Monalisa TV – Die GOTENPOST ist da! …31.Oktober 2016

KennedybrückeZAHN-ZUSCHUSS-PLUS – So schonen Sie ihren Geldbeutel

Verbraucherschutz Handwerker Wartung Rechnung Geld

Jury Acquits Bundys, Feds Attack Defense Lawyer

Lew Rockwell: Hillary Wants To Start WW3

Published on Oct 31, 2016

Lew Rockwell of www.lewrockwell.com joins Alex Jones and discusses

how Hillary wants world war 3 and how she is willing

to achieve it by any means necessary…

Der GOTENPALAST – Teil 5 

AutoschlüsselDefektes SmartphoneMargot Robbie, Suicide Squad

Halloween mit Alexandra 2016

Published on Oct 31, 2016

Halloween leitet sich ab von einer Heidnische, vor keltische und vorchristliche Traditionen.

Gefeiert wurde Sommerende, der Einzug des Viehs in die Ställe und

die Seelen der Toten zu ihren Heimen zurückgekehrten…

Huayna Picchu

Lucy Hale, Sasha Pieterse, Troian Bellisario, Ashley Benson, Shay Mitchell, Pretty Little Liars

Heldenhaft: Tiger rettet Mann vor Leopard

Das hätte böse enden können, doch zum Glück

hat Eduardo einen tierischen Schutzengel.© Zoomin

Reformationstag 31.Okt.2016 – Martin Luther

Published on Oct 30, 2016

– VON DEN JUDEN UND IHREN LÜGEN –
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=67Y64…
Herzlichen Dank!Alle anderen Teile sind dort zu finden,doch hier auch
das Buch zum selber lesen/studieren: https://archive.org/details/VonDenJud…

ADAM & EVA

Kevin Jonas, Danielle Jonas

„Wer wird Millionär?“

Wer wird Millionär?

Aktualisiert am 31. Oktober 2016, 22:58 Uhr

Kandidaten scheitern zweimal an Auswahlfragen…

Honigmann – Nachrichten vom 31. Oktober 2016 – Nr. 956

Mariah Carey und James Packer gehen kurz vor der Hochzeit getrennte Wege.

War ein Seitensprung der Grund?

Mariah Carey, James Packer

Zeitumstellung

Nach dem Liebes-Aus will Mariah Carey

offenbar groß abkassieren: Ihr Ex James Packer

soll ihr 50 Millionen Dollar als „Schadensersatz“ zahlen.

Dirk Müller im Tagesausblick vom 31.10.2016 –

CETA: Industriemacht und Politik setzen sich durch

Published on Oct 31, 2016

Weitere Themen des heutigen Tagesausblicks

(http://www.cashkurs.com/kategorie/casNächste Weltwirtschaftskrise:

Ist Establishment fein raus, wenn Trump Präsident wird?

Umfragewerte von Clinton brechen ein…

Hillary Clinton

FBI-Direktor bricht mit langer Praxis…

… Die am Sonntag bekannt gewordene Abfolge der Ereignisse wirft verstärkt die Frage auf, warum sich Comey – nachdem nun schon Wochen seit dem Fund vergangen waren – veranlasst sah, die Angelegenheit noch vor der Wahl am 8. November publik zu machen. Sein Schritt war ein Bruch mit der langjährigen Praxis, kurz vor Wahlen keine Informationen über Ermittlungen zu veröffentlichen, die sich auf einen Kandidaten und damit auf das Wahlergebnis auswirken könnten. Comey setzte sich damit auch über den ausdrücklichen Wunsch seiner Chefin, der Justizministerin Loretta Lynch, hinweg. … Vier führende demokratische Senatoren haben den FBI-Chef nun in einem Brief aufgefordert, bis Montagabend alle Informationen offenzulegen, die er bisher über die E-Mails besitzt.

Sie schlossen sich damit einem Aufruf Clintons an Comey auf, jetzt alle Fakten

auf den Tisch zu legen: Sie habe nichts zu verbergen. Das Vorgehen des

FBI-Direktors nannte die Demokratin „besorgniserregend“.

(dpa/ank)

13. AZK – Wirtschaftsfaschismus – Peter Koenig

Published on Oct 31, 2016

AZK ist jetzt auch auf Twitter! Für Infos und News rund um die Veranstaltungen

und Referate heute noch folgen: https://twitter.com/AntiZensur

Bangen im Mercedes-Duell:

„Dachte, Auto fällt auseinander“

Sebastian VettelHeidi KlumIn der ersten Kurve hatten die Mercedes-Piloten großes Glück

Gute Bomben auf Mossul – böse auf Aleppo:

Spiegel Online beruft sich auf IS-Propagandamaterial

IS-Streetlife: Spiegel Online zeigt fröhliches Flanieren in der Terroristenhochburg. Quelle: "Islamischer Staat"
IS-Streetlife: Spiegel Online zeigt fröhliches Flanieren in der Terroristenhochburg.
Quelle: „Islamischer Staat“
31.10.2016 • 15:37 Uhr – Für den Mainstream steht fest: Der Kampf um Mossul ist gut und gerecht,
die Angriffe auf Aleppo sind Kriegsverbrechen. Um dieses Narrativ zu stützen, greift Spiegel Online
bei Bedarf auch auf Propagandamaterial des „Islamischen Staates“ zurück. In den deutschen
Medien geht eine große Furcht um. Es ist die Furcht davor, dass offen ausgesprochen wird,
was eigentlich auf der Hand liegt: Dass sich das Vorgehen der US-geführten
Anti-Terrorallianz in Mossul nicht substantiell vom Vorgehen Russlands
und der syrischen Regierung in Aleppo unterscheidet…

Recep Tayyip Erdogan, Türkei

Pakistans Terrorschulen:

Wo Kinder den Glaubenskrieg erlernen

Unterricht für Jungen in einem afghanischen Flüchtlingslager bei Kachi Abad in der Nähe von Rawalpindi in Pakistan.

Unterricht für Jungen in einem afghanischen
Flüchtlingslager bei Kachi Abad in der Nähe von Rawalpindi in Pakistan.
 31.10.2016 • 12:37 Uhr Finanziert von Saudi-Arabien beginnt der Glaubenskrieg
in den Köpfen der pakistanischen Kinder, die in illegalen Schulen lernen. Der Kampf
gegen tausende dieser Indoktrinationsstätten scheint ausweglos ohne eine
internationale Intervention in saudische Geldflüsse. von Olga Banach
Besonders die wirtschaftlich schwachen Familien geben ihre Kinder in die Hände radikaler Lehrer, um den hohen Kosten einer öffentlichen Schulausbildung zu entgehen und in dem Glauben, ihren Kindern somit eine gute Grundlage für ihr künftiges Leben zu ermöglichen. In Verbindung mit der Suche nach den illegalen Schulen wird auch auf die Afghanen ohne Aufenthaltsrecht in Pakistan hingewiesen….Saudi-Arabien unterhält ein weltweites Netzwerk von „Wohltätigkeitsorganisationen“, die unter dem Deckmantel der Menschlichkeit den Terrorismus finanzieren. Die USA wären durchaus im Stande, die Finanzierung extremistischer Schulen durch Saudi-Arabien in Pakistan zu unterbinden. Doch diesem Schritt stehen die wirtschaftlichen Interessen entgegen und so bleibt Iran der offizielle Hauptfeind…

Teenager mit Crash-Gefahr: Die Akte Max Verstappen

Max Verstappen

Max Verstappen hält voll drauf.

Rücksicht im Formel-1-Verkehr kennt er nicht.

Mit 19 Jahren gilt er als kommender Champion. Kompromisslos, gnadenlos.

Er nimmt sich raus, was andere erst machten, nachdem sie viele Siege

eingefahren hatten. Genau deswegen steht der Niederländer

zunehmend in der Kritik bei Fahrerkollegen

und Spitzenfunktionären….

Wer hat das beste Kostüm?

Halloween! Katy Perry als Hillary Clinton

AufgeWacht 2017 – Das Präsidenten PuppenTheater

Published on Oct 30, 2016

VIELE SIND WIR!!!!!!!!!!!!

Immer mehr MENSCHEN erWACHEN (SelbstDenk) und das gefällt

den Eliten („MachtHabern“) dieser Welt nicht! Deshalb brauchen sie KRIEG…

Jennifer Weist, Jennifer Rostock, Hengstin

Klare Ansage gegen Sexismus: Im Video zum Song „Hengstin“ von der Band

Jennifer Rostock rappt Sängerin Jennifer Weist für die Rechte der

Frauen – mit heftigen Worten und splitterfasernackt.

Ältere von Armut bedroht

HALLOWEEN

Das okkulte Kinder– Opferungs– Fest

Published on Oct 29, 2013 – Schwarzbuch Satanismus. Innenansicht eines religiösen Wahnsystems (1995)
Broschiert: 288 pages ISBN-10: 3629006639 ISBN-13: 9783629006639 Die Tranceformation Amerikas:

Die wahre Lebensgeschichte einer CIA-Sklavin unter Mindcontrol [Broschiert]

ISBN-10: 3928963058 – ISBN-13: 978-3928963053

Programmierte Mensch en-U.S. MK-Ultra Programm Opfer 

Published on Jul 23, 2012Dieses Video handelt von dem Mind-Kontrol Opfer Cathy O´ Brian,
welche vom C.I.A. Agenten Mark Phillips reprogrammiert wurde.
Weitere interessante Informationen finden Sie auf:

http://www.chemtrail.de/

Hatune Dogan zu IS-Gräueltaten:

Der „Islamische Staat“ missbraucht sogar 4-Jährige

Published on Oct 30, 2016

Am Rande des Kongresses „Brandherd Syrien“ bei Kassel sprach RT Deutsch-Reporter Stefan Dyck mit Hatune Dogan. Die syrisch-orthodoxe Klosterschwester ist Leiterin der Hilfsorganisation Helfende Hände. Erst vor kurzem war Hatune Dogan in Aleppo, um den Menschen vor Ort zu helfen. Ebenfalls war sie öfters im Irak, um sich um die Vergewaltigungsopfer des IS zu kümmern.

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Ex-FBI official: Clintons are a ‘crime family’

“It’s like organized crime. I mean the Clinton Foundation is a cesspool“

Ex-FBI official: Clintons are a 'crime family'

Harper Neidig | The Hill October 30, 2016 –  A former FBI official said Sunday that Bill

and Hillary Clinton arepart of a “crime family” and argued top officials

hindered the investigation into Hillary Clinton’s private email

server while she was secretary of State…

Hillary Clinton

Aktualisiert am 31. Oktober 2016, 09:51 Uhr

Hillary Clinton fliegt ihre E-Mail-Affäre gerade ein zweites Mal um die Ohren.

Im Mittelpunkt: FBI-Chef James Comey, der den Fund und geplante neue Ermittlungen

elf Tage vor der US-Wahl publik gemacht hat. Das sagt die Presse zu dem Eklat…

Democrats Desert Hillary Clinton –

Crime Family In Crisis: 10/30/16 Full Show

Published on Oct 30, 2016

On this Sunday, October 30 edition of the Alex Jones Show, we’ll cover the reopened FBI investigation into Hillary Clinton that was sparked by the discovery of new information on the electronic devices of Anthony Weiner. We’ll then discuss how this investigation is merely a smokescreen to distract from WikiLeaks revelations that show corruption reaching President Obama and how FBI Director James Comey’s actions have caused a mutiny among FBI agents. A White House petition calling for the end of George Soros-connected voting machines will likewise be analyzed as it surpasses the required 100k signatures to provoke a response from the president…

Special Report

Election Fraud Smokescreened By New FBI Investigation:

Published on Oct 30, 2016 – Alex Jones discusses how the new FBI investigation just be a
smokescreen to cover the latest bombshell Wikileaks releases. Help us spread the word about
the liberty movement, we’re reaching millionshelp us reach millions more. Share the free
live video feed link with your friends & family: http://www.infowars.com/show 
Sie sucht ihn
Bigd Hehe4 hours ago – The guys that hacked
Hillary Clintons e-mail server are just absolute legends!

Friedrich Weinberger: Sigmund Freud –

Konsequenzen einer Schwindelwissenschaft

Published on Oct 30, 2016 – Im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt ist Dr. med. Friedrich Weinberger,
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapie, hat in etlichen in jüngerer Zeit
bekannt gewordenen Skandalen psychiatrischer Fehlentscheidungen, u.a.
im Fall von Gustl Mollath, zur Eindämmung hier begangenen
horrenden Unrechts entscheidend beigetragen….

29 „Die Schwarzen Steine“ Der Nachtisch Teil 29

Published on Feb 8, 2014

29. Teil der „Schwarzen Steine“

vorgelesen von der Autorin Monica Kraemer

„Rosberg-Krönung vertagt – Hamilton siegt in Mexiko“

Aktualisiert am 30. Oktober 2016, 22:05 UhrNico Rosberg muss nach dem zweiten Sieg binnen

acht Tagen von Titelverteidiger Lewis Hamiltonmindestens noch zwei Wochen auf den so ersehnten

möglichen WM-Triumph warten. Der gebürtige Wiesbadener rettete am Sonntag in der dünnen

Luft von Mexiko-Stadt mit einer kämpferischen Leistung aber wenigstens den

zweiten Platz hinter seinem britischen Mercedes-Teamkollegen….

Deir ez-Zor: Syrische Armee sprengt

IS-Hauptquartier mit hunderten Kämpfern in die Luft

Deir ez-Zor: Syrische Armee sprengt IS-Hauptquartier mit hunderten Kämpfern in die Luft
31.10.2016 • 09:26 UhrDer Syrisch Arabischen Armee ist gestern in Deir ez-Zor ein wichtiger Schlag
gegen den IS gelungen. Sie zündeten eine Bombe direkt unter einem Gebäude, das dem IS als ein
Hauptquartier in der syrischen Stadt diente. Hunderte IS-Anhänger, darunter viele, die aus
Mossul gekommen sind, hatten sich zu dem Zeitpunkt im Inneren versammelt…

Bargeldverbot – Seegespräche mit Prof. Hörmann,

Prof. G. Mann, Dr. U. Horstmann, A. Risi & R. Stein

  Published on Oct 29, 2016

… Wie geht es denn nun weiter mit dem Bargeld?

Wie können wir uns vorbereiten, wenn es von „heute auf morgen“ kein Bargeld mehr gibt?

Was empfehlen die Wirtschaftsexperten und der Historiker? Diese und viele

weitere Fragen und Antworten gehen jeden an. Bitte weiter teilen.

3 mal mehr drin

„Monalisa Tv – Das 6. Türchen – 29.Mai 2016ff“

porn – What’s up i am kavin, its my first occasion to commenting anyplace, when i read

this paragraph i thought i could also create comment due to this good paragraph.

Plagiiert man sich beim Sonntagskrimi neuerdings selbst?

1. FC Köln - Hamburger SVIrak, Mossul, IS, Krieg

Nach belgischer Einigung: CETA weiter umstritten

Demonstranten gegen das CETA-Abkommen vor dem Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel, October 27, 2016

Demonstranten gegen das CETA-Abkommen vor dem Sitz
der Europäischen Kommission in Brüssel, October 27, 2016
28.10.2016 • 16:04 UhrDie Vorsitzende der Linkspartei Sahra Wagenknecht droht nach der Einigung in Belgien nun mit der CETA-Blockade im Bundesrat. Allerdings besteht weiter Unsicherheit, welche Parlamente überhaupt darüber abstimmen können. Wohl jedem sind diese einleitenden Worte der weltberühmten Comicreihe „Asterix und Obelix“ bekannt und auch wenn wir uns im Jahr 2016 befinden, galt Ähnliches bis vor kurzem auch für die bis dahin vielen unbekannte belgische Region Wallonien. Diese verstand sich als letzte Bastion gegen die Einführung des europäisch-kanadischen Handelsabkommen CETA… Während jedoch der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel nun über das „beste Freihandelsabkommen“ überhaupt jubelt, spricht die Linken Vorsitzende Wagenknecht von einer „erpressten Einigung“. Dies scheint die künftige rot-rot-grüne Berliner Landesregierung ähnlich zu beurteilen, da sie sich in ihrem Koalitionsvertag bereits darauf verständigt hat, das Freihandelsabkommen abzulehnen. Dies sagte Landesvorsitzender Klaus Lederer gegenüber dem Tagesspiegel.
EU-weit haben 42 föderale und regionale Parlamente ein Mitspracherecht. Dies lässt
erahnen, dass sich eine vollumfängliche Ratifizierung des europäisch-kanadischen
Freihandelsabkommen noch Monate, wenn nicht Jahre hinziehen wird.

Anonymous –

Million Mask March Verhaltenskodex [Deutsch]

Published on Oct 30, 2016 – Die folgenden Regeln sollen ein Handbuch für Anons sein, die sich auf
den Million Mask March in Deutschland vorbereiten. Sie sollen ebenso eine Auffrischung für die-
jenigen darstellen, die bereits Erfahrung mit dieser Art des Protestes haben. Das Anliegen der
Demonstration in der modernen westlichen Gesellschaft ist es, der Öffentlichkeit
eine Nachricht zu vermitteln. Um diesem Anliegen zu folgen hat Anonymous
15 Regeln erstellt, die Anons befolgen können um den
Sieg zu sichern und Verluste zu verhindern.

Unverhofftes Glueck. Eigentlich waren diese Stars gar nicht erste Wahl

Putin über politische Gesamtlage

in Deutschland (AfD) und die Wahlen in USA

Published on Oct 30, 2016 – 27. Oktober 2016. Russischer Staatspräsident
Wladimir Putin bei der Sitzung des Valdai-Clubs über die gesamtpolitische
Situation im Westen und den Verlauf des Wahlkampfes in USA.

Ausschnitte. Quelle kremlin.ru 

http://kremlin.ru/events/president/ne…

Knüppeldick kommt es derzeit für den US-Internetriesen Yahoo: Nach dem Bekanntwerden des Zugriffs von Hackern auf Kundendaten gerät das Unternehmen nun auch auf Grund seiner Zusammenarbeit mit US-Überwachungsbehörden in die Schlagzeilen.

1899 Hoffenheim - Hertha BSC

 Internet setzt dem Mainstream zu:

CDU will Gegenöffentlichkeit torpedieren

Mehr Größe, mehr Verantwortung: Die Social-Media-Monopolisten haben den Ruf gehört... Hier Sheryl Sandberg von Facebook auf einer Internet-Konferenz in Laguna Beach, Oktober 2016.

Mehr Größe, mehr Verantwortung:

Die Social-Media-Monopolisten haben den Ruf gehört…
Hier Sheryl Sandberg von Facebook auf einer Internet-Konferenz in Laguna Beach,
Oktober 2016. 30.10.2016 • 13:13 Uhr – Die Internet-Medien erlauben ihren Nutzern immer mehr
selbstbestimmten Medienkonsum. Nicht immer zur Freude traditioneller Politiker und ihrer Medien.
Die Bundes- regierung will nun „Filterblasen“ bekämpfen und schaut auf die Algorithmen der
Anbieter… Seit dem Jahr 2013 haben die 15 größten Medienkonzerne Deutschlands insgesamt
drei Prozent an Marktanteil verloren. Dies geht aus dem jüngst veröffentlichten 
Medienvielfaltsmonitor der Landesmedienanstalten hervor.….

Thiel2

Die nackte Wahrheit – Zersetzung Deutschlands – 01

Published on Oct 30, 2016

ALLES ist OFFENKUNDIG!

Einfach nur noch voll einsteigen – mehr ist nicht notwendig

Anonymous Musik Playlist

*

Zar Nicolaus II mit Gemahlin Prinzessin Alix von Hessen

Im Leben nicht.

Kottlets sind mein Leibgericht.

Die Passivität liegt mir im Blut.

Ich mache mir noch nicht mal gern die Schuhe zu.

Ich habe es gerne sehr bequem.

Im Schlamm zu robben ist nicht angenehm.

Ich pinkle gern im stehen.

Und zu Fuß mag ich auch nicht gehen.

Ich habe gern alles sehr nah.

Das ist erst anders seit ich Dich sah.

Du bist so aktiv und superschnell.

Selbst Dein Schatten leuchtet hell.

Du reißt mich einfach mit.

Ich kleb an Dir wie Kitt.

Ich will mit Dir ins warme Bett.

Du bist einfach so supernett.

Sophia Thomalla

Vortrag von Mario Prass im KAFFEE

REBELLEN in Essen: „Wo ist das ganze Geld nur hin?“

Published on Oct 23, 2016

Liebe Mitmenschen, am 16.10. 2016 fand der erste Stammtisch im KAFFEE REBELLEN in

Essen-Holsterhausen statt. Thema des Vortrags von Mario Prass war das (un)geliebte Geld.

Wohin verschwinden all die Steuergelder? Wieviel Korruption und Vetternwirtschaft

gibt es auf kommunaler und auch internationaler Ebene? Wie sieht

es hiermit im Ruhrgebiet und speziell in Essen aus?

Der nächste Stammtisch ist schon in Planung…

fsvideothek@gmx.de 

Pietroheultrum

Aktham Suliman:

Die „Freie Syrische Armee“ ist eine Medien-Erfindung

Published on Oct 29, 2016

Der Journalist und Autor Aktham Suliman im Gespräch mit RT Deutsch-Reporter Stefan Dyck am

Rande des Kongresses „Brandherd Syrien“ bei Kassel. Suliman äußert sich zur „Freien

Syrischen Armee“ und zu der Frage, ob es überhaupt demokratische

und legitime, oppositionelle Gruppen in Syrien gibt.

Mehr auf unserer Webseite:

https://deutsch.rt.com/ 

„Deutsche Investitionen nehmen zu“ –

Thomas Sterzel, Porsche-Generaldirektor für Russland

30.10.2016 • 07:30 Uhr 

„Bankster gelenktes US-Regime überflutet die Welt“

– Wake News Radio/TV 20161027

unitedwestrike-radio-marathon-hinueber-in-die-neue-zeit-20150314

 

Der Geschichte vierter Teil:

Mutter Isas Schöpfungsgeschichte

Zunächst waren es nur zwei einfache Blasen im eisigen Meer,

sie wollten sich finden, und irrten umher.

Wo bist Du Geliebter, verbinde Dich mit mir!

Ich bin hier unten, doch ich kann nicht rüber zu Dir!

Die Frau verzweifelte fast an ihrem Held.

Was sucht der am anderen Ende der Welt?

Ich lerne noch fliegen!, rutschte es ihr verärgert heraus.

Aber zu spät, denn gerade dieser eine Satz erschallte im ganzen Haus.

Und so begann für sie die Zeit des vertieften Lernens,

des Studieren, Verstehen und des Begreifens.

Sie kämpfte sich durch die ganze, verdammte Materie,

und praktische Erfahrung sammelte sie in mehrfacher Serie.

Bis sie erkannte, daß die Gesetze der Energie,

nichts anderes sind, als die Welt der Magie.

Danach war alles im Grunde ganz leicht,

erst schwebte sie, dann drehte sie sich im Kreis.

Jetzt brauchte sie nur noch richtig zu tanken,

dann hob sie ab ohne zu schwanken.

Und urplötzlich durchdrang sie den eisigen Bann,

der verhinderte, das sie bekam den verlorenen Mann.

"Symphonie der Liebe"

Adam und Eva

Die Geschichte beginnt mit Adam und Eva und ist jedem bereits bestens bekannt.

Doch trotz aller Berühmtheit, stellt sich doch nach wie vor die eine große Frage:

„Was haben die Beiden eigentlich so Schlimmes Verbrochen,

daß sie von Gott aus dem Paradies geworfen wurden?“

Aus einer wunderbaren Welt in der alles stimmte, wo die Milch und der Honig da flossen, wo Kühe und Bienen fruchtbar sind. Wo Birnen, Pflaumen und Äpfel gedeihen, und die Geschöpfe Gottes glücklich und zufrieden sind.

Ein Land, welches weder verwüstet und unfruchtbar da lag, noch das es durch entsetzliche Plagen mißhandelt wurde. Ein Paradies, oder einfach eine wunderschöne Gegend, die ich mir durchaus vorstellen kann, wenn ich aus meinem Fenster schaue.

Nun, und nur weil sie einen der vielen Äpfel des Garten Eden gegessen haben, deswegen sollen die Beiden rausgeschmissen worden sein? Das klingt, ehrlich gesagt, nicht sehr überzeugend.

Welche Erbsünde haben die Beiden also tatsächlich begannen? Eine Sünde, die so unverzeihlich war, daß die Strafe nicht nur sie selbst betraf, sondern ihre Schuld sogar auf alle ihre Nachkommen übertragen wurde und dies in alle Ewigkeit?

Was ist das für eine grausame Strafe? Wieviel Schlechtes muß man getan haben, um so hart verurteilt zu werden? Und vor allen Dingen, wenn man dazu noch bedenkt, wer diese Verdammung verhängt hat!

Kein König, keine Hexe, nein, Gott persönlich soll es getan haben!

So ein hartes, gnadenloses Urteil? Ein im wahrsten Sinne des Wortes, ewiges lebenslänglich. Puh, das ist schon etwas sehr Außergewöhnliches. Ein einfacher Mord war jedenfalls ganz bestimmt nicht die Ursache.

Das heißt, Adam und Eva müssen etwas ganz Schlimmes verbrochen haben.

Ein absolut unverzeihliches Verbrechen.

Hm … und diese Verbrecher, so sagt es die Bibel, sollen unser aller Vorfahren sein?

Aller Menschen auf diesem Planeten? Deine und meine Ahnen? Von jedem von uns?

Und wir alle tragen immer noch an der Schuld? Sippenhaft für alle? Und

egal, wie gut jemand ist, keiner hat eine noch so winzige

Chance auf ein Leben im Himmelreich?

Also, das glaube ich einfach nicht.

Es spricht schlicht gegen meine persönlichen Erfahrungen und auch gegen meinen gesunden Menschenverstand. Ich denke: Dieser Fluch mag sich ja tatsächlich auf die Nachkommen der zwei Beiden ausdehnt haben, aber glücklicherweise gab es ja auch noch ein paar andere Bewohner im Paradies, die sich nichts derartiges hatten zu Schulden kommen lassen. Das hätten Adam und Eva vielleicht in ihrem Frust gerne gehabt, das wir alle mit haften, so nach dem Motto, wenn wir im Paradies kein Wohnrecht mehr genießen, dann soll auch kein anderer mehr in den Genuß kommen.

Und tatsächlich, was haben die Nachkommen Adam und Eva‘s gemacht? Sie haben allen anderen versucht einzureden, daß es nicht nur für sie zwei, sondern daß für alle das Paradies verloren ist. Und später haben sie sogar noch eins drauf gesetzt und behauptet, das allein sie die einzigen Auserwählten sind, die ins wahre Himmelreich kommen. Und nicht nur das, sie bekommen dieses sogar noch zu Lebzeiten in Form eines eigenen Königreiches hier auf Erden. Das hätte ihnen ihr Gott versprochen, sagten sie.

Nur, irgendwie scheint da ein tiefes Mißverständnis vorzuliegen. Denn, die selbst ernannten Auserwählten haben auch heute noch kein rechtes, eigenes Land. Geschweige denn einen König. Oder hat schon mal jemand in eine der bunten Wartezimmerzeitschriften etwas von einem jüdischen Königssohn gehört, der vielleicht gerade eine besondere militärische Ausbildung macht oder bei einer der großen Banken ein Volontariat absolviert?

Aber einen Begriff haben sie für diesen Posten schon mal reserviert.

Messias.

Ein königlichen Herrscher nennt sich bei ihnen Messias. Und auf den warten sie. Diesmal seit 2000 Jahren schon. Denn, den letzten bekannten Anwärter auf diesen Thron haben sie ja dummer Weise umbringen lassen. Es selbst zu tun, dazu waren sie am Ende dann doch zu feige.

Die eigenen Königssöhne zu beseitigen, das war an sich nichts Ungewöhnliches zu jener Zeit. Das kam wirklich in den besten Familien vor. Ich nehme an, daß die Tatsache, daß es in unseren Tagen nur noch so wenige Königsmorde gibt, das liegt an der bequemen Lage dieser Königskinder. Was soviel heißt, wie: Die machen sich alle die Finger nicht mehr unnötig dreckig, stecken sie doch schließlich alle unter derselben Decke.

Oder aber, vielleicht ist es ja auch so:

Nicht in jedem Land mag ein Mensch ein König sein. Manches Land würde selbst ich noch nicht einmal besuchen wollen, noch nicht einmal als König, geschweige denn als Messias. Es gibt Länder die sind mir zu unsympathisch.

Aber mal ganz im Ernst:

Da wartet ein auserwähltes Volk auf einen König, und keiner meldet sich freiwillig.

Ob das daran liegt, das dem Letzten, der sich auf ihr Jammern und Klagen hin meldete, der Übermut nicht gut bekommen ist? So etwas spricht sich schließlich unter einer feudalen Decke schnell herum. Und wie gesagt, auf einer eigenen Jacht, da sonnt es sich so schön. Warum sich also auf einen elektrischen Stuhl, und sei er noch so prachtvoll, den Allerwertesten verbrennen?

Denn damit muß ein jeder Messias schon rechnen. Wer sich heute rühmen würde, dem Haus Davids zu entstammen und damit ein Anrecht auf die seit Jahrtausenden unbesetzte Stelle geltend machen würde, der würde nicht als der ersehnte Messias begrüßt, sondern vom allgegenwärtigen Mossad in Empfang genommen werden. Das sind nun mal die Realitäten, mit denen sich die Nachkommen auseinander setzen müssen.

Und wenn wir uns diese Realitäten noch etwas genauer anschauen,

dann befinden wir uns plötzlich in dem größten Krimi

der gesamten Menschheitsgeschichte.

Menschenrechte:

Weitere Tote im verdrängten Krieg im Jemen

Menschenrechte: Weitere Tote im verdrängten Krieg im JemenQuelle: Reuters

 31.10.2016 • 14:05 UhrBei Luftangriffen durch die von Saudi-Arabien geführte
Militäraktion auf ein Gefängnis im Jemen starben am Wochenende etwa 80 Menschen.
Politik und Medien im schauen weg oder unterstützen die saudische
Monarchie bei ihrem Krieg gegen das Nachbarland….
Dennoch scheint es, als ob das absolutistische Königreich Saudi-Arabien über jede ernsthafte Kritik oder gar Anklage seitens der „westlichen Wertegemeinschaft“ gefeit zu sein scheint. Dies mag erstaunlich anmuten angesichts der Tatsache, dass die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition, durch die USA unterstützt, immer wieder illegitime Ziele ins Visier nahm, darunter Schulen, Krankenhäuser oder auch wie zuletzt eine Begräbnisgesellschaft….
…Doch damit nicht genug der Realsatire, denn im Jahr 2015 hatte Saudi-Arabien mit Botschafter Faisal bin Hassan Trad, zeitweilig gar den Vorsitz eines fünftköpfigen Gremiums des UN-Menschenrechtsrat inne. In wieweit dies mit der Innen- und Außenpolitik des Wüsten-Staats zu rechtfertigen ist, bleibt womöglich ein immerwährendes Geheimnis.
…Nach UNO-Angaben wurden in dieser Zeit mehr als drei Millionen Jemeniten durch Kämpfe aus
ihren Häusern vertrieben. Etwa 1,5 Millionen Kinder leiden demnach unter Mangelernährung.
Die Versorgungskrise lässt sich auch darauf zurückführen, dass westliche
Staaten wie die USA gemeinsam mit den Saudis eine
Seeblockade gegen den Jemen verhängt haben. 

Die Schäferkönige

Die berüchtigten Schäferkönige, bezeichnen eine 100jährige, grauenvolle Gewaltherrschaft

durch die Hyksos in der Zeit vor Thutmosis III., also vor ca. 3500 Jahren

oder auch 1500 Jahre vor Christus.

Pharao Thutmosis III. war ein großer Feldherr und weiser Führer, der sein zerstörtes und gepeinigtes Land einigte, stärkte und wieder aufblühen lies. Eine große kulturelle Blütezeit brach mit der 18. Dynastie für das ägyptische Volk an. Die Hyksos waren vertrieben und das Leben wurde zwar nicht paradiesisch, aber zumindest wieder liebenswert.

Der letzte Schäferkönig floh mit seinen Leuten in den Norden. Doch dort war das Land

entweder wüst und leer, oder schon durch andere besetzt.

Was sollten die Vertriebenen also tun?

Die Leute hatten ein ernstes Problem, denn: Wie baut man eine Stadt in den Sand, wenn man nichts anderes gelernt hat als Schafe zu hüten und andere übers Ohr zu hauen? Die Hyksos waren nun mal Normaden und daher schlicht und ergreifend zu ungebildet für ein kulturelles Leben.

Ihre Lebensart hieß:

Morden, Plündern, Vergewaltigen, Ausbeuten … doch damit erschafft man nun mal keine Stadt, und so regiert man auf Dauer auch kein Land. Es funktioniert einfach nicht. Bildung, Wissen, Erfahrung, das alles sind alles kulturelle Werte, die sich in einem friedlichen Gemeinwesen entwickeln und nicht auf dem Schlachtfeld und auch nicht auf der Weide.

In Kanaan trafen sich also nach dem Desaster in Ägypten mehrere Clans dieser ehemaligen Normaden und beratschlagten, wie es in der Zukunft mit ihnen weiter gehen solle. Einfache Schäfer wollten sie nicht mehr sein, der Krieg und die Plünderei hatte sie nicht nur von ihrem traditionellen Lebensstil entfremdet, nein, sie hatten die Annehmlichkeiten einer hochstehenden Kultur durchaus als etwas Erstrebenswertes erkannt.

Fließend warmes Wasser, künstliche Badeseen, Essen in Hülle und Fülle, auf silbernen Tellern von halbnackten Sklaven ans gemachte Bett getragen … all dies hatten sie in den usurpierten Palästen der Ägypter kennengelernt. Und so wollten sie von nun an und in alle Zukunft leben.

Nur, wer sollte die dazu notwendige Arbeit tun? Sie wußten weder, wie man einen Acker bearbeitet noch wie man ein ordentliches Handwerk ausübt. Und lernen wollten sie es auch nicht.

Sie wollten ein Paradies auf Erden. Eines, in dem sie die alleinigen Herrschenden waren. Einen Ort, an dem ihnen die gebratenen Tauben ins Maul fielen und schöne Frauen ihnen furchtsam zu Diensten sind. Und das alles am Besten ohne einen einzigen Finger krumm zu machen.

Die Hyksos, welche in Ägypten dabei gewesen waren, erzählten den anderen,

von ihrer herrlichen Zeit am Nil und alle bedauerten

das unrühmliche Ende der Schäferkönige.

An eine Rückkehr war zunächst nicht mehr zu denken. Thutmosis III. war ein starker Pharao und hätte mit ihnen sicherlich kurzen Prozeß gemacht, wenn sie es gewagt hätten das große Reich auch nur mit der Stifelspitze zu betreten. In Kanaan wurde es allerdings auch zunehmend ungemütlicher für sie. Man duldete sie, notgedrungen und vielleicht auch aus tief empfundener Gastfreundschaft heraus, aber dauerhafte Nachbarschaft, nein Danke! Und darum wollte ihnen auch keiner ein Stückchen Land verkaufen oder Töchter an ihre Söhne vergeben. Hinzu kam, daß das Land nur wenig Ertrag abgab und eine lang anhaltende Dürre eine Hungersnot unter der Bevölkerung auslöste.

Sie mußten also weiterziehen, wenn sie nicht verhungern wollten.

Die Frage war nur: Wohin?

Zu den Persern vielleicht? Einige unter ihnen waren schon mal da gewesen und wußten von blühenden Landschaften mitten in der Wüste zu erzählen. Die Perser hatten nämlich ein sehr pfiffiges Konzept entwickelt, wie man das Wasser aus den Bergen bis hinunter in die zuvor trockene Ebene leitete. Sie legten große Terrassen an und bepflanzten diese fruchtbaren Felder mit allem, was unter der Sonne gedieh. Sie pflegten die Künste und das Handwerk, entdeckten immer bessere Heilmittel, knüpften herrliche Teppiche und trieben regen Handel mit anderen Völkern. Bis weit in den Norden und Osten führten ihre Handelswege. Die lange Seidenstraße steht noch heute beispielhaft für ihre erfolgreiches Gemeinwesen.

Doch die Perser waren ein starkes und mächtiges Volk und eine brutale Unterwerfung, wie sie erst 100 Jahre zuvor in Ägypten gelungen war, die lag für den versprengten und sich nun erst wieder sammelnden Haufen zu dieser Zeit nicht im Bereich des Möglichen. Ganz davon abgesehen hatte sich ihr unsympathisches Auftreten weit herumgesprochen, so daß ein überraschender Überfall, und das war nun mal ihre bisherige Taktik gewesen, nicht mehr durchzuführen war. Wie schon gesagt: Diese Leute hatten ein echtes Problem.

Eines Tages, sie saßen wieder einmal bei einem ihrer endlosen Palaver in einem ihrer großen Zelte, da hörten sie von einem Mann namens Abraham. Er war mit seiner Frau und einigen wenigen Anverwandten gerade im Land Kanaan angekommen. Sonderbares wußte man über ihn zu berichten, und obwohl niemand so recht wußte, wo er herkam, so erkannten sie ihn doch als einen der Ihren. Sein Ausehen, sein Gebaren, einfach in allem war der semitische Normade als sein Vorfahre zu erkennen.

Ein alter Mann, der sich besonders gut in der Vorgeschichte ihres Volkes auskannte vermutete, das er ein Nachfahre des ehemals nach Norden gewanderten Volkes angehörte. Denn, viele Jahre soll es her sein, da hatte sich ihr Urstamm am Ufer des Mittelmeeres geteilt. Der größte Teil zog in den Süden, ein kleiner Teil blieb wo er war und eine Gruppe, von einigen wenigen Familien zogen in Richtung Norden, jeder auf seine Weise auf der Suche nach einem irdischen Königreich.

Nun, jedenfalls hatte man Abraham eingeladen an diesem Palaver teilzunehmen und erwartete seine Ankunft mit großer Neugierde. Was wußte er über das Land im Norden zu berichten? Hatten seine Vorfahren eventuell ein eigenes Reich gegründet? Die Normaden erfuhren auf ihrer Wanderschaft natürlich so einiges. Und über das Reich der Nordmänner hatte man wirklich sagenhaftes vernommen. Riesen sollten dort das Land bewachen … man versicherte diese Wesen wären mindestens 3 Meter groß. Auch von den Frauen dort hörte man Unerhörtes. Zauberinnen sollten sie sein, die auf einem einfachen Stecken durch die Lüfte flogen, die manchmal unsichtbar und ein anderes mal vervielfältigt vor einem standen. Und schön sollten sie sein! Wunderschön.

Man war auf diesen Abraham also wirklich sehr gespannt.

Abraham und Sahra

Als Abraham endlich eintraf, da ging ein Raunen durch die Menge. Er war groß gewachsen, hatte ein stolzes Auftreten, er schien über Reichtümer zu verfügen, und das Unglaublichste aber, das war seine Frau.

Sie war blond. Ihr Haar schimmerte in der untergehenden Sonne wie pures Gold,

ihre Haut war glatt wie Seide und strahlte hell wie Silber.

Ihre Augen leuchteten wie blaue Edelsteine, ihr Mund war vollkommener als der edelste Rubin. Ihre Hände waren von makelloser Schönheit und ihr betragen einfach einwandfrei. Die Frauen der Hyksos wurden bald grün vor Neid, als sie sahen, wie ihre Männer sie beeindruckt anstarrten.

Abraham mußte ein großer Kämpfer sein, wenn er

eine solche Frau als sein Eigentum besitzen konnte.

Und das war noch nicht alles. Ihre Kleider waren zutiefst erlesen und auch er selbst trug einen herrlichen über und über mit Perlen verzierten Mantel aus bunten Federn. In der Hand hielt er einen eisernen Stab und gemessenen Schrittes trat er auf den alten Mann, den Hüter des Wissens zu und verbeugte sich keinesfalls zu tief und dennoch von gebührender Würde. Was für ein Monarch, was für ein großer Held. Man hatte wahrlich nicht zuviel versprochen. Dieser Mann kam ihnen wie gerufen. Er schien ein Führer zu sein, ein wahrer Patriarch.

Nicht jeder war natürlich so begeistert, schließlich hatte man selbst einen Rang zu verteidigen, aber Abraham machte es ihnen durch sein souveränes Auftreten leicht und bald schon lud man ihn ein, mit seinem Zelt und seinem Gefolge zu ihnen zu kommen um mit ihnen gemeinsam auf die Suche nach einem besseren Stück Land zu gehen.

Doch Abraham hatte andere Pläne. Er wollte nicht mehr mit Waffengewalt um ein armseliges Stück Acker streiten. Er war eher ein Mann der Diplomatie und des Handels, als ein blutiger Krieger. Er hatte im hohen Norden von dem Land der Pharaonen gehört, und da wollte er nun auch hin. Oh je, ausgerechnet nach Ägypten, do, wo sie sich doch gerade erst unmöglich gemacht hatten.

  • Macht Euch keine Sorgen darum, so sprach Abraham, ich werde Euch die Türe wieder öffnen und dann werden wir die Macht auf unblutige Weise erringen. Gebt mir nur ein paar junge Burschen mit, die erst nach der Zeit in Ägypten groß geworden sind, und die man dort nicht persönlich kennt. Nach einiger Zeit werden diese jungen Männer Euch zu sich holen und ihr werdet glücklich und zufrieden sein.

  • Ja, aber, wir wollen nicht unter den Ägyptern leben, wir wollen die Herren im eigenen Land sein!

  • Das werdet ihr auch, mein Gott hat es mir versprochen.

  • Dein Gott? Welchen Gott betest Du denn an?

  • Den einzigen und wahren Gott. Den Einen, der über allen anderen steht. Betet ihn an, und ihr werdet bekommen, was ich Euch gesagt habe.

  • Wir haben aber unseren eigenen Gott Baal, zu dem wir beten und dem wir opfern. Wir können ihn nicht einfach ignorieren, fürchterliche Strafen und großes Unglück wären die Folge.

  • Mein Gott ist der Einzige Gott, und dem müßt ihr gehorchen, denn er ist eifersüchtig. Er will keine anderen Götter nehmen sich dulden.

    Ph … dann zeige uns erst einmal die Größe Deines Gottes!

    Bill Kaulitz, Tom Kaulitz, Halloween

Jetzt hatte er sie da, wo er sie haben wollte.

Schließlich war Zaubern nicht mehr nur eine Kunst, die die Frauen beherrschten. Nein, er wußte ebenfalls, wie man auf einem Stecken fliegt. Er konnte sich vor den Augen der Menschen verwandeln und in Luft auflösen, ganz wie es ihm beliebte. Wenn er seinen eisernen Stab drehte oder auf eine bestimmte Weise zu Boden warf, dann verwandelte sich der Stock vor den Augen der Zuschauer in eine sich schlängelnde Schlange. Er war ein Meister seines Faches! Ein echtes Naturtalent. Das hatte er zum einen von seiner Mutter geerbt, und zum anderen hatte er das schauspielerische Talent seines Vaters im Blut. Der Mantel war sein bestes Stück und natürlich auch das magische Wissen, welches in farbenfrohen Bildern für jedermann sichtbar und dennoch unsichtbar eingewebt worden war. Der Mantel war schon alt, sehr alt und darum war in ihm ganz besonders viel Erkenntnisse gespeichert. Leider hatte er keinen Zauberhut. Das war echt ein Jammer, aber, den hatten sie auf der Flucht zurücklassen müssen. Zu schwer und auch zu auffällig. Sie hatten nämlich nicht die ganze Reise in den Süden so entspannt erlebt, wie in diesen Tagen in Kanaan. Um es vielleicht noch richtiger zu formulieren: Eigentlich war dieser versprengte Normadenhaufen ihre letzte Rettung. Sie hatten sich unterwegs Feinde gemacht und gerade erst gestern waren sie so gerade noch mit einigem Dusel einer Katastrophe entkommen. Doch darüber sprachen sie lieber nicht, und auf Fragen bezüglich ihrer Herkunft antworteten sie oberflächlich und ausweichend.

Die Frau saß still etwas abseits und sagte gar nichts. Einem guten Beobachter wäre

vielleicht aufgefallen, daß sie nicht wirklich glücklich aussah. Nur, hinter

der Maske der perfekten Schönheit ist der Kummer selten sichtbar.

Aber sie war traurig. Unglücklich und sogar ziemlich verzweifelt. Ihr Mann hatte sich auf der Reise so sehr verändert, daß sie ihn nicht wieder zu erkennen vermochte. Er, ihr charmanter, wunderbarer und leuchtender Held hatte ein unglaubliches Sakrileg, eine Todsünde begannen. Ein unendlicher Fluch lastete seither auf ihm, und er wußte das. Und dennoch … sie hatte ihn einst wirklich geliebt. Wenn sie ihm nur nie den Mantel gezeigt hätte! Damit hatte das ganze Drama angefangen. In heimeligen Nächten hatte sie ihm Geschichten über diesen Mantel erzählt und welche Wunder er vollbringen kann … und eines Tages, er hatte nicht so direkt darum gebeten, aber nun ja, sie holte den Mantel für ihn hervor und zog ihn über ihren sündhaft schönen nackten Körper.

Seither war alles nur noch schief gegangen. Keinen einzigen Tag hatte sie mehr Ruhe gefunden. Und diese Unruhe, die würde sie nun in alle Ewigkeit begleiten. Sie, ihren Kindern und Kindeskindern … und noch in Tausenden von Jahren würde das so weitergehen. Immer weiter, ohne Ende. Was sollte sie also tun? Jetzt, wo es für sie keine Rettung mehr gab? Ihr Blut war beschmutzt auf ewig. Es war schlichtweg zum verzweifeln. Doch das Schlimmste war, daß sie auf diesen Abraham so schrecklich dumm hereingefallen war. Ein Schönredner, ein Gauner, ein Betrüger, ein Dieb.

Hinzu kam dann noch, das er das Bett nun schon seit Monaten nicht mehr mit ihr teilte

und jedem der es hören wollte, sagte er, daß sie unfruchtbar sei und

er sich demnächst eine neue Frau suchen wolle.

Und seither hingen die Frauen an seinem Hals, vor ihren Augen. Es war einfach nur demütigend. Erniedrigend. Schmutz. Ja, ihre Strafe hatte tatsächlich schon begonnen, während er immer noch, schön den Kopf gegen den Wind erhoben, das Zepter schwang, und mit seinen Tricks die Leute verzauberte. Es war schrecklich diesen Mißbrauch des Wissens hilflos mit ansehen zu müssen.

Aber sie kam an ihre Sachen einfach nicht mehr heran. Und wenn es ihr doch gelungen wäre, was hätte es genutzt? Ihre Magie wirkte einfach nicht mehr. Verlacht hatte er sie, als sie es ein letztes mal noch versuchte. Er hatte ihr einfach alles weg genommen. Und ihr blieb nichts mehr, als dem ganzen Schauspiel zuzuschauen. Sie fühlte sich entsetzlich machtlos und hatte sich im Grunde schon völlig aufgegeben.

Wenn sogar die Große Mutter sie nicht mehr wollte, ja, ihr eigener Mann sie noch nicht einmal mehr als Frau begehrte, was sollte sie dann noch auf Erden? Sie dachte mehr als einmal an Selbstmord, nur was nützte der, wenn es für sie kein Himmelreich mehr gab?

Aber diese Gedanken konnte keiner der Anwesenden erahnen und

so hielt man sie für schön, aber auch eine Spur zu arrogant.

Doch es sollte noch Schlimmer kommen. Sie waren seit einigen Tagen erst mit ihrem Zelt auf den gemeinsamen Platz gezogen, da hieß Abraham sie und seine neue Geliebte, eine Sklavin namens Hagar, die Zelte wieder einzupacken um weiter in den Süden zu ziehen. Ihre Habseligkeiten und das wenige Vieh, das sie noch hatten, wurde in Teppiche gerollt oder in Körbe verstaut und dann auf Esel gebunden. Sie mußte zu Fuß gehen und nur selten sprach sie jemand an, geschweige denn, das man ihr mit ehrlicher Achtung oder Respekt begegnete. Sie war die Unfruchtbare und außerdem so ganz anders als dieses Normadenvolk. Und, obwohl sie nun doch schon so lange mit ihm durch die Länder zog, sie konnte und wollte sich an dieses getriebene Leben nicht gewöhnen. Sie verfiel zusehens der Schwermut und das Weiterziehen wurde ihr immer schwerer.

Die Wochen verstrichen, denn sie kamen nur langsam voran. Irgendwann erreichten sie jedoch endlich den Nil und sie nahmen ein Boot, welches sie bis vor die Tore der großen Stadt des Pharaos brachte. Den Leuten an Land erzählten sie, sie wären Hebräer und wollten Handel treiben.

Als sie in die Stadt kamen kamen,

nahm ihr Mann sie plötzlich zur Seite und meinte:

  • Du, höre, ich werde Dich hier lieber als meine Schwester ausgeben, Dein Haar ist so auffällig, das ich befürchte wegen Dir in Schwierigkeiten zu kommen.

  • Bin ich es nicht mehr wert, als Deine Frau Deinen Schutz zu erwarten?

  • Ich werde Dich schützen, aber nicht als meine Frau. Als Schwester, meine Liebe, wirst Du mir viel wertvoller sein.

Und so kam, was kommen mußte. Ein Händler kam vorbei, warf einen Blick auf ihr Haar und schon bald waren der Mann und Abraham sich über den Kaufpreis einig. Abraham hatte sie an den Harem des Pharao verkauft, ohne auch nur mit einer einzigen Wimper zu zucken.

Fassungslos ließ sie sich abführen und ehe sie auch nur ein Wort des Protestes sagen konnte,

schlossen sich hinter ihr die großen goldenen Tore des Palastes.

Donald Trump, Hillary Clinton, US-Wahl 2016

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