Monalisa TV – Keine LUST auf GRÜNE WÜSTE? …23.APRIL 2016

Warnung an LESEFAULE!

Hier gibt es viel TEXT und

nur wenig BILDER!

gelöscht……………??

„Außenminister Szíjjártó:

EU-Migrationspolitik in der Sackgasse“

Veröffentlicht am 20.04.2016

 „Griechenland: Extra-Sparpaket gefordert“

22.04.2016 – AMSTERDAM (dpa-AFX) – Im Ringen um weitere Milliardenhilfen setzen die Euro-Partner Griechenland zusätzlich unter Druck. Sie fordern ein neues „Sparpaket auf Vorrat“ in der Höhe von rund 3,5 Milliarden Euro. Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem sagte nach Beratungen in Amsterdam, diese Extraleistung sei nötig, um weitere Milliardenhilfen vom Eurorettungsschirm ESM zu erhalten… Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sagte, Gespräche über Schuldenerleichterungen stünden für ihn nicht im Vordergrund. Das Thema dürfe nicht von den Maßnahmen des Reform- und Sparpakets ablenken.

„Die Troika hat ja Fortschritte gemacht,

aber sie sind noch nicht fertig“, sagte der Minister.

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Finanzminister Wolfgang Schäuble will das Renteneintrittsalter auf 70 Jahre erhöhen.

Was denken Sie darüber, sollten die Menschen in Deutschland länger arbeiten?…


Die Oase

„Was sagt man dazu,“ sagte Monalisa, „offensichtlich will

das Fernsehen nicht abseits stehen und nimmt sich des Themas auch mal an.“

„Ja, aber im Grunde immer mit dem Ziel die Sache lächerlich zu machen, ich habe im Fernsehen noch keinen Film gesehen, der das Thema ernsthaft behandelt.“

„Aber immerhin, der Film stellt die Leute, die an Reptiloide glauben, nicht als Verrückte dar. Dieser David Icke wird nicht einfach ausgelacht.“

„Und? Glaubst Du an die Reptiloiden,“ fragte Monica.

„Möglich ist alles. Ich habe bei der Föderation viele ungewöhnlich aussehende Wesen gesehen, aber am Ende waren sie trotzdem alle sehr menschlich. Ich will da eigentlich gar keinen Unterschied mehr machen. Ob sie nun langgestreckte Köpfe haben, klein oder groß sind, ob sie große Ohren haben oder einfach nur kleine Löcher durch die der Schall eindringt, ob ihr Verdauungstrakt kompliziert oder einfach gebaut ist, die Unterschiede sind dennoch nicht sehr groß. Reptiloide habe ich jedoch nicht gesehen. Vielleicht haben sie ja tatsächlich die Möglichkeit ihre äußere Erscheinung zu verändern. Sie wissen wahrscheinlich, dass ihr Äußeres zu auffällig ist und andere sehr abschreckt. Ich möchte auch keine Schuppen auf meiner Haut haben, sieh mal, ich pelle mich überall. Es sieht schlimm aus, aber das vergeht zum Glück ja wieder. Ich bin trotzdem ganz schön braun geworden.“

„Ich lege mich nicht mehr zum Sonnenbaden, das ist mir zu heikel.

Früher war ich auch gerne schön gebräunt, doch ich glaube,

es ist besser darauf zu verzichten.“

„Na, hier mache ich das bestimmt auch nicht mehr,

ich sehe ja aus wie ein Reptil zur Häutungszeit,“ lachte Monalisa.

„Ach, so schlimm ist es auch nicht, Deine Haut darunter ist ja relativ dunkel geworden.“

gelöscht……………

Veröffentlicht am 01.10.2013 – LpMumo23 Hallo Leute

Hier die Infos : Akte X hintergrund song http://www.youtube.com/watch?v=vly-vd…

Die Doku über die Area 51 (69) http://www.youtube.com/watch?v=P9C-u9…

Ein Like wäre nett 😀  … Ein Abo auch ^^

„Area 51 – Die Geheimnisse der schwarzen Welt (Doku deutsch)“ gelöscht………..In dreijährigen Recherchen ging ein deutsches Filmteam den Geheimnis von „Dreamland“ vor Ort auf den Grund, interviewte Top-Wissenschaftler und Sicherheitsleute, die in der Area 51 gearbeitet haben – und die geborgenen Scheiben und sogar außerirdische „Gäste“ der US-Regierung gesehen haben wollen. Und schließlich filmte es selbst die geheimnisvollen UFOs… Dieses Video schauten sie sich auch noch an, obwohl Beiden schon Vieles bekannt und auch nicht unbedingt sehr aktuell war, schließlich war es schon in den 90er Jahren gedreht worden. Heute, 20 Jahre später, sah die Realität wahrscheinlich noch ganz anders aus. Aber dieses Video bestätigte ihre Vermutung, dass die Amerikaner mit den Grauen zusammenarbeiteten. Zunächst hatten sie mindestens einen als Gefangenen gehalten, doch offensichtlich begannen sie später einen Wissensaustausch mit den Grauen und sie haben einige dieser fliegenden Scheiben für wissenschaftliche Zwecke von ihnen erhalten. Die Amerikaner besaßen auch Leichen von Außerirdischen, die der menschlichen Rasse sehr ähnlich sahen, waren dies Leute der galaktischen Föderation? Monalisa wollte mit denen immer noch nichts zu tun haben und sie machte sich Gedanken, wie sie dafür Sorge tragen konnte, von ihnen nicht entdeckt zu werden. Aber vielleicht wussten diese Leute auch schon längst über sie Bescheid. Salusa hatte garantiert Bericht erstattet. Bisher ließ man sie jedoch in Ruhe, zumindest war keines ihrer Raumschiffe zu ihnen herunter gekommen.

Monica und Monalisa gingen zusammen hinunter in die Lobby und Junior kam gerade mit Julian von einem ausgiebigen Spaziergang zurück und sie hatten keine guten Nachrichten. Die Vulkanforscher waren auf die Insel gekommen. Sie hatten sich vor ihnen versteckt gehalten und waren wohl auch nicht bemerkt worden, doch es war nur eine Frage der Zeit. Es war wohl tatsächlich an der Zeit die Insel besser zu verlassen.

Auch Rafael und Nami hatten vor ihren

Bildschirmen gesessen und berichteten nun davon…

„UFO Files – Die Geheimabteilung“ Danach waren viele moderne Erfindungen der Menschen auf Forschungstätigkeiten an außerirdischen Artefakten zurück zu führen. Natürlich würde dies von offizieller Seite niemals bestätigt, denn diese Tatsache würde an dem Selbstbewusstein der Menschen kratzen. Als sie aber nun hörten, dass die Vulkanforscher aufgetaucht waren, da wollten sie schnellstmöglich verschwinden und sich das Treiben auf der Erde lieber vom Weltraum aus anschauen. Rafael meinte, einer der Forscher könne auch ein Agent sein, vielleicht hatte man das Bombini auf Satelitenbildern entdeckt und wollte nun mehr darüber erfahren. Auch die anderen waren nervös und stimmten Rafael zu. Im Weltraum waren sie einfach sicherer. „Und was ist mit dem Hund,“ fragte Monica.

„Der muss in den Garten machen oder wir landen kurz in einer abgeschiedenen Gegend,“ sagte Thomas. „Es dürfte kein Problem sein, wenn wir nicht stundenlang bleiben. Und in der Wüste dauert es ewig, bis einer vorbei kommt. Auch hoch in den Bergen dürfte es schwierig sein schnell Polizei oder Militär hinzuschicken.“

„Also gut, packen wir zusammen,“ sagte Monalisa.

„Aber etwas Wasser können wir doch noch tanken, oder?“

„Das geht schnell, ich muss das Bombini nur einige Meter über dem Wasserfall in Stellung bringen. Also, suchen wir alle Sachen zusammen, das Sonnensegel muss abgebaut werden und seht, dass wir keinen Müll hinterlassen. Die Feuerstelle kann auch gut von Inselbesuchern angelegt worden sein, die mit einem Segelboot gekommen sind.“

„UFOs und Aliens – Beklemmende Berichte – 2012 Doku“ ist ein Fernsehbericht und er zeigt, die Lösung wie man interstellare Reisen in vertretbaren Zeiten absolviert, ist bei den Fernsehanstalten noch nicht angekommen. Es wird dort eigentlich nur über explosive Antriebe spekuliert, die natürlich nicht besonders intelligent sind. Überhaupt ist die Explosion eine dumme Angelegenheit, denn sie Beruht auf dem Prinzip der Zerstörung. Monalisa nahm daher an, dass es sich bei all diesen Antrieben um Lieblingsprojekte des Teufels handelte. Es war satanische Technik. Ihr Bombini funktionierte dagegen ganz anders. Lesen Sie das erste Buch dieser Reihe „Das Bombini-Projekt und eine bessere Weltordnung“ und sie werden das Grundprinzip verstehen. Ein Bombini verformte über sein Magnetfeld den Raum und konnte diesen um sich herum so gestalten, dass es durch die weiten des Weltalls schlüpfen konnte. Seine Energie bezog es aus dem Vakuum. Um von der Erde abzuheben, benötigte es nicht viel von dieser Energie. Wichtig an Bord waren die Kondensatoren, welche die Spannung speicherten. Thomas brauchte nun nur die Kondensatoren mit der obersten Scheibe des Bombinis verbinden und schon entstand ein starkes Magnetfeld um das Bombini. Wichtig war dieses Feld um auch große Torsionsfelder zu erschaffen und die sorgten für Sog und Druck im Vakuum und das Bombini hob sich leicht in die Höhe. Das Magnetfeld konnte verformt werden und dadurch änderte sich die Bewegungsrichtung. Es ließ sich dadurch sehr präzise in jede gewünschte Richtung steuern. Um es jedoch so sicher und genau steuern zu können war eine gewisse Übung nötig, doch Thomas war sehr erfahren und schaffte es mühelos, das Bombini genau über den Wasserfall zu positionieren. Er ließ zunächst altes Wasser ab und dann ließ er einen Saugrüssel hinab und der entnahm der Quelle des Wasserfalls einige Qubikliter frisches Wasser, dass in großen Tanks gespeichert wurde. Monalisa und Monica verfolgten den Tankvorgang und beobachteten die Umgebung. Würden sie bei diesem Vorgang beobachtet werden können? Würden die Vulkanforscher auf die Hochebene treten, wären sie gut zu sehen. Aber sie hatten wohl Glück, denn sie sahen niemanden. Der Tankvorgang dauerte weniger als 10 Minuten und dann gab Thomas Gas und sie sahen die Insel unter sich schnell kleiner werden, sie sahen die Inselkette von Hawaii und dann stießen sie durch eine einsame Wolke und dann sahen sie das weite Meer, den amerikanischen Kontinent und auch Australien. Die entspannende Zeit auf der wunderbaren, einsamen Insel war vorbei, sie mussten sich einen anderen Ort suchen und Monica schlug die Sahara vor. Dort gäbe es zauberhafte Sonnenuntergänge und vielleicht fand sich ja auch eine einsame Oase. Auf jeden Fall war es unwahrscheinlich, dort auf Polizei zu stoßen. Sie erzählte, dass sie schon mal einen Abend in so einer Oase verbracht habe. Das besondere sei die unglaubliche Stille in der Wüste und sollten sie auf Menschen treffen, würden die ihnen sicherlich nichts antun.

„Die Farben der Wüste (5/5) Die gelbe Sahara (Doku)“ beschreibt eine mehrtägige Expedition auf Kamelen durch die ägyptische Wüste und sie zeigt, die Sahara ist ein Ort der Schönheit. Es gibt sogar heiße Quellen, Seen und große Oasen. Aber auch bis scheinbar in die Unendlichkeit reichende gelbe Dünen, die gegen Abend in einer großen Farbenpracht in der untergehenden Sonne leuchten. Wunderbare Schattenbilder ziehen in den Bann. Dies alles sahen sie nun aus ihren Fenstern, denn Thomas flog tief, immer auf der Suche nach ein paar einsamen Palmen. Und tatsächlich, in der Ferne sah man etwas Grünes, eine Oase. Sollten Sie es wagen in ihrer Nähe zu landen? Monica entdeckte kleine dunkle Punkte, eine Karawane? Am Horizont wurden Felsen sichtbar und tatsächlich das Grüne war eine Oase. Hier waren sie weit weg von jeder größeren Stadt und es war nicht anzunehmen, dass hier so schnell Polizei auftauchen würde. Handys funktionierten allerdings schon und so war es ein Risiko in sichtweite der Oase zu landen. Thomas entschied hinter dem Felsmassiv sein Glück zu versuchen, die Oase selbst sollten sie vielleicht doch meiden. Aber die Oase zog sich einige Kilometer lang und hinter den Felsen gab es noch ein paar vereinzelte Palmen. Die konnte Siux wunderbar anpinkeln. Ob sie gesehen worden waren? Nun, bald würde es dunkel sein und dann käme sicherlich niemand mehr zu ihnen hinaus. Thomas setze das Bombini auf den sandigen Boden und Junior stand schon mit Siux bereit. „Ja, gleich kannst Du raus,“ beruhigte er den Hund.

Die Treppe wurde herab gelassen und dann sah Monica Siux schon auf eine der Palmen zusteuern. Sie wollte auch hinaus und den endgültigen Sonnenuntergang betrachten. Die Sonne stand schon sehr tief und würde gleich hinter einer der vielen Dünen verschwinden. Alle kamen heraus und atmeten die trockene Luft. Diese Stille, das war ein ziemlicher Kontrast zu der unentwegten Dünung des Meeres, die sie nun einige Tage lang begleitet hatten. Wind kam auf und die Hitze des Tages ließ spürbar nach. Julian machte sich auf den Weg vielleicht noch ein paar trockene Palmzweige zu finden, er wollte ein Feuer machen. Rafael brachte ein paar Lampen nach draußen und Andreas sagte: „Ich serviere das Essen hier draußen. Komm Maria, hilf mir. Und jemand kann die Decken ausbreiten.“

Alle packten daraufhin mit an und bald schon saßen sie im Schein der Lampen, der Himmel leuchtete noch in allen Farben, aber die Sonne war weg. Julian hatte tatsächlich ein paar Palmzweige und etwas Holz gefunden und ehe das Essen serviert wurde brannte auch ein kleines Feuer. Maria trug Salat in einer großen Schüssel, sowie Reis mit Hühnchen auf einer großen Platte auf. Jeder nahm sich etwas auf seinen Teller und dazu gab es Tee mit viel Zucker. Jedem fiel die unglaubliche Stille auf.

„Ob wir es wagen können hier über Nacht zu bleiben,“ fragte Lisa.

„Wenn wir früh verschwinden,“ meinte Julian.

„Ich möchte den Sonnenaufgang hier gerne erleben,“ sagte Monica und auch die anderen nickten.

„Also gut, wagen wir es,“ sagte Monalisa. „Es wird schon keine Polizei kommen. Aber ich befürchte, man hat uns in der Oase gesehen.“

„Wir sind hier hinter den Felsen relativ gut geschützt, morgen früh hauen wir ja wieder ab,“ sagte Thomas und so war es entschieden. Alle genossen das leckere Hühnchen und dann wurden Joints gedreht. Julian kümmerte sich um das Feuer und Siux lag flach ausgestreckt, auch er hatte Reis und Huhn bekommen, sein Lieblingsgericht.

„Magische Welten Sahara – Dokumentation über die Sahara – Aufbruch ins Ungewisse“ Monica dachte, dass es vielleicht doch besser gewesen wäre nicht so nah an einer Oase zu landen, es gab in der Wüste wirklich Orte, die einsamer und daher ungefährlicher waren. Julian, Junior, Nicolas und Martin beschlossen auch hier die Nacht im Freien zu verbringen und Wache zu halten. Ein riesiger Mond ging auf und ein unglaublicher Sternenhimmel wurde sichtbar. Die Nacht würde kalt werden, aber es waren auch Tausende Sternschnuppen zu erwarten. Noch war es aber angenehm warm und der Joint ließ sowieso alles ganz wunderbar erscheinen. Man unterhielt sich leise oder hing seinen Gedanken nach. Wo sollten sie morgen hin? Wenn Satan Junior Recht hatte und sein Vater in Präsident Obama steckte, wie sollten sie an ihn heran kommen. Dieser Mann wurde rund um die Uhr von einer sehr aufmerksamen Truppe bewacht. Niemand kam auch nur in Obamas Nähe, ohne, dass er von seinen Sicherheitsleuten gescheckt worden war. Und außerdem, sie konnten Satan Senior nicht aus Obama herausprügeln. Juniors Vater musste schon freiwillig mit ihnen kommen. Wie groß waren ihre Chancen? Konnte Satan Junior seinen Vater zum Mitgehen überzeugen? Wer würde schon freiwillig den Körper des mächtigsten Oberbefehlshaber der Erde verlassen? Und wie sollten sie einen Astralkörper einfangen und festhalten? Sie konnten schließlich nicht Obama mitnehmen. Eine gewisse Mutlosigkeit machte sich breit. Sie brauchten wirklich ein sehr großes und wirksames Lockmittel. Monica meinte: „Das Bombini selbst könnte vielleicht das Lockmittel sein. Wir müssten Obama zu einem Flug einladen, und dann, nun ja, mit einer Droge vielleicht Satan Senior lahm legen.“

„Klingt gut, nur was für eine Droge,“ fragte Monalisa.

„LSD vielleicht.“

Julian meinte daraufhin: „Ich hätte da vielleicht ein gutes Kraut. Damit erleichtert man die Löslösung des Astralkörpers. Aber wie man ihn dann einfangen soll, das weiß ich auch nicht.“

„Satan Senior muss von selbst bleiben wollen.“

„Und wenn wir ihm einen Flug durch das Universum anbieten?“

„Wie schnell könnten wir denn im Paradies zurück sein,“ fragte Monalisa Thomas.

„Im Grunde ist es ein Katzensprung. Er muss nur auf das Bombini kommen und einen kleinen Rundflug machen wollen. Der kann dann in wenigen Sekunden im Paradies enden.“

„Hm, also muss Obama auf das Bombini.“

„Wenn Satan Senior sich auch wirklich in ihm befindet,“ sagte Mara, die dem Junior immer noch nicht trauen wollte. „Vielleicht sind wir mit Obama auf einer falschen Fährte.“ Ja, sie glaubte, dass Junior mit Obama in Wahrheit nur von der richtigen Person ablenken wollte.

„Mit offenen Karten – Sahara eine Wüste“ macht klar, so einsam, wie unsere Reisenden sich in der Wüste glaubten, waren sie nicht. Es gab wachsende Städte an den alten Handelsrouten und da die Landwirtschaft in den Oasen Früchte trug, lebten auch immer mehr Menschen an diesen Orten. Auch der Tourismus brachte viele Menschen mit Autos und Handys in diese Gegenden. Ihre Landung war wirklich ein Risiko. Hinter dem Felsmassiv waren sie zwar relativ geschützt, doch wirklich sicher konnten sie sich nicht sein. Vielleicht war es ja doch besser, sie würden die Nacht unsichtbar im Weltraum verbringen, dachte Monica. Aber Julian und Junior liebten es nun mal an einem Feuer zu sitzen und sie schoben Monicas Bedenken zur Seite. Sie wollten die ganze Nacht Wache halten und auch Martin und Nicolas versprachen wachsam zu sein. Da auch die anderen keine größeren Bedenken anmeldeten war die Sache endgültig entschieden. Monica schaute in den Himmel und staunte, es war nun wirklich jede Minute eine Sternschnuppe zu sehen. Auch die anderen reagierten immer wieder mit einem „Ah!“ und „Oh!“. Ein weiterer Joint ging herum und keiner machte sich mehr irgendwelche sorgenvollen Gedanken, auch Monica nicht.

„Zeit der Sternschnuppen 14. August 2012“ 

Irgendwann wurde es den Frauen zu kalt und die Gruppe löste sich auf.

Monica ging wie die anderen in ihr Zimmer und schaltete ihren Laptop ein. Sie setzte sich an den Schreibtisch und schrieb die Geschehnisse des Tages auf. Dann ging sie ins Internet und suchte sich einen Film bei You Tube aus, den sie von ihrem Bett aus anschaute.

„Freund hört mit – US-Spionage in der BRD“

Sie fragte sich, ob es wirklich möglich war, dass sie von den USA noch nicht entdeckt worden waren.

Telefoniert hatte sie nicht, auch hatte sie keine E-Mails versendet. Ihre You Tube-Suche fand im Bombini über dessen speziellen Internetzugang statt. Wie der funktionierte wusste sie nicht und so konnte sie die Gefahr einer Rückverfolgung nicht einschätzen. Sie überlegte außerdem immer noch wie sie an Barack Obama heran kommen konnten und kam auf den Gedanken, dass der Mann am Besten selbst ein Interesse entwickeln musste sich das Bombini mal von Innen anzuschauen. Doch dazu musste er von seiner Existenz erfahren. Nur, käme er ohne seine Leibwächter? Würden sie nicht mit Waffengewalt in Besitz genommen werden? Landeten sie alle am Ende nur in einem Gefängnis? Wie sollte man mit dem amerikanischen Präsidenten Kontakt aufnehmen ohne in Gefahr zu geraten? Oder hatte Mara Recht mit ihrer Skepsis und Obama war nicht der richtige Mann? Sie konnten aber schlecht alle Verdächtigen abklappern. Was wenn Satan Senior in einem der Besitzer der amerikanischen Rating-Agenturen saß und sich über ihre Aktionen kaputt lachte? Die Rating-Agenturen waren eigentlich viel mächtiger als der amerikanische Präsident. Sie konnten mit einer einfachen Abwertung ein ganzes Land in Chaos stürzen. Auch die USA. An den Agenturen waren alle großen Banken beteiligt, eigentlich waren die Rating-Agenturen die wirklich bösen Player auf der Welt. War der amerikanische Präsident nicht in Wahrheit auch nur eine Marionette?

Wenn sie so richtig darüber nachdachte, dann sagte ihr ihre Intuition,

dass Satan Senior sich in so einer Agentur wohl sehr wohl fühlen würde.

Ja, waren die drei großen Agenturen nicht die wahren Übeltäter?

GELD regiert die WELT…

gelöscht……………….

Wer hat die Macht?

Als Monica erwachte und aus dem Fenster schaute, da sah sie nichts. Sie waren also wieder im Weltraum und hatten sich unsichtbar gemacht. Sie ging hinunter in die Küche und traf dort auf Andreas. „Wir sind also schon wieder im Weltraum, ist in der Nacht etwa etwas vorgefallen?“

„Thomas hat sich zu unsicher gefühlt und ist mit dem Sonnenaufgang weggeflogen. Die Menschen in der Oase sind vielleicht doch Frühaufsteher und er wollte eine Begegnung unbedingt vermeiden.“

„Das finde ich sehr richtig, mir war bei dem Gedanken, dass am Morgen eine Gruppe Neugieriger vor uns steht auch nicht so wohl. Ich denke zwar nicht, dass es in der Oase eine schlagkräftige Polizei gibt, aber mit den überall vorhandenen Handys hätte man Fotos von uns machen können und die wären via Internet dann schnell bei den Geheimdiensten in der ganzen Welt mit Interesse aufgenommen worden. Siux wird schon mal eine Weile einhalten können.“

„Maria meint, er kann ruhig bei ihr mal hinpinkeln.“

„Das wird er aber bestimmt nicht tun wollen. Vielleicht landen wir beim nächsten Mal einfach mal auf einer einsamen Almwiese. Hoch in den Bergen ist man vor der Polizei auch relativ sicher.“

Monica nahm sich ihren Kaffee mit und ging wieder in ihr Zimmer. Dort setzte sie sich an ihren Schreibtisch und schrieb an ihrem Text weiter….

Wer Hatte die wahre Macht auf dem Planeten? Man sagte so leicht hin:

„Geld regiert die Welt.“ Musste man diesen Satz nicht sehr ernst nehmen?

Satan Senior wollte die Welt regieren, also war eine mächtige Bank doch wirklich der bessere Ort. Besser als ein Präsident, denn der machte ohne das Wohlwollen der Banken gar nichts. Das sah man ja am Schicksal von Kennedy. Der hatte die Federal Reserve Bank, die berühmte Fed entmachten wollen, indem er sich das Recht zurück geholt hatte und wieder staatliches Geld druckte. Kein Jahr hat er das überlebt. Also, auch wenn Obama den Oberbefehl über die Streitkräfte inne hatte, er war abhängig von den Banken. Und Monica nahm nicht an, dass er sich es mit denen verscherzen wollte. Im Gegenteil, Obama war eine Spielfigur der Banker. Wahrscheinlich war ihm seine Abhängigkeit von der Fed vollkommen klar, aber er wollte leben und nicht aus dem Hinterhalt erschossen oder vergiftet werden. Auch musste er an das Leben seiner Frau und seiner Töchter denken. Mit den satanischen Hintermännern war nicht zu spaßen, die kannten kein Pardon. Also, nein, dachte sie, in Obama hatte sich Satan Senior wahrscheinlich nicht eingenistet. Nur, was war gewonnen, wenn man Satan Senior aus einem der Banker herauslockte? Waren die abhängig von einer einzigen Person? Eigentlich waren die doch alle Verbrecher. Wer von denen hatte am Ende das Sagen? War es vielleicht doch einer der Rothschilds? Die waren auf jeden Fall die treibende Kraft hinter der Idee der Einen Weltregierung. Es war ihre Idee. Und sie waren reicher als alle anderen Banken zusammen. Mit ihrem Einfluss regierten sie doch heute schon die halbe Welt. Ja, sie kam zu dem Schluss, dass Satan Senior sicherlich dort zu finden war. Die Rothschilds betrachteten sich als Götter, das passte zu Satan. Er wollte auch nicht mehr nur ein gefallener Engel sein, er wollte als Gott verehrt werden. Der Typ war einfach größenwahnsinnig geworden, die Macht hatte ihn zu einem Wahnsinnigen werden lassen.

Nur, wie brachte man einen Rothschild dazu, sich ins Bombini zu begeben?

Was, wenn man einfach in der City landen würde und um einen

Termin bei den Rothschilds nachsuchte.

Monalisa als Göttin würde doch bestimmt nicht abgewiesen. Und wenn man den Kopf der Rothschilds dann zu einer Spritztour einlud? Andererseits, Satan Senior wusste bestimmt genug über Monalisa, als dass er ihr trauen würde. Vielleicht sollte man im Namen der Galaktischen Föderation auftreten und behaupten, man wolle den Herrscher der Erde gerne zu einem wichtigen Gespräch dort hin mitnehmen. Nur, hatten die Rothschilds vielleicht schon Kontakt zur Föderation geknüpft? Würden sie dort nachfragen und dann erfahren, dass Monalisa die Teufelsjägerin war. Ach, es war wirklich nicht einfach Antworten auf diese ganzen Fragen zu finden.

Monica ging darum wieder einmal auf die Suche ins Internet:

„FAV Vortrag Hörstel“, diesen Mann fand Monica total gut und seine Vorträge zeugten

von sehr umfassenden Kenntnissen, wenn es um die Nahostpolitik ging.

Natürlich wusste auch er, welches die eigentlichen Gründe für die Aufstände (Arabischer Frühling), den Krieg in Syrien und den drohenden Konflikt um den Iran waren. Es ging um Öl und andere Bodenschätze, sowie um die Weltleitwährung, den Dollar. Beides waren für Amerika die wichtigsten Gründe Chaos und Krieg vom Zaun zu brechen. Dabei war wohl die Sache mit dem Dollar das Entscheidende, denn bei allen Ländern, die sich vom Dollar lösen wollten, kam es innerhalb eines Jahres zu einen Machtwechsel mit dem Ziel eine willfährige Regierung zu installieren, die ihre Geschäfte dann wieder in Dollar abwickelte. Für Amerika war es einfach lebenswichtig, dass die Welt ihren wertlosen Dollar als Währung akzeptierte und ihre globalen Geschäfte damit abwickelte. Saddam Hussein und Gaddafi hatten sich dagegen gestellt und damit war klar, die Männer mussten weg, auch wenn die Hunderttausende Tote bedeutete. Es war völkerrechtswidrig, es war kriminell, aber niemand wagte es, die USA deshalb zur Rechenschaft zu ziehen.

„Die Microsoft-Story – Doku über die Geschichte eines einzigartigen Konzerns“ sah Monica sich nach dem Frühstück an und sie fragte sich, ob auch Bill Gates seine Seele an Satan Senior verkauft hatte, um zu diesem unglaublichen Reichtum zu gelangen. Und wenn man seine Geschäftsmethoden anschaute, dann konnte man dies wirklich vermuten. Da gab es keine Fairness sondern einen „heiligen Krieg“ gegen jeden Wettbewerber. Es kam zur Anklage, doch das Gericht ging letztendlich sehr sanft mit ihm um und zerschlug seinen Konzern nicht. Die Großen der Macht hielten zu ihm. Ich denke, spätestens da hatte er sich verkauft, denn man wird nicht verschont und geschützt, wenn man keine Gegenleistung erbringt. Aber Bill Gates scheint danach sein Gewissen entdeckt zu haben und nun möchte er zum größten Wohltäter aller Zeiten werden. Doch ist sein Engagement wirklich so positiv oder ist auch er ein Vertreter der Bevölkerungsreduktion? Ich meine mich an so etwas erinnern zu können. Doch ich will ihm nicht Unrecht tun, vielleicht will er sich ja tatsächlich von seinen Sünden reinwaschen.

Ich selbst benutze auch das Windows Betriebssystem, denn damit kann ich meine alten Programme benutzen und muss mich nicht auf etwas Neues umstellen. Linux bietet da zwar jede Möglichkeit, doch ich bin in diesen Dingen sehr konservativ. Ich habe mir die Programme alle selbst beibringen müssen und bin froh mit ihnen halbwegs umgehen zu können. Neue Programme schrecken mich dagegen ab. Ich habe einen Freund, der ein großer Streiter für Linux ist und der will mich auch jedes Mal von den Vorzügen von Linux überzeugen, doch ich bin zu bequem und bleibe beim Alten. Zumal mein Laptop sich aus unerfindlichen Gründen diesem Linux verweigert. Ich kann die kostenlosen Programme mit ihm nicht herunterladen. Es funktioniert einfach nicht. Und so arbeite ich mit Windows und ich bin zufrieden, denn alles was ich mit dem Rechner machen möchte, das kann ich problemlos tun.

Aus politischen Gründen jedoch finde ich das Linux-System natürlich sehr viel besser

und unterstützenswert, aber mein Laptop möchte es nun mal nicht.

„Die Google-Story“  zeigt dagegen ein Unternehmen, welches meinen Zuspruch hat.

Ehrlich, da würde ich gerne arbeiten, ein tolles Umfeld, kluge Köpfe und

Gründer, die persönlich auf dem Teppich bleiben.

Ihre Visionen sind sehr begrüßenswert und die Art wie sie das Problem mit dem Geldverdienen gelöst haben, ist sehr gut. Ja, dieses Unternehmen zeigt, man muss seine Seele nicht an den Teufel verkaufen um erfolgreich zu sein. Ich nutze für diese Buchreihe täglich immer wieder ihre Suchmaschine und ich bin sehr zufrieden, ich sagte es ja schon mal, ich finde zu jedem Suchbegriff mehrere interessante Videos mit einem Klick. Ohne Google wäre mein Buch gar nicht denkbar. Und es kostet mich nichts, was anbetracht meiner finanziellen Verhältnisse sehr wichtig ist. Google ist also in dieser Beziehung sehr demokratisch, jeder kann an dem großen Wissenspool teilhaben. Ich wünsche den Google-Leuten wirklich alles Gute.

Etwas anders sieht es meiner Meinung nach mit Facebook aus. „DOKU // FACEBOOK – Milliardengeschäft Freundschaft“ Ich bin nicht auf Facebook und kann deshalb nicht wirklich mitreden. Wenn aber eine Milliarde junger Menschen Facebook lieben, dann scheint dieses Netzwerk ein Grundbedürfnis zu stillen und damit hat es eine echte Existenzberechtigung. Ich denke auch oft, wenn ich meine Texte und Filme einem breiten Bevölkerungskreis bekannt machen möchte, dann sollte ich dort vielleicht auch mitmachen. Das spätestens dann auch der amerikanische Geheimdienst so gut wie alles über mich weiß, nun, was soll der Geiz, ich bestimme ja selbst, was ich veröffentliche. Also, prinzipiell ist gegen Facebook nichts einzuwenden. Auch finde ich die Sache mit der personalisierten Werbung nicht so schlimm, ist doch besser als Werbung aufgenötigt zu bekommen, die einen nicht interessiert. Oberflächlich betrachtet ist Facebook also eine ganz schöne Sache.

Wenn man allerdings tiefer einsteigt, dann sollte es einen gruseln.

Was ist mit der unglaublichen Datenflut noch alles möglich?

Georg Orwell lässt freundlich grüßen und die alten

Stasimitarbeiter fangen an zu weinen.

Was wäre ihnen mit dieser Plattform doch die Arbeit erleichtert worden! Facebook geht es in erster Linie ums Geldverdienen und da stellt sich die Frage, wem verkaufen sie die ganzen Daten? Arbeiten damit nur Werbeagenturen oder auch staatliche Stellen? Wenn man an die hitzigen Diskussionen zum Thema Volkszählung denkt, dann muss man schon sagen, Facebook stellt dagegen alles in den Schatten. Werden wir nun zu einer gläsernen Gesellschaft? Ist Privatsphäre ein altmodischer Wunsch? Macht man sich vielleicht bald schon verdächtig, wenn man sein Leben, seine Interessen und Meinungen nicht preisgibt?

Nun, ich habe kein Smartphone, mit dem ein Bewegungsprofil von mir angelegt werden kann. Ich zeige auch nicht meine Urlaubsbilder und ich klicke auch nie auf einen „Gefällt mir“-Button. Aber ich bin mit meinen Büchern und Filmen dennoch bereit viel von mir öffentlich zu machen. Ich werde damit leben müssen, dass damit auch Geheimdienste viel von mir wissen.

Es ist eine grundsätzliche Entscheidung. Bleibe ich anonym und wirkungslos

oder mache ich mich öffentlich und kann damit meine Ideen verbreiten?

Nun, noch ist nichts nach Außen gedrungen

und ich kann über diese Frage noch nachdenken.

Es sei denn, irgendwer liest heute schon mit.

„Weltenretter 3.0 – Doku über die Hippies der Generation Facebook“ 

zeigt aber auch eine andere Seite der Generation Facebook, denn mit den sozialen Medien können sich auch Aktivisten vernetzen. Ich bin beeindruckt von dem fantasievollen Engagement dieser jungen Leute, sie sind lebendig und widerständig. Das ist allerdings auch dringend nötig, denn nur wenn man sich der Entwicklung entgegenstellt, kann sich etwas ändern. Auf die klassische Politik ist jedenfalls kein Verlass, im Gegenteil, wie ich ja schon ausgeführt habe, die Politik ist das eigentliche Problem, denn sie ist total korrupt. Wenn man an den arabischen Frühling denkt, dann weiß man, die sozialen Netzwerke können viel bewegen. Allerdings ist ihr Tun nur dann erfolgreich, wenn sich auch einige über die Zeit nach dem Protest Gedanken machen. Es braucht eine machbare, nachhaltige Alternative, sonst übernehmen Trittbrettfahrer die Sache und man kommt vom Regen in die Traufe. Darum schreibe ich ja auch diese Buchreihe, ich will eine Alternative aufzeigen. Und dafür ist es wichtig, dass sie sich herumspricht. Vielleicht wird es aber nicht reichen nur Bücher darüber zu schreiben, denn wer liest schon gerne 1000 Seiten. Ich werde nach dieser schriftlichen Auseinandersetzung daher wohl auch wieder zum Mittel des Films greifen. Dank You Tube gibt es ja eine gute Möglichkeit an das Publikum heran zu kommen. Auch über eine Facebook-Präsenz werde ich noch mal nachdenken. www.dokus.ws – Alles Facebook oder Fake – Sind soziale Netzwerke revolutionär?Ich denke, soziale Netzwerke sind Segen und Fluch, man muss sich halt darüber im Klaren sein, dass mit den Daten auch gehandelt wird und dass sie missbraucht werden können.

Andererseits bietet es dem ganz normalen Menschen die Möglichkeit unabhängig

von den Massenmedien in die Öffentlichkeit zu treten.

Zum Schluss der Betrachtung darf natürlich auch kein Video über Apple fehlen.

Zum Beispiel: „DOKU // Apple – Das Coolness-Diktat“ .gelöscht………… Und ich muss sagen, ja, Apple macht wirklich die schönsten Geräte. Ich als studierte Designerin kann in dieser Hinsicht nur gratulieren, die Produkte sind ein absoluter Erfolg, ja, sie werden in die Geschichte eingehen. Aber, aber!! Die Produktionsmethoden sind absolut satanisch. Was hat sich dieser so bewunderte Steve Jobbs nur dabei gedacht? Wieso ist es nötig diese Geräte in China unter absolut unwürdigen Bedingungen herstellen zu lassen? Die Menschen sind bereit wirklich sehr viel Geld hinzulegen, warum hat er also nicht die amerikanische Wirtschaft belebt? Ich würde mir niemals so ein Apple-Produkt kaufen wollen, es ist einfach absolut uncool mit einem Produkt herumzulaufen, das unter solch unnötigen, sklavischen Bedingungen produziert wurde. Es ist wirklich empörend, wie dreist hier das große Geschäft gemacht wird. Für mich gehören Produkt und Produktion absolut zusammen. Denn, es ist für mich wichtig, dass ein Produkt einen positiven Einfluss auf die Welt hat. Es soll nicht nur schön aussehen, sich gut anfühlen und komfortabel zu bedienen sein. Die Produktionsbedingungen müssen ebenfalls vorbildlich sein. Eine faire Bezahlung der Arbeiter, ein angenehmer Arbeitsplatz, eine gute Umweltbilanz. Das gehört für mich zu gutem Design zwingend dazu. Doch bei Apple geht es nur um den maximalen Profit, ja es ist Ausbeutung. Und darum, ich will weder einen Apple Computer noch ein I-Phone. Ich hätte einfach ein total schlechtes Gewissen.

Das waren die Themen mit denen sich auch Monica den ganzen Tag über beschäftigte.

War sie eine Globalisierungsgegnerin?

Ja und Nein.

Für sie war Handel etwas ganz Natürliches, Ausbeutung allerdings nicht. Handel war etwas Wunderbares, doch die übergroße Marktmacht der Großen in den Branchen führte ihrer Meinung nach zu einer modernen Form der Sklaverei. Ein Sklavenhändler des 18. Jahrhunderts hatte seine Sklaven auch nicht verhungern lassen, denn sie waren ein wichtiger Teil seines Profits. Ein Toter Sklave war kontraproduktiv. Und so war es auch heute, die Menschen, die zum Beispiel für das I-Pad arbeiteten, bekamen gerade so viel Lohn, dass sie nicht verhungerten, aber wirklich leben, oder gar eine Familie gründen, dass war nicht drin. Einige hielten dies nicht aus und sprangen aus dem Fenster. Es war einfach ziemlich krass wie sehr das Image der teuren Produkte von der Wahrheit entfernt war.

Warum sollte man also dafür sein, fragte sie sich. Warum wurden die Produkte nicht da gefertigt, wo sie auch verkauft wurden? Sie hatte gehört, dass dann der Unterschied am Endpreis gar nicht so groß sein musste. Die Gewinne der Konzerne würden allerdings etwas schmaler ausfallen. War das schlimm? Wenn man bedachte wie hoch der Gewinn war, dann sicherlich nicht. Wenn man sagen würde, oh, dann haben die vielen Chinesen aber doch gar keine Arbeit, so würde sie widersprechen und sagen, dass dies nicht der Fall wäre, wenn die Autos, Handys, oder was auch immer, auch dort regional hergestellt würden. Will also Volkswagen ein Auto in China verkaufen, so muss es im Land produziert werden. Will man I-Pads verkaufen, so gilt das Gleiche. Das würde auch zu geringeren Transportkosten führen, denn die Produkte hätten es nicht weit. Nur bei exklusiven Produkten wie zum Beispiel Bananen wäre es noch notwendig über die Ozeane zu fahren. Die Folge wären ausreichende Arbeitsplätze in jedem Land und weniger Ölverbrauch durch weniger Transport. Ja, die Auslagerung von Produktionsstätten ins ferne Ausland müsste mit wenigen Ausnahmen verboten sein, dachte sie. Wenn ein Hersteller sich nicht daran hielte, dann dürfte er in dem betroffenen Land seine Produkte eben nicht mehr verkaufen,

oder nur noch mit einem saftigen Aufschlag, der für das bedingungslose

Grundeinkommen verwendet werden müsste.

Auch Monalisa beschäftigte sich mit den Realitäten auf der Erde und sie schaute sich unter anderem „DER MC DONALD’s CHECK – Markencheck – WDR – DAS ERSTE – ARD“ an und sie hatte anschließend Lust auf einen richtig guten, selbstgemachten Hamburger. Bei Mc Donald’s wollte sie jedenfalls nicht mehr einkehren. Als sie in Monica gesteckt hatte, da hatte sie einmal das Vergnügen gehabt und sie konnte nicht verstehen, wieso dieser Laden so erfolgreich war. Das Essen war einfach schlecht, es schmeckte nur bedingt, lag im Magen und es machte dick. Ihre selbstgemachten Hamburger hingegen waren köstlich wie sie fand. Sie ging in die Küche zu Andreas und sagte, sie wolle am Abend das Essen gerne mit ihm zusammen vorbereiten. „Haben wir denn noch Gehacktes und entsprechende Brötchen? Ich will Hamburger machen.“

„Die Brötchen müsste ich backen, die Mayonnaise mache ich frisch, Gurken, Zwiebel, Käse, Tomaten, Salat und Tomatensauce, alles da.“

„Prima, dann gibt es also Hamburger, ich helfe Dir, denn die Dinger alle gleichzeitig fertig zu bekommen, dass ist schon ein gewisser Stress, finde ich.“

„Maria wird helfen, ich bereite alles vor, das ist kein Problem.“

„Der 3. Weltkrieg – Das geophysikalische Ereignis – Das Erbe der Neuen Welt“ war ein Video auf You Tube, welches Monalisa an diesem Abend gemeinsam mit ihren Leuten anhören wollte. Ihrer Meinung nach konnte es viele Fragen, mit denen sie sich nun schon so lange herum schlugen, beantworten. Doch zuvor musste der Hund auf eine Wiese und Monalisa ging in den Kommandostand und besprach mit Thomas die Möglichkeiten. Sie fragte ihn, was er von einer Almwiese halten würde. Thomas meinte dazu, dass dies so kurz vor Sonnenuntergang wohl ungefährlich wäre, denn zu diesem Zeitpunkt seien die meisten Wanderer schon wieder im Tal. Allerdings sollten sie sich von Almhütten fern halten, denn da säßen jetzt die Menschen und würden den Sonnenuntergang genießen.

Monalisa ging zu Junior, der mit Julian und Rafael in der Lobby saß. Sie rauchten einen Joint und waren offensichtlich ganz guter Stimmung. „Junior, wir landen gleich irgendwo in den Bergen der Alpen, Du könntest dort Siux sein Geschäft erledigen lassen. Aber mach bitte nicht so lange, ich will nicht, dass wir einem verspäteten Wanderer begegnen.“

„Oh, eine Almwiese, das wird Siux bestimmt freuen, nicht war mein Alter.“ Siux wedelte mit dem Schwanz.

„Danach gibt es selbstgemachte Hamburger und anschließend will ich Euch ein Video vorspielen. Es ist ein Gespräch mit einem Insider aus der City von London. Ich finde es sehr aufschlussreich und danach können wir überlegen, wie wir weiter vorgehen sollen.“

Gesagt getan, Thomas fand eine einsame Almwiese und Junior ging mit dem Hund nach draußen. Julian begleitete ihn und schaute sich um. So eine Landschaft gab es auf Magica nicht. Die Alm war im oberen Teil noch von den letzten Sonnenstrahlen beschienen und die steinernen Berggipfel leuchteten im Abendrot. Es sah wirklich sehr schön aus und gerne wäre er noch etwas herumgewandert, doch sie wollten jede Begegnung vermeiden. Es war einfach besser, sie blieben unentdeckt, bis sie genau wussten, was sie tun wollten.

Monalisa half beim belegen der getoasteten Brötchen und dann konnte auch schon gegessen werden. Die Hamburger schmeckten allen sehr gut und es war auch nicht mit einem getan, die meisten verputzen zwei. Dazu gab es eine Schüssel mit Pommes. Alle waren zufrieden mit diesem Fastfood und anschließend setzten sie sich in die Sofalandschaft und Julians Wasserpfeife ging herum.

Monalisa aktivierte das Video, welches eigentlich nur ein Gespräch

zwischen zwei Personen war, das mit einigen Fotos und etwas Musik hinterlegt war.

Der Befragte blieb anonym. Er war nach eigener Aussage ein hoher Militär und hatte jahrelang in der City of London gearbeitet. 2005 nahm er dort an einer größeren Besprechung teil und was er dort zu hören bekam, das hatte ihn sehr schockiert. Das Interview fand 2010 statt und dort berichtete er von dieser Besprechung. Danach stand der Jahrhunderte alte Plan der satanischen Machtelite vor seiner Vollendung. Die Besprechung diente der Absprache für die kommenden Monate, wobei es sich bei den Gesprächsteilnehmern nicht um die höchsten Entscheider, sondern um nachrangige Mitwirkende handelte. Dennoch waren unter ihnen mächtige politische Akteure, Adlige und Angehörige des Militärs vertreten. Doch wurde dem Informanten klar, hier wurden nur die Ausführungen eines höheren Kreises organisiert.

Erschreckend waren dann allerdings die Pläne, die einem wohl durchdachten Zeitplan folgen sollten. Der Zeitplan war allerdings schon im Verzug und dies machte auch einigen Anwesenden große Sorgen. Man war insbesondere über Israel verärgert, denn die schienen nicht hartnäckig genug auf einen Krieg mit dem Iran hinzuarbeiten. Dieser Krieg sollte nach den Plänen spätestens bis 2012 begonnen werden.

Nun war schon Sommer 2013 und der Krieg war bisher nicht eingetreten. Monalisa überlegte sich, dass dies für die satanische Machtelite sicherlich sehr ärgerlich war und sie dankte innerlich dem amerikanischen Präsidenten, der sich erfolgreich gegen alle Versuche Israels, den Krieg vom Zaum zu brechen, entgegengestellt hatte. Also war Barack Obama doch kein Akteur dieser Satanisten. Er hätte 2012 durchaus die Gelegenheit ergreifen können, denn der Druck Israels war zu dieser Zeit erheblich angewachsen. Sie hatten immer wieder mit einem Präventivschlag gegen die Atomanlagen gedroht, doch ohne die eindeutige Bereitschaft Amerikas, dabei mitzumachen, hatten sie ihre Drohungen nicht wahrgemacht. Würde es jetzt überhaupt noch zu einem Krieg gegen den Iran kommen? Der Zeitplan war den Satanisten sehr wichtig und es war die Frage, ob sie ihn nach hinten verschieben konnten. Warum der Zeitpunkt so immens wichtig war, das wusste der Informant nicht, aber er vermutete, es könne den Grund haben, dass das geistige Erwachen der Menschheit nach 2012 einen zu starken Schub bekommen würde und der Plan nach dem Krieg, die Macht über die Welt zu übernehmen, nicht mehr möglich schien.

Bei dem Krieg mit dem Iran sollte es jedoch nicht bleiben. Das Ziel war es, Iran oder China zu einem atomaren Erstschlag zu provozieren. Würde China sich durch das massive militärische Vorgehen der Amerikaner existenziell bedroht fühlen, dann so hoffte man, würde sich China zu einer atomaren Antwort verführen lassen. Das würde dann zu einen massiven Einsatz von amerikanischen und israelischen Atombomben führen und damit würde dann die ganze Welt in Angst und Schrecken versetzt. In diesem Zusammenhang waren die Massenmedien natürlich total wichtig, sie sollten die Angst vor einem globalen Atomkrieg schüren. Ja, und dann würde man einen vorläufigen Waffenstillstand herbeiführen. In dieser Situation hoffte man dann auf die Bereitschaft großer Teile der Menschheit, einer Eine-Welt-Regierung zuzustimmen. Doch auch das war noch nicht das Ende der Planung. Anschließend sollte es zum Einsatz biologischer Waffen kommen, insbesondere in China, denn eigentlich ging es bei der ganzen Geschichte darum China von der Weltbühne zu stoßen. Dieses riesige Land und seine Milliarde Menschen bedrohten den Erfolg der Weltdiktatur, denn sie waren in den letzten Jahrzehnten wirtschaftlich so stark geworden, dass man an ihnen einfach nicht mehr vorbei kam. Es ging also darum China auszuschalten und natürlich in dieser Zeit des Chaos auch die Weltbevölkerung auf die Hälfte zu reduzieren.

Der Informant sprach von der Existenz von böswilligen ET’s, die mit den Satanisten gemeinsame Sache machten. Es gäbe daneben auch wohlmeinende ET’s, auf deren Eingreifen man jedoch nicht vertrauen sollte, denn sie würden in größeren Zeitmaßstäben denken. Das fanden alle interessant, also stimmte es, es gab im Weltraum Gute und Böse. Wozu gehörte dann die Galaktische Föderation? Steckte sie mit den Satanisten unter einem Hut oder waren sie letztendlich die Guten?

Wenn man bedachte, dass es 2012 nicht zur erfolgreichen Umsetzung des Planes gekommen war, dann war natürlich die Frage, was hatten die Satanisten jetzt vor? Wollten sie nun ohne vorherige Installation der Eine-Welt-Diktatur auf das geophysikalische Ereignis warten? Mit so etwas rechneten die Teilnehmer der Besprechung nämlich. Was konnte dies für ein Ereignis sein? Es sollte ein Ereignis vergleichbar dem vor 10500 Jahren sein, wo auch schon mal die halbe Welt zerstört worden war. Offensichtlich hielt man es bei den Satanisten für ein zyklisches Ereignis, dass der Erde regelmäßig schon seit ewigen Zeiten wiederfuhr. Also eine erneute Sinflut? Ein Kometeneinschlag? Der Informant wusste es nicht, aber er rechnete noch zu seinen Lebzeiten mit dem Eintreten dieser globalen Katastrophe.

Der Plan war es, zuvor die Eine-Welt-Diktatur errichtet zu haben, die diese Katastrophe

in unterirdischen Städten überstehen würde und wenn sich die Dinge wieder

beruhigt haben würden, dann gehörte der satanischen

Machtelite die ganze Welt.

Doch, der Zeitplan war schon durcheinander gekommen und es war die Frage, ob sie diesen Zeitverzug noch aufholen konnten. Wenn es jedoch vor dem geophysikalischen Ereignis keine Weltdiktatur gab, dann war es wirklich die Frage, ob es danach eine geben würde.

War dieses geophysikalische Ereignis die göttliche Apokalypse? Schickte Gott etwa tatsächlich regelmäßig ein solches Strafgericht? Sah er keinen anderen Ausweg? Oder war es eine natürliche Bedrohung? Ein regelmäßig wiederkehrender, großer Komet, der auf der Erde dramatische, gravitative Auswirkungen zeigte? Oder war es der Polsprung, den man erwartete? Wenn die Satanisten Recht hatten, dann standen den Menschen schwere Zeiten bevor. Aber danach waren alle Karten neu gemischt und Monalisa war sich sicher, die überlebt habenden Menschen würden sich bestimmt nicht ohne Not auf eine Weltdiktatur einlassen. Danach würden sie sich regional zusammen tun und sich erst mal um ihr Überleben kümmern, ja, alles würde auf Null gesetzt und wer weiß, vielleicht würden sich dann ja einige kluge Menschen für eine Bessere Weltordnung einsetzen. Monalisa hoffte zwar ihr Konzept auch ohne einen totalen Zusammenbruch des herrschenden Systems durchsetzen zu können, aber wenn sie ehrlich war, dann war es nach so einer globalen Katastrophe erheblich leichter.

Satan Junior schüttelte mit dem Kopf. „Der Typ ist doch ein Spinner!

Es gibt keine satanische Machtelite. Das ist Unsinn! Der Typ will die Menschen nur verunsichern.

Wahrscheinlich hofft er mit diesem Video viele Klicks zu bekommen, der will damit Geld verdienen.“

„Das ist doch Quatsch, Junior, der Mann arbeitet in der City, der hat garantiert genug Geld.“

„Wer sagt Dir, dass das stimmt, hat er etwa seinen Namen genannt?“

„Das hat er aus gutem Grund nicht getan, denn wer in diesen Kreisen redet, der lebt nicht lange.“

„Im Internet treiben sich jede Menge solcher Spinner herum, alle erzählen ständig vom drohenden Weltuntergang, doch nie tritt er ein. Was haben sich da Leute wegen 2012 Sorgen gemacht, und? Was ist heute? Nicht ist passiert.“

„Aber vor 10500 Jahren ist etwas passiert, es könnte doch sein, dass es sich wiederholt,“ sagte Monalisa.

„Ach, ob es überhaupt eine Sinflut gegeben hat, das ist doch auch nicht bewiesen.“

„Nun, diese Machtelite scheint mir da mehr drüber zu wissen. Sie rechnen jedenfalls fest damit.“

„Also der Obama scheint mir aber nicht zu den Satanischen zu gehören,“ sagte Mara.

„Ja, den Eindruck habe ich auch, ich denke auch in ihm ist Satan Senior nicht verborgen,“ sagte Monica.

„Ach, lasst Euch von seiner coolen Art doch nicht hinters Licht führen,“ widersprach Junior, „so wie ich meinen Vater kenne würde ihm die Stellung des mächtigsten Mannes der Erde gut gefallen, vielleicht will er den Krieg aber lieber später.“

„Ich glaube, Du kennst Deinen Vater gut,“ sagte Monalisa, „nur der amerikanische Präsident ist nicht der mächtigste Mann auf der Erde. Er kann in diesem Spiel auch nur überleben, wenn er es sich nicht mit den Bankern verdirbt. Ich denke der Rothschild ist der Mächtigste, der Reichste und der Einflussreichste. Er hält sich zudem für göttlich, er will die Eine-Welt-Regierung und wenn die Menschen nicht aufpassen, dann bekommt er auch was er will.“

„Du immer mir der Weltregierung,“ protestierte Junior, „das ist doch völlig unrealistisch,

darauf würde sich kein Land einlassen. Dort sitzen überall Könige, Präsidenten

und Kanzler, die wollen doch ihre Macht nicht abtreten.“

„Deshalb ja der Atomkrieg und eine große Weltwirtschaftkrise, deshalb eine entsprechende Medienkampagne, damit wollen sie die Bevölkerungen dazu bringen, dazu ja zu sagen, ja, sie sollen es in großen Demonstrationen selber fordern.“

„Niemand will eine Weltregierung,“ blieb Junior bei seiner Haltung.

„Noch nicht und ich hoffe auch, es passiert nie. Ich will, dass die Menschen sich selbst regieren. Weg mit den Parteien, weg mit dem eingebildeten Adel. Die Menschen sollen sich ihre eigenen Gedanken machen. Was muss man in Zeiten des Internets noch Volksvertreter wählen, die sich dann auf die Seite der Reichen und Mächtigen werfen und das Volk verarschen,“ sagte Monalisa. „Aber ich habe noch ein Video, es heißt „3. Weltkrieg 2020: Bereiten Sie sich rechtzeitig vor ½“ , schaut es Euch bitte auch mal an.“

(Anm. d. AUTORIN: Sorry, aber einige der LINKS scheinen schon

nach 2 Jahren veraltet und neu vergeben worden zu sein.)

Das Video war nicht so lang und während die Wasserpfeife herum ging hörten sie einem alten Mann zu, der behauptete, der Plan der Machtelite sei nun, China dazu zu bringen mit seiner Atombombe Amerika direkt anzugreifen. Und auf das folgende Chaos sollte dann ein Zusammenschluss aller demokratischen Länder eingegangen werden, also eine halbe Weltregierung, die dann gegen China und Russland kämpft. Im Laufe des Krieges würde sich China aber den Demokraten zuwenden und gemeinsam würde man dann über Russland herfallen. Es sei nun mal so, dass es drei mächtige Zentren gäbe, der anglo-amerikanische Kreis, Russland und China, und alle wollten eine Eine-Welt-Regierung, doch jeder unter seiner Führung. Deshalb würde es einen atomaren Kampf um die Vormacht geben.

Es gab noch einen zweiten Teil „3.Weltkrieg 2020: Bereiten Sie sich rechtzeitig vor 2/2“darin ging es um die möglichen Länder, in die man sich zurück ziehen konnte oder sollte. Europa sah in dieser Analyse nicht gut aus, einzig Spanien war akzeptabel. Das Problem in Europa sei die hohe Bevölkerungsdichte und nach Ansicht des alten Mannes sei es dort zu sozialistisch. Nun, das mochte aus der Sicht eines Amerikaners ja so sein, aber unter Sozialismus verstand man in Europa etwas anderes. Nach der Analyse würde Europa von einem Atomkrieg verschont bleiben, doch das sah Monica nicht so optimistisch. Europa würde sich dem anglo-amerikanischen Machtstreben anschließen und damit zu einer Kriegspartei werden. Und wenn die Nato sich einmischte, dann waren auch die Europäer nicht sicher in ihren Ländern. Der Oberbefehlshaber der Nato war ein US-General. Und während Europa relativ zahnlos war und verstärkt abrüstete, rüsteten Russland und China auf. Was dachten eigentlich die europäischen Regierungen darüber? Wie wollten sie sich verhalten, wenn es 2020 tatsächlich zu einem Atomkrieg kommen sollte?

„DER GEWOLLTE ZUSAMMENBRUCH UND DER WEG IN DEN 3. WELTKRIEG 03.02.2013“ sollten Sie anschauen, wenn Sie daran interessiert sind, die europäische Lage genauer zu verstehen. Satan Junior weigerte sich jedoch, sich noch weiter diesen Quatsch anzuhören. Er wollte sich mit dem Thema 3. Weltkrieg einfach nicht auseinander zu setzen. Er war nun mal ein 1000%iger Pazifist und da war es schon geistig vergiftend sich mit der kleinsten Konfliktlage zu beschäftigen. Er war der Meinung, wenn jeder dies genauso halten würde, dann gäbe es nirgendwo Kriege. Er sagte, wenn man sich eine Bedrohung ausmale, dann sei man schon auf dem Weg in einen Krieg. Und was die Bilderberger anging, so wollte er von diesen Politikdarstellern auch nichts wissen. Sie könnten nur erfolgreich sein, wenn man sie ernst nahm. Doch in seinen Augen waren sie einfach nur Kaffeetanten, die sich mal ein schönes Wochenende in einem feinen Hotel machen wollten. Alle waren darüber ziemlich perplex. Wie konnte man nur so ignorant sein?

„Ken FM im Gespräch mit Christoph Hörstel: Syrien, Obama“  ist ein Interview aus dem März 2013 und hier wird es ganz deutlich, Obama will keinen Krieg. Doch es gibt eben Kreise in Amerika, die immer noch glauben mit einem Krieg das größere Geschäft machen zu können und darum ist es nicht möglich, dass Obama eine vernünftige Außenpolitik betreiben kann. Man muss aber eindeutig feststellen, dass er nicht nach der Pfeife der Rothschilds tanzt, denn dann würde er jetzt gemeinsam mit Israel den Iran angreifen. Satan Juniors Vorstellung sein Vater stecke in diesem Mann, dies kann nur der Traum eines Sohnes sein, der sich seinen Vater als Präsidenten vorstellt. Aber Monalisa war nun überzeugt, Obama war nicht der Böse doch leider konnte er nicht so gut sein wie er es im Herzen sein wollte. Nein, der oberste Satanist musste ein anderer sein und Monalisa tippte immer noch auf den Rothschild-Boss.

gelöscht……………

Wer ist der Feind?

„KenFM über: Die deutsch-iraelische Freundschaft“  hörte sich Monica nach dem Frühstück an.

Es tat ihr gut. In Deutschland und nicht nur da waren solche klaren Worte nicht üblich und Monica war sich auch ziemlich sicher, dass ihre eigenen Äußerungen in ihren Büchern zu diesem Thema von bestimmten Stellen nicht gerne gelesen würden. Sie würde damit garantiert als Antisemitin gebrandmarkt. Dies konnte schnell geschehen, wenn man die Wahrheit über den Staat Israel aussprach. Dabei war es egal, ob man in einer hohen, politischen Position, ein Literaturnobelpreisträger oder ein einfacher Bürger war. Dieses Israel zerstörte den Weltfrieden, das war eindeutig. Israel war ein weltpolitisch entscheidendes Problem. Das diese Betrachtung nichts mit einer Kritik an der jüdischen Religion zu tun hatte, sondern diese sich ausschließlich auf die israelische Politik bezog, dass spielte keine Rolle, die Antisemitismuskeule wurde immer geschwungen, sobald man den Staat Israel kritisierte.

Wenn man dann wusste, dass die Stadt Jerusalem die Hauptstadt der Einen Welt werden sollte, dann musste es einen gruseln. Dort installierte sich schon seit Jahren ein immer faschistischerer Staat, der aggressiv und menschenverachtend war. Wollten die Israelis zur Herrenrasse der Welt werden? Würden alle Nicht-Juden zu Menschen zweiter Klasse werden? Übernahmen die Juden nicht schon heute die wichtigsten Schlüsselfunktionen in den westlichen Industrieländern? Die Medien, die Finanzwelt, die amerikanische Politik wurden doch wirklich von auffällig vielen Juden beherrscht. Das die Juden so dick im Finanzgeschäft waren, das war auch geschichtlich begründet, denn der Geldverleih war lange Zeit das einzige Geschäft, welches den Juden erlaubt gewesen war auszuführen. Nun, und heute regierte das Geld die Welt, also war es nicht falsch zu sagen, die Juden regierten die Welt schon heute. Aber sie wollten die offene Macht, Rothschild und Konsorten wollten sie. Sie wollten eine Eine-Welt-Regierung unter ihrer Kontrolle. Ja, Israel war wirklich ein Problem, doch die echten Problemfälle die hielten sich in der Londoner City, in Washington und in den Medienkonzernen auf. Ihr Einfluss war wirklich nicht zu übersehen. Doch das durfte nicht aus- und angesprochen werden, denn der Jude wollte an diesen Schaltzentralen nicht erkannt werden. Erst wenn die Macht übernommen war, dann würden sie sich zeigen und verlangen, dass Nicht-Juden die andere Straßenseite benutzten. Heute wollten dies schon über die Hälfte aller Israelis, sie wollten, dass arabische Israelis von jüdischen Israelis getrennt wurden. Nicht nur im Bus und auf der Straße. Das war Apartheit, doch dies durfte man nicht öffentlich sagen. Nein, wirklich, Monica fand dieses Israel zutiefst abstoßend und gefährlich, denn es war atomar hochgerüstet und gierte danach diese Waffen einzusetzen.

„KenFM im Gespräch mit Christoph Hörstel: Quo vadis, America?“  war für Monica auch sehr interessant, denn die politische Analyse von Christoph Hörstel zeugte immer von einer großen Einsicht in die geopolitischen Zusammenhänge. Es ist wirklich eine Schande, dachte sie, dieser Mann müsste ein regelmäßiger Gast bei politischen Talkshows sein, denn er sprach keine Blasen sondern vermittelte echte Informationen. Auch würde sie sich mit größtem Interesse die Tagesthemen im Fernsehen anschauen, wenn dort von Hörstel der Kommentar gesprochen würde. Aber das war natürlich echtes Wunschdenken. Christoph Hörstel hatte die ARD schon vor Jahren verlassen, weil er dort zunehmend nicht mehr die Wahrheit sagen konnte. Dafür hielt er jetzt regelmäßig Vorträge und gab bei den alternativen Medien interessante Interviews. Er hatte im Frühjahr 2013 auch eine Partei gegründet mit der er bei der Bundestagswahl antreten wollte. Die Neue Mitte. Keine Partei, die Monica unbedingt wählen wollte, denn dieser Hörstel hatte recht konservative Vorstellungen, aber für Menschen, die bisher CDU oder SPD gewählt hatten, konnte er eine Alternative sein.

Monalisa beschäftigte sich hingegen mit einem ganz anderen Thema „Stimmen von Außerirdischen (UFOLIX)“  und sie war ziemlich erschrocken. Diese Stimmen waren angsteinflößend, sie erinnerten an das Kläffen von aggressiven Hunden und dem wütenden Gebrüll von Gorillas. So etwas hatte sie bei den Wesen auf der Föderation nie gehört, aber sie hatte auch nur wenige, der dort vertretenen Universumsbewohner, näher kennen gelernt. Doch alle hatten eine mehr oder weniger menschliche Stimme gehabt. Allerdings gab es auch wie sie wusste viele dort anwesende Wesen, die sich ausschließlich telepathisch verständigten. Vielleicht weil sie wussten, das ihre normale Kommunikation sehr befremdlich war.

Sie ging mit der Aufnahme zu Nami und fragte sie, ob ihr diese Sprache bekannt sei, doch Nami musste passen. Diese Sprache war ihr unbekannt. Sie zweifelte auch etwas an der Echtheit der Aufnahme. Konnte es sein, dass es sich dabei um eine böswillige Täuschung handelte? Monalisa bezweifelte dies, denn warum sollte man den Verhaltensforscher, der diese Aufnahmen gemacht hatte, umgebracht haben, einen Tag, nachdem er das Band bei einem Notar hinterlegt hatte?

Wenn es sich hingegen um eine gewollte Verängstigung der Bevölkerung gehandelt habe, dann hätte

der Mann doch ehr mit viel Geld zur Belohnung rechnen dürfen.

Was Beide jedoch für eine Fälschung hielten war die einminütige

„BOTSCHAFT AN DIE MENSCHHEIT VON DEN AUSSERIRDISCHEN BRÜDERN“  .

Das war einfach nur ein geschickter Werbeclip, der mal wieder der Menschheit erzählen wollte, dass die Außerirdischen allein zum Wohle der Menschen gekommen waren. Doch das glaubte weder Monalisa noch Nami. Nami erzählte, es gäbe sicherlich sehr friedliebende Gesellschaften im Universum, doch die würden sich mit Einflussnahme auf fremden Planeten bewusst sehr zurück halten. Sie schickten ihre Vertreter zwar zu den großen Föderationsversammlungen, doch selten missionierten sie. Ihre Haltung war die von reinen Zuschauern, denn sie achteten den freien Willen eines Jeden. Und wenn ein Planet sich selbst zerstörte, dann mischten sie sich nicht ein. Sie wussten einfach, dass es nicht jeder Gesellschaft möglich war in die kosmische Gemeinschaft aufzusteigen. Und das war ihrer Meinung nach auch sehr gut so, denn aggressive Gesellschaften würden nur Unfrieden in das Universum tragen.

Schaffte es eine Gesellschaft allerdings Frieden, Wohlstand und Fortschritt

für alle Planetenbewohner zu entwickeln, dann waren sie auch wertvoll für das Universum.

Was nun diese ungewöhnlichen Stimmen anging, kam Nami noch mal auf das erste Video zurück, dann sollte man sich davon nicht täuschen lassen. Sollten die Aufnahmen echt sein, dann könne es sich dabei auch um verzweifeltes Brüllen von Gefangenen halten. Es sei ja wirklich die Frage, wie selbst die angenehme, menschliche Stimme klingen würde, wenn der Mensch 150 Meter tief unter der Oberfläche eines fremden Planten eingesperrt wäre.

Sie würde empfehlen, diese Wesen mit mehr Freundlichkeit zu behandeln, dann würde das Gebrüll

vielleicht nachlassen und eventuell würde man sogar eine Kommunikation aufbauen können.

„Wer oder Was“ ist auf dem Mond Teil1“  schauten sie sich auch gemeinsam an.

Konnte es wirklich sein, dass dort viele kleine Stationen waren? Ihre angeblich regelmäßige Anordnung, war sie eine Einbildung oder waren diese Gebäude real? Woher wollte man wissen, dass das als erstes gezeigte Gebäude 1 Million Jahre alt war? Konnten sie es wagen dort selbst einmal vorbei zu fliegen? Was, wenn dort wirklich die Station der Galaktischen Föderation war? Dann würde man sie entdecken und womöglich verfolgen oder gar angreifen.

Es war schließlich immer noch nicht klar, ob es sich bei dieser Föderation um Freunde handelte.

Aber besonders beeindruckend war „Wer oder Was ist auf dem Mond Teil2“ .

Monalisa hatte diese Videos schon früher einmal angesehen und auch jetzt lief ihr ein Schauer über den Rücken, zumal diese menschlich aussehende Frau dort ihren Namen trug. War der Film eine genial gemachte Fälschung oder hatte es in den 70er Jahren tatsächlich eine geheime Zusammenarbeit der Amerikaner und Russen gegeben? Hatte man auf dem Mond Beweise entdeckt, die man gemeinsam heimlich erforschen wollte? Gemeinsam deshalb, weil nur so die Geheimhaltung gewährleistet war? Forschten Russland und Amerika zusammen und hielten ihre Ergebnisse vor der Menschheit geheim? Wer war diese Monalisa? Vor wie langer Zeit war sie gestorben? Kam sie von einer hochentwickelten Zivilisation der Erde, oder war sie außerirdischen Ursprungs? Was war mit dem merkwürdigen Punkt zwischen den Augen? War dies ihr drittes Auge? „Doku Das dritte Auge“  Waren diese Wesen, bzw. Menschen hellsichtig gewesen?

Kamen sie vielleicht von einem Planeten, wo man die Kraft des dritten Auges zu nutzen wusste?

Monalisa ging in den Kommandostand und schaute bei Rafael und Nami vorbei.

Die saßen vor ihren Bildschirmen und schauten sich ein Interview des Alpenparlaments an: „Tibor Zelikovics – Von Echnaton bis Obama“ und Sie sollten dies auch bei Gelegenheit tun, denn dann verstehen Sie, wer alles die Akteure der Neuen Weltordnung sind. Danach gab es nicht nur die Rockefellers und Rothschilds, die diese Neue Weltordnung anstrebten, sondern es waren alle gemeinsam. Die Aristokratie, die katholische Kirche (Jesuiten), die Zionisten, die Illuminaten, die Massenmedien, die großen Banker und alle die, welche hofften in der Neuen Weltordnung zur herrschenden Klasse zu gehören. Sie würden dann eine extrem reiche Herrenrasse sein und der Rest war das Fußvolk, welches zunächst glauben würde endlich in einer gerechten, sozialistischen Weltordnung zu leben. Doch dafür würden sie alle ihre Souveränität und Vieles mehr abgeben müssen. Besitz wie Land und Wasser war dann nur noch der Herrenrasse erlaubt. Die Lebensmittel- und Pharmakonzerne, Waffenunternehmen, ja die ganze Großindustrie gehörte ihnen ohnehin schon. Hören Sie sich an, was Tibor Zelikovics darüber zu sagen weiß und es ist klar, nur mit der Entfernung von Satan Senior war es leider nicht getan wie Monalisa nun einsehen musste. Er mochte zwar der Vater dieser ganzen Geschichte sein, aber die Kinder waren eine derart verschworene Gemeinschaft, die würde auch ohne ihn den Plan umsetzen können. Aber, Monalisa konnte nun mal nicht diese ganze Truppe in ihr Bombini packen. Es waren einfach viel zu viele.

Was nun? Wie konnten sie diesen miesen Plänen nur einen Strich durch die Rechnung machen? Monalisa hatte geglaubt, wenn der satanische Geist entfernt wäre, dann würde der Rest zur Vernunft kommen und das Gute im Menschen würde wieder hervor treten. Doch war damit wirklich zu rechnen? Diese Aristokraten glaubten auf Grund ihrer Geschichte, ja ihres Blutes ein natürliches Recht auf eine Sonderbehandlung, auf Sonderrechte zu haben. Sie brauchten keinen Satan, der ihnen ihre Bedeutung einflüsterte. Sie beriefen sich auf ihre göttliche Abstammung. Auch die Mutter Obamas war wie so viele angeblich eine Nachkommin der Blutlinie Davids und damit beanspruchte auch sie Jesus als Vorfahren. Der hatte zwar angeblich keine Kinder gehabt, doch das stimmte wohl nicht. Er hatte mindestens Söhne, denn sie sind sogar im alten Testament erwähnt, aber angeblich gab es auch eine Tochter und durch diese Tochter, die mit ihrer Mutter nach Südfrankreich geflohen war, entstanden die Merowinger, die Magierkönige. Diese wiederum zierten viele adlige Stammbäume. Man hatte diese Zusammenhänge all die Jahre nach Außen geheim gehalten, aber untereinander waren sie gut informiert und sie waren stolz darauf. Es gab ihnen ihrer Meinung nach ein natürliches Recht über das Volk zu herrschen, Steuern einzuziehen und selbst in großem Reichtum zu leben. Und die Menschen liebten sie auch noch dafür und verehrten ihre Herrscher. Sollte die britische Königin sterben, das ganze Land würde in Trauer verfallen. In den anderen Ländern mit ihren Königsfamilien sah das nicht anders aus. Selbst in Deutschland gab es viele Bürger, die sich für die Königshäuser interessierten und sich sogar oft selbst einen starken König oder eine Königin wünschten.

Sie musste an den König von NeuDeutschland denken und dachte sich, wenn alle Könige so wären wie er, dann könnte man mit dieser Regierungsform durchaus leben. In Neudeutschland bestand aber auch keine Erbmonarchie, dort sollte sich das Volk seinen König wählen. Einen Mann dem sie vertrauten, einer, der sich voll für sein Land und seine Menschen einsetzte, einer der seine Kraft in das Wohl des Ganzen steckte, einer der sie nach außen vertrat und nach innen die Verfassung schützte. Einer der koordinierte, plante, organisierte. Einer, der ein Vorbild war, einer, der zum Wohle aller hart arbeitete. Und Monalisa fragte sich, warum nicht? Das war ein Königtum, mit dem auch sie gut leben konnte. Aber was diesen Eine-Welt-Aristokraten vorschwebte, das hatte damit nichts zu tun. Die wollten einfach über den Gesetzen stehen, die zukünftig für die Allgemeinheit bestehen würden. Sie wollten ihre Privilegien, ihren Reichtum, ihre Sonderstellung in die neue Zeit retten. Das Wohl des Volkes interessierte sie nur insofern, dass dieses in der Lage sein sollte möglichst viele Steuern zu bezahlen, von denen die Aristokraten dann profitieren würden. Sie wollten möglichst viele schöne Schlösser haben, sie wollten ergebene Bedienstete, sie wollten elitäre Universitäten für ihre Kinder, sie wollten hohe Positionen in der Gesellschaft innehaben, sie wollten eine freundliche Presse und am Ende ein Staatsbegräbnis. Sie glaubten einfach auf Grund ihrer Geburt etwas Besseres und damit auserwählt zu sein. Es gab in diesen Kreisen wirklich nur wenige, die eine echte Verantwortung für ihr Volk empfanden und die sich dafür einsetzten, dass alle Bürger ein eigenes Dach über dem Kopf hatten, dass alle auf gute Universitäten gehen konnten, dass alle ein bedingungsloses Einkommen hatten und das alle auch das Recht hatten bei Eignung hohe Ämter zu bekleiden. Das Konzept der Besseren Weltordnung schloss einen König nicht aus, im Gegenteil, vielleicht war es gar nicht schlecht einen König zu haben, doch der musste gewählt werden und wenn er sich als eine schlechte Wahl herausstellte, dann konnte er auch durch einen anderen ersetzt werden. Seine Befugnisse waren beschränkt, denn die Gesetze machte das Volk. Nicht in einer repräsentativen Demokratie allerdings, wie es heute in konstitutionellen Monarchien der Fall war. Nein, jeder Bürger hatte das Recht einen Wahlschein zu machen, der ihn befugte am Willensprozess und an der entsprechenden Abstimmung teil zu haben. Ein allgemeines Wahlrecht gab es so gesehen nicht, das Recht musste man sich wie bei einem Führerschein für das Auto erarbeiten. Man musste nachweisen, dass man dafür die Reife hatte.

Wer dazu keine Lust hatte, nun, der konnte sich mit seinem bedingungslosen Grundeinkommen ins Private

zurück ziehen und seine Blumen züchten oder Fernsehschauen.

„Der deutsche Adel Von Fürsten, Schlössern und Manieren Doku über den deutschen Adel“ – Braucht ein Land solche elitären Kreise? Sind sie wirklich natürlich und sinnvoll? Monalisa sagte sich, dass der Fürst von Taxis sicherlich eine sehr gute Idee mit seinem Postwesen gehabt hatte, nur warum erwirtschaftete er allein damit das riesige Vermögen? Die Post war eine staatliche Notwendigkeit und ihre Gewinne, wenn sie denn anfielen, sollten der ganzen Bevölkerung zu Gute kommen. In ihren Augen durfte es ruhig engagierte Bürger geben, die sich mit ihren guten Ideen einbrachten, doch durfte daraus kein Erbrecht auf die Einkünfte folgen. Er sollte für seine Arbeit gut entlohnt werden, aber das war dann auch schon alles. Einen vererbbaren Adelstitel, Schlösser und Apanagen waren einfach zuviel des Guten.

Und was war mit der Kirche? Was war mit dem Papst? Wollte er eine Weltreligion? Welche Position war ihm in der Neuen Weltordnung versprochen? Wollte er vielleicht eine global erhobene Kirchensteuer? Was war mit all den anderen Religionen? Hatten die sich dann der Weltkirche zu beugen? Würde es vielleicht gar keine Religion mehr geben? Denn, wenn es einen weltweiten Sozialismus gab, würde die Religion dann vielleicht unterdrückt oder gar verboten? Sie halten das für ausgeschlossen? Nun, was wenn man die Spannungen zwischen den Juden, Moslems und Christen für den 3. Weltkrieg verantwortlich machte? Es wäre doch denkbar, dass man zu einem einheitlichen Monotheismus drängen würde. Nach dem Motto: Wenn es keine unterschiedlichen Religionen gibt, dann gibt es auch keine Religionskriege. Vielleicht würde man dann aber auch die Anbetung Luzifers als einzige Alternative anbieten. So wie die Sache aussah, würde sich Rom jedoch nicht seine Macht nehmen lassen, vermutete Monalisa und sie konnte sich durchaus vorstellen, dass die Katholiken sich als die wahre Religion präsentierten und die anderen Glaubensrichtungen sich entweder beugen mussten oder sie wurden in den Untergrund getrieben. Vielleicht würden die Menschen dann nur noch heimlich an ihrem Glauben festhalten. Ja, wahrscheinlich war abgesprochen, dass der Katholizismus zur Weltstaatsreligion wurde. Dort würden sich dann die Könige und Kaiser wie in alten Zeiten ihre Legitimation abholen müssen. Das war ja im Prinzip heute schon der Fall, alle westlichen Regenten machten in Rom ihre Antrittsbesuche, auch Angela Merkel zog es nach Rom, obwohl sie eigentlich evangelisch war.

Sie fragen sich, was die Moslems dazu sagen würden? Nun, die würden nach den 3. Weltkrieg sehr dezimiert sein und sich der Macht des Westens unterordnen müssen. Der Sieger bestimmte dann, welchen Glauben man noch haben durfte. Und die Argumentation wäre vielleicht: „Ihr habt den Krieg verloren, also ist Euer Mohammed ein falscher Prophet. Jesus hat den Kampf gewonnen und darum erkennt endlich an, Jesus ist Gottes Sohn und verdient fortan Eure Anbetung.“

Ja, und die Juden? Nun, die stellten sich hin und sagten vielleicht: „Wir sind das auserwählte Volk und die wahren Gotteskinder. Doch diese Religion ist nicht für die Massen gedacht. Wir sind die Herrenrasse und stehen über den allgemeinen Gesetzen. Und das bedeutet auch, nur wer ein geborener Jude ist, darf auch Führungspositionen in der Neuen Weltordnung inne haben. Also der Glaube an Jesus für das gemeine Volk, das Judentum hingegen als Vorraussetzung für die Elite.

Was die Chinesen anging, nun, die sollten ja mittels Biowaffen ausgerottet werden. Hindus und Buddhisten müssten sich bekehren, ansonsten bleibt ihnen nur die unterste Kaste. So eigenwillige, unabhängige Glaubensgemeinschaften wie die Amisch und Hutterer würden verboten, wie auch alle anderen kleineren Sekten.

Es würde einfach so sein, wer nicht Katholik war, der bekam auch keinen guten Job.

Wer nicht Jude war, gehörte nicht zur Elite.

„Die katholische Weltkirche und der Islam Teil 1“  zeigt, es würde wahrscheinlich keinen direkten Zwang geben, vom Islam zum Katholizismus überzutreten, aber wenn die Christen über die Moslems gesiegt haben würden, dann würde dies viele davon überzeugen, den Glauben zu wechseln, insbesondere, wenn es gesellschaftliche Vorteile brachte. In den Medien würden einfach immer wieder zum Katholizismus bekehrte ehemalige Moslems auftreten und sie würden beklatscht werden. Dies würde zu einer Übertrittswelle führen und die verbleibenden Moslems würden kaum noch eine Chance bekommen öffentlich für ihren Koran einzutreten. Der würde stattdessen für den islamischen Terrorismus verantwortlich gemacht werden, denn die Geschichte wurde immer von den Siegern geschrieben.

Ja, dachte Monalisa, für den Islam sieht es nach dem 3. Weltkrieg nicht sehr gut aus. Nicht wenige werden in den Untergrund gehen und den Kampf gegen die Eine-Welt-Macht aufnehmen. Und auch viele andere werden sich zusammen tun und dafür sorgen, dass die Machtübernahme nicht reibungslos funktioniert. Es wird auch in den Siegerstaaten Menschen geben, die diese Weltregierung ablehnen und auch Monalisa würde sich gerne diesen Gegenkräften anschließen. Natürlich nicht mit Gewalt, aber sie würde die Kämpfer auf ihre Weise unterstützen. Ja, sie würde immer für die Freiheit der Menschen einstehen, und sie wusste, selbst Satan Junior würde dann mitmachen. Er mochte ein 1000%iger Pazifist sein, aber das war ein Luxus, den er sich nicht auf Dauer würde leisten können. Irgendwann würde er vor der Wahl stehen: Freiheit oder Sklaverei. Und so wie sie ihn kannte, würde er die Freiheit wählen. Und wenn er dann endlich wach wäre, dann würde er vielleicht endlich auch darüber nachdenken wie man verhinderte, dass sich die Erde in eine Hölle verwandelte. Ihm ging es einfach noch zu gut und er wollte sich nicht aus seiner Komfortzone vertreiben lassen. Er machte darum vor allen Bedrohungen die Augen zu. Aber wenn sie offensichtlich werden würden, dann wäre er ihr bester Mann. Man musste Geduld mit ihm haben, Monalisa war sich aber sicher, in ihm steckte ein Kämpfer. Sie würde ihn noch mal sehr brauchen, wenn es darum ging ein Wunder zu vollbringen. Denn ein Wunder brauchten alle, die für eine Bessere Weltordnung eintreten wollten.

Ihr wurde klar, so einfach wie sie sich das vorgestellt hatte,

würde die Errichtung eines Paradieses auf Erden nicht werden. 

Wenn es wirklich nur an Satan Senior liegen würde, dann so war sie sicher, dann würde es ihr

auch gelingen diesen Bösewicht einzufangen, aber sie hatte es mit mehr als nur einem bösen Geist zu tun.

„Wehret euch, leistet Widerstand! Blockupy, wir legen uns quer …“  . Noch sind es immer nur wenige, die gegen die Finanzmafia auf die Straße gehen, doch wenn in Deutschland erst mal zyprische Verhältnisse herrschen, also das Sparguthaben der Mittelschicht gestohlen wird, dann werden Millionen auf die Straße gehen. Nur, dann wird es wahrscheinlich zu spät sein. Mir persönlich kann nicht viel passieren, denn ich besitze kein Sparguthaben, im Gegenteil, ich lebe in der Insolvenz. Aber es gibt in Deutschland viele, die eine gewisse Rücklage gebildet haben. Auf dieses Geld haben es die großen Banken abgesehen, darüber muss man sich im Klaren sein. Natürlich werden die Reichen, also die mit einem sehr großen Vermögen, geschont werden, denn die Banken werden ihnen Wege zeigen, wie sie ihr Geld in Sicherheit bringen können. Aber die Mittelschicht, die wird sehr viel Geld verlieren. Das wird nicht ohne Aufruhr bleiben und dann wird sich zeigen, dass auch in einem vermeintlich so demokratischen Staat wie Deutschland das staatliche Gewaltmonopol missbraucht werden wird. In Amerika existieren schon jede Menge Konzentrationslager, in die Millionen eingesperrt werden können, in Deutschland weiß ich davon allerdings noch nichts. Aber ich nehme an, man wird auf Seiten der Polizei schon mal darüber nachgedacht haben, was man machen kann, wenn sich das Volk beginnt zu wehren. Wird es auch Ausgangssperren geben? Wird eine europäische Polizei auf den Straßen sichtbar werden? Wird das Versammlungsrecht aufgehoben? Werden sich Bürgerwehren bilden, die mit Waffengewalt reagieren? Wird dies der Vorwand sein, den Notstand auszurufen? Wird es dann gefährlich auf den Straßen werden? Noch regt man sich ja über das ägyptische Militär auf, weil es mit großer Härte auftrat und mit scharfer Munition auf Demonstranten schoß. Aber was würde wohl bei uns passieren, wenn ein Großteil der Bürger aufwacht und sich wehrt? Wahrscheinlich macht man sich dann strafbar, wenn man zu Demonstrationen aufruft. Die Meinungsfreiheit wird garantiert eingeschränkt, wenn nicht gleich ganz abgeschafft.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es so einfach werden wird,

dem deutschen Mittelstand auch nur 10% seines Vermögens zu nehmen.

Aber es geht nicht um 10%, es geht 50% und dann um alles.

Das muss einem wirklich klar sein.

Doch vielleicht holt man sich das Geld nicht so dreist wir in Zypern. Eine gepfefferte Inflation beraubt auch. Sollte es dann endgültig zum Zusammenbruch des Euros kommen, nun, dann kommt es zur Umstellung auf eine Weltwährung und dabei wird es dann zu gewaltigen finanziellen Verlusten kommen. Vielleicht bekommt jeder 40 Irgendwas. Wer Gold hat, der kann sich vielleicht etwas behelfen, wer ein schuldenfreies Haus hat steht auch besser da. Aber die überwiegende Mehrheit wird ziemlich dumm aus der Wäsche gucken. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass dies alles nicht zu Protest und Widerstand führt. Doch da dank der Massenmedien alles alternativlos scheinen wird, werden die Menschen sich irgendwann fügen. Zumindest hoffen die Mächtigen darauf.

Ich und einige andere arbeiten jedoch nicht ohne Grund an einem alternativen Konzept, denn ich glaube, dieser große Zusammenbruch des alten Systems bietet auch eine echte Chance für neue Wege. Wenn die Menschen erst mal begreifen, wohin die Reise gehen soll, dann sind sie vielleicht offener für Alternativen, und eine ist das Regionalgeld, das Fließende Geld. Sicher, das wird man versuchen zu unterbinden, doch wenn die Menschen dieses Geld untereinander akzeptieren, dann sind die Banken ziemlich machtlos. Und wenn die Menschen die neue Weltwährung einfach links liegen lassen und sich auf ein eigenes Zahlungsmittel verständigen, dann geht es dem Ort, der Region bald schon wieder gut.

Ich bin davon überzeugt, mit einer eigenen Währung hebelt man das System der Finanzmafia aus.

„Was ist Regiogeld“ .

Schauen Sie sich dieses kleine Video durchaus auch heute schon mal an, denn das Regiogeld könnte unser aller Chance sein. Sie sehen, den Banken ist dieses Regiogeld unheimlich und sie stellen sich dagegen. Sie wissen, damit wird ihr auf Zinsen und Zinseszinsen basierendes System geschwächt. Aber das Regiogeld wird trotzdem kommen, denn in dem Maße, wie das jetzige System schwächelt, in dem Maße wird das Interesse am Regiogeld wachsen.

Wenn Sie also Widerstand leisten wollen und Gewalt ablehnen,

dann greifen Sie zum Regiogeld. Es ist die wirkungsvollste

Waffe gegen den Raubzug der Banken.

„Dirk Müller (Mr. DAX) Die Bevölkerung muss sich informieren!“  zum Beispiel bei der Wissensmanufaktur, die ich ja schon häufiger erwähnt habe. Aber vielleicht hören Sie einfach mal „Andreas Popp – Vortrag bei „Der Währungscountdown“ 23.Juni 2013 in Berlin“. Es ist zwar nicht unbedingt sein bester Vortrag wie ich finde, aber Sie werden feststellen, dass der sogenannte Plan B sehr viel Ähnlichkeit mit der Besseren Weltordnung hat. Fließendes Geld, Freie Presse, Bedingungsloses Grundeinkommen und das soziale Bodenrecht sind dabei die Komponenten des Plan B. Ich würde dort unbedingt noch die originale Demokratie hinzufügen wollen, also, jede Stadt regiert sich selbst und der Wähler muss einen Wahlschein machen, bevor er an der internetbasierten Mitbestimmung teilnehmen darf. Außerdem bin ich für die öffentliche Wahl von Richtern und Staatsanwälten, denn wer im Namen des Volkes Verbrecher anklagt und richtet, der sollte auch vom Volk dazu ausgewählt worden sein. Und dann vielleicht noch die Einschränkung des staatlichen Gewaltmonopols, das ich wirklich gefährlich finde, denn es verleitet die Herrschenden immer wieder zu blutigem Missbrauch.

Es gibt aber bestimmt auch noch ein paar andere Dinge, welche die Bevölkerung verändern

möchte und darum ist es natürlich absolut unabdingbar, dass sich das Land

erst mal eine ordentliche Verfassung erarbeitet.

„Die Krise des Euro – Hintergründe, Lösungswege: Christian Kreis“ ist ein recht guter Vortrag, der Wege aufzeigt, wie der große Zusammenbruch verhindert werden könnte. Allerdings würde dies einige Weichenstellungen benötigen, die zwar von der Allgemeinheit durchaus gewünscht sein könnten, doch da sie nicht entscheiden, sondern das 1% der Besitzenden auf der Welt, deshalb wird aus einer sanften Umgestaltung wohl nichts werden. Das 1% macht nämlich gerade in der Krise ihre größten Gewinne. Wären wir schon heute eine wirkliche Demokratie, so würde sich die Mehrheit gegen die 1% durchsetzen können, aber wir sind keine Demokratie. Bei uns in Deutschland bestimmen auch diese 1%, glauben Sie bitte nicht mehr an das Märchen einer Bundestagswahl.

Sie ist in Wahrheit eine Schauveranstaltung, sie ist Augenwischerei.

Monalisa ging noch einmal zu Nami und die war ganz aufgeregt.

Sie sagte: „Monalisa, wir haben einen möglichen Gegner bisher völlig übersehen. Schau Dir dieses Video doch mal an.“ Und sie zeigte Monalisa „Wer oder Was ist auf dem Mond Teil 4“  Darin wird von der Möglichkeit gesprochen, dass die Nazis eine Basis auf der Rückseite des Mondes gebaut haben könnten und nun darauf warteten, dass es zum Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems kommt. In diese Zeit des Chaos wollten sie dann angeblich mit ihrer großen UFO-Flotte auf die Erde kommen und die Macht übernehmen. Die Amerikaner, Engländer, Russen und die deutsche Regierung sei darüber sehr wohl informiert, doch auf Grund der großen technischen Überlegenheit der Nazis wäre es ihnen nicht möglich dieser Bedrohung zu begegnen. Aus diesem Grund gäbe es auch bis heute keinen Friedensvertrag mit Deutschland, denn das Dritte Reich sei nur auf deutschem Boden besiegt worden, nicht aber generell. Namis Überlegungen gingen dahin, dass diese Nazis sich vielleicht mit der galaktischen Föderation zusammen getan haben könnten. Das erinnerte Monalisa an ein Gespräch auf der Föderation. Dort hatte sie erfahren, dass Hitler dort schon mal als Gast empfangen worden war und persönlich einen guten Eindruck hinterlassen hatte. Das er für einen judenverachtenden Faschismus stand, das war dort offensichtlich kein großes Problem gewesen. Seinen Krieg hielt man dort für eine Dummheit, aber als Kriegstreiber sah man ihn nicht. Vielmehr vertrat man die Meinung, dass der Aggressor Amerika und vor allen Dingen England gewesen sei.

Insofern sah man in Hitler auch keinen Massenmörder sondern einen

sympathischen Mann, der zum Krieg gezwungen worden war.

Aber „Wer oder Was ist auf dem Mond Teil 5“  erzählte eine noch verrücktere Geschichte, denn danach war der Mond möglicherweise kein natürlicher Satelit der Erde, sondern möglicherweise ein gut getarntes Raumschiff, in dessen hohlem Innern eine Prinzessin mit einem Hasen lebte. Das klang nun wirklich sehr märchenhaft. Auch wenn man dies nicht ernst nahm, dass der Mond hohl war, das schienen wissenschaftliche Ergebnisse sehr wohl zu belegen. Das Phänomen hohler Himmelskörper schien dabei im Universum nichts Ungewöhnliches zu sein. Ja auch die Erde konnte sehr wohl hohl sein, wie so gut wie alle anderen Planeten auch. Nami bestätigte, dass im Universum nicht wenige Planeten existierten, wo die intelligenten Bewohner im Innern lebten. Oft hatten sie im Laufe ihrer Geschichte die Oberfläche derart zerstört, dass der Rückzug ins Innere notwendig geworden war. Aber wie auch immer, die Beobachtungen des Mondes im Laufe des 20. Jahrhunderts stellten die Wissenschaftler auf der ganzen Welt vor ein Rätsel. Doch darüber durfte nicht laut gesprochen werden, die Menschen sollten stattdessen lieber denken, der Mond sei eine staubige Steinkugel, die von nur geringem Interesse für die Forschung war. Die Exkursionen auf den Erdtrabanten wurden deshalb schon nach wenigen Besuchen dort eingestellt. Doch gab es für diese Einstellung vielleicht einen ganz anderen Grund? Saß auf oder im Mond vielleicht doch eine fremde Macht, mit der man sich nicht anlegen konnte, weil sie technisch weit überlegen war?

Das es sich dabei allein um Nazis handeln sollte, wollte Monalisa jedoch nicht recht glauben.

Und auch die Macher des Videos „Wer oder was ist auf dem Mond Teil 6“  kommen zu einem ganz anderen Schluss. Danach leben Millionen „Andere“ im Innern des künstlich erschaffenen Mondes um die Erde so umzugestalten, dass sie als Lebensraum für sie möglich wird. Sie brauchen dafür eine höhere Radioaktivität, eine höhere Temperatur und mehr Kohlenwasserstoffe in der Luft. Um dies zu erreichen, haben sie sich mit einigen Erdenbewohnern zusammen getan, die nun dafür sorgen, dass diese Umgestaltung auch stattfindet. Als Gegenangebot ist ihnen nach erfolgreicher Umsiedlung der Mond als Lebensraum angeboten worden. Wir befinden und demnach in einer Endphase und die Übernahme des Planeten steht bevor. Klingt ziemlich abstrus, aber es würde erklären, wieso die Mächtigen auf der Welt alles dafür tun, dass Radioaktivität, Wärme und Kohlenwasserstoffe in der Atmosphäre seit Jahrzehnten zunehmen. Dennoch Monalisa war nicht überzeugt. Gerne würde sie sich ja selbst auf dem Mond einmal umschauen, doch sie fürchtete in die Fänge der dort herum schwirrenden UFOs zu geraten. Solange sie nicht wusste, ob diese leuchtenden Punkte Freunde oder Feinde waren, war es besser unsichtbar versteckt zu bleiben.

Siux musste Gassi gehen und Junior fragte Monalisa ob sie nicht irgendwo landen konnten, von ihm aus auch am Nordpol, denn Siux würde sich mit seinem dicken Fell auch in der Kälte wohl fühlen. Doch der Nordpol schien kein guter Ort zu sein, denn da waren Amerikaner wie Russen häufig anzutreffen. Sie schlug Südamerika vor, irgendwo in den Anden vielleicht. In Südamerika gäbe es häufig UFO-Sichtungen, da wären sie eine Sichtung unter Vielen. Und die Anden wären nur sehr dünn besiedelt, Polizei wäre dort wahrscheinlich nicht so häufig anzutreffen. Sie ging also zu Thomas und der machte sich gleich auf den Weg. Er hatte mittlerweile die Oberfläche des Planeten gut studiert und auch er war der Meinung, die Anden könnten ein guter Ort sein.

Monica schaute von ihrem Bildschirm auf und sah aus dem Fenster, sie waren wieder sichtbar und so konnte auch sie etwas sehen. Unter ihnen lag der Atlantik, dann sah sie den südamerikanischen Kontinent und wie ein Zoom bei Google Earth kam das Land schnell immer näher. Die schneebedeckten Berge der Anden waren gut zu erkennen und dann flogen sie auch schon in ein tiefes, langgestrecktes Tal hinein. Thomas schien sich nach einem geeigneten Platz umzuschauen und er entschied sich für einen Berghang, der eine relativ flache Stelle hatte. Monalisa stand auf und schaute aus dem Fenster, hier war früher Morgen und das Tal lag im Nebel. Ein schmaler Pfad ging etwas weiter oben vorbei, aber es war weit und breit niemand zu sehen. Sie sah die Berggipfel in der Sonne aufleuchten, eine schöne aber auch raue Gegend. Sie beobachtete wie Satan Junior mit Siux über die Wiese ging. Sie fragte sich, was Osram wohl die ganze Zeit über dachte. Bekam er alles mit oder würde er wieder zurück in Osterath alles als einen verrückten Traum abtun? Satan Junior war dies durchaus zuzutrauen. Er wollte schließlich in Frieden und Ruhe weiterleben und sich nicht mit einem völlig durcheinander geratenen Osram rumschlagen müssen. Monica wusste, dass diese Verdrängung sehr wohl möglich war, denn sie hatte es schon mal bei Osram erlebt. Er erinnerte sich dann einfach nicht mehr an bestimmte Geschehnisse. Einmal war es im Winter 2006, da hatte er sie angegriffen und erwürgen wollen. Doch sie und Monalisa hatten sich erfolgreich dagegen schützen können, Monalisas magische Kräfte waren einfach um ein Vielfaches größer als die Kraft von Osram und Satan Junior. Der war denn auch in Tränen ausgebrochen und hatte erklärt, er wäre hypnotisiert worden. Eine feindliche, außerirdische, faschistische Macht hätte ihn manipuliert und ihn in die Wohnung gebeamt mit dem Auftrag sie umzubringen. Er war ziemlich verzweifelt, weil diese feindliche Macht ungeheure, technische Möglichkeiten hätte. Monica und Monalisa hatten ihn getröstet und Monalisa hatte versichert, es bestünde keine wirkliche Gefahr, denn sie sei stärker. Das sich dies dann leider als ein Irrtum erwiesen hatte, das war einer der Gründe für Monalisas schwere Depression im Anschluss an ihre Ermordung.

Junior kam mit Siux zurück und kurze Zeit später flogen sie auch schon wieder davon. Unter ihnen zog der Pazifik vorbei und dann waren nur noch die Sterne zu sehen. Als sie sich wieder an ihren Schreibtisch setzte wurde es draußen schwarz, sie waren wieder unsichtbar. Sie hatte Lust auf einen Kaffee und ging hinunter in die Lobby, dort wurde der Tisch gedeckt, es sollte bald Abendessen geben. Sie setzte sich mit ihrem Kaffee in die Sofalandschaft, wo Julian seine Wasserpfeife stopfte. Junior kam zu ihnen, nachdem er Siux etwas zu Fressen gegeben hatte. Auch die anderen trudelten nacheinander ein und bald schon ging die Pfeife herum.

Für heute sollte Feierabend sein, doch Monalisa kam wiedereinmal mit

einem Video, welches sie nach dem Essen zeigen wollte. 

„Ancient Aliens 9 (ger.)“ Sie wollte wissen, was ihre Leute zu diesem Film sagen würden. Er erzählte wiedereinmal von den Annunaki, ihrem Wirken auf der Erde und den Ziel dieser ganzen Einmischung. Es ist ein interessantes Video, welches ich Ihnen ebenfalls empfehlen möchte.

Anm. d. AUTORIN:

Auch diese letzte Videoempfehlung scheint leider nicht mehr aktuell zu sein,

aber zum Glück habe ich ja meine PLAYLISTEN-

SAMMLUNG als guten ERSATZ …

gelöscht………………..

Ein KOMMENTAR vom

25. 03.2015, doch ebenfalls immer noch zeitgemäß…

… An alle Extrem-Couching-Blocker-Social-Networker-Profis! Hört auf 24 stundenlang, eure Couch tiefer zu legen, und die Tastatur zu quälen! Schaut aus dem Fenster, was denkt ihr? „Fenster auf…… Huch die Welt…… Fenster zu?“ Da draußen beginnt die wahre Realität, und mit Sicherheit nicht vor dem Bildschirm! Solange ihr euch vor eurem Bildschirm verstecken könnt, oder hinter euren Fake. Profilen ist die Welt für euch noch in Ordnung! Ich zerstöre ungern die Traumwelt, in der ihr lebt, aber es ist ganz und gar nichts in Ordnung! Hier draußen in der wahren Realität stehen wir kurz vor dem Aus! Und wenn es uns trifft, dann auch die Traumwelt, in der ihr euch so sicher fühlt! Wir stehen kurz vor einem 3. Weltkrieg, im Kalten krieg befinden wir uns schon!

>>>JA DAS IST KEIN GAME<<<<

so sieht die Realität in Wirklichkeit aus! Obama, Merkel und Co, stürzen uns in einen neuen Krieg mit Russland, die Machthaber der USA geben offen zu, das Deutschland zusammen mit Russland eine Gefahr für die USA wäre! Was bedeutet das für die Machthaber der USA? Es bedeutet, dass alles unternommen werden muss, um Deutschland und Russland zu spalten, und das haben sie geschafft! Noch habt ihr euren Bildschirm eure Tastatur, Auto, Haus, Arbeit, Familie……..NOCH…..ist eure Welt für euch in Ordnung, das könnte sich schon bald ändern! Dieses ist wahrlich keine V-Theorie! Der 3. Weltkrieg ist das, was kommen wird, wenn wir nicht anfangen JETZT etwas dagegen zu unternehmen! Mir ist es egal, wenn ihr mich/uns als Spinner bezeichnet, aber wir die für euch Spinner sind, behalten recht! Alles, was wir versuchen ist, euch wach zu rütteln, und zu versuchen euch die Wirklichkeit vor Augen zu halten! Eine falsche Entscheidung von einer der Nationen, und der 3. Weltkrieg wird ausbrechen! Und glaubt mir, der AMI bekommt den wenigsten Schaden ab. Das war im 1. Weltkrieg und im 2. Weltkrieg so üblich, und die Geschichte wiederholt sich zum dritten Mal!

Legida, Pegida, Endgame und wie sie nicht alle heißen, kommen den Politikern gerade recht,

weil das Volk dadurch von den wichtigen Dingen abgelenkt wird! Dies ist kein Werbeversuch!

Wir von der ZFD Zukunft für Deutschland können mit eurer Unterstützung

das Ruder herumreißen, und die Zukunft Deutschlands

zum besseren wenden!

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Liebe/r Monica, wir dürfen dir zu deinem soeben

verdienten Startguthaben in Höhe von 1,00 CashCoin gratulieren!

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Du musst nichts kaufen, um Geld zu verdienen!…

FORTSETZUNG folgt!

 

 

monalisatv

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