Monalisa TV – und das FEUERPFERD – 3.September 2016

Sie ist das bestbezahlteste Model der Welt

Skoda Kodiaq

AlfredoBMyes

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„Monalisa TV – „Get up! Stand up!“ … 1.APRIL 2015″

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PRO/GRAMM  für den 3. September 2016

„Monalisa TV – international – interaktiv – innovativ

& DEIN WILLE GESCHEHE … 13.08.2016″

EllisODecockYou actually help it become seem really easy along with your presentation however

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Ronald Schill, Teppichluder Janina Youssefian, Adam sucht Eva

Diese Promis machen sich für

die TV-Show „Adam sucht Eva“ nackt

Ronald Schill, Janina Youssefian und Co. ziehen für die Nackt-Show auf RTL blank. © top.de

„Monalisa TV – Die PRÜFUNG naht! Sind Sie vorbereitet? – 2.Februar 2015“

Der kollektive Quantensprung aus der Matrix

ClassieVLanz – I actually have read numerous content concerning
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Veröffentlicht am 20.05.2014

Hier lade ich Sie zu mir mal wieder in die Badewanne ein und

erzähle Ihnen warum es heute leider noch immer

keine Bombinis zu kaufen gibt. Mehr

Infos unter www.monalisa.land

Schutz vor gefährlichen Drive-by-Downloads

Martin Hinteregger, Ralf Rangnick

Alternative zum BU-Schutz - jetzt informieren!

Deutscher wegen Brandstiftung in Kalifornien verurteilt

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Jennifer Weist

„Clintons E-Mail-Leak:

Hacker Guccifer zu vier Jahren Haft verurteilt“

Marcel Lazar Lehel wird nach seiner Verhaftung am 22. Januar 2014 von maskierten Polizisten abgeführt.Quelle: Reuters

Marcel Lazar Lehel wird nach seiner Verhaftung am

22. Januar 2014 von maskierten Polizisten abgeführt.

2.09.2016 • 15:43 Uhr – Der rumänische Hacker Marcel Lazar Lehel, bekannt unter dem Pseudonym Guccifer, muss für 52 Monate ins Gefängnis. Er war in den privaten E-Mail-Server der damaligen US-Außenministerin Hillary Clinton eingedrungen. Die geleakten Daten belasteten die Präsidentschaftskandidatin schwer… Die E-Mail-Affäre belastet nach wie vor den Wahlkampf in den USA. Das FBI entdeckte zuletzt weitere 15.000 E-Mails, die Clinton in ihren Vernehmungen vor den Bundesbehörden nicht angegeben hatte. Momentan werden diese noch ausgewertet. Weitere Untersuchungen können nicht ausgeschlossen werden. 
Während des Prozesses hatte Lazar gestanden, den privaten Mailserver Clintons gehackt zu haben.
Da er dafür jedoch keine Beweise vorlegen konnte, wurde das
Geständnis nicht als strafmildernd berücksichtigt.
von Außenministerin Hillary Clinton vor.
https://deutsch.rt.com/nordamerika/40339-clintons-e-mail-leak-hacker/      

Brigitte Box 2 für 1

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„Monalisa TV – ALLE für ALLE! – 17. Februar 2015“

Der verratene Himmel und die Wunderwaffe

IleneAStrauf Im not too a great deal of online reader to be honest but your blogs great, ensure that is stays up! I’ll go ahead and bookmark your website to come back in the foreseeable future. Each of the best

Janni Hönscheid, Adam sucht EvaJanni Hönscheid verliert

„Chiemsee“- Werbedeal

wegen „Adam sucht Eva“

Janni Hönscheid (26) hat allein durch ihre Teilnahme an der

Nackedei-Show „Adam sucht Eva“ ihren Werbevertrag mit „Chiemsee“ verloren.

„Bla-bla-ma(ne)ge“

Stempeltext Kündigung

hero

„HUMOR ist, wenn …“

 – DNC zu Daten-Hack: „Die Russen sind schuld“

– Hacker Guccifer2.0: „Nee, ich war’s“

Debbie Wasserman Schultz, Chefin des DNC, hatte zunächst auf
18.06.2016 • 09:20 Uhr – Angeblich haben „die Russen“ den Computer der Demokratischen Partei in den USA gehackt. Diese nachweisfreie Anschuldigung hat sich einmal mehr erledigt. Der Hacker meldet sich persönlich und schickt gleich seine Beute mit. …  Guccifer2.0 behauptet, dass der Trump-Report nur eines von „vielen tausend Dokumenten“ sei, die ihm vorliegen. Unter den etwa 100 Gigabyte an Daten befinden sich demnach auch Finanzberichte, Spenderlisten, Wahlprogramme, Aktionspläne und persönliche E-Mails.
Die DNC-Geschäftsführerin Debbie Wasserman-Schultz habe gelogen,
als sie behauptete, es seien keine Finanzdaten entwendet worden,
betont der Hacker. Zudem lägen ihm geheime Dokumente
von Außenministerin Hillary Clinton vor.

3 mal mehr drin

Salma Hayek, Sandra Bullock

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„Wie bitte? Diese Stars sind schon über 50!“

Wer über 50 ist, macht in Hollywood keinen Stich mehr? Keineswegs!

Diese attraktiven Ü-50-Stars beweisen, dass Alter etwas Relatives ist.

„USA verhängen neue Russland-Sanktionen:

Gazprom-Töchter und Krim-Minister betroffen“

Die USA haben ihre Sanktionsliste gegen die Russische Föderation und die Republik Krim um 17 weitere Namen ergänzt. In Russland hat man darauf eher gelassen reagiert: Die praktische Bedeutung dieser Erweiterung halte sich in überschaubaren Grenzen.

2.09.2016 • 16:20 UhrDie USA haben ihre Sanktionsliste gegen die Russische Föderation und die Republik Krim um 17 weitere Namen ergänzt. In Russland hat man darauf eher gelassen reagiert: Die praktische Bedeutung dieser Erweiterung halte sich in überschaubaren Grenzen. Das Amt zur Kontrolle von Auslandsvermögen des US-amerikanischen Finanzministeriums hat Sanktionen gegen Tochterunternehmen von Gazprom verhängt.

Gazprom und der Kreml messen der jüngsten Erklärung

allerdings wenig praktische Bedeutung zu. 

Hartz IV

Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, Angela Merkel

Viviane Geppert

Apple - Tim Cook

„Motzen und Hetzen – NDR-Journalistin

Anja Reschke beklagt Stimmungswechsel“

Anja Reschke

Aktualisiert am 02. September 2016, 07:29 UhrEin Jahr nach ihrem viel beachteten Kommentar in den „Tagesthemen“ hat sich die NDR-Journalistin Anja Reschke erneut zum Thema Flüchtlinge geäußert – und wieder deutliche Reaktionen hervorgerufen…  Gleichzeitig betonte Reschke, was Deutschland im vergangenen Jahr geschafft habe: Als einziges großes Land in Europa habe man die Grenzen nicht dicht gemacht, Behörden hätten Flüchtlinge versorgt und Freiwillige würden ihnen noch immer täglich helfen. Wenn man schon stolz sein will auf Deutschland, dann vielleicht doch mal darauf.“ ... http://www.gmx.net/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/motzen-hetzen-ndr-journalistin-anja-reschke-beklagt-stimmungswechsel-31860998#.homepage.pointOfViewTeaser_treat.Reschke%3A%20%22Motzer%22%20geben%20Ton%20an.2

TV-TOTAL im September

„Brasilien: Proteste gegen Dilma Rousseffs Absetzung

enden wieder in Gewaltausschreitungen“

2.09.2016 • 12:19 Uhr –  Die Polizei in Sao Paulo ist gestern erneut mit Tränengas gegen Anti-Regierungs-Demonstranten vorgegangen. Die Protestler protestieren gegen die Senatsabstimmung, die zur endgültigen Absetzung der ehemaligen Präsidentin Dilma Rousseff geführt hat.

Bastian Schweinsteiger

Steuererklärung

Bald mehr Zeit für die Steuererklärung,

aber auch kräftige Verspätungszuschläge!

Aktualisiert am 02. September 2016, 15:17 Uhr … Doch nun zu der Kehrseite: denn auch eine Verschärfung des Verspätungszuschlags steht an. Und genau dies sorgte für großes Aufsehen in der Presse. Ursprünglich war im Vorentwurf des Gesetzes eine deftige Verschärfung des Verspätungszuschlags geplant. Diese steht zwar immer noch an, aber zum Glück in etwas abgeschwächter Form.

Meistens wird eben doch nicht so heiß gegessen wie gekocht wird.

„Ukraine protestiert gegen Eröffnung einer Vertretung

der Volksrepublik Donezk in Tschechien“

"Not amused" zeigt sich die Ukraine über die Eröffnung einer diplomatischen Vertretung der international nicht anerkannten "Volksrepublik Donezk" in der tschechischen Großstadt Mährisch-Ostrau. Quelle: Sputnik

2.09.2016 • 15:11 Uhr„Not amused“ zeigt sich die Ukraine über die Eröffnung einer diplomatischen Vertretung der international nicht anerkannten „Volksrepublik Donezk“ in der tschechischen Großstadt Mährisch-Ostrau. Das Außenministerium der Ukraine hat Protest gegen die Eröffnung einer Vertretung der selbsternannten Volksrepublik Donezk in Tschechien erhoben. Eine entsprechende Note wurde der tschechischen Botschaft in der Ukraine überreicht…
Am 1. September wurde das so genannte „Vertretungszentrum der Volksrepublik Donezk“ in der drittgrößten Stadt Tschechiens, Mährisch-Ostrau, eingeweiht. Die Einweihung wurde von Protesten einer relativ kleinen Menschengruppe begleitet, die mit Flaggen der EU und der Ukraine angerückt war. Das Zentrum der selbst ernannten Volksrepublik befindet sich in der Nähe des Honorarkonsulats der Russischen Föderation in der Tschechischen Republik in einem zweistöckigen Gebäude auf dem Sokolovská-Boulevard. Die international nicht anerkannten „Volksrepubliken“ in den ostukrainischen Provinzen Donezk und Lugansk wurden 2014 von Gegnern des Übergangskabinetts in Kiew ausgerufen, die nach dem Maidan-Putsch gegen den gewählten ukrainischen Präsidenten die Regierungsgeschäfte übernommen hatte. Die Leiterin der Vertretung, Nella Liskova, kündigte an, dass das Zentrum humanitäre Hilfe zu Gunsten bedürftiger Menschen in den Gebieten der „Volksrepublik Donezk“ leisten und wirtschaftliche Kontakte mit Tschechien pflegen werde.https://deutsch.rt.com/international/40337-ukraine-protestiert-gegen-eroffnung-vertretung/

„Maybrit Illner: Burkaverbot und verweigerter

Handschlag – Aufreger des Abends“

Maybrit Illner

Genau ein Jahr nach Angela Merkels „Wir schaffen das!“ diskutierte Maybrit Illner

mit ihren Gästen über die Folgen der Flüchtlingskrise. Aufreger des Abends

waren das Burkaverbot und ein verweigerter Handschlag.

Was ist das Ergebnis?

Bei diesem brisanten Thema wären wirklich gegensätzliche Meinungen spannend gewesen. Die gab es nur zum Teil. Irgendwie fehlte ein richtig überzeugender Merkel-Kritiker, z.B. von der CSU, um etwas Feuer zu entfachen. Daher ließ die Dramaturgie der Sendung zu wünschen übrig. Nur beim Burkaverbot wurden die Trennlinien wirklich deutlich. Die einen sind für Verbote, die anderen für Toleranz. Die einen wollen von den Migranten mehr fordern, die anderen mehr fördern.

Fazit: wenig Neues. Erkenntnisgewinn: gering.

Ulla Jelpke zum Sicherheitsplan des Innenministers:

„Klare Tendenz hin zum Kontrollstaat“

Ulla Jelpke (MdB, Die Linke): Foto: dielinke_nrw / Attribution-ShareAlike 2.0 Generic (CC BY-SA 2.0)
Ulla Jelpke (MdB, Die Linke): Foto: dielinke_nrw /
Attribution-ShareAlike 2.0 Generic (CC BY-SA 2.0)
2.09.2016 • 13:20 UhrBundesinnenminister de Maizière will für mehr Sicherheit in der Bundesrepublik sorgen und fordert die Ausweitung der Überwachung und Einschränkung der Bürgerrechte. Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, hinterfragt im Interview die Wirksamkeit dieser Ansätze… Ist ein Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum oder ein System zur Gesichtserkennung, wie von de Maizière gefordert, nötig?

Lassen sich Terroristen von Kameras aufhalten? 

Selbstmordattentäter haben ja praktisch sowieso schon alle Hemmungen fallen lassen. Die legen es ja gerade darauf an, dass ihre Verantwortung für ein Attentat bekannt wird. Andere Attentäter werden sich dann eben Maskeraden und Verkleidungen überlegen. Ansonsten kann ich mir vielleicht vorstellen, dass es möglich ist, einen potentiellen Ladendieb durch eine Überwachungskamera abzuschrecken…. 
Bürgerrechte sollen weiterhin einem Gefühl von Sicherheit weichen?
– auch der Minister räumt ein, dass es keine absolute Sicherheit geben kann –

Steckt dahinter System, um einen Überwachungsstaat zu etablieren?

Der Innenminister ist ja seit Jahren auf Konfrontationskurs mit dem Datenschutz. Das gilt übrigens nicht nur für de Maizière, sondern auch für seine Vorgänger. Ich möchte nur daran erinnern, dass fast jedes gewichtige Überwachungsgesetz, das seit 2001 beschlossen wurde, vom Bundesverfassungsgericht gestutzt wurde…

Was müsste Ihrer Meinung nach getan werden?

Man muss endlich aufhören, sich über immer schärfere Gesetze Gedanken zu machen. Zur Strafverfolgung haben wir wirklich schon genügend Regelungen. Stattdessen muss man mal einen Schritt zurücktreten und darüber nachdenken, wie man den Ursachen von Terrorismus begegnen kann. Und da gibt es vieles, was getan werden müsste: Ein Waffenexportstopp, gerechtere Handelsbeziehungen, Beendigung der Militäreinsätze, verstärkte Integrationsbemühungen in Deutschland, aber zum Beispiel auch mehr Mittel für Projekte, um islamistischer Radikalisierung vorzubeugen oder sie zu bekämpfen. Ein Sozialarbeiter hilft jedenfalls mehr als ein neuer Verfassungsschützer.  Vielen Dank für das Interview. Das Interview führte Florian Osrainik 

https://deutsch.rt.com/inland/40328-ulla-jelpke-zum-sicherheitsplan-innenministers/

„Lawrow hält Pressekonferenz auf dem

Östlichen Wirtschaftsforum in Wladiwostok“

Lawrow hält Pressekonferenz auf dem Östlichen Wirtschaftsforum in Wladiwostok

Sergei Lawrow: „Der Westen besticht bei

Umstürzen mit seiner Doppelmoral“

Sergei Lawrow: „Der Westen besticht bei Umstürzen mit seiner Doppelmoral"

2.09.2016 • 13:28 Uhr – Der russische Außenminister hat dem Westen vorgeworfen, die Staatsumstürze in unterschiedlichen Ländern nach zweierlei Maß zu bewerten. Als Beispiel nannte Sergei Lawrow die Ukraine und die Türkei. Die Wortwahl in beiden Fällen sei grundverschieden. Im Interview für das Amtsblatt des Rates für Außen- und Verteidigungspolitik wies der russische Chefdiplomat darauf hin, dass die Vereinigten Staaten im Fall Kiew  eine „Bedrohung von Seiten Russlands“ erdacht hätten, um ihre Einflusssphäre in Europa zu stärken. Dabei habe der Westen den Staatsstreich gegen den früheren Präsidenten der Ukraine, Wiktor Janukowitsch, aktiv unterstützt…. 
„Am nächsten Morgen war das alles zunichte.
Sie haben ihre Hände in Unschuld gewaschen und bloß gesagt,
dass es nun einmal so gekommen sei. Man möge sie entschuldigen.
Als wir versucht haben, ihnen ins Gewissen zu reden (denn sie hatten ja
für das geschlossene Abkommen gebürgt), haben sie sich aus dem Staub gemacht,
sich duckmäuserisch versteckt und sind in Verlegenheit geraten“, so Sergei Lawrow.

… Sergei Lawrow zufolge gebe es Dokumente, laut denen die NATO vom damaligen ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch gefordert habe, keine Armeekräfte zur Unterdrückung der Proteste einzusetzen. Kurz darauf habe der Westen die Militäroperation im Donbass gutgeheißen, die die neue Regierung in Kiew gleich nach dem Umsturz gestartet habe.   

„Wie das heißt, bedarf keiner Erklärung“, resümierte der russische Chefdiplomat.

https://deutsch.rt.com/international/40329-sergei-lawrow–westen-besticht/

 „Offizieller Protest Russlands nach Abriss

eines Kriegerdenkmals in Lettland“

Offizieller Protest Russlands nach Abriss eines Kriegerdenkmals in Lettland

© Nacionālā apvienība / Facebook
2.09.2016 • 12:25 Uhr – Die Botschaft von Russland in Lettland hat eine Protestnote an das lettische Außenministerium gerichtet. Der Grund: In der Stadt Limbaži wurde das Denkmal für sowjetische Seeleute von einer rechtsradikalen Organisation abgerissen. https://deutsch.rt.com/gesellschaft/40323-russland-richtet-protestnote-ans-lettische/

Putin über Territorialstreit mit Japan:

„Wir verhandeln über keine Gebiete“

Die Russische Föderation sei stark an einem offiziellen Friedensvertrag mit Japan interessiert, erklärte Präsident Wladimir Putin. Eine Rückgabe der von Japan beanspruchten Kurilen-Inselgruppe stehe derzeit jedoch nicht zur Debatte.Quelle: Reuters

2.09.2016 • 14:14 UhrDie Russische Föderation sei stark an einem offiziellen Friedensvertrag mit Japan interessiert, erklärte Präsident Wladimir Putin. Eine Rückgabe der von Japan beanspruchten Kurilen-Inselgruppe stehe derzeit jedoch nicht zur Debatte. Obwohl die Unterzeichnung eines Friedensabkommens mit Japan ein zentrales Thema ist, steht laut Wladimir Putin eine Rückgabe der Kurilen-Inseln, die sich unter russischer Hoheitsgewalt befinden, nicht zur Diskussion. Er warnte davor, die „Büchse der Pandora“ zu öffnen… Wenn jemand gewillt sein sollte, die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs zu hinterfragen, lassen Sie uns darüber reden. Aber dann werden wir nicht nur über Kaliningrad reden dürfen, sondern auch über den östlichen Teil der Bundesrepublik Deutschland, über die Stadt Lemberg, ehemals Teil Polens, und so weiter. Auf der Liste würden auch Ungarn und Rumänien stehen“, erklärte der russische Präsident.
„Wenn jemand die Büchse der Pandora öffnen möchte
und mit den Folgen klarkommen kann, gerne, dann soll er es tun“, sagte Putin.
https://deutsch.rt.com/international/40332-putin-uber-territorialstreit-mit-japan/ 

„Erdoğan: Türkei „befreite“ 400 Quadratkilometer

von IS und YPG“

Der türkische Präsident Erdoğan zeigt sich mit dem bisherigen Verlauf der von der türkischen Armee unterstützten Offensive im Norden Syriens zufrieden. Washington und Moskau mahnen jedoch zur Zurückhaltung gegenüber den kurdischen YPG-Milizen.

2.09.2016 • 14:48 UhrDer türkische Präsident Erdoğan zeigt sich mit dem bisherigen Verlauf der von der türkischen Armee unterstützten Offensive im Norden Syriens zufrieden. Washington und Moskau mahnen jedoch zur Zurückhaltung gegenüber den kurdischen YPG-Milizen. Die türkische Offensive im Norden Syriens verläuft nach Angaben des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan erfolgreich. Der Armee sei es gelungen, große Landstriche vom IS und der US-unterstützten kurdischen YPG zu „befreien“… Die Regierung in Damaskus indes verurteilte die türkische Intervention als Verletzung der syrischen Souveränität. Insgeheim soll die Türkei jedoch die al-Assad-Regierung auf dem Umweg über Moskau über die militärischen Operationen gegen den IS und die YPG informiert haben, heißt es aus inoffiziellen Quellen. Mindestens 1.500 FSA-Kämpfer, darunter mehrheitlich Turkmenen, schlossen sich bislang den türkischen Operationen an, berichten einige Medien. Andere Quellen sprechen von bis zu 4.000 FSA-Kämpfern, die an der türkischen Operation „Schild des Euphrat“ beteiligt sein sollen. https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/40334-erdogan-turkei-befreite-400-quadratkilometer/

„Schwedische Regierung verärgert: Geschlechtertrennung

bei Sportunterricht in muslimischer Schule“

© Al-Azharskolan / Facebook
© Al-Azharskolan / Facebook
2.09.2016 • 12:45 Uhr – Eine private muslimische Schule in Schweden hat für Jungs und Mädchen getrennten Sportunterricht eingeführt und wird dafür von der Regierung scharf kritisiert.
Durch die Entscheidung würden veraltete Rollenbilder vermittelt werden.
RT hat beide Seiten der emotionalisierten Debatte zu Wort kommen lassen…
https://deutsch.rt.com/europa/40324-schwedische-regierung-verargert-geschlechtertrennung-bei/ 

„END..LICH(T)!! WO(?)..CH..EN-END..E!“


FORTSETZUNG von

„ZAUBERN will gelernt sein“

Eko Fresh Rap Deutsche Bahn Werbung Video Clip

Viel Leistung für 100.000 Euro

Vollposten_Clip

DAS FEUERPFERD

10.Foto
Das ist der Mann, der mich in den kommenden Jahren glücklich machen sollte,

denn endlich wurde ich so richtig geliebt.

Ich hatte es intuitiv schon beim ersten Anblick gewusst, dieser Typ würde für mich sehr wichtig werden. Er war ja so ganz anders als mein Michel, in jeder Beziehung war er das absolute Gegenteil. Leider verschwand er jetzt erst mal nach Spanien und ich musste mit den Herausforderungen, die nun auf mich warteten, alleine klar kommen. Auf irgendwelche Unterstützung meines Umfeldes durfte ich nicht groß hoffen, denn natürlich war ich die allein Schuldige. Meine Freundin Brigitte und auch Annette verstanden zwar, dass ich mich von Michael trennen wollte, aber mit meinem Mansur kamen sie auch nicht klar. Und mein Vater war entsetzt. Ich weiß nicht, wer es ihm gesteckt hatte, aber nach dem er erfahren hatte, dass ich mich trennen wollte, da stand er sofort vor meiner Tür. „Was machst Du denn jetzt nur für eine Scheiße,“ war seine Begrüßung. Ich bot ihm einen Kaffee an, doch besänftigen ließ er sich nicht. Er war geschockt, denn nun tat ich genau das Selbe, was meine Mutter mit ihm gemacht hatte. Er verstand auch überhaupt nicht, dass ich nun, wo Michael doch endlich einen ordentlichen Job hatte, und gutes Geld verdiente, ich mich wieder an einen mittellosen Studenten hing. Und dann auch noch einen Türken! Mein Vater war kein Ausländerfeind, aber trotzdem, ausgerechnet ein Türke! Ich hatte meinen Vater selten so aufgebracht gesehen und ich wunderte mich auch etwas über sein Interesse an meinem Leben, denn bisher hatte er sich nur selten blicken lassen. Er wohnte zwar nicht weit weg, aber dennoch trennten uns Welten.
Damals, nach der Sache mit dem Übergriff, da hatte ich ihn 5 Jahre lang weder gehört noch gesehen. Irgendwann trafen wir uns zufällig und setzten uns zusammen an einen Tisch um zu reden. Er warf mir dort vor, dass ich geredet hatte, denn dies hätte ihm sehr große Schwierigkeiten bereitet. Dass ich vielleicht auch Probleme deswegen hatte, dafür reichte sein Einfühlungsvermögen nicht. Dennoch verzieh ich ihm, was sich als schwerer Fehler herausstellte, denn nun hatte er gar kein schlechtes Gewissen mehr. Seiner Meinung nach war diese Sache nur eine dumme Kleinigkeit gewesen, über die zumindest er locker am Osterfrühstückstisch reden könne. Ihm war in keiner Weise klar, welche schlimmen Auswirkungen diese „kleine Geschichte“ auf mich und mein Leben genommen hatte. Schuldig fühlte er sich jedenfalls nicht.
Egon allerdings verstand mich, denn er hatte Michael immer schon für ein Weichei gehalten. Meine Mutter machte sich natürlich Sorgen wie es jetzt weitergehen sollte und sie erzählte mir, dass sie es im Nachhinein sehr bereut hatte, unseren Vater wegen einer Bettgeschichte verlassen zu haben. Meine Patentante war auch alles andere als begeistert.
Ich machte auch was meinen Freundeskreis anging die Erfahrung, dass dieser zu Michael hielt und so verlor ich fast alle meine Freunde. Irgendwann schaute ich in mein Telefonnotizbuch und stellte fest, dass ich zu niemanden mehr Kontakt hatte. Aber das war mir erst mal egal. Größere Probleme hatte ich wegen Felix, denn der kam nun aus den Sommerferien und ich musste ihm die neue Lebenslage erklären. Er würde seinen Vater von nun an nur noch alle zwei Wochen am Wochenende sehen können. Mein Sohn hatte damit oberflächlich betrachtet kaum ein Problem, doch natürlich ist eine Trennung der Eltern für jedes Kind ein totaler Einbruch. Alle Kinder wollen sich liebende Eltern haben und sicherlich hoffte auch er, dass sich die Dinge wieder einrenken würden. Doch daran war nicht zu denken. Es lag nicht an mir, denn ich war, nachdem Mansur weg war, durchaus bereit, mich mit Michael wieder zu vertragen, ja, ich flehte ihn sogar unter Tränen an zurück zu kommen, dem Felix zu Liebe wenigstens, doch er wollte nicht mehr. Ihm gefiel das nun wieder ungebundene Leben sehr gut. Mich bestärkte dies in meinem Verdacht, dass er mich nie wirklich geliebt hatte.

Ich machte mir nun doch Sorgen, dass ich der ganzen Sache möglicherweise nicht gewachsen war und rief meine alte Therapeutin an. Ich war so mit 26/27 einige Zeit zu ihr gegangen, denn ich hatte irgendwie Probleme mit mir selbst bekommen. Ich konnte nicht mehr in den Spiegel schauen und auch nicht mehr alleine sein, denn dann ergriff mich eine unheimliche Panik. Wenn ich in der Wanne saß, dann musste Michael bei mir sitzen und wenn ich im Auto irgendwo hin fuhr, dann musste mindestens Bicu bei mir sein. Ich konnte mir dies nicht erklären und so hatte ich eine Psychotherapeutin aufgesucht. Als ich ihr am Telefon sagte, ich hätte eine sexuelle Missbrauchserfahrung hinter mir, bekam ich sogleich einen Termin. Doch während der Gesprächstherapie war der Missbrauch dann aber eigentlich kein großes Thema. Es gab schließlich noch genug andere Themen. Ob diese Gespräche halfen, oder diese unerklärliche Panik von selber weggegangen war, kann ich nicht sagen. Aber irgendwann konnte ich wieder in den Spiegel sehen und auch alleine sein.
Nun aber machte ich mir Sorgen wegen der Trennung und ihrer Folgen und so fragte ich wieder nach einem Termin. Meine alte Therapeutin nahm jedoch nur noch Privatpatienten und so verwies sie mich an ihre Kollegin. Als die das Stichwort „sexueller Missbrauch“ hörte, bekam ich wieder gleich einen Termin und auch die Krankenkasse bewilligte mir wieder eine Therapie. Doch auch diesmal sollte der Missbrauch meines Vaters kaum eine Rolle spielen, jetzt war meine Depression das Thema, denn da schlidderte ich nun hinein. Ich war ständig am heulen, alles war mir zuviel, ich entwickelte schreckliche Schuldgefühle und meine Sehnsucht nach Mansur wurde ungeheuer groß. Ich schrieb ihm jeden Tag lange Briefe, doch weil die Post so lahmarschig war, dauerte es oft 2 Wochen, bis ich eine Antwort bekam. Mansur wollte, dass ich zu ihm kam, es sei ja so wunderschön in Granada und er würde mir alle Tränen wegküssen. Ich machte also schnell einen Taxischein und begann an den Wochenenden Taxi zu fahren um das Geld für der Flug zusammen zu bekommen.

Neun lange Wochen musste ich warten, dann endlich stand Mansur wieder leibhaftig vor mir.  Er holte mich am Flughafen ab und als ich ihn erblickte, da war ich irgendwie etwas enttäuscht. In meiner Fantasie war er zu einem Märchenprinzen geworden, größer, schöner. Aber ich schüttelte diese Gedanken ab und ließ mich feste umarmen und leidenschaftlich küssen. Endlich. Doch trotz allem Bemühen von seiner Seite, ich blieb depressiv. Mir liefen einfach ständig die Tränen. Ich blieb vier Wochen und eigentlich waren sie sicher sehr schön, doch ich konnte es nicht empfinden. Ich konnte nicht mehr lachen, nicht mehr tanzen, nicht mehr fröhlich sein. Mansur war betrübt und besorgt, aber er liebte mich trotzdem wie er mir immer wieder versicherte. Er versprach zu Weihnachten zu mir nach Deutschland zu kommen und ich hoffte, bis dahin wieder besser drauf zu sein.
Ich besuchte Mansur drei mal in dem Jahr, in dem er in Spanien war und er kam zu Weihnachten und Ostern für zwei Wochen, so brachten wir die Zeit hinter uns bis er endlich wieder ganz in Deutschland war. Da er keine Wohnung mehr hatte, zog er erst mal bei mir ein. Felix kannte ihn jetzt ja schon und ich hoffte, Beide würden gut miteinander klar kommen. Doch in diesem Punkt sollte ich enttäuscht werden. Mansur und Felix wurden keine Freunde, denn Felix fühlte sich nicht ausreichend beachtet und umworben, und Mansur war sowieso nur mit sich und seinem Kummer beschäftigt.
Mansur hatte nämlich am 2. Weihnachtsfeiertag den Schock seines Lebens bekommen und daran hatte er auch im Sommer 1996 noch zu knabbern. Er hatte seine Eltern und Brüder besuchen wollen, denn bei seiner Familie hatte er sich schon seit 9 Monaten nicht mehr blicken lassen. Er war mit seiner Mutter in einen heftigen Streit geraten, wegen mir. Seine Mutter hatte ihn nämlich mit einer schönen, jungen Frau aus der Türkei verloben wollen, doch er wollte davon partout nichts wissen und er weigerte sich. Er erklärte, er habe die Liebe seines Lebens schon gefunden und außerdem verbitte er sich diese Zwangsverheiraterei. Daraufhin kassierte er eine Ohrfeige von seiner Mutter, was besonders schlimm war. Er war so sauer auf seine Eltern gewesen, dass er sich nicht mehr bei ihnen gemeldet hatte und auch nach Spanien war er gefahren ohne eine Adresse zu hinterlassen. Als ich bei ihm in Spanien war, da rief er aber einen seiner Brüder an, doch der erzählte ihm nichts Außergewöhnliches. Man war wohl nur froh, dass er sich endlich gemeldet hatte und sie jetzt endlich wussten, wo er steckte. Man habe ihn schon suchen wollen, sagte sein Bruder.
Nun fuhr er also zu seinen Eltern und er wollte erst am nächsten Tag wieder zurück kehren. Doch er rief schon nach zwei Stunden an und meinte er würde sogleich zurück kommen. Ich fragte, was denn passiert sei und er meinte mit erstickender Stimme: „Meine Mutter ist tot, mein ältester Bruder und mein Onkel ebenso. Meine Cousine ist schwer verletzt. Es ist schon vor drei Monaten passiert. Man hat mich nicht erreichen können. Oh, Monica, ich fühle mich ja so elend.“

Und als er dann vor mir saß, da wusste ich nicht, was ich dazu sagen sollte. Wie soll man da trösten? Was sind Worte, die weiterhelfen? Mansur war nur noch am weinen. Seine Mutter war ihm heilig, sie war bisher die wichtigste Frau in seinem Leben gewesen. Trotz aller Liebe zu seinen vielen Freundinnen, aber seine Mutter war nun mal seine Mutter. Und jetzt war er noch nicht mal auf ihrer Beerdigung gewesen. Und auch der Tod des ältesten Bruders war schlimm, denn er war eine wichtige Persönlichkeit in der Familie gewesen, er war für alle die Brücke zur Türkei. Er lebte mit seiner Familie in Ankara. Für Mansur brach wirklich seine Welt zusammen und er wurde wie ich zuvor depressiv. Mir ging es zum Glück wieder etwas besser und auch Mansur berappelte sich mit der Zeit so, dass wir zum Abschluss seiner Spanienzeit zusammen in Marokko Urlaub machen konnten. Er kannte Marokko gut und im Mai war es dort wahrlich wunderschön. Und so erlebte ich eine sehr schöne Reise bis an den Rand der Sahara.

Ich könnte viel über dieses Jahr und meine Reisen schreiben, es ergäbe fast ein eigenes Buch. Vielleicht schreibe ich mal ein Buch über diese Zeit, denn hier änderte sich mein Leben mal wieder sehr. Ich hatte keinen Ehemann mehr, ich war nun alleinerziehend. Ich fuhr Taxi und ließ mein Studium etwas schleifen, denn eigentlich wollte ich immer nur nach Spanien. Ich kämpfte mich aus einer Depression und ertrug die ständige Sehnsucht. Finanziell ging es mir relativ gut, denn Michael überwies mir 2000DM und mit dem zusätzlichen Taxigeld kam ich ganz gut hin. Doch so sollte es nicht bleiben. Aber erst mal war alles ganz gut geregelt und als Mansur dann endlich wieder bei mir war und wir jeden Tag das Bett teilen konnten, da war ich einigermaßen zufrieden. Wenn Mansur nur immer noch ein Held gewesen wäre. Doch von seinem einstigen überbordenden Selbstbewusstsein war nicht viel übrig. Geld hatte er auch nicht, denn es war nicht so einfach nach einem Jahr Abwesenheit Aufträge zu bekommen. Er hatte sich zuvor sein Geld immer mit Schreinerauftragsarbeiten finanziert, denn er war gelernter Tischler. Aber irgendwie hatte er jetzt kein Glück dabei.
Michael schnallte das und sah nicht ein, für seinen Nebenbuhler aufzukommen und er kürzte mir daher den Unterhalt. Verständlich.
Doch das wenige Geld war nicht mein Problem, es war Mansurs große Anhänglichkeit. Seit dem Tod seiner Mutter projizierte er nun viel auf mich. Doch ich sah vor allen Dingen meinen Sohn, der mit Mansur immer weniger klar kam. Und so forderte ich Mansur ein halbes Jahr später auf, sich doch bitte eine eigene Wohnung zu suchen. Das würde uns Dreien sicher gut tun.

Ich hatte nun die ersten vier Semester Studium hinter mir und wollte mein Hauptstudium beginnen, doch was sollte ich tun? Was sollte mein Thema werden? Nun, und da schlug mein Schicksal wieder zu und ich lernte Herrn Teller kennen. Auch diese Teller-Geschichte ist ein eigenes Buch wert, denn hier machte ich meine ersten wichtigen Erfahrungen als Designerin. Ich lernte Herrn Teller als Fahrgast im Taxi kennen. Er fragte mich, was ich denn neben dem Taxi täte, ich sähe nicht so aus, als sei dies mein einziges Betätigungsfeld. Ich erzählte ihm, ich sei Objektdesignstudentin und natürlich wollte er wissen, was das denn überhaupt sei, Objekt-Design. Ich erklärte ihm, dies sei Design für alles was dreidimensional ist, irgendwo zwischen Architektur und Industriedesign. Da meinte er, er hätte vielleicht einen Auftrag für mich, ich solle mich doch mal bei ihm melden. Er gab mir seine Visitenkarte und versicherte mir, er meine es wirklich ernst.
Und so kam ich zu einem wahnsinnigen Auftrag. Zu Beginn sollte es nur um einen Entwurf für ein Musical-Theater -Foyer gehen, dann um ein ganzes Theater und ein Modell. Dann wurde der Auftrag erweitert und ich sollte ein ganzes Freizeit- und Erlebniszentrum entwerfen. Das wollte und konnte ich nicht alleine bewältigen und so überredete ich Mansur mir dabei zu helfen. Er hatte Bauchschmerzen bei diesem Auftrag, aber aus Liebe zu mir sagte er Ja und so baute er mir die Modelle. Ich stand hingegen die nächsten Wochen am großen Zeichenbrett und entwarf wie in einem Rausch. Ich hatte noch nie so große Räume entworfen, ein Musical für 2000 Personen, was für eine Herausforderung! Das Erlebniszentrum sollte in Erding, in Bayern, gebaut werden und in dem Theater sollte das Musical „Quasimodo“ aufgeführt werden. Ich kann nur sagen, diese Aufgabe füllte mich wirklich völlig aus, ja ich liebte es. Ich ging ganz darin auf und Herr Teller war total begeistert von mir und er versprach mir eine rosige Zukunft bei ihm. Herr Teller hatte zwar noch nie so ein großes Projekt verwirklicht, aber wir träumten alle. Der Musical-Komponist, die potentiellen Geldgeber, die Stadt Erding, meine Professoren und ich. Nur Mansur war und blieb diesem Teller gegenüber skeptisch und dies beruhte wohl auch auf Gegenseitigkeit. Und Mansur sollte Recht behalten.

Nachdem unser Modell fertig war, sollten wir in der kleinen Firma des Herrn Teller an dem Konzept weiterarbeiten und uns wurde eine sehr gute Bezahlung in Aussicht gestellt. Für ansprechende Fotos von dem Modell und die Pläne bekamen wir schon mal 5000DM und eine Reise ins verschneite Innsbruck geschenkt. Dort fuhren wir nach Weihnachten mit Felix für eine gute Woche hin. Wir trafen uns dort mit Herrn Teller, denn er wollte uns seine neue Fabrik zeigen. Das Unternehmen stellte einen besonderen Baustoff her. Es handelte sich um eine Art Spanplatten aus Zement, wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe. Das Zeug war hervorragend zu verarbeiten und hatte gute Baueigenschaften. Damit sollte das Freizeit- und Erlebniszentrum gebaut werden. Silvester feierten wir zusammen an der Hotelbar und wir tranken Brüderschaft. Jetzt war Herr Teller Peter für uns. Ich verstand mich mit diesem Mann hervorragend, er war genauso begeisterungsfähig wie ich. Mit ihm zusammen sprudelten nur so die Ideen und Einfälle. Er war für mich sehr inspirierend. Aber er war wohl auch ein Schlitzohr, jedenfalls, als Mansur und ich endlich Geld sehen wollten, da wich er immer wieder geschickt aus und dann, bei der ersten Gelegenheit kündigte er uns. Wir kamen nicht mehr an unser Modell heran und überhaupt. Wir mussten tatsächlich unser Model herausklagen und auch wegen des ausstehenden Honorars mussten wir vor Gericht ziehen. Ich fiel wirklich aus recht großer Höhe in den Keller. Was war das denn jetzt schon wieder für eine Erfahrung? Ich drehte fast durch, denn ich verstand nicht, wieso Peter das ganze Projekt einfach so fallen lassen konnte. Ich versuchte ihn immer wieder telefonisch zu erreichen, ich redete im Geiste unablässig auf ihn ein. Als ich ihn dann nach zwei Wochen endlich an der Strippe hatte, da saß er gerade irgendwo in Österreich an einer Hotelbar. Ich fragte ihn, wie er so etwas nur machen könne und er antwortete mir:

„Jetzt weißt Du, dass Du nur Dir selbst vertrauen kannst.“

Oh, je, wer hatte denn um diese Erkenntnis gebeten? Aber immerhin,

nach dem Gespräch hörte das mit den inneren Diskussionen auf.

Ich konnte wieder nachdenken und ich entschied: „Ich baue noch ein Modell vom Musical, diesmal 1:100. Wer kann mir denn verbieten, an diesem Projekt dran zu bleiben? Ich mache das Musical zu meiner Arbeit des Hauptstudiums!“ Und obwohl Mansur am Liebsten nichts mehr von dem Musical gehört hätte, er erklärte sich bereit mir dieses nun sehr große und komplizierte Modell zu bauen. Er brauchte auch eine Abschlussarbeit und mit diesem Projekt konnte auch er viele Scheine machen. Das Projekt war so groß, es reichte bei mir für das ganze Hauptstudium. Denn nun ging es an die Details, die Farbgestaltung, die Formgestaltung, Fotografie und einige Fächer mehr. Mansur baute 5 Monate an dem Modell und ich war mit den Zeichnungen und dem schriftlichen Konzept gut beschäftigt. Herr Killinger, der Musicalkomponist, war auch von Peterr enttäuscht worden, aber er freute sich, dass wir das Musical weiterentwickelten. Es sollte eine modern-gotische Anmutung haben. Die Säulen waren das entscheidende Gestaltungsmerkmal. Ja, das ganze Vorderhaus erinnerte nicht nur an eine Kathedrale, die Statik war auch sehr ausgeklügelt. Eine Arena für 2000 Personen trägerfrei zu überdachen, das war schon eine Herausforderung und ich bin auch heute noch stolz auf diesen Entwurf. Ja, ich denke, mein Musical-Theater ist wirklich wunderschön geworden.

12.Foto2

Was sagen Sie zu diesem Bild? Sieht diese Fassade nicht wirklich toll aus?

Also ich kann nur sagen, für mich war dieses Projekt eine sehr wichtige Erfahrung. Hier war ein Talent in mir wach geworden. Ich hatte schon als Jugendliche viel Zeit damit verbracht mir große Funktionsgebäude auszudenken. Am Liebsten richtete ich im Geiste ganze Krankenhäuser neu ein, denn ich fand, bei denen konnte man viel besser machen. Und auch bei dem Musical und den weiteren Gebäuden war wirklich alles eingeplant, nicht eine einzige Toilette fehlte. Die Frage zu beantworten, wie ein 4-Sterne-Hotel, eine Jugendherberge, ein Kinderhaus und ein Freizeit-Schwimmbad und eine römische Sauna-Landschaft aussehen musste, die hatte ich gerne beantwortet. Zur Prüfung bauten wir alles in der großen Schedhalle der Keramiker auf. An die Wände hing ich meine Grundrisse sowie Außen- und Innenansichten und die wirklich tollen Fotos. Die Prüfung selbst war für mich ein Kinderspiel. Nur Mansur gab keine so gute Vorstellung. Ihm war dieses ganze Projekt ein Greul und nach der anschließenden Feier packte er alles zusammen, stellte es bei mir auf den Speicher, und wollte nie wieder davon hören.

Jetzt ging es an die Diplomarbeit. Mansur fand ein Softwareunternehmen, dass sich einen individuellen Messestand von ihm wünschte und ich, nun, ich suchte nach einer eigenen Aufgabe. Es sollte auf jeden Fall etwas Kleineres sein. Mein Thema fand sich an einem Sonntagnachmittag vor dem Fernseher. Ich sah einen älteren Kostümfilm über eine russische Zarin und die lag mit ihrem geliebten Offizier auf einem großen Heukissen mit wunderschönen Decken und Kissen darauf. Das brachte mich auf eine Idee. Ich ging ans Zeichenbrett und entwarf eine ganze Möbel-Reihe.

Daraus wurde „Eine Entwurfsreihe zu einem Sitzmöbel“, meine Diplomarbeit.

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Das gebe Objekt war das „Heukissen“, ich nannte es Big Mama. Es bestand wie alle Objekte aus PUR-Schaumstoff. Ich hatte dazu Gießformen anfertigen müssen. Doch aus einer Form konnte ich so ganz viele Objekte herstellen. Diese überklebte ich dann mit flexiblem Stoff. Dann noch eine Zierkante aus Aluminium und schon waren die Objekte fertig. Wenn man sich mit den Details dieser Arbeit beschäftigt, dann muss man sagen, ich habe meine Eins nicht ohne Grund bekommen. Meine Professoren waren jedenfalls begeistert und sie wünschten mir sehr, das ich für diese Arbeit einen richtig guten Designmöbelhersteller finden würde. Allerdings befürchteten Beide, dass es in Deutschland sicher schwer würde, ich müsste wohl nach Italien damit.
Mansurs Messestand wurde auch total schön. Er hatte wirklich ein Händchen für die gute Form und die richtige Farbe. Sein Stand war ganz sicher kein Wegwerf-Stand und die Softwarefirma war sehr zufrieden. Mit diesem Stand würden sie die nächsten Jahre up to day sein. Wir bekamen unsere Diplomurkunden im Januar 1999 und wir waren glücklich.

Endlich hatte ich eine abgeschlossene Ausbildung! Mansur und ich waren

nun bereit Karriere zu machen. Nur wo? Bei wem sollten wir uns beweben? Für was?

Mein Michael stellte nun endgültig seine Zahlungen ein und er wollte auch endlich die Scheidung. Er hatte eine neue Partnerin gefunden, die zwei Söhne hatte. Sie wollten heiraten. Nun, ich hatte nichts dagegen und so suchte ich mir eine Anwältin, denn dass was Michael mit mir nun abmachen wollte, das passte mir gar nicht. Ich hatte schließlich noch keinen Job und irgendwie musste ich ja Felix ernähren. Ich ging zum Sozialamt und dort half man mir glücklicher Weise aus der Klemme. Ich fertigte Flyer an, mit denen ich mich einfach mal so überall bewarb. Ich versuchte es bei den Messebauern der Umgebung und tatsächlich, ich fand schnell einen festen Job bei einem größeren Unternehmen. Das Gehalt war nicht riesig, aber immerhin, ich verdiente jetzt mein eigenes Geld. Doch leider war der Job scheiße, mit Design hatte er nur wenig zutun. Es ging mehr um Kundenaquise, kalte Kundenaquise! Nun ja, ich lernte jetzt zumindest wie so ein Kundenkontakt hergestellt wurde und wie man professionelle Kundengespräche führte. Aber von meinen Kollegen wurde ich erst mal gemobbt und auch mit dem Geschäftführer kam ich nicht besonders gut klar. Als man mir dann nach 4 Monaten kündigte, da war ich richtig erleichtert. Nein, so etwas war nichts für mich. Auch Mansur kam nicht richtig voran und so taten wir uns zusammen und versuchten es gemeinsam im Messegeschäft. Doch das gestaltete sich nicht sehr erfolgreich und irgendwann gab Mansur auf und er nahm eine feste Stelle bei einer Werbeagentur an. Es war eine sehr gute Stelle, denn er sollte zusammen mit dem Chefdesigner die Innenausstattung von Museen entwickeln. Das Gehalt war in Ordnung und die Herausforderung groß. Doch was war mit mir? Nun, Mansur vergaß mich nicht und verschaffte mir einen Präsentationstermin bei seinem Chef und tatsächlich, ich bekam einen schon am nächsten Tag einen Auftrag. Es handelte sich um einen riesigen Gemeinschaftsmessestand der Dortmunder Energie und Wasser GmbH. Er sollte einen großen Klettergarten beherbergen, der Rest darunter sollte noch entworfen werden.

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Ich sagte natürlich begeistert Ja. Und das Geld war super, denn ich bekam 50DM die Stunde. Klar eigentlich ist das wenig, aber da ich sehr viele Stunden machen konnte, weil ich mich auch um die Umsetzung kümmern sollte, sah es auf meinem Konto richtig gut aus. Ich stürzte mich mit großem Engagement in die Arbeit und die Agentur war so zufrieden mit mir, dass sie mir Folgeaufträge gab. Ich war mit meiner Situation sehr zufrieden, denn ich konnte viel von zu Hause aus arbeiten, ich lernte sehr nette und interessante Menschen kennen, ja ich war bester Laune. Von meiner ersten Überweisung fuhr ich erst mal mit meinem Sohn und meiner Nachbarin in die Stadt und wir erfüllten uns einige Wünsche. Soviel Geld hatte ich noch nie gehabt und es war ein tolles Gefühl. Endlich war ich finanziell sorgenfrei.
Mansurs Stimmung war allerdings gar nicht gut. Er litt in seiner festen Stelle, denn er kam im Gegensatz zu mir mit seinem Chef nicht so gut klar. Mich nervte seine ständige Jammerei und ich ließ mich auf eine emotionale Geschichte mit einem der Messebauer ein. Ich verliebte mich in ihn, weil er mir so wunderbar half meine Entwürfe zu realisieren. Die Zusammenarbeit war wirklich super. Mansur machte das ungeheuer eifersüchtig und wir hatten ständige Diskussionen. Ich wurde immer ärgerlicher ob seines Theaters und irgendwann ging ich zwar nicht mit dem geliebten Messebauer ins Bett, aber dafür mit dessen Kumpel. Mein Messebauer war nun mal verheiratet. In bestehende Beziehungen griff ich grundsätzlich nicht ein.
Jedenfalls, mir ging es sehr gut. Ich kleidete mich ziemlich schick, ich ging zum Frisör, ich investierte in mein Arbeitszimmer und ich hoffte, so würde es immer weiter gehen. Aber der liebe Gott hatte etwas anderes mit mir vor und so schlug er mir mit einem Mal eine Tür nach der anderen zu. Ich hatte IHM diese Gelegenheit verschafft, weil ich das feste, gutbezahlte Anstellungsverhältnis, dass mir die Agentur angeboten hatte, ausgeschlagen hatte. Das Angebot hatte nämlich einen Haken. Ich sollte dafür nach Dortmund ziehen. Doch das konnte ich meinem pupertierenden Sohn nicht zumuten. Ich hoffte, es würde auch so weitere Aufträge zu diesen guten Konditionen geben. Doch ich war der Agentur auf Dauer zu teuer und so kam es, dass ich ein Jahr später wieder auf Auftragssuche war.

Von Mansur trennte ich mich auch. Unsere Beziehung hatte sich mittlerweile zu einer reinen Bettgeschichte entwickelt. Wir taten nichts mehr miteinander außer, dass wir die Wochenenden bekifft im Bett verbrachten. Mir war das zu wenig und meine Gefühle waren durch die ständigen Diskussionen ziemlich abgekühlt. Es war nicht leicht, dies Mansur beizubringen. Er war süchtig nach mir, sexsüchtig. Doch ich hatte die Nase voll von Sex. Er kam mir auf einmal an den Ohren wieder heraus. Wiedereinmal bewahrheitete sich eine meiner Weisheiten. Eine Beziehung endet oft genau aus dem Grund, warum sie einst begann. In unserem Fall war es der Sex. Bei Michael hatten mich genau die Eigenschaften irgendwann genervt, die ich zuvor geliebt hatte. Ja und bei C.? Wir waren für das Erste Mal zusammengekommen, ich hätte daraus gerne etwas richtig Großes gemacht, doch das Schicksal hatte dies nicht vorgesehen. Trotz meines magischen Liebesschwures. Unsere Beziehung war eine Seifenblase, die schnell zerplatzt war.

Also, ganz ehrlich, ich hatte von Beziehungen

jetzt erst mal die Nase voll.

Oktoberfest

Magic Bombini

Trump. Mexiko, TTIP, Toupet

Virtual Reality!

BOTSCHAFTEN von ENGELN und STERNEN

Der Bankrott kam nicht von heute auf morgen,

es war vielmehr ein ziemlich zäher Kampf,

der mich sehr viel Kraft kostete.

Ich arbeitete an sechs verschiedenen Projekten und ich hoffte, dass wenigstens eines sich am Ende auszahlen würde. Ich vertraute dabei nicht nur auf die Qualität meiner Konzepte und das Gesetz der Wahrscheinlichkeit. Ich fuhr sogar nach Paris und ging in die Notre Dame, um mir dort einen Rosenkranz zu kaufen. Ihn hängte ich mir um den Hals und ich betete zur Muttergottes, dass sie mir helfen möge. Ich brauchte endlich einen richtig guten Auftrag. Ich dachte dabei an Messestände oder die Einrichtung eines edlen Bekleidungsgeschäftes. Ich stellte mich auch an mein Zeichenbrett und entwickelte das Konzept „Das Paradies für Frauen“. Auch hoffte ich auf das Interesse eines bestimmten Unternehmens an meinen „Fernseher mit Computereigenschaften“. Dann war da noch der Entwurf für einen neuartigen Klappstuhlmechanismus. Doch der liebe Gott hatte andere Pläne und ließ alle Projekte scheitern. Jedes aus einem anderen Grund. Dieses ständige Hoffen, Bangen und Scheitern war für mich sehr belastend, denn das Geld ging nicht nur zur Neige, nein, ich hatte mittlerweile ziemliche Schulden gemacht.
Trotz aller Mühe, es kam der Tag, da ging es einfach nicht mehr weiter und ich ging wiedereinmal zum Sozialamt, schließlich musste ich irgendwie meinen Sohn satt kriegen und die Miete zahlen. Ich kann Ihnen sagen, diese Zeit war wirklich ein ziemlicher Horror. Ich hatte permanente Kopfschmerzen und ich konnte nicht mehr schlafen, denn ich kämpfte mit großen Existenzängsten. Erst als ich alles aufgab und mich in die soziale Hängematte legte kam so etwas wie Frieden in mein Leben. Ich hatte plötzlich keine Lust mehr auf die Designerei und ich schloss das Kapitel für mich zumindest erst mal ab. Ein Freund hatte mich kurz vor meinem endgültigen Bankrott gefragt: „Was würdest Du machen wollen, wenn Geld keine Rolle spielen würde?“ Ich antwortete darauf sehr spontan: „Ich würde Bücher schreiben.“ Ich hatte immer gedacht, wenn ich endlich ein finanzielles Polster erarbeitet haben würde, dann würde ich mich der Schreiberei zuwenden. Jetzt hatte ich zwar stattdessen einen Haufen Schulden auf der Bank, aber ich hatte einen Computer und viel Zeit. Warum sollte ich also nicht das tun, was ich wirklich wollte?

Zuerst hatte ich befürchtet, ich würde nun wieder in eine tiefe Depression versinken, doch nichts dergleichen geschah. Im Gegenteil, ich fühlte mich total befreit und ich konnte mich sehr gut auf völlig neue Themen konzentrieren. Ich interessierte mich plötzlich sehr für Magie. Die Physik der Magie. Ich hatte mir schon ein Jahr zuvor mehrere Bücher zu diesem Themenkomplex gekauft und nun las ich sie alle auf einmal. Ich saß im Bett und machte mir sehr viele Notizen, ja, ich begann eine regelrechte Forschung. Ein wichtiges Buch für mich war „Das elegante Universum“ von Brian Green. Darin wurden die wissenschaftlichen Grundlagen der Stringtheorie vermittelt und ich bedauerte nun doch sehr, dass ich in Physik nicht besser aufgepasst hatte. Aber ich interessierte mich auch für Religion und Philosophie. Ja, mich beschäftigte die ganz große Frage des Lebens: „Was ist der Sinn des Lebens?“ War das alles nicht viel interessanter und wichtiger als Messestände?

Ich wurde also nicht depressiv, zum Glück, allerdings hatte ich jetzt

wieder ein altes Problem am Hals. Ich war wieder total liebeskrank.

Es geschah ganz plötzlich, irgendwann kurz nach meinem Bankrott. Ich saß in meinem Bett und legte mir die Skatkarten. Ich hatte es mir ein halbes Jahr zuvor von meiner Großmutter zeigen lassen. Eigentlich wollte ich sie nur etwas entlasten, denn meine Freundinnen wollten sie immer besuchen, damit meine Großmutter für sie in die Karten schaute. Doch die war nicht mehr die Jüngste und es strengte sie zunehmend an. Also hatte ich es mir zeigen lassen und regelmäßig und fleißig geübt. Ich hatte mir Literatur besorgt und mich auch in die Deutung von Tarotkarten, Runensteine und dem I-Ging eingearbeitet. Aber am Liebsten legte ich die Skatkarten und so auch an diesem Tag im Bett. Doch als ich die Karten auslegte und mich darüber beugte, da schaute ich auf ein ganz außergewöhnliches Kartenbild und dann ging es auch schon los.
Die Hexen schrieen mich wieder an. Sie lachten mich aus, sie tobten in meinem Kopf. Und dann kehrte das altbekannte Sehnsuchtsgefühl zurück. Ich brach in Tränen aus. Nicht schon wieder! Aber es war nichts zu machen, die Liebe erfasste mich und ich sehnte mich heftiger denn je nach meinem Herzensbrecher. Ich sah die Karten und sie versprachen mir wie zum Hohn die ganz, ganz, große Liebe. Herzdame und Herzkönig lagen ganz zentral und nebeneinander vereint, um sie verteilten sich die höchsten Glückskarten und die Karte für die Beziehung. Es war wirklich ein ganz besonderes Kartenbild, doch ich ahnte, darauf würde ich noch ewig warten müssen. Mit meiner inneren Ruhe war es danach natürlich vorbei, denn nun sah ich C. wieder hinter jeder Ecke auftauchen. Ich kannte das schon und ich wusste, all dieses Sehnen war völlig umsonst. Aber die Gefühle ließen sich nicht wegschieben. Ich hatte es in einem heiligen Moment versprochen und ich wurde ganz offensichtlich gezwungen, dieses Versprechen zu halten. Ich liebte diesen Mann. Ach, hätte ich es doch nur nie getan!

Irgendwann im Spätsommer 2002 war ich soweit und ich setzte mich an den Schreibtisch und ich begann mein erstes Buch zu schreiben. Ich gab ihm den Titel „Die Schwarzen Steine“. Es sollte am Ende 1200 Seiten dick werden. Ich schrieb jeden Tag 9 Monate lang daran und ich kann sagen, dieses Buch sollte mein Leben ganz entscheidend verändern. Es war kein Sachbuch und auch kein Roman. Es war vielmehr eine Dokumentation meiner Innenwelt. Denn, nachdem ich all die vielen Bücher studiert hatte, war mein Kopf so voll und mein Weltbild dermaßen umgekrempelt, dass ich gar nicht wusste, wie ich meine Erkenntnisse zu Papier bringen sollte. Da erinnerte ich mich an eine besondere Erfahrung, die ich ein Jahr zuvor gemacht hatte. Mein damaliger Unternehmensberater hatte mir vorgeschlagen mit ihm eine geführte Innenweltreise zu machen. Zunächst war ich sehr skeptisch, doch ich ließ mich überreden und legte mich bei ihm auf das Sofa. Mir wurden die Augen verbunden und ein Text vorgelesen. Dieser Text forderte mich auf, in der Vorstellung eine Tür zu öffnen und eine dahinter befindliche Treppe hinunter zu gehen. Ich kam in einen leeren Keller, in dem ich nur ein paar vergammelte Kartoffeln erblickte. Ich wurde aufgefordert nach einem Ausgang zu suchen und tatsächlich, plötzlich stand ich in einem sonnenbeschienenen Innenhof. Ich fand dort einen großen, leeren Koffer und einen alten Schlüssel. Damit begab ich mich dann auf eine sehr interessante Reise, die ich an anderer Stelle schon mal ausführlich beschrieben habe. Als ich später meinen Freundinnen Natschi und Barbara die gleichzeitig aufgenommene Kassette vorspielte, da meinten die, diese Innenweltreise sei so wertvoll wie ein Jahr intensive Therapie. Das Besondere an dieser Reise waren die spontan auftauchenden inneren Bilder, denn sie ließen sich hervorragend analysieren und interpretieren.

Als ich nun vor meinem Computer saß, da dachte ich:

„Warum versuche ich nicht selbst, mich in diesen Trancezustand zu bringen

und ich schreibe auf, was ich jetzt nach all dieser Lektüre in meinem Innern sehe?“

Ein gutes Hilfsmittel war dabei ein ordentlicher Joint. Ich schloss also die Augen und schaute in mein Innerstes und tatsächlich, es kamen Bilder zu mir nach oben und ich tippte alles was ich sah in den Rechner. Das klappte erstaunlicher Weise sehr gut und so verbrachte ich nun den ganzen Tag kiffend und schreibend. Ein schlechtes Gewissen, dass ich mich nicht intensiv um einen Job kümmerte, hatte ich nicht. Ich war der Meinung, ich könne mit meinem Buch der  Gesellschaft viel mehr zurück geben, wie als Designerin. Denn, mein Buch hatte eine ganz große Botschaft, eine Botschaft, die das Leben der gesamten Menschheit zum Positiven hin verändern konnte. Ich hatte nämlich bei meinen Studien eine wichtige Entdeckung gemacht. Ich gab dieser Entdeckung den Namen Bombini, „magic bombini“.

Bei diesem Bombini handelte es sich erst mal nur um ein ferngesteuertes Spielzeug.

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Ich stellte es mir vor wie mein Sitzmöbel-Modell „UFO“, nur, dass das Bombini an der Stelle der Kuhle eine Kuppel haben sollte. Es sollte äußerlich auch aus PUR-Schaum bestehen, allerdings in seinem Innern würde sich eine Sensation befinden, denn darin wollte ich einen asymmetrischen Zweiplattenkondensator verstecken, der unter Hochspannung gesetzt werden sollte. Und wenn ich dem Physiker Thomas Townsend Braun und meinen Erinnerungen an mein physikalisches Praktikum während des Biologiestudiums glauben konnte, dann müsste mein Bombini unter Hochspannung gesetzt abheben und durch den Raum fliegen können wie man es von einem UFO erwarten konnte. Ich hielt dieses Spielzeug für absolut genial, denn damit würde ich nicht nur auf einer Spielzeug-Messe den Vogel abschießen. Dieses Spielzeug würde den verachteten Thomas Townsend Braun rehabilitieren und das großartige Zeitalter der Nutzung der Vakuumenergie einläuten. Mit der Bombini-Technologie würden Autos, Züge, Schiffe angetrieben werden können, ja, man konnte damit den Energiebedarf der ganzen Welt decken. Denn Vakuumenergie gab es schließlich überall. Die Ölkonzerne würden wie die schrecklichen Dinosaurier einfach aussterben und die Engel würden Recht behalten.

Die Engel waren bei mir im Herbst 2002 aufgetaucht, doch zuvor sollte ich noch ein anderes sehr bewegendes Erlebnis haben. Ich lag auf meinem Sofa und wollte ein nachmittägliches Nickerchen machen. Ich schloss die Augen, doch kurz bevor ich gerade einschlafen wollte, da spürte ich plötzlich eine Kraft an mir ziehen. Sie war so stark, dass mein Ich aus meinem Körper gezogen wurde. Ich war ziemlich erstaunt und konnte nichts dagegen tun. Die Kraft zog mich in den Himmel und als ich zu Stehen kam, da befand ich mich auf der Höhe des Mondes. Unter mir drehte sich die Erde und ich fand sie wunderschön. Doch als ich genauer hinsah, da erkannte ich dunkle Schatten, die nach dieser wunderschönen, blauen Perle griffen. Ich hatte jedoch keine Zeit darüber nachzudenken, denn wieder zog eine starke Kraft an mir und ich wurde tief ins Universum gezogen. Ich versuchte die Erde in dem Meer der Sterne im Blick zu behalten, doch es war aussichtslos, ich wurde immer weiter weg gezogen. Ich staunte über die Größe und Schönheit des Universums, das an mir rasendschnell vorbeizog.
Plötzlich ließ die Kraft nach und ich kam zu stehen. Es waren nur wenige Sterne sichtbar, doch als ich mich umdrehte, da erschrak ich zutiefst, denn vor mir erkannte ich eine unendlich große Gestalt aus Licht. Ich ging auf die Knie und bedeckte mein Gesicht mit meinen Händen. Eine tiefe Ehrfurcht ließ mich erzittern. Das konnte nur Gott selbst sein! Ich befand mich am Rande des Universums auf seiner ausgestreckten Hand. Ich weiß nicht wie, wahrscheinlich war es Telepathie, aber ich hörte diese unglaubliche Gestalt mit mir reden. Sie sprach über die dunklen Schatten, die nach der Erde griffen und ich wurde aufgefordert, daran etwas zu ändern, sonst würde Gott die Erde von seinem strahlenden Mantel hinwegschnippen in die ewige Dunkelheit. Diese Gestalt versprach mir, mir dabei zu helfen. Und dann wurde ich unversehens auf meinem Sofa wach. Was war das denn gewesen? Das war doch kein Traum? Bei einem Traum wusste man immer gleich, dass es ein Traum gewesen war, egal wie schrecklich oder schön er gewesen war. Aber dieses Erlebnis war etwas anderes gewesen. Es war sehr real. Sie können sich sicher vorstellen, dass ich danach ziemlich irritiert war und ich fragte mich, warum Gott ausgerechnet mich zur Weltrettung aufforderte. Ich war doch völlig macht – und mittellos. Ich war nichts anderes als eine gescheiterte, arbeitslose Designerin.

Ein paar Tage später, ich hatte wiedereinmal nachmittags ein Stündchen geschlafen,

da wurde ich wach und erblickte einen Mann an meinem Schreibtisch sitzen.

Er trug einen schwarzen Anzug und sah sehr gut aus. Mein Unterbewusstsein erkannte ihn wohl, denn ich fragte ziemlich verärgert: „Was willst Du denn hier?“
„Nun, ich wollte mir Deine Fortschritte bei der Rettung der Welt anschauen,“ sagte der Mann und wühlte in meinen Unterlagen.
„Oh ja, schau Dich nur auf meinem Schreibtisch um, da kannst Du sehen, ich habe wirklich alles versucht. Aber niemand interessiert sich für meine Entwürfe.“
Ich ging zu ihm, doch als ich direkt neben ihm stand, da ergriff mich ein heftiges Gefühl und ich warf mich auf die Knie und ein „Ich liebe Dich“ kam aus mir heraus. Da lachte der Typ und löste sich in Luft auf. Ich stand auf und als ich mich umdrehte, da saßen dort zwei Frauen auf meinem Sofa. Eine war etwas älter und die andere noch jung. Sie erinnerten mich an Zeugen Jehowas und sie schienen auf Kaffee und Kuchen zu warten. Ich setzte mich zu ihnen und wir unterhielten uns über meine Lebensaufgabe. Doch ich schüttelte mit dem Kopf und meinte, ich hätte doch gar keine Chance. Plötzlich befanden wir uns bei der Tankstelle unseres Ortes und ich zeigte auf die Zapfsäulen und sagte zu den beiden Frauen: „Da seht ihr die wahre Macht auf der Erde. Dagegen bin ich absolut machtlos.“ Doch die beiden Frauen schüttelten mit dem Kopf und erklärten mir: „Du trägst die Lösung schon in Dir. Gib nicht auf, Du wirst es schaffen.“ Und dann drehten sie sich um und verschwanden in Richtung Autobahn und ich befand mich plötzlich wieder in meinem Wohnzimmer.

Sollte ich mit meinem Bombini vielleicht wirklich die Lösung gefunden haben? Nur, wie brachte ich dieses Fluggerät in die Realität? Ich hatte doch gar keine Ahnung von Physik. Die war jetzt aber wirklich notwendig. Ich setzte mich nach diesen Erlebnissen mit neuer Kraft an mein Buch und suchte in meiner Innenwelt nach einer Lösung.
Ich empfehle Ihnen „Die Schwarzen Steine“, darin werden Sie nachvollziehen können, wie aus einer verzweifelten, arbeitslosen Designerin eine Königin wird, die ziemlich genau wusste, was sie zu tun hatte. Ja, wirklich, dieses Buch hat mich verändert, es hat mich erst mal sehr stark gemacht. Es war Anfang 2003 und war ich sicher, ich konnte es schaffen.

Ich, die arbeitslose Designerin würde einmal die Welt verändern, ich würde sie davor bewahren,

vom lieben Gott in die Dunkelheit geschnippt zu werden.

Frankfurter Staatsschutz warnt vor „Hass-Kindern“

Der Leiter des Staatsschutzes der Polizei in Frankfurt am Main,

Wolfgang Trusheim, hat vor dem neuen Phänomen „Hass-Kinder“ gewarnt…

Er rechne mit einer neuen Generation gewaltbereiter Salafisten, die von ihren Eltern bereits in ganz jungen Jahren zum Hass auf Andersgläubige erzogen werden, sagte Trusheim im Radiosender hr-Info. Bisher handle es sich aber nur um Einzelfälle. http://www.gmx.net/magazine/politik/frankfurter-staatsschutz-warnt-hass-kindern31861496#.homepage.hero.Polizei%20warnt%20vor%20%22Hass-Kindern%22.0

 „Deutsch-russische Freundschaft – Erfolgreich im Extremsport“

Bild vl. Aleksey Mikhailusov (RUS), Veranstalterin SwimRun Russia Marina Ivanova (RUS), Marco Henrichs (GER)
Bild vl. Aleksey Mikhailusov (RUS), Veranstalterin SwimRun
Russia Marina Ivanova (RUS), Marco Henrichs (GER)
2.09.2016 • 14:57 Uhr – Der Triathlet und vierfache Ironman-Teilnehmer Marco Henrichs nahm am anspruchsvollen SwimRun in der Nähe von Sankt Petersburg teil. Gemeinsam mit Aleksey Mikhailusov bildete er ein russische-deutsches Team, das nicht nur Platz 2 erreichte, sondern auch ein Zeichen für die russisch-deutsche Freundschaft setzte. von Marco Henrichs … https://deutsch.rt.com/gesellschaft/40335-deutsch-russische-freundschaft-erfolgreich-im/

„Sergej Lawrow trifft sich mit jungen Diplomaten in Moskau“

Sergej Lawrow trifft sich mit jungen Diplomaten in MoskauQuelle: Sputnik

2.09.2016 • 15:02 UhrIn seiner traditionellen Rede zum Semesterbeginn an dem Staatlichen Moskauer Institut für Internationale Beziehungen hat der russische Außenminister über die Beziehungen mit den USA und der EU, die Möglichkeit eines neuen Kalten Krieges sowie über die Krisen in der Ukraine, Krim und Syrien gesprochen. Lawrow zufolge habe Russland nicht vor, zwischen Europa und Asien zu pendeln, sondern werde einen selbstständigen Mehr-Vektoren-Kurs in der Außenpolitik steuern:
„Wir sagen, dass wir in der Außenpolitik einen Mehr-Vektoren-Kurs verfolgen,
indem alle Entwicklungsrichtungen berücksichtigt werden. Wir nennen
ihn selbstständig, weil es für Russland und allgemein für
unseren Staat in allen seinen Erscheinungen keinen
anderen Kurs gibt und keinen geben könnte“…. 

Die Situation in der Ukraine nannte Lawrow schwierig und kommentierte dazu:„Die Krise in diesem Land hat Prozesse ausgelöst, die gezeigt haben, dass die Sicherheitsstruktur in Europa und in Euro-Atlantik allgemein unvollkommen ist. Sie haben systematische Mängel der Struktur entblößt, die lange Jahre nicht reformiert werden konnte, obwohl wir unsere Vorschläge eingereicht haben“ Was die internationale Anerkennung des neuen Status der Krim anbetrifft, so gebe es keine rechtlichen Hindernisse dazu, teilte der Außenminister ferner mit. Der Beitritt zu Russland sei in voller Übereinstimmung mit dem Völkerrecht erfolgt. Laut der Erklärung der UN- Generalversammlung „über Grundsätze des Völkerrechts betreffend freundschaftliche Beziehungen“ von 1970 sei das für die einheimische Bevölkerung eine der Möglichkeiten gewesen, ihr Selbstbestimmungsrecht auszuüben.

„Die Ukraine hat dem Volk auf der Krim dieses Selbstbestimmungsrecht entzogen“,

fügte Lawrow hinzu, wobei er die Durchführung eines

Referendums als völlig legitim bezeichnete.

https://deutsch.rt.com/international/40336-
sergej-lawrow-trifft-sich-mit-diplomaten/  
Haben Sie Fragen betreffend Ihre Zukunft? Tara findet Ihre Lösung.
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Finanztipps für 30- bis 70-Jährige

„MonalisaTV WERBUNG für die WUNDERWELT“

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