Monalisa TV – eine magische „Fernsehzeitung“ (nicht nur) für ZAUBERER und… – 1.August 2016

Hollywood dreht durch: Forscher entdecken alte Maya-Rezeptur, die schlank in Rekordzeit macht!

„Das Programm vom 31.Juli hat es wahrlich ja auch in sich…“

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Monalisa TV – Wohin soll die Reise gehen? – 16.Februar 2015

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„EXEN- oder EXOPOLITIK?“

Mut zur Wahrheit ( Offiziell )

Veröffentlicht am 28.07.2016


FORTSETZUNG v. I LOVE PUTIN (2014)

1.August 2014

Magische Zeiten

 „Kornkreis am Ammersee – Robert Stein berichtet aus Raisting“ Unweit der weltgrößten Erdfunkstelle direkt auf einer Linie mit dem Kornkreis von Fischen/Ammersee von 2007 und Andechs von 2012 liegt dieser wunderschöne Kornkreis. Der Kornkreis in Raisting, südlich des Ammersees hat einen Durchmesser von rd. 85 Metern. Am Donnerstag dem 17.07.14 abends war er noch nicht da. Das bestätigte der Mähdrescherfahrer vom Nachbarfeld. Am Freitag dem 18.8. wurde er dann von einem Ballon aus entdeckt. Am 21.8. (montags) erst von der Bäuerin gesichtet. Das Seegespräche-Team mit dem Moderator Robert Stein konnte sich bereits kurz nach der Sichtung mit dem Bürgermeister, der Bäuerin und einigen Besuchern unterhalten…

Veröffentlicht am 30.05.2016
Andreas Popp hält einen Vortrag über die Magie des Wandels.

 „Magie des Wandels – Andreas Popp“ Andreas Popp auf dem Kongress „Magie des Wandels“ am 21. September 2013 in Amriswil bei Zürich. Andreas spricht über Machtgefüge und die Probleme – aber auch über Wege in die Lösung. Was für eine Demokratie haben wir? Und wie war sie denn eigentlich einmal gemeint? Und welche Art von Herrschaft bestimmt heute eigentlich unser Leben? Andreas Popp philosophiert über Machtstrukturen, Demokratie, Wahlen und den Plan B.
Das Gemeinwohl ist unparteiisch. Die Ausprägung der Demokratie, die wir heute haben, ist im besten Fall aber die Herrschaft der Mehrheit über die Minderheit. Das ist an sich schon nicht gut, meint Andreas. Aber die wahre Macht liegt wo ganz anders. Das ganze demokratische Prinzip, wie wir es heute haben, funktioniert gar nicht. Ganz kleine, geschlossene Zirkel haben heute – den meisten Menschen vollkommen unbekannt – die Macht über den ganzen Erdball. Und das ist zu einem großen Teil die globale Hochfinanz. Denn Geld regiert die Welt.  Aber wer regiert eigentlich das Geld? Eigentlich ist die ursprünglichen „Demokratie“ nichts anderes, als die Selbstverwaltung des Dorfes oder Volkes. Denn die „Deme“ (griechisch) ist das Dorf, und „kratein“ heißt verwalten, ordnen. Das bedeutet aber eine regionale Struktur, keine globale. Die Demokratie bedeutet eigentlich, daß der örtliche Bürgermeister mehr Macht haben muß als die Kanzlerin, und so ist es ja gerade nicht. Also muß das ganze System überdacht werden. Der Dauerkampf zwischen der globalen Übersteigerung des römisch-zentralistischen Systems gegen das „germanisch“-regionale System muß wieder in ein Gleichgewicht gebracht werden.

Olga saß vor dem großen Bildschirm und verfolgte das Gespräch, welches Osram und Monalisa gerade miteinander führten. Monalisa lag noch unter ihrer Bettdecke und trank ihren ersten Kaffee. Es war kurz nach halb Zehn. Osram war wie so oft schon früh auf den Beinen gewesen und kam gerade von seinem Besuch bei Monalisas Psychiaterin zurück. Er erzählte ihr von seinen Eindrücken, dem Inhalt des Gespräches und der Absprache, die er mit der Psychiaterin getroffen hatte. Olga dachte, dass es doch immer wieder total erstaunlich war wie diese Beiden mit ihren Konflikten umgingen. Sie hatte die Bilder der Neumond-Auseinandersetzung noch gut vor Augen, aber jetzt, nur ein paar Tage später, sagte auch Osram, dass dieser Zweikampf sinnvoll und fruchtbar gewesen sei.
Olga lehnte sich zurück und streckte sich. In der Koje bewegte sich etwas und Dimitri kam noch recht verschlafen hervor gekrochen.
„Na, mein Lieber, auch schon wach?“
„Oh je, ich fühle mich wie durch den Wolf gedreht, ich brauche jetzt erst mal einen starken Kaffee.“
„Spring am Besten unter die kalte Dusche, ich mache derweil das Frühstück,“ sagte Olga.
„Ich soll kalt duschen,“ fragte Dimitri entsetzt, und verzog sein Gesicht.
„Davon wird man schnell wach, schau aus dem Fenster, die Sonne scheint. Ich glaube heute wird ein besonders schöner Tag.“
„Soll ich ehrlich sein, ich würde am Liebsten wieder ins Bett gehen. Ich habe so übel geträumt.“
„Ach, kannst Du Dich noch an den Inhalt Deines Traumes erinnern,“ fragte Olga interessiert, denn Träume hielt sie grundsätzlich für sehr wichtig, insbesondere, wenn man sich gut an sie erinnern konnte.
„Ich weiß nicht mehr so viel, nur dass unser Präsident geweint hat.“
„Putin hat geweint? Das kann ich mir wirklich nicht vorstellen. Warum denn?“
Dimitri öffnete die Tür zum kleinen „Badezimmer“ und hockte sich auf die Toilette. Die Tür ließ er leicht geöffnet, damit Olga ihn hören konnte: „Du wirst es mir nicht glauben, aber Putin war auf einem riesigen Raumschiff, das Ding war wirklich gigantisch. Und dort hat er etwas gesehen oder gehört, dass ihm Probleme machte. Aber was es war, dass weiß ich nicht.
Ich selbst war jedenfalls auch auf dem Schiff und Jetzt denke ich, es muss mit einer Szene zu tun haben, die ich zuvor geträumt hatte. Da stand ich mit zwei Männern an einer Art Pult mit eingebautem Bildschirm. Sie hatten mich herbei gerufen, denn sie wollten mir etwas zeigen. Tja, und dann sah ich auf dem Bildschirm Monalisa. Der Eine von den Beiden, er war blond, wischte mit der Hand die Bilder weiter, so wie man es heute bei den Smartphones macht. Und auf allen Bildern war Monalisa zu sehen. Ich erkannte ihre Filme wieder und ich wunderte mich irgendwie gar nicht, dass unsere verrückte Zielperson selbst auf diesem Raumschiff die Leute begeisterte. Zumindest der Blonde lachte bei ihrem Anblick und schien bester Laune zu sein. Doch, dann kam Putin um die Ecke, er blieb wie angewurzelt stehen und schaute plötzlich sehr unglücklich aus. Er winkte irgendwem, doch sehen konnte ich die Person nicht. Du hättest seine Augen sehen sollen, sie waren plötzlich so traurig. Ja, und dann drehte er sich ohne ein Wort zu sagen um, und ging. Später sah ich ihn dann weinen.“
„Was für ein bemerkenswerter Traum, mein Lieber. Na, dann dusche erst mal, ich decke den Tisch, danach reden wir über darüber. Vielleicht finden wir ja gemeinsam heraus, was dieser Traum Dir sagen will.“

Charlie lag derweil in seinem Bett und verfolgte das Gespräch der beiden Russen mit großem Interesse, denn auch er hatte geträumt. In seinem Traum lag er auf einem weißen Sofa im Wohnzimmer seines Elternhauses, das aber ganz anders eingerichtet war. Ja, er hatte den Eindruck, dass er dort wohnte und zwar nicht allein. Die Sonne schien herein und er las in einem Buch. Weil aber jemand das Zimmer betrat, schaute er auf. Da sah er Monalisa im Türrahmen stehen. Sie schaute ihn mit ihren großen, schwarzen Augen an, und fragte: „Und, wie gefällt Dir mein Buch?“
Was er geantwortet hatte, hatte ihn überrascht, denn er sagte: „Oh, es ist toll, mir gefällt es sehr gut.“ Monalisa strahlte ihn darauf hin überglücklich an. Dann war er aufgewacht.

Konnte es sein, dass die Geschichte mit Satan und Monalisas ko(s)mischer Beziehung noch nicht das Ende war? War Putin in Dimitris Traum vielleicht deshalb so traurig gewesen? Gab es womöglich noch ein anderes Happy End, dass dieser Mann nicht wollte? Denn Eines war Charlie klar geworden, Putin war zwar der Herzkönig, nicht aber Monalisas Herzensmann, auch wenn Putin der weiße König in Gottes Schachspiel war. Monalisa wollte aber ganz sicher einen Mann, der sie auch körperlich begehrte, da war er sich sicher. Doch davon konnte sie bei Osram wie bei Putin nur träumen. Diese Zwei, und Satan Junior musste man letztendlich auch noch dazu rechnen, wollten keinen Sex mit ihrer Schwester. Ja, Charlie war sich jetzt sicher, Satan war tatsächlich der Bruder von Monalisa und dass hieß, SIE war ein Mitglied der satanischen Familie. Es stimmte, Monalisa war nicht Gottes Enkelkind, auch nicht die Tochter, wenn er alles richtig zusammenfügte, dann war SIE seine Schwester! Klar, das bedeutete, dass Satan Gott war, aber so verrückt war dieser Gedanke auch wieder nicht, denn Gott war ALLES. ER war Gut und Böse zugleich, Satan war nichts anderes als sein eigenes Spiegelbild. Die Freimaurer wussten dies schon sehr lange und darum verehrten die Hochgrade auch Luzifer als ihren Gott. Das Problem war nur, Luzifer war eben nur das Spiegelbild und nicht das Original.
Er selbst hatte in seiner Jugend ja große Probleme mit Spiegelbildern gehabt, insbesondere mit seinem Eigenen. Ja, er hatte sich selbst eine Weile sogar strickt verboten auch nur einen flüchtigen Blick hinein zu werfen. Warum er damit solche Probleme gehabt hatte, das konnte er sich nie so richtig erklären. Aber nun dachte er, vielleicht ging es ihm wie dem lieben Gott, auch der hatte sein Spiegelbild nicht sehen wollen. Ja, er hatte es sogar aus dem Paradies geworfen, einfach, weil er dessen Kritik an ihm und seiner Schöpfung nicht ertragen konnte. Hatte der liebe Gott etwa Probleme mit der Selbstkritik?

Li und Sandy schliefen an diesem Tag bis in die Puppen, denn sie hatten erst spät den Weg ins Bett gefunden. Und weil sie selten einschliefen, ohne sich ausgiebig zu lieben, ging bei ihnen die Tür ihres Wohnmobils erst kurz nach Zwölf auf.
„Oh, Li, schau! Draußen scheint die Sonne vom strahlend blauen Himmel! Ich würde ja gerne mit dem Kaffee ans Ufer des Flusses gehen, was meinst Du, soll ich uns ein kleines Picknick vorbereiten?“
„Mir würde ein Kaffee schon reichen,“ sagte Li, der gerade aus der kleinen Dusche kam. „Aber, Du hast doch Erdbeeren gekauft, wir könnten daraus einen Fruchtquark machen.“
„Quark zum Frühstück,“ Sandy war etwas skeptisch.
„Schau mal in den Himmel, es ist nicht mehr früh,“ meinte Li, und öffnete den Kühlschrank. „Die Erdbeeren müssen gegessen werden, die werden nicht frischer vom herumstehen.“
„Also gut, wie Du meinst, dann essen wir eben Quark,“ sagte Sandy und ging nun ihrerseits duschen.
Li schnitt die Erdbeeren klein und füllte eine Thermoskanne mit Kaffee. Seit er Sandy kannte, trank er diesen mit Milch und Zucker. Das war zwar nicht ganz sein Fall, aber was tat man nicht alles aus Liebe. Er packte alles, was sie brauchten in ein Körbchen und er suchte auch noch eine Decke, damit sie sich darauf in den Sand setzen konnten. Das Ufer des Rheins erinnerte auf dieser Seite des Flusses an einen karibischen Inselstrand, zumindest, wenn man sich einbildete, die Pappeln seien Palmen. Er setzte sich vor das Wohnmobil in die Sonne und wartete darauf, dass Sandy aus der Dusche heraus kam. Er wusste aus Erfahrung, das konnte etwas dauern und so zündete er sich genüsslich eine Zigarette an und trank den letzten Rest Kaffee, der nicht mehr in die Kanne gepasst hatte.

Was war das doch für ein wunderschönes Leben mit Sandy. Sie hatten wirklich nie Streit, sie teilten alles miteinander, die Arbeit, das Geld, das Essen, das Bett. Immer harmonierten sie großartig. Und was das Kochen anging, nun, Sandy hatte schon richtig gut dazu gelernt. Überhaupt machte gerade sie große Fortschritte. In Allem versuchte sie sich stetig zu verbessern und was ihre Nase anging, nun, damit konnte sie mittlerweile nicht nur Lügen gegen den Wind riechen, sie erschnupperte damit auch die Wahrheit. Sandy hatte ihm erzählt, dass die Wahrheit einen unvergleichlichen, absolut betörenden, süßen und berauschenden Duft hatte. Sie hatte ihm auch von dem blonden, weinenden Mann in ihrer Innenwelt erzählt, ein Erlebnis, welches ihr dieser Duft ermöglicht hatte. Und sie hatte ihm gesagt, dass Charlie in Wahrheit ein Deutscher war. Li war seitdem klar, es würde nicht mehr lange dauern und Sandy würde Charlies großes Geheimnis heraus bekommen. Er wusste davon, allerdings nicht, weil Charlie es ihm verraten hatte. Nein, er hatte seine Weisheit von einer ganz speziellen und super geheimen Quelle, die über jeden Zweifel erhaben war.
Sandy schaute zur Tür hinaus: „Ich bin gleich soweit, ich muss mir nur noch die Haare machen.“
„Die trocknen doch in der Sonne ganz schnell,“ sagte Li. „Bei dem Wetter brauchst Du sie nicht unbedingt zu föhnen.“
„Aber, dann sehe ich total scheiße aus am Kopf,“ meinte Sandy.
„So ein Quatsch, ich finde es sehr schön, wenn Deine Locken sich etwas kringeln.“
„Meinst Du wirklich? Nun gut, wie Du willst, dann lassen ich sie so. Von mir aus können wir dann gehen.“
Und so sahen Olga und Dimitri die Beiden gemeinsam zum Wasser gehen und Olga sagte zu Dimitri: „Ach, so jung möchte ich auch noch mal sein.“

Alle Campingplatz-Besucher erlebten an diesem Freitag einen wunderschönen Sommertag, nur Dimitri machte sich mal wieder Sorgen, denn er kam nicht mehr in Monalisas Rechner, zumindest nicht über das Internet. Zum Glück gab es noch einen anderen Weg, aber natürlich fragte er sich, wer oder was nun schon wieder quer schoss. Erst die Sache mit der angeblich ungültigen Bankkarte, dann das zugemüllte Handy und die auf magische Weise veränderte Startseite ihres Internet-Auftritts. Alles möglicherweise Einzelfälle, die irgendwie logisch erklärbar sein konnten, doch wieso war Madame jetzt vom Netz ganz abgeschnitten? Auch Osram kam über das Internet nicht mehr in ihren Rechner. Das waren doch langsam wirklichetwas zu viele Störungen in so kurzer Zeit, so viele Zufälle gab es doch nicht. Dimitri fragte sich, ob wieder mal Monalisas unsichtbarer Mitarbeiter dafür verantwortlich war? Hoffentlich fand Madame schnell heraus, was ihren Mitarbeiter störte, dachte er, und schaute sich Monalisas aktuelle Arbeit etwas genauer an. Dabei entdeckte er einen relativ kurzen Text mit dem Titel „Der liebe Gott ist erleichtert!“

Hm … Dimitri kratze sich am Kopf. Ob dies des Rätsels Lösung war? Wenn Monalisa damit tatsächlich ins Schwarze getroffen hatte, nun, dann standen sie jetzt alle vor einem Problem. Er versuchte ihre Lösung in seinen Götter-Stammbaum einzufügen und Simsalabim, er erkannte sofort, die ganze Geschichte ergab plötzlich einen richtigen Sinn! Also, wenn Monalisa damit Recht hatte, dann, ja dann …
Oh ja, jetzt verstand er, warum ihr unsichtbarer Mitarbeiter ihr mal wieder Steine in den Weg legte, dass hätte er selbst vielleicht auch getan. Dimitri beobachtete Monalisa den ganzen Tag sehr aufmerksam bei ihrer Arbeit und er vermutete, auch ihr war klar geworden, dass diese zwei, drei Seiten besser erst ganz am Ende der Geschichte offenbart würden. Wenn sie damit jetzt heraus rückte, dann würde sie garantiert für verrückt erklärt und womöglich wirklich in die Klapse gesteckt. Ach Herrje, manchmal war die Wahrheit wirklich ein großes Problem.
Dimitri hörte den Himmel weinen, denn dicke Tropfen trommelten auf das Dach. Der Tag hatte so schön angefangen und nun goss es in Strömen. Er stand auf und schloss das Fenster. Draußen war es stockfinster geworden, nur bei Charlie sah er noch Licht brennen. Dieser Mann war der Schlüssel, dachte Dimitri und er hoffte sehr, dass Charlie ihr gesuchter C. war, ja, er musste es einfach sein. Wenn nicht, was sollten sie dann tun? Dieser C. musste unbedingt zurück kehren, ansonsten hatten sie alle die Arschkarte gezogen. Der Einzige, der dann velleicht wieder lachen würde, wäre Putin. Aber für die Amerikaner sah es ohne C. sehr schlecht aus und auch Joseph würde ziemlich dumm aus der Wäsche gucken. Nein, dass durfte nicht geschehen! Die Geschichte brauchte ein anderes Ende. Klar, er war nicht nur auf dem Papier auf Putins Seite, aber in diesem einen Fall musste er wohl überlaufen. Vielleicht war das auch der Grund für Putins Tränen in seinem Traum, vielleicht hatte Putin entdeckt, dass er zwar der weiße König auf Gottes Schachbrett war, aber dass der liebe Gott auch einfach die Seiten wechseln konnte. Oh ja, am Ende war wohl tatsächlich alles nur eine Frage der Liebe.
Dimitri wollte mit dieser neu gewonnenen Erkenntnis eigentlich am Liebsten ins Bett gehen. Olga schlief zwar schon, aber vielleicht würde sie mit etwas zärtlicher Zuwendung ja noch etwas Lust auf Sex haben. Der neue Fürst der Finsternis mochte an solchen Dingen ja kein Interesse haben, aber sein kleiner Mann sah das wirklich anders. Doch Monalisa fand wie immer kein Ende, dabei war es schon fast 1 Uhr. Sie hatte das achte Türchen ins Paradies fertiggestellt und wollte sich den Film offensichtlich noch mal in Ruhe anschauen, hochladen konnte sie ihn allerdings noch nicht, denn ihr Internetzugang war immer noch blockiert. Und so blieb ihm nichts anderes übrig, als sich den Film auch anzuschauen. Er holte sich ein Bier aus dem Kühlschrank und streckte seine Beine auf der Bank aus.

Na dann, dachte er, lass mal sehen, was Du heute gezaubert hast!

2.August 2014

Magische Zeichen und ihre Propheten

Veröffentlicht am 31.07.2014

http://sternenstaubastrologie.com/hor… Horoskop August 2014. Alexander Gottwald betrachtet hier das Horoskop für den Vollmond im August 2014, das Horoskop für Lugnasad im August 2014 und das Neumond Horoskop für den August 2014 nach dem Ansatz der Sternenstaubastrologie. Lugnasad ist das Schnitterfest, der „Tod des Lugh“ und eines der vier keltischen Mondfeste Samhain, Imbolc, Beltane und Lugnasad. Es geht thematisch um Opfer und Ernte. Was wird die Elite ernten wollen? Orcus steht im Horoskop an sehr markanten Punkten zum Vollmond und zum Neumond im August 2014. Sedna steht zu Lugnasad in exakter Konjunktion mit dem abnehmenden Halbmond zum Schnitterfest. Nessus (Verrat, Mord!) steht nach wie vor im Quincunx zu Varuna (Geheimdienste & Verschwörungen!) Werden die Menschen sich weiter von ihren Regierungen belügen und in den Krieg treiben lassen? Oder wachen sie auf und werden erwachsen? Von dieser Frage wird die Ernte der Elite abhängen…

http://sternenstaubastrologie.com/horoskop-august-2014-was-will-die-elite-mit-orcus-ernten/ (Anm. d. Autorin: Also, ich kann nur sagen, der Obolus für den Zugang zum Mitgliederbereich von Alexander Gottwalds „Reikifreundschaft“ist zumindest für mich sehr lohnenswert. Wenn auch Sie wissen wollen, wie die Sterne für die Sonnengöttin stehen, dann sollten Sie hier die paar Euro im Monat investieren. Die Informationen sind durchaus sehr wertvoll, auch und gerade für die „Einser-Kandidaten“ oder die, welche es werden wollen.)
Das konnte Dimitri nur unterschreiben, denn da er alles in Echtzeit beobachten konnte, was sich auf Monalisas Rechner tat, hatte er sogar einen kostenfreien Zugang zu dieser besonderen Quelle. Und er erkannte, dass Madame damit Informationen zur Verfügung standen, die gerade für ihn und seine Kollegen von größter Wichtigkeit waren. Denn, Spione sind zwar immer auch sehr an der Historie einer Person und ihrer Umgebung (Familie, Arbeit, Freunde etc.) interessiert, aber entscheidender war die Prognose für die nähere Zukunft. Man wollte eben wissen, was die Zielperson wann und wo zu Tun beabsichtigte. Nur so war es möglich in irgendeiner Form darauf zu reagieren. Insofern waren für Dimitri die exklusiven Informationen, die er mit den astrologischen Analysen, die er im Mitgliederbereich beziehen konnte, sehr wichtig, zumal er davon ausgehen musste, dass auch seine Kollegen in den anderen Geheimdiensten nicht schliefen. Wahrscheinlich, so überlegte er, saßen die an diesem Samstag auch vor ihren Bildschirmen und schoben Überstunden.

Und wenn Dimitri versuchte zu verstehen und nachzuvollziehen, welche Schlüsse Monalisa aus diesen astrologischen Informationen für sich selbst und ihre Mission zog, dann, nun, dann würden sie wohl alle im Laufe des kommenden Monats August noch so einige Überraschungen erleben. Neues und Großartiges stand auf dem Terminplan der Sonnengöttin. Aber das Entscheidende war nicht nur, dass von Monalisa etwas Großes zu erwarten war, das Tolle an Göttern war ja nun mal, dass ihre Handlungen auch Inspiration und Vorbild für alle unter ihrem Einfluss stehenden Menschen war. Und dieser Einfluss begrenzte sich nicht allein auf ihre direkte Umgebung, eine Sonnengöttin beeinflusste das ganze Sonnensystem. Insofern war damit zu rechnen, dass nicht nur die Bevölkerung des Planeten Erde, sondern auch die um die Erde versammelten, sogenannten „Außerirdischen“ ihre Wirkung spüren würden. Selbst wer sich vor ihren Strahlen im hintersten Winkel des Systems zu verstecken versuchte, es nützte nichts. Es mochte sein, dass dort die Wärmestrahlen der Sonne nur noch sehr geringe Auswirkungen hatten, aber ihre Neutrinos, die durchdrangen alles und jeden. Vor diesen unsichtbaren, geisterhaften Teilchen und Wellen konnte sich niemand abschirmen, ihrer durchgreifenden Wirkung konnte keiner Entgehen.

http://quer-denken.tv/index.php/bibliothek/713-ich-seh-s-ganz-deutlich-die-prophezeiungen-des-alois-irlmaier-teil-4-4 (Anm. d. Autorin: Unbedingt anschauen!!“)

http://www.schildverlag.de/blog/plant-die-kiewer-regierung-false-flag-terroranschl%C3%A4ge (Anm. d. Autorin: Es gibt auch  Prophezeiungen, die nicht von Sehern irgendwann in der Vergangen gemacht wurden, auch ganz aktuell gibt es Personen aus gut informierten Kreisen, die zumindest wissen, was auf der Tagesordnung bestimmter Verschwörer steht. Ich hoffe sehr, dass deren Pläne auf Grund ihrer vorherigen Offenbarung verhindert werden können. Wenn nicht, dann aber, dass der Schuss nach hinten los geht und endlich mal die trifft, die es verdienen.)

http://quer-denken.tv/index.php/714-amerikanische-militaerberater-in-der-ukraine –  (Anm. d. Autorin: Im Grunde muss man die Darstellung der westlichen, bzw. amerikanischen Politiker und Massenmedien nur um 180° drehen, dann kommt man der Wahrheit wohl schon sehr nah. Dies ist auch kein neues Phänomen, hören Sie sich einfach mal vergangene Behauptungen der gleichen Kreise an, dann erkennen Sie diese permanente Verdrehung der Tatsachen sehr schnell.)

http://quer-denken.tv/index.php/707-gaza-unwra-sprecher-bricht-vor-kamera-zusammen (Anm.d. Autorin: Offensichtlich ist die Realität, zum Beispiel in Gaza, für einige Journalisten und Sprecher aber nur schwer oder gar nicht mehr zu ertragen)

 

3.August 2014

Krieg der Gene

http://www.alternativ.tv/kenfm-im-gespraech-mit-willy-wimmer-ueber-absturz-der-mh17-und-die-instrumentalisierung/ „Europa soll fit gemacht werden für einen Krieg!“ … Zu diesem Ergebnis kommt erneut Willy Wimmer. Wir sprachen mit ihm über den Fall „MH 17“, die Hetz-Presse gegen Putin, über das falsche Spiel der amerikanischen, britischen, aber auch der deutschen Politik, und über Doppelstandards. Während man Moskau und damit Putin als Dämon Nr. 1 darstellt, der sich einen Dreck um internationales Recht und das Völkerrecht schert, können wir im Irak sehen, was westliche Politik final leistet. Ebenfalls Thema sind die Verbrechen an der Bevölkerung in Gaza. Willy Wimmer kommt zu dem Schluss, dass wir entweder Organisationen stärken, die auf Diplomatie setzen und die bereits existieren, oder aber wir unser blaues Wunder erleben werden. Krieg wird in Europa nicht immer wahrscheinlicher, so Wimmer. Er wird konsequent vorbereitet.

http://www.alternativ.tv/nachdenken-ueber-stoppt-putin-jetzt-spiegel-redakteure-hetzen-mehr/ Die Zeichen in Europa 2014 stehen auf Krieg. In der West-Presse wird gegen Putin gehetzt, als gäbe es kein Morgen mehr. Was mit der Krim nicht geklappt hat, soll jetzt die havarierte MH 17 richten, und die deutsche Presse, der Spiegel ganz vorne mit dabei, orientiert sich stark an der britischen Krawall-Presse. Was der australische Historiker Clark in seinem Werk „Die Schlafwandler“ beschrieb, das Hineintaumeln in einen Weltkrieg, 1914, spielt sich erneut direkt vor unseren Augen ab. Sind wir in Europa noch bei Trost, oder wie ist die allgemeine Lethargie zu erklären? Im Irak können wir erkennen, was konventionelle Waffensysteme heute anrichten können. Pures Chaos. Und in Gaza erleben wir erneut, wie ein Staat Menschenrechte mit Füßen tritt, und dieser Staat dabei behauptet, westliche Werte zu vertreten. Die Mahnwachen für den Frieden waren nie notwendiger als jetzt, denn unsere Politiker sind Komplizen eines verbrecherischen Wirtschaftssystems, das Krieg, also Mord und Totschlag, inzwischen alltäglich und global anwendet, um sein Bestehen zu sichern. Wer hier weiter passiv bleibt und sich für nicht zuständig erklärt, hat aus der Vergangenheit nichts gelernt, wird aber in der Gegenwart einen hohen Preis zahlen müssen.

http://www.alternativ.tv/schlachtzug-gegen-die-wahrheit-wer-kontrolliert-die-medien/ Sind die großen öffentlichen und privaten Medien gleichgeschaltet und fremdgesteuert? Wer bestimmt eigentlich was gesendet und gedruckt werden darf und was nicht? Regelrechte Hetzkampagnen werden in den Medien veranstaltet in denen Sender und Verlage wie gleichgeschaltet über ihre Opfer herfallen. Am Beispiel von Eva Herman und dem Compact Magazin wird deutlich wie diese Medien arbeiten. Was geschieht wirklich hinter den Kulissen?

Olga hatte etwas Bauchweh. Sie erklärte Dimitri, dass sie sich hinlegen wolle um den ihr schwer im Magen liegenden Thunfischsalat zu verdauen. Der war nämlich vom Abend übrig geblieben und da sie ihn nicht wegwerfen wollte, hatte sie die Reste zum Frühstück aufgegessen. Jetzt quälte sie jedoch nicht nur das Bauchweh, ihr war auch etwas schlecht und ihr Kopf schmerzte.
Dimitri bedauerte sie und schlug vor, ihr einen Tee zu machen, und ging in die kleine Küche. Auch hier muss dringend etwas getan werden, stellte er fest, und brachte seiner angeschlagenen Partnerin einen Becher Kamillentee und kümmerte sich dann um das schmutzige Geschirr. Dabei schaute er aus dem Fenster und sah, dass der Himmel sich wieder mal zu gezogen hatte. „Heute ist irgendwie kein guter Tag“, dachte er. „Und wenn ich so richtig darüber nachdenke, dann ist das auch kein Wunder. Europa hat sich tatsächlich von den Amerikanern dazu überreden lassen, weiteren Sanktionen gegenüber Russland zu beschließen. Ich frage mich, wie blöd muss man sein, um eine solche Entscheidung zu treffen?“
Er hatte sich den sonntäglichen Presseclub im Fernsehen angeschaut und konnte nur mit dem Kopf schütteln. Diese „westlichen Medienvertreter“ waren schlicht bescheuert oder bestochen, denn dass sie ihre Lügenpropaganda selbst glaubten, das konnte er sich kaum vorstellen. Diese Leute waren schließlich intelligent genug und durchaus in der Lage sich im Internet über die wahren Verhältnisse zu informieren. Aber wahrscheinlich wagten sie nicht, sich dort genauer umzusehen und zu recherchieren, geschweige denn, sich eine eigene Meinung zu bilden und diese öffentlich zu vertreten. Denn, das war ihnen sicher schnell klar gemacht worden, würden sie nicht mit der größtmöglichen Überzeugung den Mist verzapfen, den man ihnen vorlegte, dann wäre ihre Karriere schnell beendet und sie könnten nicht mehr nur den Kredit für ihr neues Häuschen nicht mehr bedienen. Da hatten es so Leute wie Ken Jebsen, Jürgen Elsässer und Co. zum Glück leichter, sie konnten sich Dank des Internets ihre Meinung frei bilden, sich klar zu den aktuellen, politischen Ereignissen äußern und ihre Recherchen einem immer größer werdenden und nach Wahrheit suchenden Publikum darlegen. Ihr Honorar bestand zum größten Teil aus Spenden ihrer Zuschauer. Sie waren damit wirklich unabhängige Meinungsvertreter und darum den Propaganda-Vertretern ganz sicher nicht nur ein Dorn im Auge, nein diese alternativen Medien wurden so langsam zu einem Pfahl im Fleisch der Mächtigen.
Die Frage war daher, wann würden die Mächtigen versuchen diesen Pfahl zu entfernen? Oder war es dafür schon zu spät? Ja, ja, dachte Dimitri, die Wahrheit ist ein Medikament, gegen dass die Lügner kein Gift besaßen, es sei denn, sie würden das Internet komplett abschalten. Denn, man konnte eine einzelne Quelle der Wahrheit zwar problemlos zumindest kurzfristig ausschalten, so wie es Monalisa am Freitag ergangen war. Aber schon am Samstag Morgen war bei ihr alles wieder in Ordnung gewesen und sie konnte ihre Seite wie gewohnt mit neuen Filmen und Texten bestücken. Dimitri hatte die Ursache des gestörten Internetzugangs nicht heraus finden können, und kam zu dem Schluss, dass es ihr unsichtbarer und offensichtlich sehr mächtiger Mitarbeiter gewesen sein musste, der ihr den Zugang blockiert hatte. Und er konnte sich auch denken warum. Es war zwar kaum zu glauben, aber anscheinend hatte auch der liebe Gott etwas zu verbergen. Ja, es stellte sich für Dimitri immer mehr die Frage: „Wer ist Monalisa lieber Gott wirklich?“
Und stimmte es wie Monalisa es vermutete, dass der liebe Gott an speziellen Genen der Menschen interessiert war? „Der Krieg der Gene“, hatte es den wirklich gegeben und fand er womöglich immer noch statt?

Dimitri ging an seinen Arbeitsplatz und klickte sich zum Film „Krieg der Gene“ auf Monalisas Internetseite und er fand ihn bei den „Türen ins Paradies“. Er las den dazu gehörigen Text noch mal durch: „Nun ja, es gibt natürlich auf dem Weg ins Paradies auch einige Türen, an denen man vielleicht gerne vorbei huschen würde, doch es sind alles Durchgangszimmer, die durchschritten werden müssen, Abkürzungen oder Umwege gibt es nicht. Das bedeutet, auch dieses Video muss betrachtet werden, selbst, wenn es nicht besonders einladend auf Sie wirkt. Es geht hier um eine Geschichte, die selbst der liebe Gott gerne aussparen würde. Aber das funktioniert nun mal nicht und darum muss auch ER da durch. Außerdem ist es meiner Erfahrung nach so, dass es immer die Angst ist, die ein Monster erschafft. Weiß man eine Angelegenheit aber richtig zu betrachten und einzuordnen, dann stellt man fest, das auf wunderbare Weise am Ende ein wirklich großes Problem beseitigt wurde. Ich hatte diesen Film in meinem Giftschrank aufbewahrt, denn das Original enthält Szenen, die nicht für Kinderaugen gedacht sind. Dieser Film hier ist daher durch die Selbstzensur gegangen. Sie brauchen also keine Furcht zu haben, die Klinke zu drücken.“

Dimitri überlegte, ob es diese zensierten Aufnahmen waren, die mit der Internetsperre letztendlich verhindert werden sollten. Vielleicht hatte der liebe Gott geahnt, dass dieser Film nun dran war und ER wollte nicht, dass alle Welt, auch nicht die „Einser-Kandidaten“ diese Bilder zu sehen bekamen. Denn klar, die meisten Schnüffler benutzten Monalisas Router als Eingang in ihren Rechner. Er jedoch kam über das Stromkabel und darum hatte er die zensierten Szenen auch gesehen. Seitdem war ihm auch klar, dass die Zensur vollkommen richtig war, auch wenn er persönlich die Bilder sehr erregend gefunden hatte. Aber, so weit musste Madame wirklich nicht gehen um ihre Bombini-Theorie unter das Volk zu bringen. Da war er sich mit dem Allmächtigen offensichtlich ganz einig.

Olga schaute auf die Uhr, es war 13 Minuten nach Neun Uhr abends. Sie hatte den ganzen Tag geschlafen, doch jetzt ging es ihr besser. Ein Donner hatte sie geweckt. Sie schaute aus dem kleinen Kojenfenster. Es blitzte und der Regen trommelte aufs Dach. Was war das nur für ein Sommer? Sie kletterte aus dem Bett. „Dimitri?“
„Oh meine Liebste, bist Du endlich erwacht? Du hast den ganzen Tag verschlafen.“ Ein gewaltiger Donner folgte mehreren Blitzen.
„Ich glaube, ich trinke jetzt erst mal einen Kaffee,“ sagte Olga und gab Dimitri, der sie in den Arm genommen hatte, einen Kuss.
„Dann schläfst Du heute bestimmt nicht mehr,“ meinte Dimitri.
„Wozu auch, ich habe genug gepennt,“ antwortete Olga und fragte: „Willst Du auch Einen?“
„Warum nicht, ich werde auch mit Kaffee tief schlafen.“
„Bist Du so müde? Was war denn heute los bei Madame? War sie in Köln?“
„Nein, sie hat den ganzen Tag am Schreibtisch verbracht und unter Anderem ein neues Türchen fertiggestellt. In 106 Minuten ist es online. Es ist dann das Neunte und so wie ich dass sehe, wird es das Erste des zweiten Aktes werden.“
„Ach, wie ging denn der Erste zu Ende?“
„T’ja, so wie ich das sehe, handelte der erste Akt von Satan und der Göttin, und jetzt ist wohl der Sohn Gottes dran.“
„Jesus?“
„Nicht unser Jesus, es ist ihr Jesus.“
„Verstehe ich nicht,“ sagte Olga und kam mit dem Kaffee an den Tisch.
„Das ist auch gar nicht so einfach zu verstehen,“ sagte Dimitri und nahm den Kaffee entgegen. „Ihr Jesus ist nicht so wie wir uns das so im Allgemeinen vorstellen. Aber wer weiß, heute würde Jesus ja auch nicht mehr in Jesuslatschen daher kommen, nehme ich an.“
„Du meinst also wirklich, Monalisa ist die inkarnierte Seele von Maria Magdalena? Da gibt es aber noch eine andere, die so etwas von sich behauptet, ich meine ich habe mal ein Interview auf Bewusst.TV von ihr gesehen.“
„Na ja, die Klapsen sind auch voller Jesusse. Vielleicht inkarnieren die Kinder Gottes heutzutage gleich mehrmals auf einmal,“ sagte Dimitri und lachte. „Würde mich alles gar nicht mehr verwundern, ehrlich. Das Risiko in einer einzigen Person zu leben ist doch wirklich zu groß. Denke nur an Jesus Kreuzigung.“
„Ist ja interessant…“ Olga schüttelte mit dem Kopf. Das war doch alles der totale Wahnsinn. Ein Jesus war doch wohl wirklich genug, oder etwa nicht?
„Kannst Du Dir vorstellen, dass Jesus Seele in Charlie steckt,“ fragte Dimitri in allem Ernst. Olga stellte ihren Becher mit dem Kaffee auf den Tisch. „Charlie … C. … Christus … Christoph … Christian … warum nicht? Charlie hat jedenfalls eine ganz außergewöhnliche Ausstrahlung und wunderschöne, blaue Augen. Blond ist er auch.“
„Meinst Du der historische Jesus war auch blond? Das wäre aber sehr ungewöhnlich gewesen, da unten in Palästina, bzw. Israel.“
„Wer weiß, vielleicht gab es auch schon damals blonde Juden.“
„Die Arier waren blond, die Juden aber sicher nicht,“ meinte Dimitri.
„Woher willst Du das wissen, auch damals gab es schon eine Vermischung der Völker. Denke nur an die ägyptischen Könige, oft war der Mann tiefschwarz und die Frau weiß. Wenn Monalisa Recht hat, dann war Isis, oder besser Eva, eine germanische Prinzessin, also eine Arierin.“
„Und Du meinst, darum kann Jesus auch damals schon blond gewesen sein? Meinst Du Jesus war genetisch betrachtet ein Arier?
„Warum nicht? Das würde erklären, wieso vielen Menschen ein schwarzhaariger Jesus so falsch vorkommt. Schau Dir doch die Gemälde an, Jesus ist darauf einem Germanen ähnlicher als einem Nordafrikaner.“
„Na ja, das können Wunschträume gewesen sein,“ gab Dimitri zu bedenken.
„Das kann man natürlich nicht ausschließen, aber Monalisas Jesus scheint auf jeden Fall nicht dunkelhaarig zu sein.“
Olga schaute aus dem Fenster, draußen war es stockfinster. Wenn Charlie der inkarnierte Jesus war, also, dass wäre natürlich der absolute Hammer und es wäre sicher besser, wenn sich dies nicht herum sprechen würde. Ja, wenn die Menschen so etwas glauben würden, dann wäre es mit seiner Ruhe sicher schnell vorbei. Olga sah im Geiste schon eine Armada von Übertragungswagen mit jeder Menge aufgeregter Reporter den Campingplatz stürmen. Tausende Menschen würden sich einfinden und nicht nur versuchen einen Blick von IHM zu erhaschen. Es würden Kranke kommen und Heilung erhoffen. Ja, mit der Ruhe und dem Frieden wäre es hier sehr schnell vorbei. Charlie würde dringend Personenschutz benötigen. Nein, dachte Olga, dass wäre wirklich keine wünschenswerte Situation, weder für Charlie noch für Monalisa, denn die Gefahr wäre wirklich sehr groß, dass man ihr den Geliebten wiedereinmal halbtot vor die Füße legen würde.

Dimirti musste sich ähnliche Gedanken gemacht haben, denn er sagte: „Wollen wir hoffen, dass niemand anderes auf solche Gedanken kommt. Ich glaube Monalisa will mit ihrem geliebten Herzensbrecher einfach nur glücklich und in Frieden leben.“
„Das ist die Frage, will sie IHN überhaupt noch? Mir scheint, sie ist so mit ihrer Besseren Weltordnung beschäftigt, und wenn sie wirklich ein Paradies auf Erden erschaffen will, dann hat sie noch sehr viel Arbeit vor sich.“
„Vielleicht braucht sie dafür ja seine Hilfe,“ überlegte Dimitri laut.
„Wozu? Sie hat ihre Internetseite auch ohne ihn hin bekommen,“ meinte Olga.
„Das stimmt, aber ihr fehlt die nötige Begeisterungsfähigkeit. Ist nicht meine Erkenntnis, sondern ihre eigene. Irgendwo hat sie es aufgeschrieben, ich weiß nicht mehr wo genau. Sie meinte da, dass dies eine Hürde sei, die sie nicht überspringen könne.“
„Wieso glaubt sie denn so etwas?“
„Na, weil es ja tatsächlich so ist. Es ist ihre Erfahrung mit der Wirklichkeit. Lies ihre Tagebücher, dann wirst Du es auch erkennen. Obwohl sie wirklich immer schon die tollsten Ideen und Konzepte entwickelt hat, kaum einer wollte sich davon anstecken lassen. Und so ging sie trotz ihrer großartigen Entwürfe pleite. Sie war ihrer Zeit ständig um einige Jahre voraus. Vielleicht hofft sie, dass Jesus ihr da auf die Sprünge helfen kann. Der hatte ja nachweislich keine Probleme damit, die Menschen von seinen Ideen zu begeistern.“
„Nun ja, ihr Untermieter ist dafür jedenfalls eindeutig nicht der richtige Mann, der scheint ja wirklich alle zu vergraulen,“ meinte Olga.
„Weil sie Angst vor seinem Blick haben. Er durchschaut wohl tatsächlich jeden, insbesondere Angeber und Blender,“ meinte Dimitri.
Olga dachte eine Weile nach und sagte dann mit großem Ernst: „Wenn wir hier nicht total auf dem Holzweg sind, dann sind wir des Rätsels Lösung garantiert sehr nah gekommen. Aber das sollte besser unter uns bleiben, ich habe keine Lust irgendwann aus dem Fenster zu schauen und eine Horde von wild gewordenen Reportern hier stehen zu sehen.“
„Da hast Du Recht, aber ich werde Alexander davon berichten müssen, denn, wenn wir den richtigen Riecher haben, dann ist es unbedingt erforderlich, dass er davon erfährt, bevor es in der Zeitung steht.“

 

4.August 2014

Wo ist Charlie?

http://bewusst.tv/eine-unbekannte-macht/ Reiner Feistle im Gespräch mit Jo Conrad über deutsche Geheimtechnologien, Verbindungen zu Aldebaraan und über Hinweise für Eingriffe einer unbekannten Koalition.(Anm. d. Autorin: Wenn Sie dieses Video zuvor übersprungen haben, jetzt sollten Sie es sich wirklich anschauen!)
„Dimitri! Dimitri! Komm, steh auf!“ Olga zog an der Bettdecke und Dimitri machte die Augen auf.
„Was ist los, warum weckst Du mich so unsanft?“ Dimitri wollte schon sauer werden, doch Olga sagte: „Charlie ist weg! Sein Wohnmobil ist nicht mehr da!“
„Ohne sich von uns zu verabschieden? Dann muss er es aber sehr eilig gehabt haben,“ meinte Dimitri. Er schaute aus dem kleinen Kojenfenster. „Vielleicht ist er ja auch nur mal einen Großeinkauf machen, und kommt gleich wieder?“
„Nein, das glaube ich nicht, ich habe gerade Sandy gesprochen, ich traf sie im Waschraum. Sie weiß auch nicht wo Charlie ist.“
„Ach, hast Du unsere NSA-ler angesprochen?“
„Ich finde, nachdem, was wir gestern heraus gefunden haben, ist es wirklich an der Zeit, dass wir unsere Tarnung aufgeben,“ sagte Olga. „Letztendlich ist dies reines Theater, denn auch die Amerikaner können Monalisas Internetseite lesen.“
„Die Wenigsten verstehen von denen die deutsche Sprache,“ meinte Dimitri. Er stand auf um pinkeln zu gehen. „Aber klar, amerikanische Einser-Kandidaten können zumindest ein Übersetzungsprogramm benutzen. Nun gut, Du hast uns also geouted, das hätten wir aber besser zuvor miteinander abgesprochen, finde ich.“
„Ich habe es spontan entschieden, es war in meinen Augen ein Notfall, denn ich wollte unbedingt wissen, wo Charlie steckt,“ erklärte Olga
„Und, wissen die Beiden mehr?“
„Nein, Sandy sagte, sie hätten Charlie gestern den ganzen Tag nicht gesprochen, und dass er weg will, davon wussten sie nichts. Im Gegenteil, eigentlich waren sie heute zum Frühstück verabredet. Sandy meinte, Li glaube, Charlie käme bestimmt bald wieder, zumindest würde er sich garantiert irgendwie melden.“
„Hm, ob Charlie noch in der Nacht Monalisas Text von gestern gelesen hat,“ fragte sich Dimitri laut, der auf ihrer Internetseite nachschaute. „Vielleicht hat er die Flucht ergriffen, aus Angst es könnten tatsächlich Reporter auftauchen und hier auf dem Platz nach dem Messias suchen.“
„Hat sie das mit dem Jesus etwa geschrieben?“
„Allerdings. Natürlich hat sie es mal wieder uns in den Mund gelegt.“
„Dann wundert es mich nicht, dass er die Flucht ergriffen hat,“ sagte Olga. „Ach Herrje, was sollen wir denn jetzt machen?“
„Ich würde sagen, wir frühstücken erst mal in aller Ruhe. Für Panik besteht kein Anlass.“

Auch bei Li und Sandy war die Aufregung groß, denn auch Li schaute bei Monalisa auf der Seite nach und er las Sandy das Kapitel vom 3. August vor. Sie war derweil damit beschäftigt den Spül von letzten Abendessen zu erledigen.
„Das ist doch nicht zu glauben, Charlie soll der inkarnierte Jesus sein, das ist doch Unsinn,“ meinte Sandy und griff nach der Pfanne.
„Nun ja, was spricht dagegen, irgendwo müssen diese Unsterblichen ja schließlich sein? Ich könnte mir schon vorstellen, dass selbst Jesus, der ja keine guten Erfahrungen auf der Erde gemacht hat, heute seine Enttäuschung über die Menschen überwunden hat. Warum also soll er sich nicht wieder inkarniert haben? Wenn Monalisa Isis ist, besser bekannt als Maria Magdalena, und sie sich ebenfalls auf der Erde inkarniert hat, warum dann nicht auch Jesus, auch als Osiris bekannt.“
„Du spinnst,“ sagte Sandy, „Charlie ist doch nicht der liebe Gott!“
„Aber vielleicht sein Sohn,“ meinte Li.
„Und Monalisa ist Jesus Schwester?“
„Das weiß ich nicht so genau, vielleicht ist sie Satans Schwester.“
„Du meinst … hm … warte, ich habe da in Monalisas Dateien mal einen Text gefunden, er ist kurz nach der Sache mit dem Blitz entstanden, der Titel lautete „Dr. M. Satania“ … ich hatte mich damals darüber ziemlich gewundert. Patty fand den Text total verrückt und dann habe ich die Sache auch weg gelegt. Aber jetzt denke ich, vielleicht hast Du Recht. Monalisa ist vielleicht wirklich Satans Schwester. Und die scheint Jesus zu lieben.“
„Und warum heißt ihre neueste Geschichte dann „I LOVE PUTIN!“, der ist doch garantiert kein Jesus,“ meinte Li.
„Vielleicht liebt sie Beide, Satan und Jesus,“ überlegte Sandy. „Auf der einen Seite liebt sie ihren Bruder und auf der anderen Seite den Sohn Gottes. Und ihre Idee ist es vielleicht, die Beiden miteinander zu versöhnen.“
Li schaute Sandy an, und dachte: „Was für eine unglaubliche Spürnase meine Geliebte doch hat!“ Er sagte jedoch: „Das würde aber bedeuten, dass die Russen und Amerikaner miteinander Frieden schließen müssten. Gerade zur Zeit kann ich mir das nur schwer vorstellen.“
„Putin wird sicher total sauer sein, wenn er erfährt, dass er mit Satan und Obama mit Jesus verknüpft ist.“
„Das ist noch die Frage, vielleicht muss Putin sich nicht mit Obama vertragen, möglicher Weise betrifft dies Versöhnung erst Obamas Nachfolger, beziehungsweise die Nachfolgerin.“
„Du meinst Hillary, die Frau ist doch noch viel kriegslüsterner als Obama. Ich habe sie mal lachen sehen, die Frau ist garantiert kein Jesus.“
„Nun, aber Charlie könnte schon ein inkarnierter Jesus sein, findest Du nicht,“ fragte Li seine Freundin.
Die überlegte kurz, und gab dann  zu Bedenken: „Klar, er hat schon etwas Göttliches an sich, aber er ist ein Deutscher.“
„Na und?“

http://quer-denken.tv/index.php/bibliothek/710-recht-in-siegerhand-nuernberg-als-massstab Prof. Dr. Franz W. Seidler im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. US-Präsident Obama bemühte im Zusammenhang mit der Strafverfolgung von Osama bin Laden damals den Vergleich zum Nürnberger Prozeß, an dem sich ein Verfahren gegen bin Laden orientieren müsse. Mittlerweile ist zwar klar, daß Osama Bin Laden niemals einen Prozeß bekommen hat. Und wahrscheinlich auch nicht bekommen hätte. Aber selbst wenn Bin Laden sich einem Prozeß unter amerkanischer Fürhung hätte stellen können – wäre dies ein glücklicher Vergleich? Nein, sagt Prof. Dr. Franz W. Seidler, Historiker an der Bundeswehrhochschule München…(Anm. d. Autorin: Dieses Video ist ein Muss!)
Nachdem Sandy sich dieses einstündige Video, dass ihr Li dringend empfohlen hatte, angesehen hatte, war sie sprachlos. So sah der Blick in die deutsche Vergangenheit wirklich ganz anders aus als sie es gelernt hatte, und, was noch schlimmer war, die Vergangenheit und Gegenwart der Amerikaner auch. Sie fühlte sich so langsam wie eine Verbrecherin, ja, eine echte Scheinheilige. Sicher, auch ihr war die rosarote Brille, mit der sie Obama zuerst betrachtet hatte, längst abgenommen worden, nicht nur durch Li. Auch schon die Informationen, die ihr General Redding offenbart hatte, waren nicht dazu geeignet gewesen, diese Brille auf ihrer Nase halten zu können. Aber, was das so oft schon, zumindest in braunen Kreisen, beklagte Unrecht der Sieger, also der Alliierten, und ihre ungerechte und einseitige Siegerjustiz anging, da hatte sie bisher nie hinhören wollen. Für sie war Amerika immer schon auf der Seite der Guten gewesen, und dass die USA das Lieblingsland Gottes war, daran hatte sie nie gezweifelt. Doch nun fragte sie sich, ob an Monalisas Behauptung „Der liebe Gott spricht deutsch!“nicht doch etwas dran war. Und wenn Gott den Deutschen gegenüber so positiv eingestellt war, warum sollte sein Sohn sich dann nicht auch gewünscht haben, als Deutscher in die Welt des 20. Jahrhunderts geboren zu werden.
http://quer-denken.tv/index.php/718-anonymos-botschaft-an-das-deutsche-volk (gelöscht???? 04. August  2014  Anonymous, die mysteriöse Hackergruppierung, hat ein neues Video veröffentlich, in dem sie sich an die deutschen Bürger wenden. Dieses Video möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten. Schaut es Euch an, es ist so ziemlich alles drin, worum es geht. Die Mächtigen sollten sich darüber im Klaren sein, daß es NOCH! wir gutwilligen, konstruktiven Bürger sind, die eine Vision einer besseren Welt haben, und die Gewalt in jeder Form ablehnen. Allerdings deshalb auch niedergehalten werden können. Wenn es so weitergeht, wird es irgendwann krachen. Und dann haben sie nicht friedfertige Leute wie uns gegen sich, sondern eine gewalttätige, haßerfüllte, rachsüchtige Masse. Dann ist die Zeit der selbstgeschriebenen Pappschilder mit friedlichen und gerechten Forderungen vorbei.
„Und, hast Du es gesehen? Die deutsche Fahne ist umgedreht. So wie Monalisa es gegenüber Satan kürzlich auch gefordert hat. Unten muss das Schwarze sein, nicht Oben. Ich sage es Dir, alles was Monalisas will, wird geschehen. SIE ist die wahre Göttin unseres Sonnensystems. Und, wenn ich meinen Informationen glauben darf, dann ist SIE nicht nur unsere Sonnengöttin, nein, SIE ist die Göttin des gesamten Universums, und zwar für die nächsten 26.000 Jahre,“ sagte Li zu Sandy.
„Aber, das kann doch nicht stimmen,“ widersprach Sandy, die immer noch nicht glauben konnte, was ihr heute alles klar gemacht werden sollte. „Amerika ist doch Gottes Land, „God save Amerika““
„Das ist eine Forderung und heißt nur, dass die Amerikaner Gott bitten, Amerika zu schützen. Die Frage ist jedoch, ob ER das will,“ versuchte Li Sandy wach zu rütteln.„So, wie sich die Amerikaner auf dem Globus verhalten, glaubst Du wirklich, dass Gott das tun will?“
„Aber wir sind doch keine Verbrecher! Wir sind genauso gut oder schlecht wie alle Anderen,“ verteidigte sich Sandy.
„Das gilt vielleicht für die Bevölkerung, aber nicht für die Regierung und ihre machtgeilen Hintermänner. Du musst endlich einsehen, es ist nicht entscheidend, was der Einzelne treibt, der kann gut oder böse sein. Was zählt, das ist das Verhalten der Mächtigen. Und denke nur an den Irak-Krieg und die Uran-Munition. Glaubst Du Gott verzeiht diese unfassbar grausame Volksvernichtung? Gerade dort wo die sogenannte Wiege der Menschheit steht? Jetzt werden dort nicht lebensfähige Monster geboren! Glaubst Du wirklich, das weiß Gott nicht? Ich sage Dir eins, der liebe Gott mag in seiner Badewanne einige Jahre gepennt haben, aber Monalisa hat ihn aufgeweckt, und alle Sünden der Welt auf den Tisch gelegt. Sie hat Satan Senior zu ihm geschleppt und einen gründlichen, und natürlich fairen Prozess gefordert. Und ich sage Dir nur Eins, Monalisa bekommt immer was sie will. SIE ist vom lieben Gott zur Göttin des Universums bestimmt worden und damit besitzt SIE eine Macht, dagegen ist Obama ein Fliegenschiss. Selbst seine Hintermänner haben dagegen kein Mittel, im Gegenteil, die bekommen auch noch alle ihren Prozess. Ich sage Dir, mache endlich die Augen ganz auf. Die amerikanische Politik ist das größte Problem auf diesem Planeten. Sie gehört an den Pranger gestellt. Und Deutschland muss endlich befreit werden. Denn, der liebe Gott spricht nicht nur deutsch, ER hat dort im 20. Jahrhundert gelebt und weiß aus eigener Anschauung und Erfahrung, was sich dort in Wahrheit abgespielt hat. IHM kann Keiner etwas vorlügen, ER weiß Bescheid, auch über den wahren Charakter der Nazis. Er weiß, unter vielen dieser braunen Hemden schlug ein gutes Herz.!“
„Die Nazis waren die größten Verbrecher an der Menschheit! Sie haben 6 Millionen Juden vergast,“ empörte sich Sandy.
„Die Zahl ist bei Weitem übertrieben, meine Liebe. Aber, wenn es ums Aufrechnen geht, dann schau Dir mal die Totenliste der Menschen an, die Amerikaner auf ihrem Gewissen haben!“
„Und was ist mit Stalin, ist der jetzt etwa auch ein Menschenfreund gewesen?“
„Das sicher nicht, aber warum nach den Sünden anderer schauen, erinnere Dich doch lieber mal an die Millionen Indianer, die abgeschlachtet worden sind. Erinnere Dich an Hiroshima und Nagasaki. Denke nur an die Babys in Afghanistan und Irak. Nein, meine Gute, wer im Glashaus sitzt, der sollte nicht mit Steinen werfen.“
„Und die Chinesen? Was ist mit denen? Gehören die etwa auch zu den Guten? Was ist mit Mao und den vielen Toten auf seinem langen Marsch?“
„Diese Leute haben ihr Leben für ihre Freiheit gegeben.“
Sandy war total verunsichert und wusste nicht, was sie zur Verteidigung ihres Weltbildes noch anführen konnte. War es wirklich so, dass sie auf der Seite der Verbrecher stand? Ihr kamen die Tränen.
Li sah ihre Not, und legte den Arm um seine Freundin. „Nicht Du bist ein Verbrecher, es sind die Mächtigen. Und die sitzen auch gar nicht unbedingt in Washington. Letztendlich ist Obama eine Marionette der City of London. Dort muss man hinschauen, dort sitzt die wahre Macht. Das Geld regierte die Welt. Ich sage dies absichtlich in der Vergangenheitsform, denn auch damit ist bald Schluss. Es mag noch ein paar Monate, vielleicht sogar Jahre dauern, denn das Geld ist ein super starker Klebstoff, aber auch

… diese Macht wird sich auflösen, denn die Göttin will eine Welt ohne Geld.“

„David Icke – Zu den Hintergründen des politischen Geschehens in der Welt“ Dieser Beitrag David Ickes ist ausgesprochen verdienstvoll. Er fasst zusammen, was man sich ansonsten mühselig aus vielen Stellen zusammensuchen muss und gibt einen guten Einblick in die Hintergründe des politischen Geschehens in der Welt. David Icke erweist sich auch mit dieser Rede als ein beachtenswerter Kämpfer für die Freiheit der Menschen. Viel Freude bei dieser Erfahrung wünsche ich:))

(Anm. D. Autorin: Dem kann ich mich nur anschließen!)

Ist Jesus ein Feigling?

„Ist Jesus etwa ein Feigling oder sogar der Böse im Spiel?“

Start: 4.August 2014 – aktuell bis zum 12. August 2014

Wenn Sie den letzten Teil „Vereinigt Euch und gewinnt!“ aus der interaktiven Buchreihe „I LOVE PUTIN“ gelesen haben, dann wird Sie diese Frage sicher nicht besonders überraschen. Ist Jesus ein Feigling, oder sogar wie es einige Kreise immer schon vermutet haben, der eigentliche Satan dieser Welt?

Sicher, diese Leute haben sich selten getraut diese Frage laut zu stellen, denn für die meisten Menschen war Jesus zumindest eine sehr sympathische Figur in der Menschheitsgeschichte, selbst, wenn Sie nicht daran glauben mochten, dass er der lebendige Sohn Gottes war. Aber anscheinend war einigen Wenigen durchaus schon lange klar, was sein geheimer Titel  „Sohn der Sonne“ zu bedeuten hatte und sie hatten daher mit Freuden auf sein Kreuz gepisst. Ja, sie hielten ihn für den wahren Teufel in dieser Welt und den, von den meisten Menschen zutiefst gefürchteten Satan, erkannten sie als ihren wahren Gott. Sie treffen sich auch heute noch in geheimen Zirkeln und nennen IHN bei seinem Vornamen, Luzifer, den „Träger des Lichts“.

Jesus hingegen halten sie für den eigentlichen Bösen in dem ganzen Spiel. Er ist der Verführer, der Betrüger, der Lügner und Verbrecher. Und seine Kirche ist das Übel schlecht hin. Nun, und wenn man sich anschaut, was Jesus Erscheinen auf der Welt angerichtet hat, dann kommt man nicht umhin festzustellen, dass er als Heilsbringer ein echter Versager war. Seine überlieferten Botschaften mögen in der Theorie nicht falsch sein und ich weiß, viele Menschen hat er zu großartigen Taten inspiriert, aber die Welt haben Jesus und seine Anhänger nicht besser gemacht, im Gegenteil. Die Frage ist also berechtigt: „Ist Jesus nur ein Feigling oder ist er sogar der eigentliche Böse?“

Dieser 5. Teil der Reihe „I LOVE PUTIN!“ soll helfen, darauf eine Antwort zu finden. Ich wünsche Ihnen dabei wie immer viel Vergnügen und jede Menge interessanter Antworten auf die Fragen, die uns alle zur Zeit bewegen sollten. „Wie erfüllen wir die Forderung nach einem „FRIEDEN OHNE KRIEG!“ und wie erschaffen wir ein „PARADIES AUF ERDEN“. Und in diesem Zusammenhang sollten wir uns an die Worte Jesus erinnern:

„Mein Reich ist nicht von dieser Welt! … und, ich bin nicht gekommen

um den Frieden zu bringen, sondern das Schwert!“

„ICH verstehe keinen TON…“

5.August 2014

Alle Mann aufwachen!

Veröffentlicht am 31.07.2014

Wake News Radio/TV informieren: 31.07.2014

(Anm. d. Autorin: Nutzt die Verlinkungen, solange dies noch möglich ist!) http://quer-denken.tv/index.php/719-die-konkreten-kriegsvorbereitungen-fuer-wk-iii-laufen-schon (Anm. d. Autorin: Es sage nachher bitte keiner, er hätte nichts davon gewusst!) http://quer-denken.tv/index.php/720-das-mysterium-der-1000-verse-des-nostradamusErst im Zeitalter des Computers wurde es möglich, den hermetisch verschlossenen Versen des Nostradamus näher zu rücken, um sie schließlich zu decodieren. Zutage kamen wissenschaftlich nachprüfbare Daten zur Umpolung unseres Magnetismus, detailgenaue Beschreibungen des Vorgangs, wichtige Hinweise zum Schutz und eine Mysterienschule als Vorbereitung für Menschen, die bereit sind, das kommende Großereignis zum Anlaß einer Schau in ihr Inneres anzunehmen. Es reicht als Vorbereitung nicht aus, Konserven in den Keller zu stellen oder Survival zu trainieren. Der Mensch muß wieder gemeinschaftsfähig werden. Denn nur in Gemeinschaft ist ein Leben in Zukunft möglich. Diese neue Gemeinschaft wird alle Lieblosigkeit unserer Gesellschaft abgelegt haben. Beide Aspekte des Lebens, der materielle und der spirituelle, werden ineinander verbunden gelebt werden…Rose Stern, Nostradamus Der Prophet der Neuen Zeit: „Das Mysterium der tausend Verse“,Rose Stern, Nostradamus – Prophetien der Neuen Zeit: „Erzähl mir von Europa“ (Anm.d. Autorin: Ich habe schon an anderer Stelle zwei sehr interessante Interviews mit Rose Stern verlinkt, treue Leser werden sich sicher erinnern. Ansonsten einfach mal selber googln!)

Joseph war zwar wie Monalisa auch etwas enttäuscht, aber letztendlich nicht wirklich überrascht. Sein eingebildeter Sohn war nun mal leider ein echter Versager! Dieser Junge lernte einfach nicht dazu. Ob es Feigheit oder nur Sturheit war? Joseph hob resigniert die Schultern. Was sollte er noch alles machen um diesen Dummkopf wach zu rütteln? Sicher, Monalisa hatte gehofft, ER wäre so allmächtig, dass er ihren JungMädchenTraum wahr machen würde, und ihr ersehnter Jesus würde endlich aufwachen und in ihren Zug einsteigen, aber gegen Dummheit war einfach auch der liebe Gott machtlos. Sicher, ER könnte seinen kleinen Amor losschicken, damit dieser einen seiner berühmten Pfeile abschoss, aber wem wäre damit gedient?
Nein, in diesem Fall musste Gott hart bleiben, denn die Gefahr war zu groß, dass sein MöchteGernSohn versuchen würde, den Zug, trotz fehlendem Führerschein, zu übernehmen. Es war zwar bedauerlich, denn immerhin, damit würde Monalisas Gottesbeweis scheitern, aber Joseph war sicher, sie würde am Ende einsehen, dass es wichtiger war, dass ihr großartiger Zug nicht entgleiste. Wer einen Beweis für Gottes Allmacht benötigte, der war sowieso nicht ganz dicht in der Birne. Schließlich brauchte man nur in sich selbst hinein zu schauen. Joseph hoffte also, dass Monalisa nicht allzu traurig sein würde. Der liebe Gott hatte nun mal aus guten Gründen auf Osram gesetzt, denn dieser „Sohn der Sonne“ war kompetent und wusste vor allen Dingen einen Blender von einer wahren Lichtquelle zu unterscheiden. Und das war zwingend erforderlich, wenn Monalisa ihren wunderbaren Zug auf dem schwierigen Weg ins „Paradies auf Erden“ nicht mit lauter Dummköpfen besetzen wollte.

NSA-General Redding war auch enttäuscht, denn Charlies heimliches Verschwinden war nicht nur feige, es brachte auch sein Land in eine schwierige Situation. Denn, hier hatten fast alle auf diesen Mann gesetzt, ja man hoffte selbst in seiner Abteilung immer noch, dass dieser, von so vielen glühend verehrte Sohn Gottes bald wieder auftauchen, und zumindest die Rechtschaffenden in letzter Minute vor dem Untergang retten würde. Aber, so wie es aussah, hatten sie damit alle auf das falsche Pferd gesetzt. Dabei hätten sie es eigentlich wissen müssen, denn der Typ war nicht nur vor 2000 Jahren einfach abgehauen, er verschwand auch heute immer noch, wenn es ernst zu werden drohte. Redding schaute in Charlies Akte. Welche Beziehung hatte bei ihm schon auf Dauer gehalten? Sicher, solange alles easy und happy war, da blieb er gerne, doch wenn es schwierig wurde, machte er sich ohne mit der Wimper zu zucken aus dem Staub, und verlangte dann noch, dass man dafür Verständnis hatte, und diese Flucht zu einem Feiertag erklärte. Christi Himmelfahrt, so überlegte er, war doch wirklich nichts anderes, denn, was wurde an diesem Tag eigentlich gefeiert? Jesus war doch im Grunde einfach nur abgehauen, und hatte seine Leute in dem Schlamassel zurück gelassen, den er mit seinen Königsträumen angerichtet hatte. Und dann dieser Schwachsinn von seinem glorreichen Reich, dass nicht von dieser Welt sei! Ja, auf welchem Stern hatte sich dieser Blödmann denn nur verkrochen? Amerika brauchte ihn hier auf der Erde, und zwar nicht erst, wenn alles in Schutt und Asche lag! Oh, Redding regte sich immer mehr auf, allerdings ärgerte er sich mehr über sich selbst, weil er mal wieder auf einen Blender herein gefallen war. Das war eine große Schwäche, insbesondere der Amerikaner, denn hier schaute man gerne erst mal in das hübsche Gesicht, dann auf das Konto und, wenn überhaupt, erst ganz zum Schluss in das Herz eines Menschen. Freundschaften wurden zwar schnell geschlossen, wenn das Gegenüber freundlich lächeln konnte, ein dickes Auto fuhr und perfekten Smaltalk beherrschte. Auch war es von Vorteil, wenn man in der Badehose eine sportliche Figur zeigen konnte. Aber, wirkliche Kompetenz brauchte man nicht, um Anerkennung zu finden. Im Gegenteil, wer zu viel im Kopf hatte, der wurde schnell misstrauisch beäugt, denn seine Kenntnisse machten ihn womöglich zu einem Konkurrenten, der einem das eigene Geschäft verdarb. Ach, General Redding war wirklich nicht besonders gut auf seine Landsleute zu sprechen, und dies nicht erst seit heute.

Alexander, Reddings Kollege auf der anderen Seite des Globus, ging es da ganz anders. Er hatte gerade mit Putin persönlich gesprochen, und da dessen Laune, trotz der schwierigen außenpolitischen Situation, glänzend war, ging es auch Alexander gut. Er hatte Putin gar nicht über die neuen Entwicklungen im Monalisaland unterrichten müssen, der Präsident wusste schon Bescheid, und war sehr zufrieden. Dieser schöne Charlie hatte ihn noch vor ein paar Tagen schwer genervt. Aber zum Glück, der Mann war ein Feigling und so konnte das Spiel wie geplant weiter laufen. Zuerst war Putin ja nicht gerade begeistert gewesen, dass er mit Satan verknüpft worden war, denn natürlich, dessen Ruf war nicht der Beste. Aber für einen Präsidenten sollte nicht der Charme einer Person zählen, wichtiger war seine Kompetenz. Und nachdem er Osrams Lebenslauf gründlich studiert hatte, war er zu der Überzeugung gelangt, dass dieser, oft so unnahbar, ja abweisend wirkende Mann, genau der Richtige war. Mit ihm konnte er sich problemlos identifizieren, denn auch ihm ging es ja oft nicht anders. Er war nun mal auch kein Strahlemann. Aber dafür leuchtete in ihm selbst ein ganz besonderes Licht.
Ach ja, so langsam fing er an das große Spiel der Götter und die geniale Strategie seines großartigen Spielers zu begreifen. Und was die neue, weiße Dame anging, die sich ständig an seine Seite drängte, nun, auch die schien zu wissen, was sie für ein ungeheures Potential besaß. Klar, sie musste gut aufpassen, denn aus dem Hinterhalt konnte schnell auch mal ein tödlicher Zug kommen, aber Madame schien mit ihrem Götterboten eine sehr wohl informierte Quelle zu besitzen und ihr Osram steuerte den Zug so geschickt und vor allen Dingen sehr besonnen, so dass man wirklich mit einem guten Gefühl einsteigen konnte. Oh ja, der russische Präsident hatte heute wirklich gute Laune, und Lust auf eine schöne Reise. Doch leider war er kein Lebemann, der einfach mal ein paar Tage Urlaub machen konnte, nur, weil ein schöner Reise-Zug mit Panorama-Dachfenstern vor ihm anhielt. Er war nun mal ein viel beschäftigter Herrscher eines sehr großen Landes, ja, des größten Landes auf der Erde und leider gab es da ein paar echte Spinner, die unbedingt gegen ihn in den Krieg ziehen wollten.
Bisher war er all ihren Provokationen mit größter Gelassenheit begegnet, doch jetzt schossen die Ukrainer schon mit echten Raketen über die Grenze. Zum Glück konnten die rechtzeitig abgefangen werden, doch, was sollte er machen, wenn auch noch die Polen mit der wahnsinnigen NATO im Rücken mit so einem Unsinn anfingen? Sollte er wirklich konsequent allein auf eine passive Verteidigung setzen, selbst, wenn so eine Rakete ein russisches Städtchen traf, und viele unschuldige Menschen dadurch starben? Würde sein Volk, dass zur Zeit voll hinter ihm stand, verstehen, dass die Antwort auf Tod nicht noch mehr Tod sein konnte?
„T’ja, und was dieses „kosmische Handy“ angeht,“ überlegte Putin, „vielleicht sollte ich auch lernen, damit umzugehen.“ Alexander hatte ihm erzählt wie einfach die Sprache des Götterboten im Grunde zu erlernen war, und vor allen Dingen, wie sehr diese Karten doch die tägliche Arbeit eines Geheimdienstlers erleichtern konnten. Sicher, ohne eine eigene, gründliche Recherchen anzustellen, waren die Botschaften nicht zu entschlüsseln, aber wer Gottes Pläne in einer bestimmten Angelegenheit kennen wollte, der kam an diesem Kartenspiel einfach nicht vorbei. Alexander hatte ihm auch von diesem Alexander Gottwald erzählt und dessen astrologische Deutungen sehr empfohlen, aber soviel Zeit, sich damit intensiv auseinander zu setzen, hatte Putin leider nicht zur Verfügung. Diese Arbeit musste sein Geheimdienst schon für ihn erledigen. Aber dieses „Kosmische Handy“, das war etwas anderes, denn dies konnte man immer in der Tasche bei sich tragen, und wenn nötig, mal eben zu einer speziellen Problematik befragen.
Und so kam es, dass er seinen Sekretär anwies, ihm möglichst schnell ein ganz normales Skat-Kartenspiel zu besorgen. Alexander hatte ihm zwar Seines angeboten, doch Putin wollte lieber ein niegelnagelneues Handy haben und 2-3 Euro, also, die konnte er nun wirklich dafür erübrigen.
Und als man ihm das Kartenspiel brachte, war er total gespannt, was die ersten Karten waren, die er ziehen würde. Er ließ für sich und Alexander einen Tee bringen, und bat darum die nächste halbe Stunde nicht gestört zu werden, denn was er jetzt brauchte, dass war ein Schnellkurs.

Alexander forderte ihn auf, die Karten gründlich zu mischen und an das zu denken, was ihm im Moment am Wichtigsten war. Putin mischte und dachte dabei erst mal an gar nichts Konkretes, denn es gab so viel, was ihm wichtig war, da konnte er keine Wahl treffen. Außerdem wollte er lieber wissen, was der Götterbote ihm als aller erstes sagen würde. Als Putin den Eindruck hatte, die Karten wären gut gemischt, hob er die obersten Drei ab und Alexander übersetzte: „Es wird geschehen – Du machst Dir sorgenvolle Gedanken – Freundschaft“
„Aha,“ sagte Putin, „dass ist tatsächlich zur Zeit die wichtigste Frage, die ich hätte stellen können. Der Götterbote scheint mir besser in den Kopf schauen zu können, als ich selbst dazu in der Lage bin.“
Putin legte die Karten zurück auf den Stapel und mischte gleich noch mal. Diesmal zog er einen Kreuz König, eine Karo Dame und die Pik 8 und Alexander übersetzte: „Der Herrscher, Präsident, Vater – die Freundin, bzw. Schwester – in der Abendstunde“
„Hm, bin ich das, der Kreuz König,“ fragte Putin.
„Das nehme ich an, nur wer die Karo Dame ist, dass müssen Sie selbst überlegen. Ihre Frau ist es aber wohl nicht, denn sonst läge da eine Kreuz Dame.“
Putin sagte dazu nichts, sondern mischte noch einmal. Alexander übersetzte wieder: „Pik König – eine Nachricht geht – in das befreundete Haus“ und er fügte hinzu: „Wenn man jetzt wissen will, wer dieser Pik König ist und was für eine Nachricht er an das befreundete Haus weitergibt, nun, dann müssen Sie jetzt zwei oder drei weitere Karten zum Beispiel auf den König legen.“

Und so kam es, dass Putin nach der halben Stunde endgültig davon überzeugt war, dass dieses 3-Euro-Handy mehr als Gold wert. Er ließ sich Monalisas Lehrbuch ausdrucken und als er Alexander zum Abschied die Hand reichte und sich für die interessante Lehrstunde bedankte, da wusste dieser, sein Präsident würde nur wenige Probleme haben, die Sprache des Götterboten zu erlernen, denn Putin war nicht nur schnell von Begriff, er war wohl sogar ein echtes Naturtalent.

 

6.August 2014

Packe Deine Sachen, Franziskus!

http://www.maras-welt.de/2014/07/07/tritt-auch-papst-franziskus-bald-zur%C3%BCck/

„ITCCS erhebt schwerste Vorwürfe gegen Joseph Ratzinger“Bald nach seinem historischen Amtsverzicht am 11. Februar letzten Jahres wurde Joseph Ratzinger am 25. Februar 2013 wegen Verbrechen gegen die Menschheit durch den Internationalen Justizgerichtshof Allgemeingültiger Rechtsprechung in Brüssel für schuldig befunden. Es wurde ein internationaler Haftbefehl gegen ihn ausgestellt. Seither weicht er innerhalb der Vatikanstadt der Verhaftung aus. Dies wird durch ein vom gegenwärtigen Papst Franziskus erlassenes Dekret ermöglicht… (Anm. d. Autorin: Nicht nur der alte Benedikt traut sich nicht mehr vor die Mauern des Vatikan, auch Franziskus zieht es jetzt vor, sich nicht mehr in die Öffentlichkeit zu begeben, da auch für ihn gilt: „Jetzt ist Schluss mit lustig!“http://www.extremnews.com/berichte/weltgeschehen/357a14a0cb2f1e9 )
Und Seniore Monetti begriff endlich, dass sein alter Freund Benedikt tatsächlich ein Kindermörder war und dessen Nachfolger Franziskus ebenfalls. Er hatte sich jetzt wochenlang gegen diese Erkenntnis gewehrt, aber der ITCCS war schließlich ein internationales Gericht und kein Vogelzüchterverein www.itccs.org. Und wenn Monetti die Lage richtig einschätzte, dann musste auch die Queen in England, sowie noch eine lange Liste anderer, hochrangiger Persönlichkeiten aufpassen, wenn sie in Zukunft über eine öffentliche Straße gingen. Monetti las den Absatz des Artikels mehrmals, denn es war für ihn einfach immer noch unendlich schwer zu akzeptieren, dass sein Freund Benedikt wirklich ein so schlimmer Verbrecher war:
„… Die folgende Mitteilung wurde am 28. Oktober 2013 durch den Vorstand der ITCCS- Zentrale in Brüssel/Belgien vom Internationalen Tribunal für Verbrechen durch Kirche und Staat herausgegeben. Darin heißt es: „Die Kooperationsbereitschaft italienischer Politiker wurde angeboten, nachdem eine neue Augenzeugin die Beteiligung von Ratzinger an einer rituellen Kindesaufopferungszeremonie, die im August 1987 in Holland stattfand, bestätigte.”Ich sah wie Joseph Ratzinger ein kleines Mädchen in einem französischen Chateau im Herbst des Jahres 1987 ermordete”, sagte die Zeugin, die gewohnheitsmäßig an rituelle Folterungs- und Tötungszeremonien von Kindern teilnahm. “Es war hässlich und garstig, und es passierte nicht nur einmal. Ratzinger nahm oft aktiv teil. Er und Alfrink (ein holländischer katholischer Kardinal) und Prinz Bernhard (Bilderberg Gründer) waren einige der prominenten Personen, die teilnahmen”. Die neue Augenzeugin bestätigt die Berichte von Toos Nijenhuis, einer holländischen Frau, die am 8. Mai mit ihren Augenzeugenberichten ähnlicher Verbrechen an die Öffentlichkeit ging. Auch laut ihren Schilderungen waren Ratzinger, Alfrink und Prinz Bernhard involviert…“
Aber, so stellte Monetti fest, nicht nur in Italien schienen zumindest einige Politiker und Behörden diesbezüglich endlich wach zu werden, auch in Deutschland wollte die Polizei nicht mehr überall wegsehen: http://www.extremnews.com/nachrichten/vermischtes/109614f84f7768a „Kinderpornographie: Großrazzia in zehn Bundesländern – Extremnews – Die etwas anderen Nachrichten“

Doch, was Monetti dann auf der Internetseite www.extremnews.com entdeckte, dass war noch ungeheuerlicher als die Tatsache, dass Benedikt ein Kindermörder war. Er hatte auf Monalisas Seite schon mal etwas von diesem angeblich intelligenten Öl namens Black Goo gehört, doch hatte er dies, sowie die Vorwürfe gegenüber Benedikt, als unmöglich abgetan, obwohl er wusste, dass selbst seine eigenen Eltern diesen mörderischen Satanismus praktiziert hatten. Aber so wie er die Sache mit seinen Eltern verdrängt hatte, so hatte er auch im Fall von Benedikt lieber an eine hinterhältige Lügen-Kampagne seiner Gegner geglaubt. Sollte dieses Black Goo also tatsächlich auch existieren? http://www.extremnews.com/berichte/wissenschaft/109414f143ec6ca „Black Goo, das intelligente Öl und seine Wirkung auf den Menschen“ Nachdem Monetti in diesem Beitrag auch noch von dem, bei Schwarzmagiern begehrten, sogenannten „archaischen Black Goo“ gehört hatte, fragte er sich, ob sein Freund Benedikt vielleicht von diesem Teufelszeug besetzt worden war, denn, nur so konnte er sich erklären, wie ein so freundlicher und zurückhaltender Mensch wie Benedikt überhaupt dazu fähig sein konnte, kleine Kinder ab zu schlachten.

 „Das intelligente Öl (The Black Goo) – Interview mit Bernhard Wimmer“ Interview mit Bernhard Wimmer über das „Black Goo“ – das Intelligente Öl. Wir haben in der neuen Ausgabe der „Lichtsprache“ einen Artikel über das Intelligente Öl publiziert, und dieses Video ist eine Ergänzung dazu. Eventuell folgt noch eine Fortsetzung über den neuesten Stand, was das Thema „Black Goo“ betrifft, das sehr geheim und noch sehr vage, aber äußerst brisant ist. Quelle dieser Informationen ist Miles Johnston mit seiner Videoserie „Bases“ (YouTube-Kanal Megawatt1066). Die wichtigsten Links haben wir am Ende des Films eingeblendet.

„Transhumanismus – Religion der Eliten + Schwarze Öl-Enitäten Kautz Vella (3) u. Jo Bewusst.TV 1.5.14“ Über Black Goo – ein Intelligentes Öl-Wesen mit reptiloidem Bewusstsein, von grauhäutigen Herren, dämonischen Besetzungen, und der erste Himmel nach der siebten Hölle. Fachjournalist Harald Kautz-Vella im Gespräch mit Jo Conrad über Chemtrails, Morgellons, Black Goo und die Versuche über Terraforming die Erde und die humanoide Menschheit zu verändern. Ob Smart Dust, Nanobots oder synthetische Tiere und Pflanzen … The Future Is Now.

Das Interview mit Harald Kautz-Vella, ist nichts für schwache Nerven!

… Der Transhumanismus, d.h. die Verschmelzung von Mensch und Maschine, nimmt bereits Formen an. Die Mehrheit der Bevölkerung hat dies noch nicht bemerkt. Der Transhumanismus glaubt, dass die nächste Evolutionsstufe der Menschheit die Verschmelzung des Menschen mit Technologie ist. Eine neue Rasse von Cyborgs soll den Homo sapiens ablösen und das Leben im Universum auf eine neue Stufe heben. Was klingt wie Science-Fiction, ist näher betrachtet eine ernst zu nehmende Bedrohung, die das Leben jedes einzelnen Menschen beeinflussen. Genetische Manipulationen, technologische Implantate und künstliche Intelligenz. Wir werden in der Lage sein, zu leben solange wir wollen.“ erklärt Ray Kurzweil, einer der Vordenker der Transhumanisten. Es sind nicht bloß ein paar Science-Fiction-Spinner, die diese neue RELIGION vorantreiben, es sind vor allem Angehörige der internationalen Eliten. In Konferenzen, Uni-Seminaren und Feuilletons rund um den Globus werden die Gefahren der Bewegung diskutiert. Zu phantastisch, zu abgehoben klingen die Ziele ? Die Singularity University – so etwas wie das ideologische Hauptquartier der Transhumanisten liegt im Silicon Valley direkt zwischen GOOGLE und NASA. Das spiegelt in etwa wieder, wo die Bewegung gesellschaftlich angesiedelt ist. Eine Seele gibt es für die Transhumanisten nicht, nur Nervensignale und Gene. Einen Gott auch nicht – zumindest noch nicht! wie Ray Kurzweil gern zu sagen pflegt. Es ist der Triumph der Materie über Gott, der luziferianische Weg zur Erleuchtung, Beweis für die Allmacht des menschlichen Egos, das sich Gott ebenbürtig macht. Es ist die Verkehrung aller spirituellen Verheißungen in den pursten Materialismus. Das Fleisch ist überwunden, das ewige Leben erreicht, der Geist befreit – als Programm in einer Maschine – Ich glaube es nicht.
Der Transhumanismus offenbart sich für mich als eine Form von Wahnsinn, angetrieben von Allmachtsphantasien und der Angst vor dem Tod. Der Transhumanismus wird an der Realität scheitern, dass er in seinem materialistisch-mechanischem Weltbild nicht begreifen will, was das Leben, was Bewusstsein wirklich ist. Dieses Leben, das trotz allen Fortschritts für unsere Wissenschaft nämlich noch immer ein völliges Rätsel ist, dieses Leben, dass der Entropie trotzt und immer komplexere, bewusstere Formen annimmt. Der Transhumanismus ist die ultimative Sackgasse des Materialismus, seine ins Groteske verzerrte Fratze. Mehr Infos: http://www.sein.de/gesellschaft/zusam…

Monetti war nach diesen Informationen ziemlich erschüttert, aber auch erleichtert. Jetzt verstand er endlich, was auf der Welt los war, warum die Hintergrund-Eliten, der Menschheit und seiner spirituellen Bewusstseinsentwicklung dermaßen feindlich gegenüber standen. Dieser möglicherweise außerirdische, reptilioide Geist hatte offensichtlich schon vor Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden bestimmte Familien befallen und ihnen ihre menschliche, empathische Seele, d.h. ihr göttliches Licht geraubt, den Beraubten dafür allerdings größte, weltliche Macht und größtmöglichen Reichtum versprochen. Und, wenn man sich in den höchsten Kreisen der Macht heute umschaute, dann schien dieser böse Geist seine Versprechen auch durchaus all die Jahre gehalten zu haben.
Es sah ganz danach aus, dass Benedikt, sowie auch einige Oberhäupter königlicher Blutlinien, diesem Geist nicht nur ihre eigene Seele übergeben hatten, nein, sie opferten ihrem Herrn, anscheinend regelmäßig, nicht nur die Seele, sondern auch das Blut kleiner, wehrloser und bestialisch gefolterter Kinder. Es war zwar absolut unglaublich und zutiefst abscheulich, aber wohl beängstigender Weise tatsächlich wahr.

Bisher hatte Monetti diese Tatsachen als unmöglich verdrängt, denn trotz aller im Internet schon länger dargelegten Indizien, Beweise und Augenzeugenberichte, ihm fehlte bisher das Motiv für solche Verbrechen. Er konnte einfach nicht glauben, dass ein geistig gesunder Mensch die Zukunft der Menschheit zerstören will. Warum sollte er es tun wollen? Schließlich hatten viele dieser Personen eigene Kinder und Enkel. Warum also sollten sie deren Zukunft zerstören, indem sie den Planeten mit Schwermetallen vergifteten und den Geist der Menschen zudem noch durch das Ausbringen von Aluminiumpartikeln in Chemtrails zerstörten? Warum sollten sie ein Interesse daran haben, eine atomare Hölle auf Erden zu errichten, wenn sie doch auch ein Paradies aus dem Planeten machen konnten. Das war einfach unerklärlich, denn in jedem Menschen, so war es Monettis bislang feste Überzeugung gewesen, leuchtete das kleine, unsichtbare, aber ungeheuer mächtige Licht der Liebe des Allmächtigen, also die unsterbliche Seele Gottes selbst.
Wenn dieses Licht nun allerdings durch dieses böse Öl geraubt werden konnte und der Geist des Bestohlenen dadurch auf die Ebene eines urzeitlichen Reptils herab sank, nun, das erklärte Vieles, man brauchte sich ja nur so ein Krokodil anzuschauen. Sein Wesen war weder mit einem treuen Haustier noch mit dem, eines kleinen, pausbackigen Kindes zu vergleichen. Und was man zum Beispiel über diesen Tyranno Saurus Rex zu wissen glaubte, dass hatte nichts mit Liebe und dem Wunsch nach Frieden zu tun. Den meisten Reptilien ging so etwas einfach ab. Aber, so überlegte Monetti, wenn nun Benedikt mit Hilfe schwarzmagischer Rituale und Getränke, die vielleicht aus dem archaischen Black Goo gewonnen werden konnten, seine Seele an der Pforte zu so einer Schwarzen Messe abgab, dann war es gar nicht mehr so abwegig, sich vorzustellen, dass sein alter Freund auf bestialische Weise ein kleines, wehrloses Kind gefoltert, und mitleidlos abschlachtet hatte.

Und, wenn solche Dinge von einem Geistlichen, einem Bischof, Kardinal und Papst getan werden konnten, warum dann nicht auch von der Queen von England? Ja, wenn es vielleicht sogar so war, dass man heutzutage nur zu Macht und Reichtum kam, wenn man an solchen Messen Teil nahm, dann war es auch kein Wunder, dass diese Kreise anschließend wie Pech und Schwefel zusammen hielten, und jeden Versuch ihre Machenschaften aufzudecken, mit allen Mitteln zu verhindern suchten.
Dies hatte offensichtlich auch viele Jahrhunderte ganz gut geklappt, doch jetzt, so schien es, war  wohl  „Schluss mit lustig!“ und der ICCTS schickte seine Helfer los um diese Kindermörder zu verhaften. Das würde wirklich sehr gut erklären, wieso Benedikt zurück getreten war und sich hinter den Mauern des Vatikans versteckte und es würde erklären, wieso auch Franziskus keine Termine in der Öffentlichkeit mehr wahrnehmen wollte. Den seelenlosen Päpsten ging es schlicht an ihren blutverschmierten Kragen! Und Monetti freute sich darüber, auch wenn dies bedeutete, dass er einen alten Freund verlor.

Monetti verstand jetzt auch, warum Benedikt so sehr hoffte nach seinem Tod in Josephs großartiges Raumschiff einziehen zu dürfen, selbst, wenn er als Straßenkehrer dort arbeiten müsste. Aber Monetti wusste auch, für diese Zukunft musste Benedikt erst noch etwas tun, nur bisher hatte Monetti nicht feststellen können, dass sich Benedikt dazu hatte durchringen können. Ansonsten müsste Monalisas Internetseite nämlich in der ganzen Welt bestens bekannt sein. Doch davon konnte bei den geringen Klickzahlen zu ihren Videos eindeutig noch keine Rede sein.

Monetti überlegte, ob auch Papst Franziskus dieses Angebot bekommen hatte. War es möglich, dass Joseph auch bei ihm im Zimmer erschienen war? Bei wem war Joseph überhaupt alles aufgetaucht? War er bei Obama gewesen? Hatte er das englische Königshaus besucht? War er bei Merkel vorstellig geworden? Hatte er auch bei Putin angeklopft?
Wenn Monetti sich die aktuelle, politische Lage anschaute, dann hatte er nicht den Eindruck, dass man in den Kreisen der Macht gedachte, auf das großzügige Angebot einzugehen, bis auf Putin. Der schien sich zumindest zu bemühen, die Welt vor ihrem atomaren Untergang zu bewahren, denn wenn er dies wollen würde, dann hatte er in den letzten 2-3 Jahren genügend Gelegenheiten dazu gehabt. Aber bisher war es Putin Dank seines großen diplomatischen Geschicks und seiner überraschenden, militärischen Möglichkeiten gelungen, alle Versuche des Westens einen Weltkrieg vom Zaun zu brechen, abzuwehren. Ja, Putin schien wirklich an einem Platz auf Josephs Raumschiff interessiert zu sein. Und, wenn er so weiter machte, dann würde er dort auch nicht als Straßenkehrer arbeiten müssen. Ach, dachte Monetti, ich würde dieses Raumschiff wirklich auch gerne mal von Innen sehen.

„Der Krieg gegen Russland – Jürgen Elsässer (AZK – 26. Juli 2014)“ Der Krieg gegen Russland wird immer mehr geschürt und offenbart die immer deutlicher werdenden Propagandalügen, die mit jedem Krieg einhergehen. Wie vor 100 Jahren das Attentat auf den österreichischen Thronfolger in Sarajewo Auslöser für den 1. Weltkrieg war, so wird nun der Abschuss der Passagiermaschine MH17 als Anlass für den 3. Weltkrieg bemüht.Jürgen Elsässer – Chefredakteur des COMPACT Magazin, legt in seinner politischen Analyse schonungslos die Fakten auf den Tisch. Nicht Putin stellt die größte Bedrohung dar, sondern es ist der NATO Faschismus. Die AZK… schafft vereinigte Plattformen für all diejenigen, die von der öffentlichen Berichterstattung ausgeschlossen, zensiert oder gar um ihren guten Ruf gebracht werden und sie bietet in einem Verbund unzensierte Publikationsmöglichkeiten in Form von Journalen, Büchern, Konferenzen, CD’s, DVD’s, Radio- und TV-Sendungen, E-Net etc. an.

„Der TON macht die MUSIK…“

Nun, es ist nicht unrealistisch, dass es in Europa zu einem blödsinnigen Krieg kommt,  Putin ist schließlich nicht Jesus. Aber wenn die amerikanische Bevölkerung glaubt, dass es ihr egal sein kann, weil sie ja in Gottes Lieblingsland leben und unter seinem allmächtigen Schutz stehen, dann sollten sie sich das folgende Video dringend ansehen:

Mit freundlichen Grüßen, Ihre Sonnengöttin Monalisa

American Express Gold Cards

FORTSETZUNG folgt!

 

monalisatv

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