11.November 2017 11/11..11h11…

Asean-Gipfel in Manila

Schlag auf Schlag

im „Beichtstuhl-Verfahren“

Wladimir Putin, Recep Tayyip Erdogan, Continuation of government exploratory talks in Berlin

Was haben sie nicht schon alles versucht: kleine Runden, große Run/

den, Chefgespräche. Viele Hürden auf dem Weg zu einer Jamai/

ka-Koalition stehen aber immer noch da. Geht es nun

unter Zeitdruck endlich voran?

Op-e*rat(i-on X

Erdbeben, Iran, Irak,

MSnippets 13.11.2017

Published on Nov 13, 2017 / Mythen Metzger

Guten Abend ihr „Kanal Schlawiner“ 😉
Hawass soll doch bitte endlich

in Rente gehen!!!!!

WM-Qualifiaktion:

Italien

Italien verpasst erstmals seit 60 Jahren

Fußball-WM – Playoff-Aus gegen Schweden

Italiens Verbandschef Carlo Tavecchio hatte ein mögliches Scheitern als

„Apokalypse“ bezeichnet. Genau diese ist jetzt eingetreten. Italien ver/

passt die WM-Endrunde in Russland – erstmals seit 60 Jahren.

Jubel dagegen in Schweden…

Norbert Brakenwagen berichtet über…

Published on Nov 10, 2017 / timetodotv

seinen Burnout und wie Ihm geholfen wurde TTD vom 01.11.17

Im Sommer diesen Jahres erlitt Norbert Brakenwagen einen Burnout als Folge der 16

Stunden Tage die für Ihn trotz seines Alters noch üblich waren. Hier erzählt er

dem Publikum wie er so schnell wieder auf die Beine kam

und welche Therapie Ihm half…

M Ob4 hours ago / Das mit dem verschwundenen Kranken ist fast wie bei 411-Missing.
Nur im Zimmerformat. Seltsam ist auch, dass niemand etwas gerochen hat.
hansi78991234 hours ago / Die Ägyptertypen haben bestimmt, als sie
die Pyramide bauten, dort ein Faultier mit eingebaut (das dort
geschlafen hat). Als sie dann fertig war ises aufgewacht
und wollte sich rausgraben (hat es aber

nicht ganz geschafft).

Schönen Abend @ all schoh mal. Besonders
an den Metzger-Schlingel (o; Bleib so
wie Du bist… Bleibt alle

kritisch….

Rainer Pariasek
letzte Bericht, war wohl ein Geistwesen, der
gefunden werden wollte,, Spannen/

der Bericht..

765 PS:

Herr der Ringe, Amazon, Feuerwehr rettet Jungen aus zehn Meter hoher Tanne Chevrolet Corvette ZR1 2018

Die neue Chevrolet Corvette

ZR1 ist die stärkste Vette aller Zeiten…

Chevrolet bringt die Corvette ZR1 zurück: Mit beinahe

wahnwitzigen 765 PS dringt der amerikanische Muskelprotz

in die Sphären von Lamborghini und Ferrari vor. Fallen

schon bald neue Rekordzeiten auf

dem Nürburgring?

Stella Maxwell zeigt ihre perfekte Kehrseite

Oh la la – Kurz vor der Victoria’s Secret Fashion Show: Stella Maxwell zeigt ihre perfekte Kehrseite Arbeitslosengeld Top-Neuzulassungen im Oktober 2017: Das sind die Bestseller in ihrem Segment Ajatollah Ahmad ChatamiGroßer Preis von BrasilienTchibo_Kooperationen

„Club der roten Bänder“

Diabetes Club der roten Bänder, Darsteller

Aja..toll..ah Ah..mad Chat..ami…

Der iranische Kleriker Ajatollah Ahmad Chatami hat den Kurznachrich/

tendienst Twitter für illegal erklärt und war jahrelanger Gegner.

Jetzt ist er selbst fleißiger Nutzer – und erntet von

sein/e-n Mit..bürg..er-n H-ohn

und S-pott…

Ron Gibson

#Le..ts-cele..brate:

Gipfeltreffen der Hitzköpfe

Toaster, Müll Uli Hoeneß, Hans-Wilhelm Müller-WohlfahrtErdbeben, Iran, Irak,

Einfache Antworten auf komplexe Fragen

Sie gelten als Hitzköpfe, nehmen kein Blatt vor den Mund, bewundern

Wladimir Putin und stehen für eine Law & Order-Politik: US-Präsident

Donald Trump und sein philippinischer Amtskollege Rodrigo Duterte

trafen am Ende von Trumps Asienreise erstmals aufeinander.

Kritische Töne blieben aus. Stattdessen

gab es ein Ständchen…

Men..der..es Bag..ci

Menderes Bağcı SUV-Neuzulassungen: Diese Modelle sind 2017 bisher am meisten gefragtDaniel Hartwich und Sonja Zietlow

iPhone X:

Therapie-Lama gibt Küsschen Geknackte Autos bleiben ein ProblemiPhone X

Aktualisiert am 13. November 2017, 16:14 Uhr

Mit geschlossenen Augen funktion/

iert Face ID nicht…

Dr. Ac*c(u..la

Click here! Gerard ButlerAktualisiert am 13. November 2017, 22:06 Uhr

Gerard Butlers Karriere im

Schnelldurchlauf…

Die Rettung einer Hundedame

Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt Click here! Miss Internet, Shooting, Hotel SchneebergCannabisEntkräftet, aber sicher: Die Rettung einer Hundedame

Es ist ein herzzerreißender Anblick: Stundenlang kämpft

eine Hündin in einem indischen Dorf um ihr Leben. Alleine

hatte sie keine Chance – doch als sie bereits völlig ent/

kräftet ist, kommt die Rettung…

© Zoomin

Emre Can, Jürgen Klopp Gynäkologin Jen GuntherDonald Trump, Kabinett, Weißes Haus, Washington,

Hummels bei Nagel-

s-mann „hin- und hergerissen“

InzestThomas Tuchel, Mats HummelsWetter, Schnee

Der November macht seinem Ruf alle Ehre:

Nasskalt und teilweise mit Schneeregen startet die nächste

Woche. Vor allem Autofahrer im Süden sollten auf

den Str..aßen vo*h(rsichtig sein…

Missbrauch durch Schwimmlehrer

Hallenbad

Kinder und Eltern melden sich

Ein Schwimmlehrer hat in Baden-Württemberg offenbar

noch mehr Kinder sexuell missbraucht als zunächst ange

nommen. Die Ermittlungen werden wohl noch

Monate andauern…

پنجره یو پی وی سی
blogigo.com/marsha8adkins/576x
mariocornwall@zoho.com
220.120.87.174
Warten auf Spam-PrüfungI’m gone to convey my little brother, that he should also pay a quick visit this web site on regular basis to obtain updated from
latest gossip.

Rekord auf der Nordschleife:

Mercedes-AMG E 63 S T-Modell Unfall

YIEHUNG 13.11.2017

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@Was f[r ein VEREIN!?@

@Br[ll doch nicht so! Ich bin doch nicht TAUB!@

@Q?B?Q?@

@Ja, KUH BI KUH… nur ohne H. Warum br[llst Du denn so_@

@WIES…O-H?@

@Nein, das ist doch keine LAUGE, in der LAUBE findet das

TREFFEN statt…los jetyt, wir haben es eilig.@

sagte MAUSI …@

Sam..bi-a:

Elefant Sutherland Springs, Texas, Masaker

Georg Fahren..schon:

Georg FahrenschonBerlin-reinickendorfRowan AtkinsonDie treiben es bunt: Mehrfarbige Autos

Aktualisiert am 13. November 2017, 16:57 Uhr

Wissenschaftler am Londoner King’s College haben nun

ein Hormon entdeckt, das bei diesen Problemen Abhilfe schaffen

könnte. In einem Experiment mit Mäusen haben sie herausgefunden,

dass das Hormon Kisspeptin sowohl das sexuelle als auch das

soziale Verhalten beeinflussen kann…

Medien:

Sondersitzung des DSGV-Präsidiums am Dienstag…

Dunkles Chiffon Maxikleid

„Das Supertalent“

Supertalent

„Das Supertalent“ hat als Format – ähnlich wie viele der Kandidaten –

schon viel Kritik einstecken müssen. Aber die RTL-Show weiß

auch mit fragwürdigen Talenten zu unterhalten.

© teleschau – der mediendienst

GmbH

Felix Neureuther

Felix N-eu..reut..her hat das erste

Ski/re-n/ne-n d-er Sai..son

gewoh/nnen…

Ryan Gosling

Formel-1-Hochsicherheitszone

Niki Lauda Donald Trump

Trump: „Würde Kim nie als klein oder fett bezeichnen“

Die Wortgefechte zwischen Nordkorea und den USA gehen auch während

der Asien-Reise von US-Präsident Donald Trump weiter. Nun geraten

die beiden Nationen wieder einmal verbal aneinander.

Auf Provokation folgt Provokation…

Comic Dunkle Jahreszeit Gluegg Muskulös UND elegant: Sophia Thiel beim Shoot sexy wie nie!

Familientragödie in Wilnsdorf:

Advertisement Wilnsdorf

In Wilnsdorf bei Siegen soll am Samstag ein 62 Jahre

alter Mann seinen Bruder und seine Schwägerin mit

einem Messer getötet haben. Ein Motiv für die

grausame Tat zeichnet sich bereits ab…

YIEHUNG f[r den 12.11.2017

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Die Lespe

Ja..ja..ma..ika…

Kaufland, Rückruf, Rotkohl, Zeitreise Donald Trump Jamaika

Grüne fordern Bewegung von Angela Merkel

Die Grünen müssen sich Vorwürfe anhören, sie seien bei

den Jamaika-Sondierungen zu schnell von wichtigen

Klimapositionen abgerückt. Jetzt trumpft der

linke Grünen-Flügel auf…

Formel 1:

Lewis Hamilton NeymarBabyklappe Arzt

Aktualisiert am 11. November 2017, 20:46 Uhr

…Die Rede war damals von „Panzerschokolade“,

„Fliegermarzipan“ oder „Hermann-Göring-Pillen“…„Chem Sex nimmt deutlich zu“…

Allerdings werden die Substanzen mitunter auch in die Geschlechtsorgane gespritzt. „Die Motivation ist die Stimulation im Genitalbereich“, sagt Elsner. „Da die Substanz aber zentralnervös wirkt, dürfte das ein Mythos sein.“ / Die verschorfte Stelle am Penis

tut dem Mann nicht weh, Angst macht sie ihm trotzdem.

Eine Geschlechtskrankheit? 

Melanie Müller: Mit Alkohol erwischt, obwohl sie noch stilltArnie ist jetzt eine Legende: Das lieben die Promis an ihm!

Wir suchen Sie!

Känguru, Junges, Frank-Walter Steinmeier, Elke Büdenbender, Bundespräsident, Australien In Würde altern

Lesertag 2017:

…Das Vorurteil, dass mit zunehmendem Alter die Schönheit kontinuierlich abnimmt, trifft vor allem Frauen. „Während bei Frauen das Altern als hässlich wahrgenommen wird, gilt es bei Männern zunächst als attraktivitätsfördernd.“ Der Psychologe widerspricht allerdings der These, dass dies für alle Frauen ein echtes Problem darstellt. Die meisten sehen das Älterwerden eher als Herausforderung. Sie merken, dass sich ab einem gewissen Alter die Maßstäbe verschieben. „Attraktivität wird nicht mehr an einem möglichst jugendlichen Aussehen gemessen, sondern an der Gepflegtheit der äußeren Erscheinung“, sagt Lang.

Kosmetik, Stil und Pflege treten in den Vordergrund…

Hope Solo:

Sorge um Shania Geiss (13): Manchmal verweigert sie Süßes! Demi Moore, 3 Engel für CharliespinneAktualisiert am 10. November 2017, 09:52 Uhr

Das BLUT der SPINNEN ist BLAU??

Hope SoloITA - SWE

Mächtigste Rakete der Welt soll 2020 zum Mars fliegen…

Zoomin Joachim LöwTrump, Flynn

Aktualisiert am 11. November 2017, 11:53 Uhr

15 Millionen Dollar für die Entführung von Erdogans Staatsfeind Nummer eins?

Ex-Trump-Berater Flynn soll mit Ankara über eine heimliche

Überstellung des Predigers verhandelt haben.

Er dementiert…

Achtung Kunden:

Click here! SonnenblumenölREWE

Das Sonnenblumenöl „Salatoff“ von Monolith

wird wegen Überschreitung eines Grenz-

wer..ts zurückgerufen…

Bundestag

Heute schon gelacht?

Bild zu Shoppingtüten

Das Undenkbare ist plötzlich möglich:

Sean Parker Winterreifen im Ausland Italien Group of ColleaguesRoy MooreClick here!

Der „Ayatollah von Alabama“ im Porträt

Der erzkonservative Politiker Roy Moore will im Dezember in den US-Senat

gewählt werden. Ein christlicher Fundamentalist, laut dem „Gottes Gesetz“

über dem Rechtsstaat stehen soll. Kurz vor der Wahl sind nun Vorwürfe der

sexuellen Belästigung gegen den 70-Jährigen aufgekommen. Porträt

eines Mannes, vor dem das republikanische

Establishment zittert…

RadioaktivitätNews per WhatsAppCIMG3092 Dänemark

Be..a3ce Eg*g(li…

Bild zu Donald Trump, Trump Tower, LobbyOnlinehandelDie neue Single von Beatrice Egli sorgt für Begeisterung im Netz

Beatrice Eglis neues Musik-Video sorgt für Wirbel.

Auf YouTube wurde der Clip bereits mehr

als 620.000 Mal geklickt…

DIE MOSS MIT FLUPPE UND FEDER

© bitprojects

Cost Of Victory: Take a look at

 milestones in fight against the ISIS ‘caliphate’

Published on Nov 10, 2017 / RT

ISIS’ self-proclaimed caliphate wreaked destruction over three years in Syria with

many of the country’s historic sites completely destroyed. Now the country is on

the brink of victory against the terrorists, and the reconstruction of damaged

sites is due to begin soon. RT’s Murad Gazdiev takes a closer look at

the cost of victory over terrorism in Syria…

Mein erstes Mal

60 Jahre Trabant: Das kultige DDR-Auto feiert runden Geburtstag

G-eber..it A..quaC/le-an

Mit der Kampagne „Mein erstes Mal“ will Geberit

für die Reinigung mit Wasser begeistern, neugierig

machen und Berührungsängste abbauen….

„Rookie of the Year“

Julian Gressel, Atlanta United, MLS, Rookie of the Year

Kaum ein Land hat so viele tolle Fußball-Talente wie Deutschland.

Ein Youngster erobert aktuell die USA und kaum jemand

kennt ihn in seinem Heimatland: Julian Gressel.

Wir stellen den 23-Jährigen vor…

© 1&1 Mail & Media

Motorrad-WM: Abschied von Stefan KieferKevin-Prince Boateng

Soldat soll Kameradinnen auf

Übungsplatz missbraucht haben

Friedhof Papst Franziskus begrüßt Teilnehmer des Symposiums Truppenübungsplatz Clichy Fußball

Wembley-Serie hält…

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„schwule Zipfelmännchen“ sorgen für Wut-Welle…

Der Republikaner Roy Moore soll ein Mädchen sexuell belästigt haben.

Der dementiert, die heute 53 Jahre alte Frau vor Jahrzehnten genötigt zu

haben. Während sich führende Republikaner von ihm distanzieren,

springt ihm ein Parteifreund zur Seite und verharmlost

den Missbrauch mithilfe der Bibel…

Bart Fußball: Kroatien - Griechenland Ein Plakat von Hariri in der libanesischen Hafenstadt Tripoli

Bundesregierung ebenfalls in Sorge

Nach dem Rücktritt des libanesischen Ministerpräsidenten

Saad Hariri wächst weltweit die Sorge vor einem

neuen Konflikt im Libanon…

 Paris-Spiel:

Jerome Boateng

„Spieler waren geschockt“

Jerome Boateng hat in einem Interview gegen seinen ehemaligen Trainer

Carlo Ancelotti gestichelt. Der Bayern-Verteidiger spricht über eine zu

geringe Trainingsintensität sowie den Aufstellungsschock vor

der Champions-League-Partie der Münchner bei

Paris Saint-Germain…

Star Wars, DisneyPython

Großer Schreck für einen Mechaniker in Australien:

Als er den Problemen eine Autos auf den Grund gegen

wollte, fand er beim Öffnen der Motorhaube

einen riesigen Python…

Lautloser Luftkrieg:

SaharaAktualisiert am 10. November 2017, 11:12 Uhr

„Unsere Feinde werden es herausfinden…“

In Somalia sorgten offenbar schlechte Geheimdienstinformationen für eine

schwere Panne: Fälschlich griff die US-Armee aus der Luft die eignen

Partner an. Im „friendly fire“ starben im Oktober 2016 mindestens

13 somalische Soldaten. Wutentbrannt beschwerten sich soma/

lische Regierungsmitglieder danach, die USA hätten

sich offenbar von Klanchefs hinters

Licht führen lassen…

Download, ComputerFlughafen Hamburg, Sperrung, Flüchtlinge

„Adam sucht Eva“ 2017:

News per WhatsApp Patricia Blanco, Adam sucht Eva

Die Nackedeis tummeln sich wieder auf einer Insel:

In der kommenden Staffel von „Adam sucht Eva – Promis im Paradies“

zieht unter anderem Patricia Blanco (46) blank. Im Interview mit un/

serer Redaktion verrät sie, warum sie das Bedürfnis dafür

verspürt und legt im Streit mit ihrem Vater

Roberto Blanco nach…

Brexit-Verhandlungen:

WhatsAppBrexitAktualisiert am 10. November 2017, 13:44 Uhr

Gespräche müssen bis Ende März

2019 abgeschlossen sein…

Neue Studie:

Aktualisiert am 10. November 2017, 07:55 Uhr

Freunde fürs Leben – Keine Garantie

Als wichtiger Faktor für die geistige Fitness von Senioren und Super-Agern kristallisierten sich vor allem positive soziale Kontakte heraus. Hatten die Probanden einen aktiven Freundeskreis, steigerten sich die kognitiven Fertigkeiten im Gegensatz zu jenen Testpersonen, die weniger sozialen Umgang pflegten….Emily Rogalski, Team-Mitglied der Forschergruppe und Lehrbeauftragte der Northwestern University wies jedoch darauf hin,

dass ein großer Freundeskreis kein Garant dafür ist,

nicht trotzdem an Demenz zu erkranken. …

„The Voice“

Insekten, Ameise, Mensch The Voice of Germany

Die Blind Auditions gingen in die siebte Runde und boten allerlei Überraschungen.

Nicht nur was ihre Lebensgeschichten anging. Auch musikalische, denn Country und Klassik sind nicht die naheliegendsten Genres bei „The Voice“. Noch erbarmungsloser als die Kämpfe der Gesangstalente waren die Schlachten der Juroren. „Ich hasse dich, Catterfeld!“, brüllte Mark Forster. Und Samu Haber pinkelte als Protest gegen Michi Beck ins Studio. Na ja, zumindest symbolisch.

Heraus kam in dieser Folge auch, dass Yvonne einem Kandi/

daten einen heimlichen Brief geschrieben hat.

Doch der Reihe nach …

© teleschau – der mediendienst GmbH

Prank, Streich, Witz, Reisebüro, London, England, George, Betrunken, Reise, Teuer, LuxusFinden Sie heraus, was Ihren ‎Rechner verlangsamt

How to Fix Problems

with Linux …

Guinness Buch Das sind die neuen Rekordhalter

27. Oktober 2005: Erster Teil

Aus dem Tagebuch

der Sonnengöttin Monalisa

Das Paradies der Goten

Die Göttin hat sich ausgekotzt.

Doch noch immer ist ihr schlecht:

Nein, was war der Neid

doch ungerecht.

Ihr Magen hat darauf rebelliert:

Was war die Welt doch schlecht regiert.

Ihr kommt auch noch die Galle

hoch: Was war das für ein

schlechter Koch.

Die Scheißerei macht IHR zu schaffen:

Was sind die Kerle doch für Affen.

Sie krümmt sich und sie

geht zu Boden:

Was die da tun, das ist verboten!

Sie fasst sich

an den eigenen Schopf:

Ja sind die Typen den bekloppt!

Das Schwein in IHR hat sich gerächt:

Leonardo DiCaprio, Claire Danes, Romeo und Julia, Aquarium Saarland, Beckingen, Unfall, Tote Donald Trump

Zu lange gelagert, wird es schlecht.

Dem Zucker geschieht ein Ungerecht:

Die Welt wird regiert von SEINEM Knecht.

Die Göttin war erkrankt. Nichts Ernstes, aber ihr war übel. Ihr war schlecht. Das war ein gutes Zeichen. Ihre Abwehr hatte funktioniert. Nur, es war wohl doch noch nicht alles heraus. Ihr Darm grummelte und ihr Bauch fühlte sich wund an. Zu allem Übel blutete sie auch noch.

Monalisas Vermenschlichung wurde immer deutlicher.

Ihre Haare waren verknotet und spröde, ihre Hände trocken und des nachts schwitzte sie. Das war alles sehr ungewöhnlich für sie. Es war neu. Sie wurde empfindlicher. Stiller. Trauriger. Komisch, dachte sie, das hatte ich ganz vergessen. Ich bin ja eine Frau. Ich blute. Stimmt ja! Ach … das finde ich ja wirklich prima! Endlich! Ich habe es tatsächlich geschafft! Ich bin in meinem eigenen Körper. Wie witzig! Das fühlt sich toll an. Und die Bauchschmerzen, also, die machen mir jetzt schon nur noch halb soviel Kopfweh.

Die Göttin schaute in den Spiegel.

Sie hatte eine kleine Entzündung im Gesicht. Sie befühlte die Stelle mit ihren Fingern und dachte: Der geht von selbst wieder weg.

Sie hatte Durst. Auch neu.

Und Appetit.

Sie schaute in ihre Vorratskammer. Ziemlich armselig, der Bestand, dachte sie. Alles ist verstaubt und schmierig. Hier müsste mal gründlich geputzt werden. Sie nahm den roten Eimer und rief nach ihren anderen Haushaltshilfen. Es kam aber keiner. Das war auch neu. Na, dann halt nur das Nötigste, dachte die Göttin. Es ging nun mal kein Weg daran vorbei. Schließlich erwartete sie Besuch. Anastasia und ihre vier Kinder. Die Mutter und der Onkel kamen auch mit, und alle sollten bei ihr ein schönes eigenes Zimmer vorfinden. Die Fenster putzte sie nicht. Sie wollte nicht noch mehr Besuch anlocken. Sie freute sich auf diese Menschen. Es waren ihre ersten richtigen Gäste, seit langer Zeit schon.

Sie war gerne eine gute Gastgeberin.

Immer schon.

Auch wenn Hummeln an sich

relative Einzelgänger sind, sie lieben

die Familie und Pflegen regelmäßigen

Kontakt zu Freunden und zu

ihrer Nachbarschaft.

Und auch die Spinnen lebten gern in einer großen Gemeinschaft. Nur waren die Einzelgänger unter ihnen doch weit mehr verbreitet. Und in ihren Brutstätten, da war förmlich die Hölle los. Dort erhielten alle Spinnen ihre Sozialisation. Sie bewegen sich zielsicher, auch in der Dunkelheit. Langsam und blitzschnell, je nach Lage. Satan war so eine Spinne. Oder besser, er würde wieder eine werden. Eine große, schwarze Sonnenspinne. Und Monalisa freute sich.

Und Anastasia? Sie war eine schöne Frau. Und das war eigentlich

immer schon ihr größtes Problem gewesen.

Anastasia

Und die Göttin erinnerte sich:

Anastasia hatte es schon als kleines Kind nicht einfach.

Alle fanden sie reizend. Alle fanden sie wunderschön. Und sie war auch schön. Das sah sie, wenn sie durch die großen Palastsäle schritt und sich in den vielen tausend Spiegeln beobachtete. Ihr langes leicht gelocktes blondes Haar, ihre traumhafte Taille, ihr Dekoltee, alles stimmte einfach, alles war perfekt. Doch nachts konnte sie nicht schlafen.

Ihr Oheim kam regelmäßig. Meistes kurz nach Mitternacht.

Und dann musste sie still sein. Sie durfte sich nicht bewegen. Er durfte nicht wissen, das sie wach war. Oder zumindest sollte sie so tun als ob. Er nahm sie immer von hinten. Er spreizte ihre Beine und stieß in sie hinein. Oft kam er sofort, aber manchmal blieb er auch länger. Dann spielte er an ihr herum. Es tat nicht alles weh. Manchmal fühlte es sich sogar ganz schön an. Doch wenn seine Laune schlecht war, dann konnte es auch schon mal Schläge geben. Direkt auf den nackten Hintern. Dann konnte sie am nächsten Tag nicht mehr ohne Schmerzen sitzen, nur zeigen durfte sie es natürlich nicht. Ihr Oheim schaute ihr an solchen Tagen beim gemeinsamen Frühstück in die Augen. Ohne Regung. Aber es war klar, was geschehen würde, wenn sie auch nur einen Ton von sich geben würde. Und sie hatte noch Glück. Bei ihr traute er sich nicht zu mehr. Aber in seinem Club, da ging es oft hoch her. Er wollte sie dahin mitnehmen, hatte er einem seiner Bekannten erzählt. Bald, wenn sie 14 geworden ist.

Ihr Oheim kam immer durch die Nebentür in ihr Zimmer.

Obwohl alle wussten, das er kam. Aber keiner sagte etwas. Niemand. Auch ihre Zofe nicht. Ihre Eltern waren irgendwo. Ihre Schwester hatte sie am Bahnhof aus den Augen verloren. Sie war allein und sie war schön. Und über sexuellen Missbrauch sprach man einfach nicht. Ein Privatlehrer unterrichtete sie im Nötigsten. Mehr war für ein Mädchen nicht vorgesehen, aber sticken und nähen, das konnte sie schon sehr gut. Man war durchaus nett zu ihr. Höflich. Solange sie nichts sagte. Ihr Akzent war nicht sonderlich beliebt. Und außerdem, was hätte sie wem erzählen sollen? Das sie nachts nicht schlafen kann?

Anastasia war mit 4 Jahren in dieses Haus gekommen.

Anfangs war es schwer für sie gewesen. Diese vielen Gänge, die Türen, die Menschen, sie verstand ihre Sprache nicht und sie verstand auch nicht, warum sie überhaupt hier war. Sie konnte sich an nicht viel erinnern. Nur an den Bahnhof und an ihre Schwester. Aber nur ganz schemenhaft. Es war als käme sie aus einer ganz anderen Welt, aber sie erinnerte sich nicht.

Doch immer häufiger kamen Bilder, Fetzen, immer mal wieder ein neues Detail. Und Anastasia begann nachzufragen. Sehr vorsichtig natürlich. Sie erfuhr, das ein gewisser Graf Stossanek sie als kleines Kind an diesen Hof gebracht hätte. Sie sei sehr krank gewesen und hätte lange Zeit im Bett gelegen. Aber daran erinnerte sie sich nicht.

Sie hatte eine beste Freundin,

mit ihr war es anders als mit alle anderen.

Sie kam sie ab und zu besuchen. Sie war sehr temperamentvoll und auch sehr schön. Wenn sie kam, dann riss sie die Gardienen zur Seite, öffnete die hohen Fenster und dann gingen sie zusammen im Park spazieren. Sie hieß Isamaria und war eine entfernte Verwandte ihres Oheims und alle paar Monate kam sie für mehrere Wochen zu Besuch. Auch Isamaria hatte Angst vor dem Oheim, aber auch sie sprach nur ungern über das heikle Thema. Es war verboten darüber zu reden. Und wenn sie jemand hören würde, so hatte ihr Isamaria gesagt, dann würde der Ärger nur noch größer. Nein, ganz bestimmt sogar. Sie müssten einen anderen Weg finden. Nur wie? Das war die große Frage. Isamaria war auch noch nicht viel Älter als Sechzehn.

Später fand sie eine Möglichkeit. Sie empfand Lust. So ließen sich die nächtlichen Besuche des Onkels und all der anderen Kerle leichter ertragen.

Die Göttin war geschockt. Nicht so sehr über

Anastasias Geschichte, als vielmehr

darüber, das sie Lust empfand.

So etwas durfte nicht sein. Nicht als Göttin. Aber sie war eben auch ein Mensch, überlegte Monalisa, und der Mensch in ihr griff wie Anastasia zum Mittel der Lust, um die schreckliche Grausamkeit, das unfassbare Verbrechen das ihr angetan wurde abzumildern. Der Verlust der zarten Liebe. Der Verlust der Unschuld. Frauenschicksale.

Die Göttin sah aus dem Fenster ihres Arbeitszimmers. Das Licht der Sonne lies das Laub golden aufleuchten. Ein kräftiger Wind hatte die Schlechtwetterfront weggeblasen und der Himmel strahlte, nur von wenigen weißen Wolken bedeckt, in einem königlichen Blau. Mächtige Tannen und Kiefern thronten über den bunten Apfelbäumen.

IHRE Welt war so schön. Überall sah sie nur Schönheit.

Aber sie wusste das dies eine Illusion war. Ihr Paradies war immer noch sehr klein. Ihr Universum musste wachsen. Und das brauchte Zeit.

Die Zeit war auch so eine Neuerung. Obwohl sie damit bisher nur wenig Probleme gehabt hatte. Die Wabereungen mal ausgenommen. Doch als Mensch spielte die Zeit natürlich auch für sie eine große Rolle. Zeit war schließlich der Trick. Denn nur durch die Zeit konnten die Dinge in ihrer Welt Gestalt annehmen. Und darum ging es schließlich. Zaubern war die hohe Kunst der Materialisierung.

Und Zaubern benötigte Zeit, wenn die Dinge dauerhaft in Erscheinung treten sollten. Für einen Augenblick ließ sich schon von kleineren Magiern viel zeigen, aber die Dinge so zu erschaffen, das sie dauerten, das war die große Kunst. Die Kunst der Goten.

Der Hund schlug an und rannte

die Treppe herunter. Vor der Tür stand Satan.

  • Ich wollte Mirage zu einer Rundfahrt mitnehmen.

  • Oh, das kommt mir sehr gelegen.

  • Was ist? Geht es Dir nicht gut, Du siehst so grün aus im Gesicht.

  • Mir ist etwas übel.

  • Nicht das Du Dir einen Virus eingefangen hast. Dir war doch schon vor zwei Tagen nicht wohl.

  • Ich muss mich etwas ausruhen.

  • Bekommst Du nicht heute Besuch?

  • Heute Abend. Jetzt werde ich erst einmal ein Bad nehmen.

  • Nun gut, ich bringe Dir Mirage später wieder vorbei.

  • Danke Satan.

Sie hatten sich ausgesprochen und den

großen Streit beigelegt. Und die Göttin freute sich.

Nachdem sie gebadet hatte legte sie sich auf ihr grünes Sofa. Ihr war immer noch ziemlich übel, aber immerhin fühlte sie sich zumindest äußerlich wieder sauber.

Sie sah sich zwar immer noch kotzen, aber das würde vorbeigehen. Sie schloss für einen Moment die Augen. Und da hörte sie schon wieder jemanden an der Tür. Es war der Kapitän.

  • Hallo, na, wie siehst Du denn aus? Liegst Du etwa im Bett?

  • Ich fühle mich nicht ganz wohl.

  • Ich denke Du hast Besuch?

  • Sie kommen heute Abend.

Sie ging auf ihn zu und sie nahmen sich in die Arme.

Auch sie hatten sich ausgesprochen und den offenen Streit beigelegt.

  • Hm … Du riechst gut.

  • Stinke ich nicht mehr?

  • Nein, ist alles weg. Ich rieche nichts mehr. Im Gegenteil. Du duftest. Nach Rosmarin oder so etwas ähnliches.

Sie gingen in das Kaminzimmer, und

Monalisa öffnete eine Flasche Weiswein.

  • Möchtest Du ein Glas?

  • Oh, Du hast Wein für mich? Da sage ich nicht nein.

Sie setzte sich zu ihm und er erzählte von seiner neuen Truppe. Alles Alkoholiker. Zum Teil sehr schwierige Fälle. Und nicht wirklich jeder hatte das Zeug zu einem Zauberer. Aber er konnte immerhin noch lachen. Oder besser, schon wieder. Die Göttin hatte sich auf seinen Schoß gesetzt und er fletzte sich gut gelaunt in die weichen Sofakissen.

Sie plauderten fröhlich und lachten gerade über einen

seiner vielen Witze, da hörte die Göttin Schritte hinter sich.

Sie drehte sich um und war überrascht das Schwarze Schein mit einem Teller Reibekuchen in der Hand auf sich zu kommen zu sehen. Auch der Kapitän war sprachlos. Das Schwein schien ebenfalls überrascht, und etwas verlegen überreichte es die duftenden Reibekuchen. Sie wechselten ein paar höfliche Worte des Dankes, dann ging das Schwein wieder.

  • Was hast Du denn mit dem Scheißkerl gemacht? Der ist ja wie verwandelt?

  • Ich habe versprochen ihn nicht zu schlachten. Nur abnehmen soll er, mit der Zeit.

  • Du verzeihst aber auch jedem, Monalisa.

  • Ja. Da hast Du Recht. In meinem Wertekatalog gibt es kein lebenslänglich. Für niemanden. Noch nicht mal für die krankhaften Meuchelmörder. Keiner sollte glauben, das der Kelch der Abrechnung an ihm vorbei geht. Irgendwann ist für jeden Zahltag. Und danach ist wieder alles bei Null.

  • Und Du wunderst Dich darüber, das Dir jeder auf die Füße tritt?

  • Es ist noch die Frage, wer hier wen tritt, mein geliebter Kapitän.

Kurz nach dem er sich wieder auf den Weg zu seinem Schiff gemacht hatte und sie sich gerade wieder auf ihr Sofa gelegt hatte, klopfte es erneut an der Tür. Es war Satan und Mirage.

Satan hatte einen alten Zweiplattenherd unter seinen Arm geklemmt:

  • Das ist der erste Elektroherd meiner Mutter. Leider funktioniert nur noch eine Platte. Doch, ich dachte, wenn Du doch jetzt Besuch hast, dann kannst Du ihn vielleicht gebrauchen. Schließlich, die Kinder, die müssen doch irgendwas essen.

  • Das ist lieb von Dir. Danke, Satan.

  • Ja, und hier, die versprochene Strickjacke. Ich hoffe sie gefällt Dir.

  • Oh, ja, danke Satan, hellblau, die ist wirklich sehr schön und … oh so kuschelig. Vielen Dank.

Und dann war auch er schon wieder weg, nicht jedoch ohne ihr vorher noch einen Kuss und eine Zaubertüte mit ihrem Lieblingszauberkraut zu überreichen.

Ein richtig guter Bruder schenkt seiner Schwester eine Strickjacke.

Die Göttin freute sich. So einen Bruder hatte sie sich schon immer gewünscht. Und die Jacke war wirklich schön. Schlicht und kuschelig, mit Reisverschluss. Genau das richtige für diese wunderschönen Herbsttage. Der Oktober zeigte sich noch einmal von seiner absoluten Sonnenseite. Es herrschte richtiges Kaiserwetter.

Der Wind war mild, die Sonne wärmte immer noch

spürbar. Die Schönheit verabschiedete sich.

Und die Göttin freute sich.

F1-Grand-Prix von Brasilien:

Neymar Annemarie Carpendale schwanger, Benefizgala McDonald's Kinderhilfe Lewis Hamilton

Lewis Hamilton fordert Konsequenzen nach

Überfall auf Mercedes-Teambus…

Zu der bewaffneten Attacke und weiteren versuchten Überfällen auf andere Teambusse war es am Freitagabend bei der Fahrt von der Rennstrecke im Stadtteil Interlagos zu den Unterkünften in São Paulo gekommen. Laut Hamilton, der sich nicht in dem Bus befand, sollen auch Schüsse gefallen und einem Mitarbeiter eine Waffe an den Kopf gehalten worden sein.

„Es ist so erschütternd, das zu hören.“

Es ist tatsächlich nicht das erste Mal, dass es an einem Rennwochenende in São Paulo im dichten Verkehr zu solchen Überfällen und versuchten Attacken mit Waffen kommt. 2010 war der damalige McLaren-Pilot und Ex-Weltmeister Jenson Button nur dank seines Fahrers einem Raubüberfall entkommen.

© dpa

30. Oktober 2005:

Goldener Oktober

Es ist geschafft, das Jahr ist rum.

Mensch mit zwei Tellern in der Hand

Die Äpfel liegen faul herum.

Die Früchte hängen reif am Baum,

zum Glück wurde er nicht umgehauen.

Rot leuchten sie im goldenen Licht.

Sie rufen laut: Komm pflücke mich.

Die Göttin ging

und sammelt einige auf:

Stellensuche

Ich werde Euch schenken einer guten Frau.

Satan nimmt einen Apfel aus ihrer Hand.

Dann wollen wir mal sehen

was der kann.

Andreas Pieper

Er beißt fest in ihn hinein.

Oh ja, die schmecken wirklich fein.

Satan, nimm sie Deiner Mutter mit,

ich gebe Dir auch noch Minze mit.

Und richte ihr liebe Grüße aus,

ich finde, sie ist eine

gute Frau.

Denn,

Satan ist ein guter Sohn,

und das ist einer Mutter größter Lohn.

Ihr Sohn ist zwar ab und zu ein Bösewicht,

aber schlecht meint er es darum trotzdem nicht.

Sein Job ist es nun mal den Dummen zu strafen,

und schnell zurückzutreiben zu den Schafen.

Der Mensch ist auch ein Herdentier,

der Schäfer nimmt den

Hund dafür.

Kindergeldantrag

Und der muss das Schaf in die Seite zwicken,

soll dieses nicht in den Abgrund blicken.

Jeder Bauer braucht einen

zupackenden Knecht,

sonst wird er

seiner

Aufgabe nicht gerecht.

Gemeinsam schmeißen sie den Hof,

alles andere hält die Göttin für doof.

Standesunterschiede gibt es für SIE nicht.

Wohnung streichen

In IHREM Paradies tut einfach jeder seine Pflicht.

Zu viele Schafe, zuwenig Hirten? Wer hatte das noch mal gesagt? Robinson. Hm … dachte die Göttin. Robinson hat sich mal wieder kräftig in die Scheiße geritten. Ich bin ja mal gespannt, ob er tatsächlich vorhat sein weiteres Dasein als Wurm fortzusetzen. Ihm hat offensichtlich ein Hund gefehlt, der ihn vor dem Abgrund hätte retten können. Eine Warnung, ein rechtzeitiger Zwick in die Seite.

Zu viele Schafe, zuwenig Hunde. Die Göttin brauchte Hunde. Viele Hunde. Und Anastasia hatte eine Hündin. Eine Kollidame. Sehr wachsam, ein guter Hirtenhund. So eine Verbindung wäre nicht von schlechten Eltern, überlegte Monalisa. Ob Mirage die Dame wohl herum bekommt?

Die Göttin hatte die Beiden zusammen beobachtet. Sie schlichen umeinander herum, sie duldeten sich. Sie vertrugen sich. Aber die meiste Zeit ignorierten sie sich. Das war ein guter Anfang für eine fruchtbare Freundschaft. Aber die Zeit war noch nicht soweit. Und Anastasia hatte auch keine Einwände. Sie würde ihre Hündin von Mirage decken lassen, denn ihr gefiel der weiße Hund als Vater. Sie mochte sein friedliches, freundliches Wesen, sein helles, weiches Fell. Das würde schöne Hunde geben. Und Mirage mochte Anastasia auch. Er folgte ihr gehorsam, wenn sie sich mit ihm beschäftigte. Er genoss ihre angenehme Art, ihre freundliche Stimme und ihre sanften Bewegungen.

Die Göttin wünschte sich auch aus diesem Grund, das Anastasia mit ihren Kindern in das Bauernhaus einzog. Sie brauchte Hunde und sie wollte in ihrem Paradies nicht alleine Leben. Und gerade Anastasia erschien der Göttin als eine vollkommene Bereicherung. Und zudem, Anastasia liebte es zu singen. Und Monalisa brauchte eine Sängerin. Immer noch, denn die Elfe leider immer noch in den unendlichen Weiten des Alls unterwegs.

Die Göttin fragte sich, wann die Elfe wohl das Knäule an ihrem Fuß entfernen würde. Mit solch einem Ballast konnte niemand auf Dauer die Flugbahn halten. Das war einfach zu anstrengend. Die Elfe würde sich die Sache wohl oder übel ansehen müssen. Denn Eines wusste die Göttin natürlich auch ganz genau. Sie hatte dieses Knäule zwar sichtbar werden lassen, und gut, das war vielleicht nicht gerade eine ihrer besten Ideen gewesen, aber das, was sich da materialisiert hatte, das hatte sich die Elfe selbst ans Bein gebunden. Und darum konnte auch nur sie selbst es wieder entfernen.

Und, so dachte die Göttin, Knoten, die man sehen

kann, die kann man einfach leichter lösen.

31. Oktober 2005:

Montag. Eigentlich war

dies ja ihr persönlicher Feiertag, aber

die Göttin verwandelte ihn kurzerhand in einen Putztag.

Und Monalisa spülte einen riesigen Berg Kaffeetassen in einer kleinen Schüssel sauber. Als sie sich gerade an das Besteck begeben wollte, hörte sie ein Geräusch an der Tür und der Hund bellte laut auf.

Monalisa legte den Spüllappen weg und ging die Treppe hinunter. Wer mochte das sein? Sie öffnete die Tür. Und ihre Mutter, die alte Hexe Nimmersatt, stand mit Kuchen in der Hand vor ihr.

  • Hallo Monalisa.

  • Hallo Mutter.

  • Ich habe uns Teilchen mitgebracht. Hast Du Kaffee?

  • Die Tassen sind gespült. Ich wollte gerade heißes Wasser aufsetzen.

  • Du hast mich erwartet? Ach, ja, ich vergaß, Du weißt ja immer alles. Ach es ist schon wirklich ein Kreuz mit einer Göttin als Tochter. Aber ich will nicht immer nur klagen. Ich komme, um, nun ja, also, der Junge, also, ich weiß gar nicht ob ich es Dir überhaupt sagen darf. Aber ich tue es trotzdem, also, dem Jungen geht es nicht gut.

  • Ach, ist das so.

  • Monalisa, ich weiß, aber er kann doch überhaupt nichts dafür. Wir, die Erwachsenen, wir machen die Fehler. Wir zerstören alles. Ich habe das auch dem Specht gesagt.

  • Und was sagt der?

  • Der Wurm muss raus.

Nun, wo der werte Herr Specht Recht hatte, da hatte er nun mal Recht. Und die Göttin entschied: Ja, der Wurm muss raus.

An alle Hexen dieser Welt:

Wahrheit kostet kein Geld.

Nur die Lüge verlangt Honorar,

denn Geld und Lüge sind ein Paar.

  • Du willst die Wahrsagerei doch wohl nicht auch noch verbieten?

  • Wieso auch?

  • Na, das mit dem Fußballspiel, damit hat die ganze Geschichte doch angefangen. Und hören tut auf Dich sowieso niemand.

  • Wenn kein Geld im Spiel ist, dann habe ich auch nichts gegen ein Fußballspiel. Das Problem beginnt mit dem Geld. Sie locken die Falschspieler an. Und die bedienen sich wiederum der Wahrsagerei, wo auch wieder Geld im Spiel ist. Spiel und Geld schließen sich einfach aus. Das gehört nicht zusammen.

  • Und wovon soll ich dann bitte schön in Zukunft leben?

  • Geschenke sind in meinem Paradies nicht verboten.

  • Geschenke? Almosen?

  • Spenden. Punkte. Warum nicht?

  • Du willst das Punktesystem wieder einführen?

  • Die Schalen liegen schon auf der Waagschale.

  • Und? Funktioniert das alte Ding noch?

  • Ich hatte noch keine Zeit es auszuprobieren.

  • Dann fang mit mir an.

Die Göttin überlegte.

Die Hexe war ein schwerer Brocken.

Würden ihre Gegengewichte überhaupt ausreichen? Monalisa sah sich die Frau genauer an. Viel zuviel Last. Überlastung. Auch die Hexe musste abnehmen.

  • Am 21. Dezember. Komme zur Wintersonnenwende. Bis dahin solltest Du jedoch etwas abnehmen. Je weniger Du bei Dir trägst, desto besser. Und ich weiß nicht, wie viele Punkte Du bisher gesammelt hast.

  • Ich denke, Du weißt alles.

  • Dann befürchte ich, sie reichen nicht.

  • Du verlangst also tatsächlich eine Entschuldigung?

  • Was nützt es zu verzeihen, wenn keiner darum bittet?

  • Hm, da hast Du natürlich auch wieder Recht.

Die Göttin verkniff sich eine Bemerkung. Die Hexe tat ihr Leid. Prinzessin Silberblick war nun mal am Ende auch nur ein Mensch. Auch wenn die berühmtesten Häupter sich über ihr Bettchen gebeugt hatten.

Die Prinzessin mit dem Silberblick.

Die Welt glitzerte und strahlte sie an.

Um sie herum wogte ein Sternenmeer.

Ihre Wiege war ein großer Bär.

Ihre Zukunft leuchtete hell,

doch leider, die

Erde drehte sich zu schnell.

 Prince Harry Meghan Markle

Sie fiel herunter

von dem kosmischen Rad.

Und was dann kam, war nicht geplant.

Sie wollte in Zukunft alles besser machen,

darum fing sie an schmutzige Wäsche zu waschen.

 Inzest

Die Kinder sperrte sie im Hause ein, zu

groß war ihre Angst vor dem schwarzen Schwein.

Ja, der Alkohol verwandelte einfach jeden in ein Schwein,

und drum konnte auch niemand vor ihm sicher sein.

Davon gewusst hatte nur der Knecht,

doch dem war diese Folge

durchaus recht.

Denn,

Alkohol verwandelte selbst

den König in ein Schwein, und

so konnte der Knecht der

Herr über alle

sein.

Schweiz fährt zur WM

Schweiz

Was für eine Schlacht im Joggeli! Die Schweiz rumpelt sich

in einem Kampfspiel zur Endrunde nach Russland.

Es musste aber bis zur letzten Minute

gezittert werden…

2. November 2005:

Klaus-Michael Kühne, Hamburger SV

Alkohol ist ein Nervengift, und

er gibt der Lüge den letzten Schliff.

Die Sinne fahren Karussell, alles

dreht sich viel zu schnell.

Selbst die Zeit wird mitgerissen, mit

Alkohol wird man selbst um sie beschissen.

Wer hatte Noha das Geheimrezept verraten?

Wer hatte gesagt: Tue das hier an den Braten.

Wer hat Gott den magischen Gewürzwein gestohlen?

War es vielleicht der Kerl mit dem Nematoden?

Wie war das damals eigentlich genau?

Wie war die Welt als SIE

noch keine Frau?

Lingerie-Look

Den Alkohol, den gab es im Grunde nicht.

Frisches Wasser wurde gereicht zum Gericht.

Kaffee und Tee trank man hinterher.

Schlank zu bleiben fiel

nicht schwer.

Der Zucker durfte natürlich nirgendwo fehlen.

In Äpfeln, Birnen und süßen Beeren,

im Getreide und im Bratenfond,

Zucker ist nun mal

gesund.

spinne

Nur Bewegung, die ist natürlich Pflicht,

der Zucker sonst verwandelt sich.

Als Fett sitzt er auf den

Hüften,

es ist sehr schwer

damit auch nur zu hüpfen.

Zum Fliegen ist man schnell zu schwer,

und bald schon fällt das Gehen schwer.

Und der Alkohol verspricht:

Mit mir wirst Du zum Fliegengewicht.

Doch Zucker und Alkohol,

davon wird die

Birne h..

oh..

l.

So ein Cocktail verklebt die Nerven,

da Lügen darin keine Schatten werfen.

Die Welt glitzert plötzlich im Zauberkleid,

ganz besonders, wenn man ist zu Zweit.

Alles wird auf einmal wunderschön,

selbst ein Hocker wird

bequem.

Stunden sitzt man darauf aus,

man möchte einfach nicht nach Haus.

Drum darf’ s auch noch ein Gläschen sein,

bis es dann kommt, das Schwarze Schwein.

Und dann wird nicht lang rumgefackelt,

dann wird sich kräftig angestachelt.

Die Schlampe rechst, die tut es

nicht, doch dahinten ist ein

schönes Gesicht.

Das Mädchen geht gerade raus, es

hat es nicht weit, bis zu sich nach Haus.

Doch in der kleinen Schildergasse,

wartet eine schwarze Katze.

Denn das ist

auch noch so ein Trick,

auch das Schwein verwandelt sich.

Ein schwarzer Kater wurde draus,

und der zieht nun das Mädchen aus.

Das Mädchen wehrt sich nicht, denn

der Alkohol bekommt ihm nicht.

Bis sie plötzlich aufschreit,

und der Kater denkt,

sie ist bereit.

 

Doch diese Geschichte gar nicht harmlos ist,

auch Mord und Totschlag stehen vor Gericht.

Denn, Alkohol ist nun mal ein Nervengift,

er gibt der Gewalt den letzten Schliff.

Als Getränk war Alkohol verboten,

bei den guten, alten

Goten.

Als Medikament

war er anerkannt, als

Reinigungsmittel wohl auch bekannt.

 

Nur der alte Gotenkoch, der

hat mit Gewürzwein auch gekocht.

Der Alkohol darin verflüchtigte sich, und

damit gab er den Soßen den letzten Schliff.

Niki Lauda

Der alte Gote

gab sein Wissen weiter, an seinen

Sohn, der als Koch ein wahrer Meister.

Und dieser hatte schnell erkannt:

Oh, Gewürzwein aus dem

Gotenland!

Damit werde ich ein Superstar,

damit besiege ich den schwarzen Zar.

Den schwarzen Zauberer im Gegenlicht,

den schwarzen Zar mit Schweinsgesicht.

Nun, der Sohn gewann den ersten Preis,

und dem schwarzen Zaren wurde heiß.

Neid und Wut vermischten sich:

Was hatte GOTT getan in sein Gericht?

Tja, und damit beginnt die ganze Geschicht, denn ein

Streit kam auf, durch den Gewürzwein im Göttergericht.

Sicherlich, der Alkohol war beim Kochen verflogen,

aber trotzdem, so sah es der Zar, er

war nun mal verboten.

Er fechtete das Urteil an, und

er bekam Recht, der schwarze Mann.

Daraufhin änderten die Goten das Gesetz.

Alkohol im Essen war auf einmal Recht.

Und da sagte sich der schwarze Mann,

dann man ihn auch dazu trinken kann.

Und so schenkte er den Weizen

aus, schnell füllte sich sein

großes Haus.

Überall

war er bekannt,

er war der Star im Gotenland.

Der alte Gote trug an der Entwicklung schwer,

SEIN Paradies erkannte er bald

nicht mehr…

Bild zu Arzt

Seine Schweine bekamen plötzlich eiserne Krallen,

mit denen sie des Nachts über kleine

Mädchen herfallen.

Der Alkohol verwandelte die Leute,

und der schwarze Zar empfing seine Beute.

Jupp Heynckes

Monalisa TV – international – informativ – interaktiv – 10.März 2015

Tommy Carucci / I do consider all the ideas you’ve offered on your post.

They are really convincing and can certainly work. Nonetheless,

the posts are too quick for beginners. Could you please prolong

them a little from next time? Thanks for the post.

„Finanztest“:

10.März 2015

Überweisungen, Daueraufträge oder Kartenzahlungen –

ohne Girokonto sind solche Transaktionen kaum möglich. Deshalb

hat jeder Verbraucher das Recht auf ein Konto. Ein Test zeigt

aber: Ein solches Basiskonto kann ganz schön

ins Geld gehen…

Fahndung nach Ex-RAF-Terroristen:

Fahndung Ex-RAF Terroristen

Überfall mit Panzerfaust und Gewehr

Mit neuen Tatortvideos fahndet das LKA nach drei untergetauchten

Ex-RAF-Terroristen. Nach einer Überfallserie kam die Polizei

auf ihre Spur. Sind Staub, Garweg und Klette

am Mittelmeer untergetaucht?

Abgehoben: Speedboote kollidieren in Florida Melody Haase

@PR-O..L-ON-G?@

@Die PR…B“RLI, Public Relation … und das O bedeutet …@

@Ich wei-, ich bin doch nicht auf den KOPF gefallen … nur, warum soll etwas geheim bleiben, was eh schon ALLE wissen…@

@Verstehe ich auch nicht…wenn dahinter sich nicht mal wieder ein TEUFEL versteckt…@

@WIR k;nnen echt froh sein, dass WIR die G:TTIN haben, ich w[rde wirklich v;llig durchdrehen, wenn ich noch nicht mal BAHNHOF verstehen w[rde. Schau Dir nur diese NACHY{GLER an, die sind v;llig durchgedreht.@

@Ja, und ywar durch den G:TTLICHEN FLEISCHWOLF…MONALISA besityt so etwas ja leider nicht.@

@Glaubst Du der w’re weniger schmeryhaft?@

@Wie ich SIE kenne, w[rde SIE die SCHRAUBEN POLSTERN…@

@Auf so eine IDEE kann auch nur eine bekiffte HEBAMME kommen.@

@In einem BEKIFFEN UNIVERSUM vielleicht gar nicht die schlechteste PRODUKTIDEE…@

@Ich wei- nicht,@ meinte B“RLI und grinste…

@Hast Du etwa …@

@Klar habe ich…@

@Ich auch…@

@Krass nicht wahr, ich meine, dass es erlaubt ist.@

@WIR sind ja auch keine KINDK:PFE mehr,@ meinte MAUSI.

@Und DAS ist GUT so…HA HA HA…@

Und auch MAUSI musste LACHEN und als sie [ber die HERKUNFT

dieses WORTES nachdachte, da machte sie sich vor

{BERRASCHUNG fast in

ihr H:SCHEN…

Menschen, nett Italien, WM 2018

Für die „Squadra Azzurra“ ist

die Katastrophe nah…

Spielplatz

FORTSETYUNG folgt!

monalisatv

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