Monalisa TV – Die TEUFELSJÄGER – 18.04.2016

„Die mysteriöse „Zone der Stille“, in der

Uhren stillstehen und Radios nicht funktionieren“

Posted: 17 Apr 2016 03:15 AM PDT

In Mexiko, entlang des 27. nördlichen Breitengrads, erstreckt sich eine Wüste, die als „Zone der Stille“ bekannt ist. Dort passieren merkwürdige Dinge, ohne dass es dafür wissenschaftliche Erklärungen gibt: Radiowellen werden unterbrochen, Uhren bleiben stehen und Kompasse verlieren jegliche Orientierung.

Das Ödland gleicht einem unbewohnten Planeten, befindet sich 2.000 Meter über dem Meeresboden und ist seltsamerweise auf exakt demselben Breitengrad angesiedelt wie das Bermudadreieck, die Gebirgskette des Himalaya und die Pyramiden von Ägypten. Ein stark eisenhaltiger, zwei Meter hoher Obelisk steht rätselhafterweise in dem Gebiet und zeigt, so glauben viele, dass die mystischsten Regionen dieses Planeten verbunden sind… Quelle: http://www.history.de/home.html

Die Teufelsjäger

Die „Magischen 12“ besuchen die Erde

Ein Monalisa-Report

2013

Vorwort

Die „Junge Union: Sexy and JU know it! /EXTRA 3 / NDR” (http://www.youtube.com/ watch?v=eGFMq6IlvWk) macht klar, es wird wirklich Zeit, dass Monalisa und ihre Freunde einschreiten. Sie wissen zwar noch nicht wie, aber nachdem alle ZWÖLF dieses Video gesehen hatten, war ihnen klar, es musste endlich etwas geschehen. Die Jugend war ja völlig ahnungslos, abgelenkt und ohne Plan. Ihr war ganz offensichtlich nicht bewusst wie brenzlig ihre Lage war. Sie war dabei alles zu verlieren und in einer Hölle zu landen, die gar nicht mehr lustig war.

Sie sehen, es geht auch in diesem Buch wieder um Videos aus dem Internet, ich überlege jetzt ernsthaft eine Form der Veröffentlichung zu wählen, die es Ihnen möglich macht, Test und Videos möglichst bequem zusammen zu bringen. Sie sollten mit einem Klick zu den entsprechenden Videos gelangen können, das bedeutet natürlich, dass Sie dieses Buch und auch die anderen an Ihrem Computer lesen müssten. Ich habe dies bisher für zu ungemütlich erachtet und dachte, mit einem Buch auf dem Sofa zu liegen sei schöner, doch es gibt ja mittlerweile auch handliche Geräte, mit denen man ins Internet gehen, Videos anschauen und Texte lesen kann. Ich werde mich um eine gute Lösung bemühen.

Doch erst mal muss die Geschichte zu einem Ende gebracht werden.

Haben Sie meine Bücher der Reihe nach gelesen? Nun, dann haben Sie vielleicht schon eine Ahnung, wie es in „Die Teufelsjäger“ weiter gehen wird. Aber, wie immer, das Ende ist offen, ich weiß heute auch noch nicht, ob und wie es den „Magischen 12“ gelingen wird ihren göttlichen Auftrag auszuführen. Seien Sie mit dabei und überlegen Sie vielleicht auch selbst einmal, wie man diesem unsterblichen Fürst der Finsternis beikommen kann. Gute Ideen sind gefragt, denn auch wenn die Magischen 12 eine motivierte Truppe sind, alleine werden Sie es wohl nicht schaffen können. Satan Senior ist wahrlich ein sehr mächtiger Geist. Man könnte an ihm verzweifeln, doch jeder hat seinen kleinen Schwachpunkt, er muss nur gefunden werden.

Satan ist unser aller Herausforderung, nehmen wir sie an und seien wir erfolgreich!

Die blaue Perle

Monalisa schaute aus ihrem Fenster, da war er, der wunderbare Planet, ihre große Mutter. Sie bekam einen Kloß in ihrem Hals und sie musste eine aufsteigende Träne aus ihrem Auge wischen. Mutter! Du Bedrohte! Du Große und doch so Geschundene! Du Geliebte und dennoch, Du Gehasste … was tut man Dir nur an?

Monalisa wurde von tiefen Gefühlen für die blaue Perle unter ihr ergriffen und nun kullerten ihre Tränen. Sie sah wieder das Gesicht der Frau, die sie in das Körbchen gelegt hatte um sie dem lieben Gott zu übergeben. Sie ging an den großen Safe in ihrem Zimmer und entnahm ihm den Brief und las ihn noch mal und noch mal. Hilfe erbat sich die Große Mutter, die Göttin der Erde darin. Sie hatte also alles vorhergesehen, sie hatte gewusst, dass der Tag kommen würde und sie machtlos wäre, einer Gefahr gegenüber, gegen die es für sie kein Mittel der Verteidigung mehr gab. Außer eben sie, die Tochter.

Sie war geboren worden um ihr zu helfen. Doch was konnte Monalisa tun? Sie war auch nur eine einfache, unerfahrene Göttin. Sie hatte zwar einige Lebenserfahrung sammeln können, doch sie war nicht der liebe Gott. Aber auch der glaubte an sie und hatte sie mit allem Wichtigen ausgerüstet um auf die große Jagd zu gehen. Sie und ihre Freunde waren die Teufelsjäger und sie würden alles geben um die Erde von diesem Wahnsinnigen zu befreien. Ja, dachte Monalisa, Satan Senior war ein Wahnsinniger, ein krankhafter Zerstörer, ein skrupelloses Arschloch, um genau zu sein. Aber er war in seinem Wirken eben auf den ersten Blick nicht als solcher zu erkennen. Im Gegenteil.

Entgegen der christlichen Vorstellung war der Teufel nicht eine hässliche Gestalt mit Hinkefuß, Hörnern und Schwanz, sondern er war sehr schön und sehr verführerisch. Er war einst der schönste Engel Gottes gewesen und darum auch von sehr einnehmender Gestalt. Er konnte die nettesten Komplimente machen, er wusste, wie er auftreten musste, um die Herzen und Seelen der Menschen zu gewinnen. Er verführte wie Casanova, er hatte großen Ruhm und unermesslichen Reichtum zu vergeben, bei ihm gab es die geilsten Sexpartys und wer sich ihm hingab, dem schenkte er die größte Lust. Das Einzige was er hingegen ein forderte, war die Seele. Und da kaum einer noch an die eigene Seele glaubte oder Verwendung dafür hatte, so war es scheinbar ein sehr gutes Geschäft. „Satans unterschätzte Macht zur Verführung“ (http://www.youtube.com/watch?v=03RCobIAf2w) und vielleicht auch „Kennzeichen des Spiritismus – Wie Satan die Menschheit verführt“ (http://www.youtube.com/watch?v=-aYHhcna_Fk)

Es klopfte leise an ihrer Tür und sie wischte sich die Tränen weg. Es war Mara. „Nanu, hast Du etwa geweint? Ich wollte Dir sagen, das Essen steht auf dem Tisch.“

„Ich komme sofort. Nun schau nicht so besorgt, Mara, ich bin einfach nur glücklich, dass wie endlich angekommen sind.“

„Dann weine nicht, komm, wir haben alle großen Hunger. Es gibt Pizza.“

Monalisa lächelte, Mara konnte sehr direkt sein. Sie legte den Brief in den Safe. Dann nahm sie noch ihre leere Kaffeetasse und fuhr mit dem Aufzug hinunter in die Lobby. Sie hatte bei Michel durchgesetzt, dass sie sich an allen Aufgaben an Bord genauso beteiligte, wie alle anderen. Der wollte sie jedoch am liebsten immer weiter verwöhnen und wie eine Prinzessin behandeln, doch das wollte sie nicht. Sie waren ein Team und da sollte es keine Extrawürste geben, auch für sie nicht. Sie hatten sogar einen Putzplan erstellt und nun war jeder einmal dran. Gut, die meiste Arbeit machten die Maschinen, sie hatten sogar einen automatischen Staubsauger, aber auch diese Geräte mussten schließlich gepflegt werden. Und seinen Kram hatte jeder möglichst gleich weg zu räumen. So war das Leben auf dem Schiff ganz gut geregelt und kein Engel musste alleine die Drecksarbeit machen.

Die Tür vom Aufzug öffnete sich und sie betrat die Lobby. Am großen Tisch saßen schon alle und warteten nur noch auf sie. Andreas kam mit der letzten Pizza aus der Küche, sie konnten nun essen. Monalisa setzte sich an den Kopf des Tisches, darauf hatten alle bestanden. Sie war die Chefin und so war dies der richtige Platz für sie.

„Nun, es kann losgehen, greift zu,“ sagte Andreas und setzte sich ebenfalls. Michael saß wie immer neben ihr und legte ihr ein Stück der Pizza auf den Teller. „Alles in Ordnung, Monalisa,“ fragte er.

„Ja, es ist alles gut, danke. Leute, lasst uns auf unsere Ankunft anstoßen, ich bin froh, dass wir ohne Probleme unser Ziel erreicht haben. Ein Dank an Thomas und die Crew. Gut gemacht. Jetzt müssen wir nur noch einen guten Platz für die Landung finden.“ Sie hob ihr Glas, in das zur Feier des Tages etwas Rotwein gefüllt worden war und all taten es ihr nach. „Auf eine gute Landung!“

„Auf eine gute Landung!“, „Prost!“ und „Prosit!“ kam es zurück. Dann wurde die Pizza probiert, aber eigentlich war es klar, dass diese gelungen war, denn Andreas war wirklich ein sehr guter Koch. Er hatte sie alle bestens auf der Fahrt verköstigt. Maria hatte ihm viel in der Küche geholfen und so galt auch ihr das Kompliment. „Ich muss sagen, die Pizza ist mal wieder köstlich, ein Dank an die Küche. Ihr habt uns wirklich verwöhnt.“

„Ja, das Essen war wirklich immer ausgezeichnet,“ sagte Julian und alle nickten mit vollem Mund. „Hat alles wirklich wie am Schnürchen geklappt.“

Thomas sagte darauf: „Nun, bis jetzt sind wir noch unsichtbar, da konnte nicht viel passieren, aber ich habe um den Mond jede Menge Aktivität beobachtet, ich fürchte, sobald wir irgendwo landen, werden wir entdeckt werden, denn um auszusteigen, müssen wir uns zeigen und dann werden sie uns sehen. In der Nacht wird es noch am unproblematischsten sein.“

„Und die Frage ist auch wo genau sollen wir Euch absetzen,“ meinte Lisa.

„Ich muss als erstes nach Düsseldorf, das liegt im Nordwesten von Deutschland am Rhein,“ sagte Monalisa. Sie konnten natürlich nicht alle gleichzeitig auf der Erde herumspazieren, irgendwer musste sich schließlich um das Bombini kümmern. Es war abgemacht, das zunächst nur Michael, Mara und Julian mit ihr mitkommen würden. Monalisa musste das Gold in Euros umtauschen und dann wollten sie zusammen Monica aufsuchen. Die anderen sollten sich solange wieder unsichtbar machen und die Dinge von oben beobachten. Sie mussten sich jetzt erst mal alle orientieren und Informationen sammeln. Rafael hatte sich mit Nami um die Überwachungstechnik gekümmert und so war sichergestellt, dass man im Bombini ihren Weg auf der Erde verfolgen konnte. Sollten Probleme auftauchen, würde man Hilfe schicken oder sie auch zurück holen.

Die Gespräche am Tisch verliefen wie immer recht entspannt, auch wenn so langsam jedem klar wurde, der fröhliche und unbeschwerte Flug durch das Universum war vorbei, jetzt hieß es vor allen Dingen wachsam sein und nicht auffallen. Thomas und Nicolas würden den Himmel beobachten und versuchen herauszufinden, wer sich da alles so herumtrieb. Kontakt war jedenfalls erst mal zu vermeiden. Die Galaktische Föderation erwartete sicherlich schon ihre Ankunft, doch solange sie nicht wussten, ob diese Freund oder Feind war, wollten sie sich nicht zu erkennen geben. Außerdem musste unbedingt verhindert werden, dass die Annunaki von ihnen Wind bekamen, denn denen traute niemand. Was die Greys anging, nun, da gab es gute und weniger sympathische Gestalten drunter und darum war es einfach am Besten, sie blieben so lange wie möglich unentdeckt. Aber landen mussten sie, das würde die heikelste Aktion sein, denn natürlich wollten sie auch nicht von deutschen Polizisten in Empfang genommen werden. Das fehlte gerade noch, dann wüssten die Amerikaner und damit die Satanistenclique sofort Bescheid. Es musste alles so unauffällig wie möglich stattfinden, doch das Bombini war nicht das Kleinste. Es hatte einen Durchmesser von über 20 Metern und sein Leuchten war nicht zu übersehen.

Sie konnten jedoch nicht in der Wüste landen, denn von dort aus war es zu weit bis nach Düsseldorf, und da sollte Monalisa schließlich das Gold eintauschen. Der liebe Gott hatte ihr die genaue Adresse und auch den Ansprechpartner aufgeschrieben. Ein gewisser Herr Senf. Johannes Senf. Pässe hatte sie für alle bekommen, denn ohne konnte man sich auf der Erde nur verdächtig machen. Der liebe Gott hatte wirklich gut vorgesorgt und im Safe lag genug Gold um es sich gut gehen zu lassen. Aber dafür waren sie nicht gekommen. Monalisa wollte so sparsam wie möglich sein, doch bald mussten sie wenigstens ein paar Dinge einkaufen um die Kühlschränke aufzufüllen. Ein paar unauffällige Klamotten brauchten sie auch. Monalisa wollte darum in die Düsseldorfer Altstadt, da kannte sie nicht nur einen Laden, indem es moderne, coole Mode zu kaufen gab. Dies galt insbesondere für Julian und Mara, die beiden Zauberer würden in ihren schwarzen Gewändern genauso auffallen wie in den weißen Overalls, der Arbeitsbekleidung auf dem Schiff.

Mara hatte auch ein schönes, langes, rotes Kleid, das würde sicherlich erst mal gehen, aber Julian würde sich einen Anzug von Michael ausleihen müssen. Sie selbst würde ihren weißen Anzug anziehen, denn sie konnte kaum in einem T-Shirtkleid einen Goldbarren zur Bank tragen. Sie musste auch bei der ÖKOBank einen seriösen Eindruck machen, sonst glaubte man noch, sie hätte das Gold gestohlen. Sie würde erst mal nur einen kleinen Barren mitnehmen, das sollte fürs Erste reichen.

Die Frage war auch, sollten sie sich ein Auto leihen oder mit der Bahn fahren? Im Auto fielen sie weniger auf, doch so eine Fahrt in der Straßenbahn war lustiger und interessanter. Für Mara und Julian würde sehr Vieles ganz neu sein und auch Michael war schon lange nicht mehr auf der Erde gewesen. Alle hatten sich zwar so gut es ging vorbereitet, doch in der Praxis konnten immer unvorhergesehene Dinge passieren.

Nach dem Essen setzten sie sich in die große Sofalandschaft und Monalisa bat Michael um seine Wasserpfeife, heute Abend wollten sie noch mal so richtig gemütlich zusammensitzen und klönen. Auch Julian holte seine Pfeife und dann rauchten sie das letzte paradiesische Gras, dass Monalisa für einen besonderen Moment aufgehoben hatte. Ein kleines Bisschen hatte sie auch noch für Monica zurück gelegt, denn die wusste so ein gutes Gras auch sehr zu schätzen. Ansonsten, sie hatten genug Drogen bei der Föderation gekauft und die Pflanzen wuchsen auch schon ganz prächtig, sie würden auf der Erde erst mal kein Gras besorgen müssen. Das war auch gut so, denn dort war Cannabis fast überall verboten. Man konnte auch in Holland nicht mehr als Ausländer Gras kaufen, seit sie dort die Gesetze geändert hatten. Monalisa konnte darüber nur mit dem Kopf schütteln. Gras war doch nun wirklich ungefährlicher als Alkohol, doch den gab es problemlos an jeder Ecke zu kaufen. Die Drogenpolitik war wirklich inkonsequent, ja, sie spülte zum Einen über die Alkoholsteuer dem Finanzminister Millionen in die Kasse und gleichzeitig hielt das Verbot von Cannabis den Drogen-Schwarzmarkt am Laufen und ermöglichten den Kriminellen ein sehr gutes Geschäft. Eine Legalisierung hingegen würde zum Einen Steuern einbringen und zum Anderen der Mafia das Geschäft verhageln. Aber das hatte Methode, man konnte wirklich den Eindruck gewinnen, dass die Politik mit der Mafia in einem Boot saß.

„ÖHV bei der Plus4- Diskussion zur Drogen-Legalisierung am 30. Mai 2013“ (http://youtu.be/MS3iOKK6ucM) und “Cannabis legal – ZDF heute journal vom 30.05.2013” (http://youtu.be/DRQFrIo0G-w). Es tut sich also langsam etwas und die wirtschaftlichen Erfolge, die mit der Legalisierung einhergehen, werden hoffentlich auch in Deutschland irgendwann zur Vernunft in der Diskussion führen. Doch noch stellt sich die Politik lieber dumm und taub. Selbst die Grünen machen daraus kein Wahlkampfthema, obwohl ihnen damit sicherlich viele Wähler zuströmen würden. Aber noch sitzt denen wohl die Furcht im Nacken, man würde sich mit einer solchen Forderung selbst in eine Kifferecke stellen. Man weiß halt nicht wie die großen Medien reagieren, dabei bin ich mir sicher, die Meisten haben auch dort schon ihre guten Erfahrungen mit Gras gemacht. Ich denke mal, die Lobby, die einst den Hanf aus dem Markt verdrängt hat, die hat auch heute noch Angst, dass man Cannabis nicht nur kifft, sondern daraus auch wieder Seile und Klamotten macht. Oder aber die Lobby derer, die am Schwarzmarkt verdienen ist immer noch zu einflussreich. Jedenfalls sind gesundheitliche Bedenken ehr beim Alkohol angezeigt, denn diese Droge ist wirklich ein todbringendes Teufelszeug.

Monalisa lehnte sich zurück und genoss das wunderbare Gefühl, welches sich immer noch einstellte, auch wenn die regelmäßige Kifferei zu einen Gewöhnungseffekt führte. Sie musste jetzt schon einmal mehr an der gut gefüllten Pfeife ziehen. Aber es war schließlich genug Gras da. Der Libido tat es auch immer noch sehr gut. Aber vor allen Dingen machte gerade dieses Gras auch sehr redselig. Nicolas hatte seine Abneigung gegen Drogen mittlerweile auch abgelegt und Martin sowieso, er hatte als Erster zugegriffen und Nicolas irgendwie überzeugt. Jetzt waren sie so langsam alle herrlich bekifft. Julian hatte seine Hand auf Maras Schenkel liegen und Andreas küsste seine Maria. „Was ist, sollen wir heute alle zusammen noch mal einen Saunagang einlegen,“ fragte Julian in die Runde.

„Ich könnte mir vorstellen im Wirlpool wäre es jetzt schön,“ meinte Lisa und zupfte ihren Thomas am Ärmel.

„Oh ja, lasst uns heute noch mal so richtig den Abend genießen, wer weiß, wann wir wieder so entspannt zusammen sein können,“ sagte Andreas, der seine Maria fest im Arm hielt.

„Ich fände ein Bad jetzt auch schön,“ sagte Monalisa und damit war es beschlossen.

„Ich gehe schon mal und heize die Sauna,“ sagte Julian und Andreas verschwand mit Maria in der Küche um ein paar Getränke vorzubereiten. So ein frischer Saft war doch einfach das Beste.

Der Rest ging in seine Zimmer um sich auszuziehen und kam nach und nach nur in ein Handtuch gewickelt zurück.

Monalisa und Michael fuhren auch hoch in ihre Zimmer und es dauerte nicht lange und alle saßen im Wirlpool. Der war richtig schön groß und hätte auch noch mehr Personen aufnehmen können. Eigentlich war es fast ein kleines Schwimmbecken. Leider konnten sie jetzt nicht die Sterne über sich sehen, denn solange sie unsichtbar waren, konnten sie auch nichts sehen. Dass sie vorhin einen Blick auf den Planeten hatte werfen können, war nur möglich gewesen, weil sie kurz ihre Tarnung abgelegt hatten. Aber es war einfach zu gefährlich lange sichtbar zu bleiben und Thomas hatte die Torsionsfeldblase wieder aktiviert. So waren sie für jegliche Ortung unsichtbar. Morgen Abend würden sie einen Landungsversuch machen. Monalisa überlegte nur immer noch, wo der beste Platz war.

Er sollte nicht zu weit von der Stadt entfernt sein, denn sie würden sonst viel laufen müssen. Ob sie es mitten im Grafenberger Wald versuchen sollten, an der Pferderennbahn vielleicht? Da gab es Wiesen in der Nähe und bis in die Stadt, das war in einer Stunde oder Zwei zu schaffen. So um Vier Uhr nachts war es da bestimmt menschenleer. Dann würden sie durch den Wald gehen, dort kannte sie sich einiger Maßen aus und dann war es nicht mehr allzu weit, wenn sie sich nicht irrte. Die Bank war mitten in der Stadt.

Sie sprach mit Thomas und erklärte ihren Plan. Er versprach sich die Sache anzusehen, so gut es ging, doch ihre Kameras waren nicht so genau, dass sie aus dieser Entfernung Einzelheiten sehen konnten. Er würde etwas tiefer gehen müssen, doch sobald sie in die Atmosphäre eindrangen würden sie beginnen zu leuchten. Ein Sichtflug bei Tag war ausgeschlossen, da würden sie von zu vielen beobachtet werden können, auch bei Nacht würde man sie sehen können. Sie überlegten hin und her und beschlossen es erst weit nach Mitternacht zu versuchen. Sicher war sicherer.

Nach dieser Entscheidung entspannte sich Monalisa endgültig und sie genoss Michaels Hände, die schon seit einiger Zeit über ihren Körper gingen. Sie sank in seine Arme und ließ sich küssen. Die Ersten stiegen aus dem Pool aus und gingen in die Sauna, doch Monalisa wollte lieber weiter im Wasser bleiben und sich verwöhnen lassen. Andreas bot ihr und Michael einen seiner Säfte an und zusammen mit einem Joint war es wohl ein Gipfel des Genusses. Es gab viele Gipfel, die sie hier in dem Bombini bestiegen hatten, ja, einmal hatte es sogar eine richtige Orgie gegeben. Doch normalerweise blieben die Pärchen beieinander, zum Glück hatte ja jeder einen geliebten Partner.

Im Pool waren jetzt nur noch Andreas, Maria, Nicolas und Martin und sie mit ihrem Michael. Der zog an dem Joint und reichte ihn an Andreas weiter. Monalisa sagte zu Nicolas: „Morgen Nacht siehst Du Dein größtes Werk auf der Erde, Du wirst staunen, wenn Du all die Lichter siehst.“

„Ich habe schon mal ein Bild davon gesehen, aber in Natura wird es sicherlich noch viel beeindruckender sein. Du hättest damals die Weltausstellung erleben müssen, die ganze Welt war gekommen und hat Bauklötze gestaunt. Diese Weltausstellung hat die Fantasie der Menschen wirklich beflügelt, ich war plötzlich weltberühmt.“

„Und, ist Dir das zu Kopf gestiegen,“ fragte Monalisa.

„Ich war berauscht und sah die ganze Welt leuchten, ich glaubte wie alle an eine fantastische Zukunft, damals konnte sich niemand vorstellen, dass das 20.Jahrhundert so mörderisch sein würde. Ich befand mich in einer unglaublich kreativen Phase und als ich dann auch noch Kontakt mit Außerirdischen bekam, da war ich völlig aus dem Häuschen.“

„Was waren das für Außerirdische,“ fragte nun Michael.

„Ich weiß es nicht. Gesehen habe ich sie nicht. Ich denke heute, es waren Menschen aus der Zukunft, denn sie sprachen meine Sprache. Sie übermittelten mir viele Dinge, die ich dann später ausprobiert habe und so kam ich auf einen Großteil meiner Erfindungen. Sie haben mir zum Beispiel von einer Fernbedienung erzählt und auch von dem elektrischen Feld, dass um die Erde besteht. Sie haben mir viele Tipps gegeben, aber dennoch, es war immer noch sehr viel Arbeit, all die Sachen auch umzusetzen.“

„Dann ist also nicht alles auf Deinem Mist gewachsen,“ stellte Michael fest.

„Ich habe versucht dies klarzustellen, aber mir hat niemand geglaubt. Das Strom ohne Kabel übertragen werden kann, dass war schon unglaublich für alle, dass dies eine Technik der Zukunft ist, die mir übermittelt worden war, nun, das war für alle noch unglaublicher. Man hielt mich glatt für verrückt. Genie und Wahnsinn liegen ja bekanntlich nah beieinander. Und meine Geldgeber wollten bald auch gar nichts mehr davon hören, sie wollten das große Geschäft mit Kupferkabeln machen, da war meine Idee natürlich kontraproduktiv.“

„Menschen aus der Zukunft, sagst Du,“ meldete sich Andreas zu Wort, „ich frage mich, ob die hier jetzt auch um uns herumgeistern.“

„Möglich ist es, doch, dass sie sich einmischen ist unwahrscheinlich, dies würde zu einem Paradoxon für sie werden können. Ich denke, sie schauen nur zu.“

„Aber sie haben die Welt verändert, indem sie Nicolas die Ideen eingaben.“

„Vielleicht dachten sie, sie könnten damit keinen Schaden anrichten,“ sagte Maria.

„Vielleicht wussten sie aber auch, dass Nicolas von selbst drauf kommen würde.“

„Dann hätten sie aber auch ihre Klappe halten können,“ sagte Michael. „Diese Menschen aus der Zukunft sind überflüssig wie ein Kropf. Sie sollten sich wirklich heraus halten, das verursacht alles nur Probleme.“

„Da hast Du Recht, frage mal Monica, die kann davon ein Lied singen,“ sagte Monalisa und stieg aus dem Wasser, sie war langsam am verschrumpeln.

„Aluminium Die geheime Gefahr ZDF Doku Planet E 2013“ (http://youtu.be/aFP58lYZAAI)

„Sage mal Thomas, was ist das eigentlich für ein Material, aus dem das Bombini gebaut wurde, ist das ein Kunststoff aus Öl?“

„Aus Kartoffelstärke, nur die großen Scheiben sind aus Stahl. Der Rest ist eigentlich eine Kartoffel.“

„Und Aluminium wurde nicht verwendet?“

„Nein, das ist eine Technik, die viel zu umweltfeindlich ist. Aluminium ist nicht nur in seiner Herstellung ein großes Problem und dazu auch noch sehr Energieaufwendig, es ist überhaupt ein gefährlicher Stoff. Damals hat man das nicht gewusst, es galt als ein genialer Werkstoff weil er so leicht war. Aber im Paradies gibt es kein Aluminium und auch bei der Föderation bemüht man sich darauf zu verzichten.“

„Und aus Kartoffeln kann man Materialien mit so vielen verschiedenen Eigenschaften machen?“

„Die Stärke in ihnen macht es, sie ist einfach wunderbar.“

Andreas brach in ein ansteckendes Gelächter aus und bekam sich nicht mehr ein. „Wir fliegen in einer Kartoffel, ich fasse es nicht! Maria hast Du das gehört, nicht das wir noch Triebe bekommen und anfangen zu blühen…“ Auch die anderen mussten nun lachen, das Bombini war ein Nachtschattengewächs.

„Die globale Verdunkelung durch das Aluminium in den Chemtrails“ (http://youtu.be/JoA318xWWrI), der Titel dieses Videos ist nicht ganz passend, denn der BBC-Film sagt nichts über das Aluminium in den Chemtrail, er vermeidet sogar den Begriff Chemtrails. Aber Sie sollten ihn sich dennoch anschauen und daran denken, dass die Problematik der Globalen Verdunkelung durch die Luftverschmutzung und die gleichzeitige Erderwärmung ein Grund, ja ein verzweifelter Versuch einer Klimamanipulation sein könnte. Mehr Verdunkelung, weniger Erwärmung, aber zugleich Verringerung des Niederschlags in Afrika und Ausbleiben des Monsuns. Hungertote in Millionenhöhe waren es möglicherweise schon, die dadurch verschuldet worden sind und es immer wieder werden. War das der Grund, wieso der liebe Gott die Sache mit den Chemtrails nicht ganz so kritisch gesehen hatte wie Monalisa? Waren diese Streifen am Himmel am Ende wirklich zu etwas gut? Monalisa bezweifelte, dass diese Manipulationen das bevorstehende Drama wirklich beenden konnten. Sobald man in das Klima eingriff, sei es durch die massenhafte Verbrennung von Öl, Gas und Kohle oder auch durch das Aluminium in den Chemtrails, das Klima würde immer unberechenbar reagieren. Die einzige Alternative waren wirklich saubere Energiegewinnungsmethoden. Wiedereinmal war es die Freie Energie, die hier Abhilfe schaffen konnte. Und ein Bombini hinterließ auch keine Kondensstreifen und schon mal gar keine Chemtrails. Die Welt musste endlich einsehen, nur wenn sie sich auf die Vakuum-Energie-Revolution einließ und sich traute eine wirkliche Veränderung zuzulassen, dann würden auch ihre Enkel noch in Frieden und Wohlstand leben können. Auch wenn der BBC-Bericht übertrieben sein sollte, das Risiko, es auf 10° Erderwärmung ankommen zu lassen, das sollte keiner eingehen. Der Dreck und das CO2 mussten aus der Luft. Und auch wenn die Kritiker einer CO2-Problematik Recht hatten, mit dem Öl kam es nicht nur zu einem CO2-Ausstoß. Der Rest der Verbrennungsabgase und Rußpartikel waren auch ein Problem. Die Umweltverschmutzung musste endlich radikal zurück gefahren werden und das ging nicht allein mit Wind- und Sonnenenergie. Die Freie Energie war perfekt auch für eine saubere und sichere Grundlastversorgung geeignet, denn sie war in der Lage an jedem Ort so viel Energie bereitzustellen, wie es gewünscht war.

Solche Gedanken gingen Monalisa durch den Kopf, während sie in der heißen Sauna lag. Sie konnte heute trotz paradiesischen Gras nicht wirklich abschalten, die Probleme der Erde hielten sie gefangen. Sie ging unter die kalte Dusche und dann legte sie sich, eingewickelt in ein großes Handtuch in die schöne, farbenfrohe Liegelandschaft. Sie war wirklich toll gestaltet, die einzelnen gepolsterten Flächen hatten unterschiedliche Formen und Farben. Michael kam zu ihr und küsste sie. Er hatte ihr etwas zu Trinken mitgebracht und fragte sie: „Geht es Dir gut?“

„Es wird Zeit, dass wir auf die Erde gehen.“

„Ja, Du hast Recht, es wird Zeit.“

Islamischer Staat

„Barbarisch! IS schockt mit Massen-Exekution“

Die Terror-Miliz Islamischer Staat schockt mit einem brutalen Massen-Exekutions-Video. Darin werden wehrlose Zivilisten auf grausame Weise hingerichtet. Die Jihadisten zeigen damit ihre Unerbittlichkeit und Bestialität… Es sind Bilder des Schreckens. Die Terror-Miliz Islamischer Staat zeigt in einem Propagandavideo einmal mehr, wie grausam und bestialisch die „Gotteskrieger“ vorgehen. Dutzende Menschen werden von den Jihadisten hingerichtet. Bei den Opfern soll es sich um vermeintliche Spione, gefangengenommene Soldaten und Zivilisten handeln, berichtet „oe24.at“…

Brutal und gleichgültig: IS tötet wehrlose Zivilisten

Die Video-Aufnahmen sollen aus der Provinz Anbar im Irak stammen. Eine Region, die der IS mit Angst und Schrecken überzieht. Die Brutalität der IS-Anhänger wird in dem Propaganda-Material einmal mehr deutlich: Die wehrlosen Opfer flehen um Gnade – und stoßen damit auf taube Ohren. Die Jihadisten führen die Hinrichtungen auf brutale Weise aus: Die Opfer werden enthauptet oder durch einen Kopfschuss getötet. Alles vor laufender Kamera… http://www.news.de/panorama/855636673/islamischer-staat-veroeffentlicht-massen-exekutions-video-is-schockt-mit-grausamer-hinrichtung/1/

Oliver Kalkofe über Angela Merkel

„Tritt in die Eier“! So drastisch disst Kalkofe die Kanzlerin

Ein Schmähgedicht wird zur Staatsaffäre! Und das unter den Augen von Kanzlerin Angela Merkel und der gesamten Politik. Die Zulassung der Strafverfolgung im Fall Jan Böhmermann hat eine heftige Debatte in Gang gesetzt. So auch bei Oliver Kalkofe. … Besonders schwerwiegend sieht der prominente Kritiker die Entscheidung, einen Antrag auf Strafverfolgung zuzulassen. Denn gerade erst dadurch werde aus „einem Furz ein Tsunami“. Die Entscheidung der Kanzlerin gebe jenen einen Nährboden, die aus anderen Gründen auf diesen Zug mit aufspringen, die Wirklichkeit verzerren und die „Eingrenzung der Meinungsfreiheit in Deutschland“ für sich nutzen wollen. Die Entscheidung der Kanzlerin sei zwar nicht der Tod der Satirefreiheit, allerdings ein „gewaltiger Tritt in die Eier“… http://www.news.de/panorama/855636735/oliver-kalkofe-ueber-angela-merkel-er-rechnet-mit-fall-um-jan-boehmermann-ab/1/

Die Welt zu Füßen

Michael brachte ihr den Kaffee an das Bett, diesen Service nahm sie dankbar weiterhin in Anspruch. Sie hatten die Nacht zusammen in ihrer Kuschelecke verbracht. Ihr Bett war in einer Art Nische hineingebaut, die Tagsüber mit einer schönen Tagesdecke und vielen bunten Kissen auch immer wieder dazu einlud zu Lesen und zu eben zu kuscheln. Man konnte die Nische mit leichten, roten Vorhängen zu ziehen und dann fühlte man sich darin wie in einem mütterlichen Schoß. Es gab ein kleines Tischchen und auf dem stellte sie ihren Kaffee ab und Michael nahm sie noch mal in die Arme. Es war wie so oft nun schon eine sehr schöne Nacht mit ihm gewesen. Er war einfach ein wirklich toller, sehr einfühlsamer Liebhaber. Er wusste immer wie sie sich gerade fühlte und was sie sich wünschte.

„Thomas schlägt vor, dass wir einen Rundflug um die Erde machen, er will möglichst hoch bleiben, damit wir nicht irgendwelchen Flugzeugen begegnen, sollte ein anderes Raumschiff auftauchen, machen wir uns direkt wieder unsichtbar. Aber er möchte den anderen ermöglichen sich die Erde in ihrer Gesamtheit anzuschauen. Was meinst Du, sollen wir das Risiko eingehen?“

„Von mir aus, er soll nur aufpassen, dass wir nicht abgeschossen werden. Die haben jetzt auf der Erde mit HAARP die technischen Vorraussetzungen mit Lichtkanonen bis in den Weltraum zu schießen. Ich habe so einen Beschuss schon mal in einem der Videos gesehen.“

„Thomas sagt, diesen Lichtkanonen könne er leicht ausweichen.“

„Gut, dann machen wir es. Sage ihm, ich käme gleich in den Kommandostand.“

Michael drückte auf ein Knöpfchen an Monalisas Schreibtisch und Thomas Stimme war zu hören. „Monalisa ist einverstanden, wir kommen gleich zu Euch.“

Monalisa stand auf und ging ins Bad. Anschließend schlüpfte sie in ihren Overall. Das Kleidungsstück war wirklich sehr bequem und sie hatte es oft getragen. Der Stoff war auch mit dem Lotuseffekt ausgestattet, so dass der Anzug einfach nur ab und zu kalt ausgewaschen werden musste. Er trocknete sehr schnell und dann war er so gut wie neu. Bügeln musste man ihn auch nicht, denn er knitterte nicht. Alle hatten diese Overalls schätzen gelernt und trugen sie gerne, auch wenn es keine Pflicht war, sie zu tragen.

Sie band sich die langen Haare zu einem Zopf und dann gingen sie eine Ebene tiefer. Monalisa warf einen Blick in den Garten, wo Maria schon fleißig mit ihren Salatköpfen beschäftigt war. Dieser Ort war zu einer schönen Oase geworden und alles wuchs prächtig darin. „Willst Du auch mitkommen, wir machen einen Rundflug,“ fragte Monalisa.

„Ich schaue aus dem Panoramafenster, Andreas kommt gleich und will mir noch etwas helfen.“ Monalisa sah, dass Maria zwei Kaffeebecher auf dem Tisch am Fenster standen.

„Na dann, viel Spaß. Bis später.“

Im Kommandostand waren alle an ihren Plätzen. Nicolas und Martin saßen an der linken Seite vor ihren Bildschirmen, Lisa saß rechts. Nami und Rafael waren im Nebenraum beschäftigt, kamen jetzt aber auch zu ihnen. Julian und Mara hatten schon auf der großen, gepolsterten Bank Platz genommen. Michel setzte sich dazu und Monalisa setzte sich neben Thomas auf den zweiten Steuersessel. Sie hatte mittlerweile gelernt das Bombini zu steuern, doch das tat sie nur selten selbst, grundsätzlich hatte Thomas hier das Sagen und natürlich, bei diesem Flug würde er das Bombini steuern, denn dieser Flug war nicht ungefährlich, ganz abgesehen von den Strahlenkanonen auf der Erde. Sie mussten auch jederzeit damit rechnen anderen Raumschiffen zu begegnen. Aber das Risiko war es wert, sie alle wollten sich den Planeten in seiner Schönheit und Größe anschauen.

Thomas gab einige Kommandos und dann konnte es losgehen. Die Torsionsfeldblase wurde deaktiviert und auf dem großen Schirm vor ihnen konnte man die Erde im Sonnenlicht liegen sehen. Sie waren über dem Pazifik und alle staunten über das riesige Meer zu ihren Füßen, den Ozean. „So viel Wasser hätte ich gar nicht erwartet,“ meinte Mara.

„Der Planet besteht zu seinem größten Teil aus Wasser, dies ist der Pazifik, dort gibt es viele einsame Inseln, auf einer können wir sicherlich einmal unbemerkt landen und schwimmen gehen,“ sagte Monalisa.

Sie flogen tiefer und sie sahen eine ganze Inselkette. Dann kam Land in Sicht und Monalisa erklärte: „ Da oben ist China, daneben Russland, links siehst Du schon Indien.“

Sie überflogen Russland und dann war der weiße Nordpol zu sehen. Sie flogen wieder in Richtung des Äquators und es erschien der riesige Kontinent Afrika. „Da sieht es aus wie bei Euch,“ sagte Monalisa, „dort gibt es Regenwälder und die große Wüste Sahara, aber auch viele Savannen mit unglaublich vielen Tieren. Dort können wir bestimmt auch mal Urlaub machen.“

Dann ging es wieder nach Norden und unter ihnen war Europa zu sehen. „Da in der Mitte, da ist Deutschland, dieser Stiefel darunter ist Italien, das Viereck ist Spanien, darüber liegt Frankreich. Europa besteht aus sehr vielen, relativ kleinen Ländern, im Süden ist es sehr angenehm warm, im Winter friert es nur selten, aber weiter oben im Norden, da, dies ist Norwegen, darunter seht ihr Schweden und Dänemark, dort ist es im Winter schon ziemlich kalt und dunkel. Deutschland liegt mitten drin, Thomas geh mal etwas tiefer, ich will den Rhein sehen, er liegt ganz links, da müssen wir heute Nacht hin.“

„Ob wir gesehen werden? Hat Deutschland auch eine Strahlenkanone?“

„Meines Wissen nach nicht. Wir sind doch noch über den Flugzeugen, oder,“ fragte Monalisa.

„Ich bleibe ein gutes Stück darüber, sicher ist sicher. Dort, da ist ein großer See, davon müsste der Rhein abgehen.“

„Genau, das ist der Bodensee, eine sehr schöne Gegend, und seht ihr die Berge, das sind die Alpen, ein sehr großer Gebirgszug, da leben die Schweizer und Österreicher. Die sprechen auch deutsch.“

„Hier ist früher morgen, seht ihr die vereinzelten Lichter, heute Abend werden es Millionen sein.“

Thomas flog in den Norden und Monalisa suchte Düsseldorf: „Hier, ich glaube jetzt genau unter uns, da ist Nordrheinwestfalen, seine Landeshauptstadt ist Düsseldorf. Es ist keine übermäßig große Stadt, das werdet ihr morgen sehen. Gut, und jetzt, was meinst Du können wir eine Weile stehen bleiben, ich will Osterath suchen. Vielleicht musst Du noch etwas tiefer gehen.“

„Die haben uns wahrscheinlich schon auf ihrem Radar,“ gab Thomas zu bedenken.

„Also gut, wir fliegen ja heute Nacht da hinunter, dann jetzt auf die dunkle Seite, Nicolas Du wirst jetzt staunen.“

Vor ihnen wurde es dunkel und Thomas flog tief hinunter, denn hier gab es kein Radar zu befürchten. Es waren aber einige Flugzeuge in der Luft, man konnte ihre Lichter sehen. Sie flogen jetzt so tief, dass man auch Schiffe sehen konnte. Es war ziemlich viel Verkehr unterwegs, aber keiner würde sie wohl bemerken. Dann erschienen Lichter vor ihnen und sie erreichten die Ostküste von Amerika und Nicolas stand auf. „Das ist ja unglaublich!“

„Nicht wahr, schau, der ganze Kontinent leuchtet jetzt. Das ist Dein Werk.“

Thomas flog wieder oberhalb der Flugzeuge und war nun sehr wachsam. Die Amerikaner hatten Strahlenkanonen mit denen sie ins All schießen konnten. „Hier muss ich schnell fliegen, sonst erfassen sie uns noch.“

Nicolas schaute und staunte. Das war wirklich ein wunderschöner Anblick, so hatte er es sich noch nicht einmal erträumt, es war einfach gigantisch. Thomas flog so hoch, dass sie den ganzen Kontinent überblicken konnten. „Es ist einfach wunderschön,“ sagte Nicolas und setzte sich wieder. Auch die anderen waren sehr beeindruckt.

Da sagte Thomas: „Wir bekommen Besuch. Ich denke, wir verschwinden jetzt wieder.“ Und der Bildschirm wurde dunkel. Jetzt waren sie unsichtbar und er flog wieder hoch in den Weltraum. Dort suchte er sich einen guten Platz unterhalb der Satteliten. „Hier können wir warten, ich würde sagen, wir bleiben in der Torsionsfeldblase versteckt.“

„Das war wirklich toll,“ sagte Mara, und Nami meinte: „Sieht fast so aus wie auf meinem Heimatplaneten. Nur haben wir nicht soviel Wasser. Aber auch bei uns leuchten fast alle Landmassen in der Nacht.“

„Auf der Erde gibt es noch sehr viele dunkle Stellen, nicht überall ist schon die Moderne eingezogen, zum Glück, sage ich mal. Aber ich wünsche mir dennoch auch in Afrika nachts ein paar Lichter mehr, dort herrscht wirklich nach Sonnenuntergang größtenteils Finsternis,“ sagte Monalisa

„Meinst Du, man hat uns entdeckt, Thomas,“ fragte Julian.

„Ich denke, ganz unbemerkt sind wir nicht geblieben, aber sie kamen nicht nah genug heran, ich glaube nicht, dass sie wissen, wer wir sind.“

„Ich wette, dass Salusa von uns erzählt hat, die können sich denken, dass wir hier hin wollten. Aber so lange wir unsichtbar bleiben, kann uns nichts geschehen.“

„Außer die unsichtbare Bruderschaft, die hat uns vielleicht schon entdeckt.“

„Die sind in einer anderen Dimension, da kann ich nicht hineinschauen,“ sagte Thomas.

Andreas kam aus dem Garten und fragte: „Wie wäre es jetzt mit einem schönen Frühstück für Euch?“

„Gute Idee, ich habe Hunger,“ sagte Monalisa.

„Der Tisch ist schon gedeckt, ich gehe und mache noch etwas Kaffee, und wie wäre es mit Rührei,“ fragte Andreas. „Oh, wir kommen,“ sagte Lisa.

Sie verließen den Kommandostand und versammelten sich in der Lobby. Andreas werkelte in der Küche und Maria stellte einen großen Teller mit geschnittenen Tomaten und Gurkenscheiben auf den Tisch. Es gab Schinken und Käse, aber auch Müsli und Erdbeeren. Das Obst ging langsam zur Neige und Maria meinte: „Vielleicht könnt ihr auf der Erde auch ein paar Früchte einkaufen. Ich hätte Lust auf Bananen in meinem Müsli.“

„Eier in Tüten und Milch wäre auch gut.“

„Wo soll ich denn Eier in Tüten herbekommen? So etwas gibt es nur in einem Großmarkt.“

„Wie kommen wir überhaupt wieder an Bord,“ fragte Julian.

„Um Osterath herum gibt es viele große Felder, allerdings auch jede Menge Hochspannungsmasten.“

„Es wird auf jeden Fall nur mitten in der Nacht gehen,“ sagte Thomas.

„Wie lange bleiben wir denn,“ fragte Mara.

„Mal sehen, bei Monica wäre schon Platz für uns, ihre Wohnung ist groß.“

„Aber das geht doch nicht, die wird nicht auf tagelangen Besuch vorbereitet sein.“

„Ach was, ich wette sie freut sich, sie hat so wie ich das sehe kaum Besuch gehabt in letzter Zeit. Dieser Osram hat alle vergrault.“

„Was wird der zu unserem Auftauchen sagen?“

„Abwarten, wir überraschen die Beiden einfach und sehen was dann passiert.“

„Nun, ihr habt ja den Kommunikator dabei, meldet Euch, wenn ihr zurück wollt. Ich werde mir die Gegend genau ansehen und sage dann wo ihr hinkommen müsst,“ sagte Thomas.

„Oh, das wird bestimmt total aufregend,“ sagte Mara und nahm sich noch ein Brötchen.

„Dramatischer Energiezustand der Erde mit verheerenden Folgen für das ganze Leben“ (http://youtu.be/NTwLAy3rA0w) hörten sich Michael und Monalisa gemeinsam an. Sie lagen in der Kuschelecke und rauchten dabei einen kleinen Joint zur Entspannung. „Was sagst Du dazu,“ fragte Michael. „Es scheint so zu sein, dass einige Engel sich mittlerweile mit Botschaften direkt bemerkbar machen wollen.“

„Ja, aber diese Worte sind nicht einfach zu verstehen, zumindest wenn ich an das Video von der JU-Party denke. Kannst Du Dir vorstellen das die Jugendlichen dort sich dies fast eineinhalb Stunden lang anhören? Ich wette, die verstehen nur Bahnhof.“

„Es ist ja auch nur für geistig höherstehende Menschen gedacht.“

„Und was ist mit all den anderen? Man muss so reden, dass es jeder versteht. Ich will diesen Versuch nicht schlecht reden, aber er wird kaum Wirkung zeigen fürchte ich.“

„Ja, aber die Botschaft ist doch eigentlich klar, die Menschen sollen sich auf das Himmelreich ausrichten und nicht den Ideen irgendwelcher Religionsführer folgen, sondern ihrem eigenen Herzen.“

„Aber auch hier wird mit dem Zusammenbruch des Lebens auf der Erde gedroht, viele werden es nicht sein, die ins Himmelreich einkehren. Aber was ist mit all den Anderen, wenn ihre Seelen nicht mehr auf der Erde inkarnieren können?“

„Gott wird sie nicht im Stich lassen, aber vielleicht müssen sie auf einem anderen Planeten die Evolution noch mal durchlaufen.“

„Das ist doch total überflüssig, die Menschen können aus ihrem Planeten ein lebendiges Paradies machen. Die Erde muss nicht untergehen.“

„Dazu müssten sie aber einiges anders machen.“

„Die Bessere Weltordnung sagt wie es funktioniert. Ich bin absolut davon überzeugt, die Menschen können in Frieden und Freiheit glücklich noch Jahrtausende hier leben. Das mit dem Polsprung, das hat es immer schon gegeben, das ist kein Grund für den Untergang.“

„Aber es gab früher auch keine solche technisierte Hochkultur. Der Polsprung wird einen Zusammenbruch des Erdmagnetfelds erfahren, das kann schlimme Folgen haben.“

„Das ist wahr, das ist ein Problem, aber auch das kann überstanden werden. Ich finde es immer sehr bedenklich, wenn von dem Ende des Lebens auf der Erde gesprochen wird, die Menschen sollen sie nicht aufgeben, sie sollen für ihren Erhalt kämpfen und dazu reicht es nicht, wenn man nur seine geistigen Energien stärkt. Es müssen auch technische und politische Lösungen gefunden werden. Aber zum Glück, diese Botschaft werden nur wenige sich in der ganzen Länge anhören. Ich will Deine Kollegen nicht kritisieren, sie versuchen halt ihr Bestes, aber das reicht nicht.“

„(2/2) Aktionen außerirdischer Wesen in unserem Sonnensystem und deren Bedeutung“, (http://youtu.be/DzItfw1tHZY) hörten Monalisa und Michael sich auch noch sehr aufmerksam an, aber anschließend war Monalisa verärgert. Sie sah darin jetzt keine wahre, himmlische Botschaft mehr, ja, sie war überzeugt, hierbei handelte es sich um eine ganz perfide Irreführung. „Tut mir leid, Michael, aber dieser angebliche LiebeGeist ist in meinen Augen bestenfalls eine Einbildung dieses Empfängers, ich halte das für eine ganz perfide Irreführung. Hier wird den Menschen doch der totale Schwachsinn eingetrichtert. Alle Außerirdischen sind niemals alle höherentwickelt, es gibt auch welche, die stehen erst am Anfang ihrer Entwicklung. Es gibt unter den Hochentwickelten Gute und weniger Gute. Es ist doch unverschämt zu behaupten, die Erde allein sei im ganzen Universum der rückständigste Planet. Wenn das der liebe Gott übermittelt haben soll, also wirklich, das glaube ich einfach nicht.“

„Mich macht es auch nachdenklich. Auch, dass die Kornkreise von boshaften Menschen mittels einer ausgeklügelten Lasertechnik gemacht werden sollen, also, das kann ich nicht glauben, wenn ich mir die Bilder der Kornkreise anschaue.“

„Da will doch jemand von den wahren Urhebern ablenken, dieser LiebeGeist rät davon ab, sich mit den Kornkreisen zu beschäftigen und sie zu erforschen, es sei Zeitverschwendung, das stinkt doch gewaltig.“

„Ich hatte ehrlich gehofft, diese Botschaften kämen von meinen Kollegen, aber nun kann ich mir das auch nicht mehr vorstellen. Auf der einen Seite wird vom Untergang allen Lebens auf dem Planeten Erde gesprochen, auf der anderen Seite soll man sich davon nicht nervös machen lassen und auf das Himmelreich vertrauen. Kein Wort davon, dass man die boshaften, weltmächtigen Führer entmachtet. Du hast Recht, diese Botschaften sind nicht koscher.“

„Warum soll der liebe Gott uns losgeschickt haben Satan Senior einzufangen um die Bessere Weltordnung zu ermöglichen, wenn der Planet bald untergeht? Warum enthalten alle diese Botschaften immer nur Versprechen auf ein irgendwie himmlisches Leben nach dem irdischen Zusammenbruch und keiner gibt praktische Ratschläge zur Verbesserung der aktuellen Lage? Warum ziehen sich die Außerirdischen alle zurück, nur weil die Weltmächtigen mit ihnen nichts zu tun haben wollen. Den Freien Willen wollen sie respektieren, ja ist denn nur der Wille der Mächtigen ausschlaggebend? Das die einen offiziellen Kontakt nicht wollen, das wundert kaum einen, aber was ist mit den Millionen Menschen, die sich einen Kontakt wünschen, zählt ihr Wille etwa nicht?“

„Planet Wissen zum Fürchten – Die Außerirdischen kommen“ (http://youtu.be/QXGd-J3NVMc) zeigt, was das Fernsehen zu den möglichen Ambitionen von eventuellen Außerirdischen zu sagen hat. Doch wie so oft, diese Sendungen nehmen das Thema nicht wirklich ernst und versuchen den Zuschauer zu beruhigen und alle Indizien des Daseins von Außerirdischen zu verwischen. Erfahrungen von Entführten, die unter Hypnose von ihren Erlebnissen berichten, werden als reine Fantasie abgetan und zum Schluss lehnt sich der zuvor vielleicht interessierte oder besorgte Zuschauer zurück und denkt: „Ja, wahrscheinlich will ein Außerirdischer eh nichts von uns wissen.“ So einfach kann man es sich aber nicht machen, wenn man sich wirklich mit den vielen Berichten von Entführten auseinandersetzt. Und Monalisa und Michael taten es natürlich auch nicht. Was wollten die Entführer? Warum führten sie scheinbar sexuelle Handlungen durch oder untersuchten die Menschen im Genitalbereich? Entnahmen sie etwa Eizellen oder Samenflüssigkeit? Was machten sie damit? Was hatte es mit den Gefäßen auf sich, in denen sich Embryonen befanden? Sollten das wirklich alles nur alptraumhafte Fantasien sein? So viele? So ähnliche Geschichten? Alles nur erzählt, weil der Hypnotiseur diese unlauterer Weise suggestiv eingegeben hat?

Monalisa trank von dem Kaffee und probierte auch den Kuchen, den Michael geholt hatte. „Ich denke, die Außerirdischen sind alle nicht ganz ehrlich, sie verschleiern ihre wahren Absichten. Sie wollen positiv dastehen und tischen den Menschen zum Beispiel eine Geschichte von dem Untergang der Erde auf, den sie angeblich verhindern wollen. Sie erzählen etwas von einer beinahe explodierten Sonne, was sie schon erfolgreich verhindert hätten. Sie versprechen die Guten in ihr Raumschiff zu evakuieren, wenn es hier hart auf hart kommt. Nur mit den satanischen Machthabern, da legt sich keiner an. Wir werden das aber tun. Ich habe kein gigantisches Bombini, indem ich die Weltbevölkerung aufnehmen könnte, die Menschen müssen schon auf ihrem Planeten bleiben und da zusehen, dass er lebensfähig bleibt.“

„UFO Files – Chinas Roswell“ (http://youtu.be/naTOyrzc_Tw) brachte das Augenmerk wieder auf die Leute aus dem Sternbild Sirius. Nach diesem Film über die sogenannten Drupa-Steine war vor 12 000 Jahren in China ein Ufo abgestürzt und hinterließ kleine, sehr zart gebaute Außerirdische mit großen Köpfen. Es fanden sich bei den Skeletten auch diese Drupa-Steine und Zeichnungen vom Sternbild Sirius an den Wänden der Höhle. Also waren die Siriusianer schon vor Jahrtausenden unterwegs gewesen, dachte Monalisa und sie waren klein und hatten große Köpfe, Körper, die den Grauen sehr ähnlich sahen. Sie hatte so kleine Wesen auch bei der Föderation gesehen und auch auf der Erde waren sie schon häufiger gesichtet und beschrieben worden. Salusa hatte jedoch sehr menschlich ausgesehen, sie war sogar sehr schön. Aber die Grauen traten öfter gemeinsam mit menschlichen Wesen auf, man konnte also davon ausgehen, dass sie zusammen gehörten.

Es klopfte an der Tür und Mara trat ein. Sie trug ihr rotes Kleid. „Meinst Du, ich kann auf der Erde so herum laufen ohne groß aufzufallen?“

Das Kleid war sehr schön, etwas durchsichtig allerdings. Michael meinte: „Es ist vielleicht etwas zu festlich. Vielleicht solltest Du etwas von Monalisa tragen, eines der T-Shirtkleider vielleicht. Oder die kurze Jeans, es ist ja Sommer.“

„Oh, eine Hose, niemals, eine Kurze schon mal gar nicht, dann lieber ein T-Shirtkleid.“

„Ich denke auch, versuche es mal,“ sagte Monalisa und ging an ihren Schrank. „Das Schwarze vielleicht, das passt gut zu Dir und Deinen roten Haaren. Auf der Erde gehen wir dann erst mal in die Stadt und kleiden uns nach der herrschenden Mode ein.“

Sie gab Mara das Kleid und sagte, „Du kannst eine schöne Kette darauf tragen, das passt dann schon, der Schnitt des Kleides ist zeitlos.“

„Und Julian, was soll der anziehen?“

Michael schlug eine Jeans mit einem weißen Hemd vor, er selbst würde seinen schwarzen Anzug tragen, sein Stehkragen sei ebenfalls zeitlos. Auf der Erde aber wolle er sich dann auch eine Jeans kaufen, das sei einfach das unproblematischste Kleidungsstück. Für den Besuch in der Bank sei der Anzug jedoch das bessere Kleidungsstück. Er ging mit Mara in sein Zimmer und suchte ihr die Anziehsachen heraus. Dann stieg er unter die Dusche und machte sich fertig. Es war mittlerweile schon später Abend geworden, er und Monalisa hatten gar nicht gemerkt, wie schnell die Zeit vergangen war.

Auch Monalisa machte sich fertig und zog sich ihren weißen Anzug an. Der Schnitt war klassisch und seriös, etwas elegant und sie sah darin wirklich sehr ordentlich angezogen aus. Aber auf der Erde wollte sie sich auch eine Jeans kaufen, damit würden sie am wenigsten auffallen.

Mara und Monalisa saßen in der Sofalandschaft der Lobby und Monalisa hatte an dem großen Bildschirm, der dort in der Wand eingelassen, ein Video aktiviert. „Mode Trends Frühjahr/Sommer 2013 – Moodboards“ (http://youtu.be/XFyKiKVFM8s) „So sieht die Mode in diesem Jahr aus, wir sollten uns etwas daran orientieren. Ich finde diese selbstgemachten Werbevideos wirklich super, dies ist weniger Werbung als ehrliche Produktinformation.“

„Und das machen die Menschen allein bei sich Zuhause?“

„Ja, da steckt keine Marketingabteilung hinter, die Leute haben einfach nur Spaß daran und sie wollen ihre Interessen mit anderen teilen. Ich habe mir schon einige solcher Videos angeschaut, und wirklich, das ist Werbung die mir gefällt. Wenn Du so eine Hochglanzwerbung Dir anschaust, das ist reine Manipulation. Die arbeiten mit allen Tricks nur nicht mit der Wahrheit.“

Ich weiß aber nicht, ob ich mich so bunt anziehen möchte? Die Muster, das ist doch wirklich schräg. Aber Schwarz und Weiß warum nicht.“

„Ich verstehe sowieso nicht, warum ihr Weißmagier schwarze Gewänder tragt, Du müsstest eigentlich weiß tragen.“

„Das ist bei uns eine Sache der Tradition, alle Magier trugen bei uns Schwarz, es gab früher keine Trennung in schwarze und weiße Magie. Wir waren alle Zauberer und kamen aus der gleichen Tradition. Aber ich habe mich durch den weißen Overall an weiß langsam gewöhnt, ich könnte mir jetzt ein weißes Kleid wohl vorstellen.“

„Und was würdest Du zu einer weißen Hose sagen?“

„Hosen, also nein, wirklich, das ist doch zu, ich weiß nicht wie ich es nennen soll, nein, eine Hose will ich nicht. Ein weißes, schlichtes Kleid, das würde mir gefallen.“

„Dann schauen wir in der Stadt danach. Nur, das Kleid wird keinen Lotuseffekt haben, das wird bestimmt schnell schmutzig.“

„Dann bleibe ich vielleicht doch bei Schwarz.“

„Wir werden ja sehen, was Du findest, aber es sollte vielleicht kurz sein.“

„Was, ein kurzes Kleid, bestimmt nicht.“

„Das ist aber total modern.“

„Ich laufe doch nicht mit nackten Beinen herum!“

„Du hast schöne Beine, kannst sie ruhig zeigen.“

„Nein, das will ich wirklich nicht, Mode hin oder her, dann ziehe ich schon ehr eine Hose an.“

„Ich werde mir eine richtig schöne Jeans kaufen,“ sagte Monalisa,“ das ist ein wirklich tolles Kleidungsstück, sehr bequem, robust und die Dinger machen eine gute Figur. Damit kann man praktisch überall herum laufen. Fast alle tragen heutzutage Jeans.“

Michael setzte sich zu ihnen und auch Julian kam. Er trug eine Jeans und ein weißes Hemd. „Schau Dir Deinen Julian an, sieht doch richtig irdisch aus. Dich wird niemand komisch ansehen, Du siehst toll aus. Steh mal auf und zeige Deinen Hintern,“ forderte Monalisa ihn auf. „Ja, so muss eine Jeans sitzen. Ich sage Dir, Du hast einen James Dean-Hintern in der Hose.“

„Ich muss mich erst noch etwas daran gewöhnen, aber die Hose ist ganz bequem. Was mache ich denn mit meinen langen Haaren?“

„Einen Zopf am Besten.“

„Dann sehe ich doch aus wie ein Mädchen.“

„Nein, auf der Erde tragen nicht wenige Männer lange Haare und einige von denen flechten sich auch einen Zopf, das sieht cool aus.“

Michael trug seinen schwarzen Anzug und sagte: “Ich glaube ich möchte einen weißen, leichten Sommeranzug. Obwohl eine neue Jeans wäre auch gut.“

„Wir werden uns in den Geschäften umschauen und ich bin sicher, wir werden alle etwas finden. Düsseldorf ist eine Modestadt, da gibt es einfach alles was angesagt ist.“

Andreas hatte eine Gemüsesuppe gekocht und rief alle zu Tisch. Es gab frisch gebackenes Brot dazu. „Das wird Euch stärken, ich mache Euch gleich auch noch gerne ein paar Brote für unterwegs.“

„Das ist keine schlechte Idee, die Bank macht wahrscheinlich erst so um 8 oder 9 auf.“

Thomas meinte, er hätte jetzt die genauen Koordinaten und wäre soweit vorbereitet, es sei jetzt auf der Erde bald Mitternacht.

Nami und Rafael waren auch soweit. Nami gab jedem einen kleinen Anstecker, den müssten sie bei sich tragen, damit könnte man jeden punktgenau orten und man würde darüber auch kommunizieren können. Ein leichter Druck auf die Vorderseite und sie würden alles mitbekommen, was gesprochen würde. Sie selbst könnten auch gehört werden, doch das sei nur in Ausnahmefällen zu empfehlen, denn die Kommunikation wäre leicht mitzuhören. Man müsse davon ausgehen, dass die Verschlüsselung zumindest von der Galaktischen Föderation geknackt werden konnte. Die würden wahrscheinlich den ganzen Planeten abhören können.

Monalisa schlug vor, ein Zeichen zu vereinbaren oder Codewörter zu benutzen. Und so saßen sie die nächsten zwei Stunden zusammen und entwickelten einige Codes. Dann meinte Thomas, er würde das Bombini schon mal in die richtige Position bringen und so löste sich die Tischgruppe auf. Andreas ging in die Küche und schmierte ein paar Brötchen, und Monalisa ging ihre Tasche packen. Sie hatte sich entschieden doch einen etwas größeren Goldbarren umzutauschen, denn es konnte etwas dauern, bis sie wieder zur Bank kam. Sie wollte dort allerdings kein Konto eröffnen, sie würde alles in Bar haben wollen. Das würde vielleicht Probleme machen, denn sie schätzte, sie bekam für ihren Barren gute 50 000 Euro. Das war viel bares Geld und möglicherweise würde die Bank soviel gar nicht in Bar da haben. Aber ein Konto hinterließ Spuren, die sie vermeiden wollte. Doch der liebe Gott hatte diesen Herrn Senf vielleicht ja auch aus gutem Grund empfohlen. Sie hoffte darum, dass der Mann keine allzu großen Fragen stellte.

Sie schaute aus ihrem Fenster, Thomas hatte die Torsionsfeldblase aufgehoben und sie konnte unter sich das leuchtende Land sehen. Es wurde Zeit, sie schaute noch mal durch ihr Zimmer, Michael hatte schon alles aufgeräumt. Wie immer, er konnte es nicht sein lassen. Er war nun mal ein Engel.

Sie zog sich ihre bequemsten Schuhe an, denn sie würden viel laufen müssen, dann klopfte sie bei Michael. Er war auch soweit und nahm ihr die Tasche ab. Sie fuhren in die Lobby. Mara und Julian waren auch fertig, es konnte also losgehen. Sie bestiegen den Aufzug und fuhren eine Ebene höher zum Kommandostand. Dort setzten sie sich auf die Bank und schauten auf dem großen Bildschirm zu, wie das Land immer näher kam. Thomas war total konzentriert, so eine Landung war auch für ihn etwas Besonderes. Zumindest wenn man möglichst nicht gesehen werden wollte. Aber ihr Bombini war jetzt für alle die in den Himmel schauten als leuchtender Punkt sichtbar. Das lag an der Atmosphäre, ihr elektromagnetisches Feld ließ die Luftmoleküle um sie herum aufleuchten. Geräusche würden sie praktisch keine verursachen, nur wenn man sehr nah war, dann hörte man die Kondensatoren etwas summen. Aber alle hofften, dass sich jetzt um diese Zeit niemand im dunklen Wald aufhielt und dass die Wiese, die Thomas sich ausgesucht hatte ohne Tiere war. Es war denkbar, dass darauf Pferde standen.

Sie sahen die Stadt vor sich auftauchen und Thomas musste sich orientieren, da war ein Flughafen, die hatten ihn wahrscheinlich jetzt auf dem Radar und vielleicht riefen dort auch schon Bürger an um nach dem leuchtenden Etwas zu fragen, dass sie gesehen hatten. Aber dort würde man sie beruhigen und irgendeine Erklärung abgeben. Ein verirrter Wetterballon war immer sehr beliebt. Abfangjäger würden wohl nicht so schnell auftauchen, hoffte Monalisa. Sie schwebten jetzt über dem Wald und Thomas schaltete den Suchscheinwerfer ein. Jetzt würden sie natürlich nicht mehr zu übersehen sein. Und dann sahen sie eine Wiese, es standen Pferde drauf, egal, die würden schon zur Seite gehen und Thomas fuhr die Stützen aus und dann, ein leichter Rumps und sie waren gelandet.

„So jetzt aber schnell, hinaus mit Euch. Ich will hier so schnell wie möglich wieder weg.

Viel Erfolg und wir sehen uns hoffentlich bald gesund und munter wieder.“

„Ein echter Hingucker – Schauspielerin Katrin Heß zieht blank“

Nackte Tatsachen bei Kathrin Heß: Die Schauspielerin lässt die Hüllen fallen. Allerdings nicht für den Playboy oder ein anderes Hochglanzmagazin, sondern für die vegane Lebensweise. Ein echter Hingucker… http://www.news.de/video/850771057/ein-echter-hingucker-schauspielerin-katrin-hess-zieht-blank/
„Ich dachte, dass Sie es bereits getan hätten, Monica“
Monica, wenn Sie bereits das getan hätten, was ich Ihnen mehrmals angeboten habe, dann würden Sie zu jetziger Stunde beginnen, von den Wohltaten der allerersten Veränderungen, die in Ihrem Leben auf einen Schlag eingetreten wären, zu kosten. Davon bin ich überzeugt…

Ihre Freundin, Mona Luisa

 Die Große Dame des Hellsehens

„Einen wunderschönen guten Tag wünsche ich Dir !“

Du hast mit Sicherheit mitbekommen, daß Wladimir Putin letzten Donnerstag wieder ein Gespräch mit dem Volk (Heißer Draht) gemacht hatte. Eigentlich wollte ich dazu ein Video aufnehmen, doch der Umfang der wichtigen Sachen was Putin gesagt hatte, hat mich dazu gebracht darüber morgen am Dienstag den 19.04.2016 um 19:00 Uhr eine kostenlose Internetkonferenz zu machen.
Es werden drei wichtige Themen angesprochen werden.
  1. Was sagte Wladimir Putin beim heißen Draht 2016?
  2. Flucht aus Afghanistan. Wer und wozu kommt nach Deutschland?
  3. Merkel gegen Allah, aber für Erdogan. Wem nützt der Böhmermann Skandal?

Das ist der Zugangslink für morgen Abend: http://bit.ly/22C8tZw

Es gibt auch sehr gute Neuigkeiten wegen der Altai Reise. Die Einladung ist fertig und am Donnerstag den 21.04.2016 um 19:00 Uhr mache ich eine kostenlose Internetkonferenz über Altai Reise 2016 und was alle Teilnehmer dort erwartet. Jeder der über Russland was Neues erfahren möchte ich recht herzlich eingeladen. Die Zugangsdaten schicke ich am Donnerstag Dir zu. Und Abschließend möchte ich Dir für diese Woche alles Gute wünschen und falls Du es noch nicht gesehen hast, kannst Du Dir gerne anschauen was Wladimir Putin neben seiner Haupttätigkeit als Staatsmann noch so macht 🙂

Dein Wjatscheslaw Seewald

Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten!

„Wir brauchen Sie in Hannover!“

Liebe Monica Kraemer, fast eine Million Flyer sind verteilt. Zahlreiche Busse stehen bereit. Und schon über 7.000 Campact-Aktive haben uns mitgeteilt, dass sie kommenden Samstag bei der Großdemo gegen TTIP in Hannover mit dabei sind. Die Zeichen stehen also auf Erfolg! Jetzt fehlt uns noch Ihre Entscheidung: Kommen Sie auch zur Demo? Das zu wissen ist sehr wichtig für unsere Planung. Bitte klicken Sie den entsprechenden Button. Alle weiteren Infos zur Demo finden Sie in meiner letzten Mail, die ich Ihnen nochmal angehängt habe.

Herzlich
Christoph Bautz, Campact-Vorstand

FORTSETZUNG folgt!

monalisatv

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *