Monalisa TV – Zur LAGE der NATION

Das BÖSE bei der ARBEIT?

Veröffentlicht am 12.02.2016

Wake News Radio/TV informieren: LIVE-Sendung 11.02.2016

„Tunguska: Was kam da wirklich runter?“

Veröffentlicht am 12.02.2016

Tunguska: Was kam da wirklich runter?

Bis heute ist es ein Rätsel, was dort 1908 über Tunguska Taiga explodiert ist.

Und russische Wissenschaftler entdecken immer neue Rätsel.

„Das Tunguska Ereignis und Teslas Todesstrahlen“

Veröffentlicht am 28.07.2013

Tunguska-Ereignis: Am 30. Juni 1908 zerstörte eine Explosion in der Nähe des Flusses Steinige Tunguska ein riesiges Waldgebiet mit einer Fläche von etwa 2000 Quadratkilometern. Schätzungsweise 60 Millionen Bäume wurden verbrannt, entwurzelt oder wie Streichhölzer umgeknickt. Noch in mehr als 60 Kilometern Entfernung zersplitterten in einem Dorf die Fensterscheiben. Sogar Jahrzehnte später war die Verwüstung deutlich zu erkennen
Teslas Todesstrahlengerät war eine Art „Skalarwellenwaffe“ oder wie man es auch bezeichnen könnte, ein Ultraschallgewehr. Tesla und die Todesstrahlen erregten in den Medien zu dieser Zeit einiges Aufsehen. In den dreißiger Jahren kamen einige Filme über Todesstrahlen heraus, wie z.B. „Der Todesstrahl“ (1938) mit Boris Karloff und „Flash Gordon“ und „Der Radarmann vom Mond“.

„Nikola Tesla Geniale Erfindungen – Dokumentation“

Veröffentlicht am 14.11.2014

Nikola Tesla: https://www.youtube.com/watch?v=qtPA1…
Doku Playlist: http://adf.ly/wHI10

Dokumentation über den Erfinder, Physiker und Elektroingenieur Nikola Tesla. Sein Lebenswerk ist geprägt durch zahlreiche Neuerungen auf dem Gebiet der Elektrotechnik, insbesondere der elektrischen Energietechnik, wie die Entwicklung des heute als Zweiphasenwechselstrom bezeichneten Systems zur elektrischen Energieübertragung. Die Idee, die Tesla damals verfolgte und die ihn zeitlebens nicht mehr loslassen wollte, war mittels hochfrequenter Wechselströme eine drahtlose Energieübertragung zu ermöglichen.

Geheimnisse rund um Tesla’s Tod: http://adf.ly/1Dgflm

Teslas Leben und Sterben: http://adf.ly/uBEr8

Tesla’s Erfindungen: http://adf.ly/uBFH0

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Zur FEIER des TAGES eine exklusive

Lese-Empfehlung der AUTORIN

21.März

Die Bruderschaft des Lichts

„Sag mir, wo die BLUMEN sind, wo sind sie geblieben?…“

„… Du hast mir ja auch nie eine KARTE geschrieben, von einem BESUCH an meinem GRAB gar nicht erst zu reden,“ verteidigte sich Dr. ZUFALL. „Außerdem, heute ist doch erst der 13…“

„Genau, heute ist der 13. Februar 2016, doch auf die Idee, dass gerade heute BLUMEN angesagt sind, darauf kommst Du natürlich nicht. In GESCHICHTE hast Du wohl auch nur gepennt.“ Die LAUNE der SONNENGÖTTIN war langsam aber sicher am TIEFPUNKT angekommen, zumindest hoffte dies die kleine MAUS. Denn, wenn die GÖTTIN sauer war, dann FRÜHSTÜCKTE sie bevorzugt im Bett, und da war es gar nicht so leicht an die Krümel zu kommen. Nicht, dass es da keine gäbe, aber dort hatte SIE einen derartig guten ÜBERBLICK über IHR REICH, dass es nicht ratsam war, sich dort erwischen zu lassen. Der letzten MAUS, die das versucht hatte, war es zumindest nicht gut bekommen, ja, um es genauer zu sagen, diese MAUS hatte sich vor SCHRECK umgehend in den TOD gestürzt. Insofern verhielt sie sich ganz ruhig und spitzte einfach nur ihre ÖHRCHEN.

„Trotzdem, ich finde, Du erwartest Dinge, die Du selbst nicht immer tust. Oder hast Du Dich jetzt schon mal bei DEINEN SCHWESTERN gemeldet?“

„Welche Schwestern? Hast Du hier irgendwann mal welche gesehen? Hier gibt es keine Schwestern, hier gibt es nur VERRÄTER.“

„Wie kannst Du nur so etwas behaupten? Ich habe zumindest EINE hier mal vorbei schleichen sehen, nur wann das war, warte mal …“ und Prof. ZUFALL schaute in seinen KALENDER. „Hm … wo war das denn … wo habe ich mir das notiert?“

„“Vergiss es, das ist garantiert über ein Jahr her, mach da getrost ne NULL dran…“

„Hier, ich habe es, es war 2005…“

„Nein, das hier war 2006, das sehe ich an dem ZUSTAND der KÜCHE, und ich kann Dir garantieren, die hat nie eine SCHWESTER von innen gesehen. Doch das mit der HERUMSCHLEIMERIN, das war 2005, da hast Du recht, denn  diese SCHWESTER habe ich sehr wohl auch gesehen. Nur, sie selbst behauptet nie da gewesen zu sein, weder 2005, noch irgendwann später. Und was die BLUMEN angeht, da kamen zwar tatsächlich mal welche mit der POST, doch die waren von jemand anderes.“

„So so, von wem denn?“

„Du wirst es womöglich nicht glauben, aber die hatte mein SOHN geschickt. Leider habe ich sie nur in VERWELKTEM ZUSTAND gesehen, SATAN hatte sie netter Weise für mich aufgehoben.“

„Wie freundlich von ihm…“

„Nicht wahr? … so schlecht erzogen ist mein (B)ENGEL gar nicht…“

„Aber zur HOCHZEIT warst Du nicht mehr willkommen…“

„Pule nur in dieser Wunde … da komme ich bestimmt in eine BOMBENSTIMMUNG…“

Oj, oj … dachte die kleine MAUS, warum gießt dieser PROFESSOR nur immer wieder ÖL ins FEUER? Warum weckte er gerade heute SCHLAFENDE HUNDE?

„Nun, wie oft hast Du denn DEINER MUTTER zum Geburtstag gratuliert? Ich glaube, Du bist der Letzte, der sich zu dieser GESCHICHTE äußern sollte,“ sagte die GÖTTIN mit einem nicht zu überhörenden GROLLEN in der STIMME. Die kleine MAUS machte sich unwillkürlich ganz, ganz klein. Jetzt würde es nicht mehr lange dauern und ein STURM würde über sie Alle hinwegfegen, die ersten REGENTROPFEN klopften schon wieder mal an das Fenster.

Doch überraschenderweise blieben alle TASSEN und TELLER im Schrank und die GÖTTIN lächelte sogar. „Weißt Du, seit dem ich weiß, war hier gespielt wird, regt mich das ALLES nur noch bedingt auf. Das ist das GUTE, wenn man nicht nur nach hinten, sondern auch nach vorne schauen kann. Oft ist es sogar so, dass gerade die völlig irrsinnigen und absolut unverständlichen Dinge des Lebens im Nachhinein als größtes Glück erkannt werden.

Und aus dieser Warte betrachtet, erwartet mich offenbar das HÖCHSTE GLÜCK AUF ERDEN.

Insofern, nur her damit, je VERRÜCKTER um so besser…

„Vielen DANK für diese BLUMEN,“ sagte die GÖTTIN zu IHREM PROFESSOR

und knuffte ihn lachend in den ARM. „Wenn DU weiterhin so gute ARBEIT leistest,

dann verdienst Du wahrlich einen EXTRAPUNKT.

„Ab wieviel PUNKTEN bekomme ich denn einen ORDEN,“ fragte der PROFESSOR, erleichtert, dass seine BRILLE noch heil auf der Nase saß, denn die GÖTTIN warf IHRE ARME, wie so oft etwas ungestüm, um ihn, und küsste ihn auf den Mund.

„Ach, nen ORDEN willst Du? Na, da lass mich mal in mein schlaues Büchlein schauen, wieviele BLUMEN ich noch zu erhalten habe.

„Was heißt hier zu erhalten habe? Ich denke, Dein tolles, neues SYSTEM baut auf die FREIWILLIGKEIT?“

„Hilfst Du mir denn etwa nicht freiwillig?“

„Nun ja, sicher, was bleibt mir anderes übrig, wenn ich nicht auf ewig in der HÖLLE SCHMOREN möchte.“

„Also, ich bitte Dich! Das hier ist doch wohl keine HÖLLE, oder? Schau Dich doch nur mal richtig um…“

„Ja, ja, heute ist es hier tatsächlich ganz gemütlich, nur, was wird morgen sein? Wenn das so weitergeht, dann wird von dem RAUMSCHIFF bald nicht mehr viel übrig sein. Und wer dann dort erwacht, nun, der wird sich garantiert in des TEUFELS KÜCHE wähnen. Insofern bleibt mir, beziehungsweise UNS, ja nichts anderes mehr übrig.“

„Gut erkannt.“ sagte die GÖTTIN und lächelte bemüht unauffällig in sich hinein. Schließlich wollte SIE sich nicht den VORWURF machen lassen, sich an der NOT ANDERER zu ergötzen. SIE wusste schließlich aus eigener sehr schmerzlicher Erfahrung, wie unangenehm so eine SITUATION war. „Besonders gelungen finde ich, dass Du zum ABSCHLUSS noch mal auf den KAPITALISMUS zu sprechen gekommen bist, denn diese FRAGE sollte jetzt endlich ganz nach Oben auf die TAGESORDNUNG gesetzt werden.“

„Und? Ist Kapitalismus jetzt moralischer als das Sozialschmarotzertum?“ Prof. ZUFALL versuchte ebenfalls seine Genugtuung zu verbergen, denn er wollte die Chance auf eine Beilegung dieses alten Streites nicht gefährden.

„Ich war noch nie für Schmarotzertum, aber das bedeutet ja nicht, dass man sich permanent der UNTERLASSENEN HILFELEISTUNG schuldig machen darf. Die BASISVERSORGUNG sollte wie auch immer für ALLE gegeben sein. Schau Dich in einem gesunden BIOTOP um, glaubst Du, da verhungert irgendjemand? Nein, alle haben nicht nur ihr Auskommen, nein, wenn das BIOTOP richtig gut zusammenarbeitet, dann ist es für ALLE ein einziges, wunderschönes PARADIES. Kein einziges Lebewesen muss sich dort Gedanken um sein persönliches Überleben machen, auch wenn es weiß, dass das FRESSEN und GEFRESSEN WERDEN zum Leben dazu gehört. Aber diess macht keinem wirklich Sorge, denn jede SEELE ist schließlich unsterblich, und wird ganz sicher bei nächster Gelegenheit wieder zurück kehren. Und dann vielleicht als VOGEL, und nicht mehr als WURM.“

Ach ja, der GÖTTIN ging es richtig gut. Aber das war meistens so, wenn SIE IHR LIEBLINGSGERICHT servieren konnte. Und zum GLÜCK bekam SIE diesmal keine BAUCHSCHMERZEN davon, denn, das musste SIE gestehen, meistens konnte SIE einem zweiten gefüllten Teller nicht widerstehen und vollgefuttert wie SIE war, ertappte sich dabei, leise vor sich hin zu summen….

„Ich glaub‘, jetzt hat sie’s! Ich glaub‘ …“

ANTWORTEN/REAKTIONEN/HILFSMITTEL

„Russische Behörden werfen Windows raus

Posted: 15 Feb 2016 09:11 AM PST

Die russische Regierung hat beschlossen, dass sie sich Microsofts Windows entledigen will und stattdessen Linux als Betriebssystem bei staatlichen Behörden nutzen wird. In Bezug auf Microsofts Kapitulation vor der amerikanischen Regierung im Zusammenhang mit den Sanktionen gegen Russland, so der russische Internetbeauftragte German Klimenko, habe der Software Riese in Redmond einen „point of no return“ mit Moskau erreicht und dass 22.000 Regierungsbehörden und städtische Ämter bereit seien, Windows jetzt fallen zu lassen…
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„Es ist wie als wenn eine Frau ihren Mann mit einer anderen Frau sieht,

er könnte später jeden Eid schwören das nicht noch einmal zu machen,
aber das Vertrauen ist verloren,“ so Klimenko.

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Das komplette HÖRBUCH finden Sie im MENU

unter MONALISAS(RADIO)LIEDERBUCH

 Fortsetzung folgt!

 

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5 Comments

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