Monalisa TV – EM… PRO..TEST … BR..EX..IT ? … BR..I..C..S … & C…O… – 23.Juni 2016

„Oben-Ohne-Panne – Sports Illustrated Model

Joy Corrigan hatte beim Bikinishooting ein Problem“

Aktualisiert am 22. Juni 2016, 19:31 Uhr ...ausgerechnet das ohnehin schon knapp

bemessenen Kleidungsstück machte sich gänzlich rar. Da gab es Joy dieses Mal

komplett oben ohne. http://www.gmx.net/magazine/unterhaltung/stars/panne

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„Sexuelles Raubtier“!

„Lehrerin muss nach Dreier ins Gefängnis“

22.06.2016 – Die Lehrerin Lindsay Himmelspach schlief gleich mit

zwei ihrer Schüler an der Las Plumas High School in Oroville.

Nun wurde sie für den Sex mit den Minderjährigen

verurteilt… Quelle: News.de 

„Angela Merkel vor NATO-Gipfel:

Deutsche müssen mehr für Militär ausgeben“

Technisches Personal auf dem Flugzeugträger USS Harry S. Truman im östlichen Mittelmeer, Juni 2016.

„Packing bei der EM 2016: Zuschauer

lästern über die Analysen von Mehmet Scholl“

Das Unwort der EM 2016 in Frankreich könnte gefunden sein: Packing! Mehmet Scholl baut den neuen Begriff zur Analyse von Fußballspielen in wirklich jede Sendung ein – und geht damit den ARD-Zuschauern mehr und mehr auf die Nerven. Wir haben einen Blick ins Netz geworfen und Reaktionen gesammelt. … Schon vor einigen Tagen hatte ZDF-Experte Oliver Kahn deshalb gegen die Analysen seiner Kollegen gestichelt. Im Netz hat sich der Eindruck seither verfestigt: Viele Zuschauer sind der Meinung, dass es Scholl und seine Kollegen schlicht und einfach mit den Packing-Analysen übertreiben. Es hagelt negative Kommentare, die fast schon Cathy-Hummels-Dimensionen erreichen

http://www.gmx.net/magazine/sport/fussball/em/buzz/packing-em-2016-zuschauer-laestern-analysen-mehmet-scholl-31635792#.logout.pointOfViewTeaser_treat.Scholl%20nervt%20die%20Zuschauer.0

 

„EM 2016: Ungarn gegen Portugal in der Ticker-Nachlese

Aktualisiert am 22. Juni 2016, 21:41 Uhr – Was für ein unfassbares Spiel in Lyon. Ungarn und Portugal verzückten das Publikum mit Toren en masse. Lesen Sie hier im Ticker nach, wie es zum 3:3-Spektakel kommen konnte…Der zweifache Torschütze Ronaldo war zuvor zum Spieler des Spiels gewählt worden und musste daher zur Pressekonferenz erscheinen. Ob Ronaldo vorher darum gebeten hatte, nicht von Journalisten gefragt zu werden, blieb offen. Als einzelne Journalisten ihre Fragen einfach in den Raum hineinriefen, deutete Ronaldo auf den portugiesischen Medienchef und sagte: „Die haben das entschieden, nicht ich.“

„EM 2016: Cristiano Ronaldo

sorgt für Verwirrung bei Pressekonferenz“

Die UEFA hat nach der EM-Partie zwischen Portugal und Ungarn Empörung bei Journalisten ausgelöst, indem sie bei der offiziellen Pressekonferenz keine Fragen der Reporter an Cristiano Ronaldo zuließ...

http://www.gmx.net/magazine/sport/fussball/em/uefa-sorgt-empoerung-fragen-ronaldo-zugelassen-31639876#.logout.hero.R%C3%A4tsel%20um%20Cristiano%20Ronaldo.0

„Schüler werden mit Analsex-Theater aufgeklärt“

22.06.2016 – Die schulpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen schlägt

Alarm: Kinder im Sexualkundeunterricht Anal-Sex und andere Sexpraktiken nachspielen

zu lassen, schade der Persönlichkeitsentwicklung…   Quelle: News.de 

„75. Jahrestag des Angriffs auf die Sowjetunion:

Kanzleramt und Bellevue hüllen sich in Schweigen“

 

„EU verlängert Krim-Sanktionen

wegen „Annexion“ durch Russland“

Von Beust für Beschränkung der Kanzler-Amtszeit auf zehn Jahre

Die EU verlängert die Sanktionen gegen die Schwarzmeerhalbinsel Krim. 

Das teilte die Vertretung der 28 Mitgliedstaaten am Freitag in Brüssel mit. Neben Beschränkungen bestehen Export- und Investitionsverbote. So dürfen unter anderem europäische Kreuzfahrtschiffe keine Häfen auf der Krim mehr anlaufen. Auch die Bereiche Energie, Transport oder Telekommunikation sind von den Strafmaßnahmen betroffen. Die Verlängerung gilt bis zum 23. Juni 2017. Zudem verurteilte die EU erneut „die illegale Annexion der Krim und von Sewastopol“ durch Russland…http://www.statusquo-news.de/eu-verlaengert-krim-sanktionen-wegen-annexion-durch-russland/

 

Veröffentlicht am 20.06.2016 – A GLOBAL RENAISSANCE: RI Spring Crowdfunding Campaign: https://igg.me/at/Gp17O7r2ymo/x/11078070 It definitely wasn’t casual Friday for President Putin, who spoke for hours at the St. Petersburg International Economic Forum (SPIEF) on the hottest topics on the global agenda, including Russia’s relations with the EU and Washington…

Russia Insider

„Buckingham Palace sucht Spenden – Sind die Royals pleite?“

22.06.2016 – Kate Middleton, Prinz Charles, Queen Elizabeth II. und Co. scheinen finanzielle Schwierigkeiten zu haben. Denn wie jetzt bekannt wurde, sucht das Königshaus nach Spendern. Was ist denn da los? Ist die britische Königsfamilie etwa pleite?… Quelle: News.de

David Cameron und Viktor Orbán (Bildquelle: visegradpost.com)

„Ungarische Regierung startet Kampagne gegen Brexit“

20. 06. 2016 – Im Zusammenhang mit der am Donnerstag stattfindenden Abstimmung über die Mitgliedschaft Großbritanniens in der EU („Brexit“) veröffentlicht die ungarische Regierung in der heutigen Ausgabe der Daily Mail eine Anzeige, in der sie für den Verbleib Großbritanniens in der EU argumentiert. Im Text heißt es: „Die Entscheidung liegt bei euch, aber ich [= offensichtlich ist Ministerpräsident Viktor Orbán gemeint] möchte, dass ihr wisst, dass Ungarn als Mitglied der Europäischen Union stolz zu euch steht.”…  http://unser-mitteleuropa.com/2016/06/20/ungarische-regierung-startet-kampagne-gegen-brexit/

 

„Israelische Streitkräfte erschießen

„versehentlich“ 15-jährigen nach Schwimmbadbesuch“

23.06.2016 • 11:05 Uhr  – Israelische Soldaten haben im Westjordanland einen 15-jährigen Palästinenser „aus Versehen“ getötet und vier weitere verwundet. Der Vorfall ereignete sich, als die IDF angeblich versuchte, jugendliche Randalierer davon abzuhalten, auf einer belebten Straße Steine auf israelische Fahrzeuge zu werfen. Im Verlauf der letzten neun Monate töteten die israelischen Streitkräfte mindestens 197 Palästinenser… https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/39068-israelische-streitkrafte-toten-versehentlich-unbeteiligten/

 

„Bedingungen nicht erfüllt:

Doch kein visafreies Reisen für Türken in die EU“

Bedingungen nicht erfüllt: Doch kein visafreies Reisen für Türken in die EU

22.06.2016 • 11:00 UhrKaterstimmung nach Flüchtlingsdeal: Obwohl sich die Türkei schon fast sicher war, visafreies Reiserecht für seine Bürger von der EU zu erhalten, scheint Brüssel dem schon sicher geglaubten Privileg nun einen Riegel vorzuschieben. Grund dafür sind nicht erfüllte Bedigungen Ankaras, die Teil des Deals waren…  https://deutsch.rt.com/europa/39043-bedingungen-nicht-erfullt-doch-kein/

 

Liebe Leser! JETZT GILT’S!!

120.000 werden wir vermutlich nicht ganz erreichen – aber ÜBER 100.000: Das ist doch ZU SCHAFFEN!  Wenn Sie jetzt an alle Bekannten, Freunde, Verwandten den Link weitergeben, MÜSSTE ES LEICHT KLAPPEN! Anfang Juli treffen sich die Nato-Staats- und Regierungschefs in Warschau: Wir würden hinfahren – und versuchen zu überreichen!  Dazu nützen Petitionen heute: Information der Bevölkerung, Steigerung des öffentlichen Bewusstseins, Medieninteresse, Medienveröffentlichungen… Das beigefügte Plakat tragen wir heute vor den Berliner Dom, wo der russische Botschafter zum Gedenken an den Nazi-Überfall auf die Sowjetunion eingeladen hat. Herzlichen Dank für Ihr Engagement! Beste Wünsche und Grüße Christoph Hörstel Sprecher Friedenskreis

Petition für Abzug aller US-/UK-Truppen aus Deutschland:

BITTE UNTERSCHREIBEN – TEILEN – POSTEN

https://www.openpetition.de/petition/online/abzug-aller-us-

und-uk-truppen-sowie-us-befehlsstellen-aus-deutschland

„Appell zum 75. Jahrestag des völkerrechts-

widrigen Angriffs Deutschlands auf die Sowjetunion“

Ein NATO-Kampfjet fliegt über eine Militärbasis

22.06.2016 • 15:29 Uhr  – Der Überfall der Sowjetunion durch die deutsche Wehrmacht sollte der Beginn eines der blutigsten Kriege der Weltgeschichte werden. Bis heute gibt es keine russische Familie, die in ihrer Historie nicht mindestens ein Todesopfer zu beklagen hat. Während die NATO es für angemessen hält, zu diesem Jahrestag Militärmanöver an der Grenze zu Russland durchzuführen, appeliert die deutsche Friedensbewegung, den Dialog wieder aufzunehmen. RT Deutsch dokumentiert im Wortlaut…https://deutsch.rt.com/inland/39052-appell-zum-75-jahrestag-volkerrechtswidrigen/

„Ukrainischer Doktor Mengele“ ruft in

TV-Sendung dazu auf, Regierungsgegner zu töten

In einem Interview für den ukrainischen Fernsehsender UkrLife.tv hat der ukrainische Mediziner Alexander Tschernow öffentlich seine Ärzte-Kollegen dazu aufgerufen, Gegner der Kiewer-Führung nicht sachgemäß zu behandeln und so bewusst ihren Tod herbeizuführen. In der landesweit ausgestrahlten Sendung prahlte der Anästhesist zudem damit, bereits zahlreiche Regierungsgegner mit entsprechenden Medikamentenkombinationen umgebracht zu haben…. Dem Interview kann man entnehmen, dass der Anästhesist Medikamente kombiniert haben will, um den Tod der unliebsamen Patienten aus Donezk und Lugansk herbeizuführen. Dabei hätte nur eine sehr kostspielige und eingehende Expertise die wahre Todesursache feststellen können. Auf den Hinweis des Journalisten, dass Ärzte „in der zivilisierten Welt“ auch Gefangene entsprechend behandeln müssen, antwortete Tschernow, dass der Eid des Hippokrates an sich nicht rechtskräftig ist. Er sei kein Ablassbrief und befreie nicht von der Verantwortung, Feinde nicht zu begünstigen. Seine Kollegen rief Tschernow dazu auf, seinem Beispiel zu folgen. Von Seiten des Ermittlungskomitees in Russlands hieß es, dass der ukrainische Arzt seine Kollegen dazu überredet habe, Patienten Medikamente zu verabreichen, die nicht für Behandlungen vorgesehen sind, um so ihren Tod zu bewirken… Die russische Behörde ermittelt gegen Alexander Tschernow wegen „Anstiftung zum Einsatz von verbotenen Mitteln und Methoden der Kriegsführung“. Markin zufolge hat der Mediziner gegen das Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über den Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten verstoßen.  Später veröffentlichte der Amtssprecher des Ermittlungskomitees Russlands, Wladimir Markin, den folgenden Tweet:

„Nur in einem ʻkrankenʼ Staat kann so etwas zur Welt kommen: sowohl die Sendung

als auch der Redner. Wir werden das schon kurieren!“

https://deutsch.rt.com/europa/39057-ukrainischer-

doktor-mengele-ruft-in/

 

„Neuer Moskauer Flughafen fertigt erste Flüge ab“

22.06.2016 • 15:32 Uhr- Der vierte Moskauer Flughafen Schukowski hat zu Beginn der Woche den Luftverkehr aufgenommen. Auch europäische Billigfluglinien, die sich im Sanktionskontext aus dem russischen Markt zurückgezogen hatten, fassen den Flughafen als neuen Standort ins Auge…  Der neue Flughafen ist sowohl für klassische als auch Billigairlines offen. Außerdem wird man sich in Schukowski auf Fracht- und Charterflugverkehr konzentrieren. Im Flughafen gibt es schon einen Übergangspunkt über die russische Staatsgrenze….https://deutsch.rt.com/wirtschaft/39053-neuer-moskauer-flughafen-fertigt-erste/

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„Beitrag von Außenminister Steinmeier

anlässlich des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion“

22.06.2016 • 12:35 Uhr  – Zum 75. Jahrestages des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion hat der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier eine Stellungnahme veröffentlicht. Er erinnert an die Schrecken des Angriffskrieges, Gedenkt der Opfer und ruft zu einer Politik des Friedens auf, denn „nur gemeinsam können wir eine nachhaltige und stabile Friedensordnung in Europa erhalten“. RT Deutsch dokumentiert den Beitrag des deutschen Außenministers im Wortlaut…https://deutsch.rt.com/inland/39048-beitrag-von-aussenminister-steinmeier-anlasslich/ 

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monalisatvAls Antwort auf RamonUCusson. Ich bemühe mich so entspannt und möglichst spontan und „open minded“ wie möglich an die Tastatur zu setzen. Ein guter Kaffee und was zu rauchen ist da meist sehr hilfreich. 🙂

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„Wer wird die Zukunft Frankreichs schreiben?“

Von Daniel Pipes – Zwei sehr populäre französische Romane, die sich in Timing und Ton unterscheiden, schildern zwei einflussreiche Visionen von Frankreich in der Zukunft. Beide sind nicht nur gut zu lesen (und beide ins Deutsche übersetzt), sondern zusammen regen die Gedanken zu den Krisen des Landes in Sachen Immigration und kultureller Veränderung an…http://unser-mitteleuropa.com/2016/06/20/wer-wird-die-zukunft-frankreichs-schreiben/

 

„Bundespräsidentenwahl in Österreich: Juristin

sieht gute Chancen für Wahlanfechtung der FPÖ“

Veröffentlicht am 22.06.2016

RT Deutsch-Moderatorin Jasmin Kosubek spricht mit Monika Donner, Juristin im österreichischen Verteidigungsministerium, über die FPÖ-Wahlanfechtung der Bundespräsidentenwahl in Österreich. Laut Donners Einschätzung haben die Freiheitlichen gute Chancen, dass ihrer Wahlanfechtung stattgegeben wird.

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Monalisa TV – „Ohhh… wie ist das schööön!…“ 19.April 2016

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„Rien ne va plus? – Frankreich verzögert

Verlängerung der EU-Sanktionen gegen Russland“

23.06.2016 • 13:08 Uhr  – Die französische Nationalversammlung wird wohl den entsprechenden Beschluss vor der Sitzung des EU-Rates nicht billigen. Daher muss die Europäische Union die Verlängerung der Strafmaßnahmen gegen Russland aufschieben, heißt es aus diplomatischen Kreisen in Brüssel. Frankreich ist eines der wenigen Länder, die von ihrem Recht Gebrauch machen, diese politische Entscheidung durch ihre nationalen Parlamente bestätigen zu lassen…. https://deutsch.rt.com/europa/39073-rien-ne-va-plus-frankreich/

„Frankreich: Regierung verbietet Demon-

stration, Gewerkschaften marschieren trotzdem“

23.06.2016 • 13:43 Uhr  – Die Proteste gegen den geplanten Sozialabbau wachsen sich in Frankreich zu einer Konfrontation aus: Heute demonstrieren Gewerkschaften und Protestbewegung erneut gegen das neue Arbeitsgesetz. Eigentlich hatte die Regierung den Marsch verbieten lassen. Der Chef des Inlandsgeheimdienstes sieht Frankreich bereits „am Rande eines Bürgerkriegs“…https://deutsch.rt.com/europa/39075-frankreich-regierung-verbietet-demonstration-gewerkschaften/

„One Belt, One Road:

Präsident Wladimir Putin besucht China“

23.06.2016 • 15:24 Uhr  – Am Wochenende wird der russische Präsident bereits zum 13. Mal mit Xi Jinping zusammentreffen. In den letzten Jahren haben sich die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern deutlich intensiviert. Im Mittelpunkt stehen Infrastrukturen und Energiebeziehungen. Mit den chinesischen Investitionen können die Unternehmen Russlands zu größten Teilen die Folgen der Finanzsanktionen durch den Westen abfangen. China intensiviert seine Projekte im Rahmen der „One Belt, One Road“-Initiative…https://deutsch.rt.com/international/39066-one-belt-one-road-prasident/

„Write more, thats all I have to say.…“

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Die SONNENGÖTTIN wusste nicht mehr, was SIE dazu noch sagen sollte. IHR POSTFACH quillte bald über und zum GLÜCK es war diesmal keine RECHNUNG dabei. Und über MANGELNDEN ZUSPRUCH brauchte SIE auch nicht mehr zu klagen … und dennoch IHRE GUTE LAUNE schmollte immer noch im KELLER. Was war denn nur jetzt schon wieder los? Konnte SIE sich nicht wenigstens nur einmal, einmal ungestört auf etwas freuen? Wem hatte wohl diesmal da UNTEN die KLARE BRÜHE nicht geschmeckt? Oder war dort etwa jemandem zu heiß oder zu kalt?… DREI TAGE, und keine STUNDE länger würde SIE diesen SCHEIßJOB machen, das war so klar wie die KLOsBRÜHE, vor der die GEFANGENEN nun saßen.

„Sind diesmal leider keine BUCHSTABEN drin…“ hörte SIE einen der NEUZUGÄNGE flüstern, und SIE musste grinsen. Ja, ja, der BILDUNGSHUNGER wirklte ansteckend, denn so wie die INSASSEN nun mal miteinander verstrickt waren, konnte jeder FITZEL eines HINWEISES für mehr Entspannung sorgen … oder aber man wusste zumindest, welchen FADEN man getrost durchschneiden konnte, ohne selbst mit in den ABGRUND zu fallen, einen ABGRUND, nun ja, der wahrlich ein ganz finsteres ZEITALTER verhieß. Das erstaunliche ERLEBNIS, welches SIE jedoch ALLE hinter sich hatten, das war der mehr oder weniger FREIWILLIGE FALL in MONALISAS NETZ.Nur, wer jetzt vielleicht gehofft hatte, das MONALISA sie HOCH ZIEHEN würde, der sah sich getäuscht. Und die HELLSTEN unter Ihnen hatten auch schnell erkannt, das dieser FALL ZWEI unterschiedliche SEITEN hatte, eine Glückliche und eine unter Umständen schwerverdauliche. Das kam jetzt wirklich ganz auf MONALISAS LAUNE an. Und die, nun ja … GANZ DUMM … hatten sie ALLE selbst nicht nur einmal in den ABGRUND gestoßen.

„Du hast gesagt, der STROHHALM wäre reine EINBILDUNG,“ hörte das MÄUSCHEN einen der GEFANGENEN stöhnen, denn IHM behagte SEINE PERSÖNLICHE LAGE so gar nicht. Obwohl IHM schon klar war, dass ER damit hätte RECHNEN müssen … natürlich. Aber immerhin, ER HING DRIN, was tausendmal besser war, als in den ABGRUND zu fallen… „Ach HERR JE…!!! DU AUCH HIER??????????“

„RTD5: Der Dokumentarkanal

von RT ist seit fünf Jahren auf Sendung“

Und die SONNENGÖTTIN konnte dies nur UNTERSTREICHEN, in dieser verzwickten LAGE blieb jetzt wirklich kein anderer AUSWEG mehr. Jetzt war dringend ZUSAMMENARBEIT angesagt. Dazu musste man sich natürlich untereinander vertrauen können, zumindest war es mehr als klug endlich auf wirklich KUNDIGE und WEISE RATSCHLÄGE zu hören und, den nun plötzlich überall wie aus dem NICHTS ausftauchenden BESSERWISSERN mit einer gesunden SKEPSIS zu begegnen, denn nicht wenige von ihnen waren für die mittlerweile von allen als PREKÄR erkannte LAGE durchaus mitverantwortlich. Allerdings, gerade diejenigen unter ihnen, die den meisten DRECK am STECKEN hatten, waren jetzt auch die, welche überhaupt noch halbwegs durchblickten. Diejenigen, welche diese GEFANGENNAHME überraschend ereilt hatte, nun ja, die mussten jetzt erst mal überlegen wer, wie oder was sie ausgerechnet in dieses Netz hatte fallen lassen, denn eines war mittlerweile so gut wie Allen klar geworden, ABSTÜRZE in die TIEFE mochten tatsächlich absolut ungerecht sein, doch um zufällig in dieses FANTASTISCHE NETZ gefallen zu sein, also, nein, dafür war es wirklich viel zu klein, das konnte einfach kein ZUFALL sein. Interessant für die GEFANGENEN war jetzt jedoch weniger die VERGANGENHEIT, denn in diesen versponnenen merkwürdigen KOKONS herrschte einfach ein viel zu großes Gedränge. Ja, die Enge war wirklich erdrückend und die HITZE machte Allen zu schaffen, die sich in der MITTE befanden. „LUFT…LUFT … ich brauche dringend LUFT… Bitte, bitte, wo ist das GAS   .GAS … GAS …. ?“

„Welches GAS mein FREUND,“ fragte die GÖTTIN ohne mit der WIMPER zu ZUCKEN, denn die hatte man IHR auch fast alle weggeneidet. Oh ja … IHR ERINNERUNGSVERMÖGEN hatte in den letzten Wochen und Monaten genügend NAHRUNG bekommen und jetzt, mit IHREM DICKEN BAUCH … nun ja, darin befanden sich mittlerweile Milliarden HELFERLEIN und die hatten alle sehr viel zu erzählen. Denn diese großartigen EINZELLER ließen naturgemäß nicht ein MOLEKÜL übrig, ja sie arbeiteten sich durch eine unglaublich große MENGE an INFORMATIONEN. Und obwohl kaum einer auch nur einen ihrer NAMEN kannte, sie waren letztendlich MONALISAS WERTVOLLSTE MITARBEITER. Und das Beste war, die verlangen kein Geld von IHR. Insofern waren BAKTERIEN für MONALISA sehr, sehr beeindruckende und  ja, durchaus gGÖTTLICHE WESEN.

Die BAKTERIEN wussten zwar kaum etwas von IHR, aber, dass jemand sie LIEBTE, dass spürten sie durchaus, denn immerhin, das BAUCHGEHIRN der GÖTTIN hatte noch nie SEINEN GEIST aufgegeben. Und das würde auch hoffentlich auf Ewig so bleiben, beteten die BAKTERIEN jeden Abend, wen sie sich schlafen legten. Denn, ob es am nächsten Tag etwas zu futtern gab, das hing nun ganz von den GEFANGENEN ab. Nur, da hatte jetzt jeder mit sich selbst genug zu tun, da man sich trotz des VERHINDERTEN ABSTURZES ganz offensichtlich immer noch nicht darauf einig konnte, der GÖTTIN persönlich zu DANKEN oder gar um HILFE zu bitten, geschweige denn, dass man gewillt war, bei der RETTUNG IHRES TRAUMHAFTEN RAUMSCHIFFES mit anzupacken, durchaus wohl wissend, dass dieses RAUMSCHIFF ihre EINZIGE RETTUNG sein könnte. Zu Viele von ihnen warteten halt immer noch auf einen MÄNNLICHEN GOTT, doch auch hier konnte man sich noch nicht einmal auf einen NAMEN einigen, geschweige denn, dass man bereit gewesen wäre, den GOTT eines ANDEREN als RETTER zu feiern. Nur Einer, der wusste nicht erst seit heute, warum alles WARTEN VERGEBLICH sein würde…

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Spektakuläre Weitsichten und beeindruckende Naturschauplätze gibt es in der Region St. Johann in Tirol mit jedem Ausflug zu entdecken.

Monalisa TV – Den Tätern auf der Spur – 19.01.2015

https://youtu.be/uNqKILOT3XE

Leichen pflastern ihren WEG

7 Comments 19.Januar 2015

„Aktuell: Charlie Hebdo macht keine Satire

sondern rassistische – Finanzieller Hintergrund“

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PUTIN

Eine ganz verrückte Geschichte
von Monica Kraemer

2014

Lieber Leser

„Das ist jetzt wirklich mein letzter Versuch!“
Obwohl, das habe ich schon oft gesagt
und immer wieder fange ich von Neuem an,
denn die Geschichte, von der ich berichten möchte,
ist gar nicht so leicht erzählt.

Mein Freund sagt:
„Mach einen spannenden Agenten-Thriller daraus!“
Ein Therapeut meinte jedoch,
eine Biografie wäre interessanter, denn aus
meiner Geschichte könnten Viele etwas lernen.

Was soll ich also tun?
Wie und wo soll ich diesmal beginnen?
Ich habe im Grunde schon alles versucht,
aber am Ende dachte ich immer:
„Das ist irgendwie nicht gut genug!“

Meine Geschichte ist nun mal ziemlich verrückt
und stellenweise kaum zu glauben,
geschweige denn zu beweisen.
Darum lautet die Diagnose meiner Psychiaterin auch
chronische, paranoide Schizophrenie.

Aber ich möchte, dass Sie sich ihr eigenes Bild machen.
Denn eines ist klar, wenn meine Geschichte wahr ist,
dann haben wir alle etwas davon.
Dann stehen wir wahrlich vor einem riesigen Quantensprung
in eine großartige, wunderbare Zukunft.

Ich sage darum nur:
„Bedenken Sie, Genie und Wahnsinn
liegen oft sehr nah beieinander.“

Dimitri

„Und, was macht Deine Kleine?“ fragte Alexander Bulgakow, der wie immer ohne anzuklopfen ins Büro eintrat. Dimitri schaute auf und zuckte mit den Achseln. Alexander war sein Vorgesetzter, aber ihr Verhältnis war mehr freundschaftlicher Natur. Sie kannten sich schon lange und auch ihre Frauen trafen sich schon länger regelmäßig zum Kaffeeklatsch.

Alexander nahm auf dem Stuhl vor seinem Schreibtisch Platz und zündete sich eine Zigarette an. Auch Dimitri griff zu seiner Packung und steckte sich eine in den Mund. Ja, eine Pause kam jetzt gut, denn er saß schon viele Stunden vor seinen vielen Bildschirmen und kam einfach nicht weiter.
„Wie schon gesagt, sie hat ihren Rechner formatiert und das Betriebssystem gewechselt. Dieses scheiß Linux macht mich irre, ich komme bisher einfach nicht ungesehen bei ihr hinein. Sie hat einen Kumpel, der kennt sich zu gut aus, das Risiko entdeckt zu werden ist groß. Ihr Passwort habe ich zwar schon entschlüsselt, aber wie ich mein Kätzchen hinein bekomme, daran arbeite ich noch.“

„Ist ihre Festplatte denn verschlüsselt?“
„Nein, wie ich sie kenne ist es ihr zu unbequem, jedes Mal drei Passwörter eintippen zu müssen, das ist nicht ihr Ding.“
„Vielleicht will sie ja auch den Kontakt zu uns nicht zu sehr erschweren. Bisher hat sie uns doch immer ein Hintertürchen offen gelassen. Hier, das habe ich von einem schlauen Chinesen bekommen, damit kommst Du Linux hin oder her sicher und vor allen Dingen ungesehen hinein, sagt er jedenfalls.“
Alexander reichte Dimitri einen Stick und drückte seine Zigarette in einem Aschenbecher aus. „Den kannst Du ruhig mal ausschütten, mein Lieber,“ sagte er , klopfte seinem Freund auf die Schulter und verließ den Raum.

Dimitri steckte den Datenträger ein und beugte sich wieder über seine Tastatur. Dann wollen wir doch mal sehen, was meine kleine Revolutionärin gerade so treibt, dachte er. Sie war nicht die Einzige, um die er sich zu kümmern hatte, aber sie war zu seinem Liebling geworden. Er beobachtete ihre Aktivitäten nun schon seit vielen Jahren. Er rechnete nach, ja, mittlerweile waren es fast 9 Jahre, und da blieb es einfach nicht aus, dass man ein enges Verhältnis aufbaute. Klar, die Beziehung war wie immer etwas einseitig, aber deshalb nicht weniger intensiv. Eine Zeit lang war er sogar etwas verliebt in sie gewesen, denn seine kleine Revolutionärin war wirklich eine außergewöhnliche Frau. Und ganz ehrlich, wenn es nach ihm gehen würde, dann würde er bei ihrer Revolution gerne mitmachen. Das konnte er natürlich niemanden hier erzählen, auch Alexander nicht. Der Auftrag beschränkte sich zudem ausdrücklich nur auf die verdeckte Beobachtung, helfen durften sie ihr alle nicht.
Er tippte verschiedene Befehle in die Tastatur und dann atmete er erleichtert aus. Er war endlich drin! Er schaltete schnell die Kamera ihres Laptops ein und sein Herz machte einen kleinen Sprung. Endlich, da sah er sie wieder. Sie saß in der Frühlingssonne ihres Gartens vor ihrem Laptop und schrieb. Als er sich den Titel ihrer aktuellen Datei anschaute, da musste er lachen. „I LOVE PUTIN!“ Na, das wurde ja nun wirklich auch langsam Zeit!

Alexander

Alexander schüttelte innerlich mit dem Kopf. Diese Monalisa gab einfach nicht auf, dabei hatten sie wirklich alle Register gezogen und er war damals absolut sicher gewesen, dass sie von dieser Frau nie wieder etwas hören würden. Er hatte mit Abronov sogar um eine Kiste besten Vodkas gewettet. Abronov aber hatte ihn gewarnt, ihr Gedächtnisverlust würde nicht ewig andauern, unkte er. Seiner Meinung nach war Monalisas Persönlichkeit auch nicht dauerhaft in eine einfache Hausfrau zu verwandeln. Abronov wollte darum lieber Nägel mit Köpfen machen. Alexander jedoch hatte der großen Erfahrung der Hauptabteilung 12 vertraut. Dort hatte man ihm versichert, dass ihre neueste Methode bisher in allen Fällen absolut erfolgreich gewesen sei. Man hatte ihm einige Beispiele vorgeführt und danach war er überzeugt gewesen. Doch nun kamen ihm Zweifel. Monalisa war zwar nach Dimitris Einschätzung mental immer noch etwas eingeschränkt, aber wenn man las, was sie im letzten Sommer in ihren Rechner getippt hatte, dann konnte man nur zu der Erkenntnis kommen, dass sie sich nun erst recht radikalisierte. Von Aufgeben konnte wahrlich keine Rede sein. Er fragte sich nicht zu Ersten mal: Warum konnte diese Frau nicht einfach Ruhe geben? Sie musste doch langsam wirklich begriffen haben, dass sie sich mit Gegnern angelegt hatte, die, wenn es nötig werden würde, ohne mit der Wimper zu zucken auch Nägel mit Köpfen machten. Ja, dass sie heute noch lebte, das hatte sie doch letztendlich nur ihm zu verdanken. Ihm und der Hauptabteilung 12.
Er öffnete die Tür zu seinem Büro und nahm den Telefonhörer in die Hand. Er hielt inne und legte wieder auf. Er entschied mit seine Meldung lieber persönlich zu machen.

Frisby

Zur gleichen Zeit in Bonn. Frisby gab seinem Sohn einen letzten Gute-Nacht-Kuss, er zog den Vorhang vor das Fenster und löschte das Licht des Kinderzimmers: „Schlaf jetzt, mein Großer.“ Dann ging er zu seiner Frau , die schon vor der Tagesschau saß. Er beugte sich über sie und sagte: “Liebes, ich muss noch etwas erledigen, es dauert nicht lange.“ Nadia schaute etwas enttäuscht zu ihm auf, lächelte ihn dann jedoch an und sagte: „Um 9 Uhr kommt Hart aber Fair, es geht um den Hoeneß.“
„Bis dahin bin ich fertig.“ Frisby gab seiner Frau einen Kuss und betrat sein Arbeitszimmer. Er war von Beruf Programmierer und arbeitete meistens von Zuhause aus. Sein Spezialgebiet war die Programmierung von Computerspielen und er und seine Familie lebten mittlerweile ganz gut davon. Sie waren vor drei Jahren nach Bonn in eine schöne, große Altbauwohnung gezogen und auch sonst fühlte er sich in dieser Stadt sehr wohl. Das war in seiner Duisburger Zeit etwas anders gewesen.

Er öffnete die Tür eines Wandschranks und holte einen kleinen Laptop hervor. Er nutzte ihn schon länger nur noch sporadisch, doch heute hatte er eine verschlüsselte Nachricht auf sein Handy bekommen, dass er sich melden sollte. Er steckte das Lankabel ein. Dieser Laptop ermöglichte eine besonders sichere Kommunikation mit seinem Kontaktmann. Er schaltete das W-Lan ab und ging das bestens gesicherte Postfach durch und las die eingegangene Mail. Er war etwas überrascht. Sollte die verrückte Geschichte etwa wieder von Vorne beginnen? Er hatte im letzten Sommer bei seinem  Besuch doch sehr stark den Eindruck gehabt, das Monalisa  immer noch ziemlich daneben war. Von ihr, so hatte er es beurteilt, ging sicher erst mal keine Aktion mehr aus. Doch wie er las, die Russen sahen das anscheinend etwas anders und darum, so lautete sein Auftrag, sollte er in bei Gelegenheit bei ihr noch einmal persönlich vorbei schauen um sich ein aktuelles Bild von ihrer Verfassung und vor allen Dingen von ihren Zielen zu machen.
Glücklicherweise hatte er schon vor vielen Jahren ihr Vertrauen gewonnen und so erfuhr er eigentlich immer sehr genau, was sie plante und tat. Als er das letzte Mal bei ihr gewesen war, da hatte er festgestellt, dass sie zwar wieder revolutionären Visionen nach hing, doch waren ihre Ideen so illusorisch, dass sie diese niemals alleine würde realisieren können und Frisby konnte sich wirklich nicht vorstellen, dass Monalisa für ihre verrückten Ideen jemals irgendwelche Unterstützung finden würde.
Monalisa hatte ihn gefragt, ob er ihr nicht helfen könne, aber er hatte natürlich gleich abgewunken. Er hatte ihr erklärt, dass er sich für die große Politik nur noch sehr bedingt interessieren würde, denn ihm sei diese mittlerweile ziemlich egal. Sein Sohn sei nun der Mittelpunkt seines Lebens. Das hatte sie natürlich etwas enttäuscht, aber sie verstand auch, dass er als Familienvater Verantwortung tragen musste und auch sonst genug zu tun hatte. Seine Programmierei gab es schon lange nicht mehr umsonst und Monalisa hatte nun mal kein Geld übrig mit dem sie selbst günstigere Helfer bezahlen konnte. Und darum war die Chance, dass sie jemanden fand, der ihr half ihre Ideen umzusetzen, sehr gering.
Er hatte über diesen Besuch natürlich einen Bericht angefertigt und auch in Hongkong hatte man über Monalisas Idee einer virtuellen Regierung laut gelacht. Diese Frau erträumte sich wie immer das Unmögliche.

Als er sie kennen gelernt hatte, da hatte der Afghanistan-Krieg gerade begonnen und sie meinte doch tatsächlich, dass die Taliban nicht mit Bomben bekämpft werden könnten, sondern nur mit Laptops. Sie meinte, man müsse der breiten Bevölkerung den Zugang zum Internet ermöglichen, dann wäre das Land schnell kuriert. Bildung sei nun mal der einzige Weg zu Frieden und Wohlstand und dies sei zudem erheblich billiger als der ganze Militärscheiß. Er hatte damals schallend gelacht, denn offensichtlich hatte Monalisa keine Vorstellung von den wirklichen Verhältnissen in der Welt und den eigentlichen Kriegszielen der Amerikaner. Denen war es nie um die Bevölkerung gegangen, sie verdienten aber immer sehr gut an einem Krieg und sie wollten vor allen Dingen den Opiumanbau wieder in Gang bringen, den die Taliban so erfolgreich bekämpft hatten. Schließlich verdienten entscheidenden Kreise daran Unsummen. Um Osama Bin Laden war es natürlich auch nie gegangen, der war schließlich ihr eigener Mann. Nein, es ging wie immer um Öl-Pipelines und eben in Fall von Afghanistan um den Drogenhandel..
Trotzdem hatte Monalisa natürlich eigentlich vollkommen Recht. Panzer zu Laptops, das war viele Jahre auch seine Devise gewesen. Aber diese Zeiten waren für ihn vorbei, seine Frau und sein Sohn gingen eindeutig vor.

Seniore Monetti

Seniore Monetti kam von einer Besprechung unter vier Augen mit dem ehemaligen Papst Benedikt nach Hause. Sie hatten zusammen ein kleines Nachtmahl eingenommen und danach noch einen Gang durch den Garten gemacht. Der Abend war für Mitte März angenehm lau gewesen. Benedikt hatte seine letzte Erkältung zum Glück schnell überstanden und es ging ihm erstaunlich gut zur Zeit. Die Ruhe und Erholung des letzten Jahres hatte ihm sichtbar gut getan und Monetti war erleichtert. Er schätzte Benedikt sehr und er durfte davon ausgehen, dass dies auf Gegenseitigkeit beruhte. Für den alten Papst war er seit der Vatileaks-Geschichte zum einzig wirklich vertrauenswürdigen Gesprächspartner geworden, denn Monetti hatte mit dem Vatikan und seinen Intrigen absolut nichts zu tun. Sie waren einfach Freunde und kannten sich jetzt schon eine halbe Ewigkeit. Benedikt betraute ihn daher immer wieder mal mit besonders delikaten Angelegenheiten. Auch diesmal ging er nicht ohne einen kleinen Auftrag nach Hause.

Er steckte seinen Schlüssel in das Schloss der schweren, reich verzierten Haustüre und betrat den großzügigen Eingangsbereich seiner Stadtvilla. Er war kurz nach dem 2. Weltkrieg in diesem Haus geboren worden und er würde dort hoffentlich auch einmal sterben. Er liebte dieses große und dennoch sehr behagliche Haus. Es hatte einen herrlichen Innenhof, wo er gerne seinen Kaffee trank und ausgiebig die Zeitung las, seit er in Pension gegangen war.
Seine Frau war leider schon vor 10 Jahren gestorben und die Kinder kamen nur selten, denn sie lebten in der ganzen Welt verstreut. Er freute sich darum immer sehr, wenn sein Sohn und seine beiden Töchter mit ihren Familien die Weihnachtszeit bei ihm verbrachten. Er liebte seine Enkel und im letzten Jahr war der Älteste von ihnen zusammen mit einem Freund in den Sommerferien zu ihm nach Rom gekommen. Sie hatten wie nicht anders zu erwarten war die Stadt unsicher gemacht und einmal hatte er sie sogar dabei ertappt, dass sie einen Joint geraucht hatten. Nun, er hatte getan, als hätte er nichts gemerkt, aber er kannte den Geruch sehr wohl aus eigener Erfahrung, schließlich war auch er mal jung gewesen.
Dennoch hätte er niemals gedacht, dass Benedikt ebenfalls Interesse an dieser Droge haben könnte. Monetti schüttelte mit dem Kopf. Wenn er dies seinem Enkel erzählen würde, der würde ihn für verrückt erklären. Der ehemalige Papst ein Kiffer und sein geliebter, super seriöser Opa ein Drogendealer! Das würde sein Weltbild völlig auf den Kopf stellen. Er musste lachen, vielleicht würde er ja schon bei seinem nächsten Besuch im Vatikan mit Benedikt zusammen eine solche Wundertüte rauchen.

Benedikt hatte ihm auch seinen neuen Laptop gezeigt und das war eigentlich noch erstaunlicher, denn er hätte niemals gedacht, dass sich Benedikt auf seine alten Tage noch darauf einlassen würde, sich mit dieser Technik auseinander zu setzen. Doch Benedikt hatte ihm erklärt, dass man heutzutage die Welt nur noch verstehen könne, wenn man sich regelmäßig im Internet umsah. Senior Monetti besaß natürlich auch einen Computer, aber den nutze er mehr als Schreibmaschine und zur E-Mail-Kommunikation. Bisher war er noch nie auf die Idee gekommen seine Zeit mit Surfen zu verbringen. Doch Benedikt meinte zu ihm, er glaube, auch der liebe Gott schaue sich dort regelmäßig um, denn in den Zeitungen und im Fernsehen würden einfach nur noch Halbwahrheiten oder sogar glatte Lügen verbreitet. Zur Zeit interessiere er sich sehr für die Vorgänge in der Ukraine, denn diese Spannungen könnten leicht in einen 3. Weltkrieg ausarten.
Monetti befürchtete dies jedoch nicht, denn Kriege gab es eigentlich nur, wenn bestimmte Kreise dies wollten und soweit er informiert war, hatte man dort zur Zeit kein Interesse daran. Aber Russland wirtschaftlich ernstlich zu schaden, nun, das war schon in ihren Sinne.

Monetti betrat die große Küche und machte sich seine Milch mit Honig warm. Er schaute in den Kühlschrank und stellte fest, Maria, seine treue Haushälterin hatte wie immer dafür gesorgt, dass er nicht verhungern musste. Sie war wirklich eine sehr gute Seele und kam mittlerweile schon seit mehr als 10 Jahren zu ihm. Sie kümmerte sich darum, dass es im Haus immer nach dem Besten stand und auch heute hatte sie etwas Kuchen für ihn bereit gestellt. Aber er hatte keinen Hunger und wollte nur noch schnell mit seiner Milch ins Bett. Morgen würde er sich dann um seinen Auftrag kümmern und etwas Cannabis besorgen. Er wusste sehr wohl wie er möglichst diskret an diese Droge kam.

Benedikt

Benedikt stand am Fenster seines Schlafzimmers und schaute hinaus in den Garten. Das Mondlicht tauchte die gepflegte Pflanzenwelt in ein zauberhaftes, magisches Licht. Die Ruhe und der Friede der Welt schienen fast zu greifen zu sein. Jedoch, er konnte nicht einschlafen, denn er machte sich Sorgen. Er dachte: „Ich hätte damals nicht zustimmen dürfen, im Gegenteil, ich hätte mich für dieses verrückte Ding stark machen müssen. Dann wäre die Welt heute schon eine ganz andere.“ Aber wie alle anderen hatte er Angst vor der Erschütterung, ja der Revolution gehabt. Er hatte befürchtet, dass es wegen dieses angeblichen Kinderspielzeugs zu einem großen, globalen Krieg kommen würde, denn die Mächtigen der Welt hätten sich dieser Wunderwaffe garantiert nicht kampflos ergeben. Er und auch alle anderen wollten damals das Risiko nicht eingehen, aber was hatte er damit erreicht? Erst die Sache mit Syrien und jetzt rasselten die Säbel wegen der Krim. Wenn die Vernunft nicht langsam zurück kehrte, dann würde er den 3. Weltkrieg doch noch erleben müssen. Diese verrückte Designerin hatte recht gehabt, nur die freie Energie garantierte Gerechtigkeit, Wohlstand und Frieden für die ganze Welt. Und er hätte ihr helfen können, dieses Ziel zu erreichen. Aber er hatte sich vor den dazu notwendigen revolutionären Umwälzungen gefürchtet und daher für die Notbremse gestimmt. Was wird der Herr im Himmel wohl zu ihm sagen, wenn er in Kürze vor ihn treten muss? Wird er ihm verzeihen können? Wird er verstehen, dass er es im besten Sinne getan hatte? Er hatte doch nur das totale Chaos verhindern wollen.
Benedikt zog den schweren Vorhang vor und seufzte. Jetzt hatte er keine Macht mehr in der Welt, nun musste Franziskus die Dinge entscheiden. Franziskus war mutiger als er und zog tatsächlich neue Seiten auf. „Wird er anders entscheiden, wenn er vor die Wahl gestellt wird, entweder alles bleibt wie es ist, oder alles wird anders,“ fragte er sich nicht zum ersten Mal. Denn, ja, dieser Tag würde auch für Franziskus kommen, wenn dieser unheimliche Josef Recht behielt, und Monalisa wirklich die war, für die Joseph sie hielt.
Er kroch unter seine Decke und machte die Nachttischlampe aus. „Ach, lieber Gott, bitte verzeih mir. Ich verspreche Dir, wenn Du mir noch etwas mehr Zeit lässt, dann werde ich meinen Fehler nicht wiederholen, mehr noch, diesmal werde ich ein Revolutionär sein.“

 

FORTSETZUNG folgt!

 

monalisatv

18 Comments

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