20.11.2017 … Die gro-e S/ZAU/BER/EI

Bitcoin Perlender SektUSB-Verlängerungskabel

Aktualisiert am 22. November 2017, 05:05 Uhr

Russia Building Middle East Alliance

Published on Nov 21, 2017 / Israeli News Live

Russian military plane flies to Egypt not long after the Kremlin report of a phone conversation with Egypt’s President of the Arab Republic of Abdel Fattah el-Sisi. This was proceded by the Iran Turkish Syrian conference in Sochi. Biblical seen is setting up in the Middle east which way will the tree fall? Russia seems to have a radioactive leak plaguing eastern Europe and Russian citizens,

could this cause Russia’s Non GMO wheat to become radioactive?

JORGE RODRIGUEZ3 minutes ago / FLOATING IN THE ORION NO/
VEMBER SKY 99 RED BALLOONS GO BY/THE PRESIDENT
IS ON THE LINE AS 66 RED BALLOONS GO BY…

Top 10 der Besten Kostenlosen

Antivirenprogramme 2018

Streit um Gratis-Wetter-AppStar aus "Unendliche Geschichte": Inkognito auf dem Red CarpetAshley Graham Drucker-FunktionVerkauf von Gebrauchtwagen Sparen Sie im Web bares Geld durch die Nutzung von Familienkonten (Bildquelle: Amazon)

Aktualisiert am 16. November 2017, 12:00 Uhr

DWD darf „WarnWetter-App“ nicht kostenlos anbieten

Die seit 2015 angebotene App verbreite nicht nur amtliche Warnungen, sondern informiere umfassend über das Wetter, entschied das Landgericht Bonn (Az.: 16 O 21/16). Deshalb müsse der DWD nach den gesetzlichen Grundlagen eine Vergütung verlangen. Geklagt hatte ein privater Wetteranbieter aus Bonn, der für seine App Geld verlangt oder Werbung einspielt.

Er sieht in dem kostenlosen Konkurrenzangebot des öffentlichen

DWD eine steuerfinanzierte Wettbewerbsverzerrung.

Gegen das Urteil ist Berufung

möglich…

ß schreiben

Started streaming on Nov 16, 2017 / The Alex Jones Channel

„Power Posing“

Erhöhte Ruthenium-106-Strahlung in Europa:

Bereits im Januar wurde in Europas eine erhöhte radioaktive

Strahlung gemessen – mit bisher unbekannter Ursache. Im

Verdacht steht ein AKW im Ural. Nun haben russische

Behörden erstmals hohe Mess/

werte bestätigt…

Natalia Osada, Bastian Yotta Sozialgesetzbuch Schlafprobleme PayPal Suche nach Viren26.September

Monalisa TV – 4/four/Vier Feiertage für den Frieden! – 02.10.2016

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Firefox-Browser umgekrempelt:

Firefox-Version 57Bild zu Google-Aktivitäten checken Schneeketten aufziehen: Die richtige Montage will geübt seinAS Monaco - RB Leipzig Marcel Sabitzer Click here!

„Call Me Maybe“

Bild zu Bloggerin: Jessica Labbadia Haus Bukarest Carly Rae Jepsen Räucherlachs RB Leipzig Monaco

KSC-Fan totgeprügelt:

Verein und Fans des Karlsruher SC sind geschockt:

Aktualisiert am 21. November 2017, 16:45 Uhr / Es ist traurige Gewissheit:

Am Samstag nach dem Drittligaspiel des Karslruher SC wurde ein Fan im

Karlsruher Schlossgarten tätlich angegriffen. Zwei Tage später erlag er

seinen Kopfverletzungen. Der Verein und seine Fans trauern,

gegen den Verdächtigen ist Haftbefehl

erlassen worden…

Herzenswunsch erfüllt?

Dallara StradaleMercedes-Benz eVitoEin Witwer auf der Suche nach einem schönen Weihnachtsabend

West Ham United:

West Ham United Sportlicher Roboter: 'Atlas' kann Saltos Click here

Umfrage belegt Folgen von

Frauen-Hass in sozialen Netzwerken

Bild zu Hass gegen Frauen in sozialen NetzwerkenPolizeiStefanie Giesinger Terrorübung der Frankfurter Polizei Bronzeglocke mit Hakenkreuz Grüne Justizgebäude Ulm Peter Bosz Bundespräsident Frank-Walter SteinmeierHöhle der Löwen

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Von der „Höhle der Löwen“ zu Karstadt ins Schaufenster! Auch die mittlerweile

vierte Staffel der VOX-Kult-Gründershow schrieb wieder unzählige Erfolgs/

geschichten: Die besten finden Sie hier in unserer Galerie. Und

zum Schluss wird auch noch geheiratet: Versprochen!

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Fledermäuse sind in vielerlei Hinsicht einzigartig:

Ihre Füße zeigen nach hinten und manche wohnen in

Blütenkelchen. 15 spannende Fakten rund

um die kleinen Tierchen…

Hunde verlängern

das Leben ihrer Besitzer

Hunde, Studie, Leben, Herz-Kreislauf-erkrankungenAktualisiert am 20. November 2017, 07:45 Uhr

Ein Grund für den positiven Effekt, der von Hunden auf die Gesundheit ihrer Besitzer ausgeht, soll darin liegen, dass die Vierbeiner Frauchen und Herrschen sprichwörtlich auf Trab halten. Ein höheres Maß an Bewegung, das mit den täglichen Gassirunden zwangsläufig einhergeht, stärkt das Herz-Kreislauf-System und hält entsprechend fit, so

die Forscher der Uppsala-Universität in Schweden….

Tsu..nam..i auf Neukaledonien…

PS4 Pro RAESR Tachyon Speed Mit 48! Catherine Zeta-Jones im engen Body beim Stepp-Tanz!NeukaledonienAktualisiert am 20. November 2017, 06:17 Uhr

Neukaledonien ist bekannt für seine Traumstrände und

Korallenriffe. Die Inselgruppe liegt rund 1500

Kilometer östlich von Australien.

© dpa

Viele Verlierer –

und ganz wenige Gewinner

Angela Merkel, Horst Seehofer,

Jamaika-Koalition geplatzt:

Bild zu Christian Lindner, JamaikaAktualisiert am 20. November 2017, 08:22 Uhr

Die Sondierungen enden kurz vor Mitternacht mit einem Paukenschlag der FDP:

Nach gut vier Wochen lässt sie Jamaika platzen. Die Entscheidung hat enorme

Konsequenzen – und ist ein Schock für die Kanzlerin.

Auch Unmut wird laut…

Lindner sagte, trotz wochenlanger Verhandlungen sei es nicht gelungen, eine Vertrauensbasis oder eine gemeinsame Idee für die Modernisierung des Landes zu finden. „Nach Wochen liegt aber heute unverändert ein Papier mit zahllosen Widersprüchen, offenen Fragen und Zielkonflikten vor.“ Wo es Übereinkünfte gebe, seien diese mit viel Geld der Bürger oder Formelkompromissen erkauft worden. Zwar wären aus seiner Sicht die Unterschiede zwischen CDU, CSU und FDP überbrückbar gewesen. Im Verlaufe des Sonntags seien aber Rückschritte gemacht worden, weil erzielte Kompromisslinien wieder infrage gestellt worden seien… Acht Wochen nach der Bundestagswahl steht damit das wichtigste Land Europas vor einer ungewissen Zukunft und vier drängenden Fragen:

  • Droht nun der Bundesrepublik eine bisher nie dagewesene Krise?
  • Steht Merkel vor den Scherben ihrer Kanzlerschaft?
  • Gibt es Neuwahlen?
  • Kommt jetzt doch nochmal die SPD ins Spiel und damit eine mögliche Neuauflage der GroKo? 

In der Unionsspitze um Merkel wird nun befürchtet, dass Dwischen CDU, CSU und FDP überbrückbar gewesen. Im Verlaufe des Sonntags seien aber Rückscheutschland italienische Verhältnisse drohen könnten. CDU und CSU, so die Sorge, könnten bei einer Neuwahl noch weit unter ihr Ergebnis von 32,9 Prozent bei der Bundestagswahl am 24. September fallen – ohnehin schon das schlechteste Ergebnis seit 1949…. Ganz zu schweigen von den internationalen Krisen mit schwierigen Verhandlungspartnern für eine Bundesregierung wie US-Präsident Donald Trump, dem Russen Wladimir Putin oder dem Türken Recep Tayyip Erdogan.

Sie alle könnten klammheimliche Freude daran haben, dass Merkel nun von der

mächtigsten Frau der Welt zu einer Regierungschefin geworden ist,

die es nicht schafft, eine stabile Regierung auf

die Beine zu stellen…

Angela Merkel, JamaikaTaxi Beim Smartphone-Dating ist der erste Eindruck entscheidend!

@ 666…

Cancerous growth and an optimist Argentinisches U-Boot ARA San Juan vermisst

Verschollenes U-Boot sendet offenbar Signale

An Bord sind 43 Männer und eine Frau. Verloren im Südatlantik.

Seit Mittwoch wird ihr U-Boot vor der argentinischen Küste

vermisst. Sieben kurze Funksignale lassen

neue Hoffnung keimen…

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„Grill den Profi“

Eltern, Geschwister, Lieblingskind, Bevorzugung Vox, Grill den Profi

Aktualisiert am 20. November 2017, 07:28 Uhr

Kein „Welpenbonus“ bei Familien mit zwei Kindern…

Sales & Aktionen – Kochen & Genießen

ImageSize1536X924

Engagiert und mutig in der Offensive

Collection L. Kuschelig weiche Strickjacke Strompreis Werder Bremen - Hannover 96Thomas EbelingAktualisiert am 19. November 2017, 20:10 Uhr

ProSiebenSat.1-Chef Thomas Ebeling verlässt den Konzern Ende Februar

Ebeling hat ein wenig schmeichelhaftes Bild seiner Fernsehzuschauer gezeich/

net: „Es gibt Menschen, ein bisschen fettleibig und ein bisschen arm, die

immer noch gerne auf dem Sofa sitzen, sich zurücklehnen und gerne

unterhalten werden wollen. Das ist eine Kernzielgruppe, die

sich nicht ändert“, hatte er kürzlich vor

Aktienanalysten gesagt…

Der Branchendienst „DWDL“ hatte das Zitat am Mittwoch veröffentlicht. Ebeling erklärte darauf: „Bei meiner Aussage handelte es sich natürlich um eine plakative Zuspitzung zur Illustration unterschiedlicher Mediennutzungsweisen. Mitnichten wollte ich unsere TV-Zuschauer diskreditieren.“ ProSiebenSat.1 kämpft mit sinkenden Zuschauerzahlen und Werbeeinnahmen. Ebeling hatte auf hartnäckige Fragen eines Analysten seine Sender verteidigt und

deutlich machen wollen, dass sich nicht jeder Netflix leisten könne

oder künstlerisch ambitionierte Filme schauen wolle.

11/Elv..e..nah/r

American Music Awards 2017, Selena Gomez Überragend

Aktualisiert am 19. November 2017, 15:00 Uhr

Gladbacher Raffael raus aus der Schieflage

Mit einem Knallertor aus 25 Metern und einem mit Geschick herausgespielten

Treffer machte Raffael den Unterschied: Sein aktuelles Team Borussia Mönchen/

gladbach kratzt nach dem 4:2 (3:1)-Sieg am 12. Spieltag der Fußball-Bund/

esliga mit 21 Punkten seit längerer Zeit wieder an den vorderen

Rängen. Raffaels Ex-Club Hertha dagegen muss mit weiter

nur 14 Zählern den Blick als Vierzehnter erst/

mal nach unten richten…

Sat. 1, The VoiceOnly Longstrickjacke »LAYFETTE«

Bundesliga Live-Ticker

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– FC Schalke 04 vs. Hamburger SV

Auf Schalke ist die Stimmung dieser Tage bestens.

Die Knappen sind seit sechs Spielen ungeschlagen und haben unter Domenico

Tedesco vor allem ihre defensive Stabilität wieder gefunden. Nur der FC Bayern

hat bisher zwei Tore weniger kassiert als Schalke. Nach drei Siegen aus den letz/

ten vier Ligaspielen ist S04 voll im Rennen um die internationalen Plätze

und könnte bei einem weiteren Heimsieg gar bis auf

Rang zwei der Tabelle klettern…

s.Oliver RED LABEL Cardigan mit Perlmutt-Knöpfen

Göbekli Tepe:

Weltraum-Bilder: So schön ist Gewitter von obenJoko gegen Klaas, Duell um die Welt, ProSiebenTempel, Türkei, Göbekli, Tepe

Sie sind mehr als doppelt so alt wie die Pyramiden von Gizeh:

Die Tempelanlagen von Göbekli Tepe stellen einiges in Frage,

was in der Geschichte der Menschheit als sicher galt.

Ein Zeitreise in das Jahr 10.000

vor Christus…

Dreifache Mutter getötet

Tödliche Familientragödie: Eine dreifache Mutter liegt tot im Hausflur.

Eines ihrer Kinder alarmiert die Polizei. Der Lebens/

partner muss in Haft…

Rückruf von Biokäse:

Cheddar, Rückruf, Biokäse

Wegen des Verdachts auf Listerien muss die irische Firma

The Little Milk Company mehrere ihrer Biokäsesorten zurück

rufen. Eine Infektion mit den Bakterien kann in Einzel-

fällen lebensbedrohlich sein…

„Brauchen mehr Zeit als bis 18:00 Uhr“

Fortsetzung der Sondierungsgespräche CIMG9027 CIMG9026 CIMG9100 CIMG9131

Der „Welt am Sonntag“ sagte Steinmeier: „Wenn jetzt von den Jamaika-Verhandlern

hart um große Fragen wie Migration und Klimaschutz gerungen wird,

muss das kein Nachteil für die Demokratie sein.“

Robert Mugabe

Jung, aber oho!

Kind, lernen CIMG9175 CIMG9007 CIMG9042 CIMG9057

Gute Nachrichten sind rar an diesem

Sonntag der Entscheidung?

CIMG9140PolizeiJodie Foster, Johnny Whitaker, Flucht in die Wildnis

P*u(ig..demon-t-Ankläger:

Fortsetzung der Sondierungsgespräche Jose Manuel de la Maza

Aktualisiert am 19. November 2017, 09:03 Uhr

Spaniens Generalstaatsanwalt in Argentinien gestorben…

Maza habe in Buenos Aires an einem Treffen von Staatsanwälten teilgenommen und sei wegen einer „Infektion“ ins Krankenhaus gekommen. Generalstaatsanwalt Maza hatte maßgeblich die Anklagen gegen die katalanischem Anführer der Unabhängigkeitsbewegung vorangetrieben.

Er hatte Mitgliedern der abgesetzten katalanischen Regionalregierung

„Re-bel..lion“, „Au..fr-uhr“ und die V-er..untreu-

u..ng von Geld..er-n vorgeworfen…

Mängelriesen und Fehlerzwerge:

Mängelriesen und Fehlerzwerge: So schneiden Gebrauchte beim TÜV-Report 2018 ab

Experte:

Ein Nilkrokodil in Malawi

„Müsste mehr Spielraum geben“

Stromzähler

Stromkunden in Deutschland müssen auch 2018 tief in die Tasche greifen.

Obwohl die staatlichen Umlagen leicht zurückgehen und viele Konzerne

2017 etwas weniger für die Strombeschaffung im Großhandel zahlen

mussten, sinkt der Preis für die Haushaltskunden zum Jahres/

beginn kaum. Der deutsche Strompreis bleibt damit insge/

s-amt auf einem der Spitze..np..

lätze in Europa…

„Adam sucht Eva“

David Cassidy

"Adam sucht Eva"-Sex: Yotta & Natalia von Kollegen überführtGrünen-Verhandler Jürgen Trittin

Aktualisiert am 19. November 2017, 10:16 Uhr

Bei Jamaika-Sondierung ist Kompromissgrenze der Grünen erreicht

Dass sich die Verhandlungen beim Thema Migration so verhärtet haben, liegt laut Trittin vor allem an der FDP, die auf der weiteren Aussetzung des Familiennachzugs bestehe: „Damit hat sie den Schulterschluss mit der CSU gesucht und so jede Bewegung für die Union schwer gemacht.“… Auch beim Klima legte Trittin nach: „Wir müssen insgesamt 90 Millionen Tonnen CO2 einsparen. Mit sieben Gigawatt weniger Kohlestrom, wie von Kanzlerin Angela Merkel angeboten, lassen sich etwa 40 Millionen Tonnen erreichen.

Bleiben 50 Millionen Tonnen CO2, die noch eingespart werden müssen…“

SUP*P(E..RT..ALE..NT??

RTL, Das Supertalent

Viermal noch hält „Das Supertalent“ wach – heißa, dann ist Weihnachtstag!

Nach der zehnten Folge der elften Staffel müssen die Jury, Backstage-Mode/

rator Daniel Hartwich (39) und weitere neue Kandidaten noch dreimal

an Samstagen bei RTL ran, bevor am 16. Dezember das große

Finale steigt. Und zwar live und ohne doppelten Boden.

© teleschau – der mediendienst

GmbH

16 Millionen Amerikaner mit klinischer Depression

Ketamin soll Depressionen knacken – Rausch auf Rezept?

So richtig viel geht bei der Suche nach neuen Antidepressiva nicht vorwärts.

Ein Stoff, der auch illegal als Clubdroge missbraucht wird,

nährt bei vielen Patienten nun Hoffnung:

Ket..amin.

Was für eine unglaubliche Nachricht!

The Swim Reaper, Sensenmann, Strand, Instagram

Aktualisiert am 18. November 2017, 17:29 Uhr

Sensenmann ist jetzt bei Instagram…

Doch bei der steigenden Zahl an Instagram-Followern, die

auf seine Mission aufmerksam werden, hat der Sensenmann

im nächsten Sommer bestimmt viel Zeit, um am Strand

zu chillen, Bier zu trinken und Volleyball

zu spielen … (the)

© spot on news

Bomben oder Bombinis?

Was bringt uns der Quantensprung?

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Die GÖTTIN freute sich zu sehen, dass sich

immer mehr REISENDE versuchten nützlich zu machen.

Einzelne WAHRHEITSSUCHER, die schon seit längerem AUGEN und OHREN offen hielten, schlossen sich zusammen und Dank des IINTERNETS verbreiteten sich  ihre zum Teil sehr wichtigen Informationen auch im HINTEREN ZUGTEIL in wenigen Sekunden, was den ERWECKUNGSPROZESS der vielen SCHLAFWANDLER erfreulicherweise sehr beschleunigte. Nun wäre es eine schöne Sache, wenn auf den kaum zu vermeidenden REALITÄTS-SCHOCK, der zugleich ein Gefühl der völligen Machtlosigkeit mit sich brachte, eine Art BLITZ-THERAPIE durchgeführt könnte, mit der der gesamte MAISTREAM-MÜLL auf einen Schlag aus dem Gehirn entfernt würde. Das half zwar nicht auf Dauer, aber es würde dafür sorgen, dass der KOPF für neues Gedankengut frei sein würde. Das Problem war nur, auf diese IDEE war SIE nicht von sich aus gekommen, was bedeutete, andere könnten durchaus auch mit solchen Gedanken spielen. Und was dann? Welche LÜGEN und angebliche ERINNERUNGEN würde man wohl in die KÖPFE stecken? Da SIE selbst, den URHEBER IHRER ERFAHRUNG in diesem PUNKT bislang leider noch nicht gefunden hatte, konnte SIE auch nicht wissen, wer heute alles schon mit dieser Technik bestens vertraut war.

Und, das dürfte schnell einleuchten, in der Hand des BÖSEN wäre diese

MINDCONTROL-TECHNIK auf jeden Fall ein sehr

ernst zu nehmendes PROBLEM.

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Bitcoin 879.999 Mal vervielfacht. Haben Sie sich schon einmal gewünscht, Sie
hätten in Unternehmen wie Apple, Google und Facebook investiert, als

diese noch klein und nur wenige

Cents wert waren?…

2:0!

FC Schalke 04 vs Hamburger SV

Im Sonntagsspiel gegen den HSV hat der FC Schalke 04

seine Chancen extrem effizient genutzt, während die

Hamburger gegen die Defensive der Schal/

k-er nicht ankamen…

@700

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Der Flüchtling

Der kleine Kater hatte nicht nur einen Schwanz.

Der kleine Kater lag auf einem Tisch.

Eine Mutation, mehr war es nicht.

Und trotzdem, diese Art war unbekannt.

Und darum wurde er zum Krüppel ernannt,

und dann ganz schnell mit Müll verbrannt.

Seine Asche, die verstreute sich,

und sein Geist beeilte sich.

Er fand auch einen

geeigneten Sohn, einen

Zaren auf seinem Königsthron.

Rache hatte er geschworen,

man hatte ihm das

Fell geschoren,

und ihn um sein Recht betrogen.

Er wollte Leben, und sei es als Knecht!

Seine Tötung war einfach ungerecht.

Er verwandelte den Prinzen

in ein Tier, und sich selbst

zum Krebsgeschwür.

Berlin:

Bild zu John Lennon

Gestohlene Tagebücher von John Lennon entdeckt

John Lennon ist ein Mythos der Musikgeschichte. Seine Ermordung

1980 stürzte viele Fans in Trauer. Diebe wollten sich diese Verehrung

zunutze machen. Überraschend stieß die Berliner Polizei nun

auf ein Sammelsurium gestohlener Gegenstände

im Millionenwert…

Monalisa nahm ein Entspannungsbad

und durchsuchte ihre spärlichen Vorräte.

Nudeln mit Tomaten-Käsesauce. Sie hatte auch noch etwas Basilikum. Sie beschloss sich eine Kleinigkeit zu kochen. Vielleicht würde der Flüchtling ja auch etwas zu Essen haben wollen. Die Göttin drehte den rechten Schalter des Zweiplattenherdes auf die höchste Stufe und setzte einen Topf mit gesalzenem Wasser auf. Dann würfelte sie die Tomaten.

Die ganze Situation erinnerte sie an einen Urlaub. Er war schon sehr, sehr lange vorbei. Zu einer Zeit, als die Welt noch in Ordnung war und Rosen nur Stacheln und noch keine Dornen hatten.

Liebster, Liebster hörst Du mich?

Jetzt koche ich Dein Leibgericht.

Nudeln in Tomatensauce,

die gehen niemals in die Hose.

Gerade wenn die Sonne untergeht,

die Liebe durch den Magen geht.

Geliebter, Geliebter siehst Du mich?

Jetzt gibt es gleich Dein Leibgericht.

Ich habe auch noch Sahnesauce,

und vermische diese Chause.

Gerade wenn die Lust

am Größten ist,

das Essen auch schon fertig ist.

Die Göttin schmeckt die Sauce ab. Ja, die hatte sie gut gemacht.

Sie drehte den Schalter auf Zwei herunter. Die Sauce musste sich

noch etwas konzentrieren und auf das wesentliche reduzieren.

Dann ging sie an ihren Arbeitsplatz. Ein schönes

Feuer wäre jetzt nicht schlecht, dachte

sie und gab sich Recht.

Victoria's Secret

8. November 2005:

Die Göttin sah die Unterlagen auf ihrem

Schreibtisch durch. Ja, es wurde langsam Zeit. Die Not/

rufe und dringenden Anfragen stapelten sich zu hohen Türmen.

Viel wurde berichtet von ungewöhnlich starken Stürmen. Erdbeben, Feuersbrünste und großflächige Überschwemmungen. Und immer mehr Menschen ahnten zu Recht: Ein Zunami kommt selten allein. Das wusste sie aus eigener und sehr persönlicher Erfahrung.

Besonders schlimm war es in Afrika. Die lebensfeindlichen Wüsten wuchsen immer schneller, Trockenheit und Dürre wurde zum Normalzustand, wo zuvor fruchtbare Täler und ausgedehnte Savannen Mensch und Tier Jahrtausende lang ein gedeihliches Auskommen garantiert hatten. Und im südlichen Amiland gab ein Hurrikan dem nächsten die Klinke in die Hand.

Aber es gab auch positive Meldungen. Nordeuropa erfreute sich eines sehr milden Klimas. Aber auch in China und der russischen Republik schaute man den wenigen weißen Wolken hoffnungsvoll entgegen.

Einige befürchteten einen Klimawandel, andere machten den bevorstehenden Polsprung für das sich verändernde Wetter verantwortlich. Aber es ging den Meisten nicht nur ums Wetter. Viele Menschen hatten vor allen Dingen Hunger. Hunger nach Essen, Liebe, Sex, Anerkennung, Bestätigung. Und noch viel mehr hatten Durst. Der größte Teil der Menschheit sehnte sich nach sauberem Wasser, frisch und belebend, am Besten geradewegs aus einer kühlen Quelle. Nicht wenige jedoch hatten Durst auf Alkohol. Egal in welchem Getränk. Nur nicht mit Wasser verdünnt. Im Gegenteil, mit einem Glas kaltem Quellwasser konnte man diese Kandidaten regelrecht in die nächste Kneipe jagen.

Monalisa schaute in den Topf mit den Nudeln von gestern. Der Topf war leer. Ob der Flüchtling sich wohl daran gütlich getan hatte? Sie ging nach oben in sein Zimmer. Es war so leer wie der Nudeltopf. Ob der Mann etwa ohne ein Abschiedswort wieder gegangen war? Das wäre aber sehr unhöflich von ihm, dachte die Göttin.

Gastfreundschaft war unter den Goten eine Selbstverständlichkeit. Undank war ihnen jedoch gleichermaßen unverständlich. Die Göttin schaute sich in dem Zimmer um. Die Wolldecke hatte der Typ offensichtlich auch mitgenommen. Nun ja, er würde sie auf seinem Weg sicherlich gut gebrauchen können, und die Göttin hatte genügend davon. Sie schaute aus dem Fenster. Und zu ihrer Überraschung sah sie den Flüchtling unter der Wolldecke, auf einem der Liegstühle sitzen. Ein leerer Teller lag neben ihm in Gras. Er rauchte eine Zigarette und genoss die Aussicht. Der Himmel zeigte sich heute von seiner makellosen Seite und die Sonne spielte mit dem trockenen Herbstlaub.

Monalisa beschloss für sich und ihren Gast einen Kaffee zu

kochen und sich zu ihm in den Garten zu setzen.

Hallo Fremder.

Der Mann schreckte auf und drehte sich zu ihr um.

  • Oh, ich muss wohl etwas eingenickt sein. Hallo … ja … also, ich heiße Anton.

Er reichte ihr seine Hand zum Gruß.

  • Ich habe mir erlaubt, das heißt, meine Nase hat mich zu dem Topf geführt, und ich fand niemanden, den ich fragen konnte.

  • Die Nudeln haben dort auf einen Hungrigen gewartet. Kein Problem. Ich hoffe es hat geschmeckt.

  • Oh ja, danke, sehr sogar. Ich weiß gar nicht wie lange es her ist, das ich … also gerade Nudeln mit Tomatensauce, die sind mein Leibgericht.

  • Ich habe uns einen Kaffee gemacht.

Und die Göttin reichte ihm einen Becher schwarzen Kaffees.

  • Milch und Zucker? Oder schwarz.

  • Schwarz. Danke. Oh ja, der ist schön heiß.

  • Ich heiße Monalisa.

  • Ein schöner Name für eine schöne Frau.

  • Vielen Dank für das Kompliment.

Die Göttin nahm einen Schluck aus ihrem Becher.

  • Wie haben Sie … oder sollen wir uns duzen? … Ja? Gut, was ich Dich fragen wollte, wie hast Du den Weg hierhin gefunden?

  • Spinnen. Winzig kleine, weiße Spinnen. Sie leuchteten sogar in der größten Dunkelheit. Ich entdeckte sie ganz tief Unten. Ich wusste nicht mehr ein noch aus, nun, und in meiner Verzweiflung bin ich einfach ihren Zeichen gefolgt.

  • Elkos, die Spinnenkinder. Interessant. Dann haben sie sich offensichtlich gut vermehrt und sogar Intelligenz entwickelt. Das freut mich zu hören.

  • Elkos?

  • Elkos, so nenne ich sie. Aber das ist eine andere Geschichte.

Die Göttin nahm einen weiteren Schluck aus ihrem

Becherbv und schloss die Augen. Sie lauschten

beide dem Wind, der durch das Laub strich.

Anton sprach als erster wieder.

  • Es ist so ruhig und friedlich hier, da kann man sich die ganze Scheiße gar nicht mehr vorstellen. In der Hölle ist wirklich die Kacke am Brodeln. Und hier? Alles ist so friedlich. Hunger, Kälte, Nässe, Trockenheit, Dürre … und Scheiße, überall. Hier sind es nur Worte, hier kann man vergessen. Alles vergessen. Selbst die Zeit ist hier vergesslich.

  • Wo kommst Du denn ursprünglich her?

  • Deutschland. Oder das, was davon noch übrig ist. Wir haben zwar keine Katharina die Große, aber dafür eine andere Katastrophe, und die heißt Angela Merkel und die ist des Schwarzen Zaren kleines, aber williges Ferkel. Den Schröder hat sie ausgetrickst, und jetzt bricht sie uns allen das Genick.

  • Hat sie Kinder?

  • Nein.

  • Dann wird sie sich nicht lange halten.

  • Weil sie keine Kinder hat?

  • Sie hat keine Übung in langfristigen Angelegenheiten entwickelt. Ein Kind braucht zwanzig Jahre um halbwegs erwachsen zu werden. Da muss man durch viele verschiedene Stadien, sowie vorhersehbare und unvorhersehbare Schwierigkeiten bewältigen. Und die eigenen Fehler müssen selbst ausgelöffelt werden. Nun, und das prägt. Kein Gote und keine Gotin würde je eine Frau zur Königin wählen, wenn sie nicht durch ihre erfolgreiche Mutterschaft bewiesen hätte, das sie in der Lage ist, Leben nicht nur auf die Welt zu bringen, sondern das durch ihre Führung, sich aus ihnen auch etwas Gutes entwickelt.

  • Interessanter Gedanke. Wirklich. Von der Warte aus habe ich das noch nie betrachtet. Mutterschaft als Vorraussetzung zur Kanzlerschaft. Und die Männer, wie beweisen sie ihre Befähigung?

  • Können Männer Kinder bekommen?

  • Nein, natürlich nicht.

  • Nun, Anton, damit beantwortet sich die Frage doch, oder nicht?

  • Du meinst, bei den Goten gibt es keinen König oder Kanzler?

  • Es gab sie. Aber das ist den Goten nicht gerade gut bekommen. Leider.

  • Ach.

    Paul Walker, Amy Winehouse & Co.:

Bild zu Paul Walker, Amy Winehouse

Anton war sprachlos.

Dann räusperte er sich und fragte:

  • Der große Alptraum des Mannes. Das Matriarchat. Die Vorstellung alleine ist schon eine Zumutung. Die große Mutter, die Überfrau, die Unerreichbare. Zum Glück sind diese Zeiten vorbei. Dann lieber eine Angela Ferkel. Sie ist im Grunde eine Königin ohne Macht. Das stand sogar im Stern.

  • Wovor bist Du dann geflohen, Anton?

Die Göttin stand auf und hob den Teller auf:

  • Ich muss noch etwas in der Küche machen. Wenn Du Lust hast, wir können später gerne weiter quatschen. In der Bibliothek ist es ganz gemütlich. Wir müssen nur den Kamin anmachen.

  • Sag mir, wo ich Holz finde, dann mache ich das. Ich liebe das Feuer. Zumindest solange es unter Kontrolle ist.

  • Holz findest Du da hinten, gleich neben der Scheune.

Monalisa trug den Teller und die Becher ins Haus und betrat die Küche. Die Wände waren endlich getrocknet. Sie schaute nach oben. Die Decke. Sie hatte sie entfernt, doch wie früher, so direkt unter freiem Himmel wollte sie in Zukunft nicht arbeiten. Es regnete einfach zu oft. Eine Glaskuppel musste her. Kurzentschlossen nahm sie ihren Stab in die rechte Hand und simsalabim … zauberte sie eine Glaskuppel über die Küche. Sommerlich weiße Wolken zogen über sie hinweg.

Ja, das sah sehr schön aus. Und die Göttin freute sich.

Stefanie Giesinger

Sie hörte Schritte auf der Treppe:

  • Hallo, ich hoffe ich störe nicht, aber wo ist der Kamin? … Ah, was für ein herrlicher Raum. Und diese Kuppel …

  • Das wird die neue Küche.

  • Die ist ja riesig. Werden hier etwa die Weihnachtskekse gebacken?

  • Goten haben mit Weihnachten nicht viel am Hut. Aber Kekse werden hier natürlich auch ab und an gebacken werden.

  • Kein Weihnachten? Keine Geschenke? Keine Krippe mit Jesuskind?

  • Wie schon gesagt, Goten kennen keinen König. Weder mit Gold- noch mit Dornenkrone. Sie feiern stattdessen zur Wintersonnenwende die Geburt des Lichtes. Das große Lichterfest. Gerade Kinder lieben dieses Fest. Natürlich gibt es auch das eine oder andere kleinere Geschenk. Aber das Wichtigste sind die Lichter. Jedes Kind hat an den langen dunklen Abenden zuvor mindestens eine Leuchte gebastelt. Mit welchem Licht, das ist egal, Hauptsache die Idee ist originell.

  • Ach, Du verwechselst das mit St. Martin, glaube ich.

  • Wer hier was verwechselt ist noch die Frage. Aber das können wir besser gemütlich am Kamin klären.

  • Ach ja, genau, wo ist denn das Zimmer?

  • Hier, gleich um die Ecke und dann immer gerade aus. Durch die große Tür, Du kannst es gar nicht verfehlen. Ich komme gleich. Möchtest Du ein Glas Wein trinken, oder kiffst Du lieber?

  • Kiffen? Hier? … ja, also, wenn Du mich so fragst? Ich ziehe ganz gerne mal an einem Joint.

Und die Göttin freute sich. Anton war ein netter und sehr sympathischer, und trotz seines Alters, immer noch jugendlich wirkender Mann. Ein Deutscher, wie er sagte, und damit höchstwahrscheinlich ein Gote.

Nur wusste er nichts davon. Wie die Meisten. Fast alle hatten es vergessen. Was hatte er im Garten noch gesagt: Hier wird selbst die Zeit vergesslich? Die Göttin fragte sich ernsthaft, wer oder was hier wen vergessen hatte. Aber sie hatte es schließlich vorher gewusst. Sie würde wohl tatsächlich bei Null anfangen müssen, keine Frage.

Die alten Götter hatten sich verpisst,

und ihre Gemeinde hat sie nicht vermisst.

Ja, so einfach ist das, wenn man sich vergisst.

Und der Schwarze Zar verteilte ne Schrift:

Leute! Hört! Euer Gott ist tot.

Jetzt bekommt ihr von mir

das Gnadenbrot.

Ich stell Euch alle bei mir ein,

in Zukunft werde ich der Hirte sein.

Doch, da das Got nicht sterben kann,

machte er ES zum Weihnachtsmann,

mit ner Mütze und nem Bömmel dran.

Und der Zar zieht einen

Mantel an:

Ich bin sein erster Stellvertreter,

schaut, auch ich bin etwas älter.

Außerdem bin ich gescheiter,

mit mir kommt ihr sehr

viel weiter.

Ich leihe Euch auch etwas Geld,

das regiert ab jetzt die Welt.

Und der absolute

Oberhit:

Selbst Sünden rechnen sich damit.

Geht ruhig mal richtig einen Saufen,

nur, bitte, lasst Euch von

mir Taufen.

Baden ist

jedoch verboten,

so was tun nur böse Goten.

Anton schaute sie überrascht an:

  • Und Du meinst ich bin ein Gote?

  • Fast alle sind Goten. Ostgoten, Westgoten, Süd- oder Nordgoten. Je nach dem. Aber im Grunde sind alle Goten. Nur ein paar sind anders. Sie sind Zugezogene, sozusagen.

  • Zugezogene? Ah ha. Und wo kommen die her?

  • Unterschiedlich.

  • Aha. Interessant.

  • Nun ja, selbst die Goten sind am Ende ja zugezogen. Zugezogen auf die Erde, meine ich. Natürlich gibt es noch viel mehr Goten auf der Welt. Das Universum ist voll davon.

  • Ach so, Du meinst Menschen. Der Mensch, ein Gote.

  • Menschen sind nur eine Form von Goten. Es gibt alle möglichen Formen. Tiere und Pflanzen sollte man auch nicht vergessen.

  • Aber, was ist denn dann ein Gote? Ich meine, was bin ich?

  • Du bist Licht. Verlangsamtes Licht, sozusagen. Du schwingst in einer ganz bestimmten Frequenz.

  • Ich bin Licht. Das klingt schön.

  • Man kann es auch anders ausdrücken. Du bist ein Schaumhaufen.

  • Das klingt nun wieder gar nicht schön.

  • Ist aber physikalisch betrachtet korrekter.

  • Der Mensch ein Schaumhaufen?

  • Wie Alles in der Welt der Erscheinungen. Alles besteht in seinem innersten Kern aus Seifenbläschen, die wieder in größeren Bläschen eingeschlossen sind. So vielgestaltig wie Atome eben nun mal sind. Schaumhaufen eben.

  • So habe ich das ja noch nie gesehen!

  • Badest Du nicht mit Schaum?

  • Einmal die Woche vielleicht. Ich dusche lieber.

  • Ich bade täglich.

  • Echt! Das ist aber nicht gut für die Haut.

  • Wer sagt denn so etwas?

  • Na, das wissen doch alle. Baden laugt die Haut zu sehr aus. Und dann muss man sich eincremen und all den Scheiß. Nein, das ist mir zu umständlich.

  • Ich creme mich nie ein. Höchstens mal die Hände und das Gesicht. Und das auch nur, wenn es unumgänglich ist.

  • Dafür siehst Du aber ziemlich gut aus.

  • Das kommt vom Baden. Die Vorfahren der Goten waren nämlich Wale. Die Haut muss nur täglich daran erinnert werden. Dann produziert sie ein ganz besonderes Fett. Und dieses Fett schützt die Haut optimal vor dem Austrocknen. Goten sind sozusagen Wale auf Landgang.

  • Du erzählst Sachen!

  • Gefällt Dir nicht, was ich sage?

  • Doch, doch natürlich, aber es ist so neu. Deine Gedanken. Schaumhaufen, Wale und Licht. Und die Goten. Ich habe mir noch nie darüber Gedanken gemacht, wer meine Vorfahren gewesen sind. Es war mir schlichtweg egal, wenn ich ehrlich bin.

  • Suchst Du Dir Deine Freunde auch so gleichgültig aus?

  • Nein, natürlich nicht! Freunde sind mir sogar sehr wichtig. Aber Verwandte kann man sich ja leider nicht aussuchen.

  • Aber man kann von ihnen Lernen.

  • Das stimmt natürlich. Aus ihren Fehlern.

  • Und aus ihren Stärken.

  • Und was kann ich von meinen gotischen Vorfahren lernen?

  • Wie man erfolgreich gegen den Schwarzen Zaren kämpft, zum Beispiel.

  • Die? Diese Barbaren? Die liefen doch noch, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, mit der Keule herum, als Cäsar bei ihnen angeklopft hat.

  • Mit der Keule? Du meinst vielleicht den Ger. Und das ist keine Keule, das ist ein Dolch. Und zwar ein ziemlich gefährlicher. Der macht mit so einem gepanzerten Römer kurzen Prozess. Man muss nur wissen, wo man hinstechen muss. Cäsar wusste schon, warum er hinter den Bergen blieb.

  • Und dennoch hat er die halbe Welt beherrscht.

  • Er? Der hat gar nichts. Der hat auf dem Sofa herumgelegen und sich zwischen die Schenkel von Kleopatra gewünscht.

  • Er war doch gerade für sie ein großer Feldherr, denke ich.

  • Er konnte den Hals nicht voll kriegen, das war er. Und wenn er nicht ficken konnte, dann wollte er Blut sehen. Das Geschrei der Sterbenden war für ihn ein Chorgesang. Zirkus maximus, ist nicht seine perverseste Freizeitbeschäftigung, nur seine Öffentlichste. Cäsar war ein Schwarzer Zar. Und leider auch noch ein besonders Schlimmer.

  • So siehst Du diesen Mann? Da habe ich in der Schule aber etwas ganz anderes gehört.

  • Ach. Auf welcher Schule warst Du denn?

  • Römisch katholisches Jungeninternat.

  • Ach Du lieber Himmel, tatsächlich.

  • Es war die Hölle auf Erden für mich. Damals.

  • Heimweh?

  • Weniger.

  • Was war es dann?

  • In meinem Leben lief wohl nicht alles so wie es sein sollte.

Die Göttin drang nicht weiter in ihn.

  • Möchtest Du vielleicht noch etwas rauchen?

  • Oh, nein, danke, ich würde vielleicht lieber zu Bett gehen. Ich bin doch immer noch ganz schön fertig. Ich hoffe nicht unhöflich zu wirken. Ich bin wirklich müde.

  • Aber natürlich. Ich hätte daran denken müssen. Vergiss nicht Deine Decke mit hoch zu nehmen. Es wird Nachts ziemlich kühl. So langsam.

  • Danke. Danke für die nette Unterhaltung. Ich werde darüber nachdenken. Ganz bestimmt.

  • Gute Nacht, Anton.

  • Gute Nacht, Monalisa. Vielen Dank für alles.

  • Schlaf gut, Anton.

Plötzlich ging die Tür noch einmal auf:

  • Du meinst die Goten sind die Guten?

  • Und die Anderen die Bösen? Nein. Auch unter den Goten gibt es böse. Nicht alle sind gut.

  • Ach so. Und wer sind dann die anderen?

  • Das erzähle ich Dir morgen. Ich gehe jetzt auch schlafen.

  • Na, dann, nochmals gute Nacht, Monalisa. Sag mal, wer bist Du eigentlich?

    Ich bin die Göttin des Lichts. Und deswegen

    gehe ich jetzt auch ins Bett.

Lothar Matthäus

Das Ferkelchen

9. November 2005:

Das Ferkel ging alleine aus.

Zu Hause blieb die kleine Maus.

Es ging in eine Hafenkneipe,

und stopfte seine kleine Pfeife.

Es bestellte sich ein kühles Bier,

da kam ein Esel durch die Tür.

Und der Esel setzte sich,

zum Ferkel, an den gleichen Tisch.

Ich wünscht, ich könnt ein Ferkel sein,

dann würde aus mir auch mal ein Schwein.

Du kannst Dich suhlen in Schlamm und Dreck,

und Du kannst sitzen im eigenen Speck.

Wirklich, ich beneide Dich!

Das Bier von Dir, das geht auf mich!

Darf ich mich vorstellen:

Ich bin Esel Doppelschicht.

Ich lade Dich ganz herzlich ein,

wenn Du mir sagst, wie’ s ist als Schwein.

Och, ich würde lieber Esel sein,

so schön ist es nicht, als kleines Schwein.

So richtig gut geht es nur dem Boss,

und dem Mann mit dem Geschoss.

Wir Ferkel werden zwar gemästet,

aber jeder weiß ja, wo und wie das endet.

Wir gehen nicht im Park spazieren,

wir werden auch niemals Kinder gebären.

Wir leben um gefressen zu werden,

ich sage Dir, das ist die Hölle auf Erden.

Und der Esel war total betroffen.

Worauf sollte er dann noch hoffen?

Das nächste Bier ging auch auf ihn,

am liebsten hätte er laut aufgeschrieen.

Was ist das für eine Sauerei!

Wann ist das Leben endlich vorbei!

Das Ferkel legt den Arm um ihn:

Komm lass uns durch die Kneipen ziehen.

Die Beiden kamen an ein Tor,

davor stand einer, dem es fror.

Habt ihr vielleicht ne Mark für mich?

Ich bin der Arme der Geschicht.

Der Esel wollte schon was geben,

doch das Ferkel riet ihm ruhig zu gehen.

Was schmeißt er auch sein Geld aus dem Fenster,

hat wohl geglaubt mit dem Euro wird’ s besser!

Der Typ ist wirklich selber Schuld,

er hat es am Ende doch selbst gewollt.

Steck Deine Börse lieber ein,

Du willst doch wissen, wie es ist als Schwein.

Sie kehrten in die nächste Schenke,

und der Esel bestellte die Getränke.

Er dachte an den armen Mann,

und wie man nur so dumm sein kann.

Der Esel gibt noch einen aus,

dann geht er besoffen nach Haus.

Wieder begegnet er dem Armen,

der immer noch bittet um Erbarmen.

Und der Esel leert die Börse aus,

ein einziger Pfennig kommt heraus.

Der ist für Dich Du armer Kerl,

tut mir Leid, mehr hab ich nicht mehr.

Der Mann steckte den Pfennig ein.

Der kann von einem Engel sein.

Er nimmt den Pfennig in die Hand:

Er kam aus seinem Heimatland!

Geh, zu Hause wartet auf Dich das Glück!

Heute noch geht ein Schiff zurück!

Der Mann suchte den Hafen auf.

Da fuhr ein Schiff gerade aus.

Er sprang auf einen der Container,

sicherlich, früher, da reiste er bequemer.

Da hätte er gesagt: Das hier, das ist meiner!

Doch was soll’ s, das Leben ging halt weiter.

Und so sprang er und fasste die schwankende Leiter,

auf ihr ging es dann nach Oben weiter.

Die Dunkelheit, sie schützte ihn,

überall roch’ s nach Benzin.

Es war noch weit bis nach Berlin,

doch dieses Schiff fuhr fast dort hin.

Und als er ein Versteck gefunden,

hat er geschlafen viele Stunden.

Dann holte er den Pfennig raus:

Bitte bring mich heil nach Haus.

Ich verspreche auch Dich zu vermehren,

ich werde selbst die Straße kehren.

Mann und Pfennig hatten Glück,

beide kamen heil zurück.

Und der Mann begann zu kehren,

und das Geld fing an sich zu vermehren.

Und das Geld, das auf der Straße liegt,

hatte den Hunger und das Elend schnell besiegt.

  • Also geht es doch nicht ohne! Ohne Geld, meine ich.

Fasste der Flüchtling ihr Gespräch zusammen. Sie saßen in der Küche und rauchten eine Zigarette. Monalisa hatte die Einrichtung noch in der Nacht herbeigezaubert. Allerdings in 100 gleich großen Bauelementen, die nun auf dem Boden neben- und übereinander gestapelt, auf ihre geschickte Zusammenfügung warteten. Anton schaute auf die Elemente:

  • Baust Du noch, oder wohnst Du schon, kennst Du den Spruch?

  • Ich baue gern.

  • Der Satz heißt: Ich rauche gern, und gehört übrigens zu den erfolgreichsten Werbesprüchen der Neuzeit

  • Vielleicht weil er so zutreffend ist. Ich rauche auch gern.

  • Das gehört sich für eine Göttin aber nicht.

  • Ach? Und wie soll das dann mit der Friedenspfeife funktionieren? Soll ich sie etwa nur paffen? Oder nein, was habe ich Letztens gehört? Man zieht zwar dran, aber inhaliert nicht. Also das ich halte das für Betrug.

  • Aber rauchen ist ungesund.

  • Wer sagt das?

  • Na das weiß doch jeder!

  • Ich halte das für Quatsch. Es kommt schließlich doch ganz entscheidend darauf an, was, wann, wo und mit wem man raucht.

Anton musste Husten.

  • Du solltest diese Filter weglassen. In denen steckt das pure Gift.

  • In den Filtern?

  • Ja, und dieses Gift ist weitaus gefährlicher als der Tabak. Ganz davon abgesehen, filtert Dir dieser Chemiecoktail den Grossteil der Heilstoffe aus dem Rauch.

  • Heilstoffe? In einer Zigarette? Wenn das meine Mutter hört!

  • Meine Mutter ist da ganz anders. Als ich ihr einmal sagte, ich wolle das rauchen aufhören, da hat sie mich ganz entsetzt angeschaut und gesagt: Das ist aber schade, mein Kind. Und mit wem rauche ich dann in Zukunft?

  • Du kommst aus einer komischen Welt, Monalisa.

  • Das Paradies ist komisch. Alles andere wäre doch ziemlich langweilig, findest Du nicht?

Monalisa stapelte die Elemente, während sie sich weiter unterhielten. So langsam wurde sichtbar, wie sie sich die neue Küche vorstellte. Wo blieb nur Kleopatra? Die Göttin brauchte die Maße für den Herd und die Spülmaschine.

Ein Versprechen bricht man nicht.

Ein Geschenk vergisst man nicht.

Einen Freund versetzt man nicht.

Für jeden Goten ist dies Pflicht.

Wir lassen uns nicht vertreiben

Aktualisiert am 21. November 2017, 22:34 Uhr

Die Göttin schaute auf das Meer hinaus.

Kalt und Schwarz rauschten die Wellen ans Ufer heran.

Ein frischer bis stürmischer Wind jagte hinter weiß aufleuchtenden Schaumhaufen her. Tiefe Nacht hatte sich über das große Sonnenmeer gelegt. Da sah sie ein Bötchen, eine Frau schleppte sich an Land, die Bootleine fest umwickelt, in der rechten Hand. Ihr langes Kleid war nass geworden. Sie kämpfte sich durch die auslaufende Brandung. Monalisa hörte ein Rufen wie einen Schrei.

Monalisa, gib mir Kraft!

Ich hab’ s gerade noch geschafft!

Mensch, was bin ich nass geworden,

beinahe wäre ich gestorben!

Die Göttin drehte sich zu Anton um. Was bist Du eigentlich von Beruf?

  • Archeologe.

  • Ach, das ist ja interessant.

Deutschland nach dem Jamaika-Aus:

Angela MerkelAktualisiert am 21. November 2017, 20:35 Uhr

Kein Jamaika-Bündnis, keine Aussicht auf eine neue Große Koalition –

bleibt nur die Bildung einer Minderheitsregierung. Oder doch

Neuwahlen? Die Politik demonstriert Normalität – dabei

weiß keiner, wie es weitergeht….

Borussia Dortmund:

Borussia Dortmund - Tottenham Hotspur

Beim BVB herrschte Krisenstimmung. Fünf sieglose Bundesligaspiele,

14 Gegentore und dann auch noch die Suspendierung von Pierre-

Emerick Aubameyang. Gegen Tottenham lief es lange Zeit

deutlich besser – doch dann schlugen der BVB-

Schreck und ein Ex-Bundesliga-

Profi zu…

Die Baumeister

Bild zu Matthias Sammer Aktualisiert am 21. November 2017, 12:47 Uhr

Sie zogen einst durchs ganze Land.

Ihre Kunst war weit bekannt.

Sie zauberten ein

Riesenreich,

in denen waren alle gleich.

Und jeder Gote mit Verstand,

war ein Herr in seinem Land.

Zusammen mit der Frau,

hüteten sie die

fette Sau.

Und jedes ihrer Ferkelchen,

bekam auch kleine Kinderchen.

Sie war der Bauer, er der Knecht,

und alle fanden das Gerecht.

Sie hatten eine Königin,

sie war Hummel und

auch Spinn.

Und diese hatte einen Mann,

der ganz besonders zaubern kann.

Sie war die Mutter vieler Kinder,

und alle Jahre wählte

man sie wieder.

Selbst der größte Zauberer war ihr Knecht,

und auch der fand das gerecht.

Alle Meister in dem weiten

Gotenland, waren mit ihr gut bekannt.

Königin des Lichts wurde Sie genannt,

mit der Göttin war sie eng verwandt.

Doch SIE hatte einen großen Sohn,

und der wollte auf den Thron.

Sie fand es dafür viel

zu früh, und schlug

erbost die

Türe

zu.

Sie ging sehr hart mit ihm ins Gericht,

den Aufstand des Jungen verstand sie nicht.

Und dieser Junge war verletzt, nackt

und bloß hatte sie ihn vor

die Tür gesetzt.

Und er flüchtete in den tiefen Wald,

in der Nacht hat es geschneit.

Er fand ein kleines

Hexenhaus,

darin wohnte eine Maus.

Sie zeigte ihm das Löffelspiel:

Mit ihm kommst Du an Dein Ziel!

Zeige der Frau was in Dir steckt,

was anderes hat keinen Zweck.

Und damit schickte

sie ihn raus:

Nun werde ein Herr im eigenen Haus!

Der Junge jedoch bekam große Angst:

Hinter jeder Ecke der Teufel tanzt.

Er traute sich nicht mehr

nach Haus,

drum suchte

er eine andere Maus.

Und mit dem kleinen Löffeltrick,

hatte er dabei auch schnell Glück.

Auch ihre Freunde waren begeistert,

obwohl er sie nur hat verscheißert.

Schnell wurde er dadurch bekannt,

zum großen Zauberer wurde

er ernannt.

Doch die Königin kannte den Trick,

drum hatte er bei ihr kein Glück.

Sie warf ihn aus dem

Gotenland,

drum flüchtete er ins Nachbarland.

Dort wohnte jedoch der schwarze Zar,

und auch der erkannte ihn

als Narr.

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Genau solche Typen konnte er gebrauchen,

drum ging er mit dem Jungen saufen.

Er flößte ihm die Scheiße ein,

durch die der Junge wurde zum Schwein.

Und wenn Du jetzt marschierst mein Sohn,

dann bekommst Du auch den Lohn.

Erkämpfe Dir Dein Königsrecht,

ansonsten bleibst Du halt

ein Knecht.

10. November 2005:

Der Junge hatte durchaus Skrupel,

ihm war dabei nicht wohl zu Mute.

Doch der Schwarze Zar war

sehr geschickt,

und hat die Wölfe mitgeschickt.

Und die verstanden wie es geht,

das der Wind von hinten weht.

Sie verteilten hochprozentig aus,

und stürmten plündernd

jedes Haus.

Sie mordeten ohne Scham,

und machten alle schrecklich arm.

Sie änderten das Reichsgesetz,

und die Mutter wurde

abgesetzt.

.

Mann in Meeting

Stress an sich schadet dem Körper nicht. Er wird aber zum Problem, wenn er sich langfristig aufbaut. Dann geraten hormonelle Reaktionen aus dem Gleichgewicht und es drohen ernste Krankheiten. Deshalb sollte man Stress am besten sofort abbauen – und zwar idealerweise mit Bewegung…

Gegen das Matriarchat wurde schwer gehetzt,

dann wurde der Sohn auf den Thron gesetzt.

Die Goten sahen darin auch kein Problem,

das Leben würde schließlich

weitergehen.

Macht von Oben war halt unbekannt,

drum wurden die Folgen arg verkannt.

Ein übler Faschismus blühte auf,

und dessen Leid erfuhr

die Frau.

Sie wurde von den Horden brutal vergewaltigt,

und anschließend auch noch grob beleidigt.

Man sperrte sie in ihr kleines Haus:

Und komm nur ja nicht

mehr da raus!

Den Männern gab man Alkohol,

und ihre Birnen wurden hohl.

Sie sahen nur das

viele Geld, das

nun zählte in der neuen Welt.

Und sie rechneten sich damit aus:

Nun sind wir die Herren im großen Haus.

Die Frauen verstanden die Welt nicht mehr:

Warum gab es keine Gegenwehr?

Selbst ihr eigener, geliebter Mann,

bändelte mit den Wölfen an.

Alles wurde umgedreht,

die Macht der Frauen

war verweht.

Die Scheiterhafen glühten noch,

da rief der Sohn nach seinem Koch:

Mache mir daraus einen Braten,

des Menschen Fleisch ist

wohlgeraten.

Ich bin ein Wolf und frage nicht:

Ist es richtig oder nicht?

Ich beiße mir zwar

die Zähne aus,

aber ich gehe satt nach Haus.

Der Koch, der tat wie ihm befohlen,

und ließ das Fleisch vom Haufen holen.

Er machte ein Gericht daraus,

und verteilte dies im

ganzen Haus.

Doch zu groß

war des Fleisches Wut,

und die Mahlzeit kam nicht gut.

Nicht nur dem Sohne wurde schlecht,

das Fleisch hatte sich rundum gerächt.

Und die Götter nahmen ihren Hut,

sie hatte von der Welt genug.

Die Baumeister jedoch blieben zurück,

doch das brachte ihnen kein Glück.

Sie wurden versklavt wie

alle anderen,

und so begannen auch

sie einen Lohn zu verlangen.

Sie bauten dem Sohn ein großes Haus,

etwas später machte man eine Kirche daraus.

Hier knieten nun die alten Frauen,

und lernten auf den Boden zu schauen.

Sie hatten die Männer falsch

eingeschätzt, ihr Ego war zutiefst verletzt.

Jetzt waren sie plötzlich das schwache Geschlecht,

doch im Grunde fanden sie das nicht nur schlecht.

Sie blieben bei den Kindern zu Haus,

und der Mann, der ging

als Bauer hinaus.

Sie wurden zu seinem Haushaltsknecht,

doch Geld dafür zu verlangen

schien ihnen nicht

Recht.

Sie wollten es aus Liebe tun,

drum akzeptierten sie den

Mann auf dem

Thron.

Und dieser Mann bekam seinen Lohn,

die Macht ging über auf seinen Sohn.

Und so entstand ein Königs-

geschlecht, das fand diese

Welt gar nicht so schlecht.

Sie lebten laut und ungestüm,

sie hatten halt etwas mehr Fortune.

Doch dann kam die gähnende Langeweile,

und auch das Geld reichte nur eine Weile.

Der Schwarze Zar nutzte die Situation,

und versammelte alle im Stadion.

Jetzt ziehen wir in den großen Krieg,

ich verspreche, es wird ein leichter Sieg.

Die Männer schrieen laut: Hurra!

Unser Hirte ist ein

Megastar!

Wir ziehen mit dem schwarzen Zar!

Wer zu Hause bleibt ist ein Narr!

Reich und berühmt kehren

wir zurück!

Doch ist dies leider nur wenigen geglückt.

Die Meisten begrub der Wüstensand,

als Kreuzritter wurden sie

weithin bekannt.

Zu Hause lag der Acker brach,

Hunger und Elend kamen nach.

Und dann kam noch die

Pest ins Haus,

der Teufelskreis war aufgebaut.

Die Städte versanken im eigenen Dreck,

die Straße zu kehren hatte gar keinen Zweck.

Die Scheiße flog aus allen Fenstern,

darin weinten Kinder

ohne Eltern.

Deutschland im Visier von Islamisten

Terrorübung der Frankfurter Polizei

Sechs Syrer unter Terrorverdacht festgenommen

500 Polizisten rücken in den frühen Morgenstunden in vier deutschen

Städten zu einer Terror-Razzia aus. Sechs mutmaßliche

Islamisten aus Syrien sollen einen Anschlag

in Deutschland geplant haben…

AS Monaco - RB Leipzig

Allen war das Leben so nicht Recht,

doch wo war die Mutter, die das

hätte gerächt?

Die Baumeister versteckten SIE bei sich,

doch den anderen sagten sie es nicht.

Es war ihnen einfach zu gefährlich,

und das glaubten sie auch,

ganz, ganz ehrlich.

Sie gaben die Mutter zwar nicht verloren,

schließlich wurden immer neue geboren.

Doch auch sie fürchteten

ihren Zorn:

Christian Lindner

Was, wenn SIE sah, was aus ihnen geworden?

Was, wenn SIE hörte, wer nun der Richter ist?

Was, wenn SIE kam zum jüngsten Gericht?

Die Ohren der Baumeister glühen heiß:

Oh wie gut, das SIE es nicht weiß.

Doch die Baumeister

haben kein

Glück.

Demnächst ein Oldtimer: Diese Autos bekommen 2018 das H-Kennzeichen

Jetzt ist die Mutter wieder zurück.

Die Wale hatten ihr alles erzählt,

und dann haben sie SIE

auserwählt.

SIE soll die Sache

wieder in Ordnung bringen,

damit ihre Gesänge wieder fröhlich klingen.

  • Und wo ist diese Mutter jetzt?

Fragte Anton die Göttin.

  • In Deutschland.

  • Ach, das ist ja interessant.

Antwortete Anton. Doch eigentlich war er viel zu sprachlos, um überhaupt nur zu ahnen, was das eigentlich hieß.

Monalisa stellte sich an den Zweiplattenherd

und setzte ein paar dicke Kartoffeln auf.

Sie rieb ein paar Möhren in einen gequollenen Getreidebrei. Dann schlug sie ein Ei hinein und rührte dieses mit ein paar kräftigen Handgriffen zu einem Teig. Möhrenbratlinge schnell gemacht. Sie nahm etwas frischen Quark, tat Sahne und Kräuter hinzu, rührte auch dieses ein paar mal gut durch. Ein Schuss Olivenöl noch. Fertig. Sie stellte den Quark kalt und schaute nach den Kartoffeln. Manche Dinge brauchten jedoch einfach ihre Zeit. Und darum machte SIE sich und Anton einen Höllenkaffee:

  • Isst Du kein Fleisch?

Fragte Anton die Göttin.

  • Ich esse im Grunde alles. Ich passe nur auf, wo, wann, was und wie etwas auf meinen Tisch gekommen ist. Nun, und bei Fleisch sehe ich das zugegebenermaßen lieber etwas zu streng. Aus gutem Grunde, wenn man an den Sohn denkt. Man ist halt was man isst. Wer Wut isst, wird wütend. Wer Gutes zu sich nimmt, fühlt sich nicht nur gut, er isst auch gut. Ist und isst. Der sprachliche Gleichklang besteht nicht. zufällig. Essen kommt von Sein. Darum beneiden die vergeistigten Götter den Menschen regelrecht. Sie brauchen nichts zu essen, und das hat sicherlich Vorteile, aber sie schmecken auch nichts. Das kann nur der Mensch. Die sinnliche Erfahrung ist seine ureigene Eigenschaft. Schmecken, das kann wirklich nicht jeder. Denke nur, wie viele Tiere das Essen mit Haut und Haaren verspeisen müssen. Da hat der Mensch wirklich sehr dazugelernt. Leben wie Gott in Frankreich, der Spruch kommt auch nicht von Ungefähr, sage ich immer.
  • So siehst Du das? Die Götter beneiden uns um unseren guten Geschmack?
  • Nicht alle verfallen gleich dem Neid, aber es freut sie schon, wenn man ihnen Früchte und Blumen in den Tempel bringt. Dann können sie sich wenigstens satt sehen. Und wenn diese Gaben dann an Arme und Bedürftige ausgeteilt werden, dann freuen sie sich an den zufriedenen Gesichtern der beschenkten. Sie genießen sozusagen mit. Oder anders ausgedrückt: Sie lassen Essen.
  • Aha. Und wenn die Götter sauer sind, dann geht es ohne Abendbrot ins Bett?
  • So ist es.
  • Aha. Dann sollte man dafür Sorge tragen, das die Götter immer gut versorgt sind.
  • Wie Du mir, so ich Dir. Alles fällt auf sich zurück. Nur wer sät wird ernten. Und so weiter, und so weiter. Sprüche gibt es genug. Aber im Grunde ist alles nur eine Frage des Geschmacks. Nur auf eines sollte man aufpassen: Nicht alles was gut schmeckt, ist auch gut.
  • Und wie nennt man diese Küche? Ich meine, es gibt doch vegetarische, asiatische, makrobiotische und ich weiß nicht wie Küche.
  • Lichtarier, vielleicht? Wir essen Licht. Nenn es wie Du willst. Hauptsache es schmeckt Dir.

Und mit diesen Worten reichte sie ihm seinen Teller.

Pellkartoffeln mit Kräuterquark und Möhren-

bratlingen. Ihr absolutes

Lieblingsgericht.

  • Hm … ja, schmeckt ausgezeichnet. Ja, köstlich. Ich mag diese einfache Art. Alles schmeckt nach sich selbst. Ich möchte jetzt gar nicht wissen, wie ein Braten schmeckt. Der würde alles zerstören.
  • Fisch. Fisch geht ganz gut dazu. In einer Weißweinsauce. Habe ich schon öfter gemacht.
  • Aber, wenn Du doch eine Göttin bist, wieso schmeckst Du dann etwas?
  • Ich vermenschliche zur Zeit.
  • Was tust Du?
  • Ich vermenschliche.
  • Und das geht?
  • Wenn ein Mensch zu einem Gott werden kann, dann sollte ein Gott doch wohl ein Mensch werden können. Wie Du mir, so ich Dir, sozusagen.
  • Wenn ich das meiner Mutter erzähle! Die fällt glatt vom Glauben ab.
  • Von welchem Glauben denn?
  • Römisch katholisch natürlich. Bei uns sind alle Katholisch. Die paar Evangelen, die zählen nicht viel.

Die Göttin verzog einen Spur das Gesicht.

Nein, nein, die Frau konnte dafür ja schließlich nichts.

  • Möchtest Du noch einen Nachschlag?
  • Oh gerne. Und von den Bratlingen gerne auch mehr. Die sind wirklich klasse.
  • Kann man auch gut auf einer Scheibe Brot essen. Später. Soll ich welche aufheben?
  • Ja, gute Idee. Man muss ja nicht immer gleich alles aufessen. Aber einen Bratling klaue ich mir noch.

Und Anton griff unter ihrem Arm durch und schnappte

sich einen der Bratlinge. Und Mirage knurrte.

  • Oh, wer ist denn das? Den Hund habe ich doch schon mal irgendwo gesehen!
  • Das ist Mirage, mein engster Begleiter. Und der sieht das nicht gerne, wenn man mir zu Nahe kommt.
  • Entschuldige bitte. Ich habe mich vergessen. Die Bratlinge machen mich vielleicht etwas übermütig? Kann das sein?
  • Mut machen sie auf jeden Fall. Sie geben Kraft, fördern die Intelligenz und aktivieren die Bewegungsfreude. Alles in allem sind sie richtige Zauberlinge.
  • Zauberling, das ist doch ein sehr schöner Name für sie. Zauberling. Klingt doch wunderbar!
  • Einen Punkt für Dich. Der Name ist gefunden. Der Bratling ist ein Zauberling. Dafür gibt es noch einen für Dich. So, und den Rest, den stelle ich jetzt kalt.
  • Du bist überhaupt nicht, wie ich mir eine Göttin vorgestellt habe.
  • So so, wie hast Du sie Dir denn vorgestellt?
  • Na, ehrbarer, verehrbarer meine ich. Du bist so normal. Fast wie meine Mutter.
  • Ehrst Du deine Mutter nicht?
  • Da gibt es ehrlich gesagt nicht besonders viel zu verehren. Sie ist ein ziemlicher Drachen und alles andere als ein angenehmer Mitmensch. Ich habe ihr nun schon das eine oder andere mal den Hintern versohlen müssen. So arg hat sie es getrieben.
  • Du hast Deiner Mutter den Hintern versohlt? Das ist aber grenzwertig.
  • Den nackten Hintern. Ich habe sie mir über das Knie gelegt, den Rock hoch gezogen, die Hose runter, und dann draufgehauen. Glaube mir, sie hat es verdient, ehrlich. Und es hat Wunder bewirkt. Wirklich wahre Wunder. Sie ist einfach wieder auf dem Teppich. Und freut sich selbst wohl noch am meisten darüber. Natürlich hat sie es niemandem erzählt. Wie würde das sich auch anhören? Mein Sohn hat mir den nackten Hintern versohlt!
  • Darin liegt ja der Grenzwert gerade. Heikle Sache.
  • Ich tue es ja auch nicht mehr. Ich habe es ihr versprochen. Aber es hat geholfen. Manchmal ist so eine klare Handlung, und ich war ganz klar dabei, völlig emotionslos, nicht etwa aggressiv oder so, jedenfalls, ich finde, so ist es besser, als wenn man sich gar nicht mehr sieht. So wie meine Schwester, die bleibt halt einfach weg. Ich kann es ja verstehen, unsere Mutter ist nicht leicht zu ertragen, aber die Scheiße bleibt dadurch im wahrsten Sinne des Wortes an mir hängen.

Die Göttin drehte eine Zaubertüte.

  • Hier, schenke ich Dir. Und wenn Du das nächste mal Deine Mutter meinst über das Knie legen zu müssen , dann rauch Dir vorher einen.
  • Greifen Sie lieber zur HB, so heißt es richtig. Auch ein sehr erfolgreicher Werbeslogan.
  • Nun, wo die Werbung Recht hat, da hat sie auch Erfolg.
  • Die Zeiten sind leider auch vorbei. Heute wird nicht mehr mit Ideen oder Argumenten geworben, heute wird glatt gelogen. Geiz ist geil, zum Beispiel. Ich finge Geiz überhaupt nicht geil. Im Gegenteil.
  • Geilheit an sich ist auch nicht geil.
  • Findest Du?
  • Hättest Du von einer Göttin etwa etwas anderes erwartet?
  • Nun ja, eine richtige Göttin, die wird natürlich nicht geil. Das passt natürlich überhaupt nicht zu IHR.
  • Und geizig?
  • Geizig sollte sie natürlich auch nicht sein.
  • Dann ist ja gut, dass das eine, das andere ausschließt. Wer nicht geizig ist, der wird auch nicht geil.
  • Das werden einige natürlich auch wieder nicht so gut finden, denke ich. Geilheit ist für Viele das Nonplusultra.
  • Etwas haben zu wollen, was man nicht bekommt? Das soll erstrebenswert sein?
  • Wieso, die bekommen doch etwas dafür?
  • Was denn?
  • Einen Orgasmus.
  • Na und? Der ist doch sofort verflogen. Und dann ist aus die Maus. Erst mal. Schlimmstenfalls steht man mit beschmierten Händen da.
  • Aber das Gefühl ist doch das Ziel. Der absolute Höhepunkt. Am Besten sogar viele Orgasmen hintereinander.
  • So so. Und dann? Welch ein Absturz!
  • Wenn man so richtig besoffen ist, merkt man den Aufprall nicht.
  • Aber sich am nächsten Tag über den Kater wundern! Ich halte von dieser Form der Verschwendung nicht viel. Man sollte ja alles mal erlebt haben, aber nicht einen Absturz nach dem anderen. Das geht nicht nur zu sehr auf die Knochen, es ist auch reine Zeitverschwendung. Wenn man alles erleben will, dann sollte man nichts zu oft wiederholen. Langeweile ist dann noch die geringste Folge. Schlimm ist die Leere im Kopf. Der Verlust an Tatkraft, Mut und Lebensfreude. Womit wir wieder bei den Zauberlingen angekommen sind. Was ist? Möchtest Du noch einen?

Jeder nahm einen auf die Hand.

Dann stellte sie den Teller

endgültig weg.

Militäreinsatz in Syrien endet

Assad trifft Putin in Sotschi

Russland ist neben dem Iran wichtigster Verbündeter Syriens. Vor allem von

ihnen hängt es ab, ob eine politische Lösung im Bürgerkrieg möglich ist.

Wird ein Dreiergipfel mit der Türkei zum Meilenstein?

FORTSETYUNG folgt!

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