Monalisa TV – Das TRAUM(A) des TÄTERS – Start 6.Mai 2015

Vom STROHHALM zur HÄNGEBRÜCKE

„2015/16:Krieg, Systemcrash und Aufstände!?

Konkrete Hinweise die zu denken geben!“

Veröffentlicht am 03.05.2015

Nova Moon vor 3 Tagen Wenn man die letzten Wochen so komprimiert zusammengefasst bekommt, fällt es schwer, die Augen zu verschließen. Es kommt mir so vor, als würden alle Generalproben bald ein Ende finden .. jeder kennt seine Rolle und seinen Text .. nun kommt es auf den „ersten Vorhang“ an .. und wie das Publikum reagiert. Peace.
“Der 8. Mai 1945 war ein Tag des Elends, der Qual, der Trauer. Deutschland, das deutsche Volk hatten sechs Jahre lang im gewaltigsten Krieg aller Zeiten um die Existenz gekämpft. Die Tapferkeit und Opferbereitschaft der Soldaten, die Charakterstärke und Unerschütterlichkeit der Frauen und Männer im Bombenhagel des alliierten Luftterrors, die Tränen der Mütter, der Waisen, wer die Erinnerung daran zuschanden macht, lähmt unseren Willen zur Selbstbehauptung. Daran sollten wir am 8. Mai denken. Die Sieger von 1945 erklären, für die Rettung der Humanität einen Kreuzzug gegen Deutschland geführt und gewonnen zu haben. Geführt auch mit den Mitteln eines Bombenkrieges, der das Kind, die Frauen, die Flüchtenden, die Greise genauso als Feind behandelte wie den regulären Soldaten. Der Tag der militärischen Kapitulation der deutschen Armee brachte den Alliierten den Frieden. Abermillionen von Deutschen brachte er die Hölle auf Erden. Haben die Sieger von 1945 keinen Anlass danach zu fragen, mit welchen Verbrechen sie dem Triumph ihres Kreuzzuges für die bedrohten Menschheitswerte das Siegel aufgedrückt haben?” https://staseve.wordpress.com/2015/05/04/als-1945-die-holle-uber-die-deutschen-kam-der-8-mai-1945-war-ein-tag-des-elends-der-qual-der-trauer/?fb_action_ids=10204650485603832&fb_action_types=news.publishes&fb_ref=pub-standard

„Die“ Deutsche und „Der“ Jude

Veröffentlicht am 05.05.2015

TA KI und Harald Kautz-Vella im Gespräch über die Spannungen der Menschen

 

„EB News Spezial 6. Mai 2015:

X Flare Spezial, M-Flare Serie gipfelt in einem X 2.7 Flare“

Veröffentlicht am 06.05.2015

Die Engelsburg News Spezial für den 6. Mai 2015:

“Es riss mir die Seele aus dem Leib.” Brandon Bryant

Veröffentlicht am 22.04.2015

Breitband Bartunek

Florian Hauschild, Redakteur bei RT Deutsch schrieb einen Artikel über Brandon Bryant. Dieser junge Mann ist ein ehemaliger Soldat, Drohnenpilot und 1626 facher Mörder, der sich von der US – Regierung verraten fühlt und nun alles daran setzt um den wahnsinnigen Drohnenkrieg der Vereinigten Staaten von Amerika zu stoppen. BREITBAND BARTUNEK war angetan von Hauschild´s Arbeit und nimmt sich das Vergnügen, den Text eingesprochen dem Youtube Universum zur Verfügung zu stellen.

Gute Überhaltung!

„Ich sehe keinen Unterschied zwischen Krieg und Terrorismus. Terrorismus ist der Krieg der Armen und Krieg ist der Terrorismus der Reichen.“ Peter Alexander Ustinov – Quelle: http://www.rtdeutsch.com/17406/inland…

„Worte sind Magie:

Ein Plädoyer rund um einen grossen, braunen Haufen Nato.“

Veröffentlicht am 26.04.2015

Breitband Bartunek

Am 18. April war BREITBAND BARTUNEK eingeladen bei „Franken für Frieden“ in Bamberg. Eine Veranstaltung die sich zum Ziel gesetzt hat, den Begriff Frieden weiter in die Öffentlichkeit und ins gesamtgesellschaftliche Bewusstsein zu rücken.
Unsere Big Mama Stephan Bartunek hat es sich nicht nehmen lassen und mit Freude diese Einladung angenommen. Er glaubt zu wissen, warum der Wahnsinn unserer Zeit, der sich unter anderem im grossen „Krieg gegen den Terror“ äußert und nach ähnlichen Mustern auch in der Ukraine beginnt sich auszubreiten, überhaupt erst möglich ist. In seiner Bamberger Rede stellt er zuerst seinen Assistenten und Gehirnparasiten Victor Bartunek vor um dann mit seiner Rede einen Kraftakt zu beschwören.Worte sind Magie und mächtiger als jede Waffe.

Gute Überhaltung!

Information am Rande: Zwischen 1870 und 1940 haben in Europa sogenannte Völkerschauen statt gefunden. Dreihundert nichteuropäische Menschen wurden bei diesen Veranstaltungen öffentlich vorgeführt. Im Jahr 1958, 13 Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges, hat in Belgien der letzte dieser Menschenzoos statt gefunden. Man findet im Internet Bilder wie Menschen ein kleines, afrikanisches Mädchen über einen Zaun mit Bananen füttern.
Am 15. Dezember 2005 hatte die Zirkusshow „Afrika, Afrika“ von Andre Heller in Frankfurt am Main Premiere. Seitdem haben über vier Millionen Menschen dieses Spektakel, wo sich afrikanische Frauen und Männer vor den Augen von vorwiegend europäischen und amerikanischen Frauen und Männern verrenken und entblößen, gesehen. Nachdem einige Artisten den Produzenten mit Vorwürfen des Rassismus, der Ausbeutung und des neokolonialistischen Verhaltens konfrontierten, trennte sich Andre Heller von der Show um dann im Oktober 2013 damit wieder auf Tour zu gehen. Das wäre nicht zu thematisieren, wenn es auch Afrikaner gäbe, die in Afrika Shows unter dem Titel „Europa, Europa“ veranstalten, wo dann Europäer für die Abendunterhaltung von Afrikanern sorgen. Das gibt es aber nicht. Der Gedanke hat aber seinen Reiz. Was würde ein Afrikaner zu sehen bekommen, wenn es darum geht, ihm den Kontinent Europa und unsere Lebensgefühl in zweieinhalb Stunden mit Pause näher zu bringen? Gewiss, große Erfinder und Denker, Dichter und Maler, bedeutende Musiker, all das hat Europa zu bieten. Aber sind das die Exporte die ein durchschnittlicher Afrikaner zu sehen, hören oder zu spüren bekommt? Oder jemand der im arabischen Raum lebt? Was von der europäischen Kultur diesen Menschen näher gebracht? Es ist zu befürchten, diese zweieinhalb Stunden europäischer Unterhaltung wären wohl nicht jugendfrei. Oder was wäre wenn jemand eine Unterhaltungsshow macht die den Titel „Amerika, Amerika“ trägt um so die Geschichte und das Lebensgefühl der Amerikaner darzustellen. Wo fängt dieser Abend historisch an?  Wird die Besiedlung Amerikas durch Europäer auch thematisiert werden?
Besiedelung ist sehr nobel gewählt, wenn man den Umgang mit den amerikanischen Ureinwohnern betrachtet. Aber nobel, das ist doch eine Tugend unserer wunderbaren Zivilisation die es zu verteidigen gilt. Und es ist nicht nobel, hier jetzt schlecht über Amerika zu reden. Amerika ist gerade nicht da und kann sich nicht verteidigen. Kehren wir also unseren eigenen Dreck, bleiben wir zuhause, bleiben wir in Europa und somit sowieso auch irgendwie bei Amerika.

„Das Märchen von Hartz IV“

Veröffentlicht am 15.04.2015

Breitband Bartunek

Gestern hingen wir situationsbedingt wieder mal vor der Glotze. Um Mitternacht kamen Nachrichten auf RTL. Da wurde berichtet, dass eineinhalb Millionen Deutsche von „den Tafeln“, also von gespendeten Essen abhängig sind. Heute am Vormittag hatten wir eine längere Sitzung wo uns der Augustin, eine Zeitung herausgegeben von Obdachlosen Gesellschaft leistete. Ein Artikel daraus, geschrieben von Martin Schenk, hat unsere Sitzung massiv verkürzt, da sich beim Lesen ein innerlicher Druck breit machte der dann dazu führte, dass wir den Text kurzerhand für das Youtube Universum eingesprochen haben.

Gute Überhaltung!

„Wir müssen und wir haben unseren Arbeitsmarkt liberalisiert. Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in Europa gibt.“ Gerhard Schröder vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos, am 28.01.2005

 

 

Fortsetzung folgt!

monalisatv

3 Comments

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