Monalisa TV – 24 Stunden, 7 Tage die Woche rund um die WELT… 24.07.2016

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Monalisa TV – …und (nicht nur) der SIEBEN(TE)

SCHLÄFER erwacht! – 27.06.2016

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Monalisa International 24.07.2016

„Aeroflot fliegt wieder in die Türkei –

Schritt zur ‚Normalisierung'“

11:52 Uhr 22.07.2016 – MOSKAU (dpa-AFX) – Russlands größte Fluglinie Aeroflot hat den Verkauf von Tickets für Reisen in die türkischen Städte Istanbul und Antalya nach zweitägiger Unterbrechung wieder aufgenommen. Das teilte das Unternehmen am Freitag in Moskau mit. Dem russischen Luftfahrtamt zufolge hatte die Türkei zuvor höhere Sicherheitsstandards zugesagt. Damit sei die Voraussetzung für eine Wiederaufnahme der Flüge gegeben… Seit Erdogan den Abschuss des russischen Kampfjets öffentlich bedauert habe, würden sich die bilateralen Beziehungen verbessern, sagte Außenamtssprecherin Maria Sacharowa in Moskau der Deutschen Presse-Agentur. „Aber es ist ein langer Prozess“, betonte sie./wo/DP/enlhttp://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/aeroflot-fliegt-wieder-in-die-tuerkei-schritt-zur-normalisierung/494004431?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=softlead  

REAKTIONEN 24.07.2016

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„Monalisa TV – nicht immer (T)TIP-TOP, 

aber dafür sehr lebendig!“

CraigGKaer

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T’ja, an mir liegt es nicht, dachte die SONNENGÖTTIN…

 „Erdogan greift nach der absoluten Macht“

Aktualisiert am 23. Juli 2016, 22:27 Uhr – Der türkische Präsident ordnet per Dekret die Schließung von Schulen, Universitäten, Stiftungen und Gewerkschaften an…  http://www.gmx.net/magazine/politik/erdogan-greift-absoluten-31704302#.logout.channel_small.Erdogan%20greift%20nach%20absoluter%20Macht.1

 „Wüstenechse jagt Kameramann“

Aktualisiert am 20. Juli 2016, 07:55 Uhr –

Die Wüstenhitze treibt dieses Reptil zu Höchstleistungen an.

Um in den seltenen Schatten zu gelangen, kommt die Echse sogar aus der Ferne herbei gerast….

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Monalisa TV – „Bleibt wachsam!“ – 12.März 2015

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„Obamas Außenpolitik:

Kein Balancing im Nahen und Mittleren Osten?“

Obamas Außenpolitik: Kein Balancing im Nahen und Mittleren Osten?

24.07.2016 • 10:04 UhrDas Weiße Haus konnte außenpolitisch lange Zeit nicht selbständig handeln. Bis 2012 bestimmten die Interventionisten aus den Bush- und Clinton-Teams das Feld. Die wesentlichen Grundlinie, nämlich die Zerstörung des Irak und Syriens, liefen auch nach 2013 weiter. Beim Thema Iran setzte Obama jedoch andere Akzente. Lässt sich Offshore Balancing als Strategie in der Region ausmachen? Teil 2 zu Obamas Außenpolitik. von Malte Daniljuk … Passt das, was George Friedmann eine „zynische“ und „bestimmt nicht moralische“ Strategie nannte, zu Barack Obama? Seine öffentliche Darstellung ist von einem moralischen Bild bestimmt. Aber bereits als er in Chicago auf Friedensdemonstrationen auftrat und sich im Jahr 2002 gegen den Irak-Krieg aussprach, begründete er dies nicht etwa mit einer moralischen Haltung, sondern damit, dass dieser Krieg nicht funktional für amerikanischen Interessen sei. Im Wahlkampf nannte er als seine außenpolitischen Vorbilder George Bush Senior, Kennedy und – „in einigen Aspekten“ – Ronald Reagan. …… Aus dieser Perspektive beschreibt Peter Feaver Obamas Außenpolitik im Nahen und Mittleren Osten als „halbherziges Offshore Balancing“. Diese Kritik gilt zumindest für den Greater Middle East. Andererseits entspringt diese „Halbherzigkeit“ auch nicht irgendeiner Laune. Barack Obama hat von Anfang an betont, dass er dem Nahen und Mittleren Osten politisch weniger Bedeutung einräumen will. In seinen zentralen Strategiepapieren spielt die Region überhaupt keine Rolle mehr. Insofern macht es Sinn, sich die Frage von Obamas außenpolitischer Strategie eher anhand der Region anzusehen, die er frühzeitig zum absoluten Schwerpunkt erklärt hat: Asien.
In der nächsten Woche:  Obamas Außenpolitik: Pivot to Asia https://deutsch.rt.com/international/39623-obamas-aussenpolitik-kein-balancing-im/

„Schießerei in einer Bar des US-Bundesstaates Ohio“

Schießerei in einer Bar des US-Bundesstaates Ohio

„Depression:

Teresa Enke spricht über die Volkskrankheit“

Aktualisiert am 22. Juli 2016, 13:07 UhrWenn sich Menschen das Leben nehmen, werden Angehörige oft von Schuldgefühlen geplagt. Teresa Enke fragt sich nach dem Suizid ihres Mannes Robert, ob sie heute etwas anders machen würde…http://www.gmx.net/magazine/gesundheit/depression-teresa-enke-spricht-volkskrankheit-31701840#.logout.pointOfViewTeaser_treat.Enke%3A%20%22Konnte%20ihn%20nicht%20retten%22.2

„Amokläufer in München erschoss sich vor Polizisten“

Beim Amoklauf von München wurden Polizisten selbst zu Zeugen: Der 18 Jahre alte Täter schoss sich vor den Augen der Beamten unvermittelt in den Kopf. Der Amokläufer von München hat sich etwa zweieinhalb Stunden nach der Tat vor den Augen von Polizisten getötet. Das teilte die Münchner Polizei am Samstag nach der Befragung vieler am Einsatz beteiligter Beamter mit.http://www.gmx.net/magazine/politik/muenchen_schuesse_anschlag/amoklaeufer-muenchen-erschoss-polizisten-31704208#.logout.hero.T%C3%A4ter%20erschoss%20sich%20vor%20Polizei.0

„Deal mit Visa öffnet Paypal Weg zu Ladenkassen“

13:09 Uhr 22.07.2016San Jose (dpa) – Der Online-Bezahldienst Paypal will über eine Partnerschaft mit Visa auch ins Geschäft an den Ladenkassen vorstoßen. Mit dem Deal sollen Paypal-Kunden grundsätzlich an allen Karten-Terminals bezahlen können, die kontaktlose Zahlungen mit Visa-Karten unterstützen. Dieser Service soll zunächst nur in den USA verfügbar sein, für den Rest der Welt müssen noch die Vereinbarungen ausgehandelt werden… http://www.boersennews.de/nachrichten/top-news/deal-mit-visa-oeffnet-paypal-weg-zu-ladenkassen/989938?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=softlead 

Risikolebensversicherung: Sparen Sie bis zu 80%

… In jungen Jahren ist eine Risikoversicherung enorm wichtig, da die Ansprüche auf Witwen- oder Waisenrenten der gesetzlichen Rentenversicherung meist sehr gering ausfallen. Kredite oder Darlehen für Immobilien müssen weiterhin bezahlt werden und können ohne das Einkommen des Hauptverdieners schnell in den finanziellen Ruin treiben…

„Monalisa TV – Das 6. Türchen – 29.Mai 2016ff“

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PROGRAMM für den 24.07.2016

„Tengelmann/Edeka: Gabriel

beharrt auf Rechtmäßigkeit der Erlaubnis“

14:08 Uhr 22.07.2016Berlin (dpa) – Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) beharrt auf der Rechtmäßigkeit seiner Erlaubnis zur Übernahme von Kaiser’s Tengelmann durch Edeka. «Wenn ich befangen war, dann in der Frage, wie kann ich 16 000 Menschen den Weg in Beschäftigungsgesellschaften oder in die Arbeitslosigkeit ersparen», sagte der Vizekanzler der «Süddeutschen Zeitung» (Freitag)…

 «Die Besorgnis der Parteilichkeit resultiert aus der Tatsache, dass

der Bundeswirtschaftminister die Gespräche gegenüber Rewe, Markant und

den anderen Beteiligten des Ministererlaubnisverfahrens geheim gehalten hat.»

Das Ministerium wies erneute Kritik des Oberlandesgerichts Düsseldorf (OLG) zurück, das die Fusion der Supermarktketten unter anderem wegen des Vorwurfs der Befangenheit gestoppt hatte. Eine Sprecherin sagte: «Unsere Rechtsauffassung ist, dass wir das gesamte Verfahren ordnungsgemäß durchgeführt haben.»…  das ganze Ministerium dürfe zum Beispiel mit den Antragstellern und Gewerkschaften Gespräche führen. Dies sei Teil der internen Willensbildung. … Dem Gericht sollten bestimmte Akten zugänglich gemacht werden. Rechtsmittel gegen den Stopp der Fusion würden noch geprüft. Gabriel hatte Edeka im März unter massiven Auflagen grünes Licht für die Übernahme gegeben und damit ein Verbot des Bundeskartellamts ausgehebelt. Die Ausnahmegenehmigung wurde aber in der vergangenen Woche vom Düsseldorfer OLG gestoppt… http://www.boersennews.de/nachrichten/top-news/tengelmann-edeka-gabriel-beharrt-auf-rechtmaessigkeit-der-erlaubnis/990074?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=softlead

„Danesha Couch: Dreimal zweieiige Zwillinge binnen 26 Monaten“

Aktualisiert am 22. Juli 2016, 07:51 Uhr – Danesha Couch ist 20 Jahre alt, eine junge Mutter und lebt in den USA – so weit, so normal. Besonders ist, wie Couch Mutter geworden ist. Denn die Amerikanerin hat binnen 26 Monaten drei zweieiige Zwillingspärchen zur Welt gebracht. Und das auf völlig natürlichem Weg ohne den Einsatz von Fruchtbarkeitsmedikamenten… http://www.gmx.net/magazine/gesundheit/danesha-couch-dreimal-zweieiige-zwillinge-binnen-26-monaten-31699680

 Stress lass nach!

„6 Apps fürs Selbstmanagement“

DSC06358 (Image by Nikita Vasilyev [CC BY 2.0] via flickr)

Damit wir den Kopf freibekommen für die wirklich wichtigen Dinge, 

können uns smarte kleine Programme sehr viel abnehmen…

http://www.hello-smart.de/6-apps-fuers-selbstmanagement/ 

HelloMagazine.de

„IWF-Chefin Lagarde muss

wegen Millionenzahlung vor Gericht“

16:33 Uhr 22.07.2016Paris (dpa) – IWF-Chefin Christine Lagarde muss wegen einer umstrittenen Millionenzahlung zu ihrer Zeit als französische Wirtschaftsministerin vor Gericht. Das Pariser Kassationsgericht wies ihren Einspruch dagegen am Freitag zurück… Es geht um den Verdacht, Lagarde habe fahrlässig eine Entschädigungszahlung von gut 400 Millionen Euro an Bernard Tapie ermöglicht. Der Geschäftsmann hatte sich von der früheren Staatsbank Crédit Lyonnais beim Verkauf seiner Anteile am deutschen Sportartikelhersteller Adidas geprellt gesehen und deswegen geklagt. Lagarde war 2007-2011 Wirtschafts- und Finanzministerin unter dem damaligen Präsidenten Nicolas Sarkozy… http://www.boersennews.de/nachrichten/top-news/iwf-chefin-lagarde-muss-vor-franzoesisches-gericht/990082?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=softlead

GLOSSYBOX

21.Juni 2014

GAUCK oder GAUCKLER?


„Geheimakte Gauck – COMPACT Talk mit Klaus Blessing“ – „Sag mal Reinhard, hat unser Haus eigentlich eine Akte über Gaucks Vergangenheit angelegt?“
„Da kannst Du von ausgehen, die lassen doch keinen Mann Bundespräsidenten werden, dessen Vergangenheit sie nicht gut kennen.“
„In seine Stasi-Akte haben sie bei dieser Untersuchung doch sicherlich auch mal hinein geschaut, oder stand da nix mehr drin? Als Leiter der Stasi-Akten-Behörde hatte Gauck schließlich jede Möglichkeit als Erster darin herum zu fuschen.“
„Klar, aber es gibt zum Glück ja noch genug eigenes Material und viele Zeitgenossen, die Auskunft geben können.“
„Ja, und was ist der Mann jetzt für ein Typ? Wenn man im Internet nachschaut, dann kommen einem doch auch ein paar Zweifel, was seine Integrität und seinen Charakter angeht. Ich frage mich, warum die SPD diesen Mann unbedingt zum Präsidenten machen wollte.“
„Ach, die wollten einfach nur Merkel eins auswischen.“
„Bist Du Dir da sicher? Ist es nicht vielleicht so, dass die SPD in dieser Frage mal wieder ein Erfüllungsgehilfe der Amerikaner war?“
„Wie kommst Du darauf?“
„Nun, Obama und Gauck scheinen ganz auf einer Wellenlänge zu liegen, was bei Wulff ja nicht gerade der Fall war. Man denke nur an dessen Rede zum Thema Macht der Banken. Bei Wulff war nicht sicher, ob der ESM-Vertrag einfach so durchgewunken werden kann. Nun, und Gauck spricht hingegen Obama ganz aus dem Herzen: „Deutschland muss in der Welt auch militärisch wieder Verantwortung übernehmen …“ und so weiter. Ich finde es schon ziemlich krass, dass ausgerechnet Merkel und Gauck als ehemalige DDR-Bürger dermaßen Amerika freundlich sind. Von denen hört man keinen Hauch der Kritik an den Auswüchsen des Kapitalismus, nicht ein Wort zu den völkerrechtswidrigen Verbrechen der USA, man kann durchaus sagen, die Beiden stecken Arm tief in Amerikas Rektum.“
„Nun, ich nehme an, Beide wollen ihren Posten nicht verlieren und sie wissen sehr genau, was sie dafür tun müssen. Ansonsten werden einfach mal ein paar Informationen aus ihren Akten hervor geholt. Merkel und Gauck haben offensichtlich genug Dreck am stecken um gut lenkbar zu sein. Allerdings, ich habe aus zuverlässiger Quelle, dass auch die Russen einige brisante Akten besitzen und Putin hat damit wohl auch schon gewunken.“
„Klar, die Russen wissen sicherlich einiges, das sehr interessant für die Öffentlichkeit wäre,“ meinte Michaela.
„Da kannst Du sicher sein und Putin muss sich dabei nicht nur auf die Akten des KGB verlassen, er weiß sehr viel auch aus seiner eigenen Arbeit als KGB-Agent in der DDR.“
„Ach, dieser Putin, soll ich Dir mal etwas sagen,“ sagte Michaela, „mittlerweile fange ich auch an, ihn zu lieben. I LOVE PUTIN, das kann ich langsam echt unterschreiben.“
„Na, na, na … ich hoffe diese Liebe ist rein platonisch, meine Gute,“ sagte Reinhard mit gespielter Eifersucht.
„Aber klar, alles rein platonisch … obwohl, ich finde, der Mann sieht irgendwie immer besser aus, er scheint einer derjenigen zu sein, die im Alter immer attraktiver werden. Und sein Boddy, also, wenn ich mir da Dein Bäuchlein anschaue, dann solltest Du auch mal in der Wildnis fischen gehen.“
„Kein Problem, ich habe noch ein Zelt im Keller, wir können gerne im Sommer ein Survival-Training machen.“
„Wo denn?“
„Na, was hältst Du von Schweden, dort gibt es Gegenden, da siehst Du tagelang niemanden.“
„Hm … Zelten in Schweden? Ich würde ja lieber in den Süden, ans Meer,“ sagte Michaela. „Und ich weiß auch nicht, ob so ein Survival-Trainig als Schwangere so klug ist.“
„Ach, da hast Du natürlich Recht, das ist jetzt echt der falsche Zeitpunkt. Was hältst Du denn von Holland?“
„Damit Du bequem kiffen kannst? Wie wäre es dann mit Marokko?“
„Auch nicht schlecht. Von mir aus fliegen wir nach Casablanca.“
„Ob wir Deutschland denn gerade im August den Rücken zu kehren sollten,“ fragte Michaela. „Ich weiß nicht, vielleicht bricht hier dann ja die Revolution aus.“
„Ach, das glaube ich nicht. So etwas passiert meistens im Herbst, Ende Oktober, Anfang November. Aber frage doch mal die Karten,“ schlug Reinhard seiner Freundin vor.
„Ich bin da noch nicht so gut drin, ich übe noch,“ sagte Michaela. „So eine Frage ist wohl ehr etwas für Fortgeschrittene, denke ich.“
„Hm … aber Du könntest doch mal fragen, ob es ein Junge oder Mädchen wird,“ sagte Reinhard
Michaela nahm die Karten, mischte und sagte: „Hier steht: Du machst Dir sorgenvolle Gedanken – Erfüllung – Liebe – Wunsch – Herzensmann – Lumpejung“ Hm, das sieht nicht danach aus, dass es darauf eine Antwort geben wird. Man könnte aber auch sagen, dass es kein Junge wird. Es ist die Frage, bist Du der Herzkönig, oder steht die Karte für den gewünschten Sohn, doch dann müsste es eigentlich ein Karo König oder auch Karo Bube sein. Ich würde aber sagen, dass Dein Wunsch nicht in Erfüllung geht.“
„Mir ist es egal, ob Junge oder Mädchen, Hauptsache, es ist gesund.“
„Hm, ich hoffe nicht, dass es dieser Wunsch ist, der nicht in Erfüllung geht,“ sagte Michaela etwas besorgt.
Reinhard merkte sofort, was er angerichtet hatte und sagte: „Jetzt mache Dir wegen der Karten bloß keinen Kopf, das Kind wird garantiert kerngesund sein.“
Michaela schaute auf den Pik Buben. Musste sie mit Problemen rechnen? Sie mischte noch mal und erhielt die Antwort: „Existenzielle Veränderung – Pik König – Kreuz Bube“
Reinhard wurde unwohl und er forderte sie auf: „Liebste, tu die Karten weg, sie verwirren Dich nur.“
Sie zog jedoch noch mal drei Karten und dann sagte sie: „Hm … ich hoffe sehr, dass ich mich hier irre.“
„Wieso? Was haben die Karten gesagt,“ fragte Reinhard immer nervöser werdend.
„Du wirst mich verlassen.“
„Niemals, niemals, Herzchen, Liebste, das ist totaler Quatsch! Wahrscheinlich verstehst Du die Karten völlig falsch. Lege sie weg und lass mir Dir beweisen, wie sehr ich Dich und meine Zukunft mit Dir will.“
Michaela war jedoch nicht mehr danach zu Mute. Sie wusste mittlerweile schon sehr gut, dass die Karten niemals lügten.
Reinhard war nun sehr beunruhigt und er wurde etwas ärgerlich: „Michaela, vergiss diese Karten! Lass die Finger davon! Ich werde Dich nicht verlassen, ich garantiere es Dir. Ich will Dich gerne morgen schon heiraten, wenn Du willst, ich gehe am Montag sofort zum Standesamt.“
Michaela lächelte Reinhard etwas schief an und legte die Karten weg. „Wir werden ja sehen, was passiert.“ Und Reinhard verfluchte, dass er mit der Kartenfragerei angefangen hatte. Der Götterbote mochte es offensichtlich gar nicht, wenn man das Geschlecht eines erwarteten Kindes wissen wollte. 

Die Jagd nach Pokémon

Pokémon Go!

Hallo Monica Kraemer,

sind Sie auch schon in die virtuelle Welt der Pokémon eingetaucht? Kein Ort mehr, an dem Sie nicht auch nach den kleinen Monstern suchen? Das Smartphone wird zum wichtigsten Spiel-Utensil, ohne dem hat Ihr Avatar keine Chance. Wer also möglichst viele Pokémon fangen und Arenen besiegen will, kommt ohne Handyzubehör noch kaum aus. Wir haben für Sie besondere „Poke-Highlights“ herausgesucht…

Wir wünschen Ihnen bei Ihrer Jagd viel Erfolg!

Die Zeitreisenden

„Unglaublicher Fund – 900 J. a. Fahrrad, bzw. aus 12. Jh.“ Alexander las sich auch die Kommentare zu diesem Video durch und schüttelte mit dem Kopf. Es war unglaublich, aber die Kommentatoren waren fast alle derartig vernagelt, sie erkannten die Wahrheit noch nicht mal, wenn sie ausgebreitet vor ihnen lag. Die Vorstellung, dass es in der fernen Zukunft möglich sein könnte, in die Vergangenheit zu reisen, nun, dies mochte man vielleicht noch glauben, aber dass dies dann auch schon für uns sichtbare Spuren hinterlassen würde, dass bekamen sie einfach nicht in ihre Köpfe. Und, dass es sich bei dem ausgegrabenen Fahrrad nicht um einen Fake handeln konnte, dass war doch offensichtlich. Ein modernes Fahrrad würde nach nur wenigen Jahren unter der Erde doch niemals so aussehen. Aber er musste zugeben, auch er hatte es ja zunächst nicht glauben können, als 2006 das Gerücht in seinem Hause herum geisterte, dass sie Besuch aus der Zukunft erhalten hatten. Er hatte erst selbst die persönliche Bekanntschaft mit Joseph machen müssen, bevor er die Tatsache akzeptieren konnte, dass es in der Zukunft tatsächlich möglich war in die Vergangenheit zu reisen. Nun, und warum sollten diese Leute nur zu ihnen gekommen sein? Er würde als Zeitreisender ja auch gerne ins 12. Jahrhundert oder noch weiter zurück reisen wollen. Und warum nicht mit einem Fahrrad durchs sogenannte Heilige Land radeln um sich mit Jesus einmal persönlich zu unterhalten? Warum also nicht auch ins alte Ägypten und ins Mittelalter? Ein Fahrrad war da sicher nicht die schlechteste Form der Fortbewegung, denn Straßen, auf denen man mit einem Auto fahren konnte, gab es damals wirklich nur sehr wenige. Mit einem Mountainbike kam man jedoch so gut wie überall hin. Es war wirklich erstaunlich wie fantasielos die Gesellschaft heutzutage war.

Er nahm seine Karten und fragte den Götterboten nach dem 900 Jahre alten Fahrrad und er zog die Karten: „Freu Dich – dunkle, geheime Angelegenheit – es ist geschehen“ Na, das war doch wirklich eindeutig! Der Fahrrad-Fund ist kein Fake! Dieses Kosmische Handy war wirklich großartig, denn es gab ihm wirklich auf so gut wie jede Frage eine klare Antwort. Er hatte darum eine Arbeitsgruppe gegründet, die sich darum kümmern sollte, dass der Umgang mit diesem Handy in Zukunft Bestandteil der Grundausbildung ihrer Agenten wurde. Dazu musste dringend ein entsprechendes Lehrbuch und ein abgestimmter Lehrplan erarbeitet werden. Nicht nur Alexander war davon überzeugt, dass sie damit den Amis immer eine Nasenlänge voraus sein konnten, denn dass die NSA und ihre Agenten sich der Karten bedienen würden, dass glaubte bei ihnen kaum keiner. Gut, General Redding war auch schon fleißig am Üben, doch bis das „Kosmische Handy“ bei westlichen Geheimdiensten zur Grundausstattung gehören würde, dass würde sicher noch etwas dauern. Dort war die Verachtung esoterischer Praktiken im Allgemeinen immer noch sehr groß. Sie wollten eben alle aufgeklärte Realisten sein. Nur, dass sie die Realität gar nicht kannten, ja gerade diese für Humbug und physikalisch Unmöglich hielten. Nun, ihm war es Recht, sollten die Amerikaner weiter an den zufälligen Urknall, die Evolution, an Treibhaus-Gase oder was auch immer glauben, er selbst wusste es besser und, wenn er seiner Deutung der Karten glauben konnte, dann würde dieses ganze satanische Lügen-Gebäude bald schon in sich zusammen fallen. Der liebe Gott war nun mal einfach der bessere Schachspieler.

Bild: Robin ClarkGedenkmünze-Deutschland

Satans Lieblings-Keule

„Israelische Ministerin verrät den Holocaust – Trick“ „Sag mal, ist Monalisa eine Antisemitin,“ fragte Rachel ihren Mann, der wie jeden Samstag mit seiner Frau beim Frühstück saß.
„Wie kommst Du darauf,“ fragte General Redding mit vollem Mund zurück.
„Sie schreibt, ihr seien die Zionisten sehr unsympathisch. Ja, ich meine, sie macht letztendlich die Juden für das Übel in der Welt verantwortlich.“
„Nur, weil man den Zionismus ablehnt, deshalb lehnt man doch nicht gleich das Judentum ab, meine Liebe. Das muss man schon sehr genau auseinander halten. So wie ich das sehe, sind die Zionisten selbst nicht gerade die besten Freunde der Juden. Sie haben nicht nur im 3. Reich mit Hitler gemeinsame Sache gemacht. Und was heißt Antisemit eigentlich? Wer sind denn die Semiten? Schau doch mal, was Wikipedia dazu sagt.“
Rachel tippte die Frage in ihr I-Pad und las vor: „Der deutsche Historiker August Ludwig von Schlözer prägte 1781 den Begriff mit Bezug auf die Völkertafel der Genesis – siehe dazu Semitismus. Nach einem biblischen Mythos führte Abraham seine Abstammung auf Sem, den ältesten Sohn Noachs zurück. In Anlehnung daran bezeichnete man in biblischer Zeit alle Völker des Nahen Ostens, die sich als Nachkommen Abrahams betrachteten, als „Söhne des Sem“. Demnach gehören zu den Semiten die Äthiopier, Eritrea, Araber, Hyksos, Malteser, Minäer, Sabäer, Ostsemiten, Amoriter, Ammoniter, Akkader/ Babylonier/ Assyrer/ Aramäer, Hebräer, Kanaaniter, Moabiter, Nabatäer, Phönizier und Samaritaner.
Die Semiten im sprachwissenschaftlichen Sinne sind mit den Nachkommen Sems der Bibel nicht völlig identisch. So sprachen die Kanaaniter zwar eine semitische Sprache, der biblische Stammvater Kanaan wird jedoch als Sohn des Noach-Sohnes Ham beschrieben. Heutige semitisch-sprachige Völker sind z. B. Araber, Hebräer, Aramäer und Malteser. Der Sammelbegriff „Semiten“ wird aber eher in Bezug auf die historischen Völker verwendet.“
„Nun, und glaubst Du Monalisa ist ein Gegner dieser Völker? Ich kann dafür keine Belege in ihren Schriften finden,“ sagte General Redding.
„Ach, Du weißt aber schon wie ich es meine, ich frage mich, ist sie gegen die Juden? Hält sie uns für heimliche Satans-Anhänger? Sind die Juden ihre Satanisten?“
„So wie ich das sehe, hält sie vor allen Dingen den Vatikan, den CIA und die Finanzelite für satanische Vereine. Und immerhin, sie selbst ist katholisch. Nein, Rachel, ich denke nicht, dass sie eine Antisemitin ist, aber wenn sie so weiter macht, dann wird man sie sicher versuchen mit dieser Keule zu erschlagen.“
„Ich habe ihre Karten-Deutung über den neuen, israelischen Präsidenten gelesen, also, dass sie sich damit in bestimmten Kreisen unbeliebt machen wird, das ist nicht besonders verwunderlich.“
„Ja, weil sie damit die Wahrheit an Licht bringt,“ sagte Redding, und goss sich etwas Kaffee nach.
„Du glaubst also auch, dass der Mossad hinter der Entführung der Jugendlichen steckt,“ fragte Rachel.
„Ich weiß es sogar aus erster Quelle. Die israelische Regierung versucht damit Stimmung gegen die Hamas zu machen, ihnen passt es gar nicht, dass die Palästinenser-Führung sich mit denen zusammen tun. Und was eignet sich da nicht besser, als so eine Entführung?“
„Irgendwie hört man in den Medien kaum noch etwas darüber, sind die Jungen denn schon wieder aufgetaucht,“ fragte Rachel.
„Nein, nicht das ich wüsste, ich denke, dafür wählt man einen passenden Moment und dann werden die Zeitungen auch sicher voll davon sein.“

Rachel war wie immer hin und her gerissen. Sie war eine gläubige Jüdin und natürlich liebte sie auch das Gelobte Land, nur mit der israelischen Politik hatte sie immer mehr Probleme. Sie fragte sich, warum die Israelis nicht einfach in Frieden mit ihren Nachbarn leben konnten. Davon würden nicht nur sie und die Palästinenser, sondern die ganze Welt profitieren. Wer schürte nur immer wieder diesen Hass? Wer profitierte von den Spannungen? Gerade waren wieder neue Siedlungen auf besetztem Gebiet genehmigt worden. War es wirklich der Zionismus, der daran ein Interesse hatte? Sie stellte die Teller zusammen und begann den Tisch abzuräumen. Dabei fragte sie sich, ob selbst sie als gottesfürchtige Jüdin wohl die Antisemitismus-Keule treffen würde, wenn sie ihre Kritik an der israelischen Politik laut zu äußern wagen würde.

General Redding nahm seinen Kaffee und ging damit in sein Arbeitszimmer um sich die neuesten Honigmann-Nachrichten anzuhören. Diese Quelle hatte er auf Monalisas Internetseite entdeckt und er musste gestehen, er fand diese Nachrichten sehr aufschlussreich, erleichterte es ihm doch die eigene Suche nach der Wahrheit. http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/06/20/honigmann-nachrichten-vom-20-juni-2014-nr-368/#comments
Nachdem er sich dieses Video angesehen hatte, nahm er seine Karten und fragte den Götterboten, ob der Honigmann Recht behalten und am Sonntag oder Montag etwas Schlimmes passieren würde. Er zog die Karten: „Herzensmann – Beziehung – Kreuz König“. Unter dem Herzkönig landeten die Karten „Erfüllung – Wunsch“. Unter die Herz 10, die Beziehung, Familie, Gemeinschaft kam die Karo 9 und die Kreuz Dame zu liegen. Und unter dem Kreuz König deckte er die positive Überraschung und die Kreuz 8 auf. Hm … was sollte das bedeuten? Er legte drei weitere Karten auf die Kreuz 8, die für „sorgenvolle Gedanken“ stand und er erhielt den Lumpejung, das Geheimnis und die Herzdame. Komisch, worauf bezogen sich diese Karten nur? Er legte noch drei Karten auf den Wunsch des Herzensmannes und es erschien der Götterbote selbst mit den Karten für die Information/Nachricht und das sogenannte „fremde Haus“. Er konnte mit den Karten irgendwie so gar nichts in Verbindung bringen. Wenn er sie sich so anschaute, dann sah es so aus, als würde sich jemand wünschen, dass eine Information in ein fremdes Haus gelangt. Dabei ging es um die gegenwärtige und zukünftige Beziehung zu einer Kreuz Dame und der Partner dieser Frau, macht sich sorgenvolle Gedanken darüber, dass etwas positiv Überraschendes passiert. Denn die Information betrifft ein Geheimnis und eine Lumperei bezüglich einer Herzdame. Wer war diese Frau? Er legte auf sie drei Karten und erhielt „In der Abendstunde – Pik Dame – im eigenen Haus“.
Was sollte er davon nur halten? Vielleicht sollte er Monalisas Rat folgen und von dem Kartenbild ein Foto machen, eventuell würde er dann am Montag oder Dienstag schon mehr damit anfangen können. Das mit diesem Kosmischen Handy war gar nicht so einfach, das stellte er immer wieder fest.

Er würde wohl noch fleißig üben müssen,

bevor er mit diesem Handy so richtig umgehen konnte.

GLOSSYBOX

 

22.Juni 2014

SommerSonnenWende

http://youtu.be/Uy_BSUymg00 „Staatsanwältin und Rechtsanwältin a. D. Packt aus“ „Mit dem Rechtsstaat sieht es bei Euch aber anscheinend auch nicht so toll aus,“ sagte Charlie, der mit einem jungen Mann namens Eddy, vor der kleinen Hotel-Lobby zusammen saß. Sie hatten sich schon vor ein paar Tagen kennen gelernt und tranken seitdem öfter ein Bierchen unter der roten Markise vor dem Hotel und schauten sich das Treiben auf der Straße an. Die Sonne stand schon recht tief und die Menschen, auffällig viele Mütter mit kleinen Kindern, kamen aus dem nahe gelegenen Park um nach Hause zu gehen. Andere zog es gerade jetzt genau dort hin, denn der relativ große Park war zu einem beliebten Treffpunkt für Jugendliche geworden, nicht erst seit es da jede Menge Afrikaner gab, bei denen man etwas Haschisch kaufen konnte.
„Ach, wenn ich das Wort Rechtsstaat schon höre, bekomme ich Pickel,“ sagte Eddy. „Aber mein Ausschlag wird noch heftiger, wenn ich vom Un-Rechtsstaat DDR höre. Diese scheinhaltige Bagage, in meinen Augen wird das Recht überall gebeugt, zumindest, wenn es darum geht, die Mächtigen an der Macht zu halten. Ich will Dir mal etwas sagen, mich hätten sie beinahe in den Knast gesteckt, nur weil ich nachts mit Werkzeug im Rucksack angetroffen wurde. Man unterstellte mir ohne jegliche Beweise, ich hätte damit Einbrüche begangen oder begehen wollen. Dabei habe ich denen erklärt, dass ich das Werkzeug eigentlich immer mit mir trage, ich brauche es in meinem Atelier und will es da aber über Nacht nicht liegen lassen, eben, weil ich befürchte, dass bei mir einer einsteigt und sich bedient.“
„Und das haben sie Dir nicht geglaubt,“ fragte Charlie.
„Ich bin nur davon gekommen, weil man mir einen konkreten Einbruch nicht nachweisen konnte, aber ich musste zahlen, 3000 Euro, echt, kein Scheiß, wegen Werkzeug im Rucksack, der Staatsanwalt hat mir sogar Wirtschafts-Kriminalität anhängen wollen, der Typ hat behauptet, ich hätte in irgendeiner alten Fabrik was abbauen und mitgehen lassen wollen, Altmetall oder so.“
„Hattest Du denn keinen Anwalt, der Dich da raus hauen konnte?“
„Ach, mittlerweile denke ich, die steckten von vorne herein unter einer Decke.“
„Der Anwalt und der Staatsanwalt?“
„Klar … profitieren doch alle davon. Und die Polizei? Ich traue denen mittlerweile echt alles zu, nur, wenn es um die echten Schweine geht, dann biegen sie ihre Gesetze so lange, bis der Herr Doktor, Minister, Kollege, Abgeordneter oder wer auch immer von denen Dreck am Stecken hat, entweder aus Mangel an Beweisen frei gesprochen wird  oder aber der Typ bekommt Bewährung. Ab einer gewissen, gesellschaftlichen Ebene kommst Du nicht in den Knast, der Höneß bildet da eine echte Ausnahme, aber der hat es ja auch so krass getrieben und alle Welt wusste nun davon, da konnten sie ihn kaum verschonen. Doch, was sind 3-4 Jahre bei 60-80 Millionen, denn soviel waren es am Ende wohl. Aber, normalerweise, wenn es irgend geht, hackt da keine Krähe einer anderen ein Auge aus. Haben doch alle Scheiße am Arsch. Rechtsstaat, dass ich nicht lache! Die Justiz ist in meinen Augen genauso ein Lügen-Schauspiel wie die ganze Politik. Und auch die Wissenschaft macht mit. In Wahrheit herrscht immer noch das alte Feudal-System, die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen. Und ich fürchte, daran wird sich auch nichts ändern. Es sei denn, die Richter und Staatsanwälte werden direkt vom Volk gewählt und sofort abgesetzt, wenn sie Scheiße bauen. Solange Staatsanwälte an Weisungen ihres korrupten Vorgesetzten gebunden sind und ihren Job verlieren, wenn sie auch mal etwas tiefer bei den Mächtigen nachbohren, solange wird unsere Justiz nur dazu dienen, kleine Kiffer weg zu sperren. Die großen Drogen-Bosse jedoch, die bleiben verschont. Mich kotzt das wirklich alles total an!“

Charlie war nicht erstaunt, in all seinen Gesprächen hörte er großen Frust und Ärger über die gesellschaftlichen Zustände heraus. Den Politikern glaubte kaum noch einer ein Wort, deren Image war total im Eimer. Für die einfachen Menschen war die sogenannte Elite ein Scheißhaufen, der Respekt, das Vertrauen oder gar die Liebe waren völlig verloren gegangen, auf beiden Seiten. Auch die Elite empfand keinen Respekt, kein Vertrauen und keine Liebe für ihr Volk.
In Russland war das ganz anders. Er war dort Vielen begegnet, die liebten ihren Putin über alles. Die hatten Vertrauen zu ihm und empfanden großen Respekt. Daher seine hohen Zustimmungswerte, von so etwas konnte eine Merkel nicht mal im Ansatz träumen. Aber er musste auch sagen, diese Truppe im Kanzleramt war auch wirklich  ein besonderer Schwachmaten-Verein. Solche Waschlappen gab es nicht so oft auf der Welt. Es gab zwar auch da viele Megakorrupte, nur, die hatten anschließend auch Milliarden auf dem eigenen Konto. Doch in Deutschland verkaufte man seine Seele ohne anschließend derart reich zu sein. Hier gingen die Handlanger der Elite wenn es gut für sie lief mit 3-4 Millionen nach Hause, aber was war das für ein schmaler Lohn gemessen an ihrem Verrat? Die Abgeordneten betrogen ihr Volk sogar, wenn es nur um ihr persönliches Ansehen ging. Ein paar dumme, peinliche Fotos und die Leute krochen in den hingehaltenen Arsch. Und so kam dann eine Zustimmung zum ESM zustande, so wurden die Banken mit 100 Milliarden gerettet. Die Steuergelder wurden nur so raus gehauen, dass es krachte, die Masse der Bevölkerung jedoch zuckte dazu nur irritiert die Schultern. Noch ging es der Mehrheit wohl immer noch zu gut. Nur, was würde geschehen, wenn es plötzlich auch für sie echt bergab ging?

Die USA hing tatsächlich am seidenen Faden, der Absturz war nur noch eine Frage der Zeit. Dann würden bei den Einen Bomben fallen und bei den anderen würde das Konto geleert. Währungsreform. Enteignung. Preisexpolsion. Arbeitslosigkeit. Weltwirtschaftskise. Krieg.
Es sah wirklich nicht gerade rosig aus, allerdings, wenn er durch Berlin ging, dann merkte er nichts davon. Alles schien so normal, so friedlich. Die jungen Menschen saßen in der U-Bahn und schauten auf ihr I-Phone, alte Leute schüttelten darüber mit dem Kopf, auf dem Boden lag eine Bild-Zeitung und bei Mac Donalds drängelte man sich. Das Nachtleben pulsierte in der Stadt, er hatte jeden Tag neue, tolle Kneipen und Partyschuppen kennen gelernt. Alles echt super., denn dazu spielte auch noch das Wetter mit. Aber wenn er dann auf der Montags-Demo stand, dann waren da ein paar Tausend Leute, die erwacht waren, und versuchten Andere auf zu wecken. Allerdings mit nur mäßigem Erfolg, auch wenn man im Internet manchmal dachte, die halbe Nation riebe sich die Augen. Doch, dies war ein Irrtum, stellte er auf der Straße fest. Man war zwar desillusioniert, was die Politik anging, aber wenn man sich die Hundertausend jubelnden Fussball-Begeisterten anschaute, die vorm Brandenburger Tot die Nationalhymne sangen, dann konnte man nur verzweifeln. Was musste nur geschehen, dass auf den Montags-Demos solche Bilder entstanden?

Eddy war einer der Aufwachenden, doch auch er wusste nicht, was er jetzt machen sollte oder konnte. Wofür sollte er sich einsetzen, was war die Alternative? Links und Rechts waren keine Option. Charlie erzählte ihm daher von Monalisas Besserer Weltordnung und gab ihm ihre Internet-Adresse. Er sagte: „Nimm Dir Zeit, lass Dich einfach mal darauf ein und lese den Beitrag mit der BWO.. Die Bessere Weltordnung ist eigentlich eine ganz einfache Sache, kapiert jeder.“
„Monalisaland? Kingt etwas mädchenhaft.“
„Nun ja, musst nicht alles Bier ernst nehmen, ist am Anfang sicher etwas ungewöhnlich, aber ich versichere Dir, die Zeit ist nicht verschwendet. Wenn man will, kann man sehr tief einsteigen, aber man kann auch an der Oberfläche verweilen. Ich verfolge die Entwicklung auf dieser Seite nun schon seit ein paar Wochen und ich muss sagen, ich bin fast süchtig danach. Ich entdeckte täglich etwas Neues. Und mittlerweile, also, ich würde gerne in einem Monalisaland leben.“
„Gut, ich werde es mir mal anschauen, gibt es da auch Videos zu sehen?“
„Oh, jede Menge sogar!“

„Die 11 lustigsten (oder absurdesten) Glückskekssprüche“

Aktualisiert am 20. Juli 2016, 09:31 Uhr – Manche sind zu gut, um wahr zu sein: In Glückskeksen stecken oft mehr Lacher als Lebensweisheit. Wir haben die vielleicht lustigsten Sprüche herausgesucht…

Woher kommen Glückskekse?

Laut der Legende sollen Glückskekse im 13. Jahrhundert erfunden worden sein, während China noch unter mongolischer Herrschaft stand. Mit dem Gebäck sollten unauffällig Nachrichten zwischen Verbündeten ausgetauscht oder das Volk mit Informationen versorgt werden. Heutzutage geht man allerdings davon aus, dass der Glückskeks seinen Ursprung in Japan hat.© spot on news http://www.gmx.net/magazine/wissen/11-lustigsten-absurdesten-glueckskekssprueche-31685750#.logout.pointOfViewTeaser_treat.Elf%20Gl%C3%BCckskekse%2C%20die%20sinnlos%20sind.0

GMX Brennprogramm

 

23.Juni 2014

Polsprung 2021?

http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/591-nostradamus-warnung-fuer-europa Mister Goldman saß in der angenehm temperierten Lobby des Steigenberger Parkhotels in Düsseldorf und wartete auf seinen Kaffee und einen Herrn, dessen wahrer Name ungenannt bleiben muss. Goldman kannte ihn zwar, aber auch er hieß in Wahrheit ja nicht Goldman. Der Mann, auf den er wartete, hatte sich als Mister Smith, Adam Smith, ins Gästebuch eingetragen. Goldman und Smith kannten sich schon sehr lange, denn sie Beide waren Mitglieder des gleichen Clubs, dessen Name ebenfalls nur Eingeweihten bekannt war. Smith war geschäftlich in Düsseldorf, zumindest hatte er dies beim Zoll so angegeben.
Auch Goldman war offiziell rein geschäftlich in Deutschland und sicher, dass eine oder andere Geschäft würde sich vielleicht auch machen lassen, doch für Beide dienten diese Geschäfte meistens nur der Tarnung. Finanziell ging es ihnen so gut, dass sie selbst in 1000 Jahren noch nicht würden arbeiten müssen. Im Gegenteil, auch bei einem sehr kostspieligen Lebensstil konnte ihre finanzielle Unabhängigkeit eigentlich immer nur noch größer werden. Man konnte durchaus sagen, Geld war für sie absolut unerheblich, trotzdem spielte es in ihrem Leben eine sehr große und entscheidende Rolle. Denn, damit es immer weiter so bequem in ihre Kassen floss, durften sich die Verhältnisse auf dem Globus nicht ändern. Zumindest durften sie sich nicht zum Besseren für Alle wenden, denn ihr Kapital gründete letztendlich auf der Armut aller Anderen.
Ihr Bestreben und ihre Aktivitäten hatten also immer zum Ziel, dass alles möglichst so blieb wie es war. Dazu musste das aktuelle Welt-Finanzsystem jedoch nicht nur erhalten bleiben, nein, es musste unumkehrbar gemacht werden. Und dazu diente die NWO, die Neue Weltordnung. Sie war der Garant dafür, dass die Reichen immer reicher wurden und die Armen als ihre Sklaven den Laden schön weiter am Laufen hielten. So wie in diesem wunderbaren Hotel auf der Kö. Es gab eine Sonnenseite, da lebte die Elite und es gab ein Heer an fleißigen Angestellten, die nichts anderes im Kopf hatten, als ihnen das Dasein so angenehm wie möglich zu gestalten. In der Küche wurde auf höchstem Niveau gekocht, die Zimmermädchen kümmerten sich um die Sauberkeit und das Servicepersonal brachte freundlich buckelnd den Kaffee, so wie dieser junge Mann, der ihm seinen Kaffee gerade auf einem Silbertablett an den Tisch brachte. Goldman genoss diese Verhältnisse und er hielt sie auch für richtig. Seiner Meinung nach war das einfache Volk genau dazu auf der Welt. Und, dass er zur Elite zählte, nun, dass war nicht nur das Glück seiner Geburt, denn er war in eine Familie hinein geboren worden, die schon immer zu den Privilegierten zählte, es war auch sein persönlichen Zutun, das dafür gesorgt hatte, dass ihr Familienvermögen sich in den letzten 30 Jahren um ein Mehrfaches vervielfältigt, und vor 6 Jahren die 100 Milliardengrenze überschritten hatte.
Steuern zahlten sie natürlich nicht, im Gegenteil, für viele ihrer Projekte erhielten sie Dank ihrer guten und erfolgreichen Lobby-Tätigkeit immer wieder üppige Subventionen von den unterschiedlichsten Staaten. Wie gesagt, das Geld floss ungehindert immer nur zu ihnen und was sie damit machten, nun, dass lag ganz in ihrem Ermessen.

Mister Smith trat an seinen Tisch, Goldman stand auf und die Herren begrüßten sich freundlich. „Herr Smith, wie schön, dass wir uns hier so spontan treffen konnten, bitte, setzen Sie sich zu mir.“
Der junge Mann vom Service kam herbei geeilt und Mister Smith bat mit einem Blick auf Goldmans Kaffee, ebenfalls um eine Tasse. „Haben Sie schon zu Mittag gegessen,“ fragte Smith, „ich könnte ein kleines Stück Kuchen vertragen.“
„Oh ja, warum nicht, bitte … bringen Sie uns doch eine kleine Auswahl, junger Mann.“
Mister Smith setzte sich neben Goldman in einen der dick gepolsterten Ledersessel und fragte: „Mister Goldman, was führt Sie in diesen Zeiten nach Deutschland und dann auch noch in dieses vom Sturm so schwer getroffene Düsseldorf? Haben Sie die Königsalle schon gesehen, der Orkan hat doch tatsächlich einige der herrlichen, alten Bäume dahin gefegt.“
„Ja, es sieht schlimm aus, doch so wie bei den Deutschen üblich, alle Schäden werden schnell beseitigt. Kostet natürlich eine Menge, aber Deutschland ist ja kein armes Land und gut organisiert.“
„Ja, das muss man den Deutschen wirklich lassen, die erschüttert so schnell nichts. Und was machen Ihre Geschäfte? Ich nehme an es läuft wie immer blendend?“
„Ich kann mich nicht beklagen,“ sagte Goldman, dem das Gespräch nun doch etwas zu persönlich wurde. „Bisher konnte der große Zusammenbruch verhindert werden, ich weiß nur nicht, was wird passieren, wenn Putin nicht endlich zurück schlägt?“
„Ja, der Mann nervt ganz schön, doch wenn die ukrainische Regierung so weiter macht, dann kann er eigentlich nicht anders, dann muss er einschreiten. Sein Volk wird es verlangen. Haben Sie die Berichte im russischen Fernsehen verfolgt?“
„Ja, natürlich, nur so bekommt man ja heute überhaupt noch ein halbwegs klares Bild von den Realitäten. Ich wüsste gar nicht, was ich machen würde, wenn es das Internet nicht gäbe.“
„Ja, nicht wahr, ich informiere mich grundsätzlich nur noch dort, denn, gerade hier in Deutschland ist das Fernsehen ja derart zensiert, da wird nur noch Fassadenputz betrieben.“
„Ja, das ist die Krux, wenn man die Wahrheit in den Massenmedien so erfolgreich verdreht, dann verliert man selbst natürlich auch eine wichtige Informationquelle. Ich mache die Kiste eigentlich nur noch an um mit zu bekommen, was für Lügen gerade im Umlauf sind. Ich habe schon vor einiger Zeit eine kleine Firma gegründet, die nur damit beschäftigt ist, die Massenmedien zu beobachten und dies weltweit. Eine andere Gruppe kümmert sich hingegen ausschließlich um das Internet. Denn auch da muss man auf dem Laufenden sein.“
„So habe ich es auch gemacht, ich denke, heutzutage muss jeder sein eigenes Informations-Management betreiben, denn auch die Geheimdienste sind mit der Flut an Daten überfordert. Ich mache mir zudem immer gerne mein eigenes Bild,“ sagte Mister Smith.
„Hm … dann haben Sie sicherlich auch vom zu erwartenden Polsprung gehört, der könnte uns allen einen ziemlichen Strich durch die Rechnung machen.“
„Ja, 2021 wird wohl tatsächlich ein sehr problematisches Jahr.“

Der Mann vom Service brachte den Kaffee und den Kuchen. Goldman entschied sich für ein Stück Käsekuchen und Smith wählte eine Schokoladen-Torte. Sie schwiegen bis der Kellner gegangen war.
„Werden Sie ins Weltall flüchten oder unter die Erde gehen,“ fragte Goldman und probierte den Käsekuchen. Hm, der schmeckt sehr gut, dachte er.
„Ich habe mich noch nicht entschieden,“ antwortete Smith auf diese wie er nun fand sehr persönliche Frage. Dennoch antwortete er: „Meine Frau will nicht so gerne auf einen anderen Planeten. Doch mir gefällt der Gedanke, mich ins Erdreich zu verkriechen auch nicht besonders. Zum Glück haben wir ja beide Optionen, ich denke, wir werden es spontan entscheiden.“
„Nun, wenn meine Informationen stimmen, dann haben wir ja zum Glück noch etwas Zeit,“ sagte Goldman. „Ich denke jedoch, unter der Erde werden wir nicht wirklich sicher sein, es soll einige „Unfälle“ dort gegeben haben.“
„Ich habe davon auch gehört, leider kennt man die Verursacher immer noch nicht.“
„Ich befürchte, es sind Warnschüsse der Allmächtigen,“ teilte Goldman seine ganz persönliche Vermutung mit.
„Daran habe ich auch schon gedacht. Ich weiß nicht, was uns dort blüht, wenn wir erst mal dort eingezogen sind. Im Weltall kann man den Kurs immer noch ändern, aber da Unten sind wir nicht nur dem Wohl und Wehe der Allmächtigen ausgeliefert,“ meinte Smith.
„Letztendlich wäre es wirklich das Beste, man könnte Oben auf der Erde bleiben,“ meinte Goldman.
„Na, das wird wohl leider nicht gehen,“ sagte Smith. „Der Planet ist dem Ende geweiht und das Chaos, dass danach auf die Überlebenden zukommt, das möchte ich nicht miterleben.
„Ich sehe schon, Sie werden Ihre Frau wohl überzeugen müssen mit ins All zu kommen. Meiner Meinung nach ist dies unsere einzige Chance. Neues Spiel, neues Glück!“
„Ja, so sehe ich es auch. Die Erde wird zwar untergehen, aber wir haben zum Glück ja rechtzeitig eine Neue gefunden. Haben Sie die Bilder von ihr schon gesehen?“
„Nicht nur Bilder, ich habe auch mit jemandem gesprochen, der schon dort war. Er sagt, es sei großartig, eine Landschaft wie in der Karibik. Bisher gibt es dort anscheinend noch keine Tiere, wir werden also welche mitnehmen müssen. Der Sauerstoffgehalt ist etwas höher als hier, aber das soll ja nicht schädlich sein.“
„Ich habe eine Broschüre zugeschickt bekommen, darin wird dieser Ort sehr angepriesen, aber es ist natürlich immer besser, man spricht mit jemanden, der selbst vor Ort war.“
„Ich kann Ihnen meine Quelle leider nicht anbieten, der Mann ist mittlerweile tot.“
„Ach, warum das denn?“
„Wir wollen keine Zeugen, in den heutigen Zeiten ist das einfach zu gefährlich, es braucht doch nur einen Klick und die Informationen verbreiten sich in Sekundenschnelle über den ganzen Erdball.“
„Bedeutet dies, alle, die dort heute arbeiten, werden getötet werden,“ fragte Smith.
„Nur die, welche zurück kommen. Und dieser Mann war wohl dort auch schon zu einem Problem geworden. Hatte wohl Skrupel bekommen.“
„Hm … nun ja, es ist natürlich wichtig, dass dieses Projekt absolut geheim bleibt.“
„Da gibt es leider ein kleines Problem, an das denkt heute kaum noch einer von uns,“ sagte Goldman. „Und dies ist auch der Grund meiner Deutschland-Reise.“
„Und der Grund wäre, wenn ich fragen darf?“
„Monalisa hat ihre Kräfte zurück erhalten. Sie kann jetzt gerade in diesem Moment hier um uns herum tanzen und alles belauschen. Es scheint für sie keine verschlossene Tür mehr zu geben.“
„Ich denke, die Göttin ist ausgeschaltet,“ sagte Smith.
„Sie ist offensichtlich wieder lebendig geworden, und schwatzhafter denn je. Kennen Sie die Internetseite Monalisaland, www.monalisa.land, schauen Sie da mal hinein. Wenn wir Pech haben, dann finden auch wir Zwei uns dort wieder.“
„Ach Du meine Güte! Dann muss ihre Internetseite schnellst möglich geblockt werden,“ sagte Smith, dem sofort klar war, welches Problem ihnen mit Monalisa ins Haus stand.
„Das ist nicht so einfach,“ meinte Goldman, „jede Reaktion von unserer Seite wird nur einen neuen, noch längeren Rattenschwanz hinter sich herziehen. Noch kennt kaum einer ihre Seite, doch sobald wir uns einmischen, müssen wir damit rechnen, dass sich dies ändert. Sie sehen ja, was heute im Internet los ist. Hätten wir sie damals einfach machen lassen, wer weiß, dann wäre ihr Pulver schnell verschossen gewesen. Jetzt ist ihr Munitionsdepot jedoch bis unter den Rand gefüllt.“
„Monalisa.land sagen Sie? Gut, ich schau es mir gleich mal an,“ sagte Mister Smith und trank seinen Kaffee aus. „Ich muss jetzt aber erst noch zu einem anderen Termin. Wie lang bleiben Sie hier in Düsseldorf?“
„Ich habe nicht vor so schnell wieder in die Staaten zu fliegen, wir treffen uns bestimmt noch mal, oder reisen Sie bald ab?“
„Ich bleibe bis Freitag, dann geht es nach Kapstadt.“
„Nun, es war schön, dass wir uns hier getroffen haben, vielleicht trinken wir noch mal ein Gläschen zusammen an der Bar,“ sagte Goldman, der auch aufstand. Die Männer gaben sich zum Abschied die Hände und Smith meinte: „Vielleicht sollten wir noch mal reden, wenn ich mir dieses Monalisaland angeschaut habe.“
„Gerne, lassen Sie mir einfach eine kurze Nachricht zu kommen.“
Smith verließ das Hotel durch den Haupteingang und Goldman betrat den Aufzug um in sein Zimmer zu gehen. Er wollte sich etwas hinlegen, denn am Abend hatte er noch einen wichtigen Termin, bei dem er möglichst fit sein musste. Er nahm sein I-Pad und ging damit auf die Chaiselonge und machte es sich bequem. Dann klickte er zu Bewusst.TV und entdeckte dort ein neues Video. http://bewusst.tv/heiko-schrang-ueber-montagsdemo/

Oh, dachte er, das ist sicher sehr interessant und schaute es sich an.

24.Juni 2014

Reisevorbereitungen

Dimitri hatte soweit alles fertig gepackt, viel war es ja nicht, was er für die paar Tage in Holland benötigte. Er hatte dem Hotelier gesagt, dass er bis Samstag ans Meer verreisen würde und der gute Mann hatte ihm eine schöne Zeit gewünscht, auch wenn das Wetter vielleicht nicht so toll sein sollte. Aber, so meinte er, am Meer sei es immer schön, man müsse nur die richtige Kleidung dabei haben.
Sonntagnacht hatte er sich an Osrams Auto geklemmt, das heißt, er hatte ganz nach alter Schule einen Sender unter dem Wagen angebracht. Zu solchen Mitteln musste man in der heutigen Zeit nicht unbedingt mehr greifen, aber eben nur, wenn die Insassen ein Smart-Phone besaßen. Monalisa und Osram benutzten jedoch ganz normale, einfache Handys und damit war eine Verfolgung zu ungenau. Außerdem wollte er die Gespräche im Wagen mitbekommen. Sicher, man konnte auch über ein normales Handy mithören, doch die Qualität war sehr viel schlechter, zumindest wenn die Geräte in der Hosentasche oder im Rucksack verstaut waren.
Montag hatte er den Sender dann auch gleich überprüfen können, denn seine Zielpersonen waren nach Düsseldorf gefahren, um sich Schlafsäcke zu kaufen. Außerdem gingen sie in ein Elektronik-Fachgeschäft. Osram suchte dort nach speziellem Werkzeug für seinen Lampen-Bau und Monalisa hatte sich mit einem Mann hinter einer der Verkaufstheken umarmt und Zettelchen mit Telefonnummern ausgetauscht. Er brauchte nicht lange zu überlegen, wer der Mann war, denn in Monalisas Biografie befand sich ein Foto von ihm. Von dem Gespräch bekam er nicht all zu viel mit, aber er konnte sich schon denken, was Monalisa von diesem Mann wollte.

Dann waren sie durch die Stadt zu einem NATO-Shop gefahren und er war darüber ganz froh, denn so konnte auch er sich einen neuen Schlafsack kaufen, sein Alter war doch schon ziemlich zerschlissen. Er war noch aus seiner Ausbildungszeit und nicht gerade der Leichteste. Die Schlafsäcke in dem NATO-Shop hingegen waren günstig und federleicht. Er entschied auch sein kleines Ein-Mann-Zelt mitzunehmen, denn in Amsterdam wollten die Beiden jetzt doch nur eine Nacht bleiben. Danach sollte es dann an die Nordsee gehen, wo genau, dass war ihnen allerdings immer noch nicht klar.
So hätte er mit seiner Frau niemals verreisen können, bei der musste alles möglichst schon Wochen vorher fest gebucht sein. Einfach so losfahren, dass war mit ihr nicht möglich gewesen. Er persönlich hatte damit jedoch keine Probleme, als Agent im Außendienst musste man immer und zu jeder Zeit sehr flexibel reagieren können. Leider hatte sich sein Beruf mit der modernen Technik doch sehr verändert, die letzten Jahre hatte er eigentlich nur noch vor seinen Bildschirmen gesessen. Wie gesagt, er hatte anderen beim Leben zugeschaut, und selbst kein eigenes mehr gehabt. Aber das war jetzt, wieder Dank der Technik, zum Glück vorbei. Mit seinem Ohrstöpsel, der intelligenten Brille und dem speziellen Laptop war er wieder ein freier Mensch. Zumindest, wenn er ausblendete, dass auch er die ganze Zeit durch seine Zentrale überwacht wurde. Alexander konnte jeder Zeit mit ihm in Kontakt treten und alle seine Aktionen von seinem Schreibtisch aus verfolgen. Doch, so langsam gewöhnte er sich daran und, wenn er nicht allzu genau darüber nachdachte, dann konnte er damit auch ganz gut leben.
Ach ja, das Meer, er freute sich wirklich auf diese Ablenkung. Wenn er jetzt an das laute Moskau dachte, dann war er wirklich sehr froh hier mitten im Monalisaland zu sein. Madame würde ihren Laptop zu Hause lassen, dass hieß, auf ihrer Seite würde sich jetzt erst mal ein paar Tage nichts Neues tun und sie alle konnten etwas entspannen. Es würde weder irgendwelche provozierende Kartendeutungen noch Geschichten über sie geben. Klar, Monalisa hatte auch ihn gnadenlos enttarnt, sie wusste, dass er sich in ihrem Paradies aufhielt, aber wie er aussah, dass wusste sie dann wohl doch nicht so genau. Auch sein Name war natürlich nicht Dimitri, insofern war er für Außenstehende nicht gleich zu erkennen. Aber er würde aufpassen müssen, Monalisa wollte ihre Kamera mitnehmen und ihre kleine Reise dokumentieren. Und da er damit rechnen musste, dass sie daraus einen ihrer Schappschussfilme machen würde, musste er davon ausgehen, dass sie diesen auch irgendwann auf ihrer Seite veröffentlichen würde. Und es wäre schon sehr peinlich für ihn, wenn er darauf abgebildet wäre. Ja ja, es war problematisch geworden sich Monalisa zu nähern, es bestand immer die Gefahr, dass man sich ein paar Tage später im Internet wiederfand. Ihm war schon klar, dass es sich dabei um eine besondere Form  der Rache handelte. Sie hatte den Spieß, an dem sie 2006/2007 gedreht worden war, komplett umgedreht. Jetzt waren sie zu ihrem Zielobjekt geworden. Doch, wenn er las, was sie über Redding, Monetti, Goldman und Co. so erzählte, dann konnte er nur sagen, sie hatten großes Glück, denn eigentlich kamen sie alle dabei recht gut weg. Im Gegenteil sogar, er hatte den Eindruck, dass sie einiges beschönigte. So freundlich war man ihr gegenüber höchstwahrscheinlich gar nicht überall eingestellt. Doch, er durchschaute ihren Plan dabei sehr wohl und er musste zugeben, zumindest bei ihm funktionierte der sehr gut.

19.Juli 2014

Wo bleibt die Hilfe?

Ich weiß ja nicht wie Sie das sehen, aber meiner Meinung nach, haben die Israelis nicht mehr alle Tassen im Schrank! Mit welchem Recht fallen die jetzt, und zum wiederholten Male, über unschuldige Frauen und Kinder her? Haben sie etwa den Verstand verloren, oder was ist in sie gefahren? In meinen Augen sind diese Leute nicht erst seit heute die größten Verbrecher auf diesem Planeten, ehrlich! Und sie sind so dreist, dass sich kaum einer ihrer Politiker-Kollegen im Ausland traut, offen gegen sie aufzustehen und zu protestieren. Zumindest nicht in Amerika und auch nicht in Europa, geschweige denn in Deutschland. Es ist eine absolute Schande und ich frage mich, ob die große, mediale Empörung über den angeblich von dem bösen Putin zu verantwortenden Abschuss der MH 17 nicht gerade deshalb stattfindet, weil man so von den unglaublichen Kriegs-Verbrechenden Israels im Gaza-Streifen ablenken kann. Ich könnte echt das Kotzen kriegen über so viel Scheinheiligkeit, Lüge, Verrat und …. ach, welche Worte können nur beschreiben wie schlimm ich das alles finde. Und natürlich frage ich mich: Wo bleibt das Mitgefühl, die Empörung und die Hilfe für die in einem winzigen Käfig gefangenen, und von allen Seiten brutal attackierten Palästinenser? Hatte der Götterbote mich nicht aufgefordert, den Angegriffenen Mut zu machen? Hatte er nicht Hilfe von ganz Oben versprochen? Also, ich muss da doch wirklich noch mal genauer nachfragen.

Bild 1

Keine Sorge, lieber Leser, ich erkläre die Antwort des Götterboten Schritt für Schritt:

Bild 2

Dies ist die Spalte, welche sich auf die Vergangenheit bezieht und man sieht, der Götterbote weiß genau, worum es mir geht. Ich hatte auf meine Bitte hin (Herz 9, hier nicht zu sehen)eine geheime Nachricht (Pik 9/Kreuz Ass) bekommen. Die lautete, es würde in der Palästina-Frage bald (Pik 8) zu einer sehr glücklichen (Karo 8), existenzielle Veränderung (Kreuz 9) durch einen Glücksbub (Karo Bube) oder wie ich meinte, gar durch den lieben Gott selbst (Herzkönig/Kreuzkönig) kommen. Nun, und heute frage ich, wo bleibt diese versprochene Hilfe?

Bild 3

In der Spalte der Zukunft liegt der Götterbote und er weist auf folgende Aussage:
„Die Erfüllung (Karo 10) des Versprechens, einer umfassenden, großen Veränderung (Kreuz 10) (man bedenke, Kreuz 10 bedeutet immer auch „über den großen bzw. langen Weg“), betrifft die Gemeinschaft, die Beziehungen (Herz 10) sowie die Freundschaft (Herz 7) und die Pik 7 bedeutet „es ist geschehen“, d.h. die alten Beziehungen und Freundschaften werden sich verändern, bzw. auflösen, denn die Pik 7 kann natürlich auch so gedeutet werden, dass die Freundschaft bald vorbei sein wird. Dieser hinterhältige und durch nichts zu rechtfertigende Krieg in Gaza wird die alten Freundschaften zumindest mal sehr belasten, wenn sich die Beziehungen (Herz 10) nicht völlig verändern (Kreuz 10).

Bild 4

Die geheime Nachricht war: „Es kommt ein Glücksbub, der für die existentielle Veränderung der Lage (Kreuz 9) das höchstes Glück bedeutet (Karo 8).“

Bild 6

Wenn ich Karten auf den Krieg in Gaza (Pik Bube/“Lumpejung“) lege, dann erhalte ich folgende Botschaft: „Es wird gewahr, im eigenen Haus, wie auch im fremden Haus und fremden Zimmer, ein Karo König.“ Der Karo König beschreibt meinst einen etwas jüngeren Mann mit recht positiven Eigenschaften. Dieser König steht aber auch für einen Freund oder sogar Sohn. Dieser Mann scheint der angekündigte Glücksbub zu sein, der die Veränderung bringt.

Bild 5

Dieser Freund schaut in die Zukunft und auf die unglücklichen Menschen in Palästina (z.B. Pik Dame und Pik König), dort scheint sich auch seine Herzensdame zu befinden. Ja und darunter erhielt ich dann noch die Karten: „Glück und Erfolg, Karo Dame, Freue Dich!“

Bild 7

Und damit lässt sich dieses Bild eigentlich sehr gut verstehen: Der Krieg wird keinen Erfolg haben, sondern für den Aggressor Israel zu einer unangenehmen Überraschung werden, denn durch ihr verbrecherisches Tun werden sich die alten Beziehungen/Freundschaften (Herz 10) zu ihnen sehr stark verändern (Kreuz 10).

Bild 8

Sie sehen es jetzt sicher selbst, die Karten sind kein Zufall, auch wenn der Zufall bei ihrem Zustandekommen sehr wichtig ist. In der Mitte sehen Sie mich, die redende, schreibende, fragende Frau, sie macht sich sorgenvolle Gedanken (Kreuz 8) und sucht zum Einen das Gespräch, zum Anderen fragt sie nach dem Versprechen, denn auch dafür steht der Kreuz Bube. (Die Kreuz-Karten haben immer (auch) sehr viel mit Kommunikation zu tun. )
In der linken Spalte, die sich auf die Vergangenheit bezieht, geht es um meine Bitte/Sehnsucht (Herz 9) etwas über die Hintergründe/Geheimnisse und die Zukunft (Pik 9) zu erfahren (Kreuz Ass).
Ja und ganz rechts, da liegt der Lumpejung (Krieg in Gaza) und die unangenehme Überraschung (Pik Ass) in der Gegenwart und näheren Zukunft (Karo 9). Und dass heißt, klar, zunächst ist dieser Krieg in Gaza eine sehr unangenehme Überraschung für die Palästinenser und den überwiegenden Rest der Welt. Doch wenn ich alle Karten betrachte, dann hoffe ich wirklich, dass ich ihre Botschaft richtig deute, und der Krieg am Ende für die Aggressoren zu einer sehr großen, unangenehmen Überraschung werden wird. Heute denke ich, es mag zwar zur Zeit wirklich sehr hart sein für die Palästinenser, wahrscheinlich sterben im Moment Hunderte Frauen und Kinder, vielleicht sogar Tausende, im übermächtigen Feuer der Israelis, doch, vielleicht ist gerade dieses himmelschreiende Unrecht notwendig, damit die Welt aufwacht. Nicht unbedingt die normalen Bürger, denn die Meisten wissen sehr genau, was sie von den Machenschaften der israelischen Politiker und ihrem Militär zu halten haben, denn sie wissen im Allgemeinen sehr gut zu trennen zwischen den normalen Bürgern Israels (Juden, Christen und Arraber, bzw. Moslems) und ihren Machthabern. Aber die scheinheiligen, korrupten und völlig unter der Fuchtel der Israel-Lobby stehenden Politiker und Massenmedien, die werden jetzt, wo das Unrecht so offensichtlich wird, ihr Verhältnis zu den Israelis überdenken müssen. Es ist wirklich an der Zeit, dass sie sich von der unverschämten und allgegenwärtigen Erpressung dieser Lobby befreien. Und sollten diese Typen z. B. mit der Veröffentlichung von peinlichen Nacktfotos, der sich ehrlich machenden Politiker drohen, nun bitte, nur her damit! Dann klären wir diese Schweinerei auch gleich mit.
Ich finde wirklich, es reicht jetzt! Und wenn morgen jemand auftaucht und nach mir mit der Antisemitismus-Keule wirft, bitte, auch dieses Thema muss dringend aufgearbeitet werden. Ich werde meinen Mund jedenfalls nicht halten.

Angst hat immer nur derjenige, der etwas zu verlieren hat.

Die Wahrheit aber, die kann nur gewinnen!

18.Juli 2014

MH 17 eine False Flag-Operation?

Oder sollte damit Putin vom Himmel geschossen werden?

Na, das wäre ja ein echter Hammer gewesen, wenn hinter diesen zwei Sätzen heute kein Fragezeichen stehen würde. Putin, irrtümlich abgeschossen von pro-russischen Seperatisten, dass hätte den Satanisten dieser Welt sicher gut gefallen. Doch, so einfach ist es zum Glück nicht, dem lieben Gott seinen König matt zu setzen. Oder war es eine Operation unter falscher Flagge, damit die Europäer, denn viele Opfer waren Europäer, endlich Bock auf Krieg gegen Russland bekommen? Ich meine, dies ist mal wieder eine interessante Frage an meinen Götterboten:
War es nur ein dummer Zufall, dass diese MH 17 der russischen Präsidenten-Maschine zum Verwechseln ähnlich sah, so dass diese und ihre 300 Passagiere und Besatzungs-Mitglieder, statt Putin vom Himmel geholt wurden?

Bild 1

Die treuen Leser meiner politischen Karten-Deutungen werden es vielleicht auch schon auf den ersten Blick erkennen, mein Götterbote hat meine Frage gut verstanden und auch ziemlich eindeutig beantwortet:

Bild 2

„Ich (Kreuz Dame) mache mir (sorgenvolle) Gedanken (Kreuz 8) über die existenzielle Veränderung (Kreuz 9, Ortswechsel, aber auch Veränderungen im Leben und in der Gesundheit) meines politischen Herzensmannes (eindeutig Putin!!!). Neben ihm liegt die positive Überraschung (Pik Ass) und die Karte für die Gegenwart und nähere Zukunft. Da diese Spalte für die Gegenwart steht, kann man klar feststellen, dieses Kartenbild bezieht sich eindeutig auf die überraschend glücklich verlaufende Heimreise des russischen Präsidenten.

Bild 3

Hier in der ersten Spalte, die sich auf die Vergangenheit bezieht, schaue ich (Pik Dame/Kartenlegerin) in die Vergangenheit und ich sehe dort eine „große Veränderung über den langen Weg“, was natürlich auch eine Reise über eine große Entfernung bedeuten kann, also Putins Reise nach Südamerika. Und der Götterbote bestätigt meine Vermutung, dass Putin ein von den Göttern beschützter Glücksbub ist, der in der Abendstunde (Pik 8) großes, persönliches Glück (Karo 8) gehabt hat. Nur, warum hat Putin Glück haben müssen, denn schließlich gilt das Fliegen in dieser Zeit normalerweise doch als die sicherste Art der Fortbewegung? Schauen wir also wie die Kreuz Dame in die Zukunft. Dort steht:

Bild 4

„Im befreundeten Haus (Herz Ass), im fremden Haus (Pik 10) und in einem fremden Zimmer (Karo 7) befinden sich zwei Personen(Kreise), die durch den Karo König und den Pik König dargestellt sind. Es handelt sich um öffentlich (Karo)und nicht-öffentlich bekannte (Pik) Personen (Geheimdienst, geheime Weltregierung etc.) Ihre Gesichter sind einander zugewandt, dass heißt, sie reden miteinander und sprechen sich ab. Ihre Beziehung (Herz 10) ist jedoch geheim (Pik 9) und sie besteht schon sehr lange (Pik 7 bedeutet „es ist geschehen“), was auch darauf hinweist, dass dieses Gespräch schon stattgefunden hat. Warum liegen diese Karten dennoch in der Spalte der Zukunft?

Bild 6

Nun, ich habe zur Klärung dieser Frage drei Karten auf das fremde Haus (Geheimdienst eines befreundeten Hauses, das hiernach eigentlich nur der amerikanische Geheimdienst sein kann, denn BND und NSA und Co. betrachten sich ja offiziell als miteinander befreundet). Nun, und es „wird gewahr werden“ (Kreuz 7), dass dieser Abschuss der MH 17 (Karo 10) ein Wunsch des fremden Hauses, also höchstwahrscheinlich der CIA und damit auch der geheimen Weltregierung war. Dies wird den aufmerksamen Beobachter des politischen Weltgeschehen auch nicht verwundern, denn dass Putin zu einem Hass-Objekt dieser Kabale geworden ist, dass ist keine Frage mehr. Und mit der Gründung einer von den BRICS-Staaten kontrollierten Weltbank und einem eigenen Welt-Währungs-Fond, als Alternative zur amerikanisch dominierten Weltbank und dem IWF, ist dieser Hass garantiert nicht kleiner geworden. Im Gegenteil, diese Neugründungen sind ein klares Signal an die NWO-Kabale, dass nun auch für sie gilt: „Jetzt ist Schluss mit Lustig!“
Diese tatsächlich ernste Bedrohung ihrer Macht konnte aus ihrer Sicht natürlich nicht ohne Antwort bleiben, denn mittlerweile geht es ganz klar um Sein oder Nicht-Sein. Putin ist dabei natürlich der wichtigste Akteur, und wenn der gestern vom Himmel gefallen wäre, dann hätte es nicht nur bei den Satanisten dieser Welt ein großes Aufatmen und viel Champagner gegeben. Aber der liebe Gott ist nicht blöd, er hat diesen zu erwartenden Angriff Satans ganz sicher vorhergesehen und seinen König natürlich davor geschützt.
Wenn Sie jetzt sagen, ja, aber warum hat er dafür 300 Unschuldige geopfert, dann kann ich nur sagen, die MH 17 ist garantiert nicht von IHM abgeschossen worden. Das waren dann schon ehr die Ukrainer, im Auftrag der CIA. Und sollte sich heraus stellen, dass die Ukrainer tatsächlich nicht geschossen haben, nun, dann haben es die Amerikaner eben selbst gemacht. Denn, eines ist selbst Satan Junior als recht merkwürdig aufgefallen, die Amerikaner besitzen schon heute ein Satellitenfoto von dem Abschuss der MH 17. Dies ist insofern bemerkenswert, weil so ein Foto von der verschwundenen MH 370 angeblich nicht existiert. Es ist also offensichtlich nicht selbstverständlich, dass alles, überall und zu jeder Zeit von den USA beobachtet wird. Wenn man allerdings weiß, dass an einer bestimmten Stelle, zu einer bestimmten Zeit, etwas Bestimmtes passieren wird, dann ist es natürlich kein Problem, auf diesen Punkt mit seinen Satelliten zu schauen. Und dann verwundert es auch nicht, dass das Foto so schnell zur Verfügung stand. Bei der MH 370 hatte es schließlich angeblich Wochen gedauert, bis die Bilder der Satelliten ausgewertet und öffentlich geworden waren.
Also, mein Fazit ist eindeutig, der Abschuss der MH 17 ist wohl als „Unfall“ zu werten, das eigentliche Ziel war das Flugzeug des russischen Präsidenten. Und ich vermute, man wird nun versuchen, diesen misslungenen Schachzug und die damit entstandene, große Zahl an unschuldigen Opfern, den „Seperatisten“ in der Ost-Ukraine und damit Putin selbst in die Schuhe zu schieben. Doch das wird nicht gelingen, denn wenn ich die letzten drei Karten richtig deute, dann werden die wahren Hintergründe des Absturzes der MH 17 „gewahr werden“.
Ich sage mal, Putin und der russische Geheimdienst sind nicht blöd, sie werden sicher schon längst wissen, was hier mal wieder für ein mieses Spiel gespielt wurde. Sollten dort jedoch noch Fragen offen sein, bitte, mein Götterbote steht jedem Interessierten gerne zu jeder Zeit und an jedem Ort Rede und Antwort. Lernen auch Sie lieber Leser den Umgang mit dem „Kosmischen Handy“, unter der Rubrik „Der Götterbote“ finden sie eine leicht verständliche Bedienungsanleitung.

Lesen Sie aber unbedingt auch noch die Karten-Deutung zu den Rücktritts-Gerüchten. Dort werden Sie sehen, dass diese „Lumperei“(Pik Bube und Pik Ass) mit der MH 17 schon zu diesem Zeitpunkt klar war, denn dort wurde nicht nur eine Solche angekündigt, zum Anderen wurde auch vorhergesagt, dass ein Glücksbub höchstes, persönliches Glück haben wird. Außerdem kann man nun davon ausgehen, dass Angela Merkel von diesem bevorstehenden Angriff gewusst hat und damit nicht einverstanden war. Doch offensichtlich hat man ihr mit einem erzwungenen Rücktritt gedroht, wenn sie nicht mitspielt. Aber, schauen Sie sich die Karten und meine Deutung einfach selber an, ich meine, dann kommen Sie zu dem gleichen Ergebnis.

 http://quer-denken.tv/index.php/678-abschuss-der-malayischen-maschine-war-putin-gemeint

FORTSETZUNG folgt!

monalisatv

2 Comments

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