Monalisa TV – EIN..€ für ALLE – @/ALL..€ für (K/L)EINE(N)? – 2. September 2016

 

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Marie von Behrens

Unterhaltung: Welche Filme suchen wir?

Individuelle .email-Adresse

„Big Apple“ oder Rekordgehalt?

Bastian Schweinsteiger

… welche Optionen bleiben? Das Transferfenster in den bedeutenden Ligen der Fußballwelt ist geschlossen. Ein Wechsel kommt also frühestens im Januar in Betracht. Wohin könnte es Schweinsteiger ziehen?

Wechsel innerhalb Europas

Immer wieder wurde Schweinsteiger in den vergangenen Wochen mit großen Klubs in Europa in Verbindung gebracht. Paris Saint-Germain soll beispielsweise großes Interesse an einer Verpflichtung gehabt haben…

Heidelberg

Manuel Neuer

„Monalisa TV – DAS MUTTERSCHIFF“

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Blut

„Monalisa TV – ST(R)EIF/T(EN) für die INSEL? … 20.04.2016“

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Vollposten_Clip

Tütü Roo Mama Gender Junge

Dreijähriger trägt gerne Tutus –

seine Mutter und das Netz unterstützen ihn dabei

Aktualisiert am 01. September 2016, 14:40 Uhr – Weil ihr dreijähriger Sohn Roo gerne Tutus trägt, beschimpft ein fremder Mann Jen Anderson Shattuck als „schlechte Mutter“ – via Facebook wehrt sie sich. Die Reaktionen aus dem Netz sind unglaublich… http://www.gmx.net/magazine/unterhaltung/lifestyle/dreijaehriger-traegt-gerne-tutus-mutter-netz-unterstuetzen-31833856#.homepage.channel2_4.R%C3%BChrend%3A%20Mutter%20verteidigt%20Kind.0

Sie hofft, dass sich Roo durch diesen Vorfall immer daran erinnern wird,

dass er von seinen Eltern geliebt wird –

ganz egal, wie er sich kleidet.

Promi-Paare: Hier kommt es nicht auf die Größe an

Make-up Artist, Wolverine, Superhelden

Trump. Mexiko, TTIP, Toupet

Verzockt

Axel Witsel

Peinliche Transfer-Flops:

Von Andreas Köpke bis Axel Witsel.

In der Transferperiode feilschen Vereine um neue Spieler und gewinnen im besten Fall das Rennen um die begehrten Kicker. Klingt eigentlich alles ganz einfach und nicht allzu kompliziert und doch kommt es immer wieder zu Pannen im Wechselgeschäft. Der Hickhack um Axel Witsel hat das aufs Neue unter Beweis gestellt. Die Liste der kuriosen Verfehlungen auf dem Transfermarkt ist lang. Hier ein paar große Ausrutscher in der Fußball-Geschichte… http://www.gmx.net/magazine/sport/fussball/peinliche-transfer-flops-fussballgeschichte-andreas-koepke-choupo-moting-30891920#.homepage.topSlideshowsTeaser.Transfers%20zum%20Haare%20raufen.0

„Russisches Verteidigungsministerium versus Pentagon:“

Veröffentlicht am 01.09.2016

… Das Verteidigungsministerium Russlands hat mitgeteilt, dass die Nummer Zwei des IS, Abu Mohammad al-Adnani, bei einem Bombenangriff der russischen Luftstreitkräfte getötet worden sei. Doch das Pentagon will die Meldung nicht bestätigen und behauptet, die USA hätten ihn angegriffen. … Der Nahost-Experte Ali Rizk erläuterte gegenüber RT, dass der Fall al-Adnani ein übriges Mal zeige, dass Washington und Moskau ihre Handlungen in Syrien koordinieren sollten.    „Die Amerikaner könnten von einer Zusammenarbeit mit Russland profitieren, weil es Russland gelungen ist, diesen sehr gefährlichen Mann zu liquidieren. Ich finde, das sollte die Vereinigten Staaten zu einem Abkommen mit Russland anspornen, besonders im Vorfeld des G20-Gipfels, wo ein Gespräch zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und seinem Kollegen Barack Obama geplant ist. Ich glaube, die Tatsache, dass al-Adnani sowohl für die USA als auch für Russland zum Angriffsziel geworden ist, belegt, inwieweit gefährlich er war und inwieweit es notwendig war, ihn zu vernichten“, so der Nahost-Experte Ali Rizk.

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

„IS-Chefpropagandist bei Luftangriff getötet“

Russisches Verteidigungsministerium versus Pentagon: „IS-Chefpropagandist bei Luftangriff getötet“

1.09.2016 • 17:13 UhrDas Verteidigungsministerium Russlands hat mitgeteilt, dass die Nummer Zwei des IS, Abu Mohammad al-Adnani, bei einem Bombenangriff der russischen Luftstreitkräfte getötet worden sei.
Doch das Pentagon will die Meldung nicht bestätigen
und behauptet, die USA hätten ihn angegriffen…
Russlands Militärbehörde betonte, dass Abu Mohammad al-Adnani als „Stimme des Islamischen Staates“ gegolten habe und die zweitwichtigste Person nach dem Gründer des Terrornetzwerkes, Abu Bakr al-Baghdadi, gewesen sei. Der Terrorist hatte zu Anschlägen in Westeuropa und in den USA aufgerufen. „Am 30. August 2016 wurde in der Umgebung von Maaratat Umm Hawsh in der Provinz Aleppo durch einen Luftangriff eines russischen Bombers vom Typ Su-34  eine größere, bis zu 40 Mann große, Konzentration von IS-Kämpfern vernichtet. Laut den über mehrere Aufklärungskanäle bestätigten Informationen war unter den liquidierten Terroristen der Kriegsherr Abu Mohammad al-Adnani, besser bekannt als ‚offizieller Vertreter für die Arbeit mit den Medien‘ bei der internationalen terroristischen Gruppierung ‚Islamischer Staat‘“, hieß es in der Mitteilung der Behörde. Zuvor hatte das Pentagon nicht ausgeschlossen, dass die Vernichtung von al-Adnani der US-angeführten Antiterrorkoalition zu verdanken sei. … https://deutsch.rt.com/international/40308-russisches-verteidigungsministerium-versus-pentagon-is/ 

zeitzumaufwachen.blogspot.de.

Planet X / 9: Weitere Objekte weisen auf

unentdeckten Planeten im Sonnensystem

Posted: 01 Sep 2016 07:42 AM PDT – Washington D.C. (USA) –

Während die mathematische Vorhersage der Existenz eines bislang noch unentdeckten, großen Felsplaneten im äußeren Sonnensystem mit der Bezeichnung „Planet Nine“ hauptsächlich den beiden Astronomen Konstantin Batygin und Mike Brown zugeschrieben wird, hat tatsächlich Scott Sheppard schon zuvor anhand der Bahnen von transneptunischen Objekten (TNOs) und Zwergplaneten die Existenz eines noch unbekannten Planeten im äußeren Sonnensystems postuliert (…GreWi berichtete: siehe Links). Jetzt hat Sheppard gemeinsam mit Kollegen weitere TNOs entdeckt und sieht seine Vorhersagen anhand deren Eigenschaften erneut bestätigt. Sollten weitere TNOs mit diesen Eigenschaften gefunden werden, dürfte es keine zwei Jahre mehr dauern, bis dieser Planet direkt entdeckt und damit nachgewiesen werden könnte, so der Astronom. Weiterlesen hier. http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/weitere-objekte-deuten-auf-unentdeckten-planeten20160830/

„SpaceX-Unglück: Weltraumrakete  in Cape Canaveral explodiert“

Aktualisiert am 01. September 2016, 16:55 Uhr – Auf dem US-Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida ist eine „Falcon 9“-Rakete der privaten Raumfahrtfirma SpaceX explodiert. Die Explosion habe sich am Donnerstag auf dem Gelände des Unternehmens ereignet, meldete die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf die US-Weltraumagentur Nasa. Fernsehbilder zeigten, wie über dem Gelände eine schwarze Rauchwolke aufstieg… Den Berichten zufolge war am Donnerstagmorgen ein Routinetest mit einer unbemannten Rakete geplant. Am Samstag sollte eine Rakete dann einen israelischen Satelliten ins All bringen.

Nicht der erste Zwischenfall bei SpaceX

Bereits im Juni vergangenen Jahres explodierte eine Rakete des Raumfahrtunternehmens SpaceX. Sie hatte den mit Nachschub beladenen Raumfrachter „Dragon“ zur Internationalen Raumstation ISS bringen sollen. Der Frachter war als Folge der Explosion zerbrochen…. http://www.gmx.net/magazine/wissen/spacex-unglueck-weltraumrakete-cape-canaveral-explodiert-31838946#.homepage.channel3_5.SpaceX-Rakete%20explodiert.0

Leif-Erik Holm, AfD

Kim Kardashian: Das Geheimnis verschwieg sie bis jetzt

Bastian Schweinsteiger, Finnland, Nationalmannschaft

TV TOTAL September 2016

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IS-Chef im US-Foltergefängnis

Abu-Ghuraib radikalisiert?

Radioactive Wolves –

„MonalisaTV – Die Zeit ist reif –

Monalisa TV – Dokumentation REVOLUTION 2015″

 Die Magie des Blutes …

12. – 13.Januar 2014 – Die SONNENGÖTTIN schaute aus dem Fenster und war mehr als erstaunt, denn der HIMMEL war komplett WEIß, kein einziger Stern war mehr zu sehen, alles war einfach nur weiß … komisch, dachte MONALISA, wo war nur die DUNKELHEIT geblieben, die die Himmelskörper sichtbar machte? … SIE verließ IHR ABTEIL und schaute auf einen der überall im ZUG angebrachten BILDSCHIRME und stellte beruhigt fest, dass zumindest IHR NEUER KANAL – MONALISA TV noch zu sehen war. Im ZUG selbst war es jedoch ungewöhnlich ruhig und die PLÄTZE, an denen die ganze FAHRT über all die fleißigen MITARBEITER GOTTES ihren Aufgaben nachgegangen waren, waren nicht besetzt.

Was war denn nur los heute? SIE ging in der ZEIT zurück und dann sah SIE auch schon eine

versammelte Menschenmasse. Die GÖTTIN stellte sich daneben und hörte interessiert zu: …

„Zeichen am Himmel?“

http://terraherz.wordpress.com/2015/01/13/himmelszeichen-kunden-von-der-weltenwende/

…. MONALISA fragte sich, was für ZEICHEN das wohl sein sollten, die vielen unerklärlich vom Himmel fallenden Flugzeuge etwa. Wenn SIE nach draußen schaute, dann war wieder alles nur weiß … der NEBEL war offenbar immer noch da. Aber IHR CHEF meinte ja, dass dies ein GUTES ZEICHEN sei. Und immerhin, dieser ehemalige US-Mitarbeiter des Weißen Hauses Dr. Paul Craig Roberts hatte die Situation für sich nutzen können und saß nun mitten unter GOTTES MITARBEITERN, die glücklicherweise so gut wie alle wieder ihren Aufgaben nachgingen. Ob GOTT für diesen NEBEL verantwortlich war? Oder hatte SATAN etwas damit zu tun? IHR BRUDER war immer noch nicht zurück gekehrt. Die GÖTTIN betrat den FÜHRERSTAND und schaute sich um. Von ZUGTECHNIK verstand SIE so gut wie nichts, obwohl SATAN IHR immer wieder gerne VORTRÄGE darüber hielt. Aber SIE erkannte immerhin, dass der AUTOPILOT eingeschaltet war. Eine typische Geschwindigkeitsanzeige gab es jedoch nicht, zumindest konnte SIE nichts dergleichen entdecken und auf dem großen Display, dass auf dem STEUERPULT hochgeklappt war, leuchteten nur drei Buchstaben:

„LMA“ ???? – Na, also …

was sollte das denn wohl bedeuten?

Der TYP hatte sie wohl nicht mehr alle! Oder konnten diese

drei Buchstaben eine technische Bedeutung haben? A = AUTOPILOT vielleicht? ….

„Cape Canaveral: Erneut explodiert Rakete von

SpaceX – Facebook-Satellit zerstört“

2.09.2016 • 09:28 UhrAuf dem Weltraumbahnhof „Cape Canaveral“ in Florida ist gestern erneut eine unbemannte Rakete des privaten US-Raumfahrtunternehmens SpaceX explodiert. Die Detonation soll laut Zeugenaussagen noch in einer Entfernung von mehreren Kilometern zu spüren gewesen sein. Die unbemannte Falcon-Rakete sollte einen Facebook-Satelliten, der von Israel gebaut wurde und Afrika mit kostenlosem Internet versorgen sollte, ins All bringen…Der Satellit wurde bei dem missglücktem Raketentest zerstört. Bereits im Juni letzten Jahres war ebenfalls eine Trägerrakete des Typs „Falcon 9″ des privaten Raumfahrtunternehmens mit 1,8 Tonnen Fracht für die ISS kurz nach dem Start explodiert. https://deutsch.rt.com/kurzclips/40318-cape-canaveral-erneut-explodiert-rakete/

„DNC-Leak und der Russe: Große Worte

und nichts dahinter – Washington rudert zurück“

Dass es keinerlei belastbare Beweise für den Vorwurf eines russischen Hackerangriffs auf den Server der Demokratischen Nominierungsversammlung gibt, muss auch das Weiße Haus einräumen.

2.09.2016 • 10:15 Uhr – Dass es keinerlei belastbare Beweise für den Vorwurf eines russischen Hackerangriffs auf den Server der Demokratischen Nominierungsversammlung gibt, muss auch das Weiße Haus einräumen. Das Weiße Haus kann die gegen Russland erhobenen Anschuldigungen, russische Hacker seien in die DNC-Serversysteme eingedrungen, nicht bestätigen. Die US-Regierung kann nicht „formal“ von einer Täterschaft Russlands sprechen, so Obamas Pressesprecher Josh Earnest. … Offenbar verspricht man sich jedoch von der Aufrechterhaltung der Behauptung positive Effekte im Wahlkampf. Der E-Mail-Skandal hatte ernsthafte Konsequenzen. Nachdem WikiLeaks rund 20.000 gehackte E-Mails der US-Demokraten veröffentlicht hatte, trat die Parteivorsitzende Debbie Wassermann-Schultz zurück. Der Korrespondenz war zu entnehmen, dass die Parteiführung der Demokraten mutwillig gegen den Präsidentschaftskandidaten Bernie Sanders und zu Gunsten von Hillary Clinton agierte….https://deutsch.rt.com/international/40312-dnc-leaks-grosse-worte-und/

„Deutschland und Frankreich übernehmen NATO-Mission

an russischer Grenze zum „Schutz des Baltikums“

Deutschland und Frankreich übernehmen NATO-Mission an russischer Grenze zum "Schutz des Baltikums"

2.09.2016 • 06:30 Uhr – In einer feierlichen NATO-Zeremonie haben Frankreich und Deutschland offiziell den „Schutz des baltischen Luftraums“ an der russischen Grenze übernommen. Die Kampfflieger sollen angeblich regelmäßig in den Luftraum eindringende russische Luftstreitkräfte abfangen…. Die Kampfflugzeuge werden von französischem und deutschem Bodenpersonal unterstützt. Laut der westlichen Militärallianz werden die Kampfjets 24 Stunden an sieben Tagen der Woche auf jedes Eindringen in den NATO-Luftraum durch nicht identifizierte Flugzeuge reagieren. Estland, Lettland und Litauen sind seit 2004 Mitglied der westlichen Militärallianz….https://deutsch.rt.com/europa/40310-deutschland-und-frankreich-ubernehmen-nato/

„Tschurkin: Zweifelhafte Behauptungen im UN-Bericht

über C-Waffen-Einsätze in Syrien“

Ein OPCW-UN-Bericht hat der syrischen Regierung in mindestens zwei Fällen den Einsatz von Chemiewaffen vorgeworfen. Russland und China zweifeln daran, dass die Vorwürfe auf einem ausreichenden Tatsachensubstrat beruhen.

1.09.2016 • 18:37 UhrEin OPCW-UN-Bericht hat der syrischen Regierung in mindestens zwei Fällen den Einsatz von Chemiewaffen vorgeworfen. Russland und China zweifeln daran, dass die Vorwürfe auf einem ausreichenden Tatsachensubstrat beruhen. Die Angaben im gemeinsamen Bericht der UN und der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) stoßen auf Bedenken. „Sie könnten auch von Damaskus entgegenstehenden Kräften konstruiert worden sein, gibt der russische UN-Botschafter, Witali Tschurkin, zu bedenken. Bereits in dieser Etappe haben wir eine Reihe von Fragen bezüglich einiger Vorfälle und der dazugehörigen Schlussfolgerungen der OPCW-UN-Ermittler. Die im Bericht angeführten Darstellungen lösen bei uns Bedenken aus. Oppositionelle Kräfte, die Damaskus entgegenstehen, und Terrorstrukturen hätten jede Möglichkeit gehabt, diese zu konstruieren. Vielleicht nicht ohne Hilfe von außen“, so Tschurkin laut der Pressestelle der russischen UN-Vertretung… Unter Berufung auf den OPCW-UN-Bericht riefen die USA, Großbritannien und Frankreich den UN-Sicherheitsrat jüngst dazu auf, Sanktionen gegen Syrien zu verhängen. Die Antragsteller machen Syrien für chemische Angriffe im Gouvernement Idlib in der Zeit zwischen April 2014 und März 2015 verantwortlich.
Im August 2014 hatte das Pentagon hingegen selbst bestätigt, dass noch in den
Lagern der syrischen Regierung befindliche Chemiewaffenbestände
und dazugehörige Grundstoffe gemäß einer Vereinbarung aus dem
Jahr 2013 unter internationaler Aufsicht zerstört worden seien.
https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/40313-
tschurkin-tatsachen-im-bericht-uber/ 

„Hillary Clinton bedeutet Krieg“

Marine Le Pen

Aktualisiert am 01. September 2016, 07:00 Uhr – Rechtspopulistin Marine Le Pen mischt sich in den US-Wahlkampf ein. In einem Interview spricht die Französin über ihre Gemeinsamkeiten mit Donald Trump und teilt heftig gegen Hillary Clinton aus. …  Schon Anfang Juli dieses Jahres hatte Le Pen gesagt, sie würde für Trump stimmen, wenn sie in den USA wählen dürfte. Die 48-Jährige ist Tochter des antisemitischen Front-National-Gründers Jean-Marie Le Pen und tritt bei der französischen Präsidentenwahl im April 2017 an. Mit ihrem Programm bedient die Populistin sowohl die diffusen Ängste der Franzosen – Terror, Immigration, Islamismus – als auch deren ökonomische Sorgen. Umfragen zufolge dürfte Le Pen die erste Runde der Wahlen überstehen, für die zweite wird allerdings eine Niederlage gegen einen gemäßigten Kandidaten erwartet. In den USA wird am 8. November ein neuer Präsident gewählt. In Umfragen liegt die Demokratin Clinton derzeit deutlich vor ihrem republikanischen Rivalen Trump.

Ihre Beliebtheitswerte sackten allerdings zuletzt deutlich ab:

Sie ist nun fast so unbeliebt wie Trump.© SPIEGEL ONLINE

„Live: Blockupy-Protest in Berlin“

2.09.2016 • 08:56 UhrDie antikapitalistische Bewegung Blockupy hat für heute zum Protest in Berlin aufgerufen. Es ist eine von mehreren Aktionen, die von Blockupy für dieses Wochenende geplant wurden, wie beispielsweise das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Berlin zu blockieren. Da es bei vergangenen Protesten zu schweren Zusammenstößen gekommen ist, wird ein großes Kontingent von Polizisten aus verschiedenen Gebieten des Landes in Berlin rund um den Protest eingesetzt.

„Norrland-Referendum“ – Der Ruf nach

Unabhängigkeit aus dem Norden Schwedens

"Norrland-Referendum" - Der Ruf nach Unabhängigkeit aus dem Norden Schwedens

2.09.2016 • 06:45 Uhr – Eine schwedische Journalistin hat eine Debatte um ein Unabhängigkeits-Referendum des nördlichen Teils Schwedens, genannt „Norrland“, ausgelöst. Folgt die Region dem Vorbild Schottlands? von Olga Banach …. Der schwedische Nachrichtensender SVT ließ die Norrländer hieraufhin abstimmen. 89 Prozent der Befragten stimmten für eine Abkehr von Schweden. Dies überrascht nicht, wenn man auf die Abstimmung des EU-Beitritts Schwedens zurückblickt. In einem Referendum sprachen sich die Menschen im Norden gegen diesen aus, wurden aber von dem Rest des Landes überstimmt. Der schwedische Politiker Fredrik Lundh Sammeli von den Sozialdemokraten fand drastische Worte für den Ruf nach Unabhängigkeit.
Die Forderung sei, „was die Leute aus dem Norden sagen, wenn sie betrunken sind.“
https://deutsch.rt.com/europa/40298-ruf-nach-unabhangigkeit-aus-norden/

CDU stellt neues Positionspapier zu Russland vor:

„So viel Abschreckung wie nötig“

Alten Wein in neuen Schläuchen präsentiert die CDU/CSU-Bundestagsfraktion in einem Positionspapier zu ihrer Klausurtagung in Berlin.Quelle: Reuters

Alten Wein in neuen Schläuchen präsentiert die CDU/CSU-Bundestagsfraktion

in einem Positionspapier zu ihrer Klausurtagung in Berlin.

1.09.2016 • 14:53 Uhr – In einem Positionspapier fordert die CDU eine härtere Haltung gegen Moskau und kritisiert in deutlichen Worten den angeblich zu verständnisvollen Umgang von SPD-Außenminister Frank-Walter Steinmeier mit Russland… „Wir wollen innerhalb des Bündnisses keine Zweifel am Solidaritätsgedanken aufkommen lassen und müssen uns deshalb gegenüber Russland eindeutig verhalten.
Wer etwa der Nato in diesem Zusammenhang ‚Säbelrasseln‘ vorwirft,
verwechselt Ursache und Wirkung“, heißt es….

WohnungsübergabeBrigitte Box 2 für 1

 Damit bezieht sich das Papier auf Steinmeiers Kritik an den NATO-Manövern vor dem Gipfel der Allianz im Juni. Dieser sagte damals in einem Interview im Vorfeld des Gipfels: „Was wir jetzt nicht tun sollten, ist durch lautes Säbelrasseln und Kriegsgeheul die Lage weiter anzuheizen. Wer glaubt, mit symbolischen Panzerparaden an der Ostgrenze des Bündnisses mehr Sicherheit zu schaffen, der irrt.

Wir sind gut beraten, keine Vorwände für eine neue,

alte Konfrontation frei Haus zu liefern.“ …

https://deutsch.rt.com/inland/40303 -cdu-
stellt- neues-positionspapier-vor/
gewipo empfiehlt
So leiht man Geld heute.

„Clinton: USA letzte Hoffnung der Welt und

wir müssen auf Cyberhacks militärische Antwort geben“

Der Volksmund nennt sie "Crooked" ("Gaunerin"), der militärisch-industrielle Komplex sieht in ihr hingegen die große Hoffnung für den Erhalt der USA als globale Führungsmacht: Hillary Clinton weiß, wo ihr Zielpublikum ist, und setzt in ihrem Wahlkampf auf martialische Rhetorik.

1.09.2016 • 15:20 UhrDer Volksmund nennt sie „Crooked“ („Gaunerin“), der militärisch-industrielle Komplex sieht in ihr hingegen die große Hoffnung für den Erhalt der USA als globale Führungsmacht: Hillary Clinton weiß, wo ihr Zielpublikum ist, und setzt in ihrem Wahlkampf auf martialische Rhetorik. Die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat auf einer Rede vor einer Veteranenorganisation erneut das Kriegsbeil ausgegraben. 
Cyberangriffen möchte Clinton mit dem Einsatz des US-Militärs entgegnen.
Russland stellt sie auf eine Stufe mit Nordkorea…

https://deutsch.rt.com/nordamerika/ 40304-

clinton-usa-letzte-hoffnung-welt/

Willy Wimmer zieht im RT Deutsch-Interview Bilanz:

„Man kann sich nur an den Kopf fassen“

Willy Wimmer auf der #RT10-Konferenz in Moskau Quelle: Sputnik – Willy Wimmer auf der #RT10-Konferenz in Moskau

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„Tag des Wissens“:

Neue Ministerin weckt Hoffnungen

auf Verbesserung des russischen Schulsystems

"Tag des Wissens": Neue Ministerin weckt Hoffnungen auf Verbesserung des russischen Schulsystems

1.09.2016 • 17:34 Uhr – Zu Beginn des neuen Schuljahres und wenige Tage vor der Duma-Wahl hat Russland eine neue Bildungsministerin. Doch ob es Olga Wassiljewa gelingt, die Tendenz zur Unterfinanzierung des Bildungssystems und das ineffiziente Management umzukehren kann, bleibt fraglich. von Wladislaw SankinJedes Jahr wird am 1. September in der Russischen Föderation und in vielen anderen Ländern der ehemaligen Sowjetunion der Beginn des neuen Schuljahres gefeiert. Passend dazu veranlasste Regierungschef Dmitri Medwedew eine Personalrochade an der Spitze des russischen Bildungssystems. Pünktlich zum 1. September, dem „Tag des Wissens“, ersetzte er den glücklosen bisherigen Minister für Bildung-und Wissenschaft, Dmitri Liwanow, der vor allem in der Elternschaft anhaltend in der Kritik stand…

Patriotische Persönlichkeitserziehung statt Multiple-Choice-Tests

Sowohl die Fachwelt als auch die Öffentlichkeit setzen nun große Hoffnungen auf Olga Wassiljewa. Gesellschaftlich engagiert, pflegt sie die Nähe zur Kirche und auch zum so genannten patriotischen Lager. Als Kind war Wassiljewa hochbegabt, mittlerweile kann sie drei Hochschulabschlüsse und eine steile wissenschaftliche und pädagogische Karriere vorweisen. Seit einigen Jahren hat sie zudem eine hohe Funktion im Präsidialamt inne.

Quelle: Sputnik

Energisch trug die neue Ministerin bereits bei ihren ersten Auftritten in der Öffentlichkeit ihre Standpunkte vor. Schwerpunkte sollen dabei die Persönlichkeitserziehung bei den Schülern und die Motivation bei den Lehrern sein. Dabei will Wassiljewa auch auf einige bewährte Methoden des sowjetischen Bildungssystems zurückgreifen…

https://deutsch.rt.com/russland/40309-tag-wissens-neue-ministerin-weckt/

Monalisa TV – NACHRICHTEN und

INFORMATIONEN für AUSGESCHLAFENE

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„Monalisa TV – S(P)IEG..EL..BIL/D..er..ZEIT… – 5. August 2016“

„Syrien: Türkei hält an militärischem Vorgehen

gegen kurdische YPG-Einheiten fest“

Die Türkei will das Grenzgebiet Nordsyriens nicht nur vom IS "säubern", sondern auch die kurdischen YPG-Einheiten ostwärts nach jenseits des Euphrats verdrängen. Die USA sind über die Kampfhandlungen zwischen ihren Verbündeten wenig erbaut.

1.09.2016 • 13:13 Uhr – Die Türkei will das Grenzgebiet Nordsyriens nicht nur vom IS „säubern“, sondern auch die kurdischen YPG-Einheiten ostwärts nach jenseits des Euphrats verdrängen. Die USA sind über die Kampfhandlungen zwischen ihren Verbündeten wenig erbaut. Die Türkei hat den US-Botschafter zu Ankara wegen „inakzeptabler“ Kommentare über den Anti-IS-Kampf der Türkei“ einbestellt. Besonders empört zeigt sich Ankara von der Forderung, einen Waffenstillstand mit der kurdischen YPG einzugehen…. https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/40299-usa-kritik-turkei-syrien/

„Comeback des Sparstrumpfs? Deutsche Bankkunden

fliehen vor Strafzinsen und hohen Gebühren“

Immer mehr Sparer sehen sich als Opfer der anhaltenden Nullzins-Politik der Zentralbanken und ergreifen Gegenmaßnahmen. Die Hersteller von Heimtresoren haben indessen Grund zur Freude.

1.09.2016 • 14:17 UhrImmer mehr Sparer sehen sich als Opfer der anhaltenden Nullzins-Politik der Zentralbanken und ergreifen Gegenmaßnahmen. Die Hersteller von Heimtresoren haben indessen Grund zur Freude. Angesichts drohender Negativzinsen und verschwindend geringer Renditen bei Konten und Sparbüchern wenden sich immer mehr Kunden von den deutschen Banken ab. Hingegen ist der Absatz von Heimtresoren bereits im letzten Jahr rapide angestiegen… 
https://deutsch.rt.com/inland/40300-deutsche-sparer-wenden-sich-von/       

„9/11 – TRESOR IN WTC 6 VOR DEM ANSCHLAG GELEERT“

Veröffentlicht am 30.08.2016

WICHTIGE STIMMEN

„Komplette Rede von Gerhard Schröder bei deutsch-

russischen Wirtschaftsgesprächen in Bad Pyrmont“

Gerhard Schröder, Bundeskanzler a.D.

Gerhard Schröder, Bundeskanzler a.D.
1.09.2016 • 17:00 Uhr – Vom 30. bis 31. August 2016 fanden die deutsch-russischen Wirtschaftsgespräche in Bad Pyrmont, Niedersachsen statt. Am ersten Abend der Veranstaltung hielt Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder eine aufsehenerregende Dinner-Rede zum deutsch-russischen Verhältnis.  RT Deutsch zeigt eine ungekürzte Fassung des Vortrags… https://deutsch.rt.com/inland/40307-komplette-rede-von-gerhard-schroder/  

&

„Endlich ist Wochenende!“


FORTSETZUNG v. „ZAUBERN will gelernt sein“

Hund, Kind und Abitur

Das mit dem Hund sollte nur ein gutes Jahr dauern, dann war er da.

Es war ein supersüßer Mischlingswelpe, der versprach nicht nur

sehr schön, sondern auch sehr groß zu werden.

Und sehen Sie selbst,

ist dieser Hund nicht wirklich wunderbar:

6.Foto

Wir nannten ihn Bicu und er war wirklich ein ganz besonderer Wegbegleiter. Er war nicht nur sehr lieb, er liebte mich vor allen Dingen abgöttisch. Ich konnte ihn überall ohne Leine mitnehmen, denn er wich nie von meiner Seite. Er hatte auch kein Interesse daran Kaninchen zu jagen oder Artgenossen zu züchtigen. Er war ganz damit beschäftigt mich im Auge zu behalten und ansonsten auch das kleinste Stöckchen zu bringen um zu spielen. Ich liebte diesen Hund wirklich sehr. Er wurde leider nur 11 Jahre alt, denn, so vermuteten wir, unser böser Nachbar hatte irgendein Gift ausgebracht, an dem er ziemlich schnell verstarb. Doch wir konnten unseren Verdacht leider nicht beweisen. Aber wie auch immer, in den 11 Jahren hat dieser Hund nicht nur mir sehr viel Freude geschenkt.
Wir kamen auf diesen Hund, als Michael und ich in unserer ersten gemeinsamen Wohnung lebten. Es war eine sehr schöne, große Wohnung mit Garten in dem ehemaligen Bürgermeisterhaus von Krefeld-Fischeln. Unter uns wohnte Michaels älterer Bruder mit seiner Freundin und über uns wohnten zwei Kumpels von Michael. Da unsere Wohnung ein Zimmer zuviel hatte, vermieteten wir es immer wieder mal an jemanden, der gerade keine Wohnung hatte. Es war in diesem Haus also immer etwas los und es ging uns gut dort. Michael verdiente das Geld indem er „Schneiderwagen“ fuhr. „Schneiderwagen“ war ein Funktaxiunternnehmen, und Michael fuhr mit seinem eigenen Auto, ein alter Renault Kastenwagen, für dieses Unternehmen als Subunternehmer. Ich wollte natürlich auch zum Lebensunterhalt beitragen und so ermöglichte Michael es mir, den Führerschein zu machen, damit ich mich mit ihm mit dem Scheiderwagenfahren abwechseln konnte. So hatte jeder von uns genug Freizeit. Er fuhr 3 Tage und ich zwei. Das Geld war zwar nicht sehr üppig, aber es reichte mir um eine private Abendschule zu finanzieren. Denn ich war fest entschlossen, ich wollte unbedingt mein Abitur nachmachen.

Doch schon nach einem Dreivierteljahr machte diese Schule pleite und ich ließ mich anwaltlich vertreten, um Druck auf die Schule auszuüben, mir den Besuch eines anderen Abendgymnasiums zu ermöglichen. Und damit hatte ich auch Erfolg und so kam ich endlich auf das Abendgymnasium, auf das ich immer schon gewollt hatte. Das Rückert-Abendgymnasium in Düsseldorf. Ich hatte mich schon Jahre zuvor nach den Aufnahmebedingungen erkundigt, und obwohl ich noch keine drei Jahre aus der Schule heraus war, wurde ich aufgenommen. Ich verschwieg einfach mein Jahr auf dem Kikweg-Kolleg und behauptete die letzten Jahre als Aupair-Mädchen unterwegs gewesen zu sein. Das war natürlich gelogen, aber es war eine Not-Lüge wie ich fand.
Ich konnte auf Grund meiner guten Noten von der Privatschule direkt in die 12. Klasse gehen, was mich sehr freute. So würde ich in zwei Jahren endlich mein Abitur haben können. Und ich muss wirklich sagen, diese Zeit gehört zur Schönsten meines Schullebens. Ich hatte es gewusst, ich kam mit dieser Schulform sehr viel besser zurecht. Dort wurde nicht über Tische und Bänke geklettert, dort gab es keine pädagogischen Erziehungsversuche, dort war jeder daran interessiert zu lernen, denn alle waren freiwillig dort. Viele gingen neben der Schule tagsüber noch arbeiten, hatten Familie oder sonstige Verpflichtungen. Insofern war die Atmosphäre im Unterricht und das Verhältnis zu den Lehrern sehr gut. Bicu war oft mit dabei und wartete im Auto, oder wenn es all zu kalt war, dann durfte er während des Unterrichtes auch neben mir sitzen.
Ich hatte Mathematik und Biologie als Leistungskurs gewählt und ich darf sagen, ich war in Mathe gut und in Biologie sogar sehr gut. Auch die anderen Fächer machten mir keine Probleme. Ich konnte wirklich hoffen, dass es am Ende sogar für einen Medizinstudienplatz reichen würde.
Aber der Hund und das Abitur waren ja nur zwei der drei Ziele und darum diskutierte ich mit Michael auch intensiv die Kinderfrage. Michael war nicht ganz so sicher wie ich, dass dies eine gute Idee war, doch ich hatte ein gutes Argument. Ich sagte, die Frage sei doch ob es nicht besser war ein Kind als Student groß zu ziehen, als zu warten bis man im Beruf stand und Karriere machen wollte. Letztendlich lief es darauf hinaus, dass wir es darauf ankommen ließen und Simsalabim, ich wurde sofort schwanger.
Michael ließ sich nicht nur in der Kinderfrage von mir überzeugen, er entschied sich ebenfalls das Abitur zu machen und besuchte drei mal in der Woche abends eine Fachoberschule. Was er mit seinem Fachabitur dann machen sollte, dass wusste er zwar noch nicht so recht, aber es würde wohl kein Musikstudium sein können. Musik war trotzdem sein Thema und so kaufte er sich ein wirklich tolles Saxophon. Ich fand, er war ein sehr begabter Musiker und wenn es nach mir gegangen wäre, dann hätte er gerne eine Karriere als Musiker machen können, doch am Ende entschied er sich für ein Ingenieurstudium.

Doch bevor er damit beginnen konnte, kam erst mal unser Felix:

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Und damit waren wir komplett, ich hatte einen tollen Hund,

ein süßes Kind und mein Abitur würde ich auch bald in der Tasche haben.

Es hatte mit meinen Wünschen also ganz wunderbar geklappt.

Der Liebesschwur

Michael und ich verstanden uns in dieser Zeit wirklich sehr gut. Sicher, ich hatte ihn erst von mir überzeugen müssen, aber nachdem er sich einmal auf mich eingelassen hatte, war er wirklich ein toller Partner. Er war auch ein sehr liebevoller Vater. Er war natürlich bei der Geburt dabei gewesen und für ihn war es das großartigste Erlebnis seines Lebens. Für mich war es zwar das Schmerzhafteste, was ich je durchmachen musste, doch nachdem ich mich mit vielen anderen Müttern unterhalten habe, muss ich sagen, es war wohl eine Bilderbuchgeburt. Nach vier Stunden Wehen wurde mir ein völlig gesundes, kräftiges Baby auf den Bauch gelegt. Dies ist sicherlich für jede Frau das Größte. Ich schaute in die großen, ernsten Augen eines Jungen, der die Hände gefaltet hielt und ganz offensichtlich problemlos sein Ziel erreicht hatte. Und ich hatte nicht den Eindruck in die Augen eines Säuglings zu sehen. Dieses Menschlein trug eine ganz alte, erfahrene Seele. Wo kam er wohl her? War für Erfahrungen aus früheren Leben brachte er mit? Was war seine Lebensaufgabe? Er schien es genau zu wissen, aber natürlich, er konnte es nicht erzählen. Doch seine Augen schienen alles zu verstehen. Irgendwie hatte ich gleich ziemlichen Respekt vor ihm und ich war sehr stolz auf ihn. Dies war ein gutes Kind. Und es sah wirklich sehr schön aus. Doch so etwas würden sicherlich alle Eltern über ihr Kind sagen. Ich vermisste allerdings trotz allen Stolzes ein Gefühl in mir. Ich hatte eine gewisse Vorstellung davon, wie sich echte, tiefe Muttergefühle anfühlen mussten, aber davon spürte ich in mir nicht so viel. Ich stellte mir Muttergefühle sehr ausschließlich vor, ich dachte, ich müsste mehr zu einer Glucke werden, doch davon konnte keine Rede sein. Die Schule war mir genauso wichtig. Ich brauchte noch ein Jahr bis zum Abitur.
Michael war jedoch fertig und hatte nun ein Fachabitur in der Hand. Damit schrieb er sich auf der Fachhochschule ein. Er war jedoch immer so gegen 16 Uhr zurück, ich hatte dann meistens etwas gekocht und machte mich nach dem Essen auf den Weg in die Abendschule. Ich kümmerte mich also tagsüber und Michael abends um das Kind. So war alles gut organisiert und ich hatte endlich den Eindruck, mein Leben verlief wieder in eine vernünftige Richtung. Ich hatte demnach wirklich gute Gründe glücklich zu sein. Und ich war es auch, vor allen Dingen als auch ich endlich mein Abitur geschafft hatte. Zur Belohnung fuhr ich mit zwei Freundinnen für 2 Wochen an die Cote D’Azur. Anschließend schrieb ich mich für Diplombiologie an die Düsseldorfer Universität ein und ich muss sagen, als ich das erste Mal über den Campus ging, da war ich wirklich sehr zufrieden mit mir. Ja, ich war richtig stolz auf mich. Ich hatte die vielen Schocks alle überwunden und ich hatte mir neue Türen erarbeitet. Wohin würde mein Leben mich jetzt wohl noch führen?

Das Studium war eine interessante Herausforderung. Ich hatte zwar auch an ein Architekturstudium gedacht, doch dazu fehlte mir eine Mappe mit Zeichnungen, denn die waren eine Voraussetzung für einen Studienplatz. Außerdem meldete sich immer wieder eine Stimme in mir und die sagte: „Du brauchst ein naturwissenschaftliches Studium!“ An Physik dachte ich allerdings nicht, ich war mit diesem Fach nie warm geworden und Formeln waren mir ein Graus. Medizin kam nicht in Frage, denn ich hatte diesen merkwürdigen Test, den man zuvor absolvieren musste, nicht geschafft. Ich war völlig unvorbereitet zu diesem Test gegangen, und wusste von da her gar nicht, was mich dort erwartete. Das war ein Fehler gewesen, denn eine gründliche Vorbereitung war wirklich nötig, wenn man genug Punkte sammeln wollte. Also, Medizin fiel flach. Ja, und Biologie lag nahe, außerdem hoffte ich so, endlich ernst genommen zu werden, wenn ich über den Wert von biologischer Landwirtschaft und Umweltschutz mit meinen Eltern diskutierte. Ich wollte nicht unbedingt Wissenschaftlerin werden, ich stellte mir eine Tätigkeit als Wissenschaftsjournalistin vor. Aber auf jeden Fall, Biologie war keine schlechte Wahl und so startete ich mein Studium mit großem Engagement.
Kind und Studium, das ging jetzt natürlich nicht mehr ohne die Hilfe meiner Mutter. Sie und Egon waren zum Glück so vernarrt in unseren kleinen Felix, sie nahmen uns das Kind immer gerne ab und meine Mutter übernahm in der Woche die Tagschicht. Ich kam jeden Tag spätestens um halb Drei um Felix bei ihr abzuholen, und damit meinte ich eine sehr gute Regelung gefunden zu haben.

Man kann wirklich sagen, alles war palletti.

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Doch dann kam es zu einem sehr denkwürdigen Vorfall. Ich war mit Bicu auf dem Weg zu meiner alten Mathelehrerin vom Abendgymnasium. Wir hatten uns miteinander befreundet und ich besuchte sie ab und an. Zuvor aber wollte ich den Hund noch mal raus lassen und so hielt ich bei Schloss Pech und ging einen Waldweg entlang. Ich war schon ewig nicht an diesem Ort gewesen und als ich mich an das letzte Mal erinnerte, da erinnerte ich mich auch an C.. Wir waren dort zusammen entlang gegangen. C. hatte Bäume malen wollen und wir gingen dazu auf die große, schöne Wiese vor dem Schloss. Ich erinnerte mich noch ganz genau an diesen Tag und jetzt, ja, jetzt führte diese Erinnerung plötzlich zu ganz heftigen Gefühlen. Ich brach in Tränen aus. Ich musste mich auf die Bank setzen, denn ein richtig gehender Weinkrampf durchschüttelte mich. In mir tauchte eine unendliche Sehnsucht auf. Ich wurde davon regelrecht überfallen. Oh, was bereute ich plötzlich, ihn noch nicht einmal mehr als Nachbarn zu haben. Jetzt kam der Liebeskummer, der nach der Trennung ausgeblieben war. Ich erinnerte mich auch an meinen Schwur, diesen Mann ewig zu lieben und dieser Schur forderte nun seine Konsequenzen. Ich habe es Ihnen ja gesagt, zaubern hat eine Schattenseite, die sehr grausam sein kann. Man muss sich wirklich sehr gut überlegen, was man in dem heiligen Moment der Entjungferung schwört, diese Erfahrung sollte ich in der Folge schmerzhaft machen. Denn diese plötzlich aufkeimenden Gefühle verschwanden leider nicht so wie sie gekommen waren. Im Gegenteil. Sie hefteten sich hartnäckig an mein Herz und die Reue war groß. Was sollte ich damit jetzt anfangen?

Ich war fest gebunden, ich hatte ein zweijähriges Kind, ich hatte meinen Weg eingeschlagen. Ich konnte nicht einfach losstürmen und nach C. suchen. Zumal ich zu diesem Zeitpunkt wohl schon wusste, dass C. gar nicht mehr in Deutschland lebte. So wie ich es gehört hatte, war er mit einer Frau nach Neuseeland ausgewandert. Er befand sich also am anderen Ende der Welt. Und er hatte sicherlich eine tolle Beziehung, er war garantiert sehr glücklich auch und gerade ohne mich.
Aber diese Gedanken machten es nicht leichter. Ach, wäre ich doch nur bei ihm geblieben, sagte ich mir immer wieder. Obwohl ich mir nicht sicher war, ob ich dann jetzt auch einen tollen Hund, ein Kind und das Abitur gehabt hätte. Wenn ich vernünftig darüber nachdachte, dann sah ich schon ein, neben C. wäre ich wahrscheinlich nicht zur Schule gegangen. Es war also alles richtig so wie es war, und dennoch, ich war todunglücklich.
Meine Beziehung zu Michael war zwar sehr liebevoll und auch schön, aber wirklich aufregend und erfüllend wäre es wahrscheinlich mit C. gewesen. So glaubte ich es jedenfalls. Ach, ich kann Ihnen sagen, ich fühlte mich wirklich krank, ja, liebeskrank. Und diese Krankheit sollte so schnell nicht vergehen. Aber darüber konnte ich natürlich nicht mit Michael reden. Für den war allein schon der Name von C. ein rotes Tuch. Ich konnte auch nicht das Bild von der Traumfrau aufhängen, ja, jede Erinnerung an diesen Mann machte Michael wütend.

Aber mit meiner Patentante konnte ich über meine widerstreitenden Gefühle reden und sie erzählte mir, dass auch Henry so eine alte Liebe hätte. Sie lebte in Australien und sie schrieben sich ab und zu. Meine Tante hätte meinen Onkel auch durchaus erlaubt zu ihr zu fliegen, um sich über seine Gefühle endgültig klar zu werden, doch Henry und seine Liebe scheuten so eine Begegnung, denn beide hatten nun mal ihre Ehe.
Meine Tante bot mir an, mir das Geld für eine Neuseelandreise zu schenken, sie meinte, vielleicht sei es das Beste, ich würde C. in die Augen schauen. Dann würde ich vielleicht erkennen, dass dieser Herzensbrecher gar nicht so toll war und mein Michel letztendlich doch die bessere Wahl. Oh, eine Reise nach Neuseeland, das war natürlich eine sehr verführerische Idee, nur, was sollte ich Michael sagen? Der würde zusammenbrechen, wenn er wüsste, dass ich C. dort besuchen wollte. Seine Angst, dass ich nicht wieder käme wäre sicherlich sehr groß. Ich überlegte darum nicht lange und schlug das Angebot aus. Ich meinte Michael diese Reise nicht antun zu können.
Und so musste ich lernen mit diesen hartnäckigen Liebesgefühlen fertig zu werden. Das war alles andere als einfach. Ich sehnte mich so sehr nach meiner großen Liebe, dass ich mir sogar einen Lippenstift und etwas Schminke kaufte. Ich wollte auf jeden Fall wunderschön sein, sollte ich ihm irgendwo zufällig begegnen. Das war natürlich ziemlich bescheuert und kindisch und zum Glück gab ich die Schminke bald schon wieder auf.
Mir blieb nichts anderes übrig, als zu lernen mit dieser Liebe zu leben und mit den Jahren sollte es mir gelingen, diesen Mann zu lieben ohne irgendwelche Besitzwünsche. Das funktionierte zwar nicht von heute auf morgen, aber irgendwann hatte ich die Sache soweit im Griff, dass ich zufrieden mein Leben weiter leben konnte. Allerdings konnte ich im Kino die Barcardiwerbung nicht gut ertragen. Dort tanzten schöne junge Menschen an einem Palmenstrand und sie waren offensichtlich sehr glücklich.

Michael und ich fanden eine neue, superbillige, schöne Wohnung mit Garten in Osterath. Allerdings musste viel renoviert werden. Doch in dieser Wohnung, die auf zwei Etagen lag, konnte jeder sein eigenes Zimmer haben. Es war Platz auch noch für ein Esszimmer und ein großes Wohnzimmer. Was Wohnungen anging, hatte ich immer schon ein glückliches Händchen gehabt, aber diese Wohnung war genial. Nun, und weil sie so genial ist, lebe ich immer noch in ihr. Es ist eine Genossenschaftswohnung und man darf darin renovierungstechnisch machen was man will. Der Mietvertrag ist ein sogenannter Dauermietvertrag, dass heißt, ich müsste schon goldene Löffel klauen, ansonsten gibt es keinen Kündigungsgrund. Also, Wohnung gut, Mann gut, Kind gut, Studium gut, alles gut.

Im 2. Studienjahr musste ich dann irgendwann ein botanisches Praktikum machen und dazu gehörten auch geführte Exkursionen ins nähere Umland. Und eine Exkursion fand in Neuss-Norf statt. Dort gab es ein botanisch wertvolles Feuchtgebiet. Ich kannte diese Ecke, denn auch dort war ich schon mal mit C. gewesen. Sein Elternhaus stand ganz in der Nähe. Ich fuhr daran vorbei und drehte wieder um und parkte mein Auto vor dem Haus. Ich klingelt und eine Frau trat vor die Tür. Sie sah zwar auf den ersten Blick der Mutter von C. sehr ähnlich, aber diese Frau war viel zu freundlich und dann realisierte ich, dies war nicht C.s Mutter. Aber als ich nach C.s Vater fragte, da wurde ich eingelassen.
C.s Vater war mir immer schon sehr sympathisch gewesen und auch er hatte mich offensichtlich in guter Erinnerung. Ich wurde zu einer Tasse Kaffee eingeladen und bei ein paar Keksen erzählte mir dieser Mann eine üble Geschichte. C.s Vater war wie so oft für einige Tage auf einer Geschäftsreise gewesen und als er zurück nach Hause kam, da hatte er das ganze Haus komplett leergeräumt vorgefunden, selbst die Armaturen waren nicht mehr an den Waschbecken. Seine Frau hatte ihn ohne Vorwarnung verlassen und was ihn besonders schmerzte, dass war, dass seine Tochter und sein jüngster Sohn bei diesem Auszug mitgeholfen hatten. Nur C. hätte sich auch mit Geld nicht dazu verführen lassen. Leider, so erzählte der Vater, könne er nun finanziell keine großen Sprünge mehr machen, ansonsten würde er seinen Sohn gerne einmal zusammen mit seiner neuen Frau besuchen. Der Vater erzählte mir, dass C. auch Vater eines Sohnes sei, leider leide der an Asthma und habe Allergien. C. hätte in Neuseeland einige Zeit als Bühnenbildner gearbeitet, doch jetzt betreibe er eine Strandkneipe. Er habe dafür sogar eine Alkoholausschankerlaubnis, was in Neuseeland nicht selbstverständlich sei. Der Vater war darüber nicht besonders begeistert und als ich ihm erzählte, dass ich Biologie studierte, da stieg ich in seiner Achtung. Als ich ihm dann sagte, auch ich hätte einen kleinen Sohn, da fragte er mich wie alt dieser sei und ich hatte für einen kurzen Moment den Eindruck, er befürchtete, ich würde ihm erklären, er wäre der Großvater dieses Kindes. Aber ich wollte nur die Adresse von C. haben, ich gedachte ihm einfach mal eine Karte zu schicken.

Aus der Karte wurde dann ein ganzer Brief, doch der Vater hatte mich schon vorgewarnt, er meinte, sein Sohn sei sehr schreibfaul und er könne nicht sagen, ob dieser es schaffen würde auch zu antworten. Nun, ich wollte es dennoch versuchen. Die Adresse, die ich bekam, war allerdings nicht C.s direkte Wohnadresse, aber es war wohl das Einzige was der Vater hatte.
Ich setzte mich also hin und versuchte einen Brief zu schreiben, dem man nicht gleich anmerkte, mit welchen Gefühlen ich zu kämpfen hatte. Ich kann mich heute an den Inhalt des Briefes nicht mehr erinnern, ich weiß nur, dass ich darin meine bevorstehende Hochzeit ankündigte. Ich las ihn meiner Nachbarin und Freundin vor und sie meinte, nur mein Zusatz, dass ich aus steuerlichen Gründen heiraten würde, wäre etwas verdächtig.
Nun, ich schickte ihn ab, aber ich bekam tatsächlich nie eine Antwort auf diesen Brief. Ob er ihn überhaupt erreicht hatte? Nahm er mir das mit dem Nachbarn etwa immer noch übel? War ich ihm wirklich so egal? Antwort auf diese Fragen bekam ich nicht. Also würde es zwischen uns keine Brieffreundschaft geben. Gut, ich hatte es versucht, es sollte aber wohl nicht sein. Ich bemühte mich wieder meine Gefühle in die hinterste Ecke meines Herzens zu verstauen und bereitete mich auf meine Hochzeit vor.

Ich hatte mittlerweile mein Studium nach dem Vordiplom an den Nagel gehängt, ich erfuhr nämlich einen starken Neigungswechsel. Ich wollte nun nur noch Kunst machen und mich ganz auf die Wohnungsrenovierung konzentrieren. Ich hatte ein Bad mit Wanne eingebaut, ich hatte alle Holzböden vom Schellack befreit, ich isolierte das Dach und verputzte die Wände aller Zimmer. Ich wollte, dass zu unserem Hochzeitsfest alles wunderschön aussah. Ich hatte in dem Sommer zuvor große Bilder gemalt und die hängte ich nun an die frischgestrichenen Wände. Mein Vater, mit dem ich mich halbwegs wieder vertragen hatte, schenkte mir Geld zur Hochzeit und damit konnte ich Teppiche kaufen und einen großen, alten Tisch. Michael bekam einen schicken Anzug, den er auch zu den kommenden Vorstellungsgesprächen gut gebrauchen konnte und ich kaufte mir auch etwas Schönes zum Anziehen. Wir heirateten an einem Silvestertag, ja, wir waren das letzte, zu trauende Paar des Jahres 1993. Felix war gerade eingeschult und auch er setzte stolz seinen Namen auf die Heiratsurkunde.

Jetzt war wirklich alles auf dem besten Weg.

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Mein Leben war jetzt wirklich schön. Ich hatte im Garten ein Häuschen, welches ich zu einem Atelier machte, ich hatte endlich Zeit für meinen Sohn, denn der zeigte eine gewisse Sprachfaulheit und in die Hose machte er auch. Meine Schwägerinnen machten dafür die Tatsache verantwortlich, dass ich mein Kind viel zu oft bei meiner Mutter abgab. Felix Probleme waren jedoch nicht der eigentliche Grund, warum ich die Biologie aufgegeben hatte. Irgendwie war bei mir nach 3-4 Jahren die Luft raus. Ich wusste nicht, was ich als Hauptstudium wählen sollte und außerdem hatte ich durch Zufall ein Druckverfahren entwickelt, dass wirklich sehr interessante Ergebnisse erzielte. Diesen Drucken verfiel ich mit großer Leidenschaft und meine Vordiplom-Vorbereitungen litten darunter sehr. Ich fiel in zwei Prüfungen durch und wiederholen wollte ich sie nicht. Ich wollte lieber Bilder drucken. Das war in meinen Augen wirklich wichtiger.
Nachdem ich bestimmt 2 Jahre mit meinen Drucken verbracht hatte, wagte ich mich auch an große Bilder und sie gelangen so gut, dass ich nicht wenige an Liebhaber verschenkte. Ich wollte an die Kunstakademie gehen und so kümmerte ich mich um meine Mappe. Zwei mal habe ich an dem Auswahlverfahren teilgenommen, doch ich wurde nicht angenommen. Ein Mitglied der Kommission erklärte mir, meine Drucke seien schon zu fertig, ich bräuchte das Studium nicht, wenn ich Kunst machen wollte. Nun, das war natürlich schön zu hören, doch ich wäre gerne an die Akademie gegangen, denn ich wusste, ich hatte noch viel zu lernen. Außerdem wäre es cool gewesen, Student an der renommierten Düsseldorfer Kunstakademie zu sein. Aber ich ließ mich nicht unterkriegen und ich arbeitete fleißig für mich weiter.

Brigitte, meine geliebte Uraltfreundin hatte ich zur Patentante von Felix gemacht, denn sie liebte meinen Sohn sehr und wir waren uns in den Erziehungsfragen sehr einig. Mein Verhältnis zu ihr war sehr gut, sie hatte mittlerweile eine Beziehung zu meiner alten Klassenkameradin und Freundin Annette aufgebaut und nach den Jahren, die sie in Dänemark gelebt hatte, war sie nun zurück, um in Krefeld Objekt-Design zu studieren. Ich hatte sie dazu gedrängt, denn ich fand, sie konnte nicht einfach so weiter in Dänemark den lieben Gott einen guten Mann sein lassen. Sie brauchte eine Ausbildung und ich hatte von diesem Studiengang von meinem ehemaligen Studienfreund Thomas gehört, der die Biologie auch aufgegeben hatte und nun an der gleichen Schule Grafik-Design studierte. Thomas war einfach ein begnadeter Zeichner. Ich hatte es gleich am ersten Vorlesungstag festgestellt, denn er saß schräg unter mir und ich sah das Ohr, welches er auf des Tisch zeichnete. Wir kannten uns schon vom Kikweg-Kolleg, da war er in der Künstlerklasse gewesen. Wir liefen uns irgendwie immer über den Weg und jetzt sollte ich wieder mit ihm auf die gleiche Schule gehen. Denn, Brigitte überzeugte nun mich, mich doch dort einzuschreiben. Sie meinte, ich könne nicht immer nur bei mir im Atelier hocken und malen, ich bräuchte eine richtige Ausbildung. Und da hatte sie ganz Recht, denn ich hatte bisher nicht mehr als ein abgebrochenes Biologie-Studium vorzuweisen. Gut Michael würde bald fertig sein und genügend Geld verdienen, aber so ohne eigene Ausbildung, das war nicht gut. Ich bereitete also wieder einmal eine Mappe zu und diesmal tat ich, was mir empfohlen wurde und ich zeichnete Obst und Gemüse. Meine Mappe wurde angenommen und 1994 im Herbst konnte ich dort beginnen.

Michael war zu diesem Zeitpunkt mit seinem Studium fertig und er hatte auch einen Job gefunden. Ihm fiel die Arbeit jedoch nicht gerade leicht. Er war einfach zu schüchtern und unsicher. Wenn er zufällig im Fahrstuhl auf seinen Chef stieß, dann bekam er nasse Hände und wusste nicht, was er sagen sollte. Und auch sonst entwickelte sich Michael nicht ganz so wie von mir gewünscht. Im Zusammenleben war er zwar wunderbar, aber in der großen, weiten Welt stand er nicht gerade selbstbewusst seinen Mann. Doch das war nicht mein einziges Problem. Ich fühlte mich trotz der lieben Art irgendwie nicht geliebt und das machte ich zum Beispiel daran fest, dass er mir von seinem ersten Gehalt kein Kleid kaufte. Im Gegenteil, er schlug mir doch tatsächlich vor, ich solle mir von seiner Mutter einen Rock ausleihen. Wir waren nämlich auf eine feine Hochzeit seiner Cousine eingeladen. Die fand in einem Golfclub statt und ich wollte da natürlich entsprechend gekleidet sein. Mein frischgebackener Ingenieur hatte dafür aber kein Verständnis und das nahm ich ihm übel. Und mir fiel der Beginn unserer Beziehung ein. Hatte er sich damals überhaupt wirklich in mich verliebt? Ließ er es nicht gewaltig an Leidenschaft vermissen? Warum wurde er nicht zu meinem Traummann, einem Mann, der mich auf Händen trug? War seine Liebe nicht von einer gewissen Bequemlichkeit? Ich machte schließlich alles! Ich kümmerte mich um die Finanzen, ich ging einkaufen, ich kochte, ich wusch unendlich viele Maschinen Wäsche, ich renovierte die ganze Wohnung, ich kümmerte mich um Felix, ich traf alle wichtigen Entscheidungen. Und meinen Traummann stellte ich mir mittlerweile anders vor. Es sollte ein Mann sein, der auch mal selber eine gute Idee hatte. Ich wollte jemanden, der mit Leidenschaft seiner Arbeit nachging. Ich wollte auch im Bett nicht immer nur Blümchensex. Ach, als ich einmal damit anfing, zerbrach in mir so einiges. Aber ich liebte Michael trotz alle dem, dachte ich jedenfalls.

Doch dann traf ich auf Mansur.

Er war ein Objekt-Design-Student aus dem 4. Semester und er war unser Tutor in der Holzwerkstatt. Er war ein Türke mit langen, dicken, schwarzen Haaren. Er war einige Zentimeter kleiner als ich, aber er hatte eine dermaßen tolle Ausstrahlung, die machte die geringe Größe völlig weg. Er bewegte sich immer schwingend, er lachte viel und seine schwarzen Augen verfolgten mich. Er war mir sofort aufgefallen und eine innere Stimme sagte in mir: „Der wird für Dich einmal sehr wichtig werden.“
Und so kam es dann auch. Ich verliebte mich in ihn. Es geschah auf einer Asta-Party im Frühjahr 1995. Es war eine Kostümparty und Brigitte, Annette und ich hatten uns als Flittchen verkleidet, wir waren super gut gelaunt und ich trank erst mal drei Sekt hintereinander weg. Ich machte zwar eigentlich gerade eine Nulldiät, es war der 4. Tag, aber ich dachte, Sekt könne nicht schaden. Aber natürlich ging er mir sofort in die Krone und ich war ziemlich angeheitert. Ich tanze und war froh, dass es mir endlich besser ging. Denn in den letzten Wochen hatte ich unter einer leichten Depression gelitten. Ich verlor in dieser Zeit sogar die Lust an dem Design-Studium, obwohl ich zu Anfang wirklich total begeistert gewesen war. Doch irgendwie wurde es mir schwer, denn Michael mit seinen ständigen Selbstzweifeln machte mir zu schaffen. Wenn er abends von der Arbeit kam, dann saßen wir meist noch stundenlang zusammen und er klagte mir sein Leid. Das war anstrengend und bald schon hatte ich das Gefühl, ich selbst würde in dem Büro arbeiten, so gut kannte ich alles. Ich versuchte meinen Michel aufzubauen, doch das raubte mir langsam die Kraft. Ich begann Michael zu warnen und meinte, er müsse sich irgendwann auch mal um mich kümmern. Er solle sich einen Tag frei nehmen und mit mir einen Ausflug oder so machen. Irgendwas, dass uns Beiden gut tat. Doch er traute sich nicht auf seiner Arbeit nach einem freien Tag zu fragen.

Ja, und jetzt stand ich auf der Tanzfläche und da kam dieser Mansur auf mich zu, er umarmte mich und wir küssten uns. Wir tanzen und küssten, wir küssten und tanzten. Oh, ich war begeistert. So etwas Herrliches hatte ich ja noch nie erlebt. Mansur war der geborene Verführer und irgendwann hockten wir draußen auf dem Vorplatz und turtelten herum. Brigitte und Annette sahen dies, und meinten nur: „Monica, Du kommst aber mit uns nach Hause.“ Klar, es war doch alles nur Spaß! Ich wollte mich doch nur endlich auch mal so richtig amüsieren. Mansur und ich verstanden uns prächtig, wie waren beide ziemlich betrunken, es war irgendwie magisch. Ich wusste, dieser Mann würde für mich wichtig werden, doch noch war mir nicht klar in wie fern. Er erinnerte mich an C., nicht vom Aussehen natürlich, nein von seinem Selbstbewusstsein. Ich war mir sicher, diesen Türken würde C. nicht einfach so ignoriert haben.
Ich ging irgendwann um vier Uhr früh mit meinen Freundinnen nach Hause, aber als ich bei ihnen wach wurde, da fuhr ich nicht gleich nach Hause. Ich fuhr in die Fachhochschule, denn dort war ich mit Mansur verabredet. Diese Verabredung war mir wichtig, denn ich wollte ihn mir jetzt im nüchternen Zustand gerne noch mal genauer anschauen. Und so saß ich mit ihm in der Mensa und dachte: „Hm, er hat eine etwas dicke Unterlippe, er trägt eine Brille, ist doch recht klein und überhaupt, dies war einfach nur ein Spaß gewesen, nicht wahr?“
Das sah Mansur allerdings gar nicht so. Er hatte sich in mich verknallt. Er wollte mich natürlich nicht in Schwierigkeiten bringen, aber für ihn sei ich die Schönste auf der ganzen Welt. Das tat natürlich ziemlich gut, aber ich war verheiratet und fremdgehen, das war nicht mein Ding. Dachte ich. Aber ich hatte auch nicht mit Mansurs Werbung gerechnet. Er ließ wirklich nichts aus, was einer Frau gefällt. Ich fand regelmäßig keine Zettel an meinem Auto, er verfolgte mich in der Werkstatt nicht nur mit Blicken, er machte mir die schönsten Komplimente. Ich muss sagen, ich war dafür sehr empfänglich und als Michael dann endlich an einem Feiertag frei hatte und mit mir und Felix eine Radtour machte, dieser Tag mich in meinen negativen Gefühlen jedoch nur bestärkte, nahm ich Mansurs Einladung zu einem Sektfrühstück an. Ich zog mir meinen kurzen Lederrock an und die schicken Stümpfe von der Hochzeit, ich gab Hund und Kind bei meiner Mutter ab und fuhr mit meinem tollen Auto, ein Honda Accord mit Schlafaugen, nach Duisburg. Und da geschah, was nicht aufzuhalten war. Ich landete mit Mansur im Bett und ich lernte das erste Mal eine echte Leidenschaft kennen. Ich fühlte mich einfach nur wunderbar. Ich hatte auch überhaupt kein schlechtes Gewissen. Dieses Erlebnis stand mir einfach zu. Ich hatte Michael oft genug gewarnt, jetzt war es passiert.

Als ich nachmittags wieder zu Hause war und Michael von der Arbeit kam, da fragte dieser mich: „Und wie war Dein Frühstück?“ Ich antwortete darauf: „Michael, es war zu schön.“ Damit war alles gesagt und Michael war zutiefst getroffen. Er wollte doch tatsächlich einen Stein in mein gerade fertiggestelltes Glashaus werfen. Wir hatten es unter meiner Führung in den Semesterferien aus alten Fenstern gebaut. Michael wäre zwar lieber stattdessen in Urlaub gefahren, doch ich sagte ihm, ein Urlaub verfliegt, das Häuschen aber bleibt. Und so hatten wir in mitten im Winter diesen Glasanbau an mein Gartenhäuschen gebaut. Jetzt wollte er es am Liebsten vor Wut zerstören, doch er beherrschte sich und haute stattdessen ab zu einem Freund, dem er sein Leid klagen konnte. Er blieb über Nacht und als er am nächsten Tag wieder kam, legte er sich immer noch verärgert und getroffen in die Badewanne und schmollte. Dafür hatte ich allerdings gar kein Verständnis und ich öffnete die Badezimmertür und hielt ihm eine Predigt. Michael begriff natürlich die Welt nicht mehr, denn seiner Meinung nach hatte er allen Grund dazu und nicht ich. Aber ich drehte den Spieß so um, dass ihm klar wurde, von Untreue wollte ich von ihm nichts hören. Ich erinnerte ihn an seine eigenen Schandtaten. Sie lagen zwar lang zurück, aber sie waren weit Schlimmer gewesen. Er hatte mich damals nicht nur mit gleich zwei Frauen betrogen, er hatte mich anschließend auch alleine in Südfrankreich zurück gelassen und war mit den Beiden ohne mich nach Hause gefahren. Ich hatte nach Hause trampen müssen und wirklich, das war schlimmer gewesen. Und trotzdem hatte ich ihm dies verziehen, da konnte ich jetzt durchaus verlangen, dass er mir auch verzieh.

Aber wahrscheinlich hätte dieses Verzeihen auch nicht mehr geholfen,

denn nun war ich total verknallt in diesen Türken.

Wir sahen uns in der Schule, aber natürlich, wir wollten unbedingt wenigstens einmal eine Nacht miteinander verbringen. Und so sorgte ich für eine heimliche Nacht, indem ich einen Tag früher als geplant von einer Reise nach Hamburg zurück kehrte und nicht nach Osterath, sondern nach Duisburg fuhr. Und da machte ich in Mansurs Armen mit ihm eine ganz besondere, sexuelle Erfahrung. Es war einfach so passiert, wir hatten Analsex. Es war für uns Beide das Erste Mal und wir waren begeistert. Wir waren uns ja so nah, wir verstanden uns sexuell so unglaublich gut. Es war wirklich total magisch, alles. Und Mansur konnte nicht genug von mir bekommen, er erklärte mich zu seiner Traumfrau und er machte mir eine absolut romantische Liebeserklärung. Ich konnte nicht anders, ich war total beglückt. Und ich wollte auf dieses Glück nicht mehr verzichten. Ich erklärte dies meinem nun wirklich sehr besorgten Ehemann. Doch führte dies nicht zu irgendwelchen Anstrengungen seinerseits. Vielleicht hoffte er, diese Anwandlung würde von selbst vergehen, aber natürlich tat sie das nicht. Und zu meinem dreißigsten Geburtstag war es Mansur, der mir dreißig, große, rote Rosen schenkte. Michael kam auch mit einem Strauss, doch der bestand aus vielen verschiedenen Blumen, nur keine roten Rosen waren dabei. Er sah den Rosenstrauß und ahnte wahrscheinlich, dass er gegen diese Blumen keine Chance hatte.
Wir mussten langsam wirklich ein ernstes Gespräch miteinander führen und so fuhren wir zusammen an den Kaarster See und hockten uns auf die Wiese und redeten. Ich versuchte ihm meine Sicht der Dinge zu erklären und ich hörte mir Seine an. An Trennung dachte ich nicht unbedingt, ich war durchaus bereit, weiter mit ihm zusammen zu sein, aber dann musste sich bei uns etwas im Bett ändern. Ich meinte, ich wolle unbedingt in Zukunft Analsex haben. Doch Michael dachte ja gar nicht daran. Für ihn kam so etwas nicht in Frage. Nun, und damit war es für mich entschieden, und für ihn auch. Er würde sich eine eigene, kleine Wohnung suchen. Zum Glück würde Felix die Sommerferien in Portugal mit seinen Großeltern verbringen, wir konnten also erst mal jeder seine eigenen Wege gehen.
Für mich war es klar, ich würde niemals mehr wieder wegen ihm auf einen Mann verzichten, den ich liebte. Und ich liebte Mansur, zumindest war ich über beide Ohren in ihn verliebt. Und endlich war es so richtig gegenseitig. Mansur und ich verbrachten in den nächsten Wochen fast den ganzen Tag im Bett. Abends gingen wir aus tanzen oder er stellte mich seinen Freunden vor. Wir wurden auf viele Partys eingeladen, wir kamen gar nicht mehr heraus aus unserem Liebesrausch.
Wir erzählten uns alles aus unserem Leben und natürlich erzählte ich ihm auch von meiner unerfüllten Liebe C.. Ich sagte ihm, dass er mich diesen Herzensbrecher vergessen ließ und so war es auch. Endlich wurde ich so geliebt, wie ich es mir immer gewünscht hatte. Das ich damit meine Lebenssituation sehr einschneidend verändern würde, nun, davor hatte ich keine Angst. Ich wusste zwar, dass die Beziehung mit Mansur vielleicht nicht ewig halten würde, denn der Gute hatte sich zu einem Jahr Auslandsstudium in Spanien angemeldet, und wir würden uns bald schon für längere Zeit nicht sehen können, aber es war mir egal. Ich lebte im hier und jetzt und was danach kam, ich würde schon damit klar kommen. Der liebe Gott hatte mir endlich einen Mann geschickt, der mich leidenschaftlich liebte, und nur das war für mich wichtig.

Diesmal wollte ich meinen Gefühlen folgen, denn noch eine

nicht ausgelebte Liebe, das war einfach zuviel für mich.

<3


Monalisa TV – Keine LUST auf GRÜNE WÜSTE?

…23.APRIL 2016

hotel gorzów gorzów wielkopolski polska –

Its superb as your other posts : D, regards for posting .

„Love is like an hourglass, with the heart filling up as the brain empties.“

by Jules Renard.

„Die „Zeit“ rätselt, warum Putin so beliebt ist,

und vermutet hinter jedem Baum einen FSB-Agenten“

Hinter jedem Strauch ein FSB-Agent? Ein Wunder des Finanzausgleichs? Die "Zeit" kommt nicht hinter das Geheimnis von Putins anhaltender Popularität.

Hinter jedem Strauch ein FSB-Agent? Ein Wunder des Finanzausgleichs?
Die „Zeit“ kommt nicht hinter das Geheimnis von Putins anhaltender Popularität.
2.09.2016 • 06:00 Uhr – Ein Gespenst geht um in Europa: Nein, nicht der Kommunismus, den haben wir doch vor 25 Jahren begraben. Diesmal sind es Putin und die russischen Horden, die vor den Toren Europas stehen. Um uns Deutsche besser über den Feind zu informieren, wagt sich eine mutige „Zeit“-Journalistin ins Reich des Bösen und berichtet Erstaunliches….  Umfragen in autokratischen Systemen sind heikel, die Befragten oft eingeschüchtert“, schreibt die Qualitätsjournaille. ….Die staatlichen Fernsehsender, vom Kreml kontrolliert, inszenieren den Präsidenten. In den Abendnachrichten sitzt er oft leicht vorgebeugt am Ende eines langen Tisches, vor ihm die Regierung. [Er] fragt die Minister ab, als seien sie Schulkinder, die ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben. Die Minister schauen dann verschämt auf den Tisch oder nicken eifrig“, schreibt die Journalistin….Warum die überwältigende Mehrheit der russischen Bürger sogenannten „kritischen“ Organisationen, die vom ausländischen Geldtopf leben, wohl nicht traut?! In anderen Staaten, wie etwa der Ukraine, bescherten doch gerade diese die einheimische Bevölkerung mit westlicher „Demokratie“.  …. https://deutsch.rt.com/inland/40314-zeit-ratselt-warum-putin-so/

„Neue Tourismusdaten 2016:

Ausländer reisen dreimal öfter auf die Krim“

Neue Tourismusdaten 2016: Ausländer reisen dreimal öfter auf die Krim

2.09.2016 • 06:15 Uhr – Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Nachfrage der Ausländer nach Touren auf die Krim im Zeitraum zwischen Januar und August 2016 verdreifacht. Kur- und Erholungsmöglichkeiten sowie kulturgeschichtliche Denkmäler locken am meisten. Strelbyzkyj zufolge bestätigen das verschiedene Marktakteure. „Wenn es im Jahr 2015 noch sehr wenige waren, so reisen heute ausländische Touristen sehr aktiv. Es kann auch eine geringe Zahl sein, aber die eigentliche Tatsache, dass sie sich auf dem Territorium der Krim aufhalten, bedeutet sehr viel und zeugt vom gewachsenen Interesse“, so der Minister… https://deutsch.rt.com/wirtschaft/40301-auslander-reisen-dreimal-ofter-auf/

Veröffentlicht am 07.03.2016

Am Freitag sind durch eine Drohne wunderschöne Aufnahmen der Krim entstanden, als sie bei strahlend blauem Himmel über die schönsten Sehenswürdigkeiten der russischen Halbinsel flog und uns so einen Blick aus der Vogelperspektive von ihnen liefert. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Liebe Leserin, lieber Leser!

Wochenlang wurden wir in Europa von den Medien mit der islamischen Kleiderordnung für gottesfürchtige Musliminnen vertraut gemacht. Wir wissen jetzt, was Hidschab, Burka, Niqab oder Burkini sind und wozu sie dienen. Die einen meinen in der Debatte, der Islamisierung Europas müssten wenigstens symbolisch Grenzen gesetzt werden. Andere verweisen auf die Religionsfreiheit sowie das Recht, sich zu kleiden, wie man will. Aber Verhüllung und Enthüllung haben vielfältige Bedeutung: modisch, erotisch, provokativ, identitätsstiftend, politisch, religiös, moralisch.

Ihr

CHRIST IN DER GEGENWART

Weitere Themen der Printausgabe:

  • Kommentar: Warum immer mehr Männer beim Psychotherapeuten Hilfe suchen.
  • Unser Friede ist ein Puzzle: Ein jüdischer Publizist und eine israelisch-arabische Friedensaktivistin beschreiben, wie sie trotz aller Unterschiede eine gemeinsame Zukunft in Israel-Palästina suchen.
  • Vor 75 Jahren endete die brutale Ermordung von behindertem Leben in der Nazi-Zeit: das Tötungsprogramm „T4“.
  • Die junge BRD im Kino: Der fast vergessene politische deutsche Film der fünfziger Jahre in der Adenauer-Ära wird neu gewürdigt.
  • Mystik im Alltag: Mutter Teresa, die Heilige der Dunkelheit.
  • Eine Spurensuche: der kritische Heilige Martin von Tours.

„Ukraine verkauft Produktionsstätte und Know-how

für weltgrößtes Frachtflugzeug An-225 an China“

Ukraine verkauft Produktionsstätte und Know-how für weltgrößtes Frachtflugzeug An-225 an China

1.09.2016 • 18:09 UhrDer ukrainische Flugzeughersteller Antonow und Chinas Aerospace Industry Corporation haben ein Abkommen über die Herstellung des weltweit größten Flugzeugs vom Typ An-225 Mriya unterzeichnet. Die Chinesen haben sich damit das alleinige Recht für den Nachbau gesichert…

Erste chinesische An-225 schon 2019 fertig?

Zuvor hatte der chinesische Fernsehsender CCTV berichtet, dass Antonow alle Herstellungsrechte und technologischen Unterlagen für das superschwere Frachtflugzeug an AICC übergab. Der Fernsehsender vermutet, dass die erste chinesische An-225 bereits bis 2019 fertiggestellt werden könnte. Der Pressedienst von Antonow dementierte diese Aussagen. Im vergangenen Mai hatte der stellvertretende Direktor für ausländische Geschäftstätigkeit bei Antonow, Denis Gurak, bekanntgegeben, dass die Ukraine eine gemeinsame Produktion mit China erwäge. Dafür wolle man chinesische Investoren gewinnen. Am Mittwoch lehnte es die Unternehmensführung von Antonow ab, das Abkommen mit Peking zu kommentieren. An-225 ist das gegenwärtig weltweit größte Flugzeug mit einer Startmasse von 640 Tonnen und einer Arbeitsmasse von 250 Tonnen. Das bisher einzige fertiggestellte Frachtflugzeug dieses Typs absolvierte seinen Jungfernflug im Jahr 1988. Es wird heute von der Antonow Airlines unterhalten, die Teil der Konzernstruktur des Flugzeugherstellers Antonow ist.

https://deutsch.rt.com/wirtschaft/40311-ukraine-verkauft-produktionsstatte-und-know/

 

FORTSETZUNG folgt!

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One Comment

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