Monalisa TV – Das MAGISCHE DUTZEND und … 16.4.2016

„Wieder stehen Hunderte Schlange für die Fünf-Euro-Münze“

12:13 Uhr 15.04.2016

Frankfurt/Main (dpa) – Der Ansturm auf die erste deutsche Fünf- Euro-Münze ist ungebrochen. Vor der Regionalverwaltung der Bundesbank in Frankfurt beispielsweise bildeten sich heute erneut lange Schlangen von Interessenten. Wie viele der 2,25 Millionen Stück seit gestern ausgegeben wurden, konnte die Bundesbank zunächst nicht sagen. Die Notenbank hatte zuvor angekündigt, jeder Interessent erhalte am Schalter nur eine Münze.

Die Sammlermünze gilt als Weltneuheit: In die Münze ist ein blauer Kunststoffring eingelassen, der den inneren Metallkreis und den äußeren Metallring trennt. Die Technik ist so innovativ, dass sie auch bei regulären Münzen im Kampf gegen Geldfälscher zum Einsatz kommen könnte. Zunächst jedoch will das Bundesfinanzministerium Sammler locken und auch jüngere Menschen dafür begeistern. Wie alle deutschen Euro-Sammlermünzen kann die Fünf-Euro-Münze in Deutschland zum Bezahlen genutzt werden – in der Regel jedoch werden die mühsam ergatterten Stücke sorgsam verwahrt… http://www.boersennews.de/nachrichten/top-news/wieder-stehen-hunderte-schlange-fuer-die-fuenf-euro-muenze/961820?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=softlead

 „Prokon startet als Genossenschaft neu durch“

14:24 Uhr 15.04.2016
Itzehoe (dpa) – Zwei Jahre nach der Insolvenz startet der Energieanbieter Prokon als Genossenschaft neu durch. Für das laufende Jahr erwarte das Unternehmen einen Umsatz von 105 bis 115 Millionen Euro und ein positives Vorsteuerergebnis…
Die neue Prokon ist in drei Geschäftsfeldern tätig: Dem Betrieb bestehender und der Projektierung neuer Windparks sowie dem Stromhandel.Vor der Insolvenz hatten rund 75 000 Anleger 1,4 Milliarden Euro in Prokon investiert. Sie haben gut 40 Prozent ihres Einsatzes verloren, können aber auf künftige Ausschüttungen der Genossenschaft hoffen, sofern sie dabeigeblieben sind. Heute hat Prokon 38 000 Mitglieder, betreibt 55 kleinere Windparks mit 328 Windkraftwerken und beliefert rund 34 000 Endkunden mit Strom. Prokon sei damit die größte Energiegenossenschaft in Deutschland….http://www.boersennews.de/nachrichten/top-news/prokon-startet-als-genossenschaft-neu-durch/961698?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=softlead

Das neue Raumschiff

Monalisa lag in Michaels Armen. Er war schon wach und schaute sie an. Sie war wirklich schön wie eine Göttin nur sein konnte und sie war super erotisch für ihn. In der Nacht hatten waren sie allerdings schnell eingeschlafen, doch jetzt, sie hatten noch etwas Zeit. Er streichelte sie ganz sanft und berührte ihren Sonnenschein. Dort piekte es etwas, denn die Haare wuchsen nach. Er ging mit seinem Finger zwischen ihre Schamlippen, da war es warm und feucht. Sie kuschelte sich im Schlaf an ihn und er steckte seinen Finger in sie. Oh, sie war ja so erregend. Er küsste sie und ihre Lippen öffneten sich. Er nahm einen zweiten Finger, sie wurde wach. Aber sie war nicht böse, im Gegenteil, sie hatte wilde Träume gehabt und nun wollte sie ihn in sich spüren. Er rollte sich auf sie und küsste sie zärtlich aber auch fordernd. Sie mache die Beine breit und er drang ein. Sie umschlang ihn mit den Beinen und umarmte ihn. Er bumste sie ganz sanft und sie genoss es. Er wurde heftiger und dann kam er auch schon. Sie hielt ihn ganz fest. Dann entspannte er sich und küsste sie auf den Mund. „Ich mache es Dir jetzt auch gemütlich.“

„Ich will jetzt erst mal einen Kaffee.“

„Gut, ich besorge uns ein Frühstück, ich hoffe nur, dass man mich auch versteht,“ er nahm den Kommunikator in die Hand, seine Bedienung hatte er sich erklären lassen und welch Wunder, er wurde verstanden. Das war wirklich ein gutes Hotel. Er ging hinüber in sein Zimmer und stieg schnell unter die Dusche, zog sich den Bademantel über und dann klopfte es auch schon. Er nahm den Wagen entgegen und schob ihn ans Bett. Monalisa war noch mal kurz weggeschlummert, doch jetzt war sie richtig wach. Hatte er sie gerade gebumst, oder war das ein Traum gewesen? Sie fühlte etwas klebriges zwischen ihren Beinen. Nein, es war kein Traum gewesen. Sie schaute ihn an und er hatte etwas Schuldbewusstes an sich.

Er goss ihr Kaffe ein und stellte das Tablett auf eine Ablage, die man über das Bett drehen konnte.

„Ich glaube ich muss mich wieder rasieren,“ meinte Monalisa, „es piekt mich.“

„Das mache ich für Dich, aber frühstücke erst mal.“

„Sag mal, habe ich geträumt oder hast Du mich gebumst?“

„Oh, ich dachte Du wärest wach gewesen und hättest es schön gefunden, Entschuldige bitte.“

„Kein Problem, sonst bin ich ja immer die, die genießen darf. Ich habe gedacht, es sei ein Traum.“

„Ich mache Dich dafür gleich richtig schön. Sollen wir das Gras probieren?“

Michael hatte noch in der Nacht das Paket mit hinauf genommen und entnahm ihm ein Kästchen. „Das dürfte wirklich bis zur Ernte reichen, es scheint alles drin zu sein, ewas wir bestellt haben.“

„Gut, drehe Du einen Joint, ich gehe mal Pippi machen.“

Sie putzte sich auch noch die Zähne und wusch sich. Oh, sie hatte ihre Tage! Was war das denn! So etwas hatte sie ja schon seit Jahren nicht gehabt. „Michael, ich habe meine Tage bekommen!“

„Ist doch gut, dann bist Du nicht schwanger.“

„Ja, habe ich denn überhaupt etwas dafür? Ich glaube ich dusche mich mal.“

Michael kam ins Bad und schaute in ein kleines Schränkchen, da gab es tatsächlich Tampons. So etwas schien es also im ganzen Universum zu geben. Aber dies war ja auch wirklich eine sehr vernünftige Erfindung.

Monalisa trocknete sich ab und führte den Tampon ein, er funktionierte wie sie es gewohnt war. Dann legte sie sich auf das Bett und Michael holte das Rasierzeug und schäumte sie ein. Monalisa rauchte dabei einen Joint.

„Es geht ganz schnell, dann ist es wieder gut. Ich mache das ja ganz gerne, aber vielleicht ist die Sache mit dem Kaugummi keine schlechte Idee.“

„Ich wollte doch mal zu so einer Kosmetikerin…“

„Ich frage Nami, dann mache ich einen Termin, nur es dauert bis die Haare nachgewachsen sind.“

„Sie müssen dazu auch etwas länger sein, doch ich will ehrlich gesagt so schnell wie möglich losfliegen.“

„Nun, dann gehst Du eben auf der Erde zu einer Kosmetikerin. Solange lässt Du es eben wieder wachsen.“

„Wenn man einmal mit so etwas anfängt, dann hat man ein Problem.“

„Willst Du es lieber lassen?“

„Ohne ist es schöner, es müsste nur länger halten.“

„Man kann die Haarwurzeln vielleicht auch mit Laser ganz zerstören.“

„Oh, das ist aber bestimmt eine aufwendige Angelegenheit.“

Michael war fertig. „Nun, so ein Aufwand ist das Rasieren auch nicht, fühle ob es gut geworden ist. Monalisa ging mit der Hand über ihre Schamlippen. „Fühlt sich wieder sehr gut an. Ein Kuss wäre jetzt schön.“

Und Michael beugte sich über ihre Beine und küsste sie dort, wo es besonders schön war. Monalisa fühlte seine Lippen, seine Zunge und bot sich dar. Michael küsste auch ihre Rosette und Monalisa stöhnte. Ah, das war gut. Er zwängte seine Zunge hinein und dann nahm er seine Finger und verursachte ihr sehr schöne Gefühle. Sie schloss die Augen und ließ es sich gut gehen. Sie war wirklich ziemlich analfixiert, stellte sie fest. Sie drehte sich auf den Rücken und hob den Po an. Das war die beste Position. Und Michael ging kurz weg, war aber schnell wieder da. Er küsste noch einmal ausgiebig und dann hörte sie es wieder, das Geräusch.

Danach war Monalisa sehr zufrieden. Das hatte gut getan. Jetzt wollte sie endlich etwas Essen, aber die Uhr zeigte, es wurde Zeit. Sie biss in ein kleines Hörnchen, oh, das schmeckte gut. Noch ein Schluck Kaffee und sie ging noch mal ins Bad. Michael legte ihr ihren weißen Anzug heraus und ein weißes T-Shirt. Damit sah sie ordentlich aus. Auch er zog sich etwas Weißes an und sie verließen das Zimmer. Aufräumen würden hier andere.

Vor der Aufzugtür gab er ihr einen Kuss und fragte: „Und? Freust Du Dich schon?“

„Oh, es ist mehr als Weihnachten. Ich bin wirklich sehr gespannt.“

In der großen Lobby saßen Mara und Julian und tranken einen Kaffee. Das war ein paradiesischer Kaffee, das Hotel war sehr erfreut gewesen, denn der liebe Gott hatte ihnen einen großen Sack Bohnen übergeben und darum gebeten, dieses Getränk für sie zuzubereiten. Es kam öfter vor, dass Gäste ihre eigenen Lieblingslebensmittel mitbrachten, aber Kaffee war nun mal etwas sehr Besonderes. Kaffeebäume hatten sich nur auf wenigen Planeten entwickelt und es war schwer an diese Bohnen zu kommen. Damit war jedenfalls dafür gesorgt, dass man den lieben Gott und seine Begleitung mit großer Aufmerksamkeit bedachte und natürlich bekamen alle diesen Kaffee gemacht. Der Hoteldirektor hatte sich natürlich gleich auch etwas von dem Kaffee abgezweigt.

Mara und Julian waren schon eine kleine Runde spazieren gegangen und meinten, das Hotel hätte einen sehr schönen Garten, dort könne man auch draußen essen. Monalisa hatte zwar Hunger, aber natürlich wollten sie erst mal auf die Anderen warten. Eine Zigarette vielleicht? In der Lobby war rauchen erlaubt und sie drehte sich Eine. Michael gab ihr Feuer und fragte Mara und Julian wie sie geschlafen hätten.

„Sehr gut, aber die zwei Sonnen schienen bei uns ins Zimmer und so waren wir früh wach. Wir haben im Bett gefrühstückt und dann sind wir etwas herum gelaufen. Ist ja wirklich etwas ganz anders so eine große Stadt. Wir fühlen uns wie Landeier,“ meinte Julian und Mara sagte: „Ich habe eine Boutique gefunden, da gibt es Overalls wie Nami sie trägt, ich glaube ich will auch so einen, das scheint mir ein bequemes Kleidungsstück zu sein.“

„Wir brauchen vielleicht wirklich eine einem Raumschiff angemessene Kleidung, wir sollten uns dort einkleiden,“ sagte Monalisa. „Ich finde diese Overalls auch nicht schlecht.“

„Ich denke, erst mal schauen wir uns das Schiff an,“ sagte Michael.

Thomas und Lisa kamen in ihren weißen Uniformen und auch Andreas und Maria stiegen aus dem Fahrstuhl. Jetzt fehlte noch Rafael und Nami, aber auch sie kamen wenige Minuten später. Monalisa nahm Nami zur Seite und fragte: „Und kommst Du jetzt mit?“

„Ich bin begeistert, ja ich komme gerne mit Euch.“

Sie waren nun vollzählig und sie ließen sich von Mara zur großen Terrasse führen, wo schon Gäste beim Mittagessen saßen. Es wurde ihnen ein großer Tisch gegeben und die Speiskarten verteilt. Nur Nami konnte sie lesen. Sie übersetzte und man einigte sich auf fünf große Vorspeisenteller mit warmen und kalten Köstlichkeiten, wie Nami versicherte. Zu Trinken bestellte sie auf Monalisas Wunsch Sekt für alle, denn es gäbe etwas zu feiern.

Als der Sekt verteilt war fragte sie die Runde: „Nun, hebt Euer Glas auf Nami, unser neues Crewmitglied! Herzlich willkommen in unserer Gemeinschaft Nami!“

„Oh!“

„Ah!“

„Herzlich Willkommen!“

„Super, jetzt sind wir eine gerade Zahl!“

„Wir brauchen einen Namen für uns,“ sagte Thomas, „Jede gute Crew hat einen Namen.“

„Warten wir, bis wir das Schiff gesehen haben, vielleicht hat es ja einen Namen,“ sagte Michael.

Das Essen kam und sie probierten die verschiedenen Vorspeisen. Es war Vieles neu und unbekannt, aber es schmeckte alles hervorragend. Das Hotel war dafür bekannt, dass es die berühmtesten Speisen aus aller Welt zubereiten konnte. Nami erklärte auch um was es sich handelte, doch Monalisas schlechtes Namengedächtnis war mal wieder ein Problem. Neue Worte gingen einfach nur schwer in ihren Kopf. Aber sie ließ sich davon nicht den Appetit verderben und probierte alles durch. Es waren verschiedene Cremes, die zu dem Brot sehr lecker waren, es gab gegrilltes und eingelegtes Gemüse, so etwas wie Pilze waren darunter und gefüllte Pastetchen. Die Stimmung war gut und alle freuten sich das Schiff zu sehen. Zum Nachtisch gab es einen Espresso und eine Zigarette. Dann mussten sie los, der liebe Gott würde wahrscheinlich schon in der Lobby auf sie warten.

Und tatsächlich, er saß dort mit dem König und einigen anderen Herren. „Schön, dass ihr pünktlich seid, dann kann es ja losgehen.“ Der König nickte ihr freundlich zu und der liebe Gott sagte zu den Herren: „Wir sehen uns dann später, jetzt ist erst mal Weihnachten angesagt.“

Der liebe Gott hatte ein großes Taxi schon bestellt, sie passten alle gut hinein und dann ging es los, über die Stadt, hinaus Richtung Meer und dann über einen kleinen Berg. Dahinter lag ein Tal und es war voller großer Hallen und Gebäude. Überall standen verschiedenartige Raumschiffe herum und Monalisa sah ihres schon von Weitem. Ja, das musste es sein! Es war ein richtig schönes, großes Bombini. Und tatsächlich, der liebe Gott zeigte auf das weiße, runde Ding, das aussah wie ein platt gedrückter weißer Ball, mit einem Metallrand an der dicksten Stelle, Monalisa erkannte in ihm ihren eigenen Entwurf wieder. Dieser platte Ball hatte eine gläserne Kuppel und teleskopartige Metallbeine standen unten heraus. Die Oberfläche war aus einem neuartigen Material, erklärte der liebe Gott, es lies sich stellenweise durchsichtig machen. Das Taxi hielt direkt vor dem Bombini. Als sie ausstiegen wurde die Größe offenbar, es war sehr groß, natürlich nicht so groß wie das Bombini vom lieben Gott, aber da würden mehr als zehn Leute hinein passen. Eine Treppe führte unter dem Bombini nach oben und sie waren alle total aufgeregt, als sie diese bestiegen. Sie wurden von zwei Engeln in Overalls begrüßt und der liebe Gott stellte ihnen als die zu dem Bombini gehörenden Techniker vor. Nicolas und Martin. Sie hatten den Bau beaufsichtigt und kannten jede Schraube. Sie würden also zu Zwölft sein. Das war eine gute Zahl. „Das magische Dutzend,“ sagte Mara.

Sie standen in einem großen Vorraum, hier gab es viele Schränke in den Wänden und Nicolas erklärte, darin seien Raumanzüge und dergleichen, denn nicht immer war eine zuträgliche Atmosphäre zu erwarten. Es gab von hier aus einen Aufzug in die oberen Ebenen. Hier unten war ansonsten nur noch Technik untergebracht, für die sich natürlich Thomas besonders interessierte. Aber er würde in den nächsten Tagen noch genügend Zeit haben alles kennen zu lernen. Nacheinander bestiegen sie in zwei Gruppen den Aufzug, er führte in eine Lobby, den Gemeinschaftsraum, es standen einige Pflanzen darin und die Wand war teilweise verglast und lies einen Gang dahinter erkennen, von dem einige Türen abgingen. In der Lobby konnte man Essen und Trinken, sich ausruhen, klönen und auch Besuch empfangen. Es gab eine Küche, Toiletten, ja es war genug Platz für alle hier. Hinter den Türen waren die einzelnen Zimmer der Mannschaft. Der liebe Gott öffnete eine Tür zu einem der Zimmer. Sie hatten alle ein Fenster, das heißt, die Außenwand war einseitig durchsichtig. Es war schlicht und modern eingerichtet, jeder musste sehen was er daraus machte. Das Bett war breit genug für Zwei, aber es sollte für jeden ein eigenes Zimmer geben. Immer zwei teilten sich ein kleines Duschbad. Die Farben waren bewusst hell und freundlich gehalten, aber jeder konnte es sich ja noch nach seinem persönlichen Geschmack einrichten. Monalisa fragte sich, welches ihr Zimmer würde, doch der liebe Gott sagte zu ihr: „Dein Zimmer ist oben.“

Sie bestieg mit dem lieben Gott, Thomas, Lisa und Michael den Aufzug, die anderen suchten sich schon mal ihre Zimmer aus und wollten nach ihnen hoch fahren. In der Ebene über der großen Scheibe befand sich die Kommandostation und ein mit mehreren Computern ausgestatteter Nebenraum, und dann auf der anderen Seite gelangte man in den Garten. Andreas und Maria kamen gerade mit dem Aufzug hoch und sie staunten. Hier wuchs schon das eine oder andere unter Lampen, aber es fehlte noch so einiges in dem großen Hochbeet. Und das brauchte dann Pflege. Maria war begeistert, an der Seite war eine große Fensterfront, hier würde sie es sich gemütlich machen.

Dann ging es ganz nach Oben und dort war Monalisa dann, die sich begeisterte. Hier war eine große Kuppel und darunter befand sich ein großer Wirlpool, Liegewiesen, es gab eine Sauna, Duschen, ja hier konnte man herrlich entspannen und zu den Sternen schauen. Eine Glaswand umgab diesen Bereich, dahinter gab es mehrere Zimmer, eines für sie, eins für Michael und zwei für besondere Gäste, so sagte der liebe Gott. „Man weiß nie, auf wen man so trifft. Du solltest Dich immer als eine gute Gastgeberin zeigen.“

Sie betrat ihr Zimmer und sie fiel dem lieben Gott endlich um den Hals. Es war wunderschön!

Es war recht groß, ein weicher Teppichboden, ein wunderbarer antiker Schreibtisch, eine elegante Sitzgarnitur, ein robuster Tisch zum Arbeiten, dann ein Durchbruch und dort war eine richtige Schlafhöhle mit einem sehr großen Bett. Es gab Regale an den Wänden in denen einige Bücher standen. „Damit Du etwas zu lesen hast,“ meinte der liebe Gott.

Dann gab es ein modernes Badezimmer mit einer Wanne, auch hier konnte man durch die Wände sehen. „Ich denke, so kann man es auf der weiten Reise eine Weile aushalten,“ sagte der liebe Gott. „Ich erwarte dafür Reiseberichte, wir wollen alles wissen. Eines der Gästezimmer kann man hermetisch abschließen. Nicolas hat die Technik dazu im Griff. Denke daran, Satan ist mit allen Wassern gewaschen.“

„Oh, lieber Gott, wie kann ich nur meine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen, das Bombini ist wunderbar! So ähnlich habe ich es mir vorgestellt, aber es ist noch besser! Damit bringe ich Dir Satan Senior, ich verspreche es!“

„Na, Du hast ja reichlich Zeit.“

„Aber die Erde nicht.“

Sie fuhren hinunter in den Kommandostand und Thomas und Lisa waren mit den beiden Technikern schon dabei sich alles erklären zu lassen. Es sah wie eine kleine Version der Kommandozentrale des Riesenbombinis aus. Nicolas und Martin würden auch hier sitzen. Sie trugen weiße Overalls und Monalisa meinte zum lieben Gott, ob es vielleicht noch mehr von diesen Overalls gäbe und er sagte: „Ich habe mit erlaubt für die Crew Arbeitskleidung machen zu lassen, das ist die Aufgabe eines Chefs. Doch Du bist ab jetzt die Chefin hier, wenn sie Dir nicht gefallen, in der Stadt gibt es einige Geschäfte.

„Nun, ich finde sie sehr schön, mal sehen was die anderen dazu sagen.“

Sie betraten den Aufzug und fuhren alle hinunter in die Lobby. Dort setzten sie sich und testeten die große Sofarunde, hier konnte man klönen aber auch gut Besprechungen abhalten, es war für jeden Platz.

„So, meine Lieben, dass ist nun Euer Reich, es gibt noch einiges zu tun, ihr müsst Euch einrichten, der Garten muss bepflanzt werden, Thomas und Lisa müssen sich mit der Steuerung vertraut machen, obwohl, dieses Bombini funktioniert fast genauso wie das Große. Ich hoffe es gefällt Euch hier und ihr werdet eine schöne Zeit haben.“

„Oh, es ist großartig, ich finde es sehr gemütlich,“ sagte Maria, „der Garten wird wunderbar werden.“

„Und ich finde die Zimmer sehr schön, klein aber fein,“ sagte Lisa. „Und der Kommandostand ist wirklich sehr ausgereift. Ein schöner Arbeitsplatz.“

„Die Küche gefällt mir gut, es ist genug Platz und alle wichtigen Geräte sind vorhanden. Die Töpfe sind wirklich super und der Kühlschrank ist auch schon mit einigen Leckereien gefüllt.“

„Ja, ich habe Sekt kaltstellen lassen, ich finde so ein Schiff muss eingeweiht werden. Es braucht auch noch einen Namen,“ sagte der liebe Gott.

„Ich weiß wie es heißt,“ sagte Monalisa und alle schauten sie neugierig an. „Es muss „magic-bombini“ heißen.“

„Oh, das klingt schön,“ kam es von allen Seiten.

„Das hatte ich mir fast gedacht, aber ich wollte nicht vorgreifen. Gehe zum Hangar dort drüben und gib das Schild in Auftrag, das ist schnell gemacht. Aber ein Gläschen Sekt können wir auch jetzt schon mal trinken, Andreas hole doch mal die Flaschen und ein paar Gläser.“

„Oh, ich finde das alles total aufregend, wann werden wir losfliegen?“

„Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ich muss noch den Vortrag halten und sehen, was danach noch für Termine auf mich zukommen. Das Schiff muss startklar gemacht werden, ich einer Woche vielleicht?“

Andreas kam mit dem Sekt und der liebe Gott machte die erste Flasche auf und goss den Sekt ein. Andreas öffnete die Zweite und dann konnte angestoßen werden. „Auf eine erfolgreiche Reise,“ sagte der liebe Gott, „Monalisa jetzt ist es Dein Schiff. Du hast das Kommando, und denke daran alles schön aufzuschreiben. Und wenn etwas ist, Thomas kennt den Weg zurück ins Paradies.“

Die Gläser klirrten und dann trank jeder einen Schluck. Monalisa schaute sich um und dachte, dass dies jetzt für lange Zeit ihr Zuhause sein würde, dass hier Freud und Leid geteilt werden würde, dass sie bestimmt aufregende Dinge erleben würden und überhaupt, dass alles hier ihre kühnsten Träume überstieg. Aber sie hatte eine gute Crew und sie schaute zu den beiden neuen Mitgliedern Nicolas und Martin. Sie unterhielten sich mit Thomas, der jede Menge Fragen an sie hatte. Nicolas kam ihr irgendwie bekannt vor, aber sie verschob irgendwelche Fragen, sie nahm sich vor mit beiden Engeln in aller Ruhe zu sprechen. Aber sie schienen sich auch auf die Fahrt zu freuen und so entspannte sie und lehnte sich zurück. Es würde schon alles toll werden, der liebe Gott wusste schließlich was er tat. Und wenn er sie mit diesen Menschen auf die Reise schickte, dann war dies bestimmt wohl überlegt. Er musste es von Anfang an gewusst haben, warum sonst hätte er das Schiff bauen lassen? Er konnte ganz offensichtlich in die Zukunft schauen, ja wahrscheinlich wusste er schon genau was alles passieren würde. Und er schickte sie auf diesen Weg. Sie konnten also alle Vertrauen haben, was kommen würde, das war gottgewollt.

„Ho’oponopono – Heile Dich selbst und heile die Welt! (Alpenparlament.TV)“ war ein Gespräch, an das Monalisa jetzt denken musste. Ja, sie heilte sich selbst, sie bereite sich von der Depression, von der Einsamkeit, von der Tatenlosigkeit, von ihrem Frust. Sie merkte jetzt, die lange Zeit, in der sie geschmollt hatte, in der sie sich selbst bestraft hatte, in der sie sich selbst als Versagerin betitelt hatte, all dies war verschwunden durch die Liebe. Die liebe zu sich selbst und die Liebe zu allen anderen. Michael hatte ihr so viel Freude geschenkt, er hatte ihr ein völlig neues Bild von ihr gezeigt. Alle ihre neuen Freunde begegneten ihr mit Zuneigung und sie vertrauten auf sie und die Gruppe. Und sie liebten und respektierten einander. Und diese Gemeinschaft würde nun auf eine Reise gehen und hoffentlich die Welt vom satanischen Geist befreien. Ja, die Welt würde dann auch heilen können. Heile Dich selbst und heile die Welt! Das könnte ein Wahlspruch des magischen Dutzends sein.

Die Flaschen waren leer und der liebe Gott sagte, er müsse nun zu einem Termin, sie könnten jedoch noch etwas hier bleiben, denn es gäbe sicherlich noch einiges zu erkunden. Gold habe er zu Genüge in den Safe gelegt, damit müssten sie erst mal eine Weile hinkommen.

Monalisa begleitete ihn zur Treppe, an deren Fuß schon das Taxi wartete. „Monalisa, Du machst das schon, bleib immer möglichst entspannt und habe Vertrauen. Hier ist die Nummer zu Deinem Safe, Die Kombination besteht aus Deinem Geburtsdatum. Ich denke, wir sehen uns morgen, dann gehen wir mal Deine Rede durch.“

„Ich danke Dir von Herzen, Du hast wirklich für alles gesorgt. Du bist und bleibst der liebste Vater, den ich habe.“

„Bis morgen, mein Kind.“ Und der liebe Gott stieg in das Taxi, winkte noch mal und dann war er auch schon in der Luft.

Sie drehte sich zu ihrem Bombini um. Es war wirklich nicht klein, aber es sah toll aus, sehr modern, elegant, die Form war wirklich gelungen. Damit konnte man sich überall sehen lassen, dachte sie. Sie schaute hinüber zu den vielen anderen Raumschiffen und kam zu dem Schluss, dass ihres wirklich das Schönste war. Jetzt fehlte ihm nur noch das Namensschild. Es sollte auf dem Metallsteifen angebracht werden und sie ging über den betonierten Platz zu dem großen Hangar und fragte sich dort zu einer Schlosserei durch und dort gab sie den Schriftzug in Auftrag. Sie kam durchaus auch alleine klar, die Telepathie machte die Kommunikation leicht. Sie ging über den Platz zurück und als sie die Treppe bestieg fühlte sie sich wie ein frischgebackener Hausbesitzer. Das war jetzt ihr Reich.

„Die Energie des Geldes: Hooponopono / Harmonie und Frieden“. Jetzt war sie auch noch reich. Sie schaute in den Safe. Der liebe Gott hatte nicht gegeizt. Vor ihr lagen sogar einige richtige Goldbarren. Ein Brief lag darin, es war der Brief ihrer Mutter. Außerdem die Adresse einer Bank, dort sollte sie das Gold in Geld umtauschen. Es war die ÖKOBank in Düsseldorf, Interessant, das war sicherlich eine gute Adresse. Dann sah sie noch Papiere, es waren Ausweise. Klar, so etwas würden sie benötigen, wenn sie auf der Erde nicht auffallen wollten. Gott hatte wirklich an alles gedacht. Sie ging an ihren Schreibtisch und entdeckte, in ihn war ein Bildschirm eingelassen, den konnte man aufstellen und als sie auf das rote Knöpfchen an dem Bildschirm drückte, da erschien auf dem Tisch eine Tastatur aus Licht. Na, das war doch mal eine Erfindung! Sie schaute sich in dem Rechner um und stellte fest, damit hatte sie auch Zugang zum Internet der Erde. Und Überraschung, ihr Reisebericht war auch dort zu finden. Offensichtlich waren ihre gesamten Daten im Zentralrechner gespeichert. On der liebe Gott in ihrem Manuskript gelesen hatte? In den Schreibtisch waren auch noch ein paar Knöpfchen eingelassen und als sie auf den ersten drückte, meldete sich auf ihrem Bildschirm Thomas. Er befand sich im Kommandostand. Sie erklärte ihm, dass sie nur mal ihre Knöpfchen am Schreibtisch ausprobieren wolle und fragte nach Nicolas, sie würde ihn gerne mal sprechen, ob er nicht zu ihr hoch kommen könne. Thomas sagte, dass er ihn schicken werde und schloss mit den Worten: „Wird gleich erledigt, Kapitän!“

Na, ein Kapitän war sie ja irgendwie nicht, sie hatte keine Ahnung wie man so ein Schiff auf Kurs brachte. Aber, sie würde sich auf der Reise das Fliegen beibringen lassen. So schwierig würde es schon nicht sein.

Es klopfte an ihrer Tür und sie rief „Komm herein!“ Nicolas trat ein. Er erinnerte sie an jemanden, aber sie war immer noch nicht darauf gekommen an wen. „Bitte setze Dich, ich wollte mich mit Dir etwas unterhalten.“ Nicolas nahm auf dem Stuhl vor dem Schreibtisch Platz und schaute sie an. „Ich habe den Eindruck Dich schon mal gesehen zu haben, aber ich komme nicht darauf, an wen Du mich erinnerst.“

„Ich rede nicht gerne darüber, aber ich war in meinem letzten Leben Nicolas Tesla, den kennst Du wahrscheinlich.“

„Nicolas Tesla, der Tesla! Was für eine Überraschung, natürlich, jetzt erkenne ich Dich auch, es gibt ein Bild von Dir als jungen Mann. Das ist ja großartig, da fühle ich mich doch gleich von zwei großen Tüftern umgeben. Thomas ist Townsend Braun, der Physiker und jetzt auch noch Du, da kann doch gar nichts mehr schief gehen! Aber Du sagst Du redest darüber nicht gerne, warum, Deine Erfindungen haben die ganze Welt verändert!“

„Das stimmt, aber es ist das Schlimmste eingetroffen, was ich befürchtet habe. Das Militär hat die Skalarwellentechnologie entwickelt. Ich habe es schon damals geahnt, wenn sie erst mal die Möglichkeiten erkennen und nicht mehr immer nur auf große Panzer setzen wollen, dann werden sie die Welt in ein großes Chaos stürzen. Hast Du von den HAARP-Alagen schon gehört? Das ist die Frucht meiner Erfindungen. Das ist wie mit Einstein, der erklärt der Welt, dass in der winzigen Materie eine riesige Energie steckt und was passiert, sie bauen ein Atombombe daraus und ich erzähle etwas von den Möglichkeiten der Skalarwellen und was machen sie, sie wollen Petrus das Geschäft verderben. Ich fühle mich absolut schuldig. Darum habe ich mich auch für diese Mission gemeldet. Ich will dagegen etwas tun.“

„Ja, das ist wirklich immer das gleiche Problem, ich befürchte auch, wenn die Militärs erst mal die Bombinitechnologie verstanden haben, dann werden sie auch eine Bombe daraus bauen wollen. Nur, ich habe die Hoffnung, dass in diesem Fall die Vernunft siegt, denn ein Krieg mit Bombini-Bomben würde von der Erde nichts übrig lassen. Das muss sie einfach zur Vernunft bringen.“

„Ich bin da nicht so optimistisch, ich habe damals auch geglaubt, dass sie klug genug sind, das Wetter in Ruhe zu lassen, aber Du siehst es ja, die Naturkatastrophen haben seit den 90er Jahren sich vervielfacht. Jetzt wollen sie auch noch den Nordpol auftauen, die spinnen doch, was ist mit den ganzen Küstenstädten, den Inseln, sie werden alle im Meer versinken.“

„Ich weiß nur einen Weg dies noch zu verhindern, die einzige Lösung, die ich gefunden habe ist die Wahrheit, die Menschen müssen die Wahrheit erkennen, dann wehren sie sich hoffentlich.“

„Das ist es ja, die Menschen sind schon völlig eingenebelt, sie sehen nur ihre persönliche Bequemlichkeit, mich hat das alles ganz schön frustriert. Ich dachte, meine Erfindung würde die Menschen wacher, klüger und friedfertiger machen, doch das Gegenteil ist eingetreten.“

„Aber es gibt eine ganze Reihe an aufgeweckten Menschen, die sich sehr bemühen, die Menschen aufzuklären. Geh mal ins irdische Internet, da findest Du viele Vorträge, Interview und Gespräche, und alle bemühen sich die Wahrheit ans Licht zu bringen. Ich habe doch tatsächlich auch schon einen Bericht über die HAARP-Wettermanipulation von N-TV gesehen. Es kommt also sogar schon im Fernsehen. Sei nicht so pessimistisch, die Menschen werden wach werden, ich glaube ganz fest daran. Wichtig ist nur, sie müssen dann auch die Macht haben, die Verhältnisse zu verändern. Diese Satanisten müssen weg. Satan muss weg. Der hat zur Zeit die Medien, die Regierungen, die Banken, die Justiz, ja einfach alle einflussreichen Stellen unter seiner Kontrolle. Wir müssen ihn finden und unschädlich machen. Wirklich, gehe mal ins Internet, Du wirst auch viele Videos über Dich dort finden.“

„Nicolas Tesla – Erfinder, Magier, Prophet“ oder „Chancen der Neuen Physik – Nicola Tesla“

sollten Sie sich anschauen um diesen Mann und sein Lebenswerk zu ermessen. Monalisa war jedenfalls von ihrem neuen Mitarbeiter total beeindruckt. Er erzählte ihr, dass er an der Entwicklung von Gottes großem Bombini mitgewirkt hätte und auch bei ihrem kleinen magic-bombini habe er sich sehr einbringen können, es sei nun wirklich ein ganz wunderbares Schiff und er sei sehr glücklich mit an Bord sein zu dürfen. Er freue sich, trotz allen Frustes sehr auf die Erde, denn er wolle sehen was aus seinen Erfindungen heute geworden sei. Nur das mit der Skalartechnik bereite ihm wirklich Bauchschmerzen. Monalisa sagte ihm, dass sie sehr stolz sei, dass er dabei wäre und fragte ihn nun nach Martin.

„Martin ist mein Assistent, ein fleißiger Junge und sehr lernbegierig. Ich mag ihn sehr,“ sagte Nicola und Monalisa vermutete, dass diese Freundschaft möglicherweise tiefer ging. Aber das war für sie kein Problem, Homosexualität war in ihren Augen etwas ganz Natürliches. Da Tesla auf der Erde seine Neigung nicht ausgelebt hatte, zumindest wurde darüber nie etwas bekannt, hoffte sie für ihn, dass er jetzt dazu kam. Sie entließ ihn mit der Frage: „Hast Du schon mal gekifft?“ Nicola schaute sie erstaunt an und sagte: „Mit Drogen hatte ich noch nie etwas am Hut.“

Nun gut, dachte sie als er gegangen war, es musste schließlich auch immer jemanden an Bord geben, der einen klaren Kopf hatte. Sie jedoch hatte jetzt Lust auf einen Joint. Sie ging Michael suchen und fand ihn bei den anderen, die gerade zusammen saßen und eine Liste der zu bestellenden Pflanzen zusammenstellten. Nami wusste einen großen Händler, der auch die anderen großen Raumschiffe belieferte. Andreas hatte einige Schnittchen gemacht und Monalisa setzte sich mit an den großen Tisch und stellte fest, alle waren schon voll dabei. Die Liste der zu besorgenden Dinge war ziemlich lang und es würde wahrscheinlich ziemlich teuer. Aber so war das nun mal, eine so große Mannschaft musste gut verpflegt werden. Sie las sich die Liste durch und stellte fest, man hatte sich für eine vegetarische Küche entschieden. Maria meinte: „Für eine Viehhaltung ist zu wenig Platz, wir könnten höchstens ein paar Hühner mitnehmen, was sinnvoll wegen der Eier wäre.“

„Und dann laufen die Hühner im Kommandostand herum, oder wie,“ sagte Thomas.

„Dann müssen wir Eiklar und Eigelb in Tüten mitnehmen, auch Milch.“

„Wir werden eben möglichst ohne auskommen müssen, die vegane Küche ist auch sehr gut,“ meinte Maria. „Auf der Erde gibt es dann alles wieder, oder unterwegs, vielleicht findet sich ja ein Planet, wo Julian einen Vogel fangen kann.“

„Also vegetarisch, vegan, kein Problem,“ sagte Andreas, „ich kenne genug gute Rezepte.“

„Dann sollten wir uns hier vielleicht noch mal den Bauch so richtig voll schlagen. Im Hotel wird Abends gegrillt,“ sagte Thomas.

„Ich würde vorschlagen,“ sagte Monalisa, „wir bestellen uns jetzt ein Taxi und packen dort unsere Sachen zusammen. Dann gehen wir etwas Essen und morgen früh zieht ihr um auf das Schiff. Es gibt genug für alle zu tun. Ich komme nach, ich werde meinen Vortrag mit dem lieben Gott besprechen und dann übermorgen zu diesem Kongress gehen. Ihr richtet Euch derweil ein und besorgt die Sachen. Geld haben wir wohl genug, aber seid dennoch sparsam, wir brauchen es bestimmt noch auf der Erde.“

Martin und Nicolas schauten sich an. „Ich denke, es wäre schön wenn ihr mit uns mit kommt, ihr könnt bestimmt im Hotel ein Zimmer haben,“ sagte Monalisa. Sie wusste, dass die Beiden ihre Zimmer schon auf dem Bombini eingerichtet hatten und dort auch schon geschlafen hatten. Aber ihre Anwesenheit befand sie für nötig, die Truppe sollte sich richtig kennen lernen. Und so machten sich alle zusammen auf den Weg zum Hotel.

Auf der Terrasse wurde tatsächlich gegrillt und alle schlugen zu, in dem Bewusstsein, dass es auf der Fahrt kein Fleisch geben würde. Andreas jedoch gedachte zu besonderen Anlässen doch einen Braten zu machen. Das Fleisch wollte er einfrieren, aber darüber brauchte er ja nicht zu reden, es würde für alle eine Überraschung sein.

Monalisa unterhielt sich an Tisch auch etwas mit Martin und sie stellte fest, er war ein sehr sympathischer junger Engel, der vielleicht noch etwas eingeschüchtert war, aber er würde bestimmt noch auftauen, dachte sie. Er war auf der Erde zuletzt ein Physikstudent von Heisenberg gewesen, hatte sich aber dann doch mehr für die experimentelle Physik interessiert. Leider war er noch vor seinem Examen durch einen Autounfall ums Leben gekommen. Als der liebe Gott ihn dann gefragt habe, ob er noch mal leben wollte, oder auf die Engelschule gehen wollte, da hatte er sich für die Engelschule entschieden. Dort habe er Nicolas kennen gelernt und Beide hätten dann am Bau des großen Bombinis mitgewirkt und seien dann ausgewählt worden um den Bau des Kleinen zu beaufsichtigen. Er meinte, er würde sehr viel von Nicolas lernen und sei sehr stolz bei der Mission „Fangt den Teufel“ mitmachen zu dürfen. Er hätte damals schon immer gedacht, dass auf der Welt vieles schief lief. In den Universitäten würde man sich zu sehr von Geldgebern abhängig machen und viele gute Ideen würden systematisch unterdrückt. Da musste Monalisa ihm Recht geben. Das war wirklich ein Problem auf der Erde, die Wissenschaft war dort leider auch nicht wirklich frei, das sah man ja schon an der Grundlagenforschung des Professor Turtur. Martin hatte von dem Mann noch nicht gehört und sie empfahl ihm nach diesem Mann im Internet zu suchen.

Nach dem Essen wollte Monalisa aber nun endlich einen Joint rauchen und sie ließ Michael etwas von dem Gras holen. Damit gingen sie dann in den nächtlichen Park. Dort gab es gepolsterte Liegen auf einer großen Wiese und ein Hotelangestellter brachte ihnen ein paar Windlichter und etwas zu Trinken. Die Nacht war lau und man konnte trotz der Stadt ein paar Sterne sehen und die drei Monde. Alle plauderten durcheinander und sie sah, Nicolas und Martin wurden in die Gespräche mit einbezogen. Sie mussten von ihrer Zeit hier bei der Föderation erzählen und was sie in ihren früheren Leben gemacht hatten. Auch die anderen stellten sich mit ein paar Worten vor und bald schon wurde zusammen gelacht. Monalisa drehte einen großen Joint und machte ihn an, dann gab sie ihn an Michael weiter und de gab ihn an den Nächsten. Monalisa schaute in den Himmel und bewunderte die Monde. Hoffentlich war sie der Aufgabe, die nun vor ihr lag gewachsen. Es war nämlich schon lange her, dass sie auch für andere die Verantwortung getragen hatte. Früher, in ihren verschiedenen Leben war sie allerdings häufig in einer führenden Position gewesen. Sie würde sich an die Erfahrungen aus dieser Zeit erinnern müssen. Zusammen mit Monica hatte sie es auch versucht, sie wollte eine Truppe zusammenstellen, die mit ihr gemeinsam das Bombini verwirklichte, aber daran war sie total gescheitert. Die Freunde vom Monica waren nicht bereit gewesen, alle wollten sie nur ihr eigenes Ding machen. Sie glaubten nicht an das Bombini und suchten sich lieber ihr eigenes Ziel. Doch hier war es jetzt ganz anders, alle wollten gerne dabei sein und alle wollten den Auftrag erfüllen. Die Satansjagd konnte also beginnen und wenn sie auch noch nicht wussten wie, alle glaubten daran, dass sie es schaffen würden. Sie dachte an „Satan die Serie“, wenn es doch tatsächlich so wäre, dann wäre Satan einfach nur ein Witz, doch leider war dem gar nicht so. Aber vielleicht würden sich die Menschen irgendwann zu Recht über ihn lustig machen können. Sie würde jedenfalls versuchen diesen Fürsten der Finsternis zu einer Witzfigur zu machen. Die Welt sollte über ihn und seine Gefolgschaft lachen können, einfach weil sie erkannten, dass wenn man ihn und seine Verführungen links liegen ließ, das wahre Paradies auf Erden erschaffen werden konnte.

Michael kam zu ihr und küsste sie auf den Mund. „Was ist, meine Göttin, sollen wir nicht langsam auch ins Bett?“ Sie sah sich um und stellte fest, dass man sich auf die Zimmer begeben wollte, es war mittlerweile schon recht spät und morgen wollten alle früh auf das Schiff um es startklar zu machen. Sie erhob sich und sie gingen gemeinsam ins Hotel. Nicolas und Martin hatten ein Doppelzimmer auf ihrem Gang bekommen. Man sagte sich Gute Nacht und Monalisa betrat ihr Zimmer. Es war alles aufgeräumt und sie ließ sich auf das Bett fallen. Ihr Bombini! Sie hatte jetzt ein eigenes Bombini! Morgen früh würde sie darüber in ihrem Reisebericht erzählen, jetzt war sie müde und zog sich aus. Dann schlüpfte sie unter die Decke und war ruck zuck eingeschlafen…

„Die 12-Schattenpersönlichkeiten in der Astrologie…“

…treffen auch auf Dich zu! Genauer gesagt, beschreiben Dich maximal 2 von ihnen, mindestens jedoch eine. Klick jetzt hier, um Dir eine Auflistung der 12-Schattenpersönlichkeiten anzusehen:  Klick dafür jetzt bitte hier!
Du fragst, wieso es wichtig ist, sich mit dem eigenen Schatten auseinanderzusetzen? Ganz einfach, weil er für 90 – 95 % Deiner
Entscheidungen und Handlungen zuständig ist. Er repräsentiert Deine unbewussten Anteile, die Bereiche, wo Du einen Mangel erfährst, wo Du unsicher und unzufrieden bist. Als Selbst-Erkenntnis-News-Bezieher hast Du Dein Interesse bekundet, mehr über Dich zu erfahren.
Hier ist Deine Chance jetzt in die Bereiche einzutauchen, die wir in der Regel lieber verdrängen bzw. wo wir nicht hinsehen wollen: Sofern Du hier nur ein klein wenig mehr Licht ins Dunkel bringst, wirst Du Erfolge erzielen, die vorher undenkbar für Dich waren. Du glaubst mir nicht?  Dann überzeuge Dich ruhig davon, in einem Video, wo ich Dir ganz genau erzähle, wie ich über meinen eigenen Schatten gesprungen bin, und welche fantastischen Möglichkeiten nur dadurch für mich entstanden sind..
Und ja, auch Du kannst das! Jedoch nur, wenn Du bereit bist Dich ebenfalls mit Deiner Schattenpersönlichkeit auseinanderzusetzen, damit sie Dich künftig nicht mehr auf eine Art und Weise manipuliert, um Dich dadurch in alten und bekannten Leidensmustern gefangen zu halten. Unternimm also jetzt den nächsten logischen Schritt, in ein freieres Leben…

www.selbst-erkenntnis-portal.de/video-blog-schatten-persoenlichkeit.htm
 
Auf bald, Deine-Über-Den-Schatten-Spring-Brunhilde 🙂

P.S. Stell Dir nur Mal vor, wie sich Dein Leben verändert, wenn Du Dir künftig selbst mehr zutraust, weil Du Deine Schwachstellen gut im Griff hast…Du musst es Dir nicht mehr vorstellen, sondern kannst Dich sofort intensiver auf die „Reise zu Deinem Schatten-Selbst“ begeben. Allein das Wissen über diese Deine versteckten Persönlichkeitsanteile, wird schon eine große Erleichterung und Aha-Momente hervorbringen.

Vorbereitungen

Monalisa wurde von Michael mit einem Kaffee geweckt. Sie hatte mal wieder lange geschlafen, dabei hatte sie doch heute einen wichtigen Termin beim lieben Gott. Ihr Vortrag, er war noch überhaupt nicht richtig vorbereitet. Sie sprang aus dem Bett und ging sich erst mal duschen. Michael legte ihr ein bequemes T-Shirtkleid heraus und sagte dann: „Ich sorge für ein kleines Frühstück, mach Dich schon mal an die Arbeit.“ Er gab ihr einen Kuss und dann verschwand er. Sie setzte sich an den Schreibtisch und fuhr den Rechner hoch. Was sollte sie in ihrem Vortrag nur erzählen? Was wussten die Leute hier überhaupt von der Erde? Und wie anders waren ihre Gesellschaftsformen? Hier auf der Föderation sah sie eigentlich kaum Unterschiede zum Leben auf der Erde. Gut, hier wurde nicht mit im Grunde wertlosen Papierscheinen bezahlt, es gab fliegende Autos, es gab sehr große Zusammenkünfte, 100000 Vertreter konnten in einem riesigen Stadion unter einer Kuppel sitzen und irgendeinem hohen Tier zuhören, es gab sicherlich viele interessante Konferenzen, aber die Ziele der Föderation waren ihr einfach nicht klar.

Sie hatte sich eindeutig viel zu wenig mit diesem Ort auseinander gesetzt. Doch eigentlich interessierte es sie auch nicht. Für sie war das eine UNO in riesig, einfach nur wieder eine Versammlung von Politikern und Machthabern, die sich und ihre Ansprüche durchsetzen wollten. War es wirklich sinnvoll, wenn die Erde da mitmachte? War es nicht besser, jedes Land kümmerte sich um sich selbst und suchte nach größtmöglicher freier Entfaltung. Es war ja nichts dagegen einzuwenden, wenn ein Land auch Raumschiffe baute, von ihr aus auch in Zusammenarbeit mit anderen Staaten, selbst ein globales Projekt war denkbar, aber wozu mussten sie eine riesige, mächtige Organisation wie eine Weltregierung erschaffen, die dann einen Vertreter wählte, der sich dann zu den 100 000 setzte. Warum konnten die Planeten nicht einfach freundlichen Kontakt pflegen, aber im Alltag machte jeder was er für richtig hielt.

Monalisa hatte die Befürchtung, dass ein einziger Erdenvertreter zwangsläufig eine zu große Macht besitzen würde. Wie sollte man sicherstellen, dass er diese Macht nicht missbrauchte? Eine Welt, eine Stimme? Das war doch gar nicht möglich. Wenn sie es richtig überlegte, dann war die Erde noch lange nicht soweit. Sie musste sich erst einmal auf ein friedliches Miteinander auf dem eigenen Planeten verständigen. Bis dies sich erfüllen würde, würden noch mindestens 200 Jahre vergehen. Es sei denn, es würde endlich überall freie Energie geben. Dann hatten auch die armen Länder die Möglichkeit sich zu entwickeln, dann würde nicht mehr der Hunger und der Durst das wichtigste Problem sein, dann würde sich auch im hintersten Winkel von Afrika ein junger Schwarzer an den Laptop setzen und sich über die Welt informieren können. Dann könnte er auch mitreden und einen weisen Vertreter wählen, der die Erde bei der Föderation vertrat. Doch ohne dass alle auf einen halbwegs ähnlichen technischen Stand gebracht waren, war eine solche Wahl nicht zu machen. Was interessierte es einen Hungernden, was die anderen Planeten machten? Er wollte erst mal etwas zu beißen haben und zwar nicht ein armseliges Almosen in einem Flüchtlingslager, er wollte in seinem eigenen Dorf ein kleines, aber feines Häuschen haben, einige Hühner, ein Schwein, ein paar Kühe, ein Schule für die Kinder, einen Sohn, der in der Stadt studiert, ein eigenes Feld, dass er beackern konnte und wenn dann der Sohn in den Ferien nach Hause kam, dann würde er sich die große Welt von ihm erklären lassen und seinen Rat geben. Aber stattdessen hing er in einem Flüchtlingslager herum und musste darüber auch noch froh sein. Die Erde hatte wirklich erst mal noch genug eigene Sorgen, bevor sie sich auf in den Weltraum zum Mittelpunkt des Universums machte.

Freie Energie war die Grundvoraussetzung, die musste erst mal überall zur Verfügung stehen. Dann könnte der afrikanische Haus- und Hofbesitzer auch einen Kühlschrank haben, er hätte Licht am Abend und vielleicht auch Internet. Dann würde er sich vielleicht in seiner Freizeit mit der großen Politik beschäftigen und sich auch fragen, wer ihn bei der Föderation vertreten sollte. Monalisa fand es einfach unmöglich heute schon an eine Mitgliedschaft in der Föderation zu denken. Erst musste der Hunger und das Elend von 2 Milliarden Menschen beendet werden. Ja, die Erde musste erst mal ihre Hausaufgaben machen. Und eine der Aufgaben war die Freie Energie. Die ersten Prototypen und funktionierenden Geräte gab es schon, jetzt hieß es damit die Revolution für eine Bessere Weltordnung einzuleiten.

Ja, sie würde in ihrem Vortrag in erster Linie auf die Energiefrage eingehen, denn sie war der Schlüssel zur Entmachtung des satanischen Kreises, nur wenn die Länder unabhängig waren, konnte Frieden auf der Erde einkehren. Alle Kriege dort wurden praktisch nur um Energie geführt. Wenn aber jeder Mensch seine eigene unerschöpfliche, kostenfreie Energiequelle hatte, dann würde es auch überall die technischen Vorraussetzungen geben können, die eine Wahl eines Vertreters für die Föderation möglich werden ließ.

Was die Neue Weltordnung anging, so würde sie klar machen, dass sie absolut dagegen war. Es konnte ja möglich sein, dass andere Gesellschaften auf anderen Planeten dies bei sich problemlos durchführten, aber auf der Erde waren die Verhältnisse und Bedürfnisse der verschiedenen Länder einfach noch viel zu unterschiedlich. Sie würde dafür eintreten, dass sich jedes Land, ja jede Region selbst regierte, solange, bis gleiche Verhältnisse überall herrschten. Dann erst war es ihrer Meinung nach möglich, dass es auch einheitliche Regeln geben konnte. Hinzu kamen nämlich auch noch die sehr unterschiedlichen Religionen und Traditionen, die bewahrt und gepflegt werden mussten. Gott liebte die Vielfalt, und diese Vielfalt war am Ende das Geheimnis seines Erfolges. Es gibt schließlich nicht nur gelbe Blumen, auch wenn sie besonders gut zu erkennen sind. Nur ein bunter Garten war wirklich ein Fest für die Augen und so sollte es auch auf der Erde sein. Die religiösen Konflikte auf der Erde sind in Wahrheit keine Frage des Glaubens, dachte sie, das friedliche Miteinander aller war natürlich und wurde vielerorts schon lange erfolgreich gelebt. Und wenn alle an dem Fortschritt teilhaben würden, dann würde dieser Friede auch bestehen bleiben.

Wenn es aber so weit kam, dass eine Glaubensgruppe einer anderen das Wasser abgrub und den Nachbarn dominierte, dann kam es zwangsläufig zu gewaltsamen Widerstand. Darum so schrieb sie, sei es unerlässlich, dass neben der Energie auch überall genügend Wasser zur Verfügung stand. Doch die von einigen betriebene Wettermanipulation ließ auch das Wasser bald schon zu einem großen Problem werden. Energie und ausreichend Wasser, das waren die Grundvoraussetzungen für Frieden auf der Welt. Dafür benötige man aber bestimmt keine Eine-Welt-Regierung. Die Menschen sollten sich selbst regieren und ihre Vielfalt hochschätzen. Sie ist der Nährboden für eine weitere Entwicklung des Einzelnen. Und was den irdischen Vertreter an ging, sie sah den erst kommen, wenn jeder auf der Welt Zugang zum Internet hatte. Über das Internet könnte sich jeder dann an der Wahl beteiligen. Aber um so weit zu kommen, ist nun mal die Freie Energie der erste, aber unerlässliche Schritt.

Dann würde sie zum Schluss ihrer Rede noch auf die anderen, auf die der Freien Energie folgenden Punkte eingehen, doch auch da galt, die Unerpressbarkeit von Presse, Justiz und der Kommune war eine zwingende Vorraussetzung. Der einzelne Mensch, die Gemeinde, die Region, sie musste frei in ihren Entscheidungen sein. Die Menschen brauchten ein vernünftiges Geldsystem. Nun, und wenn die Menschen sich einen König wählen wollten, oder wenn sie einen Präsidenten haben wollten, bitte, es sollte ihre freie Entscheidung sein. Sie persönlich konnte sich einen gewählten König, der als Ansprechpartner für andere Staatsoberhäupter zur Verfügung stand durchaus vorstellen. Er wäre für die Bewahrung der Freiheit seines Landes und der Bürger zuständig. Mehr nicht, regieren brauche er nicht, denn dies würden die Menschen selber machen. Das Internet machte so etwas heutzutage möglich.

So, das würde sie sagen und dann sollte es erst mal gut sein. Sie würde noch auf Willis Rede hinweisen, wenn man mehr über die Bessere Weltordnung und die Fließende Demokratie wissen wolle, aber eine Eine-Welt-Regierung wäre mit ihr auf jeden Fall nicht zu haben.

Wenn Sie, lieber Leser, noch nichts von der Einen Weltregierung gehört haben, dann tippen Sie diesen Begriff mal bei Goggle ein und schauen sich dort einige der Videos an. Es wird nämlich langsam wirklich Zeit, dass Sie sich mit diesem Thema auseinandersetzen, sonst stehen Sie eines Tages auf und stellen fest, dass sie da ist.

Monalisa nahm sich ein Brötchen, das Michael ihr hingestellt hatte und trank von ihrem Kaffee. Der war kalt geworden. Sie schüttete ihn weg und goss sich aus der Kanne neuen ein. Ja, sie war mit ihrer Rede zufrieden. Erst einmal die Energiefrage lösen, alles andere kommt dann schon hinterher. Und wenn alle Menschen in Frieden und Freiheit ihr Leben selbst bestimmten, wenn sie sich endlich um ihre ganz persönliche Lebensaufgabe kümmern konnten, dann waren sie auch bereit für die Föderation.

Monalisa sah sich dabei ein kurzes Video an, dass sie bei ihrem Vortrag zeigen wollte: „Die Elite und die Ein-Welt-Regierung (NWO)“, das würde hoffentlich klar machen, worum es bei der Weltregierung, die zur Zeit auf der Erde installiert werden sollte, in Wahrheit ging. Es war keine Regierung die Frieden und Freiheit suchte, sondern die Dezimierung der Weltbevölkerung durch totalen Terror und Massenmord. Sie musste ihren Zuhörern ganz klar machen, dass all die schönen Worte, die sie vielleicht gehört hatten, das Papier nicht wert waren, auf dem sie standen. Der Elite ging es um die Zerstörung der Welt und nicht um ihre Blüte. Alle Beteuerungen, die vielleicht schon von mächtigen Personen der Erde der Föderation gegenüber gemacht worden waren, alles war Lüge und Heuchelei. Niemand sollte sich davon blenden lassen. Auf der Erde gab es von Tausenden Regierungen nur eine gute Handvoll, die ihre Macht nicht missbraucht hatten. Und wenn es nur noch eine Regierung gab, dann würde es niemanden mehr geben, der diesem Machtmissbrauch sich entgegen stellen konnte. Dann wären Milliarden Tote die Folge. Denn man brauche sich die Äußerungen der Eine-Welt-Strategen nur ganz genau anhören, dann würde man feststellen, dass die Reduzierung der Erdbevölkerung ihr eigentliches Ziel war. Sie hatten es sogar schon dick und fett in Stein gemeißelt.

Aber, wenn Sie sich jetzt sagen: „Ich allein habe doch keine Chance dieser NWO zu entkommen, die machen doch was sie wollen!“, dann empfehle ich Ihnen ein Video bei You Tube: „WIR DEUTSCHE KÖNNEN DIE NWO STOPPEN“. Zugegeben der Vortrag ist über 2 Stunden lang, aber danach wissen Sie wie Sie sich von dem ganzen System völlig legal befreien können und wie gerade wir Deutsche die NWO verhindern können. Gründen Sie zum Beispiel eine Stiftung! Lassen Sie sich erklären, was für große Vorteile damit verbunden sind. Und wenn Sie sich fragen, wer so etwas denn erfolgreich schon vorgemacht hat, nun, dann sind wir wieder bei den üblichen Verdächtigen, die satanische Machtelite, aber auch fast alle großen, industriellen Konzerne. Nur, das die Ziele ihrer Stiftungen die Welt in den Ruin treiben wollen. Gründen Sie eine Stiftung dagegen mit der Förderung von edlen Zielen. Und zahlen Sie keine Steuern mehr, entziehen Sie so dem Staat die finanzielle Grundlage und leben Sie selbst damit ganz wunderbar.

„I. Todfeinde der Menschheit – UFOs, Demon-Aliens, Fallen Angels, Reptiliens“ war das nächste Video, was Monalisa sich noch anschaute und danach fragte sie sich, ob diese unsympathischen Greys sich auch hier bei der Föderation herum trieben. Gesehen hatte sie solche Gestalten nicht. Ach, sie wusste auch wirklich zu wenig über die Verhältnisse im Universum. Doch, dass diese Greys ein Problem darstellten, das war schon klar. Sie hatten sich, so wie sie es sah, mit den Satanisten der Erde zusammengetan, wenn sie nicht sogar zum Gefolge Satans gehörten. Sie entführten Menschen und machten unsägliche Dinge mit ihnen. Sie sahen ziemlich zum Fürchten aus, jedenfalls berichteten dies die Entführten. Es gab aber auch relativ freundliche Greys, sie waren auch nicht wirklich hässlich. Sie waren nur klein, hatten relativ große Köpfe, große mandelförmige Augen, kleine Nasen und kleine Münder ohne Lippen. Davon hatte sie welche in der Stadt gesehen. Aber auch sie schwirrten mit ihren Fluggeräten um die Erde und zeigten sich nicht offen. Dann gab es Größere, sehr schlanke mit schmalen Köpfen und langen Gliedmaßen, aber auch sie gingen nicht offen auf die Menschen der Erde zu. Dann waren auch sehr schöne, sehr menschlich aussehende Besucher aus dem All beschrieben worden, sie traten oft mit den kleinen Grauen zusammen auf. Hier auf der Föderation sah sie einige, die sehr menschlich aussahen. Aber was Monalisa sich fragte, warum zeigte sich keiner öffentlich und reichte die Hand zum Gruß?

Aber sie würde es ja bald herausfinden, wenn sie zur Erde flog. Dann würde sie sich genauer mit diesen Wesen beschäftigen. Vielleicht konnte man ja Kontakt miteinander aufnehmen.

Sie zog sich ein schönes Kleid an und steckte sich die Haare hoch. Dann ging sie zu Michael hinüber und sagte ihm, dass sie nun zum lieben Gott gehen würde. Anschließend könnten sie ja noch etwas in die Stadt gehen.

Der liebe Gott saß in der großen Lobby und unterhielt sich mit drei fremd aussehenden Männern. Sie waren sehr groß und sehr schlank, ihre Köpfe waren eiförmig und ihre Augen waren recht groß. Sie sahen nicht zum Fürchten aus, aber sympathisch waren sie ihr auch nicht wirklich. Er sah sie aus dem Aufzug kommen und winkte sie herbei. „Darf ich Ihnen Göttin Monalisa vorstellen, Monalisa dies sind Herr Santu, Herr Nita und Herr Hastu, sie sind Organisatoren der großen Versammlung. Die Männer nickten freundlich in ihre Richtung. Ich werde dort eine Rede halten, aber erst zum Ende der ganzen Veranstaltung. Ich will mir zunächst anhören, was hier alles so diskutiert wird.“

„Guten Tag,“ sagte Monalisa in die Richtung der Männer.

„Göttin Monalisa wird morgen eine kleine Rede vor einigen Frauen halten, nicht wahr? Du hast Dich doch hoffentlich gut vorbereitet.“

„Darüber wollte ich mit Dir reden, aber wenn ich störe, dann komme ich später wieder.“

„Nein, wir sind hier fertig, sollen wir einen kleinen Spaziergang durch den Hotelgarten machen?“

„Gerne.“

Sie verabschiedeten sich von den Männern und gingen in den Hotelgarten, der ein richtig großer Park war wie Monalisa feststellte. Grün war die Stadt wirklich und so langsam fand sie sie auch nicht mehr so verbaut, man musste sich halt an die vielen verschiedenen Baustile erst mal gewöhnen.

„Und, über was willst Du reden,“ fragte der liebe Gott.

„Über zwei Dinge eigentlich nur, die Energiefrage und über meine Ablehnung einer Ein-Welt-Regierung. Ich bin der Meinung, die Erde muss sich erst mal um ihren eigenen Planeten kümmern, bevor sie sich auf den Weg hier hin macht. Ich kann ja verstehen, dass nicht jedes Land, jeder Region seinen eigenen Vertreter schicken kann, so große Versammlungen wären nicht mehr organisierbar, aber ich sehe nicht, dass die Erde schon soweit ist, sich auf einen Vertreter zu einigen. Erst mal muss der Hunger und das Elend beendet werden und das geht meiner Meinung nach nur mit Freier Energie. Jeder Mensch muss Zugang zum Internet haben können, er muss so sorgenfrei leben, dass er sich mit den Fragen der Welt auch beschäftigen kann. Und dann, ja dann muss der Vertreter von der Mehrheit der Menschheit gewählt werden. Ich will keine elitäre Organisation, die einen unter sich auskungelt. Die Diskussion über diesen Vertreter muss breit sein und ich sehe nicht, dass dies in absehbarer Zeit möglich ist. Ich bin der Meinung, die Erde muss erst mal ihre Hausaufgaben machen und ihren eigenen Planeten auf Vordermann bringen, dann kann sie hier auch ernst genommen werden. Natürlich wäre so ein Rothschildabkömmling begeistert hier herumzulaufen und seine Intrigen zu spinnen, aber das ist nicht das, was ich mir vorstelle.“

„Gut, das wird zwar nicht zu Begeisterung unter den Zuhörern führen, denn dort sind viele bereit, die Erde in der Föderation aufzunehmen, aber es ist sicherlich richtig, dass die Erde erst mal sich untereinander einigen sollte. Nur, am Ende wird es auf eine Eine-Welt-Regierung herauslaufen. Alle hier vertretenen Planeten werden letztendlich so regiert. Es ist einfach vernünftig.“

„Was kann daran vernünftig sein, wenn die satanischen Kreise diese Regierung dann auch noch kontrollieren? Erst mal muss diese Macht zusammenbrechen, die Menschen müssen so unabhängig wie möglich sein, Energie, Wasser, Nahrung, Bildung, alles muss frei verfügbar sein. Und wenn die existenziellen Sorgen verschwunden sind, nun, dann von mir aus, dann gibt es eine globale Diskussion im Internet und es wird ein Vertreter gewählt. Aber alles was er hier vertritt und abstimmt, muss transparent sein.“

„Das wird sicherlich noch ein Jahrhundert oder mehr dauern.“

„Nicht wenn endlich die Vakuumenergie genutzt wird, ohne die wird es sowieso kein Raumschiff schaffen hier hin zu kommen.“

„Die Menschen bräuchten nur ein Sternentor, die Meisten hier sind nicht mit einem Raumschiff gekommen. Sie haben ein Sternentor bekommen und dann ist es nur noch ein Schritt und man ist hier.“

„Ich bin dagegen und hier sollte man darüber auch kritisch nachdenken, sonst übernimmt Satan Senior schnell den ganzen Laden.“

„Darum sollst Du ihn ja auch einfangen, meine Gute.“

„Das ist leichter gesagt als getan. Ich habe keine Armee, die ihn mit Gewalt einfangen kann.“

„Das würde auch nicht funktionieren, sonst hätte ich schon längst eine Heerschar geschickt. Es wird nur mit einer großen List gelingen.“

„Und hast Du einen Tipp für mich?“

„Du wirst von selbst darauf kommen.“

Sie kamen wieder zum Hoteleingang und in der Lobby warteten schon wieder Besucher, die mit dem lieben Gott reden wollten. Monalisa verabschiedete sich daher und ging hoch in ihr Zimmer. Michael kam zu ihr und fragte, wie das Gespräch verlaufen sei, ob Gott mit ihrem Konzept zufrieden gewesen sei.

„Das kann ich nicht wirklich sagen, er ist letztendlich auch für eine Weltregierung, er meint alle hier vertretenen Planeten hätten so eine Regierung. Aber natürlich will er auch keinen global herrschenden Satanistenverein. Er meinte, die meisten würden nicht mit einem Raumschiff hier hinkommen, sie benutzen ein Sternentor. Aber ich kann nur sagen, wenn Satan Senior da durch geht, dann übernimmt er auch hier die Herrschaft. Der wartet nur darauf, dass man so blöd ist, es ihm so leicht zu machen.“

„Man sollte die Leute hier eindringlich warnen. Satan Senior ist ein großer Verführer und wird sich von seiner gewinnendsten Seite zeigen, man wird in ihm so schell keine Gefahr sehen. Er wird von Liebe und Freiheit reden, aber das Gegenteil meinen.“

„Ich habe ein Video ausgesucht, es macht hoffentlich klar, was die Ziele der NWO sind.“

„Ein Video ist immer gut, das bereichert so einen Vortrag.“

Monalisa setzte sich an ihren Schreibtisch. Immer wieder musste sie zu ihren Stichworten noch etwas anfügen. Jetzt die Sache mit dem Sternentor. Davor war absolut zu warnen, solange Satan Senior sich auf der Erde herum trieb. „Michael Friedrich Vogt – NWO“ macht auch noch mal deutlich, worauf es die Elite der Macht abgesehen hat. Die Reduktion der Erdbevölkerung um mindestens die Hälfte, aber eigentlich reichen ihnen auch nur 500 Millionen Sklaven auf dem Planeten. Der Rest soll über Kriege, Seuchen und die Zerstörung der Fruchtbarkeit dezimiert werden. Satan Senior sind 6, 7 oder gar 10 Milliarden Menschen einfach viel zu viel, denn die kann er nicht alle kontrollieren.

Wie machte sie ihren Zuhörern klar, dass eine Weltregierung wirklich das Letzte war, was die Erde benötigte? Zuvor mussten dort wirklich erst mal ganz andere Probleme gelöst werden.

Zum Beispiel einfach mal nur der Schutz der Meinungsfreiheit. „Nationalheld – Selbstanzeige für die Meinungsfreiheit“. Dieses Video zeigte Monalisa wieder einmal, dass die Meinungsfreiheit nicht nur in China bedroht war. Die Justiz war wirklich ein Büttel der Macht. Sie beugten, ja sie brachen das Recht. Aber auch die Universitäten waren nicht frei, auch sie durften nicht sagen, was sie für richtig hielten. Und wenn es ein Professor doch mal wagte, dann verlor er schnell seine Reputation und auch Stellung, sobald die vertretene Meinung nicht der herrschenden Meinung entsprach. Genauso erging es Journalisten, die Themen und Thesen in die Öffentlichkeit bringen wollten, die der Elite nicht in den Kram passten. Diese wollte das Weltbild der Menschen vollkommen beherrschen, und um Wahrheit ging es dabei selten, im Gegenteil, die vielfältigen, von ihnen gesetzten Lügen sollten möglichst unwidersprochen bleiben. In so einer Gesellschaft war eine transparente Diskussion nicht möglich. Wie sollte es da zu einer ordentlichen Wahl eines Repräsentanten der Erde kommen. Der würde wirklich eine Marionnette Satans sein. Und dann würde Satan in diese Marionette eindringen und sich das Ganze Universum unter den Nagel reißen. Ihre Zuhörer mussten begreifen, dass die Erde von einem aggressiven Virus befallen war und das dieser Virus das ganze Universum befallen konnte. Ja, das war garantiert das große satanische Ziel.

Michael kam und meinte: „Ich denke, es ist Zeit, etwas Essen zu gehen, Du hast jetzt genug gearbeitet. Morgen musst Du früh raus und fit sein. Lass uns also jetzt ein schönes Lokal suchen und danach gehen wir früh ins Bett.“

„Einverstanden. Ich habe jetzt auch genug. Ich hoffe, ich finde morgen die richtigen Worte. Jetzt würde ich aber vorher gerne noch einen Joint rauchen, oder sollen wir das unterwegs machen?“

„Ich habe schon zwei Joints in meiner Tasche.“

„Du denkst aber wirklich auch an alles, sagte Monalisa und gab ihm einen Kuss. „Dann los, ich habe jetzt auch Hunger.“

Als sie in der Lobby ankamen sahen sie den lieben Gott im Gespräch mit einer sehr schönen Frau und Gott winkte sie herbei: „Hallo ihr Zwei, ich möchte Euch Salusa, von der Galaktischen Föderation der Milchstraße vorstellen, wir sprachen gerade über Deinen Vortrag, Monalisa. Salusa kommt vom Sternensystem des Sirius und will sich morgen Deinen Vortrag anhören, denn auch ihr ist die Entwicklung auf der Erde ein großes Anliegen. Vielleicht mögt ihr Euch ja zuvor noch etwas unterhalten.“

Monalisa reichte Salusa ihre Hand und auch Michael begrüßte sie. „Wir wollten gerade etwas Essen gehen,“ sagte Michael, „Vielleicht hat Salusa ja Lust mitzukommen.“

„Oh, gerne, ich habe heute auch noch nichts gegessen. Das ist eine gute Idee.“

Monalisa war zwar zunächst nicht begeistert, aber sie wollte natürlich auch nicht unhöflich sein und neugierig war sie schließlich schon. Immerhin war es endlich mal jemand aus der Milchstraße in relativer Nähe zur Erde. Sie gab dem lieben Gott einen Kuss auf die Wange und dann traten sie vor das Hotel. „Salusa, weißt Du vielleicht ein nettes Lokal in der Nähe,“ fragte Michael, der Salusa offensichtlich sehr sympathisch fand, denn er lächelte sie sehr freundlich an. Monalisa registrierte es und war tatsächlich etwas eifersüchtig. Das war natürlich gar nicht göttlich und sie schluckte es herunter. Salusa meinte, es gäbe ein kleines Restaurant hinter dem Park, dort könne man auch draußen sitzen. Das Angebot sei allerdings rein vegetarisch.

Nun, das war kein Problem und so gingen sie durch den Park. Monalisa zündete sich einen Joint an, sie wollte sich davon jetzt durch niemanden abhalten lassen. Die Sucht machte sich so langsam wirklich bei ihr bemerkbar. Sie wusste nicht, was Salusa darüber dachte und es war ihr auch egal. Doch Salusa lächelte nur und meinte: „Oh, wenn ich darf, dann ziehe ich auch mal.“

Na, das war doch schon mal positiv und Monalisa entspannte etwas. Salusa nahm den Joint entgegen, zog einmal kurz und gab ihn weiter. „Ich rauche nur selten, bei uns wächst so etwas nicht. Aber wir kennen andere Drogen.“ Sie war wirklich eine sehr schöne Erscheinung, dachte Monalisa. Vielleicht ist sie ja dazu auch noch nett. Sie fragte Salusa: „Ihr interessiert Euch für die Erde, gehört Ihr also auch zu denen, die um den Planeten herumgeistern?“ Das war angrifflustiger als beabsichtigt.

„Nun, klar sind auch ein paar Raumschiffe da, aber wir versuchen ehr auf geistigem Wege Kontakt aufzunehmen, ich habe auf der Erde zum Beispiel einen Mann gefunden, mit dem kommuniziere ich. Und er macht dann ein Video, welches im Internet verbreitet wird. Ich möchte die Menschen dort beruhigen und ermutigen. („Botschaft der Galaktischen Föderation“) Wir nehmen die Entwicklung auf der Erde sehr ernst und verfolgen, was sich dort tut. Aber wir entführen niemanden, wir fliegen auch nicht in der Dunkelheit dort herum und verunsichern die Menschen. Aber wir sind natürlich auch in Sorge und wollen nicht, dass auf der Erde der Entwicklungsschritt in die nächst höhere Dimension verhindert wird. Wir wünschen uns sehr, dass die Erde in die Mitte der galaktischen Gesellschaft aufgenommen wird.“

„Und, haltet ihr eine Weltregierung auch für notwendig?“

„Sie wird kommen, wichtig ist nur, dass diese Regierung nicht aus Menschen besteht, die sich emotional und spirituell auf einer niedrigen Ebene befinden.“

„Wie will man das heute sicherstellen?“

„Die Menschen stehen vor einem geistigen Sprung, es wird zwar versucht dies zu verhindern, aber es ist nicht aufzuhalten. Sie werden, einmal auf einer höheren Ebene, wieder in der Lage sein, Wahrheit und Lüge zu unterscheiden.“

„Aber damit ist die Macht der satanischen Elite noch nicht gebrochen. Sie beherrschen alle wichtigen Positionen auf der Erde und sie werden sich gegen dieses Erwachen zur Wehr setzen.“

„Das ist richtig, es macht uns auch Kopfschmerzen. Wenn alle Menschen gleichzeitig erwachen würden, dann ja, dann würden sie unangreifbar sein, aber es wird immer noch sehr viele geben, die noch etwas länger in der Maja gefangen bleiben. Deshalb mahne ich ja auch immer zur Geduld aber auch zur Zuversicht. Der Prozess ist nicht aufzuhalten, die Erde steht vor ihrem geistigen Erwachen.“

Sie kamen an dem Lokal an und setzten sich auf die kleine Terrasse. Es waren keine anderen Gäste dort und so konnten sie sich ungestört unterhalten. Ein Kellner kam und nahm die Bestellung auf. Sie bestellten erst mal für jeden einen großen Salat mit Brot. Monalisa wunderte sich immer wieder, das Essen war doch überall gleich. Aber war das wirklich so verwunderlich? Die Natur war zwar sehr vielgestaltig, aber ihr Konzept war doch immer gleich. Überall wuchsen Pflanzen, die Photosythese betrieben und Früchte hervorbrachten. Die einzelnen Arten waren vielleicht sehr unterschiedlich, aber das Prinzip war immer dasselbe.

Monalisa sagte: „Ich bin jedenfalls zum jetzigen Zeitpunkt absolut gegen eine Weltregierung, die Bedingungen dafür sind so ungünstig, da kann nur eine Weltdiktatur daraus hervorgehen. Ich bin für die Vielfalt der Lebensweisen, ich will, dass die Menschen sich möglichst selbst verwalten. Eine Kommune soll die Gesetze eigenverantwortlich machen, möglichst mit reger Beteiligung durch die Bevölkerung. Dazu müssen sie so unabhängig wie möglich sein. Über das Internet kann dann mit anderen Kommunen kommuniziert und koordiniert werden. Von mir aus wählt man sich auch einen König, der dann die Interessen nach Außen vertritt, aber Gesetze braucht der praktisch nicht mehr zu erlassen. Er kümmert sich nur um die Bewahrung der inneren und äußeren Freiheit und ja, er sitzt vielleicht auch in einer UNO, die dann gemeinsame Großprojekte organisiert. Die Raumfahrt zum Beispiel, größere Infrastrukturmaßnahmen, aber sie machen keine Gesetze, die den Alltag betreffen. Den soll jeder für sich selbst bestimmen.“

„Klingt gut,“ meinte Salusa. „Nur was ist mit den großen Konzernen, die globalen Handel betreiben?“

„Die sind mir ziemlich egal, ich will, dass die Menschen sich möglichst selbst versorgen.“

Salusa schaute irritiert und wechselte geschickt das Thema. Sie fragte, was Monalisa denn nach dem Vortrag vor habe. Aber Monalisa war nicht bereit noch viel mehr Preis zu geben. Ihre anfängliche Skepsis kam wieder hoch und das Gespräch blieb an der Oberfläche. Monalisa stellte jedoch noch ein paar Fragen zu Galaktischen Föderation, doch auch Salusa hielt sich jetzt zurück. Nur Michael schien von all dem nicht viel zu merken, er lächelte Salusa an und plauderte mit ihr über das Essen, welches ausgezeichnet war. Aber Monalisa hatte alle Warnlampen an und als sie zurück auf ihrem Zimmer war ging sie gleich ins Internet und hörte sich folgende „Botschaft der Galaktischen Föderation – Den Boykott dieser Botschaft ansprechen“ an. Danach war sie bedient. Diese Frau war ja gemeingefährlich!

Von wegen sie schwirrten nicht um die Erde herum! Und was kümmerte diese Leute die Bewegung der tektonischen Platten? Die hatten sich doch immer bewegt! Was war das für eine verrückte Idee, die Platten aneinander zu „nähen“! Und dann diese Warnungen, ja Drohungen! Was für eine Flotte war da unterwegs, was war das für eine Zusammenarbeit? Und dann die Sache mit dem Meeresanstieg, der war doch hausgemacht! HAARP und seine Folgen! Und wieso sollte die Erde aus der 3. Dimension heraus? So ein Quatsch aber auch! Die Erde befand sich seit Milliarden Jahren in der 3. Dimension und da sollte sie auch bleiben! Was mischte diese Föderation sich überhaupt so ungefragt ein? Wer wollte da denn Mitglied werden? Das war doch garantiert die satanische Gesellschaft, die sich da anbiederte! Warum landeten Sie nicht ganz offen auf der Erde, stellten sich den Fernsehkameras und erklärten dort, was sie wollten! Stattdessen kungelten sie im Geheimen mit sonst wem herum! Was waren das für Offiziere? Was für Kommandeure? Monalisa regte sich immer mehr auf.

Michael war ziemlich irritiert. Er hatte Salusa sehr sympathisch gefunden und konnte sich eine böse Absicht hinter ihrem schönen Gesicht nicht wirklich vorstellen.

Monalisa war jedenfalls froh, dass sie nicht noch mehr gesagt hatte. Die Frau war doch zum spionieren gekommen! Diese Galaktische Föderation war ihr jedenfalls absolut suspekt und sie würde sich vor diesen Leuten in Zukunft in Acht nehmen. Die Tektonik aufhalten! Was für ein Unsinn! Sollten sie doch die HAARP-Anlagen lahm legen! Aber sie hatte den Verdacht, das diese Leute mit den Wettermanipulierern unter einer Decke steckten. Sie wussten dass es zu einem Abschmelzen des Nordpols kommen würde und das tatsächlich die Küstenstädte dadurch bedroht waren. Und jetzt spielten sie sich als die um das Wohl der Menschen besorgten auf! Monalisa ging im Zimmer auf und ab und Michael saß auf ihrem Bett und schaute etwas niedergeschlagen aus. Er hatte es nicht gemerkt. Er hatte die Frau einfach nur nett gefunden. Aber auch er musste gestehen, dass was in der Botschaft zu hören war, das musste einen sehr skeptisch machen.

Monalisa beruhigte sich eigentlich erst wieder etwas, als sie sich „Botschaft an die Menschheit 2013“ angehört hatte. Es war ein Lied begleitet von sehr schonen Bildern von Galaxien und Kornkreisen. Der Text war gut, denn die Musiker sahen den Ausweg auch in der Freien Energie. Die würde allen das Tor zum Universum auch ohne die vermeintliche Hilfe von Außerirdischen ermöglichen. Warum sollten die Menschen sich einer Galaktischen Föderation einfach so unterordnen? Sie waren frei und wollten frei bleiben. Sie hatte den Verdacht, da dachten sich die Militärs der Erde den Weg der Eigenentwicklung zu sparen, denn so konnten sie den Rest der Welt weiter in der Ölfalle halten. Und sie und irgendwelche Auserwählten bestiegen dann die Raumschiffe der Föderation und kamen in den Genuss einer Reise zu den Sternen, ohne ein eigenes Raumschiff bauen zu müssen. Da würde aber nichts draus werden, irgendwann würde die Freie Energie für jedermann zu kaufen sein und wenn dann auch noch die Sache mit der Gravitation endlich geklärt war, nun, wer sollte die Menschen daran hindern ein eigenes Raumfahrtprogramm auf die Beine zu stellen. Es würde alles nicht von heute auf morgen funktionieren, aber das war doch egal. Wichtig war, dass man seine eigenen Raumschiffe hatte und selbst bestimmen konnte, was man damit machte. Mit Leuten, welche die Tektonik der Erdplatten manipulieren wollten, wollte sie jedenfalls nichts zu tun haben. Was würde wohl ihre Mutter dazu sagen? Wie eingezwängt, ja gefesselt würde sie sich fühlen? Man wollte nicht nur ihren Schutzmantel zerreißen, nein, man wollte sie auch noch in Ketten legen! Es wurde wirklich Zeit, dass sie sich auf den Weg machten um ihr zu helfen.

„Botschaft für die Menschheit – Überlebenswichtig – Dringlich – Alarmstufe Rot“ sollten Sie sich nun aber auch anschauen, denn Monalisa war entzückt. Ja, so stellte sie sich eine vernünftige Annäherung vor und die Intention der Botschaft gefiel ihr auch sehr gut, denn der Freie Wille war hier entscheidend. Eine Bruderschaft von Unsichtbaren, die sich nur materialisierten, wenn sie gebeten werden. Klar, die Regierungen hatten eine Zusammenarbeit mit ihnen abgelehnt, denn hier war keine militärische Technik zu erwarten. Hier ging es nur darum Kontakt zu pflegen und sich selbst weiter zu entwickeln. Diese Wesen würde sie gerne einmal treffen, denn ihr schien, die meinten es wirklich gut mit der Erde. Ganz im Gegensatz zu dieser blöden Galaktischen Föderation.

„UFO X Fakten Sheldo Nidle Eine dringende Botschaft an die Menschen“ regte Monalisa jedoch wieder auf. Dieser Nidle erzählte ja so viel Scheiße! Er war offensichtlich einer derjenigen, die mit der Galaktischen Föderation zusammen arbeiten. Er glaubte womöglich was er sagte, denn er war schon als Kind von den Siriusleuten manipuliert worden. Aber Monalisa durchschaute die Sache. Man wollte die klimatischen Katastrophen, die durch HAARP hervorgerufen werden würden, der Mutter Erde in die Schuhe schieben. Sie würde sich gegen ihr Sterben auflehnen, sagte er. Aber ganz bestimmt! Welcher Planet wollte schon sterben? Und natürlich kam die Föderation um zu helfen! Das hatten sich die Satanischen ja toll ausgedacht! Die steckten doch mit der Föderation unter einer Decke! Natürlich sahen sie das Erwachen der Menschheit voraus und nun tischten sie ihnen eine Pseudoreligion auf. Von Engeln sprach der Typ! Was sollten das schon für Engel des Lichtes sein? Es waren doch garantiert Satans Engel! Monalisa war erschüttert. Wenn die Menschen das glaubten, dann gingen sie wie hypnotisierte Lämmer zum Schlachter. Was waren das schließlich für Leute, die eine teilweise Evakuierung in Städte unter der Erde erzwingen wollten? Nigle sprach von großen Naturkatastrophen, die auf alle zukämen und dass die Menschheit an ihr Ende gekommen sei, dass sie nicht in dieser Form weiterleben könnte. Das war doch ganz im Sinne der Satanischen, die von einer extremen Bevölkerungsreduzierung träumten.

Dabei konnten auf der Erde in Wirklichkeit noch mal so viele Menschen leben, die Energie, das Wasser und die Nahrung musste nur gerecht verteilt werden. Natürlich konnten nicht alle wie die Industrieländer die Erde ausbeuten, es musste nachhaltiger gewirtschaftet werden. Recycling war das Zauberwort und Vermeidung von Überfluss, der zu umweltschädlichem Müll wurde. Aber davon wollten die Herrschenden nichts wissen. Sie wollten lieber eine Welt von 500 Millionen Sklaven, die sie in jeder Hinsicht kontrollieren konnten. Und die wollten sich mit der Föderation zusammentun um eine eigene Raumschiffflotte nicht bauen zu müssen. Dann müssten sie nämlich offenbaren, dass es Vakuumenergie gab, die jeder nutzen konnte. Und dann wären die Menschen von ihrer teuer verkauften Energie unabhängig und nicht mehr zu kontrollieren. Ja, Monalisa war nun überzeugt, diese Föderation war eine Gefahr. Sie wollte mit ihren Schiffen landen und alle Welt sollte in ihr den großen Retter sehen, der so freundlich gewesen war, die Sonne an einer Supernova zu hindern. So ein Blödsinn! Warum sollte die Sonne einfach so explodieren? Und wie wollte man es verhindern, wenn sie es wirklich vor hatte? Aus der 4. Dimension heraus, hatte dieser Nigle gesagt. Na, da konnte ja jeder kommen und alles mögliche behaupten. Nein, Monalisa hatte die Nase voll, mit dieser Föderation wollte sie nichts zu tun haben, auch wenn der Typ etwas von Liebe erzählt hatte. Er selbst mochte es ja glauben, aber für Monalisa bestand Liebe in dem unbedingten Respekts des Freien Willen der Menschheit. Sie sollte selbst entscheiden, ob sie bei der Föderation mitmachen wollte oder nicht. Was kümmerten die sich überhaupt um ihre Sonne? Was ging sie die Tektonik der Erdplatten an? Jahrmilliarden existierten Sonne und Erde in Freundschaft zueinander, es gab keinen Grund an einer weiteren Freundschaft zu zweifeln. Die Sonne wäre geplatzt? So ein Schwachsinn! Aber das die Erde in ihrer Lebendigkeit bedroht war, das wollte sie gerne glauben, doch nicht weil sie in eine höhere Dimension aufstieg, sondern weil diese scheiß HAARP-Anlagen sie bedrohten. Ach, es wurde Zeit, dass sie sich auf den Weg zur Erde machte um sich selbst ein Bild von der Lage zu machen.

„Verteidigungsminister erklärt kurz die UFO Alien Situation auf der Erde“ und danach hat der amerikanische Präsident keinen Einfluss mehr auf die Situation, sie liegt in der Hand privater Organisationen. Nun, das wunderte Monalisa nicht, denn der Präsident hatte über gar nichts mehr wirklich die Kontrolle. Weder über die Aliens noch über den Dollar. Von ihm als den mächtigsten Menschen auf der Welt zu sprechen war lachhaft. Ein falsches Gesetz von ihm und er konnte sich neben Kennedy legen. Und das wusste er auch und darum tat er was man von ihm verlangte.

„UFO-Pressekoferenz – Hochrangige Militärs packen aus!“ macht deutlich, selbst das Militär hat die Nase voll von der „Dummstellung“ der amerikanischen Regierung, die immer noch die Sichtungen ins Lächerliche ziehen will. Wenn Sie noch Zweifel an der Anwesenheit von Außerirdischen haben, bitte, hören Sie sich die Schilderungen von diesen Fachleuten an. Danach kann es keine Zweifel mehr geben. Warum ist die amerikanische Regierung so auf Geheimhaltung aus? Monalisa war sich sicher, es hatte etwas mit der geheimen Zusammenarbeit mit der Galaktischen Föderation zu tun. Man wollte das Thema unter der Decke halten, bis man den Zeitpunkt für gekommen hielt, die Zusammenarbeit zu offenbaren. Aber offensichtlich war es noch nicht soweit. Erst musste die Eine-Welt-Regierung stehen. Die Föderation wollte schließlich den Planeten übernehmen. Ja, so musste es sein, dachte Monalisa. Aber diese Zeit würde man nicht mehr haben, denn im Zeitalter des Internets ließ sich so eine Konferenz und ihre Forderung nach Wiederaufnahme der offiziellen Untersuchung des UFO-Phänomens nicht mehr unterdrücken. Die Massenmedien mochten Schweigen oder Lachen, aber im Internet konnte sich jeder ein eigenes Urteil bilden.

„Steve Greer, die SIRIUS Disclosure und der „Alien“ aus der Atacama-Wüste“ schaute sich Monalisa auch noch an und fragte sich, ob es wirklich möglich war, dass Außerirdische Männer mit irdischen Frauen Kinder zeugen konnten. War das genetisch überhaupt machbar, war man sich so ähnlich? Es gab doch in der Natur eine Artenschranke, Tiere unterschiedlicher Art konnten sich jedenfalls nicht miteinander vermischen und wenn doch, dann waren die Nachkommen unfruchtbar. Und geschah so eine Vereinigung freiwillig, wenn sie denn real war? Man erzählte ja schon in der Bibel davon. Dort sollten Außerirdische ja mit den schönen Frauen Kinder gezeugt haben und wir sind praktisch die Nachkommen. Nun ja, Monalisa mochte sich da nicht festlegen. Vielleicht war es ja möglich. Ihr war die Ähnlichkeit der Lebewesen auf der Föderation ja auch schon aufgefallen. Waren alle intelligenten Lebewesen im Grunde eine Art? Hatten sie einen gemeinsamen Ursprung, zumindest teilweise? Funktionierte die Befruchtung, weil die Menschen auf der Erde mit den Außerirdischen verwandt waren? Ach, es gab ja wirklich noch so viele Fragen! Aber sie wollte für diesen Tag Schluss machen, es war Zeit ins Bett zu gehen. Morgen würde sie ihre Rede halten und sie war sich nicht sicher, ob die nicht doch ganz anders verlaufen würde, als geplant.

„Horror-Fund in Westtürkei“

Leiche in Fass einbetoniert.

Handelt es sich um vermisste Deutsche?

„An der Seite des selbsternannten Teufels“

Als junge Frau beteiligte sich Leslie Van Houten an einem Blutbad, nun steht sie vor der Haftentlassung. Es dürfte eines der letzten Kapitel in der düsteren Geschichte der Manson-Family sein. Am späten Abend des 10. August 1969 steuert Leslie Van Houten mit drei neuen Freunden den Stadtteil Los Feliz in Los Angeles an. Die 19-Jährige, einst Abschlussballkönigin ihrer High School, beteiligt sich in dieser Nacht an einem bestialischen Mord: Im Haus am Waverly Drive 3301 finden Polizisten später den Geschäftsmann Leno LaBianca und seine Ehefrau Rosemary in roten Lachen, an die Wände steht mit Blut geschrieben: „Death to pigs“, Tod den Schweinen…http://www.gmx.net/magazine/panorama/selbsternannten-teufels-31495890#.logout.hero.Wird%20ihr%20das%20Blutbad%20verziehen%3F.0

„Administrative Maßnahme“:

Erdogan-Regierung sperrt „Sputniknews“-Webseite

Ankara hat die Website der russischen Nachrichtenagentur „Sputniknews“ am Donnerstagabend gesperrt. Die türkische Telekommunikationsbehörde TIB hat die Blockierung der Webseite bestätigt, wie der Chefredakteur von Sputnik-Türkei, Tural Kerimow, mitteilt. Beim Aufruf der Seite erscheint eine Mitteilung darüber, dass die Behörden „administrative Maßnahmen“ ergriffen hätten. Dabei beriefen sich die Behörden auf „Resultate technischer Kontrollen und die… http://www.statusquo-news.de/administrative-massnahme-erdogan-regierung-sperrt-sputniknews-webseite/

Die Bundesregierung hat im Fall Böhmermann die Ermächtigung zur Strafverfolgung wegen Beleidigung eines ausländischen Staatsoberhauptes nach Paragraf 103 des Strafgesetzbuches erteilt. Dieser soll aber noch in dieser Legislaturperiode abgeschafft werden, sagte Bundeskanzlerin Merkel am Freitagmittag. Die Türkei sei ein wichtiger Partner Deutschlands, die Lage der Presse- und Meinungsfreiheit in dem Land werde von der Bundesregierung kritisch…http://www.statusquo-news.de/%C2%A7103-stgb-merkel-erteilt-erdogan-erlaubnis-fuer-ermittlungen-gegen-jan-boehmermann/

„Umfrage: Große Mehrheit gegen

strafrechtliche Verfolgung Böhmermanns

Eine große Mehrheit der Deutschen hat sich in einer N24-Emnid-Umfrage gegen eine strafrechtliche Verfolgung des ZDF-Moderators Jan Böhmenmann ausgesprochen. In der Umfrage fordern 82 Prozent der Deutschen, die Bundesregierung solle die Staatsanwaltschaft nicht zu Ermittlungen gegen Böhmermann nach Paragraf 103 ermächtigen. Nur zehn Prozent der Befragten meinen, die Regierung sollte die Ermittlungen zur möglichen Beleidigung von…http://www.statusquo-news.de/umfrage-grosse-mehrheit-gegen-strafrechtliche-verfolgung-boehmermanns/

„Jan Böhmermann kündigt Auszeit an –

Kampf bis zur letzten Instanz droht“

Lieber erst mal Nordkorea und Jakobsweg – von TV-Arbeit will der ZDF-Satiriker Jan Böhmermann vorerst Abstand nehmen. Präsent dürfte sein Name trotzdem bleiben: Das juristische Ringen um sein Schmähgedicht könnte bis vor das Bundesverfassungsgericht gehen…

Auch gemäßigte Stimmen gab es. „Ich verstehe die Hysterie nicht“, sagte der Kabarettist Dieter Nuhr der „Rheinischen Post“. „Jemand fühlt sich beleidigt, er zeigt jemanden an. Das ist ein Grundrecht, das im Rechtsstaat jedem zusteht, auch denen, die selber Grundrechte mit Füßen treten, also beispielsweise Nazis oder Erdogan“, sagte Nuhr. Ein Gericht werde nach deutschem Recht und Gesetz entscheiden.

Wirbel um Paragraf 103

CDU-Generalsekretär Peter Tauber sagte der „Berliner Zeitung“: „Es ist jetzt Sache der unabhängigen Justiz, darüber zu befinden. Und vielleicht lernt Herr Erdogan dabei auch noch etwas.“… http://www.gmx.net/magazine/politik/fall-jan-boehmermann/jan-boehmermann-kuendigt-auszeit-kampf-instanz-droht-31497824#.homepage.hero.B%C3%B6hmermann%3A%20Nordkorea-Trip%20statt%20Arbeit.0

FOTOS: „Er ist wieder da“ Die besten Szenen: Adolf Hitler als Witzfigur

Autor Timur Vermes stellte 2012 in seinem Bestseller "Er ist wieder da" die Frage: "Was wäre, wenn ...?". Nach über zwei Millionen verkauften Exemplaren in Deutschland kam die Satire um den wiedererwachten Adolf Hitler am 8. Oktober ins Kino. (Foto)
Foto: Constantin Film/spot on news

…Beispielsweise wurde der katholische Priester Joseph Müller wegen des folgenden Witzes verhaftet und zum Tode verurteilt. „In der Schule hängt ein Bild von Hitler, daneben eines von Göring. Dazwischen ist noch Platz. Der Lehrer: Was machen wir mit dem Platz? Ein Kind: „Da hängen wir Jesus dazwischen, der hing auch zwischen zwei Verbrechern.“ Joseph Müller wurde am 11.09.1944 im Zuchthaus Brandenburg-Görden hingerichtet...http://www.news.de/panorama/855636449/adolf-hitler-und-andere-nazi-witze-zum-totlachen-diese-hitler-witze-hassten-die-nazis/1/

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„Wir lassen uns nicht den Mund verbieten“

Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten!

„Herr Minister Schmidt, keine Erlaubnis für Bienenkiller!“ Diese Überschrift im „Bayernkurier“ sollte die CSU-Anhänger/innen aufrütteln. Doch das CSU-Blatt lehnte unsere Anzeige ab. Jetzt erst recht! Nächste Woche veröffentlichen wir unseren Appell in drei großen bayrischen Zeitungen – wenn Sie helfen…

Mit herzlichem Dank und lieben Grüßen
Ihr Chris Methmann, Campaigner

 FORTSETZUNG folgt!

monalisatv

3 Comments

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