Monalisa TV – Kein BOCK auf PARADIES?… 22.07.2016

editorial

PROGRAMM für den 22. Juli 2016

Tuyet – Hello there, You’ve done a great job. I will certainly

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„Vom Fall einer heiligen Kuh“

Syrien-Experte Tim Anderson : „Westliche Medien

geben die Kriegsagenda ihrer Regierungen wieder“

Veröffentlicht am 21.07.2016

Das Buch „Der Schmutzige Krieg gegen Syrien – Washington, Regime Change und Widerstand“ des australischen Wissenschaftlers Tim Anderson ist kürzlich auch in deutscher Sprache erschienen. Andersons Anliegen ist es, den Krieg in Syrien in seinem gesamten Kontext zu analysieren. Insbesondere die US-amerikanische Außenpolitik spielt dabei eine zentrale Rolle. Im Gespräch mit RT Deutsch-Redakteur Ali Özkök berichtet der australische Soziologe von seinen Forschungen.

Wieso ist Syrien für den Westen überhaupt von Interesse und

welche Rolle spielen die Medien in dem Konflikt?

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

„Und was sagt der ganz normale BÜRGER zu alledem?“

„Das WANDERN ist des MÜLLERS LUST ….“

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Knack' den Jackpot!

„Ist unsere Realität ein Computerspiel?

Fünf Thesen über die Mathematik“

Aktualisiert am 21. Juli 2016, 22:27 UhrVon Lena RuppertManche verbinden mit der Mathematik die Erinnerung an qualvolle Schulstunden, für andere ist sie ein Faszinosum und die vielleicht größte Errungenschaft der Zivilisation. Beschäftigt man sich mit ihr, streift sie allerdings schnell ihr staubtrockenes Gewand ab. Die Mathematik ist so alt wie das Bestreben des Menschen, in der Natur nach Mustern Ausschau zu halten. Uralt also. Und auch wenn es bei der Mathematik streng logisch zugeht, bietet ihre lange Geschichte doch auch Raum für allerlei überraschende und skurrile Thesen.

These Nummer 1: Der Mensch kann intuitiv nur

Zahlenmengen von vier bis fünf einschätzen

Nachweislich handelten bereits die Menschen in der Steinzeit miteinander und wogen den Wert der zu tauschenden Waren gegeneinander ab. Speerspitze gegen Mammutzahn? Das Problem, mit dem sich die Menschen damals wie heute konfrontiert sahen: Sind zu viele Waren im Spiel, wird es unübersichtlich und wir können ihre Menge nicht mehr gut einschätzen… http://www.gmx.net/magazine/wissen/realitaet-computerspiel-fuenf-thesen-mathematik-31698980#.logout.hero.T%C3%B6ten%20f%C3%BCr%20die%20Mathematik%3F.1

Lidl erpresst! Täter wollten Bomben in Supermarkt zünden

15:09 Uhr 20.07.2016Zwei Männer haben über Monate hinweg die Supermarktkette Lidl erpresst. Wie die „Bild“ berichtet, hatten die zwei Täter (48 und 54 Jahre alt) Mitte April einen Sprengsatz in der Leergutannahme der Lidl-Filiale in Herten (NRW) per Fernauslöser gezündet und damit eine Verkäuferin verletzt…. ein Bekennerschreiben per Mail soll daraufhin bei Lidl eingegangen sein: Die Erpresser forderten laut „Bild“ eine Million Euro. Der Supermarkt soll auf die Forderung teilweise eingegangen sein, um Kunden und Mitarbeiter zu schützen. Nun sollen die Erpresser in der Nacht zum Mittwoch verhaftet worden sein… http://www.boersennews.de/nachrichten/thema/lidl-erpresst-taeter-wollten-bomben-in-supermarkt-zuenden/989276?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=softlead

Veröffentlicht am 21.07.2016

20.7.2016 – Reif für die Insel – Séverine Hermann und Sascha Ehlers wollen per Crowdfunding eine Insel in Nova Scotia kaufen und es auch

…weiteren Interessierten ermöglichen, sich an dem

gemeinsamen Ausstiegsprojekt zu beteiligen…

Monalisa TV – Vom POL- zum QuantenSPRUNG! – 12.März 2015

Bereit für den Spätsommer!

  zeitzumaufwachen.blogspot.de.

„Aussteigen aus der Spirale des Terrors“ – … Je näher wir uns auf den siebten Vollmond des Jahres 2016 am 20.7. zubewegen, desto mehr scheinen sich die globalen Ereignisse zuzuspitzen. Terror in Frankreich und jetzt auch in Deutschland durch sogenannte Einzeltäter sowie der Putschversuch in der Türkei sind Ergebnisse einer Reihe von Entscheidungen, welche unbemerkt von den Mächten hinter den Regierenden getroffen wurden. Politiker und Medien sind nur Marionetten in einem globalen Schachspiel und sollen dem Volk suggerieren, es lebe in einer Demokratie. Dass Einzelattentäter im Auftrag eines Gottes Schrecken verbreiten ist von langer Hand geplant, die Kriege im Nahen Osten vor vielen Jahren legten den Grundstein für Hass und Vertreibung. Das Spiel wird schon seit Jahrtausenden nach diesem einen Muster inszeniert: Im Grunde friedfertige Menschen werden gegeneinander aufgehetzt, bis sie sich irgendwann gegenseitig die Köpfe einschlagen. Sie erkennen dabei nicht, dass sie nur dem Willen anderer Mächten gehorchen. Es ist emotionsloses Kalkül der Machthaber, die nicht wissen, was Empathie ist, geschweige denn wie es sich anfühlt. Diese wissen aber auch sehr genau, dass es die kosmische Zeit für die Erde jetzt vorgesehen hat, dass die Menschheit aus ihrem Tiefschlaf erwacht und vom Opferbewusstsein zum Schöpferbewusstsein gelangt. Den bevorstehenden Bewusstseinswandel wollen sie mit dem inszenierten Terror bekämpfen!…http://www.gehvoran.com/2016/07/aussteigen-aus-der-spirale-des-terrors/

FORTSETZUNG v. I LOVE PUTIN (2014)

11.Juni 2014

Zwei Sekretärinnen für Ivan

http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/537-geheimnisse-der-menschheit-aufgedeckt „Ende der Manipulation – Geheimnisse der Menschheit aufgedeckt!“ … „Montagsdemo (R)Evolution – Ein Film von Frank Höfer“ (Nuo Viso.Tv)

Ivan saß in seinem neuen Büro und war total stolz, denn er hatte nicht nur einen schönen Schreibtisch, nein, er hatte sogar zwei Sekretärinnen zugeteilt bekommen. Sie sollten ihm bei der Kontaktpflege und den Terminen helfen. Die Ältere war Sabine, eine ehemalige Ost-Deutsche, die schon zu DDR-Zeiten für die russische Botschaft gearbeitet hatte. Sie sprach hervorragend russisch, französisch, englisch, spanisch, italienisch, etwas chinesisch und natürlich deutsch. Die Andere war Natascha, sie war eine echte Russin und arbeitete schon seit mehreren Jahren für den Auslandsgeheimdienst. Ihre Kontakte waren sehr vielfältig und sie sah dazu auch noch bombig aus. Ivan war dies natürlich nicht entgangen, aber Flirten unter Kollegen, das wurde in der Botschaft nicht gern gesehen und Ivan selbst hielt da auch persönlich nichts von. Ihm war es wichtig Privates und Berufliches sauber zu trennen. Aber immerhin, zwei Sekretärinnen nur für ihn, das war wirklich ein sichtbarer Sprung auf seiner Karriere-Leiter.

Sein zweiter Arbeitstag war wieder mit seinen vielen Begrüßungen, Kennenlern-Gesprächen und einer größeren Konferenz wie im Fluge vergangen und zum Abschluss des Tages wollte er nur noch schnell einen Blick auf Monalisas Internetseite werfen, um zu sehen, ob diesmal vielleicht auch mal wieder von ihm die Rede war. Doch, leider … ja, sollte er wirklich leider sagen? … ging es im letzten Kapitel nur um seinen alten Kumpel Dimitri und dessen ersten Tag im Monalisaland. Irgendwie war er etwas enttäuscht, doch dann stieß er auf die aktuelle Kartenlegung und die musste er sich natürlich unbedingt anschauen. Der Titel lautete:„Noch ein neuer Präsident!“

Oho … Madame hatte sich endlich auch mal mit den Israelis auseinander gesetzt. Sie schrieb ja viel über die NSA, die City, den Vatikan und auch über die Russen, aber um den Mossad schien sie einen großen Bogen zu machen. Bisher hatte sie diese Spezialisten noch nicht einmal erwähnt, dabei musste sie doch wissen, auch denen entging nichts, was in der Welt und insbesondere in Deutschland vor sich ging. Oho … er las den Text und dachte: „Oh je, damit macht Monalisa sich aber keine Freunde bei diesem Verein…“ Aber er wusste es ja selbst, die Karten nahmen auf solche Dinge keine große Rücksicht, sie sagten einfach nur schlicht und klar die Wahrheit, ob sie nun gefiel oder nicht. Und auch er hatte Bauchweh, wenn er an den neuen, israelischen Präsidenten dachte. Der Mann war nicht unbedingt bekannt für seinen Friedenswillen, im Gegenteil, er vertrat ganz offen die Ansicht, dass eine Zwei-Staaten-Lösung Blödsinn war. Er wollte nur einen Staat, nämlich Israel und die Palästinenser sollten sehen wo sie blieben.

Er las weiter und stellte fest, auch Monalisa wollte nur einen Staat, denn auch sie hielt nichts von der Zwei-Staaten-Lösung. Nur, ihre Vorstellungen deckten sich natürlich gar nicht mit den Träumen von einem Groß-Israel. Sie wollte einen gemeinsamen Staat, bestehend aus Palästinensern, Juden, Christen und Atheisten, in dem die Mehrheit bestimmte, was für alle gut war. Sie vertrat die Ansicht, dass sich eine Minderheit, zum Beispiel die Juden, dann durchsetzen sollten, wenn ihre guten Ideen die Mehrheit überzeugen konnten. Oh je … das war aber so gar nicht im Sinne des neuen Mannes an der Spitze, der Verstand unter einer Ein-Staaten-Lösung wirklich etwas Anderes. Bislang hatte er von den Israelis ja noch keine Meinung über Monalisa und ihr Treiben vernommen, wenn er schon mal mit einen Kollegen über den Mossad sprach, dann zuckte der bisher angeblich bei dem Namen Monalisa nur mit den Schultern, doch, wenn diese Frau jetzt zum Angriff überging, nun, das war absehbar, dann würde man dort ganz bestimmt wach werden und schon mal die Anti-Semitismus-Keule auspacken. Die lag für solche Fälle schließlich immer griffbereit. Doch er kannte mittlerweile so gut wie alle Schriften von Monalisa und danach war eigentlich ziemlich klar, IHR Joseph war ein ziemlich enger Freund der Juden, ja, möglicherweise war er sogar selber Einer. Ach Herrje, was würde diese Kartenlegung nur für Folgen nach sich ziehen? Ob der Mossad jetzt auch seine Leute ins Monalisaland schicken würde?

Aber diese Sorgen beschäftigten ihn nicht allzu lange, denn nun fragte er sich, um was es sich bei der unangenehmen Überraschung handeln könnte, die der Götterbote vorher sah. Leider hatte Monalisa ihren Götterboten ja nicht genauer dazu befragt. Aber, so dachte Ivan, ist ja eigentlich auch gar nicht nötig, ich kann die Karten schließlich selber legen. Aber, nicht hier im Büro, überlegte er. Er würde jetzt seine Sachen packen und in aller Ruhe nach Hause gehen, auf dem Weg noch etwas einkaufen und dann, wenn er sich geduscht und umgezogen hatte, dann würde er sich auf seinen kleinen Balkon setzen und die Karten selber befragen. Ach wie gut, dass niemand weiß, …. summte er die berühmte Melodie … dass ich den Götterboten auch schon ganz gut verstehen kann!

 

12.Juni 2014

Mister Goldman

„General Redding, wir fragen uns etwas erstaunt, warum Sie uns nichts gesagt haben? Es war doch Ihre Aufgabe die Entwicklung zu beobachten und wir haben durchaus angenommen, dass Sie diesen Auftritt verhindern würden.“

„Mister Goldman,“ beruhigte Redding seinen überraschend aufgetauchten Gast, „warum so nervös? Madame hat gerade mal 1000 Klicks bekommen und davon gehen die Meisten, fast 900 auf einen uralten Fernsehmitschnitt aus dem Jahr 2006 oder 2007. Ihre Internetseite ist nach wie vor vollkommen unbekannt. Die Einzigen, die sich da regelmäßig blicken lassen, das sind wir.“

„Das kann sich aber jederzeit ändern,“ sorgte sich Mister Goldman. „Meiner Information nach, hat sich Madame an die WIR-Energie-Leute gewendet. Sie hofft dort kompetenten Rat zu erhalten, was ihre Internetseite betrifft.“

„Ja, aber Mister Goldman, wovor haben Sie Angst? Es gibt heutzutage doch so viele kritische Informationen und Bilder im Netz, da ist das Monalisaland doch nur eine von vielen Verschwörungstheorie-Seiten. Meiner Meinung nach, wird sie es nicht schaffen, die Menschen von ihrer Bombini-Theorie zu begeistern. Die Seifenblasen-Physik ist doch trotz aller Bemühungen, das Thema stark zu vereinfachen, immer noch viel zu hoch für die breite Masse. Nun, und den Anderen erzählt sie im Grunde nichts Neues.“

„Das mag schon sein, aber haben Sie die letzte Kartenlegung gesehen? Sie ist von Gestern und wir sind damit in keiner Weise einverstanden. Wenn Madame jetzt anfängt mit ihrem Götterboten in die Köpfe unserer Politiker zu schauen, dann ist das sehr wohl ein Problem.“

„Ach, diese Kartenlegerei ist doch völliger Humbug,“ meinte Redding, „kein vernünftiger Mensch glaubt an so einen Mist.“

„Von wegen, General, von wegen … die Russen freuen sich über jede neue Kartenanalyse. Da laufen immer mehr mit einem Kartenspiel herum. Die Russen, die glauben an so etwas!“

„Das kann ja sein, aber wen interessiert es? Dieser Götterbote ist doch ein reines Hirngespinnst, es gibt nun mal kleine Götter und damit ist die Sache für mich erledigt.“

„Haben Sie sich so eine Analyse denn schon mal genau angeschaut?“

„Warum sollte ich? Ich habe wirklich Besseres zu tun. Nein, Mister Goldman, machen Sie sich um Monalisa keine Gedanken, die Frau ist verrückt, das haben wir schriftlich. Und sollte sie wider erwartend doch ein kleiner Star im Internet werden, dann werden wir ihre Glaubwürdigkeit schnell zerstören können, es reicht ein Ausschnitt aus der Krankenakte. Madame sieht schnell Gespenster und hört Dinge, die sonst niemand versteht. Nein, diese Frau ist vollkommen ungefährlich, hier steht es, da … chronische, paranoide Schizophrenie. Damit ist sie einfach zu erledigen, sollte es ihr doch noch gelingen, die Menschen mit ihrem Unsinn zu erreichen.“

„Trotzdem, uns ist das Ganze gar nicht Recht. Wir werden diese Frau im Auge behalten und Sie sollten es auch tun. Soweit wir wissen, hat sich einer von den Russen jetzt sogar schon in Osterath eingenistet.“

„Na und? Wir haben über unseren tollen Hund alles im Blick, eine persönliche Anwesenheit ist in der heutigen Zeit doch völlig überflüssig, das kostet nur Zeit und Geld,“ erklärte Redding.

„Sie wollen also niemanden dort hin schicken,“ fragte Goldman.

„Bestimmt nicht, erst wenn sich auf dem Pullerweg die Reporter die Klinke in die Hand geben und das Wort Bombini in den 20Uhr-Nachrichten fällt. Vorher ist das alles nicht nötig.“

Mister Goldman war nur bedingt beruhigt, als er General Reddings Büro verließ. Es mochte ja sein, dass es keinen Götterboten gab, aber diese Kartenanalysen waren dennoch unangenehm, denn es gab sehr viele Menschen, insbesondere Frauen, die glaubten an solche esoterischen Dinge. Man musste sich nur mal ein paar Stunden dieses Astro-TV anhören, da merkte man es schnell. Die Menschen waren leicht zu überzeugen, wenn die Vorhersagen eintrafen, die so eine Kartenlegerin machte. Und er persönlich hatte genügend Erfahrungen mit der Magie gemacht, um zu wissen, solche angeblichen Hirngespinnste enthielten oft mehr Wahrheit als die vermeintlich so seriösen 20Uhr-Nachrichten im Fernsehen.

Doch darum ging es ja letztendlich auch gar nicht, es war das Gesamtpaket von Monalisas Internetseite. Wenn man sich dort hinein las und sich dazu die vielen Videos anschaute, dann konnte man nicht anders und kam ins Grübeln. Er war jedenfalls sehr ins Nachdenken gekommen und darum würde er auch jemanden nach Osterath entsenden. Dort würde, wenn es hart auf hart käme, die Musik spielen. Klar, von ihrer Seite würde keine Gewalt ausgehen, das hatten sie schließlich alle hinter sich. Madame war nicht tot zu kriegen, wenn Joseph es nicht wollte. Und einen weiteren Göttermord konnten er und sein Volk sich wirklich nicht leisten. Im Gegenteil, wenn sie nicht gut aufpassten, dann würden sie bald alle vom Allmächtigen ausradiert werden. Das Schicksal der ganzen Erde lag in SEINER Hand. Und wenn sie nicht sehr vorsichtig waren, dann würden sie alle noch ihr Blaues Wunder erleben.

Goldman verließ die NSA-Zentrale und machte sich auf den Weg zu seinem Büro. Dort würde er entscheiden, wen er nach Osterath und mit welchem Auftrag schicken konnte. Oder, vielleicht sollte er selbst? … Er hatte sowieso vor gehabt nach Europa zu fliegen … ja, das war sicher keine schlechte Idee … je weniger über dieses Monalisaland erfuhren, desto besser. Er würde sich dort ein eigenes Bild machen und dann konnte er immer noch entscheiden wie es weitergehen sollte. Zum Glück schaute sich ja wirklich kein Schwein diese Kartenanalysen an. Es würde sicher bald schon neue Analysen geben und damit würde die Legung zum neuen, israelischen Präsidenten von der Startseite verschwinden.

General Redding war froh, dass Goldman weg war. Er konnte diesen Typen einfach nicht ab. Aber seine Organisation hatte großen Einfluss und man musste vorsichtig sein. Gegen diese Leute war man auch als NSA-General machtlos. Er hoffte diesen Mann etwas beruhigt zu haben, doch natürlich fragte er sich auch, warum der so nervös wegen einer Kartenlegung geworden war. Er ging zu Sandy ins Vorzimmer und fragte sie: „Warst Du heute schon auf Monalisas Internetseite?“

„Sicher, das ist das Erste was ich morgens mache,“ antwortete sie.

„Und hast Du dort eine neue Kartenlegung gefunden?“

„Die über den frisch gebackenen, israelischen Präsidenten, klar, ist nicht zu übersehen.“

„Und, kommt der Mann schlecht weg?“

„Er ist ein Pik-König, das sagt eigentlich schon alles.“

„Wieso, was bedeutet diese Karte denn?“

„Nun, ist doch klar, Pik ist eine schwarze Karte und verweist auf Undurchsichtigkeit, Hinterhältigkeit, Falschheit … halt alles was negativ ist. Das Pik kann auch auf eine mögliche Krankheit oder gar den Tod hinweisen. Vielleicht ist der Mann aber auch einfach nur unbekannt. Doch eine positive Karte ist der Pik-König nur selten. Manchmal ist es einfach nur ein verlassener, unglücklicher Mensch, es kommt immer sehr auf die Frage und den Zusammenhang an.“

„Na, Du kennst Dich ja richtig gut mit den Karten aus,“ sagte Redding erstaunt über Sandys Erklärungen.

„Nun, ich habe mir selbst auch schon öfter mal die Karten gelegt, meine Freundin Patty hat es mir beigebracht. Sie nutzt allerdings die Tarot-Karten. Monalisa nimmt Skat-Karten, das ist ein bisschen anders. Aber ich habe mir ihr Lehrbuch angeschaut und die Bedeutung der Karten notiert. Damit ist es dann sehr einfach ihre politischen Deutungen nach zu vollziehen.“

„Du kannst also mit so einem Kartenspiel umgehen?“

„Ich übe noch, aber eigentlich klappt es wirklich schon ganz gut. Ich habe gestern die Karten nach Heute gefragt und der Götterbote hatte einen überraschenden Besuch angekündigt. Nun, und was war, dieser Mister Goldman tauchte auf.“

„Und, was für eine Farbe hatte seine Karte?“

„Er war ein Kreuz-König.“

„Und was bedeutet dies?“

„Nun, der Mann ist in einer gehobenen Machtposition, allerdings lag die Pik 9 daneben, das Bäumchen stand aufrecht und das bedeutet wohl, dass seine Macht ein Geheimnis ist. Oder er ist Träger von Geheimnissen.“

„Und was ist mit mir, welche Farbe hatte ich?“

„Sie waren natürlich der Herzkönig, denn ich hatte ja nach Ihnen gefragt.“

„Herzkönig klingt ja ganz sympathisch,“ sagte General Redding, der nun doch neugierig geworden war.

„Ist ja auch so,“ sagte Sandy und lächelte. „Aber Sie müssen aufpassen, „es wird geschehen eine unangenehme Überraschung“ sagte mir der Götterbote.

„Ach, tatsächlich? Was für eine Überraschung denn?“

„Das weiß ich auch nicht so genau, der Götterbote wollte dazu keine Auskunft geben.“

„Ach, dann weiß der Typ vielleicht doch nicht alles,“ sagte Redding.

„Nein, ER weiß sicher alles, aber er verrät es nicht jedem.“

„Hm, vielleicht sollte ich mir auch so ein Kartenspiel besorgen, oder hast Du Eines dabei?“

„Nein, tut mir Leid, das habe ich Zuhause liegen gelassen,“ sagte Sandy.

„Dann bringe es morgen mal mit und Du zeigst mir wie es geht.“

„So einfach ist das nicht, man braucht schon etwas Übung,“ meinte Sandy.

„Na, dann werde ich eben üben. Mach mir doch bitte einen Ausdruck von dem Lehrbuch, ja?“

„O.K … wenn Sie jetzt doch Interesse daran haben, kein Problem. Ich zeige Ihnen, was ich weiß und dann müssen Sie selbst sehen, ob Sie den Götterboten verstehen.“

„Ich habe gehört, die Russen zapfen diesen Boten auch fleißig an,“ sagte Redding.

„Klar, wer ein kosmisches Handy in der Tasche hat, der ist im Vorteil.“

„Kosmisches Handy, sagst Du?“

„Ja, so nennt Monalisa ihr Kartenspiel. Passt wirklich gut, der Begriff. Damit hat man immer besten Kontakt zum Allmächtigen.“

„Glaubst Du an Gott?“

„Natürlich! Ich bin schon immer ein großer Fan von IHM gewesen und mit dem Handy kann ich mich endlich auch mal ganz persönlich mit ihm unterhalten.“

„Ihr Frauen! Wenn das mal immer so einfach wäre!“

„General Redding, das hat nichts mit dem Geschlecht zu tun. Mit dem Kosmischen Handy kann das auch ein Mann.“

Monetti

Monetti gehörte auch zu den Wenigen, die Monalisas Internetseite regelmäßig aufriefen und auch er entdeckte die Kartenlegung, die Mister Goldman so besorgt hatte. Na, das war ja ein dickes Ding, dachte Monetti, jetzt wurde Monalisa aber mutig. Den Israelis würde diese Analyse sicher gar nicht schmecken. Vielleicht wäre es besser gewesen, Madame würde um diese Leute weiter einen großen Bogen machen, denn jetzt waren diese Schlangen garantiert aufgewacht. Und mit dem Mossad war auch nicht zu spaßen, diese Leute kannten kein Pardon, das wusste er aus eigener Erfahrung. Er hatte von diesem Verein auch schon mal Besuch bekommen, und er wusste, die gingen locker über jede Leiche.

Er war in ihr Fadenkreuz geraten, weil er nicht nur mit Benedikt befreundet war. Sie wollten von ihm allerhand wissen und sie hatten ihn gewarnt. Nicht vor seinem Kumpel Benedikt natürlich, aber sie hatten ihm seine anderen Kontakte vorgeworfen und gemeint, sie würden, wenn er nicht brav sei, der Staatsanwaltschaft einen Tipp geben. Und auch die Finanzbehörde sei sicher an so einigen seiner Transaktionen interessiert. Ja, das waren schon sehr konkrete Drohungen gewesen, aber er hatte den zwei Männern erklärt, dass er nichts zu verbergen hätte, von ihm aus könne in seinem Haus jeder Zeit eine Durchsuchung stattfinden und seine Steuern hätte er auch immer bezahlt. Das war natürlich nicht die ganze Wahrheit, aber so schnell ließ ein Monetti sich nicht nervös machen, er hatte beste Kontakte zur Mafia und die sahen es gar nicht gerne, wenn man einem ihrer Angehörigen dumm kam. Ob er ein Mafiosi war? Natürlich nicht! Aber seine Eltern waren in diesen Kreisen ein und aus gegangen und da die Mafia so etwas wie eine große, verschworene Familie war, genoss auch er ihren Schutz.

In Italien war dies nichts Ungewöhnliches, hier hatte fast jede Familie jemanden, der über ein oder zwei Ecken mit der Mafia im Bunde war. Sicher, die Mafia wurde gefürchtet und es kam ja auch tatsächlich vor, dass man von einem ihrer Männer über den Haufen geschossen wurde. Man musste schon wissen, was man sagte und tat. Wurde man für die Organisation zu einem Problem, dann hatte man ein Problem. Aber er war für die Mafia kein Problem, im Gegenteil. Er hatte ungehinderten Zugang zum Vatikan und zu Benedikt, dass war für die Mafia ein gewisser Vorteil, denn so besaßen auch sie einen Zugang, wenn es nötig war. Bisher allerdings hatte man ihn noch nie in irgendeine Schweinerei hineingezogen. Im Gegenteil, eigentlich hatte er immer nur von dieser Zugehörigkeit profitiert.

Monetti ging in die Küche und machte sich einen Kaffee. Damit ging er dann in seinen Innenhof und las die Zeitung. Was hatte er es doch schön! Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, genehmigte er sich zum Kaffee auch noch einen seiner Kekse. Er hatte ja irgendwie Lust, mal wieder den Grill an zu schmeißen, vielleicht sollte er Maria und ihre Familie einfach mal wieder dazu einladen. Ob eines seiner Enkelkinder wohl diesen Sommer zu ihm kam? Das wäre wirklich schön, dachte er, denn einzig die Tatsache, dass er in diesem Haus so ganz alleine lebte, machte ihm sein Leben manchmal etwas traurig. Seine Frau war nun schon so lange nicht mehr unter den Lebenden und die Kinder waren weit weg. Das hätte er gerne anders gehabt, aber was soll’s, dachte er dann auch wieder, so war er sein ganz eigener Herr. Doch etwas mehr Besuch am Wochenende wäre schon sehr schön.

Er versenkte sich in die Zeitung und als Maria dann irgendwann kam um sich zu verabschieden, da fragte er seine Haushälterin, ob sie nicht Lust hätte auf ein kleines Grillfest, er würde ihre Familie gerne dazu einladen. Maria war überrascht aber auch erfreut. Sie versprach für Samstag alles vorzubereiten und sicher, auch Anna würde bestimmt gerne kommen. Ihr Mann sei allerdings zur Zeit nicht ganz auf dem Damm, aber so ein Grillabend, der würde ihm sicher ganz gut tun. Maria hatte eine große Familie und so ein Abend würde nicht billig werden, aber das war Monetti egal, er hatte ganz gute Geschäfte in den letzten Tagen gemacht. Sein Gewinn daran war sehr erfreulich und ein guter Grund zu feiern. Doch, von diesen Geschäften würde er noch nicht mal Benedikt etwas sagen. Die waren schließlich seine ganz persönliche Angelegenheit.

 

13.Juni 2014

Freitag der 13. Juni

http://quer-denken.tv/index.php/577-chemtrails-warum-in-aller-welt-spruehen-die Das fragte sich Michaela auch immer wieder. Diente diese Aluminium – Barium – Strontium – Besprühung tatsächlich nur der Wettermanipulation? Ging es den Finanziers dieser globalen Aktion wirklich nur darum, im Kriegsfall dem Gegner das Wetter zum Feind zu machen? Oder war an der Geschichte mit der Himmelsprojektion etwas dran. Sie hatte gerade davon auf Monalisas Internetseite gelesen. Das wäre natürlich ziemlich krass, eigentlich wirklich unglaublich. Andererseits, die Idee wäre für die Satanisten natürlich sehr verführerisch, denn so könnten sie zum Einen einen Versuch Gottes, tatsächlich auf der Erde mit einem Raumschiff zu erscheinen, vereiteln und gleichzeitig könnten die Satanisten sich als die wahren Retter der Menschheit aufspielen.

Gleich hatte sie Feierabend und sie konnte endlich ins Wochenende gehen. Die Erkenntnisse der letzten Wochen wirkten sich doch zunehmend auf ihre Motivation auf der Arbeit aus. Irgendwie hatte sie immer weniger Lust aufzustehen und ins Büro zu gehen. Ihre Kollegen gingen ihr auf den Nerv, denn sie schienen fast alle überzeugt zu sein, das Richtige zu tun. Sie glaubten an die Legalität ihres Auftrages, sie glaubten an die Rechtmäßigkeit der BRD, sie fanden auch die Anwesenheit und den großen Einfluss der Amerikaner in ihrer eigenen Behörde völlig in Ordnung. Über die Streifen am Himmel machten sie sich keine Gedanken, sie fanden es auch völlig normal, die Montagsdemonstrationen in den Dreck zu ziehen. Sie selbst war am letzten Montag ja endlich hingegangen und am Liebsten hätte sie dort das Mikro in die Hand genommen um ihren Standpunkt klar zu machen. Es war auch eine Gruppe von Künstlern anwesend gewesen, die etwas Abseits standen und einige Bilder zeigten, die ihren Protest ausdrückten. Und dann erkannte sie Martina, denn auch sie war mit einem großen, sehr emotionalen Bild vertreten. Michaela war zu dieser Künstlergruppe gegangen und hatte sich nicht nur mit Martina länger unterhalten. Die Künstlergruppe war sich einig, diese Montagsdemonstrationen waren überfällig und absolut notwendig. Ja, sie wollten ihre Solidarität zeigen und ihren Beitrag mit Hilfe der Kunst leisten. Ihnen ging es dabei nicht nur um den Frieden, eigentlich wollten sie wie so viele auch, eine ganz andere Republik. Ihr Widerstand richtete sich gegen das System als Ganzes und dem konnte auch Michaela nur zustimmen. Aber soweit war es leider noch lange nicht und sollten diese Stimmen lauter werden, dann würden diese Leute alle als Verfassungsfeinde verfolgt werden. Dabei besaß die BRD gar keine gültige, vom Volk bestätigte Verfassung, wenn man die von 1920 nicht beachtete.

Nein, sie hatte echt keine Lust mehr auf ihren Job und sie hoffte sehr, dass ihre immer noch ausbleibende Regel auf eine Schwangerschaft zurück zu führen war. Sie wartete nun schon 2 Wochen, doch es tat sich nichts. Darum wollte sie gleich in eine Apotheke gehen, um sich einen Test zu besorgen. Was wohl Reinhard dazu sagt, wenn ihre Hoffnung sich erfüllen sollte? Sie hatte ihm bisher noch nichts gesagt. Aber, ein Kind wäre eine gute Lösung für sie, denn dann könnte sie erst mal zu Hause bleiben und dem BND Adieu sagen. Als Beamtin hatte sie keine großen, finanziellen Probleme zu befürchten, denn der Staat versorgte sie gut. Das war ja auch der Grund, warum kaum ein Kollege sich um die Rechtmäßigkeit seiner Arbeit kümmerte. Irgendwie waren sie alle durch die gute Versorgung ganz schön korrumpiert. Sie packte ihre Sachen und machte sich auf den Weg. Auch in den anderen Büros freute man sich schon auf das Wochenende. Sie klopfte bei Reinhard, der noch an seinem Schreibtisch saß.

„Ich gehe schon mal, wann kommst Du,“ fragte sie ihren Freund.

„Ich muss noch etwas für Montag vorbereiten, es wird leider etwas später werden,“ antwortete Reinhard.

„Gut, dann kaufe ich etwas ein, und kümmere mich ums Essen,“ sagte Michaela.

„Prima, mein Engel! Morgen lade ich Dich dafür zum Essen ein, was meinst Du, sollen wir mal wieder so richtig schön ausgehen?“

„Warum nicht, könnte sein, wir haben sogar etwas zu feiern,“ meinte Michaela.

„Ach, was denn?“

„Hm … eine Überraschung, vielleicht.“

„Also gut, dann bis später, Liebes … bin ja sehr auf Deine Überraschung gespannt.“ Reinhard dachte dabei an alles Andere als an eine Schwangerschaft.

 

Sandys Supernase

http://quer-denken.tv/index.php/568-yellowstone-steht-ein-ausbruch-des-supervulkans-bevor Seit Monaten gibt es Gerüchte und Beobachtungen, daß der Supervulkan im Yellowstone Nationalpark in Wyoming/USA möglicherweise vor einem Ausbruch steht. Schon 2011 kamen erste Alarmzeichen, im Winter erregten Herden von fliehenden Tieren Aufmerksamkeit, und am letzten Märztag wurde der Yellowstone Nationalpark von dem stärksten Beben der letzten 34 Jahre  erschüttert. Was würde ein Ausbruch bedeuten?

Sollte die Prophezeiung etwa wirklich eintreten? Würde Amerika vielleicht 2022 von einem Supervulkan in die Knie gezwungen werden? Sandy machte sich wirklich ernsthafte Sorgen, denn die wissenschaftlichen Daten, die auch bei der NSA regelmäßig eingingen, waren durchaus besorgniserregend. General Redding war aus einer Konferenz zurück gekehrt und hatte sie gebeten, im Netz zu diesem Thema Informationen zu sammeln. Wie reagierte die Bevölkerung auf diese Bedrohung? Machte man sich dort auch Sorgen? Gab es vermehrte Hamsterkäufe? Wie reagierten die Aktienmärkte? Wurden bei You Tube Katastrophen-Videos besonders häufig angeklickt? Oder nahm man die Warnungen der Wissenschaftler im Allgemeinen wie immer gelassen zur Kenntnis?

Klar, nicht nur Sandy beobachtete das Netz unter diesem Gesichtspunkt, doch General Redding wollte sich auf die Erkenntnisse seines Hauses nicht mehr allein verlassen. Ihm war es lieber, wenn seine Sandy ihre tolle Spürnase ebenfalls aktiv einschaltete. Er wusste diese kleine Nase mittlerweile sehr zu schätzen, denn er hatte nun schon öfter die Erfahrung gemacht, dass diese Nase wirklich sehr sensibel war und selten ohne Grund anfing zu jucken. Ja, so eine Nase könnte er auch ganz gut gebrauchen, dachte er, und gerade in der letzten Konferenz hatte sie ihm gefehlt. Denn, er hatte immer mehr den Verdacht, dass selbst er als NSA-General ganz dreist an der Nase herum geführt wurde. Und auch, wenn es etwas ungewöhnlich war, er nahm sich vor, seine Sekretärin zur nächsten Sitzung mit zu nehmen. Und sollte sie dann tatsächlich Taschentücher benötigen, dann wusste er vielleicht endlich was wirklich gespielt wurde.

http://quer-denken.tv/index.php/567-n-a-t-o-blockierte-radare-mehrerer-laender-in-europa Diese Geschichte war auch so eine Sache. Seine Informationen diesbezüglich waren ebenfalls sehr bedenklich, denn die Kriegsvorbereitungen der NATO waren tatsächlich im vollem Gange. Die europäische Bevölkerung merkte davon jedoch kaum etwas, denn die Medien hielten wie gewünscht dicht und vermieden alle Nachrichten, die nervös machen konnten. Aber dieser Transponderausfall, der war natürlich aufgefallen, zumindest bei den Flugsicherungen. Die Ursache konnte verschleiert und als Irrtum abgebügelt werden, doch das war natürlich Unsinn. Niemand drückte einfach so versehentlich auf so einen Knopf. Aber zum Glück, in der Presse wurde dieser Vorfall weitestgehend ignoriert, alle sollten jetzt möglichst nur noch an Fußball denken, denn im Schatten der Weltmeisterschaft wollte man die entscheidenden Schritte tun, um dann urplötzlich mit großer Gewalt auf die Krise in der Ukraine reagieren zu können, denn, der Krieg war unvermeidlich, wenn Amerika nicht Bankrott gehen wollte. Putin hatte mit seinem China-Deal den Bogen einfach überspannt, er hatte die Macht-Frage gestellt und damit war Amerika gezwungen zu zu schlagen. Was seine persönliche Haltung dazu anging, so hielt er sich sehr bedeckt. Niemand durfte wissen, was er wirklich zu all dem dachte und vor allen Dingen, was er plante. Er hatte sich Dank Lis Mäuschen ein umfassendes Bild machen können und nun war klar, die Ziele der Satanisten waren derart abscheulich und hinterhältig, da musste man nicht lange überlegen, da war der aktive Widerstand eine Frage des Überlebens. Wenn er dann an Monalisas Träume von einem Paradies auf Erden dachte, dann konnte er nur mit dem Kopf schütteln. Sie alle würden schon allein nur dafür ein Wunder benötigen, um nicht in der Hölle zu landen.

Er griff zu seiner Tasche, es war gleich 16 Uhr und das Wochenende wartete auf ihn. Seine Frau hatte heute etwas Besonderes mit ihm vor, eine Überraschung hatte sie gesagt, nun, er war gespannt. Seit sie aus Rom zurück gekehrt waren, war sie wie ausgewechselt. Auch sein Haus, der Garten, das Essen, einfach alles hatte sie verändert. Und dies lag letztendlich nur an den drei Einschlaf-Keksen von Monetti. Diese Cannabis-Pflanze war nicht nur bewusstseinserweiternd, nein, sie war bewusstseinsverändernd. Im Grunde war seine Frau gar nicht mehr wieder zu erkennen. Und als er dann auch noch bestätigt fand, dass sie tatsächlich mit der Zucht dieser verbotenen Pflanze begonnen hatte, also, nicht nur, weil Monalisa dies auch noch in die ganze Welt hinaus posaunte, machte er sich deswegen größere Sorgen. Wenn das mit Rachel so weiter ging, dann würde es möglicher Weise zu einer Sicherheitsüberprüfung von ihm und seiner Familie kommen. Man sah es nun mal nicht gerne, wenn sich an der Lebensführung der NSA-Mitarbeiter solche Veränderungen zeigten. Und natürlich war auch den Prüfern klar, ein bekiffter Geist war nur schwer zu kontrollieren. Kiffer waren denkbar schlechte Soldaten, denn Befehle wurden von ihnen einfach ignoriert. Kiffer wollten keinen Stress und ganz sicher keinen Krieg. Kiffer wollten einfach nur friedlich in der Sonne sitzen und den Allmächtigen einen guten Mann sein lassen. Ja, dieses Cannabis war ein himmlisches Kraut und der Feind jeder Hölle. Denn, auch Satan wusste, diese Droge verwandelte selbst sein satanischstes Personal in friedliebende Engel.

 

14.Juni 2014

Der Honigmann

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/ Jack war überrascht, denn dieser Honigmann tat doch tatsächlich genau das, was er sich auch überlegt hatte. Einfach in den Sessel setzten, Kamera an und internationale Nachrichten, mit einer kurzen Erläuterung versehen, verkünden. Ja, genauso hatte er sich das vorgestellt! Allerdings würden seine Kommentar bestimmt noch viel kompetenter sein, denn immerhin, er besaß sehr gut recherchierte und fundierte Hintergrundinformationen. Aber bisher hatte er es nicht gewagt, diesen Schritt zu gehen, denn ihm war klar, dann hätte er garantiert von einem Tag auf den Anderen sehr viele Feinde. Außerdem hatte er nun mal zu Beginn seiner Agenten-Laufbahn eine strenge Verschwiegenheitsverpflichtung unterschrieben und die würde man ihm dann sehr schnell unter die Nase reiben. Ihm drohte durchaus eine lange Haftstrafe, sollte er der Versuchung nachgeben und anfangen zu plaudern. Seine Nachrichtensendung würde also wohl nicht lange existieren und damit, so hatte er entschieden, war es unsinnig, damit überhaupt anzufangen. Leider, ja, er bedauerte es sehr, dass er diesen Traum nicht verwirklichen konnte. Aber er konnte sehr wohl anfangen ein Buch zu schreiben, dieses konnte er dann bei einem Notar hinterlegen und nach seinem Tod würde es zu seinem Vermächtnis an die Menschheit werden. So würde er persönlich keinen Schaden davon tragen und den Kämpfern für eine Bessere Weltordnung dennoch wertvolle Dienste leisten können. Seine Bereitschaft sich für die Freiheit der Welt zu engagieren reichte nun mal nicht aus, dafür auch sein persönliches Dasein, seinen Wohlstand und seine gesellschaftliche Stellung zu gefährden. Dieser Honigmann war wohl mutiger oder er hatte nicht so viel zu verlieren wie er.

Wie so oft fiel sein Blick auf das Foto seiner Frau und er sagte: „Es tut mir Leid, meine Liebe, ich bin nun mal kein Held. Ich muss schließlich auch an Sammy denken, und was würde der von einem Opa haben, der im Knast sitzt. Der Junge braucht mich, er freut sich so sehr auf die Ferien bei mir. Ich habe ihm gestern am Telefon von dem Häuschen erzählt, welches ich gekauft habe. Stell Dir vor, er fragte, ob ich mir dann nicht einen Hund zulegen wolle. Er wünscht sich einen ganz Großen. Ach, Liebste, es ist wirklich schade, dass Du diesen Jungen nicht mehr erleben kannst. Er ist eine so große Bereicherung, ohne ihn verlöre mein Leben seinen Sinn. Ich liebe dieses Kind, es ist wie Du.“ Jack wischte sich eine Träne weg, ja, seit einiger Zeit neigte er zur Sentimentalität. Er ging zu seiner kleinen Bar und goss sich einen Brandy ein. Es war schon der Vierte. „Ja, ja,“ sagte er mit einem Blick auf das Foto, „ich weiß, ich trinke zu viel. Wenn Sammy da ist werde ich die Flaschen zu lassen, mache Dir keine Sorgen, ich weiß sehr wohl wann Schluss ist.“

 „Hanf: Das Milliarden-Dollar-Kraut“ Am nächsten Morgen schaute er sich dieses Video über die Geschichte des Hanf an und er musste zugeben, es wäre wohl sehr viel gesünder, wenn er kiffen statt saufen würde. In seiner Jugend hatte er durchaus auch mal etwas Hanf geraucht, aber ihm war meistens nur sehr schummrig und übel davon geworden. Außerdem, es war nun mal verboten und im Gegensatz zu seinem Lieblings-Brandy nicht an jeder Ecke erhältlich. Trotzdem überlegte er sich jetzt, sich ein paar dieser wundervollen Pflanzen zuzulegen. Wenn Benedikt und Monetti damit so gute Erfahrungen machten, wenn dieser General Redding und seine Frau damit glücklich wurden, wenn diese BND-Leute ihren Spaß damit hatten, ja, wenn man Monalisa glauben konnte, rauchte selbst der liebe Gott gerne mal einen Joint, dann war es vielleicht einen erneuten Selbstversuch wert. Nur, wo sollte er das Zeug, bzw. die Samen her bekommen? In London gab es sicher irgendwo einen Dealer, doch dieses Milieu war nicht sein üblicher Umgang. Außerdem widerstrebte es ihm, dieser Drogen-Mafia sein Geld in den Rachen zu werfen. Cannabis, eigentlich fast so etwas wie ein Unkraut, wenn man bedachte wie problemlos es überall auf der Welt wuchs, wurde teurer gehandelt als Gold. Da war es klar, dass die heutigen Profiteure des Verbotes kein Interesse an der Legalisierung hatten, denn dann würde das Zeug schnell in jedem zweiten Garten wachsen. Wenn man dann noch überlegte, wie wertvoll diese Pflanze aus medizinischer Sicht war, dann war es wirklich unverantwortlich dieses Kraut so zu verteufeln. Selbst dem Anbau THC-reduzierter Pflanzen wurden immer wieder nur Steine in den Weg gelegt. Ja, das Verbot dieser Pflanze war offensichtlich für einige, sehr mächtige Kreise ein sehr gutes Geschäft. Aber er würde sich erkundigen, irgendwie würde er schon an ein paar Samen kommen. Vielleicht, wenn er nach Holland fuhr. Monalisa wollte dort doch bald schon ihren Geburtstag verbringen, das wäre ein guter Grund für ihn, auch dort hin zu fahren. Nur, Madame hatte immer noch kein Zimmer gebucht. Ob sie es sich etwa anders überlegt hatte?

Er stand auf und machte den Fernseher aus, denn die Übertragung der offiziellen Geburtstagsfeierlichkeiten der Queen war erst mal vorbei. Tja, wenn er in der königlichen Familie nach Cannabis-Samen fragen würde, dann würde er dort sicher welche bekommen können, denn es war bekannt, dass man dort auch ganz gerne mal kiffte.

Der Test

http://bewusst.tv/mensch-oder-person-2/ Michaela machte den Test ganz früh am Morgen und sie war nicht wirklich überrascht, als sich ein roter Ring zeigte. Sie war schwanger. Sie würde also tatsächlich ein Kind bekommen, ein süßes, kleines Baby! Oh … sie freute sich total und am Liebsten wäre sie gleich zu Reinhard ins Bett gekrochen und hätte ihm die frohe Botschaft verkündet. Aber sie entschied erst mal ein schönes Frühstück vorzubereiten. Draußen war der Himmel bedeckt, es sah sogar nach Regen aus. Sie ging in die Küche und stellte den Backofen an, denn sie hatte noch eine Packung dieser köstlichen Aufback-Brötchen von Aldi. Seit sie die entdeckt hatte, zog sie Diese den Brötchen vom Bäcker an der Ecke vor. Sie setzte Wasser für die Eier auf und stellte die Kaffeemaschine an. Ach, ein Baby, ob eine Marie oder ein kleiner Max, das war ihr egal. Hauptsache, sie musste nicht mehr arbeiten gehen. Ihr ging diese Möchtegern-Demokratie und Schein-Republik total auf die Nerven. Und wenn sie dann noch daran dachte, dass ihr Kind mit dem Moment der Geburt zu einer hochverschuldeten Person, ja zum Personal einer Skavenrepublik werden würde, dann regte sie sich einfach nur noch auf.

Wie hatte dies nur so schnell geschehen können? Noch vor 3 Monaten war sie eine stolze und sehr engagierte Mitarbeiterin des Verfassungsschutzes gewesen und jetzt war sie dermaßen frustriert und verärgert, ja sie fühlte sich total verarscht. Sie überlegte ganz ernsthaft dem Freistaat Preussen beizutreten, ihr Kind sollte schließlich nicht als Person sondern als ein freier Mensch auf die Welt kommen können. Klar, auch die Verfassung von 1920 kannte schon gewisse Einschränkungen, aber man konnte diese Verfassung schließlich reformieren, nach 100 Jahren war dies sicher auch aus anderen Gründen angebracht. Sie würde sich dafür gerne engagieren, ja, wenn sie es genau betrachtete, dann war sie dafür bestens ausgebildet. Ach, hoffentlich reagierte Reinhard positiv, hoffentlich freute er sich, wenn sie ihm gleich von dem Testergebnis erzählte. Sie stellte zwei Gläser mit Orangensaft auf das Tablett und schob die Brötchen in den Ofen. Die Eier kochten. Sie hörte Geräusche im Bad, Reinhard war offensichtlich wach geworden.

„Na, mein Engel,“ sagte Reinhard und legte seine Arme um sie. „Hm, es gibt Frühstückeier …“

„Ich wollte Dich damit eigentlich im Bett überraschen,“ sagte sie.

„Prima Idee, soll ich schon mal das Tablett mitnehmen,“ fragte Reinhard und seine Hand rutschte tiefer und streichelte ihren Po. Michaela drehte sich zu ihm um, und drückte ihm das Tablett in die Hände. „Die Brötchen sind gleich fertig.“

Als Michaela damit ins Schlafzimmer kam, fragte Reinhard: „Du siehst heute besonders schön aus, mein Engel.“

„Ich habe auch ein tolles Erlebnis gehabt heute Morgen.“

„Hast Du etwas schönes geträumt?“

Michaela kroch unter ihre Decke. „Nein, mein Guter. Aber hier, schau mal, was sagst Du dazu?“ Sie reichte ihm das Teströhrchen.

„Was ist das? … Was … nein, willst Du damit sagen … ja, also …“ Reinhard war sprachlos und Michaela befürchtete schon, er könnte negativ reagieren, aber Reinhard brauchte nur wenige Sekunden und er strahlte sie an: „Mein Engel, dass ist ja wunderbar! Oh … komm her!“ Und er nahm sie in die Arme, er küsste sie und legte seine Hand auf ihren Bauch. „Das ist wirklich eine tolle Überraschung! Ich werde Papa!“

„Du freust Dich also auch? Da bin ich aber froh …“ sagte Michaela, die erst jetzt merkte, dass sie sich nicht wirklich sicher gewesen war, ob ihr Reinhard über ihre Schwangerschaft glücklich sein würde.

„Ich finde das einfach großartig! Dann werden wir aber so schnell wie möglich heiraten, ich will alle Rechte haben und alle Pflichten übernehmen. Hm … wir werden auch eine größere Wohnung benötigen…“ In Reinhards Kopf überschlugen sich die Gedanken. „Ein Kind … was für eine wunderbare Aussicht! Dann kannst Du aber nicht mehr arbeiten gehen, ich will nicht, dass mein Kind in einer Krippe landet.“

„Keine Sorge, ich werde erst mal bei dem Kind bleiben, mindestens bis es in den Kindergarten geht. Doch, ob ich dann wieder beim BND arbeiten möchte, dass glaube ich nicht.“

„Wenn es nach mir geht, dann kannst Du ganz aufhören zu arbeiten, Du musst kein Geld verdienen, ich bekomme genug für uns Drei.“

Michaela griff nach ihrem Kaffee.

„Meinst Du Kaffee ist gut für das Kind,“ fragte Reinhard.

„Ich glaube ein Becher schadet nicht, aber ich werde wohl erst mal nicht mehr kiffen können,“sagte Michaela.

„Nein, das geht wohl wirklich nicht. Hm … das ist natürlich schade.“

„Du kannst aber ruhig weiter auf Deinem Balkon abhängen, diese Einschränkung gilt nur für mich. Und ich muss Dir sagen, es fällt mir nicht schwer darauf zu verzichten. Ich will gerne mein Möglichstes tun um dem Kleinen eine gute Mutter zu sein.“

„Ach … was für ein großartiger Tag, den muss ich mir im Kalender rot einkreisen. Wann wird es denn soweit sein,“ fragte Reinhard.

„Ich glaube im Februar. Genau weiß ich es erst, wenn ich beim Frauenarzt war.“

„Ich gehe da mit! Ich darf doch, oder?“

„Sicher, gerne. Ich freue mich, wenn Du mitkommst. Ich werde gleich Montag früh einen Termin machen.“

„Ja, und heute Abend gehen wir so richtig toll aus! Ich werde Dich in das beste Restaurant ausführen und dann gehen wir tanzen, was sagst Du dazu?“

„Sollen wir Martina und Thomas Bescheid sagen?“

„Zum Tanzen, klar, warum nicht. Ich rufe gleich mal Thomas an, aber jetzt will ich erst mal noch unserem Kleinen ganz nah sein…“ sagte Reinhard und schob das Tablett zur Seite.

Die Mörder Teslas

http://nuoviso.tv/geheimnisse-rund-um-nikola-teslas-tod/ Rachel fragte ihren Mann beim Frühstück auf der Terrasse: „Sag mal, stimmt das, Busch Senior ist eigentlich ein Deutscher, ein Nazi?“

„Wie kommst Du denn darauf,“ fragte ihr Mann.

„Er soll in Wahrheit Scherff geheißen haben und ein ziemlich falscher Hund gewesen sein. Ja, er war sogar an der Ermordung von dem großartigen Genie Nicola Tesla beteiligt. Ich habe da gestern einen sehr interessanten Artikel auf der Nuo Viso-Seite gelesen.“

„Das ist doch Unsinn, George Bush ist ein waschechter Texaner und bestimmt kein Nazi.“

„Prescott Bush, sein angeblicher Vater, soll aber die Nazis finanziert haben,“ sagte Rachel, die als Kind einer jüdischen Familie viel über die Greuel der Nationalsozialisten gehört hatte. Ihr waren die Deutschen daher auch heute immer noch etwas suspekt.

„Klar, es gab da Verbindungen, doch damals war doch niemandem klar, wohin diese Nazi-Ideologie führen würde.“

„Bist Du Dir da sicher? Ich weiß aus Erzählungen meiner Großeltern, dass die Vernichtung der Juden um die Jahrhundertwende nicht nur in Europa ein weit verbreiteter Wunsch war. Im Grunde war es doch schon immer so. Wir sind überall verfolgt worden, immer waren wir die Schuldigen, wenn es Probleme gab.“

„Das ist schon richtig, ihr hattet es es wirklich schwer, aber heute krümmt euch keiner mehr ein Haar. Im Gegenteil.“ Er musste an den Besuch von Mister Goldman in seinem Büro denken. Goldman hatte einen derart großen Einfluss, selbst auf die NSA und auch den CIA. Ja, der Mann wurde sogar regelmäßig im Weißen Haus empfangen. Die Juden hatten, was ihren Einfluss und ihre Macht in der Welt anging, wahrlich nicht zu klagen. Und dies traf ganz besonders auf die Zionisten unter ihnen zu. Ob Goldman ein Zionist war, dass wusste er nicht so genau, über diesen Mann hatte selbst er nur sehr wenige Informationen im Zentralrechner gefunden, denn um diese Leute machte auch die NSA gerne einen Bogen. Sich mit diesem verschworenen Personenkreis zu beschäftigen, war nicht erwünscht und brachte letztendlich nur Probleme. Und wenn er wollte, dass deren Geheimdienst sich nicht mit ihm beschäftigte, dann war es besser, er verschloss die Augen und Ohren, sobald es um deren Aktivitäten ging. Die Tatsache, dass er mit einer Jüdin verheiratet war, so hoffte er, sorgte dafür, dass man auch ihn in Ruhe ließ. Andererseits war ihm natürlich klar, dass er, wenn er sein Land, ja die ganze Welt vor dem Untergang retten wollte, sich an dieses heiße Eisen würde wagen müssen.

Dazu ging er nach dem Frühstück in sein Arbeitszimmer und seine Frau wollte wie immer samstags zu ihren Pflanzen in den Garten. Er hatte sich gestern auf dem Nachhauseweg ein Skatkartenspiel besorgt und dieses packte er nun aus. Er schlug das Kapitel mit den Kartenbeschreibungen auf und las es noch mal durch. Er hatte den ganzen letzten Abend bis tief in die Nacht in diesem Lehrbuch gelesen und er war erstaunt wie einfach diese Kartenlegerei zu sein schien. Er versuchte es mit der Frage: „Ist George Bush in Wahrheit dieser deutsche Scherff?“

Er mischte und legte die ersten drei Karten aus. Die erste war ein Karo König, dann kam die Karte der Freundschaft und das Karo Ass. Hm … ob der Karo König der junge George ist? Er legte zwei Karten auf den König, es kam die Pik-Dame und die Kreuz-Dame. Hm … er schaute im Lehrbuch nach … die Kreuz-Dame könnte die Mutter sein, die Pik-Dame, nun ja, eine Schwester vielleicht? Oder diese Karte zeigte an, dass die Mutter eine Witwe war.

Er legte zwei Karten auf die Herz 7, die für die Freundschaft stand und er erhielt einen Karo Bube und den Götterboten, der nach rechts zeigte. Er legte also auch noch auf das Ass zwei Karten und nun las er: „Glück, im fremden Zimmer, existenzielle Veränderung“. General Redding sah, das Bäumchen der Kreuz 9 zeigte nach unten, hm … sollte dies also tatsächlich bedeuten, dass der junge George ins fremde Zimmer gegangen war? Hatte seine Frau etwa Recht? Wenn er sich die Karten anschaute, dann sah es für ihn so aus, als ob die Mutter entweder krank oder gar gestorben war und der junge Georg glücklicher Weise in einen „fremden Zimmer“ ein neues Zuhause gefunden hatte. Konnte das wirklich wahr sein? War George Bush in Wahrheit der Deutsche Georg Scherff? Also, dachte Redding, wenn das stimmte, dann würde er in Zukunft neben der NSA-Datenbank immer auch erst mal noch die Karten befragen. Dieses kosmische Handy war wirklich ein irres Ding! Er mischte nochmal und stellte die Frage: „Wird die USA 2022 Geschichte sein?“

Oh je! Er schlug noch mal im Lehrbuch nach, aber die Antwort war ziemlich eindeutig: „Erfüllung, es wird geschehen, in der Abendstunde“ und das bedeutete, es würde bald geschehen. Er wollte sicher gehen und legte zwei Karten auf die Karo 10, die Erfüllung und er erhielt die Karten: „Erfüllung, dunkle Angelegenheit, im fremden Haus“. Er legte zwei Karten auf die Pik 7. Er erhielt zwei Könige, einen Pik-König und den Kreuz König. Der Kreuz König war natürlich der amerikanische Präsident doch wer war der Pik-König? Hieß dass, dass der Präsident sterben würde? Oder gab es einen Feind im Hintergrund? Hm, wer war nur dieser Pik König?

Er legte nun auch noch zwei Karten auf die Abendstunde, die Pik 8 und dort lag jetzt eine Karo Dame und eine Herzdame. Ob sie eine Präsidentin bekommen würden? Hm … es war gar nicht so einfach, diese Karten zu verstehen, es standen nun mal keine Namen drauf. Trotzdem, er hatte tatsächlich den Eindruck, dass diese Karten auf seine Fragen ganz klar geantwortet hatten. Jetzt verstand er, warum immer mehr russische Geheimdienstmitarbeiter mit so einen Skat-Spiel gesehen wurden und warum Mister Goldman die Kartenlegung über den neuen, israelischen Präsidenten nicht lustig fand.

Er mischte noch mal, und stellte im Geiste die Frage: „Ist George Bush einer der Mörder von Tesla?“ Hm … wenn er diese Karten richtig verstand, dann sagte ihm der Götterbote, dass dieser Georg Scherff tatsächlich Teil dieser Mördertruppe gewesen ist. Doch wenn er fragte, ob er der eigentliche Mörder war, dann erhielt er drei Karten, die er nicht verstand: „Karo Dame – in der Abendstunde – es wird geschehen.“ Hm … ganz so einfach war es dann also doch nicht. Was sollte jetzt diese Karo Dame? Und was würde in der Abendstunde geschehen? Er hatte nicht den Eindruck, dass dies eine konkrete Antwort auf seine Frage war. Aber dennoch, die Sache mit den Karten war interessant. Und es machte Spaß, ja, er würde in Zukunft öfter auf diese neuartige Informationsquelle zurück greifen. Vielleicht sollte er Sandy anrufen und sie fragen, ob sie nicht mit ihrem Li vorbei kommen wollte. Hm … vielleicht war sie ja die Karo Dame. Möglich, dass er mit ihr zusammen die Frage nach dem Mörder Teslas klären konnte. Er griff zum Telefon und wählte Sandys Nummer und wie schön, seine Sekretärin war zu Hause.

„General Redding, was für eine Überraschung!“

Als er aufgelegt hatte, ging er zu seiner Frau in den Garten und erklärte ihr, dass er Sandy und Li zum Abendessen eingeladen hätte. Die war zwar etwas erstaunt, aber da ihr Mann vorschlug sich selbst um das Essen kümmern zu wollen, hatte sie nichts dagegen. General Redding schaute sich ihre Cannabis-Pflanzen an und sagte: „Die sehen wirklich toll aus, Rachel … sind ja schon richtig groß geworden, Du scheinst echt einen grünen Daumen zu haben.“

„Ich habe ein paar Blätter abgeknipst, wenn Du magst, dann können wir die mal probieren.“

„Wer raucht denn die Blätter? Ich denke in den Blüten steckt das THC.“

„Sicher, da steckt das Meiste drin, aber die Blätter kann man auch verwenden, ein bisschen high machen die auch. Ich kann mit diesem Gas ein Öl daraus gewinnen.“

General Redding gab seiner Frau einen Kuss und sagte: „Du bist mir wirklich eine tolle Pharmazeutin, aber gut, von mir aus, ich bin zu allen Schandtaten bereit.“

„Wann kommen die Beiden denn,“ fragte Rachel.

„Um Sieben.“

„Nun prima mein Lieber, das ist Zeit genug …“, meinte Rachel

und klimperte verführerisch mit ihren Augen.

15.Juni 2014

Li schaut genauer hin

http://www.borderlands.de/net_pdf/NET0312S30-38.pdf

…. Am 4. Januar 1943 besuchte Geor-
ge Scherff sr. Nikola Tesla zum letzten
Mal. Als jahrzehntelanger Mitarbeiter
in verschiedensten Funktionen war er
ja derjenige, der mehr Einblicke ins
Leben und Wirken Teslas bekommen
hatte als irgendein anderer.
Am 6. Januar 1943, sagte Skorzeny
1999 zu Eric Bermen, sei er zusam-
men mit dem Nazi-Mitglied Reinhard
Gehlen zu Tesla gegangen. Sie hätten
ihn gezwungen, die Details der wich-
tigsten Erfindungen herauszugeben.
Danach hätten sie Tesla erstickt und
den Inhalt aus Teslas Safe gestohlen,
nach Deutschland geschafft und an
Hitler übergeben. Am 8. Januar 1943
wurde Tesla tot in seinem Zimmer auf-
gefunden. Zu bemerken ist, dass das
US-Militär alle Erfindungen im Rah-
men des Projekts “Paperclips” nach
Kriegsende von Deutschland in die
USA zurückschaffen liess…

Li hatte die Sache mit dem angeblichen Mord an Tesla nicht ruhig schlafen lassen. Rachel hatte diese Geschichte noch mal zur Sprache gebracht, denn die Erklärungen ihres Mannes hatten sie nicht überzeugen können. Sie hatte darum Li, beim Kaffee nach dem Essen, gefragt, ob er etwas darüber wüsste, dass George H. W. Bush Sen., der 41. Präsident der USA, in Wahrheit der deutsche George H. W. Scherff jun. sei. Sie hätte gelesen, dass dieser Mann den berühmten Tesla umgebracht habe. Li schickte noch in der Nacht einige Links, die er zu dieser Frage gefunden hatte, an Redding, damit dieser seiner Frau versichern konnte, dass George H. W. Bush Sen., der 41. Präsident der USA, nicht der Mörder Telas war. Aber seine Quellen bestätigten Reddings Kartenlegung in der Hinsicht, dass George H. W. Bush zum Kreis der Täter gehörte. Doch nach eigener Aussage waren Skorzeny, der Leibwächter Hitlers und das Nazi-Mitglied Reinhard Gehlen die eigentlichen Mörder. Und dass Bush Senior in Wahrheit ein gebürtiger Deutscher mit dem Nachnamen Scherff gewesen war, nun, dafür sprach tatsächlich einiges. Denn, dass Prescott Bush enge Beziehungen zu Hitler und Co. gepflegt und die Nazis finanziert hatte, nun, das war ja im Grunde schon länger bekannt. Es war also durchaus möglich, dass dieser Prescott Bush den jungen Scherff adoptiert hatte. Über dessen Mutter fand er allerdings nichts im Netz, aber dass diese Frau möglicherweise Witwe geworden oder schwer erkrankt ihren Sohn den Bushs zur Adoption übergeben haben könnte, nun, das war auch seiner Meinung nach durchaus vorstellbar.

… Obwohl Skorzeny offiziell 1975 in
Spanien verstarb, ‘wiedererstand’ er
1999 und gestand, dass er nach
Ende des Zweiten Weltkriegs – im
Gegensatz zu den von der CIA kol-
portierten Versionen – Hitler zur
Flucht nach Österreich verholfen
hatte im Flugzeug der Pilotin Hanna
Reitsch. Skorzeny sagte aus: ‘Hitler beging
nicht Selbstmord. Sein Double wurde
mit einem Schuss zwischen die Augen
getötet. Die Analyse der Zähne haben
ergeben, dass es nicht Hitler war. Die
Amerikaner hielten dies geheim, weil
sie befürchteten, dass die Wahrheit
den Ärger der Russen heraufbe-
schwören würde’…

Diesen Teil der Story fand Li noch viel interessanter. Es gab ja immer schon Gerüchte, die besagten, dass sich Hitler 1945 nicht umgebracht hatte, sondern nach Südamerika geflüchtet und dort auch sehr alt geworden war. Nun, Li würde es nicht wundern, wenn dieser Skorzeny auf seinem Sterbebett die Wahrheit enthüllt hatte, denn er hatte schon länger den starken Verdacht, dass im Grunde alle Diktatoren ihren Lebensabend irgendwo auf der Welt in Frieden erlebten. Seiner Meinung nach war es sehr verdächtig, dass die angeblichen Leichen immer bis zur Unkenntlichkeit zerstört waren, dass sie schnell verbrannt wurden, und auch die Ehefrauen immer mit in den Tod gegangen waren. Er konnte sich sehr gut vorstellen, dass auch Saddam Hussein irgendwo auf einer sonnigen Südseeinsel entspannt einen Cocktail trank, denn warum sollte sich so ein reicher, mächtiger Mann in einem Erdloch verstecken müssen, und noch nicht mal Rasierzeug zur Verfügung gehabt haben. Der Mann mit dem Bart sah seiner Meinung nach dem Saddam auch wirklich nicht besonders ähnlich. Und Doppelgänger, die man als Leiche präsentieren konnte, nun, die Diktatoren auf der ganzen Welt besaßen genügend von solchen Doubeln. Und, so überlegte Li, wenn die Bushs so ein vertrautes Verhältnis zu Hitler und Co gepflegt hatten, warum sollte man seinem Freund und Mitstreiter nicht geholfen haben, in dem man die Geschichte des angeblichen Selbstmordes unterstützte. Die einzige Bedingung für die Untergetauchten war nur, sie mussten sich aus der Öffentlichkeit zurück ziehen. Keine Fotos, keine Interviews, aber genug Geld um zum Beispiel in Südamerika angenehm alt zu werden. Angeblich soll Hitler ja sogar über 100 Jahre alt geworden sein. Nun, und sein großer Traum von einer faschistischen Weltherrschaft hatte durch das Treiben der Bushs dann ja auch einen großen Schritt nach vorn gemacht. The New World Order, da träumten die Mächtigen von Heute nicht nur fast alle von, nein, sie waren auch ganz erfolgreich dabei, dieses satanische Weltreich Realität werden zu lassen. Und zwar schlimmer als Hitler es sich je hatte ausdenken können.

… Das alles war ein Ausschnitt aus
einer verworrenen Geschichte, in wel-
cher Zwang und Macht, Unter-
drückung und Korruption ausgeübt
werden, einer Geschichte, von wel-
cher nicht sicher ist, was stimmt und
was nicht. Tatsache ist, dass auch
heute einige Mächtige nicht mit offe-
nen Karten spielen. Das geht auch aus
dem Film “Thrive – die Blütezeitbewe-
gung” hervor oder zum Beispiel aus
einem im Jahr 2010 geführten Inter-
view von Bill Ryan mit einem Zeugen
eines Geheimtreffens in den USA. Die-
ser will mitgehört haben, dass in die-
sem Kreis von etwa zwanzig der ein-
flussreichsten Männer im Plauderton
über die im Rahmen des Projekts
“Bluebeam” geplante Dezimierung
eines grossen Teils der Menschheit mit
biologischen Waffen und Militärschlä-
gen diskutiert wurde. Doch aus dem
Interview geht auch hervor: Die Men-
schen beginnen zu erwachen…

Ja, dachte Li, das Projekt „Bluebeam“ war wirklich das Ungeheuerlichste, was man sich an Bosheit, Heimtücke und Grausamkeit vorstellen konnte. Dafür reichte wohl noch nicht mal Hitlers menschenverachtende Fantasie. Aber dazu würde es nicht kommen, im Gegenteil, Li war sich sicher, dass die Welt bald schon zu einem zauberhaften Paradies erblühen wird, nicht zuletzt dank der großen Fortschritte in der Freien-Energie-Technik und dieser wunderbaren Montagsdemos in Europa. http://www.borderlands.de/net_pdf/NET0712S4-17.pdf

 Thomas denkt nach

„KenFM im Gespräch mit Dr. Werner Rügemer (Juni 2014)“ – In was für einem System leben wir eigentlich, fragte sich Thomas entsetzt. Waren denn ab einer bestimmten Ebene alle korrupt? Und was ihn am Meisten irritierte, wieso hatten Journalisten wie dieser Rügemer einen besseren Durchblick als sie beim BND? Klar, auch er hatte gewusst, dass nicht alles so korrekt ablief wie man es sich als normaler Bürger vorstellte und wünschte, aber dass das ganze System dermaßen verlogen war, ja, dass im Grunde Alles nur Schein und nichts wirklich in Ordnung war, das war selbst ihm nicht so klar gewesen. Oder hatte er es nur nicht wahrhaben wollen? Hatte er den Schein für die Realität genommen, weil er ein unverbesserlicher Träumer war? War sein Selbstbetrug vielleicht sogar notwendig, damit er bei diesem ganzen Spiel überhaupt mitmachen konnte? Lebten sie beim BND mit der Lüge, damit sie nicht alle anfingen zu kotzen? Wie lange würde dies noch gut gehen können, wenn die Wahrheit mit jedem Tag sichtbarer wurde?

Wenn er an die Reden auf den Montagsdemos dachte, dann wurde es mit jeder Woche deutlicher, die Menschen begannen die Situation tatsächlich immer klarer zu durchschauen und ihre Forderungen waren völlig berechtigt. Auch er wollte eine Welt des Friedens, der Fairness, der Kooperation und gegenseitigen Unterstützung, um nicht das abgegriffene Wort Solidarität zu benutzen. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit … wie weit waren sie davon doch in Wahrheit entfernt! Demokratie und Wohlstand für Alle? Was für eine Farce! Das Gegenteil fand doch statt! Das Volk hatte so gut wie gar nichts zu sagen und die Armut nahm systembedingt immer weiter zu. Ja, und dies war auch genauso gewollt, denn die Mächtigen hatten kein Interesse daran, ihren Reichtum und Einfluss zu teilen. Im Gegenteil, sie wollten eine Bevölkerung, die tat, was man ihnen sagte und dies funktionierte um so besser, je abhängiger die Massen waren. Für die Mächtigen waren die Menschen nur wichtig um ihren persönlichen Profit und ihre Macht zu mehren. Keiner der oberen Zehntausend hatte ein Interesse an einer Bevölkerung, die selbstbestimmt, gebildet und unabhängig war.
Ja, dachte Thomas, wenn das amerikanische Militär geahnt hätte, was sie sich mit dem Internet für ein Ei ins Nest legen würden, sie hätten ganz sicher darauf verzichtet, auch wenn sie selbst es dann auch nicht hätten nutzen können. Was hatte man es doch früher leicht gehabt! Da reichten zwei, drei Fernsehsender und man hatte die Kontrolle über die öffentliche Meinung und die Information. Heute jedoch schalteten immer mehr Menschen die Glotze aus um ihre Zeit im Internet zu verbringen. Sicher, nicht wenige trieben sich dort in erster Linie auf den Porno-Seiten herum oder sie bestellten etwas bei E-Bay, Amazon und Co. Außerdem waren fast alle Jugendlichen bei Facebook aktiv und kommunizierten darüber unentwegt mit ihren Freunden. Sicher dies alles waren ganz hervorragende Quellen zur Abschöpfung, aber es gab eben auch You Tube und darüber kamen Bilder und Informationen unter das Volk, die nicht mehr zu kontrollieren waren. Die Wahrheit hatte ihr Einfallstor gefunden und sie schwappte in die Rechner und I-Pads der Menschen. Und da jeder im Grunde überall und zu jeder Zeit mit einer Kamera bewaffnet war, gelangten die Informationen über so gut wie jedes Ereignis auf der Welt praktisch in Echtzeit in jedes Wohnzimmer. Wenn dann am nächsten Tag darüber etwas in der Zeitung stand, dann wusste der Leser längst Bescheid und er merkte recht schnell, dass man in den Massenmedien nur die halbe Wahrheit erzählte. Ja, die Medien befanden sich zunehmend in einer echten Krise. Das bisher so erfolgreiche Mittel der Propaganda verlor seine Wirksamkeit und damit war die Hoheit über die Meinungsbildung in Gefahr, ja eigentlich war der Kampf schon verloren.

Und er, was machte er? Seine Aufgabe war es das System und die Macht zu schützen. Nur, wollte er das noch? War er nicht auch schon zu einem Systemfeind geworden? Gestern, als sie mit Michaela und Reinhard tanzen waren, und Michaela ihnen irgendwann eröffnete, dass sie schwanger war, da war er total neidisch geworden. Nicht nur, weil die Beiden Nachwuchs bekamen, den er leider nicht zeugen konnte, nein, er war auch neidisch auf Michaela, die als Mutter der Arbeitswelt einfach den Rücken zu drehen konnte. Reinhard meinte, er wolle, dass Michaela bei dem Kind blieb, denn er verdiene auch alleine genug. Und Michaela meinte, sie wolle ihre Kraft lieber in ihr Kind stecken, als in die korrupte Schein-Republik BRD. Sie habe schlicht die Nase voll und überlege sogar dem Freistaat Preussen beizutreten um zu verhindern, dass ihr Kind zum Personal, ja zum Sklaven dieser Schauspieler-Demokratie wurde. Er hatte, während sie ihren Standpunkt erklärte, nur gehofft, dass sie nicht von irgend einem Kollegen belauscht wurden. Damit musste man durchaus auch als BNDler immer rechnen, denn die NSA vertraute ihnen so wenig wie dem Rest der Bevölkerung. Sie vertrauten ja noch nicht mal der Kanzlerin, dabei war bei der nun wirklich nicht damit zu rechnen, dass sie rebellisch wurde. Angela Merkel war eine sehr sichere, amerikanische Besetzung und da Angie gerne die Hauptrolle spielte und sehr Text sicher war, würde sie die Letzte sein, vor der Amerika Angst haben musste.

Ach, er fühlte sich nicht erst seit heute nicht mehr wohl in seiner Haut. Da half wohl auch der Joint nicht, den Martina ihm gedreht hatte. Sie war mit ihrem auf den Balkon gegangen, wo sie auf der Liege lag und weg geschlummert war. Er saß hingegen immer noch in der Küche und grübelte. Ob Martina jetzt auch von einem Kind träumte?
Er hatte sie beim Frühstück gefragt, doch sie meinte, die Kunst sei ihr Baby. Außerdem wäre sie schon über Mitte Dreißig und da sei eine Schwangerschaft ein zunehmendes Risiko. Sie hatte ihm ihre Hand auf die Seine gelegt und gesagt: „Mein Liebster, ich bin glücklich, so wie es ist. Vielleicht bin ich ja eine sogenannte Rote Frau, eine Jägerin. Ich fühle mich jedenfalls ganz wohl ohne ein schreiendes Kind zwischen meinen Füßen, ich will Malen und nicht Stillen.“ Sie hatte es ganz sicher auch ernst gemeint, nur, er hätte schon gerne so einen kleinen Fratz auf seinem Schoß sitzen. Er hatte immer von einem kleinen Buben geträumt, der ihn mit großen Augen anschaut und kluge Fragen stellt. Er schüttelte das Bild weg und zündete sich endlich den Joint an. Manchmal gab es keine andere Lösung und man musste sich die Welt schön rauchen.
Er ging auf den Balkon und sah seine Frau dort im Bikini liegen. Sie war wirklich eine schöne Frau … vielleicht sollte er sich mal etwas um ihre traumhaft langen Beine kümmern und auch ihre Brüste verlangten sicher nach Betreuung. Ja, dieses Gras war wirklich ein ganz hervorragendes Aphrodisiakum, damit kam man zum Glück sehr schnell auf ganz andere Gedanken.

„Thatchers Medienstrategie: Babyprinz auf geheimer Mission“

Großbritannien im April 1983:

Die Proteste gegen Nuklearraketen sind auf dem Höhepunkt, die Regierung rätselt: Wie können wir die Bevölkerung ablenken? Da kommt Margaret Thatchers Pressereferent eine Idee. Wie könnte man nur die Öffentlichkeit am besten von Protestierenden ablenken? Und von der Stationierung von Atomraketen in westeuropäischen Ländern in Folge des Nato-Doppelbeschlusses? Die Regierung der ehemaligen britischen Premierministerin Margaret Thatcher hatte 1983 eine zündende Idee: Babybilder von Prinz William. Den Plan legen laut Berichten des „Guardians“ und der BBC kürzlich veröffentlichte Dokumente aus der Downing Street nahe… Eine großangelegte Öffentlichkeitskampagne musste her. Pressereferent Ingham glaubte, man müsse die Bilder der Demonstrationen mit allen Mitteln von den Fernsehschirmen verdrängen. Am 17. März erklärte er in einer Sitzung in der Downing Street: „Ich denke, der Karfreitag ist eine verlorene Sache. An diesem Tag könnte die CND eine Kette zwischen Aldermaston und Greenham Common bilden. Es ist außerdem ein Tag, an dem nicht viel Sport stattfindet. Was aber funktionieren könnte, wäre die Veröffentlichung von Pressebildern von Prinz William n Australien in den Zeitungen vom Freitag oder Samstag.“ … Wie die BBC berichtet, wurde Inghams Anweisungen Folge geleistet: Als Prinz Charles und Prinzessin Diana in Alice Springs landeten, sei Prinz William von seiner Nanny den Fotografen präsentiert worden. Der „Guardian“ schreibt, über das Osterwochenende seien keine Bilder des königlichen Kindes erschienen.Welchen Einfluss dieser Kniff in der medialen Strategie der Thatcher-Regierung hatte, lässt sich heute nicht mehr feststellen.  http://www.gmx.net/magazine/panorama/thatchers-medienstrategie-babyprinz-geheimer-mission-31700584#.logout.pointOfViewTeaser_treat.Babyprinz%20auf%20geheimer%20Mission.0 

Ofelia

Nice post. I learn something new and challenging on blogs I stumbleupon everyday.

It’s always useful to read articles from other writers and practice something from other websites.

„Jetzt schnüffeln WIR!“

Monalisa TV – Suche nach dem GLÜCK im UNGLÜCK!

22.07.2016 • 11:43 Uhr  – Besonders BILD aber auch Hans-Georg Maaßen, Präsident des Verfassungsschutzes, behaupteten in jüngster Zeit häufig, der NSA-Whistleblower Edward Snowden sei in Wirklichkeit ein „russischer Agent“. Nun hat sich Wladimir Putin zu den Unterstellungen geäußert und spart nicht mit Seitenhieben auf die CIA. Wieso hält sich Snowden überhaupt in Russland auf und was erfahren die russischen Behörden von ihm?Ein guter Journalist zur richtigen Zeit am richtigen Ort kann die Geschichte verändern. Dies macht ihn zu einem Ziel und zunehmend werden Werkzeuge entwickelt, um diese gegen Journalisten einzusetzen….

Öffentliche Auftritte außerhalb Russlands sind für Edward Snowden weiterhin nur per Videostream möglich

Vom Whistleblower zum Entwickler: Snowden baut an Gerät,

um Smartphones vor Überwachung zu schützen

Via Videostream aus seinem russischen Exil betonte der Whistleblower auch, dass die von ihm erfundene Vorrichtung sicherer sei als der in Mobilfunkgeräte eingebaute „Flugzeugmodus“, der ebenfalls eine Unterbindung aller unerwünschten Datentransfers sicherstellen soll, jedoch leicht umgangen werden kann. Sogar wenn das Smartphone ganz abgeschaltet ist, kann es von außen als Wanze eingesetzt werden….https://deutsch.rt.com/gesellschaft/39597-vom-whistleblower-zum-entwickler-snowden/

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Die Zukunft der Bundeswehr:

Auf in den Cyberkrieg „mit Offensivfähigkeiten“

Künftig mehr Cyber: Die Bundeswehr soll für den digitalen Krieg gerüstet werden

Künftig mehr Cyber: Die Bundeswehr soll für den digitalen Krieg gerüstet werden
22.07.2016 • 06:02 UhrIn dem kürzlich veröffentlichten „Weißbuch“ definiert Ursula von der Leyens Verteidigungsministerium die Zukunft der Bundeswehr. Neben der allgemeinen Aufrüstung, dem Heraufbeschwören einer „russischen Gefahr“ und dem Ausbau des Wehretats sticht dabei auch der Punkt „Cybersicherheit“ ins Auge. Wie schon durch eine vorige PR-Kampagne angedeutet, soll die Bundeswehr künftig auch auf digitalem Terrain aktiv werden…
https://deutsch.rt.com/inland/39561-zukunft-bundeswehr-auf-in-cyberkrieg/ 

„Libyen: Der verdeckte Krieg des Westens“

Libyer stehen bei einem abgeschossenen französischen Helikopter: Gestern gab die französische Regierung zu, dass ihre Spezialeinheiten in Libyen aktiv sind.

22.07.2016 • 06:30 Uhr Frankreich räumt erstmals offiziell ein, dass Spezialeinheiten des Landes in Libyen aktiv sind. Schon seit Januar 2014 kämpfen verdeckte Militäreinheiten in dem nordafrikanischen Land. Chris Nineham bezeichnet den Einsatz als „unilaterale militärische Agression“. Aber es ist nicht nur Frankreich: Die USA, Großbritannien und Frankreich betreiben ein geheimes Netzwerk von Spezialoperationen im ganzen Mittleren Osten.

RT zeigt die Details eines Krieges „außerhalb jeder Kontrolle“.

https://deutsch.rt.com/international/39578-libyen-verdeckte-krieg-westens/

„Britisches Atom-U-Boot stößt mit Frachtschiff zusammen“

„Bosporus-Brücke: Überwachungskameraaufnahme zeigt

tödliche Zusammenstöße beim Putschversuch“

FORTSETZUNG folgt!

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