Monalisa TV – „Etwas NACHTLEKTÜRE gefällig?“ … 9.APRIL 2016

Vorwort

Bevor Sie dieses Buch lesen, empfehle ich Ihnen zum Einstieg ein interessantes Interview, Sie finden auf You Tube „Alpenparlament. TV – Bewusstsein für die neue Zeit (Bruno Würtenberger)“. Eigentlich wäre damit auch schon alles gesagt und Sie könnten das Buch wieder weglegen, aber ich denke, ich werde noch viele weitere, interessante Beiträge zum Thema „Himmel und Erde“ für Sie finden und diskutieren können.

Außerdem habe ich Ihnen noch eine Geschichte zu erzählen, zu der ich in meinem letzten Buch „Das Bombini-Projekt für eine bessere Weltordnung“ nicht ausführlich genug gekommen bin. (Anm. d. Autorin: Dieses Buch muss leider noch warten, ich werde es zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen.)

Wie immer bei mir, alles baut zwangsläufig aufeinander auf, aber letztendlich ist es auch egal, ich werde mich bemühen, dass Sie auch ohne diese Vorkenntnisse hier einsteigen können.

Wichtig ist nur, dass Sie Internetzugang haben, denn ich werde Ihnen immer wieder ausgewählte Videos zur Ansicht vorschlagen und ich halte es für sinnvoll, wenn Sie das eine oder andere Video einfach mal dazwischen schieben. Natürlich wäre es am Besten, Sie schauen sich alle Videos direkt oder sehr zeitnah an, denn dann können Sie der kommenden Diskussion sicherlich am Besten folgen. Wie auch immer, ich werde mich jedenfalls bemühen, Ihnen mit diesem Buch ein echtes Lesevergnügen zu bereiten.

Worum es in hier geht, das sagt eigentlich schon der Titel und damit dürfte klar ein, es erwartet Sie ein weites Feld. Vielleicht ist dieses Feld bei Ihnen ja schon gut bestellt, vielleicht aber haben Sie auch noch offene Fragen, die Sie gerne beantwortet hätten. Ich habe bei der Recherche zu meinem ersten Buch festgestellt, das Internet ist gerade, was die Frage nach Himmel und Erde angeht, sehr ergiebig, ich aber werde Sie zudem auch an meinen ganz eigenen Ideen zum Thema „Himmel und Erde“ teilhaben lassen. Das Buch wird ein Experiment sein, welches die digitalen und analogen Möglichkeiten miteinander verknüpfen soll, so wie ich auch den Himmel mit der Erde verknüpfen möchte. Wenn Sie jetzt aber nach der Hölle fragen, weil Sie meinen, dass dieser Ort noch fehlt, so sage ich Ihnen, ich glaube nicht an die Existenz einer Hölle irgendwo da draußen. Der Teufel hat letztendlich kein eigenes Zuhause und ist darum seit vielen Jahrhunderten bestrebt die Erde in sein Reich zu verwandeln mit leider ziemlich großem Erfolg. Doch, hier auf unserem Planeten hat dieser Typ eigentlich gar nichts zu suchen und ich will Sie mit diesem Buch dazu einladen, dass wir ihn gemeinsam von der Erde wieder vertreiben. Dumme, egoistische und habgierige Menschen haben ihn irgendwann einmal bei sich eingelassen und nun glaubt er, sich überall breit machen zu können. Leider hat er sich mittlerweile sehr zielsicher an den Schalthebeln der Macht eingenistet und treibt dort sein Unwesen. Wenn wir ihn jetzt wieder loswerden wollen, dann werden wir kräftig am Baum der Macht schütteln müssen. Doch einmal erkannt und mit Namen benannt, wird er seine Macht wie ein Rumpelstielzchen verlieren und wir sind endlich wieder frei, unsere Erde in ein Paradies zu verwandeln. Lassen Sie uns also auf die Reise gehen und nach diesem Teufel suchen um ihn zu vertreiben. Ich wünsche dabei viel Spaß und gute Unterhaltung, denn eines sollten wir bei alle dem nie verlieren, den Humor. Treiben wir der Erde den Teufel also mit einem Lachen und mit Zuversicht aus, mit viel Liebe und einer gehörigen Portion Spaß an der Freude.

„Und was ist mit dem JUGENDSCHUTZ?“

„Wie bitte? Auf welchem STERN lebst Du denn? Welchen SINN macht dieser SCHUTZ heute denn noch? Schon mal was von den neuesten VERORDNUNGEN aus dem KULTUSMINISTERIUM gehört? SEX und ALLES was damit zu tun hat, dass lernen die Kinder jetzt schon im Kindergarten. Ja, gerade in den GRÜNEN KREISEN legt man doch gerade darauf sehr viel Wert. Dort glaubt man SCHAM und SCHULDGEFÜHL durch frühzeitliche SEXUAL-AUFKLÄRUNG austreiben zu müssen, ja am liebsten würde man sogar eine Art ORGASMUS-Schulung zum PFLICHTFACH erheben, doch nicht alle Eltern sind davon zu begeistern. Aber das interessiert so gar keinen mehr, habe ich den Eindruck. Und was die DANKBARKEIT für eine (MASSEN)-Vergewaltigung angeht…aber, solche SCHMUDDELTHEMEN interessieren DICH ja nicht. Schon klar, ist DIR wohl auch nicht einprogrammiert worden.“

Die SONNENGÖTTIN musste sich ziemlich zusammenreißen, denn auf das Thema SEX war SIE heute so gar nicht mehr gut zu sprechen. Das war natürlich zu Beginn IHRER REISE noch ganz anders gewesen…

„Papst Franziskus gibt Sex-Tipps“

Das von Franziskus verfasste Dokument "Amoris Laetitia - über die Liebe in der Familie" wird von Katholiken in aller Welt mit Spannung erwartet. (Foto)
Das von Franziskus verfasste Dokument „Amoris Laetitia – über die Liebe in der Familie“ wird von Katholiken in aller Welt mit Spannung erwartet. Was denkt man im Vatikan eigentlich über Sex, Scheidung und Homosexualität? Das verrät Papst Franziskus in seiner neuesten Schrift „Amoris Laetitia“. Auf 189 Seiten erläutert er 1,3 Milliarden Katholiken weltweit die katholische Moral…http://www.news.de/reisen-und-leben/855635890/papst-franziskus-ueber-sex-ehe-familie-und-homosexualitaet-vatikan-veroeffentlicht-papst-schreiben-amoris-laetitia/1/

„Erzbischof von Canterbury schockt mit Sex-Beichte“

Der Erzbischof von Canterbury ist das Ergebnis eines Seitensprunges seiner alkoholkranken Mutter. (Foto)

Das Oberhaupt der anglikanischen Kirche schockt die gläubigen Briten mit einer Fremdgeh-Beichte. So sei Justin Welby, Erzbischof von Canterbury, während eines Seitensprunges seiner alkoholkranken Mutter entstanden… http://www.news.de/panorama/855635991/england-erzbischof-von-canterbury-sohn-unehelicher-beziehung/1/?utm_source=newsletter

Der zweite Tag

Wieder hatte sie länger geschlafen, doch immerhin, es war noch keine 9 Uhr. Sie sprang aus dem Bett und öffnete die Tür. Da stand ein Becher und die versprochene Thermoskanne mit Kaffee. Sie hatte den Engel Michael darum gebeten, ihr diesen Service zukommen zu lassen, denn sie liebte es, morgens im Bett ihren ersten Kaffee zu trinken. Sie schlüpfte also wieder unter ihre Decke und nippt an dem heißen Kaffee. Immer noch zogen die Galaxien gemächlich vorbei, wahrscheinlich konnte man Jahrhunderte, ja Jahrtausende immer so weiter fliegen und nie würde man irgendwo anstoßen oder an ein Ende kommen. Die Universen sahen vom Paradies aus wie Sterne, doch in der 3. Dimension waren sie praktisch unendlich groß. Wenn alle Universen so belebt wie dieses hier waren, dann war Gottes Reich wirklich unermesslich, vor allen Dingen, wenn man dann noch alle höheren Dimensionen mit einbezog. Es war eigentlich nicht zu glauben, dass Gott dennoch ganz genau wusste, was in jedem Universum vor sich ging. Er konnte eigentlich nicht anders, er musste schon darauf vertrauen, dass die Dinge überall ihren guten Gang gingen. Wenn er sich daher scheinbar nicht wirklich für die Erde und ihre satanische Besetzung zu interessieren schien, dann war das so nicht richtig. Er wusste nur, alles würde am Ende gut ausgehen, warum sollte er sich also allzu viele Gedanken um Aktuelles machen. Und der Tod eines Menschen schreckte ihn auch nicht, denn er wusste ja, der Tod war für die Meisten ein überraschend schönes Erlebnis. Und oft wurde die Seele schon bald wieder neugeboren und bekam ein weiteres Leben geschenkt. Dies galt für die Pflanzen genauso wie für die Tiere und die intelligenten Lebewesen. Die vielen Paradiese waren eigentlich eine relativ neue Angelegenheit, denn die meisten Religionsführer hatte eigene Ideen entwickelt, wie das Leben nach dem Tod weitergehen sollte. Sie wollten ein Himmelreich, indem sie mit ihren Gläubigen nach eigenen Vorstellungen zusammen sein konnten. Dort sollten die Seelen sich ausruhen und entspannen, bis ja, bis sie von selbst darum baten wiedergeboren zu werden. Denn in fast allen Paradiesen wurde es mit der Zeit auch ganz schön langweilig und wirklich weiterentwickeln konnte sich eine Seele auch nicht. Nur das Leben in der 3. Dimension bot wirkliche Abenteuer, dort gab es große Herausforderungen zu meistern und Gefahren zu überstehen. Dort gab es Konflikte und Schwierigkeiten, dort gab es aber auch so wunderbare Dinge wie die Sexualität, dort konnte man Kinder bekommen und großziehen. Denn das war ja klar, entweder man war unsterblich in einem Paradies, dann gab es keine Fortpflanzung, oder man war sterblich und konnte Kinder bekommen.

Monalisa hatte ihre eigene Sexualität irgendwann in der Nacht gespürt. Sie erinnerte sich kurz wach geworden zu sein und sie verspürte diese besondere Erregung. Sie hatte sich darüber erstaunt selbst gestreichelt und war darüber schnell wieder eingeschlafen. Ob es den anderen Reisenden wohl auch so ging? Sie musste an die beiden Männer in der Sauna denken und sie war sich sicher, den anderen ging es genauso. Na, hoffentlich artet dieses sexuelle Erwachen nicht in irgendwelchen Orgien aus, dachte sie. Schließlich waren Sie in offizieller Mission unterwegs und sollten möglichst einen kühlen Verstand behalten. Andererseits, der liebe Gott wusste sicherlich was er tat und außerdem waren die Menschen hier auf dem Schiff gereifte Persönlichkeiten. Da würde so ein bisschen Sexualität sicher zu beherrschen sein.

Sie stand auf und sprang kurz unter die Dusche, putzte die Zähne und zog sich ihren weißen Hosenanzug wieder an. Der war wirklich ein wunderbares Kleidungsstück, man brauchte ihn nur über Nacht auf einen Bügel zu hängen, dort lüftete er aus und am nächsten Morgen war er wieder wie frisch aus der Reinigung. Das Gleiche galt auch für die Uniformen hier auf dem Schiff. Der Stoff war einfach wunderbar. Er besaß den Lotuseffekt und er brachte sich immer wieder von selbst in die richtige Form. Darunter trug sie heute ein rotes T-Shirt aus Seide und ihre Füße steckte sie in sehr bequeme Sandalen. Die Haare band sie zu einem Zopf, fertig. Heute würde sie dem Gewächshaus einen Besuch abstatten, aber zuerst gedachte sie wieder in der Lobby zu frühstücken. Sie hatte Lust auf Rührei mit Schnittlauch und eine Scheibe Vollkornbrot. Michael hatte ihr versprochen, dass sie dies jederzeit serviert bekommen könnte. Und als sie an ihren Tisch in der Lobby trat, da sah sie diesen auch schon gedeckt, allerdings für zwei Personen. Sie schaute sich nach dem Engel um und er kam auch schon mit einer Kanne Kaffee in der einen und einem Tablett in der anderen Hand.

„Du hast für zwei gedeckt? Wer will denn mit mir frühstücken?“

„Der Chef persönlich. Er hat auch Lust auf Rührei.“

„Na, dann warte ich auf ihn. Ich trinke erst mal einen Kaffee.“

„Der liebe Gott wird gleich da sein, ich habe ihm gesagt, dass Du aufgestanden bist.“

„Bin ich wieder mal als Langschläferin aufgefallen?“

„Ach was, heute haben fast alle lange geschlafen, er auch.“ Monalisa meinte ein Zwinkern in seinen Augen gesehen zu haben. Ob auch die Engel etwas von dem Erwachen der Sexualität gemerkt haben sollten?

Sie setzte sich auf die Bank und Michael goss ihr den Kaffee in ihre Tasse. Sie schaute sich um und tatsächlich, die Lobby war relativ leer. Sie schaute in die Unendlichkeit des Universums und wunderte sich immer wieder, wie unterschiedlich die Galaxien alle waren, und trotzdem fast jede war eine Scheibe. Aber es gab auch bunte Nebel mit glitzernden Sternen zu bewundern. Sie sah darin oft irgendwelche Tiergestalten. Es gab auch blinkende Lichter und Stellen, die absolut Schwarz waren. Ob das Schwarze Löcher waren?

„Guten Morgen, meine Liebe! Ich hoffe Du hast gut geschlafen“, sagte der liebe Gott und er setzte sich an den Tisch ihr gegenüber.

„Danke der Nachfrage und selbst?“

„Ich habe blendend geschlafen und wunderbar geträumt.“

„Kannst Du Dich an Deinen Traum noch erinnern?“

„Nun, ich würde sagen, der ist nichts für kleine Kinder gewesen.“

„Also geht es Dir genauso wie mir und uns allen?“

„Ganz bestimmt, ich lasse mir doch das Beste nicht entgehen.“

„Ich hoffe, das artet hier nicht aus.“

„Und wenn? Ist doch ganz natürlich.“

„Ich bitte Dich! Ich finde, wir sollten einen kühlen Kopf bewahren.“

„Du vielleicht, aber verdirb doch den anderen nicht ihren Spaß. Ich wüsste doch zu gerne, was aus unserem Pärchen geworden ist. Auf der Brücke waren beide heute zu spät zum Dienst erschienen. Und wie sie strahlen! Ich finde es immer wieder wunderbar, wenn ich sehe, dass die Menschen zueinander finden.“

„Du bist ein unverbesserlicher Kuppler!“

„Ich bin der Gott der Liebe, da gehört dies zu meinen Aufgaben.“

„Hast Du Dir für mich etwa auch schon jemanden ausgesucht?“

„Wünschst Du Dir denn eine Romanze?“

„Ich bin ganz glücklich allein, lass mal lieber.“

„Na, warten wir mal ab wie Du in ein paar Tagen darüber denkst. Was ist jetzt, wo bleibt unser Rührei?“

Und als hätte Michael nur auf dieses Stichwort gewartet, trat er an den Tisch und stellte einen Brotkorb und eine große Platte mit dampfendem Rührei auf den Tisch. Außerdem gab es ein Schälchen mit Butter und Schinken. „Schinken? Wo hast Du den denn her“, fragte Monalisa erstaunt.

„Aus der molekularen Küche. Der Chef wollte ihn mal probieren.“

„Vegetarischer Schinken“, wandte sich Monalisa fragend an den lieben Gott.

„In etwa. Probiere es einfach mal. Hauptsache es schmeckt und es musste kein Tier dafür gequält werden, ich habe mir das Rezept dafür selbst ausgedacht und bin gespannt, wie Du den Schinken findest,“ antwortete er und reichte ihr das Brotkörbchen. „Das Brot ist auch meine Kreation.“

„Sieht sehr gut aus, danke.“ Monalisa schmierte sich die Butter auf das Brot und nahm sich von dem Schinken. Darauf legte sie sich eine gute Portion Rührei. Sie wusste, das schmeckt, denn dies hatte sie zusammen mit Monica schon öfter gegessen. Auch der liebe Gott bediente sich bei Ei und Schinken und gemeinsam fingen sie an zu essen.

„Und, was sagst Du,“ fragte der liebe Gott mit noch vollem Mund.

„Köstlich, der Schinken ist wirklich gut. Verrätst Du mir, wie er gemacht wird oder ist es ein Betriebsgeheimnis.“

„Erst mal bleibt es ein Geheimnis, ich will zunächst nur wissen, ob er an das Original heran kommt.“

„Ich schmecke keinen Unterschied.“

„Ich auch nicht, ich denke, dieser Schinken ist wirklich eine gute Sache. Ich werde ihn morgen als Gastgeschenk mitnehmen, denn dort wo wir hinfliegen, isst man streng vegan. Aber Eiweiß ist nun mal wichtig für die Ernährung, auch dort.“

„Wie heißt denn der Planet?“

„Sie nennen sich Julis und ihr Planet ist der Juli. Sie sind alle sehr schlank und haben etwas gestreckte Köpfe. Aber sie sind sehr weise und gastfreundlich. Sie bekommen nicht so oft Besuch, da sie selbst kaum Raumfahrt betreiben. Sie sind auf ihrem Planeten sehr zufrieden. Aber wir werden eine Delegation von ihnen mit zur großen Versammlung mitnehmen.“

„Interessant. Was für eine Regierungsform haben sie denn?“

„Es ist ein Königreich. Zur Zeit haben sie einen wirklich sehr fähigen König und eine sehr gebildete Königin. Du wirst sehen, es sind wirklich sehr sympathische Wesen, diese Julis.“

„Hast Du schon länger persönlichen Kontakt zu ihnen?“

„Ich war erst einmal dort, ist schon lange her, aber wir haben Kontakt gehalten.“

„Was hältst Du denn von Willis Natürlicher Demokratie?“

„Keine schlechte Idee, nur sehr aufwendig. Wenn einer allein das sagen hat, dann ist es leichter zu Entscheidungen zu kommen. Aber ein Experiment ist es sicherlich wert. Ich bin mir nur nicht sicher, ob die Menschen sich wirklich selbst regieren wollen. Das bedeutet, dass man sich auch mit den Fragen der Gesellschaft nach Feierabend noch beschäftigen muss. Ich glaube nicht, dass dies jeder will.“

„Kennst Du das Königreich NeuDeutschland?“

„Sicher, ein fähiger Kopf, dieser Peter Fitzek. Bin mal gespannt, was aus seinem Projekt wird. Er hat jedenfalls verstanden, dass es ohne eine klare Führung nicht geht. Nur, noch ist sein Reich sehr überschaubar, was macht er, wenn immer mehr bei ihm Bürger sein wollen? Irgendwann muss er delegieren, er kann sich nicht um alles selber kümmern. Es ist ein Experiment, doch ich traue ihm viel zu. Zumindest hat er sich bisher allen Versuchen ihn zu stoppen widersetzt, um nicht zu sagen, er schöpft aus jedem Angriff nur neue Kraft.“

„Er glaubt an Dich und Deine Unterstützung.“

„Nun, die hat er ja auch. Ich finde eine Monarchie ist immer noch die beste Regierungsform. Allerdings sollte der Regent frei und vom ganzen Volk wegen seiner guten Qualitäten gewählt werden. Diese Erbmonarchen taugen oft nichts. Es sollte ein Mann und eine Frau mit großer Lebenserfahrung, umfassender Bildung und sehr guten Charaktereigenschaften sein. Davon findet sich in jedem Volk jemand.“

„Macht macht einsam, sagt Willi.“

„Darum sollte man sie ja auch mit seinem Partner teilen. Ich bin nicht einsam, nie gewesen, aber ich habe eben auch eine wunderbare Frau an meiner Seite. Und natürlich eine Heerschar an guten Engeln.“

Michael kam um zu fragen, ob noch Wünsche offen seien, aber Monalisa und der liebe Gott waren rund um zufrieden. Die Lobby hatte sich mittlerweile gefüllt und die lebendige Geräuschkulisse ließ ahnen, dass die Laune auch an den anderen Tischen sehr gut war. Auch dort wurde auf Wunsch der Schinken serviert und alle freuten sich über ihr herzhaftes Frühstück. Der liebe Gott verabschiedete sich von Monalisa und ging von Tisch zu Tisch um nach dem Urteil über seinen Schinken zu fragen. Alle waren begeistert und Gott war zufrieden. Dann machte er sich auf in die Kommandozentrale.

Monalisa zündete sich eine Zigarette an und dachte, dass der liebe Gott wirklich ein unglaublich weitsichtiger und kluger Mann war, der das Leben wirklich genoss.

„Molekulare Küche“ oder „Video des Tages / Der Molekular-Koch“ und „Molekularküche by Traiteur Niessen – Also Ehrlich?! – BRF-Sendung“ zeigt, noch sind wir auf der Erde ganz am Anfang der Möglichkeiten der molekularen Küche. Sicher ist ein vegetarischer oder gar veganer Schinken noch eine Utopie für uns, aber in 100 Jahren, wer weiß? Was man dazu benötigt ist vor allen Dingen Eiweiß und das könnte auch aus Soja gewonnen werden. Ich bin heute noch kein Freund davon, denn die wenigen Male, die ich aus Soja hergestellte „Fleischwaren“ probiert habe, war ich enttäuscht. Doch der liebe Gott ist ein ganz fabelhafter Koch, der aus den Erfahrungen vieler Köche unendlich vieler Universen schöpfen kann. Warum sollte dann ein „molekularer Schinken“ für ihn ein Problem sein? Ich bin persönlich zwar der Meinung, dass man Tiere durchaus essen kann, nur müssen sie halt glücklich gehalten werden. Bio ist da das Mindeste. Wir profitieren sehr von einer guten Tierhaltung, wir bekommen Leder, Wolle, Butter, Käse, Joghurt, Milch, Fleisch, Eier und vieles mehr von ihnen. Dafür können die Tiere von uns erwarten, dass wir nett und freundlich zu ihnen sind. Aber im Paradies wird nun mal kein Tier geschlachtet, sie sind dort genauso unsterblich wie alle anderen Lebewesen. Eine Ausnahme sind die Pflanzen, viele hat der liebe Gott zum Verzehr erschaffen. Denn einen Baum macht es sehr glücklich, wenn seine Früchte anderen Lebewesen schmecken und ein Salat gibt gerne ein paar Blätter ab, denn es wachsen immer wieder welche nach. Getreide kommt auch jedes Jahr wieder, da macht es gar nichts, wenn man aus dem Überfluss an Samen ein Brot backt.

Monalisa ließ sich von Michale den Weg zum großen Gewächshaus zeigen. Es befand sich auf der unteren Seite der großen Scheibe. Sie trat aus dem Aufzug und staunte. Es sah hier aus wie in einem großen Gemüsegarten. Überall befanden sich große Hügelbeete und dazwischen liefen einige Hühner und pickten Grashalme vom Boden. An der Decke waren große hell leuchtende Lampen angebracht. Zu ihrer rechten Seite befand sich ein kleineres Gewächshaus und sie ging dort hin und klopfte an die gläserne Tür bevor sie eintrat. Ein Mann schaute von seiner Arbeit auf. Er trug eine grüne Schürze und einen Strohhut.

„Hallo, ich bin Monalisa, der liebe Gott schickt mich, ich soll mich hier mal umschauen.“

„Komm nur herein, ich bin der Johannes. Was sagst Du zu diesen Mangos? Sehen sie nicht wunderschön aus. Ich ernte gerade ein paar für den Nachtisch heute Abend. Es gibt dazu Ziegenkäse mit Honig.“

„Habt ihr denn auch Ziegen hier auf dem Schiff?“

„Nur ein paar, der Käse heute Abend ist aber schon im Paradies hergestellt worden. Doch der liebe Gott liebt Ziegen nun mal und möchte nicht ohne sie reisen.“

„Wo sind denn die Tiere? Ich habe gehört, es gibt auch ein paar Kühe.“

„Und Schafe, sie befinden sich alle auf der Wiese neben an. Komm mit, ich wollte den Tieren sowieso ein bisschen Grünzeug bringen. Ich habe einige leckere Blätter für sie.“

Johannes verließ mit Monalisa das Gewächshaus, in dem es sogar Bananen gab wie sie feststellte. Er führte sie durch den Hochbeetgarten und ließ sie einiges Probieren. Hier wuchsen Erdbeeren in großer Zahl, Auberginen, Rhabarber, verschiedene Salatsorten, Kartoffeln, Möhren, Lauch, Sellerie, Kohlrabi, Zwiebeln, Kräuter, Schnittlauch, Tomaten und vieles mehr.

„Das Getreide ist aus dem Paradies, es lagert in großen Silos, es ist alles wichtige dabei, Weizen, Roggen, Dinkel und Reis. Aber im Grunde sind wir in der Lage uns ewig selbst zu versorgen. Man kann schließlich auch nur von Früchten leben.“

„Der liebe Gott meint aber, ab und zu ein guter Schinken, das kann nicht schaden. Ich habe heute einen aus seiner molekularen Küche probiert. Er will diesen Schinken den Julis schenken und ihnen wohl auch das Rezept da lassen. Ihm sind diese vegan lebenden Julis etwas zu schlank.“

„Molekulare Küche! Ich weiß nicht was das soll, die Natur liefert doch wirklich alles was man braucht. Ich habe den Schinken heute morgen auch probiert, aber ich benötige so etwas nicht. Ich weiß ja nicht, woraus er ihn gemacht hat. Da wäre mir ein echter Schinken wahrlich lieber.“

„Aber bei den Julis gibt es keine Tierhaltung und erst recht keine Schlachterei.“

„Ich bin der Meinung, wenn man die Tiere gut hält und ihnen ein schönes Leben ermöglicht, dann ist es kein Drama, wenn man sie irgendwann einfach einschlafen lässt und anschließend ihr Fleisch verarbeitet. Man muss es ja nicht so bestialisch angehen wie in einer Großschlachterei auf der Erde. Das ist wirklich ein Verbrechen. Aber ich kenne Methoden, da merkt das Tier gar nichts von, es wird sich einfach plötzlich auf einer paradiesischen Wiese wiederfinden.“

„Willst du etwa die Ziegen schlachten?“

„Nun, jetzt sind sie dreidimensional, da wäre das durchaus machbar. Aber noch müssen wir ja keinen Hunger leiden. Ist schließlich genug Gemüse an Bord.“

Johannes öffnete ein großes Tor und Monalisa staunte. Hier sah es aus wie in einem großen Obstbaumgarten und unter den Bäumen grasten Kühe, Ziegen und Schafe.

„Schweine gibt es nicht?“

„Schweine geben keine Milch. Sie sind nur für Schinken und Würstchen gut und die werden ja jetzt molekular hergestellt. Ich hätte sie zwar auch gerne dabei gehabt, aber der liebe Gott hat gesagt, sie sollen im Paradies bleiben.“

„Hast Du einen großen Bauernhof im Paradies?“

„Ich habe den perfekten Hof. Ich baue alles an was möglich ist und die Tiere leben glücklich mitten drin.“

„Und wer macht jetzt dort die Arbeit?“

„Meine Frau und die Kinder.“

„Kinderarbeit?“

„Für die Kinder ist es ein großer Spaß. Dort lernen sie alles über Landwirtschaft und es gibt jeden Tag frische Milch. Sie lernen Brot zu backen und wenn nichts zu tun ist, reiten sie. Ich habe nämlich auch einige Pferde und Esel.“

„Das klingt wirklich sehr paradiesisch.“

„Ich habe auch dort ein tropisches Gewächshaus, es ist meine Leidenschaft.“

„Und wer hilft Dir hier? Das muss doch alles sehr viel Arbeit sein?“

„Wenn ich Hilfe benötige, dann rufe ich ein paar Engel, die freuen sich auch immer, wenn sie hier in der Natur sein können. Aber es gibt auch noch Maria, meine Tochter. Sie ist aber gerade auf den Weg in die Küche.“

„Da wollte ich heute auch noch hin. Ich würde die Tiere ja gerne mal streicheln.“

„Nur zu, sie freuen sich immer über Besuch. Ich gehe derweil noch etwas in den Garten, die Arbeit geht einem da nicht aus. Heute Abend gibt es Pizza und dafür werden noch Tomaten benötigt.“

Johannes ließ Monalisa allein bei den Tieren und sie ging unter den Bäumen spazieren. Es gab Pflaumen- Apfel- und Birnbäume, sie erkannte Mirabellen, Kirschen und Aprikosen. Eine Ziege kam auf sie zu und Monalisa ging in die Hocke und ließ sich beschnuppern. Sie streichelte das Tier hinter den Ohren und da kamen auch die anderen Ziegen und wollten gestreichelt werden. Auch die Kühe schauten herüber. Die Schafe lagen im Gras und wurden ebenfalls neugierig. Eine Kuh drängte eine Ziege zur Seite und streckte ihren Kopf, auch sie suchte Zärtlichkeit.

Die Tiere hatten übrigens auch eine schöne Aussicht auf das Universum, denn fast die ganze rechte Seite war verglast und man sah die Sterne vorüberziehen. Ja, dies hier war wirklich ein sehr schöner Ort und sie konnte sich vorstellen hier den ganzen Tag zu verbringen. Sie überlegte, sich ihren Laptop mitzubringen, dann könnte sie auf der Wiese sitzen und an ihrem Reisebericht schreiben. Aber hier konnte man bestimmt auch entspannt ein gutes Buch lesen, wenn einem die Bibliothek oben neben der Lobby zu eng wurde.

Monalisa beendete ihren Besuch bei den Tieren und verabschiedete sich von Johannes. Seine Tochter war bei ihm und ließ sich verschiedene Gemüse, Salate und Kräuter für die Pizza geben um auch diese in die Küche zu bringen. Monalisa begleitete sie. Das Gemüse schoben sie gemeinsam in einem kleinen Wägelchen. Maria war eine junge Frau und sie erzählte, dass sie erst vor einigen Wochen ins Paradies gekommen sei. Auf der Erde hätte sie es nicht leicht gehabt und sie sei zum Glück an einer schweren Krankheit gestorben. Sie hätte jetzt erst mal die Nase voll von der Erde, im Paradies hingegen sei es wunderschön, und dass sie ihren Vater auf dieser Reise begleiten dürfe, sei sehr aufregend für sie. In der Küche würde zudem ein sehr netter Junge arbeiten und sie hoffe, dass es etwas Ernstes mit ihnen werden würde. Dann wollte sie ihren eigenen Hof haben und unter anderem Blumen züchten. Der junge Mann hieße Andreas und auch er hätte schwere Zeiten auf der Erde erlebt. Auch er wünsche sich einen eigenen Hof mit ein paar Kühen und dort wolle er eine Konditorei aufbauen, er hoffe, dass der liebe Gott dann zu ihm käme um seine Kuchen und Torten zu probieren.

Sie benutzen einen anderen Aufzug und gelangten direkt in die große Küche. Hier waren sehr viele gute Seelen am Werk. Monalisa wurde dem Chefkoch vorgestellt, sein Name war Rudolf, genannt Rudi.

„So, so, Du bist also die neue Sekretärin des Herrn und interessierst Dich für die Küche.“

„Ich schreibe für die Frau vom lieben Gott eine Art Reisebericht, sie will schließlich wissen, was wir hier alles so erleben.“

„Dann bist Du ehr eine Schriftstellerin, nun, dass haben die Könige zu allen Zeiten gemacht, sie nahmen sich Schreiber mit auf ihre Reisen, damit alle Welt von ihren Großtaten erfuhr.“

„Schriftstellerin ist ein großes Wort, ich schreibe keinen Roman. Ich dokumentiere mehr. Und so interessiert mich auch der Blick hinter die Kulissen. Ich habe gehört, heute gibt es Pizza.“

„Ganz Recht, was ist denn Deine Lieblingspizza?“

„Ach, Tomaten mit Mozzarella ist mir sehr recht, aber auch eine mit verschiedenem Gemüse ist lecker. Auf der Erde habe ich auch gerne Pizza mit Tunfisch gegessen.“

„Ja, der Fisch, das ist eine große Diskussion hier. Ist es möglich unsere Speisekarte zu erweitern und Fisch zu essen? Im Paradies geht es nicht, da sind auch die Fische unsterblich, aber wenn wir auf einen Planeten mit Fischen kämen, warum sollten wir nicht ein paar fangen, hat Jesus auch gemacht.“

„Wenn man den Fischbestand nicht gefährdet, sehe ich darin auch kein großes Problem“, antwortete Monalisa. „Man darf die Fische nur nicht leiden lassen. Aber, dass sie gefressen werden können, nun dass ist ihr Leben. Im Meer wird praktisch jeder von irgendwem als Futter betrachtet.“

„Mal sehen, vielleicht gibt es ja bei den Julis fischreiche Seen,“ meinte Rudi der Chefkoch.

„Ich denke, das werden sie nicht wollen, die Julis leben streng vegan.“

„Aber vielleicht dürfen wir trotzdem mal ein Netz auswerfen. Ich hätte Lust auf eine schöne Forelle, oder etwas in der Art.“

Monalisa ließ sich durch die Küche führen und auch die großen Kühlräume wurden ihr gezeigt. Nur die molekulare Küche war Tabu, dort durfte nur er und der liebe Gott hinein. „Alles Top Sekret,“ meinte Rudi mit einem Augenzwinkern. „Du sollst schließlich nicht seine Geheimnisse verraten, er meinte zu mir, vor Dir sei kaum etwas sicher. Bist wohl eine Quasselstrippe, was?“

„Ich betrachte es als meine Aufgabe möglichst umfassend aufzuklären, aber es stimmt schon, ein Geheimnis ist bei mir schlecht aufgehoben, das war schon immer so.“

„Dann bleibt die Tür für Dich besser wirklich geschlossen.“

Monalisa lernte auch diesen Andreas kennen, er stand mit Maria zusammen am Fenster und sie schauten zu den Sternen. Maria hatte leicht gerötete Wangen und auch Andreas schien sehr verliebt zu sein. Sein Blick, mit dem er Maria anschaute erzählte von großer Zuneigung, ja Liebe. Monalisa trat zu ihnen und gemeinsam schauten sie zu einer großen Spiralgalaxie, die grade vorüberzog.

Andreas fragte: „Ob dort auch alles voller Lebewesen ist? Ich beobachte nun seit zwei Tagen immer das gleiche Bild, das Universum scheint unendlich zu sein. Und überall schweben diese Spiralen, eine schöner als die andere. Ob es dort auch große Städte auf den Planeten gibt? Ob dort auch Kuchen gebacken werden?“

„Keiner wird so gute Kuchen backen wie Du,“ schmolz Maria dahin.

„Ach, ich bin ein absoluter Anfänger, aber bemühen werde ich mich. Ich möchte den lieben Gott beeindrucken.“

„Ich denke, dass hast Du schon getan“, sagte Monalisa, „sonst wärest Du jetzt nicht im Paradies und ganz bestimmt nicht hier auf dem Schiff.“

„Ich weiß nicht, was ich so Großartiges getan haben soll, ich habe vor allen Dingen sehr gelitten. Mein Vater war ein ziemlich brutaler Mensch.“

„Vielleicht hat es schon gereicht, dass Du Dich daran nicht orientiert hast. Du hast nichts Brutales an Dir.“

„Nein, das habe ich tatsächlich nicht. Ich habe für meine Mutter immer nur getan was ich konnte, denn auch ihr ging es an der Seite ihres Mannes sehr schlecht. Ich bin froh, dass es vorbei ist, nur hoffe ich, dass meine Mutter jetzt nicht leiden muss.“

„Frage doch mal den lieben Gott, ich könnte mir vorstellen, dass er sie nicht ohne Schutz gelassen hat.“

„Das werde ich tun, aber meine Damen, ich muss jetzt zurück an den Herd. Maria, gehst Du heute Abend mit mir schwimmen?“

„Ich werde Dich zum Schichtende abholen.“

„Nun, dann wünsche ich Euch einen schönen Tag bis dahin und einen herrlichen Feierabend“, meinte Monalisa und sie ging sich von Rudi verabschieden, nicht ohne ein Stück Kuchen mit auf den Weg zu bekommen. Damit ging sie in die Lobby und setzte sich wieder an ihren Stammplatz.

Michael kam mit einer Kaffeekanne zu ihr und fragte, ob er sich etwas zu ihr setzen dürfe, es sei gerade nicht viel los.“

„Gerne, bitte nimm Platz.“

Michael hatte zwei Kaffeebecher mitgebracht und goss auch sich einen Kaffee ein.

„Ah, so eine Pause tut gut.“

„Hast Du denn auch mal Feierabend?“

„Sicher, doch dann bin ich meistens ziemlich groggy, die Gäste wollen schließlich alle bedient werden. Als Astralkörper oder auch Mentalkörper ist das ja alles kein Problem, aber hier in der Dreidimensionalität schlaucht das viele hin und her Laufen ganz schön.“

„Ich schlafe auch länger als normal.“

„Du sitzt bestimmt immer lange an Deinem Schreibtisch. Kommst Du denn mit Deinem Reisebericht gut voran? Ich würde ihn später ja gerne mal lesen.“

„Der liebe Gott möchte ihn wohl im Paradies verlegen lassen, wenn er gut wird. Er meinte Reiseberichte könnten Bestseller sein.“

„Komme ich denn auch darin vor?“

„Natürlich, aber keine Angst, ich schreibe nur das Beste.“

„Wenn es ein Bestseller werden soll, dann muss da auch etwas Erotisches drin stehen, denke nur an den Reisebericht von Marco Polo.“

„Etwas Erotisches? Noch habe ich nichts dergleichen hier gesehen.“

„Nun, dann gehe heute noch mal in die Sauna.“

„Wirklich, Du meinst dort …“

„Da wird es anfangen. Die Gäste sind alle ziemlich high, das macht die erwachte Libido.“

„Hast Du etwa auch eine erwachte Libido?“

„Nun, ich fühle mich jedenfalls ziemlich menschlich seit gestern. Ich denke, auch in mir regt sich etwas.“

„Sind Engel nicht geschlechtslos?“

„Wo denkst Du hin, glaubst Du der liebe Gott kastriert seine besten Mitarbeiter?“

„Nein, das nicht, ich dachte nur, man liest es doch überall.“

„Das hat die katholische Kirche verzapft. Die sind alle ziemlich sexistisch und lassen ihre dummen Fantasien an uns aus. Von wegen geschlechtslos, wir sind eigentlich die größten Liebhaber aller Zeiten.“

„Was Du nicht sagst!“

„Ich würde es Dir gerne beweisen. Dann hättest Du etwas sehr Erotisches zu erzählen.“

„Michael! Du bist mir ja vielleicht ein Engel!“

„Ich will nur nicht, dass Dein Reisebericht zu trocken wird.“

„Klar, alles im Dienste der Literatur, nehme ich an.“

„Ich könnte Dich ja zunächst einmal richtig massieren. Ich bin ein Meister darin.“

„Ich war gestern erst bei einer Massage, das hat zwar sehr gut getan, war aber auch ziemlich schmerzhaft.“

„Ich würde Dir bestimmt nicht wehtun. Komm heute Abend zu den Tieren, ich lade Dich zu einem Picknick ein, dann wirst Du sehen, wie gut meine Massage Dir tut.“

„Zu den Kühen?“

„Dort ist es abends einfach herrlich, ich gehe dort öfter hin und schaue in den Weltraum. Die Tiere sind abends absolut friedlich und stören nicht. Ich werde dort auf Dich warten, nach dem Essen. Verzichte auf den Nachtisch, ich sorge dafür.“

Monalisa schaute dem Engel in die schönen, grünen Augen und sie war tatsächlich nicht abgeneigt. „Also gut, ich werde es mir überlegen.“

„Ich freue mich, wenn Du kommst.“ Michael stand auf und ging an einen der Tische, wo sich Gäste gerade niedergelassen hatten.

Was sagt man dazu, dachte Monalisa. Sie hatte jetzt doch tatsächlich ein Rendevous mit einem sehr gut aussehenden Engel. Er sah wirklich sehr schön aus mit seinen langen, dunklen Locken. Er hatte ein etwas feminines Gesicht, fein geschwungene Lippen. Wirklich, und Charme hatte er auch. Wie er sie angesehen hatte! Was würde sie heute Abend wohl am Besten anziehen?

Nachdem sie den Kuchen verspeist und eine Zigarette geraucht hatte, ging sie hinauf in ihr Zimmer, sie musste ihre Eindrücke festhalten, denn heute Abend würde sie ja wahrscheinlich nicht dazu kommen.

„Umgang mit Engeln und geistigen Helfern“, Seherin Nadine Reuter““ spricht über unsere Möglichkeiten mit unseren Schutzengeln und geistigen Führern in Kontakt zu treten. Wir können auch mit ihnen tanzen. Ich muss ihnen sagen, das stimmt tatsächlich. Ich habe schon mal mit einem Engel getanzt, damals ganz am Anfang meines ersten Buches, dass ich geschrieben habe. Ich erzählte schon davon, sein Titel lautet „Die Schwarzen Steine“. Das Buch beginnt damit, dass ich mich plötzlich in einer schummrigen Bar befand, es waren nur wenige Personen anwesend, doch alle saßen an kleinen Tischen, die im Raum verteilt waren und die Anwesenden schauten auf die Mitte ihres Tisches. Dort war ein Bildschirm eingelassen und ich sah, dass die Menschen wie gebannt zum Beispiel auf einen Berg von Gold schauten. Mich irritierte diese Bar, ich hatte den Eindruck, dass dort auch harte Drogen konsumiert wurden.

Ein Barkeeper brachte mir einen rot leuchtenden Drink mit einem schwarzen Strohhalm. Ich probierte das Getränk und plötzlich sah ich einen Mann neben mir stehen. Er stellte sich mir als Baldur, meinen Schutzengel vor. Wir unterhielten uns etwas und dann nahm er meine Hände und begann mit mir zu tanzen. Der Raum verlor seine beängstigende Ausstrahlung und ich fühlte mich sicher und sehr gelöst. Es war eine sehr schöne Erfahrung und das gute Gefühl hielt auch noch an, als er plötzlich nicht mehr zu sehen war. Ich ging nun neugierig geworden durch diese Bar und begann alles genau zu beobachten. Und damit begann für mich eine 9-monatige Reise in mein Unterbewusstsein. Vielleicht finde ich für dieses Buch ja irgendwann einen Verleger. Ich finde es ist ein ganz wunderbares Buch geworden, denn es hat mich zu einer Königin eines großen Landes in meinem Innern gemacht.

„Den Engeln auf der Spur – Renate Ingruber“ oder „Wie bekomme ich Kontakt zu Engeln?“ Channeling, Spiritualität, Botschaften, Neue Zeit, 2012, Erzengel, Entspannung, Kartenlegen, Esoterik, Astrologie, New Age, Meditation, Robby Altwein, Entspannung, Spirit, Meditation, Atlantis, Meister, Aufstieg, Lichtarbeit, Lichtschule, Kosmische Lichtschule …

„Sabrina Fox – Mit Engeln Kontakt aufnehmen“. Sie werden im Internet einige Videos zu diesem Thema finden. Sie glauben nicht an Engel? Kein Problem, sie kümmern sich trotzdem um Sie. Sie sind diskret und halten sich mit irgendwelchen nicht gewünschten Ratschlägen zurück. Aber wenn Sie sich darauf einlassen, dann werden Sie die Erfahrung machen, dass ihre Schutzengel immer um sie sind.

Mir haben meine Schutzengel einmal sehr geholfen, obwohl ich nicht an sie glaubte. Es ist vielleicht 15 Jahre her und ich ging durch den Ort und kam an eine große Kreuzung. Die Fußgängerampel war rot, doch ich hielt mich selten an diese Ampeln, ich ging eigentlich immer so wie ich es wollte. Klar, wenn viel Verkehr war, dann blieb auch ich vor einer roten Ampel stehen, aber wenn kein Auto kam? Warum auf die Ampel warten? Und so wollte ich auch diesmal über die rote Ampel gehen, denn ich sah kein Auto kommen. Ich betrat die Straße und plötzlich, ich wusste auch nicht warum, machte ich eine Schritt zurück. Und in dem Moment raste ein schwarzer Golf an mir vorbei. Seine Fenster waren verdunkelt und er fuhr garantiert viel zu schnell. Ich hatte wirklich großes Glück gehabt, denn wäre ich wie gewollt einen Schritt weiter gegangen, dann säße ich jetzt nicht mehr hier. Dieser Zusammenstoß hätte für mich tödlich geendet, ganz bestimmt.

Ich dankte in diesem Moment meinem Schutzengel, auch wenn ich bisher nicht an ihn geglaubt hatte, aber ich wusste in diesem Moment ganz sicher, mein Schutzengel hat mich vor einem sehr großen Fehler bewahrt. Wäre ich weitergegangen, ich hätte niemals das Bombini-Projekt begonnen und auch alle meine Bücher wären nie geschrieben worden. Jetzt können Sie sagen, was soll’s, ich wäre ja vielleicht in den Himmel gekommen und das wäre ja auch nicht schlecht gewesen. Das stimmt, nur, man kommt nur in das Paradies, wenn man seine Lebensaufgabe erfüllt hat. Insofern wäre ich wahrscheinlich ziemlich schnell wiedergeboren worden und hätte diesen langen Weg des Erwachsenwerdens noch mal durchlaufen müssen. Krabbeln lernen, Laufen lernen, Kindergarten, Schule, Pupertät, Jugend, Studium, Heirat, Kinderkriegen und so weiter, bis ich wieder da angekommen wäre wo ich schon mal war. Ehrlich gesagt, ich hätte es als Strafe empfunden, wenn ich mir denn dessen bewusst geworden wäre. Ich will damit nicht sagen, dass ich nicht auch gerne Kind gewesen bin, aber dennoch, ich war wirklich froh, als ich endlich die Dreißig hinter mir hatte. Mir war immer klar, ich bin ein Spätzünder, ich würde meine große Zeit nicht mit Zwanzig erleben sondern mit Vierzig. Nun, und wäre ich weiter gegangen, ich hätte mein Vierzigstes Lebensjahr nicht erreicht. In sofern, es ist durchaus sinnvoll auf seine innere Stimme zu hören, es kann wirklich sein, dass dort ein Schutzengel zu hören ist.

„Kommunikation mit Engeln“ Bewusst.TV gibt auch einen Einblick in die Zusammenarbeit, die wir gemeinsam mit unseren Schutzengeln erleben können. Nun, und wenn sich ein Engel anbietet, eine himmlische Massage zu schenken, dann kann man sagen, ist die Zusammenarbeit sehr intensiv und sogar sehr intim.

Monalisa stand vor ihrem Kleiderschrank und wusste nicht, was sie anziehen sollte. Natürlich wollte sie an diesem Abend besonders hübsch aussehen, doch ein Abendkleid war für ein Picknick auf einer Wiese dann vielleicht doch nicht ganz das Richtige. Nach einigem hin und her entschied sie sich für ein kurzes Kleid. Es war rot, rückenfrei und hatte Spaghettiträger. Dazu wählte sie feine bestickte Ballarinas und sie legte sich ein ebenfalls mit Blumen besticktes, feines Tuch um die freien Schultern. Sie schaute sich im großen Spiegel an und fand, sie sah wirklich sehr hübsch in diesem Kleidchen aus. Untendrunter trug sie nur ein knappes rotes Spitzenhöschen. Die Haare hatte sie locker hochgesteckt und ein bisschen Schminke hatte sie auch aufgelegt. Sie fuhr den Rechner hinunter und machte sich auf den Weg in den Speisesaal. Dort drehte man sich verstohlen nach ihr um und der liebe Gott schaute mit hochgezogenen Augenbrauen, als sie sich an ihren Platz setzte. „Na, wo willst Du denn heute noch hin, ist hier irgendwo Tanz?“

„Wieso? Ich weiß von keiner Disco.“

„Oh ja, Tanz, das wäre doch wirklich mal etwas,“ sagte Lisa, die mit ihrem Stuhl ein paar Zentimeter näher an Thomas heran gerückt war.

„Tanz wird es auf Juli geben, der König gibt ein kleines Fest zu unseren Ehren,“ meinte der liebe Gott. „Morgen Mittag werden wir erwartet, abends soll es ein Bankett geben und anschließen darf getanzt werden.“

„Oh, wie wunderbar,“ freute sich nicht nur Lisa. Dann neigte sie sich zu Monalisa herüber und flüsterte ihr ins Ohr: „Er hat mich die ganze Nacht geküsst!“

„Das freut mich für Dich, ich werde mich heute auch küssen lassen.“

„Nein, wirklich? Mit wem bist Du denn so schnell so nah gekommen?“

„Das bleibt ein Geheimnis.“

„Oh, mir kannst Du es doch ruhig sagen.“

„Morgen vielleicht, wenn nicht überall neugierige Ohren ausgefahren sind.“

„Du musst es mir unbedingt erzählen!“

Das Essen wollte kein Ende nehmen, so kam es Monalisa vor, erst kam die Vorspeise und dann schien es ewig zu dauern bis die Pizza kam. Sie bekam eine Pizza Margareta, und sie probierte eine Ecke von der viel gelobten Gemüsepizza. Dann warteten alle auf den Nachtisch. Monalisa wusste nicht, wie sie sich unbemerkt verdrücken konnte und suchte nach einer Ausrede. Da kam ihr er liebe Gott zu Hilfe, denn er sagte: „Monalisa, bitte tu mir doch den Gefallen und bringe diesen Umschlag zum Gärtner, es ist wichtig, er braucht die Anweisungen für morgen früh.“

Das konnte doch kein Zufall sein! Aber wie konnte sie auch glauben, dass ihm irgendetwas verheimlicht werden konnte. Dankbar drückte sie ihm einen Kuss auf die Wange, nahm den Umschlag und verschwand. Sie musste sich zügeln nicht zu laufen, irgendwie war sie total aufgeregt. Im Aufzug versuchte sie sich zu beruhigen und holte tief Luft. Benahm sie sich nicht wie eine 15-jährige bei ihrem ersten Rendevous? Die Tür des Aufzugs öffnete sich und sie ging in Richtung Gewächshaus. Davor saß an einem Tisch der Gärtner allein beim Abendbrot.

„Hallo Monalisa, was treibt Dich denn hier her um diese Zeit? Alle sind heute ausgeflogen, wollen Schwimmen gehen.“

„Ich soll Dir diesen Umschlag bringen, er enthält noch einige Anweisungen für Morgen.“

„Ach die Liste mit den Samen für die Julis. Ich habe sie heute nach der Besprechung liegen gelassen. Nett dass Du sie vorbei bringst.“

„Ich wollte auch noch mal etwas zu den Tieren gehen, ist das in Ordnung?“

„Oh, natürlich, das ist ein schöner Ort, besonders am Abend. Geh nur, der Sternenhimmel sieht jetzt ganz anders aus, wir sind wohl schon in die Galaxie eingetreten.“

„Ich wünsche Dir noch einen schönen Feierabend.“

„Nun, ich Dir auch,“ sagte der Gärtner und Monalisa meinte ein Zwinkern in seinen Augen gesehen zu haben. Aber sie hatte sowieso den Eindruck, dass jeder ihr in den Kopf gucken konnte. Ihr stand ihre Erregung wohl zu sehr im Gesicht geschrieben. Sie schenkte dem Gärtner ein Lächeln und ging zu dem großen Tor, hinter dem sich die Weide mit den Obstbäumen befand.

Es war relativ dunkel und die Tiere schienen sich fast alle hingelegt zu haben. Am anderen Ende, hinter den Bäumen sah sie Licht. Sie ging darauf zu und sah Michael auf einer Decke liegen, um diese herum hatte er bestimmt 10 oder 20 Kerzen aufgestellt, sie spiegelten sich in dem großen Fenster, wo Monalisa jetzt Tausende Sterne glitzern sah. Oh, was war das für ein romantisches Bild! Michael stand auf und kam ihr etwas entgegen, er drückte sie zart an sich und geleitete sie zur Decke. Auf einem Tablett sah sie verschiedene Köstlichkeiten liegen, Obst und orientalisches Gebäck.

„Schön dass Du gekommen bist. Du siehst wahrlich wunderschön aus. Komm setze Dich hier hin und schau zu den Sternen. Sind sie nicht wunderschön?“

„Alles ist wunderschön hier, die Kerzen, einfach alles.“

Monalisa ließ sich auf der Decke nieder und war wie verzaubert. Michael reichte ihr ein Glas und sagte, lass uns anstoßen auf diesen einmaligen Abend.“ Er holte eine Flasche hervor und sagte: „Die habe ich heute vom lieben Gott geschenkt bekommen, Champagner aus seinem privaten Weinregal.“

„Hast Du ihm etwas von unserem Treffen erzählt?“

„Das war gar nicht nötig, er meinte nur, wir sollten es uns gut gehen lassen.“

Michael goss den sprudelnden Champagner in die wunderbaren Kristallgläser und sie stießen miteinander an. Der Klang erschallte durch den ganzen, großen Raum, eine Kuh muhte und eine Ziege meckerte.

„Ob wir sie stören?“

„Bestimmt nicht, sie würden jetzt nur auch gerne Mensch sein.“

Sie schauten sich in die Augen und probierten Gottes Champagner. „Hm, einfach himmlisch! Wo er den wohl her hat?“

„Er ist wahrscheinlich aus seinem eigenen Weingut. Ich habe dort auch einmal eine Weile gearbeitet. Ein ganz ausgezeichneter Wein wird dort gemacht. Und eben auch Champagner, obwohl, er dürfte eigentlich gar nicht Champagner genannt werden, denn schließlich liegt sein Gut nicht in der Champagne. Aber so genau wollen wir es jetzt nicht nehmen. Ein schönes Kleid hast Du an.“

„Du siehst auch toll aus.“

„Ich wusste ehrlich gesagt gar nicht was ich anziehen soll.“

„Ich musste auch lange überlegen.“

„Du hast gut gewählt, komm lege Dich auf den Bauch, ich will mir Deinen Rücken anschauen.“

Monalisa streckte sich auf der Decke aus und drehte den Kopf so, dass sie die Sterne sehen konnte. Sie flogen vorbei, es gab große und kleine, rote und goldene, blinkende und sogar blaue waren darunter. Manchmal waren auch riesige Planeten zu sehen, einige hatte Ringe wie der Saturn, andere leuchteten grün, andere blau. Es gab auch gelbe und rote.

Michael strich mit seinen Händen über ihre Schultern, dann über den Rücken bis hinunter zu ihrem Po. Eine Welle von Hitze durchflutete sie. Die Hände kamen wieder hoch und ganz sanft begann dieser Engel sie zu massieren. Es war so schön! Es tat so gut! Sie ließ sich fallen und folgte seinen Fingern wie sie über ihren Körper glitten. Sie spürte seinen Atem an ihrem Hals und er küsste sie dort, dann den Rücken hinunter wieder bis zum Po. Eine Hand legte sich auf ihr nacktes Bein und schob das Kleid etwas höher.

„Du hast sehr schöne Beine. Und Dein Rücken ist der einer Königin.“

„Deine Hände sind göttlich.“

„Ich werde ganz sanft sein, mach die Augen zu und genieße es.“

Monalisa lies sich fallen und war ganz in die Berührungen versunken. Sie öffnete ihre Beine ein wenig und Michael streichelte ihre runden Po. Sie wünschte sich mehr davon, aber die Hände gingen wieder hinauf bis zu ihrem Hals. Sie drehte den Kopf zu ihm und er kam hinunter zu ihr und küsste sie auf die Stirn, auf die Wange und dann auf den Mund. Sie öffnete die Lippen und seine warme Zunge drang in sie ein. Sein Kuss war zart aber dennoch leidenschaftlich. Sie drückten die Lippen aufeinander und spielten mit den Zungen. Michael glitt mit seinem Mund über ihren Hals, den Nacken, er küsste ihren Rücken bis er wieder bei ihrem Po angekommen war. Sie öffnete ihre Beine noch weiter und diesmal spürte sie seinen Atem zwischen ihren Schenkeln. Eine Flut an Hitze durchdrang sie und sie ließ es geschehen. Er küsste sie da, wo es besonders schön war und sie stöhnte leicht auf. Sie konnte seine Zunge durch ihr Höschen spüren und sie spürte, dass sie feucht wurde. Er leckte sie und bald schon war sie ihm völlig ergeben. Seine Hand zog an den Höschen und sie streckte den Po.

„Ja, so ist es gut. Zeig mir Deinen Hintern. Er sieht wunderbar aus, Du bist wunderbar …“

Er ließ seine Hand vom Rücken über den Po bis zu ihrem Sonnenschein hinuntergleiten. Sie spreizte die Beine und er griff zu. Oh, das war ja so aufregend! Er massierte ihren Sonnenschein und sie streckte sich dieser Berührung entgegen.

Geschickt zog er ihr das Höschen aus und dann legte er sich auf sie. Sie konnte sein Herz schlagen fühlen und sein hartes Gemächt drückte sich gegen sie. Sie drehte sich unter ihm und ihre Münder fanden sich und sie küssten sich mit immer größerer Leidenschaft. Sie umarmte ihn und ihre Hände glitten über seinen starken Rücken bis zu seinem knackigen Po. Sie versuchte seine Hose herunterzuziehen, doch er war schneller und schon lagen sie eng aneinandergedrückt, sie spürte ihn und seine Glut. Mann, war das lange her, dass sie sich so gefühlt hatte!

Und dann spürte sie einen Finger zwischen ihren Schamlippen, er suchte und fand ihr Heiligtum. Vorsichtig drang er in sie ein und sie stöhnte. Sie wollte mehr, ein Finger war nicht genug und er schien ihre Wünsche zu kennen und schob einen zweiten Finger und dann einen dritten hinterher. Oh, welche Wonne! Sie war total nass und er spielte mit ihren Schamlippen, während er sie küsste. Dann ging er mit seinem Kopf zwischen ihre Beine und leckte sie mit der Zunge. Sie spreizte die Beine soweit es ging und er drang mit seiner Zunge in sie ein. Ein Finger ging zu ihrer Rosette und auch dort drang er ohne Mühe ein. Das war der Wahnsinn! Das war einfach nur geil. Sie wurde geil, ja, sie wollte immer mehr.

Dann spürte sie wieder die Finger in ihrer Scheide und einen Finger in ihrem Po. Er spielte mit ihr und sie dachte, sie würde darüber noch wahnsinnig. Sie stöhnte nun in einem fort, sie vergaß wo sie war, sie wollte nur eines, er sollte sie nehmen.

Ein zweiter Finger drang in ihren Po ein, sie konnte sie eigentlich gar nicht mehr zählen, sie hatte das Gefühl, dass es mehrere Hände waren. Er spreizte ihre Pobacken und sie spürte ihn in ihrer Scheide und in ihrem Po, er zog die Finger hinaus und stieß sie wieder hinein. Ihr war jetzt wirklich alles egal und sie ging in die Hocke. Ihre Beine gespreizt bot sie sich dar. Er griff nach ihren Haaren und zog ihren Kopf zurück. Er küsste sie auf den Mund, drang mit der Zunge in sie ein, und dann spürte sie sein Geschlecht in sich. Erst langsam und dann immer schneller stieß er sie, er gab ihrem Po einen Klaps und stöhnte nun ebenfalls.

Dann spürte sie ihn in ihrem Po und nun war es endgültig um sie geschehen. Sie ließ alles aus sich heraus und genoss das Gefühl in vollen Zügen. Er ließ nicht nach und jagte sie ihrem Höhepunkt entgegen. Sie wollte, dass dies alles nie enden würde. Seine Hand hielt ihre Scham und sein Penis war riesig. Er drang tief ein, zog ihn heraus und drang wieder so tief ein wie es ging. Seine Finger glitten in ihre Scheide sie konnte nur noch schreien. Sie erreichte ihren Höhepunkt mit ihm gemeinsam und es war einfach nur wunderschön. Wie lange hatte sie dieses Gefühl nur nicht mehr erlebt! Sie legte sich auf die Decke und er blieb auf ihr liegen. Sie atmeten schwer und waren glücklich.

Irgendwann rutschte er heraus und sie drehte sich nach ihm um, er legte sich neben sie und küsste sie zärtlich auf den Mund. „Du bist eine wahnsinnig erotische Frau!“

„Und Du bist wirklich ein himmlischer Liebhaber!“

Sie küssten sich zärtlich und so blieben sie eine Weile einfach nur liegen. Dann stütze Michael sich auf seinen Arm auf und fragte: „Hast Du Durst?“

Sie nickte. Da trank er von seinem Glas und übergab ihr den Champagner mit einem Kuss. Sie setzte sich auf und schüttelte ihre Haare. Dann nahm sie ihr Glas und sie stießen miteinander an. Sie schaute ihm in die Augen und sagte: „Das war super!“

Er reichte ihr eine Dattel und steckte sich selbst eine in den Mund. Sie schaute auf den Teller und nahm sich ein Stück Baklava. Es tropfte Honigsüß und sie musste sich die Finger ablecken. Sie nahm noch einen Schluck von dem Champagner und auch er trank davon. Ihr Glas war leer und er goss nach. „Du wirst einen Schwips bekommen.“

„Ich bin jetzt schon ganz high. Ach, ich hätte etwas Gras mitbringen sollen.“

„Du willst etwas rauchen, kein Problem, ich habe etwas Dope.“

„Oh, das ist toll, lass mich einen Joint drehen.“

„Ich habe auch Tabak, hier, drehe uns eine feine Tüte.“

„Ich bin eine Meisterin im Tüten drehen.“

„Du bist überhaupt eine Meisterin, der liebe Gott würde Dich sonst bestimmt nicht so verwöhnen.“

„Du hast mich gerade verwöhnt.“

„Aber er liebt Dich ganz besonders, ich weiß es. Er hält sehr viel von Dir.“

„Ach, ich bin eigentlich eine ganz dumme Versagerin. Ich sollte eine Sonnengöttin sein. Aber ich bin damit nicht weit gekommen.“

„Du bist dennoch eine ganz wunderbare Göttin. Es war Dein erster Versuch und Du hattest ja auch wirklich eine gute Idee. Aber es gibt eben nicht nur gute Engel. Du hast Dich zu sicher gewähnt. Ist nicht Deine Schuld, die Macht des Bösen ist nun mal nur sehr schwer vorstellbar. Aber Deine Monica ist immer noch am Ball. Sie glaubt an Dich und Deine Kraft. Und es reicht der feste Glaube eines einzigen Menschen um Dich zur Zauberin zu machen.“

„Ich war lange ziemlich verzweifelt und habe mich um Monica nicht gekümmert. Ich war einfach nur unglücklich und habe mich über mich selbst geärgert.“

„Du hattest einen wirklich starken Gegner. Es war vielleicht etwas naiv zu glauben, die wehren sich nicht. Du willst ihnen ans Leder, Du willst ihnen ihre Macht nehmen, Du willst die Welt revolutionieren. Da ist es besser man hat jede Menge guter Freunde.“

„Ja, wirkliche Freunde hatten Monica und ich irgendwann nicht einen mehr. Satan Junior hat sie alle vertrieben.“

„Warum hast Du geglaubt, er sei anders als seine Familie?“

„Er ist anders. Er hat sehr viele sehr gute Seiten.“

„Aber er ist nun mal ein Satan. Er wird Dir nie helfen. Er tut Dir vielleicht nichts Böses, aber er wird sich nie gegen seinen Vater stellen. Das kannst Du auch nicht verlangen. Es ist sein Vater.“

„Er will aber letztendlich auch ein Paradies auf Erden.“

„Aber ohne Bombinis. Er will, dass die Menschen Energie sparen und nicht im Überfluss an Energie versinken.“

„Du meinst, die Menschen versinken in der freien Energie?“

„Satan Junior befürchtet das. Er glaubt, sie werden dann übermütig. Er will sie nicht in den Weltraum lassen. Noch nicht.“

„Und Du, glaubst Du auch, dass unendlich viel Energie schädlich ist?“

„Ich kann nicht in die Zukunft sehen. Der Mensch ist nicht leicht berechenbar. Es gibt nicht nur Gute unter ihnen. Wie willst Du verhindern, dass sie eine Bombe aus Deinem Bombini machen?“

„Eine Bombini-Bombe würde die Welt zerreißen. Sie werden es erkennen und die Finger davon lassen.“

„Wenn Satan Senior diese Technik in die Hände bekommt, dann wird ihn niemand aufhalten genau das zu tun.“

„Satan Senior ist nichts ohne seine Leute. Doch die Menschen werden diese hinterhältigen Arschlöcher vertreiben.“

„Dazu müssten sie diese Arschlöcher wie Du sagst erst mal erkennen.“

„Die Menschen müssen einfach nur ins Internet schauen, da werden Ross und Reiter genannt. Dort kann man sich alles ganz genau erklären lassen. Wer hier versagt, dass sind die Medien, die Journalisten. Meiner Meinung nach wissen die Meisten sogar recht genau Bescheid, doch sie haben Angst um ihren Job und verbreiten daher Lügen und Halbwahrheiten. Und das Meiste verschweigen sie einfach. Man kann ihnen leider gar nicht mehr vertrauen.“

Monalisa war mit ihrem Joint fertig und reichte ihn Michael, er sollte ihn anzünden. Michael nahm ein Feuerzeug und tat einen tiefen Zug, dann reichte er ihr den Joint zurück. Auch Monalisa zog daran und sie spürte gleich die wohltuende Wirkung. Sie rauchten den Joint im Wechsel bis nur noch ein Stummel übrig war. Jetzt waren sie ziemlich high. Monalisa legte sich auf seinen Arm und schaute aus dem Fenster. Die Sterne standen still. „Ich glaube wir sind angekommen.“

FORTSETZUNG folgt!

 

NUR ZUR ERINNERUNG:

Monalisa TV – Am PULS der ZEIT! – 11.Februar 2015

 

Monalisa TV – „Lasst die Kindlein zu mir kommen…“ – 4.März 2015

Monalisa TV – 1. AKT „Der Kampf der Zauberer“ – 15.April 2015

 

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3 Comments

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