Monalisa TV – Von NICHTS kommt NICHTS! – 9.Juli 2016ff

Veröffentlicht am 17.06.2016

Am Freitag haben die 27 Council-Mitglieder des Leichtathletik-Weltverbandes IAAF in Wien über die Suspendierung des russischen Verbandes und somit über den Ausschluss von den Olympischen Spielen in Rio entschieden. Prof. Dr. Dr. Perikles Simon von der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz beantwortet im RT Deutsch Interview, warum gerade russische Athleten beim Thema Doping so oft am Pranger stehen. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Veröffentlicht am 08.07.2016

Das FBI widerspricht allen Aussagen von Hillary Clinton zu ihrem E-Mail-Gebrauch. Sie log, als sie behauptete, dass die keine geheimen Inhalte verschickte. Sie log, wenn sie sagte, sie habe nicht bewusst gegen die Regeln verstoßen. Experten gehen davon aus, dass jeder andere Beamte eine Haftstrafe dafür bekommen hätte. RT bilanziert den aktuellen Stand der Mail-Affäre. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Zur Lage der Nation

 

Die SONNENGÖTTIN konnte es nicht glauben, war jetzt selbst IHR GOTT zu einem VERRÄTER mutiert? Ja, gab es denn um SIE herum tatsächlich nur noch KLEINGEISTER und FEIGLINGE? Für WEN hatte SIE sich eigentlich die ganze Zeit so abgequält? Warum musste SIE jetzt sogar schon BETTELN GEHEN um nicht zu verhungern? Von irgendwelchen EXTRAS mal ganz zu schweigen. WAS MUSSTE DENN NOCH GESCHEHEN, bis Sie endlich auch mal ein DANKE hörte? Wie weit wollte man diese hinterhältige und zutiefst entehrende Schmierenkomödie denn noch aufführen? Wozu? Wem nützte es, wenn SIE unglücklich, einsam und von allen verlassen war? WER erfreute sich da  dran? Wem betreitete es ein dermaßen großes Vergnügen, auch SIE an der Menschheit verzweifeln zu lassen? WARUM? WARUM? VAKUUM?  IHR musste man doch nun wirklich nicht mehr klar machen, dass es sich beim VAKUUM nicht nur um eine Kleinigkeit, oder gar um NICHTS handelte. SIE wusste schließlich, dass sich darin sehr, sehr viel Energie versteckte.

Die GÖTTIN schniefte und wischte sich die Tränen vom Gesicht. Wie lange sollte SIE denn noch BÜßEN? Und, was für SÜNDEN würden IHR wohl morgen mal wieder angehängt? Es war wirklich zum kotzen, dachte SIE. Nur dazu hätte SIE zumindest etwas Ordentliches im Magen haben müssen und eine Überdosis CANNABIS. Ach MANN, entschlüpfte es IHR, was bist DU doch für ein unglaublich feiges SCHWEIN! Ja, ja, dass SIE dies jemals denken, geschweige denn laut aussprechen würde, dass hätte SIE niemals für möglich halten. Aber in diesem Punkt sollte SIE offenbar unbedingt dazulernen. MANN-OH-MANN, wenn ICH das nur geahnt hätte, dann hätte ich mich niemals auf diese ganze SCHEIßE eingelassen, niemals, wirklich niemals… Es war nicht zu leugnen, die GÖTTIN hatte langsam keine LUST mehr auf VERGEBEN, VERGESSEN und VERZEIHEN. Die Frage war nur, warum ließ man es jetzt sogar darauf ankommen? Wusste MANN es nicht besser, oder wollten die GÖTTER lieber ALLES zu KLUMP hauen, als zuzugeben, dass nicht SIE sondern ER das SPIEL verloren hatte? Waren diese GÖTTER tatsächlich so schlechte VERLIERER? Das konnte doch nicht wahr sein! Und wie es IHRE ART war, wendete SIE sich direkt an sie, doch das einzige was SIE sah, dass waren VERSTEINERTE SCHÄDEL. Und diese SCHÄDEL wollten partout nicht lebendig werden, so viel SIE auch auf diese einredete. Zunächst hatte SIE es mit größter Freundlichkeit versucht, dann hatte SIE Witze gemacht, ja SIE hatte ihnen sogar geschmeichelt, was normalerweise nicht ,IHRE ART war. Aber es hatte ALLES nichts genützt, die SCHÄDEL blieben versteinert und rührten sich nicht.

So ein MIST, dachte die GÖTTIN, warum waren GÖTTER nur dermaßen empfindlich, sobald es sie persönlich betraf? Im austeilen von KRITIK dem Rest der Welt gegenüber hingegen kannten sie hingegen überhaupt kein Maß. Es war wirklich zum HAARE raufen!! „Verdammt noch mal, werdet jetzt endlich wach! Wie lange wollt ihr denn noch schlafen? Los jetzt, raus aus den Federn!“ 

Ja, lieber Leser, wie Sie sehen, es ist wirklich nicht leicht ein Gott zu sein und sollten auch bei Ihnen immer noch Gefühle wie NEID und MISSGUNST den GÖTTERN gegenüber bestehen, beruhigen Sie sich, ich versichere Ihnen, Sie würden Ihr menschliches Dasein niemals mit ihnen tauschen wollen. Glauben Sie mir oder fragen Sie die ALTEN GRIECHEN, was die so alles mit ihren Göttern mitgemacht haben. Danach werden Sie dann vielleicht auch ganz froh und erleichtert sein, dass Sie es in Zukunft nur noch mit einer einzigen GÖTTIN zu tun haben werden. Und die, dass sei Ihnen versichert, die ist weder dekadent noch degeneriert. Ja, im Grunde ist SIE wie Sie, ein ganz normales Wesen, mit ganz menschlichen Gefühlen und Wünschen. Das Einzige, was Sie von IHR heute vielleicht noch unterscheidet, dass ist, dass SIE nicht einschlafen kann, wenn SIE an DEUTSCHLAND denkt in der Nacht...und damit sich das endlich ändert, sollte dieses LAND endlich wach werden und sich bei IHR für IHRE MÜHE BEDANKEN. Sonst wird das nämlich nie was mit dem HAPPY END für ALLE. Denn, eines sollte jetzt auch dem letzten MATERIALISTEN klar geworden sein:

Veröffentlicht am 06.07.2016

Botschaft an das Volk Gottes – Die Herrschaft Satans wird euch töten.

1.Johannes 4:6 Wir sind aus Gott. Wer Gott kennt, hört auf uns; wer nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums….

VON NICHTS KOMMT NICHTS!

NUR DIE HÖLLE KOMMT VOM NICHTSTUN!

Und fliegende BOMBINIS gibt es nur durch Ihr ZUTUN!

Und darum:

Zu guter Letzt noch ein AUSZUG aus dem

„BOMBINI-PROJEKT“ von Monica Kraemer, (2013)

… Schauen Sie sich bei You Tube um, dann können Sie obige Aussage schnell nachvollziehen, und vielleicht treffen Sie bei ihrer Recherche ja zufällig auch auf ein Video des Internet-Radio-Senders Klartext. Dieser Sender kümmert sich um Themen, die es in den sog. „etablierten Medien“ schwer haben, und so haben sie auch ein ausführliches Gespräch mit Prof. Turtur geführt. Ich empfehle es Ihnen, denn dann werden Sie verstehen, wieso Sie über sein wirklich wichtiges RAUM-Energie- Grundlagenexperiment noch nie etwas in der Zeitung gelesen haben. Seine Forschungsergebnisse wurden und werden wie so Vieles besonders Interessantes sträflich ignoriert. Und die einschlägigen Wissenschaftsmagazine, die eigentlich die erste Adresse eines jeden seriösen Forschers sind, antworten auf seine Bitte um Veröffentlichung noch nicht einmal. Auch in den Universitäten reagieren die Kollegen mit Ignoranz. Das könnte ihn natürlich frustrieren, aber er bleibt dennoch optimistisch, noch. Klicken Sie sich durch und Sie werden ganz sicher Beiträge finden, die diesem Mann und seiner Arbeit nicht ohne Grund große Aufmerksamkeit schenken.

Daneben finden Sie auch sehr interessante Videos über Bob Lazar, auch eine wichtige Schlüsselfigur, denn seine Enthüllungen sind nicht minder spektakulär. Und auch er hatte mit großen Widerständen zu kämpfen Ich kann Ihnen diese zwei Herren nur sehr ans Herz legen. Warten Sie nicht darauf, dass Sie von diesen Menschen in ihrer Tageszeitung lesen.

Und, wenn Sie sich über Neutrinos informieren wollen, dann finden Sie auch darüber im Netz immer mehr. Ich habe mir einiges davon angeschaut und mittlerweile weiß man wohl schon so einiges über diese „geisterhaften“ Teilchen zu berichten, nur, keiner kann mir erklären, wie, wo und warum sich diese Neutrinos in einem Elektron befinden. Auch wie sie aussehen, dass weiß niemand. Die einzige Möglichkeit eines Nachweises von Neutrinos besteht für die Wissenschaftler anscheinend darin, die sehr seltenen Kollisionen der Neutrinos in Form eines Lichtblitzes zu registrieren. Doch welche Aufgabe ein Neutrino hat, und wieso es sich in einem Elektron befindet, das weiß man offenbar nicht und irgendwie scheint sich auch niemand für diese Frage zu interessieren. Ich kann Ihnen daher leider nicht sagen, ob meine Ideen zum Thema Neutrinos stimmig sind. Vielleicht ist es alles in Wahrheit ganz anders, aber vielleicht liege ich auch gar nicht so falsch. Wir werden wohl oder übel auf weitere Erkenntnisse der Wissenschaft warten müssen. Doch, solange immer nur die Lichtblitze gezählt werden und man sich ansonsten  keine Gedanken über die Funktion der Neutrinos macht, werden die Erkenntnisse wohl weiterhin auf sich warten lassen.

Das ist auch meine Kritik an dem Teilchenbeschleuniger in Cern. Auch dort gewinnt man seine Erkenntnisse angeblich nur indem man Kollisionen beobachtet. Das ist irgendwie so, als wolle man nach der Explosion eines Gegenstandes auf dessen ursprünglichen Aufbau schließen. Ich frage mich, wieso versucht man nicht etwas mehr über das noch heile Objekt herauszufinden? Ein von Gott geschaffenes Objekt ist immer mehr als die Summe seiner Teile. Wenn man also seine Funktion erforschen will, dann sollte man es nicht zuvor zerstören.

Aber Prof. Turtur machte in seinem Interview auch noch auf einen anderen Aspekt dieses Teilchenbeschleunigers aufmerksam. Er meinte, dass die enormen, finanziellen Kosten, die diese Anlage verursacht, in keinem Verhältnis zu den zu gewinnenden Erkenntnissen stehen. Die Hälfte aller Forschungsmittel gehen angeblich in die Experimente nach Cern und er stellt die Frage, wie viele andere Forschungszweige von diesen riesigen Mitteln profitieren könnten. Denn zur Realisierung eines Vakuumenergiegenerators fehlt es ihm eigentlich nur an etwas Geld (ein siebenstelliger Betrag) und dem Willen der beteiligten Universitäten, und natürlich der Politik. Er sagt, wenn wir als Gesellschaft diese paar Millionen investieren würden, dann hätten wir in wenigen Jahren eine Technik zu Verfügung, die uns alle unabhängig vom Öl machen würde. Gut, die Chemieindustrie benötigt auch ziemlich viel Öl, aber wir würden diesen wertvollen Rohstoff zumindest schon mal nicht mehr verbrennen.

Das Entscheidende bei der Vakuumenergie ist die Zugänglichkeit. Es ist ihr Segen und ihr Fluch. Und weil die ENERGIE-Lobby einen sehr großen Einfluss hat, deshalb wird es wohl nicht nur 10 oder 15 Jahre dauern bis Hausbesitzer sich so einen Generator in den Keller stellen können, sondern womöglich 100-150 Jahre. Es sei denn diese Technik setzt sich auch gegen den Willen dieser Mächte durch. Zum Glück kann das Internet dazu einen großen Beitrag leisten, denn es ermöglicht auch unterdrückten Wissenschaftlern sich gegen alle Widerstände Gehör zu verschaffen. Und von solchen Forschern gibt es eine ganze Reihe.

Aber vielleicht kommt uns „Westlern“ auch wiedereinmal jemand zuvor, denn in Japan, in Australien und Südamerika ist man nicht so zimperlich. Dort existieren schon funktionsfähige Vakuumenergiegeneratoren, wie Prof. Turtur in dem Klartext-Gespräch berichtet. Vielleicht wird es wie bei dem Walkman und anderen technischen Geräten, wiedereinmal so sein, dass andere den Markt bedienen und sich in kürzester Zeit zu einem Weltkonzern entwickeln werden. Die Zukunft selbst wird sich durch Unterdrückung zum Glück nicht aufhalten lassen, es sei denn wir knipsen uns selber aus.

Aber es gibt noch weitere sehr interessante Themen im Internet, die sich nach den Offenbarungen von Bob Lazar auch für mich ganz anders darstellen. Ich habe mir zum Beispiel einige Videos zum Thema „Entführungen“ angeschaut. Dabei geht es um die Entführung durch Außerirdische. Klar, im ersten Moment denkt man, es handelt sich dabei um Geschichten von irgendwelchen Psychotikern, doch wer an Bob Lazar und seine außerirdischen Flugscheiben denkt, der schaut sich die Leute, die das Unglaubliche behaupten erlebt zu haben, genauer an und kann nicht umhin, dass auch da etwas dran sein muss. Ich habe zum Beispiel einigen kleinen afrikanischen Grundschulkindern zugehört. Sie wurden von einem Psychiater nach einem Vorfall befragt, von dem alle Kinder berichteten. Sie hatten ein UFO landen sehen und daraus waren kleine, sie sehr beängstigende Männchen ausgestiegen. Alle beschrieben diese Erlebnis in ähnlicher Art und Weise und es ist, wenn man in die Gesichter der immer noch sehr erschrockenen Kinder schaut, undenkbar, dass diese Kinder sich das Ganze ausgedacht haben. Ich wette, die haben vorher noch nie von UFOs gehört und auch ganz bestimmt nicht von diesen Wesen, die sie beschrieben. Zweifler sollten sich das Video unbedingt selber anschauen, um zu erkennen, dass diese Kinder ein reales Erlebnis beschreiben. Zudem gibt auch noch viele andere, erwachsene Menschen, die von solchen Begegnungen erzählen. Viele wurden daraufhin psychiatrisch untersucht und bei keinem konnte man eine psychische Erkrankung diagnostizieren. Ihre Schilderungen sind glaubhaft, wenn auch unglaublich.

Es gibt im Internet auch weniger fantastische Informationen, doch werden sie von offizieller Seite genauso als Märchen abgetan. Zum Beispiel die Sache mit der Überlichtgeschwindigkeit. Die Lichtgeschwindigkeit ist seit Einstein eine unumstößliche Grenze für die Geschwindigkeit aller Dinge. Nichts kann danach schneller als das Licht sein. Wenn es allerdings doch möglich wäre sich schneller als das Licht zu bewegen, dann würde die Entfernung zu anderen Sonnensystemen rasant schrumpfen und diese damit überwindbar machen. Es soll schon im 19. Jahrhundert Experimente gegeben haben, bei denen eine Überlichtgeschwindigkeit festgestellt wurde. Damals war dies auch kein großes Problem, denn die Lichtgeschwindigkeit war noch durch kein Gesetz begrenzt. Erst seit Einstein scheint es für die Wissenschaft in Stein gemeißelt, dass es darüber hinaus keine Geschwindigkeit geben kann, da ansonsten ihr ganzes physikalisches Weltbild zusammen stürzen würde.

Und auch hier gibt es zum Beispiel den Professor Nimtz (1936, Berlin). Er arbeitete und lehrte bis 2001 an der Kölner Universität, von 2002 bis 2008 an der Uni Koblenz-Landau. 2004 war er auch noch Gastprofessor in Shanghai und Beijing. Seine Forschungsschwerpunkte waren die Flüssigkristalle, die Photonik und der Tunneleffekt. Noch zu seinen Kölner Zeiten maß er mit seinem Habilitanden Achim Enders die Tunnelgeschwindigkeit mittels Mikrowellen in einem untermäßigen Hohlleiter, in dem nach der klassischen Physik die Ausbreitung eigentlich verboten war. Und dennoch, ihr Ergebnis war eine überlichtschnelle Ausbreitung im Tunnel. 1994 machten sie dann ein spektakuläres Experiment, bei dem Mikrowellen mit Frequenzmodulen der 40. Symphonie von Mozart aufgeprägt wurden. Diese Musiksignale wurden dann durch eine Barriere im Hohlleiter übertragen. Dabei stellten sie fest, dass die Musik 4,7 mal schneller transportiert wurde, als das Licht sich im Vakuum ausbreitet. Natürlich kam es zu einem Aufschrei in der Wissenschaft und Widerspruch. Ich fand die schnellere Ausbreitung jedoch total logisch. Denn die Barriere war eine Verjüngung des Hohlleiters, und so wie Wasser durch ein Rohr mit geringerem Querschnitt schneller fließt, so konnte ich mir auch leicht vorstellen, dass die Mikrowellen schneller werden. Zumal es um den verjüngten Leiter auch noch kälter wurde. Das bedeutet, dem umgebenden Raum wurde Energie entzogen, die von den Wellen für die größere Geschwindigkeit genutzt worden sein könnte. Aber natürlich, die klassische Physik schließt so etwas aus und man versuchte die Ergebnisse kein zu reden. Und dem nur oberflächlich, physikalisch Gebildeten ist es nicht möglich zu entscheiden, wer letztendlich Recht hat. Ich halte die Lichtgeschwindigkeit jedenfalls nicht für unumstößlich. Es gibt Kräfte, die sind schneller. Zum Beispiel die Kraft, die den Raum unseres Universums auseinander sprengt.

Sie sehen, nichts ist unmöglich. Es kann außerirdische UFOs geben, Vakuumenergie kann genutzt werden und man kann man sich auch schneller als das Licht bewegen. Wenn wir die Welt wirklich begreifen wollen, dann dürfen wir uns nicht auf die momentanen Gesetze der Physik verlassen. Physik ist eine Wissenschaft, die sich ständig weiterentwickelt. Es wird immer neue Erkenntnisse geben und die können und sollen unser Weltbild erweitern. Nur, wenn wir darauf warten, dass uns dies auf einem Silbertablett präsentiert wird, dann warten wir vergebens. Wir werden dafür kämpfen müssen.

Machen Sie sich darum bereit, denn UNSERE Zukunft

kann jetzt wirklich nicht mehr warten.

Ich wüsche nicht nur Ihnen ein schönes Wochenende,

MfG, Ihre Monica Kraemer


REAKTIONEN 9.Juli 2016

Liebe Monica Kraemer,  geht es Ihnen auch manchmal so wie mir? SPD-Chef Sigmar Gabriel preist allerorten CETA und TTIP – und ich frage mich: Warum kämpft ein Sozialdemokrat für Handelsabkommen, die nur den Interessen der Konzerne dienen und kein bisschen denen der Arbeitnehmer/innen? Phrasen schießen mir dann durch den Kopf: „der Genosse der Bosse“ und: „Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten.“ Auf die SPD einzuwirken, das bringt doch eh nichts. Aber nein: So einfach ist das nicht! Auch in der SPD streiten viele für eine progressive Politik. Und wenn wir alle zusammen – hunderttausende Bürger/innen – sie stärken, dann ändert das was. Zwei Beispiele gefällig? Die jüngsten Entscheidungen zu Fracking und Glyphosat. Da haben aufrechte Sozialdemokrat/innen gekämpft – und im Streit mit dem Koalitionspartner nicht alles, aber ganz schön viel gewonnen…

Vor knapp zwei Wochen hat der Bundestag ein Verbot des gefährlichen Schiefergas-Frackings beschlossen. Vor allem die Wirtschaft und die Union wollten durchsetzen, dass in Deutschland im großen Stil gefrackt werden darf. Doch eine mutige Abgeordneten-Gruppe um die SPD-Verhandlungsführer Frank Schwabe und Matthias Miersch stellte sich quer. Ein ganz wichtiger Erfolg für uns Bürger/innen und alle Anti-Fracking-Initiativen – wenn auch nicht auf ganzer Linie: Im Sandstein und damit besonders in Niedersachsen bleibt Fracking erlaubt, unter verschärften Umweltauflagen.[1]

Vergangene Woche hat die EU-Kommission Glyphosat für anderthalb Jahre zugelassen – statt für 15 Jahre, wie ursprünglich geplant. Deutschlands Stimme war für die Verkürzung entscheidend. Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) setzte sich gegen Agrarminister Christian Schmidt (CSU) durch, der für das Ackergift stimmen wollte. Klar – ein komplettes Verbot wäre uns lieber gewesen. Aber jetzt können wir dieses womöglich in eineinhalb Jahren durchsetzen.

Sie sehen: Wir können es schaffen, die progressiven Kräfte in der SPD zu stärken – und auch in Zeiten einer großen Koalition große Teilerfolge zu feiern. Gleichzeitig legen wir bei Etappensiegen die Hände nicht in den Schoß, sondern bleiben beharrlich dran.

Ohne Ihre Unterstützung ist das nicht möglich – dafür danke ich Ihnen! 

Mit herzlichen Grüßen

Christoph Bautz, Geschäftsführender Vorstand 

DSC06358 (Image by Nikita Vasilyev [CC BY 2.0] via flickr)

Hallo Frau Kraemer,  Sie essen gerne und lecker? Helfen Sie der Lebensmittel-Industrie sich besser und noch mehr auf die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Verbraucher einzustellen.  Werden Sie ein unabhängiger Food-Tester!  Zur Auswahl stehen Monat für Monat duzende Produkte aus dem Ernährungs-Bereich: 1. Food-Tests sind kostenfrei! 2. Lieferung frei Haus! 3. Sie können alle Produkte behalten! Aktuell suchen wir noch 9 Probanden, um unsere neues Paket von Vorwerk Thermomix zu testen. Beantworten Sie die Umfrage zum Thermomix und gewinnen unser neues Spaß-Paket zum Testen. BITTE WERDEN SIE FOOD-TESTER. Ihre Meinung ist gefragt! Ihr Thermomix-Testteam

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„NATO-Gipfel: Wenn Narrative an den alltäglichen

politischen Realitäten scheitern“

NATO-Gipfel: Wenn Narrative an den alltäglichen politischen Realitäten scheitern
9.07.2016 • 08:27 UhrOb die NATO-Führung ihre eigene Propaganda bis ins letzte Detail glaubt, ist ungewiss. Fakt ist, dass die Ukrainekrise für das Bündnis geradezu ein Geschenk des Himmels war. Mithilfe des Narrativs von der angeblichen „russischen Aggression“ konnte gleich mehreren Identitäts- und Legitimationskrisen begegnet werden. Unter diesem Eindruck wird auch der momentane NATO-Gipfel in Warschau viel Gutes und Neues bieten, wobei das Gute jedoch vielfach nicht neu und das Neue nicht gut sein dürfte...

… Fraglich bleibt aber, ob die Türkei noch eine NATO-geführte Schwarzmeer-Flotte bewilligen wird. Darüber hinaus steht auch Griechenland für eine Entspannungspolitik. Athen zeigt  angesichts seiner Wirtschaftskrise nur widerwillig Bereitschaft, die ohnehin knappen Haushaltsmittel in militärische Aufrüstung zu stecken… Insgesamt sollte auch der Brexit, der eines der Hauptthemen des NATO-Gipfels darstellen dürfte, die Entscheidungsstrukturen innerhalb des westlichen Bündnisses weiter verkomplizieren. Am Ende wird auch Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel nicht um die Erkenntnis herumkommen, dass die normative Kraft des Faktischen deutliche Schritte zurück zu Vernunft unausweichlich machen wird. Eine Umkehr zur friedlichen Dipolomatie regte Außenminister Frank-Walter Steinmeier an. https://deutsch.rt.com/international/39358-nato-gipfel-wenn-narrative-an/

„Russland: Sieben Militante und ein

FSB-Beamter bei Anti-Terror-Operation getötet“

Russland: Sieben Militante und ein FSB-Beamter bei Anti-Terror-Operation getötet
9.07.2016 • 09:10 UhrRusslands föderaler Anti-Terror-Ausschuss hat am Donnerstag bekannt geben, dass ein Beamter des föderalen Sicherheitsdienstes (FSB) getötet und drei weitere in einer großen Anti-Terror-Operation in Dagestan verletzt worden sind. Sieben der mutmaßlichen Extremisten kamen bei der Operation im Rajon Karabudachkentski in der südrussischen Republik ums Leben… https://deutsch.rt.com/kurzclips/39353-russland-sieben-militante-und-fsb/

Geheimdienst-Veteranen warnen Merkel:

„Einige spielen gerne Cowboy“

Der ehemalige CIA-Analyst Ray McGovern gründete gemeinsam mit anderen die VIPS, hier vor einem Gericht in Alexandra, Virginia im Januar 2015. McGovern sagte im Verfahren für den Whistle-Blower Jeffrey Sterling aus.

9.07.2016 • 10:03 Uhr – Der ehemalige CIA-Analyst Ray McGovern gründete gemeinsam mit anderen die VIPS, hier vor einem Gericht in Alexandra, Virginia im Januar 2015. McGovern sagte im Verfahren für den Whistle-Blower Jeffrey Sterling aus. Ehemalige hochrangige Beamte der amerikanischen Sicherheitsdienste warnen die deutsche Regierung vor einer schärferen militärischen Gangart gegenüber Russland. Die amerikanischen Dissidenten stellen einen Generationenkonflikt in der Außenpolitik fest. Die aktuellen Eliten versagen im Umgang mit Russland… https://deutsch.rt.com/international/39359-geheimdienst-veteranen-warnen-merkel-einige/

„NATO-Gipfel: Proteste in Warschau, Bedenken in Deutschland“

NATO-Gipfel: Proteste in Warschau, Bedenken in Deutschland

9.07.2016 • 12:38 Uhr – In Deutschland haben sich in der vergangenen Woche zwei Drittel der Bevölkerung gegen eine Aufrüstung der NATO an der Ostgrenze ausgesprochen. In Warschau protestieren Aktivisten aus aller Welt gegen den Gipfel. Auch Wissenschaftler warnen, dass die aktuelle NATO-Politik eine Rüstungsspirale befeuern könnte…https://deutsch.rt.com/gesellschaft/39360-nato-gipfel-proteste-in-warschau/

„AfD:

Beatrix von Storch provoziert mal wieder –

und landet im Abseits“

Aktualisiert am 09. Juli 2016, 10:15 Uhr – Beatrix von Storch manövriert sich mit erzkonservativen Sprüchen wieder einmal ins Abseits. Dabei wollte sich die AfD nach dem Eigentor von Gauland beim Thema Fußball eigentlich zurückhalten. Mit Geläster über Fußballidole gewinnt man keine Sympathiepunkte. Das hat die AfD in der Gauland-Boateng-Affäre lernen müssen. Umso erstaunlicher, dass die stellvertretende Bundesvorsitzende Beatrix von Storch nun mit einem bösen Spruch über die „NATIONALMANNSCHAFT“ in die gleiche Kerbe haut wie vor ihr schon Parteivize Alexander Gauland. Eine gezielte Provokation, die mit der Parteispitze abgesprochen war, war das nicht. Denn eigentlich wollte die AfD das Thema Fußball meiden. Nachdem Gauland im Mai mit Äußerungen über den Nationalspieler Jérôme Boateng eine Bauchlandung gemacht hat. Doch Beatrix von Storch ist bei der AfD so etwas wie die lose Kanone an Deck. Die Europaparlamentarierin ist erzkonservativ, meinungsstark und hyperaktiv im Netz. Als klar wird, dass die deutsche Elf den Einzug ins EM-Finale nicht schaffen wird, twitterte sie los: „Vielleicht sollte nächstes mal dann wieder die deutsche NATIONALMANNSCHAFT spielen.“ Die Twitter-User witterten die Anspielung auf den Migrationshintergrund einiger Spieler und fragen sich: Ist von Storch auf dem gleichen Trip wie Alexander Gauland? Der hat seine Bemerkung über Boateng („Die Leute finden ihn als Fußballspieler gut. Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben.“) zwar inzwischen relativiert. Später hat er dann aber zugegeben, dass er mit der deutschen Elf fremdelt. Nicht nur, weil er keine Ahnung von Fußball hat, sondern auch weil dort Männer spielen, die ausländische Wurzeln haben und wie Mesut Özil nach Mekka pilgern. Von Storch löschte den ursprünglichen Tweet und lieferte via Facebook eine Mitteilung hinterher, in der sie erklärte, dass es ihr um den Begriff „Nationalmannschaft“ und nicht um die Spieler ginge:

Parteikollegen auf Tauchstation

Von Storch gehe es aber gar nicht um die Herkunft der Spieler, sondern um etwas anderes, sagt ein Parteikollege. Sie habe sich schon vor dieser Europameisterschaft darüber geärgert, dass überall nur noch von „Der Mannschaft“ die Rede sei und nicht mehr wie früher von der „deutschen Nationalmannschaft“. Trotzdem: Auch einige Parteikollegen finden, von Storch habe mir ihrem inzwischen gelöschten Tweet wieder einmal mangelndes Gespür bewiesen.

Von Storch sorgt für EM-Eklat

AfD-Politikerin twittert gegen DFB-Team und rudert dann zurück.

Öffentlich kommentieren wollen das die meisten AfD-ler aber dann doch lieber nicht. Wer kann, geht auf Tauchstation. Der Thüringer Landeschef Björn Höcke – bei der AfD sonst zuständig für alles „Nationale“ – hat sich schon in die Parlamentsferien verabschiedet. Höcke beherrscht die klassische Schrittfolge der AfD perfekt: Erst provozieren, dann relativieren. Zwei Schritte vor, ein Schritt zurück. Mit Begriffen wie „entartet“, „Volksverräter“ oder „Flüchtlingstsunami“ ködert die Partei die Wütenden und Frustrierten vom rechten Rand. Wird der öffentliche Empörungssturm allzu heftig, rudern die Parteistrategen wieder ein Stück zurück: War doch gar nicht so gemeint. Wenn gar nichts mehr hilft, muss der bürgerlich-seriöse Parteivorsitzende Jörg Meuthen zur Schadensbegrenzung ran.

„Mehr Deutsch geht kaum“

Thomas Müller lässt mit Statement zu Özil und Boateng aufhorchen.

„Die Mannschaft“: Einer für alle, alle für einen

Der Deutsche Fußball-Bund hatte den Begriff „Die Mannschaft“ vor gut einem Jahr als neuen Namen für die Nationalelf präsentiert. Er sollte den großen Zusammenhalt des Teams ausdrücken. Zusammenhalt ist kein großes Thema der AfD. Die Partei profitierte bei den letzten Wahlen eher von den Rissen in der Gesellschaft. Auch parteiintern war von Teamgeist zuletzt nur wenig zu spüren. Ein Großteil der Querelen in den Führungsgremien der Partei hat mit Rivalitäten und persönlichem Machtstreben zu tun. Doch auch die Frage, wie weit rechts sich die AfD positionieren sollte, ist noch nicht abschließend geklärt. In Stuttgart zerbrach die AfD-Landtagsfraktion im Streit um antisemitische Äußerungen des Abgeordneten Wolfgang Gedeon. Das AfD-Bundesschiedsgericht soll an diesem Wochenende über die Auflösung des saarländischen Landesverbandes wegen angeblicher Kontakte zu Rechtsextremisten entscheiden. In Sachsen-Anhalt gab es zuletzt Streit um die Frage, ob Parteimitglieder enge Beziehungen zu Vertretern der Identitären Bewegung pflegen dürfen oder nicht. Die Bewegung, die Ableger in mehreren europäischen Staaten hat, wird vom Verfassungsschutz beobachtet.


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Michaela will abnehmen

„Entspannungsreise – 10 kg abnehmen ist ganz leicht.mpg“

Michaela lag auf dem Sofa und lauschte der CD, die sie sich bestellt und gerade aufgelegt hatte. Entspannt abnehmen … das ist genau das richtige, dachte sie. Reinhard kam ins Wohnzimmer und wunderte sich. Was tat seine Freundin denn da? Er hörte eine männliche Stimme, die sagte, man solle den Rucksack leeren. Hm … Unnötiges ablegen? … was ist wohl in Ihrem Rucksack?… 10,9,8,7,6,5,4,3,2,1,0 …. nun bist Du 10 Kilo leichter . Das war doch kompletter Schwachsinn, so nahm sie doch nie ab.

„Ich denke, wir sollten besser einen kleinen Spaziergang machen,“ sagte Reinhard, als die CD zu Ende war.

„Von mir aus gerne, aber vorher rauchen wir noch etwas, ja?“

„Dann bleiben wir auf dem Balkon und kriegen den Arsch nicht mehr hoch,“ warnte Reinhard, der aus Erfahrung wusste, saß er einmal da, dann hatte er keine Lust mehr vor die Tür zu gehen.

„Wir drehen uns einen Joint und rauchen im Park,“ schlug Michaela vor.

„Einverstanden, lass uns am Besten gleich aufbrechen, die Sonne scheint,“ sagte Reinhard.

Michaela stand vom Sofa auf und er meinte: „So dick bist Du doch noch gar nicht.“

„Das fängt jetzt aber an, ich spüre es,“ sagte Michaela. „Ich werde wohl langsam alt.“

„Quatsch, Du bist genau richtig. Nur etwas mehr Bewegung, wenn wir einen Hund halten könnten, das wäre gut. Dann müssten wir regelmäßig mit ihm raus,“ meinte Reinhard.

„Ein Hund in der Stadt ist doof, wo soll er denn hier laufen, das ist doch nicht artgerecht. Außerdem wäre er tagsüber ganz allein.“

„Ich weiß, aber schön wäre es schon.“

Reinhard ging auf den Balkon und drehte zwei Joints. Seit er wieder rauchte, fühlte er sich so richtig jung. Und im Park auf einer Wiese zu sitzen und zu kiffen war einfach cool. Hatte er früher oft gemacht. Ach, wäre kiffen doch nur endlich legal, was für ein Fortschritt wäre das. Allein die langen Gesichter der Drogenmafia zu sehen, wäre es schon wert. Kein Geld mehr für Frauen, Waffen und Alkohol. Kein Geld mehr für einen Ferrari und kein Geld mehr für Schwarze Operationen. Ja, ja, dann müsste die CIA sich eine andere Quelle suchen, womit sie ihre Schwarzen Projekte finanziert. Dann hätten sie keinen Markt mehr für ihre Drogen, denn die Konsumenten würden sich selbst versorgen. Ein paar Pflanzen im eigenen Garten oder auf dem Balkon und gut wäre’s. Der Staat könnte am Verkauf durch Besteuerung gut verdienen um damit soziale Jugendprojekte zu finanzieren. Endlich wieder eine qualitative Jugendarbeit, das würde der Bildungsrepublik auf die Sprünge helfen und die NeoNazis hätten keine Schnitte mehr bei den Kids. Und die Industrie könnte endlich wieder Hanfprodukte herstellen. Hanf war einfach das viel umweltfreundlichere Material. Hanfseile konnten im Gegensatz zu dem Kunststoffzeug im Meer verrotten. Es gäbe kaum noch tote Vögel, die sich damit strangulierten. Ach, Cannabis war garantiert eine von Gottes Lieblingspflanzen. Das Papier aus Hanf überdauerte 3-4 Jahrhunderte ohne Probleme, im Gegensatz zum Papier. Die dafür benötigten Bäume könnten also alle am Leben bleiben. Und dann die Vielzahl an kostengünstigen Medikamenten, die man aus dem Cannabis gewinnen konnte. Oh, er hörte schon die großen Pharmakonzerne heulen. Wer würde noch ihre Schlaftabletten und Antidepressiva kaufen? Wer bräuchte ihre Schmerzmittel? Was war doch gerade die Medikamentensucht für ein großes gesellschaftliches und gesundheitliches Problem! Die Liste der Vorteile dieser Pflanze war einfach endlos. Und die Nebenwirkung? Ein super Rausch. Das ließ man sich doch wirklich gerne gefallen, da war krank sein doch richtig schön. In der „Besseren Weltordnung“ sollte es wirklich etwas bekiffter zu gehen. Dafür erhöhte man die Steuern ganz krass bei Alkohol, denn der verursachte Milliarden an Folgekosten und Hunderttausende drohten in den Alkoholismus abzusinken. Der Alkohol war ein echtes Problem und darum musste Alkohol sehr viel teurer werden.

Ja, er würde gerne auch einen Stammtisch gründen, ein Stammtisch für eine „Bessere Weltordnung“. Dort würden dann die Joints ausgepackt und die Wasserpfeife gestopft. Und dann würde dort diskutiert werden und Vorschläge gemacht, was in der „Besseren Weltordnung“ Gesetz werden sollte. Überall müssten solche Stammtische entstehen und die Ideen, die bei allen mit Begeisterung aufgenommen würden, die gingen an die Stammtisch-Zentrale. Und dort würde dann geprüft, wie man den Vorschlag am Besten umsetzte. Sie würden eine Arbeitsgruppe ins Leben rufen, bei der jeder Bürger, der sich für das Thema interessierte, mitwirken konnte. Und dann, wenn alles geklärt war, dann würde online über die Neuerung oder Verbesserung abgestimmt. Bei der Abstimmung hatte jeder Bürger mit Wahlschein ein Stimmrecht. Und damit war dann das neue Gesetz angenommen oder eben nicht. Parteien benötigte man so überhaupt nicht und das Geld für diesen ganzen Beamtenapparat hätte man auch gespart. Mit den frei werdenden Geldern konnte man dann Schwimmbäder bauen oder eine Straße erneuern. Was auch immer gewünscht und notwendig war. Ja, Thomas hatte Recht, Monalisas „Bessere Weltordnung“ war wirklich eine interessante Alternative zu der scheiß NWO, wo nur ein paar Hintermänner bestimmten, was Sache war. Die Parteien-Demokratie war absolut überflüssig, ja sie war sogar schädlich. Denn, dass es sich bei den Abgeordneten noch um Volksvertreter handelte, das glaubte doch eh keiner mehr. Ihre angeblich so wunderbare, westliche Demokratie war weder die Beste aller Lösungen noch war sie in der Zeit des Internets notwendig. Ja, wenn es soweit war, dann würde er ein Bettlaken bemalen und es aus dem Fenster hängen. Auf dem stand dann: „Nieder mit der Parteien-Demokartie, wir regieren uns jetzt selbst!“ So wie die Typen in der Ost-Ukraine. Die pfiffen auf Genf, auf die Eu, auf Obama und auch auf Putin. Sie wollten ihr eigenes Ding machen. Er fand die Leute total cool, sie waren aber wohl auch gut organisiert. Es waren keine Chaoten, sondern Studenten, Bürger aller Berufe, und Sekretärinnen, die wussten, wie man Wahlscheine ausdruckte und verteilte. Alle halfen mit und taten etwas Geld in den großen Topf um die Dinge unabhängig von Russland oder irgendwem sonst zu finanzieren. Und die Oligarchen gaben entweder freiwillig etwas von ihren gestohlenen Milliarden zurück oder sie würden bald enteignet. Ja, dass würde er in Deutschland auch gerne erleben.

„Was ist mit Dir, träumst Du, ich dachte, wir rauchen den Joint auf einer Wiese,“ fragte Michaela, die ihren Reinhard zufrieden und entspannt auf dem Balkon vor seiner Wasserpfeife entdeckte.

„Ach, Liebes, ich will jetzt doch lieber hier bleiben, haben wir nicht noch etwas Kuchen?“

„Na, Du bist mir ja ein toller Freund, so werde ich bestimmt nicht abnehmen.“

„Von mir aus brauchst Du auch gar nicht dünner werden, ich finde Dich so sehr anziehend. Komm doch mal zu mir hier auf die Bank und träume etwas mit mir.“

Michaela zog ihre Schuhe und ihre Jacke wieder aus und sagte: „O.k., ich hole uns nur schnell noch den Kuchen.“

Das Referendum

„Sage mal, hast Du dieses Video hier schon gesehen,“ fragte Thomas seinen Kollegen Reinhard, der gerade sein Büro mit zwei Kaffeebechern in der Hand betrat. Er nahm einen Becher entgegen und ließ das Video noch mal laufen, damit Reinhard es sich anschauen konnte.„Tolles Ding, da sieht man erst mal so richtig, dass Deutschland immer schon ein Flickenteppich war. So sollte es wieder werden und am Besten überall. Die Erde, bestehend aus Tausenden von autonomen Regionen, verbunden allein durch das Internet. Doch, wenn Du Dir die momentane Entwicklung anschaust, dann wird der Planet bald nur noch eine Farbe haben.“

„Tief Rot oder was glaubst Du?“

„Schwarz, tief Schwarz,“ antwortete Reinhard. „Mich kotzt das alles total an, ich frage mich, wann Deine Monalisa endlich mit ihrem Konzept einer „Besseren Weltordnung“ an die Öffentlichkeit geht.“

„Wenn mich nicht alles täuscht, dann wird es in wenigen Tagen, höchstens Wochen so weit sein. Eine Domain hat sie schon mal, monalisa.land heißt sie. Doch, was sie darauf zeigen wird, dass weiß ich noch nicht. Material hat sie genug, sie wird aber kaum alles auf einmal hoch laden können.“

„Sage mir Bescheid, sobald sie online ist, ich will mir ihre Seite unbedingt anschauen,“ bat Reinhard.

„Ich hoffe mal, es kommt nicht wieder kurz vorher zu so einem Blitz-Angriff wie damals,“ sagte Thomas. „Wir haben zwar auch alle erst mal erleichtert aufgeatmet, als die Nachricht kam, dass sie doch nicht ins Netz geht, aber wahrscheinlich weiß mittlerweile jeder, dass es dann nur noch Schlimmer kommt.“

„Du meinst also auch, dass sie eine Göttin ist,“ fragte Reinhard mit Skepsis in der Stimme.

„Zumindest scheint ihr Zauber zu wirken, schau Dir heute das Internet an, ihre Wünsche haben sich alle realisiert.“

„Das wäre vielleicht alles auch ohne sie passiert,“ sagte Reinhard, der an irgendeine Magie nicht glauben wollte.

„Wer kann es wissen? Vielleicht ist es so, aber vielleicht auch nicht. Ich hoffe jedenfalls, dass die Russen und die NSA diesmal die Warnung ernst nehmen und die Finger von ihr lassen.“

„Haben die zusammen diese Schweinerei mit dem Blitz gemacht,“ fragte Reinhard.

„Alle haben sie mitgemacht, keiner wollte ihre Bombini-Revolution. Die Blitz-Technik kam allerdings von den Russen, die hatten die größte Erfahrung damit. Heute besitzen jedoch viele weitere Länder diese Möglichkeiten.“

„Die Deutschen auch,“ fragte Reinhard und schaute etwas besorgt.

„Wir wissen auch genug darüber, aber ich denke, solche Schweine gibt es hier nicht, die so etwas einsetzen würden. Das wollen die Amerikaner auch gar nicht, denn, wer weiß, nachher verschicken wir solche Blitze in alle Welt. Hitler hätte da jedenfalls keine Skrupel gehabt und Churchill wäre sicher der Erste gewesen, den es getroffen hätte.“

„Oh, ich wüsste auch heute einige Köpfe, die ich blitzen würde, wenn ich am Hebel sitzen würde,“ sagte Reinhard.

„Ich würde das nicht so laut sagen, die Wände hier haben garantiert Ohren,“ sagte Thomas und leerte seinen Becher.

„Dieses hier ist aber auch sehr interessant,“ sagte Thomas und er schaute sich mit Reinhard auch dieses Video an.

„Der Fitzek ist echt klasse,“ sagte Reinhard, „gegen so einen coolen König kommt die Lügenpresse einfach nicht an.“

„Ja, nicht? Die Reporter und Kameraleute sehen echt alt aus, auch wenn es junge Typen sind. Aber ich denke, sie machen ihren Diffamierungs-Job und im Innern werden sie sich sagen: „Mann, da würde ich auch gerne mitmachen!““

„Klar, dieses Königreich ist schließlich eine wirklich gute Sache,“ sagte Thomas. „Zum Beispiel keine Steuern, was für ein Paradies!“

„Man müsste in Deutschland ein Referendum machen: „Wollen Sie weiter in einer amerikanischen Kolonie oder in einem unabhängigen, königlichen Steuer-Paradies leben?“

„Na, die Amerikaner werden wir so einfach nicht los werden,“ sagte Thomas, „die wird man wohl knall hart herauswerfen müssen und dafür fehlt es uns an Macht.“

„Das ist die Frage, wenn die Bevölkerung erst mal begreift, was die wahre Lage der Dinge ist, dann stellen sich vielleicht überall im Land Tausende Demonstranten vor die Kasernen und skandieren „NATO raus!“

„Wovon träumst Du, bei unseren Medien würden diese Demonstranten sofort zu Spinnern, und wenn es ärger kommt zu Terroristen.“

„So geht es den Leuten in der Ost-Ukraine gerade, mich kotzt das Fernsehen wirklich total an, die bemühen sich noch nicht einmal ihre Lügen zu verstecken, die glauben echt, dass die Zuschauer sich von ihrer Anti-Russen-Propaganda beeinflussen lassen.“

„Was sollen wir dagegen tun? Wir können erst mal nur zu schauen,“ sagte Thomas.

„Es muss eine echte Alternative her, es wird Zeit, dass die Welt über die Vor- und Nachteile der NWO und der „Besseren Weltordnung“ diskutiert. Dann wird sich etwas bewegen, ich bin jedenfalls davon überzeugt und ich werde versuchen einen Stammtisch zu gründen, der sich damit auseinandersetzt,“ sagte Reinhard.

„Stammtisch, gut Idee, gehen wir nach her noch auf ein Bierchen?“

„Ich würde Dich lieber zu mir auf den Balkon einladen,“ sagte Reinhard.

„Auch gut. Also, ich muss jetzt weiter arbeiten, ich sage einfach, bis später, um 16 Uhr mache ich Feierabend.“

„Ich auch, Michaela geht nach der Arbeit noch zu einem Joga-Kurs, wir haben also den Feierabend für uns.“

„Joga, ich glaube da geht Martina auch heute hin,“ sagte Thomas.

„Also, dann ist ja alles klar, bis später,“ sagte Reinhard und verschwand mit den beiden leeren Kaffeebechern wieder.

„Richter und Anwälte beim Sex mit Kindern gefilmt – Thomas de Maiziere schützt Täter!!!“ Na, dachte Thomas, das wurde aber auch wirklich Zeit, dass diese Geschichte endlich öffentlich bekannt wurde. Er selbst wusste schon seit langem davon, doch bisher wurde der Innenminister noch geschützt. Er vermutete ja, dass de Maiziere selber ein Kinderficker war, aber dafür lagen wohl noch keine eindeutigen Beweise vor. Auf jeden Fall musste man aber davon ausgehen, dass auch de Maiziere mit irgendeinem komprimitierenden Video erpresst wurde, anders ließ sich sein Verhalten in dieser Sache nicht erklären. Und wenn Thomas an das Politiker-Bordell in Berlin dachte, dann war auch klar, wo solche Erpresser-Videos entstanden. Er schüttelte mit dem Kopf, wie war es nur möglich, dass die Politiker dermaßen naiv waren und in so ein Haus gingen? Auch der Verfassungsschutz hatte dort Zugang und sammelte fleißig mit. Wie konnte es sein, dass es immer wieder so dumme Menschen, meistens Männer, gab, die sich in eine solche Zwangslage brachten. Er würde im Leben niemals auch nur ein Hinterhof-Bordell besuchen, noch nicht mal einen Swinger-Club. Nicht, weil er diese Clubs nicht gut fand, aber, so überlegte er, wer wusste schon so genau, wer da was und wen filmte? Er dachte an seine Martina und war froh, dass er jede Nacht seine eigene sexy Maus neben sich liegen hatte. Sie machte zum Glück mittlerweile alles mit, was er sich wünschte und wenn sie etwas gekifft hatte, nun, dann war sowieso alles Bestens. Ihm wurde seine Hose etwas eng und er riss sich zusammen. Heute Abend, heute Abend, tröstete er sich und wendete sich seinem Bericht zu.

Verschwiegenheitsverpflichtungen

„UFO – Lebensbeichte eines CIA-Agenten“ Redding dachte, nun ja, diese Beichte ist ja eigentlich ein Kinkerlitzchen. Hätte dieser Mann jedoch alles erzählt, was er wusste, dann hätte dieses Video sicher ein kleines Erdbeben verursacht. Auch er selbst hatte schon öfter überlegt so eine Beichte abzugeben. Im Grunde brauchte er ja nur seine Kamera bei sich zu Hause aufzustellen und einfach hinein zu reden. Dann ab damit ins Internet und die Sache wäre geritzt. Nur, was würde danach mit ihm und seiner Familie geschehen? Wer würde ihn vor den unweigerlichen Konsequenzen beschützen können? Selbst, wenn er sich zu Benedikt in den Vatikan flüchten würde, oder sich auf einer abgelegenen Südseeinsel versteckte, man würde ihn finden und mit samt seiner Familie vernichten. Die Bevölkerung war zwar immer sehr begierig alles zu erfahren, doch inwieweit war sie bereit den „Verräter“ zu schützen? Nein, er würde mit seiner Beichte noch warten und diese bei einem Notar hinterlegen, der die Aufnahmen dann aber erst nach seinem Tod frei geben durfte, er war nun mal kein Märtyrer.

http://youtu.be/XWVzNPs0az4 „Hacker Gary McKinnon über UFOs und Außerirdische in Dateien des Verteidigungsministerium“ Das war jetzt schon ein interessanteres Video, dachte Redding, denn hier wurde deutlich, dass es in der amerikanischen Armee außerirdische Offiziere gab, ein Umstand, der auch ihm unheimlich war, denn er wusste nicht, wer diese Leute waren. Vielleicht arbeiteten sie ja auch schon als Kollegen in seinem Haus. Selbst in der Politik sollten sie schon länger hohe Posten eingenommen haben. Aber ob Obamas Sicherheitsmann auch dazu gehörte, wie es in einigen Videos vermutet wurde, nun, da war er sich nicht sicher, er hielt es jedoch durchaus für möglich. http://youtu.be/tmDljPfJlEs „Obamas geheimnisvoller Secret-Service-Mann Wenn Aliens zu Bodyguards werden“ Nicht alle, aber einige außerirdische Rassen beherrschen die Kunst sich wie ein ganz normaler Mensch zu geben, sie sahen so aus wie ein Amerikaner, sie redeten so, sie verhielten sich so. Niemand würde an ihnen etwas Ungewöhnliches bemerken. Es gab dabei verschiedene Möglichkeiten die Menschen zu täuschen. Ein recht einfacher Weg war die Hypnose. Diese ließ alle anderen glauben, eine Zitrone sei eine Melone und keiner merkte, dass dies nicht stimmte. Doch eine Überwachungskamera konnte man natürlich nicht so einfach austricksen, dort würde man diese Wesen sofort erkennen. Ein anderer Weg war der magische Spiegel. Dieser unsterbliche Joseph hatte ihm davon erzählt und gesagt, er würde sich damit in jede Gestalt verwandeln können. Und dann gab es auch noch Außerirdische, die sahen von Natur aus den Menschen sehr ähnlich, die brauchten nur die Sprache zu erlernen, sich entsprechend zu kleiden und schon gingen sie in der Masse einer Stadt unter. Er wusste, dass die Russen solche Typen bei sich zu „Gast“ hatten, und er musste davon ausgehen, dass dies auch in Amerika der Fall war.

In der Öffentlichkeit dachte man bei Außerirdischen natürlich immer noch zuerst an die kleinen Grauen. Und diese waren wohl ganz sympathische Gestalten, dachte Redding, der einige von ihnen hatte kennen lernen dürfen. Doch, er hatte auch gehört, nicht alle sollen so freundlich sein, es gab wohl auch sehr unheimliche, feindlich Gesonnene unter ihnen. Letztendlich musste man wohl realistischer Weise davon ausgehen, dass es eine sehr große Vielfalt an intelligenten Lebewesen im Kosmos gab und nur eine kleine Auswahl von ihnen sammelte sich zur Zeit um den Planeten Erde. Und dann gab es da ja auch noch die berüchtigten Reptiloiden, sie kamen angeblich aus der Zeit der Dinosaurier und lebten tief in der Erde, aber es soll auch reptiloide Menschen unter uns geben und sie verdienten ihr Geld nicht unbedingt als einfache Haushaltshilfe oder auch Würstchenverkäufer. http://youtu.be/h1o4hvv6J-c „Reptiloide „Shapeshifter“ – die Wahrheit“

Sandy hatte General Redding nach den Plänen dieser außerirdischen Besucher gefragt und er erzählte, die Gründe für ihr Dasein seinen genauso vielfältig wie ihre Gestalt. Es gab reine Forschungsreisenden, die einfach nur wissen wollten, wer wir waren, was wir dachten, taten und wollten. Dann gab es als größte Gruppe die Galaktische Föderation, sie hofften die Menschheit mit ihrem Planeten möglichst bald in ihre Gemeinschaft aufnehmen zu können. Dann gab es noch eine Gruppe, die hatte es nur auf irdische Bodenschätze angesehen. Andere wie diese Zeitreisenden wollten eigentlich nur ihre eigene Vergangenheit studieren und möglicher Weise auch das Eine oder Andere Ereignis abwenden. Wieder andere waren auf Krieg aus, doch bisher hatten sie noch nicht zum direkten Angriff ausgeholt. Ja, und was die Reptiloiden an ging, da gab es sehr kontroverse Meinungen. Die einen hielten sie für harmlos, andere sahen in ihnen das absolute Böse.

Die jeweils wahren Motive zu erkennen, so meinte der General, das sei leider sehr schwierig, denn die Lüge und Täuschung war nicht nur etwas, dass auf der Erde existierte. Er hatte ihr dabei auch erklärt, dass dies herauszufinden eine seiner wichtigsten Aufgaben war, denn der Präsident persönlich hatte ihm diesen Auftrag erteilt. Doch leider, wenn er ihn vor dem einen oder anderen Schritt warnte, dann zeigte sich Obama nicht immer besonders einsichtig. Der Präsident habe einfach zu viele Berater und auch geheime Verpflichtungen, die er einhalten musste. Ja, Redding hatte ihr, was die tatsächliche Macht des Präsidenten an ging, möglichst reinen Wein eingeschenkt und ihr geraten, nicht so sehr auf den Präsidenten schauen sollte, denn die Macht im Hintergrund sei sehr viel wichtiger, dort würden die großen Entscheidungen gefällt.

Für Sandy war die Arbeit seit General Redding ihr vertraute, eine ganz andere geworden. Sie kam jetzt jeden Tag hoch motiviert und selbstverständlich pünktlich zur Arbeit und sie fuhr zufrieden, ja begeistert, am Nachmittag nach Hause. Dort erwartete sie ihr wunderbarer Li und oft auch ein gutes Essen. Li hörte ihr dann wie immer sehr aufmerksam zu, wenn sie von ihren Erlebnissen berichtete. Klar, General Redding hatte ihr natürlich untersagt über ihre Arbeit zu reden und sie hatte auch eine strenge Verschwiegenheits-Verpflichtung unterschrieben, aber sie hielt sich einfach nicht daran. Zumindest ihr geliebter Li sollte alles erfahren, denn letztendlich wusste er sowieso schon fast alles, ja, es war durchaus denkbar, dass er in einigen Punkten sogar mehr wusste als ihr General. Sie hatte sogar schon daran gedacht, diese Beiden miteinander bekannt zu machen, doch Li meinte, dafür sei es noch zu früh.

Die Augen einer Schlange

Dimitri war ziemlich unheimlich geworden, während er Monalisas Bildschirm beobachtete, denn sie klickte jede Menge Videos an, in denen Aufnahmen von Augen bestimmter, einflussreicher, amerikanischer Persönlichkeiten aus der Politik und den Medien genauer untersucht wurden, und wenn es sich bei den Videos nicht um extrem gut gemachte Fakes handelte, dann bestand die Elite der Amerikaner aus Menschen mit Reptilienaugen. Uha … Dimitri gruselte es, obwohl ihm dieser Verdacht, bei der Queen und anderen hochgestellten Persönlichkeiten handele es sich in Wahrheit um sogenannte Retiloide, nicht neu war. Aber bisher hatte er das für ein gruseliges Ammenmärchen gehalten. Doch die Videos konnten einen wirklich daran glauben lassen. Ob an dieser Geschichte mit den Reptiloiden tatsächlich etwas dran war? Und, gab es die nur in England und Amerika? Also Putin hatte solche Schlangenaugen nicht, da war er sich sicher. Oder wusste er diese nur geschickter als andere zu verbergen? Er fragte bei Google nach und erschrak. Der also auch? Ja, was war denn auf der Welt nur los? Wurden sie tatsächlich alle von Retiloiden beherrscht? Das konnte und durfte doch nicht wahr sein! Putin ein übler Verräter? Ein Reptiloid? Wenn man sich im Internet umsah, dann gab es total viele Aufnahmen von angeblichen Reptiloiden, doch Dimitri war noch nicht wirklich überzeugt, denn es war schließlich sehr wohl möglich, dass es sich zwar vielleicht nicht um direkte Fakes handelte, aber diese unheimlichen Schlangenaugen konnten durchaus eine optische Täuschung sein. Eine Lichtreflexion oder so etwas. Andererseits, was, wenn es wahr war und die Macht der Elite schon sehr viel länger in den Händen von dieser uralten, reptiloiden Rasse war? Oh wei, dachte Dimitri, es war wirklich nicht leicht diesen Gedanken so einfach wieder aus dem Kopf zu bekommen. Er wusste, auch Alexander war nicht ohne Sorge, wenn er an Putin dachte. Der hatte Angst Putin könnte ein heimlicher Zionist sein, aber das wäre gegen seine Befürchtung eine harmlose Kleinigkeit. Putin ein Reptiloid, das wäre nämlich wirklich krass!

Wichtiger war es Putin nach seinen Worten und Taten zu beurteilen und da konnte man doch nur zu der Überzeugung gelangen, dass ihr Präsident nach dem Guten strebte, meinte Dimitri. Jetzt hatte er die Ost-Ukrainer gebeten das Referendum zu verschieben. Putin sah darin wohl eine Möglichkeit den Konflikt zu entschärfen, denn wenn das mit den Toten so weiter ging, das war klar, dann musste Russland in der Ukraine zum Schutz der Angegriffenen einschreiten. Und was dann folgen würde, das war auch klar. Nein, Dimitri glaubte nicht, dass Putin ein Verräter war und in Wahrheit nur den „Guten“ spielte. Wenn man dem Präsidenten zu hörte, dann spürte man doch, Putin war ein ehrlicher Anti-NWOler. Er wollte ein starkes und unabhängiges Russland, er wollte sein Land aufbauen und nicht alles in einem großen Atomkrieg verlieren. Nein, Dimitri wollte sich seinen Putin nicht kaputt machen lassen. Es mochte ja sein, dass seine Mutter eine Jüdin war, doch das war seine eigene Mutter auch. Das war kein Grund gleich das Schlimmste zu unterstellen. Seine Mutter war eine wirklich sehr liebevolle und freundliche Frau, sie liebte ihr Land und sah sich den Israelis oder gar den Zionisten in keiner Weise verpflichtet. Im Gegenteil, sie war der Meinung, dass diese Zionisten immer schon den einfachen und ehrlichen Juden verraten hatten. Ja, so behauptete sie, der Holokaust sei ihnen doch sehr Recht gewesen. Seine Mutter hatte ihm einmal gesagt, dass sie sich sehr wohl vorstellen könnte, dass es die Zionisten gewesen waren, die Hitler und Konsorten erst auf die Idee mit der Vergasung gebracht hatten.

Ihre Mutter hätte seiner Mutter erzählt, dass die Zionisten damals nach dem 1. Weltkrieg von den europäischen Juden verlangt hätten, ihre Heimat zu verlassen um nach Palästina zu gehen. Und, wenn sie bleiben würden, dann würde sie die Strafe des Herrn treffen. Wenn man dann auch noch wusste, dass die Zionisten sich in Berlin völlig unbehelligt aufhalten durften, während alle Nicht-Zionisten in die Güterwagen gesperrt wurden, nun, was sollte man da anderes denken? Mehrfach hatte seine Mutter die Zionisten für alles Böse in der Welt verantwortlich gemacht. Erst bei seinem letzten Besuch im Altersheim, da hatte sie gesagt, dass es die Zionisten gewesen wären, die mit ihrem großen Einfluss die Länder der Welt gezwungen hätten den verfolgten Juden kein Exil zu gewähren. Sie sollten alle gezwungen werden nach Palästina zu gehen. Auch nach dem Zusammenbruch der UDSSR seien sie immer wieder gekommen und hätten sie zur Ausreise gedrängt. Sie habe sich aber damals mit Händen und Füßen geweigert, sie wollte lieber in Russland bleiben. Russland sei ihre Heimat und nicht Israel, hätte sie den Leuten gesagt. Diesen schrecklichen Staat könne sie nur hassen. In ihren Augen regierten dort schlimmste Faschisten und Rassisten. Oh ja, wenn seine Mutter einmal anfing, dann konnte sie sehr schlimme Sachen sagen. Aber widersprechen konnte er ihr auch nicht, denn er wusste zu viel über die israelische Politik und die Methoden des Mossad.

Der sanfte Putsch

„Die Revolutionsprofis – die geplanten Regimestürze“ „Von der Diktatur zur Demokratie“ ist der Titel eines wahrlich teuflischen Buches, dachte Alexander. Auch er fand es richtig, dass es in Russland verboten war, denn es war eine Anleitung zu einem „sanften Putsch“, der auch Putin von der Macht vertreiben konnte. Gut, im Moment war kaum damit zu rechnen, Putins Zustimmung in der Bevölkerung war so groß wie nie zuvor. Doch das konnte sich auch schnell wieder ändern. Alexander überlegte sich, dieses Buch und auch das Revolutions-Spiel herunter zu laden, nicht um damit die russische Jugend auf die Straße zu bringen, aber es konnte sicher nicht schaden zu wissen, wie man einen solch sanften Umsturz plante, organisierte und herbei führte. Irgendwann, da war er sich sicher, würden auch in Europa die Menschen gegen die EU-Diktatur auf die Straßen gehen wollen. Sie mussten nur erst mal erkennen, dass sie sich darin befanden. Er würde diese Materialien jedenfalls prüfen und dann an die neu gegründete „Abteilung zur Befreiung Europas“ weiter geben. Es konnte ja nicht schaden von den Erfahrungen dieser CIA gesteuerten Revolutionsprofis zu lernen. Auch Monalisa sollte sich das Spiel einmal anschauen, dachte er. Schade, dass man noch nicht offen miteinander kommunizieren konnte. Doch, sobald sie mit ihrer Seite online war, war es mit der verordneten, strikten Zurückhaltung vorbei, dann konnte sich jeder bei ihr melden und das Gespräch suchen. Joseph hatte ihm und den anderen damals klar gemacht, dass Monalisa nun nach dem Blitz einen sehr schwierigen aber wichtigen Entwicklungsprozess durchmachen würde, der eine große Einsamkeit mit sich brachte, aber dass sie nur dadurch die richtige Lösung finden würde. Jede Einmischung und Einflussnahme ihrerseits würde diesen Prozess hingegen nur verlangsamen, da es sie von ihrem magischen Weg entfernen würde. Alexander hatte Joseph gefragt, ob er denn wüsste, was bei diesem Prozess heraus kommen würde und Joseph hatte ihn lange angesehen und dann gesagt: „Sie will ein Paradies auf Erden erschaffen. Daran haben sich natürlich schon Viele versucht und sind meistens gescheitert. Aber immer hin, sie kommt aus einem Paradies, es ist also möglich.“

Als er Joseph damals fragte, warum selbst ER für diesen Blitz votiert hätte, da hatte er gesagt, der Blitz sei letztendlich Monalisas eigener Wunsch gewesen. Nun, dass konnte Alexander dann aber doch nicht glauben, so etwas wünschte sich schließlich niemand. Aber Joseph versicherte ihm, dass Monalisa vor ihrer Inkarnation ganz genau gewusst habe, was ihr auf der Erde widerfahren würde und sie hatte sich für diese Form der Auferstehung entschieden. Es wäre tatsächlich alles genauso passiert wie Madame es einst geplant habe, obwohl sie alle versucht hätten ihr den Weg zu erleichtern. Sicher im Moment wäre es ihr noch nicht bewusst und sie würde unter allem schwer leiden, aber irgendwann würde sie sich erinnern und dann würde sie ihnen allen verzeihen. Damals war dies absolut unvorstellbar gewesen, denn Dimitri berichtete immer nur, dass Monalisa vor Wut und Enttäuschung kaum zur Ruhe kam. Sie fühle sich ganz eindeutig von Gott und der Welt verraten. Aber heute? Hatte sie ihnen wirklich alles verziehen? Die ganzen Gemeinheiten? Denn, ja, sie waren gemein zu ihr gewesen, alle miteinander. Aber mit Freundlichkeiten brachte man nun mal keinen Menschen dazu, sich das Leben zu nehmen und sie schon mal gar nicht. Ihr Widerstand war nicht zu erschüttern gewesen, egal, was sie auch versuchten. Darum hatten sie dann ja auch zum letzten Mittel, dem Blitz gegriffen. Warum man sie nicht einfach erschossen hat? Nun, sie hatten dies natürlich versucht, doch Madame war eben nun mal unsterblich und musste sich schon selbst umbringen oder einen natürlichen Tod erleiden. Mit Waffengewalt war da nichts zu machen, es sei denn, sie selbst wollte es so. Damit hatten sie sich am Ende alle abfinden müssen und seitdem war klar, am Besten taten sie, was Joseph ihnen geraten hatte: „Lasst sie einfach nur in Ruhe, sie wird am Ende des Prozesses wissen wie man den Weg ins Paradies findet.“

Jacks Tagesenergie

„Tagesenergien 55“Alexander Wagandt und Jo Conrad unterhalten sich über Ereignisse und die dahinterliegenden Energien Anfang Mai 2014. Jack streckte sich und stand von seinem Sessel auf. Puh, dachte er, das war jetzt aber wirklich ein sehr langes Video gewesen. Er schaute auf die Uhr und stellte fest, es waren tatsächlich fast 3 volle Stunden, die er auf seinem Sessel gesessen hatte, ohne sich groß zu bewegen. Vielleicht sollte ich jetzt erst mal einen kleinen Spaziergang machen, überlegte er, und schaute aus dem Fenster. Er sah, dass es endlich aufgehört hatte zu regnen. Die Eisheiligen waren in diesem Jahr ein bis zwei Wochen zu früh dran, so wie auch die Pflanzenwelt auf Grund des milden Winters sehr früh erwacht war. Auf dem Kontinent war das Wetter allerdings weit besser gewesen als bei ihnen auf der Insel, denn sie hatten doch sehr mit Petrus gehadert, der ihnen ein Regengebiet nach dem anderen geschickt hatte. Er ging in den Flur und zog sich seine Schuhe und den Regenmantel an, denn es war durchaus möglich, dass es wieder anfangen konnte zu regnen. Aber was ein richtiger Brite war, der scheute schlechtes Wetter nicht, sondern er zog sich einfach entsprechend an. Er griff nach seinem Regenschirm und zog die Wohnungstür hinter sich zu.

Was für eine interessante „Tagesenergie“ war diese Sendung doch gewesen, so eine Presseanalyse würde er sich auch für die britische und amerikanische Presse wünschen, denn dann könnte er sich die Mühe sparen, selbst alle Zeitungen zu studieren. Er hörte eine kleine, leise Stimme in seinem Hinterkopf, die ihn fragte: „Warum machst Du nicht selbst so eine Sendung?“ Na, das war vielleicht eine Idee, antwortete er dieser Stimme, wenn er so etwas täte, dann wäre er schnell alle seine lukrativen Beratungs-Aufträge los. Nein, über so etwas brauchte er gar nicht erst nachzudenken, auch wenn ihn die Vorstellung spontan sehr reizte. Im Grunde würde es kaum eines großen Aufwandes bedürfen, er könnte einfach seine Kamera aufstellen und wie dieser Alexander Wagandt sich einen Stapel mit ausgesuchten Nachrichten auf den Schoß legen und dann Blatt für Blatt und Thema für Thema abarbeiten. Natürlich immer mit der Intention auch die Botschaft, die zwischen den Zeilen zu erkennen war, zu vermitteln. Oh ja, das könnte ihm wirklich sehr viel Spaß machen, dachte er und schritt vor die Tür.

Jack hatte heute keine Termine und auch morgen hatte er sich den Tag frei gehalten, er musste sich jetzt endlich intensiv um diese Monalisa-Geschichte kümmern, denn es konnte nicht mehr lange dauern und sie würde mit ihrem Kram ins Internet gehen. Eine Domain hatte sie jedenfalls schon angemeldet. Interessant daran war, dass mit ihrem Internet-Auftritt ihre Isolation vorbei war und jeder mit ihr ohne Probleme in Kontakt treten konnte. Es war dann gar nicht mehr notwendig, dass er mit ihr verdeckt Kontakt aufnahm, die Reise nach Holland ans Meer konnte er sich daher eigentlich sparen, letztendlich konnte er sie bei sich zu Hause aufsuchen oder erst mal alles per E-Mail erledigen. Und auch das heikle Thema Bombini-Bombe, nun, warum sollte man das nicht offen ansprechen? Wozu diese Heimlichkeit? Jack war sich sehr sicher, auch Monalisa wollte diese Bombe nicht. Niemand wollte sie, oder vielleicht doch? War es nicht vielleicht sogar so, dass an dem Prinzip schon längst eifrig geforscht wurde, dieses nur bitte niemand wissen sollte? Wollte Jacob Rothschild nur verhindern, dass schlafende Hunde geweckt wurden, die Welt so auf diese mögliche Bombe aufmerksam wurde und neugierige Menschen Fragen stellten? Also ganz nach dem Prinzip: „Was ich nicht weiß, das macht mich nicht heiß?“

Letztendlich war die Erkenntnis, dass die Bombini-Theorie, vorausgesetzt sie beschrieb die tatsächlichen, naturwissenschaftlichen Gegebenheiten, auch eine Bombe beinhaltete, kein so großartiges Geheimnis. Denn es musste doch klar sein, wenn die Kraft zwischen den Protonen und Neutronen schon so immens war, dass ihre Trennung, das heißt die Spaltung von Atomkernen, die bekannten Ausmaße hatte, dann war es nur folgerichtig anzunehmen, dass, wenn man nun daran ging und ein einzelnes Proton oder gar Quark  zu spalten, dann die freiwerdende Energie Millionen mal größer sein würde. Klar, solange man das Wesen und die Struktur des Protons nicht genau kannte, war seine Zerstörung nur schwer möglich und bisher widersetzte es sich ja auch standhaft, auch wenn man in Cern diesbezüglich immer größere Fortschritte machte. Doch da versuchte man es nach wie vor mit einer Kollision und die bedurfte eines riesigen Teilchenbeschleunigers, der nun mal nur schwer auf eine Rakete zu schnallen war.

Anders sah es mit Monalisas Bombini aus. Das konnte sehr klein dimensioniert sein und würde auch nur wenig Energie benötigen um nicht zu sagen, das Bombini bezog seine Energie aus einer Quelle, die überall und in jeder beliebigen Menge zur Verfügung stand. Damit mussten die materiellen Ausmaße der Bombe nicht besonders groß sein und doch würde die Sprengkraft jedes Vorstellungsvermögen übersteigen. So ein Bombini würde letztendlich in einem Aktenkoffer Platz haben. Nur, und wenn diese Bombe zum Beispiel von einem Terroristen mit Selbstmord-Absicht in einem Flugzeug gezündet würde, dann flöge nicht nur das Flugzeug, sondern der halbe Planet in die Luft. Damit würde ein einzelner Mensch das Schicksal aller Menschen auf der Erde in seinem Koffer mit sich herum tragen, und dass dies dann auch für so mächtige Personen wie Jacob Rothschild und seine Freunde ein Problem sein würde, das war offensichtlich.

Monalisa hatte dies sehr wohl erkannt, und ihre Schlussfolgerung war, wenn er die wenigen Dinge, die sie dazu geschrieben hatte, richtig verstand, dass es die unfassbare und alles zerstörende Energie einer Bombini-Bombe war, die eine Entwicklung dieser Bombe verhindern würde. Sie glaubte, dass die Tatsache, das mit dem Zünden dieser Bombe alles zerstört würde, also auch das eigene Hab und Gut, das eigene Land, die eigenen Fabriken, die Banktürme und so weiter, es für die Banken, Rüstungskonzerne und Regierungen absolut uninteressant war, an dieser Bombe zu forschen. Im Gegenteil, sie war sich eigentlich sicher, dass selbst die Illuminaten, Hochgrad-Freimaurer und wer sonst immer noch hoffte einen Vorteil aus einem 3. Weltkrieg ziehen zu können, nicht nur nicht interessiert war, diese Bombe zu entwickeln, sie war überzeugt, dass ihre Angst vor so einer Bombe der eigentliche Grund dafür war, dass man auch die vielen positiven Produkte, die die Bombini-Technologie mit sich bringen würde, nicht haben wollte. Klar, denn man hatte natürlich auch kein Interesse daran, die riesigen Gewinne und die Macht aus dem Öl- und Gasgeschäft zu verlieren, doch dies hielt sie für nebensächlich, denn man konnte auch aus dem Bombini ein sehr gutes Geschäft machen.

Warum hatte Rothschild ihn also auf den Weg geschickt? Glaubte er, Monalisa von einer Veröffentlichung ihrer Bombini-Theorie abhalten zu können, indem er ihr Angst vor dem Bau dieser Bombe machte? Nun, Jack bezweifelte, dass dieses Argument bei ihr fruchten würde. Monalisa hatte keine Angst vor der Bombe und, wenn er es richtig sah, dann brauchte auch die Menschheit keine Angst davor zu haben. Diese Bombe war tatsächlich zu groß und zu zerstörerisch für jeden, der auf der Erde noch eine Zukunft haben wollte. Anders sah dies natürlich für einen feindseligen Außerirdischen aus, den der Anblick der Erde störte, insofern wäre der Einzige, der ein echtes Interesse an ihr haben könnte vielleicht Satan persönlich, denn mit einem großen Arsenal an Bombini-Bomben konnte er dem lieben Gott sicherlich einigen Ärger verursachen. Aber auch Satan wollte ja nicht gleich den ganzen Planeten in die Luft jagen. Sein Interesse bestand darin, aus einem Paradies eine Hölle zu machen, die er ausbeuten und beherrschen konnte.

Ja, Monalisa hatte wohl wirklich Recht, wenn sie schrieb, dass die Bombini-Technologie letztendlich für die Menschheit nur Vorteile brachte. Freie, unbegrenzte Energie für jeden und an jedem Ort. Sei es in einem Industriestaat, in der Wüste oder im Weltraum, überall gab es die sogenannte Vakuumenergie. Diese war in so unerschöpflicher Menge vorhanden, dass der Gedanke Energie sparen zu müssen, einfach nur absurd war. Sauberes Trinkwasser für jeden wäre damit dann endlich auch kein leeres Versprechen mehr, denn um aus Salzwasser Süßwasser zu machen, benötigte man im Grunde nur eine entsprechende technische Vorrichtung und Energie. Heute waren die Kosten für die Energie das Problem, mit dem Bombini wäre dieses dann endgültig vom Tisch. Energie war der Schlüssel zu Wohlstand für alle Menschen auf der Erde, denn damit würde in jeder Hütte Licht brennen und ein Kühlschrank, eine Waschmaschine, ein Herd und was es alles an schönen, praktischen technischen Geräten gab, zum Nulltarif betrieben werden können. Denn das Gute war, die Quelle der Bombini-Energie befand sich nicht in der Hand einer kleinen Gruppe von geldgierigen Personen, sondern sie war frei verfügbar.

Es tröpfelte etwas und Jack spannte den Regenschirm auf. Ja, man musste gar nicht lange nachdenken, um zu erkennen, wie revolutionär die Freie-Energie-Technik war und nicht nur Monalisa besaß dafür den Schlüssel. Wer den Begriff „Freie Energie“ in eine Suchmaschine eingab, der bekam Millionen von Treffern und dann konnte der Interessierte schnell feststellen, es gab sehr viele Tüftler, Ingenieure und Wissenschaftler, die sogar schon gut funktionierende Prototypen für Vakuum-Energie-Generatoren vorstellen konnten. Bisher fristeten sie ein Dasein in der dunklen Ecke, denn die Medien, die Politik und auch die von mächtigen Geldgebern abhängige Wissenschaft ignorierte und diskreditierte diese Vakuum-Energie-Technik nach wie vor hartnäckig. Doch Dank Internet war die Erkenntnis, dass im Vakuum unendlich viel Energie verborgen war, die man relativ einfach und umweltfreundlich nutzen könnte, der breiten Bevölkerung nicht mehr lange vorzuenthalten. Und wenn dies erst einmal durchgedrungen war, dann würde sich diese Technik sehr schnell durchsetzen, denn wenn man Energie umsonst haben konnte, dann war man ja ziemlich blöd, wenn man weiter teures Öl verbrannte oder auf so gefährliche Dinge wie die Atomkraft setzte. Ja, ja, dachte Jack, das großartige Zeitalter der Bombinis klopft an unserer Tür. Warum also sollte er sich dafür hergeben, diese Entwicklung aufzuhalten? War es nicht vielmehr so, dass er ein persönliches Interesse daran haben musste, dass diese Zukunft möglichst bald begann, allein, wenn er an seinen kleinen Sammy dachte? Wie schön und beruhigend wäre es doch zu wissen, dass sein Enkel in einer Welt leben würde, die wirklichen Frieden und Wohlstand für alle kannte. Und wenn er einen Blick in diese Zukunft wagte, dann sah er seinen Sam in ein Bombini-Mobil steigen und über den Planeten sausen. Er sah ihn auf den Torsionsfeld-Implosionsknopf drücken und in einer weit entfernten Galaxie wieder auftauchen. Ja, seinem Sammy würde einmal kein Stern zu weit sein. Der Regen nahm zu, aber Jack fühlte sich großartig. Er kam an einem Pub vorbei und entschied sich ein Bier zu gönnen.

BIZ

„Bank für internationalen Zahlungsausgleich“schon mal davon gehört, fragte Li seine Sandy, doch die schüttelte den Kopf und stellte einen Topf mit Wasser auf den Herd.

„Nein, was soll das bedeuten, Bank für Zahlungsausgleich?“

„Tja, Kredite vergeben die an uns nicht. Es handelt sich eigentlich auch gar nicht um eine Bank, es ist mehr ein gepflegtes Tischgespräch. Am Tisch sitzen 18 Gäste, die alle sehr reich und sehr einflussreich sind, um nicht zu sagen, es sind die einflussreichsten Männer der Welt und sie treffen sich regelmäßig in der Schweiz in Basel und da reden sie während eines Diners über das Geld der Welt. Diese Männer sind zum Einen die Vorsitzenden der BIZ und gleichzeitig die Notenbanker der FED, der EZB und sicher sitzt auch Jacob Rothschild und der Kopf von Blackrock mit dabei. Und diese Männer besprechen und planen die ganz großen, weltpolitisch wichtigsten, finanzpolitisch entscheidenden Fragen.“

„Davon habe ich noch nie gehört,“ sagte Sandy.

„Darüber wirst Du auch in der Zeitung nicht so schnell etwas erfahren, diese Männer wollen gar nicht, dass man auf sie aufmerksam wird, ihre Tagesordnung ist geheim und ihre Entscheidungen sind es auch. Denn, wüsste man, was sie vorhaben, würde es einen weltweiten Aufschrei geben. Sie entscheiden zum Beispiel darüber ob es eine weltweite Währungsreform gibt oder das Bargeld gleich ganz abgeschafft wird. In diesem Kreis erkennt man zum Beispiel auch die ungeheuren Vorteile, die sich für sie ergeben, wenn es statt vieler Währungen eine einzige Einheitswährung gäbe, denn so eine Währung ließe sich von ihnen viel leichter manipulieren. Um es kurz zu machen, diese 18 sind die wahren Schweine auf dieser Erde, sie bestimmen, was abgeht und der angeblich „mächtigste Mann der Welt“ Obama, oder gar die angeblich „mächtigste Frau der Welt“ Angela Merkel sind diesen Typen und ihren Entscheidungen gegenüber vollkommen hilflos ausgeliefert. Die wahre Macht auf diesem Planeten hat der mächtigste Mann unter den 18 und das ist zumindest, wenn die Macht sich in Geld ausdrückt, Jacob Rothschild. Diese 18 bilden praktisch die aktuelle Weltregierung und sie sind keine Demokraten, geschweige denn von irgendwem gewählt. Unser aller Feinde sitzen genau da in Basel, der Rest sind nichts anderes als Marionetten. Wenn an dem Tisch bestimmt wird, dieses Land bekommt kein Geld mehr, dann bekommt es auch keines mehr. Und zur Zeit sind sie dabei den großen Crash zu organisieren. Und danach gibt es eine Weltwährung und wir alle sind auf Gedeih und Verderb von diesen Leuten abhängig. Auch die Chinesen.“

„Warum sollten sie da mitmachen?“

„Wer nicht mitspielt, wird mit Krieg überzogen, entweder mit Hilfe von Bomben oder aber wie letztens im Fall Japan, es kommt zu einem sehr verheerenden Erdbeben, samt Zunami und Atomgau. Aber es gibt auch noch viele andere Möglichkeiten, das satanische System ist mittlerweile so mächtig, selbst Papst Franziskus ist ihnen ausgeliefert. Wenn der nicht genau macht, was er soll, dann wird es noch mehr Augenzeugen geben, die sehr glaubhaft bestätigen, was ein Anderer schon zu Protokoll gegeben hat. Papst Franziskus ist nicht nur ein Kinderficker, nein er isst auch frisch geschlachtetes, rohes Babyfleisch.“

„Wie bitte, was sagst Du denn da für schlimme Sachen? Der Mann sieht doch aus wie der liebste Opa von Nebenan.“

„Solche Verbrechen siehst Du niemandem an. In bestimmten Kreisen kommst Du daran gar nicht vorbei. Selbst Benedikt wurde da schon gesehen.“

„Woher weißt Du das denn? Das ist doch garantiert eine üble Verleumdung.“

„Denkste, es gibt sogar einen internationalen Haftbefehl gegen die Zwei,“ sagte Li.

„Ja, und warum steht das dann nicht in der Zeitung auf Seite Eins?“

„Offensichtlich sind die 18 Vorsitzenden der BIZ noch ganz zufrieden mit diesen zwei Päpsten.“

„Krass! Ein Baby sollen die gegessen haben, roh?“

„Papst Franziskus isst sein Fleisch am Liebsten so, das wusste seine Köchin letztens zu berichten. Sie hat es ganz freimütig in eine Kamera erzählt und alle Sender haben es gesendet.“

„Ihhh … !“

„Das kannst Du laut sagen, es ist Ihhh…“

Das Wasser kochte und Sandy tat die Spaghetti hinein. Heute gab es mal ihr Lieblingsgericht, Spaghetti mit Tomatensauce und Parmesan. Eigentlich nahm sie dazu immer eine fertige Tomatensauce, doch da hatte Li gestreikt und gesagt, die Sauce würde er gerne lieber selber machen. Sandys Kochkünste waren genauso schlicht wie es ihr Sexleben gewesen war. Letzteres war mittlerweile ganz wunderbar, aber das mit dem Kochen, das funktionierte noch nicht so ganz. Doch Li war frohen Mutes, Sandy zeigte sich offen für Verbesserungen und sie lernte schnell.

„Und was kann man gegen diese Schweine tun?“

„Eigenes Geld drucken! Das ist ihre größte Sorge, denn, wenn sie nicht sehr geschickt vorgehen, dann werden sie sehr schnell hinweggefegt durch alternative, unabhängige Währungen.“

„So wie bei Gaddafi mit seiner afrikanischen Gold-Währung?“

„Genau, nur wenn ein einzelnes Land so etwas macht, dann reicht es den jeweiligen König, Präsidenten bzw. Diktator auszuschalten und durch einen eigenen Mann zu ersetzen. Nur, wenn jede Region ihr eigenes Geld macht, dann sind es einfach zu viele, die kann man nicht alle umbringen. Und ersetzen ist auch nicht möglich, denn das ist es ja, so eine Regionalwährung wird meistens durch ein Kollektiv kontrolliert. Nein, die größte Sorge dieser Männer ist das regionale Geld. Sobald die Menschen begreifen, dass sie die Macht der 18 sehr schnell mit ihrem Regionalgeld vermindern können, sind diese Typen am Ende. Das ist wie mit der Freien Energie. Besitzen die Haushalte erst mal ihren eigenen Vakuum-Energie-Generator, dann ist Schluss mit diesen satanischen Kindergerichten, dann wandern diese Typen einfach nur ins nächste Gefängnis.“

„Hoffentlich erlebe ich das noch, je ehr desto besser!“

„Wir arbeiten ja schon fleißig daran.“

„Wer ist wir?“

„The White Dragon Society“

„Da habe ich aber auch noch nie von gehört.“

„Das ist auch gut so.“

„Ja, aber, wie wollt ihr die Welt verbessern, wenn Euch keiner kennt?“

„Ist das denn nötig, die BIZ ist doch auch mächtig, ohne dass jeder den Verein kennt.“

„Und die White Dragon sind mächtig?“

„Allerdings.“

„Hm … bist Du etwa einer ihrer Spione?“

„Ich bin nur ein kleiner Programmierer.“

„Und Deine Sonnenbrille, was ist mit der?“

„Hast Du sie Dir etwa etwas genauer angeschaut?“

„Hätte ich das nicht tun dürfen?“

Da nahm Li sie in seine Arme und sagte: „Mein Engel, Du darfst alles.“ Und Sandy dachte: „Also, dann hatte ich doch von Anfang an den richtigen Riecher.“

FORTSETZUNG folgt!

 

monalisatv

2 Comments

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