Monalisa TV – HERZLICH WILLKOMMEN! … 1.Mai 2016

„Bundeswehr in Litauen:

Brisante Nato-Strategie gegen Russland“

Rosenball 2016

„Busen-Battle zwischen Sylvie Meis und Cathy Hummels“

Spieglein, Spieglein an der Wand – Wer ist die Schönste im ganzen Land? Das dachten sich wohl auch die zahlreichen Gäste des Rosenballs 2016. Denn dort lieferten sich Cathy Hummels und Sylvie Meis ein regelrechtes Busen-Battle!…“Tanz in den Mai“ mal anders! Das dachten sich wohl auch Sylvie Meis und Cathy Hummels, als die beiden Promi-Damen am Samstagabend sexy wie nie auf dem Rosenball in Berlin erschienen! Da rückte der eigentliche Grund ihres Erscheinen schon fast ein wenig in den Hintergrund.

Beim „Rosenball“ 2016 in Berlin: Sylvie Meis lässt tief blicken…

http://www.news.de/promis/855637885/sylvie-meis-und-cathy-hummels-sexy-auftritt-beim-rosenball-2016-gaeste-promis-spenden/1/

150 bis 200 deutsche Soldaten werden im Rahmen eines Nato-Einsatzes zur Abschreckung gegen Russland künftig im Baltikum stationiert. Ein brisantes Manöver, das kaum zu einer Verbesserung des angespannten Verhältnisses zwischen Nato und Russland beitragen dürfte. Auch für die angespannte Beziehung Russlands zu Deutschland bedeutet die Truppenverlegung einen Drahtseilakt….

Bundesregierung: Russland nicht unnötig provozieren

Nach den Plänen der Nato ist es sogar denkbar, dass Deutschland in Litauen die Führungsrolle übernimmt. Die Mission könnte aus wechselnden Einheiten von bis zu 1.000 Soldaten bestehen und wird sich laut Medienberichten aus rotierenden Truppen in den baltischen Staaten, Polen und Rumänien zusammensetzen. Die Bundesregierung hat allerdings trotz ihrer Zusage für die neue Mission betont, dass Russland nicht unnötig provoziert werden soll, wie „Spiegel Online“ berichtete. Berlin pocht daher auf die strikte Einhaltung der Nato-Russland-Akte. Diese Vereinbarung verbietet die dauerhafte Stationierung von Nato-Truppen an der Ostgrenze des Bündnisses.

 Bundeswehr in brisanter Mission

Der Einsatz in Mali wird ausgeweitet. Es geht in den sehr gefährlichen Norden.

http://www.gmx.net/magazine/politik/bundeswehr-litauen-brisante-nato-strategie-russland-31527968#.logout.hero.Brisantes%20Man%C3%B6ver%20gegen%20Putin.0

Die Ankunft

Veröffentlicht am 18.11.2014

„Kirsten Heisig: Geheimsache Selbstmord“ (http://youtu.be/99JvmAMEKOg) Monalisa notierte sich den Namen von Kirsten Heisig und nahm sich vor, Petrus zu fragen, ob diese Frau bei ihm durch das Tor gekommen war. Denn, wenn, dann hatte sie höchstwahrscheinlich keinen Selbstmord begangen. Selbstmörder wurden nämlich nur ausgesprochen selten, ja eigentlich fast nie ins Paradies gelassen. Selbstmord war Mord und Mörder landeten normalerweise in der Hölle oder im günstigeren Fall wurden sie wiedergeboren. Ausnahmen gab es eigentlich nur, wenn derjenige zum Beispiel sehr schwer und unerträglich erkrankt war oder er sich in einer sonst wie gearteten nicht zuzumutenden Situation befand. Doch normalerweise lud das Schicksal einem nicht mehr auf, als man auch ertragen konnte. Zumindest ging man im Paradies davon aus. Monalisa sah dies allerdings mittlerweile etwas anders. Sie konnte sich sehr wohl Lebenssituationen vorstellen, die als absolut unzumutbar betrachtet werden mussten.
Im Fall von Kirsten Heisig musste man aber ja wohl von einem Mord ausgehen. Ein Mord, der die Polizei und Justiz wahrlich nicht gut aussehen ließ.
Monalisa schaute aus dem Fenster, Thomas hatte ihr gerade mitgeteilt, dass sie in Kürze das Tor zum Paradies erreichen würden. Er fragte sie, ob sie sich die Durchfahrt anschauen wollte und natürlich wollte sie das. Geduscht war sie schon und auch ihre Haare hatte sie schön hergerichtet. Sogar etwas Schminke hatte sie aufgelegt. Sie zog sich ihren weißen Anzug an, denn sie wollte schön aussehen, wenn sie dem lieben Gott und seiner Frau begegnete.

Die Reise war ohne besondere Vorkommnisse geblieben. Sie waren niemandem begegnet, es hatte keine technischen Probleme gegeben, das Essen hatte gereicht und war Dank der guten Zusammenarbeit von Andreas und Maria sehr schmackhaft und abwechslungsreich gewesen. Bis auf Nicolas Erkältung hatte es keine Krankheiten oder Verletzungen gegeben. Und ihr Gast hatte sich umgänglich und höflich allen gegenüber gezeigt, auch wenn nicht jeder ihm mit gleicher Freundlichkeit begegnet war. Denn, nicht nur Mara hatte keine gute Meinung von Satan. Alle waren froh, wenn sie ihn endlich loswurden. Von Monalisas Angebot an ihn wusste niemand und sie würde es auch erst mal für sich behalten, denn nachdem sie alle Satan als den Verantwortlichen für all das Böse auf der Welt identifiziert hatten, würde es ein großes Umdenken erfordern, in ihm auch die Lösung für eine Bessere Welt zu sehen. Aber auf der Reise zurück zur Erde würde ja wieder viel Zeit sein, denn Monalisa hatte nicht vor auf direktem Wege dort hin zu fliegen.
Sie betrachtete sich im Spiegel und war zufrieden. So konnte sie sich sehen lassen. Michael klopfte an ihre Tür um sie ins Kommandozentrum zu begleiten. Auch er hatte sich ordentlich angezogen. Während der Fahrt waren eigentlich alle etwas nachlässig gewesen. Er nahm Monalisa ihren Laptop und eine kleine Tasche ab. Sie klopften bei Satan und auch der trug einen feinen schwarzen Anzug mit schwarzem Hemd und schwarzer Krawatte. Seine Schuhe glänzten frisch poliert. Er hatte seinen Koffer schon gepackt, er zog ihn hinter sich her. Monalisa lächelte Satan an und sagte: „Jetzt haben wir bald unser Ziel erreicht.“
„Ja, ich bin schon ganz neugierig, wie sehr sich das Paradies in den letzten Jahrtausenden wohl verändert hat.“
Sie bestiegen den Aufzug und betraten den Kommandostand. Dort war der Rest der Crew schon versammelt. Sie wollten den Übergang gemeinsam erleben. Thomas saß auf seinem Steuerplatz und sie setzten sich hinter ihm auf die große Bank. Andreas und Maria, Mara und Julian und sie drei mussten alle etwas zusammenrücken, aber dann waren sie bereit für das großartige Erlebnis. Auf dem großen Schirm vor ihnen war jedoch noch alles dunkel. Sterne oder Galaxien waren nicht mehr zu sehen. Es war ein Rätsel, wie Thomas sich in dieser Finsternis zurechtfand. Es war auch nicht zu erkennen, ob sie sich überhaupt bewegten oder nicht. Alle starrten gebannt auf den Schirm und warteten. Niemand sagte etwas.
Dann plötzlich wurde in weiter Ferne ein kleiner Lichtpunkt sichtbar. Er sah aus wie ein x-beliebiger Stern, von denen sie wahrlich Millionen und Milliarden auf ihrer Fahrt gesehen hatten. Er wurde langsam immer größer und dann erkannten sie, dass sie sich gar nicht mehr in der unendlichen Weite des Universums befanden. Vielmehr sah es so aus, als befänden sie sich in einem großen Tunnel. Um sie herum leuchteten Farben auf und dann, sie schienen immer schneller zu werden, wurde der weiße Punkt immer größer. Sie rasten auf ihn zu, die Farben wirbelten um sie herum und dann sahen sie, dass der Punkt kein Stern war, sondern ein Tor, aus dem das Licht zu ihnen schien. Sie fühlten alle seine unglaublich beglückende Anziehungskraft und Monalisa nahm Michaels Hand. Er drückte sie und dann eröffnete sich ihnen plötzlich eine neue Dimension. Sie fühlten ein Kribbeln und eine ungeheure Freude, sie erreichten das Ende des Tunnels und vor ihnen glitzerten wieder Millionen Sterne. Dann sahen sie unter sich ein unendlich erscheinendes Meer mit mehreren Inseln aufleuchten. Es wurde von einer großen, aufgehenden Sonne beleuchtet und ehe sie sich versahen, erschien ein riesiges Land mit Bergen, Tälern, Wäldern, Feldern, kleinen Ortschaften und am Horizont erblickten sie eine große Stadt, die von dem goldenen Licht der Morgensonne angestrahlt wurde. Sie waren angekommen.
Thomas flog einen großen Kreis und dann entdeckten sie einen riesigen Flughafen, auf dem mehrere Raumschiffe und Bombinis zu erkennen waren. Sie waren offensichtlich nicht die einzigen Besucher.
Monalisa klatschte und auch die anderen applaudierten der Crew, die so wunderbar zusammengearbeitet hatte. Sie sahen ein paar blinkende Lichter, die ihnen den Weg wiesen und dann setzten sie auch schon auf einem großen Platz auf. Sie hatten es geschafft! Sie waren sicher und heil gelandet. Monalisa schaute Satan an, der ebenfalls große Augen machte, denn mit einer solch großen, modernen Stadt hatte er nicht gerechnet. Auch Monalisa musste zugeben, in ihrer Erinnerung war alles doch sehr viel kleiner und beschaulicher gewesen. Auch die vielen Bombinis und fremdartig anmutenden Raumschiffe erstaunten sie. In der kurzen Zeit ihrer Abwesenheit hatte sich offensichtlich einiges getan.

Alle standen nun auf und der Reihe nach fuhren sie nach Unten. Sie wollten gemeinsam aussteigen. Martin drückte auf einen Knopf und die Tür öffnete sich. Frische Luft umfing sie und als Monalisa als Erste die Treppe betrat, da sah sie den lieben Gott und viele andere Menschen etwas entfernt auf sie warten. Sie schaute zu Satan um und sagte: „Wir kommen offensichtlich nicht überraschend.“
Sie stiegen die Treppe hinunter und alle zusammen gingen sie zu den Wartenden, die ihnen zuwinkten. Einige lösten sich und kamen ihnen entgegen, auch der liebe Gott. Und dann standen sie IHM auch schon gegenüber. Er nahm Monalisa lachend in den Arm und auch alle anderen begrüßten sich mit großer Freude. Nur Satan stand still und wartete. Der liebe Gott gab Monalisa frei und dann reichte er mit einem strahlenden Lächeln Satan die Hand: „Herzlich willkommen, mein guter, alter Freund! Ich freue mich, dass Du meiner Einladung gefolgt bist. Ich hoffe, Du und ihr alle hattet alle eine schöne Fahrt.“
„Vielen Dank, die Reise war wunderbar, auch ich freue mich, hier zu sein. Monalisa und ihre Crew haben es toll gemacht. Und lieber Gott, ich bin sehr beeindruckt, seit meiner Zeit im Paradies hat sich hier ja wirklich sehr viel verändert.“
„Komm ich habe einen kleinen Empfang vorbereitet, Du wirst aus dem Staunen nicht mehr heraus kommen.“

Satan entspannte sich. Er wurde offensichtlich freundlich aufgenommen. Dies ließ ihn hoffen, das auch sein Jüngstes Gericht fair und korrekt verlaufen würde. Das war beruhigend, denn auf der Erde war mit so etwas nicht unbedingt zu rechnen. Recht haben und Recht bekommen waren dort tatsächlich zwei verschiedene Paar Schuhe. Klar, er hatte dort niemals mit irgendwelchen juristischen Problemen zu rechnen. Aber hier im Paradies sah das natürlich anders aus. Hier war davon auszugehen, dass es keine Korruption gab, die ihn schützen konnte.
„Bundestagswahl 2017 Rechtsanwalt über korrupte Richter, Morddrohungen, Gewaltangriffe und ….“ (http://youtu.be/j_ekew7vs_U) und „NSU-Skandal – Unglaubliches Interview mit Richter a.D. Heindl“ (http://youtu.be/0vsFrRm5cZs) – „Jugendrichterin Kirsten Heisig deckt unglaubliche Justizskandale auf“ (http://youtu.be/Pitxjf0n8wM)

Veröffentlicht am 16.04.2012

Monalisa und ihrer Crew wurden in den Empfangssaal des Flughafens geführt und dort wartete ein Büffet auf sie. Es wurde Sekt gereicht und man stand in kleineren Gruppen beieinander und stieß miteinander auf die erfolgreiche Reise an. Maria stand mit Andreas bei ihrem Vater, Nicolas und Martin wurden von einigen befreundeten Engeln begrüßt, Thomas und Lisa standen beim lieben Gott und berichteten von ihren Erfahrungen während des Fluges. Der liebe Gott war interessiert zu hören, wie Monalisas Bombini sich bewährt hatte. Mara und Julian hatten Martha entdeckt. Das war eine große Überraschung. Martha erzählte, dass sie nur zum Besuch da sei und das sie hoffe, Monalisa würde sie auf ihrer Reise zurück zur Erde mitnehmen, um sie auf Magica abzusetzen. Rafael stellte Nami seinen Engelkollegen vor. Einige kannten Nami noch von der Zeit bei der Föderation. Michael suchte auch nach seinen Leuten und auch Satan traf auf einige bekannte Gesichter. Monalisa schaute sich um und entdeckte Petrus, der ebenfalls zum Empfang gekommen war. Sie ging zu ihm und Petrus nahm sie erfreut in die Arme. „Oh, Du siehst aber wirklich wunderbar aus, die Reise scheint Dir gut getan zu haben.“
„Oh, ja, es war sehr interessant und aufschlussreich. Aber auch hier scheint sich einiges getan zu haben.“
„Ja, das kann man wohl sagen, es herrscht wirklich ein Kommen und Gehen. Viele Regierungen der unterschiedlichsten Planeten und galaktischen Föderationen kommen um dem lieben Gott ihre Aufwartung zu machen. Seine Reise ins Zentrum des Universums war ein großer, diplomatischer Erfolg. Ich habe seit dem sehr viel zu tun, denn es gibt immer mehr Seelen, die hier ins Paradies eingehen wollen.“
„Ach, da fällt mir etwas ein, ist in der letzten Zeit vielleicht eine gewisse Kirsten Heisig eingetroffen?“
„Kirsten Heisig, lass mal schauen,“ und Petrus holte ein kleines Gerät aus seiner Hosentasche. Es sah aus wie ein Smartphone. „Das Gerät erleichtert mir die Arbeit sehr, jetzt schickt der liebe Gott mir die Namen der Eingeladenen direkt auf dieses Gerät. Darin kann ich alle Namen und Personenbeschreibungen, samt der wichtigsten Daten ihrer Lebensgeschichte abrufen.“ Petrus tippte den Namen ein und schon erschien das Bild einer Frau, die Monalisa als die gesuchte Jugendrichterin erkannte. Allerdings sah sie erheblich jünger aus. Doch das war nur natürlich, denn kaum eine Seele sah alt aus.
„Ja, Kirsten Heisig, hier ist sie,“ sagte Petrus. „Sie wurde leider ermordet, denn sie war wichtigen Leuten in die Quere gekommen. Schlimme Sache, auch ihren Hund haben diese Verbrecher umgebracht. Aber sie will nicht ewig bleiben, sie wartet auf einen Termin zur Wiedergeburt, denn sie sagt, ihr Auftrag sei noch nicht erfüllt.“
„Weiß man, wem sie ein Dorn im Auge war?“
„Na, da frage mal Satan, es waren wahrscheinlich Leute aus seinen Kreisen.“
„Waren es Leute aus dem Justizapparat?“
„Davon ist auszugehen, wie anders lässt sich die Vertuschung ihres Mordes erklären? Man hat es als Selbstmord dargestellt und auf der Erde hat diese Darstellung auch weitestgehend verfangen, aber der liebe Gott lässt sich so natürlich nicht hereinlegen. Er fand ihre Methode der frühzeitigen Bestrafung von jugendlichen Straftätern sehr richtig. Ich denke, sie wird schon bald einen neuen Termin für ein neues Leben bekommen.“

„Tod einer Richterin – Auf den Spuren von Kirsten Heisig (Doku)“ (http://youtu.be/QXtBVXzKA6s)

Veröffentlicht am 08.01.2014

Interessante weitere Infos zum Thema in diesem Buch: http://goo.gl/FC2PIq Für die einen war sie „Richterin Gnadenlos“, für die anderen die ‚Mutter Courage‘ der Berliner Justiz. Bundesweit bekannt wurde Kirsten Heisig durch die konsequente Strafverfolgung krimineller Jugendlicher und ihr Buch „Das Ende der Geduld“…

„Danke Petrus. Vielleicht besuche ich sie ja mal.“
„Wenn Du ihre jetzige Adresse willst, dann musst Du beim Einwohnermeldeamt nachfragen.“
„Es gibt jetzt ein Einwohnermeldeamt hier?“
„Ja, es war nötig geworden, denn bei dem großen Zuzug verliert man sonst leicht den Überblick. Du findest das Amt im großen Rathaus, mitten in der Stadt.“
„Ein Rathaus gibt es also auch. Hier hat sich wirklich einiges getan.“
„Der liebe Gott hat einige demokratische Reformen in Angriff genommen. Ich denke, er will mit der Verwaltungs- und Regierungsarbeit nicht ganz alleine da stehen, jetzt, wo so viele Seelen kommen.“
„Na, ich hoffe mein Häuschen steht noch,“ sagte Monalisa und lachte.
„Keine Sorge, ich bin erst heute daran vorbei gegangen. Allerdings riecht es dort ganz verdammt nach Cannabis. Deine Pflanzen scheinen in voller Blüte zu stehen.“
„Hat sich etwa jemand beschwert?“
„Im Gegenteil. Die Leute haben jetzt fast alle diese Pflanze im Garten. Sie ist ja auch wirklich sehr schön. Ich habe auch welche gepflanzt.“
„Wie kam es denn zu dieser Revolution?“
„Nun, es gab einige sehr interessante Vorträge zum Thema Hanf und viele haben sich von den Vorzügen dieser Pflanze überzeugen lassen, obwohl nicht wenige hatten mit dem Anbau auch schon Erfahrung. Und auch ich muss sagen, diese Pflanze macht mir große Freude. Der Alkoholkonsum hat dadurch ziemlich nachgelassen. Die Winzer beschweren sich etwas, aber ich sage ihnen dann nur, raucht Euch einen, dann seht ihr das Ganze viel lockerer.“

Veröffentlicht am 01.10.2012

„RAF Terror im Auftrag der Geheimdienste“ (http://youtu.be/0p9LWq4pERw) Wenn Sie sich dieses Interview mit einem ehemaligen RAF-Mitglied anhören, dann werden Sie erkennen, es sind eigentlich immer die selben Verdächtigen, die am Ende die Strippen ziehen. Und ihre Marionetten sind überall in unserem Land und auch in vielen anderen Ländern der Erde fest in die Exikutive, Legislative und Judikative verankert. Und wer sich nicht eingliedern will in dieses Puppentheater, der hat es sehr schwer. Von der Presse können wir, was diese Zusammenhänge angeht, keine echte Aufklärung erwarten, denn auch die Medien sind Teil des großen, satanischen Puppenspiels. Satan Senior brauchte sich also bisher nie Sorgen machen, dass sein System aufflog und er hinter Gitter gesperrt würde, im Gegenteil, jeder, der ihm und seinen Machenschaften im Wege stand, musste damit rechnen, dass er entweder für unzurechnungsfähig erklärt und in die Psychiatrie eingesperrt, existenziell vernichtet und, oder gleich umgebracht wurde. Im Paradies jedoch gab es solche Strukturen nicht, hier wurde wirklich nach der Wahrheit gesucht und fair geurteilt. Allerdings hatte ein Gericht im Paradies nicht soviel mit Verbrechern zu tun. Oft ging es ehr um Rehabilitationen. Denn es reichte nicht, dass der liebe Gott alleine wusste, dass der- oder diejenige unschuldig war und den Platz im Paradies verdiente. Wichtig war es, dass dem Betroffenen wirkliche Gerechtigkeit wiederfuhr und auch alle anderen erkannten, dass zum Beispiel Kirsten Heisig keine Selbstmörderin war, sondern dass an dieser Frau und ihrem Hund ein schweres Verbrechen verübt worden war. Aber es gab noch sehr viele andere Seelen, denen sehr schlimme Dinge angetan worden waren und alle wollten, dass die Verursacher benannt und verurteilt wurden. Und so sollte es auch bei Satan Senior sein. Ihm sollte ein weithin beachteter Prozess gemacht werden, denn in der einen oder anderen Weise hatte fast jeder mit ihm und seiner Truppe Bekanntschaft gemacht. Dies war natürlich auch Satan klar und darum wunderte er sich, wieso er im Allgemeinen doch relativ freundlich begrüßt wurde. Es gab keine Buh-Rufe, es gab keine Proteste, kein wildgewordener Mobb stürmte auf ihn zu. Wenn er dagegen auf der Erde erkannt und gefangen genommen worden wäre und die Presse das wahre Ausmaß seiner Machenschaften offengelegt hätte, also, er wollte sich nicht ausmalen, was ihm und seinen Leuten dann blühen würde.

Veröffentlicht am 01.10.2012

„JÖRG HAIDER Unfall, Mord oder Attentat ++ GER 2009“ (http://youtu.be/Pj2BJ-6RvD4) zeigt, wer sich nicht politisch stoppen lässt, der lebt wirklich gefährlich in Satans System. Monalisa nahm sich deshalb vor, im Einwohnermeldeamt auch nach Jörn Haider zu fragen, denn möglicherweise war auch er ein Opfer und kein Täter. Sollte auch er einen Platz im Paradies bekommen haben, dann war klar, er war garantiert nicht sturzbetrunken, mit 140 Sachen von der Straße abgekommen. Solche Typen landeten normalerweise nämlich nicht im Paradies. „Jörg Haider – Geschichte eines Grenzgängers, Dokumentation“ (http://youtu.be/GgAiNhyaCK0)

Der Empfang war schön gewesen, aber nun wollte Monalisa nach Hause. Sie wollte dort die Fenster öffnen, sich einen Kaffee kochen und sich auf ihre Terrasse setzen, in den Garten schauen und dann einen richtig dicken Joint rauchen. Sie wollte alleine sein. Mara und Julian versprachen bald vorbei zu kommen, aber erst mal wollten sie mit Martha ins Hotel gehen. Die hatte dort für sie ein wie sie versprach wunderschönes Zimmer vorbereiten lassen. Auch die anderen machten sich so langsam auf den Weg zu ihren Häusern. Michael fragte sie, ob sie ihn noch benötigen würde, doch sie sagte: „Michael, mein Bester, geh Du nur zu Dir nach Hause und erhole Dich. Du hast in den letzten Tagen ja immer nur an Deinem Schreibtisch gesessen. Besuche Deine Freunde, mache mal richtig Urlaub, wenn Du dann irgendwann Sehnsucht nach mir hast, Du bist immer bei mir willkommen.“
„Brauchst Du denn nicht noch ein paar Sachen aus dem Bombini, fragte Michael und übergab ihr den Laptop und die Tasche.
„Da kümmere ich in den nächsten Tagen selber drum. Mach Du einfach mal Ferien.“
Auch die Anderen verabschiedeten sich und dann kam Satan und sagte: „Monalisa, Du Einzigartige, vielen Dank für die wunderbare Reise. Ich werde jetzt mit dem lieben Gott gehen, er hat ein Zimmer für mich. Ich denke, wir werden und sicher bald wiedersehen.“
„Ich habe gehört, es wird einen öffentlichen Prozess geben. Hast Du denn auch einen guten Anwalt?“
„Das wird sich zeigen, der liebe Gott will sich morgen mit mir zusammen setzen und dann werde ich erfahren, was mich hier erwartet.“
„Viel Glück,“ sagte Monalisa. „Denke daran, mein Angebot steht.“
„Du glaubst, ich werde freigesprochen?“
„Vielleicht wirst Du ja verurteilt für mich zu arbeiten, um den Karren der Weltgeschichte wieder aus dem Dreck zu ziehen,“ sagte sie mit einem Augenzwinkern.
„Oh je, das wäre wirklich ein sehr hartes Urteil, nicht nur für mich.“ Satan lachte zwar, aber ihm schwante, mit so einem Urteil würde er aus der ganzen Geschichte noch am Leichtesten herauskommen. Wenn er auf der Erde verurteilt würde, dann sähe die auferlegte Zwangsarbeit wahrscheinlich sehr viel schlimmer aus.

Monalisa verabschiedete sich vom lieben Gott und kündigte an, ihn sobald als möglich besuchen zu kommen. Sie bat ihn seine Frau ganz lieb zu grüßen, sobald diese wieder zu Hause wäre. Die war nämlich nicht mit zum Empfang gekommen, weil sie für ein paar Tage verreist war. Monalisa freute sich schon auf ihre Rückkehr, denn schließlich hatte sie ihr sehr viel zu erzählen.
Dann ließ sie sich ein Taxi kommen und dieses fuhr sie geradewegs nach Hause. Der Taxifahrer war ein frischgebackener Engel und verstand, dass Monalisa jetzt ziemlich kaputt war und auch nicht reden wollte. Er fuhr vor das verwunschen daliegende Häuschen und wünschte ihr eine wunderschöne Heimkehr. Sie öffnete das schmiedeeiserne Gartentor und schaute sich um. Die Rosen blühten in voller Pracht. Sie hob die Fußmatte hoch und da lag er, der Schlüssel zu ihrem kleinen Reich.

Wer ist hier der Böse?

Veröffentlicht am 01.02.2014

„Wie Israel seine Feinde liquidiert [Doku deutsch]“ (http://youtu.be/ntWFqW1lW94) Monalisa genoss den herrlichen Morgen. Sie hatte geschlafen wie ein Stein und jetzt fühlte sie sich herrlich erholt. Die Luft im Paradies war einfach ungeheuer wohltuend. Sie saß mit ihrem Kaffee auf ihrer kleinen, überdachten Terrasse und fragte sich, was aus dem auserwählten Volk nur geworden war. Der normale Gläubige war ja vielleicht ein guter Mensch, aber die Mächtigen, die Regierung, das Militär, der Geheimdienst, waren sie nicht in Wahrheit die gefährlichsten Terroristen auf der Erde? Und war Satan nicht derjenige, der für ihre Taten verantwortlich war? War er ihr Herr und Meister? Zumindest sein System unterstützte und deckte schließlich diese Verbrecher. Aber so langsam wurden die Menschen wach, selbst die Massenmedien konnten ihre Taten nicht mehr wirklich schönreden. Es gab nun mal in Wahrheit keine Lizenz zum Töten. Du sollst nicht töten! Das war ein unumstößliches, göttliches Gesetz. Auch der Mossad hatte sich daran zu halten. Alle Menschen hatten sich daran zu halten und wenn sie es täten, dann würde die ganze Erde schnell ein einziges Paradies. Denn dann gäbe es weder einfache Morde noch Kriege. Es wäre Friede auf der Welt. Man mochte ja nicht mit jedem der 10 Gebote einverstanden sein, aber das Gebot: „Du sollst nicht töten!“, das war nicht zu relativieren. Von niemanden, auch nicht von den Israelis. Mord war Mord und führte in die Hölle. Klar, wenn man persönlich, körperlich angegriffen wurde, dann durfte man sich schon verteidigen, aber auch da hatte man zu versuchen, dass Gebot einzuhalten. Wenn man es wirklich überlegte, dann gab es eigentlich nur sehr wenige Situationen, die eine Tötung rechtfertigten. Das war auch der Grund, wieso es wirklich nur sehr, sehr selten vorkam, dass die Seele eines Menschen ins Paradies kam, wenn er für den Tod eines anderen verantwortlich war.
Satan Senior mochte sich persönlich strikt an das Gebot, ja an alle Gebote gehalten haben, aber trug er nicht die Verantwortung für Taten, zu denen er angestiftet hatte? Wie wollte er sich in diesem Punkt wirkungsvoll verteidigen? Sie hatte ihn danach durchaus gefragt und er meinte, Gott habe ihn aufgefordert, seine Schöpfung zur Sünde zu verleiten. Und er müsse sagen, dies sei seine leichteste Übung gewesen. Der Mensch könne schnell zum Mörder werden, dazu bedurfte es nur Einen, der damit anfing. Und Einer fand sich immer. Das Gebot: „Du sollst nicht töten!“ sei auch in seinen Augen das Wichtigste, aber es sei unrealistisch. Der Mensch sei nun mal ein sehr aggressives Wesen. In der ganzen Tierwelt gäbe es so ein schlimmes Verhalten nicht. Dort würde getötet, wenn man jemanden fressen wollte und das war absolut legitim, ja es sei die Grundlage für ein gut funktionierendes Biotop. Aber ein Mörder wurde nur in sehr seltenen Fällen zum hungrigen Kannibalen.
Wenn Satan mit dieser Argumentation durch kam, dann würde es kaum etwas geben können, dass man ihm vorwerfen konnte. Dann würde es vielleicht wirklich zu einem Freispruch kommen, ja vielleicht würde noch nicht mal Anklage erhoben werden können. Wenn die Anstiftung zur Sünde wirklich sein göttlicher Auftrag gewesen war, dann musste man eigentlich Gott anklagen und sich fragen, ob ER nicht der eigentliche Urheber des Bösen gewesen war.

Veröffentlicht am 22.11.2013

„Die GRAUSAMSTEN FOLTERMETHODEN! – Dokumentation 2013“ (http://youtu.be/TVgGBOgc7D8) Der Mensch war tatsächlich sehr erfinderisch, wenn es darum ging Schmerz und Tod zu bringen. Sicher, der einfache Bürger beschäftigte sich nicht unbedingt damit, aber sobald es um Macht ging, war selbst den Gottesmännern jedes Mittel recht. Brauchte es wirklich immer einen zur Gewalt verführenden Satan? Und man durfte nicht glauben, dass nur im Mittelalter gefoltert worden war, nein auch heute gab es noch viele Länder, in denen die Folter ein beliebtes Mittel zur Machtausübung war. Selbst in dem vermeintlich so zivilisierten Amerika wurde gefoltert und die Todesstrafe durchgeführt. Monalisa musste an alle Menschen denken, die jetzt gerade in diesem Moment gequält wurden und ihr wurde schlecht vor Mitleid. Was dachten sich die Folterer nur während ihrer Taten, oder aber danach? Hatten sie denn kein schlechtes Gewissen, dass sie quälte? Wenn sie an die Fotos von Abu Graib dachte, dann beantwortete sich diese Frage schnell. Nein, den Folterern fehlte es nicht nur an Empathie und Gewissen, im Gegenteil, es machte ihnen sogar Spaß. Sie waren stolz auf sich und fotografierten sich in Siegerpose dabei. Auch Frauen waren darunter. Sie musste an die Helikoptersoldaten denken, die lachten, als sie unschuldige Menschen aus sicherer Entfernung abknallten. Von einem Gewissen, dass irgendwie anschlug und Einhalt gebot, war nichts zu erkennen. Hatte Satan also Recht und der Mensch war ein gewissenloser Mörder, wenn man ihm nur etwas Geld anbot? Was verdiente so ein junger Soldat? Mordete er für einen einfachen Sold? Mordete er ohne nachzudenken einfach auf Befehl? Es sah tatsächlich ganz danach aus.
Aber nicht jeder war so, dachte Monalisa. Es gab auch Menschen, die sich selbst für Millionen nicht zum Mörder machen ließen. Es gab Menschen mit Mitgefühl, Mitleid und Anteilnahme. Es gab die wirklich Unbestechlichen, Menschen mit einem moralischen Kompass und einen Gewissen. Es gab Menschen, die hielten sich an die 10 Gebote, auch wenn es ihnen wirklich schwer gemacht wurde. Ob der liebe Gott wirklich damit gerechnet hatte, dass es leider nur Wenige waren? Wie leicht war eine Menschenmenge aufzustacheln? Wie viele hatten mit einem lustvollen Schauder bei einer Hinrichtung zugesehen? Wie viele schauten sich heute mit großer Lust einen mörderischen Horrorfilm an? Was faszinierte den Menschen an Mord und Totschlag? Und bei nicht wenigen reichte ein Spielfilm nicht. Es gab Videos im Netz, bei denen echte Folterungen und Morde gezeigt wurden. Was waren das für Gefühle, die bei den Zuschauern erzeugt wurden? Auch wenn Monalisa an so einige Pornovideos dachte, wurde sie sehr nachdenklich. Da wurde die Qual zu einem sexuell lustvollen Erlebnis, nicht nur für den Sadisten. Auch die Opfer lachten nicht selten anschließend in die Kamera und versicherten, es sei das Größte gewesen, was sie je erlebt hätten. Wie viele Männer besuchten regelmäßig eine Domina? Wie viele Frauen machten sich freiwillig zur gefolterten Sexsklavin?

Veröffentlicht am 19.05.2012

„Mögen Sie sich eigentlich leiden Herr Beuys?“ Das Gespräch in voller Länge (45 Min.) befindet sich hier auf diesem Kanal: http://www.youtube.com/watch?v=XZTZW-… Siehe auch die verbundene Google+ Seite mit weiteren Hinweisen, Links, Videos und Aktuellem zu Joseph Beuys hier: https://plus.google.com/u/0/b/1150075…

“Joseph Beuys – Interview (1980)” (http://youtu.be/XZTZW-k-TB8) Es klingelte an der Tür und Monalisa ging um zu öffnen. Wer mochte sich jetzt, so früh am Tage bei ihr melden? Im Paradies begann für die meisten der Tag recht spät, denn auszuschlafen war ein Grundbedürfnis. Sie öffnete die Haustür und vor ihr stand ihr alter Nachbar Joseph Beuys. „Guten Morgen Monalisa, ich sah Dich schon auf der Terrasse sitzen und dachte, ich klingle einfach mal.“
„Oh, welche Überraschung, hallo Joseph! Komm doch herein!“
„Ich hörte gestern das Taxi kommen. Ich hoffe Deine Reise war schön und erfolgreich.“
„Nun, schön war sie, doch ob sie auch erfolgreich war, dass muss sich erst noch zeigen. Satan Senior haben wir mitgebracht, doch soll ich ehrlich sein, ich befürchte, er wird noch nicht mal angeklagt. Und wenn doch, dann ist ein Freispruch nicht unwahrscheinlich.“
„Das kann ich mir nicht vorstellen. Der Typ ist doch nun wirklich überführt. Was hat er nicht alles zu verantworten.“
Monalisa goss Joseph einen Becher Kaffee ein und sie gingen hinaus in die Morgensonne und setzten sich auf die Terrasse. Monalisa zündete sich eine Zigarette an. „Ja, natürlich ist er der Verursacher des Bösen. Er hat die Menschen auf den Weg in die Hölle geführt. Aber wer hat ihn dazu berufen? Wer trägt am Ende die Verantwortung dafür, dass Satan die Menschen zum Bösen verführte? Gab nicht Gott selbst ihm diese Aufgabe? Müsste man konsequenter Weise nicht den lieben Gott anklagen? Was schickte ER der Erde diese Prüfung?“
„Du sagst es, Satan war eine Prüfung. Doch, wo kämen wir hin, wenn wir nicht den Menschen auch verantwortlich machen? Gott ist Schuld, wie ein Lehrer, der eine schwierige Klassenarbeit schreiben lässt. Hat der Schüler gut gelernt, wird er die Prüfung auch bestehen. Vielleicht nicht unbedingt mit einer Eins, wie dieser Nelson Mandela. Er ist übrigens gerade eingetroffen. Ich bin zu seinem Empfang eingeladen.“
„Oh, Mandela ist gestorben? Das wird sehr viele Menschen traurig machen. Mandela wurde wirklich sehr verehrt.“
„Er hat doch wirklich lange genug gelebt. Die Menschen sollen nicht trauern, sondern sie sollten Feiern. Mandela hat seine Lebensaufgabe jedenfalls überlebt. Er ist sehr alt geworden und durfte die Früchte seines Wirkens noch ernten. Nicht nur Jesus musste früh gehen, auch viele Andere hatten es nicht geschafft, auch sie sind nicht alt geworden.“
„Du bist zum Glück nicht erst jetzt gestorben, wenn Du sehen müsstest, zu was die Grüne Bewegung geworden ist, dann würdest Du ziemlich enttäuscht sein.“
„Ich habe es durchaus auch von hier aus verfolgen können, Du hast Recht, der Laden ist heute ein Scheißverein. Ich habe mich viel mit Rudi darüber unterhalten. Es ist sehr deprimierend. Heute würde ich sagen, alle Parteien, das ganze System muss weg. Die Menschen sollten sich in erster Linie lokal organisieren und selbstbestimmt ihren Weg gehen. Es ist einfach aussichtslos, der Mensch ist nun mal korrumpierbar. Für eine sichere Position im Land- oder Bundestag tut er fast alles. Politik sollte ein unbezahltes Engagement sein.“
„Das sehe ich auch so. Der Kritiker würde nun zwar anführen, dass dann sich nur die Reichen und Wohlhabenden in der Politik engagieren würden, doch wenn man ein bedingungsloses Grundeinkommen gewährleistet und den Aufwand entschädigt, dann müsste kein Politiker hungern.“
„Das ist natürlich total utopisch, aber es ist die einzig vernünftige Lösung. Nur so bekommen wir die Geldgierigen und Korrupten aus der Politik heraus. Es sollte wirklich ein Ehrenamt sein, dass man übernimmt, weil die Menschen einen dazu berufen.“
Monalisa goss sich und Joseph Kaffee nach.
„Dein Cannabis ist bis zur Straßenecke zu riechen,“ sagte Joseph.
„Hast Du Lust auf ein Pfeifchen?“
„Nein, lass mal, ich will auch gleich gehen. Ich habe nur heute früh schon einen Spaziergang gemacht und gesehen, dass Du auch schon auf bist. Ich will noch etwas in meine Werkstatt gehen und dann muss ich mich ja auch schon auf den Weg in die Stadt machen. Es werden viele Leute da sein. Willst Du nicht mit?“
„Lieber nicht, ich bin ja gerade erst angekommen und noch gar nicht ganz da. Ich werde gleich erst mal zu meinem Bombini fahren und meine Sachen zusammensuchen. Ich habe nur meinen Laptop und ein paar Klamotten eingepackt. Und dann werde ich ein ausgiebiges Bad nehmen. Aber in die Stadt werde ich vielleicht morgen mal fahren, sie scheint mir ziemlich gewachsen zu sein.“
„Oh ja, da hat sich sehr viel getan. Überall wird gebaut. Es gibt jetzt so viele neue Bewohner aus allen Ecken unseres Universums, es ist wirklich viel los auf den Straßen. Und was man alles für Gestalten entdeckt! Gottes Reise zur Föderation hat wirklich Folgen. Jetzt plant er schon die nächste Reise in ein anderes Universum. Wenn das so weitergeht, dann wird es hier eng.“
„ER wird wissen, was Er tut.“

Joseph verabschiedete sich und Monalisa rief ein Taxi, dass sie zu ihrem Bombini bringen sollte. Sie musste auch ein paar Lebensmittel besorgen, zum Glück war heute Markttag.

Hochgeladen am 19.02.2011

„Joseph Beuys – Über Inkarnation und die menschliche Seele“ (http://youtu.be/706J-IWJDx4) Wenn Sie mehr von Beuys kennen lernen wollen, dann finden sie bei You Tube noch sehr viele weitere Videos, in denen dieser Ausnahmekünstler zu sehen und hören ist. Monalisa hatte zu ihm jedenfalls ein sehr freundschaftliches Verhältnis, auch wenn für sie die Kunst etwas anderes war. Sie wollte einfach nur etwas Schönes erschaffen und eine Geschichte erzählen. Sie glaubte nicht, dass ihre Kunst die Welt verändern konnte. Sie wusste eigentlich gar nicht, was die Welt verändern konnte. War der Mensch vielleicht wirklich ein zu mangelhaftes Wesen, von Ausnahmen abgesehen? Wenn Gott und Satan ihre Verantwortung für das Böse auf der Welt ablehnten und mit dem Finger auf die niedere Gesinnung der Menschen zeigen würden, wenn Gott sich auf den Standpunkt stellte, dass die Schüler das Klassenziel nun mal leider nicht erreicht hätten und darum die Apokalypse zwingend folgen müsse. Wenn Gott die Menschen dieser Zeit aufgab und darauf baute, dass die wenigen Überlebenden des großen satanischen Orgasmus eine neue Chance erhalten würden, indem sie die Klasse eben wiederholten? Wer würde bei dem Prozess den Menschen dann verteidigen? Was, wenn Gott und Satan sich einigten und die Menschheit nicht versetzt wurde? Früher war sie ja der große Verteidiger der Menschheit gewesen, doch ihre Erfahrungen auf der Erde hatten sie etwas kleinlaut werden lassen. Den Menschen fehlte es wirklich an einem verbindenden Geist. Es fehlte eine große Idee. Der Materialismus hatte die Mehrheit fest im Griff. Wer informierte sich wirklich? Wer dachte ernsthaft nach? Im Grunde reichte es oft nur für Fragen wie: Was kann ich mir kaufen? Der Reiche dachte dabei an seinen dritten Ferrari und der Arme an einen Fernseher.

Hochgeladen am 11.02.2011

Stichpunkte zum Inhalt des Vortrages:

Krankheiten der SeeleTian Gong Seelenforschung Rolle der SeeleErforschung der Seele (Bücher, Telepathie, 3.Auge, alte Kulturen)Aufbau der Seele (Ling, Hun, Po)ReinkarnationWissen über die Seele (Wer bin ich, woher komme ich etc.)Verschiedene Ebenen der Krankheit (Ernährung, Ego, Vererbung)Seelische Informationskrankheit (eigene Seele/ Fremdseele)
Krankheiten aus dem VorlebenTianying über ihr Buch „In die Welt der Seele schauen“Beispiel Partnerschaft  – Besetzung
Wahrnehmungskraft der MenschenHimmlische Sprache — Sprache der Seele

Hochgeladen am 26.03.2011

„Bruno Würtenberger Vortrag“ (http://youtu.be/67r-_k4IQLI) Wenn Sie etwas Zeit haben, dann hören Sie beide Vorträge, sie tun gut, wenn man den Glauben an der Menschheit verliert. Monalisa nahm sich jedenfalls die Zeit, nachdem sie ausgiebig gebadet hatte und danach hatte sie ihren Optimismus, was die Menschheit anging wiedergefunden. Denn, ihr wurde klar, auf der Erde waren Hunderte unterwegs um die Menschen aufzuwecken. Und so würden es immer mehr werden, die über ihren Tellerrand hinaus schauten. Was war es doch beruhigend zu sehen, dass Sie nicht alleine für eine Bessere Welt kämpfte. Meisterin Tianying wusste wirklich sehr wahre Dinge über die Seele zu sagen und Bruno Würtenberger bot auch Seminare an, die den Menschen erleichterte sich als ein sich selbst als göttlich erkennendes Wesen zu erkennen. Und wie Bruno Würtenberger es richtig sagte, viele Wege führten nach Rom. Es ist egal, ob man Hindu, Buddhist, Christ, Jude oder sonst was ist. Jede Religion hat das gleiche Ziel. Nur die Satanisten suchen einen anderen Weg. Nicht für sich selbst, aber für alle anderen. Und dumm ist, dass man den Satanisten ermöglicht die Welt zu regieren. Denn eines ist klar, im Himmel gibt es keine Hölle. Wenn Satan ein eigenes Reich haben will, dann muss er es auf der Erde errichten. Und er ist damit schon weit gekommen.

„Bruno Würtenberger Unerhörtes über Gott. Teil 1/3 (Mai 2010)“ (http://youtu.be/kV415PujqJQ) Monalisa ging in ihre Küche und öffnete den Backofen. Darin hatte sie sich ein paar Blüten ihrer Cannabispflanzen getrocknet. Natürlich nicht im Schnellverfahren, sondern bei niedriger Temperatur. Dann nahm sie ihre Dose und befüllte sie. Ach, dieses Gras war doch wirklich ein absoluter Luxus. Und es hatte gar keine Arbeit gemacht. Das Zeug wuchs bei ihr wie Unkraut. Sie gehörte nicht zu den Gärtnern, die den Pflanzen vorschrieb, was sie tun sollten. Und darum wuchsen bei ihr auch männliche und weibliche Pflanzen gleichermaßen. Klar, deshalb war ihr Gras auch nicht so stark, aber sie hatte ja genug davon. Und außerdem war sie ungern völlig breit. Ein bisschen high zu sein, das reichte ihr vollkommen. Und da dieses Gras hier in der paradiesischen Sonne gewachsen war, war es auch ohne große Pflege fantastisch. Satan Junior machte es anders, er verwarf die männlichen Pflanzen und setzte die Weiblichen einem sexuellen Stress aus, denn er wollte die Pflanzen zum Schwitzen bringen. Er wollte, dass sie sich völlig verausgabten und jede Menge THC produzierten.

Vielleicht wollte er deshalb nicht, dass Osram und Monica das gleiche Bett teilten. Er wollte Monica dadurch stimulieren, ihr Bestes zu geben. Sexentzug, das war zwar nicht seine Idee gewesen, aber er hatte es sofort gut gefunden. Es war wirklich nicht einfach Satan Juniors Methoden immer gleich zu verstehen, aber er hatte Erfolg damit. Monalisa nannte ihn nicht umsonst den faulen Sohn des Herrn der Finsternis. Satan Junior ließ gerne andere machen, zumindest, wenn es darum ging die Welt zu retten. Und dennoch war er den Kämpfenden eine sehr große Hilfe. Man erinnere sich nur daran, dass er seinen Vater rechtzeitig zum Abflugspunkt gebracht hatte. Und jetzt brachte er Monica dazu, ihre Tage und Nächte vor dem Computer zu verbringen. Was hatte sie nicht alles in den letzten Jahren aufgeschrieben? Monalisa fand ihr aktuelles Buchkonzept sehr gut. Diese Verknüpfung von Text und Internet, das war doch wirklich sehr innovativ und interessant. Was Osram und Satan Junior einzig verlangten, das war mittags etwas zu Essen auf dem Tisch. Natürlich war es auch willkommen, wenn Monica zwischendurch mal etwas putzte. Aber das war auch schon alles. Ansonsten waren beide Männer froh, wenn sie ihre Ruhe hatten. Klar, Osram ging mit Satan Junior jeden Tag arbeiten, doch die Welt ließ sich dadurch nicht retten. Aber so sicher, dass die Welt mit Bombinis gerettet werden sollte, waren sich Beide ja auch immer noch nicht. Gut, so vehement wie zu Beginn lehnten sie das Bombini nicht mehr ab, aber deshalb waren sie noch lange keine Fans von einer Welt des Energieüberflusses. Doch, so dachte Monalisa, ihre momentane Haltung war trotzdem schon mal ein gewisser Fortschritt. Wenn sie an die ersten Diskussionen mit Satan Junior dachte, dann war schon einiges geschehen. Der Mann war wirklich nicht leicht zu überzeugen. Seiner Meinung nach brauchte es keinen technischen Fortschritt mehr. Die Welt war modern genug. Es gab schließlich Sonne und Wind, Wasser und Erdwärme. Die Technik war da, man musste sie jetzt nur auch konsequent einsetzen. Und dann gab es noch das riesige Potential in der effizienten Nutzung und Speicherung von Energie zu heben. Warum sich also wegen so einem Bombini ins Zeug legen? War es wirklich gut, wenn die Menschheit damit hinaus in den Kosmos flog? Die Außerirdischen würden schon von selber kommen, wenn sie die Menschen kennen lernen wollten.

Monalisa drehte sich einen perfekten Joint und kuschelte sich auf ihr Sofa. Sie hatte den Kamin angemacht, denn nachts konnte es etwas frisch werden im Paradies. Auf dem Markt war sie auch bei einem Winzer gewesen und sie hatte sich eine gute Flasche Wein gegönnt. Dann war sie beim Käsemann gewesen und hatte sich verschiedene Käsesorten ausgesucht. In ihrem Korb landete auch viel Gemüse und Salat. Es hatte auch ganz ausgezeichnete Weintrauben gegeben. Überhaupt war der Markt einfach nur wunderbar, denn die Dinge kosteten nichts. Das war eine ganz andere Art des „Einkaufens“. Da ging es nicht darum, was das Günstigste war, da wurde allein auf Geschmack und gute Qualität geachtet. Und der Bauer oder Winzer, der das Meiste an den Mann oder die Frau brachte, der war glücklich. Geld gab es im Paradies einfach nicht. Das bedeutete natürlich auch, dass dem Bauern und Winzer keine Kosten entstanden, wenn er etwas benötigte. Das Einzige, was er hatte, das war eine Arbeit, die er liebte und die ihn erfüllte. Und das größte Glück war es, wenn der liebe Gott zu seinen „Kunden“ zählte. So etwas sprach sich nämlich schnell herum und dann wollten auch andere seinen Käse, seine Trauben, seinen Wein. Ab und an wurden auch Preise vergeben für den besten Schinken, die schönsten Blumensträuße oder die schmackhafteste Kartoffel. Das reichte als Anreiz sein Bestes zu geben.
Jetzt sagen Sie vielleicht, so ein System funktioniert doch gar nicht, ohne Geld arbeitet doch niemand freiwillig, aber da täuschen sie sich. Es funktionierte sogar besser, als eine Welt in der alles mit Geld honoriert werden muss, denn wer schlechte Ware produzierte, der fand keine Abnehmer und suchte sich besser eine andere Beschäftigung, die ihm mehr Erfolg versprach. Jedenfalls, Geld war im Paradies nicht nötig und trotzdem war alles in überreicher Fülle vorhanden. Und wenn Sie mal richtig nachdenken, Geld ist letztendlich eine sehr moderne Erfindung und vorher ist die Menschheit auch nicht verhungert. Im Gegenteil, heute verhungern Millionen von Menschen auf der Erde, nicht trotz des Geldes, sondern wegen des Geldes. Und überlegen Sie mal, wie viel Schund und miese Qualität sie kaufen müssen, weil das Gute für Sie zu teuer ist. Sie belohnen damit oft die Falschen, die Fuscher, die Verbrecher. Denken Sie nur an den verpanschten Wein, das verdorbene Fleisch, das vergiftete Gemüse. Das alles gäbe es nicht, wenn Sie dafür nicht ihr sauer verdientes Geld hergeben würden. Das Geld war wirklich Gift für die Welt, dachte Monalisa nicht zum ersten Mal. Es brachte nicht das Gute hervor, sondern es beförderte das Böse. Aber bis sie das der Menschheit klar gemacht haben würde, würden noch Jahrhunderte vergehen. Es sei denn, die Menschen wurden wach und erkannten spätestens beim nächsten Zusammenbruch des Weltfinanzsystems, dass es besser war, dem Geld die Macht zu nehmen. Dazu war das bedingungslose Grundeinkommen schon mal ein erster Schritt. So ein Systemwechsel konnte nur schrittweise geschehen, denn der Mensch war so sehr an das Geld gewöhnt, es brauchte Zeit es ihm wieder abzugewöhnen. Aber ihr Ziel war es nun mal auf der Erde ein Paradies zu errichten und dazu gehörte es eben auch, dass Satans Geldmacht gebrochen wurde. Das Geld war wirklich seine Erfindung. Es hatte mit irgendwelchen Muscheln angefangen, dann kamen edle Steine und das Gold. Ja und jetzt war er bei wertlosem Papier angekommen. Der nächste Schritt war dann die Abschaffung des realen Geldes. Dann würde es nur noch irgendwelche Kontobewegungen geben. Einfache Nullen und Einsen in einem großen Zentralcomputer. Und wer nicht gehorchte und tat, was man von ihm verlangte, dem wurde das Konto gelehrt. Und dann hatte derjenige gar nichts mehr, denn dass man ihm etwas gab, ohne dafür bezahlt zu werden, das war für fast jeden undenkbar. Es würde ein absolutes „Naturgesetz“ sein, dass es nichts mehr umsonst gab. Selbst den Sauerstoff, den man veratmete musste man dann bezahlen. Satans Reich war wirklich kein Paradies, das konnte sich jeder ausmalen.

Veröffentlicht am 09.01.2013

„Welt ohne Geld“ (http://youtu.be/uz-aybSBHyE) vom Tausch zur Kooperation
Prof. Dr. Franz Hörmann im Gespräch mit Michael Vogt

„TimeToDo.ch vom 08.01.2013, Der Weg ins neue Geldsystem Teil 1“ (http://youtu.be/kowhdALybc0) Von dem revolutionären Konzept des Prof. Hörmann hatte Monalisa noch nie gehört, aber sie war sehr interessiert, denn sein System könnte ein erster Schritt in eine Welt ganz ohne Geld sein. Das Interessante an seinem Konzept war, dass die Reichen ihren Reichtum behalten konnten, aber die Armen und die Menschen mit einem mittleren Einkommen ebenfalls sehr profitierten. So war den Reichen die Angst genommen, dass man ihnen etwas wegnehmen wollte. Das Geld wurde bei ihm jedoch zu einem reinen Zahlungsmittel, dessen Lenkungswirkung darin bestand, dass vor allen Dingen solche Projekte lukrativ waren, die von der Allgemeinheit besonders benötigt und gewünscht wurden. Und sein System würde auch zu einer Revolutionierung, sprich Demokratisierung der Politik führen. Das Thema „Welt ohne Geld“ war also gar nicht so utopisch, wie es zunächst klang, zumindest gab es kluge Leute wie diesen Professor, die sich mit dieser Idee ernsthaft auseinander setzten.
Auch Andreas Popp findet das System des Professor Hörmann wohl ziemlich interessant. „Die Freiheitsberaubung der Menschen mit der Abschaffung des Bargeldes. Michael Vogt und Andreas Popp“ (http://youtu.be/JPKu6C7AyAg)

Weihnachten im Paradies?

Das gibt es nicht. Die Gesellschaft der Seelen, die im Paradies leben, die wissen, Jesus ist nicht Gottes einziger Sohn und darum gibt es auch keinen Grund ein großes Geburtstagsfest für ihn zu inszenieren. Außerdem kommen die Bewohner des Paradieses aus so vielen Ecken der Welt, wenn man allen vermeintlichen Gottessöhnen ein Fest bereiten wollte, dann käme man aus dem Feiern gar nicht mehr heraus. Der Paradiesbewohner benötigte seine Zeit schließlich auch und vor allen Dingen für seine Berufung. Der Winzer musste seine Rebstöcke beschneiden, der Bauer musste sich um seine Pflanzen und Tiere kümmern und der Schreiner hatte in seiner Werkstatt viel zu tun. Aber natürlich gab es trotzdem auch oft gute Gründe zu feiern. Zum Beispiel wenn eine neue, von Vielen geliebte Seele ankam. Zu Ehren von Mandela wurde jedoch nicht nur ein einfacher Empfang gegeben, er wurde im sogenannten „Schwarzen Viertel“ mit einem großen Feuerwerk, Straßenfesten und Musik, Theater und vielerlei anderen, farbenfrohen Veranstaltungen begrüßt. Aber nicht nur die Schwarzen feierten ihn, das ganze Paradies freute sich über diesen Mann, denn er hatte erfolgreich gezeigt, man konnte seine Mission auch überleben. Er war sogar Präsident des Landes geworden und hatte sich von der ihm verliehenen Macht nicht korrumpieren lassen. Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung es gerne gesehen hätte, er klebte nicht an seinem Präsidentenstuhl, sonder er übergab die Macht nach ein paar Jahren an seine Nachfolger. Die waren leider keine Mandelas. Jedenfalls war Mandelas Leben ein echtes Vorbild und das wusste natürlich auch der liebe Gott. Und so erschien er auf dem Empfang, was wirklich eine große Ehre war.
Wenn der liebe Gott seinen eigenen Geburtstag gekannt hätte, dann würde es ganz bestimmt ein riesiges Fest im Paradies geben, doch ER erinnerte sich nicht daran, weil ER kleine Eltern gehabt hatte, die ihm hätten sagen können, wann ER geboren worden war. Insofern gab es keine offiziellen, große Feste. Im Grunde war es ja auch so, dass jeder jeden Tag als ein Fest betrachten konnte. Viele Christen bedauerten dennoch das Fehlen von Weihnachten, denn es war nun mal das schönste Fest auf der Erde gewesen. Und so feierten einige trotzdem den Geburtstag des Jesuskindes. Sie schmückten ihr Haus, sie zündeten Kerzen an, sie luden die Familie ein und es kam ein Festbraten auf den Tisch. Man beschenkte sich gegenseitig und sang vielleicht auch ein paar berühmte Weihnachtslieder. Den Moslems ging es ganz ähnlich mit ihrem Ramadan und dem Zuckerfest. Alle hatten schöne Erinnerungen an ihre traditionellen Feste und so wurde eben im Kreise der Familie das gefeiert, was man wollte. Der liebe Gott hatte natürlich nichts dagegen, im Gegenteil, er ließ sich immer mal wieder zu einem dieser Fest einladen. Aber so einen Konsumrausch wie es das Weihnachtsfest auf der Erde mit sich brachte, den gab es selbstverständlich nicht.
Monalisa wusste, jetzt würde auf der Erde bald Weihnachten gefeiert, allerdings dachten die Wenigsten an diesem Tag an das Christuskind. Es ging viel mehr um die vielen Geschenke und das Wiedersehen mit der Familie und den Verwandten. Weihnachten war ein sehr wichtiger Wirtschaftsfaktor, wenn dem nicht so wäre, dann gäbe es dieses Fest offiziell wahrscheinlich gar nicht mehr. In einzelnen, sehr religiösen Familien würde man vielleicht den Geburtstag von Jesus noch feiern, aber ob es dann wirklich noch 2 arbeitsfreie Tage dafür gäbe, da war sie sich nicht so sicher.

Monalisa wunderte sich aber dennoch, wieso sie der Seele von Jesus nie begegnete. Konnte es wahr sein, was Satan Junior sagte und dieser Jesus hatte nie wirklich existiert? War er eine Propaganda-Erfindung der Römer? Oder war schon etwas an der Geschichte von Jesus real? Hatte es einen von einem lieben Gott predigenden Rabbi gegeben, der sich gegen die herrschenden Strukturen gewendet hatte? Was war mit Petrus? Warum war er im Paradies und Jesus nicht? Hatte es etwas mit der Himmelfahrt zu tun? Hatte es etwas damit zu tun, dass Jesus seinen Körper mitgenommen hatte? Nun, dann war es verständlich, dass er nicht im Paradies war, denn dahin fand man nur mit seinem Astralkörper Einlass. Gut, es gab Ausnahmen, sie selbst zum Beispiel. Doch das war eine Entscheidung vom lieben Gott, ihr und ihrer Crew einen 26 000 Jahre bestehenden Körper zu schenken. Er hatte auch bei Martha eine Ausnahme gemacht und so wie sie es sah, kamen auch noch einige Andere mit ihren Raumschiffen als Besucher vorbei. Wenn Jesus in den Himmel aufgefahren war, wo war er hin gegangen? Hatten ihn irgendwelche Außerirdischen mitgenommen? „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“, hatte er seinen Jüngern gesagt. Doch, wo war sein Reich?
Monalisa erinnerte sich an diesen Pater aus Sibirien, der Jesus begegnet war, nach dem sein Astralkörper den irdischen Körper verlassen hatte. Jesus wurde von einer Schar singender Seelen in langen, weißen Gewändern begleitet. Doch der Pater durfte nicht mit, sondern Jesus schickte ihn zurück auf die Erde in seinen stark verletzten Körper und trug ihm auf, viele andere irregeleitete Menschen auf den richtigen Weg zu bringen. Und dieser richtige Weg, das war der zu ihm. Monalisa fragte sich nicht zum ersten Mal, ob Jesus vielleicht sein eigenes Paradies erschaffen hatte. Oder der liebe Gott hatte es ihm zum Dank für seine, wenn auch nicht gerade besonders erfolgreiche Mission, geschenkt. Vielleicht gab es überhaupt sehr viel mehr Paradiese, als man so glaubte. Monalisa fand immer schon, das Paradies vom lieben Gott war zwar sehr groß, doch besonders belebt war es bislang nicht gerade gewesen. Zu ihm kamen wirklich nur sehr ausgesuchte Persönlichkeiten. Aber es gab natürlich unendlich viele Seelen, die alle nach ihrem Tod irgendwo hin mussten, es sei denn, sie wurden sogleich wiedergeboren. Wenn man die Erinnerungen des Paters ernst nahm, dann konnte man eigentlich nur zu dem Schluss kommen, dass es möglicherweise Tausende verschiedene Paradiese gab. Auch Mohammed hatte dann wahrscheinlich sein eigenes Paradies bekommen. Buddha saß vielleicht auch in seinem eigenen Reich. Alle Religionsstifter hatten nach ihrem Tod ein Reich bekommen, wo sie mit ihren Anhänger das ewige Leben genießen konnten, und zwar jeder so, wie es der Religionsstifter wollte. Ja, so überlegte Monalisa, so machte das Ganze einen vernünftigen Sinn und es erklärte, wieso sie weder Jesus, Mohammed oder Buddha begegnet war. Der liebe Gott hielt so die Bevölkerung in seinem eigenen Paradies in Grenzen, denn man musste bedenken, ER hatte sich nicht nur mit einem Universum zu befassen. Es gab Millionen davon, wie Monalisa feststellen konnte, wenn sie nachts aus dem Fenster schaute. Da leuchtete ein wunderschöner Sternenhimmel und jeder Stern war ein eigenes Universum. Wenn alle Seelen beim lieben Gott an die Tür klopfen würden, es wäre nicht zu bewältigen und Petrus würde garantiert schon längst gekündigt haben. So aber bekam er eine recht überschaubare Liste von Eingeladenen und das Paradies blieb beschaulich, auch wenn in der letzten Zeit sehr viel gebaut wurde und die Stadt schon um einiges gewachsen war. Sie würde sich bald mal ihr Fahrrad schnappen und sich dort etwas umschauen.
Sie fragte sich, ob sie auch ein eigenes Paradies haben wollte, doch sie verwarf den Gedanken gleich wieder. Sie wollte auf der Erde ein Paradies erschaffen, die Menschen sollten es dort so schön haben, dass sie alle möglichst schnell wiedergeboren werden wollten um erneut dort zu leben.

Veröffentlicht am 14.12.2013

Daumen Hoch für Laguna Blanca deutsch, hier zeigt der Multimillionär Douglas Tompkins seine Vision zur Neugestaltung der Landschaft und wie dies mit einem guten Team realisierbar ist. In Argentinien ein umstrittenes Projekt aber ich denke das hier ein Millionär anderen Millionären eine Vision vorstellt, wie man verseuchte und geschändete Gebiete unseres Planeten wieder in wunderschöne Landschaften verwandelt und so anderen wohlhabenden Menschen die genug Geld haben und nichts sinnvolles mit dessen Geld anfangen zu wissen, eine Vorstellung davon geben neue Wege zu gehen und in Projekte wie diese zu investieren.. Hier geht’s zur Original Webseite http://www.tompkinsconservation.org/ und hier ein Artikel http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft…

„Laguna Blanca ein Paradies auf Erden“ (http://youtu.be/2DLFnttrexg) ist ein Beispiel, wie sich Monalisa ihr Paradies auf Erden vorstellte. Als sie dieses Video auf You Tube entdeckte, da wurde sie innerlich so richtig froh, denn der Film zeigte, es war wirklich möglich, die Erde in ein echtes, großartiges, wunderschönes und sehr fruchtbares Paradies zu verwandeln. So musste sich Gott das vorgestellt haben, als ER einst sagte: „Macht Euch die Erde untertan.“ Der Mensch sollte sich als Künstler betrachten, der in allem die Schönheit suchte. In der Arbeit, in seiner Umgebung und in der Gemeinschaft.

Hochgeladen am 09.10.2010

Wenn Sie mehr über den Islam wissen möchten, finden Sie hier viele Vorträge und Informationen auf Deutsch

z.B. „Der Sinn des Lebens“, „Was ist Islam“, „Ist der Koran Gotteswort?“,

„War Jesus Muslim?“ „Muslime und Bibel?“

http://www.einladungzumparadies.de/

„Sagt der Quran, dass Juden und Christen ins Paradies kommen? Pierre Vogel“ (http://youtu.be/rMszp5C1WwI) Über diesen Pierre konnte Monalisa nur den Kopf schütteln. Was war das doch für eine überflüssige Frage. Natürlich kamen die Christen und Juden nicht in Mohammeds Paradies, sie hatten schließlich ihr eigenes. Diese Vorstellung, es gäbe nur einen richtigen Glauben und nur ein Paradies, die war aber nicht nur bei den Moslems verbreitet. Alle Religionen behaupteten, sie allein wüssten den Weg ins Paradies. Für wie blöd hielten sie den lieben Gott? Jetzt, wo sie es erkannt hatte, da war es ihr völlig klar, es musste Mehrere geben und alle hatten insofern recht, dass sie einen Weg in ein Paradies kannten. Aber sie glaubten irriger Weise, es gäbe nur dieses und diesen einen Weg. Die Moslems waren dabei genauso blind wie die Jesus-Anhänger und die Juden. Wenn sie auf der Erde etwas vermitteln wollte, dann auf jeden Fall die Erkenntnis, dass es viele Wege in den Himmel gab. Mohammed hatte dabei wie Jesus seine eigenen Regeln erschaffen. Was mit den Juden war? Nun, es kam wohl sehr darauf an. Ihr Herr hatte sie auserwählt für sein Reich, doch der liebe Gott war es nicht. Zumindest gab es nicht mehr Juden in seinem Paradies als Christen und Moslems. Er lud von allen Religionen immer wieder mal jemanden zu sich ein. Aber wie schon gesagt, ER musste gut auswählen, denn Streit wollte ER unter seinen Paradiesbewohnern nicht. Es konnten nur Persönlichkeiten sein, die auch mit Buddhisten, Taoisten und all den verschiedenen anderen Religionen der Welt klar kamen. Und zwar nicht nur Religionen, die auf der Erde gepflegt wurden. Alle Religionen, dass hieß die Religionen des ganzen Universums, ja aller Universen. Überall hatte sich das Wissen um die Existenz Gottes verbreitet und die Menschen beteten in der vielfältigsten Weise zu ihm. Es war nicht leicht darüber den Überblick zu behalten, aber der liebe Gott war ja zum Glück allmächtig. Und einmal in seinem Paradies spielte die Religion nur noch in so fern eine Rolle, als dass der liebe Gott und seine liebe Frau als das herrschende Königspaar seines Paradieses anerkannt wurde und man die wenigen Gesetze befolgte, die es gab. Dazu gehörte, um nur Eines zu nennen, eine große Liebe und Achtung für alles Lebendige.

Jetzt fragen Sie sich vielleicht, ob Gott ein Vegetarier war. Nun, grundsätzlich bevorzugte er vegetarische Ernährung, aber er fand es auch in Ordnung, wenn die Produkte der Tiere genutzt wurden. Wichtig war, dass die Tiere als Dank für ihre Eier, ihre Milch und ihre Wolle geliebt, gehegt und gepflegt wurden. Und wenn es auf Grund der guten Haltung zu Überschuss kam, dann hatte er auch nichts dagegen, wenn aus dem Schwein ein Schinken wurde. Die Seele des Schweins würde ja bald schon in einem kleinen Ferkel wiedergeboren. Gott würde darum das Fleisch nicht beerdigen, sondern nach aller Kunst zu einem besten Lebensmittel verarbeiten. Und darum gab es in seinem Paradies eben auch sehr gute Metzger. Sie verstanden es dem Tier den Abschied von seinem Leben leicht zu machen und dann verarbeiteten sie das Fleisch zu den besten Würsten, Braten und Steaks. Nur, jeden Tag kam ihm so etwas auch nicht auf den Tisch, denn es gab noch so viele andere Köstlichkeiten zu probieren. Immer wieder klingelte jemand an seiner Tür und überreichte ihm ein neues Produkt zum probieren. Eigentlich war es gar nicht nötig, dass er oder seine Frau auf den Markt gingen. Aber natürlich ging er trotzdem. Und die Paradiesbewohner freuten sich ihn zu sehen, sie neigten zum Gruß die Köpfe, viele Frauen machten einen Knicks, es wurden viele Hände geschüttelt und nicht wenigen klopfte der liebe Gott auf die Schulter. Es war einfach eine Ehre für Jeden, wenn er Gottes Aufmerksamkeit geschenkt bekam. Ja und wenn ER dann auch noch zum Beispiel den wunderbaren Honig lobte, dann war das Glück des Imkers perfekt. Dafür lohnte sich jede Arbeit. Dafür stand man gerne auf.
Und so war natürlich auch Andreas Wunsch gut zu verstehen, dass er den lieben Gott mit seinen Torten beeindrucken wollte. Dafür würde Andreas jede Mühe in Kauf nehmen. Und so ging es im Grunde allen. Auch Monalisa. Ihre Aufgabe war es gewesen Satan von der Erde zu holen und ins Paradies zu bringen und diese Aufgabe hatte sie überraschend schnell erledigt. Die Frage war, was kam als Nächstes? Gut, der liebe Gott wollte, dass sie über diese Reise ein Buch schrieb und das hatte sie ja auch getan. Ob der liebe Gott ihren Reisebericht wirklich im Paradies veröffentlichen würde? So wie sie es sah, hing dies vom Urteil seiner Frau ab, denn die wollte das Manuskript als Erste lesen.
Monalisa setzte sich also an ihren Schreibtisch und brachte ihren Bericht zu einem Ende. Dann wollte sie alles noch mal lesen und eventuell korrigieren. Sie wusste selbst, eine großartige, gefeierte Schriftstellerin würde sie damit wohl nicht unbedingt werden. Das Ganze war im Grunde nur ein einfaches Tagebuch, denn spannende Abenteuer hatten sie auf ihrer Reise ja nicht erlebt. Es gab keine Kämpfe mit fremden Raumschiffen, keine Verfolgungsjagden mit der Polizei auf der Erde, es gab kaum Begegnungen mit fremden Kulturen, ihre Landschaftsbeschreibungen waren auch nicht überragend. Sie hatte einfach nur versucht alles genauso zu beschreiben wie sie es erlebt hat. Sie hatte ihre Gedanken zu den aufkommenden Fragen notiert und sich einige Gesprächsnotizen gemacht. Ab und zu hatte sie auch Links zu bestimmten Videos gesetzt. Diese Idee hatte sie sich von Monica abgeschaut.

Die Galaktische Föderation

„Warum spricht Allah (swt) im Quran im Plural? Pierre Vogel“ (http://youtu.be/8DX2bDV30dc) Monalisa musste schmunzeln. Warum so kompliziert, Pierre? Es mag ja sein, dass aus dem „Wir“ eine multiple Persönlichkeit Gottes spricht, vielleicht auch das Selbstverständnis eines Königs, aber vielleicht lag es auch einfach daran, dass der liebe Gott Vieles mit seiner Frau gemeinsam besprach und entschied. Und dann war es nur natürlich, wenn Gott sagte: „Wir haben dieses oder jenes beschlossen!“ Monalisa verstand überhaupt nicht, wieso kaum eine Religion auf die Idee kam, dass Gott nicht alleine lebte. Warum sollte ER auch? Warum sollte ER ohne Familie sein? Zumindest stellten sich die Christen ja vor, dass Jesus SEIN Sohn war. Sollte ER diesen etwa selbst geboren haben? Wenn Er den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen hat, warum lässt ER dann die Frauen die Kinder bekommen? Wäre es nicht folgerichtig, wenn dann auch die Männer die Söhne bekommen würden? So war es aber nicht. Nur die Frauen hatten die Möglichkeit Kinder auszutragen und zu gebären. Und warum sollte Gott, wenn ER selbst allein lebt, dem Adam eine Eva gegeben haben? Das erklärt sich doch dann ganz leicht, wenn ER selbst auch eine Frau hatte und hat. Seine geliebte Frau. Die liebe Frau. Und die hatte dann möglicher Weise auch Kinder bekommen. Und wenn man sich die vielen Engel ansah, dann musste man sich doch fragen, wer sie gemacht hat. Gut, viele Engel waren heute geschulte Seelen, so wie Nicolas, Martin, Rafael und Michael. Aber vielleicht waren einige Engel ja Kinder vom lieben Gott und seiner Frau. Luzifer zum Beispiel könnte ein missratener Sohn sein, oder sagen wir mal, ein Sohn mit einer prekären Aufgabe. Allerdings, auf dem Flughafen hatte der liebe Gott Satan Senior einen Freund genannt. War ihr verwandtschaftliches Verhältnis so zerrüttet, dass Gott Satan nicht seinen Sohn nannte? Oder war ihr Verhältnis ein Geheimnis? Wussten die alten Engel vielleicht nicht, dass sie die leiblichen Kinder Gottes waren? Heute galten ja eigentlich alle Seelen als Kinder Gottes, leibliche und nicht leibliche. Wollte der liebe Gott vielleicht keinen Unterschied zwischen ihnen machen?
Oder waren der liebe Gott und seine Frau kinderlos geblieben, weil sie Unsterbliche waren? Soweit Monalisa wusste, waren alle Unsterblichen unfruchtbar. Vielleicht, so überlegte sie, war dies auch der eigentliche Grund der Menschen aus der Zukunft gewesen, sich zu reinkarnieren. Als Erdenmensch konnten sie Kinder bekommen und so ihre Crew auf dem Raumschiff kontrolliert vergrößern.
Wo waren also Gottes Engel her? Wer waren die Eltern von Luzifer, dem heutigen Satan Senior? Wer war der erste Mensch gewesen? War es Gott selbst gewesen? Hatten ER und Seine Frau sich möglicher Weise auch reinkarniert um Kinder zu machen?

„Wie haben Adam und Eva Kinder bekommen? Pierre Vogel“ (http://youtu.be/HVkw1NyMcR8) Nun, dieser Pierre ist gar nicht so dumm, dachte Monalisa. Zumindest stellt er keine dummen Fragen und seine Antworten sind durchdacht. Nur nach ihren Überlegungen waren Adam und Eva möglicher Weise Inkarnationen vom lieben Gott und Seiner Frau, denn die Vorstellung, dass Adam aus Lehm und Eva aus Adams Rippe entstanden waren, die war wirklich nicht sehr wahrscheinlich. Gott mochte allmächtig sein, aber so einfach machte ER es sich doch sicher nicht. Nein, leichter vorstellbar war, dass Adam und Eva Inkarnationen ihrer leiblichen Kinder waren, wenn sie vielleicht doch fruchtbar waren, oder sie waren es selbst. Und als Adam und Eva starben, nun, da kehrten ihre Astralkörper wieder zurück in ihr Paradies. Und dort warteten sie dann auf die Seelen ihrer Nachkommen. Denn alle ihre Kinder und Kindeskinder waren fruchtbar und mehrten sich, wie es ihnen aufgetragen worden war. Und diese Vermehrung war so erfolgreich, dass heute der Planet Erde von 7 Milliarden Menschen bewohnt wurde. Und wenn man dann noch an alle anderen belebten Planeten dachte, dann musste man sagen, Gott hat mit Seiner Frau wahrlich eine große Familie gezeugt. Und früher hatte es vielleicht wirklich auch nur ein Paradies gegeben, doch der liebe Gott und Seine Frau hatten schnell erkannt, dass sie nicht alle Seelen aufnehmen konnten. Und so erlaubten sie einigen Kindern, eigene Paradiese zu erschaffen. Und da auch nicht alle Kinder so super geraten waren, mussten einige Nachsitzen, dass heißt wiedergeboren werden um seelisch zu reifen.

Hochgeladen am 02.08.2011

„Gibt es Außerirdische? Pierre Vogel“ (http://youtu.be/jLJa5tyiqw8) So, so, Pierre meint also, dass nur weil Mohammed nichts von Außerirdischen wusste oder gesagt hat, deshalb seien Außerirdische, sollten sie existieren, für Moslems nicht von Interesse. Er meint, all die Millionen, die man für die Suche nach ihnen ausgibt, sind verschwendet und sollten besser für Sinnvolles ausgegeben werden. Das ist ein Argument, was man vertreten kann, dachte Monalisa. Auch sie war ja der Meinung, der Mensch sollte nicht so viel in den Himmel schauen um dort nach einem Paradies zu suchen. Vielmehr sollten die Menschen sich darum bemühen, aus der Erde ein Paradies für alle Lebewesen zu machen. So wie die Leute von Laguna Blanca zum Beispiel. Dennoch war sie der Meinung, dass der Mensch auch guten Kontakt zu möglichen Außerirdischen suchen und pflegen sollte. Sie hatte ja die Föderation kennen gelernt und natürlich fände sie es gut und richtig, wenn die Menschen der Erde dort vertreten wären. Sie fände es wunderbar, wenn die Menschen den Kosmos in all seiner vielfältigen Lebendigkeit kennen lernen könnten. Und darum wollte sie ihnen ja auch den Flug in einem Bombini ermöglichen. Allerdings fragte sie sich, ob die Menschheit mit dieser Technologie auch verantwortungsbewusst umgehen würde. Zu Beginn hatte sie daran keine Zweifel gehabt, denn da Monica der Technologie auf die Spur gekommen war, sah sie Gottes Wunsch und Forderung erfüllt. ER hatte gesagt, nur wenn die Menschen von selbst auf die technischen Grundlagen kamen, waren sie auch reif genug. Als sie damals die Gebete von Monica gehört hatte, und diese in ihren Gebeten von ihrem Bombini sprach, da sah sie den Zeitpunkt für gekommen. Doch wenn Monica eine inkarnierte Seele aus der Zukunft war, dann hatte die Sache einen entscheidenden Haken. Möglicherweise hatte Monica sich nur deshalb ein Bombini vorstellen können, weil ihr Unterbewusstsein sich an ihre Herkunft erinnerte. Diese Frage musste dringend beantwortet werden. Den lieben Gott brauchte sie allerdings nicht zu fragen. Der wusste zwar immer alles, aber Er sagte selten, was Er wusste. Das wäre zu einfach, sagte ER immer. Jeder muss sich sein Wissen und seine Erkenntnisse selbst erarbeiten.

Veröffentlicht am 03.04.2012

http://www.infokriegermcm.de Wenn man bei Google Das Wort „Ufos“ eingibt, erhält man fast 5 Millionen Seitenvorschläge. Es ist also ein Thema das viele Menschen interessiert, egal ob sie an Ufos glauben oder nicht. Der Mensch würde sich einfach besser fühlen, wenn er weiß, es gibt irgendwo außerhalb unserer Milchstraße, noch andere Wesen, mit denen wir in Kontakt treten können. Genau diese Wunschvorstellung könnte einigen zum Verhängnis werden…

„Was sind UFOs wirklich? | Luzifers Galaktische Förderation“ (http://youtu.be/QJLWjpvNwBc Hm, dachte Monalisa, alles nur Dämonen? Das konnte sie nicht glauben. Und Satan Senior machte auch nicht unbedingt den Eindruck, als sei er Herr der galaktischen Föderation. Aber vielleicht hatte er sich ihr nur so gezeigt wie er gesehen werden wollte. Der liebe Luzifer, der nur Gottes Auftrag gewissenhaft ausgeführt hat. War er in Wirklichkeit doch ein böser Geist, ein Geist, der die ganze Galaxie mit seinen Dämonen und Anhängern beherrschte? Aber der liebe Gott hatte ihn doch als Freund begrüßt. Wenn Satan wirklich das personifizierte Böse wäre, hätte Gott ihm dann so einen Empfang bereitet? Andererseits, auch Jesus sagte: „Liebe Deine Feinde!“ Hatte Satan Senior sie nur geblendet mit seinem schönen Aussehen, seinen guten Manieren und seinen freundlichen Worten? War es ein kapitaler Fehler gewesen, ihm das Angebot einer Zusammenarbeit gemacht zu haben? Würde er ihr nach Außen freundlich begegnen, in Wahrheit aber ihren Untergang planen? Würde er sie hintergehen, verraten und alles verderben? Oder würde sie ihn wirklich für ihr Projekt Erde gewinnen können? War sein Auftrag, den Menschen zum Bösen zu verführen mit diesem Besuch und dem möglichen Gericht beim lieben Gott nicht beendet? War es wirklich eine geniale Idee, Satan auf ihre Seite zu ziehen?

„Kana erzählt von der galaktischen Föderation des Lichts“ (http://youtu.be/CYwEZjTCW4M) Also, dieses Video sollten Sie sich wirklich einmal anhören und so wie Monalisa werden Sie sicherlich sehr überrascht sein. (Anm. d. AUTORIN: „Wiedermal nicht mehr zu finden…) Hier bekommen Sie wirklich einen sehr guten Einblick in die Galaktische Föderation. Von dieser unglaublichen Föderation war Satan Senior bestimmt nicht der Herr. Im Gegenteil, und es war nicht weiter verwunderlich, dass man versuchte diese Föderation zu negieren oder gar zu etwas Dämonischen zu machen. Davon konnte nach diesen Informationen wahrlich keine Rede sein. Dieses Video ist das Erste eine ganzen Reihe zum Thema Galaktische Föderation und auch wenn es etwas amateurhaft wirkt, inhaltlich regt es doch sehr zum Nachdenken an. Monalisa war jedenfalls sehr froh es entdeckt zu haben, denn es beantwortete viele Fragen, die sie sich schon zu dieser Föderation gestellt hatte. Jetzt konnte sie davon ausgehen, dass diese Föderation nicht ihr Feind war. Allerdings hieß das nicht, dass alle außerirdischen Erscheinungen freundschaftlich gesinnt waren. Wie sie es schon vermutet hatte, es gab am Himmel auch Feinde der Menschheit. Ob Satan Senior ihr Herr und Meister war, dass konnte sie jetzt allerdings noch nicht sagen. Seine Rolle war ihr immer noch nicht ganz klar. Aber immerhin, die Leute vom Sirius waren wohl keine Feinde. Und somit konnte sie ohne Bedenken die Einladung von Salusa annehmen und einen Abstecher zum Sirius unternehmen. Ihr war Salusa ja nicht ganz koscher vorgekommen, aber offensichtlich war es nur ihre Eifersucht gewesen.
Jedenfalls war es für Monalisa sehr interessant, was sie gehört hatte und sie fragte sich nun, was sie in diesem galaktischen Spiel für eine Rolle übernehmen konnte und sollte. Sie wollte ja eigentlich nur die neue Göttin für die Erde sein. Eine Göttin auf Zeit natürlich, denn in 26000 Jahren würde ihr Zeitalter zu Ende gehen und sie würde wieder ganz ins Paradies eingehen. Zumindest stellte sie sich so ihre Zukunft vor. Vielleicht aber würde sie auch hinter das Geheimnis kommen, wie man sich selbst inkarnierte und dann würde sie einfach immer nur auf der paradiesischen Erde wiedergeboren werden wollen. Denn, wenn es nach ihr ging, dann würde zwischen dem Paradies vom lieben Gott und der Erde kaum noch ein Unterschied bestehen.

Hochgeladen am 10.12.2011

© Alpenparlament.TV

„Dr. Joh. Roemer-Blum u. Moschkote Litfas – Kornkreise und ihre Bedeutung 1 (Alpenparlament.TV)“ (http://youtu.be/fc6cCPTbvyM)
„Dr. Joh. Roemer-Blum u. Moschkote Litfas – Kornkreise und ihre Bedeutung 2 (Alpenparlament.TV)_2“ (http://youtu.be/DHtaWaNQe1M)
Auch diese beiden Videos sind ein Muss, wenn man durchschauen will, was bislang geheimgehalten wurde. Und zwar von der dunklen und der lichten Seite. Die dunklen Kräfte, das war leicht einsehbar, hatten kein Interesse, dass die Menschen sich ihrer Fähigkeiten, Chancen und Kräfte bewusst wurden. Auch sollten sie natürlich nicht wissen, dass sie nicht allein im Universum waren, und dass es eine Galaktische Föderation gab, die den Menschen die Hand zur Bruderschaft reichte. Und die lichte Seite hatte sich bislang auch sehr zurück gehalten, weil sie den freien Willen der Menschen nicht beeinflussen oder gar übergehen wollte. Die Menschen sollten frei entscheiden, welchen Weg sie gehen wollten. Dazu mussten sie natürlich erst mal erkennen, dass sie eine Wahl hatten. Die Wahl den dunklen oder den lichten Weg zu gehen. Doch so langsam erkannte man auf der lichten Seite, dass die Manipulation der dunklen Kräfte und Mächte derart erfolgreich fortgeschritten war, dass es, wenn sie nichts taten, die Menschheit bald schon gar keine Wahl mehr haben würde. Denn das war das Ziel der dunklen Macht. Sie wollte den Menschen als alternativlos erscheinen.

Trotzdem gefiel Monalisa nicht alles, was sie von der Galaktischen Föderation gehört hatte. Es war ihr einfach absolut unwohl bei der Vorstellung, dass plötzlich der Himmel voller Raumschiffe war. Ihr wäre es wirklich sehr viel lieber, wenn die Menschen sich ihre eigenen Raumschiffe bauen würden, um sich dann auf neutralem Boden mit ihren Brüdern und Schwestern zu treffen. Auch wenn die Galaktische Bruderschaft wohlmeinend und freundlich dem Menschen gegenüber stand, es würde dennoch zu einem riesigen Schock kommen. Es war vielleicht so, wie wenn man via Facebook zu einer kleinen Geburtstagsfeier einlud und plötzlich Tausende Gratulanten vor der Tür standen. Monalisa war es bei Weitem lieber, wenn die Erde nicht von Millionen Freunden überrannt wurde.
Und nun fragte sie sich, ob dies auch der Wunsch der Menschen aus der Zukunft war. Hatten sie vielleicht diese Invasion der Galaktischen Bruderschaft erlebt und kannten die Folgen? Waren sie deshalb auf die Idee gekommen, der Gesellschaft des beginnenden 21. Jahrhunderts die Entwicklung von eigenen Raumschiffen zu ermöglichen? Wollten sie der Bombini-Technologie zum Durchbruch verhelfen, damit die Menschen auf annähernd gleicher Augenhöhe der Galaktischen Föderation begegnen konnten? Und, war ihre Inkarnation wirklich ein unzulässiger Eingriff in ihre Vergangenheit? Schließlich hatte Thomas Townsend Braun in den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts ja schon das Geheimnis des asymmetrischen Zwei-Platten-Kondensators entdeckt. Monica hatte im Gunde ja nur etwas weitergedacht und die Frage zu klären versucht, warum der Kondensator flog. War es wirklich nötig gewesen, auf unbewusstes Wissen zurück zu greifen, oder hatten kluge Forscher und Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts nicht schon die Antworten gefunden? War es nicht so, dass das Internet voll von Vorträgen über die Freie Energie war? Das Problem war doch nicht die mangelnden Erkenntnisse, das Problem waren doch nur die bornierte Wissenschaftselite, die es sich mit den herrschenden Mächten, also den Satanisten nicht verderben wollte. Sie wollten alle ihren gut dotierten Posten als angesehener Professor nicht verlieren. Auch waren die Beharrungskräfte der Vertreter des Materialismus einfach sehr stark. Sie hatte sich aber nun wirklich so viele wegweisende Vorträge von klugen Wissenschaftern angehört, die sich trauten gegen den Strom des Materialismus zu schwimmen, also an den fehlenden Erkenntnissen lag es wirklich nicht, dass die Menschen noch nicht mit einem Bombini durch den Kosmos flogen. Es war einfach so, dass die Erkenntnisse unterdrückt wurden, da diese die Machtverhältnisse auf der Erde verändern würden. Insofern war eine Unterstützung von Monicas Kampf für eine Bessere Weltordnung nicht gegen Gottes Gebot und somit konnte sie durchaus weiter helfend tätig sein. Und eine Hilfe war schon mal die Entfernung von Satan Senior. Damit würden die Kräfte der Satanisten geschwächt und die Wahrheit hatte es leichter durchzudringen. Und dann war da ja noch ihr Angebot, denn sie fand es klüger in Zukunft mit Satan zusammen zu arbeiten, als gegen ihn und seine Leute zu kämpfen. Dies war nämlich aussichtslos. Nein, sie musste ihn und seine Leute von den Vorzügen einer Besseren Welt überzeugen. Die Alternative war die Invasion der Galaktischen Bruderschaft und dann konnten sie erst mal einfach nur verschwinden. Doch da Satan ewig lebte, würde er sich dann garantiert mit den Feinden der Menschheit verbünden und dann war ein großer militärischer Angriff nicht ausgeschlossen. Satan Senior würde nämlich so schnell bestimmt nicht aufgeben. Würde er jedoch eingebunden in das neue Gesellschaftssystem, dann würde er seine Macht sicher zur Verteidigung gegen die Feinde der Menschheit einsetzen. Ach, sie hatte sich mal wieder sehr viel vorgenommen. Aber es war nun mal eine Grundidee von ihr. Sie wollte Satan auf ihre Seite ziehen. Sie wollte, dass der alte Streit zwischen ihm und dem lieben Gott beigelegt wurde. Und Gott hatte schon mal die richtige Weiche gestellt und Satan Senior freundlich empfangen. Jetzt saßen sie bestimmt schon stundenlang zusammen und diskutierten über den Charakter der Menschheit. Sie hoffte sehr, dass sie Beide zu der Überzeugung gelangten, dass die Menschheit so wie sie war gut war. Trotz all der Ungerechtigkeiten, trotz der vielen Straftaten, trotz der nicht selten ungeheuerlichen Sünden. Im Menschen lebte nun mal Licht und Schatten. Doch das bedeutete, wenn das Licht hell aufleuchtete, dann konnte er Schatten sich nur zurück ziehen, denn das Licht war und würde immer stärker sein als die Dunkelheit.

Wacht alle auf!

Veröffentlicht am 27.01.2014

Deutsche Dokumentation über die neue Weltordnung von 1996

„Die Wahrheit – 1996 Das wichtigste Interview der gesamten Menschheit – Die neue Weltordnung“ (http://youtu.be/9w1GSsMs7k0) Für Leute, die meine Bücher nicht gelesen haben und sich auch nicht selbst im Internet über die Ziele der NWO informiert haben, wird dieses kurze Interview wie ein Schauermärchen vorkommen, doch die, welche schon erwacht sind, die werden wissen, dass was dieser Geheimdienstmann sagt, das ist wirklich wahr. Nur, das war 1996. Wie weit ist die NWO heute 2013/2014 schon fortgeschritten? Ich würde sagen, es wird langsam wirklich höchste Zeit, dass die Menschheit aufwacht. Sicher, wer heute um sein Überleben kämpft, der wird nur wenige Möglichkeiten oder schlicht keine Kraft haben sich zu informieren, aber wir im Wohlstand Lebenden hier in Europa, in Nord- und Südamerika, in Russland und Asien, Australien, wir haben keine Ausrede mehr. Wir alle können ins Internet gehen und uns ein eigenes Bild von der tatsächlichen Lage machen. Und ich denke, wer dies tut, der wacht unweigerlich auf. Und nachdem man den ersten Schock und das Gefühl der Hilflosigkeit überwunden hat, muss sich jeder die Frage stellen: Was kann ich tun? Welcher Gruppe biete ich meine Mitarbeit an? Was kann ich alleine anstoßen? Wie wecke ich meine Familie, Nachbarn und Kollegen auf? Auf diese Fragen muss jeder seine persönliche Antwort finden, aber sich zurück zu lehnen und nichts zu tun, dass ist nicht akzeptabel, zuviel steht für alle auf dem Spiel. Die Geschichte scheint sich tatsächlich zuzuspitzen, unsere Zeit läuft ab. Das kann man beklagen, doch andererseits werden wir die Generation sein, die das Unglaubliche erleben wird. Wir werden vielleicht wirklich die sein, die einem Außerirdischen die Hand schütteln. Ich finde, das ist doch alle Mühen wert.
Allerdings finde ich auch, wir sollten nicht ohne unser eigenes Bombini da stehen. Es macht einfach einen besseren Eindruck. Und wir sollten auch ein eigenes Konzept haben, wie wir leben und uns organisieren wollen. Ich möchte nicht, dass wir in Ermangelung eigener Vorstellungen uns wie kleine Kinder von unseren großen Brüdern und Schwestern der Galaktischen Föderation sagen lassen müssen, was wir tun sollen. Wir sollten selbstbewusst auftreten und unsere eigenen, guten Ideen in den Kosmos einbringen. Ich finde, es gibt so viele tolle Konzepte für eine Bessere Welt, ja, wir haben alle Voraussetzungen uns ein selbstbestimmtes Paradies zu erschaffen.

Also, nur Mut!

Mehr Infos unter MONALISA „Mach Mit!“TV – oder KUBIKU-JugendTV

FORTSETZUNG folgt!

monalisatv

2 Comments

  1. What’s up to every body, it’s my first pay a visit of this webpage;
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  2. Set apart the toilet from trash bin always, if you own a sewage-disposal tank you know that you will have to
    take care with all your rubbish and waste, even if it means that you will
    have to notify any type of site visitor in your residence about it.
    Cigarette butts as well as filters facial tissues, paper towels, coffee premises, sanitary napkins, non reusable diapers, tampons,
    pet cat litter, and also various other solid waste must be gotten rid of in your garbage bins as well as not on your toilet.

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