23.11.2017… Hab ACHT!!

Und was darf es für Sie sein…

CIMG3538 CIMG3432 CIMG3354 CIMG3332 CIMG2982 CIMG2979

15:53Uhr

Christina Applegate?

Familientragödie in WarthausenChristina Applegate, Kelly Bundy, Eine schrecklich nette Familie

In „Eine schrecklich nette Familie“ spielte sie das blonde

Dummchen, doch in zahlreichen weiteren Rollen bewies Christina

Applegate, dass sie noch mehr drauf hat. Und auch privat

stellte sie das Schicksal mehrmals auf

die Probe…

© top.de

Bundesliga:

FC Schalke 04 Bor. Moenchengladbach vs. Bayern Munich Bundesliga, FC BayernAktualisiert am 25. November 2017, 20:48 Uhr

1:2-Pleite gegen Borussia Mönchengladbach

…Den ersten Aufreger gab es schon nach wenigen Minuten, als Christoph Kramer verletzt vom Platz getragen und durch Toni Jantschke ersetzt werden musste (11.). Der Weltmeister wurde bei einem Klärungsversuch im Mittelfeld von seinem Mitspieler Jannik Vestergaard unglücklich am Kopf getroffen. Gleichwohl zeigte sich die Borussia nicht geschockt und hatte kurz darauf die große Chance durch Raffael.

Doch der Brasilianer (13.) verzog frei vor Sven Ulreich kläglich. Im Gegenzug setzte

Corentin Tolisso (15.) einen Kopfball knapp über die Latte.

Sex-Verlangen zu groß?

Vulkan Sizilien Eintracht Braunschweig - 1. FC Nürnberg Sex-Verlangen zu groß? Darum findet Melody Haase keinen MannAktualisiert am 25. November 2017, 21:46 Uhr

Punktsieg über Alexander Ustinow

Manuel Charr, Alexander Powetkin Click here! Tchibo_ThemenweltHorst Heldt, Hannover 96, 1. FC KölnKurioses, Postfiliale, Paket, Schuhe, Gestank Douglas Costa, Juventus Turin, Big Farm Goldfischrettung Jetzt mit spielen!Kriminalgericht Moabit Bild zu The Voice of Germany 2017, Yvonne CatterfeldCIMG3142SpinneSchrein So schützt Du Dich beim Cyber Monday

Wir alle kennen ungebetene Hausgäste in der Wohnung.

Aber in welchem Raum leben die meisten Spinnen in der

Wohnung? Eine Gruppe internationaler Forscher

hat dazu eine Studie durchgeführt…

© ProSiebenSat.1

Goodgame Empire Black Friday Strategie-Spiel

Geschichten aus @1001…

CIMG3777 CIMG3773 CIMG3567 CIMG3545 CIMG3638 CIMG3628

1. FOLGE

Weltcup Riesenslalom Damen Bundeskanzlerin Angela MerkelIrres Schneemobil mit Kettenantrieb: GMC Sierra 2500HD All Mountain Concept

Full Show: Clinton Foundation Crumbling

Published on Nov 21, 2017 / Real News with David Knight

GUESTS: • Charles Ortel — what the latest filing of Clinton Foundation tells us

about their corruption and how a proper investigation could bring

down multiple globalist foundations.

Spielen Sie den Strategie Kracher!

Burgherr, Feldherr und Wirtschafts- Minister in einem – Spielen Sie mit!

Wer wird Millionär?

Click here! Ruth Moschner Wer wird Millionär

Wissen Sie, was Ruth Moschner weiß?

„Medicus Magnus“

Queensland Ambulance Service Operation Uma Thurman

In einer Postfiliale in Nagold in Baden-Württemberg

wird aufgrund eines stinkenden Pakets ein Großein/

satz ausgelöst. Was sich im Paket befindet,

ist mehr als kurios…

Microsoft Surface ProWaidmannsheil!

Fahnenträger 2014 Elektroauto-Quote gefordertLuxus-SUV für Jäger: Der Bentley Bentayga Field Sports von Mulliner

Mit dem Bend/t..ley Ben..tay..ga Field S-ports

von Mulliner präsentieren die Briten mal wieder ein

maßgeschnei/der..tes Sonder/mo/dell für den

anspruch/s/voll-en Kunden. …

Irres Re/vier/derb-y

London, Terror-PanikRauhaardackel, Welpen, Einbruch

BVB-Anschlag:

Matthias Ginter

Um ein Haar hätte er mit dem Fußball aufgehört:

Weltmeister Matthias Ginter musste zwei Anschläge miter/

leben. Im Interview mit der „SZ“ gibt er einen Ein/

blick in sein Seelenleben…

Tim Winkler vermisst:

Tim Winkler

Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe

In Sachsen-Anhalt ist ein 14-jähriger Junge spurlos

verschwunden. Die Polizei bittet die Bevölkerung

um Mithilfe bei der großangelegten Suche…

Berliner Anschlag:

Berliner Anschlag, Attentat, Leben, Jahrestag, Jahr, Betroffene, Alltag, 2016CIMG2985CIMG3002

„Projekt 25..9“

Zucker Einsatzwagen der Polizei MünchenUli Hoeneß

Frau auf Straße erstochen

Auf einer Straße in München ist eine Frau erstochen

worden. Wie die Polizei mitteilte, wurde ihr 43 Jahre

alter Ehemann als Tatverdächtiger

festgenommen…

Bild zu Nachbildung des Berliner Holocaust-Mahnmals Hannover 96 - VfB StuttgartBeginn Juso-BundeskongressAktualisiert am 25. November 2017, 00:03 Uhr

„Ich strebe keine große Koalition an“, versicherte Schulz.

„Ich strebe auch keine Minderheitsregierung an. Ich strebe auch

keine Neuwahlen an“, sagte er. „Was ich anstrebe: Dass wir die

Wege diskutieren, die die besten sind, um das Leben der

Menschen jeden Tag ein Stück besser

zu machen.“

Suche nach Juliane Martin erfolglos

Frauenleiche ist Ehefrau von Schlagersänger Andreas Martin

Nach dem Fund einer Frauenleiche am Sonntag ist es jetzt traurige

Gewissheit: Es handelt sich um die Ehefrau von Schlager/

sänger And..re/as M/art-in…

Venus von Breitenbach

Aktualisiert am 24. November 2017, 20:50 Uhr

Forscher enträtseln Stein/

zeit-Erotik…

Panik in London – Polizei:

Bild zu Zwischenfall in LondonCIMG3015CIMG3046

Aktualisiert am 24. November 2017, 22:54 Uhr

Die Nerven in der britischen Hauptstadt liegen blank:

Die Londoner Polizei hat nach einer Massenpanik in der Innenstadt

Entwarnung gegeben. Es seien keine Hinweise auf Verdächtige,

Schüsse oder mögliche Opfer gefunden worden, hieß es in

einer Mitteilung von Scotland Yard…

Zuvor hatte es Berichte über Schüsse in dem belebten Gebiet um die U-Bahn-Stationen Oxford Circus und Bond Street und die nahen Einkaufsmeilen gegeben. Beide U-Bahn-Stationen waren vorübergehend evakuiert worden. Menschen flohen teils in Panik.

Mindestens eine Frau soll dabei leicht verletzt worden sein…

CIMG3145CIMG3155

Das islamistische Attentat in Berlin hat das Leben

vieler Menschen verändert. Hinterbliebene müssen

den Verlust von Angehörigen verkraften, Verletzte

tragen an den Folgen. Auch andere Betroffene

kämpfen um einen normalen Alltag…

Röntgen, Hund, GlasBild zu Einreise in die USAAktualisiert am 23. November 2017, 04:16 Uhr

Was bedeutet der Vermerk „SSSS“ auf der Bordkarte?

Bild zu Hühner CIMG1663 CIMG1673 CIMG1683 CIMG1945 CIMG2194 CIMG2124 CIMG2304 CIMG2269

Bild zu Flüchtlingsfamilie

Seehofer verspricht CSU

„befriedende Lösung“ bis Anfang Dezember

Vorstandssitzung CSU, Horst Seehofer Hakenkreuz, Hamburg

Bei Bauarbeiten im Hein-Klink-Stadion in Hamburg-Billstedt hatte ein

Baggerfahrer ein massives Hakenkreuz im Boden freigelegt. Nun

ist das Rätsel um den Ursprung des Nazi-Symbols gelöst…

Amazon Echo Dot

Mutter, hörst Du unseren Gesang?

Mutter, bitte gehe auf Empfang.

Mutter, wir rufen Dich an!

CIMG2304

Mutter, hilf!

Da kommt der Mann!

Bild zu Boris Becker Polizei, Frauenleiche, Sohn, Oberbayern, Mord, FestnahmeMarkus Söder, Horst SeehoferOscar PistoriusCIMG9140

Europa-League-Chance gewahrt:

Senioren in Spanien 1. FC Cologne vs. FC Arsenal

Aktualisiert am 23. November 2017, 21:15 Uhr

Köln bezwingt Arsenals B-Elf

CIMG9213Brasilianischer Nationalspieler Robinho BMW X2 bei SnapchatClick here!CIMG3155

FDP-Chef Christian Lindner

über das Jamaika-Aus: „So geht es nicht“

Aktualisiert am 23. November 2017, 21:47 Uhr / Christian Lindner wirkt entspannt. Er sei mit sich „im Reinen“, betont der FDP-Vorsitzende, als er zum Interview mit SPIEGEL ONLINE erscheint. In der Nacht von Sonntag auf Montag war er es, der die Sondierungen über eine mögliche Jamaikakoalition für gescheitert erklärte. Seitdem befindet sich die Republik in einem Schwebezustand:

Neuwahlen? Minderheitsregierung? Oder doch eine Große Koalition?

Laufoutfits für Wind & WetterThemenwelten-ÜbersichtCIMG1674CIMG2693

Lebenserwartung

in Deutschland deutlich kürzer als in Spanien

Aktualisiert am 23. November 2017, 17:07 Uhr / Die häufigsten Todesur/

sachen in Deutschland bleiben Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs.

Erstere gingen aber seit dem Jahr 2000 zurück, während Krebs

als Todesursache zunahm, wie es weiter hieß…

Si..xt:

Jamaika Hat Sophia Thomalla wieder heimlich geheiratet? Philips TV

„4 Wochen umsonst. So günstig ist nicht mal Sixt.“

Werbung begeistert das Netz –

Hohn und Spott für die Jamaika-Versager…

Mutter, bitte, wir flehen Dich an!

Da draußen steht der

Schwarze

Mann!

Vor der Türe droht Dein Sohn!

Er verweigert uns den Lohn.

Er hat uns alle bös versklavt,

er hat gesagt wir seien

Schaf.

Jamaika-Aus:

Christian Lindner

Christian Lindner erteilt einem neuen Jamaika-Versuch eine Abfuhr.

Dies mache „keinen Sinn“, sagt der FDP-Vorsitzende in einem Interview –

und kritisiert dabei auch Kanzlerin Angela Merkel. Das Stelldichein

der Parteichefs bei Bundespräsident Steinmeier

geht derweil weiter…

Ein Hirte wollte er uns sein,

in Wahrheit ist er nur ein Schwein.

Und die Mutter kannte ihre Gotenpflicht,

Freunde, die vergisst man nicht.

Sie suchte nur nach dem richtigen Licht,

eines, dass den Schatten des

Zaren bricht.

Angeklagter legt im Mordfall Carolin Geständnis ab

Hussein K.

Anklage wegen Mord und besonders schwerer Vergewaltigung

Geständnis im Mordfall Carolin: Der angeklagte 40 Jahre alte Rumäne hat

vor Gericht zugegeben, die junge Frau getötet zu haben. Der Fall steht

auch im Zusammenhang mit dem Mord an einer französischen

Austausch-Studentin in Kufstein…

Eduardo Berizzo vom FC Sevilla an Krebs erkrankt

Eduardo Berizzo

Der FC Sevilla holt einen 0:3-Rückstand gegen den FC Liverpool auf.

Der Grund für das furiose Comeback der Spanier ist die emotionale

Halbzeitansprache von Trainer Eduardo Berizzo und seine

erschütternde Offenbarung in der Kabine: er hat

Krebs. Seine Spieler reagieren

sensationell…

Das schwarze Licht warf helle Schatten,

vielleicht war da ja etwas daraus zu machen?

Sie ging in die Versuchsstation,

und dachte an ihren

Sohn.

Er brauchte nur sein Spiegelbild,

dann war er gar nicht mehr so wild.

Er konnte durchaus folgsam sein,

er konnte sogar

ein Engel

sein.

Er hatte

Vieles nicht verstanden,

ihm war auch einiges entgangen,

hatte nur gedacht an sein Verlangen,

und hat Orden umgehangen.

Er wollte

wie ein König leben,

dafür jedoch gar nichts geben.

Ihm gehörte der Zahn gezogen,

der Junge war einfach nur ungezogen.

Sicherlich, er hat auch dreist gelogen,

und die Menschen schwer betrogen.

Er hat den großen Kampf entfesselt,

und

dem Zaren zugelächelt.

Aber auch sie hatte ihre Fehler,

sie erkannte es nur nicht früher.

Sie hatte ihn wohl doch verzogen,

und ihm auch zuviel

verboten.

Ruthenium-106-Strahlung

Aktualisiert am 22. November 2017, 08:40 Uhr

Sie wollte ihn zum König machen,

stattdessen wurde er

zum Drachen.

Er wollte

alles und das zu früh,

nein, sie hatte mit ihm wirklich Müh.

Und dann wurde der Junge unverschämt,

das hat sie wirklich sehr gegrämt.

Sie warf ihn grob zur Tür hinaus,

für Sie war damit alles aus.

Die Sache mit dem Löffeltrick,

die hatte sie leider nicht im Blick.

Und als der Junge damit kam,

brach für sie aus der höchste Alarm.

Die Welt war noch nicht reif dafür,

das Unglück stand vor

aller Tür.

Wie sicher ist der Kunde?

PayPal

Drum verbannte sie ihren eigenen Sohn,

es brach ihr das Herz, Mütter

wissen davon.

In der Ferne, so hoffte sie,

fände er vielleicht sein Ziel.

Doch es kam dann wie so

oft, plötzlich und sehr

unverhofft.

FC Bayern München

Joshua Kimmich

Aktualisiert am 22. November 2017, 08:52 Uhr

Aus heiterem Himmel kamen sie nieder,

es waren wirklich sehr ungewöhnliche Krieger.

Sie übergaben ihr eine Information:

Smartphone am Steuer

Mit freundlichen Grüßen von ihrem Sohn.

Dann waren sie auch schon wieder weg,

Nach ihnen zu suchen hatte

keinen Zweck.

Mehr als ein Ultimatum war es nicht.

Was ihr nur blieb war der Verzicht.

Die Bedrohung, sie war sehr real,

denn sie kam direkt

aus dem All.

Die Wölfe

waren zurückgekehrt,

der Schwarze Zar hatte sie genährt.

Sie lies die größten Meister kommen,

aus ihrem Munde haben sie es vernommen:

Ralf RangnickAktualisiert am 22. November 2017, 11:44 Uhr

Der „Professor“ bleibt RB Leipzig wohl noch einige Jahre

erhalten: Der Vizemeister will den Vertrag mit Sport/

direktor Ralf Rangnick verlängern…

Die schwarzen

Wölfe waren zurück gekehrt.

Die Meisten hatte von ihnen noch nie gehört.

Nur einer hatte noch Aufzeichnungen besessen:

Und die berichteten von einem großen Fressen.

Kleine Kinder waren ihr Leibgericht,

Blutverschmiert war ihr Gesicht.

Sie fraßen sich bald selber auf,

die hielt nicht mal der

Teufel auf.

Sie suchten nicht den Dialog,

denn ihnen gefiel des anderen Not.

Der Angriff erfolgte direkt von Oben,

die Königin hatte nicht gelogen.

Laura Dahlmeier

Doch solche Waffen kannte man nicht,

denn, sie verbrannten alles mit Licht.

Riesige Krater entstanden,

wo zuvor noch Häuser standen.

Alles wurde vernichtet, auf

kein Haus wurde

verzichtet.

Sie machten einfach alles platt,

Ärger im Paradies? Natalia zurück aus Yotta-Liebesurlaub!Tochter Luna verkündet es: Chrissy Teigen ist schwanger!Aktualisiert am 22. November 2017, 10:22 Uhr

CIMG1945

und das alles in nur einer Nacht.

Danach war die Welt ganz still.

Und der Sohn kam an sein Ziel.

Er setzte sich die Krone auf,

endlich war er wieder

zu Haus.

Er richtete sich prächtig ein,

er lebte gut, als schwarzes Schwein.

Und als der Zar kam zu dem Sohn,

verlangte dieser seinen Lohn.

So, wo ist denn nun mein Geld?

Hast Du es auch schon

zusammengezählt?

CIMG9175

Wie? Geld?

Hier, mehr hab ich nicht.

Oh, ich sehe, das reicht aber nicht.

Mehr hast Du mir doch nicht gegeben!

Ja denkst Du denn, ich würde keine Zinsen nehmen?

Stephan Weil

  • Und dann fing die Geschichte erst richtig an.

Die Göttin nickte. Anton war betroffen.

  • Wer sind denn bloß die Schwarzen Wölfe?

Die Göttin schwieg zunächst und ging in die kleine Notküche, die sie sich eingerichtet hatte, und machte sich und Anton einen Höllenkaffee. Dazu gab es ein Brot mit Marmelade. Die Marmelade hatte sie bei ihrem ersten Besuch bei der satanische Familie von Satans Mutter geschenkt bekommen. Ein ziemlich höllisches Abendbrot, dachte die Göttin gerade, als Mirage sie anstubste.

Oh je, den hatte sie ja total vergessen. Auch er

veränderte sich ja. Natürlich, der Hund hatte Hunger.

Sie tat ihm etwas von dem Futter, welches Satan so hilfreich spendiert hatte, in eine Schüssel. Sie legte noch eine zerkleinerte Kartoffel und etwas von dem Quark dazu, rührte alles einmal durch und stellte es dem Hund vor die Füße. Mirage schaute sie verständnislos an.

Sie bückte sich zu ihm hinunter und reichte ihm etwas von der Kartoffel. Die schmeckte offensichtlich. Sie zeigte auf den Napf und ging mit dem Kaffee und den Broten wieder zu Anton zurück.

  • Die Hunde des Stiers.

  • Wie bitte?

  • Die schwarzen Wölfe sind die Hunde des roten Stieres.

  • Ach. Und wer ist der rote Stier?

  • Der Vater des Schwarzen Zaren.

  • Jetzt verstehe ich gar nichts mehr.

  • Der Vater war vor dem Sohn da.

  • Klar. Das verstehe ich schon.

  • Der Sohn suchte den Vater, drum kam er in diese Welt.

  • Aber wer ist der Schwarze Zar?

  • Der verlorene Sohn.

  • Und die Mutter?

  • Die sucht nach ihm.

  • Aha. Und wo sucht sie?

  • In Deutschland, und auch anderswo.

  • Ich verstehe das alles nicht.

  • Dann versuche ich es mit einem Gedicht…

  • CIMG9180 CIMG9235 CIMG9193 CIMG9213 CIMG9140 CIMG9057 CIMG9042 CIMG9007 CIMG9175 CIMG9131 CIMG9100 CIMG9026 CIMG9027
  • Minderheitsregierung?

Cabinet meeting

Aktualisiert am 22. November 2017, 11:57 Uhr

Das Leben verläuft parallel,

die Zeit ist etwas das sich dreht.

Alles ist total vermischt,

eine Linie gibt

es nicht.

Damit das Ganze nicht zerbricht,

gibt es auch das dunkle Licht.

Ihre Frequenzen erkennen

wir nicht.

Ex-General Ratko Mladic schuldig für Völkermord

Ratko Mladic

Darum selbst die Götter diese Welt nicht sehen,

da müssten sie schon in den Spiegel gehen.

Und diese Parallele Welt,

in der zählt man halt

alles in Geld.

Liebe ist dort unbekannt,

es ist halt ein ganz, ganz anderes Land.

Und trotzdem ist man dort zufrieden,

selbst Schweine dort noch Kinder kriegen.

Es ist halt unsere Spiegelwelt,

drüber oft nur das Gerücht erzählt.

Wir sehen ihre Lichter nicht,

es sei denn,

wir haben das richtige Licht.

Eines das ihren Schatten zerbricht.

Eines das mit ihnen spricht.

Wir könnten durchaus kommunizieren,

wir könnten dort sogar herumspazieren,

wir könnten uns als Freunde betrachten,

wenn wir uns nicht weiter verachten.

Der Mensch im Spiegel

schaut Dich an.

Was hast Du uns nur angetan!

Du bist es also, Du Bösewicht!

Ich knall Dir gleich ins blöde Gesicht!

Du bist also an allem Schuld!

Ich verliere bald

die Geduld!

Doch schlägt der Typ dann wirklich zu,

dann ist die Welt zerstört

im Nu.

  • Und der rote Stier kommt aus dieser gespiegelten Welt?

  • Zumindest wird es unter den Göttern so erzählt.

Arjen Robben hat Wunschkandidaten

Arjen Robben

11.November 2005:

Er war der Führer einer Expedition,

seine Frau blieb zu Hause

mit ihrem Sohn.

Robbie Williams zeigt alles – und sein neues Buch

Er machte Sie zur Zarin:

Führe die Geschäfte, bis

ich wieder da bin.

Dann betrat das Sternentor,

wohinter sich dann seine Spur verlor.

Für unsere Welt war dies eine Katastrophe,

denn er hielt uns alle für Doofe.

Geld war uns völlig unbekannt,

 Gold raubte niemanden

den Verstand.

Wir hatten

halt ein Punktesystem,

das war sinnvoll und sehr bequem.

Hinzu kam das Problem mit dem Licht,

diesen Typen sahen wir nicht.

Doch,

wenn einer mit dem

entsprechenden Licht schaute,

dann sah er etwas, so dass ihn graute.

Der Typ schien wahrlich hässlich wie die Nacht:

Rote Augen, tot wie ein Schacht.

Blutrote Haut, Gedärm das verdaut.

Niemals hatte man

etwas Schrecklicheres geschaut,

 dann hat das Tier auch noch geraucht.

Menschen und Götter reagierten entsetzt.

Und das hat den Zaren zutiefst verletzt.

Uli Hoeneß

Die Zurückweisung war nicht in Ordnung,

in diesem Punkt waren wir tatsächlich dumm.

Die Götter sperrten ihn ins ewige Eis,

das nicht ewig hält, wie man weiß.

26 000 Jahre ist das jetzt her,

und bald schon ist an

der Stelle wieder offenes Meer.

Der Pol der springt ganz plötzlich um,

und dann schauen die Menschen

wirklich dumm.

Denn, dann

ist der Zar wieder frei,

dann ist seine Qual endlich vorbei.

26 000 Jahre war er im Eis gefangen,

nur einer war noch zu ihm gegangen.

Ein alter Mönch, er kam einmal die Woche,

und wechselte mit ihm ein paar

freundliche Worte.

Und der beschrieb in seinem Tagebuch,

wie er erlebte seinen ersten Besuch:

Er hatte wie alle große Furcht,

doch der Typ hatte im

Grunde nur

Durst.

Uli Hoeneß

Und nachdem der Kerl getrunken hatte,

verspeiste er noch eine Ratte.

Danach kotzte der

Zar sich

aus,

er wollte einfach nur noch nach Haus.

Der Mönch konnte ihm da leider nicht helfen,

er verstand nur was von Engeln und Elfen.

Aber er fand den Typen nicht unsympathisch,

wenn er auch war etwas phlegmatisch.

Aber so fest im Eis gefangen,

wäre es ihm wohl genau

so gegangen.

  • Ich kenne jemanden, dem ist es fast genauso gegangen. Rudolf Hess, 50 Jahre Einzelhaft, keiner durfte mit ihm reden, nur ein Mönch kam einmal die Woche zur Gebetsstunde vorbei.

  • Da kannst Du mal sehen, wie sich alles wiederholt. Das ist ja das große Problem mit dem Schicksal. Die Weichen für Dein eigenes Leben, die hat ein anderer schon vorher gestellt.

  • Du meinst, wir fangen nicht bei Null an?

  • Bei Null schon, die Fahrkarte wird vor Antritt der Fahrt gelöst.

  • Jetzt verstehe ich schon wieder nur Bahnhof.

  • Und damit liegst Du diesmal auch gar nicht so falsch, Anton.

Das Schicksal klopft an deine Tür:

Boris Becker, Lilly Becker

Bist du dagegen oder dafür?

Doch Du kennst die Frage nicht,

aber leider, die Antwort

wartet nicht.

Du entscheidest mitzugehen,

willst Dir die Sache selbst ansehen.

Und Du triffst auf viele andere Leute,

alle fragt das Schicksal heute.

Wollt ihr auf die

Erde gehen?

Ich hab 10 Leben noch hier stehen.

Der Zug fährt ab um halb Drei heut Nacht,

damit werdet ihr zum Flughafen gebracht.

Du gehst an seinen kleinen Stand:

Ich ginge gern nach Engelland.

Der Flug ist leider schon

besetzt, ich

brauche jemanden,

der auf Deutschland setzt.

Dort ist doch die Hölle los!

Da bleib ich lieber in Mutters Schoß?

Doch vielleicht denkst Du ja auch anders:

Super, dann werde ich ein Star, wie der Anders!

Notlandung auf belebter Straße

Es kommt halt wirklich sehr drauf an,

was er anbietet, dieser

alte Mann.

Du rechnest Dir Deine Chancen aus,

vielleicht komme ich ja in ein gutes Haus.

Mit Vorgarten, Hund und Garage, und

mit schönem Ausblick aus

der ersten Etage.

Mit Eltern, die sehr freundlich sind,

mit Eltern, die sich wünschen,

ein Kind.

Du weißt, das Schicksal klopft nicht oft.

Wie oft hast Du schon vergeblich gehofft?

Du schaust auf Deinen Punktestand,

und legst das Schicksal in

des alten Hand.

Der rechnet Dir das Ganze aus,

und sagt, geh lieber in ein anderes Haus.

Hier, ich habe einen ganz besonderen Platz,

dort wächst Du auf als großer Schatz.

Dir wird es dort nie langweilig sein, nur,

Du musst aufpassen, dort lebt

auch ein Schwein.

Ein Bauernhof, nein, wie schön,

natürlich, dort würde ich

gerne hingehen.

Der Alte grinst in sich hinein,

vielleicht war auch er mal ein Schwein.

Selbst im Paradies kann man

da nicht sicher sein.

Jedenfalls, Du sagst nicht Nein.

Dann steigst Du in den Geisterzug,

der Dich dann bringt zu Deinem Flug.

Du schaust nur einmal kurz zurück,

denn vor Dir liegt Dein

Lebensglück.

  • Was sind das für Punkte, von denen Du immer sprichst?

  • Nun, Anton, Du kommst und gehst zwar ins Leben ohne Geld in den Taschen, aber Dein Punktekonto, das nimmst Du immer mit. Es ist die Summe all Deiner Taten, Deiner Talente, Deiner Charaktereigenschaften, Deiner Gedanken, Deiner Erfahrungen und Worte. Jeder kleine Atemzug wird gezählt, und es ist doch sehr sinnvoll, wenn man selbst auch mitzählt. Nicht, das man befürchten müsste, dass das Schicksal sich verzählt, nein, es ist einfach besser, dass, wenn man sein Leben erwählt, man auch weiß, wie viele Punkte man zählt. Denn am Ende wird alles wieder ausgeglichen, und wenn man sich verrechnet hat, dann geht es einem beschissen.

  • Gibt es bei den Punkten denn auch so etwas wie Kredit?

  • Selbstverständlich, ohne Kredit geht es nicht immer. Aber Zinsen, die gibt es natürlich nicht. Die brächten nur das ganze System durcheinander.

  • Aber wie wird denn dann der Mehrwert erschaffen? Ich meine, wenn es keine Zinsen gibt, dann bleibt die Summe doch immer gleich.

  • Und das ist ja auch gut so. Denke doch mal an den Sohn. Er hat sich beim Schwarzen Zaren Geld für seinen Feldzug geliehen. Sagen wir mal, er lieh sich 100 Taler. Dann bringt er sie in Umlauf, und die Taler wandern von einem zum andern, und alle sind soweit zufrieden. Doch wenn nun der Zar nicht nur 100 Taler zurück verlangt, sondern zum Beispiel 110. 10% ist ja heutzutage nicht besonders viel. Nun, wo soll er diese 10 Taler hernehmen? Es gibt sie ja schließlich gar nicht. Sie existieren nicht.

  • Dann konnte der Sohn die Schulden ja gar nicht zurück zahlen.

  • So ist es. Er hatte das mit den Zinsen nicht wirklich bis zu Ende gedacht. Und so ist er ihm auf den Leim gegangen, diesem besonderen Zaren.

  • Und dann? Was hat der Sohn dann gemacht?

  • Er bat darum nicht alles auf einmal zurück zahlen zu müssen. Und in der Zwischenzeit führte er ebenfalls das Zinssystem ein.

  • Ja, aber die Summe bleibt doch gleich. 100 sind 100.

  • Das stimmt. Und deshalb hat der Sohn sich beim Zaren noch mehr Geld geliehen. Damit konnte er dann die immer weiter ansteigenden Raten bezahlen.

  • Aber auf das geliehene Geld entfielen doch bestimmt auch wieder Zinsen.

  • So ist es. Aus 100 Talern wurden 200, dann 2000, 20 000 … 200 Millionen, dann 2000 Billionen, und so weiter und so weiter.

  • Ein echter Teufelskreis.

  • Und dieser Kreis, lieber Anton, der dreht mittlerweile durch. Die Menschen haben es zwar noch nicht alle gemerkt, aber der große Zahltag steht vor der Tür. Der Schwarze Zar will, bevor er die Erde verlässt sein Geld zurück. Und zwar alles, auf Heller und Pfennig.

  • Er will alle Kredite auf einmal zurück? Aber das geht doch gar nicht. Wie viel Geld ist das denn?

  • Unvorstellbar viel. Wenn Du nur mal überlegst, wie viel Zinsen ein einziger Pfennig nach 2000 Jahren gebildet hat. In Gold aufgewogen, würde die Menge des Edelmetall die Masse der Erde bei Weitem überwiegen.

  • Dann wird der Schwarze Zar eben ohne seine Zinsen klar kommen müssen. Was nicht da ist, ist nicht da.

  • So einfach wird sich der Mensch das nicht machen können. Der Zar hat nicht vergessen, die Wölfe zu füttern. Und die warten nur auf das versprochene Kinderfleisch.

  • Das klingt ja fürchterlich. Beängstigend.

Die Göttin schaute Anton an:

Vor was bist Du eigentlich geflohen?

Vor meinen Gläubigern und ihren

scharfen Hunden.

Barack Obama, Joe Biden, Geburtstag, Meme

Das Milchmädchen

Christian Lindner, FDP

Der Zar hatte sie zuerst gesehen.

Er sah sie auf der Wiese gehen.

Er beobachtete das singende Kind,

dessen Zöpfe wehten frech im Wind.

Doch als das Mädchen sah den Mann,

da hielt es kurz den Atem an:

Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?

Niemand!

Und wenn er kommt?

Dann laufen wir!

Das Mädchen, jedoch, das blieb stehen.

Es wollte sich den Mann ansehen.

Sie hatte keine Lust zu spielen,

schließlich musste sie die

Milch nach Hause kriegen.

Doch dieser Mann war sonderbar,

er hatte goldenes Efeu

im Haar.

Er trug ein langes, weißes Kleid,

mit den Sandalen kam

er nicht weit.

Sie hatte keine Angst vor ihm,

er war ein Römer, wie ihr schien.

Die Griechen waren ähnlich drauf,

sie setzten sich lieber auf

Männer drauf.

Ihr war das damals ziemlich egal,

schließlich, so dachte sie, der

Mensch hat die Wahl.

Ich habe Durst, ich würd gern was Trinken!

Rief der Mann, und fing an zu winken.

Da ging sie zu dem Römer hin,

wegzulaufen kam ihr nicht

in den Sinn.

Sie reichte dem Mann eine Schale mit Milch.

Das ist nett, das Du mir hilfst.

Er gab ihr einen Pfennig

dafür:

Leg ihn am Besten unter die Tür.

Möchtest Du vielleicht noch einen haben?

Du könntest mich dafür nach

Hause tragen.

Doch der Mann war viel zu schwer:

Tut mir Leid, ich mag nicht mehr.

Der Römer fand das gar

nicht nett,

auch wenn sein Ansinnen war nicht recht.

Er war es gewohnt zu kommandieren,

bei Widerstand drohte er die

Nerven zu verlieren.

Er packte das Mädchen an seinem Zopf,

und drückte zusammen den Kinderkopf.

Das Mädchen trat ihm in die Eier:

Such Dir einen anderen Freier!

Sie nahm die Milch und lief nach Haus:

Das zieht mir doch die Schuhe aus!

Der Mann hat ja wohl einen Knall,

den trete ich noch zum

Gummiball!

Doch so einfach war das nicht,

einen Cäsaren tritt man nicht.

Er schickte denn auch

bald Soldaten,

sie sollten an der Grenze warten.

Das Mädchen sah die Männer kommen,

es hatte ihre Stimmen schon vernommen.

Und die Menschen in dem kleinen Dorf,

machten ihre Dolche scharf.

Und die Mutter ging an den Schrank,

und bereitete zu den Zaubertrank.

Jeder bekam ein paar von den Zauberlingen,

dann ließ man die Kinder zur Hexe bringen.

Das Mädchen jedoch,

das ging mit den Männern,

es begann schon bald zu dämmern.

Sie zeigte auf ein kleines Tal:

Dadurch werden sie kommen, sie haben keine Wahl.

Die Männer versteckten sich hinter den Bäumen,

keiner von ihnen wagte wegzuträumen.

Champions League:

FC Bayern München, Arturo Vidal

Aktualisiert am 23. November 2017, 06:25 Uhr

Die Bayern kriegen ihr Endspiel gegen Paris. Der Gruppensieg ist

für Allesgewinner Heynckes jedoch ein „vermessenes“ Ziel.

Beim 2:1 gegen Anderlecht bietet sein Team das

„schlechteste Spiel seit langem“…

Und als die Römer

marschierten am Morgen,

da hatten auch die ganz andere Sorgen.

Denn gegen den Dolch schützte sie nichts,

für ihn war ihre Rüstung ein Fliegenschiss.

Darum kesselten sie sich selber ein,

und keiner wollte der Äußere sein.

Bedrohte Schuppentiere in Vietnam gerettet

Die Knie schlotterten ihnen heftig,

die Goten galten als sehr kräftig.

Sie hatten einen Zaubertrank,

 kämpften zudem mit viel Verstand.

Und als sie kamen durch das Tal,

endete die Sache für sie fatal.

Als Cäsar dann endlich an

die Grenze kam,

war er an

Soldaten ziemlich arm, und

die erzählten von dem scharfen Ger,

und das der Panzer nutzlos wär.

Spekulationen über Schwangerschaft

Bastian Schweinsteiger, Ana Ivanovic

Und immer wieder erzählten sie die eine Geschicht:

Von dem Mädchen mit dem Milchgesicht.

Klares Curvy-Statement: Ashley Graham will VS-Engel werden!

Überall sah man ihr rundes Gesicht,

der volle Mond, er gab das Licht.

Sie stand auf vielen starken Schultern,

und begann von dort aus laut zu poltern:

Cäsar, Cäsar, mach Dich frei,

sonst nehme ich Dir auch

noch das andere

Ei!

Lebensmittelkauf

Und die Soldaten konnten nicht mehr an sich halten,

sie hatten selbst gute Sprüche auf den Alten.

Aber das ein Mädchen derartig frech,

das fanden sie dann doch nicht schlecht.

Sie mussten einfach schrecklich lachen,

sie konnten wirklich nichts

dagegen machen.

Und denen,

welche den Kampf überlebt,

immer noch das Zwerchfell bebt.

Cäsar stieg die Hitze ins Gesicht.

Dieser Schlampe brech

ich das Genick!

Diese Rechnung geht nicht auf!

Denn ich nehme auch Verlust in Kauf!

  • Des Milchmädchen Rechnung geht nicht auf, wenn der andere nimmt Verlust in Kauf?

  • So sehe ich die Sache.

  • Du bist wirklich außergewöhnlich.

  • Findest Du wirklich?

  • Nein, Du hast schon Recht, ich wünschte mehr Götter wären wie Du. So normal, so klar, so unkompliziert.

  • Da hat der Mensch durchaus Einfluss drauf.

  • Wie meinst Du das?

  • Ich denke ihn mir, also ist er.

  • Das heiß anders: Ich denke, also bin ich.

  • Eben, sage ich doch.

Die Göttin brachte die Kaffeebecher in die Küche. Da fiel ihr Blick auf die Schüssel, in der Mirages Hundefutter unberührt zurück geblieben war. Du hast ihn zu sehr verwöhnt, hörte sie ihre innere Stimme. Stimmt schon, dachte sie, aber dieses Höllenzeug würde ich auch nicht anrühren wollen. Sie schaute zu ihrem Hund, der traurig in der Tür stand.

Also gut. Ich mache Dir auch ein Brot.

„ARA San Juan“:

AFP PHOTO / ARGENTINE NAVY / HOAktualisiert am 23. November 2017, 09:26 Uhr

Neuer Hinweis bei Suche nach

vermisstem U-Boot…

Leichter, schneller, kompromissloser: Premiere des neuen Aston Martin Vantage

Der Wahrheitstrank

Die Göttin machte ihre abendliche

Runde durch das alte Gotendorf. Na, so

etwas, da hatte doch ein neuer Laden aufgemacht!

Sie ging näher heran und sah das schöne weiße Fahrrad des Kapitäns davor stehen. Sie betrat das Lokal. Helles Holz, warmes Licht, an der langen Theke saßen viele Menschen und ganz hinten sah sie den Kapitän im Gespräch mit einem Engel stehen.

Aber ganz besonders überrascht war sie, den Sohn der großen Indianerin zu sehen, der hinter der Theke die Gläser polierte. Er musste ihr Sohn sein, die Ähnlichkeit war einfach unübersehbar. Sie grüßte ihn freundlich, und er gab ihr einen erfreuten Blick des Erkennens zurück.

Sie ging an einigen Gästen vorbei. Viele der Gesichter kannte sie wieder. Der eine oder die andere grüßte freundlich, ein Nicken, ein Hallo. Dann ging sie auf den Kapitän zu:

  • Hallo Kapitän.

  • Na, Du Zuckermaus! Was machst Du denn hier?

  • Das wollte ich Dich gerade fragen. Ich dachte Du wolltest …

  • Was? Trinken? Ich trinke soviel wie ich will!

Die Göttin setzte sich neben ihn, und wechselte das Thema:

  • Bitte, mein Freund, ich brauche Deinen Rat. Ich habe die Zaubersteine jetzt zwar in meiner Küche soweit aufgebaut, aber mir fehlt noch das eine oder andere Detail. Eventuell müsste ich auch etwas improvisieren.

  • Ich habe keine Zeit. Ich habe meine eigene Baustelle. Aber rede nur, ich höre Dir zu.

Die Göttin bestellte sich ein Glas Wein.

Dann erklärte sie ihr Problem.

Flüchtlingslager, ManusAktualisiert am 23. November 2017, 09:13 Uhr

„Australien, du ruinierst deinen Ruf.“

  • Was? Du willst die Zaubersteine lackieren? So einen Schwachsinn habe ich ja noch nie gehört! Eh, Acht, eh, Acht, hör Dir die Frau an, sie will Zaubersteine lackieren!

  • Was? Zaubersteine lackieren? Davon habe ich auch noch nie gehört. Aber interessant.

  • Interessant? Schwachsinn ist das! Wenn ich es sage! Ich bin der größte Zauberer im ganzen Gotenland! Und wenn ich sage, das ist Schwachsinn, dann ist das auch so!

Die Göttin war verletzt und entsetzt. Was der Alkohol

doch aus ihrem Kapitän immer wieder machen

konnte. So ein richtiges Arschloch.

Und sie nahm selbst einen kräftigen Schluck.

  • Ich habe übrigen heute, nein gestern war’s, Deinen Sohn gesehen. Der lief völlig verpennt über das offene Meer. Ich habe ihn an Bord genommen und erst mal ordentlich durchgeschüttelt. Der braucht eine Kopfdusche. Aber das ist ja schließlich auch kein Wunder. Du hast halt versagt. Komplett versagt.

  • So. Findest Du?

  • Ja, Du große Übermutter, Du gehörst nun mal abgesägt. Und das mit der Göttin, das schmink Dir ab. Ich werde das jedenfalls nicht mitmachen, das sage ich Dir. Und Dein Sohn auch nicht.

  • Da bin ich aber froh, das weder er, noch Du ein Mitspracherecht hat. Die große Mutter ist in diesem Punkte, zum Glück, unabhängig genug, das alleine zu entscheiden.

    „Mother!“

    Jennifer LawrenceAktualisiert am 23. November 2017, 07:50 Uhr

Und die Göttin wandte sich an den Sohn der Indianerin:

  • Ich würde gerne bezahlen.

  • Ach Geld hast Du jetzt auch schon?

Zischte der Kapitän dazwischen. Er war heute eindeutig nicht die richtige Gesellschaft für sie. Sie verabschiedete sich kurz, aber immer noch freundlich. Dann rief sie den Hund und verließ das Lokal.

Sie schaute auf das Schild, welches am Eingang hing. Depesche. Ein anderer Name für alte Post. Du kannst eine ganze Stadt verlegen, aber seine Quelle nicht. Und aus der Quelle sprudelte nun mal leider der Alkohol. Und Monalisa wischte sich eine Träne aus den Augen.

Auf dem Weg zurück zum alten Gotenpalast kam sie bei Satan vorbei. Er war nicht da. Zumindest öffnete er wieder mal nicht. Gut. Wahrscheinlich war auch er heute keine gute Gesellschaft für sie, und so beschloss sie endgültig, nach Hause zu gehen.

Ihr Flüchtling hatte sich hingelegt und schief. Er würde noch etwas Zeit brauchen, ehe er sich von seiner Höllentour ganz erholt haben würde, dachte die Göttin, als sie die Tür zu ihrem Arbeitszimmer öffnete und sich an den Schreibtisch setzte. Sie schlug ihr Tagebuch auf.

Anton hatte der Göttin seine ziemlich abgefahrene Geschichte

erzählt, und die wollte sie unbedingt festhalten:

So sparen Sie Steuern

Köchin

12. November 2005:

Anton war ein sehr kleines Kind,

als die Schwarzen in sein Dorf

gekommen sind.

Sie schlugen

alles kurz und klein,

denn alle sollten Sklaven sein.

Das halbe Dorf wurde umgebracht,

und das alles in nur einer Nacht.

Seine Mutter hat man vergewaltigt,

 auch noch anders arg gepeinigt.

Er sah das alles durch die Ritzen,

er sah die Männer auf ihr schwitzen.

Er hockte in dem Zwischenboden,

und was er sah, das war verboten.

Seine Mutter verlor darüber

nie ein Wort,

denn ihre Stimme, die war fort.

Sie überlebte zwar die Folterei,

aber ihr Leben war trotz-

dem vorbei.

Alle schwiegen auch viel später noch dazu,

die Sache selbst, sie wurde zum Tabu.

Die Schwarzen besetzten

stolz das Land,

und alles

wurde umbenannt.

Niemand kannte sich mehr aus,

kaum einer ging darum noch raus.

Die Sieger machten kurzen Prozess,

dann wurden die Strafen festgesetzt.

Von nun an

sollten sie für sie schuften,

 die Not, die machte, das sie mussten.

Sie hatten einfach keine andere Wahl,

das Leben wurde darum zu einer Qual.

Und der Junge kam in ein großes Haus,

hoch ragte stolz ein Kreuz heraus.

Er kam mit vielen anderen Jungen,

alle wurden sie dazu gezwungen.

Und des nachts, als sie

im Bette lagen,

wollten sie die Zeit verjagen.

Sie wollten einfach nur nach Haus,

denn hier zu Leben war ein Graus.

Sie mussten sich in Röcke kleiden,

wer nicht parierte, musste leiden.

Zu essen gab es nur genug,

wenn jemand kam auch

auf Besuch.

Doch all dies wäre noch gegangen,

quälte den Rektor nicht das Verlangen.

Er sah die Buben in den Röcken,

er sah sie kämpfen mit

den Stöcken.

Das war ein klarer Regelverstoß,

und jetzt kam er in den Genuss.

Er holte seine Rute raus,

und suchte

sich dann einen aus.

Der hatte ihn dann zu bedienen,

mit nacktem Hintern und auf Knien.

Sie bekamen davon zwar keine Striemen,

aber manche waren nicht mal Sieben.

Anton hatte zum Glück, Glück,

denn, sein

Vater holte ihn zurück.

Der hatte einen Job bekommen,

bei den Feinden, ganz genau genommen.

Chemieprofessor war er vor dem Krieg,

ein Gefangener war er nach dem Sieg.

Die Geheimpolizei hatte für ihn Verwendung,

so kam es zu der glücklichen Wendung.

Er arbeitete in einem Geheimlabor,

Militär bewachte streng das Tor.

Mit ihm kamen viele

andere Leute,

 es waren nicht wenige,

die das Glück bald reute.

Denn, sie waren Sklaven, wenn

auch auf sehr hohem Niveau,

 jeder von ihnen hatte

sein eigenes Büro.

Sie forschten

unter Bestbedingungen,

und es gab kaum Kündigungen.

Aber was sie taten war verboten,

zumindest früher, bei den Goten.

Sie suchten nach dem Wahrheitstrank,

sie hatten viele schon davon

im Schrank.

Aus Versehen obszön

St. Martin, Statue, Adelaide

Anton kam auf eine Schule,

und die Mutter bekam neue Schuhe.

Und der Vater machte Karriere,

er tat es auch für

ihre Ehre.

Bald schon wohnten sie in einem schönen Haus,

alles sah sehr glücklich aus.

Anton ging zur Universität,

er wurde groß, wenn auch sehr spät.

Die Welt der Erwachsenen hatte ihn geschockt,

er träumte oft von einem Mann mit Stock.

Seine Mutter half er gerne

und aus Pflicht,

aber berühren mochte er sie nicht.

Er hatte Angst ihr weh zu tun,

da war er ganz, der

kleine Sohn.

Seinen Vater sah er nur sehr selten,

sie lebten in verschiedenen Welten.

Meistens kam er erst sehr

spät nach Haus,

und war schon früh auch wieder raus.

Doch eines Tages war es anders:

Die Mutter saß auf ihrem Bett,

er dachte schon es sei ihr schlecht:

Dein Vater hat sich umgebracht.

Man rief mich an die letzte Nacht.

Er stürzte sich aus einem Fenster,

und zwar mit ziemlich viel Gelächter.

Der Vater sprang aus dem 10. Stock.

Alle waren zutiefst geschockt.

Das kann doch gar nicht

möglich sein?

Der wollte wohl ein Engel sein.

Mike Hughes

Es fand sich denn auch keine andere Erklärung,

und so hieß es: Der Mann trieb es wohl zu bunt.

Die Mutter verkroch sich immer mehr,

der Sohn verstand die Welt nicht mehr.

Er fragte sich: Was hatte unser Vater bloß?

Man geht doch nicht, so ohne Gruß.

Die Mutter wusste nichts zu sagen,

und er begann sich durchzufragen.

So kam er zu dem Geheimlabor,

wo das Millitär bewachte fest das Tor.

Er suchte dort einen anderen Mann,

der ihm etwas sagen kann.

Doch auch der war

kürzlich erst verstorben,

er hatte sich den Magen schwer verdorben.

Die Mauer des Schweigens war undurchdringlich,

und ein Dedektiv war unerschwinglich.

Dreißig Jahre musste er warten,

doch dann konnte

er erneut die Suche starten.

Nick Carter

Nick Carter, Vergewaltigung, Vorwurf

Aktualisiert am 23. November 2017, 07:41 Uhr

Ein anderer Fall trug mit zur Klärung bei,

auch dort ging es um einen Selbstmord, sogar um Drei.

Auch hier hatten Männer zuvor laut aufgelacht,

und sich dann geworfen in nen Schacht.

Alle hatten LSD genommen,

das ihnen wohl nicht gut bekommen.

Denn, der Rausch mit diesem

Wahrheitstrank,

der machte offensichtlich krank.

Was der Sohn dann noch herausgefunden,

 war, das sein Vater dieses Mittel hatte erfunden.

Und dann hörte er aus ungenannter Quelle,

das es auch gab noch ein paar

ähnliche Fälle.

„Anti-Victoria’s Secret Show“

Victoria's Secret Show Anti Frauen

Und so begann er erneut zu recherchieren,

er kroch über Dokumente und

auf allen Vieren.

Er entdeckte eine heiße Spur,

und die führte zurück in des Vaters Labor.

Er war wohl ein Mitglied der Vereinigung:

Wahrheitsdrogen dienen der Verteidigung.

Und LSD, das war der Superkitt,

den man durch die Blutbahn

schickt.

Denn der besetzte

die Synapsen so geschickt,

das es machte Klickeklick.

Heizung im Auto VerletztFrau, Smartphone

Man sah es auf den ersten Blick,

der ist erst mal weggeschickt.

Der sieht jetzt eine andere Welt,

die ihn gut gefangen hält.

Wenn Du einen solchen Menschen etwas fragst,

er dir glatt die Wahrheit sagt.

Lügen ist zu kompliziert,

und die Wahrheit

dominiert.

Doch wenn einer in einer Lebenslüge steckt,

er sie dadurch auch entdeckt.

Das Verborgene wird aufgedeckt,

das Gewissen aufgeschreckt.

Nicht jeder kann die Wahrheit gut verkraften,

Vergangenes kann auch sehr belasten.

Die Lüge schützt auch vor dem Schock,

denn die Wahrheit ist ein

harter Stock.

„Der Bachelor“:

Rosen-Baby-Boom 2017: Diese 5 Ex-Bachelor-Girls werden Mama!Aktualisiert am 23. November 2017, 06:36 Uhr

Gelächter ist ihr Wutgeschrei.

Schmerzen sind ihr einerlei.

Wahrheit kann zutiefst

verletzen,

die Lüge ist da oft zum Besten.

Die Lüge ist ein Schutzverband,

und sie schützt durchaus

auch den Verstand.

Was hatte mein Vater nur gesehen?

Könnt ich ihn doch nur verstehen.

Ich würde selbst noch durch

die Hölle gehen,

könnt ich ihn nur wiedersehen.

Nun, und dieses hätte er nicht

sagen sollen, denn, so was

kann

man schnell bereuen.

Nacktbilder der 18-Jährigen Madonna werden versteigertJuventus Turin - FC BarcelonaWein

Er ging zu einem Drogendealer,

und danach ging es immer tiefer.

Der Trip ging ab wie eine

Rakete,

und überall lagen Pakete.

Und er packte alle aus,

und in Vielen sah es

sehr schön

aus.

Doch dann kam er in eine Ecke,

da stand ein Stapel bis zur Decke.

Und in diesem Stapel fand

er Sachen,

die überhaupt nicht lustig waren.

Und der Kleine lag im Zwischenboden,

und was er sah, das war verboten.

Yoga-Quickies für den hektischen Alltag

14. November 2005:

EyjafjallajökullAktualisiert am 24. November 2017, 07:38 Uhr

Steht Island der nächste Vulkanausbruch bevor?

Die Göttin legte ihren Stift zur Seite. Sie schaute aus dem

Fenster. Es war wieder hell geworden, doch nun lag das

ganze Land unter einer dichten Wolkendecke.

Nebel hüllte die hohen Tannen ein:

„Böse Spiele“

Regisseur Ulrich SeidlAktualisiert am 24. November 2017, 09:59 Uhr

Da sah sie Satan mit einem Stock,

er jagte einen Mann mit langem Rock:

Was bist Du für ein mieses Schwein,

lass das mit der Folter sein!

Wenn hier einer Böses tut,

dann bin ich das,

mit der Rut!

Ikea, Kommode, Todesfälle

Und die Göttin freute sich:

Satan war wohl doch noch aufgewacht,

und hatte entdeckt die große Macht!

Denn die Wahrheit ist ein

harter Stock,

mit ihm fängt er

ein, den Mann im Rock.

Black Friday

YIEHUNG vom 24.11.2017

CIMG2976CIMG3093 CIMG3140CIMG3142 CIMG2269CIMG3185

Nun hatte Satan wirklich viel zu tun,

denn, nun wird er nicht mehr ruhen.

Sie nannten ihn: Die harte Keule,

wenn er kommt, dann

gibt es eine Beule!

Er war der Retter in der Not,

wenn’s nicht ging mit Zuckerbrot.

Was will der Kerl in einem Rock?

Versteckt er darunter seinen Stock?

Wen will er damit nur verarschen?

Und, was klimpert da in

seinen Taschen?

Dieser Typ im Frauenkleid,

ist wohl nicht mehr ganz gescheit.

Satans Job, den kriegt er nicht,

Faulheit bedeutete schließlich

kein Verzicht!

SC Braga - 1899 Hoffenheim

Und Satan jagte die falsche Frau:

Unterm ihrem Kleid steckt eine Sau!

Ich hau den Typen grün und blau!

Er hat vergewaltigt nicht

nur meine Frau!

Er greift sogar nach meinen Kindern!

Nichts kann meine Schmerzen lindern!

Ich schlag den Typen noch zu Brei!

Jetzt ist Schluss mit

der Sauerei!

Es mag sein, ich hab verpennt,

doch nun schaut, wie der Typ rennt!

Ich heiße nicht umsonst die Keule,

ich schlag ihm heraus

die geile Beule!

SPD will die Kurve kriegen

Hubertus Heil, Martin Schulz

Hat der Bundespräsident seine alten Parteifreunde aus der SPD in die Pflicht

genommen? Nach seinem Treffen in Schloss Bellevue sitzt SPD-Chef Schulz

die halbe Nacht mit seinen Spitzengenossen zusammen. Kann die

Partei ohne Gesichtsverlust in eine neue Groko gehen?

Die Göttin ließ den Hund in den Garten.

Der große Spaziergang, der musste noch etwas warten.

Sie spülte die Tassen weg und den Inhalt der Schüssel mit dem Hundefutter, den warf sie weg. Wenn der Hund es nicht wollte, dann hatte es keinen Zweck. Mirage sah sie erleichtert an.

Dann ging sie in ihre große Küche. Dort stand ein alter Elektroherd. Ein Zettel lag darauf: Mit lieben Grüßen von meiner Mutter, Dein Satan.

Hm, dachte die Göttin das war ein gutes und ein schlechtes Zeichen. Das Gute: Ihre Küche würde nicht mehr lange kalt bleiben. Die Schlechte: Kleopatra musste etwas zugestoßen sein.

Monalisa schwang sich auf ihr Fahrrad und radelte hinaus zum Sonnenmeer. Das Boot lag verlassen am Strand. Es lag verkehrt herum. Wie eine halbe Nussschale im Wüstensand, dachte die Göttin, und sie ging um die Schale herum. Auf einer Seite lag das Boot auf einen alten Balken gestützt. Sie bückte sich, so dass sie darunter schauen konnte. Mirage drängelte sich neben sie und schnüffelte. Dann fing er an, aufgeregt zu graben. Er bekam etwas zu fassen. Ein Fetzen Stoff, dann einen Arm. Die Göttin half dem Hund ziehen, und gemeinsam holten sie ein Kind hervor. Es war nicht viel älter als Sieben.

Die Göttin legte das Kind in den Sand. Es schlief tief und fest. Ihr zweiter Flüchtling. Sie nahm ihn auf ihre Arme und trug ihn nach Hause.

Das Kind merkte von all dem nichts. Es hatte Schürfwunden im Gesicht, sein zarter Körper war voller blauer Flecken und an seiner Stirn klebte angetrocknetes Blut. Sie wusch ihn mit einem weichen Schwamm und zog ihm frische Sachen an. Dann legte sie das Kind in ein Bett. Sie schaute in das schlafende Gesicht, und strich ihm eine Haarsträhne aus der Stirn. Dann schloss sie die Tür des Zimmers.

  • Hallo Monalisa.

  • Hallo Anton.

  • Haben wir Besuch bekommen?

  • Ein Mädchen. Ich fand es unten am Strand. Es schläft. Würdest Du auf sie achten, falls sie aufwacht? Ich müsste noch mal weg.

  • Selbstverständlich.

  • Zu Essen und zu Trinken findest Du in der Notküche.

  • Bleibst Du länger fort?

  • Ein paar Tage vielleicht.

  • Was hast Du denn vor?

Fragte Anton, während er beobachtete, wie die Göttin nach einem Messer griff und es sich in ihre Hosentasche steckte.

  • Operation Zuckerbrot ist beendet. Jetzt beginnt der zweite Akt.

Und dann waren Sie und der Hund auch

schon wieder zur Tür hinaus.

Harald Glööckler

FORTSETZUNG folgt!

monalisatv

One Comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *