Monalisa TV – … für eine BESSERE WELT für ALLE (1) – 6.Mai 2016

„¿ EL FIN DEL MUNDO en 2016 ?

✞ TORMENTA SOLAR PERFECTA prepara

el APOCALIPSIS † Cuarta Dimension ✞“

Veröffentlicht am 18.04.2016

El fin del Mundo este 2016 es una realidad, mas de 100 cientificos de todo el Mundo estan reunidos de forma secreta en E.E.U.U planificando como parar el Apocalipsis inevitable, El sol ya hizo su ataque a la tierra en 1859 donde no existia aun la tecnologia, afecto a todos los telegrafos del Mundo, pero 100 años despues… que vivimos en la era de la Tecnologia, donde un Mundo sin ella no se concibe, la destruira toda, creando el Caos Mundial. La tormenta esta estimada en una intensidad mucho mas intensa que la que acontencido, los gorbiernos como siempre… nos esconden lo que esta pasando para velar por sus intereses, a costa de lo que sea… en este video conoceras toda la informacion filtrada a dia de hoy.

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Das Ende der Welt in 2016 ist eine Realität, mehr als 100 Wissenschaftler aus der ganzen Welt planen heimlich in den USA, wie die unvermeidliche Apokalypse zu stoppen, die Sonne machte seinen Angriff auf das Land im Jahr 1859, die Technologie existierte nicht, Telegrafos Zuneigung an die ganze Welt, aber 100 Jahre später … leben wir im Zeitalter der Technik, wo eine Welt ohne diese nicht denkbar ist, die ganze Welt zerstören, in der Welt Chaos zu schaffen. Der Sturm ist viel intensiver als acontencido Intensität geschätzt wird, die gorbiernos wie immer … sie verschweigen, um ihre Interessen auf Kosten von was auch immer zu schützen … In diesem Video conoceras alle Informationen heute gefiltert.

UNSER MITTELEUROPA
MIT VEREINTEN KRÄFTEN FÜR EIN EUROPA DER VATERLÄNDER

Merkel: 250.000 € pro Flüchtling sind eine Form der Loyalität

Himmel und Erde

Eine Suche mit dem Internet

von Monica Kraemer

Juni 2013

Vorwort

Bevor Sie dieses Buch lesen, empfehle ich Ihnen zum Einstieg ein interessantes Interview, Sie finden auf You Tube „Alpenparlament. TV – Bewusstsein für die neue Zeit (Bruno Würtenberger)“. Eigentlich wäre damit auch schon alles gesagt und Sie könnten das Buch wieder weglegen, aber ich denke, ich werde noch viele weitere, interessante Beiträge zum Thema „Himmel und Erde“ für Sie finden und diskutieren können.
Außerdem habe ich Ihnen noch eine Geschichte zu erzählen, zu der ich in meinem vorherigen Buch „Das Bombini-Projekt und eine bessere Weltordnung“ nicht ausführlich genug gekommen bin. Wenn Sie das erste Buch noch nicht gelesen haben, dann überlegen Sie sich, ob Sie es nicht vor diesem hier lesen wollen, denn die Bücher bauen zwangsläufig auch etwas aufeinander auf. Wenn Sie aber nun mal zufällig erst zu diesem hier gegriffen haben, nun, das ist auch nicht tragisch, ich werde mich bemühen, dass Sie auch ohne diese Vorkenntnisse hier einsteigen können.
Wichtig ist nur, Sie sollten Ihren Laptop oder Rechner griffbereit haben, denn ich werde Ihnen immer wieder ausgewählte Videos zur Ansicht vorschlagen und ich halte es für sinnvoll, wenn Sie das Eine oder Andere einfach mal dazwischen schieben. Natürlich wäre es am Besten, Sie schauen sich die Videos direkt oder sehr zeitnah an, denn dann können Sie der kommenden Diskussion sicherlich am Besten folgen. Wenn Sie sich jedoch sagen, ich habe keine Lust mein Lesen mit Videos zu unterbrechen, nun, bitte, es ist Ihre Entscheidung. Ich hoffe, Sie werden auch so der Diskussion gut folgen können. Ich werde mich jedenfalls bemühen, Ihnen so oder so ein angenehmes Lesevergnügen zu bereiten.

Worum es in diesem Buch geht, das sagt schon der Titel und damit ist klar, es ist ein weites Feld. Vielleicht ist dieses Feld bei Ihnen auch schon gut bestellt, vielleicht aber haben Sie auch noch offene Fragen, die Sie gerne beantwortet hätten. Ich habe bei der Recherche zu meinem ersten Buch festgestellt, das Internet ist gerade, was die Frage nach Himmel und Erde angeht, sehr ergiebig, ich aber werde Sie zudem auch an meinen ganz eigenen Ideen dazu teilhaben lassen. Das Buch wird ein Experiment sein, welches die digitalen und analogen Möglichkeiten miteinander verknüpfen will, so wie ich auch den Himmel mit der Erde verknüpfen möchte. Wenn Sie jetzt aber nach der Hölle fragen, weil Sie meinen, dass dieser Ort noch fehlt, so sage ich Ihnen, ich glaube nicht an die Existenz einer Hölle irgendwo da Draußen. Der Teufel hat letztendlich kein eigenes Zuhause und ist darum seit vielen Jahrhunderten bestrebt die Erde in sein Reich zu verwandeln mit leider ziemlich großem Erfolg. Doch, hier hat er eigentlich gar nichts zu suchen und ich will mit meinem Buch dazu einladen, dass wir ihn gemeinsam von der Erde wieder vertreiben. Dumme, egoistische und habgierige Menschen haben ihn irgendwann einmal bei sich eingelassen und nun glaubt er, sich überall breit machen zu können. Leider hat er sich mittlerweile sehr zielsicher an den Schalthebeln der Macht eingenistet und treibt dort sein Unwesen. Wenn wir ihn jetzt wieder loswerden wollen, dann werden wir kräftig am Baum der Macht schütteln müssen. Doch einmal erkannt und mit Namen benannt, wird er seine Macht wie ein Rumpelstielzchen verlieren und wir sind endlich wieder frei unsere Erde in ein Paradies zu verwandeln. Lassen Sie uns also auf die Reise gehen und nach diesem Teufel suchen um ihn zu vertreiben. Ich wünsche dabei viel Spaß und Unterhaltung, denn eines sollten wir bei alle dem nie verlieren und das ist der Humor. Treiben wir der Erde den Teufel also mit einem Lachen und mit Zuversicht aus, mit Liebe und einer gehörigen Portion Spaß an der Freude.

Eine alte Geschichte

Monalisa wusste nicht, wann die Geschichte ihren Anfang genommen hatte, denn da war sie noch keine Göttin gewesen und im Paradies lebte sie auch noch nicht. Sie was einfach nur ein Mensch gewesen, der immer wieder geboren wurde um an der Seele, also ihrer Persönlichkeit zu wachsen. Sie hatte als Blume begonnen und bevor sie Mensch wurde, war sie in vielen verschiedenen Tieren wach geworden. Dabei hatte sie die unterschiedlichsten Erfahrungen gemacht bis sie soweit war, dass sie als Mensch auf die Welt gekommen war. Auch als Mensch wurde sie viele Jahrhunderte lang immer wiedergeboren und mit der Zeit hatte sie so gut wie alles erlebt und erfahren, was als Mensch so möglich war. Danach kletterte sie die Leiter der Erkenntnis immer höher, sie lebte dazu auf den unterschiedlichsten Planeten, bis sie eines Tages eine Einladung erhielt und ins Paradies einziehen durfte.
Dort war es einfach nur wunderschön und sie genoss die Zeit dort wirklich sehr. Sie hatte viele liebe, nette Nachbarn gehabt und auch der liebe Gott kam ab und zu bei ihr vorbei um mit ihr ein kleines Schwätzchen zu halten. Er schaute sich bei diesen Gelegenheiten immer auch gerne ihre neuesten Kunstwerke und Bilder an, denn Monalisa war zu einer wunderbaren Künstlerin herangereift. Sie zeichnete, sie plante, sie baute Modelle und wenn die Sonne besonders angenehm vom Himmel schien, dann ging sie gerne mit ihrer Staffelei in den Garten um Blumen zu malen. Einmal hatte auch der liebe Gott ihr Modell gesessen und sie malte ihn so wie sie ihn vor sich sitzen sah. Er hatte seinen blauen Mantel über seine Schultern gelegt und er spielte mit einem ihrer Modelle in der Hand. Das Modell interessierte ihn wirklich sehr und Monalisa freute sich während des Malens seine Fragen zu diesem Modell beantworten zu können. Es handelte sich um eine zarte Glaskugel, in der drei weitere kleinere Kugeln verborgen waren. Sie wurden durch ein golden schimmerndes Band zusammengehalten, doch wenn man die Kugel drehte, dann tanzten die Kugeln im Innern auf eine ganz bestimmte Weise. Dem lieben Gott schien dieses Spiel gut zu gefallen und er ließ sich über den Sinn und Zweck dieses Modells detailliert aufklären.
Monalisa forderte ihn auf, die Kugel möglichst schnell zu drehen, dann meinte sie, würde er den Sinn schnell erfassen. Der liebe Gott legte die Kugel also vor sich auf den Boden und drehte sie so schnell es ihm möglich war, und weil er allmächtig war, drehte sich die Kugel in einer rasenden Geschwindigkeit. Und nun sah er das Wunder, welches sie versprochen hatte, denn die drei kleinen Kugeln im Innern streckten sich zu einer Reihe und sie drehten sich ebenfalls sehr schnell. Und dann, ja, es war tatsächlich wie ein Wunder, da hob die Kugel plötzlich ab und sie schwebte in der Luft. Der liebe Gott befürchtete, sie würde davon fliegen und so griff er nach ihr und lachte.
„Du hast ja mein bestgehütetest Geheimnis erkannt! Nicht schlecht, wer hat Dir nur diesen Trick verraten, ich habe davon jedenfalls noch nie jemandem etwas erzählt?“
„Ich bin ganz von alleine darauf gekommen, jedenfalls fast.“
„Und wer hat Dir auf die Sprünge geholfen?“
„Es muss der göttliche Funken in mir gewesen sein,“ sagte sie und sie schaute ihm mit einem ganz besonderen Strahlen in seine wunderschönen blauen Augen. Sie war gerade dabei seine blonden, langen Haare zu malen und auch seinem geflochtenen Bart gab sie noch etwas zusätzliches Gelb. Dann griff sie nach ihrem Glas Rotwein und auch der liebe Gott nahm sein Glas und sie stießen miteinander an, so dass die Gläser einen wunderschönen Klang von sich gaben. Der liebe Gott wollte nun auch einen Blick auf das Bild werfen und als er sich selbst darin tatsächlich wiedererkannte, da nahm er sie in den Arm und meinte: „Lass es am Besten so, ich weiß zwar, es ist vielleicht noch nicht ganz fertig, aber ich finde, mehr braucht es für ein Kunstwerk nicht. Es ist wirklich ein sehr schönes Bild geworden. Ja, es gefällt mir sehr gut.“
Da nahm Monalisa das Bild und legte es in einen passenden, rot-goldenen Rahmen. Sie hing es im Haus an eine Wand und Beide schauten es sich lange an. Dann gab Sie dem lieben Gott einen Kuss auf die Wange und meinte: „Du bist wirklich der schönste Mann auf der ganzen Welt.“

Monalisa lebte also in großem Frieden in ihrem kleinen Häuschen mitten im Paradies. Ihr Haus war schon etwas älter und sie hatte sich schon öfter gefragt, wer vor ihr darin gelebt hatte, doch konnte oder wollte es ihr keiner sagen. Es hätte schon ewig leer gestanden meinte man, denn niemand hatte darin wohnen wollen. Es war zunächst auch wirklich nicht besonders schön gewesen und auch der Garten sah sehr verwildert aus. Aber sie hatte sich dennoch sogleich darin verliebt. Sie hatte die alten Fenster aufgerissen und erst mal viel frische Luft hinein gelassen. Dann hatte sie mehrere Eimer mit weißer Farbe genommen und die Wände im Innern damit gestrichen, sie hatte auch den Boden abgeschliffen und die nun zum Vorschein kommenden Holzdielen klar lackiert. Sie mauerte sich eine Küche mit einem großen Herdblock in der Mitte, dann beklebte sie die Oberflächen mit einem hellblauen und grünen Glasmosaik und an das Fenster hing sie einen grün-blauen Vorhang, auf den Boden legte sie abwechselnd schwarze und weiße Fliesen, nicht überall, etwas ließ sie von dem Holzboden sichtbar und dann stellte sie noch zwei Korbstühle und ein Tischchen mit einem Schachbrettmuster auf, an der Wand hatte sie ein großes Bild mit Kohlestiften gezeichnet und auch die Decke hatte sie bemalt. Nun hatte sie immer schönes Wetter in ihrer Küche, denn über ihr war ein blauer Himmel mit weißen Wolken zu sehen. Auch den Rest der Wohnung richtete sie sich ganz gemütlich mit ein paar alten Möbeln ein und bald schon war der muffige Geist der Vergangenheit aus ihrem Häuschen verschwunden.
Um den Garten kümmerte sie sich auch und er lud nun wieder zum sitzen und klönen ein. Aus dem alten Schuppen hatte sie ein Atelier gemacht und sie verbrachte dort viel Zeit um zu malen und zu werkeln. Ihre Nachbarn waren erstaunt, denn sie hätten nie gedacht, dass man aus diesem alten Haus noch mal so einen gemütlichen, ja paradiesischen Ort hätte machen können. Sie hatten sich fast alle ein neues Haus gebaut, als sie ins Paradies eingezogen waren.

Nun, jedenfalls ging es Monalisa im Paradies sehr gut und es gab erst mal auch keinen Grund dort wieder auszuziehen. Aber sie fragte sich eben doch ab und zu, wer in diesem alten Haus denn wohl vor ihr gelebt hatte und wo der jenige abgeblieben war. Und als der liebe Gott sich gerade von ihr verabschieden wollte um zu sich nach Hause zu gehen, da fragte ihn ganz direkt: „Sag mal, lieber Gott, wer hat in diesem Haus eigentlich vor mir gewohnt? Keiner kann sich daran erinnern.“
„Ach, nun ja, das ist auch eine sehr alte Geschichte. Ich erinnere mich nicht gerne daran, vielleicht ist es besser, man rührt diese Sache nicht wieder auf.“
„Ich bin aber neugierig. Sag, wer hat hier einst gewohnt?“
„Nun, es war einer meiner Engel, eigentlich der Schönste von allen. Er lebte hier mit seiner Frau und seinen Kindern und eigentlich hätte er glücklich sein sollen, doch er ist und bleibt ein Miesepeter. Er und seine ganze Familie. Sie hatten immer an irgendetwas was auszusetzen. Nichts war ihnen gut genug. Und eines Tages ist mir dann die Hutschnur geplatzt und ich habe ihn samt Frau und Kindern vor die Tür gesetzt. Wenn einer immer nur an allem herum krittelt, das kann ich einfach nicht aushalten.“
„Ja, und wo lebt er jetzt mit seiner Familie?“
„Er hat sich zunächst auf der Sonne der Erde niedergelassen und die dort mit ihm schmorenden Geister genervt. Denn mit ihm sind noch einige andere mitgegangen, sie hatten sich von ihm was weiß ich versprochen.“
„Was hatte er denn nur am Paradies auszusetzen? Hier ist es doch wirklich wunderschön.“
„Ach, das Paradies fand er ja auch gar nicht so schlecht, es ging ihm ehr um die Menschen auf der Erde. Die waren ihm einfach nicht gut genug. Er hatte ständig etwas an ihnen auszusetzen, er behauptete, meine Schöpfung sei nicht perfekt.“
„Ach, wirklich? Was gefällt ihm denn an den Menschen nicht?“
„Da musst Du ihn bei Gelegenheit am Besten selber fragen. Ich habe seine Kritik jedenfalls nicht verstanden. Meiner Meinung nach ist der Mensch ein ganz wunderbares Wesen.“
„Ach, das finde ich auch. Ich war wirklich gerne ein Mensch.“
„Ich auch.“
„Du warst auch mal ein Mensch, aus Fleisch und Blut, mit allem Drum und dran?“
„Mit allem Drum und dran, natürlich. Leider hat mir dieser Miesepeter die Sache etwas verdorben. Aber es war natürlich klar, von der Sonne aus hatte er es nicht weit bis zur Erde und dort treibt er sich immer wieder mal herum und verführt mir die Menschen zu Schandtaten. Er will mir halt immer noch beweisen, dass er mit seiner Kritik Recht hat.“
„Ihr solltet Euch versöhnen, finde ich. Streit ist nie gut.“
„Was soll ich denn tun? Der Mann will keinen Frieden, er will am liebsten immer nur Krieg. Er will, dass sich die Menschen alle gegenseitig umbringen, dann steckt er sie in seine Hölle, wo er sie im Feuer schmoren lässt.“
„Ja, kannst Du denn dagegen nichts tun?“
„Was soll ich denn schon dagegen machen, der Mensch hat nun mal den freien Willen in die Wiege gelegt bekommen. Er ist frei sich zu entscheiden. Und wenn er die Hölle will, was soll ich ihn aufhalten? Zum Glück gibt es ja immer noch genug, die sich nicht verführen lassen. Schau Dich im Paradies um, hier ist es gut gefüllt, ich muss bald schon das Paradies etwas erweitern. Die Menschen vermehren sich seit einiger Zeit ziemlich und immer mehr schaffen den langen Weg bis hier hin.“
„Trotzdem, ich würde nicht zulassen, dass dieser Miesmacher die Welt in Krieg und Elend reißt. Er macht Dir doch alles kaputt.“
„Ach, ich bin überzeugt, er kann machen was er will, meine Schöpfung ist einfach stärker. Sie wird sich schon selbst von diesem Teufel mit Engelsgesicht befreien.“
„Also, ich war schon lange nicht mehr auf der Erde, ich weiß gar nicht wie es da jetzt aussieht.“
„Wenn Du Interesse hast, dann komm mich demnächst mal besuchen, ich habe einen Fernseher, der zeigt auch Programme von der Erde.“
„Du hast einen Fernseher? Brauchst Du den denn um zu wissen was dort los ist?“
„Nein, aber so sehe ich, was sich die Menschen ansehen. Dieser Teufel hat sich nämlich auch bei den Fernsehanstalten eingenistet und manipuliert an der Geistesverfassung der Zuschauer herum. Ist wirklich ziemlich schlimm, was sich die meisten Menschen so den ganzen Tag anschauen.“
„Gut, ich komme gleich morgen, wenn es Dir recht ist. Das interessiert mich sehr. Ich selbst hatte auf der Erde auch einen Fernseher, aber ich habe mir nur selten darin etwas angeschaut.“
„Auf der Erde hängen die Meisten abends vor dieser Kiste. Es ist schrecklich, denn oft schauen sie sich darin nur Mord und Totschlag an.“
„Wie schrecklich.“
„Das kannst Du laut sagen. Dieser Fernseher verdirbt vielen den Charakter.“
„Das muss ich mir unbedingt anschauen, es ist schließlich kaum zu glauben. Warum schauen sich die Menschen nur Morde an, das ist doch fürchterlich.“
„Es gibt ihnen wohl ein Gefühl des Glücks, denn dann können sie zumindest froh darüber sein, dass sie noch leben.“
„Also gut, lass uns morgen zusammen fernsehen, ich bringe auch etwas zu Rauchen mit.“
„Du willst mit mir kiffen?“
„Na, klar, das haben wir doch schon ewig nicht gemacht. Vielleicht kommen uns dabei ja ein paar gute Ideen.“
„Hast Du Dir das Gras im Garten gezogen?“
„Schau nur, ganz hinten, da stehen ein paar schöne Pflänzchen.“
„Ich denke nicht, dass man im Paradies wirklich Drogen benötigt.“
„Da hast Du sicherlich Recht, doch die Pflanzen waren schon vor mir da. Irgendwer hat sie dort wohl einmal ausgesetzt.“
„Das kann eigentlich nur der Sohn von diesem Miesepeter gewesen sein. Der konnte seine Familie wohl nur bekifft ertragen. Um ihn war es eigentlich schade, ein guter Junge, aber ich wollte die Familie auch nicht auseinander reißen. Aber gut jetzt, ich muss endlich nach Hause, meine Frau wartet bestimmt schon mit dem Essen auf mich.“
Und so nahmen sie sich kurz in den Arm, Monalisa gab ihm einen Kuss auf die Wange und dann sah sie den lieben Gott noch eine Weile hinterher, wie dieser den Weg in Richtung seines kleinen Palastes nahm.
Und als der liebe Gott hinter der nächsten Ecke verschwunden war ging Monalisa zurück ins Haus. Jetzt wusste sie, warum sie sich sogleich in dieses Domizil verliebt hatte.

Veröffentlicht am 28.04.2013

Bruno Würtenberger am Pulsarkongress in Graz 2013

Und ich setze mich an meinen Laptop und schaue mir zur Entspannung einen Vortrag von diesem verrückten Bruno an. „Jenseits der Normalität – Bruno Würtenberger“. freespitinfo. Und wer Lust hat, es gibt auch noch viele weitere Vorträge von ihm im Netz. Seit ich das Internet für mich entdeckt habe, seit dem bin auch ich zumindest von einigen Menschen auf der Erde ziemlich begeistert. Ich habe dort nun schon so viele interessante Vorträge angesehen, dass ich mich wirklich frage, warum sich die Menschen in der Mehrzahl lieber einen Krimi anschauen wollen.
Anschließend schaute ich mir auch noch das Video von „MYSTICA.TV Spezial: Samarpan – dem Leben bedingungslos vertrauen“ an. Samarpan ist ein Satsang-Meister, der den Menschen, die zu ihm kommen um ihm zuzuhören, offensichtlich viel an Erkenntnis geben kann. In dem relativ kurzen Gespräch geht es unter Anderem auch um die negative Wirkung der Massenmedien, wenn sie zum Beispiel immer wieder von Terrorattentaten mit unter Umständen vielen Toten berichteten. Diese global verbreiteten Nachrichten versetzten die halbe Welt in Angst, nur weil vielleicht 12 Menschen ums Leben gekommen sind. Doch es gäbe in Wahrheit jeden Tag mehrere Hunderttausend Tote auf der Welt, die an Alter, Krankheit, Unfällen, Hunger und Durst oder im Krieg starben. Trotzdem veränderten nur die 12 Toten den Alltag der Menschen nachhaltig, in dem sie zum Beispiel alle strenge Sicherheitskontrollen auf den Flughäfen der Welt über sich ergehen lassen müssen. Und die Menschen ließen sich dies gefallen, so erklärt Samarpan, weil sich alle in einer subtilen Angst befinden würden. Ich denke, das muss einer dieser teuflischen Effekte sein, von denen der liebe Gott gesprochen hatte.

Satanische Medien

Es gibt sehr wohl auch eine gewisse Selbstkritik der Massenmedien, doch ist sie kabaretistisch verkleidet. „Kritik an der Manipulation der Massenmedien“. Eine selbstehrliche Bestandsaufnahme des Massenmediums Fernsehen und der Presse gibt es daher in Wirklichkeit nicht. Oder haben Sie sich schon mal einen kritischen Beitrag im Fernsehen über das Fernsehen angeschaut? Einen Beitrag, in dem über die Gefahren der Massenmanipulation gesprochen wurde und indem das alltägliche Programm kritisch beleuchtet wird? Auch das kurze Video „Manipulation durch Massenmedien“ zeigt, eine derartige Selbstkritik gibt es nicht. Im Gegenteil, die Medien zeichnen die Reporter und Medienmacher mit Preisen aus, die die hinterhältigsten Manipulationen zu Wege brachten. Nicht die Wahrheit ist ihr Geschäft, auch nicht die algemeine Meinung, sondern die Unterstützung der Meinung der Herrschenden. Wenn Sie dies nicht glauben mögen, dann hören Sie, was ein Fachjournalist dazu zu sagen hat „Udo Ulfkotte – Wie die Medien lügen“. Und hellhörig sollten Sie bei dem historischen Rückblick „Propaganda“, einem Film des Hessischen Rundfunks, werden. Dort wird die Geschichte der Massenmanipulation gezeigt, doch leider fehlen die Propagandatricks der Gegenwart. Wir müssen nämlich davon ausgehen, dass sich die Methoden nicht überlebt haben, sondern ausgeweitet wurden und gerade die heute überall präsenten Massenmedien arbeiten damit, sei es in der politischen Werbung, in der auf Lügen aufgebauten Kriegsbegründung und Bewertung, ja in jedweder Kampagne.

Und derer gibt es heutzutage viele. Sehen Sie dazu den Vortrag „Prof. Dr. Michael Vogt über Medienmanipulation“ und danach dürfte klar sein, unsere Reaktion sollte die konsequente Massenmedienabstinenz sein. Melden Sie Ihre Zeitungen wie Spiegel, Focus und andere ab und lassen Sie den Fernseher möglichst aus. Aber gehen Sie dafür ins Internet und informieren Sie sich bei den alternativen, unabhängigen Medien, von denen Michael Vogt einige am Ende seines Vortrages aufzählt. Wer mein erstes Buch gelesen hat, der wird sie schon kennen. Da sind zum Beispiel das Alpenparlament.TV, die Wissensmanufaktur, Nuovisio, Russia Today und viele andere mehr.

Monalisa hatte lange geschlafen und gut gefrühstückt. Sie betrachtete dabei das Bild, welches sie Tags zuvor vom lieben Gott gemalt hatte und sie war sehr zufrieden. Sie hatte es in ihr Esszimmer über eine Kommode gehängt und nun stellte sie noch ein paar Kerzen davor. Vielleicht sollte sie auch noch einige Blumen aus ihrem Garten holen und diese ebenfalls dort in einer schönen Vase platzieren. Sie war, das konnte und sollte jeder sehen, ein großer Fan vom lieben Gott, ja sie liebte ihn von Herzen. In ihren Augen war er wahrlich der Größte. Doch, dass er diesem Teufel auf der Erde keinen Einhalt gebot, dass er nicht einmal mit der Faust auf den Tisch haute und diesen Miesepeter zurück auf die Sonne schickte, dass machte ihr auch Sorgen. Sie fand die Menschen auf der Erde auch toll, aber sie wusste um ihre Schwächen. Die Menschen waren nämlich schnell ziemlich bequem. Ging es ihnen persönlich gut, dann sahen sie nicht die Not und das Leid der Anderen. Das hatte sie selbst am eigenen Leibe erfahren, denn auch sie hatte einmal ein Leben als verwöhnte Prinzessin geführt. Da war es ihr völlig selbstverständlich vorgekommen, dass sie jeden Tag Kuchen zum Frühstück serviert bekam, während die Bauern rundherum nur einen trockenen Leib Brot zu essen hatten. Sie hatte heiße Schokolade getrunken und ihre Bauern tranken Wasser zu ihrem kärglichen Mahl. Diese Diskrepanz war ihr lange nicht aufgefallen, denn woher sollte eine Prinzessin auch wissen, was ihre Bauern zum Frühstück zu Essen hatten.

Irgendwann jedoch war sie mit ihrem Pferd ausgeritten um sich das Land und seine Bewohner genauer anzuschauen. Sie kam in ein kleines Dorf und hielt ihr Pferd an einem Brunnen an, damit es etwas trinken konnte. Sie schaute sich um, ob ihr jemand vielleicht das Wasser schöpfen würde, doch das Dorf war wie ausgestorben, nur ein alter Hund lag in der Sonne. Er hob kurz den Kopf, als er sie kommen sah, aber dann legte er sich einfach wieder nieder und rührte sich nicht. Was war hier los, fragte sich Monalisa.
Umständlich machte sie sich an dem Brunnen zu schaffen, denn das war eine Arbeit, die war ihr fremd. Auf ihrem Hof gab es genügend fleißige Mägde, die sofort herangeeilt kamen, wenn sie etwas brauchte. Hier aber kam niemand sie begrüßen. Sie ließ ihr Pferd aus dem Schöpfeimer trinken und ging erst mal zu dem Hund. Warum bellte er nicht? Warum kam er nicht neugierig angelaufen um sie zu beschnuppern? Der Hund hob wieder müde den Kopf, als sie zu ihm trat. „Na, Alter, was ist denn mit Dir los? Warum passt Du nicht etwas besser auf?“
„Ich habe keine Kraft mehr, ich werde bald sterben,“ stöhnte der Hund. Monalisa kniete zu ihm nieder und streichelte über sein staubiges Fell. Sie konnte die Knochen alle ganz deutlich fühlen. „Willst Du nicht wenigstens etwas Wasser,“ fragte Monalisa.
„Ich will sterben, ich mag nicht mehr. Vielleicht finde ich in meinem nächsten Leben einen besseren Platz, einen wo genug für mich abfällt.“
„Was ist denn hier los? Wo sind die Bauern und Handwerker? Wo sind die Kinder?“
„Sie sind alle auf dem Friedhof.“
„Ach, wer ist denn gestorben?“
„Das letzte Kind.“
„Was soll das heißen, es gibt hier keine Kinder mehr?“
„Das Dorf ist am verhungern.“
„Aber warum? Es ist doch ein guter Sommer.“
„Ja, aber wenn die Bauern ihren Teil an den Fürsten abgegeben haben, dann bleibt ihnen nichts mehr zum Leben übrig.“
„Das ist ja entsetzlich!“
„Ich habe schon lange kein Fleisch mehr gesehen, geschweige denn gefressen. Und jetzt bin ich zu schwach um noch zu bellen.“
„Ich hole Dir etwas Wasser, warte, ich habe auch noch etwas Kuchen dabei und ein Brot mit Schinken.“

In dem Moment hörte sie ein paar Menschen weinen und klagen. Sie schaute sich um und da sah sie eine kleine Prozession von schwarz gekleideten Frauen den Weg zum Dorfplatz einschlagen. Was sollte sie jetzt nur tun? Ihr Brot würde nicht für alle reichen. Dem Dorf ging es offensichtlich sehr viel schlechter, als sie sich dies bisher gedacht hatte. Gut, sie hatte gewusst, dass ihr Vater mal wieder die Steuern erhöht hatte, denn es mussten weitere Waffen gekauft werden. Der Krieg mit seinem Bruder wollte sich einfach nicht entscheiden. Es ging um Land. Sie hatte sich bisher nicht dafür interessiert, denn ihre Mutter behütete und verwöhnte sie sehr. Probleme hatte man vor ihr ferngehalten. Sie sollte bald schon an den Hof des Königs gehen und dort warteten schon ein Anwärter, der sie gerne zur Frau haben wollte. Doch nun stand sie in diesem verhungernden Dorf und sie erkannte, dass sie sich viel zu wenig Gedanken um das Volk gemacht hatte. Ihre Mutter hatte immer gesagt, dass das Los der Bauern schwer sei, doch dass jetzt sogar ihre Kinder starben, davon hatte man ihr nichts gesagt. Aber, wie sollte das Leben ohne Kinder funktionieren? Kinder waren doch die Zukunft einer jeden Gesellschaft. Ein Dorf das verhungerte starb aus und dann würde niemand mehr die Felder bestellen und so gäbe es auch keine Steuern mehr einzuziehen. Das was hier ablief, dass bedrohte letztendlich auch die Herrschaft des Fürsten. Womit wollte er denn in Zukunft seine Waffen bezahlen?

Die Frauen kamen näher und Monalisa brachte das Wasser zu dem geschwächten, alten Hund. Dann erhob sie sich um den Frauen ein paar Schritte entgegen zu gehen. Die Frauen schauten sie mit einer tiefen Trauer in den Gesichtern an. Was sollte sie ihnen sagen? Was konnte sie an ihrer Lage ändern? Und sie schalt sich selbst, ja, sie hatte erst heute morgen den angebotenen Rosinenkuchen angelehnt. Jetzt hätte sie ihn gut gebrauchen können. Sie ging noch ein paar Schritte auf die Frauen zu, die jetzt stehen blieben. Sie hörte ihren Namen, man kannte sie also hier im Dorf.
„Guten Tag, ich sehe, ihr kommt vom Friedhof, mein herzlichstes Beileid. Ich wollte eigentlich nur mein Pferd etwas tränken, aber der alte Hund dauerte mich. Was ist hier nur los im Dorf?“
„Wir sind alle am Verhungern, weil Dein Vater meint unbedingt Kriege führen zu müssen. Jetzt sind jedoch nicht nur unsere Männer auf dem Schlachtfeld gestorben, jetzt haben wir auch keine Kinder mehr. Das Letzte haben wir gerade zu Grabe getragen. Richte Deinem Vater aus, ohne uns wird auch er bald verhungern. Denn, wer soll jetzt und in Zukunft die Felder bestellen? Sein Krieg bringt uns alle ins Grab.“
„Es tut mir sehr leid, ich habe von diesem Elend nichts gewusst.“
„Hat es Dich denn interessiert? Wir hörten, Du sollst bald einen zukünftigen König heiraten. Nun , dann brauchst Du Dir um Deine Zukunft ja keine Sorgen machen.“
„Ihr habt ja Recht, ich hätte viel ehr mal einen Blick auf die Wirklichkeit werfen sollen. Was kann ich denn jetzt noch für Euch tun?“
„Sprich mit Deinem Vater, sprich mit dem König, aber sie werden es wohl nie begreifen. Ohne eine funktionierende Landwirtschaft und ohne das Handwerk ist das Land zum Untergang verurteilt. Aber jetzt gibt es weder Männer noch Kinder. Das Land wird daran zu Grunde gehen,“ sagte eine alte und wohl auch sehr weise Frau.
„Ich habe noch etwas Kuchen in meinem Beutel, und ein Schinkenbrot ist auch dabei, darf ich dass mit Euch teilen? Es ist nicht viel, aber ich verspreche Euch, ich werde wieder kommen und mehr bringen. Auch der Hund braucht etwas.“
„Willst Du das ganze Land verköstigen? Alle haben Hunger.“
„Für mein Kind kommt Deine Fürsorge zu spät, es kannte nur Wasser und Brot.“
„Es tut mir ja so leid, ich hätte die Augen vor all dem nicht verschließen dürfen, ich werde es aber wieder gut machen, das verspreche ich Euch.“
„Was willst Du als junge Frau schon ausrichten?“
„Ich weiß es noch nicht, aber erst mal bringe ich Euch etwas zu Essen und dann werden wir gemeinsam nach einer Lösung suchen. Ich bekomme sonst in Zukunft nie wieder ein Stück Kuchen herunter geschluckt.“

Und Monalisa hielt Wort. Gleich am nächsten Tag war sie mit einer ganzen Wagenladung an Getreide, Kartoffeln und Gemüse aus dem Garten zurück zum Dorf gekommen. Sie hatte auch etwas Fleisch aus der Kammer stibitzt. Ihre Mutter hatte dafür zunächst nur sehr wenig Verständnis, aber wenn Monalisa einmal etwas im Kopf hatte, dann konnte sie sehr stur werden. Ein Knecht hatte ihr den Karren in das Dorf gefahren und er staunte nichts schlecht über die Tochter seines Herrn. Bisher hatte er sie immer nur als eine total verwöhnte Prinzessin wahrgenommen, doch heute zeigte sie sich erstmals als Kämpferin für eine gute Sache. Das schlechte Gewissen plagte Monalisa und sie versprach sich selbst, dass sie nie wieder so selbstbezogen sein würde. Von nun an wollte sie die Augen offen halten und sich für die Verbesserung des Lebens aller einsetzen. Und zwar nicht nur aus reiner Großmut, ihr war einfach klar, dass ohne ein gerechtes und gutgeführtes Gemeinwesen auch auf ihrem Teller bald nur noch trockenes Brot liegen würde. Sie würde auch mit ihrem Vater reden und ihn auffordern den Krieg zu beenden. Die Männer wurden einfach auf den Feldern und bei den Frauen gebraucht.

Daran musste Monalisa jetzt denken und sie fragte sich, ob die Reichen auf der Erde heute wohl auch noch immer so blind für die Realitäten waren. Aßen sie Kuchen, während das Volk hungern musste? Was würde sie im Fernsehen zu sehen bekommen? Die Welt hatte sich sehr verändert, eine Industrialisierung hatte stattgefunden, es gab Computer und Internet. Sie musste an die Frauen im Dorf denken, damals, als sie mit ihrem Karren gekommen war. Ihr Engagement hatte wieder Hoffnung aufkommen lassen und nachdem sie alle gut gegessen hatten, war sie mit drei der Frauen zum Schloss zurück gefahren. Sie sollten ihrer Mutter von ihrer Notlage berichten. Ihr Vater war am Tag darauf vom Kampfplatz zurück gekehrt und es war ihnen gemeinsam gelungen, den Fürsten zum Einlenken zu bewegen. Der Krieg drohte, so sah er langsam ein, einfach alles zu zerstören. Und bevor sie dann mit ihrem Vater an den Hof des Königs gegangen war um sich zu verheiraten, war im Land der Frieden eingekehrt. Die verbliebenen Männer standen wieder auf den Feldern und einige Frauen trugen auch schon wieder ein Kind unter ihrem Herzen. Es war so gerade noch mal gut gegangen. Aber sie konnte nie mehr ein Stück Kuchen essen, ohne an die verstorbenen Kinder in den Dörfern zu denken.

Nun aber machte sich Monalisa erst mal auf den Weg zum lieben Gott. Sie pflückte ein paar schöne Blumen am Wegesrand, damit sie nicht mit leeren Händen kam. Im Paradies blühten eigentlich immer Blumen, jetzt gerade waren es die Margaritten. Nachdem sie einen hübschen Strauß beisammen hatte, schlug sie den Weg zum Palast ein. Auf dem Weg traf sie einige bekannte Gesichter mit denen sie ein paar freundliche Worte wechselte, dann war sie auch schon angekommen und klingelte. Ein Engel ließ sie ein und dann sah sie auch schon die Frau vom lieben Gott, die ihr freundlich lächelnd entgegen kam. „Wir erwarten Dich schon, oh, danke für die Blumen, schön sehen sie aus, komm in den Wintergarten, dort habe ich den Tisch gedeckt.“ „Oh, danke, ich wollte keine Mühe gemacht haben. Der liebe Gott wollte mir eigentlich nur seinen Fernseher zeigen.“ „Ach was, ich hatte keine Mühe, wir freuen uns über Deinen Besuch. Ich habe gehört, Du hast ein Bild von Gott gemalt. Es ist ein Wunder, dass er das zugelassen hat.“
„Nun, er hatte nicht die Geduld zu warten, bis es ganz fertig war, er meinte, es wäre so unvollkommen schon ganz wunderbar. Aber ich finde auch es ist sehr schön geworden, es hat jetzt bei mir einen Ehrenplatz.“
„Setz Dich, er kommt bestimmt gleich. Was darf ich Dir anbieten, einen Kaffee vielleicht?“
„Ein Kaffee ist jetzt genau das Richtige.“
Und da kam dann vom Kaffeeduft angelockt auch der liebe Gott aus seinem angrenzenden Arbeitszimmer. „Oh, schön dass Du da bist, hast Du etwa diese Blumen mitgebracht?“
„Ich hoffe es war nicht falsch, aber ich wollte nicht mit leeren Händen vor der Tür stehen.“
„Margaritten, mein Garten ist voll davon.“
„Nun, dann schadet es ja nicht, wenn man einige pflückt. Der Strauß sieht doch schön auf dem Tisch aus,“ sagte die Frau vom lieben Gott.
„Gibt es auch Kuchen,“ fragte der liebe Gott, „ich habe nämlich etwas Hunger.“
„Setze Dich nur, ich habe einen Zitronenkuchen gebacken, hier, nimm ein Stück.“
„So lass ich mir das Dasein gefallen, was für ein herrlicher Tag,“ meinte der liebe Gott.

Monalisa bekam auch ein Stück Kuchen und dann saßen sie entspannt beisammen. Monalisa war schon einige Male beim lieben Gott zu Gast gewesen und auch mit seiner Frau war sie recht gut befreundet. Beide waren einfach sehr sympathisch und sie schienen sich wirklich sehr zu lieben. Doch selten hatte Gott wirklich die Zeit, ein Kaffeekränzchen zu halten. Viele Menschen klingelten an seiner Tür und wollten mit ihm sprechen. Auch heute, so erzählte er, sei seine Audienz wie immer gut besucht gewesen. Selten ging es dabei um irgend welche Probleme im Paradies. Es waren oft Fragen, die die Erde betrafen. Sie stand nun schon seit Jahren im Blickfeld des Interesses, denn die Bewohner des Universums wussten, es würde möglicherweise nicht mehr lange dauern, und die Erdlinge würden in den Kosmos hinaustreten. Technisch war es schon länger keine große Frage mehr, vielmehr fragte man sich, ob sie auch friedlich sein würden. Auf ihrem Planeten, das wusste man, da herrschte der Teufel und wenn der mit seinen Anhängern die ersten Raumschiffe gebaut haben würde, dann war es mit dem Frieden im Universum vielleicht vorbei. Immer wieder wurde der liebe Gott bedrängt, diesem Satan das Handwerk zu legen, doch Gott beruhigte die Besorgten und meinte, mit der auf Erdöl basierenden Technik würden sie nicht weit kommen.

Die „Geheimnisse des Universums – Gefahren der Raumfahrt“ zeigt die Probleme, mit denen die Menschen auf der Erde zu rechnen haben, wenn die Technik sich weiter in die eingeschlagene Richtung entwickelt. Dieser Weg war eine Sackgasse, nur wenn die Menschen die Grenze der Lichtgeschwindigkeit überwanden, waren sie in der Lage sich im Universum auszubreiten, doch nach Lage der Dinge, sah es nicht danach aus. „Geheimnisse des Universums – Lichtgeschwindigkeit“. Der liebe Gott meinte: „Der Teufel hat sich mit seinem Gesetz über die Grenze der Lichtgeschwindigkeit selbst ein Bein gestellt. Sein ganzes materialistisches Weltbild gründet sich darauf. Er kann es nicht einfach fallen lassen, denn dann wird den Menschen klar, dass auch der Rest seines Weltbildes nur eine Fatamorgana ist.“
„Ja, aber was ist, wenn er heimlich Raumschiffe baut, die schneller sind,“ fragte seine Frau.
„Das will er gar nicht, er möchte, dass die Menschen in ihrem Sonnensystem noch möglichst lange gefangen bleiben. Außerdem weiß er, kommt er einmal da heraus, dann stehen ihm die kosmischen Brüder und Schwestern im Weg. Solange die Menschen auf der Erde glauben, sie sind alleine im Universum, solange kann er sich als ihr Herr aufspielen. Nein, er will weder Kontakt, noch will er ins Universum hinaus. Da würde sich schnell herausstellen, was für ein armseliger Wicht er ist.“
„Man weiß wirklich nicht, was Dir lieber ist, mein Guter,“ sagte seine Frau, „manchmal denke ich, Dir ist es ganz Recht, dass er sich mit der Lichtgeschwindigkeit selbst im Sonnensystem eingeschlossen hat. Doch ich fände es langsam wirklich an der Zeit, dass die Menschen ihre kosmischen Brüder und Schwestern kennen lernen. Das würde einen großen Schritt nach vorne für sie bedeuten. Technisch könnten sie schon längst soweit sein, wenn sie sich nur ein Beispiel an den ständig um sie herumfliegenden UFOs nehmen würden. Stattdessen verleugnen sie deren Existenz.“
„Da sieht Du, der Teufel will gar nicht ins Universum hinaus. Die Brüder und Schwestern des Universums brauchen sich daher auch gar nicht vor den Teufelsanbetern zu fürchten. Ich sage es ihnen immer wieder, so lange die Lichtgeschwindigkeitsgrenze bei ihnen Gesetz ist, solange werden sie höchstens ihr eigenes Sonnensystem erkunden wollen. Und bis sie soweit sind ein Raumschiff zu bauen, das bis zu Sirius reisen kann, nun das wird noch lange dauern.“

Monalisa hatte sich das Gespräch still angehört, doch nun schaltete sie sich dazwischen und sagte: „Soweit ich es mitbekommen habe, ist aber gerade diese Erdöltechnik ein großes Problem auf der Erde. Daran verdienen sich nur einige wenige dumm und dämlich, und der Rest erstickt in Müll und Abgasen. Ich habe gehört, der Plastikmüll in den Meeren wird zu einem ernsten Problem nicht nur für die Tiere dort, auch die Vögel leiden schon darunter. Es wird nicht mehr lange dauern, und die Menschen finden ihren Müll in ihrer Nahrung wieder.“
„Da hast Du vollkommen Recht,“ meinte die Frau vom lieben Gott, „die Verschmutzung der Meere ist ein ernstes Problem. Aber nicht nur das, sie beschallen auch das Meer und die Wale und Delphine flüchten vor dem Krach an das Land, wo sie natürlich ersticken. Es ist ein Jammertal, die Menschen wissen gar nicht, wie schlimm diese Beschallung für die Tiere ist. Früher hat Greenpeace es sich ja zur Aufgabe gemacht, die Menschen aufzuklären, doch schon seit einigen Jahren hört man kaum noch etwas von ihnen. Ich befürchte der Teufel und seine Leute haben den Laden unterwandert.“
„Ach, das stimmt doch gar nicht,“ meinte der liebe Gott, „diese engagierten Leute sind immer noch täglich unterwegs und kämpfen gegen den Walfang, die bedenkenlose Abholzung und was weiß ich nicht noch alles. Du denkst das ja nur wegen ihrer Haltung zu den Chemtrails.“
„Und, da habe ich doch total Recht. Die verleugnen die Gefährlichkeit dieser angeblichen Kondensstreifen und berufen sich auf irgendwelche Professoren, doch seit wann kann man denen denn glauben? Greenpeace ist eine Alibiveranstaltung geworden, damit wird den Menschen nur Sand in die Augen gestreut. Seht her, wir kämpfen für eine bessere Umwelt, aber in Wirklichkeit sind sie zu einem zahnlosen Tiger geworden, einer, der sich vom Teufel hat füttern lassen.“
„Wie kommst Du denn darauf, diese Organisation ist unabhängig, die nehmen keine Spenden aus der Industrie.“
„Ist das denn nötig, wenn die Leute an der Spitze es sich mit den Medien nicht verscherzen wollen? Die wissen genau, machen sie das Fass wegen der Chemtrails („Chemtrails – neuartige Beweise! Aufforderung zur Stellungnahme“) auf, dann wird man über sie herfallen. Und ihnen ist ihr Image in den Medien aber wichtiger, schließlich bekommen sie dadurch viele Spenden aus der Bevölkerung.“

Zum Thema der Chemtrails finden Sie eine ganze Reihe von aufklärenden Videos im Internet. Es handelt sich dabei wohl ebenfalls um ein ernstes Problem. Doch „Die globale Verdunklung durch das Aluminium in den Chemtrails“, ein Film der BBC, der auch dem lieben Gott bekannt war, betrachtete die Chemtrails allerdings in einem größeren Zusammenhang und so sah Gott die Problematik der Chemtrails auch zunächst als weniger dramatisch an. Ohne die globale Verdunklung der Erde durch die langandauernden Kondensstreifen und die Luftverschmutzung wären die Probleme der Menschheit schließlich möglicherweise noch viel größer. Die Verbrennung von Kohle, Erdöl und Gas waren schließlich das eigentliche Problem. Sie waren die Ursache, die bekämpft werden mussten. Und das sah Monalisa ganz genauso, obwohl sie sich nicht sicher war, dass ausgerechnet das gute CO2 der Klimakiller war. Die Erwärmung der Erde konnte auch ganz andere Ursachen haben. Überhaupt sah Monalisa das Problem ehr in der angestrebten Wetterkontrolle und den Wetterkriegen, die von den Militärs ins Auge gefasst und vorbereitet wurden. Auch der liebe Gott hatte schon davon gehört…

Veröffentlicht am 06.05.2014

Warum sollten wir nicht mehr rauchen dürfen, wenn wir doch zu viele sind und mit allen Mitteln dezimiert werden müssen?
Weil Tabakrauch den Chemtrailfasern nicht bekommt. Nach 40 Jahren starken Rauchens hatten mein Mann und ich laut Röntgenbild eine gesunde Lunge, mittels Akkupunktur für 100 Euro pro Person schafften wir es mit dem Rauchen aufzuhören. Nach acht Monaten ohne Rauch fand man auf den neuen Röntgenbildern bei uns beiden negative Veränderungen der Lunge. Ich habe die Fasern zwischendurch angeblasen, man sieht ob sie wehen oder sich vom Tabakrauch selbstständig bewegen, übrigens reagierten sie nicht auf Nadel-, Salbei- oder Minzerauch. http://de.sott.net/article/1629-Rauch…

Aber im Internet ist auch zu sehen, wie die Massenmedien mit diesen Chemtrails umgehen. „Kondensstreifen oder Chemtrails – Spiegel TV Interviews“ Für sie sind die Mahner, die in diesen merkwürdigen Kondensstreifen eine Bedrohung sehen, einfach nur Spinner. Doch bevor Sie sich davon beeindrucken lassen, schauen Sie sich lieber folgendes kurzes Augenzeugenvideo an. „Chemtrails – Pilot warnt Menschen – New York”. Fragen Sie sich nur mal, wie dieser Pilot den Schriftzug am Himmel hinbekommen hat, wenn es ganz normale Kondensstreifen wären, dann hätten sie sich auflösen müssen. Es scheint also kein großes Problem zu sein, ein Flugzeug für solche Streifen nutzen zu können, spezielle, komplizierte Vorrichtungen, wie sie im Spiegel-Video für nötig befunden wurden, scheinen also nicht nötig zu sein. Aber auch in „Time To Do. Ch vom 07.03.2013. Was sind Chemtrails?” wird das Thema behandelt und wenn Sie sich bisher noch nicht dafür interessiert haben, dann empfehle ich Ihnen sich dieses Video anzuschauen.

„So,“ sagte der liebe Gott und trank seinen letzten Kaffee leer, „was ist, sollen wir uns jetzt mal vor den Fernseher setzen?“ „Das macht ohne mich,“ sagte seine Frau, „ich schaue mir dieses satanische Programm lieber nicht an, das ist gehirnverpestend. Ich habe dafür das Internet, dort erfährt man ehr etwas von der Wahrheit.“
„Du hast Internet,“ fragte Monalisa überrascht. „das hätte ich auch gerne.“
„Ich will diese ganzen Medien aber im Paradies nicht um sich greifen lassen,“ meinte der liebe Gott, „die Menschen hier sollen sich entspannen können und sich um sich selber kümmern. Male Du lieber schöne Bilder, als Dich mit diesen ganzen Problemen zu befassen.“
„Ach, Schade, ich würde mich sehr dafür interessieren. Darf ich denn ab und zu zur Recherche bei dir an den Rechner,“ fragte Monalisa die Frau vom lieben Gott.
„Du bist immer herzlich willkommen, wir können auch gerne gemeinsam etwas herumforschen. Mich interessiert die ganze Problematik auf der Erde sehr. Dieser Teufel ist mir langsam wirklich ein Graus. Er macht dort die ganze Schöpfung kaputt.“

Monalisa und der liebe Gott verzogen sich also in Gottes Arbeitszimmer. Es war ziemlich groß und überall lagen Karten und Pläne auf großen Tischen. Ein mächtiger Schreibtisch stand vor einem großen Erkerfenster und vor einem großen Kamin standen einige Sofas und Sessel. Hier pflegte der liebe Gott seine Gesprächspartner zu empfangen. Auch Monalisa führte er nun dort hin und er drückte auf einen Knopf an seinem Schreibtisch und über dem Kamin ging die Wand auf und ein großer Flachbildfernseher wurde sichtbar. „Ich halte ihn möglichst versteckt, denn ich möchte keine Gelüste wecken.“ Dann setzte er sich auf seinen Lieblingssessel und nahm eine Fernbedienung zur Hand. Monalisa kramte derweil in ihrem kleinen Beutel und holte ein kleines Döschen hervor. Dann machte sie sich daran einen dicken Joint zu drehen. „Ach ja, Du willst ja etwas Rauchen dabei, nun gut, vielleicht macht es dann ja auch mehr Freude. Ich finde das Programm nämlich nüchtern betrachtet wirklich total langweilig. Ich frage mich darum immer wieder, warum sich die Menschen davon so an das Sofa fesseln lassen.“
„Ich konnte mit klassischem Fernsehen nur selten etwas anfangen, ich habe lieber mein eigenes Programm gestaltet. Das war wirklich super. Ich wollte es im Internet veröffentlichen.“
„Was wolltest Du denn zeigen?“
„Ach, ich habe über Gott und die Welt geredet, während ich spülte oder ein Bild im Garten malte. Es hat mir wirklich totalen Spaß gemacht, es war allerdings auch recht viel Arbeit, denn ich habe alles ganz alleine gemacht.“
„Dann ist es natürlich klar, dass Du gar keine Zeit für das Programm der anderen hattest.“
„Ständiges Fernsehen, wie es wohl heute auf der Erde üblich ist, das gab es bei mir nie, ganz zu Anfang vielleicht, aber sobald es technisch möglich war, habe ich mein eigenes Programm gemacht.“
„Die Regierungen haben auch oft ein eigenes Programm, ich schaue es mir ab und zu an.“
„Du meinst diesen Phönix-Sender, kenne ich.“
„Es gibt einige gute Sendungen, doch dies gefällt dem Teufel nur bedingt. Er möchte die Menschen am Liebsten Tag und Nacht mit seinen Lügenmärchen einlullen.“
„Gut, hier Du darfst den Joint anzünden, und dann mach die Kiste mal an, ich bin schon total neugierig darauf die Erde zu sehen.“

Der liebe Gott tat einen tiefen Zug und zog gleich noch einmal, dann reichte er den Joint an Monalisa weiter. „Das Gras schmeckt ganz gut, ich hatte früher auch welches in meinem Garten, doch dann habe ich irgendwann die Lust daran verloren. Aber jetzt nach so langer Zeit muss ich sagen, es ist doch immer wieder überraschend, wie toll das Gefühl ist. Vielleicht kannst Du mir etwas von Deiner Ernte abgeben, ich würde gerne mit meiner Frau mal so einen richtig berauschten Abend verbringen.“
„Aber natürlich, es dürfte bald soweit sein, dann bringe ich Dir etwas. Ob wir sie jetzt dazu holen sollten, vielleicht will sie ja auch mal ziehen.“
„Früher wollte sie davon nichts wissen, ich denke, ich versuche es erst mal mit ihr alleine.“
„Jetzt mach doch endlich den Fernseher an, ich will die Erde sehen.“
Der liebe Gott drückte auf ein Knöpfchen der Fernbedienung und schon zeigte sich ein erstes Bild. Es war eine Gerichtsshow zu sehen. „Diese Shows sind wirklich totaler Mist,“ meinte der liebe Gott, „sie sollten echte Gerichtsverfahren, wie zum Beispiel den zur Zeit anlaufenden NSU-Prozess übertragen. Da könnte man sich als Zuschauer endlich ein ganz eigenes Bild von der Sachlage machen. Meiner Meinung nach läuft in den Zeitungen eine einzige Vorverurteilung. Die sollten sich lieber mal fragen, wieso der Verfassungsschutz so versagt hat.“
„Was ist das für ein Prozess?“
„Ach, angeblich haben drei, besser zwei rechtsradikale Terroristen die sogenannten Dönermorde begangen. Zehn Menschen sind dabei praktisch hingerichtet worden. Und angeblich ist niemand auf die Idee gekommen, es könnten diese drei untergetauchten Nazis gewesen sein. Man glaubte zumindest öffentlich an irgendeine türkische Mafia, die wegen Schutzgeld oder Drogengeschäften die Leute umgebracht hat. Alles totaler Quatsch, ich sage Dir, Teile des Verfassungsschutzes sind kriminell. Die wollten damit Zwietracht und Angst unter den Ausländern sähen.“
„Und sind die Angeklagten unschuldig?“
„Das kann man auch nicht gerade sagen, sie haben mitgemischt, doch so wie ich das sehe, waren sie nicht professionell genug, die meisten Morde sind deshalb von einem Mann des angeblichen Verfassungsschutzes verübt worden. Aber natürlich hängt man den Dreien jetzt die Sache an. Wobei, die beiden Männer haben sie vorher schon liquidiert, jetzt steht nur noch diese Beate Zschäpe vor Gericht. Und die muss jetzt aufpassen, was sie sagt, sonst findet man sie auch tot in ihrer Zelle.“
„Das wäre natürlich wirklich interessant, wenn dieser Prozess übertragen würde.“
„Es ist alles eine einzige Show, das Urteil steht sowieso schon fest, es wird nur eine relativ geringe Strafe geben, zumindest, wenn Beate sich kooperativ verhält, also, wenn sie das Theater schön mitspielt.“
„Vielleicht sagt sie aber ja wie es wirklich war, im Gerichtssaal kann ihr doch nichts passieren.“
„Und danach? Wer garantiert ihre Sicherheit? Nein, wenn sie klug ist hält sie den Mund und spielt mit.“
„Schalte mal weiter, diese Show da ist wirklich das Letzte, ich habe nicht begriffen worum es dabei gehen soll.“
„Das ist auch völlig egal, die Geschichten sind alle zusammengereimt. Mir ist schleierhaft wie sich diese Sendung nur so lange halten kann, denn die gibt es nun schon seit Jahren. Aber es ist eigentlich immer das Gleiche.“

Der liebe Gott schaltete weiter und geriet in einen Werbeblock. „Werbung, das ist auch eine schlimme Sache, gerade bei den Privaten. Die unterbrechen den Film an der spannendsten Stelle, mitten im Satz und dann musst Du Dir diesen Mist ansehen. Es geht um Autos, Joghurts und andere Süßigkeiten. Danach stehen die meisten auf und schauen in ihren Kühlschrank.“
„Werbung war bei mir nicht erlaubt, aber jede Firma sollte frei sein sich im Internet selbst zu präsentieren. Ich war der Meinung, wer ein Produkt kaufen möchte, der soll sich direkt bei ihnen informieren. Und für die neuesten Produkte dachte ich an einen Servicekanal, da könnte man sich dann den ganzen Tag über Neuheiten informieren.“
„Ach, so einen Verkaufsender gibt es doch schon. Da wird einem der größte Mist angedreht.“
„Ich wollte dort gute Präsentationen ermöglichen, möglichst unterhaltsam gemacht.“
„Gute Produkte sollten für sich selber sprechen. Überzeugende Mundpropaganda ist immer noch das Beste.“
Der liebe Gott schaltete weiter und nun war ein Tierfilm zu sehen. Es gab wunderschöne Naturaufnahmen und eine Löwenfamilie räkelte sich in der Sonne. „Das schaue ich mir eigentlich immer ganz gerne an, die Erde könnte wirklich ein sehr paradiesischer Ort sein. Früher, als die Menschen noch mit der Natur in Einklang lebten, da war es überall so schön. Doch mittlerweile liegt überall der Müll herum und die Tiere finden kaum noch einen angemessenen Lebensraum. Besonders schlimm finde ich die Abholzung des Regenwaldes und die Jagd auf die Wale. Aber das ist leider nicht alles, im Grunde ist die ganze Natur gefährdet. “
„Das liegt am Öl, diese Erfahrung haben auch andere Planeten gemacht, doch zum Glück haben sie es schnell eingesehen und sich nach einer anderen Energiequelle umgesehen. Sonnen gibt es zum Glück überall. Und irgendwann kommen die Leute auch auf das Vakuum als Energiequelle und dann ist Energie kaum noch ein Thema.“
„Ja, ja, aber mit der Vakuumenergie öffnet sich auch das Tor zum Universum. Mir ist es daher ganz lieb, dass sich der Teufel so dagegen wehrt.“
„Aber schau Dir doch nur die schlimmen Folgen an! Wenn die Menschen das Vakuum nutzen würden, dann wären sie von diesem Verbrecher unabhängig und sie würden ihn im Regen stehen lassen. Jetzt hat er sie doch in seiner Hand.“
„Es ist halt eine Zwickmühle, ich will nicht, dass der Teufel auch im Universum sein Unwesen treibt. Und wenn die Menschen die Freie Energie nutzen, dann steht sie ihm auch zur Verfügung.“
„Ach was, sie würden den Teufel verjagen, sie würden erkennen, dass er sie die ganze Zeit verarscht hat. Sie würden ihre Brüder und Schwestern im All kennen lernen und sich sicherlich den kosmischen Gesetzen unterordnen.“
„So viel Vertrauen habe ich ehrlich gesagt nicht, das System dieses Teufels ist wirklich allumfassend. Es hat die Menschen egoistisch gemacht. Erst einmal müssen sie die Fehler ihrer momentanen Lebensweise einsehen. Wenn sie dem Teufel das Handwerk legen, dann, und nur dann kann man sie ins All hinaus lassen. Wenn ich nur an das verzinste Geldsystem denke, ein absolutes Ärgernis. Jetzt gerade droht es mal wieder zusammen zu brechen. Vielleicht erkennen sie dann ja den Irrsinn des Zinssystems. Aber ich befürchte, sie werden die alten Fehler wiederholen.“
„Allerhöchstens weil sie von der Alternative zum verzinsten Geldsystem nichts wissen.“
„Ach was, sie brauchen sich doch nur in der Geschichte umzuschauen und sich fragen, wie haben die Menschen es denn davor gemacht. Sie müssen sich nur umsehen und ihre Lehren ziehen.“
Gott schaltete weiter und sie landeten bei der Tagesschau. Die Sprecherin berichtete gerade von der Flut in Ostdeutschland. „Das ist auch so eine Sache, die Flut kam mal wieder pünktlich vor der Bundestagswahl. So ein Zufall, und den wusste auch dieser Schröder gut für sich zu nutzen. Aber ich glaube nicht mehr an Zufälle beim Wetter, seit sie dieses Harp einsetzen.“
„Oh ja, die Wettermanipulation, davon habe ich auch schon gehört. Meinst Du die haben die Flut bewusst erzeugt?“
„Es ist ihnen zuzutrauen. Zum Glück ist dadurch noch keiner zu Tode gekommen, aber der Wiederaufbau wird Milliarden kosten. Und das Land hat praktisch kein Geld mehr, es ist eigentlich pleite. Aber noch tun sie so, als könnten sie sich so gut wie alles leisten. Gerade jetzt vor der Wahl werden die größten Versprechungen gemacht. Aber daraus wird nichts werden, die Zahlungen an den ESM werden Deutschland in die Knie zwingen.“
„Was ist denn der ESM?“
„Ein echtes Folterinstrument und man wird sich nicht dagegen wehren können, dafür wurde gesorgt. Mit diesem ESM haben die Staaten sich endgültig in die Hände von Verbrechern begeben.“

Und so ging es die ganze Zeit weiter, Gott schaltete von einem Programm zum nächsten und Monalisa stellte fest, Gott war wirklich gut informiert. Aber er sah von seiner Seite aus keine Möglichkeit einzugreifen. Er war der Meinung, dass die Menschen sich selbst aus der Zwangslage befreien sollten. Ihm war zwar klar, dass es viele Gebete gab, die ihn aufforderten, etwas zu unternehmen, aber er wollte nichts tun. Der Teufel war eine Herausforderung, der sich die Menschheit stellen musste. Monalisa fand das etwas ungerecht, denn Gott hatte sich dieser Herausforderung ja eigentlich auch nicht gestellt. Er hat die satanische Familie schließlich einfach herausgeworfen und den Teufel damit erst die Möglichkeit gegeben, sich an der Erde zu vergreifen. Doch Gott sah das anders, er meinte, es stünde den Menschen schließlich frei, den Teufel ebenfalls auf die Sonne zurück zu jagen. Dort konnte er dann wüten und zetern, man würde ihn nicht hören. Und wenn die Menschen sich an seine 10 Gebote halten würden, dann könnten alle in Frieden auf der Erde leben, selbst ohne Vakuumenergie. Monalisa war sich da nicht so sicher, der Teufel hatte offensichtlich geschickt agiert und die wichtigsten Entscheider auf der Erde auf seine Seite gezogen. Jetzt saß er fest im Sattel und es würde nicht mehr lange dauern und die Welt würde ihm vollkommen zu Füßen liegen. Sie hatte irgendwann das Buch „Die Geheimgesellschaften“ von Jan van Helsing gelesen, es gehörte zu den Standartwerken einer werdenden Göttin, und seit dem war ihr klar, gegen diese Gesellschaften brauchte es eine starke Macht. Da war ein einzelner einfach machtlos. Und deshalb würde auch ein neuer Jesus nicht viel ausrichten können. Den würde man einfach auf offener Straße erschießen. Das war dem lieben Gott auch klar und darum würde es auch keinen zweiten Jesus geben.
Der Abend legte sich über das Paradies und Monalisa verabschiedete sich vom lieben Gott. Sie ging auch noch mal bei seiner Frau vorbei, die bei sich im Zimmer saß und im Internet herum surfte. Sie verabredeten in den nächsten Tagen einmal gemeinsam das Internet zu durchforsten, die Frau vom lieben Gott wollte Monalisa einige interessante Internetseiten zeigen. Danach machte sie sich auf den kurzen Weg nach Hause und als sie die Tür hinter sich schloss, da atmete sie tief durch. Der Joint war gut, aber das Fernsehprogramm war dennoch ziemlich deprimierend gewesen. Warum ließ Gott all dies nur zu? Warum fühlte er sich nicht für diesen Teufel verantwortlich? Er ließ die Menschen sehenden Auges in die nächste Katastrophe reiten. Er verlangte von den Menschen, dass sie dies selbst erkannten und verhinderten. Doch war das bei diesen Medien überhaupt noch möglich? Das Fernsehen könnte einen wichtigen Beitrag leisten, doch stattdessen betrieben auch sie das satanische Geschäft. Monalisa war daher neugierig auf das irdische Internet, denn mit den Internetseiten der anderen hatte sie sich bislang wohl einfach noch nicht genug auseinandergesetzt.

FORTSETZUNG folgt!

 

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5 Comments

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