Monalisa TV – „Ein WUNDER ist geschehen?!“ – 4.August 2016

24.05.2016 • 06:15 Uhr  – Video-Besuche ersetzen in US-amerikanischen Gefängnissen zunehmend den physischen Besuch von Bezugspersonen und Familienangehörigen der Inhaftierten. Und damit lässt sich Geld verdienen. Nun wird die Gefängnisindustrie zum Thema im Wahlkampf. von Olga Banach – In den USA sitzen 2,3 Millionen Bürger in Haft. Das Land belegt mit dieser Inhaftlierungsquote weit vorne den Platz 1 aller NATO-Staaten. Auf 100.000 Einwohner kommen 716 Inhaftierte. Auf Rang 2 liegt Großbritannien mit 147 Inhaftierten pro 100.000 Einwohner. Die Lobby der privaten Gefängnis-Unternehmen spricht sich regelmäßig für eine Verschärfung des Strafrechtes aus, um den ständigen Zufluss Gefangener und den Profit zu gewährleisten… https://deutsch.rt.com/gesellschaft/38472-ende-menschlichkeit/

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„60 Millionen Dollar Beute – Bitcoin-Hack an

Hongkonger Börse Bitfinex“

Nach acht Jahren Entwicklung die am weitesten verbreitete Digitalwährung: Bitcoin


„Peking ruft seine Bürger auf, sich auf

möglichen „Krieg zu Wasser“ vorzubereiten“

Peking ruft seine Bürger auf, sich auf möglichen „Krieg zu Wasser“ vorzubereiten

3.08.2016 • 17:38 UhrDer chinesische Verteidigungsminister hat davor gewarnt, dass die angespannte Lage im Südchinesischen Meer die Gefahr einer direkten Konfrontation mit den USA birgt und rief das Militär, die Polizei und die allgemeine Bevölkerung dazu auf, bereit zu sein, die territoriale Integrität des Landes zu verteidigen… „Die Volksgerichte werden aktiv die Rechtsprechung in den chinesischen Hoheitsgewässern durchsetzen. Sie werden Verwaltungsabteilungen unterstützen, um legal maritime Führungsaufgaben durchzusetzen und sowohl die gesetzlichen Rechte von Chinesen sowie beteiligter ausländischer Parteien garantieren, als auch die territoriale Souveränität Chinas und die maritimen Interessen sichern“, heißt es in der Regelung…. https://deutsch.rt.com/asien/39815-sudchinesischen-meer-peking-ruft-burger/

„Nach Krimbesuch: Französischer Parlamentarier

weist ukrainischen Journalisten zurecht“

Nach Krimbesuch: Französischer Parlamentarier weist ukrainischen Journalisten zurecht

3.08.2016 • 14:08 Uhr – Auf einer Pressekonferenz in Moskau fragte ein Kiewer Reporter den Abgeordneten der französischen Nationalversammlung, Thierry Mariani, wieviel Geld er von der russischen Regierung für seine Krim-Reise erhalten habe. Die Antwort des französischen Abgeordneten hatte es in sich: „Ihre Frage nehme ich nicht an und werde sie auch nicht beantworten. Ich bin bereit, mir alle Anmerkungen zu der politischen Situation anzuhören, aber ich frage Sie doch nicht, wieviel Sie für solche abscheulichen Fragen bekommen. Also will ich Ihnen nicht antworten und zeige Ihnen nur meine volle Verachtung“….„Die Krim hat im Rahmen eines Referendums durch Stimmenmehrheit ihren Weg gewählt, und jeder in der internationalen Gemeinschaft weiß das. Nun wäre es besser,  diese Tatsache endgültig zu akzeptieren und sich mit Problemen im Donbass zu beschäftigen.“ … https://deutsch.rt.com/russland/39805-franzosischer-parlamentarier-weist-ukrainischen-journalisten/

Monalisa International 3./4. August 2016

„Goldman Sachs rechnet mit Eintrübung

auf europäischen und US-Aktienmärkten“

Nicht nur die Skyline Manhattans "trübt sich ein"...

Nicht nur die Skyline Manhattans „trübt sich ein“…

3.08.2016 • 12:34 Uhr Analysten des Investitionshauses Goldman Sachs haben ihre Prognose für den US-amerikanischen und den europäischen Aktienmarkt mit Blick auf die kommenden drei Monate herabgestuft. Sie erwarten eine Umkehr in der Positionierung der Anleger. Voraussetzung für ein weiteres Wachstum wäre die Verbesserung des allgemeinen wirtschaftlichen Umfelds…. „Der Künstler Christopher Wool hat ein Sprichwort: ‚Verkauf das Haus, verkauf das Auto und verkauf die Kinder‘. Nichts hier sieht gut aus. Die Aktienmärkte müssten eigentlich viel tiefer kursieren, aber Anleger scheinen hypnotisiert zu sein und der Überzeugung, dass nichts schiefgehen kann“, so Grundlach am Freitag gegenüber dem US-Fernsehsender CNBC. https://deutsch.rt.com/wirtschaft/39801-goldman-sachs-rechnet-mit-eintrubung/ 

„Personal-Rochade nach DNC-Leaks –

Führende Funktionäre der US-Demokraten treten zurück“

Große Show beim Parteikonvent der Demokraten in Philadelphia

Große Show beim Parteikonvent der Demokraten in Philadelphia
3.08.2016 • 16:31 Uhr – Drei hochrangige Funktionäre des Democratic National Committees (DNC), die mehrfach in den von WikiLeaks veröffentlichten E-Mails erwähnt wurden, haben nun ihre Ämter niedergelegt. Die Leaks deckten auf, wie führende Demokraten gemeinsam mit Medien gezielt gegen den Kandidaten Bernie Sanders und zu Gunsten Hillary Clintons agierten… Die einflussreichste Position der drei Zurückgetretenen hatte Amy Dacey inne, die bis Dienstag für das Tagesgeschäft der Partei verantwortlich war. Dacey gehört zu den Schlüsselfiguren in einem der kompromittierenden Schriftwechsel, die von WikiLeaks veröffentlicht wurden. Ziel des Austausches war es, Bernie Sanders jüdischen Glauben in Frage zu stellen und ihn öffentlich als Atheisten zu bezeichnen, da dies dem früheren Clinton-Widersacher viele gläubige Wähler gekostet hätte…https://deutsch.rt.com/nordamerika/39810-personal-rochade-nach-dnc-leaks/

„Moskau schlägt USA Austausch des russischen Piloten

Jaroschenko gegen verurteilte US-Bürger vor“

Moskau schlägt USA Austausch des russischen Piloten Jaroschenko gegen verurteilte US-Bürger vor

3.08.2016 • 13:54 Uhr – Russland ist bereit, den in den Vereinigten Staaten einsitzenden Piloten Konstantin Jaroschenko gegen in Russland verurteilte US-Bürger auszutauschen, berichtet die Zeitung Iswestija. … Obwohl die Vereinigten Staaten das Angebot aus Moskau erhalten haben, wollen sie dem Austausch bisher nicht zustimmen. Iswestija zufolge habe weder das State Department, noch das Justizministerium, noch das US-Bundesamt für Gefängnisse auf die entsprechenden Anfragen des Blattes reagiert.  „Nach der Meinung Washingtons sei Jaroschenko nicht austauschbar“, zitiert die Zeitung das Dokument, das sich auf das russische Außenministerium beruft. Zuvor habe Victoria Nuland den russischen Diplomaten direkt zu verstehen gegeben, dass Jaroschenko allen anderen zur Belehrung sitzen solle. Dennoch arbeite das russische Außenministerium „aktiv und beharrlich“ auf die schnellste Rückkehr des Piloten in die Heimat hin. … https://deutsch.rt.com/gesellschaft/39804-moskau-schlagt-usa-austausch-russischen/

„Türkischer TV-Sender präsentiert Liste mit

GTA-IV-Cheats als Beweis für Putschplan“

Gemeingefährlich: das Videospiel GTA IV.

3.08.2016 • 14:59 Uhr – Der türkische TV-Sender ATV hat während der Abendnachrichten einen Bericht gezeigt, in dem eine handgeschriebene Liste mit Schummeltricks für das Computerspiel ‚Grand Theft Auto IV‘ mit dem gescheiterten Putschversuch in Verbindung gebracht wird…

und anderen miesen Tricks…

Kiew: „Angriff mit unbekannter Substanz“ –

27 Polizisten bei Zusammenstößen vor Gericht verletzt

Kiew: "Angriff mit unbekannter Substanz" - 27 Polizisten bei Zusammenstößen vor Gericht verletzt

3.08.2016 • 16:30 UhrVor einem Bezirksgericht in Kiew ist es am 2. August zu Zusammenstößen zwischen Nationalisten und Polizisten gekommen. In dem Gericht fand gerade ein Prozess gegen einen Soldaten des mittlerweile aufgelösten Tornado-Bataillons statt. Die Kämpfer des Bataillons stehen unter Verdacht, an zahlreichen Straftaten, einschließlich Freiheitsberaubung, Entführung sowie Folter und Tötungen, beteiligt gewesen zu sein. Bei den Zusammenstößen am Kiewer Obolon-Bezirksgericht wurden 27 Polizisten verletzt, erklärte der Chef der Stadtpolizei, Andrej Krischtschenko.

„Nach diesen Zusammenstößen haben 15 Militärs der ukrainischen Nationalgarde und zwölf Polizisten die Ärzte wegen Gasvergiftung um Hilfe gebeten. Weder die Polizei noch die Nationalgarde haben Giftgas eingesetzt. Man hat ein Strafverfahren wegen Widerstandes gegen Angehörige der Polizei und der Strafverfolgungsbehörde eingeleitet“, sagte Krischtschenko dem Fernsehsender „112 Ukraine“…. https://deutsch.rt.com/europa/39809-27-polizisten-bei-zusammenstossen-am/ 

„Rechercheprojekt Correctiv

erfindet Anschuldigungen gegen RT“

Zu blöd, um sich dafür an den Kopf zu greifen.
Zu blöd, um sich dafür an den Kopf zu greifen.
3.08.2016 • 18:04 Uhr – RT-Journalisten sollen die Redakteure von Correctiv belästigt haben. Dies gab das Rechercheprojekt heute über Twitter bekannt. Die Anschuldigungen sind frei erfunden. Nichtsdestotrotz empört sich ein Bundestagsangehöriger und eine ARD-Studioleiterin über den Fall. Das Protokoll eines Sommerloch-Großereignisses… Auch wenn die Nachrichtenlage aktuell eher dünn ist, müssen wir die etwas übereifrigen Kollegen enttäuschen: RT steht in keiner Verbindung zu den heutigen Ereignissen in den Räumen von Correctiv. Auch wissen wir nicht, was Phillips und Six dazu bewogen hat, die dortige Redaktion aufzusuchen und dem Team von Correctiv Lügen vorzuwerfen. Wenn die „Rechercheleistungen“ zu diesem Sommerloch-Thema jedoch beispielhaft für die Arbeit von Correctiv steht, verwundern solche Besuche den unbeteiligten Beobachter nicht wirklich… https://deutsch.rt.com/inland/39816-rechercheprojekt-correctiv-erfindet-anschuldigungen-gegen/
Quelle: https://twitter.com/correctiv_org

FORTSETZUNG v. I LOVE PUTIN (2014)

22.August 202014

„Eine Nachricht aus Amerika!“

Natürlich gibt es eine persönlicher Antwort!

Anm. d. Autorin:

Liebe Leute, der Film ist zwar nur 10 Minuten lang, aber ich habe den ganzen Tag daran gesessen. Auch wenn mir der Liebe Gott immer engagiert zur Seite steht, es sieht vielleicht nicht danach aus, aber trotz aller hilfreichen Zufälle, das ist echt Arbeit! Ich bin jetzt wirklich geschafft! Insofern hoffe ich, dass Sie sich jetzt auch die nötige Zeit nehmen, diesen Film zu entschlüsseln. Ich habe mir, entgegen meiner üblichen Herangehensweise erlaubt einige schriftliche Interpretationshilfen hinzuzugeben, in der Hoffnung, dass Ihnen die Interpretation dann leichter fällt und möglichst keine Misverständnisse zurück bleiben. Ansonsten muss ich sagen, die Form der Kommunikation gefällt mir gut und ich werde sicherlich weiter versuchen, zur Versöhnung beizutragen. Vergebung ist das Gebot der Stunde, überall und zwar ohne Ausnahme. „Frieden ohne Krieg“ gelingt nur so.

Ich wünsche Ihnen bis dahin ein schönes Wochenende,

Ihre Monica Kraemer

http://quer-denken.tv/index.php/763-foley-enthauptungsvideo-ein-fake Das grausige Video, in dem angeblich dem Journalisten James Foley vor laufender Kamera regelrecht der Kopf abgesägt wird, ist nach Überzeugung vieler ein kompletter Fake. Die Enthauptung des vermißten Journalisten und Fotografen soll ein Racheakt für die Bombardierungen der Isis/Isil/IS-Kämpfer durch die Luftwaffe der USA sein…

http://mywakenews.wordpress.com/2014/08/21/nicht-zuruckweichen-der-volkeswille-zahlt-wake-news-radiotv/Ist den Souveränen, dem Volk das eigentlich klar, was man mit uns macht? Das ist, als wenn Tiere in der Wüste an der einzigen Wasserquelle von extra dort platzierten Raubtieren empfangen werden, die auf Beute aus sind, bevor diese ihren Durst, ihre natürlichen Bedürfnisse befriedigen können, oder? Es muss sich also gewaltig etwas ändern in unserer Welt, bis wir dahin kommen, wo wir hin wollen und sollen, einer Gesellschaft, die nicht von Raubtieren bewacht, dezimiert und drangsaliert wird, sondern, wo der Volkswille, das Allgemeinwohl des Volkes, also aller gemeinsam, Berücksichtigung findet! Es kann nicht angehen, dass ein künstlich geschaffenes Schuldgeld, das nur von einigen wenigen machtgeilen Familien beherrscht wird, unser Leben derart in Bedrängnis und in Mitleidenschaft ziehen kann. Wer hat entschieden, dass nur dieses “Schuldgeld” von Rothschuld, Rockefeller & Co gelten darf? Warum wird das mit Waffengewalt auf der ganzen Welt umgesetzt? Wer von euch hat das so mitentschieden? Warum lassen wir uns von diesen paar wenigen auf der Nase herumtanzen und uns versklaven und tyrannisieren, warum, warum, warum…? Das muss aufhören, wir müssen neue Wege einschlagen und Lösungsansätze/Vorschläge gibt es zu Hauf, mit denen wir uns beschäftigen müssen. Wir brauchen keine Kriege, keine Gewalt um ein blühendes, friedliches Leben für alle zu erschaffen. Was wir nicht brauchen können sind gewalttätige Kriegstreiber, Abzocker, Sklaventreiber, Monopolisten, Oligopolisten, Oligarchen, Billionäre, die den Souveränen, dem Volk diktieren, was es zu tun hat. Universelle Gesetze, Ethik, Rechtssysteme, die vom Volk anerkannt sind, das ist es, was wir brauchen und dann haben wir eine Basis, auf der wir unsere Zukunft aufbauen können! Alle wesentlichen, lebensnotwendigen Infrastrukturen sind allen Menschen ohne Einschränkungen zugänglich zu machen und gehören in die Hand aller! Die Mär von Kosten, Profit sind die Hemmschuhe unserer Sklavenhalter! Wir müssen also Wege finden einen “Leistungsausgleich” zu finden, der uns nicht abhängig macht vom Schuldgeld, der Profitgier und Kontrollsucht einiger weniger!…

Aber wir brauchen gar nicht zu denken, dass wir die Ursache für unsere Probleme allein irgendwo im Ausland oder eben in Übersee suchen müssen. Schauen Sie sich einfach mal das nächste Video an, ich habe es gerade unter den Kommentaren bei Wake News gefunden.

Wichtig zu wissen!!

 

23.August 2014

Eine Warnung an Alle!

Ein Traum der Autorin:

2 Uhr 17 in der Nacht. Meine lieben und treuen Leser, ich bin gerade aus dem Schlaf gerissen worden durch einen recht bemerkenswerten und unter Umständen sehr wichtigen Traum. Ich weiß nicht wie dringend die darin ausgesprochene Warnung ist und ich weiß auch nicht, ob der Traum wirklich für und uns ALLE eine Bedeutung hat. Trotzdem werde ich Ihnen davon berichten, denn interessant ist er alle Male.

Ich war mit einen großen VW-Bus oder etwas Ähnlichem mit unserem Hund unterwegs in einer mir nicht bekannten Gegend, aber es war wohl hier irgendwo in NRW.
Ich habe meine Jugendfreundin Brigitte besucht. Sie lebte dort mit ihrer Annette zusammen, aber es waren auch noch viele andere Menschen, überwiegend Frauen zugegen. Meine Freundin freute sich zwar sehr über meinen überraschenden Besuch, doch sie verschwand dennoch gleich wieder und ich unterhielt mich erst mal mit den anderen Anwesenden. Was ich dort wollte, war mir nicht ganz klar, aber ich versuchte mit Brigitte irgendwann, als sie wieder auftauchte, über „Damals“ reden. Die Leser meiner Biografie werden sich vielleicht erinnern, dass ich darin erzählte, dass Brigitte einmal zu mir gelaufen kam, es war kurz nach dem Vergewaltigungsversuch meines Vaters, um mir von den unglaublich tollen Zeitreisenden zu berichten, denen sie begegnet war. Man hatte ihr einen Film über mich und meine zukünftige, großartige Erfindung auf einem Smartphone gezeigt, Geräte, die es damals natürlich noch gar nicht gab. Und natürlich war man von dieser Technik ziemlich beeindruckt. Ich wollte in meinem Traum nun endlich feststellen, ob Brigitte sich nicht vielleicht doch noch an diese außergewöhnliche Begegnung erinnern konnte.
Aber es mir nicht möglich, mit diesem etwas schwierigen Thema zu ihr durchzudringen, überhaupt hatte ich den Eindruck, keiner hörte mir so richtig zu, denn alle waren mit sich und ihren eigenen Problemen beschäftigt. Als Brigitte dann von mir erfuhr, dass ich bald allein in meiner Wohnung leben würde, da … nun ja … irgendwie will ich wohl immer noch gerne mit ihr zusammen leben.

Aber egal, jedenfalls gingen wir alle irgendwo hin, mir schien es ein altes Schwimmbad zu sein, zumindest saß ich bald nackt im Wasser und mir waren meine Speckrollen etwas peinlich und mir fiel plötzlich siedend heiß ein, dass Osram gar nicht wusste, wo ich und der Hund gerade waren und ich stellte fest, ich hatte kein Handy dabei. Ich wollte daher meine Nachbarin anrufen, doch mir fiel verdammt noch mal ihre Nummer nicht ein, und das Telefon selbst, welches mir zur Verfügung stand, war alt, noch mit Drehscheibe und zuverlässig konnte man damit irgendwie auch nicht wählen.
Verrückter Weise stellte aber meine Nachbarin dennoch fest, dass ich versucht hatte sie zu erreichen und sie bemühte sich zurück zu rufen. Doch, dann hatte ich plötzlich meine Mutter am Apparat. Sie rief aus Portugal an, und schien mir sehr angespannt zu sein, und unter großem Druck zu stehen. Sie sagte: „Monica, es ist ganz wichtig, setze Dich morgen in den Flieger und komme hier hin. Ich kann Dir nicht sagen warum, aber es ist ganz wichtig!“ Ich erklärte, dass dies unmöglich sei, denn ich hätte gar kein Geld für ein Ticket, außerdem steckten Wolfgang und ich mitten in der Renovierung u.s.w. Aber irgendwann stellte ich fest, dass meine Mutter gar nicht mehr in der Leitung war.
Ich war etwas irritiert und wollte nun doch endlich nach Hause fahren und der Hund sprang erleichtert ins Auto auf die Rückbank. Ich fuhr von dem Hof meiner Freundin, aber auf der Straße wusste ich nicht wohin, es gab viel zu viele Straßenschilder, die irgendwelche Autobahnen in die unterschiedlichsten Richtungen anzeigten. Ich konnte alles nur schwer entziffern und mich überhaupt nicht vernünftig entscheiden wie ich nun fahren sollte und auch als Brigitte kam, um mir den Weg zu erklären, wurde ich nicht klüger. Sie sagte etwas von irgendwelchen Schleichwegen, die ich doch kennen müsste. Die Sonne ging gerade unter und ich ahnte, der Heimweg würde wohl problematisch werden.

Ich stieg also wieder aus, den Hund ließ ich im Auto. Ich wollte nun wirklich dringend Osram anrufen. Und jetzt kommt es, was mich auch jetzt immer noch etwas beunruhigt. Ich stand mit einigen der Frauen vor Brigittes Haus, als plötzlich Eine sagte: „Da kommt ein Gewitter.“
Ich schaute zum Horizont und sah ich eine unfassbar große „Wolkenfront“. Ich wusste es instinktiv sofort, dies waren keine normalen Wolken, dass was da auf uns zu kam, dass war ein sehr gefährlicher Staub. Mir war sogleich klar, wir mussten alle sofort ins Haus und Fenster und Türen schließen. Das taten wir auch, nur, dann fiel mir der Hund im Auto ein, und ich dachte: „Mist, der Arme hat kein Wasser! Diese Scheiße dauert jetzt aber mindestens drei Tage! Der Polsprung steht vor der Tür, oder besser, er findet gerade statt!“
Ich mühte mich ab, Futter und Wasser für den Hund zu organisieren, doch das war gar nicht so einfach und die Zeit lief mir davon, denn diese ungeheuerliche Staubwolke kam immer näher. Ich dachte an Osram, der sich bislang noch nie wegen dem Polsprung sorgen gemacht hatte. Mich quälte aber besonders der Gedanke, dass der Hund nun drei Tage ohne Wasser in dem Wagen würde ausharren müssen, denn ich wusste, ich konnte und durfte jetzt nicht mehr nach draußen gehen, das wäre einfach zu gefährlich, ja tödlich. Das Gefühl der Gefahr wurde dann auch so groß, dass ich davon wach wurde.

Nun, ich weiß auch, es war erst mal nur ein Traum, aber es gibt Träume, die sind mehr als nur nächtlicher Zeitvertreib. Es gibt Träume, von denen weiß man instinktiv, dass sie wichtig sind, ja, dass das Unterbewusstsein durch sie etwas Wichtiges mitteilen möchte. Darum wird man auch so plötzlich wach und hat den Traum ungewöhnlicher Weise noch ganz präsent vor Augen und man erinnert sich fast an alle Details. Mein Gefühl sagte mir: „Monica, dieser Polsprung wird bald und sehr unerwartet stattfinden!“ Sollte meine Mutter mich vielleicht deshalb aufgefordert haben ins nächste Flugzeug zu steigen um zu ihr zu kommen? Was wusste sie? Mir schien schon im Traum, dass sie Informationen besaß, die ich nicht hatte und sie hatte offensichtlich große Angst. Doch sie durfte mich wohl eigentlich nicht warnen, ja sie war aus Sorge um mich ein Risiko eingegangen, denn, so vermutete ich, sie hing in Kreisen drin, die mir unheimlich und gefährlich erschienen.

Ich weiß, es kann alles einfach nur ein verrückter Traum sein, aber er sollte uns vielleicht doch an die Prophezeiungen Alois Irlmeiers zum 3. Weltkrieg und dem gleichzeitig stattfindenden Polsprung erinnern. Vielleicht liegt es ja tatsächlich in der Macht Putins, durch Besonnenheit und Klugheit, den Ausbruch des großen und bei vielen Sehern prophezeiten globalen Krieges gerade noch zu verhindern, aber den Polsprung wird er nicht aufhalten können. Der wird garantiert stattfindeb, da gibt es keinen Zweifel. Man weiß zwar in der Wissenschaft nicht viel über die Ursache von Polsprüngen, aber dass sie relativ regelmäßig auftreten, dass ist unbestreitbar. Die Sonne tauscht auch in großer Regelmäßigkeit ihre Pole genau alle 11 Jahre. Bei der Erde liegen aber wohl zumindest Zigtausend Jahre dazwischen, aber so genau weiß man es auch nicht. Was man aber weiß, das ist, dass unser Erdmagnetfeld seit Jahren immer schwächer wird. Dies wird als Vorzeichen gewertet, doch der extrapolierte Zeitpunkt für die nächste Polumkehr soll angeblich noch in weiter Ferne liegen, vielleicht in Hundert, oder sogar erst in Tausend Jahren.
Die Propheten und Seher der letzten Jahrhunderte sahen dies jedoch anders. Nicht nur Alois Irlmeier behauptete „gesehen“ zu haben, dass der nächste Polsprung zur Zeit des dritten, großen Krieges stattfinden wird. Er konnte sogar sehr bemerkenswerte Details dazu nennen. Aber wie auch immer, der Polsprung wird vielen Menschen das Leben kosten. In der Geschichte weiß man, dass danach nicht nur sehr viele Tierarten ausgestorben sind, wahrscheinlich ist auch der Untergang einiger Hochkulturen damit verbunden. Denn wie auch heute, wusste auch damals kaum einer, was er machen und wie er sich verhalten muss, wenn es soweit ist, und diese dunkle Staubwolke den Planeten umhüllt. Alle Seher sind sich aber einig, nach draußen sollte man auf keinen Fall gehen, im Gegenteil, man soll alles abdichten, Kerzen anzünden und Wasser in Flaschen, sowie Essen für ein paar Tage, besser Wochen parat haben.
Die Wolke wird zum Glück nach drei Tagen wieder weg sein, was man sich wissenschaftlich allerdings nicht erklären kann, doch bis dahin wird man mit seiner Familie, den Kollegen oder Freunden wohl auf sich allein gestellt sein. Fernseher und Rundfunk werden wahrscheinlich nicht funktionieren und darum wird kaum einer Wissen, was gerade abgeht, denn nur die Wenigsten wissen, dass es so etwas wie einen Polsprung überhaupt gibt.
Manchmal denke ich, vielleicht sind all die perfiden Pläne zur Vernichtung von 90% der Weltbevölkerung mit irgendwelchen, hochgefährlichen Viren oder anderen Giften völlig unnötig, man braucht die Menschen über den drohenden Polsprung und seine akuten Gefahren nur im Unklaren zu lassen, dann werden genügend Menschen diese drei Tage nicht überleben und die „NWO-Spezialisten“ werden ihr Ziel der massiven Bevölkerungsreduzierung ohne eigenes Dazutun erreicht haben. Denn, dass die elitären Kreise der Macht über die Gefahren gut informiert sind, davon muss man ausgehen. Sie werden es auf Nachfrage natürlich bestreiten, ja, sie werden jede Warnung als völlig unnötig bezeichnen und die Massenmedien anweisen, Hohn und Spott über die paar „Angsthasen“ aus zu schütten, die versuchen, ihre Mitmenschen vor den tödlichen Gefahren dieser Wolke zu warnen. Und deren Rat, sich im Falle des Falles für mindestens drei Tage zu verbarrikadieren und zwischendurch auch wirklich niemanden ins Haus herein zu lassen, werden ebenfalls belächelt werden. Doch, der Tod dieses Staubes ist wohl tatsächlich eine Sache von wenigen Sekunden.

Jetzt ist es 3 Uhr 39 und ich denke, meine Leser sollten diesen Traum besser ernst nehmen, und zumindest für ausreichend Wasser und Lebensmittel im Haus sorgen. Kerzen sind wichtig und Klebeband zum Abdichten der Fenster und Türen. Sie sollten sich möglichst zeitnah im Internet über den Polsprung informieren. Nur, glauben Sie nicht den Experten, die den Polsprung für völlig unproblematisch und ungefährlich halten. Vertrauen Sie in diesem Fall lieber den alten Propheten, die sich dazu vielfältig geäußert haben. Alois Irlmeier ist nicht der Einzige, der vor diesen drei Tagen gewarnt hat. Auch, wenn Sie sich so eine Situation bislang nicht vorstellen konnten oder wollten, seien Sie so umsichtig und klug und sorgen Sie vor. Es sind nur drei Tage, aber sie entscheiden über Leben oder den Tod von Milliarden Menschen auf unserem Planeten. Und sollte ich doch Unrecht haben, was macht es schon? Der Proviant für drei Tage ist keine verschwendete Ausgabe.

Allerdings dürfte bei genauer Analyse der Situation klar sein, dass das normale Leben nach so einer Polumkehr nicht einfach weitergehen wird wie zuvor, denn diese drei Tage der globalen „Auszeit“ werden nicht spurlos an uns vorüber gehen. Und, wenn die Prophezeiungen stimmen, dann geht danach die Sonne auch nicht mehr im Osten, sondern im Westen auf. Klingt unglaublich, aber warum auch nicht? Wenn Sie meinen Film „Auferstehung in Osterath“ kennen, dann wissen Sie dies. Sicher, meine Vorstellungen über die Ursache des Polsprungs sind reine Hypothesen und wir werden wahrscheinlich erst danach, diese Fragen besser beantworten können.

Ich habe gerade meinen Götterboten dazu befragt und ich werde die Fotos davon dem nächsten Film beifügen, dann können Sie selber überlegen und entscheiden, was sie zu all dem Denken wollen. Ich habe meinen Traum jetzt jedenfalls festgehalten und ich werde diesen Text natürlich auf meine Seite stellen. Nur dumm ist, dass dort kaum einer vorbei schaut. Bisher war mir das relativ egal, denn mir persönlich reichen meine „eingebildeten“ Agenten von KGB, NSA und Co. Aber ob diese Leute mittlerweile bereit sind, Sie wegen des Polsprungs rechtzeitig zu warnen, dass kann ich nicht beurteilen. Vielleicht wissen es selbst die an sich in alles Eingeweihten in den Geheimdiensten und Geheimgesellschaften ja auch nicht. Aber auch wenn sie es könnten, es ist nicht unbedingt damit zu rechnen, dass sie es tun. Bisher haben diese Leute jedenfalls meistens nur im Interesse der jeweils bestehenden Machthaber gearbeitet. Ihre Aufgabe sahen sie bisher darin, das System der Mächtigen aufrecht zu erhalten. Ich weiß nicht, ob Sie sich darauf verlassen sollten, dass man Sie zumindest in dem Moment über das Radio aufklärt, wenn die Wolke am Horizont sichtbar wird. Wenn Sie erkennen, wie unverschämt dreist die Bevölkerung in fast allen Ländern der Erde belogen und betrogen wird, ja, wie schwer es der Wahrheit ganz grundsätzlich gemacht wird, ans Licht zu kommen, dann wissen Sie, Sie sollten beim nächsten Einkauf zumindest ein paar Nudeln zusätzlich in den Wagen packen. In drei Tagen verhungert man zwar nicht, aber ein leerer Bauch ist auch für kurze Zeit unangenehm. In drei Tagen kann man alerdings verdursten. Deshalb sind ein paar zusätzliche Kisten Wasser eine gute Idee. Ich würde nämlich davon abraten, das Wasser aus der Leitung zu trinken. Man kann einfach nicht wissen, ob es nicht durch den Staub vergiftet wurde. Ja, und Kerzen, die sollte man sowieso immer auf Vorrat haben.
Informieren Sie sich und bereiten Sie sich ganz besonnen auf diese drei Tage vor, es kostet nicht viel, kann aber helfen, diese Zeit gut durchzustehen. Die Sonne wird nach diesen drei Tagen wieder zu sehen, ob sie dann allerdings im Osten oder im Westen aufgeht, nun, das sollte uns allen dann doch ziemlich egal sein können, oder?

http://forum.die-fremden-welten.de/viewtopic.php?style=1&f=190&t=2841
https://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/polsprung/
http://cordisanima.blogspot.de/2009/02/seherinnen-und-propheten-mit.html
http://www.alois-irlmaier.de/Inhalt.htm
u.s.w. (Einige Seiten zu diesem Thema sind (schon) gesperrt!)

Seien Sie kein „Angsthase“, aber informieren Sie sich zum Wohle und Schutz ihrer Familie und Freunde! So, ich lege mich jetzt wieder in mein Bett und hoffe schnell wieder einschlafen zu können, bis dahin, Ihre Monica Kraemer

12:35 Uhr.

Sie können sich vielleicht vorstellen, dass ich mich heute nach dem Aufstehen erst mal ziemlich gerädert fühlte und mir dieser nächtliche Traum auch jetzt noch nicht aus dem Kopf geht. Gerade habe ich meinem Superskeptiker Osram davon berichtet, aber wie ich es schon befürchtet habe, er will von einem Polsprung nicht wissen. Er will sich damit auch nach meinem Traum nicht beschäftigen und er hat auch kein Interesse daran, sich auf dieses eventuelle Ereignis vorzubereiten. Er macht sich stattdessen größere Sorgen um unseren Wasserabfluss im Keller und meint, wenn da nicht bald etwas geschieht, dann bekommen wir echte Schwierigkeiten. Nun, ich gebe zu, über das Wasser im Keller mache ich mir kaum Gedanken, denn ich wohne hier schon so lange, und bisher bin ich noch nie ertrunken. Für mich sind ein paar Zentimeter Wasser im Keller keine ernste Gefahr. Sie sehen, Satan und Monalisa beurteilen die Probleme der Zukunft sehr unterschiedlich.
Was für mich daran nun interessant ist, das ist die Verknüpfung von Osram, sprich Satan mit Putin. Ist es so, dass auch der Präsident Russlands die Gefahren des Polsprungs konsequent ignoriert? Gibt es in Russland so etwas wie einen Katastrophenschutz überhaupt? Wenn ich mich recht erinnere, dann hatte man dort sehr große Probleme damit allein nur einige größere Waldbrände zu löschen. Was passiert in diesem riesigen Land, wenn eine kompliziertere Sachlage entsteht? Denn, eines sollten die Russen schon wissen, der eigentliche Polsprung wird nach Irlmeier Mitten in ihrem Land stattfinden.

Der Nordpol wandert jetzt schon seit Jahren über ihr Gebiet und verändert dort das Klima. Die Wissenschaft verfolgt diesen wandernden Pol natürlich und die Forscher versuchen auch vorherzusagen, wo dieser Pol hin wandern wird. Nach ihren Berechnungen wird er einen ganz bestimmten, ihrer Meinung nach, unproblematischen Verlauf nehmen, zumindest, wenn nichts Unvorhergesehenes passiert. Doch genau dieses Unvorhersehbare ist vorhergesehen worden.
Der Pol soll nämlich einen Sprung von 2000 Kilometern zur Seite machen, wodurch eine besondere, globale Klimasituation entstehen wird. Doch, dann soll der Pol aber auch wieder auf seinen alten Platz zurück springen. Die Auswirkungen dieser Springerei sollen dabei auf der ganzen Welt erheblich sein. Informieren Sie sich am Besten selbst darüber, denn ich bin wirklich nicht die Einzige, die sich wegen dieses Polsprunges Gedanken und auch Sorgen macht. Und dem russischen Präsidenten sage ich das Gleiche wie Osram. Wenn die Wolke auftaucht, dann sei zumindest so schlau, gehe ins Haus und mache wenigstens die Fenster und Türen zu.
Osram meinte gerade zu mir, wenn ich mir wegen des Polsprunges Sorgen machen würde, dann sollte ich doch für Wasser und Kerzen sorgen, er hätte zur Zeit wirklich andere und zwar sehr drängende Probleme um die er sich kümmern muss. Vielleicht würde Putin mir etwas ganz Ähnliches sagen, wenn ich ihn nach der Ausrüstung seines Katastrophenschutzes fragen würde. Nur, ich bin nicht Jesus, ich kann kein Brot für alle vom Himmel regnen lassen, ich kann in diesem Fall leider nur für mich persönlich Sorge tragen. Und dies sollte möglichst jeder tun. Sich in diesem Fall auf den Staat zu verlassen, halte ich für ziemlich naiv. Denn, wenn mich nicht alles täuscht, dann käme so ein Massensterben gerade der Machtelite sehr entgegen. Oder aber, erinnern Sie sich einfach nur an die Zeiten des Kalten Krieges. Dort gab es zwar mit viel Steuergeld voll ausgestattete Bunker für die Regierenden, aber für die Masse der Bevölkerung war kein Schutz organisiert worden.

In Amerika sieht das dagegen etwas anders aus und ich frage mich, ob die vielen Millionen Plastiksärge, die sich dort überall stapeln, nicht ein Teil der Vorsorge sind. Denn, natürlich werden nach den drei Tagen überall auf den Straßen unzählige Leichen von den Menschen herum liegen, die von der mysteriösen Wolke überrascht wurden. Doch vielleicht ist diese mögliche Begründung für die Anschaffung all der Särge auch nur vorgeschoben um unangenehmen Fragen von irritierten Kongress-Abgeordneten nach den Fema-Camps zu begegnen. Amerika ist ja das Land der großen Katastrophenfilme, niemand kann dies besser als Hollywood. Insofern rechnen viele Bürger in Amerika eigentlich ständig mit dem Ausbruch irgendwelcher Ausnahmesituationen. Sei es, dass der Ausbruch ihres Supervulkans sie beschäftigt, oder ein aggressiver Virus die Atemluft verpesten könnte. Nicht wenige Amerikaner haben sich in ihrem Garten einen Bunker gebaut und Vorräte für ein ganzes Jahr oder länger angeschafft. Man mag dies belächeln, aber wenn der Polsprung kommt, werden diese Menschen lachen können, während die Sorglosen eine schwere Zeit durchstehen müssen.

Wie es in Deutschland mit der Katastrophen-Vorsorge aussieht, da bin ich mir nicht so sicher. Eigentlich neigt gerade der Deutsche zu besonderer Vorsicht und ist nicht ohne Grund gegen alles mögliche versichert. Es gibt auch tatsächlich Öl und Gas-Reserven für einige Monate, es gibt größere Lager mit Grundnahrungsmitteln, es gab auch in den letzten Jahren durchaus mehrfach den offiziellen Rat, sich Vorräte für zumindest ein paar Wochen anzulegen, denn bis nach einer größeren Katastrophe das normale Leben wieder in Gang kommt, das kann einige Zeit dauern. Es ist also auch ohne den Polsprung weise, nicht darauf zu vertrauen, dass der Supermarkt um die Ecke wie immer den ganzen Tag geöffnet sein wird.
Ich will Ihnen mit meinem Traum keine Angst machen, aber auf eine Warnung des Unterbewusstseins sollte man besser nicht mit einem ignoranten Achselzucken reagieren, denn wenn man sein Unterbewusstsein nicht ernst nimmt, dann könnte es beleidigt sein und in Zukunft darauf verzichten sich rechtzeitig zu melden. Insofern werde ich wohl in den nächsten Tagen dafür sorgen, dass zumindest genügend Wasser und ein paar zusätzliche Nudelpakete im Haus sind. Sollte der Strom ausfallen, was nicht unwahrscheinlich ist, nun, Osram hat zum Glück einen kleinen Campingkocher und einige gefüllte Gaskartuschen,

damit werden wir dann hoffentlich klar kommen,

sollte es wirklich dazu kommen, dass der Polsprung vor der Tür steht…

 Gesperrt? Nicht irre machen Lassen, einfach auf den You Tube-Butten klicken!

Schade, das funktioniert leider nicht mehr!

Ich werde das Video bei Zeiten noch mal überarbeiten.

Doch vielleicht denkt mein unsichtbarer Mitarbeiter auch,

dass es noch zu früh für diesen Film ist….

Ein Wunder ist geschehen!

Unbedingt anschauen! So bald wie irgend möglich!

Klingt doch ganz interessant! Ich werde mich damit mal auseinandersetzen…


25.August 2014

Die Akte Jesus

„Ich finde Monalisas Frage einfach nur unverschämt,“ regte sich Charlie auf. „Wie kann SIE es wagen, mich als Feigling darzustellen?“
„Das tut sie doch gar nicht.“ meinte Joseph, „Sie fragt doch nur, ob es so ist und damit ist sie auch nicht ganz alleine.“
„Wieso soll ich ein Feigling sein? Ich habe mich schließlich ohne Gegenwehr von diesen scheiß Römern ans Kreuz nageln lassen! Und das hat tatsächlich verdammt weh getan!“ Charlies Hände zitterten, als er nach seinem Kaffeebecher griff. „Warum ausgerechnet ein Feigling? Wenn SIE sagen würde, ich sei ein Dummkopf gewesen, gut, damit läge sie wahrscheinlich gar nicht so falsch, aber feige war ich ganz bestimmt nicht.“
„Vielleicht bezieht sie sich dabei ja auch nicht auf die sicherlich sehr unangenehme Geschichte mit der Kreuzigung. Vielleicht spricht sie da mehr über Dein Verhalten Maria Magdalena gegenüber.“
„Wieso? Ich habe sie geliebt, geehrt und geachtet, auch wenn alle Anderen sie für eine Hure gehalten haben.“
„Aber Du hast SIE nicht zur Königin machen wollen,“ sagte Joseph und schaute Charlie ernst an.
Charlie schwieg und senkte den Blick. Er schaute auf seine Hände, und sagte dann: „Die gesellschaftliche Stellung der Frau war damals nun mal ein Problem. Frauen waren als Führungspersönlichkeiten nicht erwünscht. Sie konnten nur aus der zweiten Reihe heraus wirken. Kleopatra war die letzte Herrscherin gewesen, danach war damit Schluss, die männlich dominierten Gesellschaften lehnten nach ihr eine Frau als Machthaber kategorisch ab. Und in Jerusalem war es nicht anders, Frauen wurden nur als Mutter geachtet, gezwungenermaßen, schließlich ging es nun mal nicht ohne ihre Fähigkeit, den Nachwuchs auf die Welt zu bringen. Man erfreute sich auch an ihren Kochkünsten und herrlichen Handarbeiten, im Bett waren sie auch gerne gesehen, aber als Herrscherin wollte man sie auf keinen Fall.“
„Und Du hast Dich nicht getraut, daran etwas zu ändern,“ stellte Joseph ganz ruhig fest.
„Wie sollte ich? Die Menschen sehnten sich nach einem Messias und nicht nach der Himmelskönigin. Die Zeit für wahre Gleichberechtigung war noch nicht reif.“
„Hm,“ sagte Joseph, „ich schätze mal, dass dies der Göttin nicht besonders gefallen hat. SIE wollte, dass Mann und Frau gemeinsam auf dem Thron sitzen.“
„Und Du meinst, darum hat mich danach 2000 Jahre lang das Glück verlassen?“
„Ohne SIE sind wir alle Nichts,“ sagte Joseph. „Ich habe wie ich schon sagte für diese Erkenntnis auch sehr lange gebraucht. Doch heute weiß ich, dieses Universum hier ist weiblich. Hier ist GOTT eine Frau, damit werden wir uns wohl abfinden müssen.“

Charlie stand von seinem Stuhl auf um seine Pfeife zu holen. Die Frauen waren sein großes, verdrängtes Thema und das konnte er nur bekifft ertragen. Joseph beobachtete Charlie und fühlte mit ihm. Ja, auch für ihn war das Thema „Frau“ kein Leichtes, denn auch er hatte in diesem Punkt ziemlich versagt. Es wusste zum Glück fast keiner, aber er hatte seine Frau sogar mehrfach geschlagen, ja sogar verprügelt. Sicher, immer nur im besoffenen Kopf, aber es gab nichts daran zu deuteln, er hatte sich seiner ersten Frau gegenüber schändlich verhalten, so dass sie vor ihm irgendwann geflohen war.
Charlie hatte Frauen zwar nie ein Haar gekrümmt, aber er hatte sich auch nicht an sie binden lassen. Er war immer geflohen sobald es ernst wurde und er sich hätte verpflichten müssen. Er war zwar nicht schwul wie es einige immer noch vermuteten, im Gegenteil, der Sex machte ihm gerade mit einer Frau besonders viel Spaß, aber eine Bindung eingehen um ein ganzes Leben gemeinsam miteinander zu verbringen, das war ihm immer eine Horrorvorstellung gewesen. Er wollte frei sein, er wollte reisen und die Welt kennen lernen. Er wollte Erkenntnisse sammeln und hinter die Geheimnisse der Welt kommen. Er wollte sich sein eigenes Bild von der Welt machen und dazu musste er frei und ungebunden sein. Die Ehe, und er hatte es durchaus versucht, war ihm bald wie ein Gefängnis vorgekommen. Und Kinder, was für eine Belastung! Diese kleinen Würmer hatten ganz andere Bedürfnisse als er. Sie brauchten ein stabiles Heim, treu sorgende Eltern und Großeltern, sie brauchten ein Leben, dass Beständigkeit und Zuverlässigkeit ausstrahlte. Einen Vater, den es jedoch alle paar Monate woanders hin trieb, Einen, der oft nicht wusste, wo er am nächsten Tag schlafen würde, Einen, der sich verstecken und immer wieder neu erfinden musste, den konnten sie wahrlich nicht gebrauchen. Natürlich träumte auch er von der großen LIEBE und einem Leben im Paradies, aber solange es Not, Elend und Ungerechtigkeit auf der Erde gab, war daran nun mal zumindest für ihn nicht zu denken.

  „Die Quantenphysik der Unsterblichkeit –

Wie Alles mit Allem ewig verbunden bleibt (Rolf Froböse)“

„Terminkalender von Reichsführer der SS

Heinrich Himmler in Russland gefunden“

Himmler besichtigt das Konzentrationslager Dachau, 1936

Himmler besichtigt das Konzentrationslager Dachau, 1936
3.08.2016 • 16:36 Uhr – Laut BBC wurden Terminkalender von Heinrich Himmler in Podolsk, einer Stadt südlich von Moskau, gefunden. Sie ergänzen Details seines Lebens als Reichsführer der SS im Dritten Reich. Bisher gefundene Kalender umfassten die Jahre 1941, 1942 und 1945. Die nun gefundenen Einträge ergänzen die Jahre 1938, 1943 und 1944… https://deutsch.rt.com/gesellschaft/39811-himmlers-terminkalender-wurde-gefunden/

26.August 2014

Die Kunst der Magie – Teil 2

27.August 2014

Gewaltanwendung wird zum Bumerang!

Anmerkung der Autorin:

Wenn Sie meinen Beitrag zur politischen Kartenlegung „Krieg und Frieden“ aufmerksam verfolgt haben, dann sagen Sie seit gestern vielleicht auch: „Der Götterbote hat mal wieder und zum Glück vollkommen Recht gehabt!“ Die Menschen in Gaza haben nun endlich nicht nur moralisch gesiegt, sondern hoffentlich auch eine wirkliche Chance auf eine praktische Verbesserung ihrer Lebenssituation erreicht.
Und die israelische Regierung muss sich fragen lassen, ob nicht nur ihre brutale und völlig unverhältnismäßige Anwendung ihrer militärischen Übermacht das Völker- und Menschenrecht mit Füßen getreten hat. Hunderte tote Kinder sitzen jetzt beim Lieben Gott und beschweren sich! Ich denke, einige Israelis müssen froh sein, wenn sie sich nicht nur vor GOTT, sondern auch hier auf der Erde ganz persönlich, wegen schlimmster Kriegsverbrechen verantworten müssen. Ich habe es ja gesagt: „Gewaltanwendung wird in Zukunft zum Bumerang, denn die Sonnengöttin will nun mal ein friedliches Miteinander auf dem ganzen Planeten!“
Ich kann nur hoffen, dass nicht nur die NSA, sondern auch der Mossad das MONALISALAND genau im Blick hat und die dortigen Informationen endlich ernst nimmt. Die Zeiten, in der der Stärkere sich gnadenlos durchgesetzt hat, sind schon länger vorbei, aber es dauert natürlich, bis sich dies auch überall herum gesprochen hat.
Man hat 2006 zwar geglaubt, den Zug ins Paradies auf Erden aufhalten zu können, doch dieser Schuss ging nach Hinten los, und das werden die zur Zeit noch vermeintlich Mächtigen dieser Welt endlich einsehen und akzeptieren müssen. Ein neues Zeitalter hat begonnen und es wird sich Bahn brechen, egal, was noch geschieht. Ich garantiere Ihnen, die Macht der Gewalt ist zu Ende. Darum wird es den Kriegstreibern auch nicht gelingen, einen globalen Atomkrieg anzuzetteln, Putin sei Dank! Der Mann hat offensichtlich verstanden, worum es jetzt geht und er macht zu unser aller Glück sehr viel richtig. Nur, wenn er glaubt, die Freie Energie aufhalten zu können, dann wird er sich hoffentlich bald eines Besseren belehren lassen, denn es ist nun mal so, dass die Göttin Bombinis im Gepäck hat und diese gerne auf der ganzen Erde unter den Weihnachtsbäumen liegen sehen will.

„Ich fasse es nicht! Mit den Israelis hat SIE mich auch verknüpft? Ich könnte ihr … ach, ich weiß nicht was! So eine Frechheit! Ausgerechnet ICH! Diese Typen haben mich den Römern doch ans Messer geliefert!“ Charlie regte sich langsam wirklich total auf, je mehr er von Joseph über die Hintergründe der ganzen Geschichte aufgeklärt wurde.
„Mein Sohn, dass ist immer auch eine Frage der Genetik. Du bist nun mal von Deiner genetischen Herkunft her ein Jude und darum ist diese Verknüpfung vollkommen richtig.“
„Ich habe schon seit 2000 Jahren mit denen nichts mehr zu tun,“ argumentierte Charlie trotzig, obwohl auch er wusste, 2000 Jahre oder 20 000, es war egal, Gene hatten ein unendliches Gedächtnis und bewahrten in sich selbst die Erinnerung an ihre Zeit im Cyano-Bakterium. „So eine Scheiße aber auch! Ich will kein Jude sein!“
„Sind Dir die Christen etwa lieber,“ fragte Joseph und nahm die Pfeife entgegen, die Charlie ihm hin hielt. Sie kifften nun schon seit Stunden sich die Köpfe klar, aber so richtige Fortschritte erzielten sie bisher nicht. Charlie war einfach total sauer und auch gekränkt, denn er fühlte sich vollkommen missverstanden. Und dies ging schon seit 2000 Jahren so, dabei war seine Botschaft doch wirklich leicht zu begreifen. „Liebe den Nächsten wie Dich selbst und wenn der Dich auf die linke Wange schlägt, halte ihm die Rechte hin.“ Natürlich nicht die rechte Wange, sondern das Gesetz! Aber das hätte er vielleicht deutlicher sagen sollen. Ach, so eine himmelschreiende Ungerechtigkeit! Er hatte doch wirklich immer nur den Frieden gepredigt, aber nun war er mit den Juden und Christen verknüpft und die hatten alle totalen Dreck am Stecken. Was für Kriege waren in seinem Namen geführt worden? Wieviele Menschen waren auf den Kreuzzügen elend umgekommen? Wieviele angebliche Hexen hatte man verbrannt? Das Unrecht, welches durch Christen und Juden in die Welt gekommen war, ließ sich gar nicht mehr beziffern. Und das alles wurde IHM von IHR jetzt in die Schuhe geschoben! Das war doch total ungerecht! Er hatte damit wirklich nichts, aber auch gar nichts zu tun! Im Gegenteil, er war schließlich auf die Erde gegangen um die Menschen zu retten! Was konnte er denn dafür, dass sie zu blöd waren? Was konnte er dafür, dass sie ihn gekreuzigt hatten? Was konnte er für all die Morde und Verbrechen, die darauf folgten? Oh ja, Charlie kochte vor Wut, und wenn Monalisa jetzt in seiner Nähe wäre, er würde sie prügeln … oh ja, den Hintern würde er ihr versohlen und das nicht zu knapp!
Aber er war nicht im MONALISALAND, er war bei seinem Vater auf dem gigantischen Raumschiff und musste sich erklären. Zum Glück war der total entspannt und wusste ihn aufzuheitern. Joseph hatte nämlich wirklich einen großartigen Humor, nicht nur, wenn er total bekifft war. Joseph sah alles immer nur halb so schlimm, im Gegenteil, ER wusste, die größten Erkenntnisse und Fortschritte machte der Mensch, wenn er durch die Hölle gegangen war. Doch da hatte sein Sohn weder als Jesus noch als Charlie hin gewollt.
„Tja … wie dem auch sei, mein Lieber, eine Frage ist noch offen, die wir bisher noch gar nicht angesprochen haben. Wer hat Monalisa abgeknallt?“
„Will SIE jetzt etwa auch noch behaupten, dass ICH dafür auch noch verantwortlich bin?“
„Hast Du denn ein Alibi,“ fragte Joseph und musste sich ein Grinsen verkneifen.
„Wann soll das denn gewesen sein,“ fragte Charlie immer noch total verärgert.
„Kurz vor Weihnachten 2006. Monalisa weiß das genaue Datum leider nicht mehr.“
„Na, sie wird doch wohl wissen, wann SIE gestorben ist,“ sagte Charlie. „So etwas vergisst man schließlich nicht.“
„Ach, damals geschah soviel, da war ihre Erschießung nur ein traumatisches Erlebnis von Vielen. Aber ich denke, wenn Monalisa sich ihre Unterlagen noch mal genau anschaut, dann wird sie auch dies rekonstruieren können. Also, was hast Du in den Tagen vor Weihnachten 2006 getan? Wo warst Du?“
„Das weiß ich leider nicht mehr. 2006 war ein etwas merkwürdiges Jahr für mich.“
„Ach, tatsächlich? Warum denn?“
„Ich weiß nicht, irgendwie sind da Dinge geschehen, die nicht ganz normal waren. Und wenn meine Erinnerung mich nicht trügt, dann war ich hier auf dem Raumschiff.“
„Das wird Dir auf der Erde kein Gericht glauben, schätze ich.“
„Will SIE mich dort etwa hin zerren?“
„Schon möglich … wenn sie keinen Beweis findet, der Dich entlastet,“ meinte Joseph und musste sich in sein Bein kneifen um nicht laut zu lachen. Diese Geschichte wurde wahrlich immer lustiger, der reinkarnierte Jesus verdächtigt als Göttinnen-Mörder! Aber ein bisschen Rache musste einfach sein, dieser Mann war einfach dermaßen von sich und seiner Großartigkeit überzeugt, dem mussten endlich seine Hörner wenigstens etwas gestutzt werden.

Oh wie passend!  … Das habe ich gerade bei Quer-Denken.Tv gefunden:

Druck

Enger Berater Putins:

Neuer Wirtschaftszyklus – neuer Krieg? Ansehen!

25. August 2014  Sergej Glasjew, ein enger Berater Putins, legt in diesem Statement eine ganz andere Sicht auf die jetzige Krise, deren Ursache und deren Lösung dar. Er sieht in der Geschichte immer wieder verschiedene Wirzschafts-, Finanz- und Technologiezyklen, die aufblühen, florieren und sich wieder erschöpfen. Überlagern sich solche Niedergangsphasen und erfordern ein Entstehen eines neuen Zyklus, geht das meistens durch die Geburtswehen eines Krieges. Diese Situation sieht Glasjew wieder gekommen. Aber er skizziert auch einen Lösungsweg.

Seine Analyse der US-amerikanischen Strategie ist auf den Punkt gebracht: Die Amerikaner begegnen diesen Herausforderungen des Absterbens und Beginns neuer Zyklen mit der Strategie des alten Denkens aus dem 19. Jahrhundert. „Bringe die Nationen gegeneinander in Stellung, hetze und teile – und herrsche“. In diesem Spiel ist Rußland das Opfer, die Ukraine die Waffe, seine Menschen das Kanonenfutter, und Europa die Beute. Und um es überhaupt möglich zu machen, daß sich die Ukraine freiwillig opfert, vernichten und in Stücke reißen läßt, mußte eine willige und der USA hörige Führungsriege installiert werden. Ironischerweise sind die radikalen, ukrainischen Nationalisten in ihrem blinden Russenhaß die Totengräber ihres eigenen Volkes. Glasjew legt das dezidiert und verständlich dar. Daß Europa sich wie ein Lamm zur Schlachtbank führen läßt, dafür ist ebenfalls gesorgt. Deutschland als führende Wirtschaft und politisches Schwergewicht in Europa ist besetztes Land. Kein führender Politiker, der nicht durch die Auslese der US-Führung gegangen ist. Kein Kanzler, der nicht den US-Befehlen folgen MUSS. Aber auch in den anderen Ländern Europas führt in Wirklichkeit die USA die Feder. Es liegt jetzt wirklich an uns Bürgern aufzustehen, und klar und deutlich, mutig und unerschrocken den Frieden einzufordern, Zusammenarbeit und Fairneß mit allen Völkern, besonders Rußland. Jeder sollte so langsamsehen können, wo das Ganze hinläuft. Und kein vernünftiger Mensch kann das wollen. Nachtrag:  Es ist sehr interessant, daß Glasjew als ein gemeinsames, von der Menschheit zu lösendes Problem eine „Bedrohung aus dem Weltraum“ aufzählt. So ganz nebenbei. Was ist darunter zu verstehen? Sonnenwinde? Polsprung? Meteoriten? Aliens?

Breaking News: Die Lage in der Ostukraine wendet sich –

Aufruf an die Mütter der ukrainischen Soldaten, ihre Söhne zu retten

27. August Wir erhalten Mails aus der Ukraine, daß die Volkswehren die regulären ukrainischen Kräfte aus fast allen Städten vertrieben haben und große Truppenkontingente eingekesselt sind. Ein Informant schreibt uns, er habe einen Freund, der in Mariupol im Einsatz ist. Die Bürgerwehren haben eine Gegenoffensive im Gebiet um Donezk erfolgreich durchgezogen. Hier sollen etliche Batterien der ukrainischen Armee sind eingekesselt sein, es handelt sich offenbar um ca. 7000 Soldaten. Das Problem für die westlichen Kräfte ist, daß die Sache nur noch zu retten wäre, wenn die Amerikaner mit massivem Eingreifen, schwersten Waffen und als offene Aggressoren vorgehen müßten…

… Es gibt nur allzu viele noch, die in ihrem rassistischen, blinden Russenhaß vollkommen paranoid sind. Dieser Facebookeintrag wurde uns von einem Leser in der Ukraine zugesandt:

Übersetzung:„Und wenn die (Russen) uns kein Gas verkaufen? Wir brauchen das Geld für den Krieg und wenn wir denen unser letztes Geld geben, wovon sollen wir den Krieg bezahlen? Und was ist, wenn wir denen das Geld überweisen und die liefern uns trotzdem kein Gas und das Geld verrechnen das mit den nicht bezahlten Gaslieferungen? Wir haben doch den Vertrag gebrochen. Das sind doch listige Katzen. Die haben doch den Konvoi nach Lugansk geschickt. Die Rebellen haben den Konvoi begleitet, damit wir ihn nicht zerbomben konnten, diese Schlawiener. So wurde der Konvoi weder von uns zerbombt noch konnten wir sagen, die haben den zerbombt. Und was soll man nun machen? Die in Lugansk haben jetzt wieder zu essen. Die werden jetzt für Russland sein, und nicht für uns. Wir haben die doch schon völlig ausgebombt – Elektrizirätswerke, die Wasser- und Gasleitungen, die Fabriken und die orientieren sich nach Rußland. Was sollen wir denn noch zerbomben? Vielleicht den Konvoi in Lugansk? Irgendwie muss man doch Rußland aufbringen.“
T’ja, so ist das nun mal, wenn man sich zu Dummheiten hat verleiten (kaufen) lassen hat. Lesen Sie den ganzen Beitrag bei Quer-Denken.TV. Dort können Sie den Appell des Premierministerss und Oberbefehlshaber der Donezker Volksrepublik vom 25.August 2014 lesen. Wenn ich mit Osram über die Notwendigkeit einer gut ausgerüsteten Verteidigungsarmee rede, dann zieht er meist die Stirn kraus, denn er lehnt das Militärische grundsätzlich ab. Doch ich sage, solange es so kriegsversessene Aggressoren wie in Amerika gibt, die mit hinterhältigsten Methoden (Lügen, Geld, Geheimdienst und politischer Macht) Hinz und Kunz dazu bringen können, nicht nur auf ihre eigenen Landsleute zu schießen, dann ist es einfach notwendig, dass man sich verteidigen kann. Und wenn eine von Amerika gestützte Nazi-Junta sich anschickt das eigene Land nicht nur in den Bürgerkrieg zu zwingen, sondern letztendlich ganz Europa in Schutt und Asche legen wollen, dann ist es ein gutes Gefühl, zu wissen, dass dieses Volk hoch motivierte Männer besitzt, die ihre Städte, Frauen und Kinder verteidigen. Mein Respekt vor den „Seperatisten“ und „Rebellen“, ich drücke Euch die Daumen! Euer Erfolg ist auch unser Friede! Wenn ich mir allerdings das letzte Video anschaue, dann frage ich mich, wie man sich dagegen wehren kann und vor allen Dingen, was das für riesige Röhren auf den Fahrzeugen sind.
Wollen die Kiewer damit etwa den ganzen Osten in die Luft jagen? 

Bestsellerautor Heiko Schrang (“Die Jahrhundertlüge”) präsentiert ab sofort in regelmäßigen Videoausgaben die aktuellsten Kriegslügen und Wahrheiten, die man so nicht im Mainstream zu hören und sehen bekommt. .. Geheim – Die Giftgaslieferungen der USA und die Treue der Bild-Zeitung zu den Vereinigten Staaten“ Veröffentlicht am 27.08.2014 – Die Krisenherde brodeln weiterhin, der Konflikt um die Ukraine sowie die Geschehnisse im Irak. Es ist ja bekannt, das erste Opfer des Krieges ist nun mal die Wahrheit, doch was steckt wirklich dahinter? …

 

28.August 2014

„Wunderwaffen?“

„TimeToDo.ch vom 15.07.2013 – Strahlenwaffen, Waffen, die es es eigentlich gar nicht gibt!“

Anmerkung der Autorin:

Es gibt allerdings nicht nur technische „Wunderwaffen“. Ich habe gerade noch mal meinen Beitrag „Krieg und Frieden“ überflogen und nachgelesen, was ich zum Gaza-Krieg geschrieben habe und ich darf feststellen, meine Vorhersagen sind glücklicher Weise eingetroffen. Und dieser Erfolg ist nicht auf irgendwelche, technischen „Wunderwaffen“ der Palästinenser zurück zu führen, sondern einfach nur auf ihr Recht. Denn, das Unrecht, welches ihnen angetan wurde und wird, schreit nicht nur zum Himmel, der darüber garantiert schon lange weint. Selbst den westlichen Propaganda-Medien wurden die Angriffe der Israelis am Ende zu brutal, das Kräfte-Ungleichgewicht wurde einfach zu deutlich und war der Bevölkerung weder in Amerika noch in Europa weiterhin als gerechte Selbstverteidigung zu verkaufen. Es war auch nicht mehr möglich, die ungeheuerlichen Kriegsverbrechen der israelischen Armee zu verschweigen. (Beschuss von UN-Schulen, Krankenhäuser und Zerstörung des einzigen E-Werk) Und so wurde die übermächtige Gewalt der Israelis zum Bumerang. Jetzt stehen sie auch im Westen als die eigentlichen Verbrecher und Verlierer da, während die Palästinenser sich darüber freuen, dass nicht nur die EU-Kommissarin Aschton fordert, dass nun endlich eine dauerhafte Verbesserung der Lage der Palästinenser zugelassen wird. Israel muss sich dafür bewegen und zumindest einigen, wichtigen Forderungen der Hamas nachkommen. Insofern kann man sagen, die öffentliche Meinung ist auch eine sehe wirkungsvolle Wunderwaffe. Darum ist es ja auch so wichtig, dass die Menschen über die wahren Verhältnisse in den jeweiligen Krisengebieten informiert werden, damit sie die Kriegspropaganda, die fast immer nur Lügen erzählt, durchschauen kann und der Druck auf die eigenen Politiker so groß wird, dass die sich endlich für das Recht einsetzen und in diesem Fall den Israelis sagen: „Mein lieber Freund, es tut mir Leid, aber jetzt ist wirklich „Schluss mit Lustig!““

Doch es gibt noch eine andere Vorhersage, die nun hoffentlich endlich eintritt. Ich habe irgendwann im Juni, meine ich, unter anderem auch die Karten zum Verhältnis von Proschenko (ukrainischer Präsident) und Putin gelegt. Damals sagten mir die Karten, dass die Beiden miteinander (geheime) Gespräche führen (werden) und den Konflikt damit beenden würden. Bisher war davon allerdings leider gar nichts zu spüren, im Gegenteil, die Kiewer Putschisten scheinen auch heute noch unbeirrt ganz Europa in den Krieg hinein ziehen zu wollen. Dass dies das Ende nicht nur ihres Landes wäre, scheint diese Leute nicht zu interessieren. (Amerika scheint für ihren Verrat an ihrem eigenen Volk sehr gut zu zahlen). Aber vielleicht wird Petro Poroschenko jetzt ja langsam klar, auf was er sich da mit den Amerikanern (CIA) und Europäern (EU) eingelassen hat. Ich hoffe wirklich sehr, dass der Mann begriffen hat, dass er und die Ukraine mit Putin und seinen Ideen von einer Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft besser bedient ist.
Ich habe gerade den Götterboten in dieser Angelegenheit befragt und die Karten natürlich wie immer abfotografiert. Ich werde die Bilder in den nächsten Film einbauen und die Einser-Kandidaten können sich dann gerne ihre eigenen Gedanken dazu machen.

Ich habe jedenfalls den Eindruck, dass man im „fremden Haus“

über die dargestellte Entwicklung gar nicht amüsiert ist.

(Pik Ass umgedreht – „unangenehme Überraschung!“)

29.August 2014

„Null Bock auf Kanonenfutter?“

http://quer-denken.tv/index.php/781-usa-gesetzentwurf-draengt-deutschland-zur-konfrontation-mit-russland „USA-Gesetzentwurf drängt Deutschland zur Konfrontation mit Rußland“ Wieder ein großer Schritt in die Richtung, Deutschland in einen Krieg für die USA zu treiben – und ein klarer Beweis, daß Deutschland besetzt und in keiner Weise souverän ist: Unbemerkt und von den Mainstreammedien sorgsam verschwiegen, wird in den USA ein Gesetz auf den Weg gebracht, das Deutschland gebietet, eng mit den USA in Sachen europäischer und globaler Sicherheit zusammen zu arbeiten. Das ist natürlich ganz klar auf die Situation in der Ukraine und die Konfrontation mit Rußland ausgerichtet. Wir haben gefälligst mitzuhelfen, einen Krieg anzuzetteln und in diesem Krieg unsere Männer und Frauen für die USA abmetzeln zu lassen – und Russen zu töten, die uns nichts getan haben. Für die Interessen der USA.
„Es ist die Politik der US-Regierung, eng mit der Regierung der Bundesrepublik Deutschland in allen Problemen der globalen und der europäischen Sicherheit zusammenzuarbeiten, besonders im Hinblick auf die aktuellen Ereignisse in Europa und Eurasien.“ Das ist in einem Gesetzentwurf des USA-Senats auf Seite 13 (Section 105) zu lesen, der weitgehend unbekannt ist.

“Heute ist es wissenschaftlich belegt, dass Kreise aus den USA Hitler-Deutschland mit aufgebaut haben, vor allem, um dieses Hitler-Deutschland gegen die Sowjetunion in den Krieg ziehen zu lassen…“

Anmerkung der Autorin:

Ist ja mal wieder typisch, selber Mann gegen Mann „den Russen“ angreifen, das trauen sich die Drohnen-Amis nicht. Und darum sollen wir Deutschen wieder mal für ihre Interessen an die Front! Es ist nicht zu fassen! Ich kann wirklich nur hoffen, dass sich Satan Juniors große Abneigung gegen das Militär auf diesem Kontinent schon weit verbreitet hat und der Widerwille der Bevölkerungen, sich an so einer selbstzerstörerischen Schweinerei zu beteiligen so stark anwächst, dass der Spruch: „Es ist Krieg, und keiner geht hin!“ in ganz Europa Wirklichkeit wird. Zudem hoffe ich, dass ALLEN  jetzt endlich klar wird, dass es nicht egal ist, ob das eigene Land souverän ist oder nicht. Denn, wenn ich mit meinem Osram darüber rede, dann habe ich den Eindruck, dass ihm wie fast Allen BRDlern die Problematik in keiner Weise bewusst ist. Ich fürchte, dieses Desinteresse wird, wenn es hart auf hart kommen sollte, zu einem bösen Erwachen führen.
Ich hoffe ja immer noch, dass man eine Xig-fach prophezeite Zukunft in letzter Minute noch verhindern kann, aber ich bin ehrlich, soweit ich das beurteilen kann, ist dies bisher nur sehr selten gelungen, wenn überhaupt. Und das bedeutet für uns, dass wir ein richtig großes Wunder vollbringen müssen, wenn wir nicht als Kanonenfutter dienen, und unser Europa zurück ins Mittelalter gebombt haben wollen.
Wer die magischen Verknüpfungen von Monalisas Zauberei gut analysiert hat, der weiß jetzt, dass es zwingend nötig ist, dass dieser C. endlich an meiner Tür klingelt. Es ist bei der echten Zauberei, also der Realisierung eines Wunders, nun mal so, dass auf allen Dimensions-Ebenen die Hand zur friedlichen Nachbarschaft gereicht werden muss. Allen Beteiligten an diesem großen und Jahrtausende währenden Spiel um die Macht auf diesem Planeten muss dies klar werden.
Es gilt dabei: „Im Kleinen, wie im Großen“ und das bedeutet, dass es auch schon reicht, wenn es im Kleinen geschieht. Das Große kann dann gar nicht anders, und muss nachziehen. Also, liebe Friedensbewegte in den Schnüffeldiensten, findet endlich diesen Charlie! Die Sonnengöttin will keine Ausreden mehr hören, von wegen, der Mann hätte sich in Luft aufgelöst oder so. Wenn C. auf der Erde nicht zu orten ist, dann sucht ihn eben bei den Außerirdischen! Der Name des entsprechenden Kommandanten mag vielleicht nicht Joseph sein, aber ich bin sicher,

ER macht Euch die Türe auf, wenn ihr bei IHM klingelt.

 „Ost-Ukraine: Humanitäre Katastrophe totgeschwiegen Dr. med. Joseph Pullmann“ und viele andere interessante Beiträge von Anti-Krieg.TV Einfach mal anschauen! Sie fragen sich, wozu der ganze Ärger? Warum sollen wir unbedingt zu „Kanonenfutter“werden? Wenn Sie diese Frage heute noch nicht beantworten können:

„TimeToDo.ch 27.08.2014 Agenda 21 – was nun?“

Ja, genau „Was nun?“ Welche Möglichkeiten haben wir diese Agenda 21 mit all ihren Unfassbarkeiten zu verhindern? Was können oder müssen wir  tun, damit unsere Enkel, falls diese und wir zu den Wenigen gehören, die kein Kanonenfutter wurden, uns nicht 2021 uns fragen: „Ja, aber Opa, Oma! Was habt Ihr dagegen getan?“ Nun, Tommy Hansen hat eine Idee, die sich hoffentlich schnell herum spricht: http://kenfm.de/blog/2014/08/28/tommy-hansen/ „kenFM im Gespräch mit: Tommy Hansen | KenFM“ KenFM gehört zu den wenigen Pressehäusern im deutschsprachigen Raum, das immer wieder Menschen die Gelegenheit bietet, den Fall 9/11 um weitere offene Fragen zu bereichern. Z.B. Mathias Bröckers, Daniele Ganser und Elias Davidsson.
Unlängst trafen wir den Journalisten Tommy Hansen, um mit ihm ein ausführliches Gespräch zu führen. Hansen lebt in Dänemark, arbeitet seit Jahren auf dem Gebiet der 9/11-Forschung und hat sich als freier Autor einen internationalen Ruf erarbeitet. Dafür hat der Mann einen hohen Preis bezahlt. Seine Familie brach den Kontakt ab, er wurde zum Einsiedler und lebte lange zurückgezogen im Wald. All das hat ihn aber nicht vom eingeschlagenen Kurs abgebracht. Tommy Hansen ist ein investigativer Journalist aus dem Bilderbuch. Er hat die freie Presse als das verstanden, was sie ist: Das Immunsystem der Demokratie.
Tommy Hansen, der zu Beginn seiner Kariere als Schriftsetzer arbeitete, stellt uns im Gespräch eine revolutionäre Idee vor, die wir hiermit unterstützen wollen. Er plant, die Printmedien auf ihrem Feld anzugreifen. Tommy Hansen will “das Internet ausdrucken“. Dafür wird eine Online-Zeitung ins Leben gerufen, die so gestaltet wird, dass sie problemlos und ästhetisch ansprechend von Privathaushalten gedruckt und verteilt werden kann. Wir alle werden dabei zu Druckern und können somit Druck machen. Eine Idee, die so simple ist, dass wir uns fragen, warum vor Hansen niemand auf sie kam. Das Interview mit Tommy Hansen stellt auch für KenFM einen entscheidenden Schritt dar. Die Zeit, in der der Internet-Journalismus nur im Netz zu finden war, ist vorbei. Wir werden haptisch und können so auch jene erreichen, die nur an Medien glauben, die sie in den Fingern halten können. Auf das Feedback der Community sind wir sehr gespannt!

Charlie erwachte und als er die Tür seines Wohnmobils öffnete, stellte überrascht fest, dass er nicht mehr auf dem Raumschiff war. So eine Scheiße, da hatte der liebe Gott ihn doch tatsächlich wiedermal aus seinem fliegenden Paradies heraus geschmissen. So ging das jetzt schon seit 2000 Jahren! Nur, zum Glück, dachte Charlie, diesmal hatte er alles auf Band aufgenommen, so dass er diese Begegnung nicht wieder vergessen würde. Das war bisher immer das Problem mit seinen Besuchen im Paradies gewesen, zuerst wusste er alles noch ganz genau, doch dann verflüchtigte sich die Erinnerung und spätestens nach zwei, drei Tagen wusste er nichts mehr.

Charlie ging zu seinem Tisch und schaute in seinem Rechner nach … und ja, da war sie, hoho … er besaß eine Audio-Datei von seinem Gespräch mit dem lieben Gott! Das war einfach großartig, das war genial! Er drehte sich eine Zigarette, während er sich einen Kaffee kochte. Mann, was war das nur für eine verrückte Welt! Wenn die Menschen nur wüssten, wie alles in Wirklichkeit war! Wenn sie auch nur eine Ahnung davon hätten, dann gäbe es nicht ein Problem auf der Erde, nicht mal einen Streit ums Recht. So aber schlugen sich die Leute die Köpfe wegen Nichts ein! Sie ließen sich in alle möglichen Schein-Konflikte ziehen, ja sie waren kurz davor, den gesamten Planeten in eine radioaktive Hölle zu verwandeln, auf der dann nur noch so bedauernswerte Monsterlein wie im Irak geboren werden würden. Klar, dem lieben Gott konnte es im Grunde egal sein, es gab noch genug andere, sehr lebenswerte, ja paradiesisch anmutende Erden in diesem Universum, ein Planet weniger, das war nicht mehr als ein fehlender Fliegenschiss für ihn. Wer brauchte so einen vermüllten und verpesteten Himmelskörper schon? GOTT hatte Monalisa ja gesagt, was ER mit der Erde macht, wenn dort nicht langsam die Vernunft einkehrt.
„… dann schnippe ICH diese verdreckte Perle von meinem Mantel, hinweg in die ewige Dunkelheit!“
Dumm war daran jetzt natürlich, dass er selbst sich auch wieder auf dieser Perle und leider nicht mehr in Josephs wundervollen Raumschiff befand. Dies bedeutete, dass er mit in die ewige Dunkelheit geschnippt werden würde und diese Aussicht konnte ihm nicht gefallen, denn er wusste, das Bewusstsein der Menschen würde dabei natürlich nicht sterben, schließlich war die Seele unsterblich. Das innere Licht konnte durch Nichts und Niemanden zerstört werden. Die Idee, das nach dem Tod Schluss sei und man nichts mehr denken und fühlen würde, war eine Vorstellung, die der Teufel wider besseren Wissens in die Welt gesetzt hatte. Denn, klar, würde diese Tatsache den Menschen bewusst, dann würde es ihnen niemals egal sein, was nach ihnen kam. So aber glaubten immer mehr von ihnen, dass nach ihrem Tod alles vorbei sein würde. Die Meisten hatten auch keine Sorge wiedergeboren zu werden, um dann womöglich in genau dem Dreck zu landen, den sie bei ihrem letzten Leben auf der Erde hinterlassen hatten. Aber dies war ein großer Irrtum, ja, es war der entscheidende Irrtum. Nur, wie sollte man die Menschen davon überzeugen, dass die vermeintlich so aufgeklärten Materialisten in Politik und Wissenschaft, sie, die treudoofen Schafe des Teufels, in diesem Punkt, sich selbst dessen bewusst oder nicht, in die Irre führten?

Charlie nahm seinen Kaffeebecher und die Zigarette in die Hand und ging nach draußen. Der Himmel war bedeckt. Kalt war es nicht, aber nach Hochsommer fühlte es sich nicht unbedingt an. Wo er genau war, dass wusste er nicht. Die Landschaft war so unbestimmt, die konnte sich überall auf der Nordhalbkugel befinden. Von einer Ortschaft, an deren Häusern er vielleicht erkennen würde, in welchem Land er sich befand, war weit und breit nicht zu erkennen. Er ging in sein Fahrerhaus und schaute auf die Tankanzeige. Halbvoll, damit kam er hoffentlich zu einer größeren Ortschaft mit einer Tankstelle. Leider besaß er keinen mit Wasser betriebenen Motor, damit wäre er jetzt völlig unabhängig und bräuchte nur einen kleinen Bach, um zu tanken. In China oder Japan fuhr seines Wissens nach so ein Auto herum. Aber es war natürlich klar, davon würde man in keiner Zeitung etwas erfahren und auch nicht im Fernseher. Im Gegenteil, der Typ mit seinem Wasser-Motor musste gut aufpassen, dass ihm kein plötzliches Unglück geschah, denn seine Entdeckung und Erfindung konnte die Machtverhältnisse auf der Welt ähnlich radikal verändern wie Monalisas Bombini.
Er hatte von einem Mann gehört, der ohne Anklage seit fast 2 Jahren in Deutschland im Gefängnis saß, nur weil er ein Gerät vertreiben wollte, dass mit 50% weniger Öl oder Gas auskam. Auch seine Frau und seine Mitarbeiter hatte man einfach weg gesperrt und keiner kümmerte sich darum. Die Masse der Menschen waren wirklich so vernagelt, sie interessierten sich nur für ihren Fussball oder den neuesten, geilsten Pornofilm. Es war so gesehen kein Wunder, dass GOTT sich nur noch sehr bedingt für die Erde interessierte. Und selbst SIE, die Große Mutter, würde der Menschheit auf ihrer Oberfläche wohl keine Träne nachweinen, im Gegenteil, SIE wusste, war das Kroppzeug erst mal weg, dann bekamen andere, hoffentlich intelligentere Lebensformen ihre Chance. Das war bei den Dinos so gewesen und so würde es auch bei den Erdlingen sein. Und diesmal musste kein Komet einschlagen, die Menschen waren durchaus in der Lage ihren Untergang selbst zu bewirken. Und wenn Charlie darüber nachdachte, dann sah er die Dinge ganz ähnlich. Das Einzige, was daran für ihn ein Problem war, das war die unangenehme Tatsache, dass er sich mit dem vernagelten Kroppzeug auf der Erde befand und ganz offensichtlich, wenn es denn so kommen sollte, mit diesem zusammen untergehen würde. Denn, Eines war ihm nach seiner Aussprache mit Joseph klar geworden, der Liebe Gott machte ihn ganz persönlich für die große Scheiße auf der Erde verantwortlich. Klar, Charlie hatte seine Bestätigung bekommen, er war sein Sohn, wenn auch ein Unehelicher. Aber dies gab ihm keinen Freifahrtschein ins Paradies. Wenn er da hin wollte, dann würde er erst mal auf der Erde Eines errichten müssen. Nur dann, und in diesem Punkt bestand keine Unklarheit mehr, würde das himmlische Jerusalem ihm die Türen noch mal öffnen.

Charlie hockte sich auf einen größeren Stein und seufzte. So ein Mist! So ein unglaublicher Mist! Er begann zu bedauern, dass er nicht einfach alles vergessen würde. Wenn es wie all die anderen Male wäre, dann würde er jetzt mit den Schultern zucken und sagen: „Bin ich wirklich dem lieben Gott begegnet? Habe ich das Gespräch nicht vielleicht doch nur geträumt? Habe ich vielleicht einfach nur zu viel gekifft? Sind meine angeblichen Erinnerungen nicht doch nur die Folge eines größeren, psychotischen Schubes?“ Aber diese Lösung des Problems konnte er vergessen, diesmal würde es kein Vergessen geben, da brauchte er noch nicht mal die Audio-Datei für. Joseph hatte es offensichtlich und mit Absicht diesmal unterlassen ihm die Erinnerung zu blockieren. Mann oh Mann, was sollte er jetzt tun? So wie er die Lage einschätzte, würde er aufpassen müssen, dass er sich nicht in den Netzen von NSA und Co verfing. Denn, klar, mittlerweile würde man dort auch wissen, was die Stunde geschlagen hat, und dass er den Schlüssel zur Lösung in der Hand hielt, oder besser, dass er ganz persönlich der einzig passende Schlüssel war.
Charlie goss sich noch einen Kaffee ein und grübelte. Wenn er es richtig bedachte, dann musste er dafür sorgen, dass ihn niemand erkannte. Ja, er durfte noch nicht mal seinen Rechner ans Stromnetz anschließen, geschweige denn damit ins Internet, denn wenn Monalisa Recht hatte, dann versteckte sich auch in seinem Computer Lis unsichtbares, aber sehr hellhöriges Mäuschen. Damit war er auf seinen alten Kompass und seine zum Glück sehr umfangreiche Straßenkarten-Sammlung angewiesen. Er musste größere Ortschaften vermeiden, denn über die Gesichtserkennung war er von so gut wie jeder Überwachungskamera zu identifizieren und zu orten. Er würde also weitestgehend über verlassene Schleichwege fahren müssen. Bei seinen auf der ganzen Welt verstreuten Freunden und Freundinnen durfte er sich auch nicht blicken lassen, denn die wurden garantiert alle überwacht und wahrscheinlich würden sie ihn auch ohne schlechtes Gewissen melden, denn klar, wenn er der Schlüssel zum Paradies war, dann würde keiner davor zurück schrecken, ihn und seinen Aufenthaltsort zu verraten, insbesondere, wenn derjenige zudem seine wahre Identität kannte. Ja, ja, es war wirklich nicht leicht ein Christ zu sein in diesen Zeiten, aber als inkarnierter Jesus hatte man es doppelt schwer.

Charlie stand auf und ging zu einem Bach, der in seiner Nähe vor sich hin kullerte. Dort wusch er sich Gesicht und Hände. „Monalisa, Monalisa, was hast Du mir da nur aufgehalst? Wie soll ich denn jetzt nur ungesehen zu Dir kommen? Und was dann? Glaubst Du ernsthaft, die Welt ist damit noch zu retten? Ein freundschaftlicher Handschlag, ein „Sorry, es tut mir Leid, dass ich Dich mit der Scheiße allein gelassen habe.“ meinst Du wirklich, dass das reicht? Schau Dir doch diese Dummköpfe an! Denen fehlt es an Fantasie und Verständnis für Deine Magie. Und der Glaube daran ist dabei nun mal sehr entscheidend. Du siehst es ja an Obama, er weiß genau Bescheid, aber ihm fehlt der Glaube und so spielt er das satanische Spiel des Verderbens einfach weiter. Der Glaube kommt erst mit der Begeisterung und die kannst Du offensichtlich nicht bewirken. Aber, was erzähle ich Dir das, Du weißt es selbst am Besten.

Du hast wahrlich viele Talente, aber die Begeisterungsfähigkeit

gehört leider nicht dazu. Die besitze nun mal ich.“

http://quer-denken.tv/index.php/784-pressekonferenz-novorussia-gruendung-eines-staates „Pressekonferenz Novorussia: Gründung eines Staates“ 29. August 2014  Dies ist ein historisches Dokument. Ganz gleich, wie man dazu steht, dieses Dokument wird in die Geschichtsbücher eingehen. Es ist die Gründung des Staates Novorussia. Dies ist das erste Mal, daß wir in der Welt hören und sehen, was die neuen – post-Strelkow – Kommandeure zu sagen haben.  Hier werden die Ansichten, Werte und Ideen der Menschen dort der Welt vorgestellt. Und warum sie gegen die Nazi-durchsetzte Putsch-Regierung von USA-Marionetten kämpfen. Hiermit werden historische und völkerrechtiche Fakten geschaffen, die nicht mehr einfach mit „Terroristen“ und „prorussische Rebellen“ marginalisiert und kriminalisiert werden können…

Anmerkung der Autorin:

„Herzlichen Glückwunsch! Ich wünsche Euch viel Glück und Erfolg

in Eurem Kampf um Eure Unabhängigkeit!“

Ehrlich gesagt, ich bin fast so etwas wie neidisch, denn Ihr habt den Mut und offensichtlich auch die Kraft und Voraussetzungen um für Eure Freiheit mit Erfolg zu kämpfen, wovon  die Deutschen, aber auch ihre Nachbarn, noch weit entfernt sind. Ja, sie wissen noch gar nicht, dass ihre Arme und Beine, ja selbst ihre Köpfe gefesselt sind. Aber, wenn sie irgendwann die NATO -Panzer in Richtung Moskau an sich vorbei donnern hören, wird es leider zu spät sein. Tragisch ist bei all dem allerdings, dass auch Euer völlig berechtigter Kampf leider wie immer viele Tote, insbesondere von wehrlosen Alten, Frauen und Kindern mit sich bringt. Meine Gedanken sind bei ihnen. Und wenn ich den Götterboten nach den Erfolgsausichten Eures Kampfes frage, so sagt dieser: „Höchstes persönliches Glück (Karto 8) – im eigenen Zimmer (Karo 7)- Information (Kreuz Ass) betrifft die Gegenwart und nähere Zukunft.(Karo 9)“ und als Zugabe kommt noch „Glücksass/Erfolg (Karo Ass)- im eigenen Haus“.

Na, also, wenn das keine guten Nachrichten sind, was dann?

„Uber-Bus: Erster Praxistest für den

Großstadt-Traum aus China“

Uber-Bus: Erster Praxistest für den Großstadt-Traum aus China

FORTSETZUNG folgt!

monalisatv

3 Comments

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