HA!B-IN ACHT ZE(HE)N!

DFB-Pokal:

Bild zu Ein Jahr nach dem Terroranschlag in BerlinBild zu Time Square New York Martin Schulz, Angela MerkelBild zu FSV Mainz 05 - VfB StuttgartAktualisiert am 19. Dezember 2017, 20:36 Uhr

Rose Stern: Der Countdown läuft:

Plume, gelber Strich & Polsprung 2019

Published on May 8, 2016 / Quer-denken.tv

Rose Stern im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt

«Der Countdown läuft: Plume, gelber Strich & Polsprung

2019 – neuste Entschlüsselungen aus dem Werk des

Michel Nostradamus’»

Brand Bunker Hamburg Michael Schumacher, Forbes, Gehalt, Geld, RekordAmazonSPD, Regierung, Martin Schulz, Sigmar Gabriel, GroKo

Können negative Gedanken

krank machen ? — und positive gesund ?

Published on Dec 18, 2017 / Jasinna

Haben negative Gedanken das Potential krank zu machen .. ?? … und falls ja :

Haben dann positive Gedanken wiederum das

Potential gesund zu machen ?

Um diese Fragen geht`s in

diesem Video…

Kate und Charlotte Bild zu HSV Aktualisiert am 19. Dezember 2017, 15:48 Uhr

Hamburger SV: Es sieht ganz finster aus

Mit dem Absturz auf Platz 17 wird auch den Optimisten unter den HSV-Fans klar, wie eng das mit dem Klassenerhalt in dieser Saison wieder wird – der Mythos der Unabsteigbaren bröckelt. Der finanziell angeschlagene Klub könnte einen Sturz in die Zweitklassigkeit womöglich gar nicht überleben… Der HSV wollte im Rahmen eines „Kostensenkungsprogramms 2016“ demnach an der Rasenheizung sparen, an den teuren Klubanzügen für Angestellte der Geschäftsstelle, an Trikots der Fußballschule. Und nicht mehr jedes Klub-Geburtstagskind sollte zum Ehrentag einen Blumenstrauß bekommen.

Der HSV spart offenbar an den Kleckerbeträgen – nur um das Geld

dann an anderer Stelle weiterhin aus dem Fenster zu werfen.

Notlandung in Russland

Bild zu FlugzeugAktualisiert am 19. Dezember 2017, 15:33 Uhr

 Ein Konflikt zur Unzeit

Sigmar Gabriel ist im Grummelmodus, als er vor/

zeitig die Sitzung der SPD-Fraktion im Bundestag verlässt.

„Ich halte mich daran, nicht aus vertraulichen Sitzungen zu berichten“, sagt er letzte Woche. Wenig später wird publik, dass er drinnen mal wieder mit seinem Nachfolger als SPD-Chef, dem von ihm vorgeschlagenen Martin Schulz aneinander gerasselt ist. Gabriels Hauptvorwurf: Schulz führt nicht. Doch ausgerechnet Schulz könnte Gabriel aufs Abstellgleis schieben. Politik, gerade in Berlin, kann ein unerbittliches Geschäft sein. Gabriel und Schulz, das galt bis zum Bundestagswahlkampf als eine Freundschaft. Heute scheint Gabriel seine Entscheidung – Verzicht auf Kanzlerkandidatur und SPD-Vorsitz zugunsten von Schulz sowie Wechsel auf den Außenministerposten – ein wenig zu bereuen.

Mit Ausnahme der Übernahme des Außenressorts…

Weiße Weihnachten 2017?

Bild zu Donald TrumpBild zu Bundesverfassungsgericht Weiße WeihnachtenAktualisiert am 19. Dezember 2017, 15:10 Uhr

Wie wichtig ist Ihnen Schnee an Heiligabend?

Bei erwarteten Höchstwerten zwischen 6 und 11 Grad muss nach

aktuellem Stand ziemlich sicher mit grünen Weihnach-

ten gerechnet werden. Und das ist leider

noch nicht alles…

Wendejacke

Neue Sicherheitsstrategie:

Die bewegensten Geschichten Bild zu Nikki Haley Bild zu Donald Trump

Donald Trump hat seine neue nationale Sicherheitsstrategie

vorgelegt. Viel Neues liefert der Präsident darin nicht.

Aber einige Passagen lassen dennoch

aufhorchen…

Herren Mode Bild zu Geldscheine Advertisement FC St. Pauli - VfL BochumAdvertisement

 Jungfernfahrt für Zug 501 / Unglücksursache bleibt offen

Es war die Jungfernfahrt für Zug 501 auf einem neuen Gleisabschnitt südlich der US-Stadt Seattle. Mit einem Mal springen Waggons in voller Fahrt aus den Gleisen, ein Wagen kippt auf eine Autobahn. Es gibt Tote und Verletzte… Nach Angaben des Zugbetreibers Amtrak waren etwa 78 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder an Bord. Um 6.00 Uhr Ortszeit hatte der Zug Seattle auf dem Weg nach Portland (Oregon) verlassen. Dorthin war Chris Karnes auf dem Weg, er wollte mit seinem Freund Weihnachtsgeschenke kaufen. Der „Seattle Times“ schildert er den Unfall so: Der Zug sei in voller Fahrt gewesen, laut der Webseite Transitdocs.com waren es exakt 130,5 Kilometer pro Stunde. Dann, sagt Karnes, sei man plötzlich zu einer Art Biegung in den Gleisen gekommen und entgleist.

Er und sein Freund hätten großes Glück gehabt, sie wurden in die

Polster der gegenüberliegenden Sitze geschleudert…

Einfach. Ich. Sein

Advertisement Kochende Asiatin begeistert bei YouTube - nicht nur wegen der leckeren Speisen...Stechuhr

493 Millionen

unbezahlte Überstunden

Fast 500 Millionen Überstunden haben Beschäftige im

Jahr 2016 angehäuft. Das geht aus Anfrage der Linkspartei hervor…

Auf Kritik stößt die große Zahl von Überstunden bei der Linkspartei.

„Überstunden schaden uns allen“, sagte die Abgeordnete Jutta Krellmann

der „Bild“-Zeitung, die über die Entwicklung zuerst berichtet hatte.

„Die einen arbeiten bis zum Umfallen, die anderen haben

keine oder zu wenig Arbeit.“…

Netzneutralität

Q and An FBI Corruption Timeline

Published on Dec 17, 2017 / roypotterqa

Here is the link to Part 7 of my FBI

Corruption Series

David Icke (Dec 17, 2017) –

Reptilians Are About To Attack New Update

Published on Dec 17, 2017 / Science Shannel 

Gleichberechtigung – (2014)

Bild zu Angela Merkel,

Ist dies in unserer Zeit eine Selbstverständlichkeit?

Leider wohl ehr nein, denn es gibt zum Beispiel in den Führungspositionen heute immer noch weniger Frauen als Männer, trotz der Tatsache, dass Frauen an den Schulen und Universitäten die besseren Abschlüsse machen. Aber natürlich, es ist schon besser geworden, wenn man nur 100-200 Jahre zurückblickt.

„Ehre und Gleichberechtigung der Frau“ zeigt das deutlich.

Die Frau hat hart dafür kämpfen müssen, bei den Männern den Gedanken der Gleichberechtigung durchzusetzen und zumindest auf dem Papier ist diese nun bei uns hergestellt. In anderen Ländern sieht es auch heute noch oft ziemlich düster damit aus. Denken wir nur an die schlimmen Vergewaltigungen in Indien und an den Verschleierungszwang in einigen anderen Ländern.

Aber gleicher Lohn für gleiche Arbeit, das ist auch bei uns immer noch

ein Problem. Und auch die Vereinbarkeit von Familie

und Beruf ist noch eine Baustelle.

Legends of Honor

Donald TrumpMonoqi Banner

Dies wird auch in der Gesprächsrunde „Gleich-

berechtigung von Mann und Frau im Islam“ thematisiert.

Dort geht es unter anderem auch um das große Vorurteil, der Islam sei eine Religion, welche die Frau unterdrücke. Wenn man eine Muslima selber fragt, dann bestreitet sie dies und auch ich habe in meiner langjährigen Beziehung zu einem Türken die Erfahrung gemacht, dass die Frau im Islam eigentlich eine sehr hohe Wertschätzung erfährt, denn im Gegensatz zum Christentum kennt der Islam die Gleichberechtigung der Frau schon seit seinen Anfängen. Wenn man sich dagegen die Geschichte der Frau in den christlichen Ländern anschaut, dann muss man sich schon fragen, wer hier eigentlich der Unterdrücker war.

Gut, heute haben sich die Frauen in der westlichen

Welt davon weitestgehend befreit, aber

eben nicht vollkommen.

Bild zu Experte

Die AfD ist wie der „Schimmel zu Hause“

Bild zu Kurt Beck, Angela Merkel, Berlin, Attentat, Opfer, KritikCIMG9530CIMG9546

„Die AfD ist wie Schimmel zu Hause. Ist er einmal da, ist es schwierig,

ihn loszuwerden“, sagte der Politiker der italienischen Tages-

zeitung „La Repubblica“ am Dienstag…

Bild zu Christian Lindner, FPD Punsch Aktualisiert am 19. Dezember 2017, 15:05 Uhr

In Papas Fußstapfen…

Bild zu Alexa Lauenburger, Supertalent CIMG9693CIMG9781

Aber man kann das mit der Gleichberechtigung auch kritisch sehen

und sich fragen, ist es wirklich erstrebenswert, wenn Mann

und Frau arbeiten gehen und die Kinder in der

KITA geparkt werden.

„Feminismus –

eine Erfindung des Gender Mainstreams“.

Ist dies wirklich ein Zeichen von Fortschritt?

Polen Demonstration CIMG9712

Eine über die Grenzen bekannte Verfechterin des Feminismus ist dabei Alice Schwarzer.

Ich denke, ihre Arbeit für die Gleichberechtigung der Frau war für unsere Gesellschaft wegweisend, doch mittlerweile mehren sich auch die kritischen, weiblichen Stimmen. „Feminismus statt Alice Schwarzer“. Aber hören Sie sich auch folgendes Video an: „David Rockefeller über Feminismus“. Danach wird klar, die Gleichberechtigung hat zwei Seiten. Für die einfache Frau aus der Arbeiterschicht bedeutet Gleichberechtigung erheblich mehr Arbeit, ja Ausbeutung, während es für die Frau der Bildungsschicht eine Erweiterung ihres Wirkungsbereiches bedeutet. Sie kann sich als Anwältin, Biologin oder Mathematikerin beweisen, während eine andere schlecht bezahlte Frau ihre Kinder hütet. Die Arbeiterin hingegen muss ihren schlechtbezahlten Job und ihre Kinder allein unter einen Hut bringen. Profitiert also nur die Bildungselite von der sogenannten Gleichberechtigung? Wenn man die einfache Frau fragt, was sie sich wünscht, träumt sie dann nicht vielleicht davon, vom Zwang zur Arbeit befreit zu sein um sich ausschließlich

um ihre Kinder und den Haushalt kümmern zu können, und Zeit für die

Nachbarschaftspflege und das Kaffeekränzchen zu haben.

CIMG9526Bild zu The Voice of Germany

Was würden diese Frauen wohl tun, wenn

sie ein bedingungsloses Grundeinkommen hätten?

Würden sie nicht zu Hause bleiben und ihren Mann alleine zur Arbeit schicken, da das Geld auch so ausreicht? Warum soll sie sich dieser Doppelbelastung aussetzen, wenn es auch ohne geht? Warum soll das Grundeinkommen nicht die Entlohnung für die wichtige Erziehungsarbeit der Frau sein? Ich würde wahrscheinlich auch zumindest in den ersten Jahren zu Hause geblieben sein. Allerdings hätte ich auf ein Studium nicht verzichten wollen und so wäre ich wahrscheinlich spätestens mit dem Schuleintritt meines Sohnes an die Universität gegangen. Oder ich hätte erst studiert, um danach für einige Jahre zu Hause zu bleiben. Es sei denn ich hätte einen interessanten Job gefunden und dann wäre vielleicht mein Mann gerne bei dem Kind geblieben. Wenn der existenzielle Druck weg ist, dann kann man sich für die angenehmste Lösung frei entscheiden. Und eine Frau, die vielleicht kein großes Interesse an Bildung hat, nun die würde sich vielleicht eine Teilzeitstelle suchen, einfach um unter Leute zu kommen und mit Kollegen zu quatschen. Aber wenn ihre Kinder von der Schule nach Hause kommen, dann wäre sie da und hätte vielleicht auch etwas Vernünftiges gekocht. Auch der Mann hätte die Freiheit zu Hause zu bleiben, wenn er denn lieber in seinem Garten arbeitet oder in seiner Werkstatt basteln möchte. Daneben würde er auf seine Kinder ein Auge haben und auch im Haushalt mit anpacken.

Wenn er jedoch Karriere machen will, so steht

ihm dieser Weg genauso offen.

Bild zu The Voice of Germany 2017, Gewinner, Finale, BB Thomaz, Yvonne Catterfeld

Das bedingungslose Grundeinkommen

ermöglicht also erst wirkliche Gleichberechtigung.

Alles andere ist für die meisten Frauen nur eine ungewünschte Doppelbelastung.

„Bedingungsloses Grundeinkommen – Götz Werner ua – April 2009“ zeigt, dass die Diskussion über das bedingungslose Grundeinkommen mittlerweile schon einige Jahre geführt wird und ich denke, es wird auch noch eine Weile so weiter gehen. Noch herrscht die Furcht, dieses Einkommen würde die Menschen dazu verführen nichts zu tun, doch ich sehe das Interesse des Einzelnen an seiner Arbeit nicht nur darin, dass er ein möglichst auskömmliches Einkommen hat. Arbeit ist auch Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Ich selbst bin nun schon über 10 Jahre Hartzianerin…

Selbstheilendes Glas:

Bild zu Geschenke für ArbeitnehmerSmartphone, Display, gesprungen

Das Handy fällt auf den Boden, der Bildschirm splittert.

Doch eine teure Reparatur oder gar ein Austausch des Geräts

könnten in Zukunft völlig überflüssig werden – durch selbst-

heilendes Glas, wie es Forscher in Japan nun

durch Zufall entwickelt haben…

…also eine Frau mit sehr niedrigem Grundeinkommen. Dennoch

habe ich den Willen mich mit meiner Arbeit in die Gesellschaft einzubringen.

Ich habe Bücher geschrieben, Filme gedreht und Bilder gemalt. Dass ich damit bisher noch kein Geld verdient habe, dass ist auch für mich enttäuschend. Ich hatte immer gehofft meine kreativen Arbeiten auch versilbern zu können. Doch das ist mit den geringen Mitteln, die ich für eine Werbung in eigener Sache habe, nur schwer möglich. Man muss schließlich auch das Geld haben um Manuskripte zu drucken und zu verschicken, man muss Geld haben um eine Ausstellung zu organisieren und durchzuführen. Man muss Geld haben um Kontakte aufzubauen und sei es nur um die Fahrkarte irgendwo hin bezahlen zu können. Man muss am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können um Menschen kennen zu lernen, die sich einem vielleicht anschließen wollen oder die einen unterstützen. Man benötigt mehr als 350 Euro im Monat um wirklich aktiv sein zu können. Bei mir war es zum Beispiel so, dass ich mich bemüht habe monatlich zumindest 100 Euro in meine Arbeit investieren zu können. Den Rest brauchte ich einfach zum Leben.

Das hatte jedoch zur Folge, dass ich ab dem 20. eines Monates regelmäßig pleite war

und nur noch Brot kaufen konnte, wenn ich Flaschenpfand zurück bringen

konnte. Das sind einfach keine guten Vorraussetzungen.

Das Grundeinkommen müsste für mich

mindestens 1000 Euro betragen.

Ingo Zamperoni

Das wäre zwar immer noch knapp, aber ich könnte

zumindest Manuskripte verschicken und Ausstellungen organisieren.

Ich könnte auch mal in eine Kneipe gehen und mich mit anderen Kreativen auf ein Bierchen verabreden. Ich könnte vielleicht ein kleines Auto finanzieren um meine Bilder zu transportieren. Heute gelingt mir dies alles nur, weil ich einen Partner habe, der ein einigermaßen vernünftiges Einkommen hat. Er federt bei mir einiges an Engpässen ab. Aber das ist keine gute Lösung, ich wäre freier in meinen Entscheidungen, wenn ich das Geld auf meinem Konto hätte. Wenn Sie jetzt fragen, warum ich denn nicht arbeiten gehe, denn immerhin, ich habe als Diplomdesignerin einen Beruf erlernt, mit dem man gutes Geld verdienen kann. Nun ich muss gestehen, ich bin erst seit gut einem Jahr wieder halbwegs in der Lage kreativ zu arbeiten. Ich habe es in meinem ersten Buch ja schon etwas beschrieben, aber durch meine schizophrene Psychose und den damit im Zusammenhang stehenden Gedächtnisverlust sowie der schweren anschließenden Depression war ich lange Zeit wirklich nicht arbeitsfähig. Und heute ist es für mich nicht einfach wieder als freiberufliche Designerin Fuß zu fassen, ich bin einfach sehr lange aus dem Geschäft heraus. Außerdem hat man mich berufsunfähig geschrieben, was ich zwar bezweifle, was aber verhindert, dass man mir von offizieller Seite bei der Jobsuche hilft. Es ist einfach so, dass man mit der Diagnose Psychose ziemlich abgeschrieben wird.

Auch ein zukünftiger Arbeitgeber wird sich nur ungern auf einen

EX-Psychotiker einlassen, denn der gilt als nicht

besonders gut belastbar.

Mein Freund hingegen hat bewiesen, dass dem gar nicht so sein muss.

Er hat sogar schon zwei Psychosen hinter sich. Aber er ging weder zu einem Arzt oder Psychiater noch ließ er sich ins soziale Netz fallen. Er hat einfach irgendwann wieder angefangen zu arbeiten und auch wenn es sehr hart war, er ist dadurch wieder auf die Beine gekommen wie er sagt. Bei mir ist es anders gelaufen, ich bin in ein Krankenhaus eingeliefert worden und seitdem wacht nicht nur eine gerichtlich bestellte Betreuerin über mich. Aus diesen Fängen kommt man nicht mehr so leicht heraus und ich muss zugeben, heute möchte ich es auch gar nicht mehr, denn ich kann mich sehr gut zum Glück wieder selbst beschäftigen. Und ich habe auch wieder die Hoffnung, vielleicht doch irgendwann meine Projekte versilbert zu bekommen. Aber, auf jeden Fall wäre ein bedingungsloses Grundeinkommen auch für mich eine sehr gute Lösung. „Geld verdienen auch ohne Arbeit! Prof. Götz Werner über das bedingungslose Grundeinkommen“

Ich halte dieses bedingungslose Grundeinkommen wirklich für eine gute Idee,

nicht nur für mich persönlich, ich wünsche jedem Menschen

die Freiheit sein Leben selbstbestimmt zu gestalten.

Bild zu Urlaub

Wer Karriere machen und viel Geld verdienen will, dem

ist es auch mit diesem bedingungslosen Grundeinkommen unbenommen.

Aber einige Arbeiten würden sicherlich erheblich besser bezahlt werden müssen als heute und andere Arbeiten brächten vielleicht etwas weniger ein, denn es würde vielleicht ehr danach gehen, ob eine Arbeit angenehm und erfüllend ist oder nicht. Eine schwere und stumpfsinnige Arbeit würde nicht mehr schlecht bezahlt werden können, denn es würde sich dafür kaum noch jemand finden. Also würde man dafür vermehrt Maschinen entwickeln. Der Müllmann ist so ein Beispiel, denn wir würden wahrscheinlich erheblich mehr Müllwagen mit einem automatisch arbeitenden Greifarm auf den Straßen sehen. Und der leitende Architekt oder Bankmanager würde vielleicht etwas weniger verdienen, da es für seine Position viele Anwärter gäbe. Der Arbeiter würde auf einer größeren Augenhöhe mit dem Arbeitgeber verhandeln können, er wäre gleichberechtigter, denn seine Existenz hinge nicht mehr allein von dem angebotenen Job ab. Das ist natürlich für die heutigen Arbeitgeber eine gewisse, unangenehme Umstellung, doch warum sollte uns das als breite Bevölkerung interessieren. Es gibt aber auch Unternehmer wie Götz Werner, die keine Angst vor dieser Veränderung haben. „Götz Werner im Interview / Alpha Forum – ganze Sendung“ macht klar, das bedingungslose Grundeinkommen wäre für die ganze Gesellschaft auch und gerade für die Wirtschaft ein großer Fortschritt. Ja, er ist sich sicher, wenn Deutschland der Vorreiter in dieser Frage wäre, dann würde dies sich auch auf seine Nachbarländer auswirken, denn dort würde man am Beispiel Deutschlands schnell erkennen, dass dies eigentlich ein regelrechtes Jobwunder hervorbringen würde. Ähnlich wie mit Bissmarks Sozialgesetzen wäre Deutschland ein wichtiger Initiator. Wo ist also der Bissmark in der Politik, der die Idee des bedingungslosen Grundeinkommen vorantreibt? Bisher ist dieser Platz offensichtlich noch frei, denn gerade die Politik tut sich schwer damit, würde dies doch eine revolutionäre Umgestaltung des jetzigen Sozial- und Steuersystems nach sich ziehen. Die Finanzämter würden zusammenschrumpfen und das Sozialamt ebenso. Hartz IV gäbe es natürlich auch nicht mehr, doch gerade dieses „Folterinstrument“ hat großen Gefallen bei den Politikern gefunden. Ihnen ist an einem unabhängigen, selbstbestimmten Bürger in keiner Weise gelegen, denn wie und wo soll dann noch Macht ausgeübt werden. Es ist daher nicht damit zu rechnen, dass die Initiative von dort ausgehen wird. Ich denke, sobald aber die Wirtschaft aus einem Eigeninteresse sich dafür stark macht, wird es auch die ersten Fürsprecher sogar bei der Union geben. Es muss also bei der Wirtschaft angesetzt werden. Sie muss die Vorteile des dann auch neuen Steuersystems für sich entdecken. Keine Besteuerung der Arbeitsleistung mehr sondern nur noch Konsumsteuern, das würde für sie vieles erleichtern. Zufriedene und selbstmotivierte Mitarbeiter sind ebenfalls ein großer Zugewinn für ein Unternehmen. Wahrscheinlich würden auch die Löhne selbst etwas sinken, denn wenn ein Mitarbeiter schon 1000 Euro hat, dann arbeitet er vielleicht für noch mal weitere 1000 Euro und ist zufrieden. Die Preise würden daher sinken und die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt wäre die Folge. Den Nachteil, dass er sich nun etwas mehr um seine Mitarbeiter bemühen müsste, denn nur zufriedene Mitarbeiter bleiben auch, das käme der ganzen Unternehmenskultur zu Gute. Dafür ist natürlich ein Umdenken erforderlich, doch ich denke, Unternehmer können gut rechnen und wenn sie erst einmal den Bleistift spitzen und das Ganze kalkulieren, dann ist es bis zur Überzeugung nicht mehr weit.

Und dann wird er diese Idee in die Politik tragen, wozu

gibt es schließlich die teuren Lobbyisten?

Natürlich muss die Idee auch in die breite Bevölkerung

getragen werden und dazu bräuchte es aufgeschlossene Medienvertreter.

Die Chefredakteure müssten die Devise ausgeben: „Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine gute Sache für die moderne Konsumgesellschaft“, dann würde es nicht lange dauern und der überwiegende Teil der Menschen würde dem zustimmen. Nun, der Finanzbeamte vielleicht nicht gerade, denn er würde seinen Job verlieren. Auch nicht das Jobcenter, denn auch dort gäbe es nichts mehr zu tun. Die Sozialarbeiterin jedoch, die würde immer noch gebraucht, denn es wird auch im neuen System Menschen geben, die ihre Beratung und Betreuung benötigen. Aber sie hätte schon mal nicht mehr nur mit den finanziellen Notlagen zu kämpfen und es bliebe Zeit für wirkliche Unterstützung. Ihre Arbeit würde sicherlich angenehmer und erfolgreicher, denn jetzt müsste sie nur noch die Pflege und Betreuung für die alte, kranke Rentnerin organisieren.

Sie würde sehen, dass das Elend unter ihren „Kunden“ nachlässt und

die eigentlichen Probleme in den Mittelpunkt rücken.

Darts-WM in London

Jeder Mensch könnte auch zu jeder Zeit

seines Lebens ein Studium oder eine Ausbildung beginnen.

Der Schreinermeister müsste sich nicht mehr Fragen, wie er seine Lehrlinge finanziert bekommt, nein, er hätte einfach nur die Aufgabe Wissen an sie zu verbreiten. Vielleicht würde er sie nach einer Weile zusätzlich auch noch entlohnen, einfach weil die Lehrlinge produktiv sind und er sie bei sich halten will. Die Universitäten würden sich einem Ansturm an Studierwilligen gegenüber sehen, denn jetzt könnte sich jeder eine Auszeit nehmen und noch mal die Schulbank drücken.

Viele ältere Menschen würden sich vielleicht einen Traum erfüllen und

Literatur oder Philosophie studieren, einfach so, ohne den

Zwang danach damit Geld verdienen zu müssen.

Hafþór Júlíus Björnsson

Die Menschen würden kreativ werden

und vielleicht ihre künstlerischen Neigungen pflegen.

Wer hat nicht schon mal von einem schönen Künstlerleben geträumt? Wer wollte nicht schon mal einfach nur Theaterspielen, scheute aber den Hungerlohn? Wie viele Talente würden sich mit der Absicherung durch ein bedingungsloses Grundeinkommen entfalten und entwickeln? Wer wollte nicht schon mal einfach nur hinaus aufs Land ziehen und seinen Acker zwecks Selbstversorgung bestellen? Wer wollte ein kleines Kultur-Cafe aufmachen, wusste aber nicht wie er seine Mitarbeiter finanzieren sollte? Wenn die Geschäftsidee gut ist und schöne Arbeitsplätze liefert, es aber bisher immer an den Kosten scheiterte, würde sich jetzt eine Möglichkeit bieten, denn die Mitarbeiter kämen vielleicht zumindest in der ersten Zeit für ein Taschengeld.

Ich könnte immer so weiter machen, denn die Verhältnisse würden

sich wirklich auf breiter Front ändern, und zwar zum Positiven.

Und um noch einmal auf die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau zurück zu kommen, eine Scheidung wäre nicht gleichzeitig ein Schritt in die Armutsfalle. Die Frau könnte mit ihrem Grundeinkommen und dem der Kinder, das wenn auch vielleicht bescheidene Leben, finanzieren. Der Mann müsste vielleicht nur noch einen geringen Beitrag dazu leisten. Vielleicht aber würde er auch lieber die Kinder weiter behüten wollen, weil ihm ein Leben als Hausmann mit einem kleinen Nebenjob besser gefällt, als in einem Konzern zu arbeiten. Es würde aber sicherlich auch viele geben, die sich versuchen würden selbstständig zu machen um ihr Glück zu versuchen.

Ich sage, Leute, der Bevölkerung ginge es wirklich sehr

gut mit dieser bedingungslosen Errungenschaft.

Und die Psychologen hätten wohl auch etwas weniger zu tun, denn Burnout wäre erheblich seltener anzutreffen. Depressionen würden zurück gehen, und auch viele andere psychische Erkrankungen, denn ich bin mir sicher, viel hat mit Stress und Existenzangst zu tun. Auch gäbe es keine gedemütigten Arbeitslosen mehr. Der ganze Stress wäre weg und weil sicherlich einige zu Hause bei ihren Kindern blieben oder in Teilzeit gingen, wären auch wieder mehr Arbeitsplätze frei. Ich sage, wir hätten tatsächlich eine echte Vollbeschäftigung und die Arbeit würde überall weitestgehend fair entlohnt. Einen repressiven Niedriglohnsektor mit jeder Menge prekärer Beschäftigung und ihren Folgen gäbe es nicht mehr. Wenn man sich das so überlegt, dann ist es wirklich absolut unverständlich, dass die Politik nicht darauf einsteigt.

Man kommt nicht umhin, dass ihr an einer echten Verbesserung

Panda

der Lage der Bevölkerung nicht gelegen ist.

Wenn Sie die Nerven haben sich die Meinung der (österreichischen) Politiker der Grünen und der SPÖ anzuhören, dann empfehle ich Ihnen ein besonderes Video „CLUB3 Grundeinkommen Bedingungslos Politik direkt gefragt zur EBI-BGE Mai 2013“. Dort sitzen drei Befürworter mit diesen zwei politischen Skeptikern zusammen und diskutieren über das Bedingungslose Grundeinkommen. Ich habe es ehrlich gesagt kaum ausgehalten, denn gerade der Grüne ging mir auf total auf die Nerven. Diese Grünen sind wirklich nicht mehr die, welche einmal selbst mit der Idee eines Basiseinkommens auf die politische Bühne getreten sind. Beide, der Grüne und die Frau von der SPÖ, sind Sozialpolitiker, aber sie haben dort gesessen, als hätten sie noch nie etwas von den unterschiedlichen Konzepten zum Grundeinkommen gehört. Sie haben diese Diskussion bisher einfach ignoriert und sie stehen auf dem Standpunkt, dass sich so ein Modell in der Republik auf Grund der Machtverhältnisse nicht realisieren lässt. Gerade der Grüne wusste die Massenmedien, die durch die Besitzenden gesteuert werden, zu fürchten. Aber, dass es sich eigentlich um eine Demokratie handelt, in der die Volksmehrheit das Sagen haben müsste, und dass sie mit der Bevölkerung gemeinsam dafür kämpfen müssten, also, diese Erkenntnis haben sie nicht. Sie leben in dem jetzigen System und freuen sich wenn sie den Reichen irgendwo ein Almosen abringen können, aber eine wirkliche Veränderung wollen sie nicht.

Ich habe mich wirklich zusammen reißen müssen,

Bild zu Sebastian Kurz, Alexander Van der Bellen

um diesen Beiden zu hören zu können.

Doch die Befürworter haben sich sehr gut geschlagen und ihre Argumente waren einfach durchdacht und stimmig. Gerade die ältere Dame war super und auch der ältere Herr war sehr kundig und engagiert. Nur habe ich mich gefragt, wie sie es nur geschafft haben nicht laut zu werden. Mir wäre dort irgendwann echt die Hutschnur geplatzt. Und ich bin sicher, die Argumente bei unseren Grünen und der SPD hören sich genauso an. Es ist einfach so, und das wird total deutlich, die Politiker sind so gefangen in ihrem jetzigen Denken, sie sind einfach nicht offen neu zu denken. Ach, ich könnte mich wirklich darüber aufregen! Sie gehören meiner Meinung nach wirklich in die Grundsicherung geschickt. Solche Politiker kann das Volk einfach nicht gebrauchen, ja, sie sind in Wahrheit das eigentliche Problem. Gäbe es wirkliche direkte Volksherrschaft und sei sie noch so unvollkommen, es wäre alle Male sinnvoller als sich diesen Parteien auszuliefern und zu glauben, dort säßen Menschen, die wirklich etwas für die Allgemeinheit tun wollen. Sie denken nur über ihre Wirkung in den Massenmedien nach. Und da sie genau wissen, wer diese steuert, nun, so wissen sie auch wessen Politik sie in Wahrheit vertreten. Die Massenmedien sind wirklich ein großes Übel, denn die dort arbeitenden Journalisten sind nun mal nicht frei. Wir sollten uns wirklich einmal genau anschauen, wem die Konzerne eigentlich gehören. Wessen Meinung wird dort mittels Lügen und Heuchelei transportiert? Wir sind wahrlich eine Mediendiktatur!

Wenn ich überlege, wie viel Macht sie tagtäglich ausüben, ja

missbrauchen, also, dann gehören sie hinter Gitter.

Barry ShermanBild zu Beschriftung im Panzerwagen

Ich frage mich ja ob die Politiker und auch die

Journalisten sich überhaupt mal im Internet blicken lassen.

Die ganzen Videos von Vorträgen, Diskussionen und Berichten, die ich Ihnen in meinem ersten Buch und auch jetzt in meinem Zweiten vorgestellt habe und noch vorstellen werde, die könnten sich diese Leute doch auch schon längst angeschaut haben, schließlich geht es oft um gesellschaftlich relevante Fragen. Doch wie ich feststellen muss nehmen sie sich nicht die Zeit sondern sie twittern höchstens mal oder sie treffen sich auf Face book. Aber wirkliche Recherche im Netz betreiben die Wenigsten. „Wahlen und neue Medien“ macht das deutlich. Ich ärgere mich darüber nicht nur, ich finde es einfach unmöglich. Schließlich machen diese Leute Politik. Was soll ich von diesem grünen Österreicher und der Frau von der SPÖ halten? Beide haben sich garantiert noch keinen der vielen interessanten Vorträge zum Grundeinkommen einmal genauer angeschaut, anders lassen sich ihre Kommentare zu diesem Thema nicht erklären. Ich habe den Eindruck, nur den Linken und den Piraten ist klar, dass das Internet eine wichtige Plattform der politischen Teilhabe ist und immer stärker sein wird.

Denn die Bevölkerung wendet sich immer zahlreicher von den

klassischen Medien ab und informiert sich im Internet.

Klar, es sind immer noch viel zu

wenige, aber dafür schreibe ich ja auch dieses Buch.

Ich möchte den Leser auf die verschiedenen Diskussionen im Netz aufmerksam machen. Vielleicht animiere ich ja dazu sich wirklich selbst mal vor den Rechner zu setzen und sich einige der Videos anzuschauen und dann, wenn sie einmal drin sind, dann erkennen sie sehr schnell, was dort alles so los ist. Internet ist mittlerweile eine Plattform für engagierte Journalisten und Fachleute geworden, die in den Massenmedien nicht mehr offen und ehrlich Stellung nehmen können und dürfen. Eine Freie Presse ist aber für die differenzierte Meinungsbildung unerlässlich. Und das schöne ist, auf You Tube ist man gleichberechtigt, da kommt der engagierte Privatmensch genauso zu Wort wie der erfahrene Journalist. Dort kann ein Professor seinen Vortrag halten und er ist auch noch nach 2 Jahren dort mit seinen Erkenntnissen zu hören. Das macht eine vernünftige Auseinandersetzung möglich. Sicherlich, diese Form der intensiven Recherche ist sehr zeitaufwendig, ich kann nicht mehr sagen, wie viele Stunden ich dem Ganzen mittlerweile schon gewidmet habe, aber es ist auch sehr interessant und hilft auch mir persönlich bei der Meinungsbildung. Ich bin eigentlich sicher, das Internet und gerade You Tube leistet einen sehr großen Beitrag zur Aufklärung, die Menschen müssen nur wissen, dass sie dort fündig werden, egal zu welchem Thema sie gerade etwas suchen. Ich bin jedenfalls immer wieder erstaunt, wie viele Videos ich zu den einzelnen Stichworten finde. Versuchen Sie es selbst einmal, geben Sie ein Stichwort oder mehrere bei Google ein mit dem Zusatz You Tube und wählen einfach einen sie ansprechenden Titel aus, sie werden sehen, danach bietet ihnen You Tube noch viele weitere artverwandte Videos an und wenn Sie sich so infizieren lassen wie ich, dann schmeißen Sie ihren Fernseher weg.

Der Unterschied in der Qualität ist einfach zu krass. Danach

merken Sie erst wie armselig das Fernsehen ist.

Hamburg Schönheit Stadt Deutschland St Pauli Meer

Gerade konnte ich es mal wieder erleben. Ich habe

etwas gekocht und währenddessen den Fernseher angemacht.

Ich hatte Glück, denn gerade fing die Wiederholung einer Maibritt Illner Sendung an. Peer Steinbrück, der Kanzlerkandidat der SPD, war der exklusive Gast und ich muss sagen, die Sendung war alles andere als ein Freundschaftsdienst der ARD. Sie haben, wenn man es genau beobachtet, alles getan um ihn schlecht aussehen zu lassen. Eine Sendung mit Angela Merkel wäre garantiert anders durchgeführt worden. Mir tat Steinbrück wirklich etwas leid, denn so wird er es noch schwerer haben bei der Wahl. Die Massenmedien sind wirklich nicht auf seiner Seite. Dabei sagt der Mann eigentlich ganz vernünftige Dinge. Klar, auch er würde bestimmt gegen das Grundeinkommen argumentieren, aber immerhin, er scheint in einigen Punkten auch dazu gelernt zu haben. Ich bin wirklich auf das Wahlergebnis gespannt. Die Umfragen sehen schlecht aus, aber wie objektiv sind die? Wählen werde ich ihn aber wohl dennoch nicht, ich werde vielleicht den Linken meine Stimme geben, denn sie sind die einzige wirkliche Oppositionspartei, die wir noch haben. Ich will, dass sie ihre Arbeit weiter machen können, gerade, wenn es die SPD und die Grünen widererwartend doch schaffen sollten. Man darf gespannt sein, in wie weit sie dann ihre Versprechen einhalten werden. Ich sollte zwar eigentlich am Besten gar nicht wählen gehen, aber solange das Heer der Nichtwähler keinen Einfluss hat, weil man sie nicht nach ihren Gründen fragt, solange unterstütze ich lieber die Opposition, die wir noch haben.

Und außerdem bin ich beeindruckt von Sahra Wagenknecht.

Ihr gilt eigentlich meine Stimme.

Aber am Liebsten wäre es mir,

wenn die Parteiendemokratie abgeschafft würde.

Sie ist ein Herrschaftsprinzip, dass sich überlebt hat. Mit dem Internet könnte man auch eine direkte Volksherrschaft realisieren. Warum sollen nicht alle über alles abstimmen können? In der Schweiz geht es schließlich auch. In der heutigen Zeit ist es meiner Meinung nach technisch möglich auf Parteien zu verzichten. Und wenn es dann noch so etwas wie Parteien gibt, dann sollte die Mitwirkung dort rein ehrenamtlich sein. Es gibt daneben aber ganz sicher genügend interessierte und engagierte Bürger, die sich ebenfalls intensiv mit den gerade zu entscheidenden Fragen auseinander setzen wollen. Und die müssten ihre Vorstellungen der breiten Bevölkerung via Internet erklären und natürlich so etwas wie einen Fraktionszwang gäbe es auch nicht.

Jeder sollte nach seinem Gewissen entscheiden.

Mesale Tolu

Und, wie ich schon in meinem ersten Buch ausgeführt habe,

wählen darf am Ende nur, wer einen „Wahlschein“ gemacht hat.

Das Stimmrecht würde man sich also durch Information und Wissen um die Probleme der Gesellschaft erwerben müssen. Wer sich nicht für Politik interessiert, der hat dann eben auch kein Stimmrecht. Ich bin sicher, viele würden sich bemühen und den Schein machen. Und wer dies nicht tut, der darf von mir aus in seiner Hängematte liegen bleiben und das bedingungslose Grundeinkommen genießen.

Aber mitbestimmen darf er nicht.

Jetzt bin ich aber doch überrascht, ich

habe gerade ein Interview mit den Piraten gesehen.

Von denen habe ich ja lange nichts Gutes gehört. Aber sie scheinen sich berappelt zu haben und endlich eingesehen haben, dass sie die Frauen nach Vorne stellen müssen. Das hatte ich schon in den Karten gesehen. Ich habe nämlich über unsere Parteien im April die Karten gelegt und dort gesehen, dass nur dies ihnen weiterhelfen kann. „Phönix #BPT132 Spezial (o5) @Tikkachu Cornelia Otto & BrunoGerdKramm im …” zeigt das kurze Interview.

„Phönix #BPT131 Spezial @kattascha Interview mit Katharina Nocun …“, das neue Gesicht der Partei scheint mir noch sehr jung zu sein, aber immerhin, es ist weiblich. Vielleicht sollte ich meine Stimme doch lieber diesen Rebellen geben. Immerhin sind sie auch für das bedingungslose Grundeinkommen. Über ihre anderen Themen weiß ich allerdings nicht viel.

Aber natürlich wäre es toll, wenn in einer Plenardebatte dieses Grund-

einkommen überhaupt einmal vernünftig zur Sprache käme.

Bild zu G20-Gipfel, Hamburg

„Pressekonferenz mit Katharina Nocun, Politische Geschäftsführerinder

Piratenpartei“, also die macht doch wirklich einen ganz guten Eindruck auf mich.

Und die Idee ihres Rentenkonzeptes finde ich selbstverständlich sehr gut. Sie scheint auch den nötigen Background zu haben. Vielleicht gebe ich doch den Parteien meine Stimme, ich werde ihren Wahlkampf aufmerksam verfolgen. Das Argument mit der Altersstruktur der Parteien finde ich auch richtig, es müssen im Parlament auch die Jungen zu Wort kommen. Die Grünen sind einfach schon zu etabliert und eingefahren. Das wird mit den Piraten irgendwann auch der Fall sein, aber vielleicht schaffen wir die Parteien dann ja auch endlich ganz ab.

Auf jeden Fall scheint diese Katharina Nocun eine ganz ausgeschlafene Piratin zu sein und ich wünsche ihr viel Glück in ihrem neuen Amt. „Das ist Katta“ ist nicht das einzige Video von ihr. Ihr Thema ist wohl ureigentlich der Datenschutz und die Bürgerecht. Nun wird sie aber auch in allen anderen Feldern fit sein müssen.

Ich bin gespannt wie sie sich in den Massenmedien schlagen wird.

„Ulrich Wickert: Piratenpartei wählen statt nichtwählen“

Bild zu G20-Gipfel - AusschreitungenCIMG7293

Die sieben Siegel

Monalisa saß mit der Frau vom lieben Gott zusammen vor einem

großen Bildschirm und sie unterhielten sich über die gerade gesehenen Videos.

Gleichberechtigung war für Beide ein wichtiges Thema und sie freuten sich, dass die Frau des 21. Jahrhunderts immer besser lernte sich in der Männerwelt durchzusetzen. Diese Katta gefiel ihnen gut. Sie schien gebildet und intelligent zu sein, sie konnte sich gut ausdrücken, sie war hübsch und kam offensichtlich mit der Position vor einer Kamera zurecht. So stellten sich Beide eine selbstbewusste junge Frau vor und sie hofften, dass mit ihr die Piratenpartei den Einzug in den Bundestag schaffte. Das mit dem Grundeinkommen war für sie auch keine Frage, natürlich waren sie dafür. Auch das Rentenkonzept war vernünftig. Und über diesen Grünen hatten sie sich auch schrecklich aufgeregt.

„Die Frage ist nur, ob sie den Untergang der Welt aufhalten können,“ sagte die Frau vom lieben Gott.

„Warum sollte die Welt untergehen?“

„Kennst Du nicht die Prophezeiung des Johannes?“

„Wann soll dieser Untergang denn kommen?“

„Das weiß nur der liebe Gott, er verrät es selbst mir nicht.“

„Was soll denn der Scheiß, immer wenn eine Zivilisation gerade anfängt interessant zu werden, dann passiert so ein Unglück und der Traum ist ausgeträumt. Das dauert doch ewig, bis die Menschen wieder soweit sind, dass sie reif für den Weltraum sind. Das kann locker wieder 10-20 Tausend Jahre dauern.“

„Gott ist geduldig, aber wenn sich eine Gesellschaft nicht richtig entwickelt, dann ist es seiner Meinung nach besser, sie versuchen es noch mal von Vorne.“

„So ein Unsinn, er müsste nur diesen verfluchten Satan dort vertreiben, dann wäre die Menschheit völlig in Ordnung.“

„Satan ist eine Prüfung und wenn sie die nicht bestehen, dann wird genau dieser Satan sie in den Untergang treiben, verstehst Du denn das ganze Spiel nicht?“

„Wieder so ein blödes Spiel?“

„Ja, das ist das Spiel des Lebens.“

Der Nostradamus-Effekt_ Die Sieben Siegel

Der Nostradamus-Effekt_Die sieben Siegel – Teil 1 bis 3“, doch bevor Sie

jetzt schockiert sind und das Schlimmste erwarten, schauen Sie

sich auch die „Erklärung der Offenbarung des Johannes“ an.

Die Offenbarung des Johannes (Kurzversion)

Eine hervorragende Zusammenfassung von Offenbarung

Sola Scriptura – Die Wahrheit wird siegen

– Prof Dr Walter Veith

Danach könnte man beruhigt sein, es

muss vielleicht doch alles nicht so kommen,

wie es der gute, alte Johannes in seiner Vision gesehen hat.

Die Offenbarung des Johannes vom Herrn Jesus Christus selbst erklärt, empfangen 1875 von Gottfried Mayerhofer. Die Offenbarung des Johannes stellt ein Sittengemälde von der Zeit des Heimgangs Jesu Christi in die geistige Welt, bis hin zu seiner Wiederkunft, dar. Sie ist in einer Bildersprache erzählt, welche, wenn man sie lediglich im Buchstabensinn auslegt, stets zu Widersprüchen führt, da sie nur in Entsprechungen, in ihrem eigentlichen, inneren, geistigen Sinn fassbar ist!

Sind wir mitten i. d. Johannes-Offenbarung 07.04.2011“ ist dagegen ein zweistündiger Radiomitschnitt, der sich auch mit diesem Thema beschäftigt und da Sie dort einige interessante Informationen zur aktuellen politischen Situation bekommen, kann ich Ihnen diese Sendung nur empfehlen, zumindest für alle die aufwachen wollen. Unter dem Stichwort Wakenews entdecken Sie auch eine Internetseite gleichen Namens, auf der finden Sie Links zu weiteren Radiosendungen mit den unterschiedlichsten Themen zur Neuen Weltordnung und ihren Begleiterscheinungen. Sehr interessant! Zum Beispiel „Opfer der NWO-Massenhypnose – Wake News Radio/TV“. Aber auf jeden Fall nehmen Sie sich die Zeit für folgendes Video „Falseflag in Boston – Wake News RadioTV“, denn darüber sollten wir etwas ausführlicher reden. Erinnern Sie sich noch an das Attentat von Boston. Ich habe die Geschichte sehr intensiv in den Massenmedien verfolgt, zum Einen, weil mich die Berichterstattung eines solchen Vorfalls immer sehr interessiert, zum Anderen aber auch, weil ich genau zu der Zeit gerade das Buch „Kartenlegen über Politiker“ schrieb. Und weil ich Beispiele zum Legen suchte, kam mir dieses Attentat gerade recht. Ich habe zeitgleich mit der Jagd nach dem jüngeren Attentäter dann eben auch meine Karten befragt und es war sehr spannend, denn ich konnte immer schon im Voraus sagen, wie die Geschichte weitergehen würde. Gewundert hatte ich mich allerdings damals, dass der jüngere Attentäter irgendwie der Gute war. Ich habe es damals so interpretiert, dass er halt das Ganze überleben wird. Doch nach dem ich mir jetzt diesen Radiomitschnitt angehört habe, da verstehe ich mein Karten viel besser. Kann es wirklich sein, dass diese ganze Story ein Fake ist? Ist es wirklich schon so schlimm wie dieser Radiomacher es darstellt? Nun, wenn Sie mein erstes Buch gelesen haben, dann erscheint Ihnen sicherlich wie mir so gut wie alles möglich zu sein. Mal sehen, ob ich darüber noch etwas im Internet finde.

Wenn Sie sich nicht die zwei Stunden Zeit für Wake News Radio TV nehmen wollen, dann hören sie sich eine halbe Stunde den Düsseldorfer Privatermittler Barry Junemann in dem Radio-Interview „Boston Inseide – Detektiv zerlegt die offizielle Darstellung“ an.

Danach werden Sie sich wirklich fragen, in welcher Welt wir eigentlich leben, ja leben sollen. Wie abgebrüht sind diese Leute? Und, für wie doof halten sie die Menschen, denn im Zeitalter des (noch) freien Internets lässt sich so eine inszenierte Sache doch gar nicht verheimlichen, die Menschen haben schließlich fast alle ein Handy und machen eigene Bilder, die jetzt im Netz anzuschauen sind. Wenn Sie eigene Recherche dazu betreiben wollen, nur zu, sie werden viel Material dazu finden. Anfangen können Sie ja mal mit dem kurzen Video „BOSTON ANSCHLAG!!! ALLES NUR EIN FAKE?!?!?!?!“, es dauert nur 5 Minuten, aber danach sind Sie sicherlich auch kuriert und wissen, dieser Anschlag war ein Fake. Nur, was sollte diese Inszenierung bezwecken? Nun, hören Sie sich das Wake New Radio TV an, dann bekommen Sie eine mögliche Antwort.

Offensichtlich soll die Bevölkerung an das was nach dem Attentat

kam gewöhnt werden. Komplette Ausgangssperre, Hausdurch-

suchungen mit gezogenen Maschinengewehren, Militär

in den Straßen und was die Bostoner noch alles

so in den Tagen nach dem Anschlag

erdulden mussten.

Wenn Sie sich nun dafür interessieren wie dieses Attentat unter falscher Flagge sich geopolitisch einordnen lässt, dann hören Sie sich das halbstündige Interview „Mediale Mülltrennung nach dem inszenierten Boston-Attentat“ mit Christoph Hörstel an. Er kennt sich sehr gut in der politischen Landschaft aus und ist für mich eine wirklich gute Nachrichtenquelle geworden. Die, welche mein erstes Buch gelesen haben, werden ihn auch schon schätzen gelernt haben. Widmen Sie danach ihre Aufmerksamkeit auf folgendes sehr kurzes Video „Boston-Attentat: Putin fühlt sich bestätigt.“ Nun der Mann hat sich möglicherweise noch nicht mit dem Attentat kritisch auseinandergesetzt, oder er verfolgt eigene Pläne. Interessant aber sind die Bilder der Eltern der „Attentäter“, sie müssen sich jetzt ziemlich elend fühlen, aber sie sind mutig und sagen immer wieder, das ihre Söhne unschuldig sind. Mir tun sie leid, denn sie dürften sich mit ihren Gefühlen und Ängsten ziemlich alleine fühlen. Ein Sohn ist tot, ein anderer schwer verletzt und angeklagt und Beide sind unschuldig, doch wird ihnen wohl nie Gerechtigkeit wiederfahren, im Gegenteil sie werden als Attentäter in die Mediengeschichte eingehen.

Ich habe ihnen das folgende Video schon in meinem ersten Buch empfohlen, „Kriegsversprechen II – Terrormanagement im 21. Jahrhundert“, doch wenn Sie es sich noch nicht angeschaut haben, dann tun Sie es jetzt. Dann sehen Sie was Terrormanagement bedeutet und wie skeptisch man in der heutigen Zeit gegenüber den Bestrebungen der amerikanischen Machtelite sein muss.

Wenn Sie die weltweiten Zusammenhänge erfassen wollen,

dann gehört dieses Video wirklich zu einem Muss.

Sie sollten aber auch „Oliver Janich – Das Kapitalismus-Komplott“ Alpenparlament. TV und seine Partei der Vernunft kennen lernen. Vielleicht entscheiden Sie sich dann ja bei der Bundestagswahl für diese Partei, denn sie scheint wirklich sehr vernünftig zu sein. Oliver Janisch ist ein Journalist (Focus money), der sich sehr gut mit dem Finanzsystem auskennt und auch die Ziele der Eine Welt Regierung durchschaut. Seine Partei vertritt daher die Idee des Freien Geldsystems, dass heißt jede Region macht was sie für richtig hält. Wichtig ist ihm nur, dass das Geldmonopol nicht mehr bei dem Staat liegt. Ich bin wirklich immer wieder erstaunt, welch interessante Gesprächspartner im Alpenparlament TV auftreten, Sie sollten sich dort wirklich einmal selbst umschauen. Es gibt auch einen Vortrag von Oliver Janich auf einem Stammtisch „Oliver Janich Staatsmatrix Wie wir selbst handeln können“ und so wie ich das sehe, stellt er sich das Leben in einem vernünftigen Staat genauso vor wie ich, zumindest was das Finanz- und Steuersystem angeht. Doch wahrscheinlich kommen wir in anderen Punkten ebenfalls auf einen Nenner. Und so ist er auch für eine konsequente Dezentralisierung, also, vielleicht wähle ich ja auch diese Partei, obwohl, natürlich werden diese Leute es diesmal (noch) nicht in den Bundestag schaffen. Aber ich würde wenigstens das wählen, was ich selbst auch haben will. Aber bilden Sie sich ihre eigene Meinung, es gibt mehrere Vorträge, Interviews und Diskussionen mit Oliver Janich bei You Tube. Zum Beispiel: „Podiumsdiskussion mit Jürgen Elsässer und Oliver Janich“ oder „FreiwilligFrei im Gespräch mit Oliver Janich“ und „Recentr TV (16.4.13) Oliver Janich über Boston, Edelmetalle, Molyneux und Bi…“. Beim letztgenannten Video können Sie verfolgen, wie schon einen Tag nach dem Attentat von Boston die Zweifel bei den investigativen Journalisten hoch kamen, und genau dies sollten auch Sie beim nächsten Attentat in Erwägung ziehen. Wenn man sich die Geschichte der Attentate anschaut, dann liegt man mit der Vermutung, es könne sich um eine Falsche Flagge handeln, wahrscheinlich ganz nah an der Wahrheit.

Die Geschichte deiner Versklavung“ von FreiwilligFrei macht deutlich,

dass sich seit der altägyptischen Versklavung des Volkes eigentlich

nicht viel verändert hat, die Herrschaftsmethode hat sich

einfach nur verbessert, heute sind wir

freiwillig Sklaven.

Jahresrückblick 2017, TV-Flops

Das lohnt sich für die Mächtigen,

denn freiwillige Sklaven sind produktiver.

Um diese Versklavung wirklich zu beenden, muss die Herrschaft selbst abgeschafft werden, und das heißt für uns in Deutschland, die Parteien müssen weg. Sie sind nur scheinbar an freien Bürgern interessiert, vielmehr geht es ihnen um die bestmögliche Abschöpfung (Steuern) zum Zwecke der eigenen Bereicherung und der Sicherung der Macht. Überlegen Sie wirklich mal ganz genau, ist ein Parteienstaat wirklich nötig? Können wir uns im Zeitalter des Internets nicht viel besser selbstbestimmt „beherrschen“. Wer hindert uns daran unsere eigene Gesundheitsvorsorge zu betreiben? Wer hindert uns daran unsere Bildung selbst zu organisieren? Wofür brauchen wir einen Staatsapparat? Ich sehe in der heutigen Zeit eigentlich nur die Notwendigkeit einer gemeinsamen Verteidigung, denn es ist einfach eine Tatsache, gemeinsam sind wir stärker. Alle anderen Versorgungen können mit den modernen technischen Möglichkeiten sehr viel besser lokal und regional sichergestellt werden. Dazu ist wie ich in meinem ersten Buch schon analysiert habe im Grunde nur der konsequente Einsatz Freier Energie nötig. Dazu noch das Fließende Geld, Freie Presse und regionale Selbstverwaltung. Ich komme wirklich immer mehr zu der Überzeugung, eine Freie Gesellschaft ist nur ohne Parteien zu verwirklichen. Denn, „Das Ding namens „Staat““ von Freiwillig Frei macht klar, dass eine staatliche Organisation im Grunde eine gut getarnte Verbrecherorganisation einer kleinen Elite ist. Ich komme auch deshalb zu der Einsicht, dass es wahrlich besser ist, wenn ein Land aus selbstständigen Städten und Gemeinden besteht. Wenn Sie den Gedanken an einen Staat mit einer Regierung jedoch für selbstverständlich halten, dann hören Sie sich einmal an, was ein Außerirdischer dazu sagen würde. „Das Ding namens „Regierung“ Freiwillig Frei. Zum Abschluss sollten Sie sich auch noch das kurze Video „Nachricht an die Mächtigen“ von Freiwillig Frei anschauen und verinnerlichen. Die Mächtigen haben zwar bisher es immer wieder geschafft sich und ihre Interessen durchzusetzen, aber immer mehr Menschen haben daraus auch gelernt. Der Staat gehört abgeschafft. Die Parteien gehören aufgelöst. Und die ehemals versklavten Bürger werden sich gemeinsam um sich selbst kümmern, denn nur das macht sie frei.

Wie wird man den Staat nun los?“ Freiwillig Frei gibt eine Antwort,

doch wer eine kurzfristig umzusetzende Lösung

erwartet, der wird enttäuscht sein.

Stau

Wer ohne Staat leben will, der braucht

Mitmenschen, die sich dies auch gut vorstellen können.

Doch um sich eine Gesellschaft ohne einen Staat denken und wünschen zu können, bedarf es eines kritischen Blick auf die eigene Elternbeziehung. Denn, so führt das Video aus, die Meisten pflegen dem bestimmenden Staat gegenüber eine emotionale Beziehung und so wie sie gehorsam den Eltern gegenüber sind, so sind sie es auch dem Staat gegenüber. Ich habe allerdings eine sehr problematische Beziehung zu meinen Eltern, mein Vater, er ist vor einigen Jahren an Krebs gestorben, hat mich missbraucht und meine Mutter ist ewig unzufrieden mit mir. Sie wünscht sich immer noch, ich lebte anders als ich es tue. Diese Beziehung zu meinen Eltern machte schon vor Jahren eine intensive Auseinandersetzung mit Beiden notwendig. Und so ist es bei mir auch mit dem Staat, er macht eine intensive Auseinandersetzung notwendig. Und ich komme zu dem Schluss, ich kann zwar meine Eltern trotz der Probleme lieben, doch ich bin froh meine Ruhe vor ihnen zu haben. Den Staat könnte ich auch lieben, wenn ich meine Ruhe vor ihm hätte. Wenn wir alle Ruhe vor ihm hätten. Ich sehe seine einzige Aufgabe in der Verteidigung, die solange notwendig ist, solange es andere Staaten gibt, die mit militärischer Macht unser Gemeinwesen bedrohen. Und da gibt es zur Zeit eigentlich nur Zwei und die heißen Amerika und England. Denn, was glauben Sie würde wohl von dieser Seite aus geschehen, wenn wir unseren Staat abschaffen würden um selbstbestimmt zu leben? Wenn wir unser eigenes Geldsystem haben würden und vom Erdöl unabhängig wären. Ich würde zwar auch lieber ganz auf Pazifismus setzen, doch solange die Beiden die Weltherrschaft anstreben, solange müssen wir uns verteidigen können, am Besten im Verbund mit all unseren Nachbarländern und einem starken Bruder an der Seite. In einem der angegeben Videos von Freiwillig Frei wurde der Begriff Volutarismus erwähnt, „Die voluntaristische Ethik“ gibt eine Antwort darauf, um was es sich dabei handelt. Auch „Minarchismus und Anarchkapitalismus/Voluntarinsmus“ ist der Versuch einer Antwort auf die Frage, was ist das bessere System. Und sogar Andreas Popp setzt sich mit dem Voluntarismus auseinander in seinem Vortrag „Voluntarismus, Demokratie, Finanzkrise (Andreas Popp)“, er findet die Idee eines Staates ohne Staat wohl auch sehr interessant, aber er weiß auch, so ad Hok wird das nicht funktionieren, es wird wohl zuvor ein Übergangssystem geben müssen. Doch das alles sind (noch) Träume, denn, wenn Sie sich das Video „Der mächtigste Staat der Erde: Die City of London – Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger“ angehört haben,

dann werden Sie verstehen, wo die Macht auf diesem

Planeten tatsächlich zu finden ist. Mama? Komm wieder runter vom Baum! 6 Tipps für ein entspanntes Vor-Weihnachten + Keksrezept-Download

Und mit dieser Macht ist absolut nicht zu spaßen.

Wer versucht hat, sich dieser Macht zu entziehen, lebte nicht

mehr lang, auch wenn er angeblich der mächtigste Mann der Erde war.

Und weil dies unsere Politiker genau wissen, deshalb verraten und verkaufen sie gerade uns alle an diesen Staat. Es ist wirklich ungeheuerlich, aber absolut wahr. Und wenn ich es richtig einschätze, dann hilft hier nur ein totaler Zusammenbruch des Weltfinanzsystems. Der Dollar muss als das erkannt werden was er ist, ein armseliges Stück Papier ohne jeden Wert. Und das wir gerade den Euro zu retten, das ist mit der Machtübertragung an den ESM sehr unwahrscheinlich geworden. Denn der ESM ist unter anderem dazu da den Wert des Euro zu zerschlagen. Und danach wird man nach einer Weltwährung rufen und die Rothschilds werden sich als deren Verleiher anbieten. Das jedoch dürfen wir unter keinen Umständen mitmachen. Wir müssen einfach bis dahin die Idee des Fließenden Geldes in die Köpfe der Menschen gebracht haben. Sie müssen erkennen, dass dieses Geld sie frei und glücklich machen kann, während die Weltwährung sie versklaven wird. Mein Buch soll daher einen entsprechenden Beitrag leisten. Es kann natürlich nur eine Anregung sein. Eine Anregung zum Selberdenken. Bitte schauen Sie sich die unterschiedlichen Videos zum Geldsystem an und machen Sie sich Ihr eigens Bild. Seien Sie vorbereitet, wenn es kracht. Verschließen Sie sich den Manipulationen der Massenmedien, denn die werden Ihnen die Weltwährung versuchen als alternativlose Lösung des Problems verkaufen. Doch diese Medien arbeiten für die City of London, denn auch die Medienmacher wollen nicht eines gewaltsamen Todes sterben. Von dort werden Sie also keine vernünftigen Informationen erhalten. Im Gegenteil. Suchen Sie stattdessen das Internet auf solange es noch frei ist.

Wir müssen jedoch damit rechnen, dass auch diese Freiheit bedroht sein wird,

sobald das dort verbreitete Wissen zu einem Problem für die City

wird. Warten Sie also mit Ihrer Recherche nicht.

Weihnachten

Vielleicht hören Sie sich erst mal den Vortrag von

„Nicolas Hofer 15.03.08 1/14“ dazu an, dort geht es um

die Grundlagen des jetzigen Systems, das man einfach verstanden haben sollte, damit man weiß, was man nicht haben will. Zum Beispiel die Tatsache, dass der Staat es sich hat nehmen lassen, das Geld selbst zu schöpfen und stattdessen sich das Geld bei einer privaten Bank gegen die Zahlung von Zinsen leiht. Das ist wirklich absolut unnötig, ja schwachsinnig. Es ist also klar, Staatsschulden bräuchte es normalerweise gar nicht zu geben und eine Staatsschuldenkrise dann natürlich auch nicht. Unsere ganze Eurokrise ist schwachsinnig. Wir müssten als Staat das Geld nur wieder selber drucken. Wenn Sie sich fragen, warum das denn dann nicht einfach gemacht wird, nun dann haben Sie das Video über die City von London noch nicht gesehen. Korrupte Politiker haben uns das Ganze eingebrockt, sie haben sich von der City einfangen lassen mit dem Geschäft, persönliche, politische Macht gegen das Recht Geld zu drucken. Und so kam nicht nur der persische Schah an die Macht, sondern auch Barak Obama.

Und jeder Staatsführer, der sich bisher von der City unabhängig machen wollte,

und sei es nur, weil er seine Geschäfte nicht mehr in Dollars abwickeln

wollte, der wurde, wenn nötig, militärisch entmachtet.

Hören Sie zu diesem Thema auch „Andreas Popp – Redung über Manipulation, Krieg, Wirtschaft & Banken“. Aber klicken Sie sich auch zu dem Vortrag „Andreas Popp – Systemwechsel ist machbar“, denn wir wollen schließlich nicht frustrieren. Die City ist sicherlich brutal mächtig, aber wenn wir ihr Geld nicht akzeptieren, wenn wir uns zusammen tun und konsequent unseren eigenen Weg gehen, dann können sie uns nur alle umbringen und das dürfte dann doch nicht ganz so einfach sein. Zumindest, wenn wir nicht nur alleine die Unabhängigkeit erstreben, sondern wir den Rest der Welt ebenfalls von der Idee des selbstgeschaffenen Geldes überzeugen. Ein heute ganz aktuelles Video der Wissensmanufaktur sollten Sie sich ansehen: „Bankrotterklärung“ und ich habe es ja auch schon festgestellt, der Untergang des Euro wird genau von den Leuten betrieben, die ihn angeblich retten wollen. Also, wenn Sie Geld auf der Bank haben, dann sollten Sie anfangen sich Sorgen zu machen. Ich habe zum Glück nichts, ich befinde mich in einer Insolvenz. Ich muss Ihnen ganz ehrlich sagen, ich habe deswegen auch kein schlechtes Gewissen, denn meine Schulden sind Bank- und Bafögschulden, alle anderen Rechnungen habe ich nach meinem finanziellen Desaster 2002 abgestottert.

Doch beim Staat und bei den Banken Schulden zu haben,

also ich denke, besser so als anders herum.

Und nun zu einem ganz anderen Thema, doch es

gehört in das Horrorkabinet der angestrebten Neuen Weltordnung.

Bitte schauen Sie sich folgendes Interview an: „Die kontrollierte Bevölkerungsreduzierung – Codex Alimentarius“. Sie werden feststellen, es sind immer die gleichen Verdächtigen, Rockefeller und Co, die ihrer Finger in diesem Spiel haben. Ihr Einfluss auf die EU ist gewaltig und für uns tödlich. Denn darum geht es ihnen. Sie haben sich nun mal die Bevölkerungsreduktion auf die Fahnen geschrieben, weil sie 500 Millionen Menschen besser kontrollieren können als 10 Milliarden. Wie kann man diese Reduktion bewerkstelligen? Nun, in dem der Mensch krank gemacht wird, oder zum Beispiel unfruchtbar wird. Und so haben diese Bevölkerungsreduzierer sich Verbündete gesucht und sind bei der Lebensmittel- und Pharmaindustrie fündig geworden. Bei Letzterer ist der Zusammenhang offensichtlich, denn die Pharmaindustrie verdient nur an kranken Menschen. Je mehr krank und geschwächt sind, desto höher ihre Umsätze. Den Geist, den wir dieser Industrie naiver Weise unterstellen, nämlich, dass Sie für die allgemeine Gesundheit forscht und arbeitet, ist in Wahrheit nicht nur nicht vorhanden, nein, das Gegenteil ist ihr Geschäft. Und Menschen, die ungesunde Lebensmittel zu sich nehmen, die werden nach ein paar Jahren ihre besten Kunden. Insofern stecken Lebensmittelkonzerne mit der Pharmaindustrie unter einer Decke. Und gemeinsam sitzen sie in den Kommissionen der EU und sorgen zum Beispiel für herauf- oder herabgesetzte Grenzwerte und andere krankheitsfördernde Gesetzte. Wenn Sie nun sagen, so viele negative Geister kann es doch gar nicht geben, es gibt doch sicher auch wohlgesinnte Vertreter dieser Industrie, dann muss ich Ihnen sagen, diese Leute sitzen nicht lange auf ihren Posten. Wenn einer zum Beispiel vor gentechnisch hergestellten Lebensmitteln warnt, dann ist er zwei Tage später arbeitslos und er wird nicht mehr öffentlich gehört werden können. Da reicht nämlich ein Anruf von Monsanto bei einem hochrangigen amerikanischen Politiker, der ruft seinen Kollegen in dem betreffenden Land an und der spricht mit dem Arbeitgeber des Kritikers und droht ihm den Entzug von Forschungsmitteln an, wenn er seinen langjährigen Mitarbeiter nicht auf der Stelle entlässt. So geschehen in Großbritannien, aber das passiert im gesamten Einflussbereich. Und nicht nur Monsanto ist der Böse, BASF ist auch nicht besser.

Wenn man dies erkennt, dann kann es eigentlich nur eine

Reaktion geben. Gehen Sie zum Biobauern und

achten Sie auf ihre Ernährung.

Svenja Würth, Olympia 2018,

Informieren Sie sich unabhängig und ziehen

Sie das Wissen ihrer Urgroßelterngeneration zu Rate.

Was sind altbekannte, gute und wirkungsvolle Heil- und Nahrungsmittel? Insofern muss ich bei meinem Konzept für eine Bessere Weltordnung natürlich noch einen der Punkte unterstreichen. Kaufen Sie regional und ökologisch. Informieren Sie sich über sinnvolle Nahrungsergänzungsmittel wie zum Beispiel Vitamin C. Dieses, so habe ich in dem Interview gerade gelernt, ist höher dosiert nicht gefährlich wie uns einige gekaufte Studien weiß machen wollen, sondern im Gegenteil es ist sehr wichtig für uns. Aber das ist eben die Methode, Gutes wird diffamiert, Schlechtes wird uns ungefragt untergemischt. Denken Sie nur an Jod, Fluor, Glutamat, Aspertan und all diese Dinge. Entsprechende Informationsvideos habe ich Ihnen ja schon im ersten Buch genannt. Aber Sie brauchen auch einfach nur diese Begriffe bei Google einzugeben, dann finden Sie alle möglichen Beiträge zu diesem Thema.

Monalisa saß in ihrem Garten, trank einen Kaffee und dachte nach.

Wie war diesem Satan und seinen Anhängern

nur beizukommen?

Simon Terodde, FC Köln, VfB Stuttgart,

Sie hatten geschickt die halbe Welt mit ihren Dollars überflutet und in

den Banken und Regierungen hatten sie auch überall ihre Leute untergebracht.

Und die betrieben schamlos die Reduzierung der Bevölkerung. Ja, sie brachten Wissenschaftler dazu zu lügen, gefälschte Studien zu veröffentlichen, teure aber nebenwirkungsreiche Medikamente zu entwickeln, und sie verbreiteten gefährliche Thesen, wie zum Beispiel, dass Vitamin C in höherer Dosis krank machen würde. Dabei wusste man genau, dass überflüssiges Vitamin C vom Körper einfach ausgeschieden wurde. Stattdessen propagierten sie das wirklich gefährliche Jod und Fluor, ja, es wurde mittlerweile allen möglichen Produkten und Nahrungsmitteln beigesetzt. Sie verteufelten die alten Heilmittel und verunglimpften jeden Arzt, der diese trotzdem verschrieb. Ihre Pharmareferenten bestachen die praktizierenden Mediziner mit teuren Reisen zu Veranstaltungen, auf denen sie ihre unnötigen oder gar gemeingefährlichen Pillen bewarben. Sie nahmen Einfluss auf die Politik, die ihre Machenschaften entweder nicht durchschaute oder gar billigte, weil auch sie für Vorträge sehr gut honoriert wurde. Oder man bot ihnen gleich einen gutdotierten Job in einem der vielen Unternehmen an, sobald sie vom Wähler wegen ihrer schlechten Politik abgewählt würden. Wo gab es auch nur einen mächtigen Politiker, der nicht nur in einer Kabaretsendung sich getraute die Wahrheit zu sagen? Wo war auch nur einer, von dem man wusste, er war wirklich am Wohl der Gesellschaft interessiert? Waren sie tatsächlich alle korrupt oder waren sie einfach schlecht informiert und beraten? Lag das Problem nicht bei dem einzelnen Politiker, sondern bei den ihnen zuarbeitenden Beamten? Es war einfach auffällig, dass jeder hoffnungsvolle, neue Minister bald schon die gleichen Lügen erzählte wie der Vorgänger. Wurden Sie offen dazu aufgefordert, oder ging man geschickter vor? Erstickte der Mann schlicht und ergreifend in einer Flut von Fehlinformationen, wurde er von den entsprechenden Lobbyisten derartig bearbeitet, dass er bald schon nicht mehr wusste, wo ihm der Kopf stand. Griff er darum zu den gefälschten Studien und machte sie sich zu eigen? Wurde ihm klargemacht, dass wenn er nicht die Rolle eines Politikdarstellers spielen wollte, er schnell wieder weg vom Fenster war. Eine gezielte Skandalbotschaft, eine gesteuerte Medienkampagne oder gleich die Absetzung durch die Kanzlerin, oder den Kanzler, wegen einer Nichtigkeit. Erkannten alle das unwürdige Spiel und spielten mit, weil sie nicht wussten, wie sie dagegen angehen konnten? Wendete er sich vielleicht an einen vertrauten Kollegen und fragte um Rat? Und erklärte dieser ihm, dass es am Besten sei, man würde einfach das tun, was einem die Beamten vorlegten?

Waren die weitestgehend unbekannten Beamten das eigentliche Problem?

Wer kümmerte sich um diese Staatsdiener, wer kontrollierte sie?

Mit wem steckten diese schon seit Jahren

unter einer Decke?

Bild zu Wale

Monalisa wusste zum Beispiel von einem hohen

Beamten, der sich mit aller Macht für die Atomlobby stark machte.

Und als man ihn irgendwann suspendierte, da ging er ohne lange zu überlegen in ein Unternehmen der Atomindustrie, solange, bis die Regierung wieder wechselte und ihn zurück holte. Und gleich sorgte er wieder dafür, dass die Interessen der Atomindustrie auf der Tagesordnung standen. Wie viele von solchen Beamten gab es wohl? War der Beamte für den Lobbyisten der bessere Gesprächspartner? Wer überprüfte und unterband diese Kungelei? Andere Beamte? Die Staatsanwaltschaft? Aber war die nicht auch abhängig von der Politik? Wann hatte es den letzten Staatsanwalt gegeben, der sich um den Regierungsapparat gekümmert hätte? Monalisa wusste nur, wenn es schon mal einen engagierten Staatsanwalt gegeben hatte, der wie zum Beispiel in der Affäre des belgischen Kinderschänders, und dieser Staatsanwalt auch die hochrangigen Hintermänner verfolgen wollte, nun, der Mann war nicht lange auf seinem Posten. Und nach ihm kam dann einer, der die Ermittlungen wieder einschlafen ließ. Wäre es nicht wirklich viel besser, ein Staatsanwalt würde direkt vom Volk gewählt? Auch die Richter sollten direkt vom Volk gewählt werden, denn dann würden sie vielleicht wirklich im Namen des Volkes urteilen. Heute urteilten sie nämlich nur im Namen der Politiker, die sie auf den Posten gebracht hatten. Monalisa kam zu dem Schluss, eine unabhängige Justiz war einfach unumgänglich. Alle Gewalten, wenn es sie schon gab, sollten unabhängig sein und nur dem sie wählenden Volk gegenüber verantwortlich sein.

Eine unabhängige Justiz, ja, das war auch so ein Punkt, den man

in der besseren Weltordnung unbedingt beachten sollte.

Ciudadanos Habitantes de la Calle

Die Bessere Weltordnung, wie setzte

man sie nur gegen diese Satansanbeter durch?

Und wieder fragte sie sich warum der liebe Gott eine derart schwierige Prüfung der Menschheit auferlegt hatte. Welche Chance hatten denn die Guten sich und ihre Ideen unter das Volk zu bringen, wenn die gesamte etablierte Medienlandschaft von den Satanisten kontrolliert wurde? Und davon musste man ausgehen, denn die wenigen wirklich mächtigen Herausgeber, die es noch gab, die lagen doch mit den Bilderbergern unter einer Decke. Sie wussten also ganz genau was für ein Spiel gespielt wurde und sie machten alle mit. Monalisa kannte keinen großen Medienkonzern, der wirklich an der Wahrheit interessiert war. Es ging ihnen nur um die Auflage und um Kredite, die sie gerne auch in Zukunft noch bekommen wollten. Doch würden sie sich zum Beispiel kritisch zum 11. September äußern, dann würden alle anderen Medien über diese Zeitung herfallen. Die Bank würde plötzlich ihre Kredite zurück fordern und jede weitere Finanzierung abblasen. Den Zeitungen ging es aber sowieso schon schlecht, seit immer weniger Leser bereit waren die Zeitung auch zu kaufen. Außerdem würden die eigenen Reporter keine Akreditierung mehr bekommen und so ginge diese Zeitung wahrscheinlich schnell pleite. Die Medien waren also trotz grundgesetzlich garantierter Pressefreiheit alles andere als frei. Es ging ihnen im Prinzip wie den Politikern. Beide waren von der veröffentlichten Meinung abhängig. Der eine wollte wieder gewählt werden, der andere brauchte Käufer für sein Blatt.

Und wenn Monalisa dann über das öffentlich-rechtliche Fernsehen

nachdachte, dann war eigentlich schnell klar, die waren

trotz der GEMA-Gebühren nicht unabhängig.

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Politiker entschieden über die Stellenbesetzung des

Chefredakteurs und wurde der ihnen zu kritisch, dann wurde er nicht

weiterbeschäftigt und ein anderer, willfährigerer Mann bekam den Posten.

Das war erst kürzlich genau so abgelaufen. Warum entschieden Politiker über die Besetzung der Schlüsselfunktionen? War es nicht der GEMA-Zahler, der eigentlich entscheiden müsste? Warum wurde so ein Chefredakteur nicht öffentlich gewählt? Machte er ein gutes Programm, dann würden die Wähler es ihm sicherlich mit ihrer Stimme danken. Würde er jedoch dabei erwischt, wie er Fehlinformationen senden ließ, dann war er seinen Job bestimmt schnell auch wieder los. Ja, Monalisa war zwar gegen die Parteiendemokratie und hielt die Wählerei für Augenwischerei, aber es gab doch einige Positionen, die unbedingt durch Wahl erlangt werden sollten. In der Justiz und in der öffentlich-rechtlichen Presse. Das würde für ein Gleichgewicht sorgen. Wenn dann die privaten Sender und Zeitungen Lügen verbreiteten, dann konnte der öffentlich-rechtliche Part korrigierend eingreifen. Und Monalisa war sich sicher, dann würde man dort auch über den 11. September viel Interessantes erfahren. So aber war es die gleiche Soße wie bei den Privaten. Dabei, hinter der Hand, wusste dort jeder Bescheid. Aber dem Volk sollte und durfte es nicht gesagt werden. Denn dann würden sich die Menschen Fragen stellen und beginnen das perfide Spiel mit ihren Ängsten durchschauen. Sie würden auf die Straße gehen und die wahren Verantwortlichen vor den Richter zerren. Sie würden anfangen ein kritisches Auge auf ihre Politiker zu richten. Sie würden wissen wollen, was der Verfassungsschutz dazu sagt. Und wenn der Verdacht aufkommen würde, dass dort die eigentlichen Hintermänner saßen, dann würden sie diese anzeigen und gewählte Richter und Staatsanwälte würden sich ihrer annehmen.

Monalisa trank den letzten Schluck ihres mittlerweile kalten Kaffees.

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Eigentlich war es doch wirklich gar nicht so

schwierig ein vernünftiges Gesellschaftskonzept zu entwickeln.

Und so wie sie die Dinge verfolgt hatte, gab es auf der Erde einige weitere kluge Köpfe, die sich auch schon länger Gedanken gemacht hatten. Sie musste an diesen neuen König von Deutschland denken. Das war ein Mann nach ihrem Geschmack, er redete nicht nur, er setzte seine Ideen auch geschickt in die Tat um. Ob der liebe Gott tatsächlich auf seiner Seite war und ihm half, wenn er Probleme mit den herrschenden Kräften bekam? Es hatte ganz den Anschein. Und eigentlich durfte einen das auch gar nicht wundern, denn der liebe Gott war ein Monarchist. Er duldete in seinem Paradies auch keine Einmischung von irgendwelchen dahergelaufenen Politikern. Er stellte sich noch nicht einmal zur Wahl. Wer in seinem Paradies leben wollte, der musste mit ihm und seinen Entscheidungen Vorlieb nehmen. Und eine Entscheidung war, dass es kein Internet und kein Fernsehen für alle gab. Er wollte, dass die Menschen sich um ihr Haus und ihren Garten kümmerten, er wollte, dass sie sich künstlerisch betätigten oder an einem Forschungsprojekt teilnahmen. Sie sollten Wissen und Erkenntnis gewinnen und ansonsten sich einfach nur entspannen. Er regelte das Übrige. Seine Engel verrichteten die verschiedenen Arbeiten und Petrus kümmerte sich um das passende Wetter.

Jetzt wurde Petrus allerdings auf der Erde Konkurrenz gemacht.

Mit diesem geheimnisvollen HARP hatten nun auch die Satanisten die Möglichkeit das Wetter zu kontrollieren. Damit konnten sie einem unbotmäßigem Land eine Sturzflut schicken oder wenn dies nicht ausreichte ein Erdbeben. Sie konnten für Dürren oder Zunamis sorgen, sie konnten sich selbst ein ewiges Hochdruckgebiet verschaffen und andere mit einem Hurrikan angreifen. Sie konnten mit dem bisher glücklichen oder unglücklichen Wetterzufällen einen Krieg für sich entscheiden, in dem sie dem Gegner einen Dauerregen schickten, der die Straßen unpassierbar machte, die Kleidung durchtränkte, die Sicht einschränkte und was es noch alles so an Unannehmlichkeiten gab. Monalisa fragte sich auch ob das Hochwasser in Ostdeutschland diesen Jahres möglicherweise initiiert war. Wollte man der Kanzlerin die Wiederwahl erleichtern? Denn medienwirksame Besuche bei den Flutopfern waren für den Machthaber immer ganz gut.

Monalisa ging ins Haus und holte sich etwas zu Rauchen.

CIMG3332

Das war ihre Medizin gegen anfliegende Depressionen.

Seit sie damals bei ihrem Versuch die Erde mit ihrem Bombini zu retten gescheitert war, griff sie immer wieder mal zu diesem paradiesischen Haschisch. Das machte ihr den Kopf frei und es ließ die trüben Gedanken verfliegen. Und trübe Gedanken konnte man bei all diesen Themen schon bekommen. Was sie aber benötigte, dass war eine zündende Idee. Lange hatte sie sich zurück gehalten und sich nur um sich selbst gekümmert, denn damals nach ihrer Ermordung und ihrem großen Scheitern war sie einfach zu geschockt und frustriert gewesen um sich auch noch um andere kümmern zu können. Sie hatte mit sich selbst wahrlich genug zu tun gehabt.

Jetzt aber war sie mit der Aufarbeitung ihres Versagens fertig

und sie hatte auch wieder die mentale Kraft sich um

ihre Revanche zu kümmern, denn

die stand noch aus.

Bild zu U-Boot Ostende

Sie zündete sich ihren Joint an und nahm einen tiefen Zug und schon war sie nicht mehr im Paradies, denn ihre Seele machte sich augenblicklich selbstständig und sie flog durch das halbe Universum um mitten auf der Erde zu landen.

Das konnte sie, denn sie war eine kiffende Göttin.

Für die Menschen war sie allerdings

unsichtbar.

Bizarre Tierwelt am Mekong

Sie kannte ihren Weg und schon nach wenigen Minuten

erreichte sie das alte Backsteinhaus, welches sie damals bewohnt hatte.

Sie brauchte nicht zu klingeln, denn die Tür war angelehnt. Das konnte nur bedeuten, das die Bewohnerin dieses Hauses im Garten war. Sie ging also am Haus vorbei und trat auf den schmalen Weg, der direkt in den Garten führte. Und tatsächlich Monica stand vor ihrer Staffelei und machte mal wieder ihre bunten Bilder rot. Das hatte sie ihr damals gezeigt und offensichtlich fand Monica dieses Übermalen immer noch gut. Sie schaute sich die beiden Bilder an. Eines stand auf der Staffelei, das andere stand auf dem Boden davor. Nun ja, wirklich gelungen waren diese Bilder wohl nicht. Auch Monica schien etwas unzufrieden zu sein. Sie legte den Pinsel weg und setzte sich an ihren Gartentisch um eine Zigarette zu rauchen. Monalisa legte sich auf die Gartenliege und beobachtete Monica, wie diese sich nun an ihren Laptop setzte um sich einen Film anzuschauen. Monalisa hatte den Bildschirm im Blick und sah eine Reihe von Fotos, die mit Texten versehen waren. Dazu erklang eine ungewöhnliche Musik. Sie schaute genauer hin und erkannte in den Fotos ein Wickingerdorf. Jetzt war auch klar, was das für Musik war, es sollte wohl Wickingermusik sein. Sie las, was auf den Texten zu lesen war und sie musste zugeben, das war schon ein erheblich interessanteres, künstlerisches Werk. Auch Monica schien zufrieden mit dem Ergebnis zu sein. Plötzlich stand sie auf und ging ins Haus. Nach wenigen Minuten kehrte sie mit einer Schüssel und zwei Schälchen zurück. Offensichtlich erwartete sie Besuch. Das konnte eigentlich nur dieser Osram sein und tatsächlich auch er kam gerade in den Garten. Beide setzten sich an den Tisch und verspeisten den Erdbeerquark. Anschließend gab es einen Kaffee. Während sie diesen tranken schauten sie sich gemeinsam diesen Wickingerfilm an und auch Osram fand ihn gut. Wie Monalisa aus dem Gespräch entnehmen konnte, wollte Osram eine Kopie des Films am nächsten Tag mit auf die Arbeit nehmen um ihn seinem Kollegen zu schenken. Der Kollege war wie sie erfuhr mit seinen Vereinsmitgliedern auf dem Film zu sehen. Aha, offensichtlich hatte Osram und Monica diesen Wickingermarkt am Wochenende besucht und Monica hatte Fotos gemacht und diese zu diesem kleinen Film zusammengefügt. Das war eine gute Idee. Das mit den roten Bildern war dagegen ein Schuss in den Ofen geworden.

Auch Osram war von den roten Bildern nicht gerade begeistert, er

bedauerte, dass sie das Portrait übermalt hatte, jetzt

sah es einfach nur noch scheiße aus.

Danach setzte sich Monica an ihren Laptop und schrieb an einem Text.

Osram verzog sich in den alten Schuppen und las ein Buch. Das Wetter war ausgesprochen schön an diesem Tag und Monalisa ruhte sich aus. Sie wollte auf keinen Fall stören, denn sie hatte immer noch ein schlechtes Gewissen. Sie war damals einfach in diese Monica eingedrungen und hatte sich ihrer bemächtigt, was ihnen Beiden am Ende nicht gut bekommen war. Sie fragte sich, ob Satan Junior wohl immer noch in diesem Osram steckte, denn eigentlich gab es keine Möglichkeit einen einmal besetzten Körper wieder zu verlassen. Es sein denn man wurde erschossen, so wie sie. Sie war darüber total überrascht gewesen, denn sie hatte sich in Monica absolut sicher gefühlt. Aber man war ihr auf die Schliche gekommen und hatte sie auf alle erdenkliche Weise dort vertreiben wollen. Doch alle Versuche schlugen fehl, bis eben auf den Letzten.

Es war für sie Beide ein absoluter Schock gewesen und nicht nur sie

hatte lange gebraucht um sich davon zu erholen, auch

Monica hatte ein Trauma davon getragen.

Meghan Markle

Aber jetzt schien es ihr wieder ganz gut zu gehen,

sie tippte fleißig in ihren Laptop und schien ganz konzentriert.

Monalisa war froh dies zu sehen, denn sie wusste, auch Monica hatte eine lange Zeit unter argen Konzentrationsschwächen gelitten. Zum Glück hatte sie diesen Osram gehabt, der hat ihr wie sie wusste sehr gut beigestanden. Sie selbst hatte auch eine gute Pflege genossen, nachdem sie sich dazu entschlossen hatte das Paradies aufzusuchen. Sie war jedoch nicht gleich dort hin gegangen, die ersten Monate hatte sie sich auf der Sonne in ihr altes Schloss verkrochen und praktisch nur geheult. Ihr Scheitern war einfach zu tragisch gewesen. Aber irgendwann kam ein Bote vom lieben Gott vorbei und der nahm sie mit. Der liebe Gott hatte ein Einsehen gehabt und ihr einen Platz in einem paradiesischen Sanatorium besorgt. Dort war sie dann hingegangen und hatte sich pflegen lassen. Die Schusswunde war zwar schon von selbst geheilt, aber ihr Geist hatte Schaden genommen. Der liebe Gott kam sie dann im Sanatorium besuchen und er versicherte ihr, dass es ihr bald schon wieder gut gehen würde, alle würden sich nach Kräften um sie bemühen und er beruhigte sie auch was Monica anging, auch sie war in besten Händen. Es war dennoch eine schwere Zeit für sie gewesen, denn sie war nun mal eine schlechte Verliererin. Sie hatte das große Spiel des Lebens verloren und darüber kam sie kaum hinweg. Der liebe Gott tröstete sie und versprach ihr eine Revanche.

Doch erst einmal musste sie überhaupt wieder auf die Beine

kommen und ihre innere Ruhe wiederfinden.

Vanessa Hudgens

Als sie aus dem Sanatorium entlassen wurde hatte sie

sich nach einem Haus umgeschaut und das alte Häuschen entdeckt.

Dieser renovierungsbedürftige Bau war genau die richtige Ablenkung. Sie hatte sich daher in die Arbeit gestürzt und erst den Hammer und Pinsel hingelegt, als alles fertig war. Und dann hatte sie viel gelesen und sich von der Arbeit erholt. Sie hatte wieder angefangen zu malen und auch einige Texte hatte sie verfasst. Dabei war es jedoch immer nur um sie selbst und ihr Scheitern gegangen, denn sie fragte sich immer wieder, was sie nur falsch gemacht hatte. Ihr Plan war doch schließlich perfekt gewesen. Sie zweifelt in dieser Zeit sehr an sich selbst, denn was war von einer Göttin zu halten, die sich verrechnet hatte. Ein Gott musste doch allmächtig und allwissend sein. Sie aber hatte einen Fehler gemacht. Sie grübelte und grübelte, bis sie eines Tages zum lieben Gott ging und ihn fragte, ob er auch schon mal einen Fehler gemacht habe. Er antwortete ihr nicht gleich, aber nach einigem Nachdenken meinte er, die einzigen Fehler, die er bisher gemacht habe, die habe er als Mensch gemacht. Es sei nun mal nicht möglich wirklich göttlich zu sein, wenn man als Mensch auf die Erde geboren wurde.

Und auch sie als Göttin habe nicht alles richtig bedacht,

während sie in dieser Monica gesteckt habe.

Grill den Henssler

Das Menschsein färbe nun mal ab.

Das hatte Monalisa nicht wirklich trösten

können, denn sie hatte nicht nur einen kleinen mensch-

lichen Fehler gemacht, sie hatte gleich das ganze Spiel verloren.

Und sie hatte dieser Monica einen Haufen von Problemen bereitet ohne sie dafür entschädigt zu haben. Sie hatte sich wie schon gesagt um sich selbst kümmern müssen und darauf vertraut, dass der liebe Gott sich um alles Weitere kümmerte. Und nun, Hunger hatte Monica offensichtlich nicht gelitten, sie war ziemlich pummelig um nicht zu sagen dick geworden. Das musste sich aber unbedingt wieder ändern, denn es stand ihr gar nicht gut. Monalisa sah den dicken Bauch unter dem weiten Hemd hervordrängen und auch die Beine waren ganz schön rund. Wenn sie daran dachte, wie schön schlank und hübsch Monica damals gewesen war, dann war es ein Trauerspiel. Sie selbst hatte ja konsequent auf ihre Linie geachtet, denn auch sie hatte man im Sanatorium mästen wollen. Für den lieben Gott waren gutgenährte Figuren einfach ein Wohlgefallen.

Er selbst hatte auch ganz schön zugelegt, obwohl seine Frau

durchaus auf die Ernährung achtete. Aber der

liebe Gott liebte halt ihren Kuchen.

Frank-Walter Steinmeier, Bild zu Friedhelm AdolfsAktualisiert am 19. Dezember 2017, 16:33 Uhr

Monica stand auf und fragte Osram,

ob er auch noch einen Kaffee haben wollte.

Der sagte ja und so holte Monica zwei Becher mit Kaffee. Monalisa hatte auch Lust auf Kaffee und sie nutzte eine kurze Gelegenheit um an Monicas Becher zu nippen. Uh, der war ja süß! Kaffee mit Milch und Zucker, na, jetzt war ihr alles klar, davon wurde man einfach dick, vor allen Dingen, wenn man mehrere Becher am Tag trank. Monalisa wunderte sich über diesen süßen Kaffee, denn soweit sie wusste, hatte Monica ihren Kaffee immer schwarz getrunken und süßen Kaffee angewidert stehen gelassen. Wer hatte ihr diesen Kaffee nur aufgeschwatzt? Osram setzte sich mit seinem Kaffee zu Monica an den Tisch und Beide begannen sich zu unterhalten. Monica erzählte von ihrem Text, an dem sie schrieb und nun war Monalisa total überrascht. Monica schrieb über sie. Leider las sie nichts vor, aber sie erzählte von ihrem Konzept. Sie wollte ein Buch über den Himmel und die Erde schreiben, über den lieben Gott, seine Frau und eben über sie.

Außerdem schrieb sie über ihre Recherche im Internet.

Und so kamen Beide auf das Thema

der Evolution.

Osram war im Gegensatz zu Monica

fest davon überzeugt, dass der Mensch

vom Affen abstammte und dass die

Evolutionstheorie Darwins den

Tatsachen entsprach.

Monica jedoch gab zu bedenken, dass

es für die Makroevolution keine

Beweise gab.

Sie sah nur die Mikroevolution bisher als erwiesen an. Für die Makroevolution hingegen fehlten die Beweise. Monica meinte, dass sie sich noch kein abschließendes Bild gemacht habe, denn die Argumente einiger Kreatonisten seien ziemlich überzeugend, und nicht alle wären bibeltreue Dummköpfe, sondern man könne auch als Professor der Zoologie zu einem Kreatonisten werden, wie sie im Internet hatte feststellen können. Osram regte sich darüber ziemlich auf, allerdings ohne laut zu werden, denn so etwas passierte ihm nur sehr selten. Aber er unterstellte Monica, dass sie einfach unkritisch alles glauben würde, was sie von irgendwelchen Spinnern im Netz aufschnappte. Das wieder verärgerte Monica, denn sie nahm für sich in Anspruch vorurteilsfrei zu recherchieren. Sie meinte, sie bräuchte keine Nachhilfe in Sachen Evolutionstheorie, als Osram ihr ein Buch über Darwin empfehlen wollte. Sie hätte ein Grundstudium in Biologie hinter sich, und sei selbst lange Jahre von der Evolutionstheorie überzeugt gewesen, trotz fehlender, eindeutiger Beweise. Nun aber habe sie sich die Argumente der Kreatonisten einmal genauer angehört und sie müsse zugeben, ihre Argumente konnten überzeugen. Für sie sei es heute nachvollziehbar, dass in Amerika sehr viele Menschen den kreatonistischen Ideen zuneigten. Sie könne verstehen, dass man den Kindern nicht nur die eine vermeintlich wahre Evolutionstheorie beibringen wolle, sondern dass man möchte, dass daneben auch der Kreatonismus gelehrt wird. Die Wissenschaft müsse eigentlich fairer Weise zugeben, dass es für beide Theorien keine schlagenden Beweise gäbe. Sie selbst sei daher noch auf der Suche nach einer Antwort. Osram schüttelte darüber nur mit dem Kopf, für ihn war es einfach keine offene Frage. Monalisa wusste es auch nicht besser, sie hatte den lieben Gott noch nie danach gefragt. Er bezeichnete die Menschen aber immer als seine Schöpfung.

Nur wie er den Menschen gemacht hatte, das erzählte er nicht jedem.

Früher hatte er wohl mal den Versuch gemacht, doch

hätten die Menschen ihn wohl doch nicht

so ganz verstanden.

UfoAktualisiert am 19. Dezember 2017,15:24 Uhr

FORTSETZUNG folgt!

monalisatv

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