Monalisa TV – Breaking the rules? – 4.November 2016

BREAKING:

THIS MORNING TRUMP WOKE UP

TO THE BEST NEWS OF HIS ENTIRE LIFE!

Published on Nov 4, 2016

Sub for more: http://nnn.is/the_new_media | Paris Swade for Liberty Writers reports,

Get ready!!

Go buy your rain boots, your boats, your waterproof coats because

a tsunami is coming. Trump is going to win this thing!

Spinne Australien Riesenkrabbenspinne Charlotte

…Katzenbabys und Hundewelpen werden öfter mal gerettet. Aber

Spinnen? Eine Australierin hat eine sogenannte Riesenkrabbenpinne

gerettet. Es wird vermutet, dass sie die größte Spinne der Welt ist…

Putsch der US Geheimdienste gegen

Hillary Clinton und ihr System der Korruption

Published on Nov 4, 2016 – dieZuversicht

In diesem Video spricht Dr. Steve R. Pieczenik über eine Form der Korruption, die er als „stillen Putsch“ beschreibt und in dessen Zentrum sich die Mafia Familie Clinton und dessen Gefolge befindet und bezeichnet neuerliche Enthüllungen von Wikileaks, Julian Paul Assange oder dem FBI etwa, als eine gezielte Aktion um zu verhindern, dass sich die kriminellen Clintons weitere illegale Macht aneignen. Er beschreibt das vorgehen als einen „stillen Gegenputsch“ und eine gezielte und koordinierte Aktion der Geheimdienste, im Kampf gegen weiter Korruption und um zu verhindern, dass die Regierung Clinton zur Präsidentin machen kann. Aus der Biografie von Dr. Pieczenik ist zu entnehmen, dass er Experte für psychologische Kriegsführung, politische Psychologie, Regimewechsel, Intelligenz, Gegenspionage und verdeckte Operationen ist und er als Deputy Assistant Secretary of State unter Nixon, Ford, Carter und Bush Sr. und als Senior Policy Planner unter Präsident Reagan diente. Dr. Pieczenik arbeitete direkt mit den Staatssekretären Henry Kissinger, Cyrus Vance, George Schultz und James Baker im Weißen Haus. Es ist unschwer zu erkennen, dass er in seinen Ausführungen die Geheimdienste glorifiziert und die utopische und beinahe romantische Mutmaßung triff, dass dieser kriminelle Arm der US-Oligarchie ein Interesse daran hat, wieder Gerechtigkeit im Land herzustellen und dies ist möglicherweise seiner Fantasie als „Psycho-Politthriller“ Autor entsprungen und die ganze Botschaft ist mehr oder weniger ein Teil im Schmierentheater der US-Scheindemokratie und dem bislang schmutzigsten Us-Wahlkampf.

Synchronisation und Aufarbeitung:

MOYO Film – Videoproduktion

DER FEHLENDE PART:

Scheitert die Deutsche Bank, scheitert Europa [S2 – E103]

Published on Nov 4, 2016

Der Aktienkurs der Deutschen Kurs befindet sich im freien Fall, doch die Entwicklung kommt alles andere als überraschend. Auch drohende Strafzahlungen setzen dem Finanzhaus stark zu. Der Finanzmarktanalyst Ernst Wolff betont: Scheitert die Deutsche Bank, scheitert mit ihr das globale Finanzsystem und die EU. Jasmin Kosubek besuchte den ehemaligen Börsenspekulanten und Banker Florian Homm in Frankfurt und führte mit dem Insider ein Interview. Für Homm ist die Deutsche Bank die „schlecht geführteste Bank ever“ und ein systemgefährdender Akteur. Das gesamte Interview veröffentlichen wir am Montag. Am 8. November ist es endlich soweit: Die U.S. Bürger wählen ihren neuen Präsidenten. Oder wird es diesmal eine Präsidentin? Klar ist nur: Die Schlammschlacht zwischen Hillary Clinton und Donald Trump hat bald ein Ende.  RT Deutsch hat die Highlights des außerordentlich schmutzigen Wahlkampfs zusammengefasst.

Doch ging es früher wirklich gesitteter zu?

Feierlicher Zug auf der Twerskaja-Straße am Tag der Nationalen Einheit; 4. November 2015.

Wir werfen einen Blick auf die Top 5 der bisherigen US-Wahlen…

„5 mysteriöse Bilder, die nicht erklärt werden können!“

Published on Nov 4, 2016

Heute ein kleines Video für Zwischendurch.

Wir schauen uns 5 Bilder an, die nicht erklärt werden können. Viel Spaß!

451° – Ein Plan, der funktioniert? [#6]

Published on Nov 4, 2016 – In dieser Ausgabe von 451° beschäftigen wir uns mit
dem teuflisch genialen 5 Punkte-Plan der Zeitung „Die Zeit“ für den
Syrienkonflikt und kindgerechter politischer Bildung.

„Muss Hillary Clinton wegen

Geheimnisverrats in den Knast?“

Hat nicht nur bei Trump-Fans ein verheerendes Image: die Kandidatin der Demokraten im Präsidentschaftsrennen, Hillary Clinton.

Hat nicht nur bei Trump-Fans ein verheerendes Image: die
Kandidatin der Demokraten im Präsidentschaftsrennen, Hillary Clinton.
4.11.2016 • 13:41 UhrDie Kandidatin der Demokraten im Rennen um die US-Präsidentschaft will sich ihrer Verantwortung entziehen. Doch als sie offizielle Geheimdokumente über ihren ungesicherten, privaten E-Mail-Server verschickte, nahm sie nach US-Recht Landesverrat billigend in Kauf. von Rainer Rupp – Wie es aussieht, hat Hillary Clinton mit der Art und Weise, in der sie als Außenministerin ihre Kommunikation via E-Mail pflegte, mindestens gegen ein halbes Dutzend US-Bundesgesetze verstoßen. Sie hat offenbar grundsätzlich alle ihre offiziellen Anweisungen, politischen Einschätzungen, Schlussfolgerungen und Entscheidungen an den dafür vorgesehenen offiziellen Kanälen vorbei über ihren speziell zu diesem Zweck eingerichteten privaten – darüber hinaus auch noch ungeschützten – Server an andere Regierungsstellen verschickt…

Türkei warnt Deutschland vor

Terror und droht EU mit Grenzöffnung

4.11.2016 • 14:20 UhrDer türkische Staatspräsident Recep Tayyap Erdogan hat sich
während seiner gestrigen Rede im Präsidentenpalast in Ankara direkt an Deutschland
gewandt. Er verspottete die Bundeskanzlerin und ihre Aussage, dass sie besorgt
und betroffen sei über das, was derzeit in der Türkei vor sich gehe…

Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten!

Michael Bublé

Ralph Macchio als "Karate Kid"

„Wie bitte?

Wer VISIONEN hat soll zum ARZT gehen?“

Xabi Alonso, Adidas, FC Bayern München

WHITE DRAGON SOCIETY

Published on Mar 19, 2015

See what this grand master says from the 11:50

Assange morgen exklusiv bei RT: „Clinton und

der IS werden von den gleichen Leuten finanziert“

Julian Assange vor dem Obersten Gerichtshof in London, Großbritannien; 13. Juli 2011.

Julian Assange vor dem Obersten Gerichtshof in London, Großbritannien; 13. Juli 2011.
4.11.2016 • 16:55 UhrDer Mitbegründer von Wikileaks gibt unmittelbar vor den US-Wahlen ein exklusives Interview an RT. Laut Assange werden Hillary Clinton und die Terrormiliz IS aus der gleichen Quelle finanziert. Donald Trump sei ein Sieg bei den US-Wahlen nicht gestattet. In dem am morgigen Samstag erscheinenden Interview beschuldigt Julian Assange die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton der Irreführung der amerikanischen Bevölkerung.
Dabei geht es vor allem um den wahren Umfang der Unterstützung des
so genannten „Islamischen Staates“ durch Washingtons Verbündete im Nahen Osten….

Melania Trump Speech Today 11/03/16 . Rally Berwyn, PA

Published on Nov 3, 2016

So bleiben ihre Füße warm

Happy Birthday Hallo Kitty: Die japanische Pop- Ikone ohne Mund und Stimme

Mila Kunis, Sexismus, Hollywood

Mila Kunis erhebt schwere

Sexismus-Vorwürfe gegen Hollywood…

The Pentagon Is Using A ‚Slush Fund‘

To Mobilize Forces On Russia’s Border – Episode 1118b

Published on Nov 3, 2016

Tim Wiese

Alexander Diukov, der Leiter der Stiftung für Historische Erinnerung in Moskau, in einem Interview mit RT-Korrespondent Ulrich Heyden.

Jasmine Tookes – ein Engel mit Makel

Wahlen in den USA:

Was wird die Ukraine ohne Joe Biden tun?

Joe Biden leitete die Sitzung des ukrainischen Parlaments (Werchowna Rada) am 22. April 2014 vom Präsidentensessel aus.

Quelle: Reuters –

Joe Biden leitete die Sitzung des ukrainischen Parlaments

(Werchowna Rada) am 22. April 2014 vom Präsidentensessel aus.

3.11.2016 • 13:35 UhrDie amerikanische Regierung fragt sich, wie es mit der Ukraine nach den Wahlen weitergehen kann. Foreign Policy formuliert Wünsche an die Ukrainepolitik einer kommenden Regierung Clinton. von Wladislaw Sankin – Wie amerikanische politische Personalplanung in der Außenpolitik funktioniert, kann man aktuell in Foreign Policy nachlesen.
Anlass für den Artikel „Was wird Ukraine ohne Onkel Joe machen?“ ist das
bevorstehende Ausscheiden von Joe Biden als Vize-Präsident….
Joachim Löw, DFB Bundestag

Logo der Kindersendung "Kakadu" des Deutschlandfunks. Quelle: Screenshot: http://www.deutschlandradiokultur.de/media/thumbs/d/dacbd7ac8d55f60c8d6cf2347e32dfc1v1_max_635x357_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpgSchilddrüsenunterfunktion

„Britische Zensur & Schikane sind keine Lösung“

– Europäische Journalistengewerkschaft verteidigt RT

Der Generalsekräter der Europäischen Journalisten-Föderation Ricardo Gutierrez
Der Generalsekräter der Europäischen Journalisten-Föderation Ricardo Gutierrez
4.11.2016 • 06:50 UhrDer Generalsekretär der Europäischen Journalisten-Föderation
(EJF) hat die britische Regierung für ihr Verhalten gegenüber RT getadelt. Es geht um
die Entscheidung der größtenteils staatlichen britischen Bank NatWest, die Konten
von RT zu kündigen. Und die Verbindungen zwischen Bank und Regierung….
… „Wenn die Behörden mit den redaktionellen Inhalten von RT nicht glücklich sind, besteht die einzige Möglichkeit darin, an die Selbstkontrolle zu appellieren. Oder die Inhalte an Presseorganisation weiterzuleiten, um dann den Inhalt zu diskutieren.
Ich glaube nicht, dass die Lösung darin besteht, eine, wie ich es nenne,
„weiche Zensur“ aufzuzwingen, eine Art behördlicher Schikane….
Sarah Lombardi, Pietro Lombardi, Grill den Henssler

Kendall Jenner, Geburtstag, 21, Party, Kleid

Rush Hour: Kind fährt Dreirad auf Straße

…Ein dreijähriges Kind fährt Dreirad

auf einer vielbefahrenen Straße in China.

Ein Polizist kann es gerade noch retten.© bitprojects

Vereinigte Arabische Emirate und Frankreich

bauen in Libyen Militärbasis für Ex-CIA-General Haftar

Vereinigte Arabische Emirate und Frankreich bauen in Libyen Militärbasis für Ex-CIA-General HaftarQuelle: Reuters

3.11.2016 • 16:41 UhrDie Vereinigten Arabischen Emirate haben mit französischer Hilfe eine Militärbasis in Ost-Libyen gegründet. Diese soll den General und mutmaßlichen CIA-Vertrauten Chalifa Haftar beim Schutz der im September eroberten Exportterminals für Erdöl unterstützen. Die Militärbasis liegt südlich der Stadt el-Mardsch in Ost-Libyen, eine Hochburg des Generals Chalifa Haftar. Dort befindet sich eine Flugzeuglandebahn unter dem Namen el-Sulaiyah, die von ausländischen Militärs heimlich genutzt wird. Das bestätigte ein libyscher Militärvertreter, der ehemals den Truppen General Haftars angehörte, im Gespräch mit dem arabischsprachigen Nachrichtenportal Al-Arabi al-Dschadid.Das Portal schrieb unter Berufung auf Satellitenbilder: „Von der Militärbasis werden leichte Angriffsflugzeuge und Drohnen betrieben.“ Nach dem Sturz des Machthabers Muammar el-Gaddafi 2011 durch das westliche Militärbündnis rutschte das afrikanische Land in einen Bürgerkrieg mit rivalisierenden Regierungen ab. Während die international anerkannte Regierung in Tripoli liegt, siedelte sich eine weitere unter dem General Haftar im Osten des Landes an.
Die Regierung in Tobruk wird von Ägypten und den
Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützt.

Halsschmerzen Erkältung Grippe Winter HerbstPharmazeutische Produkte in Form der europäischen Währung, Bild-Illustration; August 20, 2014Kleinkinder getötet

Lünen (dpa) – Bei einem Familiendrama in Lünen bei Dortmund soll eine Mutter

zwei ihrer Kinder im Schlaf durch Messerstiche getötet haben. „Wir müssen

davon ausgehen, dass die Kinder schon geschlafen haben“, sagte

der ermittelnde Staatsanwalt Jörg Schulte-Göbel…

Geisterhai: Gefährdeter Tiefseefisch zum 1. Mal gesehen

US Will Lose The Reserve Status, There Will Be

An 80-90% Devaluation Of The New Dollar:Jim Willie

Published on Nov 1, 2016 – Today’s Guest: Jim Willie

US-Wahl 2016, Donald Trump, Familie

PfP als Steigbügelhalter in die NATO | 03.11.2016

Published on Nov 3, 2016 – Im Rahmendokument der NATO-Initiative „Partnership for Peace“
(PfP) sind u.a. ✓ http://www.kla.tv/9314 folgende zwei Ziele definiert: „Entwickeln militärischer
Kooperationsbeziehungen mit der NATO“ und „Aufbau von Streitkräften, die besser
gemeinsam mit den NATO-Streitkräften operieren können“.

Recep Tayyip Erdogan

Illegaler Krieg gegen Syrien –

Dr. Daniele Ganser (Bautzen 31.10.2016)

Published on Nov 3, 2016 – Zu seiner aktuellen Buchvorstellung folgte der Schweizer
Historiker und Publizist der Einladung zu den „Bautzener Gesprächen“…

Tim Wiese

Geschichte zeigt: NATO provoziert Kriege,

statt sie zu verhindern | 03.11.2016 | www.kla.tv/9315

Published on Nov 4, 2016 – ► Am 26. und 27. Oktober 2016 trafen sich die Verteidigungsminister des NATO-Bündnisses in Brüssel. ✓ http://www.kla.tv/9315  Die Verteidigungsminister setzten nun Beschlüsse des Warschauer NATO-Gipfels vom Juli 2016 um, nämlich die Verlegung von rund 4.000 Soldaten nach Polen und ins Baltikum, das sind Estland, Lettland und Litauen. Ab Februar 2017 sollen dann vier Bataillone auf unbestimmte Zeit nach Osteuropa geschickt werden, „robust, multinational und gefechtsbereit“, wie Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte.
Je ein Bataillon werde von den USA, von
Großbritannien, von Deutschland und von Kanada geführt…

Oath Keepers, USA

ZERBERSTER TELEFONIERT MIT GOTT:

FLÜCHTLINGE, DER PAPST, JESUS CHRISTUS & DIE FLÜCHTLINGSKRISE

Published on Nov 3, 2016

 Jan Hofer
… Jan Hofer musste am Donnerstagabend seine
Moderation der „Tagesthemen“ aus gesundheitlichen
Gründen abbrechen. Nun meldet er sich per Twitter
bei den Zuschauern und kündigt seine
Rückkehr vor die Kamera an… 

MYSTICA.TV: Stefanie Menzel –

12 Chakras, die Aura und der Bewusstseinsweg

Published on Oct 30, 2016 – Weitere Artikel und Videos zum Thema: http://www.mystica.tv

Sprache, Wortklang & Bedeutung – Joe Kreissl |

Bewusst.TV – 3.11.2016

Sprache: Wortklang & Bedeutung. Jo Conrad unterhält sich mit Freeman

Joe Kreissl über die Bedeutung von Worten und der Worte Klang

und Wirkung. Schöpfungsprinzipien. Klingender Winkelkreis. 

Dyatlov Pass: Neue Infos –

Kommt jetzt langsam Licht in die Sache?

Published on Nov 3, 2016

„Linke“ & „Rechte“ hassen mich!

Published on Nov 3, 2016

Krieg in den Kommentarspalten- Bei meinen letzten 3 Kurzvideos (die diesem Video entnommen wurden: https://www.youtube.com/watch?v=Dk_J8…) gab es große Meinungsverschiedenheiten bei den Kommentaren. Linke Antirassisten und rechte, bekennende Rassisten waren sich aber einig: die IB darf sich nicht jenseits von Rassismus und Nationalismus positionieren. Wer sein Volk und seine Heimat liebt muss Rassist und Nationalist sein.

Wer sich nicht in diese Schablone einfügt „spielt das

Spiel der Linken“ oder ist ein „Lügner“.

Tatsächlich spielen diese Linken und Rechten gemeinsam ein altes und schädliches Spiel, das Europa fast zerstört hat. Sie verzerren die realen Phänomene, Volk, Kultur, Heimat, Herkunft, etc und machen aus ihnen Ideologien. Sie pflegen einen fetischisierten Sekten-Sprachgebrauch der Begriffe gegen ihren Gehalt ausweiten will. Die IB steht gegen „-ismen“ und Ideologische Verzerrung, für eine ehrliche und realistische Herangehensweise an die Dinge.

Wir werden uns sicher nicht zwischen Globalismus und Nationalismus, Rassismus

und Multikulti entscheiden, nur weil euer Weltbild sonst gesprengt wird. 😉

Entrückung u. Heiliger Same | Okt. 2016

Published on Nov 3, 2016


LO(Oh)K – BOOK

4.November 2016

Der ROSENKRANZ von ROSAMUNDE

„Oh, das ist ja ein wirklich wunderschöner Rosenkranz, den würde ich wirklich gerne haben,“ sagte die SONNENGÖTTIN zu ROSAMUNDE. „Was kostet er denn?“

„Für Dich 5 EURO, aber musst nicht heute bezahlen,“ sagte die Verkäuferin, „hast ja schon soviel gekauft, hier, diese Schale, die Schenke ich Dir noch obendrauf.“ Und ROSAMUNDE überreichte der GÖTTIN eine wahrlich schöne Glasschale aus dickem rosa Glas. In dem trüben Licht des kleinen Ladens konnte die GÖTTIN die Oberflächengravur nur erfühlen, aber SIE spürte es gleich, diese SCHALE war ein Geschenk ihrer Lieblingsgöttin. „Oh, ich Danke tausendmal, und selbstverständlich komme ich so bald wie möglich wieder und begleiche meine Schulden bei Dir. Die GÖTTIN hätte zwar noch genügend Geld gehabt, doch ihren Letzten Fuffi wollte SIE lieber noch nicht anknabbern, zu bekloppt hatte sich SAT…AN während der Fahrt aufgeführt. Unter Umständen würde SIE den ZUGFÜHRER tatsächlich auswechseln müssen. Klar der halbe ZUG würde dann in JUBEL ausbrechen, aber eben nur so lange, wie der NEUE erscheinen würde. Dann würde die andere HÄLFTE anfangen zu KREISCHEN vor Glück. Und die Anderen? Nun, die würden vor WUT womöglich endgültig ausrasten. Insofern war auch die LATZHOSE ganz froh, dass MONALISA zwar unbestreitbar zu einem DRACHEN werden konnte, aber dass solche FREQUENZSTÖRUNGEN wirklich nur bei absoluter und höchstwahrscheinlich auch ganz bewusster FEHLSTEUERUNG, um nicht zu sagen SABOTAGE, passierten. Wenn man vernünftig mit der GÖTTIN sprach, dann war SIE wirklich so liebreizend wie ein SCHMETTERLING, hauchzart eben… wer hatte das noch mal gesagt, Madam, ich glaube, Sie sind mein AD..MI..RA..L … ach ja, man musste in dieser Welt hier wirklich auf jeden WORT achten … ja, jede SILBE(R)  und BUCH..STA(R)..BEN …IHM rauchte wirklich langsam der KOPF… ach herr je … bald getraue ich mich noch nicht einmal mehr in Worten zu denken, wenn das so weitergeht, dachte die LATZHOSE und die GÖTTIN sagte:

„Keine SORGE, mein GUTER, mit der Zeit wird alles leichter und ehe Du Dich

versiehst, sind wir dann auch endlich ALLE im PA .. RA .. DIES …“

Und die LATZHOSE dachte, Ah  L..LE..P(h)A  (R)A…Ohhh!

BREAKING: FBI HAS BEEN COMPROMISED!

LOOK WHAT HILLARY DID TO SABOTAGE NEW INVESTIGATION

Published on Nov 3, 2016 – Sub for more: http://nnn.is/the_new_media | Danny Gold for Liberty Writers reports, Hillary Clinton has gone and done it now! After acting like she has nothing to hide in the emails seized by the FBI,
…she managed to pull some strings and sabotage
the NEW investigation before it even began….

Wikileaks Exposes Clinton’s Satanic Network

Published on Nov 4, 2016
“SPIRIT COOKING”: CLINTON CAMPAIGN
CHAIRMAN PRACTICES BIZARRE OCCULT RITUAL

n what is undoubtedly the most bizarre Wikileaks revelation to date, Clinton campaign chairman John Podesta was invited to a “spirit cooking dinner” by performance artist Marina Abramovic, to take part in an occult ritual founded by Satanist Aleister Crowley. In an email dated June 28, 2015, Abramovic wrote, “I am so looking forward to the Spirit Cooking dinner at my place. Do you think you will be able to let me know if your brother is joining? All my love, Marina.”
Tony Podesta then forwarded the email to his brother John Podesta (Hillary Clinton’s campaign chairman), asking him,

“Are you in NYC Thursday July 9 Marina wants you to come to dinner.”

BREAKING: HILLARY CLINTON JUST GOT

THE WORST NEWS OF HER LIFE SECONDS AGO

Published on Nov 4, 2016

Sub for more: http://nnn.is/the_new_media | Paris Swade for Liberty Writers reports,

Nobody likes Hillary. We know this to be fact but for some reason there are

still a small minority of people in this great country that

want to support a criminal to be president.

NYPD insider reveals Hillary’s trips to Pedo Island

Published on Nov 4, 2016

Infowars reporter Joe Biggs breaks down info from an NYPD source who spoke with Breitbart today

and said emails showed Hillary went to pedo island 6 times with convicted pedophile

Jeffery Epstein. Bill Clinton went more than 20 times

Pastor Steven Anderson:

Science Fiction Religion (Atheismus entlarvt)

Published on Nov 4, 2016

Flüchtlinge: Alles nur Zufälle?

Published on Nov 4, 2016


Aus dem Tagebuch einer Göttin

Die weiße Revolution

Ein Kriminalroman in vier Teilen

12. Dezember 2005

Sieben Köpfe auf einen Streich,

denn vor Gott sind alle Gleich.

Und hast Du auch nur einen übersehen,

kannst Du IHN nicht mehr verstehen.

Jede Schale birgt einen Kern,

nur die taube Nuss hat das nicht gern.

Sie ist ganz einfach eifersüchtig,

denn, nun ja, ihr Kern ist flüchtig.

Ein ganzes Universum ist verpufft,

und alles nur wegen einem Schuft.

Und der Baum des Lebens fault dahin:

Zu dumm, das ich verboten bin.

Atheisten und ihr Weltbild, eine Folge des Unwissens?

Published on Nov 4, 2016

Fast täglich muss ich erleben wie Atheisten praktisch keine Ahnung von Ihrem eigenem Weltbild haben. Sie setzen Wissenschaft automatisch mit dem Atheismus gleich. Das ist aber definitiv falsch. Das Standard-Modell des heutigen Weltbildes, von Urknall (Erfinder war ein Jesuit Namens Georges Lemaître) über Heliozentrik, Evolutionstheorie bis zur Quanten-Physik wurde von Menschen ersonnen, erfunden oder begründet, die alles andere als Atheisten waren.

Was sagen die Atheisten dazu?

Die Wiederkehr

Es war kurz vor Mitternacht und Monalisa wollte sich gerade zu Bett legen, da klingelte es unten an der Haustür. Ausgerechnet heute! Ausgerechnet jetzt! Ihr war schlecht. Und die Wohnung sah grauenhaft aus. Sie war absolut nicht auf Besuch eingestellt. Sie ging ins Bad und warf sich den dünnen Morgenmantel über ihr Frotteeschlafanzugoberteil und lief auf nackten Füßen die Treppe herunter. Sie musste aufpassen, überall standen Küchengeräte und Werkzeuge herum.

Und der Hund bellte. Scheiße! Halts Maul! Die Nachbarn! Aber der Hund scherte sich nicht um ihre Flüche. Er rannte vor ihr die Treppe herunter und blieb bellend vor der Haustür stehen. Monalisa machte Licht. Etwa Oranges schimmerte durch die Glasscheibe. Heiko! Das konnte nur Heiko sein. Komisch, dachte sie, ist doch noch gar nicht seine Zeit. Sonst bevorzugt er doch ehr die frühen Morgenstunden. Sie öffnete die Tür.

  • Hallo Monalisa!

Er kippte mit seinem Oberkörper leicht nach Hinten.

  • Ist doch diesmal gar nicht so spät. Oder?

  • Nein, mein Kapitän, es ist nicht so spät wie sonst. Bitte, komm herein.

Und der Hund freute sich. Monalisa lief die Treppe hoch. Oben angekommen suchte sie nach ihrer Kuschelhose. Sie zog den Morgenmantel aus und ging wieder hinunter. Der Kapitän war immer noch im Treppenhaus. Er sprach mit dem Hund. Aber er schaffte die Stufen. Sie ging in die Küche und machte das Licht an.

Sie hörte die obere Wohnungstür zufallen und der Hund betrat rückwärts wedelnd den Raum und stieß eine herumstehende Tüte um.

Monalisa schaute auf die Uhr. Kurz vor Mitternacht.

Der Kapitän ließ sich auf einen der beiden weißen Korbstühle fallen, die dort als provisorische Sitzecke auf der Baustelle platziert waren.

Er war betrunken, und die Göttin schaute ihn besorgt an. Er hatte die Augen geschlossen und grinste. Dann öffnete er sein rechtes Auge und schaute sie damit über seine Brille hinweg an:

  • Du weißt gar nicht, wie sehr ich leide.

  • Was ist denn passiert?

  • Du! Du bist mir passiert. Du und die Küche. Und das passt genauso wenig. Du gehörst nicht in diese Küche. Wenn Du in die Küche gehörst, nun, … dann gehöre ich in den Keller.

  • Ach, ja? Na, das merke ich mir.

Monalisa stand auf und schaltete die Kamera aus.

  • Möchtest Du ein Glas Wein? Ich habe Rotwein da.

  • Du hast Wein? Nun, da sage ich nicht nein. Auch wenn’s ein Roter ist.

Die Göttin suchte den Korkenzieher. Sie hatte drei. Einer müsste sich doch finden lassen in diesem Chaos. Die Schubladen lagen auf dem Boden und jede Menge Küchenkrempel verstaubte in ihnen. Sie ging zum Schreibtisch. Nein, hier lag auch keiner. Auch nicht der eine, der Besondere. Er war ein alter, ziemlich mitgenommener Kneipenkorkenzieher, den ihr Silvester 2001 in Paris ein italienischer Gigolo als Geschenk überreicht hatte.

Sie ging zurück ins Esszimmer und entdeckte in einem der Kartons, die überall auf dem Boden herumstanden, einen anderen. Den mit dem Holzgriff. Sie nahm zwei Gläser aus dem Schrank und öffnete die Flasche, welche auf der Anrichte im Esszimmer stand. Dann ging sie wieder in die Küche, die eigentlich keine war.

  • Und außerdem, Mona, was willst Du mit dem Film? Ich meine, wen interessiert das noch, was Du machst?

  • Mich interessiert es.

  • Ha, da haben wir es wieder, Du, Du und immer nur Du. Deine Welt. Deine wunderbare Wunderwelt! Es ist Deine Welt, Mona. Und wir anderen, wir leben in einer anderen Welt. Hier, auf dem Boden der Tatsachen. Nur Du, Du schwebst mal wieder über den Wolken. Das hält niemand aus. Auch Dein Sohn nicht.

Die Göttin nippte an ihrem Wein. Der Wein war gut

und das Leben, so dachte sie, das

könnte doch sooo schön sein.

  • Was willst Du dann von mir? Ich meine, schau mal auf die Uhr.

  • Du weißt es. Ich weiß es, Du weißt es. Ich, ich war so verliebt in Dich. Sooo sehr. Und ich kann das Gefühl auch jederzeit wieder hoch holen. … Wie schön Du bist! Und natürlich, Mona, es wäre ein Leichtes für mich, Dir zu Helfen. Und, was glaubst Du, wie schwer es mir fällt, es nicht zu tun. Aber ich zwinge mich … ich tue es nicht. Und das tut verdammt weh, das sage ich Dir.

  • Das ist aber wirklich nicht mein Problem.

  • Eben. Und das macht mich zusätzlich fertig. Und, Deine Küche wird ohne mich schön werden.

  • Hoffentlich am 21.12.

  • Am 21.? Was ist? Sollen wir wetten? Ja? Wettest Du?

  • Gut. Ich wette: Die Küche wird am 21. Dezember fertig sein. Und Du bringst drei Flaschen Weiswein mit, die kannst Du dann an dem Abend trinken. Du wirst die Wette verlieren. Das heißt, wenn keine höhere Gewalt dazwischen funkt …

  • Mittwoch, das sind keine 2 Wochen mehr. Und Du brauchst drei Tage Spielraum.

  • Den habe ich, wenn die baulichen Dinge am Samstag fertig sind.

  • Du wirst Nachtschichten einlegen müssen.

  • Ja, ich sehe mich auch schon nachts um Zwei die Böden schrubben.

  • Nein, das wirst Du nicht tun.

  • Nein, das werde ich nicht.

Monalisa bekam kalte Füße und sah auf die Uhr. Nach Drei schon. Das mit dem Montag als Putztag, das würde wohl nichts werden. Na, ja, sie war sowieso für einen weiteren Feiertag pro Woche. Sie goss sich etwas Wein nach und nahm einen kleinen Schluck. Der Wein schmeckte ihr wirklich gut. Die Flasche hatte der General schon vor ein paar Wochen mitgebracht. Sie hatte sie bisher noch nicht angerührt, denn Alkohol und Zauberkraut vertrug sich nicht. Ihr wurde davon schnell übel, ihr Kreislauf sackte dann ab. Und deswegen trank sie seit einiger Zeit nun schon, eigentlich gar keinen Alkohol mehr. Und sie hatte festgestellt, einmal entwöhnt, schmeckte er ihr im Grunde gar nicht mehr.

Aber dieser Wein hier, der war gut. Der Kapitän vergaß das Trinken. Rotwein war nicht seine Droge. Er bevorzugte Weißen. Oder er trank Bier. Er brauchte den Alkohol, denn er war von ihm mittlerweile auch körperlich abhängig geworden. Und nun war er auch noch impotent.

  • Ich fühle nichts mehr. Verstehst Du? Ich bin wie weg.

  • Und da behauptest Du, ich stünde nicht auf dem Boden der Tatsachen?

  • Das tust Du ja auch nicht. Du bist völlig irreal. Dein Sohn versteht Dich auch nicht mehr, und das bereitet mir ein total schlechtes Gewissen.

  • Warum bereitet Dir das ein schlechtes Gewissen?

  • Weil ich mich Frage, ob, und wie groß mein Anteil an Eurem Problem ist.

Die Göttin schwieg dazu. Dann fragte sie.

  • Wie geht es denn seinen Veilchen?

  • Heilt alles wieder. Sieht natürlich Scheiße aus. Nicht nur optisch. Er muss aufpassen, habe ich ihm gesagt. Das kommt ja langsam alle halbe Jahre vor. Ich bin Dreiundvierzig, nein Vierundvierzig, und ich habe in meinem ganzen Leben vielleicht zwei mal eine abgekriegt, und der Junge ist erst Achtzehn.

  • Er wird lernen müssen seine Kräfte besser einzuteilen.

  • Er soll wegrennen, habe ich ihm gesagt. Wegrennen. Das ist das Beste. Warum sich in Sachen einmischen, die einen nichts angehen? Das geht nie gut aus. Der braucht keinen Kampfsport zu erlernen, der soll sich einfach heraushalten. Dann passiert ihm auch nichts.

  • Nun, das sehe ich anders. Aber, ich wünsche ihm gute Besserung.

  • Ich ihm auch. Ist schon ein toller Junge. Der macht das schon, Mona.

  • Und warum hast Du dann ein schlechtes Gewissen?

  • Habe ich das gesagt?

  • Das hast Du.

Er hielt seine Augen geschlossen.

  • Ich bin müde.

  • Möchtest Du hier schlafen?

  • Das wäre schön.

  • Bei mir sieht es aber grauenvoll aus. Ich bin auf Besuch nicht ganz vorbereitet.

  • Ich muss in zwei Stunden wieder raus, glaube ich.

  • Vielleicht solltest Du dann doch lieber zu Dir nach Hause fahren. Du kannst ja Heiligabend hier schlafen, wenn Du kommst und mit mir den Abend verbringen willst. Wir könnten in der Küche zusammen etwas kochen. Und dann filmen wir uns dabei und lästern über die gemeinen Kinder, die ihre Eltern an Weihnachten nicht sehen wollen.

In des Kapitäns Gesicht zuckte es,

doch dann musste er grinsen.

  • Gut, mal sehen, dann fahre ich jetzt doch lieber zu mir. Ist ja auch doof für Dich. Sollst schließlich ausschlafen können.

  • Ausschlafen? Eigentlich wollte ich früh aufstehen und mal ordentlich putzen. Aber was soll’s. Na, dann komm, ich bringe Dich zur Tür.

Er fummelte sich in seine Winterjacke.

  • In der Jacke hält mich jeder für einen Sanitäter oder sogar Notarzt.

  • Na, dann passe gut auf Dich auf, damit Du diese Nothelfer nicht selbst benötigst. Komm gut nach Hause, mein Kapitano.

  • Ich wäre jetzt viel lieber geblieben.

Er gab ihr ungefähr den zehnten Abschiedskuss auf den Mund.

  • Schön war es bei Dir. Und es ist doch diesmal auch gar nicht so spät gewesen, nicht wahr?

Monalisa machte überall wieder das Licht aus und ging nach oben ins Schlafzimmer. Der Teppich versank in langen weißen Hundehaaren und es roch eindeutig nach Maus. Morgen würde sie putzen, wenigstens das Nötigste. Sie machte das Licht aus und schlüpfte unter die Decke.

Auch die würde sie morgen frisch beziehen müssen.

Der Hund nahm ganz schön viel Platz weg. Wo der lag, war nie und nimmer das Fußende. Sie drehte sich zur Seite und versuchte einzuschlafen. Nach ein paar Minuten machte sie die Lampe auf dem schwarzen Alukoffer, der neben dem Bett stand, wieder an. Sie nahm ihren Tabak und drehte sich eine Zigarette und bröselte sich etwas Zauberkraut hinein.

Was war das nur für ein vergammeltes Haus.

Und dann auch noch die Sache mit der toten Maus.

Ziemlich groß war die gewesen.

Ja, hatte die Frau denn keinen Besen?

*

Und Satan lag immer noch in seinem

Kellerloch und gammelte vor sich hin.

Auf was hatte er sich da nur eingelassen? Die Frau verlangte Unmögliches. Mit so etwas wollte er nichts zu tun haben. Sollte die Menschheit doch an ihrer eigenen Dummheit zu Grunde gehen.

Ihm war es einerlei. Und damit Schlussstrich und Ende. Er würde sich einfach nicht mehr bei IHR melden und auch auf keine ihrer Zeichen reagieren. Hier im Keller fand sie ihn bestimmt nicht. Er würde sich einfach ganz still und unauffällig verhalten, und abwarten. Er griff wieder in die Chipstüte. Die Schokoladenkekse hatte er schon auf.

Er vermisste den Hund. Jetzt eine Radtour durch den Wald. Das würde ihm gefallen. Diesem Wahnsinnsköter. Wenn er nur besser hören würde. Er würde den Hund gerne ganz bei sich haben. Doch das ging nicht. Es sei denn, er würde den Hund mit zur Arbeit nehmen. Als Wachhund, vielleicht. Dann könnte er den ganzen Tag den Enten hinterher jagen und durch die Büsche streifen.

Satan hörte ein Tropfgeräusch. Das Leck war wieder offen. Der Keller würde absaufen. Und er mit ihm, wenn er nicht rechtzeitig zur Treppe kam. Und auch die war nur noch ein Rosthauch ihrer Selbst. Das Geländer fehlte zur Hälfte und auch einige der Stufen waren abgebrochen. Doch trotzdem, der Typ hatte nicht zu viel versprochen. Der Keller war Klasse. Mehr ein Tunnel, denn ein Keller. 50 Meter lang, 3 Meter breit und maximal 4 Meter hoch. Ein Keller unter dem Keller einer ehemaligen Parfümfabrik. Mitten in Köln. Über ihm pulsierte die Großstadthektik, aber hier Unten war es absolut still. Kein Mucks regte sich. Da hörte er ein Rascheln. Mäuse! Satan hasste diese Viecher. Er sprang auf und lauschte in die Dunkelheit. Und plötzlich raschelte es überall.

  • Hallo Satan. Ich hoffe ich störe Dich nicht.

  • Monalisa! Ich dachte schon Du kommst gar nicht mehr!

  • Ich bleibe auch nicht lange. Ich möchte Dich nur warnen. Der Keller hier ist nicht erdbebensicher.

  • Hier gibt es doch keine Erdbeben. Heute doch nicht mehr.

  • Nicht heute, aber vielleicht morgen.

  • Ach, so ein Quatsch! Und außerdem, was kann mir in meinem Keller schon groß passieren.

  • Du könntest nicht mehr heraus kommen.

  • Du willst mich nur ängstigen und verwirren. Ich lasse mich von Dir aber nicht manipulieren.

  • Sage später nicht, ich hätte Dich nicht gewarnt.

  • Gehst Du etwa schon wieder?

  • Ich muss die Menschen informieren. Es wird eine Katastrophe passieren.

  • Jetzt übertreibe nicht gleich wieder. Das hast Du im August auch gesagt, und da ist nichts passiert.

  • Das lag einzig und allein an Katharina. Was soll man machen, wenn durchgeknallte Göttinnen unterwegs sind. Sie können selbst den Teufel in Angst und Schrecken versetzen, wenn sie ihre fünf Minuten kriegen.

  • Und hier soll ein Erdbeben stattfinden? In Mordreihnwestfalen?

  • Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Mord. Mord an Tausenden von Menschen, schuldige wie unschuldige. Kinder, Greise, Frauen und Männer. Sie werden von den einstürzenden Betonmassen erdrückt werden.

  • Jetzt hör aber auf! Doch nicht hier in Deutschland.

  • Mitten in Europa, im Harz oder in der Eifel, das steht noch nicht fest.

  • Das kann ich mir kaum vorstellen.

  • Nur, weil Du die aufsteigenden Gasblasen nicht siehst. Aber wenn Du Dich genauer umschauen würdest, dann könntest Du es Dir sicherlich auch vorstellen.

  • Du meinst also wirklich, es steht ein Erdbeben bevor?

Die Göttin schwieg. Dann antwortete sie:

  • In diesem Städtchen, in dem ich mich niedergelassen habe, da ist eine kleine, gemütliche Wohnung frei. Schon komplett eingerichtet. Dort hast Du es nicht weit bis zum nächsten Bäcker, und auch die Bundesbahn hält an einem kleinen Bahnhof.

  • Jetzt gleich?

  • Hast Du denn noch etwas Wichtiges zu erledigen?

  • Ich? Nun ja, ich habe halt auf Dich gewartet.

  • Dann komm jetzt, ich habe die Schlüssel von der Wohnung bei mir. Ich bringe Dich hin.

  • Wo ist eigentlich der Hund?

  • Der wartet dort schon sehnsüchtig auf Dich.

  • Und wie heißt dieser Kerl, dem die Wohnung gehört?

  • Wolfgang.

  • Der Wolf ist wohl mal eben in die Stadt?

  • Gut geraten, Satan. Aber weißt Du auch mit wem?

Satan zog seine Stirn kraus.

Er schien angestrengt nach zu denken.

Wie hieß die Frau noch gleich?

Doch die Göttin schwieg.

Die Ankunft

Und Satan zog bei Wolfgang ein.

Der Hund sollte nicht alleine sein.

Bei Beiden war die Freude groß,

der Hund saß fast auf seinem Schoß.

Mirage tollte wieder ausgelassen,

so schien ihm die Welt zu passen.

Die Göttin setzte sich aufs Bett,

und Satan brachte ein Tablett.

Mal sehen, was dieser Typ so raucht,

die Pfeife scheint mir viel in Gebrauch.

Er mischt sich drei verschiedene Sorten,

doch große Mengen scheint er nicht zu horten.

13. Dezember 2005

Super Platten hat der Typ gesammelt,

leider sind doch einige vergammelt.

Der Keller hinterlässt halt seine Spuren,

und am ärgerlichsten, das sind die Pilzsporen.

Sie setzen sich fest zwischen die Rillen,

das Beste ist, sie mit der Hand zu spülen.

Und Satan reichte der Göttin eine Pfeife,

dann öffnete er die große Schleife.

Die Göttin hatte ihm ein Geschenk gemacht.

Zwei Kaffeetassen und zwei Fotos.

Auf einem Bild saß eine Frau auf einem Stuhl,

sie schaute in die Kamera, und lächelte cool.

Du bist aber etwas blonder, meine Liebe.

Sie sieht aus, als erwarte sie Diebe.

Und ihr Stuhl scheint mir etwas sonderbar,

und, nun ja, was sie für Schuhe trägt, wird auch nicht klar.

Dann drehte er das Foto um und las:

Liebendes Zwischenspiel vergehe,

verhülle das magische Licht.

Es sind nicht Deine Augen die ich sehe,

sei ein Freund, mein Bruder,

mehr darf ich nicht.

1.4.2005 Monica

Das Foto ist 6 Jahre alt.

Ach … und was ist das? Ich glaube ich stehe im Wald!

Ja, das ist der Typ, der sonst hier wohnt,

und ich finde, das Suchen hat sich durchaus gelohnt.

Ja, der ist mir tatsächlich aus dem Gesicht geschnitten,

und cool, er schaut, als käme er geritten.

Und auch auf diesem kleinen Bild,

ja wirklich, dem fehlt nur das Quilt!

Highländer vereinigt Euch! Er ist am Leben!

Und dennoch: Es kann nur einen geben!

Und was ist das hier für ein kleines Buch?

Sind das nicht langsam Geschenke genug?

Für Wolfgang, Frühling 2005.

Oh … die waren verliebt, ganz bestimmt!

… und ER reitet auf Neutrinoflügeln durch Raum und Zeit,

getrieben von der Sehnsucht nach Zweisamkeit.

Monica, 17. Juli 2004.

Warum dieses Datum? Frage ich mich.

Ich frag mich wirklich wovon sie Spricht? Hier steht:

Der String ist eine sich windende Kraft im eisigen Raum,

die als Rädchen im himmlischen Getriebe,

sich schraubt von Traum zu Traum.

Und Satan blätterte weiter:

Hallo Wolfgang: Sonderbare Zeiten bedürfen besonderer Maßnahmen.

Und hier hat sie geschrieben:… dies ist ein Tagebuch der letzten

4Wochen, geschrieben für Dich, von Deiner HEXE.

START: 19. April 2005 18 Uhr

Heute Verleihung des ersten Gummipunktes!

Ein erster Gummipunkt wird vergeben für die Entscheidung:

Ich mache mit beim Sexentzug!“

… lieber Wolfgang, mit dieser Reaktion (die ich mir nicht zu

wünschen gewagt hätte) hast Du mich ehrlich beeindruckt!

Monica

Satan blätterte still weiter, dann las er vor:

Das Ritual ist kein Zuckerschlecken.

Nicht das Wissen, nur die Erfahrung führt

den Anfänger zur Meisterschaft.

… Und der rote Faden des Rituals verwandelt

Energien in Leidenschaft.

Sie ist die Quelle meiner Kraft.

Er las still weiter.

Dann klappte er das Buch wieder zu.

  • Und das soll ein Geschenk sein?

  • Das ist ein Liebesbeweis.

  • Aha.

Und die Göttin lies ihn mit der Lektüre allein. Sie nahm den Hund an die Leine und drehte eine kleinere, nächtliche Runde durch den Ort, bis sie zurück zu ihrer neuen Wohnstätte kam. Denn, so dachte sie, ein Schloss war das noch lange nicht, auch kein Gotisches.

Und Satan legte das Buch zur Seite:

Was ging es ihn an, das Leben anderer Leute?

Er hatte selbst schon genug Probleme,

ihm wuchsen die Haare in die Bene.

Er wollte erst mal richtig Duschen,

und in der Küche nach etwas Essbarem suchen.

Doch der Kühlschrank, der war ziemlich leer,

und wirklich frisch waren die Sachen auch nicht mehr.

Das Bett gehörte ebenfalls bezogen,

irgendwie fühlte er sich nun doch betrogen.

Wieder mal hat SIE erreicht was Sie wollte,

in Satan es gefährlich grollte.

Es war sein Magen oder sein Darm,

so eine Scheiße, der Typ war aber arm.

Zum Glück hatte er wenigstens einen interessanten Job,

nicht wie beim Letzten mal, der war ein ziemlich beschäftigter Koch.

Aber Wolfgang arbeitete bei einem Globalplayer,

und er mochte seine Arbeit wirklich gern.

Bei seinen Kollegen war er ziemlich beliebt,

so dass man ihm auch seine Schrullen verzieh.

Frühdienst war ab 6 Uhr angesagt,

es würde bestimmt ein harter Tag.

Und so richtete sich Satan darauf ein,

ab Morgen würde er der Mietsklave sein.

*

Als die Göttin erwachte, war der Himmel von dichten Wolken verhangen. Ein leichter Niesel verdunkelte die einfache geteerte Straße. Das Laub glänzte feucht. Doch, was nützte es, der Hund musste trotzdem raus.

Sie zog sich die blaue Wachsjacke an und warf sich den schönen orange schwarzen Wollschal um. Sie würde jetzt erst mal zum Bäcker gehen. Brötchen. Und Kalbleberwurst. Und Butter. Etwas Milch brauchte sie auch. Die Göttin beschloss darum auch noch in den Supermarkt zu gehen.

Das mit dem Geld war natürlich immer noch ein gewisses Problem. Ein Griff in ihre Hosentasche zeigte jedoch, das sie für das Notwendige wie immer genügend besaß. Sogar ein Päckchen Tabak würde sie sich leisten können. Und, so machte sie sich frohen Mutes auf den Weg. Der Regen hatte aufgehört und die Luft war frisch und mild. Mirage lies sie bis zur nächsten Straßenecke frei laufen. Eine ältere Frau kam ihr entgegen. Sie grüßte Monalisa mit einem kurzen Kopfnicken. Dann kam sie an einen nicht eingezäunten Vorgarten vorbei. Eine Frau, ganz in Schwarz gekleidet, lief mit etwas unsicheren Schritte vor dem Hause auf und ab. Ab und an hob sie ein Laubblatt auf, oder zupfte an einer der wenigen Pflanzen ihres kleinen, aber nicht umzäunten Vorgartens. Die Frau würdigte die Göttin keines Blickes, obwohl Monalisa spürte, wie sehr die Frau sich nach Beachtung sehnte. Als die Göttin auf gleicher Höhe mit ihr war, drehte die Frau ihr den schwarzen Rücken zu und senkte den Blick zutiefst interessiert in ein kleines Gebüsch.

Uns so ging die Göttin grußlos vorbei. Dann kamen sie an einen alten Garten, der von einem Jägerzaun eingefasst wurde. Ein großer, schwarzbrauner Hund lag dort auf der Lauer. Er drückte sich flach auf den Boden, doch erst als sie mit Mirage gerade an dem Grundstück vorbei waren, fing der Hund hinter dem Zaun laut zu bellen an. Aus dem Haus hörte die Göttin die genervte Stimme einer jungen Frau: Mensch Nico, halt’ s Maul! Das ist doch nur der Mirage.

Ein Auto kam aus einer kleinen Seitenstraße und bog ebenfalls Richtung Ort ab. Die Göttin nahm den Hund an die Leine. Sie kam an einem kleinen Weinhandel vorbei. Vor der Ladentür stapelten sich mehrere Kisten.

Sie kam an Satans neuer Wohnung vorbei, es war ein Mehrfamilienhaus. Es garantierte größtmöglichste Anonymität, bei bestmöglichem Komfort. Ein professionell geführter Hausmeisterservice kümmerte sich hier um alles. Das Treppenhaus war immer sauber, die Pflanzen gegossen und die Mülltonnen wurden regelmäßig auf die Straße gestellt.

Satan hatte die Rollläden unten gelassen. Wie ihm die Arbeit auf dem Testgelände wohl gefällt? fragte sich die Göttin gerade, als der Hund heftig an der Leine zog.

Nein, mein Lieber, Satan ist arbeiten.

Den besuchen wir später.

Sie kam zu einer kleinen, überschaubaren Fußgängerzone. Kopfsteinpflaster und viel roter Backstein, eine dezente Weihnachtsbeleuchtung, ein paar Geschäfte. Ein Reisebüro, auf dem Platz vor einer italienischen Eisdiele war ein großer, beleuchteter Tannenbaum aufgestellt, ein paar Bänke, ein paar Bäume, ein paar Kneipen … junge Mütter schoben Kinderwagen, es war angenehm ruhig im Ort. Der Verkehr hielt sich in engen Grenzen. Die Männer waren in ihren Büros, die größeren Kinder in der Schule oder im Kindergarten. Ein älterer Herr führte seinen Dackel aus und eine etwas zu grell geschminkte Dame entstieg einem großen, silbernen Mercedes. Sie eilte in die Bäckerei, sie stand im Halteverbot.

Die Göttin ging weiter geradeaus an zwei Kneipen und einem feinen Restaurant und einer Apotheke vorbei. Links öffnete sich ein Platz mit einer Kirche. Daneben lag ein nicht mehr ganz moderner Wohn- und Geschäftskomplex aus den 70er Jahren. Davor große alte Bäume … ein Brunnen, ein paar Bänke. Ein alter Torbogen führte in ein kleines Karree und zu einer weiteren Eisdiele. Ein hübscher Ort. Fast wie in einem Paradies, dachte die Göttin gerade, als der Hund mal wieder kräftig an der Leine zog.

Er hatte sich in ein Gebüsch gedrückt

und schaute die Göttin verlegen an.

Er setzte einen großen Haufen. Dann zerrte er sie zügig weiter, bis zur nächsten Duftmarke. Ein Postbote, der gerade des Wegs geradelt kam, wendete sich mit den Worten an die Göttin: In Krefeld würde Sie der Haufen 40 Euro kosten.

Ach? Siehst Du, sagte die Göttin, an ihren Hund gewand: Siehst Du, mein Guter, so etwas nenne ich paradiesisch. In Krefeld könnte ich mir einen Spaziergang mit Dir gar nicht leisten.

Sie betrat den Supermarkt,

und so begann ihr Erster Tag:

Alles sah wie immer aus,

die Göttin kam ins eigene Haus.

Der Lebensmitteleinzelhandel,

ja, auch er unterlag dem Wertewandel.

Doch die Mittel zu jedem einzelnen Leben,

hatten die Götter schon immer, auch hier ausgegeben.

Dies war einst ihr eigentliches Kerngeschäft,

bis er kam, der böse Knecht.

Denn der verlangte plötzlich Geld für seine Gaben,

und wer keines hatte, der musste darben.

So wollte er die allgemeine Faulheit beschneiden,

der Mensch sollte lernen sich zu bescheiden.

Es ging ihnen, seiner Meinung nach, viel zu gut,

und außerdem, er selbst verdiente so ganz gut.

Früher hatten die Götter bestimmt,

wie viel jemand bekam oder wer was nimmt.

Jetzt war jedoch plötzlich jeder so frei:

Nehm ich nen Apfel oder ein Ei?

Und die Göttin Kaufte einen Sack Kartoffeln,

sie würde sich und für Satan etwas kochen.

Hering war heute im Angebot,

der schmeckte auch mit etwas Brot.

Dann stellte sie sich an der Kasse an,

auf deren Stuhl saß ein stattlicher Mann.

Der Krämer, er war hier der Chef,

und die Göttin fand, er war sehr nett.

Seinen Angestellten gönnte er das Schwätzchen,

und nicht eine von ihnen nannte er Schätzchen.

Er kehrte den Chef zwar nicht ständig raus,

und doch war er der Mann im Haus.

Vier Brötchen kaufte sie am Bäckerstand,

die Tüte trug sie in der Hand.

Den Hund hatte sie vor der Türe angebunden,

und er freute sich, als käme sie nach Stunden.

Gemeinsam gingen sie zum Eierautomat.

Der war wirklich eine gute Tat.

Die Eier kamen frisch vom Hof,

dieser Bauer war gar nicht so doof.

Vollbepackt ging sie nach Haus:

So sah hier das Leben aus.

Die ersten Kinder trödelten auf dem Weg,

wie schnell hier doch die Zeit vergeht.

Und als sie, wieder zurück, auf die Uhr in der Küche schaute,

war sie es, die die Botschaft kaum glaubte.

Mensch, wie schnell die Zeit doch lebt!

Ein Wunder, dass das so gut geht.

Die Göttin packte ihre Einkäufe aus,

der Hund hat dabei zugeschaut.

Danach machte sie sich einen Tee,

und zwar den Guten von der Fee.

Damit setzte sie sich in die Küche,

und ließ verpuffen ein paar Flüche.

Wo nur trieb sich herum der werte Herr Sohn?

Glaubte er wirklich: Das war es schon?

Fährt den Karren in den Dreck,

und läuft dann einfach vor ihr weg.

Lässt sich mit den Falschen ein,

und wird dabei noch selbst zum Schwein.

Und jetzt, wo der Zar die Knete fordert,

wird plötzlich hektisch herumgeordert.

Denn seit Tagen schmilzt nun schon das geliebte Geld,

und das Pfand war IHRE Welt.

14. Dezember 2005:

Und die Göttin wartete,

bis die Rakete startete.

Sie war mit Satan auf das freie Feld gegangen,

und damit hatte die Revolution dann endlich angefangen:

.

Und SIE erinnerte sich:

So viele Jahre waren nun schon vergangen,

seit sie ihren ersten Fehler begangen.

Doch diesmal sollte es gelingen,

sie würde die Liebenden wieder zusammenbringen.

Sie hatte sie dereinst getrennt,

obwohl sie darüber selbst geflennt.

Das Mädchen war einfach zu jung,

und der Junge, er war zu dumm.

Er wollte ein Schwein sein in der Welt,

doch sie, sie wollte einen Märchenheld.

Und schon bei der Planung ihrer ersten Küche,

dachte er nur noch an andere Genüsse.

Ihm taten plötzlich all die Frauen leid,

die er nicht sah, auch ohne Kleid.

Er wollte noch so viele beglücken,

doch mit der Liebe ging er jetzt schon wie auf Krücken.

Er wollte ganz verwegen sein,

er wollte leben wie ein Schwein.

Auf ihre Träume wollte er scheißen,

und sollte es sein Herz zerreißen.

Er wusste auch nicht wie und woher das kam,

doch plötzlich verweigerte er ihr den Arm.

Er wollte einfach nicht mehr lieben,

und so hat er sie dann gleich vertrieben.

Das Mädchen hat die ganze Nacht geweint,

glaubte sie sich doch, für immer vereint.

Sie verstand die Welt nicht mehr,

war zu Lieben wirklich so schwer?

Was hatte sie nur falsch gemacht?

Gestern hatte er doch noch gelacht.

Wieso nur war er so gemein?

Und: Was war nur so toll an einem Schwein?

Diese und viele andere Gedanken gingen der Göttin durch den Kopf, während sie in der Wohnung Ordnung schaffte. Schließlich hatte sie zur Einweihung der Küche geladen.

Am 21. 12. ab 18 Uhr.

Und der Raum, um den es ging, war immer noch eine halbe Baustelle. Und so langsam begann sie zu begreifen, welche Schwierigkeiten sie hier in Wahrheit hatte.

Assange packt aus:

Clintons Stiftung und IS aus gleicher Quelle finanziert

Published on Nov 4, 2016

Die gemeinnützige Stiftung der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton, Clinton Foundation, und die Terrormiliz Islamischer Staat (auch Daesh, IS) werden aus denselben Quellen finanziert, wie der Gründer der Enthüllungs-Plattform WikiLeaks, Julian Assange, sagte.

Ein Versprechen galt tatsächlich nicht mehr viel,

ein jeder kämpfte nur noch für sein eigenes Ziel.

Der Verfall hatte schon längst breitflächig eingesetzt,

denn auch das Gute wurde ruckzuck schlecht.

Selbst die Freunde interessieren es nicht,

sie warten lieber stumm auf IHR Strafgericht.

Immer mehr erschienen ihr wie gelähmt,

und immer weniger fühlten sich beschämt.

Sie machten einfach ihre Lichter aus,

schlossen sich ein, ins eigene Haus.

Niemand wollte heute noch nach den Schweinen sehen,

alle wollten früh zu Bette gehen.

Denn dort ging die Party so richtig ab,

es sei, man hatte kein Glück gehabt.

Aber auch die, die dort alleine lagen,

wollten die Einsamkeit lieber still ertragen.

Und, das Alkohol das Ergebnis dieser Faulheit ist,

das war logisch, da dies natürlich bei der Gärung ist.

Doch, wenn man das Ergebnis über Setzlinge kippt,

ja, dann nützte auch keine Doppelschicht.

Alkohol war nun mal ein Nervengift,

auch wenn die Presse von Gesundheit spricht.

Er mag im Hustensaft geboten sein,

doch nur für den Kranken, ganz allein.

Er mag auch als Gewürzwein taugen,

und den Geist auch mal berauschen,

aber als normales Durstgetränk,

an so was nur der Teufel denkt.

Und die Göttin nahm einen Schwamm,

und gab sich an die Tassen dran.

Und das große Warten war damit vorbei,

ihre Raketen sprengten den Bann entzwei.

15. Dezember 2005:

Und die Göttin lief Trepp auf und Trepp ab,

sie war am fluchen, den ganzen Tag.

Sie nahm die Wut in ihre rechte Hand:

Jetzt gab es Ärger im ganzen Land.

Größte Empörung war das Hauptgefühl,

es trat hervor aus großem Gewühl.

Ja, so eine verdammte Schweinerei!

Jetzt ist es mit der Milde aber wirklich vorbei!

Jetzt habe aber auch ich so langsam die Nase voll!

Ich frage mich wirklich was das soll!

Ja glauben die denn, ich mache das hier alles alleine?

Ich frage jetzt zum letzen mal:

Wer kümmert sich um die Schweine?

Doch, es blieb still um sie herum.

Los! Tretet endlich aus den Federn heraus!

Ich brauche keine weiteren Engel in meinem Haus.

Aus Euren Flügeln mache ich Euch ein paar schöne Beine!

Ich sage Euch:

Kein Gott macht alles alleine!

*

Der große Knall

23. Januar 2006:

Und als Sie völlig durchgeknallt,

ein Schock durchs ganze Weltall schallt.

Und die Göttin stellte Ihre erste Frage:

Was machte eigentlich der Teufel an diesem einen, ersten Tage?

Und ich frage: Wer spülte nach der Hochzeit wohl das Geschirr?

Den Teufel sah ich in der Küche jedenfalls nimmermehr.

Spülmaschinen gab es zu der Zeit im ganzen Weltall noch nicht zu kaufen,

denn, im Grunde lernte die Menschheit gerade erst mal Laufen.

Sollte die junge Braut etwa selbst gespült haben?

Nur, wer kann mir heute dazu noch etwas sagen?

Das ganze Geschehen liegt schon weit zurück.

Damals, als die Goten noch nicht so verrückt.

Ein ganzes Universum war an diesem Tage entstanden,

die beiden Kinder hatten das sehr wohl verstanden.

Gottvater hatte sie zu sich gerufen,

und sie würden sie erklettern, die ganzen Stufen.

Und, wer es dann als Erster schaffte,

mit dem ER dann etwas ganz besonderes machte.

Und die Kinder rannten los:

Wer war der Erste auf seinem Schoß?

Das Leben war doch wirklich wunderbar!

Für die Kinder war einfach alles klar:

Und natürlich würden sie Beide wie immer siegen,

sie waren einfach nicht Klein zu kriegen.

Und Gottvater zündete sich eine Zigarre an:

Was war er doch für ein reicher Mann.

Ein ganzes Universum nur für ihn,

so ließ er seine Gedanken in Kreisen ziehen.

Er wollte mal wieder, wie immer das Beste daraus machen,

und, zum Glück, konnte er über seinen Ehrgeiz noch lachen.

Das sah bei dem Saubermann schon anders aus,

aber der wollte ja immer schon zu hoch hinaus.

Der wischt sich eines Tages noch die Finger wund,

und das war auf Dauer wirklich ungesund.

Aber auch der werte Herr Vetter, der Juvelier,

sah in Gold durchaus mehr, als nur die Zier.

Gottvater jedoch hielt von solchen Zaubereien wenig,

da war er dann doch lieber sein eigener König.

Er würde im Leben seine Seele nicht verkaufen,

da ließ er den Teufel lieber alleine saufen.

Und, hatte ER zu Hause nicht genug zu tun?

Schließlich, ein ganzes Universum wartete dort auf ihn.

Und als die Menschheit endlich in die Schule kam,

war selbst der ärmste Teufel alles andere als arm.

Die ganze Welt lief reibungslos,

auch wenn kein Platz für alle auf seinem Schoß.

Schließlich gab es für jeden genug zu tun,

selbst der Teufel saß bei den schwarzen Schuhen.

Er tat zwar nur so, als würde er putzen,

aber immerhin, von dieser Arbeit musste er nicht gleich wieder kotzen.

Er nahm also den weichen Lappen in die Hand,

denn, an den Schuhen klebten die Spuren vom Land.

Dann polierte er sie mit der besten Bürste,

den Rest kratzte er ab mit dem Zipfel der Schürze.

Der Hände Arbeit konnte er einfach nichts abgewinnen,

er wollte sich jedoch auch nicht anders verdingen.

Er wollte im Leben am Liebsten ein Künstler sein,

oder eben so ein richtig, reiches Schwein.

Jedoch Gottvater hatte ihn gerade erst mal wieder zu sich genommen,

sonst wäre er bestimmt bis ans Meer gekommen.

Seine Vorbesitzer hatten ihn verärgert in den Fluss geworfen,

denn plötzlich waren ihnen selbst die Toten zuviel geworden.

Er hatte jedoch mal wieder Glück gehabt,

und sich dann einfach durchgefragt,

Doch, dann wusste er Bescheid:

Seine Chance, die lag diesmal im Neid.

*

Recep Tayyip Erdogan Türkei EU-Beitritt Visa Flüchtlinge

8. Februar 2006

Doch auch die Göttin hatte eine gute Idee.

Und ihr Blut fiel in den weißen Schnee.

Sie hatte schnell den Neid verboten,

so erzählen es jedenfalls die Goten.

Der Teufel war darüber stinksauer,

und spuckte aus gegen ihre Mauer.

Ihm war das alles so scheißegal,

Neid gab es immer und überall!

Er ging ins nächste Kiosk hinein,

hinter der Theke saß ein fettes Schwein.

Das ist doch eine blöde Kuh!

Die macht niemals die Augen zu!

Aber selber lebt sie wie Graf Rotz!

Hat soviel Platz in ihrem Schloss!

Spaziert herum in ihrem Park!

Ich glaube wohl, das der Neid sie nicht plagt.

Doch, ich frage, was ist mit den einfachen Leuten?

Was können die ihr schon bedeuten?

Elfen, Prinzen und halbe Piraten,

und dann dieser riesige Teufelsbraten!

Die Göttin betrat den kleinen Raum,

sie trat an die Theke, ohne sich umzuschauen.

Den Hund hatte sie draußen angebunden,

sie hatte entschieden, es gleich hier zu verkünden:

*

Oppositionspolitiker im Gefängnis –

Massive Kritik an der Türkei

Aktualisiert am 04. November 2016, 20:22 Uhr

Die Bundesregierung sieht „alle internationalen Befürchtungen“ bestätigt:

Die Chefs der pro-kurdischen Oppositionspartei HDP müssen in der Türkei ins Gefängnis.

Alles rechtskonform, meint die Regierung in Ankara – und wettert stattdessen gegen Deutschland.

… In den Kurdengebieten und in anderen Regionen sperrten die Behörden in der Nacht den Zugang zu sozialen Medien. Yilidirm sprach von einer „vorübergehenden Maßnahme“, die „aus Sicherheitsgründen“ angeordnet worden sei. Er sagte: „Sobald die Gefahr vorbei ist, wird alles wieder normal funktionieren.“ Regierungskritiker in der Türkei nutzen soziale Medien, um Informationen auszutauschen und beispielsweise Demonstrationen zu organisieren.

Inzwischen sind die meisten Massenmedien auf Regierungskurs. Zahlreiche kritische

Medien ließ Erdogan in den vergangenen Wochen per Notstandsdekret schließen.© dpa

FORTSETZUNG folgt!

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