Monalisa TV – FREUNDE für’s LEBEN! …24.April 2016

zeitzumaufwachen.blogspot.de.

„Legalisierung von Cannabis Bürgerschaft beschließt Lockerungen“

Posted: 23 Apr 2016 03:19 AM PDT

Cannabis-Konsumenten im Land Bremen sollen künftig unter bestimmten Voraussetzungen keine strafrechtliche Verfolgung mehr fürchten müssen. Die Bremer Bürgerschaft hat mit den Stimmen von SPD, Grünen, Linken und FDP eine Lockerung im Umgang mit der Droge beschlossen. Außerdem soll sich der Senat über eine Initiative im Bundesrat für offizielle Cannabis-Abgabestellen für Erwachsene einsetzen…

Debatte ausgerechnet am „420 Day“

Ob die Bremische Bürgerschaft die Debatte zu diesem Thema absichtlich auf den 20. April gelegt hat, ist nicht bekannt. Denn am „420 Day“ (20.4.) verabreden sich weltweit Zehntausende auf öffentlichen Plätzen, um Joints zu rauchen. Um 4.20 Uhr nachmittags zücken die Teilnehmer ihre Feuerzeuge.  Quelle: http://www.radiobremen.de/index.html

Wer sind die Freunde?

Also, die Annunaki sind jedenfalls keine Freunde, wenn man dem Video „Ancient Aliens 9“ glauben schenken konnte. Satan Junior hielt diese Annunaki natürlich wiedereinmal für Quatsch, doch Nami hatte auch schon von ihnen gehört. Sie waren wie sie wusste ein sehr altes Volk und früher häufig Gast bei der Föderation gewesen. Doch seit ein paar Tausend Erdenjahren blieben sie den großen Versammlungen fern, so jedenfalls hatte man es ihr erzählt. Die Annunaki hatten die Atmosphäre ihres eigenen Planeten so gut wie zerstört. Sie konnte sich darum sehr gut vorstellen, dass sie nach einen neuen Standort Ausschau hielten, oder aber nach Möglichkeiten suchten ihre Atmosphäre zu reparieren. Ob dazu jedoch Goldstaub nötig war, das konnte sie nicht beurteilen. Aber es würde erklären, wieso das Gold auf der Erde zusammengetragen wurde. Vielleicht wollte man es den Annunaki ja übergeben und bekam im Gegenzug dafür etwas anderes. Freiheit zum Beispiel. Vielleicht dachten sich die Unterhändler, wenn sie den Annunaki das Gold gaben, würden diese die Erde nicht besiedeln müssen. Und vielleicht unterstützen die Annunaki die Herrschenden auf der Erde, damit diese das Gold einsammeln konnten.

„Diese Annunaki sind wohl zu Räubern geworden,“ sagte Nami, „sie suchen nicht nur in diesem Sonnensystem der Erde nach Gold, es gibt auch einige andere Planeten, die sich über die Annunaki beschweren.“

„Und Satan Senior macht mir ihnen gemeinsame Sache? Was hätte er davon,“ fragte Rafael.

„Nun, vielleicht will er nicht nur die Erde beherrschen, ist doch möglich, dass er auch auf den anderen Planeten eine Hölle einrichten will. Er wird einen Teil des Goldes in seine Tasche stecken, einfach um die Herrschaft ausüben zu können, der Rest geht an die Annunaki,“ sagte Andreas. „Ich finde das gar nicht so abwegig.“

„Ich auch nicht,“ sagte Monalisa. „Ich bin mir sicher, dass Satan Senior nicht nur die Erde zu seinem Reich machen will, bei ihm steht letztendlich das ganze Universum auf der Speisekarte.“

„Na, das wird dann aber noch etwas dauern,“ sagte Lisa.

„Er hat Zeit, er ist unsterblich, da kann man sich große Ziele setzen,“ sagte Monalisa.

„Das ist doch Unsinn,“ wiedersprach Satan Junior, „er will nur die Wette gewinnen. In Wirklichkeit will er nur wieder zurück ins Paradies, in allen Ehren natürlich. Und eigentlich hat er doch auch Recht. Der Mensch ist ein sehr mangelhaftes Wesen, und nichts anderes wollte mein Vater zeigen.“

„Es mag sein, dass dies seine ursprüngliche Motivation war, Junior,“ sagte Monalisa, „aber heute schwebt ihm etwas anderes vor, vielleicht will er Gott ja zeigen, dass das ganze Universum 27061964 ein Fehlschlag ist. Ja, vielleicht will er alle Universen in seine Gewalt bekommen.“

„Mein Vater ist doch nicht größenwahnsinnig!“

„Ist er wohl,“ sagte Monica. „Macht macht geistig krank, wer einmal davon gekostet hat, der will immer mehr. Es gibt wirklich nur ganz wenige Ausnahmen, Jesus war vielleicht so eine Ausnahme, der ehemalige südafrikanische Präsident Nelson Mandela und Gandhi. Aber normalerweise will ein Herrscher auf seinem Thron sitzen bleiben und ein möglichst großes Reich beherrschen. Schau Dich in der Geschichte um, wie viele strebten nicht schon nach der Weltherrschaft. Alexander der Große, die Cesaren, die Amerikaner. Macht macht süchtig. Und warum sollte Dein Vater dieser Droge nicht verfallen sein. Es ist ja wie so oft, der Dealer sollte selbst die Finger von seinem Stoff lassen.“

„Ich denke auch, Satan Senior ist süchtig nach Macht, das wäre nur zu natürlich,“ sagte Monalisa.

„Da hilft oft nur der kalte Entzug,“ sagte Julian. „Will noch jemand ein Pfeifchen?“

An dieses Gespräch musste Monica denken, als sie wie jeden Morgen mit ihrem Kaffee im Bett saß. Wenn Satan Senior wirklich mit den Annunaki unter einer Decke steckte, dann hatten sie mächtige Gegner. Die Annunaki waren technisch selbst dem Bombini wahrscheinlich Jahrtausende voraus und sie konnten sich garantiert auch unsichtbar machen. Ob sie wohl auch die technischen Möglichkeiten hatten, andere in ihrer Torsionsfeldblase ausfindig zu machen? So wie sie es sah, waren die Annunaki zu einer Bedrohung für die Milchstraße geworden und vielleicht hatte die Galaktische Föderation dies auch erkannt. Kämpften die Annunaki gegen die Galaktische Föderation? In einigen alten Schriften auf der Erde wurde von einem Kampf der Götter berichtet. Es gab sogar Gemälde aus der Zeit der Renaissance, die so einen Kampf am Himmel zeigten. Es gab auch Berichte aus dem Altertum, die von einem großen Krieg am Himmel erzählten. Bekämpfte die Galaktische Föderation also schon seit Jahrtausenden die Annunaki? Waren die Galaktische Föderation also in Wahrheit ein Freund, der verhindern wollte, dass der Planet Erde von den Annunaki in Besitz genommen wurde? War die Erde vielleicht nicht der einzige Planet, der von der Galaktischen Föderation beschützt wurde? War der Galaktischen Föderation vielleicht auch klar geworden, dass es am Ende um die Herrschaft in der ganzen Milchstraße, ja des ganzen Universums ging? Vielleicht sollte Monalisa die Einladung von Salusa annehmen um in Erfahrung zu bringen, wer sich in der Galaktischen Föderation zusammen geschlossen hatte. Vielleicht waren diese Leute ja ganz vernünftig.

 

„Ancient Aliens s0e05 – Technologien im Dritten Reich avi“ gelöscht…………..(http://youtu.be/Zt70yx_Us6s) sah sich Monica bei ihrem zweiten Kaffee zusammen mit Monalisa an. Beide Frauen lagen auf dem großen Bett und rauchten dabei einen Joint. Heute wollten sie mal so richtig herumgammeln, rauchen und Videos schauen. Vielleicht würde ihnen dabei ja ein Licht aufgehen. Michael sorgte für ein Frühstück, welches sie ebenfalls im Bett zu sich nahmen. Draußen war es dunkel, allerdings wollte Thomas eine kurze Landung in einer abgelegenen Gegend von Island wagen, damit der Hund sein Geschäft machen konnte. Mara, Lisa und Nami saßen in der Sauna und ließen es sich ebenfalls gut gehen.

Monalisa fragte Monica: „Was meinst Du, hatte Hitler Kontakt zu den Annunaki oder der Galaktischen Föderation, auf wessen Seite stand er?“

„Ich denke, wenn er mit den Annunaki zusammengearbeitet hätte, dann wäre sein Ruf in der Föderation nicht so gut. Ich schätze, eben weil er gegen die Freunde der Annunaki kämpfte, deshalb hat die Föderation ihn unterstützt. Sie haben den Deutschen die entscheidenden technischen Tipps gegeben.“

„Aber dann sind die Ingenieure mit ihrem Wissen zu den Amerikanern übergelaufen.“

„Nun, was sollten sie machen? Sie waren Gefangene und hatten die Wahl, entweder vor das Militärgericht zu kommen, oder in Amerika für den ehemaligen Feind weiterzuarbeiten. Nachdem Hitler und einige andere tot oder verschwunden waren, gab es keinen Grund mehr für Loyalität. Wissenschaftlern geht es um ihre Arbeit, für wen oder was, das ist ihnen selten wirklich wichtig.“

„Ja, aber jetzt fiel doch der Gegenseite alles in die Hände. Wofür haben sie denn nur zuvor gekämpft?“

„Für die Sache, für die Rakete, für die Bombe. Wem diese Dinge dienten, das war ihnen nicht so wichtig.“

„Was sind das nur für Kämpfer,“ empörte sich Monalisa.

„Wissenschaftler kämpfen nicht, sie forschen. Wer ihnen diese Möglichkeit gibt, der ist der dann der Glückliche.“

„Ja, aber so schnell die Seite zu wechseln, also wirklich!“

„Ich habe meine Hochachtung vor Wissenschaftlern schon lange verloren, Monalisa. Für Ruhm und Ehre, Geld und Ansehen sind viele bereit ihre Seele zu verkaufen.“

„Ancient Aliens Die Mission HD“ gelöscht…………….(http://youtu.be/YYWX_OkdlHc) war der nächste Film, den sie sich anschauten und auch Ihnen empfehle ich diesen Film. Er geht der Frage nach, was die Götter und Engel der alten Schriften bei uns auf der Erde wollten. War es wie in einigen alten Mythen beschrieben, dass diese Götter, sprich Außerirdischen, den Menschen erschaffen hatten? Sei es um Gold zu schürfen oder auch andere Arbeiten zu verrichten, sei es aus anderen Gründen. Monalisa fragte sich, ob es immer die gleichen Außerirdischen waren, oder ob es verschiedene Herkünfte des Menschen gab. War Jesus zum Beispiel so ein außerirdisches Sternenkind? Gab es immer wieder solche Kinder, welche die Aufgabe hatten die Menschheit durch ihre Weisheit voran zu bringen?

Der liebe Gott hatte immer behauptet, er sei der Erschaffer der Erde und der Menschheit, doch schmückte der sich möglicherweise mit fremden Federn? Das würde ihm nicht gerade ähnlich sehen. Aber konnte es sein, dass fremde Zivilisationen es ihm nachgemacht hatten? Und nun hockten die Gestalter des Menschen in ihren unsichtbaren Raumschiffen und studierten ihre jeweiligen Geschöpfe? Eine Frage blieb dann aber immer noch offen. Wie war es möglich, dass alle Menschen untereinander Kinder zeugen konnten? Wenn sie unterschiedlich waren, wenn die einen von den Annunaki, die anderen von zum Beispiel den Aldoberanern geformt worden waren, müsste sich dann ihre DNA nicht derart unterscheiden, dass eine Vermischung unmöglich war?

Nein, Monalisa zweifelte an dieser Version der Menschheitsgeschichte. Es gab nun mal eine Artenschranke und die machte es unmöglich dass sich Außerirdische und Menschen einfach so vermischen konnten. Bei Hund und Katze ging das schließlich auch nicht. Sie glaubte da doch ehr dem lieben Gott und der hatte ihr gesagt, dass er den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen hatte. Und ihr geliebter, lieber Gott sah tatsächlich sehr menschlich aus. Viele Wesen im Universum sahen ihm ähnlich und das konnte nur heißen, Gott hatte nicht nur die Erde und seine Lebewesen erschaffen, sondern auch die vielen anderen Planeten und ihre Bewohner. Daraus hatte sich eine Vielfalt an intelligenten Lebensformen herausgebildet. Einige waren klein, andere groß, es gab welche mit langgestreckten Schädeln, es gab Wesen mit nur vier oder sogar sechs Fingern, manche waren sehr schlank, andere füllig. Auch die Menschen selbst unterschieden sich untereinander. Aber ursprünglich entstanden alle aus einer Idee. Ein Wesen, das IHM gleicht und das nach seinem Schöpfer fragt. Gott wollte schlicht Gesellschaft. Ja, und er liebte es bewundert und verehrt zu werden für sein Werk. Das war eine kleine Schwäche von ihm wie Monalisa festgestellt hatte. Gott war für Bewunderung empfänglich. Und wenn sich die Menschen zusammentaten um ihm zu huldigen, dann ging ihm das herunter wie Öl. Damit unterschied er sich nicht von den Wissenschaftlern von Heute. Für sie war die Ehre, die Bewunderung, ja der Nobelpreis der größte Lohn ihrer Mühen. Monalisa hatte diese Eitelkeit dem Gott einmal zum Vorwurf gemacht, doch der erklärte ihr, dass dies wirklich der einzige Dank war, den er forderte. Er wollte, dass alle sein großartiges Werk erkannten und dass sie glücklich waren in diesem wunderbaren Universum leben zu können. Wer das Wunder des Lebens erkannte, der würde es auch nicht einfach so zerstören. Im Gegenteil, man solle ihm nacheifern und die Geheimnisse ergründen. Er wollte, dass man alles erforschte, damit klar wurde, wie großartig sein Werk war. Und der Mensch war so ein großartiges Werk von ihm.

„Virgil Armstrong Interview // DEUTSCH“ gelöscht………(http://www.youtube.com/watch?v=nlSoqbmUA28) müssen Sie sich anhören, dann werden Sie einige überraschende Dinge hören, aber Vieles wird Ihnen auch schon bekannt sein. Nur, diesmal werden Sie vielleicht nicht denken, dass es sich dabei um abstruse Dinge handelt, sondern Sie werden sagen: „O.K. es gibt eine hohle Erde, einen hohlen Mond, dort leben drei verschiedene Zivilisationen und in der Erde sogar noch mehr. Sie werden hören, es gibt die unguten Grauen aber auch gute kleine Außerirdische, die im Gegensatz zu den Grauen keine großen, insektenartigen Augen haben, sondern kleine, nette Augen. Es gibt die negativen Reptiloiden und sie leben unter uns, weil sie ihr Äußeres dem unseren anpassen können.“ Sie werden erfahren, dass die Wesen vom Sirius und Aldebaran wohlmeinend sind. Virgil Armstrong ist ein ehemaliger CAI-Mann, der es wichtig findet, dass die Menschheit endlich die Wahrheit erfährt. Er berichtet von unbekannten Abstürzen mehrerer UFOS, von der Gefangennahme überlebender Insassen, er sagt, dass die Amerikaner mit den Grauen zusammenarbeiten und so weiter. Das Interview ist sehr interessant und auch Monalisa und Monica hatten diesem Virgil gut zugehört. Nun wussten sie auch, warum es klug gewesen war nicht auf dem Nordpol gelandet zu sein. Die Erde war also tatsächlich hohl, das war verrückt. Und die Haunebu-Leute hatten Kontakt mit den dort lebenden Zivilisationen. Die alten Nazis hatten nach Virgils Berichten offensichtlich einen friedlichen Sinneswandel hinter sich, das war natürlich auch sehr interessant, denn so vielen sie als Gegner aus. Wenn Monalisa es richtig bedachte, dann waren die Gegner eigentlich vor allen Dingen die Reptiloiden und die Grauen mit den großen Augen. Problematisch war dabei allerdings, dass die Reptiloiden ihr Äußeres verändern konnten und damit mitten unter der menschlichen Bevölkerung leben konnten. Ach, wäre es doch nur Satan Senior gegen den sie ankommen müssten, aber alles war ja um ein Vielfaches komplizierter.

„Die Enthüllung der langfristigen Pläne der Weltelite – 140 min“ gelöscht…………(http://youtu.be/mtSk5FSEAFc) . Wenn auch Sie sich dieses zugegebenermaßen sehr lange Video angeschaut haben, dann dürften Sie spätestens jetzt eine Vorstellung davon haben, wie sich diese selbsternannte Weltelite die Zukunft vorstellt. Was ich mich dabei frage ist, wieso sind ihre Vorstellungen so weit entfernt von paradiesischen Zuständen für alle. Warum will die Elite nur für sich einen Garten Eden, aber alle anderen sollen in einem Alptraum leben? Wieso ist es so schwer für sie, sich eine Welt vorzustellen, in der es möglichst jedem Menschen auf der Welt gut geht? Und dies ist keine Frage, die sich erst heute in der modernen Zeit stellt. Für die Adligen aller Zeiten war es immer schon völlig normal, dass es ihnen selbst bestens erging, dem gemeinen Volk aber gönnte man praktisch nichts. Auch Monalisa hatte in einem ihrer früheren Leben auf der Erde die persönliche Erfahrung gemacht, dass das Leben als Prinzessin einen gedankenlos und asozial werden lässt. Sie hatte täglich ihre heiße Schokolade trinken können und von feinen Kuschen naschen dürfen, während sie nicht darüber nachdachte, wie es den armen Bauern um sie herum erging. Sie hatte so behütet und abgeschirmt im Schloss ihrer Eltern gelebt, dass sie von den Sorgen und Nöten um sich herum nichts mitbekommen hatte. Nun, damals gab es kein Fernsehen und auch kein Internet und so war es vielleicht entschuldbar, dass sie so ahnungslos gewesen war. Heute aber kann jede Prinzessin auf eine Fülle an Informationen zurück greifen und so kann sich niemand mehr herausreden. Klar, seit Prinzessin Diana weiß man auch, es kann tödlich sein, seine Popularität für die gute Sache, zum Beispiel das Verbot von Landminen, zu nutzen. Die Möglichkeiten sind begrenzt. Aber sie sind immer noch unweit größer als die eines normalen Bürgers.

Doch der überwiegende Teil der Adligen ist nur an der Erhaltung und der Mehrung des eigenen Besitzes interessiert. Selten engagiert man sich in diesen Kreisen politisch. Und wenn dann kommt so ein Aufschneider wie der ehemalige Verteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg daher. Der segelte auf einer großen Welle der Sympathie, eben weil er adelig und sehr vermögend war. Man konnte im unterstellen, dass er den Beruf des Politikers nicht aus Geldgier ergriffen hatte, und hielt ihn daher für sehr glaubwürdig. Dies war ein echter Fehler, denn der Typ war einfach nur ein totaler Aufschneider. Neben ihm gibt es vielleicht noch den einen oder anderen mit einem Von im Namen, doch grundsätzlich kann man sagen, unsere adligen Herrschaften belieben es die Strippen lieber im Hintergrund zu ziehen.

Dann gibt es noch die konstitutionellen Monarchien in unseren Nachbarländern, doch auch da halten sich die Hochwohlgeborenen sehr zurück. Sie übernehmen in erster Linie repräsentative Aufgaben. Nur die ehemalige Königin Beatrix der Niederlande engagierte sich Jahrzehntelang bei den Bilderbergern. Doch sollte einen diese scheinbare Zurückhaltung nicht irreführen, im Hintergrund ziehen diese Kreise ihre Fäden und sie streben wohl überwiegend in Richtung der Einen Weltregierung. Sie wollen ihren Einfluss, ihre Besitztümer, ihre Privilegien und ihr Geld in die Neue Weltordnung hinüberretten. Sie wollen auch in Zukunft zur Elite gehören und vielleicht wollen sie auch wieder mehr offizielle Macht.

„Wer die Welt wirklich regiert“ gelöscht………..(http://youtu.be/apDEp7QbERI) und

„Die wahren Herrscher der Welt“ (http://youtu.be/0MLBGDTvpZU) .

Langsam war es Monalisa aber auch Monica ziemlich klar, wie der Hase auf der Erde lief. Monalisa zündete den Joint an, den Monica gedreht hatte. Michael hatte ihnen noch einmal Kaffee und etwas Kuchen gebracht und berichtete, dass auch alle anderen etwas entspannten. Gleich wollte Thomas jedoch noch einmal kurz auf der Erde landen, denn der Hund musste wider raus. Er fragte, ob Monalisa einen Vorschlag machen wollte, doch ihr war es egal, sie hatte nicht vor auszusteigen. Beide Frauen waren nur an ihrem Joint interessiert. Die ganzen Erkenntnisse, die sie in der letzten Zeit gewonnen hatten, waren nur noch bekifft zu ertragen. Und Beide kamen zu dem Schluss, dass es nichts half nur Satan Senior zu entfernen. Die ganze geheime Elite musste ans Tageslicht gezerrt werden und sie gehörte vor ein Gericht gestellt. Ein Gericht mit vom Volk gewählten Richtern und Staatsanwälten. Sie mussten des Verbrechens an der Menschheit angezeigt werden. Die Banker als aller erstes. Dann die Hintermänner in der Politik und auch die Adligen, alle waren der Bildung einer kriminellen Vereinigung schuldig. Alle, die für die Neue Weltordnung eintraten, machten sich letztendlich eines großen Verbrechen schuldig. Sie zettelten immer wieder Kriege an und waren daher für Millionen Getötete verantwortlich. Sie verursachten den Hunger und das Elend auf der Welt. Sie verhinderten den Aufbau eines Paradieses auf Erden. Sie taten sich in geheimen Gesellschaften zusammen und beteten Satan an. Sie gaben ihm damit die Macht und den Einfluss, die Welt in eine Hölle zu verwandeln. Nicht unbedingt eine Hölle, in der jeder im Feuer schmorte, aber auf jeden Fall ein Ort, der keine Freiheit und Brüderlichkeit kannte. Sie wollten eine Welt der absoluten Kontrolle. Jeder bekam darin einen Chip unter die Haut, der es möglich machte den Menschen jederzeit zu lokalisieren. Mit dem Chip konnte man dann bargeldlos einkaufen und jeder Kauf würde dann nachzuvollziehen sein. Der Chip öffnete dann Türen und verschloss sie. Der Chip würde jeden zu einem gläsernen Bürger machen, selbst sein Pulsschlag wäre bekannt. Und wenn ein Mensch renitent werden sollte, nun, dann wurde er über diesen Chip ausgeschaltet. Derjenige würde dann nichts mehr bezahlen können und bei einer Polizeikontrolle wurde den Beamten dann gleich klar, dass es sich um einen Ausgeschalteten handelte, der keine Rechte mehr haben würde. Und so würden sie ihn ohne große Nachfragen verhaften und in ein Konzentrationslager bringen, wo all die anderen Renitenten verwahrt wurden.

„Das ist wirklich eine Scheißwelt,“ sagte Monalisa. „In meiner Welt wären

die Menschen Tausendmal glücklicher, doch wie soll ich sie dazu

bringen, sich für die Bessere Weltordnung einzusetzen?“

„DER FEHLENDE PART: Geheimdienste –

Was steckt hinter dem Krieg im Dunkeln [S 2 – E75]“

Veröffentlicht am 22.04.2016

Spätestens seit den Enthüllungen von Edward Snowden verbinden wir Geheimdienste automatisch mit Überwachung. Geheimdienste gibt es in jedem Land, doch weltweit am aktivsten ist zweifellos die US-amerikanische NSA.
Schon das Wort „geheim“ verrät: es handelt sich um verdeckte Organisationen, welche wenig Transparenz zulassen und meistens im Dunkeln agieren. Seit jeher birgt dieses Thema daher auch eine gewisse Faszination. In Berlin eröffnete im Jahr 2015 das Spy-Museum, welches sich dem „Schattenreich der Spionage“ widmet. RT-Moderatorin Jasmin Kosubek hat die Ausstellung besucht, um die heutige Sendung von dort zu präsentieren.
RT-Reporter Stefan Dyck spricht mit der geheimdienstkritischen Journalistin Gaby Weber, via Skype aus Buenos Aires zugeschaltet. Weber beleuchtet den historischen Fall des KGB-Spions Rudolf Iwanowitsch Abel, dessen Geschichte jüngst in dem Hollywood-Film „Bridge of Spies“ verarbeitet wurde.
Brauchen wir heute eigentlich noch Geheimdienste? Der Rechtsanwalt Journalist und Buchautor Markus Kompa sieht die Arbeit der Dienste äußerst kritisch. Auch Kompas neuer Kriminalroman „Das Netzwerk“ beleuchtet das Thema. Im Gespräch mit Jasmin Kosubek verrät er einige „Insider“-Infos über die Geheimdienste und ihre Mitarbeiter.

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

„Aktuell: Obama&Merkel;

Cyberkrieg; Flüchtlinge; Irak; Ägypten; AfD“

Veröffentlicht am 23.04.2016

Eure Pegida-Anhänger „outen“ sich nicht nur neuerdings in JENA mit Thügida sondern auch als Anhänger in Antwerpen (Belgien)…

„Du hattest doch schon die Lösung, Monalisa. Die Wahrheit, nur die Wahrheit hilft weiter,“ sagte Monica. „Die Menschen müssen nur erst mal von der Besseren Weltordnung erfahren. Über die Neue Weltordnung kann man sich im Internet ja schon sehr umfassend informieren, nur leider nicht über die Alternative. Es gibt den Plan B der Wissensmanufaktur und einige haben auch schon davon gehört. Aber die Masse der Bevölkerung weiß so gut wie gar nichts. Weder von der Neuen, noch von der Besseren Weltordnung. Sie sind so wie Satan Junior. Sie leben in ihrer Komfortzone und wollen aus ihr auch nicht vertrieben werden. Aber darum schreibe ich ja auch an meinem Buch, beziehungsweise an meinen Büchern. Ich habe einen Verleger gefunden, der mir helfen will daraus E-Books zu machen. Leider ist sein Verlag so gut wie unbekannt, ich werde also wohl auch noch einen Werbefilm für diesen Verlag ins Netz stellen müssen. Doch auch dann wird die Verbreitung meiner Bücher nur wenige Leser erreichen. Ich weiß einfach keinen großen Verlag, der meine Bücher zu einem Bestseller machen würde. Mit der entsprechenden Werbung wäre das schon möglich, aber die haben alle Angst sich Feinde zu machen.“

„Da habe ich es besser, denn der liebe Gott will meine Reisetagebücher gerne im Paradies verbreiten. Er sagte, ich solle einfach alles festhalten.“

„Ja, in einem Paradies ist das natürlich leicht möglich,

aber auf der Erde ist es ein Problem die Wahrheit zu verbreiten.“

„Was, wenn der Finanz-Crash kommt?“ gelöscht……(http://youtu.be/OYA59QtiVCs) ist nach all dem, was Sie nun gelesen haben sicherlich eine Frage, die man stellen und beantworten muss. Schauen Sie sich diese österreichische Gesprächsrunde darum durchaus mal an. Mich beruhigte diese Diskussion, weil ich sehe, es gibt immer mehr engagierte Bürger, die sich mit dem fatalen Zinseszins-Geldsystem kritisch auseinandersetzen und auf der Suche nach Alternativen sind. Das ist wichtig, denn wenn der Finanz-Crash endgültig da ist, dann braucht die Gesellschaft schnell eine Alternative. Diese kann durchaus ein regionales Geldsystem sein. Ich bedaure es in dieser Hinsicht sehr, in einer Stadt zu leben, die zu den Wohlhabendsten in der Republik zählt, denn dort leben überwiegend Menschen, die sehr begütert sind und sich nur bedingt durch einen Crash bedroht fühlen. Ihr Reichtum ist zwar nur eine Illusion, denn es wird in der Krise gerade den Wohlhabenden an ihr Erspartes gehen, aber schlimmer ist, sie sind für alternative Geldsysteme nicht so empfänglich. Die meisten von ihnen leben recht komfortabel und sie können sich nicht vorstellen, dass sich das ändern könnte. Sie legen vielleicht ihr Guthaben in Goldbarren an und ansonsten gehen sie davon ais, dass es in ihrem Supermarkt dafür immer etwas zu kaufen gibt. Doch im Grunde sind gerade die Besitzenden besonders bedroht, denn nur wer noch etwas hat, dem kann man es noch nehmen. Dies ist jedenfalls wohl der Grund, wieso es bei uns in Meerbusch noch keinen „Meerbuscher“ als Alternativwährung gibt. Ich würde, aber das habe ich ja schon mal gesagt, diesen „Meerbuscher“ gerne benutzen, wie auch immer er nun gestaltet würde. Das alternative Geld, das Regiogeld, das Fließende Geld macht die Menschen unabhängig von den Raubtierbanken und deren Zinssystem. Dies ist ja auch der Grund, warum die Banken sich so gegen diese Währungen zur Wehr setzen. Aber bricht erst mal ihr Geldsystem zusammen, dann ist ihre Macht dahin. Monalisa und Monica sahen dies ganz ähnlich. Geld regiert die Welt und wenn die Regionen ihr eigenes Geld druckten, dann konnten sie sich auch wirklich wieder selbst regieren. Und wenn die Menschen sich dann an das Alternativsystem gewöhnt hatten, dann würden sie feststellen, dass die Macht der Banken nur Einbildung war. In Wahrheit verlieren sie an dem Tag ihre Macht, an dem man ihr Geld links liegen lässt.

Das wissen diese Gauner auch und deshalb fürchteten sie

die Regionalwährungen wie der Teufel das Weihwasser.

Was sie aber auch fürchten, das ist, wenn nur 5-10% der Bevölkerung in einer Woche zur Bank geht und ihr Konto räumt. Dann sind sie nämlich auch sofort pleite. Das Bankensystem kann also sehr schnell zum Einsturz gebracht werden. Doch dies würde natürlich sofort zu großen Problemen führen und das Chaos wäre da. Wenn man dieses Chaos vermeiden will, dann sollte man zuvor eine Alternativwährung in Umlauf gebracht haben. Ist die erst mal da, dann kann man den Banken immer noch den Boden unter den Füßen wegziehen. Aber vielleicht werden die Banker ja auch vorher wach und kommen von selbst wieder auf den Boden. Zur Zeit schweben sie nämlich zwischen ihren Derivate-Wolken und was es da sonst noch alles für „Produkte“ gibt. Diese Finanzjongleure sind wirklich völlig durchgedreht und verzocken Geld, das es gar nicht wirklich gibt. Da wir ihnen ihre Scheine jedoch immer noch abnehmen, glauben sie unermesslich reich zu sein. Doch das ist alles nur Schein. In dem Moment, wo der ganz normale Bürger das erkennt, in dem Moment wird er frei sein und Satan Senior kann zusehen wo er bleibt. Vielleicht ist er dann ja froh, wenn Monalisa mit ihrem Bombini vorbeikommt und ihn mitnimmt. Denn die Frustration all der Betrogenen wird nicht ohne Folgen für ihn bleiben. Vielleicht schreibt Monalisa dann ein Kapitel in ihrem Reisebericht mit dem Titel „Als Anhalter durch das Universum“.

Beide Frauen mussten heftig lachen, ja, sie waren ziemlich bekifft

und da kam man schon mal auf verrückte Gedanken.

„Henle, Pasteur und Koch – Wie funktioniert die Virenlüge wirklich“  war das nächste Video, welches sich Monalisa, Monica und diesmal auch Michael anschauten und sie alle waren zutiefst empört. Monalisa schaute Michael an und sagte: „Ich habe Dir doch gesagt, Pharmazeuten sind Verbrecher. Gerade diese Koch, den hatte ich immer schon im Verdacht, aber das diese Leute so dreist sind, auch heute noch, also wirklich, die gehören auch alle hinter Gitter.“

„Du hast ja Recht,“ sagte Michael, „aber ich versichere Dir, so ein Pharmazeut war ich nie und auch heute möchte ich mit meinen Mitteln wirklich nur helfen. Denke nur an die Brandsalbe, die hat doch wirklich geholfen.“

„Es mag ja sein, dass es einige sehr gute Pharmazeuten gibt, aber der Großteil ist verbrecherisch. Sie sind gefährliche Quacksalber, sie vergiften die Menschen ohne mit der Wimper zu zucken. Monica, nimmst Du noch Deine Tabletten?“

„Ich bin dabei sie auszuschleichen, ich denke im Winter bin ich endgültig weg davon. Ich kann sie nicht einfach von heute auf morgen absetzen, das kann ernste Probleme machen.“

„Gut, dass Du damit aufhörst, ich möchte nicht wissen, was dieses Zeldox für ein Gift ist. Du braucht die Dinger nicht, ich werde nicht mehr einfach so in Dich eindringen. Wenn ich gewusst hätte wie dramatisch die Folgen für uns werden würden, ich hätte es nicht getan.“

„Ich werde jedenfalls keine Antibioika mehr nehmen,“ sagte Monica, „ich hatte immer schon kein gutes Gefühl dabei, aber dass es ein derartiger Schmu ist, also, das hätte ich auch nicht gedacht. Aber ich sage Dir, die meisten Ärzte und Pharmazeuten glauben an die Pillen. Ich habe ja mal Biologie studiert und ich kann nur sagen, dort haben sie uns die gleichen Lügen beigebracht. Ich sehe jetzt immer noch das Bild eines Aids-Virus vor mir, niemand wäre auf die Idee gekommen, dass es sich dabei um eine Erfindung handelt. Man ist es gewöhnt mit Modellen und Zeichnungen zu arbeiten, und dass man unbewiesenen Unsinn gezeigt bekommt, darauf kommt man einfach nicht. Es klingt alles so logisch. Aber irgendwo sitzen Leute und die wissen sehr wohl Bescheid. Doch sie spielen das Spiel mit. Die Pharmabranche ist ein riesiges Milliardengeschäft, da will jeder mitverdienen. Und ich denke mal, wenn ein anerkannter Pharmazeut sich hinstellen würde und diese Schweinerei offen legen würde, er lebte nicht mehr lang. Man kann wirklich nur von Glück sagen, dass es einige mutige kleine Fische gibt, die sich vor die Kamera stellen und die Menschen aufklären. Leider wird dieses Video nur von einem Bruchteil der Menschen gesehen werden. Die Meisten vertrauen einfach ihrem Arzt und schlucken, was der verschreibt. Und er schreibt das Rezept zumeist mit bestem Gewissen, denn auch er hat die Lügen beigebracht bekommen. Und was passiert, wenn man sich querstellt, nun das zeigt ja zum Beispiel die Geschichte von Dr. oder Prof. Hamer.

Die Pharmazie ist ein satanisches Geschäft und die Konzerne

schrecken vor nichts zurück. Da hilft wirklich nur Aufklärung.“

„Asyl Volksverarschung durch „nationale“ Medien“


Nickelsdorf im September 2015
(Foto: Balázs Béli, © 2015 – Alle Rechte vorbehalten)

24. 04. 2016Unter diesem Titel erreichte uns per e-Mail ein namentlich nicht gezeichneter Leserkommentar von powermax@gmx.com, den wir hier in vollem Wortlaut wiedergeben; obwohl wir üblicherweise auf anonyme Zusendungen nicht eingehen, machen wir in diesem Falle eine Ausnahme, weil die Arbeit und die Ehre eines unserer Mitarbeiter, des Pressefotografen Balázs Béli von der Agentur „Alfahír“, in Frage gestellt wird… http://unser-mitteleuropa.com/2016/04/24/asyl-volksverarschung-durch-nationale-medien/

„Ja, die Wahrheit muss unter das Volk,“ sagte Monalisa. „Doch die Menschen werden es erst mal alles gar nicht glauben können. Wer kann sich denn schon vorstellen, dass es so viele Arschlöcher auf der Welt gibt.“

„Der Junior sagte es ja immer schon, der Mensch ist ziemlich fehlerhaft,“ sagte Monica. „Er ist derartig leicht verführbar, etwas Ruhm und Ehre, etwas mehr Geld als der Nachbar und er fragt nicht mehr nach Wahrhaftigkeit. Doch bei Ärzten und Pharmazeuten ist das ein großes Problem, sie sind ziemlich geldgeil, mit Ausnahmen natürlich. Es gibt auch großartige Kinderärzte, die den kleinen Kindern einfach nur helfen wollen. Aber auch sie verschreiben Antibiotika und impfen, denn es scheint ja zu helfen.“

„Daran glaube ich nach diesem Video aber nicht mehr. Du musst in Deinem Buch von dem Video berichten, die Leser müssen es sich anschauen,“ sagte Monalisa.

„Ursprung und Geschichte des Impfens – Dr. Johann Loibner“  von der AZK-Konferenz geht auch noch einmal auf ein unseliges Unwesen der Medizin und Pharmaindustrie ein, das Impfen. Bitte machen Sie sich ihr eigenes Bild und informieren Sie sich. Überlassen Sie die Entscheidung, ob sie ihr Kind impfen lassen nicht den Ärzten, denn sie sind entweder unwissend oder sie sind kriminell.

Monalisa streckte sich und sagte: „Oh, ich glaube ich bin bettreif, was meinst Du Michael, ob Du mich ein bisschen massieren könntest?“

„Wenn Du magst, gerne,“ antwortete Michael und Monalisa zwinkerte Monica zu. „Das waren viele Videos, ich muss jetzt erst mal den Kopf frei bekommen. Es war ein schöner Gammeltag mit Dir.“

„Erhole Dich gut,“ meinte Monica, „ich werde mich etwas an den Schreibtisch setzen.“

Nachdem Monalisa mit Michael gegangen war, ging Monica erst mal unter die Dusche. Danach drehte sie sich noch einen Joint. Es klopfte an der Tür. Es war Satan Junior. „Oh, ich sehe, ich komme gerade recht. Was hast Du den ganzen Tag nur getrieben? Ich habe Dich noch nicht gesehen.“

„Ach, ich habe mit Monalisa und Michael Videos geschaut, uns war mal nach einem richtigen Gammeltag.“

„Und ich muss mich die ganze Zeit allein um den Hund kümmern. Vorhin waren wir irgendwo in Kanada. Eine tolle Gegend, leider konnte ich mit Siux nur kurz spazieren gehen. Es wird Zeit, dass wir mal wieder nach Hause kommen, ihm fehlt ein ordentlicher Spaziergang. Und ich glaube, ich sollte mich langsam auch auf das Ende meines Urlaubes vorbereiten. Ich muss auch noch mal bei Osrams Eltern vorbei.“

„Aprospos Osram, wie geht es ihm, bekommt der eigentlich alles mit?“

„Ich habe ihn stillgelegt, ich will nicht, dass sein Weltbild erschüttert wird.“

„Aber warum denn nicht, wenn dies hier doch die Wahrheit ist.“

„Der würde nicht mehr in Ruhe arbeiten gehen können, Monica. Er wäre völlig durcheinander. Doch das will ich nicht. Ich will, dass er so bleibt wie er ist.“

„Dann habe ich ja niemanden, mit dem ich über die Zeit hier reden kann. Du solltest ihn nicht von der Wahrheit abschotten, er ist ein erwachsener Mann und wird schon damit klar kommen.“

„Du glaubst doch nicht, dass er dann noch arbeiten geht. Der würde nicht mehr hier aussteigen, er würde lernen wollen wie man so ein Bombini fliegt, der würde zu den Sternen wollen, nein, nein, das kommt gar nicht in Frage, der soll schön wieder als Elektriker seinen Dienst tun.“

„Du bist gemein. Warum soll Osram nicht zu den Sternen fliegen können?“

„Weil meine Aufgabe auf der Erde liegt. Osram kann durchs Weltall fliegen, wenn er zu einem Engel geworden ist.“

„Was willst Du denn auf der Erde tun, worin siehst Du Deine Aufgabe?“

„Ich werde Dich beschützen.“

„Mich? Aber wovor?“

„Davor, dass Du einen Fehler machst.“

„Und der wäre,“ fragte Monica.

„Willst Du noch mal Dein Gedächtnis verlieren?“

„Bestimmt nicht!“

„Nun, dann vertrau mir, ich werde dafür sorgen, dass Du Deine Mission erfüllen kannst.“

„Meine Mission ist aber die Bessere Weltordnung.“

„Das ist mir schon lange klar und Du sollst damit auch erfolgreich sein.“

„Ich denke, Du glaubst nicht an die Bedrohung durch die Eine-Welt-Regierung?“

„Nun ja, aber das heißt ja nicht, dass ich Deine und Monalisas Bessere Weltordnung nicht gut finde. Und in der Zwischenzeit muss Dir jemand den Rücken freihalten und Dir beistehen. Das macht Osram doch ganz wunderbar. Schau, er sorgt dafür dass Dein Kühlschrank nie leer wird, er kümmert sich um den Hund, er und seine Eltern geben Dir eine Familie, Osram ist immer für Dich da, wenn Du jemanden zum Reden brauchst. Er ist doch wirklich ein sehr guter Freund.“

„Er ist wie ein Bruder für mich.“

„Siehst Du, und damit das so bleibt, deshalb ist es besser, er weiß von all dem hier nichts. Es würde ihn nur irritieren und auf dumme Gedanken bringen. Arbeite Du nur weiter fleißig an Deinem Bombini-Projekt, irgendwann wirst Du damit den Vogel schon abschießen.“

„Glaubst Du wirklich? Ich bin mir da oft gar nicht mehr so sicher, die Menschen sind doch fast alle recht bequem. Es muss erst zur Katastrophe kommen und dann kann es zu spät sein. Dann kommt die geballte Neue Weltordnungspropaganda und niemand wird etwas von der Besseren Weltordnung wissen wollen.“

„Nun, ich bin schon mal dafür und es kann wirklich nur nützlich sein, wenn Du mich auf Deiner Seite hast.“

„Also gut, wenn ich nur weiß, dass es irgendwann gelingt.“

„Es gibt keine Garantie, der Mensch hat einen freien Willen. Wenn er am Ende lieber als Sklave leben will, dann kann man daran nicht viel ändern. Aber er sollte wenigstens eine Wahl haben und darum, kämpfe nur für Dein Konzept. Ich habe nur eine Bitte, Du solltest die Legalisierung von Cannabis mit ins Konzept aufnehmen.“

„Das ist doch klar, aber Du hast Recht, ich sollte vielleicht noch mal deutlicher darauf hinweisen. Hier, willst Du den Joint anmachen?“

Satan Junior machte es sich im Sessel bequem und zündete den Joint an. „Ist echt gut das Gras, schade, dass Osram die Sache mit den Pflanzen nicht so richtig hinbekommen hat. Seine Pfeife aus Jointresten ist nicht gerade der größte Genuss. Wenn es nach mir ginge, dann gäbe es das beste Zeug bei Aldi.“

„Das würden die Brüder niemals machen.“

„Ach was, wenn es legal wäre, dann würden die vor allen Dingen die Euros sehen, die sich damit verdienen ließen.“

„Trotzdem, bei Aldi, das hat nun wirklich keinen Stil. Ich würde einen Coffeeshop aufmachen. So einen richtig Schönen. Ein Laden ohne Alkohol, aber mit sehr gutem Gras. Ich würde für den Laden schöne Bilder malen und gemütliche Sitzgruppen entwerfen. Es gäbe Milchshakes und frisch gepresste Säfte. Und natürlich jede Menge Süßigkeiten. Osram könnte sich um die Musik kümmern und das Zeug verkaufen, ich würde dann die Getränke fertig machen. Damit würden wir bestimmt gutes Geld verdienen. Am Besten würden wir das Zeug auch selbst anbauen.“

„Das wäre wirklich eine gute Sache, aber leider ist so etwas mit den deutschen Politikern nicht zu machen. Dabei koksen die im Bundestag ständig herum. Man hat Spuren dort auf der Toilette gefunden. Haben sie dann natürlich der Putzfrau versucht anzuhängen. Als ob die sich so etwas leisten könnte. Und wenn sie koksen würde, dann doch nicht da. Echt, die Politiker sind wirklich Arschlöcher, sie stehen einfach nicht zu ihren eigenen Sünden. Und davon gibt es jede Menge. Korruption, Betrug, Intrigen, das ist dort alles an der Tagesordnung. Aber uns wollen sie den Joint nicht gönnen. Dabei, so viele Jointkippen wie Osram auf der Straße findet, also wirklich die halbe Republik ist doch regelmäßig bekifft. Wie kann man nur die Bevölkerung so kriminalisieren. Da lobe ich mir ja die Niederländer, die sind doch erheblich vernünftiger.“

„Die verkaufen jetzt aber leider nicht mehr an Ausländer, machen sich selbst das Geschäft kaputt. Aber der Druck der deutschen Regierung war wohl zu groß geworden.“

„War aber am Ende auch wirklich etwas zu teuer der Spaß. Jetzt kann Osram ein tolles Auto fahren, am Ende des Monates bleibt sogar etwas übrig und er kann sparen. Das ist wirklich besser so. Ich bin von seinen Jointkippen zwar nicht besonders begeistert, aber es törnt.“

„Ich bedaure, dass er nicht mehr mit mir zusammen sitzt und wir gemeinsam den Abend verkiffen. Es war eine schöne Zeit.“

„Es ist besser Du kiffst nicht so viel, Deine Bücher werden nüchtern bestimmt besser.“

„Du kommst auch drin vor, willst Du es mal lesen?“

„Später, bringe es erst mal an die Öffentlichkeit.“

„Das wird nicht einfach werden.“

„Wer hat gesagt, dass es einfach ist die Welt zu retten. Das geht nicht von heute auf morgen.“

„Du könntest ja mithelfen.“

„Das tue ich doch. Ich unterstütze Dich voll und ganz.“

Monica stand von ihrem Bett auf und setzte sich bei Satan Junior auf den Schoß. Er machte den Joint aus und nahm sie in den Arm. Sie küsste ihn und er küsste sie. „Bist ganz schön rund geworden, meine Liebe.“

„Das verdanke ich Dir. Ich habe es sofort gewusst, Du bist ein Dickmacher.“

„Also wirklich, das ist doch immer das Selbe, die Menschen stehen nicht zu ihren eigenen Sünden. Ich habe damit nichts zu tun. Du trinkst einfach zuviel süßen Kaffee und bewegst Dich zu wenig.“

„Den Kaffee trinke ich nur wegen Dir.“

„Du bist süchtig nach dem Kaffee.“

„Ich bin süchtig nach Dir. Ich liebe Dich.“

„So soll es ja auch sein.“

Sie küsste ihn noch mal und sagte: „Warum läuft nicht mehr zwischen uns?“

„Nicht jeder Engel hat eine aktive Libido. Ich habe einfach keine Lust. Das ist nicht unangenehm, es sei denn, eine Frau will mich vergewaltigen.“

„Keine Sorge, ich tu Dir nichts. Ich kann auf Sex durchaus auch gut verzichten. Und wenn ich wirklich will, dann rufe ich meinen Ex an.“

Monica gab Satan Junior noch mal einen zärtlichen Kuss, dann stand sie auf und meinte: „Ich habe es ja so gewollt. Man muss wirklich sehr aufpassen, was man sich wünscht.“

„Alle Deine Wünsche werden wahr. Gott liebt Dich.“

„Er nimmt es wirklich sehr genau.“

„Ex-Junkie-Schwester von Prince könnte Millionen erben“

Der US-Musiker Prince hinterließ ein Millionenerbe, doch wer soll es erhalten? (Foto)

Nach dem plötzlichen Tod von Musiklegende Prince fehlt von einem Testament jede Spur. Jetzt könnte seine ehemals drogenabhängige Schwester bis zu 800 Millionen US-Dollar erben.

Wer ist die mögliche Millionärin?…

Tyka Nelson: Die ehemals drogensüchtige Schwester von Prince

Die 55-jährige Tyka Nelson ist die nächste noch lebende Verwandte von Prince. Wie die „Daily Mail“ berichtet, sollen sich beide in den letzten Jahren sehr nahe gestanden haben. Doch es lief nicht immer so gut zwischen den Geschwistern. Nelson ist selbst Sängerin und soll jahrelang unter ihrer Drogenabhängigkeit gelitten haben. Die ledige Mutter soll sich zudem prostituiert haben, um Crack zu kaufen und ihre Kinder zu ernähren. Inzwischen soll sie ihr Leben jedoch wieder in den Griff bekommen haben… http://www.news.de/promis/855637208/nach-dem-tod-von-prince-kein-testament-schwester-tyka-nelson-koennte-800-millionen-us-dollar-erben/1/

Der letzte Tag

Monica wurde früh wach und holte sich einen Kaffee. Andreas war auch schon auf und backte Brötchen. „In einer Stunde wird es ein richtig schönes Frühstück geben, vielleicht lockt das ja alle mal wieder an den Tisch,“ sagte Andreas. „Gestern hat sich hier kaum einer blicken lassen.“

„Ich habe schon richtig großen Hunger.“

Maria kam in die Küche. „Oh, so früh schon auf den Beinen?“

„Ich denke, dies wird unser letzter Tag auf dem Schiff sein, Satan Junior will nach Hause, sein Urlaub geht zu Ende.“

„Schade, es wäre toll, wenn ihr mit uns kommen könntet. Es soll demnächst zum Sirius gehen, habe ich gehört.“

„Ach, wirklich? Hat Monalisa erkannt, dass es sich um Freunde handelt?“

„Allein können wir doch nichts ausrichten, wir müssen uns Partner suchen,“ sagte Andreas.

„Ist vielleicht wirklich nicht schlecht den Leuten mal auf den Zahn zu fühlen,“ meinte Monica. Sie ging zurück in ihr Zimmer und schlüpfte noch mal unter ihre Bettdecke. Sie würde die Zeit hier sehr vermissen. Wenn es nach ihr ginge, dann würde sie mit zum Sirius fliegen. Aber sie hoffte, dass ihre Hellsichtigkeit erhalten bleiben würde, dann würde sie zumindest darüber schreiben können. Mit ihrem Buch war sie nicht wirklich voran gekommen, wieder zu Hause würde sie einiges nachtragen müssen. Sie dachte an Satan Junior und ihr gestriges Gespräch. Osram würde also nichts von den Magischen 12 wissen, schade. Aber vielleicht hatte Junior ja Recht und Osram würde wirklich nicht mehr zurück in sein altes Leben wollen. Trotzdem war es doof, wenn sie Osram von dieser Reise erzählen würde, dann würde er mit dem Kopf schütteln und behaupten, sie sei möglicherweise auf dem Weg in eine neue Psychose.

Sie drehte sich eine Zigarette und setzte sich an ihren Schreibtisch.

Monalisa erwachte in Michaels Armen. Es war mal wieder eine wundervolle Nacht mit ihm gewesen. Er war wirklich ein toller Engel, er wusste immer ganz genau was sie wollte. Sie kuschelte sich bei ihm ein und er drückte sie an sich. Sie würden bald die Erde verlassen. Ihren Plan Satan Senior einzufangen, den mussten sie erst mal aufgeben. Vielleicht würde dieser Teufel ja wirklich irgendwann freiwillig mitkommen. Dann, wenn sich auf der Erde niemand mehr fand, der ihn in sich aufnahm. Es musste nur allen klar werden, dass ein Paradies für alle schöner war als diese schreckliche Neue Weltordnung. Doch wie sollte dies nur in die Herzen und Köpfe der Menschen gelangen? Monica würde mit ihrem Buch vielleicht einige Leser überzeugen können, doch es war nicht anzunehmen, dass es von allen gelesen würde. Es müsste in sehr viele Sprachen übersetzt werden, es müsste in allen Buchhandlungen zu kaufen sein. Es müssten sich Bürgergruppen bilden, die sich mit der praktischen Umsetzung beschäftigten. Es müsste große Demonstrationen geben, welche den Politikern klar machten, dass sie überflüssig waren, ja, das man auf ihre Dienste in Zukunft verzichten wollte. Es müsste Programmierer geben, welche die Vorraussetzung schafften, dass man via Internet über Gesetze abstimmen konnte. Die Menschen müssten sich den Massenmedien verweigern, bis diese erkannten, dass man ihnen ihre Lügen nicht mehr abkaufen wollte. Vielleicht würden sie dann endlich wieder frei und ehrlich berichten und sich auf die Seite der Weltverbesserer stellen. Schließlich brauchten sie Leser und Zuschauer um zu überleben. Im Grunde hatten die Menschen die Macht in der Hand, diesen Lügnern das Handwerk zu legen. Ein Boykott für 2-3 Monate und die Medienkonzerne wären kuriert. Dann müssten die Menschen sich noch ihre eigene Währung drucken und in Umlauf bringen. Und wenn nur 10% zu ihrer Bank gingen und das Konto leer räumten, dann wäre es aus mit der Bankenmacht. Die Menschen müssten sich nur zusammentun und ihr eigenes Ding machen. Sie müssten einsehen, dass es immer nur ins Unglück führte, wenn man seine Stimme abgab. Nein, die Menschen müssten ihre Stimme erheben. Sie müssten auf die Straße gehen und laut rufen: „Wir sind das Volk!“ So etwas hatte es schließlich schon mal gegeben und was war die Folge, die vormals so sattelfesten Machthaber hauten ab. Wichtig war nur, dass man danach auch wusste, was man wollte. Es musste ein Plan existieren und die Menschen mussten sich dafür einsetzen. Wenn sie stattdessen wieder irgendwelchen Repräsentanten ihre Stimme gaben, dann würden sie nur vom Regen in die Traufe kommen. Die Ex-DDRler konnten heute sicherlich ein Lied davon singen. Was hatten sie mit ihren Helmut-Helmut-Rufen erreicht? Sie hatten sich blühende Landschaften versprechen lassen. Und jetzt hatten sie blühende Landschaften aber keine Produktionsstätten mehr. Der Westen hatte sie total ausgeplündert und dann auch noch die Frechheit gehabt, Guthaben in Schulden zu verwandeln. Aus ein paar Milliarden Miese wurden plötzlich Hunderte. Heute bekamen sie in den Geschäften zwar alles zu kaufen, aber der Gewinn ging nicht an ostdeutsche Firmen, sondern an die großen Weltkonzerne. Früher hatten die Menschen eine gutfunktionierende Dorfgemeinschaft, heute verließ die Jungend das Land und zurück blieben die Alten und Armen. Alkohol und Tabletten, das waren jetzt die Seelentröster. Wenn sie sich wenigstens ihre Welt schön kiffen könnten!

Hatte sie versagt? Oder war ihr Plan von vorne herein unrealistisch gewesen? Warum hatte der liebe Gott sie auf diese Mission geschickt? Er hatte in ihr Bombini ja sogar ein hermetisch abschließbares Zimmer für Satan Senior eingebaut. Da er nichts tat, was sinnlos war, war er doch sicherlich davon überzeugt, dass sie den Teufel einfangen würde. Andererseits hatte er ihr 26000 Jahre Zeit gegeben. Ob sie diese Zeit wirklich benötigen würde? Nun, diesmal würde es jedenfalls nichts werden, sie wusste einfach nicht in wem er sich versteckte. Sie tippte ja immer noch auf diesen Rothschild, aber es konnte sich auch ganz anders verhalten. Vielleicht hockte er ja auch in der Erde oder auf dem Mond. Vielleicht war er ein hohes Tier bei den Annunaki, vielleicht war er auch ein Reptiloid? Satan Senior stand es frei, er konnte auch die Galaktische Föderation unterwandert haben. Vielleicht lebte er aber auch einfach als oberster Priester einer satanischen Bruderschaft. Sie brauchte mehr Informationen und Verbündete. Vielleicht war diese Salusa ja gar nicht so doof. Michael war von ihr ganz angetan gewesen und vielleicht war es ihre Eifersucht, die ihr diese Frau so unsympathisch hatte erscheinen lassen. Alles was sie bisher über die Sirisianer gehört hatte war eigentlich positiv gewesen. Auch die Aldebaraner waren wohl Freunde der Menschheit. Sie würde dies überprüfen müssen und es war sicherlich gut, über deren Pläne mehr zu erfahren.

Auf jeden Fall war Obama nicht der Böse. Sie hatte sich gestern noch die Nachrichten angeschaut und da hatte sie erfahren, dass Obama keinen Krieg in Syrien führen wollte. Das war schon mal ein Lichtblick. Es war zwar wirklich schlimm, was in Syrien gerade geschah, aber noch viel schlimmer würde es werden, wenn die halbe Welt dabei mitmischte. Ein Politiker hatte gesagt, man müsste den Konflikt in Syrien sich ausbluten lassen. Das klang zwar schrecklich, aber es war wohl der einzig vernünftige Weg. Man musste dann aber natürlich auch aufhören, die Rebellen mit Waffen zu unterstützen. Jedenfalls schien Obama keinen Krieg zu wollen und wenn er nicht in Syrien einmarschierte, dann war auch der Iran sicher. Die Israelis mochten sich darüber ärgern, aber alleine hatten sie nicht den Mut gegen den Iran anzukämpfen. Sicher, sie konnten einfach ihre Atombomben über dem Land abwerfen, aber dann wäre es aus mit ihnen, die ganze Welt würde sich gegen sie stellen. Sie mochten ja bis an die Zähne bewaffnet sein, aber sie waren nun mal zu wenige um mit Bodentruppen den Sack auch zu machen zu können. Es war also erst mal kein 3. Weltkrieg zu befürchten und sie konnte getrost zum Sirius fliegen.

Doch Monalisa hatte wohl noch nicht dieses Video gesehen: „Offiziell: Israel warf Atombombe auf Syrien“ gelöscht…………(http://youtu.be/_MFiT4YblGk) . Die Israelis spielen wirklich mit dem Feuer. „Die vom CIA medial gelenkte Revolution in Syrien – Doku“ gelöscht…………(http://youtu.be/rjB8LK8Osdo) . Doch die Amerikaner zündeln auch, zumindest ist der CAI in den Konflikt schwer verwickelt. Aber dennoch, wenn Obama nicht gelogen hat, dann will er dort nicht militärisch eingreifen, über das hinaus, was sie schon seit zwei Jahren tun. Es ist kein Geheimnis, dass Amerika an einem Machtwechsel in Syrien sehr interessiert ist. Nur, ob sie mit Islamisten dort besser klar kommen würden? „Die Wahrheit – Das miese Spiel mit dem Volk aus Syrien – Kriegsplan gegen Iran“ gelöscht………….(http://youtu.be/g1R2gn2guaw) und vielleicht noch einmal „GEOPOLITIK 2013 – Christoph Hörstel im Gespräch mit Frank Höfer“ 

Aber sehen Sie auch „USA – Eine Supermacht vor den Crash DOKU DEUTSCH“ gelöscht………….(http://youtu.be/dl5OqzvOO7Q) . Dort hören Sie am Ende 5 Punkte, wie man die Welt vor dem finanziellen Zusammenbruch schützen könnte. Aber natürlich, so klug und richtig die Vorschläge sind, unsere Politiker sind dazu nicht in der Lage. Ihnen fehlt die Klasse sich gegen die Finanzmafia wirklich zu wehren. Aber wenn Sie schon mal diese Punkte kennen würden, dann wüssten Sie zumindest was sie heute von der Politik fordern sollten und in der Zeit der Besseren Weltordnung, worauf Sie achten müssten, damit diese Mafia nicht wieder hochkommt. Aber jetzt steht ja erst mal die Bundestagswahl 2013 vor der Tür.

Sie lieber Leser werden das Ergebnis ja schon kennen und wissen, ob das Volk die richtige Wahl für die Zeit danach getroffen hat. Ich habe mir gerade „Menschen bei Maischberger – Peer Steinbrück: „Ich will Kanzler werden!““ gelöscht…………(http://youtu.be/QBGySu3RgI4) angeschaut und ich muss ja sagen, es wäre mir schon lieb, wenn er es schaffen würde, bei aller Parteienkritik, die ich so habe. Aber der Mann scheint mir doch kraftvoller und sozialer als Merkel zu sein. In einer Besseren Weltordnung könnte ich ihn mir auch an vorderster Front vorstellen, vielleicht nicht als ein Kanzler, denn den würde es ja nicht mehr geben, aber als ein Mitgestalter, Mitdenker, als ein Mann, dem das Wohl des Landes am Herzen liegt. Er würde es dann mit einer mitdenkenden und mitgestaltenden Bevölkerung zu tun haben, die selbstbewusst und souverän wäre. Da ist es dann besonders wichtig, gute Argumente zu haben und ich denke, er könnte überzeugen. Aber noch ist es ja nicht soweit und wenn es soweit ist, dann ist er mindestens im Ruhestand. Aber, ich kann mir vorstellen, dass er die Bessere Weltordnung nicht uninteressant finden würde, doch natürlich hielte er sie für absolut utopisch.

Ich habe vorhin in den Nachrichten leider hören müssen, dass Obama nun entgegen seiner gestrigen Äußerungen doch an ein militärisches Eingreifen in Syrien denkt. Sollte er es wirklich darauf ankommen lassen wollen, dass es zu einem Krieg kommt? Ich finde das wirklich ungeheuerlich, denn was glaubt er denn wie viele Tote dadurch entstehen. Die 300 Giftgastoten werden von weiteren Tausend oder am Ende Millionen Toten weder gerächt noch lebendig gemacht. Gerade habe ich einen Film im Fernsehen gesehen, da stand man auch kurz davor wegen eines Attentates unter falscher Flagge einen atomaren Weltkrieg auszulösen. Nur durch das große Engagement eines Einzelnen konnte dies verhindert werden. Doch handelte es sich um einen Film, einen amerikanischen natürlich. Da gelingt es immer kurz vor Schluss ein Happy End zu zaubern. Doch Syrien ist die Realität. Ich kann wirklich nur hoffen, dass es sich bei den jetzigen Überlegungen um eine reine Drohgebärde handelt und das der Präsident sich gegen die Falken durchsetzt.

„Steht Syrien vor der Invasion? Im Interview mit Said Dudin“  zeigt, wie vorsichtig man sein muss, wenn man sich die Nachrichten anschaut oder anhört. Die Wahrheit ist oft keine gewünschte Nachricht und darum bleibt sie in einem Konfliktfall als Erstes auf der Strecke. Und wenn es zur Volksaufhetzung nötig erscheint, dann wird auch absolut dreist gelogen. „Die zwei Welten der Berichterstattung“ gelöscht………….(http://youtu.be/2ij1OBJ8Egk) und „10 Jahre nach dem Einmarsch in den Irak – Christoph Hörstel bei IRIB“

Der mögliche Kriegseintritt in Syrien war auch ein Thema beim Frühstück. Alle waren aus ihren Zimmern gekommen und die Stimmung war gut, auch wenn man sein Bedauern darüber aussprach, dass Monica und Satan Junior sie nun bald wieder verlassen würden. Selbst Mara bedauerte es, obwohl sie was Monicas Freund anging immer noch sehr skeptisch war. Aber Julian mochte den Junior und er verteidigte ihn vor ihr immer wieder. Ja, es hatte beinnahe einen richtigen Streit deswegen gegeben. Junior warf Mara vor Vorurteile zu pflegen. Sie würde von Satan Senior auf den Sohn schließen, was jedoch unzulässig war. Auch wenn man einen charakterlich problematischen Vater hatte, konnte man selbst ein Engel sein. Und er erinnerte sie daran, dass es sich bei den Satans ursprünglich um Engel gehandelt habe. Seiner Meinung kam in Satan Junior dieser Umstand zum Tragen. Ja, er hielt ihn wirklich für einen ausgesprochen klugen Engel, dem die Schwächen der Menschen durchaus klar waren. Er hatte sich wirklich viel mit Satan Junior unterhalten und war zu dem Schluss gekommen, der Mann hatte Recht. Der Mensch war fehlerhaft, es gab nicht wenige, die habgierig, eifersüchtig und gewalttätig waren. Diese Schwächen allein dem Wirken von Satan Senior zuzuschreiben war unredlich. Satan Senior nutze diese Schwächen nur aus. Das war bedauerlich, aber der Mensch hatte einen freien Willen und er konnte sich dieses negativen Einflusses durchaus erwehren. Dies sah man ja daran, dass nicht alle den Verführungen von Satan Senior erlagen. Es gab eine Mehrzahl, die war charakterlich völlig in Ordnung. Nur leider befanden sie sich selten in gehobenen Positionen. Aber, wenn die Menschen erst mal erkennen würden, dass die Mächtigen nur ein relativ kleiner Kreis waren, ein Kreis, dem man die Macht auch entziehen konnte, dann wären diese habgierigen, machtgeilen und skrupellosen Gestalten auch nur noch ein kleines Problem. Julian kannte Satan Juniors Sicht der Dinge mittlerweile ganz gut und er konnte ihm zustimmen. Der Mensch hatte sich einfach an die 10 Gebote zu halten, dann würde die Erde schnell zu einem Paradies. Und 10 Gebote, das war nun wirklich nicht viel, diese Gebote konnte sich jeder merken, auch der dümmste Vertreter der menschlichen Art. Julian würde Satan Junior jedenfalls vermissen. Er hatte gerne mit ihm zusammen vor der Wasserpfeife gesessen und die Spaziergänge waren auch sehr schön gewesen. Er hoffte ihn irgendwann wiederzusehen. Auch die anderen hatten sich eine positive Meinung von Satan Junior gebildet. Sicherlich, dass er nicht an eine Weltverschwörung mit dem Ziel einer Weltdiktatur durch eine machtgeile Elite glaubte, das war schon kritisch zu sehen, denn dadurch bekamen gerade die Satanisten eine große Macht. Sie agierten nun mal gerne im Geheimen und unterwanderten mit ihren Leuten selbst die wohlmeinendsten Institutionen. Nur, wer diese Gefahr nicht erkannte, der konnte auch in ihre vielfältigen Fallen tappen. Aber sie zweifelten nicht an Satan Juniors Willen, eine Welt zu wollen, die einem Paradies sehr nahe kam. Warum auch sonst lebte er an der Seite von Monica? So wie sie es sahen, war er ihr bester Freund. Mara war mit ihrer kritischen Haltung also ziemlich allein, aber was sollte sie tun, bei ihr waren nun mal alle Warnlampen am leuchten.

Monalisa war richtig traurig, gerne hätte sie Monica und Satan Junior mit auf die Reise genommen. Aber jeder hatte nun mal seine eigene Lebensaufgabe. Doch sie würden ja bestimmt wiederkommen und dann wollten sie ein großes Fest feiern. Monica würde im nächsten Jahr 50 Jahre alt werden. Monica wollte dann in einer besonderen Kneipe ihr Bombini-Projekt mit Bildern und Filmen der Öffentlichkeit vorstellen und auf der Vernissage gleichzeitig ihren Geburttag feiern. Monalisa und auch die anderen versprachen spätestens dann zurück zu sein.

Thomas fragte Monica, wo er denn heute Nacht am Besten landen sollte. Der alte Landeplatz schien ihm nicht der Beste gewesen zu sein. Die Häuser waren doch sehr nah gewesen und es konnte ja sein, dass sie jemand beobachtete und die Polizei rief. Die würde sie dann auf den Weg zurück nach Hause vielleicht finden. Monica jedoch sah darin kein Problem, sie würden einfach sagen, dass sie einen späten Spaziergang mit dem Hund machen würden. Und die Tasche, fragte Rafael, es würde die Polizei doch bestimmt neugierig machen, denn wer ging schon mit einer scheren Tasche in der Nacht spazieren? Aber auch darauf hätten sie eine Antwort, sie würden einfach behaupten, dass sie von Freunden kämen, mit denen sie eine kleine Reise gemacht hatten. Außerdem, wer würde von den Polizisten schon an ein UFO glauben? Sollten sie darauf angesprochen werden, würden sie die Polizisten auslachen und felsenfest versichern, dass sie so etwas Verrücktes niemals gesehen hatten. Ein UFO hatten sie ja auch nicht gesehen, denn das Bombini war schließlich kein unbekanntes Flugobjekt sondern ein BFO, also ein bekanntes Flugobjekt.

Thomas schlug vor, dass sie zum Abschied noch einmal um die Erde fliegen könnten, erst mal in größerer Höhe, so dass sie keinen Flugzeigen begegnen würden, aber dann zwischenzeitig auch so tief, dass man Details sehen konnte. Vorher aber sollten sie vielleicht zusammen noch etwas ins Wirlpool gehen und zusammen Spaß haben. Dieser Vorschlag wurde von allen begrüßt, nur Monica war es etwas unangenehm, denn sie war wirklich die Einzige mit unansehnlichen Speckrollen. Da würde sie also jetzt durch müssen. Es wurde wirklich Zeit, dass sie etwas für ihre Figur tat.

Nach dem Frühstück packte Monica erst mal ihre Sachen zusammen und auch Satan Junior brachte seine Klamotten um sie in die große Tasche zu tun. Dann hieß es erst mal dringend irgendwo zu landen, um den Hund sein Geschäft erledigen zu lassen. Thomas entschied sich für Finnland, ein Land welches nur dünn besiedelt war. Monica schaute aus dem Fenster und sah die unendlichen Wälder unter sich vorbei ziehen. Thomas suchte nach einer Lichtung und fand auch bald eine. Er setzte mit dem Bombini auf und Monica sah den Hund schnell zu einem Baum laufen. Hoffentlich gab es hier keine Jäger, welche die Lichtung im Blick hatten. Julian ging mit Junior ein paar Schritte, sie schauten sich um. Niemand schien zu sehen zu sein. Die Sonne war stand schon recht hoch. Gerne würde Monica jetzt einen langen Spaziergang durch diese abgeschiedene Gegend machen, vielleicht würde man Elche sehen können. Doch daran war besser nicht zu denken, auch in Finnland gab es Handys. Sie konnten es einfach nicht riskieren auf einem Foto oder Video im Netz zu erscheinen, denn diese Bilder würde nicht nur die große Gemeinde von UFO-Gläubigen vom Hocker hauen, auch die Geheimdienste würden hell wach werden. Doch Monalisa wollte so lange wie möglich unentdeckt bleiben, denn sie fürchtete Nachstellungen. Und wahrscheinlich würden die Amerikaner ihnen dann die Grauen auf den Hals hetzen. Doch ihr Bombini war nun mal unbewaffnet und sein einziger Schutz war die Unsichtbarkeit. Die Männer kamen mit dem Hund zurück und wenig später flogen sie auch schon wieder über die Bäume. Ein großer See wurde sichtbar und dann stießen sie durch eine Wolke und sie waren wieder im Weltraum. Dort ließ Thomas sie und das Schiff wieder in einer Torsionsfeldblase verschwinden und sie konnten sich entspannen.

Monica räumte ihr Zimmer auf und wischte auch das Bad. Es gab einen Reinigungsroboter, den ihr Michael vorbei brachte und den ließ sie das Zimmer gründlich saugen. Dann zog sie sich aus und wickelte sich in ein großes Badehandtuch. So ging sie auf den Gang und sie betrat die Saunalandschaft. Geduscht hatte sie schon vor dem Frühstück und so ging sie gleich in die Sauna. Da saßen schon Mara und Maria. Monica fühlte sich etwas unwohl, denn es war ihr peinlich sich nackt zu zeigen, denn von ihrer einstmals recht schönen Figur war einfach nichts mehr übrig. Sie blieb daher in ihr Handtuch gewickelt, während die beiden Frauen sich nackt auf die Stufen gelegt hatten. Früher hatte sie auch mit stolz ihren Körper gezeigt, doch die Zeiten waren vorbei, ihre Jugend ging ihr einfach immer mehr verloren. Ja, sie wurde wohl tatsächlich langsam alt. Im Gesicht sah man es noch nicht so sehr, aber ihr Haar war nicht mehr so voll, ihre Beine nicht mehr straff, ihr Busen war ziemlich gewachsen und das Schlimmste war der schreckliche Speckbauch. Es war ziemlich heiß und sie begann zu schwitzen. Maria sagte: „Monica, Du brauchst Dich vor uns nicht zu genieren, wir werden alle nicht jünger.“

„Von wegen, ihr werdet 26 000 Jahre leben und noch sehr lange so schön bleiben wie ihr jetzt seid.“

„Ich weiß nicht, ob ich so alt werden möchte, die Fahrt jetzt ist toll, doch ich träume eigentlich von einem schönen Bauernhof und einem großen Garten. Ich hoffe wirklich sehr, dass wir Satan Senior in den nächsten Jahren einfangen und dass wir dann zurück ins Paradies fliegen. 26 000 Jahre im Weltraum herumzuirren, das ist wirklich keine schöne Vorstellung. Im Paradies ist es einfach am Schönsten.“

Mara sagte darauf hin: „Es ist doch egal, ob Paradies oder eine 26 000 jährige Reise, Du wirst in beiden Fällen unsterblich sein. Wir alle leben ewig. Und Du Monica, Du wirst jetzt zwar älter, doch wenn Deine Zeit auf der Erde zu Ende ist, dann geht es Dir wie uns. Ich hoffe, Du stößt dann zu uns und wir reisen zusammen weiter. Das Universum ist so riesig, da braucht man tatsächlich sehr viel Zeit um es zu erforschen. Ich denke nämlich nicht, dass Satan Senior nur auf der Erde sein Unwesen treibt, ich glaube sein Wirkungsbereich ist schon um ein Vielfaches größer. Wenn Du Dir anhörst, was Nami alles so über die verschiedenen Völker im Universum erzählt, dann geht es bei der ganzen Geschichte nicht nur um die kleine Erde. Gut, hier kommt es gerade zu einer Art Countdown, aber auf vielen anderen Planeten scheint Satan Senior auch schon Anhänger gefunden zu haben. Ich denke, wir haben es mit einem universellen Problem zu tun. Satan Senior ist schließlich schon lange unterwegs und er war nicht untätig. Denke nur an die Annunaki. Aber es gibt auch noch andere Völker, die Planten heimsuchen und ausbeuten.“

„Ja,“ sagte Maria, „vielleicht finden wir Satan Senior ja auch nicht, weil er schon längst auf seinem eigenen Planeten wohnt. Irgendein vagabundierender Himmelkörper, von dem aus er versucht die bewohnten Planten zu beherrschen. Vielleicht ist die Erde wirklich nicht der Anfang seiner Karriere, vielleicht ist das Spiel schon längst viel größer.“

„Ach Herr je,“ stöhnte Monica, „dann findet die Geschichte ja möglicherweise nie ein Ende!“

„Alpenparlament TV – Abschaffung des Bargeldes“ sah sich Monalisa von ihrem Sofa aus an und sie fragte sich, ob sie nicht einen Fehler gemacht hatte soviel Gold in Euros umgetauscht zu haben. Sie hatte auf der Einkaufstour keine 1000 Euro ausgegeben und wenn sie auf die Erde zurück kommen würde, dann gab es das Bargeld vielleicht gar nicht mehr. Andreas hatte sie angesprochen und gesagt, sie sollten vielleicht noch mal etwas zum Essen besorgen. Er bräuchte Eier, Milch und ähnliche Dinge. Das würde allerdings bedeuten, dass sie noch mal einen Tag auf der Erde verbringen mussten. Das hieß es würde zwei risikoreiche Landungen des Bombinis geben müssen. Sie schaute in ihren Safe und sah dort die Euros liegen. Was sollte sie mit dem Geld machen, so viele Eier konnte sie gar nicht kaufen. Sie zog sich aus, schlüpfte in ihren Bademantel, nahm sich ein Handtuch und ging zu den anderen in die Saunalandschaft. Im Wirlpool saßen schon Julian und Junior mit einem Fruchtdrink in der einen Hand, in der anderen hielten sie jeder einen Joint. Auch Nicolas und Martin wollten gerade einsteigen. In der Ruhelandschaft lagen Monica und Mara. Maria war mit Andreas, Thomas und Lisa in der Sauna. Der Hund lag auf dem Gang und schaute durch die Glaswand herüber. Ihm war es in der Saunalandschaft einfach zu warm mit seinem dicken Fell.

Monalisa setzte sich zu Monica und Mara und sagte: „Monica, ich würde gerne noch einmal etwas einkaufen gehen, was meinst Du, könnten ich und Andreas vielleicht noch mal eine Nacht bei Dir bleiben?“

„Aber natürlich, immer gerne. Wenn ihr einkaufen wollt, dann kann Junior Euch mit dem Auto fahren. Kein Problem, nicht wahr Junior,“ rief Monica Satan Junior zu, „Du könntest doch noch mal mit Deinem Auto zu einem großen Supermarkt fahren, oder?“

„Kein Problem, noch habe ich ja Urlaub. Wer will denn mit kommen?“

„Ich dachte, ich nehme diesmal nur Andreas mit,“ antwortete Monalisa.

Junior sah Julian bedauernd an. „Schade Kumpel, ich hätte gerne noch mehr Zeit mit Dir verbracht.“

„Ja, war echt cool mit Dir, aber wir sehen uns ja bestimmt bald wieder. Ich würde gerne mal so richtig lange auf der Erde herumlaufen, eine richtige Reise unternehmen.“

„Da käme ich gerne mit. Müsstest nur rechtzeitig Bescheid sagen, damit ich dann auch Urlaub nehmen kann. Grundsätzlich nehme ich immer im Mai drei Wochen, da habe ich auch Geburtstag, also, wenn Du nächstes Jahr kommst, dann könnten wir eine große Radtour unternehmen.“

„Fahrradfahren? Das habe ich noch nie gemacht, ich habe gestaunt, als ich die Leute auf den Rädern habe fahren sehen.“

„Was Du kannst nicht Fahrradfahren? Dann wird es aber wirklich Zeit. Also, komme nächstes Jahr und ich bringe Dir das Radfahren bei.“

Andreas kam aus der Sauna und Monalisa sagte zu ihm: „Andreas, kommst Du mit mir einkaufen, wir schlafen dann bei Monica und fahren morgen mit Junior in einen großen Supermarkt.“

„Oh, das wäre wundervoll, ich möchte gerne mal wieder in ein richtiges Geschäft. Ich habe so einige Dinge auf meinem Einkaufszettel stehen.“

„Also gut, Du und ich wir gehen einkaufen, mehr Leute will ich Monica nicht zumuten. Ist ein zu großes Risiko, ich will nicht, dass man sich Fragen wegen uns stellt. Julian, kannst Du Andreas Deine Jeans und Deine Jacke mitgeben?“

„Klar doch, ich habe mich in die Jeans zwar schon etwas verliebt, aber natürlich leihe ich ihm die Sachen.“

„Dann wäre das erledigt, ich gehe jetzt erst mal in die Sauna. Und dann hätte ich auch gerne so einen Fruchtdrink.“

„Ich habe eine ganze Karaffe in den Kühlschrank gestellt, ich hole sie gleich, ich denke wir alle wollen noch etwas zu trinken“ sagte Andreas und er zog sich seinen Bademantel über um hinunter in die Küche zu gehen.

Monica fragte Mara: „Hast Du Dir gestern oder heute vielleicht mal die Nachrichten im Fernsehen angeschaut?“

„Habe ich, und ich bin sehr besorgt. Die Satanisten wollen in den Krieg in Syrien einsteigen. Satan Junior hat zwar meiner Meinung nach Unrecht und sein Vater steckt nicht in diesem Obama, aber er scheint entweder zu dessen Truppe zu gehören oder aber er ist nicht Manns genug sich gegen diese Kriegstreiberei zu stellen. An der ganzen Giftgasgeschichte kann man doch riechen. Es ist ein Angriff der Terroristen gegen das wehrlose Volk gewesen. Sie wollten eine militärische Antwort des Westens provozieren.“

„Das sehe ich auch so, Mara,“ bestätigte Monica Maras Verdacht, „ich denke, der CIA steckt dahinter. Der Ort, der Zeitpunkt, so blöd ist dieser Assad auch nicht, ausgerechnet jetzt wo die UN-Inspektoren vor Ort sind, Giftgas zu verwenden. Es bestand doch gar keine Not dazu. Aber die Briten stecken wohl auch dahinter, vielleicht sogar nur sie. Dieser Cameron will eine Prüfung der Vorfälle nicht abwarten, sondern am Liebsten gleich Fakten schaffen. Ich denke, er will die Inspektoren behindern, daher auch deren Beschuss. Vielleicht hoffte man diese UN-Inspektoren so von der Überprüfung abzuhalten. Denn die könnten heraus bekommen, dass nicht Assad dafür verantwortlich ist, sondern die Rebellen. Die wollen Nägel mit Köpfen machen und das dabei Tausende neue Tote entstehen interessiert die gar nicht. Ich frage mich wie Russland auf einen Angriff des Westens reagieren wird.“

„Es könnte wirklich sein, dass damit der 3. Weltkrieg beginnt. Doch Monalisa denkt immer noch, dass es sich dabei nur um eine Drohgebärde handelt. Sie glaubt nicht, dass Obama wirklich angreifen wird.“

„Tut er vielleicht auch nicht, aber die Franzosen und die Brieten können es kaum erwarten. Ich befürchte, die fangen einfach an und dann reagiert Russland und spätestens dann sind die Amerikaner mit im Boot. Ich habe wirklich Angst, dass es zu einem Gemetzel kommen wird. Und Deutschland traut sich nicht noch mal Abseits zu stehen. Doch sollte Deutschland mit einsteigen wie auch immer, das könnte der Merkel im Wahlkampf ziemliche Verluste einbringen. Die Deutschen haben jedenfalls keine Lust auf solche Abenteuer,“ sagte Monica.

„Ich weiß nicht ob es so gut ist gerade jetzt zu den Siriusianern zu fliegen, ich finde, wir sollten hier bleiben.“

„Was könnte Monalisa schon tun? Sie kann den Syrern auch nicht helfen.“

„Sie könnte doch einfach in Damaskus landen. Sie könnte zu Assad gehen und mit ihm reden. Wenn wir mitten in Damaskus landen würden, dass würde zu so einer großen Irritation führen, vielleicht würde es die Lage verändern.“

„Das habe ich auch schon mal gedacht, damals kurz vor dem Irakkrieg. Da dachte ich, der Papst müsste nach Bagdad fliegen und sich an die Seite Saddams stellen und dem ganzen Treiben Einhalt gebieten. Doch die Satanisten lassen sich von so etwas nicht aufhalten. Sie kontrollieren die Medien und die hätten diesen Besuch einfach verschwiegen. Und so erginge es wahrscheinlich auch Monalisa. Man würde vielleicht ein paar Handyvideos im Netz finden, aber dieser Assad und seine Leute verstehen sich so gar nicht auf Öffentlichkeitsarbeit. Die sind beratungsresistent, das meint Christoph Hörstel jedenfalls. Und der Mann hat viel Erfahrung mit Assad.“

Monalisa kam aus der Sauna und duschte. Danach stieg sie in den Wirlpool und ließ sich von Michael einen Fruchtdrink reichen. „Ah, die Sauna war super und der Drink hier ist einfach köstlich. Jetzt würde ich noch gerne an einem Joint ziehen.“

„Ich drehe uns einen Superjoint, Monalisa, einen Moment nur,“ sagte Monica.

„So lasse ich mir das Leben echt gefallen,“ schnurrte Monalisa und kuschelte sich in Michaels Arme. „Es ist wirklich ein Drama, dass die Menschen nicht begreifen, dass das Leben so einfach sein kann. Diese Syriensache ist echt bescheuert. Was tun die sich und vor allen Dingen den Kindern nur an?“

Mara meinte daraufhin: „Monalisa, meinst Du wirklich, wir sollten ausgerechnet jetzt wegfliegen?“

„Was kann ich anderes tun, als mir die Sache im Fernsehen anschauen? Das kann ich überall, dazu muss ich nicht hier bleiben. Aber es wird wirklich Zeit, dass wir uns Verbündete suchen. Ich kann mit meinem kleinen Bombini doch gar nichts tun. Eine ganze Armada von UFOs müsste jetzt über Syrien auftauchen und den Amerikanern, Brieten und Franzosen die Geschütze lahm legen. Die können das. Aber sie halten sich weiterhin aus der ganzen Geschichte heraus. Ich verstehe es nicht, würden sie demonstrativ am Himmel erscheinen und landen, dann wäre Schluss mit der ganzen Sache. Ich will sie dazu bringen, sich endlich einzumischen.“

„Wenn es dazu nicht mal zu spät ist, die Brieten und Franzosen können es kaum erwarten loszuschlagen,“ sagte Monica. „Wenn die einmal angefangen haben, dann lassen sie sich nicht mehr stoppen.“

„Die galaktische Föderation könnte es sehr wohl, sie wollen nur nicht. Ich will jetzt endlich wissen, was sie vor haben. Wollen sie vielleicht einen Krieg auf der Erde? Stecken sie vielleicht doch mit den Satanisten unter einer Decke? Ich weiß es einfach nicht. Aber ich werde dieser Salusa auf den Zahn fühlen. Die soll mir die Strategie der galaktischen Föderation einmal genau erklären. Es wird schon nicht gleich zum 3. Weltkrieg kommen, das ist nur ein Vorspiel. Ich hoffe es jedenfalls. Ich schaue mir nachher noch mal die Nachrichten an, aber jetzt will ich nicht daran denken, ich will mich einfach nur entspannen,“ sagte Monalisa und sie gab Michael einen Kuss. „Massierst Du mich gleich etwas?“

„Neue Giftgas-Propaganda der westlichen Mafia gegen Syrien“ Politaia.org (http://www.politaia.org/terror/neue-giftgas-propaganda-der-westlichen-..) und auch wenn es schon ein älteres Video ist, es ist dennoch brandaktuell: „Aktuell: False Flag Operation: Giftgas-Einsatz in Syrien / Die Kriegs-Intervention“ gelöscht…………… (http://youtu.be/dEy6I-mttFw) . Ich denke, wenn Sie auch selber mal zum Thema „Syrien False Flag Operation“ googlen, dann werden Sie noch sehr viel mehr dazu finden. Vielleicht lesen Sie aber dieses Buch zu einem Zeitpunkt, an dem Syrien schon Geschichte ist und es wie immer Jahre später auch in der Tageszeitung steht, dass der Interventionsgrund der Engländer und Amerikaner eine Lüge war. Der Giftgas-Anschlag, das könnte ich fast garantieren, ist eine typische Falsche-Flaggen-Aktion. Und jetzt scheint man es wirklich darauf anzulegen, man will unbedingt militärisch eingreifen, denn das Blatt wendet sich wohl schon seit einiger Zeit zu Gunsten Assads. Denn das Volk stellt sich wieder hinter ihn und die Rebellen verlieren an Boden. Es ist wirklich traurig, ich muss die ganze Zeit an die Menschen denken, die jetzt durch westliche Bomben umkommen werden. Als ob die Syrer nicht schon genug Probleme hätten und viel zu viele Tote zu beklagen haben. Und was wird am Ende dabei herum kommen? Ein zweites Irak und vielleicht ein internationaler Krieg. Es ist wirklich erschütternd. Aber wenn Sie mal mitten drin im Kampf der syrischen Armee sein wollen, um sich vielleicht auch mal deren Sichtweise auf den Konflikt anzuschauen, dann empfehle ich ihnen wärmstens „Die Propagandaschlacht um Syrien (Russische Reportage/deutsch synchronisiert)“ 

Danach werden Sie vielleicht einen ganz neuen Blick auf die sogenannte Opposition gewinnen. Und Sie werden erkennen, wie sehr unsere angeblich so freie Presse nichts anderes macht, als die Propaganda der Terroristen zu verbreiten. Es ist wirklich ungeheuerlich und ich werde von nun an auf der Seite der syrischen Armee sein, zumindest bin ich sehr skeptisch was die Glaubwürdigkeit der westlichen Politiker und Medien angeht. Es ist doch wirklich auffällig, dass man immer nur die Position der Rebellen betrachtet und nicht einmal ein Interview mit den syrischen Soldaten geführt hat. Und wie kommt es, dass man sich nun plötzlich auf die Seite der islamistischen Terroristen stellt? Die drohen bei einer Machtübernahme Christen und Alaviten zu meucheln, sie bedrohen selbst die USA. Hat Assad nicht Recht, wenn er davon spricht, dass er sein Land gegen ausländische Terroristen verteidigt? Und warum wartet man nicht erst mal das Ergebnis der UN-Inspektoren ab und klärt die Frage, wer für den Giftgaseinsatz verantwortlich ist? Kann es nicht sein, dass es darum gar nicht geht? Ist die ganze Geschichte nicht einfach nur ein Anlass sich militärisch einzumischen? Ein gewünschter Anlass? Ich glaube, man will aus Syrien einen Dauerbrandherd machen und Assad so beschäftigen, dass er dem Iran nicht zu Hilfe kommen kann, wenn der angegriffen wird. Ach, es ist wirklich so ein mieses Spiel, dass hier gespielt wird. Mir tun die Syrer total leid. Leider hat auch die Göttin Monalisa nicht die Macht, daran etwas zu ändern.

Monica und Mara zogen sich an und gingen hinunter in die Lobby. Dort machten sie sich einen Kaffee und setzten sich in die Sofalandschaft um die Nachrichten zu sehen. Auf allen westlichen Sendern lauteten sie gleich. Die rote Linie sei überschritten, Assad sei der Schuldige, auch wenn noch die Beweise fehlten, Obama muss handeln, der US-Außenminister ist sicher, dass Assad das eigene Volk vergast hat, eine scharfe Reaktion sei zwingend, auch ohne UN-Mandat. Das dies völkerrechtswidrig ist, dass interessierte nicht, Amerika muss eingreifen. Es gab in den Medien kaum einen, der die Frage nach dem Sinn der ganzen Angelegenheit stellte. Wer profitiert von diesem Giftgasangriff? In wessen Interesse ist er? Wer steckt wirklich dahinter? Ist es überhaupt logisch, dass Assad dieses Verbrechen verübt hat, oder ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass die Terroristen ein Interesse daran hatten? Ihr Motiv wird nicht analysiert. Mara und Monica ärgerten sich total über diese Volksverdummung. Es war so durchsichtig und dreist.

Monica hatte ihren Laptop mit in die Lobby genommen und suchte im Internet unter dem Stichwort „Syrien False Flag Operation“ und sie stellten fest, es gab schon die ersten Artikel und Videos, die ebenfalls an einen Angriff unter falscher Flagge glaubten. Auch sie sahen in dieser Geschichte das altbekannte Muster. In Kuwait gab es eine medienwirksame Lüge. Dem Irak hatte man den Einsatz von Massenvernichtungswaffen unterstellt, ebenfalls eine Lüge, wie sich später herausstellte. Der Libyenangriff war wie man heute wusste ebenfalls eine eingefädelte Sache gewesen und dem Iran unterstellte man den Bau von Atombomben, auch wenn es dafür keine Belege gab. Die Kriegstreiberei des Westens war offensichtlich, doch niemand klagte die Amerikaner oder Brieten dafür an. Monica regte sich darüber total auf, aber ihr fiel auch nichts ein, was man gegen diese Schweinereien tun konnte. Das einzige was möglich war, dass war, die Menschen aufzuklären. Doch bis ihr Buch veröffentlicht werden würde, war die ganze Sache längst Geschichte. Und dann würde man wiedereinmal feststellen, dass die Westmächte diesen Giftgasangriff womöglich selbst in Auftrag gegeben hatten. Den Mächtigen waren die Menschen doch total egal, was sie wollten, das war einen Vorwand für den Beginn eines 3. Weltkrieges. Doch das würde erst mal wohl nicht gelingen, denn Russland stellte klar, dass es sich nicht in den Konflikt hineinziehen lassen wollte. Sie würden also Assad nicht offen zu Hilfe eilen. Das war aber das eigentliche Ziel der ganzen Aktion, man wollte den Bürgerkrieg in Syrien zu einem internationalen Krieg ausweiten. Monica hoffte, dass dies nicht passieren würde, denn dann würde es zu einem 3. Weltkrieg kommen. Militärische Auseinandersetzungen hatten nämlich ihre eigene Dynamik. Einmal angefangen verloren alle schnell ihre Hemmungen und da für die Satanisten der Krieg ein gewinnbringendes Geschäft war, rieben die sich jetzt schon die Hände.

„Propagandaschlacht um jüngstes Massaker in Syrien“ (http://youtu.be/ekV-W2DLSVU) . Lesen Sie auch mal die Kommentare zu den Videos und Sie werden sehen, es gibt nicht wenige, die dieses mörderische Spiel durchschauen, doch leider ist es nicht die Masse der Bürger. Die informieren sich in ihrer Tageszeitung und in den Fernsehnachrichten und dort werden sie vor allen Dingen mit Falschinformationen und Kriegspropaganda überschüttet. Unsere Medien sind wirklich voll in der Hand der Kriegstreiber.

Andreas und Maria kamen auch hinunter in die Lobby, denn sie wollten sich um das Essen kümmern. Zum Abschied sollte es etwas Besonderes geben. Thomas und Lisa waren auch wieder angezogen, sie setzten sich zu Monica und Mara um ebenfalls einen Kaffee zu trinken. Maria stellte etwas Kuchen auf den Tisch und alle griffen beherz zu. Monica würde die Zeit auf dem Bombini sehr vermissen, sie mochte die ganze Mannschaft und ihren entspannten Lebensstil. Man ging sehr freundschaftlich miteinander um und jeder tat ohne große Worte seine Arbeit. Thomas wollte den Flug um die Erde vorbereiten, es gab zwar ein gewisses Entdeckungsrisiko, aber sie würden ja schon bald erst mal wieder weit weg sein. Der Arm der Geheimdienste reichte nicht bis zum Sirius. Jedenfalls ging Thomas fest davon aus. Seiner Meinung nach hatten die Amerikaner nur Kontakt zu den Grauen mit den großen Augen aber nicht zur galaktischen Föderation. Er war, was die Föderation anging, nicht so skeptisch wie Monalisa, denn er hatte die Erde die ganze Zeit intensiv beobachtet. Es gab dort keinen regen Austausch. Er hatte zwar einige, kleinere Raumschiffe, die möglicherweise zur Föderation gehörten, gesehen, doch die verhielten sich genauso zurückhaltend wie sie selbst. Man flog in großer Höhe herum, der eine oder andere sank auch schon mal etwas tiefer, aber Landungen waren offensichtlich sehr selten. Weder auf der Area 51 noch in Russland hatte er besondere Aktivitäten beobachten können. Nur hinter dem Mond war es sehr geschäftig, da war wohl tatsächlich eine große Basis. Er wollte dort jedoch nicht selbst nachschauen, denn sollte es auf der Rückseite des Mondes wirklich eine Basis geben, dann würden sie selbst auch entdeckt. Bisher hatten sie jede direkte Begegnung vermeiden können und Monalisa wollte auch, dass es so blieb. Dennoch hatte sie grünes Licht für eine Erdumrundung gegeben. Thomas sah darin auch kein großes Problem, denn in zwei Tagen würden sie schließlich wieder Lichtjahre weit entfernt sein.

„TTIP-Umfrage: Deutsche und US-Bürger

lehnen Handelsabkommen zunehmend ab“

21. April 2016 … Als Grund für die wachsende Skepsis nennen die Studienautoren die Angst vor Verschlechterungen bei Produktstandards, Verbraucherschutz und Arbeitsmarkt. Die TTIP-Gegner – sowohl in den USA als auch in Deutschland – klagen vor allem über ein Informationsdefizit zu dem Freihandelsabkommen…
Am kommenden Sonntag wird US-Präsident Obama in Hannover erwartet, wo er auch für TTIP werben will. Die ablehnenden Töne werden derweil immer lauter: Frankreich drohte kürzlich mit Blockierung der Gespräche. Auch Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) schließt laut Spiegel-Online ein Scheitern der Verhandlungen nicht aus. „Die Verhandlungen sind ja festgefressen“, so Gabriel…http://www.statusquo-news.de/ttip-umfrage-deutsche-und-us-buerger-lehnen-handelsabkommen-zunehmend-ab/

„Österreich: Historisches Resultat bei der Präsidentschaftswahl“

24. 04. 2016 – Die heutige österreichische Präsidentschaftswahl hat ein historisches Resultat erbracht, schreibt die ungarische Nachrichtenagentur Alfahír. Norbert Hofer, der Kandidat der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), erhielt laut einer wenige Tage vor der Wahl einer durchgeführten Umfrage die meisten Stimmen aufgrund seiner Jugend und seiner dynamischen Ausrichtung. Als weitere Argumente nannten die Befragten Hofers sympathische Persönlichkeit und seine Haltung in der Asylpolitik. … http://unser-mitteleuropa.com/2016/04/24/osterreich-historisches-resultat-bei-der-prasidentschaftswahl/

werben_auf_statusquo_news„Werbung auf StatusQuo NEWSMöchten Sie ihr Produkt / ihre Dienstleistung erfolgreich vermarkten und gleichzeitig unabhängigen Journalismus fördern? Dann platzieren Sie ihre Werbung auf StatusQuo NEWS und profitieren von einer enorm großen Reichweite in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Weitere Informationen finden Sie hier.

FORTSETZUNG folgt!

 

monalisatv

2 Comments

  1. Hello there! This article could not be written any better!

    Looking through this post reminds me of my previous roommate!
    He always kept talking about this. I will send this
    post to him. Fairly certain he’ll have got a good read.
    Be grateful for sharing!

Schreibe einen Kommentar zu ErasmoUMalis Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *