Monalisa TV – Vereinigt Euch und das WIR gewinnt! – 28.Juli 2016

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Liebe Monica Kraemer,

gelb und flauschig staksen die piepsenden Küken herum. Viel Zeit bleibt ihnen nicht. Nur ein paar Stunden, nachdem sie geschlüpft sind, landen sie im Schredder. Jahr für Jahr werden in Deutschland 50 Millionen männliche Küken getötet, weil sie für die kommerzielle Tierproduktion wertlos sind …  https://weact.campact.de/petitions/retten-sie-50-millionen-kuken?utm_campaign=%2Fkb-weact%2F&utm_term=link1&utm_content=random-b&utm_source=%2Fkb-weact%2Fpetitions%2F&utm_medium=Email

„Merkel feiert 1987 mit der DDR-Spitze:

sie muss ein hohes Tier bei den

Kommunisten gewesen sein“

Veröffentlicht am 17.07.2016

Die FDJ-Funktionärin Angela Kasner-Merkel (geschieden 1982) feiert am Samstag, den 20. Juni 1987 gemeinsam auf der Tribüne mit dem Stellvertretenden Vorsitzenden des Staatsrats Egon Krenz, dem Mitglied des Politbüros des ZK der SED für Sicherheitsfragen und zweiten Mann nach Erich Honnecker, dem Mitglied des Politbüros des ZK der SED Günter Schabowski und dem Ersten Sekretär des Zentralrats der FDJ und Mitglied des ZK der SED Eberhard Aurich.

http://unser-mitteleuropa.com

Alarm-Meldung der New York Times:

„Putin manipuliert US-Wahl“

Alarm-Meldung der New York Times: "Putin manipuliert US-Wahl"

28.07.2016 • 06:45 Uhr – Die Überschrift der Alarm-Meldung, welche die New York Times an ihre Abonnenten per E-Mail rund um die Welt schickte, ist ein Meisterstück der politischen Manipulation der Öffentlichkeit im Stil der berüchtigten Zeitungslegende Randolf Hearst. „US-Geheimdienste gehen mit ‚hohem Vertrauen‘ davon aus, dass Russland hinter den gehackten E-Mails der Demokratischen Partei steckt“, lautete der Titel der Alarmmeldung. Doch diese Aussage wurde von US-Geheimdiensten so nie getätigt…von Rainer Rupp Gemeint sind die jüngst von WikiLeaks rechtzeitig zum Parteitag der Demokraten veröffentlichten E-Mails über betrügerische Manipulationen der Vorwahlen durch die Parteiführung, um Bernie Sanders mit Dreck zu beschmieren und die Kriegstreiberin Hillary Clinton dem Wahlvolk als Inkarnation des Guten und Schönen zu präsentieren…. https://deutsch.rt.com/international/39682-putin-manipuliert-us-wahl-alarm/

Hollywood dreht durch: Forscher entdecken alte Maya-Rezeptur, die schlank in Rekordzeit macht!

muaythai-sport.com/2016/07/toon-setzte-das-ziel-

das-yokdam-in-das-halbfinale-runde-passieren-konnte/

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„Bayern: Explosion vor Erstaufnahmeeinrichtung

für Flüchtlinge in Zirndorf“

27.07.2016 • 16:50 Uhr – Laut Informationen des Bayerischen Rundfunks kam es vor der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Zirndorf zu einer Explosion. Offenbar ist ein mit Spraydosen gefüllter Koffer detoniert… Weitere Informationen in Kürze auf RT Deutsch… https://deutsch.rt.com/inland/39694-bayern-explosion-vor-erstaufnahmeeinrichtung-fur/

„Bremen: Jugendliche beim „Pokemon GO“ Treffpunkt angestochen“ 

28.07.2016 • 08:53 Uhr  – Vier Jugendliche sind am Dienstag in ein Krankenhaus in Bremen gekommen, nachdem sie beim „Pokemon GO“ Spielen im Stadtgarten angestochen wurden. Im Stadtgarten in Vegesack treffen sich fast jeden Abend Pokemon Go Spieler, wie auch am Dienstag. Dort soll es dann plötzlich zum Streit mit einem unbekannten gekommen sein, der mit einem Messer bewaffnet war….https://deutsch.rt.com/kurzclips/39700-bremen-jugendliche-beim-pokemon-go/

„Neue Eskalation in Armenien:

Extremisten nehmen Ärzte als Geiseln“

Neue Eskalation in Armenien: Extremisten nehmen Ärzte als Geiseln

Monalisa International 28.07.2016

„Starkes Unwetter über Berlin –

Feuerwehr ruft Ausnahmezustand aus“

Starkes Unwetter über Berlin - Feuerwehr ruft Ausnahmezustand aus

28.07.2016 • 10:17 Uhr Über Berlin wurde es gestern Nachmittag plötzlich zappenduster, Donner und Blitze folgten und dann heftiger Regen. In nur zwei Stunden hat es in der Hauptstadt soviel Niederschlag gegeben, wie sonst in einem ganzen Monat. Im Berliner Gleimtunnel wurden mindestens 40 Autos ineinander und übereinander gestapelt, nachdem der Wasserpegel dort Hüfthohe erreicht hatte und die Autos in den Tunnel gespült wurden. … https://deutsch.rt.com/kurzclips/39701-starkes-unwetter-uber-berlin-feuerwehr/

„98 Prozent Gewinnrückgang: Deutsche Bank

macht weitere Negativschlagzeilen“

„Live: Papst landet in Krakau zum Weltjugendtag“

Live: Papst landet in Krakau zum Weltjugendtag

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Teil 4 der Reihe „I LOVE PUTIN“

„Liebe Leute, vereinigt Euch und gewinnt!“

„Andreas Popp: Interview bei bewusst.tv über Montagsdemo“ oder klickt am Besten gleich auf die Internetseite der Wissensmanukaktur: http://www.wissensmanufaktur.net/interviews. Und dann, liebe Leser, dreht das satanische Prinzip „Teile und herrsche!“ einfach um, und macht das, was der liebe Gott immer schon gesagt hat: „Vereinigt Euch und gewinnt!“

„KenFM im Gespräch mit Evelyn Hecht-Galinski über: GAZA 2014“ Wenn Ihr Euch dieses Interview angehört habt, dann fragt Ihr Euch vielleicht auch, was der liebe Gott wohl zu diesen ungeheuerlichen Dingen sagt, die da von SEINEM (angeblich!) auserwählten Volk, bzw. dessen Regierung und Militär begangen werden. Und wie gut, dass es das „Kosmische Handy“ gibt!
Da wir die Sprache der Götter recht gut beherrschen und zum Glück zumindest den „Götterboten“ mit dem Handy jederzeit erreichen können, habe ich, noch während ich Evelyn Hecht-Galinski zuhörte, die Karten gelegt und noch mal nachgefragt. Denn unsere treuen Leser werden es wissen, wir haben die Karten wegen der aktuellen Situation in Israel schon mehrfach befragt. (Nachzulesen im Beitrag „Krieg und Frieden“/Politisches Kartenlegen) Damals bekamen wir zur Antwort, dass der liebe Gott sehr wohl bestens über die unseligen Machenschaften der israelischen Führung und ihrem Mossad Bescheid weiß, ER den Palästinensern aber dennoch Hoffnung machen möchte, dass ER baldmöglichst eine Lösung für ihre unglückliche Lage finden wird.

Nun, und was habe ich heute für eine Antwort erhalten?

Bild 1

Ich will hier jetzt keine vollständige Analyse des Kartenbildes durchführen, wer alles ganz genau verstehen und nachvollziehen will, den verweise ich auf die Lehrbücher (Nachzulesen unter der Rubrik „Der Götterbote“). Aber es ist ganz klar, die Karten nehmen direkten Bezug auf das Interview „Ich mache mir sorgenvolle Gedanken (Kreuz 8) – Kreuz Dame (Evelyn Hecht-Galinski) – Kreuz 9 – Herzensmann (Ken Jebsen)“.
Wichtig ist jetzt vor allen Dingen, was der Götterbote (Herz Bube) dazu sagt: „Das Gespräch bzw. das Versprechen (Kreuz Bube) des Glücks (Karo Ass)“ – „Die große Veränderung, bzw. die Veränderung über den großen Weg/Reise (Kreuz 10) – die Gemeinschaft – Kreuz König (der Herrscher/Präsident oder sogar tatsächlich der liebe Gott selbst)“

Bild 2

Es wurde also wieder gesagt, dass Hilfe von ganz Oben kommen wird, denn die Karten in dieser Spalte beziehen sich auf die Zukunft. Und weil ich wissen wollte, ob ich das auch wirklich richtig verstanden habe, habe ich noch mal drei Karten hinzu gelegt. Und diese besagen, dass sich diese Antwort auf meine (Herz Dame) Frage, bzw. Information (Kreuz Ass), bezüglich der „israelischen Lumpereien“ (Pik Bube) bezieht. Ich kann also Frau Hecht-Galinski und allen anderen Menschen, die an diesen grausamen und hinterhältigen Machenschaften der israelischen Regierung zu verzweifeln drohen, nur Mut machen. An dieser absolut untragbaren Situation der Palästinenser wird sich in Zukunft etwas ändern, die Gemeinschaft (Herz 10) der Götter (Kreuz König) wird für eine Veränderung (Kreuz 10) sorgen.
Doch, wie schnell dies geschehen wird, da kann ich leider keine so konkrete Antwort drauf geben, denn unglücklicher Weise liegt keine Pik 8 dabei. Diese Zeitkarte würde ankündigen, dass es bald geschieht. Stattdessen liegt die Kreuz 10 und die bedeutet wortwörtlich, „Veränderung über den großen Weg“, was auch oft einen langen und weiten Weg beschreibt. Es ist also nicht damit zu rechnen, dass sich morgen der Himmel auf tut und der liebe Gott persönlich aus seinem Raumschiff steigt, um den Israelis die Leviten zu lesen.
Ich meine, dies werden wir schon selbst tun müssen. Wir werden unseren eigenen Regierungen auf die Füße treten, und ihnen zur Not einen Tritt in den Hintern geben müssen, wenn sie nicht endlich aufhören, sich von den Israelis und ihrer Antisemitismus-Keule einschüchtern zu lassen. Es kann doch nicht wahr sein, dass sich jetzt nur noch ein paar aufrechte Juden und Jüdinnen wie Frau Hecht-Galinski trauen, die Wahrheit über die israelischen Völkerrechts- und Kriegs-Verbrechen zu sagen. Der liebe Gott hat einfach Recht, wenn ER sagt: „Vereinigt Euch und gewinnt!“
Wir sollten es also nicht mehr zulassen, dass uns die Antisemitismus-Keule auseinander treibt. Im Gegenteil, sobald sie irgendwo auftaucht, sollten wir uns zusammenstellen und die Angreifer schallend auslachen. Dann werden wir vielleicht noch mal erleben, wie diese Keule plötzlich zum Bumerang wird und die wahren Antisemiten trifft.

Mit lieben Grüßen, Eure Sonnengöttin Monalisa

„Auf dem Weg ins Weiße Haus –

RT-Chronik der größten Skandale von Hillary Clinton“

Auf dem Weg ins Weiße Haus - RT-Chronik der größten Skandale von Hillary Clinton

 

17.Juli 2014

Jetzt ist aber Schluss mit Lustig!

http://bewusst.tv/zeichen-des-wandels/ Michael Elrahim Amira im Gespräch mit Jo Conrad über Zeichen des Wandels, Prophezeiungen für einen dritten Weltkrieg und unsere bewußte Erschaffung einer besseren Zeit.

Oh, die Göttin hatte sich doch tatsächlich einmal ganz persönlich an die Erdenbewohner gewandt. Das war wirklich interessant, dachte Dimitri. Aber, wenn er gedacht hatte, er hätte die Bombini-Theorie längst bestens verstanden und sei im Prinzip schon fast so etwas wie ein Experte ihrer Seifenblasenphysik, dann musste er jetzt feststellen, dass er sich doch ganz schön getäuscht hatte. Diese Theorie schien zwar auf den ersten Blick wirklich total simpel zu sein, doch, nachdem er sich die Filme unter der Rubrik „Gottes Beweis“ angesehen hatte, wurde ihm klar, dass er nichts begriffen hatte, gar nichts! Die Sache war viel komplexer und allumfassender als er es bisher gedacht hatte. Dies lag nicht daran, dass die Grundlagen der Theorie so kompliziert waren, dass nicht, die waren tatsächlich sehr leicht zu verstehen. Aber was die Vereinigung der beiden gegenläufigen Lichtringe für Folgen hatte und was geschah, wenn dann noch die Magie, bzw. der Magnetismus Gottes dazu kam, also, wirklich, diese Seifenblasenphysik hatte es echt in sich.

Überhaupt war er total überrascht, denn die Filme, welche zum Gottesbeweis gehörten, die kannte er noch gar nicht. Sie waren größtenteils aus der Zeit vor dem Sommer 2006 und Monalisa hatte sie ganz offensichtlich gut versteckt gehabt, zumindest waren sie nicht auf ihrem Rechner abgespeichert gewesen. Doch nun hielt sie den Zeitpunkt anscheinend für gekommen, damit herauszurücken. Und Dimitri musste Olga Recht geben, diese Filme waren der Hammer! Sie hatten sie sich gemeinsam angeschaut und waren aus dem Staunen nicht mehr heraus gekommen. Olga war zwar bisher schon ganz angetan gewesen von dieser verrückten Monalisa, aber jetzt war sie hin und weg. Und Dimitri ging es genauso. Er hatte ja sowieso schon ein emotional sehr enges Verhältnis zu seiner Zielperson, aber jetzt war er wirklich entflammt. Diese Frau mochte wahnsinnig sein, aber dann war er es jetzt auch. Sie hatte vollkommen Recht, wenn man die Magie der Geschichte erst mal verstanden hatte, dann konnte man gar nicht anders, dann musste man einfach begeistert sein, und hoffen, dass Monalisa in Allem Recht behielt. Ja, er wollte nun wirklich, dass alles genauso war, wie sie es sagte. Und er wollte auch, dass sie endlich ihren Herzensbrecher zurück bekam, denn dann, das war klar, dann würden die alten Prophezeiungen tatsächlich wahr und das Paradies auf Erden würde nicht nur für die Zwei, sondern für alle Menschen auf der Welt Wirklichkeit. Und zwar ohne, das zuvor alles zusammen brach und 90% der Weltbevölkerung ins Jenseits befördert werden mussten. Nein, wenn man Monalisas Rat ernst nahm und die Menschen sich rechtzeitig „wendeten“, dann würde es nicht zum satanischen Orgasmus kommen und die Welt würde nicht in Krieg, Leid und Elend versinken.
Jetzt verstand er auch, warum Osram allein in seinem Zimmer schlafen musste. Obwohl, besonders schwer schien es ihm nicht zu fallen, im Gegenteil. Dies lag möglicher Weise daran, dass auch Satan Junior keine Hölle, sondern ein Paradies auf Erden haben wollte. Der Typ wusste anscheinend sehr genau, was dazu nötig war. Er hatte zumindest unterbewusst Monalisas Zauber verstanden und war dabei ihr bester Mitarbeiter. Denn, wenn sie drohte, in dem ganzen Spiel einen Fehler zu machen, dann sorgte er dafür, dass sie wach wurde. Gut, dabei fand er nicht immer die nettesten Worte, man musste nur an seinen Guten-Morgen-Spruch an ihrem Geburtstag denken. Und auch gestern hatte er Madame ziemlich genervt, ja wahrscheinlich sogar gekränkt. Und auch Olga meinte, den Mann, den würde sie achtkantig aus ihrer Wohnung werfen und ihm ganz bestimmt nicht mehr nur ein Brot schmieren. Bei ihr wäre jetzt echt Feierabend und der Typ müsste sehen, dass er Land gewinnt.

Aber wie so oft, Monalisas Reaktionen auf seine Provokation war relativ harmlos ausgefallen. Gut, sie hatte ihm durchaus gesagt, was sie von seiner Art hielt, aber immerhin, er erzielte eine durchgreifende Wirkung damit. Er hatte den Eindruck, ihre Gedanken zu kennen. Er las ihr Tagebuch und wusste: Nun war Schluss mit Lustig, denn weigerte sich Monalisa weiterhin für ihn zu kochen. Sie wollte auch nicht mehr mit ihm Frühstücken. Sie wusste schließlich auch, dass er im Grunde Recht hatte, sie war einfach zu dick für ihren Herzensbrecher. Und nun saß sie in ihrem Garten im Schatten ihres Haselnuss-Baumes und trank Wasser. Und Osram, der von seinem gewohnt ausgiebigen Hundespaziergang mit einer großen Tüte voller Brötchen gut gelaunt zurück kam, der saß nun irritiert allein am Frühstückstisch. Wahrscheinlich dämmerte ihm jetzt, was die Uhr geschlagen hatte. Jetzt war Schluss mit Vollpension! Jetzt war auch endgültig Feierabend mit seinem Cowboy-Kaffee! Eine Wende stand an!

Olga stand im Waschraum des Campingplatzes und schaute in den großen Spiegel, der über den Waschbecken hing und sie drehte sich zur Seite. Auch sie war etwas zu dick, ganz klar. Ihr Hintern sah zwar irgendwie gerade deshalb ziemlich geil aus, aber schön fand sie ihn plötzlich gar nicht mehr. Sie wollte auch so schlank sein wie Monalisa es in ihren Filmen war. Bei ihrer Figur war es kein Wunder, dass sie sich traute, sich nackt vor die Kamera zu stellen. Klar, es gab noch schönere, noch schlankere und wohl geformtere Frauen als sie, aber wer sah schon aus wie eine Claudia Schiffer? Monalisa war ja auch kein berühmtes Fotomodell und sie wollte auch ganz sicher Keines sein, wenn man bedachte, wie sie sich kleidete. Auch schien sie sich nie zu schminken. Nein, sie sah aus wie eine ganz normale, natürliche Frau ohne jeden Firlefanz, ohne Tamtam.

Olga schaute sich selbst unter diesen Vorgaben an und beschloss, ebenfalls in Zukunft den Zucker aus ihrem Kaffee zu lassen. Sie wollte zwar nicht auf ihr gemeinsames Frühstück mit Dimitri verzichten, aber etwas Diät, dass konnte auch ihr wirklich nicht schaden. Dimitri sagte zwar jede Nacht, dass er ihre Rundungen lieben würde, doch sie hatte seine Augen gesehen, als er Monalisa in die Wanne gleiten sah. Olga war sich sicher, wenn sie selbst auch so eine ansehnliche NichtMehrJungFrau wäre, er würde den Speck nicht vermissen. Sie hatte ja schon öfter versucht zu fasten, aber nach ein paar Tagen hatte sie meistens aufgegeben und sich damit getröstet, dass sie zumindest einen geilen Arsch hatte.

In der Dusche hatte sie sich auch ihre Brüste genauer angeschaut und festgestellt, auch die waren in den letzten Jahren ganz schön groß geworden. Früher hatte sie auch so kleine Dinger gehabt wie Monalisa, aber heute erinnerte ihr Busen an etwas zu groß geratene Pampelmusen und die schienen so langsam zu Flaschenkürbissen zu werden. Das Alter war für eine Frau echt keine besonders erquickende Erfahrung. Da hatten es viele Männer sehr viel leichter. Nicht selten wurden die mit jedem Jahr attraktiver, ja und bei einigen Typen, da musste man feststellen, dass das Alter sie richtig gehend zu lieben schien. In jungen Jahren sahen diese Kerle meist nach Nichts aus, aber ab 50 wurden sie zusehend schöner, männlicher und ihr Sexepil stieg von Null auf 100.
Bei den meisten Frauen verlief diese Kurve genau anders herum. Die waren mit 17 zum Anbeißen schön, aber spätestens ab 40 ging es steil bergab und die eigenen Kinder konnten sich kaum noch vorstellen, dass ihre Mutter einmal eine richtige Schönheit gewesen war. Irgendwie hatte der liebe Gott da nicht ganz aufgepasst, als er Eva erschuf. Gott hatte wohl gedacht, Eva bräuchte nur schön sein, bis sie ihre Kinder bekommen hatte, danach war ihr Aussehen egal. Bei Männern hingegen, insbesondere, wenn sie noch keine eigenen Kinder gezeugt hatten, da wurde es Zeit in die Trick-Kiste zu greifen, damit das mit dem Nachwuchs vielleicht doch noch klappte. Vielleicht sah Osram ja deshalb immer noch so gut aus, der hatte es schließlich erfolgreich vermieden Vater zu werden.

Olga kam zurück zum Wohnmobil und sah Dimitri vor dem großen Bildschirm sitzen. „Und, was machen die Beiden jetzt,“ fragte sie ihn.
„Er liegt in seinem Häuschen auf dem Boden und pennt, sie sitzt vor ihrem Laptop neben ihrer Wasserflasche. Die Stimmung scheint etwas gestört zu sein, jedenfalls hat er mit ihr kein Wort geredet, als er von seinem Frühstück zurück in den Garten kam. Ich frage mich ja wirklich, was weiß der Mann? Geschieht das alles unbewusst bei ihm, oder weiß er Bescheid? Ihre Texte und Filme schaut er sich jedenfalls nie an. Sie ärgert sich zwar darüber, aber ich sage mal, wenn er wüsste, was sie alles über ihn erzählt, vielleicht würde er dann protestieren und den Schutz seiner Persönlichkeitsrechte einfordern.“
„Ich finde, er kommt doch sehr gut weg dabei,“ sagte Olga. „Einen Sohn Satans habe ich mir wirklich schlimmer und vor allen Dingen hässlicher vorgestellt.“
„Von wegen, gerade die Satanischen sehen sehr gut aus, erinnere Dich, Luzifer war der schönste Engel Gottes. Das ist ja die Crux an der Sache, diese Typen blenden die Menschen durch ihr schönes Aussehen, sie besitzen oft großen Charme und schmeicheln nicht nur den Frauen, sie wissen auch die Männer um den Finger zu wickeln. Erst, wenn der Betroffene in der Falle steckt, dann zeigt sich das wahre Gesicht dieser Verbrecher.“
„So gesehen ist Osram wohl eine rühmliche Ausnahme, er ist wahrlich alles andere als charmant.“
„Nun ja, Monalisa sitzt ja auch schon etwas länger in seiner Falle, da braucht er nicht mehr freundlich sein.“
„Ich frage mich, warum hat Monalisa sich nur auf ihn eingelassen, warum hat sie ihn nicht schon längst in seine keine Hütte zurück geschickt. Und jetzt hat er auch noch einen Dauer-Mietvertrag direkt unter ihren Füßen. Sie wird an ihm nicht mehr vorbei kommen, ohne dass er es mit bekommt. Niemand wird zu ihr kommen können, ohne dass er es merkt.“
„Tja, das ist wohl Teil ihres Plans. Sie weiß, es gibt nur dauerhaften Frieden in ihrem Paradies, wenn auch Satan dort wohnt. Du musst wirklich alle ihre Bücher lesen, dann verstehst Du den Sinn, dieser verrückten Geschichte. Monalisa will den Fehler, den Gott gemacht hat, nicht wiederholen. Der hat seinen Widersacher raus geschmissen und was war die Folge? Schau Dich um! Diese Satanisten haben sich derartig breit gemacht im Universum, überall treiben sie ihr Unwesen.“
„Ein Paradies von Satan und Monalisa? Na, ob das was wird,“ fragte Olga, die sich diese Konstellation noch nicht so richtig vorstellen konnte.
„Nun ja, der liebe Gott fehlt natürlich noch.“
„Du meinst Gott zieht auch noch da ein?“
„Vielleicht nicht der alte Mann mit Bart, aber er hat schließlich viele Kinder.“
„Und Du meinst C. ist einer Seiner Söhne?“
„Monalisa scheint dies jedenfalls zu glauben.“
„Aber zu Dritt? Ob das gut geht?“
„Nun, die neue Wohnung von Osram ist groß genug. Wenn der Lust auf Gesellschaft hat, Platz ist genug vorhanden,“ meinte Dimitri. „Aber, so wie ich das sehe, muss zuerst der Hund ins Gras beißen. Der Mann ist ein platonischer Sodomist. Der liebt den Hund viel mehr, als seine Freundin.“
„Das habe ich auch schon gedacht. Aber Sex hat er ja wohl nicht mit ihm,“ meinte sie.
„Der Mann hat kein Interesse an Sex, da ist er auch ganz anders als sein Vater. Satan Senior ist dermaßen pervers, der kann an keiner Frau vorbei gehen, ohne sich die wildesten Geschichten mit ihr auszudenken. Und auch bei Männern kommt er auf andere Gedanken, selbst Kinder sind vor ihm nicht sicher. Was glaubst Du, wieso die Schwarzen Messen so gefährlich für kleine Kinder sind. Dort werden sie zu Tausenden vergewaltigt und gequält. Es ist wirklich unfassbar, aber täglich werden dort Kinder und sogar Babys geschlachtet.“
„Ich habe davon auch schon gehört,“ sagte Olga nun ganz ernst. „In Brasilien sollen jetzt wieder Hunderte verschwunden sein. Überall auf der Welt werden Kinder vermisst. Es sind Tausende, Hunderttausende. Aber kaum einer sucht nach ihnen, selbst die Polizei nicht. Und wenn es Kinder gibt, die das Grauen überlebt und irgendwann den Mut haben, zur Polizei zu gehen um diese Typen anzuzeigen, dann werden sie als verwirrt und psychisch krank abgestempelt. Kein Schwein glaubt ihnen ihre ungeheuerlichen Aussagen. Es gibt bei der Polizei noch nicht mal eine Soko, die sich um Satanismus kümmert. Ja, dort bestreitet man einfach, dass es so etwas überhaupt gibt.“
„Das muss einen nicht verwundern, die meisten Polizeipräsidenten gehören doch mit zu dem Verein. Ohne, dass Du Dich versündigst, kommst Du heutzutage doch gar nicht mehr auf einen solchen Posten. Selbst unsere zwei Päpste haben schon an solchen Messen teilgenommen.“
„Nein, meinst Du das wirklich? Der Papst? Also, dieser Franziskus zumindest sieht doch wirklich aus wie ein Bilderbuch-Opa. Der fickt doch keine Babys!“
„Ich habe Dir doch gesagt, was Du von der äußeren Erscheinung halten musst. Sie ist der Schein Luzifers, sie ist sein Werkzeug der Blendung, Verführung und Täuschung.“
„Na, so gesehen müsste Benedikt dann aber zu den Guten gehören, der Mann sieht schließlich wie der leibhaftige Teufel aus.“
„Tja, da scheint sich selbst Monalisa noch nicht ganz sicher zu sein. Zumindest kommt Benedikt bei ihr relativ gut weg. Aber die Indizien sprechen nicht unbedingt für ihn. Es gibt Zeugen, die behaupten, auch er hat bei so einer Schwarzen Messe nicht nur zugesehen. Beide Päpste haben wohl ganz schön Dreck am Stecken.“
„Du meinst also auch, der Papst ist der Antichrist?“
„Nun ja, ich habe so langsam den Eindruck, diese Rolle ist mehrfach vergeben worden. Antichristen gibt es auf der Erde wahrlich mehr als genug. Zum Glück ist ihr Chef nicht mehr da, so dass ihre Macht mit der Zeit schwinden wird.“
„Ihr Chef? Du meinst Satan Senior?“
„Ja, und der hat bis letzten Sonntag mit Gott zusammen beim Schach gesessen. Was der Mann jetzt macht, dass weiß ich nicht. Angeblich soll der liebe Gott ihm auch ein Plätzchen in Seinem Paradies angeboten haben. Das alte Haus, in dem die satanische Familie früher einmal gelebt hat, ist allerdings von Monalisa besetzt worden. Aber ich nehme an, dieses Haus ist ihm sowieso zu klein, der ist jetzt Größeres gewohnt. Doch in Gottes Paradies gibt es mittlerweile so viele leerstehende Villen, da findet sich auch für die hohen Ansprüche von Satan Senior etwas Passendes.“
„Wieso stehen da denn so viele Villen leer?“
„Nun ja, die Paradiesbewohner haben sich doch zunehmend gelangweilt und wenn man Monalisas Berichten glauben darf, dann wollten immer mehr das Angebot der Wiedergeburt annehmen. Immer nur Frieden, Freude und Eierkuchen, das ist auf die Dauer einfach unerträglich. Die Seele verlangt irgendwann wieder nach einem Abenteuer, und was kann spannender und aufregender sein, als ein Leben als Mensch auf der Erde oder auch auf einem der vielen anderen, bewohnten Planeten im Kosmos.“
„Ich denke, die Christen glauben nicht an die Wiedergeburt,“ warf Olga ein, die ziemlich erstaunt war, was Dimitri alles über das Paradies Gottes wusste.
„Nun, das war nicht immer so, ganz früher gehörte der Glaube an die Wiedergeburt schon zum Christentum. Aber das hat den Mächtigen in der römisch-katholischen Kirche natürlich nicht gefallen, ihnen war es lieber, wenn die Menschen glaubten, nach einem Mal sei Ende, dann ginge es für die Meisten geradewegs in die Hölle. Und die Angst der Menschen vor den Qualen, die dort auf sie warteten, nun, die spülten der Kirche sehr viel Geld in die Kassen, nachdem man den Gläubigen verklickert hatte, dass der liebe Gott bestechlich ist. Diese Halunken haben doch glatt behauptet, man könne sich von seinen Sünden frei kaufen. Das war wirklich ein ziemlich geniales Geschäft für die Bischöfe. Damit konnten sie ihre Kirchen vergolden und auch selbst leben wie die Fürsten. Luther hat dem Treiben zum Glück ein Ende gemacht, aber was die Bischöfe einmal einkassiert hatten, dass gaben sie natürlich nicht zurück. Sie wurden auch nicht wegen des Betruges angezeigt und verurteilt.“
„So wird es wohl auch mit den Super-Reichen von Heute sein,“ sagte Olga. „Das Finanzsystem wird kollabieren, aber das Gold in den Tresoren der Banken, dass wird ihnen wohl niemand entreißen können.“
„Deshalb möchte Monalisa ja das Gold als Währung auch abschaffen. Sie meint, Gold sei im Grunde total wertlos. Gut, in der Industrie und als Schmuck, vielleicht sogar als Medikament will sie es noch gelten lassen, aber eigentlich wünscht sie sich, dass die Menschen erkennen, dass Gold zwar ganz schön, aber letztendlich sinnlos ist.“
„Na, damit wird sie aber kaum Erfolg haben, die Menschen lieben das Gold.“
„Liebe kann sich verändern. Muss ja nicht zum Hass führen, aber eine etwas nüchterne Betrachtung dieses Metalls kann wirklich nicht schaden,“ sagte Dimitri.

„Oh … Madame isst ein Brötchen,“ sagte Dimitri, der während des Gespräches mit Olga immer wieder einen Blick auf seinen Bildschirm geworfen hatte. „In ihren Kaffee hat sie aber keinen Zucker getan.“
„Das werde ich jetzt auch nicht mehr tun,“ sagte Olga.
„Willst Du jetzt etwa mit mir auch nicht mehr zusammen essen,“ fragte Dimitri mit Sorge in der Stimme.
„Keine Angst, ich mache uns schon noch etwas zu Essen,“ sagte Olga, „aber auch mir schadet es nicht, etwas abzunehmen.“
„Für mich musst Du das wirklich nicht tun,“ versicherte Dimitri, „ich finde Dich auch so sehr anziehend.“
„Das ist schön, mein Lieber, aber ich möchte mich auch ohne Komplexe vor einer Kamera ausziehen können.“
„Aber warum solltest Du das tun? Das ist doch überhaupt nicht nötig. Oder willst Du jetzt etwa auch die Sofamuffel der Welt aufwecken?“
„Meinst Du, sie hat es deshalb getan?“
„Klar, nackte Haut zieht immer,“ meinte Dimitri.
„Jetzt würde sie es sicher nicht mehr schaffen, damit zu Punkten,“ sagte Olga.
„Nein, das sicher nicht, die Zeit ist auch an Monalisa nicht vorbei gegangen und ich nehme an, diese scheiß Psychopillen, die haben ihr Übriges getan.“
„Monalisa hat Psychopharmaka geschluckt?“
„Ja, und das viel zu lange. Sie schreibt es irgendwo selbst, das mit dem Zunehmen, dass fing gleich mit der ersten Pille an. Damals war sie aber so dünn, da machte das nichts aus. Doch, dann wurde es zusehends schlimmer, jedes Jahr kamen 10 Pfund hinzu, und es war dabei fast egal, was sie aß oder wie viel sie sich bewegte, der Bauch wurde immer dicker. Jetzt siehst sie aus wie eine Schwangere im 8. Monat.“
„Ja, ihr Bauch ist echt krass, da habe ich ja noch Glück,“ sagte Olga.
„Du bist wunderschön, so wie Du bist,“ sagte Dimitri, der wusste, was man einer Frau sagen musste, um von ihr bekocht zu werden.
Olga roch den Braten und lachte: „Komm, ich sehe es Dir an der Nasenspitze an, Du hast Hunger!“
„Ich meine es ernst, ich finde Dich sehr schön, das mag an meiner rosaroten Brille liegen, aber ich empfinde es wirklich so. Du hast wunderschöne Augen, herrliches Haar und nun, an Dir ist wahrlich alles dran. Männer wollen in Wahrheit kein Brett im Bett. Das wird den Frauen nur eingeredet, damit sie möglichst viel Geld für Schlankheitsmittelchen ausgeben. Doch das Zeug ist heraus geworfenes Geld, ehrlich, ein richtiger Mann liebt richtige Frauen, keine Besenstiele.“
Und Olga war zufrieden. Ihr Dimitri schien kein Osram zu sein. Er wusste, dass man eine Frau nicht wegen ihres Äußeren beleidigen durfte, das war ein echtes NoGo. Selbst wenn der Mann Recht hatte, er hatte in diesem Punkt sehr, sehr diplomatisch und extrem vorsichtig zu sein.

„Oh, sei mal still, Osram geht zu Monalisa, ich will hören, was er sagt,“ meinte Olga.
Und sie schauten auf ihren Bildschirm und sahen Osram mit einem großen Speißkübel zu Monalisa an den Tisch kommen. Er stellte ihn auf den Kopf und setzte sich darauf. Dann hörten sie ihn mit sanfter Stimme sagen: „Um Dich bei Deinen Bemühungen zu unterstützen, will ich Dir vorschlagen, also Bewegung ist immer gut, und wenn es nicht mehr so heiß ist, dann könnten wir doch zusammen die Nadeln hinter dem Häuschen weg machen. Ich habe diesen Kübel jetzt geleert, den brauchen wir dafür. Was meinst Du dazu?“
Monalisa sah ihn an und antwortete auch ganz ruhig: „Gut, das können wir heute wirklich mal machen, aber nicht jetzt.“
„Nein, ich dachte, später, wenn es in der Sonne nicht mehr so heiß ist.“
„Einverstanden,“ sagte Monalisa und Osram stand auf und verschwand mit seinem Kübel wieder.
„Mann, also wirklich, es ist irgendwie wirklich wahnsinnig wie die Beiden miteinander umgehen,“ sagte Olga. „Ich würde dem Typen etwas pfeifen, den ganzen Tag redet er kein Wort mit ihr und dann kommt er so an.“
„Aber wieso? Er war doch total nett, ich finde, er macht das einzig Richtige, er unterstützt sie so gut er es kann.“
„Ja, aber mal ein Kuss, eine Umarmung, was soll das denn für eine Beziehung sein? Der Typ müsste sich bei ihr, meiner Meinung nach, mit einem Strauß Blumen entschuldigen.“
„Ach was, die kauft Monalisa sich selbst, hier, hast Du gesehen, auf dem Esszimmer-Tisch, sie hat sich selbst rote Rosen geschenkt.“
„Ist nicht nur mir aufgefallen, dieser Satan hat es auch bemerkt, und zu ihr gesagt: „Machst Du jetzt etwa einen Altar daraus?““
„Ja, ich weiß, er ist wirklich manchmal echt blöd, aber wer weiß, vielleicht hat er auch den richtigen Riecher. Bei Monalisa weiß man nie so genau, was die Dinge für eine Bedeutung haben, die sie tut. Sie hat sogar eine weiße Gardine an die Fenster gehangen, das hat sie noch nie getan. Vor ihren Fenstern hing nie etwas, aber jetzt scheint sie alles zuhängen zu wollen. Siehst Du die zwei Kartons da am Ofen stehen, die sind voller Stoff.“
„Und das ist ungewöhnlich bei ihr?“
„Absolut. Und wenn ich diesen bestickten, weißen Läufer auf ihrer roten Tischdecke sehe, also, ich finde, Osram hat ganz Recht, das sieht wirklich nach einem Altar aus.“
„Hm, stimmt, sie essen auch gar nicht mehr an diesem Tisch, sie sitzen eigentlich, seit Monalisa den kleinen Tisch hat, immer nur in der Küche. Und Du meinst, das hat eine Bedeutung?“
„Garantiert, wenn schon das Zusammenlegen der Wäsche und der Zustand der Kaffeebecher eine Bedeutung hat, dann garantiert auch diese Inszenierung. Ich habe den Eindruck, sie erwartet Besuch.“
„Hm … der kommt besser nicht, bevor sie die Fenster geputzt hat.“
„Oh je … das ist für die Satanisten aber gar nicht gut,“ sagte Dimitri.
„Wieso? Was haben denn geputzte Fenster mit den Verbrechern zu tun,“ fragte Olga.
„Nun, wenn Madame die Fenster putzt, dann bekommen auch die Menschen auf der Erde den Durchblick. Das ist bei Göttinnen so, wenn die etwas tun, dann hat das Folgen auch im ganz großen Maßstab,“ erklärte ihr Dimitri.
„Ach Du Schreck, dass ist ja der Horror! Was für eine Verantwortung!“
„Ja, dass war auch Monalisa damals im Winter 2006 klar geworden. Damals hat sie sich noch nicht einmal mehr getraut ein Brot mit Ei zu essen.“
„Wieso denn das,“ fragte Olga, die diese Geschichte immer mehr faszinierte.
„Nun, Eier stehen für Fruchtbarkeit, und sie befürchtete, sie würde die Fruchtbarkeit der Welt aufessen. Ja, das Ganze ging so weit, dass sie sich nicht mehr getraute sich zu bewegen. Sie wusste einfach nicht, was ihr Tun für Folgen haben würde. Eine echt schwierige Situation.“
„Woher weißt Du das alles,“ fragte Olga.
„Ich habe ihre Texte wirklich sehr gründlich gelesen, alles, was sie so aufgeschrieben hat. Klar, am Anfang habe ich auch gedacht, die Frau ist wirklich total bekloppt, doch heute sehe ich das völlig anders. Denke nur an den Satz von Jesus: „Lieber Gott verzeihe ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.““
„Mann-oh-Mann, was für eine Story, was für ein Wahnsinn!“ Olga war echt geplättet. „Ich würde jedenfalls verrückt werden, wenn ich nicht mehr in Ruhe ein Ei essen könnte. So ein bisschen gedankenlos und unwissend zu sein, das ist doch erheblich angenehmer. Wie hat sie das nur ausgehalten?“
„Was blieb ihr anderes übrig. Damals kurz nach dem Blitz, da wollte sie sich das Leben nehmen, ja ehrlich, sie war kurz davor, ihr Bombini unter Hochspannung zu setzen, aber dann hat sie sich wieder beruhigt und den Trafo wieder weg gestellt.“
„Und Du hast dabei die ganze Zeit zugesehen?“
„Was sollte ich denn machen? Ich saß in Moskau und mir waren die Hände gebunden. Wir durften ihr nicht helfen.“
„Aber ihr das Gehirn löschen, das durftet ihr offensichtlich schon,“ sagte Olga und schaute Dimitri fast schon böse an.
„Es war nicht meine Idee und Du musst wissen, auch Joseph hatte diesem Angriff zugestimmt. Alle waren dafür, auch der Papst.“
„Ja, aber warum denn? Warum habt ihr sie nicht einfach machen lassen, wir könnten heute dem Paradies auf Erden schon erheblich näher sein,“ regte Olga sich auf.
„Alle hatten aber nun mal Angst davor. So eine revolutionäre Angelegenheit, die bringt einfach alles durcheinander. Der Papst befürchtete Mord und Totschlag, Krieg und Elend überall auf der Welt. Und die Satanisten, nun, die hatten zudem totale Angst vor ihrer Bombe.“
„Was für eine Bombe bitteschön, das Bombini ist doch keine Atombombe.“
„Von wegen, sie selbst sagt es ja auch, wenn man das Bombini missbraucht, dann geht das halbe Universum dabei drauf.“
„Ach Quatsch, die hat Euch nur einen Schreck einjagen wollen,“ sagte Olga, die immer noch empört über die Sache mit dem Blitz war. Diese hinterhältige Form des Angriffs auf eine Person lehnte sie nämlich total ab. Das war ein Verbrechen, dafür gab es keine Entschuldigung. Sie wusste ziemlich genau wie schlimm die Auswirkung dieser Skalarwellen-Technologie sein konnte. Damit war wirklich Jeder auszuschalten, und nicht nur das, diese Technik war so perfide, dass es praktisch unmöglich war sich dagegen zu wehren. Sie war wahrlich absolut teuflisch. Sie schüttelte mit dem Kopf.„Und ausgerechnet wir haben ihr das angetan, schrecklich, wirklich schrecklich.“
Dimitri wusste dem nichts zu entgegnen, denn Olga hatte Recht, die Skalarwellen-Technologie war tatsächlich schlimm, sehr schlimm. Aber man konnte sie auch zum Positiven einsetzen und dann war sie genial. Er hatte es damals ja auch nicht verstanden, wieso sogar Joseph dazu Ja gesagt hatte. Und auch Monalisa hatte es nicht verstanden und hatte sich wie Jesus gefragt: „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“

„Oh je … Olga, komm mal,“ rief Dimitri nach draußen. Olga stand mit Charlie auf der Wiese vor dem Wohnmobil. Sie unterhielten sich. Olga drehte sich um und Dimitri winkte sie herbei. Olga lächelte Charlie an und sagte: „Mein Mann ruft, ich muss schauen, was er hat … war ein nettes Gespräch, wirklich. Wir können es ja später fortsetzen.“
Charlie sagte: „Gerne, ich lade Euch zu mir ein, ich habe ein paar Flaschen Bier zu viel.“
„Einverstanden,“ Olga lächelte ihr süßestes Lächeln und Charlie musste schmunzeln. Er war nun mal ein Frauentyp und er kannte den Blick. Aber Olga fiel in keiner Weise in sein Beuteschema. Er mochte es möglichst schlank. Olga spürte es jedoch zum Glück nicht, sie sah vor allen Dingen seine Augen. Mann, was waren die toll, dieses Blau, und damit konnte der Kerl schauen, einfach himmlisch. Also, wenn das dieser C. war, dann konnte sie Monalisa verstehen. Der Mann hatte eine Ausstrahlung, einfach unglaublich. Und diese Brille, total cool. Sie riss sich zusammen und drehte sich um, gespannt, wie Dimitri diese Herbeirufung erklären würde. Das war doch ihre große Chance, dem Typen musste unbedingt auf den Zahn gefühlt werden.

Als sie zu Dimitri ins Wohnmobil stieg schaute sie etwas verärgert drein und Dimitri sagte: „Komm, dazu ist noch Zeit genug, wir haben ein ganz anderes Problem.“
„Wieso, was ist denn passiert,“ fragte Olga etwas überrascht.
„Monalisas Handy wird gehackt! Da verliert einer möglicherweise die Geduld und fängt mit Störungen an.“
„Was ist denn mit ihrem Handy?“
„Ihr Handy wird mit SMSen überschüttet, immer die Gleiche. Sie kann soviel Löschen wie sie will, es kommen unentwegt welche nach. Und selber verschicken, nun, sie hat bisher nur versucht dem Absender eine Nachricht zu schicken, doch das funktioniert nicht.“
„Wer ist denn der Absender?“
„Angeblich ist es eine Werbebotschaft von O2. Entweder spinnt deren Rechner oder sie wird persönlich attackiert.“
„Wer hat denn ihre Nummer?“
„Ach, alle, da kannst Du von ausgehen. Es kann jeder sein oder es ist ein wild gewordener Computer. Ich weiß es nicht, aber wir sollten dies als Warnung begreifen, es kann sein, dass unsere Kollegen die Nerven verlieren, ihre Filme sind einfach krass, für den alten Papst Benedikt gar nicht lustig. Sie nennt ihn in ihren Videos ja einfach nur Herr Ratzinger! Das wird dem Vatikan nicht gefallen und der Rest erst Recht nicht. Was sie da alles sagt, dass ist für eingefleischte Katholiken ein Skandal! Es könnte durchaus sein, dass man dort die Brisanz schnell kapiert. Der normale Zuhörer wird sich vielleicht gar nicht so aufregen, aber die Kirche selbst, das ist eine totale Demontage, die sie da veranstaltet.“
„Ach, jetzt mal ruhig Blut, vielleicht ist es ja ein Computer, der spinnt.“
„Sollen wir uns darauf etwa verlassen? Olga, vergiss jetzt mal diesen Charlie, wir müssen aufpassen.“

Olga sah das Ganze erheblich nüchterner, was sollte mit so einer Attacke denn bewirkt werden? Monalisa schrieb doch praktisch fast nie eine Mail. Und sie bekam auch im Grunde keine. Andererseits, in der heutigen Zeit war die Möglichkeit per SMS erreicht zu werden eine Selbstverständlichkeit. „Kann Sie denn noch telefonieren?“
„Hat sie noch nicht versucht,“ sagte Dimitri und zündete sich eine Zigarette an. Er war nervös, er war hell wach. Los Mädchen, versuche es doch mal!…
Auch Olga starrte nun auf den Bildschirm und tatsächlich Madame stand auf. Sie ging in ihr Dachzimmer, wo sie den Brief mit der PIN aufbewahrte und tippte den Code in ihr kleines Handy. Dann wählte sie Osrams Nummer, diese konnten sie auf ihrem Rechner aufblinken sehen. Es war nichts zu hören, unten blieb alles still und Osram strich seelenruhig an seiner Decke weiter. Monalisa wartete und ging dann mit dem Handy in der Hand die Treppe hinunter. Sie betrat das Zimmer und fragte Osram: „Sag mal, wo ist eigentlich Dein Handy?“
„Ach, bist Du immer noch mit dem Handy dran?“
„Ja, ich wollte ausprobieren, ob wenigstens telefonieren noch funktioniert.“
Osram ging in den hinteren Raum und schaute auf sein Handy. „Deine Anrufe stehen hier, hm … ich habe nichts gehört. Er fummelte an dem Akku herum, doch es ließ sich nicht heraus nehmen. Er gab auf und sie sagte: „Ruf mich mal an.“
Es dauerte etwas, aber dann klingelte es bei ihr. Das funktionierte also noch, dachte Dimitri, und auch Monalisa sagte: „Oh, das geht zum Glück noch! Dann ist ja gut.“ Und sie drehte sich um und ging zurück nach Oben. Dimitri fragte sich, ob Monalisa und Osram eigentlich gar keinen Hunger bekamen, außer dem Brötchen hatte zumindest sie noch nichts gegessen. Zu einem Esspresso mit Zucker hatte sie sich von Osram verleiten und einladen lassen. Das wurde aber auch Zeit, dachte er, die Beiden hatten jetzt schon länger nicht mehr miteinander geredet.

Das Gespräch war ungeheuer interessant für ihn gewesen, spannender als jedes Hörspiel, ja, es war wirklich sehr, sehr aufschlussreich gewesen.Diesen Tag müsste man sich im Kalender notieren, denn nun hat Osram endlich mal gesagt, wie er sich fühlt, was er von der gemeinsamen Zukunft erwartet. Er sagte doch tatsächlich: „…also, ich finde es mittlerweile so schön hier, ich möchte nirgendwo anders sein, eine große Halle auf dem Land mit Zufahrt und sehr zentral gelegen, also, so wie ich sie mir vorstelle, dass kann ich mir nicht leisten. Und ich will es auch nicht. Das Haus ist so toll, wenn es in Köln stünde, ich würde darin wohnen, selbst mit 8 Leuten, allein schon um die Miete bezahlen zu können. Ich benötige hier so wenig Geld, also, da könnte ich auch einfach zur Not mal Taxifahren, ich habe gelesen, in Düsseldorf suchen sie Leute.“ Und an anderer Stelle sagte er: „Es ist einiges zu Tun, aber wenn man bedenkt, dass wir hier gemeinsam bis zum Altersheim oder Friedhof leben können … „
Oh je, dachte Dimitri, der wusste anscheinend noch nichts von dem kommenden Herzensmann. Er war sich einfach sicher, dieser C. würde irgendwann auftauchen, garantiert, das konnte gar nicht anders sein. Und was dann? Wie würde Osram auf so einen Charlie reagieren? Ob ihm das wirklich so egal war?
Denn, Olga hatte Recht, er küsste sie nie, sie küsste ihn, sie nahm ihn in den Arm, er kam einfach nicht auf so eine Idee. Ja, wenn er die Beiden genau beobachtete, dann bekam er fast den Verdacht, dass ihm diese Küsse so unangenehm waren, wie damals bei ihrem ersten Frühstück. Also, Dimitri musste es zugeben, so bekam man keine Frau herum. Wenn er sich Olga gegenüber so verhalten würde, also, dann hätte er in diesem Wohnmobil mit ihr die Hölle auf Erden.
Doch bei den Beiden konnte von Hölle nicht die Rede sein. Im Gegenteil. Er zückte sein kleines Notizbuch hervor und schrieb: „17.Juni 2014 – Das Paradies hat seinen ersten, dauerhaften Mitbewohner!“ Dimitri empfand echt Neid, so würde er auch gerne leben und Monalisa hatte Recht, dieses kleine Osterath eignete sich als Standort hervorragend. Im Grunde war man mitten Drin und trotzdem war es friedlich und schön. Der Ort bot praktisch alles, was zum Leben nötig war. Das Haus selbst war echt billig und für zwei Leute riesig. Und der Garten, gut, mittlerweile sah er anders aus, als auf den Filmen, das war schließlich 8 Jahre her. Damals war er sehr groß gewesen, man konnte fast überall in den Himmel und auch in die direkten Nachbar-Gärten sehen. Jetzt war es das genaue Gegenteil, denn die Pflanzen hatten sich ungehindert ausbreiten und entfalten können. Der Haselstrauch war gigantisch und schuf viel Schatten. Aber, Monalisa, obwohl sie eine Sonnengöttin war, saß gerne im Schatten. Das war wirklich merkwürdig, er hätte vermutet, dass eine Sonnengöttin die Sonne liebt. Andererseits, warum waren sie und Satan nur auf die Erde gekommen? Konnte es sein, dass es der frisch gebackenen Göttin auf ihrer Sonne nicht gefallen hatte? Zu heiß, womöglich? Und auch Satan, er hatte auch keine Lust gehabt, dort zu bleiben. Das war für Dimitri auch absolut erstaunlich gewesen, die Sonne war bislang der Wohnort der satanischen Familie gewesen. Der Vater war allerdings nur selten vor Ort und auch die Mutter und Schwester hatten sich schnell verdrückt. Satan Junior war irgendwann allein zurück geblieben. Ja, und dann kam Monalisa angeflogen mit ihrem tollen Bombini. Leider ging es kaputt und Satan Junior weigerte sich es zu reparieren. Er mähte den Rasen, aber zu mehr war er erst mal nicht bereit gewesen.
Tja, und als Monalisa sich entschied auf die Erde zu gehen, da folgte er ihr. Diese Geschichte hatte Monalisa leider nicht zu Ende geschrieben, aber letztendlich war dies auch gar nicht nötig. Obwohl, die Ankunft der Beiden hatte Wirbel verursacht, es gab auch gleich erst mal einen Toten. Satan Junior war nämlich schnurstracks in das Haus eines Bischofs gerannt und hat dem Mann den Kopf abgeschlagen. Echt, eine schlimme Szene. Klar, den Bischhof gab es nicht in echt, doch das war egal, diese Tötung würde dennoch seine Auswirkungen haben, hatte es vielleicht sogar schon, wenn man an den Rummel wegen der ganzen Missbrauchsfälle dachte, der seit dem stattfand. Ständig wurden neue Vorfälle bekannt. Und in der Politik mochte keiner die bisher schon bekannten Opferzahlen zusammen rechnen. Dann würde der Bevölkerung das ungeheure Ausmaß dieser Verbrechen erst mal so richtig klar. Doch da sah es ja leider auch nicht besser aus, gerade in den Familien gab es die meisten Grenzüberschreitungen. Das Ganze war ein dermaßen heißes Eisen, das mochte niemand anfassen. Doch für Monalisa war gerade dies ein wichtiges Thema, hatte sie es doch selbst erlebt. Oh je … wo würde das alles noch hinführen? Man konnte nur hoffen, dass dieser Typ bei Bewusst.TV Recht hatte und die Propheten aller Jahrhunderte Unrecht. Es würde demnach vielleicht wirklich keinen Weltuntergang geben müssen, wichtig war nur, dass Monalisa und Satan sich wie Geschwister verhielten, denn wenn er das Ganze richtig verstanden hatte, dann war der satanische Orgasmus mit dem 3. Weltkrieg verknüpft.

Ach … wo war er da nur hinein geraten!

„Zeitreisende hält Rede vor dem Brandenburger Tor Sommer 2014 – Exopolitik “ Zeitreisende Ausserirdische erklärt vor dem Brandenburger Tor in Berlin, wie ihre Zivilisation es geschafft hat sich von Monetären Strukturen zu befreien und wie sich eine Gesellschaft selbst organisieren kann.

„KenFM im Gespräch mit: Bilbo Calvez“ Sieht die Welt aus, wie sie aussieht, da in sämtlichen Chefetagen vor allem Menschen mit der Sprachzentrum auf die linke Seite des Gehirnes die Strippen ziehen? Wäre der Planet in einem anderen Zustand, weniger der Industrie ausgeliefert, wenn mehr Menschen mit der Sprachzentrum auf der rechte Seite des Gehirnes in Spitzenpositionen wären? Auf der Suche nach einem Muster ! Bilbo Calvez ist Künstlerin und Wissenschaftlerin. Nach einem Studium der Genetik in ihrem Heimatland Frankreich kam sie vor nunmehr 27 Jahren nach Berlin, um sich hier der Kunst widmen zu können. Weitere Informationen unter http://www.bilbo.calvez.info/

18.Juli 2014

Auf eine gute Nachbarschaft!

„Oh, darauf habe ich schon gewartet,“ sagte Dimitri zu Olga, die mit dem Spül beschäftigt war. „Monalisa hat mal wieder ihre Karten befragt, diesmal wegen des Abschusses der MH 17. Die Antwort ihres Götterboten dürfte auch Alexander interessieren.“

„Kann der die Karten nicht mittlerweile selber legen,“ fragte Olga und legte das Handtuch zur Seite um auch zu lesen, was Monalisa zu dieser Katastrophe am Himmel zu sagen hatte. „Hm … meinst Du auch, dieser Angriff galt unserem Putin? Das wäre ja echt ein dickes Ding!“
„Ich traue den Satanisten alles zu, die wissen jetzt garantiert ebenfalls, dass ihr Chef das Turnier verloren hat. Und damit ist auch für sie das Spiel gelaufen, es kann nicht mehr lange dauern und alle werden es bemerken, die NWO wird sich nicht durchsetzen können, im Gegenteil, diese ganze Brut wird mit ihr untergehen. Und wie das bei den Typen immer schon war, sie werden versuchen alle Anderen mit sich in den Abgrund zu reißen. Putin natürlich möglichst als Ersten. Aber daraus wird nichts werden, denn Putin ist der weiße König und Gott der beste Schachspieler, den das Universum kennt.“
„Du redest schon wie die Sonnengöttin,“ meinte Olga und gab ihrem Dimitri einen Kuss auf den Mund.

Olga schwebte auf Wolke Sieben, denn in der letzten Nacht hatte Dimitri sie nach Strich und Faden verwöhnt. Dieser Kollege wusste im Gegensatz zu ihrem Schein-Ehemann wirklich sehr genau, was sie sich im Bett wünschte. Und das Tolle war, auch Dimitri kam dabei voll auf seine Kosten.
Der stellte nämlich fest, dass er sich an die Nächte mit seiner Frau schon gar nicht mehr erinnern konnte, bzw. wollte. Er hatte von ihr eine Mail bekommen, sie wollte die Scheidung, denn ihr großartiger Hecht hatte ihr einen Heiratsantrag gemacht. Nun, ihm war es Recht, je ehr desto besser. Doch dazu würde er nach Moskau fahren müssen, nicht sofort, aber in ein paar Wochen konnte die Sache schon soweit gediehen sein, dass er sich vor Ort darum kümmern musste. Noch aber war Zeit und er genoss diese gemeinsam mit seiner wunderbaren Kollegin Olga. Sein Job hatte ihm tatsächlich noch nie so viel Spaß gemacht wie in den letzten Wochen. Endlich hockte er nicht mehr nur im Büro und musste zusehen wie andere lebten. Jetzt lebte er selbst. Und seine berufliche Aufgabe erfüllte ihn mit Stolz, denn er wusste, er befand sich auf der Gewinnerseite, ja, er war mittlerweile fest davon überzeugt, der liebe Gott sprach nicht nur deutsch, er verstand auch sehr gut russisch. Ach ja, dachte er, das Leben konnte wirklich wunderschön sein! Und die letzte Nacht war geradezu fantastisch gewesen.

Er stand auf um vor dem Wohnmobil eine Zigarette zu rauchen. Olga hatte ihm einen Espresso gemacht und ein geschmiertes Brot gab es auch. Zum Glück gab es für ihn ja noch Vollpension, Osram hingegen musste jetzt zusehen wie er satt wurde. Aber der Mann schien damit keine großen Probleme zu haben, letztendlich war es wohl sogar so, dass ihm diese regelmäßigen Mahlzeiten auch genervt hatten. Dimitri brauchte nur an das letzte Frühstück der Beiden zu denken, die Stimmung war doch sehr frostig gewesen. Er hingegen genoss es sehr mit Olga zusammen im Schatten der Markise zu sitzen und sich durch das vielfältige und gute Vollkornbrot-Angebot probieren zu können. Darin waren die Deutschen auch absolute Weltmeister. Er war in seinen ersten Berufsjahren viel in der Welt herum gekommen, doch nirgendwo backte man so gut wie hier. Allerdings musste man dafür schon in eine richtige Bäckerei gehen, im Supermarkt gab es meistens auch nur diese Pappe zu kaufen. Hier in Deutschland wurde BIO ja sehr groß geschrieben und auch er sympathisierte mit dieser Form der Natur nahen Landwirtschaft. In Monalisas Paradies müsste daher, so überlegte er, BIO eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. „Macht Euch die Erde Untertan“, dass hieß schließlich nicht: „Raubt sie aus, vergiftet und vergewaltigt sie!“
Er trank seinen Espresso und biss in das Leberwurstbrot, welches Olga ihm geschmiert hatte. Diese Frau liebte es offensichtlich zu verwöhnen. Sie hielt den Wagen sauber, sie spülte und kochte. Ja, sie hatte ihm sogar angeboten, sich um seine Wäsche zu kümmern. Aber, das hatte er dann doch abgelehnt. Um seine dreckige Wäsche wollte er sich lieber selber kümmern. Zum Glück war dies hier kein Problem, denn neben den Waschräumen gab es auch einen Raum mit den hervorragenden und von allen Frauen der Welt sehr geschätzten Waschmaschinen von Miele.

„Hallo, wie geht’s,“ hörte er die Stimme von Charlie zu ihm herüber schallen. Dimitri schaute auf und sah seinen Nachbarn vor dessen Wohnmobil stehen.
„Danke gut, sehr gut sogar. Ist ein herrliches Wetter, nicht wahr? Fast schon etwas zu heiß.“
„Ja ja, der Sonnengott heizt uns ganz schön ein,“ sagte Charlie.
„Na, ich weiß nicht, ich glaube, da Oben wohnt kein Gott mehr, sind alle ausgeflogen und treiben sich auf der Erde herum,“ nahm Dimitri den Ball auf.
„Das glaube ich nicht, so heiß wie es heute ist, ich könnte mir vorstellen, Einer ist zurück gekehrt und bringt das Leben wieder in die kalte Bude.“
„Und was für ein Gott soll das sein, heutzutage gibt es ja anscheinend wieder so viele von ihnen?“
„Na, der einzig Wahre natürlich, nur der weiß, wie man einen Sonnen-Ofen richtig betreibt.“
„Ist ja interessant,“ sagte Dimitri und stand auf um auf Charlie zuzugehen. „Tut mir Leid, dass es gestern mit dem Bierchen nicht geklappt hat, aber wie wäre es mit heute Abend? Olga will etwas Leckeres kochen, ich bin sicher, das reicht auch locker für uns Drei.“
„Ich komme gerne, Danke. Habt Ihr von dem Flugzeug-Drama in der Ukraine gehört? Schlimme Sache, doch wenn man hier in der Sonne steht und auf den wunderbaren Rhein schauen kann, dann ist das Elend der Welt sehr weit weg, geschweige denn zu verstehen. Warum kann es nicht überall so friedlich und schön sein wie hier?“
„Ja, das haben Olga und ich auch gedacht, hier ist es schön wie in einem Paradies.“
Dimitri bot Charlie seinen Tabak an und der nahm ihn dankend entgegen. „Ja, ja, der gute alte Drum, den habe ich oft vermisst.“
„Ich rauche ihn auch gerne, aber manchmal denke ich, die haben da etwas hinein geschmuggelt, irgend so ein Gift-Zeug, dass total abhängig macht. Mir schmeckt anderer Tabak schon gar nicht mehr.“
„Das kann gut sein, ich traue diesen Typen alles zu, für ihr Geschäft gehen sie über Leichen.“
„Filterzigaretten sind in diesem Zusammenhang aber noch schlimmer,“ sagte Dimitri. „Diese Glimmstengel ist garantiert vergiftet.“
„Am Besten, man lässt es, doch wenn man so lange raucht wie ich, dann ist das ein Problem,“ meinte Charlie
„Ex-Raucher sind mir die unsympathischsten Nichtraucher, ganz ehrlich,“ sagte Dimitri. „die verbiestern derart, dass sie niemandem mehr ihren Spaß gönnen können. Ich meine, wenn einer nicht rauchen will, gut, dann soll er es lassen, aber wieso darf der Rest der Welt es dann auch nicht mehr? In immer mehr Staaten wird das Rauchen sogar in Kneipen verboten.“
„In einem Restaurant kann ich es noch verstehen“, meinte Charlie, „Essen und Rauchen zusammen, dass ist ja tatsächlich nicht besonders appetitlich, aber die Begründung, man wolle die Gesundheit der Nichtraucher und Kellner schützen ist in meinen Augen vorgeschoben. Als ob sich die Politik für das Los der Kellner interessiert! Aber ein Volk in zwei Gruppen zu teilen, in böse Raucher und gute Nichtraucher, dass ist schon interessanter für die Herrschenden. Diese beiden Seiten kann man dann problemlos gegen einander aufhetzen. Und wie Du richtig sagst, wenn die Verbiesterten die Oberhand gewinnen, nun, dann ist ein Ziel der Satanisten mal wieder erreicht.“Charlie und zündete sich seine Selbstgedrehte an. Er blies den Rauch aus und sagte: „Ich habe auch was Gutes zum Hineindrehen, wenn ihr Lust habt, dann rauchen wir heute Abend Gottes Lieblingspflanze, die ist nicht nur gut für die Seele, sie macht den Kopf frei und manchmal denke ich, sie vermindert auch die Wirkung der suchterzeugenden Tabak-Zusätze.“
„Haschisch hilft dagegen,“ fragte Dimitri erstaunt.
„Ja, ich habe die Erfahrung gemacht, wenn ich viel kiffe, dann schmeckt mir selbst der Drum nicht mehr. Dann würde ich das Gras am Liebsten pur rauchen, nur dummerweise, das brennt dann nicht mehr so gut.“
„Ich habe auch etwas Gras, Olga hat einen niederländischen Pass und bekommt zum Glück das Zeug ohne Probleme.“
„Na dann, vielleicht kann sie mir das nächste Mal etwas mitbringen, ich habe nur noch ein kleines Tütchen, ein Gramm vielleicht.“
„Um so freundlicher, dass Du dies mit uns teilen willst. Aber, mach Dir keine Gedanken, morgen fahren Olga und ich wieder nach Venlo.“
„Na prima! Dann, auf gute Nachbarschaft,“ sagte Charlie. „Ich will jetzt noch mal eine kleine Runde mit dem Rad drehen, muss ein paar Sachen besorgen. Wann soll ich denn zu Euch kommen?“
„Wie wäre es so gegen Sieben,“ fragte Dimitri und musste Olga im Geiste Recht geben, Charlies Sonnenbrille sah tatsächlich total cool aus.

Als Dimitri wieder vor seinem Bildschirm saß und Monalisa und Osram in ihrem kleinen Paradies an ihren jeweiligen Baustellen arbeiten sah, Osram hatte das ehemalige, völlig verrußte Wohnzimmer endlich weiß bekommen und entfernte nun den alten Teppichboden und Monalisa saß im Garten und schrieb an ihrem speziellen Tagebuch, da fragte er sich, ob Charlie nicht auch einen Zugang zu den allmächtigen Kameras hatte.
Damals im Herbst 2006 waren diese von Josephs Leuten heimlich angebracht worden und allen Beteiligten war der Zugang zu den Bildern ermöglicht worden. Das war nötig, denn alle sollten mitbekommen, was bei ihr abging, damit niemand auf eigene Faust aktiv wurde, und alle sich in gleicher Weise über das Geschehen bei ihr informieren konnten. Außerdem wurde so sicher gestellt, dass niemand sich bei Monalisa ungesehen einschleichen konnte. Es war also auch ein Schutz für sie gewesen. Dann, nach dem Blitz hatten aber fast alle die Beobachtung bald schon eingestellt, denn spätestens mit ihrer Einweisung in die Klinik war klar, das Spiel war aus und für Madame zum Glück, wie er selbst es damals auch gesehen hatte, verloren.
Joseph hatte die Kameras aber nicht abgebaut und seit dem klar war, dass Monalisa wieder aktiv wurde, musste man damit rechnen, dass so langsam aber sicher alle wieder vor ihren Bildschirmen saßen. Die Welt hatte sich allerdings seit 2006 ziemlich gewandelt und es war nicht mehr sicher, dass heute immer noch alle gegen sie und ihre Bombini-Revolution waren. Er jedenfalls war zu einem ihrer treuesten Fans geworden. Aber auch schon 2006 hatte er heimlich zu ihr gehalten. Sicher, am Ende hatte er auch gedacht, besser, sie wird gestoppt, denn ihre damalige Internetseite wäre doch sehr angreifbar gewesen. Heute sah diese dagegen sehr viel besser aus. Sie war sehr viel strukturierter, klarer und durchdachter. Und, um ein vielfaches gefährlicher für die Machtelite. Die wäre damals noch mit einem blauen Auge davon gekommen, doch diesmal würden sie alle einen Kopf kürzer gemacht werden. Ja, wenn sie sich nicht rechtzeitig weg duckten, dann würden sie vollständig ausgelöscht werden. Und der Vatikan stand offensichtlich ganz Oben auf Madames Liste. Für die Israelis sah es auch nicht gut aus und was die NWO-Kabale anging, nun, die war im Grunde schon erledigt. Das wäre 2006 nicht passiert. Insofern behielt Joseph Recht, denn der hatte ihn damals getröstet und gesagt: „Monalisa wird wieder auferstehen, es mag vielleicht etwas dauern, aber sie ist nun mal unsterblich.“
„Aber ist es auch ihr Kopf? Wenn dieser Blitz alles auslöscht, wie soll sie dann ihre Revanche gewinnen können?“
Joseph hatte ihm seine große und schwere Hand auf die Schulter gelegt und gesagt: „Sie hat die Erinnerung zur Bedingung gemacht und so wird es auch geschehen.“
„Wie, weiß sie etwa, dass ihr Gehirn gelöscht werden soll?“
„Nun, so genau weiß sie es nicht, ich habe ihr nur gesagt, dass wir sie umbringen müssen, um zu beweisen, dass sie unsterblich ist.“
„Und dem hat sie zugestimmt,“ hatte er ungläubig gefragt.
„Sie hat es sofort verstanden und ihre Bedingung genannt. Sie meinte: „Gut, aber ich will mich danach an alles wieder erinnern können, denn, dass was ich an Erkenntnissen gesammelt habe, dass darf nicht verloren gehen … Nun, ich habe es versprochen und ich halte meine Versprechen immer.“

Na ja, dachte Dimitri, klar, Joseph hatte sein Versprechen gehalten, doch wenn man Monalisas Tagebücher kannte, dann wusste man auch, dass sie sich diese Erinnerung schwer erarbeiten musste. Zum Glück war wenigstens Osram da gewesen und hatte ihr den Rücken frei gehalten, ohne ihn wäre es sicher nicht gelungen. Ja, Dimitri musste zugeben, Osram war zu dieser Zeit wirklich ihr allerbester Freund gewesen. Und im Grunde war dieser missratene Sohn Satans es immer noch, auch wenn er nicht der Charmanteste war.

Aber, er wollte nun mal nicht schmeicheln und lügen wie sein Vater,

dieser hinterhältige Verführer und unglaublich grausame Verbrecher.

„Berater von Petro Poroschenko veröffentlicht

Fotos von Schaben im Essen ukrainischer Soldaten“

Lieber Fahnenappell als Kantine...

Lieber Fahnenappell als Kantine…
27.07.2016 • 16:41 Uhr – Der Berater des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, Juri Biriukov, hat auf seiner Facebook-Seite über Hygiene- und Gesundheitsbeschwerden ukrainischer Militärs berichtet. In diesem Zusammenhang veröffentlichte er Fotos von Larven und Schaben im Essen der Soldaten. https://deutsch.rt.com/gesellschaft/39692-berater-von-petro-poroschenko-veroffentlicht/ 

„Massaker in München: David S. sympathisierte mit Breivik

und pflegte rassistische Arier-Mythen“

Massaker in München: David S. sympathisierte mit Breivik und pflegte rassistische Arier-Mythen

 27.07.2016 • 17:47 Uhr – Der mutmaßliche Amokläufer von München hat sich offenbar den islamkritischen Attentäter von Oslo und Utoya, Anders Behring Breivik, zum Vorbild genommen. Neben dem Datum der Bluttat – exakt fünf Jahre nach den Anschlägen mit 77 Toten in Norwegen – deuten noch weitere Indizien auf eine Inspiration des Täters durch Breivik hin.

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19.Juli 2014

Die Gotin und der Nubier

http://bewusst.tv/das-goettliche-ich/

„Ende der Manipulation – Geheimnisse der Menschheit aufgedeckt“ Rasmin Banedj-Schafii im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Seit Anbeginn der Menschheit tobt ein Kampf um den Umgang mit den Erdenbewohnern. Nach dem das atlantische Reich unterging und die Hochtechnologie in Form der Hochkulturen neue Blüten hervorgebracht hatten ging das Spiel der Dualität in die nächste Runde. Die sumerischen Götter waren die neuen Taktgeber der Zivilisation. Wissenschaftlich ist es völlig unbekannt woher diese Zivilisation kam und wieso diese wieder urplötzlich verschwand. Die Götter der Sumerer, die ANNUNAKI waren die Kulturbringer und die Übersetzung lautet die Götter die von den Sternen zur Erde kamen. Kein Wunder also, wieso die Wissenschaft hierfür keine Erklärung hat.
Der außerirdische Einfluß auf diesem Planeten und deren menschlichen Stellvertreter (und deren Kriege) hat sich also schon von Anbeginn an in zwei Hauptlager, zwei Bruderschaften geteilt. Diese beiden Bruderschaften gehen auf die Götter ENKI und ENLIL zurück, die bald im Streit waren, wie man mit dem erschaffenen Menschensklaven umgeht. Seitdem gibt es das Lager, das die Menschheit als Vieh betrachtet und als Ressource nutzt und das Lager, dass den Menschen als spirituelles Wesen sieht, das zur gänzlichen Reife begleitet und gefördert werden soll. Wie und warum sind diese Lager in Geheimgesellschaften organisiert sind und wie sind die Symbole der sumerischen Götter heutzutage überall präsent? (Anm. d. Autorin: Wichtig, unbedingt anschauen!)

„Ach Du grüne Neune! Olga, Liebste, komm doch mal her, schau Dir das an!“ Dimitri war langsam echt in Sorge, denn Monalisas neueste Karten-Deutung war der Hammer! „Wo bleibt die Hilfe?“ hatte sie ihren Götterboten gefragt. Es ging um den Krieg in Gaza und Madame nahm wirklich kein Blatt vor den Mund. Das musste Konsequenzen haben, es konnte gar nicht anders sein, denn niemand legte sich derart offen mit Israel und der jüdischen Lobby an. Dimitri sah die Keule schon fliegen und er überlegte, ob die Sache mit dem zugemüllten Handy und dann auch noch das mit der angeblich ungültigen Konto-Karte nicht schon die Vorboten waren. Er wusste, dass Monalisa Probleme mit ihrer Bank-Karte hatte, nicht erst seit heute, auch als sie das letzte Mal versucht hatte, an ihrem gewohnten Bankautomaten bei der Deutschen Bank, Geld abzuheben, hatte der Automat die Karte abgelehnt. Und so war es ihr auch heute ergangen und sie erhielt die Meldung, dass ihre Karte ungültig sei und sie sich bei ihrem Bankinstitut melden solle. Das hatte sie dann auch gleich getan und war zur nahe gelegenen Poststelle gegangen. Dort bekam sie ihr Geld allerdings ohne Probleme und die Mitarbeiterin, die sich ihrer Sache annahm, konnte sich die Meldung des Automaten auch nicht erklären. Monalisa hatte sie gefragt, ob die Deutsche Bank jetzt generell die Karten der Postbank-Kunden ablehnen würde, doch dies verneinte die Frau.
Dimitri wunderte dieses Problem jedoch nicht, denn so fing es immer an. Erst wurde das Handy lahm gelegt, dann wurde der Zugang zum eigenen Konto erschwert, oder sogar ganz verhindert. Klar, es konnte alles Zufall sein, aber er glaubte nicht mehr an Zufälle, insbesondere nicht in diesem Fall.

Olga kam von Draußen ins schattige und relativ kühle Wohnmobil, denn es besaß glücklicher Weise eine Klimaanlage. Diese Investition war kein übertriebener Luxus, sondern notwendig, denn die Rechner sollten selbst in der Hitze der Wüste nicht schlapp machen. Der Wetterbericht hatte für diesen Samstag den heißesten Tag des Jahres angekündigt und er und Olga waren froh, als sie nach ihrem Venlo-Besuch endlich wieder in ihrem Wohn- und Arbeitsmobil sitzen konnten.
Olga hatte gewaschen und die Wäsche in der Sonne aufgehängt. Sie selbst war auch nass geschwitzt und sehnte sich nach einer kalten Dusche. Außerdem wollte sie sich endlich etwas ausruhen und in Ruhe einen dieser tollen Super-Joints probieren, die sie sich geleistet hatte. Aber Dimitri verlangte, dass sie sich erst mal zu ihm setzte, damit sie sich die neueste Deutung zum Krieg in Gaza durch las.

„Oh wei! … Das ist tatsächlich ziemlich krass! Und Du sagst, dass mit dem Handy ist immer noch so?“
„Ja, und ihre Karte ist aus irgendeinem Grund bei der Deutschen Bank gesperrt.“
„Kommt sie jetzt etwa nicht mehr an ihr Geld?“
„Bei der Post hat sie noch welches bekommen,“ erklärte Dimitri.
„Und Du meinst, da steckt mehr als Zufall hinter?“
„Ich würde mich darüber nicht wundern, im Gegenteil, ich frage mich, wann die Sache ernst wird. Bisher haben sie Monalisa ignoriert und so getan, als interessiere sie deren Internetseite nicht. Sie hat bislang ja auch kaum Werbung dafür gemacht, ich denke mal, sie ist noch nicht ganz fertig. Da kommt noch etwas.“
„Ich war vorhin auch mal kurz auf ihrer Seite, ich wollte mir den Text zu ihrem Gottesbeweis noch mal genau durchlesen und da habe ich gesehen, sie hat einen weiteren Film hoch geladen: „Die Gotin und der Nubier Teil 1“. Angeschaut habe ich ihn mir noch nicht, aber das Foto zu dem Film ist recht interessant. Es ist ein Schwarz-Weiß-Bild, auf dem scheint sie dem Fotografen die Zunge heraus zu strecken.“
„Dann sollten wir uns dieses neue Werk vielleicht gemeinsam anschauen, was meinst Du? Ein Kaffee dazu wäre nicht schlecht.“
„Ich wollte eigentlich duschen und anschließend meinen Feierabend mit einem dieser tollen Akavit-Joints versüßen,“ sagte Olga, drehte sich aber um, um sich um den Kaffee zu kümmern.
„Machen wir doch alles zusammen, Duschen, Kaffee, Joint, Bett und Film, dass ist doch ein super entspannender Wochenend-Beginn,“ schlug Dimitri vor. Olga war begeistert und so kam es, dass sie etwas später in ihrer Koje lagen und sich den Joint teilten, während sie sich Monalisas neuesten Film anschauten.

„Entweder bin ich total breit und weiß nicht mehr was real und was Fiktion ist, oder aber diese Frau ist wirklich eine Unsterbliche, eine Göttin,“ sagte Dimitri und zündete sich eine Zigarette an.
„Der Film ist am 22.06.2006 entstanden, dass würde heißen, das neue Zeitalter ist schon 8 Jahre alt,“ überlegte Olga. „Im letzten Film meinte sie, der Beginn wäre der 21.Juni 2006. Ich dachte allerdings bisher, wenn, dann begann es am 21.12.2012.“
„Und ich habe mir den 13.Juli 2014 notiert,“ meinte Dimitri.
Na, dann finde ich den 21.06.2014 schon besser, da war die Sommer-Sonnen-Wende. Der 13.Juli ist doch ehr ein satanischer Tag. 13 ist schließlich eine Unglückszahl.“
„Wenn sich aber mit dem neuen Zeitalter alles umdreht, dann könnte die 13 ab jetzt eine Glückszahl sein, und immerhin, der liebe Gott hat an einem 13. das Schach-Turnier gegen Satan Senior gewonnen.“
„Hm … vielleicht hat Satan deshalb verloren, wahrscheinlich wusste er nichts von dem sich drehenden Ei,“ meinte Olga.
„Ich denke schon, dass die Satanisten davon wissen, das ist womöglich ja auch der Grund für ihre Eile. Der große Krieg muss endlich her, denn sie wissen, der Polsprung kommt und dann ist Schluss mit Lustig für sie, dann geht es ab nach Unten. Aber wahrscheinlich kennen sie den genauen Termin nicht. Sie haben mit ihren ständigen Kalender-Fuschereien so viel durcheinander gebracht, dass sie selbst auch nicht mehr durch blicken.“
„So oder so, das neue Zeitalter hat begonnen und das heißt, alles ist jetzt umgedreht,“ meinte Olga. „Und dass müsste eigentlich heißen, dass Du jetzt kochst und staubsaugst.“
„Ist das ein Wink mit dem Zaunpfahl,“ fragte Dimitri, dessen schlechtes Gewissen anfing zu klingeln.
„Ich meine, wir sollten Beide dafür sorgen, dass wir hier nicht einstauben. Und, was das kochen angeht, kannst Du das überhaupt?“
„Eier zum Frühstück bekomme ich schon hin,“ antwortete er.
„Na, dann werde ich Dir wohl das Eine oder Andere beibringen müssen,“ sagte Olga und kuschelte sich an ihn. „Im Bett jedenfalls bist Du großartig!“
Dieses Lob hörte Dimitri und vor allen Dingen sein „kleiner Mann“ sehr gerne und darum richtete sich der auch gleich auf und wenig später war er schon zu einem richtigen Riesen worden. Lag es am Akavit, oder war es Olgas Engagement? Jedenfalls wurde dieser Samstagnachmittag für Beide zu einem echt tollen Erlebnis.

Dies ist ein weiterer Teil ein ganz verrückten Geschichte, alle Teile finden Sie unter – www.monalisa.land.
Sie sind ganz herzlich eingeladen sich dort ebenfalls verzaubern zu lassen…


https://weact.campact.de

Retten Sie 50 Millionen Küken!

Monica,

When I started SumOfUs five years ago I had little more than a laptop and an idea: that corporations had too much power over our lives and that it was time for ordinary people to stand up to them. Today I’m part of a global community of more than 10 million people who have taken action with SumOfUs. It’s incredible that together we’ve become such a big global force for change in such a short space of time. This year I made the difficult decision that it is time for me to take on different challenges and hand over to a new Executive Director to take our community from strength to strength.

I’m so enormously proud of what we’ve achieved together.

So, before I go I wanted to remind you of some of our greatest hits…

bayer bees

starbucks HQ

Protest at TPP secret talks

uvm.

… The fight to hold corporations accountable has never been more important or more challenging. It can often feel like we’re isolated and powerless in the face of the mighty and powerful, but what SumOfUs shows is that we are strong when we stand together. When we come together in our hundreds, thousands, or even millions, we can take on huge corporations — and win! Even though I’m stepping down from my official role as Executive Director of SumOfUs, I’ll still be signing petitions, making phone calls, and showing up to demonstrations just like the rest of you. I have no doubt that all of us will keep fighting, and together we’ll achieve our mission of challenging corporate power and reshaping our world in favour of people over profit.

Keep fighting the good fight!

Taren

Knack' den Jackpot!

Schlag auf Schlag Titel 2

„Terror weltweit:

Ein falsches Versprechen von Sicherheit“

Hilft nix? Macht nix.... Mehr Beamte, mehr Waffen und mehr Befugnisse verhindern offensichtlich keine Gewaltexzesse.

Friedenshoffnungen durch Finnland:

„Wir müssen Russland verstehen“

Im Dickicht der internationalen Beziehungen: Finnlands Präsident Sauli Niinisto und Wladimir Putin bei der Ankunft zur Pressekonferenz in Kultaranta, 1. Juli 2016.

28.07.2016 • 06:33 Uhr – Im Dickicht der internationalen Beziehungen: Finnlands Präsident Sauli Niinisto und Wladimir Putin bei der Ankunft zur Pressekonferenz in Kultaranta, 1. Juli 2016. Im Konflikt zwischen Russland und den NATO-Staaten ruhen viele Hoffnungen auf dem unscheinbaren Finnland. Beide Länder haben historisch enge Beziehungen. Doch was passiert, wenn sich Finnland der NATO anschließt? von Olga Banach …„Trotz der Kriege und Konflikte zwischen Finnland und Russland gibt es einen gegenseitigen Respekt der Länder im Bezug auf das Verständnis beider Parteien. Verglichen mit allen anderen westlichen Ländern hat Finnland die Kenntnis und diplomatischen Kanäle, um die Nerven des Kremls über die NATO-Aktivitäten zu beruhigen,so der Politikwissenschaftler Thomas Haas. Institutskanzler Thomas Wilhelmsson begann seine Rede anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Instituts mit den Worten:„Russland ist der Schlüssel, um unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu verstehen. Bei jedem Thema, das in Finnland diskutiert wird, Wirtschaft, Sicherheit, Migration, Energie, Geschichte, Kultur, Sport, etc. – die Rolle Russlands kann nicht ausgelassen werden.
Wir müssen Russland kennen und Russland verstehen.“ …

Veröffentlicht am 24.05.2016

Opening words by Markku Kangaspuro, Thomas Wilhelmsson and Tarja Halonen at the Aleksanteri Institute 20th Anniversary Seminar on April 28, 2016 at the University of Helsinki.

Die Präsidentin des russischen Instituts Tarja Halonen beschrieb die Situation Finnlands im internationalen Kontext treffend:„Der Schritt von Konfrontation zu Kooperation ist leichter für ein kleines Land wie Finnland, das nicht kämpft, um Grenzen zu verschieben und durch Konflikte nur verlieren kann. Im Moment entstehen durch Hetze gegen Russland politische Karrieren, Zeitungen lassen sich damit gut verkaufen. In diesen Zeiten ist es relevanter denn je, forschungsbasiertes Wissen zu schaffen.“ … https://deutsch.rt.com/international/39688-friedenshoffnungen-durch-finnland/
KirkRWeidler 
Hmm is anyone else encountering problems with the images on this blog loading?
I’m trying to figure out if its a problem on my end or
if it’s the blog. Any feedback would be greatly appreciated.

FORTSETZUNG folgt!

monalisatv

One Comment

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