Monalisa TV – Vielfalt und nicht Einfalt ist hier Programm! …17/18.05.2016

„Die Schuldschlacht: Seehofer gegen Merkel“

Veröffentlicht am 03.11.2015

Von einer entspannten Lage an der deutsch-österreichischen Grenze kann keine Rede sein. Die Zahl der nach Deutschland kommenden Flüchtlinge bleibt weiterhin hoch…

16. 05. 2016 – Beitragsvideo: www.youtube.com/watch?v=cgCdRDH9LEE (Standard-YouTube-Lizenz) – aussagekräftig ist nicht das als Titelbild gezeigte Standbild, sondern die Szenen gleich nach Beginn des Videos mit fast ausschließlich jungen Männern… Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen ihrer Flüchtlingspolitik für das Erstarken der AfD verantwortlich gemacht: Der CSU-Vorsitzende behält sich nach eigenen Worten weiterhin vor, mit einer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Bundesregierung vorzugehen. Feind … Todfeind … Parteifreund: in der Politik wird einem eben nichts geschenkt! http://unser-mitteleuropa.com/2016/05/16/die-schuldschlacht-seehofer-gegen-merkel/

 

Fortsetzung von „Himmel und Erde“, (2013/14)

Die Hypnose-Therapie

Werner Eberwein

Auf die Vorteile von Hypnotherapie bin ich ja schon in meinem ersten Buch eingegangen, doch wenn Sie damit noch keine Erfahrung gemacht haben und auch nicht viel darüber wissen, dann sei Ihnen folgendes Video empfohlen: „Werner Eberwein: Einführung in die Hypnotherapie“. Ich halte sehr viel davon und würde selbst sehr gerne eine solche Therapie machen, einfach um mir den süßen Kaffee austreiben zu lassen. Ich bin nämlich mittlerweile süchtig danach. Und weil ich glaube, dass mir diese Abhängigkeit auch im Zuge der Gehirnwäsche im Winter 2006 beigebracht wurde, deshalb denke ich, ich könnte die Sucht nach süßem Kaffee auf einem ähnlichen Weg wieder loswerden. Ich habe auch schon eine Psychotherapeutin, die mit Hypnose arbeitet, angerufen, doch leider, diese Therapieform wird von der Krankenkasse nicht übernommen und obwohl diese Frau bereit war den üblichen Stundensatz für mich etwas abzusenken, zur Zeit kann ich es mir leider einfach nicht leisten. Ich dachte nämlich, ich könnte die Sache in ein oder zwei Sitzungen hinter mich bringen, doch meinte diese Therapeutin, dass sie diese Therapie nur im Rahmen einer umfassenderen Psychotherapie einsetzt. Mal eben die Lust auf süßen Kaffee entfernen, das will sie nicht. Sie meinte, man müsse erst mal genau herausfinden, was mich dazu gebracht hat und das kann aufwendiger sein als gedacht. Und nachdem ich ihr von meiner Psychose erzählt hatte und meiner erlebten Gehirnwäsche, da war sie erst Recht skeptisch. Sie wollte es sich darum erst noch einmal in Ruhe überlegen, ob sie mich überhaupt behandeln wolle. Denn für einen Ex-Psychotiker kann die Hypnose ein Problem sein, insbesondere, wenn die Hypnose in der Psychose eine wichtige Rolle spielte. Und das war bei mir tatsächlich der Fall. Ein möglicher Rückfall in eine erneute Psychose, meinte sie, muss jedoch unbedingt vermieden werden.

Das sehe ich natürlich ganz genauso, denn so ein Jahr wie 2006 möchte ich nicht noch mal erleben. Nicht weil die Psychose selbst so schrecklich gewesen wäre, im Gegenteil, stellenweise war diese Zeit auch einfach unglaublich spannend und faszinierend. Aber die Zeit danach ist einfach Scheiße, denn eine dicke Depression ist immer die Folge. Ich habe wirklich lange gebraucht um wieder so etwas wie Lebendfreude empfinden zu können. Hinzu kamen meine ungeheuren Konzentrationsprobleme, ich habe in dieser Zeit wirklich gedacht, wenn diese Schwierigkeiten nicht wieder aufhören, dann bin ich regelrecht geistig behindert. Ich konnte mir einfach gar nichts mehr merken. Wenn ich mit jemandem auf der Straße einen kleinen Smaltalk abgehalten hatte, dann war schon 2 Minuten danach alles wieder weg. Ich wusste einfach nicht mehr was ich gesagt hatte. Und wenn mein Osram mir auftrug etwas Bestimmtes in einem Imbiss zu kaufen, dann stand ich vor der Theke und wusste einfach nicht mehr was ich besorgen sollte. Ich war wirklich zu nichts mehr zu gebrauchen und das machte mich zutiefst depressiv. Ich konnte auch nicht mehr malen, wenn ich es dennoch versuchte, dann nur, indem ich irgendetwas kopierte. Eigene innere Bilder hatte ich einfach nicht. In mir war alles leer. Das Kopieren machte mich aber nur noch unglücklicher, denn ich kam mir völlig uninspiriert vor. Ich fühlte keine Freunde am Malen und die Ergebnisse fand ich auch nicht gut. Heute muss ich sagen, so schlecht waren meine Bilder in Wirklichkeit gar nicht, aber ich konnte keine Freude und auch kein Selbstbewusstsein daraus schöpfen. Depressionen sind einfach sehr freudlos. Spaß an etwas zu haben ist in dieser Zeit einfach unmöglich. Doch um kreativ sein zu können braucht es die Begeisterung, aber die kam bei mir nun mal nicht mehr auf. Diese sehr unangenehme Zeit zog sich zu allem Übel richtig lange hin und da ich einfach Angst habe, noch mal in so einer Depression festzustecken, deshalb will ich keine Psychose mehr erleben. Zumal die Psychose auch nur zu Beginn interessant, ja sogar lustig ist. Schnell verwandelt sich die Sache ehr in einen nicht enden wollenden Alptraum.

Bei mir dauerte diese psychotische Phase ein ganzes Jahr und ich kann Ihnen versichern, es war eine ganz persönliche Hölle auf Erden. Da verstand ich was eine Hölle in Wahrheit ist. Sie befindet sich nicht tief unter der Erde, auch wenn man von dort verzweifelte Schreie hören kann. Die richtige Hölle kommt zu Dir nach Hause. Sie breitet sich in den eigenen vier Wänden aus und dann zielt sie immer genau ins Schwarze. Es gibt kein Entkommen und ich habe erst im Krankenhaus wieder da heraus gefunden. Die starken Medikamente haben sicherlich ihren Teil dazu beigetragen, aber vor allen Dingen waren es bei mir die Beobachtungskameras an der Decke meines Zimmers. Jetzt endlich sah ich die Kameras in der Realität und ich konnte im Pflegerzimmer sehen, was sie zeigten. Und so kam meine Wahrnehmung mit der Realität wieder in Einklang. Zuvor hatte ich mich nämlich auch beobachtet gefühlt, doch ich sah die Kameras nicht. Ich wusste nicht, was diese unsichtbaren Kameras sichtbar machten und vor allen Dingen, wer mich über diese Kameras beobachtete. War es der Geheimdienst? Waren es Außerirdische? Waren es die Menschen aus der Zukunft? Waren es Freunde oder Feinde? Was wollten sie von mir? Ich weiß nicht, ob Sie sich vorstellen können wie belastend es ist, wenn man keine Privatsphäre mehr hat. Ich konnte noch nicht einmal mehr auf die Toilette gehen, ohne mich beobachtet zu fühlen. Ja, irgendwann waren es nicht mehr nur irgendwelche unsichtbaren Kameras, nein, man schaute direkt durch meine Augen. Dies war wirklich ein absoluter Alptraum. Ich machte die Erfahrung, von jemandem besetzt zu sein. Jemand hatte den Platz gefüllt, der durch die Ermordung meiner geliebten Monalisa frei geworden war. Solange sie sich in mir befunden hatte, war ich mit all den sonderbaren Erlebnissen um mich herum relativ gut klar gekommen, gut, ich wurde irgendwie gequält und man versuchte mich offensichtlich in den Wahnsinn zu treiben, aber meine Göttin war so stark, ich fühlte mich mit ihr einfach unbesiegbar. Deswegen war es auch so erschütternd, als ich zur Kenntnis nehmen musste, dass sie nicht mehr da war. Man hatte sie erschossen und nun war sie geflohen, irgendwo hin. In mir jedoch blieb eine schmerzliche Leere zurück und ich trauerte sehr. Wie das mit der Ermordung genau abgelaufen ist?

Nun, ich saß einige Tage vor Weihnachten in meinem Wohnzimmer auf meinem Sofa als ich plötzlich ein Geräusch im Esszimmer hörte und als ich zur Tür sah, da stand dort ein großer, militärisch aussehender Mann. Er richtete eine Pistole auf mich und schoss, ohne dass ich hätte noch reagieren können. Ich dachte nur noch einen Satz und der lautete: „Scheiße, dass ist das Ende!“ Danach wurde es dunkel um mich und ich dachte und fühlte nichts mehr. Ich war tot.
Am nächsten Tag wurde ich allerdings in meinem Bett wach und war äußerlich unversehrt. Aber in meinem Innern war der Teufel los. Ich bekam einen halben Nervenzusammenbruch, denn nun war mir klar, was mein Großvater gemeint hatte, als er mir gesagt hatte, man würde mich umbringen müssen, um zu beweisen, dass ich unsterblich sei. Ja, ich mochte ja unsterblich sein, aber was war mit meiner Monalisa? Sie war weg. Sie war tot. Ich war völlig traumatisiert und fühlte mich nun natürlich total bedroht. Was wenn dieser Mann oder auch andere wiederkamen um mich immer wieder umzubringen? Wie sollte ich dies nur alles verkraften? Ich kann Ihnen sagen, ich war in einer denkbar schlechten Verfassung. Ich saß in einer Falle. Irgendwie kamen ständig irgendwelche Personen in meine Wohnung ohne zu klingeln, sie beamten sich zu mir und dann versuchten sie mich umzubringen. Zunächst hatte ich diese Versuche problemlos abschmettern können, doch nun, ohne meine Göttin, wie sollte ich da mit solchen Angriffen fertig werden? Was stand mir noch alles bevor? Und vor allen Dingen, wer war überhaupt mein Feind? Mit wem hatte ich es zu tun? Wer besaß die technischen Möglichkeiten sich in meine Wohnung zu beamen? Und was war das für ein wundersames, technisches Gerät, welches mir mein Kumpel Michael gezeigt hatte, als er ebenfalls zu mir in die Wohnung gebeamt worden war? Wie gesagt, die Geschichte ist sehr komplex, ich muss irgendwann einen Roman darüber schreiben.

Zurück zur Hypnose. In dieser Zeit der Psychose hatte ich den starken Eindruck, dass fast alle Menschen auf dem Planeten in einer Hypnose gefangen waren. Ich hatte nicht mehr den Eindruck, dass die Menschen sich ihrer selbst bewusst waren, sondern sie sagten und taten das, was irgendwer von ihnen wollte. Sie waren alle total unbewusst und ich merkte es. Meine Mutter sagte zum Beispiel Sachen, die sie offensichtlich gar nicht wirklich registrierte. Zum Beispiel erzählte ich ihr, dass meine alte, beste Freundin die Nofretete in diesem besonderen Spiel des Lebens sei. Da protestierte meine Mutter und meinte, sie sei Nofretete. Hatte sie überhaupt gemerkt, dass sie dies gesagt hatte? Woher wusste sie von dem Spiel? Das Spiel kannten doch nur ich und mein Großvater sowie meine Zwillingsschwester? Wir hatten ihr aber nie von diesem Spiel erzählt. Wusste ihr Unterbewusstsein mehr als ihr Tagesbewusstsein? Steckte sie in dem Spiel auch drin? War sie vielleicht verhext? Solche Gedanken gingen mir durch den Kopf. Aber, was ist das nun für ein sonderbares Spiel gewesen? Es hat mit Hypnose zu tun.

Es war in meiner Jugendzeit, ich war vielleicht 13 Jahre alt und besuchte wie so oft mit meiner Zwillingsschwester meinen Großvater, der in Düsseldorf als pensionierter Brückenbauingenieur lebte. Er lebte allein in einer sehr großen Wohnung, denn seine Frau war schon vor Jahren davon gelaufen. Dabei war mein Großvater wirklich ein ganz toller Mann. Meine Schwester und ich verehrten ihn sehr und wir hatten auch eine gehörige Portion Respekt vor, aber auch großes Vertrauen zu ihm. Und unser Großvater kam plötzlich mit einem ganz ungewöhnlichen Vorschlag. Er wollte uns hypnotisieren. Wir wussten nicht was das war, aber natürlich sagten wir nicht nein. Und so setzten wir uns an den großen Esszimmertisch und mein Großvater nahm ein Stöckchen in die Hand und berührte damit unsere Köpfe, soweit ich mich erinnern kann. Wir merkten zunächst nichts Ungewöhnliches und plauderten erst mal einfach wie immer miteinander. Doch dann meinte mein Großvater, dass meine Schwester an dem Spiel was jetzt käme nicht teilhaben dürfe und so sah ich sie sich auflösen. Ja, sie wurde zu einem weißen Nebel und dann war sie gänzlich verschwunden. An ihrer Stelle saß jetzt ein junger Mann vor mir. Er war vielleicht 15 oder 16 Jahre alt. Er hatte dunkle Haare und war mir nicht unsympathisch. Mein Großvater stellte mir diesen Jungen nicht mit Namen vor, aber er sagte: „Ihr Beide werdet in vielen Jahren mal ein Paar sein, doch das dauert noch sehr lange. Dann aber werdet ihr etwas ganz Großartiges zusammen realisieren. Einer von Euch sollte dafür jedoch Physik studieren.“
Da meinte der Junge: „Das kommt für mich nicht in Frage, das habe ich in meinen bisherigen Leben schon zu oft gemacht.“
Mir kam diese Weigerung ziemlich frech vor, denn wenn es doch wichtig war, dann konnte man doch nicht einfach nein sagen. Ich war nicht so und darum versprach ich meinem Großvater, dass ich es tun würde.
Danach löste sich der junge Mann wieder in Luft auf und meine Schwester saß wieder vor mir. Unser Großvater nahm wieder das Stöckchen und schon war die Hypnosesitzung vorbei, nicht allerdings ohne zuvor dafür zu sorgen, dass wir das Erlebte auch vergessen würden. Nur, bei mir gelang das nicht ganz, denn zumindest die Sache mit dem jungen Mann hatte ich mir merken können.

Es gab noch weitere solche Sitzungen in den folgenden drei, vier Jahren und immer ging es um die Zukunft. Einiges konnte ich mir davon merken. Mein Großvater erklärte mir während der Sitzungen, dass ich einmal weltberühmt würde, weil ich eine ganz großartige Entdeckung machen würde. Meine Erfindung sei eine Wunderwaffe und würde die Welt revolutionieren. Ich konnte mir damals das allerdings kaum vorstellen, und ich fragte meinen Großvater, was passieren würde, wenn es mir nicht gelingen würde. Da meinte er, ich solle es einfach behaupten, das würde schon reichen.
Die Hypnosesitzungen dienten seiner Meinung nach dem Zweck, mein Unterbewusstsein so zu programmieren, dass ich auch ganz bestimmt das Ziel erreichen würde. Ich schlug deshalb die Entwicklung eines Brettspiels vor, dieses Spiel sollte man dann unter Hypnose spielen. Und tatsächlich, bei der nächsten Sitzung hatte mein Großvater so ein Spiel. Es hieß, das Spiel des Lebens. Wir spielten dieses Spiel zusammen mit meiner Schwester, aber Einzelheiten habe ich nicht mehr in meiner Erinnerung.
Ein anderes Mal gab mein Großvater mir ein Buch unter Hypnose zu lesen, ich legte mich damit in die keine Bibliothek und las das ganze Buch in gefühlten zwei Stunden aus. Als ich aus dem Zimmer wieder heraus kam, löste mein Großvater die Hypnose auf und ich erinnerte mich nur noch an das Ende des Buches und seine Frage, ob ich es auch ganz ausgelesen hättee. Außerdem eröffnete er mir, dass ich dieses Buch einmal schreiben würde. Ich war darüber etwas erstaunt, denn wie konnte er ein Buch haben, dass noch gar nicht geschrieben war. Und dann, soweit ich mich erinnerte, handelte es von einer Geschichte aus dem alten Ägypten. Was hatte das mit mir und meiner Wunderwaffe zu tun?
Das Ende des Buches ging ungefähr so: Ein alter Schreiber saß mit einem seiner Schüler zusammen und sagte: „Ich habe Dir jetzt die ganze Wahrheit erzählt, aber der neue Pharao wird diese Wahrheit von den Wänden kratzen lassen, alle Aufzeichnungen werden vernichtet werden. Doch Du kennst sie jetzt, schreibe sie auf und sichere sie der Nachwelt.“ Wieso sollte ich so eine altägyptische Geschichte erzählen, ich dachte, ich sollte Physik studieren?

Aber die Hypnose war vorbei und so vergaß ich dieses Erlebnis für lange Zeit. Erst 2006 kam die Erinnerung an all diese Hypnosesitzungen wieder zurück und ich war entsetzt. Was hatte mein Großvater da für eine unmögliche Sache mit uns angestellt? Wieso hatte er ein Buch aus der Zukunft? Wie konnte er von meinem Bombini, also meiner Wunderwaffe, damals schon wissen? Und war mein fehlendes Physikstudium nun der Grund, wieso ich mein Bombini nicht hatte zum fliegen bringen können? Wer war mein Großvater eigentlich in Wirklichkeit? Hatte er auch Kontakt zu den Menschen aus der Zukunft bekommen? Hatten diese ihm das Buch gegeben? Wie konnte es sein, dass auch er in meine Wohnung gebeamt worden war? 20 Jahre nach seinem plötzlichen Tod. Und wieso musste ich umgebracht werden?
Ich kann Ihnen sagen, ich war ziemlich außer mir und ganz schön sauer auf meinen Großvater. Ich hatte den Eindruck, dass diese Hypnosesitzungen mir geschadet hatten. Man hatte Einfluss auf die Geschichte nehmen wollen und damit für mich alles nur noch viel schwerer gemacht. Ich hatte den Eindruck, dass diese Menschen aus der Zukunft in die Vergangenheit eingegriffen hatten und dass ihnen aber in Wirklichkeit nicht zu trauen war. Sie hatten in meinem Umfeld die Geschichte meiner Berühmtheit verbreitet und alle hatten sich davon blenden lassen. Man hatte ihnen erzählt, ich würde es ganz alleine schaffen und so hatte man sich von mir ohne schlechtes Gewissen einfach abgewendet. Selbst meinen Sohn hatten sie angesprochen und ihm eine Karriere als Schlagzeuger versprochen, doch davon konnte doch keine Rede sein, er spielte nicht ein einziges Instrument. Mein Sohn hatte mir gesagt: „Mutter, ich werde mit diesen Leuten gehen, ich werde dort ein wunderbares Leben haben. Dich muss ich dafür jedoch verlassen, doch das ist nicht weiter tragisch, denn Du wirst ja weltberühmt mit Deinem Bombini.“ Und so sah ich mich plötzlich von so gut wie allen verlassen und musste feststellen, dass diese ganzen Versprechungen Lügen waren. Ich wurde nicht weltberühmt, sondern man versuchte mich in den Wahnsinn und in den Selbstmord zu treiben. Und beinahe wäre dies auch geglückt. Aber letztendlich war mein Überlebenswille stärker und auch meine Nerven waren in der Lage die ganze Geschichte zu verkraften. Allerdings würde ich sagen, es war haarscharf. Ich hätte bei dieser ganzen Geschichte auch wirklich den Verstand oder mein Leben verlieren können.

Hochgeladen am 17.06.2010

Der Film zeigt die Anwendungsmöglichkeiten von EFT in professioneller Traumatherapie und Behandlung der PTBS. Unter www.heil-kunst.org bieten wir Ausbildungen in der klinischen Traumatherapie mit EFT und anderen Methoden an.

„Trauma heilen mit EFT Teil 1 und 2“. Ob ich noch eine Traumatherapie machen sollte? Oder habe ich diese ganze Geschichte auch ohne therapeutische Hilfe selbst verarbeitet? Mein regelmäßiger Besuch meiner Psychiaterin ist nämlich keine Therapie, es ist ein einfaches Gespräch mit anschließender Rezeptausstellung. Psychiater sehen in dem Medikament das beste Mittel, doch ich bezweifle dies. Ich habe wegen der unangenehmen Nebenwirkung der starken Gewichtszunahme jetzt auch durchgesetzt, dass ich mein Medikament absetzen werde. Ganz langsam will ich es ausschleichen lassen. Ich bin der festen Überzeugung, dass ich dieses Medikament nicht mehr benötige und sollte die Psychose dennoch zurück kommen, dann kann ich ja wieder Medikamente nehmen. Meine Psychiaterin ist skeptisch, aber ich glaube daran, dass meine intensive Auseinandersetzung mit mir und meinem verrückten Leben mir geholfen hat, die Geschichte zu verarbeiten. Dennoch würde mich eine Hypnosetherapie interessieren, denn dann würde ich vielleicht auch heraus finden, ob meine Erinnerungen der Realität entsprechen oder ob es sich bei den Hypnosesitzungen und alle dem, um Wahnvorstellungen handelt oder ich tatsächlich ziemlich schizophren bin. Ich kann einen Unterschied zwischen Wahn und Wirklichkeit nämlich nicht erkennen. Für mich ist es alles Realität gewesen. Und ich denke, es ist auch nicht egal, denn wenn meine Erlebnisse echt sind, dann hat es hier tatsächlich einen, ja mehrere Besuche von Menschen aus der Zukunft gegeben.

Veröffentlicht am 17.11.2012

16.11.2012 – Jo Conrad unterhält sich mit Autor Michael Elrahim Amira über Seelenpläne,

Schicksal, Aufstieg und freie Wahl.

„Rückverbindung der Seele – Amira 01 – Bewusst.tv Nov. 2012“ ist ein sehr interessantes Gespräch, dass Sie sich anhören sollten. Es zeigt auf, dass wir in unserem Leben einem weitestgehend selbstgewählten Lebensplan folgen, den wir uns vor der Inkarnation vorgenommen haben. Danach passiert uns genau das, was wir uns als Erfahrung gewünscht haben und auch das vermeintlich so Böse, was uns geschieht, erfüllt nur den selbstgewählten Plan. So gesehen gibt es auch keinen bösen Satan und auch seine verwerflichen Anhänger sind alle letztendlich Teil des Göttlichen. Und wir brauchen diesem Bösen einfach nur unsere Aufmerksamkeit zu entziehen und schon, so wird erklärt, fiele es in sich selbst zusammen. Nun, mir kommt das zwar auch ganz richtig vor, Satan ist sicherlich ein Teil Gottes, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man die Bösen deshalb einfach so weiter machen lassen darf. Es ist zu einfach zu sagen, die geopferten Babys haben sich die Qualen gewünscht und deshalb muss man sie auch nicht vor den Häschern bewahren. Ich bin mir sicher, jedes Kind möchte leben und erwachsen werden. Wenn dies jedoch verhindert wird, dann ist das einfach ein großes Unrecht. Wir sind darum alle aufgefordert diesen Verbrechern das Handwerk zu legen. Sich einfach abwenden und die Bösen ihr Unwesen treiben lassen, das kann nicht richtig sein.

„Bewusst.tv – Seelenpläne“ geht noch mal die Seelenpläne ein und Amira behauptet, dass wir alle vor einer Zeit der Fülle stehen, es kann nur noch maximal 20 Jahre dauern und die Welt wird völlig verändert sein, weil die Menschen anders sein werden. Und dann werden auch diese satanischen Kräfte keine Chance mehr haben sich durchzusetzen. Dies ist natürlich eine schöne Hoffnung, doch ich bin da skeptischer. Ich glaube, dass wir aktiv an der Verbesserung der Welt arbeiten müssen. Er meint auch, es reichen ein Promille seelenbewusster Menschen auf der Erde und schon wird auch dem Rest die Kraft der Seele offenbar. Das ist natürlich zu hoffen, aber ich habe gerade an die vielen hungernden Afrikaner in ihren Flüchtlingslagern gedacht und ich frage mich, wie sollen sie den Hunger überwinden? Denn solange ein Mensch um sein körperliches Überleben kämpfen muss, ist es sehr schwierig sein Schicksal mit Freuden anzunehmen. Die Angst vor dem nächsten hungrigen Tag öffnet einen nicht für die geistigen Freuden. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass diesen Flüchtlingen die Fülle winkt, nur weil in der westlichen Welt Millionen geistig erwachen. Es sei denn, diese Millionen würden dafür sorgen, dass zum Beispiel die Entwicklungshilfe endlich eine echte Hilfe zur Selbsthilfe würde und die dortigen Menschen endlich wieder sicher in ihren kleinen Dörfern leben könnten. Um die Welt wirklich in ein Reich der Fülle, also in ein wahres Paradies zu verwandeln, muss gehandelt werden. Menschen müssen einander helfen, dass heißt, wir reichen Länder müssen aufhören die armen Länder auszubeuten. Wir dürften nicht mehr auf ihre Kosten leben. Und dass hieße auch, dass unsere Hühnchen nicht mehr auf den Märkten in Afrika landen dürften. Dies zerstört nämlich den dortigen Bauern das Geschäft und treibt sie in die Abhängigkeit und Armut. Da dies nicht nur für die Hühner gilt, sondern für fast alle Bereiche bis hin zur Textilherstellung, liegt es ganz entscheidend an unserer westlichen Art Geschäfte zu machen. Wir sollten die Globalisierung in diesem Punkt wirklich sehr kritisch betrachten. Ob ein Seelenerwachen von einigen Millionen ausreicht diese Perversionen zu beenden, also, ich bin mir da nicht so sicher.

Veröffentlicht am 09.10.2015

Kongress 2015 „Neue Wege im Wandel der Zeit“

Wir organisieren mit Freude, Motivation und der Kraft aus der Mitte, den Kongress 2015 als einmaliges Erlebnis für Sie als Aussteller und Besucher im Miteinander. Erleben heisst, Menschen treffen, Informationen austauschen, Verbindungen schaffen, Kontakte knüpfen, neue Energien fördern und Netzwerke im Team neu gestalten und erleben im Miteinander…

„Alpenparlament.TV – Bewusstsein für eine neue Zeit (Bruno Würtenberger)“ auch hier wird auf die schöne Zukunft gebaut, mindestens in 20 Jahren sei sie da. Ich habe dieses Video an anderer Stelle schon mal empfohlen und es mir nun auch zum zweiten Mal angeschaut. Das ist eigentlich das Schöne an diesen ganzen Gesprächen, sie sind auch bei mehrmaligem Hören nie langweilig. Bruno Würtenberger ist ein interessanter Mensch und auch er ist wie Amira davon überzeugt, dass die Menschheit nun nach 2012 in eine neue Phase eintritt, die dem Bösen die Macht entzieht und das Gute und Schöne erblühen lässt. Nun, es ist wirklich nur zu hoffen, dass diese Optimisten Recht behalten.
Er geht ebenfalls davon aus, dass unser Leben einem Seelenplan folgt und ich habe mich gefragt, ob mein Bombini-Projekt auch einem solchen Plan folgte. Allerdings hat es dabei starke äußere Kräfte gegeben, die dagegen angekämpft haben. Wusste ich das, als ich mich für dieses Leben entschieden habe? Ich muss sagen, ich war immer sehr zuversichtlich und sicher, mein Projekt irgendwie zum Erfolg zu bringen und die besorgten Blicke meines Großvaters und meines Kumpels Michael habe ich einfach abgeschüttelt. Sie wussten offensichtlich, was mir bevorstand und ich tat ihnen irgendwie leid.

Mein Großvater kam zu mir in seiner alten Gestalt, obwohl er schon 20 Jahre tot war. Er setzte sich zu mir an den Esstisch und meinte: „Monica, wir werden Dich umbringen müssen um zu beweisen, dass Du unsterblich bist.“ Und ich war einverstanden, mit einer Einschränkung, ich meinte zu ihm: „Ich will mich aber danach an alles wieder erinnern können, denn ich weiß so viele wichtige Dinge, die dürfen nicht verloren gehen.“ Mein Großvater sagte mir dies zu und so war ich beruhigt. Er aber schaute mich mit großem Ernst an und ich fragte mich, was er wohl wusste, was ich nicht weiß. Heute weiß ich es, denn die ganze Geschichte hat mich wirklich an den Rand des Wahnsinns gebracht. Und wenn ich an meine Frustration nach dem Gedächtnisverlust denke, also wirklich, das möchten Sie nicht erleben. In dieser Zeit fühlte ich mich dermaßen allein und auch von Gott verlassen, ja, ich machte ihn für mein Unglück verantwortlich. Wieso hatte er dieses Unglück geschehen lassen? Warum hatte er mir nicht geholfen erfolgreich zu sein? Hatte ich nicht wirklich alles getan um seine Unterstützung wert zu sein? Ja, hatte er mir etwa den Blitz geschickt? Und wenn er es nicht war, wer dann? Wer außer Gott hatte so eine Macht? Wer hatte die Macht mich in meinem Innern und in meinem Geist so zu beschädigen? War mir das alles wirklich klar gewesen, bevor ich auf die Welt kam?

Ich habe eine Erinnerung an die Zeit vor meiner Geburt. Ich hatte den Eindruck ein Kind zu sein und ich ging mit einem alten Mann an der Hand. Dieser Mann ließ mich die Erde schauen und ich durfte mir aussuchen wo ich leben wollte. Ich sah von oben auf die Ludenbergerstraße in Düsseldorf, ich sah das Haus in dem mein Großvater lebte und da wusste ich, da will ich hin. Ja, ich wusste, wenn ich in diese Familie hinein geboren würde, dann würde ich meinen Seelenplan erfolgreich durchleben können. Ich hatte einen Plan und ich war in der Lage in die Zukunft zu sehen. Und diese Familie da unten, die war für mich genau der richtige Ort.
Wenn man dann bedenkt, wie problematisch meine Kindheit wurde, wie enttäuschend die Erfahrungen mit meinem Vater waren, wie schwierig meine Mutter für mich war, dann habe ich vielleicht doch nicht genau genug hingesehen. Ich sah nur das schöne, große Haus und wusste, dieses Haus ist der richtige Ort für mich.
Und dieses gute Gefühl hatte ich auch, als mein Großvater mir meine Ermordung ankündigte. Ich wusste, es war der richtige Weg. Nur, wie unendlich schwer er werden würde, das habe ich nicht vorausgesehen. Mir ging es einzig nur um meinen Auftrag und den wollte ich erfüllen, komme was da wolle. Und Sie sehen es ja, ich lasse nicht locker, ich will der Welt immer noch mein Bombini bringen.

Um zum Ende des Kapitels noch mal auf die kommende, schöne Zukunft zurück zu kommen, schauen Sie sich das Video „Alpenparlament.TV – Die Welt der Maya und der Außerirdischen“ an. Dann erfahren Sie, dass auch die Maya diesen Schritt in eine neue, schönere Menschheitsära für die jetzige Zeit angekündigt haben. Außerdem hören sie von interessanten Begegnungen der Maya mit Außerirdischen. Ich sage es ja immer wieder, die Interviews und Gespräche, die Sie im Internet finden können, sind sehr oft sehr aufschlussreich. Es ist wirklich ein Jammer, dass Sie solche guten Sendungen im Fernsehen nie präsentiert bekommen. Ich habe heute Mittag kurz den Fernseher angemacht und stellte fest, dass es dort Sendezeit dafür gibt, der Kanzlerin beim Händeschütteln zu zu sehen. Sie stand vor einer Reihe von europäischen Fahnen und wartete dort auf die hereintröpfelnden Teilnehmer einer Konferenz. Die Kameras waren alle auf sie und ihre Begrüßungen gerichtet. Ich habe mich gefragt, was das für eine wirklich belanglose Information ist. Es ist absolute Zeitverschwendung. Darum noch mal mein Appell, machen Sie die Kiste aus und schauen Sie sich stattdessen im Internet um. Ich habe Ihnen einige Titel vorgeschlagen, sie brauchen Sie nur bei Google in die Suchmaschine einzugeben und schon können Sie sich mit einem Klick zum Video führen lassen. Ich denke, das Internet ist das Fernsehen der Zukunft. Sie bestimmen dabei selbst was, wann und wo Sie sich etwas anschauen, und wenn Sie sich zwischendurch etwas zu Trinken holen wollen, dann drücken Sie einfach auf die Pausetaste. Das klassische Fernsehen ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Und außerdem ist es oft wirklich total langweilig, wenn nicht sogar geistverpestend. Ich weiß wirklich wovon ich rede, denn ich habe in den letzten Jahren sehr viel vor der Glotze gehangen. Ich habe mir zwar eingebildet dort nur „gute Sendungen“ anzuschauen, doch kannte ich einfach das Internet nicht.

Die Hutterer und Co

Ich habe ja nun schon oft über das Fernsehen geschimpft, aber gestern Abend habe ich ihn dann doch mal wieder an gemacht und Glück gehabt. Auf 3SAT gab es einen interessanten Film über die Hutterer in Kanada und ich habe auch bei You Tube einen kleinen Film über sie gefunden. „Zu Erinnerung an Bernd Längin, den „Doktor der Schrift““. Es gibt noch einige weitere Filme, doch die sind fast alle auf englisch. Hier in Deutschland scheinen sie kein großes Thema zu sein, dabei kommen die Hutterer eigentlich aus Deutschland/Österreich. Sie leben ähnlich wie die Amisch in einer religiös geprägten Gemeinschaft und sie versuchen sehr autark zu sein. Die Hutterer sind dabei relativ modern, denn während die Amisch in Kutschen fahren und auch den elektrischen Strom ablehnen, fahren die Hutterer große moderne Landwirtschaftsmaschinen und auch in der großen Gemeinschaftsküche sieht es aus wie in einer modernen Großküche. Sie haben ihre eigenen Schulen und Kindergärten, es gibt untereinander kein Geld und die tägliche Andacht am Nachmittag gehört zu ihrem Alltag. Besonders interessant fand ich die Geldlosigkeit. Jeder bekommt das was er zu einem guten Leben benötigt, von der Wohnungseinrichtung bis zur Kleidung. Die wird allerdings möglichst selbst genäht. Die Hutterer-Gemeinden sind relativ wohlhabend, denn das gesamte, gemeinsam erwirtschaftete Geld landet auf einem Gemeindekonto. Dort sammeln sich durchaus Millionen an. Dieses Geld ist für die Bedürfnisse aller da, aber vor allen Dingen wird es in den Aufbau der Gemeinde gesteckt.
Sie betreiben moderne Landwirtschaft und handwerkliche Betriebe, Fensterbau zum Beispiel. Es gibt einen Manager, der sich um die Finanzen kümmert und den geschäftlichen Kontakt zur Außenwelt hält. Die Gemeindemitglieder selbst bleiben meistens unter sich. Sie brauchen das Außen mit seinen Verlockungen nicht. Wer diesen Verlockungen jedoch erliegt und lieber in der Stadt leben will, nun, der muss die Gemeinschaft verlassen.
Mich hat dieses Lebenskonzept beeindruckt und ich könnte mir durchaus vorstellen, dort zu leben und zu arbeiten. Einziger Haken wäre für mich die Sache mit der Religion. Ich habe nichts gegen ein religiöses Leben, vor allen Dingen nicht, wenn es so konsequent gelebt wird wie bei diesen Hutterern, aber die fehlende Gleichberechtigung würde mich sehr stören. In ihren Augen ist der Mann ein Stellvertreter Gottes, während die Frau ihm untertan ist. Aber gut, wenn man in so eine Gesellschaft hinein wächst, dann stört es die Frauen vielleicht nicht so sehr. Ich aber würde lieber in einer Gemeinde leben, in der Mann und Frau gleichberechtigt sind und natürlich auch gemeinsam Entscheidungen treffen. Das ist bei den Hutterern nicht der Fall, dort entscheiden ausschließlich die Männer.
Aber abgesehen von diesem Punkt gefällt mir ihre Lebensweise gut, denn sie sind sehr autark und sie leben untereinander ohne Geld. Das gefällt mir am Besten. Auch ich träume von einer Gesellschaft ohne Geld. Ich halte persönliches Geld in Wahrheit nicht für nötig. Die Gemeinschaft kann natürlich Geld besitzen, denn nur so können sie sich Produkte der Außenwelt kaufen, was natürlich gut ist. Aber untereinander, innerhalb der Gemeinde ist Geld überflüssig, wenn jeder seine Aufgabe hat, wenn alle zusammen essen, wenn für Kleidung und die anderen Produkte des täglichen Bedarfs gesorgt ist, was brauch man dann noch Geld? Will ein Hutterer doch mal hinaus in die Welt, dann bekommt er eine Kreditkarte in die Hand und gut ist. Würden natürlich alle in einer solchen Gemeinschaft leben, dann bräuchte man auch im Außen kaum noch Geld.
In Kanada gibt es, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, 50 000 Hutterer und die tauschen untereinander ihre Produkte. Eine Gemeinde baut Fenster, die andere hat eine große Schweinezucht. Warum also nicht ein Fenster mit einem guten Schinken bezahlen? Ich denke, wenn wie befürchtet, dass Weltfinanzsystem zusammen bricht, dann werden diese Gemeinden die geringsten Probleme haben und vielleicht schließen sich dann auch anderen Orts Menschen zu solchen Gemeinden zusammen und tauschen untereinander. Es muss ja nicht eine so streng religiös lebende Gemeinschaft sein. Es geht vor allen Dingen um die Art der Selbstorganisation.

Hochgeladen am 21.08.2011

„Am Ende der Welt“ — in Libby, ganz im Westen des amerikanischen Bundesstaates Montana — lebt der „Amish“ Ora Miller mit seiner Frau, seinen Kindern und Enkelkindern und einigen Dutzend anderen Glaubensgenossen. Die Amischen (engl. Amish people) sind eine christliche Religionsgemeinschaft, die im Umgang mit der Moderne äußerst zurückhaltend ist. Die Amish von Libby betreiben ein Sägewerk und stellen Blockhäuser her. Mehrere Wochen erlaubten Ora und seine Leute dem Fernsehteam einen Einblick in ihr religiös bestimmtes Leben. Es entstand das Bild einer Glaubensgemeinschaft im Aufbruch. Traditionelle Werte und fortschrittliche Tendenzen prallen offen aufeinander.

Auch die Amisch kamen einst aus Deutschland und wie „Gottes stille Rebellen – Die Amisch in den Rocky Mountains“ zeigt, verändert sich ihre Gemeinschaft auch. Die Jungen tragen normale Kleidung und haben zum Beispiel den Wunsch Musiker zu werden. Für die Alten hingegen ist es nicht einfach zu sehen, dass die Moderne auch bei ihnen einzieht, doch ist es auch für sie bequemer mit dem Auto zu fahren als mit der Kutsche. Die Amisch zumindest in diesem Film sind dabei sich zu öffnen, auch für die Menschen außerhalb ihrer Gemeinschaft, aber ihre Religiösität wollen sie nicht aufgeben und ich denke, das ist auch gut so. Ich selbst bin ja auch religiös, nur habe ich mir halt ein ganz eigenes Bild von Gott gemacht. Ich glaube an einen Gott, der die Geschicke des Universums lenkt. Er hat alle Universen erschaffen und er wünscht sich, dass sie belebt sind und dass sich die Lebewesen darin wohl fühlen. Er will, dass sie friedlich und kreativ sind. Er will Vielfalt, auch Vielfalt im Glauben. Es ist ihm egal, wie die Menschen und anderen intelligenten Wesen ihren Glauben leben, aber die Hutterer und Amisch sind ihm sicherlich sehr sympathisch. Denn sie leben in einer guten Gemeinschaft, sie halten zusammen und schauen auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Aber er ist auch offen für andere Glaubensrichtungen, wichtig ist nur, dass die Menschen miteinander in Frieden leben. Ob sie ihn nun anbeten oder nicht, das ist ihm nicht wichtig. Aber natürlich freut er sich, wenn er als der Erschaffer der Welten erkannt und ja, auch bewundert wird. Er selbst lebt in einem Paradies und er wünscht sich, dass auch die Lebewesen in seinen Universen in einem Paradies leben. Die Voraussetzungen dafür sind überall vorhanden.

Veröffentlicht am 23.01.2014

Drei Menschen erzählen, wie sie im Wagendorf Karow leben und welche Besonderheiten das Leben im Wagen und im Wagendorf mit sich bringt.

„Leben im Wagendorf“ ist eine andere Alternative, doch in Deutschland ist es nicht leicht eine Standortgenehmigung für diese Lebensform zu bekommen. Diese Menschen leben auch in einer Gemeinschaft, doch spielt für sie Religion keine große Rolle, ich denke, jeder glaubt was er will oder er lässt es auch bleiben. Wichtig ist das Zusammenleben und die Individualität des Einzelnen. Man ist Künstler, Musiker, Angestellter oder Student. Jeder bastelt an seinem Wohn- oder Bauwagen, vielleicht ist es auch ein ausrangierter Zirkuswagen. Im Sommer findet viel im Freien statt, im Winter hockt man gemütlich im geheizten Wagen bei einer Tasse Tee zusammen. Individualität wird großgeschrieben, auch wenn es einige gemeinsame Dinge gibt, wie das Dixiklo oder die Wasserstelle. Mir würde so ein Leben auch gefallen können.

Veröffentlicht am 29.09.2015

Gabi Bott vom Ökodorf Sieben Linden erklärt uns, worauf es ankommt, wenn man sich ein Leben außerhalb konventioneller gesellschaftlicher Strukturen aufbauen will. Sieben Linden ist ein teilautarkes Dorf in der Altmark/Sachsen-Anhalt, das auf den Prinzipien der solidarischen Ökonomie, ökologischen Nachhaltigkeit und der politischen Teilhabe seiner Bewohner fernab von gesellschaftlichen Zwängen basiert. Hier steht das soziale Miteinander im Mittelpunkt…

Doch noch attraktiver und nachhaltiger ist ein Leben zum Beispiel in einem Ökodorf. „Deutsches Ökodorf „Sieben Linden““ zeigt, so ein Dorf kann auch der ganzen Gesellschaft Antworten liefern, wie man sich organisieren kann, ohne einen riesigen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen. In „Sieben Linden“ wird ein Zusammenleben ermöglicht, in dem jeder sehr individuell seinen Alltag gestaltet, aber dennoch die Vorteile von gemeinschaftlichen Nutzungen erfährt. Ich habe den Eindruck, Deutschland hat die alte Idee einer guten Gemeinschaft wie zum Beispiel der Amisch und Hutterer nicht aufgegeben, sondern es wird daran weitergearbeitet. In „Sieben Linden“ ist die Religion allerdings eine persönliche Angelegenheit und daher sicherlich auch sehr vielfältig. Meinem lieben Gott wird dies gefallen.

Veröffentlicht am 31.10.2014

„(Dokumentation) Das Dorfexperiment – Gemeinsam in die Zukunft“ ist auch so eine Alternative, wo Menschen sich zusammentun und ein eigenes Dorf aufbauen. Der sogenannte Tempelhof will auch eine eigene Schule für die Kinder, eine Schule, die etwas freier und kindgerechter ist als die klassische Schule. Es wird auch eine freiwillige, gemeinsame Spiritualität gelebt, doch zur Zeit geht es vor allen Dingen um den gemeinsamen, baulichen Aufbau. Dies gilt auch für die Selbstversorgung mit Pflanzen und die Haltung von Tieren, zum Beispiel Ziegenhaltung und Produktion von Ziegenjoghurt und Käse. Noch ist das Leben nicht perfekt, aber alle sind engagiert dabei ein kleines Paradies für die Gemeinschaft zu erschaffen. Ich finde alle diese Projekte wirklich super und ich bedaure selbst finanziell nicht unabhängig genug zu sein, um mich so einer Gemeinschaft anzuschließen. Denn, dies ist heute immer noch ein Problem, diese Lebensform bedeutet nämlich immer auch erst mal Investition, eine Investition in die Zukunft. Aber was ich besonders schön fand an dieser Dokumentation, den Kindern scheint es sehr gut zu gefallen. Und Kinder sind wie es dem Tempelhof ganz bewusst ist nun mal die Zukunft einer jeden Gemeinschaft.

Ich denke, diese Projekte werden in den kommenden Jahren zunehmen und sie werden sehr unterschiedlich sein. Doch eines haben alle gemeinsam. Das Prinzip der Selbstversorgung in der sozialen und auch spirituellen Gemeinschaft. Noch vor 20 Jahren waren solche Projekte ein Wunsch von Hippies und gesellschaftlichen Aussteigern, heute wird es zu einem Lebenstraum von ganz normalen Bürgern. Ich denke, diese Lebensgemeinschaften sind ein gutes Modell für die Zukunft und hoffentlich auch irgendwann für Hartzianer.
Ich habe mir immer schon vorgestellt, dass sich Hartzianer in dieser Weise zusammentun, doch habe zumindest ich hier in meinem Umfeld die Erfahrung gemacht, dass die Menschen, die auf HartzIV angewiesen sind, sehr auf sich selbst zurück geworfen sind. Ich wollte mit ihnen und anderen nur schon mal einen Verein gründen, KUBIKU sollte er heißen, Verein zur Förderung von Kunst, Bildung und Kultur. Doch konnte ein gemeinsamer Geist sich nicht entwickeln, weil alle mehr auf ihre eigenen Wünsche und Probleme fixiert waren. HartzIV fördert nicht unbedingt ein kollektives Miteinander, sondern jeder kämpft auf dem Amt um seine eigenes Überleben. Er muss an irgendwelchen Maßnahmen teilnehmen und sich immer und überall um Arbeit bemühen. Dass der gemeinsame Aufbau eines Kollektivs auch für die Gesellschaft einen Vorteil schaffen würde, dass wird auf einem ARGE-Amt leider nicht erkannt und darum auch nicht gefördert. So ein Dorfleben ist also heute immer noch ehr ein Luxus, den sich nur Besserverdienende leisten können. Im Tempelhof muss zum Beispiel eine genossenschaftliche Einlage von vielen Tausend Euro gemacht werden, eine Summe, die ein Hartzianer einfach nicht hat. Darum bin ich auch für das bedingungslose Grundeinkommen, denn dies würde „Arbeitslosen“ die Möglichkeit geben sich mit ihrer Person, in eine Gemeinschaft einzubringen. Sie wären zumindest in bescheidenem Umfang unabhängig und könnten ihre Kraft, ihre Fantasie und ihr Engagement für den Aufbau einer kleinen Dorfgemeinde einsetzen. Ich wäre bestimmt mit dabei.

Hochgeladen am 19.11.2011

„Deshalb entwickeln wir uns nicht weiter Dokumentation Deutsch“ klingt zwar etwas negativ, aber der Film selbst ist sehr erfreulich und positiv. Schauen Sie ihn sich bitte an und lassen Sie sich ermutigen. Und vor allen Dingen hören Sie gut zu, wenn es um den Torus geht, denn er erklärt Ihnen viel über mein Bombini. Denn diesem Torus fehlt eigentlich nur das von mir angenommene Torsionsfeld. Alles andere sehe ich ganz genauso. Der Torus ist das Grundprinzip des Universums und des Lebens darin. Wenn Sie sich beim Betrachten der wirklich sehr schönen Animationen einfach nur auch noch das Wirbelfeld im Vakuum dazu vorstellen, dann verstehen Sie das Bombini. Warum das Torsionsfeld so wichtig ist? Nun, es ist der Bewegungsantrieb aller Elektronen und damit auch der Motor für ein Bombini-Raumschiff. Es ist unsere Telefonverbindung ins All und noch viel mehr. Ich habe in meinem ersten Buch ja ausführlich darüber berichtet und ja, ich glaube wirklich an die Existenz des Torsionsfeldes, auch Skalarfeld genannt. Das hat mir persönlich an diesem Film noch gefehlt, ansonsten fasst er praktisch alles zusammen, was ich mit meinen zwei Büchern erzählen und vermitteln möchte. Wenn Sie also bisher noch kein  THRIVE-Video gesehen haben, dieses sollten Sie sich dieses unbedingt anschauen.

 

„Medizinischer Durchbruch: Brasilien bewilligt Präparat aus

Hanf-Cannabidiol (CBD) für die Krebsbehandlung

https://2.bp.blogspot.com/-z39yGewozw8/VzmCNxi24JI/AAAAAAAAStc/y0Ps12Nvo6grCVEb_T28Avqte3OPxYRhACLcB/s1600/shutterstock_230578153.jpg

Posted: 17 May 2016 08:32 AM PDT – Mike AdamsIn einem fantastischen medizinischen Durchbruch zugunsten der Gesundheit hat die brasilianische Regierung ein Präparat der Medical Marijuana, Inc., aus Hanf-Cannabidiol (CBD) für die Behandlung von Krebspatienten zugelassen. Das Präparat mit dem Namen »Real Scientific Hemp Oil« (RSHO) ist außerdem als verschreibungspflichtiges Medikament bei Epilepsie, Parkinsonkrankheit und chronischen Schmerzen bewilligt worden. Mit diesem Schritt setzt sich Brasilien, was mitfühlende, sichere und erschwingliche Medikamente anbelangt, mit denen schwere Krankheiten wie Krebs behandelt werden können, weit vor die USA. »Wir zollen der brasilianischen Regierung, die beschloss, dass Hanf-CBD-Öl für ihr Volk zugänglich sein soll, aus mehreren Gründen höchsten Respekt«, sagt Dr. Stuart W. Titus, Geschäftsführer von Medical Marijuana, Inc. »Brasilien ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie eine Staatsregierung auf humanitäre Interessen reagiert und schnell und gewissenhaft Gesetze im Dienste der Gesundheit und des Wohlergehens ihres Volkes – insbesondere der Kinder – einführt.«…  Copyright © 2016 NaturalNews Bildnachweis: Aliwak / Shutterstock

zeitzumaufwachen.blogspot.de.

 

Der Euro und die Presse

Veröffentlicht am 09.05.2012

…soon with english subtitles!!! Zwei Tage nach der Schicksalswahl in Griechenland zeichnen Frontal21-Autoren nach, wie es zu der schwersten Krise der Euro-Zone kommen konnte. Die ZDF-Dokumentation zeigt eine von Wunschdenken und Ignoranz geprägte Politik, die Griechenland in den Abgrund führte – und wie die deutschen Bürger von der Politik systematisch getäuscht werden. Für die Dokumentation waren die Autoren in Griechenland unterwegs, sprachen mit Verlieren und Gewinnern der Krise… von M. Haselrieder, K. Hinterleitner und R. Laska …

„Dokumentation: Die Griechenland-Lüge“ zeigt, was mit einem Land geschieht, dass keine vernünftigen Strukturen hat. Doch wir brauchen eigentlich nicht mit dem Finger auf die Griechen zu zeigen, uns kann es schnell ganz ähnlich ergehen, denn unsere Staatsschulden sind in Wahrheit auch mindestens doppelt so hoch wie behauptet. Und wenn wir uns weiter für die klammen Eurostaaten in die Pflicht nehmen lassen, dann steigt unsere Staatschuld ebenfalls bis wir pleite sind. Und was dann? Wie viele Menschen werden bei uns auf die Straßen gehen? Was ist dann mit unserer Kriminalitätsstatistik? Wie viele Obdachlose werden auf den Straßen campieren? Werden unsere Reichen dann nicht auch ins noch nicht zusammengebrochene Ausland verschwinden? Wie niedrig können bei uns die Löhne noch werden? Was ist mit den ganzen Hartzianern? Wird ihre Hilfe zum Lebensunterhalt dann auch gekürzt? Was wird sich das Volk wohl alles an Kürzungen und Steuererhöhungen bieten lassen? Noch sieht es ja zumindest oberflächlich betrachtet bei uns ganz gut aus, doch das dachten die Griechen über ihre Situation auch. Auf jeden Fall gibt es auch hierzulande eine ganze Reihe an Kritikern und Mahnern. Wir sollten ihnen gut zuhören.
Zum Schluss der Dokumentation fiel die Lösung für Griechenland sehr kurz aus, doch auch ich Teile diesen Ratschlag. Und der heißt, raus aus dem Euro. Der griechische Staat sollte wieder seine eigene Währung drucken und damit zumindest die Binnengeschäfte befeuern. Ich frage mich wirklich, warum die Griechen sich nicht dazu entschließen können. Die neue Drachme ist ihre einzige Chance, meiner Meinung nach. Und ich stehe damit nicht alleine. Ich sehe Geld als ein reines Zahlungsmittel, es soll den Warenaustausch vereinfachen. Sein Wert wird durch die dagegen stehenden Waren und Dienstleistungen bestimmt. Warum nutzen die Griechen nicht die Chance und bauen ein ganz neues Zahlungssystem auf. Das sogenannte Fließende Geld. Hören wir vielleicht nichts von solchen Bestrebungen, weil unsere Medien dieses Thema nicht in unsere Wohnzimmer tragen wollen, oder wissen die Griechen wirklich nichts von dieser Alternative? Viele können gut deutsch und haben bestimmt auch Internet. Sie sollten sich mal bei der Wissensmanufaktur umschauen und sich das System genau erklären lassen. Sie könnten aber auch einfach Regionalwährungen einführen, gut funktionierende Beispiele gibt es mehrere. Aber auf jeden Fall sollten die Griechen sich gegen die gestiegenen Rüstungsausgaben zur Wehr setzen, das ist wirklich dreist. Die Mütter müssen ihre Kinder an Hilfsorganisationen abgeben, aber der Staat kauft U-Boote in Deutschland. Ungeheuerliche Schweinerei, und ich befürchte, man hat die Griechen sogar dazu gezwungen. Wenn ihr von den Krediten keine Waffen kauft, dann gibt es kein Geld. Ich glaube ja nicht, dass es bei uns wirklich auch so schlimm kommen wird wie in Griechenland, aber die Tendenz geht dennoch genau da hin. Es gibt einfach starke Kräfte und Einflüsse, die sich ein bis über die Ohren verschuldetes Europa wünschen.
Doch, ich sehe in der kommenden Krise auch eine große Chance. Wenn das vermeintlich so bequeme Zins-System zusammenbricht, dann gibt es Raum und Zuspruch für ein neues System. Und ich glaube, in Deutschland wird sich dieses neue System sehr schnell herumsprechen und damit auch realisieren können. Die Hoheit über das Geld muss wieder beim Staat oder eben bei der Gemeinde bzw. der Region liegen. Den privaten Banken gehört das Recht, Geld zu schöpfen und gegen Zins zu verleihen wieder abgenommen. Die Bevölkerung muss sich dieses kriminellen Finanzsystems nur erst mal bewusst werden. Aber zur Zeit geht es dem Großteil der Menschen in diesem Land noch zu gut. Mein Osram hat Arbeit und bekommt ordentliches Geld dafür, damit kommt er gut über die Runden. Solange dies so bleibt, wird sich nichts bei uns verändern. Aber wenn das System zusammenbricht, dann wird auch er merken, dieses Zins-System ist immer zum Scheitern verurteilt. Vielleicht interessiert er sich dann ja auch endlich mal für die Alternativen.

„Kann nicht sein, was nicht sein darf?!“ ist ein Film über die Medien, Presse, Fernsehen und zum Schluss auch über das Internet. Nun, ich habe Sie ja schon öfter auf die fehlende Freie Presse hingewiesen. Hier kommen jedoch Fachleute des Metiers zu Wort und danach sieht es bei den Medien tatsächlich nicht sehr gut aus. Aber das Internet wird hoffentlich immer stärker zu einem notwendigen Korrektiv. Haben wir also mit dem Film über Griechenland wirklich die Wahrheit über die Hintergründe des großen Bankrotts dieses Landes vernommen? Ich frage mich, erfahren wir über das heutige Griechenland die Wahrheit? Gibt es dort wirklich keine Alternativbewegung? Gibt es dort keine alternativen Ökodörfer? Keine „hutterisch“ angehauchten Kommunen? Sind die jungen Griechen wirklich jetzt so gelähmt, dass ihnen nur das Auswandern bleibt? Oder tun sich doch einige zusammen und machen sich autark? Gibt es dort nicht vielleicht doch Menschen, die an einer eigenen, neuen, fließenden Währung arbeiten? Mich würde es wirklich sehr interessieren, was für Lösungen die Menschen sich suchen. Aber davon hat man in dem Griechenland-Film nichts gehört und es gab nur diesen einen kleinen Ratschlag besser aus dem Euro auszusteigen, doch wirklich diskutiert wurde er dann leider nicht. Medien, ich sage es ja, sie sind sehr oberflächlich in der Betrachtung eines Sachverhaltes oder eines Problems. Leider finde ich dazu zumindest bisher auch nichts bei You Tube. Es könnte doch einen Film über so eine mögliche, alternative Kommune in Griechenland geben. Aber vielleicht suchen auch Sie mal danach.

Veröffentlicht am 06.04.2013

Quelle: http://bewusst.tv/propagandalugen

Info: http://www.compact-magazin.com

„Bewusst.tv – Propagandalügen (Jürgen Elsässer)“ zeigt Ihnen am Beispiel Iran wie verzerrt und wahrheitswidrig unsere Medien tatsächlich sind und was es für unsere Informiertheit bedeutet, wenn die Presse nicht ehrlich berichtet. Erinnern Sie sich nur, was Sie bisher in den Medien über den Iran und seine angebliche Atombombenambitionen gehört haben. Wussten Sie darüber hinaus irgendetwas Handfestes über dieses Land? Fragen Sie sich nicht auch, was Sie von den Medien in unserem Land noch halten können? Wem kann man noch vertrauen? Wer ist wirklich objektiv? Ist es nicht so, dass uns nur Lügen und Halbwahrheiten aufgetischt werden? Nur, wie kommt so etwas zu Stande? Wer beeinflusst die Chefredakteure dermaßen, dass sie die Wahrheit verdrehen? Nun, ich erinnere mich in einem der von mir empfohlenen Videos gehört zu haben, dass die Kanzlerin schon zwei mal alle Chefredakteure der Zeitungen und Fernsehanstalten zu sich bestellt hat und dort die Anwesenden verpflichtete über den Euro und Europa nichts Negatives zu veröffentlichen. Die Leute wurden ganz klar auf Linie gebracht und wer sich davon absetzt, was hat er zu befürchten? Was für ein Druckmittel wurde dort benutzt? Ich weiß es nicht, aber wahrscheinlich hat es etwas mit Geld und Einfluss zu tun. Die Frage ist nun, gibt es auch für andere Themenbereiche solche Vorgaben? Chemtrails sind ein Hirngespinnst, 9/11 ist ein Terrorakt von radikalen Moslems, der ESM ist alternativlos, Chemotherapie ist gut und so weiter, die Liste ließe sich wahrlich verlängern. Ich bin wirklich ziemlich erschüttert, denn auch ich habe mir lange versucht mit Hilfe der Massenmedien ein Bild von der Welt zu machen. Jetzt fühle ich mich ehrlich gesagt von diesen Medien ziemlich verarscht. Aber, zum Glück gibt es ja das Internet und man bekommt auch mal eine andere Version zu hören. Ich bin mal gespannt wie lange das Internet noch so unabhängig und frei ist. Ich bin mir sicher, im Hintergrund bereitet man schon eine Einschränkung dieser Freiheit, ja eine Zensur vor. Nutzen Sie also das Netz zur Meinungsbildung, solange dies noch uneingeschränkt möglich ist.

Veröffentlicht am 27.03.2013

Achten Sie bei diesem Video „Egon Bahr über Putin und Russland“ auf die Art der Fragen des Journalisten. Ich finde, man hört sehr leicht heraus, dass er Putin gerne als einen schlimmen Diktator darstellen würde, doch Egon Bahr ist meiner Meinung nach sehr fair Putin gegenüber und er antwortet gut. Sie wissen ja, wenn Sie mein erstes Buch gelesen haben, dass ich ein Fan von Putin bin, auch wenn ich natürlich auch sehe, dass er kein „lupenreiner Demokrat“ ist. Doch was ich von unserer Demokratie halte, dass habe ich ja auch schon hinreichend erzählt. Putin hat sein Land jedenfalls vor den Abgrund gerettet und so wie Bahr sehe auch ich, dass Russland zur Zeit keinen besseren Präsidenten haben kann. Gut fand ich auch, dass er Merkels marktkonforme Demokratie der gelenkten Demokratie Putins gegenüberstellte, doch natürlich wurde von dem Journalisten eine Kritik unserer vermeintlich so wunderbaren Demokratie schnell weggewischt. Ist halt ein ARD-Interview gewesen. Aber dennoch, Egon Bahrs Sicht der Dinge hat mir sehr gefallen. Ich bin auch der Meinung, dass wir uns einer strategische Partnerschaft mit Russland nicht länger verweigern sollten. Klar, das würde Amerika nicht so gerne sehen, ja, sie würden wohl sogar recht böse werden, aber von diesen falschen Freunden sollten wir uns sowieso, meiner Meinung nach, etwas befreien. „Egon Bahr: SPD-Politiker, Vordenker und Stratege SWR 1 Leute“ empfehle ich Ihnen, wenn Sie diesen Mann und sein politisches Wirken etwas näher kennen lernen möchten. Er scheint mir sehr ehrlich bemüht gewesen zu sein und ich denke, solche Politiker sind heute echte Mangelware. Trotzdem finde ich es bedenklich, dass er Henry Kissinger als persönlichen Freund betrachtet, denn ich bin was Kissinger angeht sehr misstrauisch. Aber vielleicht irre ich mich da ja auch. Man muss Menschen erst einmal selbst gesprochen und in die Augen geschaut haben und das habe ich natürlich nicht.

Veröffentlicht am 18.06.2013

Er ist einer der bekanntesten Kriminologen Deutschlands. Christian Pfeiffer beschäftigt sich insbesondere mit Jugendlichen, kritisiert unkontrollierten Medienkonsum und brutale Computerspiele. Kanal abonnieren unter: http://bit.ly/ySWR

Es gibt viele Sendungen des „SWR 1 Leute“ im Internet, schauen Sie da ruhig auch mal hinein. Aber eine Sendung will ich Ihnen durchaus ganz gezielt empfehlen: „Kriminologe Prof. Christian Pfeiffer: Nehmen Gewalt-Exesse zu?“ Darin geht es viel um Statistik und die zeigt ein ganz anderes Bild von der Gesellschaft, als es im Fernsehen so häufig verbreitet wird. Wir sind offensichtlich viel friedlicher, als es die vermeintlich zunehmende Gewalt vermuten ließe. Auch seine Erklärungen, warum die katholische Kirche eine zensurfreie, wissenschaftliche Aufarbeitung der Missbauchsfälle blockiert hat, ist sehr aufschlussreich. Sie sehen also, auch das Radio ist im Internet mit interessanten Interviews vertreten. Überhaupt sollen Radiohörer ein zutreffenderes Bild von der Gesellschaft haben, als die Zuschauer insbesondere von privaten Fernsehsendern. Und wenn Sie zu den Radiohörern zählen, dann interessieren Sie sich vielleicht auch für das Interview: „Jana Döring: Ex-Stasi- Spitzel stellt sich ihrer Vergangenheit“, dies ist auch sehr interessant, denn von den vielen IM’s hat man bisher ja wirklich nicht viel gehört. Die Presse interessierte sich bisher meistens nur für die Fälle, wo man einem aktiven Politiker so eine Stasizusammenarbeit nachweisen oder unterstellen kann, siehe Gysi. Ich habe mich immer schon gefragt, was das für Leute gewesen waren und wie sie in diese Situation gelangen konnten. Der Fall von Jana Döring zeigt, so etwas kann recht leicht geschehen, sicherlich unschön, aber auch etwas nachvollziehbar. Mich würden aber auch sehr die Stasikontakte von Angela Merkel interessieren, sie soll ja weit enger mit dem Staat DDR verbunden gewesen sein, als sie heute zugibt. Aber natürlich, ihre Akte ist fest verschlossen und ich denke, erst in Jahrzehnten werden Historiker und Journalisten sich damit ungestört beschäftigen können.

Veröffentlicht am 06.06.2013

Er arbeitete als Geschäftsführer auf den Cayman Islands und auf Mauritius. Er half also, Steuern zu hinterziehen. Dann wechselte er die Seiten und verriet geheime Kundendaten an Wikileaks und an die Behörden. Auch aus persönlichen Gründen: Er war entlassen worden. Wie helfen Banken und Steuerparadiese, den Fiskus zu betrügen?…

Ganz aktuell ist auch das „Leute“-Interview „Rudolf Elmer: Ex-Banker und treuer Diener für Super-Reiche“, denn da sehen Sie, wie es einem Banker ergeht, der kriminelle Bankgeschäfte auffliegen lässt. Spätestens nach diesem Gespräch ahnt man, dass die großen Unternehmen und Super-Reichen einen sehr großen Einfluss auf die politischen Entscheidungen haben. Wirkliche Verfolgung ihrer Straftaten müssen sie nicht befürchten und auch irgendwelche Abkommen, die ihnen ihre Schlupflöcher stopfen sollen, sind nichts anderes als Augenwischerei. Den Schaden haben die ehrlichen Steuerzahler, denn deren Lobby scheint wahrlich nicht besonders groß zu sein. Es ist wie schon immer und auf der ganzen Welt, wenn der Staat Geld benötigt, dann holt er es sich beim kleinen Mann, denn der kann sich nun mal überhaupt nicht dagegen wehren. Und gibt es schon mal eine Ausnahme, wie vielleicht bei einigen südamerikanischen Staaten, dann werden sie in der Weltgemeinschaft insbesondere von den USA auch mit kriminellen Mitteln bekämpft. Sich der Finanzmafia zu verweigern, das kann einen Staatsmann schnell das Leben kosten und sei es dass er plötzlich an einer tödlichen Krankheit leidet. Dies spricht sich dann natürlich bei allen anderen herum und schon gibt es ein paar Mutige weniger, die sich gegen dieses Machtzentrum zur Wehr setzen.
Ich könnte Ihnen noch viele weitere interessante „Leute“-Interviews vorschlagen, ich bin ehrlich gesagt positiv Überrascht. Aber schauen Sie am Besten selbst mal dort vorbei. Eines aber empfehle ich Ihnen noch, denn es passt zum Thema dieses Kapitels. „Astrid Frohloff: Ausgebremst und attackiert als Auslandskorrespondentin“, ob der Titel so passend ist weiß ich allerdings nicht. Astrid Frohloff moderiert heute die Sendung Kontraste und ist bei Reporter ohne Grenzen sehr aktiv. Auch sie berichtet, dass die Bedingungen für die Journalisten in Deutschland nicht mehr die Besten sind, auch wenn im internationalen Vergleich es nicht ganz so schlimm aussieht. Ich sage mal, die Journalisten, die das Glück haben für Kontraste oder Monitor und Report zu arbeiten, die haben noch relatives Glück, denn sie dürfen zumindest den Eindruck haben, frei über Missstände berichten zu können. Aber ich habe mir Monitor letztens angeschaut und gedacht, so investigativ und kritisch wie früher sind auch sie nicht mehr. Aber vielleicht liegt es auch an mir und bei mir hat sich die Messlatte verschoben.

Veröffentlicht am 18.04.2013

Astrid Frohloff moderiert für die ARD das Politik-Magazin „Kontraste“. Sie hat als Nahost-Korrespondentin fünf Jahre lang in Jerusalem gearbeitet und erlebt, wie in autoritären Staaten. Kollegen im Gefängnis landeten und ums Leben kamen…

So, jetzt habe ich gerade mal eine Auszeit vor dem Fernseher genommen und ich muss sagen, so langsam fängt man dort auch an nachzudenken. Zumindest will man am Ende wohl nicht da stehen und sich vorwerfen lassen, man habe die Bürger nicht auch gewarnt. Auf 3Sat habe ich kurz in eine Sendung hinein gezappt und ich sah dort zwei Buchautoren in einem Interview mit einer Moderatorin. Diese befragte die Beiden nach ihren Erkenntnissen, die sie in ihrem Buch veröffentlicht haben. Es ging um die Euro-Krise. Die Beiden nahmen kein Blatt vor den Mund und erklärten, dass es in absehbarer, aber in nicht genau zu bestimmender Zeit, zu einem totalen Zusammenbruch des Weltfinanzsystems kommen werde, bei dem der normale Bürger sehr viel, das heißt bis zu 90% seines Geldes verlieren werde. Wenn er 60% retten könne, dann zähle er zu den Gewinnern der Krise. Sie rieten allen ihr Geld in Sachwerte zu verwandeln, eine Obstwiese brächte zum Beispiel wenigstens noch Früchte, die man dann verkaufen könne. Die Moderatorin wusste gar nicht wie sie die Sache herunterspielen sollte, denn die Beiden sahen keine Chance, die Lage noch zu retten. Alle Rettungsmaßnahmen der Politik wären einzig dazu geeignet den Zeitpunkt zu verschieben, aber es sei nun mal zwangsläufig im Zins-Geldsystem. Der Zins sei der Fehler und er hätte immer zu einem Zusammenbruch geführt und so würde es auch diesmal dazu kommen. Ob es noch 2 Jahre oder 4 Jahre dauern würde, das sei nicht vorherzusagen, aber der Knall werde kommen, ohne wenn und aber, denn der point of no return sei schon überschritten. Retten Sie also ihr Geld, wenn Sie welches haben. Keinesfalls sollten Sie auf Papiere wie Versicherungen oder so setzen, das ginge alles den Bach hinunter. Jetzt ist das Thema also in den Massenmedien angekommen. Es war erst mal nur ein kleiner Beitrag, aber ich nehme an, dem werden weitere folgen.

Ich denke, ich werde mit einem blauen Auge davon kommen, denn ich habe kein Geld. Wer nichts hat, dem kann man auch nichts wegnehmen. Ich bin ja mal gespannt wie es mit dem HartzIV-Satz aussehen wird. Ob man sich traut, diesen stark zu kürzen? Ich befürchte, dann ist auf der Straße der Teufel los, denn das Geld reicht heute schon nicht um ohne Probleme durch den Monat zu kommen. Und ob Osram wohl seine Arbeit behält? Wenn die Weltwirtschaft zusammenbricht, dann werden auch die Riesen-Bagger, an denen er mitbaut, nicht mehr nachgefragt werden und sein Vertrag ist auch nur befristet. Ob ich davor Angst habe? Noch nicht. Noch denke ich ehr an die Chancen einer solchen Situation. Und ganz ehrlich, wenn ich plötzlich einen leeren Kühlschrank hätte, das wäre zwar unangenehm, aber ich habe genügend Speck auf den Rippen. Mir ist einfach klar, eine wirkliche Veränderung unserer Finanz- und Wirtschaftssituation wird nur durch eine echte Krise zu erreichen sein. Die Menschen müssen einfach ganz klar erkennen, dieses System führt immer nur in die Katastrophe. Die ersten Jahre funktioniert es gut, dann kommen die ersten Probleme und ab einem bestimmten Punkt ist das Drama nicht mehr aufzuhalten. Hören Sie sich Andreas Popps Vorträge zum Geldsystem an, dann wird Ihnen das alles einleuchten. Und lassen Sie sich von ihm das Fließende Geldsystem erklären, denn Sie sollten diese Alternative kennen. Aber auf jeden Fall sollten Sie nicht auf die Medien vertrauen, die Ihnen dann versuchen einzureden, dass jetzt nur noch eine einheitliche Weltwährung helfen kann. Dies ist der Weg in die Weltfinanzdiktatur, die Neue Weltordnung. Ich habe Ihnen gerade in meinem ersten Buch sehr viele Videos genannt, die sich mit der Neuen Weltordnung befassen. Und ich habe Ihnen darin versucht eine Bessere Weltordnung vorzustellen. Fließendes Geld, Freie Presse, Kommunale Selbstverwaltung, Freie Energie, bedingungsloses Grundeinkommen, gewählte Richter und Staatsanwälte, Abschaffung der Parteiendemokratie, denn sie ist es, die uns sehenden Auges in diese Katastrophe laufen lässt. Keiner von denen sagt Ihnen wie die Lage des Landes wirklich aussieht, alle hoffen, es werde schon zu beherrschen sein. Oder sie wollen die Krise, weil sie die neue Weltordnung durchdrücken wollen. Niemand von den Politikern gibt ihnen eine ehrliche Auskunft, denn sie haben Angst ihren Job zu verlieren. Und vielleicht wurde ihnen ja auch schon eine einträgliche Position in der Neuen Weltordnung versprochen. Ich traue jedenfalls keinem mehr von diesen Diätenbeziehern. In meiner Besseren Weltordnung würde Politik eine Ehrenamt sein, vielleicht gäbe es eine Aufwandentschädigung in Höhe eines Durchschnittgehaltes, aber üppige Diäten und Pensionsansprüche fielen als Anreiz zu dieser Tätigkeit erst mal weg. Ich bin ja mal gespannt wie lange es noch dauert, bis die Sache ins Rutschen kommt und der freie Fall beginnt.

Veröffentlicht am 27.01.2016

„Krise als Chance – Michael Vogt und Rico Albrecht“ Time To Do sollten Sie sich wirklich anhören. Die Sendung dauert zwar zwei Stunden, doch jede Minute ist aufschlussreich und beantwortet vielleicht auch Fragen, die Sie sich jetzt stellen. Ich kann Ihnen wirklich nur empfehlen sich mit den Konzepten und Lösungsvorschlägen intensiver auseinander zu setzen, denn es ist zwar nicht auf den Tag genau zu sagen, wann wir vor den prognostizierten Scherbenhaufen stehen, aber spätestens dann sind Antworten gefragt.
Ich mache mir zum Beispiel die ganze Zeit schon Gedanken, welche Dienstleistung ich erbringen kann, wenn auf meinem Konto kein HartzIV-Geld mehr landet und ich von irgendwas den Bauern bezahlen muss. Was kann ich zum Gemeinwohl beitragen um einen wie auch immer gearteten Zettel in die Hand gedrückt zu bekommen, den ich dann an den Bauern weiterreichen kann? In einer Krisensituation wird man vielleicht keine noch so schön gemalten Bilder von mir haben wollen. Auch ist es fraglich, ob die Menschen sich dann unbedingt von mir die Karten legen lassen wollen. Ob ich dann vielleicht „Leistungsscheine“ für meine Bücher bekomme, mit denen ich dann einkaufen gehen kann? Mein Osram macht sich da ja keine Sorgen, denn er ist sich sicher, Elektriker werden immer benötigt werden. Aber Objektdesign? Das ist dann vielleicht wirklich erst mal unnötiger Luxus.

StatusQuo NEWS – Homepage

http://www.statusquo-news.de/

„Würden die Menschen das Banken- und Geldsystem verstehen,

so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.” – Henry Ford

FORTSETZUNG folgt!

 

monalisatv

6 Comments

  1. Hey I know this is off topic but I was wondering if you knew
    of any widgets I could add to my blog that automatically tweet my newest twitter updates.
    I’ve been looking for a plug-in like this for quite
    some time and was hoping maybe you would have some experience with something
    like this. Please let me know if you run into anything.
    I truly enjoy reading your blog and I look forward to your new updates.

    • Sorry, but I‘ not an expert in this issues. Perhaps an other reader can help You.

  2. Hi! I just wanted to ask if you ever have any issues with hackers?
    My last blog (wordpress) was hacked and I ended up losing several weeks of hard work due to no backup.
    Do you have any methods to stop hackers?

  3. Write more, thats all I have to say. Literally, it seems as though you relied on the video to make your point.
    You obviously know what youre talking about, why throw away your intelligence on just posting videos to your blog
    when you could be giving us something enlightening to read?

  4. Thanks , I have just been searching for info about this subject for a long time and yours is
    the greatest I’ve discovered till now. But, what about the conclusion? Are you
    positive about the source?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *