Monalisa TV – ST(R)EIF/T(EN) für die INSEL? … 20.04.2016

„Warum ein Flüchtling mehrere Autos zerstörte,

glauben Sie nicht“

Er habe sich nicht immer unter Kontrolle, sagte ein 26-jähriger Flüchtling bei seiner Vernehmung durch die Polizei. Zuvor hinterließ er eine Spur der Zerstörung. Warum der Mann durchdrehte, glauben Sie nicht… http://www.news.de/panorama/855636863/fluechtlinge-oesterreich-wien-iraker-dreht-in-neunkirchen-durch-viele-verletzte-bei-attacke/1/

„Frau erwischt Mann beim Sex mit ihrem Hund“

Eine Frau erwischte ihren Freund beim Sex mit ihrem Hund. (Foto)

Weil sich der Hund einer Frau immer dann verkroch, wenn ihr Freund aufkreuzte, installierte sie eine Überwachungskamera in ihrer Wohnung. Was sie dann auf den Aufnahmen sehen musste, ist wirklich unglaublich…

Mann hatte regelmäßig Sex mit Hund

Ihr Freund hatte offensichtlich jedes Mal, wenn sie das Haus verlassen hatte, Sex mit ihrem Hund. Wie „oe24.at“ ausführt, habe die Frau Anzeige gegen ihren mittlerweile Ex-Freund gestellt. Und doch soll sie den Mann noch verteidigen: „Er ist kein schlechter Mensch. Er tut dies vermutlich schon sehr lange, seit er klein war. Er braucht Hilfe.“, wird sie auf der Webseite zitiert. http://www.news.de/panorama/855636859/zoophilie-sodomie-frau-erwischt-mann-bei-sex-mit-ihrem-hund/1/

Was macht Bin Laden-Finanzierer Ghaith Pharaon in Budapest?

AfD-Politiker Pretzell provoziert mit Krim-Reise

Vom Völkerwanderungs-Verbrechen

Die Insel

Es war 2 Uhr in der Nacht und sie machten sich auf den Weg. Die Männer trugen je zwei voll gepackte Plastiktüten in ihren Händen, Monalisa und Mara trugen gemeinsam eine große Tasche und Monica hatte einen kleineren Rucksack auf den Schultern und ihre Laptoptasche in der einen Hand, mit der anderen hielt sie Siux an der Leine. Es war ziemlich dunkel, denn der Mond war hinter ein paar Wolken versteckt. Sie gingen die Straße bis zu ihrem Ende, dort war der Ortsausgang. Sie würden jetzt ein ganzes Stück über Feldwege gehen müssen, aber in einer guten halben Stunde konnte man es bis zum vereinbarten Landepunkt schaffen, schätzte Monica. Es war total still auf den Straßen, nur ganz vereinzelt hörte man ein Auto in der Ferne vorbeifahren.

Die Männer gingen vor und gaben ein zügiges Tempo vor. Sie unterhielten sich leise miteinander. Monalisa und Mara waren still und auch Monica hing ihren Gedanken nach. Was würde jetzt auf sie zukommen? Sie hatte sich schon oft die verschiedensten Bombinis vorgestellt, aber in echt hatte sie natürlich noch keines gesehen. Wie war es ausgestattet? Monalisa hatte ihr erzählt, dass sie ein eigenes, schönes Zimmer bekommen würde, es sei das Größere der zwei Gästezimmer. Der liebe Gott hätte es sehr schön einrichten lassen, und auch der Junior bekäme ein schönes Zimmer. Sie befänden sich auf der obersten Ebene und wenn sie Lust habe, könnte sie dort auch in einem großen Wirlpool sitzen und zu den Sternen aufschauen. Das klang doch schon mal ganz wunderbar. Sie hatte natürlich vor während der Reise an ihrem Buch weiter zu schreiben. Monalisa wollte gerne lesen, was sie bisher schon alles geschrieben hatte und auch sie sollte Monalisas Reisetagebuch lesen. Sie waren beide sehr gespannt auf die Arbeit des anderen.

Monica war von Monalisa beeindruckt. Sie war eine schöne und sehr selbstbewusste Frau. Wie auch Mara sehr schön war. Sie selbst fühlte sich dagegen ziemlich verblüht. Im nächsten Jahr würde sie 50 Jahre alt werden und von ihrer eigenen Schönheit war so langsam nicht mehr viel übrig. Ihre Figur war auseinander gegangen, ihre Augen brauchten eine Brille zum Lesen und es gab einen leichten Ansatz zu einem Doppelkinn. Ihre Beine waren nicht mehr straff und ihre Haut hatte die Jugendlichkeit verloren. Wie würde sie sich am Strand zwischen all den Schönheiten fühlen? Sie fühlte sich unwohl bei dem Gedanken sich vor den Männern auszuziehen. Sie hatte nur einen Badeanzug und der saß leider schon ziemlich eng. Früher, ja vor ein paar Jahren noch, da war sie auch schön gewesen. Nicht so strahlend wie Monalisa, aber sie war immer eine hübsche Erscheinung gewesen. Doch nun war dies Schnee von Gestern. Sie hatte sich innerlich damit noch nicht ganz abgefunden und sie wünschte sich, das wenigstens ihre Figur schlanker wäre. Aber sie hatte es sich selbst zuzuschreiben. Der verdammte süße Kaffee. Sie trank nicht nur einen oder zwei, nein, sie machte sich alle zwei Stunden einen Becher. Es war wirklich eine Sucht. Früher hätte man sie mit so einem Kaffee jagen können, sie hatte ihn immer nur schwarz und natürlich ohne Zucker getrunken. Doch seit sie mit Osram zusammen war, teilte sie seine Gewohnheit. Löslicher Kaffee mit Milch und Zucker. Sie hatte es instinktiv gewusst, Osram war ein Dickmacher. Das hatte sie gleich gedacht, als sie ihn kennen lernte. Aber sie hatte diese Warnung nicht ernst genommen und fleißig mit ihm die Chipstüten geteilt. Sie hatten zusammen den ganzen Abend vor dem Fernseher gesessen und eine große Prinzenrolle verputzt. Außerdem hatte sie jeden Tag eine Flasche Orangensaft getrunken. Das alles waren Dinge, die sie vor ihm niemals gemacht hätte. Ja und irgendwann hatte sie sich dann gewundert, dass ihr Bauch nicht mehr wegging. Und seit dem nahm sie beständig zu, obwohl sie die Süßigkeiten schon längst wieder aufgegeben hatte. Es nützte nichts, sie wurde jedes Jahr ein paar Kilo schwerer. Ihre Hausärztin hatte ihr gesagt, dies sei auch das Alter. Und ja, sie fühlte sich auch alt. Allerdings nur äußerlich, in ihrem Innern und in ihrem Kopf sah es noch anders aus.

Sie erreichten einen kleinen Bahnübergang und dahinter lag das Feld, welches Monica vorgeschlagen hatte. Sie stellten die Tüten und Taschen ab und schauten in den Nachthimmel. Es gab immer noch ein paar Wolken, doch der Mond war frei und erhellte die Umgebung. Die Häuser waren bis auf eines relativ weit weg, aber wenn ein Schlafloser aus seinem Fenster schauen würde, dann war das leuchtende Bombini natürlich gut zu sehen. Es musste wirklich schnell gehen, denn die Polizei konnte in 10 Minuten da sein. Die Frage war nur, ob sie auf den Anruf eines besorgten Bürgers auch schnell reagieren würden. Vielleicht hielten sie den Anruf ja für einen Scherz.

Auf den Feldern um sie herum wuchsen Kartoffeln, wahrscheinlich würde das Bombini nur wenige Spuren darauf hinterlassen. Radioaktiv war seine Strahlung jedenfalls nicht. Michael zeigte in den Himmel, dort war ein leuchtender Punkt zu sehen, der immer größer wurde. Jetzt war er auf Wolkenhöhe und kam immer tiefer. Das musste das Bombini sein. Es hatte seinen großen Scheinwerfer an und schien damit zu suchen. Dann hatte es sie im Visier und flog über sie hinweg. Es landete nicht genau da wo Monica es gedacht hatte, aber das war jetzt egal, sie mussten sich beeilen. Die Beine des Bombinis wurden ausgefahren und dann stand es auch schon da und eine Treppe fuhr unter dem Bauch des Bombinis heraus. Siux war ziemlich irritiert und Monica musste ihn hinter sich herziehen. Sie liefen über das Feld zwischen den Kartoffelpflanzen und dann bestieg auch schon der Erste die Treppe. Jemand nahm ihm die Tüten ab, dann war der nächste oben und Monica lief schneller. „Komm Siux, das ist kein Ungeheuer, komm!“

Sie erreichte die Treppe als Letzte und sie musste Siux ziemlich antreiben: „Komm, die Treppe schaffst Du, ja, so ist gut…“ Dann war sie drinnen und die Tür schloss sich. Sie spürte nicht wie sie abhoben, aber durch ein Fenster sah sie unter sich die Lichter der Straßenbeleuchtung. Es war kein Blaulicht zu sehen. Sie hatten es geschafft. Monica sah die Wolken neben sich und dann ging es steil nach Oben. Was für ein Erlebnis!

Monalisa klopfte ihr auf die Schulter und sagte: „Herzlich Willkommen auf meinem Schiff!“

Sie bestieg mit Mara und Monalisa einen Aufzug und nur zwei Sekunden später öffnete sich die Tür und sie betrat einen großen Raum mit einer großen Sofalandschaft und einem langen Tisch. Dort war der Tisch gedeckt. Aber erst mal wurden sie alle freudig begrüßt, Monalisa stellte ihr einen Rafael, eine Nami, einen Andreas und eine Maria vor. Dann nach einer Weile ging die Aufzugtür auf und ihr wurde ein Thomas, eine Lisa, ein Nicolas und ein Martin vorgestellt. Sie war erleichtert, die Namen stimmten schon mal. Also konnte sie davon ausgehen, dass sie auch die anderen Dinge richtig gesehen hatte. Das Bombini war in seinem Innern nur noch etwas größer, als sie es vermutet hatte. Monica nahm ihren Rucksack ab und machte Siux von der Leine ab. Der schaute etwas irritiert, doch dann ging er los und schnüffelte an allen Hosenbeinen. Monalisa führte sie an den großen Tisch und sagte: „Jetzt essen wir erst mal etwas! Danach zeige ich Dir Dein Zimmer.“

Es gab Salat und Zwiebelkuchen. Dazu tranken sie einen leichten Weißwein. Alle redeten durcheinander und Monica schaute zu Osram, der jetzt für alle nur noch der Junior war. Er schien sich sehr gut zu fühlen und trank sogar von dem Wein, obwohl er sonst gar keinen Alkohol trank. Monica fragte Monalisa, wer denn jetzt das Bombini steuerte. „Thomas hat uns oberhalb der Atmosphäre geparkt und unsichtbar gemacht, wir können so alle entspannt zu Bett gehen. Bist Du müde?“

„Noch bin ich zu aufgeregt, aber ich freue mich schon auf das Zimmer. Ich muss erst mal richtig ankommen.“

Thomas erzählte am Tisch, dass sie wohl nicht ganz unbemerkt geblieben waren, denn der Flughafen habe sie sicherlich auf dem Radar gehabt, aber sie seien schnell gewesen und er glaube auch nicht, dass die Föderation viel von ihnen gesehen habe. Sie hätten sich die ganze Zeit versteckt gehalten und das Treiben um sie herum beobachtet. Es seien doch viel mehr Raumschiffe unterwegs, als er vermutet habe. Doch meistens blieben sie in großer Höhe, eine Landung hätte er jedenfalls zumindest in Deutschland nicht beobachtet. Auf dem Mond jedoch landete ständig irgendjemand, dort schien auf der Rückseite so etwas wie ein Stützpunkt zu sein. Er habe auch einmal kurz ein sehr großes Mutterschiff entdeckt, doch dies hätte sich auch gleich wieder unsichtbar gemacht. Angefunkt hätte sie aber keiner bisher.

Die Stimmung an Tisch war freudig und Mara und Julian erzählten von dem Besuch der Stadt Düsseldorf. Sie erzählten von den vielen Autos, der Straßenbahn, den Massen an Menschen auf den Straßen und in den Geschäften. Sie sagten, wie erleichtert sie gewesen waren, als sie endlich in Monicas Garten hätten sitzen können. Beide waren einhellig in ihrer Meinung, so eine Stadt war Stress pur für sie.

Ein Joint ging herum und alle entspannten. Junior ließ sich von Julian nachschenken und machte ganz den Eindruck, als wolle er vorläufig noch nicht ins Bett. Monica aber wurde müde und musste ein Gähnen unterdrücken. Monalisa sah dies und sagte: „Komm, Monica, ich zeige Dir Dein Zimmer, morgen ist schließlich auch noch ein Tag.“

„Ja, danke, was ist mit Siux? Der muss morgen raus.“

Thomas schaute auf den Hund, der sich mitten in den Raum gelegt hatte. „Wir werden uns ein stilles Örtchen suchen, Hauptsache er pinkelt nicht an mein Bein.“

Monica ging zu Junior und gab ihm einen Kuss. „Schlaf gut,“ meinte dieser. Dann sagte sie allen anderen noch gute Nacht und bestieg mit Monalisa den Aufzug. Oben angekommen staunte Monica nicht schlecht. Was für ein großes Wirlpool. Monalisa öffnete eine Tür und dann stand sie in ihrem Zimmer. Es hatte einen modernen Schreibtisch, eingebaute Schränke und Regale, einen weichen Teppichboden und ein wunderbares, großes Bett mit weißen Vorhängen. Ein bequemer Sessel stand neben einem kleinen Tisch mit Lampe. Das Zimmer hatte ein eigenes Duschbad. Hier konnte man es aushalten, ja mehr noch, hier würde sie sich sehr wohl fühlen. Monalisa ging kurz hinaus, kam aber gleich wieder. Sie gab ihr ein Kästchen. Als Monica es öffnete sah sie darin getrocknete Cannabisblüten. „Damit Du es Dir auch alleine so richtig gemütlich machen kannst. Ach, komm, lass Dich einmal feste drücken! So, jetzt lebe Dich hier ein und morgen sehen wir wohin uns die Reise führt. Schlaf gut.“

„Danke, auch Dir eine gute Nacht.“ Dann war sie alleine und musste sich erst mal setzen. Was für ein Tag!

Monalisa ging in ihr Zimmer und setzte sich an ihrem Schreibtisch. Sie wollte ins Internet. Dort suchte sie unter dem Stichwort Illuminaten und fand einen Film mit dem Titel „Illuminaten (Doku) Die geheime Weltverschwörung – GMX“ (http://www.youtube.com/watch?v=7bc4QQrEl2c) und sie drehte den Bildschirm so, dass sie sich von ihrem Bett aus diesen Film anschauen konnte. Sie war noch nicht müde und außerdem wollte sie wissen, mit wem sie es bei dieser Geheimgesellschaft zu tun hatte.

Sie musste feststellen, dass diese Illuminaten wahrlich alle wichtigen Stellen unterwandert hatten und dass auch der KGB und der Vatikan von ihnen kontrolliert wurde. Sie hatten auf der ganzen Welt Waffen deponiert und wenn man sich überlegte, dass so ein Film immer nur die Spitze eines Eisberges enthüllen konnte, dann war diese geheime Organisation ihr mächtigster Feind. Ihnen war das Leben von Niemanden heilig, selbst Päpste blieben von ihnen nicht verschont. Monalisa musste davon ausgehen, dass auch alle Politiker der Welt vor ihnen nicht sicher waren. Sie hatten ihre Fühler in allen Geheimdiensten. Wer der Kopf dieser Gesellschaft war, das war natürlich nicht bekannt, aber sie vermutete, dass dieser Kopf eine enge Beziehung zu Satan Senior hatte. Den Illuminaten ging es gleichfalls um die Neue Weltordnung, ja, es war wohl sogar ihr eigentliches Ziel, es war ihre Idee. Sie verfolgten diese nun schon seit mehr als 200 Jahren und so wie es aussah, waren sie bald am Ziel. Wie sollten sich ihre Magischen 12 und jetzt die Magischen 14 dagegen durchsetzen? Die Illuminaten zählten wahrscheinlich Hunderte, wenn nicht Tausende. Es gab sie einfach überall und sie waren skrupellos. Sie selbst mussten versuchen so lange im Verborgenen zu bleiben wie möglich.

Monalisa stand noch mal auf und klickte ein weiteres, kurzes Video an „Anonymous klärt auf – Rothschild“ (http://youtu.be/1cUEDH6Qzj4) Sie erfuhr, dass das Vermögen der Rothschilds 500 Billionen Dollar betrug und damit war dies die Hälfte des Vermögens der Welt. Damit ließe sich problemlos ein Paradies für alle auf der Erde errichten. Es war erschütternd die Bilder der verhungernden Kinder und ihrer Eltern dagegen zu sehen. Was nur wollten die Rothschilds mit all diesem Gold? Jetzt verstand sie auch, wieso sie mit ihrem Gold nicht einfach auf irgendeine Bank gehen sollte. Die Rothschilds kontrollierten den gesamten Markt. Nun, der liebe Gott würde schon wissen, warum sie zu diesem Herrn Senf gehen sollte.

Aber nun fragte sie sich, wie die Rothschilds mit den Illuminaten zusammen hingen. Ihre Ziele waren die selben, aber waren sie auch eng verflochten? Oder betrieben die Illuminaten ein eigenes Spiel? Es war einfach viel zu wenig bekannt über Beide. Sie kletterte in ihr Bett und machte das Licht aus. Morgen war auch noch ein Tag.

Alle schliefen lange, denn es gab keine Sonne, die sie hätte wecken können, solange sie in der Torsionsfeldblase steckten. Monica war wohl die Erste, die wach wurde, denn als sie hinunter in die Lobby ging, war dort niemand auf den Beinen. Sie betrat die Küche und überlegte, wie sie heißes Wasser bekommen konnte. Sie wollte sich einen Kaffee machen, sie hatte das Glas mit dem löslichen Kaffee in ihren Rucksack getan. Sie fand einen Topf und bekam auch den Herd an. Alles war hypermodern, der Herd ließ sich über ein Sensorfeld bedienen. Sie musste ziemlich herum probieren, aber dann hatte sie den Dreh heraus. Nun suchte sie nach Milch und Zucker. Sie öffnete mehrere Schränke und fand in einem die H-Milch, die sie eingekauft hatten. Dann entdeckte sie auch noch Zucker und bald schon war sie glücklich. Sie brauchte den Kaffee einfach. Morgens erst Recht. Sie fuhr mit ihrem Becher wieder nach oben und ging in ihr Zimmer und setzte sich an den Schreibtisch. Sie packte ihrem Laptop aus und siehe da, sie hatte sogar Internet. Wie das technisch möglich war, war ihr ein Rätsel, aber das wollte sie jetzt nicht lösen. Sie rief ihren letzten Text auf und las ihn durch, korrigierte ein paar Tippfehler und dann schrieb sie weiter, wo sie stehen geblieben war.

Sie drehte sich irgendwann eine Zigarette und erinnerte sich des Cannabisschächtelchens. Oh ja, das war jetzt genau das Richtige. Sie drehte einen kleinen Joint und rauchte den zuerst. Ah, das war super! Sie schrieb weiter und hörte erst auf, als es an ihrer Tür leise klopfte. Sie stand auf um zu öffnen. Es war Monalisa. „Du bist schon wach? Und Du bist auch schon fleißig? Na, ich dachte, wie frühstücken alle zusammen. Unten sind schon die Ersten auf den Beinen.“

„Gute Idee, ich bin auch fast fertig, den Rest kann ich ja später schreiben.“

Sie gingen zum Fahrstuhl und hielten auf der Ebene des Kommandostandes. Dort waren Thomas und Nicolas beschäftigt, aber auch sie wollten erst mal frühstücken. Monalisa zeigte Monica den Garten und die staunte über das riesige Hochbeet. Dort wuchs alles was das Herz an Gemüse begehrte. Monalisa zeigte ihr auch die Cannabispflanzen, es würde noch etwas dauern, aber dann versprach es eine gute Ernte zu werden.

Sie fuhren eine Ebene tiefer und dort war Andreas gerade dabei den Tisch zu decken. „Wer war denn in der Küche heute morgen,“ fragte er.

„Oh, das war ich, ich brauchte heißes Wasser für meinen Kaffee. Entschuldige bitte.“

„Das ist normalerweise mein Job, aber gut, wenn ich es weiß, ist es kein Problem.“

Monalisa und Monica setzten sich und nach und nach kam auch der Rest der Truppe. Nur Junior und Siux fehlten noch. Monica bekam ein schlechtes Gewissen, sie hatte den Hund ganz vergessen. „Ich glaube ich hole mal zumindest den Hund. Ich befürchte der Junior wird noch länger schlafen.“

„Das mache ich,“ sagte Michael, „bleib sitzen.“

„Na, ob der Hund mit Dir mitgeht,“ fragte Lisa.

„Wir sind letzte Nacht noch gute Freunde geworden, ich habe ihm ein paar Köstlichkeiten gegeben. Ist wirklich ein lieber Kerl. Ich bin gleich zurück.

Und tatsächlich, nur kurze Zeit später kam Siux aus dem Aufzug gelaufen. Monica streichelte ihn und meinte: „Wir müssen ihn unbedingt nach dem Frühstück mal auf eine Wiese lassen.“

Thomas sagte: „Ich habe uns schon ein schönes Fleckchen Erde ausgesucht. Eine kleine Insel, sie scheint mir weit ab vom Schuss zu sein. Auch wenn da jemand lebt, dort kommt so schnell niemand hin. Sie liegt mitten im Pazifik.“

„Inseln im Pazifik: Ruinen und Legenden offenbaren unglaubliche Einsichten“ (http://youtu.be/2sxXSC7Qp_c) und „Einsame Insel im Pazifik versinkt im Müll“ (http://youtu.be/va-RC5KOA3w) oder auch „Hawaii – Feuerinseln im Pazifik (HD Doku)“ (http://youtu.be/ZeJTCliirtA) machen deutlich, was sie zu erwarten hatten. Vulkane, viele Grün, hohe Wellen, feine Strände und Regenwälder, Wasserfälle, Wale und kleine Ortschaften. Sie mussten jedoch eine Insel ohne Häuser finden. Thomas stand auf und auch Lisa beendete ihr Frühstück. Nicolas und Martin machten sich ebenfalls auf den Weg in den Kommandostand. Der Hund fiepte schon, es wurde wirklich Zeit. Monalisa fragte Monica, ob sie mit in den Kommandostand kommen wolle, dann könnten sie den Platz für die Landung mitbestimmen. Das wollte sich Monica natürlich nicht entgehen lassen und so ging sie mit und nahm auf der großen Bank Platz.

Thomas hob ihre Tarnung auf und schon drehte sich unter ihnen die große, blaue Kugel. Sie waren über dem Meer und Thomas ging tiefer und gab ein paar Koordinaten ein. Ein Flugzeug kreuzte ihre Bahn, Thomas sank noch tiefer und das riesige Meer zog unter ihnen ,vorbei. Monalisa erkannte ein winziges Schiff und machte Monica darauf aufmerksam, dann erschien am Horizont grünes Land. Das waren die Inseln von Hawaii. Jetzt würde man sie als kleinen leuchtenden Punkt über dem Meer schweben sehen können. Es war nicht zu verhindern. Aber Thomas hatte sich gut vorbereitet und steuerte eine kleine Insel, etwas von den anderen entfernt an. Sie war seiner Recherche nach unbewohnt. Es handelte sich um einen kleinen, erloschenen Vulkan, dessen Felsen jedoch so steil waren dass dort keiner vernünftig leben konnte. Der Krater des Vulkans war zu einer bewachsenen Hochebene geworden, wo man gut landen konnte. Schnell kam die Insel näher, in der Ferne sahen sie wieder ein Schiff. Dann waren sie auch schon über der Insel und das Bombini schwebte ruhig in der Luft und senkte sich.

Ein leichter Rumps und sie waren gelandet. Jetzt aber schnell, der Hund musste dringend raus. Monalisa und Monica gingen voran und stiegen die Treppe hinunter. Der Hund hatte es ziemlich eilig und setzte sich sofort um einen Haufen los zu werden. Dann hob er sein Bein und erleichterte sich. Monica und Monalisa gingen über das kurzgewachsene Gras und genossen sie Wärme und den Sonnenschein. Man konnte weit über das Meer hinaus sehen, es war tiefblau. Am Himmel gab es nicht eine Wolke. Sie gingen in Richtung des Kraterrandes und der Hund folgte ihnen. Die Bewegung tat allen Drei gut. Monica drehte sich zu dem Bombini um. Das war wirklich ein guter Platz, nur von Oben würde man ihr Bombini entdecken können, doch es war weit und breit kein Flugzeug zu sehen.

„Oh, Mann, ist das schön hier,“ sagte Monalisa. „Hier ist die Welt noch in Ordnung.“

„Nun, sie ist ja auch noch relativ frisch, der Vulkan kann noch nicht lange erkaltet sein.“

Sie kamen nach einigen Hundert Metern an den Kraterrand und mussten über ein paar spitze Felsen klettern. Dann konnten sie nach Unten sehen und dort erkannten sie einen schmalen Strandstreifen mit weiß schäumenden Wellen. Das Wasser hatte dort eine türkise Farbe.

„Oh, da müssen wir runter,“ rief Monalisa aus.

„Der Felsen ist aber zu steil,“ gab Monica zu bedenken,“ da kann man nicht herunter klettern.“

„Dann fliegen wir herunter, der Strand scheint mir unbelebt und breit genug für das Bombini zu sein.“

„Vielleicht ist die Brandung zum Schwimmen zu rau?“

„Ach was, sieh nicht gleich schwarz, ich wette, da unten ist ein kleines Paradies versteckt. Wir könnten ein Feuer machen und am Strand schlafen.“

„Na gut, überzeugt, lass uns dort hinfliegen. Ich denke auch, dort ist das Bombini geschützter, hier oben liegt es praktisch auf einem Präsentierteller.“

„Genau, von einem nicht so hoch fliegenden Flugzeug aus sind wir gut zu erkennen. Gehen wir also zurück und sagen den anderen Bescheid.“

Siux fand es auch langsam langweilig, denn hier gab es keine Hundezeitung in der er lesen konnte. Thomas und Lisa kamen ihnen Hand in Hand entgegen. Es war ihr erster Spaziergang auf der Erde. Siux lief zu ihnen. Er schien sich in der Nacht nicht nur mit Michael angefreundet zu haben.

„Mann, ist das schön mal wieder richtige Erde unter den Füßen zu haben,“ rief ihnen Thomas zu und auch Lisa strahlte über das ganze Gesicht.

„Ja, aber wir müssen noch mal aufsteigen und hinunter an den Strand fliegen, da kommt man zu Fuß nicht herunter,“ sagte Monalisa als sie aufeinander trafen.

„Kein Problem, ist der Strand denn breit genug?“

„Ich denke schon. Ich habe dort auch etwas weiter links einen Wasserfall gesehen, da könnten wir frisches Wasser tanken.“

„Also gut, dann auf an den Strand,“ sagte Thomas gut gelaunt. „Ich habe Lust schwimmen zu gehen.“

„Die Brandung ist vielleicht etwas zu heftig dafür, wir brauchen Dich noch, Du musst auf Dich gut aufpassen.“

„Jawohl Kapitän,“ lachte Thomas.

Sie gingen wieder zurück zum Bombini, welches dort strahlend weiß in der prallen Sonne stand. Auch Andreas und Maria waren heraus gekommen und Michael lag mit Julian im Schatten des Bombinis auf dem Gras. Mara und die anderen waren jedoch nicht zu sehen. Nun, am Strand würden alle noch genug frische Luft atmen können.

„Los kommt,“ rief Monalisa ihren Leuten zu, „wir wollen an den Strand.“

Das Bombini stieg wieder auf und umrundete die kleine Insel, es schien sich dort tatsächlich niemand aufzuhalten. Dann sahen sie den Strand mit dem Wasserfall und Thomas platzierte das Bombini nahe den steilen Felsen auf dem Sand. Alle stiegen nun aus, auch Junior war endlich aufgewacht und kam die Treppe hinunter. Man war das ein toller Ausblick! Gestern erst noch war er in seiner kleinen Eineinhalb-Zimmerwohnung mit einem Balkon zur Straße raus und heute auf einer Pazifikinsel. Das war ein echtes Kontrastprogramm. Er hatte seinen Becher Kaffee noch in der Hand und winkte Monica zu. Sie ging zu ihm und er gab ihr einen Kuss.

„Du hast wirklich nette Freunde.“

„Das finde ich auch. Hast Du gut geschlafen?“

„Oh, ich war ja so breit gestern, ich habe geschlafen wie ein Stein.“

„Endlich machen wir mal Urlaub, die paar Tage in Saarbrücken haben Dich ja nur frustriert.“

„Das war kein Urlaub, das war eine Zumutung. Aber hier ist es wirklich schön. Nur, sieh mal, selbst hier liegt Müll, das ist ja sogar schlimmer als an der Saar.“

„Ja, der Müll ist wirklich Scheiße. Für die Tiere besonders. Es ist ein Verbrechen an der Natur.“

„Ich sage es ja, die Menschen sind Verbrecher.“

„In diesem Fall hast Du Recht, sie sind dumme Verbrecher, denn irgendwann landet der ganze Scheiß auf ihrem Teller. Ich habe mir ja mal gedacht, man müsste den ganzen Plastikmüll, der im Meer schwimmt, aufsaugen und dann gleich vor Ort zu Erdöl verarbeiten. Technisch ist das eigentlich kein großes Problem. Und das Öl nutzen Sie dann als Energieträger für die Umwandlung von Müll in Erdöl. Wäre vielleicht sogar dann kostenneutral.“

„Du mit Deinen Ideen, da verdient doch keiner etwas dran. Da würde niemand sein Geld für geben.“

„Für die Stadtreinigung zahlt man doch auch.“

„Das kannst Du vergessen, so blöd sind die Menschen auch wieder nicht. Es muss schon etwas mehr dabei herum kommen, außer ein sauberer Strand.“

Sie standen mit ihren Füßen im Wasser, das die großen Wellen herantrugen. Auch die anderen genossen den herrlichen Blick über das weite Meer. Die Wellen überschlugen sich und es schien nicht ratsam zu weit hinaus zu gehen. Monica kannte die Gefahren solcher Wellen, sie wäre als junge Frau darin beinahe mal umgekommen und auch ihr damaliger Freund hatte seine ernsten Erfahrungen mit solchen Wellen gemacht. Aber Andreas schien keine große Furcht zu kennen und auch Martin wagte sich vor. Monica ging zurück an den Strand und setzte sich in den Sand. Sie ginge da nicht hinein, sagte sie sich. Der Strand und die Insel waren vielleicht deshalb noch nicht besiedelt, weil die Gegend für Touristen nicht so gut geeignet war. Ihnen konnte das natürlich nur recht sein. Sie sah zu dem Wasserfall, der schien sich aber vielleicht als Dusche zu eignen. Sie stand wieder auf und ging den Strand entlang in seine Richtung. Es war ziemlich warm und eine kalte Dusche würde ihr jetzt gefallen. Sie holte ihren Tabak hervor und drehte sich im Gehen eine. Sie hörte jemanden ihren Namen rufen und sie drehte sich um. Es war Monalisa. Sie wartete. „Wo willst Du hin? Darf ich mit?“

„Ich wollte mir mal den Wasserfall ansehen, vielleicht kann man darunter duschen.“

„Ach ich finde es hier ja so toll! Eine ganze Insel nur für uns. Ich kann auch keine Schiffe sehen, also hier findet uns so schnell keiner.“

„Hoffentlich, ich fände ein paar Tage Urlaub ganz schön.“

„Wir haben unser Hotel ja mit dabei, wir könnten Wochen hier ausharren.“

„Das ist aber eigentlich nicht der Plan. Weißt Du schon wie Du weiter vorgehen willst?“

„Ich habe mir heute Nacht einiges über die Illuminaten angesehen, also, denen sollten wir aus dem Weg gehen, die sind gefährlich. Die haben nicht nur einen Papst auf dem Gewissen. Ich frage mich, wie eng diese Geheimgesellschaft mit den Rothschilds zusammenarbeitet. Ihre Ziele sind die Gleichen, nur wer am Ende die größere Macht hat, die Kirche oder die Banken, das ist glaube ich noch nicht ausgemacht.“

„In Rom träumen sie schon seit Jahrtausenden von der Weltkirche mit einem Papst als Oberhaupt. Dann treiben sie die Kirchensteuern weltweit ein und ersticken in Reichtümern.“

„Ich habe gestern Nacht gehört, die Rothschilds besitzen 500 Billionen Dollar. Damit könnte man den ganzen Planeten in ein Paradies verwandeln. Ich frage mich wie krank diese Leute sind, dass sie dieses Geld nicht für sinnvolle Projekte ausgeben und sich selbst zu den beliebtesten Menschen auf der Welt machen. Sie könnten wirklich so viel erreichen. Stattdessen wollen sie immer noch mehr. Zuviel Geld und Macht macht offensichtlich krank im Geiste.“

„Zu wenig Geld aber auch. Es muss im Grunde so viel sein, dass man möglichst wenig darüber nachdenken muss. Das Bedingungslose Grundeinkommen müsste jedem gezahlt werden. Vielleicht nicht überall gleich in der selben Höhe, aber auf jeden Fall soviel, dass keiner hungern muss, dass er ein Dach über dem Kopf hat und seine Kinder zur nächsten Schule schicken kann.“

„Ja, davon träume ich auch.“

Sie kamen an den Wasserfall und die Gischt kühlte ihre Haut. Oh, das Wasser war wunderbar! Monalisa ging durch den schmalen Bach, der zum Meer hinausfloss. Sie suchte nach einer guten Stelle um sich unter den Wasserfall zu stellen, aber das Wasser hatte eine tiefe Mulde gegraben. Schade, darunter konnte man nicht duschen. Aber es gab einen großen Stein, auf dem konnte man gut sitzen und sich ansprühen lassen. Auch Monica nahm auf dem Stein Platz und genoss die feuchte Luft.

„Ich war schon ewig nicht mehr am Meer,“ sagte sie. „Das letzte mal war es mit dem Kapitän.“

„Ach der, was macht er jetzt?“

„Ich weiß es nicht. Er hat mit seiner neuen Freundin ein Kind bekommen. Ich denke, er wird jetzt viel arbeiten müssen. Ich traf ihn mal bei Aldi, da sah er sehr schlecht aus. Seine Zähne waren ganz dunkel und er war noch dünner geworden. Es ist der verfluchte Alkohol, ich glaube nicht, dass er sehr alt wird.“

„Ja, der Alkohol ist ein sehr ernstes Problem. Aber wenn der verboten würde, dann gäbe es nur einen großen, florierenden Schwarzmarkt und die Mafia würde jubilieren. Man muss eine gesündere Alternative anbieten, Cannabis zum Beispiel. Hast Du etwas Gras dabei, dann könnten wir uns einen kleinen Joint genehmigen,“ fragte Monalisa.

„Habe ich, noch mal Danke für das tolle Gras, für mich ist das der pure Luxus.“

„Ich möchte nicht mehr ohne sein, das ist der kritische Punkt bei dem Zeug. Ich bin psychisch voll abhängig.“

„Wie ich mit meinem süßen Kaffee.“

„Gras macht aber nicht dick, das ist der Vorteil daran.“

„Wenn ich was zu Rauchen habe, dann kann ich auch den Kaffee sein lassen. Wahrscheinlich habe ich substituiert. Cannabis gegen Kaffeesucht.“

„Dann rauche lieber.“

„Liebend gern. Ich habe eine ganze zeitlang jeden Tag geraucht, von morgens bis abends, solange, bis ich von dem Rausch nichts mehr gemerkt hatte. Ich musste immer mehr rauchen.“

„Nun, wenn man das Zeug in seinem Garten wachsen lassen kann, ist das doch kein Problem. Cannabis wächst praktisch überall. Meiner Meinung nach würde es der halben Menschheit gleich viel besser gehen, wenn sie sich ihren Feierabend statt mit einen Bier mit einem Joint versüßen würde. Da kommt man wenigstens ans Denken, im Gegensatz zu dem Scheiß Alkohol. Er macht stumpf und blöde. Und dann ist die körperliche Abhängigkeit eine zutiefst ernste Angelegenheit. Ich möchte nicht wissen, wie viele Menschen jedes Jahr an Alkohol sterben. Von einem Cannabistoten habe ich hingegen noch nie gehört. Man könnte wirklich denken, die Politiker sind wirklich doof. Aber das Schlimme ist, es ist absichtlich so. Sie wollen stumpfe, blöde und kranke Menschen, die lassen sich leichter ausbeuten. Mit einem Kiffer machst Du keine ständigen Überstunden, der fragt sich nämlich nach dem Sinn der Arbeit.“

Monalisa nahm den Joint entgegen und zündete ihn an. „Ah, sehr gut! Du kannst auch gut drehen. Der Joint sieht perfekt aus.“ Sie gab ihn an Monica weiter.

„Ich glaube wir müssen uns einen besseren Platz suchen, hier wird er nass.“

Sie gingen etwas weiter und fanden einen Felsvorsprung, der etwas Schatten warf. Dort ließen sie sich nieder. „Ich freue mich, dich vor mir zu sehen, es ist wirklich toll, ich kenne Dich so gut, aber mit Dir von Angesicht zu Angesicht zu reden ist noch mal etwas ganz anderes. Ich möchte mich auch bei Dir entschuldigen. Ich habe Dich im Stich gelassen. Mir ging es einfach zu Scheiße. Ich bin in Selbstmitleid versunken und habe mich nur noch gegrämt.“

„Der liebe Gott hat sich gut um mich gekümmert. Er hat mit Osram zur Seite gestellt. Ohne ihn wäre es fürchterlich geworden. Ich litt an einer nicht enden wollenden Depression. Ich konnte weder etwas lesen, noch malen, noch wollte ich Filme machen. Ich habe einfach den ganzen Tag vor dem Fernseher gesessen und gehofft, dass der mit mir redet.“

„Und hat er?“

„Immer seltener. Zu Anfang war er allerdings sehr gesprächig. Ich hatte den Eindruck dahinter sitzt ein Therapeut, der mir hilft mich wieder zu erinnern. Aber es war gar nicht einfach, denn immer wenn ich einen Gedanken fasste, dann verlor er sich auch schon wieder. Es war als wäre ich total breit. Noch schlimmer als breit, denn zum Lachen war mir selten. Ich habe wochenlang nur geheult. Wenn ich mit Osram und dem Hund spazieren ging, dann wusste ich nicht, laufen mir die Tränen weil ich so traurig und verzweifelt bin oder ist es nur der Wind. Ich habe wirklich sehr gelitten. Ich habe Dich unendlich vermisst.“

„Ich wäre auch gerne zurück gekommen, doch dazu hatte ich die Kraft nicht und der liebe Gott hatte es verboten. Er hat mir große Vorwürfe gemacht und gesagt, ich hätte Dich in den Wahnsinn getrieben.“

„Ach was! Mich hat der Gedächtnisverlust geschafft. Wenn ich wenigstens meinen Kopf noch gehabt hätte, aber ohne Erinnerungen, da bist Du nur noch eine Hülle. Ich habe so gerade eben noch funktioniert, aber ich konnte weder Autofahren noch kochen, ich konnte einfach nichts mehr. Ich hatte den Eindruck alle psychischen Krankheiten auf einmal zu haben. Und ehrlich, ich habe gedacht, wenn das so bleibt, dann bist Du behindert, geistig behindert. Aber zum Glück, es wurde langsam, sehr langsam immer besser. Irgendwann habe ich mich dann an den Computer gesetzt und versucht alles aufzuschreiben. Stilistisch war es eine Katastrophe, aber so festigten sich die Erinnerungen und ich konnte wieder Struktur hinein bringen. War viel arbeit, aber so saß ich nicht mehr ewig vor dem Fernseher.“

Monalisa drückte den Jointstummel in den Sand. „Nun, ich werde sehen, was ich für Dich tun kann. Ich bin schließlich eine Göttin. Aber erst mal müssen wir diesem Senior das Handwerk legen.“ Sie stand auf und sagte: „Komm, wir gehen mal schauen, was die anderen so treiben.“ Und so gingen sie den Weg zurück.

Als sie am Bombini ankamen lagen Decken auf dem Sand und Andreas brachte gefüllte Teigtaschen und Salat nach draußen. „Na, das nenne ich gutes timeing, ich habe jetzt richtig Hunger,“ rief Monalisa ihm erfreut zu. „Mit Dir kann man arbeiten!“

„Ich hätte auch noch eine Flasche Rotwein.“

„Klar, mach sie auf! … Leute, Essen ist fertig!“

Monalisa nahm auf der Decke Platz und griff sich eine Teigtasche. „Komm Monica, greif zu, gleich sind die alle weg.“

Michel, Julian und Junior kamen und schleppten einen Baumstamm und anderes Treibholz an. „Wir haben etwas Holz gefunden, ist gut trocken. Ich dachte, wir machen heute ein Feuer,“ sagte Michael und setzte sich. Auch Julian und Junior kamen und gesellten sich hungrig hinzu. Mara und Maria brachten den Wein und Gläser. „Wo sind denn Nami und Rafael,“ fragte Monalisa.

„Die haben sich ein stilles Plätzchen gesucht, aber ich denke, der Hunger wird sie schon irgendwann hertreiben,“ sagte Michael.

Thomas und Lisa kamen auch, jetzt fehlte noch Nicolas und Martin. „Die sind duschen, das Meer ist so salzig. Die Beiden waren richtig drin im Wasser. Aber ich finde die Wellen etwas zu arg,“ sagte Thomas. Ich habe gesagt, schwimmen ist hier nicht. Aber die Beiden wollten nicht richtig hören. Ich denke aber, jetzt wissen die wie gefährlich das Wasser hier ist. Martin ist in eine Welle geraten und Nicolas hatte echt Angst bekommen. Ich sage mal, ohne Nicolas und Julian wäre er im Meer geblieben. Hat echt Glück gehabt.“

„Nein, na so etwas! Also Leute, keiner geht tiefer als bis zu den Knien hinein, ich brauche Euch alle noch,“ sagte Monalisa.

Junior stand auf und sagte: „Ich kümmere mich mal um das Feuer, ich bin ein alter Pfadfinder.“

„Soll ich helfen,“ fragte Julian und stand ebenfalls auf. „Ich kenne mich damit auch gut aus.“

Dann kamen Nicolas und Martin, letzterer noch etwas bedröpelt. „Ich habe gehört, wir hätten Dich beinahe an das Meer verloren, Mensch, gut, dass alles noch mal gut gegangen ist. Martin, wir brauchen Dich, also pass demnächst auf. Das Meer ist hier offensichtlich sehr tückisch,“ sagte Monalisa.

„Ja, tut mir leid, ich habe die Kraft des Wassers voll unterschätzt. Kommt nicht wieder vor.“

Und damit war das Thema gegessen. Die Sonne stand nun schon ziemlich tief und versprach einen tollen Sonnenuntergang. Doch der würde nur auf der anderen Seite der Insel zu sehen sein. Der Schatten der Felswand kam immer näher und endlich wurde es auch kühler. Da kamen dann auch Rafael und Nami, jetzt waren sie wieder vollzählig und alle waren glücklich. Endlich mal Erde zum Anfassen.

Eine erste Flamme wurde sichtbar und dann brannte auch bald das Feuer. So sollte es sein, so war es schön.

Bundestagswahlen 2017 : CDU-Spitze sicher: Angela Merkel tritt zur Wiederwahl an (Foto)

„Gigantischer Feuer-Tornado droht Feuerwehrleute zu verschlingen“

Aus einem kleinen Lagerfeuer entwickelte sich plötzlich ein gigantischer Feuertornado. Feuerwehrleute versuchten vergeblich die Flammen zu löschen. Sie hatten nur noch eine Möglichkeit, sich aus dem Inferno zu retten…

Feuerwehrmänner müssen sich in Fluss retten

„Das bisschen Dickicht hinter uns entzündete sich plötzlich und bildete eine Art Strudel wie ein Tornado. Ich konnte die Hitze über meinem Kopf spüren. Ich rannte zum Big Lake und sprang ins Wasser, um mich selbst abzukühlen“, sagte Feuerwehrmann Vincent Pashko gegenüber dem CBC… Das Flammeninferno konnte schließlich unter den Einsatz von vier Feuerwehreinsatzwagen und mehr als ein Dutzend Kameraden gelöscht werden. Zum Glück wurde dabei niemand verletzt. http://www.news.de/panorama/855636832/feuertornado-in-st-albert-in-kanada-feuerwehrleute-muessen-sich-in-fluss-retten/1/?ut

Wenn Sie so ein Feuer sehen möchten, dann klicken Sie kurz zu „lagerfeuerromantik“ (http://youtu.be/0jwI20509eQ). Es gibt auch zu diesem Thema Videos im Netz, Feuer machen ist nun mal etwas ganz archaisches und wird von allen Menschen sehr geliebt. Es erinnert an die vielen Jahrtausende, in denen der Mensch einfach nur Mensch war und eins mit der Natur. Die Beherrschung des Feuers war die größte Revolution, die es in der Geschichte der Menschheit wohl gab. Mit dem Feuer begannen die Fragen nach dem „Wer bin ich?“ Gibt es da draußen bei den Sternen auch noch andere? Dort erzählten die Alten den Jungen vielleicht von den Göttern, die auf die Menschen herab blicken. Das Feuer schuf die Fragen nach dem Jenseits, nach dem Leben nach dem Tod. Einige glaubten, der Tote würde vielleicht zu einem neuen Stern. Andere sahen in den Sternen die Zukunft geschrieben. An allen Feuern auf der Welt wurde sich in der Nacht gewärmt und die Tiere hielten sich fern. Das Feuer war der Mittelpunkt einer Gemeinschaft, hier wurde von den Jagdabenteuern erzählt, hier wurden Probleme besprochen und Pläne gemacht. Ja, mit dem Feuer wurde der Mensch zum Menschen. Und so ging es auch den Magischen 14. Sie wärmten sich, sie unterhielten sich, sie küssten sich, sie machten Pläne.

Monica lag auf der Decke und schaute in den Himmel. Dort war alles voller Sterne. Sie zog an dem Joint, der herum ging und sie entspannte. Das war der Himmel auf Erden. Jetzt müsste nur noch der Junior kommen und ihr einen Kuss geben, aber daran war nicht zu denken, für solche Romantik hatte der kein Gespür. Er hockte vor dem Feuer und legte immer wieder ein Holzstück hinzu, er war ganz mit seiner Aufgabe beschäftigt und plauderte dabei mit Julian. Die Beiden hatten einen echten Draht zueinander gefunden. Julian erzählte ihm von Magica und Junior war begeistert, da würde er auch leben wollen. Junior meinte, der Mensch wäre wahrscheinlich glücklicher, hätte er seine einfache Lebensweise beibehalten. Die ganze Technik, die Autos, die Maschinen, der Kampf um Arbeit, das Geld, alles eigentlich nicht nötig zum Glücklichsein.

„Na, das sieht im Winter aber anders aus,“ meinte Thomas, der zugehört hatte, „wenn man nicht gerade im Süden lebt, dann ist eine Zentralheizung schon etwas sehr Angenehmes.“

„Wenn sie nur nicht mit Öl beheizt würde, schon mal was vom Klimawandel gehört? Der Mensch zerstört gerade das Klima mit seiner wahnsinnigen Verbrennung von Öl und Kohle. Die Erde heizt sich dadurch auf und die Menschen werden es bald schon bitter bereuen.“

„Der Klimawandel käme so oder so, das bisschen CO2 macht den Braten da auch nicht mehr fett,“ sagte Monalisa. „Trotzdem, ich bin auch gegen diese Verbrennung, Öl ist viel zu schade dazu. Und es macht zudem die Falschen unermesslich reich. Man kann nur hoffen, dass es wirklich bald versiegt. Dann werden die Menschen gezwungen sein, sich etwas anderes einfallen zu lassen. Und gute Alternativen gibt es schließlich auch heute schon. Ich kann es nicht oft genug betonen, Vakuum-Energie-Generatoren sind die beste Wahl.“

„Wenn die Menschen Energie im Überfluss haben, dann machen sie nur noch schlimmere Waffen daraus,“ sagte Junior dazu.

„Wozu, heute werden die Kriege praktisch ausschließlich um Öl geführt, wenn aber niemand mehr Öl haben will, dann gibt es auch keinen Kriegsgrund mehr.“

„Der Mensch findet dann einen neuen Grund. Wenn mit Öl nichts mehr zu verdienen ist, dann mit Rüstung und Krieg.“

„Aber Krieg um des Krieges willen, das machen die Soldaten nicht mit. Es geht schließlich um ihr Leben“

„Die sitzen dann in ihren Häusern und machen das alles vom Computer aus. Erst kommen die Drohnen und dann die Kampfroboter.“

„Aber mit welchem Ziel?“

„Terroristenjagd vielleicht? Du siehst ja an Afghanistan wie lange man dort schon kämpft,“ sagte Junior. „Es geht nicht um Gründe, der Krieg selbst ist der Grund.“

„Aber die Menschen in den kriegführenden Ländern müssen ihr Steuergeld dafür hergeben, ohne ihr Geld läuft gar nichts.“

„Das wird zwangseingetrieben. Eine Kriegssteuer ist schnell eingeführt.“

„Das wird nicht geschehen, wenn die Menschen sich selbst regieren. Die Parteien gehören abgeschafft.“

„Das unterschreibe ich gerne, doch die Lämmer wollen einen Hirten. Sie wollen jemanden haben, der das sagen hat. Sonst müssten sie sich selbst damit beschäftigen, doch dazu haben die Leute keine Lust. Da zahlen die lieber einen Haufen Steuern und geben ihre Stimme ab.“

„Das liegt nur an der fehlenden Alternative. Wenn sich jede Gemeinde wieder selbst die Gesetze macht, dann sind die Menschen auch interessiert und werden mit gestalten wollen. Heute ist es aber so, noch nicht mal die Bundestagsabgeordneten haben wirklich ein Entscheidungsrecht. Die Richtlinien und Gesetze kommen in Europa aus Brüssel. Das ist das Problem, die Macht liegt schon länger nicht mehr in den einzelnen Ländern, die Menschen haben es nur noch nicht gemerkt.“

Junior sagte nichts mehr darauf, er wollte sich nicht streiten, aber er glaubte nicht mehr an die Menschen. Er hatte genügend Kollegen um sich, um zu wissen wie die Schafe tickten. Keiner, vielleicht nur Einer, war von denen bereit die Bildzeitung wegzulegen und mal ein gutes Buch zu lesen. Alle konnten morgens erzählen, was am Abend zuvor im Fernsehen gelaufen war. Aber nicht, dass sie etwas Vernünftiges geguckt hätten, nein sie schauten „Wetten das!“ Keiner von denen dachte ernsthaft über eine politische Alternative nach, und wenn es eine Weltdiktatur geben sollte, dann hoffte jeder, dass er dann einen festen Job bekam. Bedingungsloses Grundeinkommen? Von wegen, das wollte keiner, dann würden ja die Faulen und Nichtsnutze auch Geld haben. Warum sollten sie dann noch arbeiten gehen? Dann würde doch niemand mehr den Müll abholen oder eine andere Drecksarbeit machen. Das war aber nötig, denn sonst müssten sie sich selbst darum kümmern. Doch dafür zahlten sie schließlich ihre Steuern.

Wer baute dann in der Hitze noch eine Straße? Wer räumte im Supermarkt die Lebensmittel ein? Würden dann nicht alle nur noch abhängen und der Staat brach zusammen. Nur wenn jeder auch zur Arbeit gezwungen war, nur dann funktionierte eine Gesellschaft. Aber das brauchte er Monalisa nicht zu erzählen, er wusste was sie für ein Menschenbild hatte. Doch das war eine Illusion. Eine Utopie. Träume einer naiven Göttin. Er aber war ein Satan und er kannte die Menschen einfach besser. Sie waren Schafe. Dumme Schafe.

Monica hing ihren eigenen Gedanken nach. Sie schaute in den Sternenhimmel und dachte an ein Video, welches Sie erst kürzlich gesehen hatte: „NASA Latest. Religius Icon found on Mars? June 2013“ (http://youtu.be/tBMk0-NNb8U) Konnte es wirklich sein, dass es mal eine Zivilisation dort gegeben hatte? Diese angebliche Skulptur konnte auch einfach ein Zufall sein. Sie wusste wie leicht das menschliche Auge bereit war Muster zu erkennen. Wenn die Gegenstände, die der Mann dort auf dem Bild entdeckt hatte aus eindeutig anderem Material beschaffen wären, dann wären seine Vermutungen sehr viel überzeugender. Sie fragte Monalisa: „Sag mal, was glaubst Du, gab es mal intelligentes Leben auf dem Mars?“

„Ich glaube, dass Satan Senior dort schon mal alles verwüstet hat. Und jetzt ist er hier und versucht es noch mal.“

„Wir sollten mal dort hinfliegen und nachschauen. Vielleicht findet man dort noch Überreste.“

„Warum soll ich mir diesen Trümmerhaufen antun? Wenn das hier so weitergeht, dann sieht es bald genauso auf der Erde aus. Die fummeln mit ihren Haarp-Anlagen an der Ionosphäre herum, das ist der Anfang vom Ende, sage ich Dir. Nein, der Mars ist verloren, jetzt geht es darum der Erde das gleiche Schicksal zu ersparen. Ich würde mir so eine Haarp-Anlage ja gerne mal genauer anschauen, doch die schießen von dort aus mit Strahlenkanonen bis ins Weltall.“

„Ich habe Luftbildaufnahmen davon im Internet gesehen, sie sehen richtig schön aus. Eines ist aufgebaut wie ein sechseckiger Stern, die Form ist wohl sehr wichtig.“

„Die Dinger sind des Teufels, damit machen sie das Klima kaputt. Sie wollen den Nordpol damit auftauen, Amerikaner und Russen gemeinsam. Und dann erzählen sie den Leuten, der schmelzende Pol ist die Schuld der Autofahrer. Dabei heizen die da rum wie verrückt. Sie wollen dort an die vermuteten Bodenschätze. Ich hatte ja gedacht, der Putin würde vernünftiger sein, aber der ist wohl auch verrückt geworden. Der liebe Gott hält ja große Stücke auf ihn, aber der sieht ja auch in Chemtrails noch etwas Gutes.“

„Klimaschwindel – März angeblich auf Rekordniveau

Posted: 19 Apr 2016 09:18 AM PDT

Die Volksbelügungsmedien pfeifen es mal wieder unisono von den Dächern der BRD-Staatssimulation: “Der März des Jahres 2016 lag im globalen Durchschnitt weit über dem im letzten Jahrhundert üblichen. Treibhausgase in der Luft nehmen schnell zu.
Auch der März war im globalen Ausmaß ganz außergewöhnlich warm. Berechnungen des japanischen Wetterdienstes zeigen, dass der vergangene Monat im globalen Mittel um 0,62 Grad Celsius über dem März-Durchschnitt der Jahre 1981 bis 2010 und 1,07 Grad Celsius über dem März-Durchschnitt des 20. Jahrhunderts lag”… Quelle: https://newstopaktuell.wordpress.com/

Jürgen Klopp: BeKLOPPT!? Kloppo verbietet Journalisten Kopfschütteln (Foto)

Monica dachte trotzdem an den Mars. Sie hatte immer noch diese merkwürdigen grau weißen pixelartigen Strukturen im Kopf. Waren das vielleicht wirklich riesige Städte? „City on Mars“ (http://youtu.be/i4jARNJEh60) Wenn ja, dann musste man von dort mit Besuch rechnen. Aber vielleicht lag es auch an der Aufnahme. Nur warum war dann das rötlich-braune Gestein drum herum nicht verpixelt? Wenn das wirklich Städte waren, dann lebten dort Millionen Marsianer. Aber die NASA war ja mit ihren Rovern da, die bräuchten dort ja nur mal hinfahren. Doch würden die den Menschen von ihrer Entdeckung überhaupt erzählen? So wie sie auch die unbestreitbaren Aktivitäten um den Mond herum vertuschten, so würden sie Städte auf dem Mars natürlich auch vertuschen wollen. Ach, dachte Monica, wahrscheinlich waren es Pixel, sehr ungewöhnliche Pixel. Sie nahm den Joint entgegen, den ihr Mara reichte. Die sagte schon den ganzen Abend nichts und hatte immer nur Julian und Junior im Auge. Ihr gefiel diese neue Freundschaft wohl nicht so richtig. Ihr war Junior immer noch nicht ganz geheuer. Er sah immer alles so negativ. Seine Haltung den Menschen gegenüber fand sie nicht richtig. Man musste zu seiner Art halten und das Positive unterstützen. Wenn man alles immer nur kritisch sah, dann konnte man ja die Hände nur noch in den Schoß legen. Probleme waren dazu da, dass man sie löste.

Nami und Rafael stand der Sinn nach etwas ganz anderem. Sie waren total ineinander verknallt und nicht mehr alleine anzutreffen. Amors Pfeile mussten voll ins Schwarze getroffen haben.

Nicolas und Martin saßen beim Feuer und schauten zu wie Julian und Junior sich darum bemühten es am brennen zu halten. Sie hatten den Baumstamm mit einem Ende hineingelegt, der würde auch noch morgen ein gutes Feuer abgeben.

Thomas lag mit seinem Kopf auf Lisas Schoß und Monalisa lehnte sich bei Michael an. Es war Ruhe eingekehrt. Da sah Monica ein Licht am Himmel. Es war klein, aber es bewegte sich zu tief um ein Satelit zu sein. Ein Flugzeug war es auch nicht. Sie machte Thomas darauf aufmerksam und jetzt schauten alle hoch. War das ein außerirdisches Raumschiff? Jetzt sahen sie sogar Zwei, dann Drei. Das konnten keine Flugzeuge sein, die Dinger waren viel zu schnell. „Die sehen uns hier unten nicht,“ sagte Thomas.

„Faszinierende Lichter am Himmel – UFO’s?“ (http://youtu.be/m5mPFCVcs78) So viele sahen sie nicht, aber es erinnerte alle daran, dass sie wahrscheinlich gesucht wurden. Es war unwahrscheinlich, dass man sie nicht gesehen hatte, denn man konnte davon ausgehen, dass die Galaktische Föderation die Erde genauestens beobachtete. Auch auf der Erde waren sie wahrscheinlich auf den Radarschirmen gesehen worden. Nur dort hielt man sie sicherlich für ein Raumschiff der Föderation. Denn, dass nicht allen entscheidenden Stellen klar war, was an ihrem Himmel ablief, das konnte einfach nicht sein. Gut, der Bevölkerung erzählte man immer noch etwas von Wetterballons und ungewöhnlichen Luftspiegelungen, aber das glaubten sie selbst sicherlich nicht. Sie wussten garantiert, wer da in ihrem Luftraum herum flog und offensichtlich machte man sich nur geringe Sorgen. Solange die Raumschiffe nicht landeten und ihre Anwesenheit zu einer unbestreitbaren Tatsache wurde, solange war alles in Ordnung. Klar, konnte man eines der Dinger abschießen, dann war es ein Erfolg der Abwehr, doch das kam praktisch nie vor. Die Flugeigenschaften der UFO’s waren einfach zu überlegen. Monica hatte ja ein Video gesehen, darauf konnte man aus der Nähe sehen, wie so eine Flugscheibe ins Meer stürzte, zwei Jäger hatten es erwischt, aber wie gesagt, das war wohl ehr die Ausnahme.

Im Grunde müsste so ein UFO oder gleich mehrere mitten in einer Stadt landen und die Insassen müssten den Mut haben auszusteigen, um sich bestaunen zu lassen. So wie dieser Matthias Rust auf dem Roten Platz gelandet war. Doch dem war sein Husarenstück nicht gut bekommen und wahrscheinlich würde man auch bei Außerirdischen nicht anders verfahren. Die Polizei, ja das Militär würde schnell da sein und die Eindringlinge einkassieren. Aber da heutzutage jeder ein Handy hatte, würde diese Aktion garantiert sofort im Internet zu sehen sein. Es wäre absolut unmöglich dies als die Landung von Wetterballons zu verkaufen. Nur, wer von den Außerirdischen hatte schon Lust im Gefängnis, oder noch schlimmer in einem wissenschaftlichen Labor zu enden. Die Regierenden auf der Erde waren nicht besonders gastfreundlich.

Monica überlegte, was passieren würde, wenn Monalisa mit ihren Leuten irgendwo gut sichtbar landen würde. Es müsste sichergestellt sein, dass es viele mitbekamen. Wenn das Fernsehen vielleicht sogar zufällig vor Ort wäre und sie ein Interview geben würde? Nur, dann war es mit der Tarnung natürlich vorbei und die weitere Geschichte wäre unvorhersehbar. Sie müsste unbedingt wieder in ihr Schiff steigen können und vielleicht einen mutigen Journalisten mit nehmen. Nur, was dann? Wenn sie es recht betrachtete, dann konnten sie auch höchsten deutlich sichtbar über eine Stadt fliegen um sich zu zeigen, aber einfach aussteigen und die Leute begrüßen, das war wohl nicht ratsam.

„Gigantische UFO’s in Korona der Sonne – NASA“ (http://youtu.be/_S35qaYvwA4) machte natürlich auch sehr nachdenklich. Wer waren die Leute in diesen gigantischen UFO’s? Waren das die Annunaki? Oder war das auch die Galaktische Föderation? Wie konnten die so nah an die Sonne heran? Und was wollten die da? Mit wem hatte es die Erde da zu tun? Ob sich die NASA das nicht auch fragte? So wie es aussah hatte das Sonnensystem viele Besucher. Und die Regierungen steckten den Kopf in den Sand, weil sie keine Chance hatte diese Eindringlinge zu bekämpfen. Sie taten darum lieber so als sähen sie nichts, so konnten sie den Eindruck bei den meisten Menschen aufrecht erhalten, dass sie die Amerikaner die Mächtigsten auf der Erde waren. Doch in Wahrheit waren sie ein Furz, ein Steinzeitjäger gegen eine Panzerstaffel. Selbst mit ihren Atombomben konnten sie nicht viel ausrichten, die waren nicht für den Weltraum gebaut worden, sondern für den Kampf gegen die Russen und alle anderen Länder, die es wagten sich aufzulehnen. Das die amerikanische Regierung keine Skrupel hatte, das hatten sie ja in Japan gezeigt. Aber gegen die Außerirdischen am Himmel nützten diese Atombomben nichts. Und gegen ein Raumschiff, dass so groß wie die Erde war schon mal gar nicht. Da war das Verschweigen der Besucher schon noch die beste Option. Es sei denn, man würde die Realitäten akzeptieren und einen Willkommengruß versenden. Aber dann war es aus mit den gegenwärtigen Machtverhältnissen. Dann würden sich die Menschen auf der Erde den Außerirdischen und ihrer Technik zuwenden und alles wäre anders. Dann wäre endgültig Schluss mit dem Öl, Schluss mit dem Atom, Schluss mit dem Dollar. Nur, wie sollte die Erde dann aussehen? Wer würde mit wem reden? Wo würden eventuell nötige Entscheidungen gefällt? Die UNO, war sie das richtige Gremium? Nur, wer hatte diese Leute dahin gewählt? Welches Recht hatten sie zu entscheiden? Konnte man sich dort überhaupt auf eine Entscheidung einigen?

Wenn die Galaktische Föderation morgen landen würde und dem ganzen Spuk ein Ende machte, dann würde alles durcheinander gehen. Die Börsen würden kollabieren. Die Menschen gingen auf die Straße und würden Antworten verlangen. Fast alle würden vor den Fernsehern sitzen und auf Bilder und Nachrichten warten. Die Ereignisse würden sich überschlagen. Die Erde wäre in absolutem Aufruhr. Monica hatte eigentlich gar nichts dagegen, nur die Folgen waren nicht abzusehen. Insofern war die Zurückhaltung der Außerirdischen vielleicht wirklich sehr vernünftig und weitsichtig. Sie zeigten einfach immer nur, dass sie da waren und die Menschen gewöhnten sich langsam daran.

Es wurde langsam etwas frisch und feucht. Monica entschied nicht draußen zu schlafen. Sie wollte in ihr schönes Bett und vielleicht vorher noch ein paar Zeilen schreiben. Sie sagte also allen eine gute Nacht. Sie ging zu Junior und gab ihm einen Kuss. „Bis morgen, passt gut auf das Feuer auf.“ Monalisa und Mara wollten auch reingehen. Lisa war in Thomas Armen schon am schlummern. Die Männer würden noch etwas bleiben. Nun, sollten sie Wache halten, sie wollte sich jetzt duschen und dann bald hinlegen. Mara verabschiedete sich und Monica fuhr mit Monalisa nach Oben. Dort gaben sich beide einen Kuss auf die Wange und dann war Monica mit sich und ihrem schönen Zimmer allein. Sie zog sich aus und stieg unter die Dusche. Das war eine Wohltat, denn sie roch nach Rauch und Schweiß. Dann zog sie sich den im Bad hängenden Bademantel an und ging an ihren Schreibtisch…

"Schwiegertochter gesucht"- Betrug: Artur vor Gericht: Ist er ein Hochstapler? (Foto)

Dienstag, 19. April 2016

Liebe/r Monica Kraemer!  Aufgrund des europaweit ständig wachsenden Widerstandes gegen die EU und des omnipräsenten Terrors erreichen Sie heute unsere zwei aufschlussreichen S&G-Sonderausgaben: Nicht nur die ernüchternden Fakten über die destruktive EU-Herrschaft in der S&G-Ausgabe 18/2016 Nein zur EU-Knechtschaft sondern auch die Realität bestätigen Boris Johnsons (Londons Bürgermeister) Zitat:

„Der EU zu entkommen wäre, wie aus dem Knast auszubrechen!“

Die EU-freie Schweiz überflügelt nämlich die EU-Staaten in puncto Innovationskraft, Lebensqualität, geringer Schuldenlast, Stabilität etc. bei weitem und zog bereits ihr EU-Beitrittsgesuch zurück. Mehr darüber in erwähnter Sonderausgabe!
Darüberhinaus beleuchtet die S&G-Ausgabe 19/16 den Terror wie dieser weltweit systematisch eingesetzt wird und auch bis in Ihr Wohnzimmer reicht. Haarsträubende Fakten und überführende Aussagen von hohen CIA-Offizieren und Politikern, von Autoren, Historikern und Experten aller Art verschaffen Ihnen Klarheit. „Der „Krieg gegen den Terror“ ist schon als Begriff unsinnig, denn Krieg ist die extremste Form von Terror. Offensichtlich ist dies eine Ablenkung vom wirklichen Terror, der seine Wurzeln in der Allmacht des großen Geldes einiger weniger hat. Diese ziehen ihren Reichtum vor allem aus Kriegen, Krisen, Krankheiten und Staatsschulden und nutzen das grausige Terror-Spiel geopolitisch im Sinne ihrer „Neuen Weltordnung“. Ihre Erfolgsgarantie ist die Trägheit und Ignoranz der Massen.“  Frank-Rüdiger Halt, Autor und ehem. GymnasiallehrerDurch Ihr Aktivwerden vereiteln Sie den Erfolg der „NWO-Architekten“: einerseits durch regelmäßiges Verbreiten der Gegenstimmen anderseits durch praktische, internetunabhängige Vernetzung!  Ihr S&G-Team

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