Monalisa TV – … und die SATANS-ROLLE – 12.06.2016

Gesellschaft

Michael Bays „13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi“

– Eine Filmkritik

Michael Bays "13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi" – Eine Filmkritik

„Eliten der EU in Panik“

Versammlungsraum der Europäischen Kommission im Berlaymont-Gebäude
(Foto: JLogan / Wikimedia CC 3.0)

11. 06. 2016 – Ein von Soeren Kern für das Gatestone Institute (New York) verfasster Beitrag lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig:  “Die Unterstützung für die Europäische Union durch die Öffentlichkeit bricht zusammen – die Eliten der EU sind in Panik”  Hier eine Zusammenfassung des englischsprachigen Beitrags in Stichworten:http://unser-mitteleuropa.com/2016/06/11/eliten-der-eu-in-panik/

 „Streit um Bargeld: SPD gegen Grüne,

NRW-CDU gegen Schäuble“

14:55 Uhr 10.06.2016 – DÜSSELDORF (dpa-AFX) – Nordrhein-Westfalens Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) hält die Einführung einer Obergrenze für Barzahlungen weiterhin für nötig. Es gehe aber nicht darum, das Bargeld abzuschaffen, sagte der SPD-Politiker am Freitag im Düsseldorfer Landtag. Anlass war ein Antrag der CDU-Opposition. Sie forderte die rot-grüne Regierung auf, sich auf allen politischen Ebenen einer Einschränkung von Bargeldzahlungen zu widersetzen – Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) ist dagegen für eine Obergrenze…. http://www.boersennews.de/nachrichten/thema/streit-um-bargeld–spd-gegen-gruene–nrw-cdu-gegen-schaeuble/977753?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=softlead

 „Twitter sperrt Profile nach Veröffentlichung von Passwörtern“

14:41 Uhr 10.06.2016 – SAN FRANCISCO (dpa-AFX) – Twitter hat unter den Millionen im Netz veröffentlichten Passwörtern auch aktuelle Zugangsdaten gefunden und vorsorglich Konten gesperrt. Um wie viele Profile es dabei geht, wurde nicht mitgeteilt…. In den vergangenen Tagen waren Twitter-Profile mehrerer Prominenter wie Facebook-Chef Mark Zuckerberg oder Rolling-Stones-Gitarrist Keith Richards von Unbekannten gehackt worden…/so/DP/fbr

 VORSICHT FALLE!!

„Krieg mit Russland: was dann?“

LitaALurry – After I initially commented I appear to have clicked the –Notify me when new comments are added- checkbox and from now on every time a comment is added I receive four emails with similar comment. Could there be a method you may remove me from that service? Thanks a lot!

„Ungarn/Slowakei:

Polizei hebt internationalen Schlepperring aus“

„Denkst Du dabei an den GOTTHART?“ fragte der Liebe Gott seine Frau.
„Wie kommst Du gerade auf IHN?“
„Nun ja, die EINWEIHUNGS-PARTY war ja schon mal ganz schauerlich, mit etwas NACHHILFE könnte ER doch einen ganz passablen SATANSBRATEN abgeben, oder meinst Du ER ist dafür zu DICK? Der JUNIOR hat schließlich ganz schön abgenommen.“
„Ja, zu dumm aber auch, es trifft offenbar auch heute immer noch die FALSCHEN. Ich traue mich jedenfalls immer noch nicht, eine REISKUR zu machen.“
„Ich glaube, Du hast da vielleicht doch etwas falsch verstanden,“ meinte der Liebe Gott, „die HEXE meinte bestimmt eine REISE, bzw. eine KUR. Und ich denke auch, Du brauchst ABWECHSLUNG und mehr  BEWEGUNG.“
„Hach, wie witzig, mein Freund! BEWEGUNG? Wie denn bitte schön? Schon mal einen Blick in den Maschinenraum geworfen? Da stand das WASSER hoch bis zu den KONDENSATOREN …“
„Die Dinger waren bestimmt eh nicht mehr funktionstüchtig…“
„Als ob das ein TROST sein könnte!“
„Du nimmst die ganze GESCHICHTE viel zu ernst, heute ist doch SAMS-TAG… sollen wie nicht mal eine KERZE für IHN anzünden?“
„Hm … wo versteckt ER sich denn diesmal? Oder hat ER sich endlich auch wieder gefunden…“

Oh je, die GÖTTIN schien immer noch nicht ganz geschmeidig geworden zu sein, dachte der Liebe Gott. Was mache ich nur, ich will jetzt endlich auch mal meine NEUE ROLLE proben. Die war schließlich gar nicht so einfach, zumindest, wenn man solche EXTREME wie mit dem JUNIOR nicht bald überall erleben wollte… ach ja, wenn ER das doch nur alles geahnt hätte! Nein, nein … es war wirklich nicht immer leicht ein Gott zu sein, und ein Lieber schon mal gar nicht. Was war ER doch froh, dass ER in Zukunft auch endlich mal den BÖSEN spielen durfte. Natürlich den GUTEN BÖSEN, den von aller WELT gefürchteten ERDGOTT. Warum ER sich letztendlich doch für diese von den Meisten wohl doch etwas unterschätzte ROLLE entschieden hat? Nun, das GUTE an dieser ROLLE war, SEINE SÜNDEN lagen ALLE in der VERGANGENHEIT. Und die, in dieser Zeit gewonnenen Erkenntnisse standen IHM, Dank MONALISA und zum Glück für ALLE, uneingeschränkt zur Verfügung. Und darum, ERDLINGE, nehmt Euch in ACHT, von wegen, JUNG&NAIV, auf diese SOLLBRUCHSTELLE wird sich beim nächsten MA(H)L niemand mehr verlassen können, und dann, ja, dann, dann würde ER dieses VERRÜCKTE SPIEL GEWINNEN, garantiert!

„Aus für die Demokratie?“

Bild

Sonntag, 12. Juni 2016 – Diese Ausgabe wird gewissen Machteliten gar nicht schmecken: Info-DIREKT behandelt in der Juni-Nummer die Frage, ob die Demokratie tatsächlich am Ende ist?   Offensichtliche Misshandlung des Wahlrechts, Wahlanfechtungen, Zahlen-Lügen der Regierung, Asylchaos und militärische Übungen auf dem Boden des neutralen Österreich: Ist der kommende Machtverlust des alten Establishments das Ende der Demokratie oder vielmehr der Beginn derselben, wenn man darunter die Macht des Volkes versteht?

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„Stopp Ramstein-Kampagne:

RT Deutsch berichtet live von den Protesten … „

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„Was sollen die schon machen? NIX, an meinem BOMBINI ist man leider immer noch nicht interessiert. Auch für meine anderen KONZEPTE interessiert sich leider immer noch kein SCHWEIN.“

„Dann versuche es doch mal mit einem anderen TIER,“ versuchte ER es nun ebenfalls nicht zum ersten Mal.

„Wie wäre es denn mal mit etwas WERBUNG?“

„WERBUNG??? Ich glaube mein Schwein pfeift! WER WOLLTE DENN KEINE WERBUNG??? He??“

„Ist ja schon gut, rege Dich bitte nicht wieder gleich so auf, war doch nur ein Vorschlag, denn schließlich, NEUES SPIEL, NEUE REGELN und nun ja, etwas ausführlichere PRODUKTINFORMATIONEN könnten jetzt wirklich nicht schaden, also, wenn Du mich fragst, ich würde jetzt auch gerne etwas mehr über die physikalischen und technischen Hintergründe DEINES BOMBINIS erfahren.“

„Willst Du mir daḿit etwa sagen, dass DU meine UNTERLAGEN immer noch nicht gefunden hast?“

„Wie sollte ich dies tun, ohne mich an Deinen GEHEIMNISSEN zu vergreifen? ICH lese nur, was auch in der ZEITUNG steht.“

„Na, wenn Du immer noch darauf wartest, dass Du davon im SPIEGEL erfährst, dann kannst Du warten bis Du SCHWARZ wirst…“

„Wieso, meinst Du etwa OBAMBI hat es …“

„ICH weiß nicht was dieses BAMBI liest oder nicht, mich interessiert es auch überhaupt nicht. Jeder muss selber wissen, womit er sich bildet. Nur, wenn ich mir das TREIBEN in AMILAND so anschaue, dann befürchte ich, er liest nur noch in seinem MACHIAVELLI.“

„Na komm schon, sei nicht so verbockt, schick mir Deinen PHYSIKKRAM, ja? Ich lese es auch sogleich und sofort, versprochen.“

Und die SONNENGÖTTIN machte endlich auch einmal das was ER sagte.

„Euro 2016: Russland erkämpft gegen England

1:1 in der Nachspielzeit“

Englands Raheem Sterling im Zweikampf mit Russlands Aleksandr Kokorin

12.06.2016 • 10:40 Uhr- Ein Kopfballtreffer des aufgerückten Abwehrspielers von ZSKA Moskau, Vasilij Berezutskij, hat der russischen Fußball-Nationalmannschaft in ihrem Auftaktspiel in der Gruppe B gegen Gruppenfavoriten England in Marseille ein 1:1(0:0)-Unentschieden gerettet… Zu den besten Spielern der russischen Elf gehörten neben dem Torschützen Berezutskij noch Torhüter Akinfeev. Ihm gelang es, einige hochkarätige Gelegenheiten der Engländer zu vereiteln. Auch Abwehrstratege Igor Smolnikov und Mittelfeldregisseur Oleg Shatov setzten Akzente. Der Schalker Roman Neustädter spielte in seinem zweiten Spiel für die Sbornaja bis zur 80. Minute und blieb solide, aber unauffällig. Das nächste Gruppenspiel des russischen Teams ist die Partie gegen die Slowakei am kommenden Mittwoch (15.06.) in Villeneuve-d’Ascq (Lille). Die Slowaken stehen dabei nach ihrer durchwachsenen Vorstellung und der Auftaktschlappe gegen Wales bereits unter enormem Zugzwang. Eine weitere Niederlage könnte für sie das vorzeitige Aus bedeuten…https://deutsch.rt.com/gesellschaft/38875-euro-2016-russland-erkampft-gegen/

 

Das Bombini-Projekt,

für eine bessere Weltordnung

2013

Sie fragen, was denn nur so schwierig ist? Ich weiß es ehrlich gesagt auch nicht. Es scheint mir manchmal so, als würde ich gegen unsichtbare Wände anrennen, ja, als wollten mich irgendwelche mysteriösen Kräfte daran hindern. Aber, ich bin hartnäckig und ich versuche es wie Sissifus immer wieder. Dieses Buch ist ein erneuter Versuch. Wie ich es veröffentlichen soll, weiß ich heute noch nicht, aber wenn Sie es in der Hand halten, dann habe ich es wohl irgendwie geschafft die Mauer zu durchbrechen. Und nun hoffe ich, dass Sie es mit großem Interesse lesen. Ich wünsche Ihnen jedenfalls viel Vergnügen, auch wenn das Thema sehr ernst gemeint ist. Wenn Sie durchhalten und es komplett lesen, dann werden Sie jedenfalls eine Antwort auf die Frage bekommen: „Was ist ein Bombini und wie sähe eine bessere Weltordnung aus?“
Und sollten Sie ein findiger Tüftler oder Ingenieur sein, dann machen Sie sich vielleicht an die Arbeit und bauen sich ein eigenes Bombini. Und das wäre dann möglicherweise der Beginn eines neuen Zeitalters. Vielleicht sind Sie aber auch ein aufgeschlossener Physiker und fangen an zu Rechnen und sie bekommen dafür irgendwann den Nobelpreis. Vielleicht sind Sie aber einfach nur ein ganz normaler Bürger und sie treten anschließend ihrem Abgeordneten auf die Füße und sie verlangen von ihm, dass er sich für die in diesem Buch beschriebenen Ideen stark macht. Wie auch immer, auf jeden Fall könnte mein Versuch einer Antwort der erste Schritt in eine Bessere Weltordnung sein. Eine Welt ohne Ölverbrennung, strahlende Atomenergie und Vieles mehr. Dafür aber eine Welt mit Bombinis und sehr viel mehr.

Die ersten 50 bis 60 Seiten beschreiben meine Erfahrungen mit meinem Bombini-Projekt und es macht Sie mit den physikalischen Grundsätzen vertraut. Es beginnt mit dem Biefeld-Braun-Effekt und geht über die Stringtheorie, beides sind Grundlagen, die mich sehr inspiriert haben, hin zu meiner eigenen Vorstellung, wie ein Elektron aufgebaut sein könnte. Mein erweitertes Atom-Modell ist wiederum die Grundlage für die Funktionsweise des Bombinis. Darüber hinaus geht es um die sogenannten Torsionsfelder, die maßgeblich für das Verständnis der Bewegung und Energiegewinnung eines Bombinis sind. In diesem Zusammenhang geht es natürlich auch um das Phänomen der Antigravitation. Zum Schuss zitiere ich noch ein Videotranskript von Bob Lazar, da ich seine Enthüllungen für sehr entscheidend halte.
Der Rest des Buches ist eigentlich eine Dokumentation und Auseinandersetzung mit dem Internet. Ich habe dabei immer auch die einzelnen Titel der Videos angegeben, welche ich zum Thema Freie Energie, UFOs aber eben auch zu den Fragen rund um die Neue Weltordnung gefunden habe. Ich wollte sicherstellen, das Sie die Möglichkeit haben, sich meine Quellen im Internet selber anschauen zu können, damit Sie sich Ihr eigenes Bild, ja Weltbild machen können. Im Zuge dieser intensiven Auseinandersetzung ging es bald schon nicht mehr nur um eine Welt mit Freier Energie, auch das verzinste Geld, die Massenmedien und die Parteienpolitik kamen auf den Prüfstand. Am Ende entwickelte ich dann ein Grundkonzept für eine Alternative zur Neuen Weltordnung, die von mir so genannte Bessere Weltordnung und ich machte mir auch Gedanken darum wie diese gegen den Widerstand der herrschenden Verhältnisse realisiert werden könnte.
Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn Sie sich die Zeit für mein Buch nehmen, und sich auf diese Auseinandersetzung einlassen, denn dies wäre der erste wirkliche Schritt hin zu einer besseren Welt, die wir uns letztendlich fast alle wünschen. Sollten Sie ein Verleger sein, dann wünsche ich mir, dass Sie zu dem Ergebnis kommen, dass dieses Buch in die Hände einer breiten Bevölkerung gehört. Der Leser wird sehr viele Anregungen für seine eigene Internet-Recherche bekommen, denn eines ist mir bei der Suche im Internet aufgefallen, es gibt zwar sehr viele Videos darin zu finden, doch man gerät leicht von Höxchen auf Stöckchen. Mein Buch soll darum ein Leitfaden hin zu den interessantesten Vorträgen, Filmberichten und Internetseiten sein, denn nicht jeder hat wirklich die Zeit sich tage- ja wochenlang selbst auf die Suche zu begeben. Ich habe mir die Zeit genommen und meine Gedanken zu den einzelnen Themen festgehalten, einfach, damit ich später mit meinen Lesern über mein Bombini und die Bessere Weltordnung auch vernünftig reden kann. Insofern, machen Sie es sich gemütlich und folgen Sie mir auf meiner Reise und vielleicht schreiben Sie mir danach ja eine Mail und sagen, was Sie am Ende über alles denken.

Aber vorher erinnerte sich der Journalist Rolf Schaffrankes an ihn und seine Experimente und er schrieb ihm einen Brief, indem er ihn bat, doch etwas mehr über seine Arbeit mit dem fliegenden Kondensator zu erzählen. Und so erhielt er eine Skizze von einem seiner Experimente, die ich dann in dem Buch „Das  Geheimnis des Vakuums“ von John Davidson entdeckte. Dieses Buch enthält auch ein großes Kapitel über Braun und seinen Gravitator und ich kann Ihnen dieses Kapitel, ja das ganze Buch, nur empfehlen. Dort wird der Biefeld-Braun-Effekt ausführlich beschrieben und man liest dort: „Townsend Brauns erste Experimente wurden mit frei aufgehängten, unter Spannung gesetzten Kondensatoren durchgeführt, wobei sich die erstaunliche Beobachtung ergab, dass der Kondensator eine Vorwärtsbewegung in Richtung seines positiven Pols zeigte, wenn er unter Spannung gesetzt wurde. Entsprechend ließ sich ein `Antigravitations-Effekt` beobachten, wenn der Kondensator senkrecht an einer Balkenwaage montiert war. Dies demonstriert den Biefeld-Braun-Effekt, und er könnte bereits den Kern der Gravitationskontrolle durch den Menschen beinhalten.“
Auch Braun erkannte, dass ein Teil des Effektes auf den „Ionenwind“ zurückzuführen war, das heißt, dass durch die Aufladung der Platten Luftbewegungen erzeugt wurden, die zu einer Bewegung des Kondensators führten. Doch er führte seine Experimente auch in einem hohen Vakuum durch, und stellte fest, dass ein Teil des Effektes weiterhin existierte. Das bedeutet, der Effekt kann nicht allein auf Luftbewegungen zurückzuführen sein, er ist stattdessen eine wissenschaftliche Anomalie, die durch die konventionelle, wissenschaftliche Weisheit nicht erklärbar war. Weiter liest man: „Braun arbeitete an Methoden, diesen Effekt für den Antrieb eines Fahrzeuges nutzbar zu machen, und diese Forschung ließ ihn eine Form entwickeln, die für die Erzeugung elektrogravitativen Auftriebs höchst effektiv war.“ Das Buch enthält eine Skizze. Die Gestalt gleicht einer Scheibe oder Untertasse, die uns heute sogleich an UFOs denken lässt. Doch Braun erarbeitete die Form schon 1926, als von UFOs oder fliegenden Untertassen noch nicht die Rede gewesen war und lange vor den ersten UFO-Sichtungen. Braun wollte seine Untertasse in Segmente unterteilen, die unabhängig von einander aufgeladen werden sollten. Damit glaubte er die Bewegung eines solchen Fahrzeuges steuern zu können. Er veröffentlichte die Ergebnisse seiner Arbeit erstmalig 1929 in der Zeitschrift Science and Invention unter dem Titel „How I Control Gravitation“ (Wie ich die Schwerkraft kontrolliere) und als Abschluss seiner Abhandlung schrieb er:

Doch seine Hoffnung, die Welt würde in gleicher Weise von seiner Arbeit begeistert sein, die wurde schwer enttäuscht. „So eine Sache ist unmöglich und kommt nicht in Frage,“ sagte der Nobelpreisträger Millikan und auch alle anderen Wissenschaftler reagierten anlehnend. Dann beginn Braun 1956 auch noch den Fehler und er interessierte sich für UFOs, er gründete sogar eine entsprechende Forschungsgesellschaft, und damit war er bei der konventionellen Wissenschaft endgültig unten durch und sie verweigerten ihm die Möglichkeit, seine Forschungsergebnisse in amerikanischen Wissenschaftsmedien zu veröffentlichen. In einem Artikel der Zeitschrift Interavia vom Frühjahr 1956 mit dem Titel „Dem schwerelosen Flug entgegen…„ wird letztmalig auf Details von Brauns Arbeit eingegangen:
„…Ein örtliches Gravitationsfeld für Vortriebszwecke wurde bereits im Labor erzeugt. Scheibenartige Flugkörper mit einem Durchmesser von sechzig Zentimetern, bis 50 Kilovolt (kV) aufgeladen und mit einer konstanten Energie von fünfzig Watt versorgt, erreichten auf einer kreisförmigen Bahn von sechs Metern Durchmesser eine Geschwindigkeit von 5,2m/sec … Kürzlich ließ man die Scheiben bei einer Ladung von 150 Kilovolt auf einer atmosphärischen Kreisbahn von fünfzehn Metern Durchmesser zirkulieren, wobei so eindrucksvolle Ergebnisse erzielt wurden, dass sie unter Geheimhaltung gestellt wurden. Abgeänderte Versuche in einem Vakuum haben noch viel größere Wirksamkeiten gezeigt, die man nur als verblüffend bezeichnen kann.“

Doch seit diesem Artikel hörte man von Brauns Arbeiten nichts mehr in der Öffentlichkeit. Rolf Schaffranke machte Braun 1973 auf den Bahamas ausfindig, wo er in seinem Ruhestand lebte. Es kam zu einem Briefwechsel in denen Braun noch mal einige seiner Experimente genauer beschrieb. Ich empfehle dem interessierten Leser diese Briefe, welche in dem Buch „Das Geheimnis des Vakuum“ teilweise abgedruckt sind, selber zu lesen. Sie zeigen eigentlich ganz klar, Braun war kein Spinner und seine Kondensatoren sind wirklich geflogen. Und zwar auch im Vakuum, was beweist, dass der von der konventionellen Wissenschaft angeführte „Ionenwind“ nicht allein die Ursache für die Bewegung sein kann. Braun postulierte, wie der Interavis-Artikel es beschreibt, es gäbe eine Verbindung zwischen Elektrizität und Schwerkraft, die derjenigen entspricht oder ähnelt, die zwischen Elektrizität und Magnetismus besteht. Und wie es im Falle des Elektromagnetismus die Spule ist, die man als Bindeglied verwendet, ist es bei der Elektrogravitation der Kondensator.
Jedenfalls der Autor des Buches „Die Geheimnisse des Vakuums“ kommt danach zu dem Schluss, dass aufgrund des Vorangegangenen kein Zweifel daran bestehen kann, dass Townsend Braun tatsächlich eine elektrogravitative Verbindung entdeckt hat, obwohl bedeutend mehr Forschungsarbeit erforderlich gewesen wäre, um den Effekt zu einem praxistauglichen Gerät weiterzuentwickeln. Aber so verhalte es sich mit allen Erforschungen des Neuen.

Ich muss sagen, mich hat die Arbeit von Thomas Townsend Braun total elektrisiert. Denn ich erinnerte mich an mein physikalisches Praktikum, welches ich 1990 im Rahmen meines Biologiestudiums ableisten musste. Ich war alles andere als eine Leuchte in Physik, ich muss gestehen, ich hatte schon Probleme mir zu merken, ob Strom nun von Plus nach Minus floss oder umgekehrt. Ich quälte mich also mehr durch die Physik, als dass ich daran interessiert war. Nur während des Praktikums flackerte bei mir einmal wirkliches Interesse auf. Und zwar sollte ich irgendwelche Übungen an einem Zweiplattenkondensator durchführen.

FORTSETZUNG folgt!

 

„The Voice“-Star nach Konzert erschossen

Christina Grimmie wurde nur 22 Jahre alt. (Foto)

11.06.2016 – Nach ihrem Konzert in Orlando, Florida, erschoss ein unbekannter Mann die ehemalige US-„The Voice“-Kandidatin Christina Grimmie. Der Täter beging daraufhin Selbstmord. Warum die Sängerin sterben musste, ist noch unbekannt… Wie „Us Weekly“ einen Polizeibeamten vor Ort zitiert, war die Show der ehemaligen Teilnehmerin der US-Ausgabe von „The Voice“ um 22 Uhr Ortszeit zu Ende. Um 22.45 Uhr sei der Notruf eingegangen. Das heldenhafte Eingreifen ihres Bruders habe Schlimmeres verhindert. Der Täter hatte demnach nämlich zwei Waffen bei sich, muss aber noch identifiziert werden. Sein Motiv ist völlig unklar. Es ist auch nicht bekannt, ob er die Sängerin kannte, ob sie befreundet waren oder ob er ein verrückter Fan war… http://www.news.de/promis/855641273/erschossen-us-the-voice-star-christina-grimmie-bei-konzert-erschossen/1/

„In Kaliningrad auf den Spuren Immanuel Kants

– Ein philosophischer Reisebericht“

zeitzumaufwachen.blogspot.de.

„Sommer 2016: Exodus von „biblischem Ausmaß“

– Italien erwartet Afrika

Posted: 11 Jun 2016 12:36 AM PDT – Die Schließung der kenianischen Lager ist beschlossen. Rund 600.000 Menschen verlassen Kenia. Ihre Heimatländer sind bekannte Krisengebiete und selbst überlastet. Der Weg übers Mittelmeer nach Europa scheint die einzige Hoffnung. Weitere der afrikaweit rund 15 Millionen Flüchtlinge werden sich ihnen möglicherweise anschließen. Kenias Nachbar Uganda warnt bereits vor den Massen, die da kommen…

„Exodus biblischen Ausmaßes“

Eine der großen italienischen Zeitungen, die Mailänder „Il Giornale„, berichtete, dass im August und September mit mindestens einer halben Million Migranten aus Kenia zu rechnen sei. Diese würden versuchen, über das Mittelmeer zu Italiens Küsten zu gelangen. Dabei gehe es um einen „Exoudus biblischen Ausmaßes“…

Der ENERGIEERHALTUNGSSATZ

(Fortsetzung v. Monica Kraemer)

Die Sache mit dem Kondensator interessierte mich wirklich sehr. Wenn man Brauns Forschungsergebnisse ernst nahm, dann war so ein Kondensator der Schlüssel zu einer Welt, die man nur als fantastisch betrachten konnte. Es war eine Welt ohne Ölverbrennung und Atomenergie. Kein CO2 Problem und kein Atommüll mehr. Dafür aber „Weltraum-Autos“ die nicht nur zum Mars fliegen konnten. Die großen Ozeandampfer würden kein giftiges Altöl mehr verbrennen und auch das gemeine Auto würde keinen Dreck mehr machen. Die Welt würde schlagartig sauberer werden und da so ein Kondensator scheinbar ohne ausbeutbare Energiequelle auskam, würden sich die Machtverhältnisse auf der Welt verändern. Die Macht der großen Ölkonzerne wäre Schnee von Gestern. Und auch die Atomlobby verlöre rapide an Einfluss. Das einzige, was man brauchte war etwas Metall, ein wirksames Dielektrikum und Hochspannung, und die konnte auf vielfältige Weise produziert werden. Zum Beispiel mit Wasser- und Wind- oder Sonnenenergie. Und die gab es auf der Welt überall und dass hieß, die Staaten würden schnell sehr unabhängig und jeder konnte sich frei weiterentwickeln. Welche Chance lag darin auch für die vielen, armen und rückständigen Entwicklungsländer? Die Welt würde sich wahrlich zum Guten hin verändern. War das nicht Grund genug alle Energie und Schaffenskraft in die Erforschung dieser Kondensatortechnik zu stecken? Doch stattdessen war Braun aus der Wissenschaftsgemeinde ausgeschlossen worden. Man ignorierte seine Experimente und tat alles mit dem Hinweis auf den „Ionenwind“ ab. Klar, so ein Wind existierte im Vakuum zwar gar nicht, aber „was nicht sein darf, das nicht sein kann“.
Ich fragte mich, ob diese Ablehnung nicht auch sehr viel mit der Macht der Ölkonzerne zu tun hatte, denn es war klar, diese Industrie hatte Null Interesse an einem fliegenden Hochspannungskondensator, denn sie wären die Opfer dieser Technik. Ihre Macht wäre also tatsächlich ernsthaft bedroht. Und so konnte ich mir sehr gut vorstellen, dass sie ihren Einfluss entsprechend geltend machten.
Aber das konnte nicht der einzige Grund sein, denn es gab doch schließlich auch Wissenschaftler, die nicht direkt am Tropf dieser Ölmächte hingen. Trotzdem fand sich keiner, der Brauns Forschungen ernsthaft prüfte. Ich fragte mich, was war der Grund für ihr Desinteresse? Ich dachte nach und bald schon hatte ich eine Vermutung. Es musste mit dem Energieerhaltungssatz zu tun haben. Dieser Satz ist ein ehernes Gesetz in der Physik und er besagt, dass es Energie aus dem Nichts nicht geben kann. Doch Brauns Kondensator bewegte sich ohne das Energie verbraucht wurde. Denn wenn man dafür sorgte, dass der aufgeladene Kondensator durch eine gute Isolierung seine Spannung nicht verlor, dann flog er ohne Energie zu verbrauchen. Und das war nun mal nach einhelliger wissenschaftlicher Meinung absolut unmöglich. So etwas konnte es nun mal nicht geben. Auch ich glaube an den Energieerhaltungssatz und darum fragte ich mich: „Wo nimmt der fliegende Kondensator seine Energie her?“ Die Antwort konnte eigentlich nur im Vakuum zu finden sein. Und diese Antwort gefiel den meisten Wissenschaftlern auch nicht. Die Existenz von Vakuumenergie war auch noch zum Ende des zweiten Jahrtausends total umstritten. Die etablierte Wissenschaft tat sich total schwer damit. Für sie war das Vakuum leer, es war das absolute Nichts und im Nichts konnte keine Energie stecken. Aber diese Position wankte, denn die Astronomen erkannten gerade in dieser Zeit, dass im Universum mehr Energie steckte, als man bisher angenommen hatte. Die Idee der sogenannten „Dunklen Energie“ kam auf. Und diese Dunkle Energie musste im Vakuum stecken. Also beinhaltete das Nichts doch etwas. Das Vakuum war nicht leer, denn es steckte Energie darin.
Meine Überlegung war nun: „Nutzte Brauns fliegender Kondensator vielleicht diese Dunkle Energie, die geheimnisvolle Vakuumenergie? War der Energieerhaltungssatz also gar nicht verletzt?“

War dieser Energieerhaltungssatz Brauns Problem gewesen? Und war mit der Entdeckung der Dunklen Energie dieses Problem nun vom Tisch? Nur, woraus besteht die Dunkle Energie? Wie sieht sie aus? Wie sorgte sie für die Bewegung des Kondensators? Braun hatte das nicht erklären können und war dies sein Problem gewesen? Konnte man diese Frage heute schon beantworten? Was war der Stand der Wissenschaft?

Die STRINGTHEORIE

Haben Sie von dieser neuartigen Theorie schon gehört? Sie geistert seit den 80er Jahren durch die Flure der Universitäten, doch wirklich ernst hatte man sie erst mal nicht genommen. Die meisten Wissenschaftler bevorzugten die in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts von Werner Heisenberg entwickelte Quantenmechanik über die Welt des ganz Kleinen oder sie beschäftigten sich mit Einsteins Relativitätstheorie des ganz Großen. Beide Theorien waren sehr erfolgreich gewesen und hatten für große Erkenntnissprünge in den Naturwissenschaften gesorgt. Gerade die Quantenmechanik hatte die technische Entwicklung entscheidend vorangetrieben und auch die Relativitätstheorie schien die Realitäten tatsächlich sehr gut zu beschreiben. Die ganze Sache hatte nur einen Haken, denn auch wenn beide Theorien einzeln betrachtet experimentell sehr gut zu begründen waren, zusammenführen ließen sie sich nicht. Wenn man dies versuchte, dann versagten die Berechnungen. Es gab einfach viel zu viele sinnlose Unendlichkeiten in den Zahlenwerken und dies konnte nur bedeuten, dass mit den Theorien etwas nicht stimmte. Die Quantenmechanik ließ sich mit der Relativitätstheorie einfach nicht in Übereinstimmung bringen. Das war ein für beide Seiten ziemlich unangenehmes Ergebnis, denn es bedeutete, dass ihre Theorien, so erfolgreich sie auch waren, nicht der Weißheit letzter Schluss sein konnten. Gut, im alltäglichen Geschäft störte das erst mal nicht, denn ein Physiker beschäftigt sich entweder mit dem Kleinen oder mit dem Großen, doch wenn man sich mit Schwarzen Löchern oder dem Urknall auseinander setzte, dann kam dieser Konflikt sehr wohl zum Tragen. Irgendetwas konnte also nicht stimmen. Eine der beiden Theorien musste trotz aller experimentellen Bestätigungen falsch sein, oder vielleicht sogar alle Beide.

Doch dann kam zum Glück die Stringtheorie. Sie schien in der Lage zu sein, dieses Problem zu lösen, denn mit dieser Theorie konnten die Quantenmechanik und die Relativitätstheorie vereinigt werden. Ich hatte während meines Studiums noch nichts davon gehört, aber 2001 kam ein dickes Buch auf den Markt, das versuchte diese Theorie auch einem Laienpublikum näher zu bringen und als ich darin von der Möglichkeit der Vereinigung der beiden Unvereinbaren las, da fand ich sogleich, dies war ein starkes Argument für die Richtigkeit dieser neuartigen Theorie. Doch was steckt im Detail dahinter? Was besagt diese Theorie? Ja, was sind Strings überhaupt? Ich empfehle an dieser Stelle dem an allen Details interessierten Zeitgenossen lesen Sie „Das elegante Universum“ von Brian Green. Da steht alles drin, was man bis zu diesem Zeitpunkt (2001) über die Stringtheorie erzählen konnte. Ich kann hier nur auf die Grundidee eingehen. Und die besagt:
„Materie besteht aus Atomen, die ihrerseits aus Quarks und Elektronen zusammengesetzt sind. Nach der Stringtheorie sind alle diese Teilchen in Wirklichkeit winzige schwingende Strings … Jedes Teilchen wird durch einen schwingenden, oszillierenden, tanzenden Faden konstituiert, der einem unendlich dünnen Gummiband gleicht und von den Physikern String – „Faden“ oder „Saite“ – genannt wird. … Genau diese Auswechselung der punktartigen Materiebausteine durch Strings setzt der Unvereinbarkeit von Quantenmechanik und Relativitätstheorie ein Ende und sie durchtrennt den Gordischen Knoten der zeitgenössischen Physik. Das ist eine gewaltige Leistung, trotzdem aber nur einer der Gründe für den Enthusiasmus, den die Stringtheorie in der Fachwelt ausgelöst hat,“ schreibt Brian Green und etwas weiter: „Zum ersten Mal in der Geschichte der Physik haben wir damit ein System, mit dessen Hilfe sich jede fundamentale Eigenschaft des Universums erklären lässt. Aus diesem Grund wird die Stringtheorie auch manchmal als theory of everything, als „allumfassende, „endgültige“ Theorie oder schlicht als Weltformel bezeichnet. Diese großartigen Bezeichnungen sollen zum Ausdruck bringen, dass es sich um eine wirklich fundamentale Theorie der Physik handelt…“
Wie schon gesagt, wenn Sie Interesse haben, dann lesen Sie sein Buch. Für uns ist jetzt vor allen Dingen Eines interessant. Alle Teilchen der Materie (und Antimaterie) bestehen letztendlich aus schwingenden Strings. Auch das Elektron. Es schwingt in einer für ihn charakteristischen Frequenz. Ein Quark ist auch ein String, doch er schwingt in einer anderen Weise. Und so fort, alle Teilchen schwingen auf charakteristische Weise und dadurch treten sie mit einer bestimmten Masse und Kraftladung in Erscheinung. „Das führt zu folgendem Schluss: Wenn wir die erlaubten Schwingungsmuster der fundamentalen Strings – gewissermaßen die „Töne“, die sie hervorbringen können – genau erarbeiten könnten, dann müssten wir in der Lage sein, die beobachteten Eigenschaften der Elementarteilchen zu erklären. Damit biete die Stringtheorie erstmals ein System, mit dem sich die Eigenschaften der in der Natur beobachteten Teilchen erklären lassen.“

Das fand ich sehr interessant, denn bisher hatte ich den Eindruck gehabt, die Dinge wurden in der Physik zwar in umfassender Weise beschrieben und berechnet, aber nur selten erklärt. Da sagte man zum Beispiel, ein Elektron ist magnetisch, aber wie dieser Magnetismus zustande kam, dass wurde nicht erklärt. Es wurde gesagt, es bewegt sich in Lichtgeschwindigkeit um den Atomkern, doch woher es dafür die Energie nahm, das erklärte mir niemand. Es sei halt eine innere Eigenschaft und damit gab man sich zufrieden. Doch ich kam damit gar nicht klar, ich wollte wissen wieso ein Elektron magnetisch war. Ich wollte wissen, wie es sich fortbewegt. Nun, und die Stringtheorie schien diese Fragen beantworten zu können. Ich las also das dicke Buch von Brian Green durch, sogar nicht nur einmal, aber was soll ich Ihnen sagen, ich fand auch darin keine Antwort auf meine Fragen. Einzig, dass es sich bei einem Elektron um einen winzigen, schwingenden String handelt, der sich einmal links und ein anderes mal rechst herum dreht. Aber immerhin, dass war wenigstens schon mal ein Anfang. Ich nahm also einen Stift in die Hand und begann zeichnerisch diesen String genauer zu untersuchen…

02 Bombini Kopie

FORTSETZUNG folgt!

monalisatv

3 Comments

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