Monalisa TV – … 7… 8 … 9/11….11.JULI.2016

Programm für den 11.Juli 2016

&

9/11 – Spezial

„EM 2016 im Live-Blog:

Mesut Özil grüßt Fans mit neuer Frisur“

Die EM 2016 ist im vollen Gange: Wir versorgen Sie täglich in unserem Live-Blog zur Europameisterschaft mit den wichtigsten Nachrichten rund um die EURO in Frankreich.

+++ Sonntag, 10.07.2016: Mesut Özil hat die Haare schön +++

Was macht man, wenn man die EM mit einem enttäuschenden Aus im Halbfinale beendet hat? Richtig: Man schneidet die alten „Zöpfe“ ab und geht erst einmal zum Frisör. Das zumindest dachte sich Mesut Özil, der aktuell in Kalifornien Urlaub macht und sich dort einen neuen Haarschnitt verpassen ließ. Wobei der Schnitt an sich gar nicht so entscheidend ist. Bemerkenswert sind eher die blonden Strähnchen. Ob’s gut aussieht? Geschmackssache. Aber irgendwie muss sich ein Fußballer ja beschäftigen, wenn er bei der EM nicht mehr mitspielen darf … http://www.gmx.net/magazine/sport/fussball/em/liveticker/em-2016-live-blog-europameisterschaft-frankreich-31588294#.logout.pointOfViewTeaser_treat.EM%20war%20%22langweilig%2C%20ein%20Horror%22.1

+++ Samstag, 09.07.2016: Lucien Favre kritisiert EM-Niveau: „Horror“ +++

Ex-Bundesligatrainer Lucien Favre hat heftige Kritik am Niveau der Fußball-Europameisterschaft geübt. „Vor allem die Gruppenphase war unfassbar langweilig, ein Horror“, sagte der Schweizer in einem Interview des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“. Ihn habe die Flut der Spiele gestört, in denen kaum einmal Begeisterung und Spannung erzeugt worden sei. „Die Qualität war einfach zu schlecht“, stellte der frühere Coach von Borussia Mönchengladbach und Hertha BSC fest.

„EM 2016: Die besten und irrsten Bilder vom Fußballfest“

 Die großartigsten Szenen, die farbenfrohsten Fans und die glücklichsten Jubelmomente:

Bleiben Sie mit uns am Ball und erleben Sie die Fußball-EM 2016 hautnah mit….

Die Schuld daran trägt nach Ansicht von Favre die Europäische Fußball-Union (UEFA), die das Teilnehmerfeld um acht Teams aufgestockt hatte. „Wenn die UEFA eine EM mit 24 Mannschaften spielen lässt, hat das bestimmt wirtschaftliche Vorteile. Aber dem Spiel schadet es“, erklärte Favre. „Die Spieler sind an ihrem Limit. Vor allem mental.“ An eine Abkehr vom neuen Turniermodus glaubt der Schweizer nicht. „Es geht ja seit Jahren nicht mehr um das Spiel, sondern nur noch um Business, Business, Business!“, sagte Favre, der in der kommenden Saison den französischen Erstligisten OGC Nizza betreut.

+++ Samstag, 09.07.2016: Neunjährige hofft im EM-Finale auf Ronaldos Hand +++

„Erdichtete Feinde (deutsch synchronisiert)“ Produzent Jason Bermas liefert mit Fabled Enemies eine Dokumentation über die Anschlägen am 11.September 2001 mit inhaltlich guten Informationen zu deren Hintergründe. Auch zu Sprache kommt, wer Vorwissen zu den Anschlägen hatte, sowie welche militärischen und geheimdienstlichen Operationen am gleichen Tag durchgeführt wurden. Diese Informationen sind essentiell wichtig zum Verständnis dieses Tages.

 „Massenmedien geben zu: 11. September 2001 ist eine Lüge!“

„9/11 wird irgendwann auffliegen!!! – Christoph Hörstel 2013“ – „Ach, Mäuschen, lass mich mit dem Scheiß in Ruhe, jeder weiß doch, dass diese Geschichte ein Inside-Job war,“ sagte Thomas und zündete sich eine Zigarette an. „Alle wissen es, natürlich auch Merkel und Co. Doch, was glaubst Du, würde passieren, wenn sie das in eine Kamera sagen würden? Die müssen, wenn sie weiter an der Macht bleiben wollen, so lange herum lügen wie es gewünscht ist. Und in diesem Fall werden sie wahrscheinlich nie ihre eigene Meinung sagen dürfen. Pearl Habor, Tomkin und Kuba, das alles sind Geschichten, die irgendwann nicht mehr zu halten waren, aber hier, nein, da sind 3000 ganz normale Amerikaner von ihrer verbrecherischen Regierung getötet worden, dass wird niemals zugegeben werden, denn die Hintergründe sind einfach zu entlarvend. Das ist eine Frage der nationalen Sicherheit, also eine Frage der Sicherheit der Macht der größten Verbrecher auf dem Planeten.“

Martina goss den letzten Kaffee in seinen Becher und fragte: „Soll ich noch welchen aufsetzen?“

„Ich habe genug, Danke.“

 Anmerkung der Autorin:

Auch ich möchte dazu nichts mehr sagen, nur noch Eines:

Jeder der jetzt immer noch an die offizielle Alkaida-Verschwörungstheorie glauben möchte,

bitte, tun Sie sich keinen Zwang an, jedem steht es frei sich verarschen zu lassen.

Europäische Aktion

www.europaeische-aktion.org einfach mal anklicken, für Leser, die nach Mitstreitern für eine wirkliche, d.h. umfassende Rede/Gedankenfreiheit, Forschungs/Bildungsfreiheit, Geld/Zinsfreiheit und natürlich Völkerrecht und Freiheit sind und die trotzdem in Fragen der Außenpolitik und Verteidigung europäisch zusammenarbeiten wollen um gemeinsam stark zu sein in einer Welt, die natürlich ebenso frei sein sollen, und Menschen, die erkannt haben, dass der gemeinsame Feind das globale, satanische Netzwerk ist, die werden auf dieser Internetseite vielleicht Unterstützer in ihrem Streben finden. Gut, „nationales Denken“ ist im Mainstream sehr verpönt und wird schnell diskreditiert, doch dass liegt allein an der erfolgreichen Gehirnwäsche, die durch gleich geschaltete Medien stattfindet, und die nur der, von einer kleinen, Macht besessenen Gruppe hyperreicher Satanisten, angestrebten, sozialistisch-faschistischen Weltregierung in die Hände spielt. Es ist allerdings ziemlich sicher, dass Jo Conrad während des Interviews auch dachte: „Scheiße, dass wird garantiert morgen schon wieder als braun-nationales Gedankengut diffamiert werden und ich stehe schon wieder in der rechten Ecke.“ Aber wer sich dieses Video sehr genau anhört, der muss einfach sagen, dieser Rigolf Henning hat leider Recht. Sein Weltbild ist von einem ziemlichen klaren Durchblick geprägt.

Monetti sah das mittlerweile genauso klar. Bisher hatte er zu den Befürwortern der Europäischen Union gezählt, doch Dank des Internets erkannte auch er, wohin die EU steuerte. Er hatte die wahren Ziele der Bilderberger-Treffen nicht gekannt, ihm war das mit dem Zinses-Zins nicht klar, ihm war einfach vieles nicht bekannt gewesen. Und als er eine Antwort auf die Frage des Warum gefunden hatte, da war klar, die Europäische Aktion war auch für Italien wichtig. Auch sie hatten amerikanische Stützpunkte in ihrem Land und die waren ihm plötzlich ein Dorn im Auge. Er wollte Frieden auf der Welt, und zwar ohne Krieg! Jetzt endlich begriff er den Slogan: „Frieden ohne Krieg!“ Das musste die globale Leitlinie aller Europäer sein. Ja, dachte er, Frieden auf der ganzen Welt ohne ein Armageddon, ohne Apokalypse, ohne totale Zerstörung durch Krieg, sondern ganz einfach durch Kooperation, Fairness, Toleranz, aber auch durch die Bewahrung der regionalen Traditionen. Er wollte, dass Italien italienisch blieb. Deutschland deutsch, Frankreich französisch und so weiter. Aber, das schloss ja im Zeitalter des Internets nicht aus, dass man zusammenarbeitete, wo es sinnvoll war. Eine gemeinsame Verteidigung konnte die Satanisten vertreiben. Und eine gemeinsame Außenpolitik war auch sinnvoll, klar, aber natürlich nicht mit Gewalt. So Abenteuer wie in Afghanistan, Libyen und womöglich Syrien, Iran und Co, das wollten er und fast alle Bürger nicht. Die Europäer sollten sich ihrer hohen Kultur wieder bewusst werden und dem Rest der Welt, wenn erwünscht, Hilfe zur Selbsthilfe gewähren, aber nicht mit ihren Essensresten die regionalen Bauern in Afrika arbeitslos machen. Oh, er war so richtig in Fahrt! Ja, warum sollte es nicht möglich sein, aus der ganzen Erde ein großartiges Paradies zu machen? Das war doch mal eine richtig tolle Aufgabe! Wenn er jetzt jung wäre, er wüsste, was er täte! Fernseher und Computerspiele aus! Diese sogenannten Smartphones waren Gift für das Gehirn, weg mit dem Scheiß! Ein normales Handy reichte zum verabreden vollkommen. Und dann hinaus auf die Straße, in den Park! Und dort mit anderen reden und für ein Paradies auf Erden nicht mit Steinen sondern mit Köpfchen kämpfen! Aber er war nun mal nicht mehr Zwanzig, leider, leider … aber, vielleicht sollte er so einen politischen Stammtisch gründen, oder vielleicht gab es ja in Rom schon so einen Stammtisch der europäischen Aktion? Dieser Rigolf Henning war ja auch schon über Sechzig, mindestens. Er selbst ging jetzt auf die 65 zu. War das etwa zu alt um ein Revolutionär zu sein?

Sein Gespräch mit Benedikt war sehr aufschlussreich gewesen und sie Beide waren sich im Grunde einig, dass sich etwas ändern musste, wenn die Erde nicht vor die Hunde gehen sollte. Benedikt, der ja nun auch einige Jahre älter als Monetti war, fühlte sich allerdings nicht mehr in der Lage, an diesem schweren Kampf um eine „Bessere Weltordnung“ mitzuwirken. Er meinte, er fühle seine Kräfte immer stärker schwinden. Aber er sagte auch, es gäbe Anlass zur Hoffnung, denn Monalisa sei nun endlich online. Er nannte Monetti ihre Internetadresse und empfahl ihm, dort mal vorbei zu schauen. Noch befände die Seite sich zwar im Aufbau, aber es sei doch wirklich großartig, dass diese Göttin nun tatsächlich den Kontakt zu den Menschen suchen würde. Dies sei eine echte Revolution, sagte Benedikt, denn, wann hätte es so etwas schon mal gegeben und er hoffe sehr, dass damit eine Wende in der Entwicklung der Geschichte eintreten würde.

Als Monetti wieder bei sich zu Hause war, hatte er natürlich gleich im Internet nachgeschaut und tatsächlich, da war ihre Seite. Doch noch gab es nicht viel mehr als einen Willkommensbeitrag und ein Hörbuch von über 30 Stunden Länge Es hieß „Die Schwarzen Steine“ und weil es schon spät war, hörte er sich das Vorwort und den ersten Teil tief in seine Kissen eingekuschelt im Bett liegend an. Irgendwann war er dabei herrlich entspannt eingeschlafen und zwar wie er am nächsten Morgen feststellte ohne einen Einschlaf-Keks.

Die Göttin ist online

„Madame hat es tatsächlich geschafft, hier schau, Monalisa ist online,“ sagte Dimitri als Alexander am Montagmorgen mal wieder ohne anzuklopfen in sein Büro trat. „Viel ist noch nicht zu sehen, aber ihr Willkommens-Text sagt, worauf es wohl hinaus laufen wird. Sie wird auf dieser Seite, wie ich schon vermutet habe, ihre politischen Karten-Analysen veröffentlichen. Und sie hat ihr Hörbuch „Die Schwarzen Steine“ eingebunden, es ist ihr erstes Buch aus dem Jahr 2002, aber dafür benötigt man ewig, dass wird wohl so schnell keine große Verbreitung finden.“

„Hm … zeige mal, aha, sie will auch Texte und Videos einstellen, ach schau mal, was ist das denn für ein verrückter Titel: I LOVE PUTIN?“

„Ja, aber der Text dazu ist noch nicht zu lesen, komisch, ich habe ihren ganzen Rechner durchforstet, aber ein Manuskript mit diesem Titel habe ich nicht finden können.“

„Vielleicht hat sie ja noch einen zweiten Rechner,“ überlegte Alexander.

„Das wäre natürlich ein dickes Ding,“ sagte Dimitri. „Was mag sich hinter diesem Titel nur verbergen? Denn sie hat dieses Manuskript ganz sicher bewusst vor uns verborgen, und dies bestimmt nicht ohne Grund.“

„I LOVE PUTIN! Hm … das dürfte für uns eine ganz angenehme Lektüre werden,“ meinte Alexander.

„Das ist nicht unbedingt sicher, Madame neigt schon mal zur Ironie.“

„Mich würde ja interessieren, was die Schnüffler der NSA jetzt denken, denn ich nehme an, auch sie sind über diese Seite im Bilde und dachten bisher auch, sie wüssten alles, was Madame so treibt. Ihnen wird der Titel bestimmt nicht gefallen.“

„Ich finde es jedenfalls toll, dass sie es endlich gewagt hat. Wie findest Du denn den Begrüßungstext,“ fragte Dimitri.

Alexander las ihn durch. „Ich hätte nicht gedacht, dass sie sich so offen outet. Sonnengöttin, das wird möglicher Weise zu Hohn und Spott führen.“

„Ich denke, das weiß sie. Aber was soll’s, die Menschen werden schon noch merken wie ernst es ihr damit ist. Ich finde die Idee jedenfalls sehr gut und denke, warum ist bisher noch kein anderer der Allmächtigen darauf gekommen.“

„Nun, so lange gibt es das Internet auf der Erde ja noch nicht, ich könnte mir aber vorstellen, dass dies Schule macht und bald auch andere Götter sich auf diese Weise zu Wort melden. Ein Kontakt über die Dimensionen hinweg, eigentlich sehr vernünftig so zu beginnen. Es ist sehr viel höflicher, als einfach unangemeldet in der Tür zu stehen oder mit einer ganzen Flotte am Himmel zu erscheinen. Ja, wenn ich es richtig überlege, eine tolle Idee!“

Die Schwarzen Steine (Teile 9-11)

Anm. d. AUTORIN: Bitte entschuldigen Sie eventuelle „Unregelmäßigkeiten“ bei den Aufnahmen, ich habe gerade hineingehört und mich an der einen oder anderen Stelle doch etwas gewundert. Aber so ist das nun mal mit solch magischen Dingen, da kann man wohl nicht immer nur Prof. ZUFALL für verantwortlich machen. 🙂

„Klitschko warnt Einwohner von Kiew vor

möglichem Ausfall der kommenden Heizsaison“

11.07.2016 • 05:42 Uhr – Dem Bürgermeister von Kiew Vitali Klitschko zufolge kann ein „Missverständnis“ zwischen dem staatlichen Konzern Naftogaz und ukrainischen Energieunternehmen die kommende Heizsaison im Lande behindern.

„Für die Vorbereitung der Heizperiode werden Unsummen von Geld ausgegeben, aber die Konten von 104 Energieunternehmen landesweit sind gesperrt. Es besteht ein hohes Risiko, dass wir auf die Heizsaison nicht vorbereitet sind. Das Missverständnis zwischen Naftogaz und ukrainischen Energieunternehmen kann dazu führen, dass Menschen ohne Heizung bleiben“, sagte Klitschko gegenüber dem TV-Sender NewsOne. Der Bürgermeister fügte hinzu, dass die Stadtverwaltung bereits die Regierung angesprochen hatte, damit sie diese Situation regelt… https://deutsch.rt.com/wirtschaft/39350-klitschko-warnt-einwohner-von-kiew/

Anm. d. AUTORIN:

Hmmmm… so so… mir war gar nicht klar, dass ich bei dieser Bank ein Konto habe…

Hi, Monica Kraemer
As per your request, we have analyzed the following websites:
And we have found 12 errors that negatively affect your website rankings in Google,
your visitors flow and sales…

Ifo-Präsident Fuest:

„EU sollte nicht die beleidigte Leberwurst spielen“

Äußerungen zu Homosexualität: Papst löst geteiltes Echo in Berlin aus

5. Juli 2016 . Ifo-Präsident Clemens Fuest hat die EU eindringlich vor einem harten Umgang mit Großbritannien in den anstehenden Austrittsverhandlungen gewarnt. „Die EU sollte nicht die beleidigte Leberwurst spielen. Großbritannien zu bestrafen, um andere Länder abzuschrecken, wäre eine große Dummheit“, sagte Fuest in einem Interview der „Welt“. Eine Lehre aus dem Referendum sei, dass ökonomische Nachteile allein Wähler nicht von einem EU-Austritt abhielten. Außerdem stellten die Austritts-Befürworter die EU als Gebilde da, das machtpolitisch alles niederwalzt, was sich ihr in den Weg stellt. „Eine Bestrafungsaktion würde die Gegner doch nur bestätigen“, sagte Fuest…

 

Die Schwarzen Steine

„Was ist das denn nur für ein unglaublicher Horror? Morgellons und Transhumanismus auf Bewusst.Tv hast Du Dir das mal angesehen,“ fragte Sandy ihren Li, der in der Küche mit irgend etwas beschäftigt war.

„Morgellons? Ja, klingt ziemlich krass und unglaublich, ich weiß, aber soweit ich es recherchieren konnte gibt es diese Dinger tatsächlich.“

„Ihh … habe ich etwa auch so etwas in mir drin?“

„Wieso, spürst Du ein Kribbeln in Deinem Körper,“ fragte Li und kam mit zwei Bechern Tee zu ihr ins Wohnzimmer.

„Zum Glück noch nicht. Wenn etwas mich kribbelt, dann Du,“ lächelte Sandy und nahm einen der Becher entgegen. „Hm … und dieses unheimliche, lebendige Öl, diese schwarzen Steine? Glaubst Du etwa auch, dass dieses Zeug der Grund für die Existenz all der vielen Satanisten auf unserem Planeten ist?“

„Ich könnte mir dies durchaus verstellen,“ antwortete Li und ging an seinen Laptop. „Monalisa hat hier auf ihrer neuen Internetseite ein Hörbuch, es trägt den Titel: „Die Schwarzen Steine“, doch ob sie damit auch diese schwarz-magischen Steine meint, ich weiß es nicht, ich habe mir zwar schon viel auf ihrem Rechner angesehen, aber dieses Hörbuch noch nicht. Wenn ich das überschlage, dann ist das Stoff für mehr als 30 Stunden.“

„Monalisa ist online?“

„Ja, seit gestern. Aber auf der Seite ist noch nicht viel zu sehen, nur das Hörbuch und dieser Begrüßungstext. Lies ihn mal,“ forderte Li Sandy auf. „Die Seite heißt monalisa.land.“

Sandy suchte die Seite, las und sagte: „Monalisa ist eine Sonnengöttin?“

„Dies scheint zumindest ihr Selbstverständnis zu sein,“ meinte Li.

„So etwas bezeichnen Psychiater als Schizophrenie,“ meinte Sandy.

„Nun, Du hast es ja gehört, Leute, die glauben in ihnen wachsen Champignons, werden auch als psychotisch betrachtet. Du bist in dieser Gesellschaft schnell schizophren, brauchst nur Sachen zu behaupten, die andere für verrückt halten. Kennst Du dieses Buch, mir fällt der Name gerade nicht ein, da stehen alle psychiatrischen Krankheiten drin. Alle paar Jahre wird es neu verlegt und es wird immer dicker. Denke nur an dieses bescheuerte ADHS, früher war das einfach ein Kind, dass viel Bewegung benötigte und nicht gerne still am Tisch saß, man nannte es einen Zappelphillip. Doch jetzt gilt so ein Kind als krank und bekommt Psychopharmaka verschrieben.“

„Und Du glaubst, Monalisa ist tatsächlich eine Göttin?“

„Warum nicht? Wäre doch super! Endlich mal eine Göttin zum Anfassen, eine, die aktiv wird und sich über das Internet der Bevölkerung zuwendet.“

„Ich verstehe das aber so, dass diese Designerin und Monalisa zwei Personen sind. Diese Designerin schreibt all den Kram und betreibt die Seite.“

„Du musst mal ihre Bücher lesen. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann hat diese Designerin sich zwar zunächst diese Monalisa tatsächlich einfach nur ausgedacht, sie war eine literarische Figur, doch dann machte sie plötzlich die Erfahrung, dass diese selbst erschaffene Göttin plötzlich ganz real wurde. Und sie sagt, je mehr Menschen an Monalisa glauben, desto realer wird sie. Ja, sie geht sogar so weit, dass sie sagt, auch Satan existiert nur, weil Millionen Satanisten an ihn glauben. Diese tatsächlich seelisch kranken Typen ernähren ihren Herrn und Meister mit ihren bestialischen Opfern und dadurch wird dieser Herr der Finsternis zu einer real existierenden Persönlichkeit. Nun, und wenn wir alle an die Sonnengöttin Monalisa glauben, dann wird auch sie dadurch gestärkt und immer realer.“

„Interessanter Gedanke. Ob auch der liebe Gott am Ende nur existiert, weil wir an ihn glauben?“

„Möglich, aber ich denke, uns Menschen benötigt ER dafür nicht unbedingt. Ich könnte mir vorstellen, dass auch auf anderen Planeten im Universum zu ihm gebetet wird.“

„Das könnte für diesen Herrn der Finsternis auch gelten,“ sagte Sandy.

„Das gilt möglicher Weise für alle sogenannten Geistwesen. Wir erschaffen diese Wesen durch unseren Glauben an sie.“

„Und wer hat dann das Universum erschaffen?“

„Nun, vielleicht existiert es, weil Gott es sich ausgedacht hat.“

„Also war ER zuerst da,“ sagte Sandy.

„Nun, ich sehe das so, Gott ist das Universum. Wir leben in ihm. Nicht nur Jesus sagte: „Gott ist das Licht!“ Nun, und die moderne Physik stellte im 20. Jahrhundert fest, alles besteht letztendlich aus Licht. Wenn Du Materie und Antimaterie zusammenbringst, dann lösen beide Dinge sich in Licht auf. Also besteht Beides in seinem Kern aus Licht. Und wenn Gott das Licht ist, dann ist ER auch das Universum. Und wenn Du Dir Aufnahmen in einer bestimmten Genauigkeit vom Universum anschaust, dann ähnelt es frappieren Aufnahmen von unserem Gehirn, in einer bestimmten Auflösung. Es könnte also wirklich sein, das Universum ist das Gehirn Gottes. Monalisa meint, Gott liegt irgendwo  in einer Badewanne und erträumt sich uns.“

„Das klingt etwas verrückt,“ meinte Sandy.

„Du solltest ihre Bücher lesen, wenn man sich darauf einlässt, dann kann man sich das alles recht gut vorstellen.“

„Das würde ja bedeuten, wir bilden uns gegenseitig unsere Existenz ein,“ meinte Sandy.

„Du begreifst schnell,“ sagte Li und gab Sandy einen Kuss.

Gerneral Reddings Problem

„Krass, einfach nur krass!“ Aber im Grunde hatte er es gewusst, es war nur hart es in so prägnanter Form kurz und bündig zu lesen,Secretagenda de./mind controle So war es, ja so unfassbar und unglaublich war es und er hatte es nicht gesehen, nicht wahrhaben wollen. Die CIA war ein satanisches Illuminatengezücht. Dort saß ein wahrhaft dickes Problem, ein richtig Dickes. Doch, was sollte man dagegen tun? Diese Satanistenbrut war echt krank und sie hatten sich alle gegenseitig in der Hand, nein, es war noch schlimmer, sie hatten sich am Kopf. Sie hatten es am Kopf. Die Typen waren bewusst gespaltene Persönlichkeiten, sie waren schizophren, multiple und ganz krass, sie waren aus der Ferne steuerbar. Die CIA bestand aus einer Horde Verrückter, die dringend behandelt werden mussten. Und nicht nur untereinander traumatisierten sie sich, nein, sie fingen ihre Manipulationen schon bei 2-Jährigen an. Bestialische Manipulationen, ja sie begingen die allerschlimmsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Empathie und gesunden Menschenverstand durfte man dort nicht erwarten. Die Erkenntnis erschlug ihn regelrecht, die Welt befand sich röchelnd im Würgegriff von Wahnsinnigen, von Psychopathen und Mördern. Und niemand schien das Problem zu erkennen, mit Ausnahme einiger Weniger. Zum Beispiel dieser Andreas, doch der war wohl so etwas wie ein einsamer Mahner in der Wüste, aber dennoch ein entscheidender Aufklärer. Denn zumindest bei ihm war es diesem Andreas gelungen die Augen zu öffnen. Nur, was sollte er jetzt mit dieser Erkenntnis machen, wo sollte er ansetzen?

Er hatte sich am Abend vor seinen Laptop gesetzt und war auf Monalisas Internetseite gegangen. Eigentlich hatte er nur mal kurz hineinschauen wollen um sich ein eigenes Bild davon zu machen, doch dann hatte er das kleine Video, oder besser die Audio-Aufnahme angeklickt, die auf der Startseite an der Seite eingebunden war. „Das Phantom“ hatte sie diesen vierten Teil ihres Hörbuches genannt und er war hängen geblieben und hatte sich tatsächlich die ganze Aufnahme angehört. Diese Stunde hatte sich echt gelohnt, sehr sogar, dachte Redding, denn hier erklärte sich sehr, sehr viel. Eine echt gute Wahl, denn jetzt war er doch sehr neugierig auf den Rest des Buches. Allerdings würde dies etwas dauern, denn es gab 30 Teile. Er wusste, ihr Manuskript „Die Schwarzen Steine“ bestand aus 1200 gedruckten Seiten und es war noch von niemandem gelesen worden. Dabei war es schon vor 12 Jahren geschrieben worden. Aber es war immer noch hoch aktuell. Sehr aktuell. Ja, wahrscheinlich hätte ein Leser vor 12 Jahren nur mit dem Kopf geschüttelt, doch heute sah das garantiert anders aus. Und es war unterhaltsam, sogar etwas romantisch. Es handelte von ihrer Vorstellung von Magie. Und danach verstand er Monalisas Zaubertrick. Jetzt erkannte er, dass es ihr Wunsch war, der die Welt verändern konnte. Eine Göttin, die nicht nur einen Mann verzaubern wollte, sondern gleich die ganze Welt. Monalisa wünschte sich ein Paradies auf Erden und man konnte nach der Lektüre über trauma-basierte Bewusstseinskontrolle nur hoffen, dass sie mit ihrem Zauber Erfolg haben würde. Denn vielleicht half wirklich nur noch eine geballte Portion Weißer Magie gegen diese schwarz-magischen Satanisten, diesem Illuminaten-Verein.

„Azk IV – Mind Control“ – Dr. Rauni Kilde“

(sehr, sehr aufschlussreich, unbedingt anhören!!)

General Redding war sich nicht so sicher, dass Dr. Rauni Kildes Empfehlung, jeden Tag kollektiv mindestens eine Minute Licht und Liebe zu diesen Satanisten zu schicken, diese Verbrecher von ihrem Tun abbringen würde. Obwohl es sicher nicht schaden konnte. Aber gegen die perfiden, satanischen Pläne und verbrecherischen Machenschaften des CIA waren wohl auch noch ein paar andere, effektivere Maßnahmen nötig. Das Problem war nur, auch die NSA war in den Fängen dieser Kabale. Wenn dort bekannt würde, welche Ziele er nun verfolgte, dann wäre er nicht nur in wenigen Tagen arbeitslos. Nein, da er sehr großes Insiderwissen besaß, musste er damit rechnen, dass er existenziell vernichtet werden würde. Das musste keine Kugel sein, die ihn tödlich traf. Zu solch einfachen Mitteln wurde eigentlich immer seltener gegriffen, denn natürlich warf eine Kugel im Kopf eines ehemaligen NSA-Generals Fragen auf, die einen Kriminalbeamten vielleicht zu neugierig machen konnten. Nein, es gab ebenso wirkungsvolle aber unsichtbare Methoden. Zum Beispiel ein Blitz im Kopf, wie es bei Monalisa gemacht worden war. Das ging sehr schnell und sorgte dafür, dass das Gehirn des Betreffenden danach wie leer gefegt war. Außerdem waren die mentalen Auswirkungen so massiv, dass mit einer Gegenreaktion auf lange Zeit nicht mehr zu rechnen war. Allerdings, die verursachte Amnesie musste nicht dauerhaft bestehen bleiben, dies sah man ja an Monalisa. Sie war wieder da und zwar stärker als zuvor. In ihrer Akte befanden sich auch mehrere Untersuchungsberichte der Kliniken, in denen sie in den letzten zwei Jahren behandelt worden war und die Werte ihrer Intelligenztests waren überraschend positiv ausgefallen. Insbesondere ihre Merkfähigkeit war außergewöhnlich gut gewesen, denn sie hatte die höchst mögliche Punktzahl erreicht. Dies war deshalb so bemerkenswert, weil gerade diese Hirnfunktion in den ersten Jahren nach dem Blitz besonders gestört gewesen war. Sie hatte immer wieder sehr darüber geklagt, dass sie sich einfach nichts merken konnte. Doch offensichtlich war ihr Gedächtnis heute wieder voll funktionstüchtig.

Trotzdem hatte man sie aber für berufsunfähig erklärt, denn es gab in ihrer Akte einen kleinen verschlüsselten Vermerk. Der sorgte dafür, dass sie, egal was sie tat und sagte für unzurechnungsfähig betrachtet wurde. Paranoide Schizophrenie, das war nun mal eine Diagnose, die schwerwiegende Konsequenzen nach sich zog. Wenn sie zum Beispiel bei Gericht eine Klage gegen die Blitz-Verursacher anstreben würde, dann würde ihre Zeugenaussage niemals ernst genommen werden. Diese Diagnose hatte für sie persönlich aber natürlich auch einen großen Vorteil, denn als potentiell Verrückte konnte sie jeden Druck von Seiten irgendwelcher Ämter, zum Beispiel dem Arbeitsamt, dass sie zu einem Job zwingen wollte, den sie nicht wollte, leicht abwehren. Madame hatte daher Zeit in Hülle und Fülle. Sie konnte letztendlich tun und lassen was sie wollte. Klar, finanziell waren keine großen Sprünge drin, aber dafür hatte sie ja ihren Osram. Der war zwar auch kein Millionär und musste seine paar Mücken zusammen halten, aber wenn Monalisa etwas dringend benötigte, wie zum Beispiel einen neuen Laptop, dann machte Osram seine Geldbörse auf. Woher er das alles so genau wusste? Nun, Monalisa war so freundlich in ihren Tagebüchern alles gut nachvollziehbar festzuhalten. Ihre Überwachung war daher ein echtes Kinderspiel. Sie war sogar so freundlich und fertigte kleine Videos an, die es dem Betrachter leicht machten sich von ihren Lebensbedingungen ein Bild zu machen. Es war sehr wohl möglich, dass Monalisa zu den wenigen Zielobjekten gehörte, deren Persönlichkeit und Lebensweise bis in den tiefsten Winkel ihrer Gedanken bekannt war. Irgendwelche Geheimnisse gab es kaum noch zu ergründen.

General Redding klickte sich auf Monalisas Internetseite weiter durch und schaute unter dem Begriff Texte nach. Dort war nur ein Titel angegeben „I LOVE PUTIN!“. Hm, der war ihm doch schon mal begegnet? Und er erinnerte sich, in ihrem Kartenlege-Lehrbuch für Fortgeschrittene war ihm dieser Titel als Kapitelüberschrift aufgefallen. Doch ein Manuskript mit diesem provozierenden Titel hatte er nicht bei ihr auf dem Rechner gefunden. Noch war der zu diesem Titel gehörende Text nicht hoch geladen worden. Um was mochte es sich dabei handeln? Gab es etwa doch noch ein Geheimnis, dass sie nicht herausgefunden hatten?

Veröffentlicht am 10.07.2016

Wake News Radio/TV informieren: LIVE-Sendung 07.07.2016 mit Maria, Talk von und mit Menschen
alle Links auf dieser Seite: https://mywakenews.wordpress.com/2016…

Targeted Individuals

„Gedankenkontrolle Mindcontrol Report“ – „Nun ja, wenn man bedenkt wie ungeheuerlich diese ganze Sache ist,“ sagte Michaela, „dann ist es schon ziemlich armselig wie knapp die Medien dieses Thema behandeln. Keine zwei Minuten nehmen sie sich die Zeit, die Bevölkerung aufzuklären.“

„Was willst Du erwarten, jeder, der diese Horrorgeschichten ernst nimmt, gerät in den Verdacht, selber psychotisch zu sein,“ sagte Reinhard und nahm seine Bong in die Hand.

„Was meinst Du, soll ich uns noch etwas von dem Thunfischsalat holen,“ fragte Michaela.

„Oh ja, gute Idee,“ antwortete Reinhard und bereitete seine Cannabis-Tabak-Mischung zu.

Als sie wieder ins Wohnzimmer kam und zwei Schälchen mit dem Salat auf den Tisch stellte, fragte sie: „Was weißt Du darüber, in wie weit macht auch unser Haus bei solchen Zersetzungsprojekten mit?“

„Na, was meinst Du denn, natürlich machen die auch mit,“ antwortete Reinhard und zog kräftig an seiner Pfeife.

„Ja, aber wieso war mir das nicht klar? Ich arbeite in dem Haus nun schon seit fast 6 Jahren. Ich habe natürlich so das Eine oder Andere mitbekommen, aber soll ich ganz ehrlich sein, für mich war es letztendlich eine ganz normale und weitestgehend rechtschaffend arbeitende Behörde.“

„Sicher, aber Du bist ja auch nicht für die Überwachung der Verfassungsmäßigkeit des Verfassungsschutzes zuständig, Du sollst dafür sorgen, dass kritische Bürgerinitiativen sich an die Regeln der Verfassung halten.“

„Ich frage mich, mit welchem Recht übe ich meine Arbeit noch aus, wenn mein Arbeitgeber selbst sich derartig dreist über das Grundgesetz und die Menschenrechte hinweg setzt,“ sagte Michaela. „Was ist schon so schlimm, wenn ein paar Leute nicht an den Holocaust glauben wollen? Was ist so dramatisch, wenn einer lieber in einem Kaiserreich leben möchte? Aber die Bürger mit geheimer Technik in den Wahnsinn zu treiben, ihnen sogar Schmerzen zu zu fügen, ihre noch unveröffentlichten oder nicht patentierten Erfindungen aus den Köpfen zu rauben, um diese anschließend mit Mikrowellen oder was auch immer weich zu kochen, dass ist ein echtes Problem.“

„Was soll der Geheimdienst der BRD-Kolonie anderes machen? Wenn er nicht mitspielt, wird er selbst angegriffen,“ sagte Reinhard und reichte Michaela die Bong.

„Aber die Typen, die diese Zersetzungen durchführen, haben die denn kein Gewissen, dass ihnen schlaflose Nächte bereitet?“

„Sie machen doch am Ende auch nur ihren Job, sie wollen ihren Kindern ein schönes Zuhause bieten, eine gute Bildung garantieren und ihr Auto soll möglichst den Nachbarn beeindrucken. Wenn sie sich weigern würden, einen Bürger zu drangsalieren, dann wäre schnell Schluss damit, und wenn sie wegen ihrer Gewissensbisse sogar die Seiten wechseln würden und vielleicht in einem Interview auf You Tube auspacken würden, nun ja, er weiß doch, was ihm dann blüht, er kennt die fiesen Tricks seiner Ex-Kollegen. Nix da, wir brauchen nicht auf Empathie oder gar Mut sich aufzulehnen von diesen Leuten zu warten, die schauen alle auf ihr Konto und sagen sich: „Ich werde dafür einfach zu gut bezahlt, wenn ich hier kündige, dann läuft mir meine Frau weg und ich finde mich bald schon nachts halb wahnsinnig geworden unter einer Brücke wieder.““

„124 NSA SpionageSkandale USA BRD GeheimKriegTV Panorama 2013-11-28-367“ –  „Also, meiner Meinung nach gibt es da nur eine Lösung,“ sagte Michaela, „die Amerikaner müssen zurück auf ihren Kontinent. Deutschland benötigt endlich einen Friedensvertrag und die Abschaffung der Feindstaaten-Klausel. Die BRD muss durch ein neues Deutsches Reich abgelöst werden, von mir aus wird es auch wieder ein Kaiserreich. Und dann muss endlich eine völkerrechtlich korrekte Verfassung her, die von den Bürgern des Landes durch eine Abstimmung bestätigt wird. Die Parteien-Demokratie muss abgeschafft und durch eine wie auch immer geartete Direkte Demokratie ersetzt werden. Dann müssen die Deutschen die NATO verlassen und die Amerikaner hinaus werfen,“ sagte Michaela.

„Nun ja,“ meinte Reinhard, „Vieles davon könnte schon irgendwie gelingen, nur dass die Amerikaner ihre Militärbasen hier aufgeben ist sehr, sehr unwahrscheinlich. Deutschland ist ihr wichtigster Stützpunkt. Ohne diesen Standort ist ihnen die Kontrolle Europas, Afrikas und des Nahen Ostens nicht möglich. Ohne uns hier gäbe es keinen geheimen Drohnenkrieg in diesem Teil der Erde. Ohne uns wäre Amerika nur noch halb so stark, ohne unsere Zusammenarbeit würden sie vielleicht sogar ganz abkacken.“ Und er griff zu seiner Bong und nahm einen tiefen Zug.

„Eben, eben, Du sagst es, wenn wir nicht mitmachen, dann ist es aus mit der ganzen Scheiße,“ sagte Michaela.

„Bevor die Amis gehen, dass sage ich Dir, schlagen die hier alles kurz und klein. Und damit wir das nicht verhindern, werden sie uns alle mit diesen unheimlichen Strahlen in eine tiefe Depression stürzen. Das Problem ist, wir haben zu lange zugeschaut und nichts gegen diese Entwicklung unternommen, wir haben einfach immer nur brav unseren Job gemacht.“

„Damit muss jetzt aber endlich Schluss sein,“ sagte Michaela und nahm die Bong entgegen.

„Willst Du unter einer Brücke schlafen,“ fragte Reinhard.

„Natürlich nicht … aber ich will mich auch nicht mehr missbrauchen lassen.“

„Sollen wir zum Peter Fitzek ziehen,“ fragte Reinhard.

„Wir sollten uns auf jeden Fall mal mit ihm unterhalten. Er ist ein echt kluger Kopf und vielleicht kann man ja zusammenarbeiten. Wir müssen den Widerstand, der sich zur Zeit formiert, irgendwie zusammenbringen und gemeinsam vorgehen. Hast Du schon mal von der Europäischen Aktion gehört? Oder dem Plan B der Wissensmanufaktur? Im Moment machen alle noch ihr eigenes Ding, was fehlt ist ein Zusammenschluss und ein Ziel, dem sich alle verpflichtet fühlen,“ meinte Michaela.

„Kennst Du Monalisas „Bessere Weltordnung“?

„Woher soll ich die kennen, ich hänge nicht heimlich bei ihr am Computer.“

„Das ist bald schon nicht mehr nötig, Thomas sagte, sie hat jetzt eine eigene Internetseite. Tippe einfach monalisa.land ein.“

„Monalisaland? Klingt etwas nach einem Märchen,“ meinte Michaela und beugte sich über ihren Laptop.

„Noch findest Du dort ihr Konzept nicht, die Seite ist derzeit im Aufbau,“ sagte Reinhard.

„Oh … sieht erst mal ganz schön aus, ich meine das rote Bild hier …“ sie las den Begrüßungstext. „Sie ist eine Göttin,“ fragte Michaela erstaunt.

„Nun ja, nicht so direkt, diese Designerin benutzt sie wohl mehr als Identifikationsfigur, sie hat sich diese Göttin nur ausgedacht.“

„Oh … da gibt es ein Hörbuch … ich liebe Hörbücher!“

„Ich nehme an, es wird jetzt alle paar Tage etwas Neues auf ihrer Seite zu finden sein, ihr Rechner ist pickepacke voll, meinte Thomas.“

„Er überwacht ihren Computer?“

„Nicht nur er.“

Michaela entdeckte das Lehrbuch „Der Götterbote“ und fing an zu lesen. Reinhard stellte die Bong zur Seite, denn er war jetzt ziemlich breit. Sein Kreislauf schwächelte etwas und er legte sich auf das Sofa und schloss die Augen. Eine Revolution musste her, die Frage war nur: Wie verhinderte man Chaos und Gewalt? Wie verhinderte man Zersetzung und Unterwanderung der beteiligten Organisationen und Gruppen? Wie führte man die verschiedenen Aktivisten zusammen und sorgte dafür, dass sie in eine gemeinsame Richtung marschierten? Wie bekam man Millionen aufgewachter Bürger auf die Straße? Wie verhinderte man die Manipulation und Desinformation der Massenmedien? Wie entzog man der politischen Klasse die Macht? Wie bekam man die Richter und Staatsanwälte auf die Seite der Revolutionäre? Wie würde sich die Polizei und der Geheimdienst verhalten? Ab wann war damit zu rechnen, dass amerikanisches Militär aus den Kasernen kam um für „Recht und Ordnung“ zu sorgen? Hier kämpfte ein winziger David gegen einen monströsen Goliath und die Frage war, gab es in Deutschland einen Stein, der ihn bezwingen konnte?


Ivan geht ins Wochenende

Tja, dachte Ivan, so ist das mit den Verliebten, sie haben nur noch Zeit für sich. Normalerweise würde er jetzt mit Sascha in eine Kneipe gehen und das Wochenende mit einem guten Vodka begrüßen, doch damit war jetzt wohl Schluss. Sascha war mit seiner Nachbarin zu einem von ihm sehnsüchtig erwarteten Date verabredet. Sie hatte seine Einladung mit ihm Essen zu gehen, wie er vorhin strahlend berichtete, erfreut angenommen.

Er zückte seine Karten und fragte den Götterboten nach dem Erfolg dieses Abends und tatsächlich, er zog eine Herzdame – es wird gewahr – Karo Ass. Wenn diese Karten für ihn persönlich gedacht wären, dann würde er jetzt einen Sprung an die Decke machen, aber darauf war nicht zu hoffen. Die Frau, die er liebte, die lebte mit ihrem Mann und ihren Kindern schon seit Jahren in Australien.

Er stand auf und ging an seinen Kühlschrank. Der war praktisch leer, denn er hatte mal wieder nichts eingekauft. Der Anblick deprimierte ihn. Warum hatte er keine Freundin, die jetzt mit einer schweren Tüte voller Leckereien vor der Tür stand und heftig klingelte. Etwas guten Käse, frisches Brot, Oliven, vielleicht auch Zutaten für eine selbst gemachte Pizza oder sogar einen selbst gebackenen Kuchen. Er würde die Tür weit auf machen und ihr die Tüte abnehmen, sie würde sprudelnd vor Neuigkeiten herein stürmen und ihm irgend etwas Lustiges erzählen, vielleicht, dass die immer so verbittert wirkende Alte aus der ersten Etage sie tatsächlich freundlich angelächelt und ihr sogar die Haustür aufgehalten habe. Oder sie würde sagen: „Oh, Schatz, sollen wir nach dem Essen ins Kino gehen, da läuft ein super Film heute an ….“ und sie würde plappern und plappern, währen sie den Inhalt der Tüte auspacken würde. Er würde sie jedoch erst mal in seine Arme nehmen und küssen, er würde ihr unter den Rock gehen, in die Bluse greifen … ach, es war besser, er dachte an etwas anderes.

Vielleicht war es ja auch ganz gut, dass er Single war, denn wenn alles gut ging, dann konnte es durchaus sein, dass er nach Berlin in die Botschaft versetzt würde. Die Stelle war überraschend frei geworden und man hatte ihn gefragt, ob er interessiert sei. Und natürlich war er das, denn Berlin war eine tolle Stadt. Was hielt ihn auch hier, Sascha würde ihn kaum vermissen, der musste jetzt aufpassen, dass die bevorstehenden Beltane-Nächte ihn nicht ganz schnell zum Ehemann und Vater machten. Berlin … der Gedanke an diese Chance vertrieb seine depressiven Gedanken. Er setzte sich mit der letzten Bierflasche an seinen Küchentisch, nahm die Karten und mischte gründlich. Pik König – Kreuz 9 – Pik 8, dass sah ganz gut aus, auch wenn alle Karten dunkel waren, denn die Kreuz 9 stand für eine existenzielle Veränderung, die Pik acht bedeutete „in der Abendstunde“, eine Zeitkarte, die ein baldiges Ereignis anzeigte. Seine einsame Stimmung wurde durch den Pik König gut beschrieben. Ja, wenn er auf seine Intuition hörte, dann konnten die Karten tatsächlich bedeuten, dass sich seine etwas traurige Situation bald schon verändern würde. Ach, lieber Gott, lass es wahr sein, ich will mich verändern, ich will wo anders sein, ich will hier weg!

Er mischte noch mal, diesmal erhielt er die Karten: Herzkönig – Herz Ass, umgedreht – Karo Dame. Na, wenn das keine wunderbare Botschaft war! Der Herzkönig war er natürlich selbst, das umgedrehte Herz Ass stand für das befreundete Haus, konnte aber durchaus auch für einen Umzug stehen oder für Erotik im fremden Haus. Und die Karo Dame war eine ledige, junge Frau. Sie schaute zum Herzkönig. Also, wenn er die Karten richtig verstand, dann würde er vielleicht schon bald nicht mehr allein sein. Ob diese junge Dame wohl eine waschechte Berlinerin war?

Was seine Aufgabe in Berlin sein würde? Nun ja, so genau wusste er es noch nicht. Die Position war wohl mit einer kleinen Beförderung verbunden, denn er sollte dort eine Abteilung aufbauen, die für eine stärkere Medien-Präsenz und positivere Darstellung der russischen Position im Westen sorgen sollte. Es gab dort auch einen deutsch-russischen Internet-Sender, der mit besseren, auch geheimdienstlichen Informationen versorgt werden sollte. Ziel war zudem die Kommunikation und die Kontakte zu außerparlamentarischen, oppositionellen Kräften zu verstärken. Er würde dann bestimmt sehr viel öfter vom Schreibtisch wegkommen und viele neue Menschen kennen lernen … oh ja, hoffentlich bekam er die Stelle. Der Götterbote hatte ihm gerade eine baldige, existenzielle Veränderung versprochen und eine ledige, junge Frau. Das wäre wirklich wunderbar, denn diese ewige unglückliche Liebe, die ging ihm langsam aber sicher ziemlich auf den Nerv. Er musste sich endlich von dieser hartnäckigen, hoffnungslosen Liebe befreien, er musste seine große Jugendliebe endlich vergessen und sein Herz für eine andere Frau öffnen.

Der einzige Haken an Berlin war der mögliche Krieg, denn diese Gefahr war noch nicht vom Tisch. Putin hatte sich sehr mächtige Feinde gemacht. Mit der Krim oder der Ukraine hatte dies allerdings gar nichts zu tun, die Ursache für den ganzen Ärger lag in der Sache mit dem Dollar. Dass Putin dieses wertlose Papier nicht mehr gegen wertvolle Güter eintauschen wollte, das war wie bei Libyen, Ägypten, Syrien und Iran der wahre Grund. Und wie das so ist mit verwundeten Tieren, es gab welche, die zogen sich unauffällig zurück und leckten ihre Wunden, in der Hoffnung, dass es wieder besser würde und es gab welche, die wurden wütend und bissig. Und Amerika war wütend und wurde dadurch sehr gefährlich. Die Kabale wartete nur auf eine Gelegenheit zum zubeißen. Aber Putin wusste mit solch aggressiven Tieren an sich umzugehen, denn er hatte keine Angst vor ihnen. Respekt, klar, aber keine Angst.

Das war bei den Amerikanern leider nicht der Fall. Sie hatten Angst, Angst vor dem finanziellen Zusammenbruch. Und die Generäle wussten spätestens seit der russisch, iranisch, chinesischen Machtdemonstration vor der syrischen Küste und dem unerwarteten Vorfall im Schwarzen Meer genau, dass sie im konventionellen Kampf unterlegen sein würden. Aber daran war die Kabale ja auch gar nicht interessiert. Diese Wahnsinnigen wollten den 3. Weltkrieg, sie wollten ein Armageddon, eine globale, atomare Apokalypse. Aber Putin würde ihnen den Gefallen nicht tun und einen Anlass bieten. Das war zwar etwas enttäuschend für die Ost-Ukrainer, aber einen 3. Weltkrieg wollten schließlich auch sie nicht, denn dann würde von ihrer Heimat nicht mehr viel übrig bleiben. Krieg war nun mal keine Lösung, auch nicht für ihre Probleme. Die Kabale sah das allerdings ganz anders, für sie galt: „Krieg ist unsere einzige Lösung, und wenn wir nicht bald losschlagen können, dann geht bei uns alles den Bach runter.“In diesen Kreisen kannte man auch den Stand der Sterne und so sahen nicht nur die Kremel-Astrologen, sondern auch die Satanisten, dass die Zeit knapp wurde. Wenn die Astrologen Recht behielten, dann würden schon in 8 Jahren, also 2022, die United States of Amerika nicht mehr existieren. Ein Jahr zuvor sollte nach ihren Deutungen auch Israel nicht mehr bestehen. Die Frage war nur, gab es vorher noch den Totalen Krieg, oder gingen diese satanistischen Feindstaaten von alleine zu Grunde.

Charlie landet in Berlin

„KenFM über : Die Mörder sind ÜBER uns!“ – Gerne wäre Charlie ja auf dem neuen BER Flughafen gelandet, aber irgendwie zog sich die Fertigstellung dieses großen Bau-Projektes immer weiter hin. Warum man dort den Betrieb nicht endlich aufnehmen konnte, dies vermochte ihm bisher allerdings niemand genau zu erklären. Es hatte irgendetwas mit einer nicht ordnungsgemäß funktionierenden Entrauchungsanlage zu tun. Solche technischen Schwierigkeiten konnte ja schon mal vorkommen, nur warum wurden die Probleme nicht zügiger behoben? Zur Zeit wagte niemand mehr einen Eröffnungstermin zu benennen. Deutschland galt dabei in der ganzen Welt als das Land der besten Ingenieure. Ihre Produkte und Maschinen waren überall sehr gefragt, ja auf vielen Gebieten waren sie nicht ohne Grund Weltmarktführer. Aber bei diesem Flughafen schien echt der Wurm drin zu sein und keiner vermochte zu sagen, wann er endlich in Betrieb genommen werden konnte. Was man allerdings wusste, der Bau würde noch weitere Hundert Millionen verschlingen. Wenn man jetzt denken würde, dass dieses Drama personelle Konsequenzen nach sich gezogen hätte, dann täuschte man sich jedoch gewaltig. Wenn in einem Wirtschafts-Unternehmen ein Projekt derartig in die Hose gehen würde, dann rollten dort garantiert schon längst mehrere Köpfe, doch hier trugen Politiker die Verantwortung. Und Politiker hatten ein unglaubliches Talent sich auf ihren Sesseln zu halten, da hackte keine Krähe einer anderen ein Auge aus.

Ja, auch Charlie war zu dem Punkt gekommen, dass er jede Achtung und jeden Respekt vor den Politikern verloren hatte. Das waren bis auf sehr wenige Ausnahmen alles korrupte Lügner und zum Teil sogar Verbrecher. Menschen, die ihr eigenes Volk belogen und betrogen, sich regelmäßig unverschämte Diätenerhöhungen genehmigten, Nebenverdienste in 6-stelliger Höhe waren keine Seltenheit und wenn sie irgendwo einen Vortrag hielten, dann hatten sie die Stirn dafür Zigtausend Euro oder Dollar anzunehmen. Was bildeten sich diese Demokratie-Schauspieler nur ein? Nein, er hatte mittlerweile genug gehört und gesehen, gerade diese Schein-Demokraten waren die Schlimmsten von allen. Da konnte ein Friedensnobelpreisträger wie Obama tatsächlich an einem Ostersonntag mit seiner Frau und den Kindern friedlich bei Kaffee und Kuchen sitzen, während Tausende Kilometer entfernt in einem fremden Land in seinem Auftrag ein Drohnen-Angriff auf eine Hochzeits-Gesellschaft durchgeführt wurde. Frauen, Kinder, Väter, Großväter, Tanten und Onkel, Nichten, Neffen, alle tot. Ob sich unter dieser Gesellschaft tatsächlich ein gefährlicher Terrorist befunden hatte, das interessierte letztendlich niemanden. Aber auch wenn ein Böser unter diesen Leuten gewesen wäre, seit wann brachte man wegen eines einzelnen Straftäters seine ganze Sippe um? Warum wurde der Mann nicht einfach von der Polizei eingefangen und vor ein ordentliches Gericht gestellt? Galt das Recht auf ein faires Gerichtsverfahren etwa nur noch für Amerikaner? Und wer landete von ihnen heute überhaupt noch vor dem Richter? Selbst ihre größten Verbrechen gegen die Menschlichkeit konnten in Den Haag nicht verhandelt werden. Ein amerikanischer Soldat, Offizier oder General konnte in der Welt tun und lassen was er wollte, er konnte foltern und Massenmorde begehen, eine Anklage oder gar Strafe musste er nicht fürchten. Es war einfach ungeheuerlich und Charlie schämte sich nicht nur deswegen zutiefst, ein Amerikaner zu sein.

Sein Taxi hielt vor einem kleinen Hotel mitten in der Stadt, er bezahlte und stieg aus. Der Taxifahrer holte seinen Rucksack aus dem Kofferraum und wünschte ihm einen schönen Aufenthalt in Berlin. Der Mann war ein Türke und hatte ihm auf der Fahrt erzählt, dass er jetzt schon seit 30 Jahren in Berlin Taxi fahren würde und damit sehr zufrieden sei. Er und seine Söhne hätten sich in Kreuzberg ein großes Mehrfamilienhaus gekauft und seine Enkelin würde gerade als Erste aus ihrer Familie das Abitur machen. Sie sei ein ganz besonders kluges Mädchen und auch wenn es in seiner Familie immer noch recht traditionell zuginge, alle seien sehr stolz auf sie. Ihre guten Noten würden es sogar möglich machen, dass sie Medizin studieren konnte. Ja, und seine Söhne seien auch alle bis auf einen sehr fleißig, sein Ältester würde einen sehr gut gehenden Lebensmittelladen betreiben, ein anderer hätte eine Reinigung. Die Frauen würden alle mitarbeiten und so kämen sie nicht nur gut über die Runden, nein, in ihrem Dorf in Ankara hätte jeder noch sein eigenes Häuschen gebaut. Deutschland sei für sie wirklich das gelobte Land, zumindest, wenn er daran dachte, dass er als Kind noch barfuß ins nächste Dorf hatte laufen müssen um zur Schule zu gehen.

Charlie betrat das Hotel. Es war ein besonderes Haus, denn es wurde von einem Kollektiv betrieben, dass hieß alle Mitarbeiter waren am alltäglichen Gelingen und Gewinn beteiligt. In der Lobby standen alte Sofas und Sessel mit neuen, farbenfrohen Bezügen, an den Wänden hingen Gemälde noch unbekannter Künstler aus dem Kiez. Alles wirkte auf ihn sehr einladend und gemütlich. Hinter der Theke arbeite eine junge Frau mit ganz kurzen, rot gefärbten Haaren und sie lachte ihn freundlich an und fragte: „Kann ich Dir vielleicht helfen?“

„Ich bräuchte ein Zimmer für einige Tage, ich hoffe es ist noch etwas frei. Aber bitte, mache mir erst mal einen Kaffee.“

„Gerne, das mit dem Zimmer, das macht Richard, er kommt bestimmt gleich wieder, er ist nur kurz etwas besorgen. Uns ist der Zucker ausgegangen.“

„Ich trinke den Kaffee nur mit etwas Milch.“

Charlie stellte seinen Rucksack ab und setzte sich auf einen Barhocker und beobachtete die Frau. „Entschuldige, aber wie heißt Du? Ich bin Charlie.“

„Charlie? Bist Du ein Amerikaner? Ich heiße Uta, herzlich willkommen in Berlin.“

„Uta, schöner Name, habt ihr auch einen Stadtplan?“

„Haben wir natürlich, aber Du kannst auch im Internet nachschauen, dort hinten ist ein Rechner.“

„Ich habe meinen eigenen dabei, gibt es hier W-Lan?“

„Klar, alles kein Problem,“ sagte Uta und stellte ihm den Kaffee hin. Sie hatte einen besonders schönen Augenaufschlag, stellte Charlie fest. Ihre Figur war super und überhaupt, sie gefiel ihm gut. Doch, noch während er sich überlegte, ob er sie angraben sollte, kam eine andere Frau, ziemlich pummelig, und küsste Uta auf den Mund: „Na mein Engel, was ist, soll ich Dich ablösen?“

„Ach, Danke Mary, aber ein Stündchen kann ich noch, dann muss ich los.“

„Gut, dann gehe ich so lange noch etwas in die Küche. Wann bist Du denn zurück?“

„So um Zehn, denke ich.“

„Gut, ich mache dann etwas Feines für uns, ja?“

Uta zeigte ein bezauberndes Lächeln, gab Mary einen Kuss und wendete sich dann einem Schrank zu, in dem sie wohl aufräumen wollte. Charlie war etwas enttäuscht. Uta war offensichtlich lesbisch und in festen Händen. Dann kam auch schon Richard mit dem Zucker herein, und dass der Typ schwul war, dass war kaum zu übersehen und zu überhören. Oh je, wo war er denn hier gelandet? Waren hier etwa alle vom anderen Ufer?

Richard zeigte ihm sein Zimmer und Charlie war angenehm überrascht, denn die Zimmer waren sehr sauber und hübsch eingerichtet. Alle Zimmer im Erdgeschoss hatten eine kleine überdachte Terrasse mit Blick in einen größeren Hinterhof-Garten. Hier konnte man sich wirklich wohl fühlen. Richard erklärte ihm, dass es in der Küche praktisch einen 24-Stunden-Dienst gäbe, warmes Essen allerdings nur bis 24 Uhr, doch wer in der Nacht Hunger bekäme, dem würde sicher geholfen werden können. Puh, als Richard gegangen war, legte sich Charlie erst mal auf das breite Bett und schloss die Augen. Der Jacklag machte sich bemerkbar. Er war in den letzten zwei Wochen einmal rund um den Globus geflogen und hatte so einiges erlebt. Hier in Berlin wollte er darum erst mal etwas bleiben und ausruhen, zumal es relativ sicher war, wenn sich etwas auf der Welt tun würde, dann ging die Entwicklung von hier aus. Zum Positiven wie zum Negativen.

 „KenFM über: Konsequenzen“ Charlie baute seinen Laptop auf und hörte sich das Video an, während er seinen Rucksack auspackte und die wenigen Klamotten in den Schrank räumte. Dann ging er in das kleine Bad und stellte sich unter die Dusche und dachte über diesen Ken Jebsen nach. Der Typ sprach ihm aus der Seele und seine vorgeschlagenen Konsequenzen trafen in seinen Augen voll ins Schwarze. Genau so müsste Deutschland reagieren, doch mit Merkel und Co. war daran nicht zu denken, im Gegenteil. Aber auch eine von der SPD geführte Regierung würde nicht besser handeln. Schröder, ja, der hatte einmal den Mut gehabt sich zumindest der verlogenen Irak-Geschichte zu verweigern, doch dass hatte nur dazu geführt, dass er schnell weg vom Fenster gewesen war. Seitdem wurde das Land von dieser Ost-Frau gelenkt, oder besser, die Frau wurde gelenkt. Sie war eine willige Marionette der Kabale und würde niemals eigene Wege gehen. Diese Frau war zur Zeit das größte Problem, nicht nur Deutschlands, sondern ganz Europas, ja der ganzen Welt. In sofern war es richtig zu sagen, dass sie derzeit die mächtigste Frau der Welt war. Nur, sie schien ihre Macht nicht zu erkennen. Irgendwie musste sie ziemlich viel Dreck am Stecken haben, überlegte Charlie, Dreck, über den Obama und Co. genau Bescheid wussten. Charlie vermutete, dass Angela Merkel sehr erfolgreich damit erpresst wurde. Anders war ihr schändliches Verhalten nicht zu erklären. Nur, die Bevölkerung schien immer noch sehr zufrieden mit ihr zu sein, denn bei der letzten Bundestagswahl hatten sie und ihre Partei ein fulminant gutes Ergebnis erzielt. Ein, zwei Prozent mehr und sie könnten heute sogar alleine regieren.

Charlie schüttelte mit dem Kopf und rubbelte sich trocken. Den Deutschen musste endlich einer mal die Augen öffnen. Sie mussten begreifen, dass das Glück der Welt in ihren Händen lag. Doch es war wie mit einem Kind, erst wenn es erwachsen war, erkannte es, dass der geliebte Vater in Wahrheit ein mörderischer Lügner, Betrüger und Verbrecher war. Erst dann verstand die Tochter oder der Sohn, dass auch sie ihr Leben lang verraten, betrogen und missbraucht worden waren. Die natürliche Liebe zu den eigenen Eltern stand einer realistischen Beurteilung ihres Verhalten und ihres Charakters im Wege. Viele Frauen, die zum Beispiel von ihrem Vater missbraucht worden waren, mussten 40 oder sogar 50 Jahre alt werden, bis ihnen das Ausmaß der Schandtaten klar wurden. Und auch dann noch hatten sie nicht selten Probleme den Verursacher ihrer psychischen Probleme dafür zu verurteilen. Und so war es auch mit dem Verhältnis der Deutschen zu den Amerikanern. Sie wollten sich ihr kindliches Bild von dem lieben, großen Bruder nicht kaputt machen lassen, denn dann würde ihnen bewusst werden, dass dieser vermeintlich beste Freund sie schon seit mindestens 70 Jahren betrog, belog und unterdrückte. Sie würden erkennen, dass sie dreist ausgeraubt und missbraucht wurden, sie würden erkennen, dass ihr geliebter Freund in Wahrheit ihr ärgster Feind war und keine Skrupel haben würde, ihr Land in Schutt und Asche zu verwandeln, wenn es ihm nützte. Oh je, wenn er an all dies nur dachte, dann schämte er sich für sein Land in Grund und Boden. Wobei er natürlich wusste, der normale Amerikaner hatte mit all den Schweinereien nichts zu schaffen, er wurde genauso dreist hinter das Licht geführt. Aber seiner Meinung nach, war jede Bevölkerung für ihre Führung verantwortlich, es war ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass alles mit rechten Dingen zu ging und natürlich spielten dabei die Massenmedien eine sehr entscheidende Rolle. Doch die waren dummerweise das beliebteste Werkzeug der Satanisten. Allein das Internet konnte diesen Propagandisten, Lügnern und Volksverhetzern einen Strich durch ihre Rechnung machen und dieser KenFM war einer, der mit besonders scharfer Zunge seinen Beitrag dazu leistete. Fast 30 000 Klicks hatte dieses Video über die Konsequenzen bekommen, wahrscheinlich sogar mehr, denn auf die Angaben konnte man nicht unbedingt vertrauen, da wurde nicht selten ziemlich geschummelt.

Charlie würde sich wirklich gerne mal mit diesem Ken Jebsen persönlich unterhalten, vielleicht fand sich ja die Möglichkeit auf eine der Montangs-Demonstrationen sich kennen zu lernen. Diese Friedens-Mahnwachen wurden natürlich von den klassischen Medien konsequent ignoriert oder wenn sie erwähnt wurden, dann war das Ziel nicht eine ehrliche Berichterstattung, sondern Diffamierung und Diskreditierung. Angeblich soll es sich bei dieser unabhängigen entstandenen Friedensbewegung um sogenannte Neu-Rechte oder braune Esoteriker handeln, was einfach eine unverschämte Frechheit war. Aber zum Glück war die Welt nicht mehr auf diese Lügner angewiesen, sie konnten sich via Internet schnell ihr eigenes Urteil bilden. Ja, das Internet war wirklich eine große Chance für die Wahrheit. Ohne dieses Netz würde er sagen, die Freiheit der Welt ist verloren, die NWO wird sich durchsetzen. Satan wird dem lieben Gott die Erde entreißen und diese in sein finsteres Reich eingliedern. Aber Dank des Internets und vieler engagierter Kämpfer für die Wahrheit konnte diese Katastrophe noch verhindert werden. Er hatte die Hoffnung jedenfalls noch nicht aufgegeben. Im Gegenteil. Seit er mit einem sehr kompetenten Astrologen gesprochen hatte, war er sich sicher, die Menschen werden in der nächsten Zeit überall auf der Welt erwachen und diese satanistischen Eroberungspläne werden scheitern. Israel und die USA werden in 10 Jahren nicht mehr existieren. Stattdessen wird es eine „Bessere Weltordnung“ geben, zumindest würde er sich weiterhin dafür stark machen. Das war seine Lebensaufgabe und der Astrologe hatte freundlicher Weise auch in seine Sterne geschaut und gesagt, er würde an seiner Aufgabe ganz sicher nicht scheitern.

 

Auferstehung in Osterath

„Sie hat es tatsächlich gewagt,“ sagte Li zu Sandy.

„Wer hat was gewagt?“

„Schau mal auf Monalisas Internetseite, sie hat Videos eingestellt und dabei ist auch die „Auferstehung in Osterath“. Ein super Film, echt klasse. Aber ich hoffe sie bekommt wegen der Musik keinen Ärger.“

„Wieso sollte sie Ärger bekommen,“ fragte Sandy und tippte weiter in ihren Laptop.

„Nun ja, das Urheberrecht ist in Deutschland besonders restriktiv. Da kannst Du nicht einfach irgendwelche Musik verwenden. Die haben da eine Organisation, die nennt sich GEMA. Und wenn die mitkriegt, dass irgend jemand bei ihr registrierte Musik öffentlich zugänglich macht, dann schicken die sofort ihre Anwälte los. Du kannst auch in Deiner Kneipe nicht einfach Deine Platten oder CDs abspielen, sobald Du die Musik für kommerzielle Zwecke benutzt musst Du zahlen.“

„Echt? Aber man zahlt doch schon für die CD?“

„Egal, die Rechte an der Musik erwirbst Du so nicht. Die Künstler wollen gerne bei jeder öffentlichen Darbietung mit verdienen.“

„Die Künstler oder die GEMA?“

„Wenn ein Künstler mit seiner Musik zur GEMA geht, dann bekommt er von denen etwas von dem Geld, dass sie eintreiben. Dumm ist nur, wenn ein Musiker seine neueste Platte da anmeldet, dann kann er über die Nutzungsrechte nicht mehr frei entscheiden. Wenn ein Musiker persönlich kein Problem damit hat, dass zum Beispiel ein Freund seine Musik als Hintergrundmusik in seinem Film benutzen will, dann muss er an die GEMA zahlen, auch wenn der Musiker selbst dies gar nicht will.“

„Und Monalisa hat solche Musik benutzt? Warum hat sie keine freie Musik verwendet?“

„Lies es selbst, sie hat darüber in ihrem Beitrag zu dem Film „Energie für einen Apfel und ein Ei“ geschrieben.“

Sandy lag auf ihrem Sofa und blätterte in ihrem Laptop bis sie auf Monalisa Seite war. Sie klickte das Video „Im Zeichen der Schlange“ an, doch Li meinte: „Komm, ich schließe den Laptop an Deinen Fernseher an, dann schauen wir uns die Filme zusammen an. Ich kenne sie zwar schon, aber es ist jetzt auch schon bald 8 Jahre her, dass ich sie gesehen habe. Ich bin ja mal gespannt, was Du dazu sagst.“

Sandy war total begeistert von Monalisas Internetseite und als sie am nächsten Tag im Büro in ihren Rechner kroch, um sich dort umzuschauen, da entdeckte sie ein ganz sonderbares Dokument. Es war aus dem Jahr 2006, es musste kurz vor Silvester entstanden sein, wenige Tage nach dem Blitz. General Redding hatte ihr von dieser Verzweiflungstat erzählt und sie war ziemlich schockiert, denn sie hatte zuvor weder von dieser ungeheuerlichen Mindcontrol-Methode, noch von den vielfältigen weiteren technischen Möglichkeiten der Skalarwellentechnik gehört. General Redding hatte ihr erklärt, dass es sich dabei um eines der geheimsten Forschungsfelder handelte, das zuerst von den Russen entdeckt und entwickelt worden war. Als dann die Mitarbeiter der amerikanischen Botschaft in Moskau Opfer dieser Technik wurden, hatte man dies jedoch lieber nicht empört an die große Glocke gehangen, sondern war selbst in die Erforschung der Skalarwellen-Technologie eingetreten. Heute beherrschten aber nicht nur die Russen und Amerikaner diese Technologie, denn immer mehr Regierungen erkannten das unglaubliche Potential, der nicht nach zu weisenden Gedanken-Kontrolle. Doch Monalisa hatte es offensichtlich gemerkt, wenn Sandy ihre Notizen richtig verstand. Der Text erschien auf den ersten Blick etwas unverständlich, aber ihre Nase juckte während des Lesens ziemlich heftig. In diesen paar Seiten lag ein großes Geheimnis verborgen, ja dies wurde zumindest dem in die Geschichte eingeweihten offenbart. Sie machte eine Kopie davon und las alles noch mal genau durch, dann packte sie sich diesen Text in ihre Tasche. Damit würde sie später zu ihrer Freundin Patty gehen. Die fühlte sich nun doch langsam etwas vernachlässigt. Mit ihr gemeinsam wollte sie dann versuchen den Text zu entschlüsseln.

Und so kam es, dass die beiden Frauen am Nachmittag zusammen auf dem Sofa saßen. Patty hatte ein paar Kekse zum Kaffee gestellt und Sandy las vor:

Die blaue Perle … 27. Dezember 2006 … 18:38 … und ich lebe tatsächlich immer noch. Das ist ein Grund zum Feiern, doch leider ist wiedereinmal niemand vorbeigekommen. Die Hälfte des Kuchens habe ich gerade und den Rest wie schon beim letzten Mal ins Tiefkühlfach getan. Vielleicht kommt mich irgendwann ja doch noch mal jemand besuchen ….“

Sandy las fast eine ganze Stunde. „Hm … was für ein sonderbarer Text,“ sagte Patty, „klingt, als ob die Autorin einen an der Klatsche hätte.“

„Könnte man erst mal tatsächlich denken, doch wenn ich Dir erzähle, was ich über die Frau weiß, dann wirst Du das vielleicht nicht mehr sagen.“

„Wo hast Du den Text denn her,“ fragte Patty und goss heißen Kaffee nach.

„Nun ja, er ist nicht ganz legal in meinen Händen, ich habe ihn heute von ihrem Rechner gezogen. Man hat mir Zugang zu ihm verschafft, denn ich bekam von General Redding den Auftrag, das Geschehen darauf genau zu verfolgen. Nicht nur er ist wohl sehr daran interessiert, zu erfahren, was diese so Frau treibt. Li hat auch so einen Zugang und findet es ebenso wichtig alles zu wissen, was auf ihrem Rechner geschieht. Aber Du kannst auch schon einiges ganz legal durchlesen, anhören oder betrachten. Sie ist jetzt im Internet mit einer eigenen Seite. www. monalisa.land, ist aber eben leider alles auf deutsch.“

„Ja, aber der Text hier ist doch in englisch,“ sagte Patty.

„Klar, den hat ein ziemlich gutes Programm übersetzt, die NSA ist auf solche Übersetzungs-Programme naturgemäß sehr angewiesen und hat in die stetige Verbesserung ihrer Qualität viel Geld gesteckt. Es gibt doch kaum einen Amerikaner, der eine Fremdsprache spricht, spanisch vielleicht, aber wozu benötigen wir schon eine Fremdsprache? Die halbe Welt spricht doch englisch. Li hat auch so ein Übersetzungs-Programm, sonst verstünde er auch nur Bahnhof.“

„Aha, nun, klar, eigentlich logisch … wie sollten wir mit unseren mangelnden Fremdsprachenkenntnissen es sonst schaffen die ganze Welt zu belauschen,“ stellte Patty nicht ohne einen sarkastischen Unterton fest. „Und wenn man dann auch noch in den Rechnern ungefragt herum wühlt…“

„Du hast ja Recht, ganz in Ordnung ist das natürlich nicht, aber wie gesagt, sie hat eine Internetseite jetzt, da kannst Du ganz legal hinein schauen.“

„Ich verstehe doch kein deutsch,“ sagte Patty.

„Dann frage ich Li, ob er Dir sein Übersetzungs-Programm aufspielt. Ich habe es auch.“

„Gut, dann lerne ich ihn ja vielleicht endlich mal näher kennen, bisher versteckst Du ihn ja regelrecht vor uns. Aber jetzt noch mal zurück zu dieser Frau, Monalisa heißt sie?“

„Nun ja, nicht so direkt, ihr echter Name ist Monica Kraemer, Monalisa heißt ihre Göttin. Sie hat sie selbst erschaffen, eigentlich nur als literarische Figur, doch dann hat sie festgestellt, dass diese Göttin in ihr real geworden ist.“

„Das ist doch schizophren,“ sagte Patty.

„Sicher, so kann man es sehen, aber glaubst Du die NSA und die Russen würden sich vor einer psychisch Kranken so fürchten, dass sie sie umbringen wollten?“

„Haben sie es denn gewollt?“

„Ihnen wäre es natürlich lieber gewesen, die Frau hätte das selbst erledigt,“ sagte Sandy.

„Ja, aber warum?“

„Wenn ich es richtig verstanden haben, wegen ihrer Bombini-Theorie und ihrer Idee, diese Theorie im Internet zu veröffentlichen.“

„Was ist das denn für eine gefährliche Theorie, dass man jemanden deswegen umbringen will?“

„Tja, also, sobald Du das Übersetzungs-Programm hast, schau Dir ihre Videos zum Thema Seifenblasenphysik an, dann weißt Du es. Und mit etwas Fantasie wird Dir sehr schnell klar sein, dass, wenn ihre Theorie stimmt, dann bricht die ganze Welt zusammen.“

„Wieso denn das?“

„Nun ja, ich kann es nicht so gut erklären, es hat etwas mit der Manipulation von einem chiralen, toroidalen Magnetknoten zu tun. Der soll die Quarks in den Atomen miteinander verbinden. Dieser Knoten ist wohl der springende Punkt in der ganzen Angelegenheit. Man kann ihn mit Hilfe starker Magnete verändern und dadurch wird das jeweilige Objekt schwerelos. Man kann damit auch Vakuumenergie für sich nutzbar machen. Letztendlich wäre es mit der, aus dieser Theorie entwickelten Technik möglich ein UFO zu bauen, dass mindestens in Lichtgeschwindigkeit fliegen kann. Doch es ist auch möglich, mittels Implosion des von ihr unterstellten Torsionsfeldes, mit so einem Bombini instantan zu reisen, dass heißt, man benötigt gar keine Zeit mehr um an das andere Ende des Universums zu gelangen. Sie sagt, damit könne man sogar bis ans Ende des Universums telefonieren.“

„Das wäre doch super,“ rief Patty begeistert.

„Alles Gute hat immer auch eine Schattenseite, denn, wenn man den Knoten sprengen würde, falls das überhaupt geht, dann würde die Erde hops gehen mit einer einzigen Bombe womöglich.“

„Aha, deshalb der Name, Bomb-ini, klingt etwas zu, niedlich für so eine große Bombe.“

„Als sie den Namen sich aussuchte, da dachte sie noch, ihr asymmetrischer Zwei-Plattenkondensator sei ein Kinderspielzeug. Sie wollte ein fernsteuerbares Mini-UFO daraus bauen, ein Objekt, dass Eltern ihren Kindern Weihnachten unter den Tannenbaum legen können.“

„Wenn es wirklich fliegen würde, wie so ein echtes UFO, nun, dann wäre es sicherlich ein absoluter Renner auf einer Spielwarenmesse. Das Ding würde dem Unternehmen, welches dieses Produkt heraus bringt, sicher Millionen, ja Milliarden einbringen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses Bombini ein Ladenhüter wäre,“ meinte Patty.

„Wenn es nur ein lustiges Spielzeug wäre, dann würde sicher niemand ihr ans Leben wollen, dumm ist nur, das Ding kann sehr viel mehr. Sie sagt, es sei ein Alleskönner und damit hat sie möglicherweise tatsächlich Recht. Wenn man erst einmal genau darüber nachdenkt, dann wird schnell klar, dieses Bombini ist der absolute Hammer. Es würde die ganze Welt verändern, kein Öl, kein Gas, kein Atom, alles völliger Unsinn. Diese Produkte würden zu Ladenhütern.“

„Wenn man es so sieht, dann hätten doch mehr diese Rockefellers und Rothschilds ein Problem deswegen und nicht die NSA.“

„Nun, es ist zwar krass, was ich Dir jetzt sage, aber im Grunde dient die Schnüffelei der NSA genau dazu, diesen Hyperreichen ihr gewinnträchtiges System zu erhalten und wenn möglich noch zu festigen.“

„Ich denke, die NSA sorgt für die Sicherheit der Bevölkerung,“ sagte Patty, obwohl auch ihr klar war, dass dies eine sehr naive Annahme war.

„Ach Patty, wenn ich meine Nase in diese Organisation stecke, dann bekomme ich Heuschnupfen. Die Sicherheit der Bevölkerung ist das Letzte, was dort von Interesse ist. Eigentlich ist es ein ziemlicher Verbrecherverein, schlimmer als die Mafia.“

„Und Dein Redding, ist der auch ein Verbrecher,“ fragte Patty.

„Ich denke nein, im Gegenteil. Er gehört zu denen, die an der Scheiße etwas ändern wollen.“

„Dann sollte er diese Monalisa unterstützen,“ meinte Patty, „ihr Bombini ist doch die Lösung. Ich brauche da gar nicht mehr viel drüber zu lesen oder mir anzuschauen, ich denke, ich habe schon verstanden, was für eine Sprengkraft dieses Spielzeug hat. Aber ich möchte Deinen Li trotzdem gerne mal kennen lernen und so ein Übersetzungs-Programm, warum nicht, ist ein guter Anlass bei Euch vorbei zu kommen.“

„Ich würde sagen, komm gleich morgen, wenn Du magst. Ich frage Li, ob er etwas Chinesisches für uns kocht. Ich kann ja Ellen und Susan auch noch Bescheid geben.“

„Morgen ist mir zu spontan, wie wäre es mit Freitag oder Samstag,“ fragte Patty.

„Also gut, ich rufe die Mädels an und dann feiern wir … ach herrje, Samstag geht nicht, da sind Li und ich bei General Redding zum Gartenfest eingeladen, er feiert Geburtstag.“

„Dann eben Freitag, gut, also was ist, möchtest Du noch einen Kaffee?“ 

News Cafe International

 

Jack’s Auftrag

„Also, mein Guter, was treibst Du eigentlich den ganzen Tag? Ich hatte Dich doch gebeten mit dieser Monalisa Kontakt aufzunehmen um zu verhindern, dass sie von der Bombe erzählt. Ich war gerade auf ihrer Seite und was muss ich sehen, das Video ist online … „ erregte sich Sir Henry und bekam einen Hustenanfall.

Jack hielt sich den Hörer etwas von seinem Ohr weg, dann sagte er: „Du hast gesagt, ich soll sie in Holland am Meer treffen, noch war sie da aber nicht. Was kann ich dafür, dass sie ihre Seite vorher online stellt? Und außerdem, dass eine kleine Video, was ist denn schon so dramatisch daran? Es ist doch noch gar nicht klar, ob sie mit ihrer Vermutung Recht hat.“

„Wir wollen einfach keine schlafenden Hunde wecken, sicher, die Forschung in diesem Punkt ist noch ganz am Anfang, aber allein die Idee ist schon gefährlich,“ antwortete Sir Henry, der immer noch ziemlich aufgebracht war. „Wir wollen das Thema grundsätzlich nicht.“

„Willst Du damit sagen, Ihr arbeitet schon an dieser Bombe,“ fragte Jack vorsichtig.

„Alles ist erst mal noch reine Grundlagenforschung, diesen Knoten zu finden ist gar nicht so einfach, ist halt doch sehr klein dieser Schlingel.“

„Ja, soll das etwa heißen, Ihr wollt diese Bombe bauen,“ fragte Jack ziemlich irritiert, auch wenn er schon vorher so einen Verdacht gehabt hatte. Aber es war mehr nur eine theoretische Befürchtung gewesen.

„Wenn wir so eine starke Bombe besitzen würden, dann würden wir sie natürlich nicht hier auf der Erde einsetzen, dass ist ja klar, aber man kann nie wissen, welche Bedrohungen uns aus dem Weltraum erwarten. Ein schwerer Asteroid zum Beispiel, der ließe sich damit vernichten. Aber auch irgendwelche feindlichen Riesen-Raumschiffe, die würden uns dann sicherlich nichts mehr anhaben können. Und wenn wir uns im Weltraum umschauen wollen, man kann nie wissen, wem man da begegnet,“ sagte Sir Henry.

„Nun, die Katze ist jetzt jedenfalls aus dem Sack, ich denke, ihr solltet mit dem Thema offen umgehen, das Argument mit dem großen Asteroiden ist einleuchtend, dass wird die Bevölkerung schon verstehen.“

„Uns wäre es jedoch sehr lieb, wenn wir alleine im Besitz dieser Bombe wären,“ sagte Sir Henry.

„Noch hat ja keiner so ein explosives Ding. Und wenn ihr damit nicht die Erde in die Luft sprengen wollt, dann ist es ja kein Problem. Die Russen wollen schließlich auch keinen Trümmerhaufen, der mal eine Erde war.“

„Trotzdem, es wäre besser gewesen, wenn niemand davon erfahren würde. Ganz abgesehen von diesen blöden Spielzeugen. Diese Bombinis sind für uns auch in dieser Form ein echtes Problem, sie werden die Welt auf den Kopf stellen.“

„Dann solltet ihr sie möglichst selber bauen und vertreiben.“

„Wenn wir das Patent besitzen würden, klar, dann könnte diese Technik ein großes Geschäft für uns sein, aber es gibt kein Patent.“

„Monalisa hat doch nur eine Theorie, wenn ihr daraus ein Produkt macht, dann könnt ihr das bestimmt patentieren lassen,“ sagte Jack.

„Andere aber auch und damit wird der Markt nicht uns allein gehören können. Kontrolle ist so kaum möglich,“ erklärte Sir Henry.

„Das ist wohl auch ihre Absicht, sie will nicht, dass die Dinger in einer großen Schublade verschwinden.“

„Echt ärgerlich, bisher konnten wir diese Vakuum-Energie-Technik ganz gut unterdrücken, doch wenn jetzt jeder sich so ein Ding baut?“

„So einfach ist das nun auch wieder nicht.“

„Ich weiß, noch haben selbst wir es nicht richtig hin bekommen,“ sagte Sir Henry.

„Ihr forscht aber daran,“ fragte Jack.

„Seit 7 Jahren, doch irgendwas fehlt noch, in der Theorie ist eigentlich alles klar, aber es gehört mehr dazu als nur zwei Metallscheiben, die Sache ist komplizierter. Aber ich muss zugeben, ich habe mich mit diesem Projekt noch nicht so im Detail auseinander gesetzt. Nur, wenn in Kürze alle Welt davon spricht, dann wird es Zeit für Erfolge.“

„Na, dann steckt mehr Geld in diese Entwicklung, ihr könnt die Zukunft nicht aufhalten, dass dürfte doch jetzt wirklich klar geworden sein,“ meinte Jack und zündete sich eine Zigarette an.

„Nein, das geht wohl tatsächlich nicht. Also gut, dann werde ich mich jetzt mal schlau machen und Du … nun ja, die Spesen …“

„Willst Du den Scheck etwa zurück,“ fragte Jack.

„Nein, lass mal, behalte das Geld. Ich schreibe es als Fehlinvestition ab. Was ist denn jetzt mit Sammy, kommt er im Sommer?“

„Meine Tochter hat schon das Ticket gekauft, am 5. Juli hole ich ihn am Flughafen ab. Er darf bis Mitte August bleiben, dann beginnt seine Schulzeit.“

„Ach, wie die Zeit nur so schnell vergeht …“ sagte Sir Henry mit Wehmut in der Stimme.

„Ja, nicht wahr, als 6 Jähriger, da war jeder Tag noch ein ganzes Leben und jetzt sind die Tage so kurz, da ist ruck zuck ein ganzes Jahr um,“ sagte Jack und drückte seine Zigarette aus.

„Komm mit Sammy doch dann mal bei uns vorbei, ich habe das Kind schon ewig nicht gesehen.“

„Gerne, ich melde mich wieder, spätestens im Juli …“

Jack klickte sich in Monalisas Rechner und stellte fest, sie war wie schon die letzten Tage fleißig dabei ihre Videos zu überarbeiten um sie mit gekürzten Musikclips und GEMA-freier Musik ins Netz stellen zu können. Der aktuelle Film trug den Titel: „Was ist ein Bombini?“ Da saß sie wieder mal in ihrer Wanne und erklärte der zukünftig wahrscheinlich ziemlich überraschten Zuschauerschaft die Gründe, warum es noch keine Bombinis in den Geschäften zu kaufen gab. Und ja, sie hatte Recht, wenn es mit rechten Dingen auf der Welt zugegangen wäre und zugehen würde, dann würde sein Enkel sein erstes Bombini schon gelangweilt in die Ecke geworfen haben, denn es gäbe schon längst einen Nachfolger, der noch viel mehr Funktionen hatte, als einfach nur auf und ab zu schweben. Er würde womöglich gar keine Autos mit Verbrennungsmotor kennen, denn für ihn wäre es selbstverständlich mit einem Bombini zum Kindergarten geflogen zu werden. Ja und wahrscheinlich wäre es für ihn schon völlig klar, dass er ein Bombini-Pilot werden wollte um damit ans andere Ende des Universums zu reisen.

Es war tatsächlich allein auf die Habsucht der Ölmagnaten zurück zu führen, dass die Menschheit noch nicht zu den Planeten zählte, für die das Universum ihr Lebensraum war. Wenn er damals schon wirklich begriffen hätte, wie großartig Monalisas Welt der Bombinis sein könnte, er hätte sich für sie und ihre Theorie eingesetzt. Doch tatsächlich hatte er nichts davon begriffen und ihre Bombini-Technologie im Grunde für Schwachsinn gehalten. Er hätte auch niemals geglaubt, dass Rothschild und Co. diese Designerin und ihre Theorie ernst nehmen und sich auf die Suche nach diesem chiralen toroidalen Knoten machen würden. Aber offensichtlich war an der Sache echt was dran. Er stand auf und ging in seine Küche um sich einen Kaffee zu machen. Warum hatten sie 2006 nicht den Mut gehabt, auf dieses Bombini zu setzen? Vielleicht hätte er Monalisa ja doch irgendwie davon überzeugen können, zum Patentamt zu gehen. Dann wäre er jetzt garantiert Multimilliardär.

RolandBFahey

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Sowjet-General:

„Gorbatschow wollte Außerirdische empfangen“

Posted: 10 Jul 2016 01:50 AM PDT – Moskau (Russland) – Vor 25 Jahren hat der damalige sowjetische Präsident Michail Gorbatschow allen Ernstes versucht, Kontakt zu Außerirdischen aufzunehmen. Die supergeheime Abteilung des Moskauer Generalstabs, im sowjetischen Verteidigungsministerium als „Truppenteil 10003“ bekannt, befasste sich mit der parapsychologischen Kriegsführung, das heißt mit der Ausbildung von Kampfhypnotiseuren, dem Gedankenlesen und Fernspionage. Es war nicht so leicht, deren Mitarbeiter in Staunen zu versetzen. Aber auch sie fielen aus allen Wolken, als der Befehl kam, Ankömmlinge aus dem All in der Kysylkum-Wüste in Empfang zu nehmen…  Quelle: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/

zeitzumaufwachen.blogspot.de.

FORTSETZUNG folgt!

monalisatv

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