Monaisa TV – und das WESEN der DINGE … 04.09.2016


Teppiche in großer Auswahl von zahlreichen Shops jetzt auf einen Blick entdecken

Der 20-Jährigen folgen fast 2,5 Millionen User!

Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten!

Deutschland, Österreich, Basketball

US Open Laura Siegemund

US Open: Niederlage gegen Venus Williams –

Laura Siegemund in New York raus

„Rio 2016: Christoph Harting wird angezeigt“

Christoph Harting Rio 2016

Christoph Harting hampelte bei der Olympia-Siegerehrung rum und pfiff albern vor sich hin.

Nun droht dem Goldmedaillen-Gewinner von Rio deswegen ein juristisches Nachspiel.

Bundespolizei ist ebenfalls not amused

Auch die Bundespolizei will gegen den Sportler ein internes Verfahren einleiten:

„Ich stehe dem Verhalten von Christoph Harting sehr kritisch gegenüber.

Dieser Vorfall wird auch in jedem Fall noch nachbereitet“,

so Maron weiter…

Pranie Dywanow Welnianych Mieszkowice – I got what you mean ,

thankyou for posting Woh I am happy to find this website through google.

„Success is dependent on effort.“ by Sophocles.

"Rheinland-Pfalz und Saarland: Nass, kühler und kurzzeitig herbstlich"

Leif-Erik Holm, Frauke Petry

„Monalisa TV – … und der Krieg der Mumien –  6. August 2016“

flower kaomoji – 

This article is about the decoration of flower wall decals that make room much more beautiful and lovely and make your kids much more cheerful and happy. The flower girls were symbols of youth and innocence and wheat and herbs were symbols of fertility. Flower roma All you’ll need to do should be to name the flower and you also will definitely get it around the Internet. On their temples, the flower is also one common offering to Buddha together with incense and food. There are selection of these flowers that to ensure that perennial flower garden design ideas become all the greater important.

clash royale hack android – Clash Royale is a freemium mobile strategy video game. This game is developed and published by Supercell – a video clip game business. Clash Royale is soft-launched in Hongkong, Canada, Australia, Finland, Norway, Denmark … for iOS and Android platforms.

Grenze: Wie viel Menschen kann die Erde versorgen?

Kardashian Cover

„US-Wahl: Ist Donald Trump eine Chance für die USA?“

Aktualisiert am 03. September 2016, 19:30 UhrVon Patrick MayerDie Kritik am republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump wird in den USA lauter. Wäre er aber vielleicht nicht doch ein angemessener Regierungschef? Unsere Redaktion sucht im Gespräch mit zwei USA-Experten Antworten auf diese Frage…

Außenpolitik:

Trump könnte gut mit Putin

Aylan Kurdi

„Trump hat gesagt, dass er einen Neustart in den Beziehungen mit Russland möchte.

Er glaubt, dass die USA und Russland in einigen Punkten dieselben Interessen haben“,

erklärt Thunert, „nicht zuletzt bei der Bekämpfung des islamistischen Terrors.“ Andererseits schreibe man Trump Eigenschaften Putins zu, zum Beispiel, dass er durchsetzungsfähig sei, meint der Heidelberger Wissenschaftler. „Ob er sich in allen Punkten an Russland annähern würde, wage ich aber zu bezweifeln.“ Eine gute Chemie könnte zumindest garantieren, dass Konflikte nicht sofort eskalieren… „Dem Ganzen ging ein verdecktes Lob von Putin an Trump voraus. Das ist deshalb so interessant geworden, weil Trump gleichzeitig die Nato in Frage gestellt hat“, erzählt Jäger….

call to action

Sabia Boulahrouz , RTL, Dance Dance Dance

„Das ist neu: Trump hat gesagt,

dass die Nato den Sicherheitsproblemen

nicht mehr angemessen sei.“…

Vollposten_Clip

Gelbe Anakonda

Haben Sie Fragen betreffend Ihre Zukunft? Tara findet Ihre Lösung.

Erotische Spannung

… Wenn Sie handeln, dann mit einem speziellen Charme oder gar mit erotischer Note. Eine prickelnde Stimmung sowie ein gutes Gespür für die passende Vorgehensweise unterstützen Sie, sodass heute vieles gelingen kann… http://www.gmx.net/magazine/unterhaltung/lifestyle/horoskop/tag/krebs#.homepage.horoscope.Krebs.4  

PRO/GRAMM für den 4.September 2016

„Monalisa TV – Fernstudium der göttlichen Magie

– Lektion 2 – 18.März 2015″ 

Volvo Iron Knight

Die Macht des glücklichen Zufalls ….

zaproszenia ślubne allegro Thank you, I have just been looking for information

about this subject for ages and yours is the greatest I have found out till now.

However, what about the bottom line?

Viviane Geppert

Are you positive about the supply?

Polizei

Natascha Ochsenknecht Promi Big Brother

Jennifer Rostock

… „Das ist nicht unser erster Shitstorm und sicherlich auch nicht unser letzter. Wenn Jennifer in ihrem Briefkasten Drohungen auffindet, ist das allerdings etwas anderes. Alles, was strafrechtlich relevant ist, wird von uns deshalb verfolgt“, sagten Bandmitglieder dem „Spiegel“.

Video bekommt über 12 Millionen Klicks

Jennifer Rostock hat mit ihrem Anti-AfD-Song einen Netzhit gelandet. Darin warnt die Band, bei den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern (4.9.) und Berlin (18.9.) für die rechtspopulistische AfD zu stimmen. Das Video wurde bislang mehr als 12 Millionen Mal geklickt.© dpa

Die Sängerin der Band, Jennifer Weist, hatte zuvor einen beleidigenden Brief,

der an sie adressiert war, im Internet veröffentlicht…

Britney Spears

Geburt Kind OP

Albert Einstein

„McLaren-Piloten 2017:

Button tritt zurück, Vandoorne kommt“

Jenson Button hat sich für einen Rücktritt aus der Formel 1 entschieden

Aktualisiert am 03. September 2016, 17:00 Uhr

Jenson Button beendet zum Saisonende seine aktive Formel-1-Karriere.

Wie der Brite am Samstag am Rande des Italien-Grand-Prix in Monza überraschend bekanntgab, wird er in den kommenden zwei Jahren bei seinem bisherigen Arbeitgeber McLaren-Honda in beratender Funktion tätig sein und sich „in innovativer Rolle“ um die Entwicklung des Autos kümmern. …  Dennis betont, dass sportliche Leistungen nichts damit zu tun hätten, dass Button demnächst keine Stammkraft mehr ist. „Wir sehen auch in dieser Saison, wie fantastisch er noch ist – nicht nur schnell und fit, sondern auch erfahren und routiniert“, lobt er. Fernando Alonso schließt sich an und setzt auf Button als Ratgeber hinter den Kulissen: „Jenson war ein fantastischer Teamkollege. Er ist ein sehr guter Fahrer und ein sehr netter Kerl, und seine Qualitäten als Entwickler sind einzigartig.“ Jenson Button begann seine Formel-1-Laufbahn in der Saison 2000 bei Williams, ehe er über die Benetton- respektive Renault-Mannschaft zu BAR kam. Mit dem späteren Honda-Werksteam gelang dem Mann aus Frome der Durchbruch in Form des ersten Grand-Prix-Sieges, ehe er bei Nachfolger Brawn GP die Gunst der Stunde nutzte und sich 2009 überraschend den WM-Titel sicherte. Anschließend wechselte er zu McLaren und errang mit den Briten eine Vielzahl seiner 15 Rennerfolge. Mit aktuell 297 Starts ist Button derzeit der routinierteste Pilot im Starterfeld.© Motorsport-Total.com GmbH

Sein Nachfolger steht fest: Der belgische Teamjunior Stoffel Vandoorne beerbe

Button, ließ das Team kurz darauf wissen…

Die vielleicht höchste Sandburg der Welt

 Die vielleicht höchste Sandburg der Welt

In Duisburg darf man sich noch nicht über den Guinness-Buch-Rekord freuen,

da erst bewiesen werden muss, dass keine Holzteile im Inneren der Sandburg sind.© Reuters

„Formel 1:  Lewis Hamilton mit klarer Pole-Position“

Aktualisiert am 03. September 2016, 16:12 UhrGegen das Mercedes-Duo war

im Qualifying zum Großen Preis von Italien kein Kraut gewachsen –

Pole für Lewis Hamilton vor Nico Rosberg und Sebastian Vettel.

Lewis Hamilton startet in das letzte Europa-Rennen der Formel-1-Saison 2016 von der Pole-Position. Der Mercedes-Fahrer erzielte in der Qualifikation zum Großen Preis von Italien bei sommerlichen Lufttemperaturen um die 30 Grad Celsius eine Bestzeit von 1:21.135 Minuten und ließ damit Teamkollege Nico Rosberg klar hinter sich, dem 0,478 Sekunden auf den Bestwert fehlten… Am Ende des ersten Qualifying-Durchgangs schieden wie immer die langsamsten sechs Fahrer aus: Daniil Kwjat (Toro Rosso), Felipe Nasr und Marcus Ericsson (beide Sauber), Jolyon Palmer und Kevin Magnussen (Renault) sowie Esteban Ocon, der im Manor wegen eines technischen Problems keine gezeitete Runde fahren konnte…

Formel 1 Verkauf

Formel 1

steht unmittelbar vor Verkauf 

Deutschland, Österreich, Live-Ticker

GMX All-Net & Surf

Karel Gott

„Joachim Gauck mahnt zu Geduld

bei Integration von Flüchtlingen“

Gauck beim Bund der Vertriebenen

Gauck: Flüchtlingskrise verändert Deutschland

Aktualisiert am 03. September 2016, 17:15 Uhr Es habe ihn beeindruckt, dass vertriebene Deutsche sich in den vergangenen Monaten mit Flüchtlingen ausgetauscht und um gegenseitiges Verständnis geworben hätten. Der Bundespräsident zeigte sich überzeugt, dass die Flüchtlingskrise Deutschland verändert. „Und doch werden wir auch bleiben, wer wir sind, weil wir entschlossen sind, diesen Prozess zu gestalten“, sagte Gauck.

Deutschlands „Markenzeichen“ bleibe eine „Haltung der Offenheit,

Hilfsbereitschaft und Mitmenschlichkeit gegenüber Verfolgten,

Vertriebenen und Entrechteten“.© AFP

5 Gratis Rubbellose spielen!

„BEICHTEN BEFREIT!“

Veröffentlicht am 02.09.2016 – Anonymous presenting to you the exposure of
FEMA camps and the martial laws.

— JOIN US —

Gelbe Anakonda

Subscribe ● https://www.youtube.com/anonymousupda…
Anonymous Google+ ● https://google.com/+AnonymousUpdates

Monalisa TV – „Wer hat ANGST vorm SENSENMANN?“ – 20.Mai 2015

AnnAGullatte – I visited multiple web sites but the audio feature for audio

songs current at the site is genuinely fabulous.

Hauskatze Barley macht sich mit ihrer Besitzerin auf den Weg durch die USA

Mino Raiola Mario Balotelli Jürgen Klopp

Dan Bilzerian, Instagram

rca Jacks Walmart at  – .

You need to try your advisable to limit the
length you run your HDMI cables. Essentially, almost any
computer interface today will function with the by using HDMI.
Hdmi zu rca The G155 Mobile Gaming System is usually a one-of-a-kind
portable gaming solution for that Xbox 360 and PS3.

VIDEO QUALITY: The DMP-BDT100 gets the standard video connections of HDMI,

Component Outputs and Composite Outputs.
We’re referring this towards the specific naturel and variety
from the scart plug Sockets and Plugs in use.

Enkel, Großmutter, Überraschung

Karikatur, Harm Bengen, Von der Leyen

"Juno" sendet erste Bilder von Jupiter

 Nasa-Sonde „Juno“ sendet erste Bilder von Jupiter

Vor zwei Monaten hatte die Nasa-Sonde den größten Planeten des Sonnenystems

erreicht. Die faszinierenden Aufnahmen zeigen unter anderem Polarlichter.© Reuters

Drago Vukovic

Aktualisiert am 03. September 2016, 18:09 Uhr

„Ich bin glücklich, dass man Drago so schnell helfen konnte.

Der Dank gilt Wetzlars Arzt Marco Kettrukat“, sagte Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning

am späten Freitagabend. Kettrukat hatte die Situation schnell erkannt und dem

zeitweise bewusstlosen Vukovic die Zunge aus dem Hals gezogen.© dpa

„Ungarische Frau in Mühlhausen vergewaltigt“

Bild: alfahir.hu

.- Haftbefehl ist am Montag gegen drei Männer erlassen worden, die eine ungarische Frau in Mühlhausen vergewaltigt haben sollen. Wie der leitende Oberstaatsanwalt Harko Krieg auf Nachfrage unserer Zeitung sagte, ereignete sich die Tat in der Nacht zum Samstag um 3.50 Uhr in der Nähe eines Viadukts am Bahnhof. Laut Krieg sei die Frau von allen drei Männern vergewaltigt worden… Am Montag wurden die drei Männer dann dem Haftrichter vorgeführt. Den Angaben der Staatsanwaltschaft zufolge sind die Täter jetzt in Untersuchungshaft im Gefängnis Tonna. Laut Harko Krieg wird nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungsarbeit Anklage erhoben.

Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Mühlhausen bestätigte unserer

Zeitung, dass alle drei Männer aus Eritrea kommen.

http://unser-mitteleuropa.com/2016/09/03/11803/

UNICEF, WhatsApp Stiftung United Internet for UNICEF

„Nur 44 Prozent trauen Merkel

erfolgreiche vierte Amtszeit zu …“

Aktualisiert am 03. September 2016, 14:43 Uhr

Ähnliche Werte hatte zuletzt eine Umfrage von Infratest

dimap für den „ARD-Deutschlandtrend“ ergeben…

Angela MerkelEndspurtWahlkampf beendet:

Merkel erwartet knappes Ergebnis

Aktualisiert am 03. September 2016, 08:28 Uhr – Bad Doberan (dpa) – Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern erwartet Bundeskanzlerin Angela Merkel an diesem Sonntag eine Zitterpartie. „Auch dieses Mal wird es wieder ein ganz knappes Rennen“, sagte sie beim Wahlkampfabschluss ihres CDU-Heimatverbandes in Bad Doberan. … Merkel setzte zum Wahlkampfabschluss nochmal auf das Thema Innere Sicherheit und sprach sich vor Hunderten Zuhörern für mehr Polizisten und Personal in den Sicherheitsbehörden aus. „Aber die Polizisten brauchen auch die Möglichkeit und die gesetzliche Grundlage zu handeln“, sagte sie. „Wenn sie zum Schluss nichts tun dürfen, dann helfen auch viele Polizisten nichts, sondern dann sind die Polizisten nur deprimiert.“ Sie müssten die neueste Technik haben und damit umgehen können. „Sonst haben wir die Situation, dass Menschen Katz-und-Maus spielen, die den Staat austricksen wollen – das wollen wird nicht.“ … 

SPD, Linke, Grüne und AfD hatten ihren Wahlkampf offiziell

bereits am Donnerstag und Freitag beendet.© dpa

Demonstration in Köln

„Monalisa TV – HILFE! DIE RUSSEN KOMMEN! – 17. Oktober 2015“

Und die FED ist zu FETT!

Die GÖTTIN hockte sich müde gelaufen auf einen ALTEN BAUMSTUMPF und fragte sich, was der KÖNIG der ZAUBERER wohl zu IHREM AUSSEHEN sagen würde, denn dass SIE so gar nicht nach einer GÖTTIN aussah, das wusste SIE auch ohne in den SPIEGEL zu sehen. Sicher, hier in diesem SPIEL kam es letztendlich natürlich nur auf die INNEREN WERTE an, das war klar, aber warum durfte SIE dabei nicht schön aussehen? Wer hatte IHR nur diesen SPAß VERDORBEN? Klar, im Grunde war das kein BEINBRUCH, aber SIE verstand einfach nicht, wer daran interessiert war, dass in ZUKUNFT die HÄLFTE ALLER FRAUEN nicht schön sein würden. Warum? Wer konnte so etwas wollen? Die MÄNNER doch wohl kaum, oder? Und die FRAUEN selbst, warum sollten sie so dumm sein, denn bei dieser QUOTE würde dieses Schicksal jede Zweite treffen können. 50:50, das war doch viel zu riskant, so dass es leicht einen selber treffen könnte.

„DU hast doch gesagt, SCHÖNHEIT, MACHT und die BEREITSCHAFT zum KAMPF

ist MUTTER NATUR zu gefährlich,“ hörte die GÖTTIN eine STIMME gleich neben sich.

Es war IHRE ALTE FREUNDIN KLEOPATRA …

„IM..HOTE..L/P hilft gern!“

DebbieHLanza

Can I simply say what a comfort to find someone that actually knows what they’re talking about
on the net. You certainly realize how to bring a problem to light and
make it important. A lot more people have to check this out and understand
this side of the story. I can’t believe you’re not more popular since
you surely have the gift.

„Hallo KLEOPATRA, schön Dich zu sehen. Schön siehst Du aus, wie immer, ganz im Gegensatz zu mir … ist zwar nur eine Äußerlichkeit, aber ich weiß nicht, ob ich so in die BOTSCHAFT eingelassen werde, der Liebe Gott legt sicher immer noch viel Wert auf möglichst angemessene KLEIDUNG und was ER wohl zu meinen SPECKROLLEN sagen wird?“

„Hm … nun ja, ich hätte da eine LÖSUNG, die IHM auch sehr gefallen könnte, schließlich trägt ER ja auch ziemlich schwer an SEINER LAST.“

„Ich habe IHM angeboten, diese zu VERGOLDEN, und ich meine, ER war nicht abgeneigt.“

„Na, ich weiß nicht, wenn ER etwas darüber nachdenkt, dann wird ER DIR FÜR INHOTEPS KRÄUTER garantiert mehr anbieten, als ein paar KILO GOLD.“

Plötzlich klingelte MONALISAS HANDY und SIE las folgende Nachricht:

„…Monalisa, ja, ein astrales Fenster öffnet sich

sehr bald schon in Ihrem Schicksalshimmel des Glücks.

Dieses Ereignis ist so selten und außergewöhnlich wie eine Sonnenfinsternis…“

„Monalisa TV – Die ZUKUNFT liegt in IHREN Händen… – 9.März 2015“

…und der KRIEG fällt aus!

US Open Angelique Kerber

US Open:

Angelique Kerber vor erstem Härtetest

Gegen die Qualifikantin Catherine Bellis hat Angelique Kerber keine Mühe.

In 55 Minuten zieht die Weltranglisten-Zweite bei den US Open ins Achtelfinale ein –

gegen eine zweimalige Wimbledonsiegerin.

Aktualisiert am 03. September 2016, 10:32 Uhr – Das Achtelfinale soll aber noch lange nicht das letzte Match der Wimbledonfinalistin sein – auch wenn sie die Nummer-eins-Debatte weiterhin charmant und gekonnt abwiegelt. „Ich konzentriere mich hier jetzt nicht auf die Nummer eins, sondern auf Matches, die ich gewinnen möchte“, sagte die Norddeutsche. „Ich fühle mich gut. Schauen wir mal, was die nächsten Tage und Wochen so bringen.“ Je weiter Kerber beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres kommt, desto wahrscheinlicher wird eine Übernahme der Weltranglistenführung. Amtsinhaberin Serena Williams muss in jedem Fall ins Halbfinale kommen, um ihre Position nicht zu verlieren. Doch Kerber will sich nicht unter Druck setzen lassen und tritt im Flushing Meadows Corona Park bislang im Stile einer wahren Spitzenspielerin auf. „Ich versuche mit meiner Körpersprache auszustrahlen, dass ich viel Selbstvertrauen habe“, sagte Kerber nach dem 55-minütigen Einsatz gegen Bellis im Arthur-Ashe-Stadium. Bundestrainerin

Barbara Rittner verfolgte das einseitige Match entspannt in Kerbers Box

und nannte den Auftritt „beeindruckend souverän und spielstark“.

Doch Kvitova hat eine andere Qualität als

die Nummer 158 der Weltrangliste. © dpa

„Peinliches War-Game der Nato:

US-Flugzeugträger gegen U-Boot chancenlos“

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 07.03.15 00:10 Uhr  | Bei einem War-Game der Nato vor Florida ist es zu einem peinlichen Zwischenfall gekommen: Ein Simulation ergab, dass ein einziges feindliches U-Boot in der Lage war, den US-Flugzeugträger USS Theodore Roosevelt samt seiner Eskorte zu versenken. Der Navy wollte den Vorfall geheimhalten – doch die Franzosen, die das feindliche U-Boot gespielt hatten, waren zu stolz auf den unerwarteten militärischen Erfolg… Die USS Theodore Roosevelt ist ein Flugzeugträger der Nimitz-Klasse der United States Navy. (Foto: dpa) Das französische U-Boot Saphir hat Mitte Februar in den Gewässern vor Florida ein gemeinsames Manöver mit der US-Marine durchgeführt. In der zweiten Phase der gemeinsamen Übung sollte die Saphir ein feindliches U-Boot darstellen, berichtet Le Parisien. Sie hatte die Mission, die Flugzeugträger USS Theodore Roosevelt und die begleitenden Kriegsschiffe zu finden und anschließend einen Angriff durchzuführen.

Im Verlauf des Szenarios gelang es dem französischen U-Boot,

die USS Theodore Roosevelt fiktiv zu zerstören.

Der Großteil der begleitenden US-Kriegsschiffe wurde ebenfalls fiktiv zerstört. Das hätte eigentlich nicht passieren dürfen, da die USS Theodore Roosevelt über vier Jahre lang modernisiert wurde. Die Modernisierungs-Kosten betrugen 2,6 Milliarden Dollar. Das französische Verteidigungsministerium hatte die Meldung über das Manöver-Ergebnis zunächst veröffentlicht und später wieder von ihrer Webseite genommen. Doch die Meldung wurde rechtzeitig vom Militär-Portal The Aviationist entdeckt und im Internet verbreitet. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/07/peinliches-war-game-der-nato-us-flugzeugtraeger-gegen-u-boot-chancenlos/

JasonGBubier –  Aw, this was an incredibly nice post. Finding the time and

actual effort to produce a good article but what can I say I procrastinate

a whole lot and never seem to get anything done.

„Ungarn ruft zur Verteidigung

der europäisch-christlichen Kultur auf“


Ungarns Außenminister Péter Szijjártó
(Bildquelle: Agencia de Noticias ANDES/Wikimedia, CC 2.0)

Wie Ungarns Außenminister Péter Szijjártó im Vorfeld eines Treffens mit seinen OSZE-Kollegen in Berlin gegenüber öffentlichen Medien erklärte, gebe es einen Angriff auf die europäisch-christliche Kultur; diesem könne man nur durch eine Zusammenarbeit zwischen Europa, Russland und Amerika entgegnen… Das wichtigste Forum einer solchen trilateralen Partnerschaft sei laut Szijjártó die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Er vertrete auf dem OSZE-Treffen in Potsdam die offizielle ungarische Position, wonach es eine „Sicherheitskrise“ in Europa gebe. Der Terroranschlag auf eine Kirche in Rouen in Frankreich und der Anstieg an sexuellen Belästigungen gegenüber Frauen zeigen, dass Europas christliche Zivilisation angegriffen werde.

„Es ist fünf vor Zwölf,“ so Außenminister Szijjártó, der zugleich die Notwendigkeit

einer kohärenten europäischen Sicherheitspolitik unterstrich.

Seiner Ansicht nach sei die Einrichtung einer gemeinsamen europäischen Armee ein wichtiges Element einer solchen Politik. Auch der Schutz der Grenzen des Kontinents sei wichtig, doch müssen zu diesem Zweck die europäischen Institutionen auf ihre „heuchlerische Politik“ verzichten, welche Hunderttausende von Menschen dazu inspiriere, sich auf den Weg nach Europa zu machen. Statt Migranten dazu zu inspirieren, nach Europa zu kommen, sollten diese EU-Institutionen sich darauf konzentrieren, den auf dem Kontinent lastenden Migrationsdruck zu verringern, wie Ungarn dies in den vergangenen eineinhalb Jahren getan habe.

Es sei ferner zwingend notwendig, die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ zu besiegen;

Europa müsse eine Lösung der verschiedenen Konflikte in seiner

südöstlichen Nachbarregion anstreben. Da Europa dies

alles nicht allein erreichen kann, müsse es

mit Russland und den USA in einer

Partnerschaft zusammenarbeiten…

http://unser-mitteleuropa.com/2016/09/03/11803/

Wladimir Putin nennt Verhältnis zu den USA frostig

Vladimir Putin

Aktualisiert am 03. September 2016, 14:33 UhrIm internationalen Atomstreit mit Nordkorea hat Russlands Präsident Wladimir Putin die Führung in Pjöngjang zur Rückkehr an den Verhandlungstisch aufgefordert… 

In Richtung USA schickt er einen Giftpfeil.

BlairWitch

Britney Spears

Steuererklärung

Kurz vor dem G20-Gipfel in China hat der russische Präsident Wladimir Putin gemischte Signale Richtung USA gesandt. Das Verhältnis zu Washington sei frostig, aber das sei nicht die Schuld Moskaus, sagte Putin am Samstag in Wladiwostok im Fernen Osten Russlands. Zugleich rief er die USA auf, ihren Einfluss auf die Ukraine geltend zu machen, um bei eine Konfliktlösung dort voranzukommen. Der russische Staatschef wurde am Samstagabend (Ortszeit) zur G20 in der ostchinesischen Stadt Hangzhou erwartet.

Ein Treffen mit US-Präsident Barack Obama am Rande des Gipfels

schloss der Kreml nicht aus, es war aber nicht fest geplant….

Grenze: Wie viel Menschen kann die Erde versorgen?

Lewis Hamilton sicherte sich im Monza-Qualifying die Pole-Position

Monalisa International 3/4.September 2016

„NEUN FRAUEN“

Veröffentlicht am 27.10.2014 – 86 Min. / deutsch / HD/DCP 2,39:1 / 25fps / gedreht von März bis Oktober 2010 / Nachdreh im April 2012 / Fertigstellung August 2012 – von IJ.Biermann (Regie, DFFB) und Magdalena Hutter (Kamera, HFF München)
Musik: Mona LisaTon: Silvia NaumannSchnitt: Eva Höppner, Inge Bierbaum – Produktion: Andrea Louis

Als MONALISA dann endlich in IHR BÜRO trat, da schaute SIE wirklich sehr überrascht, denn mitten auf IHREM SCHREIBTISCH sah SIE plötzlich einen riesigen Strauß roter Rosen stehen. Neugierig trat SIE näher und SIE entdeckte ein kleines Kärtchen. Es war in einer Sprache geschrieben, die SIE nicht kannte, doch glücklicher Weise besaß Sie einen TRANSLATER, und SIE las:

Geliebte, Liebe, vertrauenswürdige und Heiligen
Lustig und trauernde, einladend und vollständig
Vostorženye und Familie,
Kreative und Heiligen.

Sorry für die dummen unsere Groll
Für Schmerz und Veski grau,
Wir sind für Sie allein,
Nur mit dir sind wir im Leben.

Anlässlich unserer Lieblings Frauen!!!

UNICEF, Stiftungsumfrage

Eko Fresh Rap Deutsche Bahn Werbung Video Clip

Haben Sie Fragen betreffend Ihre Zukunft? Tara findet Ihre Lösung.

Villeneuve kontert Verstappen-Attacke:

„Das ist respektlos“

Ammen-Dornfinger

FORTSETZUNG von

„ZAUBERN will gelernt sein“

Heiko

16.Foto

Diesen Mann traf ich, als ich mit meinem Buch in den letzten Zügen war. Wir kannten uns noch vom Gymnasium und wir waren ziemlich erstaunt, als wir feststellten, dass wir seit Jahren im gleichen Ort lebten, uns aber nie getroffen hatten. Er hatte zwei Kinder, lebte jedoch gerade in Scheidung. Er verdiente sich sein Geld mit Renovierungsarbeiten, aber eigentlich wollte er Kunst machen. Er arbeitete mit Metall. Natürlich war ich neugierig seine Arbeiten zu sehen und so lud er mich ein, ihn in seinem Reich besuchen zu kommen. Er lebte auf der anderen Seite der Bahn in einem alten Bauernhäuschen mit einer großen Werkstatt daran. Ich erzählte ihm von meinem Buch und versprach, zu ihm zu kommen, sobald es fertig sei. Von nun an trafen wir uns öfter zufällig und an dem ersten, schönen Frühlingstag machte ich mich auf den Weg zu ihm. Sein Häuschen war wunderschön, seine Werkstatt beeindruckend, sein Garten herrlich. Wir saßen in der Frühlingssonne und tranken zwei, drei Gläser Weißwein, während wir von Früher erzählten. Wir hatten viele gemeinsame Bekannte. Es war ein sehr schöner Nachmittag und als ich nach Hause ging, da war ich schon ziemlich angeheitert. Ich wollte ihn sicherlich irgendwann wieder einmal besuchen. Doch Heiko wollte nicht so lange warten und rief mich schon am nächsten Tag an und fragte, ob ich Lust hätte, mit ihm in der „Depesche“ ein Feierabendweinchen zu trinken. Und so geschah es von da an jeden Tag, denn Heiko verbrachte fast seine ganze Freizeit Wein trinkend an der Theke. Ich war das allerdings gar nicht gewohnt, ich konnte mir das finanziell schließlich gar nicht leisten. Doch Heiko lag sehr viel an meiner Gesellschaft und so lud er mich ganz selbstverständlich immer wieder ein. Er versicherte mir, er könne sich das locker leisten. Und so verbrachten wir die Abende nicht nur an der Theke, er führte mich bald auch zum Essen aus. Und bei diesem Essen, geschah es dann. Er stand auf uns sagte so laut, dass es jeder im Raum hören konnte: „Monica, ich liebe Dich!“ Oh je, ich hatte es schon geahnt, doch das kam für mich absolut nicht in Frage. Ich liebte meinen Herzensbrecher und ich hatte mir geschworen, ich würde jeden weiteren Mann ablehnen, bis der liebe Gott mir meinen C. zurück brachte. Ja, ich hatte ein Gelübte abgelegt, kein Sex mehr bis meine große Liebe wieder vor mir stand. Heiko konnte ich das natürlich nicht sagen, denn zu meinem Gelübte zählte, C.s Namen nicht mehr auszusprechen. Es war ein Zauber und nichts sollte seine Magie stören. Und weil ich immer noch die Hoffnung hege, dass der liebe Gott sein Versprechen, C. wieder zu mir zurück zu bringen, hält, deshalb kann ich seinen Namen leider nicht verraten.

Ich erklärte Heiko also, dass ich keine feste Beziehung wollte. Ich verabschiedete mich von ihm mit einem Kuss auf die Wange, und fasste mir an meinen Rosenkranz. Ich würde mein Gelübte nicht brechen, ich wollte Zaubern und soviel wusste ich, wenn man ein Versprechen gab, dann musste man es auch halten. Aber das alles war ein großes Geheimnis, dass ich niemanden erklären konnte. Ich erzählte Heiko jedoch natürlich von meinem Bombini, und dass ich entschlossen war, einen Prototypen zu bauen. Ich wollte dazu erst einmal einen Zweiplattenkondensator bauen und eine Hochspannungsquelle benötigte ich natürlich auch. Ich hatte zwar noch überhaupt keine Ahnung wie ich dies realisieren konnte, aber es ging kein Weg daran vorbei, wenn ich Thomas Townsend Braun zur Rehabilitation verhelfen wollte.
Heiko war an meinem Problem durchaus interessiert und so machte er mich mit Steini bekannt. Steini war sein Kumpel und ein Ingenieur des Maschinenbaus. Er arbeitete allerdings nicht, denn er hatte genug Geld von Hause aus. Er besaß ein altes Mietshaus, wo er alles selber machte und als ich ihm von meinem Bombini erzählte, da sagte er: „Nun, an sich dürfte das kein großes Problem sein, Du brauchst ja wohl nur die Spannung und die lässt sich auf vielen Wegen herstellen. Ich werde mir mal Gedanken dazu machen.“
Und so kam es, dass er schon wenige Tage später mit einer Idee zu uns an die Theke kam. Er schlug vor, zwei große Zweiplattenkondensatoren zu bauen, der eine könne 1000 Volt machen, indem man die Platten auseinander zog und diese Spannung könne man dann auf den zweiten Kondensator überleiten. Der könne dann aus den 1000 Volt 100 000 machen. Er hätte eine leerstehende Wohnung, dort könne ich die Kondensatoren gut aufstellen und das Experiment durchführen.
Natürlich benötigte ich dazu Baumaterial und Heiko bot sich an mir dabei zu helfen. Steini fertigte eine Zeichnung an und damit gingen Heiko und ich in seine Werkstatt. Ich benötigte große Metallplatten, sie konnten ganz dünn sein. Ich brauchte Flaschenzüge und zwei flache Holzkisten. Ich brauchte zwei Quadratmeter Dielektrikum. Wir entschieden uns für das gelbe Zeug von Dachisolierungen. Die Zusammenarbeit mit Heiko war sehr schön und ich fand ihn immer netter. Aber auch wenn Heiko sich von seiner charmantesten Seite zeigte, verlieben war für mich tabu. Heiko gab allerdings nicht auf und so etwas hatte ich noch nie erlebt. Bisher waren alle meine Beziehungen in kürzester Zeit zu Stande gekommen und ich hatte keine Erfahrung damit. Ich wusste nicht, dass die Zeit für Heiko arbeitete.

Zunächst aber sollte erst mal das bahnbrechende Experiment stattfinden. Es dauerte ungefähr 3 Monate, dann hatte ich alles gebaut, was Steini gefordert hatte. Er wollte nämlich nicht nur die zwei Kondensatoren, er wollte auch eine große Stromwaage. Ich verstand nur recht wenig von der Materie und verließ mich ganz auf ihn. Er gab mir eine Skizze und ich verbrachte viel Zeit in Heikos Werkstatt und baute was gefordert war. Natürlich legte ich wert darauf, dass alles auch irgendwie schön aussah. Andererseits, es durfte möglichst nichts kosten. Heiko half mir bei allen so gut er konnte und er freute sich, dass ich nun so oft bei ihm war. Abends ging es immer in die „Depesche“ oder auch mal ins „Cannape“. Manchmal besuchten wir an einem Abend auch alle Kneipen Osteraths hintereinander, solange, bis wir total betrunken waren und ich schwankend nach Hause ging. Ich war hin und her gerissen. Heiko war ein ganz toller Mann und er schien wirklich sehr verliebt in mich zu sein. Mir tat seine Aufmerksamkeit gut und wenn ich in den Spiegel schaute, dann schaute mich dort eine strahlende, wunderschöne Frau an.
Mein Sohn wollte natürlich wissen, warum ich jetzt immer weg war und so kam er eines Abends in die „Depesche“ und schaute sich diesen Heiko an. Das Verhältnis zu meinem Sohn war in dieser Zeit sehr gut. Ich ließ ihm alle Freiheit, die er haben wollte. Ich nervte ihn selten wegen der Schule und er durfte auch in die „Savanne“ gehen. Die „Savanne“ war eine beliebte Jugendkneipe, wo man auch Billard spielen konnte. Natürlich trank er dort auch sein erstes Bier und rauchte seinen ersten Joint. Ich hatte mir die Kneipe angesehen und mir war klar, das konnte ich gar nicht verbieten, auch wenn er erst 15 Jahre alt war.
Nun aber wollte er Heiko auf den Zahn fühlen und Heiko reagierte darauf geschickt. Er setzte sich zu einem Männergespräch mit meinem Sohn an die Theke und nach einem Bier war mein Sohn ganz angetan. Dieser Heiko schien echt cool zu sein und zu allem Glück, bot er ihm auch noch einen Job an. Felix arbeitete nämlich zu dieser Zeit stundenweise an einer Tankstelle, fegen und so. Heiko jedoch wollte ihn gerne mit auf eine seiner Baustellen nehmen und zahlen wollte er auch gut. Felix war also ziemlich begeistert und hatte fortan keine Probleme mehr mit meinen Kneipenabenden.

Oktoberfest

Zu meinem Geburtstag war es dann soweit und ich konnte das Experiment durchführen. Ich lud dazu all die netten Menschen ein, die ich in den letzten Monaten kennen gelernt hatte, und die mittlerweile alle von meinem Bombini wussten. Klar, die Meisten glaubten nicht an ein Wunder, aber man wollte sich gerne eines Besseren belehren lassen. Wenn mein Bombini wirklich flog, dann wäre dies der absolute Hit. Natürlich war es ein ziemliches Risiko, denn vielleicht funktionierte das Experiment ja auch nicht. Aber ich wollte, wenn es klappte, möglichst viele Zeugen haben.
Und so backte ich einen Kuchen, Heiko sponserte ein paar Flaschen Sekt und der große Tag konnte gefeiert werden. Alle kamen und drängten sich in den großen Raum. Steini überprüfte noch mal alle Verbindungen und dann konnte es losgehen.
Ich sage es gleich, es wurde eine totale Pleite, denn die großen Kondensatoren funktionierten nicht. Obwohl es theoretisch hätte funktionieren müssen, Spannung war mit ihnen aber dennoch nicht zu erzielen. Das führte natürlich dazu, dass die Party sich schnell auflöste und Steini und ich ziemlich ratlos waren. Heiko sagte: „Kinder, das ist doch alles nicht so schlimm, kommt, ich gebe einen aus. Lasst uns ins „Cannape“ gehen und Geburtstag feiern.“

Steini war am enttäuschtesten, denn diese Versuchsanlage war seine Idee gewesen. Er war sich sehr sicher gewesen, dass sie funktioniert. Er schlug mir vor, einen sehr netten, pensionierten Physiklehrer anzurufen, vielleicht konnte der uns weiterhelfen und sagen, was wir falsch gemacht hatten.
Und so lernte ich Renee kennen. Wir trafen uns im Biergarten der Savanne und erzählten ihm von unserem Misserfolg. Ich erzählte ihm von Thomas Townsend Brauns Experimenten und welche Überraschung, auch Renee hatte davon schon gehört und ja, auch er glaubte an die Vakuumenergie. Er empfahl mir ein Buch und wollte es mir gerne leihen. Sein Titel: „Das geheimnisvolle Vakuum“. Und was unser Experiment anging, da meinte er, die Idee mit den zwei Kondensatoren sei zwar ganz fiffig, doch er würde sagen, ich solle besser eine Hochspannungskaskade bauen. Er nannte mir ein Geschäft, wo ich sicher für kleines Geld die benötigten Bauteile bekäme. Er fertigte eine kleine Skizze an und damit fuhr ich dann nach Düsseldorf und betrat den Elektronikladen.
Er lag mitten in der Stadt auf einem Hinterhof. Als ich mich in den Regalen umschaute wurde mir klar, dass ich gar keine Ahnung von Elektrontechnik hatte. Ja, trotz meines Physikpraktikums, ich wusste immer noch nicht, floss der Strom nun von Minus nach Plus oder umgekehrt. Steini hatte mir zwar einiges erklärt, aber inmitten all dieser Elektrotechnik fühlte ich mich sehr fremd. Ich ging an die Verkaufstheke und ein Mitarbeiter fragte nach meinen Wünschen. Ich sagte: „Ich möchte eine Hochspannungskaskade bauen um 100 000 Volt Gleichspannung zu produzieren. Ich habe hier eine Skizze, können Sie mir vielleicht weiterhelfen?“
Der Mann zog die Augenbrauen hoch und meinte: „100 000 Volt? Ich habe einmal 20 000 produziert. Eine Kaskade wäre natürlich eine Möglichkeit. Nur, wozu benötigen Sie denn die Spannung?“ Und da erzählte ich ihm von meinem Bombini-Projekt. Jetzt gingen die Augenbrauen gar nicht mehr herunter und er holte einen Zettel hervor und begann mir einiges zu erklären, denn er merkte, ich war nicht vom Fach. Er erklärte mir die Grundlagen einer Kaskade und vieles mehr. Dann suchte er jede Menge kleine Kondensatoren in seinen Schubladen, er rechnete aus wie viele Dioden ich brauchte, er ließ mich Kabel aussuchen, Bananenstecker und Lötzinn hatte er auch für mich. Dann brauchte ich auch noch einen Vorwiderstand, sonst würde ich die Spannung nicht messen können. Er erklärte mir, worauf ich zu achten hatte, und legte mir auch noch eine Handvoll winziger Widerstände auf die Theke. Dann rechnete er alles aus und ich kam überraschend glimpflich weg. Meiner Erinnerung nach waren es keine 40 Euro. Das konnte ich mir so gerade eben noch leisten. Das Messgerät würde mir Heiko leihen können und ein paar Glasplatten hatte er auch für mich.

Zuhause setzte ich mich an den Schreibtisch und entwarf eine Kaskade und einen Vorwiderstand. Bei Beiden waren bestimmte Bedingungen zu beachten, doch Dank der guten Beratung kam ich gut voran. Langsam begann ich die Sache etwas zu begreifen. Ich war, wenn ich erfolgreich sein wollte, wirklich gezwungen mich etwas mehr mit der Theorie auseinander zu setzen. Ich kramte in meinem Bücherregal. Wo war mein Buch „Grundlagen der Physik“? Hatte ich es tatsächlich auch auf den Sperrmüll geworfen? Ich suchte alles ab, aber es war leider so, ich hatte dieses wunderbare Buch mit vielem Anderen weggeworfen. Wie blöd konnte man nur sein? Ich musste mich dringend weiterbilden.
Aber erst mal wollte ich die Kaskade bauen und so lötete ich alles sorgfältig zusammen. Die Kaskade sah beeindruckend schön aus. Auch der Vorwiderstand sah toll aus. Jedes Teil bekam eine gläserne Bodenplatte und kleine Glasfüßchen. Die Kabel begeisterten mich besonders. Es waren jedoch nur 1000 Volt-Kabel, stärkere gab es nicht einfach so zu kaufen. Mein Bombini bestand nur aus zwei runden Blechringen und einer Plexiglasscheibe, doch jetzt ging es ja erst mal nur darum, die Spannung zu erzielen. Als alles fertig war, rief ich Renee an und der kam vorbei um mir bei der Inbetriebnahme beizustehen. Natürlich war er neugierig zu sehen, was ich aus seinem Zettel gemacht hatte.
Und er war beeindruckt. Meine Kaskade sah sehr gut aus und auch der Vorwiderstand fand Lob. Wir verkabelten alles und schalteten das Messgerät ein. Dann schaltete ich die Stromversorgung ein und wir starrten auf das Messgerät, doch wiedereinmal, es war keine Spannung zu messen. Konnte das denn möglich sein? Renee begab sich auf Fehlersuche und irgendwann meinte er, die Kondensatoren seien vielleicht nicht die Richtigen, ich bräuchte größere.

Nach dieser erneuten Niederlage fuhr ich wieder nach Düsseldorf und zum Glück, der nette Mitarbeiter war auch wieder da. Er begrüßte mich freundlich und war ganz Ohr, als ich ihm von meinen Problemen berichtete. Ich hatte die Kaskade und den Widerstand mitgenommen und nun begutachtete Werner, so hieß der Mann, meine Lötarbeit. „Hm, sieht eigentlich nicht schlecht aus, aber vielleicht benötigst Du wirklich andere Kondensatoren. Ich gehe mal in den Keller.“ Und er kam mit einem großen Karton zurück. „Hier, versuche es mit diesen Kondensatoren.“ Oh je, die Dinger waren wirklich erheblich größer. „Du brauchst dann auch andere Dioden.“ Zum Glück machte er mir wiedermal einen guten Preis, er wusste, ich konnte mir diese ganze Geschichte eigentlich gar nicht leisten. Jetzt hieß es also, eine neue Kaskade zu bauen. Diesmal würde ich die Kondensatoren auf lange Holzbretter setzen müssen. Zum Glück, Heiko konnte helfen.
Mittlerweile betrachtete er uns als Paar, denn ich war schwach geworden und hatte mich nicht nur in den Arm nehmen lassen. Sex wollte ich zwar nicht, das hatte ich klar gemacht, aber ein bisschen Knutschen, dass musste drin sein. Ich war nämlich langsam wirklich ziemlich verliebt in diesen supernetten Mann. Er hatte wunderschöne Augen und küssen konnte er wirklich toll. Heiko war so begeistert mich endlich zumindest soweit herum bekommen zu haben, auf Sex konnte er warten. Er wusste, irgendwann würde ich mich ihm hingeben, er hatte Geduld.
Ich übernachtete immer öfter bei ihm und natürlich, es blieb nicht nur beim küssen. Aber eine große Gefahr bestand letztendlich für mich nicht, stellte ich schnell fest, denn Heiko litt an vorzeitigem Samenerguss. Ihm war es peinlich, doch ich war heilfroh. So konnte ich das Entscheidende an dem Gelübte einhalten.

Heiko bot mir an, die Kaskade in seiner Werkstatt zu bauen und mein Experiment bei ihm auf dem Speicher über der Garage durchzuführen. Das war natürlich super, denn dort war viel Platz. Meine Kaskade wurde nämlich immer größer. Bei Hochspannung dieser Größenordnung mussten zudem große Abstände eingehalten werden. Ich brauchte auch einen anderen Vorwiderstand und überhaupt ich hatte viele Fragen und damit ging ich jetzt immer zu Werner. Er gab mir die Adresse seines Lagers in der alten Böhlerfabrik und da fuhr ich in der Folge öfter hin. Und immer hatte ich anschließend, was ich brauchte. Werner war wirklich super, denn er konnte auch sehr gut erklären. Er hatte mal Elektrotechnik studiert und ich denke, aus ihm hätte wirklich ein super Lehrer werden können.

17.Foto

Ich denke, ohne Werner wäre ich an der Aufgabe wohl verzweifelt. Er glaubte zwar auch nicht an mein Bombini, aber mein Enthusiasmus beeindruckte ihn sehr. Er nannte mich nur noch „Madame 100 000 Volt“ und es stimmte schon, ich war voll in meinem Element. Ich hatte den Eindruck für diese Aufgabe nicht nur geschaffen worden zu sein, auch der liebe Gott unterstützte mich offensichtlich nach Kräften. Er gab mir die richtigen Leute zur Seite, die mich unterstützten, da war Renee, der regelmäßig vorbei kam, und mir mit Rat und Tat zur Seite stand, da war Werner, der mir viel erklärte und mich mit Material versorgte, da war Heiko, der mir nicht nur einen sehr schönen Arbeitsplatz zur Verfügung stellte, er sorgte auch für viel Entspannung. Wir fuhren allein im ersten Jahr unserer Beziehung 10 mal nach Holland ans Meer, denn seine Mutter hatte dort ein Ferienhaus. Er ging mit mir aus und half mir auch finanziell ein Bisschen. Ich sah darin ein Zeichen Gottes, dass ich mit diesem Projekt auf dem richtigen Weg war.
Ich kam also gut voran und irgendwann war meine zweite Kaskadenanlage funktionsbereit. Wieder kam Renee, um sie mit mir gemeinsam hoch zu fahren. Jetzt bestand sie aus mehreren, in Reihe geschalteten Drucker-Trafos, die eine Eingangsspannung von 2500 Volt einbrachten. Dann kam die Kaskade aus Kondensatoren, die über Diodenketten so miteinander verbunden waren, dass an ihrem Ende zumindest theoretisch 100 000 Volt heraus kommen mussten. Über 10 000 Volt-Kabel, die ich in einem Spezialgeschäft günstig erstanden hatte, wurde die Spannung auf mein Bombini geleitet. Es bestand immer noch nur aus zwei Metallringen, die durch eine 2 cm dicke Plexiglasscheibe elektrisch voneinander getrennt waren. Dann gab es nach vielem Hin und Her auch einen großen Vorwiderstand, hinter dem sich dann das Messgerät befand. Die ganze Anlage war auf zwei großen, alten Glastüren aufgebaut, das Bombini hing etwas entfernt von der Decke. Es gab zusätzlich noch einen Schreibtisch für meine Unterlagen und ein kleines Tischchen mit zwei Stühlen. Dort tranken Renee und ich unseren Kaffee und diskutierten die sich immer wieder neu stellenden Fragen. An den Wänden hingen große Zeichnungen, die ich auf Packpapier angefertigt hatte, welche die theoretischen Grundlagen, die ich mittlerweile erarbeitet hatte, wiedergaben. Es gab ein kleines Fenster, dass einen schönen Blick in den Garten ermöglichte und auch wenn es im Winter auf diesem Speicher echt kalt war, ich fand es dort sehr gemütlich.

18.Foto

Würde meine Anlage jetzt endlich die benötigte Hochspannung produzieren?

Würde mein Bombini fliegen?

Wir waren wirklich sehr gespannt als wir den Strom einschalteten. Die Kaskade machte brutzelnde Geräusche und man konnte hören, diesmal tat sich etwas und wir konnten auf dem Messgerät sehen, die Spannung war da. Es waren zwar keine 100 000 Volt, aber das Messgerät zeigte über 800 Volt an und wenn man den Vorwiderstand wegrechnete, dann durften wir davon ausgehen, dass wir 80 000 Volt wohl erreichten. Wir beobachteten das Bombini und ja, es bewegte sich wie erwartet von Minus nach Plus, allerdings flog es nicht davon. Mehr als zwei Zentimeter bewegte es sich nicht. War das nun trotzdem ein Erfolg? Wir versuchten es mehrere Male, aber über die zwei Zentimeter kamen wir nicht hinaus. Trotzdem war ich glücklich. Immerhin funktionierte die Kaskade und an dem Bombini konnte ja noch gearbeitet werden. Renee und ich verbuchten dieses Experiment schon mal als halben Erfolg. Mir war mittlerweile auch klar, die Welt ließ sich nicht in einem Handstreich retten, von mir wurde mehr erwartet. Natürlich bereute ich es jetzt sehr, dass ich keine Physik studiert hatte, aber ich war willens täglich dazu zu lernen, dass hieß auch, ich beschäftigte mich immer intensiver mit der Theorie.

Grundlage meiner Bombini-Thorie war die Stringtheorie. Die ging davon aus, dass alle Teilchen des Universums letztendlich aus winzigen Strings bestanden. Es sollte offene und geschlossene Strings geben. Elektronen sollten aus einem geschlossenen String bestehen und ich sah darin einen winzigen, schwingenden Kreisstrom von Energie, der wie ein großer Kreisstrom auch ein Magnetfeld haben musste. Das erklärte allerdings noch nicht, wieso sich ein Elektron in einem magnetischen Feld von Süd nach Nord bewegten. Alle Teilchen des Universums taten dies, im Gegensatz zu den Positronen, also den Antielektronen. Die bewegten sich nämlich von Nord nach Süd. Dafür musste es natürlich eine vernünftige Erklärung geben und ich fand diese in den mit dem Magnetfeld möglicherweise entstehenden Torsionsfeldern des Vakuums. Davon hatte ich irgendwo gelesen und als ich dieses Feld einzeichnete, da sprang die Lösung regelrecht ins Auge. Klar, es war eine reine Hypothese, aber ich war von meiner Theorie schnell überzeugt. Denn wenn es diese Torsionsfelder wirklich gab, dann erklärten sie die unterschiedliche Bewegungsrichtung sehr gut. Das war regelrecht nobelpreisverdächtig.
Ich will Sie hier nicht mit den Einzelheiten meiner Theorie bombardieren, wenn Sie sich für meine Elektronen-Positronen-Theorie befassen wollen, dann empfehle ich Ihnen mein Buch „Das Bombini-Projekt und eine Bessere Weltordnung“. Da habe ich alles sehr ausführlich in Text und Bild erklärt. Ich sage hier nur so viel, ich halte meine Bombini-Theorie auch heute noch für genial.
Wichtig an dieser Theorie ist aber vor allen Dingen, sie erklärte auch, warum sich mein Bombini bewegte. Klar, die Bewegung war minimal, aber das konnte an vielen Dingen liegen und meine nun folgenden Experiment dienten alle dazu, die Bewegung zu verstärken.

Mein Verhältnis zu Heiko wurde in dieser Zeit leider immer komplizierter, denn ich erkannte so langsam, dass Heiko ein ernstes Alkoholproblem hatte. Ich sprach auch mit seiner besten Freundin und seiner Mutter darüber, denn ich machte mir Sorgen um seine Gesundheit. Aber niemand wollte sich mit Heiko anlegen, denn der war nicht besonders einsichtig. Es kam immer häufiger zu unangenehmen Situationen und auch sein Charme ließ gewaltig zu wünschen übrig. Er begann mich persönlich anzugreifen, er warf mir vor eine schlechte Mutter zu sein und so einiges mehr. Mit meinem Sohn aber verstand er sich immer noch sehr gut, denn Felix stellte sich als fleißig und handwerklich geschickt heraus. Sie arbeiteten auf mehreren Baustellen zusammen und Felix verdiente nicht schlecht. Natürlich sparte er sein Geld nicht, sondern er trug es in die Pizzeria und die Savanne. Er beeindruckte mit Großzügigkeit seine erste, richtige Freundin und überhaupt, mein Sohn war mit dem Leben sehr zufrieden.
Heiko und ich aber gerieten immer häufiger aneinander, denn langsam hasste Heiko mein Bombini-Projekt. Er verstand davon nur wenig und in seinen Augen nahm ich das Ganze viel zu wichtig. Auch wollte er endlich wissen, wieso ich keinen Sex wollte. Ich versuchte es ihm zu erklären ohne C.s Namen zu nennen, denn es war durchaus möglich, dass die Beiden sich von der Schule her kannten. Aber ich sagte ihm, dass ich eine alte Liebe in mir tragen würde und dass ich darauf hoffte, dass dieser Mensch den Weg zu mir zurück fand. Ich wolle mich deshalb nicht auf eine andere, feste Beziehung einlassen. Ich sagte ihm, dass wenn der Mann auftauchen sollte, dann wäre ich sofort weg vom Fenster. Heiko wollte unbedingt wissen, um wen es sich handelte, doch ich nannte den Namen nicht. Heiko schüttelte darüber mit dem Kopf und meinte irgendwann zu mir: „Monica, Du spinnst, der Mann wird niemals einfach so vor Dir stehen. Er wird Dich auch nicht lieben, denn dazu müsste er Dein Leben kennen. Du hängst da einem Traum nach, der nie in Erfüllung gehen wird.“
Mir war diese Gefahr durchaus auch klar, aber ich hatte immerhin den lieben Gott deswegen um Hilfe gebeten und der war allmächtig. Ich hatte Gott versprochen, das Bombini-Projekt hartnäckig durchzuführen und als Belohnung für meine Mühe hatte ich die Rückkehr meiner großen Liebe gefordert. Ich hatte versprochen, alles in meiner Macht stehende zu tun um die Welt von den dunklen Schatten zu befreien, doch am Ende wollte ich ein echtes Happy End, auch für mich persönlich.
Heiko meinte, mein „Geliebter“ hätte sich möglicherweise derart verändert, vielleicht sei er heute ein echt langweiliger Spießer. Doch ich war mir sicher, mein Herzensbrecher war auch heute noch so toll wie damals. Ich hatte nämlich kurz vor meinem Bankrott jemanden getroffen, der etwas mehr über C. wusste. Und der erzählte mir, C. sei immer noch ein sehr beeindruckender Mann. Und etwas anderes konnte ich mir auch gar nicht vorstellen. Ich hatte schon damals erkannt, C. war ein sehr außergewöhnlicher Mensch. Etwas arrogant vielleicht, wenn man an die Sache mit Michael dachte, aber ich selbst hatte Michael ja auch den Rücken zugedreht.

Jedenfalls, die Beziehung zu Heiko wurde schwierig und es brauchte wohl nur noch den richtigen Anlass und die Sache war vorbei. Der Anlass kam dann auch bald schon. Es war ein schöner Frühlingstag und ich war wie so oft mit meinem Experiment beschäftigt. Heikos Kinder waren über das Wochenende da und Lino, der 8-jährige Sohn, kam zu mir auf den Werkstattdachboden. Die Kinder wussten, was das Ziel meiner Arbeit war und natürlich waren sie begeistert, denn ein fliegendes Spielzeug-UFO, das war ein echter Kindertraum. Lino schaute mir bei meinen Experimenten zu und da ich mittlerweile die ganze Sache gut im Griff hatte, sah ich in seiner Anwesenheit trotz der hohen Spannung, mit der ich arbeitete, kein Problem. Ich fuhr die Anlage hoch und erklärte Lino die Lage. Ich schaffte es leider immer noch nicht, mein Bombini stärker zu bewegen. Ich stellte die Kaskade wieder aus, doch natürlich, die Kondensatoren waren immer noch geladen. Lino ging an der Kaskade vorbei und irgendwie kam er dem Vorwiderstand wohl sehr nahe. Dabei machte er eine ungewöhnliche Entdeckung. Er sagte: „Monica, da ist kalte Luft!“
Ich ging zu ihm und fühlte mit meinen Händen über dem Vorwiderstand und tatsächlich, dem Widerstand entströmte kalte Luft. Das war jetzt aber wirklich sehr überraschend und ich rief Renee gleich an und fragte ihn, was er dazu sagen konnte. Doch auch Renee wusste keine Erklärung und er versprach baldmöglichst vorbei zu kommen, um sich das Ganze anzuschauen.
Abends erzählte ich natürlich auch Heiko davon, denn ich dachte, er wäre vielleicht stolz auf seinen Sohn, dass der so eine besondere Entdeckung gemacht hatte. Doch da hatte ich mich ziemlich geschnitten, denn Heiko rastete aus. Er warf mir absolute Verantwortungslosigkeit vor, ich hätte seinen Sohn womöglich in Lebensgefahr gebracht, er hätte jetzt endgültig die Nase voll und ich solle binnen der nächsten Woche mit meinem Experiment von seinem Hof verschwinden. Heiko war ziemlich aufgebracht und ich war nicht besonders überrascht. Heiko war das Experiment zum Gräuel geworden und mein ständiges Gerede wegen seines Alkoholkonsums nervte ihn auch.
Der liebe Gott sah das wohl alles von seiner Wolke aus und er schickte mir meinen alten Freund HaPe vorbei. Der musste für zwei Wochen in ein Krankenhaus und lieh mir für diese Zeit gerne seinen Kombi. Auch Steini reagierte großzügig und bot mir an, mit dem Experiment in die immer noch leerstehende Wohnung zu kommen. Ich hatte Steini natürlich auch von der kalten Luft erzählt und er wollte dies gerne selbst feststellen. Denn für diese Luft gab es erst mal keine Erklärung.
Und so zog ich mit meinem ganzen Kram um, und richtete mich bei Steini ein. Die Beziehung zu Heiko war damit natürlich am Ende und wiedereinmal bewahrheitete sich meine Weisheit. Der Alkohol und das Bombini-Projekt hatte uns zusammen gebracht und nun trennten diese Dinge uns auch wieder.

 

Mirage

20.Foto

Richtig trennen konnten Heiko und ich uns allerdings erst mal nicht, denn wir hatten seit einem guten Jahr einen gemeinsamen Hund. Mirage. Sein Herrchen war plötzlich gestorben und man wusste nicht wohin mit dem Hund. Wir hörten davon und entschieden, diesen tollen Hund zu übernehmen. Mirage war zu Beginn ziemlich gestört, denn er hatte 3 Tage mit seinem toten Herrchen in der heißen Wohnung verbracht, denn es war Hochsommer. Außerdem kannte er nur das Gehen an der Leine und das Warten in einem freundlosen Innenhof. Sein Herrchen hatte auch nicht gewollt, dass man ihn streichelte und dies alles hatte den Hund etwas autistisch werden lassen. Seine Nase hing immer nur direkt über dem Boden. Mir schien, seine ganze Welt bestand vor allen Dingen aus der Hundezeitung.
Heiko und ich fuhren erst mal mit ihm nach Holland ans Meer und schon kurze Zeit später taute der Hund auf und es dauerte nicht lange und er rannte engagiert hinter Bällen her. Ich ließ ihn so oft es ging von der Leine und er nutze diese Freiheit und entdeckte das Buddeln nach Mäusen. Auch fand er großen Spaß daran irgendwelchen Kaninchen hinter her zu jagen. Mirage entwickelte sich zu einem wirklich fantastischen Hund und ich verliebte mich total in ihn.
Und weil Heiko eben viel auf seinen Baustellen sein musste, war Mirage oft bei mir. Heiko und ich gingen auch sonst nicht wirklich im Streit auseinander, wir trafen uns immer noch ab und zu auf ein Weinchen und manchmal stand Heiko auch mitten in der Nacht vor meiner Tür. Natürlich war er meistens sehr betrunken und ich fühlte mich irgendwie für ihn verantwortlich. Es war mittlerweile auch Heiko klar, dass er vom Alkohol nicht nur psychisch sondern auch körperlich abhängig war. Aber er fand nicht die Kraft dieses Problem ernsthaft anzugehen. Ich weiß nicht wie es heute ist, der Kontakt brach irgendwann gänzlich ab, denn er fand eine neue Freundin und mit der kam ich nicht klar, denn sie trank auch viel zu viel.

Ich hatte in der Beziehung mit Heiko auch viel zu oft ins Glas geschaut, dabei war meine bevorzugte Droge ehr das Cannabis. Und erfreulicherweise bekam ich von einem Freund eine ganze Einkauftüte voll davon. Das war auch so ein Wunder. Der liebe Gott kümmerte sich nicht nur um mein Projekt und die notwendige Entspannung. Auch gegen das Kiffen hatte ER offensichtlich nichts einzuwenden. Jedenfalls hatte ich eigentlich immer genug zu Rauchen. Ich ging jetzt zwar noch ab und an ein Bierchen trinken, aber eigentlich saß ich lieber in meinem Bett und drehte mir einen Joint. Ich kann also sagen, trotz meiner sehr geringen finanziellen Mittel, es fehlte mir an Nichts. In meinen Augen war das göttlicher Rückenwind und ich konnte mir nicht vorstellen, dass Gott sich so gut um mich kümmerte, wenn ich mit meinem Bombini-Projekt nicht tatsächlich die Lösung gefunden hatte. Die Engel hatten es auch gesagt, ich hatte also eine echte Chance, meine Lebensaufgabe zu meistern. Denn das war mir mittlerweile klar, alles in meinem Leben war genau die richtige Vorbereitung dafür gewesen. Ich hatte zumindest eine naturwissenschaftliche Grundausbildung bekommen, ich war zudem diplomierte Objektdesignerin geworden, ich hatte nach meinem Bankrott auch und gerade durch den Zufall die richtige Lektüre gefunden, ich fand für mein Experiment immer zur rechten Zeit die geeignete Unterstützung, ich konnte relativ sorgenfrei leben, denn das Geld reichte immer gerade so, ich hatte wirklich allen Grund dankbar zu sein. Mein Sohn machte mir auch kaum Kummer und der Hund, ja, der war zauberhaft. Ich liebte seine Freiheitslust, ja, ich übertrug meine Liebesgefühle für C. auf diesen Hund. Ich bildete mir ein, C.s Wesen in ihm zu erkennen und wenn der Hund mich mit seinen lebendigen Augen anschaute, dann sah ich im Geiste in die Augen meines Herzensbrechers. Ich hatte von einem schamanischen Brauch gehört. Dort wurden bestimmte Tiere dem Herrscher geweiht, der normalerweise weit weg in der Stadt regierte. Dies hatte zur Folge, dass der Geist des Herrschers in dem Tier lebte und die Schamanen konnten nun durch Beobachtung des Tieres Rückschlüsse auf das Wohlergehen ihres Herrschers ziehen. Und das funktionierte sehr gut. Wurde der Herrscher zum Beispiel krank, dann ging es dem Tier auch nicht gut. Umgekehrt, ging es dem Tier gut, dann war auch der Herrscher wohl auf. Ich fand das toll und machte es mit meinem Hund und meiner großen Liebe darum ganz genauso.

Ich legte auch für C. die Karten und schaute so regelmäßig in sein Leben. Klar, 100%ige Gewissheit hatte ich nie, aber ich glaubte schon, zumindest die grundlegenden Dinge in den Karten erkennen zu können. So wie ich das sah, hatte er zwei Kinder, einen Sohn und eine Tochter. Seine Beziehung war nicht wirklich glücklich, ja, die Karten sagten immer, dass er irgendwann nach Deutschland zurück kommen würde. Vielleicht waren das alles auch nur meine Wünsche, aber die Kartenlegerei ließ mich die Sehnsucht besser ertragen. Denn die wurde jetzt nach Heiko wieder sehr groß. Ich dachte immer, wenn C. da wäre, dann würde der sich für mein Projekt bestimmt begeistern. Und eines war klar, wenn C. begeistert war, dann konnte er auch andere begeistern. Ihm würde auch bestimmt ein guter Weg einfallen, wie ich die Welt von meiner Elektronen-Theorie begeistern konnte. Denn diese Theorie war absolut grundlegend. Wenn die Menschen wussten, warum ein Elektron in Lichtgeschwindigkeit fliegen konnte, wenn sie wussten wie so ein Elektron im Detail aufgebaut war und wie es funktionierte, dann konnten findige Ingenieure und Wissenschaftler auch ein großes Elektron, sprich Bombini, bauen. Und damit würden sie dann auch in Lichtgeschwindigkeit durch das Weltall fliegen können.
Doch mit dieser Vision war ich ziemlich allein. Allein Renee ermunterte mich immer wieder am Ball zu bleiben, er bewunderte die Zeichnungen, die ich nicht nur vom Elektron gemacht hatte. Ich hatte auch intensiv über die Gravitation und das Atommodell nachgedacht und wie ich auch heute noch finde, sehr interessante Vorstellungen dazu entwickelt. Zu Beginn des Projektes hatte ich praktisch bei Null angefangen, doch jetzt hatte ich ziemlich konkrete Antworten gefunden auf die größten Fragen der Physik. Nur, wie brachte ich meine Theorie unter das Volk? Das allgemeine Wissen über die Teilchenphysik war sehr begrenzt. Ich fühlte mich mit meinen wunderbaren Erkenntnissen ziemlich allein. C. aber hatte Physik zumindest im Abitur gehabt. Ich glaubte daher, dass er mir bei meinen Ideen durchaus folgen können würde. Aber der Mann befand sich immer noch am anderen Ende der Welt und ich hatte den lieben Gott ja auch nur gebeten, ihn mir nach erfolgreicher Erfüllung meines Projektes zurück zu bringen. Ich verlangte auch keine Gegenliebe, ich wäre einfach nur froh, wenn C. mein Nachbar werden würde. Ich war mir sicher, er würde meine Leidenschaft für mein Bombini verstehen. Doch noch musste ich mit der ganzen Geschichte erst mal alleine klar kommen.

Ich baute also mein Experiment bei Steini auf. Der große Raum hatte unverputzte Wände, aber ordentliche, große Fenster. Außerdem stand in dem Raum ein großer Tisch mit mehreren Stühlen. An diesem Tisch saß ich dann mit ihm und Renee und wir diskutierten über die kalte Luft. Ich brauchte nur etwas Hochspannung und über den Widerständen spürte man einen kalten Luftzug. Wie ließ sich dieses unerwartete Phänomen erklären? War es vielleicht so, dass ich zufällig eine richtig große Entdeckung gemacht hatte? Rene erzählte, dass dies in der Geschichte der Physik häufig so war, dass die großen Erkenntnisse oft zufällig gewonnen worden waren. Aber, wenn Sie mehr über unsere Erklärungsversuche wissen wollen, dann lesen Sie mein Buch „Das Bombini-Projekt und eine Bessere Weltordnung“.
Für mich war die Frage der kalten Luft auch zweitrangig, mir ging es immer noch darum, die Bewegung meines Bombinis zu erhöhen. Mit den 2 Zentimetern war einfach kein Start zu machen. Sicher auch diese geringe Bewegung war schon bemerkenswert, zumindest für den mit der Thematik vertrauten, aber das gemeine Volk würde sich davon nicht beeindrucken lassen. Ich brauchte mindestens 10 Zentimeter. Wenn ich die Bewegung verstärken konnte, dann würde ich auch neue, physikalische Erkenntnisse gewinnen können. Aber was ich auch an dem Experiment veränderte, die Bewegung blieb gleich. Ich baute darum ein neues Bombini. Diesmal bestand eine Seite aus einer leicht gewölbten, großen Metallschüssel. Auch Thomas Townsend Braun hatte auf einer Seite eine gewölbte Metallschale verwendet. Aber was ich auch tat, es blieben immer nur maximal 2 Zentimeter. Physikalische Forschung schüttelte man offensichtlich nicht aus einem Ärmel. Mir wurde klar, ich würde noch lange herumexperimentieren müssen und so beschloss ich mein völlig verhunztes Gartenatelier dafür herzurichten. Mein Sohn hatte darin Partys gefeiert und ein ziemliches Chaos angerichtet. Aber es war eigentlich groß genug.

 

Die dritte Kaskade

Ich wollte aber nicht nur einen neuen Arbeitsraum, ich wollte auch eine neue Kaskade und auch ein verbessertes Bombini. Denn so eine Kaskade ist eine ziemlich empfindliche Angelegenheit und die Zweite war nun schon so oft defekt gegangen, ich hatte soviel an ihr herum repariert, sie sah wirklich nicht mehr schön aus. Außerdem wollte ich jetzt eine besser zu handhabende Kaskade und auch einen Vorwiderstand, der modular aufgebaut war. Auch das Bombini musste endlich etwas professioneller werden. Dazu benötigte ich allerdings neue Kondensatoren und wiedereinmal, der liebe Gott wusste zu helfen und er führte mich in die Savanne. Dort stellte ich mich an die Theke und ich kam mit einem Mann ins Gespräch. Es stellte sich heraus, er war Elektriker. Natürlich erzählte ich ihm von meinem Experiment und ich sagte auch, dass ich jede Menge Kondensatoren benötigen würde. Da stellte sich dann heraus, dieser Elektriker hatte gerade irgendwo Hunderte davon aus Neonröhren ausgebaut. Für ihn war sie nun schwer zu entsorgender Sondermüll und so wurden wir uns schnell einig und er versprach mir die Kondensatoren zeitnah vorbei zu bringen. Und tatsächlich, es war genau an Heiligabend, da klingelte er nachmittags an meiner Tür und er übergab mir zwei große Kartons angefüllt mit Kondensatoren. Das war doch wirklich ein ganz wunderbares Weihnachtsgeschenk!
Die Wochen danach verbrachte ich in meinem Arbeitszimmer und ich baute meine dritte Kaskade. Diesmal befestigte ich die silbernen Kondensatoren auf mehrere Plexiglasplatten, auch der Vorwiderstand war nun modular aufgebaut.

21.Foto

Mein Sohn und mein alter Kumpel Roland halfen mir tatkräftig dabei und irgendwann im Februar war alles geschafft. Die Anlage sah nun wirklich sehr beeindruckend aus und auch mein Bombini war wunderschön. Es bestand aus zwei dickeren Metallringen, die einen professionellen Kabelanschluss hatten. Die Plexiglasscheibe hatte ich in einem Spezialgeschäft schneiden und polieren lassen. Sie war 2,5cm dick und nachdem die Metallscheiben aufgeklebt waren, brachte ich noch eine Aufhängung an. Das Objekt sah jetzt wirklich total schön aus und ich setzte meine ganzen Hoffnungen hinein.
Ich trug alles in mein Gartenhäuschen, welches ich nicht nur gestrichen hatte. Ich hatte auch für eine ordentliche Stromversorgung und eine gute Erde gesorgt. Als alles fertig aufgebaut war, rief ich wieder Renee an und er kam um alles in Augenschein zu nehmen. Wir probierten den Trafo aus, doch weil wir vorsichtig sein wollten, fuhren wir die Anlage nur zu 20% hoch. Ich hatte jetzt nämlich auch einen richtigen Regler, der eine stufenlose Spannungserhöhung ermöglichte. Leider hatte Renee an diesem Tag keine Zeit mehr und so ließen wir es bei diesem ersten Versuch. Die Anlage schien jedenfalls zu funktionieren und Renee stellte fest, auch bei einer Spannung von 20 000 Volt entströmte den Widerständen kalte Luft.

22.Foto

Ich war noch in meinem Gartenhäuschen, als Felix von der Schule nach Hause kam. Natürlich wollte er die Anlage in Funktion erleben und ich erlaubte ihm, die Anlage noch mal hochzufahren, allerdings nicht über 20%. Doch weil sich das Bombini bei dieser Spannung nicht bewegte, bestand er darauf mehr Saft zu geben. Ich gab nach und schaute durch die Videokamera auf mein Bombini. Ich wollte die Bewegung auf Video aufnehmen. Ich hatte auf der Wand hinter dem Bombini mehrere schwarze Striche gemalt um die Bewegung genauer messen zu können. Felix drehte den Regler hoch, aber, es war zum verzweifeln, das Bombini bewegte sich wieder nur 2 Zentimeter. Felix war enttäuscht, denn seine ganzen Hoffnungen richteten sich mittlerweile auch auf das Bombini. Ihm war klar, was ein Erfolg meines Experimentes für uns Beide bedeuten konnte. Wenn ich meine Theorie beweisen konnte, dann würde die Presse unser Haus umstellen, dann würden die Zeitungen darüber schreiben, dann würde seine Mutter womöglich den Nobelpreis bekommen, aber zumindest würde unser Kühlschrank endlich voll und er bekäme zu seinem 18. Geburttag vielleicht sein Traumauto. Jetzt war er natürlich enttäuscht. Wir probierten es noch einige Male, wir steckten die Kabel um, wir versuchten es hängend und waagerecht, aber die Sache wurde nicht besser. Ein letzter Versuch, noch einmal volle pulle und dabei geschah es, die Kaskade gab mal wieder ihren Geist auf. Sie machte keinen Mucks mehr. Oh je, ich hatte es befürchtet, denn dies war mir schon öfter passiert. Irgendwo war etwas durchgebrannt. Die Fehlersuche konnte Wochen dauern. Felix hatte jetzt endgültig den Kaffee auf, und ging entnervt nach Oben. Ich blieb genauso frustriert zurück. So eine Scheiße aber auch! Was sollte ich nun tun? Wie verarbeitete ich jetzt diese erneute Niederlage? Mir fiel nichts anderes ein, als mich im Cannape betrinken zu gehen. Ich rief meine Freundin Petra an und verabredete mich dort mit ihr. Ich brauchte jetzt Trost.

Im Cannapee angekommen bestellte ich mir 5 Uzos auf einmal und ich trank sie hintereinander weg. Dann kamen mir die Tränen der Frustration. Petra versuchte mich zu beruhigen, doch ich war erst mal untröstlich. Ich stand vor den Scherben meines Projektes, denn mir wurde klar, mein Bombini würde so niemals fliegen. Ich fand einfach keinen Hebel die Bewegung zu verstärken. Ich hatte jetzt 3 Kaskaden gebaut, eine stärker als die andere, ich hatte einen wirklich leistungsstarken Trafo, ich hatte ein todschickes Bombini, ich hatte doch wirklich alles in meiner Macht stehende versucht, aber das Ergebnis blieb immer gleich. Ich sah ein, meine Arbeit musste als gescheitert betrachtet werden. Ich konnte noch stärkere Kaskaden bauen, ich konnte machen was ich wollte, das Bombini flog einfach nicht. Ich konnte Thomas Townsend Braun nicht rehabilitieren. Ich würde kein Spielzeug-UFO auf die Welt bringen, ich war einfach eine totale Versagerin. Ja, wenn ich vielleicht Physikerin geworden wäre, vielleicht würde ich dann eine bessere Lösung finden, aber ich war nun mal nur eine Designerin, die sich völlig verrannt hatte. Ach, ich hatte wirklich genug Gründe zum Heulen. Doch zum Glück, der Alkohol begann zu wirken und der Frust ließ nach. Das war wirklich ein Vorteil am Alkohol, damit konnte man sich alles schön trinken. Selbst die Niederlage. Ich würde einen anderen Weg finden müssen, meine Bombini-Theorie unter das Volk zu bringen. Denn an ihrem Wert zweifelte ich nicht.

 Osram

23.Foto

Der liebe Gott wusste aber auch jetzt wieder eine wunderbare Lösung. Er schickte mir Osram. Ich lernte ihn zufällig bei einem Abendessen bei einer Bekannten kennen. Er war mit sogleich aufgefallen und als ich dann auch noch hörte, dass er ein Energieanlagenelektroniker war, da war meine Neugierde natürlich gleich erwacht. Wir kamen bei einer Wasserpfeife ins Gespräch und ich erzählte ihm von meinem gescheiterten Experiment. Osram traute seinen Ohren nicht, als er hörte, dass ich in meinem Gartenhäuschen mit Hochspannung herum machte, ja und er bezweifelte, dass ich wirklich 80000 Volt Gleichspannung erzielt hatte. Er bezweifelte einfach alles, was ich erzählte und so lud ich ihn ein, sich meine Kaskade einmal anzuschauen. Ich hoffte, dass ich ihn vielleicht dazu bekam, sie zu reparieren, denn Osram erklärte seine Spezialität sei die Fehlersuche. Er war wohl auch neugierig, denn wir trafen uns schon am nächsten Tag bei mir. Ich hatte etwas gekocht und wir plauderten erst mal. Nach dem Essen ging er dann in mein Arbeitszimmer und schaute sich meinen Kram an, den ich dort aufgebaut hatte.
Als Erstes schaute er sich den Trafo an, dann begutachtete er meine Kaskade. Ich ließ ihn für einen Moment allein, doch als ich zurück kam, da war er gerade dabei alles auseinander zu rupfen. Ich fragte ihn entsetzt, was er denn da täte und er antwortete mir: „Ich lege Dir jetzt die ganze Geschichte lahm. Damit ist jetzt endgültig Feierabend, denn das ist alles total verboten. Selbst ausgebildete Elektriker dürfen nicht mit so einem Trafo arbeiten. Und Spannung oberhalb des normalen Haustroms ist für Normalbürger absolut tabu. Ich würde sagen, Du packst das alles jetzt in Kartons, und trägst es in den Keller.“
Ich war platt, aber ich war nicht sauer. Im Gegenteil. Osram nahm mir eine notwendige Entscheidung ab. Und ja, er imponierte mir gewaltig und ich wünschte mir, dieser Mann würde mich küssen. Doch, der dachte gar nicht daran, er holte stattdessen seine Wasserpfeife hervor. Nun, das war auch nicht schlecht. Er hielt mir noch eine kleine Predigt und dann schaute er in die Zukunft. Er schlug mir vor, ich könne ja über mein Bombini schreiben, das sei völlig ungefährlich. Der Abend endete sehr unterhaltsam und wir verabredeten uns für den nächsten Abend, ich sollte bei ihm vorbei kommen. Er wohnte gar nicht weit weg, ich war schon Tausendmal an seiner Wohnung vorbei gegangen, wenn ich in den Ort ging.
Und so nahm mein Leben wiedereinmal eine neue Wendung, denn Osram und ich verliebten uns ineinander und diesmal war mir auch mein Rosenkranz egal. Das lag allerdings auch an einem, vielmehr an zwei, sehr merkwürdigen Erlebnissen, die Sie mir vielleicht nicht glauben werden.

Das Erste muss kurz nach meiner ersten Begegnung mit Osram gewesen sein, irgendwann im April 2005. Ich saß in meinem Esszimmer auf meiner blauen Bank und las die Zeitung. Ich trank völlig entspannt meinen Kaffee, als ich ein Geräusch an der Haustür hörte. Die Tür zur Küche ging auf und in meine Wohnung trat mein Großvater. Ich war natürlich total überrascht, denn mein Großvater war schon über 20 Jahre tot! Er war an einem Schlaganfall verstorben kurz nachdem ich die Schule geschmissen hatte. Ich hatte ihn noch im Krankenhaus auf der Intensivstation besucht, er wurde beatmet. Ich sah seine plötzlich ziemlich spitze Nase und ich wusste, er würde sterben. Das war für mich noch so ein Schock, denn mein Großvater war mir sehr, sehr wichtig. Gut, er hatte zwar, was die Geschichte mit meinem Vater anging, in meinen Augen blöd reagiert, denn er hatte mich nicht in den Arm genommen und getröstet. Er war mir gegenüber einfach nur ziemlich verunsichert gewesen und ich weiß nicht, irgendwie kamen wir auf meine Unschuld zu sprechen und ich habe ihn zwar nicht gerade angefaucht, aber vielleicht etwas zu aggressiv gesagt: „Dafür ist es jetzt zu spät!“ Ich war, we er es verstanden haben musste, also wohl nicht mehr unschuldig.  Wir sprachen über das Thema nicht mehr. Aber trotzdem, mein Großvater war und ist noch heute die wichtigste Instanz in meinem Leben. Und jetzt stand er in meiner Küche, genauso wie ich ihn in Erinnerung hatte. Er sagte zu mir: „Ja Monica, Du bist auch unsterblich.“ Er setzte sich zu mir an den Tisch und schaute mich eindringlich mit seinen hellen, blauen Augen an. „Monica, ich komme, weil, wir beschlossen haben, Dich umzubringen, denn wir müssen beweisen, dass Du unsterblich bist.“
Mir kam das in diesem Moment alles sehr einleuchtend vor, denn ich erinnerte mich plötzlich an alles. Ich war unsterblich, tatsächlich, es gab ein Leben außerhalb dieses Lebens. Da war es natürlich kein großes Problem, wenn man starb. Aber ich hatte eine Forderung. „Dann möchte ich mich aber anschließend an alles wieder erinnern können. Ich habe so wichtige Erkenntnisse gesammelt, die dürfen nicht verloren gehen.“ Mein Großvater versprach mir dies und wir waren uns einig. Dann stand er wieder auf und ging ohne große Verabschiedung. Dieses Erlebnis würde ich wie so viele andere dieser Art bald schon wieder vergessen, dessen war ich mir bewusst. Aber ich nahm mir aber fest vor, mich solange wie möglich daran zu erinnern. Mein verstorbener Großvater hatte mich besucht, welche große Ehre! Es musste sich also um etwas wirklich sehr Wichtiges gehandelt haben, sonst wäre er nicht gekommen. Offensichtlich wurde mein Lebensplan ausnahmsweise geändert. Als er vor mir gesessen hatte, da hatte ich auch genau gewusst, warum. Nur, die Erinnerung verblasste stündlich und dann war sie im Unterbewusstsein verschwunden.

Ein paar Tage später kam es noch mal zu einer außergewöhnlichen Begegnung, denn nun stand plötzlich C. in meiner Küche. Er kam auf mich zu und fragte mich sehr ernst: „Liebst Du mich wirklich immer noch?“ Und ich antwortete ohne zu überlegen. „Ja.“
„Dann mache ich das jetzt weg.“ Er holte eine Art kleiner Taschenlampe hervor und strahlte mir damit ins Gesicht. Das war alles. Ich fragte ihn, warum er dies täte und er meinte etwas stockend: „Dein Großvater will es so.“ Ich erinnerte mich in diesem Moment an dessen Besuch und ich dachte: „Warum will mein Großvater dies? Muss wohl sehr wichtig sein.“ Ich fragte C., ob er auch so schnell wieder gehen müsste und er sagte: „Ja, viel Zeit habe ich nicht.“
„Gut, dann setze Dich auf meinen großen Sessel und ich lege meinen Kopf auf Deinen Schoß. Ich werde schnell einschlafen, denn noch mal eine Trennung, das halte ich nicht aus.“
Und so legte ich meinen Kopf auf seinen Schoß. Ich schlief tatsächlich sehr schnell ein und als ich erwachte, da konnte ich mich zwar an seinen Besuch erinnern, doch auch diese Begegnung würde ich bald schon wieder vergessen haben. Ich fragte mich in diesem Moment, ob ich mich jetzt Osram gegenüber freier fühlen würde. Hatte mein Großvater C. dazu gezwungen, diesen Jungfernzauber aufzulösen? Ich hatte erst mal nichts dagegen. So wäre ich vielleicht auch von meinem Gelübte befreit, denn ich war schon sehr verliebt in Osram, ich wollte unbedingt in sein Bett. Und als ich ihn dann am Abend besuchte, da wusste ich noch von C.s Besuch und ich schaute Osram an. Würde ich jetzt wirklich frei für diesen Mann sein können? Ich fühlte erst mal keinen Unterschied, aber ich nahm diese beiden Begegnungen zum Anlass zu glauben, der Zauber sei aufgelöst.

Ich erzählte aber vorsichtshalber Osram von meinem C-Tick. Der reagierte mit großem Verständnis, denn er erzählte mir, er habe auch so eine unerfüllte Jugendliebe mit sich Jahrelang herum geschleppt, doch habe er die Frau später wieder getroffen und auch eine Weile geglaubt, es könne endlich etwas zwischen ihnen werden, aber dann habe er sie plötzlich mit ganz anderen Augen gesehen und gemerkt, sie ist es nicht. Sie trank einfach zuviel Alkohol. Osram trank nämlich keinen mehr. Er kiffte dafür gerne und viel, das heißt regelmäßig. Osram war ein gepflegter Dauerkiffer. Nun, ich hatte dagegen absolut nichts einzuwenden, denn rauchen tat auch ich gerne.
Jedenfalls, so erklärte er, sei er seitdem von dieser Liebe frei und ich müsste meinen C. vielleicht auch nur einmal sehen und es wäre vorbei. Nun, ich bezweifelte, dass ich mich in meiner Liebe so getäuscht haben könnte, aber ich litt zum Glück nicht mehr an dieser Sehnsucht. Osram füllte die Stelle einfach wunderbar aus. Er sah auch wirklich gut aus, fand ich. Aber das war nicht entscheidend. Es war Osrams Art mit mir umzugehen. Er konnte ganz ausgezeichnet zuhören und er stellte die richtigen Fragen. Ich hörte mir mit ihm zusammen auch die Kassetten meiner Innenweltreise an und er wusste kluge Sachen dazu zu sagen. Er schien mich irgendwie sehr gut zu kennen. Nur, er machte keine Anstalten mich zu verführen. Im Gegenteil, er saß ganz brav auf seinem Sitzball und stopfte mir ein Pfeifchen. Warum kam er nicht mal zu mir herüber und kuschelte etwas mit mir? Es dauerte ewig, da bequemte er sich auch mal auf die Matratze, die ihm als Sofa diente, aber nicht, dass er mich in den Arm genommen hätte. Ich kroch stattdessen heran. Er rührte sich immer noch nicht. Ich kann ihnen sagen, das hatte ich noch nie erlebt. Bis ich endlich zu meinem Kuss kam, also das dauerte ewig.

Irgendwann lagen wir dann aber doch zusammen im Bett. Auch da war er so ganz anders, als ich es bisher kennen gelernt hatte. Ich fragte ihn irgendwann sogar: „Bist Du vielleicht schwul?“ Das verneinte er deutlich, aber ich war dennoch etwas ratlos. Aber, das war auch wirklich das einzige Haar, das ich in der Suppe fand. Alles andere war einfach nur wunderbar. Wir verstanden uns wirklich ausgezeichnet, auch wenn wir oft erst mal anderer Meinung waren. Ich dachte schon bald: „In ihm steckt der faule Sohn des Herrn der Finsternis, er ist Satan Junior.“ Ich begann ein kleines Tagebuch zu schreiben, ich wollte jeden Tag festhalten, denn ich hatte eine lustige Idee. Ich schrieb das Tagebuch für Osram. Es war angefüllt mit Gedichten. Auf der ersten Seite stand: „String … und ER reitet auf Neutrinoflügeln durch Raum und Zeit, getrieben von der Sehnsucht nach Zweisamkeit.“ Oder: „Stringzauber – Der String ist eine sich windende Kraft im eisigen Raum, die als Rädchen im himmlischen Getriebe sich schraubt von Traum zu Traum.“ Im Weiteren beschrieb ich die ersten vier Wochen unserer Beziehung und ich verteilte Gummipunkte. Den ersten Gummipunkt verlieh ich für seine Entscheidung: „Ich mache mit beim Sexentzug!“ So hatte ich das also geregelt, nun ja, ganz haben wir uns an den Sexentzug nicht gehalten, aber Sex wurde zwischen uns kein langfristiges Thema. Ich schenkte ihm dieses Tagebuch zu seinem 43. Geburtstag am 15. Mai.
Die Sache mit dem Sex stand sogar in den Sternen, denn ich hatte gleich zu Beginn unserer Romanze ein Partnerschaftshoroskop machen lassen und da stand es schwarz auf weiß, wir passten hervorragend zusammen, aber sexuell würde es ehr eine Bruder-Schwester-Beziehung sein. Und so war und ist es auch. Wir sind Geschwister. Er ist der große Bruder, den ich mir immer schon gewünscht habe.
Doch nicht weil ich es so wollte, wenn es funktionierten würde, dann würde ich gerne mit ihm ins Bett gehen.

Aber, so dachte ich bald schon, der liebe Gott nahm mein Gelübte offensichtlich i

mmer noch sehr ernst, und schickte mir diesmal gleich

einen Partner, der kein Interesse an Sex hatte.

24.Foto

Osram kaufte mir einen Laptop und damit begann für mich eine ganz neue Zeit. Das Experiment war verstaut, jetzt war Schreiben angesagt. Das hatte ich ja sowieso immer schon tun wollen und es sollte sich zeigen, dass dieser Laptop mir auch noch ganz andere Ausdrucksmöglichkeiten verlieh. Doch erst mal brachte Osram die Musik in mein Leben, denn Osram spielte Bass und E-Gitarre. Ich baute mein Arbeitszimmer um und er brachte ein Keybord und ein Mischpult sowie Mikrofone mit. Ich war offen dafür, wenn der liebe Gott jetzt auch noch von mir verlangte, dass ich Musik machte, bitte. Ich war bereit für Neues.

Ich habe ein sehr schönes Fotoalbum aus dieser Zeit,

ich könnte aus den Bildern sicherlich einen sehr schönen Film machen.

Und es war auch wirklich eine ganz zauberhafte Zeit. Osram war ein echtes Göttergeschenk und ich sollte bald schon sehr, sehr froh sein, dass dieser Mann in mein Leben gekommen war. Doch, das ist eine ganz eigene Geschichte und ich befürchte, vieles davon werden Sie für absolut unglaublich, ja wahnsinnig halten. Es endete auch tatsächlich im Wahnsinn. Aber erst mal ging ich mit neuer Energie meinen Weg und heute kann ich sagen, was in dem kommenden Jahr auf mich zu kommen würde, machte diese Zeit sicherlich zur aufregendsten Zeit meines Lebens.

Der Preis war allerdings sehr, sehr hoch.

„Monalisa TV – Holt die KINDER des LICHTS

aus den (S)CHATTEN! – 2. August 2016″

outdoor camera reviews –

It’s likely to also ensure the wide ranging security of your respective automobile providing the average person wanted peace of intellect. A crook who runs a malicious site can perform exploiting this feature. Although battery powered cameras are already battery hogs from the past, Arlo camera’s are heightened and consume less power depending for the settings you decide on.

For individuals who have some almost Android cellular phone rugged phone on hand

and in many cases experience advantages of Wi-Fi Security Cameras,

this is usually a stage faraway from. Retail price for your

Starter package (one shell then one folio) is $79.

„iPhone 7: Gerüchte und News zum neuen Apple-Smartphone

Release am 16. September 2016?“

Aktualisiert am 03. September 2016, 17:24 UhrApple lädt zur Keynote am 7. September 2016 in San Francisco. Sehr wahrscheinlich stellt der Konzern dann sein neues iPhone 7 vor – wohl ohne Klinkenstecker, dafür in mehreren Farben… 

Arbeitsspeicher satt

Das neue Modell soll standardmäßig einen 2 GB großen Arbeitsspeicher besitzen. Die Plus-Modelle werden sogar mit 3 GB RAM geliefert. Bisher hatte nur das große iPad Pro einen so großen Arbeitsspeicher. Diese Vergrößerung sorgt Medienberichten zufolge für eine weltweite Knappheit von Speicherbausteinen. Die RAM-Module haben sich außerdem verteuert.

Kann man Kopfhörer bei der Bestellung aussuchen?

AppleInsider veröffentlichte Bilder einer russischen iPhone-Verpackung. Dem iPhone 7 liegen auf diesem Bild die AirPods dabei, kabellose Kopfhörer, und nicht die üblichen kabelgebundenen EarPods. Sollten sich diese Bilder als echt erweisen, könnte das bedeuten, dass künftige Besitzer schon bei der Bestellung die Kopfhörer aussuchen können

http://www.gmx.net/magazine/digital/iphone/iphone-7-geruechte-news-apple-smartphone-31835980#.homepage.pointOfViewTeaser_treat.iPhone%207%20mit%20zwei%20Gigabyte%20RAM%3F.1

 

Cyberpower Promotion Code

A hard top cover is really a custom fitted little bit of vinyl and
foam that unfolds, fitting snugly over your pool table.
This game is easy to learn, but tough to master,
as skill in the management and combat is required to survive and rule the universe.
Ibuypower keyboard review These trials certainly are a way for you to experience the overall game,

learn in case you like
it and decide if it is definitely worth the investment.

You will quickly realize gaming desktops that are made with advanced graphics cards and
also have faster processing speeds. So when deciding on the electricity supply, usually
do not suffocate your personal computer.

Fortsetzung folgt!

 

monalisatv

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *