Monalisa TV – A GO(O)D IDEA? … 2.Juli 2016

Grenzenloses Urlaubsglück am Bauernhof„Grenzenloses Urlaubsglück am Bauernhof“

Urlaub ohne Hindernisse – erleben Sie eine uneingeschränkte Auszeit auf Österreichs einzigartigen Bauernhöfen. Ob am Bergbauernhof, auf einem Weingut oder dem Hof im Waldviertel, in Österreich ermöglichen Ihnen 33 individuelle Höfe eine Vielzahl von einzigartigen Erlebnissen. Wie wäre es mit einem Ausflug zum Weinberg, einem Abstecher zum Bodensee oder rollstuhlgerechtem Kontakt mit den Hoftieren? Auf den Bauernhöfen gibt es viel zu sehen und zu tun. Vor allem der Einblick ins Familien- und Hofleben ohne Einschränkungen ist es was diesen Urlaub so unvergesslich macht. Lernen Sie den abwechslungsreichen Alltag kennen und genießen Sie die Tradition des Landlebens. Spüren Sie die unverfälschte Echtheit und lassen Sie den Alltags-Stress hinter sich.

Am Bauernhof ohne Kompromisse frei sein. Jetzt mehr erfahren!

„Bangladesch: Sicherheitskräfte beenden blutige

Geiselnahme in Café – IS bekennt sich zu der Bluttat“

Bangladesch: Sicherheitskräfte beenden blutige Geiselnahme in Café – IS bekennt sich zu der Bluttat

2.07.2016 • 13:02 Uhr – Sicherheitskräfte haben in der Hauptstadt von Bangladesch, Dhaka, ein Café gestürmt. Dort hatten sich zehn Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ verschanzt. Sie nahmen dutzende Geiseln und töteten 20 Menschen. Die Polizei befreite 13 der Geiseln und tötete sechs IS-Kämpfer…

„Schweden: Folgt auf den Brexit der Svexit?“

Schweden’s Premierminister Stefan Lofven und Finanzministerin Magdalena Andersson bei einer Pressekonferenz nach dem Brexit-Referendum.

Schweden’s Premierminister Stefan Lofven und Finanzministerin Magdalena Andersson
bei einer Pressekonferenz nach dem Brexit-Referendum.
2.07.2016 • 08:00 Uhr – Am vergangenen Wochenende feierte Schweden das traditionelle „Midsommar“- Fest. Doch nachdem die Briten über ihren Ausstieg aus der EU entschieden hatten, verbreitete sich am Montag Schlechtwetter an der Stockholmer Börse. Großbritannien war bisher immer der wichtigste Handelspartner der Schweden. Nun muss sich das kleine Land neu orientieren. von Olga Banach Jens Halldin von der kommunistischen Partei Schwedens merkt an:Im Gegensatz zu Großbritannien ist sich die schwedische Elite in der Unterstützung der EU eins. Sie werden alles tun, um die Schweden mundtot zu machen und ihre Interessen durchzusetzen.“Jimmie Akesson von den rechtsgerichteten Schwedendemokraten sieht im Brexit eine Chance für sein Land: „Die britischen Bürger haben gezeigt, dass eine EU-Mitgliedschaften neu überdacht werden kann. Die derzeitige Entwicklung in Großbritannien ist etwas, was wir uns auch für Schweden wünschen.“ Aus Sicht der Schweden war die EU bisher immer ein ökonomisches Projekt, in welchem die Briten ihnen den Weg geebnet haben. Schweden hat durch den Brexit eine wichtige Allianz verloren, die nun ein Vakuum hinterlässt, welches es durch neue Partner füllen muss, oder aber durch eine rein nationale Lösung. ... https://deutsch.rt.com/europa/39231-schweden-folgt-auf-brexit-svexit/

„A GO(O)D IDEA?“

Hallo Alexander, ich finde die Reihe sehr interessant und gucke sie immer)*
Mir gefällt die Reihe und ich wünsche mir, daß Du sie fortsetzt.
Danke für die bisherigen Folgen!
Wallander09vor 3 Tagen (bearbeitet) –Ich fand diese Reihe sehr genial, Alexander! Bitte weiternachen. Aber natürlich entscheidest Du. Ich teile sehr wohl…. HA! Aspekte 01.07. Das ist ja wohl dann das Thema BREXIT. Ich habe immer mehr das Gefühl, dass dieser BREXIT nicht tatsächlich stattfinden wird. Da liest man schon ganz viele merkwürdige Berichte, dass der neu gehandelte Premier den Brexit gar nicht gewollt hätte – etc….

„Steinmeier erklärt Deutschland zur Weltmacht“

Steinmeier erklärt Deutschland zur Weltmacht

2.07.2016 • 07:45 Uhr – Es ist wirklich faszinierend. Da gibt Deutschlands Außenminister Frank-Walter Steinmeier sein wohl bisher wichtigstes politisches Ausrufezeichen ab, indem er die Bundesrepublik offiziell zur Weltmacht erklärt, und die wenigsten Deutschen haben diesen für die Republik bedeutenden Wandel mitbekommen. Und das liegt nicht einmal so sehr an der Fußball Europameisterschaft in Frankreich, als vielmehr an den deutschen Medien, die das Thema so gut wie gar nicht aufgegriffen haben. von Zlatko Percinic … Nicht dass das Gerede von einer deutschen Weltmacht etwas Neues wäre: seit Ende der 1980er Jahren wird immer wieder diese Bezeichnung für Deutschland benutzt. Bisher allerdings stets von Kritikern, die die deutsche Wirtschaftsmacht fürchten, oder von Befürwortern, die diese Rolle von Berlin forderten. Und nun da es so weit ist, dass es von niemand geringerem als dem Außenminister ausgesprochen wurde, hat man offensichtlich Angst zuzuhören. Auch die Wahl von Steinmeier, wo er Deutschland zur Weltmacht deklariert hat, ist im Grunde bereits eine klare Ansage an die Führer der internationalen Gemeinschaft: Im Foreign Affairs Magazin des höchst einflussreichen Council on Foreign Relations. https://deutsch.rt.com/inland/39229-steinmeier-erklart-deutschland-zur-weltmacht/

„MLI – Tag 2 Intensivkurs 10.10.2006“ 

Veröffentlicht am 20.05.2014Tag 2 der Video-Film-Reihe „Die verbotenen Früchte“

Weitere Infos unter www.monalisa.land

&

FORTSETZUNG von „I LOVE PUTIN“ (2014)

Das okkulte Netzwerk

„Wolfgang Eggert – Erst Manhatten, dann Berlin“ ist nur ein sehr wichtiges Interview mit Wolfgang Eggert, und wenn Sie, lieber Leser, die zukünftigen Ereignisse verstehen wollen, dann ist es eigentlich unerlässlich, dass Sie sich die Zeit nehmen und diesem Historiker sehr genau zu hören. Unter Umständen ist es notwendig, dass Sie sich seine Ausführungen und Erklärungen auch mehrmals anhören, denn die Hintergründe, die er offen legt, erscheinen zunächst sehr komplex. Aber ohne seine gründliche, geschichtliche Analyse und vor allen Dingen seine Kenntnisse über das okkulte Netzwerk der Macht versteht man eigentlich so gut wie gar nichts, was auf der Welt geschieht.

Das wusste auch General Redding und darum nahm er sich die Zeit, vor seinem Papstbesuch das eine oder andere Interview noch mal anzuhören, denn er wollte sicher sein, dass er wirklich alles verstanden hatte. Klar, der Historiker und Journalist Wolfgang Eggert wird vom Mainstream als Verschwörungstheoretiker diffamiert, aber General Redding wusste es mittlerweile besser. Noch vor einigen Jahren hätte er diesen Mann sicher für verrückt erklärt. Doch seit er sich mit diesem Josef unterhalten hatte, wusste er, dieser Eggert hatte nicht nur Recht mit dem, was er über die sich nicht von selbst erfüllenden Prophezeiungen der Geschichte sagte. Wenn man die Zusammenhänge verstand, dann wusste man auch, was dies für die wahren Hintergründe der aktuellen politischen Ereignisse bedeutete. Und dann musste es selbst einem NSA-General mulmig werden. Gegen diese Verschwörer war die NSA und wohl auch die CIA ein Kindergarten. Und wenn NSA, CIA, MI6, der Mossad, der russische Geheimdienst aber auch alle anderen, kleineren Geheimdienste wie zum Beispiel der BND nicht aufpassten, dann wurden sie auch diesmal zum blinden Werkzeug dieses fanatischen, okkulten Netzwerkes von menschenverachtenden Satanisten gemacht.

Was er nun bei seinem Besuch beim ehemaligen Papst herausfinden musste, das war, inwieweit Benedikt in diesen Kreis heute noch verstrickt war. Oder hatte er sich mit seinem Rücktritt endlich von diesen satanischen Kreisen befreien können? Und würde er der Forderung nach einen „Frieden ohne Krieg“ diesmal zustimmen können? Kein Armageddon, keine Apokalypse, kein 3. Weltkrieg und kein Weltuntergang mehr? Würde er endlich einsehen, dass ein Paradies auf Erden auch ohne ein ungeheures Blutopfer zu erreichen war, und dass ganz im im Gegenteil, der von so vielen Gläubigen herbeigesehnte Messias in Wahrheit nur kam, wenn die Welt in Frieden und Freiheit lebte. Hatte Benedikt auch erkannt, dass die angeblichen Prophezeiungen der Bibel in Wahrheit das hinterhältige Werk eines gegen Gott kämpfenden Satans gewesen waren?

General Redding hatte die reale Existenz eines Satans immer für ziemlichen Unsinn gehalten und er hatte auch an keinen real existierenden Gott geglaubt. Für ihn war Gott nie eine lebendige Person gewesen, die, wie es die Propheten der Bibel angeblich vorhergesehen hatten, irgendwann (wieder) leibhaftig auf der Erde weilen würde. Das war für ihn nichts weiter als Kinderkram. Doch seit dem letzten Gespräch mit Josef wusste er, es war die Wahrheit, Gott wollte die Erde tatsächlich besuchen. Allerdings nur, wenn Frieden und Freiheit, Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit auf der Erde herrschten. Josef hatte ihm die Augen geöffnet und seit dem wusste er, Gott und Satan waren real und sie kämpften nicht nur um diesen einen Planeten Erde. Satan mit dem Mittel der Lüge, und Gott mit der Wahrheit. Und Joseph hatte ihm klar gemacht, dass er, George Redding, in diesem Kampf eine wichtige Rolle spielen sollte. Ihm stand es dabei frei, für welche Seite er sich einsetzen wollte. Er konnte dabei mitwirken, die Erde in ein satanisches Reich zu verwandeln oder eben in ein Paradies Gottes, und da er für Satanisten noch nie etwas übrig gehabt hatte, deshalb war er jetzt auf dem Weg zu Benedikt. Denn dieser alte Mann kannte Joseph ebenfalls und er hoffte sehr, dass auch Benedikt sich diesmal für den Weg „Frieden ohne Krieg“ einsetzen würde. http://youtu.be/_uunHQUb1WY „Papst Benedikt XVI. tritt zurück – die Wahrheit! Die CIA Seilschaft m Vatikan“

„Der verlorene Sohn Israels – Im Vatikan ist der Teufel los“

Veröffentlicht am 10.12.2012

http://www.infokriegermcm.de/endzeit Viele kennen sicherlich die Geschichte von Josef und seinen Brüdern. Da es im Alten Testament „viele“ Abbilder auf den Messias gibt, wie zB Moses oder König David, wollen wir uns einmal anschauen, wie Josef in Zusammenhang mit dem Messias gebracht werden kann, und warum Israel, ihren Messias auch nach 2000 Jahre immer noch nicht erkennt…

… und unbedingt: http://youtu.be/IGX9_QHsSis „Vatileaks – Verrat im Vatikan“ und wenn Sie noch etwas Zeit haben, dann Schauen Sie sich vielleicht auch noch http://youtu.be/WOCgAhMlzDo „Alltag im Vatikan“an.

 

Plan B

„Kulturstudio Klartext No 92 – Lars Mährholz & Andreas Popp –

Die Montagsdemos 2.0“

Veröffentlicht am 18.04.2014

© kulturstudio.info  Thema: Die Montagsdemos 2.0

 Michaela und Reinhard saßen zusammen mit Martina und Thomas im „Massai“, einem afrikanischem Restaurant mitten im beliebten Viertel Prenzlauer Berg. Das Wetter war wunderbar und so konnten sie auf der Außenterrasse sitzen. Das Essen und das Ambiente war tatsächlich sehr afrikanisch und alle Vier waren glücklich mit ihrer Antilope, ihrem Zebra und ihrem Huhn. Nur Martina war eine konsequente Vegetarierin, aber auch für sie gab es etwas leckeres zu Essen. Es war Ostersonntag und sie hatten sich zufällig getroffen, denn beide Pärchen waren zu einem Stadtbummel hinaus in die Sonne gegangen.

„Man, ist das köstlich, man darf dabei nur nicht an irgendwelche Tierfilme denken,“ sagte Michaela.

„Also, mir schmeckt mein Zebra,“ sagte Reinhard. „Das ist doch total archaisch, leider kann man sie hier nur im Zoo anschauen, aber wenn ich ein Massai wäre, der Hunger hat, ich würde mir sicher Pfeil und Bogen zulegen.“

„Trotzdem, es ist schon auch ganz schön dekadent,“ sagte Thomas und biss in seine Antilope.

„Das ist echte Völkerverständigung,“ sagte Reinhard kauend.

„Habt ihr etwa jetzt doch ein schlechtes Gewissen,“ fragte Martina und schaute auf das Stück gegrilltes Huhn auf ihrem Nachbarteller.

„Fleisch vom Huhn ist doch total gesund,“ sagte Michaela. „Ich finde, ohne Tiere ist ein Bauernhof langweilig. Autarke und ökologische Landwirtschaft braucht auch das Tier. Allein der Mist, der da entsteht, ist wertvoll. Es kommt mir daher in erster Linie auf die Haltungsweise an, die muss dem Tier ein schönes, Art gerechtes Leben ermöglichen, dann ist Fleischverzehr für mich kein Problem. Ich bin allerdings ein großer Gegner der Massenproduktion, ich kaufe lieber weniger und zahle mehr, am Ende rechnet sich das auch noch.“

„Ich esse schon seit meiner Jugend vegetarisch,“ sagte Martina, „für mich ist das eine ethische Frage, ich will nicht töten um zu leben, es geht auch so. Aber lasst es Euch trotzdem gut schmecken.“

„Sag mal, anderes Thema, kommst Du morgen mit mir mit zur Montagsdemo, da spricht dieser Alexander Popp,“ fragte Michaela ihre Tischnachbarin.

„Der heißt Andreas Popp … nun ja, der Mann ist sehr interessant, ich würde ihn gerne mal persönlich hören, doch Thomas meint, ich solle da lieber nicht hingehen, dass könnte Euren Arbeitgeber irritieren, denn diese Demos werden sehr genau beobachtet.“

Reinhard sagte: „Mir ist das scheißegal, die haben die Webkameras doch ausgeschaltet, nix sehen, nix hören ist die Devise. Doch das ist heutzutage sinnlos, ich wette Du kannst Dir den ganzen Kram nur wenige Stunden später im Netz anschauen.“

„Ich befürchte allerdings schon, dass wir Probleme bekommen, wenn wir dort von unseren Kollegen gesehen werden,“ sagte Thomas. „Diese Bewegung ist für die Regierung Brand gefährlich, das kann eine Lawine auslösen und an ihrem Ende steht und fällt womöglich das ganze System.“

„Wäre das so schlimm,“ fragte Martina.

„Nun ja, unsere Arbeitsplätze hängen davon ab.“

„Die sind auch so in Gefahr,“ sagte Michaela. „Ich habe mich mal genauer mit unserer Verfassung, bzw. dem Grundgesetz, beschäftigt. Also, ich muss Euch sagen, wir arbeiten alle illegal. Die ganze BRD ist illegal. Und wenn ich diesen Popp richtig verstehe, dann sind wir überflüssig wie ein Kropf. Die wollen keine Parteien mehr, die wollen sich selbst regieren.“

„Ja, es geht denen ganz klar um die Überwindung der repräsentativen Demokratie. Kennst Du den Plan B? Da gibt es keinen Verfassungsschutz mehr und im Reichstag sitzt auch kein Kanzler, kein Minister, die wollen das alles ohne eine Regierung machen. Sie wollen Volksabstimmungen über das Internet,“ sagte Reinhard an Thomas gerichtet.

„Ja, da scheint wirklich etwas in Bewegung zu kommen, und ich gebe zu, ich bin nicht dagegen,“ sagte Thomas leise. „Doch wenn wir eine so spontane Revolution wie in der DDR bekommen, dann wird ein Vakuum entstehen, und wer da hinein fällt, der geht unter. Ich weiß nicht wie darauf in unserem Haus reagiert werden wird. Ich schätze mal, es wird versucht werden, die Sache zu unterwandern und in vorbereitete Kanäle zu leiten. Nur, welche Partei wird da die Nase vorn haben, die LINKEN doch wohl kaum.“

„Du verstehst das nicht, wenn diese Leute sich nicht auseinander definieren lassen, dann gibt es gar keine Parteien mehr. Dann gibt es eine direkte Demokratie, Internet macht es möglich.“

„Im Moment geht es doch erst mal nur darum den 3. Weltkrieg zu verhindern,“ sagte Martina.

„Wenn Du das willst, dann musst Du die FED ausschalten und das wird erst Recht zu einem 3. Weltkrieg führen,“ sagte Thomas.

„Die Sache ist wirklich ziemlich gefährlich und es ist die Frage, wie wird der Staat reagieren? Die Presse kann die Sache nicht kanalisieren, die hat sich in den letzten Wochen selbst ins Aus geschossen, die Leute glauben der Tagesschau kein Wort mehr. Es läuft zur Zeit ein riesiger Shitstorm gegen ihre einseitige Berichterstattung, die Menschen merken, dass sie mit deren Propaganda manipuliert und krass belogen werden. Ich schätze, es wird nicht leicht werden, diese Bewegung in den Griff zu bekommen, auch und gerade wegen solchen Juttas.“

„Ich frage mich, wer die dafür bezahlt hat so eine Scheiße zu reden …“ sagte Martina und legte ihr Besteck auf den Teller. „Wenn die Medien nicht aufwachen, dann fallen auch sie ins Vakuum. Es gibt schon Aufrufe, die GEZ-Gebühren kollektiv zu verweigern.“

„Ich bin ja mal gespannt, was uns Dienstag im Büro erwartet. Ich wette dort gibt es mindestens eine Krisensitzung, gleich um Acht,“ sagte Reinhard.

„Die Frage ist doch, sollen wir für die Aufrechterhaltung eines illegalen Staatsapparates arbeiten,“ fragte Michaela in die Runde.

„Nun, ich mache Kunst, ich warte einfach ab was passiert,“ antwortete Martina.

„Und was ist mit Euch,“ fragte Martina.

„Da sollten wir hier nicht drüber reden,“ sagte Thomas leise.

„Hast Du einen Plan,“ fragte Reinhard auch sehr leise.

„Ich würde sagen, ich lade Euch nach dem Essen zu einem Kaffee zu uns nach Hause ein,“ sagte Martina und sie sah ihren Thomas an.

„In Ordnung, reden wir bei einem Kaffee,“ sagte dieser und Reinhard nickte. Und so verzichteten sie auf den Nachtisch und machten sich bald schon auf den Weg, bis zu Martina und Thomas Wohnung war es nicht weit.

„Rechte auf Montagsdemos?“

Veröffentlicht am 20.04.2014

Eine Stellungnahme von Jo Conrad zu den Diffamierungen,

die Montagsdemos würden von Rechten unterwandert.

Das Netz ist tatsächlich voller interessanter Beiträge, die es dem interessierten Leser ermöglichen sich ein Bild von der „Problemlage“ der BRD zu machen, der sich nicht nur die drei von der Autorin erfundenen Mitarbeiter des Verfassungsschutzes und des BND im April 2014 gegenüber sahen.

 

Frieden ohne Krieg!

„Wir wollen Frieden . Die „Eliten brauchen Krieg“ –

Wake News Radio/TV“

http://youtu.be/wwu7UuV_MTQ Alexander konnte es immer noch nicht fassen, warum hatte er von diesem Zeitungsartikel bisher noch nie gehört? Wie war es möglich, dass er und seine Abteilung nicht darüber informiert worden war? Warum musste er dies alles von einem amerikanischen NSA-General erfahren? Er persönlich konnte sich aber auch jetzt noch nicht vorstellen, dass Putin an diesem Szenario derart destruktiv beteiligt war. Es war einfach undenkbar, dass Putin diesen Krieg wollte. Doch General Redding hatte ihm andere Informationen vorgelegt und steif und fest behauptet, dass Putin sehr genau wüsste, was gespielt wurde, und er war sich sicher, dass der russische Präsident in diese wahnwitzigen Pläne nicht nur eingeweiht war, sondern ganz bewusst eine vorherrschende Rolle darin spielte.

In Alexander wehrte sich alles gegen diese Vorstellung, denn das konnte und durfte einfach nicht wahr sein! Putin tat doch wirklich alles um die kritische Situation zu entspannen, er hatte sogar dieser blöden Timoschenko ihre Verbalangriffe und Morddrohungen verziehen und erklärt, er könne sie sich sehr wohl als Präsidentin der Ukraine vorstellen. Er würde jedenfalls trotz ihrer dummen Äußerungen mit ihr gerne fair verhandeln wollen. Natürlich hatte dies nicht nur Alexander etwas gewundert, aber dass dies alles eine reine Show gewesen sein soll und in Wahrheit der Krieg beschlossene Sache war, also, wirklich, das war einfach unvorstellbar. Warum spielten Obama und Putin in diesem satanischen Spiel mit? Wer oder was zwang sie dazu?Waren sie wirklich von de Royal Arch Freimaurerei gehirngewaschen worden?

War es wie General Redding sagte so, dass Russland den Krieg verlieren, und anschließend als der Verursacher und Aggressor des 3. Weltkrieges da stehen sollte? Oder stimmte, was Benedikt zu Redding gesagt hatte und Russland würde nach dem großen Krieg die vorherrschende Macht in der kommenden Eine-Welt-Regierung werden, um den Armen in der Welt zu helfen, indem die Reicheren enteignet wurden? Und Putins Aufgabe war es diese Drecksarbeit der Satanisten zu machen? Das war doch alles nicht zu glauben! Wer hier die Fäden zog und die Welt in die NWO bomben wollte, dass war doch nicht Putin! Russland hatte noch nie einen Weltkrieg angefangen und es würde dies auch jetzt nicht tun, das schwor sich Alexander, während er neben seiner Frau im Flugzeug saß um nach Moskau zurück zu kehren.

Swenja schaute ihren Mann fragend und auch etwas besorgt an. Sie spürte, dass er wegen irgendetwas ziemlich irritiert und bedrückt war, doch wie immer behielt er seine Sorgen für sich. Die Frau eines Geheimdienstagenten musste damit leben, dass sie die Sorgen ihres Mannes selten kannte. Sie nahm seine Hand und drückte sie leicht. Er schaute sie an und versuchte zu lächeln und er fragte sie: „Und, hat Dir unser Rom-Wochenende gefallen?“

„Es war etwas überraschend aber sehr schön, danke, dass Du mich mitgenommen hast. Nur, mir scheint, Dir hat es nicht ganz so gut getan.“

Alexander schaute weg, denn er befürchtete sie könnte in seinen Augen lesen. Swenja hatte einen 6. Sinn und seit sie sich in diesen neu modischen Esoterik-Kreisen herum trieb und dort immer wieder neue Kurse belegte, schien sich dieser Sinn weiter zu verschärfen.

„Mache Dir keine Gedanken, meine Liebe,“ sagte er, „es wird alles gut werden.“
Auch General Redding saß im Flugzeug neben seiner Frau und grübelte. Unter und über ihnen war alles blau, kein Wölkchen störte dieses monochrome Bild. Rachel hatte ihre Augen geschlossen und träumte. Sie würde in Zukunft einiges anders machen und als erstes war ihr Schlafzimmer dran. Ja, so entschied sie, sie würde schon morgen einen Termin bei der jungen Innenarchitektin machen, die sie auf der Party einer Freundin kennen gelernt hatte. Rachel wollte sie beauftragen, ihrem ganzen Haus einen neuen Anstrich verpassen.

Ihr Mann hatte allerdings ganz andere Sorgen. Er dachte an den Abend bei Benedikt. Er hatte Benedikt leider nicht von seinem Plan überzeugen können und er fragte sich, ob ein globaler Frieden ohne vorherigen Weltkrieg auch ohne ihn zu erreichen war. Oder waren die langjährigen, gezielten Kriegs-Vorbereitungen tatsächlich schon zu weit fortgeschritten, so dass eine Wendung der Geschichte einfach nicht mehr möglich war?

Benedikt hatte ihm diesbezüglich nur wenig Hoffnungen gemacht. Er meinte, die Entscheidung läge weder bei Obama, Putin oder ihm, sie alle seien nie mehr als Schauspieler gewesen. Der Regisseur sei eine Macht ganz anderer Personenkreise und diese säßen auch nicht in Washington, Moskau oder Rom. Er müsse sich in der City of London umschauen, denn das Geld regiere nun mal die Welt.

Und was seinen Plan anging, so hatte Benedikt gesagt, selbst Jesus sei es damals nicht gelungen, den Krieg mit Rom zu verhindern, wie sollte es also einer arbeitslosen Designerin gelingen? Diese Frau sei zudem, seiner Kenntnis nach, immer noch ziemlich durch den Wind. Er habe gehört, sie vertreibe sich jetzt die Zeit mit der Kartenlegerei. Damals 2006 hätten man sie unterstützen müssen, doch da seien sie alle, er eingeschlossen, vor Angst vor ihr und ihren Bombini ja fast wahnsinnig geworden. Nun, und was ihre große Revolution anginge, so meinte Benedikt, die hätte vielleicht schon längst begonnen. Benedikt hatte ihn gefragt, ob er nicht über diese Montags-Demonstrationen informiert sei. Dort spiele jetzt die Musik. Benedikt erzählte dann noch von einer uralten Prophezeiung, die Deutschland als die Quelle der globalen Bewusstseinserweiterung nannte. Von dort aus würde sich eine Bewegung verbreiten, die das kommende Wassermann-Zeitalter einleiten würde. Aber Monalisa spiele da keine sichtbare Rolle. Im Gegenteil, wenn er Joseph richtig verstanden hätte, dann sei es absolut unerlässlich, dass sie unsichtbar bliebe. Er wüsste, Monalisa sei im Besitz einer sehr, sehr großen Macht, doch diese könne nur wirken, wenn sie in Ruhe gelassen würde. Ein direkter Kontakt und Einflussnahme wie sie Redding vorschwebte sei der falsche Weg. Wichtiger sei, dass Madame endlich regelmäßig ihre Fenster putzte. Redding musste darüber lachen und schlug vor, ihr eine Putzhilfe zu spendieren, doch Benedikt winkte ab und sagte: „Sie muss es selber tun, sonst wirkt ihr Zauber nicht.“

Die Frage aber, ob Putin immer noch Royal Arch Freimaurer war, die schien beantwortet zu sein, wenn man sich nur das Foto von einer offiziellen Begrüßung von Putin und Julia Timoschenko ansah, ihr gegenseitiger Freimaurerhandschlag war darauf gut zu erkennen. Benedikt hatte ihm und Monetti noch einige andere Bilder in einem dicken Album gezeigt. Dort waren viele, ja eigentlich fast alle Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens verewigt und alle zeigten mehr oder weniger offen freimaurerische Symbole oder Gesten. Benedikt selbst, so sagte er, war schon länger dabei sich von diesen Kreisen ab zu wenden. Er meinte, er hätte leider viel zu spät begriffen, das Gott unter den höheren Graden nur sehr wenige Freunde hätte. Ihr Herr sei nicht der Seine, doch darüber laut zu reden sei nicht ratsam.

Redding hatte am Tag darauf Alexander über seine Erkenntnisse aufgeklärt und ihm versucht klar zu machen, dass sein Präsident wie auch Obama in Wahrheit nur von langer Hand aufgebaute Spielfiguren im großen Spiel der Einen-Welt-Regierung seien. Ja, dass sie Beide ihren Präsidenten sowie ihren eigenen Häusern nicht trauen durften. Er hatte ihm von dem Inhalt seines Gespräches während seines vor kurzem stattgefundenen Treffen mit Joseph auf der Area 51 berichtet und ihm hoffentlich klar gemacht, dass sie Beide jetzt unbedingt an einem Strang ziehen mussten. Alexander war regelrecht erschüttert, wollte aber keine sofortigen Entscheidungen treffen. Er meinte, er müsse das Gehörte erst mal verdauen und verarbeiten. Redding hoffte sehr, dass Alexander sich bald ein umfassendes Bild gemacht haben würde, damit sie dann gemeinsam gegen diese alles beherrschenden Satanisten vorgehen konnten um der göttlichen Forderung eines „Frieden ohne Krieg!“ den Weg zu ebnen.

Redding wusste, Alexander glaubte nicht an einen lebendigen, allmächtigen Gott, zumindest war er nicht Mitglied in irgendeiner Kirche, aber dass die Royal Arch Freimaurer Satanisten waren, das wusste er sehr wohl. Allerdings war es für ihn ein Schock zu hören, dass sein bislang verehrter Putin nach deren Willen zum Antichristen des 21. Jahrhunderts gemacht werden sollte. http://new.euro-med.dk/20140320-ist-putin-immer-noch-freimaurer.php

 

 Vier erwachte Berliner

„Fürchte Dich Nicht!“, ein Wort zum 21.12.2012 von Jo Conrad. „Anruf im Bundeskanzleramt, Teil 1wmv“ Wer ist die Gruppe 13? Diese und sehr viele andere Fragen drängen sich auf, wenn man auch in die anderen Videos dieser Playlist hineinschaut. Doch, es geht noch krasser: „Das gesperrte Video „Die Wahrheit, die niemand wissen darf“. Die Autorin bittet den Leser sich hier selbst hinein zu klicken und darüber nachzudenken, ob es wirklich möglich ist sich nicht zu fürchten. Klar, Angst ist selten ein guter Ratgeber, doch, dass man unbesorgt bleiben kann, wenn man sich mit all dem hier auseinandersetzt, das darf bezweifelt werden.

Und so ging es auch unseren vier Berlinern. Denn, nachdem sie erst einmal angefangen hatten über ihre vertrackte, persönliche Lage als Geheimdienst-Mitarbeiter eines nur scheinbar souveränen, in Wahrheit aber sogar völlig illegalen Staatsapparates zu sprechen, kamen sie von einem Problem zum Nächsten. Die NWO, die NSA, die Finanzmafia Rothschilds und Co, der Vatikan, die undurchsichtigen Machenschaften von Geheimgesellschaften aller möglichen Interessengruppen, Illuminaten, Jesuiten, Zionisten … ein Thema nach dem anderen kam auf den Tisch, und sie stellten bald fest, dass sie sich in einem Gespinnst von Täuschung, Lüge und Verrat befanden. Und dann ging es noch mal um die Montags-Demonstrationen und ihre möglichen Folgen.

Martina schaute aus dem Fenster und stellte fest, die Sonne ging schon wieder auf. Sie hatten tatsächlich die ganze Nacht diskutiert und ein Ende, oder gar eine Lösung war noch nicht gefunden. Sie stand von ihrem Sofa auf und ging in die Küche, wo sie noch einmal Kaffee aufsetzte. Sie wollte den Tisch für ein Frühstück decken und Michaela kam zu ihr um ihr zu helfen. Die Männer diskutierten immer noch ohne müde zu werden, doch den Frauen ging so langsam die Puste aus.

„Ich frage mich, ob ein Königreich alla NeuDeutschland nicht eine gute Lösung wäre,“ sagte Michaela. „Wir müssen einfach einsehen, dass die repäsentative Parteiendemokratie ein gescheitertes Modell ist. Unsere Politiker sind letztendlich alle Verräter, wenn sie erst mal an der Macht sind. Alle spielen das Spiel mit, keiner hat den Mumm die Wahrheit zu sagen.“

„Haben wir den denn? Thomas hat ja schon Angst um seinen Arbeitsplatz, wenn ich nur zu dieser Friedensdemonstration gehen will. Flagge zeigen ist offensichtlich Karriere schädigend. Alle machen darum einfach weiter, auch wenn sie wissen, dass der Laden gewaltig stinkt. Welcher Richter oder Staatsanwalt gibt denn zu, dass er ohne gesetzliche Grundlage arbeitet? Sie wissen es alle, aber sie haben sich auch alle an ihr gutes Gehalt gewöhnt. Und wir sind auch nicht gerade unabhängig, denn wir haben erst gerade diese Wohnung gekauft und müssen den Banken den Kredit natürlich zurück zahlen.“

„Mir geht es ja auch nicht anders, ich habe als Alterssicherung eine kleine Eigentumswohnung gekauft, sie ist zur Zeit vermietet.“

„Uns geht es zu gut und darum sind wir sind letztendlich genauso korrupt,“ sagte Martina. „Wirkliche Revolutionäre wissen selten, was sie am nächsten Tag zu Essen haben werden, vielleicht haben sie noch nicht einmal mehr eine Wohnung, es sei denn, sie lassen sich von wem auch immer sponsern. Und schon kämpfen sie nicht mehr für sich, sondern für ihre Geldgeber. Darum vertraue ich ja auch diesem Ken Jebsen und den anderen Leuten, die da seit einigen Jahren im Internet aktiv sind. Sie finanzieren ihre Arbeit und ihr Leben mit Hilfe vieler kleiner Spenden von Unterstützern ihrer Internetaktiviztäten. Oder auch die Macher des Compact-Magazins, dieser Elsässer finanziert sich auch nur durch den Verkauf seines Magazins und Spenden. Da ist kein großer Geldgeber im Spiel, der die Bewegung kaufen und manipulieren kann. Die eigene Unabhängigkeit geht schnell flöten, wenn das große Geld fließt. Denke nur an die Abhängigkeit der Presse von ihren Werbeeinnahmen. Und das heißt, eine teure Wohnung ist wohl nicht drin, wenn man gegen das System ankämpfen will.“

„Könntest Du denn darauf verzichten,“ fragte Michaela und zeigte auf die chice Einbauküche.

„Ich gebe zu, die Küche wäre ein schmerzliches Opfer, aber wenn es sein müsste um sagen und tun zu können was ich denke und will? Ich bin ganz ehrlich, so wichtig ist mir das alles eigentlich gar nicht. Ich habe immer recht bescheiden gelebt bevor ich Thomas kennen gelernt habe, und da konnte ich immerhin auf eine Demo gehen, wenn ich es wichtig fand.“

„Ich habe mir die Eigentumswohnung zugelegt, damit ich unabhängig bin. Später jedenfalls mal.“

„Wir haben bei dem Kauf dieser Wohnung auch an unser Alter gedacht.“

„Vielleicht ist das der Fehler, wir müssen vorher unabhängig sein, schon mal von der Idee des Bedingungslosen Grundeinkommen gehört,“ fragte Michaela.

„Klar, das Internet ist ja voll davon. Ich halte es für eine sehr gute Sache, dann ist endlich jeder frei zu entscheiden, was er mit seinem Leben machen will. Arm und Reich! Aber da kannst Du Gift drauf nehmen, mit keiner dieser Parteien wird das je etwas werden. Die Arbeitgeber würden ihnen schon beim ersten Gedanken daran die Bude einrennen und ihre nicht selten sehr großzügige Spendentätigkeit einstellen. Und wenn es um die Kassen ihrer Parteien geht, dann sind die Politiker schnell wieder auf Linie gebracht.“

„Hier reicht es nach Frühstück,“ sagte Thomas, der mit Reinhard in die große Küche trat. „Wir haben einen Bärenhunger!“

„Habt ihr etwa eine Lösung gefunden,“ fragte Michaela.

„Das kommt darauf an, ob wir in unserem Haus auch noch andere Mitstreiter finden können. Aber auf jeden Fall brauchen wir erst mal einen guten Verfassungsentwurf. Wie sieht es damit aus, könntest Du so etwas erarbeiten?“

„Was soll es denn für eine Staatsform sein?“

„Wir dachten, wir schauen uns mal das Konzept dieses NeuDeutschland an.“

„Ein Königreich?“

„Warum nicht, besonders viele Rechte muss der König ja nicht haben. Die entscheidenden Gesetze machen sich die Menschen selbst. Dank des Internets ist das ja kein großes Problem mehr.“

„Dann empfehle ich, dass ihr als erstes mal Kontakt mit diesem Andreas Popp aufnehmt,“ sagte Martina. „Ihr seid nicht die Ersten, die sich Gedanken um die Zukunft gemacht haben. So und jetzt, setzt Euch, das Rührei ist fertig.“

 

Wissensmanufaktur

„Analyse:

Wirtschaftsbeziehungen zwischen Russland und der EU“

Analyse: Wirtschaftsbeziehungen zwischen Russland und der EU

2.07.2016 • 07:00 Uhr – Die Handelsbeziehungen zwischen Russland und der EU haben sich durch die Sanktionspolitik beider Seiten verändert. Sprachen Politiker früher noch über Visafreiheit und einem Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok, werden nun Sanktionen verlängert und Handelsabkommen beendet. Der Autor Andrey Mowchan, Mitarbeiter im Carnegie Center Moskau, geht davon aus, dass das Handelsvolumen langfristig abnimmt, jedoch grundlegend stabil bleibt…. https://deutsch.rt.com/wirtschaft/39225-wirtschaftsbeziehungen-zwischen-russland-und-eu/
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DUMBS

„DUMBS – Städte tief unter der Erde (Kanal von conrebbi)“

Veröffentlicht am 30.06.2012
Nachgestellt  by schmotz

General Redding betrat am Dienstag morgen sein Büro und war etwas überrascht, dass Sandy noch nicht da war. Er schaute auf die Uhr, es war 5 Minuten nach Acht. Komisch, sie war doch noch nie zu spät gekommen, ob sie verschlafen hatte? Oder hatte sie ihn missverstanden und glaubte sie hätte noch Urlaub? Da hörte er ein Geräusch im Vorzimmer und als er nachschaute, da sah er sie sich eilig ihre Jacke ausziehen. „Oh, ich muss mich entschuldigen,“ sagte sie, „es tut mir Leid, aber ich habe tatsächlich etwas verschlafen.“

„Ich hatte mich schon gewundert,“ sagte General Redding, „nun ja, so etwas kann vorkommen. Kein Problem. Wie haben Sie die freien Tage denn verbracht?“

„Oh, ich habe meine Tante in New York besucht. Sie hat dort eine gut gehende Kunst-Galerie.“

„Sagen Sie bloß, Sie haben dort gearbeitet?“

„Och, das war keine Arbeit, mir hat es Spaß gemacht Bilder zu sortieren und etwas mit den Künstlern zu plaudern. War es denn in Rom auch so schönes Wetter wie hier?“

„Rom war wunderbar, meine Frau und ich hatten eine ausgesprochen schöne Zeit. Nun ja,“ sagte Redding, „dann hatten wir ja Beide Gelegenheit uns zu erholen. Ist die Post denn schon da?“

„Ich habe sie mitgebracht, hier bitte, der Kaffee kommt sofort.“

„Schön, aber bitte ohne Zucker, meine Frau meinte, ich sei zu dick.“

„Oh, das ist aber krass,“ sagte Sandy und füllte Wasser in die Kaffeemaschine. Sie war etwas erstaunt, General Redding hatte bisher noch nie etwas von seiner Frau erzählt und solch persönliche Dinge schon mal gar nicht. Der Urlaub schien ihm tatsächlich gut getan zu haben. Sie klopfte leise an seine Tür und trat ein um ihm den Kaffee zu bringen. General Redding saß an seinem Schreibtisch und hielt ein Schreiben in der Hand. Sie stellte den Kaffee auf den Tisch und fragte: „Gibt es heute etwas Wichtiges, oder könnte ich ein Stündchen ehr gehen?“

„Erst zu spät kommen und dann auch noch früher gehen,“ fragte General Redding mit hochgezogenen Augenbrauen.

„Nun ja, ich habe Besuch zu Hause sitzen …“ sagte Sandy und ihre Wangen erröteten.

Aha, dachte Redding, was mag das nur für ein besonders netter Besuch sein? Aber, so dachte er, er war ja auch mal jung und sehr verliebt gewesen. „Also gut, mir soll es Recht sein, aber morgen sind Sie hoffentlich wieder pünktlich.“

„Selbstverständlich, ihr Kaffee wird schon auf sie warten. Vielen Dank General Redding,“ sagte Sandy und strahlte. „Gibt es sonst noch etwas, dass ich unbedingt tun muss,“ fragte sie in der Hoffnung nicht wieder nur am Telefon sitzen zu müssen.

„Nun, ja, … ich muss erst mal sehen, was mich in der Post erwartet. Aber, sie haben vielleicht ganz Recht, immer nur das Telefon, dass ist keine große Herausforderung. Ich werde mir wohl überlegen müssen, womit ich Sie besser beschäftigen kann.“

„Danke, General Redding,“ mehr konnte sie dazu nicht sagen, aber sie freute sich, dass das Eis zwischen ihnen zu schmelzen schien. Er lächelte sie kurz an und wendete sich wieder seinem Schreiben zu. Sandy verließ das Büro und hätte hüpfen können, endlich, endlich würde sie richtige Arbeit bekommen.

General Redding las das Schreiben zu Ende und packte sich an den Kopf. Das durfte doch nicht wahr sein! Schon wieder war eine der unterirdischen Städte angegriffen worden! Der Schaden war gewaltig, an eine Besiedlung war vorerst nicht mehr zu denken. Das war nun schon die vierte Stadt, die gerade fertiggestellt, in die Luft gejagt worden war. Wenn man dabei nur an das viele Geld dachte, dann konnte man schon verzweifeln, aber diesmal waren mehr als 100 Mitarbeiter gestorben und sehr viele schwer verletzt. Und immer noch war nicht klar, wer dahinter steckte. Joseph und seine Leute waren es nicht, das war er sich sicher. Die Zeitreisenden versuchten sehr penibel jedes Menschenopfer zu vermeiden, denn sie konnten nie wissen, wer dadurch in ihrer Zeit plötzlich vom Erdboden verschwand. Die Reptis waren es sicherlich auch nicht, denn mit deren Hilfe hatten sie die Dinger schließlich gebaut. Auch alle anderen Außerirdischen beteuerten immer wieder, dass sie friedlich wären und keine gewalttätigen Angriffe durchführen würden. Ihre Aktionen seien wenn dann nur defensiver Natur, d.h. sie legten schon mal zur Warnung einige Atomraketen lahm. Wer war für diese Opfer also verantwortlich? Technisch waren wohl alle dazu in der Lage, überlegte Redding, doch wer von ihnen hatte etwas gegen diese unterirdischen Städte? War es eine Strafaktion? Oder hatten sie es hier mit außerirdischen Terroristen zu tun? Gab es innerhalb der kosmischen Föderation vielleicht eine Gruppe, die nicht länger zusehen wollte, wie sich die Kabale immer tiefer in die Erde eingrub?

Dann las Redding ein Memo zur Rede von Papst Franziskus, die er an Gründonnerstag vor den überraschten Gläubigen gehalten hatte. Er war zu dieser Rede nicht hingegangen, denn er hatte persönlich nicht viel mit der Kirche am Hut. Doch er hatte offensichtlich etwas verpasst, denn er las: „Liebe Brüder und Schwestern, ich wollte euch noch sagen, dass wir im Universum nicht allein sind. Die Wissenschaft hat bereits entsprechende Fortschritte gemacht und wird höchst-wahrscheinlich bald unsere neuen Brüder und Schwestern kennenlernen, mit denen wir ein Zeichen des Friedens austauschen wollen. An jenem Tag wird Verwunderung herrschen; bedenkt aber, dass da Ein Gott ist, der über uns Alle wacht.“ Nun, wenn dies jetzt schon von der Kanzel aus verbreitet wurde, dann brauchte er auch vor Sandy dieses Thema nicht mehr geheim zu halten, dachte Redding.

 „Alien-Implantate – Entführt von Außerirdischen?“

Hm, auch dieses Thema war offensichtlich nicht mehr lange unter den Teppich zu kehren, dachte Redding. Bisher hatte man es ja geschafft, diese Entführungen zu verheimlichen oder ins Lächerliche zu ziehen, aber wenn erst mal klar war, dass die Menschheit tatsächlich von Außerirdischen umgeben war, dann würden auch diese Dinge in einem anderen Licht da stehen, und das Verhalten der Offiziellen natürlich auch. Denn, dann würde die Bevölkerung fragen, warum die Regierung diese mysteriösen Entführungen nicht schon früher genauer untersucht hat. Er hatte es ja immer schon gesagt: „… unser hartnäckiges Leugnen wird uns noch mal böse auf die Füße fallen.“

 http://youtu.be/J7ZpMRcnMS4 „MICHELLE OBAMA IST EIN MANN! Kein Scherz! – Wird die Welt von zwei Schwulen regiert?“ (Anm.d. AUTORIN: Video ist nicht mehr zu finden! Warum wohl?) Na, das ging doch jetzt wirklich zu weit, dachte Redding. Allerdings, der Verdacht war nicht neu und es war wirklich dumm, dass die Obamas ihre Geburtsurkunden nicht vorzeigten. Redding trank von seinem Kaffee. Uh, er war kalt und schmeckte scheußlich. Er drückte auf das Knöpfchen an seinem Telefon und sagte: „Sandy, bitte bringen Sie mir doch noch einen Kaffee und bitte, tun sie Zucker hinein, ohne schmeckt er mir einfach nicht.“

Dann las er: „65 Tote bei Drohnenangriffen über Ostern“ … während Obama mit seiner Familie die Ostermesse besuchte … Obama gleichzusetzen mit Stalin, Hitler und Mao, auch sie ließen ihre vermeintlichen Gegner einfach abknallen … Ostern, das große Fest des Friedens … Obama ist ein Diener des Satans …

Hm, die Presse des Präsidenten ist wirklich nicht mehr die Beste, dachte Redding, vor allen Dingen, wenn man bedachte, dass er ein Friedensnobelpreisträger war. Es wurde wirklich Zeit, dass diese Drohnen-Geschichten ein Ende fanden, denn er fand diese Form dieses Kampfes einfach nur noch feige. Die Soldaten standen nicht mehr im Feuer, nein zunehmend saßen sie nur noch in ihren kuscheligen Büros und erledigten ihr Geschäft am Computer. Abends gingen sie dann nach Hause zu ihrer Frau und den Kindern. Seiner Meinung nach hatte das mit einem ehrlichen Kampf nichts mehr zu tun. Zu seiner Zeit hatte es noch eine Beziehung zwischen ihm als Soldaten und dem Feind gegeben. Da war Mut und Stärke, Geschick und Taktik gefragt gewesen. Doch im Warmen zu sitzen, einen Kaffee in der Hand zu halten und dann auf ein Knöpfchen zu drücken um mal eben 10 Leute umzubringen, nicht selten waren Frauen und sogar Kinder unter den Opfern, also, dass stieß ihn einfach nur noch ab. Klar, so hielten sich ihre eigenen Opfer in engen Grenzen und jeder General freute sich, wenn seine Truppe unverletzt blieb, aber einen Krieg vom bequemen Sessel aus zu führen, dass war nichts anderes als feiger Mord.

Sandy kam mit dem Kaffee und General Redding sagte zu ihr: „Nun, Sandy, wenn wir ab jetzt unsere Zusammenarbeit etwas vertiefen wollen, dann ist es für mich von größter Wichtigkeit, dass Du Dir darüber im Klaren bist, dass ich 1000% Verschwiegenheit von Dir erwarten muss. Und dass heißt, nichts aber auch gar nichts dringt nach Außen, noch nicht einmal ins Büro nebenan. Darauf muss ich mich völlig verlassen können.“

„Sie können mir ganz sicher vertrauen, ganz bestimmt,“ sagte Sandy und sie glaubte es in diesem Moment sogar selbst. Das General Redding sie geduzt hatte, bekam sie gar nicht mit.„Ich weiß Ihr Vertrauen wirklich sehr zu schätzen, General.“

Redding schaute sie eindringlich an, doch Sandy zuckte nicht mit einer Wimper. „Gut, fangen wir ganz klein an,“ sagte er, „nimm diese Akte hier und lies sie durch. Danach kommst Du zu mir und wir werden uns darüber unterhalten. Ich schätze, Du wirst nach der Lektüre einige Fragen haben.“

„Oh, Danke, ich Danke für Ihr Vertrauen, ich … ich …“ Sie wusste einfach nicht, was sie sagen sollte.

„Schon gut, lies erst mal und dann reden wir weiter.“

 FORTSETZUNG folgt!

monalisatv

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