Monalisa TV – Der NEUE SONNTAG – 3. Juli 2016

„Starten auch Sie jetzt in Ihr neues, schlankes Leben!“

„Druschba – Freundschaft: Mit einem Russen im Leichenhaus“

„US Army warnt Deutschland vor Russland als

„existenzielle Bedrohung““

Star-Ökonom Piketty gibt Merkel und Deutschland große Mitschuld am

„Wahrsager oder Wahnsinniger: Wer war Nostradamus wirklich?“

Aktualisiert am 02. Juli 2016, 16:43 Uhr Südfrankreich im 16. Jahrhundert: Ein Prophet macht mit grausamen Vorhersagen von sich reden. Er behauptete, er sähe die Zukunft voraus – eine Zukunft voller Tod und Verderben. Doch wer war dieser Mann, der als Nostradamus in die Geschichtsbücher einging und bis heute Stoff für Bücher, Filme und finstere Verschwörungstheorien liefert und heute 450 geworden wäre?…

Was ist dran an den Künsten des Nostradamus?

Sein Leben und sein Werk sind bis heute umstritten. Denn niemals konnte endgültig geklärt werden, ob es sich bei Nostradamus um ein Genie oder einen geschäftemachenden Scharlatan handelte. Doch viele Menschen, darunter einige Wissenschaftler, sind davon überzeugt, dass in den Schriften des Sehers geheime, verschlüsselte Botschaften enthalten sind. Die Codierung soll notwendig gewesen sein, um seinerzeit nicht aufgrund der Verbreitung von unangenehmen Informationen auf dem Scheiterhaufen zu landen…  http://www.gmx.net/magazine/wissen/mystery/wahrsager-wahnsinniger-nostradamus-31633992#.logout.hero.Wer%20war%20Nostradamus%3F.1

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Denn RAUM & ZEIT sind relativ … 3.Juli 2016″

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„Obama isst nachts sieben salzige Mandeln“

Aktualisiert am 03. Juli 2016, 10:13 UhrWashington (dpa) – US-Präsident Barack Obama ist eine Nachteule und bringt es häufig nur auf fünf Stunden Schlaf. Er sitze nach dem Abendessen mit der Familie oft noch in der Geisterstunde in seinem privaten Büro im zweiten Stock des Weißen Hauses, schilderte die „New York Times“. Dort arbeite er an Reden, lese politische Unterlagen, Briefe von US-Bürgern und korrespondiere per E-Mails mit engen Mitarbeitern. Aber wie hält sich der Präsident wach? Nicht durch Koffein, so das Blatt: Obama trinke selten Kaffee oder Tee und eher Wasser als Limonade. Sein einziger nächtlicher Snack seien Freunden zufolge sieben leicht gesalzene Mandeln. „(First Lady) Michelle und ich haben uns immer lustig gemacht: nicht sechs, nicht acht“, zitiert die Zeitung den früheren Koch der Obamas, Sam Kass. „Immer sieben Mandeln.“ http://www.gmx.net/magazine/unterhaltung/stars/obama-isst-nachts-salzige-mandeln-31661128#.logout.pointOfViewTeaser_treat.Obama%20isst%20nachts%20sieben%20salzige%20Mandeln.1

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Peter Hahn

Mode für Große Größen

„Star-Ökonom Piketty gibt Merkel und

Deutschland große Mitschuld am „Brexit““

2. Juli 2016 – Der französische Star-Ökonom Thomas Piketty hat Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Mitschuld am Brexit gegeben. „Deutschland und Frankreich haben aus rein egoistischen Gründen zugelassen, dass Europa immer tiefer in der Krise versinkt“, sagte Piketty im Interview mit Korrespondenten des europäischen Zeitungsnetzwerks LENA (Leading European Newspaper Alliance), darunter die „Welt“, in Paris… Der Ökonom fügte hinzu, er hoffe, dass „die Regierungschefs, allen voran Angela Merkel, diese Fehler jetzt einsehen und ihre Haltung ändern“. Deutschland müsse mehr im Inland investieren und die Gehälter erhöhen, sagte Piketty. Zugleich appellierte der Forscher an Frankreichs Präsident Francois Holland und Bundeskanzlerin Merkel, sie sollten sich in Europa stärker auf linksradikale Parteien wie die griechische Syriza oder die spanische Podemos stützen. „Sie sind nicht perfekt, sie haben keinerlei Machterfahrung, aber sie sind sehr weniger gefährlich als die britischen, ungarischen und französischen Rechtspopulisten, denn sie denken zumindest international“, sagte Piketty…. Zugleich müsse Merkel den südeuropäischen Staaten ein Schulden-Moratorium anbieten, wenn diese ihre Verbindlichkeiten momentan nicht zurückzahlen könnten. Piketty war mit seinem kapitalismuskritischen Buch „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ zu weltweiter Bekanntheit gelangt, unter anderem in den USA… http://www.statusquo-news.de/star-oekonom-piketty-gibt-merkel-und-deutschland-grosse-mitschuld-am-brexit/

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eine ZUSCHAUER-EMPFEHLUNG von…

Shannon Gevorkyan –

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Monalisa TV – PETER und die MAUS

„free time, free mind … free will..y?“

Veröffentlicht am 24.05.2014

Dies ist der 3. Tag der experimentellen Video-Reihe „Die verbotenen Früchte.“, (2006)

Mehr davon finden Sie unter www.monalisa.land

Anm. d. AUTORIN: Na Hoppla! Dieser 3. TAG ist offenbar wegen angeblicher Urheberrechtverstöße „…Dieses Video enthält Inhalte von Studio71_1_1…“ gesperrt worden. Hm … wer ist dieses Studio7 bitte? Und warum wird man nicht erst mal über derartige Klagen informiert? Da kann doch letztendlich irgendwann jeder kommen und derartiges einfach behaupten. Oder gibt es irgendwo eine Schiedsstelle, bei der man etwaige Rechtsverletzungen angeben, besprechen und klären kann? Ich finde, SO geht das nicht, zumindest erscheint mir diese ständige URHEBERRECHTS-MONSTRANZ doch etwas arg hoch gehängt. Im Übrigen, es reicht normalerweise eine kurze Benachrichtigung  z.B. über die KONTAKT-Funktion und ich entferne den angeblichen „Diebstahl“ gerne umgehend. Doch nach 2 Jahren plötzlich und kommentarlos gleich den ganzen Film zu sperren, das finde ich extrem ärgerlich und total unprofessionell! Ich erkläre es hier gerne nochmal, meiner Meinung nach sollte man es als EHRE betrachten, dass der eine oder andere Musik- bzw. Film-Schnipsel überhaupt (oh, welch ein „göttlicher“ ZUFALL!) in meine Filme Eingang gefunden haben. Aber gut, jeder wie er mag. Doch dann frage ich mich natürlich, wer meine URHEBERRECHTE gegenüber NSA & Co verteidigt!  Also, SORRY heute gibt es keinen FRÜCHTE-FILM! Wie gut, dass keiner URHEBERRECHTE für meine I LOVE PUTIN-Geschichte anmelden kann … darum, wie immer viel Vergnügen bei der Lektüre, Ihre Monica Kraemer

Fortsetzung v. „“I LOVE PUTIN“, (2014)

Revolutionäre Entwicklungen

 „Permakultur Revolution“ ist die eine Seite der Medaille, http://youtu.be/pJvKHoWcx6g „Digitale Welten – Überwachung per RFID-Chip – Perspektiven des Polizei- und Überwachungsstaates“ ist die andere Seite. (Leider nicht mehr zu finden!)Dimitri neigte mal in die eine Richtung, dann wieder in die Andere. Klar aus seiner beruflichen Sicht war die flächendeckende Einführung der RFID-Technik ein erstrebenswerter Meilenstein, denn seine Arbeit würde dadurch sehr vereinfacht. Aber wenn er an sein persönliches Wohlergehen dachte, dann würde er sich lieber mit der Permakultur auseinandersetzen. Diese Bewegung beobachteten sie hier in Russland auch schon länger und es war klar, diese Leute würden sich mit RFIDs kaum überwachen lassen können, denn sie kauften nichts in irgendwelchen Supermärkten. Sie wollten keinen Bankkredit und suchten auch keine feste Anstellung. Er hatte mit seiner Frau schon mal darüber gesprochen und sie gefragt, was sie davon halten würde, wenn sie sich irgendwo aufs Land zurück ziehen würden um autark zu leben, aber da war er an der völlig falschen Adresse gelandet. Natascha war nun mal eine begeisterte Städterin. Sie liebte ihr Moskau, ihr I-Phone und den Luxus. Sich in Gummistiefeln früh morgens auf den Weg in den Stall zu begeben, das war wirklich nicht ihr Ding. Sie brauchte möglichst hohe Pfennigabsätze um glücklich zu sein. Dimitri musste zugeben, ihre Pömps hatten natürlich sehr viel mehr Sex als schmutzige Stiefel, aber was das Sexuelle anging, so ließ bei ihm die Freude daran schon länger nach.

Er zündete sich eine Zigarette an und lehnte sich zurück. Was war das nur für ein Job, den er hier machte? Er schnüffelte im Leben anderer herum ohne selbst zu leben. Wenn er jetzt die Augen schloss, dann sah er sich in festen Schuhen und einer alten Arbeitsjacke über die sandige Straße eines kleinen Dorfes gehen. Er begrüßte einige Nachbarn, die wie er entspannt ihr Tagewerk beginnen wollten. Die Sonne schien und er betrat eine kollektiv geführte Werkstatt. Dort wurden Trecker und anderes Gerät repariert und er würde an diesem traumhaften Tag zusammen mit einem guten Kumpel an einem alten Transporter herum schweißen, oder sonst etwas Vernünftiges tun, was der Gemeinschaft zu Gute kam. So stellte er sich sein Leben in Wahrheit vor. Stattdessen saß er in diesem bestens gesicherten Gebäude und schaute den überall aus dem Boden sprießenden Revolutionären bei ihren Planungen und Aktionen zu.

Und da er von dort aus gestern mal wieder ein Gespräch zwischen Monalisa und Osram belauscht hatte, wusste er jetzt endlich auch, was Madame vor hatte. Die Idee war ziemlich genial und kaum einer würde sie jetzt noch groß aufhalten können, denn große Hilfe benötigte sie dafür nicht. Klar, sie könnten noch einmal einen Blitz in ihr Gehirn jagen, doch was hätte dieser Angriff dann wieder für weitreichende Folgen? Diese waren durch keinen Rechner der Welt abzuschätzen. Joseph hatte wirklich Recht, das Beste war, man ließ diese Frau in Ruhe ihren Weg gehen, die Zukunft war nun mal nicht aufzuhalten und jeder Kampf dagegen machte alles nur noch schlimmer. Sie hätten 2006 schon so klug sein sollen, jetzt würden die Auswirkungen nur um ein Vielfaches drastischer werden. Denn, nun ging es nicht mehr nur um kleine Spielzeig-Bombinis, jetzt ging es um den ganzen Kuchen. Und Dimitri würde einen Teufel tun um Monalisa am Verspeisen selbst der ganzen Kaffeetafel zu hindern. Er hatte nichts gegen dicke Frauen. Aber wenn Monalisa endlich alles verputzt haben würde, dann würde er aufs Land gehen und mit anderen zusammen Permakultur betreiben.

Sir Henry

Sir Henry stieg in seinen wie immer blank polierten Rolls Royce, sein Fahrer ließ den Motor an und fuhr los. Während der Fahrt schaute Sir Henry in seine Papiere und ging auch die Tagesordnung noch mal Punkt für Punkt durch. Er war immer etwas nervös, wenn er mit seinem Chef einen Termin hatte. Der war kein besonders angenehmer Zeitgenosse, denn unlösbare Probleme akzeptierte er nicht. Für ihn war alles nur eine Frage des Geldes. Seiner Meinung nach waren bis auf sehr wenige Spinner alle Menschen käuflich. Und Dank des global erzwungenen Zinses-Zins-Kredit-Systems regierten sie über die Zentralbanken fast die ganze Welt ohne große Schwierigkeiten, daran war nicht zu deuteln. Und insbesondere die Macht seines Chefs war so gut wie allumfassend. Es gab nur sehr wenige Grenzen.

Eine betraf die Sicherheit der DUMBS. Was der reichste und tatsächlich mächtigste Mann der Erde zum Beispiel zu dem neuerlichen Angriff auf eine seiner unterirdischen Städte sagen würde, da war sich Sir Henry nicht sicher. Er reagierte immer sehr empfindlich, wenn ein finanzieller Verlust zu verzeichnen war, und der jetzige war enorm. Die über 100 Toten und über 1000 Verletzte brauchte Sir Henry hingegen gar nicht zu erwähnen, denn die interessierte in seinen Kreisen niemanden. Im Gegenteil, je mehr Opfer es gab, selbst auf der eigenen Seite, desto besser. Sie waren alle pures Gold wert, wenn es darum ging den Allmächtigen zufrieden zu stellen. Ihren Herrn günstig zu stimmen, war letztendlich das Wichtigste, alles andere war nachrangig. Eine positive Meldung betraf den Zugriff auf das ukrainische Gold, ein Projekt, dass sehr erfolgreich verlaufen war. Kaum einer hatte etwas davon mitbekommen. Nun lagerte die Barren sicher in einem der vielen Tresore und der nächste Besuch des Herrn konnte kommen. Der Herr verlangte nämlich nicht nur regelmäßige Blutopfer, die waren selten ein Problem, wichtiger war der Tribut. Denn, eines war klar, ohne diese regelmäßigen Gold-Abgaben sähe es für sie alle schnell sehr düster aus. Ihr Herr verstand in diesem Punkt überhaupt keinen Spaß. Blut oder Gold, das war seine Währung.

Dafür jedoch gab er reichlich zurück. Seine Tipps und seine praktische Unterstützung waren bisher, das konnte Sir Henry nur bestätigen, alle sehr wertvoll gewesen, ja, ohne diese Hilfen wäre es ihrer Bruderschaft sicher niemals gelungen den kolossalen Reichtum und die Macht auf der Erde an sich zu ziehen. Am Ende waren sie alle jedoch nur ein kleines Rädchen in diesem großartigen Spiel, denn die Erde war nur ein kleiner, weiterer Planet, der in das unermesslich große Reich des Herrn eingegliedert werden sollte. Aber der Dank war ihnen sicher, sobald sie ihm die Erde samt ihren Milliarden toten Menschen zu Füßen gelegt hatten. Dann würde ein Teil der Bruderschaft in das große Raumschiff einziehen um auf dem nächsten Planeten denn gleichen Job zu erledigen. Der Rest würden unter die Erde gehen und von dort aus die Hölle auf Erden verwalten. Denn, dass der Planet zu einer Hölle werden würde, dass war unabwendbar, sobald erst mal die ersten Atomraketen auf dem Weg waren. Diese würden jedoch nur der Auftakt zu der alles zerstörenden Apokalypse sein, die nun schon seit über 2000 Jahren geplant und vorbereitet wurde. Ja, das Schicksal des Planeten war besiegelt und Mutter Erde würde bald schon vollkommen und auf ewig zu Grunde gerichtet sein.

Warum, fragen Sie. Nun, weil die Erde eines der schönsten Paradiese Gottes war. Und das Ziel des großen, satanischen Spiels war nun mal die Zerstörung aller göttlichen Lebensräume in diesem Universum. Lieber Leser, Sie glauben nicht an ein solches Spiel? Sie wissen also nichts von dem Jahrtausende alten Kampf zwischen Satan und Gott? Sie glauben noch nicht mal an deren Existenz? Nun, dann geben Sie den Beteiligten doch einfach andere Namen. Die „Weisen der galaktischen Föderation“ und das „Machtzentrum der Reptiloiden“ zum Beispiel. Oder nennen Sie die eine Seite, die „Kinder des Lichts“ und die Andere die „Kräfte der Dunkelheit“. Nur eines sollten Sie nicht tun, glauben Sie bitte nicht, die Menschen seien eine zufällige und absolut einzigartige Erscheinung, die es nur auf dem Planeten Erde gibt. Und ich denke, wenn es selbst Papst Franziskus schon öffentlich verkündet, dann sollten Sie darauf gefasst sein, dass es bald auch in der Tageszeitung steht. Wir sind nicht allein im Universum und nicht alle sehen in der Lichtgeschwindigkeit die Grenze der maximal möglichen Fortbewegung-Geschwindigkeit. Die Raumschiffe unserer Brüder und Schwestern im Universum nutzen vielleicht die unerschöpfliche und kostenfreie Energie des leeren Raumes, also die berühmte Vakuum-Energie und erschaffen damit Wurmlöcher, die sie in kürzester Zeit von einem Ende des Universums zum Anderen bringen, oder sie reisen einfach über die sehr kurzen Wege mit Hilfe einer vierten Raum-Dimension.

„Genialer Vortrag! Glücksgefühle (Prof. Gerald Hüter)“ ist ein guter Einstieg in die Beantwortung der Frage, warum sind unter den vielen Millionen, ja Milliarden Menschen immer auch einige, die für die Liebe zu Mutter Erde sowie zu ihren vielfältigen Geschöpfen nichts übrig haben. Warum gibt es in jeder Gemeinschaft immer auch destruktive Gestalten, Betrüger und auch Mörder? Wie ist es möglich, dass der Menschen verachtenden, satanischen Gesellschaft immer wieder neue Mitarbeiter zuwachsen? Nun, wenn Professor Hüter Recht hat, dann bilden sich die potentiellen Mitglieder schon im Alter von einem Jahr heraus. Und wenn diese Einjährigen dann entsprechende Erfahrungen (siehe im Internet unter „Kindheit unter Satanisten“ nach) machen, dann werden sie zu den „großen Satanisten“ werden, die dann das grausame Spiel weiter betreiben.

 Monetti ist geschockt

Seniore Monetti saß im Schatten seines Innenhofes vor seinem neuen Laptop und tat etwas, dass er bisher noch nie getan hatte, er surfte im Internet. Wenn Benedikt dies auf seine alten Tage tat, dann wollte er es auch mal versuchen. Doch schon nach wenigen Klicks stieß er auf eine absolut ungeheuerliche Behauptung.„Der Papst bleibt im Vatikan um Haftbefehl einer europäischen Regierung zu vermeiden“, die Nachricht war über ein Jahr alt und sie betraf Benedikts Rücktritt. Angeblich soll der Papst in Panik zurück getreten sein, weil eine ungenannte europäische Regierung einen Haftbefehl gegen ihn erlassen hatte, und zwar wegen der Vergewaltigung von Kindern! Das konnte doch niemals wahr sein, empörte sich Monetti. Sicher, auch er wusste, im Vatikan gab es nicht wenige, die der Satan einmal abholen würde, aber sein guter und immer so liebenswerter Freund Benedikt gehörte garantiert nicht zu diesen Verbrechern. Monetti war jedenfalls nach dem Artikel total schockiert und brauchte jetzt erst mal einen Schnaps.

Er ging in sein Wohnzimmer an seinen großen Schrank. Dort befanden sich die feinen Tropfen und er überlegte nicht lange, jetzt half ihm nur sein bester Cognac. Er trank einen Schluck und spürte der wohligen Wärme nach. Dann schüttelte er sich und sagte laut: „Ich glaube einfach nicht, dass mein alter Freund ein Kinderschänder ist!“

„Wer ist ein Kinderschänder,“ fragte Maria, die gekommen war um zu sagen, dass sie jetzt gehen würde.

„Ach, Du gehst schon, ist es denn schon so spät?“

„Ich muss noch beim Arzt vorbei.“

„Hast Du Probleme,“ fragte Monetti.

„Ist nichts Ernstes, ich will nur zu einer Vorsorgeuntersuchung.“

„Dann ist es ja gut, gibt es denn etwas zu Essen?“

„Steht alles bereit, also, bis morgen Stephano und dann putze ich mal die Fenster hier im Wohnzimmer, die sehen ja schon wieder schlimm aus.“

„Bringst Du dafür Anna mit?“

„Ja, sie will sich zur Zeit gerne etwas dazu verdienen, für den Sommer plant sie eine Europareise um einige Universitäten zu besuchen. Sie will ihr Hauptstudium gerne im Ausland machen.“

„Na, dann könnte sie ja hier mal einen richtigen Großputz machen, ich werde sie gut dafür bezahlen.“

„Ich frage sie und ich könnte mir vorstellen, sie wird dieses Angebot begeistert annehmen.“

„Also gut, dann bis morgen, Maria,“ verabschiedete Monetti seine Haushälterin. „Einen schönen Abend wünsche ich Dir.“

Monetti ging mit seinem Glas in den Innenhof zurück. Was für ein schlimmer Vorwurf, dachte er, ob man Benedikt damit wirklich in Panik hatte versetzen können? Es war nämlich schon etwas merkwürdig, dass Benedikt nie den Vatikan verließ. Hatte er etwa wirklich Angst verhaftet zu werden? Von einer größeren Altersschwäche, die er damals als Rücktritts-Grund angegeben hatte, konnte eigentlich keine Rede sein. Und auch geistig war Benedikt fit wie eh und je. Monetti hatte ja immer geglaubt, es hätte mit den Mord-Drohungen der Mafia wegen der von Benedikt eingeleiteten Untersuchungen zu den illegalen Machenschaften der Vatikan-Bank zu tun. Nur, vielleicht hatte man mit dem Kindersex-Vorwurf noch zusätzlichen Druck gemacht. Benedikt wäre nicht der Erste, der auf diese Weise zum Rücktritt gezwungen worden wäre. Doch das funktionierte natürlich nur, wenn es entsprechende Beweise gab, ob fingiert oder nicht. Monetti war nicht naiv, er kannte die Methoden gut, mit denen potentielle Machthaber schon weit im Vorfeld erpressbar gemacht wurden. War es möglich, dass man auch Benedikt in der Hand hatte? Und was war mit Franziskus, war auch er in eine solche Falle geraten? Gab es überhaupt einen Menschen mit Einfluss, der nicht erpressbar war?

Wie er auf der Seite von Pravda TV lesen konnte, war nun auch Hollywood im Visier der Ermittler und offensichtlich schien dort eine Welle von Anklagen wegen sexuellem Missbrauch und Vergewaltigung von Kindern und Jugendlichen auf die Gerichte zu zu rollen. Monetti dachte an die Kinderschänder-Affaire in Belgien vor einigen Jahren und wenn man diesen Fall sich genau betrachtete, dann musste klar sein, auch in der Politik schien Kindesmissbrauch an der Tagesordnung zu sein. Wenn man richtig hinsah, dann gab es diese Ungeheuerlichkeiten wohl überall, ja es war sogar von einem weit verbreiteten satanischen Netzwerk die Rede, welches dazu diente, die Mächtigen und Einflussreichen zu kontrollieren. Nicht durch das Volk und seine Justiz sondern durch die satanische Elite. Und Monetti war nicht dumm, er wusste sehr wohl, wer sich hinter dieser Elite verbarg. Doch, dass sein alter Freund Benedikt zu diesen Kreisen gehört haben könnte, also, dass konnte und wollte er einfach nicht glauben. Das durfte einfach nicht wahr sein!

Monetti klickte sich weiter und geriet auf eine Seite, die nannte sich www.alternativ.tv es war eine deutschsprachige Seite, doch das war für ihn kein Hindernis, denn er hatte in seiner Jugend viel Zeit in Deutschland verbracht und dort auch die Sprache erlernt. Allerdings war er jetzt schon länger nicht mehr dort gewesen und als er sich auf der Seite umschaute, da entdeckte er einige Videos von Reden, die auf einer sogenannten „Montagsdemonstration“ mitten in Berlin gehalten worden waren. Die Redner hießen Andreas Popp, Rico Albrecht, Lars Mährholz und Jürgen Elsässer. Von diesen Leuten hatte er noch nie etwas gehört, aber er bekam sehr schnell den Eindruck, dass man sich diese Namen merken musste und bald auch in Italien bekannt sein würden. Und er erinnerte sich an Benedikts Äußerungen bezüglich alter Prophezeiungen, die davon sprachen, dass von Deutschland eine Bewegung ausgehen würde, die der ganzen Welt den Frieden bringen würde. Noch schien diese Bewegung in ihren Anfängen zu stecken, aber wenn er sah, mit welcher großen Zustimmung die Demonstranten auf diese Redner reagierten, dann konnte Monetti sich sehr gut vorstellen, dass diese Friedensdemo mehr war als nur ein einfaches Druckablassventil. Ja, dass was von dort ausging, das hatte das Potential ganz Europa auf die Straße zu bringen, denn auch da war man unzufrieden mit den herrschenden Verhältnissen in der Politik. Und wenn er die Forderungen der Demonstranten richtig verstand, dann bedeuteten sie nicht weniger als die Abschaffung der Parteien-Demokratie. Das Finanzsystem wollten diese Leute auch nicht mehr hinnehmen. Und auch die Massenmedien bekamen ihr Fett weg, ja es wurde sogar zum Medien-Boykott aufgerufen. Diese Menschen dort hatten die Nase voll von deren Propaganda, ja sie wollten ein völlig neues Politik- und Gesellschafts-System. Von Alternativen, die zur Zeit erarbeitet würden, war die Rede. Na, das wird sich die Machtelite aber sicher nicht so einfach gefallen lassen, dachte Monetti und er leerte sein Cognac-Glas. Es war schon sein Drittes. Ich denke, ich gehe jetzt erst mal in die Küche und mache mir Marias Essen warm, sagte er laut zu sich selbst. Und einen Keks zum Nachtisch, den sollte ich mir heute auch noch gönnen, grummelte er noch und verschwand in Richtung Küche.

Das Netzwerk

„Der mysteriöse Tod des Ermittlers Kröll – Staatsaffäre Kampusch & NSU-Märchen“ Martina atmete tief durch, denn so langsam aber sicher bekam sie die Krise. Je mehr sie sich mit der tatsächlichen Verfassung der staatlichen Gewalten: Legislative, Exikutive und Judikative beschäftigte, desto empörter wurde sie. In was für einer unglaublichen Scheinwelt hatte sie bisher nur gelebt. Warum war sie nicht von selbst auf all diese Dinge gestoßen? Wurden sie hier denn auch in diesem Hause alle nur verarscht? Viele angebliche Zufälle fielen ihr ein, die einfach so hingenommen wurden, weil das ganze Ausmaß der ungeheuerlichen Verschwörung offensichtlich kaum jemandem bewusst war. Und in diese allumfassende Verschwörung war nicht einfach nur eine kleine Gruppe von Kriminellen verwickelt, nein, der ganze Staat war durchsetzt von Mittätern, die vielleicht im Einzelfall nur einen „kleinen Job“ machten, aber sobald man sich die Zusammenhänge genau anschaute, dann wurde das übergreifende System klar und deutlich sichtbar. Die ganze Welt befand sich in dem Würgegriff einer, sie konnte es nicht anders nennen, einer satanischen Herrschaft von Dunkelmännern. Ob sie sich die Politik, die Medien oder auch die Wissenschaft anschaute, überall zogen diese Verbrecher ihre Fäden. Und wenn man diesen Fäden nach ging, dann landete man immer wieder bei den selben Kreisen. Die Hochgrad-Freimaurer! Nicht zu verwechseln mit den oft sehr ehrenwerten, einfachen Mitgliedern der unteren Grade. Sie stützte ihren Kopf in ihre Hände und dachte: „Das ist wirklich absolut krass! Diese Schweine! Diese Verbrecher! Wenn ich nur an all die vielen Kinder denke, die sich in diesem Moment in ihren Fängen befinden, dann wird mir schlecht. Warum tut niemand etwas dagegen, warum machen alle mit?“

„Was ist mit Dir, Michaela, geht es Dir nicht gut,“ fragte ihre Kollegin Irene.

Was sollte sie jetzt darauf antworten? Womöglich hing diese Frau ja auch mit drin.

„Ach, ich habe schlecht geschlafen …“

„Probleme mit Reinhard?“

„Nein, ich denke, ich bekomme bald meine Tage, da habe ich das schon mal.“

Irene schaute sie etwas komisch an, fand Michaela, aber vielleicht bildete sie sich das auch nur ein. So funktioniert es wohl, wer das System einmal durchschaut hatte, der verlor auch gleich das Vertrauen in seine Kollegen, denn man konnte ja nie wissen, ob die oder der nicht auch ein Satanist war. Diese Typen sahen aus wie Jedermann und möglicherweise waren gerade sie besonders nett zu einem. Wie gut, dass sie wenigstens Thomas und Martina vertrauen konnte.

„Kulturstudio Klartext No 83 – RA Thorsten van Geest – Reale Verschwörungen & Netzwerke der Macht“ hörte sich Martina an, als sie abends wieder zu Hause war. Sie hatte nicht ganz gelogen, als sie gesagt hatte, dass sie schlecht geschlafen hatte und auch diese Nacht würde sie wieder erst spät ins Bett kommen. Denn an ihrem Arbeitsplatz traute sie sich nicht mehr, sich all diese vielen, sehr aufschlussreichen Internet-Videos zum Thema Staats-Verschwörung anzuschauen, da sie davon ausgehen musste, dass von der entsprechenden Abteilung ihre Recherche im Netz beobachtet und analysiert wurde. Es war auch nicht sicher, ob dies nur in ihrem Büro der Fall war und nicht in ihrem Rechner zu Hause auch ein Trojaner steckte. Reinhard hatte ihren Laptop zwar gründlich danach untersucht und gesagt, er könne nichts dergleichen feststellen, aber er konnte nicht sagen, ob es nicht auch schon Wege gab, ihnen noch unbekannte, unsichtbare Trojaner einzupflanzen.

Lieber Leser, bitte nehmen auch Sie sich die 3 Stunden Zeit, hören Sie sich diesen Klartext-Beitrag in Ruhe an und ziehen Sie ihre Schlüsse daraus. Ein wichtiges Fazit wird danach sicherlich sein, dass die Forderung der Redner der Montags-Demonstrationen, unbedingt friedlich zu demonstrieren, zwingend eingehalten werden muss. Und sollte bei einer Demonstration, die Sie vielleicht in der Zukunft besuchen, so ein schwarzer, sog. Autonomer Block auftauchen und aggressiv werden, dann tun Sie das, was Lars Mährholz sagte: „Setzt Euch einfach hin, nehmt den Kopf in die Arme und verhaltet Euch ruhig. Die, welche dann noch stehen und randalieren, die können um so leichter von der Polizei festgenommen werden.“ Nun muss man natürlich sagen, wenn diese Autonomen mit Teilen der Polizei gemeinsame Sache machen, dann wird dies vielleicht nicht viel bringen, aber wenn die Polizei dann nicht die Handschellen klicken lässt, wird ihre geheime Zusammenarbeit mit diesen Störern zumindest sichtbar. Ich würde sagen, Dank der vielen Handys müsste es in den Tagen darauf viele aufschlussreiche Videos im Netz geben, die zumindest diese Verschwörung belegen können. http://youtu.be/yuxNqGwDiH4 „Ken Jebsen – Die Lügen-Mechanik der Massenmedien“ und wenn Sie diesen Auftritt von Ken Jebsen gesehen haben, dann werden Sie daraus vielleicht auch den Schluss ziehen, dass Sie ihre Informationsquellen zukünftig wie meine vier Berliner im Internet suchen sollten.

Veröffentlicht am 20.04.2014
130 Zuschauer drängten sich im brechend vollen Saal des Viethauses in Berlin.

Nach der Hetze gegen die Friedensdemonstrationen und COMPACT traf das Thema von COMPACT Live „Massenmedien und ihre Lügenmechanik. Wie wir von den Medien manipuliert werden“ exakt den Nerv der Stunde. Ken Jebsen, über Jahrzehnte Journalisten bei öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern, jetzt als KenFM unabhängige Stimme, brachte die Funktion der Massenmedien auf den Punkt. „Die Medien haben eine soziale Funktion: Sie sagen Dir, was Du sagst, wenn man Dich fragt, etwa am Arbeitsplatz. Sonst machen sie Dich fertig“…

FEMA

 „FEMA-Lager, Überwachung! Auf was bereitet sich die USA vor?“ Sandy hatte in der Akte, die General Redding ihr gegeben hatte, auch Informationen über die FEMA-Camps vorgefunden, doch nachdem sie zusammen mit Li sich dieses Video angesehen hatte verstand sie erst richtig, zu welchem Zweck diese Haftlager eingerichtet worden waren. Die Begründungen, die in der Akte beschrieben waren, die hatte sie erst mal sehr gut nachvollziehen können. Denn, es schien ihr im Falle eines schwerwiegenden Ausbruchs einer hoch ansteckenden, tödlichen Viruspandemie, die sich zudem durch die Atemluft verbreitete, nachvollziehbar und berechtigt, ja sogar notwendig zu sein, betroffene Gebiete zu evakuieren und selbstverständlich war es auch wichtig, dass ein Staat darauf so gut es ging vorbereitet war. Doch nun, nach diesem Video, sah sie die ganze Geschichte sehr viel kritischer, zumal Li ihr erklärte, dass eine große Pandemie wirklich ein wenn überhaupt sehr, sehr seltenes Ereignis in der Geschichte der Menschheit war. Sie verwies darauf hin auf die Spanische Grippe, die kurz nach dem ersten Weltkrieg in kurzer Zeit 50 Millionen Menschen getötet hatte. Doch Li meinte, diese Grippe sei keine tödliche Grippe, sondern im Gegenteil die Folge einer Massenimpfung gewesen. Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-spanische-grippe.html

Sandy las sich den Artikel durch und verstand nun auch endlich die große Skepsis vieler Bürger vor einer Zwangsimpfung. Ja, wenn man die Sache mit offenem Verstand betrachtete, und Li half ihr sehr dabei, dann war klar, was für eine ungeheuerliche Verschwörung sich hinter der ganzen Geschichte verbarg. Was sollte sie also General Redding morgen sagen, wenn er sie nach ihrer Meinung zu diesem Thema fragte? Sollte sie offen sagen, was sie über diese FEMA-Camps dachte? Sie arbeitete jetzt schon ein halbes Jahr für den General, aber sie wusste praktisch nichts über ihn. War er vielleicht sogar einer dieser Satanisten, welche Li für diese Pläne verantwortlich machte und tat nur plötzlich so nett?

Li erklärte ihr, dass man Satanisten leider nicht an ihren Hörnern erkennen könne, im Gegenteil, oft seien sie ganz besonders charmant, zumindest auf den ersten Blick. Aber so sagte er, die Haltung General Reddings zu diesen FEMA-Camps sei ein sehr guter Test. Er schlug ihr vor, ihre Bedenken freimütig zu äußern und dann sehr genau darauf zu achten, wie er reagierte. Wenn er ihre Befürchtungen nicht teilen würde, sondern im Gegenteil sogar, diese Camps gut hieß und vielleicht sogar von einer bevorstehenden, möglichen Pandemie reden würde, dann sollte sie ihre wunderschöne Nase benutzen. Vielleicht konnte diese zauberhafte Nase ja den Höllengestank riechen, der möglicherweise von ihm ausging. Nach außen hin sollte sie jedoch Einsicht zeigen, denn sollte er ein Satanist sein, dann war Vorsicht geboten. Sie müsste dann überlegen, ob es nicht besser war zu kündigen. Würde ihr Chef ihre Bedenken jedoch ernst nehmen und sogar teilen, dann wüsste sie alleine dadurch sehr viel mehr über ihn, als dieser ihr vielleicht zu offenbaren bereit war.

Sandy meinte nach einigem Überlegen, dass es vielleicht gar keine schlechte Idee sei, den Job zu behalten, auch wenn Redding ein Satanist wäre, denn bei entsprechender Vorsicht könne sie sicher wertvolle Informationen über dieses satanische Netzwerk gewinnen. Doch davon wollte Li nichts wissen, er meinte, dies sei viel zu gefährlich, denn je mehr sie wüsste, desto gefährlicher würde es für sie werden. Und er wolle auf keinen Fall, dass ihr etwas Schlimmes zustoße. Er schaute sie mit seinen glühenden, schwarzen Augen voller Liebe an und sie schmolz dahin. Was war Li doch für ein wunderbarer Mann! Sie sank in seine Arme und genoss die herrlichen Zärtlichkeiten, die Li zu schenken wusste. Chinesen, so dachte sie, schienen nicht nur in der Kampfkunst ganz besonders geschulte Meister zu sein.

Thomas geht ins Wochenende

 „KenFM im Gespräch mit Andreas von Bülow (Teil1)“ Thomas hörte sich beide Teile dieses Interviews mit großem Interesse an, denn dieser alte Hase Bülow durchschaute aus eigener, beruflicher Erfahrung das Spiel der Mächtigen und hatte zu seiner Zeit offensichtlich auch einen relativ guten Einblick in die Arbeit des BND gewinnen können. Ja, ihr Verein war wirklich nicht so ahnungslos wie viele glaubten, im Gegenteil. Zumindest was die Weltpolitik anging, konnte man ihnen so leicht nichts vormachen. Nur was nützte es, am Ende mussten die Informationen, die an das Kanzleramt gingen, derart ausgewählt sein, dass man dort nicht zwangsläufig in eine Spannungslage zum Großen Bruder kam. Wie schnell es kompliziert werden konnte, das sah man ja an Schröders Weigerung bei der Irak-Lügengeschichte mit zu machen. Schröders später gescheiterte Vertrauensfrage war kein Zufall und die, wenn auch knapp verlorene Wahl auch nicht. Wenn ein Kanzler im Amt bleiben wollte, und Angela Merkel wollte dies unbedingt, dann war das Heulen mit den anglo-amerikanischen Wölfen zwingend erforderlich. Kritische Analysen zum Beispiel über das permanent völkerrechtswidrige Verhalten der USA waren da nicht gern gesehen und blieben besser in der Schublade. Was zur Zeit hoch im Kurs stand, das waren Argumentationshilfen, mit denen das russische Verhalten kritisiert und sanktioniert werden konnte. Diese Hilfen durften durchaus auch etwas kreativ sein, wie diese alten Satellitenbilder, die auf neu getrimmt worden waren. Doch solche Fakes machte der BND selten selbst, meistens wurden sie so wie sie waren von den amerikanischen, britischen oder israelischen Diensten übernommen. Man hatte zwar in vielen Fällen eigene und nicht selten anders lautende Informationen, doch die wollte kaum einer hören. Thomas hatte einige Jahre aktiv in der Auslandsaufklärung gearbeitet und wusste, wie das Spiel dort funktionierte. Doch Ende 2003, kurz vor seiner Hochzeit, war er in den Innendienst gegangen und mit der Beobachtung des Feindes im eigenen Land betraut worden. Dies erklärte, wieso er überhaupt in die streng geheime Monalisa-Akte eingeweiht worden war.

Er ging an sein Regal und holte sie hervor. „Die habe ich ja ganz vergessen ….“ murmelte er in seinen Bart. Er hatte sich auch nur deshalb an die Sache erinnert, weil er eine Benachrichtigung darüber bekommen hatte, dass Monalisa vor drei Tagen eine Domain angemeldet hatte. Sie lautete www.monalisa.land. Noch gab es unter dieser Adresse nichts zu sehen, aber natürlich war man sehr alarmiert. Was sollte man sich unter dieser Domain vorstellen? Was wollte sie damit? monalisa.land … Monalisas Land?… was hatte sie vor? Vielleicht hätte er sich doch gleich mit der Geschichte beschäftigen sollen…

Er rief seinen Kollegen Heinrich an und bat ihn, ihm einen direkten Zugang zu Monalisas Rechner zu legen und schon eine Stunde später durchstöberte er ihre Festplatte. Im Ordner „Data“ wurde er fündig. „Kartenlegen für politisch Interessierte“ Er schaute kurz hinein und stellte fest, dort war seit 1 Woche kein neuer Eintrag hinzugekommen. Er lud sich die Datei herunter auf seinen Stick, denn es war halb Eins und er hatte Feierabend, da es schon wieder mal Freitag war. Das Wochenende stand vor der Tür und er hatte Martina versprochen mit ihr heute einen Großeinkauf zu machen. Er steckte den Stick in seine Hosentasche und nahm sich vor, die 85 Seiten irgendwann am Wochenende durch zu lesen, der Titel mindestens eines Kapitels versprach eine interessante Lektüre zu werden, wenn er es sich später auf dem Balkon auf seiner neuen Liege bequem machen würde. Er wollte an diesem Wochenende mal so richtig ausspannen und den lieben Gott einfach nur einen guten Mann sein lassen.

Doch als er nach Hause kam, da eröffnete ihm seine Frau, dass sie bei Reinhard und Michaela am Samstag zum Abendessen eingeladen waren. Davon hatte Reinhard aber wohl am Morgen auch noch nichts gewusst, denn der hatte ihm gesagt, er wolle am Wochenende einen Ruhigen machen. Martina erklärte ihm denn auch, dass es Michaela gewesen sei, die sie gerade angerufen hätte. Sie hätte gesagt, dass es Zeit sei sich über ihre weitere Vorgehensweise zu beraten, am kommenden Montag sei die nächste Friedensdemo und da wolle sie unbedingt hin gehen, es sei für sie wichtig sich ein eigenes Bild zu machen.

Thomas war darüber gar nicht begeistert, denn er wusste, dass diese Demonstrationen mittlerweile genauestens überwacht wurden, und dass es auch nicht ausgeschlossen war, dass man schon bald versuchen würde Unruhe dort hinein zu bringen. Die V-Leute der Antifa-Organisationen waren instruiert und so war es nur noch eine Frage der Zeit, bis es zu den ersten gewalttätigen Zwischenfällen kommen würde. Die Antifaschisten waren leicht zu mobilisieren, denn die sahen immer sofort Rot, wenn sie nur das geringste braune Gedankengut irgendwo entdeckten. Es reichten Begriffe wie Volk, Familie und Nation, dann regten sie sich schon auf. Und Geld konnten diese Typen auch immer gut gebrauchen, so dass es vermutlich schon sehr bald zu Gegendemonstrationen kommen würde, meinte Thomas zu Martina.

„Ja, aber was wollen die Antifas denn machen? Wollen sie etwa für einen Krieg mit Russland demonstrieren?“

„Ich bin nicht in dem Team, dass die Argumente für diese Leute erarbeitet. Ich weiß nicht, was genau geplant ist, aber ich denke, so oder so, der Schuss wird nach Hinten los gehen, denn die Sympathiewerte der Antifaschisten sind in der Bevölkerung nicht besonders groß. Vielleicht bieten sie aber Jutta Dittfuhrt eine weitere Möglichkeit sich zu profilieren.“

„Die Frau hat sie doch nicht mehr alle,“ regte sich Martina auf.

„Aber sie wird der Presse die benötigten Bälle zuspielen, damit sie auf die Montags-Demonstrationen einschlagen zu können.“

„Das ist doch einfach nur widerlich! Was soll das?“ Martina wurde richtig wütend.

„Rege Dich nicht auf,“ versuchte Thomas sie zu beruhigen, „sie werden keinen Erfolg haben, im Gegenteil, wenn die Massenmedien so weiter machen, dann wird es schneller als gedacht einen bundesweiten Aufruf zum Boykott der Rundfunkgebühren geben.“

„Na, da wäre ich sofort dabei,“ sagte Martina schon etwas entspannter, „wenn ARD und ZDF kein Geld mehr bekommen, dann ist bei denen sicher schnell Schluss mit dieser elenden Lügen-Propaganda.“

„Du siehst, am Besten ist, es läuft alles einfach seinen Gang, ich denke, der liebe Gott wird schon wissen, was er will.“

„Ach, seit wann hoffst Du denn auf den lieben Gott?“

„Das ist eine lange Geschichte, die erzähle ich Dir ein anderes Mal. Wolltest Du nicht einen Großeinkauf mit mir machen?“

„Ach ja, klar, dann lass uns los gehen.“

„Gehen?“

„Ja, der neue Bio-Supermarkt ist gleich um die Ecke und Du bist ein starker Mann, der locker vier Tüten auf einmal tragen kann.“

„Oh je, warum fahren wir nicht nach REAL?“

„Weil sich etwas ändern muss in der Welt.“

„Das ist doch bestimmt alles super teuer da.“

„Klar, aber zum Glück wirst Du gut bezahlt und das sollten wir den Bauern auch gönnen.“

Reinhard muss putzen

„Och, muss das denn sein? Ich wollte mich eigentlich aufs Ohr legen,“ stöhnte Reinhard, der gerade einen Eimer in die Hand gedrückt bekommen hatte, um die Treppe zu putzen.

„Unsere Nachbarin hat sich beschwert, wir wären das letzte Mal nicht gründlich genug gewesen,“ sagte Michaela. „Und Du behauptest ja immer, Männer könnten besser putzen als Frauen. Also, dann zeige mal, was Du kannst und mache Frau Lemming glücklich.“

„Diese alte Schachtel, die kann mich doch mal,“ stöhnte Reinhard, aber er nahm den Schrubber, den Michaela ihm reichte und trollte sich ins Treppenhaus. So eine Scheiße, dachte er, nie hat man seine Ruhe.

Michaela machte den Staubsauger an und schaute kritisch auf ihre frisch geputzten Fenster. Wenn Martina und Thomas kamen, dann wollte sie es wenigstens schön sauber haben, denn ihre Wohnung war leider nicht so toll eingerichtet wie von den Beiden. Aber sie würde etwas ganz Besonderes kochen, etwas Vegetarisches, damit Martina sah, auch sie verstand etwas davon. Sicher, sie aß gerne Fleisch, aber für sie war nicht unbedingt notwendig. Sie kannte auch einige sehr gute, fleischlose Gerichte, denn in ihrer Studienzeit hatte sie nie genug Geld gehabt um sich an der Fleischtheke zu bedienen. Sie wollte einen Lauchkuchen aus Blätterteig machen und einen bunten Salat mit ihrem Superdressing dazu. Als Nachtisch hatte sie an Mousse au Chokolat gedacht, das war ihre Spezialität. Es würde dazu Espresso mit einem guten Brandy geben. Ja und eine kleine, aber feine Vorspeise würde sie auch noch vorbereiten.

Reinhard und Michaela waren also gut beschäftigt und als Frau Lemming sich mit ihren Einkäufen die Treppe hoch schleppte, da war diese sehr zufrieden, denn Reinhard kam ihr entgegen und nahm ihr die schwere Tüte ab. „Oh, das ist aber nett und die Treppe sieht ja auch wieder richtig gut aus.“ Reinhard riss sich zusammen und lächelte freundlich. In seinem Gehirn kreiste aber im Grunde nur ein einziger Satz: „Hilfe, ich will endlich auf mein Sofa!“ Doch, als er zurück in seiner Wohnung war und den Eimer ausschüttete, da kam Michaela und sagte: „Ach Reinhard, ich habe den Wein vergessen, willst Du nicht noch mal eben zum Antonio rüber gehen und zwei Flaschen Weißwein besorgen?“

„Geht das nicht morgen noch,“ versuchte Reinhard sich zu drücken, aber seine Freundin schüttelte mit dem Kopf und sagte: „Der hat morgen ausnahmsweise zu, seine Tochter heiratet.“

„Also gut, aber danach habe ich endlich Feierabend, dann gehe ich auf mein Sofa und bin für nichts und niemanden mehr zu sprechen.“

„Oh, mein Lieber, tatsächlich,“ fragte Michaela und drückte sich von hinten an ihn und schlang ihre Arme um ihn.

„Nun ja, Du kannst mir gerne etwas vortanzen, während ich es mir gemütlich mache,“ sagte Reinhard und drehte sich zu ihr um.

Sie küssten sich und Michaela flüsterte: „Wenn Du ganz brav bist, dann lass ich Dich mal an meinem Joint ziehen.“

„Du hast etwas zu Rauchen?“

„Ja, aber davon gibt es nur etwas, wenn Du sehr lieb zu mir bist.“

„Bin ich das nicht immer,“ fragte Reinhard und seine Hände glitten über ihre Brüste.

„Alles der Reihe nach, erst der Wein,“ stoppte Michaela seine spontanen Ambitionen.

„Gut, meine Gebieterin, aber wenn ich auf dem Sofa liege, dann bestimme ich, was Du zu machen hast.“

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Antwort d. AUTORIN:
Mein Dank geht diesbezüglich wie schon so oft an WORDPRESS, STRATO & Co …

Veröffentlicht am 03.07.2016

JETZT muss ich mal DANKE sagen!
DANKE an EUCH!

FORTSETZUNG folgt!

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2 Comments

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