Monalisa TV – Der GROßE TAG is comming… 17.04.2016

„Felix Sturm:

Boxweltmeister positiv auf Stanozolol getestet“

Doping-Verdacht gegen Felix-Sturm. Der Boxweltmeister wurde bei seinem letzten Kampf gegen den Russen Fjodor Tschudinow positiv getestet. Sturm gibt sich aber entrüstet… http://www.gmx.net/magazine/sport/mehr-sport/felix-sturm-boxweltmeister-positiv-stanozolol-getestet-31497922#.homepage.hero.Boxer%20Felix%20Sturm%20positiv%20getestet.1

Enorme Sicherheitslücke

„IS-Propaganda im EU-Parlament entdeckt“

Das Terror-Netzwerk Islamischer Staat hat sich wohl in die EU-Parlamente in Brüssel und Straßburg eingeschleust. Laut einem Medienbericht wurde bei zwei Chauffeuren IS-Propagandamaterial gefunden… http://www.news.de/politik/855636625/islamischer-staat-terror-is-propagandamaterial-bei-eu-parlament-fahrern-entdeckt/1/?ut

„Zu brutal und korrupt: Darum steigen IS-Kämpfer aus“

Warum steigen IS-Kämpfer aus? Eine neue Studie klärt auf. (Foto)

… Die meisten nannten die Brutalität der Terrormiliz als Grund.

Auch Rassismus und Korruption innerhalb der Truppe bewegten sie zum Ausstieg…

… 4. Privilegien Fehlanzeige

Der „Heilige Krieg“ ist ein Grund, im Namen des IS zu kämpfen. Um Mitglieder zu rekrutieren, werden diesen aber auch allerlei Annehmlichkeiten versprochen: Autos, Geld, ein Leben im Luxus. Laut Aussteigern alles nur Fassade… Vielmehr sei das Leben als IS-Kämpfer „hart und enttäuschend“, von Ruhm und Ehre sei keine Spur. Viele fühlten sich als „Kanonenfutter“ missbraucht und ausgebeutet statt als Held gefeiert… http://www.news.de/panorama/855621213/islamischer-staat-deshalb-steigen-is-kaempfer-aus-zu-brutal-und-korrupt-is-aussteiger-ueber-ihre-motive/1/

 

Monalisas Rede

Monalisa erwachte vom Kaffeeduft, der ihr in die Nase kam. Michael saß an ihrem Bett und lächelte sie an: „Na, geliebte Göttin, ausgeschlafen? Die Sonne scheint schon und Du musst aufstehen.“ Monalisa setzte sich auf und nahm den Kaffee entgegen. „Oh, ich sage Dir, ich habe wie ein Stein geschlafen.“

„Was willst Du anziehen, den weißen Anzug,“ fragte Michael und ging an den Schrank.

„Ich denke ja, aber ich ziehe das rote, seidene T-Shirt darunter an. Es ist mein LieblingsT-Shirt.“

Michael legte alle Kleidungsstücke heraus und setzte sich wieder. „Ich bin sicher, Du machst das heute wie eine Eins. Die anderen werden auch zu Deinem Vortrag kommen, sie wollen Dir bestehen. Sie warten unten schon mit dem Frühstück.

„Oh, dann muss ich mich schnell duschen,“ sagte Monalisa und sprang aus dem Bett. Das war ja wirklich nett von ihrer Mannschaft. Sie machte sich schnell fertig und zog sich an. Die Haare wollte sie offen tragen. Michael packte ihren Laptop ein und sie konnten gehen. Er gab ihr einen Kuss und dann gingen sie zum Aufzug.

Ihre Freunde saßen alle auf der Terrasse und begrüßten sie fröhlich, als sie sich zu ihnen an den Tisch setzten. „Das freut mich aber, dass ihr alle mitkommen wollt. Was macht denn das Schiff?“

„Oh, wir waren alle schon total fleißig, zur Zeit ist der Garten das Wichtigste und da gibt es viel zu tun. Andreas war auch schon einkaufen, zu Essen gibt es jedenfalls schon mal etwas,“ sagte Thomas. Er hatte das Kommando, bis Monalisa da war.

„Jetzt sind wir aber alle auf Deinen Vortrag gespannt,“ meinte Mara. „Hast Du so etwas schon mal gemacht?“

„Im Grunde nicht, jedenfalls nicht vor so vielen Zuhörern. Ich weiß ja nicht, was man sich von mir erwartet, aber es wird möglicherweise nicht allen gefallen, was ich zu sagen habe.“

„Ist doch egal, wir stehen jedenfalls hinter Dir,“ sagte Julian.

Der liebe Gott kam an ihren Tisch und begrüßte sie: „Guten Morgen ihr Lieben! Schön dass ihr alle gekommen seid um Monalisa zu unterstützen. Und, war das Gespräch gestern noch interessant,“ fragte er an Monalisa gewandt.

„Lieber Gott, ich weiß nicht wie Du darüber denkst, aber mir ist die Galaktische Föderation sehr suspekt. Ich traue ihnen nicht.“

„Ach, wirklich? Salusa hat auf mich einen sehr netten Eindruck gemacht.“

„Das kann sein, aber sie achten nicht den freien Willen der Menschheit, sie wollen meines Erachtens nach die Macht auf der Erde übernehmen. Ich will mit denen nichts zu tun haben.“

„Vielleicht urteilst Du zu vorschnell, die Föderation ist um das Wohl der Erde sehr besorgt. Sie wollen helfen und nicht unterdrücken.“

„Wenn sie helfen wollen, dann können sie sich gerne nützlich machen und die HAARP-Anlagen zerstören. Aber stattdessen faseln sie etwas von einem Sterben der Mutter Erde. Sie behaupten, ihr Aufbäumen dagegen würde die kommenden Probleme verursachen und man müsste sie darum in Ketten legen. Ich habe mich gestern im Internet etwas schlau gemacht und mir einige der Galaktischen Botschaften angehört, mir stehen davon die Haare zu Berge.“

„Da hast Du vielleicht einiges nicht richtig verstanden,“ meinte der leibe Gott, „ich fände es sehr gut, wenn die Erde Mitglied dieser Föderation würde.“

„Wenn die Menschen ihre eigenen Raumschiffe hätten vielleicht, aber ich habe den Eindruck man will sich die Eigenentwicklung sparen und einfach so auf deren Schiffe gehen. Als ob das ohne eine Gegenleistung abläuft!“

„Ich sehe, Du bist nicht gut auf die Galaktische Föderation zu sprechen, nun ja, lerne sie erst mal besser kennen, dann siehst Du die Sache sicherlich gelassener.“

„Ich habe auch von der unsichtbaren Bruderschaft eine Botschaft gelesen und ich muss sagen, die gefallen mir viel besser. Ihre Haltung zeugt von großem Respekt.“

„Nun, schau Dir alle kritisch an, ich muss jetzt gehen. Zu Deinem Vortrag werde ich aber da sein. Ich bin sehr gespannt wie Du diese Aufgabe bewältigst. Bis später.“

Monalisa aß ein Brötchen und trank einen Kaffee mit Milch und Zucker, diese Nervennahrung brauchte sie heute. Dann rauchte sie noch eine Zigarette und es konnte losgehen. Sie bestiegen alle eines dieser großen, fliegenden Taxis und schauten hinunter auf die große Stadt. Es ging eine breite Straße entlang und dann sahen sie das Kongresszentrum. Es war gigantisch und alle staunten über die Größe der Bauwerke unter ihnen. Das war wirklich sehr beeindruckend und das Zentrum war architektonisch recht gelungen, wie Monalisa feststellte. Hier war in einem Guss entworfen worden. Es sah sehr spacig aus, es gab große Hallen mit riesigen Kuppeln und die einzelnen, riesigen Gebäude wurden von breiten, überdachten Brücken verbunden. Die ganze Anlage lag in einem bis zum Horizont reichenden Parkgelände. Es waren viele Taxis in der Luft und Monalisa fragte sich, wie verhindert wurde, dass man zusammenstieß. Aber sie landeten ohne Probleme vor einem etwas kleineren Kuppelbau. Das Gebäude trug die Nummer 125. Hier war Monalisa mit Madame Vila verabredet.

Sie betraten den großen, verglasten Eingang und Michael und Monalisa gingen zum Empfang und dort meldeten sie sich an. Man sagte ihnen, dass Madam Vila gleich kommen würde und so nahmen auf den Sesseln Platz, die in der großen Eingangshalle standen. Monalisa wurde langsam etwas aufgeregt und als Madame Vila mit einem breiten Lächeln auf sie zu kam, da fragte sie sich, on dies nach ihrer Rede wohl auch noch so sein würde „Herzlich Willkommen, guten Tag allerseits, Göttin Monalisa, ich freue mich. Ich komme gerade von einem großen Meeting, alles ist in heller Aufregung, wie immer. Ihre Redezeit ist eine Stunde, nach Ihrer Zeit, gleich nach Madam Butter, eine sehr engagierte Frau, ich werde Sie gerne miteinander bekannt machen. Möchten Sie sich den Redesaal zuvor einmal anschauen? Ich denke, wir können einen kurzen Blick hinein werfen. Haben sie ein schriftliches Konzept? Ich sehe sie haben einen Laptop dabei.“

„Ja, ich würde gerne einen kleinen Videofilm zeigen.“

„Oh, dann gehen wir am Besten erst mal zur Technikabteilung, wir müssen sehen, ob die Geräte zusammenpassen. Aber wir haben eigentlich für alles Adapter, eine einheitliche Technik gibt es schließlich im Universum noch lange nicht. Kommen Sie, und ihre Leute, die können sich ja einfach schon mal etwas umschauen, wir haben eine schöne Ausstellung in der Ebene hier drüber. Dort kann man auch noch etwas Trinken.“

Monalisa und Michael gingen mit Madame Vila und diese geleitete sie zu einem großen Aufzug. Es ging durch mehrere Gänge und dann betraten sie einen großen Raum, in dem viele Menschen an Arbeitstischen saßen und mit irgendetwas beschäftigt waren. Madam Vila sprach einen Mann an, er war relativ klein, sehr schlank und hatte einen runden, großen Kopf. „Satu, bitte, kümmere Dich doch um dieses Laptop, Göttin Monalisa möchte zu ihrem Vortrag einen Videofilm zeigen.“ Michael reichte ihm den Laptop und folgte dem Mann. ER würde den Laptop nicht aus den Augen lassen.

„Sollen wir jetzt mal den Saal anschauen,“ fragte Madame Vila. Monalisa nickte und folgte ihr. Sie gingen wieder durch verschiedene Gänge und dann kamen sie zu einer Tür, die Madame Vila vorsichtig öffnete. Monalisa sah von der Seite auf eine Bühne, auf der eine Frau stand, sie war sehr groß und hatte einen langen Schädel. Sie sprach in einer Sprache, die Monalisa nicht verstand. „Es wird alles simultan übersetzt, jeder der Zuhörer hat einen kleinen Ohrstöpsel,“ flüsterte Madame Vila, und schloss wieder die Tür.

Dann gingen sie weiter und sie kamen in eine große Halle, mit mehreren großen Türen, die von Türstehern geöffnet wurden und sie betraten den Saal. Er war ziemlich groß, Monalisa schätzte, dort passten etwa 2000 Leute hinein. Der Saal war fast komplett gefüllt und Monalisa flüsterte Madame Vila ins Ohr: „Wird man mich auch verstehen, ich spreche im Prinzip nur deutsch?“

„Deutsch ist kein Problem, seit Hitler einmal mit seinen Leuten hier war, haben wir diese Sprache in unsere Übersetzung mit aufgenommen.“

„Was, Hitler war hier?“

„Er und einige seiner Leute, ein sehr sympathischer Mann. Leider hat er sich jedoch nicht durchsetzen können, wir hatten damals schon die Hoffnung, die Erde würde in die kosmische Gemeinschaft eintreten können.“

„Das überrascht mich jetzt aber. Auf der Erde gilt dieser Mann als Massenmörder.“

„Das ist nun mal die Folge von Kriegen, wir haben ihm ja auch davon abgeraten, aber was soll man gegen einen Gegner tun, der es partout darauf anlegt?“

„Aber die Judenverfolgung, die Verfolgung der Zigeuner, der Kommunisten…“

„Davon weiß ich nichts, ich habe ihn nur einmal auf einem Bankett kennen gelernt und da hat er auf mich einen sehr guten Eindruck gemacht.“

Sie verließen den Saal, in dem immer noch Madam Butter sprach. „Madam Butter hält eine Rede über die Frauenfrage. Ein Thema, dass immer wichtiger wird, denn wir sehen dem weiblichen Zeitalter entgegen. Dies führt auf vielen Planeten zu großen Veränderungen.“

„Ich bin sehr für Gleichberechtigung.“

„Ich auch, die meisten Frauen wünschen sich ein faires Miteinander. Aber die Männer wollen ihre Macht und ihren Einfluss nur ungern teilen. Sie haben nun 26 000 Jahre die Oberhand gehabt, da fällt es schwer, etwas zurück zu treten. Aber wir kämpfen dafür und heutzutage sind viele Frauen schon in sehr hohe Positionen aufgerückt, es gibt auch immer mehr Planeten, wo man sich auf eine weibliche Führung geeinigt hat.“

Madame Vila führte sie zu der Ausstellung eine Ebene tiefer und Monalisa sah ihre Leute an einer langen Bar stehen. Sie gingen zu ihnen und Madame Vila sagte: „Ich denke, sie trinken noch etwas und ich hole Sie kurz vor ihrem Auftritt hier ab. Bis gleich.“ Mara schaute Monalisa an und fragte: „Bist Du aufgeregt?“

„Ich weiß ehrlich gesagt nicht was ich gleich sagen soll, ich bekomme ständig neue Punkte für meine Rede. Ich sage Dir, Faschismus wird hier offensichtlich ziemlich locker gesehen.“

„Was ist Faschismus?“

„Die Beherrschung möglichst des ganzen Planeten durch einen diktatorischen Führer. Gut, wenn ich der Führer wäre, dann wäre dies vielleicht kein so großes Problem, aber die meisten Herrscher, so toll sie auch zuvor geredet haben, verwandeln über kurz oder lang ihren Herrschaftsbereich in einen Terrorstaat mit Geheimpolizei und einem hochgerüsteten Militär. Meinungsfreiheit von Andersdenkenden wird nicht geduldet, alle haben nach einer einzigen Pfeife zu tanzen, besser zu marschieren. Ich habe gerade gehört, dass Hitler hier war. Unglaublich ist das! Aber andererseits, woher kam sein technischer Vorsprung, er soll ja auch an fliegenden Scheiben gearbeitet haben, besser arbeiten lassen haben? Angeblich ist er mit so einem Raumschiff ja auch geflohen, als das Land verloren war. Er soll sich am Südpol eine geheime Stellung geschaffen haben. Aber heute wird er sicherlich trotzdem tot sein. Ich bin kein Freund von ihm, nie gewesen, auch wenn ich gerne glaube, dass er keine Chance hatte, den 2. Weltkrieg zu verhindern. Das er der Kriegstreiber gewesen ist, ist eine Lüge der Sieger.“

Michael kam zu ihnen und sagte, dass alles soweit bereit sei, der Film würde auf einer großen Wand gezeigt werden. Zum Glück gab es einen Adapter, der die Verknüpfung mit der hier gebräuchlichen Technik möglich machte. Er bestellte sich einen Kaffee und rauchte ganz gegen seine sonstige Gewohnheit eine Zigarette. Er bot auch den anderen seinen Tabak an. Monalisa drehte sich auch eine. „Man, ich bin ganz schön aufgeregt, meine Liebe, ich fühle mich, als müsste ich auf diese große Bühne.“

„Ich bin auch etwas nervös, ich weiß gar nicht mehr was ich sagen soll. Vielleicht fangen wir einfach mit dem Film an. Dann ergibt sich das Thema wahrscheinlich von selbst,“ schlug Monalisa vor.

„Du brauchst nur den Film auf Deinem Laptop zu starten,“ sagte Michael und nahm ihre Hand. „Du machst das schon. Nur ich möchte so etwas nicht machen müssen, der Saal ist ja so riesig.“

„Was soll der liebe Gott denn sagen, bei ihm werden Hunderttausende sitzen und viele werden an ihren Bildschirmen seiner Rede folgen.“

„Wir werden dann wohl schon unterwegs sein, dieser Kongress hier dauert noch Wochen,“ sagte Monalisa. „Ich habe hierauf aber erst mal keine Lust mehr, ich will zur Erde.“

„Wir werden uns seine Rede dann eben auch am Bildschirm anhören,“ sagte Thomas, „unser Bombini kann alles von überall her empfangen.“

Madame Vila kam um Monalisa abzuholen. „Es ist soweit, kommen Sie bitte mit mir und Ihre Begleitung sollte sich auch einen Platz suchen.“

„Wo ist der liebe Gott, er wollte doch auch kommen,“ fragte Lisa.

„Der kommt schon noch, ich bin sicher, er wird sich das hier nicht entgehen lassen,“ sagte Andreas. Sie machten sich auf den Weg in den Saal und Monalisa folgte Madame Vila. Vor dem Saal standen nun mehrere Personen im Gespräch und die Türen standen weit auf. Madam Butters Vortrag war offensichtlich zu Ende. Monalisa versuchte sich zu sammeln und zu konzentrieren, aber sie war zu nervös…

Was sollte sie gleich sagen, ihr ganzes Konzept erschien ihr jetzt belanglos.

Madame Vila klopfte ihr auf die Schultern und sagte:

„Sie machen das schon.“

„Die Elite und die Ein-Welt-Regierung (NWO)“

Veröffentlicht am 04.04.2013

Ist die „Neue Weltordnung“ noch aufzuhalten ?

Kurzfilm aus der Dokumentation: „Endgame“ von Alex Jones

Danke an Alexander Benesch und Nicolas Hofer für die Deutsche Übersetzung !

http://www.prisonplanet.com/

„Die Elite und die Ein-Welt-Regierung (NWO)“, der Film war zu Ende. Monalisa trat auf die Bühne. Es war mucksmäuschen still im Saal. Sie schaute in die vordersten Reihen und sah Salusa neben Michael sitzen. Ihre Freunde schauten zu ihr hoch und dann überflog sie den großen Saal. Ganz oben, sah sie den lieben Gott, er stand neben dem julianischen König. Sie ging zum Rednerpult.

„Das ist die Erde, ich gebe zu, dieser Film war nicht unbedingt ein Werbefilm, aber er zeigt worum es mir geht. Mein Name ist Monalisa, ich bin eine einfache Göttin, ich bin unerfahren und habe vom Universum noch nicht viel gesehen. Doch ich kenne die Erde gut und ich mache mir große Sorgen um sie.

Die Föderation möchte die Erde gerne in ihren Kreis aufnehmen und dies ist sicherlich eine große Ehre für den kleinen, blauen Planeten. Es ist für die Menschen auf dem Planeten eine großartige Chance und sobald sie erkennen werden, dass sie tatsächlich nicht allein im Universum sind, werden sie sich sehr freuen und begierig sein Sie alle kennen zu lernen. Ich hoffe sehr, das dieser Eintritt in die große, weite Welt für alle eine Bereicherung sein wird, denn auch wenn der Film etwas anderes zeigte, die Menschen selbst sind friedliebend und sehr liebenswert.

Aber bis dahin gibt es ein Problem, die einzelnen Völker haben bisher noch keinen Weg gefunden, die schwarzen Schafe loszuwerden, die immer wieder unter ihnen auftauchen. Denn, fast immer, wenn ein Mann an die Macht kommt, dann verwandelte sich sein einst weißes Fell in ein Schwarzes oder Braunes, manchmal auch Blutrotes. Nur weiß bleibt es ausgesprochen selten. Heute kenne ich nur einen Mann, der seine Macht angeblich nicht missbraucht hat. Er heißt Nelson Mandela. Leider ist er mittlerweile sehr alt geworden und wird die Erde bald verlassen müssen. Aber er hatte es verstanden sein Fell weiß zu halten, und dass, obwohl er eine schwarze Hautfarbe hat. Als er sein Land von der Apartheit befreit hatte und als Präsident den einst rassistischen Staat in eine freie Gesellschaft geführt hatte, da hat er seine Macht nach 8 Jahren freiwillig in andere Hände gelegt. Er ist wahrlich ein großes Vorbild für die Welt, denn trotz seiner schlechten Erfahrungen mit den einstigen Herrschern, hat er keine Rache aufkommen lassen. Er hat keinen Polizeistaat aufgebaut, er hat keine Geheimpolizei hinaus geschickt um Andersdenkende einzufangen. Er hat auf Vertrauen und Vergeben gesetzt. Also, es gibt die Möglichkeit ein Volk aus der Sklaverei hinein in eine freie Welt zu führen. Das macht mir Mut.

Doch leider ist das eine Ausnahme. In den überwiegenden Fällen bekommt den Herrschern ihre Macht nicht. Sie werden zu Tyrannen, zu brutalen Diktatoren, zu Unterdrückern. Darum bin ich mittlerweile gegen die Herrschaft eines Einzelnen oder besser einer Gruppe, denn der Machthaber hat natürlich immer auch Helfer an seiner Seite. Sie unterstützen ihn dabei, die Macht auf sich zu konzentrieren und sie übernehmen die Posten, die nötig sind, um das Volk zu beherrschen. Leider schützt noch nicht einmal die vielgelobte Demokratie davor, denn der Machtmissbrauch findet auch dort statt und letztendlich verwandelt sich auch jede Demokratie irgendwann in einen Polizei- und Überwachungsstaat. Es gibt wirklich nur ganz wenige Ausnahmen.

Heute sind jedoch nicht mehr die einzelnen Länder das Problem, im Gegenteil, ich wünschte mir, die Länder würden als souveräne Staaten weiterbestehen. Doch, nun soll eine Weltregierung entstehen. Eine Eine-Welt-Regierung, die sogenannte Neue Weltordnung. Viele von Ihnen werden daran vielleicht nichts Schlimmes finden, ja, sie hoffen vielleicht sogar darauf, weil bei Ihnen selbst auch eine einzige Regierung die Geschicke Ihres Planeten lenkt und dies möglicherweise sogar sehr erfolgreich. Ich kenne mich zu wenig im Universum aus und weiß daher nicht, warum dass bei Ihnen funktioniert, aber auf der Erde sehe ich diesbezüglich Schwarz. Dort ist man noch lange nicht soweit, dass alle Länder an einem Strang ziehen können und wollen, denn zu unterschiedlich sind die Lebensverhältnisse. Es ist darum meiner Meinung nach einfach unmöglich von einer Stelle aus, alle Unterschiede und Probleme zu überblicken und entsprechend zu handeln.

Ich glaube eine Eine-Welt-Regierung ist nur möglich, wenn die Lebensbedingungen in allen Ländern ungefähr gleich entwickelt ist. Wir haben aber nun mal hochentwickelte, industrielle Konsumgesellschaften und es gibt viele Länder, dort lebt man noch von der Hand in den Mund. Da gibt es weder Strom noch ausreichend sauberes Wasser. Dort sterben die Menschen an Hunger und Krankheit wie die Fliegen. Wenn ein Amerikaner 3000 Dollar im Monat zum Leben hat, dann muss in Afrika eine ganze Familie sich von einem Einzigen ernähren. Die Probleme denen sich die Politiker gegenüber sehen sind darum so unterschiedlich, als lebe man auf völlig verschiedenen Planeten.

Aber das ist nicht der eigentliche Grund meiner Abneigung gegen diese angestrebte Weltregierung, denn würden dort gute und ethisch handelnde Politiker zusammen kommen und wirklich nach vernünftigen Lösungen für die Menschen suchen, bitte, dann von mir aus. Aber dem ist nun mal nicht so. Die Geschichte hat es bei uns deutlich genug gezeigt, jede Regierung strebt nach einer größtmöglichen Machtfülle, sie greift dazu nach allen Mitteln. Niemand will abgewählt werden, niemand räumt freiwillig seinen Stuhl um einem Besseren Platz zu machen. Wer einmal an der Macht ist, der will dort bleiben, auch wenn sich heraus stellt, dass er nicht geeignet ist. Macht ist ein Elixier, das süchtig macht.

Der Machtmissbrauch, der dann meistens einsetzt, ist eine absolute Schande, und oft endete die Tortur für das Volk erst mit einem großen Krieg, der verloren gegangen ist. Die Herrscher, die sich nicht haben von der Macht verführen lassen, sind in der Geschichte tatsächlich an zwei Händen abzuzählen. Alle anderen haben menschlich versagt.

Meine Befürchtung ist deshalb, sitzt erst mal ein Präsident einer Eine-Welt-Regierung auf seinem Stuhl, dann wird er dort bleiben wollen, solange es geht. Ob er von der Bevölkerung nun gewollt wird oder nicht. Er kann zu jeder Zeit und an jedem Ort seine Widersacher mit Polizeigewalt niederknüppeln, er kann die Gesinnung aller überwachen und wo sich Widerstand regt, da schlägt er zu. Kritik an dem herrschenden System wird nicht mehr geduldet werden und es gibt kein Land mehr, dessen Gewalt er fürchten muss. Er hat die Allgewalt und er wird sie missbrauchen.

Doch auch das ist nicht der Grund meiner Abneigung. Mein Problem ist die unsichtbare Macht hinter den Regierenden. Denn, auch wenn die Menschen eine kluge und anständige Führung wählen würden, es würde nichts nützen. Auf der Erde haben nämlich mittlerweile ganz andere Kreise das Sagen. Ich spreche von den Banken. Auf der Erde regiert das Geld. Und wenn diesen Bankern ein Machthaber nicht passt, dann wird er von ihnen beseitigt und ein anderer Willfähriger kommt an die Spitze. In Wahrheit ist es nämlich auf der Erde nicht mehr möglich Präsident, Kanzler oder auch König zu werden, ohne dass die Banken dazu Ja sagen. Sie entscheiden wer das Geld bekommt um einen erfolgreichen Wahlkampf zu bestreiten. Denn dummerweise haben fast alle Machthaber die Macht über das Geld an diese kleine Gruppe von Bankern übertragen. Ja, in diesem Punkt haben sie tatsächlich einmal ihre Macht abgegeben, abgeben müssen. Heute druckt kaum ein Land sein Geld noch selbst, und die welche es tun, müssen damit rechnen in einem nicht zu gewinnenden Krieg hineingezogen zu werden. Dieser kleine Kreis von Bankern will nämlich die totale Kontrolle über alles haben. Und mit dem Recht das Geld zu drucken und nach Gutdünken zu verteilen, haben sie diese Kontrolle.

Doch dies ist unrechtmäßig geschehen, denn das Recht Geld zu drucken hätten sie von der Bevölkerung selbst niemals bekommen. Es ist aber in Wahrheit das Recht der Bürger über ihr Geld zu verfügen. Sie arbeiten schließlich dafür.

Das Finanzsystem ist zudem auch noch so angelegt, dass es immer nach 60-70 Jahren zusammenbricht, ja zusammenbrechen muss. Das liegt an den Zinsen. Ich will an dieser Stelle nicht im Detail darauf eingehen, bitte hören Sie sich dazu Willi Brandts Vortrag an, der wird darauf genauer eingehen können. Hier will ich nur sagen, das Recht Geld zu drucken muss wieder in die Hände des Landes, der Region, der Stadt. Und es sollte ein System eingeführt werden, dass Zinsen ausschließt. Das hat es auf der Erde auch schon mal gegeben, in Europa vor vielen Hundert Jahren. Damals herrschte 300 Jahre lang Frieden und Wohlstand für alle, die schönsten Städte und Kathedralen wurden gebaut und das Leben war leicht und sicher. So könnte es auch wieder sein, die Menschen müssten den Banken nur das Recht nehmen, das Geld mit dem sie arbeiten selbst zu drucken. Die Menschen müssen es wieder selber machen. Das ist ein wichtiger Punkt meiner sogenannten Besseren Weltordnung, denn ich bin davon überzeugt, mit dem Recht auf das eigene Geld wird das sogenannte Goldene Zeitalter wieder auferstehen und die Menschen werden in Wohlstand und Frieden leben und arbeiten können. Es würden neue, wunderschöne Städte entstehen und große Infrastrukturprojekte würden für Fortschritt auf der ganzen Welt sorgen können.

Das große Problem heute ist aber, dass den Bankern daran nicht gelegen ist, nicht diesem kleinen Kreis von Mächtigen. Im Gegenteil. Auf ihrer Agenda steht der unfassbarste Massenmord aller Zeiten. Sie sagen es sogar in die Kamera, sie wollen eine Welt in der nur noch 500 Millionen Menschen leben, dass heißt 6,5 Milliarden sind zu vernichten. Ja, sie haben es richtig verstanden, sie wollen 6,5 Milliarden Menschen umbringen. Dazu wollen sie große Kriege führen, denn angenehmerweise verdienen sie damit auch noch sehr viel Geld. Sie wollen die Menschen vergiften und unfruchtbar werden lassen, sie wollen Not und Elend verbreiten und da das alles noch nicht reicht, wollen sie große Naturkatastrophen inszenieren. Sie haben Geduld, es ist nicht entscheidend für sie, wann sie nur noch 500 Millionen Menschen auf der Erde zählen können, wichtig ist nur, dass es so kommt. Denn, sie haben erkannt, dass sich nur eine solche Zahl tatsächlich auf Dauer kontrollieren lässt.

Ich bin davon überzeugt, haben sie erst mal die komplette Macht auf der Erde, dann wird es zur Vernichtung von 90% der Erdbevölkerung kommen. Und weil ich dies nicht will, deshalb bin ich gegen die Eine-Welt-Regierung. Denn, sie ist nur dazu gedacht, die Pläne dieser kleinen Clique von machtgeilen Bankern zu erfüllen.

Ich will aber nicht nur, dass die Menschen sich das Geld wieder selber drucken, ich will auch Freie Energie für alle. Dies ist ebenfalls ein sehr entscheidender Punkt der Besseren Weltordnung. Ich will, dass jeder Mensch in seinem Keller einen Vakuum-Energie-Generator stehen hat und sich daraus bedient, so wie es nötig ist. Das aber wollen die machtgeilen Banker natürlich auch nicht und deshalb unterdrücken sie die Entwicklung dieser Technologie mit allen Mitteln. Sie haben dazu die Kontrolle über die Medien, die Universitäten und Regierungen erlangt. Sie haben dafür gesorgt, dass deren Abhängigkeit von ihrem Wohlwollen lebensentscheidend ist, denn würde es ein Staat wagen, diese Technologie zu fördern, dann würde es mit einer entsprechend aggressiven Reaktion rechnen müssen. Das Ganze funktioniert so hervorragend, dass es ihnen bisher gelungen ist, die Entwicklung dieser Geräte zu verhindern. Die Welt könnte schon heute absolut unabhängig von Öl, Gas, Kohle und Atom sein, doch das ist nicht in ihrem Interesse, denn sie verdienen genau daran Billionen jedes Jahr. Diese unerschöpfliche Einnahmequelle würde aber sehr schnell auf ein absolutes Minimum zusammenschrumpfen und ihre Möglichkeit die Länder zu erpressen würde verloren gehen. Das ist aber genau der Grund, wieso ich auf die Freie Energie setze. Denn, sie wird die Macht der Banken endgültig brechen. Ihre Zeit wäre dann vorbei und die Welt könnte endlich wirklich frei sein. Dann würden auch die Universitäten wieder das sein, was sie einmal waren. Orte der Erkenntnis und Wissenschaft.

Darum sind die zwei wichtigen Pfeiler der Besseren Weltordnung die Freie Energie und das Freie Geld. Sind diese beiden Pfeiler wieder aufgestellt, dann folgen die nächsten Punkte auf dem Fuße. Die freie Meinungsbildung, die Freie Presse. Heute gehören die Medien einigen wenigen sehr einflussreichen Leuten, sie bestimmen was in der Zeitung stehen darf. Die Arbeit eines Journalisten von heute ist dadurch zutiefst frustrierend, denn er muss lügen und Halbwahrheiten verbreiten. Er darf viele wichtige Fragen nicht stellen und die Themen seiner Berichte dürfen sich nicht gegen das materialistische Weltbild wenden. Er darf nicht von den Chancen der Freien Energie schreiben, er darf keine kritischen Fragen stellen, die nicht gewünscht sind. Und wenn er es doch versucht, dann verliert er einfach seinen Job und muss zusehen wie er seine Familie ernährt.

Zum Glück ist er dann aber nicht zum Schweigen verurteilt, denn das Internet bieten ihm noch die Möglichkeit seine Artikel zu veröffentlichen, er kann Filme machen und Interviews aufnehmen, er kann weiter arbeiten, wenn auch mit erheblich weniger Geld. Denn, noch ist das Internet kein Ort um Reichtümer zu scheffeln, noch nicht mal die Umkosten kommen oft dabei herum. Aber er kann reden und informieren, er kann sich einmischen und die Bevölkerung aufklären. Das ist eine wirklich sehr gute Sache. Auch den kurzen Film, den Sie zu Beginn gesehen haben, ist aus dem Internet. Dort steht die meiste Information kostenlos zur Ansicht bereit. Das ermöglicht es jedem Bürger mit Internetanschluss sich seine eigene Meinung zu bilden. Ich habe darin herumgeforscht und ich muss sagen, praktisch zu jedem Stichwort gibt es dort mittlerweile umfassende Informationen.

Das gefällt den Machthabern natürlich nicht und so sinnen sie schon nach Wegen, diese Meinungsfreiheit einzudämmen. Und wenn sich die Menschen nicht dagegen wehren, dann wird es diese Freiheit im Netz bald schon nicht mehr geben. Aber nur dieses Netz bietet heute die Möglichkeit schnell und unabhängig informiert zu werden, es ist also absolut unumgänglich, dass diese Freiheit erhalten bleibt. Darum ist eine Freie Presse für die Bessere Weltordnung ebenfalls sehr wichtig.

Dann die Justiz. Sie ist heute ebenfalls nicht frei, denn die Richter und Staatsanwälte werden von den Politikern ernannt, und beseitigt, wenn sie Urteile fällen, die ihnen nicht gefallen. Ein Staatsanwalt, der sich zum Beispiel um die Korruption der Parteien kümmern möchte, der wird versetzt und wenn nötig als verrückt in die Irrenanstalt gesteckt. Meiner Meinung nach müsste die Justiz vom Volk gewählt werden, denn sie soll ja auch Recht im Namen des Volkes sprechen und nicht im Namen irgendwelcher Politiker.

Ja, und damit kommen wir zu einem weiteren wichtigen Punkt der besseren Weltordnung. Die Abschaffung der Parteiendemokratie. Meiner Meinung nach ist sie die Wurzel allen Übels, denn es waren Parteien oder ihre von ihnen gewählten Kanzler und Präsidenten, die das Volk an die Banken verraten haben. Wenn es schon ein Parlament geben muss, und es ist vielleicht wirklich eine gute Einrichtung, dann sollten alle Abgeordneten frei in ihren Entscheidungen sein, Parteiendisziplin und Fraktionszwang darf es aber nicht darin geben. Der Abgeordnete sollte nur seinem Gewissen und seinen Wählern verpflichtet sein müssen. Und die Abgeordneten sollten nur in das Parlament kommen, wenn sie auch mit einer Mehrheit gewählt worden sind. Listen darf es nicht mehr geben, es sei denn die Bevölkerung wählt die Personen auf diese Liste. Aber auch in dieser Frage bitte ich Sie, folgen Sie Willi Brandt Vortrag, der Titel lautet: „Mehr Demokratie wagen!!“

Es gibt noch ein paar Punkte, die für eine Bessere Weltordnung stehen, doch die werden sich alle automatisch ergeben, wenn die fünf bisher genannten Dinge realisiert sind. Freie Energie, Freies Geld, Freie Presse, Freie Justiz und Freie Abgeordnete. Und ganz Grundsätzlich eine sehr starke Dezentralisierung in all diesen Punkten.

Man könnte mich also durchaus einen Globalisierungsgegner nennen, denn ja, ich will, dass die Menschen sich möglichst selbst regieren und versorgen, Regionalität ist das große Zauberwort. Das schließt nicht aus, dass es auch Firmen gibt, die weltweit ihre Produkte vertreiben, aber warum müssen Erdbeeren 10 000 Kilometer transportiert werden, wenn sie um die Ecke auch wachsen. Warum nähen in Bangladesch die Frauen für einen Hungerlohn die Klamotten der ganzen Welt? Die Globalisierung, wie sie zur Zeit abläuft, führt nur dazu, dass Arbeitsplätze vor Ort verloren gehen und Menschen dafür in anderen Ländern zu Bedingungen arbeiten müssen, die zum Himmel schreien. Es mag Ausnahmen geben, vielleicht ist nicht gleich jedes Land in der Lage alle Produkte selbst herzustellen, es gibt auch Dinge, die wachsen nun mal nur in bestimmten Gegenden. Aber das Ziel sollte sein, jedes Land versorgt sich zumindest mit den grundsätzlichen Dingen selbst. Handel ist möglich, aber er sollte nicht zwingend sein.

Das ist für exportorientierte Gesellschaften natürlich ein Problem, sie werden sich umstellen müssen. Überhaupt wird die Bessere Weltordnung zu großen Umwälzungen führen. Aber die sind notwendig und wünschenswert. Es gibt für die Industriegesellschaften aber dafür viele neue, echte Verkaufsschlager, die Produkte die sich aus der Entwicklung und Erforschung der Freien Energie ergeben. Freie Energie ist eine Wundertüte, denn mit der Freien Energie lassen sich viele Produkte erschaffen, die die Welt beglücken werden. Ich sage nur ein Beispiel, die Entwicklung von Raumschiffen und allem was damit zu tun hat. Die Freie Energie würde der Menschheit die Tür zum Universum öffnen und ich bin sicher, durch diese Tür wollen alle einmal. Ich wünsche der Jugend auf dem Planeten Erde die Freiheit, das Universum und Sie meine Damen und Herren kennen zu lernen. Ich möchte, dass die Menschen mit Ihnen Kontakt aufnehmen und diesen in Frieden und Freundschaft pflegen. Ich wünsche mir, dass die Menschen die ganze, große Welt kennen lernen. Und Sie werden erstaunt sein, wie freundlich und liebenswert sie sind. Und wenn die Erde endlich wirklich frei ist, dann sollen alle Menschen via Internet einen Vertreter wählen und der kommt dann hier hin und setzt sich in das große Stadium und hört den weisen und klugen Worten zu, die dort gesprochen werden. Er wird zur Erde zurück kehren und darüber berichten. Und alle werden froh sein, zu dieser wunderbaren Gemeinschaft zu gehören.

Sie sehen, dieses Ziel ist auch ohne eine Weltregierung zu erreichen. Im Gegenteil sogar, wie ich Ihnen ja dargelegt habe, die Neue Weltordnung wird nur dem Großteil der Menschen den Tod bringen. Die Bessere Weltordnung hingegen wird die gesamte Menschheit zu ihren Freunden machen. Ich bitte Sie daher, unterstützen Sie dieses Konzept.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

Es blieb erst mal still, doch dann klatschten die Ersten und es dauerte nicht lang und der ganze, große Saal klatschte. Michael riss es von seinem Stuhl und ihm folgten andere. Auch wenn es einige gab, die nur aus Höflichkeit klatschten, es war doch klar, Monalisas Rede hatte gefunkt. Madame Vila trat auf die Bühne und gratulierte als Erste. „Das war ausgezeichnet! Sehr mitreißend, sehr klug! Meine Glückwünsche!“ Und dann kam Michael mit einem Strauß Blumen auf die Bühne. Er war ja so erleichtert! Mit ihm kamen andere und der Applaus nahm kein Ende. Monalisa sah zu Salusa, auch sie klatschte. Monalisa nahm die Glückwünsche entgegen und freute sich, ja, auch sie war erleichtert. Es war ihre Erste Rede gewesen vor so einem großen Publikum und da sie ihre Worte frei gesprochen hatte, war sie auch stolz auf sich. Sie hatte die Bewährungsprobe bestanden und ihr Konzept zum ersten Mal öffentlich vorgestellt. „Eine wunderbare Rede!“, „Sehr interessant!“, „Gut gesprochen!“, „Meinen herzlichen Glückwunsch!“, „Diese Rede müssten Sie auch bei uns einmal halten!“ waren die Worte, die an ihr Ohr drangen. Sie ließ sich von den Gratulanten von der Bühne führen und stand irgendwann umringt von ihren Freunden und von Fremden vor dem Saal. Da klopfte jemand auf ihre Schulter und sie drehte sich um. Hinter ihr stand er der liebe Gott und er drückte sie an sich: „Ich habe gewusst, Du schaffst das!“ Auch der julianische König kam und gratulierte ihr, dann drängte sich Willi vor und gab ihr die Hand. „Du warst großartig! Nun werden zu meinem Vortrag sehr viele Zuhörer kommen, Danke, dass Du mir noch etwas übrig gelassen hast. Wirklich, so eine Rede müsste auf der Erde in jeden Winkel getragen werden!“

Michael nahm jede Menge Visitenkarten entgegen und er notierte sich allerhand Koordinaten, die ihm genannt wurden, denn Monalisa erhielt eine ganze Reihe von Einladungen. Wenn sie alle Planeten besuchen würde, die nun auf Michaels Liste standen, dann würde sie nur noch unterwegs sein. Auch Salusa gab ihr Kärtchen ab und meinte zu Michael: „Ich würde mich freuen, Euch auf Sirius willkommen zu heißen.“

Es dauerte lange, bis sich die Menschen verliefen und Monalisa nur noch mit ihren Freunden zusammen stand. Der liebe Gott und der König hatten sich mit Willi verabschiedet, denn weitere Termine lagen bei ihnen vor. Aber am Abend wollte Gott ein größeres Abendessen zu ihren Ehren geben, sie sollten sich bis dahin aber einfach nur einen schönen Nachmittag machen. Und das taten sie auch. Sie ließen sich von einem Taxi zum Meer fliegen, dort gab es einen schönen Strand mit einer angesagten Strandbar. Dort setzten sie sich hin und bestellten sich etwas zu Trinken. Sie stießen miteinander an und dann wurde vor allen Dingen viel gelacht. Die Anspannung war bei allen groß gewesen und nun waren sie erleichtert. Jeder erzählte wie er die Rede erlebt hatte und alle waren einhellig der Meinung, dass der Start mit dem Film super gewesen war. Und, dass sie am Ende den Weg aufgezeigt hatte, wie die Erde den Weg in die kosmische Gemeinschaft finden konnte auch ohne eine Eine-Welt-Regierung. Ja, dass es eigentlich gar nicht anders ging, als mit ihrem Konzept. Die Bessere Weltordnung war einfach der richtige Weg, nur so würde die Erde eine wunderbare Zukunft haben. Auch Nami war total begeistert. Sie kam von einem Planeten, so erzählte sie, da würden auch ein paar alte Herren die Macht unter sich aufteilen. Sie sei deshalb von dort weggegangen und hätte ihr Glück bei der Föderation gesucht. Aber eine Erde, so wie Monalisa sie beschrieben hatte, die konnte sie sich gut für sich als neue Heimat vorstellen.

Und dann wollten sie schwimmen gehen und sie suchten sich eine etwas abgeschiedene Stelle und zogen sich aus. Sie rannten gemeinsam in die Wellen und tobten sich im Wasser aus. Ach, dachte Monalisa, das Leben konnte ja so schön sein!

Michael kam von hinten und nahm sie in die Arme. „Du bist einfach wunderbar! Ich liebe Dich!“

Das war das erste Mal, dass er dies zu ihr sagte und Monalisa freute sich sehr darüber, eine Liebeserklärung hatte sie schon lange nicht mehr bekommen. „Ich liebe Dich auch!“ sagte sie und sie meinte es auch ernst. Ja, dieser Engel war wirklich in ihr Herz eingedrungen. Er hatte sie nicht nur die ganze Zeit himmlisch verwöhnt, er war ihr nicht nur eine große Hilfe, er war nicht nur wahnsinnig liebenswert und schön, nein, er war ein echter Freund. Und er war zärtlich und leidenschaftlich, er war einfach perfekt! Sie küssten sich und sie fühlte seine Hände überall. Eine Welle schlug über sie zusammen und sie ließen sich von ihr in seichteres Wasser tragen. Dort lagen sie dann und lachten. Auch die anderen spielten mit den Wellen und amüsierten sich. Sie waren wirklich ein tolles Team. Monalisa sah Nicolas mit Martin zusammen im Wasser stehen. Auch die Beiden hatte ihren Spaß und fielen sich in die Arme. Beide hatten sich bisher immer sehr zurückgehalten mit Vertraulichkeiten vor den andern, aber jetzt legten sie ihre Scheu ab und Monalisa sah Nicolas Martin auf den Mund küssen. Habe ich doch gewusst, dachte sie, aber warum auch nicht? Liebe gab es in allen Spielarten und auch sie hatte mal eine lesbische Beziehung in einem früheren Leben gehabt. Ihre damalige Freundin war für sie der Mittelpunkt ihres Lebens gewesen und wäre sie jetzt mit ihr an diesem Strand, sie würde sie wieder lieben. Ja, diese Frau war auch ein Engel gewesen. Wo er heute war? Monalisa wusste es nicht. Vielleicht war er wiedergeboren worden, denn dieser Engel liebte das Leben. Ein Dasein im Paradies war nicht seine Sache gewesen, denn er liebte die Frauen so sehr, er wollte selbst eine Frau sein. Eine Frau der 3. Dimension natürlich, denn Abenteuer und Sex waren nun mal nur dort wirklich zu haben.

Monalisa stieg mit Michael aus dem Wasser und sie legten sich in die warme Sonne. Auch Mara und Julian kamen heraus und nach und nach auch die Anderen. Sie trockneten an der Luft, denn natürlich hatte sie keine Handtücher dabei. Aber an Gras hatte Michael gedacht und so lagen sie bald schon leicht bekifft auf dem weichen Sand und sie träumten gemeinsam von ihrer bevorstehenden großen Reise. Julian schlug vor, dass sie, bevor sie zur Milchstraße flogen, erst noch mal nach Magica fliegen sollten. Er hätte dort noch einige Dinge, die vielleicht nützlich sein konnten und auch Mara meinte, sie würde gerne ihr angefangenes Kartendeck mit auf die Reise nehmen. Alle waren damit einverstanden, ein paar Tage bei den wilden Tieren, das war doch eine schöne Sache. Vielleicht könne man von dort auch noch ein paar Lebensmittel mitnehmen, denn, so erzählte Andreas, diese Dinge seien hier bei der Föderation doch unverschämt teuer. Er hätte zwar schon so einiges besorgt, doch auf Magica bekämen sie alles in bester Qualität und zu sehr günstigen Preisen, jedenfalls versicherte dies Julian.

Es war also abgemacht, ihr erstes Ziel würde Magica sein. Und dann würden sie zur Milchstraße fliegen. Michael erzählte von Salusas Einladung und auch von den vielen Karten, die er entgegen genommen hatte. Vielleicht war es ja wirklich sinnvoll, wenn sie sich zumindest die Galaktische Föderation vorher genauer anschauten, doch dann sollte es endlich auf die Erde gehen. Dort würden sie sich dann sehr genau umschauen und nach einem Weg suchen, wie sie Satan Senior überlisten konnten. Der Typ musste dort einfach weg. Das dies nicht einfach werden würde war allen klar, aber ihr Optimismus und ihre Motivation war sehr groß. Sie alle wollten auf der Erde ein Paradies möglich machen. Rafael erzählte Nami, die in seinen Armen lag, von der unglaublich vielgestaltigen, wunderschönen Natur, er sagte, dieser Planet sei wirklich ein Kleinod, denn dort gäbe es alles, was im Universum zu finden sei. Berge, Täler, Wüsten, Meer, tropische Wälder, Savannen mit einer Vielzahl an wilden Tieren, Eisberge, wunderschöne Binnenlandschaften, Flüsse, Seen, aber eben auch wunderschöne Städte, Dörfer und auch so verrückte Orte wie Las Vegas. Es gab Wolkenkratzer, es gab Berghütten, es gab treue Hunde, anhängliche Katzen, viele nette, lustige Kinder, gastfreundliche Menschen und Taxis, die nicht fliegen konnten. Das fand Nami allerdings unglaublich.

Die erste Sonne versank im Meer und sie zogen sich so langsam an. Sie teilten sich noch einen Joint und dann machten sie sich auf den Weg in die Stadt. Nami rief ein Taxi herbei und damit flogen sie zurück zum Hotel.

„Grillparty mit Kim Jong“ ist zum Glück nicht das was Monalisa und ihre Freunde im Hotel erwatete. Der Liebe Gott hatte schon alles organisiert und so wurden sie von einem Pagen in den Hotelgarten geführt. Dort stand ein großer Grill und ein riesiges Satatbüffet. Außerdem gab es jede Menge Stehtische und einige zusätzliche, gepolsterte Liegen. Fast alle Gäste und Engel aus dem Riesenbombini waren schon anwesend und begrüßten erfreut Monalisa und ihre Freunde. Wieder gab es viele Glückwünsche, nicht jeder hatte ihre Rede live mitbekommen, aber sie war aufgenommen worden und fast alle hatte sie sich später noch angehört. Der liebe Gott legte den Arm um sie und sprach, so dass es jeder hören konnte: „Das ist meine Monalisa! Sie hatte heute ihren großen Tag und sie hat ihn gemeistert. Wir können alle stolz auf sie sein und ich hoffe sehr, dass auch ihre Reise zur Erde erfolgreich verlaufen wird. Hebt das Glas und stoßt miteinander an, sie und ihre Mannschaft werden uns bald verlassen, ihr Auftrag ist schwierig und sie kann all unsere gedrückten Daumen gebrauchen. Auf eine erfolgreiche Fahrt! Ein Hoch auf die magischen Zwölf!“

„Grillparty Blues / Einladung zur BGE-Grillparty im Sommer…“ ist schon mal ein guter Song und auch Gottes Engel hatten ihre Instrumente dabei und spielten sich so langsam warm. Die Würstchen und das Grillfleisch brutzelte auf dem großen Grill, es wurde Wein und Bier ausgeschenkt, die Windlichter und Fakeln spendeten ein schönes Licht, denn am Himmel verschwand nun auch die zweite Sonne. Monalisa ging von Einem zum Anderen und hielt einen Plausch, es war eine richtig schöne Abschiedsparty. Willi nahm sie noch mal zur Seite und gab ihr einige Tipps mit auf den Weg. Sie solle sich nicht an die großen Organisationen, welche auch immer, wenden, denn alle seien von den satanischen Hintermännern unterwandert worden. Wenn, dann sollte sie sich direkt ans Volk wenden, das Internet machte es ja möglich. Er wünschte ihr viel Glück und dankte ihr noch mal dafür, dass sie Werbung für seine Rede gemacht habe. Er wäre nun schon von vielen Leuten darauf angesprochen worden, ja man sei nun wirklich sehr neugierig darauf zu hören, was er zu sagen hatte.

Auch er fand, dass sie ein gutes Video zur Einleitung gewählt habe, es sei zwar alles Andere als eine Werbung für den Planeten Erde gewesen, aber es hätte die Sache auf den Punkt gebracht. Er hätte so eine Rede gerne auch mal im Bundestag gehalten, doch das sei wirklich nicht möglich, dort würde man die Wahrheit nicht hören wollen. Alle wüssten eigentlich, dass sie Marionetten seien, aber niemand wollte das Schauspiel aufgedeckt bekommen. Alle spielten lieber mit, denn das war einträglich und ungefährlich. Es sei wirklich nicht leicht für einen Politiker, denn sobald er die Wahrheit sagen würde, wäre er weg vom Fenster. Die Medien würden schon dafür sorgen. Heutzutage gäbe es in den Parlamenten nur noch Hanswürste, echte Politiker seinen dort nicht lebensfähig, ja unerwünscht. Man brauchte ein Schauspiel für die Bürger und nun hatte man eben auch Schauspieler, zudem oft auch noch sehr Schlechte. Aber so lange sie nicht gegen die Regeln verstießen wurden sie beklatscht. Es seien meistens nur Sprechblasen, die man dort zu hören bekäme, Beruhigungspillen für den ahnungslosen Bürger. Nur, und das müsste er leider sagen, nur die Linke, diese Sahra Wagenknecht, würde schon mal die verbale Peitsche knallen lassen. Aber natürlich sprach die gegen Wände. Es war wirklich nutzloses Gesindel, dass sich dort herumtrieb. Es gebe tatsächlich nur ganz wenige Ausnahmen, aber die dürften nun mal nicht öffentlich reden. Wer seine Seele nicht verraten wollte, der musste sich da fern halten. Er selbst habe auch schnell gemerkt, dass seine Möglichkeiten wirklich eigenständige Politik zu machen sehr begrenzt waren. Die Siegermächte bestimmten letztendlich immer noch was in Deutschland geschah. Die angeblich zurückerlangte Souveränität war ein Witz, ein Witz über den man leider nicht lachen könne.

Aber hier auf dieser Grillparty wurde viel gelacht und alle waren entspannt und genossen den schönen, lauen Abend. Der julianische König stellte sich auch zu ihr und sagte, er habe mit Interesse vernommen, dass Monalisa meine, dass alle Herrscher, bis auf wenige Ausnahmen, ihre Macht missbrauchen würden. Er würde sich da aber dann wirklich zu den Ausnahmen zählen, denn ihm ginge es wirklich immer nur um das Wohl und den Frieden in seinem Reich. Er würde auch nicht im Traum daran denken, eine Geheimpolizei aufzubauen, auch wenn er wüsste, dass sich nicht jeder an seine Regeln halten würde. Vielleicht sei es gerade seine Position als lebenslanger König, dass er so etwas nicht brauche, sein Volk liebe ihn und würde sich keinen anderen Herrscher wünschen. Und das mit der Demokratie, also, bei sich wolle er so etwas nur in Maßen, denn warum sollte ein Politiker, der nur auf Zeit gewählt wurde, sich für die langfristigen Folgen von Entscheidungen interessieren. Er müsste dafür ja nicht gerade stehen. Er aber wäre bis zu seinem Tod verantwortlich zu machen und sein natürliches Interesse wäre es, sein Reich an seine Tochter zu übergeben und die solle einen gut funktionierenden Planeten erben.

Monalisa sagte daraufhin zu ihm: „Lieber König, ja, Sie sind ein lieber König, da kann sich ihr Volk glücklich schätzen. Ich habe ja auch nichts gegen einen König, nur sollte er eben ein guter König sein. Und wenn sich heraus stellt, dass er es nicht ist, dann muss man ihn abwählen können. Ist er jedoch gut, nun, dann wird er bestimmt immer wieder im Amt bestätigt. Zumindest auf der Erde ist so eine Rückversicherung nötig, dort sind gute Könige schon lange rar, denn alle sind bei den Banken verschuldet. Sie haben keine wirkliche Macht mehr, sie müssen mitspielen, oder man sorgt für einen unangenehmen Zwischenfall. Selbst die auf der Erde mächtigste Königin, die Qween Elisabeth, eine wirklich großartige Frau, auch sie steckt in der Bankenfalle. Sie hat mitten in ihrer Stadt einen Staat im Staate, die sogenannte „City“ und diese bestimmt die Politik. Ihre angebliche Macht ist nur so groß wie es die Banker in der City wollen. Ich rate Ihnen sehr, lassen sie sich niemals auf Banker ein, denn dann sind sie verraten und verkauft…

Wirklich, schätzen Sie sich glücklich, dass Sie ihren Planeten so gut im Griff haben,

auf der Erde wird Sie jeder König darum beneiden.“

Veröffentlicht am 16.04.2016

Wake News Radio/TV informieren: Talk von und mit Menschen mit Maria, LIVE-Sendung 14.04.2016

„Orbán präsentiert „Schengen 2.0“- Plan zum

Schutz von Europas Grenzen“

16. 04. 2016 – Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat bei einem Treffen der demokratischen Zentrumsparteien in Lissabon einen Zehn-Punkte-Vorschlag für den Schutz der EU-Außengrenzen und die Freizügigkeit innerhalb der Gemeinschaft vorgestellt… „Es gibt Länder in der EU, die ihre Probleme auf die eine Weise lösen wollen, während andere unterschiedliche Lösungen anstreben“, erklärte Ministerpräsident Orbán und wies nachdrücklich darauf hin, dass Ungarn zu der letzteren Gruppe gehöre, da es seine Probleme durch familien- und wirtschaftspolitische Maßnahmen und nicht durch eine von außen erzwungene Zuwanderung lösen wolle. Aus diesem Grund sei das geplante ungarische Referendum über die verpflichtende EU-Quotenregelung betreffend die Ansiedlung von Migranten wichtig.

„Jetzt, wo der offizielle Vorschlag von Brüssel vorliegt, stehen wir unter enormem Druck. (…)

Wenn es uns nicht gelingt, Brüssel mit einem Referendum zu stoppen, (…) dann werden uns

Massen von Menschen, mit denen wir nicht zusammenleben wollen,

de facto aufgezwungen werden“.

„Orbán präsentiert „Schengen 2.0“-Plan zum Schutz von Europas Grenzen

Der Aufbruch

Monalisa kitzelte die Sonne in der Nase und sie schlug die Augen auf. Michael lag neben ihr. Sie erinnerte sich, dass Sie ihn gebeten hatte in ihrem Bett zu schlafen, denn sie wollte nach diesem aufregenden und schönen Tag nicht alleine schlafen. Außerdem klang ihr noch seine Liebeserklärung in den Ohren und sie hatte mit ihm schlafen wollen. Er war wie immer sehr zärtlich zu ihr gewesen und sie hatte einen wunderschönen Orgasmus gehabt. Er hatte wirklich die Gabe sich ganz genau in sie einzufühlen und seine Hände waren immer genau da, wo sie sie haben wollte. Der Sex mit ihm war wirklich wunderschön. Sie kuschelte sich an ihn und er nahm sie im Schlaf in seine Arme. Zu Zweit war das Leben doch am Schönsten. Sie hatte es Jahrelang vermisst, ohne es gemerkt zu haben. Mit ihm an ihrer Seite wäre sie bestimmt nicht immer wieder in Depressionen versunken. Sie dachte an ihr keines Häuschen im Paradies und wurde sich bewusst, dass sie es wohl lange nicht wieder sehen würde. Wenn Satan Junior dort noch mal hinkäme, dann würde er es verlassen vorfinden.

Aber dafür würde sie bei ihm im Garten stehen. Sie würde ihm klar machen, dass sein Weg nicht der Ihre war. Sollte er doch in diesem Osram gefangen bleiben, dort konnte er keinen Schaden anrichten. Sie aber würde seinen Vater jagen und ins Paradies bringen. Dort sollte dann der liebe Gott über ihn richten und entscheiden, was mit ihm geschehen sollte. Ein Gefängnis gab es im Paradies allerdings nicht, es war also unklar, wie der liebe Gott mit ihm verfahren würde. Aber dafür mussten sie ihn natürlich erst mal einfangen.

„Der liebe Gott trägt Dir nur auf, was Du auch leisten kannst“, an den Spruch musste sie jetzt denken. Es würde ihnen also ganz bestimmt gelingen, nur wie, das war ihr noch völlig unklar. Aber, so sagte sie sich, sie hatte eine tolle Truppe um sich, zwei, ja drei Physiker, einer davon war ein absolutes Genie, dann zwei Zauberer der weißen Magie, gut, was die drauf hatten, das wusste sie noch nicht, aber sie waren sehr liebenswert und von der Sache überzeugt. Es gab einen guten Koch an Bord und eine sehr liebe Maria, die sich um die Pflege des Gartens kümmerte, Beide zusammen würden dafür sorgen, dass sie nicht verhungerten. Dann Thomas und Lisa, die in der Lage waren, das Bombini an jeden Punkt des Universums zu steuern, zusammen mit Nicolas und Martin, die die Technik des Bombinis im Griff hatten. Dann Rafael und Nami, die Beiden hatten sich zusammen gefunden und würden ihre Aufgabe auf dem Schiff sicherlich noch finden. Nami kannte viele Planeten und Sprachen, sie würde ihnen sicherlich noch gute Dienste leisten können. Und ihr Michael, er war die starke Schulter an ihrer Seite, auf ihn konnte sie sich 1000%ig verlassen. Rafael, Michael, Nicolas und Martin waren geschulte Engel und konnten dadurch Dinge, die außergewöhnlich waren. Ja und dann sie selbst. Sie war immerhin eine Göttin und sie besaß dadurch auch ein paar Besonderheiten. Gut, die kamen nur zum Tragen, wenn auch an sie geglaubt wurde, doch sie hatte ja auf der Erde zumindest eine treue Seele, Monica. Monalisa würde sie besuchen und vielleicht auch mit ihr reden. Sie mussten sich einfach mal richtig aussprechen. Allerdings würde sie vorsichtig sein, denn sie wollte ihr auf keinen Fall noch einmal so große Probleme bereiten. Vielleicht konnte sie ja auch etwas für sie tun. Monica war ihre gute Seele auf der Erde und sie gab ihr die Kraft wirksam zu sein.

Sie musste nun noch ein schönes Ende für ihren Reisebericht finden. Was wird die Frau vom lieben Gott wohl nach der Lektüre darüber sagen, fragte sie sich. Drogen, Sex und Politik, waren eine ganz besondere Mischung. Ob der liebe Gott ihren Reisebericht wirklich veröffentlichen würde? Was würde man im Paradies dazu wohl sagen? Man kannte sie dort nur als alleinstehende, sehr zurückgezogen lebende, oft etwas traurige, gescheiterte Göttin. Jetzt aber war sie wieder lebendig und zog mit ihrer Truppe aus den Teufel zu jagen. Ob man auch ihre nächsten Bücher lesen wollte? Gott hatte ihr erst gestern noch gesagt, sie solle alles schön festhalten und dokumentieren. Er schien also an ihre schriftstellerischen Qualitäten zu glauben. Sie entwand sich vorsichtig Michaels Armen und setzte sich an ihren Schreibtisch. Ob sie ein abschließendes Gedicht versuchen sollte? An einen Kaffee wollte sie nicht denken, denn sonst würde Michael wach werden und sich wie immer darum kümmern. Doch sie wollte ihn in ihrem Bett schlummern sehen…

Sollte er dort weiter träumen …

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Universum 27061964

Wladimir Putin veröffentlicht Steuererklärung: Armer Präsident? So viel verdient der Kreml-Zar (Foto)

Zu schön um wahr zu sein!

Millionen Galaxien, Milliarden Sterne

zahllose wunderschöne Planeten,

Lebewesen aller Art.

Berge, Wälder, Meere,

Wüsten, Eis und Licht.

Sonnen schenken Wärme,

der Mond tut seine Pflicht.

Planeten schaffen Leben,

Vielfalt ist ihr Ziel.

Verbunden durch die Liebe,

spielen wir ein Spiel.

Wir fliegen jetzt zur Erde,

denn dort droht Gefahr.

Satan ist ein Mörder,

und böse ist sein Plan.

Die Große Mutter ruft um Hilfe,

Mutter wir kommen,

ja, bald sind wir da.

Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung

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