18.02.2017

Justin TrudeauFlorian Homm spricht Klartext: US-Banken werden dereguliert - Chaos vorprogrammiert

Aktualisiert am 17. Februar 2017, 21:56 Uhr – Der neue US-Präsident Trump sorgt

weltweit für Verunsicherung. Währenddessen betonen Kanadas Premier

Trudeau und Kanzlerin Merkel in Berlin ihr eigenes

transatlantisches Bündnis….

HILLARY CLINTON HAT KURU!? |

KANNIBALEN KRANHEIT! 

#Pizzagate

011006.1Beatrice Egli: So lasziv hat man die Schweizer Schlagersängerin noch nie gesehen50 000. TorStaffelstart mit Überraschung: Pietro nach Sarah bei Let's Dance?Aktualisiert am 18. Februar 2017, 08:49 Uhr

Let’s Dance?

Sarahs Ex kommt wohl als

Überraschungs-Kandidat infrage…

Florian Homm spricht Klartext:

US-Banken werden dereguliert –

Chaos vorprogrammiert…

Bus, MöcnhengladbachAktualisiert am 18. Februar 2017, 16:22 Uhr

Mönchengladbach: Linienbus fängt Feuer

– Riesige Rauchwolke an Haltestelle…

Heimliche Zuneigung: Haftar könnte von Verständigung zwischen Westen und Russland profitieren18.02.2017 • 13:00 Uhr

Heimliche Zuneigung:

Haftar könnte von Verständigung

zwischen Westen und Russland profitieren…

Puppe CaylaPolizei Auto

Aktualisiert am 17. Februar 2017, 15:41 Uhr

Ein 16 Jahre alter Gymnasiast hat nach Polizeiangaben

einen Mitschüler bei einem Streit mit einem Messer

lebensgefährlich verletzt…

Dem Tod entkommen: Motorrad-Fahrer springt vom Gleis

Dem Tod entkommen:

Motorrad-Fahrer springt vom Gleis

Ein Schnellzug rast geradewegs auf eine Motorrad-Clique zu.

Einer der Männer hätte diesen Trip ins Outback

fast mit seinem Leben bezahlt.

© Zoomin

MLI – Der Achtzehnte Tag

Muss man einfach gesehen haben!

Martin Schulz - Gottkanzler in spe mit GlaubwürdigkeitsproblemEinwohner des Donbass fordern von OSZE: Erzählt die Wahrheit oder kehrt heim!Gabriel zu Syrien-Konflikt: Friedensprozess muss in Genf weitergeführt werden

Nur Tote können Trumps Amerika retten…

Nur Tote können Trumps Amerika retten - Teil I

Wachsender Druck:
Auch nach seinem Amtsantritt muss
sich Trump gegen mächtige Gegner behaupten.

Teil I

18.02.2017 • 08:00 Uhr . Wenige Wochen nach dem Amtsantritt Donald Trumps als US-Präsident beginnen die tiefen Strukturen innerhalb des Staats, von innen heraus Druck auf den Newcomer auszuüben. Dies zwingt ihn zu Fehlern. Wie Trump perspektivisch darauf reagieren wird, bleibt offen. – von Zlatko Percinic –  Vor über 2.600 Jahren schrieb einer der brillantesten Köpfe seiner Zeit die unsterblichen Worte: „Nur die Toten haben den Krieg schon gesehen“. Als Schüler von Sokrates hatte Platon auch einen nicht weniger genialen Lehrmeister, dessen Einfluss ihm half, im Laufe der Zeit noch weitere denkwürdige Sprüche für die Ewigkeit zu verfassen.
Auf die heutige Zeit bezogen darf insbesondere dieser Spruch nicht fehlen,
der nichts an seiner Aktualität und Gültigkeit verloren hat:

Es ist keine Schande, nichts zu wissen,

wohl aber, nichts lernen zu wollen…

Kim Jong Nam

Aktualisiert am 18. Februar 2017, 09:00 Uhr

Vierter Verdächtiger nach Tod von

Kims Halbbruder in Haft

„Wir haben Grund zu der Annahme, dass

dies das Werk von ausländischen

Agenten war.“…

Sicherheitskonferenz in München: Merkel und Pence rufen zur Aufrüstung auf

National Activist Call with

Helga Zepp-LaRouche, February 16, 2017

Sind wir wirklich die Schöpfer

unseres Daseins hier auf Erden? 

Published on Feb 18, 2017 – Marielra

Sind wir wirklich die Schöpfer unseres Daseins hier auf Erden? 

Dieser Titel mag für den einen etwas zu poetisch und abgehoben klingen, für den anderen-und dazu gehört sicher ein Großteil von Euch- ist dieser Gedanke sicher nicht neu und einige Überlegungen wert.Wie fremdgesteuert sind wir eigentlich? Rasen nicht tagtäglich Tausende, wenn nicht gar Abertausende Gedanken durch unsere Köpfe, derer wir kaum Herr werden können? Emotionen, die wir kaum bändigen können? Sind wir nicht manipulierbar wie eine Herde Schafe, die von einem einzigen Hund in Schach gehalten werden kann?

David Icke hatte am Beginn seiner Karriere als weltweit größter „Verschwörungstheoretiker“

hart um Anerkennung zu kämpfen gehabt. Das mag man heutzutage

kaum glauben angesichts voller Vortragssäle.

David Icke, deutsch

Live: „Umzingelung der NATO-Kriegsstrategen“ - Protest gegen die Münchner Sicherheitskonferenz

Freddie Hudson

An outstanding share!

I have just forwarded this onto a colleague

who had been doing a little research on this. And he actually

Monalisa TV – S(P)IEG..EL..BIL/D..er..ZEIT… – 5. August 2016

orderedme breakfast because I stumbled upon it for him… lol.

So let me reword this….Thanks for the meal!! But yeah,

thanks for spending the time

to discuss

this issue here on your internet site.

Protest gegen Sicherheitskonferenz in München: "Absprachen, wie aufgerüstet werden kann"

Evgeny Morozov: Fake News

sind ein Produkt des digitalen Kapitalismus

Evgeny Morozov: Fake News sind ein Produkt des digitalen Kapitalismus© Rosa-Luxemburg-Stiftung, CCA 2.0 Generic Evgeny Morozov

auf einem Panel der Rosa-Luxemburg-Stiftung im April 2015 in Berlin.

18.02.2017 • 07:45 Uhr – Der weißrussische Publizist Evgeny Morozov hat in die Debatte um Fake News eingegriffen. Das Problem falscher Nachrichten ist eine Konsequenz des digitalen Kapitalismus, so der berühmte Computerexperte, und rechnet mit den Mainstream-Medien ab. Die Demokratie ertrinkt in Fake News. Diesen Eindruck erwecken all jene, die im Jahr 2016 auf der Verliererseite standen. Diese Einschätzung hat der Experte für Digitalisierung, Evgeny Morozov. Egal ob es um den Brexit oder die US-Wahlen geht, bis hin zum Referendum in Italien. Offenbar, so Morozov ironisch, verlieren „all diese ernsten, ehrlichen und unbequem rationalen Erwachsenen“ die Wahlen, weil es eine „gefährliche Epidemie von Fake News, Internet-Memes und lustigen YouTube-Videos“ gibt. Für die politische Klasse bestehe das Problem offenbar nicht darin, dass die Titanic des demokratischen Kapitalismus in gefährlichen Gewässern segelt. Sie reden sich ein, dass
in einer „anständigen Gesellschaft“ erst gar nicht erörtert werden darf, ob die Titanic
möglicherweise sinken kann. Kritische Erwägungen behandeln sie als 

Falschberichte über große Eisberge am Horizont“…

Angela Merkel

Aktualisiert am 18. Februar 2017, 08:31 Uhr

Sicherheitskonferenz in München:

Nach deutlicher Kritik der Bundesregierung an der

neuen US-Politik unter Donald Trump richten sich alle

Augen auf das heutige Treffen von Kanzlerin Angela

Merkel mit US-Vizepräsident Mike Pence. …

Einmal in Russland: Moskaus Wintersportparadies

Einmal in Russland:

Moskaus Wintersportparadies

Jetzt kommt das Ende der – BRD NGO –

und es geht zurück in das Völkerrecht!

Published on Feb 18, 2017ddb Netzwerk

Rede des US-Vizepräsident Mike Pence auf der

Münchner Sicherheitskonferenz mit Spannung erwartet

Published on Feb 18, 2017 – euronews (deutsch)

Erdgas-Autos behalten Steuervorteil: Diese Modelle fahren weiter günstig

Flüchtlings-Hot-Spot Berlin-Tempelhof:

RT Deutsch im Gespräch mit den Menschen vor Ort

Flüchtlings-Hot-Spot Berlin-Tempelhof: RT Deutsch im Gespräch mit den Menschen vor OrtQuelle: Reuters

Die Flüchtlingsunterbringung in den
Hangars des ehemaligen Flughafens in Berlin-Tempelhof
 18.02.2017 • 08:45 Uhr – Das Thema Flüchtlinge ist nach wie vor in aller Munde.
RT Deutsch begab sich daher auf das Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof. Wir sprachen mit Anwohnern, Flüchtlingen und ehrenamtlichen Helfern. Wo liegen Probleme und was denken die Anwohner in direkter Nachbarschaft?von Dr. Kani Tuyala – Bei Minustemperaturen und Schneegefall mache ich mich auf den Weg zum Gelände des ehemaligen Flughafens Berlin-Tempelhof, um spontane und unverfälschte Eindrücke zu sammeln. Als Treffpunkt für die dort untergebrachten Flüchtlinge empfahl mir Tamaja, der Betreiber der Flüchtlingsunterkunft, das „Flüchtlingscafé“. Dort bekäme ich sicher Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen. Ich habe mir zudem vorgenommen mit Anwohnern zu sprechen. Tatsächlich habe ich Glück und stoße auf einen Mann, der offensichtlich gerade seinen Hund ausführt, entlang der provisorischen Mauer des Tempelhofer Flughafens. Trotz widriger Wetterbedingungen kommen wir schnell ins Gespräch. Über Bürger, die aus Angst vor Kriminalität und Gewalt die Unterbringung von Flüchtlingen in ihren Orten und Städten ablehnen, hatte ich bereits viel gehört.

Welche Erfahrungen hat wohl dieser Anwohner bisher gesammelt?…

Haarsträubende Bundespressekonferenz vom 17. Februar 2017

Published on Feb 17, 2017Tilo Jung

Nuclear apocalypse welcome?

ZEIT-Journalisten werben für atomare Bewaffnung Deutschlands

Nuclear apocalypse welcome? ZEIT-Journalisten werben für atomare Bewaffnung Deutschlands

Die ZEIT-Mitarbeiter Peter Dausend und Michael Thumann suggerieren,
eine atomare Aufrüstung Deutschlands ist unumgänglich, um den Frieden in Europa zu sichern.
18.02.2017 • 09:15 Uhr – Einst galt, dass nie wieder Krieg von Deutschland ausgehen soll. Diese Zeiten scheinen längst vorbei zu sein. Zwei ZEIT-Journalisten legen den deutschen Regierenden sogar nahe, sich atomar auszurüsten
– mit fatalen Folgen für den Frieden in Europa.

„Braucht die EU die Bombe?“

– diese Frage dient Peter Dausend und Michael Thumann, zwei ZEIT-Mitarbeitern, als Aufmacher eines Plädoyers für die nukleare Aufrüstung Deutschlands, das sich wie eine Werbebroschüre von Atomwaffenherstellern liest. Während Medien und die Politeliten Trump, Russland und den Aufstieg rechtspopulistischer Parteien wie der Alternative für Deutschland (AfD) als größte Herausforderungen für den Weltfrieden darstellen, militarisiert sich, unterstützt von den meisten Mainstreammedien, die deutsche Politik radikal. 
Kaum ein Redakteur reflektiert diese höchst
gefährliche Entwicklung jedoch kritisch….

Satanische Strahlen

„Die wahre Geschichte von Tschernobyl“

5.Juni 2014 – Alexander schaute auf die Uhr, es war kurz nach Mitternacht und er lag

im Wohnzimmer auf seinem Sofa und schaute sich die Dokumentation

über die große, nationale Katastrophe von Tschernobyl an.

Er erinnerte sich noch sehr gut an diese schlimme Zeit. Damals befand sich die Welt, aber zumindest Europa vor dem Untergang. Wenn es ihnen nicht gelungen wäre, das Problem einzudämmen, würde heute schon seit über 25 Jahren niemand mehr in Europa leben können und es würde noch Jahrtausende dauern, bis wieder jemand den Kontinent betreten könnte. Ja, diese großartigen Männer, diese mutigen Liquidatoren hatten mit ihrem meist lebensgefährlichem Einsatz alle gerettet. War dies den Deutschen, Franzosen, Dänen, Spaniern und all den anderen 500 000 000 Europäern eigentlich bewusst? Und was wäre geschehen, wenn zum Beispiel in Baden-Würtenberg ein solcher Unfall passiert wäre? War die Deutsche Regierung in der Lage, 500 000 Bürger zu mobilisieren, die diese gefährliche Drecksarbeit machen würden? Würde in einer Demokratie so eine Rettungsaktion überhaupt möglich sein? Würde es dort genügend Freiwillige geben, die ihr Leben opfern würden für die Zukunft aller? Das war wirklich eine ernste Frage, denn die Antwort fiel seiner Meinung nach negativ aus. Soweit er informiert war, gab es nicht nur in Deutschland keine konkreten Katastrophenschutzpläne, die zumindest eine rechtzeitige Evakuierung der betroffenen Region oder gar einer Millionenstadt möglich machen würde. Insofern war es wirklich sehr vernünftig, wenn man die Atomenergie endlich aufgab. Es war eine satanische Technik. Sie machte einige Wenige super reich und ganz viele zu Opfern. Die Folgen einer Verstrahlung waren zwar nicht immer gleich tödlich, aber sie war dennoch sehr grausam. Er hatte mit einigen Todgeweihten gesprochen, ihnen waren Haare und Zähne ausgefallen, sie litten an jeder Art von Krebs, sie siechten hilflos und unendlich traurig dahin. Statistiken gab es über ihr Schicksal nicht, aber er wusste, es waren Zehntausende, die in den Jahren nach dem Unglück, elend zu Grunde gegangen waren. Dies alles trug die grausame Handschrift Satans, denn so hatte er es am Liebsten. Langsames, unendliches Leid. Die Wenigen, die von all dem profitierten, die machten sich darüber natürlich keine Gedanken, im Gegenteil, sie gaben weiterhin gerne das Geld, damit weitere Kraftwerke gebaut wurden. Und warum? Nicht wegen der Energie, das war für diese Leute nur ein willkommenes Nebenprodukt, mit dem sie auch noch Geld verdienen konnten. Nein, es ging um das Plutonium. Es ging um sehr gefährliche Waffen. Wenn dies der Bevölkerung klar wäre, sie würden niemals so einen Reaktor in ihrer Nähe dulden oder gar daran mitarbeiten. Sie glaubten jedoch alle an das Märchen von der billigen Energie und meinten selbst davon profitieren zu können. Doch ein Blick auf die Stromrechnung reichte eigentlich aus um diese Lüge zu erkennen. Und dann auch noch der Strahlen-Müll! Wohin damit?

Was werden unsere nachfolgenden Generationen wohl mal über uns denken, die wir

ihnen auf Jahrhunderttausende Tod bringenden Müll hinterlassen haben, nur um

damit die Taschen einiger Wenige zu füllen, fragte er sich

nicht zum ersten Mal.

Ursula von der Leyen

Und dennoch hatte die Vakuum-Energie-Technik immer noch

keine Befürworter, zumindest nicht bei Personen in entscheidenden Positionen.

Im Gegenteil, diese Form der Energie-Gewinnung hatte es auch in Russland enorm schwer. Klar, in Arsamas arbeitete man an vielen schönen Dingen, auch an der Vakuum-Energie-Nutzung, doch offiziell gab es die Energie im Vakuum nicht. Gut, unter den etablierten Physikern setzte sich langsam aber sicher die Erkenntnis der Existenz dieser Energiequelle durch, doch laut sollte darüber möglichst niemand reden. Man sah ja es an dem Schicksal dieses Professor Turtur, was passierte, wenn sich jemand zu laut äußerte.

In Russland war das leider nicht anders und dies war auch der Grund, wieso es

Monalisa mit ihrer Bombini-Theorie sehr schwer haben würde

Gehör und Anerkennung zu finden.

Zähne putzen Zahnpasta

Sie hatte dies wohl schon sehr früh selbst erkannt und

darum den Weg zu den Menschen, zur ganz normalen Bevölkerung gesucht.

Ob es ihr diesmal gelingen würde, ihr Ziel zu erreichen? Damals hatten sie es ja in letzter Minute geschafft, ihre Offensive zu verhindern. Doch, was hatte es gebracht, das Internet war heute voll von Informationen über funktionierende Vakuum-Energie-Generatoren. Es gab jede Menge guter Prototypen. Gut, meistens träumten ihre Macher vom großen Geld und ließen sich ihre Erfindungen patentieren. Sie hüteten eifersüchtig ihr Wissen um Nachbauten zu verhindern. Und von den Banken bekamen sie natürlich nicht das Geld zum Aufbau eigener Produktion-Anlagen. Und wenn einer doch einen Geldgeber fand, dann fanden sie niemanden, der ihnen die benötigten Rohstoffe verkaufte. Ja, die Entstehung einer Serienproduktion wurde bisher mit allen Mitteln bekämpft. Und sollte es doch einer irgendwann mal schaffen, ein Produkt serienreif zu bekommen, dann wurde er eben ausgeschaltet. So war es nun mal, das alte System hatte die Mittel und die Macht diese Technik zu unterdrücken und zu verhindern. Das war im Westen, in Asien und auch in Russland so.

Die Mächtigen der Welt wussten, wenn die Menschen sich erst mal mit Hilfe der Vakuumenergie

autark machen konnten, dann waren ihre Tage an einer Hand ab zu zählen.

Dabei war es die einzig wirklich vernünftige Lösung.

Polizei Auto

Heute war ihm das klar, damals leider noch nicht.

Wie alle anderen auch, hatte er nur Angst vor der Veränderung gehabt.

Doch nur so war Satan letztendlich beizukommen, nur so konnte es in Zukunft ein Paradies auf Erden geben. Und er hatte sich geschworen, dieses Paradies wollte er noch erleben. Er war bereit für eine Welt der Bombinis. Selbst Monalisas BWO schreckte ihn nicht mehr. Sicher, bis diese Bessere Weltordnung überall eingeführt worden war, das würde dauern und schwierig umzusetzen sein, doch auch die NWO hatte einen langen, Jahrhunderte währenden Weg hinter sich. Heute stand diese NWO aber kurz vor ihrer Durchsetzung und wenn Putin nicht so geschickt dagegen halten würde, dann wäre die Welt schon zur satanischen Hölle geworden. Er hatte ja einige Zeit an seinem Präsidenten gezweifelt, aber man sah es ja jeden Tag, der Mann ließ sich nicht in einen Krieg ziehen.

Doch der war nun mal eine wichtige Voraussetzung für

die globale Implementierung der NWO.

Angelina Jolie, Jared Leto

Er war noch mal auf Monalisas Internetseite gegangen, eigentlich nur

um diese zu schließen, doch dann entdeckte er einen ganz aktuellen, neuen Beitrag.

Sie hatte die Karten gelegt. Der Titel dieses Beitrags hieß „Krieg und Frieden“ und die Deutung bezog sich auf Obamas Rede heute in Polen. Hm … er las sich den Artikel durch und betrachtete die Fotos. Interessant, interessant. Er hatte ihr Manuskript „Kartenlegen für Fortgeschrittene“ ja schon gelesen und zum Glück besaß er auch das vollständige Lehrbuch. Vielleicht sollte er sich diese Kunst endlich auch aneignen. Dimitri konnte es ja schon ganz gut und er sagte, er würde damit prima zurecht kommen. „Kosmisches Handy“, was für ein tolles Ding! Und es war gar nicht teuer. So ein Skat-Kartenspiel war für wenige Rubel zu bekommen. Sie wollte ja für ine schlichte Datei auf einer CD 64 Euro für das vollständige Lehrbuch. Das war doch recht viel Geld, nur für ein Buch, und das konnte man noch nicht Mal durchblättern. Aber zum Glück, er bekam ihren ganzen Kram umsonst! Das war zwar so etwas wie Industriespionage, aber was soll’s … na ja, er konnte es natürlich auch korrekt machen und den offiziellen Weg wählen, Madame würde sich sicher über die 64 Euro freuen. Klar, so eine Seite mit Leben zu füllen und all die vielen, sehr unterhaltsamen Filmen, von irgendwas musste das Leben ja bezahlt werden, Miete und so. Klar, zum Glück ließ der deutsche Staat seine Leute nicht verhungern. Gut, den Arbeitslosen, denen winkte kein Urglaub. Was konnten sie schon anderes machen, als Fernsehgucken. In der heutigen Zeit brauchte man schon auch etwas Geld. Er brauchte … hm, mal rechnen … also er verdiente 10 mal soviel wie sie zum Leben hatte. Nun ja, sein schlechtes Gewissen und seine kommunistische Einstellung … erfüllte Madame nicht auch eine wertvolle Arbeit. Immerhin, der tolle Titel, der ja im Grunde auch dankbar sein sollte.

Sie kamen in den Buch doch wirklich gut weg.

Laura Dahlmeier

Oh ja, dachte er…

ich gehe morgen vielleicht wirklich

mal in ein Spielwaren-Geschäft und kaufe mir so ein Spiel.

Er schaute auf die Uhr, es war gleich Eins, es wurde Zeit ins Bett zu gehen.

Seine Frau schlief wahrscheinlich schon längst und um 7 würde der Wecker

klingeln. Er fuhr seinen Laptop hinunter und machte das Licht aus.

Gute Nacht, sagte er leise, denn man konnte ja

wirklich nie wissen, ob Monalisa nicht gerade bei ihm herum geisterte.

„Ich habe wirklich Schreckliches gesehen – Interview mit Frieder Wagner“

Friedensnobelpreis für Barack Obama. Wofür fragte sich zunächst die halbe Welt.

Doch das Kommittee, welches für die Preisvergabe zuständig ist, begründete seine

Entscheidung damit, dass Obama für seine Visionen einer Atomwaffen freien

Welt sowie seinem Engagement um Frieden gewürdigt würde.

(Anm. der Autorin:

Wichtig! Sehr wichtiges Thema!

Der Einsatz von Uranmunition ist ein Kriegsverbrechen!

Amerika muss dafür endlich zur Rechenschaft gezogen werden.

Amerikaner sind satanische Kriegsverbrecher!!!“)

 „Wacht auf oder geht zugrunde!

Russische Philosophin Irene Caesar Interview Alexander Gottwald 2“

(Wichtig!)

Dimitris neues Radio

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Das Gerät, welches Dimitri den ganzen Tag schon mit sich

herum trug, das war echt ein tolles Ding.  Es konnte praktisch alles.

Es hatte einen sehr leichten und unauffälligen Ohrstöpsel, damit war er nicht nur direkt mit seiner Zentrale verbunden, er konnte auch auf seinen Conmputer zugreifen und dort bestimmte Programme bedienen. Das Ding hatte echt tolle Apps. Und zu dem Ohrstöpsel gehörte eine Brille. Da konnte er alle Bilder und Informationen in 3D sehen, das war echt super! Er fühlte sich mit dem Ding im Ohr und mit diesem als I-Phone getarnten Gerät, offen durch die Gegend spazierend, super.

Er brauchte kein Büro mehr, irgendwie fühlte er sich total frei.

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Klar in der Zentrale wusste man auch was er gerade tat, er und

seine Aktivitäten wurden computergestützt begleitet, um es positiv zu bezeichnen.

Das hieß, man war damit immer im Fokus von jemanden, auch wenn es erst mal nur ein Computer war. Aber die synthetische Stimme, die war richtig sexy, er stellte sich eine super süße Maus vor, die ihm immer gern und kompetent mit Rat und Tat zur Verfügung stand, also, wie diese Maus einen schon weckte! … ne, echt, er bekam das Ding nicht vom Kopf, er testete alle Funktionen und lernte deren sprachgesteuerte und manuelle Bedienung kennen. Dabei hatte er die ganze Zeit die Lauscher aufgestellt.

Denn, bei Monalisa gab es überraschender Weise mal einen sehr untypischen Tagesverlauf.

Normalerweise schlief sie recht lange, denn sie kam meist erst spät zum Schlafen. Ihm war das ganz Recht. Halb zehn, das war bei ihr die Regel und früher wollte er eh nicht zuhören. Es gab üblicherweise über den Tag nur wenig Geräusche, die man auffangen konnte, kaum Anrufe oder Gespräche, sie ging einfach ihre Arbeit am Laptop nach.

Das Tipp-Geräusch war dabei recht nervig, und darum hatte er die Funktion auf

stand by geschaltet , es sprang erst bei einem gewissen Lautstärkepegel an.

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Doch heute wurde er durch sie glatt geweckt,

denn sie stand schon um halb sechs auf. 

Rückkehr

Zum Glück blieb es dann doch noch ein Stündchen still bei ihr, er hörte sie sich einen Kaffee machen, und offensichtlich ging sie danach noch mal ins Bett. Aber dann tauchte dieser Osram auf, und fragte, ob sie immer noch wach sei. Sie meinte, nein, zwei Stunden habe ich schon geschlafen. Sie wollte ein Bad nehmen. Er hörte sogar das Wasserrauschen. Doch Osram meinte, er wolle nach Ratingen, mit dem Hund an den Grünen See, und fragte, ob sie nicht mit kommen wolle.

Er selbst lag da noch selig im Bett und musste sich dann aber doch aufsetzen.

So früh, oh … scheiße, ich hätte gerne noch etwas gepennt, hatte er gedacht.

Aber dann war der Tag und somit das „Radioprogramm“ sehr interessant geworden. Wenn Osram und Monalisa zusammen saßen, planten und diskutierten, das war immer sehr aufschlussreich. Wirklich es war sehr interessant. Und heute ganz besonders. Wenn er darüber erzählen würde, also, dann … nein, überlegte er sich, halt den Mund, vielleicht haben die Anderen ja nichts davon mitbekommen. Das Entscheidende fand nämlich wie immer im Schuppen statt, im Gartenhäuschen. Dort hatten sie die alten Wanzen auch aktiviert. Und so wusste er, Osram hatte endlich angefangen, das Ding zu sanieren. Er hatte sich da schon seit Jahren eingerichtet, aber er hatte das Regenwasser immer nur mit Eimern aufgefangen. Doch seit er arbeitslos war, werkelte er dort jeden Tag. Herum. Aber das Interessanteste war, wenn Monalisa und er dort zusammen saßen. Es war kurios wie die Beiden miteinander umgingen. Er hatte gehört, Osram hatte Monalisa der Wohnungsgenossenschaft gegenüber am Telefon als seine Lebensgefährtin bezeichnet. Doch, konnte man dies wirklich so sagen? Für ihn gehörte auch Sex dazu. Doch davon konnte keine Rede sein, da war er sich absolut sicher. So eine Beziehung war ihm fremd. Die Beiden lebten mehr wie Geschwister zusammen, ganz klar. Geschwister, die sich gegenseitig ergänzten, die aber auch zusammen arbeiten mussten. Zumindest, sollten sie es tun, das war seine Meinung. Die Beiden konnten sich gegenseitig schon ganz gut gebrauchen.

Denn, gemeinsam waren sie eigentlich ziemlich unabhängig.

Irgendwie beneidete er diesen Osram. Der lebte

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doch echt in einem Paradies! 

Wenn er selbst doch dort nur leben könnte, herrlich …

langsam bemerkte es dieser faule Sohn des Herrn der Finsternis wohl aber auch.

Der Typ machte gerade die Entdeckung, dass das Leben echt schön sein konnte, wenn man nicht arbeiten ging. Klar, er hatte dennoch echt viel zu tun, trotzdem, zumindest Langeweile kam nicht auf. Osram wollte in Zukunft Lampen bauen und mit diesem Mike zusammen etwas Eigenes auf die Beine stellen. Nike war wie Monalisa auch schon lange Hartzianer. Und jetzt hatten die Drei sich offensichtlich gefunden. Das bekam er alles live mit, und zwar während er irgendwo in der Stadt entspannt in einem Cafe saß und seinen Kaffee trank. Dies war einfach notwendig, wenn man konzentriert den Gesprächen folgen wollte. Da ging es oft um Technisches und Physik. Sie hatten da so ihre Kämpfe. Doch heute rückte Monalisa mit einer neuen Idee zu einem Kunstobjekt heraus. Aber da es eingeschaltet mit Hochspannung arbeitete, wehrte sich Osram noch dagegen. Er liebte das genaue Gegenteil, er wollte möglichst alles mit Niederspannung betreiben. Monalisas Hochspannungs-Experimente waren ihm ein Graus. Doch, wenn sie es tatsächlich wollte, dann war er gezwungen mit zu machen. Sie brauchte seinen Sachverstand, denn natürlich, sie musste schon gewisse Sicherheitsstandarts einhalten, wenn sie dieses Experiment offiziell ausstellen wollte. Sie wollte daran die Funktion ihrer Kaskade erklären und Linos Entdeckung präsentieren. Ach, diese von ihr nach dem kleinen Jungen benannten Lino-Widerstände, das war eine ganz alte Geschichte, sie hatte es in ihrer Biographie nur kurz erwähnt. Die Sache war letztendlich der Anlass für die Trennung von diesem Kapitän gewesen. Er überlegte und war auch der Meinung, es wäre eine gute Sache, ja ein echtes Ding, wenn sie dieses Experiment öffentlich vorstellen würde. Denn, soweit hatte er sie verstanden, wenn sie den Effekt nachweislich beweisen konnte,

dann konnte sie auch laut fragen:

„Haben Sie vielleicht eine physikalische

Erklärung dafür, warum da kalte Luft aufsteigt?“

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Und das wollte sie dann dokumentieren und im Internet veröffentlichen.

Tja, das war natürlich mal so ein echtes Ding. Eigentlich müsste er diese Information

weiter geben, zumindest müsste man dringend die eigenen Wissenschaftler befragen.

Was könnte hinter diesem Grundlagen-Experiment stecken, was war so

Besonders an der kalten Luft, die dem Objekt entströmt?

Er verstand dieses Problem nicht so richtig.

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Was war an der kalten Luft so toll?

Nun, jedenfalls, das neue Gerät war super, es erleichterte ihm

die Arbeit, er kam aus dem Büro raus und ja, er konnte damit sogar verreisen.

Die Daten konnten überall auf der Welt abgerufen werden, hatte man ihm jedenfalls gesagt. Er würde dies ja gerne mal ausprobieren. Schade, dass Monalisa nicht den Jakobsweg machte, und ob es zu dieser kleinen Reise an die holländische Küste kam, nun, Zimmer hatten sie immer noch nicht gebucht. Er hatte Mittags dann Alexander gesprochen und gesagt, er würde gerne etwas Urlaub haben. Er hatte ihm auch von seiner Frau erzählt. Und wie er es schon geahnt hatte, sie hatte einen Anderen. Montag Abend, nach ihrer Rückkehr von dem angeblichen Seminar rückte sie damit heraus. Ihm war es egal gewesen. Er hatte sie nur gefragt: „Willst Du sofort gehen?“

Nun, das hatte keine Stunde gedauert und sie war wieder weg.

Verliebte sind so, die konnten nicht ohne einander. 

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Eifersucht empfand er komischer Weise nicht und

wenn er ehrlich mit sich war, ihm war es sogar sehr Recht.

Er hatte Bock, auf Unabhängigkeit. Und dieses Gerät befreite ihn jetzt auch noch von seinem Schreibtisch. Schöne, neue Welt! Und dann wusste er, er wollte nach Deutschland fahren, er würde sein Auto nehmen. Und dann würde er sich in Osterath ein Zimmer nehmen, er wusste nicht nur aus ihren Videos, dass es in dem Ort ein Hotel gab. „Osterather Hof“, es war ganz passabel. Das Hotel lag direkt am Ortskern, dort gab es eine gut besuchte Eisdiele mit einer großen Terrasse. Dort zu sitzen und einen Kaffee zu trinken und das beschauliche Treiben zu beobachten, das war wirklich eine gute Idee. Es gab da auch einen kleinen Biergarten, er gehörte zu einer coolen Kneipe. Da traf man auch diesen „Einstein“. Ja, er würde Moskau und den Krach hier verlassen und in dieses Kaff fahren. Und wenn Monalisa und Osram dann ans Meer fuhren, dann konnte er einfach hinter her fahren. Das war das Agentenleben, dass er vor seiner Ehe so geliebt hatte.

Jetzt war er wieder solo, er konnte also durchaus

wieder in den Außendienst treten.

Angelina Jolie, Jared Leto

Alexander hatte nach einigem Hin und Her

zugestimmt und versprach die Spesen zu genehmigen.

Auch er wollte, dass Monaisas Überwachung verschärft wurde, denn, so toll das ja alles war mit dem Internet, die Möglichkeiten bei einer persönlichen Anwesenheit war nicht zu unterschätzen. Außerdem veranlasste er die Aktivierung der alten, immer noch installierten Wärmebildkameras in ihrem Haus und auf dem Grundstück. Ja, die Katzen wurden wach.

Alexander war mittlerweile natürlich ebenfalls auf die Fortsetzung von

„I LOVE PUTIN“ gestoßen und beim Lesen begannen seine

Alarmglocken sofort ein Hupkonzert.

Laura Dahlmeier

Dahlmeier kippt schon wieder um

Was machte diese Frau denn jetzt? Und er war sich sicher,

auch in Amerika würde man erwachen und Konsequenzen ziehen.

Langsam wurde Monalisas Gesamtkonzept deutlich und er musste zugeben, es war teuflisch, oder besser himmlich, ach er konnte sich nicht entscheiden, es war Beides zusammen. Auf der Einen Seite erfuhr er was die NSA und die anderen unternahmen, andererseits wurden natürlich auch seine Aktionen offenbar. Solange dies nicht öffentlich bekannt wurde, war es ja ganz lustig, doch welche Folgen hatten ihre Botschaften und Veröffentlichungen für sie, für das ganze System?

Sollte etwa sie die Kreuz Dame aus der gestrigen Legung sein?

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Wer war diese Königin?

Welche Politikerin könnte mit dieser Karte gemeint gewesen sein? Angela Merkel vielleicht? Wer konnte laut so Dinge sagen, wie, dass die Amerikaner und Polen Krieg wollten? Wer konnte die Amerikaner des Völkermordes mit Hilfe von Uranmunition anklagen? Wer konnte die satanische Machtelite für ihre Machenschaften zur Rechenschaft ziehen? Wenn Merkel diese Geschütze ausfahren würde, ja, wenn sie bei ihrem Vieraugengespräch mit Putin vielleicht endlich erkennen würde, dass sie als Gegner Beide verlieren, als Partner jedoch Beide gewinnen konnten … das wäre eine echte Chance für die Nationen. Und die NWO hätte keine Zukunft mehr. Auch das Handelsabkommen mit den Amis sollte sie knallhart auf Eis legen lassen

… Mensch, die Frau war wirklich die mächtigste Frau der Welt,

ja mächtiger sogar als die Queen.

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Sie konnte mit einer Wende alles Platzen lassen.

Aber damit war so von einem auf den anderen Tag wohl leider nicht zu rechnen.

Noch musste man davon ausgehen, dass sie vor diesem notwendigen Befreiungsschlag zurück schreckte. Die Medien waren in diesem Spiel die großen Unbekannten, wie würden sie reagieren? Klar, die deutsche Medienlandschaft war vertraglich verpflichtet die amerikanischen Interessen zu unterstützen, doch wenn Merkel sich Russland und China, Brasilien und Indien zuneigte, dann war auch von ihrer Seite daran erst mal nicht viel zu ändern, Merkel stand in einer Schlüsselposition, sie konnte eigentlich walten wie sie wollte, die nächste Wahl war noch über 3 Jahre hin.

Man, das war alles sehr interessant, die Zeiten wurden immer unberechenbarer.

Wenn man an die Beschlüsse der EZB von Heute, den Zins weiter zu senken,

dachte, hm … dem Euro stand das Wasser vielleicht

auch schon bis zum Hals?

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Oder ging es nur darum, die Sparer schleichend zu enteignen?

Alexander hoffte wirklich, dass die einfachen Deutschen langsam auch endlich wach wurden. Satans Helfer räumten sonst in aller Ruhe ihr Haus und Konto leer. Ach ja … sollte Dimitri nach Osterath gehen und die Ohren und Augen aufmachen. Was geschah in Deutschland wirklich? Was dachte die Bevölkerung über all diese Dinge? Wie lange würden sie noch hoffen, dass es immer weiter so schön bergauf ging? Oder merkten sie schon den Sog am Rand der Klippe, ab da es in die Tiefe gehen würde? Jeder, der schon mal Achterbahn gefahren ist, kennt das Gefühl, wenn man weiß, jetzt ist man Oben und gleich kippt der Wagen. Nur, ob es hinter dem Anstieg auch Gleise gab, dass war nicht zu sehen. Und wo würden diese hinführen, wenn jemand welche gelegt hatte. Nach Westen oder Osten? Gab es eventuell eine Weiche, die von Angela Merkel der Fahrzeugführerin betätigt werden konnte? Wie weit müsste sie sich wohl aus dem Zug heraus lehnen? Ein wirklich spannender Augenblick in der Geschichte. Und er war wie immer dabei und musste entscheiden, ab wann die russische Führung unterrichtet werden musste.

Er musste sein Ohr auf die Schienen legen und lauschen. Zumindest sollte Dimitri

dies tun und damit waren die anfallenden Spesen aus seiner

Sicht begründet zu genehmigen.

2-CIMG7726Zähne putzen Zahnpasta

6.Juni 2014

Kein Geld für Krieg!

 „Dirk Müller – Ich habe keine Lust mehr“

Dieser Müller sah es also ganz genauso wie sie, stellte Martina fest.

Diese nach Einheit und Zentralisierung strebende EU war der völlig falsche Weg.

Er führte am Ende nur in eine schlimme Diktatur von satanistischen Herrschern, die keiner kannte und auch niemand gewählt hatte. Genau umgekehrt musste die Reise gehen. Europa sollte ein Kontinent möglichst unabhängiger, selbstbestimmten Regionen werden, wo durch Volksbefragung der Wille der Bevölkerung ermittelt wurde. Dank Internet war das heute ja kein großes Problem mehr. Was mussten sie ihre Stimme abgeben, sie konnten sehr gut selber bestimmen, was gut und richtig war. Die Politiker waren dann nur noch dazu da, diesen Willen durchzusetzen. Sie hatten einfach nicht mehr die Rechte und damit die Macht nach eigenem Gutdünken zu handeln. Wurde Einer dabei erwischt, dass er es dennoch versuchte, dann war dies ein fristloser Kündigungsgrund. Und, das hieß dann natürlich auch, dass, wenn 80% keinen Krieg in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Iran, in der Ukraine oder gar gegen Russland führen wollten, dann fand dies auch nicht statt. Zumindest nicht durch Europäer, denn sie würden kein Geld und keine Soldaten mehr dafür bereit stellen und damit war dann auch meistens schnell Schluss mit solchen Kriegsambitionen. Denn, es kam wirklich nur sehr selten vor, dass Kriegstreiber die Waffen und die Munition aus der eigenen Tasche zahlten. Sie stellten sich auch nicht selbst an die Front. Sie schickten noch nicht mal ihre eigenen Söhne. Nein, der dumme Junge von Nebenan wurde losgeschickt. Sein Leben wurde gerne geopfert.

Doch, wenn diese, jetzt klug und selbstbestimmt, sich in Zukunft weigern würden

zu kämpfen, dann wäre schnell Frieden auf der ganzen Welt.

Angelina Jolie, Jared Leto

Das war ja auch der Grund, wieso die Menschen, die heute

Macht ausübten, kein Interesse an bindenden Volksbefragungen hatten.

Sie behaupteten, das Volk sei zu blöd und verstehe die großen Zusammenhänge nur unzureichend. Es könne daher keine sinnvollen Entscheidungen treffen. Das war natürlich eine ziemliche Unverschämtheit und es war vollkommen falsch. Es waren bisher immer die Entscheidungen einer kleiner Machtelite gewesen, die die Menschheit in Chaos, Krieg und Verderben geführt hatte. Wer ist es denn, der den Krieg will und herbeiführt? Doch nicht der Bäcker an der Ecke, der früh morgens seine Brötchen backt, der persönlich gar keinen Grund hat, auf irgendeinen Russen oder Chinesen sauer zu sein. Warum soll der Mann für einen Krieg gegen diese Reiche sein hart verdientes Geld geben? Warum soll er seinen Sohn und heute sogar seine Tochter dafür hergeben? Krieg ist kein Wunsch und kein Ziel des Volkes, es ist das Ziel einiger Weniger, die damit Kasse machen können. Das muss endlich aufhören! Kein Geld mehr für Krieg!!! Ja, dachte Martina, das würde ihre Parole werden: „Kein Geld für Krieg!!!“ Sollten Rothschild und Co sich doch selber an ihre Kanone stellen! Sollten alle die, die versuchten einen 3. Weltkrieg zu inszenieren, doch alleine gegen Moskau marschieren! Sie würden schon sehen wie weit sie damit kamen. Klar, zuvor musste ihnen der Schlüssel für die Atombomben weggenommen werden, die waren so dreist, die würden lieber alles in Schutt und Asche legen, als ihre Macht aufgeben. Es waren schlicht Verbrecher und Martina musste nur an die Bilder der Babys im Irak denken, dann wurde sie so wütend, ja sie spürte glatt so etwas wie Hass. Hass auf diese Mörder, diese Verbrecher, diese … ach, es gab kein Wort für diese Ungeheuer! Alles Satanisten, alles waren Satanisten! Ob sie nun zu dem Typen beteten oder nicht. Wer diese Munition verwendete, der war ein Diener Satans! Und ihnen, gehörte diese Munition in den Arsch gesteckt! Oh … sie regte sich dermaßen auf, aber das war gut so, denn nun nahm sie einen Pinsel in die Hand und fing einfach mit ihrer Arbeit an.

Den Schweinen würde sie noch zeigen, was sie dazu zu sagen hatte!

Wenn das Bild etwas wurde, dann würde sie es am

Montag mit zur Demo nehmen.

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Wer ist diese Frau?

Diese Frage stellte sich Benedikt schon den ganzen Morgen.

Er hatte sein Frühstück auf der Terrasse beendet und saß nun im

kleinen Rosen-Pavillon seines Gartens und surfte im Internet herum.

Natürlich war er auch auf Monalisas Internetseite gewesen und sogleich auf die Kartenlegung zu Obamas Polen-Besuch gestoßen, wie auch auf die Antwort des Götterboten auf die Frage nach Krieg und Frieden. Eine Frau würde den Krieg demnach verhindern. Welche Politikerin konnte das sein? Angela Merkel sicher nicht, die war doch immer noch eine willige Marionette der Kabale. Diese Frau hatten sie vollkommen in der Hand, denn, er wusste, es gab Material über sie, dass war sehr kompromittierend. Er selbst hatte die Bilder zwar nicht gesehen, aber man hatte ihm davon erzählt. Angela lutschte darauf einem hochrangigen Satanisten den Schwanz. Wie es zu diesen Bildern gekommen war, dass wusste er nicht, aber es mussten keine Fälschungen sein. Diese Leute wussten schon wie man zu solchen Bildern kam. Klar, heute konnte man alles fälschen, auch solche Filme. Wichtig war nur, dass der zu Erpressende diesen Fake nicht beweisen konnte. Und selbst wenn er es irgendwann können würde, die Bilder waren dermaßen schockierend, einmal öffentlich ausgestrahlt und die Frau konnte noch am gleichen Tag zurück treten.

Ja, auch von Monalisa gab es peinliche Bilder, nur, die hatte sie selbst gemacht.

Wie wollte man sie damit also erpressen?

Wenn sie hin ging und ihren Film komplett veröffentlichte,

dann würde der Schuss dermaßen heftig

nach hinten losgehen, nein,

kein Satanist wollte, dass

dieses Video im Netz zu sehen war.

Ja und das Foto vom Popo? Nun, er hatte es gesehen

und musste sagen, klar es war ihr sicher auch heute noch sehr

unangenehm, doch eigentlich war das Internet mittlerweile voll von solchen Bildern.

Ja, er hatte sich auf den einschlägigen Seiten umgesehen und musste sagen, das Bild ihres Popos war lächerlich, es war harmlos, es war einfach nur eine peinliche Indiskretion, die nur auf den Fotografen selbst zurück fiel. Denn, Madame hatte den Mann gesehen, der das Bild gemacht hatte und mit dem Foto würde er nur seine Existenz beweisen. Und daran konnte ihm wirklich nicht gelegen sein. Würde heraus kommen, dass er existierte, dann würde es einen echten Aufstand geben. Denn, so ein Foto konnte in so gut wie jedem Schlafzimmer gemacht werden. Nein, überlegte Benedikt, diese Waffe war abgestupft. Damals 2006 konnte man Monalisa damit noch beeindrucken und sehr beschämen, aber heute war dies nicht mehr so. Sie hatte ihre schärfste Waffe dagegen ausgepackt und diese war ihre bedingungslose Offenheit. Die wirkte erfolgreich gegen alle Versuche sie zu diskreditieren. Ja, stellte Benedikt fest, dieser Zug war abgefahren, die Zeiten hatten sich geändert. Und Monalisa war mittlerweile auch nicht mehr allein in ihrem Kampf gegen die Feinde der Menschheit. Wenn man ihr Tagebuch „BWO – für eine Bessere Weltordnung“ las, dann merkte man es schnell. Madame hatte mittlerweile schon einige Mitstreiter für ihr Konzept einer Alternative zur Neuen Weltordnung gefunden. Er selbst kam in ihren Texten ja auch vor. Gut, nicht alles stimmte so haargenau, was sie geschrieben hatte, aber im Grunde konnte er mit dem Bild, dass sie von ihm zeichnete, ganz zufrieden sein.

Die nackte Wahrheit wäre

sehr viel unangenehmer für ihn.

Monetti wollte ihn heute mal wieder besuchen.

Auch über ihn war auf Monalisas Seite einiges zu lesen.

Ob diese Dinge alle stimmten, das würde er ihn heute fragen. Aber immerhin, Madame hielt ihn für seinen echten Freund. Nun, und so jemanden konnte er tatsächlich gut gebrauchen. Klar, auch Monetti zweifelte an seiner Rechtschaffenheit, ja er befürchtete sogar, er sei der Obersatanist, der Schlimmste Mörder von Allen. Doch das war er nicht. Diesen Job erledigte nicht erst seit heute ein Anderer. Aber natürlich existierten Bilder, die etwas anderes suggerierten. Klar, würden diese veröffentlicht, dann würde er nicht nur diskreditiert sein, nein, er käme hinter Schloss und Riegel. Man musste sich im Klaren darüber sein, dass es von Jedem Entscheidungsträger auf der Welt solche schlimmen Bilder gab. Alle waren entweder wirklich zur Sünde verführt worden oder es waren gefälschte Bilder. Unterscheiden ließ sich dies nicht. Insofern waren Alle erpressbar. Niemand konnte sich sicher sein, wie gesagt, es gab diesen speziellen Fotografen, der kam in jede Hütte und in jedes Schloss hinein, er benötigte keine 2 Sekunden und dann war er auch schon wieder weg. Er musste nur wissen wann und wo er zu knipsen hatte. Und da ER nicht nur einen „Röntgenblick“ besaß, und keine Mauer dick genug war, ihn aufzuhalten, deshalb war niemand sicher vor IHM.

Und vor Monalisa war offensichtlich auch keiner mehr sicher. Ihr Geist trieb sich überall

völlig ungehindert herum. Gegen diese Fähigkeit war selbst

der unheimliche Fotograf machtlos.

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Wenn sie es wollte, dann

konnte sie auch ein Bild von ihm zeichnen. Sie

wusste wie er aussah, sie kannte seine Fähigkeiten, sie

konnte ihn und seine Machenschaften offen legen.

Und dann war es aus mit IHM.

Dann würden seine Fotos als das erkannt, was sie waren. Tabubrüche. Es war einfach ein Grundgesetz, die Privatsphäre war geschützt und wer sich darüber hinweg setzte, der kam schlicht hinter Gitter. Gut, der Mann war nur schwer einzusperren, aber man konnte seine Bilder verachten und ihnen damit ihre Macht nehmen. Was in den Schlafzimmern der Menschen geschah, das ging einfach niemanden etwas an. Es sei denn, es wurden dort Verbrechen verübt. Zum Beispiel Kinder missbraucht. Das gehörte natürlich vor ein Gericht. Doch die Bilder mussten nicht zwangsläufig öffentlich werden. Es reichte, wenn der Richter und Staatsanwalt sie sah. Nur, wenn die allerdings auf der Seite der Verbrecher waren, dann war das ein Problem und man musste die Fotos doch veröffentlichen. Aber dann würde der Richter und der Staatsanwalt schnell geschasst und man konnte einen ehrbaren Mann oder Frau auf den Richterstuhl wählen.

Ja, das war auch so ein Aspekt der Besseren Weltordnung.

Monalisa war der Ansicht, dass Richter und Staatsanwälte

vom Volk gewählt werden sollten. Schließlich sollten sie

im Namen des Volkes für die Einhaltung des Rechts

sorgen. Sie mussten dazu möglichst unabhängig

und eben nur den Interessen ihres

Wahlvolk verpflichtet sein.

Heute war es ja leider so, dass

die Politiker viel zu viel Einfluss auf die Justiz hatten.

Wenn ein Staatsanwalt seine Nase zu tief in ihre Angelegenheiten steckte, dann wurde er schnell versetzt oder seines Amtes enthoben. Ja, ja … dachte Benedikt, es war einiges faul an der gelebten Demokratie. Von einer Herrschaft des Volkes konnte wahrlich keine Rede sein. Und wenn die Kabale sich durchsetzte, dann würde dieses System auch gänzlich abgeschafft. Das war einfach nur noch eine Frage der Zeit. Denn, soweit er informiert war, waren die Vorbereitungen für die globale, offene Machtübernahme der Satanisten so gut wie abgeschlossen. Es konnte demnach jederzeit zur Installation der Weltdiktatur der NWO kommen. Was man dazu jetzt eigentlich nur noch benötigte, das war ein globaler Krieg. Der 3. Weltkrieg. So war es zumindest seit Langem geplant. Dieser Krieg würde ihrer Vorstellung nach zu einem derartigen Chaos, zu so viel Unglück, Mord und Hass führen, danach wären alle Überlebenden bereit für den Frieden ihre Freiheit zu opfern.

Und Satan würde sich auf den Thron setzen

und die Erde würde tatsächlich zu seiner Hölle werden.

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Es sei denn, diese Frau tauchte auf

und machte diese lang gehegten Pläne zu Nichte.

Nur, wer war sie? Wo war sie? Was würde sie tun?

Über welche Macht verfügte sie?

Und auch, wenn Benedikt lange für die NWO gebetet hatte, heute galt sein

Gebet der BWO. Er stand auf, es fiel ihm erstaunlich leicht und dann

kniete er sich vor die Marien-Skulptur, die in seinem Garten stand.

Er neigte seinen Kopf bis tief zum Boden und betete.

Er betete voller Inbrunst und mit aller Kraft.

„Maria, bitte hilf uns Sündern

in der Not …“

Polizei AutoSergej Lawrow Aktualisiert am 18. Februar 2017, 13:39 Uhr

Nato-Sicherheitskonferenz (SiKo) 2017:

Sergej Lawrow wettert gegen Nato, USA bekennen sich zum Bündnis

Das ist genau das, was die Europäer von der Regierung Trump hören wollen:

Die USA stehen zur Nato – auch unter Trump. Russlands Außenminister

Sergej Lawrow wettert indes gegen das Militärbündnis….

…und die SONNENGÖTTIN fragte mal wieder WARUM…

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Satan, Monalisa und…

das Bombini-Projekt

6.10.2015

Das Buch ist ein Ausweg.

Das Buch ist eine magische Reise.

Das Buch beschreibt ein Gesamtkunstwerk.

Das Kunstwerk selbst ist (leider wohl immer noch) verboten.

Denn die Sonnengöttin hatte mal wieder alles falsch gemacht.

Und Satan musste ziemlich draufzahlen.

Das Buch ist ein Ausweg.

Lieber Leser,

dies ist kein normaler Roman.

Wenn sie nur das Unterhaltsame suchen, dann gehen sie lieber in die Welt hinaus oder sie greifen sich ein anderes Buch. Ich werde ihnen jedenfalls keine spannende Fiktion anbieten, kein wohlkonstruiertes Schriftwerk, keine große Literatur. Ich erzähle ihnen nur eine wahre Geschichte:

Die Geschichte von Satan und Monalisa.

Satan kennen sie sicherlich, zumindest haben sie sich schon mal ein Bild von ihm gemacht. Nun, ich muss sie höchstwahrscheinlich enttäuschen. Der Mann ist in Wahrheit ganz anders als man so denkt.

Und auch Monalisa, die frischgebackene Sonnengöttin. Auch sie ist so ganz anders, als die meisten Menschen sich eine Göttin vorstellen. Aber, so ist es nun mal, die Wahrheit ist oft eine Überraschung. Oder eben auch nicht. Es kommt halt darauf an welches Götterbild sie bisher mit sich trugen.

Ich will ihnen erzählen wie es wirklich ist.

Ich hoffe es gelingt mir unterhaltsam.

Ich bin Monica Kraemer, die Bombini-Designerin. Ich habe mich bemüht die Ideen der Sonnengöttin in ein Produkt zu verwandeln. Denn zaubern, so musste Monalisa feststellen, zaubern funktioniert nur in der 5. Dimension. Hier auf der Erde musste alles hart erkämpft werden.

Vor allen Dingen, wenn Satan sich querstellte und zu verhindern

suchte, was Monalisa sich vorgenommen hatte.

Münchner Sicherheitskonferenz, Mike Pence, Angela Merkel

Aktualisiert am 18. Februar 2017, 13:54 Uhr

„Wenn Sie sich hier im Raum umgucken, wie viele iPhones und Apple-Produkte

im Spiel sein dürften, dann würde ich sagen, kann der Vizepräsident absolut

zufrieden sein. Und die 5th Avenue ist, glaube ich, immer

noch minder bestückt mit deutschen Autos.“

© dpa

Erstes Buch

Was zum Himmel ist ein Bombini?

Das hatte ich mich auch gefragt. Immer wieder hatte ich versucht zu verstehen, was mir der berühmte Nicolas Tesla da dereinst gezeigt hatte. Ein kleines diskusförmiges Gerät, das durch die Luft flog, nach links und rechts, hoch in die Luft und wieder zurück auf den Boden.

Ich stand damals am Beginn einer großen Reise.

Einer sogenannten Innenweltreise. Nur mit einem alten Computer bewaffnet, reiste ich durch mein Unterbewustsein auf der Suche nach dem großen, kollektiven Unterbewustsein, immer mit der Frage konfrontiert:

Was ist ein Bombini?

Laura Dahlmeier

U-Bahn reißt Mann Bein ab

Richard-Wagner-Platz

Den Namen hatte ich vergegeben.

Bombini, magic bombini, von lat. Bombus, die Hummel.

Denn auch eine Hummel konnte eigentlich, nach den allgemein anerkannten physikalischen Gesetzen, gar nicht fliegen. Sie tat es natürlich trotzdem. Und auch das diskusförmige Gerät von Tesla durfte theoretisch ebenfalls nicht fliegen. Es tat es aber ebenso. Und dies regte mich wirklich sehr auf. Hatte die große wissenschaftliche Gemeinschaft die Welt der Physik etwa doch noch nicht verstanden? Gab es Dinge, die der Mensch nicht für möglich hielt?

Was war das Geheimnis von Teslas fliegender Diskusscheibe?

Ich habe diese erste große Innenweltreise praktisch lückenlos dokumentiert. Es ist ein 1200 Seiten starkes Werk daraus geworden. Am Anfang stand die Frage: „Was ist ein Bombini?“ Am Ende gab es viele Antworten auf viele Fragen. Wer viel Zeit hat und gerne liest, dem empfehle ich meine Dokumentation.

Titel: „Die schwarzen Steine – Ein Erfahrungsbericht über die Entdeckung einer neuen Dimension, das Wesen der Dinge und die magische Kunst Zusammenhänge zu erkennen.“ (2002)

Jetzt aber soll es um Satan und Monalisa gehen. Monalisa, die alles

dafür tat, das Bombini Wirklichkeit werden zu lassen und Satan,

der die Suppe, die sie sich damit einhandelte,

auslöffeln musste.

Verkehrte Welt: Polizisten prügeln sich im Gefängnis

Verkehrte Welt:

Polizisten prügeln sich im Gefängnis

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Das große Spiel der Götter

Um es gleich vorweg zu nehmen: Das Ganze ist ein Spiel.

Ein Spiel der Götter, damit es ihnen im Paradies nicht langweilig wird.

Satan, besser Satan Junior, – denn er war einer der Söhne des berühmt, berüchtigten Herrn der Finsternis – und auch Monalisa, die gotische Sonnengöttin, waren nur einige der Figuren, die sich an diesem Spiel beteiligten.

Ziel war die Rettung der Welt. Ziel war es, die Erde mit dem Himmel zu verbinden und die Menschen an der kosmischen Gesellschaft teilnehmen zu lassen. Profaner ausgedrückt:

Ziel war die Eroberung des Weltraums.

Und zwar mit Hilfe eines Bombinis.

Monalisas Bombini.

Sergej Lawrow 3-CIMG7624

Die ganze Sache hatte nur einen Haken.

Die Menschen mussten das Bombini selbst erfinden.

Denn, so war es kosmisches Gesetz: Nur eine Gesellschaft, die die Technik dieses Gerätes versteht, darf auch damit durch das Universum fliegen. Es nützte also nicht, den Erdenbewohnern einfach die Pläne zukommen zu lassen. Versuche diesbezüglich hatte es durchaus gegeben. Aber die Geräte, die daraufhin gebaut wurden, setzten sich nicht durch. Die Menschen verstanden einfach nicht, wie das Ganze funktioniert. Auch Tesla hatte nicht wirklich gewußt, wieso sein diskusartiges Fluggerät flog. Aber immerhin, er war der ganzen Sache schon sehr nahe gekommen. Für ein traumhaftes SpielzeugUFO hatte es durchaus gereicht. Aber er wurde nicht ernst genommen. Man verstand nicht was er tat und so hielt man die Angelegenheit für die Spinnerei eines alten Erfinders.

In meiner Innenweltreise bekam ich von ihm dieses Gerät auffällig hastig

in die Hände gedrückt. Anschließend machte sich der Erfinder,

mit den Worten: „Mach was draus!“, auf und davon. 

Christina Schwanitz

Schwanger beim Kugelstoßen

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Und zu allem Überfluss wurde mir das Ding auch gleich

darauf von irgendwem wieder geklaut, ohne die Gelegenheit

gehabt zu haben, das verrückte Objekt genauer untersuchen zu können.

Doch ich war gleich wie elektrisiert, ich wollte unbedingt hinter sein physikalisches Geheimnis kommen. Was war das für ein tolles Ding! Damit würde ich die Welt revolutionieren können! Dieses Gerät verhieß Antworten auf viele noch offene Fragen der Physik. Dieses Ding musste ich unbedingt wiederfinden. Wer hatte es mir gestohlen? Wer wußte noch davon? Aber wie gesagt, das ist ein anderes Buch.

Satan und Monalisa tauchten ungefähr zu dem Zeitpunkt auf der

Bildfläche auf, als ich die praktischen Versuche mit meinem

selbstgebauten Bombini frustriert eingestellt hatte.

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Dies war im März 2005.

Zwei Jahre lang hatte ich an der Versuchsanlage und an meinem Bombini-Prototyp gebaut und mich um die dazu notwendige theoretische Physik bemüht. Doch die Ergebnisse waren niederschmetternd. Das Ding wollte einfach nicht fliegen. Obwohl es diesmal so war: Ich glaubte zwar zu wissen wie es theoretisch funktionierte, aber praktisch kriegte ich es nicht hin. Mein Bombini bewegte sich höchstens 1-2cm von der Stelle, von fliegen konnte also wirklich keine Rede sein. Nachdem mal wieder eine meiner selbstgebauten Hochspannungskaskaden bei einem Versuch kaputt ging, setzte ich mich mit meinen letzten Euros in eine Kneipe an die Theke und betrank mich. Ich hatte einfach keinen Bock mehr. Immer nur Niederlagen. Das war unerträglich, wie ich fand. Und kein Schwein wollte mir weiterhelfen. Alle hielten mein Projekt im Grunde für Schwachsinn. Ein SpielzeugUFO, wer glaubte denn schon an so etwas?

Ich denke heute, das war der Punkt,

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an dem Satan Senior eingriff – Er schickte

seinen Sohn um dem ganzen Spuk ein Ende zu setzen.

Denn eines war Satan Senior klarer als allen anderen Göttern des Spiels, jetzt würde Monalisa eingreifen. Und die kam mit völlig neuen Ideen zu diesem Bombini daher. Bevor dies jedoch geschehen würde, sollte sich Satan Junior dieser unglücklichen Designerin einmal vorstellen.

Und sein Sohn, da war er sich sicher, der würde sie zurück an den Herd

bringen, dahin, wo seiner Meinung nach jede Frau hingehörte.

Und der Bombini-Wahnsinn hätte endlich ein Ende.

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The Elite Push Their Agenda To Censor

Those Individuals Who Are Not With Them – Episode 1207b

Published on Feb 17, 2017 – X22Report

Trump hold press conference call corporate media fake news, enemy to the people.

Corporate media puts out draft of EO calling in the National Guard, only one problem its a draft of many. Twitter will throttle certain accounts if they are not political correct. Facebook says its developing an algorithm to detect political dissent. Social media, corporate media are pushing to censor others from speaking out. McCain falls for a prank and reveals information to the pranksters. Kiev is preparing to make a move in the South East region. Russia is attack the IS in Raqqa.

The US will not work with Russia in Syria.

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Lawrow auf Sicherheitskonferenz:

Zeit ist reif für neue Weltordnung zum Wohle aller

Lawrow auf Sicherheitskonferenz: Zeit ist reif für neue Weltordnung zum Wohle aller

 18.02.2017 • 17:05 Uhr – Nach Ansicht des russischen Außenministers ist die NATO eine Institution
des Kalten Krieges und agiert bis heute auf dieser Grundlage. Dies führte zu weiteren Konflikten
und dazu, dass die EU bis heute unsouverän agiere. Unter diesen Umständen sei ein dauer-
hafter Frieden unmöglich. RT Deutsch präsentiert die heutige Rede Lawrows
bei der Münchner Sicherheitskonferenz in voller Länge.

Russlands Warnungen vor zehn Jahren

sind wahr geworden…

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Monalisa TV –

Bomben oder Bombinis? – 24.März 2015

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1-CIMG7841Binali Yildirim

Chinese Foreign Minister:

Global conflicts can be avoided

Published on Feb 18, 2017 – CGTN

In his speech at the Munich Security Conference, China’s Foreign Minister Wang Yi

delivered a message to the attending politicians and top defense officials that there

is no single solution when it comes to development, and global

conflicts can be avoided. Jin Yingqiao has more.

BluesCreation0935 minutes ago – It is very obvious Boris Johnson has
no interest whatsoever. His head turning around and eyes skimming
around the audiences. Go home Brics don’t waste time.

8-CIMG7822

astrology reading cards

This website is my motivation, very out-

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NATO In Favor of Dialogue from a Position of Force

Published on Feb 18, 2017 – Israeli News Live

Foreign minister Lavrov sits down at the table with NATO

chief Jens Stoltenburg to discuss the tense standoff

between Russia and NATO.

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Monalisa TV – 4/four/Vier Feiertage für den Frieden! – 02.10.2016

What’s up, I desire to subscribe for this blog to take hottest updates, so
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Red Alert!

Total Martial Law Takeover in America

Published on Feb 18, 2017 – The Alex Jones Channel

The intelligence community, the mainstream media and the corrupt DC establishment are

waging a coup against President Donald Trump attempting to sabotage the first days

of his presidency. Alex Jones explains the engineered takedown of society

and ties it in with previous military training

targeting the American people…

3-CIMG7835Mike Pence, Angela Merkel

Der entscheidende Zug

03.10.2011, 11:17:00

Satan Seniors Spielzug kam jedoch zu spät.

Noch bevor sein Sohn sich in Gestalt eines gut-

aussehenden Elektrikers auf den Weg zu dieser

frustrierten Designerin machte, war Monalisa

auch schon in mich eingefahren. 

Bild für Tasse

Lichtblitze und ein starkes körperliches Zittern

ergriffen und durchschüttelten mich, als Monalisa zu mir kam.

Ehe ich noch verstand wie mir geschah, steckte diese Lichtgestalt schon

direkt und tief in mir drin. Und gleich machte sie sich daran,

das Feld aufzuräumen.

Das erste Opfer war mein Sohn.

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Noch ganz benommen von

dem Ereignis öffnete sie meinen Mund und

heraus kam ein eindringlicher Vortrag an meinen

Sohn, der gerade an der Tür vorbei ging um ins Bad

zu gehen. Was Monalisa sagte, ich weiß es nicht.

Aber meinen Sohn schockierte es nachhaltig. Er glaubte seine Mutter sei nun endgültig verrückt geworden. Er wollte nichts als nur noch weg. Und so zog er, nicht ohne einen anklagenden Brief zu hinterlassen, aus der gemeinsamen Wohnung aus. Er wollte seinen eigenen Weg gehen und am liebsten nicht mehr zurückschauen. Monalisa war dies gerade Recht, und das Unglück, das ich dabei empfand, hielt sie für vorübergehend und damit für überwindbar. In ihren Augen stand dieser verwöhnte, junge Mann seiner Mutter nur im Weg. Er sollte seinen eigenen Weg gehen und dies möglichst weit weg. Vorerst wenigstens, so lange, wie sie gedachte in mir stecken zu bleiben. Sie brauchte, wie sie erklärte, freie Bahn.

Ich war, wenn ich ehrlich war, im Grunde ganz ihrer Meinung, nur,

wenn es nach mir gegangen wäre, dann wäre die Löslösung von

meinem Sohn weitaus sanfter und harmonischer

von Statten gegangen.

Justin Trudeau5.Juli 2.1

Ich hatte doch gar nichts dagegen, dass

er auszog, nur der Zeitpunkt und die Art und

Weise, das hatte ich mir alles ganz anders vorgestellt.

Schließlich, ich liebte meinen Sohn, auch wenn er kein besonders nützlicher Wohnungsgenosse war. Gut, er hatte mich sogar bestohlen, er hatte gelogen und die Schule geschwänzt. Aber war ich in meiner Jugend nicht auch schwierig gewesen? So schlimm fand ich ihn am Ende wirklich nicht. Im Gegenteil, nicht wenige Tage vor dem endgültigen Eklat, hatte ich mir noch auf die eigene Schulter geklopft, stolz darauf, einen so netten, hübschen Sohn groß bekommen zu haben. Dieses Selbstlob sollte mir nur wenige Tage später schwer auf die Füße fallen.

Und dies hatte sehr weh getan.

Christina Schwanitz

Monalisa sah das Ganze recht entspannt.

Sie putzte als erstes mal die Treppe und das nun fast leere Kinderzimmer. Denn, typisch Sohn, seinen Müll hatte er natürlich großzügig zurück gelassen. Auch der alte Speicher war voll von seinem Kram. Es war ein echtes Ärgernis. Monalisa befand: „Dafür ist jetzt keine Zeit mehr, jetzt müssen wir an die neue Aufgabe denken.“

Ich frage sie, was dies für eine Aufgabe sei, und sie antwortete nur:

„Jetzt retten wir die Welt! Mach dich fertig und besuche

diesen merkwürdigen Elektriker, der sich nun

schon seit Wochen um Dich bemüht.“

Und so klingelte ich bei Wolfgang an der Tür.

Er war in meinen Augen ein attraktiver Mann. Gut,

auf Kleidung schien er nicht viel zu geben, und auch

seine Haare schnitt er sich selbst. Er arbeitete

als Leiharbeiter bei einer großen Firma.

Er erzählte viel über seine Arbeit

er war ein Zug..lieb..h..aber,

ein Pufferküsser

wie er sagte.

Ich verstand nur recht wenig von dem was er erzählte. Nur dass er mit Hochspannung zu tun hatte, das drang bis zu mir durch. Hochspannung, ein Mann der Ahnung davon hat! Was für ein glücklicher Zufall, da konnte er doch vielleicht helfen meine Kaskade wieder ans Laufen zu bringen. Ich lud ihn also zum Essen ein, nicht ohne Hoffnung, ihn für mein Experiment begeistern zu können.

Doch Pustekuchen,

was war das Ergebnis?

22.Foto

Er prüfte nur kurz die Anlage, die ich in meinem

Arbeitszimmer aufgebaut hatte, und entschied dann resolut:

Diese Kaskade muss ich Dir leider abbauen und auch der Trafo muss weg. Das ist absolut verboten was Du hier machst. Ich komme ins Gefängnis, wenn irgendjemand erfährt, dass ich Dir dies hier durchgehen lasse. Das ist absolut lebensgefährlich!“

Und Leute, was soll ich sagen, normalerweise hätte ich mich jetzt wehren müssen, für mein Experiment einstehen, es verteidigen müssen, aber stattdessen, ich verstand es auch nicht, ich verliebte mich plötzlich total in diesen Mann. Niemandem war es in den letzten zwei Jahren gelungen mich von meinem Experiment abzubringen, egal was jemand sagte oder tat, ich kämpfte für mein Vorhaben. Aber plötzlich sah ich darin keinen Sinn mehr. Das Experiment war egal. Der Mann war einfach um vieles Interessanter.

Und auch Monalisa war hin und weg.

01

Der Mann war genau der Richtige.

Er würde der ganzen Geschichte auf seine Weise Vorschub leisten. Da war sie sich sicher. Monalisa tröstete mich darum auch, als ich mich bei ihr wegen des abgebauten Experimentes beklagte. „Es gibt viele Wege nach Rom“, sagte sie nur und ich vertraute ihr. Ich vertraute auch Wolfgang. Er war wirklich ein sehr einfühlsamer und großzügiger Mensch. Er kaufte mir einen Laptop, den ich dann in kleinen Raten bei ihm abstottern sollte. Dieser Laptop war einfach wunderbar. Er vergrößerte meine und Monalisas Möglichkeiten entscheidend. Aber davon später mehr.

Monalisa verriet mir Wolfgangs wahre Natur, aber das

wäre gar nicht nötig gewesen, ich sah auch so,

dass dieser Mann ein Sohn Satans war. 

Dieser steckte in ihm drin, wie Monalisa

in mir steckte, das fühlte ich ganz genau.

Satan Junior und Monalisa waren sich überraschender Weise sehr sympathisch. Damit hatte Satan Senior nicht unbedingt gerechnet. Er hatte ehr gehofft, dass sein Sohn diese Sonnengöttin auf ihren Stern zurückjagen würde, aber wo die Liebe hinfällt, da können selbst die satanischen Geister wenig ausrichten.

Meine Großmutter war ganz offensichtlich mit meiner Wahl sehr zufrieden, denn als ich mit Wolfgang zu ihr ins Altersheim fuhr, sah sie ihm nur einmal tief in die Augen und sagte dann:

Nun, dann bist Du also der heimliche Geliebte,

schön, nett Dich kennen zu lernen.“

Wolfgang widersprach, er sei kein heimlicher Geliebter, aber meine Großmutter blieb dabei. Mir drückte sie fest die Hand und sagte: “Diesmal hast Du den Richtigen gefunden.“

Das war das letzte Mal,

dass ich meine Großmutter sah.

16.August

Ein paar Monate später entschlummerte

sie sanft und wachte in einer neuen Welt auf.

Da war sie sich immer sicher gewesen. Der Tod war nichts Endgültiges. Der Tod war nur ein Übergang in die 5. Dimension. Und sie war vorbereitet, sie war bereit zu sterben. Sie freute sich sogar darauf. Auch mir hatte sie immer klar gemacht: „Es gibt mehr als unsere Sinne erfassen, es gibt eine Welt der Feen, Geister, Engel und Götter. Und wenn man sich bemüht um sie, dann helfen sie einem auch durch das Leben.“ Sie hatte mir auch das Kartenlegen beigebracht. Ich glaubte damals im Grunde nicht recht daran, aber ich wollte gerne verstehen wie sie es schaffte, diesen Karten jedesmal entscheidende Geheimnisse zu entlocken. Bei meiner Freundin Natschi funktionierte es jedenfalls immer ganz außerordentlich. Und darum begleitete mich meine Freundin auch häufig, wenn ich meine Großmutter, damals noch bei ihr in der Wohnung, besuchte.

6.Oktober

Die Karten waren für meine Großmutter

ein Zugang in eine magische Welt, eine Welt,

die Ratschläge und Antworten auf Fragen gab.

Ich lernte also fleißig das Kartenlegen, ja, ich entwickelte ein eigenes Konzept, eine eigene Sprache dazu, denn die Begriffe, die meine Großmutter benutzte, die schienen mir im Grunde nicht mehr ganz zeitgemäß. Das Grundprinzip aber hielt ich natürlich ein. Und ich legte die Karten, so oft es möglich war. Das sprach sich herum und so hatte ich eigentlich regelmäßig Gelegenheit, die Treffsicherheit der Karten kennenzulernen.

Und ich stellte mir die Frage: Woher kam diese

fast unheimliche Intelligenz des Zufalls?

Aktualisiert am 18. Februar 2017, 17:50 Uhr

Nach der Gala in der Champions League hat Robert Le..wand..o(h)w..ski

den Bayern in der Bundesligain allerletzter Sekunde einen Punkt gerettet.

Die Münchner schafften drei Tage nach der 5:1-Traumvorstellung gegen den FC

Arsenal im Liga-Alltag beim mutig aufspielenden Hauptstadtclub Hertha BSC

durch ein Tor des eingewechselten Polen in der sechsten Minute der

Nachspielzeit noch ein 1:1 (0:1).

Türchen 9

Satan und Monalisa

Satan und Monalisa gingen Hand in Hand.

Damit hatten auch die anderen Götter nicht gerechnet.

Die Eine kam aus den tiefen des Alls und hatte gerade erst ihre neue Stellung als Sonnengöttin angenommen und sie hatte sich auch gleich persönlich sehr engagiert, indem sie den freien Platz in meiner Seele einnahm.

Der Andere hatte es sich schon vor Jahren bei Wolfgang gemütlich gemacht. Er war nämlich im Grunde sehr faul. Die Welt retten? Für was? Für wen? Sollten die Menschen doch in ihren eigenen Abgasen ersticken! Was ging ihn das an? Er war zufrieden, wenn er seine Wasserpfeife anbeten konnte. Ansonsten ging er mit seinem Wolfgang brav zur Arbeit und er schaute sich gerne in den verschiedenen Firmen etwas genauer um, während Wolfgang seiner Tätigkeit als Inbetriebsetzer nachging. Aber auch, wenn dieser nur als einfacher Strippenzieher unterwegs war, Satan Junior wurde es selten langweilig mit diesem Wolfgang. Eine gute Wahl, entschied er schon damals, vor vielen Jahren, als er diesen verrückten Typen in seinem Keller antraf. Wolfgang war dort einfach eingezogen, tief unter der Erde schlug er sein Lager auf, auf Du und Du mit den ortansässigen Mäusen. Niemand sonst traute sich dort hinunter, außer ein paar andere Verrückte, die ab und zu vorbei kamen.

Hier konnten sie Krach machen und soviel beten wie sie wollten.

Doch irgendwann, nach einer harten Zeit über wie unter der Erde, entschlossen sich beide, diesen Ort zu verlassen und wieder unter Menschen zu gehen, eine normale Wohnung zu beziehen um dort stundenlang unter der Dusche zu stehen, denn das hatten Beide unten in ihrem Keller schwer vermisst. Fließend warmes und kaltes Wasser, welch ein absoluter Luxus! Und das Klo erst. Im Keller hatte Wolfgang regelmäßig in Flaschen gepinkelt und seine Notdurft auf dem Eimer hockend verbracht. Das war alles wirklich sehr unkonfortabel mit der Zeit. Eine lange Zeit. 5 Erdenjahre waren es bestimmt, die sie dort gemeinsam verbracht hatten. Gute und schlechte Zeiten, und sie hatten alles gemeinsam durchgestanden. Und so auch jetzt, diese Frau, diese verrückte Designerin mit ihrer Monalisa, die ging beiden nicht mehr aus dem Kopf.

Satan Senior hatte zwar gesagt, er solle diese Sonnengöttin

am Besten auf den Mond schießen, aber Satan Junior er-

kannte ihr verrücktes Potential und

Markus Söder als Homer Simpson

…er war interessiert.

Und Wolfgang war ebenfalls nicht unzufrieden, schließlich sah die Frau ganz gut aus und erzählte unterhaltsam. Außerdem schien sie auch gut zuhören zu können, jedenfalls konnte er ausführlich über seine Arbeit erzählen, ohne dass sie sich zu langweilen schien.

Er kaufte ihr einen Laptop, weil er wollte, dass sie

sich mit etwas anderem beschäftigte, als mit ihrem Bombini.

Das Bombini war in seinen Augen absoluter Schwachsinn. Das Experiment dazu war einfach nur lebensgefährlich und für eine solche Laien wie sie nun mal eine war absolut indiskutabel. Hochspannung, damit kannte er sich aus, und es war daher vollkommen klar, damit fingerte man nicht in seiner eigenen Bude herum. Die Frau behauptete mit ihrer Anlage 80 000 Volt Gleichspannung hergestellt zu haben, aber das hielt er für absolut unmöglich. Und er wollte es ganz bestimmt nicht ausprobieren. Obwohl sie ihn wirklich nett darum bat, ihr zu helfen die Anlage wieder in Gang zu bringen. Aber, da waren er und Satan Junior sich wie so oft absolut einig. Das Experiment musste weg. Und der Sohn musste auch weg. Und die Freunde, die sich nassauerrich bei ihr herumtrieben, die mussten ebenfalls weg. Alle mussten im Grunde weg. Selbst ihre Mutter war unerträglich. Alle waren sie egoistisch und/oder unzuverlässig. Keiner half der Frau wirklich, alle wollten sich nur in ihrer Gesellschaft amüsieren, doch im Grunde nahm kein Mensch die Frau mit ihren Ambitionen ernst. Wolfgang aber nahm sie ernst. Nicht ihr Bombini, nicht ihre Weltverbesserei, nein, so weit ging die Liebe nicht, aber ihre Persönlichkeit, die sprach ihn wirklich an. Er wollte sie unbedingt näher kennenlernen. Sie und ihre Monalisa. Er hatte mit der mitwohnenden Sonnengöttin keine Probleme, solange sie keine Predigten hielt. Sein Mitbewohner war schließlich auch nicht ohne, das wusste er schon. Und eine Frau, die sich auf ein solches Duo einließ, nun, die konnte nicht blöd sein.

Sexuell sah die ganze Sache allerdings schon wesentlich komplizierter

aus. Erst einmal wollte sie so etwas auf keinen Fall. Gut,

schmusen ja, aber richtigen Sex?

„Bitte nicht, ich pflege da so ein

bestimmtes Ritual, das braucht Enthaltsamkeit.“

Puh, o.k., musste ja auch nicht sein.

Er konnte diesbezüglich sehr

geduldig sein, wenn es

drauf ankam.

Royale Pilotin im Anflug: Jetzt hebt Herzogin Kate voll ab!

LIEBE oder UNTERGANG ?

– Wake News Radio/TV 20170214 

Die Küche

Über das „Küchenprojekt“

erhielt ihre gerade beginnende Beziehung

allerdings einen ersten, schwereren Dämpfer. 

Published on Jun 3, 2014 – Magic Monalisa

Ein kurzes Beispiel aus der Reihe SonntagsFilme von Monalisa.

Mehr dazu und noch Vieles mehr finden Sie unter www.monalisa.land

Ich freue mich, wenn Sie dort mein Gast sein wollen.

Sie sind herzlich Willkommen!

26.September

Monalisa war wie gesagt in Hochform, sie wollte

am Liebsten gleich alles auf einmal in den Griff nehmen.

Und die Küche, nun ja, also die war absolut überfällig. Alles musste raus. Die alten Einbauküchenteile, der Herd, der Kühlschrank, die Spülmaschine, aber auch der PVC-Boden und die darunter befindlichen Spanplatten und weil sie schon einmal dabei war, riß sie auch die Holzverkleidung der Decke ab. Dann das elendige Kabuff, dort wo die Waschmaschine angeschlossen war. Auch das, alles musste raus. Am Ende des Tages war die Küche mehr oder weniger ein Rohbau.

Geholfen bei dieser Aktion hatte ihr Freund Roland.

Der war von der Aktion ebenfalls total begeistert. Abriss, das war sein Ding. Auch seine Brüder nahmen diese, seine Dienste gerne in Anspruch, erzählte er, denn, etwas abzureißen, da war er wirklich gut drin.

Das erkannte mit zunehmendem Entsetzen auch Satan, als er am nächsten Tag vorbeikam. Das sah alles nach sehr viel Arbeit aus. Wo wollten Monalisa und die schon seit Jahren abgebrannte Designerin denn bloß das Geld für die Renovierung und den Wiederaufbau nehmen? Und was war mit den Geräten? Was waren das nur für bekloppte Frauen, jetzt verlangten die doch wohl hoffentlich nicht, dass er mit seinen paar Kröten da einsprang?

Doch die beiden Frauen

machten sich darüber nur wenig Sorgen.

Christina Schwanitz

Sie würden jeden Monat 100 Euro investieren, erklärten sie.

Was Kostete denn schon ein Sack Rotband und das bisschen Farbe? Und die Geräte, ja, dass war ja gerade das Tolle, die sollten sie geschenkt bekommen. Rolands Schwester Petra hatte ihr fast nicht gebrauchte Geräte und eine schöne alte Spüle angeboten. Sie musste sie nur in ein paar Wochen bei ihr abholen. Dieses Geschenk kam wie vom Himmel, das beflügelte einfach ungemein.

Leider brach Rolands Engagement nach der Abrissaktion sofort wieder ein und auch Michael, der jüngere Bruder von Roland sah sich, entgegen seiner Zusage, nicht in der Lage zu helfen. Er hatte sich bei der Arbeit den Unterarm verletzt. Er war tatsächlich für längere Zeit nicht einsatzfähig.

Satan wunderte sich darüber nicht. Es war doch klar, dass diese blöden Freunde nichts taugten. Er hatte es ihr ja gleich gesagt, aber Monalisa musste ja unbedingt mit dem Kopf durch die Wand.

Zugegebenermaßen, das Projekt

lief tatsächlich nicht ganz wie geplant.

Markus Söder als Homer Simpson

Eigentlich, so hatte Monalisa gehofft, hätte aus

der Küchenaktion ein Gemeinschaftswerk werden sollen.

Einen Namen für diese Aktion hatte sie schon. KUBIKU, ein Verein zur Förderung von Kunst, Bildung und Kultur. Ihr Gedanke dabei war: Wer keine Arbeit hat, der macht sich welche. Und es gab viele, die keine Arbeit hatten. Roland hatte bereits eine lange Sozialamtskarriere hinter sich und war auch jetzt zur Zeit ohne festen Job. Er machte Kunst, wie er sagte. Auch Michael musste bald zum Arbeitsamt, sein verletzter Arm würde ihn seine Aufträge als Fliesenleger kosten. Er hatte Schulden, drei Exfreundinnen jeweils mit zurückgelassenem Kind, er musste Alimente zahlen, doch bei ihm sah es finanziell immer düsterer aus. Wie sollte es nur weitergehen?

Monalisa hatte nun gedacht, wenn alle bei der Küche mit anpacken würden und sie darüber einen Film machen würde, nach dem Motto:

„Seht her, wir können was! Gemeinsam sind wir stark!“

Mike Pence, Angela Merkel

Nun, das würde sicherlich Eindruck machen

und dem einen oder anderen die Türen öffnen.

Vielleicht würden daraus neue Aufträge erwachsen?

Schließlich war sie doch eine Designerin, da sollte

die Erstellung einer schönen Küche doch

wohl wirklich kein Problem sein.

Doch die Küche wurde zu einem Problem.

Zunächst wollte Monalisa sich das Scheitern dieses Projektes nicht ganz eingestehen, unverdrossen stellte sie ihre Kamera auf und begann die ganze Angelegenheit zu dokumentieren. Dann würde sie eben einen Film darüber machen, wie eine Frau ganz alleine die Baustelle wieder in eine funktionierende Küche verwandelt.

Jetzt war es nun mal so,

sie hatte keine Küche mehr, wenn

sie also nicht gewußt haben sollte, was

sie nach dem gescheiterten Bombini-Ex-

per-im-ent tun sollte, nun, jetzt

hatte sie genug zu tun.

Royale Pilotin im Anflug: Jetzt hebt Herzogin Kate voll ab!

Als erstes musste sie die Wohnungsgenossenschaft

anrufen und um einen Elektriker und einen Klemptner bitten,

sie brauchte dringend einen neuen Wasseranschluss und Steckdosen.

Dann würde sie den Raum erst mal neu verputzen und später würde sie 100 Yton-Steine kaufen, einer kostete etwas über einen Euro, und daraus würde sie dann ihre neue Küche bauen. Es würde halt alles etwas länger dauern, aber am Ende, da war sie sich sicher, würde die Küche nicht nur fertig, sondern auch schön sein. Sie wußte zwar noch nicht genau wie diese dann aussehen würde, aber sie hatte ein unbedingtes Vertrauen in sich selbst. In drei Monaten, so hoffte sie, würde sie schon einen riesigen Schritt voran gekommen sein.

Das sagte sie auch Satan,

Markus Söder als Homer Simpson

doch der zweifelte natürlich daran.

Dennoch war er durchaus bereit ihr zur Seite zu stehen und es dauerte auch nicht lang, da bat sie um seine Mithilfe bei der Fertigstellung der Rigipswand. Sie hatte ein paar Platten und dazugehörigen Kleber besorgt, doch jetzt wußte sie nicht so recht weiter, denn die Wand war krumm und an einigen Stellen fehlten auch ein paar Steine.

Wolfgang kam also in Arbeitsklamotten, wobei die sich nur unwesentlich von seinem Freizeitlook unterschieden. Die Kamera lief und Monalisa war hochmotiviert. Sie rührte den Kleber an und Wolfgang besah sich erst einmal die ganze Angelegenheit. Schon klatschte der Kleber auf die Platten und Monalisa bat Wolfgang nun beim Anheben der Platte behilflich zu sein. Doch Wolfgang wollte nicht recht. Wäre es nicht viel besser, sie würde ein Lattengerüst anbringen, um dann daran die Platten anzuschrauben?

Monalisa glaubte

nicht richtig gehört zu

haben. Da kam er jetzt mit an?

4-CIMG7782

Sie wollte endlich voran kommen,

außerdem war kleben doch eine super Sache.

Da brauchte sie kein kompliziertes Werkzeug, dass sie

eh nicht hatte, es ging schnell und überhaupt,

sie hatte sich nun mal für diese

Methode entschieden.

Wolfgang machte ihre Antwort wütend.

Konnte die Frau denn eigentlich keinen gut gemeinten Rat annehmen?

Musste sie immer mit dem Kopf durch die Wand? Sein Vorschlag

war einfach besser, zumal sie den Kleber

viel zu dünn angerührt hatte.

Monalisa wurde jetzt ebenfalls sauer.

Was gab es nur immer an ihr herum zu kritisieren?

Jetzt war der Kleber auf den Platten, da mussten die

jetzt auch an die Wand, basta!

Wolfgang riss sich zusammen und half ihr

die Platten anzuheben und an die Wand zu drücken.

„Und? Ging doch super, oder etwa nicht?“

Wolfgang nahm die

Wasserwage.

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Die Wand würde so

niemals gerade sein, war sein Urteil.

Er packte seine Sachen. Mit der Frau zu arbeiten machte einen einfach nur wütend. Es kam sogar noch zu einem kleinen Wortgefecht, darauf hatte er ebenfalls keine Lust, sollte sie doch sehen wie sie klar kam. Für ihn war damit Feierabend. Monalisa fummelte an der Kamera, sie hatte den Streit nicht aufgenommen, aber jetzt wollte sie doch, dass die Situation festgehalten wurde. Wolfgang griff nach seiner Werkzeugtasche und sah das rote Lämpchen der Kamera leuchten. Mit dem Spruch: „Das ist alles totale Scheiße und Dein Film wird auch nie zustandekommen!“ verließ er endgültig entnervt ihre Wohnung.

Monalisa schüttelte mit dem Kopf.

Warum war es nur so schwer

mit Männern zu

arbeiten?

Markus Söder als Homer Simpson

Wusten immer alles besser,

redeten stundenlang herum, ehe

sie mal was anpackten, trauten einer

Frau einfach nichts zu, es war

schrecklich!

6.1CIMG7831

Warum konnten die Dinge nicht

einfach so gemacht werden wie sie es sagte?

Sie war schließlich eine ausgebildete Designerin! Aber gut, dann musste sie die Sache eben noch alleiner machen als sie eh schon war. Sie würde die Küche schon fertig bekommen, auch ohne Hilfe von außen. Sie machte die Kamera an, setzte sich auf eine der Rigipsplatten, die noch auf dem Boden lag, und ließ ihrem Frust über die Männerwelt freien Lauf. Dann schaute sie sich die Aufnahme an und entschied: Das ist gar nicht so schlecht, das mache ich jetzt öfter.

Und so entstanden in den nächsten Wochen die

Aufnahmen zu ihrem kleinen Küchenfilm.

5-CIMG78531- CIMG77964-CIMG7746Sinabung, Vulkan, Indonesien

Aktualisiert am 18. Februar 2017, 19:23 Uhr

Valentinstag weltweit, Vulkangewalt und ein Trojanisches

Pferd gegen die Weltwirtschaft. Das sind die besten Bilder der Woche.

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Der Vortrag

3-CIMG7780

Monalisa hatte gerade die letzte Wand in der zukünftigen Küche

verputzt und sie hielt den Arbeitsfortschritt mit ihrer Kamera fest.

Sie war mit dem Ergebnis voll zufrieden. Etwas rustikal, aber mit entsprechender Farbe würde das Ganze am Ende schon gut aussehen. Sie hatte den Raum leergefegt und auch den alten Holzboden, der jetzt wieder freilag, geputzt. Der Boden sah ziemlich mitgenommen aus, sie würde ihn eigentlich abschleifen und neu lakieren müssen. Doch das gab ihr Budget jetzt nicht mehr her. Also abwarten und auf das nächste Hartzgeld setzen. Das würde allerdings noch 2 Wochen dauern. Leider war sie jetzt schon fast pleite.

10 Euro hatte sie noch in der Tasche.

So ging das jetzt schon seit Monaten.

Sie kam einfach nicht hin mit den paar Kröten. Nur rumsitzen kostete kein Geld. Doch wenn man etwas auf die Beine stellen wollte, dann war Geld zumeist mit im Spiel. Ihre Einsatzmöglichkeiten waren deshalb sehr begrenzt. Sie hatte den Plan, jeden Monat 100 Euro in ihre Küche zu investieren, das hieß allerdings, dass für den Kühlschrank-inhalt nicht viel übrigblieb. Sie hatte jedoch noch ein paar leere Plastikflaschen, die würden bestimmt noch mal 5-6 Euro einbringen. Doch, das war es dann aber auch. Wie gut, dass Wolfgang sie regelmäßig mit einem kleinen Carepaket nach Hause entließ, wenn sie ihn Besuchen ging. Und das kam ziemlich oft vor. Monalisa mochte diesen Mann.

Der Mann war so ganz anders als alle Männer,

die sie bisher kennen-gelernt hatte.

Er lebte im Grunde in seiner Wohnung wie in einer Höhle.

Die Rollläden waren meist unten, nur eine Lampionkette erhellte sein

Zimmer. Die Musik lief leise im Hintergrund und meistens

war er gerade am Spülen, wenn sie bei ihm klingelte.

Diesmal wollte sie jedoch gar nicht lange

bleiben, sie wollte ihn im Grunde nur einladen.

Sie wollte einen Vortrag über ihre Bombinitheorie auf Video aufnehmen und sie suchte dafür noch einen Zuhörer, der etwas Ahnung von der Materie hatte. Und Wolfgang hatte die entsprechenden Grundkenntnisse. Mathe- und Physikleistungs-kurs, eine Ausbildung zum Energieanlagenelektroniker, was konnte sie schon mehr erwarten. Der Mann war genau der Richtige. Er würde ihr sicherlich gut folgen können und die Brisanz ihres Vortrages verstehen.

Wolfgang erklärte sich bereit ihren Vortrag anzuhören, er würde in gut einer Stunde fertig sein und dann zu ihr kommen. Ihre Wohnungen lagen nur 5 Minuten Fußweg voneinander entfernt. Sie brachte noch schnell die Plastikflaschen weg und kaufte sich eine Kleinigkeit zu Essen, dann war sie auch schon wieder zu Hause und bereitete den Vortrag vor.

Sie wollte mit einem Kohlestift direkt auf

die frisch verputze Wand zeichnen.

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Sie stellte ihr Stehpult bereit, darauf stellte

sie ein Glas Wasser und legte ein paar Notizen dazu.

Davor stellte sie einen Korbstuhl. Der war für Wolfgang. Eine Steh-lampe mit einem starken Strahler erhellte die Wand. Die Kamera stellte sie so, daß sie vor ihrem Pult und die dahinterbefindliche Wand gut sichtbar war. Wolfgang würde nicht zu sehen sein. Sie war gerade fertig mit Allem, da klingelte er auch schon.

Monalisa war etwas aufgeregt, endlich würde sie ihre

Theorie einmal in einem Rutsch vortragen können.

Sie wollte darin einen Vorschlag machen, sie wollte aufzeigen, wie ihrer Meinung nach ein Elektron aussieht. Sie wollte weiterhin zeigen, dass, wenn sie Recht hatte, es auch die Möglichkeit geben würde, dieses Elektron in Groß nachzu-bauen, und dass dieses Megaelektron sich eventuell genauso verhalten würde wie sein winziger Vetter. Und dass hieße, so ein Gerät, so ein Bombini, würde dann auch in Lichtgeschwingigkeit fliegen können. Sie war sicher Wolfgang mit ihren Ideen zu überraschen und sie hoffte darauf, ihn mit ihrem Vortrag ein bisschen mehr für ihr Bombini-Projekt zu interessieren.

Leider kam es absolut anders.

Markus Söder als Homer Simpson

Wolfgang hatte sich zwar gute eineinhalb Stunden auf

ihren Vortrag eingelassen, aber für ihn war es fast unerträglich.

In seinen Ohren erzählte die Frau den größten Unsinn aller Zeiten. Sie schien überhaupt keine Ahnung von der Materie zu haben. Sie zeichnete wie wild ihre Idee von einem Elektron, aber von Wirbelfeldern und dounutartigen Magnetfeldern hatte er in diesem Zusammenhang wirklich noch nie gehört. Seiner Meinung nach waren Elektronen winzigkleine Ladungen, dimensionslos und daher einfach nicht zu beschreiben. Doch Monalisa zeichnete stattdessen einen Ring mit entsprechend umlaufenden Magnet-feld. Sie zeichnete angeblich dabei im Vakuum entstehende Wirbelfelder und erklärte auf seine Kritik hin, dies müsse erst mal alles mathematisch formuliert werden, sie könne die ganze Sache zeichnen, da bräuchte sie keine Formeln und mathema-tischen Berechnungen, die Zusammenhänge würden auch so sichtbar werden.

Monalisa hatte schon

während des Vortrages bemerkt,

dass ihr Zuhörer immer unruhiger wurde.

Royale Pilotin im Anflug: Jetzt hebt Herzogin Kate voll ab!

In der Pause, die sie einlegen musste um eine

neue Filmkasette einlegen zu können, fragte

sie ihn, wie er es bisher gefunden habe.

„Was soll ich Dir sagen? Du

sprichst von Vakuumenergie, doch dafür

gibt es keine Beweise. Und ob eine Elektron so

aussieht, also, ich halte Deine Ideen für weit

hergeholt. Um nicht zu sagen

für Blödsinn.“

Monalisa war gekränkt.

Ja, hatte er ihr denn nicht zugehört?

krieg-und-frieden-6

Was sie sagte, war doch absolut logisch, ihre

Zeichnungen bewiesen doch, dass es so sein könnte.

Und dies allein müsste einen doch schon elektrisieren.

Man müsste es nur mal wissenschaftlich untersuchen

und untermauern, ihre Idee war doch wirklich

nicht von der Hand zu weisen.

Jetzt rührte sich Satan in Wolfgangs Brust.

„Du bist doch völlig auf dem Holzweg. Wen willst Du mit Deinen verrückten Ideen denn überzeugen? Hast Du etwa Physik studiert? Kümmere Dich um Dein Design, suche Dir einen anständigen Job und vergiß den ganzen Scheiß. Außerdem versteht man kein Wort von dem was Du erzählst, wer soll Dir da folgen? Deine Freunde etwa? Die Wissenschaft? Mir tut es richtig weh Dir zuzuhören, und ehrlichgesagt, bist Du jetzt nicht langsam mal fertig, ich will nach Hause, ich muss morgen schließlich früh raus.“

Monalisa brachte ihren Vortrag zu Ende, nicht ohne immer

verzweifelter zu werden ob dieses Holzkopfes.

Markus Söder als Homer Simpson

Der Typ war ja ein absoluter Steinzeit-Materialist.

Da hatte sie also einen Vertreter dieser ort..

..hod/boxen Gemeinde bei sich sitzen.

Na, prima! Und nun? 

Taxi

Taxi überfährt Nachtschwärmer

Berlin: Fahrer fährt randalierenden Mann mehrfach an – Lebensgefahr.

Immerhin, sie hatte ihren Vortrag auf Band. Was sie damit vorhatte wußte sie noch nicht, aber dass sie in Zukunft mehr mit der Kamera machen wollte, dass war vollkommen klar. Vielleicht war so ein Vortrag ja auch nicht der richtige Weg? Sie bräuchte eigentlich eine große Tafel. Da könnte sie dann in Ruhe Zeichungen anfertigen und dann würde sie versuchen die ganze Sache etwas unterhaltsamer darzu-bieten. Sie musste davon ausgehen, dass ihre Zuhöhrer keine Ahnung von all den Dingen hatten, die sie nun schon seit Jahren intensiv beschäftigten. Sie sollte versuchen einen lustigen Film zu machen. Physik für Desinteressierte.

Wolfgang war richtig ärgerlich.

So ein Schwachsinn!

Wie konnte er sie nur davon abbringen?

Mit ihren verrückten Ideen würde sie überall nur Schiffbruch erleiden. Sie ging einfach von Annahmen aus, die sich nicht würden halten lassen, wenn man sich ernsthaft damit beschäftigen würde. Doch dies kam natürlich überhaupt nicht in Frage. Sie hatte ihn zwar aufgefordert die Sache mit Formeln zu berechnen, wenn er dies nun mal so wichtig fände, aber er dachte ja gar nicht daran. Dafür musste sie sich schon einen anderen Bekloppten suchen. Warum konnte die Frau sich nicht mit vernünftigen Dingen beschäftigen? Warum ging sie nicht einfach arbeiten wie er es tat, ja tuen musste? Auf diese Frage reagierte Monalisa sehr empfindlich, das hatte er schnell gemerkt. Für sie war das, was sie tat, ihre Arbeit. Sie machte also in keinster Weise anstalten sich irgendwo zu bewerben. Und dies ging nun schon seit 3 Jahren so. Sie lebte auf Steuerzahlerskosten. Da wußte er nun, wo seine hartverdienten Steuergroschen landeten. Andererseits, wußte er einen Job für sie? Einen Job irgendwo als Kassiererin wollte er ihr auch nicht zumuten. Die Frau hatte schließlich studiert und so wie er es sah, war sie auch recht talentiert. Er hatte sich zum Beispiel ihre „Tagebuchnotizen“ vorlesen lassen. Gut, er war verliebt und von daher nicht ganz objektiv, aber schriftlich schien sie wirklich was drauf zu haben. Das hatte er auch seinem Freund Herbi erzählt, als dieser ihn ungläubig anstarrte, als er ihm erzählte, dass er ihr einen Laptop gekauft hatte.

War das unvorsichtig von ihm gewesen?

Sinabung, Vulkan, Indonesien

Schließlich hatte er sich gerade

erst aus seinen Schulden herausgearbeitet.

Von einer lückenlosen Rückzahlung konnte nämlich nicht so recht die Rede sein. Er hatte zum Beispiel einen Anzug ihres Sohnes in Zahlung genommen. Er würde ihn sicherlich nie anziehen, aber so konnte er auf die Ratenzahlung verzichten, ohne dass es allzusehr nach einem Geschenk aussah. Schließlich, die Frau hatte durchaus ihren Stolz. Nur, sie war eben nicht flüssig. Mit den paar Euros, dass wußte er aus eigener leidvoller Erfahrung, war nicht viel zu machen. Und jetzt steckte sie auch noch alles in ihre Küche. Diese Wahnsinnige. Diese Verrückte. Aber er hatte sich nun mal in sie verliebt. Allerdings würde er so einiges an ihr verändern wollen, verändern müssen. Denn so lief die Frau geradewegs in ihr Unglück. Vor allen Dingen wenn sie weiterhin an ihrem Bombini festhielt. Das Bombini war ein echtes Problem. Nicht dass er etwas gegen verrückte Ideen hatte, aber man durfte halt nicht daran glauben. Das ging nie gut.

Monalisa hingegen besah sich ihre wilde Kohlezeichung an

der Wand. Das sah doch irgendwie total toll aus!

Sie würde das Bild nicht überstreichen, sie würde im Gegenteil einen Rahmen drum machen, das Ergebnis ihres Vortrages würde so für alle Zeiten gut sichtbar bleiben. Sie suchte im Keller nach Dachlatten, fand auch passende Stücke und machte sich an die Arbeit. Der Rahmen würde über die Zimmerecke verlaufen, es würde aussehen wie ein modernes Fenster. Morgen würde sie die Wand weiß streichen, dann würde man sehen, wie gut das Ganze auch rein optisch war. Vom Inhalt des Bildes ganz zu schweigen.

Sie war wirklich überzeugt:

19.März

„Irgendwann ist das hier mal

ganz große Kunst.“

Wir sind die Wissenschaftler!

Published on Feb 18, 2017 – Markus Möller

Bitte stelle uns nicht in Frage oder fange an zu Hinterfragen , denn wir

kennen die Fakten und wollen nur das Beste für Dich!

6.Sept. 2015

FORTSETZUNG folgt!