Monalisa TV – DEIN WILLE GESCHEHE! – 1.Juli 2016

 Österreich: Bundespräsidenten-Stichwahl muss in ganz Österreich und komplett wiederholt werden

„Österreich: Bundespräsidenten-Stichwahl muss

in ganz Österreich und komplett wiederholt werden“

1.07.2016 • 12:16 Uhr – Mit Verweis auf zahlreiche Rechtswidrigkeiten bei der Durchführung der Stichwahl zum Amt des Bundespräsidenten hat der Österreichische Verfassungsgerichtshof das Urteil gefällt, dass die Bundespräsidenten-Stichwahl „in ganz Österreich und komplett“ wiederholt werden muss. Mehr Informationen in Kürze… https://deutsch.rt.com/europa/39224-osterreich-bundesprasidenten-stichwahl-muss-in/
free state – Sou diabetico tipo II ha 15 anos, nesse ultimo anos tenho apresentado complicaçoes de saude como: inchaço no0s pes, ma circulaçao, diabetes descontrolada, colesterol alto,trigliserides alto de ganhando peso, preciso de ajuda, sou dependente de insulina NPH e Regular. (Ich bin Diabetiker Typ II ha 15 Jahren im vergangenen Jahr habe ich zu gesundheitlichen Komplikationen wie Schwellungen no0s pes vorgelegt haben, ma Zirkulation, unkontrollierte Diabetes, hoher Cholesterinspiegel , hoher trigliserides zuzunehmen, ich brauche Hilfe, ich bin abhängig von NPH und normalem Insulin.)

http://www.mutbuergerdokus.de/html/neuigkeiten.htm#veganes-essen-an-schulen

 Neuigkeiten

'Fleischkonsum tötet nicht nur Tiere'

„Im allgemeinen besteht die Kunst des Regierens darin,

einem Teil der Bevölkerung so viel Geld wie möglich weg zu nehmen,

um es dem anderen Teil nach zu werfen.“ (Voltaire)

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Die wohl ehrlichste Traueranzeige der Welt:

„Ich, offen, ehrlich, nachtragend“

Hubert Martini verfasst vor seinem Tod seine eigene Traueranzeige.

Offenbar, weil er von seinen Verwandten nicht viel hält.

Was dabei herauskommt, ist, wie er sich selbst zu Beginn der Anzeige beschreibt: offen, ehrlich, nachtragend…“Offenheit und Ehrlichkeit waren mir immer sehr wichtig. Manchem habe ich damit wehgetan – und das war gut so“, schreibt Martini in seiner Anzeige. „Ich weiß nicht, ob das Ehrlichkeit ist“, sagt dazu der Psychologe Jorgos Canacakis, Trauerexperte und Verfasser zahlreicher Bücher über das Trauern. „Es hat vermutlich mehr mit seiner Persönlichkeit zu tun. Er will gehört, gesehen und verstanden werden.“ Dass Menschen sich in ihren eigenen Traueranzeigen selbst an Hinterbliebene wenden, ist eher selten. „Wir hatten das in 16 Jahren vielleicht zwei Mal“, sagt Martina Schmidt vom Trierer Bestattungshaus Martin Loch. Die Texte seien nicht so umfassend gewesen: „Sie haben sich zum Beispiel bei Krankheit für den Beistand bedankt.“ Die Anzeige Martinis finde sie persönlich „nicht in Ordnung“: „Er wollte eine Abrechnung. Und die Angehörigen müssen jetzt damit leben.“ In einer Sammlung der Autoren Matthias Nöllke und Christian Sprang („Ich mach mich vom Acker“) finden sich vor allem weniger kontroverse Texte. „Ich bin tot“ oder „Ich bin umgezogen“ oder „Hiermit verabschiede ich mich…“ wird da formuliert. Oder etwas poetischer ein Schwimmmeister mit seinem täglichen Satz „Liebe Leute, Schluss für heute“….

http://www.gmx.net/magazine/panorama/ehrlichste-traueranzeige-welt-offen-ehrlich-

nachtragend-31658880#.logout.hero.Skurrilste%20Todesmeldung%20der%20Welt.0

Monalisa TV – Ein revolutionäres Auferstehungs-Programm

für Langschläfer und … – 4.- 6.April 2015

… der ALPTRAUM ist beendet!

Sommerzeit ist Reisezeit

„Direkte Demokratie oder Diktatur?

Brüssel will den Putsch von oben“

„Deutschland-Umfrage:

Fast zwei Drittel gegen NATO-Einsatz in Osteuropa“

30.06.2016 • 15:03 UhrDieser Bundeswehrsoldat steht mit seinem Statement scheinbar
ziemlich alleine in der bundesdeutschen Gesellschaft. Die Deutschen wollen keine zusätzlichen
Truppen in Osteuropa, weder NATO-Truppen noch Bundeswehrkräfte. Dies zeigen aktuelle Befragungen. Zwar wiederholen NATO und Verteidigungsministerium gebetsmühlenartig, dass Polen und die baltischen Staaten besser geschützt werden müssen. Die Menschen dort haben jedoch ganz andere Probleme… Möglicherweise ahnt die deutsche Bevölkerung, dass es keinen Grund gibt, irgendjemanden in Osteuropa zu schützen. Im Baltikum, dort wo deutsche Soldaten neuerdings gegen die russische Gefahr kämpfen sollen, hat man ganz andere Probleme. Auf die Frage nach den größten Problemen Litauens gibt die Bevölkerung aktuell folgende Antworten: 

94 Prozent: Niedrige Löhne und fehlende soziale Garantien und Beschäftigung

82 Prozent: Niedrige Geburtenraten und die allgemeine demographische Lage

76 Prozent: Korruption

76 Prozent: Probleme im lettischen Gesundheitssystem

58 Prozent: Kriminalität

49 Prozent: Integrationsprobleme 

48 Prozent: Russland 

Dass dieses letzte „Problem“ überhaupt existiert, sahen allerdings 43 Prozent der Letten ausdrücklich nicht. Konsequenterweise halten die Letten mehrheitlich auch nicht neues Militär oder zusätzliche Soldaten für notwendig.

Auf die Frage, was man unternehmen müsse, um „die Sicherheit und den

Schutz des Landes“ zu garantieren, antworteten 93 Prozent:

Den Wohlstand in der Bevölkerung verbessern.

https://deutsch.rt.com/europa/39206-deutschland-umfrage-fast-zwei-drittel/

Hätten Sie es gewusst?

„Video zeigt Anschlag – Augenzeugen schildern Horror-Tat“

39 Tote bei Terroranschlag in Istanbul

„Türkei: „Ich habe eine Bombe“ –

Mann wegen schlechtem Scherz beinahe zu Tode geprügelt“

„Anführer der Attentate von Istanbul:

EU verhinderte 2010 dessen Auslieferung nach Russland“

Ein Anschlag auf den Istanbuler Atatürk-Flughafen erschüttert die Türkei. Drei Selbstmordattentäter greifen den Atatürk-Airport an und reißen viele Menschen mit in den Tod. Dieses Video zeigt den Moment des Anschlags. „Wir haben Schüsse gehört und uns in einer Ecke versteckt“, sagt Roos. „Meine Frau hat die Hände vors Gesicht gehalten, aber ich habe geschaut, was passiert. Ich habe einen schwarz gekleideten Mann gesehen, der etwa 50 Meter von uns entfernt herumgeschossen hat. Leute kamen uns in Panik entgegen gerannt. Nach kurzer Zeit haben wir zwei Explosionen gehört. Es hat sich so angehört, als kämen sie von unten. Sie waren so stark, dass das ganze Gebäude erschüttert wurde.“

http://www.news.de/panorama/855642527/terror-anschlag-in-istanbul-

39-tote-am-istanbuler-flughafen-atatuerk-tuerkei/1/

„Skandalös!

Anzügliche Aspirin-Werbung sorgt für Eklat“

Eine sexistische Plakatkampagne für Aspirin sorgt derzeit in

Brasilien für erhitzte Gemüter. Die Werbung wurde mittlerweile

zurück gezogen. Doch der wahre Skandal folgt erst noch… 

Polizisten und Soldaten in Gefahr: BKA und BDK warnen vor blutigen IS-Hausbesuchen in Deutschland (Foto)

„Gefährlicher toter Winkel

Biker stürzt nach Kollision kopfüber Brücke hinunter“

In der Nähe von Rio de Janeiro ist es zu einem tragischen Unfall gekommen.
Auf einer Brücke übersieht ein Autofahrer einen Biker im toten Winkel und
drängt ihn so von der Fahrbahn. Der Motorradfahrer stürzt 30 Meter in die
Tiefe. Er bricht sich beide Arme und Beine, kommt schwerverletzt in ein
Krankenhaus und überlebt wie durch ein Wunder… http://www.news.de/

„Putin ist kein Kriegstreiber“:

Ehemaliger grüner Staatsminister kritisiert grüne Russland-Politik

Bundesweit kandidierende CSU laut INSA-Umfrage bei 16 Prozent

30. Juni 2016 – Der einstige Staatsminister im Auswärtigen Amt,

Ludger Volmer (Grüne), hat die Russland-Politik seiner Partei scharf attackiert. 

Das berichtet die „Mitteldeutsche Zeitung“. Der 64-Jährige, der unter der Ägide Joschka Fischers amtierte und 2005 aus dem Bundestag ausschied, wirft den Grünen in einem dem Blatt vorliegenden Offenen Brief unter anderem vor, den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu dämonisieren und das Agieren des Westens gegenüber Russland allzu bereitwillig zu rechtfertigen. Dadurch wachse die Eskalationsgefahr. Es sei „eine Schande für eine Friedenspartei“, dass sie dazu „in Schweigen erstarrt“.

Zwar sei es richtig, Putin kritisch zu betrachten, so Volmer.

Sein Bild in Deutschland sei aber „einseitig“…

Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten!

Liebe Monica Kraemer,

1.Juli 2016 – EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat offenbar

den Brexit-Knall nicht gehört. Statt Europa jetzt demokratischer zu gestalten,

will er die Parlamente übergehen – um CETA und TTIP durchzusetzen. Diese Woche verkündete er: Das umstrittene CETA-Handelsabkommen mit Kanada soll durchgepeitscht werden – ohne dass Bundestag und Bundesrat beteiligt werden. Die Blaupause für TTIP, die Sonderklagerechte für Konzerne und niedrigere Umwelt- und Verbraucherstandards bringen würde, könnte dann schon im Winter in Kraft treten!  Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will offenbar mitspielen und den Bundestag lediglich „um eine Meinungsbildung” bitten.[1] Dies wäre

  • ein Wortbruch. Merkel hat uns immer das Gegenteil versprochen – eine bindende Entscheidung von Bundestag und Bundesrat.
  • ein Rechtsbruch – und zwar nach einem eigenen Gutachten der Bundesregierung[2]. Eine Regierung darf nichts tun, was sie selbst für rechtswidrig hält.
  • ein Dammbruch: Auch TTIP, das Dienstleistungsabkommen TiSA und andere Handelsverträge könnten danach auf ebenso undemokratische Weise durchgedrückt werden.

Jetzt müssen wir Bürger/innen Europas dafür kämpfen, dass Merkel und die anderen Regierungschefs der EU-Mitgliedsstaaten Junckers Pläne stoppen. Gemeinsam mit unserer Schwester-Organisation WeMove starten wir einen europaweiten Appell an alle Regierungschefs. Sobald wir mehr als 250.000 Unterschriften zusammen haben, werden wir uns der Kanzlerin an die Fersen heften. Beginnen wollen wir bereits nächste Woche, wenn Merkel zum Deutschen Landfrauentag in Erfurt kommt… Herzliche Grüße Maritta Strasser, Campaignerin Christoph Bautz, Geschäftsführender Vorstand

PS: Der Versuch, CETA mit der Brechstange durchzudrücken, ist ein Zeichen der Schwäche. Angela Merkel und Sigmar Gabriel stehen viel stärker unter Druck, als sie zugeben wollen. Deshalb ist es möglich, dass dieser neue Appell ihre wackligen Kartenhäuser zu CETA und TTIP endlich zum Einsturz bringt.

Wie sehr unser Protest bereits wirkt, können wir dieser Tage bei der SPD bestaunen. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD), bisher TTIP- und CETA-Befürworter, nennt Junckers Plan „unglaublich töricht.”[3] Und Matthias Miersch, Sprecher der SPD-Linken im Bundestag, findet erfreulich deutliche Worte gegenüber Merkel: „Die Kanzlerin kennt die Spielregeln und weiß, dass es sowas wie ein Meinungsbild des Bundestages rechtlich nicht gibt.”[4] Noch tut Angela Merkel so, als ginge sie das alles nichts an. Helfen Sie uns, das CETA-Desaster zu einem richtig unangenehmen Problem für sie zu machen! Damit sie die Pläne der EU-Kommission in Brüssel stoppt.

„Nationale Identitäten achten“: Altkanzler Kohl

 ruft zur Besonnenheit nach Brexit auf

30. Juni 2016 – Altbundeskanzler Helmut Kohl hat davor gewarnt, nach dem Brexit-Referendum Druck auf Großbritannien und die britische Regierung aufzubauen. Gegenüber der „Bild“ plädierte er für Besonnenheit und warnte vor unnötiger Härte und Hast. Von EU-Seite jetzt die Türen zuzuschlagen, wäre jedenfalls ein Riesen-Fehler, so der Altkanzler. Der Sonderstatus Großbritanniens sei, so Kohl, schon immer schwierig und eine Herausforderung gewesen. Dies habe etwas mit der Geschichte des Landes zu tun. Es sei aber auch Teil der Vielfalt in Europa.

Was in dem Brexit-Referendum zum Ausdruck gekommen sei, ist für Kohls demnach

kein rein britisches Phänomen, sondern spiegelt ein allgemeines Unbehagen

der Menschen in Europa wider: „Mehr Europa“ heißt

für Kohl: „Weniger ist mehr“…

„Russland verlängert Lebensmittelembargo

bis Ende 2017 als Gegenmaßnahme zu EU-Sanktionen“

monalisatv

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