Monalisa TV – SONNE & MOND und 12 STERNE … 22.April 2016

„EZB hält Leitzins auf Rekordtief von null Prozent“

16:15 Uhr 21.04.2016 – Frankfurt/Main (dpa) – Die Europäische Zentralbank (EZB) hält trotz teils harscher Kritik aus Deutschland an ihrer ultralockeren Geldpolitik fest. Auch nach der jüngsten Verschärfung ihres Anti-Krisen-Kurses halten sich die Währungshüter die Tür für weitere Schritte offen… Draghi verwahrte sich gegen teils massive Kritik aus Deutschland. «Wir haben den Auftrag, Preisstabilität für die gesamte Eurozone zu wahren, nicht nur für Deutschland», sagte der Notenbank-Präsident. «Dieses Mandat ist in den europäischen Verträgen festgelegt. Wir befolgen europäisches Recht, wir sind unabhängig.» Unionspolitiker hatten der Notenbank vorgeworfen, sie enteigne mit Geldflut und Nullzins-Politik die Sparer in Deutschland. Draghi betonte, alle Mitglieder des EZB-Rates seien sich einig, dass die Unabhängigkeit der Notenbank verteidigt werden müsse und dass die gegenwärtige Geldpolitik angemessen sei, um die EZB-Ziele zu erreichen: «Geldpolitik war die einzige Politik in den vergangenen vier Jahren, die das Wachstum unterstützt hat.»… http://www.boersennews.de/nachrichten/top-news/ezbhaelt-leitzins-auf-rekordtief-von-null-prozent/963273?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=softlead

„Rihanna setzt voll auf „Sex sells““

Neues Video der Sängerin zeigt ständig halbnackte Körper – in Zeitlupe. © bitprojects

„Weil sie keine Sex-Sklavinnen sein wollten!

IS richtet 250 Frauen hin“

21. April 2016 – ISIS-Terroristen sind dafür bekannt, sich Sex-Sklavinnen zu halten. 250 Frauen verweigerten sich diesem Befehl. Trotz der Drohung, auch ihre Familien zu töten, blieben sie standhaft – Nun wurden sie hingerichtet!… http://news.de.cc/go/2j2djwjt/bt1z9kwg

Veröffentlicht am 15.02.2014

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„Griechenland-Rettung wird wieder Zitterpartie“

17:32 Uhr 21.04.2016 – Amsterdam/Athen (dpa) – Die Rettung Griechenlands vor der Staatspleite wird wieder zur Zitterpartie. Die Euro-Finanzminister wollen an diesem Freitag in Amsterdam versuchen, tiefgreifende Meinungsunterschiede zu überbrücken… http://www.boersennews.de/nachrichten/top-news/griechenlands-neuverschuldung-laeuft-aus-dem-ruder/963271?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=softlead

Die EU-Diktatur

Wenn Sie sich jetzt detailliertere Informationen zu Rothschild, Rockefeller und Co wünschen, dann gehen Sie doch mal auf die Internetseite Kulissenriss.org dort finden sie weitere Videos zu diesen Herrschaften. Sie finden aber zum Beispiel auch ein Video mit dem Titel: „EU-Abgeordneter packt aus: Diktatur im EU-Parlament“, das sollten Sie sich unbedingt einmal anhören, dann wissen Sie, wie das in Brüssel mit den Abstimmungen funktioniert. Leute, dieses Parlament ist eine einzige, teure Farce. Vielleicht hören wir auch deshalb so wenig über die Arbeit dort, oder kennen sie außer vielleicht 3-4 Abgeordnete das dortige Parlament? Haben sie schon mal eine Debatte von dort verfolgt? Wissen sie, was die in Brüssel überhaupt den ganzen Tag machen? Hören Sie sich an, was dieser Abgeordnete im Video dazu sagt und dann sind sie sicherlich nicht nur empört und verärgert. Ich denke, Sie werden meine Forderung nach Abschaffung dieser Scheinveranstaltungen verstehen.

Sie finden auf der Seite Kulissenriss.org zu vielen wichtigen Themen Links zu interessanten Videos, klicken Sie sich doch einfach mal da durch. Zum Beispiel finden Sie auch ein Interview mit dem Titel: „Europa: Demokratie durch gelenkten Staatsterrorismus“ Alpenparlament, auch sehr interessant, wenn Sie noch nichts von den Geheimarmeen der Nato gehört haben.

Monica berichtete während des gemeinsamen Frühstücks über diese geheimen Armeen, doch auch davon wollte Satan Junior nichts wissen. Terror im Auftrag des Staates, das war nicht zu glauben. Monalisa verdrehte die Augen und schüttelte mit dem Kopf. War dieser Junior wirklich so blind für die Realitäten? Es sah ganz so aus. Satan Junior erklärte, er sei ein fundamentaler Pazifist und darum würde er sich nicht mit solchen Dingen beschäftigen wollen. „Ja, aber was ist das für ein Pazifismus, der sich nicht mit der Bedrohung des Friedens auseinander setzt,“ fragte Thomas, „wie willst Du Frieden in der Welt erschaffen, wenn du seine Feinde nicht kennst, durch konsequente Ignoranz etwa?“

„Wenn es nach mir ginge, dann gäbe es weder eine Bundeswehr, noch eine Nato, noch irgendwelche angeblichen, geheimen Kampftruppen. Aber ich habe nun mal keinen Einfluss darauf, die meisten Menschen meinen immer noch, sie müssten sich vor irgendetwas verteidigen. Ich bin überzeugt, nur ein unbewaffnetes Europa wird den Frieden dauerhaft bewahren, denn Waffen ziehen Waffen an. Es ist die Dummheit der Bevölkerung, sie bewundert ein starkes Militär und liebt Filme, in denen geschossen wird. Als der Irakkrieg stattfand, saßen alle vor den Fernsehern und ärgerten sich, dass sie keine Details zu sehen bekamen. Die grünen Nachtaufnahmen von der Bombardierung war ihnen zu langweilig. Ich schaue mir so etwas nicht an. Ich will damit nichts zu tun haben. Krieg ist immer falsch.“

„Und wenn Du selbst angegriffen wirst? Verteidigst Du Dich dann nicht?“

„Ich werde nur angegriffen, wenn ich mich mit Waffengewalt widersetze. Das werde ich aber nicht tun.“

„Du würdest also Dein Land dem Aggressor ohne Gegenwehr einfach übergeben,“ fragte Thomas nach.

„Warum soll ich mein Leben in Gefahr bringen? Ich will Frieden und Menschenleben schonen. Ist doch egal, wer das Land besetzt und regiert. Die jetzige Bundesregierung ist doch eh eine Marionette. Warum soll ich für ihre Existenz kämpfen?“

„Ja aber, wenn ein Besatzer die Bevölkerung schikaniert, wenn er Menschen einsperrt, wenn er dem Volk seine Gesetze aufzwingt, das alles würdest Du hinnehmen?“

„Nichts ist es Wert dafür sein Leben zu riskieren. Soll doch eine Besatzung stattfinden, was wollen sie schon tun? Es sitzen dann einfach nur andere Gesichter in der Regierung, na und? Ich werde jedenfalls nicht zum Widerstand aufrufen und eine Knarre nehme ich auch nicht in die Hand. Mein Vorbild ist Gandhi.“

„Der hat aber für die Unabhängigkeit von Indien gekämpft, nicht mit Waffen, aber mit gewaltlosem Widerstand,“ sagte Monica.

„Wir haben in Deutschland aber keine Briten als Herrscher. Und auch wenn, mir ist es letztendlich wurst. Ich gehe täglich meiner Arbeit nach und das werde ich auch unter einer Besatzung tun. Elektriker werden immer benötigt. Ich will mir mit diesen nationalistischen Dingen einfach nicht das Gehirn verpesten. Ich will meine Ruhe und wenn jeder das so betrachten würde, dann wäre auch Ruhe. Die Besatzer schießen schließlich nicht auf friedliche Bürger, die ihrer Arbeit nach gehen. Wer regiert ist mir wirklich völlig egal.“

„Ja aber, wenn die Besatzer eine Diktatur errichten, wenn sie Konzentrationslager nicht nur für offen Widerständige einrichten? Wenn sie zum Beispiel Deutschland deindustrialisieren wollen und es für Elektriker keine Jobs mehr gibt? Wenn Dein bequemes Leben einfach schwer gestört wird,“ fragte Thomas nach.

„Warum sollten sie es tun? Deindustrialisieren meine ich, die Welt will schließlich weiter Riesenbagger und moderne Züge kaufen. Die deutschen Produkte sind nicht umsonst so gefragt. Warum wohl hat man Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut? Es hat einfach die besten Facharbeiter.“

„Du denkst wirklich nur an Dich selbst,“ sagte Mara. „Was ist mit den Menschen, die nicht für den Export arbeiten?“

„Wenn sie keinen Ärger machen, dann wir ihnen nichts Schlimmes geschehen. Was soll der ganze Nationalismus? Lassen wir die Politiker doch machen was sie wollen. Sie werden schon nicht den Ast absägen, auf dem sie sitzen. Ein zerstörtes, im Chaos versinkendes Land ist in niemandes Interesse. Mir kann die Politik den Buckel herunter rutschen.“

„Du hättest also auch keinen Widerstand im Dritten Reich geleistet? Du hättest der Judenverfolgung ebenfalls auch tatenlos zugesehen,“ fragte Thomas noch mal.

„Wen ich einem Juden mit meinem Widerstand hätte helfen können, dann vielleicht, aber was will man machen, wenn das halbe Land seinem Diktator zujubelt und sich an den zurückgelassenen Besitztümern der Deportierten bereichert? Ich hätte jedenfalls nicht mitgejubelt und einem verfolgten Juden hätte ich meine Stulle gegeben.“

„Aber hättest Du ihn auch bei Dir versteckt?“

„Wenn es möglich gewesen wäre.“

„Damit hättest Du Dich aber in große Gefahr begeben,“ meinte Monalisa.

„Für einen Freund würde ich es auf mich nehmen, aber ich habe keine Freunde, also besteht auch keine Gefahr. Ich würde mich einfach möglichst aus allem heraushalten. Ich will keinen Stress. So eine Diktatur geht auch irgendwann wieder vorüber.“

„Dies geschieht aber nicht einfach so,“ sagte nun Monica ziemlich genervt. „Es braucht Widerstand oder sogar Krieg dazu. Ohne den Krieg wäre Hitler immer noch an der Macht.“

„Meinst Du all die Toten waren es wert dafür zu sterben? Dann wäre Hitler eben noch eine Weile an der Macht gewesen, irgendwann wäre auch für ihn das natürliche Ende gekommen.“

Es war fruchtlos, Satan Junior blieb bei seiner 100%igen pazifistischen Grundhaltung. Keine Gewalt gegen nichts und niemanden.

Doch Monalisa gab nicht auf: „Unter Hitler hättest Du aber an die Front gemusst und das kann immer wieder geschehen. Die Besatzer könnten entscheiden einen Weltkrieg vom Zaun zu brechen und Dich und alle anderen dazu zwingen, irgendwo auf der Welt auf wen auch immer zu schießen. Wie wolltest Du Dich dagegen wehren?“

„Ich würde absichtlich daneben schießen und abhauen, sobald es eine Gelegenheit dazu gäbe.“

„Und wenn einer vor Dir steht und das Gewehr auf Dich richtet? Wenn es sich bei dem nicht um jemanden handelt, der daneben schießen will? Wenn Dein Leben also ernsthaft bedroht ist?“

„Nun, das müsste ich dann entscheiden. Wenn ich nicht schieße, schießt der andere vielleicht auch nicht.“

„Wenn er es aber doch tut?“

„Ich würde in so eine Situation nicht kommen, ich würde den Dienst an der Waffe von vorne herein verweigern. Und wenn dies alle täten, dann gibt es auch keinen Krieg. Die Politiker können dann nur selbst auf das Schlachtfeld gehen und da können sie sich ja dann gegenseitig abknallen, dann sind wir sie alle schnell los.“

„Das ist aber wirklich eine Utopie.“

„Jeder hat halt seine eigene. Ich bin für Frieden ohne wenn und aber, nur das funktioniert wirklich.“

„Und wenn wir hier jetzt angegriffen würden, was sollten wir dann tun?“

„Friedlich bleiben und einen Joint anbieten.“

„Also, ich würde es da nicht drauf ankommen lassen, wir werden lieber vorher verschwinden,“ sagte Thomas.

„Das ist auch in Ordnung, nur sich mit denen gewaltsam anzulegen, das halte ich für Selbstmord,“ sagte Satan Junior. „Und ich will noch nicht sterben.“

„Wir auch nicht, wer weiß, wann wir noch mal die Gelegenheit bekämen durch die Weltgeschichte zu fliegen,“ sagte Monalisa. „Was war denn mit den Lichtern in der Nacht und mit dem großen Mutterschiff, waren das nun Halluzinationen oder habt ihr wirklich etwas gesehen?“

„Nicht alle haben das Mutterschiff gesehen,“ sagte Thomas, „aber ich meine dort ein großes Objekt ausgemacht zu haben, Julian hat es auch gesehen. Aber klar, es kann auch nur eine Halluzination gewesen sein. Trotzdem denke ich, es muss so ein Schiff existieren, die vielen kleinen UFOs brauchen einen Hafen.“

„Also ist es nicht sicher.“

„Nicht sicher, aber wahrscheinlich.“

„Es sind nahe der Sonne sogar mehrere, gigantisch große Schiffe gesichtet worden,“ sagte Monalisa, „also, warum sollte sich nicht auch ein großes Schiff hinter dem Mond verstecken. Doch was bedeutet dies für uns. Noch sind wir wohl unentdeckt, aber das kann sich jeder Zeit ändern. Sollen wir den Kontakt suchen?“

„Wir wissen nichts über ihre Ambitionen,“ gab Nicolas zu bedenken.

„Angeblich stabilisieren sie die Pole der Erde,“ sagte Monalisa. „Sie vergraben irgendwelches nicht irdischen Material in der Erde. Es soll helfen das Magnetfeld zu stabilisieren. Mir kommt dies aber unrealistisch vor, das Magnetfeld lässt sich doch von einigen Kilo Metall, oder was immer es ist, nicht beeindrucken.“

„Kommt mir auch ehr wie billige Propaganda vor,“ sagte Thomas. „Hast Du das aus dem Internet?“

„Ja, angeblich kommuniziert dort jemand mit der Galaktischen Föderation. Sie wollen sogar die Sonne daran gehindert haben zu explodieren.“

„Na, die halten sich wohl für allmächtig,“ sagte Nicolas.

Sie schauten nun alle in den Himmel und suchten nach sich bewegenden Lichtern, aber außer einem Satelliten war alles ruhig. Der Sternenhimmel war in dieser Gegend sehr beeindruckend. „Vielleicht sollten wir uns bald auf den Weg machen, ich weiß nur nicht genau wo hin,“ sagte Monalisa und schaute Junior an.

„Mich frage nicht,“ sagte der, „ich weiß nicht wo sich mein Vater aufhält.“

„Er ist wahrscheinlich in London, in der City,“ sagte Monica. „Dort ist er vor jedem sicher und hat zugleich alles in der Hand.“

„Mitten in einer Stadt,“ fragte Lisa ungläubig.

„Die City von London ist ein Staat im Staate, die wenigen Bewohner dort sind vor allem geschützt. Selbst die Königin darf nur dort hin, wenn sie eingeladen wird. Die britische Polizei hat da nichts zu melden. Dort finden sich fast alle großen Banken der Welt und ich schätze mal, da treibt sich auch der Chef der Rothschilds herum.“

„Und dann ist Satan Senior bestimmt nicht sehr weit.“

„Also müssen wir nach London.“

„Satan Junior muss da hin, er soll sich das dort ruhig mal ansehen. Vielleicht trifft er da ja seinen Vater auf der Straße,“ sagte Monalisa.

„Wenn man ihn da hineinlässt,“ gab Monica zu bedenken.

„Er muss unsichtbar sein, dann noch etwas von Julians Droge und er kann auch durch die Hausfassaden schauen.“

„Ich könnte mir allerdings vorstellen, der Rothschildkopf arbeitet nicht mehr selbst, der macht das alles von seinen riesigen Landsitz aus,“ sagte Lisa. „So ein Mann geht doch nicht in ein Büro.“

„Dann weiß ich es auch nicht, ich habe keine Adresse gefunden. Wenn man zu den Rockefellers wollte, ihr Hauptsitz ist bekannt,“ sagte Monalisa.

„Dann fliegen wir in die USA und Junior sucht erst mal dort nach seinem Vater. Die beiden Familien sind jetzt so eng verbandelt, vielleicht ist der Fürst der Finsternis ja auch da regelmäßig zu Gast. Man müsste wissen, wo sie ihre satanischen Geheimtreffen, ihre Messen abhalten und da eindringen, vielleicht sitzt der Fürst da ja auf einen Thron und hält Hof,“ sagte Monica.

„Das finden wir so schnell nie heraus. Im Internet sind sie schon stolz, dass sie herausgefunden haben, wo die Bilderbergertreffen stattfinden. Jetzt macht man deshalb auch kein Geheimnis mehr daraus und gibt es sogar in den Nachrichten bekannt. Aber die Illuminaten, diese Satanisten, die wissen alles geheim zu halten.“

„Es ist wirklich keine leichte Aufgabe, Deinen Vater zu finden, Du kennst ihn doch besser, was liebt er, wo nach seht er sich, hat er vielleicht ein Laster, dass ihn zu bestimmten Stellen zwingt. Wie sieht es mit seinen Leidenschaften aus, geht er in Bordelle,“ fragte Thomas.

Satan Junior schwieg, dies war kein leichtes Thema für ihn. Das Sexualleben seines Vaters verursachte bei ihm nur Abscheu und er wollte sich darum auch nicht damit auseinandersetzen. Für Kinder war es schon unter normalen Umständen schwer die eigenen Eltern mit Sex in Verbindung zu bringen, aber wenn die Leidenschaften der Eltern auch noch ungewöhnlich oder befremdlich waren, dann wurde es doppelt schwer. Ganz davon abgesehen war sein persönliches Interesse an Sex sehr gering, um nicht zu sagen, er wollte am Liebsten damit gar nichts zu tun haben. Sex war wirklich nicht sein Thema. Und das Sexualleben seines Vaters schon mal gar nicht. Der machte wirklich vor nichts halt, auch nicht vor Tieren, lebenden wie toten. Doch wie sollte er das erklären? Wie sollte er erklären, dass sein Vater ein Besessener war. Er hatte seinen Vater einmal dabei erwischt, wie er seine Schwester befingert hatte. Ja, auch vor der eigenen Tochter hatte sein Vater keinen Respekt gehabt. Seine Schwester hatte ihm später erzählt, dass es öfter vorgekommen wäre. Das war wirklich ungeheuerlich für ihn gewesen. Sollte sein Vater sich ein totes Schaf nehmen, aber doch nicht die eigene Tochter! Dann erfuhr er von geheimen Orgien, an denen auch unschuldige Kinder teilnehmen mussten, ja sogar Babys. Das war der Tag gewesen, als er sich endgültig von ihm abgesagt hatte. Seit dem hatte er ihn nicht mehr gesehen und er wollte es auch in Zukunft nicht. Nur, sollte er hier davon erzählen? Was würden Monalisa und ihre Freunde dann womöglich von ihm denken? Nein, die ganze Geschichte war viel zu schmutzig und vielleicht ja auch gar nicht wahr. Er hatte es ja nur gehört und nie mit eigenen Augen gesehen.

Monalisa sah ihm seine Gedanken an und sagte: „Satan Senior ist sexuell unberechenbar, doch ich nehme an, er lebt es nicht öffentlich aus. Er wird sich dafür einen verschwiegenen, absolut geheimen Ort suchen, da auch seine Mitspieler dabei nicht gestört werden wollen. In ein für die Öffentlichkeit zugängliches Bordell geht er sicher nicht. Wenn es schon schwer sein wird seinen normalen Aufenthaltsort herauszufinden, den Ort für seine orgiastischen Sex-Messen wird man erst Recht nicht finden. Und seine Mitspieler werden nicht reden und die Geopferten können danach nicht mehr reden.“

„Satanismus Im Namen des Teufels Sex Macht und Besessenheit“ (http://youtu.be/ExxxChkUrck) und „Führer Praktizieren Satanismus, guide to practice satanizm“ (http://youtu.be/oN_-jPFqMlI) aber unbedingt auch „Der Orden des Todes (Doku) Die okkulte Elite“ (http://youtu.be/P0k7wWbOB9k) . Diese Filme zeigen, Monalisa hatte wahrlich nicht unrecht, wenn Sie die Mächtigen der Welt Satanisten nannte und davon ausging, dass sie alle an Todesritualen teilnahmen. Einige unter den Teilnehmern mochten diese Rituale ja vielleicht lustig finden, aber für die Mächtigsten unter den Mächtigen sind diese Rituale eine sehr ernste Angelegenheit, sie glauben an die Macht Luzifers und sie bringen ihm daher auch ergeben alle geforderten Opfer. Sie wollen seine Unterstützung bei ihrem Plan die Weltherrschaft, unendliche Macht und unfassbaren Reichtum zu erlangen. Dafür muss man nicht nur seine eigene Seele geben, sondern eben auch das unschuldige Leben von kleinen Kindern. Aber warum sollte das für sie ein Problem sein, sie opfern auch Millionen Unschuldige in ihren Kriegen. Nur, dass unser hochverehrter Ex-Kanzler Helmut Schmidt mit von der Partie war, also, dass hat mich doch überrascht. Aber er schrieb darüber sogar in seinen Memoiren. Für ihn war die ganze Veranstaltung im Bohemian Grove vielleicht nur eine verrückte Freizeitveranstaltung, so hoffe ich mal. Aber dann hat er die satanische Geisteshaltung seiner „Kollegen“ nicht erkannt. Kann er wirklich so naiv gewesen sein oder war er selbst auch Satanist? Ich habe immer eine recht hohe Meinung von ihm gehabt, doch nun, ich schätze mal, der Mann kommt wohl ehr nicht in den Himmel, ganz im Gegensatz zu Willi Brandt.

„Der Orden des Todes (Doku) –

Die okkulte Elite GERMAN Dokumentation Deutsch“

Hochgeladen am 26.01.2012

Der Nachfolger der legendären Dokumentation „Dark Secrets inside Bohemian Grove“ von Alex Jones. Sehen sie wie Mitglieder des Groves, lokale Protestler und die Massenmedien reagiert haben in den vergangenen 5 Jahren seit Jones‘ Infiltrierung des Bohemian Grove Clubs in den Wäldern Nordkaliforniens. Außerdem gibt es neue Videoaufnahmen aus dem Grove welche ein Mitarbeiter heimlich in der Anlage gedreht hatte; u.a. Innenaufnahmen vom Molech-Steingötzen und Aufnahmen jenes Holzhäuschens, in dem einst der Bau der ersten Atombombe geplant wurde…

Atlanter und Co

„10500 v. Chr. Atlantis (Doku) Die letzte Hochkultur“ (http://youtu.be/hAd6Fno0BVA) ist eine über zweistündige Dokumentation, die sich Monica teilweise in der Nacht noch angeschaut hatte. Atlantis ist danach keine fantasievolle Geschichte eines Philosophen Namens Platon aus dem antiken Griechenland, sondern tatsächliche Vergangenheit. Die Indizien, die in diesem Film dafür sprechen sind sehr überzeugend. Nur, wenn es dieses Atlantis tatsächlich gab, woher hatte man dort das große Wissen über die Astronomie, Mathematik und Architektur? Ist es Wissen, welches von den Atlantern selbst entwickelt wurde? Warum interessierten sie sich zum Beispiel so sehr für den Oriongürtel und den Stern Sirius?

„Warum ist Atlantis ein Tabu Holger Kalweit 1 bei Extrem News 2013“ (http://youtu.be/6JSgxTKpFl0) ist auch sehr interessant, denn Holger Kalweit hat herausgefunden, dass die Kultur der Atlanter nicht nur vor 10500 Jahren existierte, sondern eigentlich erst vor ungefähr 3500 Jahren unterging. Und seine Forschung hat ergeben, dass Helgoland die Hauptstadt von Atlantis war. Überraschend, nicht wahr? Und wenn man ihm und seinen Thesen folgt, dann erklärt sich auch die große Feindschaft zwischen den Engländern und den Deutschen im 1. und 2. Weltkrieg. Es erklärt, warum über Helgoland genauso viele Bomben abgeworfen wurden wie über den Rest von Deutschland. Es erklärt auch die Feindschaft zwischen den Juden und Ariern. Aber hören Sie diesem Mann selber zu, dann werden auch Sie es nachvollziehen können.

„Atlantis – Die Botschaft der Etrusker (Doku deutsch)“ (http://youtu.be/0cd3t7_Qs3c) . Der Titel ist etwas irreführend, denn von Atlantis hört man in dieser Dokumentation nichts. Aber wenn man über die Lebensart der Etrusker hört, dann kann man sich vorstellen, dass sie möglicherweise vom Geist der göttlichen Atlanter beseelt waren. Vielleicht waren sie Nachfahren des berühmten Volkes. Auf jeden Fall waren die Etrusker ein Volk, in dem Männer und Frauen gleichberechtigt miteinander lebten. Die Frauen waren zudem wirtschaftlich unabhängig und hatten ihren eigenen Besitz, was sie in Monicas Augen sehr sympathisch machte.

Nach den Videos fragte sich Monica, ob es wirklich sein konnte, dass die aktuellen Machtkämpfe etwas mit der atlantischen Geschichte zu tun hatte. Waren die großen Königsfamilien tatsächlich Nachfahren der atlantischen Elite, ja der Götter? Wenn man diesem Elia vom Sternentor-Verlag glaubte, dann war dies der Fall.

Monalisa saß auch im Bett und schaute sich mit ihrem Kaffeebecher in der Hand ein Video an. „Ahmadinedschad Iran über Deutschland“ (http://youtu.be/mxXc568DWl0) und Monalisa war ganz begeistert von diesem Ahmadinedschad. Er war doch wirklich ein sehr entspannter Typ und er sagte wahre Dinge. Sein Land war unabhängig genug um dies tun zu können. Hoffentlich bleibt dies auch so mit dem neuen Präsidenten, dachte Monalisa. Den Amerikanern, Israelis und den Engländern war dieses von ihnen und ihren Banken unabhängige Land ein großer Dorn im Auge und wenn dieser Mann von der City Recht hatte, dann bereitete man sich schon intensiv auf einen Angriff auf den Iran vor. Und Deutschland stellte sich an die Seite dieser Aggressoren, statt zu dem Bedrohten zu halten. Es war peinlich, ja man musste sich fremdschämen, wenn man der Kanzlerin Merkel zuhörte wie sie sich über den Iran äußerte. Nicht die Welt müsse dem Iran beweisen, dass er keine Atombombe anstrebe, der Iran müsse beweisen, dass er die Finger davon lassen wollte. Wo gab es das denn, wenn man einen Vorwurf erhob, dann war man auch in der Pflicht, den gut zu begründen. Wie sollte der Iran beweisen, dass er etwas nicht will? Vor allen Dingen, wenn die Forderung von einer Seite kam, die so einem Beweis gar nicht wirklich wollte, denn dann würde sich der mühsam konstruierte Kriegsgrund ja in Luft auflösen.

„Guido Westerwelle über den Atomkonflikt um den Iran“ (http://youtu.be/sDu3aDizg1g) ist zwar ein schon etwas älteres Interview, aber an der Haltung der deutschen Politik hat sich nicht viel geändert. Monalisa hatte den Eindruck, dass Deutschland einen Krieg nicht unbedingt wollte, man fuhr lieber die Sanktionsschiene. Aber die war eben auch dazu gedacht, den Iran zu destabilisieren, was zum Glück nicht gelang. Der Iran kam eben auch ohne die Europäer aus. Nur kam Europa ohne das iranische Öl auf Dauer aus? „Royal Navy bereitet sich auf Angriff auf Iran vor“ (http://youtu.be/bDPJ3Nr0Rpc). Doch es gibt auch Stimmen, die sich diesem Treiben entgegenstellen „Israel will Krieg gegen Iran / 3. Weltkrieg“ (http://youtu.be/EKTtvARqqx8) . Und auch die Iraner können einen großen Fang melden: „US-Drohne unbeschädigt in den Händen der Iraner?“ (http://youtu.be/yssTAW_eSzE) und Monalisa freute sich für die Iraner. So eine Drohne war ein kostspieliger Verlust für die Amerikaner und die Iraner konnten jetzt diese moderne Technik studieren. Aber, was trieben sich die Amerikaner auch im Luftraum der Iraner herum? Und „Obama will die Spionage-Drohne vom Iran zurück“ (http://youtu.be/2K9oTFUiLAE). Na, da kann er lange warten, dachte sich Monalisa. Wäre eine iranische Geheimtechnik in amerikanische Hände gefallen, würden die USA sich ebenfalls freuen und bestimmt nichts ungeprüft zurück geben. Im Gegenteil, es wäre für sie ein Kriegsgrund, denn sie würden behaupten, damit angegriffen worden zu sein.

„DOKU „Die Kriegstrommel“ Nahost/ Israel / Iran / Syrien“ (http://youtu.be/pSDyBxdOUfc) ist ein wichtiges Video und um zu wissen, was auf die Menschen zukäme, wenn es zu einem nuklearen Angriff käme „Doku – Die nukleare Bedrohung: Gefahr der Zukunft Full HD“ (http://youtu.be/TsOt1UeG1p8) . In dieser Dokumentation geht es allerdings nur um die Bedrohung eines Angriffs von Iran, Nordkorea oder von Terroristen. Das die viel größere Bedrohung durch die Staaten besteht, die nachweißlich schon viele Atombomben besitzen und auch schon demonstriert haben, dass sie keine Skrupel haben, diese auch einzusetzen, das thematisiert das Video nicht. Doch, wenn man diesem Insider aus England glauben kann, dann geht die Gefahr heute ganz klar von den Vereinigten Staaten und Israel aus. Sie wollen einen Atomkrieg entfesseln und ihnen sind möglichst viele, unschuldige Tote und Verletzte gerade Recht, wenn man an ihr Ziel der Bevölkerungsreduktion denkt.

Das waren also die Themen mit denen sich Monalisa noch vor ihrem Frühstück beschäftigte.

Nach dem Frühstück ging sie wieder in ihr Zimmer und schaute sich „Die Atomlüge“ – NDR Doku“ (http://youtu.be/2_s5G4p1FqI) an. Ihr war das Thema Atomenergie immer schon ein Dorn im Auge gewesen, nicht ohne Grund setzte sie sich wo immer es ging für eine alternative Energiegewinnung ein, doch nach diesem Video war ihr klar, die Gefahr eines Terroranschlags war weitaus geringer, als ein folgenschwerer Störfall in so einem Kernkraftwerk. Und skandalös war die Leichtfertigkeit, wie mit dieser Problematik umgegangen wurde. Und das auch in Deutschland, einem Land, das so stolz auf seine Ingenieurskunst war. Aber der Katastrophenschutz war eine Farce. Man verließ sich derart blind auf die Technik, es machte Monalisa einfach nur fassungslos. Und um zu wissen, womit man es erschreckender Weise zu tun hat, schauen auch Sie sich „Die Fukushima Lüge – ZDF Zoom Doku ein Jahr nach dem Tsunami.“ (http://youtu.be/9Hnfz06kDiU) an. Und wenn Sie denken, so korrupt ist die Atompolitik in Deutschland aber sicher nicht, dann erinnern Sie sich bitte daran, dass Abgeordnetenbestechung in Deutschland nicht strafbar ist. Es muss daher davon ausgegangen werden, das auch bei uns so ein „Atomdorf“ existiert. Es mag nicht ganz so dreist sein wie in Japan, aber wenn es bei uns in Deutschland einen Supergau geben sollte, dann werden alle Beteiligten genauso hilflos sein wie in Japan. Und auch bei uns werden die Verantwortlichen ihre Hände in Unschuld waschen. „Wir konnten ja nicht ahnen, dass so etwas möglich ist“ wird das Statement sein. Aber es gibt Mahner, Kritiker und besorgte Bürger zu genüge. Es ist gut, wenn die Dinger endlich alle abgeschaltet sind, obwohl damit das Problem noch nicht bewältigt ist. Dann geht es vor allen Dingen um den Müll und dafür hat noch niemand auf der Welt eine vernünftige Lösung gefunden. Und Deutschland hat sich diesbezüglich besonders fahrlässig gezeigt, man muss nur an die Asse denken.

Nami und Rafael durchforschten ebenfalls das Internet und sie fanden eine sehr aufschlussreiche Dokumentation über den 11. September 2001 „Al Qaida der Phantasie Feind (Doku) Fabed enemies – Deutsch“ (http://youtu.be/EW5OXQ1Ohbo) . Für sie Beide war es wichtig mehr über die Verflechtung der verschiedenen Geheimdienste zu erfahren, denn sie wollten wissen, mit wem sie zu rechnen hatten. Dabei stellte sich heraus, dass der israelische Mossad wohl der Mächtigste unter den Geheimdiensten war. Überrascht stellten sie auch fest, das die Israelis den gesamten Telefonverkehr der Amerikaner unter Kontrolle hatten. Die Amerikaner horchten überall auf der Welt, wurden aber selbst von den Israelis abgehört. Das war doch verrückt, insbesondere da klar wurde, dass die amerikanische Regierung offensichtlich gar nichts gegen hatte. Es war ein Karrierekiller für einen FBI-Beamten die israelischen Geheimdienstaktivitäten auch nur zu erwähnen. War also Israel die eigentliche Macht auf dem Planeten? Vor dem Mossad mussten sie sich jedenfalls absolut in Acht nehmen. Und vor den Medien, denn die steckten ganz offensichtlich tief mit drin in diesem perversen Spiel des 11. Septembers. „911 entschlüsselt – Die bezahlten Statisten – Die gefälschten Boeings“ (http://youtu.be/mtuTpH3bYdg) . Nami war erschüttert, denn so ein perfides Ding, das hätte sie bis zu diesem Zeitpunkt für unmöglich gehalten. Auch Rafael war schockiert. Es gab ganz offensichtlich Menschen, die ließen sich für alles kaufen. Und die Medien? Was für Lügner! Was für eine unwirkliche Welt! „Robert Stein: 9/11 Megaritual“ (http://youtu.be/jVo6nJTZ7D8)

Monica nahm ihren Laptop und einen Kaffee mit an die frische Luft und setzte sich unter das gespannte Sonnendach. Sie sah sich ein mittlerweile altes Video aus dem Jahr 1996 an: „Die Neue Weltordnung (Erste deutsche Doku über die NWO (1996)“ (http://youtu.be/sXtyLgh1OI8) und sie war erstaunt wie lange man eigentlich schon Bescheid wusste. Doch wer hatte damals das Video gesehen und es auch ernst genommen? Jetzt waren 17 Jahre vergangen und die Entwicklung war fortgeschritten. Das Internet war in fast ale deutschen Haushalte eingezogen. Die Neue Weltordnung war zu einem Begriff geworden, den immer mehr Politiker ohne rot zu werden in den Mund nahmen. Ja, die Neue Weltordnung wurde für immer mehr zu einer selbstverständlichen, zukünftigen Ordnung der Welt. Kreditkarten waren ebenfalls weit verbreitet und ersetzten vielerorts das Bargeld. Die Staatsverschuldung der ersten Länder führte zu ihrem Bankrott, siehe Griechenland, Irland. Portugal, Spanien, Italien und so weiter würden folgen. Es war abzusehen, wann ganz Europa pleite sein würde. Die Polizei wurde europäisiert und das bedeutete, dass es nicht mehr lange dauern würde und spanische Polizisten würden in Deutschland oder den Niederlanden eingesetzt. Wenn man sich die Machtfülle der EU anschaute, dann wurde klar, eine EU-Diktatur war praktisch schon eingerichtet. Der einzelne Bürger merkte es nur noch nicht, weil ihm in den nationalen Parlamenten noch ein Schauspiel vorgeführt wurde. Nun, und von einer EU-Diktatur zur Weltdiktatur war es dann nur noch ein Federstrich. Vielleicht würde es noch 10 –15 Jahre dauern, aber dann würden die Rothschilds, Rockefellers und Konsorten ihr Ziel erreicht haben. Und die Politiker, die den Weg dahin geebnet hatten, die würden ihre sehr üppigen Pensionen genießen. Die breite Bevölkerung würde sich wundern und ihre Kinder würden fragen: „Wie hast Du das nur zulassen können? Warum hast Du Dich nicht dagegen gestellt?“ Es würden die selben Fragen sein, welche die 68er-Generation an ihre Eltern und Großeltern gestellt hatten. Und die Meisten würden antworten: „Ich habe von all dem nichts mitbekommen. Und, was hätte ich als kleiner Mann auch dagegen tun können?“ Und, hatten sie nicht vielleicht sogar Recht? „Starb Herr Möllemann wegen dieser Aussage gegen Israels Terrorregierung“ (http://youtu.be/-89h5g7GdaU). Was passierte mit einem Politiker, der für die Mächtigen unbequem wurde?

„Das wahre Gesicht der Juden“ (http://youtu.be/lutdGTrc8oQ) zeigt, es gibt wirklich Juden, die sind ein Problem für die Welt, insbesondere für die Palästinenser. Und erschreckender Weise sind es junge Menschen, Männer die Rache als etwas Gottgewolltes verstehen. Sie haben nicht nur kein Interesse an einem palästinensischen Nachbarn, nein, sie wenden Terror an, um die angestammten Palästinenser zu vertreiben und zu töten. Es ist erschreckend ihnen zuzuhören und wenn man dann sieht wie der Staat Israel die Siedler schützt, dann kann man verstehen, dass die Palästinenser verzweifeln und man versteht auch, dass die arabische Welt ihnen helfen möchte. Aber was kann man gegen einen so hochgerüsteten Besatzer und Aggressor tun? Satan Junior hat trotz der Lage der Palästinenser kein Verständnis für deren gewaltsame Antwort. Das war bei Monalisa anders. Sie konnte nachvollziehen, dass man in einer solchen Situation zur Waffe griff, sie sah darin nichts anderes als Selbstverteidigung. Monica teilte ihre Einschätzung, wusste aber zugleich, dass Gewalt die falsche Antwort war, denn sie gebar nur wieder neue Gewalt. In ihren Augen war die Welt verpflichtet den Israelis und ganz besonders den Siedlern die Rote Karte zu zeigen. Aber in der westlichen Welt waren die Appelle halbherzig. Niemand wollte sich mit den Israelis öffentlich anlegen. Und wer dies dennoch tat, der hatte mit ernsten Problemen zu rechnen. Es empfahl sich dann nicht mehr mit dem Fallschirm zu springen.

„Die Wahrheit über Israel und Palästina Norbert Blüm“ (http://youtu.be/cmQ_fFwkcrE) und „Krieg Israel Türkei – Erdogans Rede – deutsch“ (http://youtu.be/8ZemCF7hwGM).

Wenn Sie sich jetzt fragen, warum wir eigentlich so selten etwas Kritisches über die Israelis lesen oder hören, gemessen an der „Unverschämtheit“ der Israelis, dann suchen Sie doch auch mal nach der Antwort auf die Frage: „Wem gehören die Medien?“ (http://youtu.be/vs3U4SeV5lY). „Unzensiert . Was. die. Massenmedien. Ihnen. verschweigen.“ (http://youtu.be/Sxe_u5QhXbk) sollten Sie sich auch anhören und sie werden feststellen, Nachrichten können sehr interessant sein, wenn die Medien sich auf die Wirklichkeit konzentrieren würden. Stattdessen stecken sie aber all ihre Energie darin, uns eine Scheinwelt, ein Puppentheater vorzuspielen.

Mara kam zu Monica und auch Lisa setzte sich mit einem Kaffee unter das Sonnendach. „Und, hast Du Satan Senior gefunden,“ fragte Lisa.

„Wenn das mal so einfach wäre, ich denke gerade, er könnte auch in Israel sein, dort müsste er sich wohlfühlen. Soweit ich weiß, soll die Welthauptstatt einmal Jerusalem sein. Und wenn man bedenkt, dass die Juden das große Mediengeschäft beherrschen, wenn man sieht, wie sie mit der Palästina-Frage umgehen, wenn man weiß, wie hochgerüstet sie sind, wenn man weiß, dass das Geldgeschäft ihre ureigene Domäne ist. Wenn man sich ihre Racheschwüre anhört, wenn man weiß, dass Nicht-Juden für die radikalen Juden Untermenschen sind, wenn man sieht wie groß ihr Einfluss auf die politischen Entscheidungen in der Welt ist, wenn man bedenkt, das Satan Senior letztendlich ein Jude ist, nun, dann wäre es nicht verwunderlich, wenn er sich auch in Israel aufhalten würde.“

„Israel ist kein so großes Land, man müsste ihn dort eigentlich aufspüren können,“ sagte Lisa.

„Aber die lassen niemanden ungeprüft hinein. Und der Mossad hat seine Lauscher überall. Mit dem Verein ist nicht zu spaßen, die bringen jeden um, der ihnen im Weg steht. Ich schätze mal, der Mossad ist der Geheimdienst, vor dem alle Angst haben. Ich könnte mir vorstellen, die haben auch den Möllemann auf dem Gewissen. Der wollte damals eine eigene, neue Partei gründen und die wäre pro palästinensisch gewesen. Das haben die nicht zulassen wollen. Und der Tod von Möllemann war dann eine eindringliche Warnung an alle anderen Politiker. „Kein Wort gegen Israel, sonst fällst Du vom Himmel oder es passiert sonst etwas Unangenehmes.“

„Trotzdem, ich finde Deine Vermutung, der Senior könne sich in Israel aufhalten, gar nicht so abwegig. Wir sollten dort hin und den Junior dort suchen lassen.“

„Ob der wirklich die Augen offen hält,“ fragte Mara. „Er ist doch irgendwie auf der Seite der Israelis. Jedenfalls hat er kein Verständnis für die Verzweiflung der Palästinenser. Ist der Junior vielleicht auch ein verkappter Jude?“

„Nun, die radikalen Juden glauben zumindest an einen rachsüchtigen, eifersüchtigen und kriegstreiberischen Gott, der auf ihrer Seite steht. Das kann man von Junior nicht behaupten, er ist 100%ig pazifistisch,“ sagte Monica.

„Dann verstehe ich aber nicht, wieso er den Israelis gegenüber so unkritisch ist. Die sind jedenfalls keine Friedensengel.“

„Es hat mit dem Holocaust zu tun. Er sieht in ihnen immer noch die Opfer einer großen nationalsozialistischen Verfolgung.“

„Endgame – Der Plan für die globale Versklavung“ (http://youtu.be/Sxe_u5QhXbk) schauten sie sich dann gemeinsam an und auch Monalisa und Michael kamen dazu. Junior und Julian wollten sich nicht dazu setzten und gingen gemeinsam die Insel erkunden. Thomas, Nicolas und Martin kümmerten sich um irgendein technisches Problem und Rafael und Nami kamen später auch nach draußen und setzten sich zu Monica und den anderen, um das Video mitzuverfolgen. Anschließend kamen Andreas und Maria und brachten Salat, Brot und Käse mit. Der Tag war schon weit fortgeschritten, als das Video zu Ende war.

Monalisa sagte: „Es tut gut zu sehen, dass es Männer auf dem Planeten gibt, die sich wehren, leider sind es nur so wenige.“

„Das sehe ich nicht so pessimistisch, Monalisa,“ sagte Monica darauf hin. „Ich habe noch ein anderes Video von Alex Jones gesehen, „Terrorstorm (der globale terroristische Sturm der Elite)“, wenn man ihm glauben kann, dann sind weit mehr als dir Hälfte der Amerikaner über die Machenschaften ihrer Regierung informiert und er ruft sie alle zum Protest auf. Wenn die Satanisten glauben, sie könnten ihre Pläne einfach so durchsetzen, dann werden sie von der Gegenwehr überrascht werden.“

„Das mag sein, dass viele Menschen auf die Straße gehen, aber die Konzentrationslager für sie sind schon erbaut, man rechnet mit einem Bürgerkrieg, doch gegen die Gewalt des Staates werden die Menschen sich nur schwer behaupten können. Und dann gibt es schließlich noch die andere Hälfte, sie werden sich fügen und nicht rebellieren. Nein, ich sehe ziemlich schwarz. Die Mächtigen sind einfach skrupellos und es geht um ihren Jahrhunderte alten Plan, den wird diese satanische Elite nicht aufgeben.“

„Trotzdem, sie können nicht halb Amerika einsperren, Alex Jones macht wirklich einen guten und sehr engagierten Job, es wird nicht vergebens sein.“

„Na, hoffen wir, dass Du Recht hast,“ sagte Monalisa, „dennoch denke ich, damit der Widerstand Erfolg hat, muss Satan Senior weg. Er ist der Kopf der satanischen Macht. Ohne ihn werden sie Fehler machen, ohne ihn werden sie sich schwach fühlen, ohne ihn werden sie vielleicht zur Herzenswärme zurück finden.“

„Aber wo sollen wir ihn nun suchen,“ fragte Mara, „Monica meinte er sitzt vielleicht gar nicht in London oder New York, er könnte auch in Jerusalem sitzen.“

„London, New York, Jerusalem, ja ich denke, damit haben wir seine wahrscheinlichen Wohnsitze ermittelt. Doch in London wimmelt es von Videokameras und der Secret Service ist überall, in New York könnte man sich schon leichter unbemerkt herumschleichen, aber der CIA ist ziemlich auf Zack. Jerusalem ist vielleicht weniger stark überwacht, aber der Mossad ist sehr gefährlich. Und die Frage ist auch, in wem steckt Satan Senior drin? Ich habe den Eindruck, wir kommen kaum voran,“ sagte Monalisa.

„Was bist Du denn heute so deprimiert,“ fragte Mara, „wir sind doch gerade mal 3 Tage hier auf der Erde, Gott hat uns 26 000 Jahre Zeit gegeben. Ich finde, wir haben schon einen gewaltigen Fortschritt gemacht. Aus 7 Milliarden sind jetzt vielleicht noch 10 bis 20 Personen übrig geblieben. Wir haben den Rothschild-Kopf, den Rockefeller-Kopf und nun ein paar Verdächtige in Israel. Komm, Kopf hoch, wir kriegen ihn schon noch.“

„Vielleicht befindet sich Satan Senior aber auch in einer dieser unterirdischen Städte,“ meinte nun Rafael und Nami nickte und sagte: „Es ist nicht viel über diese Städte bekannt, sie befinden sich 1-4 km tief unter der Erde in Amerika, Australien, Russland und noch einigen anderen Ländern. Sie sind zum Teil unterirdisch miteinander verbunden und dort wird sogar Getreide und anderes angebaut, die Frage ist natürlich, wozu macht man sich diese Mühe?“

„DUMBS – Städte tief unter der Erde“ (http://youtu.be/5HW4aM1ExhU)

„Das sähe Satan natürlich ähnlich,“ sagte Monalisa. „Ich schätze mal, es wird uns kaum möglich sein da hin zu kommen.“

„Vielleicht müssen wir ja auch gar nicht nach ihm suchen,“ sagte nun Monica; „wir müssen ihn zu uns locken. Die Sehnsucht des Vaters nach dem Sohn könnte doch eine Motivation sein.“

„Dazu müssten wir aber aus unserer Deckung heraus kommen,“ sagte Andreas. „Irgendwie muss er erfahren, dass wir da sind und seinen Sohn bei uns haben.“

„Das ist aber sehr heikel,“ sagte Monalisa, „wir hätten dann viele Augen, die auf uns schauen, nicht nur auf der Erde, wir dürfen auch die Galaktische Föderation und die Annunaki nicht vergessen. Ich weiß einfach nicht, was wir machen sollen, wenn man uns angreift. Wir sind vollkommen unbewaffnet. Das einzige, was wir machen können, wir können uns unsichtbar machen, im Weltraum zumindest. Aber sobald wir einmal entdeckt sind, können die anderen sich auf uns stürzen. Ich wundere mich, dass man uns bisher nicht lokalisiert hat.“

„Wenn man uns entdeckt und wir in Schwierigkeiten geraten könnten, dann hilft eigentlich nur die Öffentlichkeit,“ sagte Monica. „Wenn wir offen und friedlich auftreten, dann wird die Bevölkerung uns freundlich und neugierig begegnen.“

„Das ist dennoch sehr gefährlich, denn was machen wir, wenn die Polizei kommt und uns das Bombini weg nimmt,“ fragte Andreas.

„Das darf auf keinen Fall geschehen, wir dürfen es nicht verlieren,“ sagte Monalisa, „wie sollen wir sonst zurück ins Paradies kommen.“

„Nun, wenn man uns erschießt, sind wir schneller da als gewünscht,“ sagte Rafael. „Nein, wir können das Risiko nicht eingehen, wir müssen unsichtbar bleiben.“

„Das denke ich auch,“ sagte Monalisa, „so lange es irgendwie möglich ist müssen wir uns vor allen verstecken. Hier scheinen wir ja relativ sicher zu sein, ich habe bisher immer nur Schiffe weit draußen auf dem Meer gesehen und tieffliegende Flugzeuge gab es bisher auch nicht.“

„Das könnte sich aber bald ändern,“ sagte Julian, der mit Junior zu ihnen kam. „Wir haben ein Holzhaus entdeckt, es ist zur Zeit unbewohnt. Vielleicht gehört es Vulkanforschern oder Biologen. Sieht nach einer wissenschaftlichen Station aus.“

„Ach Herr je,“ sagte Monalisa, „und ich hatte mir gerade schon überlegt, diese Insel zu unserem Standort zu machen. Von hier aus könnte man Flüge zu anderen Orten unternehmen um sich dann hierhin zurück zu ziehen. Solange der Hund bei uns ist, sind wir leider nicht ganz so flexibel. Der Hund kann schließlich nicht einfach in unseren Garten seinen Haufen setzen.“

„Zur Not ginge das schon,“ sagte Maria, „ich will ihn nur nicht wegmachen müssen.“

„Das würde ich schon tun,“ sagte Junior, „nur dem Hund wäre es sehr unangenehm. Er braucht auch einfach zwischendurch mal etwas Auslauf.“

„So alt wie er ist, geht das bestimmt auch mal ein paar Tage ohne,“ meinte Monica.

„Ach schade, ich fand es hier richtig schön,“ sagte Lisa.

„Ich denke, allen hat es mal gut getan, die Sonne ist einfach unbezahlbar. Auch wenn ich mich tatsächlich anfange zu pellen,“ sagte Monalisa.

„Also steigen wir wieder auf,“ fragte Lisa.

„Ich bin mir noch nicht darüber im Klaren, im Weltraum können wir durch die Galaktische Föderation entdeckt werden, sobald wir etwas sehen wollen und sichtbar werden.“

„Was kann schon Schlimmes passieren, wenn uns irgendwelche Wissenschaftler entdecken, bis sie die Polizei gerufen haben sind wir längst weg,“ sagte Andreas.

„Also bleiben wir noch etwas,“ fragte Monalisa ihre Leute.

„Wir sollten hier bleiben solange es möglich ist, aber wir können trotzdem mal einen Ausflug machen, ein Tag in New York wäre doch super,“ sagte Lisa.

„Wir müssten weit außerhalb landen und es könnten auch nicht alle mit,“ sagte Monalisa.

„Wie wäre es mit Jerusalem,“ fragte Monica.

„Ich befürchte, der Mossad hat da alles weit und breit im Visier,“ sagte Nami.

„Und wenn wir in Moskau landen, mit dem Putin kann man doch bestimmt reden, er versteht sogar deutsch,“ fragte Monica.

„Das heben wir uns noch etwas auf, ich bin mir bei den Russen noch nicht ganz im Klaren. Sie sind zwar keine Verfechter der Neuen Weltordnung, jedenfalls nicht unter amerikanischer Führung, aber was HAARP angeht, machen sie die größte Scheiße mit,“ sagte Monalisa. „Wir werden noch ein bisschen weiter recherchieren müssen. Wie lange hast Du denn noch Urlaub, Junior?“

„Eine Woche.“

„Das ist nicht lang, nun ja, wir werden sehen, was wir dann machen. Könntest Du Dir denn vorstellen als Lockvogel zu fungieren? Vielleicht kommt Dein Vater aus der Deckung, wenn er weiß, dass Du bei uns bist.“

„Wie soll man ihn darüber benachrichtigen,“ fragte Junior, „wenn wir nicht wissen wo er steckt.“

„Wir können ja eine Anzeige augeben,“ meinte Rafael und lachte.

„Gar keine so dumme Idee, Junior gibt eine Suchanzeige im Internet auf,“ schlug Monica vor.

„Welche Zeitung Satan Senior wohl liest,“ fragte Nami.

„Die Financial Times, nehme ich an,“ sagte Monica.

Monalisa sah Satan Junior nachdenklich an und nahm sich vor mit ihm über seinen Vater noch mal unter vier Augen zu reden, denn eigentlich sollte es für Satan Junior kein Problem sein, mit seinem Vater ins Gespräch zu kommen. Es war schließlich eine Familie und wenn der Junior es wollte, dann würde er seinen Vater garantiert sofort sprechen können. Aber der Junior tat als hätte er keine derartigen, übernatürlichen Fähigkeiten.

Thomas, Nicolas und Martin kamen nach draußen und nun saßen sie alle zusammen und schauten in den Himmel. Die Sonne ging wiedereinmal hinter der Insel unter und die ersten Sterne wurden sichtbar. Ein Joint ging herum und es herrschte Friede…

Veröffentlicht am 17.01.2013

Der Teufel steckt im Präsidenten

„Michael Talbot: Holographisches Universum“ (http://youtu.be/1UjYq53fUhk) Michael Talbot war ein amerikanischer Autor, der sich mit den Parallelen zwischen Mystik und Quantenphysik beschäftigt hat. Dabei versuchte er vor allem den Menschen das holographische Realitätsmodell näher zu bringen, das vom Physiker David Bohm und vom Neurophysiologen Karl Pribram entwickelt wurde. Michael hatte als Kind selbst einige paranormale Erfahrungen und hat in der Betrachtungsweise der Welt als Hologramm ein Erklärungsmodell gefunden, durch das sich auch solche Erfahrungen erklären lassen. Ein interessantes Interview geführt von Psychologe Dr. Jeffrey Mishlove

Dies ist das Video, welches Monica am frühen Morgen sich ansah, während sie ihren Kaffee im Bett trank. Auch Monalisa genoss es zu ihrem ersten Kaffee ein Video zu schauen, doch sie wählte ein ganz anderes. „Der Fall Luzifers“ (http://youtu.be/NZRfIRSn2Vg). Dann sah sie sich noch einmal „Der Teufel – Bilder des Bösen“ (http://youtu.be/F5aKMjGyqe4) an.

Sie hatte es sich schon mal angesehen, und so wie zuvor so regte sie sich auch diesmal darüber auf. Der Teufel wurde einfach nicht ernst genug genommen, ja, man hielt ihn heute fast für einen Marketing-Gag. Doch, was am Problematischsten war, man hielt auch die satanischen Rituale weitestgehend für harmlos. Offensichtlich konnte und wollte man sich Kinderopferungen bestimmter satanischer Kreise nicht vorstellen und Berichte von Opfern, die dem Unheil entkommen waren, schenkt man keinen Glauben. Dabei hatte man keine Probleme die Existenz von nicht satanisch motivierten Serienmördern zu akzeptieren. Psychopathen, Serienkiller, Mörder die aus Mordlust töteten, alles kein Problem. Aber rituelle Morde, das wurde als Fantasie abgetan. Dabei hatte es in der Geschichte der Menschheit wahrscheinlich mehr religiös motivierte Menschenopfer gegeben, als Morde von Psychopathen, denn die waren wirklich sehr selten. Aber rituelle Morde, Tötungsrituale für besseres Wetter und die Sicherheit, dass die Sonne am nächsten Tag auch wieder aufging, das hatte es nach den Forschungen der Historiker häufiger gegeben. Nur heute wollte man so etwas nicht mehr für möglich halten. Und wenn es rituelle Tötungen gab, dann wurden große Puppen dafür verwendet, wie beim Bohemian Club. Monalisa konnte darüber nur mit dem Kopf schütteln, wieso machte die Welt vor diesen Verbrechen nur die Augen zu.

Auch Rafael und Nami saßen wieder vor ihren Bildschirmen, doch sie waren bei einem ganz anderen Thema, denn sie schauten sich „Time To Do vom 04.06.2012, Ist die Zukunft bargeldlos?“ (http://youtu.be/kOMmBLhMLsQ) an. Sie hatten mit den Finanzen dieser Reise nur sehr wenig zu tun, aber das Thema Geld war nichtsdestotrotz politisch sehr interessant. Wenn es heute schon den totalen bargeldlosen Verkehr gäbe, dann hätte Monalisa gezwungenermaßen ein Konto eröffnen müssen und dann wären ihre kompletten Zahlungen nachvollziehbar gewesen, es sei denn, sie hätte auch die Milch mit Gold bezahlt. Das wäre natürlich sehr auffällig, auch wenn der Supermarktleiter oder besser der Bauer wahrscheinlich nichts dagegen gehabt hätte. Aber es wäre dennoch zu einem Problem geworden. Da sie ihr Gold jedoch unauffällig in Euros hatte tauschen können und sie nun alles bar bezahlen konnten, würde kein Geheimdienst an Hand ihrer Geldbewegungen ihren Aufenthalt und ihr Konsumverhalten feststellen können.

Sie erzählten Monica beim Frühstück von der Time To Do – Sendung und die fand die Aussicht auf ein Erblühen von Regionalwährungen sehr erfreulich. Sie war sowieso dafür, dass man sich von dem aktuellen Geldsystem unabhängig machte. Die Menschen, also die Gemeinden sollten ihre eigenen Währungen aufbauen und wenn es bei ihr in Meerbusch so einen „Meerbuscher“ geben würde, sie wäre die Erste, die ihre Euros darin umtauschen würde, denn ihr Geld blieb fast ausschließlich in der Stadt. Sie hatte so wenig, dass es nur selten für eine größere Anschaffung reichte. Wenn es nur einen Lebensmittelladen geben würde, der diesen „Meerbuscher“ akzeptierte, sie wäre sein treuer Kunde. Sie fand es auch sehr erfreulich von dem griechischen Dorf zu hören, dass sich mit diesen „Leistungsscheinen“ aus der Krise half. Ja, so dachte sie, sollen die Banken nur das Bargeld abschaffen, dann würden die Alternativwährungen endlich einen Boom erleben.

Und wenn Sie eine wirklich wichtige Sendung anschauen wollen, dann klicken Sie zu „Time To Do vom 18.06.2012, Geist und Geld“ (http://youtu.be/BLUlmnIbHws) . Ich kann Ihnen aus eigener, praktischer Erfahrung die Inhalte dieser Sendung nur bestätigen. Auch ich kam wie auf einer abschüssigen Bahn in eine Situation, in der ich nicht einen Pfennig mehr in der Tasche hatte, und dies nicht nur mal einen Tag, nein ich stand vor meinem totalen finanziellen Bankrott und ich hatte schreckliche Existenzängste auszustehen. Ich saß vor einem Berg von unbezahlbaren Rechnungen und natürlich tat ich in der Nacht kein Auge mehr zu, wie Sie sich vielleicht vorstellen können. Und irgendwann gab es nur noch das Sozialamt, denn, ich hatte auch noch einen Sohn zu ernähren. Die Situation war für mich wirklich sehr dramatisch. Ich fragte den lieben Gott immer wieder, wieso er mir nicht half, warum ich einfach immer vor geschlossenen Türen stand und sich kein Weg für mich öffnete, schließlich war ich doch fleißig, kreativ und engagiert.

Nun, ich bekam keine direkte Antwort, aber mein Blick fiel auf meinen Computer und ich stellte fest, dass ich nun endlich die Zeit hatte genau das zu tun, was ich mir immer schon gewünscht hatte, ich konnte Bücher schreiben. Ich setzte mich also hin und begann mit meinem ersten Buch „Die Schwarzen Steine“, ich habe es schon mal erwähnt. Und das Geld? Nun, die Miete zahlte der Staat und zum Leben bekam ich auch noch etwas, krankenversichert war ich auch, ein Dank an den Sozialstaat. Was brauchte ich also erst mal mehr, dachte ich? Also akzeptierte ich die Lage und ich versichere Ihnen, in der dann kommenden Zeit habe ich tatsächlich sehr viele Wunder erlebt. Ich war fast fertig mit meinem dicken Buch, da traf ich einen alten Schulkameraden und ich wurde eingeladen mit ihm mehrmals im Jahr ans Meer zu fahren, ich wurde immer wieder zum Essen ausgeführt, ich konnte jeden Tag in einer Kneipe meinen Feierabend verbringen und ich musste die Deckel nicht bezahlen. Ich erlebte wirklich zwei wunderbare Jahre und in dieser Zeit schaffte ich es meine physikalischen Experiment zu machen, das wenige Geld dass ich hatte reichte immer ganz genau für die benötigten elektrischen Bauteile, ich konnte ein wunderbar romantisches „Labor“ benutzen und an Heiligabend stand ein Elektriker vor meiner Tür und schenkte mir, die von mir dringend benötigten Kondensatoren, gleich so massenhaft, dass ich Kaskaden ohne Ende bauen konnte. Ich brauchte mir nur Kuchen zu wünschen und ein paar Stunden später wurde er mir zufällig vorbeigebracht. Ehrlich, ich habe die Erfahrung gemacht, wenn man seiner Lebensaufgabe folgt, dann geizt Gott wirklich nicht mit Unterstützung. Haben Sie den Mut auch ihrer Lebensaufgabe zu folgen, am Anfang ist es nicht leicht, denn die Ängste sind nun mal da und müssen überwunden werden, aber dann, dann wird es plötzlich ganz leicht und die richtigen Türen öffnen sich alle von selbst.

Und Gottes Unterstützung hat bis heute nicht nachgelassen, er kümmert sich wirklich um alles, man muss ihn nur machen lassen.

Monalisa suchte Junior und sie fand ihn draußen am Strand. Er spielte mit dem Hund. Sie fragte ihn, ob sie nicht einen kleinen Spaziergang machen sollten und so gingen sie in die Richtung des nahen Wasserfalls. Als sie dort ankamen, setzten sie sich auf den großen Stein und ließen sich von der Gicht des Wasserfalls besprühen. Das war sehr angenehm, denn es war an diesem Tag sehr heiß. Dann gingen sie weiter und Monalisa fragte Junior: „So, jetzt mal heraus mit der Sprache, wo glaubst Du hat sich Dein Vater eingenistet?“

„Nun, ich denke, er wird in diesem Obama stecken. Der Mann hat doch eindeutig seine Seele an ihn verkauft. Und die Position des amerikanischen Präsidenten ist sehr verführerisch. Man lebt in einem tollen Haus, hat Rund um die Uhr die beste Betreuung, die Machtfülle ist sehr groß und man wird von Millionen bejubelt. Schau Dir Obama an, er ist besser als jeder Schauspieler. Er wickelt die Leute um den Finger und selbst wenn er Krieg ankündigt, man hält ihn für einen Friedensengel. Warum soll mein Vater sich in einen alten Rothschild verstecken, wenn er in einem gutaussehenden, relativ jungen Mann mit einer aufregenden Frau und hübschen Kindern schlüpfen kann?“

„Obama? Hm, an den kommen wir wahrscheinlich nicht heran, der ist völlig abgeschirmt. Aber Du könntest Recht haben, die Rolle des amerikanischen Präsidenten ist sehr attraktiv. Meinst Du Obama ist sich der satanischen Besetzung bewusst?“

„Das muss nicht sein. Er glaubt vielleicht wirklich eine Art Messias zu sein. Mein Vater wird ihm täglich einflüstern wie toll er doch ist. Aber wenn es dann darauf ankommt, dann sorgt er für die gewünschten Entscheidungen. Ja, ich denke, wenn mein Vater sich jemanden ausgesucht hat, dann diesen ehrgeizigen Schwarzen. Er gibt ihm alles, was er braucht um erfolgreich zu sein. Die richtigen Kontakte, das richtige Auftreten, den coolen Witz zum richtigen Zeitpunkt, die Presse liebt ihn und die Menschen sind völlig geblendet.“

„Und wir könnten wir an Obama heran kommen?“

„Gar nicht. Ich sehe keine Chance, es sei denn, wir wüssten, wann er mal wieder Hamburger für seine Leute kaufen geht. Doch der Zeitpunkt ist absolut geheim, den kennt wahrscheinlich noch nicht mal seine Frau.“

„Wenn wir aber zufällig in dem Laden wären und er käme herein, könntest Du dann Deinen Vater aus ihm herauslocken?“

„Mein Vater würde sicherlich sehr überrascht sein und vielleicht könnte ich ein paar Worte mit ihm wechseln, aber er wird Obama nicht verlassen. Warum auch? Er hat seine Mission. Ich bin für ihn nur ein Versager, ein fauler Hund.“

„Wie ausgefuchst! Ausgerechnet Obama, ich fand ihn mal total sympathisch.“

„Satan Senior verführt jeden. Er ist kein Gehörnter mit Hinkefuß, er war der schönste und klügste Engel Gottes und er ist es auch heute noch. Gott tut nur so, als sei er böse auf ihn, in Wahrheit spielen die beiden ein gemeinsames Spiel. Und mein Vater ist dabei zu gewinnen. Mein Vater ist der mächtigste Mann auf der Erde und wer bist Du? Gott mag Dich ins Rennen geschickt haben, aber welche Waffen hat er Dir mitgegeben?“

„Ich denke, wir sind aus gutem Grund unbewaffnet.“

„Klar, so bist Du chancenlos.“

„Angela Merkel – gemeinsame Pressekonferenz mit Barack Obama“ (http://youtu.be/2n_-lAf8GB4) und „Barack Obama zu NSA-Überwachung Pressekonferenz Berlin / Journal“ (http://youtu.be/9rE6Jd16m_0) aber auch „Das Leben im Weißen Haus – The White House – Die Präsidenten“ (http://youtu.be/UUidwJVJNxQ) und „USA Top Secret – Zum Schutz des Präsidenten“ (http://youtu.be/UUidwJVJNxQ) und „Dokumentation – F.B.I.“ (http://youtu.be/QrRGqyvgvsc) waren Videos, die Rafael und Nami sich schon angeschaut hatte. Als sie nun nach dem Spaziergang von Monalisa und Satan Junior von dem Verdacht hörten, in Barack Obama könne Satan Senior versteckt sein, da sagten Sie, dass es praktisch unmöglich sei dem Präsidenten nahe zu kommen. Ja, eigentlich wunderten sie sich, dass man sie hier auf der Insel noch nicht aufgespürt habe, denn über einen Sateliten sei das Bombini als weißer Fleck durchaus zu erkennen. Dieser Fleck müsste eigentlich auffallen, wenn man Vorher-Nacher-Bilder miteinander vergleichen würde. So etwas könne leicht mit einem Computerprogramm gemacht werden. Rafael und Nami hatten über diese Möglichkeit schon gesprochen und seien der Meinung, dass man sich besser bald um einen neuen Standort kümmern sollte. Vielleicht fänden ja auch schon Überwachungen statt. Vielleicht wusste man, wie viele sie in dem Bombini waren. Und auf jeden Fall sollten sie sofort verschwinden, wenn angebliche Biologen auf der Insel auftauchten, keinem von ihnen sei zu trauen. Jeder könnte ein FBI-Agent sein, der den Auftrag hatte zu klären, um was für einen weißen Fleck es sich genau handelt.

„ABHÖRSKANDAL RUSSLAND vs USA 1 – 0“ (http://youtu.be/VqzD-URBOHg) und die „Reaktionen auf den Abhörskandal vom 17.07.2013“ (http://youtu.be/taz0pUZxmHM) zeigten, keinem Geheimdienst war zu trauen. Das was ihnen möglich war, das taten sie auch, Richterbeschluss hin oder her. Es war daher die Frage, wann sie auch in das Rechenzentrum des Bombinis eindrangen. Klar, das Bombini verfügte über eine Technik, die nach allem was sie wussten, den Geheimdiensten unbekannt war, denn sie nutzten das Torsionsfeld für ihre Datenbeschaffung, aber da die Amerikaner mit den Greys zusammenarbeiteten, war die Frage ob die Amerikaner davon wussten. Und, hatte man auch die dazugehörige Technik vielleicht schon entwickelt? Denn, die Greys waren doch sicherlich nicht so doof ohne Not die Amerikaner in diesem Punkt aufzurüsten.

„PRISM Abhörskandal der NSA, Edward Snowden, Spionage und unsere moderne Kommunikation“ zeigt aber auch, vielen ist es ziemlich egal, ob sie belauscht werden oder nicht. Sie stellten alles über ihr Soziales Netzwerk ins Internet und wollten schließlich über sich auch alles Mögliche mitteilen. Ja, sie fühlten sich dadurch wir kleine Popstars, von denen ja auch viel öffentlich wurde. Wenn also jetzt die NSA sich dafür interessierte, was sie dachten, warum nicht? Sie hatten nichts zu verbergen, im Gegenteil, sie waren ausgesprochen mitteilungsbedürftig.

Das es aber trotzdem ein Problem sein kann, wenn die Gedanken aller ausspioniert werden, nun, das wird sich dann zeigen, wenn Amerika nicht mehr der beste Freund ist. Solange sind aber sowieso ehr andere an den Daten interessiert. Die Werbeindustrie, denn personenbezogene Werbung ist nun mal ihr Traum. Und dann natürlich das ganze Thema Industriespionage. Und ja, natürlich sind auch Bombini-Designer interessant, wenn man die technologische Entwicklung von Energie-Vakuum-Generatoren verhindern will. Auch ist es nicht unwichtig, die Personen in einem Land zu kennen, die erklärte Gegner der Eine Weltordnung sind. Was treiben diese Personenkreise, inwieweit erreichen sie die breite Bevölkerung? Kann man sie noch ignorieren oder muss man beginnen sie lächerlich zu machen oder muss man sie schon in die Braune Ecke stellen? Sind ihre Informationen so brisant, dass man sie persönlich bedrohen muss? Sind sie schon so weit bekannt, dass man vielleicht auch zu härteren Methoden greifen muss? Und als letzte Maßnahme dann ein Autounfall? Und wenn kein Auto vorhanden ist und auch sonst keine Druckmittel mehr wirken, dann ein Angriff über Mindcontrole mittels Skalarwellen? Kann derjenige damit in den Wahnsinn getrieben werden und landet in einer Krankenheilanstalt? Gilt er dann fortan als verrückt und wird von der Bevölkerung nicht mehr ernst genommen? Das Problem ist tatsächlich nicht der einzelne Bürger, aber einige unter ihnen könnten vielleicht doch zu einer Gefahr für die Elite werden. „Precht – Ende der Geheimnisse: Die gläserne Gesellschaft“ (http://youtu.be/pKW9AL_QmXc) und „maybrit illner / 04.07.2013 Lizenz zum Abhören – ist das der Preis der Freiheit“ (http://youtu.be/a3hSJ9OXGjM) oder „Anne Will: „Deutschland bespitzeln, Snowden verfolgen – die USA“ (http://youtu.be/003w4Hjff8c)

Rafael und Nami hatten sich jedenfalls intensiv mit der Geheimdienstarbeit der USA auseinandergesetzt und das Internet ermöglichte ihnen dabei sogar den großen Gebäudekomplex der NSA einzusehen. Die NSA war offensichtlich an einer guten Außendarstellung ihrer Arbeit gelegen und hatte ein Kamerateam eingelassen und dieses hatte sich umschauen dürfen und einige Mitarbeiter der NSA erklärten ihre Arbeitsweise. „Die NSA“ (http://youtu.be/I61Y14OV484) . Auch über den CAI informierten sie sich, doch sahen sie in dieser Organisation für das Bombini keine so große Gefahr, denn der CAI war ehr für die Anzettelung von Kriegen verantwortlich. Und Krieg würden sie nicht führen, denn sie waren nun mal unbewaffnet. „CAI – Amerikas geheime Macht – Bruderschaft 1/3“ (http://youtu.be/bZSOJhjlbmw). Trotzdem mussten sie natürlich aufpassen, denn ein schon einziger CAI-Agent konnte ihre kleine Gruppe ernstlich gefährden oder sogar ausschalten.

Doch sie waren relativ klein und konnten sich unsichtbar machen, damit waren sie in der Lage jedem möglichen Angreifer zu entwischen. Außerdem hatten diese Geheimdienste ganz andere, erheblich größere Sorgen. „(DOKU) Das Grosse Spiel um Macht und Öl“ (http://youtu.be/rrInlNYL1k4)

Aber es gibt auch andere Spiele, die mir Sorgen machen und dazu gehört das mörderisch-kapitalistische Verhalten von global operierenden Konzernen wie Nestle und Coca Cola. Diese beiden Konzerne stehen aber auch nur stellvertretend für fast alle Großkonzerne in der Lebensmitte- und Bekleidungsindustrie sowie auch der Pharmabrache. Sie sind (fast) alle Verbrecher, die hinter Schloss und Riegel gehören. Doch das Gegenteil ist der Fall, die Unternehmen verdienen sich eine Goldene Nase und ihre Vorstände Mulitmillionen. Ein Beispiel ist „Der Fall Coca Cola (Doku)“ (http://youtu.be/p4tTSKzBFV0) Bitte schauen Sie sich diesen Film an und überlegen Sie, ob Sie in Zukunft noch diese schwarze Brause trinken wollen. Ich persönlich mag das Zeug auch sehr, aber nach diesem Video bin ich entschlossen keinen einzigen Euro mehr dafür auszugeben. Es ist wirklich eine Schande und wenn man bedenkt, wie viel Gutes so ein Konzern tun könnte, dann ist es einfach nur frustrierend. Sie könnten ein guter Arbeitgeber in allen Ländern dieser Erde sein, sie könnten für wirtschaftliche Belebung in armen Ländern sorgen, sie könnten Vorbilder für gute und faire Arbeitsbedingungen sein, stattdessen sich sie Umweltverpester, Ausbeuter und Mörder. Warum sollten wir also unsere Politik nach ihren Interessen ausrichten? Was bringt den Menschen diese Globalisierung? Ist es nicht so, dass von der Globalisierung nur die Konzernspitzen profitieren und für alle anderen ist es nur Sklaverei?

Aber wenn Sie nun denken, diese ausbeuterischen Arbeitsbedingungen sind nur in Kolumbien, Indien oder Bangladesch ein Problem, dann schauen Sie sich doch auch „Systematischer Irrsinn – Aldi“ (http://www.youtube.com/watch?v=QqSGGL7rJOQ) an. Da werden Sie feststellen, dass es auch in Deutschland schwierig sein kann sich gewerkschaftlich zu engagieren. Gut, man wird nicht erschossen wie in Kolumbien bei Coca Cola, aber man wird rausgeschmissen, dass heißt in seiner finanziellen Existenz bedroht. Wenn man dann weiß, dass die Aldibrüder zusammen ein größeres Privatvermögen als Bill Gates besitzen, dann kann man sich wieder nur ärgern. Ich gehe schon länger nicht mehr bei Aldi einkaufen, da mir das Sortiment zu spartanisch geworden ist, aber jetzt gehe ich auch nicht mehr hin, weil ich den Geiz dieser Brüder einfach ungeheuerlich finde. Sie kommen selbst aus sehr kleinen Verhältnissen, warum setzen Sie sich nicht für gute Arbeitsbedingungen in ihren Filialen ein? Warum müssen sie unbedingt Milliardäre auf Kosten ihrer Mitarbeiter sein? Ich verstehe es einfach nicht. Doch ihr Konzept ist so erfolgreich, sie verdrängen nicht nur in Deutschland den angestammten, freien Einzelhandel und sie haben eine ungeheure Marktmacht, welche die Preise diktiert. Ich halte dies für eine sehr negative Entwicklung, die der Volkswirtschaft am Ende schadet. Geiz ist einfach nicht geil.

„Der inszenierte Hunger“ (http://youtu.be/5_4o9dOL0Ck) aber zeigt, das gespendeter Mais auch ein großes Problem sein kann, ja, die gesamte Entwicklungshilfe gehört auf einen kritischen Prüfstand, denn die Hilfe ist vor allen Dingen ein gutes Geschäft für die Geberländer. Die Nehmer hingegen geraten in einen Teufelskreis, der nur zu einer immer größeren Abhängigkeit führt. Ganz davon angesehen, das genmanipulierter Mais aus den USA nicht nur gesundheitlich bedenklich ist. Ich kann mir gut vorstellen das in Afrika irgendwann Kontrolleure von Monsanto auftauchen und ihre Patentschriften vorlegen, wenn Bauern es wagen den Mais nicht nur zu essen, sondern einen Teil auch als Saatgut verwenden. In dem Moment, wo sie sich damit wieder selbst ernähren können und die Absatzmöglichkeiten für die amerikanische Überproduktion schrumpfen, dann wird Monsanto Lizenzgebühren erheben. Vernünftige Entwicklungshilfe kann nur eine Hilfe zu Selbsthilfe sein. Der Film macht jedoch deutlich, dass eine ernsthafte, nachhaltige Hilfe weder von den USA noch von der EU gewollte ist. Für Beide ist ihre „Hilfe“ vor allen Dingen dazu gedacht, der eigenen Landwirtschaft Absatzmärkte zu erschließen. Ich sage es ja immer wieder, die Menschen sollten in die Lage versetzt werden sich selbst unabhängig zu ernähren. Das gilt für die Europäer genauso wie für den Rest der Welt. Eine Globalisierung der Landwirtschaft ist dagegen kontraproduktiv und füllt nur die Taschen einiger Weniger. Jetzt sagen Sie vielleicht, in Europa wachsen keine Bananen und Sie wollen nun mal Bananen. Dazu sage ich, Exportschlager kann und soll es auch gerne weiterhin geben, wenn die Produkte fair und umweltverträglich sind. Aber die Grundnahrungsmittel müssen unbedingt selbst produziert werden. Kein Land sollte, was dies angeht, von einem anderen Land abhängig sein.

Aber „Die Schlacht um den Teller“ (http://youtu.be/PhhGHV44k6Y) zeigt, auch ein Zuviel an Nahrung ist ein großes, gesundheitliches Problem, dies betrifft vor allen Dingen die USA. Fettleibigkeit auf Grund von fast ausschließlicher Fast-Food-Ernährung ist dort gerade bei den Ärmeren zu beobachten. Wer profitiert? Na, wieder die Großen der Branche, Mac Donalds und Co. Und diese Konzerne expandieren in die ganze Welt und verändern die traditionelle Ernährungsweise mit ebensolchen, gesundheitlichen Folgen. Ja, auch ich liebe Hamburger, aber Leute, ich mache sie mir lieber selbst, denn meine Hamburger sind absolut köstlich und einmal alle paar Wochen ist das auch kein Problem. Nur in manchen Stadtteilen der USA gibt es kein Geschäft mehr, in dem man Salat, Tomaten und Zwiebeln dafür kaufen kann. Die Menschen sind dort praktisch gezwungen sich von Fast-Food zu ernähren. Es ist billig, bequem und verfügbar. Wir sollten allen Bestrebungen in Europa ähnliche Verhältnisse zu schaffen mit allen Mitteln entgegenwirken. Und das heißt, Hamburger selber machen und Mac Donalds links liegen lassen.

Aber es gibt noch einen anderen globalisierten Geschäftszweig, der mörderisch ist und zwar in Millionenfacher weise . „Waffenhandel – ein Bombengeschäft“ (http://youtu.be/cErfQbyDfx0) und neben China, Russland und Europa sind wiedereinmal die USA das Hauptproblem, denn sie stellen sich gegen jede Form der Eindämmung dieser bombigen Geschäfte. Die Waffenlobby beruft sich auf die Verfassung, die es jedem Amerikaner erlaubt Waffen zu tragen. Und weil es in Amerika erlaubt ist darf man auch Waffen an andere verkaufen, egal was die dann damit machen. Es sind nicht nur die Contras, die von ihnen unterstützt wurden, in allen Krisengebieten mischen die Amerikaner mit, denn es ist ihre Politik, Unruhen zu schüren. Und eben auch ein großes Geschäft. Aber in diesem Geschäft sind auch Waffenproduzenten aus Deutschland verstrickt, man darf nicht vergessen, das relativ kleine Deutschland ist der drittgrößte Waffenexporteur der Welt, nach den Amerikanern und Russen. „Tod für die Welt – Waffen aus Deutschland“. Offiziell dürfen Waffen aus Deutschland nicht in Krisengebiete exportiert werden, aber jedes Land kann irgendwann zu einem Krisengebiet werden, es braucht dort nur Bürgeraufstände zu geben. Dann werden mit deutschen Waffen auch friedliche Demonstrationen bekämpft. Man müsste jeglichen Waffenexport einstellen und die ganze Energie und das Geld nur noch für die Landesverteidigung einsetzen. Aber das ist natürlich eine Utopie, denn der Staat verdient mit und die Waffenlobby ist gut vernetzt und weiß ihre Interessen durchzusetzen. Und Vieles geschieht dabei im Geheimen. Deutschland profitiert also auch von der großen globalen Nachfrage in diesem mörderischen Geschäft. „Tödliche Deals – Deutsche Waffen für die Welt“ (http://youtu.be/DiceDOhcPA8) und „Deutsche Raketen gegen Syrien COMPACT 2/2013“ (http://youtu.be/eDYvVIc2WwI).

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FORTSETZUNG folgt!

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