3. ADVENT 2017

Nicht am falschen Ende sparen:

Aktualisiert am 17. Dezember 2017, 19:53 Uhr

Asylbewerber sollen Handys und

Geld abgeben…

Darts-WM 2018:

James Wade ist bereits in der ersten Runde

der Darts-WM 2018 in London aus/

geschieden…

Hamburg:

Bild zu Holz-Penthaus auf Hamburger Musik-Bunker abgebrannt

Musikbunker brennt – Feuerwehr im Großeinsatz

Nach dem Ausbruch eines Feuers auf einem Bunker in Hamburg dauern

die Löscharbeiten an. Ein Ende des Einsatzes sei noch nicht abzu/

sehen, sagte ein Feuerwehrsprecher zur Deutschen

Presse-Agentur am frühen

Montagmorgen…

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Blumenstrauß Nordic Treasure mit 4 französischen Pralinen in Weiss und Rot Bild zu Jahrespressekonferenz PutinAktualisiert am 17. Dezember 2017, 18:31 Uhr

Wladimir Putin dankt Donald Trump für Hinweise

Russische Sicherheitskräfte haben nach Darstellung von Präsident Wladimir Putin mit Hilfe der USA mutmaßliche Terroristen festgenommen. Putin dankte US-Präsident Donald Trump in einem Telefonat für die Unterstützung des Geheimdienstes CIA, wie der Kreml am Sonntag mitteilte. Die Informationen der CIA hätten ausgereicht, um die Verdächtigen aufzuspüren und festzunehmen, sagte Putin…Putin zufolge hatte die Gruppe unter anderem einen Bombenanschlag auf die Kasaner Kathedrale im belebten Zentrum der Stadt vorbereitet. Fünf der Verdächtigen wurden in Untersuchungshaft genommen.

Nach Behördenangaben kamen die Verdächtigen teils aus dem islamisch

geprägten Nordkaukasus, teils aus Zentralasien…

Monalisa TV

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– 4/four/Vier Feiertage für den Frieden! – 02.10.2016

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Der lachende Dalai Lama

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Aktualisiert am 14. Dezember 2017, 17:13 Uhr

„Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts und

er verwirft auch nichts“, steht in alten buddhistischen Schriften geschrieben.

Das Antlitz des Dalai Lama lacht von einem mit Opfergaben prall gefüllten Altar, farbenprächtige Holztrommeln werden sanft geschlagen. Ein Obermönch in gelber Robe geht langsam umher und schwenkt rauchenden Wacholder. Zeit still zu sein und tief in sich reinzuhorchen.

Es ist Puja – Morgenmeditation – im Versammlungsraum des Klosters Thikse

(„der richtige Ort“) in dem kleinen Land am nordwestlichen

Rand des Hi..m-ala..ja..massiv-s…

„The Voice“ 2017:

Aktualisiert am 17. Dezember 2017, 23:33 Uhr

Nicht am falschen Ende sparen…

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Der Sieger von „The Voice of

Germany“ steht fest…

Fernsehgerät im WohnzimmerTürkranz Wunder Kranz in Rot, Grün und Braun

Benjamin Fulford: December 18, 2017

Published on Dec 14, 2017 / Life by you

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Pyramiden von Giseh Costa Rica, SteinkugelnBild zu Wahrsagerin, Kristallkugel, TarotBild zu 2018Bild zu Jahrestag, Napoleon, Rückzug, RusslandOumuamua

HARTZ IV: Der Regelsatz für alleinstehende Hartz-IV-Empfänger

steigt zum Jahreswechsel von 409 auf 416 Euro pro Monat. Bei Paaren

gibt es künftig 374 Euro pro Person – sechs Euro mehr als

bisher. Die monatlichen Sätze für Kinder steigen

abhängig vom Alter um drei bis

fünf Euro…

Kreideriese Cerne Abbas

Mondpyramide in Teotihuacán

Mystery: Teotihuacán,

Mexikos rätselhafte Stadt der Götter

Eine riesige verlassene Stadt voller Tempel und Pyramiden, in der einst Menschen geopfert wurden: Teotihuacán im heutigen Mexiko war für die Azteken die Stadt der Götter. Doch sie gibt bis heute viele Rätsel auf: Warum gaben die Menschen die pulsierende Metropole auf?

Wer hat sie überhaupt erbaut? Womöglich ja die Götter?

20 Quadratkilometer groß war die Stadt einst, der Bau der ersten Gebäude datiert auf die Zeit um 150 vor unserer Zeitrechnung. Teotihuacán entstand in acht Bauphasen und wirkt wie auf dem Reißbrett entworfen: Es gibt eine Hauptachse und vier Bezirke, die in der Mitte zusammenlaufen. Verblüffend: Geometrie und Astronomie spielten bei der Planung eine Rolle. Die Gebäude entlang der Hauptachse spiegeln unser Sonnensystem im korrekten Maßstab wider…Ein Symbol ist in Teotihuacán omnipräsent: eine vierblättrige Blume. Sie könnte für vier Clans stehen, die die Stadt womöglich beherrschten:

Kojote, Federschlange, Jaguar und Adler. 

Bild zu Marshorizont von Curiosity fotografiert

Kleinere Explosion auf S-Bahnhof in Hamburg

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Polizei sperrt Bahnhof weiträumig ab

Schreckminuten am dritten Advent in Hamburg: An einem

S-Bahnhof gibt es eine Detonation. Offenbar gehen

Feuerwerkskörper in die Luft. Verletzt wird

niemand. Was sind die

Hintergründe?

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Mutter auf Parkplatz bedrängt und begrapscht

Bild zu Donald Trump

Team von Donald Trump greift Sonderermittler Robert Mueller an

Frontalangriff auf Robert Mueller: Das Trump-Team beschuldigt den Sonderermittler

in der Russland-Affäre, widerrechtlich gehandelt zu haben. Offenbar geht

es um E-Mails, die Mueller angefordert hat. Deren Beweiskraft

könnte nun angezweifelt werden…

Rechtsexperten vermuten, dass mit der Beschwerde die

Grundlage für eine Anfechtung etwaiger Beweise gelegt

werden soll, die aus der Auswertung der Kommunik/

a*c(tionen resultieren könnten…

„Flotte weg“

Fluglinie Niki insolvent WaleBorussia Dortmund - 1899 HoffenheimFünfhundert-Euro-ScheinePolizei, AbsperrungSocken, Brexit, DemonstrationHannover 96 - Bayer Leverkusen

Fußballstar Mousa Dembélé findet Millionen-Schatz

Es ist eine völlig verrückte Geschichte: Tottenhams Fußballstar Mousa Dembélé

kauft sich ein altes Hotel in Antwerpen und beauftragt Archäologen, das

700 Jahre alte Gemäuer zu untersuchen. Die Forscher

fördern Unglaubliches zu Tage…

Beträchtliche Schäden

Lehrerin KorrekturAktualisiert am 17. Dezember 2017, 16:51 Uhr

Promi-Ort Montecito muss evakuiert werden

Das „Thomas“ genannte Feuer nördlich von Los Angeles ist bereits zum

drittgrößten Flächenbrand in Kalifornien seit 1932 angewachsen.

Bislang wurden mehr als 108.000

Hektar Wald zerstört. …

Das Feuer war bereits am 4. Dezember ausgebrochen und hält die Bewohner Kaliforniens schon seit knapp zwei Wochen in Atem. Extreme Trockenheit und vor allem starker Wind hatten die Lage verschärft: Am Wochenende trieben Windböen mit bis zu 64 Stundenkilometern die Flammen vor sich her und erschwerten die Lage für Löschflugzeuge und Helikopter, die teils nicht starten konnten…Die Schäden durch das Feuer sind beträchtlich. Mehr als 1000 Gebäude wurden bislang zerstört. Die Kosten belaufen sich den Angaben zufolge bislang auf mehr als 100 Millionen Dollar (85 Millionen Euro).

Zehntausende Menschen mussten schon vor dem

„Thomas“-Feuer in Sicherheit

gebracht werden.

Gibt es weiße Weihnachten?

Aktualisiert am 16. Dezember 2017, 16:18 Uhr

…In den Modellen gebe es zwar Hinweise auf kaltes Winterwetter an Weihnachten.

Wahrscheinlicher sei aber, dass es beim grau-braunen Erscheinungsbild im

Flachland bleibe. In den Höhenlagen der Mittelgebirge und Alpen sei

hingegen die Schneedecke bereits so üppig, dass dort sicher

von einer weißen Weihnacht auszugehen sei.

© dpa

Sorgen um Skispringerin Svenja Würth

Weltcup Frauen Skispringen in HinterzartenKanadischer Pharma-Milliardär und Ehefrau tot aufgefunden

…Zwei Verletzte bei Messerattacken

in U-Bahnhöfen in Berlin-

Neukölln..

Unfähig: Frau versagt als Feuerteufel völlig Adventskalender bei Jackpot.de

@666

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Fußball furios dank Hertha

Bild zu Germany Bundesliga - RB Leipzig vs Hertha BSCAktualisiert am 17. Dezember 2017, 20:04 Uhr

Dennoch dürfte sich Trainer Pal Dardai sein 100. Pflichtspiel

als Trainer in der Bundesliga zunächst auch anders vorgestellt haben…

Monalisa TV – 4/four/Vier Feiertage für den Frieden! – 02.10.2016

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 Gotteslästerung egal?

Cessna, Absturz, SitzBild zu Volocopter Internet Gotteslästerung egal: Sven Martinek feiert Sophia Thomalla!

Sophia Thomalla hat mit ihrem Instagram-Foto am Kreuz

die Öffentlichkeit gegen sich aufgebracht. Jetzt gibt

es aber Unterstützung von ihrem Ziehvater Sven

Martinek für die Jesus-Aktion!

© Promiflash

Bild zu Bestseller: Die beliebtesten Modelle deutscher Automarken im Jahr 2017Internet

Aktualisiert am 15. Dezember 2017, 21:54 Uhr

War’s das mit der Netz-

neutralität?

Aktualisiert am 17. Dezember 2017, 08:51 Uhr

Werder-Ultras prügeln sich mit Kneipen-

gästen – waren es Neonazi-

Hooligans?

Hamburger rutschen immer tiefer in die Krise…

Fünf gegen jauch Bild zu Polizeibeamte Bild zu Außenminister Sigmar Gabriel (SPD)Aktualisiert am 16. Dezember 2017, 09:35 Uhr

Sigmar Gabriel fordert SPD zu Kurskorrektur auf

„Mehr internationale Zusammenarbeit, mehr europäische Zusammenarbeit:

Denn nur so werden wir das zentrale Versprechen der Sozialdemokratie

wieder einlösen, nämlich den Kapitalismus zu zähmen und

soziale und auf Solidarität ausgerichtete Markt/

wirtschaften zu erzeugen.“…

Konflikte, EU, Wladimir Putin, Wirtschaft, Sanktionen, UkraineGladbach-Sportdirektor Max Eberl

EU verlängert Wirtschaftssanktionen gegen Russland

Seit 2014 hat die EU Russland mit Wirtschaftssanktionen belegt.

Für heimische Unternehmen sind damit Milliardenverluste

verbunden. Doch im Ukraine-Konflikt gibt es keine

Fortschritte – und die EU trifft nun abermals

eine Entscheidung…

On-Ear Teufel AIRY

Beate Uhse stellt Insolvenzantrag

Beate UhseAktualisiert am 15. Dezember 2017, 10:56 Uhr

Seit langer Zeit in Schwierigkeiten…

Rail Nation Winter Jetzt Spielen

GÖTTER vor GERICHT –

Der Prozess beginnt! (15.12. – 20.12.2014)

CIMG8840Bild zu Kleinflugzeug, Absturz, Baden-WürttembergBild zu Dustin HoffmanEinladung zum WeltgerichtAktualisiert am 15. Dezember 2017, 12:04 Uhr

Sexuelle Misshandlungen b-ei

D-reha..r-beiten…

Steinzeit-Erotik

HöhlenmalereienAktualisiert am 15. Dezember 2017, 12:50 Uhr

Homo sapiens vermischte sich mit

anderen Hominid-Gruppen…

Unfallursache womöglich Glätte

Bild zu Blaulicht

Im hessischen Schwalmstadt ist ein Schulbus mit mehrer/

en Kindern an Bord verunglückt. Sieben Personen

wurden verletzt, ein Kind erlitt einen

K*n(o/che-n..b/ruch…

Monalisa TV –

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4/four/Vier Feiertage für den Frieden! – 02.10.2016

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Harald Kautz-Vella

Veröffentlicht am 01.10.2016

Harald Kautz-Vella, wissenschaftlicher Geologe und Physiker ist schon lange auf der Suche

nach Wahrheit. Ihm wurden in den letzten Monaten viele neue Erkenntnisse

zugetragen und diese ordnet er für uns zu einem Vortrag.

Monalisa TV – Zeigt Engagement…

11.März 2015

für eine Bessere Welt, oder … – 11.März 2015

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Monalisa TV – international – informativ – interaktiv – 10.März 2015

Beau Piacenza / Some really good blog posts on this web site, regards for

contribution. “When he has ceased to hear the many, he may discern

the One – the inner sound which kills the outer.”

by H Hahn Blavatsky.

Gen..ialer St..reich?

Theresa May bei einem Staatsbesuch in Frankreich bei Emmanuel MacronSmart HomeCIMG8806

Himmel und Erde

2014 – Bevor Sie dieses Buch lesen, empfehle

ich Ihnen zum Einstieg ein interessantes Interview.

Sie finden auf You Tube „Alpenparlament. TV – Bewusstsein für die neue Zeit (Bruno Würtenberger)“. Eigentlich wäre damit auch schon alles gesagt und Sie könnten das Buch wieder weglegen, aber ich denke, ich werde noch viele weitere, interessante Beiträge zum Thema „Himmel und Erde“ für Sie finden und diskutieren können.
Außerdem habe ich Ihnen noch eine Geschichte zu erzählen, zu der ich in meinem letzten Buch „Das Bombini-Projekt für eine bessere Weltordnung“ nicht ausführlich genug gekommen bin. Dieses Buch muss aber leider noch etwas warten, ich werde es zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen.
Wie immer bei mir, alles baut zwangsläufig aufeinander auf, aber letztendlich ist es auch egal, ich werde mich bemühen, dass Sie auch ohne diese Vorkenntnisse hier einsteigen können.
Ich halte es für sinnvoll, wenn Sie das eine oder andere Video einfach mal dazwischen schieben. Natürlich wäre es am Besten, Sie schauen sich alle Videos direkt oder sehr zeitnah an, denn dann können Sie der kommenden Geschichte sicherlich am Besten folgen. Wie auch immer, ich werde mich jedenfalls bemühen, Ihnen mit diesem Buch ein echtes Lesevergnügen zu bereiten.

Worum es in hier geht, das sagt eigentlich schon der Titel

und damit dürfte klar ein, es erwartet

Sie ein weites Feld.

Vielleicht ist dieses Feld bei Ihnen ja schon gut bestellt, vielleicht aber haben Sie auch noch offene Fragen, die Sie gerne beantwortet hätten. Ich habe bei der Recherche zu meinem ersten Buch festgestellt, das Internet ist gerade, was die Frage nach Himmel und Erde angeht, sehr ergiebig, ich aber werde Sie zudem auch an meinen ganz eigenen Ideen zum Thema „Himmel und Erde“ teilhaben lassen. Das Buch wird ein Experiment sein, welches die digitalen und analogen Möglichkeiten miteinander verknüpfen soll, so wie ich auch den Himmel mit der Erde verknüpfen möchte. Wenn Sie jetzt aber nach der Hölle fragen, weil Sie meinen, dass dieser Ort noch fehlt, so sage ich Ihnen, ich glaube nicht an die Existenz einer Hölle irgendwo da draußen. Der Teufel hat letztendlich kein eigenes Zuhause und ist darum seit vielen Jahrhunderten bestrebt die Erde in sein Reich zu verwandeln mit leider ziemlich großem Erfolg. Doch, hier auf unserem Planeten hat dieser Typ eigentlich gar nichts zu suchen und ich will Sie mit diesem Buch dazu einladen, dass wir ihn gemeinsam von der Erde wieder vertreiben. Dumme, egoistische und habgierige Menschen haben ihn irgendwann einmal bei sich eingelassen und nun glaubt er, sich überall breit machen zu können. Leider hat er sich mittlerweile sehr zielsicher an den Schalthebeln der Macht eingenistet und treibt dort sein Unwesen. Wenn wir ihn jetzt wieder loswerden wollen, dann werden wir kräftig am Baum der Macht schütteln müssen. Doch einmal erkannt und mit Namen benannt, wird er seine Macht wie ein Rumpelstielzchen verlieren und wir sind endlich wieder frei, unsere Erde in ein Paradies zu verwandeln. Lassen Sie uns also auf die Reise gehen und nach diesem Teufel suchen um ihn zu vertreiben. Ich wünsche dabei viel Spaß und gute Unterhaltung, denn eines sollten wir bei alle dem nie verlieren, den Humor.

Treiben wir der Erde den Teufel also mit einem Lachen und mit Zuversicht aus,

mit viel Liebe und einer gehörigen Portion Spaß an der Freude.

Appell an Coca Cola: Vorwurfsvoller Anti-Weihnachtsspot

Eine alte Geschichte

Monalisa wusste nicht, wann die große Geschichte ihren Anfang genommen hatte,

denn da war sie noch keine Göttin gewesen und in einem Paradies lebte sie auch nicht.

Sie was einfach nur ein Mensch gewesen, der immer wieder geboren wurde um an der Seele, also ihrer Persönlichkeit zu wachsen. Sie hatte als Blume begonnen und bevor sie Mensch wurde, war sie in vielen verschiedenen Tieren wach geworden. Dabei hatte sie die unterschiedlichsten Erfahrungen gemacht bis sie soweit war, dass sie als Mensch auf die Welt gekommen war. Auch als Mensch wurde sie viele Jahrhunderte lang immer wieder geboren und mit der Zeit hatte sie so gut wie alles erlebt und erfahren, was als Mensch so möglich war. Dabei kletterte sie die Leiter der Erkenntnis immer höher, sie lebte dazu auf den unterschiedlichsten Planeten, bis sie eines Tages eine Einladung erhielt und ins Paradies einziehen durfte.
Dort war es einfach nur wunderschön und sie genoss die Zeit dort wirklich sehr. Sie hatte viele liebe, nette Nachbarn gehabt und auch der liebe Gott kam ab und zu bei ihr vorbei um mit ihr ein kleines Schwätzchen zu halten. Er schaute sich bei diesen Gelegenheiten immer auch gerne ihre neuesten Kunstwerke und Bilder an, denn Monalisa war zu einer echten Künstlerin heran gereift. Sie zeichnete, sie plante, sie baute Modelle und wenn die Sonne besonders angenehm vom Himmel schien, dann ging sie gerne mit ihrer Staffelei in den Garten um Blumen zu malen. Einmal hatte auch der liebe Gott ihr Modell gesessen und sie malte ihn so wie sie ihn vor sich sitzen sah. Er hatte seinen blauen Mantel über seine Schultern gelegt und er spielte mit einem ihrer Modelle in der Hand. Das Modell interessierte ihn wirklich sehr und Monalisa freute sich während sie den Pinsel führte, seine Fragen zu diesem Modell beantworten zu können. Es handelte sich um eine zarte Glaskugel, in der drei weitere kleinere Kugeln verborgen waren. Sie wurden durch ein goldenes Band zusammengehalten und wenn man die Kugel drehte, dann tanzten die Kugeln im Innern auf eine ganz besondere Weise. Dem lieben Gott schien dieses Spielzeug gut zu gefallen und er ließ sich über den Sinn und Zweck dieses Modells aufklären.

Monalisa forderte ihn auf, die Kugel möglichst schnell zu

drehen, dann meinte sie, würde er den

Sinn schnell erfassen.

Der liebe Gott legte die Kugel also vor sich auf den Boden und drehte sie so schnell es ihm möglich war, und weil er allmächtig war, drehte sich die Kugel in einer rasenden Geschwindigkeit. Und nun sah er das Wunder, welches sie versprochen hatte, denn die drei kleinen Kugeln im Innern streckten sich zu einer Reihe und sie drehten sich ebenfalls sehr schnell. Und dann, ja, es war tatsächlich wie ein Wunder, da hob die Kugel plötzlich ab und sie schwebte in der Luft. Der liebe Gott befürchtete, sie würde davon fliegen und so griff er nach ihr und lachte begeistert.
„Du hast ja mein am Besten gehütetes Geheimnis erkannt! Nicht schlecht, wer hat Dir nur diesen Trick verraten, ich habe davon jedenfalls noch nie jemandem etwas erzählt?“
„Ich bin ganz von alleine darauf gekommen, jedenfalls fast.“
„Und wer hat Dir auf die Sprünge geholfen?“
„Es muss ein göttliche Funken in mir drin gewesen sein,“ sagte sie und schaute ihm mit einem ganz besonderen Strahlen in seine wunderschönen, blauen Augen. Sie war gerade dabei seine blonden, langen Haare zu malen und auch seinem geflochtenen Bart gab sie noch etwas zusätzliches Gelb. Dann griff sie nach ihrem Glas Rotwein und auch der liebe Gott nahm sein Glas und sie stießen miteinander an, so dass die Gläser einen wunderschönen Klang von sich gaben. Der liebe Gott wollte nun auch einen Blick auf das Bild werfen und als er sich selbst darin tatsächlich wiedererkannte, da nahm er sie in den Arm und meinte: „Lass es am Besten so, ich weiß zwar, es ist vielleicht noch nicht ganz fertig, aber ich finde, mehr braucht es für ein Kunstwerk nicht. Es ist wirklich ein sehr schönes Bild geworden. Ja, es gefällt mir sehr gut.“
Da nahm Monalisa das Bild und legte es in einen passenden, rot-goldenen Rahmen. Sie hing es im Haus an eine Wand und Beide schauten es sich zufrieden an. Sie dem lieben Gott einen Kuss auf die Wange und meinte: „Du bist wirklich der schönste Mann auf der ganzen Welt.“

Monalisa lebte also in großem Frieden in ihrem kleinen Häuschen mitten im Paradies.

Ihr Haus war schon etwas älter und sie hatte sich schon öfter gefragt, wer vor ihr darin gelebt hatte, doch konnte oder wollte es ihr zunächst keiner sagen. Es hätte schon ewig leer gestanden meinte man, denn niemand hätte darin wohnen wollen. Es war ja auch wirklich nicht besonders schön gewesen und der dazugehörige Garten sah sehr verwildert aus. Aber sie hatte sich dennoch sogleich darin verliebt. Sie hatte die alten Fenster aufgerissen und erst mal viel frische Luft hinein gelassen. Dann hatte sie mehrere Eimer mit weißer Farbe genommen und die Wände im Innern damit gestrichen, sie hatte auch den Boden abgeschliffen und die nun zum Vorschein kommenden Holzdielen mit Klarlack lackiert. Sie besorgte sich ein paar Steine und mauerte sich eine Küche mit einem großen Herdblock in der Mitte, dann beklebte sie die Oberflächen mit einem hellblauen und grünen Glasmosaik und an das Fenster hing sie einen grün-blauen Vorhang, auf den Boden legte sie abwechselnd schwarze und weiße Fliesen, nicht überall, etwas ließ sie von dem Holzboden sichtbar und stellte zwei Korbstühle und ein kleines Tischchen mit einem Schachbrettmuster darauf. An der Wand hatte sie ein großes Bild mit Kohlestiften gezeichnet und auch die Decke hatte sie bemalt. Nun hatte sie immer schönes Wetter in ihrer Küche, denn über ihr war ein blauer Himmel mit weißen Wolken zu sehen. Auch den Rest der Wohnung richtete sie sich ganz gemütlich mit ein paar alten Möbeln ein und bald schon war der muffige Geist der Vergangenheit aus diesem Häuschen verschwunden.
Um den Garten kümmerte sie sich natürlich auch und der lud nun wieder zum sitzen und klönen ein. Aus dem alten Schuppen hatte sie sich ein Atelier gemacht und dort verbrachte sie viel Zeit mit malen und werkeln. Ihre Nachbarn waren erstaunt, denn sie hätten nie gedacht, dass man aus diesem alten Haus noch mal so einen gemütlichen, ja paradiesischen Ort machen konnte. Sie hatten sich fast alle lieber ein neues Haus gebaut, als sie ins Paradies eingezogen waren.
Nun, jedenfalls ging es Monalisa im Paradies Gottes sehr gut und es gab erst mal auch keinen Grund dort wieder zu verschwinden.

Aber sie fragte sich eben doch ab und zu, wer in diesem alten Haus wohl

früher gelebt hatte und wo derjenige heute war.

Und darum, als der liebe Gott sich gerade von ihr verabschieden wollte um zu sich nach Hause zu gehen, da fragte sie ihn ganz direkt: „Sag mal, lieber Gott, wer hat in diesem Haus eigentlich vor mir gewohnt? Keiner kann oder mag sich daran erinnern.“
„Ach, nun ja, das ist eine sehr alte Geschichte. Ich erinnere mich nicht gerne daran, vielleicht ist es besser, man rührt diese Sache nicht wieder auf.“
„Ich möchte es aber gerne wissen. Sag mir, wer hat hier einst gewohnt?“
„Nun, es war einer meiner Engel, der Schönste von allen. Er lebte hier mit seiner Frau und seinen zwei Kindern und eigentlich hätte er glücklich sein können, doch er ist und bleibt ein Miesepeter. Er und seine ganze Familie. Sie hatten immer an irgendetwas was auszusetzen. Nichts war ihnen gut genug. Und eines Tages ist mir dann die Hutschnur geplatzt und ich habe diesen Engel samt Frau und Kindern vor die Tür gesetzt. Wenn einer immer nur an allem herum krittelt, das kann ich einfach nicht ertragen.“
„Ja, und wo lebt dieser Engel jetzt mit seiner Familie?“
„Er hat sich zunächst auf der Sonne der Erde niedergelassen und die dort mit ihm schmorenden Geister genervt. Denn, mit ihm sind noch einige andere gegangen, sie hatten sich von ihm wer weiß was versprochen.“
„Was hatte er denn nur am Paradies auszusetzen? Hier ist es doch wirklich wunderschön.“
„Ach, das Paradies fand er ja auch gar nicht so schlecht, es ging ihm mehr um die Menschen auf der Erde. Die waren ihm einfach nicht gut genug. Er hatte ständig etwas an ihnen auszusetzen, er behauptete, meine Schöpfung sei nicht perfekt.“
„Ach, wirklich? Was gefällt ihm denn an den Menschen nicht?“
„Da musst Du ihn bei Gelegenheit am Besten selber fragen. Ich habe seine Kritik jedenfalls nicht verstanden. Meiner Meinung nach ist der Mensch ein ganz wunderbares Wesen.“
„Ach, das finde ich auch. Ich war wirklich gerne ein Mensch.“
„Ich auch.“
„Du warst auch mal ein Mensch, aus Fleisch und Blut, mit allem Drum und Dran?“
„Mit allem Drum und Dran, natürlich. Leider hat mir dieser Miesepeter die Sache etwas verdorben. Aber ich hätte es mir denken können, von der Sonne aus hatte er es nicht weit bis zur Erde. Dort treibt er sich darum öfter herum und verführt die Menschen zu Schandtaten. Er will mir halt immer noch beweisen, dass er mit seiner Kritik Recht hatte.“
„Ihr solltet Euch versöhnen, finde ich. Streit ist nie gut.“
„Was soll ich denn tun? Der Mann will keinen Frieden, er will den Krieg. Ja, er will, dass sich die Menschen möglichst alle gegenseitig umbringen, dann steckt er sie in seine Hölle, wo er sie dann im Feuer schmoren lässt.“
„Ja, kannst Du denn dagegen nichts tun?“
„Was soll ich dagegen machen, der Mensch hat nun mal den freien Willen in die Wiege gelegt bekommen. Er ist frei sich zu entscheiden. Und wenn er die Hölle will, was soll ich ihn da aufhalten? Zum Glück gibt es ja immer noch genug, die sich nicht verführen lassen. Schau Dich im Paradies um, hier ist es gut gefüllt, ich muss bald schon anbauen. Die Menschen sind fruchtbar und vermehrten sich stetig so dass immer mehr es schaffen, den langen und zugegebener Maßen schwierigen Weg bis hier hin zu bewältigen.“
„Trotzdem, ich würde nicht zulassen, dass dieser Miesmacher die Welt in Krieg und Elend reißt. Er macht Dir doch alles kaputt!“
„Ach, ich bin überzeugt, der Typ kann machen was er will, meine Schöpfung ist stärker. Sie wird sich schon selbst von diesem schwarzen Teufel mit Engelsgesicht befreien.“
„Also, ich war schon lange nicht mehr auf der Erde, ich weiß gar nicht wie es da jetzt aussieht.“
„Wenn Du Interesse hast, dann komm mich demnächst mal besuchen, ich habe einen Fernseher, der zeigt auch Programme von der Erde.“
„Du hast einen Fernseher? Brauchst Du den denn um zu wissen was dort los ist?“
„Nein, aber so sehe ich, was sich die Menschen ansehen. Dieser Teufel hat sich nämlich auch bei den Fernsehanstalten eingenistet und manipuliert an der Geistesverfassung der Zuschauer herum. Ist wirklich ziemlich schlimm, was sich die Viele so den ganzen Tag anschauen.“
„Gut, ich komme gleich morgen, wenn es Dir recht ist, denn das interessiert mich sehr.“
„Auf der Erde hängen die meisten Menschen abends vor dieser Kiste. Es ist schrecklich, denn oft schauen sie sich darin nur Mord und Totschlag an.“
„Wie schrecklich.“
„Das kannst Du laut sagen. Dieses Gerät verdirbt vielen den Charakter.“
„Das muss ich mir unbedingt anschauen, es ist schließlich kaum zu glauben, dass ein technisches Gerät so eine Macht haben kann. Warum schauen sich die Menschen nur Morde an? Das ist doch fürchterlich!“
„Es gibt ihnen wohl ein Gefühl des Glücks, denn dann können sie zumindest froh darüber sein, dass sie noch leben.“
„Also gut, lass uns morgen zusammen fernsehen, ich bringe auch etwas zu Gras mit.“
„Du willst mit mir kiffen?“
„Na, klar, das haben wir doch schon ewig nicht mehr gemacht. Vielleicht kommen uns dabei ja ein paar gute Ideen.“
„Hast Du Dir das Gras selbst gezogen?“
Monalisa nickte und wies mit der Hand in ihren Garten „Schau nur, ganz hinten, da stehen ein paar schöne Pflanzen.“
„Ich denke nicht, dass man im Paradies solche Drogen benötigt.“
„Da hast Du sicherlich Recht, doch die Pflanzen waren schon vor mir da. Irgendwer hat sie dort wohl einmal ausgesetzt.“
„Das kann eigentlich nur der Sohn von diesem Miesepeter gewesen sein. Der konnte seine Familie wohl auch nur bekifft ertragen. Um ihn war es eigentlich schade, ein guter Junge, aber ich wollte die Familie auch nicht auseinander reißen. Aber gut jetzt, ich muss endlich nach Hause, meine Schwester wartet bestimmt schon mit dem Essen auf mich.“
Und so nahmen sie sich kurz in den Arm, Monalisa gab ihm einen Kuss auf die Wange und dann sah sie den lieben Gott noch eine Weile hinterher, wie dieser den Weg in Richtung seines kleinen Palastes nahm. Und als der liebe Gott hinter einer Ecke verschwunden war ging Monalisa zurück in ihr Haus.

Jetzt wusste sie, warum sie sich sogleich in dieses Domizil verliebt hatte.

Nun und ich setzte mich nach diesem besonderen Einblick in Gottes Paradies an meinen Laptop und schaute mir zur Entspannung einen Vortrag von diesem verrückten Bruno an. „Jenseits der Normalität – Bruno Würtenberger“. freespitinfo. Wer Lust hat, es gibt auch noch viele weitere Vorträge von diesem Mann im Netz. Seit ich das Internet für mich entdeckt habe, seitdem bin auch ich von zumindest einigen Menschen auf der Erde sehr begeistert. Ich habe mir im Internet nun schon so viele interessante Vorträge angesehen, dass ich mich wirklich frage, warum sich die Menschen in der Mehrzahl lieber einen Krimi anschauen wollen.
Nach diesem Interview schaute ich mir auch noch das Video von „MYSTICA.TV Spezial: Samarpan – dem Leben bedingungslos vertrauen“ an. Samarpan ist ein Satsang-Meister, der den Menschen, die zu ihm kommen um ihm zuzuhören, offensichtlich viel an Erkenntnis geben kann. In diesem relativ kurzen Gespräch geht es unter Anderem auch um die negative Wirkung der Massenmedien, wenn sie zum Beispiel immer wieder von Terror-Attentaten mit unter Umständen vielen Toten berichteten. Diese global verbreiteten Nachrichten versetzten die halbe Welt schlagartig in Angst und Schrecken, nur weil am anderen Ende der Welt vielleicht 12 Menschen ums Leben gekommen sind. Doch, so sagt es dieser Satsang-Meister, es gibt in Wahrheit jeden Tag mehrere Hunderttausend Tote auf der Welt, die an Alter, Krankheit, Unfällen, Hunger und Durst oder im Krieg sterben. Trotzdem veränderten nur diese 12 Toten den Alltag der Menschen nachhaltig, nicht nur, weil sie fortan zum Beispiel alle strenge Sicherheitskontrollen auf den Flughäfen über sich ergehen lassen müssen. Und die Menschen ließen sich dies gefallen, so erklärt Samarpan, weil sich alle in einer subtilen Angst befinden würden.

Ich denke, das muss einer dieser teuflischen Effekte sein,

von denen der liebe Gott gesprochen hatte.

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Satanische Medien

Es gibt sehr wohl auch eine gewisse Selbstkritik

in den Massenmedien, doch ist sie kabaretistisch verkleidet.

„Kritik an der Manipulation der Massenmedien“. Eine selbstehrliche Bestandsaufnahme des Massenmediums Fernsehen, Rundfunk und Presse gibt ansonsten leider nicht. Oder haben Sie sich schon mal einen kritischen Beitrag im Fernsehen über das Fernsehen angeschaut? Einen Beitrag, in dem über die Gefahren der Massen-Manipulation gesprochen wurde und indem das eigene, alltägliche Programm kritisch beleuchtet wird? Auch das kurze Video „Manipulation durch Massenmedien“ zeigt, eine derartige Selbstkritik gibt es nicht. Im Gegenteil, die Medien zeichnen stattdessen die Reporter und Medienmacher mit Preisen aus, die die hinterhältigsten Manipulationen zu Wege brachten. Nicht die Wahrheit ist ihr Geschäft, auch nicht die allgemeine Meinung, sondern die Unterstützung der Meinung der Herrschenden. Wenn Sie dies nicht glauben mögen, dann hören Sie, was ein Fachjournalist dazu zu sagen hat „Udo Ulfkotte – Wie die Medien lügen“. Und hellhörig sollten Sie bei dem historischen Rückblick „Propaganda“, einem Film des Hessischen Rundfunks, werden. Dort wird die Geschichte der Massen-Manipulation gezeigt, doch leider fehlen die Propagandatricks der Gegenwart. Wir müssen nämlich davon ausgehen, dass sich die Methoden nicht überlebt haben, sondern ausgeweitet wurden und gerade die heute überall präsenten Massenmedien arbeiten damit, sei es in der politischen Werbung, in der auf Lügen aufgebauten Begründung für Krieg, ja in jedweder Kampagne. Und derer gibt es heutzutage viele. Sehen Sie dazu den Vortrag „Prof. Dr. Michael Vogt über Medienmanipulation“ und danach dürfte klar sein, unsere Reaktion sollte die konsequente Massenmedien-Abstinenz sein. Melden Sie Ihre Zeitungen wie Spiegel, Focus und andere ab und lassen Sie den Fernseher möglichst aus. Aber gehen Sie dafür ins Internet und informieren Sie sich bei den alternativen, unabhängigen Medien, von denen Michael Vogt einige am Ende seines Vortrages aufzählt. Wer mein letztes Buch gelesen hat, der wird sie schon kennen.

Da sind zum Beispiel das Alpenparlament.TV, die Wissensmanufaktur,

Nuovisio, Russia Today, bewusst.tv und viele

Andere mehr aufgeführt.

*

Monalisa hatte lange

geschlafen und gut gefrühstückt.

Sie betrachtete dabei das Bild, welches sie Tags

zuvor vom lieben Gott gemalt hatte und sie war sehr zufrieden.

Sie hatte es in ihr Esszimmer über eine Kommode gehängt und nun stellte sie noch ein paar Kerzen davor. Vielleicht sollte sie auch noch einige Blumen aus ihrem Garten holen und diese ebenfalls dort in einer schönen Vase platzieren. Sie war, das konnte und sollte jeder sehen, ein großer Fan vom lieben Gott, ja sie liebte ihn von Herzen. In ihren Augen war er wahrlich der Größte. Doch, dass er diesem Teufel auf der Erde keinen Einhalt gebot, dass er nicht einmal mit der Faust auf den Tisch haute und diesen Miesepeter zurück auf die Sonne schickte, dass machte ihr auch Sorgen. Sie fand die Menschen auf der Erde auch toll, aber sie wusste auch um ihre Schwächen. Die Menschen waren nämlich schnell ziemlich bequem. Ging es ihnen persönlich gut, dann sahen sie selten die Not und das Leid der Anderen. Das hatte sie selbst am eigenen Leibe erfahren, denn auch sie hatte einmal ein Leben als verwöhnte Prinzessin geführt. Da war es ihr völlig selbstverständlich vorgekommen, dass sie jeden Tag Kuchen zum Frühstück serviert bekam, während die Bauern rundherum nur einen trockenen Leib Brot zu essen hatten. Sie hatte heiße Schokolade getrunken und ihre Bauern tranken Wasser zu ihrem kärglichen Mahl. Diese Diskrepanz war ihr lange nicht aufgefallen, denn woher sollte eine Prinzessin auch wissen, was ihre Bauern zum Frühstück zu Essen hatten.

Irgendwann jedoch war sie mal alleine mit ihrem Pferd

ausgeritten um sich das Land und seine Bewohner genauer anzuschauen.

Sie kam in ein kleines Dorf und hielt ihr Pferd an einem Brunnen an, damit es etwas trinken konnte. Sie schaute sich um, ob ihr jemand vielleicht das Wasser schöpfen würde, doch das Dorf war wie ausgestorben, nur ein alter Hund lag in der Sonne. Er hob kurz den Kopf, als er sie kommen sah, aber dann legte er sich einfach wieder nieder und rührte sich nicht. Was war hier los, fragte sich Monalisa.
Umständlich machte sie sich an dem Brunnen zu schaffen, denn das war eine Arbeit, die war ihr fremd. Auf ihrem Hof gab es genügend fleißige Mägde, die sofort heran geeilt kamen, wenn sie etwas brauchte. Hier aber kam niemand sie begrüßen.
Sie ließ ihr Pferd aus dem Schöpfeimer trinken und ging erst mal zu dem Hund. Warum bellte er nicht? Warum kam er nicht neugierig angelaufen um sie zu beschnuppern? Der Hund hob wieder müde den Kopf, als sie zu ihm trat. „Na, Alter, was ist denn mit Dir los? Warum passt Du nicht etwas besser auf?“
„Ich habe keine Kraft mehr, ich werde bald sterben,“ stöhnte der Hund. Monalisa kniete zu ihm nieder und streichelte über sein staubiges Fell. Sie konnte die Knochen alle ganz deutlich fühlen. „Willst Du nicht wenigstens etwas Wasser,“ fragte sie.
„Ich will sterben, ich mag nicht mehr. Vielleicht finde ich in meinem nächsten Leben einen besseren Platz, einen wo genug für mich abfällt.“
„Was ist denn hier los? Wo sind die Bauern und Handwerker? Wo sind die Kinder?“
„Sie sind alle auf dem Friedhof.“
„Ach, wer ist denn gestorben?“
„Das letzte Kind.“
„Was soll das heißen, es gibt hier keine Kinder mehr?“
„Das Dorf ist am verhungern.“
„Aber warum? Es ist doch ein guter Sommer.“
„Ja, aber wenn die Bauern ihren Teil an den Fürsten abgegeben haben, dann bleibt ihnen nichts mehr zum Leben übrig.“
„Das ist ja entsetzlich!“
„Ich habe schon lange kein Fleisch mehr gesehen, geschweige denn gefressen. Und jetzt bin ich zu schwach um noch zu bellen.“
„Ich hole Dir etwas Wasser, warte, ich habe auch noch etwas Kuchen dabei und ein Brot mit Schinken.“

In dem Moment hörte sie ein paar Menschen weinen und klagen.

Sie schaute sich um und da sah sie eine kleine Prozession von schwarz gekleideten Frauen den Weg zum Dorfplatz einschlagen. Was sollte sie jetzt nur tun? Ihr Brot würde nicht für alle reichen. Dem Dorf ging es offensichtlich sehr viel schlechter, als sie sich dies bisher gedacht hatte. Gut, sie hatte gewusst, dass ihr Vater mal wieder die Steuern erhöht hatte, denn es mussten weitere Waffen gekauft werden. Der Krieg mit seinem Bruder wollte sich einfach nicht entscheiden. Es ging um Land. Sie hatte sich bisher nicht dafür interessiert, denn ihre Mutter behütete und verwöhnte sie sehr. Probleme hatte man vor ihr ferngehalten. Sie sollte bald an den Hof des Königs gehen und dort warteten schon ein Anwärter, der sie gerne zur Frau haben wollte. Doch nun stand sie in diesem verhungernden Dorf und erkannte, dass sie sich viel zu wenig Gedanken um das Volk gemacht hatte. Ihre Mutter hatte immer gesagt, dass das Los der Bauern schwer sei, doch dass jetzt sogar ihre Kinder starben, davon hatte man ihr nichts gesagt. Aber, wie sollte das Leben ohne Kinder funktionieren? Kinder waren doch die Zukunft einer jeden Gesellschaft. Ein Dorf, das verhungerte starb aus und dann würde niemand mehr die Felder bestellen und so gäbe es auch keine Steuern mehr einzuziehen. Das was hier stattfand, das bedrohte letztendlich auch die Herrschaft ihres Vaters, dem Fürsten. Womit wollte er denn in Zukunft seine Waffen bezahlen?

Die Frauen kamen näher und Monalisa

brachte das Wasser zu dem geschwächten, alten Hund.

Dann erhob sie sich um den Frauen ein paar Schritte entgegen zu gehen.

Die Frauen schauten sie mit einer tiefen Trauer in den Gesichtern an. Was sollte sie ihnen sagen? Was konnte sie an ihrer Lage ändern? Und sie schalt sich selbst, ja, sie hatte erst heute morgen den angebotenen Rosinenkuchen abgelehnt. Jetzt hätte sie ihn gut gebrauchen können. Sie ging noch ein paar Schritte auf die Frauen zu, die jetzt stehen blieben. Sie hörte ihren Namen, man kannte sie also hier im Dorf.
„Guten Tag, ich sehe, ihr kommt vom Friedhof, mein herzlichstes Beileid. Ich wollte eigentlich nur mein Pferd etwas tränken, aber der alte Hund dauerte mich. Was ist hier nur los im Dorf?“
„Wir sind alle am Verhungern, weil Dein Vater meint, unbedingt Kriege führen zu müssen. Jetzt sind jedoch nicht nur unsere Männer auf dem Schlachtfeld gestorben, jetzt haben wir auch keine Kinder mehr. Das Letzte haben wir gerade zu Grabe getragen. Richte Deinem Vater aus, ohne uns wird auch er bald verhungern. Denn, wer soll jetzt und in Zukunft die Felder bestellen? Sein Krieg bringt uns alle ins Grab.“
„Es tut mir sehr leid, ich habe von diesem Elend nichts gewusst.“
„Hat es Dich denn interessiert? Wir hörten, Du sollst bald den zukünftigen König heiraten. Nun, dann brauchst Du Dir um Deine Zukunft ja keine Sorgen machen.“
„Ihr habt ja Recht, ich hätte viel früher einen Blick auf die Wirklichkeit werfen sollen. Was kann ich denn jetzt noch für Euch tun?“
„Sprich mit Deinem Vater, sprich mit dem König, aber sie werden es wohl nie begreifen. Ohne eine funktionierende Landwirtschaft und ohne das Handwerk ist das Land zum Untergang verurteilt. Aber jetzt gibt es weder Männer noch Kinder. Das Land wird daran zu Grunde gehen,“ sagte eine alte und wohl auch sehr weise Frau.
„Ich habe noch etwas Kuchen in meinem Beutel, und ein Schinkenbrot ist auch dabei, darf ich dies mit Euch teilen? Es ist nicht viel, aber ich verspreche Euch, ich werde wieder kommen und mehr bringen. Auch der Hund braucht etwas.“
„Willst Du das ganze Land verköstigen? Alle haben Hunger!“
„Für mein Kind kommt Deine Fürsorge zu spät, es kannte nur Wasser und Brot!“
„Es tut mir ja so Leid, ich hätte die Augen auf machen müssen, ich werde es aber wieder gut machen, das verspreche ich Euch!“
„Was willst Du als junge Frau schon ausrichten?“
„Ich weiß es noch nicht, aber erst mal bringe ich Euch etwas zu Essen und dann werden wir gemeinsam nach einer Lösung suchen.

Ich bekomme sonst in Zukunft nie wieder ein Stück Kuchen herunter geschluckt.“

Und Monalisa hielt Wort. Gleich am nächsten Tag war sie mit einer ganzen Wagenladung an Getreide, Kartoffeln und Gemüse aus dem Garten zurück zum Dorf gefahren. Sie hatte auch etwas Fleisch aus der Kammer stibitzt. Ihre Mutter hatte dafür zunächst nur sehr wenig Verständnis, aber wenn Monalisa einmal etwas im Kopf hatte, dann konnte sie sehr stur werden. Ein Knecht hatte ihr den Karren in das Dorf gezogen und der staunte nichts schlecht über die Tochter seines Herrn. Bisher hatte er sie immer nur als eine total verwöhnte Prinzessin wahrgenommen, doch heute zeigte sie sich erstmals als Kämpferin für eine gute Sache. Das schlechte Gewissen plagte Monalisa und sie versprach sich selbst, dass sie nie wieder so selbstbezogen sein würde. Von nun an wollte sie die Augen offen halten, und sich für die Verbesserung des Lebens aller einsetzen. Und zwar nicht nur aus reiner Großmut, ihr war einfach klar, dass ohne ein gerechtes und gut geführtes Gemeinwesen auch auf ihrem Teller bald nur noch trockenes Brot liegen würde. Sie würde auch mit ihrem Vater reden und ihn auffordern den Krieg zu beenden.

Die Männer wurden einfach auf den Feldern und bei den Frauen gebraucht.

Daran musste Monalisa jetzt denken und sie fragte sich, ob die Reichen auf der Erde heute wohl auch noch immer so blind für die Realitäten waren. Aßen sie Kuchen, während das Volk hungern musste? Was würde sie im Fernsehen zu sehen bekommen? Die Welt hatte sich wahrscheinlich sehr verändert, eine Industrialisierung hatte stattgefunden, es gab Computer und Internet. Sie musste an die Frauen im Dorf denken, damals, als sie mit ihrem Karren gekommen war. Ihr Engagement hatte wieder Hoffnung aufkommen lassen und nachdem sie alle gut gegessen hatten, war sie mit drei der Frauen auf dem karren zum Schloss zurück gefahren. Die Frauen sollten ihrer Mutter von ihrer Notlage berichten. Ihr Vater war am Tag darauf vom Kampfplatz zurück gekehrt und es war ihnen gemeinsam gelungen, den Fürsten zur Einsicht zu bewegen. Der Krieg drohte, so sah er ein, einfach alles zu zerstören. Und bevor sie dann mit ihrem Vater an den Hof des Königs geritten war um sich zu verheiraten, war im Land der Frieden eingekehrt. Die verbliebenen Männer standen wieder auf den Feldern und einige Frauen trugen auch schon wieder ein Kind unter ihrem Herzen. Es war so gerade eben noch mal gut gegangen. Aber sie konnte nie mehr ein Stück Kuchen essen, ohne an die verstorbenen Kinder in den Dörfern zu denken.

Nun aber machte sich Monalisa erst mal auf den Weg zum lieben Gott.

Sie pflückte ein paar schöne Blumen am Wegesrand, damit

sie nicht mit leeren Händen kam.

Im Paradies blühten eigentlich immer Blumen, jetzt gerade waren es die Margariten. Nachdem sie einen hübschen Strauß beisammen hatte, schlug sie den Weg zum Palast ein. Auf dem Weg traf sie einige bekannte Gesichter mit denen sie ein paar freundliche Worte wechselte, dann war sie auch schon angekommen und klingelte. Ein Engel ließ sie ein und dann sah sie auch schon die Schwester vom lieben Gott, die ihr freundlich lächelnd entgegen kam. „Wir erwarten Dich schon, oh, ich danke für die Blumen, schön sehen sie aus, komm in den Wintergarten, dort habe ich den Tisch gedeckt.“ „Oh, Danke, ich wollte keine Mühe gemacht haben. Der liebe Gott wollte mir eigentlich nur seinen Fernseher zeigen.“ „Ach was, ich hatte keine Mühe, wir freuen uns über Deinen Besuch. Ich habe gehört, Du hast ein Bild von Gott gemalt. Es ist ein Wunder, dass er das zugelassen hat.“
„Nun, er hatte nicht die Geduld zu warten, bis es ganz fertig war, er meinte, es wäre so unvollkommen schön genug. Aber ich finde auch es ist gut geworden, es hat jetzt bei mir jetzt einen Ehrenplatz.“
„Setze Dich, mein Buder kommt bestimmt gleich. Was darf ich Dir anbieten, einen Kaffee vielleicht?“
„Ein Kaffee ist jetzt genau das Richtige.“
Und vom Kaffeeduft angelockt kam nun auch der liebe Gott aus seinem angrenzenden Arbeitszimmer. „Oh, schön dass Du da bist, hast Du etwa diese Blumen mitgebracht?“
„Ich hoffe es war nicht falsch, aber ich wollte nicht mit leeren Händen vor der Tür stehen.“
„Margariten, mein Garten ist doch voll davon.“
„Nun, dann schadet es ja nicht, wenn man einige pflückt. Der Strauß sieht doch schön auf dem Tisch aus,“ sagte die Schwester vom lieben Gott.
„Hoffentlich gibt es auch Kuchen,“ sagte der liebe Gott, „ich habe nämlich etwas Hunger.“
„Setze Dich nur, ich habe einen Zitronenkuchen gebacken, hier, probiere ein Stück.“
„Ach ja, so lass ich mir das Dasein gefallen, was für ein herrlicher Tag,“ meinte der liebe Gott.

Monalisa bekam auch ein Stück

Kuchen und dann saßen sie entspannt beisammen.

Monalisa war schon einige Male beim lieben Gott zu Gast gewesen und auch mit seiner Schwester war sie recht gut befreundet. Beide waren einfach sehr sympathisch und sie schienen sich wirklich sehr zu lieben. Doch selten hatte Gott wirklich die Zeit, ein Kaffeekränzchen zu halten. Viele Menschen klingelten an seiner Tür und wollten mit ihm sprechen. Auch heute, so erzählte er, sei seine Audienz wie immer gut besucht gewesen. Selten ging es dabei um irgend welche Probleme im Paradies. Es waren oft Fragen, die die Erde betrafen. Dieser Planet stand nun schon seit Jahren im Blickfeld des Interesses, denn die Bewohner des Universums wussten, es würde möglicherweise nicht mehr lange dauern, und die Erdlinge würden in den Kosmos hinaustreten. Technisch war es schon länger keine große Frage mehr, vielmehr fragte man sich, ob sie auch friedlich sein würden. Auf ihrem Planeten, das wusste man, da herrschte der Teufel und wenn der mit seinen Anhängern die ersten Raumschiffe gebaut haben würde, dann war es mit dem Frieden im Universum womöglich vorbei. Immer wieder wurde der liebe Gott bedrängt, diesem Satan das Handwerk zu legen, doch Gott beruhigte die Besorgten und meinte, mit der auf Erdöl basierenden Technik würden diese Dummköpfe nicht weit kommen.

Die „Geheimnisse des Universums – Gefahren der Raumfahrt“

zeigt die Probleme, mit denen die Menschen auf der Erde zu

rechnen haben, wenn die Technik sich weiter in die

eingeschlagene Richtung entwickelt.

Dieser Weg ist eine Sackgasse, nur wenn man die Grenze der Lichtgeschwindigkeit überwand, war man in der Lage sich im Universum auszubreiten, doch nach Lage der Dinge, sah es nicht danach aus, dass die Erde diesen Schritt schaffte. „Geheimnisse des Universums – Lichtgeschwindigkeit“. Der liebe Gott meinte: „Der Teufel hat sich mit seinem Gesetz über die Grenze der Lichtgeschwindigkeit selbst ein Bein gestellt. Sein materialistisches Weltbild gründet sich darauf. Er kann es nicht einfach fallen lassen, denn dann wird den Menschen klar, dass auch der Rest seines Weltbildes nur eine Fatamorgana ist.“
„Ja, aber was ist, wenn er heimlich Raumschiffe baut, die schneller sind,“ fragte seine Schwester.
„Das will er gar nicht, er möchte, dass die Menschen in ihrem Sonnensystem noch möglichst lange gefangen bleiben. Außerdem weiß er, kommt er einmal da heraus, dann stehen ihm die kosmischen Brüder und Schwestern im Weg. Solange die Menschen auf der Erde glauben, sie sind alleine im Universum, solange kann er sich als ihr Herr aufspielen. Nein, er will weder Kontakt, noch will er ins Universum hinaus. Da würde sich schnell herausstellen, was für ein armseliger Wicht er ist.“
„Man weiß wirklich nicht, was Dir lieber ist, mein Guter,“ sagte seine Schwester, „manchmal denke ich, Dir ist es ganz Recht, dass er sich mit der Lichtgeschwindigkeit selbst im Sonnensystem eingeschlossen hat. Doch ich fände es langsam wirklich an der Zeit, dass die Menschen ihre kosmischen Brüder und Schwestern kennen lernen. Das würde einen großen Schritt nach vorne für sie bedeuten. Technisch könnten sie schon längst soweit sein, wenn sie sich nur ein Beispiel an den ständig um sie herum fliegenden UFOs nehmen würden. Stattdessen verleugnen sie deren Existenz.“
„Da sieht Du es doch, der Teufel will gar nicht ins Universum hinaus. Die Brüder und Schwestern des Universums brauchen sich daher auch gar nicht vor den Teufelsanbetern zu fürchten. Ich sage es ihnen immer wieder, so lange die Lichtgeschwindigkeit bei ihnen begrenzt ist, solange werden sie höchstens ihr eigenes Sonnensystem erkunden können.

Und bis sie soweit sind ein Raumschiff zu bauen, das bis zum Sirius

reisen kann, nun das wird noch lange dauern.“

Monalisa hatte sich das Gespräch still angehört, doch nun schaltete sie sich dazwischen und sagte: „Soweit ich es mitbekommen habe, ist aber gerade diese Erdöltechnik ein großes Problem auf der Erde. Daran verdienen sich nur einige wenige dumm und dämlich, und der Rest erstickt in Müll und Abgasen. Ich habe gehört, der Plastikmüll in den Meeren wird zu einem ernsten Problem nicht nur für die Tiere dort, auch die Vögel leiden darunter. Es wird nicht mehr lange dauern, und die Menschen finden ihren Müll in ihrer Nahrung wieder.“
„Da hast Du vollkommen Recht,“ meinte die Schwester vom lieben Gott, „die Verschmutzung der Meere ist ein ernstes Problem. Aber nicht nur das, sie beschallen auch das Meer und die Wale und Delphine flüchten vor dem Krach ans Land, wo sie natürlich ersticken. Es ist ein Jammertal, die Menschen wissen gar nicht, wie schlimm diese Beschallung für die Tiere ist. Früher hat Greenpeace es sich ja zur Aufgabe gemacht, die Menschen aufzuklären, doch schon seit einigen Jahren hört man kaum noch etwas von ihnen. Ich befürchte der Teufel und seine Leute haben den Laden unterwandert.“
„Ach, das stimmt doch gar nicht,“ meinte der liebe Gott, „diese engagierten Leute sind immer noch täglich unterwegs und kämpfen gegen den Walfang, die bedenkenlose Abholzung und was weiß ich nicht noch alles. Du denkst das ja nur wegen ihrer Haltung zu den Chemtrails.“
„Und, da habe ich doch total Recht. Die verleugnen die Gefährlichkeit dieser angeblichen Kondensstreifen und berufen sich auf irgendwelche Professoren, doch seit wann kann man denen denn glauben? Greenpeace ist eine Alibi-Veranstaltung geworden, damit wird den Menschen nur Sand in die Augen gestreut. Seht her, wir kämpfen für eine bessere Umwelt, aber in Wirklichkeit sind sie zu einem zahnlosen Tiger geworden, einer, der sich vom Teufel hat füttern lassen.“
„Wie kommst Du denn darauf, diese Organisation ist unabhängig, die nehmen keine Spenden aus der Industrie.“
„Ist das denn nötig, wenn die Leute an der Spitze es sich mit den Medien nicht verscherzen wollen? Die wissen genau, machen sie das Fass wegen der Chemtrails („Chemtrails – neuartige Beweise! Aufforderung zur Stellungnahme“) auf, dann wird man über sie herfallen. Ihnen ist ihr Image in den Medien aber wichtiger, schließlich bekommen sie dadurch viele Spenden aus der Bevölkerung.“

Zum Thema der Chemtrails finden Sie

eine ganze Reihe von aufklärenden Videos im Internet.

Es handelt sich dabei wohl ebenfalls um ein ernstes Problem. Doch „Die globale Verdunklung durch das Aluminium in den Chemtrails“, ein Film der BBC, der auch dem lieben Gott bekannt war, betrachtete die Chemtrails allerdings in einem größeren Zusammenhang und so sah Gott die Problematik der Chemtrails auch zunächst als weniger dramatisch an. Ohne die globale Verdunklung der Erde durch die lang andauernden Kondensstreifen und die Luftverschmutzung wären die Probleme der Menschheit möglicherweise noch viel größer. Die Verbrennung von Kohle, Erdöl und Gas waren schließlich das eigentliche Problem. Sie waren die Ursache, die bekämpft werden mussten. Und das sah Monalisa ganz genauso, obwohl sie sich nicht sicher war, dass ausgerechnet das gute CO2 der Klima-Killer war. Die Erwärmung der Erde konnte auch ganz andere Ursachen haben. Überhaupt sah Monalisa das Problem mehr in der angestrebten Wetter-Kontrolle und den Wetter-Kriegen, die von den Militärs ins Auge gefasst und vorbereitet wurden.

Auch der liebe Gott hatte schon davon gehört.

Aber im Internet ist auch zu sehen, wie die Massenmedien mit diesen Chemtrails umgehen.

„Kondensstreifen oder Chemtrails – Spiegel TV Interviews“ Für sie sind die Mahner, die in diesen merkwürdigen Kondensstreifen eine Bedrohung sehen, einfach nur Spinner. Doch bevor Sie sich davon beeindrucken lassen, schauen Sie sich lieber folgendes kurzes Augenzeugenvideo an. „Chemtrails – Pilot warnt Menschen – New York”. Fragen Sie sich nur mal, wie dieser Pilot den Schriftzug am Himmel hin bekommen hat, wenn es ganz normale Kondensstreifen wären, dann hätten sie sich auflösen müssen. Es scheint also kein großes Problem zu sein, ein Flugzeug für solche Streifen nutzen zu können, spezielle, komplizierte Vorrichtungen, wie sie im Spiegel-Video für nötig befunden wurden, scheinen mir also nicht unbedingt nötig zu sein. Aber auch in „Time To Do. Ch vom 07.03.2013. Was sind Chemtrails?” wird das Thema behandelt und wenn Sie sich bisher noch nicht dafür interessiert haben, dann empfehle ich Ihnen sich diese Video anzuschauen.

„So,“ sagte der liebe Gott und trank seinen letzten Kaffee leer, „was ist jetzt? Sollen wir uns vor den Fernseher setzen?“ „Das macht ohne mich,“ sagte seine Schwester. „Ich schaue mir dieses satanische Programm lieber nicht an, das ist Gehirn verpestend. Ich gehe ins Internet, dort erfährt man mehr von der Wahrheit.“
„Du hast Internet,“ fragte Monalisa überrascht. „das hätte ich auch gerne!“
„Ich will diese ganzen Medien aber im Paradies nicht um sich greifen lassen,“ meinte der liebe Gott, „die Menschen hier sollen sich entspannen können und sich um sich selber kümmern. Male Du lieber schöne Bilder, als Dich mit diesen Problemen zu befassen.“
„Ach, Schade … ich würde mich sehr dafür interessieren. Darf ich denn mal bei Dir an den Rechner,“ fragte Monalisa die Schwester vom lieben Gott.
„Du bist immer herzlich willkommen, wir können auch gerne gemeinsam etwas herum forschen. Mich interessieren die Probleme auf der Erde sehr. Dieser Teufel ist mir langsam wirklich ein Graus. Er macht dort die ganze Schöpfung kaputt.“

Monalisa und der liebe Gott verzogen sich also in Gottes Arbeitszimmer.

Es war ziemlich groß und überall lagen Karten und Pläne auf großen Tischen. Ein mächtiger Schreibtisch stand vor einem großen Erkerfenster und vor einem riesigen Kamin standen einige Sofas und Sessel. Hier pflegte der liebe Gott seine Gesprächspartner zu empfangen. Auch Monalisa führte er nun dort hin. Er drückte auf einen Knopf an seinem Schreibtisch und über dem Kamin ging die Wand auf und ein großer Flachbild-Fernseher wurde sichtbar. „Ich halte ihn möglichst versteckt, denn ich möchte keine Gelüste wecken.“ Dann setzte er sich auf seinen Lieblingssessel und nahm eine Fernbedienung zur Hand. Monalisa kramte derweil in ihrem kleinen Beutel und holte ein kleines Döschen hervor. Dann machte sie sich daran einen dicken Joint zu drehen. „Ach ja, Du willst dabei ja etwas kiffen, nun gut, vielleicht macht es dann ja auch mehr Freude. Ich finde das Programm nämlich nüchtern betrachtet wirklich total langweilig. Ich frage mich immer wieder, warum sich die Menschen von diesem Mist so an das Sofa fesseln lassen.“
„Ich würde lieber mein eigenes Programm gestalten. Das wäre wirklich super. Ich würde es im Internet veröffentlichen.“
„Was wolltest Du denn zeigen?“
„Ach, ich würde über Gott und die Welt reden, während ich spüle oder ein Bild im Garten male.“
„Dann hast Du natürlich gar keine Zeit für das Programm der anderen.“
„Ständig Fernsehen, wie es wohl heute auf der Erde üblich ist, das wäre mir zu langweilig.“
„Die Politik hat auch ein eigenes Programm, ich schaue es mir ab und zu an. Der Sender heißt Phönix. es gibt wirklich einige gute Sendungen, doch dies gefällt dem Teufel nur bedingt. Er möchte die Menschen am Liebsten Tag und Nacht mit seinen Lügenmärchen einlullen.“
„Also dann, hier, Du darfst den Joint anzünden, und dann mach die Kiste mal an, ich bin schon total neugierig darauf die Erde zu sehen.“

Der liebe Gott tat einen tiefen Zug und zog gleich

noch einmal, dann reichte er den Joint an Monalisa weiter.

„Das Gras schmeckt ja ganz gut, ich hatte früher auch welches in meinem Garten, doch dann habe ich irgendwann die Lust daran verloren. Aber jetzt nach so langer Zeit muss ich sagen, es ist doch immer wieder überraschend, wie toll das Gefühl ist. Vielleicht kannst Du mir etwas von Deiner Ernte abgeben, ich würde gerne mal so einen richtig berauschten Abend verbringen.“
„Aber natürlich, es dürfte bald soweit sein, dann bringe ich Dir etwas vorbei. Ob eine Schwester auch mal ziehen will?.“
„Früher wollte sie davon nichts wissen, ich denke, ich versuche es erst mal mit ihr alleine.“
„Jetzt mach doch endlich den Fernseher an, ich will die Erde sehen.“
Der liebe Gott drückte auf ein Knöpfchen der Fernbedienung und schon zeigte sich ein erstes Bild. Es war eine Gerichtsshow zu sehen. „Diese Shows sind wirklich totaler Mist,“ meinte der liebe Gott, „sie sollten echte Gerichtsverfahren, wie zum Beispiel den zur Zeit anlaufenden NSU-Prozess übertragen. Da könnte man sich als Zuschauer endlich ein ganz eigenes Bild von der Sachlage machen. Meiner Meinung nach läuft in den Zeitungen eine einzige Vorverurteilung. Die sollten sich lieber mal fragen, wieso der Verfassungsschutz so versagt hat.“
„Was ist das für ein Prozess?“
„Ach, angeblich haben drei, besser zwei rechtsradikale Terroristen die sogenannten „Dönermorde“ begangen. Zehn Menschen sind dabei praktisch hingerichtet worden. Und angeblich ist niemand auf die Idee gekommen, es könnten diese drei untergetauchten Nazis gewesen sein. Man glaubte lieber an irgendeine türkische Mafia, die wegen Schutzgeld oder Drogengeschäften die Leute umgebracht hat. Alles totaler Quatsch, ich sage Dir, entscheidende Teile des Verfassungsschutzes sind kriminell. Die wollten damit Zwietracht und Angst unter den Ausländern sähen.“
„Und sind die Angeklagten unschuldig?“
„Das kann man auch nicht gerade sagen, sie haben mit gemischt, doch so wie ich das sehe, waren sie nicht professionell genug, die meisten Morde sind deshalb von anderen verübt worden. Aber natürlich hängt man den Dreien jetzt die Sache an. Wobei, die beiden angeblichen Täter haben sie vorher schon liquidiert. Jetzt steht nur noch diese Beate Zschäpe vor Gericht. Und die muss nun aufpassen, was sie sagt, sonst findet man sie auch tot in ihrer Zelle.“
„Das wäre natürlich wirklich interessant, wenn dieser Prozess live übertragen würde.“
„Es ist alles eine einzige Show, das Urteil steht sowieso schon fest, es wird nur eine relativ geringe Strafe geben, zumindest, wenn Beate sich kooperativ verhält, also, wenn sie das Theater schön mitspielt.“
„Vielleicht sagt sie aber ja wie es wirklich war, im Gerichtssaal kann ihr doch nichts passieren.“
„Und danach? Wer garantiert ihre Sicherheit? Nein, wenn sie klug ist, hält sie den Mund, und spielt mit.“
„Schalte mal weiter, diese Show da ist wirklich das Letzte, ich habe nicht begriffen worum es dabei gehen soll.“
„Das ist auch völlig egal, die Geschichten sind alle zusammengereimt. Mir ist schleierhaft wie sich diese Sendung nur so lange halten kann, denn die gibt es nun schon seit Jahren. Aber es ist eigentlich immer das Gleiche.“

Der liebe Gott schaltete weiter und geriet in einen Werbe-Block.

„Werbung, das ist auch eine schlimme Sache, gerade bei den Privaten. Die unterbrechen den Film an der spannendsten Stelle, mitten im Satz und dann musst Du Dir diesen ganzen Mist ansehen. Es geht um Autos, Joghurts und Süßigkeiten. Danach stehen die meisten auf und schauen in ihren Kühlschrank.“
„Werbung wäre bei mir nicht erlaubt, aber jede Firma sollte frei sein, sich im Internet selbst zu präsentieren. Ich meine, wer ein Produkt kaufen möchte, der soll sich direkt bei den Produzenten informieren. Und für die neuesten Produkte stelle ich mir einen Servicekanal vor, da könnte man sich dann den ganzen Tag über Neuheiten informieren.“
„Ach, so einen Verkaufsender gibt es doch schon. Da wird einem der größte Mist angedreht.“
„Ich würde dort gute Präsentationen ermöglichen, möglichst unterhaltsam gemacht.“
„Gute Produkte sollten für sich selber sprechen. Überzeugende Mundpropaganda ist immer noch das Beste.“
Der liebe Gott schaltete weiter und nun war ein Tierfilm zu sehen. Es gab wunderschöne Naturaufnahmen und eine Löwenfamilie räkelte sich in der Sonne. „Das schaue ich mir eigentlich immer ganz gerne an, die Erde könnte wirklich ein sehr paradiesischer Ort sein. Früher, als die Menschen noch mit der Natur in Einklang lebten, da war es überall so schön. Doch mittlerweile liegt überall der Müll herum und die Tiere finden kaum noch einen angemessenen Lebensraum. Besonders schlimm finde ich die Abholzung des Regenwaldes und die Jagd auf die Wale. Aber, das ist leider nicht alles, im Grunde ist die ganze Natur gefährdet.“
„Das liegt am Öl, lieber Gott, diese Erfahrung haben wie Du sicher weißt auch andere Planeten gemacht, doch zum Glück haben sie es schnell eingesehen und sich nach einer anderen Energiequelle umgesehen. Sonnen gibt es zum Glück überall. Und irgendwann kommen die Leute auch auf das Vakuum als Energiequelle und dann ist Energie kaum noch ein Thema.“
„Ja, ja, aber mit der Vakuumenergie öffnet sich auch das Tor zum Universum. Mir ist es daher ganz lieb, dass sich der Teufel so dagegen wehrt.“
„Aber schau Dir doch nur die schlimmen Folgen an! Wenn die Menschen das Vakuum nutzen würden, dann wären sie von diesem Verbrecher unabhängig und sie würden ihn im Regen stehen lassen. Jetzt hat er sie doch in seiner Hand.“
„Es ist halt eine Zwickmühle, ich will nicht, dass der Teufel auch im Universum sein Unwesen treibt. Und wenn die Menschen die Freie Energie nutzen, dann steht sie ihm auch zur Verfügung.“
„Ach was, die Menschen würden den Teufel verjagen, sie würden erkennen, dass er sie die ganze Zeit verarscht hat. Sie würden ihre Brüder und Schwestern im All kennen lernen, und sich sicherlich den kosmischen Gesetzen unterordnen.“
„So viel Vertrauen habe ich ehrlich gesagt nicht, das System dieses Teufels ist wirklich allumfassend. Es hat die Menschen egoistisch gemacht. Erst einmal müssen sie die Fehler ihrer momentanen Lebensweise einsehen. Wenn sie dem Teufel das Handwerk legen, dann, und nur dann kann man sie ins All hinaus lassen. Wenn ich nur an das verzinste Geldsystem denke, ein absolutes Ärgernis. Jetzt gerade droht es mal wieder zusammen zu brechen. Vielleicht erkennen sie dann ja den Irrsinn dieses Systems. Aber ich befürchte, sie werden die alten Fehler wiederholen.“
„Aller höchstens weil sie von der Alternative zum verzinsten Geld nichts wissen.“
„Ach was, sie brauchen sich doch nur in der Geschichte um zu schauen und sich fragen, wie haben die Menschen es denn davor gemacht. Sie müssen sich nur umsehen und ihre Lehren ziehen.“
Gott schaltete weiter und sie landeten bei der Tagesschau. Die Sprecherin berichtete gerade von einer Flut in Ostdeutschland. „Das ist auch so eine Sache, die Flut kam mal wieder pünktlich vor der Bundestagswahl. So ein Zufall! Den wusste auch dieser Schröder gut für sich zu nutzen. Aber ich glaube nicht mehr an Zufälle beim Wetter, seit sie dieses Haarp einsetzen.“
„Oh ja, die Wetter-Manipulation, davon habe ich auch schon gehört. Meinst Du die haben die Flut bewusst erzeugt?“
„Es ist ihnen zuzutrauen. Zum Glück ist dadurch noch keiner zu Tode gekommen, aber der Wiederaufbau wird Milliarden kosten. Und das Land hat praktisch kein Geld mehr, es ist eigentlich pleite. Aber noch tun sie so, als könnten sie sich so gut wie alles leisten. Gerade jetzt vor der Wahl werden die größten Versprechungen gemacht. Aber daraus wird nichts werden, die Zahlungen an den ESM werden Deutschland in die Knie zwingen.“
„Was ist denn der ESM?“
„Ein echtes Folterinstrument und man wird sich nicht dagegen wehren können, dafür haben sie selbst gesorgt. Mit diesem ESM haben die Staaten sich endgültig in die Hände von Verbrechern begeben.“

Und so ging es die ganze Zeit weiter, Gott schaltete von einem

Programm zum nächsten und Monalisa stellte fest,

Gott war recht gut informiert.

Aber er sah von seiner Seite aus keine Notwendikeit einzugreifen.

Er war der Meinung, dass die Menschen sich selbst aus der Zwangslage befreien sollten. Ihm war zwar klar, dass es viele Gebete gab, die ihn aufforderten, etwas zu unternehmen, aber er wollte nichts tun. Der Teufel war eine Herausforderung, der sich die Menschheit stellen musste. Monalisa fand das etwas ungerecht, denn Gott hatte sich dieser Herausforderung ja eigentlich auch nicht gestellt. Er hat die satanische Familie schließlich einfach herausgeworfen und den Teufel damit erst die Möglichkeit gegeben, sich an der Erde zu vergreifen. Doch Gott sah das anders, er meinte, es stünde den Menschen schließlich frei, den Teufel ebenfalls auf die Sonne zurück zu jagen. Dort konnte er dann wüten und zetern, man würde ihn nicht hören. Und wenn die Menschen sich an die 10 Gebote halten würden, dann könnten alle in Frieden auf der Erde leben, selbst ohne Vakuum-Energie.

Monalisa war sich da allerdings nicht so sicher, der Teufel hatte offen/

sichtlich geschickt agiert und die wichtigsten Entscheider

auf der Erde auf seine Seite gezogen.

Jetzt saß er fest im Sattel und es würde nicht mehr lange dauern und die Welt würde ihm vollkommen zu Füßen liegen. Sie hatte irgendwann das Buch „Die Geheimgesellschaften“ von Jan van Helsing gelesen, es gehörte zu den Standardwerken einer werdenden Göttin, und seit dem war ihr klar, gegen diese Gesellschaften brauchte es eine starke Gegenkraft. Da war ein Einzelner sonst einfach machtlos. Und deshalb würde auch ein neuer Jesus nicht viel ausrichten können. Den würde man einfach auf offener Straße erschießen. Das war dem lieben Gott auch klar und darum würde es auch keinen zweiten Jesus geben.
Der Abend legte sich über das Paradies und Monalisa verabschiedete sich vom lieben Gott. Sie ging auch noch mal bei seiner Schwester vorbei, die bei sich im Zimmer saß, und im Internet herum surfte. Sie verabredeten in den nächsten Tagen einmal gemeinsam das Internet zu durchforsten, die Schwester vom lieben Gott wollte Monalisa einige interessante Internetseiten zeigen. Danach machte sie sich auf den kurzen Weg nach Hause und als sie die Tür hinter sich schloss, da atmete sie tief durch.
Der Joint war gut, aber das Fernsehprogramm war dennoch ziemlich deprimierend gewesen. Warum ließ Gott all dies nur zu? Warum fühlte er sich nicht für diesen Teufel verantwortlich? Er ließ die Menschen sehenden Auges in die nächste Katastrophe reiten. Er verlangte von den Menschen, dass sie dies selbst erkannten und verhinderten. Doch war das bei diesen Medien überhaupt noch möglich?

Das Fernsehen könnte einen wichtigen Beitrag leisten, doch stattdessen

betrieben auch sie das satanische Geschäft. Monalisa war daher

neugierig auf das irdische Internet.

Goodgame Empire jetzt spielenLufthansa

Friedensverträge

Ist die BRD eigentlich ein legaler Verein?

Was für eine Frage, werden Sie vielleicht denken, aber dass, was

uns so selbstverständlich erscheint, dass ist wohl doch nicht so ganz klar.

Nicht nur das Video „Selbstverwaltung“ auf der Internetseite Bewusst.TV macht das deutlich. Danach ist es durchaus möglich sich von der BRD loszusagen und sich selbst zu verwalten. Es ist mit einigem Papierkram verbunden, aber juristisch kein großes Problem. Dies liegt daran, dass die Bundesrepublik eigentlich nur ein Provisorium darstellt. Was uns wohl wirklich fehlt ist ein Friedensvertrag, den wir auch mit unseren ehemaligen Gegnern schließen könnten, wenn sich unsere Politiker darum kümmern würden. Doch das tun sie nicht. Ihnen scheint das Provisorium mit einer eingebildeten Souveränität wohl ganz gut zu gefallen.

Wenn Sie jetzt sagen, das kann doch gar nicht sein, dann klicken Sie kurz auf You Tube „ARTE- Deutschland hat keinen Friedensvertrag“, dort wird es in einem Nebensatz erwähnt, es scheint also nichts besonders Geheimnisvolles zu sein. Auch in Russland spricht man öffentlich über den fehlenden Friedensvertrag und Russland wäre, so wie es aussieht, auch durchaus geneigt, diesen zu unterzeichnen „Deutschland hat keinen Friedensvertrag“ (You Tube) Wenn Sie sich jetzt fragen, was an einem Friedensvertrag so wichtig sein soll, dann schauen sie sich das Interview „Selim Kücük – Friedensvertrag für Deutschland“ an. Verrückter Weise ist es ein österreichischer Türke, der sich für einen Friedensvertrag für Deutschland einsetzt. Er hat Tag und Nacht daran gearbeitet und er sucht noch aktive Mitarbeiter für seine Idee wirklich souveräner Menschen. Er meint, wir hätten uns unsere Souveränität von dem Österreicher Hitler abluchsen lassen und sie seitdem nicht zurück gewonnen. Er möchte, dass die Gemeinden sich wieder selbst verwalten und das ist ja auch meine Idee. Hinzu kommt, dass wir dann sogar alle wieder schuldenfrei wären. Die EU ist für ihn ein Usurpator, dem die Macht entzogen gehört. Auch dem kann ich nur zustimmen. Was Sie sich vielleicht auch einmal anhören sollten: „Die Macht der Bürgermeister – Friedensverträge“ Dann sehen Sie, es ist tatsächlich möglich, sich als Gemeinde unabhängig zu machen und zum Beispiel auch sein eigenes Geldsystem aufzubauen. Klar, dass Ihnen das nicht in einer Tageszeitung erzählt wird, dort wird im Gegenteil das Ziel verfolgt uns alle unter das Diktat der EU zu stellen. Ich habe aber ja schon in meinem ersten Buch klar gemacht, dass ich stattdessen für eine möglichst umfassende Dezentralisierung bin. Die Macht sollte wieder bei einer Gemeinde liegen, die einen Bürgermeister wählt, der sie vertritt. Und der könnte dann auch endlich einen Friedensvertrag mit den ehemals verfeindeten Ländern abschließen. Und dann verstehen Sie jetzt vielleicht auch das folgende sehr kurze Video gleich besser: „Offiziell – BRD ist eine Firma und KEIN Staat“ Alle Politiker scheinen es zu wissen, nur die Bürger nicht. Und darum schauen Sie sich ruhig mal die „Polizeischulung Rechtlage BRD-GmbH“ an, das Video ist ziemlich lustig, aber da wird klar, dass auch die Polizei keine Ahnung von der Rechtslage hat. Aber auch die Gerichte sind eigentlich nicht befugt Recht zu sprechen, lassen Sie sich das aber lieber von jemanden Erklären, der sich damit intensiv auseinander gesetzt hat „Die BRD GmbH oder wie versklave ich ein Volk ohne das es auch nur aufmuckt“.

Was Sie sich dazu unbedingt noch anschauen sollten, dass ist das Video „So sieht es wirklich aus“ (Teil 1-5), danach schütteln Sie mit dem Kopf. Wenn dieser dort auspackende Reichskanzler wirklich Recht hat, und es scheint wirklich so zu sein, dann steht uns noch eine große Überraschung ins Haus. Danach benötigen wir eine wirkliche Wiedervereinigung, einen Volksentscheid und dann unbedingt den ausstehenden Friedensvertrag. Es wird, da bin ich sicher, wenn es so kommt wie er sagt, zu einer Erschütterung unseres merkwürdigen Staates BRD GmbH kommen, aber auch so gut wie jeder Bürger wird sich einfach nur wundern. Was mich jedoch freut, es werden viele bekannte Gesichter auf der Anklagebank sitzen.

Wirklich, nehmen Sie sich die Zeit und schauen Sie sich diese

Freigeist-Sendung einmal in Ruhe an.

Die Frage ist aber nun, wie kommen wir zu

einem Friedensvertrag und zu einer gerechten Gesellschaft.

„Peter Fitzek: Vortrag über neue Wege für Mensch und Gesellschaft“ gibt vielleicht eine erste wichtige Antwort. Die Rezepte sind danach eigentlich alle schon längst bekannt, wir müssen nur anfangen. Er hat darum auch sein NeuDeutschland gegründet und schon mal ein eigenes Geldsystem ins Leben gerufen. Wir brauchen also nur seinem Weg zu folgen oder aber wir machen etwas ähnliches selbst in unserer eigenen Gemeinde. Wenn Sie jetzt sagen, ja, das alles sind schöne Vorträge, aber wo bleibt die Umsetzung, dann schauen Sie sich das Video „NeuDeutschland Erneuerungskonferenz vom 04.12.2011“ an. Da sehen Sie die Anfänge, ich denke, heute 2013 wird die ganze Geschichte schon gewaltig angewachsen sein. Am Besten gehen Sie auch mal auf die entsprechende Internetseite von NeuDeutschland. Ich finde diese Sache jedenfalls sehr beeindruckend und ermutigend. Von Deutschland geht vielleicht wirklich bald schon ein neues Konzept aus, ein Vorbild auch für andere Nationen. Ich denke dabei zum Beispiel an Griechenland, Spanien und Portugal. Insbesondere Griechenland benötigt eine komplette Neuorganisation. Ich habe es ja immer schon gesagt, die Griechen sollten sich ihr eigenes regionales, fließendes Geld drucken, sie sollten ihre korrupte Verwaltung in die Wüste schicken und sich eine eigene, neue, gemeinwohlorientiert arbeitende Verwaltung aufbauen. Wer soll sie daran schon hindern können? Es ist dumm von ihnen, dass sie unbedingt am Euro festhalten wollen, damit verzögern sie nur den Beginn einer Verbesserung ihrer Situation. Aber wer weiß, vielleicht sprießen dort ja auch schon solche „Selbsthilfeorganisationen“ aus dem Boden und wir erfahren hier über unsere Massenmedien nur nichts davon. Von den Fortschritten des NeuDeutschland-Projektes liest man bei uns ja praktisch auch nichts in der Zeitung. Auch von dem Tag der offenen Tür werden Sie wohl nichts gelesen haben, aber ein Besucher hat eine Videokamera dabei gehabt und den Tag festgehalten. Wenn Sie sehen wollen, wie konkret sich dieses Neudeutschland schon bis 2012 entwickelt hatte, dann schauen Sie nach dem Titel „Tag der offenen Türen Neudeutschland 24.03.2012“. Ich muss sagen, die Sache gefällt mir gut und wenn dies alles bei mir in der Nähe stattfinden würde, ich würde mich dort bestimmt einbringen wollen. Ich bin ja mal gespannt, ab wann sich die offiziellen Medien dafür interessieren. Vielleicht wenn die erste ausländische Botschaft dort eingerichtet wird. Das man jedenfalls schon mal mit 200 Mann Polizei dort eingerückt ist und versucht hat die ganze Sache zu zerschlagen, dass haben wir ja im letzten Video des ersten Buches schon gehört. Doch der Schuss ging nach hinten los, denn es sorgte nur für eine weitere überregionale Bekanntheit und wenn ich es richtig in Erinnerung habe, dann gab es von der Staatsgründung sogar ein Foto auf dem Titelblatt der BILD-Zeitung. Und der MDR kam an diesem Staatsakt auch nicht vorbei und versucht nun dieses Neudeutschland in eine Sektenecke zu stellen. „MDR- Sachsen Anhalt Heute: Zwielichtiges „Königreich“ in Wittenberg 19.12.2012″ Aber wenn Sie sich die Sache in den Videos angeschaut haben, dann dürften Sie über diesen Versuch eigentlich nur müde lächeln. Und zur eigenen Erbauung hören Sie noch einmal diesem Staatsoberhaupt zu, wie er von seinen Erfahrungen mit der Polizei und der hohen Politik erzählt

„Name: Peter Fitzek, Beruf: Staatsoberhaupt Königreich Deutschland“

Es ist amüsant, aber es funktioniert offensichtlich.

„Das Supertalent“

Bild zu Das Supertalent

Abgebrühte Profis oder kindlicher Charme?

Das war die alles entscheidende Frage im Finale

von „Das Supertalent“. Den erwachsenen

Entertainern machten auffallend viele

Kids Konkurrenz.

© teleschau – der mediendienst GmbH

Und wenn Sie jetzt noch Fragen haben, vielleicht, wie die Hierarchie des Königreich Neudeutschlands aufgebaut ist und sein soll, dann klicken Sie sich noch zu dem aktuellen Interviewbeitrag „Interview mit Peter Fitzek 5. Jn 2013“, ich denke, dann haben Sie ein recht gutes Bild von dieser Staatsalternative gewonnen. Sollten Sie jetzt immer noch Fragen an diesen Staat haben, dann schauen Sie sich auch noch das Interview „NeuDeutschland – Staatsgründung: Von der Vision zum „Königreich Deutschland“ von Time To Do an. Da erfahren Sie dann wie die Gerichtsbarkeit und die Polizei in diesem neuen Land organisiert werden soll. Dann erfahren Sie auch wie das mit der Gesundheitskasse und den fehlenden Steuern funktioniert. Wenn sie das alles hören, dann wünschen Sie sich vielleicht wie ich dort Bürger zu sein. Leider bin ich nicht so souverän, denn ich bin nun mal Hartzianerin und ich kann mir nicht einfach in der Nähe ein Haus kaufen, welches ich dann in dieses Staatsgebiet überführe. Aber Sie haben vielleicht diese Mittel und ebenfalls den Wunsch als ein freier Bürger in einem freien, gemeinwohlorientierten Staat zu leben. Eine Chance aber haben wir alle. Mit dem Zusammenbruch des jetzigen Systems werden wir mit einem Federstrich alle zu Neudeutschen werden können, völkerrechtlich ist das nämlich eigentlich gar kein großes Problem.

Insofern sollten wir dieses Projekt nicht aus den Augen

lassen und auf unsere Chance hoffen.

Wenn Sie sich fragen, was ich in diesem Land machen wollen würde, nun, ich würde vielleicht ein Kunst- und Kulturcafe aufbauen wollen, mit einem angeschlossenen Atelier und einer Werkstatt. Dort würde ich gerne mit anderen Kunst machen, denn die Kultur ist auch ein wichtiger Bestandteil eines solchen Gemeinwesens. Dort könnte ich zum Beispiel Kinder uns Jugendliche betreuen und anleiten. In dem Cafe würde ich Kaffee und Kuchen anbieten, damit auch Umsatz gemacht werden kann. Wenn andere mitmachen, dann kann das zu einem Zentrum und einem richtig guten Anlaufpunkt werden. Aber ich hoffe auch noch genug Zeit zum Schreiben zu haben und Fotos und Filme möchte ich auch gerne weiterhin machen.

Das wäre so mein Traum. Wie sieht Ihrer aus?

Aber um nicht abzuheben rate ich Ihnen, schauen sie sich den Kurzbeitrag über Neudeutschland im SWR am 06.12.12 an, dann können Sie sich schon mal auf den Gegenwind unseres jetzigen Systems einstellen, denn dort wird dieses Projekt diesmal in eine braune Ecke gestellt. Es ist wirklich unfassbar für wie doof die Menschen gehalten werden. In Zeiten des Internets hat schließlich jeder die Möglichkeit sich ein eigenes, umfassendes Bild zu machen.

Aber daran sieht man, das System hat langsam Angst

und das ist eigentlich ein gutes Zeichen.

Wenn Sie sich jetzt zum Abschluss dieses Kapitels noch etwas mehr für die sprachlichen Tricks der Journalisten und Politiker interessieren, dann schauen Sie sich doch auch noch das Video „Die Wahrheit, was wirklich passierte und was in der Zeitung stand“ an. Da werden Sie sehen, das die gezielte, manipulative Verwendung der Sprache für Beide sehr wichtig ist. Und wenn Sie sich dann noch etwas tiefergehend mit den Besonderheiten der Sprache beschäftigen wollen, dann folgen Sie doch dem Vortrag „Sprache, Ungleichheit und Unfreiheit (29c3)“. Dieser Vortrag ist recht interessant und er bringt mich eigentlich auch auf ein wichtiges, weiteres Thema. Die Gleichberechtigung, denn mir ist aufgefallen, dass ich dazu noch gar nichts gesagt habe, auch nicht im ersten Buch. Dabei darf dieses Thema ja nun wirklich nicht fehlen. Ich bin ja mal gespannt, was ich dazu an Videomaterial im Internet finden werde.

Wenn Sie aber lieber beim Thema Wahrheit bleiben wollen, nun, ein interessanter Vortrag ist sicherlich auch „24C3: Die Wahrheit und was wirklich passierte“. Klicken Sie sich ein und danach werden Sie kein Interesse mehr an irgendeinem Krimi haben, denke ich.

Man kann seine Zeit wirklich besser und

unterhaltsamer verbringen.

Umfrage:

Bild zu Terroranschlag in BerlinAktualisiert am 17. Dezember 2017, 10:36 Uhr

Vor allem Nichtwähler jetzt

gegen den Brexit…

Bild zu FDP head Christian LindnerSchach

Monalisa TV – PETER und die MAUS

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Teil 3 der Reihe „I LOVE PUTIN!“

Der Liebe Gott ist endlich online!

CIMG5589CIMG6077Zufälle

Na endlich, dachte Joseph, endlich

hat SIE es geschnallt! ER war nicht IHR Großvater!

… Ach … diese wahnsinnigen Katholiken! Aber die Moslems spinnen auch, dachte er, und ein ziemlich heißes Bild leuchtete in seinem Geist auf … nun ja, eines muss man ihnen lassen, schüttelte er das innere Bild weg, je näher am Äquator, desto besser wussten die Männer ihre Frauen zumindest sexuell glücklich zu machen.

Schade war ja die Sache mit dem Türken … aber, so war

es immer schon gewesen, jeder bekam

das, was er verdiente.

Ursache und Wirkung, das war das wichtigste Gesetz der hohen Kunst der heiligen Magie, daran musste selbst er sich grundsätzlich halten. Es war letztendlich immer nur die Frage zu klären, was man in seinem Leben anstrebte und welche Wege man dahin einschlug. Glücklicher Weise, so überlegte der liebe Gott, hat es diesen Frauenheld ja noch relativ früh erwischt, denn sein Sündenregister war doch schon zu bedenklicher Größe angewachsen. Wenn der Typ jetzt jedoch endlich aufwachen würde, dann könnte er es noch schaffen. Aber dazu müsste er hören, was ihm die Stunde geschlagen hat. Monalisa hatte ihm SEINE Botschaft ja sogar persönlich mitgeteilt, aber noch hatte den Türken dieser Hinweis nicht im Herzen erreicht. Man musste schon dran glauben, das war auch eines der wenigen, aber sehr wichtigen  Gesetze der Magie.

Ach ja, es war wirklich gar nicht so leicht für ihn, sich

das alles auf der Welt so genau und im Detail anzuschauen.

Das unnötige Leid und der oft tiefe Kummer war doch bedrückend groß geworden. Die Menschen auf der Erde machten sich das Leben allerdings oft auch selbst sehr schwer. Und Andere nahmen es dafür viel zu leicht.
Zu Hause in seinem herrlichen Paradies war alles es so wunderbar geregelt. Kummer war dort wirklich sehr selten. Joseph schüttelte mit dem Kopf, denn schon wieder tauchte das Bild auf … Ein Paradies aufzubauen war doch im Grunde gar nicht so schwer, im Grunde brauchte man nur einen schönen Campingplatz am Meer …
Er schaute aus seinem Fenster und vor ihm drehte sich die Erdkugel. Ist ja wirklich ein echtes Schmuckstück, dachte er leicht wehmütig. Wenn alles nach SEINEM Plan verlaufen wäre, dann würde dort unten jetzt wirklich ein riesiges Paradies entstanden sein.

Doch seit er sich auf dieses verteufelte „Spiel des Lebens“ eingelassen hatte,

war er darin so involviert, er konnte nicht anders,

jetzt hieß es rauch oder stirb.

An Ende war es ja bei jedem Spiel so, zu Anfang fühlte man noch ganz stark und sicher, man zog seine gut berechneten Züge, nahm es vielleicht irgendwann auch mal etwas zu leicht, aber alles lief im Prinzip bestens, bis dann plötzlich eine hinterhältige und gemeine Attacke stattfindet, mit der man einfach nicht gerechnet hat. Das war dann natürlich auch für ihn ein Problem, aber er gestand, es war dadurch zumindest nicht mehr so langweilig. Er wollte mittlerweile gar nicht mehr immer so genau wissen wie das Spiel ausging. Klar, ER gewann am Ende immer … es sei denn jemand fummelte an der Zeit herum. Andererseits, so stellte der liebe Gott ebenfalls fest, durch die Zeitreiserei wurde das Spiel auch erst so richtig spannend.

Es war bei diesem Spiel zudem nicht immer leicht, ein lieber Gott zu sein,

denn man musste auch schon mal ein gutes Pferd

opfern um eine Dame zu retten.

Aber, Alles in Allem stand es ganz gut für ihn im Moment. Er holte doch gewaltig auf, während sein Gegner eine Figur nach der anderen verlor. Das Spiel befand sich in einer entscheidenden Phase. Seine Dame war schon Numero Zwei. Die Erste hatte er aufgeben müssen. Doch, zum Glück hatte er ja noch einen Bauern in günstiger Position gehabt, einer der von seinem Gegner nicht mehr groß beachtet wurde. Ihn ließ er sich weiterentwickeln und tja, freute er sich, seit gestern hatte er endlich eine neue Dame. Es würde nun zwangsläufig zu einer Veränderung der Spiel-Strategie kommen, es war einiges Unerwartetes zu erwarten, auch wenn seine Zweite Dame für seinen Gegner nicht unbedingt überraschend kam. Nur, was diese Dame für ein Potential noch entwickeln würde, das wusste zu diesem Zeitpunkt keiner von Beiden so genau einzuschätzen.

Satan und der liebe Gott spielten dabei kein normales zweidimensionales

Schachspiel und ihre Spiel-Figuren waren auch

gar nicht bei ihnen im Raum.

Sie selbst saßen sich auch nicht unbedingt immer persönlich gegenüber. Sie steuerten ihre Figuren nur mit Hilfe ihres Geistes. Das war eine besondere Kunst, die nur wenige beherrschten und der liebe Gott war im ganzen Universum als Meisterspieler bekannt. Aber auch Satan Senior spielte nicht schlecht, leider fuschte er jedoch wo immer es ging. Hinzu kam das Problem, das einige der Figuren geistig immer wieder einschliefen. Und leider musste der liebe Gott erkennen, Satan Senior hatte miese Mittel eingesetzt, um alle Figuren derart einzulullen, dass sie fast alle halb am pennen waren. Aber Joseph erkannte mit Erleichterung, endlich begingen seine Figuren wieder selbst zu kiffen, ER war doch schon ganz schön breit mittlerweile. Joseph wusste nämlich, das einzige wirksame und relativ harmlose Mittel gegen Satans Aluminium, Strontium und Barium-Sprüherei, das war das göttliche Kraut namens Cannabis. Und der THC-Rausch war dabei das ganz Entscheidende.
Dieses aktuelle Spiel war nur eines einer ganzen Serie von Spielen mit Satan Senior, und er spielte es jetzt nach Erdzeit schon fast ein ganzes Jahr mit dem Fürst der Finsternis, doch für ihn persönlich waren gefühlt keine drei Tage vergangen. Allerdings, auch wenn man nur 3 Tage eine Pfeife nach der anderen rauchte und dabei Schach spielen musste, nun ja, das brachte auch einen lieben Gott an seine Grenzen. Und er wusste, das Spiel würde sicher noch weitere 3-4 Tage andauern. Wenn er dabei gezwungen wäre, immer noch weiter zu kiffen, also, dann würde er vielleicht am Ende doch noch verlieren.

Und Satan Senior hatte genau deshalb auch gar nichts dagegen gehabt.

Satan kannte die Konzentration beeinträchtigende Wirkung des THC und ihm war es darum nur Recht gewesen, dass der liebe Gott bei dem Spiel unbedingt kiffen wollte. Er dachte, soll der Alte sich den Verstand nur fleißig weg kiffen. Doch, als er jetzt sah, wie bei Joseph auf der Seite so langsam aber sicher alle Spielfiguren einen Joint oder eine Pfeife im Mund hatten, da wurde er doch etwas misstrauisch. Er wusste, Joseph hatte bisher immer ehr gegen die Kifferei argumentiert, zumindest wollte er wie bei Allem einen zurückhaltenden und der Situation angemessenen Konsum. Doch jetzt saß er schon seit Tagen mit ihm zusammen und der gute Mann rauchte Eine nach der Anderen. Da war doch etwas faul an der Sache, grübelte der Fürst schon länger darüber nach. Und, so langsam fragte er sich, wie er selbst einen kühlen Kopf bewahren sollte… ihm wurde ja auch schon ganz komisch, dabei saß er nur dabei und rührte das Zeug nicht an. Aber die Pfeife Gottes qualmte so fürchterlich und er war gezwungen den Rauch immer wieder mal einatmen.

Und irgendwie, er blickte über das gesamte Spielfeld, was jetzt

darauf abging, also was sollte er dazu sagen?…

Die Sache lief wirklich nicht

ganz nach Plan.

Monalisa TV

CIMG754528.september

– Eine Reise durchs Universum…20.Mai 2016ff

Flughafen Atlanta:

Chaos nach Stromausfall am Hartsfield-Jackson

Stromausfall auf Flughafen AtlantaAktualisiert am 18. Dezember 2017, 06:27 Uhr

Experten entsetzt über Folgen der Panne…

Experten im US-Fernsehen zeigten sich schockiert darüber, dass ein solcher Vorfall an einem einzelnen Ort derart massive Auswirkungen haben konnte. So harrten Hunderte Passagiere stundenlang in Maschinen auf dem Rollfeld aus. Wie eine in einem Flugzeug festsitzende CNN-Mitarbeiterin schilderte, gab es nach einiger Zeit an Bord kein Wasser mehr die Toiletten durften nicht mehr benutzt werden. Sie harrte nahezu sieben Stunden lang in dem Flugzeug aus. Feuerwehren und Bodendienste befreiten die eingeschlossenen Passagiere in stundenlanger Arbeit aus den Maschinen, die auf den Rollbahnen standen. Hunderte von gelandeten Jets warteten dort auf Abfertigung. Auch nach Widerherstellung der Stromversorgung wird sich der Ausfall noch tagelang auf den Flugverkehr auswirken. Allein Delta Airlines sagte bereits 300 Flüge am Montag ab. Auf dem Airport Atlanta starten oder landen jeden Tag 2.500 Maschinen – mit durchschnittlich 275.000 Passagieren.

Ein halbtägiger Ausfall führt zu einem Riesenstau, der erst

nach und nach abgebaut werden kann.

© dpa

FORTSETYUNG folgt!

monalisatv

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