Monalisa TV – GOTTES (LEIB)GERICHT ist …14.Juni 2016

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„EM 2016: Hooligan-Gefahr weiter hoch –

vor allem bei Hochrisikospielen“

Aktualisiert am 14. Juni 2016, 19:33 Uhr – Die schweren Hooligan-Krawalle in Marseille und Nizza zeigen, dass die französische Polizei offenbar überfordert ist. Und die nächsten Hochrisikospiele stehen an. Die französischen Behörden müssen nun alles dafür tun, die gewaltbereiten Fans im Griff zu halten. Doch gelingt das? … Das Exekutivkomitee der UEFA hat nach den jüngsten Krawallen sowohl England als auch Russland angezählt. Heute Mittag hat die Disziplinarkommission eine Bewährungsstrafe für Russland ausgesprochen. Sollten sich die Fanausschreitungen wiederholen, wird das russische Team sofort aus dem Turnier genommen. Für Pilz allerdings reine Augenwischerei: „Das ist blanker Populismus. Was können die Nationalteams von England und Russland dafür, wenn die Sicherheitsvorkehrungen nicht genügen? Mit der Drohgebärde, die beiden Mannschaften aus der EM auszuschließen, will man bloß das eigene Versagen vertuschen„, so Pilz. Zeitgleich klagen französische Polizisten nach mittlerweile sieben Monaten Ausnahmezustand über zu hohe Belastung durch Kontrollen, Überwachungen, Patrouillen und Einsätze. Doch jetzt steht die Polizei unter noch größerem Druck. Denn ein zweites Marseille können sich die französischen Behörden nicht leisten. http://www.gmx.net/magazine/sport/fussball/em/hooligans-em-spiele-gefaehrlich-31621858#.logout.hero.Hooligan-Gefahr%20%C3%A4u%C3%9Ferst%20hoch.0

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International

„Gipfeltreffen der NATO-Verteidigungsminister in Brüssel:

Aufrüstung und „Sicherung der Ostgrenze“

Gipfeltreffen der NATO-Verteidigungsminister in Brüssel: Aufrüstung und "Sicherung der Ostgrenze"

Europa

„Ukrainischer Inlandsgeheimdienst SBU

blockiert Ausstrahlung von 20 russischen Sendern“

Nordamerika

„Orlando: Familienhintergrund von Omar Mateen –

Vater war Pro-Taliban und 2016 Gast im US-Außenamt“

Veröffentlicht am 14.06.2016

Diplomaten-Leak: „Merkel gibt Erpressungsversuch

von Erdogan für Visafreiheit nach“

14.06.2016 • 18:01 Uhr – Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel arbeitet an einer „Kompromissformel“ im Streit zwischen der Türkei und der EU, um die geplante Visafreiheit für türkische Staatsangehörige im Schengen-Raum durchzusetzen. Dies berichtet die britische Tageszeitung „The Telegraph“ unter Berufung auf ein ihr zugespieltes diplomatisches Telegramm des britischen Botschafters in Berlin, Sir Sebastian Wood.  … „Entgegen der nach außen hin zur Schau gestellten harten Haltung werden die Hinweise darauf immer deutlicher, dass die Deutschen im Extremfall Kompromisse akzeptieren würden, um den Deal zwischen der EU und der Türkei zu retten“, hieß es in dem Dokument, das von der Pro-Brexit-Organisation Vote Leave veröffentlicht wurde….https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/38921-diplomaten-leak-merkel-gibt-erpressungsversuch/

„Kampf um libysche IS-Hochburg Sirte – Milizen erobern

Munitionslager der Terror-Organisation“

Der HUND begriff es wohl als Erster, oh wei, oh wei … DAMIT konnte aber doch wirklich keiner rechnen, dass diese HOLLYWOOD-DIÄT tatsächlich solche FOLGEN haben würde … oh je, oh je… dachte auch der VOGEL, aber noch viel besorgter war jetzt der MANN am anderen ENDE der LANGEN LEITUNG, und nein, damit hatte wirklich keiner rechnen können, selbst ER nicht. Und die KATZE dachte: „Ja, ja, wer anderen eine GRUBE GRÄBT, der ….“

DU BIST NICHT PERFEKT? PERFEKT!

„… der braucht ein KÜNSTLICHES ELEKTRON,“ flüsterte die kleine MAUS, und huschte eilig davon. „Das muss ich unbedingt dem HERZKÖNIG sagen…“

„FPÖ-Wahlanfechtung ab heute online“

„Filmemacher veröffentlicht Fußballer-Porno mit Ronaldo“

14.06.2016 – Ob er sich nun noch auf die EM konzentrieren kann? Denn wie portugiesische Medien berichten, soll der Produzent Carlos Ferreira einen Porno über das Leben von Cristiano Ronaldo gedreht haben….

14.06.2016 um 1:34 im KIOSK:

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„Frankreich will offizielle Fan-Delegation

nach Russland deportieren“

Nordamerika

Wikileaks gegen „Killary“: „Genug Beweise,

um Clinton unter Anklage zu stellen“

DAS KÜNSTLICHE ELEKTRON

Fortsetzung v. Monica Kraemer (2013)

Der Grundgedanke ist Folgender:

Wenn wir wissen wie ein Elektron aufgebaut ist und wie es sich so schnell (bis zu Lichtgeschwindigkeit) fortbewegen kann, ohne dabei scheinbar Energie zu benötigen, dann sind wir in der Zukunft vielleicht auch in der Lage ein großes, künstliches Elektron zu bauen und damit reisen wir dann mindestens in Lichtgeschwindigkeit zu den Sternen. Ich sage mindestens in Lichtgeschwindigkeit, denn vielleicht geht es tatsächlich sogar noch schneller. Aber darauf komme ich später noch mal zurück. Wenn es erst einmal gelingen würde in Lichtgeschwindigkeit zu reisen, dann wären zumindest Reisen zum Mars schon mal fast nur noch ein Katzensprung.

Wie könnte also so ein künstliches Elektron aussehen?

Was würden wir erschaffen müssen?

Nun, ein Elektron besteht, so wie (nicht nur) ich das sehe, aus einem Energie-Ring (Siehe: Stringtheorie), einem darum liegenden Magnetfeld und einem sanduhrförmigen Torsionsfeld. Wir müssten demnach ein Objekt erschaffen, dass ein großes, ringförmiges Magnetfeld ausbildet. Also, zum Beispiel ein Bombini. Wir bräuchten dazu nicht viel mehr als zwei große Metallscheiben, eine Große und eine Kleinere. Die obere Scheibe wäre die Größere, jedenfalls, wenn man den Forschungsergebnissen von Thomas Townsend Braun glauben kann. Klar, das Flugobjekt würde dann schon sehr an ein UFO erinnern. Aber warum auch nicht? Vielleicht fliegen diese Dinger ja auch mit Hilfe des Torsionsfeldes? Ja, vielleicht hatte Townsend Braun ja Recht und die seit den 50er Jahren immer wieder gesichteten, mysteriösen UFOs bewegen sich auch auf die beschriebene Art und Weise. Zumindest prinzipiell. Vielleicht sind sie künstliche Riesen-Elektronen? Darum wollte ich ja gerne ein magic bombini bauen, eines, dass fliegt wie ein UFO. Ich war mir in meiner Begeisterung für diese Idee absolut sicher, denn damit hätte ich ein absolut attraktives Kinderspielzeug erschaffen. Ich stellte mir vor, dass es mit einer Fernbedienung gesteuert würde und seine äußere Form hätte aus isolierendem PUR-Schaum bestehen können. Ja, ich sah es in meinen Träumen schon über die Rheinwiesen fliegen und ich war gewiss, damit würde ich jedes Kind begeistern können. Aber auch die Eltern würden sicherlich anfangen zu träumen. Sie würden sich vorstellen, wie es wäre, wenn dieses Spielzeug das Modell für ein begehbares Bombini wäre und sie selbst damit durch die Lüfte fliegen könnten. Und dann würden sie sicherlich einverstanden damit sein, wenn der Staat in diese Technik Milliarden steckt. Denn, so ein Bombini wäre nicht nur ein neuartiges Flugobjekt. Es würde tatsächlich unsere ganze Welt revolutionieren, denn seine Bewegungsenergie könnten findige Ingenieure auch für die Energiegewinnung einsetzen. Und dann, ja, dann wären Öl und Atomenergie wirklich Schnee von Gestern. Ein völlig neues Zeitalter würde vor der Türe stehen und viele Probleme der Welt könnten gelöst werden. Die Machtverhältnisse würden sich radikal verändern, vor allen Dingen, wenn es kein Patent gäbe, dass die Weiterentwicklung dieser Technik einschränken würde.

Ja, so dachte ich, diese Idee muss frei sein, frei wie ein Bombini eben. Klingt sicherlich sehr fantastisch, aber ich war davon absolut begeistert. Und darum ließ ich mich auch nicht aufhalten und baute eine Hochspannungskaskade nach der anderen, ich versuchte auch mein zunächst sehr einfaches Bombini zu verbessern. Aber ich habe vielleicht dennoch einen großen Fehler gemacht. Er ist mir erst jetzt, als ich mir noch einmal Brauns Skizze anschaute, bewusst geworden. Bei ihm war die kleinere Scheibe offenbar diejenige, die unter Hochspannung gesetzt worden war. Ich habe also wohl mal wieder Plus und Minus vertauscht, denn ich versuchte es genau umgekehrt, ich habe die größere Metallscheibe an die Kaskade angeschlossen. Ist dieser Fehler womöglich der Grund, wieso meine Ergebnisse so mau waren? Gerne würde ich es jetzt noch mal versuchen, aber leider, mein Freund ist strickt dagegen. Er sagt, meine komischen Experimente seien absolut verboten. Dem normalen Bürger, aber auch dem einfachen Elektriker, ist der Umgang mit Hochspannung nämlich nicht erlaubt. Es sei einfach zu gefährlich, jedenfalls wenn man so einen starken Hochspannungstrafo für die Eingangsspannung der Kaskade verwendete wie ich es zum Schluss getan hatte. Aber vielleicht nimmt sich ein FACHMANN des Themas ja noch einmal an. Vielleicht liest er ja dieses Buch und will es mit größerem Sachverstand als dem Meinen versuchen. Ich gebe die Hoffnung jedenfalls nicht auf, denn es wäre doch wirklich ZU SCHADE, wenn ich mit meiner Theorie vom künstlichen Elektron nicht auf dem Holzweg gewesen wäre.

Was ist Gravitation?

Dies ist trotz aller physikalischen Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte immer noch eine offene Frage. Wir wissen zwar wie Gravitation sich auswirkt, aber wie und warum die Wirkungen so sind wie sie sind, das weiß man auch heute noch nicht. Isaak Newton hielt die Gravitation für eine innere Eigenschaft der Materie und er überließ die Antwort wie diese Eigenschaft zu Stande kam zukünftigen klugen Köpfen. Einstein war dann irgendwann so ein kluger Kopf. Er erklärte die Gravitation für eine Folge der Raumkrümmung. Das hört sich vielleicht komisch an, aber eigentlich ist es leicht vorstellbar. Stellen Sie sich ein Tischtuch vor und spannen Sie es zwischen ihren Händen. Dieses zweidimensionale Tischtuch sei nun der dreidimensionale Raum. Wenn jetzt ihre Tochter einen Apfel auf die von ihnen gespannte Tischdecke legt, dann wird der Apfel die Tischdecke eindellen. Und genauso macht es nach Einstein auch die Sonne, die Erde und der Mond. Sie alle dellen den Raum ein. Lassen Sie darum Ihre Tochter auch noch eine Pflaume und ein paar Kirschen mit etwas Abstand zum Apfel auf die Decke legen. Das ist nach Einstein die Situation in unserem Sonnensystem. Die Delllen sind alle unterschiedlich groß und sie sind abhängig von der jeweiligen Masse. Wenn Sie jetzt ihren Sohn eine Murmel, welche ein Raumschiff darstellen soll, über die Decke rollen lassen, dann wird diese Murmel in die Dellen rollen. Und das ist dann dass, was wir als Anziehungskraft verstehen. Einsteins IDEE ist also wirklich sehr gut nachvollziehbar, zumindest lässt sich mit diesem BILD gut arbeiten.
Es gibt aber auch noch eine andere IDEE. Sie ist im Grunde so alt wie Newtons Gravitationsvorstellung von der innewohnenden Anziehungskraft aller Materie. Ich weiß nicht mehr wer diese andere Idee als Erster formuliert hat, aber es soll ein Zeitgenosse von Newton gewesen sein. Seine Idee ist jedoch ganz anders. Danach kommt die Anziehungskraft von Außen und beruht auf den unterschiedlichen Druck, der auf die Dinge ausgeübt wird. Die Idee geht nämlich davon aus, dass die Welt erfüllt ist von Energie und diese Energie übt einen Druck auf alle Gegenstände aus. Liegen nun zwei Gegenstände nah beieinander, dann ist der Druck zwischen Ihnen geringer als drum herum. Und dieser geringere Druck sorgt dafür, dass sie zueinandergedrückt werden. Was wir dann als Anziehungskraft erkennen. Obwohl diese Theorie besser nachvollziehbar ist als Newtons unerklärliche innere Eigenschaft, hat sie sich in der Geschichte der Physik nicht durchgesetzt.
Mir war diese Idee allerdings gleich sehr sympathisch und ich dachte mir, warum soll nicht Beides richtig sein? Möglicherweise gibt es eine innere Eigenschaft, die eine Anziehung bewirkt, vielleicht kommt dazu auch noch der gekrümmte Raum, aber warum sollte es nicht auch noch an einem Druck von Außen liegen. Ein Experiment spricht nämlich dafür. Ich habe erst kürzlich im Fernsehen davon gehört. Da hatte man im Vakuum eine kleine Metallkugel, die an einem dünnen, federnden Stab angebracht worden war, in die Nähe eines kleinen Metallplättchens gehalten. Dann hat man dafür gesorgt, dass alle bekannten äußeren Einflüsse ausgeschaltet wurden. Sogar die Gravitation hatte man ausgeschaltet. Mir ist allerdings nicht ganz klar, wie man dies praktisch bewerkstelligt hat. Jedenfalls, obwohl nun auf die Kugel keine bekannten Kräfte mehr einwirkten, bewegte sich die Kugel auf das Metallplättchen zu. Und die Schlussfolgerung war, dass der Raum, das Vakuum, eine Kraft auf die Kugel ausübt. Und da der Raum zwischen Kugel und Metallplättchen kleiner als der umgebende Raum war, deshalb drückte dieser Raum die Kugel in Richtung Metallplättchen. Es ist also durchaus denkbar, dass es tatsächlich (auch) der „leere“ Raum/Vakuum ist, der einen Druck auf die Gegenstände ausübt.
Aber vielleicht ist ja auch alles allein auf das nun schon seit vielen Jahren von den meisten Wissenschaftlern vorhergesagte und fieberhaft gesuchte Graviton zurückzuführen. Fast alle Physiker glauben an die Existenz dieses Gravitons, denn es würde sich ganz wunderbar in ihre Vorstellung von der Welt der Kräfte einreihen. Danach werden alle Kräfte von winzigen Botenteilchen übertragen. Man hat schon viele dieser Teilchen gefunden, nur das Graviton, also das Botenteilchen der Gravitation, dass ist bisher unauffindbar. Vielleicht ist es einfach zu klein für unsere Messgeräte, aber vielleicht gibt es dies eben auch gar nicht. Vielleicht ist Gravitation ja doch eine Sache des Außen, des Vakuumdrucks. Ich kann mich bisher nicht für die eine oder andere Sache entscheiden und so halte ich erst mal weiterhin alles für möglich. Ich bevorzuge jedoch die Theorie: Das Vakuum ist angefüllt von Energie (dunkle Energie/Vakuumenergie) und diese Energie übt einen Druck auf alle Materie aus. Sie ist wie man mittlerweile vermutet zum Einen für die Expansion des Universums verantwortlich, aber sie drückt eben auch auf die Materie, die Sonne, die Erde, das Atom.

Das Quark

Wenn es jedoch ein Graviton gibt, dann müsste es eigentlich in den Quarks zu finden sein, denn sie sind die bisher kleinsten bekannten Teilchen der Materie. Die alten Griechen hatten schon erkannt, dass die Materie aus kleinsten Bausteinen, den Atomen, aufgebaut ist. Lange dachte man denn auch, diese Atome sind die kleinsten Teilchen, doch dann entdeckte man, dass diese Atome aus noch winzigeren Teilchen bestehen, den Protonen und Neutronen. Und dann entdeckte man, dass diese Atomteilchen noch aus jeweils drei Quarks bestehen. Vielleicht stellt man in der Zukunft fest, dass auch diese Quarks nicht das Ende der Fahnenstange sind, aber vielleicht sind Quarks tatsächlich die kleinsten Bestandteile der Atome. Und so wie die Elektronen uralt sind, so sind auch die Quarks fast seit Anbeginn des Universums vorhanden.

Nur, wie sind sie entstanden, habe ich mich gefragt.

Bei den Elektronen war es im Prinzip ganz einfach, sie sind winzige Energieringe, und Energie gab es nach dem Urknall satt und genug. Doch Quarks? Woraus bestehen sie? Wie haben sie sich bilden können? Nach der Stringtheorie besteht alles aus Strings, also müssten demnach auch die Quarks in ihrem Innern aus Strings aufgebaut sein. Ich habe lange darüber nachgedacht und hin und her überlegt, und irgendwann hatte ich eine Idee dazu. Fragen Sie mich nicht wie ich darauf gekommen bin, manchmal denke ich, es war eine Art göttlicher Geistesblitz. Aber vielleicht bin ich ja auch hier auf einem Holzweg gelandet. Doch bisher habe ich noch keinen Grund gefunden, warum meine Idee nicht richtig sein sollte. Wenn Sie ein Physiker sind und meinen Gedankenfehler erkennen, bitte, scheuen Sie sich nicht und schreiben sie mir. Klären Sie mich auf. Doch vorher hören Sie mich erst mal an.

Stellen Sie sich das Universum kurz nach dem Urknall, angefüllt mit unendlich vielen Elektronen vor. Die einen drehen sich links herum, die anderen rechts. Es herrscht ein sehr großer Druck und die Elektronen stoßen immer wieder aneinander. Meistens stoßen sie sich gegenseitig wieder weg, doch es könnte Ausnahmen gegeben haben. Denn, wenn zwei gegenläufige Elektronen sich unter hohem Druck berührten, dann könnte es unter gewissen Umständen dazu gekommen sein, dass sie miteinander zu einer Acht verschmolzen sind. Bei dieser Verschmelzung wurde wahrscheinlich viel Energie frei, denn so ist es meistens, wenn etwas eine Verbindung eingeht. Damit diese beiden Energieringe sich also wieder voneinander lösen können, benötigen sie Energie, und tatsächlich, diese Energie hätte diese Acht wirklich sehr gerne, denn die beiden Ringe kommen nicht gut miteinander klar. Das liegt an ihren Torsionsfeldern. Die Gleichsinnigen Felder stoßen sich nämlich gegenseitig ab und die Gegenläufigen ziehen sich an.

Also noch einmal:

Zwei gegenläufige Ur-Elektronen kommen sich durch den hohen Druck, der nach dem Urknall herrschte so nahe, dass sie miteinander zu einer Acht verschmolzen. Dabei wurde Energie frei. Doch ihre Torsionsfelder stoßen sich ab oder ziehen sich an. Dadurch entsteht eine „zerdengelte“ Acht, die das Gesamtgebilde in unterschiedliche Richtungen zieht. Die Acht beginnt daher zu trudeln und sich immer um sich selbst zu drehen. Die „nördlichen“ Torsionsfelder lösen dabei die ganze Zeit Vakuumenergie auf und die „südlichen“ Felder geben diese Energie wieder ab. Allerdings nicht vollständig, denn ein Teil wird in Bewegungsenergie umgewandelt. Da das Gebilde nicht vor und nicht zurück kann, bleibt es trudelnd an einem Fleck stehen. Es bildet mit der Zeit eine Kugel geringerer Vakuumdichte um sich herum, und dass ist dann das Quark, welches wir „sehen“ können. Diese Quarks haben auch einen Drehsinn, einmal links herum, oder eben rechts herum. Also ein sogenanntes Up- bzw. Down-Quark. Ist das vorstellbar?

Drei solcher Quarks bilden mit Hilfe eines „chiralen, toroidalen Magnetknoten“, also der starken Kernkraft, ein Proton. Dieser besondere Magnetknoten ist letztendlich auch nichts anderes als ein String, doch er ist so „verdreht“, dass er einmal um ein linksdrehendes Quark verläuft, dann um ein rechtsdrehendes und zum Schluss wieder um ein Linksdrehendes. Es gibt aber genauso viele Magnetknoten, die zwei rechtsdrehende und ein linksdrehendes Quark verbinden. Ein solches QUARKGEBILDE zieht jetzt wieder in die unterschiedlichsten Richtungen und dadurch kommen auch dieses Teilchen nicht vom Fleck. Die Torsionsfelder lösen wieder die sie umgebene Vakuumenergie auf und so bildet sich wieder eine Kugel mit einer geringeren Vakuumdichte. Das ist dann das Proton, welches wir mit entsprechender Technik „erkennen“ können. Die Quarks selbst sind viel zu klein, als dass wir sie mit unseren heutigen technischen Mitteln sichtbar machen könnten. Ist das alles vorstellbar?
Klar, beweisen kann ich meine Idee nicht. Sie ist eine Hypothese. Vielleicht ist es ja auch ganz anders, aber vielleicht liege ich auch gar nicht so falsch. Zumindest kann ich mir so erklären, wie ein Quark entstanden sein könnte. Und wenn ich mit meiner Idee richtig liege, dann könnte ich auch erklären, wie man so ein auf einer Stelle trudelndes Quark zum fliegen bringt.

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Fliegende Quarks

Wie die Erde besitzt auch ein Quark einen Nord- und einen Südpol, denn alles was sich dreht, bildet solche Pole aus. Und ich glaube, dass die Torsionsfelder genau diese Pole darstellen. Nimmt man nun ein Quark und dreht es sehr schnell um seine eigene Achse, dann verstärkt sich sein Magnetfeld und damit auch seine Torsionsfelder. Aber auch die Acht im Innern wird beeinflusst, denn nun trudelt sie nicht mehr willkürlich herum, sondern sie dreht und streckt sich.
Die Torsionsfelder werden mit wachsender Drehbewegung immer größer und sie dringen in die Quarkhülle ein, bis sie zu der sich ebenfalls rasendschnell drehenden Acht kommen. Wie im Bild dargestellt, das obere Wirbelfeld dreht sich dabei links herum und das untere Feld dreht sich rechts herum. Genauso wie die Ur-Elektronen der Acht. Und irgendwann macht es dann Klick und die beiden zuvor miteinander verbundenen Elektronen trennen sich zum Teil und die durch das nördliche Wirbelfeld aufgelöste Vakuumenergie durchläuft nun den linksdrehenden String, geht über in den Rechtsdrehenden und läuft dann durch das südliche Wirbelfeld wieder heraus. Nun ist in der Mitte praktisch ein Loch und die Situation ist fast wie bei einem Elektron und das Gebilde bewegt sich deshalb auch in die Richtung des entstehenden Unterdrucks im Vakuum und das Quark fliegt.

03 Kavitation Kopie

Um ein Quark zum Fliegen zu bringen muss man es also entweder sehr schnell drehen oder man verstärkt das Magnetfeld und damit das Torsionsfeld. Ist das vorstellbar? Ich finde das alles sieht sehr logisch aus, und wenn auch Sie sich die Sache so vorstellen können, dann fragen Sie sich aber wahrscheinlich auch:

„Wozu soll das jetzt nützlich sein?“

Nun, wenn sie ein Quark auf diese Weise zum Fliegen bringen können, dann geht dies vielleicht auch mit mehreren. Und wenn Sie bei einer Metallkugel alle Quarks zum Fliegen bringen, dann hebt wahrscheinlich die ganze Kugel ab. Vielleicht ist es aber auch gar nicht nötig dies bei allen Quarks zu machen. Ich habe mir überlegt, wenn in einem solchen Quark der Schwerpunkt sitzen würde, vielleicht würde die Kugel auch abheben, wenn man nur dieses eine Quark implodieren lassen würden. Dazu müsste man natürlich genau wissen, was der Schwerpunkt überhaupt ist, das heißt, wie er zu Stande kommt. Und das ist meiner Meinung nach jedoch noch gar nicht richtig geklärt. Man kann ihn zwar berechnen und ermitteln, doch was der Grund dafür ist, dass ausgerechnet dieser Punkt „das Gewicht trägt“, nun, ich habe es bisher noch nicht verstanden. Was geschieht in diesem SCHWERPUNKT? Warum kann der Jongleur einen sich drehenden Teller darauf balancieren? Was kommt in diesem Punkt alles zusammen? Und warum muss der Teller sich am Besten drehen? Was geschieht dadurch? Ist der Punkt einfach nur der Ort zusammentreffender Kräfte oder ist der Punkt ein spezielles Quark, oder ein besonders ausgesuchtes Proton? Wie wirken die durch die Drehung entstehenden Fliehkräfte sich auf den Punkt aus?

Vorstellbar ist, dass sich durch die Drehung eines Objektes, also zum Beispiel eines Tellers, das zentrale Proton in dem Teller, also, dass, welches den Schwerpunkt beinhaltet, sich so verhält wie auf dem oberen Bild dargestellt. Das Quarkgebilde streckt sich, weil die Fliehkräfte es auseinanderziehen. Durch die Drehung verstärken sich die Torsionsfelder und drehen Sie den Teller nur schnell genug, dann kommt es zu der schon beschriebenen Verbindung der Torsionsfelder mit dem Quark und der „Teller“ hebt in Richtung Vakuumunterdruck ab. Diese Idee ist eigentlich auch gar nicht so neu, denn schon vor dem zweiten Weltkrieg glaubten einige Ingenieure, dass sie nur ein sich schnell drehendes scheibenartiges Flugobjekt bauen müssten und sie könnten sich damit in den Himmel schließen.

Doch nun kommen wir zu einem entscheidenden Punkt.

Ich denke, man muss nicht unbedingt das ganze Flugobjekt drehen, man kann auch auf andere Weise den Schwerpunkt zum rotieren bringen. Wichtig ist letztendlich nur die Achterschleife im richtigen Quark, da wo der Schwerpunkt sitzt. Und entweder, man dreht dieses Schwerpunkt-Quark wahnsinnig schnell oder man vergrößert das Torsionsfeld auf andere Weise. Und dass könnte man mit einem großen Kondensator machen, mit einem Bombini. So ein Kondensator erschafft ein sehr starkes Magnetfeld und damit auch ein starkes Torsionsfeld. Und dieses Feld verbindet sich mit der Achterschleife des zentralen Quark. Und damit wären wir wieder bei den UFOs. Vielleicht machen die genau das, vielleicht drehen diese Flugobjekte sich deshalb nicht komplett um sich selbst, weil sie nur ihren Schwerpunkt-Quark drehen.
Klar, das ist alles reine Hypothese, ich habe selbst noch nie ein UFO gesehen und darum kann ich nur von Hörensagen darüber reden. Vielleicht gibt es auch gar keine UFOs, vielleicht sind wirklich alle angeblichen Sichtungen Täuschungen gewesen. Aber, wenn ich mir die einzelnen Berichte dazu in Erinnerung rufe, dann habe ich an dieser ALLES ist FAKE-These meine Zweifel. Sollten die Betreffenden angeblichen Augenzeugen wirklich alles Scharlatane sein, die es nur auf die Publicity abgesehen haben? In vielen Fällen mag das sein, doch in jedem? Im Internet findet man dazu jede Menge Videos und ich neige dazu, zu glauben, dass zumindest einige der Berichte ernst zu nehmen sind. Nur, wer sitzt in den Dingern? Und wie ist es möglich, dass sie sich fortbewegen, wie sie es tun. Ja, und warum scheinen sie schlagartig unsichtbar werden zu können? Sie können es sich sicher schon denken, auch dazu habe ich mir so meine Gedanken gemacht. Aber das verlangt nach einem eigenen Kapitel.

seo Jamboree Heights – This text examines the affordable advantage experienced by companies that work with search engine marketing consulting firms… Antwort auf: Monalisa TV – Das neue Spiel des Lebens – Teil 1 – 13.April 2014

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„Arzt, der vor Autismus durch Impfungen warnte, wurde ermordet“

Dr. Bradstreet, Bildquelle: facebook.com/autismone

Posted: 13 Jun 2016 06:50 AM PDT -Der US-amerikanische Arzt, der Impfungen mit Autismus als Nebenwirkung in Verbindung brachte, schoss sich letztes Jahr angeblich selbst in die Brust und ertränkte sich anschließend in einem Fluss, wo er von einem Fischer tot aufgefunden wurde. US-Massenmedien berichteten damals von Selbstmord. Die Angehörigen des Arztes leiteten jedoch private Untersuchungen ein, laut denen ein Selbstmord ausgeschlossen werden kann…. Quelle:  http://www.gegenfrage.com/

 

 Misteln

…und nicht vergessen, heute 17 Uhr:

Das herrschende System ist weder ein Rechtstaat, noch interessiert an unserem Wohlergehen

Bodo P. Schmitz schreibt:

Falls ihr es noch nicht mitbekomen habt:

Die Berufsmörder haben sich nicht entblödet, bei einer ihrer Propagandaveranstaltungen minderjähriges „Kanonenfutter“ an ihre Schießeisen zu lassen. Tja, so ist das halt, wenn man Mörder frei herum laufen lässt. Die haben halt kein Gewissen. Und wir werden ja eh von Leyen regiert. Aber was will man auch erwarten in einem Land, in dem die einstige Familienministerin (die auch noch Ärztin sein soll?) nun Kriegsministerin (in Neusprech „Verteidigungsministerin“) ist … die Uschi macht halt ganz viel Quatsch! http://www.dfg-vk.de/rekrutierungen-der-bundeswehr/grenze-ueberschritten-bundeswehr-liess-kinder-an-handfeuerwaffen Ach ja: Wann werden endlich diese schlimmen „Killerspiele“ verboten? 😉 Pazifistische Grüße – —  Mutbürgerdokus – Dokumentation von Zeitgeschichte und zivilgesellschaftlichem Bürgerengagement – Mutbürgerdokus zeigt Menschen, die nicht einfach nur schlucken, was ihnen die Politik vor die Füße wirft, sondern die sich empören, sich engagieren und von ihrem Recht Gebrauch machen, unzufrieden mit der „alternativlosen“ Politik zu sein.

Bodo P. Schmitz
web: www.mutbuergerdokus.de

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Ihre Kontoübersicht für Mai

Guten Tag Monica Kraemer, das erste Halbjahr ist fast um. Uns ist aufgefallen, dass Sie im vergangenen Monat insgesamt keine internationalen Transaktionen, Zahlungen von Mobilgeräten oder neuen Kunden hatten. Eventuell steckt in diesen Bereichen ein Umsatzpotential für Ihr Sommergeschäft. Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, finden Sie hier viele hilfreiche Informationen.

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FORTSETZUNG folgt!

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