MONALISA TV – C..E..T..A…HINZ und KUNST – 21.07.2016

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Astrid – Stunning quest there. What happened after? Thanks!

Monalisa TV – Der Lohn der Wahrheit – 26.Januar 2015

„Präsidentschaftskandidat Trump lehnt US-Interventionspolitik ab“

„Internationaler Sportgerichtshof:

Russische Leichtathleten dürfen nicht nach Olympia“

StormyCColes – I was previously recommended this blog through my cousin. I’m now not sure whether this submit is written by means of him as nobody else realize such certain approximately my problem. You’re amazing! Thanks!

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Veröffentlicht am 29.06.2016

SHOCKING RUSSIAN DEEP LAKES HAVE ALIEN HUMANOIDS!

PUTIN INVESTIGATED!

„Rotes Kreuz gibt neue Opfer- und

Vermisstenzahlen des Donbass-Konfliktes bekannt“

„Lügengerüst fällt zusammen: Hinz zieht sich aus Politik zurück“

Aktualisiert am 20. Juli 2016, 21:58 Uhr – Jahrelang baute die SPD-Bundestagabgeordnete Petra Hinz ihre Karriere auf falschen Angaben zu Schule und Studium auf. Nun fiel das Lügengebäude in sich zusammen. Seit elf Jahren hat Petra Hinz für die SPD im Bundestag gesessen. Die vermeintliche Karriere der 54-Jährigen war unauffällig: Abitur, Jura-Studium, Examen, Job, Lokalpolitik und dann 2005 der Sprung in den Bundestag. Nun kommt heraus: Der wesentliche Teil ihres Lebenslaufes ist gefälscht. Am Mittwoch zog die Abgeordnete aus Essen die Konsequenzen und kündigte an, ihr Mandat niederzulegen… Falsche Ärzte, falsche Piloten, falsche Priester – immer wieder gibt es Fälle, in denen Menschen ihren Lebenslauf fälschen, nachdem sie bei Prüfungen gescheitert sind. Für Psychologen ist so ein Verhalten nicht überraschend. „In Deutschland sind Zertifikate und Abschlüsse sehr wichtig – was ein Mensch wirklich kann, zählt hingegen weniger“, sagt der Psychologe Sebastian Bartoschek der „Bild“-Zeitung. Sei man erst einmal mit einer Lüge durchgekommen, vergesse man sie nicht. „Sie meldet sich im Gewissen immer wieder.“ Später komme Panik auf, dass sie auffliegt. „Der Mut, sie selbst zuzugeben, ist dann natürlich dahin.“…  Die SPD reagierte entsetzt – nicht nur im ohnehin von Skandalen gebeutelten Unterbezirk Essen, sondern auch in der Berliner Bundestagsfraktion. Groß ist die Überraschung, dass es eine Hochstaplerin in ihren Reihen bis in den Bundestag schaffte. Dabei seien Abitur und Studium gerade bei den Sozialdemokraten traditionell keine Eintrittsvoraussetzung für die Politik, betonen SPD-Politiker immer wieder.

Affäre kommt zu ungünstigem Zeitpunkt

Ein knappes Jahr vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen kommt die Affäre zur schlechten Zeit für die Sozialdemokraten. Entsprechend schnell forderten SPD-Politikern Hinz zum sofortigen Rücktritt auf. „Wir alle sind schockiert, dass Petra Hinz uns 30 Jahre lang eine falsche Biografie aufgetischt hat“, sagte NRW-Justizminister Thomas Kutschaty als Chef des SPD-Unterbezirks Essen. Auch die Bundestagsfraktion machte Druck…. http://www.gmx.net/magazine/politik/luegengeruest-faellt-hinz-politik-zurueck-31697724#.logout.hero.Ein%20L%C3%BCgengeb%C3%A4ude%20bricht%20ein.1

„Terror weltweit: Die Stunde der Psychopathen“

21.07.2016 • 14:47 Uhr – Am Dienstag bombardierten französische Flugzeuge Orte in Syrien. Dabei starben mindestens 120 Menschen. Zuvor hatte der französische Präsident gedroht, die Miliz Islamischer Staat in Syrien anzugreifen. Anlass: Ein französischer Bürger ermordete am Donnerstag bei einem Amoklauf 84 Menschen. Er ist nicht der einzige, der seinen erweiterten Selbstmord politisch aufwertet… Noch in der Nacht der Amokfahrt von Nizza hatte sich Präsident Hollande hingestellt und behauptet, der „terroristische Charakter“ des Angriffs könne nicht geleugnet werden. „Wir werden jene zur Rechenschaft ziehen, die uns auf unserem eigenen Boden angreifen.“ Hollande stellte in Aussicht, den Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat im Irak und in Syrien zu verstärken. Schon als im November eine Gruppe junger Franzosen und Belgier, die sich zuvor dem IS angeschlossen hatten, ohne dass die europäischen Sicherheitsbehörden etwas dagegen unternahmen, einen Terroranschlag in Paris verübten, hatte Hollande ohne weiteres Syrien bombardieren lassen. Es ist die Stunde der Psychopathen, und diese Stunde will nicht vorbeigehen. https://deutsch.rt.com/meinung/39581-terror-weltweit-stunde-psychopathen/

„Paris: Krawalle in Paris nach Tod in Polizeigewahrsam“

„Schüsse auf zwei Polizisten in New York abgefeuert“

Aktualisiert am 20. Juli 2016, 21:34 Uhr – Erneut ist es in den USA zu einem Angriff auf Polizisten gekommen. Aus einem Auto wurde offenbar gezielt auf zwei Beamte geschossen…  http://www.gmx.net/magazine/panorama/schuesse-polizisten-new-york-abgefeuert-31698118#.logout.hero.Autofahrer%20schie%C3%9Ft%20auf%20Polizisten.0

„Geiseldrama in Armenien: Schwere Zusammenstöße

zwischen Polizei und Protestierenden“

… … …

PROGRAMM für den 21.07.2016

20.07.2016 • 22:05 UhrAm Polizeirevier in Jerewan haben sich heute erneut dramatische Szenen abgespielt. Seit Sonntag halten Extremisten in dem Gebäude Geiseln, während sich Aktivisten vor dem Revier Straßenschlachten mit den Polizisten liefern, um eine Stürmung der Polizei zu verhindern. Unter den Geiseln werden der stellvertretende Polizeichef Armeniens, Generalmajor Wardan Jegiasarjan, und der stellvertretende Polizeichef Jerewans, Oberst Waleri Ossipjan vermutet.

„Armenien: Mindestens 45 Verletzte nach schweren

Zusammenstößen wegen Geiseldrama in Jerewan“


Veröffentlicht am 21.12.2015

Alles begann damit, dass RT-Moderatorin Anissa Naouai die BILD äußert höflich anschrieb und um einen Kommentar zu einem Twitter-Beitrag von BILD-Reporter Julian Röpcke bat. Dieser hatte kurz vor dem Abschuss der SU24 davon gesprochen, dass nach seinen Informationen „russische Kampfflieger bald eine böse Überraschung erleben werden.“ Röpcke antwortete sachlich und gestand ein, dass es sich dabei um eine Falschmeldung handelte. Doch nun schaltete sich noch Julian Reichelt, seines Zeichens Chefredakteur von BILD.de ein.

Dann wurde es dreckig und extrem unprofessionell…

Monalisa TV – ZAUBERER bitten zu TISCH … 13.4.2016

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„Axt-Attacke in Regionalbahn bei Würzburg:

Die schleichende Ankunft des Terrors in Deutschland“

Aktualisiert am 20. Juli 2016, 20:31 Uhr – Panik vermeiden: Die politischen Reaktionen auf die Axt-Attacke von Würzburg sind zurückhaltend. Das liegt daran, dass der Anschlag nicht völlig überraschend kommt – und dass die Handlungsmöglichkeiten begrenzt sind…

Es gibt keine Garantie

Die CSU reagiert sehr zurückhaltend. Hatte der bayerische Finanzminister Markus Söder im November mit einem „Paris ändert alles“-Tweet noch für Aufregung gesorgt, so halten sich CSU-Spitzenpolitiker diesmal auffällig zurück. Allen voran Innenminister Joachim Herrmann: Zwar bekräftigen er und andere die CSU-Forderung nach einer Obergrenze für Flüchtlinge. Lauter werden diese Forderungen aber nach Nizza und Würzburg nicht. Im Gegenteil: Herrmann lehnt es ab, einen direkten Zusammenhang zwischen dem Axt-Angriff und der Flüchtlingskrise herzustellen, um Pauschalurteilen vorzubeugen. Wenn die CSU auf einer Forderung nun verstärkt besteht, dann ist es die nach effektiven Grenzkontrollen. Aktionismus sucht man aber vergebens. Mehr Kontrollen in Zügen? Da sagt Herrmann, es sei völlig unrealistisch, dass in jedem Bahnwaggon ein Polizist sitzt. Man könne auch nicht plötzlich Lastwagen, Äxte und Messer verbieten. Auch das umfassendste Sicherheitskonzept werde solche Anschläge nie restlos ausschließen. Das ist die erschütternde Erkenntnis, an der es nach Nizza und Würzburg nun wirklich keinen Zweifel mehr gibt. Der Staat versuche alles, um die Bürger vor Terror zu schützen, sagt de Maizière. „Eine Garantie dafür, dass es gelingt, Anschläge immer und überall zu verhindern, gibt es aber trotzdem leider nicht.“… http://www.gmx.net/magazine/politik/terror/anschlag-wuerzburg-regionalzug/axt-attacke-regionalbahn-wuerzburg-schleichende-ankunft-terrors-deutschland-31698100#.logout.pointOfViewTeaser_treat.Der%20Terror%20r%C3%BCckt%20n%C3%A4her.0

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3.Juni 2006  & Die SonntagsFilme

FORTSETZUNG v. I LOVE PUTIN (2014)

Oh je, dachte Dimitri, was hatte Monalisa denn jetzt vor?

Diese Filme konnten doch nur Ärger geben!

Das Urheberrecht wurde doch gerade von den großen, amerikanischen Filmproduzenten kleinlichst überwacht. Die verlangten richtig viel Kohle, wenn man ihren Kram veröffentlichen wollte. Und die hatten eine ganze Schar von sündhaft teuren Anwälten beschäftigt, die nur darauf warteten, dass jemand so dumm war, sich an ihren Sachen zu vergreifen. Und dann zerschnibbelte sie auch noch alles! Wie blöd konnte man denn nur sein, sich mit denen anzulegen! Ihr Argument, dass der liebe Gott diese Schnipsel ausgewählt hatte, also, wenn Madame glaubte, das ausgerechnet diese Leute sich davon beeindrucken ließen, dann war sie wirklich schief gewickelt … Dimitri regte sich richtig auf, denn er machte sich einfach große Sorgen um seine geliebte Zielperson. Er schüttelte mit dem Kopf und hoffte auf die Kontrolle You Tubes, die würden den Film garantiert sperren. Und das war auch wirklich besser so. Nicht, weil er ihre Arbeit als Sekretärin Gottes nicht ernst nahm, klar, er hatte es ja damals auch alles live mitbekommen, natürlich war an ihrer Vorstellung, dass Gott aus den Schnipseln sprach, etwas dran, man brauchte ja nur zuschauen und hinhören, mit der Zeit wurde es wirklich offensichtlich. Aber das würden ihr diese Typen aus Hollywood doch niemals glauben, sie würden es nicht verstehen und auch nicht verstehen wollen, diese Leute standen doch alle in Satans Diensten!

Hm, Dimitri war irritiert. Sollte Madame seine Befürchtungen teilen? Der2. Teil des 4. SonntagsFilm, an dem sie gerade arbeitete, der war ziemlich merkwürdig geworden. Nur, wie hatte sie das hin bekommen? Er hatte nichts Besonderes beobachten können, sie hatte ihn doch einfach nur abgespielt. Sollte IHR spezieller Mitarbeiter etwa wieder mitmischen? Nun, dann hatte ER seine Gedanken vielleicht gelesen und machte mit diesem Beispiel einen Vorschlag das Urheberrechtsproblem zu umgehen. Ob dies funktionieren würde? Dimitri lehnte sich zurück und wartete wie Monalisa auch auf das gerenderte Produkt. Ob es dann auch so merkwürdig aussehen würde? Es war verrückt, aber ihm kam der Gedanke gar nicht so wahnsinnig vor, dass IHR großartiger Chef tatsächlich mal wieder aktiv in ihre Arbeit eingriff,  wie man dies vielleicht erst mal denken mochte. Monalisa mochte vielleicht keine eigenen Zauberkräfte haben, aber IHR Chef auf jeden Fall. Dieser Joseph war wirklich ein großer Zauberer, da waren sich alle, die IHN kennen gelernt hatten, vollkommen einig. Gut, nicht jeder sah in IHM den Mensch gewordenen, lieben Gott, einigen fiel es leichter in IHM einen Raumschiff-Kommandanten aus der Zukunft zu sehen. Andere glaubten an eine Fatamorgana oder eine Wahnvorstellung, wenn sie IHN sahen, aber Monalisa war sich sicher, dieser Joseph war der liebe Gott. Und warum auch nicht? Gott war schließlich allmächtig. Warum sollte ER also nicht in den Körper dieses Joseph eingedrungen sein, um mit ihm und durch ihn zu handeln? Und, wenn man sich die Situation auf der Erde ansah, dann konnte man eigentlich nur hoffen, dass es so war. Sie brauchten Gott hier und gerade jetzt, denn die Satanisten standen kurz vor ihrem Ziel. Und, wenn nicht bald ein großes Wunder geschah, dann waren sie alle verloren. Satan hatte es ganz gezielt auf ihren Freien Willen abgesehen und seine Methoden wurden immer heimtückischer. Wenn er erst mal sein Schauspiel am Himmel zeigte, dann war das Spiel entschieden. Dann war der liebe Gott schachmatt und sie würden für sehr lange Zeit alle in Satans irdischer Hölle schmoren. Ach, hoffentlich hatte Monalisa Recht und Gott war mit ihnen und ließ sich wirklich mal etwas richtig Gutes einfallen.

Sandy

Sandy war begeistert! Diese SonntagsFilme waren wirklich total lustig! Sie klopfte bei Gerneral Redding an die Tür und trat auf sein „Herein spaziert, wenn es kein Anwalt ist!“ bei ihm ein.

„Nein, ich bin es nur, General Redding, ich schaue mir jetzt schon seit Stunden die Aktivitäten auf Monalisas Rechner an und ich muss sagen, die Frau macht echt verrückte Sachen.“

„Wieso, sitzt sie wieder in ihrer Wanne?“

„Nein, sie ist in ihrem Garten und überarbeitet sogenannte Schnibbelfilme.“

„Die kenne ich, und? Will sie die etwa auch auf ihre Seite tun?“

„Noch hat sie sie nicht hoch geladen, aber es sieht ganz danach aus.“

„Na, von mir aus, ich glaube nur nicht, dass die Zuschauer diesen Quatsch verstehen werden. Damals hat sie jeden Tag gleich mehrere davon gemacht, doch ich muss ehrlich sagen, da kamen mir ernste Zweifel an ihrem Verstand. Ein einziges Durcheinander war das. Ich meine, wenn sie von den Menschen ernst genommen werden will, dann sollte sie diese Dinge in ihrem Ordner lassen.“

„Ich finde die Filme gar nicht so schlecht,“ sagte Sandy.

„Verstehst Du etwa dieses Geschnibbel? Dann solltest Du Dich auf Deinen Gesundheitszustand untersuchen lassen.“

„Vielleicht sollten Sie sich so einen SonntagsFilm erst mal anschauen, bevor Sie mich für verrückt erklären,“ wehrte sich Sandy.

„Junge Frau, ich kenne diese Filme, sie sind kompletter Blödsinn.“

„Das sieht dieser Dimitri aber offensichtlich ganz anders,“ widersprach Sandy.

„Was für ein Dimitri,“ fragte General Redding, dem das Thema langsam auf den Geist ging.

„Nun, dieser Schnüffler von den Russen. Monalisa scheint irgendwie durch Wände gucken zu können. Auch über uns schreibt sie so allerhand. Die Namen sind zwar nicht korrekt, aber ich finde mich und auch Sie sehr gut beschrieben. Auch über Ihre Frau hat sie erzählt.“

„Wie bitte? Was soll denn jetzt der Quatsch, Monalisa ist keine Göttin, sie ist einfach nur eine ganz normale Frau und die kann nicht bei mir im Haus herum geistern.“

„Dann stimmt es also nicht, dass Ihre Frau in ihrem Gewächshaus Cannabis-Pflanzen züchtet?“

Jetzt war General Redding dann doch endlich wach. „Meine Frau …. ich weiß da nichts von.“

„Dann schauen Sie sich mal bei ihr im Garten etwas genauer um,“ schlug Sandy vor, und wollte schon den Raum verlassen.

„Warte, ich gucke mir die Sache vielleicht doch erst mal an. Wenn das wahr ist, dann kann ich nur sagen: „So eine Frechheit!“ Was meine Frau tut oder auch nicht, das geht die Welt nichts an.“

„Ich denke mal, das könnte Monalisa auch sagen. Wir hängen aber auch alle bei ihr herum und notieren fleißig ihre Aktivitäten in unseren dicken Akten. Sie dreht den Spieß einfach um, ich glaube nicht, dass wir ihr da Vorwürfe machen können,“ sagte Sandy.

„Ja, aber wir hängen unsere Erkenntnisse doch nicht an die große Glocke! Kein Mensch weiß, dass wir sie überwachen und, wenn es nach meinen Vorgesetzten geht, dann wird auch nie jemand etwas davon erfahren.“

„Sie hat sich aber wohl dazu entschieden, mit dieser Geheimniskrämerei aufzuräumen. Wenn ich sie richtig verstehe, dann will sie ihr ganzen Leben bis ins Detail offenlegen. Nun, und vor ihren heimlichen Beobachtern macht sie nicht Halt. Ich habe Ihnen ja schon einmal gesagt, lesen Sie das Buch „I LOVE PUTIN“ und auch die Fortsetzung, Sie werden aus dem Staunen nicht mehr heraus kommen. Oder stimmt es etwa nicht, dass Ihr Rom-Besuch vor allen Dingen dazu diente, sich mit dem alten Papst Benedikt zu treffen?“

„Das steht da drin?“

„Das und sehr viel mehr. Ihre neue Vorliebe für Einschlaf-Kekse zum Beispiel.“

General Redding war platt. Platt und sehr besorgt. Und dann wurde er rot. Sollte Madame etwa auch in sein Schlafzimmer geschaut haben? Sandy ahnte seine Befürchtungen und sagte: „Machen Sie sich keine Sorgen, Monalisa ist durchaus diskret, allzu Persönliches lässt sie unausgesprochen.“

„Also gut, ich werde mir die Sache anschauen, ich danke Dir für den Hinweis.“

„Kein Problem, dafür bin ich da.“

Als Sandy am Nachmittag nach Hause kam, erzählte sie auch Li von den SonntagsFilmen und auch Li sagte, er kenne diese SchnibbelFilme. Sie fragte ihn was er dazu denken würde und er meinte, die Filme seien zum Teil ganz lustig, doch richtig verstanden hätte er nicht, warum Monalisa deswegen so viel Zeit verschwendet hätte. Er erzählte Sandy, dass Monalisa 2 Jahre damit zugebracht hatte, alles mögliche mitzuscheiden. Und aus den Schnipseln hätte sie dann Filmchen gemacht, aber den Sinn und Zweck hätte wohl nur sie gekannt. Er meinte, diese Filme seien wahrscheinlich nur Verrückten zugänglich. Und dann erzählte er seiner Freundin von Monalisas Aufenthalt auf der Geschlossenen. Dort hätte man sie zwar damit weiter machen lassen, aber natürlich war dies für die Ärzte und Pfleger nur ein weiteres Zeichen dafür, dass Madame nicht mehr alle Tassen im Schrank hatte. Ja, leider sei es wohl wirklich so, dass sie über diese ganze Geschichte wahnsinnig geworden wäre. Und als sie dann endlich mit diesen komischen Filmchen aufgehört hatte, da hoffte man, dass sie nun endlich wieder vernünftig würde. Und tatsächlich, danach machte ihre Arbeit wieder etwas mehr Sinn. Dennoch dauerte es eine Ewigkeit, bis sie wieder ganz klar im Kopf zu sein schien. Ihrer Biografie hatte sie den vielsagenden Titel gegeben „Zaubern will gelernt sein“ und man könne nur hoffen, dass sie jetzt ihre Magie beherrschte und nicht wieder durchdrehte.

Sandy hatte ruhig zugehört, doch dann sagte sie: „Ich glaube nicht, dass sie verrückt war … sie hat in den Filmen Gott sprechen gehört.“

„Ich sage es ja, sie war verrückt. Warum sollte Gott so einen schwierigen Weg wählen sich verständlich zu machen?“

„Weil alle Welt vor der Glotze hängt. Wer geht denn heute noch in die Kirche? Wenn Gott mit den Menschen reden will, dann muss er sich den Sehgewohnheiten und Interessen seiner Kinder anpassen. Und die sitzen fast alle vor der Kiste und zappen herum.“

„Und Du meinst, ER erreicht über diese SchnibbelFilme ein interessiertes Publikum? Ich weiß nicht, ich fand die Filme ziemlich chaotisch.“

„Dann schau Dir mal an, was Monalisa heute daraus gemacht hat. Ich bin sicher, wenn die Menschen diese Filme anschauen, dann werden sie das Ganze schon verstehen. Ich habe es jedenfalls verstanden und ich finde diese Filme total toll. Ich hoffe, sie macht noch viel mehr davon.“

„Nun, ihr Rechner ist voll von dem Mist.“

„Das ist kein Mist, wirklich nicht.“

„Sag mal, wirst Du jetzt auch psychotisch?“

„Keine Sorge, ich bin vollkommen klar im Kopf. Ich kann Dir einfach nur sagen, mache Dir ein neues Bild von diesen Filmen, ich bin sicher, selbst wenn Du Gott nicht hörst, die Filme sind sehr unterhaltsam.“ Und damit ging sie in die Küche. Heute war sie mal wieder mit Kochen dran und sie wollte Bratkartoffeln machen. Die Kartoffeln mussten endlich aufgegessen werden und sie hatte auch noch etwas Salat. Kochen war immer noch nicht so ganz ihr Ding, aber sie lernte dazu, denn immerhin, es würde kein Fertiggericht sein.

04.Juni 2014

Die satanischen Pilze

„Werner Altnickel bei „Der Heisse Hocker“ auf OKiTALK.com 10. Februar 2014“ Martina war über dieses Video eingeschlafen, doch als sie am nächsten Morgen wach wurde, da fielen ihr die merkwürdigen Pilze gleich wieder ein. Sollte es die wirklich geben? Oder waren sie ein Mittel, um die ganze Verschwörungsdebatte in ein schiefes Licht zu stellen, so nach dem Motto: „Diese Spinner glauben aber wirklich jeden Scheiß?“ Sie konnte sich an das Interview bei Bewusst.TV noch gut erinnern und sie wusste, die Vorstellung, in den Menschen würden irgendwelche, womöglich außerirdischen, Pilz artigen Wesen wachsen, die dann die Steuerung des Betroffenen übernahmen, die war einfach nur gruselig. Es beruhigte sie daher, dass Werner Altnickel den Urheber dieser Horror-Vorstellung vorsichtig ausgedrückt als schlecht informiert beurteilte. Er sagte zwar nicht, dass an den Morgellons nichts dran war, aber handfeste Beweise und dergleichen gab es offensichtlich nicht. Martina überlegte daher, ob es sich bei dem Typen, der diese Dinge in Umlauf brachte, nicht in Wahrheit um einen verkappten Satanisten handelte, einer, der versuchte Angst und Schrecken zu verbreiten und zugleich die ganze Szene in Verruf zu bringen. Andererseits, wie so oft, erst mal wurden solche unglaublichen Dinge oft als Blödsinn abgetan, das war mit den Chemtrails ganz ähnlich gewesen und ein paar Jahre später stellte sich die Sache dann doch als Tatsache dar. Und warum auch nicht? Warum sollte es keine winzigen, außerirdischen Wesen geben, die es sich in der Menschheit gemütlich machten? Nicht alle Außerirdischen mussten groß sein und einem Menschen ähneln. Wenn es welche gab, die wie Reptilien aussahen, warum sollte es dann nicht auch Pilz-Wesen mit einen eigenständigen Bewusstsein geben? Uhaa … natürlich war die Vorstellung sehr, sehr unangenehm.

Sie ging ins Bad und ließ sich Wasser in die Wanne ein, denn sie wollte sich mal wieder einen richtig schönen Pflegetag gönnen. Thomas würde erst gegen 17 Uhr von der Arbeit kommen und sie wollte heute nicht ins Atelier gehen. Sie musste erst mal in Ruhe nachdenken und dazu würde sie sich einen Joint mit ins Schaumbad nehmen. Ach ja, das Leben eines Künstlers hatte wirklich auch sehr angenehme Seiten. Es gab keinen Chef, der einen da oder dort hin schickte, es gab keinen Termindruck durch ungeduldige Kunden, es gab keine festen Arbeitszeiten, nein, man konnte sich ganz entspannt dem Tao angleichen und ES fließen lassen. Und dann, wenn man sich so richtig treiben ließ, dann entdeckte man auch wirklich tolle Dinge. Dann kamen die Ideen wie von selbst Inspiration ließ sich nun mal nicht erzwingen, im Gegenteil. Muße war die Quelle aus der ein Künstler trank. Und erst dann, wenn hoffentlich eine Idee reifte und sich konkretisierte, dann konnte man loslegen und 48 Stunden Vollgas geben. So war es jedenfalls bei ihr. Die besten Ideen kamen ihr in den Momenten größter Entspannung. Das konnte auch auf dem Klo passieren, oder nach dem Sex.

Sie hatte ja zum Glück Thomas an ihrer Seite, der holte für sie Beide das Geld nach Hause und er tat es gern. Er war wirklich ein toller Mann, er hatte das Herz auf dem rechten Fleck und er wollte, dass sie glücklich war. Er gehörte nicht zu den Männern, die ihre Frau Putzen schickten. Er wollte auch keine Karrierefrau. Das Einzige, was er sich vielleicht wünschte, dass war, dass sie etwas Leckeres kochte, doch selbst darauf bestand er nicht. Und wenn sie ihm von ihren Plänen erzählte, dann freute er sich einfach, dass sie sich für etwas begeisterte. Ja ja, sie hatte wirklich großes Glück mit diesem Mann. Sie stellte das Wasser aus und stieg in die Wanne. Oh ja, das tat gut. Sie liebte es morgens zu baden, obwohl, es war schon fast Mittag. Aber egal, wen interessierte es wie lang sie schlief und was sie den Tag über machte? Niemand. Sie griff nach den Joint und zündete ihn an. Ach, herrlich … das tat ja so gut.

Jack

Jack war dagegen sehr früh aufgestanden und hatte schon alle Zeitungen des Tages gelesen. Nun machte er sich einen frischen Tee und setzte sich an seinen Schreibtisch. Als Erstes ging er auf Monalisas Internetseite, das wurde ihm langsam zur Gewohnheit. Dort entdeckte er dann ein neues Stichwort im Menü: „SonntagsFilme“. Hm, was war das denn Interessantes? Er klickte auf das erste, angebotene Video und zündete sich seine zweite Zigarette des Tages an…hm, lustig, aber was sollte das? Er las den Text und stellte fest, alle weiteren Videos waren gesperrt worden. Das Urheberrecht … ja, ja, das war streng, insbesondere, wenn es um amerikanische Filme ging. Eigentlich wirklich schade, er hätte sich die Filme gerne angesehen. Aber … wozu hatte er schließlich den Troianer? Und so suchte er in Monalisas Rechner nach den gesperrten Filmen und wurde auch fündig. Klar, das war nicht korrekt, aber was war schon korrekt in diesen Zeiten? Er klickte die Filme der Reihe nach an und überlegte, was es mit diesen Filmen auf sich hatte. Monalisa behauptete, dass der liebe Gott sich darin zum Ausdruck brachte. Das war natürlich eine ziemlich verrückte Vorstellung, doch, nachdem er sich alles in Ruhe angesehen hatte, da dachte er: „Warum eigentlich nicht?“

Warum sollte Gott sich nicht auf diesem Wege verständlich gemacht haben? ER war schließlich allmächtig und konnte jeden möglichen Weg wählen. ER war zudem der Herr über den Zufall, es war sein Geschäft, sein Mittel um Dinge geschehen zu lassen, die ER für richtig hielt. Und wenn ER nicht selbst mit den Menschen von Angesicht zu Angesicht reden konnte, warum sollte ER dann nicht Schauspieler oder Nachrichtensprecher für sich nutzen? Ja,  mehr Jack darüber nachdachte, desto genialer fand er die Idee. Sie hätte von seinem alten Arbeitgeber sein können, denn auf diese Weise könnte man weltweit, verdeckte Kommunikation betreiben. Der normale, nicht eingeweihte Zuschauer würde einfach nur dumm durch das Fernsehprogramm zappen, der Geheimagent jedoch würde in jedem Hotelzimmer der Welt seine Botschaften übermittelt bekommen können und niemand würde dies bemerken. Nur, leider waren Geheimdienste keine Götter und darum waren sie auch nicht zu so etwas in der Lage. Schade, wirklich schade, wenn er so ein Entschlüsselungs-Programm entwickeln könnte, die Geheimdienste auf der ganzen Welt würden ihm dies garantiert für sehr, sehr viel Geld abkaufen. Aber leider, selbst so ein Li würde an dieser Aufgabe wohl scheitern. Mittlerweile wusste er eine ganze Menge über diesen Chinesen. Offensichtlich war der ein ziemlich helles Köpfchen, er hatte beste Kontakte zum chinesischen Geheimdienst und wohl auch zur White Dragon Society. Und wenn er es richtig sah, dann hatte dieser Li nun auch einen Kontakt zu General Redding. Den NSA-General kannte er schon lange, denn sie hatten vor vielen Jahren mal bei einer Sache zusammen gearbeitet. Seit dem hielten sie sich gegenseitig auf dem Laufenden. Nicht über offizielle Kanäle natürlich, sie nutzten wie früher den Postweg und schickten sich regelmäßig Grußkarten. Und wenn etwas Interessantes zu berichten war, oder einer eine spezielle Frage hatte, nun, dann fanden sich andere Wege die Informationen auszutauschen. Solche Kontakte unterhielt Jack überall auf der Welt, das war einfach notwendig, wenn er seine Kunden gut beraten wollte.

Doch was das anging, so kam er immer mehr zu dem Entschluss, seine Berater-Tätigkeit endgültig an den Nagel zu hängen. Es war finanziell einfach nicht nötig und außerdem, er wollte lieber frei sein. Er hatte sich auch schon ein kleines Häuschen ausgesucht. Am Wochenende würde er den Kaufvertrag unterschreiben. Es war nicht mehr im besten Zustand und er würde einige Handwerker beauftragen müssen, aber wenn alles gut ging, dann konnte er mit seinem Enkel im Juli dort hin fahren und sie würden gemeinsam die Gegend erkunden. Das Haus lag zwar nicht direkt am Meer, aber eine halbe Stunde Fußweg und man stand an einer wunderschönen Klippe. Es gab dort eine alte Treppe, sie führte hinunter an den Strand. Ja, das waren doch wirklich ganz wunderbare Aussichten. Jack lehnte sich zufrieden zurück und sagte mit einem Blick auf das Foto seiner Frau: „Ja, Liebste, auch Dir würde es dort ganz sicher gefallen. Warte nur, aus mir wird noch mal ein berühmter Bestseller-Autor und dann wirst Du endlich so richtig stolz auf mich sein.“

 

5.Juni 2014

Satanische Strahlen

„Die wahre Geschichte von Tschernobyl“ Alexander schaute auf die Uhr, es war kurz nach Mitternacht und er lag im Wohnzimmer auf seinem Sofa und schaute sich die Dokumentation über die große, nationale Katastrophe von Tschernobyl an. Er erinnerte sich noch sehr gut an diese schlimme Zeit. Damals befand sich die Welt, aber zumindest Europa vor dem Untergang. Wenn es ihnen nicht gelungen wäre, das Problem einzudämmen, würde heute schon seit über 25 Jahren niemand mehr in Europa leben können und es würde noch Jahrtausende dauern, bis wieder jemand den Kontinent betreten könnte. Ja, diese großartigen Männer, diese mutigen Liquidatoren hatten mit ihrem meist lebensgefährlichem Einsatz alle gerettet. War dies den Deutschen, Franzosen, Dänen, Spaniern und all den anderen 500 000 000 Europäern eigentlich bewusst? Und was wäre geschehen, wenn zum Beispiel in Baden-Würtenberg ein solcher Unfall passiert wäre? War die Deutsche Regierung in der Lage, 500 000 Bürger zu mobilisieren, die diese gefährliche Drecksarbeit machen würden? Würde in einer Demokratie so eine Rettungsaktion überhaupt möglich sein? Würde es dort genügend Freiwillige geben, die ihr Leben opfern würden für die Zukunft aller? Das war wirklich eine ernste Frage, denn die Antwort fiel seiner Meinung nach negativ aus. Soweit er informiert war, gab es nicht nur in Deutschland keine konkreten Katastrophenschutzpläne, die zumindest eine rechtzeitige Evakuierung der betroffenen Region oder gar einer Millionenstadt möglich machen würde. Insofern war es wirklich sehr vernünftig, wenn man die Atomenergie endlich aufgab. Es war eine satanische Technik. Sie machte einige Wenige super reich und ganz viele zu Opfern. Die Folgen einer Verstrahlung waren zwar nicht immer gleich tödlich, aber sie war dennoch sehr grausam. Er hatte mit einigen Todgeweihten gesprochen, ihnen waren Haare und Zähne ausgefallen, sie litten an jeder Art von Krebs, sie siechten hilflos und unendlich traurig dahin. Statistiken gab es über ihr Schicksal nicht, aber er wusste, es waren Zehntausende, die in den Jahren nach dem Unglück, elend zu Grunde gegangen waren. Dies alles trug die grausame Handschrift Satans, denn so hatte er es am Liebsten. Langsames, unendliches Leid. Die Wenigen, die von all dem profitierten, die machten sich darüber natürlich keine Gedanken, im Gegenteil, sie gaben weiterhin gerne das Geld, damit weitere Kraftwerke gebaut wurden. Und warum? Nicht wegen der Energie, das war für diese Leute nur ein willkommenes Nebenprodukt, mit dem sie auch noch Geld verdienen konnten. Nein, es ging um das Plutonium. Es ging um sehr gefährliche Waffen. Wenn dies der Bevölkerung klar wäre, sie würden niemals so einen Reaktor in ihrer Nähe dulden oder gar daran mitarbeiten. Sie glaubten jedoch alle an das Märchen von der billigen Energie und meinten selbst davon profitieren zu können. Doch ein Blick auf die Stromrechnung reichte eigentlich aus um diese Lüge zu erkennen. Und dann auch noch der Strahlen-Müll! Wohin damit? Was werden unsere nachfolgenden Generationen wohl mal über uns denken, die wir ihnen auf Jahrhunderttausende Tod bringenden Müll hinterlassen haben, nur um damit die Taschen einiger Wenige zu füllen, fragte er sich nicht zum ersten Mal.

Und dennoch hatte die Vakuum-Energie-Technik immer noch keine Befürworter, zumindest nicht bei Personen in entscheidenden Positionen. Im Gegenteil, diese Form der Energie-Gewinnung hatte es auch in Russland enorm schwer. Klar, in Arsamas arbeitete man an vielen schönen Dingen, auch an der Vakuum-Energie-Nutzung, doch offiziell gab es die Energie im Vakuum nicht. Gut, unter den etablierten Physikern setzte sich langsam aber sicher die Erkenntnis der Existenz dieser Energiequelle durch, doch laut sollte darüber möglichst niemand reden. Man sah ja es an dem Schicksal dieses Professor Turtur, was passierte, wenn sich jemand zu laut äußerte.

In Russland war das leider nicht anders und dies war auch der Grund, wieso es Monalisa mit ihrer Bombini-Theorie sehr schwer haben würde Gehör und Anerkennung zu finden. Sie hatte dies wohl schon sehr früh selbst erkannt und darum den Weg zu den Menschen, zur ganz normalen Bevölkerung gesucht. Ob es ihr diesmal gelingen würde, ihr Ziel zu erreichen? Damals hatten sie es ja in letzter Minute geschafft, ihre Offensive zu verhindern. Doch, was hatte es gebracht, das Internet war heute voll von Informationen über funktionierende Vakuum-Energie-Generatoren. Es gab jede Menge guter Prototypen. Gut, meistens träumten ihre Macher vom großen Geld und ließen sich ihre Erfindungen patentieren. Sie hüteten eifersüchtig ihr Wissen um Nachbauten zu verhindern. Und von den Banken bekamen sie natürlich nicht das Geld zum Aufbau eigener Produktion-Anlagen. Und wenn einer doch einen Geldgeber fand, dann fanden sie niemanden, der ihnen die benötigten Rohstoffe verkaufte. Ja, die Entstehung einer Serienproduktion wurde bisher mit allen Mitteln bekämpft. Und sollte es doch einer irgendwann mal schaffen, ein Produkt serienreif zu bekommen, dann wurde er eben ausgeschaltet. So war es nun mal, das alte System hatte die Mittel und die Macht diese Technik zu unterdrücken und zu verhindern. Das war im Westen, in Asien und auch in Russland so. Die Mächtigen der Welt wussten, wenn die Menschen sich erst mal mit Hilfe der Vakuumenergie autark machen konnten, dann waren ihre Tage an einer Hand ab zu zählen.

Dabei war es die einzig wirklich vernünftige Lösung. Heute war ihm das klar, damals leider noch nicht. Wie alle anderen auch, hatte er nur Angst vor der Veränderung gehabt. Doch nur so war Satan letztendlich beizukommen, nur so konnte es in Zukunft ein Paradies auf Erden geben. Und er hatte sich geschworen, dieses Paradies wollte er noch erleben. Er war bereit für eine Welt der Bombinis. Selbst Monalisas BWO schreckte ihn nicht mehr. Sicher, bis diese Bessere Weltordnung überall eingeführt worden war, das würde dauern und schwierig umzusetzen sein, doch auch die NWO hatte einen langen, Jahrhunderte währenden Weg hinter sich. Heute stand diese NWO aber kurz vor ihrer Durchsetzung und wenn Putin nicht so geschickt dagegen halten würde, dann wäre die Welt schon zur satanischen Hölle geworden. Er hatte ja einige Zeit an seinem Präsidenten gezweifelt, aber man sah es ja jeden Tag, der Mann ließ sich nicht in einen Krieg ziehen. Doch der war nun mal eine wichtige Voraussetzung für die globale Implementierung der NWO.

Er war noch mal auf Monalisas Internetseite gegangen, eigentlich nur um diese zu schließen, doch dann entdeckte er einen ganz aktuellen, neuen Beitrag. Sie hatte die Karten gelegt. Der Titel dieses Beitrags hieß „Krieg und Frieden“ und die Deutung bezog sich auf Obamas Rede heute in Polen. Hm … er las sich den Artikel durch und betrachtete die Fotos. Interessant, interessant. Er hatte ihr Manuskript „Kartenlegen für Fortgeschrittene“ ja schon gelesen und zum Glück besaß er auch das vollständige Lehrbuch. Vielleicht sollte er sich diese Kunst endlich auch aneignen. Dimitri konnte es ja schon ganz gut und er sagte, er würde damit prima zurecht kommen. „Kosmisches Handy“, was für ein tolles Ding! Und es war gar nicht teuer. So ein Skat-Kartenspiel war für wenige Rubel zu bekommen. Sie wollte ja für eine schlichte Datei auf einer CD 64 Euro für das vollständige Lehrbuch. Das war doch recht viel Geld, nur für ein Buch, und das konnte man noch nicht Mal durchblättern. Aber zum Glück, er bekam ihren ganzen Kram umsonst! Das war zwar so etwas wie Industriespionage, aber was soll’s … na ja, er konnte es natürlich auch korrekt machen und den offiziellen Weg wählen, Madame würde sich sicher über die 64 Euro freuen. Klar, so eine umfangreiche Internetseite mit Leben zu füllen und all die vielen, sehr unterhaltsamen Filmen, von irgendwas musste das Leben ja bezahlt werden, Miete und so. Klar, zum Glück ließ der deutsche Staat seine Leute nicht verhungern. Gut, den Arbeitslosen, denen winkte kein Urlaub. Was konnten sie schon anderes machen, als Fernsehgucken. In der heutigen Zeit brauchte man schon auch etwas Geld. Er brauchte … hm, mal rechnen … also er verdiente 10 mal soviel wie sie zum Leben hatte. Nun ja, sein schlechtes Gewissen und seine kommunistische Einstellung … erfüllte Madame nicht auch eine wertvolle, gesellschaftlich relevante  Arbeit? Immerhin, der tolle Titel, dem man  ja im Grunde auch dankbar sein sollte. Sie kamen in den Buch doch wirklich gut weg. Oh ja, dachte er, ich gehe morgen vielleicht wirklich mal in ein Spielwaren-Geschäft und kaufe mir so ein Spiel.

Er schaute auf die Uhr, es war gleich Eins, es wurde Zeit ins Bett zu gehen. Seine Frau schlief wahrscheinlich schon längst und um 7 würde der Wecker klingeln. Er fuhr seinen Laptop hinunter und machte das Licht aus. Gute Nacht, sagte er leise, denn man konnte ja wirklich nie wissen, ob Monalisa nicht gerade bei ihm herum geisterte.

„Ich habe wirklich Schreckliches gesehen – Interview mit Frieder Wagner“ Friedensnobelpreis für Barack Obama. Wofür fragte sich zunächst die halbe Welt. Doch das Kommittee, welches für die Preisvergabe zuständig ist, begründete seine Entscheidung damit, dass Obama für seine Visionen einer Atomwaffen freien Welt sowie seinem Engagement um Frieden gewürdigt würde. (Anm. der Autorin: Wichtig! Sehr wichtiges Thema! Der Einsatz von Uranmunition ist ein Kriegsverbrechen! Amerika muss dafür endlich zur Rechenschaft gezogen werden. Amerikaner sind satanische Kriegsverbrecher!!!“)

Dimitris neues Radio

Das Gerät, welches Dimitri den ganzen Tag schon mit sich herum trug, das war echt ein tolles Ding. Es konnte praktisch alles. Es hatte einen sehr leichten und unauffälligen Ohrstöpsel, damit war er nicht nur direkt mit seiner Zentrale verbunden, er konnte auch auf seinen Computer zugreifen und dort bestimmte Programme bedienen. Das Ding hatte echt tolle Apps. Und zu dem Ohrstöpsel gehörte eine Brille. Da konnte er alle Bilder und Informationen in 3D betrachten, das war echt super! Er fühlte sich mit dem Ding im Ohr und mit diesem als I-Phone getarnten Gerät, offen durch die Gegend spazierend, super. Er brauchte kein Büro mehr, irgendwie fühlte er sich total frei.

Klar in der Zentrale wusste man auch, was er gerade tat, er und seine Aktivitäten wurden computergestützt begleitet, um es positiv zu bezeichnen. Das hieß, man war damit immer im Fokus von jemanden, auch wenn es erst mal nur ein Computer war. Aber die synthetische Stimme, die war richtig sexy, er stellte sich eine super süße Maus vor, die ihm immer gern und kompetent mit Rat und Tat zur Verfügung stand, … also ehrlich, wie freundlich diese Maus einen schon weckte! … ne, echt, er bekam das Ding nicht vom Kopf, er testete seit zwei Tagen alle Funktionen und lernte deren sprachgesteuerte und manuelle Bedienung kennen. Dabei hatte er die ganze Zeit die Lauscher aufgestellt.

Denn, bei Monalisa gab es überraschender Weise heute einen sehr untypischen Tagesverlauf. Normalerweise schlief sie recht lange, denn sie kam meist erst spät zum Schlafen. Ihm war das ganz Recht. Halb zehn, das war bei ihr die Regel und früher wollte er eh nicht zuhören. Es gab üblicherweise über den Tag nur wenig Geräusche, die man auffangen konnte, kaum Anrufe oder Gespräche, sie ging einfach ihre Arbeit am Laptop nach. Das Tipp-Geräusch war dabei recht nervig und darum hatte er die Funktion auf stand by geschaltet , es sprang erst bei einem gewissen Lautstärkepegel an.

Doch heute wurde er durch sie glatt geweckt, denn sie stand schon um halb sechs auf. Zum Glück blieb es dann doch noch ein Stündchen still bei ihr, er hörte sie sich einen Kaffee machen, und offensichtlich ging sie danach noch mal ins Bett. Aber dann tauchte dieser Osram auf, und fragte, ob sie immer noch wach sei. Sie meinte, nein, zwei Stunden hätte sie schon geschlafen. Sie wollte ein Bad nehmen. Er hörte sogar das Wasserrauschen. Doch Osram meinte, er wolle nach Ratingen, mit dem Hund an den Grünen See, und fragte, ob sie nicht mit kommen wolle.

Er selbst lag da noch selig im Bett und musste sich dann aber doch aufsetzen. So früh, oh … scheiße, ich hätte gerne noch etwas gepennt, hatte er gedacht. Aber dann war der Tag und somit das „Radioprogramm“ immer interessanter für ihn geworden. Wenn Osram und Monalisa zusammen waren, planten und diskutierten, das war immer sehr aufschlussreich. Wirklich es war sehr interessant. Und heute ganz besonders. Wenn er darüber erzählen würde, also, dann … nein, überlegte er sich, halt den Mund, vielleicht haben die Anderen ja nichts davon mitbekommen. Das Entscheidende fand nämlich wie immer im Schuppen statt, im Gartenhäuschen. Dort hatten sie seit ein paar Tagen die alten Wanzen auch aktiviert. Und so wusste er, Osram hatte endlich angefangen, das Ding zu sanieren. Er hatte sich da schon seit Jahren eingerichtet, aber er hatte das Regenwasser immer nur mit Eimern aufgefangen. Doch jetzt endlich, seit er arbeitslos war, werkelte er dort jeden Tag herum.  Interessantwurde es, wenn Monalisa und er dort zusammen saßen. Es war kurios wie die Beiden miteinander umgingen. Er hatte gehört, Osram hatte Monalisa der Wohnungsgenossenschaft gegenüber am Telefon als seine Lebensgefährtin bezeichnet. Doch, konnte man dies wirklich so sagen? Für ihn persönlich gehörte auch Sex dazu. Doch davon konnte keine Rede sein, da war er sich absolut sicher. So eine Sex freie Beziehung war ihm fremd. Die Beiden lebten mehr wie Geschwister zusammen, ganz klar. Geschwister, die sich gegenseitig ergänzten, die aber auch zusammen arbeiten mussten. Zumindest, sollten sie es tun, das war seine Meinung. Die Beiden konnten sich gegenseitig wirklich ganz gut gebrauchen. Denn, gemeinsam waren sie eigentlichunschlagbar.

Irgendwie beneidete er diesen Osram. Der lebte doch echt in einem Paradies! Wenn er selbst auch dort leben könnte, herrlich … langsam bemerkte es dieser „faule Sohn des Herrn der Finsternis“ wohl aber auch. Der Typ machte gerade die Entdeckung, dass das Leben echt schön sein konnte, wenn man nicht in der Industrie arbeiten ging. Klar, er hatte zur Zeit trotzdem echt viel zu tun, zumindest Langeweile kam nicht auf. Osram wollte in Zukunft Lampen seit Jahren Hartzianer. Er war ein alter Kumpel von Monalisa und jetzt hatten die Drei sich offensichtlich zusammengetan. Das Alles bekam er live mit, und zwar während er irgendwo in der Stadt entspannt in einem Cafe saß und seinen Kaffee trank. Dies war einfach notwendig, wenn man konzentriert den Gesprächen folgen wollte. Da ging es oft um Technisches und Physik. Sie hatten da alle so ihre Kämpfe auszutragen.

Doch heute rückte Monalisa mit einer neuen Idee zu einem Kunstobjekt heraus. Aber da es eingeschaltet mit Hochspannung arbeitete, wehrte sich Osram noch dagegen. Er liebte das genaue Gegenteil, er wollte möglichst alles mit Niederspannung betreiben. Monalisas Hochspannungs-Experimente waren ihm ein Graus. Doch, wenn sie es tatsächlich wollte, dann war er gezwungen mit zu machen. Sie brauchte dringend seinen Sachverstand, denn natürlich, sie musste schon gewisse Sicherheitsstandarts einhalten, wenn sie dieses Experiment offiziell aufführen wollte. Sie wollte daran die Funktion ihrer Kaskade erklären und Linos Entdeckung präsentieren. Ach, diese von ihr nach dem kleinen Jungen benannten Lino-Widerstände, die waren eine alte Geschichte, sie hatte es in ihrer Biographie kurz erwähnt. Die Sache war letztendlich der Anlass für die Trennung von diesem Kapitän gewesen. Er überlegte und war schnell auch der Meinung, es wäre eine gute Sache, ja ein echt dickes Ding, wenn sie dieses Experiment öffentlich vorstellen würde. Denn, soweit hatte er sie verstanden, wenn sie den Effekt nachweisen konnte, dann konnte sie auch laut fragen: „Haben Sie vielleicht eine physikalische Erklärung dafür, warum da kalte Luft aufsteigt?“ Und das wollte sie dann dokumentieren und im Internet veröffentlichen. Tja, das war natürlich krass. Eigentlich müsste er diese Information sofort weiter geben, zumindest müsste man dringend die eigenen Wissenschaftler dazu befragen. Was könnte hinter diesem Grundlagen-Experiment für eine Erklärung stecken, was war so Besonders an der kalten Luft, die dem Objekt entströmt? Er verstand dieses Problem nicht so richtig. Was war an der kalten Luft so toll?

Nun, jedenfalls, das neue Gerät war super, es erleichterte ihm die Arbeit, er kam aus dem Büro raus und ja, er konnte damit sogar verreisen. Die Daten konnten überall auf der Welt abgerufen werden, hatte man ihm jedenfalls gesagt. Er würde dies ja gerne mal ausprobieren. Schade, dass Monalisa nicht den Jakobsweg machte, und ob es zu dieser kleinen Reise an die holländische Küste kam, nun, Zimmer hatten sie immer noch nicht gebucht. Er hatte Mittags dann Alexander gesprochen und gesagt, er würde gerne etwas Urlaub haben. Er hatte ihm auch von seiner Frau erzählt. Wie er es schon geahnt hatte, sie hatte einen Anderen. Montag Abend, nach ihrer Rückkehr von dem angeblichen Seminar rückte sie damit heraus. Ihm war es egal gewesen. Er hatte sie nur gefragt: „Willst Du sofort gehen?“

Nun, es hatte keine Stunde gedauert und sie war wieder weg. Verliebte sind so, die konnten nicht ohne einander. Eifersucht empfand er komischer Weise nicht, und wenn er ehrlich mit sich war, ihm war es sogar sehr Recht. Er hatte Bock auf Unabhängigkeit. Und dieses Gerät befreite ihn jetzt auch noch von seinem Schreibtisch. Schöne, neue Welt! Und dann wusste er, er wollte nach Deutschland fahren, er würde sein Auto nehmen. Er würde sich in Osterath ein Zimmer nehmen, er wusste nicht nur aus ihren Videos, dass es Mitten in dem Ort ein Hotel gab. „Osterather Hof“, es war ganz passabel. Das Hotel lag direkt an der Fußgangerzone, dort gab es eine gut besuchte Eisdiele mit einer großen Terrasse. Da zu sitzen, einen Kaffee zu trinken und das recht beschauliche Treiben zu beobachten, das war wirklich eine gute Idee. Es gab da auch einen kleinen Biergarten, er gehörte zu einer coolen Kneipe. Da traf man auch diesen „Einstein“. Ja, er würde Moskau und den Krach hier endlich mal wieder verlassen und in dieses Kaff fahren. Und wenn Monalisa und Osram dann ans Meer wollten, dann konnte er einfach hinter her fahren. Das war das Agentenleben, dass er vor seiner Ehe so geliebt hatte. Jetzt war er wieder solo, er konnte also problemlos wie früher in den Außendienst treten.

Alexander hatte nach einigem Hin und Her zugestimmt und er versprach die Spesen zu genehmigen. Auch er wollte, dass Monalisas Überwachung verschärft wurde, denn, so toll das ja alles war mit dem Internet, die Möglichkeiten bei einer persönlichen Anwesenheit war nicht zu unterschätzen. Außerdem veranlasste er die Aktivierung der alten, immer noch installierten Wärmebildkameras in ihrem Haus und auf dem Grundstück. Ja, die Katzen wurden alle wach.

Alexander war mittlerweile natürlich ebenfalls auf die Fortsetzung von „I LOVE PUTIN“ gestoßen und beim Lesen begannen seine Alarmglocken sofort ein Hupkonzert. Was machte diese Frau denn jetzt? Und er war sich sicher, auch in Amerika würde man erwachen und Konsequenzen ziehen. Langsam wurde Monalisas Gesamtkonzept deutlich und er musste zugeben, es war teuflisch, oder besser himmlich, ach er konnte sich nicht entscheiden, es war Beides zusammen. Auf der Einen Seite erfuhr er über sie, was die NSA und die anderen unternahmen, andererseits wurden natürlich auch seine Aktionen offenbar. Solange dies nicht öffentlich bekannt wurde, war es ja ganz lustig, doch welche Folgen hatten ihre Botschaften und Veröffentlichungen für ihre geheimdienstliche Arbeit, ja für das ganze System?

Sollte etwa sie die Kreuz Dame aus der gestrigen Legung sein? Wer war diese Königin? Welche Politikerin könnte mit dieser Karte gemeint gewesen sein? Angela Merkel vielleicht? Wer konnte laut so Dinge sagen, wie, dass die Amerikaner und Polen in Wahrheit den Krieg wollten? Wer konnte die Amerikaner des Völkermordes mit Hilfe von Gen schädigender Uranmunition anklagen? Wer konnte die satanische Machtelite für ihre grausamen Machenschaften zur Rechenschaft ziehen? Wenn Merkel diese Geschütze ausfahren würde, ja, wenn sie bei ihrem Vier-Augen-Gespräch mit Putin vielleicht endlich erkennen würde, dass sie als Gegner Beide verlieren, als Partner jedoch Beide gewinnen konnten … das wäre eine echte Chance für die Nationen der Welt. Und die NWO hätte keine Zukunft mehr. Auch das Handelsabkommen mit den Amis sollte sie knallhart auf Eis legen lassen … Mensch, diese Kanzlerin war wirklich die mächtigste Frau der Welt, ja mächtiger sogar als die Queen. Sie konnte mit einer Wende alles Platzen lassen. Aber damit war so von einem auf den anderen Tag wohl leider nicht zu rechnen. Noch musste man davon ausgehen, dass sie vor diesem notwendigen Befreiungsschlag zurück schreckte. Die Medien waren in diesem Spiel die großen Unbekannten, wie würden sie reagieren? Klar, die deutsche Medienlandschaft war vertraglich verpflichtet die amerikanischen Interessen zu unterstützen, doch wenn Merkel sich Russland und China, Brasilien und Indien zuneigte, dann war auch von ihrer Seite daran erst mal nicht viel zu ändern, Merkel stand in einer Schlüsselposition, sie konnte eigentlich schalten und walten wie sie wollte, die nächste Wahl war noch über 3 Jahre hin.

Man, das war alles sehr interessant, die Zeiten wurden immer unberechenbarer. Wenn man an die Beschlüsse der EZB von Heute, den Zins weiter zu senken, dachte, hm … dem Euro stand das Wasser vielleicht auch schon bis zum Hals? Oder ging es nur darum, die Sparer schleichend zu enteignen? Alexander hoffte wirklich, dass die einfachen, ganz normalen  Deutschen langsam auch endlich wach wurden. Satans Helfer räumten sonst in aller Ruhe ihr Haus und Konto leer. Ach ja … sollte Dimitri doch wirklich nach Osterath gehen und die Ohren und Augen aufmachen. Was geschah in Deutschland am Bodendsatz? Was dachte die Bevölkerung über all diese Dinge? Wie lange würden sie noch hoffen, dass es immer weiter so schön bergauf ging? Oder merkten sie schon den Sog am Rand der Klippe, ab da es in die Tiefe gehen würde? Jeder, der schon mal Achterbahn gefahren ist, kennt das Gefühl, wenn man weiß, jetzt ist man Oben und gleich kippt der Wagen. Nur, ob es hinter dem Anstieg auch Gleise gab, dass war nicht zu sehen. Und wo würden diese hinführen, wenn jemand welche gelegt hatte. Nach Westen oder Osten? Gab es eventuell eine Weiche, die von Angela Merkel der Fahrzeugführerin betätigt werden konnte? Wie weit müsste sie sich wohl aus dem Zug heraus lehnen? Ein wirklich spannender Augenblick in der Geschichte. Und er war wie immer dabei und musste entscheiden, ab wann Putin unterrichtet werden musste. Er musste sein Ohr auf die Schienen legen und lauschen. Zumindest sollte Dimitri dies tun und damit waren die anfallenden Spesen aus seiner Sicht begründet zu genehmigen.

 

 

6.Juni 2014

Kein Geld für Krieg!

„Dirk Müller – Ich habe keine Lust mehr“ Dieser Müller sah es also ganz genauso wie sie, stellte Martina fest. Diese nach Einheit und Zentralisierung strebende EU war der völlig falsche Weg. Er führte am Ende nur in eine schlimme Diktatur von satanistischen Herrschern, die keiner kannte und auch niemand gewählt hatte. Genau umgekehrt musste die Reise gehen. Europa sollte ein Kontinent möglichst unabhängiger, selbstbestimmten Regionen werden, wo durch Volksbefragung der Wille der Bevölkerung ermittelt wurde. Dank Internet war das heute ja kein großes Problem mehr. Was mussten sie ihre Stimme abgeben, sie konnten sehr gut selber bestimmen, was gut und richtig für sie selbst und auch den Nachbarn war. Die Politiker waren dann nur noch dazu da, diesen Willen durchzusetzen. Sie hatten einfach nicht mehr die Rechte und damit die Macht nach eigenem Gutdünken zu handeln. Wurde Einer dabei erwischt, dass er es dennoch versuchte, dann war dies ein fristloser Kündigungsgrund. Und, das hieß dann natürlich auch, dass, wenn 80% keinen Krieg in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Iran, in der Ukraine oder gar gegen Russland führen wollten, dann fand dies auch nicht statt. Zumindest nicht durch Europäer, denn sie würden kein Geld und keine Soldaten mehr dafür bereit stellen und damit war dann auch meistens schnell Schluss mit solchen Kriegsambitionen. Denn, es kam wirklich nur sehr selten vor, dass Kriegstreiber die Waffen und die Munition aus der eigenen Tasche zahlten. Sie stellten sich auch nicht selbst an die Front. Sie schickten noch nicht mal ihre eigenen Söhne. Nein, der dumme Junge von Nebenan wurde losgeschickt. Sein Leben wurde gerne geopfert. Doch, wenn diese, jetzt klug und selbstbestimmt, sich in Zukunft weigern würden zu kämpfen, dann wäre schnell Frieden auf der ganzen Welt.

Das war ja auch der Grund, wieso die Menschen, die heute Macht ausübten, kein Interesse an bindenden Volksbefragungen hatten. Sie behaupteten, das Volk sei zu blöd und verstehe die großen Zusammenhänge nur unzureichend. Es könne daher keine sinnvollen Entscheidungen treffen. Das war natürlich eine ziemliche Unverschämtheit und es war vollkommen falsch. Es waren bisher immer die Entscheidungen einer kleiner Machtelite gewesen, die die Menschheit in Chaos, Krieg und Verderben geführt hatte. Wer ist es denn, der den Krieg will und herbeiführt? Doch nicht der Bäcker an der Ecke, der früh morgens seine Brötchen backt, der persönlich gar keinen Grund hat, auf irgendeinen Russen oder Chinesen sauer zu sein. Warum soll der Mann für einen Krieg gegen diese Reiche sein hart verdientes Geld geben? Warum soll er seinen Sohn und heute sogar seine Tochter dafür hergeben? Krieg ist kein Wunsch und kein Ziel des Volkes, es ist das Ziel einiger Weniger, die damit Kasse machen können. Das muss endlich aufhören! Kein Geld mehr für Krieg!!! Ja, dachte Martina, das würde ihre Parole werden: „Kein Geld für Krieg!!!“ Sollten Rothschild und Co sich doch selber an ihre Kanone stellen! Sollten alle die, die versuchten einen 3. Weltkrieg zu inszenieren, doch alleine gegen Moskau marschieren! Sie würden schon sehen wie weit sie damit kamen. Klar, zuvor musste ihnen der Schlüssel für die Atombomben weggenommen werden, die waren so dreist, die würden lieber alles in Schutt und Asche legen, als ihre Macht aufgeben. Es waren schlicht Verbrecher und Martina musste nur an die Bilder der Neugeborenen im Irak denken, dann wurde sie so wütend, ja sie spürte glatt so etwas wie Hass. Hass auf diese Mörder, diese Verbrecher, diese … ach, es gab kein Wort für diese Ungeheuer! Alles Satanisten, alles waren Satanisten! Ob sie nun zu dem Typen beteten oder nicht. Wer diese Munition verwendete, der war ein Diener Satans! Und ihnen, gehörte diese Munition in den Arsch gesteckt! Oh … sie regte sich dermaßen auf! Aber das war gut so, denn nun nahm sie einen Pinsel in die Hand und fing einfach mit ihrer Arbeit an. Den Schweinen würde sie noch zeigen, was SIE dazu zu sagen hatte!Wenn das Bild etwas wurde, dann würde sie es am Montag mit zur Demo nehmen.

MonalisaTV – Die Zeit ist reif

Monalisa TV – Im HIMMEL ist JAHRMARKT! –

25.September 2015

JasonBWage – At this time it seems like Expression Engine is the best blogging platform available right now.
(from what I’ve read) Is that what you’re using on your blog?

business letter format example

I do enjoy all three of the significant business journals I discussed.

Yet if you made me drop two of them, I would certainly keep Forbes.

„Wer ist diese Frau?“

Diese Frage stellte sich Benedikt schon den ganzen Morgen. Er hatte sein Frühstück auf der Terrasse beendet und saß nun im kleinen Rosen-Pavillon seines Gartens und surfte im Internet herum. Natürlich war er auch auf Monalisas Internetseite gewesen und sogleich auf die Kartenlegung zu Obamas Polen-Besuch gestoßen, wie auch auf die Antwort des Götterboten auf die Frage nach Krieg und Frieden. Eine Frau würde den Krieg demnach verhindern. Welche Politikerin konnte das sein? Angela Merkel sicher nicht, die war doch immer noch eine willige Marionette der Kabale. Diese Frau hatten sie vollkommen in der Hand, denn, er wusste, es gab Material über sie, dass war sehr kompromittierend. Er selbst hatte die Bilder zwar nicht gesehen, aber man hatte ihm davon erzählt. Angela lutschte darauf einem hochrangigen Satanisten den Schwanz. Wie es zu diesen Bildern gekommen war, dass wusste er nicht, aber es mussten keine Fälschungen sein. Diese Leute wussten schon wie man zu solchen Bildern kam. Klar, heute konnte man alles fälschen, auch solche Filme. Wichtig war nur, dass der zu Erpressende den Fake nicht beweisen konnte. Und selbst wenn er es irgendwann können würde, die Bilder waren dermaßen schockierend, einmal öffentlich ausgestrahlt und die Frau konnte noch am gleichen Tag zurück treten.

Ja, auch von Monalisa gab es peinliche Bilder, nur, die hatte sie selbst gemacht. Wie wollte man sie damit also erpressen? Wenn sie hin ging und ihren Film komplett veröffentlichte, dann würde der Schuss dermaßen heftig nach hinten losgehen, nein, kein Satanist wollte, dass dieses Video im Netz zu sehen war.
Ja und das Foto vom Popo? Nun, er hatte es gesehen und musste sagen, klar es war ihr sicher auch heute noch sehr unangenehm, doch eigentlich war das Internet mittlerweile voll von solchen Bildern. Ja, er hatte sich auf den einschlägigen Seiten umgesehen und musste sagen, das Bild ihres Popos war lächerlich, es war harmlos, es war einfach nur eine peinliche Indiskretion, die nur auf den Fotografen selbst zurück fiel. Denn, Madame hatte den Mann gesehen, der das Bild gemacht hatte und mit dem Foto würde er nur seine Existenz beweisen. Und daran konnte ihm wirklich nicht gelegen sein. Würde heraus kommen, dass ER existierte, dann würde es einen echten Aufstand geben. Denn, so ein Foto konnte in so gut wie jedem Schlafzimmer gemacht werden. Nein, überlegte Benedikt, diese Waffe war abgestupft. Damals 2006 konnte man Monalisa damit noch beeindrucken und sehr beschämen, aber heute war dies nicht mehr so. Sie hatte ihre schärfste Waffe dagegen ausgepackt und diese war ihre bedingungslose Offenheit. Die wirkte erfolgreich gegen alle Versuche sie zu diskreditieren. Ja, stellte Benedikt fest, dieser Zug war abgefahren, die Zeiten hatten sich geändert. Und Monalisa war mittlerweile auch nicht mehr allein in ihrem Kampf gegen die Feinde der Menschheit. Wenn man ihr Tagebuch „BWO – für eine Bessere Weltordnung“ las, dann merkte man es schnell. Madame hatte mittlerweile schon einige Mitstreiter für ihr Konzept einer Alternative zur Neuen Weltordnung gefunden. Er selbst kam in ihren Texten ja auch vor. Gut, nicht alles stimmte so haargenau, was sie geschrieben hatte, aber im Grunde konnte er mit dem Bild, dass sie von ihm zeichnete, ganz zufrieden sein. Die nackte Wahrheit wäre sehr viel unangenehmer für ihn.

Monetti wollte ihn heute mal wieder besuchen. Auch über ihn war auf Monalisas Seite einiges zu lesen. Ob diese Dinge alle stimmten, das würde er ihn heute fragen. Aber immerhin, Madame hielt ihn für einen echten Freund. Nun, und so jemanden konnte er tatsächlich gut gebrauchen. Klar, auch Monetti zweifelte an seiner Rechtschaffenheit, ja er befürchtete sogar, er sei der Obersatanist, der schlimmste Mörder von Allen. Doch das war er nicht. Diesen Job erledigte nicht erst seit heute ein Anderer. Aber natürlich existierten Bilder, die etwas anderes suggerierten. Klar, würden diese veröffentlicht, dann würde er nicht nur diskreditiert sein, nein, er käme hinter Schloss und Riegel. Man musste sich im Klaren darüber sein, dass es von jedem Entscheidungsträger auf der Welt solche schlimmen Bilder gab. Alle waren entweder wirklich zur Sünde verführt worden oder es waren gefälschte Bilder. Unterscheiden ließ sich dies nicht. Insofern waren alle erpressbar. Niemand konnte sich sicher sein, wie gesagt, es gab diesen speziellen Fotografen, der kam in jede Hütte und in jedes Schloss hinein, Er benötigte keine 2 Sekunden und dann war er auch schon wieder weg. Er musste nur wissen, wann und wo er zu knipsen hatte. Und da ER nicht nur einen „Röntgenblick“ besaß, und keine Mauer dick genug war, ihn aufzuhalten, deshalb war niemand sicher vor IHM.

Und vor Monalisa war offensichtlich auch keiner mehr sicher. Ihr Geist trieb sich überall völlig ungehindert herum. Gegen diese Fähigkeit war selbst der unheimliche Fotograf machtlos. Wenn sie es wollte, dann konnte sie auch ein Bild von IHM zeichnen. Sie wusste wie ER aussah, sie kannte seine Fähigkeiten, sie konnte ihn und seine Machenschaften offen legen. Und dann war es aus mit IHM. Dann würden seine Fotos als das erkannt, was sie waren. Tabu-Brüche. Es war einfach ein sehr entscheidendes Grundgesetz, die Privatsphäre war ein Menschenrecht, es schützte Jeden und wer sich darüber hinweg setzte, der kam schlicht hinter Gitter. Gut, der Mann war nur schwer einzusperren, aber man konnte seine Bilder verachten und ihnen damit ihre Macht nehmen. Was in den Schlafzimmern der Menschen geschah, das ging einfach niemanden etwas an. Es sei denn, es wurden dort Verbrechen verübt. Zum Beispiel Kinder missbraucht. Das gehörte natürlich vor ein Gericht. Doch die Bilder mussten nicht zwangsläufig öffentlich werden. Es reichte, wenn der Richter und Staatsanwalt sie sah. Nur, wenn die allerdings auf der Seite der Verbrecher waren, dann war das ein Problem und man musste die Fotos doch veröffentlichen. Aber dann würde der Richter und der Staatsanwalt schnell geschasst und man konnte einen ehrbaren Mann oder Frau auf den Richterstuhl wählen.

Ja, das war auch so ein Aspekt der Besseren Weltordnung. Monalisa war der Ansicht, dass Richter und Staatsanwälte vom Volk gewählt werden sollten. Schließlich sollten sie im Namen des Volkes für die Einhaltung des Rechts sorgen. Sie mussten dazu möglichst unabhängig und eben nur den Interessen ihres Wahlvolk verpflichtet sein.
Heute war es ja leider so, dass die Politiker viel zu viel Einfluss auf die Justiz hatten. Wenn ein Staatsanwalt seine Nase zu tief in ihre Angelegenheiten steckte, dann wurde er schnell versetzt oder seines Amtes enthoben. Ja, ja … dachte Benedikt, es war einiges faul an der gelebten Demokratie. Von einer Herrschaft des Volkes konnte wahrlich keine Rede sein. Und wenn die Kabale sich durchsetzte, dann würde dieses Schauspiel auch gänzlich abgeschafft. Das war einfach nur noch eine Frage der Zeit. Denn, soweit er informiert war, waren die Vorbereitungen für die globale, offene Machtübernahme der Satanisten so gut wie abgeschlossen. Es konnte demnach jederzeit zur Installation der Weltdiktatur der NWO kommen. Was man dazu jetzt eigentlich nur noch benötigte, das war ein globaler Krieg. Der 3. Weltkrieg. So war es zumindest seit Langem geplant. Dieser Krieg würde ihrer Vorstellung nach, zu einem derartigen Chaos, zu so viel Unglück, Mord und Hass führen, Vergewaltiguung und ritueller Tod, danach wären alle Überlebenden bereit für den Frieden ihre Freiheit zu opfern. Und Satan würde sich auf den Thron setzen und die Erde würde tatsächlich zu seinem Reich geworden sein. Und der liebe Gott hatte das Jahrtausende währende Spiel, die Wette verloren. Und der Mensch als Schöpfung Gottes eben auch. Ob der liebe Gott dann eine Revache fordern würde, das war gar nicht sicher, denn es gab genügend andere Planeten, die auch seine Aufmerksamkeit benötigten. Er hatte eigentlich damit gerechnet, dass das Spiel verloren war, er hatte nicht mehr an ein Wunder Gottes geglaubt. Er hatte auf das Paradies nach dem Leben gesetzt. Das Paradies Erde war ihm eigentlich weniger wichtig gewesen. Doch, wenn Monalisa Recht hatte, dann würden sie alle wieder geboren und ein Leben im Paradies Gottes war eine besondere Auszeichnung, da kamen wirklich nur die hinein, die Gott auch gut gebrauchen konnte. Und die Kriterien, nun, die hatten damit zu tun, ob man für SEIN Gemeinwesen „Paradies“ nützlich war. Und alle Anderen mussten sich ihr eigenes Paradies erschaffen. Und wenn sie es nicht in der aktuellen Lebenszeit schaffen, nun, dann hatten sie in 100 oder 200 Jahren vielleicht eine neue Chance.Nun, und die Menschheit war gerade dabei sich von Satanisten geschickt ins Verderben führen zu lassen.

Es sei denn, diese Frau tauchte auf und machte diese lang gehegten Pläne zu Nichte. Nur, wer war sie? Wo war sie? Was würde sie tun? Über welche Macht verfügte sie? Und auch, wenn Benedikt lange für die NWO gebetet hatte, heute galt sein Gebet der BWO. Er stand auf, es fiel ihm erstaunlich leicht und dann kniete er sich vor die Marien-Statur, die in seinem Garten stand. Er neigte seinen Kopf bis tief zum Boden und betete.

Er betete voller Inbrunst und mit aller Kraft.

„Maria, bitte hilf uns Sündern in der Not …“

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7.Juni 2014

Die Wahrheit kommt ans Licht!

„Putin: EU ist nicht souverän und die USA lügen.“ Dieses Video fand Thomas auf dem Blog „Alles Schall und Rauch“ und er las auch was der Betreiber des Blogs unter dem Stichwort „Regeln“ geschrieben hatte. Ja, dachte Thomas, es ist nicht leicht, mit der Wahrheit durch zu dringen. Die Massenmedien hatten es da sehr viel leichter. Sie erreichten Millionen und ihre Glaubwürdigkeit war immer noch sehr groß, obwohl sie eine Lüge nach der Anderen unter das Volk brachten. Es war tatsächlich ein Kampf David gegen Goliath. Aber David hatte gewonnen, dass musste man sich immer vor Augen halten.

Dann ging er auf Monalisas Seite um zu sehen, ob sie etwas Neues hoch geladen hatte. Und tatsächlich, es gab einen neuen Beitrag. Er trug den Titel „MonalisaTV“, hm … er klickte das Foto mit dem Kopftuch an und staunte. Sie hatte also tatsächlich vor auch diese Filme zu zeigen! Oh, ja er erinnerte sich noch sehr gut an sie. Im Winter 2006 hingen sie alle regelmäßig vor ihren Bildschirmen und verfolgten ihr spezielles Programm. Es war total irre, aber auch sehr informativ und unterhaltsam gewesen. Was war das nur für eine spannende Zeit damals in den Wochen vor Weihnachten! Sie hatten Monalisas Treiben erst relativ spät registriert, denn die Amerikaner hatten ihnen erst mal keinen Tipp gegeben, und die Russen natürlich auch nicht. Doch dann war es notwendig geworden, denn für Monalisas Ausschaltung brauchte man dann doch auch ihre Hilfe, zumindest wollte man sie mit im Boot haben, denn die Verantwortung für einen Göttermord, den wollte keiner allein auf sich nehmen. Selbst den Papst hatte man zuvor gefragt und da auch Benedikt Angst vor den Folgen von Monalisas Zauberei hatte, deshalb hatte er am Ende dem Blitz auch zugestimmt. Der Vorschlag war von den Russen gekommen, denn er ermöglichte Monalisas Ausschaltung, ohne sie abknallen zu müssen. Denn, das hatten ja alle gesehen, selbst mit einem Schuss direkt ins Herz war sie nicht tot zu kriegen. Am nächsten Tag war sie völlig unverletzt wieder aufgestanden.

Wer geschossen hatte? Nun, es war einer von den Allmächtigen. Sie alle hatten seinen Auftritt beobachten können, denn in allen Zimmern von Monalisa Wohnung waren spezielle Kameras von den Allmächtigen installiert worden. Die verwendete Technik war ziemlich revolutionär und der ihren weit voraus. Alle waren daran angeschlossen worden und so konnten die eingeweihten Geheimdienste den Angriff live mitverfolgen. Der Mörder war ihnen unbekannt, er war relativ groß, Mitte 40 vielleicht, er hatte einen militärisch kurzen Haarschnitt, graues Haar  und erinnerte auch in seinen Bewegungen sehr an einen Militär, einen Offizier. Nun, und der Typ tauchte plötzlich wie aus dem Nichts in Monalisas Esszimmer auf, er ging zur Wohnzimmertür, zog die Waffe, eine ganz normale Pistole wie es schien, und schoss sofort. Monalisa brach darauf zusammen und alle glaubten, damit sei der Spuk um diese Frau endlich beendet. Der Mann ging zu ihr und schaute nach der Wunde, alle konnten das Blut sehen. Dann trug er sie eine Etage höher, legte sie in ihr Bett und verschwand wie er gekommen war.

Thomas war damit beauftragt worden zu verfolgen, was geschehen würde, wenn Monalisa gefunden würde, doch oh Wunder, am nächsten Morgen, er erinnerte sich noch sehr genau, er saß mit einigen Kollegen zusammen und sie sprachen darüber, wie toll es wäre, wenn auch sie die Technik des Beamens beherrschen würden, denn dann wären Liquidationen in Zukunft ein echtes Kinderspiel. Plötzlich rief einer von ihnen, der die Bildschirme im Blick hatte: „Eh, Leute, die Frau wird wieder wach!“

Na, das war vielleicht ein Ding! Sie schlug die Augen auf, schaute an sich herunter und dann legte sie los. Sie sprang aus dem Bett und verfluchte sie alle! Ja, sie rastete regelrecht aus und warf ihnen allen alles Mögliche an den Kopf. Und sie selbst waren total sprachlos, ja sie waren echt platt, denn mit so einer Wendung der Geschichte hatte natürlich niemand gerechnet. Klar, man hatte ihnen gesagt, dass Monalisa unsterblich sei, doch das hatte natürlich niemand geglaubt. Aber, wenn man sie jetzt so sah, dann konnte daran kein Zweifel mehr bestehen. Madame war tatsächlich eine Göttin, denn nur Götter konnten schließlich leibhaftig wieder auferstehen, das war ja klar. Tja, und weil Monalisa immer noch nicht daran dachte, sich bei ihrem Tun aufhalten zu lassen, deshalb war man dann auf die Sache mit dem Blitz gekommen. Diese Attacke versprach Erfolg, denn dabei ging es nicht um das Töten, sondern um die Löschung ihres Gehirns. Gehirnwäsche mit Fleckentferner. Dies ermöglichte eine sehr gezielte Löschung. Sie wurden zuvor alle gefragt, was sie meinten, was gelöscht oder ersetzt werden sollte und jeder machte seine Vorschläge. Dann wurden die Russen, die auf diesem Gebiet echte Experten waren, damit beauftragt und am 2. Weihnachtsfeiertag kam es dann zum Finale. Wieder schauten alle zu und er musste gestehen, er hatte ein schlechtes Gewissen dabei gehabt. Es war unheimlich und schauderhaft, es war hinterhältig und gemein. Ja, es war richtig fies. Monalisa saß in ihrem Wohnzimmer vor ihrem Laptop. Alles war wie immer. Doch dann hörten sie diese aggressive Stimme und die brüllte die Worte fast heraus: „So, jetzt machen wir Dich fertig!!“ Und dann, man sah nichts, ging Monalisa zu Boden und sie alle hörten sie stöhnen: „Oh … was geschieht mit mir? Oh … oh …“ Tja und danach war Schluss mit Lustig, es gab auch keine Filme mehr, nur einen noch, den zu Silvester, doch da sah man schon, die Frau war nicht mehr zu zaubern in der Lage.

Sicher, das war eine Schweinerei gewesen, es war absolut verboten und ein schweres Verbrechen. Doch wer konnte ihnen diese Tat schon nachweisen? Niemand hatte jemanden in ihr Haus gehen sehen, sie trug äußerlich keine Verletzung davon, die Amnesie war auch nicht vollständig, ihren Namen und ihre Biografie, die kannte sie schließlich noch. Man hatte halt nur die Erinnerung an die letzten Monate und alles, was das Bombini betraf gelöscht. Und davon wollte nicht nur in ihrem Umfeld keiner mehr etwas wissen. Aber, so mussten Alle jetzt feststellen, SIE und ihre Erinnerung war wieder da und so wie es aussah, wollte sie jetzt alles für Alle offenlegen. Sie wollte die Wahrheit an Licht bringen. Und Thomas, irgendwie erleichtert, dachte nur: „Na, Prost Mahlzeit! Das kann ja heiter werden!“

10.Juni 2014

Paradies in Osterath

http://www.weltenwandel.tv/video/skalarwellentechnik-die-revolution-in-der-physik/

… Alle technischen Errungenschaften und Erkenntnisse reichen nicht aus, um zu erklären, wie die Biologie und der Mensch ihre energie- und informationstechnischen Aufgaben lösen. Sie erledigen dies offenbar erfolgreicher und besser als unsere Technik. Wenn biologische Systeme gegen den Energieerhaltungssatz verstoßen, was bei Zugvögeln beobachtet wird, die riesige Strecken zurücklegen, ohne dabei entsprechend der aufgewendeten Energie an Gewicht zu verlieren, oder bei Fischen, die ständig gegen die Strömung schwimmen, oder auch bei der Photosynthese, für die bis zum heutigen Tag noch kein technischer Nachbau gelungen ist, dann deutet doch alles darauf hin, daß hier die Energie aus der Umgebung abgezogen wird, z.B. aus der überall vorhandenen und alles durchdringenden Neutrinostrahlung…www.k-meyl.de

http://www.weltenwandel.tv/video/verschwiegene-ufo-akten/ Illobrand von Ludwiger ist Leiter der privaten wissenschaftlich arbeitenden Forschungsgesellschaft MUFON-CES. Er beschäftigt sich seit mehr als 50 Jahren mit dem UFO-Phänomen … er hat akribisch alle für ihn zugänglichen Fakten zusammengefasst und ist überzeugt: „Wir sind nicht allein!“ Ein Hintergrundbeitrag mit vielen Neuigkeiten bei www.weltenwandel.tv

Welt im Wandel.TV

Er hatte SIE gesehen! Er hatte sie ganz leibhaftig mit dem Fahrrad durch den Ort fahren sehen! Was für ein Glück, und dies gleich bei seiner Ankunft! Er hatte gerade erst seine Tasche ausgepackt und festgestellt, dass er seine Zahnpasta bei Ivan in Berlin liegen gelassen hatte. Und da er sich dringend die Zähne putzen musste, ging er schnell in den Supermarkt, der war nicht weit weg. Tja, und wie der liebe Gott es wollte, Monalisa kam in diesem Moment mit ihrem Fahrrad angefahren um ebenfalls etwas einzukaufen. Seine Augen nahmen jede ihrer Bewegungen auf und auch die Speckrollen. Tja, es war nicht mehr zu kaschieren, Madame wurde immer runder. Auf ihrer Internetseite war sie ja immer nur in ihrer vollen Blüte zu sehen, damals hatte sie wirklich kein Gramm zu viel. Aber, überlegte er, sie wurde in Kürze ja auch 50 Jahre alt, da wurde es für alle immer schwerer wie mit 30 auszusehen. Sie müsste sich vielleicht wirklich etwas mehr bewegen, dachte er, und stellte sich hinter sie an die Kasse. Sie kaufte nur eine Schale mit Salat. 99 Cent, das war nicht teuer, wenn er an die wahnsinnigen Preise in Moskau dachte.

Die Kosten für das Hotel waren allerdings auch nicht ohne. Wenn er länger bleiben wollte, dann musste er sich etwas anderes überlegen. Andererseits, das Hotel war ganz passabel und es lag mitten im Ort. Auf jeden Fall hatte er heute schon ein richtiges Highlight gehabt, er war IHR total Nahe gekommen, ja, er hatte sie sogar riechen können. Er steckte den Stecker seines Rechners in die Steckdose und dann sah er sie wieder. Madame saß jetzt in ihrem Garten und tippte in ihren Laptop. Es war merkwürdig, er konnte nicht sehen, woran sie gerade schrieb. Diese Datei hielt allen seinen Zugriffs-Versuchen stand. Merkwürdig, wirklich mysteriös… Aber egal, irgendwo musste Sie schließlich auch mal mit sich allein sein. Ansonsten war alles freigeschaltet. Er konnte in jedes Zimmer schauen, das Bad ausgenommen. Er hatte einen guten Überblick über den Garten und das Gartenhäuschen. Der Ton funktionierte auch einwandfrei. Damals 2006 hatten sie ebenfalls alles fest im Blick gehabt, da waren auch die Amerikaner, Briten und Israelis dabei gewesen. Auch die Allmächtigen hatten Zimmer in diesem zentral gelegenen Hotel bezogen. Ob die alle jedoch auch schon wieder auf ihrem Posten waren, das wusste er nicht. Irgendwie glaubte er nicht daran.

Er nahm die Kopfhörer und dann sah Dimitri auch schon Osram mit dem Hund in den Garten kommen und er belauschte ihr Gespräch. Es ging um das Unwetter der letzten Nacht. Monalisa und Osram waren beide etwas überrascht über die Schäden, die der Sturm im ganzen Land verursacht hatte, denn wie immer, Osterath war von allen Übeln verschont geblieben. Gut, ein paar Bäume waren umgeknickt, das Wasser hatte in einigen Kellern gestanden, aber das war wohl nicht mit den Schäden im Rest des Landes zu vergleichen. Er hatte schon in den Nachrichten gehört, dass es sogar 6 Tote gegeben hatte. Osram war am Morgen anscheinend überraschend in einen Stau geraten, der 30 Kilometer lang gewesen war. Er erzählte Monalisa, dass er dies erst gar nicht verstanden, und sich gefragt hätte, warum es keine Durchsage im Radio dazu gab. Doch, dann hatte er bemerkt, dass er die automatische Verkehrsmeldung ausgeschaltete hatte. Ja, ja, so war das, wenn man seine Augen und Ohren nicht immer konsequent offen hielt.

Er holte seine Superbrille und seine Ohrstöpsel hervor und kontrollierte ihre Funktion. Alles funktionierte bestens. Er meldete sich bei der Zentrale in Moskau und gab dort kund, dass er in Paradies angekommen war. Die sexy Computerstimme meinte, dies habe man schon registriert. Sie wünschte ihm einen erfolgreichen Tag und damit war alles geklärt. Ja, diesmal war auch er wirklich bestens ausgerüstet. Damals hatten Sie diese tollen technischen Möglichkeiten ja leider noch nicht alle gehabt. Das sah heute zum Glück schon ganz anders aus. Oh … Monalisa benutzte ausnahmsweise mal ihr Telefon. Er sah den Namen, des Angerufenen und wusste, das war ihr alter Kumpel Mike. Den kannte Dimitri auch noch von damals, denn Mike war einer der wenigen Freunde, die mit Monalisa zu der verrückten Zeit noch Kontakt gehalten hatten. Er wohnte in Düsseldorf und berichtete ihr nun, dass es dort überall total verheerend aussehen würde. Über 1000 Bäume, sogar richtig Dicke und Große seien in der Nacht abgeknickt, viele Dächer seien abgetragen worden, ja, in der Stadt lief so gut wie gar nichts mehr, keine Straßenbahn, kein Zug würde fahren. Monalisa erzählte darauf hin, dass in Osterath eigentlich alles heil geblieben wäre, ja, und nicht nur sie hätte schon länger den Eindruck, um diesen Ort könne die Welt zusammenbrechen, aber keiner dort würde davon etwas mitbekommen. Dann lud Monalisa Mike zum Hamburger-Essen ein. Sie wollte irgendwann in der Woche im Garten den Grill anmachen, er solle nur sagen, wann er Zeit hätte und sie verabredeten abends nach dem Wetterbericht noch einmal miteinander zu telefonieren. Tja, er bekam wirklich alles mit. Schade war nur, dass er nicht persönlich bei diesem Hamburger-Essen dabei sein konnte. Aber, das war er ja gewöhnt, er beobachtete das Leben anderer, ohne selbst zu leben. Daran musste sich über kurz oder lang wirklich etwas ändern. Er wollte auch endlich mal wieder mit Freunden entspannt im Garten sitzen und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen.

Nachdem Dimitri sich in seinem Zimmer vollständig eingerichtet hatte, beschloss er etwas durch den Ort spazieren zu gehen. Er war doch sehr gespannt, was sich alles in den letzten Jahren verändert hatte. Außerdem bekam er langsam Hunger und er wollte sich bei diesem schönen Wetter auch unbedingt noch auf die Außenterrasse der Eisdiele setzen. Ja, und gegen Abend würde er in die „Savanne“ gehen um ein Bierchen zu trinken. Ach, was war er doch froh, endlich aus dem lauten Moskau und auch aus Berlin heraus zu sein. Dort hatte er Ivan kurz besucht, der dort heute seinen neuen Job antrat. Um eine Wohnung hatte sein Freund sich nicht kümmern müssen, das war alles von der russischen Botschaft organisiert worden. Klar, Ivans Wohnung lag natürlich im ehemaligen Ost-Berlin, denn dort hatten sie immer noch gute Kontakte. Es gab nicht wenige Ex-DDRler, die die Russen in guter Erinnerung hatten und ihre Häuser gerne an sie vermieteten. Auch mit Informationen geizte man nicht und einige boten sich freiwillig als professionelle Zuträger an. Denn, mittlerweile war nicht wenigen Ostdeutschen klar geworden, dass der so bewunderte, westliche Lebensstil auch große Schattenseiten mit sich gebracht hatte. Das hatten sich die Bürgerrechtler der DDR damals alles doch ganz anders vorgestellt und erhofft. Ihnen war mit den Jahren klar geworden, dass die angebliche BRD-Demokratie nur ein Schauspiel war, in Wahrheit waren sie mit ihrem Beitritt in des Teufels Küche geraten. Doch hier in dem beschaulichen Osterath, da befand man sich tatsächlich in einem wunderbaren Paradies. Monalisa hatte einen Film über das Umland gemacht, Titel: „Paradies in Osterath“, vielleicht würde sie den ja auch irgendwann auf ihrer Seite zeigen.

Ach, er war ja so glücklich! Das Schicksal meinte es wirklich mal wieder sehr gut mit ihm. Seine Frau hatte er dafür allerdings opfern müssen, die lag jetzt in den Armen eines Anderen. Wer der Mann war? Er hatte keine Ahnung. Natürlich hätte er Erkundigungen einziehen können, doch er wollte es gar nicht wissen. Ihm war es einfach egal. Sollte diese Luxusmaus doch im Kaviar ersticken, sollte sie in Champagner baden, sein Paradies sah anders aus. Wenn er sich hier in diesem Osterath die schönen Häuser anschaute, wenn er die gepflegten Gärten sah, wenn er die sauberen Straßen und die Schulkinder mit ihren Ranzen entspannt über die Straßen gehen sah, wenn er sich die Auslagen in den Geschäften ansah, ja, wenn er sich dies alles betrachtete, dann konnte kein Zweifel bestehen, dieses Nest war ein paradiesischer Ort. Er stellte fest, dass es einige neue Geschäfte gab und auch der alte Gasthof gegenüber der Kirche war saniert worden. Er schaute auf die Karte. Nun, das war nicht zu teuer für ihn und so trat er ein.

Er wurde ganz nett begrüßt und wählte einen Platz am Fenster, so konnte er dem Treiben draußen folgen. Es war Markt. Klar, der war ziemlich klein und er hatte die Preise am Fischwagen gesehen und nicht schlecht gestaunt. Die verlangten für einen einfachen Fisch ein Vermögen. Es gab auch einen Türken, der dort Brot, Oliven und Käse anbot, aber auch da stellte er fest, billig war der Türke nicht. Hier konnte man offensichtlich ziemlich gepfefferte Preise nehmen, die Osterather waren wohl in der Mehrzahl ganz gut situiert. Nun, er musste schon etwas auf sein Geld aufpassen, denn Alexander war nun mal ziemlich knauserig bei der Begleichung der Spesen.

Er bestellte sich einen Speckpfannekuchen mit Salat. Dazu trank er ein Altbier. Der Kellner hatte nicht viel zu tun und polierte hinter der Theke seine Gläser. Nur ein älteres Ehepaar saß an einem Nebentisch. Dimitri vermutete, dass es Rentner waren, die es sich leisten konnten, mittags Essen zu gehen. Er bekam seinen Pfannekuchen serviert und dachte: „Schade, ich würde jetzt auch gerne mit einer lieben Frau hier zusammen sitzen.“ Aber das war nun mal der Preis für seine neue Unabhängigkeit. Er schaute aus dem Fenster und erkannte eine Frau wieder. Sie hatte sich heute Morgen mit Monalisa auf der Straße unterhalten. Sie war bestimmt noch nicht im Rentenalter, doch ihr Haar war ganz grau, fast weiß. Auf ihr Äußeres schien sie so gar keinen Wert zu legen, ihre Jeans und ihr kariertes Hemd war auch in Russland schon lange unmodern. Überhaupt in Moskau würde keine Frau so in der Öffentlichkeit herum laufen. Dort achtete gerade die Weiblichkeit sehr auf eine gepflegte, möglichst elegante Erscheinung. Doch diese Frau schien mit irgendwelchen Verführungen abgeschlossen zu haben. Die suchte garantiert keinen Mann. Dimitri fand sie sah irgendwie krank aus und wie Monalisa hatte sie wohl auch mit Figur-Problemen zu kämpfen. Ansonsten sah er aber viele hübsche, junge Frauen meistens mit Kinderwagen und kleinen Kindern an der Hand an seinem Fenster vorbei gehen. Hm, wer weiß, vielleicht war ja eine von ihnen noch zu haben? Die Trennungs- bzw. Scheidungsraten waren in Deutschland ziemlich hoch. Andererseits, er sollte besser nicht gleich wieder in die Arme einer Schönheit sinken. Beziehungen brachten immer nur neue Probleme mit sich. Er trank von seinem Bier und prostete sich innerlich selber zu: „Herzlich Willkommen im Monalisaland!“

17:24 Uhr: Dimitri saß mitten im Ort in der Eisdiele und der Besitzer, ein echter Dolomiti-Italiener begann auf der Terrasse alles zusammen zu räumen. Es zogen Wolken auf und der Wind hatte zugenommen. Mit ihm waren auch die anderen Gäste hinein, in die Diele gegangen oder sie gingen zügig nach Hause. Hier im Ort hörte man an jeder Ecke erstaunte Kommentare zu den schwerwiegenden Folgen in den Nachbargemeinden und vor allen Dingen in der Hauptstadt von Nordrhein-Westphalen, in Düsseldorf . Dort waren sogar drei Menschen gestorben. Osram berichtete bei ihrem gemeinsamen Kaffeepäuschen im Häuschen, von den Ausmaßen der Zerstörung auf der anderen Seite des Rheins, in Ratingen. Er war dort früh am Tag hin gefahren, damit der Hund etwas schwimmen gehen konnte. Was Osram berichtete hörte sich tatsächlich ziemlich krass an, so einen Sturm erlebten die Rheinländer wohl nicht so oft. Der Sturm war aber auch wirklich heftig gewesen, er selbst war ja in der Nacht durch das halbe Bundesgebiet gefahren, und tatsächlich, in NRW war es besonders schlimm gewesen. Ihn hätte es beinahe auch von der Straße gerissen. Aber er war ein sehr guter Fahrer, er hatte diverse, sehr spezielle Fahrtrainings hinter sich. Und zwar nicht nur an der Konsole. Darauf legte man in Russland doch ziemlichen Wert, und ihre immer noch sehr klassische Agenten-Ausbildung war tatsächlich sehr gut. Und in Sachen High-Tech hatten sie einiges nachgeholt. Denn, davon konnte jeder im Westen ausgehen, dem alten KGB ging es finanziell unter Putin sehr gut. Die Organisation existierte wieder wie in alten Zeiten, oder besser, sie waren eigentlich nie untergegangen. Das war nur ein im Westen gern genutzes Bild, der Zerfall der Sowjet-Union. Klar die Staaten, d.h. ihre Regierungen waren vielleicht tatsächlich neu, doch die Menschen des KGB kannten sich untereinander schließlich gut. Natürlich arbeiteten nicht Wenige immer noch sehr gut zusammen. Und jetzt im Jahre 2014 waren alle an den großen Zentral-Rechner angeschlossen und Dimitri fühlte sich seither nie mehr wirklich allein, denn er konnte nie wissen, wer seine Bewegungen noch alles mitverfolgte. Das war nicht unbedingt so angenehm, aber nun mal Teil der Abmachung. Wann immer möglich, sollte er erreichbar sein. Urlaubsgefühle kamen dabei natürlich nicht so richtig auf.

Hm … an diese ständige Kontrolle muss ich mich aber auch erst mal gewöhnen, stellte Dimitri fest. Sicher, er konnte jederzeit auf alles ein Auge haben, aber er selbst wurde ebenfalls „gesehen“. Nun gut, die Kameras im Ort waren wohl noch nicht wieder aktiviert, und wenn die Abmachung noch galt, dann würden sie auch aus bleiben. Man wollte einfach nicht selbst darauf zu zu sehen sein, irgendwo weit weg in Washington. Alle Geheimdienste hatten sich damals auf das Bilder-Verbot in Osterath verständigt. Hier befand sich, wenn sich an dieser Einigung nichts geändert hatte, seit 2006 eine gemeinsam genutzte Insel für die Geheimdienste der ganzen Welt. Und wenn er die Bilder des Films „Paradies in Osterath“ sah, dann hielt auch Monalisa sich offensichtlich daran. Zumindest hatte sie das Ortszentrum in dem Film ausgespart. Dimitri kannte aber ihre anderen Schnappschuss-Filme, also, besten Dank, Madame, diese Filme hatten es ihnen allen erleichtert, denn so konnte man Kollegen leicht einen Überblick verschaffen, ohne selbst herum knipsen zu müssen. Warum Monalisa diese Filme gemacht hatte, das wusste wahrscheinlich keiner, Dimitri hatte ja den Eindruck, ihre Ambition war mehr künstlericher Natur, aber natürlich, er konnte sich da auch täuschen.

Er schaute aus dem Fenster, die Sonne schien wieder, sie stand schon ziemlich schräg, Zeit für ein Bier. Er bezahlte und wechselte seine Position nur wenige Meter, dann nahm er unter einem vorgezogenen Dach, mit einem Blick in den kleinen Biergarten der „Savanne“ Platz, und ließ sich ein Altbier kommen. Unter dem Dach waren fast alle Korbstühle besetzt, es wurde geraucht, geredet und Dimnitie fiel auf, es waren alles Männer in seinem Alter oder drüber. Von wegen, Jugendkneipe! Das Publikum hier war doch etwas speziell, stellte Dimitri fest. Ob da wohl Kollegen von der anderen Seite herum lungerten? Er trank sein Bier zügig aus, er wollte sich auch noch in der Kneipe umsehen. Darauf hatte Monalisa ja bislang verzichtet, es gab keine Filme über das Kneipenleben in diesem Paradies. Sie hatte zwar einiges darüber in ihrer Biografie geschrieben, doch der Film über die gastronomischen Verhältnisse war sie bislang schuldig geblieben. Es gab nur die Schaufenster einiger Geschäfte zu sehen, alles in Allem aber hatte sie sich doch sehr zurück gehalten. Und so kam es, dass er nicht wusste, wie die Savanne heute aussah. Er trat ein und stellte fest: Es hat sich praktisch nichts verändert, selbst einige Gäste erkannte er wieder. Und als er zu den Billiard-Tischen ging, nun, da waren tatsächlich ein paar Jungens, die ein Spielchen machten. Aber im relativ engen Schankraum war es ziemlich düster und die Leute wirkten nicht besonders begeistert. Ja, wussten die Typen hier eigentlich, wo sie lebten? Eh, dies waren alles Paradiesbewohner! In Moskau würden die Leute auf den Tischen und Stühlen tanzen, weil das Leben so schön war. Doch von so einer Stimmung war man hier weit entfernt.

Dimitri stellte sich an die Theke und ein junger Bursche fragte ihn, was er trinken wolle. Er bestellte ein Alt und einen Uzo. Hier musste man sich die Welt offensichtlich erst mal etwas schön saufen. Monalisa trank jedenfalls hier auch immer Alt mit Uzo, das wusste er aus einem ihrer Tagebücher. Doch leider,  Monalisa ging schon seit 2006 nicht mehr in die Kneipen. Diese Zeit war mit Osram schnell zu Ende gegangen. Aber natürlich kannte man sie hier zum Teil noch. Doch sie spielte hier keine große Rolle, außer, wenn sie zufällig mal vorbei kam. Woher er das so genau wusste? Ihr Tagebuch gab detailliert Auskunft. Ja, er saß wahrlich an seiner besten Quelle. Die Frage war nur, saß er alleine hier, oder wimmelte es von Kollegen? Das Agenten-Paradies Osterath war für sie alle ein kompliziertes Pflaster. Osterath war einfach nicht zu durchschauen. Die Menschen wussten gar nicht wie gut sie es hatten. In immer mehr Städten und Orten gab es mittlerweile flächendeckende Videoüberwachung, zumindest in den größeren Städten. Irgendwer gab es immer irgendwo einen Beobachter, und der schaute zu, wie das Leben an ihm vorbei zog. Er hatte dies jetzt viele Jahre mit gemacht, doch dahin wollte er auf keinen Fall zurück. Ja, auch wenn diese Typen hier keine Ahnung hatten von ihrem Glück, aber wenn er es richtig überlegte, dann war dieser Ort für ihn genau das Richtige. Hier würde er in aller Ruhe das Geschehen im Blick haben. Und er entschied, gleich morgen nach einer Wohnung zu schauen. Wenn Osram jetzt zu Monalisa auf den Pullerweg zog, dann wurde schließlich die perfekte Wohnung frei. Oh ja, der Gedanke war sehr gut, er würde es rechtzeitig Wissen, wenn die Kündigung an den Vermieter ging und dann konnte er einen Tag später wir gerufen bei diesem Markler vorbei kommen. Osrams Wohnung war echt genial, er kannte den Grundriss und auch die Fassade. Dieses Haus war ganz nach seinem Geschmack. Die Wohnung lag genauso zentral und er wusste, sie hatte eine tolle Dusche. Der Wohnraum war leicht zu verdunkeln, denn es gab Jalusien. Und die waren schon seit Jahren fast immer unten. Niemandem würde auffallen, dass Osram dort nicht mehr lebte. Das perfekte Versteck, der beste aller Posten! Die Wohnung ging zu einer Straße hinaus, auf der Monalisa nicht selten vorbei kam, wenn sie in den Ort ging oder fuhr, dann musste sie im Grunde bei ihm vorbei. Er tippte in seinen kleinen „I-Pad-Verschnitt“ eine Frage an seine Sexi-Maus. Wer ist der zuständige Markler von Osrams Wohnung?“ Dann trank er sein Bier aus und ihm wurde gleich noch eins hin gestellt.

„Danke, aber …“ sagte Dimitri und schaute auf.

„Ist von mir …,“ sagte der Mann neben ihm.

„Oh, Danke, ich heiße Dimitri., und Du?“

„Ich bin der Kapitän.“

„Kapitän? Wo ist Dein Schiff?“

„Segel kaputt … bin hier gestrandet.“

Dimitri schaute sich den Typen genauer an und dann erkannte er ihn. Es war tatsächlich der Kapitän dieser wahnsinnigen Geschichte. Man, den Mann hätte er beinahe nicht wieder erkannt. Der Typ sah ziemlich fertig aus. Oh je …was war denn nur aus dem geworden? Der war ja schon um 19 Uhr voll.

„Danke für die Einladung,“ sagte Dimitri freundlich.

„Ich habe den Eindruck, ich kenne Dich, aber ich weiß nicht, wo ich Dich hin tun soll,“ sagte der Kapitän und schaute Dimitri tief in die Augen.

„Ich bin hier aber schon seit Jahren nicht gewesen,“ sagte Dimitri.

„Ich auch nicht. Aber ich habe ein gutes Gedächtnis, ich erkenne jeden wieder. Nur, ich weiß halt nicht woher.“

„Und warum bist Du ausgerechnet heute hier hin gekommen,“ fragte Dimitri um das Thema zu wechseln.

„Zufall, reiner Zufall!“

Nun, seine Vorstellung von Zufällen hatte sich doch in der letzten Zeit sehr verändert. Wenn man Monalisa glaubte, dann gab es keine Zufälle. Alles lief nach einem Plan, alles, nichts war wirklich frei, selbst die ganz intimen Gefühle und Gedanken, nichts geschah ohne Grund. Er hatte es erst heute wieder von ihr gehört. Wenn man Osram und ihr so zuhörte, dann lief hier gerade ein total abgefahrenes Spiel. Ein kosmisches Schachspiel in erster Linie, aber im Hintergrund lief auch noch ein sehr geheimes Spiel ab, es war ein magisches Spiel. Auf der Welt wurde schließlich nicht nur verhandelt, aufgerüstet oder gespitzelt, es wurde auch gezaubert. Die Frage war nur, was war stärker, der falsche Zauber Satan Seniors oder die Magie von Monalisa. Es war ein sehr, sehr spannendes Spiel, wenn man erst mal wusste, wer alles mitspielte. Doch das war gar nicht so einfach heraus zu bekommen. In den Kreisen der Zauberer kam nur ein Zauberer hinein, er selbst hatte da keine Chance, auch wenn er das „Kosmische Handy“ schon ganz gut zu nutzen wusste. Aber bis er ein Magier diesen Kalibers werden konnte, nun, das war erst mal ausgeschlossen. Diese Allmächtigen bedienten sich seiner Person nur, er selbst hatte keine Möglichkeit Einfluss zu nehmen. Die Allmächtigen befanden sich außer ihrer Kontrolle. Sie kamen aus einer ganz anderen Zeit, und für sie war das hier ursprünglich nur eine Zwischenlandung gewesen, doch dann hatten sich Zwei der Besatzung etwas ausgedacht und der Kommandant hatte zugestimmt. Nun, und jetzt hingen sie hier fest, weil der Plan schief gegangen war. Monalisa hatte nämnlich das Spiel verloren, doch sie hatte Revanche gefordert, weil angeblich falsch gespielt worden war, und damit war sie offensichtlich durch gedrungen. Jedenfalls, Dimitri begriff, hier und zwar genau hier an diesem Ort wird ein Wunder geschehen.

Der Kapitän hatte sich wieder abgewendet und sprach mit einem anderen Typen an seiner Seite. Man, das hätte er echt nicht gedacht, dass der Kapitän derart verfallen würde. Der Teufel Alkohol hatte ihn offensichtlich voll im Griff. Schade, war eigentlich ein netter Typ. Dimitri hatte echt Mitleid. So etwas wäre mit Cannabis wohl nicht passiert. Er war ja durch Monalisas Erläuterungen diesbezüglich ziemlich auf den Geschmack gekommen, doch wo sollte er hier etwas zu Rauchen bekommen? Hoffentlich fuhren Osram und Madame bald mal nach Holland. Sie hatten immer noch kein Zimmer oder Häuschen gebucht. Doch in knapp zwei Wochen hatte Monalisa Geburtstag. Den Tag wollte sie gerne am Meer verbringen. Aber wann, wo und wie, alles war noch ungeklärt. Das hatte natürlich den Nachteil, dass er auch nichts buchen konnte. So war das Leben als Agent im Außendienst, man wusste selten, was einem der Tag brachte. Und heute hatte er schon zwei persönliche Begegnungen gehabt, Monalisa an der Kasse und der Kapitän hier an der Theke. Ob er das Gespräch noch mal aufnehmen sollte?

Er entschied sich dagegen, drei, nein insgesamt sogar vier Bier, das musste reichen, er hatte schließlich auch noch den Uzo gehabt. Außerdem hatte er die Nacht nicht geschlafen, dank der Pillen, die er genommen hatte. Damit konnte ein Mensch gut eine Nacht und den folgenden Tag durchmachen, aber jetzt wurde es Zeit für ihn sich endlich schlafen zu legen. Er hatte schließlich genug Zeit auch noch in den nächsten Tagen. So schnell würde die Welt schon nicht untergehen. Und wenn Monalisa Recht hatte, dann würde der globale Untergang genauso entspannt verlaufen wie hier im Paradies. Ah, jetzt eine kalte Dusche und dann ab in die Federn. Er klopfte zum Abschied dem Kapitän auf die Schulter und sagte: „Danke Kapitän, vielleicht treffen wir uns ja noch mal, dann gebe ich Dir ein Bier aus.“

„Ja, gerne, immer gerne, doch ich bin nicht mehr so oft in den Kneipen hier anzutreffen. Ich bin viel zu Hause, habe Frau und ein Kind.“

Ach, das war neu für Dimitri. „Aha, nun, dann … ich halte die Augen nach Dir offen,“ sagte Dimitri und verließ die Kneipe. Da kam ihm Einstein entgegen und er wäre fast mit ihm zusammen gestoßen. Doch natürlich Einstein wusste auch nichts von ihm. Vielleicht würde er ihn bald ansprechen, Dimitri erinnerte sich, Einstein hatte auch kleinere Wohnungen zu vermieten.

Aber diesen Einstein traf er hier garantiert noch öfter,

jetzt war erst mal Schluss für heute.

 

 FORTSETZUNG folgt!

monalisatv

3 Comments

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