Monalisa TV – LO/Ü-GEN-LO(GI)K vs. LOK 1414 … 7.7.2016

Wochenblick

Aktuelles

„Frau verprügelt Sex-Ganoven!“

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Aktuelle Nachrichten vom Donnerstag, 07. Juli 2016 – Ein 27-jähriger Pakistani hat im sächsischen Chemnitz eine 33-Jährige frech begrapscht. Sein Pech: Die Frau war Zivilpolizistin und kontrollierte gerade getarnt die Innenstadt!…

„Auch Norwegen: Grenzen zu und dann ist Ruh!“

Nach Norwegen kommen nur noch wenige Asylwerber! Entgegen den Behauptungen mancher Politiker und Journalisten, dass man gegen den Migrantenansturm machtlos wäre, beweisen immer mehr Staaten in Europa, wie einfach das geht – wenn man nur will!…

Monalisa International 7.7.2016

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Monalisa TV – IN GOTTES HAND und … – 8.September 2015

TEXTAUSZUG: …SCOTA machte sich nun doch ernste SORGEN, denn die GÖTTIN hatte sie mitsamt dem ZUG tatsächlich in die TASCHE gesteckt und war sonst wohin unterwegs. Wie MONALISA es angekündigt hatte, spürten sie nichts davon, denn sie waren weder platt wie ein Pfannekuchen noch konnten sie nur in zwei Richtungen gehen. Trotzdem spürte sie, dass irgendetwas mit ihnen allen passiert war, so dass sie nun tatsächlich „alle in einem Boot saßen“. Bevor die SONNENGÖTTIN gegangen war, hatte SIE darum gebeten IHR die Daumen zu drücken. SCOTA hatte IHR dies natürlich zugesagt, nur fragte sie sich jetzt, ob das so eine gute Idee war, denn sollten sie jetzt tatsächlich zu einer Art Zettel geworden sein, was würde passieren, wenn die GÖTTIN zudrückte. Sie hatte zwar versprochen, den ZETTEL nicht zu zerreißen oder gar zu zerknüddeln und wegzuwerfen, aber wer wusste schon, was ein gedrückter, GÖTTLICHER DAUMEN alles schon anrichten konnte … oh je, wo war sie nur gelandet? Vielleicht war es doch ein Fehler gewesen, das Angebot zur Verwandlung angenommen zu haben, denn immerhin, wäre sie die kleine, GRAUE TAUBE geblieben, dann müsste sie sich jetzt nur mit den paar verrückten BUNTEN VÖGELN auseinandersetzen, die versuchten mit dem ZUG Schritt zu halten….

„Regierungserklärung

von Merkel zum NATO-Treffen in Warschau“

Bundeskanzlerin Angela Merkel informiert den Bundestag heute über das deutsche Vorgehen beim bevorstehenden NATO-Gipfel in Warschau. Die zentrale Aussage ihrer Rede war ein Bekenntnis zur NATO. Wie bereits angekündigt, will die Bundesregierung weiter aufrüsten….https://deutsch.rt.com/inland/39314-regierungserklarung-von-merkel-zum-nato/

„Gegen die Agenda der Eskalation: Linke stellt im Bundestag

Antrag zur Abschaffung der NATO“

Gegen die Agenda der Eskalation: Linke stellt im Bundestag Antrag zur Abschaffung der NATO

7.07.2016 • 13:15 Uhr – Im Vorfeld zum morgen beginnenden NATO-Gipfel in Warschau fordert die Fraktion der Linken im Bundestag, das westliche Militärbündnis abzuschaffen. Für Frieden und Sicherheit in Europa sei stattdessen ein kollektives System unter Einbeziehung von Russland nötig. Auch wenn der Gesetzesantrag nicht angenommen werden wird, macht er deutlich: Alternativen sind möglich…. https://deutsch.rt.com/inland/39318-gegen-eskalationsagenda-linke-stellt-bundestagsantrag/

&

„Was macht die EM 2016?“

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„Paris: 30.000 Menschen beim Protest

gegen Arbeitsmarktreform in der 360° Perspektive“

6.07.2016 • 14:25 Uhr – Rund 30.000 Menschen sind gestern aus Protest gegen die umstrittene Arbeitsrechtsreform auf die Straßen von Paris geströmt. Zeitgleich wurde die Reform von der französischen Nationalversammlung verabschiedet…

„Trotz CETA-Rückzieher: EU trickst weiter

bei Mitbestimmung zum Freihandelsabkommen“

Junckers Frau für TTIP und CETA: EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström
6.07.2016 • 14:43 Uhr – Die Ankündigung von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, die nationalen Parlamente von der Entscheidung über CETA ausschließen zu wollen, führte zu einem Sturm der Entrüstung. Nun macht die EU einen Rückzieher und will die Parlamentarier in den Mitgliedsstaaten doch abstimmen lassen. Grüne und Linke könnten das Abkommen im Bundesrat stoppen. Doch attac warnt bereits vor Brüsseler Tricksereien: EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström will CETA weiterhin durch die Hintertür durchboxen…
Zahllose Kritiker bezeichnen die Pläne der EU- und US-Eliten als nicht vereinbar mit Bürgerinteressen. Kleine und mittelständische Unternehmen werden zu Gunsten der Großkonzerne benachteiligt, Staaten werden den Multis praktisch hilflos ausgeliefert. Die großen Kapitalinteressen würden die totale Kontrolle übernehmen. Die Befürworter von TTIP und CETA argumentieren, dass mit den Verträgen die größte Freihandelszone der Welt geschaffen wird, die Glück und Wohlstand für alle bringe… Auch die Oppositionsparteien Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke kündigen prominent ihren Widerstand gegen CETA an, diesmal allerdings nicht bloß für das Protokoll. Denn durch ihre Beteiligung in den Landesregierungen verfügen schon allein die Grünen über ausreichende Stimmen, um das Abkommen im Bundesrat zu blockieren. Vorausgesetzt allerdings, die Abstimmung hat dann überhaupt noch Gewicht und wurde nicht durch zuvor geschaffene Fakten von Brüssel obsolet gemacht. Der Linken-Abgeordnete Andrej Hunko nimmt die Abgeordneten der Grünen dennoch bereits in die Pflicht …. https://deutsch.rt.com/europa/39299-trotz-ceta-ruckzieher-eu-trickst/

SONNE, MOND und STERNE…

„Wie Hillary Clinton denkt: Krieg gegen Syrien

ist eine gute Lösung, solange Russland nicht eingreift“

Außenministerin Hillary Clinton bei einer Pressekonferenz der "Freunde Syriens", einem politischen Bündnis, das der Westen zum Sturz von Bashar al-Assad gegründet hatte, in Tunis am 24. Februar 2012.

7.07.2016 • 15:06 Uhr – Außenministerin Hillary Clinton bei einer Pressekonferenz der „Freunde Syriens“, einem politischen Bündnis, das der Westen zum Sturz von Bashar al-Assad gegründet hatte, in Tunis am 24. Februar 2012. Eine von Wikileaks veröffentlichte E-Mail zeigt, dass Hillary Clinton bereits im Frühjahr 2012 Luftangriffe gegen die syrische Regierung empfahl. In einem Strategiepapier begründet sie den geplanten Sturz von Bashar al-Assad mit den Sicherheitsinteressen Israels in der Region. Ein zentrales Argument von Hillary Clinton für Luftangriffe auf Syrien besteht darin, dass sie die russische Außen- und Sicherheitspolitik zu diesem Zeitpunkt noch für zahnlos hält…. https://deutsch.rt.com/international/39320-wie-hillary-clinton-denkt-krieg/

„Clinton & Co“

Hallo Monica ,

Was treibt dich im Leben an?

Offene Zentren - Human Design System

Ist es deine Essenz oder deine Sucht?

Wie triffst du eine Entscheidung in deinem Leben?

Ist die Basis deiner Entscheidungsfindung Angst oder körperliche Weisheit?

Die 9 Suchtzentren des Menschen

Wenn es unsere Süchte sind, die unser Leben diktieren, dann fühlen wir uns unglücklich, ausgelaugt, leer und unser Leben ergibt wenig Sinn. Denn die Erfüllung dieser Süchte, bringt weder eine langfristige noch tiefe emotionale, geistige und körperliche Befriedigung. Wenn wir über unsere Süchte hinauswachsen wollen und somit auch unser Potential leben wollen, dann ist es wesentlich, dass wir uns unseren Süchten und unserem Schatten zu wenden. Erst wenn wir diese kennenlernen und konfrontieren, können wir den Teufelskreis der Sucht auslösen. Wir werden langsam frei und mehr wir selbst, statt dass wir unser Leben als Marionetten unserer Süchte und der Konditionierung durch andere Menschen fristen. Denn das ist sehr schmerzhaft und verwirrend und weit entfernt von dem Gefühl, ein erfülltes Leben zu führen.

Im Folgenden findest du eine Auflistung der 9 Suchtzentren des Menschen.

Welche sind deine?! Aloha,  Angelina Fabian

„Danke der Nachfrage, liebe Angelina, mir geht es gut,

aber kennst Du auch die verbotenen Früchte?

Der dazugehörige kostenfreie

12-TAGE-KURS

läuft zur Zeit…“

„Brexit: Großbritanniens Untergang lässt weiter

auf sich warten – Finanzmärkte erholen sich“

Brexit: Großbritanniens Untergang lässt weiter auf sich warten - Finanzmärkte erholen sich

7.07.2016 • 14:46 UhrTrotz der Ängste, die nach dem Brexit-Referendum in Großbritannien geschürt wurden, hat die Londoner Börse in den vergangenen Wochen im globalen Vergleich die beste Performance gezeitigt.... https://deutsch.rt.com/wirtschaft/39319-brexit-grossbritanniens-untergang-lasst-weiter/

 

„Wohin mit dem Atommüll in Deutschland?

Expertenkommission stellt Bericht in Berlin vor“

Kein Endlager in Sicht: Atommüll wird in Deutschland bis dato in Zwischenlagern aufbewahrt

Kein Endlager in Sicht: Atommüll wird in Deutschland bis dato in Zwischenlagern aufbewahrt
6.07.2016 • 18:37 Uhr – Bei der Produktion von Atomstrom fällt Müll an, der über extrem lange Zeiträume eine gefährliche Strahlenquelle darstellt. Die Frage nach einem deutschen Atommüll-Endlager treibt daher seit Jahrzehnten die Bundesrepublik um. Nun hat die Atommüll-Endlagerkommission ihren Bericht veröffentlicht. Für Empörung sorgt, dass auch das niedersächsische Gorleben darin nicht als Standort ausgeschlossen wird… Generell empfehlen die Experten, ein altes Bergwerk für die Unterbringung des Strahlenmülls zu nutzen, als Gesteinsarten, die in Frage kommen, werden Granit, Ton und Salz – wie etwa in Gorleben – genannt. Dieser Sichtweise widerspricht Greenpeace. Stillgelegte Bergbau-Stollen seien aus Sicherheitsgründen nicht für eine Lagerung geeignet. So deutet sich an: Auch nach dem gestrigen Tag wird der Streit um ein Atommüll-Endlager vor allem ein politischer sein. In jedem Fall wird das Problem die Bundesrepublik auch die kommenden Jahrzehnte beschäftigen. https://deutsch.rt.com/inland/39308-wohin-mit-atommull-expertenkommission-stellt/

Die Zeitschleife

„Der Geheimcode der Bibel (BBC-Doku)“

Monetti besuchte mal wieder seinen Freund Benedikt. Es war Dienstag und der große

Rummel in der Stadt Rund um die Heiligsprechung der beiden Päpste war zum Glück vorüber.

„Oh, ich hoffe ich störe Dich nicht bei Deinen wichtigen Studien,“ sagte Monetti als er in das Arbeitszimmer von Benedikt eintrat und ihn vor seiner großen, wertvollen Bibel sitzen sah. Benedikt schaute auf und setzte die Brille ab: „Schön, dass Du kommst, Stephano, Du störst mich nicht, ich bin erst mal fertig.“

„Sag, kennst Du das Buch nicht langsam auswendig,“ versuchte Monetti seinen Freund etwas aufzuziehen.

„Man entdeckt immer wieder neue Weisheiten darin, Du solltest es ruhig auch öfter mal zur Hand nehmen,“ antwortete Benedikt mit einem leicht tadelnden Ton, denn er wusste, sein Freund war nicht unbedingt ein Musterkatholik. Klar, auch Monetti glaubte an den lieben Gott, aber die Zeiten, in denen er den Katholizismus für den einzig selig machenden Glauben gehalten hatte, die waren für ihn schon lange vorbei. Sein Gott war wahrlich kein alter Mann mit Bart wie er in der Sixtinischen Kapelle zu sehen war und es kam bei aller persönlichen Freundschaft mit Benedikt durchaus öfter vor, dass er mit ihm über sein persönliches Gottesbild in einen Disput geriet, denn Monetti weigerte sich auch, Jesus als den Sohn Gottes zu betrachten. Für ihn war Jesus zwar eine sehr beachtenswerte, außergewöhnliche Persönlichkeit, ja, vielleicht sogar ein Heiliger, aber eben kein Gott.

Mit der Gottesfrage hatte sich Benedikt fast sein ganzes Leben lang auseinander gesetzt, denn auch er kannte den Zweifel, nicht nur an Jesus Göttlichkeit. Aber nicht nur auf Grund seiner vielen Jahren des Studiums der Schriften war er sich sicher, Jesus war Gottes Sohn. Nur, Gott hatte womöglich mehr Kinder als gedacht. Sicher, solche Gedanken behielt er kluger Weise für sich, denn das Donnerwetter, dass losbrechen würde, wenn er als (emeritierter) Papst so etwas auch nur andeuten würde, das wollte er lieber nicht erleben. Er hatte schon wegen Weniger, sehr viel Ärger bekommen. Und die katholische Kirche legte nicht umsonst größten Wert darauf, dass die einmal verkündeten Lehren und vor allen Dingen ihre Dogmen unverändert bestehen blieben. Die Unfehlbarkeit des Papstes durfte nicht in Frage gestellt werden. Würde man nämlich einmal damit beginnen, diese auch nur in einem Punkt in Frage zu stellen, dann würde womöglich eine ganze Lawine des Zweifels unter den Gläubigen losgetreten, welche die Kirche nicht nur erschüttern, sondern sogar zerstören konnte. Und Benedikt war nicht zum Oberhirten geworden, um die Kirche zusammen brechen zu lassen, ganz im Gegenteil, ihm war nicht nur sehr daran gelegen, diese und den Glauben ihrer Mitglieder zu stärken, er wollte auch so verlorene Schafe wie die Piusbrüder, in den Schoß der Kirche zurück holen. Dafür war er allerdings von vielen Seiten sehr kritisiert worden, denn die Piusbrüder wollten vom 2. Vatikanischen Konzil und mindestens einer von ihnen wollte sogar auch vom Holokaust nichts wissen.„Piusbruderschaft zur Aufhebung der Exkommunikation (Kerner, 2009)“

Benedikt erinnerte sich nur sehr ungern an diese Geschichte.

Pater Mario kam mit einem Tablett mit Kaffee und Kuchen ins Arbeitszimmer

und er deckte den kleinen Tisch, an den sich Monetti und Benedikt gesetzt hatten.

„Danke, Mario, Dein Kuchen sieht heute aber besonders köstlich aus,“ bemerkte Benedikt und der Gelobte freute sich, denn tatsächlich, der Rhabarber-Kuchen war ihm sehr gut gelungen, seine Decke aus Baissier hatte diesmal eine besonders schöne Farbe angenommen.

„Sag, hast Du schon mal von dem evangelischen Jugendpfarrer Lothar König aus Jena gehört?“

„Der Name sagt mir nichts,“ sagte Benedikt und probierte von dem Kuchen, „Hm, Mario, sehr gut, Danke …“ Pater Mario deutete eine Verbeugung an und ging zurück in die Küche. „Muss man diesen König denn kennen,“ fragte Benedikt wieder an seinen Freund gerichtet.

„Nun ja, Du bist in einem ARD-Beitrag mit diesem evangelichen Pfarrer in einem Atemzug genannt worden, es hieß da, Du hättest wie dieser Rebell die Entweltlichung der Kirche gefordert. Nur, wenn man sich diesen ungepflegten Typen anschaut, dann denke ich doch, Euch trennen Welten. Aber ich fand den Beitrag trotzdem gut, denn dort kamst Du endlich auch mal ganz gut weg, was man ja bisher leider nicht unbedingt immer sagen konnte.“

„Ja, meine Presse war nie besonders gut, das sieht bei Franziskus hingegen ganz anders aus, der kann mittlerweile sagen und tun was er will, alle klatschen begeistert Beifall. Dabei sind wir Zwei uns oft näher, als man vielleicht glauben mag.“

„Nun ja,“ sagte Monetti und nahm einen Schluck von seinem Kaffee. „in allen Nachrichtensendungen hat man am Sonntag die Szene gezeigt, wo er Dich nach der Messe umarmt hat.“

„Wir verstehen uns tatsächlich gut, trotzdem mache ich mir einige Sorgen, ich weiß nicht, ob er es nicht zu weit mit seiner Modernisierung treibt, wenn das so weitergeht, dann werden wir am Ende nur noch eine Kirche unter Vielen sein. Dies ist eine Entwicklung, die ja auch die Piusbrüder immer wieder so umtreibt. Auf ihrer Internetseite kommt Franziskus darum gar nicht gut weg. Und ich kann ihre Sorge verstehen, wir müssen den wahren Glauben vertreten und die einzig wahre Kirche bleiben. Diese ganzen Versuche, jeden Glauben gleich zu stellen, scheint mir am Ende zu einer Abwertung des Glaubens als Ganzes zu führen.“

Monetti nahm sich ein zweites Kuchenstück und sagte: „Ich sage immer, viele Wege führen nach Rom.“ Darunter verstand er jedoch etwas anderes als Benedikt, denn Monetti war überzeugt, dass der liebe Gott jeden Menschen liebte, sei es ein streng gläubiger Katholik, Evangele, Moslem, Jude oder auch Buddhist. Selbst die Atheisten hatten Gottes Sympathie, solange sie gute Menschen waren. Benedikt verstand unter diesem alten Spruch jedoch die zum Ausdruck gebrachte Hoffnung, das am Ende alle Gott-Suchenden zur wahren Kirche Gottes finden werden. Und die wahre Kirche konnte nur die Katholische sein, denn ihre Lehren gründeten sich auf die Lehren seines geliebten Sohnes Jesu, d.h. auf den Einen Gott, der Mensch geworden war.

Monetti wechselte das Thema und fragte Benedikt: „Sag mal, ich habe im Internet eine Dokumentation der BBC gesehen, darin ging es um den Bibel-Code. Glaubst Du auch, dass in diesem Buch der Bücher göttliche Prophezeiungen versteckt sind?“

„Ich kenne diese Diskussionen, aber ich bin da skeptisch, denn zumindest die Vorhersage, dass 2006 ein atomarer Krieg ausbrechen würde, diese Prophezeiung hat sich (glücklicher Weise) nicht erfüllt.“

„Vielleicht stimmt ja etwas mit der Zeitberechnung nicht,“ sagte Monetti.

„Oder der Krieg wurde im letzten Moment verhindert,“ gab Benedikt zu bedenken.

„Wenn Gott alles weiß, dann hätte er diese Wendung der Geschichte aber vorhersehen müssen,“ wandte Monetti ein.

„Das kommt darauf an,“ sagte Benedikt. „Vielleicht ist 2006 etwas geschehen, dass so nicht vorgesehen war.“

„Wie meinst Du das,“ fragte Monetti und goss ihnen Beiden Kaffee nach.

„Nun ja, … Du musst es es aber wirklich für Dich behalten, Stephano, ich denke, das Jahr 2006 war kein normales Jahr, in dem Jahr sind Dinge passiert, die konnte selbst Gott nicht wissen.“

„Na, also, ich denke, allwissend heißt, alles wissen,“ widersprach Monetti.

„Was würdest Du sagen, wenn ich Dir sage, dass das Jahr 2006 nicht unser Jahr war.“

„Verstehe ich nicht, was soll das heißen,“ fragte Monetti, der wirklich nicht verstand, was Benedikt damit sagen wollte.

„Nun, es ist nicht so einfach zu erklären, aber in dem Jahr haben wir ein Jahr

in einer Parallelwelt erlebt. Vielleicht nicht das ganze Jahr,

aber die entscheidenden Monate.“

„Wie soll das denn funktioniert haben,“ fragte Monetti, der jetzt doch etwas an Benedikts Verstand zweifelte.

Benedikt ärgerte sich mal wieder über sich selbst und dachte: „Warum habe ich nicht den Mund gehalten? Jetzt denkt Monetti noch, ich sei verrückt geworden.“ Aber er versuchte es trotzdem noch ein mal: „Ich habe Dir doch von diesem Joseph erzählt, erinnerst Du Dich?“

„Klar, der Mann, der plötzlich in Deinem Schlafzimmer stand.“

„Genau der, sein Name ist Joseph. Und der hat mir erklärt, dass es so etwas wie eine Zeitschleife gegeben habe, wie das funktioniert, das habe ich auch nicht ganz verstanden. Der Effekt war jedoch, dass wir nicht das Jahr in unserem Universum erlebt haben, sondern ein Jahr in einer der vielen Parallelwelten.“

„Ach was! Meinst Du nicht, dass wir das hätten bemerken müssen,“ fragte Monetti.

„Wie sollten wir, wenn wir die Geschehnisse unseres eigentlichen Jahres nicht kennen,“ fragte Benedikt.

„Das ist doch total schizophren,“ entschlüpfte es Monetti.

„Du meinst also, ich sei nicht ganz bei Trost,“ fragte Benedikt und ärgerte sich nun erst Recht, dass er etwas über dieses große Wunder erzählt hatte.

„Nicht Du bist verrückt, aber dieser Joseph vielleicht,“ versuchte Monetti Benedikt zu besänftigen, denn er merkte sehr wohl, sein Freund war gekränkt, dass er ihm nicht so recht glauben wollte.

Benedikt stand auf und ging an seinen Schrank. Es war ein sehr schöner, sehr alter Schrank. Seine Schnitzereien zeugten von einer großen Handwerkskunst. Er öffnete eine der Türen und holte eine lederne Mappe heraus. Er kam zurück an den Tisch und legte die Mappe vor Monetti und sagte: „Lies das und danach kannst Du Dir überlegen, ob auch Du schizophren sein willst.“

„Huch,“ dachte Monetti, „mein Freund ist offensichtlich ziemlich eingeschnappt.“ Benedikt konnte auch zornig werden, dass wusste er, aber mit dem Alter hatte sich diese Eigenschaft weitestgehend verflüchtigt. Doch als Monetti seinem Freund beruhigend die Hand auf seinen Arm legte, da schaute Benedikt schon wieder entspannt aus. „Lies es und entscheide, was Du glauben willst. Ich sage nur, ich fände es wunderbar in Zukunft in einem göttlichen Raumschiff zu leben. Es ist bestimmt sehr aufregend darin mit Gott durch das Universum zu reisen. Ich weiß auch nicht ob es wirklich so ist, aber Joseph hat ganz Ähnliches erzählt. Doch, wer weiß es schon? Ich werde es ja bald erfahren und dann, also dann … die Autorin schreibt, es sei ein riesiger Garten Eden, in dem wird auch Landwirtschaft betrieben. So haben sie immer frische Lebensmittel.“

„Seit wann hat ein Gott Hunger?“

„Nun, was glaubst Du, warum die Menschen Jahrtausende lang ihren Göttern so fleißig geopfert haben?“

„Du meinst, die haben das Zeug für Außerirdische gesammelt?“

„Daher könnte zumindest dieses Ritual gekommen sein. Vielleicht war es ja nur einmal der tatsächliche Grund und seit dem sammelte man das Gemüse und das Fleisch, in der Hoffnung, dass diese „Götter“ wiederkommen oder sie zumindest für ihre Gaben belohnt werden. Der Mensch hat immer schon um alles mögliche gebetet.“

„Interessanter Gedanke, aber seit wann können Außerirdische Regen machen,“ gab Monetti zu bedenken.

„Wieso, das geht doch auch auf der Erde, noch nie etwas von HAARP gehört,“ fragte Benedikt.

„HAARP, nein, was soll das sein?“ Monetti hatte das Wort noch nie gehört.

„Musst es mal Googlen,“ empfahl Benedikt seinem Freund. „Erinnere Dich an die Chinesen, die haben zu den Olympischen Spielen doch für strahlendes Wetter in Peking gesorgt. Und was die Chinesen können, dass können wir schon lange.“

„Also gut, Du willst mir also erzählen, Gott ist mit einem Raumschiff im Universum unterwegs und Du hoffst da mitfliegen zu können?“

„Warum nicht? Ist doch eine sehr schöne Vorstellung.“

„Und dieser Joseph kommt von diesem Raumschiff,“ fragte Monetti

mit dem größten Ernst, den er aufbringen konnte.

„So soll es sein, lies das Manuskript. Ich habe es von einer speziellen Quelle. Das Buch ist noch nicht veröffentlicht, es bricht auch irgendwann einfach ab. Nicht alles was drin steht muss genau so sein wie es beschrieben ist, denn es handelt sich um eine Innenweltreise, da ist nicht immer alles genau 1 zu 1, aber das Grundbild ist sehr interessant. Erst habe ich auch gedacht, was für ein langweiliger Sience Fiktion, aber lies einfach weiter und überlege Dir, ob Du Dir nicht anschließend auch wünschst, dass es genau so ist.“

„Ist das etwa auch von dieser Designerin,“ fragte Monetti.

„So ist es, es ist wohl als ein Versuch unter Vielen zu werten, irgend etwas hat sie bewogen, das Bild und die Geschichte nicht zu Ende zu erzählen. Wurde zum Ende wohl auch etwas schwierig, denke ich, aber wie schon gesagt, das Grundbild, dass gefällt mir sehr und da dieser Joseph ganz Ähnliches erzählt hat, nun, vielleicht ist da ja etwas dran. Ich würde es mir jedenfalls wünschen.“

„Hm,“ Monetti nahm die Mappe und schlug sie auf. Vor ihm lag ein Ausdruck auf einfachem Druckerpapier. Er las den Titel Laut: „Satan und Monalisa“… nun, also, klingt interessant, aber so einen Titel hätte ich nicht bei Dir vermutet,“ sagte Monetti ganz ruhig, aber innen drin dachte er an die Satanismus-Vorwürfe und er dachte an tote Kleinkinder.

„Das ist ein besonderer Satan, mit dieser Figur könnte ich mich schnell anfreunden, immerhin, ich bin bereit mit ihm meine Kekse zu teilen. Diesen Satan nennt sie Satan Junior, „der faule Sohn des Herrn der Finsternis“, Satan Seniors Sohn.

„Und wer ist diese Monalisa?“

„Eine frischgebackene Sonnengöttin, dies ist aber wohl mehr als Titel zu verstehen.“

„Interessant, und diese Beiden leben in dem Raumschiff?“

„Nein, sie sind hier auf der Erde, Joseph ist in dem Raumschiff.“

„Und Gott, den darfst Du nicht unerwähnt lassen.“

„Joseph ist Gott.“

„Nein, wirklich?“ Monetti war nun doch ziemlich irritiert. Vielleicht war Benedikt doch nicht mehr so ganz klar im Kopf. „Es ist ein Roman, sagst Du?“

„So etwas Ähnliches … sie nennt es eine Innenweltreise, Synergetik ist der dazugehörige Fachbegriff. Kannst Du auch gerne mal Googln,“ schlug Benedikt ihm vor.

„Also gut, wenn Du es wünschst, ich werde das Manuskript lesen, kaufen kann man es ja wohl noch nicht. Wo hast Du es denn her?“

„Ich habe es überreicht bekommen, von wem kann ich Dir nicht sagen, ist eine spezielle Quelle.“

„Ich verstehe. Die Frau weiß also nicht, dass Du es gelesen hast,“ sagte Monetti.

„Diese Frau weiß alles was geschieht.“

„Stimmt, ich vergaß, sie ist eine Sonnengöttin,“ versuchte Monetti die Geschichte zu verstehen.
„Es ist ein Mirakel, es hat etwas mit Magie zu tun.“

„Auch das noch!“ Monetti konnte nicht mehr anders, er musste lachen. „Benedikt, also wirklich, Du willst mich verschaukeln!“

„Ich sage Dir nur, lies es und frage Dich dann, ob Du es auch so haben willst, je mehr Menschen sich diese Realität wünschen, desto ehr wird sie wahr. Das ist halt Zauberei auf sehr hohem Niveau.“

„So so, Außerirdische die Zaubern.“

„Nein, es sind nicht alles Außerirdische, es sind vor allen Dingen Menschen aus der Zukunft.“

Monetti wusste dazu einfach nichts mehr zu sagen, er hatte keine Erfahrung mit Schizophrenie. Da sah der Betroffene Dinge, die niemand sonst sehen konnte, er hörte Dinge, die kein anderer Verstand. Die Welt eines Schizophrenen war einem gesunden Menschen nicht nachvollziehbar. Aber wie sollte man darauf reagieren? Sollte man zumindest zum Schein zustimmen oder den Betroffenen für ganz klar verrückt erklären?

„Ich weiß, was Du jetzt denkst,“ sagte Benedikt, „Kein Wunder, Magie ist eine schwierige Angelegenheit.“

„Was weißt Du denn von Magie,“ fragte Monetti seinen Freund.

„Stephano, was glaubst Du, wer das größte und geheimste Wissen auf der Erde beherbergt, und zwar sein Jahrtausenden. Wir haben doch konsequent das Wissen der Welt gesammelt. Glaubst Du denn, wir würden die Dinge nicht auch lesen?“

„Hast Du vielleicht zu viele von meinen Keksen gegessen,“ fragte Monetti.

„Magie und Priesterschaft, das ist eine uralte Verbindung, um nicht zu sagen, Priester sind immer schon die Hüter des magischen Wissens gewesen. Und sie wollten ihre Geheimnisse auch immer schon gerne für sich behalten, denn ihnen ist klar, dass das Leben sehr kompliziert wird, wenn alle herum zaubern. Es ist zum Wohle der Menschen, wenn die Kirche nicht möchte, dass sich das Wissen um die Kräfte der Magie im breiten Volk verbreitet, das ist eine Frage der Erfahrungen, die man selber gemacht hat.“

„Ich verstehe, und diese Leute auf dem Raumschiff haben gezaubert?“

„Monalisa war es wohl und dabei hat sich die ganze Welt verändert.“

„Interessant. Was für Rituale führt sie denn durch, frisst sie etwa kleine Kinder,“ fragte Monetti nicht ohne Grund.

„Nein, natürlich nicht, Madame braucht es nur zu wünschen, intensiv zu wünschen.“

„Klar, als Göttin hat sie natürlich sicher auch ganz besondere Kräfte,“ versuchte Monetti auf Benedikt einzugehen.

„Es ist alles etwas komplizierter, sie hat noch mehr geschrieben, musst es nur lesen, sie hat alles dokumentiert. Sie will nämlich ihren Zauber beweisen. Sie will Gottes Existenz und Macht beweisen.“

„Aha. Da hat sie sich aber viel vorgenommen.“

„Tja, ich kann nur sagen, ich hoffe es gelingt, sie ist zum Glück katholisch.“

„Es handelt sich demnach um eine katholische Göttin.“

„Sie ist die Tochter oder auch Enkelin von diesem Joseph, der Gott ist.“

„Und ist es ein alter Mann mit Bart,“ fragte Monetti, der sich wirklich gar nichts von seinen Gedanken anmerken ließ.

„Er kann jung oder alt sein, er ist nicht an ein Erscheinungsbild gebunden. Warum auch? Er hat einen Spiegel und wenn er da hindurchgeht, dann kommt er auf der anderen Seite vielleicht sogar mit Deinem Äußeren wieder hervor. Das Aussehen ist absolut nebensächlich.“

„Dann könnte er ja als Jedermann hier auf der Erde herum laufen,“ überlegte Monetti.

„So ist es, Du kannst nie wissen, ob Du ihm nicht gerade auf der Straße begegnet bist.“

„Ach herrje, was wird er wohl zu dem Tun der Menschen von Heute sagen?“

„Nun, er macht sich Sorgen,“ sagte Benedikt.

„Das ist ja wirklich ein dickes Ding!“

„Argumente gegen die Existenz Gottes“

(Eine besondere Video-Empfehlung der Autorin)

Kein Kontakt

Dimitri wollte wie jeden Tag einen Blick in Monalisas Rechner werfen, doch oh Wunder, er kam nicht bei ihr hinein. Das war aber sehr merkwürdig, denn normalerweise war das nie ein Problem, sie musste ihren Rechner dazu gar nicht eingeschaltet haben, Hauptsache, er war mit dem Internet verbunden. Aber es lag möglicherweise gar nicht daran, dass sie ihr Kabel nicht eingesteckt hatte, stellte er fest, er bekam schon keine Verbindung mit ihrer Internetbox. Komisch, Madame war aus irgendeinem Grund vom Netz abgeschnitten. Hatte sie etwa ihre Rechnung nicht bezahlt? Oder was steckte da dahinter? Er öffnete das Programm mit den Telefonaufzeichnungen und siehe da, ihr Telefon schien es noch zu tun, denn es war ein ganz aktueller Mitschnitt gemacht worden. Er setzte sich seine Kopfhörer auf und lauschte. Aha … Madame hatte also auch schon gemerkt, dass sie nicht ins Internet konnte. Sie telefonierte mit einem gewissen Mikel, offensichtlich ein Freund, der mit ihr zusammen in der letzten Woche die Domain angemeldet hatte … hm, den Typen sollte er sich auch noch mal genauer anschauen … offensichtlich gab es mit ihrer Domain auch Probleme … ach wie gut, dieser Mikel nannte Monalisa seine E-Mail-Adresse. Er notierte sie sich auf einen Zettel.

Dimitri fragte sich, ob es da vielleicht irgend wen geben könnte, der ihr

bewusst Steine in den Weg legte? Oder war das alles jetzt Zufall?

Komisch war nämlich, dass bei ihrem letzten Versuch eine Internetseite zu registrieren, das war vor ein paar Wochen irgendwann im Februar gewesen, da hatte gleich ihr ganzer Rechner den Geist aufgegeben. So wie er es hatte feststellen können, hatte sie sich irgendwie einen sehr aggressiven Wurm eingehandelt. Danach hatte sie dann vernünftiger Weise endlich ihr Betriebssystem auf Linux gewechselt. In der Liste stand noch ein Telefonat. Er lauschte. Aha, dachte Dimitri, hinter der Domain-Geschichte steckte schon mal kein böser Geist, ihr Mikel hatte sich wohl bei ihrer E-Mail-Adresse vertippt. Die Domain war jedenfalls jetzt ihre, monalisa.land. Doch zuerst würde sie die Sache mit ihrem Internetzugang klären müssen, sonst stand nicht nur er auf dem Schlauch. Alle anderen nutzten schließlich auch das Internet für ihre Überwachung. Wer stand denn heute noch stundenlang im Regen im Schatten einer Straßenlampe?

Dimitri holte sich einen Tee und als er zu seinem Rechner zurück kam, da sah er, dass ein weiteres Gespräch aufgezeichnet worden war. Er hörte hinein und die Frage nach dem fehlenden Internetanschluss war geklärt. Tausende Kunden hatten wohl schon bei dieser Hotline angerufen, denn auch bei ihnen war das Netz weg. Der Mitarbeiter erklärte, dass es ein technisches Problem in ihrer Gegend gebe, die Techniker der Telekom seien schon vor Ort, und würden sich bemühen den Fehler zu beheben. Doch wann das sei, dass wusste der Mann auch nicht zu sagen. Na, damit war ja alles geklärt, dachte Dimitri. Wie gut, dass Monalisas Telefonate alle automatisch aufgezeichnet wurden, so wusste auch er im fernen Moskau immer schnell was los war. Ob die NSA wohl auch schon Bescheid wusste? Oder schnitten sie nur alles fleißig mit, ohne dass zeitgleich auch ausgewertet wurde? Das machten sie in Russland ja nicht, sie lauschten lieber ganz gezielt und werteten auch nicht maschinell sondern persönlich aus. Warum sollten sie sich die Gespräche von Millionen ganz normaler Bürger anhören, das war einfach nur Zeit- und Energieverschwendung. Was das alles an Speicherplatz benötigte! Die spinnen wirklich, diese Amerikaner, dachte Dimitri nicht zum ersten Mal. „NSA – Die Fabrik der Spione – DOKU“

Aber dass er jetzt nicht in ihren Rechner kam, das wurmte ihn schon. Er war es mittlerweile einfach gewöhnt ihr regelmäßig bei der Arbeit zu zu sehen. Wenn er wie im Moment nicht wusste, was sie tat, dann machte ihn das nervös. Und den anderen Schnüffelnasen ging es wahrscheinlich ganz ähnlich. Und morgen war auch noch ein Feiertag, er würde also frühestens Freitag wieder etwas mitbekommen. Aber da war ja noch dieser Mikel, dem würde er jetzt auch erst mal in die Festplatte schauen. Monalisa hatte sich mit diesem Mann für Samstag verabredet, da wollten sie sich um die Gestaltung ihrer Internetseite kümmern. Es konnte also nicht mehr so lange dauern und er würde sich ihre Sachen ganz offiziell anschauen und durchlesen können. Ob sie dann auch ihre „Satan und Monalisa“ – Texte dort veröffentlichen würde? Welche Videos würde sie wohl hoch laden? Sie hatte wirklich so viel Kram, eine einzige Seite würde dafür wohl nicht reichen.

monalisa.land? Monalisas Land? Man durfte wirklich gespannt sein,

denn wenn sie all das realisierte, was sie Osram

erzählt hatte, nun, dann Prost Mahlzeit!

Blackrock & Co

„Blackrock und Rothschild, Nutznießer des Verschwindens von MH 370“ http://www.voltairenet.org/article183543.html, nachdem Thomas sich am Nachmittag zum erholen auf das Sofa gelegt und dabei die Dokumentation „Geld regiert die Welt“ auf Phönix angeschaut hatte, sah er die angeblich so absurden Verschwörungstheorien zum Verschwinden der MH 370 in einen anderen Licht, insbesondere, nach dem er sich im Internet auch noch den aktuellsten Artikel von voltairenet zu diesem Thema durchlas. Wenn man sich allein die besonderen Fachgebiete der 20 Ingenieure anschaute und dann auch noch klar wurde, in welch krasser Weise mal wieder Blackrock und damit die Rothschilds von dem Verschwinden der 4 Patentinhaber profitierte, also, wer da nicht stutzig und sehr skeptisch wurde, der war, seiner Meinung, nach mit dem Klammerbeutel gepudert. „Also, an der Sache ist doch wirklich so gut wie alles faul!“ sagte er und Martina, welche die Dokumentation über die Macht der Finanzkonzerne auch mit großem Interesse verfolgt hatte, sagte: „Ich finde es ja etwas merkwürdig, Thomas, aber, dass diese Krake Blackrock den Rothschilds gehört, das wurde in der Dokumentation mit keinem einzigen Wort erwähnt.“

„Den Namen Rothschild traut sich niemand auszusprechen. Ich finde es schon bemerkenswert, dass sie bei Phönix überhaupt das heikle Thema „Bankenmacht“ angefasst und nicht nur den Namen Blackrock genannt haben, sondern auch ihre Bedeutung und ihren Einfluss beleuchtet haben . Ich bin sicher, von der Bank hat die Mehrheit der Menschen noch nie etwas gehört. Dabei ist es nicht nur die größte, reichste und einflussreichste Bank der Welt. Du hast es ja gehört, sie ist letztendlich der eigentliche Entscheider auf diesem Planeten und nicht nur bei der Deutschen Bank der größte Aktionär. Ohne Blackrock läuft auf diesem Planeten nichts mehr. Es wird wirklich Zeit, dass sich das herum spricht und die Menschen sich endlich mal um die Ursache ihrer Probleme kümmern.“

„Nun ja, die haben in der Doku schon sehr offen berichtet,“ meinte Martina, „im Grunde haben sie die ganze Organisation und ihre Machenschaften doch sehr genau aufgezeigt. Immerhin, unsere Presse ist vielleicht doch noch nicht ganz so blind, wie man manchmal denken könnte.“

„Nur, wer mag diese Sendung gesehen haben,“ fragte Thomas, „heute ist Walpurgisnacht, die Menschen denken jetzt alle an ihren freien Tag morgen und wollen möglichst entspannt in den Mai tanzen. Und wenn jemand wie wir doch in die Glotze schaut, dann schaltet er nicht Phönix ein.“

„Das ist ja das Dilemma, den Menschen hier geht es einfach noch viel zu gut. Sie merken nicht, dass dies nur so lange so bleibt, wie die Finanzelite es will. Frage mal die Griechen! So ein Absturz geht ganz schnell, wenn Blackrock & Co es wollen. Wenn nur Jacob Rothschlid es will, dann bricht morgen eine Weltwirtschaftskrise aus.“

„Es ist ja nicht dieser Mann alleine, der Typ ist an sich sogar total egal. Wenn den jemand mit einer Kugel ins Jenseits befördern würde, dann sitzt halt der Nächste da, und sorgt dafür, dass diese 148 Unternehmen, die gemeinsam und gut vernetzt, die Welt beherrschen, nach seiner Pfeife tanzen.“

„Es ist wirklich krass, wenn man einmal dahinter kommt, wie und wer die Welt in Wahrheit regiert.

Obama ist dagegen wirklich nicht viel mehr als eine Schaufensterpuppe. Man sagt zwar immer

„Geld regiert die Welt“, aber das es tatsächlich so ist, dass wird einem

eigentlich gar nicht wirklich bewusst,“ sagte Martina.

„Flucht von der Erde – Doku Dokumentation“ (Nicht mehr zu finden???) sahen sich die Beiden dann zusammengekuschelt auf ihrem Sofa auch noch an. „Hm,“ meinte Martina, ich weiß nicht, ob ein Meteoritenschauer nötig ist um die Erde unbewohnbar zu machen, wenn ich mir das alles so betrachte, dann sind wir jetzt schon auf dem besten Wege dazu.“

„Ich habe mich immer gegen den Gedanken gewehrt, es könne wirklich im Interesse der Machtelite sein, dass die Erde vernichtet wird, doch wenn es stimmt, was ich gehört habe, dann ist das Weltraum-Eroberungs-Projekt schon sehr viel weiter fortgeschritten, als man offiziell zugibt. Es ist durchaus vorstellbar, dass die Elite und ihre Gefolgsleute schon ihre Tickets in der Tasche haben. Die haben aber nicht vor, alle 7 Milliarden Erdbewohner mit zu nehmen, was aus uns wird, wenn alles zerstört ist, das ist denen völlig gleichgültig. Die fliegen einfach zum nächsten Planeten und vernichten auch diesen.“

„Ich habe von tief unter der Erde entstehenden Städten gehört,“ sagte Martina.

„Und, hast Du dort schon eine Wohnung gemietet? Ich glaube nicht, dass da Platz für alle ist.“

„Ich fürchte, wir gehören wohl zu denen, die verrecken werden,“ sagte Martina. „Wie gut, dass wir keine Kinder haben, ich möchte mir ihre Vorwürfe nicht anhören müssen.“

„Trotzdem wäre so ein kleiner Hosenscheißer auch ganz schön,“ sagte Thomas, der unter ihrer Kinderlosigkeit stärker litt als Martina. Es lag nämlich nicht an ihr, er war es, der keine Kinder zeugen konnte. Es war sein wunder Punkt, denn er war immer davon ausgegangen, dass er ein ganzer und vor allen Dingen gesunder Mann war. Doch sein Arzt hatte ihm erklärt, Umweltgifte würden heutzutage immer mehr Männer unfruchtbar machen. Ob dies auch bei ihm daran lag, dass seine Samen verkümmert waren, dass konnte sein Arzt zwar nicht mit Bestimmtheit sagen, aber es war nicht unwahrscheinlich.

„Was meinst Du, sollen wir etwas auf unseren schönen Balkon gehen,“ fragte Thomas seine Frau, die entspannt in seinen Armen lag. Er küsste zärtlich ihren Mund.

„Du willst an Deine Pfeife, gib es ruhig zu,“ war Martinas Antwort. „Aber klar, warum nicht, uns erwartet schließlich ein herrliches, langes Wochenende.“

„Reinhard und Michaela sind jetzt bestimmt auch total zu, ich wette, die verkiffen ihren ganzen Urlaub,“ sagte Thomas.

„Und Du möchtest dem in nichts nachstehen, nehme ich an,“ sagte Martina und löste sich aus seinen Armen. „Aber bitte, mir ist es Recht, ich hole uns einen Kaffee und ein Stück Kuchen habe ich auch noch.“

„Du solltest auch noch Wasser für Deine Tomaten mitbringen, die sehen etwas traurig aus,“ sagte Thomas, als er den Balkon betrat.

Martina ging in die Küche und dachte, dass so ein bekiffter Kurzurlaub auf Balkonien wirklich sehr entspannend sein konnte. Sie schaute auf ihre angebrochene Weinflasche und stellte sie in den Kühlschrank.

Alkohol und Haschisch war nun mal keine gute Mischung…

Monalisa TV – Der Mantel der Magier – 3.Juni 2015 

http://www.monalisatv.com/2015/06/02/monalisa-tv-der-…gier-3-juni-2015/

Global Auto GroupDefinitely believe that which you said. Your favorite reason appeared to be on the web the easiest thing to be aware of. I say to you, I certainly get irked while people consider worries that they plainly do not know about. You managed to hit the nail upon the top and defined out the whole thing without having side effect , people could take a signal. Will likely be back to get more. Thanks 

Monalisa TV – … für eine BESSERE WELT für ALLE  (1) – 6.Mai 2016

http://www.monalisatv.com/2016/05/05/monalisa-tv-fuer…lle-1-6-mai-2016/

MickeyAn impressive share! I’ve just forwarded this onto a colleague who was doing a little research on this. And he in fact bought me lunch because I found it for him… lol. So allow me to reword this…. Thanks for the meal!! But yeah, thanks for spending the time to discuss this issue here on your blog.

 

Anm. d. AUTORIN:

Lieber NEUANKÖMMLING, wenn Sie sich hier auf dieser,

zugegebenermaßen ziemlich umfangreichen Internet-Plattform,

noch nicht so richtig zurechtfinden,

Mickeys LESERTIPP

„Monalisa TV – … für eine BESSERE WELT für ALLE  (1) – 6.Mai 2016“

ist sicher ein guter EINSTIEG…

Das Ticket

„Bilderberger – Erschreckende Enthüllungen eines schweizer Bankinsiders Interview“ Jack stand vom Schreibtisch auf und ging an seine Mini-Bar. Dort goss er sich einen Whisky ein und tat wie immer einen Eiswürfel hinein. Ja, die Satanisten, die gab es wirklich überall, aber in der City gab es besonders viele von ihnen. Man konnte durchaus sagen, die City of London war ihr Hauptquartier, hier befand sich ihre Machtzentrale und er unterhielt mit nicht wenigen von ihnen enge Geschäftsbeziehungen. Das war immer eine sehr heikle Angelegenheit, denn ein falsches Wort und man landete auf ihrem Speiseteller. Aber er galt ihnen nach wie vor als sehr vertrauenswürdig. Man schätzte seine Kompetenz und war ihm gegenüber relativ offen, obwohl er kein Mitglied ihrer geheimen Kreise war. Er war noch nicht einmal ein einfacher Freimaurer. Aber er genoss das Vertrauen von Sir Henry und dies war in der City bekannt. Womit er sich dieses Vertrauen verdient hatte? Nun, seine verstorbene Frau war eine Cousine von ihm gewesen, seine Ehe war zwar schon 40 Jahre her, aber Familie war nun mal Familie. Sie sprachen allerdings nur selten etwas Persönliches miteinander. Durch diesen Kontakt hatte Jack aber immer wieder sehr profitiert, denn mit Sir Henrys Aufstieg im Rothschild-Imperium öffneten sich auch für Jack zuvor verschlossene Türen. Er wurde als außerordentlicher Berater in militärischen Fragen bald schon sehr geschätzt, denn er konnte den Bankern geheime, technische Details bestimmter neuartiger Patente erklären und ihnen dadurch helfen spezielle, finanztechnische Entscheidungen zu treffen. Mit den Jahren hatte er so einen ganz guten Überblick über die Arbeitsweise und Ziele der City gewinnen können. Und ja, auch er besaß seit einigen Jahren ein Ticket. Das Ticket sicherte ihm einen Platz in einem der vielen Raumschiffe, die unter Hochdruck für den Tag X gebaut wurden. Er gehörte damit zu dem Teil der Elite, die den Planten verlassen würde, wenn es soweit war. Sir Henry hatte ihm diese Eintrittskarte in eine neue Zukunft gegeben und gesagt: „Vielleicht wirst Du sie nie benötigen, aber wenn der Tag X da ist, dann möchte ich, dass Du weißt, wo Du hin gehörst. Das Ticket gilt für Dich, Deine Tochter und Deinen Enkel.“

„Und was ist mit Andrew, ihrem Mann,“ hatte Jack gefragt.

„Der wird sein Ticket erhalten, wenn er seine Aufgabe erfolgreich gemeistert hat,“ war die knappe Antwort. Jack hatte nicht weiter nachgefragt um was für eine Aufgabe es sich dabei handelte, denn darauf hätte er sowieso keine Antwort erhalten, Familienbande hin oder her.

Jack schaute auf das Bildnis seiner Frau. Er hatte sie geliebt und sie hatte ihn geliebt, obwohl er wahrlich keine Traumprinz-Erscheinung gewesen war. Gut, auch sie sah objektiv betrachtet nicht unbedingt wie eine Traumprinzessin aus, aber die Liebe veränderte die Wahrnehmung doch sehr. Ihr Wesen war sehr einnehmend gewesen, obwohl oder gerade weil auch sie sehr schüchtern gewesen war. Und mit jedem Gespräch wurde sie in seinen Augen schöner und als er sie zwei Jahre später im Krankenhausbett mit ihrer neugeborenen Tochter liegen sah, da war sie für ihn zur schönsten Frau der Welt geworden. Leider erkrankte sie plötzlich und unerwartet an einer unbekannten Krankheit und sie verlor in kürzester Zeit 30 Kilo an Gewicht, ja am Ende war sie nur noch Haut und Knochen. Dann starb sie, ohne dass die Ärzte dies hätten verhindern oder auch nur erklären können. Es war und blieb ein Mysterium. Er blieb mit seiner kleinen Tochter zurück und hatte seine liebe Not mit ihr und ihrer Erziehung gehabt, so dass er sie schon sehr früh in ein privates Elite-Internat gegeben hatte. Sie sahen sich Jahrelang nur in den Ferien oder bei seinen gelegentlichen Besuchen. Ihr Verhältnis war schwierig, denn seine Tochter entwickelte eine Persönlichkeit, die ihm fremd war und blieb. Erst als Sammy geboren wurde, änderte sich ihr distanziertes Verhältnis etwas, denn Sammy war sein Sonnenschein. Er liebte diesen Jungen und ihm lag sehr daran, dass es diesem Kind gut ging. Leider fehlte seiner Tochter jedoch das richtige Muttergefühl, Jack führte dies auf den frühen Verlust ihrer Mutter zurück. Seine Tochter war offensichtlich nicht in der Lage Gefühle aufzubringen und zu leben, die sie selbst nicht kennen gelernt hatte. Jack nahm die Karte zur Hand, die er heute im Briefkasten vorgefunden hatte. Sie zeigte ein Bild von einem Seehund, der mit einem großen, roten Ball spielte. Sein Enkel hatte auf die Rückseite mit großen Buchstaben den Satz: „LIEBER OPA, KOMM BALD WIEDER!“ geschrieben. Jack nahm an, dass Merthe, die Haushaltshilfe, seinem Enkel bei dieser Karte geholfen hatte, denn dass seine Tochter sich neben ihren Sohn setzen würde, um mit ihm seine erste Karte zu schreiben, dass glaubte er nicht. So viel Geduld hatte sie einfach nicht. Für sie gab es nur das Haifischbecken der Politik. Sammy war darum viel mit sich alleine und seit Jack ihm das Alphabet erklärt hatte, saß er oft bei Merthe in der Küche und übte Buchstaben zu schreiben. Diese Karte war sicher auch an diesem Küchentisch entstanden. Sammy vermisste ihn, doch, was sollte er dagegen machen?

Jack öffnete seine Schreibtischschublade und holte eine Ansichtskarte von London hervor, er hatte immer mehrere solcher Karten auf Vorrat. Dann nahm er seinen Füller und schrieb seinem Enkel eine Antwort ebenfalls in Großbuchstaben. „LIEBER SAMMY, ICH VERMISSE DICH AUCH. VIELLEICHT MAGST DU JA IN DEN FERIEN ZU MIR KOMMEN, DANN GEHEN WIR ZUSAMMEN IN DEN ZOO…“ Jack nahm sich vor, am Abend mit seiner Tochter zu telefonieren. Vielleicht war sie ja einverstanden damit, dass ihr Sohn im Sommer zu ihm nach London kam. Schließlich war der Junge doch mittlerweile groß genug um auch alleine kommen zu können. Wozu gab es denn die professionelle Flugbegleitung für Kinder? Im Grunde trennte sie doch nur ein paar Stunden Flug.

„N23 Bilderbergtreffen 2013“ Mindestens 20 000 Menschen hatten im Laufe des letzten Jahres dieses Video gesehen, doch Jack sah auch die vielen Handys und Kameras, welche die Menschen in diesem Video hoch hielten und insofern war die Zahl um den Faktor X zu erhöhen. Und wenn er sah, wie viele weitere Videos es zu den Bilderbergern und dem Rothschild-Imperium gab, dann musste man davon ausgehen, dass es mittlerweile schon Millionen waren, die Bescheid wussten über die Pläne der Elite. Sicher, nicht alles war an ihren Vermutungen richtig. Zumindest die Sache mit den Reptiloiden hielt Jack dann doch für ein Horror-Märchen. Aber es war schon richtig, die Elite plante den ganz großen Coup. Sie wollten tatsächlich eine faschistische Eine-Welt-Regierung unter der diktatorischen Kontrolle der Banken. Und wenn die Erde und ihre Bewohner dann ein paar Jahre später völlig ausgesaugt war, dann würde man sich auf den Weg zum nächsten Planten machen. Und er würde dabei sein dürfen. Er brauchte auch nicht befürchten, dass seine Konten geplündert würden. Er brauchte sich um sein persönliches Wohl und das Wohl seines Enkels also nicht zu sorgen. Sie würden dabei sein, wenn es hieß: „Auf geht’s zu neuen, fernen Welten!“ Doch, wollte er wirklich dort hin? Wollte er die Erde immer kleiner werden sehen? Wollte er wirklich hinaus in den unendlichen Weltraum? Eigentlich war der Planet Erde doch wirklich ein sehr, sehr schöner Ort. Ja, war sie nicht ein herrliches Paradies, oder zumindest, konnte sie es nicht sein? Sie besaß doch wahrlich ein unendlich großes Potential. Aber ein kleiner Kreis von Leuten hatte schon vor Jahrhunderten ihren Untergang beschlossen, warum eigentlich?

Jack ging noch mal an seine Mini-Bar. Er trank eindeutig zu viel in letzter Zeit, dachte er, aber er goss sich dennoch einen weiteren Whisky ein. Die Wahrheit war für ihn nur noch mit Alkohol im Blut zu ertragen, denn nüchtern plagten ihn neuerdings Gewissensbisse und er hörte immer wieder die leise Stimme seiner Frau. Sie stellte ihm viele unangenehme Fragen, auf die er keine Antwort geben mochte. Sie fragte ihn nach seinen Gefühlen beim Anblick der vielen Missgeburten, die seit dem letzten Irakkrieg in der einstigen Wiege der menschlichen Zivilisation geboren wurden. Sie fragte ihn nach den gesundheitlichen und ökologischen Auswirkungen der immer häufiger verwendeten Uran-Munition. Sie wollte von ihm wissen, was es mit HAARP auf sich hatte und ob es stimmte, dass die Menschen mit Aluminium, dass in der Luft versprüht wurde, vergiftet werden sollten. Sie fragte, ob die Zunahme an Alzheimer-Erkrankungen auf diese Chemtrails zurück zu führen sei. Dabei sah er nicht nur Tränen in ihren Augen, ihr Blick schien auch einen persönlichen Vorwurf und Abscheu auszudrücken. Das machte ihn ziemlich fertig und nur wenn er trank, konnte er diesen Blick ertragen. Ja, wenn sie nicht so früh gestorben wäre, dann hätte er sich beruflich sicherlich anders entwickelt, denn ihr war es auch damals schon wichtig gewesen, dass ihr Mann ein Held für das Gute in der Welt war. Sie war davon überzeugt gewesen, dass seine Agententätigkeit dem Wohl des Landes und seiner Menschen diente. Klar, das war eine naive Vorstellung gewesen, das Militär diente immer schon nur der Macht. Aber das hatte er ihr natürlich nicht gesagt, im Gegenteil, er hatte ihr erklärt, dass seine Arbeit dem Frieden in der ganzen Welt dienen würde.

Davon konnte aber natürlich keine Rede sein, im Gegenteil, gerade in seiner Rolle als Berater, diente er vor allen Dingen den Interessen einer kleinen, exklusiven Finanz-Elite, die immer schon ihre größten Gewinne mit Kriegen machte. Und der Ukraine-Konflikt bot die Chance auf ganz außerordentliche Gewinne und nicht wenige hofften sehr darauf, dass sich diese Geschichte zu einem Weltkrieg entwickeln würde, denn dann würden ihre Gewinne astronomisch werden können. Nun, und für den Fall, dass die Sache letztendlich zu ungemütlich wurde, hatte man ja sein Ticket. Dieses kleine Stückchen Papier war die Versicherung, dass man selbst unter den Folgen der eigenen Taten nicht würde leiden müssen. Im Gegenteil, zur Belohnung erwartete einen das größte Abenteuer der Menschheit, die Eroberung des Weltraums. Und er und sein Enkel würden dabei sein. Nur, wollte er das wirklich? Diese Frage kehrte wie das vorwurfsvolle Gesicht seiner Frau immer wieder. Er trank sein Glas aus. „Meine Liebe, ich bin nun mal in Wahrheit kein Held…“, sagte Jack, mit einem Blick auf Monalisas Bildschirm. Aha … Madame wollte offensichtlich heute gebratenes Lachsfilet machen, denn sie suchte im Internet dazu nach einer Anleitung. Hm … auch er bekam langsam Hunger. Lachs war gar keine schlechte Idee. Vielleicht sollte er mal ins Gefrierfach schauen, wenn ihn nicht alles täuschte, dann hatte er dort auch noch etwas Fisch eingefroren. Oh, ja, er sollte in die Küche gehen und sich etwas Feines zubereiten. Ja, ja, wenn seine Frau jetzt da wäre, dann würde er sie mit einem richtig guten Diner verführen, schließlich war heute ein Feiertag. Obwohl, überlegte er, wenn seine Frau nicht gestorben wäre, dann hätte er sicher nie kochen gelernt.

Li

„Astrologie Horoskop Mai 2014 – tantrisches Jod, Beltane Vollmond, USA, Ukraine Spannung – Wandlung“ Li hatte dieses Horoskop schon sehnsüchtig erwartet, denn mittlerweile war er wirklich überzeugt, dass man mit Hilfe einstmals geheimer, okkulter Techniken wir der Astrologie, aber auch dem Kartenlegen einen Wissensvorsprung erhalten konnte. Nicht umsonst hatten sich die mächtigen Herrscher zu allen Zeiten ihre Magier kommen lassen, um zum Beispiel den bestmöglichen Termin für einen kriegerischen Angriff zu erfahren. Zu wissen wie die Sterne für ihre Vorhaben standen, um sich dann von ihnen auch leiten zu lassen, das war für sie sehr wichtig gewesen. Und auch heute musste man davon ausgehen, dass sich die Mächtigen der Welt diesen Rat einholten. Insbesondere war dies bei den Satanisten der Fall, denn das Okkulte war im Grunde die Grundlage ihrer Macht. Und da es immer besser war, wenn man das Wissen alleine besaß, denn, Wissen ist Macht, deshalb kamen gerade aus ihrer Ecke auch die größten Diffamierungen und Desinformationen zum Thema Esoterik. Menschen, die sich damit beschäftigten galten in der veröffentlichten Meinung als irrationale Spinner, die auch an den Weihnachtsmann glaubten. Zumindest war ihre Vorstellung, dass es positiv wirkende, übernatürliche Kräfte geben könnte, die einen Bewusstseinssprung der Menschheit unterstützen konnten, für den nicht in diese Themen Eingeweihten ziemlicher Humbug. Weder glaubte der moderne, aufgeklärte, wissenschaftlich orientierte, materialistische Mensch an positive noch an negative kosmische Kräfte. Und das war auch ganz im Sinne der Satanisten. Denn, so suchten diese Menschen weder die Unterstützung der Weißen Kraft, noch schützten sie sich vor den Dunklen Kräften. Und das war immer zum Vorteil der satanischen Kreise, die mit ihren Ritualen natürlich die ganze Zeit das Dunkle befeuerten. Warum wohl quälten und schlachteten sie regelmäßig unschuldige Kinder? Warum opferten sie auf möglichst grausame Weise unschuldige Tiere? Warum hielten sie überall und immer wieder geheime, schwarze Messen ab? Li kannte neben dem Grund, dass damit Satan gehuldigt wurde noch eine weitere, schreckliche Motivation, die, als er davon gehört hatte, ihm einen echten Schauder verursacht hatte. Ihm war erklärt worden, dass die Satanisten ihre Opfer deshalb so schrecklich lange leiden ließen, damit sich in dem Blut der Gefolterten möglichst viele Stresshormone bildeten. Wenn sie dann das Blut des toten Tieres oder Kindes tranken, dann nahmen sie damit diesen Hormoncocktail auf. Und der darauf folgende Rausch musste nicht nur sehr erregend sein, nein, er machte auch süchtig.

Li machte zur Zeit allerdings nur eines süchtig und diese Droge hieß Sandy. Ihre Beziehung entwickelte sich mit jedem Tag immer tiefer und auch im Bett machten sie Beide große Fortschritte. Es war eine Freude für Li zu erleben wie diese Frau unter seinen Händen aufblühte zu einer ungeheuer erotischen Blume. Sicher, er hatte schon viele Frauen intim kennen gelernt, doch Sandy war für ihn eine besondere Erfahrung. Er hatte das Gefühl, dass all seine Erfahrungen nur dazu gedient hatten ihn für diese Frau zum besten Liebhaber aller Zeiten werden zu lassen. Und sie dankte es mit viel Liebe. Sie wollte am Liebsten alles mit ihm teilen, und es war ihr sehr wichtig, ihm alles was sie beschäftigte und bewegte mitzuteilen. Und so wurde er ohne selbst viele Fragen stellen zu müssen, bestens über das Innenleben der NSA informiert.

Der Feindstaat

„Ist das wahr, Thomas, Deutschland ist eine amerikanische Kolonie und ein Feindstaat?“

„Wenn man die Sache genau betrachtet, dann muss man tatsächlich zu dem Ergebnis kommen,“ bestätigte Thomas.

„Und Dein Arbeitgeber ist in Wahrheit ein Amerikaner? Die CIA?“fragte sie weiter.

„Dies gilt zumindest für meine Vorgesetzten. Ja, sie wurden von amerikanischen Stellen ausgesucht, ihnen sind sie verpflichtet,“ antwortete er, „aber nach Außen wird das natürlich nicht kommuniziert. Mir selbst war dies auch lange nicht bewusst, denn ich ging natürlich davon aus, dass ich im Auftrage und Interesse Deutschlands eingestellt wurde. Und so geht es letztendlich allen. Es wurde 1948 ein Scheinstaat mit einer Scheinverfassung gebildet und dies wird nicht in Frage gestellt, die meisten halten die BRD für einen echten souveränen Staat. Doch das ist leider nicht so. Ja, wir sind eine amerikanische Kolonie, wir sind  zudem ein Feindstaat und können jederzeit von jedem ohne Kriegserklärung militärisch angegriffen werden. Und ganz praktisch, der potentielle Angreifer hat seine Truppen schon im Land und wir bezahlen auch noch dafür.“

„Ja, aber warum wehrt sich denn niemand gegen diese Besatzung,“ fragte Martina mit Empörung in der Stimme.

„Nun, uns geht es doch damit ganz gut. Nur wenige Angestellte der Wirtschaftsverwaltung BRD haben Grund sich über ein zu geringes Gehalt zu beschweren. Unsere Büros sind schön und unser Auto ist groß genug um den Nachbarn zu beeindrucken. Nun, und unser Lebensstandard ermöglicht uns ein im globalen Maßstab sehr angenehmes Leben. Warum sollen wir uns also gegen unsere Arbeitgeber auflehnen,“ meinte Thomas. „Erst wenn wir Ärger machen, werden wir feststellen, was es bedeutet eine besetzte Kolonie mit Feindstaatenklausel zu sein. Selbst Willi Brand konnte sich nicht dagegen wehren, er war gezwungen dies stillschweigend hinzunehmen. Du hast es ja gehört, nach drei Tagen Depression hat er dieses Papier unterschrieben und er hat anschließend auch nicht dagegen opponiert oder wenigstens die Bevölkerung darüber nicht aufgeklärt. Und auch Merkel wird es nicht tun. Dieses Eisen ist zu heiß.“

„Aber Gysi spricht es öffentlich an,“ sagte Martina.

„Auch Schäuble, Gabriel und andere sagen es offen, doch kaum ein Bürger versteht das Problem. Du hast es ja gesehen, als Gabriel es öffentlich sagte, da haben alle nur gelacht. Wie schon gesagt, alles ist gut. Alles ist schön, denn das Gehalt stimmt.“

„Wenn das mal so bleibt,“ sagte Martina und räumte den Frühstückstisch ab.

„Es kann durchaus sein, ja, es ist sogar wahrscheinlich, dass sich dies ändern wird. Zumindest, wenn wir ernsthaft daran denken unsere korrupte, verlogene und illegale Parteien-Möchtegern Demokratie abzuschaffen. Dann haben wir nicht nur die Alliierten gegen uns, auch der Scheinstaat wird sehr böse werden und auf sein Gewaltmonopol zurück greifen . Deshalb ist es wichtig, dass erst mal allen Bürgern die Sachlage klar gemacht wird. Dank Internet scheint diese Aufklärung ja langsam zu greifen. Nur, bis die Menschen für eine Alternative auf die Straße gehen, muss diese erst mal formuliert werden. Wenn wir keine Besatzung und keine Parteien mehr wollen, dann muss etwas anderes her. Du hast es ja an der DDR gesehen, die Leute wussten nur, was sie nicht wollten, aber was nach der Honecker-Regierung kommen sollte, das wurde im Vorfeld nicht genügend diskutiert. Und so war es ein Leichtes für uns, die Parole „Wir sind das Volk!“ in „Wir sind ein Volk!“ um zu münzen.“

„Ihr stecktet dahinter?“

„Ich war damals noch nicht in Diensten, aber die Losung kam ganz klar aus unserem Haus. Du musst wissen, die ganze Revolution in der DDR war durch den Westen gesteuert. Wenn die Vereinigung nicht gewollt gewesen wäre, dann hätte sie es nicht gegeben. Die DDR sollte verschwinden, damit der eiserne Vorhang fallen konnte. Letztendlich war es ein sehr geschickter Angriff des Westens auf den Osten und da der Kalte Krieg für beide Seiten nicht mehr von Interesse war, hat sich die Sowjetunion auch nicht gegen ihre Auflösung gewehrt. Und es ist ja auch klar, wer eine Eine-Welt-Regierung installieren will, der muss zunächst erst mal die Zweiteilung überwinden.“

„Und Gorbatschow war der Mann, der die Tür aufmachte.“

„So ist es, darum liebt ihn der Westen ja auch so sehr, nur im Osten kann er sich nicht ohne Boddygards bewegen. Dort weiß man, was für ein Spiel er gespielt hat.“

„Aber warum hat er das getan?“

„Nun, er ist ein Freimaurer des 33. Grades, mehr geht nicht. Und das Ziel der Hochgrad-Freimaurer ist nun mal die NWO, die Neue Weltordnung. Und das heißt, die Kontrolle der Welt durch eine sozialistisch-faschistische Eine-Welt-Regierung.“

„Sozialistisch? Faschistisch? Na, da werden die Freimauer im Westen wohl nicht mit einverstanden sein,“ meinte Martina.

„Im Gegenteil, die sind davon begeistert. Die Freiheit des Volkes ist wahrlich nicht in ihrem Interesse. Sie wollen Macht und Kontrolle und keine Menschen, die ihre eigenen Vorstellungen entwickeln, geschweige denn, dass sie sich selbst organisieren und regieren. Alle sollen unter den gleichen Gesetzen leben, ihren diktatorischen Gesetzen.“

„Das muss unbedingt verhindert werden, ich will nicht, dass die Macht in den Händen einer kleinen, korrupten Politiker-Elite fällt.“

„Letztendlich werden auch diese Leute nicht machen können was sie wollen, das Geld regiert die Welt, und dies bedeutet, Blackrock und Co werden die wahren Regierenden sein. Und wer nicht spurt, dem wird einfach der dann obligatorische Chip ausgeschaltet. Und da es kein Bargeld mehr geben wird und alle über diesen Chip bezahlen, wird der Gute einfach verdursten. Das Wasser wird nämlich so verpestet sein, so dass Du umkommst, wenn Du aus einem Bach oder Brunnen trinkst. Ohne die Produkte der Mineralwasserkonzerne wird es nicht mehr gehen. Und dann reicht ein Skanner in der Hand eines Polizisten und derjenige wird aus dem Verkehr gezogen.“

„Und kommt in ein FEMA-Camp,“ fügte Martina hinzu.

„Das Schlimme ist, gegen diese Diktatur werden wir machtlos sein, denn es gibt dann keinen Staat und keine Armee  mehr, der dagegen ankämpfen könnte. Wenn wir diese Entwicklung nicht stoppen, dann können wir nur noch auf die Hilfe Gottes hoffen.“

„Na, der Mann hat bestimmt Besseres zu tun,“ sagte Martina und verschwand im Bad.

„David Icke & die ECHSENAPOKALYPSE 2012“ Mit den Echsen, die angeblich hinter den Hochgrad-Freimaurern und den Rothschilds stecken sollten, kam Thomas allerdings noch nicht so ganz klar. War das wirklich eine reale Geschichte? Andererseits fragte er sich auch immer wieder, warum diese NWO-Aktivisten überhaupt die Welt so unter ihre Fuchtel bringen wollten. Warum waren diese unverschämt reichen Menschen nicht damit zufrieden auf ihrer Privatinsel das süße Leben zu genießen? Warum wollten sie nur alleine in einem Paradies leben und den Rest in eine Hölle verbannen? Warum verdarb ihnen ihre Macht und ihr Reichtum derartig den Charakter? Warum strebten sie nicht wie alle normalen Menschen nach Frieden und Freiheit, Wohlstand und Glück für Alle? Warum trieben sie sich in Kreisen herum, die eindeutig menschenfeindliche Pläne verfolgten? War die Queen wirklich eine Echse? Waren alle Mächtigen hinter ihrer äußeren Fassade Reptiloiden? War ihr asoziales Wesen eine Frage ihrer Echsennatur? Oder spinnte dieser Icke langsam wirklich? Oder noch schlimmer, wollte Icke selbst seine Glaubwürdigkeit zerstören? Wenn man ihm zuhörte, gerade in diesem Interview, dann konnte man das nicht unbedingt glauben. Thomas vertraute seiner Menschenkenntnis und dieser Icke meinte ganz offensichtlich, dass was er sagte total ernst. Ihn störte es nicht, dass man über ihn und seine Echsen lachte, er war von der Existenz dieser Kreaturen überzeugt und sah sich gezwungen darüber aufzuklären. Hm, dachte Thomas, vielleicht sollte ich mir noch ein paar Vorträge von ihm anhören oder noch besser seine Bücher lesen, bevor ich mir ein Urteil bilde.

Denn, es war ihm klar, das Universum war voller Leben. Und nicht alle Außerirdischen waren der Menschheit gegenüber freundlich gesonnen. Warum auch? Wir selbst kannten ja auch den Drang unsere Feinde zu vernichten, sagte er sich. Thomas wusste, die Erde war umringt von den verschiedensten, außerirdischen intelligenten Lebensformen. Bisher war er immer davon ausgegangen, dass diese den Menschen gegenüber wohlgesonnen waren, so wurde es jedenfalls intern von Seiten der Regierung behauptet. Nur, war das realistisch? Warum sollte es keine feindlich gesonnenen, außerirdischen Lebensformen geben, die schon seit Jahrtausenden versuchten die Menschen auf der Erde zu ihren Sklaven zu machen. Was sie von uns wollten? Nun, wenn man sich die Sache genau anschaute, dann war es gestresstes Blut und möglichst alles Gold der Welt. Thomas stützte seinen Kopf in seine Hände, es war krass, sehr krass, aber es ergab Sinn. „Puh,“ sagte Thomas leise zu sich selbst, „ich glaube ich gehe jetzt erst mal auf den Balkon und begrüße meine Bong, so eine Sicht auf die Welt kann ich nur total bekifft ertragen.“

„Regionalrat der Toskana ruft zur

Aufhebung der Russland-Sanktionen auf“

Regionalrat der Toskana ruft zur Aufhebung der Russland-Sanktionen auf

6.07.2016 • 17:12 UhrDer Regionalparlament der Toskana (Consiglio regionale della Toscana) hat am Mittwoch eine Resolution verabschiedet, in der sie an die Regierung in Rom appelliert, auf die gegen Russland verhängten Sanktionen möglichst bald aufzuheben. Das Dokument wurde von der rechten Partei Lega Nord unterbreitet und von den Abgeordneten einstimmig angenommen. Dafür stimmten 33 der 33 anwesenden Regionalratsmitglieder, unter ihnen auch Vertreter der Demokratischen Partei, die die Mehrheit im toskanischen Regionalparlament bildet… So wird die Schwarzmeer-Halbinsel Krim mit keinem einzigen Wort erwähnt. Was die antirussischen Sanktionen betrifft, so sieht die Resolution vor, dass die örtliche Regierung die „Arbeit mit der Regierung und dem Parlament Italiens aktivieren“ solle, damit „jede nützliche und auf die Überwindung der Sanktionen gerichtete Initiative“ angenommen werde. …
„Ich finde es unglaublich, dass italienische Firmen nicht mit russischen Unternehmern arbeiten dürfen. Diese Resolution ist ein Schritt, damit unsere Unternehmen nach Russland zurückkehren dürfen“, so Manuel Vescovi. https://deutsch.rt.com/europa/39301-regionalrat-toskana-ruft-zur-aufhebung/
Peter Hahn
DAMEN GROSSE GROESSEN WOHNEN
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„Studie: Russland-Sanktionen kosten Westen mehr

als 60 Milliarden Dollar, Großteil tragen EU-Länder“

Studie: Russland-Sanktionen kosten Westen mehr als 60 Milliarden Dollar, Großteil tragen EU-Länder

6.07.2016 • 17:43 Uhr – Seit Dezember 2013 bis Juni 2015 haben die Länder, die die Russland-Sanktionen gebilligt haben, mehr als 60 Milliarden Dollar an Exportverlusten erlitten, schreibt die russische Tageszeitung Kommersant unter Berufung auf das französische Zentrum für Zukunftsstudien und Internationale Informationen (CEPII, Centre d’Études Prospectives et d’Informations Internationales). Mehr als drei Viertel (77%) der Gesamtverluste entfallen dabei auf die EU-Länder….
„Wir schätzen diese Verluste auf 60,2 Milliarden Dollar ein. Dabei handelt es sich um die Zeitspanne von Dezember 2013 bis Juli 2015. Wir haben festgestellt, dass der Großteil der Auswirkungen die Waren betroffen hat, auf die sich die Wirkung der russischen Gegenmaßnahmen (zum Beispiel das Lebensmittelembargo) nicht direkt erstreckt“, steht im CEPII-Bericht…
https://deutsch.rt.com/wirtschaft/39304-studie-russland-sanktionen-kosten-westen/

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Lust auf Meer?

„Amnesty International: Syrische Rebellen

begehen schwerwiegende Kriegsverbrechen“

6.07.2016 • 18:31 Uhr – Am Dienstag hat die Menschenrechtsorganisation Amnesty International ihren neuen Bericht zum syrischen Bürgerkrieg veröffentlicht. In diesem beschuldigt sie die Rebellen der Folter, Entführungen und Massenhinrichtungen…

Verantwortlich für die Verbrechen sollen mehrheitlich Gruppen sein, die sich in den Provinzen Idlib und Aleppo aufhalten. Sie kämpfen gegen Regierungstruppen Baschar al-Assads, die kurdische YPG und gegen den „Islamischen Staat“….

https://deutsch.rt.com/wirtschaft/39307-amnesty-international-syrische-rebellen-begehen/

Sehr geehrte Frau Kraemer, Sie lieben es, wandernd die Natur zu erkunden?

Dann ist Baiersbronn der richtige Urlaubsort für Sie, denn

für wanderlustige Zeitgenossen ist er einzigartig.

Dichter Tann, weite Wiesen, mystische Seen, … 

„EM 2016: Mehmet Scholl entschuldigt sich

für Kritik an Urs Siegenthaler –

„Gehirn-Schluckauf“

TV-Experte Mehmet Scholl hat sich für seine scharfe Kritik an DFB-Chefscout Urs Siegenthaler entschuldigt. Er habe einen „Gehirn-Schluckauf“ bekommen“… Er fügte hinzu: „Ich schaue die deutschen Spiele mit viel Emotion. Da passiert es, dass ich mal Gehirn-Schluckauf bekomme.“

Scholl: „Spruch ungut, Analyse bleibt“

„Alles, was ich zum Thema Analyse und Beratung gesagt habe – auch Tage später – sehe ich das genauso“, stellte Scholl darüber hinaus klar. Es gebe keinen Grund, in dieser Hinsicht zurückzurudern…. Scholl hatte Siegenthaler nach dem deutschen Viertelfinalerfolg im Elfmeterschießen gegen Italien harsch angegriffen. „Der Herr Siegenthaler möge bitte seinen Job machen, morgens liegen bleiben, die anderen zum Training gehen lassen und nicht mit irgendwelchen Ideen…“, hatte der frühere Nationalspieler mit Blick auf die Systemumstellung von Jogi Löw gegen die „Squadra Azzurra“ gesagt. Dafür erntete er viel Kritik. Auch Löw und Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff hatten sich verärgert gezeigt. (dpa/ff)

 

FORTSETZUNG folgt!

monalisatv

2 Comments

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