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„Peinliches War-Game der Nato:

US-Flugzeugträger gegen U-Boot chancenlos“

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 07.03.15 00:10 Uhr  | Bei einem War-Game der Nato vor Florida ist es zu einem peinlichen Zwischenfall gekommen: Ein Simulation ergab, dass ein einziges feindliches U-Boot in der Lage war, den US-Flugzeugträger USS Theodore Roosevelt samt seiner Eskorte zu versenken. Der Navy wollte den Vorfall geheimhalten – doch die Franzosen, die das feindliche U-Boot gespielt hatten, waren zu stolz auf den unerwarteten militärischen Erfolg…

Die USS Theodore Roosevelt ist ein Flugzeugträger der Nimitz-Klasse der United States Navy. (Foto: dpa) Das französische U-Boot Saphir hat Mitte Februar in den Gewässern vor Florida ein gemeinsames Manöver mit der US-Marine durchgeführt. In der zweiten Phase der gemeinsamen Übung sollte die Saphir ein feindliches U-Boot darstellen, berichtet Le Parisien. Sie hatte die Mission, die Flugzeugträger USS Theodore Roosevelt und die begleitenden Kriegsschiffe zu finden und anschließend einen Angriff durchzuführen. Im Verlauf des Szenarios gelang es dem französischen U-Boot, die USS Theodore Roosevelt fiktiv zu zerstören. Der Großteil der begleitenden US-Kriegsschiffe wurde ebenfalls fiktiv zerstört. Das hätte eigentlich nicht passieren dürfen, da die USS Theodore Roosevelt über vier Jahre lang modernisiert wurde. Die Modernisierungs-Kosten betrugen 2,6 Milliarden Dollar. Das französische Verteidigungsministerium hatte die Meldung über das Manöver-Ergebnis zunächst veröffentlicht und später wieder von ihrer Webseite genommen. Doch die Meldung wurde rechtzeitig vom Militär-Portal The Aviationist entdeckt und im Internet verbreitet. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/07/peinliches-war-game-der-nato-us-flugzeugtraeger-gegen-u-boot-chancenlos/

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Das Spiel wird ernst

„David Icke: Das ist kein verdammtes Spiel!“

Nein, das ist es tatsächlich nicht, dachte General Redding, der sich nun endlich auch mal selbst auf Monalisas Seite eingeklinkt hatte. Bisher hatte er sich ja immer nur Berichte über ihre Aktivitäten geben lassen, doch so langsam wurde es Zeit, dass er die Sache selbst in die Hand nahm, denn … oh Wunder Madame hatte nun endlich und tatsächlich eine Domain angemeldet. So weit war sie in diesem Spiel noch nie gekommen. Bei ihrem letzten Versuch eine Seite anzumelden hatte seine Abteilung ohne dies zuvor mit ihm abzusprechen, in einer gewissen Panikreaktion gleich erst mal ihren ganzen Rechner lahmgelegt. Doch das hatte nur etwas Zeit gebracht und nun war dies so ohne Weiteres jedoch nicht mehr möglich, denn jetzt nutzte Monalisa nicht mehr Windows, sondern das Linux-Betriebssystem. So war das bei einer Göttin, da kam man immer nur vom Regen in die Traufe, wenn man versuchte gegen sie quer zu schießen. Und wenn er sich ihre aktuellen Dateien anschaute, dann wäre es besser gewesen, man hätte auch 2006 nichts gegen sie unternommen. Denn nun war ihre Botschaft noch viel umfassender. Jetzt war sie wirklich eine ernsthafte Systemgefährdung. Er hatte zwar noch keine konkrete Vorstellung, was sie mit ihrer Domain konkret machen wollte, doch wenn man ihr Material durch sah, dann musste man sich auf einiges gefasst machen.

monalisa.land … Monalisas Land? Nun, wie das aussah, das konnte man ja ihren Texten von 2013 entnehmen. Darin entwickelte sie ihr Konzept einer „Besseren Weltordnung“ und nachdem er die dazugehörigen 5 Bücher gelesen hatte, war er dermaßen gehirngewaschen, dass er sich ebenfalls nichts Besseres und Schöneres mehr vorstellen konnte, als diese Alternative zur mittlerweile so viel diskutierten „Neuen Weltordnung“. Ihre“ Bessere Weltordnung“ war dabei genauso radikal wie die NWO der Satanisten, nur dass bei ihr am Ende ein Paradies und keine Hölle heraus kam.

Nun, er hatte ihren Fall jetzt jedenfalls zur Chefsache erklärt und die Beobachtung ihres Rechners übernommen. So konnte er eine weitere Gegen-Reaktion seines Hauses erst mal unterbinden und, doch das behielt er natürlich für sich, dafür sorgen, dass sie unbehelligt blieb, bis sie mit ihrer Seite online war. Dann jedoch würde wohl nicht mehr zu verhindern sein, dass ihr Konzept bekannt würde, denn irgendeinem Mitarbeiter seines Hauses würde ihre Seite schon ins Auge springen und es war unklar, was dann geschehen würde. Eventuell würde man sie vom Netz nehmen, doch das war dauerhaft nicht durchzuhalten, denn sie konnte ihre Seite schließlich immer wieder hoch laden und die Erfahrung zeigte, solche Formen der Unterdrückung führten letztendlich nur dazu, dass die Aufmerksamkeit auf diese Seite gelenkt und damit immer größer wurde. Alex Jones zum Beispiel hatte mittlerweile Millionen Zuhörer und je mehr man ihn angriff, desto neugieriger wurden die Menschen. Aber er wollte ihre Seite ja auch gar nicht verhindern, im Gegenteil, wenn es erlaubt wäre Madame zu unterstützen, er wäre der Erste, der sich für sie engagieren würde. Doch, weder Behinderung noch Unterstützung waren erlaubt. Sie musste es alleine schaffen, das war der Deal. Insofern hatte Benedikt sicherlich Recht gehabt ihn zurück zu pfeifen, denn auch eine Kontaktaufnahme war eine verbotene Einflussnahme. Darum war er einfach nur glücklich, das ihre Seite nun wenigstens schon mal einen Namen hatte. Jetzt hieß es geduldig warten und hoffen, dass sie mit ihrer Botschaft auch durchdrang.

 „Reptiloide Wesen? Welche Hinweise haben wir?“ „Sag mal Li, glaubst Du an reptiloide Wesen,“ fragte Sandy, als sie abends nach dem gemeinsamen Essen noch am Küchentisch beim Nachtisch saßen.

„Wie bist Du denn darauf gestoßen,“ fragte Li.

„Nun, Du wirst es kaum glauben können, aber Gerneral Redding hat mir eine neue Aufgabe gegeben. Ich hänge jetzt auch bei Monalisa am Rechner, denn er hat einfach nicht die Zeit es selbst zu tun. Er meinte, auf ihrem Rechner sei jeden Tag so viel los, dass er einfach zu nichts anderem mehr käme, wenn er es selbst tun müsste.“

„Na, dass ist ja ein echter Knaller, General Redding ist mit dem Fall Monalisa betraut?“ Li hatte immer größere Schwierigkeiten seine Begegnung mit Sandy als Zufall zu betrachten. Hatten hier höhere Mächte ihre Finger im Spiel?

„Redding hat das Projekt Bombini zur Chefsache erklärt, weil seine Leute zu Panik-Reaktionen neigen würden, meinte er. Er meinte, ich solle mich ruhig mal etwas bei ihr umschauen, es wäre sehr interessant.“

„Das kann ich bestätigen,“ sagte Li, der immer noch nicht glauben konnte, dass dies alles mit rechten Dingen zu ging. Erst einmal hatte er den Fall übernommen, weil dieser Frisby unerwartet schlapp gemacht hatte, dann die zufällige Begegnung mit Charlies Schwester und die Tatsache, dass er sich in sie verliebt hatte, dann die große Überraschung, dass sie für die NSA arbeitete und jetzt war ausgerechnet ihr Chef auch noch für den Fall Monalisa zuständig und Sandy hing nun in seinem Auftrag ebenfalls an Madames Rechner. Das konnte doch nicht alles nur Zufall sein! Und dann gab es ja auch noch die Begegnung mit diesem Jack, der wundersamer Weise auch etwas mit Monalisa zu tun hatte. Das waren jetzt wirklich langsam etwas zu viele Zufälle, dachte Li irritiert, solche Zufälle gab es einfach nicht. Li ging an seinen Laptop und rief Sandy zu sich ins kleine Wohnzimmer. Sie kam mit einer Kanne Tee und Li sagte: „Komm, ich zeige Dir ein paar sehr aufschlussreiche Videos und Interviews, danach wirst Du Dir eine eigene Meinung zu diesen Echsenwesen machen können.“

http://youtu.be/6WuAU4cSoeY „Augen auf News – 53 – Die Reptoloiden“

http://youtu.be/F6gneyWwFxY „Lacerta – Interview mit einer reptoloiden Frau“

 http://youtu.be/Y-bpistKFPY „Webster Tarpley: Die US-Elite hasst Putin!“ (gelöscht??)

http://youtu.be/OoJxC-f1IS8 „Putin erklärt Russland-Bashing (antirussische Propaganda)“ (gelöscht??)

http://youtu.be/3hZg4mPiiYk „Putin erklärt der Dollar-Weltherrschaft den Krieg“ (gelöscht??)

http://youtu.be/mpXClRk57OI „Krieg gegen Putin: Wer stoppt die NATO? (Jürgen Elsässer)“

Alexander saß mit seiner Frau beim Frühstück. Es war Samstag und Swenja wollte in die Stadt etwas einkaufen gehen und hätte sich gefreut, wenn ihr Mann mitkommen würde, doch der zog es vor zu Hause zu bleiben. Auf seinem Schreibtisch hatte sich jede Menge Post angesammelt, die endlich beantwortet werden musste. Aber vor allen Dingen wollte er nachdenken. War Putin nun ein heimlicher Eine-Welt-Aktivist oder nicht? War die Tatsache, dass Putin einmal ein Hochgrad-Freimaurer gewesen war, denn angeblich war dies seit 1992 nicht mehr der Fall, ein ernstes Problem? Oder konnte man glauben, dass die damalige Mitgliedschaft zu dieser exklusiven Geheimgesellschaft nur eine List Putins gewesen war, um hinter die Pläne dieser elitären, verschworenen Gemeinschaft zu kommen? War Putin nur deshalb ein Freimaurer geworden um mit deren Unterstützung Präsident zu werden, weil es ohne diese Mitgliedschaft nun mal nicht ging? Alexander hatte im Internet ein Foto gefunden, auf dem waren Gorbatschow und Putin in großer Eintracht zu sehen. Bedeutete dies, dass Putin letztendlich Gorbatschows geheime, freimaurerischen Pläne zu einem erfolgreichen Ende führen sollte und wollte? Waren Beide in Wahrheit entscheidende Protagonisten der Eine-Welt-Agenda? Und war diese wirklich eine so schlechte Idee?

Die NWO sah eine global geführte, sozialistische Gesellschaftsform vor. Gut, man befürchtete, diese würde faschistische Züge tragen. Aber diese Bestrebungen lagen vielleicht nicht bei allen Hochgrad-Freimaurern vor. Er wusste zum Beispiel von Redding, dass der alte und höchstwahrscheinlich auch der neue Papst ebenfalls von einer globalen, sozialistischen Weltordnung träumten, da sie hofften so den vielen bitterarmen Menschen aus ihrer Not helfen zu können. Sie wollten angeblich, dass die Reichen gezwungen wurden ihren Reichtum mit den Armen zu teilen, damit endlich mehr Gerechtigkeit auf dem Planeten herrschte. Das waren doch keine schlechten Ziele, sagte sich Alexander. Sozialismus war für ihn auch nach den nicht gerade besten Erfahrungen mit dem Sowjet-System immer noch besser als dieser anglo-amerikanische Raubtierkapitalismus. Der machte nicht nur Milliarden Menschen immer ärmer, während einige Wenige gleichzeitig einen absolut unverschämten Reichtum anhäuften. Dieser aggressive Kapitalismus zerstörte außerdem auch die Umwelt und die Gesundheit der Menschen. Ein globaler Sozialismus war also erst mal nicht das Schlechteste. Was aber natürlich gar nicht ging, dass waren diese RFID-Chips und eine Eine-Welt-Währung, da war er sich mit Redding vollkommen einig. Sicher, ihre Arbeit würde dadurch sehr erleichtert, doch so leicht wollten sie es lieber nicht haben, denn dann würden auch sie so einen Chip tragen müssen. Und wer würde sie dann darüber beherrschen? Nun, derjenige, der die Macht hatte den Chip auszuschalten. Nein, nein, das wollten sie Beide wirklich nicht und es war Alexander auch klar, dass man gegen diese Entwicklung unbedingt einschreiten musste.

Redding hatte ihm aber auch von Monalisas „Besserer Weltordnung“erzählt, und ihm ihre Manuskripte aus dem Jahr 2013 zur aufmerksamen Lektüre empfohlen. Er meinte, es gäbe vielleicht nicht nur die Wahl zwischen der sozialistisch geprägten NWO und der aktuellen Situation, die ja auch nicht wirklich viel besser war. Die „Bessere Weltordnung“ würde die Welt nämlich auf völlig neue Füße stellen. Alexander hatte sich daher die 5 Manuskripte umfassenden Buch-Reihe: „Das Bombini-Projekt für eine Bessere Weltordnung“ auf seinen neuen Tablet-PC geladen, doch noch war er nicht dazu gekommen, einen Blick hinein zu werfen. Er nahm sich daher vor, sobald er den Rechnungskram erledigt hatte, sich damit auf sein Sofa zurück zu ziehen. Redding hatte ihn allerdings auch gewarnt, denn er meinte, diese Bücher hätten eine gewisse Gehirnwäsche-Qualität, insbesondere, wenn man auch die vielen verlinkten Videos anschauen würde, denn danach könne man gar nicht mehr anders und würde zu einem Anhänger der „Besseren Weltordnung“ werden. Alexander hatte Redding gefragt, ob dies eine selbst gemachte Erfahrung sei und der General hatte gelacht: „Klar, aber ich sage Ihnen, es ist ein ganz belebendes Gefühl!“

 

 

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