Monalisa TV – Schneller als das LICHT?! – 10. Juli 2016

Entlastung für Angehörige im Trauerfall

REAKTIONEN 10.07.2016ff

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Schock bei "Schlag den Star": Mega-Panne bei Pro7 - Sendung unterbochen, falsche Antwort! (Foto)

„Horror-Sturm!

Wie geht es Carmen Geiss und ihrer Familie?“

Die Geissens sind derzeit auf Taiwan im Westpazifik. Doch nun suchte ein gigantischer Wirbelsturm die Insel heim. Carmen Geiss hatte wegen dem „Nepartak“ genannten Naturereignis Angst um ihre Familie. Denn die sitzt nun dort fest. Wie geht es den Geissens jetzt? … Wie Mama Carmen via Facebook mitteilte, sollte die Insel am Freitag, 08.07.2016, den Prognosen zufolge im Zentrum des Monster-Taifuns „Nepartak“ liegen. Carmen kommentierte diese Nachricht – wie es ganz ihre Art ist – lakonisch: „Na das klingt ja super und die Geissens wieder mitten drin. Ich bin so froh dass meine Familie bei mir ist denn wenn wir untergehen dann wenigstens alle zusammen. Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden!!“ Die Geissens sitzen also auf Taiwan fest…. http://www.news.de/promis/855643280/die-geissens-auf-taiwan-carmen-geiss-fuerchtet-wegen-taifun-nepartak-um-ihre-familie/1/

Schild altes Pärchen

Unendliche Geschwindigkeiten und mehr

Wenn Sie bei Google den Satz „Scheller als das Licht“ eingeben dann finden Sie dort einen Link zu einem Video mit gleichem Namen. „Schneller als das Licht? Eine Reise an die Grenzen der Physik.“ Dort kommen Wissenschaftler zu Wort, die sich mit diesem Phänomen und auch mit dem Experiment von Prof. Nimtz auseinandersetzen. Und danach ist es so, dass sich die Wellen in dem Tunnel nicht nur zweifach, dreifach oder vierfach der Lichtgeschwindigkeit ausbreiten. In Wahrheit brauchen sie gar keine Zeit. Ja, die Zeit kann sogar negativ sein. Dass heißt, das Signal kommt noch vor der Aussendung an. Allerdings muss das Signal sehr stark sein, denn es wird mit der Entfernung immer schwächer. Wenn man dann nach Einsteins festgelegter Obergrenze der Lichtausbreitung fragt, dann sagen diese Wissenschaftler, dass Einsteins Gesetz nicht davon berührt wird, denn Einstein hätte sich nie mit getunnelten Signalen beschäftigt. Sein Gesetz gilt halt für den normalen Fall. Der Tunnel ist aber nicht normal. Der Tunnel ist ein Phänomen. Man kann es zwar noch nicht genau erklären, aber in einem Tunnel verhalten sich die Wellen ganz anders, sie werden instantan weitergeleitet, also sofort, ohne Zeitverzug. Dass heißt, wenn man einen Tunnel durch das ganze Universum legen würde, dann käme man am anderen Ende im Gleichen Moment an, wie man losgeht, ja, sogar schon bevor man losgegangen ist, sondern es nur gewollt hat.

Bisher ist dies jedoch nur für Wellen denkbar, ein Mensch erscheint uns heute noch zu komplex, als dass er diesen Tunnel heil überstehen würde. Doch wer weiß schon, was uns in 200 Jahren möglich sein wird. Vielleicht gibt es dann wirklich solche Sternentore, durch die wir ohne Zeitverzug auf einen anderen Planeten treten können. Gut, noch ist das unmöglich, aber vor 200 Jahren war auch an das uns heute so selbstverständliche Fliegen oder Telefonieren nicht zu denken.

Der gleiche Mann, der den Film über die Lichtgeschwindigkeit gemacht hat, er heißt Simmering, wenn ich es richtig gelesen habe, hat auch einen Film über die Überwindung der Schwerkraft gemacht. Er berichtet dort von einem gewissen Potleknov, einem Materialwissenschaftler aus Finnland, wenn ich auch das richtig mitbekommen habe. Klicken Sie sich am Besten selbst dahin und schauen Sie sich seine Filme an.

Bei dem Film über UFO Antriebe und die dazu nötige Überwindung der Schwerkraft geht es auch um ein Experiment, das Furore machte. Wie so oft war es auch hier der Zufall, der zu Hilfe kam. Dieser Potleknov hat mit sehr schnell drehenden Supraleitern gearbeitet und festgestellt, dass diese, wenn man unter einer drehenden, supraleitenden Scheibe Elektromagnete einschaltet, dass dann die Luft über der Scheibe leichter wird. Dieses Experiment kostete ihn allerdings seinen Job, denn mit Antigravitation wollte man an seinem Institut nichts zu tun haben. Aber andere Wissenschaftler haben, nachdem sie davon hörten, eigene Forschungen betrieben und bei der Nasa versucht man zur Zeit sein Experiment nachzustellen. Denn, wenn der Mann Recht hat, dann wäre dies mehr als ein Meilenstein in der Erforschung der Gravitation, über die man nach wie vor immer noch nichts weiß. Gravitation ist zwar messbar und erfahrbar, aber wie diese Kraft zu Stande kommt, das weiß man immer noch nicht. Wenn man die Gravitation aber manipulieren kann, dann versteht man vielleicht auch grundsätzlich etwas mehr davon was diese aller Materie eigene Anziehungskraft verursacht.

Ich kann Ihnen die Filme dieses Herrn Simmering wirklich nur ans Herz legen. Danach sehen Sie sicherlich auch mit größerem Optimismus in unsere Zukunft. Es ist zwar wohl so, dass die Beharrungskräfte in der Physikergemeinde sehr groß sind und jede in Fragestellung ihres großartigen Albert Einsteins einen Forscher die Karriere kosten kann, aber Erkenntnis lässt sich auf die Dauer einfach nicht verhindern. Es wird immer mutige und phantasievolle Wissenschaftler geben, die sich nicht unterkriegen lassen.

Und dann möchte ich Ihnen noch ein weiteres Video empfehlen, es trägt den provozierenden Titel: „Die Erde kreist nicht um die Sonne“ von Mysterium Wissenschaft. Schauen Sie es sich an, es ist sehr schön gemacht und es zeigt, dass sich die Erde tatsächlich nicht einfach nur um die Sonne dreht. Wir und alle Planeten, aber auch die Sonne, wir drehen uns in Wahrheit um das Zentrum der Milchstraße und dabei machen wir eine spiralartige Bewegung. Und so geht es wohl allen Himmelskörpern, allen Sonnensystemen, allen Sternen. Eigentlich ist das auch nichts Neues, dass wir uns um die Galaxie drehen, das würde kein Wissenschaftler bestreiten können. Doch, wenn man sich dies in der Animation genau anschaut, dann fragt man sich schon, was das für eine Kraft ist, die die Planeten vorwärtsbewegt. Was ist das für eine Kraft, die die Galaxie bewegt, ja, die alle Galaxien bewegt. Eine wirklich interessante Frage. Und so gibt es im Internet eine ganze Reihe von interessanten Beiträgen, die unser Weltbild verändern helfen, hin zu größerer Erkenntnis. Warten Sie nicht darauf, dass es in der Zeitung steht.

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„Hitler wollte den Papst entführen, weil ER…“

10.07.2016 – Während des Zweiten Weltkriegs wollte Adolf Hitler den Papst entführen lassen. Pius XII. sollte von einem SS-Kommando festgesetzt werden. Der Grund dafür ist unglaublich… In einer Winternacht 1944 soll der Priester Giovanni Battista Montini (später Papst Paul IV.) den Direktor der Vatikanischen Museen, Bartolomeo Nogara, über die geheimen Pläne der Nazis informiert haben. Diese habe er von den damaligen Botschaftern der USA und Großbritannien erhalten. In den Geheimdienstinformationen sei von einem „fortgeschrittenen Plan“ eines deutschen Kommandos, die den Heiligen Vater entführen sollten, die Rede gewesen. Die SS sollte den Papst „unter dem persönlichen Schutz“ des Führers in Sicherheit bringen. Vor was der Papst geschützt werden sollte, ist jedoch unklar. http://www.news.de/politik/855643190/adolf-hitler-wollte-papst-pius-xii-entfuehren-fuehrer-wollte-pontifex-unter-schutz-stellen/1/ 

Das erste Mal seit 31 Jahren: Mitten durchs Herz! Stier tötet spanischen Torero (Foto)

Nimm es Dir zu Herzen

Wenn man sich so durch das Internet klickt, dann kommt man irgendwann auch zu David Icke. David Vaughan Icke (1952, England) ist ein ehemaliger Fußball-Profi und Sportreporter. Danach wurde er Pressesprecher der britischen Grünen und nun ist er Buchautor und Redner. Er füllt mittlerweile Säle mit Tausenden von Zuschauern und seine Bücher verkaufen sich weltweit.

Icke verbindet die Thesen vieler verschiedener Autoren aus Esoterik und Verschwörungsliteratur, aber auch Fakten aus Geschichte, Physik, Wirtschaft und Politikwissenschaften zu einer „großen Verschwörungstheorie“, wie man bei Wikipedia nachlesen kann. Stichworte sind wie bei vielen Verschwörungstheoretikern, die Illuminaten und die Protokolle der Weisen von Zion. Aber Icke geht noch weiter und spricht von der Herrschaft einer außerirdischen, reptioiden Rasse und ihrem blutrünstigen Satanismus.

Seine Thesen sind tatsächlich ziemlich krass, zum Beispiel glaubt er, dass der Mond innen hohl ist und dass dort die wahren Herrscher der Erde sich versteckt halten. Man könnte diesen Mann als Psychotiker abtun und zur Tagesordnung übergehen, aber ich möchte Ihnen dennoch die Videos, die es über ihn gibt, empfehlen. Da wäre zum Beispiel „Ein Wandel im Bewusstsein bringt das Ende der Versklavung“ und „Die gefälschte Revolution“ (Mysterium Wissenschaft) oder auch das Interview „Nimm es Dir zu Herzen“ von 2012.

Wenn man ihm länger zuhört, dann kann man nicht mehr sagen, dass er ein Psychotiker ist. Man mag zwar nicht glauben, was er sagt, denn es klingt erst mal alles sehr verrückt, aber wenn man eine Antwort auf die Frage sucht, warum die Welt sich so schwer tut, warum so häufig gute und wichtige Forschung unterdrückt wird, warum die Probleme auf der Welt immer nur zunehmen und so tolle Ideen wie ein Vakuum-Energie-Generator kaum eine Chance haben, dann kommt man nicht umhin, dahinter ein System zu erblicken.

Für Icke sind es die Rothschilds, das britische Königshaus und andere Aristokraten. Sie stecken angeblich schon seit vielen Hundert, ja Tausend Jahren mit diesen reptoiden Außerirdischen unter einer Decke. Man muss nicht soweit gehen, aber dass es eine Machtclique gibt, die an einer Verbesserung der Welt kein Interesse hat, das muss man schon annehmen.

Anders lässt sich einfach nicht erklären, wieso die Politik aber auch die Wissenschaftselite so schwerfällig ist. Sie schauen immer nur auf die von ihnen formulierten und interpretierten Naturgesetze und jede Erkenntnis, die darüber hinaus geht, wird abgelehnt. Solange, bis ein schlagkräftiger Beweis kommt und sie diesen anerkennen müssen. Aber auch dann finden sie häufig noch irgendwelche Ausreden. Wie zum Beispiel bei der Überlichtgeschwindigkeit. Eine unendliche Geschwindigkeit passt einfach nicht zu ihren Theorien und darum müssen die Messungen irgendwie falsch sein. Zumindest behaupten sie, dass die Musik, die in 4,7facher Lichtgeschwindigkeit übertragen wurde, letztendlich nur Datenmüll war. Wenn Sie sich die von mir empfohlenen Videos anschauen, dann werden auch Sie nicht umhin kommen, sich zu fragen: „Hat diese Ignoranz einen tieferen Grund? Was wollen diese ewigen Betonköpfe eigentlich verhindern?“

Wenn Sie sich einiges von David Icke angehört haben, dann schauen Sie sich doch die Dokumentation „Satanismus in Deutschland gut organisiert und Welt verbreitet“ an. Meiner Meinung nach sollten wir die Augen vor diesem Thema nicht weiter verschließen, denn wenn wir die Welt wirklich zu einem paradiesischen Ort machen wollen, einen Ort mit wahrhaft umweltfreundlicher Technologie und echter Gerechtigkeit, dann müssen wir die Feinde dieser Entwicklung aus ihren Büroetagen zerren. Denn da sitzen sie wohl.

„Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.“ (Edmund Burke, 1729-1797) Wo sind also die guten Menschen, die etwas unternehmen? Wenn man sich im Internet umschaut, dann scheinen dort nicht wenige unterwegs zu sein und etwas unternehmen zu wollen. Doch diese Leute haben eigentlich nicht viel mehr als ihre Überzeugungskraft. Macht haben sie meist nicht. Wer aber hat die Macht auf unserer Welt? Wer sind die viel diskutierten Mächtigen in den Hinterzimmern der Politik? Wessen Einfluss müssen wir fürchten? Was sind die eigentlichen Ziele dieser Leute?

„What the heck!“

– Hooray!!!
Die Briten übernehmen wieder die Kontrolle über ihr eigenes Land.
Das sozialistische Experiment namens EU ist geplatzt.

Von Thor Kunkel – Im Unterschied zu den Deutschen, die sich mehrheitlich verpflichtet fühlen, dem Einwanderer auch die eigene Frau oder Tochter zu gönnen, haben die Briten nie vergessen, wer sie sind und dass das britische Volk der wahre Souverän in seinem Land bleibt – sein Wille geschehe, nicht der Wille einer menschenverachtenden Clique, die ihre Medienmacht nutzt, um gegen die vitalen Interessen der Völker Europas Politik zu betreiben…. Und so schließt sich mit dem Brexit endlich der Kreis. Während sich die medial bevormundeten und moralisch gelähmten Deutschen jeden hergelaufenen Lumpen als Präsidenten vorsetzen lassen, haben sich die selbstbewussten und pragmatischen Briten das Recht bewahrt, auch einmal Nein sagen zu können. Das haben sie mit 51,9 % ihrer Stimmen am 23. Juni 2016 getan. So funktioniert gelebte Demokratie, doch das haben die deutschen Systemmedien, die jetzt eine sachlich-differenzierte Berichterstattung über den Brexit verhindern, ganz offensichtlich vergessen.  Für sie, die die Auflösung des Nationalstaats seit Jahren mit anästhetischen Worten begleiten, sind Schulz und Juncker gesetzt, die europäischen Länder bereits ideologisch gleichgeschaltete Vielvölkerstaaten, in der sich irgendwann Einheimische und Zuwanderer um 1-Euro-Jobs balgen.

Diese Entwürdigung hat sich das britische Volk mit seiner mutigen Entscheidung erspart.

Hooray, hooray! And God save the queen!

http://unser-mitteleuropa.info/2016/07/09/what-the-heck/ 

Faire Verliererin: Hier zeigt Kerber ganz „großes Tennis“

10.07.2016 – Angelique Kerber ist nach der Wimbledon-Niederlage im Finale gegen Serena Williams erstaunlich gelassen. Ihre Reaktion zeigt, was echter Sportsgeist ist. Wie es mit der deutschen Tennis-Hoffnung nun weitergeht? … Angeliqe Kerber: Dafür brauche ich noch ein paar Tage. Es war auf jeden Fall ein sehr intensives Match. Ich habe alles gegeben, was ich konnte. Ich war nicht diejenige, die das Match verloren hat, sie hat es gewonnen. Sie hat heute das beste Tennis gespielt. Dafür ist sie die Nummer eins.Am Ende war es einfach der Aufschlag, der der beste der Welt ist. Da konnte ich nichts gegen machen. http://www.news.de/sport/855643394/angelique-kerber-nach-wimbledon-niederlage-im-finale-gegen-williams-erste-reaktion-der-tennis-spielerin-so-geht-es-weiter/1/

Nadja Abd El Farrag: "Es war nur Apfelsaft": Nach Horror-Fotos: Naddel kämpft gegen Suff-Gerücht (Foto)

Freie Medien

 „USA droht Nordkorea & Gehaltsbetrug bei Apple FLASH NEWS“ solche und viele weitere Beispiele zeigten: Freie Medien sind möglich und bitter nötig! Davon waren nicht nur die vier Berliner überzeugt. Auch Alexander und Dimitri waren froh, dass es diese unabhängigen Medien im Internet gab, denn so konnten sie sich viel Arbeit sparen und außerdem wurde dort die russische Position in der ganzen Ukraine-Geschichte relativ objektiv dargestellt. Wenn es diese Plattform nicht gäbe, müssten sie sich jetzt langsam aber sicher auf einen Krieg einstellen. So aber bestand eine kleine Chance, dass zumindest ein heißer Krieg noch abgewendet werden konnte. Wogegen sie sich allerdings nicht so leicht verteidigen konnten waren die Cyber-Angriffe und auch gegen ein durch HAARP ausgelöstes Erdbeben konnte man nur wenig tun, außer den Aggressor selbst damit zu bedrohen. Aber das war nicht ihr Problem, sie waren für die Überwachung besonders ausgesuchter Personen verantwortlich. Sie mussten das Gras wachsen hören und rechtzeitig melden, wenn sich am Bodensatz der Gesellschaft etwas tat. Mit den Fragen der Finanzwelt beschäftigten sich andere. Aber man tauschte sich natürlich immer auch mal aus, denn nicht selten überschnitten sich die Probleme. Denn, natürlich, der Kampf vieler richtete sich gegen Rothschild & Co. Und es galt: Ist Dein Feind auch mein Feind, dann können wir gut Freunde sein.

 „Deutsche Medien am Pranger: Journalistin packt aus!“ Oh, diese Krone-Schmalz war Labsal für Alexander. Wenn es doch in Europa nur mehr dieser kompetenten Journalisten gäbe! Und in Russland natürlich auch, dachte er, denn klar, unter Putin war eine kritische Berichterstattung auch kein Zuckerschlecken. Aber immerhin, so gleichgeschaltet wie in Deutschland war kaum eine Medienlandschaft in der Welt. Dort hingen nicht nur die Politiker fest im satanischen Netz, für die Medien sah es nicht anders aus. Der Große Bruder hatte die Kontrolle nicht nur weil er seine Armee im Land hatte, auch der Geheimdienst war total abhängig von den Amerikanern. In Russland wusste man dies natürlich genau und darum war es auch so wichtig zu hören, was das Volk dachte und sagte. Und die Deutschen schienen sich diese gemeingefährliche Kriegs-Propaganda nicht mehr bieten lassen zu wollen und überschüttete die Verlage und Medienhäuser mit Kritik an ihrer einseitigen Berichterstattung. Das tat echt gut, fand Alexander, dem die Buhmann-Position gar nicht mehr behagte. Die Quelle der Probleme der Welt lag wahrlich woanders. Zum Beispiel in einem Konferenzsaal in Basel, doch wer war sich dessen in Europa schon bewusst? Der Teufel saß mitten unter ihnen. Die vermeintlich so große Pressefreiheit in der westlichen Welt war doch bisher immer nur die Freiheit der Medienkonzerne gewesen, die Meinung der Bevölkerung zu manipulieren. Und Putin hatte das erkannt und nahm diese Manipulation lieber in die eigenen Hände. Denn, es war ja klar, hätte der Westen die Möglichkeit die Meinung der russischen Bevölkerung zu manipulieren, es würde geschehen. Die Herrschaft stand und fiel mit der Haltung der Bevölkerung zu ihrer Regierung, sei es in der Demokratie oder auch in einer Diktatur. Nur solange die Herrschenden akzeptiert wurden, besaßen sie die Macht wirklich. Ansonsten half nur Gewalt und Terror. Wer wüsste das nicht besser als sie, die den Stalinismus erlebt hatten?

„Deutsche Superstars in Russland: Ken Jebsen, Jürgen Elsässer …“ Ja, dachte Alexander, selbst seine Frau kannte diese Stars des Widerstandes in Deutschland, sie hatte sogar schon von den Montags-Demos gehört und war ganz begeistert. Sie war sowieso dem Deutschen gegenüber sehr positiv eingestellt. Sie liebte die klassische Musik, von Bach und Mozart, die Literatur, sie bewunderte die Ökologie-Bewegung, sie schätzte das gute deutsche Brot und seit es in Moskau eine deutsche Bäckerei gab, bekam auch er zum Frühstück gutes Vollkornbrot angeboten. Was sie auch gern mochte, dass war das deutsche Bier, eine Tatsache, die Alexander besonders freute, denn auch er trank gerne mal ein gutes Alt oder Hefeweizen. Ja, ja, die Deutschen hatten auf vielen Gebieten etwas drauf, da musste man nicht nur an ihre tollen Autos oder Maschinen denken. Sie hatten auch sehr große Physiker hervorgebracht und viele moderne Innovationen beruhten auf Erfindungen von Deutschen. Das galt auch für den größten Kassenschlager der Japaner, denn der Walkman war eigentlich eine deutsche Erfindung gewesen. Dumm war nur, dass die Platzhirsche in der Wirtschaft keine Lust auf Herausforderungen ihrer Nachkommen hatten, schon seit Jahren landeten darum die innovativsten Patente in der Schublade.

Die deutsche Wirtschaft drohte dadurch ins Hintertreffen zu geraten. Bei den Elektroautos waren sie schon abgehängt und was die Freie Energie anging, nun, da waren sie alle gegen. Auf eine wirkliche Energie-Revolution hatte keiner Lust, denn damit drohten sehr viele bisher sichere und lukrative Geschäftsmodelle zu sterben. Wer interessierte sich denn noch für einen neuen, energiesparenden Kühlschrank, Wäschetrockner, Föhn und Toaster, wenn Energie spottbillig, ja umsonst war? Wer würde dann noch aufwendig und teuer sein Haus isolieren und neue Fester einbauen, wenn das Bombini für umsonst heizte? Es war tatsächlich nicht auszuschließen, dass ganze Gewerbe und Konzerne pleite gingen, wenn Monalisas Bombini oder auch ein anderer Vakuum-Energie-Generator in Serie produziert würde. Doch für diesen Fall hatte Monalisa ja ihr Konzept für eine „Bessere Weltordnung“ entwickelt und das Bedingungslose Grundeinkommen war ein wichtiger Bestandteil, denn, wenn das Einkommen ausreichend gesichert war, auch ohne zu arbeiten, nun, dann war niemand auf einen Job bei einem Kühlschrank-Produzenten angewiesen, er wurde auch ohne Job in der Industrie satt und seine Miete konnte er auch bezahlen.

Wenn sie Monalisa damals nicht geblitzt hätten, nun, dann wäre es zu ihrem Gesamtkonzept einer „Besseren Weltordnung“ vielleicht nicht gekommen. Und so war es immer, wenn man den Göttern versuchte eins aus zu wischen, am Ende schlugen sie doppelt und dreifach zurück. Damals, 2006, hätte Madame sich vielleicht noch ihre Idee abkaufen lassen, obwohl sie schon zu der Zeit kein Patent auf ihre Idee anmelden wollte. Aber vielleicht, wenn man ihr ein sehr gutes Angebot gemacht hätte, wer weiß, vielleicht hätte sie sich einlullen lassen und wäre einen Deal eingegangen. Aber niemand hatte für ihre Theorie einen Pfifferling geben wollen. Stattdessen hatte man den Inhalt ihres Laptops kopiert und sich daran schadlos gehalten. Alexander wusste, auch Russland hatte seit dem ein geheimes Forschungsprojekt mit dem Namen „Bombini“. Doch soweit er unterrichtet war, gab es noch keine durchschlagenden Ergebnisse zu vermelden und wenn, er und der Rest der Welt würde es bestimmt nicht erfahren.

Unter falscher Flagge…

 „Unter falscher Flagge – ein Film von Frank Höfer“ Also, dachte Li, wenn es heute noch einen Menschen gab, der nach diesen zwei Videos glauben konnte, dass demokratische Regierungen keine Verbrecherorganisationen waren, dann wusste er auch nicht mehr, was er von der angeblichen Krone der Schöpfung noch halten sollte. Einzig die unglaubliche Ungeheuerlichkeit der Anschuldigung konnte da bei einem einfach denkenden Menschen vielleicht noch als Entschuldigung angeführt werden. Dem normalen Erdenbürger fehlte vielleicht das Vorstellungsvermögen, weil er sich diese satanischen Verbrechen nicht vorstellen wollte. Denn, wer einmal begriff, dass gerade seine so verehrte und geliebte (westliche) Demokratie die Ursache des Bösen in der Wert war, der konnte nicht mehr zur Tagesordnung übergehen, und friedlich seine Wäsche aufhängen. Derjenige war schlicht gezwungen einzuschreiten, nicht nur um für den Frieden in Nahost und anderen weit entfernten Orten einzutreten. Nein, direkt vor seiner Haustüre befand sich das Ungeheuer, der absolute und ungeheuerlichste Feind der Menschheit.

Aber immer mehr Menschen wachten zum Glück auf und Dank des Internets konnten sie sich ein eigenes Bild von den schrecklichen Tatsachen und Zusammenhängen machen. Es war für das Überleben der Menschheit wichtig zu Wissen was in Wahrheit hinter den schönen Fassaden des Weißen Hauses und in der obersten Etage der Banktürme besprochen wurde. Es wäre daher ganz sicher sehr interessant die Mitschnitte der Telefonate aller Politiker zu veröffentlichen und nicht nur in einzelnen Fällen, die auch selten allein der Transparenz in einer bestimmten Angelegenheit dienten, sonder auch zur Manipulation der Öffentlichkeit genutzt wurden. Warum zum Beispiel wurden gerade Erdogans Telefonate veröffentlicht? Warum kam Timoschenkos Morddrohung ins Netz? Wer hörte diese Leute denn ab und warum blieben ihre Gespräche nicht geheim wie all die tausend anderen abgehörten Telefonate von Politikern?

Die NSA hörte überall mit und die Russen waren sicher auch sehr interessiert. Mit einem ehemaligen KGB-Offizier als Präsident war es unwahrscheinlich, dass der Westen nicht konsequent abgehört wurde. Er selbst würde ja auch gerne überall seine Mäuschen unterbringen. Nur, so viele Quellen konnte er nun mal auch nicht abschöpfen, er musste sich auf die entscheidenden Personen konzentrieren. Dieser Jack zum Beispiel? Warum wühlte er sich durch Monalisas Rechner? Dann hatte er entdeckt, dass auch der Vatikan seine Schnorchel in ihrer Festplatte gesteckt hatte. Und natürlich fehlte der Mossad auch nicht. Alle beobachteten ihr Tun und erhofften wohl daraus ableiten zu können, was sie vorhatte. Doch außer, dass sie eine Domain angemeldet hatte und die Karten zu politischen Ereignissen legte, war kaum etwas fest zu stellen. Li fragte sich daher, ob Madame nicht so klug war, einen zweiten Rechner zu benutzen, einen, der nicht am Internet hing. Das konnte man jedoch nur heraus finden, wenn man sich bei ihr persönlich blicken ließ. Es war wirklich zu blöd, dass Frisby sich nicht zu ihr auf den Weg machte. Was war bloß mit ihm los? Warum engagierte er sich nicht mehr?

Früher war dieser hervorragende Programmierer einer der besten Weißen Drachen gewesen, ja, man schätzte sich wirklich glücklich, dass er für die Organisation hatte gewonnen werden konnte. Und gerade damals 2006 war er eine große Stütze gewesen, denn er hatte direkten Zugang und das Vertrauen von Madame gehabt. Er war sogar mitten in der heißen Phase kurz vor Weihnachten bei ihr in der Wohnung gewesen. Er hatte ihren Rechner vor Ort infizieren, und sich ein Bild von ihrem nervlichen Zustand machen können. Dieser muss damals schon ziemlich angegriffen gewesen sein, obwohl Frisby ihr äußerlich kaum etwas angemerkt hatte. Er berichtet nur, dass sie ungewöhnlich schweigsam gewesen war und wohl auch etwas Angst vor ihm gehabt habe. Erst später erfuhr er von ihr das wahre Ausmaß ihrer Ängste. Ja, Frisby erzählte, sie habe die ganze Zeit nur darauf gewartet, dass er sie mit einem Drahtseil erwürgen würde. Sie musste in diesen Wochen wirklich sehr großen Stress empfunden haben, doch, war dies ein Wunder? Sicherlich nicht, denn was man mit ihr in diesen Wochen gemacht hatte, das war schon sehr gemein gewesen. Und dann der Blitz-Angriff, nun, er hatte davon erst in ihren später entstandenen Tagebüchern erfahren und erst hatte er auch nicht glauben können, dass so ein Angriff wirklich möglich war. Auch sie glaubte lange, es sei ein Angriff irgendwelcher Außerirdischer gewesen, selbst den lieben Gott hatte sie verdächtigt. Aber heute war klar, diese Mindcontrole-Technik besaßen Dank HAARP alle großen Geheimdienste auf der Erde. Sie konnten jedem Menschen einzeln oder in ganzen Gruppen Skalarwellen ins Gehirn schießen und dort von einem leichten Unwohlsein bis zur völligen Amnesie alles Mögliche verursachen. Sie konnte Stimmen und Geräusche hörbar werden lassen und eine ganze Stadt in Panik versetzen.

Monalisa hatte man das Gehirn mit einem starken Blitz wohl ziemlich gewaschen und zusätzlich noch ein paar Dinge hineingebracht, die sie völlig irritiert hatten. Ja, seit er das wusste, war ihm ihr anschließend merkwürdiges Verhalten kein Rätsel mehr. Damals hatten sich einige gewundert, warum sie plötzlich alles Fallen ließ und sich stattdessen zu diesem Satan Junior begab um ihm eine liebende Hausfrau zu sein. Es war wirklich krass, aber aus der großen und einzigartigen Bombini-Revolutionärin wurde eine Braut Satans. Gut, Satan Junior war kein üblicher Satanist, im Gegenteil, er kam wie ein moderner Jesus daher, aber sie wusste genau, wer dieser Osram in seinem Herzen war, man brauchte nur ihre Manuskripte zu lesen. Warum hatte sie die Revolution gestoppt, dass hatte er sich immer wieder gefragt. Nun, heute war es klar und auch allen anderen Besuchern ihres Laptop musste es klar sein, es sei denn sie lasen ihre Tagebücher nicht.

„Unser Jounalismus ist tot“ Christoph Hörstel

im Nuo Viso Interview (Zusammenschnitt)“

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Habemus Papam

„Verteidigung gegen Psychopathen“ – Monetti fragte sich nach diesen beiden Videos: „Ist Benedikt ein primärer oder sekundärer Psychopath, beziehungsweise ein primärer oder sekundärer Satanist?“ Denn, dass die meisten Satanisten Psychopathen waren, daran hatte Monetti keine Zweifel mehr. Die Frage war nur, war Benedikt ein Satanist wider Willen? Besaß er echte Empathie? Hatte er Schuldgefühle? Litt er unter Schlafstörungen, weil ihn sein Gewissen plagte? Im Grunde gab es nur ein Indiz, dass für Benedikt sprach und dies war sein Rücktritt vom Heiligen Stuhl. Denn wäre er ein wirklicher Psychopath und eingefleischter Satanist, warum hätte man dann seinen Rücktritt betreiben sollen? Monetti war schon länger klar, dieser Rücktritt war nicht aus freien Stücken und schon mal gar nicht aus Altersgründen geschehen. War es am Ende die CIA, die dahinter steckte? Hatte sie einen besseren Mitspieler an die Macht bringen wollen, weil Benedikt ihre Schweinereien nicht länger mittragen wollte? Hatte sich bei ihm die menschliche Seite gemeldet und ihn daher für das satanische Projekt der totalitären Weltherrschaft als zu unberechenbar erscheinen lassen? Hatten sie in Franziskus nun einen besseren Mitstreiter auf den Heiligen Stuhl gesetzt? Stimmte der Vorwurf der satanischen Kinderschlachtung?

Monetti hatte was dies anging nur noch sehr geringe Zweifel, denn nachdem er in den letzten zwei Tagen tief in sein Unterbewusstsein abgetaucht war, schien ihm nichts mehr unmöglich zu sein. Er war immer noch etwas schlapp auf den Beinen und Essen konnte er auch noch nichts, denn er befürchtete wieder das Kotzen zu bekommen. Mann, was hatte er sich die Seele aus dem Leib gespien, er hatte befürchtet, es würde nie mehr aufhören. Aber jetzt, es war mittlerweile Freitag Nachmittag, ging es wieder und er konnte aufstehen und sich gründlich duschen. Mindestens eine Stunde hatte er unter dem Wasserstrahl verbracht, allerdings hatte er sich auf einen kleinen Plastikhocker gesetzt, denn seine Beine fühlten sich wie Pudding an. Er war auf die Waage gestiegen und hatte festgestellt, er hatte in diesen zwei Tagen tatsächlich 6 Kilo abgenommen, obwohl er die Zeit seiner Erinnerung nach fast ausschließlich in seinem Bett verbracht hatte. Dort aber war er hinab gestiegen in das Reich der Finsternis, und dass ,was er da alles gesehen und erlebt hatte, dass hatte ihn Blut und Wasser schwitzen lassen. Aber jetzt wusste er Bescheid und der Vorhang des Vergessens war nur noch ein kleiner Fetzen, der nichts mehr verhüllen konnte.

Die traumatischen Erinnerungen, die in ihm zu Tage gekommen waren, hatten tief in ihm verborgen Jahrzehnte darauf gewartet, verarbeitet zu werden. Als kleiner Junge war es ihm nicht möglich gewesen, sie im Bewusstsein zu halten, denn was er gesehen und erlebt hatte, dass war für keinen Nicht-Psychopathen zu ertragen. Und er war kein Psychopath, das war ganz sicher! Nur, was war mit Benedikt? Ob er als kleiner Junge auch solche Erfahrungen gemacht hatte? Hatte er darauf nicht mit Verdrängung reagiert? Es gab solche Kinder, sie litten nur kurz und zogen dann ihre Konsequenzen, schreckliche Konsequenzen. Monetti konnte diese Kinder nicht verurteilen, denn sie sahen sich einfach in einer teuflischen Zwickmühle. Entweder sie passten sich an und blieben von weiteren Folterungen verschont oder aber sie verdrängten das Erlebte, sobald dies möglich war. Ja, es gab auch Kinder, die verloren gänzlich den Verstand oder sie legten sich neue Seelen zu, die einen Teil der Grausamkeiten für sie übernahmen. Die Psychiatrie kannte solche Menschen als Multiple Persönlichkeiten. Er war zum Glück weder zum Mörder, noch verrückt oder multiple geworden, er hatte die Erlebnisse einfach tief in sein Unterbewusstsein verdrängt. Es war sehr schmerzhaft gewesen, sich den dort abgelegten Bildern zu stellen. Es war fast unerträglich gewesen zu erkennen, dass seine Eltern im Kreise der Satanisten eine offensichtlich sehr hohe Position inne gehabt hatten. Es war erschütternd gewesen zu sehen, wie sie das kleine Baby gequält und ermordet hatten. Er hatte es mit seinen vierjährigen Augen mit ansehen müssen und nicht verstanden. Es gab noch einige weitere, schreckliche Szenen, die in ihm hoch gekommen waren, aber nichts war so unfassbar gewesen wie dieser Babymord, das schreien des Kindes ging ihm auch jetzt noch durch Mark und Bein. Nun, und seine Eltern hatten lange Jahre sehr gute Kontakte zum Vatikan gepflegt, ja, sein Vater ging dort Jahre lang praktisch täglich ein und aus. Warum seine Mutter ihn und seinen Bruder dann jedoch von diesen Dingen fern gehalten hatte, das wusste er nicht, aber er war sich sicher, nach dieser Baby-Sache waren sie nie mehr bei so einer Schwarzen Messe dabei gewesen. Vielleicht hatte seine Mutter gemerkt, dass ihre Söhne keine Psychopathen waren. Sein Bruder war ein Jahr älter als er gewesen und sie hatten niemals über diesen mörderischen Abend gesprochen. Vor gut einem Jahr war sein Bruder gestorben, irgendwo in Kanada. Dort hin hatte er sich schon früh, er war noch keine Zwanzig gewesen, in die Wildnis zurück gezogen. Er war nie nach Italien zurück gekehrt, noch nicht mal zur Beerdigung der Mutter war er gekommen. Jetzt war Monetti klar warum, damals war er einfach nur traurig gewesen über seine scheinbare Gefühlslosigkeit. Aber wahrscheinlich hatte sein Bruder mehr begriffen und nicht so nachhaltig das Erlebte verdrängt wie er.

Monetti ging durch sein schönes, großes Haus und fragte sich, ob er weiter darin würde leben können, jetzt wo er wusste, was hier geschehen war. Hatte seine glückliche Zeit mit seiner Frau und seinen Kindern das Grauen vertrieben? Hatte das Gute hier gesiegt? Er betrat die Küche und wunderte sich, auf dem Tisch stand ein Kuchen. Es war Marias Spezialität. Sie musste irgendwann vorbei gekommen sein. Ob sie ihn hatte schreien und weinen hören? Oh, das wäre ihm dann aber doch sehr unangenehm, dachte er. Wie er es geschafft hatte so tief in sein Innenleben zu schauen? Nun, es gab weitaus stärkere wirkungsvollere Drogen als Cannabis und da er sich recht gut mit gewissen, magischen Ritualen aus kannte, war dieser Weg in das Reich der Finsternis für ihn möglich gewesen. Aber empfehlen konnte er es nicht unbedingt, denn man konnte in dieser Finsternis auch auf ewig verloren gehen. Er hatte es bisher auch vermieden, solche gefährlichen Experimente zu wagen. Aber, auch wenn er sich nun ziemlich gerädert fühlte, er war froh, dass der Dreck aus ihm raus war. Er ging an den Kühlschrank und holte die Milch heraus, schnitt sich ein Stück vom Kuchen ab, und ging in sein Arbeitszimmer. Dort sah es wüst aus, er hatte die zwei Tage offensichtlich nicht nur im Bett verbracht. Nun gut, er würde sich mit der Zeit sicher an Vieles aus den zwei Tagen erinnern, was er jetzt einfach nur brauchte, das war Ruhe und Frieden. Ja, und wenn er wieder fest auf seinen Beinen stehen würde und sich fit und ausgeruht fühlte, dann würde er Benedikt aufsuchen und ein erstes Wörtchen mit ihm reden.

Der Berg Gottes

„Hörbuch Atlantis, Edda und Bibel 200 000 Jahre germanische Weltkultur“ Hm … Jesus, ein Arier? Ein Germane, ein Gote, ein Gott? Wenn man sich die Bildnisse von Jesus aus der Zeit der Renaissance anschaute, dann konnte man dies schon glauben, denn nicht selten war Jesus mit langen, blonden  Haaren und einem weißen Gewand dargestellt. War der Messias also Nachfahre aus einem atlantischen Königsgeschlecht? Was für gefährliche Fragen, dachte Benedikt. Denn, wenn man einmal anfing hier zu graben, dann stieß man auf eine tief verschüttete Geschichte, an deren Vergessen die katholische Kirche seit Jahrhunderten intensiv mitgearbeitet hatte. Benedikt hatte geglaubt, die Erinnerung an die Geschichte der Arier wäre mit dem Nationalsozialismus endgültig untergegangen, doch offensichtlich gaben sie nicht auf. Sicher, wer heute von den Ariern redete, der machte sich sofort zutiefst verdächtig, denn ihr Andenken war so gründlich zerstört worden, dass man in der Welt fast nichts mehr über sie und ihre Geschichte wusste. Doch dieses fast 12-stündige Hörbuch bemühte sich das zu ändern. Es war seit dem 30. 12. 2013 im Internet zu finden und schon 1539 Zuhören hatten es zumindest mal angeklickt. Benedikt hatte bisher gute 2 Stunden zugehört und er kam sich vor wie ein mehrfach schuldig gewordener Verräter. Zum Einen, weil er als römisch-katholischer Ex-Papst sich dieses Hörbuch überhaupt anhörte und zum Anderen, weil er wusste, seine Kirche hatte tatsächlich sehr erfolgreich an der Zerstörung der atlantisch-germanischen Kulturgeschichte mitgewirkt. Er hatte also an der Vernichtung auch seiner eigenen Geschichte gearbeitet und nicht nur das, er hatte letztendlich das Geschäft der Tod-Feinde der Arier betrieben. Hatte er damit gegen Gott gehandelt? War Gott etwa ein Arier? Er wusste es nicht, nur, der Herr der Juden war er jedenfalls nicht, dass war mittlerweile vollkommen klar. Dieser grausame und unbarmherzige Herr in der Bibel konnte sein Gott jedenfalls nicht mehr sein, nein, heute wusste er, dieser Herr war das genaue Gegenteil.

Benedikt dachte, wie gut, dass niemand meine Gedanken lesen kann, denn, wenn von diesen Dingen auch nur das Geringste heraus kommt, dann finde ich mich wirklich vor einem internationalen Strafgericht wieder und muss mich gegen den schlimmen Vorwurf des Kindesmissbrauchs verteidigen. Die Satanisten kannten kein Pardon, wenn es um die Beseitigung ihrer Gegner ging. Aber er hatte keine Kinder geschlachtet, niemals. Dass, was man ihm vorwerfen konnte, dass war, dass er den Kindesmissbrauch durch einige Mitglieder der Kirche nicht bekämpft hatte. Gut, ja, er war bei solchen besonderen Ritualen gewesen, und ja, er hatte nicht aufgeschrien und er hatte auch nicht entsetzt und geschockt dem ganzen Treiben ein Ende bereitet, aber was hätte dies auch gebracht? Er wäre selbst brutal vergewaltigt und grausamst gefoltert worden. Und dann, nach vielen Stunden der Qual, wäre sein berauschendes Blut von diesen satanischen Verbrechern getrunken worden. Dieses Risiko auf sich zu nehmen konnte man von niemanden verlangen, auch nicht von einem Papst.

Niederrassige Tiermenschen? Sollten dies etwa die gefürchteten Mischlinge von Reptiloiden und Menschen sein? Rassenmischungspöbel? Das Niederrassentum betete den Drachen, d.h. den Herrscher der Reptiloiden an? Das war wirklich Unsinn, dachte Benedikt, auch wenn er wusste, dass die Existenz der Reptiloiden eine Realität und kein Horrormärchen war. Es gab sie tatsächlich, und es stimmte, sie waren keine Freunde der Arier gewesen. Für sie waren die Arier schlicht Eindringlinge auf ihrem seit Jahrmillionen bewohnten Planeten Erde gewesen. Benedikt hatte immer ein gewisses Verständnis für ihren Hass auf die Menschen gehabt, denn wegen der Menschen mussten sie nicht erst seit heute tief unter der Erde leben. Der Mensch hatte sie verdrängt, denn er besaß als Warmblüter einen großen Vorteil, er konnte auch bei Kälte kämpfen. Klar, er war ein Mensch und ebenfalls sehr froh, dass er sich nicht jeden Tag mit einem Repliloiden auseinander setzen musste, denn ihr Wesen war so ganz anders, als das der Menschen. Und sie waren dazu sehr intelligent, ja verschlagen und heimtückisch. Zumindest aus der Sicht eines Menschen betrachtet. Als Reptiloid mochte man dies gänzlich anders beurteilen. Nur, dass die Queen und die Buschs, sowie einige andere Familien der Weltelite halbe Reptiloiden sein sollen, also, dass bezweifelte Benedikt doch sehr. Die Queen zumindest war seiner Empfindung nach doch wirklich eine wunderbare, sehr liebenswerte und sehr menschliche Frau und sie besaß auch keine Schlangenaugen, dass war alles völliger Quatsch. Doch, dass hieß für ihn nicht, dass es keine Bestrebungen der Reptiloiden gab, die Erde wieder für sich alleine zu haben. Er konnte sich sehr gut vorstellen, dass es unter ihnen nicht wenige gab, die daran arbeiteten, die Menschheit wieder los zu werden. Sie wollten sich endlich wieder frei auf ihrem Planeten bewegen können und Sonnenbaden. Denn, so ein Bad in der Sonne war für sie so berauschend wie der Orgasmus für den Menschen. Wenn er ganz ehrlich war, dann wollte er nicht nur die Piusbrüder wieder in den Schoß der katholischen Kirche zurück führen, er wäre auch bereit das Wort Gottes zu den Reptiloiden zu bringen. Natürlich nicht in der Weise, dass er zu ihnen in die Tiefe der Erde hinunter stieg um dort zu missionieren, aber warum sollte man nicht mit ihnen verhandeln?

Ja ja, das Alter machte wohl tatsächlich milde und weise. Oder lag seine entspannte Sichtweise auf dieses Problem an Monettis Keksen? Die Dose war jetzt wirklich leer, den letzten Keks hatte er zu seinem Tee am Nachmittag gegessen. Jetzt ließ die Wirkung leider nach und er würde sich noch einen kleinen Joint drehen müssen, wenn er keinen Alptraum bekommen wollte. Monetti hatte sich zum Glück für Morgen angekündigt und versprochen noch mal eine große Dose mit Einschlaf-Keksen mit zu bringen. Ach, Monatti war wirklich in diesen Tagen sein einziger, echter Freund. Allen anderen hier hinter den vatikanischen Mauern konnte man nicht trauen, selbst Franziskus nicht. Der Rauch Satans kroch durch diese heilige Stätte und wenn es nicht bald einen globalen Aufstand gab, dann würde die Welt endgültig zu einem Reich der Finsternis werden. Leider hatte er Satans teuflisches Treiben viel zu spät erkannt.

„Atlantis – Mythos oder Realität?“

Vortrag von Dr. Heinrich Kruparz (Geologe) im Kloster Wernberg

 

Elysium

„Der „Fall“ – Raumstation ATLANTIS“ Das ist ja wirklich die verrückteste Atlantis-Geschichte die ich je gehört habe, dachte Sandy und sie war doch ziemlich überrascht, dass General Redding ihr dieses Video so dringend empfohlen hatte. War denn daran tatsächlich etwas daran? War dies der Grund, warum sich auf der Erde dieses sagenumwobene Atlantis nicht finden ließ? Atlantis ein Raumschiff, ein riesiges Mutterschiff, auch Elysium genannt? Hm … zumindest würde dies die Isotopen-Anomalien auf der Erde und die strahlenden Leichen, die in Indien gefunden worden waren, erklären. Demnach hätte es schon vor Jahrtausenden einen atomaren Krieg gegeben und was noch entscheidender war, die Geschichte drohte sich zu wiederholen. Ging es heute etwa immer noch um den Kampf der Götter also der Atlanter, bzw. Arier gegen die Freunde Satans, also die Reptiloiden? Sie war ziemlich durcheinander und wusste nicht was sie dazu sagen sollte? General Redding hatte ihr von einem unsterblichen Joseph erzählt, von dem Monalisa behauptete, er sei der Mensch gewordene liebe Gott. Mit diesem Joseph habe er sich vor einigen Wochen auf der Area 51 getroffen, denn dort war es für Joseph und seine Leute möglich, unbemerkt mit ihrem Raumschiff zu landen. Obwohl es diesmal zwei jungen UFO-Forschern gelungen sei ein Bild von dem Raumschiff zu machen, dass im Internet große Wellen geschlagen habe. Das Raumschiff mit dem Joseph gekommen sei, sei natürlich nur ein kleiner Transporter, das eigentliche Mutterschiff sei sehr viel größer, um nicht zu sagen gigantisch.

Sandy hatte gefragt, wo sich dieses Schiff denn verstecke, da es bisher von niemanden entdeckt worden sei und ihr Chef meinte, dass er dies auch nicht wüsste, es könne durchaus direkt über ihnen schweben, denn diese Zeitreisenden beherrschten die Fähigkeit des Unsichtbarmachens. Wenn er es richtig verstanden habe, dann würden sie sich mit Hilfe der Torsionsfeld-Technik in eine andere Dimension begeben. Auch erklärte Redding ihr, dass Joseph gar nicht unbedingt darauf angewiesen war mit einem Raumschiff zu kommen, er könnte auch einfach plötzlich hier im Büro erscheinen. Doch weil dies für die Menschen meistens sehr schwer zu verstehen sei und viele nach so einer Begegnung auch an ihrem Verstand zweifeln würden, deshalb würden sie bei offiziellen Kontakten den Weg mit Hilfe eines Raumschiffes zurück legen. Sandy hatte sich daraufhin beunruhigt in General Reddings Büro umgesehen und überlegt, ob einer von diesen Zeitreisenden jetzt vielleicht unsichtbar im Raum herum stand und General Redding meinte: „Nun ja, Sandy, ich habe seit dem die gleichen Gefühle, denn man kann tatsächlich nie wissen, ob nicht einer von denen gerade neben einem steht.“

„Das ist unheimlich…“ sagte Sandy leise.

„Du gewöhnst Dich schnell daran, denn eigentlich ist der Gedanke für Christen gar nicht so neu. Der liebe Gott sieht alles, er ist allmächtig, aber zum Glück auch gütig und gerecht.“

„Und ist dieser Joseph der liebe Gott,“ fragte Sandy

„Wer kann es schon wissen? Es könnte ein Hochstapler sein, einer der uns nur glauben machen will, Gott zu sein. Obwohl Joseph dies von sich selbst auch gar nicht behauptet. Er meinte zu mir, er wisse eigentlich gar nicht wer er sei. Letztendlich sei er wohl auch nur auf der Suche nach sich selbst.“

„Ich würde ihn mir ja gerne mal persönlich anschauen, meine Nase wüsste dann schon, ob man ihm trauen kann,“ sagte Sandy.

„Nun, dann werde ich Dich zum nächsten Besuch von ihm wohl mal mitnehmen müssen,“ sagte General Redding und zwinkerte ihr ein Äuglein.

„Echt? Ich dürfte mit auf die Area 51,“ fragte Sandy überrascht.

„Warum nicht, vielleicht stellst Du mir als Gegenleistung dann ja mal Deinen neuen Freund vor,“ sagte Redding.

„Das habe ich mir auch schon überlegt, ehrlich, ich fände es wunderbar, wenn Sie ihn kennen lernen würden. Li ist wirklich ein ganz toller Mensch und er weiß auch sehr viel.“

„Und Deine Nase sagt, dass man ihm trauen kann,“ fragte General Redding.

„Ganz bestimmt! Auf meine Nase ist Verlass!“

„Gut, ich würde sagen, dann lade ich Euch zu meiner nächsten Gartenparty ein. Ich feiere nächste Woche meinen 60. Geburtstag und meine Frau will allen unsere schöne neue Einrichtung zeigen. Hat mich zwar ein halbes Vermögen gekostet, aber immerhin, es sieht jetzt tatsächlich alles sehr schön aus. Nun sind die Gärtner noch dabei, einen japanisch angehauchten Garten anzulegen.“

„Ich werde Li fragen, aber ich bin sicher, er wird gerne mitkommen, vielen Dank für die Einladung. Wann sollen wir denn da sein?“

„Wir feiern am Samstag und ich denke, die ersten Gäste kommen so gegen 15 Uhr. Hier, ich gebe Dir eine der Einladungskarten, hat meine Schwiegertochter entworfen, schön nicht wahr?“

„Oh, Danke, ach ja, die Karte ist sehr schön, Danke vielmals, auch für ihr Vertrauen.“

Und so kam es dazu, dass Sandy ihrem Li an diesem Tag mal wieder viel Interessantes zu erzählen hatte.

Sri Yantras

Maria und Michail machten einen Spaziergang, denn endlich war auch in Sibirien der Frühling abgekommen. Der Wald um ihr Arsamas war explodiert und überall zwitscherte es. Unter den Bäumen blühten Millionen weiße Buschwindröschen und die Sonne spielte mit dem frischen Grün, der bis an den Horizont reichenden Birken. Ach, dachte Maria, endlich! Und auch Michail war ganz begeistert und genoss diesen wunderschönen Samstagnachmittag mit seiner Frau. Ihre Arbeit nahm sie im Allgemeinen so sehr in Anspruch, dass es nur sehr selten vor kam, dass sie so entspannt, ja regelrecht befreit den Tag gemeinsam genießen konnten. Maria hatte eine Thermoskanne mit Tee und ein paar Leckereien eingepackt und weil sie an eine Stelle mit einer besonders schönen Aussicht kamen, beschlossen sie eine Rast einzulegen. Es war so warm in der Sonne, dass sie ihre Jacken auszogen und ins frische Gras legten. Sie setzten sich darauf und Maria goss Tee in einen Becher, den sie sich teilten. Dann reichte sie Michail die Dose mit den gefüllten, kleinen Teigtaschen, die sie am Abend zuvor gebacken hatte.

„Hm … die sind Dir gut gelungen,“ lobte Michail .

„Danke, kochen kann ich wohl langsam, nur mein blöder Kondensator will nicht so wie ich es will. Aber ich habe eine interessante Mail mit einem angefügten Video aus Moskau bekommen. Ich weiß nicht, wer das genau veranlasst hat, irgendwer hat angeblich den Geheimdienst gebeten, dieses Video zu übersetzen und es an uns hier weiter zu leiten.“

„Das halte ich kaum für möglich, uns kennt hier doch niemand,“ sagte Michail und nahm sich noch eine Teigtasche.

„Trotzdem glaubt irgendwer, dass dieses Video für uns interessant sein könnte.“

„Und ist es interessant,“ fragte Michail.

„Ich weiß es nicht, vielleicht schon, das Video zeigt ein Interview mit einem Künstler, der in große Kupferplatten sogenannten Sri Yantras einklopft.“

„Was sind denn Sri Yantras?“

„Alte, sehr alte, indische Mandalas oder so etwas Ähnliches. Ihre Konstruktion ist recht außergewöhnlich, sie sollen aus den sogenannten Veden entnommen sein.“

„Was haben wir denn hier mit so etwas zu tun?“

„Du müsstest Dir das Interview einmal anhören, der Mann, er heißt Bernhard Wimmer, behauptet, bei diesen Sri Yantras handelt es sich um Zeichen, die spezielle Energiewirbel hervorrufen, die … nun, wie soll ich es sagen, die Raumenergie in einer Weise beeinflussen, dass man sie nutzen kann. Es geht dabei um heilige Geometrie. Ich bin da auch noch nicht so ganz hinter gestiegen, denn für das wirkliche Verständnis benötigt man eine völlig neue Sichtweise auf die Physik. Oder besser gesagt, ein Wiederentdecken uralter Kenntnisse vom Wesen des Elektromagnetismus. Ich habe eine Kopie des Videos mit nach Hause genommen, wir können uns das Interview nachher ja mal zusammen anschauen.“

„Und Du glaubst, dann bewegt sich Dein Kondensator schneller,“ fragte Michail.

„Nun ja, Du müsstest Dir auch das Foto einer Zeichnung anschauen, die auf der Internetseite zu sehen ist. Die Zeichnung ist von einer Physikerin und als ich das Bild sah, nun, da dachte ich, vielleicht ist da tatsächlich etwas dran. Ich könnte mir vorstellen, dass auch Dein „Football“ dieses Sri Yantra gut gebrauchen kann.“

„Wenn ich so etwas benötigen würde, dann läge dieses Mandala dem Bausatz sicher bei,“ meinte Michail.

„Nun, ich denke, schau es Dir mal an und vielleicht entdeckst Du etwas Derartiges in anderer Form unter Deinen Bauteilen. Dieser Wimmer meinte zwar, es würde auch funktionieren, wenn man das Muster einfach mit einem Bleistift aufzeichnet, aber vielleicht befindet sich etwas unter Deinen Teilen, dass dieses Muster in sich trägt, er sagt, das Sri Yantra sei eine Art Schlüssel. Hast Du unter den Bauteilen denn schon mal nach einem Schlüssel gesucht,“ fragte Maria und biss in eine Teigtasche.

„Ein Schlüssel, nein, hm … stimmt, darüber habe ich noch nie nachgedacht. Also gut, kann ja nicht schaden, schauen wir uns nachher dieses Video zusammen an.“ Michail stellte den Becher zur Seite und legte seinen Arm um Marias Schultern. „Ich würde sagen, das Thema wird vertagt, jetzt ist Feierabend und ich meine, dies ist ein guter Ort zum Küssen, findest Du nicht.“

„Oh … „ sagte Maria, die schon nichts mehr sagen konnte, denn ihr Mann ging gleich zur Tat über. Ja, so war er, immer etwas stürmisch und überraschend, aber genau das liebte sie an ihm.

 

Der Freie Wille

 „Ich bin ein Lügner – Antrittsrede des Bundeskanzlers 2013“ „Freiwilligfrei … heftige Worte. Aber, wer hat denn heute überhaupt noch so etwas wie einen Freien Willen,“ fragte Martina ihren Mann, nachdem sie gemeinsam diese Videos gesehen hatten.

„Den gab es doch noch nie, in der Steinzeit vielleicht, aber selbst dort gab es sicher ein paar Regeln,“ antwortete Thomas und reichte ihr seine Bong. Sie saßen im Wohnzimmer, denn die Eisheiligen schlugen gerade zu und es schüttete wie aus Eimern. Auf dem Balkon war es an diesem Samstag wirklich viel zu ungemütlich. Martina wollte sogar die Heizung an machen, doch Thomas schlug vor, stattdessen den Kamin einzuweihen. Oh ja, ihre wunderschöne Wohnung hatte einen echten Kamin und darin loderte jetzt ein kleines Feuer. Martina zog an der Bong und musste husten. „Puh, das Gras ist aber heftig,“ sagte sie, denn ihr wurde sogar etwas schwindelig.

„Das ist sogenannter Stunk, eine moderne Züchtung mit ziemlich hohem THC-Gehalt.“

„Wer produziert das Zeug denn eigentlich,“ fragte Martina, die immer noch mit ihrer protestierenden Lunge zu kämpfen hatte.

„Keine Ahnung, legale Anbaumöglichkeiten gibt es in Deutschland noch nicht, obwohl gerade hier das gute Zeug für Holland großgezogen wird. Aber, wenn die Typen erwischt werden, dann ist natürlich der Teufel los.“

„Ich verstehe das nicht, der Staat weiß doch, dass die halbe Republik kifft, warum legalisiert man das Zeug nicht endlich und kassiert dafür Steuern, dann hätten doch alle etwas davon.“

„Nun ja, aber die heutigen Dealer nicht. Denen würde ihr gesamtes Geschäftskonzept zusammenbrechen.“

„Na und? Was interessieren uns diese Mafiosis?“

„Wenn es allein die Mafia wäre, dann wäre es sicher längst legalisiert, aber wovon bezahlt der CIA dann seine Schwarzen Projekte? Der Drogenhandel ist ihre beste Einnahmequelle. Und so lange sie keine Alternative gefunden haben, solange muss das Zeug illegal bleiben.“

„Was interessiert Deutschland die Schwarzen Kassen der CIA,“ fragte Martina und kuschelte sich in ihre Decke.

„Ich habe es Dir schon mal gesagt, wir sind eine amerikanische Kolonie.“

„Und mit unserer Kifferei finanzieren wir Putsche und andere Verbrechen,“ fragte Martina.

„Das ist wohl leider so.“

„Dann möchte ich meine eigene Graspflanze haben.“

„Uhh … das ist erst recht ein Problem. Wenn ich mit einem Tütchen Gras erwischt werde, dann ist das kein Ding, aber eine eigene Pflanze, das gibt echte Schwierigkeiten.“

„Warum? Weil ich der CIA das Geschäft verderbe?“

„So ist es. Das ist auch der eigentliche Knackpunkt an der Legalisierung. Wie willst Du rechtlich erklären, dass der Drogenkauf in Ordnung ist, aber der Anbau von ein paar Pflanzen im eigenen Garten nicht? Du sollst nicht unabhängig kiffen können, der Staat will sein Geld.“

„Ich muss für meine selbst gezogenen Tomaten doch auch nichts bezahlen.“

„Das bedauert der Staat auch sehr. Wenn es ginge, er würde auf Deine Ernte Steuern erheben, so wie er es jetzt mit den Besitzern von Solaranlagen machen will. Der Staat ist der größte Dieb aller Zeiten, er beklaut Dich wo er kann und erschafft immer neue Steuern und Abgaben, die der Bürger zahlen muss“

„Ich frage mich, woher nimmt er sich nur das Recht,“ sagte Martina und setzte sich auf um noch einen Zug aus der Bong zu nehmen.

„Das staatliche Steuer- und Gewaltmonopol, das ist immer schon das Recht der Macht gewesen, sei es im Mittelalter oder heute, daran hat sich nichts geändert. Das Etikett ist ein Anderes, die Auswirkungen sind gleich. Der Bürger zahlt oder die Regierung droht mit Gewalt.“

„Das ist doch totale Erpressung,“ empörte sich Martina und nahm einen Zug. Diesmal war sie vorsichtiger und brauchte nicht zu husten.

„Ja, wenn man einmal seinen Verstand einschaltet, dann wird man schnell zum Staatsfeind,“ meinte Thomas. „Mir werden die Anarchisten darum auch mit jedem Tag sympathischer.“

„Anarchisten? Ich weiß nicht, Anarchie stürzt eine Gesellschaft doch nur ins Chaos, ein paar Regeln sind nun mal notwendig,“ widersprach Martina.

„Wenn man sich wirklich ernsthaft mit der Anarchie auseinandersetzt, dann erkennt man schnell, dass nicht selten die Regeln in einer Gesellschaft das größere Übel sind,“ sagte Thomas und er hoffte, dass ihn außer seiner Frau niemand reden hörte, denn mittlerweile war er so radikalisiert, dass er Probleme befürchten musste, wenn seinem Arbeitgeber seine Ansichten zu Ohren kamen.

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„Einsteins Lüge“ „Michaela, hier höre mal … Einstein und die Wissenschaft des 20. Jahrhunderts behaupteten steif und fest und wider besseren Wissens das Gott sich nicht schneller als 299 792 458 m/s bewegen kann. Ich kann da dieser verrückten Monalisa nur Recht geben, diese Schwätzer hatten entweder echt keine Ahnung oder sie haben dreist gelogen! Sie argumentiert so: „Gott ist allmächtig und kann sich so schnell bewegen wie er will,“ zitierte Reinhard aus Monalisas Tagebuch.

„Wieso, Einstein sagte doch nur, dass das Licht sich nicht schneller bewegen kann,“ korrigierte Michaela ihn.

„Nun ja, nicht nur Jesus hat gesagt: „Gott ist das Licht!“, und dies würde bedeuten, dass auch der Allmächtige sich nicht schneller fortbewegen könnte, da Einstein behauptete, dass es keine Kraft gebe, die schneller als das Licht sein kann und das Licht sich nicht schneller als diese knapp 300 000Km/s fortbewegen kann.“

„Hm … dann müsste Gott wirklich ewig existieren, wenn er sein Universum auch nur einmal durchfliegen wollte.“

„Und die Frage ist ja auch, warum so eine krumme Zahl?“

„Ich habe gehört, die Neutrinos sollen einen Hauch schneller sein,“ sagte Michaela und stieg ins Bett. Reinhard lag schon darin und legte sein I-Pad auf den Nachttisch. „Oh ja, komm her meine Süße, komm zu mir unter meine warme Decke,“ sagte er und Michaela folgte dieser Einladung gerne: „Mann, das ist echt kalt geworden. Aber schau mal, was ich mitgebracht habe.“ Sie kuschelte sich in Reinhards Arme und reichte ihm einen wunderschön gedrehten Joint. „Ist doch schließlich Wochenende.“

„So gesehen ist bei Dir neuerdings immer Wochenende, aber gut, ich habe nichts dagegen, soll ich ihn anzünden?“

„Klar, mach! Wer ist denn diese Monalisa,“ fragte Michaela.

„Hm … das ist eine lange und sehr komplizierte Geschichte. Und seeehr geheim,“ meinte Reinhard und zog an dem Joint.

„So so, seeehr geheim, was ist denn an der Geschichte sooo geheim,“ hakte Michaela nach.

„Nun, ich will mal sagen, bald schon wird sie vielleicht nicht mehr so geheim sein. So wie ich gehört habe, wird in Kürze gar nichts mehr geheim sein. Sie hat eine Domain angemeldet und dann ist damit zu rechnen, dass alles heraus kommt, sagt Thomas.“

„Was wird heraus kommen?“

„Nun alles, alles was damals 2006 abgelaufen ist.“

„Und was ist 2006 abgelaufen,“ fragte Michaela und nahm Reinhard den Joint aus der Hand. „Los rücke heraus mit der Sprache und lass Dir nicht alles aus der Nase ziehen.“

„Ich weiß da auch nicht so viel drüber, aber 2006 war diese Frau ein ganz großes Thema, nicht nur in unserem Haus, auch die Russen, die Amerikaner, die Israelis und sogar der Vatikan, alle waren völlig aus dem Häuschen und rechneten jeden Moment mit dem Untergang des Abendlandes.“

„Da habe ich aber nichts von mitbekommen,“ sagte Michaela, die versuchte sich an das Jahr zu erinnern. „Was war denn das Problem?“

„Sie wollte ins Internet.“

„Na und, das tut doch jeder,“ sagte Michaela und zog an dem Joint.

„Klar, heute ist das Netz voller verrückter Ideen, jeder erzählt dort alles Mögliche, aber 2006 war das noch etwas anders und damals hätte ihre Internetseite sicherlich ziemlichen Wirbel verursacht. Zumindest befürchtete man dies und selbst in der City of London machte sich der Teufel große Sorgen.“

„Ja, aber was wollte diese Monalisa denn so Dramatisches?“

„Eigentlich war es gar nicht so dramatisch, zumindest aus heutiger Sicht. Doch damals war eben zudem auch noch dieser Joseph aufgetaucht. Und das hat dann doch zu größeren Sorgen Anlass gegeben.“

„Und wer ist dieser Joseph,“ fragte Michaela, die wirklich nicht verstand, worum es ging.

„Tja, da war man sich auch nicht so sicher, SIE behauptete, ER sei der liebe Gott.“

„Na ja, das kommt doch durchaus öfter schon mal vor, so etwas nimmt doch keiner ernst,“ sagte Michaela und legte ihren Kopf auf seine Schulter.

„In dem Fall musste man es aber wohl ernst nehmen, einige haben ihn persönlich kennen gelernt, und es danach getan.“

„Und was ist dann passiert?“

„Nichts, plötzlich war der Spuk vorbei und es gab auch keine Internetseite.“

„Ich verstehe. Und jetzt will SIE wieder ins Internet und alle haben Angst, dass der liebe Gott wieder kommt.“

„Man weiß es nicht, vielleicht passiert auch gar nichts.“

„Wann geht diese geheimnisvolle Monalisa denn ins Netz?“

„Kann sich nur noch um Tage, höchstens ein paar Wochen handeln. Was sie auf ihrer Seite dann alles veröffentlichen wird, dass weiß allerdings offensichtlich keiner so genau. Diesmal ist sie irgendwie schlauer und verrät es nicht. Thomas meint, vielleicht belässt sie es ja auch erst mal bei der Kartenlegerei.“

„Sie legt die Karten?“

„Ja, aber nicht unbedingt zu persönlichen Fragen, sie hat großes Interesse an der Politik.“

„Aha, kann sie denn Wahlergebnisse vorhersagen?“

„Wohl nicht nur das. Sie befragt ihren sogenannten Götterboten zu allen möglichen Themen. Sie fotografiert ihre Kartenbilder und dann schreibt sie ihre Analyse auf. Nun, und so kann jeder selbst in der Zukunft überprüfen, ob sie richtig gelegen hat. Und wenn man ihr Lehrbuch liest und auch das aktuelle Manuskript, es soll für Fortgeschrittene sein, nun, dann stellt man fest, dieser Götterbote liegt oft sehr richtig.“

„Nun, das ist ja für den Einen oder Anderen ganz lustig, aber deswegen wird das Abendland nicht untergehen,“ meinte Michaela.

„Das sicher nicht, aber wer weiß, was sie noch alles so erzählt.“

„Wovor hat man denn Angst?“

„Nun ja, damals sind schon einige verrückte Dinge geschehen, wenn sie die erzählt und die Menschen ihr glauben, das könnte schon unangenehm werden.“

„Für wen?“

„Na, für uns alle!“

„Was habt ihr denn mit ihr gemacht,“ fragte Michaela.

„Wir nicht, wir haben fast nichts gemacht, aber die Russen zusammen mit den Amis, die haben ziemlich hartes Geschütz aufgefahren.“

„Nun, sie hat es offensichtlich überlebt,“ sagte Michaela.

„Das hat sie, zur allseitigen Überraschung, ja, sie hat es überlebt.“

Michaela schloss die Augen und hatte plötzlich andere Dinge im Kopf. Ihre Hand glitt über seinen Bauch und auch noch darüber hinaus. Reinhard war dankbar, dass das Thema offensichtlich ausdiskutiert war und freute sich. Seit Michaela das Kiffen entdeckt hatte, hatte sie viel mehr Lust auf Sex. Und dies war ganz in seinem Sinne.

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