Monalisa TV – Die SOMMER-AKADEMIE – 30.Juli 2015

Die Seifenblasenphysik

Die SONNENGÖTTIN kramte in IHREN UNTERLAGEN, denn SIE suchte nach einem ganz bestimmten PAPIER. Dabei stieß SIE zufällig auf ein altes REFERAT IHRER fleißigsten SCHÜLERIN. Ja, dachte SIE, diese schriftliche HAUSAUFGABE eignet sich doch wirklich sehr gut für meine SOMMER-AKADEMIE, dachte die GÖTTIN. Diese gedachte SIE nämlich jetzt zu eröffnen, da es immer mehr REISENDE gab, die über die PHYSIK im Land der ZAUBERER mehr wissen und verstehen wollten, als es MONALISAS VIDEOS zu erklären vermochten. SIE packte sich also das HEFT und ging damit nach draußen, wo SIE hoffte möglichst viele interessierte STUDENTEN vorzufinden. Und tatsächlich, vor dem ZUG standen schon die Ersten und als SIE die große WIESE erreichte, auf der die REFERATE gehalten werden sollten, war SIE hocherfreut, nicht mehr gegen die Wand oder vor leeren Bänken reden zu müssen. Auch war SIE offensichtlich nicht mehr unsichtbar, was wie ja schon im Vorfeld erklärt Vor- und Nachteile mit sich brachte. Die ZEIT der IGNORANZ ging demnach zu Ende. Was jetzt folgen würde, das war die VERUNGLIMPFUNG, doch dem hatte SIE zum Glück durchaus etwas entgegenzusetzen. Zum Beispiel diese herausragend gelungene HAUSAUFGABE …

Eine anschauliche Erklärung für viele, noch offene Fragen

von Monica Kraemer

2011

Inhalt

Was ist Gravitation? 3

Meine Vorstellung zur Gravitation 6

Was ist Vakuum? 8

Was ist Energie? 9

Was ist Magnetismus? 10

Neutrinowellen 12

Wirbelfelder im Vakuum 13

Chiraler und toroidaler Magnetknoten 15

Alles ist Licht 17

Alles ist magnetisch 18

Loch oder kein Loch 20

Zusammenfassung 23

Das künstliche Elektron 24

Was ist Gravitation?

Newtons wichtigste Apfelerkenntnis lautete dazu:

Zwischen den Dingen herrscht eine gegenseitige Massenanziehung, die nur von der jeweiligen Masse und ihrer Entfernung zueinander abhängt. Die Materie besteht dabei, seiner Meinung nach, aus kleinen, festen, unzerstörbaren Objekten, die sich in einem absoluten Raum und in einer absoluten Zeit bewegen. Schon die alten Griechen gaben diesen kleinsten Teichchen der Materie die Bezeichnung ATOM. Diese Grundvorstellung lag fast 300 Jahre einem mechanistischen Weltbild zugrunde, in welchem das Universum am Ende einer kosmischen Maschine glich, in der Ursache und Wirkung alles Geschehen begründete. Für einen Allwissenden, so die einhellige Meinung, war also jedes Geschehen vorhersehbar, da dieser alle Ursachen jeder Wirkung erkennen konnte. Gott der Allmächtige hatte in diesem physikalischen Weltbild also durchaus seinen Platz.

Die Vorstellung einer solchen Welt teilen, wie man feststellen kann, immer noch sehr viele Menschen, denn für viele hört die physikalische Bildung bei Newtons Gesetzen leider auch schon wieder auf. Und dies, obwohl schon im 19. Jahrhundert durch die Entdeckung und Erforschung elektrischer und magnetischer Phänomene dieses newtonsche, mechanistische Modell angezweifelt werden musste. Michael Faraday, ein großartiger Experimentator und Clark Maxwell, ein begnadeter Mathematiker, beschrieben überzeugend eine neue Art von Kraftvorstellung und sie ersetzten den Begriff dieser Kraft durch den eines Kraftfeldes.

Das dazugehörige Experiment:

Faraday erzeugte in einer Kupferspule einen elektrischen Strom, indem er einen Magneten nahe der Spule bewegte. Er erkannte darin ein elektromagnetisches Feld. Und dieses verwandelte mechanische Arbeit in elektrische Energie. Dieser Befund führte zu einem Wendepunkt in Wissenschaft und Technik und ein grandioser Siegeszug einer allumfassenden technischen Anwendung war die Folge. Faraday und Maxwell überzeugten mit der Vorstellung, dass jede Ladung eine Störung im Raum verursacht, die eine andere Ladung eine Kraft spüren läßt. Und diese Kondition im Raum, welche eine Kraft erzeugen kann, nennt man seither ein Feld.

Einstein erklärte dann zu Beginn des 20. Jahrhunderts, dass auch Masse im Prinzip nur eine bestimmte Energieform ist. Seine berühmte Formel beschreibt diesen Zusammenhang. E=m x c ² – Dabei machte er in seiner speziellen Relativitätstheorie deutlich, das Raum und Zeit nicht absolut, sondern relativ sind. Je schneller ein Objekt sich bewegt, desto größer wird seine Masse und desto langsamer vergeht für ihn die Zeit. Seiner Vorstellung nach bewirkte die Gravitation eines Objektes eine Krümmung in dieser relativen RaumZeit (allgemeine Relativitätstheorie). Die Krümmung wird dabei durch die Gravitationsfelder der jeweiligen Massekörper hervorgerufen, wobei die Stärke der Krümmung von der Masse des Objektes abhängt.

Hinzu kam seine Erkenntnis:

Jede elektromagnetische Welle ist gequantelt. Ein einzelnes Quant war dabei zum Beispiel die kleinste Einheit des Lichtes. Auf dieser Grundlage entwickelten Werner Heisenberg und viele andere dann die berühmte Quantentheorie.
Diese Theorie zerstört seither endgültig die Vorstellung von der „festen Materie“ als kleinsten Baustein der Welt. Heisenberg beschrieb in diesem Zusammenhang den Welle-Teilchencharakter des Lichtes und führte sogenannte Wahrscheinlichkeitswellen in die Physik ein. Elektronen waren demnach keine punktförmige Teilchen sondern sie waren Wellen, die den Atomkern in Form von Bahnen umhüllten. Diese Bahnen waren „Wahrscheinkichkeitsräume“, die ein optimales Gleichgewicht zwischen der Kernanziehung des Protons und der Bewegungsenergie des Elektrons darstellten.

Problematisch war nun allerdings, daß die Quantentheorie die Physik des Winzigkleinen zwar sehr gut beschrieb, aber die Relativitätstheorie nicht damit zusammenpasste, die wiederum im kosmischen Maßstab die Welt sehr gut erklärte. Konnte es sein, dass es eine Physik für das Kleine geben sollte und eine ganz andere Physik für das Große? Die Physik war nicht so einfach zu trennen, denn die vielen kleinen subatomaren Teilchen (Quantenphysik) waren zumeist in Lichtgeschwindigkeit (Relativitätstheorie) unterwegs. Und auch im kosmischen Urknall herrschten Bedingungen, die mit der Quantenphysik und der Relativitätstheorie beschrieben werden mussten. Die entsprechenden Berechnungen führten jedoch leider zu unsinnigen Ergebnissen. Eine Vereinigung der Theorien schien daher lange nicht möglich.

Doch seit den achtziger Jahren des 20 Jahrhunderts gibt es die sogenannte Stringtheorie. Ihr scheint diese Vereinigung zu gelingen. Dieser nach wie vor aktuellsten Theorie zufolge, bestehen alle subatomaren Teilchen letztendlich aus Strings, also aus winzigkleinen Energieschleifen, die je nach Frequenz ihrer Schwingung entweder als Elektron, Neutrino, Graviton, Myon, Pion oder Kaon in Erscheinung treten. Und: Je höher die Energie eines Strings, desto größer seine Masse.
In der Stringtheorie führen also die verschiedenen Schwingungsmuster eines fundamentalen Strings zur Entstehung verschiedener Massen und Ladungen. Gravitation wird nach dieser Theorie durch das vielgesuchte Graviton übertragen. Rechnerisch scheint dieses Teilchen möglich, experimentel suchte man bisher allerdings vergeblich danach. Entweder es ist dieses Graviton einfach zu klein um entdeckt zu werden, oder es gibt dieses Teilchen womöglich gar nicht und die Frage nach der Ursache für die Gravitation muss woanders gesucht werden.

Also, nach Newton ist Gravitation eine Eigenschaft der Massen. Sie ziehen sich gegenseitig an. Nach der Relativitätstheorie ist Gravitation die verursachte Krümmung der Raumzeit durch die Masse eines Objektes. Und die Stringtheorie geht von der Existenz eines existierenden superwinzigen Strings aus, dem vielgesuchten Graviton. Ich dagegen schlage eine ganz andere Erklärung für das Phänomen der Gravitation vor:

 Meine Vorstellung zur Gravitation:

Wir leben in einem expandierenden Universum, denn die Astrophysik stellte fest, alle Dinge entfernen sich voneinander. Häufig wird zur Anschauung dieses Phänomens ein Luftballon aufgeblasen, auf dem ein paar Punkte gemalt worden waren. Diese Punkte entfernen sich jeweils voneinander, wenn der Innendruck zunimmt. Es wird dabei leicht vorstellbar: Dieser Druck erfüllt den ganzen Ballon und er drückt auf jedes Atom, jedes Gasteilchen, jedes Elektron, das sich in diesem Luftballon befindet. Und genauso stelle ich mir auch die Umstände im Universum vor. Überall herrscht ein Druck. Die Atome sind ebenfalls davon umgeben, wie auch die Sterne und die Galaxien. Der leere Raum, das sogenannte Vakuum, übt einen Druck aus.

Sind die Atome im Raum allerdings mit Gasblasen (Atom) im Wasser (Vakuum) vergleichbar, dann haben die Gasblasen das bestreben sich zu vereinigen, um eine gemeinsame Oberfläche zu bilden, denn eine große Gasblase ist energetisch günstiger als viele kleine Blasen, da ihre Oberfläche im Verhältnis zum Volumen geringer ist.

Kommen also zwei unter Druck stehende Gasblasen einander näher, dann ist der allseitige Druck genau zwischen ihnen am geringsten und so weichen sie dahin aus, und für uns sieht es so aus, als zögen sie sich gegenseitig an. Für dieses Phänomen bedarf es keines Gravitons, denn hier wird nicht eine Kraft übertragen, sondern der Druck im Raum selbst ist die Kraft. Wir können den Druck und die daraus resultierende Kraft allerdings nicht spüren, da der leere, aber drückende Raum ebenfalls in uns vorhanden ist. Der leere Raum, und damit der Druck, durchdringt vollständig unseren Körper und er umhüllt jedes in uns enthaltende Teilchen, sowie dieser drückende Raum auch das gesamte Universum durchdringt.

Diese Theorie ist nicht neu. Die Drucktheorie ist im Grunde genauso alt wie Newtons Idee einer Anziehungskraft der Massen. Sie konnte sich jedoch gegen Newtons Idee nicht durchsetzen. Und irgendwie ist es für unseren Alltag offensichtlich auch nicht entscheidend, ob es nun die Massen sind, die sich auf immer noch unerklärliche Weise gegenseitig anziehen, oder ob das Phänomen auf ein äußeres Geschehen zurückzuführen ist, also zum Beispiel auf einen wie auch immer gearteten Druck im leeren Raum.

Für die Wissenschaft ist dieser Unterschied allerdings sehr wichtig. In dem einen Fall ist leerer Raum wirklich leerer Raum, ohne diesen allgegenwärtigen Druck, im anderen Fall ist der leere aber drückende Raum erfüllt von einer unsichtbaren Energie, vielleicht der Dunklen Energie. In diesem Punkt scheiden sich die Geister, doch neueste wissenschaftliche Forschung hat ergeben, das ¾ der Energie, die in unserem Universum existiert als eine solche Dunkle Energie vorliegt. Nur 4 Prozent der Gesamtenergie ist dagegen in Form von Materie sichtbar (Galaxien, Sterne, Planeten). Der Rest ist Dunkle Materie, wobei niemand weiß was dies für eine Materie ist.

Es stellt sich also die Frage: Ist leerer Raum wirklich leer?

Was ist da, wo keine Matreie ist? Was ist Vakum?

Und was ist Vakuumenergie?

02 Bombini Kopie

Was ist Vakuum?

Vakuum ist zunächst einmal matereiefreier Raum. Ein Raum ohne Atome und Moleküle. Aber bedeutet dies auch, das dort das große Nichts ist, wie die materialistische Weltanschauung es erklärt? Die Quantenphysik erzählt etwas anderes. Sie spricht von einer Quantenfluktuation im Raum. Das heißt, sogenannte virtuelle Teilchen tauchen spontan auf und verschwinden auch gleich wieder. Man kennt heute sogar die Energiedichte dieses fluktuierenden Raumes. Danach beinhaltet 1 qcm Vakuum soviel Energie wie das gesamte mit einem großen Teleskop sichtbare materielle Universum an Energie manifestiert hat. Der Energiegehalt des Vakuums ist also schier unglaublich, aber wohl wahr. Die Frage ist nur, kann man an diese Energie auch herankommen? Können wir sie nutzen? Welche Technik ist dafür notwendig?

Im Internet kann man sich die unterschiedlichsten Prototypen von Maschinen anschauen, die alle danach streben die Vakuumenergie anzuzapfen. Allerdings sehen sich die Erfinder, Ingenieure und Physiker, die sich mit entsprechenden Generatoren auseinandersetzen einer starken Lobby von Industriekreisen gegenüber, die die Erforschung und Nutzung dieses riesigen Potentials mit allen Mitteln bekämpfen. Mit Freier Energie läßt sich am Ende weniger Geld verdienen. Öl, Gas, Kohle versprechen mehr Profit. Das ist das Problem. Die Wirtschaft hat Angst vor dem Fortschritt. Sie ist dem Alten verhaftet und befürchtet den Verlust ihrer Macht. Doch ich bin sicher, Erkenntnis läßt sich auf Dauer nicht unterdrücken. Wenn wir erst einmal realisieren, und die moderne Forschung bestätigt dies, das im Vakuum tatsächlich Energie steckt, dann werden wir auch Wege finden diese Energie zu schöpfen. Eine eigene Idee dazu möchte ich ihnen gerne später noch erläutern. Zunächst aber stellt sich eine andere Frage:

Was ist Energie?

E= m x c ² Energie ist Masse mal der Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat. Wobei nach den Vorstellungen der Stringtheorie die Masse selbst keineswegs eine Substanz darstellt sondern ebenfalls eine Energieform ist. Die Masse ist nach dieser Vorstellung eine Frage der jeweiligen Frequenz des zugrundeliegenden Strings. Ein einzelner String ist eine Energieschleife im Raum. Materie als festes kleinstes Teilchen ist Illusion. Alles ist Energie.

Alles in unserem Universum besteht danach aus schwingenden Strings. Je nach dem wie dieser schwingt erscheint er als Quark oder Elektron, Myon, Kaon und was es da noch an Teilchen gibt. Je höher die Frequenz, desto größer die Masse. Und beschleunigte Masse ist Energie. Diese Theorie ist wirklich sehr elegant, allerdings beinhaltet sie auch die Vorstellung von Antimaterie. Das sind Teilchen/Strings gleicher Masse aber entgegengesetzter Ladung. Das Antiteilchen eines Elektrons wird Positron genannt, also ein Elektron mit positiver Ladung. Stoßen sie zusammen, dann zerstrahlen sie zu reinem Licht. Alle Materie zertrahlt bei Anwesenheit von Antimaterie zu Photonen, den kleinsten Teilchen des Lichtes. Ist also am Ende alles Licht? Dies wäre eine wirklich alte Erkenntnis, denn schon immer gab es die Vorstellung in der Philosophie:

Alles ist Licht und Gott ist das Licht.

Bewegte Elektronen, zum Beispiel elektrischer Strom, verursachen ein Magnetfeld. Doch, wie kommt dies zustande? Faraday erkannte zwar diese Energie als elektromagnetische Kraft, erklären konnte er das Phänomen allerdings nicht. Magnetismus wird auch heute noch immer nur beschrieben, jedoch nie erklärt. Es stellt sich also eine weitere Frage:

Was ist Magnetismus?

Um Magnetismus zu verstehen, ist es meiner Meinung nach sinnvoll sich näher mit dem Elektron zu beschäftigen: 1925 erkannten die holländischen Physiker George Uhlenbeck und Samuel Goudsmit, dass Elektronen ganz bestimmte magnetische Eigenschaften besitzen, die auf eine bestimmte Elektronenbewegung zurückzuführen ist. Die Eigenrotation, der Drehsinn des Elektrons. Der Spin. Und der kann einmal links und einmal rechts bezüglich seiner Bewegungsrichtung verlaufen. (Im Uhrzeigersinn = – ½; gegen den Uhrzeigersinn = + ½) Dabei gilt: In unserer wahrnehmbaren Welt bewegen sich die Elektronen in einem magnetischen Feld immer von Süd nach Nord. Positronen, also die Antiteilchen, bewegen sich hingegen von Nord nach Süd.

Sind Elektronen also die eigentlichen Elementarmagnete?

Wie können wir uns so ein Elektron vorstellen?

Die Stringtheorie liefert einen wichtigen Anhaltspunkt. Das Elektron ist ein kleiner geschlossener Energiering. Etwas Winzigkleines, ein Ring, der sich um die eigene Achse dreht und sich dabei von Süd nach Nord durch den „drückenden“ Raum bewegt. Es hat eine geringe Masse, daß heißt, die Frequenz der Schwingung des Strings ist im Vergleich zu anderen Teilchen nicht besonders hoch. Das ist alles leicht vorstellbar, doch wo sind die Pole? Woher weiß das Elektron wo Norden und Süden ist? Und was macht das Elektron zum Minimagneten? Welche physikalische Erklärung gibt es für dieses fundamentale Verhalten? Wie sieht sein Magnetfeld aus?

Ich habe da einen Vorschlag zu machen, es ist natürlich nur ein Modell,

aber es macht vielleicht doch etwas ganz Entscheidendes sichtbar:

1.BildDie geschlossenen Strings/Elektronen drehen sich in einem Photonenmeer/Vakuum und reißen die dort vorhandenen (virtuellen?) Photonen mit sich. Diese mitgerissenen Photonen ordnen sich im Magnetfeld entsprechend an, denn auch Photonen haben nach den Vorstellungen der Quantenphysik einen Nord- und einen Südpol. Das auf diese Weise entstehende Magnetfeld hat zunächst einmal die Form eines Dounuts. Doch wie verhalten sich die Photonen im Zentrum des Ringes, also im Loch?

Wenn sich ein Gasring im Wasser drehen würde, dann entstünde oberhalb und unterhalb des Loches jeweils ein Wirbelfeld. Eines, das sich spiralartig im Uhrzeigersinn dreht und eines, das sich ebenfalls spiralartig gegen den Uhrzeigersinn dreht. Die sogenannten Torsionsfelder. Stimmt die Analogie mit dem Wasser, dann können wir von folgendem Bild ausgehen:

Bild 2

Ich stelle die Frage:

Können diese skalaren Wirbelfelder vielleicht nicht nur die jeweiligen Pole des Elektrons darstellen, sondern ist dieses zentrale Torsionsfeld-Teilchen nicht vielleicht viel häufiger anzutreffen?

Könnte dieses Teilchen nicht das berühmte Neutrino sein?

Denn, das haben die Wissenschaftler auch schon entdeckt: Zu jedem Elektron gehört ein Neutrino. Ein „geisterhaftes Teilchen“, das mehrere Milliarden mal häufiger auftritt als Elektronen im Universum existieren. Und schließlich ist unter Wissenschaftlern bekannt:

„Neutrinos nehmen Elektronen Huckepack!“

Neutrinowellen

Neutrinos bestehen, meinen Überlegungen zufolge, aus offenen, aneinander geketteten Strings. Neutrinowellen sind Ketten von Neutrinos und es soll auch noch höhere Neutrinostrukturen geben, die wiederum durch die Verkettung von Neutrinowellen entstehen. Einige Forscher vermuten, die Auflösung dieser Neutrinonetze setzt Energie frei. Ihre Quelle wäre dabei die Dunkle Energie des Vakuums. Und davon gibt es bekanntlich mehr als genug. Es gibt auch Forscher die vermuten, die Energie des Vakuums ist fraktal strukturiert. Wird diese hochkomplexe Struktur durch irgendeinen Vorgang aufgelöst, dann wird dadurch ebenfalls eine sehr große Menge an Energie frei.

 

Wirbelfelder im Vakuum

Entsprechend der Analogie zum Wasser ist noch eine besondere Eigenschaft der Wirbelfelder zu vermuten: Der linksdrehende Wirbel löst die fraktal strukturierten Photonen des Vakuums auf und zieht sie in das Loch des Elektrons, der rechtsdrehende Wirbel hingegen leitet die ankommenden Photonen wieder heraus und sie gelangen zurück ins Vakuum. Dadurch entsteht an der „nördlichen Seite“ des Elektrons ein Unterdruck und an der „südlichen Seite“ entsteht ein Überdruck. Und wie bei einem Hubschrauber bewegt sich das Elektron auf Grund des Unterdrucks in die nördliche Richtung. Ist das Neutrino also der Motor, der das Elektron bewegt?

7.März 2015

Was geschieht aber, wenn sich zwei Wirbelfelder begegnen?

Was geschieht zum Beispiel, wenn sich zwei gleichsinnige Wasserwirbel einander nähern? Die Naturbeobachtung zeigt: Es kommt zur Interferenz, daß heißt es kommt zur Ausbildung einer gemeinsamen Spirale. Begegnen sich hingegen zwei gegenläufige Spiralen, dann stoßen sie sich gegenseitig ab. Allerdings, so vermute ich, es gibt in unserem Universum eine wichtige Ausnahme von dieser Regel:

Nach dem Urknall entstanden zunächst die Elektronen, danach die Quarks, Atome und so weiter. Doch woraus sind Quarks gemacht, wenn es nur Elektronen im Universum gibt? Ich sehe hier die Wirkung der Ausnahme von der Regel, denn ich glaube, kommen sich zwei gegenläufige Elektronen unter sehr hohem Druck näher (Situation nach dem Urknall), dann kann sich eine Achterschleife ausbilden. Die gegenläufigen Wirbelfelder stoßen sich dabei voneinander ab. Sie gehen unter diesen erzwungenen Verhältnissen den Weg des geringsten Widerstandes ein und dies führt zu einer Verdrehung der Pole. Die nun unterschiedliche Bewegungsrichtung der vereinten Elektronen führt zu einer Trudelbewegung des gesamten Teilchens. Das neuentstandene Teilchen erschafft durch seine Bewegung und unsymmetrische Form einen kugelförmigen Wahrscheinlichkeitsraum, der sich verhält wie eine winzige Gasblase im Wasser.

Das einzelne Elektron hat in seiner Mitte ein Loch, indem das Neutrino sitzt und die Bewegung des Elektrons verursacht. Das neue Teilchen hingegen hat zwei Neutrinos, die in unterschiedliche Richtungen streben. Die Kräfte heben sich auf und das Teilchen ist daher äußerlich in Ruhe, auch wenn innen drin die Achterschleife unentwegt in alle Richtungen strebt.
Drei dieser winzigen Teilchen (Quarks) bilden das Proton und aus diesen Teilchen und weiteren Elektronen wiederum bilden sich am Ende mit Hilfe der starken Kernkraft die Atome:

Chiraler und toroidaler Magnetknoten

Doch, wie halten die Quarks zusammen? Die Physik spricht hier von der starken Kernkraft. Sie ist super stark, sie reicht allerdings unter normalen Umständen nicht weit. Dies ist auch der Grund, warum diese Kraft erst spät entdeckt wurde. Dann allerdings baute man leider umgehend eine Bombe daraus und entfesselte damit diese wahrlich ungeheuren Kernkräfte. Die unselige Atombombe. Aus der Sicht der Stringtheorie stellt sich nun die Frage: Was ist das für ein wahnsinniger String, der die Kernkraft manifestiert?

Ich möchte dazu einen Vorschlag machen:

01 Dawn-Quark Kopie

Ein Proton besteht aus drei Quarks. Es gibt zwei verschiedene Quarks, einen Linksdrehenden (down-Quark, Spin –1/2) und einen Rechtsdrehenden (up-Quark, Spin +1/2). Daraus ergeben sich zwei verschieden zusammengesetzte Protonen, einen mit zwei down-Quarks und einem up-Quark, sowie einem Proton, das aus einem down-Quark und zwei up-Quarks besteht. Der jeweilige Spin der Quarks bestimmt den mitgerissenen Photonenstrom und hier könnte meiner Vorstellung nach auch ein sehr energiereicher String, ein sogenanntes Gluon (Glue = Leim), oder eben ein chiraler toroidaler Magnetknoten entlang rasen und die Quarks beieinander halten. Die umhertrudelnden Wirbelfelder lösen dabei unentwegt Energie aus dem Vakuum auf und dies hält das Teilchen die ganze Zeit in Bewegung, daher bezieht die Struktur ihre Energie. Das umgebende Vakuum wird auf diese Weise immer wieder aufgelöst und der umgebende Druck nimmt ab. (Druck im Vakuum = 10 hoch 94 g/cm³ Druck im Proton = 10 hoch 14 g/cm³)

Das Proton ist elektrisch positiv geladen (Elektronenhungrig), es sehnt sich nach einem elektrisch negativ geladenen Elektron. Warum? Was bedeutet eigentlich positiv, negativ oder neutral? Was ist Ladung? Wie soll man sich das Ganze auf dieser Ebene vorstellen?

Ist es vielleicht so, dass ein Proton ein sehr unruhiges Gebilde darstellt und das die Anwesenheit eines Elektrons dieses Teilchen stabilisiert? Ein Neutron zerfällt nach einiger Zeit regelmäßig in ein Proton und ein Elektron, ein Proton und ein Elektron bilden zusammen wieder ein Neutron. Zwei Protonen und ein Elektron bilden jeweils ein Proton und ein Neutron im ständigen Wechsel. (Starke Kernkraft) Ein Proton und ein Elektron können aber auch relativ unabhängig bleiben und ein Wasserstoffatom bilden und dieses bildet mit einem weiteren Wasserstoffatom das H2-Molekül. Zwei Protonen und zwei Neutronen, sowie zusätzlich noch zwei Elektronen bilden dann das Edelgas Helium. Und so geht das immer weiter, jedes zusätzliche Proton verändert dabei die Eigenschaften des Gesamtgebildes, (Ausbildung der Elemente).

Ein Elektron ist in diesem Zusammenhang nicht gleich dem anderen Elektron. Es benötigt ganz unterschiedliche Energien, je nach dem wo es sich aufhält. Die Elektronen die sich nahe dem Atomkern befinden benötigen weniger Energie als Elektronen die sich in einer weiter entfernten Position befinden. Der „Quantensprung“ macht dies deutlich: Ein Elektron wird durch ein energiereiches Photon angeregt und es macht einen Sprung weg vom Kern, dort kann es sich jedoch nicht lange halten und unter Abgabe eines entsprechenden Photons fällt es wieder auf seine ursprüngliche Position zurück.

Alles ist Licht

Den Beweis liefert die Antimaterie. Trifft zum Beispiel ein Elektron auf ein Positron, dann zerstrahlen sie zu reinem Licht. Es ist also nicht unwahrscheinlich, dass die Teilchen in ihrem Grunde aus den winzigen Lichtteilchen, den Photonen bestehen. Auch ein Proton zerstrahlt in Anwesenheit eines Anti-Protons zu reinem Licht. Daraus folgt für mich: Alles besteht in seinem Kern aus nichts anderes als Licht. Wir, die wir ebenfalls aus Protonen und Elektronen aufgebaut sind, sind demnach ebenfalls nur eine bestimmte Form des Lichtes. Und damit ist auch klar, die alten Weisen und Philosophen haben es immer schon gewusst: Gott ist das Licht, wir sind nach seinem Ebenbild geformt und daher ebenfalls Licht. Alles ist Licht. Materie ist reine Illusion. Allerdings eine sehr Einnehmende.

Alles ist magnetisch

Die moderne Physik stellt sich die Frage:

„Was ist es, dass die Welt im Innersten zusammenhält?“

Und die Antwort muss lauten: Der Photonenstrom!

Neutrinos bestehen aus offenen Strings, die aneinandergereiht Neutrinowellen bilden und diese wiederum bilden das Gewebe des fraktal strukturierten Vakuums. Elektronen sind ringförmig geschlossene Strings, in deren Mitte sich ein Neutrino befindet. Dieses bildet den Motor für die Bewegungsfähigkeit des Elektons. Zwei gegenläufige Elektronen bilden unter hohem Druck eine Achterschleife, und diese wiederum verdreht sich und bildet so ein kugelförmiges Quark. Drei dieser Quarks bilden ein Proton. Proton und Elektron ergeben entweder ein Neutron oder ein Wasserstoffatom. Doch im Grunde ist alles aus Strings/Photonen aufgebaut. Das Vakuum, die Elemente, die Antimaterie, einfach alles.

Und darum ist auch alles magnetisch. Denn, ein Photon ist ein kleiner Magnet, er hat ein Südpol- und ein Nordpolende. Diese Enden ermöglichen die Verkettung zu Neutrinowellen. Elektronen sind geschlossene Strings unterschiedlicher Frequenz und damit unterschiedlicher Energie. Auch diese Strings bestehen aus Photonen. Sie können dabei noch weitere Photonen aufnehmen, so dass sich das Energieniveau des Strings erhöht (Quantensprung). Elektronen sind ebenfalls kleine Elementarmagnete, die Wirbelfelder bilden dabei die jeweiligen Pole.
Auch ein Quark hat einen Nord- bzw. Südpol, denn es hat einen Spin. Die winzige Kugel dreht sich in einem Magnetfeld, auf Grund der Interferenz der umhertrudelnden Wirbelfelder, entweder links oder rechts herum. (up/down;+1/2 und –1/2). Doch die entstehenden kleinen Wirbelfelder an der Oberfläche der Quarkhülle sind nicht statisch, sondern sie wandern über die Kugeloberfläche.
Diese wandernden Wirbelfelder bilden sich auch auf den Protonen- und größeren Atomhüllen aus. Normalerweise sind die Atome von außen betrachtet nicht magnetisch, da sich durch die ungeordnete Anordnung die einzelnen Wirkungen aufheben. Anders ist dies, wenn man das Material magnetisiert, also durch ein starkes Magnetfeld die Wirbelfelder sich nach ihm ausrichten läßt. Dann wird so gut wie alles am Ende magnetisch. Meiner Meinung nach ist die Vorstellung vom Wesen des Magnetismus auf diese Weise gut beschrieben.

Loch oder kein Loch

Die Physiker Davis und Rauls haben nachgewiesen:

Ein Gegenstand der sich zwischen zwei Polen befindet wird leichter!

Wie kann das sein?

Was hat der Magnetismus mit der Gravitation zu tun?

Das äußerlich angelegte Magnetfeld magnetisiert die Teilchen, aus denen der jeweilige Gegenstand besteht. Ihre Wirbelfelder werden verstärkt und sie dellen die Atomhülle ein, auch die darin befindlichen Quarks ordnen sich den magnetischen Feldlinien entsprechend im Raum an. Je stärker das Magnetfeld desto größer die Ordnung. Eines der vielen Quarks bildet dabei, zum Beispiel, den Schwerpunkt des Objektes. Hier laufen, wenn man der Drucktheorie folgt, alle Kraftlinien des Vakuumdrucks zusammen. Und in diesem einen Quark tut sich nun etwas Außerordentliches:

03 Kavitation Kopie

Die Wirbelfelder verformen das Quarkteilchen und irgendwann, wenn das äußere Magnetfeld sehr groß wird, dann verbindet sich die Achterschleife mit den skalaren Torsionsfeldern und es entsteht ein Loch. Durch dieses kann nun die Vakuumenergie fließen. Es bildet sich an der nördlichen Seite ein Unterdruck und auf der südlichen Seite kommt es zu einem Überdruck im Vakuum. Der Gegenstand bewegt sich in Richtung des Unterdruckes, der Gegenstand wird leichter und unter Umständen schwebt er sogar in der Luft. Vielerlei entsprechende Experimente zeigen dieses Verhalten.

Man könnte auch sagen:

Magnetismus verändert die „Gravitationsschwingung“ des Quarkteilchens

in das Schwingungsmuster eines masselosen, und damit schwerelosen Neutrinos.

Das Ganze funktioniert auch umgekehrt: Man kann ein Magnetfeld durch Rotation erzeugen. Denn, wird ein Gegenstand sehr schnell gedreht, dann bildet sich ein Magnetfeld um diesen Gegenstand herum. Je schneller sich zum Beispiel eine Eisenkugel dreht, desto sicherer balanciert sie auf einer Fingerspitze. Die Kugel scheint leichter zu werden und sie wird je nach Geschwindigkeit sogar in der Luft schweben. Ganz besonders auffällig sind dabei die auftretenden Fliehkräfte. Sie verformen ebenfalls das Schwerpunkt-Quark und es geschieht das Gleiche wie oben, Torsionsfelder und Achterschleife verbinden sich und der Gegenstand hebt sogar ab.

Man kann Magnetfelder auch durch die Anlegung eines elektrischen Stromes erzeugen. In einer Spule zum Beispiel: In allen Fällen spielt das Loch in der Mitte eine große Rolle. Loch oder kein Loch, Schwerelosigkeit oder Gravitation.

Es stellte sich nun für mich die Frage:

Wie könnte man das ganze Phänomen technisch umsetzen?

Und, wie baut man sich ein großes „Megaelektron“, dass fliegen kann wie die kleinen,

nämlich mit der unerschöpflichen, umweltfreundlichen Vakuumenergie?

In diesem Zusammenhang gibt es wirklich viele interessante Ansätze. Eine große Reihe Erfinder, Forscher und Ingenieure verfolgen das gleiche Ziel: Die Beherrschung der Gravitation! Nur, meiner Meinung nach wird es erst dann zu erfolgreichen Ergebnissen kommen, wenn wir besser verstanden haben, was wir dort eigentlich beherrschen wollen. Solange wir nach einem winzigen Teilchen suchen, das die Kraft überträgt, solange suchen wir womöglich vergeblich. Ist die Gravitation jedoch eine Frage des Vakuumdruckes und der Anzahl und Größe der Atome, sowie der Schwingungsfrequenz des Schwerpunkts, dann liegt die Antwort vielleicht sogar sehr nah.

Zunächst einmal unterscheidet man zwei verschiedene Schwerkräfte.

Schwerkraft A und Schwerkraft B:

Schwerkraft A wirkt auf der Mikroebene, sie stellt den Hauptbeitrag zu der Kraft, die die Massen der Protonen und Neutronen zusammenhält. Die Starke Kernkraft. Sie ist sehr stark, aber sie reicht nicht weit. Sie wird manifestiert durch die sogenannten Gluonen, also unter Umständen durch den chiralen und toroidalen Magnetknoten.
Schwerkraft B wirkt auf der Makroebene, sie hält den Mond auf seiner Umlaufbahn, die Erde auf ihrer Bahn um die Sonne und sie sorgt dafür, dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt. Gravitation. Diese Kraft ist nicht sehr stark, aber sie reicht sehr weit. Diese Anziehungskraft könnte durch den zwischen den Teilchen verminderten Vakuumdruck entstehen.

Um einen Gegenstand schwerelos erscheinen zu lassen ist es meiner Ansicht nach nötig den chiralen, toroidalen Magnetknoten des Schwerpunktes zu manipulieren. Entweder durch Rotation des ganzen Objektes oder durch das Anlegen eines starken äußeren Magnetfeldes. Die dabei zwangsläufig entstehenden Torsionsfelder verstärken sich in beiden Fällen und sie gehen bei entsprechender Stärke, zum Beispiel der Fliehkräfte, eine Verbindung mit der Achterschleife des Quark ein. Das Schwingungsmuster des Schwerpunktes (gebildet durch die Kraftlinien des Vakuumdruckes) wird in ein Neutrinoschwingungsmuster verändert, und die entsprechenden Torsionsfelder erzeugen einen Unterdruck im Vakuum. Der Gegenstand wird leichter, bis er sogar schwebt und davonfliegt.

Die Energie für die Bewegung erhält der Gegenstand dabei aus dem unerschöpflichen Vakuum. Das nördliche Wirbelfeld erzeugt einen Unterdruck, je größer dieser Unterdruck ist, desto schneller bewegt sich zum Beispiel ein UFO. Ufos erzeugen ebenfalls entweder durch Rotation eines scheibenartigen Fahrzeugs oder durch ein selbstproduziertes starkes Magnetfeld in ihrem Schwerpunkt die Vereinigung der Achterschleife mit den Torsionsfeldern. Zumindest könnte es so sein …
Zusammenfassung

Die Stringtheorie vereinigt die Quantenphysik mit der Relativitätstheorie. Dies macht diese Theorie für Mathematiker und Physiker sehr attraktiv und überzeugend. Hier führen die Schwingungsmuster eines fundamentalen Strings zu den verschiedenen Massen und Ladungen. Das Elektron ist ein solcher ringförmiger String, seine Masse wird verursacht durch die Frequenz seiner Schwingung. Auch ein Quark ist ein String mit einem charakteristischem Schwingungsmuster.

Meine Hypothese ist nun:

Das Quark entsteht aus der Verschmelzung zweier Strings/Elektronen, und deren trudelnder Bewegung. Durch Auflösung der Vakuumenergie entsteht die kugelförmige Quarkhülle. (Druckdifferenz) Durch Interferenz der Wirbelfelder entsteht ein flexibler Dipol, der sich im Magnetfeld entsprechend anordnet. (Magnetisierbarkeit der Elemente)
Das Elektron ist ein Dipol. Das dazugehörige Neutrino erzeugt einen Unterdruck im Vakuum und ermöglicht damit eine Bewegung in einem elektromagnetischen Feld. Das fraktal strukturierte Vakuum liefert die Energie dazu.

Alles ist aus Strings beziehungsweise aus Photonen aufgebaut.

Alles ist Licht.

Und alles ist zumindest auf Quantenebene magnetisch.

Wirbelfelder/Torsionsfelder im Vakuum sind dafür verantwortlich.

Das Schwingungsmuster des „Schwerpunkt-Quark“ bestimmt dabei ob ein Gegenstand leicht oder schwer ist, ob der Gegenstand ruht oder sich im Raum, unabhängig von der „Anziehungskraft der Erde“, bewegen kann.

Im Folgenden möchte ich dazu einen technischen Vorschlag machen:

04 Bombini 2

 Das künstliche Elektron

Der Gedanke ist im Grunde ganz einfach: Wenn wir verstehen wie sich ein Elektron bewegt, dann sind wir unter Umständen auch in der Lage ein großes Elektron zu erschaffen. Ein „Bombini“ … so habe ich es mal getauft. Denn, auch das Elektron kann wie die Hummel (lat. Bombus) im Grunde gar nicht fliegen, und dennoch tun Beide genau dies. Ein Elektron fliegt unter Umständen sogar in Lichtgeschwindigkeit. Ein künstlich erschaffenes Elektron, also ein Bombini, würde demnach ebenfalls fliegen, möglicherweise ebenso schnell, obwohl man dies im Allgemeinen bisher nicht für möglich hält. Ein Elektron ist im Grunde immer in Bewegung, es kreist in Lichtgeschwindigkeit um den Kern, ohne je in seiner Aktivität nachzulassen. Woher bezieht es die dafür notwendige Energie? Der Energieerhaltungssatz, gilt doch auch hier, oder?

Meine Antwort lautet deshalb so:

Das Elektron bezieht seine Bewegungsenergie aus dem nördlichen Wirbelfeld des zentralen Neutrinos. Wir benötigen also für unser Bombini eine technische Möglichkeit ein großes linksdrehendes Wirbelfeld im Vakuum aufbauen zu können.

Der Physiker Thomas Thaunsend Braun entwickelte schon in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts einen asymetrischen Zweiplattenkondensator, der wie er herausfand, unter Hochspannung gesetzt, eine Eigenbewegung ausführte. (Wie das Elektron!) Leider existieren nur wenige Zeicnhungen und Fotos seines Kondensators, angeblich waren seine Arbeiten irgendwann einkassiert und unter geheim gestellt worden. Mich hatte sein fliegender Kondensator sehr inspiriert, und ich machte mir 2003 und 2004 die Mühe ebenfalls einen asymetrischen Zweiplattenkondensator zu bauen. Mit möglichst einfachen und kostengünstigen Mitteln baute ich auch eine, das heißt in Wahrheit natürlich mehrere Hochspannungskaskaden, um mein Bombini unter 80 000 Volt Gleichspannung setzen zu können. Ich registrierte ebenfalls eine Eigenbewegung der Platten, aber die Bewegung war nur sehr gering. Ich versuchte die ganze Angelegenheit zu optimieren, doch alle meine Versuche waren immer die Gleichen. Die Bewegung war zwar da, aber sie war nicht spektakulär. 1-2 cm vielleicht. Brauns Kondensatoren sollen jedoch mit stetig steigender Geschwindigkeit durch den Raum geflogen sein. So schnell, dass man die Versuche regelmäßig abbrechen musste um Schäden zu vermeiden. Braun konnte damals leider nicht erklären, warum sein Kondensator flog und darum wurden seine Ergebnisse von der Fachwelt auch nicht ernst genommen. Freie Energie war einfach unmöglich, so etwas konnte (und durfte!) nicht sein. Seither haben jedoch viele findige Experimentatoren an diesem Thema weitergearbeitet, und auch die Physik, die dahinter steht, wurde erforscht, doch bisher werden alle Ergebnisse, die mit freier Energie zu tun haben von der Wissenschaft weitestgehend ignoriert.

Ich ließ mich von der kalten Schulter der etablierten Wissenschaft allerdings nicht entmutigen, sondern ich suchte nach einer Erklärung für die offensichtlich vorhandene Möglichkeit einer Bewegung. Gerne hätte ich die Theorien, die ich dazu mit der Zeit entwickelt hatte mit einem beweiskräftigen Experiment untermauert, doch war und ist es mir als einfacher Bürger eigentlich gar nicht erlaubt mit Hochspannungskaskaden herumzuexperimentieren. Nun gut, ich hatte es getan, denn mir war dieses Verbot damals nicht bekannt, und irgendwie schien selbst der Himmel in dieser Zeit mir sehr gewogen gewesen zu sein, denn obwohl ich nur sehr wenig Geld zur Verfügung hatte, irgendwie kam ich immer an alle benötigten Materialien heran und ich fand dank guter Freunde immer einen vernünftigen Ort, an welchem ich an meinem Bombini oder auch an der Kaskade arbeiten konnte.

Ich setzte mich aber vor allen Dingen theoretisch mit den ganzen Phänomen auseinander. Schließlich musste es zumindest eine Erklärung für das Bewegungsverhalten der Elektronen geben. Woher bezogen sie ihre Energie? Das war für mich bald die alles entscheidende Frage. Leider kann ich mich nicht mehr an die Namen der beiden russischen Forscher erinnern, die mich zuerst auf die Torsionsfelder, also die Wirbelfelder im Vakuum gestoßen haben, denn die Ergebnisse ihrer Messungen ließen sie ein sanduhrartiges Torsionsfeld in magnetisierten Objekten vermuten. Sie beschrieben die fraktale Struktur des Vakuums und bewiesen in ihren Experimenten, dass Objekte in einem starken Magnetfeld leichter werden konnten. So jedenfalls habe ich die Sache in Erinnerung. Leider habe ich in meinen Unterlagen und auch im Internet über diese beiden Forscher nichts Genaueres mehr gefunden. Aber es gibt natürlich noch viele andere Wissenschaftler, deren Ergebnisse mich beeinflusst haben. Brian Green zum Beispiel mit seinem Buch: “Das elegante Universum“. In diesem Buch ermöglicht er dem interessierten Laien einen tiefen Einblick in die Stringtheorie. Auf den Erkenntnissen dieser Theorie habe ich meine „Seifenblasenphysik“ aufgebaut. Seifenblasen deshalb, weil ich mir ein Quark im Grunde ganz ähnlich vorstelle. Seifenblasen (Atome), die im Wasser („Photonenmeer“) schweben. Und mache ich in die Seifenblase ein Loch (Kavitation/Sonolumineszenz) dann verändere ich die Form des Teilchens in einen Dougnut, Wirbelfelder entstehen und damit werden grundlegende Eigenschaften verändert. Das Teilchen wird leichter und kann sich sogar im Raum frei bewegen.

Natürlich kann ich all meine Hypothesen nicht beweisen. Dazu hätte ich Physik studieren müssen. Stattdessen habe ich einige Jahre Biologie studiert und eine Ausbildung zur Diplomdesignerin (FH) gemacht. Und die Diplomdesignerin in mir war die ganze Zeit hochinteressiert, denn so dachte ich noch ganz zu Beginn des Projektes:

“Bauen wir uns doch ein SpielzeugUFO!

Eines, das fliegt wie die großen! Das wäre ein echter Hit!“

Nun, ein reales kleines MiniUFO ist es am Ende nicht geworden, aber etwas mir persönlich viel Wichtigeres habe ich durch dieses Projekt gefunden: “Die Seifenblasenphysik – eine anschauliche Erklärung für viele noch offene Fragen.“

Ich hoffe ich konnte etwas zur Klärung beitragen,

mit freundlichen Grüßen,

Ihre Monica Kraemer

„Mit Humor vom Hormo zum Homo Sapiens“

Veröffentlicht am 28.07.2015

Ein wunderbarer Vortrag zum Thema Humor und welche Auswirkungen er auf uns hat.

Vielen Dank an die Quellen:
https://youtu.be/luk8x1szxrE
https://youtu.be/Veh9JUCa8QM

Vera Felicitas Birkenbihl (* 26. April 1946 in München; † 3. Dezember 2011 in Osterholz-Scharmbeck) war eine deutsche Managementtrainerin und Sachbuchautorin.
Vera F. Birkenbihl studierte in den USA Psychologie und Journalismus. Die Tochter des Trainers und Unternehmensberaters Michael Birkenbihl (1921-1993)[1] entwickelte seit 1969 Lerntechniken auf Basis der Hirnforschung. 1970 hielt sie erste Vorträge und Seminare in den USA und war seit ihrer Rückkehr nach Europa 1972 als freie Trainerin und Autorin tätig. Sie lebte zuletzt in Osterholz-Scharmbeck.[2] Am 3. Dezember 2011 starb sie im Alter von 65 Jahren an einer Lungenembolie.
Mitte der 1980er Jahre erlangte Vera F. Birkenbihl größere Bekanntheit durch eine selbst entwickelte Methode des Sprachenlernens, die versprach, ohne das „Pauken“ von Vokabeln auszukommen. Die Methode stellt ein konkretes Fallbeispiel gehirn-gerechten Lernens dar. Der Begriff gehirn-gerecht sei dabei eine
„mühsame EINDEUTSCHUNG des von mir aus den USA importierten Begriffes „brain friendly“. Allerdings (heute schwer nachvollziehbar) zu einer Zeit, als es bei uns noch ausserordentlich schwierig war, über das Gehirn zu reden.[4]“
In Seminaren und Publikationen befasste sie sich mit den Themen gehirngerechtes Lernen und Lehren, analytisches und kreatives Denken, Persönlichkeitsentwicklung, Numerologie,[5] „Pragmatische Esoterik“,[6] gehirn-spezifische Geschlechterunterschiede und Zukunftstauglichkeit. Bei esoterischen Themen nimmt sie Bezug auf Thorwald Dethlefsen.[7]
Vera F. Birkenbihl gründete den Verlag „Birkenbihl media“ und leitete ein „Institut für gehirngerechtes Arbeiten“. Neben ihrer Sendung Kopfspiele (22 Folgen) war sie als Expertin in der Sendereihe Alpha — Sichtweisen für das dritte Jahrtausend zu sehen (BR-alpha). Die Auflage ihrer Veröffentlichungen liegt bei über zwei Millionen. Zusätzlich erschienen Übersetzungen ihrer Werke (so z. B. in Chinesisch).
Einer ihrer Schwerpunkte war zuletzt das Thema der spielerischen Wissensvermittlung und der entsprechenden Lernstrategien (sogenannte NLLS, d. h. Non-Learning Learning-Strategies), die sowohl lernenden als auch lehrenden Personen die praktische Arbeit erleichtern sollten. Sie hat zu ihrem Werk eine Birkenbihl-Internet-Akademie[8] eingerichtet.

Gehirn-gerechte Einführung in die Gelotologie (Wissenschaft vom Gelächter) Oder: Die Rolle von Humor in unserem Leben. Gehirn-gerechte Einführung in die Wissenschaft der Gelotologie: Insider wissen, dass Vera F. Birkenbihl seit Jahren in ihrem November-Happening an der TU in München einen nagelneuen Vortrag hält und ihre ca. 1000 Hörer gehirn-gerecht in ein Wissensgebiet einführt, das eigentlich als trocken oder besonders schwierig verschrien ist. So auch diesmal Stichpunkte aus dem Inhalt: — Witze beurteilen als Strategie zur besseren

a) Selbst-Erkenntnis: wenn wir erkennen, worüber wir besonders laut/herzlich lachen und b) Menschenkenntnis: wenn wir lernen, worüber jemand lacht. In beiden Fällen können wir viel über uns/ihn lernen — das MUROH-Prinzip (mit Samariter-Effekt) — das psychologische schwarze Loch als Metapher für a) die Pointe eines Witzes, der uns lachen macht und für b) die Bisoziation (nach Arthur KOESTLER), die sowohl für Humor als auch für Kreativität extrem wichtig ist. — unsere Humor-Fähigkeit (5 Stufen), durch die Humor zum großartigen Anti-Streß-Mittel für uns werden kann (das überdies unser Immun-System stärkt!)

Fortsetzung folgt!

monalisatv

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