Monalisa TV – BOMBEN oder BOMBINIS? … 1.SEPTEMBER 2016

Die die der Erde nächstgelegene Andromeda-Galaxie -Quelle: Boris Štromar

50 kostenlose Partnervorschläge

Schweinsteiger, Fußball, Nationalmannschaft

AfD, Partei

Auto-Service.de

PRO/GRAMM 1. September 2016

Keine Eile: Diese Autos lassen es

bis Tempo 100 besonders langsam angehen

Weltrekord-Weitsprung im Auto

Promillerechner

„Amazon bringt „Dash“-Bestellknöpfe nach Deutschland“

Aktualisiert am 31. August 2016, 12:28 Uhr – Amazon arbeitet schon lange daran, sich immer tiefer in den Alltag seiner Kunden zu integrieren und die Bestellungen reibungsloser zu machen. Eine der Ideen dafür – die Knöpfe zum Nachbestellen einzelner Artikel – ist jetzt auch hierzulande verfügbar….  Außerdem startet Amazon in Deutschland auch die automatisierte Version dieses Dienstes, bei der vernetzte Geräte wie Waschmaschinen, Staubsauger oder Drucker etwa Waschmittel, Staub-Beutel und Tintenpatronen selbst rechtzeitig nachbestellen können. Unter anderem Technik von Bosch, Siemens, Bauknecht und Samsung soll die Funktion bekommen…

Amazon DashTibor Pleiß Deutschland

Kritik an nicht sichtbarem Preis

Bei einer Bestellung erhält der Nutzer eine Benachrichtigung auf seinem Smartphone. Da die Knöpfe keinen Display haben, ist das der erste Moment, in dem der Kunde den Preis der aktuellen Order sieht. In den USA hatte es wiederholt Kritik von Nutzern gegeben, dass die Artikel von einer Bestellung zur nächsten zum Teil deutlich teurer geworden seien. „Jedes Mal, wenn der Kunden vom Preis überrascht wird, ist das ein Riesen-Problem für uns“, sagte Pelleg.

Es gehe um Vertrauen, das leicht zu verlieren sei.

Wahl, Mecklenburg-Vorpommern, AfD, NPD

Karikaturen

Aktualisiert am 31. August 2016, 12:48 Uhr

Nachrichten aus der Politik sind langweilig und dröge?

Unsere aktuellen Karikaturen beweisen das Gegenteil – jeden Tag aufs Neue.

Sylvie Meis

PET BANNER

„US-Forscher nehmen

außerirdische Signale unter die Lupe“

31.08.2016 • 18:25 Uhr … Der Chef-Forscher bei der SETI, Seth Shostak, vermutet, dass das Radiosignal durch das Zusammenstoßen von Mikroplatten oder durch Satelliten erzeugt werden konnte. Keine außerordentliche Erscheinung. Außerdem merkte er an, dass die russischen Forscher schon längst vom Signal berichtet hätten, wenn Aliens tatsächlich uns eine Nachricht geschickt hätten… https://deutsch.rt.com/gesellschaft/40288-us-forscher-nehmen-ausserirdische-signale/

Kultclip des Sommers: Instagram-Star Gianluca Vacchi tanzt wieder

Der Kultclip des Sommers:

Instagram-Star Gianluca Vacchi tanzt wieder mit seiner schönen Freundin.

Polizist schreibt offenen Brief an Merkel:

„Sie sind für all das verantwortlich!“

Frau Merkel, ich bin es wieder, Tim K., Ex-Polizist aus Nordrhein Westfalen und Ihnen mittlerweile selbstverständlich bekannt. Sie zerstören weiter mit Hochdruck Europa und ich schreibe weiterhin mit Nachdruck öffentliche Briefe an Sie. Ich möchte Ihnen auch auf diesem Wege mitteilen, dass ich mich von nun an noch mehr gesellschaftlich gegen Sie positionieren und engagieren werde. Ich habe bewusst den Begriff „politisch“ vermieden, da „Politik“ heutzutage alles macht und versucht, außer sich für die Belange der Bevölkerung, der kleinen Menschen und ihrer Zukunft einzusetzen… Quelle: www.anonymousnews.ru/2016/08/30/polizist-schreibt-offenen-brief-an-merkel-sie-sind-fuer-all-das-verantwortlich/

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US-Forscher nehmen außerirdische Signale unter die Lupe

Max Meyer, FC Schalke 04, Tottenham Hotspur

Ammen-Dornfinger

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„Bomben oder Bombinis?“

Feuer, Viersen, Tote

Rousseff

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„Guardians“:

Russlands Antwort auf „Marvel’s The Avengers“

Aktualisiert am 30. August 2016, 17:05 Uhr – Bislang waren die USA klarer Wortführer in Sachen Superhelden-Filme. Doch nun könnte ihnen Russland diesen Rang ablaufen. Der erste Trailer zur russischen Produktion „Guardians“ ist eine beeindruckende Antwort auf „Marvel’s The Avengers“…

http://www.gmx.net/magazine/unterhaltung/tv-film/guardians-russlands-antwort-marvels-the-avengers-31834738#.homepage.inactivityLayer_treat.Russlands%20Ansage%20an%20Hollywood.0

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„Bombenalarm in Frankfurt: Flughafen wird evakuiert“

Bombenalarm in Frankfurt: Flughafen wird evakuiert
31.08.2016 • 10:47 UhrMedienberichten zufolge werden Passagiere aus Teilen des Frankfurter Flughafens evakuiert, nachdem bei einer Passagierin Sprengstoff vermutet wurde. Die Passagierin verschwand laut Angaben der „Bild-Zeitung“ nachdem das Sprengstoffgerät bei der Untersuchung angeschlagen hatte. Sie sei dann zusammen mit ihrem Gepäck im Terminal abgetaucht. https://deutsch.rt.com/inland/40266-bombenalarm-in-frankfurt-flughafen-wird/
Die Betreiber des Frankfurter Flughafens bestätigten die Meldung per Twitter: Gegenüber der Agentur Reuters sagte eine Sprecherin des Flughafens, dass die Terminals A und A+ geräumt wurden und die Passagiere erneut die Sicherheitskontrollen durchlaufen müssen. …
Die Flughafenbetreiber
rechnen mit Verzögerungen.
Triple H, Seth Rollins, WWE
Serge Gnabry, Werder Bremen, Trikot
UNICEF, Stiftungsumfrage
Viele Passagiere warten auf weitere Informationen. 
Flughafen Frankfurt
Berichte der „Bild-Zeitung“, wonach eine Passagierin verschwand,
nachdem das Sprengstoffgerät bei der Untersuchung angeschlagen hatte,
bestätigten die Flughafenbetreiber nicht. Auch die Bundespolizei gab Entwarnung.-…
Mehr Informationen in Kürze…
Frankfurt, Flughafen
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„Human Rights Watch:

Palästinensische Regierung unterdrückt

kritische Äußerungen von Journalisten“

Human Rights Watch: Palästinensische Regierung unterdrückt kritische Äußerungen von JournalistenQuelle: Reuters

31.08.2016 • 13:05 Uhr – Die Palästinensischen Autonomiebehörden im Westjordanland und im Gazastreifen verfolgen und inhaftieren Journalisten und Aktivisten, die Kritik an der Regierung üben… „Die beiden palästinensischen Regierungen scheinen sich derselben Maßnahmen zur Bedrohung, Einschüchterung und körperlicher Misshandlung derjenigen zu bedienen, die sich wagten, die Regierung zu kritisieren“, teilte der HRW-Regionaldirektor für Israel und Palästina, Sari Bashi, mit. …
Die Regierenden dulden laut HRW nicht den kleinsten Hauch von Kritik. Einer der Verfolgten warf den Behörden mangelnde Behindertenversorgung vor. Ein anderer postete im Internet ein Foto von einer Frau, die im Gazastreifen in einer Mülltonne nach Lebensmitteln suchte. Ein Journalist kritisierte Fahrlässigkeit in einem staatlichen Krankenhaus, welche in Konsequenz zum Tod eines Neugeborenes geführt hatte. Auch Künstler erregten Aufmerksamkeit der Sicherheitskräfte. Inhaftierte Musiker beschuldigten die Behörden der Korruption und der Kooperation mit Israel. Ihren Protest äußerten sie in Form von Rap-Songs und Graffitis…. Das Palästinensische Zentrum für Entwicklung und  Pressefreiheit (MADA) dokumentierte im Jahr 2015 ganze 192 Vorfälle. Die Zahl stieg im Vergleich zum Vorjahr um 68 Prozent. Im Jahr 2014 unterzeichnete Palästina den Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte (ICCPR) und die UN-Antifolterkonvention. Die Hamas-Regierung dementiert die Verfolgung der Kritiker, die Mahmut Abbas-Regierung verweist darauf, dass es keine offiziellen Anklagen gebe. Im Westjordanland werden palästinensische Journalisten zudem auch von den israelischen Sicherheitskräften verfolgt. https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/40273-human-rights-watch-kritisiert-palastinensische-regierung/  
Serge Gnabry, Bayern, Bremen
Homer Simpson
Schöne Menschen am Strand

„Streit um EU-Beitritt der Türkei:

Ankara wirft Deutschland „kulturellen Rassismus“ vor“

Günther Oettinger ist der EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft. Zuvor war der CDU-Politiker von 2005 bis 2010 Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg

Günther Oettinger ist der EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft.
Zuvor war der CDU-Politiker von 2005 bis 2010 Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg
31.08.2016 • 13:40 UhrErneut ist es zu einem rhetorischen Schlagabtausch zwischen der Türkei und Brüssel gekommen. Ein türkischer Minister reagierte scharf auf EU-Kommissar Günther Oettingers neuste Aussagen über einen möglichen EU-Beitritt der Türkei. Diesmal lautet der Vorwurf „kultureller Rassismus“… https://deutsch.rt.com/europa/40274-streit-um-eu-beitritt-turkei/
Kevin Großkreutz, VfB Stuttgart, Fußball

„Türkischer Parlamentschef diffamiert Che

und erntet Kritik von Kuba und Internet-Community“

Türkischer Parlamentschef diffamiert Che und erntet Kritik von Kuba und Internet-Community

31.08.2016 • 13:53 Uhr – Der türkische Parlamentspräsident Ismail Kahraman hat den lateinamerikanischen Revolutionär Che Guevara als „Mörder“ und „Bandit“ bezeichnet. Die türkische Internet-Gemeinschaft sowie die kubanische Botschaft in Ankara reagierten empört… „Die ausgesprochenen Wörter spiegeln nicht die Bruderschaft, Solidarität und den Geist des Respekts zwischen den Parlamenten und Völkern Kubas und der Türkei wieder. Che Guevara ist ein Teil des politischen, historischen und kulturellen Erbes Kubas, Lateinamerikas und der ganzen Welt“, erklärte die Botschaft gegenüber der türkischen Zeitung „Cumhuriyet“… „Selbst Kubas größte Feinde haben so einen Ausdruck nicht benutzt. Daher sind wir sehr verwundert. Wir erwarten nicht, dieselbe Meinung zu teilen. Aber wir erwarten, dass unsere Symbole respektiert werden. […] Viele türkische Bürger haben uns angerufen, um ihre Unterstützung für uns auszudrücken. Wenn Sie über Che Guevara sagen, er sei eine mörderische Persönlichkeit gewesen, der Massaker durchführte, verweisen Sie auf seinen Kampf für die Kubanische Revolution. Und das bedeutet, respektlos zu sein. Wenn Sie Che Guevara als ‚Mörder‘ bezeichnen, bezeichnen Sie auch meinen Staatspräsidenten so“, sagte der kubanische Botschafter
Nach der Revolution war Che zunächst in der revolutionären kubanischen Regierung als Industrieminister tätig, danach beteiligte er sich in diversen Ländern Afrikas und Lateinamerikas am Aufbau sozialistischer Guerillabewegungen. 1967 nahmen ihn bolivianische Soldaten mit Unterstützung von Söldnern des US-Geheimdienstes CIA gefangen und ermordeten ihn. Er gilt weltweit als fortschrittliches Symbol gegen Unterdrückung. Vor allem auf Kuba wird er als nationaler Held gefeiert.  https://deutsch.rt.com/gesellschaft/40275-turkischer-parlamentschef-diffamiert-che-und/

Zeichnung eines Kindes, in den palästinensischen Autonomiegebieten

Boesche Lotterie-Kiosk

PET BANNER

TV TOTAL im SEPTEMBER

„Moskau kritisiert türkische Angriffe auf syrische Kurden“

Moskau kritisiert türkische Angriffe auf syrische Kurden

„Frankreich: Hollande fordert so schnell wie möglich

Ende der Sanktionen gegen Russland“

Frankreich: Hollande fordert so schnell wie möglich Ende der Sanktionen gegen Russland
31.08.2016 • 09:17 Uhr – Der französische Präsident Francois Hollande hat gestern während seiner Rede auf der jährlichen Konferenz des französischen Außenministeriums vor den Botschaftern im Elysee-Palast erklärt,
dass die Sanktionen gegen Russland „ein Hindernis für viele wirtschaftliche Projekte sind“,
und gefordert, dass sie so schnell wie möglich zu einem Ende gebracht werden sollten…
https://deutsch.rt.com/kurzclips/40263-frankreich-hollande-fordert-so-schnell/    

 Neuer Medientrend in den USA:

„Russische Hacker“ hinter jedem Baum

Neuer Medientrend in den USA: "Russische Hacker" hinter jedem Baum

31.08.2016 • 17:36 Uhr – Nachdem in den USA die Wählerdatenbanken der Bundesstaaten Arizona und Illinois gehackt wurden, verbreiten US-Medien abermals Schauergeschichten über „russische Hacker“. Das Problem: Ein FBI-Bericht, der den Fall behandelt, erwähnt Russland mit keinem Wort….RT-Reporterin Gayane Chichakyan hat untersucht, wie sich Meldungen über angebliche russische Cyberangriffe mehr und mehr verselbständigen… https://deutsch.rt.com/nordamerika/40284-neuer-medientrend-in-usa-russische/

„US-Experten: Russische Hacker haben

US-Forschungszentren und Wählerregister angegriffen“

US-Experten: Russische Hacker haben US-Forschungszentren und Wählerregister angegriffenQuelle: Reuters

31.08.2016 • 06:30 UhrDieselbe Hackergruppe, die US-Experten zufolge hinter dem DNC-Leak stecken soll, habe Cyber-Angriffe auf US-amerikanische Forschungszentren verübt. Auch wirft man Russland nun Hacker-Attacken auf Wählerregister in Arizona und Illinois vor… Der Kreml will diese Anschuldigungen allerdings nicht akzeptieren: „Nach wie vor sind solche Aussagen haltlos, sie beruhen auf nichts, es gibt keine Beweise, sie sind ganz grundlos. Im Großen und Ganzen halten wir es nicht für nötig, darauf irgendwie zu reagieren“, so Dmitrij Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten. https://deutsch.rt.com/international/40256-russische-hacker-sollen-us-forschungszentren/   

„Böse Chinesen, Böse Russen“: Weiter keine Beweise

für Cyber-Angriffe auf US-Politiker

31.08.2016 • 12:14 Uhr – Monatelang behaupteten politische Quellen in den USA, die russische Regierung würde Cyberangriffe durchführen. Alles ohne Beweise. Die gibt es immer noch nicht, aber nun gibt es wenigstens eine Quelle. Die NSA zertifizierte Firma Crowdstrike. RT Korrespondent Calep Maupin wundert sich: Vor wenigen Jahren waren immer die Chinesen schuld, jetzt sind es angeblich die Russen.
„Man muss nichts beweisen. Wenn man es nur oft genug sagt,
und genug Leute dazu bringt, es zu wiederholen,
dann wird es irgendwann wahr“,
meint William Jones, Spezialist für Geheimdienste.

INTERNET & ZEITQUALITÄT

Auto-Service.de

Paprika als Warndreieck

Kurios: Autofahrer sichert

Pannenfahrzeug mit Paprika und Tomaten ab

„Syrien: Russland zum Einsatz

eigener Bodentruppen bereit“

Syrien: Russland zum Einsatz eigener Bodentruppen bereit

31.08.2016 • 06:25 Uhr – Russland hat die Bereitstellung eigener Bodentruppen in Syrien bei den Vereinten Nationen angeregt. Inzwischen bestätigte das syrische Nachrichtenportal al-Masdar unter Berufung auf lokale Quellen eine russische mit Panzerwagen und Truppen in Aleppo… https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/40260-syrien-russland-zur-absicherung-humanitarer/   

IRAN, SYRIEN, JEMEN  & Co

„IS verwendet Taktik der verbrannten Erde –

Irakische Stadt brennt seit Tagen“

DIE BODENOFFENSIVE

„Türkische Intervention in Dscharabulus: Weiterhin

Militärbewegungen aus der Türkei nach Syrien“

„Ukraine: Menschenrechtsgruppen

enthüllen geheime Folterkammern“

Ukraine: Menschenrechtsgruppen enthüllen geheime Folterkammern

31.08.2016 • 06:15 Uhr – Menschenrechtsorganisationen haben der ukrainischen Regierung und den Separatisten in der Ostukraine vorgeworfen, geheime Gefängnisse zu unterhalten. 13 Menschen sind mittlerweile aus den Gefängnissen des ukrainischen Sicherheitsdienstes entlassen worden, alle berichten von Folter… https://deutsch.rt.com/europa/40257-ukraine-menschenrechtsgruppen-enthullen-geheime-folterkammern/ 
Nazi-Zug

Der Mythen-Check zum "Tag des Kaffees"

Alkohol Bier Abstinenz Verzicht

NEWS CAFE INTERNATIONAL

REAKTIONEN INTERNATIONAL 31.08.2016ff

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„Monalisa TV – Ein INTENSIVKURS – 15. August 2015“

Wovon hat EVA nur geträumt …

… Die SONNENGÖTTIN hatte etwas BAUCHWEH, denn eines war klar, so fett wie SIE heute war, davon hatte SIE garantiert nicht geträumt. Wer hatte IHR diesen SPECK nur angehext und vor allen Dingen, wo blieb IHR versprochener PERSONAL-TRAINER? ER war auf jeden Fall absolut überfällig, denn schließlich gab es mittlerweile schon genug WELTUNTERGANGS-REGIONEN auf diesem Planeten, man brauchte sich nur mal etwas gründlicher umzusehen. Wollte IHR HERZENSMANN denn wirklich warten, bis die ERDE unbewohnbar geworden sein würde? Wollte ER diesen PFANNEKUCHEN etwa an die Wand klatschen, weil er angeblich völlig missraten war? Oder wollte ER warten, bis SIE so dick geworden war, dass die ERDE dadurch ganz ohne SEIN ZUTUN aus dem Himmel heraus fiel?…

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„Südkorea: Nordkorea lässt

Vize-Premierminister hinrichten“

Nordkorea, Kim Jong Un

Aktualisiert am 31. August 2016, 11:26 UhrWegen „anti-revolutionärem“ Verhalten soll ein ranghoher Politiker in Nordkorea hingerichtet worden sein. Erst am Dienstag wurde bekannt, dass Diktator Kim Jong Un laut Medienberichten zwei hochrangige Politiker hinrichten ließ…Erst gestern berichtete die südkoreanische Zeitung „JoongAng Ilbo“ über einen ähnlichen Fall. Demnach soll Kim Jong Un die Exekution von zwei hochrangigen Politikern mittels einer Flugabwehrrakete angeordnet haben. Hierzu haben sich die süd- sowie nordkoreanische Regierung allerdings noch nicht geäußert. Nach Angaben des südkoreanischen Geheimdienstes wurden seit der Machtübernahme Kim Jong Uns Ende 2011 zahlreiche hochrangige Funktionäre Opfer politischer Säuberungen. Ende 2013 wurde Kims Onkel Jang Song Thaek wegen des Vorwurfs des Hochverrats hingerichtet. Das kommunistische Regime in Pjöngjang hatte die Hinrichtung bestätigt. Oft erweisen sich Berichte aus Südkorea über die angebliche Exekution von hochrangigen Funktionären in dem weithin isolierten Nachbarland im Nachhinein als falsch. Im Mai war der angeblich im Februar hingerichtete frühere Armeechef Ri Yong Gil wieder aufgetaucht. Ebenso wurde Kims Onkel nicht durch 120 hungrige Hunde getötet, wie es südkoreanische Medien zunächst behaupteten. (dpa/juv) http://www.gmx.net/magazine/politik/suedkorea-nordkorea-laesst-vize-premierminister-hinrichten-31835784#.homepage.channel3_0.Kim%20l%C3%A4sst%20erneut%20Politiker%20erschie%C3%9Fen.0

New York Times:

„Putins Ziel ist es, Zweifel und Zwietracht zu säen“

New York Times: „Putins Ziel ist es, Zweifel und Zwietracht zu säen“

31.08.2016 • 10:31 UhrDie Verbreitung falscher Geschichten sei die mächtigste Waffe Russlands. Die renommierte US-Zeitung schreibt dem Kreml, Sputnik und RT negativen Einfluss auf europäische Gemüter zu.

Als Beispiel führt die Zeitung New York Times Schweden an, wo gerade über einen NATO-Beitritt diskutiert wird. Schwedische Behörden würden von „einer Flut verzerrter und komplett falscher Informationen in sozialen Netzwerken“ berichten, die „die öffentliche Wahrnehmung der Angelegenheit verwirren“. Unter anderem würden Bedenken darüber ausgesprochen, dass die NATO geheime Atomwaffen in Schweden stationieren würde oder Russland aus Schweden ohne Genehmigung der Regierung angreifen könnte. Genauso würden nun schwedische Frauen Angst davor haben, von den NATO-Männern vergewaltigt zu werden, die vor gerichtlicher Verfolgung geschützt sind. Und obwohl es Schweden misslungen sei, die Quelle der falschen Berichte sicherzustellen, würden zahlreiche Analytiker und Experten der EU- und US-Geheimdienste auf Moskau verweisen, schreibt die Zeitung…

„Sie wollen Europa als solch einen Kontinent darstellen,

der untergeht“, teilte der schwedische Verteidigungsminister,

Peter Hultqvist, New York Times mit.

Außerdem hätten englischsprachige russische Medien die Entscheidung der Briten, aus der EU auszutreten, stark begünstigt, schreibt die Zeitung unter Berufung auf Analytiker, die wieder nicht bei ihren Namen genannt werden. Die negative Einstellung tschechischer Bürger zu den USA, die in einer Umfrage festgestellt wurde, wird auch dem Einfluss der Täuschungskampagne auf prorussischen Webseiten zugeschrieben….Dabei sei der Algorithmus, den der Kreml für seine  Täuschungskampagne benutzt, immer derselbe, beteuert der schwedische Journalist und Rechtsanwalt, Anders Lindberg:

„Es stammt irgendwoher aus Russland, von den russischen staatlichen Medien, oder verschiedenen Webseiten, oder etwas solcher Art. Dann wird das Fake-Dokument zur Quelle eines Artikels, der auf links- und rechtsextremen Webseiten verbreitet wird. Diejenigen, die sich auf solche Nachrichtenseiten verlassen, verlinken den Artikel, und so wird er unter die Leute gebracht. Niemand kann sagen, woher sie stammen, aber schließlich werden sie Schwerpunkte der Sicherheitspolitik. Was die Russen machen, ist, Narrative zu schaffen, sie schaffen keine Fakten.

Der eigentliche Narrativ ist: ‚Vertrauen Sie niemandem.’“

https://deutsch.rt.com/international/40264-new-york-times-putins-ziel/


Das Spiel des Lebens

FORTSETZUNG von „ZAUBERN will gelernt sein!“

So, das war jetzt erst mal eine kurze, biographische Zusammenfassung,

aber wenn Sie glauben, damit das Entscheidende zu kennen,

dann muss ich Sie enttäuschen, es gibt noch einige

andere, wichtige Schlüsselmomente in dieser Zeit.

Allerdings kann ich Ihnen nicht 100%ig versichern, dass sie real sind. Ich persönlich glaube zwar sehr wohl daran, dass sie tatsächlich stattgefunden haben, aber wenn Sie ein Psychologe oder Psychiater sind, dann werden Sie wahrscheinlich die Stirn kraus ziehen und an eine schizophrene Störung denken. Und damit werden Sie dann auch nicht alleine stehen. Ich bin bisher noch niemandem begegnet, der meine Erlebnisse ernst genommen hat. Ich selbst habe auch daran gezweifelt, aber tief in mir drin gibt es eine Stimme, die versichert mir: „Monica, dass was Du erlebt hast, ist absolut real!“
Erinnern Sie sich an mein Gespräch mit dem Freund meiner Mutter und seinem Angebot, ein „Spiel des Lebens“ mit mir zu spielen? Nun, schon dieses Gespräch halten Fachleute für eine Wahnvorstellung. Sie bezweifeln meine Erinnerung und glauben, dass ich mir dieses Erlebnis eingebildet habe. Mein Unterbewusstsein hätte mir dieses Gespräch vorgespielt um mich psychisch zu stärken. Denn die traumatischen Geschehnisse dieser Zeit hätten mich krank gemacht. Erst die Scheidung, dann das Internat und anschließend die Zurückweisung meines Vaters. Das alles wären schwierige Herausforderungen für ein kleines Kind und so hätte mein Unterbewusstsein zu einem Trick gegriffen und mir das Gefühl vermittelt etwas Besonderes zu sein. Klug und tapfer, intelligent und auserwählt. Das „Spiel des Lebens“ sei eine kreative Erfindung meines Geistes und dieses vermeintliche Erlebnis hätte dafür gesorgt, dass ich anschließend mit größerem Selbstbewusstsein durch das Leben gegangen sei. Mein selbst gegebenes Versprechen, den Schwierigkeiten meines Lebens mit Stärke zu begegnen, sei sicherlich darauf zurück zu führen. Nun, wäre es das einzige, sonderbare Erlebnis geblieben, ich würde diesem Erklärungsansatz sicher auch folgen. Doch es sollte nicht das Einzige bleiben.

Ich war ungefähr 13 oder 14 Jahre alt und ich verbrachte wie so oft mein Wochenende mit meiner Schwester bei unserem Großvater. Wie immer waren wir gemeinsam durch den Wald spazieren gegangen und hatten auch etwas eingekauft. Wir hatten ebenfalls wie schon so oft zusammen gekocht und am Sonntagmorgen zusammen die Kirche besucht. Nach dem Mittagessen saßen wir dann gemeinsam am Tisch und unterhielten uns. Plötzlich holte unser Großvater ein kleines Stöckchen hervor und sagte: „Kinder, heute möchte ich mal etwas ganz Besonderes mit Euch machen. Ich möchte Euch hypnotisieren.“
Sicher, wir fragten uns, was das sei, Hypnose, aber wir vertrauten unserem Großvater sehr und sagten natürlich nicht nein. Er tippte daraufhin mit dem Stöckchen auf unsere Köpfe und das war meines Wissens auch schon alles. Mein Großvater sagte zu uns: „Ich will ein Spiel spielen, doch Kathrin kann daran nicht teilnehmen, sie ist wegen ihrer Krankheit dafür nicht stark genug.“
Ich bemerkte erst mal nichts Besonderes, ich fühlte mich ganz normal. Doch es war keine normale Situation, denn plötzlich wurde meine Schwester immer blasser, ja, sie löste sich vor meinen Augen in Luft auf. Auf ihrem Platz saß dafür jetzt ein Junge von vielleicht 15 bis 16 Jahren. Er hatte dunkles Haar und sah nicht unsympathisch aus. Mein Großvater stellte uns nicht namentlich einander vor, aber er sagte: „Ihr Beide werdet eines Tages ein Paar sein. Es wird noch viele Jahre dauern, aber dann werdet ihr gemeinsam eine ganz große Tat vollbringen. Doch damit diese Tat auch wirklich gut gelingt, sollte wenigstens einer von Euch Physik studieren.“
„Physik? Das kommt ja gar nicht in Frage,“ sagte der junge Mann, „das habe ich nun schon so oft gemacht, ich habe darauf in diesem Leben keine Lust mehr.“
Ich fand seine Reaktion ziemlich ungehörig, denn, wenn mein Großvater dies verlangte, dann konnte man doch nicht einfach so Nein sagen. Ich überlegte darum nicht lange und sagte: „Gut, wenn Du Dich weigerst, dann werde ich es tun.“
An viel mehr erinnere ich mich nicht und nachdem meine Schwester wieder sichtbar wurde und die Hypnose beendet war, vergaßen wir das Erlebnis auch schnell wieder.

Diese Hypnosesitzung sollte jedoch nicht die Einzige bleiben. Unser Großvater holte öfter sein Stöckchen hervor und dann erzählte er uns von einem großen Spiel, dem „Spiel des Lebens“. Er erklärte uns unter Hypnose, dass ich einmal eine Art Wunderwaffe erfinden würde, ja, dass ich damit weltberühmt werden würde. Als ich ihn dann fragte, was passieren würde, wenn es mir nicht gelingen würde diese Wunderwaffe zu realisieren, da meinte er nur, es würde schon reichen, wenn ich es einfach behaupten würde. Unser Großvater war von meinem Erfolg absolut überzeugt und wir fragten uns, wie es nur möglich war, dass er wissen konnte, was in der Zukunft einmal geschehen würde. Aber Zweifel hatten wir nicht. Im Gegenteil, wir diskutierten viel darüber, wir überlegten, wie das Ziel einer Wunderwaffe zu erreichen wäre und irgendwann meinte ich, es wäre doch eine gute Idee, wenn man ein Brettspiel daraus machen würde.
Diese Idee fiel auf fruchtbaren Boden und beim nächsten Mal holte mein Großvater ein Brettspiel hervor. Es hieß „Das Spiel des Lebens“. Dummerweise verblassten die Erinnerungen an diese Hypnosesitzungen immer schon wenige Minuten nachdem die Hypnose aufgelöst worden war. Nur einzelne Fetzen konnte ich mir davon merken. Aber auch diese Fetzen verschwanden dann in meinem Unterbewusstsein, so dass diese Sitzungen erst mal keinen bewussten Einfluss auf die Geschichte nahmen. Und so sollte es auch sein. Das Wissen um die Zukunft würde sonst schädlich sein, erklärte uns unser Großvater. Aber die Hypnose sollte Einfluss auf unser Unterbewusstsein nehmen und unsere Schritte in die richtige Richtung lenken.

Als ich viel, viel später meiner Mutter von diesen Sitzungen erzählte, da lachte sie, und sagte: „Was, so etwas Verrücktes hat Euer Großvater mit Euch gemacht? Das ist ja kaum zu glauben.“ Aber schlimm fand sie es erst mal nicht. Im Gegensatz zu mir, als mir diese Sitzungen erinnerlich wurden, war ich total geschockt. Ich wurde ungeheuer wütend, denn ich fand, so etwas war doch wirklich absolut unverantwortlich. Wie konnte man mit seinen Enkeln nur solche Experimente machen?!
Ich erinnerte mich nämlich an noch eine andere Hypnose. Ich war da vielleicht gerade 17 Jahre alt. Ich war bei meinem Großvater zu Besuch und er forderte mich auf, ein Buch unter Hypnose zu lesen. Da ich Hypnose irgendwie toll fand, ließ ich mich also hypnotisieren und mein Großvater drückte mir ein Buch in die Hand. Damit ging ich in die kleine Bibliothek und legte mich auf die dort befindliche Liege und las das Buch in gefühlten 2 Stunden durch. Es war interessant und als ich es ausgelesen hatte, öffnete ich die Tür und mein Großvater kam und fragte mich, ob ich fertig sei und ob mir das Buch gefallen hätte. Ich bejahte dies und da sagte er: „Das Buch wirst Du in der Zukunft einmal schreiben.“ Dann löste er die Hypnose auf und schlagartig konnte ich mich nicht mehr an den Inhalt des Buches erinnern. Nur der Schluss blieb irgendwie hängen. Das Buch hatte mit einem Gespräch zwischen einem altägyptischen Schreiber und seinem Schüler geendet. Der alte Mann sagte zu dem jungen Mann: „So, jetzt kennst Du die Wahrheit, der neue Pharao wird diese Wahrheit unterdrücken, er wird alles von den Wänden kratzen, er wird die Niederschriften vernichten. Du aber kennst die Wahrheit jetzt, bewahre sie gut und schreibe sie für die Zukunft auf.“
Ich fragte mich damals schon, wieso sollte ich einmal über die altägyptische Geschichte schreiben, ich dachte ich sollte die Welt mit einer Wunderwaffe beglücken. Aber wie immer, all diese Gedanken verschwanden in den Tiefen meines Unterbewusstseins.

Es gab aber nicht nur diese Hypnosen, die mich später, nachdem die Erinnerung daran zurück kehrte, irritierten, denn kurz nach dem Vorfall mit meinem Vater passierte noch etwas sehr Ungewöhnliches. Ich stand an der gefährlichen Kreuzung vor dem Mehrfamilienhaus, in dem ich mit meiner Mutter und Egon lebte. Es waren ausnahmsweise mal keine Autos zu sehen. Dafür erschien aber plötzlich ein grelles Licht mitten auf der Kreuzung und ein junger Mann kam aus dem Licht auf mich zugelaufen. Er war offensichtlich sehr in Eile und auch aufgeregt. Er stoppte vor mir und sagte: „Monica, ich will Dir helfen! Ich habe da ein paar ganz verrückte Leute aus der Zukunft kennen gelernt. Sie leben in einem großen Raumschiff und ich werde mit ihnen gehen. Sie haben technische Möglichkeiten, die sind einfach unglaublich. Mit ihnen werde ich in die Zukunft reisen und da werde ich Dir helfen. Du wirst nämlich noch gute Musik benötigen. Warte auf mich, in spätestens einem halben Jahr werde ich wieder da sein.“ Dann drehte er sich um, und rannte zurück zu dem Licht und verschwand mit ihm.

Ich war wie Sie sich denken können ziemlich überrascht, doch es sollte noch verrückter werden, denn nun kam meine Freundin Brigitte auf mich zu gelaufen und sagte: „Monica, Du wirst es kaum glauben, aber ich habe gerade ganz verrückte Leute kennen gelernt. Sie kommen aus der Zukunft und sie haben uns einen Film gezeigt. Der Film ist ein Film über Dein Leben. Ich sage Dir, Du wirst einmal weltberühmt werden. Du wirst eine ganz tolle Erfindung machen, damit werden wir den Weltraum erobern. Ich werde hingegen einen tollen Job haben und Du wirst es kaum glauben, aber ich werde einmal Annette heiraten. Und wir Beide, wir werden einmal Analsex haben.“
Nun, das Letztere war ja nun wirklich kaum vorstellbar. Brigitte fuhr fort: „Ich werde diese Begegnung allerdings schon bald vergessen, darum erzähle ich es Dir. Du hast so ein fantastisch gutes Gedächtnis, Du wirst Dich daran erinnern können.“
Ich war ziemlich überrascht und war mir sicher, so etwas Verrücktes konnte man nicht vergessen. Doch auch dieses Erlebnis verschwand schon bald in meinem Unterbewusstsein, denn als ich am nächsten Tag feststellte, dass sich Brigitte tatsächlich an nichts erinnern konnte, da hätte ich nicht gewusst, mit wem ich darüber noch hätte reden können.
Aber natürlich machte ich mir Gedanken über diese Leute aus der Zukunft. Hatten sie eventuell mit meinem Großvater Kontakt aufgenommen? Wusste er deshalb von der Wunderwaffe? Hatte er von diesen Leuten das Buch bekommen, welches ich einmal schreiben würde? Was war das für ein Film? Aber diese Gedanken verflogen wie die Erinnerung an diese Begebenheiten.

Das nächste Mal wo ich mich an alles erinnerte, das war, als ich mit C. bei meinem Großvater war. Ich wollte ihm meinen tollen, neuen Freund vorstellen und mein Großvater wollte ihm wohl etwas auf den Zahn fühlen, denn er wünschte mit ihm unter vier Augen zu reden. Das Gespräch verlief wohl ganz gut, denn anschließend zeigte er uns einen Spiegel. Mit diesem Spiegel konnte man in die Zukunft schauen. C. stellte sich davor und erschrak, denn nun schaute ihn ein Typ mit Halbglatze an. Aber man konnte sich auch in einem anderen Geschlecht darin sehen und C. gefiel sich als Frau durchaus. Mein Großvater schien diesem jungen Mann, den ich da geangelt hatte, also durchaus auch zu vertrauen. Anschließend wusste C. jedenfalls von der Wunderwaffe und er versicherte mir seine Hilfe. Auch von dem „Spiel des Lebens“ wusste er nun und offensichtlich hatte er seinem Vater davon erzählt, denn nun besaß sein Vater auch so ein Spiel.
Damit ging er mit uns in seinen Keller. Dort hatte der Vater sich einen besonderen Raum eingerichtet, den die Kinder normalerweise nicht betreten durften. Es stand ein Tisch mit vier Stühlen darin. Sein Vater, C. und ich setzten uns an den Tisch und der Vater holte das Spiel hervor. Er wollte es mit uns ebenfalls unter Hypnose spielen. Ziel des Spieles war es bestimmte Gegenstände zu erlangen, die mir helfen sollten, berühmt zu werden. Ich hatte in diesem Spiel ziemliches Pech, denn ich verlor mein feuerrotes Campingmobil an C. ,und mein Traumhaus an seinen Vater. Der Vater tröstete mich am Ende und meinte: „Mach Dir nichts daraus, Du wirst meinen Sohn sicher mal heiraten und dann fahrt ihr zusammen in dem tollen, roten Mobil und ihr werdet auch mal das Haus erben. So kommen alle Dinge wieder zu Dir zurück.“ Zumindest konnte ich mich später so daran erinnern.
Nach dem Spiel gingen wir wieder nach Oben und C. schaute sich im Spiegel an. Das tat er normalerweise nicht, er hatte es sich verboten, denn er wollte nicht eingebildet werden, ob seines guten Aussehens. Doch nun schaute er sich an und sagte: „Ich will die Haare ab haben, meinst Du, Du kannst sie mir abschneiden,“ fragte er mich. Nun, ich fand das zwar nicht so gut, aber wenn er es wollte, dann würde ich mein Bestes versuchen. Wir gingen ins Bad und ich begann mit der Arbeit. Ich wollte nichts verschnibbeln und war sehr vorsichtig. Das machte C. unruhig und er nahm mir die Schere ab und machte es selbst. Er schnitt ohne groß zu überlegen und ruck zuck, die Haare waren ab. Jetzt sah er noch besser aus, als er eh schon war. Diese kurzen Haare standen ihm wirklich sehr gut.

„Das Spiel des Lebens“ machte irgendwie die Runde, denn eines Tages erzählte mir C., dass er es mit seinen Künstlerkumpels gespielt hätte. Sie hätten um meine Zukunft gespielt, doch leider hätte er da feststellen müssen, dass ich in der Zukunft nicht mit meinem Abbild auf den Titelseiten landen würde. Die Frau sei eine ganz andere gewesen und darum hätte er den Spiegel des Spiels zerstört, er hätte sich einfach nicht anders zu helfen gewusst. Ich machte mir wegen des Titelbildes keine Sorgen, aber dass er den Spiegel des Spieles zerstört hatte, das war ein Problem, denn nun konnte man mit ihm nicht mehr in die Zukunft schauen. Das würde sicherlich einmal schlimme Folgen haben, dachte ich. Das Spiel war nämlich ein magisches Spiel und der kleine Spiegel war sehr wichtig. Aber wie ich hatte C. ein sehr gutes Gedächtnis und er wusste noch so einiges über das Spiel, auch noch nach Tagen. Er war sich meiner Bedeutung für die Zukunft sehr wohl bewusst. Damals jedenfalls noch.
Die Zukunft spielte für uns eine große Rolle. Er fragte mich, wie ich sie mir wünschen würde und ich sagte: „Ich möchte Schriftstellerin sein, ich möchte viel lesen und Bücher schreiben. Und wenn Du dann so wie jetzt neben mir an der Staffelei stehst, dann werde ich glücklich sein.“
„Oh, vielleicht möchte ich aber lieber selber Schriftsteller werden,“ war seine Antwort.
Nun, was er heute macht, das weiß ich nicht, ich jedenfalls schreibe seit einigen Jahren tatsächlich ein Buch nach dem Anderen. Nur einen vernünftigen Weg zur Veröffentlichung habe ich noch nicht gefunden, aber wenn Sie dieses hier jetzt lesen, dann werde ich wohl einen Weg gefunden haben. Nur eines kann ich schon mal sagen, bis es soweit war, dass ich mich zum Schreiben an den Tisch setzen konnte, habe ich noch sehr viele andere Dinge erleben müssen.

Nachdem C. mich verlassen hatte ging ich ein gutes Jahr lang auf eine Kollegschule. Dort wollte ich mein Abitur machen und gleichzeitig eine Ausbildung als Erzieherin absolvieren. Diese Schule war eine ganz Besondere, denn sie gehörte zu einer Gesamtschule, die besonders gefördert wurde. Das sah man schon an dem Gebäude und den vielfältigen Freizeitmöglichkeite, es gab sogar ein eigenes Schwimmbad und Tennisplätze. Ich hatte das Gymnasium verlassen müssen, denn meine Fehlzeiten und Noten waren einfach ein großes Problem geworden. Auf der Kollegschule lief es denn auch gleich sehr viel besser. Mir gefiel der Unterricht, schnell war ich wieder Klassenbeste und Klassensprecherin und schwänzen tat ich auch nicht mehr. Meine Noten waren sehr erfreulich und in dem Fach Politik bekam ich mit einer anderen Klassenkameradin, mit der ich mittlerweile auch zusammen wohnte, die Aufforderung, dem Unterricht bitte fernzubleiben, wir bekämen auch so eine Eins. Es war dem Lehrer, nach eigener Aussage, einfach nicht möglich mit uns und den anderen einen ordentlichen Unterricht zu machen, denn die würden immer nur darauf warten, dass wir Zwei uns melden würden. Doch, obwohl es mir auf der Schule sehr gut ging, ich verlor die Lust. Das lag nicht an den Lehrern oder Klassenkameraden. Ich hatte einfach zu viele persönliche Probleme. Denn ich hatte jetzt nicht nur meine große Liebe verloren, ich zerstritt mich auch mit meiner geliebten Brigitte. Wir hatten eine Zeit lang viel Zeit miteinander verbracht und unsere gegenseitige Liebe war sehr groß, doch ich lernte  auch ihren Michael kennen und lieben. Diese Liebe war gegenseitig und so versuchten wir es zu Dritt. Wir teilten gemeinsam das Bett und ich kam damit durchaus ganz gut zurecht, doch Brigitte hielt es nicht aus und so war ich bald schon mit Michael allein. Aber das ertrug Brigitte auch nicht und so angelte sie ihn sich zurück. Jetzt war ich allein und ich litt sehr darunter. Es kam zu unangenehmen Situationen, in denen die Beiden mit dem Auto an mir vorbei fuhren und mich nicht beachteten. Das war wirklich sehr schlimm für mich. Die Schocks in meinem Leben wollten einfach kein Ende nehmen.

Und irgendwann stellte ich mir die Frage: „Wer zwingt Dich eigentlich das alles auszuhalten?“

Und meine Antwort war: „Niemand!“

Und so meldete ich mich von der Schule ab, ich verkaufte mein Hab und Gut, und stellte mich nur mit einem Rucksack auf den Schultern an die Autobahn, und streckte den Daumen heraus. Ich hatte einfach keine Kraft mehr für all diese Enttäuschungen und ich dachte, wenn ich nicht mehr für Brigitte und Michael zu erreichen sein würde, dann hielt ich es besser aus, dass sich keiner von ihnen bei mir meldete. Ich wollte stattdessen die Welt bereisen. Ich wollte dem Schicksal ein Schnippchen schlagen und meinem Leben eine unvorhersehbare Wendung geben. Mein erstes Ziel waren zwei Studenten in München. Die hatte ich in den Sommerferien kennen gelernt und ich hoffte, bei den Beiden erst mal aufgenommen zu werden. Ich hatte insgesamt 600DM in meinem Brustbeutel und es würde sich zeigen wie weit ich damit kam.

Die Studenten waren zwar etwas überrascht als ich vor der Tür stand, aber nachdem sie hörten, dass ich alles aufgegeben hatte, boten sie mir eine Matratze zum Schlafen an. Ich sage es gleich, sexuell lief gar nichts, dafür waren die beiden viel zu anständig. Und so kochte ich für sie und vertrieb mir die Zeit in der Stadt. Es war Herbst und da ist München ganz besonders schön, denn die Stadt leuchtet goldgelb. Ich suchte mir ein nettes, alternatives Cafe und begann damit Tagebuch zu schreiben. Was sollte ich jetzt mit meiner neuen Freiheit tun? War der Schmerz jetzt nicht mehr so groß? Nun ja, ich machte die altbekannte Erfahrung, dass man sich überall hin mit nimmt. Ich dachte ständig an Michael und Brigitte und ich wünschte mir, dass sie mich jetzt sehen könnten. Aber sie suchten nicht nach mir, ich war ihnen egal. Und obwohl mir dies bewusst war, hatte ich trotzdem den Eindruck, dass mich jemand beobachtete. Ich kam mir vor wie in einem Film. So ging das ganze 6 Wochen, dann war ich pleite. Ich musste etwas tun. Ich musste zu meiner Patentante, sie lebte mittlerweile mit ihrem Mann Henry in einem Vorort von München und sicherlich hatte sich schon bis zu ihnen herum gesprochen, dass ich die Schule geschmissen hatte und abgehauen war. Ob man sich schon Sorgen machte? Ich kaufte also von meinem letzten Geld eine Fahrkarte und fuhr zu ihnen.

Das Hallo war überschwänglich, endlich, ein Lebenszeichen! Man hatte sich in den letzten Wochen einfach unendliche Sorgen gemacht. Meine Tante rief sofort meine Mutter an und die hörte endlich auf zu weinen. Später einmal erzählte sie mir, dass sie in diesen 6 Wochen um 10 Jahre gealtert sei. Sie hätte immer an den Film „Vogelfrei“ denken müssen und sie sah mich irgendwo tot im Graben liegen. Meine Tante bereitete mir das Gästezimmer und schickte mich unter die Dusche. Dann nahm sie meine Wäsche und Henry stand am Herd und kochte etwas zu essen. Natürlich sollte ich bleiben. Natürlich würde erst mal eine Krankenversicherung organisiert werden müssen. Und ja, meine Tante bot an, ich könne wirklich gerne bleiben und im Nachbarort zur Schule gehen.
Oh Schule, nein, das kam ja gar nicht in Frage! Keine Schule mehr! Wenn überhaupt, dann wollte ich auf eine Abendschule, doch da würde man mich erst in frühestens drei Jahren aufnehmen. Nein, außerdem, so erklärte ich, ich wollte an dieser Gesellschaft nicht mehr teilnehmen. Ich wollte stattdessen die Welt bereisen.
Henry und meine Tante kamen wohl zu dem Schluss, dass ich noch etwas Zeit brauchte. Sie wollten mich erst mal hegen und pflegen und dann würde ich sicherlich wieder vernünftig werden. Die Hauptsache war, dass ich nicht mehr irgendwo in der Weltgeschichte herum lief. Und so verbrachte ich die nächsten sechs Wochen in der schönen Welt meiner geliebten Patentante. Henry war Pharma-Referent und ging tagsüber Krankenhäuser besuchen, abends hockte er über seinen Kunstwerken. Er füllte Kästen mit Gegenständen. Seine Arbeiten waren sehr anspruchsvoll und sie hingen in dem ganzen Haus an den Wänden.
Meine Tante war Patentanwaltsgehilfin und fuhr jeden morgen früh ins Büro in die Stadt. Abends wurde zusammen gegessen, was Henry gekocht hatte und dann wurden im Fernsehzimmer die Nachrichten geschaut.
Ich tat den ganzen Tag praktisch nichts. Ich lümmelte auf dem weichen Teppich im Wohnzimmer herum und studierte die Zeitung, an etwas anderes kann ich mich nicht erinnern. Ob ich mich nicht langweilte? Nein, ich langweilte mich überhaupt nicht. Ich brauchte einfach nur Ruhe. Meine Tante übte keinerlei Druck aus, aber natürlich hoffte man sehr, dass ich irgendwann genug gegammelt haben würde und ich vielleicht doch wieder zur Schule gehen würde. Ohne Abitur oder Ausbildung war mein Leben doch völlig verfuscht.
Das fehlende Abitur, ja, das war natürlich ein Problem. Denn ohne diesen Schulabschluss blieben mir sehr viele Türen verschlossen. Ich hatte alle Türen hinter mir zu geschlagen, doch nun stand ich an einem Ort ohne Türen. Es machte mir Probleme und ich wusste, dieses Abitur würde ich irgendwann nachmachen müssen, wenn ich wieder Türen vor mir sehen wollte. Doch dazu hatte ich jetzt drei Jahre Zeit, denn vorher, so hatte ich mich schon erkundigt, würde ich keinen Platz auf einer Abendschule bekommen. Was sollte ich also in den kommenden drei Jahren tun? Ohne Geld war es nicht so einfach durch die Welt zu reisen. Und alleine als hübsche, junge Frau, das war auch nicht ohne.

Nach 6 Wochen konsequenten ausruhen hatte ich allerdings erst mal auch genug von meiner Tante und ich ließ mir etwas Taschengeld geben und fuhr mit der S-Bahn auf die andere Seite der Stadt, nach Eichenau. Dort lebte noch eine Sabine, eine Freundin meiner Ex-Mitbewohnerin Sabine. Ich hatte sie auch in den Sommerferien kennen gelernt und sehr sympathisch gefunden. Ich beschloss sie zu besuchen.
Ich klingelte bei ihr, sie empfing mich freudig überrascht, und ich blieb. Sie hatte gerade ihr zweites Kind geboren und sie gehört für mich zu den liebsten Menschen, die ich je kennen gelernt habe. Mit dem Vater ihrer Kinder verband sie eine große Liebe, doch der kam immer nur gelegentlich vorbei. Er war ein ehemaliges Heimkind und recht schwierig, aber nicht blöd. Er interessierte sich sehr für Musik und spielte mal hier und dort. Aber ein verlässlicher Partner war er in keiner Weise. Sabine liebte ihn aber trotzdem. Sie hätte zwar lieber Kunst studiert, doch daran war mit zwei kleinen Kindern erst mal nicht zu denken, zumal ihre Eltern, insbesondere ihr Vater, ihr finanziell nicht helfen wollte, solange sie mit dem Vater der Kinder noch Kontakt hielt.
Die Wohnung war sehr klein, aber auch sehr gemütlich. Es gab eine Küche mit einem Hexenofen und ein Schlafzimmer mit einem überdachten größeren Balkon. Außerdem existierte noch ein kleiner Verschlag, in dem lag eine Matratze. Dort schlief ich, wenn Sabines Freund da war. Ansonsten teilten wir uns das Schlafzimmer mit den Kindern. Sabine legte viel wert auf biologische Lebensmittel und so spazierten wir regelmäßig durch den Wald in den nächsten, größeren Ort nach Fürstenfeldbruck. Dort gab es einen Bioladen. Das Geld war allerdings immer sehr knapp. Doch es ging uns trotzdem gut.

Ich fuhr alle zwei Wochen zu meiner Tante und holte mir dort mein Taschengeld ab, damit konnte ich wenigstens etwas zum Lebensunterhalt beitragen. Sabine und ich, wir verstanden uns, Geld hin oder her, sehr gut. Wir nähten uns Klamotten, hackten Holz für den Ofen, gruben im Garten die Erde um, ich schrieb in mein Tagebuch und ansonsten diskutierten wir über Gott und die Welt. Sabine hatte einen Wusch. Sie wollte mit ihren Kindern gerne in ein buddhistisches, absolut autark organisiertes Dorf ziehen. Sie hatte davon gehört, es lag irgendwo in Norditalien und sie wäre gerne mal hin gefahren um es sich anzuschauen. Doch mit den keinen Kindern? Sie hatte weder einen Führerschein noch ein Auto.
Ich fand die Idee mit dem Dorf auch sehr interessant und so begann ich nach einem Job zu suchen. Wir brauchten Geld. Doch das war gar nicht so einfach. Ich studierte die Stellenanzeigen und bewarb mich auch einige Male. Doch man war in Bayern den „Preußen“ gegenüber etwas voreingenommen. Meine Cousine, die mit meinem Onkel Volker und meiner Tante Anne in München lebte, half mir letztendlich. Sie hatte einen Job bei Herti angeboten bekommen, doch wollte sie ihn nicht antreten. Ich ging also an ihrer Stelle und der unterschiedliche Vorname fiel nicht weiter auf. Ich arbeitete gute zwei Wochen in diesem Kaufhaus. Man steckte mich in der Vorweihnachtszeit in die Schallplattenabteilung und ich gab dort mein Bestes. Das ganztägige Stehen ließ zwar meine Schuhe platzen, aber ich hatte nette Kollegen und aus irgendeinem Grund liebten mich die Kunden. Es waren zumeist ältere Herrschaften, die eine Schallplatte für ihre Enkel suchten. Und obwohl ich von Musik nur wenig Ahnung hatte, meine Umsätze waren wirklich nicht schlecht und die Arbeit machte mir durchaus auch Spaß. Ich blieb abends auch immer noch bis die Kasse gezählt war, denn wie auch meine Kollegen interessierte es mich, was wir für einen Umsatz gemacht hatten. Der wurde dann mit dem Vorjahresergebnis verglichen, und wenn wir drüber lagen, dann gingen wir alle zufrieden nach Hause. Ich wohnte in dieser Zeit bei meiner Tante und die war froh, dass ich zumindest schon mal nicht mehr nur herum hing.
Aber nach Weihnachten war mit Herti Schluss. Das Geld reichte natürlich nicht weit und so suchte ich weiter nach Jobs, doch irgendwie war ich dabei nicht besonders erfolgreich. Die Wochen vergingen und der Frühling stand vor der Tür. Jetzt gab es wieder mehr Jobangebote und ich schaffe es eine Stelle als Kellnerin in einem feinen Terrassenrestaurant in Grünwald zu bekommen. Dazu benötigte ich jedoch ein Dirndel und wieder half mir meine Cousine aus. Das Kleid stand mir ausgezeichnet, wenn ich nur meine Haare nicht abgeschnitten hätte. Ich hatte mir die Haare in einem Anfall von IchWeißNichtWas von wieder einer anderen Sabine abschneiden lassen. Nur einen einzigen, langen Zopf hatte ich behalten. Meine Tante hatte die Hände über den Kopf zusammengeschlagen, als ich so vor ihrer Tür gestanden hatte. Sie schickte mich sofort zum Frisör , der sollte retten was zu retten war. Der Zopf blieb aber dran, denn ich fand das irgendwie schön. Klamottenmäßig konnte es mir nicht abgerissen genug sein und wenn meine Tante wenigstens die größten Löcher flicken wollte, dann wehrte ich mich mit Händen und Füßen. Ich befürchte, ich sah ziemlich schlimm aus, Fotos habe ich davon leider nicht.

In dieser Zeit kam es zu einem denkwürdigen Kontakt, zumindest ich erinnere mich noch sehr gut daran. Aber wahrscheinlich wiedereinmal nur ich. Ich saß mit der Sabine in der kleinen Küche, wir tranken einen Kaffee wie ich meine, als es an der Tür unten klingelte. Sabine ging öffnen und zu meiner Überraschung kamen 3 oder 4 Besucher die Treppe hinauf, einer war mein Onkel Henry. Sie drängten in die Küche und einer, der mir völlig unbekannten Männer sprach: „Hallo Monica, wir sind Menschen aus der Zukunft und wir wollen Dir helfen. Und eine Hilfe wäre es, wenn Deine Freundin ein paar Stündchen mit uns käme.“ Mein Onkel bestätigte das Gesagte und ich dachte: „Das also sind diese verrückten Typen!“ Sabine war natürlich wie ich total überrascht, aber nach einigem Hin und Her erklärte sie sich bereit mit diesen Leuten zu gehen. Ich sollte solange auf die Kinder aufpassen, was ich dann auch tat. Ich kochte etwas und war gerade am Spülen, da kam sie ganz aufgeregt zurück. Wir setzten uns an den Tisch und dann erzählte sie Folgendes: „Monica, ich war tatsächlich auf einem Raumschiff. Es ist sehr groß und damit sind wir in die Zukunft gereist. Ich war in Hamburg bei einem großen Verlag und dort habe ich an einem Meeting teilgenommen. Es ging um das Titelbild der Ausgabe des „Spiegel“, in der über Deine Erfindung berichtet werden wird. Ja, Monica, Du wirst einmal weltberühmt. Aber ich wollte nicht, dass Du persönlich auf dem Titelbild abgebildet wirst, die Frau soll vielmehr eine moderne Göttin vor einem Sternenhimmel sein. Ich durfte bestimmen wie sie aussehen soll. Sie ist sehr schön geworden, mit langen, blonden Haaren und einem blauen Kopftuch auf dem Kopf. Ich werde dieses Erlebnis jedoch bald schon vergessen. Du mit Deinem tollen Gedächtnis, Du wirst es Dir aber sicherlich merken können.“ Nun, es war wie bei Brigitte, am nächsten Tag wusste Sabine nichts mehr von dem Raumschiff und seinen Bewohnern und auch ich vergaß für lange Zeit diese sonderbare  Geschichte.

Wir träumten weiter unseren Traum von einem VW-Bus und immerhin, Sabine machte schon mal den Führerschein. Die Kinder waren herzallerliebst und ich bewunderte meine Freundin für ihre immer liebevolle Art, ihr konsequentes Handeln und überhaupt. Auch heute noch muss ich sagen, sie war beeindruckend. Ich musste öfter an C. denken und ich war mir sicher, auch er hätte sich in sie verliebt. Sie ging wie er auch stur ihren Weg, wenn er auch ein ganz Anderer war, als der Weg meines Herzensbrechers. Ich dachte immer, sie hätten gut Geschwister sein können. Ob ich viel an C. dachte? Es hielt sich in Grenzen. Ich hatte ihn nach unserer Trennung eigentlich nur noch zwei mal gesehen. Einmal war es auf der ABI-Abschlussparty. Es war auch der Tag meines 18. Geburtstags, doch weder gratulierte er mir, noch schenkte er mir einen Blick. Ich nahm es hin, obwohl ich nicht verstand, womit ich dieses Verhalten verdient hatte.
Das andere Mal war ein paar Wochen später. Da rief er mich überraschend an und bat mich, ihm das Bild mit der Traumfrau für eine Ausstellung zu leihen Er hatte es mir geschenkt, allerdings mit den Worten: „Das bist nicht Du.“ Ich habe das Bild heute immer noch, es hängt in meinem Arbeitszimmer.
Jedenfalls kam er mich deswegen besuchen und es wurde ein Wochenende im Bett daraus. Doch nach dem Wochenende verließ er mich wieder um sein aufregendes Künstlerleben zu leben. Ob ich anschließend litt? Ich muss sagen, nein, ich liebte ihn zwar immer noch, aber ohne jeden Anspruch an ihn. Mir war klar, er war nicht der Typ, an den ich mein Herz hängen durfte. Ich verdrängte ihn daher sogleich wieder. Ich nahm mir allerdings tief in meinem Herzen vor, ihm zu beweisen, dass ich nicht zu jung für ein eigenes, aufregendes Leben war. Mich wurmten seine Trennungsgründe. Für wen hielt er mich nur? Klar, ich war romantisch und hatte von Hochzeit und all den Dingen geträumt. Aber ich hätte ihn doch nie eingeschränkt. Ich liebte ihn als den unabhängigen Künstler und ich hätte sicherlich alles getan, um ihm die Freiheit zu lassen, ein großer Künstler zu werden. Aber gut, er wollte mich nicht. Das war zum Glück nur ein paar Stunden lang schmerzhaft gewesen.

Der Job in dem Restaurant endete nach der Osterzeit und ich suchte nach einer neuen Orientierung. Ich liebäugelte mit einem Praktikum auf einem Biohof. Das fand meine Tante ganz vernünftig und so verschaffte sie mir erst mal einen Job bei dem ortsansässigen Gemüsebauern. Dort musste ich Blumenzwiebeln setzen und dem Bauern auf dem Feld beim Giftsprühen helfen. Die Arbeit war ganz schön anstrengend, aber ich hatte trotz des Giftes Spaß daran, denn diese Bauernfamilie war sehr freundlich zu mir. Ich war für sie ein ziemlicher Exot und ihr Sohn hatte wohl ein gewisses Interesse an mir. Aber nach ein paar Wochen war klar, ich war für diese harte Arbeit nicht geschaffen, ich bekam ständig Krämpfe in den Beinen. Ich ging deswegen zum Arzt und der erklärte mir, ich solle mir besser einen Schreibtischjob suchen, ich bekäme sonst bald ganz schwarze Beine. Nun, das wollte ich bestimmt nicht. Dennoch, ich schrieb an einige Biolandwirte und bekam auch eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Der Hof lag irgendwo südlich von Bremen
Ich packte also meinen Rucksack und trampte erst mal nach Osterath. Dort besuchte ich meine Mutter, die immer noch daran verzweifelte, dass ich dermaßen aus der Spur gefallen war. Sie hatte immer sehr große Hoffnungen in mich gesetzt. Sie hatte sich bisher nie Sorgen wegen mir machen müssen, selbstverständlich war sie davon ausgegangen, dass ich mal mein Abitur machen würde um dann zu studieren. Doch nun verweigerte ich mich all dem und wollte einen alternativen Weg einschlagen. Wie hatte das nur passieren können? Aber immerhin, auf so einem Biohof würde ich ein geregeltes Leben führen müssen und ich hing nicht weiter in der Luft.

Bevor ich mich jedoch auf den Weg in den Norden machte, besuchte ich Michael. Ich hatte ihn ein paar Wochen zuvor auch schon mal besucht, denn ich wusste jemanden, der seinen tollen, alten Volvo kaufen wollte. Michael war nämlich Automechaniker geworden und hatte diesen Wagen selbst wieder flott gemacht. Unser erstes Treffen war ein Besonderes gewesen, denn er erzählte mir, dass er und Brigitte sich endgültig getrennt hatten. Er schaute mich an und ich war sofort wieder in ihn verliebt. Ich verzieh ihm alles und landete mit ihm im Bett. Nun, und er war bereit mich zu diesem Biohof zu begleiten. Wir wollten zusammen dort hin trampen und anschließend an die Ostsee und nach Hamburg. Er hatte Zeit, denn sein Ausbildungsbetrieb hatte ihn nicht übernommen. Seither lebte er in dem Gartenhäuschen seiner Eltern und in deren Garage bastelte er an Autos. Er wusste nicht, was er mit seinem Leben anfangen sollte und so kam die Idee einer kleinen Reise ganz recht.

Der Biohof lag in einem winzigen Dorf weit ab von der Autobahn, aber wir schaffen es dort anzukommen. Nur, als wir bei dem Hof ankamen, da war keiner da. Wir gingen zurück ins Dorf und setzten uns in die einzige, kleine Kneipe, die es dort gab. Wir kamen mit einigen Gästen ins Gespräch, doch als wir sagten, zu wem wir wollten, da ernteten wir merkwürdige Blicke. Besonders beliebt schien dieser Biobauer hier nicht gerade zu sein. Nun, und als wir diesen Bauern dann etwas später kennen lernten, da begriffen wir schnell, diese Abneigung war gegenseitig. Als wir dem Mann nämlich erzählten, dass wir in der Kneipe ein Bier getrunken hatten, da wurde uns klar gemacht, dass er solche Dinge und Kontakte nicht gerne sähe, denn zwischen den Dorfbewohnern und ihm herrsche Krieg.
Der Biobauer war nämlich ein 1000%iger. Er war studierter Biologe und sein Hof war absolut vorbildlich geführt. Er lebte damit völlig autark und außerdem hielt er regelmäßig irgendwelche Vorlesungen an der Universität. Er erklärte uns, dass die meisten Biohöfe scheitern würden, weil sie glaubten, man bräuchte nur zu sähen und schon könne man ernten. Doch wirkliche biologische Landwirtschaft war nun mal eine Wissenschaft. Und er legte viel Wert darauf, dass seine Praktikanten keinen Kontakt zum Dorf pflegten und schon mal gar nicht dort in die Kneipe gingen. Puh, was war das denn nur für ein Typ? Klar, der Hof war beeindruckend und ein Praktikum dort war sicherlich sehr wertvoll, aber mir missfiel seine feindselige Haltung dem Dorf gegenüber. Ich war mir nicht sicher, ob ich damit auf Dauer klar kommen würde und so sagten wir man nächsten Tag Adieu.

Wir stellten uns wieder an die Straße und trampten an die Ostsee. Viel Geld hatten wir nicht und so schliefen wir in einem gemeinsamen Schlafsack am Strand. Wir gingen stundenlang am Strand entlang und kamen von einem Ostsee-Ort zum Nächsten. Überall blühten die Rapsfelder und das Meer tat uns beiden gut. Wir verstanden uns prima und ich war bereit die Beziehung zu erneuern und Michael hatte auch nichts dagegen. Wir waren füreinander der schon immer gewünschte Zwillingspartner, denn auch Michael war ein Zwillingskind, das mit seinem Zwilling nicht wirklich zufrieden war. Ihm ging es wie mir. Auch er wünschte sich zu seinem Zwilling zwar eine innige Beziehung, doch auch sein Bruder war einfach charakterlich zu unterschiedlich. Ich füllte bei ihm seine Lücke und er füllte Meine. Ich fand ihn sehr schön mit seinen langen, dunklen Locken, und seinen schönen, grünen Augen. Ich liebte es, ihn Querflöte spielen zu sehen und ich schätzte es, dass er mich den Weg bestimmen ließ. Michel war nicht der Typ, der sagte, wo es langgehen sollte. Er hatte keine klare Vorstellung von seinem Leben, er hatte keine Ziele. Dass ich die Führung übernahm, das störte ihn nicht. Er liebte selbstbewusste, starke Frauen und das war auch der Grund gewesen, wieso er Brigitte geliebt hatte. Aber diese Beziehung war wie er mir versicherte endgültig vorbei.
Wir verlebten also ein paar schöne Tage am Meer, doch das Geld ging zur Neige und wenn wir noch ein paar Tage in Hamburg bleiben wollten, dann mussten wir dort langsam hin. Wir standen also wieder auf der Straße und steckten den Daumen heraus. In Hamburg angekommen fuhren wir mit der U-Bahn nach Altonar. Dort verfrachteten wir unsere Rucksäcke in Schließfächern, wir fuhren mit der Rolltreppe an die Oberfläche und als wir uns umschauten, da schaute ich in zwei strahlende, blaue Augen. Es war C. Wir fielen uns ob der Überraschung in die Arme und konnten diesen Zufall gar nicht fassen. C. lud uns ein, ihn am Nachmittag besuchen zu kommen und natürlich nahmen wir die Einladung erfreut an.

Wir schauten uns also in der Stadt um und mir fielen die vielen Mülltonnen auf den Straßen auf, aber an viel mehr erinnere ich mich nicht, denn ich dachte nur an C.. Diese Begegnung war doch nicht einfach nur ein Zufall! Und wie sich C. gefreut hatte mich zu sehen, das erfreute mich sehr. Und als wir dann endlich am Nachmittag bei ihm klingelten, da war ich ziemlich aufgeregt. C. begrüßte uns wieder sehr freundlich und lud uns in sein Zimmer ein. Er wohnte mit seinem besten Freund zusammen, jeder hatte ein größeres Zimmer mit schönen, großen alten Fenstern. Außerdem gab es eine gemütliche Küche. An das Bad erinnere ich mich nicht, aber es wird eines gegeben haben. C.s Zimmer war wieder mal sehr schön eingerichtet, aber ich erinnere mich eigentlich nur an sein Bett. Es war eine große Matratze auf dem Boden und darauf nahm ich Platz. Michael setzte sich irgendwo in die Nähe des Fensters. C. kam zu mir auf das Bett und wir begannen zu erzählen. Er fragte mich wie es mir ginge, was ich täte. Ich kann mich nicht mehr an Einzelheiten erinnern, nur, dass ich mich freute, dass er alles sehr genau wissen wollte. Michael, der in meinem Rücken saß, vergaß ich völlig und auch C. ignorierte ihn. Irgendwann verließ Michael das Zimmer und setzte sich zu dem Freund in die Küche. Uns war es recht, denn wir hatten nur noch Augen füreinander. Seine Augen übten eine magische Anziehungskraft auf mich aus. Ich rückte näher heran und als C. gerade Anstalten machte mich zu küssen, da ging die Tür auf und Michael stand im Türrahmen und erklärte, er wolle jetzt gerne gehen.
Puh! Ausgerechnet jetzt! Ich schaute Michael, ich schaute C. an. Was sollte ich tun.? Gerne wollte ich natürlich bei C. bleiben, aber ich konnte doch Michael nicht einfach allein gehen lassen. Er hatte schließlich kein Geld mehr in der Tasche und außerdem traute ich ihm nicht so recht zu, alleine einen anderen Schlafplatz zu finden. Andererseits, ich war hin und weg von C., ich sehnte mich nach ihm und wünschte mir von ihm in die Arme genommen zu werden. Aber C. lud uns nicht ein, zusammen über Nacht zu bleiben und Michael wollte offensichtlich auch gar nicht bleiben. Meine Gedanken gingen hin und her und letztendlich entschied ich mich für Michael. Ich hätte es von mir einfach absolut arschig gefunden, wenn ich ihn allein in die Stadt hätte gehen lassen. Wir waren gemeinsam gekommen und so gingen wir auch gemeinsam wieder. C. zeigte ein gewisses Bedauern, aber es war meine Entscheidung und die akzeptierte er.
Michael und ich liefen schweigend zur S-Bahn-Station zurück um unsere Rucksäcke zu holen. Dort angekommen hockte sich Michael auf den Boden und fing an zu weinen. Er schluchzte heftig und ich nahm ihn in die Arme. Was hast Du denn? Was ist los?
Da brach es aus ihm heraus, er hatte diese Stunden bei C. als die Hölle erlebt. Dieser C. hatte ihn total ignoriert, er war ja so cool, so toll, so beeindruckend! Michael hatte sich bald schon absolut klein gefühlt und er war eifersüchtig geworden. Und der Freund von C. war auch nicht besonders  nett zu ihm gewesen. Michael erklärte mir, dass er nie wieder etwas von diesem C. hören wollte, ja, er würde ihn richtig hassen. Und, dass ich ihm die ganze Zeit auch nur den Rücken zu gekehrt hatte, das fand er auch sehr schlimm.
Ich versuchte Michael nach Kräften zu trösten. Ich ging erst mal mit ihm in eine naheliegende Kneipe und dort erklärte ich ihm, dass ich ihn lieben würde und er solle dies doch erkennen, schließlich sei ich nicht bei C. geblieben, sondern mit ihm mitgegangen. Doch wirklich überzeugen lassen wollte er sich nicht. Er war einfach völlig fertig mit den Nerven. In dieser Verfassung waren wir natürlich nicht in der Lage uns mit irgendwem so anzufreunden, dass wir bei demjenigen einen Schlafplatz bekamen und so entschied ich mein letztes Geld für ein Hotelzimmer zu opfern. Wir fanden zum Glück auch eines, dass ich bezahlen konnte und dann verbrachten wir eine problematische Nacht zusammen, denn Michael konnte nicht aufhören zu weinen. Er war einfach am Ende mit den Nerven und unsere Beziehung war es für ihn auch. Er eröffnete mir dann auch am nächsten Morgen, dass er nun ohne mich nach Dänemark trampen wolle. Dort wäre Brigitte bei einigen, netten Dänen zu Gast und die würden sich sicher freuen ihn zu sehen.
Das war nun wirklich der Hammer! Jetzt ließ mich diese Heulsuse doch tatsächlich ohne Geld allein in Hamburg sitzen. Ich versuchte ihn umzustimmen, doch es war nichts zu machen. Michael verließ mich um sich an die nächste Autobahnauffahrt zu stellen. Und ich stand da mit meinem Rucksack und etwas Kleingeld in der Hand. Ich ging zu einer Telefonzelle und rief bei C. an, doch der war nicht gerade begeistert. Er erklärte mir, er hätte keine Zeit, denn er wolle malen. Na, das war ja nun wirklich eine totale Scheiße. Was sollte ich jetzt tun? Nun, ich stellte mich auch an eine Autobahnauffahrt und streckte den Daumen raus. Ich wollte nach Düsseldorf zu meinen beiden Sabinen. Dort fand sich für mich immer ein warmes Plätzchen.

Als ich dort endlich ankam, war es später Nachmittag. Ich erzählte meinen Freundinnen von dem fatalen Ende meiner kleinen Reise und natürlich hatten Beide viel Verständnis für mich. Später am Abend rief ich dann wieder bei C. an und der war total erstaunt, dass ich wieder in Düsseldorf war. Er hatte offensichtlich seine Meinung geändert, denn jetzt wollte er mich doch gerne wiedersehen. Er fragte mich, ob ich nicht noch mal zu ihm kommen wolle und natürlich, natürlich sagte ich Ja. Ich versprach mich gleich am nächsten Morgen wieder an die Straße zu stellen. Und so kam es, dass wir uns dann endlich doch in die Arme nehmen konnten.
Jetzt hätte natürlich alles klar sein können. Michael war weg und C. war da, und schenkte mir seine ganze Aufmerksamkeit. Doch ich hatte irgendwie ein Problem. Wir schliefen natürlich zusammen in seinem Bett, aber ich wollte keinen Sex. Ich kuschelte mich bei ihm ein, aber mehr war nicht drin. Das wunderte C. natürlich schon, aber erst mal sagte er nichts dazu.
Ich lernte seine Exfreundin Anne kennen und wir gingen mit ihr zusammen ins Kino, wir kochten zusammen und ich verstand mich sehr gut mit ihr. Gemeinsam hackten wir etwas auf C. herum, so dass der sich wirklich anfing zu wundern. „Was ist nur mit Dir los,“ fragte er mich und ich konnte ihm darauf keine Antwort geben.
Und dann kam es zu einem echten Schlüsselerlebnis für mich. Ich hatte schlecht geschlafen und war durch einen sehr irritierenden Traum wach geworden. Ich hatte beim Aufwachen Stimmen gehört, die Stimmen von Tausend Hexen, die mich alle anschrien: „Verlasse diesen Herzendbrecher, verlasse diesen Mann! Neben ihm wirst Du das Spiel niemals gewinnen können. Er wird immer wieder fremdgehen, er liebt Dich nicht, Du wirst an seiner Seite sehr leiden. Du wirst immer in seinem Schatten stehen, Du wirst Dich nicht entfalten können …“ und so weiter. Das hing mir noch im Kopf, als C. mich zu sich ans Fenster rief. Er schaute hinaus und sagte: „Schau mal, was dort unten steht. Das gehört mir.“
Und was sah ich da? Ein feuerrotes Campingmobil. Es war ein altes Feuerwehrauto und wie er mir erklärte wunderbar ausgebaut. Da ratstete ich aus. Ich erinnerte mich plötzlich an das Spiel mit seinem Vater und ich wusste, dieses Spiel war tatsächlich wahr geworden. Er hatte sein Campingmobil nur viel zu früh bekommen. Und mir wurde klar, C. würde alles in seinem Leben bekommen, was er sich nur wünschte. Er würde ein wunderbares Leben haben, aber ich? Mir stand ein absolut hartes Leben bevor. Ich würde ohne jede Hilfe auskommen müssen. Niemand erinnerte sich jetzt noch an meine große Lebensaufgabe und auch ich wusste ja praktisch nichts darüber. Aber was ich in diesem Moment wusste, das war, dass ich am völlig falschen Platz war. Ich musste weg, ich musste C. seinen Weg alleine gehen lassen, für mich gab es an seiner Seite nichts zu gewinnen. Aber, was mir bevorstand, dass würde höllisch werden. Es würde kein Traumhaus geben, es würde kein feuerrotes Campingmobil für mich geben. In mir stieg ein ungeheurer Frust hoch und ich brach von einem Moment zum Anderen einen großen Streit vom Zaun, dessen Anlass C. gar nicht verstand. Er sah nur, dass ich wie aus heiterem Himmel absolut wütend wurde, ihn beschimpfte und die Sachen packte. Ich sehe mich noch heute bei ihm im Treppenhaus stehen und ihn anschreien. Ich erinnere mich allerdings nur an meinen letzten Satz: „Ich möchte noch nicht einmal Dein Nachbar sein!“ Damit drehte ich mich um und ich verließ ihn für immer.

Die Rückfahrt nach Düsseldorf war problematisch, denn zum ersten Mal hatte ich Pech. Ich war ohne es zu wissen in einen LKW eingestiegen, in dem es zwei Fahrer gab. Sie hatten einen Fahrerwechsel gemacht und nun lag einer gelangweilt in seiner Koje. Er begann mich anzumachen, allerdings auf eine sehr unangenehme Art. So etwas war mir noch nie passiert, ich hatte eigentlich immer sehr viel Glück beim Trampen gehabt. Der Typ aber träumte von einem Abenteuer in seiner Koje und er sagte so Sachen wie: „Oh, wütend siehst Du noch schöner aus.“ Er fummelte an meinen Haaren herum, aber ich schaffte es trotzdem irgendwie, dass er es aufgab und irgendwann einschlief. Der andere Fahrer hatte sich die ganze Zeit heraus gehalten und er schien mir im Falle des Falles keine große Hilfe sein zu wollen, aber er war dann letztendlich doch so nett, mich bis vor die Tür meiner Sabinen zu fahren. Er wollte wohl doch sicher sein, dass ich unbeschadet nach Hause kam.
Dort empfingen meine Sabinen mich mitten in der Nacht und natürlich hatte ich viel zu erzählen. Ich hatte irgendwie ganz merkwürdige Probleme. Und am nächsten Tag traf ich eine Entscheidung. Ich würde jetzt erst mal als Serviererin arbeiten. Meine Mutter hatte mir diesen Job besorgt. Sie kannte den Wirt des „Wirtshaus im Park“ in Willich noch aus früheren Jahren, als sie noch mit unserem Vater verheiratet gewesen war. Damals hatte dieser Wirt auch ein Restaurant am Niederrhein. Jetzt kochte er gehobene, gutbürgerliche Küche in Willich und meine Mutter half ihm ab und an hinter der Theke.
Jedenfalls, ich zog mir etwas Ordentliches an und begann dort zu kellnern. Außerdem hatte ich Glück und mein alter Freund HaPe flog für drei Monate nach Südamerika und ich konnte solange in seinem kleinen Häuschen wohnen. Ich fuhr mit einem alten, selbst angemalten Fahrrad jeden Tag nach Willich und nachts wieder den weiten Weg zurück. Michael hatte in Dänemark offensichtlich viel Spaß, jedenfalls kam er nicht zurück. Ich rief mehrmals bei seinen Eltern an, aber seine Mutter vertröstete mich immer wieder und meinte irgendwann, ich solle erkennen, dass Michael mich nun mal nicht so lieb hätte wie ich ihn.
Ich aber hoffte immer noch, er würde an meinen Geburtstag denken und spätestens bis dahin zurück sein. Doch Michael dachte ja gar nicht dran. Ich weiß nicht wann genau, aber irgendwann hatte ich ihn an der Strippe und ich lud ihn ein, mich in dem Häuschen besuchen zu kommen. Ich hatte mich entschieden, ich wollte mit Michael zusammen sein. Doch, das war gar nicht so einfach, denn Michael war immer noch verstimmt. Er erzählte mir wie toll es in Dänemark gewesen sei. Die Dänen seien total nett zu ihm gewesen und auch mit Brigitte habe er sich gut verstanden. Nun, ich gab nicht auf und brachte ihn immerhin dazu, bei mir zu übernachten. Sex aber wollte er nicht. Das ging Wochen so, bis ich ihn irgendwann soweit hatte. Er gab seine Zurückhaltung auf und es war entschieden, wir waren zusammen.
HaPe kam zurück und reagierte knatschig. Seine Wohnung befand sich im Chaos und dieser Michael passte ihm gar nicht, denn er hatte durchaus auch ein Interesse an mir. Nun, ich zog bei ihm aus und bei Michael im Gartenhäuschen ein. 8 Quadratmeter, aber urgemütlich. Wir bekamen häufig Besuch, kifften zusammen und liebten uns. Dazu ging ich arbeiten und ich hatte auch schon etwas angespart. Mein Leben war endlich wieder einigermaßen geregelt und ich konnte nachdenken. Was sollte ich in Zukunft tun? Was wollte ich? Wo waren die Türen, durch die ich gehen konnte?

Was erwartete ich von meinem Leben? Und ich fand auch eine Antwort.

Ich wollte einen Hund, ein Kind und das Abitur.


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„Islamischer Staat:

Schwächt der Tod von Al-Adnani den IS?“

Die Terrormiliz Islamischer Staat verliert immer mehr Führungsmitglieder. Das könnte sich langfristig auf die Terrorgefahr auswirken. Der getötete IS-Sprecher Al-Adnani stand an der Spitze einer Einheit, die Anschläge plant… Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hatte am Dienstagabend im Internet erklärt, ihr Sprecher Al-Adnani sei in der nordsyrischen Provinz Aleppo als „Märtyrer“ ums Leben gekommen, als er Militäroperationen inspiziert habe. Weitere Einzelheiten zu den Umständen seines Todes nannten die Extremisten jedoch nicht.

„Präzisionsschlag“ gegen Al-Adnani

Das US-Verteidigungsministerium teilte mit, Kräfte der US-geführten Koalition hätten am Dienstag einen „Präzisionsschlag“ gegen Al-Adnani verübt. „Wir bewerten noch die Folgen des Angriffs, aber Al-Adnanis Beseitigung vom Schlachtfeld würde einen weiteren erheblichen Schlag gegen Isil bedeuten“, sagte Pentagon-Sprecher Peter Cook, der die bei der US-Regierung übliche Bezeichnung Isil für den IS benutzte… http://www.gmx.net/magazine/politik/islamischer-staat-schwaecht-tod-al-adnani-is-31836802#.homepage.hero.Eine%20massive%20Schw%C3%A4chung%20des%20IS.0

Wagenknecht: Trauerspiel, dass es in Deutschland

keinen ernsthaften Herausforderer für Merkel gibt

Wagenknecht: Trauerspiel, dass es in Deutschland keinen ernsthaften Herausforderer für Merkel gibt

31.08.2016 • 16:02 UhrDie Fraktionsvorsitzende der Linkspartei Sahra Wagenknecht bedauert das Fehlen einer Alternative zu Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei den Wahlen 2017, trotz des Schadens, den die Bundeskanzlerin angerichtet hätte… Wagenknecht kritisierte nicht die Flüchtlingspolitik per se, sondern die politische Umsetzung von Merkels „einsamer Entscheidung“. Als die Flüchtlinge aus Ungarn im September 2015 ins Land geholt wurden, hätte man ihre Integration gewährleisten müssen und verhindern, dass die weniger Begüterten die Folgen und die Kosten tragen: 

„Wenn man so etwas macht, muss man ein Konzept haben,

wie man die damit verbundenen Probleme löst.“

https://deutsch.rt.com/inland/40277-wagenknecht-kritisiert-mangel-an-politischen/

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

„Live: Brasiliens Senat stimmt über

Amtsenthebung von Dilma Rousseff ab“

Live: Brasiliens Senat stimmt über Amtsenthebung von Dilma Rousseff ab

„US-Forscher nehmen außerirdische Signale unter die Lupe“

US-Forscher nehmen außerirdische Signale unter die Lupe

31.08.2016 • 18:25 Uhr – Die Amerikanische Non-Profit-Forschungsorganisation SETI, die sich mit der Suche nach außerirdischer Intelligenz beschäftigt, beginnt Studien über ein merkwürdiges Radiosignal, das im vorigen Jahr von russischen Astronomen empfangen wurde… Man zweifelt ernsthaft daran, dass das Signal von einer Alien-Zivilisation gesendet wurde, jedoch wird auch diese Hypothese überprüft. Voriges Jahr empfingen russische Forscher ein Radiosignal künstlichen Ursprungs. Das Signal stammt von einem Sternsystem, das im Sternbild Herkules liegt, was rund 94 Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Forscher sprechen von seiner Ähnlichkeit zu unserem Sonnensystem: die Größe seines Sterns ist mit der von unserer Sonne vergleichbar, auch einen Planeten hat er, der ungefähr so groß wie Neptun ist. Es bleibt aber dahingestellt, ob das Leben auf dem Planeten möglich ist, denn er kreist in einem relativ geringen Abstand um den Stern… Nichtsdestoweniger beobachten amerikanische Forscher das Sternsystem seit zwei Tagen. Bis jetzt wurden keine ungewöhnlichen Signale entdeckt. Vermutlich verfügt das System über mehrere Planeten, die wir noch nicht entdeckt haben… https://deutsch.rt.com/gesellschaft/40288-us-forscher-nehmen-ausserirdische-signale/

„Bastian Schweinsteiger in der

Nationalmannschaft: Eine Karriere in Bildern“

Bastian Schweinsteiger
Bastian Schweinsteiger beendet heute seine DFB-Karriere.
Grund genug, sich noch einmal die besten Momente
seiner Länderspielkarriere anzuschauen.
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Monalisa TV – „HÖRT ZU“,

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„Monalisa TV – Dient nicht diesem Staat!

Dient seinen Bürgern! – 5. August 2015″

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Et cependant, comme on ne pouvait pas leur attribuer de tels
pouvoirs pour une duree de temps illimitee, la meme loi statuait
que, le 1er ventose prochain, les deux Conseils des Anciens
et des Cinq-Cents se reuniraient de plein droit, si une

nouvelle Constitution n’avait ete promulguee et acceptee.
boutique bio Cela fait, on s’installa dans la grotte, dont le sable etait
jonche d’ossements; les armes furent chargees a tout hasard, pour le
cas d’une agression subite; on soupa, et puis,
le moment de prendre du repos etant venu, le feu fut mis au tas de
bois empile a l’entree de la caverne.

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One Comment

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