Monalisa TV – AUFKLÄRUNG ist PROGRAMM! – 16. Juni 2015

Apfel oder Pfannkuchen?

„Was ist Aufklärung?“

Veröffentlicht am 21.03.2012

Euro Keuronfuih (Politprofiler)

„Mach doch nicht so einen KRACH, Du weckst die GÖTTIN noch auf,“ sagte HaPe zu C.
„Wie lang will SIE denn noch warten? Da unten sterben die Menschen wie die Fliegen! Hast Du den letzten Alcyon nicht gesehen? Ich kann es einfach nicht fassen, dass SIE trotzdem immer noch weiter schläft …“
„SIE wird IHRE guten Gründe dafür haben…“
„Ich verstehe SIE nicht, ich habe doch nun wirklich ALLES getan, was in meiner Macht steht …“
HaPe zog die Augenbrauen hoch. „Hast doch gehört, was SIE darüber denkt…“ und auf C. Stirn zeigte sich eine ZORNESFALTE, die nun schon seit 2 Monaten mit jedem weiteren Tag immer tiefer wurde. Warum schlug SIE jedes seiner ANGEBOTE aus, diesem mörderischen ALPTRAUM endlich ein glückliches ENDE zu setzen? An den paar KRÖTEN konnte es doch unmöglich liegen, diese 20 oder 30 EURO, das war doch wirklich keine UNSUMME, selbst für eine HARTZIANERIN. Aber IHR schien das GLÜCK der WELT keinen PFIFFERLING mehr wert zu sein … und er fragte sich nicht zum ersten Mal, ob IHRE angeblich EWIGE und BEDINGUNGSLOSE LIEBE nicht der größte REINFALL aller Zeiten war …
HaPe spürte die nagenden Zweifel, mit denen sich sein Freund nun schon seit Tagen herum schlug, und er klopfte ihm auf die Schulter: „Wo bleibt Dein berühmtes SELBSTVERTRAUEN? SIE liebt Dich, dass erkennt doch ein Blinder mit Krückstock…“
„Ein Blinder mag alles mögliche sehen, aber die REALITÄT ist es nicht.“

HaPe schaute zu dem gläsernen KOKON, in dem die GÖTTIN nun schon so lange im TIEFSCHLAF lag und sein HERZ wurde schwer. Hatten sie denn wirklich alles verbockt? Und was für eine PREDIGT würden sie von IHR zu hören bekommen, sobald die REALITÄTEN für ALLE ans LICHT kommen würden? Er konnte sich noch sehr gut an IHR wahnsinniges DONNERWETTER erinnern, als SIE einmal geweckt worden war. IHRE WUT und IHR ZORN hatte sie alle zutiefst betroffen gemacht. Er schaute zu C., der mit verschränkten Armen am Fenster stand und sagte zu seinem bockigen Freund: „Mein Guter, WIR werden wohl nicht darum herum kommen … “

„Das EGO loslassen und Liebevoll vorleben“

Veröffentlicht am 03.06.2015

 

„Was Philosophen suchen – Phil.Cologne –

Kölner Philosophenfestival“

Veröffentlicht am 01.06.2015

Die Denkvoraussetzungen der akademischen Philosophie u. ihre üblen Folgen.

 

Können Sie sich noch an Ihren Philosophie-Unterricht in der Schule erinnern, oder hatten sie dieses Fach gar nicht erst angeboten bekommen? Nun, ich hatte Philosophie in der 10. Klasse auf dem Gymnasium, doch ich muss gestehen, ich hatte darin eine 5- bekommen. Die 6 bekam ich nur deshalb nicht, weil ich dann allein wegen so einem, relativ unwichtigem Nebenfach von der Schule geflogen wäre. Jetzt fragen Sie sich sicher, wie so etwas möglich sein kann, da solche Noten für „Nebenfächer“ nun wirklich nicht üblich sind. Für eine sichere Drei reichte es daher normalerweise auch, wenn man wenigstens einmal pro Stunde den Finger hob oder zumindest ein halbwegs interessiertes Gesicht machte, wenn der Lehrer eine Frage an die Klasse stellte. Und da ich bis dahin als eine sehr aufmerksame und gut mitarbeitende Schülerin bekannt war, bedarf diese Benotung durchaus einer Erklärung, zumal diese schon nach wenigen Unterrichtsstunden festgestanden hatte.
Was war also geschehen? An den Namen des Lehrers erinnere ich nicht heute nicht mehr, aber ich sehe den Mann immer noch vor meinem geistigen Auge in der Klasse stehen. Er war groß, ziemlich hager, sein Haar war fast weiß und er hatte wahrscheinlich nur noch wenige Jahre bis zu seiner Pensionierung, die er ganz sicher herbeisehnte, um sich dem vertiefenden Studium von Kant widmen zu können, denn gerade die wahrlich sehr anspruchsvolle Textanalyse dieses großen Philosophen begeisterten ihn leidenschaftlich. Und natürlich versuchte er auch in uns diese Begeisterung zu erwecken. Ich erinnere mich, dass wir eine ganze Stunde allein mit dem Entschlüsseln eines einzigen Satzes verbracht hatten, denn Kant liebte es offenbar seine Weisheiten in möglichst komplizierte Sätze zu kleiden, doch unsere anfängliche Neugierde auf dieses neue Schulfach verflüchtigte sich danach recht schnell. Und gerade ich war besonders enttäuscht, denn ich hatte mich auf dieses Fach wirklich sehr gefreut, aber Kants komplizierte Schriften zu analysieren war wirklich nicht das, was ich erwartet hatte.

„Verstehen Sie Kant?“

Hochgeladen am 27.12.2011

Aus der Reihe „Sternstunde Philosophie“ – Immanuel Kant

– Was kann ich wissen?

– Was soll ich tun?

– Was darf ich hoffen?

 

Sander Sundsvallsson vor 7 Monaten Das Leben ist ein Traum und der Traum ist ein Traum
Hans Jürgen Vetter vor 1 Jahr Mir gefällt die Frage der Schüler „Warum konnte Kant sich nicht verständlicher und damit einfacher ausdrücken?“ und halte sie für absolut gerechtfertigt und auch wirklich relevant! Markus Villacheck glaubt, daß die Komplexität (er spricht von „extrem komplex“) von Kants Einsichten verhindere, daß selbst Kant seine Einsichten nicht einfach(er) ausdrücken konnte … Meine Überzeugung dazu ist: „Was man nicht einfach sagen kann, sollte man einfach nicht sagen!“ Man kann nach meiner Überzeugung sehr wohl auch die Einsichten von Immanuel Kant „einfach sagen“. Damit meine ich nicht nur es ‚einfach zu sagen‘ … Hier darf man nicht ‚komplex‘ mit ‚kompliziert‘ zu verwechseln!
Anna Maria Zehentbauer Auf Google+ geteilt · vor 11 Monaten (bearbeitet) Werde zum Team! Philosophische Tauchfahrt in Kants Denken! Weg vom Krieg aller gegen alle! Diesen Krieg müssen wir überwinden!  Wir müssen uns um Frieden bemühen und dürfen uns nicht unzulässig gegenseitig beeinträchtigen! Gehen wir auf die Tauchfahrt in #Kants vielfältiges und witziges Ideenreich der #Bescheidenheit und des #Anspruchs ! Kants kategorischer Imperativ dient zur Orientierung bei der Tauchfahrt durch das Leben.  Die moralischen Prinzipien müssen wir über uns und unser eigenes Denken herausfinden. Wir müssen Rechenschaft darüber ablegen, wofür wir stehen. Unsere Freiheit ist keine Beliebigkeit. Wir müssen darüber nachdenken, dass wir mit unseren Fähigkeiten andere Menschen bereichern.  Bei der moralischen Betrachtung des richtigen Tuns gibt es ganz komplexe Abwägungsfragen und Gesetze. Es gibt – keine Ausnahmen  – Regeln für alle  – die Notwendigkeit, andere zu respektieren Die Dinge an sich können wir nicht erkennen! Gibt es in den Dingen – in uns – einen Sinn?  „Die Art wie wir die Dinge betrachten (1), färbt die Dinge, die wir betrachten!“ Für Kant bedeutet die Vertreibung aus dem Paradies „in die weite Welt“ keine Strafe. Es handle sich vielmehr um den Übergang aus der „Rohigkeit“ eines „bloß tierischen“, vom „Gängelwagen“ des Instinkts geleiteten Geschöpfs zur Oberhoheit der Vernunft.  Es handle sich darum, aus der „Vormundschaft der Natur“ in den „Stand der Freiheit“ einzutreten (4). Kant fordert auf, den Menschen nicht zu eigenen Zwecken zu instrumentalisieren! Man sollte den Menschen so behandeln, dass der Betroffene dem vorgetragenen Argument zustimmen und vernünftigen Gründen folgen kann (1).  Traurig findet Kant die mit der Kultur verbundenen Übel! Es sei zum Beispiel traurig, dass der Kulturmensch sterben muß, wenn er noch so viel zu leisten imstande wäre, ja vielleicht „am Rande der größten Entdeckungen steht…“ (4)
adimeandamillion vor 1 Jahr  Die Philosophie ist oftmals bloße Haarspalterei . Das Wissen des „Nichtwissens“ halt . Sooo „schlaue“ Sätze wurden schon damals aufgeschrieben und doch gibts immer noch Kriege , Verbrechen , Lug und Betrug . Wofür ist der ganze Geisteskram überhaupt gut , wenns nicht jedem verständlich und „übersetzt“ nahegebracht wird   ???  Thema Bildungsauftrag und Schulpflicht …..

 

Unserem Lehrer war unser Unverständnis für seinen Lieblingsphilosophen nicht entgangen und so versuchte er unser Interesse zurück zu gewinnen und fragte: „Wie stellt ihr Euch denn die Realität der Welt vor?“. Und tatsächlich, wir Schüler bissen an und die Finger gingen schnippend nach oben, natürlich auch mein eigener. Ich wurde dran genommen und stellte nun meinerseits eine Frage, die mich tatsächlich schon länger beschäftigt hatte:

„Ist es nicht möglich, dass WIR alle nur ein TRAUM GOTTES sind?“

In der Klasse wurde es augenblicklich still. Meine Frage überraschte offenbar und ich schaute den Lehrer an in der Hoffnung, er würde meine Frage klug beantworten oder noch besser, zur allgemeinen Diskussion stellen. Doch, da hatte ich mich ziemlich verschätzt, denn ich wurde von diesem Pädagogen ziemlich unsanft zurecht gewiesen, seinen Unterricht bitte nicht mit solch dummen Fragen zu stören.
Lieber Leser, können Sie sich meine Reaktion, sowie die darauf entstehende Diskussion und die Zahl meiner darauf folgenden Fehlstunden vorstellen, wenn Sie sich meine außergewöhnliche Benotung in Erinnerung rufen?

 

„Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“

Veröffentlicht am 08.06.2015

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung. Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung frei gesprochen (naturaliter maiorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es Anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt, u.s.w., so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nötig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann; andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen. Daß der bei weitem größte Teil der Menschen (darunter das ganze schöne Geschlecht) den Schritt zur Mündigkeit, außer dem daß er beschwerlich ist, auch für sehr gefährlich halte: dafür sorgen schon jene Vormünder, die die Oberaufsicht über sie gütigst auf sich genommen haben. Nachdem sie ihr Hausvieh zuerst dumm gemacht haben und sorgfältig verhüteten, daß diese ruhigen Geschöpfe ja keinen Schritt außer dem Gängelwagen, darin sie sie einsperrten, wagen durften, so zeigen sie ihnen nachher die Gefahr, die ihnen droht, wenn sie es versuchen allein zu gehen. Nun ist diese Gefahr zwar eben so groß nicht, denn sie würden durch einigemal Fallen wohl endlich gehen lernen; allein ein Beispiel von der Art macht doch schüchtern und schreckt gemeinhin von allen ferneren Versuchen ab.

Nun, wie Sie sicherlich schon feststellen konnten, ich bin nicht gerade schüchtern und ich habe mich auch weiterhin nicht abschrecken lassen, meinen eigenen Kopf zum Denken zu benutzen. Eine Empfehlung, die ich trotz aller Gefahren nach wie vor gerne weitergebe. Und darum frage ich jetzt Sie, was glauben Sie, ist die Erde ein …

Apfel oder Pfannkuchen?

 

Antworten werden wie immer gerne entgegengenommen unter:

monalisatv

3 Comments

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