Monalisa TV – Ein GÖTTLICHES ANGEBOT (4) … 30.April 2016

Liebe Frau Kraemer,

wer alleinerziehend ist, hat alle Hände voll zu tun: Beruf, Erziehung …

und die finanzielle Absicherung der Kinder muss auch noch irgendwie geregelt werden.

Denn wer springt ein, wenn Ihnen etwas zustoßen sollte?…

„Horoskop Mai 2016 Im Zeichen des

Goldenen Kalbes – Stier, Midas & Mithras im Blick“

Veröffentlicht am 28.04.2016

http://sternenstaubastrologie.com/hor… Horoskop Mai 2016 Im Zeichen des Goldenen Kalbes Wenn wir uns mit dem Horoskop Mai 2016 Im Zeichen des Goldenen Kalbes befassen, stellen wir fest, dass aus Sicht der Sternenstaubastrologie hier zwei mythologische Figuren in Form von Asteroiden hineinspielen, nämlich Midas, der sich den ganzen Mai über im Stier aufhalten wird und Mithras (in Form des Asteroiden Mithra, der persischen Vorform des römischen Mithras), der Stiertöter!
Im Video gehe ich darauf ein, wie der Stier, Mithras und Midas diesen Monat in Verbindung stehen. Natürlich zeige ich auch auf, wie die Eliten unterwegs sind, um diese Konstellation für sich bestmöglich auszuschlachten, aber nicht nur das: Ich zeige Dir auch, wie Du selbst aus der Stier-Falle des Raffens und Hortens entkommen kannst. Hier kannst Du die ermäßigte Mitgliedschaft nutzen, bei der zugleich 50 Euro pro Bestellung an die Erdbebenhilfe von Oliver in Ecuador gehen..

 

Die ganze Woche an einem Tag

Monalisa und Michael

Monalisa klopfte bei Michael und der rief: „Herein, wenn es kein Jesus-Anhänger ist!“

„Na, wie bist Du denn drauf,“ lachte Monalisa und trat ein. „Ich wollte mich mal bei Dir blicken lassen, ich sehe und höre nichts von Dir.“
„Ich weiß, ich vernachlässige Dich und die Anderen, aber ich bin so gefangen, ich sage Dir, diese Jesus-Geschichte ist der Wahnsinn. Ich habe bisher ein völlig falsches Bild gehabt. Aber bitte, setze Dich doch. Soll ich uns einen Kaffee holen?“
„Ich bin nicht gekommen um Dich von der Arbeit abzuhalten, ich wollte nur mal Hallo sagen und sehen, ob es Dir auch gut geht.“
„Ach, ich habe eh gerade Pause gemacht und mir den neuesten Vortrag von Christoph Hörstel angehört. Er war auf der diesjährigen Anti-Zensur-Koalition.

Es ging um die „Umsturzwelle in Arabien“.

Der Vortrag ist bei You Tube (http://youtu.be/atpjyjmVPnc) zu sehen.

Veröffentlicht am 06.12.2013

www.christoph-hörstel.de / neue-mitte.de
E-Mail: md@hoerstel.ch
Postfach 600707
D-14407 Potsdam
Quelle: http://anti-zensur.info/

Dieser Hörstel ist einfach der bestinformierteste Journalist, wenn es um

diesen geopolitischen Raum geht. Was ist, willst Du mit mir ein Pfeifchen rauchen?“

„Da sage ich nicht nein, weißt Du was, ich hole uns den Kaffee und Du machst die Pfeife startklar.“
„Zu Befehl, meine Königin!“
Monalisa lachte und legte ihre Arme um Michaels Hals. „Hast Du nicht auch Hunger?“
„Wenn Du so fragst, ich war heute noch nicht in der Küche.“
„Also wirklich, ich glaube, jetzt muss ich mich mal um Dich kümmern. Ich bringe etwas zu Essen mit.“ Sie gab Michael einen Kuss und verließ das Zimmer.
Michael schaute sich um und räumte mit ein paar Handgriffen etwas auf. Er war wirklich etwas verschlampt. Es lag an seinem Buch. Es entwickelte sich langsam zu einem echten Krimi. Natürlich war er eigentlich als Diener für Monalisa an Bord gekommen, doch die wollte nicht, dass er sich immer nur um sie kümmerte. Sie wollte, dass er das Buch schrieb. Ob er ihr vielleicht ein paar Seiten daraus vorlesen sollte?
Monalisa rief durch die Tür und er ging öffnen. Sie stand dort mit einem großen Tablett und lächelte ihn an. Wiedereinmal fühlte Michael dieses besondere Gefühl der Liebe in sich aufsteigen. Monalisa war wirklich die schönste Frau, die er kannte. Schön im Äußeren und noch schöner im Innern.

Monalisa setzte sich auf das Sofa und Michael stellte seine schöne Wasserpfeife auf das Tischchen. Er selbst nahm auf einem Sessel Platz.
„Was macht Dein Buch,“ fragte Monalisa.
„Ach, es ist schwierig, aber interessant. Über Jesus kann man wirklich geteilter Meinung sein und wenn man bedenkt, was für eine Religion aus seiner Mission wurde, dann ist die ganze Geschichte mehr als fragwürdig. Ich habe viel im Internet recherchiert und mir seine Anhänger mal etwas genauer angesehen und ich muss sagen, ihr Ausschließlichkeits-anspruch geht einem ganz schön auf die Nerven. Sie halten Jesus wirklich für den lieben Gott persönlich. Was für eine Hybris, als ob ER nur die Erde kennen würde. Der liebe Gott hätte wahrlich viel zu tun, wenn ER bei allen belebten Planeten persönlich vorbei schauen würde. Und wenn sie ihn nicht für Gott selbst halten, dann aber für seinen einzigen Sohn. Das ist an sich noch unglaublicher, denn warum sollte Gott nur einen Sohn haben? Aber so sind die Jesus-Anhänger, sie wollen etwas ganz Besonderes sein, darin ähneln sie den Juden, die sich ja gleich alle für die Auserwählten halten. Dabei gab es und gibt es immer wieder Menschen wie Jesus, der zugegebener Maßen wohl wirklich eine besonders sympathische Persönlichkeit war. Aber er ist nun mal nicht der einzige Messias, es gab in der Geschichte mehrere. Wenn es Dich interessiert, dann schau Dir mal das Video über die Gabriel-Offenbarung an.“
„Der Auftrag des Erzengels – Auf den Spuren der „Gabriel-Offenbarung“ (Doku)“ (http://youtu.be/GdCtdozBhLo)

gel;scht…………………

Veröffentlicht am 18.02.2015

Hat es bereits vor Jesus eine Auferstehung gegeben? Eine rätselhafte Steintafel gibt Einblick in die Umbruchsituation in Israel um die Zeitenwende – und könnte dabei traditionelle christliche Vorstellungen von der Auferstehung erschüttern.
Im Juli 2008 berichtete die New York Times von einer Inschrift auf Stein, deren frühhebräischer Text eine Aufererstehungsformel zu enthalten scheint: „Am dritten Tag, ich befehle es Dir, erhebe Dich und lebe!“ Als Sprecher wurde niemand anderes identifiziert als der Erzengel Gabriel, der als Bote Gottes eine wichtige Rolle im biblischen Geschehen einnimmt. Aber der Auftrag des Erzengels ging nicht an Jesus von Nazareth. Der Text enthält sogar Hinweise, dass er Jahrzehnte vor Jesus verfasst worden ist. Stellt die Auferstehung Jesu von den Toten damit lediglich eine Kopie eines im Judentum verbreiteten Konzepts dar? War die Fähigkeit zur Überwindung des Todes nichts weiter als ein notwendiger Bestandteil der Eigenschaften eines jüdischen Messias?
Im Auftrag des ZDF unternahm der renommierte Bibelarchäologe Jürgen Zangenberg eine Recherchereise, bei der er nicht nur die Steintafel selbst in Augenschein nahm. In Zusammenarbeit mit ausgewiesenen Experten unternimmt der Theologieprofessor aus Leiden die Entschlüsselung der Inschrift und versucht eine Identifizierung der darin erwähnten Personen. Die Frage nach der Echtheit und der Herkunft der Steintafel führt den Fachmann an die Schauplätze des Geschehens in Israel und Jordanien.

Michael reichte Monalisa die Pfeife und nahm sich selbst eines der belegten Brote. Er fragte Monalisa: „Hast Du schon mal von den Schriftrollen aus Qumran gehört?“
„Du meinst die Bibelfunde am Toten Meer? Ja, ich sah darüber mal eine Dokumentation.“
„Die Schriftrollen von Qumran – Bibelfunde am Toten Meer“ (http://youtu.be/l898yFfhbpA)

gel;scht……………..

Veröffentlicht am 24.10.2012

Die bedeutenden Funde der Schriftrollen von Qumran bestätigen die heutige Bibel und erklären die jüdischen Wurzeln des christlichen Glaubens. Faszinierende Bilder von den Originalschauplätzen und präzise geschichtliche Hintergrundinformationen präsentieren die Entdeckungsgeschichte und das historische Umfeld der Qumrantexte. Renomierte Forscher erklären aus erster Hand was sich hinter den Funden von Qumran verbirgt. Eine packendes Dokumentation über die Geschichte der ältesten biblischen Schriften.

Monalisa blies den Rauch genüsslich aus. Michaels Gras schmeckte auch sehr gut. „Ich habe in dieser Dokumentation aber die Erwähnung der Evangelien vermisst. So weit ich es gehört habe, soll unter den Schriften auch das Evangelium der Maria Magdalena gewesen sein.“
„Ich habe mir die Dokumentation auch angeschaut. Ziemlich oberflächlich das Ganze. Dabei sind es doch gerade diese unverfälschten Evangelien, die von Interesse wären. Aber der Vatikan interessiert sich dafür gar nicht und hält möglichst alles unter Verschluss. Denen geht es nicht um die Wahrheit, sie haben nur Angst, dass mit diesen Evangelien ihre Geschichtsfälschung auffliegt.“

gel;scht………………

Veröffentlicht am 30.08.2014

Monalisa empfahl Michael ein sehr interessantes Video: „BEWEISE: HEUTIGE BIBEL VERFÄLSCHT!!“ (http://youtu.be/yfpbxEalBjE) ist eine Dokumentation, die sich mit allen heute wieder existierenden Evangelien auseinandersetzt. Schau Dir den Film unbedingt an. Darin wird auch das Evangelium der Maria Magdalena behandelt. Was mir danach viel klarer war, dass ist die Geschichte der Gnostiker, die ich ja für die tatsächlich Wissenden halte. Ich bin mir sehr sicher, Jesus war ein Gnostiker, ein Mystiker, ein Magier. Er war eben nicht nur ein Wunderheiler, er hat mit Sicherheit auch außerkörperliche Erfahrungen gemacht. Damit wusste er auch über den Weg der Seele nach dem Tod Bescheid. Ich halte ihn für einen sehr klugen Kopf. Nur, diese dumme Messias-Idee, die ist einfach Quatsch. Schau Dir nur an, was aus seiner Lehre geworden ist. Es ist ein durch und durch satanisches Werk. Wie viel Leid, Elend und Tod hat „seine“ Kirche der Welt gebracht! Und was dieses Petrus-Evangelium angeht, also, die Menschen kennen Petrus nicht. Ich finde, er ist wirklich ein sehr netter Mensch und seine Frauenfeindlichkeit hat er vollkommen abgelegt, was man von der Kirche, die auf seinem Felsen erbaut wurde, leider nicht sagen kann. Ich nehme an, der liebe Gott hat ihn in der Anfangszeit im Paradies häufig Nachsitzen lassen. Jedenfalls ist er zu mir immer sehr nett gewesen.“

Veröffentlicht am 03.08.2011

Michael zog an der Pfeife und sagte: „Die grossen Raetsel Der Mythos Osiris“ (http://youtu.be/6UVTTpJnJ_Y) sind auch ein Schlüssel zur angeblichen Jesus-Geschichte. Ich glaube ja, dass das frühe Christentum, aber auch ein Teil der Freimaurer sich in der Tradition der ägyptischen Geschichte sahen und sehen. Danach ist Jesus der wiedergeborene Osiris, also der Horus, „Sohn der Witwe“ wie er auch heißt, also der Sohn der Isis. Insofern ist dem Christentum die Idee der Wiedergeburt zumindest der Pharaonen eigentlich gar nicht fremd. Nur die einfachen Gläubigen, die glauben an ein Leben nach dem Tod im Paradies.“
„Wenn es mal so leicht wäre, ins Paradies zu kommen. Der liebe Gott nimmt wirklich nur die gereiften Seelen.“
„Lange glaubten die Katholiken sogar, man könne sich von seinen Sünden freikaufen. Ich frage mich wirklich wessen Geist in der katholischen Kirche steckte und steckt,“ sagte Michael und nahm einen zweiten Zug aus seiner Pfeife. Dann sagte er: „Monalisa, ich muss Dir aber jetzt unbedingt etwas zeigen.“ Er stand auf und suchte in seinem Rechner. Dann startete er ein Video. Es trug den Titel: „Jesus begegnet! Hölle gesehen! Wahn? Visionen verrückt Psychiatrie? Himmel – Reinkarnation?“ (http://youtu.be/OAOgj1p_NJQ)

Veröffentlicht am 27.11.2012

Mit freundlicher Genehmigung von Meike Röschlau-Weckel von Netzwerk C. Zum Thema „Himmel oder Hölle“ hat Netzwerk C auch eine eigene Serie, die Sie unter dem Playlist-Titel „Himmel oder Hölle – Leben nach dem Tod“ hier finden können
www.youtube.com/playlist?list=PLLJwFvOKB­CLdGNMGVTffWjqU8PRKkBZzK

Monalisa hörte aufmerksam zu und sagte dann: „Es ist schon beeindruckend. Vielleicht ist dies das Geheimnis seiner Auferstehung. Ich habe mich immer gefragt, was das sollte mit der körperlichen Auferstehung, aber vielleicht ist es eine große, mächtige Magie, die er da durchgeführt hat. Er wollte möglicherweise gar nicht zum lieben Gott ins Paradies. Vielleicht wollte er nach seinem Tod auf der Erde bleiben um seine Mission zu Ende zu bringen. Und jetzt bekehrt er seit 2000 Jahren die Menschen ganz persönlich. Vielleicht ist das ja auch der Grund, wieso ich ihn im Paradies nie antreffe. Ich denke, er hat sein ganz eigenes Paradies mit der Auferstehung erschaffen. So wie Satan seine Hölle hat, so hat er sein Himmelreich von Gott bekommen. Jesus sagte ja, mein Reich ist nicht von dieser Welt. Darin unterscheiden wir uns, ich will ein Paradies auf Erden erschaffen. Ich will, dass die Menschen nicht denken, sie ziehen nach dem Tod um in ein gemachtes Nest mit dem Namen Himmelreich. Ich will, dass die Menschen möglichst oft wiedergeboren werden, damit sie sich darum kümmern, wie die Welt in der Zukunft aussieht. Sie sollen sich verantwortlich fühlen für Mutter Erde.“
„Nun ja, die Frau meinte ja auch, wenn alle Jesus Lebensregeln folgten, dann sähe die Welt schon viel besser aus.“
„Aber mich stört, dass sie glaubt, es gibt nur diesen einen Weg. Das ist einfach nicht möglich, warum sollte Gott alle die, die an etwas anderes glauben verwerfen und in die Hölle schicken. Das ärgert mich an diesen Jesus-Gläubigen. Ich weiß einfach, Gott liebt die Vielfalt und vielleicht hat er deshalb ja auch mehrere Paradiese geschaffen. Eines für die Ägypter, eines für die Juden, eins für die Jesus-Anhänger, eines für die Moslems, eines für die Buddhisten, Taoisten, einige Jagdgründe für die Indianer und so weiter. Doch ich finde die ganze Idee mit den Paradiesen problematisch. Die Menschen sollen nicht denken, sie können die Erde verhunzen und danach dann ihr Häuschen im Paradies beziehen. Den Menschen sollte es im Gegenteil ein großes Anliegen sein, die Erde in ein Paradies für alle zu verwandeln.“
„Ich verstehe Deine Haltung und ich finde sie auch gut. Ich würde auf einer paradiesischen Erde auch gerne immer wiedergeboren werden. Alleine schon wegen des Kinderkriegens. In der Ewigkeit kann man sich das nämlich abschminken. Da gibt es kein Wachstum, keine Geburt und auch keinen Tod. Das ewige Leben ist insofern nicht gerade vollkommen. Darum finde ich die Chance mit Dir in der Dreidimensionalität leben zu dürfen auch so wunderbar.“
„Ich finde das Paradies vom lieben Gott klasse, aber das echte Leben ist spannender. Da macht man Fehler, da tut man sich auch schon mal weh, da gibt es Konflikte zu lösen, da muss man heranwachsen und man altert. Das sind alles sehr wichtige und interessante Erfahrungen. Nur, das Leben sollte so gestaltet sein, dass Mutter Erde nicht daran kaputt geht.“
„Nun, den Satan haben wir ihr schon mal weggenommen. Ich bin ja mal gespannt, was der liebe Gott mit ihm anstellt.“
„Ich auch.“
Michael startete ein weiteres Video: „Pastor mit „Nahtod“. Nur 0,1 % im Himmel. Teil 3: Hölle. GOTT, Jesus, Heiliger Geist, Gebote, Liebe“ (http://youtu.be/Vi0Ln-KWD2E).
„Ob das die Hölle unseres Satan Senior ist,“ fragte Michael, „oder gibt es davon auch mehrere?“
„Ich weiß es nicht, aber wenn es mehrere Paradiese gibt, warum dann nicht auch verschiedene Höllen. Allerdings finde ich, auf der Erde gibt es schon genug höllenähnliche Orte und die müssen unbedingt weg. Wenn es auf der Erde keine Höllen mehr gibt, dann ist bestimmt auch Satans Hölle leer.“
„Und was sagst Du zu einem Atheisten wie diesen hier,“ fragte Michael und klickte bei You Tube auf folgendes Video: „Atheisten glauben an nichts“ (http://youtu.be/zVpHec4sHAI).
„Oh, diese Menschen sind mir nicht unsympathisch und ich denke, dem lieben Gott sind sie auch lieber, als diese Gottesgläubigen mit Alleinvertretungsanspruch. Ich sagte ja schon mal, wichtig ist ihm, dass man ein guter Mensch ist mit einer liebenswerten Seele. Der Mann macht mir so einen Eindruck. Er erinnert mich etwas an Satan Junior, der will auch ohne einen Gottglauben leben. Allerdings nicht um die Freiheit zur Sünde zu haben. Er will nur mit Religion und vor allen Dingen der Kirche nichts zu tun haben. Mir geht es ja auch nicht anders. Ich weiß, dass es den lieben Gott gibt, aber wer kann das schon von sich behaupten? Die wenigsten hatten ein Gotteserlebnis oder Begegnung mit Gott. Und die, welche es hatten, die haben alle einen unterschiedlichen Gott erlebt. Jedem erscheint er wohl so wie es angemessen ist. Gott ist nun mal nicht auf eine Wesenheit beschränkt. ER macht halt, was ER für richtig hält. Und Er hält es nun mal für besser, den Leuten ihre Vorstellung zu lassen. Mir erschien er mal als eine gigantisch große Lichtgestalt, bestehend aus Tausenden von leuchtenden Sternen. Und dann wieder als alter Mann mit dickem Bauch oder eben so wie ich ihn gemalt habe. Er kann in einer Blume stecken und tief in dem Menschen versteckt sein. Der liebe Gott ist sehr wandlungsfähig. Ja, und wenn man ihn nicht benötigt, dann bleibt er auch fern. So wie dieser Jesus, drängt er sich jedenfalls nicht auf. Man muss IHN schon laut gerufen haben.“

„John Lennox – Der neue Atheismus – Part1 (german!)“ (http://youtu.be/yjBGhBduBqs)
„John Lennox – Der neue Atheismus – Part2 (german!)“ (http://youtu.be/E-iwFWhxl3g)

Anm. der AUTORIN: Verlinkung mir leider nicht möglich)

Ich empfehle Ihnen diese beiden Videos unbedingt, denn John Lennox weiß sehr fundiert über den Neuen Atheismus, der immer weitere Kreise zieht, zu informieren.

Diesen Atheismus meinte Monalisa sicherlich nicht,

wenn sie sagt, der Atheismus sei ihr nicht unsympathisch.

Hochgeladen am 08.10.2010

Dr. oec. Wolfgang Eisenbeiss, St.Gallen (Schweiz) ist hauptberuflich im Finanz- und Anlagesektor mit Schwerpunkt Börse, New York tätig. Nebenberuflich befasst er sich eingehend mit Parapsycholgie (phänomenorientiert) und christlichen Spiritualismus (erkenntnisorientiert). Seine Überzeugung:“Die Offenbarung darf mit der Abfassung der Bibel nicht ihr Ende gefunden haben!“

Veröffentlicht am 21.03.2013

Mythen und Märchen ranken sich um das Thema Rückführungen in vergangene Leben, die jedoch meistens weit an dem eigentlichem Thema vorbei gehen um das es für die Betroffenen wirklich geht. Erfahren Sie hier die Sinnhaftigkeit des Seins.

„Tod gibt es nicht“

Veröffentlicht am 29.04.2016

Nach dem Ende der mongolischen Invasion der Rus im 16. Jahrhundert setzte im deutschsprachigen Raum erstmals eine Berichterstattung über Russland ein. Bis heute ist die Faszination für den Nachbarn im Osten hierzulande nicht abgerissen, wenngleich diese sich nicht immer positiv äußert. Aktuell ist das Russlandbild in Deutschland eher negativ besetzt, häufig wird dabei mit Dämonisierungen gearbeitet. Die Verbreitung von Angst und Schrecken scheint mit dem Feindbild des „Bösen Russens“ wieder in Mode gekommen zu sein…

„Horror-Tod in NRW!

Frau stirbt nach Monaten in Gefangenschaft“

Eine Frau ist im ostwestfälischen Höxter wochenlang auf einem Bauernhof gefangen gehalten worden und schließlich gestorben. Demnach habe ein Paar die 41-Jährige mit einer Kontaktanzeige in die Falle gelockt und sie dann brutal misshandelt…Nach einer kurzen Phase des Kennenlernens sei die 41-jährige Frau aus Niedersachsen in das abgelegene Haus des Mannes und seiner Ex-Frau in Höxter in Ostwestfalen gezogen. „Hier wurde die Frau festgehalten und körperlich misshandelt“, teilten die Ermittler mit. Mit stumpfer Gewalt gegen den Kopf habe sie die Verletzung erlitten, an der sie schließlich starb… http://www.news.de/panorama/855637755/mord-in-hoexter-frau-stirbt-nach-wochenlanger-gefangenschaft-auf-gehoeft/1/

„Monster-Hornisse versetzt Japan in Angst und Schrecken

Auf den ersten Blick glaubt man an einen Fake. Diese riesige Hornisse gibt es aber wirklich! In Japan hat sie eine Frau in Angst und Schrecken versetzt. Und das Ungetüm ist nicht ungefährlich. Ganz im Gegenteil…

„Achtung! Porno-Falle auf Mallorca“

Vor beliebten Bars im Feierparadies Magaluf stehen die Porno-Produzenten auf der Suche nach Nachwuchs. Die neuen Sex-Sternchen werden mit Bargeld, kostenloser Unterkunft und vor allem Anonymität gelockt. Ein leeres Versprechen…

„Limette treibt Boxer in den Wahnsinn“

Was tun, wenn man eine besonders saure Limette erwischt?

Dieser Boxer hat seine eigene Art, mit dem Geschmack fertig zu

werden. Und beschert seinem Frauchen damit einen grandiosen Lachkrampf…

Satan

„Warum Menschen niemals auf dem Mond waren [Doku deutsch]“ (http://youtu.be/f9cbbjglTR8) . Satan lehnte sich auf seinem Stuhl zurück und musste lachen. Die Mondlandung, was für eine tolle Geschichte! Selbst die Russen hatten mitgemacht und hielten auch heute noch den Mund. Klar, das hatte die Amerikaner schon auch etwas gekostet, aber die Zusammenarbeit der amerikanischen und russischen Satanisten war auch zu dieser Zeit einfach nur hervorragend gewesen. Natürlich hatte es hinter dem eisernen Vorhang einige gegeben, die an der amerikanischen Glanzleistung gezweifelt hatten, doch von ganz Oben kam nun mal die Order: „Lasst den Amerikanern ihre Mondlandung!“ Die Amerikaner brauchten diesen Erfolg, da sie drohten das ganze, schöne Gleichgewicht der Kräfte ins Kippen zu bringen, denn sie hatten wie es der Film ja auch sagte, ein wirklich schlimmes Jahrzehnt hinter sich. Doch der Große Plan sah nun mal ein starkes, von der Welt bewundertes Amerika vor.

„Warum haben die USA und die Russen alle Missionen zum Mond abgebrochen.“ (http://youtu.be/IBe8kUIuGpw) Das war auch ein sehr lustiges Video, fand Satan, denn es erzählte viel Wahres, doch niemand würde es glauben können. Leben auf dem Mond? Bergbau? Wasser und grüne Landschaften? Ja, Monalisa hätte sich die Rückseite des Mondes wirklich anschauen sollen, aber sie hatte sich ja nicht getraut. Und ehrlich gesagt, diese Vorsicht war auch durchaus angebracht, denn die Leute, die dort ihre Basis hatten, die verstanden keinen Spaß, wenn man ihnen zu Nahe kam. Das wussten Russen wie Amerikaner. Jetzt wollten ja die Chinesen auf den Mond, aber sie würden dort sicher auch ihr blaues Wunder erleben. Den Typen kam man einfach besser nicht in ihre Reichweite. Aber gut, es war die Sache der Chinesen sich damit auseinander zu setzen.

„War die Apollo-Mondlandung echt?-Natürlich nicht!“ (http://youtu.be/qeQXlnPqm_c)
Das war jetzt natürlich ein Interview, das gefiel Satan gar nicht, auch nicht die zusätzliche Info: „Wer kennt sie nicht, die niedliche, in Frontalprojektion entstandene Fake-Mondlandung? Mittlerweile glauben nur psychisch kranke Skeptiker and dieses Märchen und bezahlte Bloggerkreaturen in zahlreichen Internetforen und auf Videoplattformen(auch hier auf YouTube) haben den Auftrag, für ein Taschengeld, diese Lüge weiterzubeatmen.
Interessanter Artikel aus dem Nexus Magazin:
Wie Stanley Kubrick die Apollo-Mondlandungen fälschte. 40 Jahre sind seit den legendären Apollo-Mondlandungen vergangen. Beim Thema Mondfahrt spaltet sich die Gesellschaft in zwei Lager: Die bei Weitem größere Gruppe akzeptiert, dass die NASA
sechsmal erfolgreich auf dem Mond gelandet ist, und dass tatsächlich zwölf Menschen auf seiner Oberfläche herumspaziert sind. Die zweite Gruppe ist deutlich kleiner, dafür tut sie ihre Meinung umso lauter kund. Ihrer Ansicht nach sind wir nie zum Mond geflogen — die ganze Geschichte war komplett gefälscht:
http://www.nexus-magazin.de/artikel/l…
Warum sollten die Mondlandungen vorgetäuscht worden sein? Wo lagen die Beweggründe? Joseph Farrell und Henry Stevens haben jeweils handfeste Beweise vorgelegt, dass dem Deutschen Reich bereits 1943 die Technologie für fliegende Untertassen zur Verfügung stand. Die US- Regierung, so die Autoren, habe Nazi-Wissenschaftler in die Vereinigten Staaten geholt, um mit ihrer Technologie hochentwickelte Fluggeräte zu bauen. Auch glauben Farrell und Stevens, dass die NASA die Geschichten von Außerirdischen, die angeblich die Erde erobern wollen, lediglich als raffinierten Deckmantel zur Verschleierung ihrer Technologie erfunden hat.
Von Insidern der Waffenindustrie weiß ich, dass John F. Kennedy die fliegenden Untertassen zu Beginn seiner Präsidentschaft zu Gesicht bekommen hat. Seitdem war er überzeugt, mit der fortschrittlichen und exotischen Technologie viele globale Probleme lösen zu können. Unter anderem versprach er sich davon Wege zu billiger und umweltfreundlicher Energie.
Bald darauf hielt Kennedy seine berühmte Rede mit dem Auftrag, noch vor Ablauf des Jahrzehnts einen Menschen auf den Mond zu fliegen. Viele Insider hielten dies damals für einen geschickten Schachzug, um die NASA und die Geheimregierung der Vereinigten Staaten zur Veröffentlichung ihrer Untertassentechnolologie zu bringen. Jedem war klar, dass herkömmliche Raketen nicht in der Lage sein würden, Menschen zum Mond und wieder zurück zu bringen. Kennedys Trick sollte die NASA zwingen, ihr Wissen zu offenbaren, es somit aus den Händen der Geheimregierung zu befreien, um seine Vision vom Mondflug noch vor Ende der 1960er Jahre Wirklichkeit werden zu lassen.

Nach Kennedys Ermordung 1963 startete die NASA ein

neues Weltraumprogramm, das die gestellte Aufgabe lösen konnte.

Es erlaubte der NASA, die Untertassentechnologie geheim zu halten und es so

aussehen zu lassen, als ob die Mondlandung mittels normaler Raketen zustandegekommen sei.

Auf höchster Ebene der Geheimregierung wurde entschieden, die Bilder der Mondlandungen zu fälschen, um die fortschrittliche Nazi-Technologie vor den eigenen Bürgern und dem Feind zu verbergen.
[…]Schlussendlich sieht es so aus, dass Kubrick die Mondlandungen fälschte und dafür zwei Gegenleistungen erhielt: Erstens ein quasi unlimitiertes Budget für den Dreh seines ultimativen Sciencefiction-Films „2001: Odyssee im Weltraum“. Und zweitens die Freiheit, auf Lebenszeit ohne Bevormundung jeden beliebigen Film drehen zu dürfen. Mit Ausnahme seines letzten Werkes „Eyes Wide Shut“ bekam er, was er wollte.“

So langsam kamen die Menschen dahinter, insbesondere, wenn sie sich der ganzen Geschichte mit gesundem Menschenverstand näherten. Ich empfehle Ihnen das vorangegangene Interview, dann werden Sie eine Antwort darauf bekommen, warum die Russen die gefälschte Mondlandung mitgemacht haben. Für mich war ihr Stillhalten eigentlich immer das stärkste Argument für die Mondlandung gewesen, doch wenn man sich die angebliche Erdumrundung von diesem Gagarin anschaut, dann wird einem klar, die Russen hatten den Amerikanern vorgemacht, wie man wirklich gute Propaganda macht. Und Propaganda, das war die Spezialität der Satanisten. Deshalb war Satan über diesen Gerhard Wisnewski auch alles andere als begeistert. Der Mann war der Wahrheit wirklich auf der Spur. Es gab immer mehr solcher Leute und das besorgte Satan schon, denn es würde sehr viel Arbeit sein, Wisnewskis Argumente und Beweise zu widerlegen.

Es war schon wirklich ärgerlich, mit diesem Internet kamen

Leute in die Öffentlichkeit, über die früher kein Hahn gekräht hätte.

Veröffentlicht am 25.03.2012

„Gerhard Wisnewski – 9/11 Und Phantomterrorismus“ (http://youtu.be/dpC_nT9bPiI) Der Mann konnte wirklich nerven, ärgerte sich Satan. Offensichtlich recherchierte er ziemlich gründlich. Es wurde wirklich Zeit, dass das Internet zensiert wird, dachte er nicht zum ersten Mal. Zum Glück war die Verbreitung der Informationen im Internet noch lange nicht so groß wie diese Weltverbesserer glaubten. Die Masse der Bevölkerung saß immer noch vor dem Fernseher und übernahm das dort gezeichnete Weltbild. Aber es war absehbar, irgendwann würde die Waage zu Gunsten des Internets kippen. Darum war sein Besuch beim lieben Gott auch so wichtig. ER musste ihn einfach an sein Versprechen erinnern. Das Armageddon war schließlich Seine Idee gewesen. ER hatte gesagt, wenn die Menschen wirklich nichts taugen sollten, dann würde ER ihnen ein donnerndes Ende bereiten.

Nun, hatte er Gott nicht gezeigt, dass die Menschheit ein Fehlgriff war?

Veröffentlicht am 26.11.2013

„COMPACT 12/2013 – Merkels HandyGate – W. Brandt: Patriot von links – Tango: Er führt, sie verführt“ (http://youtu.be/t3iVpqgC3YU) Aber nicht nur im Internet gab es investigative Informationen, auch die Entwicklung des COMPACT-Magazin verfolgte Satan mit großer Sorge. Es war dabei nicht nur an immer mehr Kiosken erhältlich, COMPACT nutzte auch das Internet um auf sich und ihre Themen aufmerksam zu machen. Klar, noch war es nur eine Minderheit, die daraus ihre Informationen bezog, aber auch Satan musste zugeben, er las das Heft mittlerweile regelmäßig. Denn eine normale Zeitung mochte er auch nicht mehr lesen. Nachher glaubte auch er noch den Mist, den diese gekaufte Presselandschaft verbreitete.

Was Satan aber noch viel mehr besorgte, das war dieser KOPP-Verlag. Erst einmal veröffentlichte er Bücher, die in den großen Verlagen nicht mit der Kneifzange angefasst wurden, aber dann war der Verlag auch im Internet sehr aktiv. Dort kamen auch so Leute wie dieser Tarpley ausführlich zu Wort und klärten die Bürger über seine geheimen Finanz-Machenschaften nicht nur auf, nein dieser Tarpley nannte auch die Wege aus dem Dilemma. Natürlich lief schon lange eine Schmutz-Kampagne gegen den Verlag, aber da die Leute sich im Internet selbst ein Bild machen konnten, verfing diese Kampagne nur bedingt. Er selbst fand die Beiträge des Kopp-Verlages ja auch sehr interessant, denn so wusste er, was er unbedingt hintertreiben musste, wenn er nicht irgendwann dumm dastehen wollte.

Veröffentlicht am 16.09.2013

USA: Eine Supermacht vor dem Crash – Von allem zu sehen!!! Wirklich diese Amerikanische Demokratie-ups sorry-„Diese Amerikanische BLUTIGE DEMOKRATIE“ die sie der ganzen Welt uns geben wollen ist nötig???? Meine Meinung es einfach:Das ist die Parasiten!!! Die BLUTIGE Armee der Parasiten!!!

„USA – Eine Supermacht vor dem Crash DOKU DEUTSCH“ (http://youtu.be/dl5OqzvOO7Q) USA: Eine Supermacht vor dem Crash
Die amerikanische Industrie liegt am Boden. Webster Tarpley vergleicht das Bild, das sich ihm auf einer Reise von Washington nach New York bietet, mit der zerstörten Trümmerlandschaft Deutschlands nach dem Krieg: Wo sich einst Industriekomplex an Industriekomplex reihte, stehen heute nach der Verlagerung der Produktionen ins Ausland nur noch Ruinen. Die größte Gefahr sieht Tarpley in den Derivaten. Weltweit befinden sich rund eine Trillion (!) Dollar an Derivaten im Umlauf eine tickende Zeitbombe! Von 1936 bis 1982 in den USA verboten, darf erst seit der Amtszeit Ronald Reagans unter Einfluss des damaligen FED-Chefs Alan Greenspan wieder uneingeschränkt mit Derivaten spekuliert werden. Und auch unter der Regierung Obama ist kein Wechsel in Sicht: „Obama ist eine Marionette, ein Knecht der Wall Street. Da wird sich nichts ändern.“ Im Gegenteil: Obama ist umgeben von Beratern und zum Teil auch Ministern in seiner Regierung, die von der Wall Street kommen. In einem brisanten Gespräch mit Michael Vogt zeigt Webster Tarpley die Hintergründe der Weltwirtschaftskrise auf und nennt Schuldige und Profiteure beim Namen. Auch für Europa findet Tarpley klare Worte: „Trichet ist eine klägliche Figur Trichet und van Rompuy sind Knechte des Finanzkapitals!“

Aber letztendlich, so sagte Satan sich, diese ganzen Schlaumeier würden seine Macht nicht gefährden können, denn er kontrollierte die wichtigsten Politiker, die großen Medien, die meisten Verlage, die Justiz und eben praktisch alle Banken. Es war ein sehr ausgeklügeltes System, was durch seine Anhänger aufrecht erhalten wurde und zwar mit allen Mitteln.

Sollten diese Neunmalklugen also ruhig reden, aufhalten ließ er sich dadurch nicht.

Das Angebot

Wenn Sie mal so ein richtig gutes Beispiel für die Kraft der Liebe kennen lernen wollen, dann gehen Sie auf die Seite bewusst.TV und suchen Sie das Video „Yoga im Gefängnis“ (Dezember 2013). Jo Conrad unterhält sich dort mit einem Mann, der vom einem mörderischen Teufel zu einem liebenden Engel wurde. Monalisa schaute sich das Interview früh morgens im Bett an und dachte, dass sie dieses Video Satan zeigen sollte, denn es war der Beweis, dass der Mensch zwar tatsächlich ungeheuer brutal und böse sein konnte, dass aber auch aus einem solchen Teufel jederzeit ein Engel werden konnte, er musste es nur wollen. Satan wollte dem lieben Gott durch die große Zahl an verbrecherischen Menschen auf der Erde beweisen, dass der Mensch eine Fehlschöpfung war, doch dieses Video bewies das Gegenteil. Insofern war es gar nicht so naiv von ihr daran zu glauben, dass man mit den Menschen auch ein Paradies auf Erden erschaffen konnte. Ja, sie war davon überzeugt, selbst Satan Senior konnte sich ändern. Und auch seine vielen hinterhältigen, machtversessenen, ja bestialischen Anhänger konnten sich in Engel verwandeln, denn im tiefsten Innern eines Jeden steckte ein liebender, göttlicher Seelenfunke. Und der konnte entfacht werden. Dem Einen eröffnete sich der Weg über ein paar Stunden Joga, dem anderen half vielleicht ein gutes Gespräch. Es konnte eine Kleinigkeit sein und der Funke der göttlichen Seele glimmte auf, als ob ein Windhauch über diese gestrichen sei. Wenn sie Satan dazu bekäme, dass er einsehen würde, dass dieser göttliche Funke in Wahrheit nicht auszutreten war, vielleicht würde er dann ja mit ihr zusammen arbeiten. Ja, so dachte sie, sie wäre bereit mit ihm zusammen ein Paradies auf Erden zu errichten. Das konnte für alle Seiten sehr positiv sein. War sie naiv? Wahrscheinlich. Aber sie glaubte daran.

Wie es zu diesem Sinneswandel gekommen war? Schließlich

hielt sie ihn bis vor Kurzem noch für die Quelle allen Übels auf der Erde.

Ja, sie sah in ihm sogar einen mörderischen Kinderschänder. Hatte er sie etwa eingelullt? Sie fragte sich dies selbst, aber sie war sich sicher, auch in Satan steckte tief innen drin immer noch ein göttlicher Funke und wenn der angefacht wurde, dann konnte sich Satan Senior einmal als ihr wertvollster Mitarbeiter heraus stellen. Sie musste ihn nur von den ungeheuren Vorteilen ihrer Besseren Weltordnung überzeugen. Klar, er würde in dieser Ordnung nicht alles Gold der Welt besitzen, er würde auch nicht die ganze Welt kontrollieren können, seine Macht und vor allen Dingen die Macht seiner Anhänger würde gesundschrumpfen. Aber die Menschen würden ihn lieben und anbeten. Wenn sie ihm anbieten würde, in dem kommenden weiblichen Zeitalter an ihrer Seite zu stehen, wenn sie ihm anbot, auch die nächsten 26 000 Jahre mitbestimmen zu können, vielleicht verabschiedete er sich dann ja von seinem bescheuerten Plan, die Erde in Schutt und Asche zu legen.

Monalisa sprang aus dem Bett und schlüpfte in ihr weißes T-Shirt-Kleid, sie putzte sich die Zähne und bürstete ihre langen Haare. Dann ging sie in die Küche und machte Kaffee. Sie nahm die gefüllte Kanne und stellte sie mit zwei Kaffeebechern auf ein Tablett. Sie tat einen Teller mit Keksen dazu und damit fuhr sie wieder nach Oben und klopfte bei dem Herrn der Finsternis an die Tür. Es dauerte etwas und ein ziemlich verschlafener und sehr überraschter Satan öffnete die Tür einen Spalt.
„Guten Morgen Satan, ich habe Kaffee für uns, lässt Du mich in Dein Reich?“
„Oh, also, ich bin noch halb am schlafen, aber bitte, so eine schöne Frau kann ich nicht abweisen.“
Satan ließ sie ein. Es war ziemlich dunkel im Zimmer doch Satan machte eine Lampe an.
„Ich habe keinen Besuch erwartet, entschuldige bitte die Unordnung.“
„Wenn Du willst, geh wieder ins Bett, ich bringe Dir den Kaffee und setze mich einfach zu Dir.“
„Was für ein Überfall, aber gut, ich füge mich.“
Und so schlüpfte Satan wieder unter seine Decke und Monalisa stellte das Tablett auf den Schreibtisch. Sie goss den Kaffee ein und reichte Satan einen Becher. Dann schob sie sich einen Sessel an sein Bett und setzte sich.
Satan war immer noch ziemlich sprachlos und schaute Monalisa fragend an. Aber Monalisa sagte erst mal nichts, sondern probierte ihren Kaffee. Er war sehr heiß aber gut. Dann schaute sie Satan freundlich an und sagte: „Und, wie hat Dir die Reise bisher gefallen? Wir werden morgen im Paradies ankommen. Freust Du Dich schon?“
„Die Reise war bisher sehr erholsam,“ sagte Satan vorsichtig. Er wusste immer noch nicht, was er von dieser ganzen Aktion halten sollte. Warum brachte Monalisa ihm den Kaffee?
„Das freut mich und ich hoffe, Du fliegst auch wieder mit mir zur Erde zurück.“
„Bist Du Dir da sicher? Ich denke, Du wolltest mich von der Erde für immer entfernen.“
„Ich habe es mir anders überlegt. Ich möchte, dass Du wieder dort hin gehst. Allerdings unter einer Bedingung.“
„Und die wäre?“
„Die Sache mit der Eine-Welt-Regierung findet nicht statt.“
„Die ist nicht aufzuhalten, selbst wenn ich es wollte.“
„Ich denke, Du bist der Herr der Welt.“
„Sicher, aber nur, wenn ich tue, was getan werden muss.“
„Dann bist Du also nicht allmächtig?“
„Wie stellst Du Dir das denn vor? Alle wichtigen Leute auf der Erde wollen die Eine-Welt. Und nicht nur die, ich denke, auch der liebe Gott ist der Meinung, dass nur so Frieden herrschen kann.“
„Die Eine-Welt-Regierung wird aber keinen Frieden schaffen, im Gegenteil. Ein großer Teil der Menschheit wird sich dem entgegenstellen. Ich habe in die Zukunft gesehen und die Eine-Welt-Regierung wird sich nur mit Gewalt durchsetzen lassen und halten können.“
„Das schreckt die Mächtigen nicht ab. Die Konzentrationslager für die Renitenten sind schon gebaut und eingerichtet. Wer sich nicht fügt, der wird weggesperrt.“
„Warum so ungeschickt? Das kostet doch viel zu viel Kraft und Geld.“
„Na und, das zahlen ja nicht die Mächtigen aus der eigenen Tasche. Die Bevölkerung wird es wie immer bezahlen.“
„Trotzdem, hast Du schon mal überlegt, was Du mit dem ganzen Geld machen könntest, wenn Du keine Kriege gegen die Bevölkerung führen müsstest?“
„Kriege kurbeln die Wirtschaft an, was glaubst Du, wer alles daran gut verdient?“
„Mit diesem Konzept wirst Du aber niemals angebetet werden.“
„Aber die Menschen werden mich fürchten.“
„Und hassen.“
„Das bin ich gewohnt.“
„Was würdest Du sagen, wenn ich dafür sorgen würde, dass sie Dich von Herzen lieben?“
„Mich? Satan, den Herrn der Finsternis? Die Menschen haben mich noch nie geliebt. Sie machen mich immer nur für alles Böse in der Welt verantwortlich. Höre Dir nur diese Jesus-Anhänger an! Sie predigen sogar den Hass auf mich!“
„Ich weiß, diese Leute haben Jesus nicht wirklich verstanden.“
„Woher kommt dieser Sinneswandel, wenn ich fragen darf?“
„Ich glaube an die unbesiegbare Kraft der Liebe.“
„Was hast Du denn heute Morgen geraucht?“
„Gar nichts, aber ich habe ein Video gesehen. Ich würde es Dir gerne zeigen.“
„Was für ein Video soll das denn sein? Erspare mir diese Licht-Liebe-Leben-Schnulzen bitte!“
„Keine Sorge! Es handelt von einem Mörder.“
„Mörder ist gut, also gut, der Rechner ist sicher noch eingeschaltet.“

Monalisa stand auf und ging an Satans Schreibtisch und tatsächlich, der Rechner war noch an.

Sie suchte das Video und drehte den Bildschirm um, so dass Satan sich das Interview „Joga im Gefängnis“ anschauen konnte. Sie setzte sich wieder und trank von ihrem Kaffee.
Satan war erst etwas genervt, denn er konnte diesen Internet-Sender bewusst.TV nur schwer ertragen. Aber dann hörte er doch mit steigendem Interesse zu. Als das Video zu Ende war, schaute er Monalisa fragend an. „Und dieses Video hat Dich davon überzeugt, mich doch wieder auf die Erde zu lassen?“
„Ja, denn auch in Dir steckt der göttliche Funke und so kann auch aus Dir wieder ein echter Engel werden.“
„Du kennst mich nicht, Du weißt ja gar nicht, was ich schon alles Böses gemacht habe. Die Liebe mag einen einfachen Mörder verwandeln, aber mich bestimmt nicht.“
„Du müsstest es nur wollen.“
„Warum sollte ich? Ich bin der reichste und mächtigste Mann der Erde.“
„Das kannst Du von mir aus auch bleiben, aber wenn Du statt der Neuen Weltordnung meine Bessere Weltordnung anstrebst, dann wirst Du reich, mächtig und geliebt sein.“
„Ha, Deine Bessere Weltordnung ist doch total naiv! Die funktioniert vielleicht im Paradies, aber doch nicht auf der Erde!“
„Dann verwandeln wir die Erde eben in ein Paradies.“
„Der Mensch ist dazu nicht fähig, schau ihn Dir doch nur an. Er ist viel zu egoistisch, bequem, machtgeil und sündhaft. Du glaubst ja gar nicht wie leicht es ist, den Menschen zu einem Verbrecher zu machen. Fast jeder kann zum Mörder werden, es gibt wirklich nur sehr wenige Ausnahmen.“
„Das mag sein, aber sie müssen schon gemacht werden. Von Natur aus ist der Mensch freundlich, lernbegierig, gesellig und liebenswert. Ich bin sicher, in einer Welt, die eine Bessere Ordnung hat, da werden diese positiven Eigenschaften große Früchte tragen.“
„Und was machst Du mit denen, die Deine tolle Gesellschaftsreform nicht wollen?“
„Niemand wird gezwungen, aber wer Freie Energie, ein Bedingungsloses Grundeinkommen, eine gewählte Justiz, eine selbstbestimmte Gemeinde und Fließendes Geld haben will, der wird freiwillig mitmachen.“
„Die Mächtigen von Heute haben soviel Geld, die interessiert das nicht.“
„Aber vielleicht würden sie gerne mit einem eigenen Bombini durch das Weltall fliegen.“
Satan trank von seinem Kaffee. Er war kalt geworden und er verzog das Gesicht. Monalisa holte die Kanne und schüttete Heißen nach und klickte ein weiteres Video an:

„Die Entwicklung des Menschen und der Menschheit“ Alpenparlament 2012 – Dr. Harald Hutterer im Gespräch mit Hannes Petak.
Die Entwicklung des Menschen und der gesamten Menschheit folgen dem gleichen Ablauf. Dieser Ablauf ist durch die Veränderungen der dem Einzelnen und Gruppen aller Größenordnungen wesentlichen Werte bzw. Wertesysteme gekennzeichnet. Das dazu als Ergebnis umfangreicher Forschungsarbeiten gefundene Modell nennt sich Spiral Dynamics.

Werte

Viele Anzeichen sprechen dafür, dass die Menschheit den historischen Höhepunkt des Materialismus erreicht hat. Das Geistige im weitesten Sinne ist in den Hintergrund getreten. Materielle Werte, Naturwissenschaft und Technik, Macht, Konsum und Status stehen derzeit für die Mehrheit im Zentrum. Mit immateriellen inneren Werten wie z.B. Mitgefühl, Gerechtigkeit, Verantwortung, Ehrlichkeit, Offenheit für Veränderung etc. beschäftigt sich nur eine – wenn auch wachsende – Minderheit. Praktische Erfahrungen zeigen, dass ein erstaunlich großer Anteil der Menschen nicht nur keine Klarheit über die jeweils eigenen Werte hat, sondern viele nicht einmal die Frage beantworten können: «Was sind eigentlich Werte?»
Werte sind Vorstellungen über Qualitäten, die Dingen, Ideen, Beziehungen etc. beigelegt werden und die den Wertenden um ihrer selbst willen wichtig und wünschenswert sind. Werte werden dabei nicht nur von Einzelnen definiert oder priorisiert, sondern auch von Gruppen und ganzen Gesellschaften. Werte geben eine Richtung vor und sind Handlungsleitend. Das heißt, der Einzelne, die Gruppe und/oder die Gesellschaft denken gemäß ihrer Wertesysteme und bauen darauf ihre Handlungen auf.
Satan hatte sich entspannt zurück gelehnt und aß einige der Kekse, die Monalisa ihm ans Bett gestellt hatte. „Du siehst, der Materialismus steht für die Mehrheit der Menschen im Zentrum. Die Menschen sind noch lange nicht reif für Deine Bessere Weltordnung, Bombini hin oder her.“
„Oh, das sehe ich anders. Ich bin sicher, die Idee einer Welt mit Bombinis wird zu einer derartig großen Begeisterung führen, dagegen sehen dann Autos, Flugzeuge und Raketen ziemlich alt aus. Auch wenn Mitgefühl, Gerechtigkeit, Verantwortung, Ehrlichkeit, Offenheit für Veränderungen und so weiter bisher nur für eine Minderheit wichtig ist, diese Werte werden immer wichtiger werden. Und meine Bessere Weltordnung kommt dem entgegen, ja, sie befördert diese Werte. Und als Bonbon gibt es dann Bombinis für alle. Wenn Du Dich dieser Entwicklung nicht in den Weg stellst, sondern mir hilfst die Voraussetzungen dafür zu erschaffen, dann werden die Menschen auf der Welt Dich von Herzen lieben. Garantiert!“
Satan trank von seinem Kaffee und schaute Monalisa tief in die Augen: „Monalisa, Du bist eine Träumerin. Du meinst es zu gut mit den Menschen. Sie haben Deine Bombinis nicht verdient. Sie doch nur, was sie mit Deiner Monica machen. Niemand hilft ihr heute noch. Keiner nimmt sie ernst, ja, sie halten sie für bekloppt. Selbst ihr Sohn hat sich von ihr abgewendet wie auch alle ihre Freunde. Der Einzige, der sich noch um sie kümmert, ist mein fauler Sohn. Er fährt sie durch die Gegend, bezahlt was sie benötigt, er unterhält sich mit ihr, er fördert sie so gut es geht. Aber alle Deine tollen Menschen, die interessieren sich einen Dreck für sie und ihr Bombini! Sie hätten schon längst einen fliegenden Prototypen haben können, sie hätten mit ihr weltberühmt werden können! Aber was haben sie getan? Beim ersten Problem sind sie alle verschwunden und jetzt reden sie auch noch schlecht über sie. Wie soll denn die Bombini-Technologie sich auf der Erde entwickeln, wenn die Menschen sich derartig verhalten? Du kennst die Regel, die Menschen müssen die Dinge selber machen, Du kannst nicht mit Deinem Bombini dort landen und sagen, hier schaut, das ist ein Bombini, baut es einfach nach. Das haben schon andere versucht und alle sind gescheitert.“
„Monica tut was sie kann und irgendwann wird sie mit ihrem Bombini die Welt begeistern. Es darf halt nur nicht wieder dazu kommen, dass ein Blitz herab fährt und sie ausschaltet.“ Monalisa schaute Satan nun tief in die Augen.
„Und Du glaubst, ich habe den Blitz geschickt?“
„Wer soll es sonst gewesen sein?“
„Ich und meine Leute haben damit nicht das Geringste zu tun. Ich kannte Deine Monica bis vor Kurzem noch gar nicht. Niemand von uns kannte sie. Außerdem, eine solche Technik besitze ich nicht. Ich kann keine Amnesie-Blitze schleudern.“
„Hm, wer könnte es dann gewesen sein?“
„Frage mal den Allmächtigen.“
„Der liebe Gott? So etwas würde er doch niemals tun! Warum sollte er das Bombini verhindern wollen? Er hatte Monica doch im Vorfeld ganz wunderbar unterstützt. Warum sollte er ihr kurz vor ihrem Durchbruch so etwas angetan haben? Sie wäre daran beinahe gestorben!“
„Nun, da hat sie doch noch Glück gehabt, Jesus hat ER am Kreuz sterben lassen. Erinnerst Du Dich an Jesus Worte: „Mein Gott, mein Gott warum hast Du mich verlassen?“ Auch Jesus hatte die Erfahrung machen müssen, das Gott ihn nicht vor diesem Ende bewahrte. Aber Monica durfte immerhin noch weiterleben, sie musste nicht unverrichteter Dinge in den Himmel auffahren.“
„Du meinst wirklich der liebe Gott steckte hinter all dem? Meinst Du, er hat auch meinen Mörder geschickt?“
„Gottes Wege sind meistens unergründlich.“
„Das kann ich nicht glauben. ER war immer wie ein liebender Vater zu mir. Warum sollte ER mir so etwas angetan haben?“
„Nun, vielleicht hatte ER erkannt, dass ihr Zwei auf dem Holzweg ward.“

Monalisa trank von ihrem Kaffee, der ziemlich lau war. Sie goss sich Heißen nach und griff auch nach einem Keks. Konnte es wirklich sein, dass der liebe Gott ihr Mörder gewesen war? So ein Verdacht war doch einfach ungeheuerlich! Andererseits erinnerte sie sich an den außerordentlichen Besuch von Monicas Großvater. Es war im Frühjahr 2005 gewesen, also mehr als 20 Jahre nach seinem plötzlichen und tödlichen Schlaganfall. Er hatte nicht geklingelt, sondern trat einfach durch die Küchentür ein. Er sah genauso aus wie Monica ihn in Erinnerung gehabt hatte. Ein älterer Herr mit Halbglatze und Brille. Seine Statur war stattlich wie man so schön sagte, er trug seinen üblichen grauen Anzug und trat wie selbstverständlich ein. Monica war zunächst natürlich ziemlich überrascht, doch der Großvater meinte nur: „Ja, Monica, auch Du bist unsterblich.“ Monica erinnerte sich in diesem Moment an Alles und sie wusste wo sie einst hergekommen war und wo sie wieder hingehen würde, wenn ihre Mission auf der Erde zu Ende war. So hatte sie es Monalisa jedenfalls später erzählt. Doch die Geschichte war so verrückt, dass sie es nicht hatte glauben können. Jedenfalls, der Großvater setzte sich mit Monica an den Esstisch und erklärte ihr: „Monica, wir haben es uns sehr genau überlegt, aber wir werden Dich umbringen müssen, um zu beweisen, dass Du unsterblich bist.“
Monica schien das Ganze sofort zu verstehen und stellte nur eine Bedingung. Sie wollte nach ihrer Wiederauferstehung sich an alles vorherige Erinnern können. Der Großvater sagte dies zu und nur kurze Zeit später verabschiedete er sich wieder und ging wo auch immer hin.

Monalisa hatte diese Geschichte nie ganz ernst genommen, denn wo gab es das denn, dass die Toten einfach bei den Lebenden auftauchten? Außerdem vergaß Monica diese Begegnung schon nach wenigen Tagen wieder und erst später fiel ihr diese Sache mit einer Flut an anderen, ebenfalls sehr verrückten Dingen wieder ein. War der Großvater etwa ihr Mörder? Er oder einer seiner Leute? Sie konnte sich noch sehr genau an den Mann erinnern, der da plötzlich im Türrahmen gestanden hatte und die Pistole zog. Er sah irgendwie militärisch aus, groß, muskulös, er hatte ein hartes Gesicht, kurze graue Haare, er war 40 bis 50 Jahre alt, zumindest sah er so aus. Und der Typ fackelte auch nicht lange, er sagte nichts, schaute sie nur an und drückte ab. Monica und sie wussten sofort, sie waren tödlich getroffen und sie wurde aus dem Körper von Monica herausgerissen. Sie war total geschockt und fand sich einen Moment später auf der Sonne wieder. Dort war sie wie in Trance in ihr altes Schloss gegangen und hatte tagelang nur geheult. Es folgte die schwerste Zeit ihres Lebens, denn sie war von dieser Tat einfach völlig traumatisiert. Ihr ganzer schöner Weltrettungsplan war mit einem Schuss zunichte gemacht worden. Sie verfiel in eine tiefe Depression, sie konnte nichts anders mehr tun als weinen und noch mal weinen.
Irgendwann konnte der liebe Gott ihre Jammerei wohl nicht mehr ertragen und er hatte sie zu sich ins Paradies geholt. Dort wurde sie umsorgt und gepflegt, doch es dauerte ewig, bis sie wieder auf die Beine kam. Und jetzt behauptete Satan, diese Tötung sei möglicherweise SEIN Werk gewesen? Das konnte doch gar nicht sein! Steckte da nicht viel mehr dieser Großvater hinter? Schließlich hatte er den Mord ja angekündigt. Er hatte den Beweis erbringen wollen, dass Monica unsterblich war. Nun gut, Monica wachte tatsächlich am nächsten Tag in ihrem Bett wieder auf, doch wer hatte von ihrem Tod schon etwas bemerkt? Wem wollte der Großvater ihre Unsterblichkeit beweisen? Wer hatte dabei zugesehen?

Sie erinnerte sich an den Tag, als Monica plötzlich von einer Flut an Erinnerungen überschüttet wurde. Monalisa verstand irgendwie nur Bahnhof, doch Monica schien auf einmal alles zu begreifen. Und sie regte sich fürchterlich auf. Sie machte ihrer Familie und vor allen Dingen ihrem Großvater große Vorwürfe, doch Monalisa wurde nicht wirklich klug aus dem was Monica wütend in die Kamera schrie. Die Kamera nahm dies alles leider nicht auf, so dass es von Monicas Ausbruch keine Aufnahme gab, die man hätte studieren können. Aber Monica war sich sicher, über diese Kamera konnten ihre verstorbenen Verwandten sie sehen. Und die bekamen ein Donnerwetter zu hören. Monica erzählte etwas von Hypnosesitzungen, von einem Spiel des Lebens, von Menschen aus der Zukunft, von Eingriffen in ihr Leben, von unerlaubten Manipulationen, die ihr das Spiel zu gewinnen total schwer machen würden. Monalisa verstand nur so viel, Monica hatte unsterbliche Verwandte, die aus der Zukunft kamen. Sie lebten in einem großen Raumschiff und sie verfolgten einen großen Plan, in dem Monica die entscheidende Hauptrolle spielte. Und dieses Spiel ging seinem Ende entgegen und offensichtlich stand es nicht gut für sie. Die Zeit lief ab.
Doch irgendwann beruhigte sich Monica wieder und bald schon dachte sie gar nicht mehr an diese Sache und Monalisa auch nicht. Schließlich hatten sie Beide genug mit ihrer Internetseite zu tun. Aber Monica stand von da an unter einem großen Zeitdruck, sie arbeiteten daher jeden Tag bis tief in die Nacht. Und dann, kurz vor Weihnachten waren sie endlich mit allem fertig. Die Seite musste nur noch hochgeladen werden. Das wollten sie nach Weihnachten tun. Doch dazu kam es dann nicht mehr, denn dieser Typ mit der Knarre erschien und machte allem ein Ende. Zumindest sie war nicht mehr da. Sie war zurück in ihrem Schloss und heulte.
War an der Geschichte mit dem Menschen aus der Zukunft vielleicht wirklich etwas dran? War Monica eine von ihnen? Monalisa hatte zwar gewusst, dass Monica eine besonders wundervolle Person war, eine, die das Rätsel um die Bombini-Technologie gelöst hatte, aber Monalisa war davon ausgegangen, dass dieses Wissen auf ihrem eigenen Mist gewachsen war. Doch, wenn sie aus der Zukunft kam, dann hatte sie das Wissen um die Bombinis vielleicht von dort mitgebracht. Doch Monica war ganz normal auf der Erde geboren worden. War es möglich, dass diese Menschen aus der Zukunft wussten, wie man in der Vergangenheit wiedergeboren werden konnte? Dann hätten sie aber wirklich eines der bestgehüteten Geheimnisse des lieben Gottes gelüftet. Zu dumm aber auch, sie hätte die ganze Geschichte schon damals viel ernster nehmen müssen, aber mit Menschen aus der Zukunft hatte sie wirklich nicht gerechnet.

„Du sagst ja gar nichts mehr,“ sagte Satan, „schockiert Dich das Ganze so sehr. Gottes Wege sind oft unergründlich, dass musst Du doch wissen.“ „DOKU_-_Paranormal_-_Dimension_PSI_-_5v6_-_Wiedergeburt[BRD ’03]“ (http://youtu.be/Xbqk-L_UqqE)

Veröffentlicht am 20.05.2012

Phänomene der Wiedergeburt werden weltweit in den unterschiedlichsten Kulturen beobachtet. Meist sind es Kinder, die mit den Visionen aus einem anderen Leben konfrontiert werden. Es sind die Bilder eines gewaltsamen Todes, das Wissen um Namen, Orte und Geheimnisse, die Fälle entstehen lassen, die als beste Interpretation die Wiedergeburt zulassen…

Konnte es nun sein, dass es Menschen in der

Zukunft gelungen war, die Wiedergeburt zu kontrollieren?

War es möglich, dass sie mit ihrem Raumschiff in die Vergangenheit reisen konnten, um dort dann zu reinkarnieren? War Monica eine solche Wiedergeborene? Gehörte ihre ganze Familie dazu? Und war es ihnen möglich, nach ihrem irdischen Tod in ihr Raumschiff zurück zu kehren? Was war der Sinn des Ganzen? Monica hatte von einem Spiel des Lebens gesprochen. Ein Spiel, dass ein bestimmtes Ziel verfolgte. Wollte man auf diese Weise in die Vergangenheit eingreifen und die Zukunft verändern? Diese Leute machten das doch nicht aus reinem Spaß an der Freude? Monica hatte ihr erzählt, dass ihr Großvater ihr in einer der Hypnosesitzungen, die sie in ihrer Jugend mitgemacht hatte, sagte, dass sie einmal eine Wunderwaffe erfinden würde und damit weltberühmt werden würde. Nun, und es stimmte ja auch, Monica entwickelte das Bombini. War dies das Ziel des Spieles? War es das Ziel dieser Menschen aus der Zukunft, dass das Bombini zu einem bestimmten Zeitpunkt auf die Welt kam? Wollten sie damit in ihre Vergangenheit eingreifen, weil sie wussten, dass dieses Bombini der Menschheit des 21. Jahrhunderts helfen würde? Was sagte wohl der liebe Gott zu solchen Spielchen? Hatte er deshalb den Amnesie-Blitz geschickt? Wollte er damit verhindern, dass SEIN Schicksalsplan vereitelt wurde? Hatte ER den Menschen aus der Zukunft damit klar machen wollen, dass ER entschied, was auf der Welt geschah? Wollte er nicht, dass die Vergangenheit der Menschen aus der Zukunft verändert wurde, weil dies Paradoxien zur Folge haben würde?

Sie hatte davon nichts gewusst. Sie hatte nur gesehen, dass diese Monica das Bombini entwickelt hatte und damit war für sie klar gewesen, dass die Bedingung erfüllt war. Die Menschen waren von selbst drauf gekommen und da durfte sie durchaus helfend eingreifen. Monica war doch damals total auf sich allein gestellt gewesen. Niemand half ihr und dann war auch noch dieser Osram gekommen und hatte ihr ganzes Experiment zerstört. Und als sie sich den Osram genauer angeschaut hatte, da war auch klar, wieso der Typ so gehandelt hatte. In ihm steckte Satan Junior und der war ein erklärter Gegner der Bombinis. Er wollte nicht, dass die Menschen damit durch die Weltgeschichte flogen. Er war der Meinung, dass Bombinis nur zur Energieverschwendung verführten. Außerdem sah er darin eine große Gefahr, denn aus einem Bombini konnte man auch eine weltzerstörende Bombe bauen. Das war ihr Streit gewesen und darum hatten sie sich auch getrennt. Sie hatte sich auf den Weg zur Erde gemacht und war in Monica eingedrungen um ihr zu helfen und er war losgezogen und in diesen Osram geschlüpft um sie genau daran zu hindern. Klar, er konnte nicht viel gegen sie machen, sie war schließlich eine Göttin, aber er konnte Monica Steine in den Weg legen. Und das tat er ja auch, zumindest zerstörte er ihr Experiment. Dummerweise verliebte sich Osram jedoch in Monica und so lebte er und Satan Junior heute immer noch mit ihr. Aber vielleicht wollte Satan Junior auch nur sicher gehen, dass es Monica nicht gelang ihr Bombini-Projekt zu veröffentlichen.
Aber Monalisa kannte Monica, sie war nicht aufzuhalten. Gut, sie hatte es erst mal nicht leicht gehabt nach der Amnesie, denn alle Erinnerungen, alles Wissen, alle Kenntnisse über ihr Bombini waren mit der Amnesie verschwunden. Doch sie hatte von Anfang an darauf vertraut, dass das Wissen zurück kommen würde. Ihr Großvater hatte es schließlich versprochen. Und so war es jetzt ja auch gekommen. Monica war wieder fit und natürlich würde sie nicht aufgeben. Sie würde der Welt das Bombini bringen, davon war Monalisa überzeugt.

Satan Senior sagte sie von all dem lieber erst mal nichts. Sie hatte ihm zwar eine Zusammenarbeit angeboten, doch noch hatte er ja nicht zugesagt. Aber wenn sie die Lage richtig einschätzte, dann war nur mit Satan die Welt zu retten. Er musste auf sein Armageddon und die Apokalypse verzichten. Nur wenn die Welt sich friedlich weiterentwickelte, nur wenn sich auf dem Planeten eine Bessere Weltordnung durchsetzte, dann war eine Welt mit Bombinis möglich.
Sie schaute Satan an und sagte: „Überlege es Dir. Ich mache Dich zum beliebtesten Herrscher über die Welt. Dein Weg führt nur in den Untergang und da hat niemand etwas von. Das weibliche Zeitalter könnte unser Zeitalter werden. Du hast die Wahl. Entweder Du bist der Herr über eine Hölle auf Erden und wirst gehasst, oder Du wirst der geliebte Herr über ein Paradies auf Erden, eine Welt mit Bombinis für Jedermann. Aber, vielleicht hat der liebe Gott für Dich ja auch etwas anderes geplant. Nur, wenn ich Dich zurück zur Erde bringen soll, dann nur zu meinen Bedingungen.“
Monalisa stand auf und reichte Satan die Hand. Er überlegte kurz und dann ergriff er sie und sagte: „Warten wir erst mal, was der liebe Gott zu allem sagt.“
Monalisa sammelte die Becher ein und sagte: „Lust auf Frühstück? Andreas wird uns bestimmt etwas Rührei machen.“

Satan und Monalisa betraten die Lobby und begrüßten die Anwesenden mit einem Guten Morgen. Lisa saß mit Mara am Tisch und Nicolas setzte sich gerade dazu. Er trug einen Schal um den Hals. Julian kam mit Kaffee aus der Küche. Satan und Monalisa nahmen auch Platz und Andreas trug einen großen Teller mit frischem Rührei herein. Maria kam hinterher und brachte warme Brötchen. Monalisa sagte: „Siehst Du Satan, wir kommen genau richtig.“
Julian fragte Nicolas: „Und, was macht die Erkältung? Geht es Dir schon besser?“
„Ach, alles halb so schlimm. Doch Michael will, dass ich mich schone. Und so habe ich viel im Bett gelegen und mir einige interessante Sachen im Internet angeschaut. Gerade sah ich: „9. AZK Medienzensur in der Wissenschaft – Prof. Dr. Ing. Konstantin Meyl“ (http://youtu.be/vEEcmgK65eA), und dieser Vortrag ist wirklich toll. Ich freue mich ja doch immer wieder, wenn ich mit meiner Arbeit erwähnt werde. Aber offensichtlich ist meine Forschung immer noch sehr unbeliebt an den Universitäten. Dieser Meyl bekommt einfach nicht die Erlaubnis, über meine Arbeit zu reden. Die Ergebnisse, einige zumindest, klar, die werden diskutiert, aber ich als Erfinder werde totgeschwiegen. Auch heute noch.“

Veröffentlicht am 04.12.2013

„Ich habe gehört, Du sollst sogar aus den Geschichtsbüchern getilgt werden,“ sagte Julian. „Es ist wirklich unglaublich, da profitiert die Menschheit von all Deinen Erfindungen, aber den Ruhm will man Dir nicht lassen.“
„Die Wissenschaftselite ist halt total korrupt, schau Dir den Vortrag ruhig mal an, ist zwar alles nicht so leicht nachzuvollziehen, wenn man kein Elektrotechniker ist, aber der Mann macht schon deutlich, in der Wissenschaft hat sich nichts geändert. Sie ist nicht an neuem Wissen interessiert, auch nicht an der Wahrheit. Es geht den Meisten nur um ihren sicheren Posten. Dafür lügen sie sogar und wenn es hart auf hart kommt, dann wird eben ein Unfall inszeniert und die Wahrheit kommt unter die Räder,“ sagte Nicolas und schaute dabei Satan an. „Das schwachsinnige, materialistische Weltbild soll eben unbedingt bestehen bleiben.“

Satan reagierte nicht, sondern interessierte sich nur für sein Rührei.

Was sollte er auch dazu sagen? War er schuld, wenn die Menschen korrupt waren und die Wahrheit unterdrückten, oder war es die Schuld der Lügner? Die Menschen verstanden einfach seine Rolle nicht. Er war nur derjenige, der die Menschen prüfte. Er missbrauchte auch keine kleinen Kinder. Er quälte und tötete auch niemanden und trank anschließend dessen Blut. Er hatte überhaupt noch nie gesündigt. Klar, er hatte zur Sünde verführt, aber dies war sein Job. Und er hatte seinen Job gut gemacht. Darum hatte er auch keine Angst vor dem Gespräch mit dem lieben Gott. Im Gegenteil. Er war sich sicher, Gott würde ihn loben und seine Leistung anerkennen. Und dass ihm nicht wirklich am Untergang der Menschheit gelegen war, dass zeigte sich doch schon alleine daran, dass er den 3. Weltkrieg nicht hatte stattfinden lassen. Und es wäre ihm sicher ein Leichtes gewesen. Doch er hatte beschlossen zuvor mit dem lieben Gott noch mal zu reden und glücklicherweise hatte der rechtzeitig für eine Mitfahrgelegenheit gesorgt.

Veröffentlicht am 29.05.2012

Prf. Dr. Konstantin Meyl hat eine einheitliche Feldtheorie entwickelt

und spricht mit Jo Conrad über Potentialwirbel, Tesla, Skalarwellen und Monopolmagnete.

Monalisa sagte zu Nicolas: „Also, ich finde diesen Professor Meyl auch sehr interessant, wenn Du jetzt soviel Zeit hast, dann höre Dir auch einmal das Interview bei Bewusst.TV mit ihm an.“ “Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl über die Neue Physik (MAI 05, 2012)“ (http://youtu.be/COdSG8NAVMY) „Überhaupt, es gibt einige sehr interessante Videos über ihn und seine Neue Physik im Internet zu finden. Man kann immer wieder nur feststellen, dass Dank des Internets all die vielen, guten Ideen, die es trotz der Engstirnigkeit der Wissenschaftselite gibt, für alle Menschen die Möglichkeit besteht sich weiter zu bilden. Ich denke, da ist ein Geist aus der Flasche, der sich nicht mehr aufhalten und kontrollieren lässt. Die Wahrheit kommt ans Licht, so oder so.“
Nicolas sagte: „Da hast Du Recht, es ist wirklich erstaunlich wie viel man im Internet finden kann, zu allen Themen. Wenn es so etwas zu meiner Zeit gegeben hätte, ich hätte dort der ganzen Welt meine Erkenntnisse mitteilen können. Aber damals war es wirklich total schwer, es gab nur sehr wenige Menschen auf der Welt, die etwas von meiner Arbeit verstanden. Das Bildungsniveau war doch noch sehr rudimentär.“
„Dennoch, es gibt noch viel zu tun,“ sagte Lisa, „die meisten Menschen kommen über die ein oder zwei Jahre Physikunterricht nicht hinaus und das Meiste vergessen sie dann auch noch.“
„Das liegt daran, dass den Kindern und Jugendlichen die interessanten Fragen vorenthalten werden. Sie lernen etwas klassische Mechanik und das Bohrsche Atommodell, das war es. Der Unterricht müsste ganz andere Themen behandeln. Aber es ist in Wahrheit nicht gewollt, dass die Kinder sich ehrlich interessieren. Monica hat zum Beispiel, so erzählte sie mir, mit 13 Jahren ihren Physiklehrer gefragt: „Herr Lehrer, was ist denn Strom überhaupt? Ich möchte wissen, warum sich eine Waschmaschine dreht.“ Da sagte der Lehrer: „Das kann ich Dir nicht sagen, das verstehst Du jetzt noch nicht.“ Geht man so mit einem neugierigen Schüler um? Die Folge war jedenfalls, dass sie das Interesse am Unterricht verlor. So etwas ist doch wirklich traurig,“ erzählte Monalisa.

„Konstantin Meyl und der Urknall“ (http://youtu.be/JnKPzrbO6ZA), ein Gespräch mit Jo Conrad von Bewusst.TV ist nur ein weiteres Beispiel. Hören Sie es sich mal an und danach werden Sie die angebliche Rotverschiebung des Lichtes ferner Galaxien ganz anders verstehen. Und dann sehen auch Sie die Theorie des angeblichen Urknalls anders. Denn gerade die Rotverschiebung ist das wichtigste Argument der Theorie des Urknalls. Ich komme jedenfalls langsam tatsächlich zu der Einsicht, dass es den Urknall in Wirklichkeit nicht gegeben hat. Doch das gefällt den Satanisten gar nicht. Für sie war die Idee des Urknalls ein echtes Geschenk, denn damit war ein ewiges Universum vom Tisch. Und besonders schön, das Universum entstand nach der Urknalltheorie aus einer gigantischen Explosion und Explosionen waren in ihren Augen das Tollste. Entstehung aus der Zerstörung. Entstehung der Ordnung aus dem Chaos. Der Urknall erklärte das Universum zudem ohne ein göttliches Zutun. Ja, Gott war überflüssig. Ein ewiges Universum hingegen hatte viel Platz für einen Gott gehabt.
Aber ich habe mich auch gefragt, wie es, den Urknall vorausgesetzt, erklärt werden kann, dass diese geballte Materie und Energie an einem winzigen Ort nicht zu einem schwarzen Loch geworden ist. Zumindest, wenn man von dem Modell ausgeht, dass unseres expandierenden Universums aus einem in sich zusammengefallenen vorherigen Universum entstanden ist. Aus einem Schwarzen Loch soll doch nichts mehr herauskommen können. Was ist also geschehen, dass es doch zu einer Explosion gekommen ist? Wenn es einen Urknall gab, was ich jedoch auch immer mehr bezweifle.
Was Sie aber unbedingt auch mal tun sollten, dass ist bei Wikipedia zu lesen, was dort über Prof. Meyl geschrieben steht. Ich habe langsam den Eindruck, dieses Wiki ist ein Werkzeug der Satanisten, denn dort wird wirklich nur die herrschende Meinung vertreten. Und die herrschende Meinung ist eine sehr Materialistische. Aber dort ist die Anti-Zensur-Koalition ja auch eine Sekte, Jo Conrad ist ein halber Nazi und so weiter. Darum, schauen Sie bei Wiki mal hinein, aber dann machen Sie sich lieber ihr eigenes Bild. Das Internet bietet dazu sehr viel Anschauungsmaterial.

„Schizophren!

„Let’s Dance“-Star macht Schock-Geständnis

Schauspieler Eric Stehfest hat keinen Hehl um seine bewegte Drogen-Vergangenheit gemacht. Seine jahrelange Crystal-Meth-Sucht ist kein Geheimnis. Doch dieses Geständnis schockt dann doch…

„Und sie bewegt sich doch! –

Die Erdexpansionstheorie (43 min. in einer HD-Datei)“ 

Immerhin, dies ist eine Arte-Dokumentation. Sehr sehenswert!

Die Zeitreisenden

Monalisa und ihre Leute waren eigentlich auch Zeitreisende, dachte sie.

Die Zeit war für sie sogar unerheblich geworden, ja, sie existierte nur in ihrem Raumschiff und dort verlief sie ganz nach Wunsch. Um ihre Torsionsfeldblase herum aber war die Zeit allerdings sehr relativ. Wenn sie hinaus schaute, dann war es dort immer nur Nacht. Nur die Galaxien zogen langsam vorbei. Doch es wurden immer weniger, sie würden wohl bald das Ende des Universums erreichen. Und wenn sie im Paradies ankamen, dann spielte die Zeit gar keine Rolle mehr. Damit sie aber zum richtigen Zeitpunkt auf die Erde zurück kommen konnten, waren umfangreiche Berechnungen nötig, mit denen sich Lisa schon seit ihrer Abreise intensiv beschäftigte. Sie war dafür verantwortlich, dass sie am Ende weder zu früh noch zu spät dort hin zurück kommen würden.
Zeitreisen waren also prinzipiell kein Problem und darum war der Gedanke, dass Monica eigentlich aus der Zukunft kam, auch gar nicht so abwegig. In der Geschichte der Menschheit hatte es offensichtlich schon viel häufiger den Besuch von Zeitreisenden gegeben. Nur, dass Monicas Leute zusätzlich das Geheimnis der Seelenwanderung kannten und in der Lage waren, sich gezielt zu reinkarnieren. Die Vorstellung war natürlich verführerisch. Man reiste in der Zeit vor und zurück, reinkarnierte wo man wollte, erlebte seine irdischen Abenteuer und dann kehrte man nach dem Tod auf das Raumschiff zurück und hatte die tollsten Geschichten zu erzählen. Dann reiste man in eine andere Zeit und wiederholte das Spiel. Und jedes Mal nahm man seine Erinnerungen und speziellen Erfahrungen mit. Statt also nach seinem Tod in irgendeinem der vielen Paradiese oder in der Hölle zu landen, kehrte man immer wieder auf ein Raumschiff zurück. Abenteuer Leben. Diese Leute waren auf diese Weise auch unsterblich, nur waren sie auf keinen Gott angewiesen, der bestimmte, wann, wo und wie sie wiedergeboren wurden. Diese Leute bestimmten es selbst. Wie man an Monica sehen konnte, nach ihrer Reinkarnation waren sie allerdings genauso wie alle anderen Menschen, denn sie erinnerten sich an ihre Herkunft erst mal nicht. Aber irgendwann wurden die Inkarnierten möglicherweise kontaktiert oder es passierte einfach so und dann erinnerten sie sich von einem Moment auf den Anderen an alles. Auch unter Hypnose fanden sie Zugang zu ihrem inneren Wissen. Das war wirklich außergewöhnlich. Monalisa nahm sich vor, mehr über diese besondere Form der Reinkarnation zu erfahren, denn dies konnte auch für sie sehr interessant sein. Sie hatte zwar die Möglichkeit in einen Menschen einzudringen und durch ihn und mit ihm zu leben, doch das war nicht unproblematisch, denn wer wollte schon gerne von einem Geist besetzt werden. Monica hatte sie zum Glück freundlich aufgenommen und sie waren wunderbar miteinander klar gekommen, doch das war nicht die Regel. Es gab sehr viele Menschen, die sich dagegen wehrten, insbesondere, wenn es böse Geister, also Dämonen waren. Die göttlichen Geister vermieden diese Form der Inbesitznahme daher im Allgemeinen. Nur die negativen Geister, die hatten keine solchen Skrupel. Im Gegenteil. Es war die einzige Möglichkeit für sie am Leben teilzunehmen. Es war sehr selten, dass es ihnen erlaubt wurde selbst wieder zu reinkarnieren. Gut, Satan konnte dies zu jeder Zeit, wann immer und wo immer er wollte, doch dieses Privileg hatte sonst keiner. Wie man dies bewerkstelligte, das war sein großes Geheimnis. Doch diese Zeitreisenden schienen dahinter gekommen zu sein. Monica hatte ihr irgendwann einiges über das Raumschiff erzählt. Es sollte sehr groß sein und viele besondere technische Möglichkeiten beherbergen. Es war wirklich dumm von ihr gewesen, dass sie diese Geschichten nicht ernst genommen hatte. Aber es war ja auch wirklich ziemlich unglaublich gewesen. Doch jetzt sah sie die Sache mit anderen Augen und sie nahm sich vor, Monica beim nächsten Besuch noch einmal genau zu befragen. Vielleicht mussten sie eine Hypnose zur Hilfe nehmen, denn nur so erinnerte sich Monica vollständig. Ja, sie würde am Besten eine richtige Rückführung machen.

„Unerklärliche Phänomene (Doku 2013)“ (http://youtu.be/sdh1BUSBbyc) versucht ebenfalls dem Phänomen der Zeitreisen näher zu kommen. Wenn auch Sie sich dafür interessieren, schauen Sie sich dieses Video auch an. „Unglaubliche Phänomene – Geister [Doku deutsch]“ (http://youtu.be/gE0i_SzwzXo) .Hier in diesem Video wird versucht, sich wissenschaftlich dem Phänomen der Geisterscheinungen zu nähern. Schon immer gab es Menschen, die von Geistererscheinungen zu berichten wussten und es scheint Orte zu geben, da häufen sich solche Erlebnisse. Hier in diesem Film wird letztendlich der Infraschall dafür verantwortlich gemacht. Er verursacht bei Menschen ein stärkeres Unwohlsein und könnte die Sensibilität für geisterhafte Energien verstärken. Das es solche Energien gab, davon war Monalisa überzeugt, doch normalerweise waren Geister unsichtbar, denn sie bestanden nun mal nicht aus Materie. Die Idee, sie könnten aus den sogenannten Geisterteilchen, den Neutrinos bestehen, fand sie interessant, doch sie hatte ihre eigenen Vorstellungen davon. Monica hatte sie darauf gebracht, denn bei ihren Grundlagenstudien war sie einer Möglichkeit von „Materie“ begegnet, die nur aus Energie bestand. Auch darüber wollte sie bei ihrem nächsten Treffen mit ihr noch mal reden. Klar, es handelte sich nur um eine Theorie, aber Monalisa hatte sie einleuchtend gefunden. Monica erzählte ihr, dass sie auf sehr mysteriöse Weise darauf gekommen war, ja, sie hatte den Eindruck gehabt, dass Gott selbst ihr diese Idee eingegeben hätte. Er habe ihren Stift geführt und dann seien Skizzen entstanden, die ihr klar gemacht hätten, dass es eine „Materie“ geben könnte, die nicht aus Protonen, Neutronen und Elektronen bestand. Es war nur die Schwingung einer ehemaligen Materie. Monalisa würde sie bitten, ihr das doch noch mal genauer zu skizzieren. Irgendwie waren in Monica viele Informationen gespeichert, möglicherweise alles Dinge, die sie in sich trug, weil sie eine dieser Zeitreisenden war. Und ab und zu kamen ihr bestimmte Kenntnisse ins Bewusstsein, die normalerweise tief in ihr verschlossen waren. Wenn sie dieses Wissen anzapfen könnten, wer weiß, vielleicht würde man dann auch hinter das Geheimnis der Seelenwanderung dieser Zeitreisenden kommen. Jedenfalls war Monica wohl tatsächlich etwas ganz Besonderes. Und wenn sie wirklich aus der Zukunft kam, dann würde dies auch erklären, wieso sie auf das Bombini gekommen war. War es dann wirklich richtig, dass Monalisa dieser Bombini-Technologie auf die Sprünge half? Der liebe Gott hatte eindeutig erklärt, dass es unbedingt erforderlich war, dass die Menschen von selbst darauf kamen. Nur dann hatten sie auch die Reife mit dieser Technik verantwortungsbewusst umzugehen. War es das Ziel dieses Spiel des Lebens, dieses Gebot zu umgehen? Wollten die Zeitreisenden mit dem Spiel Gott hinter das Licht führen? Gingen sie etwa davon aus, dass Gott dieses Spiel nicht durchschaute? Wollten diese Leute damit unbemerkt in das Schicksal der Menschheit eingreifen? Monalisa war sich eigentlich sicher, so etwas war unmöglich. Gott wusste einfach alles. Hatte er deshalb den Blitz geschickt? Hatte er deshalb ihre Ermordung zugelassen? Wollte er damit am Ende nur verhindern, dass in das Schicksal der Erde unzulässig eingegriffen wurde?
Aber warum war er in der Vergangenheit in diesem Punkt großzügiger gewesen? Es war doch ganz offensichtlich, dass es auch in der Vergangenheit Besuche von Zeitreisenden oder auch Außerirdischen gegeben hatte.

Und sie hatten den Menschen Kenntnisse vermittelt

um damit der Menschheit auf die Sprünge zu helfen.

„Paranormale Erfahrung – Ich erlebte… (S01E03)“ (http://youtu.be/Cnaoj6IBQXY)

„Verflucht – Dokumentation deutsch – Signale aus der anderen Welt“ (http://youtu.be/MlJjq11f7mo)

Monalisa dachte, die Zeitreisenden, von denen Monica gesprochen hatte, sind keine Geister.

Sie waren absolut real, sie brauchte schließlich nur daran zu denken, wie real dieser Mann mit der Pistole gewesen war. Er war auch keine einfache Halluzination gewesen, denn die Kugel seiner Pistole hatte sie wirklich getroffen, schmerzlich getroffen. Klar, Monica hatte man dies alles nicht geglaubt, denn sie war durch die Kugel nicht gestorben. Zumindest war sie am Tag danach unversehrt wieder aufgewacht. Aber Monalisa hatte tatsächlich eine böse Wunde gehabt. Klar, sie war als Astralkörper natürlich unsterblich gewesen, deshalb war sie nicht dauerhaft tot geblieben, was ja sowieso nie passierte. Alles Leben war unsterblich. Der Astralkörper löste sich einfach nur von dem irdischen Körper und wenn man Glück hatte, dann wurde einem ein neues, zum Beispiel irdisches Leben geschenkt, in einen neuen Körper zu einer neuen Zeit. Aber sie war dennoch durch diesen hinterhältigen, unvorhergesehenen Angriff total geschockt worden. Sie hatte einfach nicht damit gerechnet. Und die Tatsache, dass sie ihre Mission nicht hatte zu Ende bringen können, die hatte sie in eine schwere Depression gestürzt. Insofern war dieser Vorfall auch kein echter Mord gewesen. Der Schuss hatte nur bewirkt, dass sie von Monica getrennt worden war. Der liebe Gott konnte sich also herausreden, denn wo kein Toter, da kein Mörder. Und dennoch hatte dieser Hinterhalt alles geändert. Sie lag heulend in ihrem Sonnenschloss und  Monica war nicht bereit, die Mission zu beenden, sie war entschlossen alleine weiter zu machen. Und damit provozierte sie den nächsten, fatalen Angriff, den Amnesie-Blitz. Sie hatten es wirklich mit einem sehr mächtigen Gegner zu tun bekommen. Monalisa fragte sich: Besaßen diese Zeitreisenden so eine Technik? Wenn sie schon Satan Geheimnis der Seelenwanderung heraus gefunden hatten, warum dann nicht auch die Sache mit der gezielten Amnesie? Nur warum hätten sie es tun sollen? Warum versuchten sie plötzlich das Bombini zu verhindern? War die Entdeckung des Bombinis nicht das Ziel ihres Spieles gewesen? Warum hatte der Großvater bestimmt, dass Monica umgebracht werden müsse? Warum war er zu ihr gekommen und hatte sie darüber informiert? Es war offensichtlich nicht im Spiel vorgesehen gewesen. Hatten diese Zeitreisenden erkannt, dass ihr Spiel nicht gottgewollt war? Ach, es gingen ihr Tausend Fragen durch den Kopf. Und weil sie keine Antworten fand, ging sie an ihren Rechner und suchte sich einen Film aus, der sie auf andere Gedanken bringen sollte. Oft kam die Lösung für ein Problem nämlich erst, wenn man nicht mehr krankhaft danach suchte.

Sie entschied sich für: „Fraktale – Die Faszination der verborgenen Dimension – Dokumentation/Doku“ (http://youtu.be/N4N4Fv5BMOA) und „Geometrie, Raumzeit und Bewusstsein – Andreas Beutel“ (http://youtu.be/WrZirPT4xgQ)

gel;scht……………….

Veröffentlicht am 22.05.2013

„Wechseln DIESE Spieler jetzt zu Borussia Dortmund?

Borussia Dortmund scheint den Kampf um den wechselwilligen Mats Hummels verloren zu haben. Kein Wunder, dass sich der Verein bereits nach einem geeigneten Ersatz umsieht. Welche Spieler demnächst für den BVB spielen könnten, erfahren Sie hier…

„IWF erpresst Deutschland wegen Griechenland“

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 14:10 Uhr 29.04.2016

Diese Nachrichten von heute werden Sie um den Schlaf bringen:

  • Das war nicht überraschend: >>>
  • 52 Prozent der deutschen Mehrheit hält
  • Regierung bei Flüchtlingskrise für unfähig
  • IWF erpresst Deutschland wegen Griechenland

 >>> Im Sommer ist Zahltag. Und wir sind dann dran.

 Das bleibt Ihnen wirklich

>> 80 % droht Altersarmut.

Wahrheit wurde verschwiegen.

Meine dringende Warnung an Sie:

„Ihr Geld ist in großer Gefahr, wenn Sie Aktien oder andere Vermögenswerte besitzen.“

Sie können einen Teil, wenn nicht sogar Ihr gesamtes Geld verlieren. Für einige ist es zu spät, aber Sie können Ihr Erspartes, Ihre Rente, Ihre Aktien noch retten – wenn Sie jetzt umgehend und schnell handeln.

Stichtag 23.06.

Vor diesem Tag fürchten sich nicht nur die Banken heimlich.

Auch Angela Merkel sieht im Kanzlergebäude dem Untergang entgegen…

http://www.boersennews.de/nachrichten/thema/iwf-erpresst-deutschland-wegen-

griechenland/966326?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=softlead

FORTSETZUNG folgt!

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