Monalisa TV – Himmel und Erde (2) … 7.Mai 2016

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Veröffentlicht am 24.04.2016

http://www.weltenlehrer.de/

Original Ufo Videoaufzeichnung aus erster Hand!

Wie es so oft der Fall ist, ist man zur rechten Zeit am rechten Ort und so kam es, das während einer Unterhaltung sich über uns ein Szenario abgespielt hat, in das wir unerwartet eingebunden wurden. Das möchten wir jetzt gerne mit euch teilen.
In diesem Fall können wir aussagen, das es sich um ein Mutterschiff handelt, das ihre Drohnen ausgesandt hatte, um eine schwerwiegende Verunreinigung der oberen Luftschichten und für eine Heilung des Magnetfeldes unterwegs waren. Wir sollten sie sehen, sie wissen immer genau, wo ihre Leute sind. Deshalb sollte keiner von euch glauben, das er auf alleinigem Posten hier stehen würde oder gar verloren sei. Es ist viel leichter als die meisten Menschen glauben bzw. es ihnen glaubhaft gemacht wird, das durch bestimmte Tore Außerirdische hier einfliegen können. Das geschieht schon seit langer Zeit und ist an sich nichts besonderes. Doch wir alle sollten auch wissen, das nicht alle Ufoerscheinungen aus unseren o.g. bekannten Kreisen stammen. Denn es gibt natürlich auch Ufos und deren Besatzungen, die nicht mit dem voraus genannten zu tun haben, sondern sie kommen meist von außerirdischen Basen auf einem Kontrollflug aber auch mit gezielten Aktionen, die sie dann auch ausführen. Jedenfalls wird in dieser Galaxie, der die Erde angehört, sehr genau beobachtet, was hier geschieht. Auf gar keinen Fall wird eine Zerstörung des Planeten Erde zugelassen. Das ist sehr wichtig zu wissen. Ufos und ihre Besatzungen können aber auch von irdischen Basen kommen, also jene, die mit den irdischen Regierungen und deren Auftraggeber zusammen arbeiten. Doch das unterliegt selbstverständlich der absoluten Schweigepflicht gegenüber der Öffentlichkeit. Eine Widersetzung wird sehr häufig mit dem Tod bestraft, falls es nicht gesondert angeordnet wurde aus erster Quelle. Dadurch ist es auch mehr als logisch, das das Thema Außerirdische und Ufos in der Öffentlichkeit nach wie vor als lächerlich hingestellt wird.

FORTSETZUNG des Video-Buches “ Himmel und Erde – Teil 2″ (2013)

Friedensvertrag und Gleichberechtigung

Ist die BRD eigentlich ein legaler Verein? Was für eine Frage, werden Sie vielleicht denken, aber dass, was uns so selbstverständlich erscheint, dass ist wohl doch nicht so ganz klar. Nicht nur das Video „Selbstverwaltung“ auf der Internetseite Bewusst.TV macht das deutlich. Danach ist es durchaus möglich sich von der BRD loszusagen und sich selbst zu verwalten. Es ist mit einigem Papierkram verbunden, aber juristisch kein großes Problem. Dies liegt daran, dass die Bundesrepublik eigentlich nur ein Provisorium darstellt. Was uns wohl wirklich fehlt ist ein Friedensvertrag, den wir auch mit unseren ehemaligen Gegnern schließen könnten, wenn sich unsere Politiker darum kümmern würden. Doch das tun sie nicht. Ihnen scheint das Provisorium mit einer eingebildeten Souveränität wohl ganz gut zu gefallen.
Wenn Sie jetzt sagen, das kann doch gar nicht sein, dann klicken Sie kurz auf You Tube „ARTE- Deutschland hat keinen Friedensvertrag“, dort wird es in einem Nebensatz erwähnt, es scheint also nichts besonders Geheimnisvolles zu sein. Auch in Russland spricht man öffentlich über den fehlenden Friedensvertrag und Russland wäre, so wie es aussieht, auch durchaus geneigt, diesen zu unterzeichnen „Deutschland hat keinen Friedensvertrag“ (You Tube) Wenn Sie sich jetzt fragen, was an einem Friedensvertrag so wichtig sein soll, dann schauen sie sich das Interview „Selim Kücük – Friedensvertrag für Deutschland“ an.

Hochgeladen am 22.06.2011

Danke an Jo Conrad von Bewusst.TV http://bewusst.tv/2011/06/friedensver… Der Österreicher türkischer Abstammung Selim Kücük hat Eingaben an die Österreichischen behörden gemacht, um einen Friedensvertrag für die Deutschen zu erreichen.

Verrückter Weise ist es ein österreichischer Türke, der sich für einen Friedensvertrag für Deutschland einsetzt. Er hat Tag und Nacht daran gearbeitet und er sucht noch aktive Mitarbeiter für seine Idee wirklich souveräner Menschen. Er meint, wir hätten uns unsere Souveränität von dem Österreicher Hitler abluchsen lassen und sie seitdem nicht zurück gewonnen. Er möchte, dass die Gemeinden sich wieder selbst verwalten und das ist ja auch meine Idee. Hinzu kommt, dass wir dann sogar alle wieder schuldenfrei wären. Die EU ist für ihn ein Usurpator, dem die Macht entzogen gehört. Auch dem kann ich nur zustimmen. Was Sie sich vielleicht auch einmal anhören sollten: „Die Macht der Bürgermeister – Friedensverträge“

Veröffentlicht am 06.03.2013

Die anstehenden Probleme der Zeit können zum Großteil auf der Gemeindeebene gelöst werden.
Wie internaltional diesbezüglich agiert wurde, zeigt, was hier möglich ist. Es kommt auf die Persönlichkeit der Gemendemitglieder und des Bürgermeisters an…

Dann sehen Sie, es ist tatsächlich möglich, sich als Gemeinde unabhängig zu machen und zum Beispiel auch sein eigenes Geldsystem aufzubauen. Klar, dass Ihnen das nicht in einer Tageszeitung erzählt wird, dort wird im Gegenteil das Ziel verfolgt uns alle unter das Diktat der EU zu stellen. Ich habe aber ja schon in meinem ersten Buch klar gemacht, dass ich stattdessen für eine möglichst umfassende Dezentralisierung bin. Die Macht sollte wieder bei einer Gemeinde liegen, die einen Bürgermeister wählt, der sie vertritt. Und der könnte dann auch endlich einen Friedensvertrag mit den ehemals verfeindeten Ländern abschließen. Und dann verstehen Sie jetzt vielleicht auch das folgende sehr kurze Video gleich besser: „Offiziell – BRD ist eine Firma und KEIN Staat“

Veröffentlicht am 19.05.2012

Alle Politiker scheinen es zu wissen, nur die Bürger nicht. Und darum schauen Sie sich ruhig mal die „Polizeischulung Rechtlage BRD-GmbH“ an, das Video ist ziemlich lustig, aber da wird klar, dass auch die Polizei keine Ahnung von der Rechtslage hat. Aber auch die Gerichte sind eigentlich nicht befugt Recht zu sprechen, lassen Sie sich das aber lieber von jemanden Erklären, der sich damit intensiv auseinander gesetzt hat „Die BRD GmbH oder wie versklave ich ein Volk ohne das es auch nur aufmuckt“. Was Sie sich dazu unbedingt noch anschauen sollten, dass ist das Video „So sieht es wirklich aus“ (Teil 1-5), danach schütteln Sie mit dem Kopf. Wenn dieser dort auspackende Reichskanzler wirklich Recht hat, und es scheint wirklich so zu sein, dann steht uns noch eine große Überraschung ins Haus. Danach benötigen wir eine wirkliche Wiedervereinigung, einen Volksentscheid und dann unbedingt den ausstehenden Friedensvertrag. Es wird, da bin ich sicher, wenn es so kommt wie er sagt, zu einer Erschütterung unseres merkwürdigen Staates BRD GmbH kommen, aber auch so gut wie jeder Bürger wird sich einfach nur wundern. Was mich jedoch freut, es werden viele bekannte Gesichter auf der Anklagebank sitzen. Wirklich, nehmen Sie sich die Zeit und schauen Sie sich diese Freigeist-Sendung einmal in Ruhe an.

Hochgeladen am 16.09.2010

Die Frage ist aber nun, wie kommen wir zu einem Friedensvertrag und zu einer gerechten Gesellschaft. „Peter Fitzek: Vortrag über neue Wege für Mensch und Gesellschaft“ gibt vielleicht eine erste wichtige Antwort. Die Rezepte sind danach eigentlich alle schon längst bekannt, wir müssen nur anfangen. Er hat darum auch sein NeuDeutschland gegründet und schon mal ein eigenes Geldsystem ins Leben gerufen. Wir brauchen also nur seinem Weg zu folgen oder aber wir machen etwas ähnliches selbst in unserer eigenen Gemeinde. Wenn Sie jetzt sagen, ja, das alles sind schöne Vorträge, aber wo bleibt die Umsetzung, dann schauen Sie sich das Video „NeuDeutschland Erneuerungskonferenz vom 04.12.2011“ an. Da sehen Sie die Anfänge, ich denke, heute 2013 wird die ganze Geschichte schon gewaltig angewachsen sein. Am Besten gehen Sie auch mal auf die entsprechende Internetseite von NeuDeutschland. Ich finde diese Sache jedenfalls sehr beeindruckend und ermutigend. Von Deutschland geht vielleicht wirklich bald schon ein neues Konzept aus, ein Vorbild auch für andere Nationen. Ich denke dabei zum Beispiel an Griechenland, Spanien und Portugal. Insbesondere Griechenland benötigt eine komplette Neuorganisation. Ich habe es ja immer schon gesagt, die Griechen sollten sich ihr eigenes regionales, fließendes Geld drucken, sie sollten ihre korrupte Verwaltung in die Wüste schicken und sich eine eigene, neue, gemeinwohlorientiert arbeitende Verwaltung aufbauen. Wer soll sie daran schon hindern können? Es ist dumm von ihnen, dass sie unbedingt am Euro festhalten wollen, damit verzögern sie nur den Beginn einer Verbesserung ihrer Situation. Aber wer weiß, vielleicht sprießen dort ja auch schon solche „Selbsthilfeorganisationen“ aus dem Boden und wir erfahren hier über unsere Massenmedien nur nichts davon. Von den Fortschritten des NeuDeutschland-Projektes liest man bei uns ja praktisch auch nichts in der Zeitung. Auch von dem Tag der offenen Tür werden Sie wohl nichts gelesen haben, aber ein Besucher hat eine Videokamera dabei gehabt und den Tag festgehalten. Wenn Sie sehen wollen, wie konkret sich dieses Neudeutschland schon bis 2012 entwickelt hatte, dann schauen Sie nach dem Titel „Tag der offenen Türen Neudeutschland 24.03.2012“. Ich muss sagen, die Sache gefällt mir gut und wenn dies alles bei mir in der Nähe stattfinden würde, ich würde mich dort bestimmt einbringen wollen. Ich bin ja mal gespannt, ab wann sich die offiziellen Medien dafür interessieren. Vielleicht wenn die erste ausländische Botschaft dort eingerichtet wird. Das man jedenfalls schon mal mit 200 Mann Polizei dort eingerückt ist und versucht hat die ganze Sache zu zerschlagen, dass haben wir ja im letzten Video des ersten Buches schon gehört. Doch der Schuss ging nach hinten los, denn es sorgte nur für eine weitere überregionale Bekanntheit und wenn ich es richtig in Erinnerung habe, dann gab es von der Staatsgründung sogar ein Foto auf dem Titelblatt der BILD-Zeitung. Und der MDR kam an diesem Staatsakt auch nicht vorbei und versucht nun dieses Neudeutschland in eine Sektenecke zu stellen. „MDR- Sachsen Anhalt Heute: Zwielichtiges „Königreich“ in Wittenberg 19.12.2012“ Aber wenn Sie sich die Sache in den Videos angeschaut haben, dann dürften Sie über diesen Versuch eigentlich nur müde lächeln. Und zur eigenen Erbauung hören Sie noch einmal diesem Staatsoberhaupt zu, wie er von seinen Erfahrungen mit der Polizei und der hohen Politik erzählt „Name: Peter Fitzek, Beruf: Staatsoberhaupt Königreich Deutschland“ Es ist amüsant, aber es funktioniert offensichtlich. (Anm. d. AUTORIN: leider wohl gelöscht)

Veröffentlicht am 05.02.2013

In diesem Interview habe ich Peter die Fragen gestellt die so vielen Menschen mir über Königreich Deutschland gestellt haben.
Die Antworten dienen einiges klar zu stellen und Peter hat mir auch versprochen weitere Interviews mit ihm filmen zu dürfen. Klar muß es gestellt werden, daß Königreich Deutschland keine volländerte Schöpfung ist, sondern ein klarer Anfang; eine zarte Sproßling woraus mit Zuwendung und Ernährung eine große Eiche wachsen könnte.

Und wenn Sie jetzt noch Fragen haben, vielleicht, wie die Hierarchie des Königreich Neudeutschlands aufgebaut ist und sein soll, dann klicken Sie sich noch zu dem aktuellen Interviewbeitrag „Interview mit Peter Fitzek 5. Jn 2013“, ich denke, dann haben Sie ein recht gutes Bild von dieser Staatsalternative gewonnen. Sollten Sie jetzt immer noch Fragen an diesen Staat haben, dann schauen Sie sich auch noch das Interview „NeuDeutschland – Staatsgründung: Von der Vision zum „Königreich Deutschland“ von Time To Do an. Da erfahren Sie dann wie die Gerichtsbarkeit und die Polizei in diesem neuen Land organisiert werden soll. Dann erfahren Sie auch wie das mit der Gesundheitskasse und den fehlenden Steuern funktioniert. Wenn sie das alles hören, dann wünschen Sie sich vielleicht wie ich dort Bürger zu sein. Leider bin ich nicht so souverän, denn ich bin nun mal Hartzianerin und ich kann mir nicht einfach in der Nähe ein Haus kaufen, welches ich dann in dieses Staatsgebiet überführe. Aber Sie haben vielleicht diese Mittel und ebenfalls den Wunsch als ein freier Bürger in einem freien, gemeinwohlorientierten Staat zu leben. Eine Chance aber haben wir alle. Mit dem Zusammenbruch des jetzigen Systems werden wir mit einem Federstrich alle zu Neudeutschen werden können, völkerrechtlich ist das nämlich eigentlich gar kein großes Problem. Insofern sollten wir dieses Projekt nicht aus den Augen lassen und auf unsere Chance hoffen.
Wenn Sie sich fragen, was ich in diesem Land machen wollen würde, nun, ich würde vielleicht ein Kunst- und Kulturcafe aufbauen wollen, mit einem angeschlossenen Atelier und einer Werkstatt. Dort würde ich gerne mit anderen Kunst machen, denn die Kultur ist auch ein wichtiger Bestandteil eines solchen Gemeinwesens. Dort könnte ich zum Beispiel Kinder uns Jugendliche betreuen und anleiten. In dem Cafe würde ich Kaffee und Kuchen anbieten, damit auch Umsatz gemacht werden kann. Wenn andere mitmachen, dann kann das zu einem Zentrum und einem richtig guten Anlaufpunkt werden. Aber ich hoffe auch noch genug Zeit zum Schreiben zu haben und Fotos und Filme möchte ich auch gerne weiterhin machen. Das wäre so mein Traum. Wie sieht Ihrer aus?
Aber um nicht abzuheben rate ich Ihnen, schauen sie sich den Kurzbeitrag über Neudeutschland im SWR am 06.12.12“ an, dann können Sie sich schon mal auf den Gegenwind unseres jetzigen Systems einstellen, denn dort wird dieses Projekt diesmal in eine braune Ecke gestellt. Es ist wirklich unfassbar für wie doof die Menschen gehalten werden. In Zeiten des Internets hat schließlich jeder die Möglichkeit sich ein eigenes, umfassendes Bild zu machen. Aber daran sieht man, das System hat langsam Angst und das ist eigentlich ein gutes Zeichen.

Veröffentlicht am 04.05.2015

Die Wahrheit, was wirklich passierte und was in der Zeitung stand
Wie Medien unsere Wahrnehmung beeinflussen

Wenn Sie sich jetzt zum Abschluss dieses Kapitels noch etwas mehr für die sprachlichen Tricks der Journalisten und Politiker interessieren, dann schauen Sie sich doch auch noch das Video „Die Wahrheit, was wirklich passierte und was in der Zeitung stand“ an. Da werden Sie sehen, das die gezielte, manipulative Verwendung der Sprache für Beide sehr wichtig ist. Und wenn Sie sich dann noch etwas tiefergehend mit den Besonderheiten der Sprache beschäftigen wollen, dann folgen Sie doch dem Vortrag „Sprache, Ungleichheit und Unfreiheit (29c3)“. Dieser Vortrag ist recht interessant und er bringt mich eigentlich auch auf ein wichtiges, weiteres Thema. Die Gleichberechtigung, denn mir ist aufgefallen, dass ich dazu noch gar nichts gesagt habe, auch nicht im ersten Buch. Dabei darf dieses Thema ja nun wirklich nicht fehlen. Ich bin ja mal gespannt, was ich dazu an Videomaterial im Internet finden werde.
Wenn Sie aber lieber beim Thema Wahrheit bleiben wollen, nun, ein interessanter Vortrag ist sicherlich auch „24C3: Die Wahrheit und was wirklich passierte“. Klicken Sie sich ein und danach werden Sie kein Interesse mehr an irgendeinem Krimi haben, denke ich. Man kann seine Zeit wirklich besser und unterhaltsamer verbringen.

Gleichberechtigung

Ist das in unserer Zeit eine Selbstverständlichkeit? Leider wohl ehr nein, denn es gibt zum Beispiel in den Führungspositionen heute immer noch weniger Frauen als Männer, trotz der Tatsache, dass Frauen an den Schulen und Universitäten die besseren Abschlüsse machen. Aber natürlich, es ist schon besser geworden, wenn man nur 100-200 Jahre zurückblickt. „Ehre und Gleichberechtigung der Frau“ zeigt das deutlich. Die Frau hat hart dafür kämpfen müssen, bei den Männern den Gedanken der Gleichberechtigung durchzusetzen und zumindest auf dem Papier ist diese nun bei uns hergestellt. In anderen Ländern sieht es auch heute noch oft ziemlich düster damit aus. Denken wir nur an die schlimmen Vergewaltigungen in Indien und an den Verschleierungszwang in einigen anderen Ländern.
Aber gleicher Lohn für gleiche Arbeit, das ist auch bei uns immer noch ein Problem. Und auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist noch eine Baustelle.

Veröffentlicht am 19.11.2012

In dieser Diskussion wurden unterschiedliche Bereiche und Positionen in Anbetracht der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau und dessen Praxis in islamischen Ländern angesprochen. Inwieweit entsprechen diese wirklich den islamischen Lehren und welche Aspekte finden ihren Ursprung eher in der Kultur als in der Religion?…

Dies wird auch in der Gesprächsrunde „Gleichberechtigung von Mann und Frau im Islam“ thematisiert. Dort geht es unter anderem auch um das große Vorurteil, der Islam sei eine Religion, welche die Frau unterdrücke. Wenn man eine Muslima selber fragt, dann bestreitet sie dies und auch ich habe in meiner langjährigen Beziehung zu einem Türken die Erfahrung gemacht, dass die Frau im Islam eigentlich eine sehr hohe Wertschätzung erfährt, denn im Gegensatz zum Christentum kennt der Islam zumindest eine gewisse Form der Gleichberechtigung schon seit seinen Anfängen. Wenn man sich dagegen die Geschichte der Frau in den christlichen Ländern anschaut, dann muss man sich schon fragen, wer hier eigentlich der Unterdrücker war. Gut, heute haben sich die Frauen in der westlichen Welt davon weitestgehend befreit, aber eben nicht vollkommen.

Aber man kann das mit der Gleichberechtigung auch kritisch sehen und sich fragen, ist es wirklich erstrebenswert, wenn Mann und Frau arbeiten gehen und die Kinder in der KITA geparkt werden. „Feminismus – eine Erfindung des Gender Mainstreams“. Ist dies wirklich ein Zeichen von Fortschritt? Eine über die Grenzen bekannte Verfechterin des Feminismus ist dabei Alice Schwarzer. Ich denke, ihre Arbeit für die Gleichberechtigung der Frau war für unsere Gesellschaft wegweisend, doch mittlerweile mehren sich auch die kritischen, weiblichen Stimmen. „Feminismus statt Alice Schwarzer“. Aber hören Sie sich auch folgendes Video an: „David Rockefeller über Feminismus“. (Anm.: „wurde leider auch gelöscht.“)Danach wird klar, die Gleichberechtigung hat zwei Seiten. Für die einfache Frau aus der Arbeiterschicht bedeutet Gleichberechtigung erheblich mehr Arbeit, ja Ausbeutung, während es für die Frau der Bildungsschicht eine Erweiterung ihres Wirkungsbereiches bedeutet. Sie kann sich als Anwältin, Biologin oder Mathematikerin beweisen, während eine andere schlecht bezahlte Frau ihre Kinder hütet. Die Arbeiterin hingegen muss ihren schlecht bezahlten Job und ihre Kinder allein unter einen Hut bringen. Profitiert also nur die Bildungselite von der sogenannten Gleichberechtigung? Wenn man die einfache Frau fragt, was sie sich wünscht, träumt sie dann nicht vielleicht davon, vom Zwang zur Arbeit befreit zu sein um sich ausschließlich um ihre Kinder und den Haushalt kümmern zu können, und Zeit für die Nachbarschaftspflege und das Kaffeekränzchen zu haben.

Was würden diese Frauen wohl tun, wenn sie ein bedingungsloses Grundeinkommen hätten? Würden sie nicht zu Hause bleiben und ihren Mann alleine zur Arbeit schicken, da das Geld auch so ausreicht? Warum soll sie sich dieser Doppelbelastung aussetzen, wenn es auch ohne geht? Warum soll das Grundeinkommen nicht die Entlohnung für die wichtige Erziehungsarbeit der Frau sein? Ich würde wahrscheinlich auch zumindest in den ersten Jahren zu Hause geblieben sein. Allerdings hätte ich auf ein Studium nicht verzichten wollen und so wäre ich wahrscheinlich spätestens mit dem Schuleintritt meines Sohnes an die Universität gegangen. Oder ich hätte erst studiert, um danach für einige Jahre zu Hause zu bleiben. Es sei denn ich hätte einen interessanten Job gefunden und dann wäre vielleicht mein Mann gerne bei dem Kind geblieben. Wenn der existenzielle Druck weg ist, dann kann man sich für die angenehmste Lösung frei entscheiden. Und eine Frau, die vielleicht kein großes Interesse an Bildung hat, nun die würde sich vielleicht eine Teilzeitstelle suchen, einfach um unter Leute zu kommen und mit Kollegen zu quatschen. Aber wenn ihre Kinder von der Schule nach Hause kommen, dann wäre sie da und hätte vielleicht auch etwas Vernünftiges gekocht. Auch der Mann hätte die Freiheit zu Hause zu bleiben, wenn er denn lieber in seinem Garten arbeitet oder in seiner Werkstatt basteln möchte. Daneben würde er auf seine Kinder ein Auge haben und auch im Haushalt mit anpacken. Wenn er jedoch Karriere machen will, so steht ihm dieser Weg genauso offen. Das bedingungslose Grundeinkommen ermöglicht also erst wirkliche Gleichberechtigung.
Alles andere ist für die meisten Frauen nur eine unerwünschte Doppelbelastung. „Bedingungsloses Grundeinkommen – Götz Werner ua – April 2009“ zeigt, dass die Diskussion über das bedingungslose Grundeinkommen mittlerweile schon einige Jahre geführt wird und ich denke, es wird auch noch eine Weile so weiter gehen. Noch herrscht die Furcht, dieses Einkommen würde die Menschen dazu verführen nichts zu tun, doch ich sehe das Interesse des Einzelnen an seiner Arbeit nicht nur darin, dass er ein möglichst auskömmliches Einkommen hat. Arbeit ist auch Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Ich selbst bin nun schon über 10 Jahre Hartzianerin, also eine Frau mit sehr niedrigem Grundeinkommen. Dennoch habe ich den Willen mich mit meiner Arbeit in die Gesellschaft einzubringen. Ich habe Bücher geschrieben, Filme gedreht und Bilder gemalt. Dass ich damit bisher noch kein Geld verdient habe, dass ist auch für mich enttäuschend. Ich hatte immer gehofft meine kreativen Arbeiten auch versilbern zu können. Doch das ist mit den geringen Mitteln, die ich für eine Werbung in eigener Sache habe, nur schwer möglich. Man muss schließlich auch das Geld haben um Manuskripte zu drucken und zu verschicken, man muss Geld haben um eine Ausstellung zu organisieren und durchzuführen. Man muss Geld haben um Kontakte aufzubauen und sei es nur um die Fahrkarte irgendwo hin bezahlen zu können. Man muss am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können um Menschen kennen zu lernen, die sich einem vielleicht anschließen wollen oder die einen unterstützen. Man benötigt mehr als 350 Euro im Monat um wirklich aktiv sein zu können. Bei mir war es zum Beispiel so, dass ich mich bemüht habe monatlich zumindest 100 Euro in meine Arbeit investieren zu können. Den Rest brauchte ich einfach zum Leben. Das hatte jedoch zur Folge, dass ich ab dem 20. eines Monates regelmäßig pleite war und nur noch Brot kaufen konnte, wenn ich Flaschenpfand zurück bringen konnte. Das sind einfach keine guten Voraussetzungen.

Das Grundeinkommen müsste für mich mindestens 1000 Euro betragen. Das wäre zwar immer noch knapp, aber ich könnte zumindest Manuskripte verschicken und Ausstellungen organisieren. Ich könnte auch mal in eine Kneipe gehen und mich mit anderen Kreativen auf ein Bierchen verabreden. Ich könnte vielleicht ein kleines Auto finanzieren um meine Bilder zu transportieren. Heute gelingt mir dies alles nur, weil ich einen Partner habe, der ein einigermaßen vernünftiges Einkommen hat. Er federt bei mir einiges an Engpässen ab. Aber das ist keine gute Lösung, ich wäre freier in meinen Entscheidungen, wenn ich das Geld auf meinem Konto hätte. Wenn Sie jetzt fragen, warum ich denn nicht arbeiten gehe, denn immerhin, ich habe als Diplomdesignerin einen Beruf erlernt, mit dem man gutes Geld verdienen kann. Nun ich muss gestehen, ich bin erst seit gut einem Jahr wieder halbwegs in der Lage kreativ zu arbeiten. Ich habe es in meinem ersten Buch ja schon etwas beschrieben, aber durch meine schizophrene Psychose und dem damit im Zusammenhang stehenden Gedächtnisverlust sowie der schweren anschließenden Depression war ich lange Zeit wirklich nicht arbeitsfähig. Und heute ist es für mich nicht einfach wieder als freiberufliche Designerin Fuß zu fassen, ich bin einfach sehr lange aus dem Geschäft heraus. Außerdem hat man mich berufsunfähig geschrieben, was ich zwar bezweifle, was aber verhindert, dass man mir von offizieller Seite bei der Jobsuche hilft. Es ist einfach so, dass man mit der Diagnose Psychose ziemlich abgeschrieben wird. Auch ein zukünftiger Arbeitgeber wird sich nur ungern auf einen EX-Psychotiker einlassen, denn der gilt als nicht besonders gut belastbar.

Mein Freund hingegen hat bewiesen, dass dem gar nicht so sein muss. Er hat sogar schon zwei Psychosen hinter sich. Aber er ging weder zu einem Arzt oder Psychiater, noch ließ er sich ins soziale Netz fallen. Er hat einfach irgendwann wieder angefangen zu arbeiten und auch wenn es sehr hart war, er ist dadurch wieder auf die Beine gekommen wie er sagt. Bei mir ist es anders gelaufen, ich bin in ein Krankenhaus eingeliefert worden und seitdem wacht nicht nur eine gerichtlich bestellte Betreuerin über mich. Aus diesen Fängen kommt man nicht mehr so leicht heraus und ich muss zugeben, heute möchte ich es auch gar nicht mehr, denn ich kann mich zum Glück wieder selbst beschäftigen. Und ich habe auch wieder die Hoffnung, vielleicht doch irgendwann meine Projekte versilbert zu bekommen. Aber, auf jeden Fall wäre ein bedingungsloses Grundeinkommen auch für mich eine sehr gute Lösung. „Geld verdienen auch ohne Arbeit! Prof. Götz Werner über das bedingungslose Grundeinkommen“

Hochgeladen am 20.11.2010

Die Idee klingt ehrlich gesagt ziemlich verrückt, doch das dahinter steckende Konzept ist es durchaus wert, einmal gründlich darüber nachzudenken. Prof. Götz Werner, Gründer der Drogeriemarkt-Kette dm, erklärt, warum es Sinn macht, jedem Staatsbürger Geld zu zahlen, egal ob er arbeitet oder nicht. Dieses Konzept des bedingungslosen Grundeinkommens hat in Deutschland mittlerweile viele Anhänger und das nicht nur in den einkommensschwachen Bevölkerungsschichten. Was genau hinter dem Konzept steckt, erklärt Prof. Werner in seinem bereits zweiten Interview bei Venture TV. (Im ersten Interview hier berichtet Götz Werner vor allem über die Gründung von dm.)

Ich halte dieses bedingungslose Grundeinkommen wirklich für eine gute Idee, nicht nur für mich persönlich, ich wünsche jedem Menschen die Freiheit sein Leben selbstbestimmt zu gestalten. Wer Karriere machen und viel Geld verdienen will, dem ist es auch mit diesem bedingungslosen Grundeinkommen unbenommen. Aber einige Arbeiten würden sicherlich erheblich besser bezahlt werden müssen als heute und andere Arbeiten brächten vielleicht etwas weniger ein, denn es würde vielleicht ehr danach gehen, ob eine Arbeit angenehm und erfüllend ist oder nicht. Eine schwere und stumpfsinnige Arbeit würde nicht mehr schlecht bezahlt werden können, denn es würde sich dafür kaum noch jemand finden. Also würde man dafür vermehrt Maschinen entwickeln. Der Müllmann ist so ein Beispiel, denn wir würden wahrscheinlich erheblich mehr Müllwagen mit einem automatisch arbeitenden Greifarm auf den Straßen sehen. Und der leitende Architekt oder Bankmanager würde vielleicht etwas weniger verdienen, da es für seine Position viele Anwärter gäbe. Der Arbeiter würde auf einer größeren Augenhöhe mit dem Arbeitgeber verhandeln können, er wäre gleichberechtigter, denn seine Existenz hinge nicht mehr allein von dem angebotenen Job ab. Das ist natürlich für die heutigen Arbeitgeber eine gewisse, unangenehme Umstellung, doch warum sollte uns das als breite Bevölkerung interessieren. Es gibt aber auch Unternehmer wie Götz Werner, die keine Angst vor dieser Veränderung haben.

Hochgeladen am 30.01.2011

„Götz Werner im Interview / Alpha Forum – ganze Sendung“ macht klar, das bedingungslose Grundeinkommen wäre für die ganze Gesellschaft auch und gerade für die Wirtschaft ein großer Fortschritt. Ja, er ist sich sicher, wenn Deutschland der Vorreiter in dieser Frage wäre, dann würde dies sich auch auf seine Nachbarländer auswirken, denn dort würde man am Beispiel Deutschlands schnell erkennen, dass dies eigentlich ein regelrechtes Jobwunder hervorbringen würde. Ähnlich wie mit Bissmarks Sozialgesetzen wäre Deutschland ein wichtiger Initiator. Wo ist also der Bissmark in der Politik, der die Idee des bedingungslosen Grundeinkommen vorantreibt? Bisher ist dieser Platz offensichtlich noch frei, denn gerade die Politik tut sich schwer damit, würde dies doch eine revolutionäre Umgestaltung des jetzigen Sozial- und Steuersystems nach sich ziehen. Die Finanzämter würden zusammenschrumpfen und das Sozialamt ebenso. Hartz IV gäbe es natürlich auch nicht mehr, doch gerade dieses „Folterinstrument“ hat großen Gefallen bei den Politikern gefunden. Ihnen ist an einem unabhängigen, selbstbestimmten Bürger in keiner Weise gelegen, denn wie und wo soll dann noch Macht ausgeübt werden. Es ist daher nicht damit zu rechnen, dass die Initiative von dort ausgehen wird. Ich denke, sobald aber die Wirtschaft aus einem Eigeninteresse sich dafür stark macht, wird es auch die ersten Fürsprecher sogar bei der Union geben. Es muss also bei der Wirtschaft angesetzt werden. Sie muss die Vorteile des dann auch neuen Steuersystems für sich entdecken. Keine Besteuerung der Arbeitsleistung mehr sondern nur noch Konsumsteuern, das würde für sie vieles erleichtern. Zufriedene und selbstmotivierte Mitarbeiter sind ebenfalls ein großer Zugewinn für ein Unternehmen. Wahrscheinlich würden auch die Löhne selbst etwas sinken, denn wenn ein Mitarbeiter schon 1000 Euro hat, dann arbeitet er vielleicht für noch mal weitere 1000 Euro und ist zufrieden. Die Preise würden daher sinken und die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt wäre die Folge. Den Nachteil, dass er sich nun etwas mehr um seine Mitarbeiter bemühen müsste, denn nur zufriedene Mitarbeiter bleiben auch, das käme der ganzen Unternehmenskultur zu Gute. Dafür ist natürlich ein Umdenken erforderlich, doch ich denke, Unternehmer können gut rechnen und wenn sie erst einmal den Bleistift spitzen und das Ganze kalkulieren, dann ist es bis zur Überzeugung nicht mehr weit. Und dann wird er diese Idee in die Politik tragen, wozu gibt es schließlich die teuren Lobbyisten?

Natürlich muss die Idee auch in die breite Bevölkerung getragen werden und dazu bräuchte es aufgeschlossene Medienvertreter. Die Chefredakteure müssten die Devise ausgeben: „Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine gute Sache für die moderne Konsumgesellschaft“, dann würde es nicht lange dauern und der überwiegende Teil der Menschen würde dem zustimmen. Nun, der Finanzbeamte vielleicht nicht gerade, denn er würde seinen Job verlieren. Auch nicht das Jobcenter, denn auch dort gäbe es nichts mehr zu tun. Die Sozialarbeiterin jedoch, die würde immer noch gebraucht, denn es wird auch im neuen System Menschen geben, die ihre Beratung und Betreuung benötigen. Aber sie hätte schon mal nicht mehr nur mit den finanziellen Notlagen zu kämpfen und es bliebe Zeit für wirkliche Unterstützung. Ihre Arbeit würde sicherlich angenehmer und erfolgreicher, denn jetzt müsste sie nur noch die Pflege und Betreuung für die alte, kranke Rentnerin organisieren. Sie würde sehen, dass das Elend unter ihren „Kunden“ nachlässt und die eigentlichen Probleme in den Mittelpunkt rücken.

Jeder Mensch könnte auch zu jeder Zeit seines Lebens ein Studium oder eine Ausbildung beginnen. Der Schreinermeister müsste sich nicht mehr Fragen, wie er seine Lehrlinge finanziert bekommt, nein, er hätte einfach nur die Aufgabe Wissen an sie zu verbreiten. Vielleicht würde er sie nach einer Weile zusätzlich auch noch entlohnen, einfach weil die Lehrlinge produktiv sind und er sie bei sich halten will. Die Universitäten würden sich einem Ansturm an Studierwilligen gegenüber sehen, denn jetzt könnte sich jeder eine Auszeit nehmen und noch mal die Schulbank drücken. Viele ältere Menschen würden sich vielleicht einen Traum erfüllen und Literatur oder Philosophie studieren, einfach so, ohne den Zwang danach damit Geld verdienen zu müssen.
Die Menschen würden kreativ werden und vielleicht ihre künstlerischen Neigungen pflegen. Wer hat nicht schon mal von einem schönen Künstlerleben geträumt? Wer wollte nicht schon mal einfach nur Theaterspielen, scheute aber den Hungerlohn? Wie viele Talente würden sich mit der Absicherung durch ein bedingungsloses Grundeinkommen entfalten und entwickeln? Wer wollte nicht schon mal einfach nur hinaus aufs Land ziehen und seinen Acker zwecks Selbstversorgung bestellen? Wer wollte ein kleines Kultur-Cafe aufmachen, wusste aber nicht wie er seine Mitarbeiter finanzieren sollte? Wenn die Geschäftsidee gut ist und schöne Arbeitsplätze liefert, es aber bisher immer an den Kosten scheiterte, würde sich jetzt eine Möglichkeit bieten, denn die Mitarbeiter kämen vielleicht zumindest in der ersten Zeit für ein Taschengeld. Ich könnte immer so weiter machen, denn die Verhältnisse würden sich wirklich auf breiter Front ändern, und zwar zum Positiven.

Und um noch einmal auf die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau zurück zu kommen, eine Scheidung wäre nicht gleichzeitig ein Schritt in die Armutsfalle. Die Frau könnte mit ihrem Grundeinkommen und dem der Kinder, das wenn auch vielleicht bescheidene Leben, finanzieren. Der Mann müsste vielleicht nur noch einen geringen Beitrag dazu leisten. Vielleicht aber würde er auch lieber die Kinder weiter behüten wollen, weil ihm ein Leben als Hausmann mit einem kleinen Nebenjob besser gefällt, als in einem Konzern zu arbeiten. Es würde aber sicherlich auch viele geben, die sich versuchen würden selbstständig zu machen um ihr Glück zu versuchen. Ich sage, Leute, der Bevölkerung ginge es wirklich sehr gut mit dieser bedingungslosen Errungenschaft.

Und die Psychologen hätten wohl auch etwas weniger zu tun, denn Burnout wäre erheblich seltener anzutreffen. Depressionen würden zurück gehen, und auch viele andere psychische Erkrankungen, denn ich bin mir sicher, viel hat mit Stress und Existenzangst zu tun. Auch gäbe es keine gedemütigten Arbeitslosen mehr. Der ganze Stress wäre weg und weil sicherlich einige zu Hause bei ihren Kindern blieben oder in Teilzeit gingen, wären auch wieder mehr Arbeitsplätze frei. Ich sage, wir hätten tatsächlich eine echte Vollbeschäftigung und die Arbeit würde überall weitestgehend fair entlohnt. Einen repressiven Niedriglohnsektor mit jeder Menge prekärer Beschäftigung und ihren Folgen gäbe es nicht mehr. Wenn man sich das so überlegt, dann ist es wirklich absolut unverständlich, dass die Politik nicht darauf einsteigt. Man kommt nicht umhin, dass ihr an einer echten Verbesserung der Lage der Bevölkerung nicht gelegen ist.

Wenn Sie die Nerven haben sich die Meinung der (österreichischen) Politiker der Grünen und der SPÖ anzuhören, dann empfehle ich Ihnen ein besonderes Video „CLUB3 Grundeinkommen Bedingungslos Politik direkt gefragt zur EBI-BGE Mai 2013“. Dort sitzen drei Befürworter mit diesen zwei politischen Skeptikern zusammen und diskutieren über das Bedingungslose Grundeinkommen. Ich habe es ehrlich gesagt kaum ausgehalten, denn gerade der Grüne ging mir auf total auf die Nerven. Diese Grünen sind wirklich nicht mehr die, welche einmal selbst mit der Idee eines Basiseinkommens auf die politische Bühne getreten sind. Beide, der Grüne und die Frau von der SPÖ, sind Sozialpolitiker, aber sie haben dort gesessen, als hätten sie noch nie etwas von den unterschiedlichen Konzepten zum Grundeinkommen gehört. Sie haben diese Diskussion bisher einfach ignoriert und sie stehen auf dem Standpunkt, dass sich so ein Modell in der Republik auf Grund der Machtverhältnisse nicht realisieren lässt. Gerade der Grüne wusste die Massenmedien, die durch die Besitzenden gesteuert werden, zu fürchten. Aber, dass es sich eigentlich um eine Demokratie handelt, in der die Volksmehrheit das Sagen haben müsste, und dass sie mit der Bevölkerung gemeinsam dafür kämpfen müssten, also, diese Erkenntnis haben sie nicht. Sie leben in dem jetzigen System und freuen sich wenn sie den Reichen irgendwo ein Almosen abringen können, aber eine wirkliche Veränderung wollen sie nicht. Ich habe mich wirklich zusammen reißen müssen, um diesen Beiden zu hören zu können.
Doch die Befürworter haben sich sehr gut geschlagen und ihre Argumente waren einfach durchdacht und stimmig. Gerade die ältere Dame war super und auch der ältere Herr war sehr kundig und engagiert. Nur habe ich mich gefragt, wie sie es nur geschafft haben nicht laut zu werden. Mir wäre dort irgendwann echt die Hutschnur geplatzt. Und ich bin sicher, die Argumente bei unseren Grünen und der SPD hören sich genauso an. Es ist einfach so, und das wird total deutlich, die Politiker sind so gefangen in ihrem jetzigen Denken, sie sind einfach nicht offen neu zu denken. Ach, ich könnte mich wirklich darüber aufregen! Sie gehören meiner Meinung nach wirklich in die Grundsicherung geschickt. Solche Politiker kann das Volk einfach nicht gebrauchen, ja, sie sind in Wahrheit das eigentliche Problem. Gäbe es wirkliche direkte Volksherrschaft und sei sie noch so unvollkommen, es wäre alle Male sinnvoller als sich diesen Parteien auszuliefern und zu glauben, dort säßen Menschen, die wirklich etwas für die Allgemeinheit tun wollen. Sie denken nur über ihre Wirkung in den Massenmedien nach. Und da sie genau wissen, wer diese steuert, nun, so wissen sie auch wessen Politik sie in Wahrheit vertreten. Die Massenmedien sind wirklich ein großes Übel, denn die dort arbeitenden Journalisten sind nun mal nicht frei. Wir sollten uns wirklich einmal genau anschauen, wem die Konzerne eigentlich gehören. Wessen Meinung wird dort mittels Lügen und Heuchelei transportiert? Wir sind wahrlich eine Mediendiktatur! Wenn ich überlege, wie viel Macht sie tagtäglich ausüben, ja missbrauchen, also, dann gehören sie hinter Gitter.

Ich frage mich ja ob die Politiker und auch die Journalisten sich überhaupt mal im Internet blicken lassen. Die ganzen Videos von Vorträgen, Diskussionen und Berichten, die ich Ihnen in meinem ersten Buch und auch jetzt in meinem Zweiten vorgestellt habe und noch vorstellen werde, die könnten sich diese Leute doch auch schon längst angeschaut haben, schließlich geht es oft um gesellschaftlich relevante Fragen. Doch wie ich feststellen muss nehmen sie sich nicht die Zeit sondern sie twittern höchstens mal oder sie treffen sich auf Face book. Aber wirkliche Recherche im Netz betreiben die Wenigsten.

Veröffentlicht am 07.02.2013

Obama-Twitter-Hype und die Mühen der deutschen Internet Ebene. Es diskutieren Prof.Dr. Hektor Haarkötter (Hochschule für Medien und Kommunikation München), Bodo Ramelow (DIE LINKE), Tom Strohschneider (Chefredakteur neues deutschland), Cornelia Otto (Piraten), Julia Seeliger (Bloggerin) (Berlin, 1.2.2013).

„Wahlen und neue Medien“ macht das deutlich. Ich ärgere mich darüber nicht nur, ich finde es einfach unmöglich. Schließlich machen diese Leute Politik. Was soll ich von diesem grünen Österreicher und der Frau von der SPÖ halten? Beide haben sich garantiert noch keinen der vielen interessanten Vorträge zum Grundeinkommen einmal genauer angeschaut, anders lassen sich ihre Kommentare zu diesem Thema nicht erklären. Ich habe den Eindruck, nur den Linken und den Piraten ist klar, dass das Internet eine wichtige Plattform der politischen Teilhabe ist und immer stärker sein wird. Denn die Bevölkerung wendet sich immer zahlreicher von den klassischen Medien ab und informiert sich im Internet.

Klar, es sind immer noch viel zu wenige, aber dafür schreibe ich ja auch dieses Buch. Ich möchte den Leser auf die verschiedenen Diskussionen im Netz aufmerksam machen. Vielleicht animiere ich ja dazu, sich wirklich selbst mal vor den Rechner zu setzen und sich einige der Videos anzuschauen und dann, wenn sie einmal drin sind, dann erkennen sie sehr schnell, was dort alles so los ist. Internet ist mittlerweile eine Plattform für engagierte Journalisten und Fachleute geworden, die in den Massenmedien nicht mehr offen und ehrlich Stellung nehmen können und dürfen. Eine Freie Presse ist aber für die differenzierte Meinungsbildung unerlässlich. Und das schöne ist, auf You Tube ist man gleichberechtigt, da kommt der engagierte Privatmensch genauso zu Wort wie der erfahrene Journalist. Dort kann ein Professor seinen Vortrag halten und er ist auch noch nach 2 Jahren dort mit seinen Erkenntnissen zu hören. Das macht eine vernünftige Auseinandersetzung möglich. Sicherlich, diese Form der intensiven Recherche ist sehr zeitaufwendig, ich kann nicht mehr sagen, wie viele Stunden ich dem Ganzen mittlerweile schon gewidmet habe, aber es ist auch sehr interessant und hilft auch mir persönlich bei der Meinungsbildung. Ich bin eigentlich sicher, das Internet und gerade You Tube leistet einen sehr großen Beitrag zur Aufklärung, die Menschen müssen nur wissen, dass sie dort fündig werden, egal zu welchem Thema sie gerade etwas suchen. Ich bin jedenfalls immer wieder erstaunt, wie viele Videos ich zu den einzelnen Stichworten finde. Versuchen Sie es selbst einmal, geben Sie ein Stichwort oder mehrere bei Google ein mit dem Zusatz You Tube und wählen einfach einen sie ansprechenden Titel aus, sie werden sehen, danach bietet ihnen You Tube noch viele weitere artverwandte Videos an und wenn Sie sich so infizieren lassen wie ich, dann schmeißen Sie ihren Fernseher weg. Der Unterschied in der Qualität ist einfach zu krass. Danach merken Sie erst wie armselig das Fernsehen ist.

Gerade konnte ich es mal wieder erleben. Ich habe etwas gekocht und währenddessen den Fernseher angemacht. Ich hatte Glück, denn gerade fing die Wiederholung einer Maibritt Illner Sendung an. Peer Steinbrück, der Kanzlerkandidat der SPD, war der exklusive Gast und ich muss sagen, die Sendung war alles andere als ein Freundschaftsdienst der ARD. Sie haben, wenn man es genau beobachtet, alles getan um ihn schlecht aussehen zu lassen. Eine Sendung mit Angela Merkel wäre garantiert anders durchgeführt worden. Mir tat Steinbrück wirklich etwas leid, denn so wird er es noch schwerer haben bei der Wahl. Die Massenmedien sind wirklich nicht auf seiner Seite. Dabei sagt der Mann eigentlich ganz vernünftige Dinge. Klar, auch er würde bestimmt gegen das Grundeinkommen argumentieren, aber immerhin, er scheint in einigen Punkten auch dazu gelernt zu haben. Ich bin wirklich auf das Wahlergebnis gespannt. Die Umfragen sehen schlecht aus, aber wie objektiv sind die? Wählen werde ich ihn aber wohl dennoch nicht, ich werde vielleicht den Linken meine Stimme geben, denn sie sind die einzige wirkliche Oppositionspartei, die wir noch haben. Ich will, dass sie ihre Arbeit weiter machen können, gerade, wenn es die SPD und die Grünen widererwartend doch schaffen sollten. Man darf gespannt sein, in wie weit sie dann ihre Versprechen einhalten werden. Ich sollte zwar eigentlich am Besten gar nicht wählen gehen, aber solange das Heer der Nichtwähler keinen Einfluss hat, weil man sie nicht nach ihren Gründen fragt, solange unterstütze ich lieber die Opposition, die wir noch haben. Und außerdem bin ich beeindruckt von Sahra Wagenknecht. Ihr gilt eigentlich meine Stimme.

Aber am Liebsten wäre es mir, wenn die Parteiendemokratie abgeschafft würde. Sie ist ein Herrschaftsprinzip, dass sich überlebt hat. Mit dem Internet könnte man auch eine direkte Volksherrschaft realisieren. Warum sollen nicht alle über alles abstimmen können? In der Schweiz geht es schließlich auch. In der heutigen Zeit ist es meiner Meinung nach technisch möglich auf Parteien zu verzichten. Und wenn es dann noch so etwas wie Parteien gibt, dann sollte die Mitwirkung dort rein ehrenamtlich sein. Es gibt daneben aber ganz sicher genügend interessierte und engagierte Bürger, die sich ebenfalls intensiv mit den gerade zu entscheidenden Fragen auseinander setzen wollen. Und die müssten ihre Vorstellungen der breiten Bevölkerung via Internet erklären und natürlich so etwas wie einen Fraktionszwang gäbe es auch nicht. Jeder sollte nach seinem Gewissen entscheiden.
Und, wie ich schon in meinem ersten Buch ausgeführt habe, wählen darf am Ende nur, wer einen „Wahlschein“ gemacht hat. Das Stimmrecht würde man sich also durch Information und Wissen um die Probleme der Gesellschaft erwerben müssen. Wer sich nicht für Politik interessiert, der hat dann eben auch kein Stimmrecht. Ich bin sicher, viele würden sich bemühen und den Schein machen. Und wer dies nicht tut, der darf von mir aus in seiner Hängematte liegen bleiben und das bedingungslose Grundeinkommen genießen. Aber mitbestimmen darf er nicht.

Jetzt bin ich aber doch überrascht, ich habe gerade ein Interview mit den Piraten gesehen. Von denen habe ich ja lange nichts Gutes gehört. Aber sie scheinen sich berappelt zu haben und endlich eingesehen haben, dass sie die Frauen nach Vorne stellen müssen. Das hatte ich schon in den Karten gesehen. Ich habe nämlich über unsere Parteien im April die Karten gelegt und dort gesehen, dass nur dies ihnen weiterhelfen kann. „Phönix #BPT132 Spezial (o5) @Tikkachu Cornelia Otto & BrunoGerdKramm im …” zeigt das kurze Interview.
„Phönix #BPT131 Spezial @kattascha Interview mit Katharina Nocun …“, das neue Gesicht der Partei scheint mir noch sehr jung zu sein, aber immerhin, es ist weiblich. Vielleicht sollte ich meine Stimme doch lieber diesen Rebellen geben. Immerhin sind sie auch für das bedingungslose Grundeinkommen. Über ihre anderen Themen weiß ich allerdings nicht viel. Aber natürlich wäre es toll, wenn in einer Plenardebatte dieses Grundeinkommen überhaupt einmal vernünftig zur Sprache käme.

Veröffentlicht am 11.05.2013

Pressekonferenz mit Katharina Nocun, politische Geschäftsführerin der Piratenpartei. Katharina wurde auf dem ersten Bundesparteitag 2013 am 10.05.2013 in Neumarkt gewählt.

Also die macht doch wirklich einen ganz guten Eindruck auf mich. Und die Idee ihres Rentenkonzeptes finde ich selbstverständlich sehr gut. Sie scheint auch den nötigen Background zu haben. Vielleicht gebe ich doch den Piraten meine Stimme, ich werde ihren Wahlkampf aufmerksam verfolgen. Das Argument mit der Altersstruktur der Parteien finde ich auch richtig, es müssen im Parlament auch die Jungen zu Wort kommen. Die Grünen sind einfach schon zu etabliert und eingefahren. Das wird mit den Piraten irgendwann auch der Fall sein, aber vielleicht schaffen wir die Parteien dann ja auch endlich ganz ab.

Veröffentlicht am 31.12.2012

Katharina Nocun kandidiert am 20. Januar 2013 für die Landesliste der PIRATEN Niedersachsen auf Listenplatz zwei für den Niedersächsischen Landtag.

Auf jeden Fall scheint diese Katharina Nocun eine ganz ausgeschlafene Piratin zu sein und ich wünsche ihr viel Glück in ihrem neuen Amt. „Das ist Katta“ ist nicht das einzige Video von ihr. Ihr Thema ist wohl ureigentlich der Datenschutz und die Bürgerechte. Nun wird sie aber auch in allen anderen Feldern fit sein müssen. Ich bin gespannt wie sie sich in den Massenmedien schlagen wird. „Ulrich Wickert: Piratenpartei wählen statt nichtwählen“

Infratest-Sonntagsfrage: AfD bei 15 Prozent

 

Anm. d. AUTORIN:

„Leider, leider hielt weder diese KATTA noch der REST dieser Möchtegern-PIRATEN,

was sie sich selbst und den BÜRGERN versprochen haben. Oder hat irgend jemand

von diesen BETTVORLEGERN und WASCHLAPPEN etwas gehört? …

Und, nun ja, was werden WIR 2018/19 wohl über

diese ALTERNATIVE sagen können oder müssen…“

FORTSETZUNG folgt!

monalisatv

3 Comments

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