Monalisa TV – In des TEUFELS KÜCHE… 12.April 2016

„Tausende minderjährige Flüchtlinge in

Deutschland „verschwunden“

11. April 2016 – Im Jahr 2015 sind in Deutschland laut Bundesregierung 5.835 minderjährige Flüchtlinge verschwunden. Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Parlamentsanfrage hervor, die den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vorliegt. Von 8.006 als vermisst gemeldeten minderjährigen Flüchtlingen tauchten bisher 2.171 wieder auf. „Die vermissten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge kommen überwiegend aus Afghanistan, Syrien, Eritrea, Marokko und Algerien“, heißt es in dem Papier des Bundesinnenministeriums. Unter den verschwundenen 5.835 minderjährigen Flüchtlingen sind 555 Kinder. Als Kind gilt in Deutschland, wer jünger als 14 Jahren ist. Gründe für das Verschwinden kann das Bundesinnenministerium nicht nennen. (?????) In diese Zusammenhang kritisiert die Grünen-Politikerin Luise Amtsberg die Bundesregierung. „Dass 5.835 unbegleitete Jugendliche und Kinder, die im vergangenen Jahr verschwunden sind, die Bundesregierung nicht in Alarmbereitschaft versetzen, ist traurig“, sagte Amtsberg den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Die Regierung solle jetzt aktiv werden…

http://www.statusquo-news.de/tausende-minderjhrige-flchtlinge-in-deutschland-verschwunden/

„Über den Satanismus –

Gespräch mit Johannes Geldermann 10.04.16″

Veröffentlicht am 10.04.2016

Satanismus – ein schwieriges Thema mit vielen Unbekannten. Gibt es Satan und dadurch Satanismus? Oder existiert der Satanismus autonom und wie äußert sich das? Kann es Satan überhaupt geben, wenn Gott doch das Allumfassende ist? Oder gibt es diesen Gott nicht und das Allumfassende ist am Ende sogar Satan? Über diese heiklen Themen sprach ich mit Johannes Geldermann vom Politischen Stammtisch Hannover. Das Gespräch ist mit 144 Minuten länger als gewohnt, was dem komplexen Thema geschuldet ist. Über reges Feedback würden sich Johannes und ich uns sehr freuen. Gedanken zur Zeit auf Facebook: https://www.facebook.com/GedankenzurZeit

„Ins Netz gegangen!

So gut sind Sophias Brüste verpackt“

Sophia Thomalla sorgt immer wieder mit ihren heißen Auftritten für Schnappatmung bei den Männern. Auf Facebook zeigt sich die Schöne nun von ihrer besten Seite. Ihre Brüste sind gut verpackt und fest verschnürt! …

Brüste gut verpackt! So punktet Sophia Thomalla im Social Web

Bei Facebook postete Thomalla dieses heiße Foto. Darauf zu sehen: Ihre beiden besten Argumente frivol und sexy unter einem hauchdünnen Netz versteckt. Man könnte also sagen, bei Sophia Thomalla läuft alles wie am Schnürchen. Ihre Fans sind von diesem Anblick jedenfalls begeistert. „Ganz bezaubernd“, kommentiert einer ihrer Facebook-Follower diesen Look. Und: „Schöne Brüste“ und „schöne Frau“. Na das sind doch einmal ein paar Komplimente, die ganz im Sinne Thomallas sein sollten. http://www.news.de/promis/855636073/sophia-thomalla-praesentiert-sexy-busen-ihre-brueste-sind-ins-netz-gegangen/1/?utm_sour

„RTL-Dauersingle Beate Fischer: Irres Sex-Geständnis“

Beate Fischer muss für die große Liebe bei "Schwiegertochter gesucht" leiden. (Foto)

Die Durststrecke für „Schwiegertochter gesucht“-Fans ist vorbei. Beate Fischer sucht zum achten Mal die große Liebe. Doch RTL hat offenbar andere Pläne mit ihr. Sex-pertin Lilo Wanders entlockte der armen Beate zahlreiche intime Details. Geht RTL damit zu weit?… http://www.news.de/tv/855636092/schwiegertochter-gesucht-bei-rtl-mit-beate-fischer-sex-frauenarzt-kondome-jungfrau-gestaendnisse-des-dauersingles/1/

Das große Picknick

Michael küsste sie auf die Stirn. Oh, musste sie etwa schon aufstehen? Aber er rutschte an ihre Seite und küsste sie auf den Mund. Sie kuschelte sich an ihn und wollte weiter träumen. Doch Michael streichelte ihre Brüste und flüsterte ihr ins Ohr: „Meine Liebe, der Tag wartet. In der Lobby gibt es ein großes Frühstücksbüffet.“

„Das ist schön, ich habe nämlich ganz schönen Hunger. Weißt Du was ich mir überlegt habe,“ kam es aus ihrem Kissen, „ich würde heute Abend gerne noch mal so ein Picknick bei den Tieren machen. Mit allen Engeln und vielleicht noch Lisa und Maria. Natürlich mit ihren Freunden.“

„Das klingt gut, ich werde in der Küche Bescheid geben. Ich denke, wir machen dann etwas Musik, denn die Engel sind fast alle gute Musiker. Ich spiele zum Beispiel Saxophon.“

„Oh, wirklich! Ach ja, mache es möglich! Lade alle ein!“

„Willst Du Deinen Kaffee?“

Monalisa öffnete endlich ihre Augen und setzte sich auf. Michael reichte ihr einen schönen großen Becher. Der Kaffee dampfte noch, aber er war schon trinkbar. „Was ziehst Du heute an?“

„Ich habe Lust auf eine Jeans.“

Michael trat an den Schrank: „Diese Bluse ist doch sehr schön, mit einer weißen Jeans sieht das bestimmt gut aus.“

„O.k. ich gehe kurz duschen, eigentlich müsste ich mir die Haare waschen …“

„Gehe doch lieber gleich eine Runde schwimmen.“

„Das ist keine schlechte Idee, also gut, ich wasch mich nur kurz.“

„Willst Du einen Bikini anziehen?“

„Nun,“ kam es aus dem Bad, „da wohl überall die Libio erwacht ist, halte ich das für angemessen.“

Michael reichte ihr den Bikini und sie zog ihn an. Dann die Jeans und ihre weiße Hemdbluse. Die Haare flocht sie zu einem lockeren Zopf, Schminke benötigte sie nicht. Sie entschied sich noch eine bequeme, leichte, hellblaue Strickjacke über zu ziehen, dann die hellblauen Sandalen und sie war fertig. Nach dem Schwimmen wollte sie jedoch ein bequemes T-Shirt Kleid tragen und so packte Michael alles in einen Korb. Er dachte auch an das Haarshampoo und dergleichen Dinge mehr. Monalisa trank ihren Kaffee aus und sah, dass Michael schon das Bett gemacht hatte und auch ihr Schreibtisch war von dem Kuchenteller und dem Sektglas befreit. Selbst den Aschenbecher hatte er gelehrt. Alles war also in bester Ordnung.

Sie betraten die Lobby und Monalisa staunte über das große Büffet. Da war nun wirklich alles aufgefahren, was die Natur zu bieten hatte. Die Ersten saßen auch schon an einem Tisch und frühstückten. Michael und sie füllten sich ihre Teller, denn sie würden heute gemeinsam frühstücken. Als sie an den Tisch kamen, stand dort auch schon eine Kanne mit Kaffee. Becher standen daneben. „Oh, wer war denn so aufmerksam?“

„Das war Rafael, mein bester Kumpel. Ich stelle ihn Dir gleich vor.“

Sie setzen sich. Auf Monalisas Teller befand sich Rührei, einige Tomatenscheiben, Schinken und Käse. Außerdem hatte sie noch etwas Rukola mitgenommen. Daraus baute sie sich jetzt ein großes Sandwich. Michael hatte Bratkartoffeln und Spiegelei mit Salat. Auch er hatte ganz offensichtlich großen Hunger.

Die Lobby füllte sich, denn das Büffet hatte sich herumgesprochen. Auch der liebe Gott war anwesend und er beriet den König bei der Wahl der Speisen. Die Beiden verstanden sich offensichtlich sehr gut. Nun, Könige unter sich, die hatten sich natürlich immer viel zu erzählen. Der Professor und der Außenminister traten ebenfalls aus dem Aufzug und etwas später sah sie alle Vier zusammen an einem größeren Tisch Platz nehmen. Wieder neigten die beiden Julianer ihre Köpfe zum Gruß und Monalisa tat es ihnen gleich. Diese Geste wurde mit einem Lächeln quittiert.

Ihr Sandwich schmeckte ihr wunderbar und auch der Kaffee war gut. Alles war gut. Sie fühlte sich seit sie endlich wieder Sex hatte einfach ausgezeichnet. Michael zwinkerte ihr zu und sie ahnte, dass er ihre Gedanken gelesen hatte.

„Schwimmen wir zusammen,“ fragte Monalisa.

„Dein Wunsch ist mir Befehl,“ antwortete er mit einem Lachen.

Michael sah Rafael und winkte ihn zu sich. „Darf ich Dich Monalisa vorstellen? Monalisa, dies ist mein bester Freund, Rafael. Rafael, dies ist Monalisa, die Göttliche!“

„Meine Verehrung, Monalisa. Ich habe schon viel von Dir gehört. Wir sind alle Deine Fans.“

„Oh, das wusste ich ja gar nicht! Vielen Dank! Doch ich wüsste nicht, das ich ein Star bin.“

„Wir kennen Dein Konzept einer Besseren Weltordnung und wir finden es super wie Du Dich im Kampf mit Satan Senior schlägst. Wir sind sicher, Du wirst ihn vertreiben.“

„Oh je, ich hatte in diesem Kampf bisher vor allen Dingen Rückschläge zu verzeichnen.“

„Wir wissen es besser, liebe Monalisa, Du wirst siegen. Und wir tun unser Bestes Dich zu unterstützen.“

„Das habe ich schon gehört. Ohne Euch wäre ich gänzlich chancenlos.“

Michael mischte sich ein und sagte: „Monalisa möchte heute Abend alle Engel zu einem Picknick bei den Tieren einladen, was meinst Du, ob von dem Büffet etwas übrig bleibt?“

„Ganz bestimmt. Ein Picknick, gute Idee. Ich sage den anderen Bescheid. Wir werden unsere Instrumente mitbringen. Ich kümmere mich darum, so ein Picknick ist doch eine feine Sache, ich denke, alle werden der Einladung gerne folgen.“

„Ich müsste auch noch zu Lisa und Maria,“ sagte Monalisa, als Rafael gegangen war.

„Zu denen gehen wir nach dem Schwimmen. Wir müssen auch noch dem Gärtner Bescheid geben.“

„Ich wollte eigentlich auch dem König noch die Hühner zeigen.“

„Ich wette das hat der liebe Gott schon gemacht, ich habe gehört, er hat ihn und sein Gefolge gestern durch das ganze Schiff geführt.“

„Na, dann, was ist, eine Zigarette und dann ins Wasser?“

Michael holte den Tabak aus dem Körbchen und goss sich und Monalisa noch etwas Kaffee nach. „Wir sollten nach diesem Essen noch etwas warten. Mein Bauch ist jetzt ziemlich gefüllt.“

Monalisa schaute sich in der Lobby um, während sie ihre Zigarette rauchte. Jetzt waren wirklich alle anwesend, und kaum ein Platz war unbesetzt. Es wurde viel geredet und auch am Tisch vom lieben Gott war ein angeregtes Gespräch im Gange. Monalisa schnappte ein paar Worte auf. Es ging wohl wieder einmal um die große Versammlung. Monalisa kannte die Ziele dieser Versammlung eigentlich noch gar nicht, ja, da sie so absolut spontan mit auf die Reise gekommen war und sich sehr im Hier und Jetzt befand, hatte sie sich darum noch gar keine großen Gedanken gemacht. Was hatte der liebe Gott für einen Vorschlag zu machen, der das Missfallen der Föderation, wer immer dort zusammenkam, hervorrufen könnte? Warum sollte ein Vorschlag von ihm überhaupt auf Ablehnung stoßen. Monalisa hatte wirklich keine Ahnung, was das sein könnte.

„Sag mal, Michael, kennst Du vielleicht nicht nur das geheime Schinkenrezept, sondern weißt Du auch etwas über den Vorschlag, den Gott der Föderation machen möchte?“

„Ich denke, es ist weniger ein Vorschlag, als eine Ankündigung.“

„Kannst Du mir darüber etwas erzählen?“

„Ich weiß auch nicht mehr. Gottes Wege sind unergründlich, lass Dich einfach überraschen.“

Monalisa war sich nicht sicher, ob Michael nicht doch etwas mehr wusste, aber er wollte damit offensichtlich nicht herausrücken. Sie versuchte es noch einmal: „Komm, sage mir, was Du weißt.“

„Es geht um die Vielfalt der Paradiese, mehr weiß ich wirklich nicht. Komm, wir gehen jetzt hinunter ins Schwimmbad. Dort wartet eine Wohltat auf Dich.“

„Das Wirlpool?“

Michael nahm den Korb und klopfte ihr unauffällig auf den Po. „Vorwärts meine Liebe!“

Monalisa war sich sicher, der liebe Gott hatte das gesehen und gehört, doch er grinste nur in sich hinein und schaute auf seinen Teller.

Sie betraten das Schwimmbad und stellten fest, sie waren fast ganz alleine. Hinter der Bar polierte ein Engel Gläser, in der Sauna war Licht an und man sah dort jemanden liegen. Im Schwimmbecken zog ein einsamer Schwimmer seine Bahnen und der Wirlpool war leer. Monalisa trat unter die Dusche und auch Michael kam und machte sich nass. Er hatte wirklich eine tolle Figur, aber auch sie selbst sah in dem Bikini sehr wohlgestaltet aus. Michael schlug vor eine Runde zu schwimmen und sie stiegen die Stufen hinab und glitten in das erfrischende Wasser. Das Schwimmbecken war nicht sehr groß, aber es reichte um dort etwas in Bewegung zu kommen. Es hatte die Form einer Blume und in den Ausbuchtungen konnte man auf einem Vorsprung sitzen und sich von Wasserdüsen den Rücken massieren lassen. In der Mitte war ein großer Wasserfall und an der Seite reichten die Fenster so tief, dass man einen Panoramaausblick auf das Universum hatte. Dort glitten jetzt wieder die Sterne vorbei. Michael schwamm mit kräftigen Zügen einige Male im Kreis und kam dann zu Monalisa, die unter dem Wasserfall stand. Das tat sehr gut und sie war froh, dass sie sich zu diesem Bad entschlossen hatte. Michael trat von hinten an sie heran und drückte sich an sie. Spürte sie da nicht etwas Hartes in seiner Lendengegend? Er sagte: „Sollen wir nun in den Wirlpool gehen?“

„Oh ja, da war ich noch gar nicht drin.“

Sie schwammen zu den Treppen und gingen an der Bar vorbei zum Wirlpool. Michael bestellte etwas zu trinken und dann tauchte auch er in das sprudelnde, warme Wasser. „Ich habe uns einen Fruchtsaft bestellt.“

„Du denkst wirklich immer an alles.“

Michael kam neben sie und Monalisa genoss die Wärme des Wassers. Da spürte sie plötzlich seine Hand auf ihrem Schenkel und diese Hand glitt zwischen ihre Beine. Ja, also, hatte der Engel den nie genug? Sie drehte sich zu ihm und er nahm sie auf seinen Schoß. Er war wirklich wieder ganz hart.

Da kam der Engel von der Bar und stellte ihnen die Drinks auf die Umrandung. „Monalisa, darf ich vorstellen, das ist Engel Thomas. Auch ein guter Freund. Er spielt auch ausgezeichnet Gitarre.“

„Hallo Monalisa, danke für die Einladung heute Abend, ich komme gerne. Und die Gitarre bringe ich natürlich auch mit. Was ist mit Deinem Saxophon? Hast Du dafür noch die Hände frei,“ fragte Thomas und grinste.

„Mal sehen, vielleicht tut es ja auch die Querflöte.“

„Querflöte ist sehr gut, bis heute Abend also,“ und er ging wieder hinter seine Theke. Dort hatte sich der Mann aus dem Schwimmbecken hingesetzt und wollte bedient werden. Er sah zu ihnen herüber und lächelte. Monalisa lächelte zurück, doch dann wurde sie durch Michaels Hände sehr abgelenkt. Er war ihr ins Höschen gerutscht. Monalisa fühlte sich zwar etwas beobachtet, aber durch das sprudelnde Wasser konnte schließlich keiner hindurchschauen. Sie spürte seine Finger und die waren sehr indiskret. Monalisa legte ihre Hand auf sein Bein und glitt damit hinauf zu seiner Badehose. Oh, der Typ war wirklich total erregt. Sie streichelte ihn und sein Gemächt. Seine Finger wurden immer fordernder, er wollte, dass sie die Beine weiter öffnete, doch sie zierte sich etwas. In der Öffentlichkeit hatte sie noch nie … jedenfalls nicht in einem Schwimmbad.

Sie griff in seine Hose und spürte seinen erigierten Penis schwer in ihrer Hand. Jetzt würde sie ihm mal zeigen, was sie konnte. Michael schloss die Augen und sie bewegte ihre Hand rauf und runter. Wenn es möglich gewesen wäre, hätte sie ihm jetzt den Penis geküsst, so aber glitt sie auf ihn und küsste seinen warmen Mund. Der Mann an der Theke war ihr egal. Sie spielte mit seiner Zunge und hielt seinen Penis mit festem Griff. Er pulsierte unter ihren Fingern, sie nahm seine Hoden in die Hand, auch sie waren recht groß. Ob ein Engel damit Kinder zeugen konnte? Schwanger wollte sie jedenfalls nicht werden. Sie hatte bisher darüber nicht nachgedacht. Sie flüsterte ihm ins Ohr: „Sag mal, mein Lieber, was ist eigentlich mit der Verhütung?“

„Ich bin zur Zeit unfruchtbar, der liebe Gott hat mir eine Pille gegeben.“

„Eine Pille für den Mann?“

„Ist rein pflanzlich, man nimmt sie einmal im Monat und dann hat man Ruhe damit.“

„Das ist ja mal ein echter Fortschritt.“

„Ist eine Pflanze aus diesem Universum. Könnte man so gut wie überall anbauen.“

„Die Pflanze muss ich haben!“

„Wirkt nicht bei Frauen.“

„Ich wüsste schon eine Verwendung dafür.“

„Sollen wir gleich noch mal ins Bett,“ fragte Michael und unterdrückte ein Stöhnen.

„Erst gehen wir zu Lisa und schauen beim Gärtner vorbei.“

Der Penis wurde weich und Monalisa ließ von ihm ab. Sie griff nach ihrem Glas und auch Michael machte die Augen wieder auf und trank etwas.

Der Mann an der Theke war weg und im Schwimmbecken waren nun mehrere Köpfe zu sehen. Monalisa und Michael hatten genug und gingen unter die Duschen. Dort schäumte sich Monalisa ein und wusch sich die langen Haare. Sie tat eine Kurpackung hinein und hüllte sich in einen weichen Bademantel, den Michael ihr hinhielt. Sie setzten sich an die Bar und tranken ihren Saft aus. Dann ging Monalisa ihre Haare endgültig ausspülen und zog sich ihr T-Shirtkleid über. Michael bot ihr an, die Haare trocken zu fönen und so ließ sie sich von ihm schön machen. Er kannte sich mit langen Haaren ganz gut aus, denn er erzählte, dass er früher auch Haare bis weit über den Rücken gehabt hätte. Doch so halblang sei es weniger Aufwand. Monalisa hatte immer lange Haare gehabt und litt, wenn sie sich schon mal ein gutes Stück abschneiden lassen musste. Haare waren ihr sehr wichtig und sie hatte auch wirklich sehr schöne. Sie waren leicht gewellt, sehr weich, dunkelblond mit einem kleinen Rotstich.

Nachdem Michael mit den Haaren fertig war, tuschte sie sich noch etwas die Wimpern und schon war sie fertig und wie sie im Spiegel feststellte hübsch anzusehen. Die langen Haare fielen in leichten Locken über das dunkelblaue Kleid. So konnte sie sich auf der Brücke sehen lassen. Michael packte alles in den Korb und dann machten sie sich auf den Weg. Erst gingen sie zum Gärtner und informierten ihn über ihr Vorhaben. Er hatte nichts dagegen einzuwenden und wollte seiner Tochter gerne Bescheid geben. Sie würde sich bestimmt sehr über die Einladung freuen, allerdings würde ihr Freund wahrscheinlich erst etwas später kommen können, denn der müsste abends in der Küche Dienst tun.

Danach fuhren sie mit dem Aufzug zur Brücke und luden Lisa und Thomas ein. Beide waren erfreut und wollten gerne nach Feierabend hinunter zu den Tieren kommen. Lisa fragte, ob sie etwas mitbringen sollte, aber Michael versicherte, es wäre für alles ganz bestimmt gesorgt.

Dann ging es endlich hinauf in ihre Zimmer. Michael wollte jedoch noch ein paar Dinge erledigen, versprach aber bald zurück zu kommen. Monalisa ging in ihr Zimmer und setzte sich an den Schreibtisch. Sie hatte ja wiedereinmal viel zu erzählen. Was die Frau vom lieben Gott wohl über diese Reise denken würde? Sie war die Königin aller Göttinnen und war selbst eine große Göttin der Liebe, die sich auch ihre Gedanken um das Sexualleben der Frauen machte. Sie war viel im Internet und sah, was die Frauen dort alles mit sich machen ließen. Es schockierte sie wie viele Frauen den Schmerz suchten. Sie ließen sich Wäscheklammern an die empfindlichsten Körperteile klammern und marzialisch anmutende Maschinen bearbeiteten sie in allen Körperöffnungen. Sie ließen sich bis aufs Blut auspeitschen und die Brüste zusammenschnüren bis diese blau wurden. Was war nur mit den Frauen los? Warum suchten sie sich nicht Männer, die sie verwöhnten? Warum ließen sie sich grundlos den Hintern versohlen? Hatte das noch etwas mit Erotik zu tun? Und die Männer, was waren das oft für unschöne Gestalten? Sie dachten sich immer brutalere Sachen aus und ließen jede Zärtlichkeit vermissen. Die Frau vom lieben Gott war sicherlich offen für Vieles und nichts Menschliches war ihr fremd, aber sie stellte sich Sex anders vor. Ob sie wohl Freude an so einem Engel wie Michael hätte? Ob sie auch einen Engel für ihre persönlichen Bedürfnisse hatte? Der liebe Gott war oft unterwegs und hatte viel um die Ohren.

Monalisa hatte ihr von dem „Paradies für Frauen“ erzählt und die Königin der Göttinnen war dieser Lösung sehr zugetan. Dass es dort auch eine Kapelle geben sollte, das fand sie ebenfalls besonders schön. Sie erzählte Monalisa, dass es im ganzen Universum 27061964 so etwas nicht mehr gäbe, die Männer hätten dort schon vor Jahrtausenden alle derartigen Tempel dicht gemacht. Aber nun stünde ja das weibliche Zeitalter wieder vor der Tür und so eine kleine Kapelle könnte ein Anfang für eine Wiederbelebung der großen Liebestempel sein. Es gäbe durchaus einige Gegenden, wo sich diese Tradition im Geheimen gehalten hatte und so wie sie das sähe, bräuchte es nur einen Anstoß, dann würden die Priesterinnen wieder offiziell aktiv.

Das männliche Zeitalter war für die Frauen wirklich nicht besonders schön gewesen. Im ganzen Universum hatte es ständige Kriege gegeben und die Frauen seien schlecht behandelt worden, mit nur wenigen Ausnahmen. Es gäbe durchaus einige Planeten, auf denen die Frauen das Sagen behalten hätten, doch wäre dies nur ohne die Männer möglich gewesen. Dafür gab es aber nicht wenige Planeten, welche die Frauen gänzlich ausgelöscht hatten. Sie brüteten den Nachwuchs, natürlich nur Männlichen, in künstlichen Gebärmuttern aus und die dazu nötigen Eizellen hatte sie zu Massen eingefroren und später geklont oder sie stahlen sich diese auf anderen Planeten. Deshalb sei es auch kein Wunder, dass es heute in der Föderation nur Männer gebe, die etwas zu sagen hatten. Ein sehr schwieriger Kreis von mächtigen Herrschern, Monalisa sollte sich vor ihnen in Acht nehmen, wenn sie ihnen begegnen würde. Selbstbewusste, emanzipierte Göttinnen waren bei ihnen nicht besonders beliebt.

Michael klopfte an der Tür und trat ein. Er hatte Kaffee dabei. „Ich schau noch mal in Deinen julianischen Fresskorb, ich habe dort noch Kekse gesehen, sie sahen sehr appetitlich aus.“

„Ob ich uns dazu einen Joint drehen soll?“

„Ich habe nichts dagegen, es ist alles in die Wege geleitet und wir haben nun etwas Zeit.“

„Ich bin für heute auch mit dem Schreiben fertig.“

„Na, das klingt doch gut. Komm, setze Dich auf das Bett, ich komme mit dem Tablett.“

Monalisa fuhr den Rechner hinunter und warf sich auf das Bett, Michael hatte am Morgen eine große, bunte Tagesdecke darüber gelegt und nun stellte er das Tablett mit dem Kaffee und den Keksen darauf. „Vorsicht, der Kaffee schwappt sonst noch über.“

„Du bist wirklich ein toller Hausmann, ehrlich.“

„Das ist keine Arbeit für mich, sondern ein Vergnügen. Ich habe schon viele Jobs gemacht, aber als Hausmann lebt es sich am Besten. Ich komme endlich dazu auch mal ein Buch zu lesen oder mit der Flöte zu spielen. Ich habe Zeit für meine Kumpels und immer viele Menschen um mich herum. In einem göttlichen Haus wird oft gefeiert und man lernt interessante Leute kennen. Ja und für die Liebe ist dann auch noch genug Zeit.“

„Die Frauen auf der Erde sind dabei diese Freiheit aufzugeben. Sie wollen lieber im Büro sitzen oder sonst wo den ganzen Tag tätig sein.“

„Das hat ihnen der satanische Verein eingeredet. Er hat ihnen erzählt, Arbeit außerhalb der eigenen vier Wände sei Emanzipation.“

„Ja, und so geben sie ihre kleinen Kinder noch im Wickelalter in sogenannte Kinderkrippen. Ich weiß nicht ob das so gut ist. Sicher ein, zwei Stündchen ist es für die Kinder ganz anregend, aber eigentlich wollen sie doch bei ihrer Mama sein.“

„Ich halte davon auch nicht viel, wenn die Frauen unbedingt arbeiten wollen, dann sollten die Väter zu Hause bleiben. Ein Mann putzt sowieso viel besser.“

„Ach, meinst Du?“

„Körperliche Arbeit liegt ihnen, sie werkeln auch gerne und haben keine Probleme die Möbel zu verrücken.“

„Aber die Männer lehnen zumeist diese Rolle entschieden ab. Sie wollen sich in der Welt beweisen.“

„Weil sie dumm sind. Auch sie halten Arbeit in der Fabrik für Emanzipation. Aber es ändert sich langsam, sie werden noch dahinter kommen, wie viel freier sie wären, wenn ihre Frau das Geld mit nach Hause bringt. Dann sind nämlich sie es, die es ausgeben können. Sie haben dann endlich mal die Zeit dazu.“

„Ich bin ja für ein Bedingungsloses Grundeinkommen, die Gesellschaft sollte ehrenamtliches Engagement und Kindererziehung besser würdigen und da ist das bedingungslose Einkommen die richtige Lösung. Das Geld erhält dann zwar auch der faule Sack, aber das ist das kleinere Übel. Nur weil man dem Faulen es nicht so leicht machen will, kann man doch nicht die, welche wichtige Leistungen für die Gesellschaft erbringen, leer ausgehen lassen.“

„Man hat das mit dem bedingungslosen Grundeinkommen in einigen, wenigen afrikanischen Dörfern schon mal ausprobiert und die ganze Gesellschaft hat davon nur profitiert. Es gibt in Wahrheit nur sehr wenige, die sich dauerhaft auf die faule Haut legen. Das ist einfach langweilig. Das sieht man auch an denen, die Geld im Überfluss besitzen, die hängen auch nicht nur in der Hollywoodschaukel herum.“

„Wir sind uns also auch in diesem Punkt einig.“

„Ich sage ja, wir Engel sind von Deinem Gesellschaftskonzept begeistert. So würden die Menschen sich endlich um die eigentliche Aufgabe in ihrem Leben kümmern können. Diese ist sehr unterschiedlich, ja wahrlich individuell, aber die Meisten haben keine Zeit mal darüber nachzusinnen. Sie rennen dem Geld hinterher und glauben, wenn sie einen gut bezahlten Job machen, dann ist das schon die Erfüllung der Aufgabe. Doch weit gefehlt, oft geht es um ganz andere Dinge. Wir Engel haben es selten leicht, die Menschen auf den eigentlichen Weg zu bringen, sie sind einfach zu beschäftigt und hören nicht auf uns.“

„Nun, ihr seid gemeinhin ja auch nur schwer wahrzunehmen.“

„Das ist alles eine Frage der Ruhe und Entspannung. Wenn die eintritt, dann kann man unsere Stimmen sehr gut verstehen. Aber die momentane Gesellschaft, zumindest auf der Erde, ist so beschaffen, dass überall nur Ablenkung stattfindet. Jetzt rennen die jungen Leute auch noch den ganzen Tag mit ihrem I-Phone herum und beschallen sich permanent mit satanischer Musik. Sie sind für uns kaum noch zu erreichen.“

„Die Dinger sind wirklich ein Problem. Aber das wird sich mit der Zeit hoffentlich geben, es ist halt alles noch sehr neu.“

„Ich bin froh, dass es hier noch nicht einmal ein Telefon gibt. Das bedeutet zwar etwas Lauferei, aber so kommt man in persönlichen Kontakt. Und ich kann Dir sagen, Deine Idee mit dem Picknick ist ein voller Erfolg, alle haben Lust darauf und jeder packt mit an. Du wirst überrascht sein, wenn Du auf die Weide kommst.“

„Ich lasse mich überraschen, obwohl ja eigentlich ich die Vorbereitungen treffen sollte, schließlich habe ich eingeladen.“

„Die Zeiten sind vorbei, jetzt hast Du einen Hausmann, der sich um alles kümmert. Du bist eine Schriftstellerin, hebe Dir dafür Deine Kräfte auf.“

„Es ist irgendwie alles umgedreht.“

„Nun, so soll es im weiblichen Zeitalter schließlich auch sein. Der Rollentausch ist auf der Tagesordnung.“

„Satan Junior ist für diesen Tausch auch zu haben.“

„Na, ob der Dir ein Fest vorbereiten würde?“

„Wahrscheinlich nicht.“

„Er ist echt ein fauler Hund.“

„Das kann man auch nicht sagen, er geht immerhin arbeiten.“

„Weil er muss, dieser Osram zwingt ihn ja dazu.“

„Du kennst den Junior nicht. Er ist wirklich ein sehr liebenswürdiger Typ.“

„Das glaube ich Dir, aber das Arbeiten hat er nicht erfunden. Er stellt es sich immer nur vor, aber am Ende bleibt alles wie es ist.“

„Das ist ja letztendlich auch gut so, noch einen aktiven Satan kann ich nicht gebrauchen. Mir ist es Recht, dass er im Grunde nur in Frieden leben will. Für ihn ist die Wette gelaufen, er glaubt, dass sein Vater sie gewonnen hat und damit ist es für ihn gut.“

„Satan Senior hat nicht gewonnen, noch nicht. Zugegebener Maßen hat er viel Erfolg gehabt, Millionen hat er verführt und zu seinen Anhängern gemacht, aber es gibt auch Millionen, die ihm nicht auf den Leim gegangen sind. Und wenn Du erst mal wieder richtig auf dem Damm bist, dann ist es aus mit ihm und seiner Bagage.“

„Wenn das mal so einfach wäre, mich kennt doch niemand. Ich habe nur die Monica, sie ist die einzige, die nicht nur meinen Namen kennt. Auf der Erde meine ich. Aber Du scheinst mich auch sehr gut zu kennen.“

„Alle Engel kennen Dich. Alle Engel lieben Dich. Alle Engel glauben an Dich. Ja, alle Engel hoffen auf Dich. Alle wünschen sich Deine Revolution.“

„Woher seid ihr nur so gut über alles informiert?“

„Engel sind sehr geschwätzig und tauschen sich regelmäßig untereinander aus. So verarbeiten wir unseren Frust, wenn es mal wieder mit den Menschen nicht so gut läuft. Wir haben uns immer schon gefragt, wie wir sie aufwecken können, doch als Astralwesen sind die Möglichkeiten sehr begrenzt. Die Menschen wissen heutzutage nur noch wenig von uns Engeln, ja, die meisten sind sich noch nicht mal ihres ganz persönlichen Schutzengels bewusst. Und wenn dann ein Unglück geschieht, dann sagt man, der Schutzengel hätte nicht aufgepasst. Dabei hören sie nur nicht richtig zu.“

„Was ist denn jetzt mit dem Joint? Willst Du ihn nicht mal anzünden?“

„Ach, na klar, entschuldige, gib her.“

„Es ist wirklich sehr schön mit Dir.“

„Mit Dir ist es auch sehr schön. So hier, zieh ordentlich dran, dann verzaubere ich Dich.“

„Vielleicht sollte ich Dich mal verzaubern.“

„Ich bin schon durch den Blick Deiner Augen ganz verzaubert.“

Monalisa reichte ihm den Joint zurück, Michael zog kurz daran und gab ihn an sie weiter. Sie wollte diesmal aufpassen, dass sie nicht völlig benebelt wurde, aber einmal, das würde noch gehen, dachte sie. Michael schob das Tablett zur Seite und legte sich neben sie. „Sag mal, wie ist denn Dein Satan so im Bett? Was hat er mit Dir gemacht?“

„Du willst aber wirklich alles wissen.“

„Nun, ich muss wissen mit wem ich es zu tun habe. Ist er eifersüchtig?“

„Ich glaube nicht. Er ist nicht sonderlich an Sex interessiert um es milde zu sagen. Eigentlich hat er gar keine Lust auf Sex. Ein bisschen kuscheln, das ja, aber für das Körperliche interessiert er sich nicht besonders. Er will es auch immer am Liebsten stockfinster haben. Ich weiß nicht ob er sich durch irgendwen beobachtet fühlt. Er hat mir mal gesagt, er würde jemanden neben unserem Bett stehen sehen.“

„Na so etwas! Wer könnte das denn gewesen sein. Ich sehe hier niemanden.“

„Ich weiß es auch nicht. Aber auch ich hatte die Anwesenheit von jemandem gespürt.“

„Vielleicht sein Vater? Der Alte kann schließlich von keinem Rock die Finger lassen.“

„Ich habe seinen Vater nie kennen gelernt. Er soll ja ganz hervorragend aussehen. Bei ihm werden alle Frauen schwach.“

„Das hat er dann aber nicht auf seinen Sohn übertragen.“

„Satan Junior ist auch eine sehr schöne Erscheinung, ich habe mich gleich in ihn verliebt.“

„Und wie war er dann so?“

„Ich glaube er wünscht sich eine Frau, die ihn von vorne bis hinten verwöhnt.“

„Na, dann passt ihr aber nicht gut zusammen.“

„Ich habe ihn einmal sogar vergewaltigt. Echt, ich habe ihn so richtig gebumst. Ich dachte, vielleicht liebt er das, doch danach meinte er, er bräuchte das nicht noch mal.“

„Also, von mir aus darfst Du ruhig über mich herfallen.“

„Ich habe es gern umgekehrt.“

„Na, wenn das so ist, dann mach mal die Beine breit. Ich will Deinen Sonnenschein sehen.“

Monalisa war bekifft genug um seiner Forderung nachzukommen. Sie zog ihr Kleid hoch und welch eine Überraschung für Michael, sie trug nichts darunter. „Na, das sehe ich gerne!“

Michael stellte das Tablett auf den Boden und zog an Monalisas Beinen, so dass sie mitten auf dem Bett lag. Dann schob er ihr Kleid über die Brüste und berührte sie mit seinen Händen überall. „Du bist wirklich wunderschön. Ich verstehe Satan Junior nicht, ihm entgeht doch alles, wenn er es nur im Dunkeln macht. Du hast wunderschöne Haare an Deinem Sonnenschein. Du hast wunderhübsche Brüste, Dein Bauch und Deine Hüften sind einmalig und Deine Haut ist makellos. Deine Eltern müssen sehr schön gewesen sein.“

„Ich kenne meine Eltern nicht. Ich bin beim lieben Gott aufgewachsen. Er sagte, meine Mutter sei eine sehr große und sehr schöne Frau. Aber sie sei weit weg und darum kümmere er sich um mich.“

„Du kennst Deine Mutter nicht? Was ist das für eine Mutter, die sich nicht um ihr Kind kümmert?“

„Der liebe Gott hat immer gesagt, sie sei zu groß für seine Welt.“

„Na, Du passt sehr gut in diese Welt. Und Du bist ganz genau richtig für mich.“

Michael streichelte ihren Sonnenschein und glitt mit der anderen Hand über ihren Bauch hinauf zu den Brüsten. „Wirklich, Du bist absolut richtig für diese Welt.“ Und dann zog er sich das Hemd aus und auch die Hose. „Ich werde Dich jetzt einfach nehmen. Los, lass mich Dir Vergnügen bereiten. Ich kann seit dem Schwimmbad an nichts anderes mehr denken.“

Und er legte sich auf sie und drang ohne Verzug in sie ein. Es war warm und feucht, es war wunderschön. Er nahm sie fest in seine Arme und dann bumste er sie. Sie suchten ihre Münder und küssten sich leidenschaftlich. Monalisa ließ es einfach geschehen und sie spürte seine Kraft, seine Liebe, seine Leidenschaft. Mit einem Höhepunkt war so bei ihr zwar nicht zu rechnen, aber das machte nichts. Sie wollte, dass er zu Seinem kam, er war im Schwimmbad ja ausgebremst worden. Er stieß nun immer heftiger zu und er kam sehr schnell. Erleichtert blieb er auf ihr liegen. Sie rollte ihn zur Seite und zog ihr Kleid runter. Dann hörte sie ihn sagen: „Beim nächsten Mal bist Du wieder dran, aber ich konnte einfach nicht mehr. Du machst mich ganz verrückt.“

„Kein Problem, ich sagte ja, ich mag es, wenn man über mich herfällt.“

„Na, das sage mal nicht zu laut.“

Monalisa goss ihm und sich einen Kaffee ein, dann nahm sie sich ihren Tabak und drehte eine Zigarette. Sie zündete sie an und reichte sie Michael. „Danke, die tut jetzt wirklich gut. Mann, Mädchen, Du bist wirklich wundervoll. Ich muss gestehen, ich war in der letzten Zeit auch ziemlich enthaltsam, sexuell meine ich. Ich wollte davon erst mal nichts mehr wissen. Das Geistige stand für mich im Mittelpunkt. Doch ich muss sagen, so ist es doch besser. Man glaubt ja immer, sexuelle Enthaltsamkeit wäre für den Intellekt förderlich, aber ich bezweifle dies langsam. Ich habe nicht den Eindruck geistig nachzulassen.“

„Ich glaube, es kommt auf das wie an. Es gibt Sex, der macht Dich zum Tier und irgendwann sinkst Du geistig herab auf dieses Tier. Ich habe es erlebt. Ich sah mich irgendwann in einem Meer von Menschen, die eine tiefe Spirale abwärts strebten. Sie hofften dort unten das große Glück zu finden. Doch ich bekam plötzlich Angst und wollte nur noch da weg. Ich wusste einfach, da unten wartet nichts Gutes. Aber zurück war auch nicht möglich, es waren einfach zu viele Menschen, die mir da entgegen kamen. Ich war fast am verzweifeln, doch dann fand ich einen Gang, der seitlich abging. Ich folgte diesem Gang und dann sah ich Sonnenlicht. Ich ließ mich einfach aus dem Loch gleiten, allerdings war der Aufprall nicht gerade sanft. Ich bin in einem Gebüsch gelandet. Aber es war nicht wirklich schlimm. Ich klopfte mir den Staub und die abgebrochenen Ästchen von meinem Kleid und freute mich. Ich war diesem Strudel entronnen.“

„Na, da hast Du wirklich Glück gehabt. Und dann, was hast Du dann gemacht?“

„Ich habe mich auf den dort entlangkommenden Weg gemacht und bin ihm einfach gefolgt. Irgendwann kam ich an einen Gasthof und dort saß ein Mann und sagte zu mir: „Na, hast Du Dich endlich befreit? Ich warte schon seit Ewigkeiten auf Dich.“

„Wer war dieser Mann?“

„Ich weiß es nicht. Ich hatte ihn noch nie gesehen. Seinen Namen nannte er auch nicht.“

„Und was wollte er von Dir?“

„Er gab mir ein Kartenspiel und meinte, ich solle fleißig üben. Er zeigte mir wie ich mit diesen Karten kommunizieren konnte. Er meinte, wenn ich fragen hätte, die Karten würden mir Antwort geben. Dann ließ er mich allein zurück und ich versuchte mein Glück mit den Karten. Es ist anfangs gar nicht so einfach. Aber irgendwann konnte ich tatsächlich mit Hilfe der Karten ein Gespräch führen.“

„Und wer war der Gesprächspartner?“

„Keine Ahnung. Aber die Antworten waren sehr hilfreich.“

„Das Du Dich darauf eingelassen hast, am anderen Ende der Karten könnte doch der Teufel persönlich sitzen.“

„Manchmal muss man einfach vertrauen haben. Und letztendlich, die Karten haben mir wirklich oft geholfen. Wenn man so alleine durch die Weltgeschichte wandert, dann ist es gut, wenn man weiß, da ist jemand, der ist immer bei einem.“

„Würdest Du mir auch einmal die Karten legen?“

„Was willst Du denn wissen?“

„Ob wir zusammen bleiben, zum Beispiel.“

„Das wird sich zeigen.“

„Hast Du denn einen anderen Herzensmann?“

„Ich bin mir nicht mehr so sicher. Früher hatte ich einen, doch das ist sehr lange her.“

„Und was ist mit ihm?“

„Er liebt wohl eine Andere.“

„Dann solltest Du ihn vergessen.“

„Das kann ich leider nicht. Es ist ein Zauber, den ich nicht gelöst bekomme.“

„Was für ein Zauber?“

„Ein offensichtlich sehr starker Zauber, ich habe ihn selbst verursacht. Aber wie gesagt, es ist lange her und ich habe gelernt damit zu leben. Man kann auch lieben ohne etwas dafür zurück zu erhalten.“

„Was ist das nur für ein Mann?“

„Er ist ein Künstler, denke ich. Ich weiß nicht, was er heute macht.“

„Und dieser Künstler ist es wert, dass Du ihn liebst?“

„Möglicherweise nicht, aber der Zauber ist mächtiger.“

„Das muss wirklich ein sehr großer Zauber sein. Wieso hast Du Dir das angetan?“

„Es war jugendlicher Leichtsinn.“

„Vergiss den Mann!“

„Das kann ich nicht. Aber es ist kein Drama mehr. Ich bin auch ohne ihn stark genug geworden. Damals war ich noch jung und davon überzeugt, dass ich ihn brauche für meine Lebensaufgabe. Doch mittlerweile komme ich auch ohne ihn klar.“

Michael schaute auf die Uhr. Es war schon nach Sechs. „Wir sollten uns vielleicht langsam fertig machen. Wir sollten auch noch etwas von Deinem Gras mitnehmen, es ist sehr gut.“
“Ist aus meinem Garten. Satan Junior hatte vor langer Zeit die Saat gelegt. Ich habe dem lieben Gott vor unserer Abreise einen ganzen Strauß davon geschenkt. Er fand das Gras auch gut.“

„Der Chef kifft?“

„Mit mir schon. Er will es aber auch mal mit seiner Frau probieren.“

„Das hätte ich ihm gar nicht zugetraut.“

„Warum? Er weiß auch was gut ist.“

„Da hast Du auch wieder Recht. Also, dann lass uns aufstehen, die anderen warten vielleicht schon.“

„Soll ich das Kleid anlassen?“

„Aber ohne Höschen.“

„Meinst Du wirklich?“

„Ich werde immer daran denken und mich daran erfreuen.“

„Also gut. Aber es bleibt ein Geheimnis. Nicht dass Dein Kumpel auf dumme Gedanken kommt.“

„Wo denkst Du hin, ich erzähle noch lange nicht alles.“

Michael stand auf und zog sich an. Monalisa dachte wiedereinmal, dass er sehr schön war. Er packte ihren Tabak und das Gras in ein Körbchen und ging zu dem Fresskorb und nahm eine Tüte heraus. „Ich denke, wir verteilen einige von diesen Früchten.“

„Und nimmst Du Deine Flöte mit?“

„Sie liegt in meinem Zimmer bereit, viel mehr brauchen wir nicht, für den Rest wird gesorgt sein.“ Beim Hinausgehen strich er mit seiner freien Hand über ihren Hintern. „Fühlt sich wunderbar an.“

Auf dem Weg begegnete ihnen der liebe Gott, er war auf dem Weg in sein Zimmer. „Na, was hörte ich, ihr macht heute ein Picknick? Alle Engel sind schon ausgeflogen.“

„Ich habe sie eingeladen. Die können doch nicht immer nur arbeiten.“

„Kein Problem, wir versorgen uns am Büffet und die Getränke können wir uns auch selbst einschenken. Macht Euch um uns keine Sorgen, habt viel Spaß.“

„Du kannst ja auch kommen, es wird Musik geben.“

„Danke, aber ich bin schon verabredet. Außerdem muss einer ja das Kommando behalten, ich hörte Thomas will auch zum Picknick gehen.“

Monalisa stellte sich auf die Zehenspitzen und gab dem lieben Gott einen Kuss. „Danke, morgen werden die Engel wieder Deine ergebenen Diener sein.“

„Das will ich aber auch hoffen. Du solltest mit einem alleine auch gut zurecht kommen.“

„Er ist wunderbar, vielen Dank.“

„Ich sagte es ja.“

Michael kam mit der Flöte um die Ecke und sie machten sich auf den Weg. Sie begegneten im Aufzug Willi und einem der Julianer. „Monalisa, darf ich Dir den julianischen Außenminister Xenos vorstellen?“

„Guten Abend Außenminister Xenos, ich hoffe Sie fühlen sich wohl auf diesem Schiff.“

„Ich befinde mich in sehr interessanter Gesellschaft, Danke vielmals. Sie sollen ja an einem sehr interessanten Gesellschaftskonzept arbeiten.“

„Bisher ist es nur eine Idee, man wird sehen, was sich davon auch realisieren lässt.“

„Interessant ist die Position des Kanzlers oder Königs. Sie haben es erkannt, die wichtigste Aufgabe ist die Außenpolitik.“

„Und der Schutz der Verfassung, der Rest muss von der Bevölkerung selbstverantwortlich geleistet werden.“

„Sie setzten da natürlich deren fleißige Mitwirkung voraus.“

„Wie gesagt, es ist erst mal nur ein Konzept, man muss sehen, wie es sich umsetzen lässt.“

„Nun, vielleicht haben wir ja noch mal die Gelegenheit zum Diskurs. Es war mir ein Vergnügen Ihre persönliche Bekanntschaft gemacht zu haben.“

„Das Vergnügen ist ganz auf meiner Seite. Liebe Grüße auch an den Herrn Professor und einen schönen Abend.“

„Wir wollen nach dem Essen Schach spielen,“ sagte Willi.

„Wir gehen jetzt zu einem Picknick. Wenn Sie später Lust auf Musik haben, Sie sind herzlich Willkommen. Auch Sie natürlich, Herr Außenminister.“

„Danke, aber wir sind noch mit dem lieben Gott verabredet. Es gibt einfach sehr viel zu besprechen.“

„Dann bis zum nächsten Mal.“

Die Aufzugtür öffnete sich, die Herren stiegen aus und Monalisa und Michael fuhren weiter nach Unten. „Du siehst, Dein Konzept wird auch bei den Profis mit Interesse aufgenommen.“

„Ich frage mich, wie es sich so schnell herum sprechen konnte.“

„In diesem Fall war es bestimmt Willi, denn es deckt sich ja wohl mit seinen eigenen Ideen. Mehr Demokratie wagen, dass ist doch sein großer Leitspruch.“

„Ja. Die beiden Konzepte passen gut zueinander.“

Die Tür öffnete sich und Monalisa und Michael trafen auf den Gärtner. „Na, das mir das aber nicht zu laut für die Tiere wird, da ist schon ein halbes Orchester versammelt.“

„Die Tiere finden die Abwechslung bestimmt auch mal ganz toll.“

„Das werden wir ja sehen. Denkt dran, es ist ihre Weide.“

„Wir werden keinen Hardrock spielen,“ beruhigte Michael den besorgt dreinschauenden Gärtner.

„Nun gut, dann macht mal, Maria kommt etwas später mit ihrem Liebsten. Aber die Küche ist heute ja früher mit der Arbeit fertig. Ich werde heute auch mal hoch gehen und vom Büffet probieren.“

„Guten Appetit und einen schönen Abend, Johannes,“ sagte Monalisa und dann betraten sie endlich die Weide.

„Oh, das sieht aber schön aus!“ Überall hingen Girlanden und Lampinons, eine lange Lichterkette war an den Bäumen aufgehangen und auf dem Boden waren bunte Decken verteilt. Ein langer Tisch war aufgestellt und darauf war ein Teil des Büffets aufgebaut. Im Licht der Kerzen glänzten jede Menge Instrumente. Monalisa schaute zum Universum hinaus und dort zogen wieder die Galaxien in einem gemächlichen Tempo vorbei.

Rafael kam ihnen entgegen und begrüßte sie erfreut: „Schön, dass ihr kommt, wir sind gerade mit allem fertig geworden. Monalisa gefällt es Dir?“

„Ich bin begeistert und die Tiere scheinen auch ganz zufrieden zu sein. Schau, sie gucken alle herüber.“

„Ja, wir haben den Bereich mit einer Kordel von ihnen abgetrennt, sonst futtern die uns noch alles weg. Kommt, ich will Dir einige Engel vorstellen.“

Jetzt versagte wieder ihr schlechtes Namensgedächtnis, sie konnte sich nur einige Namen merken. Da war ein Andreas, der auf einer Trommel leise Rhythmen schlug, da war ein Ismael und Thomas, dann kamen ganz ungewöhnliche Namen, es war aussichtslos, sie konnte sich Namen einfach nur von den Personen merken, mit denen sie in engeren Kontakt stand oder ein längeres Gespräch geführt hatte. Aber es sollte kein Problem sein, Michael half gerne weiter, wenn sie nach einem Namen suchte. Das war wirklich eine große Schwäche von ihr, sie empfand es als sehr unangenehm, denn sie wollte nicht unhöflich erscheinen.

Sie wurde zu einer Decke in der Mitte geführt und man bot ihr etwas zu trinken an. „Sekt, Wein oder ein Saft, es ist alles da.“

„Ich glaube ich trinke ein Glas Rotwein.“

„Oh, da haben wir einen sehr guten vom lieben Gott gesponsert bekommen! Der wird garantiert erstklassig sein.“ Rafael holte eine Flasche und goss Monalisa und Michael ein. Auch er selbst füllte sich sein Glas. Dann erhob er sich und wendete sich an die anderen Engel: „Leute, das Büffet ist eröffnet, greift zu und trinkt. Die Party kann beginnen! Ein Prosit auf unsere geliebte Monalisa, Prost! Prost!“

Alle erhoben ihre Gläser und prosteten ihr zu. Na, wer sollte sich da nicht wie eine Prinzessin fühlen! Sie freute sich und Michael stieß mit seinem Glas an ihres an: „Siehst Du, alle lieben Dich!“

Die Ersten nahmen ihre Instrumente und spielten leise darauf, während andere sich an das Büffet stellten. Es waren circa 20 Engel gekommen und die Stimmung unter ihnen war gelöst und entspannt. Endlich waren sie mal von allen Aufgaben entbunden, jetzt durften sie sich amüsieren. Alle Engel waren männlich und Monalisa fragte, ob es keine weiblichen Engel gäbe. „Doch“, meinte Rafael, „aber die stehen bei der Frau vom lieben Gott im Dienst. Sie waren ganz schön neidisch auf uns, dass wir so eine große Reise machen dürfen und sie zu Hause bleiben mussten. Aber vielleicht macht die Königin der Göttinnen ja auch irgendwann mal wieder eine Reise und dann müssen wir zu Hause bleiben.“

„Wie bekommt Euch denn das Dasein in der 3. Dimension?“

„Nun, leider hat nicht jeder so ein Glück wie unser Michael. Wir werden aber unseren Spaß haben, wenn wir auf dem großen Schiff der Föderation ankommen. Da gibt es viele schöne Frauen und ganz heiße Tanzschuppen. Ich war schon mal da, wirklich, da wird überall gefeiert.“

„Ich denke dort wird verhandelt, getagt und was weiß ich nicht noch.“

„Aber das Personal hat damit wenig zu tun. Dort wird für alles gesorgt und man kann den ganzen Tag und die Nacht dort umherstreifen und seine Abenteuer erleben. Ich habe auch den anderen schon erzählt, was dort alles so los ist. Und so sind wir in geduldiger Vorfreude.“

„Na, da bin ich ja mal gespannt! Ich dachte, dort würde es zugehen wie bei einer größeren Version eines großen, internationalen Regierungstreffen.“

„Was glaubst Du machen die Politiker, wenn die Sitzungen beendet sind? Die wollen sich auch amüsieren nach einem anstrengenden Tag.“

„Nun, ich verstehe, aber kann man sich da nur als Mann amüsieren, oder gibt es auch etwas für die Frauen?“

„Beim letzten Mal waren da nur wenige weibliche Sitzungsteilnehmer, das wird jetzt vielleicht schon etwas anders sein. Die Frauen drängen ja überall an die Macht. Das männliche Zeitalter neigt sich spürbar dem Ende entgegen. Ich bin auch gespannt wie es sein wird. Aber Bordelle für Frauen wird es dort wahrscheinlich noch nicht geben.“

„Die müssten auch ganz anders sein, als ein typischer Puff.“

„Ja, Frauen sind was die Erotik angeht sehr anspruchsvoll, der Mann ist da leichter zufrieden zu stellen. Obwohl, ich denke, da gibt es auf jeden Fall ein Haus, dass gefällt auch Frauen gut. Zumindest habe ich dort einige gesehen, die dort zu ihrem Vergnügen gekommen sind.“

„Ich werde alles mit großer Aufmerksamkeit aufnehmen und dann in meinen Reisebericht festhalten. Die Frau vom lieben Gott ist gerade an diesen Dingen sehr interessiert.“

„Ich führe Euch gerne dort ein bisschen herum. Alleine als Frau sollte man jedenfalls nicht unbedingt unterwegs sein.“

„Sind die Sitten dort so rau?“

„Nun, dort kommen die Leute aus allen Himmelsrichtungen zusammen und nicht jeder versteht den gleichen Spaß. Die Sprache ist im Allgemeinen nicht das große Problem, fast alle beherrschen die Telepathie, da ist die Sprache fast egal. Aber die Gesten und Höflichkeitsfloskeln sind sehr unterschiedlich. Da kommt es schon mal zu Missverständnissen. Da gab es zum Beispiel eine Truppe, die zeigten immer ihren Mittelfinger, das war bei ihnen ein freundliches Hallo. Bis sie verstanden, dass dieser Finger bei den Meisten etwas ganz anderes bedeutet, nun das dauerte.“

„Interessant. Das wird bestimmt eine aufregende Zeit. Aber jetzt besuchen wir erst mal die Zauberer. Ich habe gehört, bei ihnen herrschen subtropische Bedingungen. Es soll auch viele wild lebende Tiere dort geben,“ sagte Monalisa.

„Dort war ich auch noch nicht. Die Zauberer machen aus ihrem Planeten ja ein großes Geheimnis. Ich hoffe, wir dürfen uns dort auch alle frei bewegen. Ich fände eine Safari ja eine tolle Sache.“

Michael sagte: „Wir werden ja sehen wie gastfreundlich diese Zauberer sind.“ Er saß im Schneidersitz und Monalisa legte sich lang und bettet ihren Kopf auf seinen Schoß. Seine Hand legte sich auf ihre Hüfte. Monalisa schaute zu den Sternen und zum Glück flogen sie nicht so schnell. Die Musik hatte sich zusammengefunden und ergab eine schöne Melodie. Beschreiben konnte man die Musik nicht, sie war aber ziemlich paradiesisch. Den Tieren schien es auch zu gefallen, denn sie hatten sich hingelegt und lauschten wohl. Sie hatten besonders leckeres Grünfutter bekommen und waren zufrieden. Da sah Monalisa Lisa und Thomas kommen. Sie setzte sich auf und begrüßte die Beiden: „Kommt herbei, lasst Euch nieder.“

„Oh, das sieht hier ja wirklich total schön aus, Monalisa,“ zeigte sich Lisa begeistert. „Und die Musik, man hört sie schon am Aufzug.“

„Meinst Du es ist zu laut?“

„Ach was, bestimmt nicht. Aber es klingt sehr einladend.“

Thomas schien sich auch zu entspannen und meinte: „Ich habe totalen Hunger!“

„Das Büffet wartet schon auf Dich. Ich glaube ich könnte auch eine Kleinigkeit vertragen“, sagte Monalisa.

„Ich würde sagen, die Damen nehmen Platz und wir stellen einen schönen Teller für alle zusammen, kommst Du mit Thomas?“

Michael stand auf und Lisa setzte sich auf die Decke. „Mann, das ist wirklich eine tolle Idee! Und das Universum sieht auch so schön aus jetzt. Wir treten bald in die nächste Galaxie ein. Sie ist sehr groß und wir werden wohl einen ganzen Tag brauchen. Aber dann werden wir die tollsten Tiere zu sehen bekommen, meinte der liebe Gott gerade. Wir werden wohl zwei Tage bleiben, denn die Besprechungen werden sich, so sagt der Chef, etwas hinziehen. Bei den Zauberern weiß man es aber nie so genau.“

„Dürfen denn alle von Bord?“

„Es will wohl gar nicht jeder, einigen sind die Zauberer unheimlich.“

Thomas und Michael kamen jeweils mit einem großen Teller voller Köstlichkeiten zurück. Rafael hatte sich zu den Musikern auf der Nachbardecke gesellt und nahm seine Gitarre. Ein Engel begann zu singen und die anderen summten mit. Lisa war begeistert. Sie hatte einen anstrengenden Tag auf der Brücke gehabt, denn sie hatte einen der julianischen Offiziere neben sich sitzen und der hatte viele Fragen gehabt. Aber er sei sehr nett, meinte sie. Thomas griff beherzt zu und steckte seiner Freundin eine kleine Tomate in den Mund. „Nicht immer nur reden, Du solltest auch mal etwas essen.“

„Stell Die vor, ich bin ihm etwas zu dünn!“

„Das habe ich nicht gesagt, Du bist perfekt, aber Du hast heute auch noch nichts Vernünftiges gegessen.“

Michael schob Monalisa den Teller hin: „Probiere diese Schnecken aus Blätterteig, die schmecken super.“

Monalisa nahm sich so eine Schnecke und tatsächlich, es schmeckte köstlich. Es gab aber auch mit Schafskäse gefüllte Teigröllchen, diese tauchte sie in eine Joghurtcreme, es war einfach wunderbar!

Michael nahm sich eine andere gefüllte Teigtasche und stütze sich auf den Ellebogen. Seine freie Hand spielte an ihrem Rücken. Er flüsterte ihr ins Ohr: „Soll ich mal einen Joint drehen?“

„Gute Idee, hast Du schon genug gegessen?“

„Nach dem Rauchen ist mein Appetit noch größer.“

„Ich hätte gerne noch etwas von dem Wein.“

„Dann musst Du mit dem Joint aber aufpassen.“

„Hast Recht, ich trinke besser etwas Wasser oder Saft.“

Michael stand auf und holte eine Flasche Orangensaft, dann ging er zu den anderen Engeln und ließ die Tüte mit den Früchten herum gehen. Nach eine Weile kam er wieder und steckte ihr eine Frucht in den Mund. Er bot auch Lisa und Thomas welche an.

Dann setzte er sich und drehte einen großen Joint. „Ob ich von dem Gras auch an die anderen etwas abgeben darf?“

„Klar, ich habe noch genug davon.“

Wieder stand er auf und gab seinem Kumpel Rafael einen kleinen Beutel in die Hand. Sie hörte ihn sagen: „Ist satanisches Gras aus dem Paradies, lass mal eine große Tüte herum gehen.“

Dann endlich kam er zurück und zündete den Joint an. Thomas guckte etwas ernst, aber Lisa sah aus, als sei sie interessiert. „Oh, ich habe schon ewig nicht gekifft!“

„Ich weiß auch nicht, ob das so gut ist, das zu ändern,“ reagierte Thomas darauf.

„Ach komm, das ist toll, es wird Dir gefallen. Ich ziehe auf jeden Fall mal.“

„Ich habe früher auch schon mal an so einem Ding gezogen, aber mir wurde nur schlecht davon.“

„Das kann gerade beim ersten Mal passieren,“ sagte Michael, „insbesondere in Zusammenhang mit viel Alkohol. Wenn Du es probieren willst, trinke einfach Saft oder Wasser.“

„Komm, sei kein Frosch, ich will mit Dir zusammen high sein,“ schnurrte Lisa.

„Also gut, auf Deine Verantwortung, wer weiß, was das Zeug mit mir macht.“

„Ich sage Dir, Haschisch ist ein starkes Aphrodisiakum,“ schwärmte Lisa.

„Nun, dann ist es erst Recht Deine Verantwortung.“

Michael reichte Thomas den angezündeten Joint und meinte: „Zieh erst mal vorsichtig, sonst musst Du vielleicht husten.“

Thomas zog, aber er hustete nicht. Dann war Lisa dran und sie zog kräftig, musst aber danach husten. Der Joint kam bei Monalisa an und auch sie nahm einen tiefen Zug. Dann rauchte Michael und wieder kam der Joint bei Thomas an. „Und merkst Du schon etwas,“ fragte Michael.

„Ich weiß nicht, was soll ich denn fühlen?“

„Dann zieh mal kräftiger, das Gefühl kann man nicht wirklich beschreiben, es ist einzigartig.“

Thomas zog nun mutiger und hustete etwas. „Oh, ich glaube, ich weiß was Du meinst, huch, das ist wirklich besonders.“

Lisa beugte sich zu ihm und gab ihm einen Kuss. „Ich will auch noch mal.“

Und so wurde der große Joint immer kleiner und Monalisa bekam den letzten Zug ab. Jetzt war sie auch high. Die Musik klang plötzlich näher und als Michael seine Hand unter ihren Po schob, da durchflutete sie es. Auch Thomas ließ sich zu einem langen Kuss verführen und meinte anschließend: „Davon hätte ich gerne vor dem zu Bett gehen noch etwas.“

„Ich habe bestimmt noch etwas Gras für Euch, oder hast Du alles an die Engel abgegeben?“

„Keine Sorge, es ist genug da. Soll ich Euch einen Joint drehen?“

„Oh ja, ich kann das nicht so gut,“ meinte Lisa. „Ach wie toll! Thomas das wird ein Fest!“

Da traten Maria und ihr Andreas aus dem Dunkel zu ihnen an die Decke: „Na, wonach riecht es denn hier, Maria, wir kommen wohl gerade richtig. Hallo, wir sind etwas spät, aber die Küche musste noch geputzt werde, waren ja keine Engel da.“

„Danke für die Einladung, Monalisa. Ich habe etwas Eis mitgebracht, ist noch übrig von gestern.“

„Oh Eis, das ist super, da habe ich jetzt tatsächlich Lust drauf“, begrüßte Monalisa die Beiden, „setzt Euch und Michael dreht noch mal einen Joint.“

Maria stellte eine Schüssel mit Eis in die Mitte und verteilte runde, knusprige Waffel. „Damit können wir das Eis löffeln.“

Alle griffen zu und waren begeistert. Eis war jetzt genau das Richtige. Michael reichte den gedrehten Joint an Andreas und dieser zündete ihn an, zog zweimal und gab ihn an Maria. „Mein Vater darf das aber nicht wissen, der weiß nicht, dass ich schon mal etwas rauche.“

„Wir sagen nichts,“ versprach Michael, „obwohl es bei ihm auch schon mal verdächtig gerochen hat.“

„Er hat eine Cannabispflanze bei sich im Gewächshaus, macht ein großes Geheimnis darum, dabei weiß ich längst Bescheid.“

„Na dann, warum hast Du dann Angst, dass es heraus kommt?“

„Er denkt nur das Beste von mir.“

„Kiffen ist doch nichts Schlechtes, aber wenn Du nicht ehrlich sein willst, kein Problem, jeder Mensch braucht ein Geheimnis.“

Die Musik wurde leiser und Monalisa sah überall ein Glühen aufleuchten. Die Engel schienen alle Kiffer zu sein. Sie spürte Michaels Atem an ihrem Hals. „Na, wie gefällt es Dir, Königin der Nacht?“

Monalisa schaute zu den anderen und sah, Lisa und Thomas auf dem Gras liegen, Thomas machte offensichtlich seine ersten guten Erfahrungen mit dieser Droge und auch Maria und Andreas knutschten sich. „Das können wir den Engeln doch nicht zumuten“, flüsterte Monalisa.

„Ach, mach Dir darum mal keine Gedanken, die sind zuschauen gewohnt.“

„Aber, was werden sie von uns denken?“

„Sie werden etwas neidisch sein und sich auf die Föderation freuen.“

Michael rutschte näher und küsste ihren Hals. „Wenn ich Dich nicht verwöhne, werden sie mit mir schimpfen.“

„Ich mache so etwas nur ungern öffentlich.“

„Das stimmt nicht, eigentlich willst Du unser aller Göttin der Liebe sein. Zier Dich nicht, es schaut keiner her.“

Und tatsächlich die meisten Engel lagen im Gras und unterhielten sich leise, ab und zu lachte einer, Rafael zupfte auf der Gitarre und die beiden Pärchen waren ganz mit sich beschäftigt.

„Also gut, aber nur knutschen.“

„Nur knutschen.“

Monalisa ließ sich von Michael gehalten nach hinten fallen und sie ließ sich küssen. Zuerst fiel es ihr noch schwer, doch dann siegte die Lust und das Haschisch und ihr war der Rest der Umgebung egal. Jetzt merkte sie auch wieder, dass sie kein Höschen an hatte und Michael schien es auch nicht vergessen zu haben. Er streichelte sie über den Stoff des weichen Kleides und zog es etwas höher. Seine Hände glitten über ihre Brust und ein Kribbeln ging durch sie durch. Wie konnte sie sich nur so gehen lassen? Jetzt wünschte sie sich absolute Dunkelheit. Sie lugte aus den Augenwinkeln und stellte fest, dass jemand die Lichterkette ausgemacht hatte und Andreas sich mit Maria auf eine andere Decke verzogen hatte. Lisa war mit Thomas ebenfalls weitergerollt. Alle wollten jetzt für sich sein. Monalisa entspannte sich. Es interessierte sich niemand für sie außer Michael und der war mit seiner Hand unter ihr Kleid gekrochen. „Lass Dich gehen…“ flüsterte er ihr ins Ohr, „keiner wird uns stören.“

Und so ließ sie es zu, dass er ihren Sonnenschein berührte. Er glitt mit einem Finger zwischen ihre feuchten Schamlippen und steckte ihr den Finger langsam in die Scheide. Dann kam ein zweiter Finger und danach noch einer, sie musste die Beine einfach breit machen. „Ja, so ist es gut, gib Dich dem Gefühl hin…“, hörte sie Michael flüstern. „Vertrau mir…“

Und Monalisa gab ihren Widerstand auf, es war dunkel, alle waren beschäftigt und Michaels Hände waren sehr zielsicher. Er küsste sie zärtlich und versuchte auch noch einen vierten Finger in ihre Scheide zu zwängen. Das liebte sie ganz besonders. Ihr Kleid war hochgerutscht, doch es war ihr jetzt egal. Im Gegenteil, es war aufregend. Sie lag entbößt und Michael war tief in ihr drin. Er drehte seine Hand und versuchte sie noch mehr zu weiten. Seine Hand war fast komplett in ihr verschwunden und nun bewegte er sich in ihr. Sie musste sich beherrschen nicht laut aufzustöhnen, denn soviel bekam sie doch noch mit. Aber sie wollte jetzt die ganze Faust. Sie spreizte die Beine und Michael setzte sich zwischen sie und nun versuchte er ihr diesen unausgesprochenen Wunsch zu erfüllen. Es war nicht einfach, aber er kam voran und dann steckte er plötzlich drin. Oh, das hatte noch keiner bei ihr geschafft! Er drehte die Faust und zog sie heraus um sie gleich noch einmal damit zu beglücken. Er machte es immer wieder und sie konnte es kaum glauben, dass es so gut funktionierte. Sie war jetzt völlig entspannt und fühlte diese Faust in sich und er zog sie wieder heraus „Na, kommst Du jetzt mit in mein Bett?“

„Ich gehe mit Dir überall hin.“

„Das will ich hören, komm, ich trage Dich.“

„Und wenn uns einer sieht?“

„Keiner wird uns sehen, alle schlafen schon. Hier ist auch fast jeder am Schlummern.“

Und Michael nahm sie auf seine starken Arme und trug sie zum Aufzug. Sie drückte auf das Knöpfchen und dann umschlang sie wieder seinen Hals. Was war das doch für ein toller Mann! Oben angekommen ging er mit ihr zu seinem Zimmer. Sie drückte die Klinke und dann lag sie auch schon auf seinem Bett. Dort schob er ihr das Kleid über die Brüste und dann war er auch schon wieder mit seiner Faust in ihr. „Jetzt kannst Du schreien, so viel Du willst. Jetzt bist Du dran.“

Sie lag völlig geöffnet da und wollte nur eines, er sollte sie mit der Faust stoßen, es war absolut das Größte! Michael erfüllte ihr diesen Wunsch, doch er wusste, wirklich gut war es im Hintern. „Dreh Dich um, strecke mir Deinen Hintern, ja hock Dich hin. So ist es schön, mach die Beine breit. Er steckte ihr einen feuchten Finger in ihren Po, drehte ihn etwas und dann spürte Sie plötzlich etwas Hartes. Es waren Kugeln an einem Stab, eine größer wie die andere. Er führte sie ein und zog sie wieder heraus. Nun nahm er drei Finger und drückte sie tief hinein, immer wieder. Seine Finger waren glitschig und es ging immer leichter. Jetzt waren es vier Finger, sie stöhnte. Er zog ihre Pohälften auseinander und Küsste sie mit der Zunge, alles war nun schön feucht und glitschig. Jetzt versuchte er es mit seiner Faust auch hier. Es schmerzte aber das war egal. Sie wollte ihn in sich spüren. Und dann, wieder völlig überraschend glitt die Faust hinein. Sie stöhnte und stöhnte, sie konnte gar nicht mehr aufhören und dann kam sie so gewaltig, Michael war begeistert. Endlich hatte er es auch mal geschafft!

„Der Analverkehr – Adam spricht es aus – Folge 22“ oder „Analsex! Anal Sex (Ab 18)“ geben Anfängertipps, sollte diese Sache Sie neugierig gemacht haben und Sie mit dem Analsex noch keine (guten) Erfahrungen gemacht haben. Ich gebe zu, so weit wie Monalisa bin ich noch nicht gegangen, mir reicht schon ein kräftiger Penis. Aber wünschen wird man ja dürfen. Monalisa hat halt einen Engel gefunden, der sich damit auskennt und es auch sehr aufregend findet. Wenn Sie auf die einschlägigen Seiten im Internet gehen, dann werden Sie aber sehen, was Monalisa gerade erlebt hat ist nicht bloßer Traum. Es funktioniert tatsächlich und es ist wohl ein riesiges Gefühl. Danach ist jedoch Duschen angesagt und so gingen auch Michael und Monalisa anschließend gemeinsam unter die Dusche.

Danach saßen Sie zusammen und rauchten eine Zigarette. Michael hatte sich und ihr etwas Saft in ein Glas eingeschenkt, denn nun hatten Beide ziemlichen Durst.

„Und, meine Göttin, zufrieden?“

„Ich wollte immer schon wissen, ob es auch bei mir funktioniert. Es war sehr aufregend. Danke.“

„Ich habe zu danken, Du bist die erste Frau, bei der ich es geschafft habe. Ich fühle mich stolz wie Oskar.“

„Wo landen wir, wenn wir in diesem Tempo so weitermachen?“

„Nun, diese Reise dient dazu Dir alle Deine Wünsche zu erfüllen.“

„Na, das wird wohl kaum möglich sein.“

„Warum, sind denn echte Schweinereien darunter?“

„Das nicht, aber ich habe viele Wünsche.“

„Die Reise ist ja noch nicht vorbei.“ …

„Tränengas und Wasserwerfer gegen Fans

von Besiktas Istanbul“

In Istanbul ist es zu Ausschreitungen zwischen Besiktas-Fans und der Polizei gekommen. Um Sicherheitsbarrieren vor dem Stadion gegen den großen Ansturm zu schützen, hätten die Einsatzkräfte Wasserwerfer und Tränengas eingesetzt, hieß es. Das Tränengas sei bis in den Innenbereich der Arena spürbar gewesen… Mitglieder des Besiktas-Fanclubs Carsi spielten 2013 eine wichtige Rolle bei den Massenprotesten gegen den damaligen Regierungs- und heutigen Staatschef Erdogan auf dem Istanbuler Taksim-Platz und im angrenzenden Gezi-Park. Erdogan ließ seither jegliche Proteste auf dem Taksim-Platz verbieten sowie regelmäßig Tränengas und Wasserwerfer gegen Demonstranten einsetzen. 35 Mitglieder des Fanklubs mussten sich seit Dezember 2014 vor Gericht wegen des Vorwurfs verantworten, während der Protestbewegung im Sommer 2013 den Sturz der Regierung geplant und zu diesem Zweck eine „kriminelle Vereinigung“ gebildet zu haben. Die Staatsanwaltschaft forderte lebenslange Haft für die Angeklagten, doch der Prozess endete im Dezember 2015 mit einem Freispruch für alle. © AFP http://www.gmx.net/magazine/politik/traenengas-wasserwerfer-fans-besiktas-istanbul-31486502#.logout.hero.Ausschreitungen%20bei%20Gomez-Club.0

„Türkischer Staatschef Erdogan reicht Straf-

antrag gegen Moderator Jan Böhmermann ein“

Gegenstand sei „das öffentlich vorgetragene so genannte Schmähgedicht, das in der Sendung `ZDF Neo Royal` am 31.3.2016 ausgestrahlt worden ist“, hieß es in einer Erklärung der Staatsanwaltschaft… http://www.statusquo-news.de/tuerkischer-staatschef-erdogan-reicht-strafantrag-gegen-moderator-jan-boehmermann-ein/

„Das wird eine irre Fußball-Woche

Wolfsburg, Bayern und mehr: Diese Spiele dürfen Sie nicht verpassen!

„Mit Open-Source-Rakete ins All“

Daniel AJ Sokolov

Siebter Start der Open Source Rakete LV 2.2 aus Oregon (Bild: PSAS)

Mit einer selbstgebauten Rakete will eine Studentengruppe aus Oregon ins All vordringen. Alles soll Open Source sein. Dafür wird Technik entwickelt, die für andere nützlich ist, darunter besonders leistungsfähige GPS-Empfänger und Langstrecken-WLAN…

http://www.heise.de/open/meldung/Mit-Open-Source-Rakete-ins-All-3165470.html

Newsletter_16_04_12_Whistleblower

Asyl-Obergrenze: Der Eiertanz geht weiter

 

FORTSETZUNG folgt!

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9 Comments

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    Edward’s Crown from Queen Elizabeth II of England and guatantees to reward
    the Minions if they successfully steal it, but after uses a bedtime story to thrdaten to bodily
    harm if they don’t.

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