Monalisa TV – … ist 0815? – 08.08.2016

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Monalisa TV – Gründonnerstag – 3.April 2015

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Monalisa TV – Der Neue Mon(d)tag … coming soon!

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„Türkei: Über eine Million Menschen

versammeln sich in Istanbul gegen den Putschversuch“

8.08.2016 • 09:19 Uhr- Gestern haben sich über Million Menschen zu einer Großkundgebung auf dem Yenikapi Platz in Istanbul versammelt, um den gescheiterten Putschversuch am 15. Juli zu demonstrieren. Regierungskreise sprechen sogar von insgesamt fünf Millionen Teilnehmern. Unter den Teilnehmern waren viele Rufe nach der Todesstrafe zu vernehmen. Der türkische Präsident Erdogan sprach diese während seiner Rede an und betonte, dass die Parteien diesem Wunsch folgen werden, wenn das Volk es so will… https://deutsch.rt.com/kurzclips/39870-turkei-uber-million-menschen-versammeln/

PROGRAMM für den 08.August 2016

„Pakistan: Selbstmordanschlag tötet mindestens 53 Menschen –

Darunter Rechtsanwälte und Journalisten“

8.08.2016 • 12:21 Uhr – Mindestens 53 Menschen sind heute getötet worden sowie Dutzende verletzt, nachdem sich ein Selbstmordattentäter an einem Krankenhaus in Quetta nahe der afghanischen Grenze in die Luft gesprengt hat. Die Explosion ereignete sich am Eingangsbereich des Krankenhauses, wo sich gerade Anwälte und Polizisten, kurz nachdem der Präsident der Rechtsanwälte-Vereinigung ermordet worden war, versammelt hatten. Unter den Opfern sollen sich Anwälte und Medienangehörige befinden. Bislang hat sich Niemand zu dem Anschlag bekannt. https://deutsch.rt.com/kurzclips/39874-pakistan-selbstmordanschlag-totet-mindestens-53/

„Aleppo:

Rebellen versuchen trotz schwerer Verluste

Kessel der Regierungstruppen zu durchbrechen“

8.08.2016 • 11:35 Uhr – Die vom Westen unterstützte „Rebellengruppe“ Nour el-Din Zinki hat Videoaufnahmen von Kämpfen in Aleppo veröffentlicht, die den Versuch der „Rebellen“ zeigen, die Belagerung der Stadt durch die Regierungstruppen zu durchbrechen…. https://deutsch.rt.com/kurzclips/39872-aleppo-rebellen-versuchen-trotz-schwerer/

Wladimir Putin:

„Man darf  Terrorgruppierungen

nicht für politische Interessen nutzen“

8.08.2016 • 06:44 Uhr – Jüngste Terroranschläge zeigen, dass man gegen den Terrorismus mit vereinten Kräften vorgehen muss. Es ist unzulässig, extremistische Gruppen zu politischen Zwecken zu nutzen. Dies hat der russische Präsident, Wladimir Putin, in einem ausführlichen Interview für die aserbaidschanische Nachrichtenagentur „AzerTAc“ erklärt. Zudem ging er ausführlich auf den Bergkarabach-Konflikt und die vertiefte Zusammenarbeit mit dem Iran ein… Der russische Präsident erläuterte auch die geplanten gemeinsamen Großprojekte in verschiedenen Bereichen. … https://deutsch.rt.com/russland/39868-wladimir-putin-man-darf-nicht/  

Peking zu Bedenken bezüglich russisch-chinesischer

Zusammenarbeit: „Westen hat schwache Nerven“

8.08.2016 • 06:32 Uhr – Vorübergehende wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge westlicher Sanktionen hindern Russland nicht daran, eine einflussreiche und unabhängige Großmacht zu sein, so das chinesische Außenministerium. In Bezug auf westliche Bedenken hinsichtlich des Ausbau der russisch-chinesischen Beziehungen verweist Peking auf die „schwachen Nerven einiger westlicher Politiker“ und kritisiert offen „die wahren Ziele und Motivationen der Sanktionen“… „Wir heißen alle Länder willkommen, die mit uns an der Sicherung der internationalen Stabilität und der Entwicklung der Weltwirtschaft zusammenarbeiten wollen. Jede Weltmacht, die aufrichtig nach Frieden und nachhaltiger Entwicklung strebt, sollte die Beziehungen zwischen unseren Ländern tatkräftig unterstützen statt sich darüber zu ärgern“, sagte der chinesische Politiker…. In Bezug auf westliche Bedenken hinsichtlich dem Ausbau der russisch-chinesischen Beziehungen argumentierte er: W„Die umfassende Partnerschaft zwischen der Russischen Föderation und China basiert auf gegenseitigem Vertrauen und gemeinsamen Interessen. Es ist nicht unser Ziel, Drittländer oder ihre Interessen zu beeinträchtigen.
Wenn einige westliche Politiker sich über unsere engen
Beziehungen ärgern, dann, meine ich, haben sie schwache Nerven.“
 Trotzdem könne die Entwicklung der freundschaftlichen Beziehungen
zwischen den beiden Ländern den Interessen mancher
Mächte auf der Welt entgegenstehen.

Sie seien davon überzeugt, dass China und Russland künftig miteinander konkurrieren würden: „Obwohl Russland momentan mit einigen wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen hat, stehen dem Land immer noch immense Ressourcen, eine unabhängige Betriebsbasis und progressive Technologien zur Verfügung. Russland hat in Sachen Wirtschaftsentwicklung großes Potential. Ich verstehe nicht, warum die USA und die EU ausgerechnet jetzt, in Zeiten, in denen die Weltwirtschaft so vielen Problemen gegenüber steht und Russland zu der Entwicklung der Weltwirtschaft beitragen könnte, Sanktionen verhängt haben. Ich weiß nicht, was ihre wahren Ziele und Motivationen sind“, erklärte Gui Congyou…. https://deutsch.rt.com/wirtschaft/39852-peking-sieht-keinen-grund-von/

US-Denkfabrik: „Müssen sunnitische Rebellen

unterstützen, um russisch-kurdische Allianz zu kontern“

8.08.2016 • 06:20 Uhr – Die amerikanische Denkfabrik „The Washington Institute for Near East Policy“ hat eine Analyse veröffentlicht, in der den kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) vorgeworfen wird, mit der syrischen Regierung und Russland zusammenzuarbeiten. Amerika müsse stärker sunnitisch-arabische Rebellengruppen unterstützen, um die bisher erfolgte Förderung der YPG auszugleichen… 

Heute erklärte Salih Müslim, Kovorsitzender der PYD, gegenüber der Nachrichtenagentur Sputnik, dass die Türkei jetzt versuche, durch Zugeständnisse gegenüber Russland und Syrien ihre Beziehungen zu diesen Staaten zu verbessern. Das werde ihr aber nicht gelingen, da die anderen Staaten kein Vertrauen mehr in die Türkei hätten:… Hinsichtlich der Beziehungen der syrischen Kurden zu Russland erklärte er: „Russland ist im Syrienkonflikt mitinvolviert. Es ist eine wirksame und gute Kraft. Russland kann etwas für eine Lösung des Syrienkonfliktes tun. Unsere Beziehungen zu Russland sind gut. Wir versuchen, diese Beziehungen fortzuführen. Russland ist unser Freund. Es sollte uns im politischen Bereich unterstützen. Wir erwarten eine stärkere Solidarität von unseren Freunden. Bis jetzt hatten wir zwischen uns keine Probleme. Unsere Solidarität geht weiter. Aber das reicht natürlich nicht. Wenn Russland seine Kraft für die Verhandlungen in Genf einsetzt, kann es Gutes für ganz Syrien leisten.“ …  https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/39851-us-denkfabrik-wir-mussen-sunnitisch/


„UN: Zahl der getöteten Zivilisten

im Donbass drastisch angestiegen“

8.08.2016 • 12:31 Uhr – Nach UN-Angaben ist im Juli in der Konfliktzone im Osten der Ukraine die Opferzahl unter Zivilisten weiter angestiegen. Im vorigen Monat wurden in der Donbass-Region 73 Menschen getötet oder verletzt. Das sind doppelt soviel wie im gesamten Zeitrum von September 2015 bis Mai 2016… Mehr als die Hälfte der Opfer wurden durch Waffen verursacht, die laut dem Minsker Abkommen gar nicht mehr in dem Gebiet stationiert sein dürften… https://deutsch.rt.com/europa/39875-uno-zahl-menschenopfer-in-ostukraine/

Enhüllt: „Gegen die russische Gefahr“ –

Wie schwedische Neonazis unbehelligt in der Ukraine kämpfen

Erhalten tatkräftige Unterstützung aus Schweden: Neonazis des ukrainischen Azow-Bataillon.
8.08.2016 • 06:30 Uhr – Ohne jegliche rechtliche Konsequenzen ziehen schwedische Nationalisten in den ukrainischen Krieg und rühmen sich öffentlich mit den von ihnen getöteten „Separatisten“. Der schwedische Geheimdienst „Säpo“ sieht keinen Handlungsbedarf und sieht Gefahren ausschließlich bei Schweden, die im Nahen Osten kämpfen. Amnesty International beklagt derweil die fehlende Bestrafung von Kriegsverbrechen, die ausländische Kämpfer in der Ukraine begangen haben. von Olga Banach … Woher kommt das schwedische Interesse an der Ukraine? Sicher ist es dem jahrzehntelangen Feindbild Russland geschuldet. Die schwedischen Medien sehen die Ukraine als klares Opfer einer feindlichen russischen Invasion und als Beispiel für eine Zukunft, der sie entgegenwirken müssen. Es hat sich eine Gruppe geformt, die den Namen „Schwedisch-Ukrainische Volontäre“ (Svenska Ukrainafrivilliga) trägt. Es wird von Brüdern im Osten gesprochen, denen geholfen werden soll. Die schwedisch-rechtspopulistische Partei SvP unterhält gute Kontakte zur ukrainischen rechten Gruppierung „Swoboda“. Da die Handlungsmöglichkeiten des rechten Spektrums in Schweden begrenzt sind, erscheint die Ukraine wie eine lang ersehnte Möglichkeit den Krieg zu proben...https://deutsch.rt.com/europa/39858-enhullt-schwedische-nazis-kampfen-in/

Monalisa TV – Provokanter geht es nicht! – 10.Februar 2015

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Sie müssen sich dies nicht länger fragen!

sign„Live Report brid Nr. 8“

Monalisa TV – Vielfalt und nicht Einfalt ist hier Programm! …17/18.05.2016

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„Friedensfahrt nach Moskau gestartet – Für die

Völkerverständigung 4.200 Kilometer durch sechs Länder“

8.08.2016 • 10:09 Uhr – Gestern ist die Friedensfahrt nach Moskau in Berlin gestartet. Initiatoren sind Dr. Rainer Rothfuß und Friedensaktivist Owe Schattauer. Ein Autokonvoi mit etwa 250 Aktivisten startete gestern nach einer Auftakt-Kundgebung vor dem Brandenburger Tor die 4.200 Kilometer lange Reise durch sechs Länder, um für Frieden zwischen Deutschland und Russland zu werben, nachdem in Medien und Politik stetig Russland dämonisiert wird und die NATO-sich zunehmend an Russlands Grenze konzentriert… https://deutsch.rt.com/kurzclips/39871-friedensfahrt-nach-moskau-gestartet-/

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FORTSETZUNG v. “ Der ZAUBER des ZUFALLS“ (2014)

27.September 2014

Die GOTTESKINDER

Um es gleich zu sagen: „GOTTESKINDER sind keine GOTTESKRIEGER!“, aber

sie sind dennoch Kämpfer für Frieden und Gerechtigkeit, für Selbsterkenntnis und Glück!

Und sie verteidigen sich auch, wenn sie angegriffen werden. Die Idee, dass man seine rechte Wange hinhalten soll, wenn zuvor auf die Linke geschlagen wurde, die halte ich nämlich für ein gezielt gestreutes Missverständnis. Denn, es ist leicht einsehbar, eine Glaubensgemeinschaft, die sich nicht gegen ihre Unterdrückung oder gar Vernichtung wehrt, die ist für den Angreifer natürlich der beste Gegner. Und wer an dieser Aussage Zweifel hegt, der schaue sich einfach mal ein paar Tierfilme an.
Jedes Tier versucht ALLES um nicht gefangen und gefressen zu werden, denn ALLE wollen Leben. Und, wenn man die Flora und Fauna genau beobachtet, dann stellt man fest, für die Verteidigung, aber auch für den Angriff, hat die Natur alle Register gezogen. Es gibt tatsächlich fast nichts, was es nicht gibt. Nur Eines kommt praktisch nie vor und das ist die reine Mordlust. Ein Hai, der satt ist, beißt nicht. Eine Löwin, die glücklich und zufrieden mit gefülltem Magen in der Sonne liegt, wird keine Lust mehr auf eine Jagd verspüren, und das kleine, vorwitzige Gnu, dass sich in ihre Nähe gewagt hat, einfach ignorieren. Getötet wird nur aus der Notwendigkeit heraus, sich selbst und seine Jungen zu ernähren. Sicher, es gibt ein paar Ausnahmen, bei Revierkämpfen kann es schon mal zu schweren, tödlichen Verletzungen kommen und ein neuer Rudelführer ist vielleicht auch eine echte Gefahr für die Kinder seines Vorgängers. Auch weibliche Tiere können sich unter Umständen mal in die Haare bekommen, aber im Allgemeinen kann man sagen: „In der Tierwelt wird zwar viel getötet, aber MORDLUST gibt es dort nicht!“

Bei dem Menschen sieht dies leider etwas anders aus. Hier kann es sehr wohl dazu kommen, dass der Eine oder Andere extatische Freude beim Töten empfindet und süchtig danach wird. Doch normalerweise führen die schrecklichen Erlebnisse, nicht nur eines großen Krieges, zu einem psychischen Trauma bei allen Beteiligten, und zu der Erkenntnis, dass Kriege einfach nur schrecklich und meistens auch völlig unnötig sind. Für einige Menschen, oft Frauen, ist sogar schon der Anblick von Blut ein Grund in Ohnmacht zu fallen. Doch normalerweise führen schlimme Verletzungen bei einem Anderen zu einem spontanen Mitgefühl, ja Mitleiden und man versucht zu helfen.

Dieses Verhalten ist in der Tierwelt ausgesprochen selten. Wenn dort ein Rudelmitglied oder Herdentier schwer erkrankt ist oder sich verletzt hat, dann wird dieser, möglicherweise mit einem leichten Gefühl des Bedauerns, von den Anderen einfach zurück gelassen. Selbst ein Elefantenweibchen, das zum Beispiel ihr Junges verloren hat, wird zwar eine Weile trauern, sogar weinen, aber nach ein Wochen schon wird sie wieder über neuen Nachwuchs nachdenken.
Bei den Menschen hingegen gehört der Verlust des eigenen Kindes zu den schlimmsten Erlebnissen des Lebens und nicht wenigen verwaiste Eltern kommen noch nach Jahrzehnten die Tränen, wenn sie am Grab ihres verstorbenen Kindes stehen.
Solche, für die Menschen typischen Gräber, gibt es in der Welt der Tiere darum nur sehr, sehr selten. Den Elefanten sagt man nach, irgendwo versteckt Friedhöfe zu besitzen und auch zu besuchen. Es mag also vorkommen, dass auch Tiere ein besonderes Verhältnis zum Tod haben, aber ganz allgemein kann man sagen, der Tod ist ein völlig selbstverständlicher Teil ihres Lebens. Gefressen oder gefressen werden, das ist die verbreitete Devise. Bei den Menschen ist also ganz offensichtlich Einiges anders, als bei den Tieren, insbesondere, wenn es um den Tod geht.

Ich nehme an, dass dieses unterschiedliche Verhalten den Menschen schon sehr früh aufgefallen ist und sie sich auch gefragt haben, warum dies so ist. Darum saß ein Früh- oder auch Steinzeitmensch sicher auch irgendwann mal in der Nacht irgendwo auf einem Felsen und schaute in den Sternenhimmel und machte sich Gedanken über sich selbst. Was, so fragte er sich, ist hinter den Sternen zu finden? Warum bin ich gezwungen über GUT und BÖSE nachzudenken? Warum muss ich Regeln für das friedliche und erfolgreiche Zusammenleben meiner Gemeinschaft finden? Denn, so etwas beobachtete er nicht bei den Tieren in seiner Umgebung, dort lief alles auch ohne Gesetze und Regeln wie am Schnürchen. Bei den Menschen klappte dies jedoch nicht so reibungslos, denn hier gab es im Grunde jeden Tag mehr oder weniger große Probleme zu bewältigen. Ein Clanchef stellte zum Beispiel fest, dass seine Söhne sich überhaupt nicht miteinander vertrugen, immer drohte Einer auszurasten oder gar handgreiflich zu werden.
Wenn dieser Clanchef jedoch ein Löwenrudel in seiner Nähe längere Zeit beobachten konnte, dann sah er, das dort zwar auch viel gerangelt wurde, aber es blieb alles letztendlich ein Spiel. Erst wenn ein fremder Löwe hinzu kam, dann mussten einige aufpassen, dass sie nicht vertrieben oder gar getötet wurden. Und vielleicht stellte der Clanchef sich irgendwann die Frage: Lag der Streit in seiner Familie womöglich auch daran, dass ein Fremder aufgetaucht war?

Diese Frage haben sich seitdem Viele gestellt, denn es gab immer wieder Menschen, die von solchen Fremden zu erzählen wussten. Oft waren es Geschichten, die schon sehr weit, nicht selten Jahrtausende zurück lagen. Und diese Erklärung für die Ursache der Besonderheit des Menschen gab und gibt es auch noch heute im Grunde überall. Fast alle Kulturen besitzen einen Mythos oder eine Legende, die von dem Auftauchen von Fremden oder sogar Göttern erzählt. Und, wenn man diese Geschichten miteinander vergleicht, dann kommt man zu der Erkenntnis, dass entweder alle voneinander „abgeschrieben“ haben, oder dass es solche Begegnungen mit „Fremden“ öfter gegeben haben muss.

Eine solche Geschichte ist auch die

von ISIS und OSIRIS, bzw. ADAM und EVA.

Diese Paare waren für die einfachen Menschen, die „Normalos“, irgendwie anders, ja fremd und diese „Fremden“ erzählten auch eine ganz andere Geschichte über ihre Herkunft, die dann bis in die heutige Zeit weitergetragen wurde. Über die Einen sagte man, sie seien GÖTTER gewesen, von den Anderen steht geschrieben, sie seien aus dem Paradies GOTTES heraus geworfen worden. Doch beiden Paaren ist gemein, dass aus ihren Nachkommen angeblich ganz besondere Menschen hervor gingen. Bei ISIS und OSIRIS ist die Vaterschaft des Kindes trotz aller anders lautenden Beteuerungen wie schon erwähnt mehr als unklar, und auch bei ADAM und EVA muss man fragen, wieso ihre Söhne KAIN und ABEL sich nicht vertrugen und KAIN am Ende seinen Bruder sogar erschlug. Doch ganz besonders fragwürdig ist die Behauptung, dass GOTT über diese Ermordung so begeistert gewesen sein soll, dass ER KAIN versprach, seine Nachkommen 66 Generationen lang dafür zu beschützen und zu belohnen.
Der Grund für den Streit zwischen KAIN und ABEL sollen unterschiedliche Vorstellungen über die Art der Opfergaben gewesen sein. Abel wollte es so machen wie es sein Vater verlangte, also brachte er Fleisch. KAIN wollte dieses Fleisch jedoch anscheinend lieber für sich behalten und brachte deshalb Gemüse und Salat. Doch das war offensichtlich keine gute Idee, denn nur ABEL wurde für sein Opfer belohnt und KAIN wurde ausgeschimpft. Daraufhin wurde dieser so böse und eifersüchtig, dass er seinen Bruder erschlug. Mir erscheint es daher nicht unbedingt logisch, dass GOTT KAIN nun wiederum für dieses „Menschenopfer“ gelobt haben soll. Ich fürchte, diese Geschichte ist mal wieder Eine, die im Nachhinein verdreht worden ist. Vielleicht war den Nachkommen von KAIN dieser Brudermord ja sehr unangenehm und man sah sich als Familie eines Mörders gebranntmarkt, oder das sogenannte KAINSMAL war vielleicht zumindest damals tatsächlich noch gut sichtbar gewesen. Heute wäre es sicher interessant zu sehen, wer dieses Malzeichen noch an sich trägt, doch leider, es scheint unsichtbar geworden zu sein.

Und auch, was den, von nicht wenigen zumindest im Geheimen tief verehrten „Sohn der Witwe“ angeht, sein Vater könnte sehr wohl ein bestialischer Mörder und Vergewaltiger gewesen sein. Denn, die Behauptung, ISIS habe ihren Sohn von dem toten, in Stücke zerteilten und zudem auch nicht ganz vollständig zusammengefügten OSIRIS empfangen, die wird umso unglaubwürdiger, wenn man weiß, dass diesem Toten ausgerechnet der Penis gefehlt haben soll. Ich kann mir dagegen sehr gut vorstellen, dass ISIS dieses „Märchen“ ihrem kleinen Sohn erzählt hat, als der nach seinem Vater fragte. Denn, wie traumatisch wäre es womöglich für ihn gewesen, wenn SIE die Wahrheit gesagt hätte?
Wir dürfen wirklich nicht alles glauben, was über die Herkunft und Lebensgeschichte einiger herausragenden Persönlichkeiten der Geschichte erzählt wurde und selbst heute wird die wahre Herkunft nicht selten verschwiegen. Zumindest hat der amerikanische Präsident Barak Obama einige Schwierigkeiten glaubwürdige Geburtsurkunden für sich und seine Kinder vorzulegen. Es gibt sogar Leute, die nachvollziehbare Zweifeln daran haben, dass Michelle Obama überhaupt eine Frau ist. Aber auch die Herkunft manch anderer Personen lässt den „Normalo“ staunen, denn angeblich waren alle bisherigen amerikanischen Präsidenten miteinander verwandt. Sogar Busch und Obama sollen über mehrere Ecken Cousins sein. Wie auch immer,
auffällig sind diese prinzipiell geheim gehaltenen, verwandtschaftlichen Beziehungen gerade in den Kreisen der Machtelite auf jeden Fall.

Und, diese geheime Verbindungen sind nicht egal, im Gegenteil. Denn, wer nicht dazu gehört, der wird als Fremder betrachtet und kaum von ihnen eine Machtposition angeboten bekommen. Blut ist nun mal dicker als Wasser. Dies gilt zumindest für den „westlichen“ Teil der Welt. Wer genau hinschaut, wird feststellen, dass sich dort an den Machtverhältnissen im Grunde seit Jahrtausenden nichts geändert hat, ob nun Pharaonen, Kaiser, Könige oder gewählte Präsidenten auf dem Thron saßen. Im Grunde kamen und kommen sie alle aus dem gleichen Stall. Und, wenn doch mal ein „Normalo“ zum Beispiel zum Kanzler gewählt wird, dann wird diesem schnell klar gemacht, dass er nur zum Schein diese Rolle ausfüllen darf. Ihm werden dann geheime Verträge vorgelegt, die er unterschreiben und einhalten muss, ansonsten droht ihm großen Ungemach. Wer dies nicht glauben kann, der sollte sich einfach nur mal fragen, was in der sogenannten „Kanzler-Akte“ steht, die jeder frisch gewählte Bundeskanzler der BRD zu unterschreiben gezwungen wird. So weit ich weiß, hat Willi Brand damit große Probleme gehabt und sich auch einige Tage geweigert zu unterschreiben. Seine Gewissensbisse sollen ihn sogar in eine Depression gestürzt haben. Doch am Ende unterschrieb auch er und wahrscheinlich würde es Ihnen genauso ergehen. Die Zwangslage scheint so groß zu sein, dass eine Verweigerung oder gar Veröffentlichung dieser Akte unmöglich ist.

Wir müssen demnach davon ausgehen, dass es sich bei der Machtelite tatsächlich um sehr mächtige Kreise handelt. Und, da diese Leute das alltägliche Leben aller Anderen entscheidend bestimmen, ist es meiner Meinung nach dringend notwendig, erheblich mehr über ihre Herkunft und Geschichte dieser Personen zu wissen.
Und, wenn man sich auf die Suche nach Antworten begibt, dann ist es sinnvoll, diese Leute erst mal selbst zu fragen: „Wer seid Ihr? Wer sind Eure Vorfahren und wo kommen die ursprünglich her?“
Die meisten werden stolz ihren Stammbaum vorzeigen und von einigen ganz herausragenden Vorfahren erzählen. Oft waren es Könige oder mächtige Fürsten. Und wenn man dann fragt, warum diese Personen alle „adelig“ waren, dann hört man entweder eine großartige Geschichte über den gesellschaftlichen Aufstieg eines der Urahnen oder aber man spricht von einer sogar bis in die Zeit Jesu zurück reichenden Blutlinie. Den Begriff „Blaues Blut haben“ kennt sicherlich jeder.
Wer aber seinen Stammbaum bis zu Jesus zurück verfolgen kann, der ist automatisch auch ein Nachfahre des Haus Davids und damit fließt womöglich sogar Pharaonenblut in seinen Adern. Ja, und wer dieses Blut in sich trägt, der ist anders als der Rest der Menschheit. Das Blut der Pharaonen soll nämlich nicht von dieser Welt, sondern göttlichen Ursprungs sein, ein Umstand, der auch erklärt, dass man damit zugleich auch, das von GOTT gegebene Recht über die „Normalos“ zu herrschen, besitzt.
Ich versichere Ihnen, genau so ein Selbstbild steckt in den Köpfen unserer Machteliten. Sie wurden schon als Kinder davon überzeugt, etwas Besonderes, ja auserwählt zu sein. Und damit versteht sich auch ihre innere Distanz zu dem sogenannten einfachen, normalen Volk. Dieses ist in ihren Augen nur dazu da, für eine komfortable Infrastruktur zur Befriedigung ihrer eigenen Bedürfnisse zu sorgen. Ob dies ganz ungeniert mit dem Mittel der Versklavung geschieht, oder das Volk in einer Schein-Demokratie für seine Arbeit, und zur einfacheren Kontrolle, des von ihnen beherrschten Wirtschaftssystems, Geld zum Überleben bekommt, das macht am Ende nur einen geringen Unterschied. Macht und Selbstbestimmung sind dem Volk in beiden Fällen nicht gegeben, denn dieses besondere Recht liegt fest in den Händen dieser Möchtegern-Pharaonen.

Wie sich die Machtelite im Osten der Welt, also im asiatischen Raum, zusammensetzt, dass weiß ich nicht, aber ich nehme an, es sieht dort am Ende auch nicht viel anders aus. Irgendwann gab es auch dort mal einen URAHN, der sich durch besondere Talente und Fähigkeiten ausgezeichnet hat und alle Nachkommen berufen sich seit dem auf ihre genetische Verwandtschaft zu dieser herausragenden Persönlichkeit, in der Hoffnung, dass von dessen großartigen Eigenschaften noch etwas in ihm selbst vorhanden ist. Und die „Normalos“ hoffen dies auch, denn dann könnte es ja tatsächlich geschehen und die großartigen und absolut fantastischen, ja wirklich paradiesischen Zeiten, die dieser besondere URAHN dereinst für sein Volk möglich machte, kehren zurück. Doch, leider, leider, diese Hoffnungen wurden in der Geschichte der letzten 5000-6000 Jahre nicht oft erfüllt. Viel weiter können unsere Historiker die Vergangenheit erstaunlicher Weise nicht zurück verfolgen. Und darum fängt die Geschichte der westlichen Welt auch immer bei den alten Ägyptern oder eben bei Adam und Eva an. Beide Paare, ob sie nun tatsächlich wie beschrieben gelebt haben, oder nichts als einen Mythos darstellen, ihr Schicksal beeinflusste alle monotheistischen Religionen. Dies gilt für die Juden, die sich zumindest teilweise aus der KAIN-Linie herausbildeten, genauso wie für die Christen, denn Jesus trug nicht ohne Grund den Titel „Sohn der Witwe“.
Bei den Moslems beruht der Koran auch auf den Lehren und Erkenntnissen der Bibel bzw. Thora, aber Mohammed hatte offensichtlich auch eigene Überlegungen angestellt und mit dem Koran eine neue, modernere Bibel erschaffen wollen. Der Koran ist dabei nicht nur eine Ansammlung von Weisheiten, es ist auch ein Regelwerk, welches dafür sorgen soll, dass die Menschen miteinander in Frieden und Gerechtigkeit leben können. Mohammed war allerdings, so wird es gesagt, des Schreibens selbst nicht kundig, seine Lieblingsfrau, ich glaube ihr Name war Eische, soll darum auch das Buch verfasst haben.

Es gibt im Westen der Welt viel Kritik an diesem Koran, gerade von Menschen, die das Buch nicht selbst gelesen haben. Dabei stößt man sich besonders an dem sog. Djihad, dem sog. „Heiligen Krieg“. In der Geschichte haben sich tatsächlich auch nicht wenige Moslems davon überzeugen lassen, das damit auch ein militärischer oder gar terroristischer Kampf zu rechtfertigen ist. Doch, das ist eine Verdrehung der wahren Bedeutung des Djihad. Dieser bezieht sich nämlich in erster Linie auf den Kampf mit sich selbst und seinem inneren Schweinehund. Wie Jesus wollte auch Mohammed nichts anderes, als den Menschen einen Weg zur GOTTERKENNTNIS zeigen. Und der Satz: „Es führen viele Wege nach Rom“ kommt vielleicht aus der Erfahrung, dass es viele Wege dahin gibt. Leider glauben die meisten Christen, dass GOTT tatsächlich im Petersdom wohnt, aber dem ist natürlich nicht so. Und selbst, wenn GOTT sich so klein machen könnte, ich glaube nicht, dass er dort sehr glücklich würde. Und ich meine, auch der Vatikan sollte froh sein, dass GOTT nicht tatsächlich mal vorbei kommt, denn dies kann nur übel für die römisch-katholische Kirche enden. Selbst Jesus sollte sich dort keiner herbei wünschen, man erinnere sich nur an seinen bemerkenswerten Auftritt im Tempel Jerusalems. Und was Mohammed zu den kopfabschlagenden Djihadisten sagen würde, das wollen die von Mordlust erfüllten Terroristen auch nicht wirklich wissen.
Nein, ich befürchte, GOTT und seine unsterblichen KINDER des LICHTS sind über die Situation auf dem Planeten Erde nicht nur sehr besorgt, sie sind auch enttäuscht und oft nahe dabei endgültig zu frustrieren. IHR gemeinsames Ziel war es LIEBE und ERLEUCHTUNG zu bringen, was sie allerdings damit auch erschufen war HASS, GEWALT, MORD und großes, persönliches Leid für Millionen. Die Zahl der Tötungen, die, angeblich in ihrem Namen, in den letzten Jahrtausenden stattgefunden haben, sind nicht mehr zu zählen. Insofern kann man verstehen, dass der Liebe Gott und seine Leute irgendwann und zwar schon vor sehr langer Zeit zu der Entscheidung gekommen waren, das erst mal wieder alles zusammengebrochen und zerstört sein muss, damit man dann mit den Überlebenden einen neuen Versuch starten kann.
Aber vielleicht sind einige von GOTTES KINDERN, wie Jesus, Mohammed und viele andere erleuchtete Persönlichkeiten der Geschichte etwas größere Optimisten gewesen, die glaubten, dieses vernichtende Urteil über die Qualität der Menschheit noch abwenden zu können, indem sie inkarnierten um den Menschen zu helfen, den Weg zu einem friedlichen und gerechten Leben wieder zu finden. Denn natürlich wussten sie, dass die Menschen dieses Potential grundsätzlich in sich trugen, schließlich war es auf dem Planeten Erde friedlich und gerecht zugegangen, bevor sich die GÖTTER dort eingemischt hatten. Und ja, auch ich bin davon überzeugt, wenn die Menschen die WAHRHEIT über diese GÖTTER wissen würden, dann könnte tatsächlich ein Zeitalter beginnen, dass der paradiesischen Zeit vor ADAM und EVA durchaus gleich käme.


28.September 2014

Die Kinder des LICHTS

Gestern, vor den Einschlafen, habe ich wie so oft in den letzten Tagen meinen Götterboten gefragt, wie IHM mein Kapitel des Tages gefallen hat und ich darf durchaus sagen, das mir, auch über die Karten hinaus, großes Lob zuteil wurde. Dem Lieben Gott scheint mein Versuch, SEINE GESCHICHTE möglichst wahrheitsgetreu zu erzählen gut zu gefallen. Doch die Karten sagten mir auch, dass es einen Sohn, bzw. Pik König gibt, der sich deswegen Sorgen macht. Ich habe natürlich gleich nachgefragt und versucht heraus zu finden, wo das Problem liegen könnte, denn ich meine, bisher habe ich mich doch wirklich sehr bemüht, fair und gerecht bei der Darstellung der Sachlage gewesen zu sein. Dass, was ich heraus bekam, ist aber tatsächlich ein schwieriger Konflikt und ich habe nur schwer in den Schlaf gefunden, weil ich die ganze Zeit darüber nachdenken musste, wie ich Diesen beschreiben soll. Aber da die tiefer liegende Ursache für den Streit der Söhne nicht nur für ihre Eltern ein großes Problem wurde, sondern er letztendlich auch die Basis für den Streit zwischen den großen, monotheistischen Religionen darstellt und er zudem auch immer wieder die Ursache für Streit und sogar Mord unter den „normalen“ Menschen ist, komme ich nicht darum herum, das Thema KAIN und ABEL noch mal genauer zu beleuchten.

Doch, um die wahren Hintergründe dieses Brudermordes zu erhellen, benötige ich mehr und vor allen Dingen genauere Informationen. Was uns heute dazu erzählt wird, scheint mir nämlich nur die halbe Wahrheit zu sein, denn auf die Frage: „Worauf war KAIN so eifersüchtig?“ gibt die Bibel keine Auskunft. Es steht nur geschrieben, dass ABEL mit seinem Opfer GOTTES Wohlgefallen erlangte, KAIN mit seinem Gemüse jedoch von GOTT abgelehnt, ja, sogar beschimpft wurde. Ich meine aber, dies ist eigentlich kein hinreichender Grund, seinen Bruder zu erschlagen und die Karten erzählten denn auch von einem ganz anderen Konflikt, der diese Brüder entzweite.
Und, wie so oft, das Problem war die LIEBE zur selben Frau, denn KAIN und ABEL liebten und begehrten beide IHRE SCHWESTER. Warum ich meine, dass es eine Schwester gewesen war? Nun, wenn ADAM und EVA tatsächlich die ersten und einzigen Menschen waren, dann konnte die weitere Fortpflanzung nur unter den Geschwistern erfolgen, es sei denn, sie hätten sich mit einer „Normalo“, also einer Ureinwohnerin vereint. Denn seit der modernen Archeologie wissen wir ja, die Erde ist schon seit mindestens 200.000 Jahren vom HOMO SAPIENS bewohnt. Eine Verschmelzung mit diesen Ureinwohnern würde aber die Weitergabe des eigenen GENPOTENTIALS ziemlich „geschwächt“ haben, zumindest könnte dies eine Befürchtung von ADAM und EVA gewesen sein. Und solche Überlegungen sind ja auch heute noch der Grund, wieso Mischehen nur ungern gesehen und akzeptiert werden. Und, wenn man sich in Erinnerung ruft, dass auch die Pharaonen bevorzugt Inzucht betrieben, dann dürfte ich mit meiner Vermutung, dass es hier um die genetische Erhaltung der eigenen Art oder Rasse ging, nicht so weit von der Wahrheit entfernt sein.
Wenn nun aber ADAM und EVA eine Tochter hatten und davon muss eigentlich ausgegangen werden, denn ohne mindestens einen weiblichen Nachkommen hätte nie ein genetisch reiner Stammbaum durch ADAM und EVA entstehen können, dann musste diese einen ihrer Brüder heiraten. Auch bei ISIS und OSIRIS muss es Töchter gegeben haben, ansonsten wäre auch dort das „göttliche“, bzw. pharaonische Erbgut schnell verwässert worden. Wir können also davon ausgehen, dass ISIS und OSIRIS, sowie ADAM und EVA nicht nur Söhne auf die Welt gebracht haben. Dass dies in der Geschichtsschreibung unter den Teppich gekehrt worden ist, kann durchaus auf die irgendwann doch weit verbreitete Frauenfeindlichkeit des männlich dominierten Zeitalters zurück zu führen sein. Und, wenn man zudem gerne die wahre Ursache für KAINS Mordtat verschweigen möchte, dann ist es sicherlich nicht dumm gedacht, wenn man aus einer Tochter einen Sohn macht, oder aber die Töchter generell verschweigt.

Gehen wir also mal davon aus, dass ADAM und EVA eine schöne und sehr liebenswerte Tochter hatten, die zum Aufbau des „göttlichen“ Stammbaums einen ihrer Brüder zum Manne nehmen sollte. Entweder KAIN oder ABEL. Ganz sicher liebte diese Tochter Beide, denn es waren ja ihre Brüder. Aber vielleicht, oder sogar sehr wahrscheinlich, hat SIE sich für ABEL entschieden, denn dieser war vielleicht der Schönere oder er hatte charakterliche Vorzüge, die SIE besonders schätzte. Und wenn man bedenkt, wie ABEL beschrieben wird, dann war er zumindest schon mal seinem Vater gegenüber sehr folgsam. Denn, dieser hatte ja gesagt, GOTT wolle das zur damaligen Zeit sicher sehr wertvolle Fleisch als Opfergabe. (Heute findet sich in den Industrie-Gesellschaften das Fleisch ja in großen Mengen zu Billigpreisen im Supermakt, doch davon können wir zu Zeiten von ADAM und EVA nicht ausgehen.) ABEL geht also mit seinem Fleisch zum Altar GOTTES und wie es oft bei solchen Opferungen ist, die Gabe wird meistens von einer Bitte begleitet. Ich frage mich nun: „Um was hat ABEL GOTT gebeten? Warum hatte er sich überhaupt dazu entschlossen, ein Opfer zu bringen?“
Ich meine, es ist doch wirklich gut vorstellbar, dass ABEL GOTT bat, ihm die Schwester zur Frau zu geben. Nun, und dem GOTT schien das Opfer offensichtlich angemessen und so durfte ABEL tatsächlich hoffen, mit seiner Schwester den mit ADAM und EVA begonnenen, „göttlichen“ Stammbaum weiter zu bilden.
KAIN wollte diese ehrenvolle Aufgabe aber möglicherweise auch sehr gerne erfüllen und vielleicht dachte er auch, dass er seine Schwester mehr lieben würde als ABEL, zumindest aber war KAIN auf ABEL sehr eifersüchtig und so abwegig ist es nicht, dass es über die bevorstehende Hochzeit großen Streit zwischen KAIN und ABEL gegeben hat, der am Ende dazu führte, das KAIN seinen Bruder erschlug. Solche Eifersucht ist auch heute ein häufiges Mord-Motiv.
Und jetzt erkennen Sie vielleicht auch das Problem, welches die Taten der GÖTTER mit sich bringen. Wenn diese nämlich sündigen, dann führt es dazu, dass diese Sünde sich auch im Volk ausbreitet. Die Idee der Erbsünde liegt meines Erachtens zumindest zu Teil darin begründet und die moderne Forschung zeigt ja auch deutlich, dass eine Sünde sich tatsächlich in einer Familie weiter vererben kann, und dies auch weit häufiger geschieht, als wir im Allgemeinen glauben. Doch, wenn man sich die verschiedenen Schicksale von Familien über mehrere Generationen genauer anschaut, dann stellt man tatsächlich fest, dass nicht nur die Augen- und Haarfarbe vererbt wurde, sondern auch die Herausforderungen durch das Schicksal. Dies geschieht so lange, bis die „Hypothek der Sünde“ abgearbeitet ist, dass heißt, dass es irgendwann ein Nachfahre schafft, den alten Konflikt oder eben die Sünde zum Beispiel durch Einsicht, Sühne und Wiedergutmachung aufzulösen.

Allerdings, einen Brudermord unter GÖTTERN aufzuarbeiten ist keine leichte Sache, eben, weil es das Besondere an Göttern ist, dass ihre Taten im Guten wie im Schlechten „ansteckend“ wirken. Wenn Sie jetzt aber sagen, dass es eine nicht zu beweisende Hypothese ist, zu behaupten, der Grund des Konfliktes zwischen KAIN und ABEL sei die eifersüchtige LIEBE zu der möglicherweise oder sogar tatsächlich einzigen SCHWESTER gewesen, dann möchte ich noch mal an die Hintergründe des ISIS- und OSIRIS-MYTHOS erinnern. Auch hier ist es auffällig, dass über den Grund des OSIRIS-MORDES nichts bekannt ist. Was man darüber erzählt ist wirklich mehr als dürftig. Aber wenn man dann liest, dass ISIS von dem MÖRDER anschließend vergewaltigt wurde, die GÖTTIN aber später durchaus auch freiwillig mit diesem Mörder und Vergewaltiger zusammen war, und ISIS irgendwann von ihm deswegen schwanger wurde, dann könnte es schon so sein, dass auch hier der Grund für den Mord in der LIEBE und Eifersucht des SETH seine Ursache hatte. Wie schon erwähnt, glaube ich ja an einen weitestgehend gemeinsamen Ursprung beider großen Mythen, dass heißt, ihnen liegt das selbe Ereignis zu Grunde. Nur erzählen beide Geschichten eben nur die halbe Wahrheit. Legt man die Darstellungen jedoch übereinander, dann komme ich zu der nun sehr naheliegenden Vermutung, dass beide Geschichten am Ende eine Einzige erzählen, eben einen Brudermord aus Eifersucht.

Was nun aber die Sache mit dem abgeschnittenen Kopf angeht, dafür kann wohl weder der OSIRIS-Mörder SETH, noch sein Sohn Horus, der seine Mutter, also die GÖTTIN ISIS, womöglich im Affekt getötet hat, verantwortlich gemacht werden. Wenn man Keith Laidlers Erkenntnissen glaubt, dann war die Köpfung der GÖTTIN ISIS kein besonders verwerflicher, barbarischer Akt, sondern eine sehr wichtige und sehr geheime, magische Handlung. Dass SIE davon noch nie etwas gehört haben, ergibt sich schlicht aus der Tatsache, dass solche großen Geheimnisse nur sehr selten öffentlich gemacht und noch nicht mal im kleineren Kreis offenbart werden. „Wer sein Brot öffentlich verbrennt, ist des Todes!“, was bedeutet: Wer magische Geheimnisse, also das „Brot“ der Magier und Zauberer verrät, wird dafür von diesen mit den Tod bestraft. Man warf übrigens auch Jesus vor, solche Geheimnisse verraten zu haben und auch heute hängt man schnell zum Beispiel tot unter einer Londoner Brücke, wenn man ankündigt Geheimnisse der eigenen Geheimgesellschaft verraten zu wollen. Für alle geheimen Bünde und Gesellschaften ist es immer schon sehr wichtig gewesen, dass die, in die Geheimnisse Eingeweihten, dicht halten und im Falle des verschwundenen Kopfes der ISIS ist dies anscheinend auch über Jahrtausende gelungen.

Wenn Sie jetzt sagen, dass es auch für diese Hypothese keine Beweise gibt, dann muss ich zugeben, der Kopf der ISIS ist bislang von keiner Polizei gefunden worden. Doch gerade dies ist ein wichtiges Indiz für Keith Laidlers Vermutung. Denn neben der unfassbaren Grausamkeit, die nötig wäre, der eigenen Mutter den Kopf abzuschneiden, stellt sich doch die Frage: „Wo ist der Kopf?“ Denn, als man ISIS fand, war der nicht mehr da. Deshalb hatte man ja auch den Kopf einer Kuh bei ihrem Begräbnis benötigt. Der Kopf ist also nicht unbedingt aus einem „bestialischen Schlachtrausch“ heraus abgetrennt worden, sondern ganz im Gegenteil, irgendwer wollte den Kopf bewahren. Jetzt fragen Sie sich vielleicht, wozu man den abgetrennten Kopf einer GÖTTIN benötigt und ich kann auch hier wieder nur Laidlers Buch „Das Haupt Gottes“ empfehlen.
An dieser Stelle sei nur soviel gesagt, Laidlers historische Quellen erzählen von einem kleinen Kreis von Magiern des sogenannten „Schädelkultes“, die mit Hilfe der Magie, einen abgetrennten Kopf zum Sprechen bringen konnten. Wie dies genau funktioniert und welche Rituale und speziellen Voraussetzungen dafür erfüllt sein mussten, das weiß ich nicht. Aber nur, weil der „Normalo“ nicht weiß wie es geht, heißt es nicht, dass es nicht funktioniert. Jedenfalls glaubt Keith Laidler, dass Mitglieder des „Schädelkultes“ ISIS den Kopf fein säuberlich entfernt haben, um über diesen, den Kontakt zur unsterblichen GÖTTIN ISIS aufrechterhalten zu können, und zwar bis zum heutigen Tag.
Sie sehen jetzt sicherlich auch, dass ich mir kein leichtes Schicksal für die Regie meines persönlichen Lebens ausgesucht habe. ISIS hat schließlich nicht nur ihre große Liebe durch einen Mord verloren. Sie wurde auch noch vergewaltigt und ungewollt schwanger. Dann hat sie später mit dem Mörder auch noch zusammen gelebt, oder leben müssen. Als diese Zusammenhänge dem gemeinsamen Sohn irgendwann klar wurden, hat er seine Mutter für ihren Verrat an OSIRIS, seinem angeblich so großartigen und GOTT gleichen Vater, so sehr verachtet, dass es darüber dann angeblich zu dem großen Streit zwischen Mutter und Sohn und dem Tod der GÖTTIN gekommen ist. T’ja und dann wurde der Leiche auch noch der Kopf gestohlen und dieser durch einen Kuhschädel ersetzt. Und, als wäre dies nicht schon genug an Horror, wanderte IHR Kopf im laufe der Jahrtausende durch viele Hände. Ich fürchte, die magische Nutzung ihres Kopfes hat es der Göttin bei aller LIEBE und der Fähigkeit zur Vergebung lange nicht ermöglicht, ihre traumatischen Erlebnisse wirklich zu verarbeiten. Und, dass die Folgen für das Leben auch der „normalen“ Frauen seither nicht gerade rosig waren, dass dürfte unstreitig sein, denn eines ist auch eine Tatsache, seit ISIS getötet wurde, hatten es die Frauen sehr schwer sich in der Welt durchzusetzen, das seit diesem Zeitpunkt unter einem immer dominanter werdenden patriarchalischen, ja sogar faschistischen Herrschaftssystem zu leiden hatte und das die Geschichte der letzten 5000-6000 Jahre eindeutig bestimmte.

Und dennoch habe ich mich vor meiner Inkarnation für das ISIS- und OSIRIS-Schicksal entschieden und wer „I LOVE PUTIN“ aufmerksam gelesen hat wird sicher einige Elemente meines Lebens darin entdecken können, die zeigen, dass es tatsächlich Gemeinsamkeiten gibt. Natürlich bestehen diese nicht 1:1, denn Ziel sollte es ja sein, dem tragischen Mythos ein Happyend zu geben. Und zwar, nicht nur, damit ich endlich meinen OSIRIS wiederfinde, sondern, damit möglichst alle Frauen auf der Welt ihren persönlichen OSIRIS finden. Ich glaube nämlich, dass gerade deren ausgeprägte Sehnsucht nach der einen, großen und ewigen Liebe auf den ISIS-Mythos zurück zu führen ist. Diese Geschichte ist demnach also nicht nur die Ursache für Mord und Totschlag in unserer Geschichte, es ist auch die nur selten erfolgreich gelebte Geschichte einer großen, ewigen Liebe.
Doch genau darum war es mir wohl gegangen, als ich mich für mein Leben entschied, ich wollte wie schon so viele vor mir, diesen tragischen Mythos zum Wohle aller endlich zu einem glücklichen Ende bringen. Das dieses Ziel nur schwierig zu erreichen sein würde, dass war mir sicher klar, denn zuvor waren schon einige Andere, wenn nicht gar Tausende daran gescheitert. Und selbst Jesus und Maria Magdalena ist es nicht gelungen, dieses Drama zu beenden

Woher nahm ich aber die starke Zuversicht, dass es mir gelingen würde? Denn, dass dies so war, daran kann ich mich tatsächlich noch erinnern. Ich besitze nämlich eine Erinnerung an mein Dasein kurz vor meiner Inkarnation. In dieser Erinnerung habe ich den Eindruck gehabt, ein Kind zu sein, das sich riesig auf sein Leben auf der Erde freut. Ein alter Mann war bei mir und ließ mich einen Blick auf die Erde werfen. Ich war zwar, zumindest in meiner Selbstwahrnehmung, ein kleines Kind, aber ich wusste trotzdem ALLES. Ich konnte sogar in die Vergangenheit und Zukunft schauen, und mit diesem Wissen schaute ich auf die Erde. Und als ich auf die im nächtlichen Laternenlicht liegende Ludenbergerstraße in Düsseldorf-Grafenberg schaute, da jubelte ich und sagte zu dem alten Mann an meiner Seite: „Da, genau in diesem Haus will ich leben, denn ich weiß, dort werde ich die richtigen Voraussetzungen für meine Aufgabe finden.“ Der alte Mann erklärte sich einverstanden und so kam es wie es kam.
Doch, so wie ich es heute beurteilen kann, ist wohl nicht alles genau nach dem zuvor abgesprochenen Plan verlaufen, oder aber mir waren nicht alle Einzelheiten bekannt gewesen. Doch das ist ein Thema für ein eigenes Kapitel.

Hier sollte es ja erst mal nur um die Ursprungs-Geschichte der Kinder des LICHTS gehen und zusammenfassend kann man sagen: Die Kinder des LICHTS sind die GÖTTER oder URAHNEN unserer „westlichen“ Kulturgeschichte. Sie heißen ISIS, OSIRIS und SETH oder ADAM, EVA, KAIN UND ABEL. Ob es noch weitere Kinder gab, nun, die altägyptische Geschichte aber auch die Bibel erzählt durchaus davon und ich habe in den „Verschwiegenen Früchten“ versucht Ihnen die unterschiedlichen Persönlichkeiten und Probleme dieser KINDER GOTTES etwas näher zu bringen. Ich kann Sie daher nur dazu einladen, sich die Früchte meiner Überlegungen in Ruhe anzuschauen.
Und wenn Sie immer noch nicht ganz überzeugt sind, dass ich mit meiner Darstellung der Ereignisse nicht ganz falsch liege, dann überlegen Sie sich doch mal einen „vernünftigen“ oder wenigstens nachvollziehbaren Grund, warum ISIS SETH den Mord an ihrem geliebten OSIRIS soweit verzeihen konnte, dass es dazu kam, dass IHR Sohn HORUS deswegen so wütend war,

… dass es nach all den schlimmen Verbrechen auch noch

zu einem MUTTER-, bzw. GÖTTINNENMORD gekommen ist.

 

29.September 2014

Der „Sohn der Witwe“

Veröffentlicht am 19.05.2014

Dies ist eine weitere Kostprobe meines Gesamtkunstwerkes,

mehr davon finden Sie auf meiner Internetseite www.monalisa.land

Gute Unterhaltung wünscht Ihnen Monalisa


Ich weiß nicht, ob Sie schon mein Video über die „Jungfern(er)zeugung“ gesehen haben. Darin versuche ich, eine naturwissenschaftliche Erklärung für die außergewöhnliche Jungfernzeugung der MARIA, also der Mutter von JESUS zu finden. Denn, sie soll IHN ja empfangen haben, ohne dass ein Mann bei ihr gelegen hätte, was im Allgemeinen als unmöglich betrachtet wird. Jesu Geburt ist in den Augen vieler Christen daher ein großes Wunder GOTTES. Nur, meiner Überzeugung nach, gilt auch für IHN: „Selbst der Liebe Gott muss sich an die Naturgesetze halten!“ Und, wenn dies wie im Fall der Zeugung von Jesus angeblich nicht so gewesen ist, dann liegt dies vielleicht einfach nur daran, dass wir „Normalos“ nicht alle Naturgesetze kennen.
Die Biologen kennen das Phänomen der Jungfernzeugung aber sehr wohl, und tatsächlich ist diese Form der Zeugung die früheste, ursprüngliche Form der Fortpflanzung auf unserem Planeten. Insofern ist die Möglichkeit der Schaffung neuen Lebens, ohne die Beteiligung eines männlichen Partners, gar nicht so ungewöhnlich wie man vielleicht denkt. Allerdings, bei einer solchen Jungfernzeugung entstehen immer nur weibliche Nachkommen! Dies kann gar nicht anders sein, denn die Eier der Mutter sind nun mal alle weiblich. Bei der Jungfernzeugung beginnen sich diese Eier ohne die Anwesenheit eines männlichen Zeugungspartners zu teilen, solange, bis meistens sogar sehr viele der Mutter sehr ähnliche Töchter entstanden sind.
Ich bin in dem Video darum der Frage nachgegangen wie es möglich gewesen sein könnte, dass MARIA dennoch einen Sohn zur Welt gebracht hat, und ich meine, meine Erklärung ist gut nachvollziehbar, ja, sie ist im Grunde absolut logisch und sie beruht auf rein naturwissenschaftlichen Grundsätzen. Schauen Sie sich das Video an, ich denke, Sie werden meine Antwort auf die Frage der jungfräulichen Geburt Jesu zwar überraschend, vielleicht sogar schockierend finden, aber an ihrer Naturwissenschaftlichkeit dürfte nach dieser Erklärung der biologischen Grundlagen kein großer Zweifel mehr bestehen.

In den alten Büchern sind allerdings ganz andere Erklärungen aufgeführt, was durchaus daran liegen kann, dass man von der GENETIK der GÖTTER keine Ahnung hatte. Aber vielleicht war es ja tatsächlich auch so wie es in der sogenannten Toldoth geschrieben steht. Danach war Miriam (hebräische Form von Maria) dem Rabbi Jochanan versprochen, der aus dem königlichen Haus David stammte (andere Geschichten behaupten, dass Miriam selbst aus dieser erlauchten Blutlinie stammte). Es gab zu jener Zeit die jüdische Sitte, dass eine Frau vor ihrer Hochzeit eine Zeitlang von ihrem Verlobten räumlich getrennt lebte. Es war auch normal, dass der Mann seine Braut nachts besuchte und oft wurden in diesen Nächten auch Kinder gezeugt. Die Juden unterschieden daher auch in Kinder, die außerehelich gezeugt oder eben in dieser Verlobungszeit gezeugt wurden. Die einen waren manzer = Bastarde, die Anderen nannte man ben-ha-niddah, was bedeutet „Sohn einer Frau während der Trennung“.
Bei MARIA soll nun in einer dieser Trennungs-Nächte ein Mann ihr Zimmer betreten haben, den sie für ihren Verlobten hielt. In der Toldoth wird aber nun behauptet, dieser Mann sei nicht der Verlobte Jochanan, sondern ein sogenannter Ben Pandira gewesen, und trotz ihrer Proteste, dass sie sich in der Trennungszeit befände, gestattete sie ihrem vermeintlichen Verlobten schließlich doch, mit ihr zu schlafen. Kurze Zeit später entschloss sich Rabbi Jochanan ebenfalls zu einem geheimen Besuch bei seiner Miriam, doch diese protestierte energisch:
„Was bedeutet das? Seit Du mir versprochen bist, war es noch nie Deine Gewohnheit, zweimal in der Nacht zu mir zu kommen!“Jochanan antwortete ihr: „Ich komme heute Nacht zum ersten Mal zu Dir!“ Seine Verlobte erklärte, dass er sehr wohl gekommen sei, obwohl sie auf die Trennungszeit hingewiesen habe, doch dies hätte ihn nicht gestört, „… sondern Du setztest Deinen Willen durch, und machtest weiter“.
Als Jochanan das hörte, dachte er, so steht es zumindest geschrieben, dass Joseph ben Pandira ein Auge auf sie geworfen und die Tat begangen hatte.
Dieser Verdacht wurde bekannt und darum nannte man MARIAS Sohn Jesus ben Pandira, wobei ben das Gleiche bedeutet wie zum Beispiel mac im schottischen Gälisch – „Sohn von“

Bei Lesern von „I LOVE PUTIN“ wird es jetzt im Kopf vielleicht Klingeling machen, denn sie erinnern sich noch an das Gespräch von Charlie und Joseph, relativ zum Schluss des Buches. Ich könnte mir nämlich durchaus vorstellen, dass es sie gewundert hat, wieso dort die Anerkennung der Vaterschaft ein Streitpunkt war.
Jesus jungfräuliche Zeugung wäre damit im Grunde eine leicht zu verstehende Angelegenheit, denn sie wäre schlicht das Ergebnis einer Vergewaltigung unter Vorspiegelung falscher Tatsachen.
Doch etwas an dieser Geschichte scheint seltsam, schreibt Keith Laidler in seinem Buch „Das Haupt Gottes“. Der Name von Jesus „wahrem Vater“ ist kein jüdischer Name. Einige behaupten es sei der Name eines römischen Legionärs gewesen, der mit Miriam eine heimliche Affäre gehabt hätte. Eine andere Erklärung sieht in dem Namen eine ägyptische Herkunft, denn Pa – ndi – ra (hebräisch) oder Pa – ntr – ra bzw. Pa – neter – ra (ägyptisch) ist ein uralter Titel des Sonnengottes Ra, unter dem die Gottheit im alten Ägypten verehrt wurde. Wenn man also JESUS „Jesus ben Pandira“ nannte, dann identifizierte man ihn in Wirklichkeit mit dem altägyptischen Gott Ra – Jesus, Sohn des Ra. Der Titel „Sohn des Ra“ war ein Beiname, den bis zurück in die 4. Dynastie – 2700 Jahre vor Jesu Geburt – jeder Pharao getragen hatte. Dies würde bedeuten, dass man Jesus für einen Nachfahren der Pharaonen hielt. Und genau dies ist möglich, wenn die Theorie stimmt, dass ISAAK von Thutmosis gezeugt wurde, eine Annahme, die ich in meinen Videos zum Thema: „Hatschesput, Thutmosis III. und Co.“ ebenfalls gefolgt bin. Im Gegensatz zur Katholischen Kirche, diese hat nämlich den Namen Pandira oder auch dessen „Verstümmelung“ Panthera aus ihren Büchern entfernen lassen.
Keith Laidler schreibt nun, dass es doch erstaunlich sei, dass man zwar die außereheliche Zeugung von Jesus stehen gelassen hatte, aber der Name des „wahren Vaters“ entfernt worden war. Er vermutet daher, dass der Name unerwünschte, geheime Informationen enthielt, also die altägyptische Verbindung zum Königshaus von Ägypten.

Wenn es nun aber stimmt und Jesus tatsächlich von Thutmosis III. abstammt, dessen Urenkel Echnaton war, der oberste Priester des Schöpfergottes ATON, warum hat man dann Jesus nicht „Sohn des Aton“ genannt, fragt Keith Laidler. Seine Antwort lautet: „Jesus einen „Sohn des Aton“ zu nennen, wäre selbst für einen jüdischen Chronisten sehr gefährlich gewesen, denn Aton heißt im Hebräischen „Adonai“ und Jesus als Sohn Adonais zu bezeichnen, wäre darauf hinausgelaufen, ihn, „Jesus, Gottes Sohn“ zu nennen – ein Titel, der zwar für Christen akzeptabel ist, aber nackte Ketzerei für jeden Juden!
Interessant ist nun aber auch, dass bis zur 4. Dynastie die Pharaonen sich nicht mit dem Sonnengott Ra identifizierten, sondern mit HORUS, dem angeblichen Sohn von OSIRIS der ISIS, also dem „Sohn der Witwe“. Und genau diesen Ausdruck benutzen viele häretische Sekten für Jesus und auch bei den Freimaurern trägt dieser den Beinamen „Sohn der Witwe“.
Für die katholische Kirche aber noch schlimmer ist die Behauptung, Jesus sei nicht nur kein einfacher Zimmermann, sondern ein gelehrter Rabbi, und damit zwangsläufig verheiratet gewesen, und zwar mit der Benjaminitin Maria Magdalena. Und, welch Graus, es wird von diesen Leuten nicht unbegründet angenommen, dass aus dieser Ehe Kinder hervorgegangen sind. Für diese These gibt es tatsächlich einige klare Hinweise. Ich will hier nur eine Quelle zitieren: „In diesem Jahr fiel das Pessach auf einen Sabbat, und er und seine Söhne kamen am letzten Tag des Pessach, also am Freitag. Er ritt auf einem Esel und sagte zu seinen Jüngern: „Über mich wurde gesagt: Freuet euch sehr Töchter Zions …“
Der überlieferte Text verrät, dass Jesus mindestens zwei Söhne und möglicherweise auch Töchter gehabt hat, denn letztere wurden in jüdischen Schriften nur sehr selten erwähnt. Und die Tatsache, dass die Söhne in diesem Text weder herausgehoben noch näher erläutert, sondern einfach ganz selbstverständlich erwähnt werden, ist für Keith Laidler durchaus ein (weiterer) Beweis, für das hohe Alter dieses Textabschnittes und damit seinen Wahrheitsgehalt.

Was bedeutet dies nun alles? Nun, dies lässt begründet vermuten, dass JESUS Pharaonenblut in sich trug, was ihm gleichzeitig eine besonders hochrangige Königswürde verlieh. Und so verstehen Sie sicher auch, warum es für heutige Adelige von großer Bedeutung ist, wenn ihr Stammbaum bis zu Jesus zurück verfolgt werden kann, denn damit tragen auch sie dieses besondere Pharaonenblut in sich. Und mit diesem Blut sind sie wahrhaft hochwohlgeborene Herrschernaturen göttlichen Ursprungs, denn, die Dynastien Ägyptens berufen sich nun mal darauf, die Nachfahren der GÖTTIN ISIS und OSIRIS zu sein. Und wenn man wie Erich von Däniken den Begriff Götter durch Außerirdische ersetzt, dann muss man sagen, dass diese Nachfahren wie einige Verschwörungstheoretiker zu wissen glauben, tatsächlich „Außerirdische“ sind. Dabei ist viel von sogenannten Reptiloiden die Rede, also „intelligente Reptilien“. Selbst die Queen von England soll in Wahrheit eine Reptiloide sein. Und ich sage mal, wenn man sich die außergewöhnlich geformten Schädel der königlichen Familie Echnatons anschaut, dann kommen durchaus Zweifel an der genetischen Herkunft dieser Pharaonen auf. Es gibt in diesem Zusammenhang einige sehr interessante Dokumentationen im Internet, die man sich im Lichte dieser neuen Erkenntnisse unbedingt noch mal genau anschauen sollte.

Veröffentlicht am 12.12.2014
 Weitere Informationen unter: www.monalisa.land

Ist der Liebe Gott ein Außerirdischer?

Gerade habe ich mir mal wieder eine zufällig sehr passende Dokumentation im Fernsehen angeschaut. Darin ging es um den berühmten Heiligen Gral, bei dem es sich in der Vorstellung Vieler um den Kelch handeln soll, aus dem Jesus während des berühmten Abendmahls getrunken haben soll. In einer der Legenden wird zum Beispiel von einem Kelch aus Achat, einem Halb-Edelstein, gesprochen, der von sehr verschwiegenen Mönchen und Rittern seit Jahrhunderten beschützt und verehrt wird. Heute soll sich dieser Gral in Spanien befinden und einmal im Jahr zu Ostern wird er im Rahmen einer großen, feierlichen Messe den Gläubigen gezeigt. Auch Hitler und Himmler sollen sich für diesen Gral sehr interessiert haben, denn angeblich besitzt diese besondere Reliquie die Fähigkeit, dem Besitzer große, göttliche Macht zu verleihen und nicht nur die Nazis suchten diesen Kelch daher genau aus diesem Grund.

Wenn man jedoch „Das Haupt Gottes“ gelesen hat, denkt man bei dem Heiligen Gral nicht nur an einen Trinkkelch, auch wenn dieser tatsächlich aus der Zeit Jesu und sogar aus Achat gefertigt sein sollte. Es gibt neben der sehr überraschenden Lösung, die Keith Laidler glaubt gefunden zu haben, auch noch Historiker, die hinter dem berühmten Kelch etwas ganz anderes vermuten. Eine Idee ist die, dass es sich bei dem „Kelch“ in Wahrheit um eine Gebärmutter handelt. Und zwar um die von Maria Magdalena. Ihr Schoß soll nicht nur heilig gewesen sein, sondern eben auch die göttlichen Kinder von Jesus in sich getragen haben. Der Heilige Gral könnte demnach im Grunde das geheime Wissen und womöglich auch der Beweis ihrer „göttlichen Herkunft“ sein. Und, wenn die Geschichte mit den Kindern von Jesus stimmt, dann bedeutet dies, dass es tatsächlich eine „heilige Blutlinie“geben könnte, deren Mitglieder heute auch in der Welt des Adels zu finden sind. Und natürlich kann man verstehen, wenn diese Leute auf ihre exklusive Herkunft sehr stolz sind, denn immerhin, Jesus gilt zumindest in christlichen Kreisen als der einzig wahre Sohn Gottes.

Doch an dem Wörtchen „einzig“ sind wie ich ja schon ausführte Zweifel angebracht. Aber, dass Jesus ein „Sohn Gottes“ war, dass kann durchaus stimmen. Zumindest, wenn man meine Vorstellung von Joseph, einem durch Raum und Zeit reisenden Raumschiffkommandanten folgt und seine intensive Verbindung mit GOTT richtig verstanden hat.
Doch wo kommen dieser Joseph und seine Crew her? Sind sie Außerirdische oder kommen sie aus der Zukunft unseres Planeten? Wenn Letzteres zutrifft, müssten sie den Menschen von heute durchaus sehr ähnlich sehen.
Echnaton, aber auch sein Sohn Tutenchamun wie auch einige andere Mitglieder der Armana-Familie, besaßen eindeutig Schädel, die recht seltsam aussehen. Sie sind nicht nur sehr lang gestreckt, es gibt auch noch andere Besonderheiten, bzw. Anomalien, die für menschliche Schädel sehr untypisch sind. Andererseits ist nicht überliefert, dass Jesus so eine außergewöhnliche Kopfform gehabt hätte und auch unter den Adligen von heute fällt keiner dadurch auf. Aber, wenn Sie Keith Laidlers Buch „Das Haupt Gottes“ gelesen haben, werden Sie verstehen, wieso gerade Köpfe in der Geschichte der letzten Jahrtausende eine sehr wichtige Rolle spielten und dies vielleicht immer noch tun.
Doch zurück zu meinem JOSEPH, den ich auch gerne den Lieben Gott nenne, denn so wird deutlich, dass ich in IHM nicht wie einige Andere GOTTES Spiegelbild, sondern tatsächlich SEIN wahres ICH erkenne und dies trotz der mehrfachen „Vergewaltigungsvorwürfe unter der Vorspiegelung falscher Tatsachen“, die man im Grunde unterstellen müsste. Denn nicht nur bei der Mutter von Jesus hat es solche Ereignisse gegeben. Wer meine Videos alle kennt, der erinnert sich vielleicht auch an das alte Gedicht, welches ich an einer Stelle zitiere. Das Gedicht ist ein Beitext zu einem Reliefbild in der, der Geburt der Königin Hatschepsut, geweihten Halle im Tempel der

Hatschepsut:

„Es kam dieser herrliche Gott,
AMUN selbst, Herr der Throne der beiden Länder,
nachdem ER die Gestalt ihres Gatten angenommen hatte.
Sie fanden sie in der Schönheit ihres Palastes ruhen.

Sie erwachte vom Duft des Gottes
und lachte vor seiner Majestät.
Er trat eilends zu ihr und entbrannte für sie,
er verlor an sie sein Herz.

Sie konnte ihn schauen
in der Gestalt eines Gottes,
nachdem er ihr nahe gekommen war.
Sie jauchzte seine Schönheit zu sehen.

Seine Liebe drang in ihre Glieder.
Der Palast war überflutet
vom Wohlgeruche des Gottes;
alle seine Düfte waren von Punt, dem Weihrauchlande.

Die Majestät dieses Gottes
tat an ihr alles, was er wünschte.
Sie erfreute ihn mit sich
und küsste ihn.“

Also, den Vorwurf der Gewaltanwendung kann man wohl doch nicht so stehen lassen, selbst wenn man feststellen muss, auch hier wurde zunächst mit der Vorspiegelung falscher Tatsachen vorgegangen. Aber nachdem die Königin IHN erkannte, war sie offensichtlich sehr angetan und gerne bereit diesen GOTT mit sich zu erfreuen und IHN auch zu küssen. Der falsche Gatte war also wohl kein böser und hinterhältiger Vergewaltiger, sondern tatsächlich eine Freunde für die jeweilige Frau. Und von denen muss es einige in den vielen Jahren gegeben haben. Ich finde dies wirklich sehr bemerkenswert, denn wenn wir jetzt noch mal über diesen Zeitreisenden nachdenken, dann könnte es doch tatsächlich sein, dass GOTT in seiner Person zu den Frauen kam um dort SEIN göttliches Erbgut zu hinterlassen. Wie anders soll es sonst geschehen, dass eine menschliche Frau auf der Erde von GOTT befruchtet wird um seine Kinder zur Welt zu bringen? Ich finde diese Lösung sehr vernünftig und im Grunde erheblich realistischer, als die Vorstellung, man würde allein durch das Erscheinen und die Worte eines Engels schwanger.
Oder aber man glaubt an die Jungfernzeugung, bei der man aber das Problem mit der Unmöglichkeit von männlichen Nachkommen hat, es sei denn, meine in dem entsprechenden Video dargelegte Hypothese würde die wahren Verhältnisse beschreiben.
Doch wenn man diesen Gedicht über den wohlduftenden GOTT gelesen hat, werden zumindest die meisten Frauen auf der Welt die altägyptische Version wahrscheinlich bevorzugen.
Das würde dann bedeuten, dass zumindest Hatschepsut und Jesus KINDER GOTTES gewesen sind. Aber so wie ich das ergründen konnte, ist dieser Joseph nicht nur diese beiden Male aufgetaucht, sondern in den letzten 4 bis 5 Tausend Jahren immer wieder.

Finden Sie diese Vorstellung verrückt?

Scheint Ihnen diese „Hinterhältigkeit“ zu wenig göttlich für einen wahren GOTT zu sein?

Meinen Sie, man solle besser sagen, hier hat sich ein Außerirdischer unerlaubt in eine Beziehung eingemischt und seine „Kuckuckseier“ verteilt? Ich sage mal, denkbar ist es. Natürlich kann es sich bei dem falschen Ehemann/Verlobten auch nur um einen einfachen Zeitreisenden handeln, der sich zum rechten Zeitpunkt auf die Erde gebeamt hat, um dort die Königinnen zu befruchten. Damit würde er seine Gene in die königlichen Stammbäume auf dem Planeten einbringen und die Chancen, dass einer seiner Söhne dann auf diesem auch ein mächtiger Herrscher würde, wäre ziemlich groß.
Nun, und wenn Sie Monalisas Nachtprogramm gesehen haben, dann werden Sie jetzt auch bestens verstehen, was ich mit dem Begriff „Kaiserliche Nacht“ und mit dem „Gesetz auf das Recht der Kaiserlichen Nacht“gemeint habe. Denn, es war wohl so, dass dieser GOTT in allen Königshäusern von China bis Südamerika solche sehr geheimen und absolut verschwiegenen Besuche gemacht hat. Und die Kinder, welche aus diesen Nächten hervorgingen, können sehr gut als „Verschwiegene Früchte“ bezeichnet werden.
Ich hoffe, Sie erkennen nun, dass meine zunächst vielleicht etwas verrückt erscheinenden Hypothesen gar nicht so abwegig, sondern im Gegenteil, ganz gut begründet sind.

Wenn wir also darüber diskutieren, ob die „Götter“ in unsere Geschichte „Außerirdische“ waren oder nicht, kann man auch zu der Erkenntnis kommen, dass Beides zugleich zutrifft. Und wenn die „Außerirdischen“, irdische „Zeitreisende“ sind, nun, dann ist das doch auch alles gar nicht so tragisch. Was nun die Anomalien der Armana-Schädel angeht, nun ja, ich könnte mir natürlich durchaus auch vorstellen, dass nicht nur „Joseph“ auf diese „verrückte“Idee gekommen ist. Vielleicht war der „wahre Vater“ von Echnaton nicht mein letztendlich sehr menschlicher Joseph, sondern ein Anderer. Denn, man muss wissen, es gab in der ägyptischen Geschichte nicht nur diesen AMUN, von dem in dem Gedicht im Tempel der Hatschepsut die Rede ist. Es gab auch noch einen GOTT mit dem Namen ATON. Und ich bin ganz ehrlich, diesen HERRN halte ich tatsächlich eher für das Spiegelbild von GOTT. AMUN und ATON, auch über diese beiden GÖTTER habe ich ein Video gemacht und ich meine, danach müssten Ihnen einige Widersprüche, mit denen auch Sie in der Bibel wahrscheinlich konfrontiert wurden, auflösen. Auch dort gibt es zwei Namen für den ALLMÄCHTIGEN. GOTT und HERR. Wenn Sie das nächste mal einen Blick in die Bibel werfen, dann achten Sie mal darauf, wann dort der Begriff GOTT und wann das Wort HERR benutzt wird. Ich meine, auch wenn ich die Bibel nicht vollständig gelesen habe, dass es hier einen deutlichen Unterschied zu erkennen gibt. Und wenn ich es richtig verstanden habe, dann denken bestimmte Kreise an diesen HERRN, wenn sie über ihren GOTT reden und andere beten zu dem GOTT, der auch GOTT genannt wird.

Der GOTT der Bibel wäre demnach der GOTT AMUN der alten Ägypter und der HERR könnte ihr GOTT ATON sein. Der Eine liebt zum Beispiel die Kunst, die Kultur und die Schönheit der Natur und der andere ist mehr ein Staatsmann und Baumeister. Interessant ist aber auch was im jüdischen Credo gesagt wird: „Schema Jisroel Adonai Elohenu Adonai Echod“ Dort heißt GOTT ADONAI und man übersetzt es normalerweise mit: „Höre Israel, der Herr unser Gott ist ein einziger Gott“. Doch im Hebäischen heißt Gott eigentlich ADON, also HERR und wenn man das hebräische d zum ägyptischen t umwandelt, dann wird aus ADON ein ATON. Richtig übersetzt man das jüdische Credo also wie Freud es schon feststellte mit: „Höre, Israel, unser Gott Aton ist ein einziger Gott.“
In der ägyptischen Religion des ATON hatte eine Gruppe von Auserwählten, die Priester, die Aufgabe, dem Gott Opfer darzubieten. Im Gegensatz dazu opferten die Patriarchen wie ABRAHAM diesem GOTT selbst, denn zu jener Zeit gab es bei den Juden keine Priesterkaste, das heißt, in der Zeit vor Moses tauchen Priester in der jüdischen Geschichte einfach nicht auf. Aber lesen Sie am Besten Keith Laidlers Buch „Das Haupt Gottes“, dann werden Sie mir wahrscheinlich auch überzeugt zustimmen, dass die Tatsache der Existenz von zwei „einzigen“ GÖTTERN, AMUN und ATON auch für unsere heutigen religiösen Konflikte verantwortlich ist.
Und zur Lösung dieser Konflikte könnte die Vorstellung der Freimaurer, dass ihr GOTT ein Spiegelbild des EINEN ist, vielleicht sogar sehr hilfreich sein. Denn, bislang ist es oft so, dass zumindest die katholische Kirche gerne von dem einen einzigen und allmächtigen GOTT spricht und sein „Gegner“ als Luzifer oder Satan bezeichnet wird. Der eine ist der GUTE, der andere der BÖSE. Doch, wenn man sich mit der Idee des Spiegelbildes anfreunden kann, dann ist der Unterschied zwischen Beiden gar nicht mehr so groß, ja, dann sind Beide am Ende EINS.

Nur, wie, so fragen Sie vielleicht, kommt es dann zu so unterschiedlichen Eigenschaften und Fähigkeiten der Beiden. Nun, ich habe mich das natürlich auch gefragt und mir überlegt, dass GOTT beim Betrachten seines Spiegelbildes möglicherweise erkannte, dass ER nicht nur liebenswerte und positive Seiten besitzt. Ich könnte mir vorstellen, dass GOTT bei dieser kritischen Selbstbetrachtung und Selbsterkenntnis Probleme mit seinem EGO bekam, denn natürlich möchte auch der ALLMÄCHTIGE möglichst immer der GUTE sein. Und es mag vielleicht etwas schizophren erscheinen, aber vielleicht hat ER eine innere Spaltung vorgenommen und seine problematischen Eigenschaften SEINEM Spiegelbild angehängt. So nach dem Motto: „Das war nicht ich, das war mein Spiegelbild!“
Und so entwickelten sich letztendlich zwei GOTTESBILDER heraus, ein sehr liebenswertes, großartiges und sehr Positives, und ein Anderes, dem man vielleicht durchaus zu Recht alles BÖSE unterstellt. Dies mag Psychiatern als ein Zeichen von Schizophrenie erscheinen, aber vielleicht ist Schizophrenie ja auch keine Krankheit, sondern nur eine Möglichkeit, mit großen, inneren Konflikten kreativ umzugehen.

FASCHO, PSYCHO oder SCHIZO?

Wir erkennen solche Wege der Psyche bei Opfern von satanischen Ritualen bei schwarzen Messen. Dort erleben meist noch sehr kleine Kinder so schreckliche Dinge, dass ihrer Seele nichts anderes übrig bleibt, als sich in multiple Persönlichkeiten aufzuspalten, von denen es sehr wohl sein kann, dass die Eine von der Anderen nichts weiß. Wenn man sich mit so einer Person unterhält, dann kann man erleben wie diese von einer Persönlichkeit in die Andere wechselt und oft verändert sich nicht nur die Stimme, auch die Bewegung und das Verhalten sind völlig unterschiedlich. Da kann eine tatsächlich 30 Jährige zu einer 3 Jährigen mit kindlicher Stimme werden, die mit ihren Förmchen im Sandkasten spielen will. Es gibt Multiple, die wissen von 10 oder 20 verschiedenen Personen in sich zu berichten, was ein Zeichen dafür ist, dass diese Menschen so oft so schlimme Dinge erleben mussten, dass sie nicht nur einmal, sondern immer wieder eine neue Persönlichkeit erschaffen mussten, in die sie sich dann flüchten konnten.
Und ich sage mal, warum soll GOTT beim Blick in den Spiegel nicht auch so schockiert gewesen sein, dass er mit dem, was er da sah, nicht fertig wurde und sich von diesem Bild so abgestoßen und angewidert fühlte, dass er damit nichts zu tun haben wollte. Es gibt in unserem Universum nun mal leider sehr wohl Geschehnisse, die zu krass sind, als dass GOTT sich damit noch identifizieren mag.
Und so wie ich JOSEPH kennen gelernt habe, kam auch ER mit den Taten dieses Spiegelbildes nicht so gut zurecht.

JOSEPH ist halt ein LIEBER GOTT und der möchte nun mal nicht

mit einem hinterhältigen Vergewaltiger verwechselt werden.


30.September 2014

Schwarz und Weiß

Gut informierte Beobachter des aktuellen Weltgeschehen haben es schon vor einigen Monaten gemerkt. Schwarz und Weiß hat tatsächlich ausgedient! Was noch vor ein paar Jahrzehnten völlig normal war und auch sehr gut funktionierte, nämlich die Trennung der Welt in Schwarz und Weiß, funktioniert heute unerklärlicher Weise nicht mehr. Dies gilt insbesondere für die, welche von dieser schwarz-weißen Welt immer schon sehr profitiert haben. Erst wollten sie es natürlich nicht wahr haben und machten weiter wie immer. Doch sie mussten zunehmend feststellen, dass ihre Handlungen keinen bleibenden Erfolg mehr bewirkten. Monalisas Warnung: „Gewalt wird in Zukunft zum Bumerang!“ haben sie dennoch nicht ernst genommen, sondern schulterzuckend als Wahnidee einer Verrückten abgetan, denn schließlich hatten sie mit ihrer Form der Gewalt seit Tutmosis III. immer gesiegt. Und gerade die militärische Überlegenheit war bislang eine Art Wunderwaffe, denn mit ihr gewann man nicht nur Land und Bodenschätze, sondern auch Macht und weltweiten Einfluss. Dabei nutzte man nicht nur Panzer und Raketen, man verbreitete auch mit anderen Methoden erfolgreich Angst und Schrecken, denn auch die Lüge, der Hinterhalt und die Folter, sowie insbesondere das Druckmittel Geld waren ganz hervorragende Mittel in ihrem Kampf um Macht und Machterhalt. Doch mittlerweile sieht es anders aus und OBAMA stellte erst vor zwei Tagen öffentlich fest: „Wir haben ISIS unterschätzt!“

Und wenn Sie hören, was man im Falle der ISIS alles übersehen und unterschätzt hat, dann werden SIE vielleicht verstehen, warum auch MONALISA nicht zu bremsen ist. Überhaupt, ich empfehle Ihnen, hören Sie sehr genau hin, wenn in Zukunft über die ISIS-Kämpfer und ihren Islamischen Staat die Rede ist. Ich persönlich distanziere mich zwar 100%ig von dem gewaltsamen und unglaublich brutalen Vorgehen dieser Organisation, aber für einzigartig halte ich ihre Taten auch nicht. Bisher wurden Massenhinrichtungen und Leichenschändungen nur nicht fotografisch dokumentiert und dann auch noch stolz ins Internet gestellt. Doch gerade diese krasse Selbstdarstellung ist ein Schlüssel ihres Erfolges. Die gezeigten Grausamkeiten sind nämlich ganz offensichtlich ein wichtiger Teil ihres sehr geschickten Kampfes, denn, die Bewohner einer bedrohten Ortschaft brauchen nur ein Fahrzeug mit der schwarz-weißen Fahne von Weitem zu sehen, schon ergreifen sie die Flucht. Eine Gegenwehr oder Verteidigung des eigenen Ortes wird noch nicht mal versucht, alle haben einfach nur höllische Angst in die Hände eines dieser Kopfabschneider zu geraten.

Jetzt können Sie natürlich fragen: „Aber, wenn Gewalt zum Bumerang wird, warum erschlägt dieser Knüppel dann nicht auch die ISIS?“ Dies ist eine sehr berechtigte Frage und ich denke, es liegt daran, dass es im Grunde nur noch sehr selten zu einem wirklichen Kampf kommt. Die Bedrohten verschwinden auch ohne, dass ein einziger Schuss fallen müsste. Und so brauchen die ISIS-Kämpfer immer seltener zur Gewalt zu greifen. Es reichen ein oder zwei sogar nur angeblich geköpfter Journalist aus dem Westen und kein Reporter wagt sich noch hinein in das Krisengebiet. Auch Bodentruppen mag niemand schicken, denn welcher Soldat möchte schon seinen Kopf verlieren? Und, was die im Grunde hilflosen Luftangriffe der letzten Tage angeht, sind diese letztendlich nichts anderes als Show. Saudiarabische Kampfjets steigen zwar auf, doch sie bombardieren nicht. Bei amerikanischen Angriffen fallen zwar Bomben, doch die Auswirkung ist selbst nach eigener Aussage sehr begrenzt. Und so wird jedem aufmerksamen Beobachter langsam klar, wer ISIS aufhalten oder gar beseitigen will, der wird sich schon etwas anderes als Gewalt einfallen lassen müssen.

Doch die Zeit spielt für die ISIS und ihren Islamischen Staat, denn irgendwann wird man feststellen, dass immer weniger Flüchtlinge kommen, ja, dass nicht wenige wieder zurück in ihre Städte und Gemeinden gehen. Dies liegt nicht nur an den nachlassenden Kämpfen, sondern auch an der mangelnden Hilfe für die Flüchtlinge. Es gibt zu wenige vernünftige Unterkünfte und auch zu wenig zu Essen. Und wenn der Winter erst mal da ist und die Kinder in den Zelten der Flüchtlingscamps frieren, dann werden die Stimmen lauter werden, die nach Hause wollen. Dort steht dann hoffentlich noch das eigene Haus und im Keller liegen genügend Vorräte. Sicher, diese Menschen werden nicht mehr in Syrien oder im Irak, sondern nun in dem IS genannten Islamischen Staat leben, aber dies ist vielleicht nicht so schlimm wie ein Leben als ungeliebter Flüchtling in einer Sammelunterkunft.

Und was die Regeln dieses neuen Staates angeht, gut, sie sind ziemlich krass, denn ein Dieb wird schnell ohne Hände da stehen. Aber der Erfolg wird eine Stadt sein, in der es kaum noch zu solchen Straftaten kommt. Und, was die Frauen unter ihren Schleiern angeht, nun, er wird von Vielen von ihnen mehr als ein Schutz als ein Gefängnis betrachtet. Für mich persönlich ist die Vorstellung die Welt nur noch aus einem kleinen Sichtschlitz heraus betrachten zu können sehr unangenehm und daher indiskutabel, doch in moslemischen Ländern ist diese Verschleierung nichts Neues. Ich denke daher, es ist nicht die Aufgabe des Westens sich darüber aufzuregen und gegen das Kopftuch Sturm zu laufen. Wenn die Frauen in dieses Ländern sich von diesem Zwang befreien wollen, dann sollen sie es selber tun. Wenn alle Frauen dort am gleichen Tag zur gleichen Stunde ihren Schleier wegwerfen, dann wird der männliche Teil der Gesellschaft sie kaum alle einsperren oder gar töten können, denn dann stünde ihre Gemeinschaft schnell ohne sie da. Und wer kocht und putz dann? Wer bekommt die Kinder und zieht sie groß? Wie einsam würde es den Männern schnell in ihrem Bett? Ich sage darum, lasst diese Menschen einfach in Ruhe ihren eigenen Weg gehen, wir im Westen haben kein Recht ihnen ihre Traditionen zu nehmen. Auch mit unserer heiligen Kuh, der Demokratie, sollten wir sie nicht zwangsbeglücken wollen, denn bei näherer Betrachtung sind es gerade die vermeintlich so ins Menschenrecht verliebten, demokratischen Staaten, die mit dem Mittel der Gewalt, der Lüge, dem Geld und der Hinterlist über andere Länder hergefallen sind.
Doch diese Methoden des Machterhalts werden in Zukunft nicht mehr funktionieren. Jede Bombe, jede Lüge, jede Ungerechtigkeit wird als Bumerang zurück kehren und darauf sollte sich der Westen möglichst zügig einstellen, denn dieser Effekt wird zunehmen und auf alle Bereiche des Lebens übergreifen. „Das Ei hat sich tatsächlich schon gedreht,“ würde MONALISA jetzt sagen.

Und, ich sage: „Liebe Leute, die „Bessere Weltordnung“ wird sich durchsetzen!

Darum, überlegt Euch am Besten schon mal was Ihr darin gemeinsam

mit Eurer GÖTTIN erleben und erreichen wollt.“

Der GOTTESSTAAT

Es ist wirklich immer wieder erstaunlich, aber der Zufall scheint weiterhin sehr auf meiner Seite zu sein, denn ich bekomme nicht erst seit ein paar Tagen immer wieder zur rechten Zeit die richtigen Anstöße und Informationen für meine schriftliche Auseinandersetzung mit GOTT und der WELT. Gerade habe ich mir eine Sendung über die Zeugen Jehovas im Fernsehen angeschaut und davor war das Thema die heimlichen Wege der Schlepperbanden gewesen, welche Flüchtlingen gegen viel Geld dabei helfen in die EU zu gelangen. Immer mehr Menschen sehen sich dazu gezwungen und erhoffen sich gerade in Europa ein Leben ohne Gewalt und Ungerechtigkeit. Sie opfern meist Alles um eine Chance auf ein Leben in zumindest relativem Wohlstand und Freiheit zu erhalten, doch leider, nur die Wenigsten werden dieses Ziel erreichen können, denn für einen Flüchtling gibt es auch innerhalb Europas kaum Wege zu einem friedlichen Leben in einem hübschen Häuschen, bezahlt mit guter Arbeit und noch ausreichend Geld um an den Verheißungen und Verlockungen der modernen Konsumgesellschaft teilhaben zu können.
Doch für Viele ist schon allein die Tatsache nicht in einem GOTTESstaat leben zu müssen, eine große Erleichterung und ganz sicher wären sie entsetzt zu erfahren, dass dem nicht so ist. Nur, hier heißt der GOTT nicht ALLAH, JEHOVA, JAHWE oder JESUS. Hier heißt ER MAMMON. Allerdings ist dieser GOTT nicht unbedingt daran interessiert in prächtigen Tempeln vom breiten Volk verehrt zu werden, im Gegenteil, je weniger IHN als den eigentlichen Herrscher erkennen, desto besser für IHN. Daher kommen in Seine Tempel nur Personen mit einem entsprechenden Ausweis um zu arbeiten oder man ist ein möglichst zahlungskräftiger und beeinflussbarer KUNDE. Die lassen dann möglichst viel Geld für Nichts dort, und sind trotzdem zufrieden. Es gibt also sehr unterschiedliche GOTTESstaaten, je nach dem, wer oder was dort gerade verehrt wird. Auch der vermeintlich so atheistische Kommunismus ist ein GOTTESstaat, nur, dass dieser Lenin, Stalin oder heute für nicht wenige Russen Putin heißt. Gut, sie halten Putin nicht für den ALLMÄCHTIGEN oder den LIEBEN GOTT persönlich aber zumindest für einen seiner Gesandten. Es gibt sogar im Internet ein Video, ich meine mit dem Titel „PUTIN ein GESANDTER GOTTES.“

Auch amerikanische Präsidenten wollen seit Jahrzehnten gerne wie ein ALLMÄCHTIGER möglichst über die ganze WELT herrschen und sie waren auf ihrem Weg bislang durchaus auch ziemlich erfolgreich. Die angewendeten Mittel dazu habe ich ja schon erwähnt. Die amerikanische ALLMACHT hat dabei nicht nur Bomben, Lug und Trug zu bieten, auch mit Coca Cola und Mac Donalds konnten sie immer Punkten. Hier ist der GOTT der GEWALT halt mit dem GOTT des GELDES eine sehr mächtige und erfolgreiche Verbindung eingegangen. Bislang hatte man es dem Spiegelbild GOTTES zwar nicht unbedingt angesehen, aber auch dessen Persönlichkeit hat sich mit den Jahren geteilt.
Es ist demnach heute nicht mehr ganz so einfach zu sagen, wo welcher GOTT gerade zu Hause ist. Glaubt man erst einen GOTT erkannt zu haben, stellt man nicht selten fest, dass dieser aus einer anderen Perspektive betrachtet plötzlich ein ganz Anderer zu sein scheint und selbst im Vatikan ist der einzig wahre, liebende und barmherzige GOTT nicht wirklich zu finden.
Es ist daher kein Wunder, dass manche schon glaubten „GOTT IST TOT!“Doch dies ist die Unwahrscheinlichste aller Lösungen, denn GOTT ist das LICHT und LICHT kann nicht sterben, sondern sich nur verwandeln. Ich meine daher, dass wir auf der Suche nach GOTT weder nach einem alten Mann mit weißem Bart, noch nach einem mit einer Dornenkrone suchen sollten, denn diese Männer sind wohl tatsächlich tot. Aber ihr erleuchteter Geist und ihre liebenswerte Seele leben natürlich weiter. Und wer weiß, wie oft dieser Geist und diese Seele sich schon in einem Menschen, vielleicht ganz in ihrer Nähe und Nachbarschaft gezeigt hat. Heute, da bin ich sicher, wohnt GOTT nicht mehr nur in einem einzigen Körper, wie vielleicht noch zu den Zeiten der Pharaonen, Kaiser und Könige. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass der Liebe Gott sich das Treiben auf der Erde mittlerweile auch mal aus der Sicht eines Bettlers angesehen hat.
Und natürlich auch durch die Augen einer Frau, denn gerade dieser Blickwinkel dürfte für IHN interessant gewesen sein, denn auch ER weiß, das weiblich dominierte Zeitalter hat begonnen. Sicher, ER hatte auch lange geglaubt, dass die alte WELT dafür zuvor erst mal untergehen müsste, aber seitdem ER MONALISAS ZAUBEREI verstanden hat, macht ER sich deswegen keine Sorgen mehr. Der WELTUNTERGANG wird demnach nicht nur zur Überraschung der Zeugen Jehovas ausbleiben. Auch die Satanisten, die fest damit gerechnet hatten, stellen gerade fest, oh Wunder, das EI hat sich gedreht und Nichts ist dabei zerstört worden.

Gut, in der Ukraine liegen halbe Städte in Trümmern, aber das sollte die Welt nicht dem Zauber Monalisas vorwerfen, sondern den Personenkreisen, die dort einen 3. Weltkrieg entzünden wollten. Und Eines steht fest, wäre PUTIN einer dieser Wahnsinnigen, dann würde auch Deutschland heute schon Schutt und Asche sein. Jetzt versuchen diese wahnsinnig gewordenen Kreise es daher mal wieder im Nahen und Fernen Osten, aber auch diese Versuche werden scheitern. Und diese Tatsache wird für die Kriegstreiber ein böses Ende bedeuten, es sei denn, sie bekommen so langsam aber sicher auch die Kurve. Wenn Sie meine Videos kennen, dann werden Sie sich vielleicht an meine Kurvendiskussion zum Großen Weltuntergangs“ORGASMUS“ erinnern. Ich sagte dort, dass sich die Welt kurz vor einen WENDEPUNKT befindet, und dass, wenn sich die Menschheit dort wendet und von einem Tag auf den Anderen etwas anders macht, dass es dann nicht zum Orgasmus kommen wird. Dieser spezielle Punkt ist jetzt erreicht und nun kommt es darauf an, dass jeder diese Kurve hin bekommt. Wer jedoch nicht aufpasst, der wird aus der Spur geraten und am Ende sehr allein da stehen. So ist das nun mal, wenn eine GÖTTIN das Steuer in der Hand hat. Schnallen Sie sich also gut an und beten Sie, dass die GÖTTIN in den letzten 10.000 Jahren das Fahren nicht verlernt hat. Und wenn Sie sich trauen, dann öffnen Sie Ihre Augen und schauen sich während der Fahrt um, denn, dann werden Sie entdecken, dass die Welt gar nicht mehr schwarz-weiß, sondern ganz schön bunt geworden ist.

„Spieglein, Spieglein an der Wand …“

Dieses besonderen Zauberspruch werden Sie ganz sicher kennen und vielleicht haben Sie sich als Kind schon gefragt, wie dass nur funktioniert, dass ein Spiegel reden kann und unter Umständen sogar Dinge zeigt, die sich gar nicht direkt vor ihm befinden. Aber wenn Sie sich Siencefiction-Filme oder aktuelle Reportagen über die technische Ausstattung einer Wohnung der Zukunft angeschaut haben, dann haben Sie vielleicht auch noch den möglichen Badezimmerspiegel dieser Zukunft in Erinnerung. Und, wenn es so weitergeht mit unserer sich immer rasanter technisierenden Welt, dann dürfte so ein Spiegel bald schon in jedem Haushalt zur Normalität werden.
Dieser Spiegel wird wahrscheinlich ziemlich groß sein und fast die ganze Wand bedecken, vor der Sie jeden Morgen an ihrem Waschbecken stehen werden. Und, Sie werden dann nicht nur ihr verschlafenes Gesicht anschauen, sondern den Wetterbericht oder einen Nachrichten-Ticker im Auge haben. Der Spiegel wird Sie auf Wunsch mit einem fröhlichen „Guten Morgen!“ begrüßen, Ihnen aber womöglich auch mit einem gewissen Vorwurf in der Stimme Ihren zu hohen Restalkoholgehalt in Ihrem Morgenurin bekannt geben. Er wird Ihnen aber vielleicht auch Schminktips geben oder aber die Einträge aus Ihrem Terminkalender für den bevorstehenden Tag aufsagen. Eventuell können Sie über diesen Spiegel auch Aufträge erteilen und darum bitten, der Sekretärin im Büro die Nachricht zukommen zu lassen, dass Sie sich leider etwas verspäten werden, weil Sie noch einen wichtigen privaten Termin erledigen müssen. Wie auch immer, so ein Spiegel hätte vor 200 aber auch noch vor 100 Jahren die Fantasie der Menschen sicher sehr angeregt, und die Vorstellung einer eifersüchtigen, bösen Königin hervorbringen können, die von diesem Spiegel wissen möchte, ob sie auch die Schönste im ganzen Land sei. Die Antwort auf die Frage scheint unmöglich zu beantworten zu sein, doch der Spiegel sagt: „Liebe Königin, Ihr seid sehr schön, aber Schneewittchen ist die Schönste im ganzen Land.“ Woher der Spiegel das wissen konnte? Nun, die mittlerweile eine weite Verbreitung gefunden habende Gesichtserkennungs-Software macht es problemlos möglich, alle Gesichter der Menschen miteinander zu vergleichen, insbesondere, wenn alle so einen Spiegel in ihrem Badezimmer hängen haben. Ist der Spiegel nämlich mit einem Zentralrechner verknüpft, dauert es nur ein paar Sekunden und der Spiegel nennt auch gleich den aktuellen Wohnort dieser unvergleichlichen Schönheit.
Ob der Erfinder des Märchens wohl einen Blick in die Zukunft geworfen hatte und darum so genau vorweg nehmen konnte, was in 100 oder aber auch erst in 200 Jahren Alltag sein würde?

Was meinen Sie, gibt es solche Spiegel vielleicht schon? Ich halte es durchaus für möglich, ja, im Grunde sogar für sehr wahrscheinlich. Zumindest der ALLMÄCHTIGE wird so einen Spiegel besitzen und wenn nicht ER, dann hat aber sicher seine weibliche Hälfte dort schon oft hinein geschaut, und auch mit ihm geredet. Es ist für mich durchaus denkbar, dass GOTT ahnte, dass so ein sprechender Spiegel größere Komplikationen mit sich bringt und vielleicht hat ER sich selbst auch strickt verboten, dort hinein zu schauen. Schließlich wollte ER ganz sicher vermeiden, dass noch mehr Seiner Spieglbilder sich selbstständig machen und in seinen Universen Unheil anstellen.
Sie fragen, wie das denn möglich sein soll, dass ein Spiegelbild seinen eigenen Weg geht? Nun, das ist an sich einfach erklärt, Sie müssen nur bedenken, dass GOTT nicht in der 3. Dimension lebt, sondern in einer der Darüberliegenden. Dort wird man zwar die Illusion einer 3D-Welt haben, aber in Wahrheit befindet man sich in der 5. oder 6. Dimension. Das eigene Spiegelbild wird dort wie bei uns subjektiv als Fläche, also zweidimensional wahrgenommen, doch in Wirklichkeit schaut GOTT in einen 3D-Raum. Und sobald sich das Spiegelbild dessen bewusst wird, kann es sich in diesem Raum auch problemlos in alle Richtungen wegbewegen. Tja, und vielleicht ist genau das passiert, als GOTT in den Spiegel gesehen hat. Möglicherweise hat ER seinem SPIEGELBILD Vorwürfe gemacht oder das SPIEGELBILD hat zu deutliche Kritik geübt. Wie auch immer, das Spiegelbild hat sich verdrückt oder es ist sogar fort gejagt worden. Und seitdem gibt es eben diesen gespiegelten GOTT, der sich zu Unrecht angeklagt sieht und seitdem alles dafür tut, endlich Recht zu bekommen.

Und worum ging es bei der entscheidenden Auseinandersetzung? Nun, es ist kein Geheimnis, dass LUZIFER dem ALLMÄCHTIGEN die Erschaffung des Menschen vorgeworfen hat. LUZIFER hatte nämlich vorhergesagt, dass des Menschen große Fruchtbarkeit zur Überbevölkerung und damit zur Überforderung der Natur, des von diesen Menschen bewohnten Planeten führen wird. GOTT aber wollte das nicht glauben, denn ER war überzeugt, dass Seine großartige „Krone der Schöpfung“ in der Lage ist, aus Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Er vertraute fest darauf, dass der Überlebensinstikt sich durchsetzen wird und die Menschen allein schon deshalb auf eine nachhaltige Lebensweise achten werden. Und so hat ER bei seinen 10 Geboten auch nichts zum Thema richtiges Verhalten in der Natur gesagt. ER meinte wohl, wenn die Menschen miteinander in Frieden leben würden, weil sie weder ihrem Nachbarn die Frau abspenstig machen, noch dessen Eigentum stehlen, oder sich gegenseitig töten, dann wird das schon gut gehen mit der Natur und den begrenzten Ressourcen des Planeten.

Heute aber wissen wir, dass GOTT wohl etwas zu optimistisch war. Allerdings nicht unbedingt, weil der Mensch so bescheuert ist, den Ast ab zu sägen, auf dem er sitzt. Sein SPIEGELBILD hat dummerweise etwas nachgeholfen und immer wieder ziemlich hinterhältige Fallen aufgebaut, um die Menschen in die Irre zu führen. SATAN hat nämlich eine Schwäche der Menschen erkannt, über die GOTT vielleicht doch nicht genügend nachgedacht hatte. Der Mensch ist nämlich leider leicht verführbar, d.h. korrupt, insbesondere, wenn ihm etwas Glänzendes vor die Nase gehalten wird. Und so ist es Geschehen, dass schon mehr als der halbe Regenwald abgeholzt wurde, das Meer mit gefährliche Giften und tödlichem Plastik angefüllt, und große Flächen guter Mutterboden ausgelaugt und zur Wüste geworden ist um nur einige der Umweltsünden zu nennen.
SATANS Kritik scheint demnach tatsächlich sehr berechtigt gewesen zu sein, und offensichtlich sollte deswegen auch ein Schlussstrich in Form eines apokalyptischen Massensterbens die Menschheit radikal zusammenschrumpfen lassen.

Wenn Sie jetzt fragen:

„Aber wie konnte GOTT sich so sehr irren, ER ist doch

schließlich nicht nur ALLMÄCHTIG sondern auch ALLWISSEND?“

Nun ja, vielleicht hat ER ja auch gewusst, dass in letzter Minute MONALISA mit IHREM BOMBINI

auftauchen wird und der WELT eine echte ALTERNATIVE zum WELTUNTERGANG anbieten kann.

Und vielleicht hofft ER jetzt einfach nur auf den GESUNDEN MENSCHENVERSTAND, und

dass dieser sich am Ende gegen die unersättliche Habgier einiger Weniger durchsetzt.

WeAreChange

WeAreChange

„The Emails That Will Put Hillary In Jail“

Veröffentlicht am 07.08.2016 – In this video Luke Rudkowski goes over all the latest controversy when it comes to Hillary Clinton’s Email Scandal and WikiLeaks which has been exposing it. A lot of important statements were made by Julian Assange of WikiLeaks that will sure be exciting in the upcoming days of the release. Stay tuned as we will be focused on this important issue and cover it for you on this youtube channel.

Goldene Regel

FORTSETZUNG folgt!

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3 Comments

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