Monalisa TV – MIR reicht’s! – 26.April 2016

„Um Dummheit vorzubeugen:

Bundesregierung verbietet den Namen Kevin“

http://www.statusquo-news.de/um-dummheit-vorzubeugen-

bundesregierung-verbietet-den-namen-kevin/

Starker Schneefall in Dresden

Tief AXEL birgt Gefahren…

Aktualisiert am 06. Januar 2017, 21:01 Uhr

„Freispruch für Fitschen und Ex-Manager der Deutschen Bank“

15:51 Uhr 25.04.2016 gelöscht…………… München (dpa) – Freispruch für fünf Top-Banker der Deutschen Bank: Nach einem Jahr Verhandlungsdauer kam das Münchner Landgericht zu dem Ergebnis, dass Co-Chef Jürgen Fitschen und vier Ex-Manager des Geldhauses nicht vor Gericht gelogen haben. Für den Anklagevorwurf des versuchten Prozessbetrugs habe es keinen einzigen Beweis gegeben, sagte der Vorsitzende Richter Peter Noll. «Das ist ein Freispruch, wie er sich gehört.» 

Die Kosten des Verfahrens muss – wie vor wenigen Wochen auch nach Freisprüchen

für ehemalige Porsche-Manager in Stuttgart – die Staatskasse tragen…

http://www.boersennews.de/nachrichten/top-news/freispruch-fuer-

fitschen-und-top-banker/964312?utm_source=newsletter&utm_

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Ein 105-jähriger Franzose holt sich Fahrrad-Rekord

„ROUNDUP: 160 000 Rentner wegen

Rentenerhöhung zusätzlich steuerpflichtig“

14:21 Uhr 25.04.2016 – BERLIN (dpa-AFX) – Durch die bevorstehende kräftige Erhöhung der Altersbezüge müssen 160 000 Rentner erstmals Steuern zahlen. Infolge der Erhöhung nimmt der Staat im kommenden Jahr 720 Millionen Euro mehr Steuern ein, im Jahr darauf sind es Mehreinnahmen von 730 Millionen Euro. Das geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf Fragen des Linken-Abgeordneten Axel Troost hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorlag. Die Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montag) zitierten zuerst daraus… http://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/roundup–160-000-rentner-wegen-rentenerhoehung-zusaetzlich-steuerpflichtig/468810895?1&utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=softlead

ATHEN (dpa-AFX) – Die Regierung in Athen hat am Montag Berichten widersprochen,

wonach der griechische Finanzminister Euklid Tsakalotos plane zurückzutreten.

„Diese Gerüchte sind absolut grundlos“, sagte ein Mitarbeiter des Büros

des Regierungschefs der Deutschen Presse-Agentur am Montag…

http://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/athen-dementiert-

berichte-ueber-ruecktritt-des-finanzministers/468806505?utm_

source=newsletter&utm_medium=email&utm_

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„Höchste Sicherheit beim Messegang von

Obama und Merkel in Hannover“

Obama und Merkel
Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Barack Obama
eröffnen die Hannover Messe in Hannover. Die USA sind dieses
Jahr Partnerland der Messe. Foto: Christian Charisius

15:18 Uhr 25.04.2016 – Hannover (dpa) – Dieses Mal geht alles glatt. Knapp zwei Stunden schlendern US-Präsident Barack Obama und Kanzlerin Angela Merkel über die Hannover Messe. Anders als 2013, als fünf halbnackte Frauen mit schwarzen Lettern auf der nackten Brust auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin zustürmten. Obamas Sicherheit ist weder Zufall noch einfach: In unzähligen Stunden wurde ein Konzept für den gefährdetsten Menschen der Welt entwickelt. Scharfschützen auf Dächern, Polizisten so weit das Auge reicht und natürlich auch zahlreiche Secret Service Mitarbeiter mit schicken Sonnenbrillen und Knopf im Ohr…

Doch zurück zu Obama und Merkel 2016: Die Messehallen 3, 9 und 11 sind schon lange ausgesucht. Die Mischung soll möglichst viele Aspekte abdecken: deutscher Mittelstand, ein bisschen Hollywood und jede Menge Innovation «Made in USA and Germany», wie Obama die Partnerschaft gleich zu Beginn lobt. Während das Duo und ihr Anhang sich auf dem Messegelände bewegen, steht die übrige Welt ziemlich still. Barrieren blockieren den Weg der normalen Messegäste, Kontrollen an jeder Tür und Häuserecke. Obama präsentiert sich als interessierter Besucher. Von der deutschen Paracycling Sportlerin Denise Schindler lässt er sich die Vorteile modernster Prothesen und die Vorteile der Trainings unter der spanischen Sonne erklären. Und Merkel will wissen, ob man mit einem präsentierten Roboterarm auch eine Zitrone auspressen kann, «wenn man die Hand verletzt hat». In Halle 9 kommt es für den Golfer Obama zu einer Art Heimspiel. Denn als Geschenk bekommen er und Merkel am Siemens-Stand ein Paar Golfschläger mit den Namen «Yes we can» und «Wir schaffen das» geschenkt. Der US-Präsident, der gerne golft, sagt: «Ich bringe Angela bei, wie man spielt.» Und sie scherzt: «Oh, das wird ein langer Weg.» Beide lachen – ihr Normalzustand bei dem Messe-Rundgang. Die gemeinsame Botschaft der beiden engen politischen Partner könnte an diesem Tag lauten: «Yes, we schaffen das.» http://www.boersennews.de/nachrichten/top-news/hoechste-sicherheit-beim-messegang-von-obama-und-merkel-in-hannover/964309?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=softlead

Ende einer Reise

Monica wurde von einem Geräusch im Bad geweckt und

sie dachte: „Oh, schade, ich bin leider nicht mehr im Himmel…“

Sie stand auf und zog sich ihr Schlabberkleid über, es kaschierte ihre Speckrollen noch am besten. Sie klopfte an die Badezimmertür und Monalisa öffnete ihr. „Guten Morgen, bist ja schon wach, hast Du etwa nicht gut auf dem Sofa schlafen können?“
„Ach, das Sofa ist schon in Ordnung, ich bin von der Sonne wach geworden. Ich hatte das Gefühl, sie ruft mich. Soll ich Brötchen holen gehen? Ich nehme auch den Hund mit.“
„Das kannst Du gerne tun, ich decke dann schon mal den Tisch. Vielleicht magst Du ja auch Eier besorgen, dann mache ich Rührei mit Schnittlauch.“
„Oh ja, Dein Rührei ist wirklich das Beste. Das dürfen wir Andreas allerdings nicht sagen.“
„Was dürft ihr mir nicht sagen,“ hörten sie Andreas fragen, der auch hoch gekommen war.
„Ach, nichts Wichtiges, Andreas.“
„Ich habe es gehört, Dir schmeckt wohl mein Rührei nicht.“
Monalisa machte die Tür auf. „Quatsch, Dein Rührei ist sehr gut, nur Monica kann es eben besonders gut.“
„Na, dann werde ich mir gleich anschauen wie sie es macht, ich bin schließlich lernfähig.“
Er ging ins Bad und Monica und Monalisa betraten die Küche. „Deine Küche ist auch sehr gut geworden, wir sind ja leider damit zusammen nicht zu einem Ende gekommen.“
„Osram hat mir zum Schluss sehr geholfen, er hat auch die Kosten für die Materialien, vor allen Dingen die Glasmosaikfliesen übernommen. Ich hätte es finanziell, aber auch mental nicht mehr geschafft. Es war kurz nach dem Krankenhaus, da war ich einfach völlig gelähmt. Ich hatte den Eindruck, zwei linke Hände zu haben, mir fehlte jeder Elan und auch jede Lust. Er hat dafür fast seinen ganzen Urlaub geopfert. Ich habe dann nur noch streichen müssen.“
„Dein Osram ist schon ein feiner Kerl, sei froh, dass Du ihn hast.“

„Wenn Satan Junior sich wieder zurück zieht, dann wird sich Osram an nichts erinnern können.

Junior will ihn nicht durcheinander bringen. Er hat Sorge, dass Osram dann nicht mehr so

brav arbeiten geht. Ich werde also niemanden haben, mit dem

ich über unsere schöne Reise reden kann.“

Wrap-Dress Michelle Obama

„Das ist natürlich doof, aber Junior wird

schon wissen was er tut. Er ist eine kluge Seele.

Nur was die Satanisten angeht, da scheint er

ein Brett vor dem Kopf zu haben.“

„Er will es nicht wahrhaben, denn dann könnte er nicht mehr in Ruhe in Osram stecken bleiben. Er verdrängt diese satanischen Hintermänner und die Machenschaften seines Vaters weil er sonst vielleicht zu einem Vatermörder würde. Er verabscheut diese ganzen Sachen total. Er will, dass die Menschen im Grunde nur die eine göttliche Regel befolgen und die heißt „Seid lieb!“ Davon hat er in einem Buch gelesen, er hat es mir gegeben, damit ich es auch lese. Es heißt „Gott bewahre!“ Ist wirklich ein ganz schönes Buch, es handelt von Jesus, der in diese Zeit zurück auf die Erde kommt und als Musiker zu einem Superstar wird. Am Ende bringen sie ihn aber trotzdem wieder um. Und in diesem Buch heißt es, die 10 Gebote seien eine Irrlehre, es gäbe in Wahrheit nur Eines, eben, „Seid lieb!““
„Der Autor hat da sicherlich nicht ganz Unrecht. Wenn alle danach lebten, dann wäre die Welt auch ein Paradies. Doch ich glaube, es braucht in der Realität doch ein paar weitere Grundsätze. Ich kann es immer nur wiederholen: Freie Energie, Freie Presse, Fließendes Geld, Bedingungsloses Grundeinkommen, gewählte Richter und Staatsanwälte und Abschaffung des Fraktionszwangs, mindestens, wenn man dann nicht auch gleich auf die Parteien verzichten kann.“
„Oh je, hier wird ja schon vor dem Frühstück politisiert,“ sagte ein etwas verschlafener Satan Junior. Er kam mit Andreas in die Küche.
„Ich wollte sowieso gerade mit dem Hund Brötchen holen gehen,“ sagte Monalisa und sie schnappte sich die Leine.

„Komm Siux, wir gehen jetzt mal Gassi.“

Hasenhüttl und Forsberg

Monica deckte den Tisch und bereitete das Frühstück vor, zum Glück gab es noch Marmelade und der Käse im Kühlschrank war auch noch genießbar. Sie würde auch erst mal etwas einkaufen müssen. Das Wochenende stand vor der Tür. Sie ging ins Wohnzimmer und machte den Fernseher an. Sie wollte die Nachrichten sehen um zu erfahren, was denn nun mit den Engländern war, die wollten heute über den Angriff auf Syrien abstimmen. Sie setzte sich auf das Sofa und auch Andreas setzte sich dazu. Die Nachrichten waren etwas überraschend, denn in England schienen nicht wenige Abgeordnete sehr skeptisch zu sein, es war wohl gar nicht sicher, dass Cameron eine Mehrheit für seine Kriegstreiberei bekam. Überhaupt, so stellten Monica und Andreas fest, die Tonlage der Nachrichten hatte sich etwas geändert. Es kamen viel mehr kritische Stimmen zu Wort. Das Augenmerk fiel plötzlich auf die Islamisten in der sogenannten Opposition und es wurde die Befürchtung laut, dass man mit einem zu harten Vorgehen gegen Assad diesen Terroristen in die Hände spielte. „Langsam scheint man wach zu werden,“ sagte Monica. „Hast Du gemerkt, keiner will sich darauf festlegen, dass der Giftgasangriff wirklich von Assad gekommen ist. Keiner will später als Lügner da stehen, wenn raus kommt, dass es diese Islamisten selber waren.“

„Hier geht es ja auch schon wieder nur um Politik,“

sagte Satan Junior, als er in den Raum trat.

Trainingslager

„Ist doch wichtig zu wissen, was abgeht. Ich sage es Dir, wenn die mit dem Krieg anfangen, dann geht der Ölpreis in die Höhe, dann haben alle Angst vor einer Weltwirtschaftskrise, dann werden Aufträge storniert und Du wirst keine Bagger mehr bauen können. Nur die üblichen Kriegsgewinnler lassen dann die Champagnerkorken knallen. Doch dazu wirst Du nicht gehören.“
„Höre auf mir Angst zu machen, es wird keinen Krieg geben, ich bin sicher, dass ist alles nur Show. Keiner will eine Weltwirtschaftskrise.“
„Dein Vater schon, das garantiere ich Dir, der wartet schon länger darauf. Ich wette der reibt sich schon die Hände. So viele unschuldige Seelen auf seinem Opfertisch, das macht ihn munter. Und wenn er dann noch an die wahnsinnigen Gewinne denkt, ehrlich, dem geht es heute richtig gut.“

Innere Organe

„Unsinn, mein Vater ist nicht so.

Ihr habt alle ein völlig falsches Bild von

ihm,“ sagte Satan Junior und verließ den Raum.

Es klingelte an der Tür und Monica ging öffnen.

Es war Monalisa mit dem Hund und den Brötchen. Sie hatte auch an die Eier gedacht und außerdem Butter, Käse und Schinken gekauft. Na, das ergab doch ein sehr gutes Frühstück. Andreas kam in die Küche um Monica beim Rühreimachen zuzusehen. „Ich mache wahrscheinlich nichts anderes als Du,“ sagte Monica, „ich glaube ehr, es liegt an der Pfanne. Sie ist ein Erbe von meinem Großvater. Er hat darin auch schon das Rührei gemacht. Und der Schieber muss auch der Richtige sein. Schau, ich nehme den hier, er hat schon keinen Griff mehr, aber er ist so gut, ich verwende ihn trotzdem.“
„Er ist sehr flach und scheint mir nichts Besonderes zu sein. Aber die Pfanne ist wirklich sehr gut, das sieht man. Einen Griff hat sie aber auch nicht mehr.“
„Nein, ich finde es auch ganz gut so, denn der Stiel würde doch nur immer im Weg sein. Es geht besser ohne, denke ich.“
Monalisa schlug die Eier und tat Pfeffer und Salz daran. Dann schüttete sie getrocknetes Schnittlauch hinzu. „Das ist jetzt leider nicht ganz so toll, mit frischem Schnittlauch schmeckt das Rührei noch viel besser. Aber jetzt kommt eigentlich das Entscheidende, aber das weißt Du sicher.“
Monica goss die Eier in die heiße Pfanne, in der die Butter schon geschmolzen und heiß geworden war. Und jetzt kam es ganz auf das richtige Schieben an. Andreas schaute aufmerksam zu und sagte: „So mache ich das auch. Bin ja mal gespannt auf den Geschmack.“
„Ich denke, das Ei wäre mit frischen Schnittlauch viel besser, aber ich habe vergessen es Monalisa zu sagen. Aber egal, so, jetzt ist alles fertig, wir können frühstücken.“

Sie setzten sich an den Tisch und Monica goss den Kaffee ein.

„Und Monalisa, wie war das Gassigehen?“

Queen Elizabeth II.

„Ach, wenn es nicht so problematisch

wäre, dann hätte ich auch gerne einen Hund dabei,

aber es ist wirklich nicht machbar. Man findet einfach nicht alle paar Stunden einen Planeten zum Gassigehen. Das ist wirklich ein großer Nachteil auf meinem Bombini. Beim lieben Gott auf dem großen Schiff, da geht es wohl, denn er hat ja jede Menge Tiere dabei, da macht ein zusätzlicher Hundehaufen auch nichts mehr. Aber mein Bombini ist einfach zu klein. Wir könnten einen Vogel haben, einen Papagei zum Beispiel. Auch eine Katze ginge, denn die geht ja auf ein Katzenklo. Aber ein Hund, der benötigt doch jede menge Auslauf.“
„Wir haben vorhin die Nachrichten gesehen, der Cameron will das Parlament über den Syrieneinsatz abstimmen lassen, doch das scheint keine sichere Sache zu sein. Wäre doch der Hit, wenn die Abgeordneten nein sagen würden.“
„Wann ist die Abstimmung?“
„Heute. Uns ist auch aufgefallen, der Ton zum Thema Syrien ändert sich etwas. Nicht nur wir zweifeln an Assads Urheberschaft des Giftgaseinsatzes. Es ergibt ja auch wirklich keinen Sinn. Warum soll er es ausgerechnet dann machen, wenn die Inspekteure im Land sind? Der ist doch nicht blöd und wirft ihnen diese Bombe direkt vor die Füße.“

„Die Satanisten stecken dahinter, ich bin mir da ziemlich sicher,“ sagte Monalisa.

„Aber ich hoffe, dass sie sich die Finger an Syrien verbrennen.“

Gehirn und Zähne

Nach dem Frühstück holte Andreas den Einkaufszettel hervor

und ging ihn noch mal mit Monalisa durch. Monica machte auch einen

Zettel und reichte ihn Satan Junior. „Bitte, das musst Du für uns besorgen.“

„Kommst Du nicht mit?“
„Das schafft ihr Männer schon alleine, Monalisa und ich, wir wollen solange etwas in den Garten gehen. Ist ja auch nicht viel, am Sonntag sind wir ja bei Osrams Eltern und da bekommen wir ja etwas zu Essen für Montag mit. Dienstag machen wir dann einen Großeinkauf. Dann ist wieder Alltag angesagt.“
„Gut, dann lass uns fahren,“ sagte Junior zu Andreas.
Die Männer machten sich auf den Weg und Monica setzte sich mit Monalisa mit einem Kaffee vor den Fernseher. Gleich würden wieder Nachrichten zu sehen sein. Außerdem packte Monica ihren Laptop aus und schaute ins Internet. Es gab immer mehr Informationen zum Thema „Syrien, Falsche Flagge Operation“, doch vieles war auf Englisch. In Amerika war man wohl auch vielfach davon überzeugt, dass die CIA dahinter steckte. Angeblich war es nicht der erste initiierte Giftgasvorfall in Syrien, der auf ihr Konto ging. Die ganze Geschichte stank gewaltig.

Sie werden jetzt beim Lesen des Buches sicherlich schon viel mehr wissen,

doch wenn es Sie interessiert, Sie finden auch alte Tagesschauen bei You Tube.

Wenn Sie sich dahin klicken, dann werden Sie nachprüfen können, wie realitätsnah die Berichterstattung war. Kam es nun nur zu einer „Strafaktion“ wie angekündigt oder wurde ein Flächenbrand daraus?
Aber es gibt noch eine interessantere Form der medialen Rückschau. Klicken Sie doch mal zu „Spirituelles Weltgeschehen TAGESENERGIE 42 – Alexander Wagandt bei Bewusst TV 2“ (http://youtu.be/s9FLyyz_yto).

Veröffentlicht am 20.08.2013

20.8.2013 – Tagesenergien 42 von Alexander Wagandt, im Gespräch mit Jo Conrad

über Energien und zeitliche Ereignisse auf der Weltbühne und

über körperliche Symptome im August 2013.

Dort hören Sie zwar noch nichts über den Syrien-Fall, denn die Sendung wurde zwei Tage vor dem Anschlag gedreht, aber es ist sehr interessant zu hören, was Alexander Wagandt über die möglichen Entwicklungen im September zu berichten weiß. Auch da können Sie viel besser als ich jetzt überprüfen wie nah er an der Wahrheit war. Es sind ja immer sehr viele Pressemeldungen, die er anspricht. Ich bin wirklich zu einen richtigen Fan seiner Presseschau geworden, denn ich selbst lese praktisch keine Zeitung mehr. Doch so schön kommentiert ist sie eine echte Geistesnahrung.

Doch so richtige Geistesnahrung erhalten Sie durch

„Gregg Braden – Die Sprache der göttlichen Matrix (2007)“,

gelöscht?????????? (http://youtu.be/hjhcsbNsccY)

Dies ist ein über 4-stündiger, sehr interessanter Vortrag, den sich auch Monica und Monalisa zusammen anhörten. Andreas und Junior kamen irgendwann dazu und hörten mit. Doch Satan Junior hatte Probleme sich darauf einzulassen, denn das Weltbild eines weltschöpferischen Menschen, der allein durch die Aussendung eines Gefühls zum Beispiel Krebs innerhalb von Minuten heilen kann, das war für ihn schwere Kost. Auch die Nichtexistenz eines leeren Raumes oder besser die Existenz eines Äthers, das alles waren Dinge, von denen er am Liebsten nichts hören wollte, denn dieses Wissen war seiner Meinung nach nur dazu gedacht dem Menschen Flausen in den Kopf zu setzen. Er könnte anschließend denken, er sei ein Gott und dies hatte bisher seiner Meinung nach immer nur geschadet. Monalisa sah das ganz anders. Natürlich konnten alle Menschen Götter sein, denn alle waren ein Teil des Universums, dass in ihren Augen ein lebendiges, göttliches Wesen war. Es war doch wirklich auffällig, dass das Innere eines Gehirns aussah wie das Universum aus großem Abstand gesehen. War das Universum also ein gigantisches Gehirn? Ein göttliches Gehirn in dem der Mensch ein holographisches Teilstück war, in dem sich wieder alles spiegelte? Es entbrannte eine kontroverse Diskussion, die Sie jedoch nur nachvollziehen können, wenn Sie sich ebenfalls diesen Vortrag von Gregg Braden anhören. Sicher, dafür brauchen Sie einen ganzen Nachmittag oder Abend, aber ich versichere Ihnen, es lohnt sich.
Monica machte noch einmal Kaffee für alle, und sie hörte von der Küche aus die engagierte Diskussion, aber sie wusste, Satan Junior würde sich von seinem materialistischen Weltbild so schnell nicht abbringen lassen. Er hielt alle Fakten, die seinem Weltbild widersprachen für Fakes. Auch die Beweisaufnahmen der Krebsheilung wischte er weg, er meinte diese Aufnahmen könnten auch eine grandiose Fälschung sein. Auf die Frage, warum jemand so etwas fälschen sollte, meinte er: „Die wollen die großartige, westliche Medizin angreifen, ein Krankenhaus, dass ohne Medikamente auskommt, das gibt es nun mal nicht. Das sind gefährliche Scharlatane, welche die Menschen in die Irre führen wollen.“
„Ich bitte Dich, Junior, warum kannst Du nicht einmal ohne Vorurteile sein,“ fragte Monalisa. „Diese Frau war von der westlichen Medizin aufgegeben worden, sie hatten gesagt, bei diesem Blasenkarzinom können sie nichts mehr machen. Diese Frau ist aber in diesem chinesischen Krankenhaus geheilt worden. Das ist ein Fakt. Und die westliche Medizin sollte sich auf den Weg in dieses Krankenhaus machen und sich die Sache persönlich anschauen. Wenn Du bei diesem Krankenhaus an Scharlatane denkst, dann denke bitte an die westlichen Pharmaunternehmen. Sie verdienen Milliarden mit ihren Krebsmedikamenten, die oft nicht helfen oder nur zeitweilig. Sie haben einen starken Grund, diese Heilung in Zweifel zu ziehen. Bei ihnen geht es um sehr viel Geld. Ein Krankenhaus, das ohne Medikamente auskommt ist eine ernste Gefahr für sie. Sie haben also allen Grund diese Heilung klein zu reden. Sie haben Grund zu einem Fake, nicht das Krankenhaus.“
„Luise L. Hay – Heilende Gedanken für Körper und Seele“ () ist auch eine wirkungsvolle Methode ohne Medikamente gesund zu werden, doch natürlich hielt Satan Junior dies auch für Unsinn. Er glaubte nun mal nicht an eine Seele, zumindest hielt er sie für sterblich. Ja, er glaubte auch nicht an ein Leben nach dem Tod. Monalisa war Empört über so viel Ignoranz. Er hatte sie doch im Paradies besucht, er wusste doch, dass es dort ein kleines, schönes Häuschen gab, was nur auf ihn wartete. Er aber wollte davon nichts wissen, er sagte, dieser Besuch sei ein Traum gewesen, nicht real. „Aber was glaubst Du denn, wer ich oder Andreas sind? Wir haben so wie Du schon Hunderte Male gelebt, wir sind alle unsterblich.“
„Ihr seid Fantasiegeister von Monica, es gibt Euch in Wahrheit gar nicht!“
„Also Satan Junior, willst Du uns jetzt etwa verarschen? Fass mich an, hier fühle meinen Arm, ist er nicht real? Ich rede mit Dir, Du kannst mich sehen, Du warst mit uns auf einer wunderbaren Reise, willst Du jetzt behaupten, dass war alles nicht wahr?“
„Ich sage nur, dass ihr nicht echt seid, ihr seid Geister Monicas Fantasie. Und außerdem, nenne mich nicht Satan, ich bin Osram.“
„Ach Herr je, ER hat sich zurück gezogen! Das ist doch wirklich feige,“ ärgerte sich Monalisa.
Monica kam ins Wohnzimmer und stellte den Kaffee auf den Tisch. Außerdem hatte Junior, der jetzt wieder Osram war, Kuchen mitgebracht. Doch die Stimmung aller war ziemlich im Keller. Satan Junior hatte sie einfach so, ohne irgendwelche netten Grüße verlassen. Ihm war der Vortrag wohl zu nahe gegangen. Er war möglicherweise an einen Punkt gekommen, an dem sich in ihm etwas verändert hätte, wäre er nicht geflohen. Jetzt saßen Sie mit Osram da und der erinnerte sich an so gut wie gar nichts mehr. Er nahm seinen Kaffee und sagte: „Ich verstehe es auch nicht, aber mein Urlaub ist wie im Fluge vergangen. Bitte, versteht mich nicht falsch, aber mir ist diese Diskussion zu viel, ihr seid mir zu viel, ich gehe hoch in mein Zimmer. War nett Eich kennen gelernt zu haben, aber ich bin nun mal ein Realist. Das ist hier alles nur ein verrückter Traum, ich gehe daher besser in mein Bett.“

Und er stand auf und klopfte Andreas noch einmal kurz auf die Schulter und weg war er.

Der Hund schaute ihm so wie die anderen erstaunt hinterher.

Laster

„Na, das ist ja wirklich der Hammer,“ sagte Monalisa.

„Satan Junior hätte sich ruhig von uns verabschieden können. Und jetzt redet er Osram auch noch ein, wir seien Traumgestalten. So eine hinterhältige Aktion hätte ich ihm nicht zugetraut.“
„Ich nehme an, er muss es so machen, ihm ist die Trennung wahrscheinlich sehr schwer gefallen,“ sagte Andreas. „Es gibt viele Menschen, die fangen Streit an, wenn sie sich in die Ecke gedrängt fühlen. Ich glaube ihm hat die Reise in Wahrheit total gut gefallen und jetzt ist er frustriert, dass er sich wieder an seine Werkbank stellen muss. Aber es ist nun mal sein Plan, er will als einfacher Arbeiter leben. Da passen wir nicht ins Weltbild. Monica, Du tust mir leid, jetzt hast Du bald niemanden mehr, der von Deinen Reiseerinnerungen etwas hören will. Ich kann Dir nur raten, rede nicht groß davon, sonst denkt Osram, Du bist wieder psychotisch geworden.“
„Da magst Du Recht haben. Satan Junior hat mich ja schon vorgewarnt. Er meinte, er müsse dafür sorgen, dass Osram alles für einen Traum hält, sonst würde der nicht mehr arbeiten gehen wollen. Schade, jetzt geht die schöne Zeit tatsächlich vorbei. Aber was soll’s, Monalisa, was hältst Du von einem guten Joint?“
„Ja, den kann ich auf diesen Schreck gut gebrauchen. Man Du bist mit diesem Holzkopf wirklich nicht zu beneiden.“
„Er wird vielleicht der Letzte sein, den ich überzeugen werde, aber das macht nichts, wenn er einmal stirbt, dann wird er die Wahrheit erkennen. Ich wette insgeheim freut er sich schon auf sein ewiges Leben im Paradies. Wenn Du irgendwann dort vorbeikommst, dann wird er in Deinem Häuschen auf der Terrasse sitzen, ein Pfeifchen paradiesischen Grases rauchen und erleichtert sein. Er zumindest hat es dann geschafft wieder im Paradies zu leben. Er wird Dich freudig begrüßen und wenn Du ihn nach seinem Abgang hier fragst, dann wird er sagen, ich konnte nicht anders. Ich wette, ihm tut es jetzt am Meisten leid. Aber er hat sich nun mal ein Leben als einfacher Arbeiter ausgesucht.“
„Aber man muss doch deshalb nicht blind für die Wahrheit sein!“
„Wahrscheinlich schon, ansonsten würden die Arbeiter merken, dass sie alle Sklaven eines korrupten, satanischen Systems sind. Sie würden ihre Werkzeuge fallen lassen und auf die Straße gehen und für eine Bessere Weltordnung demonstrieren. Sie würden ein Bedingungsloses Grundeinkommen fordern, welches sie von der ständigen Existenzangst befreit. Sie würden keine Atomkraftwerke mehr bauen sondern Freie-Energie-Generatoren, die sie unabhängig vom Öl machen würden. Sie würden nicht mehr zur Wahl gehen, sondern sich in regionalen Selbstverwaltungen engagieren, sie würden keine Bildzeitung mehr lesen sondern sich bei der wirklich freien Presse informieren. Sie würden Richter und Staatsanwälte wählen wollen, damit das Recht wirklich im Namen des Volkes gesprochen wird. Satan Junior weiß, dass die Bessere Weltordnung zu paradiesischen Verhältnissen führen würde, aber sein Konzept sieht nun mal anders aus. Er ist der Sohn seines Vaters. Er kann nicht aus seiner Haut.“

„Und Du liebst diesen Osram wirklich immer noch,“ fragte Monalisa.

„Für mich ist er zu einem Bruder geworden, einen Bruder liebt

man auch, wenn er doofe Ansichten hat.“

Sarah Lombardi, Comeback

„Trotzdem solltest Du endlich aufhören „seinen“ Kaffee zu

trinken, Du wirst sonst immer dicker werden. Lass endlich den Zucker weg.“

„Ich habe heute schon damit angefangen, Du hast wirklich Recht, ich werde immer fetter. Ich verspreche, damit ist es jetzt vorbei, auch wenn es mir schwer fällt.“
„Denke immer daran, es ist eine satanische Verführung. Er will Dich damit unattraktiv machen, damit keiner kommt und Dich ihm weg nimmt.“
„Nein, das glaube ich nicht, er will auch keine dicke Freundin haben,“ sagte Andreas. „Denkt jetzt nicht nur Schlechtes über ihn.“
„Ach, kommt, vergessen wir ihn, hier, Monalisa, möchtest Du den Joint anmachen?“
„Oh ja, danke, die Legalisierung von Cannabis und LSD gehört unbedingt auch in das Konzept zur Besseren Weltordnung. Vielleicht sollte Osram mal einen Trip schmeißen, dann erweitert sich sein Vorstellungsvermögen. Ist doch wirklich krank, nicht an eine unsterbliche Seele zu glauben.“
„Das materialistische Weltbild funktioniert aber nun mal nur ohne Seele und ohne einen Gott. Er wird schon noch dahinter kommen, dass er dem falschen Weltbild seines Vaters aufgesessen ist. Tief in seinem Innern weiß er aber, dass dieses Weltbild nur eine Einbildung ist. Aber für die satanische Gesellschaft ist es unabdingbar, dass die Menschen daran glauben, nach dem Leben kommt nichts. Sie tun darum alles um es aufrecht zu erhalten. Doch die Menschen werden langsam wach und erkennen den Betrug. Ich hoffe ich kann mit meinen Büchern zur Aufklärung etwas beitragen.“

„Ja, Deine Bücher, ich hoffe es gelingt Dir damit zu den Menschen durchzudringen.

Ich habe in Dein Manuskript hineingeschaut, also ich finde die Idee mit der

Verlinkung sehr originell. Ich werde das wohl

übernehmen, wenn Du erlaubst.“

imago/Steinach

„Ich habe nichts dagegen, wenn es Schule macht.“

Und so verbrachten sie den Nachmittag im Gespräch über dies und das, aber

irgendwann wurde klar, die Zeit der Begegnung ging zu Ende. Sie würden sich gegenseitig

vermissen, aber es war nun mal so, dass jeder seinen eigenem Auftrag folgen musste.

Monalisa würde weiter nach Satan Senior fahnden, bis sie ihn einfangen konnte um ihn ins Paradies zu seiner Verhandlung zu bringen. Andreas würde sie dabei als Koch begleiten und die wichtige Aufgabe erfüllen für kulinarische Zufriedenheit zu sorgen. Er hoffte, dass diese Reise nicht 26000 Jahre dauern würde, denn er träumte immer noch von seiner paradiesischen Konditorei. Er wollte im Paradies zusammen mit seiner Maria auf einem schönen Bauernhof leben und dies gerne ewig. Er träumte immer noch davon, dass ihn dann der liebe Gott mit seiner Frau besuchen kam, um seine Kuchen zu probieren.
Monalisa sah in der Festnahme von Satan Senior nur einen ersten Schritt. Sie wollte nicht nur den Urheber des Bösen aus dem Universum entfernen, sie wollte danach auf alle belebten Planeten reisen und dort wenn es nötig die Idee der Besseren Weltordnung unter das Volk bringen. Sie hatte von Nami erfahren, dass es nicht nur auf der Erde sklavische Systeme gab. Machtmissbrauch war weit verbreitet. Es gab Tausende von Gesellschaften, die verbessert werden mussten. Dafür würde sie tatsächlich ein sehr langes Leben brauchen, aber der liebe Gott hatte ihr ja auch vie Zeit geschenkt.
Irgendwann ging die Sonne unter und Monalisa meldete sich über ihren Anstecker bei Thomas und sie machten eine Uhrzeit aus. Er würde wieder an der gleichen Stelle landen. Monica würde Monalisa und Andreas mit dem Auto dort hin fahren und dann würde sie wieder alleine für die Bessere Weltordnung kämpfen. Aber sie würde gestärkt sein, sie würde optimistisch sein und wenn sie Hilfe benötigte, dann würde sie sich wie sonst auch auf den lieben Gott und seine Frau verlassen. Der war immer für sie da. Für sie und jedes andere Lebewesen im ganzen Universum 27061964.

Und so kommt die Geschichte zu ihrem Ende. Man könnte jetzt enttäuscht sein, dass

es den Teufelsjägern nicht gelungen ist in irgendeiner spektakulären Form Satan

Senior einzufangen. Das war vielleicht Ihre Erwartung, als Sie das Buch

aufgeschlagen haben, aber seien wir mal ganz ehrlich,

wäre dies wirklich realistisch gewesen?

Die Kandidaten fürs Dschungelcamp 2017 stehen fest

Sie haben es ja mitverfolgen können, ein solches Ende

würde das Buch zu einer Fantasiegeschichte gemacht haben.

Doch der Anspruch war ernsthafterer Natur. Ich wollte dabei so realistisch wie möglich bleiben und trotz intensiver Suche im Internet, es ist mir nicht möglich zu sagen, wer von den Akteuren der Weltgeschichte als Träger der Seele Satan Seniors in Frage kommt. Es gibt einfach zu viele satanische Persönlichkeiten in den Zirkeln der Macht. Und es ist auch wirklich die Frage, ob die Entfernung dieses Einen zu einer echten Verbesserung der Situation führen würde. Wenn man zum Beispiel den obersten Rothschild-Möchtegern-Weltherrscher entführt hätte, würde dies die Macht und die Ziele dieser Familie verändern? Wenn man glaubte Satan Senior stecke in Barack Obama, glauben Sie wirklich, dass seine Entfernung die Welt verbessern würde. Auch wenn man eine verantwortliche Person in Israel ausgemacht hätte, würde dies etwas ändern? Es liegt nicht an einer einzelnen Person. Man müsste im Grunde die gesamte Machtelite der Welt ausschalten. Und auch dann ist nicht sicher, dass es besser würde, denn es sind immer noch viele neue Machtsuchende auf dem Weg in die oberen Etagen. Nein, die Revolution muss von den 90% Normalbürgern ausgehen. Sie müssen das ganze System zum Einsturz bringen, allerdings nicht ohne zugleich das neue, bessere System schon aufgebaut zu haben. Das bedeutet, man muss zunächst sehr kleine Brötchen backen und erst mal überhaupt die Idee einer Besseren Weltordnung in die Köpfe der Menschen bringen. Nun, und dazu habe ich diese Buchreihe geschrieben, dazu habe ich Hunderte Stunden Videos angeschaut und ich wünsche mir, Sie schauen in das Eine oder Andere auch hinein. Ich hoffe außerdem, Sie fanden die Geschichten interessant und auch unterhaltsam, auch wenn Unterhaltung nicht das erste Ziel dieser Bücher gewesen ist.

Ja, und was der liebe Gott und seine Frau nun von dieser ganzen Reise

hält, das wird sich zeigen, denn um meine Bücher unter das

Volk zu bringen wird wohl ihre Hilfe nötig sein.

Simone Peter

Ich kann mir jetzt erst mal keinen Verlag vorstellen, der sich

dafür interessiert, denn die Bücher versprechen nicht unbedingte Bestseller

zu werden. Es geht den Menschen in diesem Land einfach noch zu gut. Außerdem

sind sie so abgelenkt, dass sie nicht merken wohin die politische Reise geht.

So wie Osram die Neue Weltordnung als Scheckgespenst abtut, so ist es bei der Mehrzahl der Bürger. Ich muss darum immer an Farbfilmaufnahmen aus der Zeit um 1933 denken. Die Bilder zeigten fröhlich entspannte, deutsche Familien auf der Aussichtsterrasse eines Ausflugslokals irgendwo in den Bergen. Niemand von ihnen schien irgendwelche Zukunftssorgen zu haben, alle lachten und freuten sich des Lebens. Niemand schien auch nur eine Ahnung von dem zu haben, was nur wenige Jahre später auf sie zukommen sollte. Und heute sieht es genauso aus, wenn Sie die Menschen in den Straßencafes sitzen sehen wie sie ihren Milchkaffee und vielleicht ein Stück Kuchen in der Sonne genießen. Für die Meisten dieser Menschen dreht sich ihr Leben um den möglichst guten Job, die schicken Klamotten, den letzten Urlaub und die nächste Party. Vielleicht geht es nebenbei, jetzt in diesen Tagen, auch mal um die bevorstehende Bundestagswahl. Aber eigentlich ist diese Wahl ja sowieso schon gelaufen, denn nach einem Kanzlerwechsel sieht es wahrlich nicht aus. Ich habe im April diesen Jahres die Karten zum Thema Wahl befragt und die sagten eine große Koalition voraus. Aber wie wir jetzt nach dieser Lektüre wissen, letztendlich ist es egal, wer im Kanzleramt sitzt, Macht wird dort nur vorgespielt.

Es ist wie der bayrische Ministerpräsident Seehofer es ganz richtig sagte:

„Die welche gewählt sind haben nichts zu sagen und die, welche

das Sagen haben sind von niemandem gewählt.“

Alexander Klaws, Mark Medlock

Doch diese Aussage führte nur zu einer Erheiterung, wirklich

wahrhaben, dass es trauriger Weise tatsächlich so ist, das bemerken nur wenige.

Aber, lieber Leser, zum Glück gibt es kritische und zum Teil sehr engagierte Mitbürger, die die Zeichen der Zeit erkennen. Wenn Sie sich die empfohlenen Videovorträge anhören, dann werden Sie feststellen, sollten auch Sie zu den kritischen Geistern gehören, Sie sind nicht allein. Und wenn ich sehe wie viele Leute zum Beispiel das miese Giftgasspiel in Syrien durchschauen und in England und Amerika deswegen auf die Straße gehen, dann macht es auch wieder Mut. Es wird für die satanischen Kreise immer schwieriger das Volk zu verarschen. Es ist zwar richtig, dass diese Kreise es weit gebracht haben auf ihrem Weg zur Neuen Weltordnung, aber wenn den Menschen erst mal klar wird, was da auf sie zukommen soll, dann werden sie dagegen aufstehen. Sie werden in Massen protestieren und die verantwortlichen Politiker zum Teufel jagen.

Nur, was dann? Dann muss es eine echte Alternative geben.

Und diese Alternative sehe ich in der Besseren Weltordnung. Sie ist natürlich noch nicht in alles Details ausgearbeitet, aber die grundsätzlichen Dinge sollten deutlich geworden sein. Ich möchte Sie ermuntern, arbeiten Sie an der Ausgestaltung mit. Informieren Sie sich im Internet über die entscheidenden Themen wie Freie Energie, Fließendes Geld und das Bedingungslose Grundeinkommen. Überlegen Sie mit wie man einen Staat organisieren kann, so dass es zu einer wirklichen Volksdemokratie, also zur weitest gehenden Selbstverwaltung der Städte und Kommunen kommt. Stellen Sie sich zum Beispiel auch die Frage, ob Sie so einen König wie den in NeuDeutschland haben wollen. Es liegt in unserer Hand, wenn wir es wollen, dann können wir etwas an den herrschenden Verhältnissen ändern. Nicht in ein, zwei Jahren aber in 10 bis 20. Und sollte das Weltfinanzsystem vorher zusammenbrechen, dann kann und muss es auch schneller gehen. Wie auch immer, wir sollten jedenfalls keine Zeit mehr verlieren, sonst kommt die große Krise und die Satanisten erreichen ihr Ziel, einfach weil ihre Vorschläge ohne eine attraktive Alternative sind. Das ist meine größte Sorge. Ich möchte wirklich nicht erleben, dass wir wie die rebellischen Ostdeutschen von der Geschichte überrannt werden und die Massen durch die Massenmedien gesteuert nach der Neuen Weltordnung rufen. Es ist Zeit sich dem entgegen zu stellen. Es ist Zeit sich mit dieser Bedrohung unserer Freiheit auseinander zu setzen.

Monalisa schaute auf die Uhr und sah Andreas an:

"Segelyacht A"

„Wir müssen jetzt los.“

Monica stand auf und suchte den Autoschlüssel. „Dann mal los,“ sagte sie. Ach, es war wirklich schmerzlich, der Abschied wird schwer werden, dachte sie. Sie verließen die Wohnung und stiegen in das Auto. Osram hatte sich nicht mehr blicken lassen, er schlief offensichtlich tief und fest. Monica steckte den Schlüssel ins Schloss und startete den Wagen. „Ich werde wiederkommen, Monica. Wir haben doch mit Satan Junior angemacht, nächstes Jahr machen wir zusammen Urlaub.“
„Ach, ich werde viel an unsere Reise denken. Es war wirklich sehr schön. Gerne würde ich wieder mit Euch los, aber einer muss auf der Erde bleiben und dort für die Bessere Weltordnung kämpfen,“ sagte Monica. Sie bog in den Feldweg ein und fuhr langsam durch die Dunkelheit. Noch war von dem Bombini nichts zu sehen.
Als sie die kleine Schranke sah, da rollte sie aus und parkte das Auto. Das Licht ließ sie an. Sie stiegen aus und luden die vielen Tüten aus dem Kofferraum. Der Mond erhellte die Umgebung und Monalisa schaute in den Himmel. Monica klopfte ihr auf die Schulter und sagte: „Monalisa, schau mal, da ist jemand, er kommt über die Schranke.“
„Oh, ausgerechnet jetzt! Ja, ich sehe ihn, ein Mann. Hm, was wird der wohl über uns denken? Und wenn er gleich das Bombini sieht, das dürfte nicht zu verbergen sein.“

Andreas sortierte die Tüten und sagte: „Das musste ja irgendwann einmal

passieren. Bisher haben wir einfach totales Glück gehabt.“

Der Mann kam näher und Monica fragte sich, was das für ein Mensch

war, der mitten in der Nacht mit einem Rollkoffer über das Feld spazieren ging.

Sie schauten ihm entgegen und behielten dabei auch den Himmel im Blick. Es waren einige Sterne zu sehen, doch einen fliegenden Lichtpunkt, der größer wurde, entdeckten sie noch nicht. Die Lichter des Autos beschienen den Weg und der Mann wurde angestrahlt. Er trug einen schwarzen Mantel und einen Hut. Was wollte der Typ hier mitten auf dem Feld?
Er kam näher und schaute sie gar nicht überrascht an. Im Gegenteil er sagte: „Oh, da bin ich aber froh noch rechtzeitig angekommen zu sein! Hallo Monalisa, ich hoffe, die Einladung steht noch und ihr nehmt mich mit ins Paradies.“
„Wer sind Sie denn, ich kann mich an keine Einladung erinnern,“ sagte Monalisa ziemlich überrascht.
„Oh, entschuldigen Sie, ich bin der Vater von Satan Junior. Er hat mich vorhin am Flughafen abgepasst. Ich war eigentlich auf einer Geschäftsreise. Er hat mir von Gottes Einladung erzählt. Da konnte ich natürlich gar nicht anders. Er meinte, in Deinem Raumschiff gäbe es genug Platz für mich und ihr würdet mich gerne mitnehmen.“
„Sie sind Satan Senior? Oh, also, ja, natürlich, wir haben Sie schon überall gesucht. Herzlich Willkommen!“ Monalisa ging mit ausgestreckter Hand auf ihn zu. Das war nun wirklich eine totale Überraschung!
Satan Senior gab jedem die Hand und Monica schaute er tief in die Augen: „Du bist also die Freundin von Junior, es freut mich Dich endlich mal persönlich kennen zu lernen. Ich habe schon so einiges von Dir gehört. Kommst Du etwa auch mit?“
„Nein, ich bleibe hier.“ Monica schaute sich den Mann genauer an. Er sah sehr gut aus, ein Mann in seinen besten Jahren mit ein paar grauen Haaren an den Schläfen, die ihm sehr gut standen. Seine Kleidung war erlesen in den Details, ansonsten einfach nur teuer und sehr seriös. Er erinnerte sie an jemanden, doch fiel ihr nicht ein, an wen.
Andreas zeigte zum Himmel und sagte: „Ich glaube da kommen sie.“
Alle schauten in die angezeigte Richtung und tatsächlich, da war ein Lichtpunkt, der immer größer wurde. Dann war das Bombini deutlich zu erkennen, es schwebte über dem Feld, senkte sich mit ausgefahrenen Stützen und dann ging auch schon die Tür auf. Rafael und Martin kamen die Treppe herunter und liefen auf sie zu.
„Hallo ihr Lieben, schnell, wir wollen keine schlafende Hunde wecken … oh, haben wir einen Gast,“ fragte Rafael.
„Darf ich vorstellen, das ist Satan Senior, er hat den Weg von allein zu uns gefunden,“ sagte Monalisa.
„Na, das ist wirklich eine Überraschung, darf ich Ihnen Ihren Koffer abnehmen, wir müssen uns beeilen. Schafft Ihr die Tüten,“ reagierte Rafael relativ gelassen auf diese Wendung der Geschichte.
Andreas und Martin griffen nach den Tüten und Monalisa und Monica umarmten sich.
„Oh, meine Liebe … lass Dich drücken. Da hat uns der Junior doch nicht hängen lassen, ist doch wirklich ein toller Typ. Grüße ihn von mir, gib ihm einen dicken Kuss. Wir werden uns wiedersehen … und denke dran, lass den Zucker weg.“
„Ich wünsche Euch allen eine gute Heimreise, liebe Grüße an den lieben Gott und seine Frau,“ sagte Monica und dann sah sie Monalisa und den anderen hinterher. Sie bestiegen die beleuchtete Treppe, alle winkten ihr noch mal zu und dann schloss sich die Tür. Hinter den Festern konnte sie einen Teil der Mannschaft des Bombinis winken sehen und dann erhob sich das Bombini und ehe sie bis drei zählen konnte, wurde das Bombini auch schon zu einem Punkt am Himmel. Monica verfolgte ihn und winkte immer noch. Als sie das Bombini nicht mehr erkennen konnte, da drehte sie sich um und schaute, ob irgendwo Polizei auftauchen würde, doch es war kein Auto zu sehen. Trotzdem, es war besser schnell zu verschwinden und so setzte sie sich in das Auto und fuhr schnell nach Hause.
Jetzt war Satan Senior also runter vom Planten Erde. Das konnte nur positiv sein. Monica war sehr gespannt, in wie weit sich die Dinge auf der Erde nun endlich zum Besseren wenden würden. Es musste einen Unterschied machen. Eine Welt ohne die satanische Führung, das musste sich doch auswirken, oder?
Als Monica zu Hause ankam, da beschloss sie ein neues Buch anzufangen. „Satan und Monalisa – das Jüngste Gericht“, könnte ein guter Titel sein, dachte sie. Sie würde wie bisher geistig dabei sein, denn sie konnte sich vorstellen, dass sich nicht wenige Menschen auf der Erde für den großen Prozess Satan gegen Gott interessieren würden. Ach, was war das doch alles aufregend.

Monica setzte sich ins Wohnzimmer und schaute in ihr Cannabisdöschen.

Zum Glück, es war noch einiges zu kiffen da. Jetzt ein schöner Joint zum Abschluss,

das war doch wirklich ein gutes Ende für diesen Tag. Ab morgen würde sie die

Nachrichten sehr genau verfolgen, doch jetzt wollte sie entspannen

und träumen. Sie schaute aus dem Fenster und dachte:

„Ich wünsche Euch eine gute Reise, bis bald,

ich werde Euch nicht lange allein lassen.“

„Barack Obama und Angela

Merkel in Hannover: Fazit des Besuchs“

Für 24 Stunden brachte Barack Obama die große Welt nach Hannover. Was waren die entscheidenden Momente, was bleibt von dem Besuch des US-Präsidenten? Eine Bilanz. Den Maschsee hat Barack Obama nicht auch noch gewürdigt bei seinen Auftritten in Hannover. Wäre auch ein bisschen viel verlangt gewesen. Ansonsten lobte und pries er aber so ziemlich alles, was ins schöne amerikanische Deutschland-Klischee passt: deutsche Technik, deutsche Führungskraft, deutsches Bier, deutsche Wurst. Der Terminplan des US-Präsidenten war dabei dicht gedrängt. Merkel treffen, Messe eröffnen, Messe mit Merkel besuchen, gemeinsam mit Merkel weitere europäische Regierungschefs und Präsidenten treffen. Nun ist die Air Force One wieder abgehoben. Zeit für eine kurze Bilanz der Obama-Visite. Was war der Höhepunkt?

Welche Szenen wirkten nach? Und was bleibt von dem Besuch?…

Die beste Szene:

Salafisten in Berlin

„Obama nimmt Europa in Pflicht“

US-Präsident: „Welt braucht ein starkes und vereintes Europa“.

Am Messe-Stand von Phoenix Contact war zu erleben, aus welch unterschiedlichen Welten die Kanzlerin und ihr Gast kommen: Das deutsche Unternehmen stellt unter anderem Ladestationen für E-Fahrzeuge her. Um das Produkt zu bewerben, wurde eigens die Energie verschlingende DeLorean-Zeitmaschine aus „Zurück in die Zukunft“ nachgebaut, eine Ikone des 1980er Hollywood -Films. Doch die Kanzlerin und promovierte DDR-Physikerin musste an dieser Stelle passen. „Hm“, machte sie, als ihr der Zusammenhang erläutert wurde. Obama, der Präsident der Pop-Kultur, half gerne aus. „Es ist ein großartiger Film“, strahlte er. „Ich werde ihr eine DVD schicken.“ …

Und was bleibt?

Bei aller Kritik an der amerikanischen Flüchtlingspolitik, dem paranoiden Datenüberwachungswahn, dem intransparenten TTIP-Geschacher und der teils halbherzigen, teils chaotischen Syrienpolitik: Dies war der Besuch eines großen Präsidenten. Eines Mannes, der zuhört, der so gut redet und argumentiert wie wenige andere, der meist auf Partnerschaft setzt statt auf Alleingänge…Die Welt und auch die Deutschen haben sich nach den verheerenden Bush -Jahren gern an diesen Mann gewöhnt – und Obamas Visite in Hannover hat gezeigt, welch große Sympathien der US-Präsident hierzulande immer noch genießt.

Was geschieht, wenn im November ein Mann ins Weiße Haus gewählt wird, der ein anderes,

ein dunkleres, wütendes Amerika repräsentiert? Manche werden wohl erst dann

erkennen, wie groß Nummer 44 wirklich war. Damals, in Hannover…

http://www.gmx.net/magazine/politik/barack-obama-angela-merkel-

hannover-fazit-besuchs-31519554#.logout.hero.Der%20gr%

C3% B6%C3%9Fte%20Verlierer%20war%2096.1

Re-GIER-ungs – Tyrannen –

Wake News Radio/TV

by mywakenews

Re-GIER-ungs - Tyrannen

Es ist ungeheuerlich was uns das System der Schuldgeld-Tyrannen zumutet.

Das Gute ist, je tyrannischer sie werden umso eher bekommen die Menschen

mit, dass wir keine Tyrannen brauchen und werden mithelfen

uns von diesen Tyrannen gemeinsam zu verabschieden…

Angreifer_Presse_7

Leute, bloss keine Angst vor so ein paar

verklemmten uniformierten, bewaffneten Söldner-Personen!

Heute werde ich Angela Masch bei mir in der Sendung begrüssen

können, die uns vom neuesten Vorfall mit unverantwortlichen

bewaffneten Uniformierten berichten wird:

http://www.wakenews.tv/watch.php?vid=a7d7267e9

NEUES SENDEFORMAT Talk mit Michael - Wahr da was

FORTSETZUNG folgt!

 

monalisatv

16 Comments

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