Monalisa TV – Informationen (nicht nur) für GÖTTER in WEIß … 4.4.2016

„Berlin: Denunzianten haben Hochsaison“

Malbogen „Berlin ist schön“ – herunterladbar bei www.spd.berlin

Berlin macht Jagd auf „illegale“ Gastgeber

Wissenschaftliche Sensation

„Bewohnbare Planeten entdeckt: Leben hier Aliens?“

Den Zwergstern "Trappist-1" umkreisen drei Planeten, auf denen, laut einen internationalem Team von Wissenschaftlern, Leben möglich ist. (Foto)
Den Zwergstern „Trappist-1“ umkreisen drei Planeten, auf denen,
laut einen internationalem Team von Wissenschaftlern, Leben möglich ist.

Seitdem der Mensch sich mit Astronomie beschäftigt, stellt er sich die Frage, ob er alleine im Universum ist, oder nicht. Nach der Entdeckung von drei bewohnbaren Planeten könnte diese Frage bald beantwortet sein.

„Trappist-1“: Die neue Sonne ist 39 Lichtjahre entfernt

Zwar würden die Planeten um einen Zwergenstern kreisen, der nur ungefähr ein Achtel der Größe unserer Sonne habe, doch sie befinden sich in der sogenannten „Goldilocks Zone“. Das ist die klein bemessene habitable Zone, in der Leben möglich wäre. Die Zone ist weder zu nah an der Sonne, dass das Wasser verdampfen würde, noch zu weit weg, dass es nur gefroren auftreten würde. Zudem seien die Planeten unserem Sonnensystem so nah, dass sie ohne Probleme mit bereits vorhandener Technik zu untersuchen seien. Der kleineren Sonne gaben die Wissenschaftler den klangvollen Namen „Trappist-1“. De Wit beschrieb die Entdeckung als „Hauptgewinn in unserem Bereich“ und Hauptautor Michael Gillon sprach gar von neuen „Jagdrevieren“ nach außerirdischem Leben. Ob diese Jagd erfolgreich sein wird, werden wir bald erfahren…. http://www.news.de/panorama/855638058/leben-hier-aliens-wissenschaftler-entdecken-bewohnbaren-planeten/1/

Berlin: Denunzianten haben Hochsaison

 „Höxter: Ermittler bestätigen –

Paar hat weitere Frau umgebracht“

Selbst erfahrenen Ermittlern taten sich Abgründe auf: Ein Paar aus Höxter soll mehrere Frauen auf seinem Gehöft grausam misshandelt haben – zwei Opfer starben. Eine Leiche wurde demnach zerstückelt und verbrannt. Das verdächtigte Paar aus Höxter hat nach Angaben der Ermittler eine zweite Frau umgebracht, ihre Leiche zerstückelt und im Kamin verbrannt. Die 33-Jährige aus Niedersachsen sei bereits 2014 getötet worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag in Bielefeld mit. Ihre Leiche sei zunächst in der Tiefkühltruhe eingefroren worden. Dann habe das Paar die Leichenteile nach und nach verbrannt und die Asche in der Umgebung verstreut… http://www.gmx.net/magazine/panorama/hoexter-ermittler-bestaetigen-paar-umgebracht-31533980#.logout.pointOfViewTeaser.H%C3%B6xter%3A%20Opfer%20in%20Kamin%20verbrannt.0

„Abgründe“ tun sich auf…

Veröffentlicht am 02.02.2014

&

„Die Götter in Weiß“

„Die verschwiegene Wahrheit über Krebs“ (http://youtu.be/KMc-GtvYY7E) Krebs ist eine schlimme Diagnose und wenn Sie das Video gesehen haben, dann kommen auch Sie wahrscheinlich nicht umhin einen Großteil der Ärzteschaft und die gesamte Pharmabranche zu verteufeln. Und wenn Sie schon einige Videos zum Thema Unterdrückung natürlicher Heilmittel gesehen haben, dann muss man fast zu dem Schluss kommen, dass in den weißen Kitteln vermehrt Handlanger der Satanisten stecken. Dabei kommen sich die meisten Ärzte immer noch wie Götter in Weiß vor, weil sie es an den Universitäten eingetrichtert bekommen haben. Sie glauben oft wirklich selber daran, dass man Krebs mit Bestrahlung behandeln kann. Dabei weiß jeder, aggressive Strahlen verursachen Krebs. Jeder weiß auch, für die eigene Gesundheit ist ein starkes Immunsystem wichtig, aber dennoch wird mit der Chemotherapie genau dieses System zerstört. Und wirksame Methoden und Heilmittel werden von den meisten Ärzten abgelehnt und vor allen Dingen von der Pharmaindustrie aktiv bekämpft. Die Frage, warum die Häufigkeit der Krebserkrankungen in den letzten Hundert Jahren in den westlichen Industrienationen von 1:100 auf 1:3 gestiegen ist, sollte uns alle wirklich hellhörig machen. Ich persönlich denke nach diesem Video, bei meinen Ernährungsgewohnheiten werde auch ich wahrscheinlich irgendwann an Krebs erkranken, ich rauche sehr viel, ich trinke viel Kaffee und den auch noch mit schädlichem Zucker. Ich trinke auch zuwenig frisches, sauberes Wasser und ich esse zuwenig Obst und Gemüse. Ich könnte die Liste an Sünden noch verlängern und ich denke, ich bin nicht die Einzige, die so eine Liste zu Stande bringt. Dummerweise fehlt es mir aber zudem auch noch an krebsvorbeugendem B17.

Ein Problem habe ich aber nicht. Ich habe keine Angst vor dem Tod. Gut, sollte ich Krebs bekommen und daran sterben müssen, dann werde ich sicher Furcht vor Schmerzen haben, aber der Tod selbst schreckt mich nicht, im Gegenteil. Ich bin total neugierig darauf, ob ich dann tatsächlich in einem Raumschiff erwache oder noch besser in Monalisas paradiesischem Häuschen. Doch vielleicht muss ich mich auch zur nächsten Wiedergeburt anmelden, was auch kein Problem für mich wäre, wenn ich wüsste, ich käme in eine Welt, in der (m)eine Bessere Weltordnung herrscht. Aber auf jeden Fall würde ich mir für mein nächstes Leben fest vornehmen erneut dafür zu kämpfen.
Aber auch wenn mich der Tod nicht schrecken kann, ich denke, ich werde mir doch bei nächster Gelegenheit diese Aprikosenkerne besorgen und mir noch einige andere schlechte Gewohnheiten abtrainieren. Der Zucker in meinem Kaffee ist wirklich ein Problem, nicht nur wegen der Krebsgefahr. Er ruiniert mir auch die Figur. Aber ich weiß, bei wem ich mich diesbezüglich bedanken kann, denn den süßen Kaffee brachte Satan Junior in mein Leben.
Sie sehen, es kann zumindest sehr figurschädlich sein, sich mit einem Mitglied der satanischen Familie einzulassen. Mein Unterbewusstsein hatte mich gleich zu Beginn meiner Beziehung mit Osram gewarnt. Eine innere Stimme sagte mir, der Satan in ihm ist ein Dickmacher. Aber ich habe natürlich nicht auf die Warnung gehört, auch als die Speckrollen anfingen zu wachsen.
Das ist das Problem mit den Satanisten. Sie machen Dich möglichst schnell abhängig und ehe Du begreifst was abläuft, bist Du schon eingefangen. Dies gilt bei kleinen Dingen wie der Zuckersucht genauso wie bei den großen Verführungen. Eine solche große Sache ist das Geld. Haben Sie sich nicht auch schon gefragt, warum es nötig ist, dass die einflussreichen Positionen immer so unverschämt gut bezahlt werden? Nun, ich denke, wenn man zum Beispiel den Ärzten nicht eine so gute Honorierung zu kommen lassen würde, dann würden sie die Vergiftung ihrer Patienten mit überteuerten, nur im besten Fall sinnlosen Medikamenten nicht zulassen. Auch den Pharmazeuten wird ihr schlechtes Gewissen offensichtlich gut bezahlt. Ich habe wirklich langsam den Eindruck, dass die guten Gehälter und Honorare schlicht sicherstellen sollen, dass alle bei der schleichenden Vergiftung der Bevölkerung mitspielen. Und wie es in dem Video zitiert wurde: Warum sollte ein Pharmahersteller, an einer gesunden Gesellschaft interessiert sein? Ist es nicht im Gegenteil für ihn viel sinnvoller nicht nur in das Medikament zu investieren, sondern auch in der Ausbreitung der Erkrankung?
Bekommt ein Arzt nicht Existenzängste, wenn er zu erfolgreich behandelt? Sind diese Götter in Weiß nicht in einem großen Interessenkonflikt? Und verneinen sie vielleicht deshalb die positiven Auswirkungen einer gesunden Ernährung, weil ihnen an gesunden Mitmenschen aus wirtschaftlicher Sicht nicht gelegen sein kann? Ja, wird im Medizinstudium das Thema Ernährung allein deshalb schon gar nicht erst angesprochen?

Nicht alle Ärzte sind jedoch so korrupt, zumindest in dem Video kamen nicht wenige zu Wort, die keine Existenzangst haben, auch wenn sie viel Wert auf eine heilbringende Ernährung legen. Im Gegenteil, sie haben erkannt, das mit einer entsprechenden Ernährungsumstellung ihre Heilerfolge sehr beeindruckend sind. Ärzte sollten daher nur bezahlt werden, wenn sie auch einen Erfolg erzielt haben. Wenn eine Reparaturwerkstatt Ihr Auto nicht repariert bekommt, dann zahlen sie ja auch nicht die Rechnung, oder? Zumindest sollte auch das Ärzte-Honorar erfolgsabhängig sein. Dann würden sicherlich viele alte, bewährte Heilmethoden wieder angewendet und Medikamente, die nichts nützen, würden nicht verschrieben.
Auch die Pharmabranche würde sich dann bestimmt wieder auf die natürlichen Heilmittel der Natur besinnen und Milliardeninvestitionen in die Entwicklung irgendwelcher todbringenden Chemotherapien einstellen. Stattdessen würden sie zum Beispiel Aprikosenbäume pflanzen mit einem besonders hohen B17 Gehalt in den Kernen der Früchte. Auch würde viel mehr Geld in die Erforschung der Homöopathie gesteckt, denn es würde gelten, wer heilt hat Recht und bekommt auch sein Geld.
Es wird dann vielleicht allerdings bald schon keine so großen, mächtigen Pharmakonzerne mehr geben, nur sollte uns Patienten dies bekümmern? Ist ihr mächtiger Einfluss nicht die Ursache vieler Probleme? Monalisa hatte noch nie darüber nachgedacht, aber vielleicht war Satan Senior ja gar kein Banker mehr, sondern der Manager eines mächtigen pharmazeutischen Unternehmens?

„Krebs – Das Ende einer Volkskrankheit – Dr. Rath“(http://youtu.be/Ya5H56HLsGQ) (Anm. d. AUTORIN: Dieses Video ist mal wieder nicht zu finden. Warum wohl?) … Also, jetzt war sich Monalisa sicher, sie hatte die ganze Zeit daneben gelegen. Satan Senior war kein Banker, das war er vielleicht im 19. Jahrhundert so gewesen. Aber seit den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts war er Pharmazeut! Das waren wirklich die größten Verbrecher aller Zeiten! Aber, wenn Dr. Rath tatsächlich die Lösung für Krebs entdeckt hatte, und seine Erkenntnisse endlich ernst genommen würden, dann konnte dieser mafiösen Pharmaindustrie und seiner absolut verbrecherischen Lobby das Handwerk gelegt werden.

„Dr. Rath Vortrag – Das Chemie Pharma Kartell –

Die Wahrheit über den 2. Weltkrieg!“

gelöscht………….Veröffentlicht am 29.12.2012

 So, so, die IG Farben waren und die BASF , Bayer, Hoechst und Co. sind also heute in Europa die satanischen Verbrecher, dachte Monalisa. Satan Senior war wahrscheinlich der Chef dieser Clique! In Amerika war es der Rockefeller Clan, in Europa die BASF samt Konsorten. Das Chemiekartell war die treibende Kraft der EU-Diktatur. Das was Dr. Rath vortrug war ja wirklich ungeheuerlich! Und sie hatte es die ganze Zeit nicht gemerkt! Ja, sie hatte immer über den Atlantik geschaut, dabei saßen die echten Verbrecher mitten in Deutschland, ja, sie saßen sogar in Nordrheinwestfahlen! Monica wohnte ganz in der Nähe von Leverkusen, ja, sie fuhr jeden Sonntag an den Bayer-Werken vorbei. Sie suchten beide nun schon seit Jahren nach dem Übeltäter und dann befand er sich in direkter Nachbarschaft! Monalisa hatte gewusst, dass die EU-Kommissare praktisch diktatorische Macht besaßen, aber sie hatte nicht gewusst, dass die Chemiebranche dahinter steckte. Wenn sie jetzt noch den Namen des einflussreichsten Chemie-Mannes kennen würde, dann könnte sie Satan Senior wie ein Rumpelstielzchen entlarven! Es waren also die Rockefellers, die Rothschilds und die BASF und Co. Die Deutschen steckten also mit drin in diesem Kartell. Und Helmut Kohl war eine Marionette der BASF gewesen. Vielleicht waren die Spenden ja gar nicht von irgendwelchen jüdischen Unterstützern gekommen, sondern von der BASF. Und Schäuble und Merkel waren die heutigen Marionetten der Götter in Weiß. Von wegen, es waren Satanisten in Weiß. „Dr. Rath an die Menschheit“ (http://youtu.be/VrGenGd2uKM)

Veröffentlicht am 16.04.2013

„Kampf gegen die Neue Weltordnung – Deutsche Synchronisation“ (http://youtu.be/qauaLRFX_Cg) Oder war es doch die Bankerelite, die die satanischen Fäden zog und die Chemieindustrie war nur ihr Handlanger? Ach, dachte Monalisa, es war wirklich nicht leicht den einen Strippenzieher zu entdecken. Vielleicht gab es ihn ja auch gar nicht und das Übel lag tatsächlich in den Händen von 13 Familien. Waren sie die Unsterblichen, denen Satan Senior schon zu Pharaonenzeiten die Weltherrschaft angeboten hat? Hatte Satan Senior sich vielleicht schon längst von diesen Kreisen losgelöst und ging seine eigenen Wege? Warum war er mitgekommen? Hatte er die Erde im Sack und suchte nun nach einer neuen Aufgabe? Welcher Planet war jetzt dran? Mit welchem Auftrag würde der liebe Gott ihn diesmal losschicken? Sie würde ja gerne mal Mäuschen spielen und erfahren, was die Beiden miteinander besprachen. Man erfuhr nichts darüber. Es würde wohl auch kein offenes Verfahren geben, so wie sie gedacht hatte. Seit Tagen verbrachten Satan und der liebe Gott hinter verschlossenen Türen. Die üblichen Audienzen waren angesagt und auf dem Markt hatte Gott sich auch nicht blicken lassen. Seine Frau war auch immer noch nicht zurück.

Hatte der liebe Gott sie extra weggeschickt?

Sollte sie nichts mitbekommen, was die Beiden miteinander besprachen?

Veröffentlicht am 11.01.2013

Die in Kanada geborene Autorin ist eine international anerkannte Spezialistin für Venenheilkunde und eine bewunderswerte Frau. Sie hat zahlreiche Schriften zu Venenleiden veröffentlicht und weltweit Ärzte in der Behandlung dieser Leiden fortgebildet. Die von Ihr 1969 gegründeten Kliniken in Kanada und den Vereinigten Staaten genießen einen hervorragenden Ruf, auch wenn Sie heute nicht mehr von der Autorin geleitet werden…

Oder „AZK – „Impfungen: Sinn oder Unsinn“ – Anita Petek-Dimmer“ (http://youtu.be/uBySZKKmf5w) Sie finden auf You Tube noch viele weitere Vorträge zum Thema Impfen. Machen Sie sich ihr eigenes Bild und entscheiden Sie selbst, ob sie sich in Zukunft gegen was auch immer impfen lassen wollen. Ich werde es jedenfalls jetzt erst recht nicht mehr tun, denn ich will weder Quecksilber noch ein Nervengift gespritzt bekommen. Ich frage mich wirklich, warum sind all diese gefährlichen Zusatzstoffe mit im Spiel? Was hat Aluminium darin verloren? Ist es wirklich nötig, zumal wenn es im Verdacht steht Alzheimer zu verursachen? Wirklich, diese Pharmazeuten sind die schlimmsten Giftmischer auf unserem Planeten. Aber, wie gesagt, bilden Sie sich auch zu diesem Thema Ihre eigene Meinung, schließlich ist es Ihre Gesundheit, die auf dem Spiel steht. Monalisa war nach diesen beiden Videos jedenfalls auch ziemlich schockiert und wusste nicht, was verwerflicher war, die globale Geld- und Finanzmafia oder die „Götter“ in Weiß.

Hochgeladen am 28.09.2011

Die Pharmaindustrie verschweigt gefährliche Nebenwirkungen ihrer Medikamente. Ein Ex-Manager berichtet über dunkle Flecken auf der weissen Weste der „Gesundmacher“. Stellungsnahme der AZK zu Gerüchten, die in Internetforen über John Rengen Virapen kursieren: Es entspricht nicht der Wahrheit, dass John Rengen Virapen nach der Konferenz vom 27. Juni 09 Geldforderungen an die AZK gestellt hat. Solche Aussagen verbreiten Menschen, die nicht richtig recherchieren. Man sollte immer beide Seiten hören – deshalb:

Stimme und Gegenstimme!

„AZK III – „Nebenwirkung Tod — Korruption in der Pharmaindustrie“ – Dr. John Virapen“ (http://youtu.be/QTYYu_3egbA) Diesen Vortrag sollten Sie sich anhören, wenn Sie bisher von der Schlechtigkeit der Pharmaindustrie noch nicht überzeugt sind, denn hier spricht ein absoluter Insider. Er hat an vorderster Front für einen Pharmariesen gearbeitet und bestätigt alle Vorwürfe. Ja, er selbst hat zum Beispiel die schwedische Regierung bestochen um ein Medikament zugelassen zu bekommen und kennt daher das System sehr genau. Er hat 35 Jahre in der Branche Karriere gemacht, doch als er im Ruhestand war und überraschender Weise Vater wurde, da wurde er wach, denn nun sollte auch sein Kind geimpft werden. Er sagt, die Pharmaindustrie hat es neuerdings speziell auf die Kinder abgesehen. Ihnen sollen jetzt möglichst viele Schädigungen zugefügt werden, denn dann werden viele von ihnen zu lebenslangen Kunden. Es ist wirklich schlimm, diese Konzerne sind so pervers, sie verursachen die Krankheiten, für die sie dann symptombehandelnde Medikamente anbieten. An Heilung sind sie natürlich nicht interessiert, denn dann verlören sie ja ihre Kunden wieder. Ich selbst habe nun 6 Jahre lang Psychopharmaka eingenommen und ich kann ihnen sagen, es ist nicht leicht gewesen, meine Psychiaterin davon zu überzeugen, dass ich diese Medikamente nicht (mehr) benötige. Wenn es nach den Ärzten ginge, dann würde ich mein Leben lang diese teuren Pillen nehmen. Aber jetzt habe ich es bald geschafft und die Dosierung soweit verringert, dass ich in wenigen Wochen ganz damit Schluss machen kann. Ich habe es eigentlich immer schon gewusst, dass ich diese Medikamente nicht benötige, ja, dass sie mir ehr schaden, als nützen. Aber ich sage ihnen, es ist schwierig sich gegen die geballte Macht der Ärzteschaft zu wehren. Sie sind einfach völlig überzeugt von ihrem Tun. Sie haben es eingetrichtert bekommen und glauben an ihre Medikamente, auch wenn es gute Gegenargumente gibt. Ich denke, sie wollen es auch glauben, denn wenn sie sich gegen die Pharmaindustrie wenden, dann füttert diese Hand sie nicht mehr, sondern sie schlägt zu. Dieser John Virapen jedenfalls kann nur noch mit Begleitschutz durch die Welt gehen, denn er erzählt den Menschen was in dieser Branche wirklich ab geht. Er bestätigt, dass die Pharmaindustrie neben der Rüstungsindustrie die mächtigste Lobby aller Zeiten besitzt. Und die Politik ist in ihren Fängen und spielt die verbrecherischen Spiele mit. Man findet so Leute wie Busch Senior und Rockefeller im Vorstand dieser Unternehmen. Das muss einem einfach sehr zu Denken geben.

Hochgeladen am 14.11.2011

„Ein Milliardengeschäft — gefährliche Psychopharmaka!“ zeigt die Geschichte vom großen Geld einer 330 Milliarden Dollar schweren psychiatrischen Industrie, die keine Heilerfolge vorweisen kann, wie sie selbst sagt.

Mittlerweile sterben jedes Jahr ungefähr 42.000 Menschen an den Folgen der Einnahme von Psychopharmaka. Die Zahl der Todesopfer steigt weiter. Laut ihrem eigenen Eingeständnis und bezeugter Aussagen, sogar vor dem US-Congress, kennen Psychiater weder die Ursachen, noch eine Möglichkeit, wie auch nur eine einzige „mentale Störung“ zu heilen ist. Das Ergebnis einer US-Studie zeigt faktisch auf, dass psychiatrische Behandlung eine 99%-ige Versagensrate in der Patientenbehandlung erzielt. Diese fesselnde Dokumentation beinhaltet über 185 Interviews! Sie zeigt das wahre Gesicht der Psychopharmaka und ihrer tödlichen Nebenwirkungen und entlarvt die dahinterstehende brutale, aber tief verwurzelte Geldmaschinerie.
Seit Jahrzehnten arbeiten Psychiater daran, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass Psychopharmaka für die Probleme des Alltags unerlässlich sind — fragt man aber Psychiater privat, werden sie gestehen, dass sie Geisteskrankheit nicht beheben können. Die Behandlung, die sie jedoch ihren Mitmenschen zukommen lassen und damit jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren, richten in der Gesellschaft Verwüstung an…

Ich kann aus eigener Erfahrung glücklicher Weise sagen, dass mich die Tabletten nicht daran gehindert haben nach meiner schlimmen Psychose 2006 wieder gesund geworden zu sein. Meine Psychiaterin würde sicherlich gerne behaupten, dass dies an den Pillen lag, auch wenn sie meint, ich sollte sie lieber lebenslang nehmen. Sie ist einfach überzeugt, dass meine Psychose ein Zeichen einer Stoffwechselstörung in meinem Gehirn ist, die nicht geheilt werden kann. Doch ich bin da ganz anderer Ansicht. Ich bin mir 100%ig sicher, dass meine Psychose eine Folge der unglaublichen Erlebnisse des Jahres 2006 war. Ich bin absolut sicher, hätten Sie erlebt, was ich erlebt habe, dann wären Sie mindestens genauso verrückt geworden wie ich. Und nur weil ich diese Erlebnisse gemeinsam mit Osram tiefenpsychologisch intensiv bearbeitet und verarbeitet habe, setzte bei mir eine langsam aber steig fortschreitende Verbesserung und dann auch Genesung ein. Es ist einfach unerlässlich sich mit den Ursachen der Erkrankung zu beschäftigen. Es ist wichtig, dass man erkennt und versteht, was einen in diese psychische Notlage gebracht hat. Und da Osram früher selbst sogar schon zwei mal eine Psychose erlebt hatte und zumindest nach dem zweiten Mal sich intensiv mit diesem Phänomen auseinandergesetzt hat, deshalb wusste er, man kann diese Sache überwinden, auch ohne Psychiater und Medikamente. Ich geriet damals jedoch dummerweise in die Fänge der Ärzte und nahm die dargereichten Pillen willen- und gedankenlos an. Doch nun ist damit bald schon endlich Schluss!

Hochgeladen am 29.06.2011

Bernd Trepping von der KVPM spricht über Verstöße der Psychiatrie gegen die Menschenerechte und wie man sich davor schützen kann.

Ich muss sagen, ich habe keine schlechte Erfahrung während meines Psychiatrieaufenthaltes gemacht. Im Gegenteil, ich war richtig froh, dass ich dort endlich Ruhe fand. Eingewiesen wurde ich durch die Polizei, denn dort war ich irgendwann hingeradelt um endlich mit einer offiziellen Stelle über die Dinge zu reden, die mich völlig fertig gemacht hatten. Ich wusste einfach nicht mehr weiter und hoffte, bei der Polizei auf offene Ohren zu stoßen. Ich wusste, es gab dort gute Polizeipsychologen und mit so jemandem verlangte ich dort zu sprechen. Erst interessierte man sich nicht richtig für mich und man versuchte mich wieder nach Hause zu schicken, doch ich war in so großer Not, dass ich lautstark wurde und auf ein Gespräch mit einem Psychologen bestand. Nun, da merkte man dann doch, dass etwas mit mir nicht ganz stimmte und nachdem man mich abgetastet hatte, setzte sich ein Mann zu mir und stellte sich als Psychologe vor. Ich war heilfroh, endlich konnte ich jemandem meine Geschichte erzählen, doch die war so verwirrend und ungewöhnlich, ich wusste gar nicht wo ich anfangen sollte. Ich begann daher mit dem Ereignis, dass ich für das Entscheidende hielt, der Besuch meines toten Großvaters. Ich hatte keine zwei Minuten gesprochen, da unterbrach mich der Mann, verließ für eine Minute das Zimmer und als er zurück kam, da fragte er mich: „Was meinen Sie, sollen wir Sie nicht in ein Krankenhaus bringen?“

Ich war ziemlich überrumpelt, doch weil ich auch nicht mehr weiter wusste und auf keinen Fall zurück in meine Wohnung wollte, sagte ich Ja. Dann ging alles ganz schnell und ich wurde mit Polizeibegleitung in das nächstliegende, psychiatrische Krankenhaus gefahren. Dort wurde ich freundlich aufgenommen, man gab mir ein Medikament und ich konnte mich in ein Bett legen. Dort bin ich dann sofort eingeschlafen. Ich war einfach völlig fertig mit der Welt und ich wollte, dass sich an meiner verzweifelten Situation endlich etwas ändert. Allerdings hatte ich auch nicht unbedingt damit gerechnet, dass ich 6 Wochen bleiben musste. Ich blieb 4 Wochen auf der geschlossenen Station und mir wurde schnell klar, ich verhielt mich am Besten absolut kooperativ, ruhig und freundlich. Die Medikamente die ich bekam machten mich auch ruhig, ich fühlte mich nicht schlecht. Darum habe ich mich auch nicht gegen die Tabletten gewehrt, auch wenn ich normalerweise keine Tabletten zu mir nehme und den Dingern immer schon skeptisch gegenüber eingestellt war. Nach dem ich wieder draußen war, besuchte ich eine Psychiaterin, die mir jedoch gleich erst mal ein anderes Mittel verschrieb. Dies habe ich seit dem regelmäßig genommen. Ich dachte, nun, ich merke von den Tabletten nichts, also lohnt es sich nicht, mich dagegen zu sperren. Nur, heute wiege ich 20 Kilo mehr und ich mache schon auch diese Tabletten dafür verantwortlich. Ich hoffe daher auch sehr, dass die Kilos wenigstens zum Teil wieder verschwinden, wenn ich die Tabletten bald ganz los bin. Einfach absetzen, das empfiehlt sich nämlich nicht. Angeblich besteht bei unsachgemäßem Absetzen eine 80%ige Rückfallgefahr. Und darauf habe ich absolut keine Lust, denn so eine Psychose ist wirklich kein Zuckerschlecken. Darum habe ich die Dosierung peu a peu verringert und meine zunächst sehr skeptische Psychiaterin ist ganz positiv überrascht, denn ich mache auf sie einen guten Eindruck. Ich hatte mit ihr gewettet, dass ich keinen Rückfall bekommen werde. Und ich bin auch heute ganz sicher, denn ich bin davon überzeugt, eine psychische Störung hat Ursachen und wenn man diese gründlich aufarbeitet und beseitigt, dann gibt es für den Körper und die Seele keinen Grund dazu wieder verrückt zu spielen. Doch mit dieser Ansicht stehe ich ziemlich allein. Zumindest die Ärzte wollen davon nichts wissen. Im Gegenteil, sie sagen alle, dass man die ganze, verrückte Geschichte am Besten verdrängt, nicht darüber nachdenkt und nur in die Zukunft schaut. Doch das ist meiner Meinung nach genau das Falsche, denn dann übersieht man die Ursache, und sobald man die Pille weglässt schlägt die Psychose wieder zu, noch härter und dramatischer als zuvor. Zudem gilt: Die Pillen können einen auch nicht wirklich schützen, denn angeblich kommt es in 40% der Fälle auch zu einem Rückfall trotz Tabletten.

Ich habe jedenfalls in den letzten Jahren der Genesung immer wieder versucht meine Psychosen-Geschichte aufzuschreiben, denn sie ist wirklich sehr interessant. Diese Buchreihe ist unter Anderem auch so ein Versuch. Aber wenn Sie die ganze Krankengeschichte interessiert, dann verweise ich Sie auf meine Biografie. Heute ist sie noch nicht ganz fertig, aber irgendwann werde ich sie bestimmt auch noch veröffentlichen. So eine Psychose ist nämlich wirklich ein filmreifes Erlebnis, zumindest gilt dies für meine Geschichte. Ich schwor mir schon damals im Januar 2007, dass ich diese Geschichte irgendwann veröffentlichen werde. Ich wollte unbedingt, dass die Welt von meiner Monalisa, den Menschen aus der Zukunft, den Geheimdienstaktivitäten um mich herum und von dem ungeheuerlichen Angriff auf mein Gehirn erfährt. Damals hatte ich gerade den Gedächtnisverlust erlitten und zu diesem Zeitpunkt war ich leider gar nicht in der Lage über irgendwas auch nur zu erzählen. Mein Kopf war praktisch leergefegt. Aber ich wusste, ich würde mich irgendwann an alles erinnern und dann würde ich die Leute anklagen, die mir dieses Drama angetan hatten. Denn eines kann ich wirklich sagen, es ist für mich wirklich das Schlimmste gewesen, was man einem Menschen antun kann. Ich war absolut davon überzeugt, dass es sich bei dieser Gehirnlöschung um einen gezielten Angriff auf mich und mein Bombini gehandelt hat. Ich konnte mir zwar auch nicht erklären wie so etwas technisch möglich war, darum hatte ich feindlich gesonnene Außerirdische im Verdacht, doch heute weiß ich, es gibt auch auf der Erde eine Technik, die so etwas möglich macht. Ich habe darüber ja schon im ersten Buch geschrieben. Wer oder was die Ursache war ist also noch nicht geklärt, aber ich bin sicher, ich komme auch noch da hinter.

Ich wollte jedenfalls nur sagen, so eine Psychiatrie kann für einen psychotischen Menschen wirklich auch eine große Erlösung sein. Und es mag auch gut sein, wenn man mit Hilfe von Medikamenten zur Ruhe findet, aber danach ist eine gründliche, möglicherweise Jahrelange Aufarbeitung notwendig. Doch die wird von der Psychiatrie nicht gewollt, die glauben einfach stur an ihre Medikamente. Und von Heilung redet dort sowieso keiner, für einen Psychiater ist ein Psychosepatient, der lebenslang kommen muss um seine Medikamente zu holen, viel zu lukrativ. Sobald es dem Patienten wieder einigermaßen gut geht, macht er auch nur noch sehr wenig Arbeit. Würde sich der Psychiater aber mit den Ursachen beschäftigen müssen, dann hätte er echt viel zu tun und bezahlen würde ihm diese Mühe keiner. Ich hatte zum Glück meinen geliebten, treuen und erfahrenen Osram, der sich wirklich sehr um mich gekümmert hat. Er wusste einfach aus eigener Erfahrung, dass man nach so einer Psychose wirklich sehr gute Freunde braucht. Doch leider ist es immer noch meistens so, dass das Umfeld sich zurück zieht und den „Verrückten“ meidet. Man ist einfach hilflos und weiß nicht, was man tun soll. Und die Dinge, die man dann zu hören bekommt, die sind eben auch nicht leicht zu verkraften. Nicht wenige befürchten gar „angesteckt“ zu werden. Die soziale Isolation ist aber genau das Falsche. Darum, sollten Sie so einen Fall in ihrem Freundeskreis haben, seien Sie für den Betroffenen da. Er braucht jetzt jede Unterstützung. Und wenn erst mal das Schlimmste überstanden ist, dann hat man auch viel zu Lachen, denn so eine Psychosen-Geschichte kann auch sehr lustig sein.

Hochgeladen am 26.10.2011

Wie man Psychiater juristisch patt setzt.pdf

„Rechtsanwältin über Satanisten, Juristen, Psychiatrie und Korruption 1von3“ (http://youtu.be/9NvzIdDXlvo) Meine Psychiatrie-Geschichte ist wirklich eine gute, doch wenn ich dieser Rechtsanwältin zuhöre, dann muss ich sagen, ich habe wohl wirklich Glück gehabt, auch mit meiner Betreuerin, denn die habe ich tatsächlich auch aufgedrückt bekommen. Doch ich bin mit meiner Betreuerin total zufrieden. Sie kümmert sich wie eine gute Freundin um die unangenehmen Amtsdinge, meine Insolvenz und so weiter. Dies waren alles notwendige Angelegenheiten, zu denen ich mich aber lange nicht in der Lage fühlte. Der Richter sagte damals, er würde diese Betreuung erst mal für 7 Jahre bestimmen, doch wenn ich sie nicht mehr wolle, dann würde sie aufgehoben. Aber ich habe diese Aufhebung nie beantragt, denn wie schon gesagt, für mich ist meine Betreuerin einfach eine gute Seele, die mir einiges Unangenehmes abnimmt. Aber das ist wohl wirklich nicht immer so.

Veröffentlicht am 31.10.2013

Konzentrationslager sogenannte „Fema-Camps“ finden wir bereits an vielen Orten in den USA.Totale Überwachung der eigenen Bürger weitet sich immer mehr aus. Erstellung von Listen mit Bürgern die „Auffällig“ sind.Drohnen im Inland! Was erwartet die Amerikanische Regierung? Auf was bereitet diese sich vor?

Schauen Sie sich dieses Video an, dann wissen Sie was Zwangsimpfung auf Grund von angeblichen Pandemien bedeuten könnte. Klar, die Amerikaner spinnen immer schon etwas, aber hier will man wohl wirklich einen hollywoodreifen Katastrophenfilm in die Realität bringen…

Big Brother

Veröffentlicht am 31.10.2013
VORTRAG
PETER DECKER (GEGENSTANDPUNKT)

„Snowden-Affäre: Freiheit vs. Sicherheit – eine falsche Alternative! (Peter Decker, GegenStandpunkt)“ (http://youtu.be/kZkeqFMfQFU) Ja, die Überwachung des Staates, die kann ein ernstes Problem sein. Der normale Bürger reagiert ja auffallend gelassen und sagt: „Na und? Ich habe nichts zu verbergen. Soll der Staat ruhig in mein Wohnzimmer schauen, bei mir ist alles in Ordnung.“ Wenn man aber etwas zu verbergen hat, dann ist die Überwachung ein großes Problem. Und zu verbergen haben nicht nur Terroristen etwas. Viele Menschen, Firmen, Unternehmen, Organisationen, Journalisten, Anwälte, Ärzte und so weiter haben Geheimnisse. Auch Pastoren, die jemandem die Beichte abnehmen, versichern, das Gesagte bleibt verborgen. Aber auch kreative Menschen wie DesignerInnen haben etwas zu verbergen, denn vielleicht arbeiten sie an einem bahnbrechenden Konzept oder Produkt und wollen nicht, dass die Konkurrenz davon zu früh erfährt. Vielleicht ist ihre Geheimnistuerei auch wichtig, weil ihr Produkt tatsächlich so innovativ und revolutionär ist, dass es den Markt, ja Weltmarkt erschüttern wird. Aber nicht nur, wenn es um so weltbewegende Dinge geht, will man sich darauf verlassen, dass die eigenen vier Wände vor Schnüffeleien geschützt sind. Wer zieht sich denn noch unbefangen aus, wenn er den Verdacht hat, dass Kameras zusehen? Wer pupst noch befreit, wenn er das Gefühl hat, Mikrofone überwachen ihn? Wer erträgt es, wenn andere ergründen wollen, was man gerade denkt? Der normale, selbst sehr gläubige Mensch geht ja wohl auch davon aus, dass der allgegenwärtige und allmächtige, liebe Gott nicht ins Schlafzimmer schaut. Das Gefühl nicht überwacht zu werden ist wichtig für das persönliche Wohlbefinden und all die Menschen, die sagen, sie hätten nichts zu verbergen, würden sich sehr unwohl fühlen, wenn sie sich beobachtet fühlten.
Gerät man jedoch in den Sog einer Psychose, dann ist es mit dem sicheren Gefühl der Privatheit vorbei. Es beginnt meist schleichend, aber irgendwann wird man das Gefühl nicht mehr los, dass es da irgendwen gibt, der sich aus unerfindlichen Gründen sehr für einen interessiert. Das kann so weit gehen, dass man den Eindruck hat, irgendwer schaue nicht nur in den eigenen Kopf, sondern er stecke in einen drin. Bei mir ging das soweit, dass ich ganz verdammt den Eindruck hatte, dass jemand sogar durch meine Augen schaute. Mich hat das sehr gestresst, denn wer will schon, dass ein anderer einem in die Kloschüssel schaut. Aber derjenige schaut sich nicht nur völlig ungeniert alles an, er redet auch dazwischen. Ja, er manipuliert die eigenen Gedanken. Er zwingt einen Dinge zu denken, die man gar nicht will. Eine Psychose ist wirklich eine sehr bedrängende Erfahrung. Wenn man mit solchen Dingen konfrontiert ist, dann ist es mit der Privatheit absolut vorbei und ich versichere Ihnen, dieser Zustand ist ziemlich unerträglich. Ein Psychiater würde natürlich sofort sagen, Sie sind krank, das ist alles Ihre Einbildung. Nehmen Sie diese Medikamente und das Ganze hört auf. Doch das kann man nicht glauben, denn die Erfahrung ist so real, dass man sehr lange braucht, um sich davon zu erholen. Ein Psychotiker ist meistens der Letzte, der akzeptiert, dass all seine Gefühle einer krankhaften Einbildung entspringen. Und in diesen Zeiten erst Recht, denn technisch möglich ist es sehr wohl.
Geheimdienste können tatsächlich eine Wohnung komplett verwanzen, sie können sich in den Computer einschleichen, sie können Stimmen und Geräusche in den Raum leiten, ja, sie können auch mit Hilfe von Strahlen Gedankenmanipulation betreiben. Es ist möglich einen Menschen damit in den Wahnsinn und in eine schwere Psychose zu treiben. Ob sie allerdings auch in der Lage sind, einem Menschen das Gehirn gezielt zu löschen? Es gibt Menschen, die behaupten so etwas erlebt zu haben und ich gehöre dazu. Nur, wer der Verursacher war, wer mir den Blitz in den Kopf gejagt hat, das weiß ich nicht. Ich hatte wie gesagt zunächst Außerirdische im Verdacht, dann den lieben Gott persönlich, aber ich traute dies auch einem Geheimdienst zu. Mir war nämlich sofort klar, dass so eine Fähigkeit für einige Regierungen von größtem Interesse sein konnten. Denn, damit ließen sich mögliche Revolutionäre unauffällig ausschalten. Ich dachte aber auch an die Vertuschung von Straftaten. Wenn ein Geheimdienst zum Beispiel jemanden gefoltert hatte und nun befürchten musste, dass der Betroffene dieses Verbrechen an die Öffentlichkeit bringt, dann wäre es doch eine wunderbare Lösung, demjenigen die Erinnerung an die Folter einfach zu löschen. Wenn der Betroffene sich nicht mehr an die Schmerzen erinnert, warum sollte er sich dann noch beschweren. Wie einfach wäre doch dann der zukünftige Umgang mit den Guatanamo-Häftlingen. Man löscht einfach die Erinnerung an die letzten Jahre in der Haft und schon gäbe es keine Anklage mehr. Man könnte also viele Dinge tun, die verboten sind, ohne zu befürchten, sich rechtfertigen zu müssen.
Aber auch Wissenschaftlern, die unerwünschte Forschungsergebnisse veröffentlichen wollen, könnte man problemlos ausschalten. Man löscht einfach das Wissen, was derjenige im Kopf hat. Nun, und wenn da eine Frau ist, die sich anschickt mit Hilfe einer Internetseite die Welt zu revolutionieren, der kann man mit einem einzigen Blitz das Handwerk legen. Für mich war es also sehr wohl denkbar, dass mir genau dies widerfahren war. Klar, hätte ich nichts zu verbergen gehabt, dann hätte ich vielleicht auch irgendwann gedacht, Monica, Du spinnst! Aber ich hatte ja tatsächlich vor die Welt radikal zu verändern. Ich wollte es mit den mächtigsten Kräften auf diesem Planeten aufnehmen, der alles beherrschenden Öl- und Chemieindustrie. Mir war klar, dass diese Kräfte den größten Geheimdienst der Welt kontrollierten und was wissen wir, über welche Techniken der verfügt?

Die Enthüllungen Edward Snowdens haben die deutsche Politik für kurze Zeit in Aufregung gebracht. Für eine Beruhigung reichte es bereits aus, die Enthüllungen in sprachlich-logisch cleverer Weise zu verarbeiten, sie teilweise in ein anderen Kontext zu stellen und so schließlich Entwarnung geben zu können: Die Bundesregierung hat „keine Anhaltspunkte für flächendeckende Überwachung“. Bei diesem Vorgehen handelt sich um ein Paradebeispiel dafür, wie mit einfachen sprachlich-rhetorischen Tricks die politisch Verantwortlichen die Öffentlichkeit und sich selbst so weit täuschten, dass es ihnen nicht mehr nötig erschien, sich mit den eigentlichen Problemen auseinander zu setzen, und so das leidige Thema aus dem Wahlkampf herausgehalten werden konnte. Neben den mittlerweile zum Standard gehörenden „Basta“-Floskeln spielte das Phänomen der Modalisierung eine besondere Rolle, wie die genauere Analyse zeigt. Auch logische Fehler wie Zirkelschlüssel und (zu) strikte Einschränkung des thematischen Bezugs erlaubten diese „Flucht-nach-vorne“-Strategie. Die Häufung sprachlicher Tricks und des logisch-inhaltlichen Ausweichens legen eine Inszenierung nahe. Die im Bundestag vertretenen Parteien äußerten sich alle zu den Snowden-Enthüllungen. Erwartungsgemäß griff die Opposition die Regierung scharf an, während die Regierung sehr schnell dabei war abzuwiegeln — zunächst eher ungeschickt. Dann trat eine überraschende Wende ein: Plötzlich waren sich alle einig, dass die NSA-Affäre vorbei sei. Selbst die Opposition beruhigte sich, die zunächst davon gesprochen hatte, Merkel habe ihren Amtseid gebrochen. Interessant ist, dass die Wende vor allem sprachlich vollzogen wurde, wie sich an den Äußerungen sehr schön zeigen lässt. Vor allem die Verwendung auffälliger Adverbien, von Zirkelschlüssen und die teilweise drastische Einschränkung der Bezüge sind entlarvend. Zu Wort kommen neben Angela Merkel, Ronald Pofalla, Thomas Oppermann und andere Protagonisten dieser besonderen Art von Imagepolitik.

Insbesondere, wenn man den Vortrag von Peter Decker noch im Ohr hat, dann muss man sehr aufhorchen, wenn immer wieder von Recht und Gesetz, dem Deutschen Recht und deutschem Boden die Rede ist. Aber im Grunde ist die ganze Affäre eigentlich gar keine, denn wer hat wirklich geglaubt, dass die Amerikaner nicht schon länger alles abhören und auswerten? Ich hatte die Geheimdienste jedenfalls 2006 sofort in Verdacht, als ich bemerkte, dass sich jemand in meinen Laptop gehackt hatte. Natürlich bin ich kein Computerfreak und hätte es nicht bemerkt, wenn ich es nicht hätte bemerken sollen. Ich saß auf meinem Sofa, ca. 2 Meter von meinem Laptop entfernt und schaute mir gerade zur Entspannung irgendetwas im Fernsehen an, welches ich mit Hilfe einer Fernsehkarte empfangen konnte. Der Curser lag mitten auf dem Bild, als ich plötzlich meinen Augen nicht trauen wollte. Der Curser machte sich wie von Geisterhand bewegt selbstständig und zog drei Kreise über den Schirm, dann ging er zur Seite zur Progammleiste und schaltete auf Fußball um. Sie können sich sicherlich vorstellen, dass ich mehr als überrascht war. Ich war geschockt! Denn nun hatte ich die Gewissheit, dass sich tatsächlich jemand bei mir in den Rechner eingeschlichen hatte. Und dieser Jemand wollte ganz offensichtlich, dass ich es bemerke. Wer konnte das sein, wer steckte dahinter? Hatte ich bis zu dem Zeitpunkt noch gedacht, dass mich vielleicht eine mir freundlich gesinnte, außerirdische oder göttliche Macht beobachtete, fühlte ich mich jetzt von Feinden umzingelt. Es musste jemand auf der Erde sein, und wer kam dafür in Frage? Ein jugendlicher, hackender Spaßvogel vielleicht? Oder war es tatsächlich irgendein Agent von irgendeinem Geheimdienst, dem mein Programm auf die Nerven ging und der sowieso den Auftrag hatte mich in Angst und Schrecken zu versetzen? Ich war jedenfalls sehr beunruhigt, denn nun wurde mir bewusst, dass sich, wer auch immer, völlig ungeniert in meinem Rechner umschauen konnte. Alle meine nicht zur Veröffentlichung vorgesehenen Texte und Videos eingeschlossen. Mir wurde klar, dass eine Durchforstung meines Rechners für den Geheimdienst sehr aufschlussreich sein musste und dass man nur zwei und zwei zusammen zu zählen brauchte und schon wusste man alles über mich und meine Vorhaben. Der Erfolg meines Tuns hing aber sehr entscheidend davon ab, dass ich völlig überraschend an die Öffentlichkeit treten würde. Mein ganzes, schönes, kunstvolles Kartenhaus fiel krachend zusammen und ich geriet in großen Stress. Denn was würde jetzt geschehen, zu welchen Abwehrmaßnahmen würden die Geheimdienste jetzt greifen? Wie würden sie reagieren? Womit hatte ich es jetzt zu tun, welchen schlafenden Hund hatte ich geweckt? Nun, der Amnesie-Blitz kam keine 2 Wochen später. War es also wirklich verrückt von mir anzunehmen, dass irgendein mächtiger Geheimdienst mich auf diese Weise aus dem Verkehr gezogen hatte? Ich kann Ihnen versichern, auch Sie hätten sich solche Gedanken gemacht und ähnliche Schlüsse gezogen.

Hochgeladen am 29.01.2012
Neusprech im Überwachungsstaat
Politikersprache zwischen Orwell und Online

„Neusprech im Überwachungsstaat [25C3]“ (http://youtu.be/Y953gxEz20o) Neusprech im Überwachungsstaat Politikersprache zwischen Orwell und Online. Politiker wollen ihre Überwachungspläne schmackhaft machen. Neben der inhaltlichen Verharmlosung von Vorratsdatenspeicherung, Onlinedurchsuchung, Videoüberwachung usw. nutzen sie sprachliche Mittel, um ihre Maßnahmen durchzusetzen. Negativ besetzte Wörter werden durch positive ersetzt und rhetorische Muster werden verwendet, um negative Aspekte auszublenden. Der Vortrag beleuchtet Merkmale der Politikersprache, die in Anlehnung an George Orwell als Neusprech bezeichnet werden kann. Infolge der Anschläge vom 11. September 2001 ist die „innere Sicherheit“ zu einem wichtigen Thema der Politik geworden. Während sich Politiker durch sicherheitspolitische Maßnahmen Zuspruch erhoffen, ist die mit solchen Maßnahmen verbundene Einschränkung der persönlichen Freiheit problematisch und unpopulär. Daher versuchen Sicherheitspolitiker, ihre Pläne rhetorisch-sprachlich so zu verpacken, dass positive Aspekte hervorgehoben und negative ausgeblendet werden.

Wie ich schon sagte, für mich war dieser Amnesie-Blitz eine echte Katastrophe und ich fühlte mich wirklich in meinem Sein bedroht. Ich kann nicht sagen, ob hinter diesem Angriff unser oder ein anderer Geheimdienst steckte, vielleicht war die Amnesie ja auch wirklich nur eine Folge des ungeheuren Stresses, den ich im Vorfeld auszustehen hatte, wie meine Psychiaterin vermutet. Ich sage nur soviel, es wäre von meinen Gegnern eine sehr geschickte, weil kaum nachzuweisende Attacke gewesen und ich traue den satanistischen Kräften so etwas durchaus zu. Aber mein subjektiv empfundenes, größtes Leid steht in keinem Verhältnis zu dem, was andere Kämpfer für eine bessere, saubere, gerechtere Welt schon ertragen mussten. Hören Sie sich an, was Dr. Phil. Holger Strohm auf der diesjährigen AZK zu erzählen hat, dann sagen Sie sicher auch, Monica, Du bist doch noch gut weggekommen. Aber ich war ja auch noch ein absolut kleines, unbedeutendes Licht, ich hatte ja noch nichts veröffentlicht. Doch genau das war ja auch meine Chance gewesen, denn mir konnte man kein Konto sperren, denn ich hatte eh nur Schulden, Reifen konnte man mir auch nicht durchstechen, denn ich besaß kein Auto, ich hatte auch kein kleines Kind mehr für das ich verantwortlich war. Ich hatte auch keinen gutdotierten Job, den man mir nehmen konnte. Es gab also nicht so viele Möglichkeiten mich unter Druck zu setzen. Mein Plan bestand nun darin, aus diesen Mängeln eine Tugend zu machen. Ich sage Ihnen, meine Internetseite hätte im gerade sich ausbreitenden Internet Wellen geschlagen, ganz bestimmt. Und mit diesen Wellen wäre meine Bombini-Idee in viele Wohnstuben ganz normaler Bürger geraten. Und damals war ich mir sicher, niemand konnte dies noch verhindern, es war alles nur noch eine Frage von Tagen und ich würde „weltberühmt“ werden. Was für eine Chance hatten meine Gegner also noch? Ich sah keine und fühlte mich daher in meinen vier Wänden absolut sicher, zumal ich den lieben Gott auf meiner Seite vermutete. Er hatte mir in der ganzen Zeit mit so vielen kleinen Wundern geholfen, mein Vertrauen in ihn war wirklich sehr groß.
Doch dann kam der Blitz und alles war zu Ende. Wäre der Blitz einfach so gekommen, ich würde vielleicht wie meine Psychiaterin denken, die Amnesie war eine seltene aber mögliche Stressreaktion meines Unterbewusstseins gewesen. Doch der Blitz kam mit einer Ansage. Kurz bevor der Blitz in mir aufblitze, hörte ich eine Stimme ganz deutlich über meinem Kopf und diese Stimme sagte in einem ungeheuer aggressiven Ton: „So, jetzt machen wir Dich fertig!!“ Kann das wirklich sein, dass ich mir dies eingebildet hatte und mir danach diesen Blitz praktisch selbst zugefügt habe? Oder ist es nicht doch ein Angriff von satanischer Seite gewesen? Hatte man Angst bekommen, dass ich mit meinen sehr speziellen Filmen nicht doch erfolgreich sein würde? Hatte man mich darin zum Beispiel nackt in der Wanne sitzen und meine Zuschauer witzig und originell unterhaltend auf mein Bombini aufmerksam machen sehen? Ich gebe zu, ich habe durchaus auch mit den Waffen einer schönen Frau gespielt. Ist es nicht denkbar, dass ich damit auch Ottonormal vom Sofa geholt hätte? Ich denke auch heute noch, ja, es hätte mir durchaus gelingen können. Und vielleicht sind die Dienste auch zu dem Schluss gekommen. Einfach abknallen konnte man mich aber wohl dann doch nicht, das hätte Nachfragen gegeben. War es da nicht ziemlich intelligent mir einfach das Gehirn zu löschen? Also, wenn es wirklich stimmt und eine derartige Technik der Gehirnmanipulation existiert wirklich, dann traue ich den Leuten das absolut zu. Und wenn man hört, was anderen schon alles passiert ist, dann scheint man in den besagten Kreisen keine allzu großen Skrupel zu haben. Ich halte es also durchaus für möglich, dass es sich bei diesem Blitz um eine Waffe handelt, die es tatsächlich gibt. Doch, dass Big Brother dies natürlich vehement bestreiten wird, ist natürlich auch klar.

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Liebe Leserin und lieber Leser! Frei sollten die Teilnehmer der Bischofssynode diskutieren. Dazu wurden sogar im Vorfeld die Gläubigen in aller Welt in Form von Fragebögen angehört. Die Summe der Antworten, das heißt die Ergebnisse der Fragebögen und der Schlusstext der Synodenteilnehmer, wurden dem Papst übergeben. In diesem Band stellt Franziskus nun sein Fazit vor und weist der Kirche die Richtung unter dem Zeichen der Barmherzigkeit, der Gerechtigkeit und der Zärtlichkeit. Bestellen Sie jetzt ganz bequem das Papstdokument über Ehe, Familie und Sexualität – für nur 9,99 Euro und sparen Sie zusätzlich die Versandkosten!

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Ihr
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ein interessanter Kommentar:

An diesem Punkt fragte ich mich: Woher kommt die Kraft einer Minderheit, die ihren Willen gegen die Kraft und den Willen der Mehrheit zur Realität, also zum dominanten Traum machen kann? Die Frage schien ins Schwarze getroffen zu haben, denn die Antworten setzten sich wie ein Puzzlespiel zusammen.
Die Macht der „Dreieinigkeit“: Konkret: Eine böse Mutter mit zwei bösen Söhnen – Gog und Magog, Max und Moritz, – Diese beiden vereinen ihre sexuelle Energie um einen Superhelden zu schaffen, dessen Intensität von niemandem übertroffen werden kann und pflanzen dieses Konstrukt in die Frau ein: Mutter Maria wurde von zwei „Engeln“ besucht, die in Wirklichkeit die beiden Erzteufel, die bösen Zwillinge, die Dualität des bösen Willens, des Schöpfers des Bösen waren. Das Böse hatte bis dato immer den Kürzeren gezogen und war vom Mehrheitswillen früher oder später am Weiterleben gehindert worden. Daher war das höchste Ziel und der sehnlichste Wunsch der Bösen das ewige Leben, die Überwindung des Todes. Sie brauchten einen Esel, der sie durch die feinstoffliche Welt des Geistes schleuste, also einen Fluchthelfer, der ihnen sukzessive Inkarnationen ermöglichte. Die Sexualkraft selbst ist rein, also war das Kind auch unschuldig und war eigens dafür gemacht worden, wurde dazu erzogen und von vorneherein darauf vorbereitet, diese Aufgabe zu erfüllen. Dafür wurden ihm auch große Ehren zuteil, sehr viel Schmeichelei, was für ein menschlches Ego absolutes Gift ist und welches auch die erwünschte Wirkung zeigte. Allerdings war der Sprößling, Jesus, in anderer Hinsicht ein Debakel, denn er entwickelte eine Lust an der Gerechtigkeit, benützte seine Intelligenz und deckte die Lügen seiner Herkunftskultur auf, die sich zwar immer reumütig gaben, aber dennoch nie vorhatten, sich wirklich von ihrem Ausbeuterdasein zu verabschieden.
Er ging seine eigenen Wege, ging nach Indien, wurde in die tantrische Sexualtät eingeführt, wurde dadurch fähig Krankheiten auf „wundersame Weise“ zu heilen, sogar Tote wieder zum Leben zu bringen. Er teilte diese Energien mit seinen Freunden, der Kuß des Judas entlarvte die homoerotische Natur der Apostel und dafür wurde er dann gekreuzigt. Die Liebe zwischen Männern war strikt verboten von dem bösen, auf Alleinherrschaft bedachten Gotteskonsortium, denn sonst hätten sie ja eventuell Konkurrenz bekommen, was sich auf die lange Sicht, dem guten Willen der vielen normalen Götter sei es gedankt, nicht verhindern ließ. Für Jesus selbst war das alles sehr verwirrend, denn er war selbst nur ein Mittel zum Zweck, ein Ausgebeuteter, ein Manipulierter. Allerdings hatte er in seinem Leben ziemlich tiefen Einblick in die Kräfteverhältnisse des Kollektivs und die Gesetzmäßigkeiten der Zeit erhalten und von daher wußte er, daß auch er wieder inkarnieren würde und er hatte sich fest vorgenommen dann die alten Ausbeuter zu entmachten und die Menschheit von ihnen zu befreien. Diesen Plan setzte er auch um, so gut wie er konnte, er verließ sich dabei auf seine Apostel, die aber in der Zwischenzeit vom Konsortium der bösen Götter bestochen und bedroht worden waren, – wenn sie nicht von vorneherein als Undercoveragenten auf ihn angesetzt gewesen waren, aber das weiß ich nicht so genau, vielleicht beides.

Jesus reinkarnierte als Hitler und lief ins offene Messer. Er war in der Zwischenzeit gründlich hoffiert worden, sein Ego war überdimensional angewachsen und daher ließ er sich auch so einfach aufs Glatteis führen und der Zweck der gesamten Übung war es, ihn für immer als „Gott“ unmöglich zu machen, seine Liebe zur Gerechtigkeit und das von ihm angekündigte Jüngste Gericht mit seiner eigenen Beschämung zu ersticken. Scham ist ja das giftigste aller Gefühe, es ist zum allergrößten Teil gar kein echtes Gefühl, sondern das Konstrukt, welches auf der Basis von Schmeichelei und einem überhöhten Selbstbild entsteht. Ein demütiger Mensch schämt sich nicht für seine Fehlbarkeit. Wenn einem aber eingeredet wird, man sei der Perfekte und Unschuldige, der Retter der Menschheit und man sich dafür sogar hat ans Kreuz nageln lassen etc., dann sieht die Sache anders aus.
Jedenfalls, und das ist die Unerwartete Wendung in der Geschichte, Jesus, setzte sich ab, er inkarnierte erneut und ist wieder da. Ich habe ihn getroffen, deshalb weiß ich diese Geschichte. Er ist selbst durch sein eigenes Gericht gegangen, was schwer genug war, denn er war auch nur ein normaler, wenn auch ungewöhnlicher Mensch, aber seine Liebe zur Gerechtigkeit hat über seinen Stolz, seine Scham und seine Eitelkeit triumphiert, sein guter Wille hat die Oberhand behalten. Seine eigene Bereitschaft zum Verzeihen und Vergeben hat dabei den Ausschlag gegeben, er hat letztenendes annehmen können, was er so bereitwillig ausgeteilt hatte, und das ist in diesem Fall gar nicht so einfach gewesen, wie es sich anhört. – Jedenfalls bin ich gespannt, was als nächstes passiert.

 

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Seht die Zeichen an der Wand

Recht gehabt zu haben, ist nicht zwingend ein gutes Gefühl.

Manchmal ist es sogar erschreckend, WIE recht man hatte.

TTIP ist noch schlimmer als befürchtet –

und muss jetzt sofort gestoppt werden!

Liebe Monica Kraemer,

was wir alle uns anhören mussten: Wir seien „reich und hysterisch“[1], verbreiteten Verschwörungstheorien und seien Antiamerikaner. Die gestern veröffentlichten TTIP-Leaks aber zeigen, wer hier falsch gespielt hat: Es waren die EU-Kommission und die Bundesregierung, die die Wahrheit über die TTIP-Verhandlungen unterschlagen und die Bürger/innen in Europa bewusst getäuscht haben…

FORTSETZUNG folgt!

monalisatv

6 Comments

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